Erstellen von Zugriffen auf Ihre Website | Wie man Verkehr erzeugt

  Bunge, G. (1992) Rollsimulation (Simulation rollender Luftfahrzeuge auf einem Verkehrsflughafen). DLR-Interner Bericht. 112-92/06, 15 S. Volltext nicht online.
Werkstudent/in Anwendungsentwicklung Suche Inhalte, die schon gut im Google Ranking stehen und schreibe einen ähnlichen Artikel. Wichtig ist, dass du alle Inhalte übernimmst, natürlich in deinen eigenen Worten, und weitere Inhalte ergänzt, die diesen Beitrag deutlich verbessern oder aktualisieren. Suche jetzt Websites, die auf diesen Artikel verlinken und informiere sie über deinen neueren und ausführlicheren Artikel um Traffic zu generieren.
Customer Service, Disputes & Reports, Buyer Protection, New User Guide, RGE-Verletzung melden
Hallo, Hilfreiche WordPress-Plugins für einen Blog ohne Cookies Ansonsten hab ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass man sofort geschmissen wird. 😉   Biella, M. (2004) Situationsbewusstsein messen und verbessern: Das DLR-Projekt MOSES. Institutsüberprüfung, 20. Januar 2004. Volltext nicht online.
Pedro Santos, “Wireless Protocols and Channel Estimation for Data Gathering with Mobile Nodes,” PhD Thesis, Faculdade de Engenharia, Universidade do Porto, May 2017. (Advisors: Ana Aguiar and João Barros; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]

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  Kaltenhäuser, S. and Jakobi, J. (2002) Bewertung der Bestandsaufnahme zur Vorfeldkontrolle des Flughafen Frankfurt Main (Stand September 2002). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/18, 49 S. Volltext nicht online.
Prof. Renato Lo Cigno visiting CCS Wenn Du bereits eine Nischenseite hast, solltest Du versuchen eine Marke zu erschaffen.   Biella, M. (2004) Human Factors im Cockpit: Situationsbewusstsein in kritischen Flugphasen. 5. Braunschweiger Symposium "Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel", Braunschweig, 18.02.2004. Volltext nicht online.
Unter den Internetvermarktern gibt es ein Sprichwort: „Ein alter Freund ist besser als zwei Neue!“ Das kann insbesondere auf Nischenmärkten nicht passender sein. Gemeint sind dabei Stammkunden, die bei Nischenmärkten noch einmal wichtiger sind.
2   Schick, F. V. (1990) Systembewertung in Simulation und Feldversuch bei der Entwicklung von Planungssystemen fuer die Flugsicherung. In: DGLR-Jahrbuch 1990, 1990. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, 01.-04. Oktober 1990, Friedrichshafen. Volltext nicht online.
Abstract US20070115833A1 (en) 2007-05-24 Varying the position of test information in data units
86. Sei kreativ!   Schenk, H.-D. (2002) Verkehrsmonitor, Ein System zu Analyse des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt/Main. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/20, 73 S. Volltext nicht online.
  Schulz, P. (1993) Das Experimentalsystem zur Bilddatenreduktion, Speicherung und stoersicheren Uebertragung (BAK). Erfahrungsaustausch ueber Infrarotvideotechnik, Braunschweig, 4.11.1993. Volltext nicht online.
7  −  sieben  =  Juan-Fernando Ceballos-Mejia, “Design and Implementation of a Modeling Tool for a Multilayer Representation of Multicast Networks,” Master’s Thesis, Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, September 2000. (Advisors: Falko Dressler and Peter Holleczek) [BibTeX, Details…]
web-netz Newsletter LISTE VON DOFOLLOW BLOGS Description E-Mail: info@geld-online-blog.de Tourismus Management – Hochschule für angewandte Tobias Limmer, “Multiparty security on low-power mobile devices,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), School of Information and Communication Technology, Griffith University, Brisbane, Australia and Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, December 2005. (Advisors: Ruben Gonzalez and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Denn Google Analytics ermöglicht Dir nicht nur, Deine Traffic Quellen zu tracken. Wie ich in meinem Google Analytics Tutorial gezeigt habe, ist noch viel mehr möglich. Lateinamerika
Android APP 10. August 2012     41. Podcasts erstellen
Es wurde mehr als 1.000 € Umsatz generiert. Wolfgang Jaegers, “Korrelation von Monitoring-Daten und Honeypot-Informationen,” Bachelor Thesis, Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, October 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
DPMA Experience Cloud Seitdem aktualisiere ich ihn regelmäßig und verbessere die Informationen.
04.10.2018: SEO für Texter, Redakteure & Blogger Pilot Assistance (415)   Ludwig, Th. and Helms, M. and Zenz, H.-P. and Evens, S. and Sandeman, P. (2003) D39 Annex A – DLR Taxi and Flight Trials Report. Project Report. D30Annex A, 87 S. Volltext nicht online.
E-Mail Die Längenverteilungsdaten können für jedes Protokoll, für Dateneinheiten einer bestimmten Größe und für bestimmte Raten- oder Geschwindigkeitseigenschaften von Dateneinheiten, die im Netzwerkverkehr gesammelt werden, zusammengetragen werden. Die Transaktionsverteilungsdaten können auf der Grundlage einer Zählung der beliebtesten Arten oder Typen von Transaktionen zusammengetragen werden, die in den Dateneinheiten enthalten sind, welche den gesammelten Netzwerkverkehr umfassen. Zum Beispiel können die N häufigsten Transaktionsdateneinheiten für eine oder mehrere Protokolldateneinheiten gezählt werden, wobei N 4, 8, 10, 16, 20, 32 oder jede beliebige andere Zahl ist. Die Kopfteilinformationen wie Quell- oder Zieladressen, Portbezeichnungen und andere Kopfteildaten können gezählt oder aufrechterhalten werden, so dass die häufigsten Adressen, Ports oder die häufigsten Kopfteilinformationen aufrechterhalten werden. Die Nutzabschnittsdaten können auch aufrechterhalten werden, um die unterschiedlichen Netzwerkanwendungen zu kategorisieren, die durch den Netzwerkverkehr dargestellt werden. Die Datensammler 612 können eine Zählung der häufigsten Netzwerkanwendungen aufrechterhalten. Dateneinheiten mit einer spezifizierten Kombination aus Kopfteil- und/oder Nutzabschnittsattributen können aufrechterhalten werden.
Simon Penson erklärt, wie Schema in Deine Artikel eingebaut werden muss. Das Verfahren nach Anspruch 16, wobei der Produktionsnetzwerkverkehr eine Mehrzahl von Dateneinheiten einschließt, die einer Mehrzahl von Kommunikationsprotokollen angehören.
  Czerlitzki, B. (2003) MA-AFAS – Taxi Management and Alert Tests with DLR’s Research Aircraft ATTAS. ASAS Thematic Network, Second Workshop, Malmö, 6-8 Oktober 2003. Volltext nicht online.
  Winter, H. (1996) Fuehrungs- und Kontrollstrukturen in der DLR. DLR-Dialog, Koeln-Porz, 19.-20.06.1996. Volltext nicht online.
  Böhme, D. (2005) Tactical Departure Management with the Eurocontrol/DLR DMAN. 6. FAA/Eurocontrol ATM R&D Seminar, Juni 2005, Baltimore (USA). Volltext nicht online.   Meier, Ch. and Röder, M. (2004) Rollverkehrsmanagement mit einem A-SMGCS. DGLR Symposium "Nachbar Flughafen", Bremen, 26.10.2004. Volltext nicht online.
Twitter ist wirklich extrem nützlich für online Marketing, hier halten sich immerhin auch viele Marketer auf, sehr viele sogar. Das nützliche an Twitter ist, dass du kurze Diskussionen führen kann. Ist man aktiv auf Twitter, beteiligt sich aktiv an Diskussionen, retweetet und favorisiert andere Beiträge, wird man sehr schnell bemerkt. Zum einen bekommt man so, schnell neue Follower dazu und knüpft neue Kontakte und zum anderen kann man so Website Traffic generieren.
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Evaluating the GPRS Radio Interface for Different Quality of Service Profiles Account administration and security
  Barth, G.-J. and Bothe, H. and Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Measurement of Antenna Radiation Patterns of the Aircraft G520 EGRETT. DLR-Interner Bericht. 112-90/07, 162 S. Volltext nicht online.
SEO Analyse Service 52. Werbeplatztausch Scheidung Online sagt:   Stieler, B. and Zenz, H.-P. (1992) Sensoren zur bordautonomen Gleitpfadbestimmung. Workshop bordautonome Landung, UniBw, Neubiberg, 1.4.92. Volltext nicht online.
Hintergrund-Traffic-Generierung | Was ist bezahlter Verkehr gegen organischen Verkehr? Hintergrund-Traffic-Generierung | Was ist der Unterschied zwischen direktem und organischem Verkehr? Hintergrund-Traffic-Generierung | Was organischer Verkehr bedeutet

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  Mansfeld, G. and Bohla, F. and Müller-Reidys, B. (1998) Glossary and Abbreviations. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/03. Volltext nicht online.
  Henning Sievert, (2004) Erweiterung eines Anflugplanungssystem-Prototyps. Diploma. DLR-Interner Bericht. 112-2004/51, 101 S. Volltext nicht online.
Frische Fische Agentur-Blog   Schmidt, W. (1992) Optische Sensornetzwerke. CCG-Kurs "Optische Sensoren", Braunschweig, 23.11.-27.11.92. Volltext nicht online.
Christoph Sommer, “Untersuchung von Ad Hoc Kommunikation in VANETs,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Hi Nico, Die letzte Bestellung liegt mehr als 90 Tage zurück.
Teilen ab Seite: Fig. 2 ein Diagramm, in dem die Übertragung unterschiedlich großer Dateien an drei unterschiedliche Nutzer in einem paketorientierten Rechnernetz dargestellt ist, und
Algorithms and Complexity Drohnenbasisstation (S) – mit mindestens einer Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen mindestens einer Drohne (D), – mit einem Befestigungsmittel (B) zur mechanischen Befestigung an einem Masten (M) einer Verkehrssignalanlage (A), – mit einer Energieversorgungseinrichtung (E) durch die mindestens eine auf der Oberfläche befindliche Drohne (D) mit Energie versorgbar ist, und – mit einer Informationsaustauscheinrichtung (I) durch die zwischen der mindestens einen Drohne (D) und eines Steuergeräts (C) einer Verkehrssignalanlage ein Informationsaustausch durchführbar ist.
  Werther, B. (1999) Entwicklung und Realisierung einer opto-elektrischen Sende-Empfangseinheit für Mikrointerferometer. Diploma. DLR-Interner Bericht. 112-1999/27, 93 S. Volltext nicht online.
  Röder, M. (2005) EMMA – European Airport Movement Management by A-SMGCS. JISSA 2005, 2005-06-20, Paris. Volltext nicht online.
US9129032B2 (en) * 2002-03-07 2015-09-08 Compete, Inc. System and method for processing a clickstream in a parallel processing architecture 2009-01-22 8364 No opposition during term of opposition
  Dippe, D. (1994) A Planning System for Airport Surface Traffic Management. ECAC APATSI and EC Workshop on Surface Movement Guidance and Control Systems, Frankfurt, 06.-08.04.1994. Volltext nicht online.
1**   Schäfer, D. (1999) Anpassung des Produkts IBM ViaVoice für die Flugsicherungssimulation. DLR-Interner Bericht. 112-1999/50. Volltext nicht online.
Produkte: Bei Produkten stehen Informationen, Empfehlungen und Preisvergleiche an erster Stelle. Der Kunde hat sich daran gewöhnt, nicht mehr dem Fachverkäufer blind zu vertrauen, sondern sich ausführlich im Web kundig zu machen. Ob Produkt-Vergleichsportale, die sich über Affiliate-Links finanzieren – oder die direkte Suche bei Amazon – potentielle Kunden wollen schnelle, überzeugende und vertrauensbildende Informationen. Und sie wollen einen guten Preis.
Felix Erlacher, “Monitoring Support for Efficient Web 2.0 and overlay Network Detection,” Master’s Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, October 2012. (Advisors: Falko Dressler and Christoph Sommer) [BibTeX, Details…]
  Schmitz, R. and Hurass, K. (1994) Bestimmung der Passing Frequencies auf benachbarten Flugflaechen im oberen Luftraum der Bundesrepublik Deutschland. DLR-Interner Bericht. 112-94/38, 89 S. Volltext nicht online.

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Choose your language O   Korn, B. and Hecker, P. (2002) Pilot Assistance Systems: Enhanced and Synthetic Vision for Automatic Situation Assessment. In: Proceedings of the International Conference on Human-Computer Interaction in Aeronautics, HCI-Aero 2002 HCI-Aero, 1. AAAI Press. ISBN 1-57735-171-1. Volltext nicht online.
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Top 10 der Woche 37/12 « Wochenrückblicke – […] Pinterest mit Google Analytics analysieren – Pinterest hat sich mittlerweile für einige Webseiten als einer der größeren Traffic Lieferanten …
  Schaper, M. (1999) Dokumentation der Softwarekomponente "Planer" zur effizienten Suche kostengünstiger Wege unter variablen Nebenbedingungen. DLR-Interner Bericht. 112-1999/24, 24 S. Volltext nicht online.
MEHR ZUM WHITEPAPER Welche Angebote Sie nun machen und was beim User ankommt, ist immer unterschiedlich. Eines sollten sie jedoch alle aufweisen, sie sollten nützlich und kostenlos sein.
US6477483B1 (en) * 2000-01-17 2002-11-05 Mercury Interactive Corporation Service for load testing a transactional server over the internet ID=56853302   Winter, H. (1990) Terms of Reference of the Working Group 11 of GCP. 1. Sitzung der Arbeitsgruppe 11 "Knowledge-Based Guidance and Control Functions" des Guidance and Control Panel der AGARD, 19.-20. Septemb er 1990, Madrid.. Volltext nicht online.
1.3 Übersicht Dimensionen und Metriken #10-03, Singapore 079914 Wie langweilig, wenn nicht sogar schmerzhaft, wäre das Lesen eines langen 5000-Wort-Text-Artikels?
Ja. Durchschnittlich konnten wir 26 % mehr Conversions generieren. Allerdings wird die Freude durch die Kosten pro Conversion gedämpft: Diese stiegen im Durchschnitt um 20 % an. Da viele Kunden bei uns einen Ziel-CPO angeben, sind steigende Conversions zwar schön, allerdings können mit 3 ETAs ggf. die Zielvorgaben schwieriger eingehalten werden.
53. Ohne Ziel kein Weg! Website Success Content Success Search Success Denken Sie daran, dass in Fachforen, sozialen Gruppen und Communities niemand auf Ihre Werbung scharf ist. Wenn Sie plump und direkt agieren, werden Sie eher früher als später da verbannt. Wie generiert man dort denn Traffic? Werden Sie Experte, erobern das Vertrauen des Publikums und der Kollegen. Zeigen Sie, dass Sie etwas mit der Community zu teilen haben.
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URM – Customer Profil Bestellwert Ø Mit dieser Kennzahlen können Sie besser verstehen, welche der Funktionen auf Ihrer Website Besucher am besten ansprechen und zu Conversions führen. Damit finden Sie auch heraus, welche Funktionen verbessert werden müssen um eine bessere Bedienbarkeit zu bieten.
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  Haertl, D. (1996) Development of a Taxi Assistance and Guidance System. In: From Sensors to Situation Assessment: Tagungsband. From Sensors to Situation Assessment, Braunschweig, 03.-04. Mai 1995. Volltext nicht online.
  Monokrousssos, A. (1997) Parameter, Ergebnisse und Netzwerkelemente fuer ein Modell zur Untersuchung zukuenftiger Flugwegverhandlungen zwischen Bord und Boden im zivilen Flugverkehr. DLR-Interner Bericht. 112-97/05, 89 S. Volltext nicht online.
55. Traffic generieren durch ältere Beiträge Meine Lieblingsshops SEO Basics stulz.de Hochschule Darmstadt – Studydrive
DE102005059992A1 (de) 2007-06-21 Verfahren, prozessorlesbares Medium und System zum Erzeugen einer Zusammenstellung von Videosequenzen H04L43/02—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks involving a reduction of monitoring data
  Link, A. (1997) Technical Briefing on the PHARE-Demonstration. PHARE PD2-Forum, Braunschweig, 23.-24.06.1997. Volltext nicht online.
  Kaltenhäuser, Sven and Biella, Marcus and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Loth, Steffen and Schick, Fred and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA – Annex B (LSZH). DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/32, 150 S. Volltext nicht online.
The master-thesis considers the data for vehicle diagnostics, which are used to translate the binary information from the diagnostic protocols in a human-readable form. The diagnostic data is described by the standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange), so that the corresponding data model and its application are considered extensively. The creation of ODX data without appropriate tools proves due to the complex data format is extremely tedious and error-prone. The basic idea is to offer the creator the opportunity to work at a higher level of abstraction by using masks and autocorrections. Based on the approaches to supported or partially automated creation of ODX data concepts for a “fully automated” generation have been developed. The aim of this work is to identify opportunities for optimization based on a higher degree of automation in the creation of diagnostic data with reference to the development of an appropriate prototype. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern . Philipp Busse: Echtzeitvisualisierung von Logdaten Beim Betrieb der Website entstehen Daten, die für Webanalysen und zum Erkennen technischer Probleme genutzt werden können. Diese Daten lagen bislang entweder temporär oder permanent in verschiedenen internen und externen Systemen vor. Auf einige dieser Daten bestand vor Durchführung des Projektes bereits mithilfe von unterschiedlicher Tools und Dienste Zugriff. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich im Rahmen eines Praxisprojektes mit der Konzeption und Einführung eines Systems, das als zentrale Datenannahmestelle fungiert. Es soll in der Lage sein, Daten aus Webanalyse-Quellen und Daten auf Basis von Applikations-Logs zu sammeln, aufzubereiten und in Echtzeit zu visualisieren. Auf diese Weise wird die Möglichkeit geschaffen, die Daten für verschiedene Zielgruppen wie Redaktion oder Entwicklung in Form von Reports zu präsentieren. Als mögliche Implementierung dieses Systems wird eine Kombination des Log-Management-Tools „Logstash“, der dokumentenbasierten Datenbank „Elasticsearch“ und des Visualisierungstools „Kibana“ als Prototyp evaluiert. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Julian. Müller: Implementierung und Bewertung eines Tools zur Simulationssteuerung und -überwachung Diese Bachelorarbeit wurde in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V. erstellt. Im Institut für Flugführung in der Abteilung Lotsenassistenz werden regelmäßig Simulationen und Versuche durchgeführt, bei denen Lotsenassistenzsysteme zum Einsatz kommen. Eines dieser Systeme ist der Anflugplaner/Arrival Manager (AMAN) 4D-CARMA.1 Die Arbeit beschreibt die Entwicklung einer Java-Anwendung zum Starten von 4D-CARMA Modulen und deren Überwachung. Sie hat das Ziel, bestehende Funktionen in eine graphische Benutzeroberfläche zu übernehmen und die Bedienung zu vereinfachen. Da die Module des 4D-CARMA auf einem Linux Betriebssystem ausgeführt werden, muss der Nutzer sich mit der Syntax einer Shell-Konsole und dem Setzen von Parametern auskennen, um Simulationsläufe eigenständig steuern zu können. Es werden nicht nur die einzelnen Module des 4D-CARMA selbst, sondern auch verschiedenste C++ und Java Programme berücksichtigt, die im Workflow einer Simulation genutzt werden. Dazu gehören Tools, die zum Konfigurieren der Datenbank, Auswerten von Simulationsdaten oder zum Anzeigen von Statistiken dienen, genauso wie ein Spracherkenner, der eingehende Lotsenkommandos prüft, ein Programm zum Anzeigen eines Radarbildschirmes und verschiedene andere Simulatoren. Um gerade neuen Mitarbeitern das Erlernen der vielfältigen Programme zu erleichtern, erhält die erstellte Java-Anwendung eine GUI, die in der Lage ist, vordefinierte Konfigurationen einzulesen. Das zugrundeliegende Datenformat ist hierbei XML, während die graphische Benutzeroberfläche mit Java Swing (API) erstellt wurde. Die erstellte Anwendung wird dem bestehenden Startskript gegenübergestellt. In diesem sind Modulkonstellationen festgehalten, welche durch das Ausführen des Skriptes mit bestimmten Parametern gestartet werden können. Eine Erweiterung des bisherigen Funktionsumfanges stellt die zusätzliche Modulüberwachung während einer Simulation dar: Im Rahmen von Versuchs- und Testläufen kann es aus verschiedenen Gründen zu Abstürzen oder Ausfällen einzelner Module kommen. In diesen Fällen musste der Lauf abgebrochen und neugestartet werden, wenn das Fehlverhalten überhaupt bemerkt worden ist. Die Java-Anwendung schaut im laufenden Betrieb regelmäßig in der Prozessliste nach, ob die gestarteten Module auch wirklich noch laufen. Für den Fall, dass der Prozess eines Moduls noch existiert, aber dieses nicht mehr aktiv ist, kann zusätzlich in der Datenbank nachgesehen werden, ob weiterhin Daten erzeugt werden. Hierzu liefert diese Arbeit Lösungsansätze. Zu analysierende Module sind der Trajektorien Generator (TG), der die Flugbahnen der Luftfahrzeuge (LFZ) auf Basis ihrer geplanten Landezeiten als 4D Weg-Zeitpunkte berechnet und der Arrival Interval Calculator (AIC), der für jedes LFZ einen frühesten und einen spätestens Landezeitpunkt berechnet. 2015, Dr.-Ing. Hartmut Helmke, Informatik, extern Björn. Kiehne: Evaluierung eines Test-Konzepts für Automotive Ethernet im Kontext von AUTOSAR In dieser Arbeit wird das Testen von Automotive Ethernet behandelt, dies bezieht sich auf Tests von Hardware und auf den Kommunikationsstack von AUTOSAR. Es werden sowohl die Grundlagen erläutert als auch die Durchführung exemplarischer Tests. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Jens. Patt: Entwicklung von Bausteinen zur Simulation des Mitarbeiterverhaltens in Geschäftsprozessen unter Verwendung von BPMN und Plant Simulation Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden Bausteine für das Simulationswerkzeug Plant Simulation entwickelt, welche es ermöglichen, abweichende Arbeitsweisen von Mitarbeitern in Geschäftsprozessen abzubilden. Diese Bausteine können in Simulationsmodellen von Geschäftsprozessen verwendet werden, um die Einflüsse der Mitarbeiterverhalten auf den Prozess darzustellen. Dazu wurde die Wechselwirkung zwischen den Aufgaben eines Geschäftsprozesses und der an ihnen beteiligten Mitarbeitern untersucht. Um die individuellen Verhaltensweisen von Mitarbeitern darzustellen, erfolgt die Betrachtung unter dem Aspekt, in welcher Form sich diese Verhaltensweisen unterscheiden können. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse, wird ein Konzept entwickelt, wie das angestrebte Modell umzusetzen ist. Dem Konzept folgend, wird das Simulationsmodell schließlich in Plant Simulation implementiert. Zusätzlich wird eine Verfahrensweise erarbeitet, die es ermöglicht, BPMN-Elemente in Plant Simulation umzusetzen, um Geschäftsprozesse mittels dieser Notation darzustellen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Hendrik. Bursian: Entwicklung und Implementierung eines Datenschutzkonzepts anhand rechtlicher Bestimmungen am Beispiel von TEGO.SOCIAL Diese Arbeit entstand vor dem Hintergrund der Frage nach mehr Sicherheit, bezogen auf den Schutz von Daten. Zur Beantwortung werden geltende Rechtsnormen auf Europa-, Bundes-, und Landesebene untersucht und deren Bedeutung im Rahmen einer Dokumentationssoftware für die Schulsozialarbeit – TEGO.SOCIAL – herausgearbeitet. Daraus ergeben sich Anforderungen an die Software, welche geplant und umgesetzt werden. Das Resultat ist eine Vielzahl an Funktionen, die den Umgang mit Datenschutz erleichtern. Ferner stellt sich heraus, dass Datenschutz immer mit Datensicherheit einhergehen muss und dass Sicherheit nur in Verbindung von Hardware, Software, Mitarbeitern und Organisation bestehen kann. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Delia-Alice. Gütte: Entwicklung eines Konzepts zur Einführung eines Softwarelizenzmanagements am Rechenzentrum der Ostfalia Das Ziel der Arbeit ist, eine geeignete Anwendung für die Verwaltung von Softwarelizenzen zu finden und die Einführung dieser Anwendung zu planen. Zu Beginn wird der Lizenzbegriff definiert und Eigenschaften sowie Unterscheidungsmerkmale von Lizenzen behandelt. Zudem wird auf A
spekte eingegangen, die für die Verwaltung und Beschaffung von Softwarelizenzen wesentlich sind. Dadurch soll ein einheitliches Verständnis der Begriffe geschaffen werden, welche in der Arbeit verwendet werden. Der aktuelle Zustand der Lizenzverwaltung im Rechenzentrum wird ermittelt und dabei werden mögliche Schwachstellen identifiziert. Aus den Schwachstellen und den Organisationsstrukturen der Hochschule ergeben sich Anforderungen für die zukünftige Lizenzverwaltung, die im Soll-Konzept Berücksichtigung finden. Das Ergebnis des Soll-Konzepts stellt ein Anforderungskatalog dar, welcher als Grundlage für die anschließende Produktauswahl dient. Es werden zwei konkrete Lizenzmanagement-Lösungen vorgestellt, welche im Hochschulumfeld Anwendung finden. Diese werden evaluiert, um zu ermitteln ob sie die Kriterien des zuvor erstellten Anforderungs-katalogs erfüllen. Die beiden Produkte werden anhand der Kriterien miteinander verglichen, um die besser geeignete Lösung zu identifizieren. Basierend auf dem Soll-Konzept und der Produktauswahl wird schließlich eine Strategie für die Einführung eines Lizenzmanagements an der Hochschule entwickelt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, intern Stephan. Degener: Konzeption und Implementation eines integrierten kompakten Multifunktionsdisplays zur Unterstützung der Einrichtungsphase eines hybriden VoIP Telephony Servers Aufgezeigt wird die Entwicklung eines Prototypen eines Multifunktionsdisplays mit dessen Hilfe die Grundeinrichtung einer Telefonanlage der Plaintel GmbH vorgenommen werden kann. Neben der Entwicklung der nötigen Software wird ebenfalls die Auswahl einzelner Hardware-Komponenten und das Design des Platinenlayout in mehreren Schritten hin zu einen produktionsreifen Prototypen behandelt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Björn. Bosch: Konzeption und Implementierung eines Synchronisationsmechanismus zwischen Datenbanken Aufgabe war es ein Konzept zu ermitteln, welches eine robuste Schnittstelle zwischen DOORS und einer Oracle Datenbank zum Ziel hatte. Dieses Konzept wurde in einem laufähigem Programm umgesetzt. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Dennis. Lüthge: Entwicklung einer Testumgebungserweiterung zum Nachweis nichtfunktionaler Anforderungen für ein verteiltes Leittechniksystem Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Testumgebungserweiterung, die zum Nachweis nichtfunktionaler Anforderungen für ein verteiltes System dient. Diese Erweiterung soll in den kontinuierlichen Integrationsprozess der Produktentwicklung einbezogen werden und in der Lage sein auf einem laufenden Testsystem simulierte Bedienhandlungen auf der Arbeitsplatzsoftware eines Testrechners auszuführen. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Bernhard. Schekatz: Konzeption und Implementierung der kamerabasierten Gestensteuerung einer Augmented Reality Anwendung Vorliegende Arbeit behandelt die Konzeptionierung und Implementierung einer Gestensteuerung mittels einer RGBKamera. Die Gestensteuerung ist speziell für den Einsatz mit einer See-Through-Datenbrille gedacht und erweitert eine vorhandene Augmented Reality Anwendung, welche unterstützend für die Reparatur an Fahrzeugen eingesetzt werden soll. Für die einzelnen Module der Steuerung werden verschiedene Ansätze erläutert, bewertet und ausgewählt. Der Fokus der Arbeit liegt hierbei einmal bei der Umsetzung des Trackings mit einer mobilen Kamera, welches mittels Markern umgesetzt wurde, der Registrierung wann ein Nutzer die Benutzeroberfläche bedienen will und wann nicht und der Anwendung einer echtzeitfähigen Gestenerkennung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Ullmann: Konzeption und Implementirung eines Cloudbasierten Client-Server-Framework am Beispiel des multiplayer Spiel “Buddyquiz” In dieser Arbeit sollen repräsentative Mehrspieler-Spiele verglichen werden, um Anforderungen an die Nutzerverwaltung zu identifizieren. Aus den erstellten Anforderungen soll ein Client-Server-Framework-Konzept mit Namen BuddyBase erstellt und am Beispiel Buddyquiz umgesetzt werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Johann. Just: Plattformunabhängige Entwicklung von automatisierten kundenindividuellen Endanwendungen. Ziel dieser Arbeit ist es den Entwicklungsprozess von kundenindividuellen Endanwendung zu automatisieren. Dabei sollte die Entwicklungszeit verkürzt, die Wartbarkeit verbessert und die Anwendung Erweiterbar gemacht werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Joanna. Lenc: Konzeption und prototypischer Entwurf einer webbasierten Projektmanagementsoftware für die Automobilindustrie Nach einer kurzen Einführung folgt eine IST-Analyse der bisher eingesetzten Werkzeuge für Projektmanageent bei der Volkswagen AG in der Abteilung Design-Engineering und Projektmanagement. Darauf aufbauend wurde ein Anforderungskatalog, der den SOLL-Zustand beschreibt und ein Konzept mit Datenmoddelierung für ein neues System zusammengestellt. Im Hauptteil erfolgte schließlich der Aufbau eines ER-Modells für das Grundsystem und die Beschreibung der Systemarchitektur. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Dominik. Krpoun: Konzeption und Implementierung eines Gewürzerkennungssystems durch Bildanalyse Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Erkennen und Vergleichen von Objekten. Dabei werden die genutzten Funktionen, Algorithmen und das theoretische Vorgehen zum erfolgreichen Erstellen eines Vergleichsvorgangs zum Erkennen von Gewürzen beschrieben. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Michael. Kabisch: Entwicklung und Implementierung einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Auftragsdaten in der Stahlproduktion Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Neuentwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche zur Darstellung von Auftragsdaten in der Stahlproduktion im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH mit der Programmiersprache C#. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Fricke: Analysis and Evaluation of a Real-Time Algorithm to Support Indirect Illumination An algorithm, called “Reflective Shadow Maps” that supports the simmulation of an approximation of global illumination suitable for real-time rendering has been analysed and evaluated. Since it forms the basis for further work that has been published later its strength and weaknesses are identified and compared to the improvements by later work. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Michael. Haaf: Versand von Auftragsbestätigungen und Warenverfügbarkeitsinformationen aus dem ERP SAP an die Kunden eines mittelständischen Arzneimittelherstellers Die Kunden der Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG (WDT) sind darauf angewiesen, Waren schnellstmöglich zu beziehen. Dafür müssen sie stets über den aktuellen Status ihrer Aufträge informiert werden, so dass sie auf Lieferengpässe reagieren können. Falls bestellte Waren nicht sofort verfügbar sind, werden die Kunden auf elektronischem Weg, entweder gleich mit der Auftragsbestätigung, oder später, über nachträgliche Terminverschiebungen informiert. Das Sortiment der WDT beinhaltet unter anderem Artikel, die nur schwer zu beschaffen sind. Daher werden sie nur verkauft, wenn Bestände am Lager vorrätig sind. Ist diese Ware nicht verfügbar, können die Kunden auf ihren Wunsch hin informiert werden, sobald die Lagerbestände wieder aufgebaut wurden und die Ware geliefert werden kann. Dieses Projekt ist ein Teilprojekt der SAP-Einführung, welche von der WDT als Chance genutzt wird, ihre Prozesse zu überdenken und zu optimieren. Dabei wird das momentan genutzte ERP-System proALPHA abgelöst. Im Rahmen dieses Projekts sollen heutige Probleme in der Auftragsabwicklung und der Kundenkommunikation wie z.B. häufige Medienbrüche, mangelnde Nachvollziehbarkeit und uneinheitliche Kommunikationswege verbessert werden. Die WDT ist durch die Umsetzung dieses Projekts in der Lage ihre Kunden genauer, komfortabler, nachvollziehbarer mit Auftragsinformationen in einem einheitlichen Design zu versorgen. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Christoph. Ge
rnert: Von Netflix zur Lungenentzündung Feature-Weighted Linear Stacking für medizinische Daten Für ein Online-Portal wurde ein Machine-Learning-Prozess entwickelt, welcher effektiv Vorhersagen über Krankheiten trifft. Grundlage hierfür waren medizinische Daten, die mittels Fragebögen erhoben wurden. Hierfür wurde ein Ansatz namens Feature-Weighted Linear Stacking adaptiert. Dieser Ansatz ist eine Erweiterung der Ensemble-Learning-Technik Stacking, welche sich beim Data-Mining-Wettbewerb “Netflix Prize” durchgesetzt hat. Bei der Vorverarbeitung werden die medizinischen Daten skaliert und fehlende Werte mit dem mittelwert-nächsten Modalwert ersetzt. Für die Auswahl des Ensembles wurden die Ergebnisse von mehreren Klassifikatoren ermittelt, eine hierarchische Clusteranalyse durchgeführt und deren Korrelationswerte ausgewertet. Das zusammengestellte Ensemble dient als erste Ebene (Level-0) für das Feature-Weighted Linear Stacking. Nach k-facher Kreuzvalidierung der Level-0Klassifikatoren werden Linearkombinationen gebildet, wobei deren Skalare als Gewichte der einzelnen Klassifikatoren dienen. Die Ergebnisse der Linearkombination sind dann die Basis für das Training des Level-1-Klassifikators, welcher später die endgültigen Vorhersagen liefert. Feature-Weighted Linear Stacking hat im Durchschnitt bei den drei gegebenen Datensätzen mit 70,7% den höchsten positiven Vorhersagewert (precision) erreicht. Eine Mehrheitsentscheidung des zusammengestellten Ensemble erreichte einen positiven Vorhersagewert von 70,4% und der beste Level-0-Klassifikator, der Random Forest, erreichte 68,4%. Der gesamte Vorhersage-Prozess wurde in der Programmiersprache R implementiert. Für den Einsatz im Online-Portal wurde ein R-Paket gebaut, welches mittels OpenCPU als eigenständige Server-Anwendung agiert. Im Online-Portal werden medizinische Daten, analog zu denen im Fragebogen, eingegeben und an die R-Anwendung weitergereicht. Die RAnwendung gibt die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten der Diagnosen zurück, welche dann im Online-Portal angezeigt werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Jannis. Oberschelp: Konzeption und Realisierung der Sicherung sensibler Fahrzeugdaten aus Embedded Systemen Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Datenübertragung von sensiblen Fahrzeugdaten aus dem Ausland. Dabei wird besonders auf die Anforderungen unterschiedlicher Stakeholder geachtet. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sergej. Dubowik: Optimierung des Kompetenzmanagements mittels Ähnlichkeitsmaßen Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung der Kompetenzmanagementprozesse innerhalb des Unternehmens GOD mbH. Es wird untersucht, wie das Potenzial der Mitarbeiter zukünftig effizienter identifiziert und effektiver eingesetzt werden kann. Dafür werden die aktuellen Prozesse untersucht sowie Optimierungsmöglichkeiten ausgearbeitet und bewertet. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Einführung von Ähnlichkeiten zwischen Kompetenzen sowie Untersuchung mehrerer Verfahren zur automatisierten Berechnung dieser. Insbesondere wird untersucht, inwiefern die Einführung der Ähnlichkeiten zwischen Kompetenzen es ermöglicht, das Potenzial der Mitarbeiter besser einschätzen zu können. Dafür wird eine spezielle Suche entwickelt, welche die Ähnlichkeiten zwischen vorhandenen und nicht vorhandenen Kompetenzen berücksichtigt. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Nico Dario. Schoppen: Aufdecken und Schließen von Schwachstellen in Webanwendungen Die Arbeit beschäftigt sich mit den Sicherheitslücken einer Webanwendung. Im Vorfeld der Arbeit wurde eine Überprüfung auf Sicherheitslücken durchgeführt. Die dabei gefundenen Lücken wurden bearbeitet und zum Teil sauber, zum Teil unsauber geschlossen. Diese Arbeit untersucht die einzelnen Lücken genau und bewertet die zur Behebung getroffenen Maßnahmen. Im Falle einer unsauberen Schließung einer Lücke wird untersucht, was sich in Zukunft gegen diese Lücke vornehmen lässt. Dabei wird auf zwei schwerwiegende Schwachstellen besonders eingegangen, da diese konzeptionelle Schwachstellen darstellen. Weiter werden prophylaktische Maßnahmen zum Verhindern neuer Sicherheitslücken in zukünftigen Anwendungen vorgestellt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Hannes. Steinhäuser: Entwurf und Evaluierung eines Radar-Trackingverfahrens für Fußgänger im Kontext von Fahrzeugsicherheitssystemen Fußgänger werden in Verkehrsunfällen häufig schwer verletzt oder sogar getötet. Im Gegensatz zu Personen, die sich in Fahrzeugen befinden, sind Fußgänger dem Straßenverkehr weitestgehend ungeschützt ausgesetzt. Aus diesem Grund wird zunehmend an neuen Fahrerassistenzsystemen geforscht. Durch neuartige Systeme sollen Unfälle verhindert bzw. Unfallfolgen gemildert werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erkennung des Fahrzeugumfeldes, welche mittels verschiedener Sensoren erfolgen kann. Als besondere Herausforderung gelten die Erkennung und das Tracking von Fußgängern. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit dem Entwurf und der Entwicklung eines Trackingverfahrens für Fußgänger basierend auf Messdaten eines 24 GHz Radarsensors. Der verfolgte Ansatz basiert auf der Nutzung von charakteristischen Merkmalen eines Fußgängers, die aus unverarbeiteten Messdaten extrahiert werden. Zusammen mit Annahmen über die Bewegungen eines Fußgängers werden diese Merkmale genutzt, um mithilfe eines Partikelfilters ein Trackingverfahren zu realisieren. Unter Zuhilfenahme von Referenzsensoren wird die Güte des entwickelten Verfahrens im Anschluss evaluiert. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Sören. Wellge: Robuste kamerabasierte Fahrstreifenerkennung in innerstadtischen Umgebungen zur Regelung eines automatischen Fahrzeugs mit einer virtuellen Deichsel Es wird eine kamerabasierte Fahrbahnerkennung als robustes, alleinstehendes Rückfallsystem entwickelt. Die Arbeit fand im Rahmen des Stadpilot-Projekts der TU Braunschweig statt. Das Projekt hat das Ziel, autonom mit einem Fahrzeug den Braunschweiger Stadtring zu umfahren. Die Umsetzung bestehtunter anderem aus Kantendetektion, Linienextraktion und Trajektorienschätzung. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Benjamin. Scervino: Entwicklung und Erprobung eines Client-/Server-Systems zur 3-D-Visualisierung von GPS-ermittelten Positionsdaten Es wurden eine Android-Client-Applikation und ein Windows-Server mit der Spiele-Engine Unity3d entwickelt. Der Client liest die GPS-Daten des Android-Gerätes aus und stellt diese in 3-D dar. Diese Daten können über den Server mit anderen Clients ausgetauscht werden. Zusätzlich gibt es eine Funktion zum Markieren “interessanter Orte”, welche es dem Nutzer erlaubt, seine aktuelle Position mit einer Notiz und einem Foto zu speichern. Weiter wurde die Möglichkeit der Gamification kurz beleuchtet. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Thomas. Fischer: Untersuchung zur Einsetzbarkeit von OpenStack für SaaS-Anbieter unter Berücksichtigung von SDN und dessen Ressourcenbedarf In dieser Arbeit geht es um die theoretischen Grundlagen und das Innenleben in einem OpenStack-Systems. Im praktischen Teil wird der Ressourcenbedarf eines Software Defined Network (SDN) in einem OpenStack-Systems ermittelt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Dennis. Koch: Entwicklung eines Monitoring und Reporting Tools im Umfeld der Volkswagen Public-Key-Infrastruktur Bei der Bachelorarbeit „Entwicklung eines Monitoring und Reporting Tools im Umfeld der Volkswagen Public-KeyInfrastruktur“ handelt es sich um ein Softwareentwicklungsprojekt. Das zu entwickelnde Monitoring und Reporting Tool (M&R Tool) soll eine lauffähige Software für die Überwachung – der Monitoring Teil der Software – und die Reporterstellung – der Reporting Teil der Software – der Volkswagen Public-Key-Infrastruktur (PKI) sein. Das M&R Tool soll es zum einen möglich machen einen Ausfall der Volkswagen PKI frühzeitig zu erkennen und zu melden (Monitoring), falls kein Ausfall des Systems selbst oder anderer für die Kommunikation unverzichtbarer Systeme einge
treten ist. Zum anderen soll das M&R Tool eine Berichtsfunktion (Reporting) bereitstellen, die es ermöglicht die KPIs (Key Performance Indicators) des Systems zu überwachen und zu melden. Die KPIs sind durch Volkswagen bestimmte Werte im System der PKI die es erlauben eine Aussage über z.B. die Auslastung des Systems zu treffen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Stefan. Benter: Berechner Arbeitsplatz der Zukunft – Evaluation von Umsetzungsmöglichkeiten für Anforderungen im Bereich der Virtuellen Absicherung bei der Volkswagen Aktiengesellschaft Zur Virtuellen Absicherung der Fahrzeugentwicklung der Volkswagen Aktiengesellschaft werden täglich große Mengen an Simulations- und Konstruktionsdaten unter hoher Rechenlast verarbeitet und ausgewertet. Der Bereich der numerischen Berechnung ist über Jahre hinweg gewachsen und dadurch, auch aufgrund seiner hohen Anforderungen, sehr komplex. Mittels moderner Lösungsmöglichkeiten aus der IT sollen die Prozesse im Projekt Berechner Arbeitsplatz der Zukunft strukturiert und optimiert werden. In dieser Arbeit wird Remote-Desktop-Technik auf Ihre Eignung für dieses spezielle Umfeld evaluiert. Dabei wird der Bedarf an Rechenleistung und Netzwerkbandbreite sowie die Benutzerakzeptanz analysiert. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die ausführliche Untersuchung der, auf VirtualGL basierenden, Remote-DesktopSoftware NICE DCV anhand von hierfür entworfenen Messmethoden. Die durchgeführten Tests werden detailliert beschrieben. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass die aktuelle Remote-Desktop-Technik durch eine flüssige Bildwiedergabe überzeugen kann und die Flexibilität der Anwender erhöht. In einigen Szenarien kann sogar eine Reduzierung der Netzwerklast erreicht werden. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern . Andrea-Enikö Toth: Performanceanalyse und Optimierungsmöglichkeiten von Datenbankzugriffen audf ein DB2 Datenbankmanagementsystem im Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG Gegenstand dieser Arbeit ist die Optimierung der Performance von Datenbankzugriffen auf ein DB2 Datenbankmanagementsystem im Umfeld der Volkswagen Konzernbeschaffung. Zur Verbesserung der Performance der Datenbankzugriffe wird der Schwerpunkt auf die Optimierung von Datenbankobjekten, wie Tabellen und sogenannten Stored Procedures, gelegt. Zudem werden die applikationsseitigen Tabellenzugriffe aus Sicht der Performance betrachtet. Basierend auf diesen geplanten Performancemaßnahmen werden abschließend mit Hilfe einzelner Anwendungsfälle Laufzeitmessungen des überarbeiteten Systems durchgeführt, um zu testen, ob eine nachhaltige, relevante Performancesteigerung zu verzeichnen ist. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Hüsniye. Akpolat: Prozessmodellierung für IT Service Continuity Management in der Volkswagen Financial Services AG und Prozessoptimierung Heutzutage ist es unvorstellbar, Unternehmen ohne IT-seitige Unterstützung zu steuern. Die enormen technischen Fortschritte und die Globalisierung führten im Laufe der Jahre dazu, dass die Existenz der businesskritischen Prozesse von der IT abhängig wurde. Die Konsequenz davon ist, dass Ausfälle der IT Services nicht tolerierbar sind. Wie können aber Unternehmen sich gegen IT- Ausfälle und deren Auswirkungen schützen? Welche Maßnahmen ermöglichen einen reibungslosen Prozessablauf und welche Maßnahmen sind überhaupt entscheidend für die Gewährleistung der Kontinuität? Diese und weitere Fragen werden in dieser Masterarbeit in Bezug auf IT Service Continuity Management beantwortet. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Anna-Kristin. Jastrau: Programmoptimierung und Testen der Kamera Bildverarbeitung im Bereich des autonomen Fahrens Das Studententeam Ostafalia-Cup entwickelt an der Ostfalia-Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, ein autonom fahrendes Modellfahrzeug. Die Fahrzeugsteuerung ist in mehrere Programme aufgeteilt. Ein Teil davon ist die Bildverarbeitung, die mittels einer Kamera Bilder aufnimmt, diese in den Shared-Memory schreibt und dann verarbeitet um das Fahrzeug autonom fahren zu lassen. Dieses Programm soll in Hinblick auf Rechenzeit und Effizienz verbessert werden. Des Weiteren soll eine Zeitmessung eingeführt werden um Aussagen über Zeitverhalten und damit Effizienz treffen zu können. 2015, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Ann-Katrin. Hannemann: Konzeption und Realisierung einer Reporting-Komponente zur Visualisierung und Bearbeitung von Produktportfolio-Reports Das Softwaresystem LPS unterstützt die langfristige strategische Fahrzeugplanung bei einem Automobilhersteller. Da die Bedienung dieses Systems sehr kompliziert ist, sollen Anwender mit der mobilen Anwendung von LPS Reports zur Unterstützung der Planung erstellen können. Sie soll leichter als bisher und intuitiv bedienbar sein. Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeptionierung und Realisierung einer GUI zum Erstellen eines Produktportfolioreports, welcher eines der wichtigsten Reporttypen darstellt. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Jan. Hellwig: Laufzeitanalyse und Optimierung einer Terraforming-Simulation für den Einsatz in Videospielen An der Universität Bayreuth wurde vor Kurzem eine Terraforming-Simulation entwickelt, die komplett auf der GPU ausgeführt wird. In dieser Bachelorarbeit wird versucht, diese Simulation für den Einsatz in Videospielen zu optimieren. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Alvin. Stockmann: Visualisierung und Auswertung von Topografiemessdaten Der unmittelbare Kontakt zwischen Kolbenring und Zylinderlaufbahn im Verbrennungsmotor bedarf einer ausreichenden Schmierung, damit der Verschleiß möglichst gering gehalten wird. Dafür wird mithilfe des Honverfahrens eine Struktur in die Laufbahn erzeugt, die sich entscheidend auf den Schmierstofftransport auswirkt. Um qualitativ hochwertige Honstrukturen gewährleisten zu können, wird die Oberfläche bei Volkswagen AG bewertet, indem ein Abbild der Oberfläche erzeugt wird, dass durch die Qualitätssicherung ausgewertet wird. Diese Auswertung erfolgt durch eine optische Sichtkontrolle, bei der die Prüfer das Abbild subjektiv nach definierten Kriterien bewerten. Diese Arbeit befasst sich mit der automatisierten Auswertung der Topografiemessdaten. Dazu soll zunächst ein Algorithmus implementiert werden, der die Strukturen, die sich auf der Oberfläche befinden, automatisiert detektiert. Anschließend sollen auf Basis der Detektion bestimmte Kriterien separat für jede Struktur ermittelt und ausgewertet werden. Das in dieser Arbeit entwickelte Verfahren ermöglicht eine automatisierte Detektion von Riefenstrukturen und eingeschlossenen Plateaus in den Topografiemessdaten. Die geometrischen Kenngrößen dieser Strukturen können automatisiert in Diagrammen visualisiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marco. Seger: Toolunterstütztes Kompetenzmanagement von Personalressourcen In dieser Arbeit wird ein projekt- und planungsunterstützendes Kompetenzmanagementtool für ein mittelständisches ITUnternehmen entwickelt. Mit dem Tool sollen die Mitarbeiterkenntnisse erfasst und bei einem neuen Projektauftrag geeignete Mitarbeiter für das Projekt unternehmensweit aufgespürt und in einem Team zusammengeführt werden können. Zu den eingesetzten Technologien zur Entwicklung der Webanwendung zählen JEE, JSF und JPA. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Falk. Morgenstern: Entwicklung eines Steuerungssystems und Emulation einer Förderanlage auf Basis von LEGO-Mindstorm Diese Bachelorarbeit umfasst die Konzipierung, Entwicklung und den Bau einer Förderanlage aus LEGO-Mindstorm. Ausserdem befasst sie sich mit der Emulation eines solchen Systems. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Marvin. Todtenhöfer: Migrationskonzept Access Management VW-IT Mögliches Vorgehen und Identifikation von Fragestellungen im Vorfeld einer Umsetzung der Migration von Tivoli Access Manager 6.1.1 nach IBM Security Access Manager 8 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thorben. Janz: Toolunterstützte Personalkapazitäts- und Einsatzplanung Ein mittelständisches IT-Unternehm
en benötigt zur Unterstützung der operativen Personalplanung ein Softwaretool. Damit soll der zugehörige Geschäftsprozess vereinheitlicht und zentralisiert werden. Da der Einsatz kommerzieller Lösungen als wirtschaftlich unrentabel eingeschätzt ist, ist die firmeninterne Entwicklung eines solchen Tools vorgesehen. Dieses Projekt ist Inhalt dieser Bachelorarbeit. Dazu wird jede Rolle innerhalb eines klassischen Softwareentwicklungsprojekts ausgeübt. So wird nach einer allgemeinen Betrachtung der Personalplanung der aktuelle Prozess des Unternehmens zur operativen Personalplanung als Business Analyst analysiert. Die anschließende Erhebung der Anforderungen an das zu entwickelnde Softwaresystem entspricht der Tätigkeit eines Requirements Engineers. In der Rolle des Softwarearchitekten wird auf Grundlage dieser Anforderungen unter Beachtung organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen ein Konzept erstellt, welches als Entwickler realisiert wird. Während des gesamten Zeitraums wird der Verlauf des Projekts als Projektmanager geplant, überwacht und gegebenenfalls gesteuert. Die eingesetzten Technologien zur Entwicklung der webbasierten Anwendung umfassen Java Enterprise Edition, JSF und JPA. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sebastian. Kowalski: Konzeption einer Softwarelösung zur Überführung der Projektkostenüberwachung im Prüfmittelbau der Volkswagen AG Die wissenschaftliche Arbeit befasste sich mit der Optimierung des Kostenmanagements, indem eine neue SoftwareLösung in ein bereits genutztes System implementiert werden soll. Das Ziel ist daher die Konzeption einer Softwarelösung zur Überführung der Projektkostenüberwachung. Dies beinhaltet u.a. eine umfassende Analyse wie beispielsweise zur Anforderungeserhebung einzelner Fachbereiche, dem allgemeinen Status Quo zur Projektkostenüberwachung sowie die Nutzwertanalyse von vorgeschlagenen Möglichkeiten. Neben der Konzepterstellung ist ein Entwurf einer Benutzeroberfläche für die softwaretechnische Umsetzung gewünscht. Zudem sollte ein Lastenheft erstellt werden, welches eine zukünftige Erstimplementierung ermöglicht. 2015, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Sara. Bertram: Entwurf und Implementierung einer Softwareerweiterung im Bereich Telematik-Management im Java EE-Umfeld In dieser Arbeit wird eine Softwareerweiterung für eine bestehende Software entwickelt. Dabei handelt es sich um eine verteilte Anwendung, für die sowohl das Frontend mittel Eclipse RCP und auch das Backend, Java EE und Hibernate, implementiert werden müssen. Hauptmerkmal liegt bei dieser Arbeit auf dem Entwickeln einer Baumstruktur, die vom Benutzer interaktiv verwaltet und verwendet werden soll. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Birk. Dietrich: Bewertung von produktionsnahen Informationssystemen anhand der Schraubdatenerfassung In dieser Arbeit werden Metriken zur Bewertung von produktionsnahen Informationssystemen definiert und an ausgewählten Schraubdatensystemen exemplarisch angewendet. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Jonas B.. Krüger: Entwicklung einer bedarfsorientierten Komponentensteuerung zur Reduktion der Grundlast Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Steuerung entwickelt werden, die Komponenten einer Industrieanlage bedarfsgerecht ein- und ausschalten kann. Dieses Projekt hat zum Ziel, den Energiebedarf der Montage des Volkswagen Nutzfahrzeuge Werkes Hannover zu minimieren, indem Bildschirme in produktionsfreien Zeiten abgeschaltet werden. Bildschirme sollen in diesen Zeiträumen von der Versorgungsspannung getrennt werden. Das Schalten soll durch eine zentrale Instanz ausgelöst werden. Durch Vergleiche mit anderen Möglichkeiten wird die Eignung dieser Umsetzungsvariante überprüft. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Miriam. Grupe: Die Einführung eines CRM-Systems bei etamax space – der Weg zur toolzentrierten Vertriebsunterstützung Diese Bachelorarbeit beschreibt zum einen die Veränderung der Vertriebsstruktur vom Zentralvertrieb zum gebiets- und themenzentrierten Vertrieb bei der etamax space GmbH und zum anderen die damit verbundene Umstellung der Systemlandschaft von einem heterogenen Einsatz verschiedener Tools wie Excel, Outlook, Worddokumenten etc. hin zu einem komplexen Customer-Relationship-Management-System (CRM). Um die Vertriebsprozesse zu verdeutlichen, werden diese als BPM modelliert und die Ergebnisse als Workflows aktiv in das CRM eingespeist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Konstantin. Engel: Entwicklung eines interaktiven Dashboards mit der Data Warehouse-Anwendung Pentaho Community Edition Die Data Warehouse-Anwendung Pentaho bietet für die Darstellung von Informationen ein interaktives Dashboard. Die Entwicklung und Grundlagen eines Dashboards werden umfassen behandelt um die Werkzeuge von Pentaho zu beurteilen. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Agata. Rabb: supra space – Entwicklung eines Design-Konzepts für die firmeneigene Produkt-Cloud und Produkt-Apps Ziel dieser Arbeit soll es sein, ein Design-Konzept zu erstellen, welches ein einheitliches Erscheinungsbild für das neu entwickelte Produkt supra Cloud beschreibt. Hierfür muss vorab ein umfangreiches Brainstorming über die bereits vorhandenen Clouds, deren Funktionen und Aussehen erstellt werden. Das Design-Konzept beschreibt das Aussehen der Cloud vom Logo beginnend, über die Farbgebung und Layoutgestaltung bis hin zur Template-Erstellung. Desweiteren werden in dieser Arbeit Teile der technischen Umsetzung der Templates gezeigt und erklärt. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Katja. Rosenthal: Kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems in einem Forschungsinstitut Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist eine optimal angepasste IT-Infrastruktur mit dem SharePoint Server für die unterschiedlichen Prozesse des Qualitätsmanagements in einem Forschungsinstitut zu erstellen. Für die Inhalte des kontinuierlichen Verbesserungsprozess wie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sowie Planung und Durchführung von Audits werden auf die unterschiedlichen Bereiche angepasste SharePoint Listen und Bibliotheken erstellt. Für ausgewählte Teile des Prozess- und Projektmanagements werden mit Hilfe des SharePoint Lösungsumsetzungen erarbeitet und umgesetzt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Marcel. Kessler: Entwicklung eines Konzepts zur Datenreduktion bei der Nutzung von RFID in der Logistik am Beispiel der Volkswagen AG Das Ziel der Arbeit ist es, die Nutzung der RFID-Technologie im Behälterkreislauf zu untersuchen und eine Lösung für die Notfallorganisation zu finden. Dabei wird ein Algorithmus zur Datenreduktion entwickelt. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Mathias Johann. Rudnik: Portierung eines Grundsystems zum Betrieb eines Telematikdatenloggers und Entwicklung eines Verteilungsprozesses Im Vorseriencenter der Volkswagen Aktiengesellschaft wird im Rahmen eines Projektes namens “CaTeLog” an einem Fahrzeugdatenaufzeichnungssystem gearbeitet, das die Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterstutzen soll. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll ein Grundsystem zum Betrieb des Datenloggers erstellt und ein Prozess zur Verteilung dieses Grundsystems geschaen werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern René-Pascal. Herzmann: Umsetzung einer Möglichkeit ein Bestandssystem in eine Cloudanwendung zu portieren In dieser Arbeit wird ein Konzept präsentiert mit dem es möglich ist verschiedene Bestandssysteme, die eine gemeinsame Rendering Engine zur Oberflächendarstellung nutzen, ohne Quellcodeanpassungen hochskalierbar in einem Cloudkontext verfügbar zu machen. Die Machbarkeit des Konzepts wird durch eine grundlegende Umsetzung gezeigt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ender Yasar. Isik: Konzeption und Entwicklung einer Kommunikationsschnittstelle für die Steuerung eines Vielwege-Sitzes basierend auf dem Extensible Lightweight Asynchronous Protocol (EXLAP) von Volkswagen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung einer Kommunikationsschnittstelle für die Steuerung
eines Vielwege-Sitzes basierend auf dem Extensible Lightweight Asynchronous Protocol (EXLAP) von Volkswagen. Es wird der Fragestellung nachgegangen, wie Vielwege-Sitze mit insgesamt achtzehn Bewegungsrichtung zuverlässig über eine mobile Applikation im Zusammenspiel mit einem Steuergerät gesteuert werden können. Dazu wird eine Kommunikationsschnittstelle implementiert, die eine Steuerung über die konventionelle Bedienung am Sitz hinaus ermöglicht. Im Ergebnis wird deutlich, dass Vielwege-Sitze eine sehr komplexe Steuerungslogik beinhalten. Die Kommunikationsabläufe müssen mit ergänzenden Funktiontionalitäten ausgestattet werden, die in ihrer Geschlossenheit eine zuverlässige Steuerung realisieren. Diese und weitere Aspekte werden in der Arbeit detailliert untersucht und ausführlich beschrieben. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Matthias. Brauer: Erweiterung des Enterprise Architect Code-generators für C++ zum Imortieren/Exportieren von UML-Attributen in XML Diese Arbeit beschreibt die Grundlagen von XML, der verwendeten Libxml2-Bibliothek und des Enterprise Architect CodeGenerators, die Struktur des erstellten C++-Quellcodes und dessen Implementierung in den Enterprise Architect CodeGenerator. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Lucas. Harms: Überführung einer bestehenden Desktopapplikation auf moderne Webtechnologien In dieser Arbeit werden sowohl ein Konzept zur Überführung einer bestehenden Rendering Engine auf moderne Webtechnologien vorgestellt als auch die dadurch entstehenden Herausforderungen dargestellt und die Umsetzung prototypisch durchgeführt. Das Konzept besteht darin, die Anzeige der Oberflächenelemente anstelle der bisherigen nativen Darstellung mithilfe eines Java-Script-Frameworks innerhalb eines Webbrowsers zu realisieren und die Kommunikation mit anderen Softwarekomponenten über moderne Webtechnologien umzusetzen. Dabei wird gezeigt, dass das Konzept prinzipiell umsetzbar ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thomas. Cybulski: Konzeption und Entwurf von Mustern für die Weiterentwicklung der Auftragserfassung eines Transportmanagementsystems in ein Workflow-Managementsystem, basierend auf BPMN Die Arbeit befasst sich mit dem Entwurf von Konventionen für die Modellierung von Prozessmodellen. Unter Verwendung dieser Modelle können komplexe Zusammenhänge eines Anwendungsbereichs visualisiert werden. Durch die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten entwickelt sich automatisch die Frage nach der Qualität eines solchen Prozessmodells. Für das Erreichen dieses Ziels sollen die entworfenen Konventionen unterschiedliche Darstellungen sowie vermindertes Verständnis vermeiden und für eine Nachhaltigkeit der Modelle sorgen. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tim. Bargmann: Verfahren zur optischen Mustererkennung von Knoten-Kanten-Modellen für den Bahnbereich Aus Eingangsdaten wird schrittweise das Knoten-Kanten-Modell extrahiert. Dafür werden verschiedene Verfahren, wie Segmentierungsoperatoren, die Hough-Transformation oder zur Mustererkennung, betrachtet. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jens. Küster: Konzeption und Realisierung einer modularen Testsoftware für Stellteile in der Bahnsicherungstechnik In dieser Arbeit wird ein Konzept für eine gemeinsame Testplattform für eine dezentrale Stellteilfamilie, welcher eine einheitliche Rechnerplattform zu Grunde liegt, erarbeitet. Da die Stellteile verschiedene Kommunikationsprotokolle und Telegrammdefinitionen verwenden, werden diese in Form von Modulen an die Testsoftware angebunden. Mittels dieser Module stellt das System eine Verbindung zum Stellteil her und übersetzt abstrakte Testfälle in solche, die der jeweiligen Telegrammdefinition entsprechen, sodass sämtliche Ableger dieser Stellteilfamilie getestet werden können. Diese Arbeit beinhaltet neben dem Konzept auch eine beispielhafte Umsetzung für das Stellteil SCM 150, welches der Signalansteuerung im Bahnbereich dient. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ursula. Rüdiger: Analyse der Website einer Werkstatt für behinderte Menschen unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit In dieser Arbeit werden nach einer Beschreibung der Definitionen von WfbM, Behinderungen und der Barrierefreiheit die Grundlagen der barrierefreien Webgestaltung vorgestellt. Beginnend mit den Web-Techniken, werden im Anschluss die gesetzlichen Grundlagen und Prinzipien betrachtet und mögliche Testwerkzeuge aufgeführt. Es folgt die Analyse der Website einer WfbM. Auf dem Fundament der Grundlagen wird sie zunächst allgemein beschrieben und es werden die angewendeten Tests und deren Auswertungen vorgestellt. Zum Abschluss werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Torgen. Hauschild: Entwicklung eines Konzeptes zur kurz-, mittel- und langfristigen Optimierung der Informationsversorgung von Verantwortungsträgern im Versorgungsmanagement der Werklogistik Wolfsburg Die vorhandene Informationsversorgung wird analysiert und der Bedarf der Stakeholder ermittelt. Zusätzlich wird ein konzerninterner Benchmark durchgeführt. Darauf aufbauend, wird ein Konzept zur Verbesserung der Informationsversorgung erarbeitet. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Roderick. Rosemann: Technologische Neukonzeption einer Legacy-JEE-Anwendung und prototypische Umsetzung im Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG Die Anwendung „Teile-Lieferanten-Stammdaten“ (TLS) aus dem Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG besitzt eine veraltete technologische Basis. Dadurch mangelt es ihr an ausreichender Softwarequalität, was sich besonders in der Wartbarkeit bemerkbar macht. Eine dieser Arbeit vorausgegangene Analyse hat ergeben, dass eine vollständige Neuentwicklung auf Grundlage eines neuen Konzepts mit einer zeitgemäßen Technologie sinnvoll ist. Ziel dieser Arbeit ist es, einen funktionsfähigen Prototypen für ein „neues“ TLS zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf der Erstellung eines Konzepts und der Neugestaltung der Benutzeroberfläche unter Verwendung einer neueren Technologie. Als Grundlage dafür wird eine genaue Analyse des Ist- und Soll-Stands vorgenommen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Dennis. Stritzke: Zugriff auf Datenbanken durch RESTful HTTP Services In dieser Arbeit werden Datenbankarchitekturstile aus populären Datenbankparadigmen hergeleitet. Diese werden mit REST und HTTP verglichen. Durch den Vergleich wird eine RESTful Datenbankarchitektur definiert. Abschließend werden bestehende Datenbanken mit der Architektur verglichen. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Rüdiger. Marold: Konzeption und Implementierung von Schnellzugriff-Menüsystems für CATIA XV5 Im Rahmen der Bachelorarbeit sollte ein Schnellzugriffs-Menüsystem für die Anwendung CATIA XV5 entwickelt werden. Das Schnellzugriffs-Menüsystem soll dem Anwender eine flexible Bearbeitung von Modellen in CATIA XV5 ermöglichen und einen schnellen Aufruf von Befehlen gewährleisten. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Matthias. Natho: Optimierung der Verfügbarkeit sowie des Bereitstellungsprozesses von Datenbanken bei der Volkswagen Aktiengesellschaft Für diese Arbeit wurde der IST Stand des Datenbankumfeldes bei der Volkswagen Aktiengesellschaft am Standort Wolfsburg untersucht. Diese Untersuchung wurde weiterhin ausgewertet und analysiert, was zu einigen Verbessungspotenzialen führte. Diese Potenziale wurden als Basis für neue Konzepte genommen, die in dieser Arbeit entwickelt und vorgestellt wurden. Dabei lag der Fokus auf einer Sicherstellung des Betriebes und der Steigerung der Verfügbarkeit. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Schmidt. Sascha: Implementierung eines Algorithmus‘ zur Berechnung verfügbarer Zeitfenster und einer darauf basierenden Web-Anwendung zur Erfassung transportbezogener Ereignisse Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt den Entwicklungsprozess einer Web-Anwendung zur Erfassung transportbezogener Ereignisse. […] Die Umsetzung wird in Kapitel 5 erläutert. Die Erläuterung reicht von der Bes
chreibung des gesamten User-Interface über die Erklärung der implementierten Klassen und deren Verwendung, um die Oberfläche zu generieren, bis hin zur ausführlichen Erläuterung des implementierten Algorithmus‘ zur Berechnung möglicher Zeitfenster. […] 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Andre. Ickelsheimer: Entwicklung eines Softwareprototypen unter Verwendung des MVVM Patterns und des Entity Framework 6 Die vorliegende Bachelor Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Software-Prototypen. Dabei werden die theoretischen Grundlagen des Prototypings, des MVVM Pattern und des Entity Framework 6 aufgezeigt. Darauf aufbauend wird die Implementierung konkreter Prototyping Szenarien unter Verwendung der eingeführten Grundlagen betrachtet. Das Resultat ist ein aufführbarer Softwareprototyp. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Clemens. vom Brocke: Userinterface-Konzept eines Verwaltungssystems für Designmodellfahrzeuge Im Design der Volkswagen Aktiengesellschaft werden jährlich einige hundert Designmodellfahrzeuge entworfen und angefertigt. Durch die hohe Anzahl anzufertigender und bereits gefertigter Designmodellfahrzeuge wird der Aufenthaltsort mancher Modelle unter Zeitdruck nicht ausreichend dokumentiert. Benötigt man ein solches Modell erneut zu Umarbeitungszwecken oder für eine Präsentation, ist es über die Dokumente nicht aufzufinden und muss mühsam per Hand gesucht werden. Ein neues Verwaltungssystem für Designmodelle ausgestattet mit einer Ortungstechnologie soll solche Suchaktionen in Zukunft verhindern. In dieser Arbeit wird ein Konzept für das neue Verwaltungssystem anhand der im Praxisprojekt erhobenen Anforderungen entwickelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung der graphischen Benutzeroberfläche. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Jan. Braun: Anforderungsanalyse für ein IT-System zur Datenqualitätsverbesserung durch Nutzerfeedback. Für einen effizienten Fehlerabstellprozess in der Automobilindustrie ist eine hohe Datenqualität der erfassten Fehler entscheidend. Um die Datenqualität zu erhöhen, soll Nutzerfeedback von fehlerdatenerfassenden Systeme gesammelt und ausgewertet werden. Für dieses System wird eine Anforderungsanalyse durchgeführt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Bastian. Schulten: Analyse und Optimierung eines ETLProzesses einer Wirtschaftssimulation In der vorliegenden Arbeit wurde ein ETL-Prozess einer Wirtschaftssimulation analysiert und optimiert, der in einer Pentaho-Umgebung aufgebaut wurde. Dabei liegt dem Gesamtsystem eine allgemeine Data Warehouse-SystemArchitektur zu Grunde. Als Datenquellen werden Produktivdatenbanken und Log-Dateien eingesetzt. Aus dem Ist-Zustand des Systems ist deutlich geworden, dass ein großer Optimierungsbedarf in der Verarbeitung der Log-Dateien lag. Diese wurden größtenteils nicht validiert, weshalb das Data Warehouse mit zum Teil falschen oder überflüssigen Daten gefüllt wurde. Diese Probleme wurden einerseits mit einem neu entwickelten Pentaho-Plug-in zur Validierung und Modifizierung von Datensätzen und andererseits mit einer Umstrukturierung des ETL-Prozesses behoben. Zum Abschluss wurden Tests durchgeführt, die die Funktionen des Plugins auf ihre Richtigkeit prüfen. Zudem gab es Performancetests, um einen Überblick zu bekommen, in welchem Maße die neue ETL-Prozessstruktur in Zusammenarbeit mit dem neuen Plug-in die Geschwindigkeit des Prozesses beeinflusst. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Eduard. Eduard: Entwurf und Implementierung einer Webversion von varioOnline für mobile Endgeräte auf Basis des Sencha Touch Frameworks Das Thema dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Webanwendung für mobile Endgeräte mit dem JavaScript basierten Framework Sencha Touch. Als Beispielprojekt wird die Entwicklung des Prototyps von varioMobile behandelt. Dazu gehören die allgemeinen Grundlagen und die Analyse der Gegebenheiten, die Funktionsweise von Sencha Touch, die Anforderungen an die Software, die Softwarearchitektur und die Implementierung der Software. Eine Customer Selfcare Software der dimari GmbH ist zwar bereits vorhanden, doch nicht auf mobile Endgeräte angepasst. Sencha Touch ist eines der modernsten Frameworks auf dem Markt und soll evtl. in Zukunft die alte auf .NET basierende Webseite ablösen. Der Prototyp namens varioMobile zeigt, in wie weit bestehende Software, Datenbanken und Bibliotheken der dimari GmbH mit einer in Sencha Touch entwickelten Anwendung kombiniert werden können. Nebenläufig schließt der Prototyp vorerst die vorhandene Lücke der Kompatibilität bei mobilen Endgeräten. Die Umstellung der kompletten Webseite auf Sencha Touch ist nicht Teil dieser Arbeit. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Kaufmann: Moderne JavaScript-Web-Frameworks und Migrationsstrategien In dieser Arbeit werden drei verschiedene JavaScript-Web-Framework-“-Implementierungen evaluiert. Der Architekturansatz und das eingesetzte Framework im Projektumfeld sind veraltet. Daher ist es wichtig, eine mögliche Umstellung auf modernere Techniken zu überprüfen. Somit soll ein System im Kundenprojekt als Fallbeispiel dienen, um einen Ansatz und die Migrationsstrategie zu einer AngularJS-, einer EmberJS- und einer Google-Web-ToolkitImplementierung aufzuzeigen. Die drei Implementierungen werden nachfolgend miteinander verglichen, um somit herauszustellen, welche für eine mögliche Migration am ehesten geeignet ist. Am Ende der Arbeit wird eine Empfehlung ausgesprochen, ob solch eine Migration sinnvoll wäre. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Nadine. Allisat: Konzept und Prototyp für ein datawarehousebasiertes Near Real-Time Reporting Thema dieser Thesis ist die Entwicklung eines Konzepts für das Berichtswesen in der Fahrzeugentwicklung. Ein Ziel des Berichtswesens in diesem Bereich ist es, eine konsistente und anfrageoptimerte Datenbasis zu schaffen, damit Sachbearbeiter Ergebnisse aus dem Tagesgeschäft schnell kontrollieren können. Dazu wird analysiert, welche Datenquellen genutzt werden und welche Daten für die Arbeitskontrolle von Bedeutung sind. Damit Quellsysteme entlastet und die Daten für die Berichte zeitnah bereitstehen, werden die Daten mit inkrementellen Datenintegrationverfahren in eine separate Zieldatenbank in Form eines Data Warehouses transportiert. Relevante Daten werden aus den Datenquellen extrahiert, transformiert und in das Data Warehouse geladen. Dieses Vorgehen wird als ETL beschrieben. Diese Thesis beschäftigt sich intensiv mit der Analyse der vorliegenden Datenquellen und deren Schemaintegrationen, damit ein Konzept vorliegt, wie ein Data Warehouse aufgebaut werden kann. Mit dem Entwurf eines Prototypen wurden ETL Strecken implementiert und die Daten konnten erfolgreich in dem Data Warehouse gespeichert werden. Die inkrementelle Datenextraktion wurde mit einem Change Data Capture Mechanismus von Oracle umgesetzt. Für die Bearbeitung der Datenanalysen wurde das ETL Werkzeug PowerCenter Express von Informatica sowie der SQL Developer von Oracle eingesetzt. Die Umsetzung des Prototyps erfolgte in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox. Im Abschluss der Arbeit kann verzeichnet werden, dass eine weitreichende Dokumentation der Datenquellen vorhanden ist sowie Entwürfe für Datenbankschemata vorliegen, die für die finale Umsetzung genutzt werden können. Neue und geänderte Daten können in Echtzeit markiert und anschließend weiterverarbeitet werden. Durch die Nutzung des ETL Werkzeugs ist es nun möglich die Daten hiermit zu verarbeiten. Die Erstellung der Berichte selbst ist nicht Teil dieser Thesis. Die bereits vorhandenen Standardberichte können als Vorlage für die Konfiguration der Berichte dienen. Als Datenquelle für diese Berichte kann das Data Warehouse genutzt werden. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Jasmin. Rendchen: Lösungsszenarien für ein nachhaltiges Berechtigungsmanagement eines SAP Finanzsystems im Volkswagen Konzern Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption von Lösungsszenarien für ein nachhaltiges Berechtigungsmanagement. Die berechtigungsspezifisc
hen Prozesse werden dabei verdeutlicht. Außerdem wird der Zusammenhang dieser mit der Methodik des kontinuierichen Verbesserungsprozesses dargestellt. Der Fokus der Arbeit liegt auf SAP Systemen. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vivien Marie. Sura: Entwicklung und Standardisierung eines Leseprogramms für 1D und 2D Code-Lesungen durch Smart Kameras im industriellen Umfeld Die Tätigkeit im Rahmen des Praxisprojekts zeigte wie vielschichtig die Aufgabengebiete im Bereich der Bildverarbeitung sein können. Die Themenfindung zu dieser Bachelorarbeit entstand während dieser Zeit im Fachbereich Bildverarbeitung und Identsysteme, welcher zur Volkswagen Nutzfahrzeuge Abteilung Fertigungsautomation und Systeme gehört. Im Werk Hannover werden an vielen Stellen Data Matrix Codes und Barcodes mithilfe von Smart Kameras gelesen, um Karossen und Bauteile zu identifizieren. Die Software auf den eigesetzten Smart Kameras wird historisch bedingt von einem einzelnen Systemintegrator erstellt, obwohl auf dem Markt mehrere Firmen ähnliche Lösungen anbieten. Das Ziel dieser Bachelorarbeit bestand in der Erweiterung der im Werk Hannover freigegebenen Systemintegratoren und Softwareprodukte, durch die Formulierung eines allgemeingültigen Anforderungskatalogs. Gemeinsam mit dem Fachbereich wurde die Aufgabe angegangen, die Bindung zum Systemintegrator zu lösen. Dazu ist eine Analyse der im Werk Hannover aufgebauten Lesestellen-Infrastruktur und der eingesetzten etablierten Standard Software durchgeführt und ein Anforderungskatalog entwickelt worden. Dieser Anforderungskatalog erfordert die intensive Recherche zur Kamera und dem zugehörigen Anlagenaufbau, industriespezifischen Normen und die Erfahrung von Fachleuten. Die Festlegungen des Konzernlastenhefts für „Optische Systeme“ und die externen Bedingungen, wie zum Beispiel Beleuchtung und Lesestellenaufbau fanden ihre Betrachtung. Zur Erstellung eines nachhaltigen Anforderungskatalogs war es notwendig, dass der Fachbereich den Inhalt anerkennt. Dafür wurden Besprechungen und Abstimmungen in der Gruppe durchgeführt. Die Diskussionspunkte flossen in den Anforderungskatalog mit ein. Der Dialog zu den Systemintegratoren wurde in den ersten Implementierungs-Iterationen initiiert. Der Anforderungskatalog liegt in einer weitestgehend vollständigen und abgestimmten Version vor. Erste zufriedenstellende Ergebnisse und ein erweitertes Fachwissen über die Smart Kameras, die Software und fachliche Details zum Thema Code-Lesungen konnten gewonnen werden. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sven. Bartels: Praktische Anwendung und Analyse ausgewählter Feature Selection Methoden auf hochdimensionalen biologischen Datenstrukturen Anwednung von Feature Selection algorithmen auf hochdimensionalen biologischen Daten 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Fabian. Jütte: Konzeption und Realisierung einer webgestützten Dienstleistungsstundenabrechnung für Vereine Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption sowie der Realisierung einer Dienstleistungsstundenabrechnung für Vereine. Die Realisierung erfolgt als webbasierte Anwendung mittels Vaadin auf Grundlage der objektorientierten Programmiersprache Java mit dem Einsatz von verschiedenen Methoden und Techniken aus der Softwaretechnik. Neben der eigentlichen Realisierung steht das methodische Vorgehen im Vordergrund. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Fabian. Aue: Entwicklung einer Datenbank als Grundlage für einen erweiterbaren Web-Service zur Aufbereitung von Konfigurationsdaten des Volkswagen-Produktionssystems FIS Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Datenbank und eines darauf aufbauenden Web-Services zur Aufbereitung von Konfigurationsdaten des Fertigungs-Informations- und Steuerungssystems (FIS), das in vielen Werken des Volkswagen Konzerns zum Einsatz kommt. FIS ist ein aufgrund vielfältiger Konfigurationsmöglichkeiten stark individualisierbares System. Um sich einen Überblick darüber verschaffen zu können, wie das System in einem Werk konfiguriert ist, gibt es das Tool Lost & Found, das das Anzeigen und Durchsuchen verschiedener Konfigurationsdateien ermöglicht. Allerdings setzt dieses Tool sehr genaue Kenntnisse des FIS-Systems voraus, um in den Daten die gewünschten Informationen zu finden. Dieser Umstand soll im Rahmen dieser Arbeit verbessert werden, indem die Möglichkeit geschaffen wird Konfigurationsdaten aufzubereiten und so in einer leichter verständlichen Form darzustellen. Zu diesem Zweck soll Lost & Found so umgestaltet werden, dass es durch sog. „Plugins“ erweitert werden kann, die die Erzeugung spezieller Sichten auf die Daten ermöglichen. In den Sichten soll es möglich sein zusammenhängende Informationen aus verschiedenen Konfigurationsdateien in einem gemeinsamen Kontext darzustellen. Aus diesem Grund soll eine Datenbank entwickelt werden, in der die Konfigurationsdaten gespeichert werden können, um das Herstellen von Bezügen zu erleichtern. Dies macht zunächst die Entwicklung eines geeigneten Datenmodells erforderlich. Die Bereitstellung der Daten für das Lost & Found-Tool wird über einen RESTful Web-Service erfolgen, der ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit entwickelt werden soll. Außerdem wird die Entwicklung eines Programms zum Import der Konfigurationsdaten Teil dieser Arbeit sein. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Chris. Schmidt: Vergleich und Evaluation der Java-Frameworks Grails und Vaadin zur Entwicklung von Webanwendungen im Volkswagen Konzern Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Webentwicklung im Volkswagen Konzern, insbeson-dere im Umfeld des Fertigungs-, Informations- und Steuerungssystem (FIS), welches die Prozesse der Fahrzeugherstellung vom Karosseriebau, über die Lackiererei, bis hin zur Montage unterstützt. Auf-grund fehlender Standards für die Entwicklung von Webanwendungen im FIS-Umfeld werden die Ja-va-Webframeworks Grails und Vaadin vorgestellt und evaluiert. Die Auswahl der Frameworks richtet sich dabei nach den Ergebnissen einer vorangegangenen Arbeit, die Grails und Vaadin als potentiell geeignete Entwicklungswerkzeuge identifiziert hat. Zu Beginn werden die den Frameworks zugrundeliegenden Konzepte erläutert und ihre Architektur vorgestellt. Zwecks der Evaluation werden Kriterien erstellt, die einen Vergleich der beiden Frame-works ermöglichen. Die Evaluation selbst erfolgt anhand der Implementierung einer Referenzanwen-dung. Um FIS auf die Gegebenheiten verschiedener Werke anzupassen muss dieses konfiguriert werden. Die Konfiguration ist mit Hilfe der Webanwendung Lost & Found, welche vom Autor dieser Arbeit und Fabian Aue in einer früheren Arbeit implementiert wurde, als Volltext durchsuchbar. Die Umsetzung dieser Applikation mit Hilfe von Grails und Vaadin wird als Stütze der Evaluation dienen. Lost & Found wird jedoch nicht nur entsprechend dem bereits vorhandenen Stand entwickelt, sondern auch erwei-tert. Nach erfolgter Entwicklung werden die Stärken und Schwächen der Frameworks herausgearbeitet, verglichen und beurteilt. Ziel der Arbeit ist die Empfehlung eines der Frameworks als Entwicklungs-werkzeug für Webapplikationen im FIS-Kontext. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Florian. Kelm: Optische Objekterkennung von Werkstücken in einer Fertigungsumgebung Das Thema der Arbeit ist die optische Objekterkennung von Werkstücken in einer Fertigungsumgebung. Der erste Teil der Arbeit besteht aus einem Überblick über Objekterkennungssysteme. Dies beinhaltet den Aufbau eines solchen Systems und die Algorithmen und Verfahren, die in den einzelnen Ebenen der Objekterkennung eine Rolle spielen. Der zweite Teil der Arbeit zeigt die Implementierung eines eigenen Objekterkennungssystems, welches verschiedene schwarze Objekte erkennt. Die Objekterkennung ist Teil der RoboCup @ Work Liga. Das Ergebnis der eigenen Objekterkennung in dieser Arbeit ist eine Verbesserung des aktuell bestehenden Objekterkennungssystems. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Emel. Sözen: Synchrone Visualisierung von Prozessdaten über unterschiedliche Fertigungsschritte Im Rahmen meiner Bach
elorarbeit soll eine grafische Benutzeroberfläche für die Prozessdatenvisualisierung entwickelt werden. Dabei geht es um die Visualisierung von Prozessdaten, die in Verbindung mit der Stahlerzeugung steht. Hierzu werden vorab Anforderungen erstellt. Dabei müssen besonders die Funktionen und Darstellungsformen definiert werden. Mögliche Varianten der grafischen Benutzeroberfläche sollen als Skizze vorgestellt und diskutiert werden. Im Anschluss wird die ausgewählte Variante umgesetzt und die Interaktion mit dem Benutzer dargestellt. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Stefan. Rühl: Applikation zur sequentiellen Anwendeung von bildverarbeitenden Filtern Eine Applikation zur sequentiellen Bildbearbeitung von Grafiken, die als Basis die Bibliothek AForge.NET verwendet. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Sven. Knurr: TranslationPad: Entwicklung und Ausbau eines Online-Übersetzungswerkzeugs in PHP und JavaScript In Zeiten steigender Wichtigkeit von Lokalisierung und Internationalisierung mobiler Anwendungen erfährt der Markt für Übersetzungsplattformen ein schnelles und großes Wachstum. Die Braunschweiger Firma Solid Apps entwickelt seit Ende 2013 das TranslationPad als eine dieser Plattformen. Diese Bachelorarbeit beschreibt den Entwicklungsprozess seit Anfang 2014 und bietet eine Vorschau auf seine Zukunft sowie einen Rückblick auf die Herausforderungen und Lösungen während der Entwicklung. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Carsten. Burmeister: Konzeption und prototypische Entwicklung eines In-Memory Datenmanagementsystems Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptionierung und prototypischen Entwicklung eines In-MemoryDatenmanagementsystems (IMDMS) für den Einsatz in einer Java EE-Anwendung der Beschaffung des Volkswagen Konzerns. Hierfür wurde zunächst eine Analyse der Anwendung durchgeführt, um anschließend ein IMDMS mit einem bestimmten Funktionsumfang zu entwerfen. Das Ziel dieses Systems ist es, performantere Datenzugriffe, als sie das bisherige System ermöglicht, zu bieten und das Netzwerk und die Datenbank zu entlasten. Auf Grund von Fremdsystemzugriffen muss die Datenbank jedoch in ihrer aktuellen Form bestehen bleiben. Um dieses System zu entwerfen, wurden zunächst Anforderung aufgestellt. Diese wurden anschließend in einem Grobund einem Feinkonzept umgesetzt. Um dieses Konzept zu prüfen, wurde daraufhin ein Prototyp in Java entwickelt, in die Anwendung eingebunden und mit Testdaten versorgt. Anhand dieses Prototypen wurden abschließend mit Hilfe einzelner Anwendungsfälle Laufzeitmessungen durchgeführt, um zu testen, ob eine bessere Zugriffszeit als mit dem bisherigen System möglich ist. Das auf diese Art entstandene System fragt in regelmäßigen Abständen Änderungen von der Datenbank ab und speichert diese. Das System kann somit die Daten einer Datenbank zur Verfügung stellen. Mit Hilfe einer selbst entworfenen Abfragesprache können diese Daten über eine Socket-Verbindung durchsucht und abgerufen werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Lahdo. Öztas: Entwurf und Evaluierung eines IT- Projektmanagement- Leitfadens für Automotive- Projekte In dieser Bachelorarbeit werden die während eines Projekts eines Logistikunternehmens, das einen großen Automobilhersteller beliefert, aufgetretenen Probleme analysiert. Es stellt sich heraus, dass diese Probleme aus dem Missachten und der falschen Vorgehensweise des Projektmanagements resultieren. Zurecht muss Letzterem mehr Bedeutung zugesprochen werden, weshalb sich der Autor mit dem Vergleich von klassischen und agilen Projektmanagementmethoden (PRINCE2 und Scrum) auseinandersetzt sowie sie versucht miteinander zu kombinieren. Darüber hinaus wird untersucht, ob sich Automotive- Projekte eher als klassische oder als agile Projekte einordnen lassen. Es stellt sich heraus, das sie Merkmale beider Methoden enthalten, weshalb sich ein Hybridmodell als sehr geeignet herausstellt. Auf Basis dieser Erkenntnisse entsteht ein Leitfaden, der in zukünftigen Automotive- Projekten angewandt werden kann und die Stärken der Methoden PRINCE2 und Scrum versucht zu vereinen. 2015, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Daniel. Strumpski: Regelbasiertes Problemlösen am Beispiel von Slitherlink Es soll das np-vollständige Problem dur feste Regeln minimiert werden 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Thomas. Euringer: Konzeption und Implementierung eines Web-basierten Modellierungsunterstützungswerkzeugs für ein generisches, datenbankorientiertes Supply-Chain-Simulationsmodell Das Thema Supply-Chain-Management ist ein wichtiger Bereich in der Logistik. Unternehmen sind angehalten, immer komplexere Simulationen hinsichtlich des Supply-Chain durchzuführen, um sich einen signikanten Wettbewerbsvorteil zu verschaen. Um bessere Ergebnisse durch die Simulation zu erhalten, spielt die Standortoptimierung und eine eziente Planung von Touren eine wichtige Rolle. Zur Verbesserung des Simulationsmodells hinsichtlich dieser Konguration bietet diese Masterarbeit eine Erweiterung eines bereits bestehenden Simulationswerkzeugs an. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jesko. von Storren: Agile Softwareentwicklungsmethoden in Werkverträgen In dieser Bachelorthesis wird das agile Softwareentwicklungsmodell, im speziellen SCRUM, in den starren Vorgaben eines Werkvertrages untersucht. Hierbei wird der Autor im genaueren betrachten, inwiefern sich das agile Vorgehen mit einem festgelegten Produktziel vereinbaren lässt. Insbesondere soll auf die Risiken und Chancen in und um ein solches Projektvorgeheneingegangen werden. Da die Grundlagen des agilen Manifests vergleichsweise kompliziert mit festgelegten Umfängen in Einklang zu bringen sind, kann diese Arbeit als Orientierungshilfe für derartige Vorgehensweisen herangezogen werden. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Adrian. Horstmann: Integration von Modellinformationen zur Bauraumsicherung von Bordnetzen Das Softwaretool “CalDiHa” wurde erweitert, um verschiedene Bauraummodelle bei der Bordnetzplanung, zu berücksichtigen. In diesem Zuge wurde eine Anpassung an dem Datenbankschema vorgenommen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Benjamin. Storre: Modellierung der Umgebungssensorik für den Anwendungsfall, autonomes Fahren Im Rahmen dieser Bachelorarbeit an der Fachhochschule Wolfenbüttel wird ein System entwickelt, mit dem es möglich ist, Fahrerassistenzsysteme im Simulator zu testen, bevor diese im eigentlichen Fahrzeug realisiert werden. Infrarot- und Ultraschallsensoren werden, wie im Ostfalia Cup Auto, in der Simulation nachgebildet, um auf einer Stecke im Maßstab 1:10, welche der des Ostfalia Cups nachempfunden ist, Objekte zu erkennen. Technische Grundlage dieses Projekts ist das Simulationstool Virtual Test Drive VTD der Firma Vires und das Automotive Data and Time- triggered Framework ADTF der Firma Elektrobit. Mit dieser Arbeit sind ADTF Filter entstanden, mit denen es möglich ist, Daten der implementierten Sensoren in Echtzeit aus dem Simulator über ADTF zu empfangen, auszuwerten und weiter zu verarbeiten. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sören. Lesemann: Einführung eines Forderungscockpit mit SAP Business-Objects auf Basis von SAP Business-Warehouse Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Einführung eines Forderungscockpits auf Basis von SAP-BW mit SAP-BO Frontends. Das Forderungscockpit ist eine Umgebung, in der Auswertungen in Form von Berichten dargestellt werden, um die ausstehenden Zahlungen gegenüber dem Kunden überwachen und lenken zu können. Der Einführungsprozess umfasst dabei die Datenbeschaffung, Datenmodellierung, Berechtigungskonzeptionierung, Frontend-Evaluierung, Implementierung der Konzepte und die Erstellung der Berichte. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Yassine. El Alili: Entwurf und Implementierung einer Änderungshistorie für ein in WGT realisiertes Projekt- und Zeiterfassungssystem Im Vordergrund jedes IT Systems gehört die konsistente Haltung seiner Daten. Mit wachsender Nutzung erweitert sich jedoch nicht nur das Volumen der Daten, son-dern auch ungewün
schte oder manchmal fehlerhafte Änderungen. Dies führt dazu, dass zusätzliche Überprüfungsfunktionalitäten in das System eingeführt werden müssen. Die Auditierung bzw. Historisierung ist eine häufig eingesetzte Lösung, indem alle auf Datenbankebene vorgenommenen Änderungen protokolliert werden. Dadurch wird Systemverantwortlichen ermöglicht, die Änderungen nachzuvollziehen, auf frühere Datenbestände zurückzugreifen, oder -wenn erforderlich- eine Wiederherstellung zu betätigen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll für ein In-house entwickeltes System aus den oben genannten Gründen ein Konzept für die Einführung einer Historisierungslösung erstellt und implementiert werden. Die Lösungen werden auf Applikations- und Datenbankebenen evaluiert. Vor- und Nachteile jedes Lösungsansatzes werden erörtert. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Kerstin. Emde: Erstellung von Richtlinien für die gemeinschaftliche Betrachtung von IT- Anforderungen im Kontext von agiler Softwareentwicklung Die Automobilindustrie unterliegt einem ständigen Wandel. Das Vorhandensein von unterschiedlichen IT-Systemen ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger wird es, sich den technischen Gegebenheiten anzupassen, um dem Wettbewerbsdruck standzuhalten. Die IT stellt dies vor große Herausforderungen. Das Einsetzen von agilen Vorgehensmodellen, bietet hierbei eine gute Grundlage. Jedoch werden Synergien zwischen den einzelnen Anforderungen oftmals nicht genutzt. Würde man eine Methode nutzen um gleichartige Anforderungen zusammenzufassen, würde es zu einer Zeit- und Kostenersparnis kommen. Hierfür sollen im Rahmen dieser Arbeit Richtlinien definiert werden, welche sich zum einen in das agile Umfeld integrieren lassen und zum anderen den Anforderungen des Kunden gerecht werden. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Dimitry. Tischinberg: Ansatz zur automatisierten Quellcodegenerierung von Tests zur Qualitätssicherung spezifischer APIs In der Arbeit wurde versucht ein Konzept für Quellcodegenerator entwickeln und implementieren. Der Generator soll Tests für mehreren Programmiersprachen generieren. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Thomas. Kammerlocher: Entwicklung einer gestenbasierten Steuerung des Browsers mit Hilfe der Microsoft Kinect Es wurde ein Konzept entwickelt, um den Microsoft Internet Explorer 11 mit Hilfe einer berührungslosen gestenbasierten Steuerung zu bedienen. Dieses Konzept wurde zu dem in ein vollständiges Endsystem implementiert. Zu der Erkennung einer Geste zählt die Bewegung der Hand und einer Erkennung der Finger. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Simon. Schmidt: Debugger für das Ostfalia Cup Fahrzeug An der Ostfalia-Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, entwickelt ein Studententeam, der OstafaliaCup, ein autonom fahrendes Modellfahrzeug. Die steuernden Instanzen des Fahrzeugs agieren auf einem PC-LinuxSystem. Die Fahrzeugsteuerung ist in mehrere Programm aufgeteilt und nutzt zur Kommunikation (IPC) ein SharedMemory. Die Erprobung der entwickelten oder geänderten Programme im realen Einsatz, auf dem Fahrzeug, stellt die Entwickler vor das Problem der fehlenden Einsichtnahme in die realen Abläufe der Fahrzeusterung zum Testzeitpunkt. Das erschwert die Analyse eventueller Softwarefehler oder das Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten. Um die Fehlersuche, das Erkennen von Optimierungsmaßnahmen und Steuerungstests zu vereinfachen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Debugger- System entwickelt, welches Informationen aus der Interprozesskommunikation des Servers auf einem externen Rechner darstellt und manipulative beziehungsweise steuernde Funktion ausführen kann. Parallel dazu wurde eine Bildübertragungssoftware entwickelt, die Bilddaten der Fahrzeugkamera auf einem remote PC anzeigen kann. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sebastian. Henke: Enterprise 2.0 mit SharePoint: Konzeptionierung der Integration in die Systemlandschaft bei Fa. Weidmüller Die Entwicklung des Internet zum sozialen Web 2.0 hat neue Ansätze zur Kommunikation und Partizipation hervorgebracht. Durch einsteigerfreundliche Technologien ist es dem Großteil der Benutzer möglich Inhalte selbst zu erstellen, zu bearbeiten und zu verteilen. Unter dem Begriff „Enterprise 2.0“ erreicht diese Entwicklung nun auch Unternehmen und führt zu einem Wandel in der Wissensarbeit und Kommunikation. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ausarbeitung eines Konzepts zur Integration der Technologie Microsoft SharePoint in die Systemlandschaft bei Firma Weidmüller, unter der Anwendung von Enterprise 2.0 Prinzipien. Durch diese Integration sollen Potenziale zur Verbesserung der Wissensarbeit bei Weidmüller aufgezeigt werden. Ausgehend von der Definition des Begriffs „Enterprise 2.0“ wird zu diesem Zweck die bestehende Systemlandschaft bei Weidmüller und die Technologie Microsoft SharePoint analysiert. Unter Einbezug der Analyseergebnisse wird daraufhin eine Handlungsempfehlung erarbeitet. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Tim. Grützner: An der Grenze zu Big Data? Evaluierung eines ETL-Bewirtschaftungskonzeptes in der produzierenden Industrie mit Informatica Powercenter Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Problem der Datenintegration von großen Datenmengen in der Schichtenarchitektur eines Data Warehouse. Anhand eines konkreten Beispiels in der produzierenden Industrie wird dargestellt, ob eine effiziente Datenverarbeitung mit Mitteln außerhalb von Big Data-Technologien unter Einsatz spezieller Strategien gewährleistet werden kann. Oder gibt es tatsächlich eine „magische“ Grenze an der die Nutzung von konventionellen Technologien zunehmend ineffizienter wird? Mit Hilfe des ETL-Werkzeuges Informatica Powercenter wird eine konkrete Optimierungsstrategie entwickelt, um dem Problem langsamer ETL-Prozesse aufgrund hoher Datenmengen zu begegnen. Abschließend wird die Strategie am Beispiel anhand von Laufzeitergebnissen des neu entwickelten Prozesses evaluiert und bewertet. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Reda. Jaber: Konzeption und Entwicklung eines Listenmoduls und dessen Redaktionssystem für die Event App Diese Arbeit beschreibt Konzeption und Entwicklung eines Listenmoduls für die Volkswagen Event App. Die Event App stellt hierbei ein bestehendes Framework dar. Der Inhalt besteht aus einer Beschreibung der Event App und die aufgetretenen Probleme bei der Implementierung eines neuen Moduls. Zusätzlich sind Methoden des Projektmanagements angewendet worden: Stakeholderanalayse, Risikoanalyse und Anforderungsanalyse Die Entwicklung wurde mit Java realisiert. Zusätzlich kommen Elemente aus der Softwaretechnik zum Einsatz, wie zum Beispiel eine modifizierte Schichtenarchitektur. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Manuel. Stumpf: Harmonisierung der Releasemanagement-Prozesse verschiedener Stakeholder im Zollumfeld Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Releasemanagement-Prozesses der die Interessen mehrerer Stakeholder bei der Einführung von Releases einer Standardsoftware im Zollumfeld berücksichtigt. Auf bestehenden Verfahren wurde ein Prozess entwickelt, der einen Einblick in den Entwicklungsfortschritt bieten soll und auch dafür sorgen soll, dass nur getestete Releases integriert werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Daniel, Frank-Fabian. Bartetzko, Hagemann: PCF – Personalisiertes Carsharing Fahrzeug, Konzeption und Prototyping für die neue Generation des Carsharing Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Carsharing und der möglichen Personalisierung eines CarsharingFahrzeugs. Es wird sowohl ein Konzept als auch ein Prototyp erarbeitet. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Fabian. Beine: Evaluierung der Web-Frameworks AngularJS und Ember.js zur Entwicklung von Web-Applikationen Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung von Kriterien, welche zur Bewertung der Web-Frameworks Ember.js und AngularJS eingesetzt werden. Die Kriteriensammlung deckt die Bereiche ab, welche zur Entwicklung einer Web-Applikation wichtig sind. Dazu wird eine Unterteilung in funktionale
und nichtfunktionale Anforderungen vorgenommen. Weiterhin werden Anwendungsbeispiele festgelegt, welche mithilfe der Web-Frameworks und des HTML5-Standards implementiert werden. Dies ermöglicht einerseits eine Bewertung der Funktionen der Web-Frameworks und andererseits einen Vergleich und das Aufzeigen einer Existenzberechtigung gegenüber dem HTML5-Standard. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Jessica. Steinke: Einführung von SAP-Finance unter Berücksichtigung sozioanthropologischer Aspekte im internationalen Projektkontext Die vorliegende Arbeit widmet sich der Untersuchung sozialanthropologisch-bedingter Einflüsse und Störungen im Umfeld von interkulturellen IT Projekten am Beispiel einer SAP Finance Einführung in einem spanischen Unternehmen. Dabei werden anhand von Hofstedes Modell der ‚Kulturdimensionen‘ mögliche Störungen und Maßnahmen definiert und deren Eintreffen ausgewertet. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse dienen im Folgenden als Basis für einen Maßnahmenkatalog, welcher auf einen allgemeineren Projektkontext ausgelegt ist, und entsprechend als Orientierungshilfe in internationalen IT Projekten genutzt werden kann. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sven. Vogelbein: Virtual Plant, Integration von Projektierungsdaten und 3D-Modellen in der Rail Automation Diese Bachelorthesis behandelt die Integration von 3D-Modellen und Projektierungsdaten in einer CAE-Software. Für die Erstellung einer Referenzarchitektur wird mit Hilfe der Szenario-basierten Analyse gearbeitet. Jedes Szenario stellt einen eigenen Prozess. Es werden Stakeholder befragt, Anforderungen erstellt und aktuelle Techniken evaluiert. Auf Basis der Szenario-basierten Analyse wird anschließend ein Prototype in das bestehende System integriert, der für die Generierung und Anzeige der virtuellen Ansichten verantwortlich sein soll. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Hendrik. Gülz: Optimierung der Ergebnismengen ausgewählter Analysen und Ableiten neuer Analysemöglichkeiten im Rahmen des Continuous Monitoring Aufgrund der Paragraphen §93 und §116 des Aktiengesetztes und des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes müssen Vorstand und Aufsichtsrat persönlich haften, sollten sie nicht ihren Pflichten, im Interesse des Unternehmens zu handeln, nachkommen. Zu diesen Pflichten zählt auch die Einrichtung eines Überwachungssystems, um den Fortbestand des Unternehmens zu gewährleisten. Ein solches System ist das Continuous Monitoring. Im Zuge des Continuous Monitoring werden Zahlungsdaten analysiert, um Prozessschwächen und Arbeitsfehler zu identifizieren. In dieser Arbeit wird versucht, mittels Assoziationsanalyse Regeln abzuleiten, die häufig auftreten. Wird gegen eine solche Regel verstoßen, kann dies unter Umständen an einer Prozessschwäche liegen. Zahlungen innerhalb Deutschlands in USD statt EUR wäre eine mögliche Prozessschwäche, die sich auf diese Weise identifizieren lässt. Aufgrund von Ausnahmereglungen sind in den Ergebnismengen der Analysen häufig Fälle aufgeführt, die keinen Verstoß darstellen. Mittels Namensähnlichkeiten und der Untersuchung von Nummernkreisen und Zahlungszielen werden diese Fälle aussortiert bzw. die Fälle in der Ergebnismenge priorisiert. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Patrick. Mayer: Konzeption und Realisierung eines Release-Management-Systems basierend auf Microsoft Visual Studio und Team Foundation Server Aufgabe wird das erstmalige Aufsetzen und Konfigurieren eines Microsoft Release Management Servers, -Clients und einer Release Management Umgebung sein, um anschließend im Rahmen eines Proof of Concepts (POC) eine Evaluierung durchzuführen, zu dokumentieren und Vor- und Nachteile festzustellen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Till. Zemlin: Entwicklung und Implementierung eines mobilen Auftragsmanagementsystems auf Basis von Android Optimierung von bestehenden Arbeitsprozessen durch Anwendung der entwickelten Android-Applikation. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Moritz. Schaal: Bewertung regelbasierter Expertensysteme zur Integration in eine bestehende Softwarearchitektur Die Arbeit beinhaltet eine Produktbeschreibung des Produkts (fleeturePortal) und die Grundlagen der darin verwendeten Frameworks (RCP und Java EE). Des Weiteren wurde eine Anforderungsanalyse erstellt, die sämtliche Anforderungen an ein Expertensystem in Bezug auf das fleeturePortal beschreibt. Ferner beinhaltet die Arbeit die Grundlagen zu regelbasierten Expertensystemen und Rule Engines. Abschließend werden die Anforderungen auf die generelle Umsetzbarkeit durch ein Expertensystem geprüft. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Robin. Schubert: Konzept einer induktiven Ladestation für ein autonom fahrendes Modellauto. Ein Modellauto im Maßstab 1:18 soll sich autonom fortbewegen und bei niedrigem Akkuzustand induktiv aufgeladen werden. Die Arbeit beschreibt die Arbeit, die im Praxis-Projekt durchgeführt wurde. Die verbaute Hardware wird vorgestellt und es wird im Detail auf den induktiven Ladeprozess und die Reichweite des Akkus beschrieben. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Benjamin. Eichler: Iterative Weiterentwicklung eines Dokumentenmanagement-Tools Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) e.V. führt für die Forschung im Bereich der Luftfahrt eine Vielzahl von Experimenten an verschiedenen Luftfahrzeugen durch. Um den Anforderungen der verschiedenen Experimente gerecht zu werden, müssen individuelle Modifikationen an den einzelnen Luftfahrzeugen durchgeführt werden. Damit diese Modifikationen durchgeführt werden können und die Flugtauglichkeit der Luftfahrzeuge überprüft werden kann, wird eine lückenlose Dokumentation benötigt. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher ein Dokumentenmanagement-Tool aus einem Prototyp weiterentwickelt, welches die Entwicklungsingenieure des DLR bei der Erstellung und Organisation der Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung des Dokumentenmanagement-Tools geschieht mithilfe von verschiedenen Techniken aus den agilen Vorgehensmodellen Extreme Programming, Scrum und der Crystal-Familie. 2014, Dr.-Ing. Hartmut Helmke, Informatik, extern Jörn. Kahrmann: Überwachtes Lernen, Heuristiken und verwandte Ansätze zur DNS-basierten Erkennung von Bot-Netzen Einsatz einer passiven DNS Anlalyse auf den Datenverkehr und extrahieren von geeigeneten Metriken zur Anwendung von Methoden des Maschinellen Lernens um Bot-Netze zu identifizieren. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jens. Hübner: Erstellung und Umsetzung eines Systemkonzepts zur signalstärkebasierten Wiedererkennung von Bereichen (sog. Locations) in einer drahtlosen Kommunikationsinfrastruktur Die am Fraunhofer IIS in Nürnberg entwickelte Lokalisierungslösung awiloc ermöglicht die Lokalisierung von Geräten mittels WLAN-Netzen. Dazu nutzt awiloc das Fingerprinting-Verfahren, welches mittels auf einer Karte verorteter Referenzpunkte eine Lokalisierung durchführt. Mit diesem Verfahren kann die Position eines Geräts auf bis zu einen Meter genau bestimmt werden. Für die meisten Benutzer aber ist ein genaue XYZ-Position ohne eine Karte wenig aussagekräftig. Hilfreicher wäre eine logische Koordinate, wie zum Beispiel der Name des Raums, in dem sie sich zurzeit befinden. Um eine logische Koordinate mit den bestehenden Mitteln in awiloc zu realisieren, müssen manuell Bereiche, sogenannte Locations, definiert werden. Aktuell werden Bereiche durch Geofences abgebildet, die mehrere Referenzpunkte beinhalten und eine definierte Ausdehnung haben. Um die Modellierung von Geofences zu vermeiden und neue Bereiche ohne das Einmessen und Verorten von Referenzpunkten zur Wiederkennung zu nutzen, soll in dieser Arbeit ein Konzept zur rein signalstärkebasierten Wiedererkennung solcher Locations erstellt werden. Für die Wiedererkennung der Locations existieren in awiloc verschiedene Metriken, die hierzu verwendet werden können. Aufbauend auf diesen Metriken soll ein System entworfen werden, das eine Wiederkennung von Locations mithilfe der Metriken realisiert, sauber in awiloc integriert und leicht zu erweitern ist. Das Sys
tem soll die Wiedererkennung, das Trainieren und das Lernen einer Location umfassen. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Karsten. Krapp: Realisierung eines FPV Fluges mit der Virtual Reality Brille Oculus Rift Mittels der Virtual Reality Brille Oculus Rift sollte ein FPV(first person view) Flug an einem Quadcopter realisiert werden, welcher über einen Kamerakopf verfügt. Der Video Stream wird mittels eines Programms so verzerrt, dass er mit der Oculus Rift betrachtet werden kann. Ausserdem werden Kopfbewegungen des Oculus Trägers an den Kamerakopf weiter gegeben, so das dieser sich umsehen kann. Hinzu kommt noch die Verwendung eines Barometer und TemperaturSensors, welcher die Umgebungsdaten des Quadcopters liefert. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Ferhat. Kuduban: Prozessoptimierung des Generalstrukturproduktplans durch Tool-Unterstützung Der Generalstrukturproduktplan oder kurz GSPP ist ein Excel-basierstes Tool, der letztendlich ein Berichtswesen darstellt. Um den Prozess zu bearbeiten werden vier weitere Excel-Tools verwendet. In dem GSPP sind unter anderem Investitionsvorhaben vom Volkswagen Standorten aller Welt enthalten. Ziel ist es ein Optimierungsvorschlag zu generieren. Alle Excel-Tools sollen mit einem Datenbanksystem ersetzt werden. Die Arbeit befasst sich mit folgenden Schwerpunkten: – IST-Analyse – Stakeholderanalyse – Anforderungsanalyse – Risikomanagement – Optimierungsvorschlag – Mock-Up 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Kevin Walt. Klose: Mit JavaServer Faces und JavaScript zum Brettspiel Ziel der Arbeit ist es, mit der für Unternehmenssoftware ausgelegten Spezifikation der Java Enterprise Edition 7, die Entwicklung eines prototypischen Brettspiels zu ermöglichen. Die ausgewählte Form der Felder fiel dabei auf Hexagone, da sich mit diesen komplexere Spielzüge abbilden lassen. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Client Server Kommunikation, welche mit der in Java EE 7 hinzugekommenen Websocket Spezifikation mehr Effizienz ermöglicht. Für die Darstellung der Komponente kommt das in Java EE enthaltene JavaServer Faces in Verbindung mit JavaScript zum Einsatz. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Marius. Reimer: Entwicklung einer automatischen Konfiguration für ein System zur Messung der Stabilität von Infotainmentsystemen Die Stabilität eines Systems ist ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal bis zur Marktreife des zu entwickelnden Produkts. Die Stabilität eines Infotainmentsystems wird an dessen Laufzeit ohne Resets gemessen. Es besteht das in der Praxis nur schwer erreichbare Ziel, ein System ohne jegliche Resets zu entwickeln. Es besteht ein prototypisches System, das über UART mit einem Testobjekt verbunden wird und Resets protokolliert. Dieses System muss bei jedem wechsel der Testobjektvariante neu konfiguriert werden, was einen erheblichen Aufwand bedeuten kann. Ziel dieser Arbeit ist es, dass das prototypische System um eine automatische Konfiguration erweitert/angepasst wird. Damit soll es ein angeschlossenes Testobjekt automatisch erkennen und sich selbst konfigurieren. Letztendlich soll der Prototyp einen robusten, selbstständigen und erweiterbaren Datenlogger darstellen, welcher möglich Bedien- und Beobachtungsfehler durch das Testpersonal minimieren soll. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Gabriele. Sonntag: Analyse, Implementierung und Erprobung des Marching-Cubes-Algorithmus in einem Java-basierten 3-DStreaming-System zur Untersuchung zeitvariabler Volumendaten Die Bachelorthesis spezifiziert die Integration des Marching Cubes – Algorithmus in ein bestehendes 3D-Streaming System zum Zweck der Untersuchung, ob Volumendaten, die vom Marching Cubes – Algorithmus ausgewertet und in dreidimensionale Dreiecksmodelle (Isosurface) überführt werden, von HTML5 – Browsern visualisiert (dargestellt) werden können. Die Darstellung im Browser geschieht ohne Plugin mit Hilfe von WebGL. Das Senden der Daten erfolgt mit einem 3DStreaming System, in Anlehnung an die im Internet gebräuchliche Client-Server Architektur. Die vom Algorithmus erstellten Daten werden in ein DVR-Format übertragen und können direkt gesendet und dargestellt werden. DVR ist ein Datenformat, das von Olbrich et al. entwickelt wurde. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Christoph. Petri: Weiterentwicklung eines Clients zur intelligenten Aufbereitung von unstrukturierten Excel-Dateien – Analyse von Zellinhalten Ein früheres Projekt zur Aufbereitung von Daten aus Excel-Dateien wurde fortgesetzt und um neue Funktionen erweitert. Dazu zählen Verfahren, die Zellinhalte analysieren, um beispielsweise Formeln erkennen und deren referenzierten Zellen aufzeigen zu können. Umgesetzt ist dies als eine Java-Anwendung mit als Plugins realisierten Komponenten. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Timo. Dettmann: Weiterentwicklung eines Clients zur intelligenten Aufbereitung von unstrukturierten Excel-Dateien – Analyse von Tabellenstrukturen Ein früheres Projekt zur Aufbereitung von Daten aus Excel-Dateien wurde fortgesetzt und um neue Funktionen erweitert. Dazu zählen Verfahren, welche die Daten nach Tabellenstrukturen analysieren, um beispielsweise in den Daten verborgene Tabellen zu finden und isolieren zu können. Umgesetzt ist dies als eine Java-Anwendung mit als Plug-Ins realisierten Komponenten. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Oliver. Neddermeyer: Informationssicherheit – Erstellung einer Sicherheitskonzeption nach IT-Grundschutz des BSI Die Bachelorthesis behandelt das Thema Informationssicherheit und orientiert sich dabei an der IT-Grundschutz-Methodik des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Im Rahmen der Arbeit wird erläutert, was für ein effektives Informationssicherheitsmanagement notwendig ist und wie ein Sicherheitskonzept nach IT-GrundschutzVorgehensweise zu erstellen ist. Dem Leser werden dabei die durchzuführenden Schritte der Sicherheitskonzeption im Einzelnen erläutert und jeweils anhand von Praxisbeispielen eines Industrieunternehmens verdeutlicht. Am Ende der Arbeit folgt eine detaillierte Zusammenfassung des Inhalts mit Fazit und darüber hinausführendem Ausblick. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Felix. Kirschner: Integration der Technologien des „Internet of Things“ in ein funktionales Testtool Anfang des Jahres 2014 begann ein Praxisprojekt im Rahmen des Informatikstudiums der Ostfalia bei der Bredex GmbH. Das Ziel dieses Projektes sollte es sein, den Nutzen der Machine to Machine (M2M) Technologien für das hauseigene funktionale Testtool GUIDancer/Jubula zu evaluieren. Bereits früh nach dem Beginn der Tätigkeit stellte sich heraus, dass es nicht ausreicht sich dabei ausschließlich auf M2M festzulegen, sondern es nötig ist sich mit dem Internet of Things (IoT) genauer zu befassen. Zu Beginn der Arbeit werden Grundlagen erläutern, die zum einen einen groben Überblick über die Thematiken M2M und IoT geben und zum anderen zum Verständnis der Arbeit notwendig sind. Darauffolgend wird auf eine mögliche Modellierung einer Schnittstelle des Internet of Things eingegangen, die dazu verhelfen soll, dieses zu strukturieren und leichter verständlich zu machen. Anschließend wird auf die neu entstehenden Testmöglichkeiten für Jubula/GUIDancer eingegangen und dafür mögliche Szenarien vorgestellt. Des Weiteren wird ein Ausblick auf andere Technologien gegeben, mit deren Hilfe ein noch größeres Spektrum an Hardwaregeräten mit Tests durch Jubula/GUIDancer abgedeckt werden kann. Zudem wird diese Modellierung die Basis für die Erläuterung der selbst erstellten Implementierung der Technologien in GUIDancer/Jubula sein, die es erlauben, mit dem Internet of Things verbundene Sensor/Aktor-Systeme anzusteuern. Der Fokus dieser Arbeit wird dabei vor allem auf dem Internet of Things und der Integration des MQTT-Protokolls in Jubula liegen. Das Testen an sich soll hingegen nicht Hauptteil der Arbeit sein. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Oliver. Hoffmann: Integration und Bewertung von Bilderkennungsverfahren in einer Umgebung zum automatisierten Softwaret
est Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Integration von Bilderkennung in die automatisierte Testumgebung GUIdancer/Jubula und bewertet einige Ansätze hierzu. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabian. Neugebauer: Programmierung eines Hybridchips aus FPGA und ARM Prozessor In der Bachelorarbeit geht es um die Programmierung eines Fraktalprogramms auf dem Hybridchip des Arrow SoC Development Boards zur Optimierung rechenlastiger Programme und Rechnungen. Sowie werden die Design Flows der FPGA- und der ARM Seite beschrieben. Zum Schluss der Arbeit wird ein Vergleich zwischen den verschiedenen Methoden, zur Programmierung des Fraktalprogramms, aufgezeigt. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Maximilian. Sahm: Nutzung der Hardware des Internet of Things in Business Systemen Diese Bachelorarbeit soll dabei helfen, die Zusammenhänge im Internet der Dinge besser zu verstehen. Außerdem soll sie strukturelle Entscheidungen, wie etwa bei dem Aufbau einer neuen Umgebung erleichtern. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Umur. Coskun: CarSharing “B2B-Schlüsseldemonstrator”: JSON basierter, prototypischer Aufbau einer FahrzeugSchadensaufnahme unter besonderer Berücksichtigung einer effizienten Client-Server-Kommunikation. Diese Bachelorthesis behandelt die Vorgehensweisen einer Fahrzeug-Schadensaufnahme eines Carsharing-Systems. Hauptaufgabe ist dabei die automatisierte Durchführung einer modellbasierten Schadensaufnahme der Außenkarosserie des Automobils durch die Hervorhebung der einzelnen Fahrzeug-Komponenten. Dazu zählen die Einbindung zusätzlicher Beschreibungsinformationen zu Außen- und Innenschäden sowie das Hinzufügen eines Bildes, die zu einem Schadensbericht zusammengefasst werden. Bereits vorhandene Außenkarosserieschäden sind durch Darstellungen einzusehen und Innenschäden textbasiert zu entnehmen. Außerdem gehören zu den Kriterien die Minimierung der Datenpakete, um einen ressourcenschonenden Datenaustausch über das Internet zu realisieren sowie die einfache Erzeugung der visuellen Modelle. Zur Erfüllung dieser Anforderungen wird eine neue Technik zu visualisierten Darstellung der Fahrzeuge konzeptioniert und prototypisch implementiert. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Hendrik. Bammel: Konzeption und prototypische Entwicklung einer Software für das durch anfrage- und auftragsinitiierte Auslastungs- und Kapazitätsmanagement von Personalressourcen Diese Arbeit wurde in einem mittelständischen IT Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Die zentrale Problemstellung der Arbeit ist die Konzeption und der Entwurf sowie die prototypische Implementierung einer Software. Das Ziel der Software ist es, den Prozess zur Einsatzmittelplanung zu unterstützen. Das Ergebnis der Durchführung der Projektarbeit ist die Architektur der Software sowie ein funktionaler Prototyp auf Basis der Anforderungen. Um das Problem strukturiert bearbeiten zu können, wird in dieser Ausarbeitung das eingesetzte Prozessmodell vorgestellt. Die in diesem Projekt durchgeführten Entwicklungsphasen werden anhand dieses Modells definiert. Dabei werden die Rollen des Business Analysten, des Requirements Engineerer, des Software Architekten, des Entwicklers und des Projektmanagers durchlaufen. Die Tätigkeit des Projektmanagers umfasst dabei die Planung und Strukturierung des Projekts. Nebenbei wird der Prozess unter anderem durch eine Meilensteintrendanalyse beobachtet und notfalls gesteuert. In der Rolle des Business Analysten wird der vorhandene Ist-Prozess der Einsatzmittelplanung erfasst und dokumentiert. Auf dessen Basis werden mit der Rolle des Requirements Engineerer die Anforderungen an die Software erfasst. Diese Anforderungen werden analysiert und strukturiert dokumentiert. Auf Basis der Anforderungen wird in der Rolle des Software Architekten ein Entwurf des Systems unter Beachtung vorhandener Rahmenbedingungen erstellt. Dieser Entwurf dient der Rolle des Entwicklers als Grundlage, um den Prototypen zu implementieren. Während der Projektdurchführung ist die Fachlichkeit der Problemstellung führend. Abschließend werden ein Fazit und ein Ausblick über die Projektarbeit gegeben. Das Fazit listet die Ergebnisse und die Einschätzungen dieser durch den Verfasser auf. Im Ausblick werden Vorschläge für die weiteren Schritte nach diesem Projekt angegeben.
Auf dem ersten Platz bei Google zu stehen, ist die Traffic Quelle überhaupt. Allerdings kann das Suchergebnis nur Traffic generieren, wenn dein Keyword auch gesucht wird. Deshalb ist die Keyword Recherche vorher unglaublich wichtig.
Zugegeben, diese Aussage ist etwas provokant. Google Spreadsheets sind besonders gut zur Erstellung derartiger Keyword-Listen geeignet, da es die Import- bzw. Export-Funktionen der Google Services ermöglichen, schnell und unkompliziert übergreifende Datensammlungen anzulegen. Weitere Funktionen innerhalb der Google Spreadsheets bieten schier endlose Möglichkeiten zur Auswertung und Erhebung weiterer Informationen für die Keyword-Sammlung.
Thorsten schrieb am: 6. Juni 2017 URM – Customer Profil Rabattwert Eva Ihnenfeldt: Gmail: Undo-Funktion für versandte Mails nun auch in der Android-Version verfügbar https://t.co/h68t43DkAx via @caschysblog
The world’s first ADS-B receiver in Space. Small Satellites Systems and Services Symposium, 26.-30. Mai 2014, Porto Petro, Majorca, Spain. Wie viele Tage vergehen zwischen Bestellungen? Welche Angebote Sie nun machen und was beim User ankommt, ist immer unterschiedlich. Eines sollten sie jedoch alle aufweisen, sie sollten nützlich und kostenlos sein.
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  Schulz, P. (1990) Die wehrtechnischen Arbeiten des Instituts fuer Flugfuehrung im Aufgabengebiet Bilddeutung und Bildaufklaerung. Vorstellung der wehrtechnischen Arbeiten der Institute FF-FL, NE-HF und NE-NT im BMVg, Bonn, 20. Februar 1990. Volltext nicht online.
  Hecker, P. (2000) Pilot Assistance Systems: A Step towards Increased Situational Awareness. 5th EGPWS Industry Meeting, Palma de Mallorca, Spanien, 11.-13.4.2000. Volltext nicht online.
  Böhme, D. (2002) Optimal Integration of Arrival, Departure and Ground Traffic Based on Runway Operation Planning. Scientific Seminar 2002 "The Challenge of Integration", Institut für Flugführung, DLR Braunschweig, 30.-31.10.2002. Volltext nicht online.
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  Lorenz, B., Di Nocera, F., Parasuraman, R., (2003) Cognitive performance assessment in a complex space-system microworld: on the use of generalizability theory. 12th International Symposium on Aviation Psychology, Dayton, Ohio, 14.-17.4.2003. Volltext nicht online.
Was ist eine “komplizierte Nische”? URM – Letzter Kauf-Besuch Bettina sagt: Hey, Analysen 7 – Erweiterte userbezogene Analysen Diese Werkzeuge basieren auf Algorithmen.
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  Helmke, H. and Uebbing-Rumke, M. (2003) GenTraG – Vereinbarungen zur Softwareentwicklung. DLR-Interner Bericht. 112-2003/24, 13 S. Volltext nicht online.
Ermöglicht die Analyse der Fragestellung: „Wie viele User haben insgesamt nur 1 Visits durchgeführt?“
Premium Content Strategien Ich rate Dir nicht dazu, die Konkurrenz einfach 1 zu 1 zu kopieren und dann zu erwarten, dass die Besucherströme kommen. Wie ich vorher schon kurz gesagt habe, solltest Du ein Alleinstellungsmerkmal haben. Aber die Konkurrenz kann Dir dabei helfen herauszufinden, was Du machen musst, um Traffic zu generieren.
  Hardegen, H. (1992) Proceedings of the 16th Symposium "Aircraft Integrated Monitoring Systems", Sept. 17-19, 1991 in München. DLR-Mitteilung. 92-01, 674 S. Volltext nicht online.
Webalytics Blog   Stieler, B. (1999) Gyros for Robots. Symposium Gyrotechnology, Stuttgart, 14.-15. September 1999. Volltext nicht online. DE102013211571A1 (de) 2014-12-24 Konzept zur bestimmung der qualität eines mediadatenstroms mit variierender qualität-zu-bitrate
  Voelkers, U. (1993) Interdisziplinaerer Forschungsbedarf am Beispiel Luftverkehr. Workshop des "Dresdner Gespraechskreises Interdisziplinaere Verkehrsforschung", Dresden, 03.12.1993. Volltext nicht online.
Aber fassen wir das wichtigste noch einmal kurz zusammen.   Temme, M. (2003) Entwicklung eines Modells zur Echtzeit-Lärmbelastungsvorhersage von Anflügen als Teil eines Lotsenunterstützungssystems. DGLR-Kongress 2003, München, 17.-20.11.2003. ISBN ISSN 0700-4083 Volltext nicht online.
Vorhandene Metadaten von der Host-Page des Produkts 日本語 A third-party browser plugin, such as Ghostery or NoScript, is preventing JavaScript from running. Additional information is available in this support article.
  Schnittger, H.-J. and Adam, V. (2004) USICO – Concept of UAV Integration in ATC/ATM Environments, D3.3 / WP3300 Report, 2003-10-31. Project Report. D3.3 WP3300 Report, 50 S. Volltext nicht online.
Nachteile: Priority Applications (2) Die Drohnenstation wird vorteilhafterweise oberhalb der Kopf- und auch der Greifhöhe von Passanten bzw. für Menschen ohne weitere Hilfsmittel nicht leicht zugänglich, also typischerweise höher als 3 Meter montiert. Eine Konstruktion der Drohnenstation bspw. in 3–4 Meter Höhe trägt entscheidend zur Lebensdauer und Instandhaltung der Drohnenstation bei. Durch die Nutzung der vorhandenen Ampelinfrastruktur werden Zusatznutzen wie kosteneffiziente Montage sowie eine höhere Akzeptanz erwirkt, da sich die Drohnenstationen besser ins Stadtbild einfügen.
US20020032793A1 (en) * 2000-09-08 2002-03-14 The Regents Of The University Of Michigan Method and system for reconstructing a path taken by undesirable network traffic through a computer network from a source of the traffic
Methode 11: Freemium-Angebote US6717917B1 (en) 2000-06-09 2004-04-06 Ixia Method of determining real-time data latency and apparatus therefor
Thomas Joachim Richter sagt: Ich finde deine Seite super. Ich bin seit ca 2 monaten im internet unterwegs als marketer. […] Virenscannen von Emails oder Spam-Filter. servnet.at Die Tage werden anhand des Datums bestimmt, die Uhrzeit nicht beachtet.
Citations (3) 15. Veranstalte Webinare Visits Recommend Documents   Morlang, F. (2004) Erfahrungsbericht zum Tower Siting ANS Czech Republic vom 15.09.-19.09.2003 am Institut für Flugführung / DLR Braunschweig. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/42, 19 S. Volltext nicht online.
Der gezeigte Darstellungsvektor 1200 veranschaulicht ein Beispiel einer IP Version 4 ICMP-Dateneinheit gesendet von der IP-Adresse 10.0.0.1 an die IP-Adresse 10.0.0.3, unter Verwendung eines Standard-IP-Diensttyps. In diesem Beispiel ist der Schicht-2-Protokolltyp IP v4 mit dem Hexadezimalcode 0 × 0800 und der Schicht-3-Protokolltyp ist 1, was ICMP darstellt.
Empfehlenswerte Links Spalte B: Impressionen in den SERPs Blog-Netzwerk Häufig gestellte Fragen
Markus Walter, “Erweiterung einer grafischen Benutzeroberfläche zur Überwachung und Verwaltung mobiler Roboter,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, July 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Aber Kunden wollen wissen, was sie kaufen und nicht hinter das Licht geführt werden. Und da habe ich unter dem Produktlabel “Internet Marketer” schon einige “faule Eier” gefunden. Erinnert mich an die Zeit als man in Zeitungsanzeigen Nebenjobs angeboten bekam, musste aber erstmal 40 EUR bezahlen und dann bekam man ein Heft voller unnützer Ideen. Und Geld hat man nur dann verdient, wenn man das Heft kopiert hat und wieder an andere verkauft hat. Aber seriös ist sowas NICHT!
Mache aber nicht den Fehler, nur einen SEO-Blog zu betreiben, wo Du 500 Wort Artikel von Textbroker und ein paar interne Links auf Deine wichtigen Unterseiten veröffentlichst. Stefanie Ursula Mika, “Evaluation and Improvement of Overload Protection Mechanisms for a Flow Meter,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, November 2008. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
SO ERSTELLST DU EINE UMFRAGE FÜR DEINE WEBSITE Höhere Kosten pro Conversion   Stump, R. (1992) Anbindung von BADA an COMPAS. DLR-Interner Bericht. 112-92/28, 28 S. Volltext nicht online.
Eva bei Alt-Kleider online verkaufen: Lohnt sich das wirklich? Alternativ kannst Du dafür auch die Suchmaschine influma.com nutzen, um wichtige Influencer zu finden.
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Nicola Lavacca sagt: Gebe im Feld „Website“ deine Domain an und schreibe Kommentare, die zum Beitrag passen und wirkliches Interesse zeigen. „Tolle Artikel, weiter so!“ reicht einfach nicht aus. Gehe auf den Blogartikel ein, vielleicht hast du noch eine Frage oder kannst Ergänzungen vorschlagen. Natürlich kannst du auch auf andere Kommentare eingehen. Wenn du einen Beitrag hast, der sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt, dieses aber aus einem anderen Blickwinkel zeigt oder ausführlicher ist, kannst du den Link natürlich auch einfügen. Dadurch kannst du nicht nur mehr Traffic generieren und damit mehr Besucher bekommen, du knüpfst auch neue Kontakte und stärkst deine Position als Experte.
Thorsten Frunzke, “Adaptive Lokalisierungstechniken in drahtlosen Sensornetzen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, August 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Wenn Sie dabei auf Provokation setzen, dann sind nicht nur emotionale Reaktionen, sondern auch die rationale Kundenbeziehung wichtig.
Moore et al. 2003 Architecture of a network monitor 8. August 2012     H04L41/14—Arrangements for maintenance or administration or management of packet switching networks involving network analysis or design, e.g. simulation, network model or planning
  Beyer, R. and Schenk, H.-D. (1996) Situation Representation for Controllers. In: From Sensors to Situation Assessment: Tagungsband. From Sensors to Situation Assessment, Braunschweig, 03.-04. Mai 1995. Volltext nicht online.
43. Mit Google Plus Website Traffic steigern Besucherfluss des Pinterest Traffics mit einem Benutzerdefinierten Segment analysieren   Rodloff, R. and Burchard, W. and Jungbluth, W. and Luebeck, E. and Wetzig, V. (1993) Gibt es den optischen Superkreisel? Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung Band 18, Heft 1, Februar 1994. Volltext nicht online.
81. Benutze 2.0 Internetseiten um Traffic zu generieren Wenn Sie mehr Traffic generieren möchten, sollten Ihren Besuchern regelmäßige, frische Inhalte die möglichst immer einen Mehrwert liefern. Heute mehr denn je gilt es noch: Content ist King! Wenn Ihre Inhalte wirklich einen Mehrwert und Lösungen liefern können, werden Sie nicht nur für mehr, sondern wiederkehrende Kunden sorgen. Darüber hinaus: Suchmaschinen können nicht genug vom frischen Content haben. Wenn Sie regelmäßig, einfach und übersichtlich SEO-Inhalte produzieren möchten, dann arbeiten Sie mit [SEO4FAIR] Content, unserem kostenlosen Tool zur Erstellung seo-freundlicher Texte »
Quelle 55% aller Suchanfragen in den USA enthalten mindestens ein Video. Sicherheit in Rechnernetzen
  Winter, H. (1994) Luftverkehrs-Leittechnik. Vortrag vor dem Senat der DLR, Koeln-Porz, 08.06.1994. Volltext nicht online.
Gerade wenn du ein lokales Unternehmen hast, kannst du über die Website von Städten und Gemeinden viel Traffic generieren. In der Regel findest du auf solchen Seiten ein kostenloses Unternehmensverzeichnis, wo auch gerne Links aufgenommen werden.
6 Datengesteuerte Gründe, die Dich inspirieren Lang-Form-Evergreen-Inhalte zu erstellen   Klein, Kurt and Hesselink, Henk (2007) AT-One Business Plan 2007. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/06, 44 S. Volltext nicht online.
DE602004010865T2 true DE602004010865T2 (de) 2008-12-18 Es gibt noch viele Unternehmen die eine Website haben – ohne Blog. Viele sehen gar nicht wie nützlich solch ein Blog sein kann, daher würde ich dir empfehlen, einen Blog für deine Firma, auf der Website zu integrieren. Mit einem Blog kannst du den Traffic auf deiner Website drastisch erhöhen, da du hier öfter und ausführlichere Artikel zu einem Thema veröffentlichen kannst und die Übersicht in der Regel besser ist.
Zu den Netzwerkverkehrsdaten können Protokollverteilungsdaten, Längenverteilungsdaten, Transaktionsverteilungsdaten, Kopfteilinformationen und Nutzabschnittsdaten ausgewählt aus dem gesammelten Netzwerkverkehr zählen.
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Berechnung von Visit-Frequenzen Mehr Klicks SEO Forum Durch eine informationstechnische Anbindung der Drohne an die Steuerungssoftware der Signalanlage bzw. des Verkehrssteuergerätes C kann das Steuergerät von der Signalanlage selbst generierte Steuersignale an die Drohne übertragen und eine Drohne ihre ermittelten Daten aus dem Feld dem Steuergerät zur Verfügung stellen. Durch die informationstechnische Anbindung ist auch eine Anbindung der Drohne an Backendsysteme möglich, wobei zwischen der Drohne D und dem Verkehrsleitsystem V bspw. Steuerungsinformationen und Daten aus dem Feld übermittelbar sind.
wiedermal ein echt guter Beitrag. Ich sehe Foren noch als sehr Wertvoll an. Allerdings würde ich sie nicht zum Linkaufbau nutzen, dauert extrem lange (Forum muss vorbereitet werden etc.). Außerdem gibt es in Foren oft negative Kritik, welche bei manchen Seiten echt unbegründet ist.
Title: Training   Winter, H,, (1994) Entwicklung des Instituts und Ausblick. Institutsueberpruefung, Braunschweig, 22.11.1994. Volltext nicht online.
Wer Traffic generieren möchte, muss seinen Content promoten. Die Ausgabe des Modellier-Engine 624 ist ein Modell, das als eine Sammlung von Parametern zusammengetragen aus den Netzwerkverkehrstatistiken dargestellt werden kann. Zu den Parametern zählen sämtliche Statistiken oder weitere Informationen in Bezug auf die oder abgeleitet von den Netzwerkverkehrsdaten, einschließlich der mittleren Standardabweichung und anderen in Bezug auf Adressen, Protokolle, Flags, die Dateneinheitsgröße, die Nutzabschnittgröße, die in der Dateneinheit enthaltene Anwendung und andere. Der Modellier-Engine 624 destilliert ein parameterisiertes Modell, welches den Verkehr auf der Grundlage der Netzwerkverkehrsstatistiken charakterisiert. Der Modellier-Engine 624 gibt das parameterisierte Modell an den Verkehrs-Profiler 626 weiter. Der Modellier-Engine 624 kann das parameterisierte Modell über den Manager 660 an einen Benutzer ausgeben. Der Modellier-Engine 624 kann es Benutzern gestatten, das parameterisierte Modell über den Manager 660 zu modifizieren.
0-250€ 2003-12-24 53. Ohne Ziel kein Weg! Man profitiert in gewisser Weise von der Bekanntheit der Marke und des Unternehmens. Gerade in schwierigen und kleinen Nischenprojekten, kann das ein Vorteil sein.
Natürlicher Linkaufbau gemäß den Regeln der Suchmaschinen – wir bieten ihn!   Korn, B. and Hecker, P. (2002) Pilot Assistance Systems: Enhanced and Synthetic Vision for Automatic Situation Assessment. In: Proceedings of the International Conference on Human-Computer Interaction in Aeronautics, HCI-Aero 2002 HCI-Aero, 1. AAAI Press. ISBN 1-57735-171-1. Volltext nicht online.
Abmahnungen wegen Werbung bei Influencer-Posts und Verlags-Advertorials 1. Der Report “Verweisende Webseiten” Downloadcenter – Hochschule Ludwigshafen am Rhein

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Ein eigener Artikel, der Bei n24, Spiegel Online oder der Morgenpost verlinkt wird? Hört sich traumhaft an, oder ;)? Das funktioniert aber relativ einfach über Plattformen wie plista, Outbrain oder Ligatus. Ein Haken hat die ganze Sache aber natürlich: Es kostet Geld. Anders als z.B. beim Google Display Netzwerk, bieten diese drei Plattformen allerdings Werbeplätze auf weitreichenden und hochwertigen Portalen an, mit denen du schnell viel hochwertigen Traffic erzeugen kannst. Hier findest du übrigens auch noch ein Bild, wie das ganze aussehen kann:
Copyright © 2008-2017 German Aerospace Center (DLR). All rights reserved. Thomas Richers sagt: Und Dein Artikel sollte einer umgekehrten Pyramiden Struktur folgen.
Tine Peters bei 1 Jahr GAnalyticsBlog – Ein kleiner Blick auf die Entwicklung   Winter, H. (1996) Integrated Aircraft / Air Traffic Management. Workshops CAE/DLR, Xian, China, 18.-24.04.1996. Volltext nicht online.
  Korn, Bernd and Mühlhausen, Thorsten and Keller, Karl-Heinz (2006) SESAR – Die Rolle der Forschung. SESAR – Chancen für Wertschöpfung in Deutschland, 2006-04-28, Köln. Volltext nicht online.
Mit dem “Benutzerdefinierten Bericht” könnt ihr euch eine individuelle Analyse bzw. einen übersichtlichen Report aller wichtiger Faktoren getreu dem Motto von Avinash Kaushik („Acquisition, Behavior, Outcomes!”) zusammenzustellen. Die Kennzahlen nach diesem Prinzip innerhalb des können z. B. wie folgt aussehen:
  Edinger, Christiane (2004) Datenpool. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/31, 31 S. Volltext nicht online.
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Magazine Publishing Wenn man aktiv auf Twitter unterwegs ist, kennt man sicherlich diese nette Funktion, womit man Listen erstellen kann. In diesen sogenannten Listen kann man wiederum andere Twitter User hinzufügen. Letztendlich dienen diese aber nur dafür, damit man einen netten Überblick – über die Themen hat, die einem interessieren. Fügt man jedoch User zu diesen Listen hinzu, so bekommen diese eine Benachrichtigung und schon hat man die Aufmerksamkeit von ihnen. Gegebenenfalls klicken diese auf deinen Account und dann auch auf deine Website. Ein Versuch ist es wert oder? Natürlich sollte man nicht einfach so Listen erstellen, das Ganze sollte Sinn ergeben und zu deiner Nische passen!
  Keck, B. and Klostermann, E. and Schmitt, D.-R. and Adam, V. and Lemmers, A. (2004) USICO – Safety concept evaluation – ATC/ATM Integration. UAVNET Workshop No. 11, Budapest, Hungary, 06.09.-07.09.2004. Volltext nicht online.
URM – Customer Profil Besuchsfrequenz Ø (Tage) Werner Freix sagt: Step #1 – Finde Evergreen Inhalte: Überprüfe Google Trends, um passende Trendthemen finden.
Wie arbeitet man mit Longtail richtig? Eva Ihnenfeldt: Erektionsstörungen bei Männern 50 plus – leider ein Tabu https://t.co/4LbiTPH9kq https://t.co/wopKz1eJpJ
  Korn, B. (2002) Automatische Radarbildanalyse zur bordautonomen Flugzeugführung. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 2002-09, 127 S. Volltext nicht online.
  Schmitt, D.-R. and Altenkirch, D. (2001) UAV-Demonstrator-Program using ATTAS. ETAP-Programm-Präsentation, Braunschweig 06. Juli 2001. Volltext nicht online. Abhängig vom Event
  Flache, T. (1997) Kosten-Nutzung-Schaetzung der DARTS-Phasen 1 und 2. DLR-Interner Bericht. 112-87/14, 57 S. Volltext nicht online.
  Hahn, K. (2004) Implementierung eines Verfahrens für die optimierte Verteilung von Anflügen auf zwei unabhängigen Landebahnen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/05, 28 S. Volltext nicht online.
  Jüchter, Hendrik (2013) Personalisierbares dynamisches Diagrammauswahlmodul. Other. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/41, 52 S. (Submitted)
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  Ehr, H. (2005) Flow Monitor – Wartung und Auswertung DEC Version. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/26, 36 S. Volltext nicht online.
  Schaefer, D. (1996) Spracherkennung in der Flugsicherungssimulation. DLR Institutsvortrag, 07.02.1996, Braunschweig. Volltext nicht online.   Kügler, Dirk (2008) Fortschrittliche organisatorische und technische Konzeptionen der europäischen Flugsicherung. Ehrenkolloqium für Herrn Prof. Dr.-Ing.habil. Werner Mansfeld, 10. Nov. 2008, Dresden. Volltext nicht online.
Bestellwert Die manuell intensiven Aufgaben verlangen nach gut ausgebildetem Personal mit Erfahrung im Umgang mit einer Reihe von Produkten. Die Anwender aktueller Netzwerktestsysteme müssen die Eingabe- und Ausgabespezifikationen jeder der separaten Komponenten der Systeme verstehen, die im Verlauf des Testprozesses verwendet werden. Die Schwierigkeit der Verwendung mehrerer Produkte für Netzwerktests erhöht sich durch das Risiko menschlicher Fehler an mehreren Stellen im Verlauf des Testprozesses. Die möglichen Fehler, die sich aus der Verwendung der aktuellen Netzwerktestsysteme ergeben, das Personal, das zur Unterhaltung und/oder Verwaltung aktueller Netzwerktestsysteme benötigt wird, und das Personal, das zum Betreiben aktueller Netzwerktestsysteme erforderlich ist, führen zu hohen Betriebskosten. Außerdem wurden bei der Vereinfachung aktueller Netzwerktestsysteme zur Verringerung von durch den Menschen eingebrachten Fehlern, und um weniger Kenntnisse von den Benutzern zu fordern, die Fähigkeiten aktueller Netzwerktestsysteme verringert.
[…] proxies (e.g. Squid Web Proxy Cache for http […] tapirdata.com
  Hurraß, K. (1993) Wege zur Steigerung der Flughafenkapazität; Wissenschaftliches Kolloquium des Instituts für Flugführung des DLR in Braunschweig, 10.-11. November 1992. DLR-Mitteilung. 93-13, 143 S. Volltext nicht online.
JPH09270794A (ja) * 1996-03-29 1997-10-14 Mitsubishi Electric Corp ネットワーク管理装置 US20040236866A1 (en) 2004-11-25 application
Stefan Loewen, “Integration of Parked Cars into Car4ICT,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, January 2017. (Advisors: Florian Hagenauer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Bedienung 1.2 – Segmentierung und Filtermöglichkeiten Erschaffe eine Marke
Daraufhin können Sie eine Tracking-URL erstellen. Wählen Sie Create a New Tracking URL (Neue Tracking-URL erstellen).

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  Piekert, F. (2003) Airport Flow Monitoring. Boston, MIT-DLR Workshop, 28.10.2003. Volltext nicht online.
  Korn, Bernd and Lenz, Helge and Klostermann, Elmar and Temme, Marco (2005) OPTIMAL: Dual Threshold Approach Procedure. In: OPTIMAL User Forum 2. OPTIMAL Workshops, 2005-10-25 – 2005-10-26, Toulouse. Volltext nicht online.
Über ein Thema zu schreiben, das keinerlei Nachfrage bei Deinem Publikum hat, ist nutzlos. Was ist das beste Marketing für Solopreneure? says: Diese Methode ist in Deutschland noch nicht ganz so verbreitet, funktioniert aber in Amerika schon super. Deshalb möchten wir dir kurz diese Methode vorstellen.
  Fürstenau, N. (2005) Modelling and Simulation of Spontaneous Perception Reversals with Ambiguous Stimuli in Augmented Vision Systems. Zustandserkennung und Systemgestaltung, Berlin, 13.-15.10.05. Volltext nicht online.
Um Variationen Deines Hauptkeywords zu finden, kannst Du den Google Keyword-Planner, oder aber die kostenlosen Tools hypersuggest.com, bzw. ubersuggest.io benutzen. Auf diese Weise solltest Du eine Menge Longtail-Keywords finden, die gemeinsam addiert häufig selber auf ein Suchvolumen im unteren vierstelligen Bereich kommen.
33. Webseite bekannt machen durch Content Recycling MX300 e-Handbuch.pdf – messkom.de […] Standarde-Mail-Virus-Abtastung, Benutzer konfigurierbare Spam-Entstörung, verfälschter Webkurierdienst und weit verbreitete webbasierte […] ligaturesoft.com
[…] the most important traffic generator for the industry, […] gif.co.uk   Schick, F. (2001) Mensch-Maschine-Interaktion in der Flugführung. 2. Braunschweiger Symposium "Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel, Braunschweig, 20.-21. Februar 2001. Volltext nicht online.
Um das Verhalten der Pinterest User mit einem “Benutzerdefinierten Segment” zu analysieren müsst ihr dieses im ersten Schritt erst einmal einrichten. Hierzu wählt ihr oben links “Erweiterte Segmente” aus und klickt dann auf “Neues benutzerdefiniertes Segment”, nun müsst ihr noch neben “Einschließen” die Dimension “Quelle” auswählen und danach in das Eingabefeld rechts daneben “pinterest” eingeben. Nun nur noch das Segment speichern und schon könnt ihr euch (fast) jeden Report mit diesem Segment anschauen. Das fertige Segment habe ich euch hier übrigens auch zum Download bereitgestellt.
In zunehmenden Maß wird für eine wirkungsvolle Steuerung von Verkehr- und Verwaltungsaufgaben in Städten über den Einsatz von sogenannten Drohnen nachgedacht. Drohnen im urbanen Raum haben das Potential verschiedene Abläufe durch Automatisierung zu optimieren, z.B. Messung des Verkehrsfluss, Parkraumüberwachung, Notfalldienste etc., siehe z.B. http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/.
  Nachtigall, K. (1997) Optimierung periodischer Netzplaene. TU Berlin, Berlin, 04.12.1997. Volltext nicht online. KMU Digital Netzwerk: #KI #Bombe #Amazon Künstliche Intelligenz hilft Bombenbauern: Wer ist nun der Böse? https://t.co/eRIpT0GxbT https://t.co/RgDVykDFSc
ISDN ANALYSATOR D1080 – messkom.de Effective date: 20140304   Werner, Klaus and Bethke, Karl-Heinz and Boehme, Dietmar and Döhler, Hans-Ullrich and Goetze, Wolfgang and Helms, Marcus and Klein, Kurt and Ludwig, Thomas and Schnell, Michael (2003) TARMAC Marketing -TARMAC System Description. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/48, 46 S. Volltext nicht online.
  Klein, Kurt and Hesselink, Henk (2007) AT-One Business Plan 2007. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/06, 44 S. Volltext nicht online.
  Voelkers, U. (1993) Kooperatives Air Traffic Management. Fluglehrerfortbildungsseminar des LBA, Bremen, DLH-Verkehrsfliegerschule, 02.04.02.1993; Braunschweig, DLR/LBA, 04.06.05.1993. Volltext nicht online.
US6253337B1 (en) 2001-06-26 Information security analysis system
toller Artikel wieder einmal, danke! Du lieferst immer genialen Content für deine Leser, deswegen bist auch du immer einer der wenigen die ich gerne weiterempfehle!
Anleitung Was können Sie den Autoren von Gastbeiträgen anbieten? Hier sind einige Ideen: Klick dann auf „Einbetten“. Du musst den HTML Code kopieren und in Deinen Artikel einfügen.
Tracking-URL kopieren und implementieren Air traffic systems (332) Ich habe sehr ausführlich über 11 Dinge geschrieben, die Du nach der Veröffentlichung Deines Beitrags tun solltest.
Wirf einen Blick auf ConversionXL. Sie sind dafür bekannt nur qualitativ hochwertige Inhalte zu veröffentlichen. Die Grundlage ihrer Artikel ist intensive Recherche. Ihre Beiträge sind voller Daten.
87. Traffic generieren durch Webinare   Ehr, H. (1999) Interface Control Document – 4D Planer-ARRCOS. DLR-Interner Bericht. 112-1999/03, 20 S. Volltext nicht online.
US9892026B2 (en) * 2013-02-01 2018-02-13 Ab Initio Technology Llc Data records selection Da wir Neuerungen von Google erst einmal kritisch gegenüberstehen, haben wir überprüft, ob 3 ETAs in einer Anzeigengruppe wie versprochen besser performen als die bisherigen 2 ETAs. Hierzu haben wir in fünf Kundenkonten aus verschiedenen Branchen Tests aufgesetzt. Um annähernd valide Daten generieren zu können, liefen die Tests zwei bis vier Wochen. Wir haben jeweils eine Kampagne mit viel Traffic aus dem Bereich E-Commerce als Test kopiert und das Kampagnenbudget (sowie den Prozentsatz der Auktionen) jeweils zu 50 % zwischen der Test- und der ursprünglichen Kampagne verteilt.
Wenn die Art der IP-Dateneinheit UDP ist, wie in Block 940 gezeigt, wird ein Verlauf des Portverkehrs aufrechterhalten, wie in Block 942 gezeigt. Parameterisierte Informationen über die UDP-Dateneinheit werden aufbereitet, wie in Block 943 gezeigt, und die parameterisierten Informationen über die UDP-Dateneinheit werden zu der Netzwerkverkehr-Zusammenfassungstabelle hinzugefügt, wie in Block 944 gezeigt.
Ich gebe regelmäßig Tipps, veröffentliche Anleitungen, stelle Plugins vor und vieles mehr. > Mehr über mich Betreut man vielleicht ein projekt fällt das nicht ins Gewicht, aber ich denke für Nischenthemen Backlinks aus Foren zu beziehe ist mit das Schwerste!
Webtrekk Analytics Fazit: Wenn die Art der IP-Dateneinheit „unbekannt” ist, kann sie als eine „Wildcard” betrachtet werden, wie in Block 970 gezeigt. Parameterisierte Informationen über die unbekannte Art der IP-Dateneinheit werden aufbereitet, wie in Block 973 gezeigt, und die parameterisierten Informationen über die unbekannte Dateneinheit werden zu der Netzwerkverkehr-Zusammenfassungstabelle hinzugefügt, wie in Block 974 gezeigt.
B2b Verkehrsgenerierung | Der Verkehr B2b Verkehrsgenerierung | Verkehrsverstärker B2b Verkehrsgenerierung | Verkehrsemulator

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Der beste Weg, Website-Traffic zu bekommen | Aktiver Web-Verkehr

  Gilbert, A. and Slezak, L. and Werner, K. and Bethke, K.H. (2002) Specific ICDs for Test Site – Braunschweig. Project Report. DO8, 33 S. Volltext nicht online.
SEO – Komplettanalyse   Ringel, Gabriele and Gerling, Wilfried and Reichmuth, Johannes (2003) Probleme und Möglichkeiten der Einbindung von Wirbelbeobachtungs- und Wirbelschleppenerkennungssysteme in die ATC-Umgebung. DGLR-Jahrestagung 2003, 2003-11-17 – 2003-11-20, München, Deutschland.
Im Normallfall könnt ihr für eure Marketing Kanäle ganz einfach mit dem Google URL Builder Kampagnen Parameter erstellen und diese an eure URLs hängen, damit diese in Google Analytics sauber auflaufen. Bei Pinterest werden diese Parameter aber leider “abgeschnitten” und läuft somit nicht sauber als Kampagne auf.Vor Kurzem wurde bei Pinterest überhaupt kein Parameter zugelassen, aktuell wird bei einem Pin alles bis auf den utm_Source Parameter entfernt. D. h. egal welcher Parameter an die URL angehängt ist, auf eurer Seite landet der Traffic dann z. B. so: http://ganalyticsblog.de/?utm_source=Pinterest. Auch mit Short URLs hat Pinterest aktuell noch ein Problem und weist diese freundlich mit dem Hinweis “Wir haben diesen Link gesperrt, weil es sich möglicherweise um Spam oder anderen unangebrachten Inhalt handelt.” darauf hin, dass keine Short URLs erlaubt sind.
11. September 2012     Anteil der Besuche auf einer Produkt- oder Kategorieseite, Traffic-Quellen zu diesen Produkt- oder Kategorieseiten und die Absprungrate.
  Fuerstenau, N. and Schiffer, F. (1994) Erzeugung asymetrischer Interferenzstreifen mit einem nichtlinear rueckgekoppelten faseroptischen Michelson-Interferometer. Fruehjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Hamburg, 15,-18.3,1994. Volltext nicht online.
Lokaler Benutzergruppe beitreten   Doergeloh, H. (1993) Verfahren zum elektronischen Verzerrungsausgleich bei Infrarotszenen. Erfahrungsaustausch ueber Infrarotvideotechnik, Braunschweig, 04.11.1993. Volltext nicht online.
  Kaltenhäuser, S. (2004) Projekt Leitstand – Abschlussbericht. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/12, 19 S. Volltext nicht online.
  Groll, E. (1991) Die Nutzung des erweiterten Speichers am PC mit Hilfe des Expanded Memory Systems EMS. DLR-Interner Bericht. 112-91/34, 26 S. Volltext nicht online.
Erweiterte Verkehrssignalanlage mit mindestens einer Drohnenbasisstation (S) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der sich die mindestens eine Drohnenstation auf oder am Mast (M) der Verkehrssignalanlage in einem die Sicht auf die Verkehrsampel (A) nicht behindernden Bereich in einer Höhe von mindestens ca. 3 Meter über Grund befindet, bei der das Steuergerät (C) der Verkehrssignalanlage derart erweitert ist, dass hiermit eine Energieversorgung der mindestens Drohnenbasisstation (S) und ein Informationsaustausch zwischen dieser und dem erweiterten Steuergerät (C) durchführbar ist.
  Winter, H. and Beyer, R. (1993) Modeling and Simulation in Air Traffic Management – A European Perspective. Aviation Modeling International Symposium, Washington, 13.-18.06.93. Volltext nicht online.
  Knabe, F. (1995) Luftverkehrsfuehrung und -management. Tendenzen der Emissionsminderung in der Luftfahrt, Haus der Technik, Essen, 28.11.1995. Volltext nicht online.
E-Commerce   Mühlhausen, T. (2000) Optimisation Platform for Airports, including Landside (OPAL). Kickoff Meeting zum Arbeitskreis "Einbindung des Flughafens in den Verkehr der Region", Braunschweig, 21./22.11.2000. Volltext nicht online.
EIN BISSCHEN ZEIT Suchmaschinenoptimierung für Google JP2007201878A (ja) 2006-01-27 2007-08-09 Nec Electronics Corp 通信システム、通信装置及び通信品質試験方法
Die Rückkopplung 470 kann durch die Charakterisierungseinheit 420 verwendet werden, um anzufordern, dass die Sammler 410 zusätzliche Arten oder Typen von Daten in Bezug auf spezifische Arten oder Typen von Netzwerkverkehr sammeln. Die Charakterisierungseinheit 420 kann auf der Grundlage der Analyse der Netzwerkverkehrsdaten die durch die Sammler 410 gesammelten und zusammengetragenen Netzwerkverkehrsdaten automatisch einstellen. D. h. die Charakterisierungseinheit 420 kann über die Rückkopplung 470 anfordern, dass die Sammler 410 zusätzliche Informationen in Bezug auf den Netzwerkverkehr sammeln oder aufrechterhalten. Die Charakterisierungseinheit 420 kann auch über die Rückkopplung 470 anfordern, dass die Sammler 410 die gesammelten Informationen auf Informationen in Bezug auf spezifizierte Arten oder Typen des Netzwerkverkehrs begrenzen. Wenn die Charakterisierungseinheit 420 zusätzliche Informationen über den Netzwerkverkehr erhält, kann die Charakterisierungseinheit 420 über die Rückkopplung 470 nacheinander detailliertere Informationen über begrenzte Sätze oder Arten von Dateneinheiten anfordern.
Häufige Fragen Genial! – ein Viraler Effekt – So wird dein Content in 23 Schritten zum viralen Meisterwerk
  Meier, Chr. and Klein, K. (1997) DLR SMGCS Messaging. DLR-Interner Bericht. 112-97/32, 10 S. Volltext nicht online. Werden,
WEITERES ZU SPENDEN UND SPONSORING Auf mittelfristige Sicht sollte Dein Ziel bei der Suchmaschinenoptimierung sein, ein mindestens gleichwertiges Linkprofil und eine noch bessere Onpage-Optimierung als die Nr.1 Position bei Google zu Deinem Keyword zu haben.
Die Besuchdauer folgt einer Weibull-Verteilung. Wenn Du den Benutzer nicht innerhalb der ersten 10-20 Sekunden beeindruckst, zögert er nicht die Zurück-Taste zu drücken. Contact Us 2003-12-24   Winter, H. (1996) Maschinelle Intelligenz fuer Flugzeug-Cockpit und Flugsicherung. Praesentation zum Besuch des Bundeskanzlers bei der DLR, Koeln-Porz, 01.07.1996. Volltext nicht online.
Authority   Hecker, P. (1993) Luftbildanalyse zur Navigationsstuetze. Praesentation der Institutsaktivitaeten zur Bildverarbeitung fuer das BMVg, Braunschweig, 10. Mai 1993. Volltext nicht online.
Analytics-Tagging: die richtigen Gewohnheiten entwickeln, bevor Sie live gehen   Korn, B. and Lorenz, B. and Többen, H. and Döhler, H.U. and Hecker, P. (2004) Radar PAPIs: Human Factor Issues of EVS Landing Aids. In: Enhanced and Synthetic Vision 2004, 5424, pp. 23-30. SPIE – The International Society for Optical Engineering. Enhanced and Synthetic Vision 2004, Orlando, Florida, USA, 12.04.2004, 12.04.2004, Orlando, Florida, USA. ISBN 0-8194-5347-1 ISSN 0277-786X Volltext nicht online.
Traffic Generierung Begriffserklärung und Definition Hallo Liane, Gernot Roth, “Probabilistische Aufgabenverteilung in autonomen Systemen,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, October 2007. (Advisors: Gerhard Fuchs and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Magazin hochladen PDF hochladen Du musst Lang-Form Inhalte erstellen, das heißt, hochwertige Beiträge mit 2000+ Wörtern.   Piekert, F. (2002) Airport Flow Monitoring. Scientific Seminar, Oktober 2002, Braunschweig. Volltext nicht online.
  Hecker, P. and Doehler, H.-U. (1994) Model-based analysis of serial images for navigation. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung Band 18, Heft 1, Februar 1994, Schwerpunkt "Flugfuehrung". Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online.
Ein maschinenlesbares Medium, auf dem Befehle gespeichert sind, die dann, wenn sie ausgeführt werden, einen Prozessor veranlassen, Operationen auszuführen, welche umfassen: Einfangen von Produktionsnetzwerkverkehr, Zusammentragen von Netzwerkverkehrsdaten auf der Grundlage des Netzwerkverkehrs, Aufbereiten von Netzwerkverkehrscharakterisierungsdaten auf der Grundlage des Produktionsnetzwerkverkehrs und/oder der Netzwerkverkehrsdaten, automatisches Einstellen der Art der eingefangenen Netzwerkverkehrsdaten auf der Grundlage zuvor gesammelten Produktionsnetzwerkverkehrs mit Hilfe einer Rückkopplung zu dem Datensammler, automatisches Generieren von Skripts auf der Grundlage der Netzwerkverkehrscharakterisierungsdaten, automatisches Generieren hinausgehenden Netzwerkverkehrs auf der Grundlage der Skripts, und wobei die Schritte des Einfangens, Zusammentragens, Aufbereitens, automatischen Einstellens und automatischen Generierens automatisch ohne Benutzereingriff arbeiten.
  Kohrs, Ralf (2005) Pilot Assistant – The Next Generation Helicopter Cockpit. Rotorblatt. Volltext nicht online.
133 Abdalkarim Awad, “Efficient Data Management in Wireless Sensor Networks using Peer-to-Peer Techniques,” PhD Thesis (Dissertation), Department of Computer Science, University of Erlangen, November 2009. (Advisor: Falko Dressler; Referee: Wolfgang Schröder-Preikschat) [BibTeX, Details…]
Verwenden Sie das Anmeldeformular auf der Website. Experimentieren Sie ruhig einmal mit aggressiven Werkzeugen, wie „Hellobar“ oder Pop-ups.

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Um den Kampf gegen Platzhirsche zu weniger teuren Suchanfragen bei der bezahlten Werbung umzuleiten, könnte man versuchen, Traffic durch informationsbezogene Anfragen zu generieren. Lassen sich informationsbezogene Suchanfragen in echte Konversionen umwandeln? Es hängt von der Qualität und den Inhalt Ihrer Content-Strategie ab.
Test, Traffic generieren – Schritt 2:   Biella, M. (2004) Situationsbewusstsein messen und verbessern: Das DLR-Projekt MOSES. Institutsüberprüfung, 20. Januar 2004. Volltext nicht online.   Niklaß, Malte and Lührs, Benjamin and Grewe, Volker and Luckova, Tanja and Linke, Florian and Gollnick, Volker (2015) Potential to Reduce the Climate Impact of Aviation by Closure of Airspaces. ATRS, 02.-05.July 2015, Singapore, Republic of Singapore. Volltext nicht frei.
Anleitung Schritt 2: Die richtigen Keywords auswählen & sortieren Frank Pählke, Günter Schäfer, Jochen Schiller
Häufige Fehler und Herausforderungen bei AdWords für kleine Unternehmen   Czerlitzki, B. (1994) Funktionale Beschreibung der Flugzeugsimulation zur Erzeugung von 4D-Trajektorien unter Beruecksichtigung von Aerodynamik, Triebwerk und Windmodell. DLR-Interner Bericht. 112-94/08, 17 S. Volltext nicht online.
Was unterscheidet eigentlich eine Standardtextanzeige von dem neuen Format der ETAs? 7 Tipps für eine erfolgreiche Pressearbeit 8. Juni 2011 um 09:47 Uhr
In Fig. 1 sind die an den Protokollstapel übergebenen zweiten Datenpakete pro Zeitschlitz T1-T4 als Balken dargestellt. Deutlich zu erkennen ist die unterschiedliche Größe der pro Zeitschlitz an den Protokollstapel übergebenen zweiten Datenpakete. Die Größe der Datenpakete hängt von der Anzahl der Clients und der an diese zu sendenden Daten ab. Im Zeitschlitz T1 werden nur Daten an den Client 1 gesendet. Die Größe des an den Protokollstapel übergebenden Datenpakets entspricht der MTU-Größe. Im zweiten Zeitschlitz T2 werden dagegen Daten an alle drei Clients 1, 2 und n gesendet. Die Größe des an den Protokollstapel zu übergebenden Datenpakets bestimmt sich nun aus der Größe der einzelnen Datenpakete, die an die Clients gesendet werden. Im Zeitschlitz T2 wird an den Client 1 ein MTU-großes Datenpaket, an den Client 2 ein etwas kleineres Datenpaket und an den Client n ein sehr viel kleineres Datenpaket gesandt. Im darauf folgenden dritten Zeitschlitz T3 werden dagegen an die Clients 1 und n MTU-große Datenpakete und an den Client 2 ein sehr viel kleineres Datenpaket gesandt. Schließlich werden im vierten Zeitschlitz T4 nur Datenpakete an die Clients 1 und n gesandt.
Die meisten veröffentlichen Blog-Einträge sind 500 Wörter lang oder kürzer. Du kannst Dich abheben, wenn Du zusätzliche Bemühungen und ca. 1.500 Wörter mehr in Deine Arbeit steckt. A/B-Test Signifikanzrechner
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Der beste Weg, um Verkehr zu bekommen | Website-Verkehrsmonitor

Gibt es einen Grund, warum Du Traffic durch FB oder Google Werbung aussen vor gelassen hast? Ich experimentiere derzeit ein wenig damit rum, z.B. um einen neuen Beitrag zu pushen (bisher nur per FB Ads).
  Tersteegen, J. (1992) Rechnerprogramme zur pulsmodulierten Ansteuerung von Schaltventilen eines elektro-hydraulischen Positionierantriebes. DLR-Interner Bericht. 112-92/16, 141 S. Volltext nicht online.
  Hurraß, K. (1990) Collision Risk on Crossing Point St.-Prex. DLR-Interner Bericht. 112-90/23, 9 S. Volltext nicht online. Was interessiert Dich?
Absprungrate Besucherfluss des Pinterest Traffics mit einem Benutzerdefinierten Segment analysieren
vielen Dank für Deinen Kommentar. Hast Du Dir bereits die Frage gestellt, was das Ziel Deines Blogs ist? Möchtest Du helfen und informieren? Über was für Themen? Was ist dir ganz wichtig? Vielleicht gibt es Beiträge/Themen bei Dir auf dem Blog, die Du jedem Leser ans Herz legen möchtest, die Leser diese aber nicht sehen, weil du sie versteckt hast und sie nur schwer zugänglich sind. Hier spielt die Conversionrate ebenfalls eine Rolle. Sagen wir, Du hast einen Artikel, der klärt alle Hundebesitzer über die Wahrheit des Hundefutters auf und du möchtest, dass jeder deiner Besucher wenigstens diesen einen Artikel liest. Deine derzeitige Conversionrate auf diesen Artikel liegt bei 10% – du möchtest aber 100% erreichen. Wenn das dein Ziel ist, dann erhöhe die Sichtbarkeit dieses einen Artikels. Mit diesem Hebel erreichst Du Dein Ziel schneller, als wenn Du nach weiteren Trafficformen Ausschau hältst.
  Korn, B. (2005) Pilotenassistenz für Anflug und Landung. DGLR Symposium Nachbar Flughafen, Bremen, 25.-27.10.2004. Volltext nicht online. Schließen
  Zenz, H.-P. and Meier, Chr. and Röde, B. and Bethtke, K.-H. and Böhme, D. and Jakobi, J. and Schnittger, H.-J. (2001) NRN im Sensorverbund mit A-SMGCS Komponenten, Abschlussbericht. Project Report. DLR-TARMAC-SD221, 67 S. Volltext nicht online.
[…] – centralised virus scanning, Spam- and URL filtering, confidential treatment aspaeng.com […] proxies (z.b. Squid Web Proxy Cache fü http […] tapirdata.com
Weitere Lifetime-Visits pro Visitor*: Durchschnittlich generierten die Neubesucher 1,7 weitere Visits bis zum heutigen Tag. Social-Media-Marketing In den meisten Fällen wird dieses Hauptkeyword jedoch stark umkämpft sein, sodass Du nicht sofort auf einer guten Ranking-Position bist. Um dennoch schon Traffic zu bekommen, solltest Du Longtails zu Deinem Hauptkeyword suchen. Lies Dir dazu auch meinen Artikel, Was Du über Keywords wissen musst durch.
Mesut Ipek, “Implementierung einer generischen Schnittstelle zu den Sensoren und Aktoren eines mobilen autonomen Roboters,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, October 2005. (Advisors: Falko Dressler and Gerhard Fuchs) [BibTeX, Details…]
Der Modellier-Engine kann einen Rückkopplungs-Controller 623 zur Steuerung der Art und des Typs von Informationen, die in den Netzwerkverkehrsdaten enthalten sind, über die Rückkopplung 628 durch die Datensammler 612 und die Filter 614, und des Umfangs, der Breite und der Tiefe der Informationen zusammengetragen und berechnet durch das Sortier- und Statistik-Engine 622 enthalten. Zum Beispiel kann der Rückkopplungs-Controller 623 nacheinander die Informationen verfeinern, die hinsichtlich des Netzwerkverkehrs zuerst durch das Anfordern aller Transportschicht (Schicht 3)-Dateneinheiten, und dann das Anfordern aller TCP-Dateneinheiten, dann das Anfordern aller http-Dateneinheiten und so weiter abzurufen sind. Auf diese Art und Weise kann die Granularität der Netzwerkverkehrsdaten, die durch die Datensammler, die Filter 614 und den Sortier- und Statistik-Engine 622 eingefangen, gesammelt und analysiert wurden, in aufeinanderfolgenden Einfanggruppen erhöht werden. Eine weitere aufeinanderfolgende Verfeinerung kann auf der Grundlage von systemdefinierten und/oder benutzerdefinierten Anweisungen erreicht werden, die im Rückkopplungs-Controller 623 enthalten sind oder ihm bereitgestellt werden.
  Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Gilbert, A. and Klein, K. and Zagrafos, K. and Dehn, D. and van Schaik, F. (2002) Test Plan and Test Procedures Document – Prague, Phase 1. Project Report. D16A, 101 S. Volltext nicht online.
Die Netzwerktestchassis 110 und 120 können ein oder mehrere aus einem Verkehrsgenerator, einem Leistungsanalysator, einem Übereinstimmungsvalidierungsystem, einem Netzwerkanalysator, einem Netzwerkmanagementsystem und/oder anderen sein oder diese enthalten. Die Netzwerktestchassis können ein Betriebssystem, wie zum Beispiel Versionen von Linux, Unix und Microsoft Windows, enthalten. Die Netzwerktestchassis 110 und 120 können eine oder mehrere Netzwerkkarten 114 und 124 und die Rückwandplatine 112 und 122 enthalten. Die Netzwerktestchassis 110 und 120 und/oder eine oder mehrere der Netzwerkkarten 114 und 124 können über eine oder mehrere Verbindungen 118 und 128 mit dem Netzwerk 140 gekoppelt sein. Die Verbindungen 118 und 128 können verdrahtet oder drahtlos sein. Die Netzwerktestchassis 110 und 120 können für die direkte Kommunikation miteinander über die Leitung 150 gekoppelt sein. Die Netzwerktestchassis 110 und 120 können auch über das Netzwerk 140 miteinander kommunizieren.
  Huck, V. (1991) Petri-Netze im Flughafenverkehr – Möglichkeiten, Grenzen, Perspektiven. DLR-Mitteilung. 91-17, 68 S. Volltext nicht online.

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Aethra, Thomas Halva Labella, “Division of Labour in Groups of Robots,” PhD Thesis, Faculte des Sciences Appliquees, Université Libre de Bruxelles, March 2007. (Advisors: Marco Dorigo and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
In der Kategorie „ein bisschen Zeit“ findest du Traffic Strategien bei denen du mit einem Zeitaufwand von einer halben Stunde bis zu 1 ½ Stunden rechnen musst.
Test, „Ich prüfe deine Website, deinen Onlineshop oder Blog technisch und inhaltlich und gebe dir konkrete Empfehlungen, was du verbessern solltest um bei Google besser gefunden zu werden und deine Zielgruppe mit deinem Projekt zu überzeugen.“
nafi.de 0-350€   Fürstenau, N. (2004) A chaotic attractor model of cognitive multistability. In: International Conference Systems, Man and Cybernetics, pp. 853-859. IEEE. IEEE-SMC 2004, The Hague / NL 10.-13.10.04, 10.-13.10.04, The Hague, NETHERLANDS. ISBN 0-7803-8567-5 ISSN 1062-922X Volltext nicht online.
Wirf einen Blick auf ConversionXL. Sie sind dafür bekannt nur qualitativ hochwertige Inhalte zu veröffentlichen. Die Grundlage ihrer Artikel ist intensive Recherche. Ihre Beiträge sind voller Daten.
  Werther, B. and Lorenz, B. (2003) Modellbasierte Bewertung menschlicher Informationsverarbeitung mit höheren Petrinetzen. 5. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 08-10.10.2003. Volltext nicht online.
althen Open Menu Fig. 2 ein Diagramm, in dem die Übertragung unterschiedlich großer Dateien an drei unterschiedliche Nutzer in einem paketorientierten Rechnernetz dargestellt ist, und Learn about institutional subscriptions
David Halsband, “A Honeypot Architecture for Distributed Network Traffic Analysis and Intrusion Detection,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, August 2005. (Advisors: Gerhard Münz and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Ausgaben können selbst 19 JUNI 2018 Grundlegendes zu Dashboard-Metriken   Schmitt, D.-R. (1991) Charakterisierung von superglatten Oberflächen mit Rauhigkeiten unter 0,1 nm rms. Kolloquium "Neuere Entwicklungen der Nanotechnologie", Düsseldorf, 24.04.91. Volltext nicht online.
  Voelkers, U. (1993) Interdisziplinaerer Forschungsbedarf am Beispiel Luftverkehr. Workshop des "Dresdner Gespraechskreises Interdisziplinaere Verkehrsforschung", Dresden, 03.12.1993. Volltext nicht online.
Das ist natürlich die Frage. Foren-Nutzer ticken oft schon ein wenig anders als der typische Suchmaschinen-Besucher. Christoph Sommer, “Untersuchung von Ad Hoc Kommunikation in VANETs,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. (1991) Rauhigkeitsuntersuchungen an weltraumexponierten optischen Oberflächen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik, Osnabrück, 21.-25.5.91. Volltext nicht online.
  Adam, V. (2004) USICO – WP 4000 Safety Concept Evaluation. Final Review Meeting, Bremen, 2003-04-23. Volltext nicht online. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Kr stof. Wenze : Entwicklung einer Lösung zur zentralen Steuerung von Software Auswerte-Clients zur Messdatenauswertung D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner C ent-Server App kat on. D ese d ent der Steuerung von Software-C ents, we che zur Auswertung von Messdaten benöt gt werden. Innerha b d eser Arbe t, werden d e versch edenen Phasen der Softwareentw ck ung durch aufen. Zu eder Phase werden d e Ideen und Gedanken auf dem Weg zur Lösung dokument ert. Am Ende der Entw ck ungsphase entsteht e ne verte te App kat on, we che n der Programm ersprache Java umgesetzt wurde. Im Ergebn s entsteht e ne Software m t der es mög ch st C ents zu starten, zu beenden, zu aktua s eren und Status nformat onen über e ne graf sche Benutzeroberf äche anzuze gen. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Matth as. Rebettge: Konzeption und Realisierung eines DMS-Clients auf Basis von Adobe Flex mit Anbindung an EMC Documentum D ese Arbe t beschäft gt s ch m t e ner auf F ex bas erenden Web-App kat on zur Nutzung von DMS-Funkt ona täten (Dokumenten-Management-System-Funkt ona täten). Dabe werden grund egende Über egungen zu R ch Internet App cat ons und deren Techno og en, nsbesondere Adobe F ex und AJAX, sow e Management-Systemen angeführt. Darüber h naus erfo gt e ne Konzept on der Anwendung m t notwend gen Anforderungen, den e nzusetzenden Sprachen, w e Act onScr pt, Java und XML, b s h n zur Umsetzung des konzept one en Te s. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dav d. Bast: Modellierung und Umsetzung einer Restbussimulation am Beispiel der Funktion “Kompass” M t dem Mode erungstoo MODENA st e ne Steuergerätes mu at on für das Kompasssteuergerät auf Bas s des Bed enund Anze geprotoko s (BAP) mode ert und umgesetzt worden. In Verb ndung m t e nem rea en Steuergerät w e dem Komb nstrument d ent d ese S mu at on a s Grund age für automat s erte Tests der BAP-Funkt on Kompass. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Krone: Eine parallelisierbare Implementierung des Quadratischen Siebes D e Veröffent chung des RSA-Kryptosystems m Jahr 1977 ste te m Bere ch der Kryptograph e e nen w cht gen Durchbruch dar. Erstma s war es nun mög ch, sowoh ohne vorher gen Austausch e nes gehe men Sch üsse s a s auch ohne großen Aufwand e ne versch üsse te Kommun kat on zw schen zwe Rechnern aufzubauen, wodurch d esem Verfahren besonders m Bere ch des e ektron schen Hande s e ne große Bedeutung zukommt. Es ste te s ch heraus, dass der erfo gsversprechenste Angr ff auf d eses Kryptosystem über d e Faktor s erung des öffent chen Sch üsse s erfo gen kann. Das zu Beg nn der 1980er Jahre entw cke te Quadrat sche S eb ste t zu d esem Zweck für Zah en m t wen ger a s ungefähr 100 Dez ma ste en e n gee gnetes Verfahren dar. D eser A gor thmus so n d eser Arbe t zunächst auf e nem N veau beschr eben werden, we ches auch für Leser ohne besondere Kenntn sse der Zah entheor e verständ ch st, und darauffo gend n der Programm ersprache C++ mp ement ert werden. Im Ansch uss w rd d e App kat on h ns cht ch hrer Performanz m t bestehenden Imp ement erungen verg chen und auf versch edenen Arch tekturen getestet. D e Para e s erbarke t des Verfahrens w rd zum Sch uss ausgenutzt, um d e Pr mfaktoren e ner a s RSA-100 bekannten e nhundertste gen Zah zu erm tte n. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Mar am. P ruzram: Motion Capture – Auswahl und Einsatz in der Bewegungsanalyse Zunächst w rd e n umfassender E nb ck n versch edene Mot on Capture Systeme von opt sch b s marker os gewährt und d e Gesch chte des Mocap dargeste t. Deswe teren w rd e ne E nführung n d e B omechan k, spez e er d e Gangana yse gegeben, d e anhand e nes Anwendungsbe sp e s untermauert w rd. Außerdem w rd dem Leser geho fen, versch edene Anwendungsgeb ete des Mocap kennenzu ernen und d e Stärken und Schwächen der Systeme für d ese Geb ete e nzuschätzen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Frank. Sprenger: Integration einer interaktiven Webanwendung in einem Embedded System In d eser Arbe t w rd für e n Embedded System m t e ner restr kt ven Softwareumgebung (EcoM x.Pro Term na ) nach e ner Lösung gesucht, um Daten nterakt v über das Internet abrufen zu können. Nachdem d e Vor- und Nachte e versch edener Lösungen abgewägt wurden, w rd a s Resu tat e n Webbrowser n das Embedded System ntegr ert. Nach der Beurte ung versch edener Webbrowser w rd der Or gyn Web Browser a s beste Lösung ausgewäh t. Der Or gyn Web Browser und das Z e system w rd sowe t angepasst, dass der Betr eb des Webbrowsers mög ch st. Absch eßend werden Test durchgeführt, um d e E gnung des Or gyn Web Browser zu überprüfen. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Max m an. Ehr ch: Darstellung von Architektur-Varianten am Beispiel eines selbstfahrenden AUTOSAR-Demonstrators In d eser Arbe t werden untersch ed che AUTOSAR Softwarearch tekturen verg chen. D e Softwarearch tekturen s nd n C programm ert und a s Verg e chsp attform d ent der autonome Raupenroboter RP6, auf dem d e Arch tekturen mp ement ert wurden. Durch e ne WLAN Erwe terung des Roboters st es möog ch dem Konzept der verte ten Steuergeräte n Fahrzeugen nahe zu kommen. Der Roboter so s ch autonom auf e nem n schwarze und we ße Fe der unterte ten Parcours bewegen köonnen. So köonnen anhand von qua tat ven Untersch eden w e der Latenz und der Codegröße d e Vor- und Nachte e der Arch tekturen verg chen werden. A s Ergebn s so ers cht ch werden, ob es möog ch st den Roboter m t AUTOSAR auszurüusten und warum so ch e ne Arch tektur s nnvo n der Entw ck ung von automob en Steuergeräten st. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Chr st an. Her ng: Entwicklung eines Frameworks zur komfortablen Ansteuerung von CAN-Schnittstellen unter Java sowie dessen Integration in eine Software zur Konfiguration von Steuergeräten Innerha b d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Imp ment erung e nes Frameworks zur Ansteuerung des CANBusses unter Java er äutert, sow e d e Entw ck ung und Imp ment erung e ner Software zur Ansteuerung e nes Roboters unter Zuh fenahme des Framworks. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Yann ck. Foa eng: Complex Event Processing im Systems Management F ex b e, standard s erte und prozessor ent erte Arch tekturen n der IT ste en für mmer mehr Unternehmen e n Bestandte e ner zukunftswe senden IT-Strateg e dar. M t Ideen w e Event Dr ven Arch tecture (EDA) und Serv ce Or ented Arch tecture (SOA) haben v e e Unternehmen bere ts d esen Weg e ngesch agen. Neben d esen Konzepten rückt n W ssenschaft und Prax s se t kurzem auch das Konzept des Comp ex Event Process ng (CEP) mmer we ter n den Vordergrund. D ese D p omarbe t st be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s enstanden. Das Z e d eser Arbe t st d e Untersuchung der E nsetzbarke t von CEP m Systems Management. Dabe wurde anhand von Use Cases das CEP Too Cora 8 eva u ert. Schwerpunkt d eser Arbe t st d e Integrat on e nes CEP Too s n der Systems Management Arch tektur be der Vo kswagen AG. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Henn ng. Sp e: Enhancement of Agility of Differential-drive Miniature Robots using Inertial Sensors and Sensorfusion Z e der Arbe t an der Un vers tät Osaka (Japan) war es den C t zen M cro Robot (Eco Be!) nach dem “Inverted pendu um” Konzept zum Ba anc eren zu br ngen. Es wurde e n Prototyp Roboter erste t um versch edene Ansätze zu testen. D e Vorte e und Nachte e e nes k ass schen Ansatzes m t e nem Ka man F ter wurden gegen e nen modernen Ansatz m tte s künst chem neurona en Netzwerks (KNN) und e nem genet schen A gor thmus (GA) abgewogen. D e Ansätze wurden durch S mu at onen (ODE, Java) geprüft und später m Prototyp Roboter (ARM7, GCC, openOCD, L nux) e ngesetzt. In e nem Exper ment ernte der Roboter m tte s des KNN und GAs das zum Ba anc eren führende Verha ten. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Kay U f. Lange: Hardware Bes
chleunigung einer Ethernet Powerlink Error Unit Eine Gegenüberstellung von einer HDL Lösung mit einer von Altera C2H erzeugten Lösung D ese D p omarbe t behande t d e Rea s erung e ner Hardware Besch eun gung der Feh erbehand ung e nes Power nk Manang ng Nodes. Schwerpunkt d eser st d e Verwa tung der Feh erzäh er, aufgete t n „Thresho d Counter“ und „Cumu at ve Counter“, gemäß der Power nk V2.0 Spez f kat on. H er für wurde e ne maßgeschne derte Lösung n HDL geschaffen werden. D ese Lösung w rd absch eßend m t e ner Hardware Besch eun gung d e auf Bas s e ner bestehenden C-Code Lösung der Feh erbehand ung, d e durch den A tera C2H Comp er erzeugt wurde, verg chen werden. Der Power nk Manag ng Node und d e Hardware Besch eun gung werden auf e nem A tera FPGA der Cyc on II-Fam e rea s ert. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N ko a . Strecker: Realisierung einer Integration zwischen Projektmanagementsystem und Testframework zur automatisierten Übernahme von Testergebnissen Im Rahmen der Entw ck ung hat das Pro ektmanagement nsbesondere be größeren Pro ekten e nen hohen Ste enwert. Zur Pro ektp anung gehört d e P anung und Verfo gung der Spez f kat on und Umsetzung a er Anforderungen sow e deren Nachwe s durch gee gnete Tests. Im be LINEAS e ngesetzten Pro ektmanagementwerkzeug werden a e Anforderungen sow e d e zu deren Umsetzung notwend gen Arbe tspakete gep ant und deren Umsetzung verfo gt. Zu d esen Arbe tpaketen gehören auch d e zum Nachwe s der korrekten Rea s erung notwend gen Testfä e. A e gep anten Testfä e werden zu Testp änen zusammengefasst und d ese, m Rahmen e nes Test aufes, m t dem ewe s aktue en Bu d getestet. D e Testergebn sse edes Test aufes werden derze t für eden Testfa manue erfasst und m Pro ektmanagementwerkzeug e ngegeben. Z e st d e automat s erte Übernahme der vor egenden Testergebn sse. H erzu müssen d e Testergebn sse zunächst n e nem gee gneten Format zw schengespe chert werden. Dann müssen d ese Daten n das Pro ektmanagementwerkzeug über e ne Web Serv ce Schn ttste e übernommen und den entsprechenden Test äufen zugeordnet werden. Darüber h naus so m Rahmen der D p omarbe t überprüft werden, nw ewe t auch der Start der Testdurchführung automat s ert werden kann. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Carsten. Schr dde: Reinforcement Learning Q-Learning Bas erend auf dem Q-Learn ng von Watk ns – Learn ng from De ayed Reward – werden d e H ntergründe erk ärt und e n One-Step Q-Learn ng erste t 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Thore. Köser: Analyse und Implementation einer dynamischen Datenbanksuche Im Rahmen d eser Arbe t wurde d e S tuat on n der F rma Gese schaft für Opt sche Messtechn k mbH n Bezug auf den b sher gen Umgang m t den n e ner f rmene genen Datenbank bef nd chen Daten untersucht und auf Bas s d eser Ana yse e ne den Anforderungen entsprechendes System entw cke t, um d e Daten durchsuchen und export eren zu können. D eses Suchsystem paßt s ch zur Laufze t automat s ert den strukture en Veränderungen der Datenbank an und b etet neben e ner komfortab en und mächt gen Suche zudem e ne ebenso geartete Mög chke t Daten aus der Datenbank zu export eren. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Hendr k. D eder ch: Eclipse RCP Autorisierung und Sicherheit H nzufügen e ner Autor s erung zum Ec pse Framework 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Gernot. Bragenhe m: Integration eines proprietären Dateimanagementsystems in den Windows-Explorer In d eser Arbe t w rd d e Integrat on e nes Date managementsystems a s P ug- n n den W ndows-Exp orer untersucht. Das Date managementsystem be nha tet e ne E ement-H erarch e, d e n e ner Baumstruktur unter e nem Knoten m W ndowsExp orer e ngeb endet werden so . Zunächst f ndet e ne Ana yse der Schn ttste en statt, ansch eßend w rd e n Konzept für e ne be sp e hafte Rea s erung erste t und umgesetzt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jana. Vo kmer: Konzept und Umsetzung einer Bedienoberfläche zur Ansteuerung der Software zum Management von Fahrzeugen auf Flughafenvorfeldern Im Rahmen des Forschungspro ektes „Wettbewerbsfäh ger F ughafen – WFF“ w rd untersucht, nw ewe t e n opt m erter E nsatz der auf F ughafenvorfe dern ag erenden Fahrzeugf otten zu e ner eff z enteren Nutzung der F ughafen Ressourcen be tragen kann. Fahrzeuge und Le tzentra en der Abfert gungsd enst e ster werden dazu m t e nem entsprechenden System ausgerüstet. Neben e nem Verkehrs aged sp ay, auf dem d e Fahrzeuge und F ugzeuge anhand e ner topograph schen Karte oka s ert und dent f z ert werden können, so auch e ne Bed enoberf äche zur E nsatzp anung, Auftragsüberm tt ung und Statusdarste ung erste t werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Thomas. Re ff: Entwicklung eines bordseitigen Traffic-Collision-Prediction-Systems Entw ck ung e nes Systems zur Erkennung von aktue en und mög chen, zukünft gen Konf kten auf Start- und Landbahnen für Cockp ts. Das System wurde n e ne bestehende S mu at onsumgebung für Verkehrsf ugzeuge ntegr ert und e ne gee gnete v sue e Ausgabe zu Testzwecken mp ement ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. T ede: Entwurf und Realisierung einer Softwarekomponente zur Unterstützung eines modellbasierten Testansatzes für das GUI-Testtool GUIdancer D ese Arbe t beschäft gt s ch m t dem Thema aus Mode graphen, d e Informat onen zur Funkt onswe se e nes Systems be nha ten, Testab äufe zu gener eren. D e Arbe t er äutert dabe das zugrunde egende Datenmode der Mode e und ze gt, w e auf d eser Bas s Testab äufe erste t und gepf egt werden können. Auch d e zur Umsetzung verwendeten Frameworks, w e das “Ec pse Mode ng Framework” (EMF), das “Graph ca Mode ng Framework” (GMF) und d e “Ec pse RCP” werden deta ert vorgeste t. Softwareergonom sche Aspekte und Anwendungsbe sp e e der Software sch eßen d e Arbe t ab. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern B örn. Jauern g: Modellierung und Realisierung einer zentralen Datenbanklösung zur Verwaltung von Prozessdaten und Unterstützung der Entwicklungsprojekte bei der Umsetzung Mode erung und Rea s erung e ner datenbankbas erten Anwendung we che d e Verfügbarke t von vorhandenen Prozessdaten verbessert, d e Produktentw ck ung betreut und Autwertungen für d e Opt m erung des Entw ck ungsprozesses zur Verfügung ste t. D e Bas s dafür b det e ne Ana yse des derze t gen Pro ekt ebens n der F rma, be der d ese Arbe t entstand. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Fe d e. Gao: Dynamische Zusteuerung von Produktbeschreibungen beim Rechnungs- und Lieferscheindruck in LAN und WAN Das Z e d eser D p omarbe t st es, e nen Workf ow n e nem Output-Management-System zu entw cke n, der sämt che Rechnung/L efersche n für das ERP-System (Enterpr se Resource P ann ng, m Deutsch and a geme n a s “Warenw rtschaftsssystem” beze chnet) erzeugen so . Dafür so P anetPress Su te mp ement ert werden, d e fo gende Aufgabe öst. Über e ne XML-Date werden d e Informat onen und Kennze chen für den Rechnung- und L efersche ndruck zur verfügung geste t. Im Output-Management-System erfo gt das Layout m t der dynam schen Zusteuerung von Produktbesche bungen. H erbe s nd auch andesspez f sche Gegebenhe ten (Sprache, AGB, Zah ungsträger) zu berücks cht gen. Gedruckt werden kann über das vorhandene Spor-Th eme LAN n Gras eben und He dw nke (Deutsch and), und n 6 we teren Ländern (WAN): Be g en N eder ande Österre ch Po en Schweden Schwe z. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ra f. Quent n: Konzeption und Implementierung einer embedded Testumgebung zur Evaluierung und Validierung des TTCN3 basierten C&S AUTOSAR Konformitätstestsystems D e D p omarbe t g bt zunächst e nen deta erten E nb ck n den struckture en Aufbau des AUTOSAR Standards. Deswe teren w rd anhand der Verwendung e nes Codegenerators und e ner manue en Umsetzung, d e Imp ement erung e nes AUTOSAR Softwaremodu s er äutert. Zum Sch uß werden Conformance Tests und d e Herste ung e nes Eva uat onsprogramms, we ches für d esen Zweck genutzt w rd, er äutert. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz,
ntern Sebast an. Mü er: Entwicklung eines objektorientierten Basisframeworks zur Darstellung einer statistischen Auswertung eines Informationssystems für den Personenverkehr Das Z e d eser Arbe t st d e Mode erung und Imp ement erung e ner nternetbas erten Stat st k, d e für edes Unternehmen, das HAFAS der F rma HaCon e nsetzt, bere t geste t w rd. D e Stat st k ste t d e stat st schen Informat onen der Verb ndungsanfragen n Form von Tabe en und D agrammen dar. Es w rd e ne Bas svers on entw cke t, d e a e grund egenden Funkt onen b etet. Außerdem so das Pro ekt f ex be gesta tet se n, so dass spez e e nd v due e Anforderungen des Kunden rea s ert werden können. Jede Stat st k erhä t graf sche D agramme. In den D agrammen werden d e Informat onen der Stat st k dargeste t. Dabe st es abhäng g vom Typ der Stat st k, we ches D agramm am besten gee gnet st. Im verwendeten Framework zur Darste ung steht e ne große Auswah an D agrammen zur Verfügung. Außerdem w rd d e Mög chke t der Konf gurat on durch den Benutzer n d eser Arbe t behande t. Zur Auswah stehen versch edene Mög chke ten zur Ind v dua s erung der Stat st ken, w e zum Be sp e d e ze t che Abgrenzung, sodass nur Daten aus e nem best mmten Ze traum n den D agrammen und Tabe en berücks cht gt werden. Da d e Kunden der F rma HaCon aus v e en versch edenen Ländern stammen, st es uner äss ch, der Stat st k e ne komfortab e Lösung zur Loka s erung zu geben. Daher st es m t H fe von Sprachdate en mög ch, d e Stat st ken n eder be eb gen Sprache anzuze gen. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern D rk. Fücht ohann: Untersuchung und Implementierung von revisionssicheren Datenbanken E ne rev s onss chere Datenbank ze gt den vo ständ gen Ver auf a er e gespe cherten Datensätze. D es g t für a e Tabe en der Datenbank. H erfür s nd d e H stor ensätze, d. h. d e dama s gü t gen Datensätze, aufzuheben. We terh n so e ne Man pu at on des Ver aufs verh ndert werden. D e vor egende Arbe t ze gt d e versch edenen Ansätze und Var anten zum Spe chern der Daten n e ner rev s onss cheren Datenbank. D e Ansätze und Var anten werden nach versch edenen Kr ter en beurte t und ansch eßend bewertet. Absch eßend w rd d es anhand e nes Be sp e sprogramm umgesetzt. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Marco. Bergen: Entwurf und die Implementierung einer AJAX-basierten Web-Oberfläche für das E-Mail-Marketing-System Backclick Für das E-Ma -Market ng-System Backc ck so e ne Framework-gestützte Vers on entworfen werden. Für d esen Zweck wurden e n ge Frameworks verg chen und nach def n erten Kr ter en bewertet. Des We teren wurde e ne softwareergonom sche Eva uat on des GUI durchgeführt und e n Neues entworfen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. We p: Umsetzung der Diagnose- und Update-Programmierung von Steuergeräten im Fahrzeug als echtzeitfähige PCAnwendung Port erung e ner M krocontro er-gesteuerten D agnose-Software auf e nen Persona -Computer m t e nem aktue en Betr ebssystem, um m t d esem Steuergeräte n Fahrzeugen über d e K-Le tung neu zu programm eren und um D agnosed enste nutzen zu können. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern O ver. Häger: Integrationsarchitektur für den individuellen Verkehrsteilnehmer im globalen Kommunikationskontext Todays commun cat on techno og es a ow an a most nstant g oba nformat on exchange us ng the nternet. Access ng the wor d w de web s not restr cted to f xed ocat ons anymore. Emerg ng mob e dev ce and w re ess commun cat on techno og es prov de not on y ncreas ng y computat ona power, but a so rap d y grow ng bandw dth. Researchers and ndustry w th n the context of nte gent transportat on systems endeavour to the seam ess ntegrat on of a trave ng nd v dua nto a ho st c commun cat on env ronment. By acqu r ng ocat on-based nformat on from the actua context, they expect to opt m ze traff c management assur ng more safety on roads. Furthermore, t s prom sed to enhance the comfort dur ng the ourney by nd v dua y adapted prov s on for the trave er. Accord ng y, th s thes s proposes an arch tecture concept, wh ch contro ab y ntegrates c osed system arch tectures, ke veh c es have, nto a free sca ng software andscape. The concept bases on the deas der ved from serv ce-or ented arch tectures (SOA) atter y used for enterpr se app cat on ntegrat on. Add t ona y, t takes mob e dev ces nto cons derat on, wh ch act as nterfaces for w re ess y estab sh ng b d rect ona connect ons between a veh c e and the pervas ve wor d w de web. So, the nternet does not become part of the veh c e, but the veh c e becomes part of the nternet. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Denn s. Hande mann: Entwicklung eines webbasierten SPI-Bus-Analysators D ese Masterarbe t ze gt d e Entw ck ung e nes webbas erten SPI-Bus-Ana ysators unter der Verwendung e nes FPGAs vom Typ Cyc one II 2C35F672C6N. Es w rd sowoh d e Entw ck ung e nes FPGA-Des gns a s auch d e Programm erung des NIOS II Prozessors beschr eben. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Torsten. : Visualisierung des BrownOut-Phänomens durch Partikelsysteme, Integration und Evaluierung im Bodensimulator des Flying Helicopter Simulator D e rea st sche V sua s erung aufgew rbe ter Staub- und Sandpart ke für Hubschraubers mu atoren b det e nen aktue en Forschungsgegegenstand. D ese Arbe t nutzt computergraf sche Part ke systeme zur S mu at on der Staubwo ke und e nen ana yt schen An mat onsansatz für d e Part ke dynam k. Das Konzept von Part ke systemen w rd ebenso be euchtet, w e d e phys ka sche Entstehung des BrownOut durch den Rotorabw nd e nes Hubschraubers. D e Eva u erung der An mat on erfo gt durch e nen zu f egenden Testparcours und e nen Fragebogen. E n durchgeführter S mu atortest m Bodens mu ator des F y ng He copter S mu ator des DLR n Braunschwe g ze gt das Potent a und d e Entw ck ungsmög chke ten des An mat onskonzeptes auf. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Tschöpe : Aufbereitung von ATC (Automatic Train Control) Daten für statistische Auswertungen – Konzeption und Prototyping einer datenbankgestützten Anwendung zur Visualisierung In d eser Arbe t w rd e ne Anwendung konz p ert und prototyp sch mp ement ert. M t H fe d eser Anwendung können zum e nen d e ATC-Daten der Egypt an Nat ona Ra ways automat s ert konvert ert, ana ys ert und n e ner Datenbank gespe chert werden. Zum anderen können aus den n der Datenbank gespe cherten Daten stat st sche Langze tber chte erste t werden. M t H fe d eser Ber chte so e n rückgekoppe ter Rege kre s auf zur Serv ceverbesserung n a en Bere chen des Betr ebsab aufes erzeugt werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Robert. P entka: Wiederverwendbarkeit von Software aus dem Stellwerksystem SICAS für die Funktionalität einer lokalen Weichenbedienung D ese D p omarbe t untersucht, n w e we t s ch Software-Komponenten aus dem SICAS-System für d e Rea s erung e ner neuen Komponente e gnen. D ese so auf e nem s cheren Ste te ab auffäh g se n und d e Funkt ona tät e ner oka en We chenbed enung bere tste en. Um d e Ergebn sse der Untersuchung zu be egen, w rd d e Komponente entworfen und mp ement ert. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Inga. Bonhage: Konzeption und Implementierung einer Webanwendung zur Informationsverteilung und -pege der Fügedatenbank D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Konzept on und Imp ement erung e ner Webanwendung zur Informat onsverte ung und -pf ege der Fügedatenbank. D e Fügedatenbank beschre bt e ne Datenbank, we che a e fundamenta en Baute – und Füge nformat onen des neuen v ertür gen Porsche-Sport-Coupé Panamera aus den e nze nen Informat onsque en zusammenführt. D e Grund age der Fügedatenbank b det e ne MySQL-Datenbank, wofür m t H fe von HTML, PHP und JavaScr pt dynam sche Webse ten zur Darste ung der Inha te und D enste gener ert werden. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Patr ck. P tzner: Developing an Integrated Help System for SymTA/S In der Arbe t wurde e n ntegr ertes H fesystem für d e Software SymTA/S der Symtav s on GmbH entw cke t. Es wurden Techno og en w e DocBook, Maven und SVN verwe
ndet, um d e Dokumentat on der Software n den Ausgabeformaten PDF, JavaHe p und Ec pseHe p zur Verfügung zu ste en. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Ku g: Designing and Implementing an OLAP Server with a Web Service Interface D e D p omarbe t befasst s ch m t der Imp ement erung e nes On ne Ana yt ca Process ng Systems auf der Grund age e nes Data Warehouses. D eses System unterstützt d e Erste ung von Stat st ken und st außer über e n Web Frontend noch über e n Web Serv ce Interface erre chbar, dass auch erste t wurde. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern N co e. Krause: Erstellung von Ontologie-Regeln für E-Learning-Umgebungen und Studienmodule mit OWL Übers cht über d e Themenbere che E-Learn ng, WBE-Systeme, Semant c Web, Entstehung e nes On ne-Modu s und Reasoner. Es w rd e ne Onto og e für Stud enmodu e erste t und d e Onto og en “Onto ogy E-Learn ng 2.0 B ackboard” und “Onto og e E-Learn ng 2.0 Mood e” we terbearbe tet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Stephan e. Evers-Neumann: Von der Anforderung zur Validierung Qualitätssicherung eines Software-Testsystems am Beispiel AUTOSAR D ese Arbe t ste t das durch C&S entw cke te AUTOSAR Testsystem vor, sow e d e Grund agen des Testens von Software. D es be nha tet d e untersch ed chen Testverfahren und deren Testze tpunkte. Ansch eßend beschäft gt s ch d e Arbe t m t der Va d erung des Testsystems, von der Anforderung b s h n zur absch eßenden Dokumentat on und den Schw er gke ten des h erm t verbundenen Anforderungsmanagements, bevor es zur Vorbere tung auf d e Va d erung des AUTOSAR Testsystems kommt. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Tob as. He nemann: Entwicklung einer PC-Anwendung zur Unterstützung der automatischen Steuerung von Modelleisenbahnen Entw ck ung e ner PC-Anwendung m t den fo genden Modu en: -G e sp aned tor -Ed tor zur Konf gurat on versch edener Sensor-/Aktorbusse -B ocked tor -Zuged tor -Fahrp aned tor -Betr ebsmon tor Mög chke ten zur Übertragung a er E nste ungen auf e ne m krocontro erbas erte Steuere nhe t s nd vorgesehen. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Pramme: Entwicklung und Erstellung einer Mikrocontrollergesteuerten autonomen Modeleisenbahnsteuerung, unter der Programmierspraße C. Das Z e so es se n, e ne m krocontro ergesteuerte Mode e senbahn-Zentra e zu entw cke n we che d e erforderten Funkt onen be nha tet und ohne das Zutun e nes PCs se nen D enst aufnehmen, a erd ngs d e am PC erste ten Fahrp äne verwendet um d ese autark ausführen zu kann. An d eser Ste e st der Schn tt zw schen der Arbe t von F or an Pramme und Tob as He nemann zu setzen. Herr He nemann beschäft gt s ch m t der PC-Software sow e der Erste ung e ner graf schen Oberf äche zur Konf gurat on der von Herrn Pramme konz p erten M krocontro ergesteuerten Mode e senbahnZentra e. Som t st es das Z e d eser Te arbe t d e Hardware zur Verfügung zu ste en, we che s ch um den e gent chen Betr eb der An age kümmert aber g e chze t g auch d e Kommun kat on zum PC gewähr e stet um z.B. Zugpos t onen graf sch auf dem B dsch rm darste en zu können. A s e n we teres Z e st anzumerken, dass während d eser Arbe t der Umgang m t M krocontro ern sow e e ner hardwarenahen Programm ersprache zu er ernen st. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ju a. Sommer: Entwicklung und Realisierung eines javabasierten Grafik-Editors für den Entwurf gestalteter Telefonbuchanzeigen 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Artur. L p nsk : Entwurf und Implementierung eines OPC-Moduls für den universellen Datenimporter UNIDRV Der un verse e Daten mporter UNIDRV hat d e Aufgabe, Prozessdaten aus e ner be eb gen Prozessdatenque e für das Messdatenerfassungs-, -darste ungs- und -arch v erungssystem (MEDAS) bere tzuste en. Um e n bre tes Spektrum an E nsatzmög chke ten zu gewahr e sten, bes tzt es für d e Anb ndung versch edener Prozessdatenque en e nen modu aren Aufbau. MEDAS und UNIDRV s nd be des Produkte der F rma pdv-software GmbH. Das Hauptz e d eser Arbe t war der Entwurf und d e Imp ement erung e nes neuen Modu s für UNIDRV, um dem D enst d e Kommun kat on m t Ob ect L nk ng and Embedd ng (OLE) for Process Contro (OPC) Servern a s Prozessdatenque e zu ermög chen. Neben dem Modu se bst wurde noch e ne Konf gurat onsoberfäche entw cke t, m t deren H fe festge egt w rd we che Daten vom OPC Server bezogen werden. Zusätz ch wurde der UNIDRV-D enst umstruktur ert um d e Anb ndug versch edener Prozessdatenverarbe tungssysteme neben MEDAS zu ermög chen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. Bröd e: Einbindung eines Abgasgegendrucksimulators (AGDS) in die Fahrzeugapplikation unter Nutzung des CAN Calibration Protocol (CCP) Entw ck ung e nes Steurergerätes für e nen Abgasgegendrucks mu ator auf Bas s des AT90CAN der Fa. Atme , we ches über das CAN Ca brat on Protoco (CCP) kommun z eren kann. Der mp ement erte CCP-Master kann s ch m t dem Fahrzeug-Motorsteuergerät verb nden und d e für e ne Anwendung, w e z.B. e nen D ese part ke f ter-S mu ator, benöt gten Messwerte aus esen oder s ch d ese kont nu er ch zusenden assen. Über den mp ement erten CCP-S ave ässt s ch das entw cke te Steuergerät konf gur eren und app z eren. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Kurrat: Bewertung und Verbesserung der Reihenfolgeplanung eines Arrival Managers In d eser Bache orarbe t wurde e n Programm zur Bewertung von S mu at ons äufen e ner Anf ugp anungssoftware des DLR entw cke t. Es w rd beschr eben, w e d eses Programm gep ant und entw cke t wurde. D e Taug chke t des Programms w rd durch das Anwenden auf versch edene S mu at ons äufe untersucht. Zusätz ch wurde d e Re henfo gep anung der Anf ugp anungssoftware untersucht und ansch eßend verändert. Dazu w rd d e Funkt on d eses Bestandte s beschr eben. D e Untersuchung und d e vorgenommenen Änderungen m t hren Ausw rkungen wurden dokument ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan. Se bach: Evaluierung und Implementierung eines Customer Relationship Management Portals Anwenderportal Entwicklung mit Microsoft SharePoint Zusammenfassung der Prob emste ung: D e F rma T+P Partner bes tzt für d e Anwender hrer Produktkostenopt m erungssoftware Perfect ProCa c ke ne Kommun kat onsp attform. D es führt zu e ner erhöhten Aus astung des Supports. Um d esen Umstand zu beheben und den Anwendern e nen höheren Komfort zu b eten, st das Z e d eser D p omarbe t das Eva u eren und spätere Imp ement eren e nes Anwenderporta s. D eses Porta so d e Anforderungen von T+P erfü en und offen für spätere Erwe terungen se n. Techno og e: Aus techno og scher S cht besteht d e Umsetzung aus der M crosoft SharePo nt Techno og e. D ese besteht m Wesent chen aus dem zugrunde egenden ASP.NET 2.0, dem .NET 2.0 Framework, den W ndows Workf ow Foundat on, darauf aufbauenden .aspx Se ten und e nem SQL Server. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rüd ger. Kurz: Integration eines Dokumenten-Management-Systems in das Qualitätsmanagement der Medizinischen Klinik I am Klinikum Aschaffenburg Gegenstand und Z e der Arbe t s nd, e n Dokumenten-Management-System n das Qua tätsmanagement der Med z n schen K n k I am K n kum Aschaffenburg e nzuführen und e ne Software zu entw cke n, d e e ne portab e Vers on aus dem Dokumenten-Management-System extrah ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jürgen. C emens: Evaluation verschiedener PHP-basierter Web Content Management Systeme zum Einsatz in kleinen Unternehmen Nach Def n t on des Begr ffs KMU werden Web Content Management Systeme a s Lösung e nes e nfach pf egbaren Internetauftr tts er äutert. Es werden 17 WCMS unter Berücks cht gung def n erter Anforderungen eva u ert. D e be den am besten gee gneten (Drupa und eZ Pub sh) werden näher vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Zhou ng. Wang: Computeralgebraische Bewertung der Einfachheit algebraischer Ausdrücke Das Computer-A gebra-System Max ma st an das Learn ng Content Management and Assessment System “LON-CAPA” zur Programm erung und zur Bewertung von automa
t sch bewerteten On ne-Übungsaufgaben angebunden. D ese Arbe t ergänzt d e b sher feh ende Funkt ona tät zur Bewertung der E nfachhe t der a gebra schen Ausdrücke und ste t dazu e ne Funkt on n e ner Max ma-B b othek, d e be der Bewertung der Übungen e ngesetzt werden kann. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern F or an. Look: Entwicklung und Verifikation eines dynamisch konfigurier- und segmentierbaren Memory Buffers für EthernetRahmen in VHDL D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Rea s erung e ner dynam schen Spe cherverwa tung, d e m Zusammensp e m t e nem bere ts rea s erten Schedu er zum E nsatz kommt. D eses System kann zur Zw schenspe cherung von Ethernet-Rahmen und som t zur Erfü ung von QoS-Anforderungen n Netzwerken verwendet werden. Im Vordergrund der Arbe t steht d e Entw ck ung des Systems n VHDL. D e Hardwarebeschre bung muss synthet s erbar se n. Zudem gehört e ne Ver f kat on zum Umfang der Arbe t.A 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ka -O ver. Henn gs: VHDL Entwicklung und Verikation einer Analog-Digital-Kopplung zur Ansteuerung eines Roboter-Greifarmes auf Basis eines Mixed-Signal-FPGAs D e vor egende Arbe t behande t d e Kopp ung e ner ana ogen Steuerungse nhe t, bestehend aus Sch ebepotent ometern, an e ne bestehende d g ta e Scha tung. Zur Verb ndung der ana ogen sow e d g ta en S gna e w rd e n M xed-S gna -FPGA der F rma Acte Corporat on e ngesetzt. D eser enthä t sowoh kongur erbare, ana oge Funkt onsbauste ne a s auch e ne Schn ttste e zum programm erbaren D g ta -Te , we cher n se ner Struktur e nem FPGA g e cht. D e vorhandene Scha tung wurde n der Hardwarebeschre bungssprache VHDL mp ement ert. Das ana oge S gna w rd n d g ta e Nachr chtente egramme umgesetzt, we che über e n ser e es Protoko an d e Motoren e nes Robotergre farme gesendet werden. Das Z e d eser Arbe t st d e Port erung des bestehenden d g ta en Scha tungste s sow e d e Anb ndung des ana ogen Steuerungste s über d e nterne ana og-d g ta Schn ttste e des M xed-S gna -FPGAs. D e Komb nat on der ana ogen und d g ta en Funkt onsgruppen so zur Steuerung des Robotergre farmes e ngesetzt werden. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern B örn. Schm dt: Entwicklung einer MCD-Schnittstelle für das Applikations-Automatisierungstool CaliAV Entwurf und Imp ement erung e ner Schn ttste e zum Messen und Ka br eren (MC) von Motorsteuergeräte-Daten sow e zur Fahrzeugd agnose (D). Dabe w rd d e MC-Funkt ona tät m t CCP/XCP und d e D-Funkt onen m t der Fernsteuerung e nes D agnoseprogramms rea s ert. D e Daten werden m tte s e nes TCP/IP-bas erten Protoko s transport ert. Sch eß ch werden s e gespe chert, nterpret ert und umgewande t und so dem Programm, das d e Schn ttste e nutzt zur Verfügung geste t. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Nad n. Voge : Prozessanalyse im Anforderungsmanagement von Softwareprojekten – am Beispiel der Intranetentwicklung für ein internationales Unternehmen Das nternat ona e Unternehmen YACHT TECCON entstand aus der Fus on der Unternehmen YACHT GmbH und TECCON – Gese schaft für Konstrukt on und Ingen eurtechn k mbH & Co. KG. YACHT TECCON st n ganz Deutsch and an 26 Standorten vertreten und beschäft gt we twe t über 6000 M tarbe ter. Dem Untenehmen wurde e ne neue Cor-porate Ident ty ver ehen, we che s ch bere ts n Pr ntprodukten sow e dem Internetauftr tt w dersp ege t. Neben e ner neuen öffent chen Unternehmensdarste ung so en auch d e nterne Darste ung sow e d e nterne Kommun kat on reform ert werden – e n Intranet für YACHT TECCON. Das Intranet bekam den T te „YACHT TECCON Commun cat on Center“. Da kurzfr st g e ne Kommun kat onsp attform zu schaffen war, wurde d e Entw ck ung n zwe Zyk en unterte t. In Step 1 (erster Zyk us) wurde e n Intranet entw cke t, we ches d e Grundmodu e Adressbuch, persön ches Prof , Web og, Organ sat onshandbuch und Document-Center be nha tet. In Step 2 so e ne vö g neu konz p erte Komp ett ösung entw cke t werden. Dazu beg nnt das Pro ekt „YACHT TECCON Commun cat on Center-Step 2“ m t der Ana ysephase und fo g ch dem Anforderungsmanagement. Das Anforderungsmanagement muss auf das Pro ekt angepasst werden. Das Intranet a s Softwarepro ekt st dabe a s Aspekt e nzubez ehen. E nen we teren zu berücks cht gen Aspekt, ste en d e E genschaften des nternat ona en Großunternehmens YACHT TECCON dar. E nen Te des Anforderungsmanagements macht d e Anforderungserhebung aus. M t H fe e ner zu treffenden Auswah von Techn ken w rd d ese Phase m H nb ck auf d e unternehmensspez f schen Bedürfn sse durchgeführt. D e Ergebn sse s nd zu ana ys eren und unter E nha tung von Qua tätsmerkma en a s Anforderungen zu def n eren. Im kont nu er chen Anforderungsmanagement s nd d e Techn ken nach dem E nsatz zu eva u eren. Verbesserungspotent a st aufzudecken und m aufenden Pro ekt sow e n anderen Pro ekten umzusetzen. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Prozessana yse m Anforderungsmanagement von Softwarepro ekten und bez eht s ch auf das Pro ekt „YACHT TECCON-Intranet“. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern T m. W nke mann: IDEAL 2 ICan Integration and extension of a temporal Association-Rule-Mining-Tool In v e en Unternehmen werden heutzutage Data Warehouse Systeme e ngesetzt, um große Mengen an Daten über Geschäftsprozesse, Serv ce e stungen oder d e W rtschaft m a geme nen zu erheben bzw. zu arch v eren. D ese Daten können dazu benutzt werden um Geschäftsprozesse und andere ze t che Ab äufe n Unternehmen zu ana ys eren, zu kontro eren, gegebenenfa s zu opt m eren oder Konsequenzen von Veränderungen zu erfassen. Le der werden d e Daten me st nur erfasst und n cht we ter verwendet oder erst dann verwendet, wenn bere ts etwas Grund egendes pass ert st um d e Ursachen zu ana ys eren. D ese Datensamm ungen b eten aber auch d e Mög chke t Ber chte über w cht ge Geschäftsbere che zu erste en und so den gegenwärt gen Zustand e nes Unternehmens zu erfassen. Oder um Ere gn sse n H ns cht auf das Unternehmen oder den Markt vorherzusagen um kr t sche S tuat onen m Vorfe d zu erkennen. D es kann für Unternehmen e nen entsche denden Vorte br ngen der es ermög cht neue Märkte zu ersch eßen oder Feh er zu beheben, bevor s e kr t sch werden. H erfür wurde von M rko Böttcher e n neues Verfahren entw cke t. D eses Verfahren ermög cht es, Daten d e kont nu er ch über e nen Ze traum gesamme t wurden, a s Ze tre he zu betrachten. Der Ansatz extrah ert nteressante Muster n der ze t chen Entw ck ung von Assoz at onsrege n, bewertet d ese und ste t s e dem Benutzer zur Verfügung. D e Imp ement erung umfasst das angfr st ge Spe chern von Assoz at onsrege n und deren Mustern anhand e nes e genen Datenschemas, d e Entdeckung von Änderungsmustern n den ze t chen Entw ck ungen der Assoz at onsrege n und deren automat sche Interessanthe tsbewertung. D ese Arbe t baut auf der Imp ementat on von M rko Böttcher auf, überarbe tet d e gesamte Systemstruktur sow e das Datenschema. Es w rd e ne Erwe terung der vorhandenen Software beschr eben, d e es ermög cht Assoz at onsrege n n versch edenen Formen zu erzeugen sow e versch edene A gor thmen für d e Erzeugung von Assoz at onsrege n zu verwenden und we tere zu ntegr eren. We tergehend w rd der Prototyp um d e Ausgabe n e nem zugeschn tten Format für Assoz at onsrege n und Ze tre hen erwe tert. D e Software st so konz p ert, dass s e e ne e nfache Integrat on n das bestehende Bus ness-Inte gence-System (BI) ermög cht. Im Ver auf d eser Arbe t werden a e Bestandte e der Software und der Integrat on näher beschr eben, was e ne spätere W ederverwendung und Erwe terung er e chtert. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Manue . Rennecke: Konzeption einer Mehrschichtenarchitektur für das Managementsystem ANTRAGO auf Grundlage von NHibernate In d eser Arbe t w rd das Managementsystem ANTRAGO vorgeste t und d e M grat on des Systems von Gupta zu .NET er äutert. Hauptaugenmerk w rd auf d e Entw ck ung e ner f ex b en Mehrsch chtenarch tektur ge egt, d e den O/R Mapper NH bernate für d e Datenabstrah erung sow e -pers st erung verwendet. D e Integrat on von NH bernate und d e dab
e auftretenden Prob eme werden besonders hervorgehoben. Im Zusammenhang m t der Arch tektur werden e n sehr f ex b es und erwe terbares Berecht gungssystem a s auch we tere nha t che Anforderungen vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thomas. A tmann: Kommunikationsschnittstelle für das Projekt “ViSViR” Das Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Kommun kat onsschn ttste e für den E nsatz m Pro ekt V sue e Steuerung V rtue er Rea tät (V SV R). Dazu so en über e ne un d rekt ona e Verb ndung Daten von der B dverarbe tungssoftware W T gesendet und n der Graf k-Eng ne Quest3D verarbe tet werden. Zu d esem Zweck st e n gee gnetes Transportmed um zu wäh en und e n Protoko zu entw cke n, das den Datenaustausch zw schen be den Programmen def n ert. Dabe müssen n cht nur D rektverb ndungen zw schen zwe Anwendungen mög ch se n, sondern auch mehrere W T-Instanzen g e chze t g m t e ner Quest3D-App kat on kommun z eren können. Für d e Umsetzung der Schn ttste e nnerha b der be den Programme s nd gee gnete Funkt onen zu f nden und so e nzusetzen, dass auch spätere Änderungen und Erwe terungen mög ch s nd. D ese Imp ement erungen müssen dabe so f ex be se n, dass s e auch ohne größeren Aufwand n anderen Pro ekten e nsetzbar s nd. Sch eß ch so e ne Be sp e app kat on geschaffen werden, n der d e e nze nen Komponenten der Schn ttste e angewendet und a e Funkt ona täten prakt sch geprüft werden können. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern N k . Hosse n an-Sereshk : Softwaregestützter Vergleich von Ergebnissen chemischer Analysen in Form von diskreten Werten und Messkurven D e n d eser D p omarbe t entw cke te Software ermög cht d e Verwa tung von Ergebn sse chem scher Ana ysen, we che sowoh n Form von d skreten Werten a s auch von Messkurven anfa en können. Durch e nen automat schen Verg e ch der Ergebn sse von Mater a en unbekannter Zusammensetzung m t denen bekannter Mater a en so en Rücksch üsse auf hre Ausgangsstoffe gezogen werden können. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern André. Ge s er: Lizenzierung, Absicherung und automatisierte Aktualisierung von verteilten betrieblichen Informationssystemen e D p omarbe t ana ys ert Methoden zur on ne L zenz erung, Abs cherung und Aktua serung von verte ten betr eb chen Informat onssystemen. Es w r zunächst e ne a geme ne Lösung und e n Entwurf entw cke t, der dann dann am Be sp e e ner konkreten Anwendung mp ement ert w rd. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N co. Potyka: Entwicklung einer Java-Anwendung zur Analyse und Verbesserung der Datenqualtität Im Rahmen der Bache orarbe t wurde e ne Anwendung entw cke t, d e den Benutzer be der Ana yse und Verbesserung der Qua tät von Datensätzen unterstützen so . Im M tte punkt stehen d e Behand ung von feh enden Werten und Ausre ßern, sow e d e b var ate Ana yse von Attr buten. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern He ke. He nr ch: Weiterentwicklung des ITSM-Prozessmodells im Hinblick auf die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses – Feststellung der Prozessgüte unter Berücksichtigung der Industriestandards ITIL und CobiT D ese D p omarbe t wurde be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s von Ma 2008 b s Ju 2008 geschr eben. Das Z e d eser D p omarbe t st d e Erste ung e nes Mode s, we ches d e Güte a er IT Prozesse über Kennzah en automat sch best mmen ässt. Um e n Gesamtverständn s zu erha ten, wurden a e Prozesse auf Bas s des bestehenden, a s auch auf Bas s des we terentw cke ten Prozessmode s d skut ert. Für d e Standard s erung und Internat ona s erung d eser Prozesse nnerha b der Vo kswagen Gruppe wurden versch edene nternat ona anerkannte Industr estandards m t n d e Untersuchung e nbezogen, so dass d eses Mode von den e nze nen Vo kswagen Marken angewendet werden kann. Das Prozessmode w rd über d e rege mäß ge Messung der Kennzah en n den kont nu er chen Verbesserungsprozess ntegr ert. Um d ese Messung der Kennzah en automat s ert durchführen zu können, w rd e n IT-Bebauungsp an entw cke t, der d e Too andschaft von IT-Serv ces abb det. Zur V sua s erung der Güte des Prozessmode s wurde auf Bas s der Kennzah en e n Programm entw cke t. D eses Programm setzt auf e ner XML-Date a s Datenque e auf und ermög cht e ne e nfache Erwe terung auf we tere Funkt onen m H nb ck auf d e Darste ung der Prozesskennzah en. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ben am n. Wo f: Entwicklung eines JSF-Frontends und eines Statistik-Werkzeugs für ein Fahrplaninfromationssystem Z e ste ung d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner JSF-Schn ttste e für e n bestehendes Stat st k-Werkzeug und der Erwe terung der Data-M n ng Funkt onen des Werkzeugs. In d eser Arbe t egen d e Informat onen über das b sher ge System, d e rea s erte JSF-Schn ttste e und d e Data M n ng Erwe terung vor. Im Kap te Anwendungsbe sp e e werden d e Ergebn sse anhand von Be sp e en noch e nma genauer betrachtet. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern Sabr na. Köh : Konzeption und Implementierung eines Systems zur Decodierung von Balisentelegrammen im Bereich der Bahntechnik Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n System entw cke t, dass das Decod erungsverfahren des Übertragungssystems der Euroba se rea s ert und m Ansch uß d e spez f schen Informat onen des Te egramms ana ys ert. D e Entw ck ung des Systems w rd anhand der e nze nen Phasen von der Konzept on b s zur Imp ement erung vorgeste t und näher betrachtet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Ben am n. Ko termann: Entwurf einer getakteten Endstufe zur Ansteuerung von Piezo-Injektoren. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner getakteten Endstufe zur Ansteuerung von P ezo-In ektoren. Innerha b d eser Arbe t w rd auf das Anforderungsprof der P ezo-Endstufe e ngegangen. D e h er entworfene Endstufe so be der Entw ck ung neuer und verbesserter Brennverfahren beh f ch se n sow e d ese h ns cht ch der Schadstoffem ss onen und des Kraftstoffverbrauchs opt m eren. Nach e nem kurzen E nb ck n d e Funkt onen des Entw ck ungssteuergerätes FI2RE w rd das Konzept der neuen getakteten P ezo-Endstufe vorgeste t. Darauf h n erfo gt e ne Übers cht zu den verwendeten Baue ementen. Ansch eßend werden Kernpunkte zum Layout der Endstufe er äutert. Zum Absch uss erfo gt d e Inbetr ebnahme der Le terkarte. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern F or an. Sp nd er: Erstellung einer Web-Applikation zur datenbankbasierten Protokollverwaltung D e entw cke te Web-App kat on ermög cht m tte s Datenbankanb ndung d e e nhe t che Erste ung, Verwa tung und Versendung von Protoko en über das Internet. Suchbegr ffe: Internet, App kat on, Datenbank, Protoko , Verwa tung 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Jörn. Kunnert: Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Simulink-Modellen und zur Analyse der funktionalen Auswirkungen von Modelländerungen. Kurzfassung D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung der zentra en A gor thmen e nes Verg e chstoo s für Mat ab/S mu nkMode e n der IAV GmbH. E ne be eb ge Anzah an Mode en so dabe verg chen und durch bere ts vorhandene E n eseund Anze -gefunkt onen n e ner graf schen Benutzeroberf äche dargeste t werden. Darüber h naus w rd e ne Ausw rkungsana yse entw cke t, d e mög che Ausw rkungen von Änderungen n den Mode en auf we tere Mode Komponenten (B öcke) untersucht. Neben e ner Anforderungsana yse, der Spez f kat on, dem Entwurf und der Imp ement erung wurden d e A gor thmen n d eser Arbe t umfangre ch getestet.
Pages 93-102   Hinsche B., (1993) Beitrag zur Entwicklung eines Diagnosesystems fuer den Specalab Roboter Rotex – Beschreibung der Bilder des HFM Main Display. DLR-Interner Bericht. 112-93/05, 150 S. Volltext nicht online.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz, bei dem mindestens ein Server die Verarbeitung von Anfragen von mindestens zwei Clients simuliert, indem er an die Clients in erste Datenpakete aufgeteilte Dateien sendet, wobei die ersten Datenpakete in Zeitschlitzen gesendet werden. Der Server fasst in jedem Zeitschlitz erste Datenpakete für verschiedene Clients zu einem zweiten Datenpaket zusammen und reicht dieses an einen Protokollstapel eines vom Server ausgeführten Betriebssystems weiter. Dadurch kann eine hohe Verkehrslast mit einem Standard-PC und einem Standard-Betriebssystem simuliert werden.
Foren sind super! Von einem aktiven Forum kann man ganz ordentlich besucher bekommen und irgendwo hab ich auch schon einen Marktplatz gesehen, bei dem man von normalen Forumusern einen Link ergattern kann.
  Geister, Robert and Dautermann, Thomas and Felux, Michael (2014) Total System Error Performance During Precision Approaches. ICRAT 2014, 26.05.14 – 30.05.14, Istanbul, Turkey. Volltext nicht online.
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Claims (15) Ja | Nein Was interessiert Dich? Christoph Sommer, “Implementation of a Netflow Concentrator,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2005. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
In den folgenden Social Networks bin ich auch vertreten: RGE-Verletzung melden   Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online.
Stefan Loewen, “Integration of Parked Cars into Car4ICT,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, January 2017. (Advisors: Florian Hagenauer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Wu Guofeng, (1990) Wind Measuring and Filtering on Board the ATTAS Aircraft. DLR-Interner Bericht. 112-90/27, 29 S. Volltext nicht online.
Adrian Muff , www.time-visions.de The page you are looking for might have been removed,
  Biella, M. and Hörmann, H.J. and Meier, B.A. and Radke, H. and Samel, A. and Stelling, D. and Wenzel, J. (2002) MOSES: Arbeitshypothesen und Methoden. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/01, 21 S. Volltext nicht online.
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Applications Claiming Priority (1)   Winter, H. (1992) Eine Einfuehrung in die Thematik Flughafenkapazitaet. Wissenschaftliches Seminar "Wege zur Steigerung der Flughafen&#61 kapazitaet, Braunschweig, 10.-11.11.1992. Volltext nicht online.
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  Schmidt, B. von (2002) Geometrische Veranschaulichung von Fuzzy-Klassifikationssystemen und Multilayer Perceptronen und Parallelen zwischen beiden Modellen. 12. Workshop Fuzzy Systeme. Volltext nicht online.
292 Thomas Rith sagt:   Schulz, P. (1995) Das Experimentalsystem der DLR fuer RPV-Anwendungen. Workshop zur Nutzlast der Drohne BREVEL, STN ALTLAS ELEKTRONIK, Bremen, 02.02.1995. Volltext nicht online.
Generative Softwarekonstruktion auf Basis typisierter Komponenten English Diese KPIs bewerten im Groben die Fähigkeit Ihrer Website, Nutzer anzusprechen. Werten Sie sie pro Content- oder Kategorietyp aus, um festzustellen, ob bestimmte Abschnitte der Site nicht ansprechend genug sind und optimiert werden müssen. Oder ob bestimmte Content-Formate die Nutzer tiefer in die Seite hineinziehen als andere.
Start Es gibt jedoch die andere Möglichkeit: um garantiert den Traffic zu gewinnen, müssen Sie bei Ihrer Website mit dem größtmöglichen semantischen Kern zu arbeiten. Warum funktioniert es garantiert? Warum haben Schwergewichtler noch nicht die ganzen Suchergebnisse auch im Long Tail Bereich für sich gewonnen? Die Antwort ist sehr einfach: sie versuchen das, schaffen es jedoch nicht! Von Long Tail Suchanfragen gibt es unendlich viele. So garantiert Long Tail Traffic in jedem, auch einem sehr umkämpften Markt.
Tipps   Werther, B. and Lorenz, B. (2003) Modellbasierte Bewertung menschlicher Informationsverarbeitung mit höheren Petrinetzen. 5. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 08-10.10.2003. Volltext nicht online.
Vorzugsweise ist die Rate der Anfragen beim Server exponential-verteilt und die mittlere Größe der an die Clients zu übertragenden Dateien ist ein Parameter einer Pareto-Verteilung.
14 Kommentar(e) US8547855B1 (en) * 2006-03-21 2013-10-01 Cisco Technology, Inc. Method and apparatus to schedule multiple probes for active or passive monitoring of networks
  Fuerstenau, N. and Beyer, T. and Goetze, W. and Horak, H. and Schmidt, W. and Werner, A. (1996) Fiber-optic vibration and acoustic sensor system for traffic monitoring. In: Proceedings SPIE Proc. vol 2778, (1996) 1082-1083. 17th Congress of the Int. Commission on Optics ICOX VII (96), Taejon/Korea, 19.-23.8.1996. Volltext nicht online.
Sign up for free   Lippmann, R. (1992) Aspekte der Bildcodierung bei Video-Luftbildszenen. Workshop Bildcodierung, Institut fuer Nachrichtentechnik der DLR, Oberpfaffenhofen, 8.7.92. Volltext nicht online.
Our article Cooperative Driving and t… Das RFE/RFM Dashboard (Webtrekk Q3 > Meine Reports > Vordefinierte Reports) kann zur Konfiguration der Schwellenwerte genutzt werden.
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Top Sebastian, Der gezeigte Darstellungsvektor 1100 veranschaulicht ein Beispiel einer IP Version 4 TCP-Dateneinheit gesendet von der IP-Adresse 10.0.0.1 an die IP-Adresse 10.0.0.2, Ziel-TCP-Port 80, unter Verwendung eines Standard-IP-Diensttyps. In diesem Beispiel ist der Schicht-2-Protokolltyp IP v4 mit dem Hexadezimalcode 0 × 0800. Das Erhalten dieser Informationen kann etwas Verarbeitung erfordern. Zum Beispiel erfordert der Minimum-TCP-Port das Extrahieren von Informationen hinsichtlich zweier Ports (Quelle und Ziel) und deren Vergleich zum Herausfinden des Minimums.
Außerdem kann die Charakterisierungseinheit 520 die Netzwerkverkehrscharakterisierung 522 an den externen Berichtgenerator 552 weitergeben oder sie ihm anderweitig zugänglich machen. Der externe Berichtgenerator 552 kann es einem Benutzer wie einem Netzwerktestadministrator gestatten, die Netzwerkverkehrscharakterisierung über eine graphische Benutzerschnittstelle oder eine andere Benutzerschnittstelle anzusehen.
Cancel OK DE10243782A1 (de) 2004-03-25 Parametrier-/Diagnosesystem für Feldgeräte
Neueste Beiträge Publication number Publication date Type Wenn man aktiv auf Twitter unterwegs ist, kennt man sicherlich diese nette Funktion, womit man Listen erstellen kann. In diesen sogenannten Listen kann man wiederum andere Twitter User hinzufügen. Letztendlich dienen diese aber nur dafür, damit man einen netten Überblick – über die Themen hat, die einem interessieren. Fügt man jedoch User zu diesen Listen hinzu, so bekommen diese eine Benachrichtigung und schon hat man die Aufmerksamkeit von ihnen. Gegebenenfalls klicken diese auf deinen Account und dann auch auf deine Website. Ein Versuch ist es wert oder? Natürlich sollte man nicht einfach so Listen erstellen, das Ganze sollte Sinn ergeben und zu deiner Nische passen!
  Schaefer, D, (1995) Automated Classification of Pilot Errors in Flight Mangement Operations. 6th IFAC/IFIP/IFORS/IEA Symposium on Analysis, Design and Evaluation of Man-Machine Systems at MIT, Cambridge, MA, June, 27.-29., 1995. Volltext nicht online.
  Mühlhausen, T. (2002) Macroscopic Passenger Simulation using System Dynamics. Braunschweig, 16.07.2002. Volltext nicht online.
  Werner, Klaus and Bethke, Karl-Heinz and Boehme, Dietmar and Döhler, Hans-Ullrich and Goetze, Wolfgang and Helms, Marcus and Klein, Kurt and Ludwig, Thomas and Schnell, Michael (2003) TARMAC Marketing -TARMAC System Description. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/48, 46 S. Volltext nicht online.
  Böhme, D. (2001) ASMGCS Planning Systems. Proceedings (CD-Rom) of “A-SMGCS Extended Course”, 5.-7. November 2001, Eurocontrol, Institute of Air Navigation Services, Luxembourg, Luxembourg. Volltext nicht online.
  Hecker, P. (2004) CNS Infrastruktur: Schlüsseltechnologien für zukünftige Air Traffic Management Szenarien. GLAILIEO-Workshop, Braunschweig, 26.1.2004. Volltext nicht online.
Vier von fünf größeren Unternehmen checken die Social Media Profile ihrer Bewerber   Helmke, H. and Hoeppner, F. and Suikat, R. (1997) Generic Architecture for a Pilot Assistent System. The Human Electronic Crew: The Right Stuff, Kreuth, 23.-26.September 1997. Volltext nicht online.
  Goetze, Wolfgang (2004) A-SMGCS, A-SMGCS Testsystme in Braunschweig. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/23, 16 S. Volltext nicht online. The program also includes real-time network packet filtering and analyzing, web proxy scanning, password auditing, IP address lookup and more than 45 network tools for scanning, sniffing, enumerating and gaining access to machines, DNS and WHOIS lookups, e-mail validation, HTTP traffic generator and intrusion detection based on security events log. password-recov…y-software.com
Wir leben nicht mehr im Jahr 2008. Das Internet ist sehr visuell geworden. Bessere Rankings bedeuten auch mehr Besucher für Ihre Webseite. Und dafür benötigen Sie vor allem 2 Sachen: seo-optimierte Inhalte und branchenbezogene, wertvolle Links. Wir zeigen Ihnen nicht nur welche Verlinkungen Sie benötigen, wir zeigen Ihnen auch wo, wann, wie diese externen Links erstellt werden können. Wenn es um die Erstellung seo-freundlicher Texte geht, dann bieten wir Ihnen Easytools4me, ein Tool, das für Sie alle notwendigen Lösungen zur Texterstellung zusammenfasst und die Top-Rankings Ihrer Keywords untersucht. Kontaktieren Sie Ihre Anti SEO Agentur Bonn, Easytools4me »
Einen Artikel auf PageWizz veröffentlichen – Tutorial Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
  Korn, B. (2003) ADVISE-PRO Projektplan. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/07, 22 S. Volltext nicht online.
Not logged in Not affiliated 185.221.133.203   Kügler, Dirk (2008) Fortschrittliche organisatorische und technische Konzeptionen der europäischen Flugsicherung. Ehrenkolloqium für Herrn Prof. Dr.-Ing.habil. Werner Mansfeld, 10. Nov. 2008, Dresden. Volltext nicht online.
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12 Punkte Checkliste – Das… SO PROFITIEREN KÄUFER UND VERKÄUFER VOM RETARGETING 4.8/5 Sie haben Fragen?   Rodloff, R. (1994) Gibt es den optischen "Super-Kreisel?". Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung(ZfW) Band 18, Heft 1, Februat 1994. Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online.
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  Schenk, H.-D. (2002) Verkehrsmonitor, Ein System zu Analyse des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt/Main. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/20, 73 S. Volltext nicht online.
Johannes Blobel has been accepted int… D1080 ISDN Analyzer – messkom.de Um das Verhalten der Pinterest User mit einem “Benutzerdefinierten Segment” zu analysieren müsst ihr dieses im ersten Schritt erst einmal einrichten. Hierzu wählt ihr oben links “Erweiterte Segmente” aus und klickt dann auf “Neues benutzerdefiniertes Segment”, nun müsst ihr noch neben “Einschließen” die Dimension “Quelle” auswählen und danach in das Eingabefeld rechts daneben “pinterest” eingeben. Nun nur noch das Segment speichern und schon könnt ihr euch (fast) jeden Report mit diesem Segment anschauen. Das fertige Segment habe ich euch hier übrigens auch zum Download bereitgestellt.
Blog em português Methode 10: Videos Rodrigo Nebel, “Steuerung verteilter Verkehrsgeneratoren,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, December 2005. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Der letzte Besuch lag mehr als 10 Tage zurück. 77. Guide schreiben zum Traffic generieren Im Normallfall könnt ihr für eure Marketing Kanäle ganz einfach mit dem Google URL Builder Kampagnen Parameter erstellen und diese an eure URLs hängen, damit diese in Google Analytics sauber auflaufen. Bei Pinterest werden diese Parameter aber leider “abgeschnitten” und läuft somit nicht sauber als Kampagne auf.Vor Kurzem wurde bei Pinterest überhaupt kein Parameter zugelassen, aktuell wird bei einem Pin alles bis auf den utm_Source Parameter entfernt. D. h. egal welcher Parameter an die URL angehängt ist, auf eurer Seite landet der Traffic dann z. B. so: http://ganalyticsblog.de/?utm_source=Pinterest. Auch mit Short URLs hat Pinterest aktuell noch ein Problem und weist diese freundlich mit dem Hinweis “Wir haben diesen Link gesperrt, weil es sich möglicherweise um Spam oder anderen unangebrachten Inhalt handelt.” darauf hin, dass keine Short URLs erlaubt sind.
US5390314A (en) 1992-10-09 1995-02-14 American Airlines, Inc. Method and apparatus for developing scripts that access mainframe resources that can be executed on various computer systems having different interface languages without modification
Einstellung – ISDN – fibreline – Shop   Dippe, D. (1990) Stand der DLR-Arbeiten fuer ein kuenftiges System zur Bodenverkehrskontrolle. DGON-Ausschuss "Bodennavigation im Flugplatzverkehr", 20. Maerz 1990, Frankfurt.. Volltext nicht online.

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Er nutzt regelmäßig solche Untertitel in seinen Langform Blog-Beiträgen.
DE602004010865D1 (de) 2008-02-07 grant DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-56675-2 Content Upgrade: So machst du deine Leser wirklich glücklich und baust dabei noch deine E-Mail Liste aus
Was so alles in Hinsicht auf Konversionen optimiert werden kann, entnehmen Sie unserem Conversionsoptimierung-Leitfaden hier: https://www.design4u.org/conversion-konversionsoptimierung/
  Holle, K.-D. (1990) Rechnerverbundkonzepte mit dem MIL-Bus 1553 B. In: CCG-Manuskript, F 12.02. CCG-Lehrgang F12.02 Datenbussysteme in Technischen Prozessen, 25.-27. September 1990, Braunschweig.. Volltext nicht online.
Die Verwendung mehrerer Datensammlungseinheiten kann die Gesamtkomplexität des Systems erhöhen. Eine einzelne Datensammlungseinheit kann ausreichend Informationen sammeln, um die Statistiken zu erzeugen. Der Einfachheit halber kann auch eine einzelne Datensammlungseinheit verwendet werden.
Um die in der Zusammenfassungstabelle aufrechterhaltenen Informationen effizienter zu speichern, kann die Zusammenfassungstabelle implementiert werden, um die Speicherplatzausnutzung zu erhalten, wie zum Beispiel durch Verwendung einer Hash-Tabelle und anderer Datenspeichertechniken.
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-56675-2 DLR Portal Home | Imprint | Privacy Policy | Contact | Deutsch   Schaper, M. (2004) DMAN Schnittstellenbeschreibung zur AMAN Kopplung – Draft -. DLR-Interner Bericht. 112-2004/46, 13 S. Volltext nicht online.
  Adam, V. (1999) AFMS und AHMI – Cockpitsystem für das integrierte Air Traffic Management. Gemeinsame Präsentation von TU Berlin und DLR "Innovative Bord- und Bodensysteme für den zukünftigen Luftverkehr", Berlin, 9. November 1999. Volltext nicht online.
Eva Ihnenfeldt: Kann man Kinder mit Robotern zu angepassten Bürgern und Konsumenten erziehen? Studie: Kinder werden stärker von Rob… https://t.co/PvUsebgaqI Um zu sehen, ob es sich um eine dieser schwierigen Nischen handelt, sollte man folgende Fragen heranziehen:
Georg Carle, Sebastian Zander, Tanja Zseby Australia Sie haben dieses Magazin bereits gemeldet […] targets, such as spam filtering and virus scanning, and even when using […] deb.at
  Klein, Kurt and Mansfeld, Günter and Keller, Karl-Heinz (2008) FL-Annex to the AT-One Business Plan 2008. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2008/02, 17 S. Volltext nicht online.
  Schenk, H.-D. (1996) Interface Control Document DER-XL – 4D-Planer (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/20, 27 S. Volltext nicht online.
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30.08.2018: Facebook Ads: Performance-Marketing über soziale Netzwerke   Brokof, U. (1998) Kapazitätsschätzung mit dem FAA Airfield Capacity Model für den Flughafen Frankfurt und Vergleich nit der Eckwertstruktur. DLR-Interner Bericht. 112-98/28. Volltext nicht online.
Das ist ein echt guter Gedankenanstoß! Ich denke das ist echt der springende Punkt. Aber am Anfang muss man trotz allem Backlinks setzen und Artikel schreiben um bekannt zu werden um überhaupt ans Verkaufen denken zu können.
  Möhlenbrink, Christoph and Oberheid, Hendrik and Werther, Bernd (2007) Model based work process design in air traffic control. 8th ONERA-DLR Aerospace Symposium (ODAS), Göttingen. Volltext nicht online.
Hinweis: Diese Methode scheint auf den ersten Blick fast schon zu banal, um wahr zu sein. Selbstverständlich erfordern einige Keywords mehr Aufwand als andere. Bei den meisten Seiten auf den Positionen 16-20 fehlt es aber oft nur an Kleinigkeiten, wie zum Beipsiel der Keyword-Position im Inhalt oder in den Metadaten, um ein paar Platzierungen in den SERPs gut zu machen. Diese vergleichsweise kleinen Sprünge nach oben in den Google SERPs können schon sehr große Auswirkungen auf die CTR und den Traffic haben – auch auf Seite 2!
Zahl neu erstellter Accounts Traffic generieren funktioniert nicht von Heute auf Morgen. Wenn Du die Anzahl Deiner Besucher steigern möchtest, solltest Du Dir ein Plan für ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr machen.
Artikel […] input of the driver vehicle units (DVU) for larger traffic scenarios, a DVU generator was developed, which distributes the single datum […] fka.de
Account Manager Social Media   Adam, V. and Schmitt, Dr., D.-R., and Klostermann, E. and Keck, B. (2004) USICO – Evaluation of ATC/ATM Integration Concept for Civil UAV Operations, D4.1 / WP4100 Report, 2004-04-09. Project Report. D4.1 WP4100 Report, 102 S. Volltext nicht online.
Um das Verhalten der Pinterest User mit einem “Benutzerdefinierten Segment” zu analysieren müsst ihr dieses im ersten Schritt erst einmal einrichten. Hierzu wählt ihr oben links “Erweiterte Segmente” aus und klickt dann auf “Neues benutzerdefiniertes Segment”, nun müsst ihr noch neben “Einschließen” die Dimension “Quelle” auswählen und danach in das Eingabefeld rechts daneben “pinterest” eingeben. Nun nur noch das Segment speichern und schon könnt ihr euch (fast) jeden Report mit diesem Segment anschauen. Das fertige Segment habe ich euch hier übrigens auch zum Download bereitgestellt.
Pages 255-258   Korn, B. and Hecker, P. (2002) Pilot Assistance Systems: Enhanced and Synthetic Vision for Automatic Situation Assessment. In: Proceedings of the International Conference on Human-Computer Interaction in Aeronautics, HCI-Aero 2002 HCI-Aero, 1. AAAI Press. ISBN 1-57735-171-1. Volltext nicht online.
SEO Analyse > SEO Lexikon > t > Traffic Generierung Indikatoren für Engagement: Absprungrate, Anzahl der angesehenen Seiten pro Besuch, die auf der Site verbrachte Zeit pro Besuch
  Fuerstenau, N. and Janzen, D.D. and Schmidt, W. (1993) Flight test of a fiber-optic interferometric strain gauge. Konferenz Optical Fiber Sensors 9 (OFS-9) Florenz, 1.-6.5.1993. Volltext nicht online.
  Lorenz, B. and Többen, H. and Schmerwitz, S. (2005) Pilot performance evaluation of pathway guidance on a head-mounted display. HFM-125 Workshop "Toward recommended methods for testing and evaluation of EV and E/SV based visionic devices, Williamsburg, US, 26. – 27. April 2005. Volltext nicht online.
Fundsachen […] configuration, FTP Proxy, Web Proxy (HTTP), Secure Web Proxy (HTTPS), Streaming […] apple.com Wantanee Viriyasitavat, “A Framework for Reliable and Efficient Communications in Vehicular Networks,” PhD Thesis, Electrical and Computer Engineering Department, Carnegie Mellon University, July 2012. (Advisor: Ozan K. Tonguz; Referees: Falko Dressler and Fan Bai) [BibTeX, Details…]
Marketing-Blog Features include site filtering, inbound and outbound virus scanning, the ability to restrict Internet access privileges by user or user group, creation of rules-based […] redline-software.com
weiterlesen Nach und nach baut man sich also ein gewisses Vertrauen auf, welches man nicht durch voreinligen Link-Einbau ruinieren sollte. Stattdessen sollte man seine Signatur nutzen und auch die eigene Profilseite ausbauen.

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Windows Nervtöter – Die Zwischenablage Nervt es Sie auch so wie mich, dass die Windows Zwischenablage immer nur einen Eintrag speichern kann? Dann habe ich eine verdammt gute Lösung für Si…
buero@seo-analyse.com Könnte Sie auch interessieren: Da ich weiß, dass es nicht nur mir so gehen kann, habe ich mich entschlossen diese Übersicht zu veröffentlichen. Du findest hier also jetzt mehr als 99 Strategien zur Traffic Generierung, die ich selbst zusammengetragen und bewertet habe. Bei den Strategien zur Traffic Generierung geht es lediglich um organischen Traffic, denn dieser führt zu langfristigem Website Traffic. Traffic kaufen verschlingt meist nur viel Geld, führt aber im Endeffekt zu nichts. Finde ich neue, interessante Ideen zum Traffic steigern, werde ich diese sofort hinzufügen. Den aktuellen Stand findest du immer in dem Feld unter dieser Einleitung.
KR101000923B1 (ko) 2004-01-08 2010-12-13 삼성전자주식회사 원격 제어기의 매크로 설정 장치 및 방법
Willst Du Deine Inbound Marketingbemühungen optimieren? Visits Überprüfe das SEO Deiner Artikel und stell sicher, dass es für Deine Ziel-Keywords optimiert ist.
  Beyer, R. (1995) Airport Capacity Enhancement: How and how much? Airports of the Future International Symposium, Paris, 15.-17.11.1995. Volltext nicht online.
Geschäftszeiten Englischsprachiges Lehrangebot > International Office > Hochschule SEO selber machen?
Automatischer Test KMU Digital Netzwerk: #Abgehängt. Immer noch. #Mittelstand #Digitalisierung Mittelstand droht bei Digitalisierung den Anschluss zu verl… https://t.co/OQPxQARhRS
3 ist ein Blockdiagramm einer dritten Umgebung. KMU Digital Netzwerk: #Digitalisierung in vier Phasen https://t.co/BGRlxMaK1W
Create ads and campaigns Brauchst Du Hilfe mit dem Marketing? US7515585B2 (en) * 2005-01-21 2009-04-07 Ixia Data communication optimization Natürlich geht so etwas auch. Du hast daran noch nicht gedacht? Dann solltest du es vielleicht jetzt einmal tun. Es gibt viele Gruppen auf Facebook, sehr viele sogar – vielleicht sogar einige aus deiner Nische. Aber dies sollte dich nicht davon abhalten eine eigene Gruppe zu gründen. Also, worauf wartest du noch? Gründe deine eigene Facebook Gruppe, lade Menschen ein – die aus deiner Nische kommen und gründe somit ein kleines, eigenes Netzwerk auf Facebook. Sei aktiv in deiner eigenen Gruppe und helft euch gegenseitig. Dies bewirkt Wunder!
…bietet euch eine Fülle an Informationen über die Zugriffe, die ihr durch Pinterest generiert habt. Dieses Beispiel könnt ihr übrigens auf jedes beliebige andere Social Network genau so anwenden und somit die Sozialen Traffic Bringer detailliert analysieren.
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  Fürstenau, Norbert and Rudolph, Michael and Schmidt, Markus and Werther, Bernd (2004) Virtual Tower. DLR-Sonderheft: Wettbewerb der Visionen, pp. 16-21. Volltext nicht online.
2015-03-20   Gerdes, I. (1997) Construction of Conflict-Free Routes for Aircraft in Case of Free-Routing with Genetic Algorithms. ATM R & D Seminar (EUROCONTROL), Saclay (Paris), 18.06.97. Volltext nicht online.
Auf mittelfristige Sicht sollte Dein Ziel bei der Suchmaschinenoptimierung sein, ein mindestens gleichwertiges Linkprofil und eine noch bessere Onpage-Optimierung als die Nr.1 Position bei Google zu Deinem Keyword zu haben.
Jedes der Netzwerktestchassis 110 und 120 sowie eine oder mehrere der Netzwerkkarten 114 und 124 können Software enthalten, die ausgeführt wird, um die hierin beschriebenen Techniken zu erreichen. Wie hierin verwendet, umfasst der Begriff Software sämtliche Anweisungen, die auf einem Computerprozessor jeglicher Art ausgeführt werden können. Die Software kann in jeder Computersprache implementiert sein und sie kann als Objektcode ausgeführt werden, kann ein Anordnungs- oder Maschinencode sein, eine Kombination aus diesen oder andere. Der Begriff Anwendung betrifft ein oder mehrere Softwaremodule, Softwareroutinen oder Softwareprogramme und Kombinationen davon. Eine Suite umfasst ein/e oder mehrere Softwareanwendungen, Softwaremodule, Softwareroutinen oder Softwareprogramme und Kombinationen davon. Die hierin beschriebenen Techniken können als Software in Form von einer oder mehreren Anwendungen und Suites implementiert sein und können Treiber niedrigeren Levels, Objektcode und andere Software niedrigeren Levels enthalten.
Beispiel-Setup anhand Pareto Drohnenbasisstation nach Anspruch 4 oder 5, bei dem die Steuersignale mindestens eine Geoposition zu der eine jeweiligen Drohne autark fliegen soll, eine Verweildauer an der Geoposition und mindestens eine von der jeweiligen Drohne durchzuführende Aktion enthalten.
Christian Berger, “Identifikation relevanter Datenbereiche in Flows für signaturbasierte IDS,” Project Thesis, Department of Computer Science, University of Erlangen, October 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
2002-12-14 25. Dezember 2012 Die 12. Methode für mehr Besucher funktioniert, indem Du von Deiner Konkurrenz lernst. 8 Kommentare
Beliebteste Beiträge 0shares URM – Tage zwischen Kontakten Ø   Rehm, Frank and Klawonn, Frank and Kruse, Rudolf (2006) POLARMAP – a New Approach to Visualisation of High Dimensional Data. IV06, 10th International Conference on Information Visualisation, 2006-07-05 – 2006-07-07, London (Großbritannien). Volltext nicht online.
Diese Methode funktioniert allerdings nur, wenn Du bereits eine Webseite hast, die seit längerem aktiv ist. Denn es geht darum, alte Beiträge und Artikel zu recyceln, also aus der Versenkung zu holen. Das lohnt sich gerade bei langen Beiträgen, in die Du viel Energie und Zeit investiert hast. Damit Deine Arbeit nicht unauffindbar im Archiv verschwindet, wird der betreffende Artikel recycelt.
[…] test if an open web proxy is running, and, […] irc.belwue.de Choose your language   Schulz, P. (1993) Experimentalsystem fuer Bilddatenreduktion, Speicherung und stoersichere Uebertragung. Kolloquium zur Bildverarbeitung mit dem Institut fuer Nachrichtentechnik der TU Braunschweig, Braunschweig, 09.12,1993. Volltext nicht online.
54. Eröffne Diskussionen Zahl neu erstellter Accounts 1. Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz, bei dem mindestens ein Server die Verarbeitung von Anfragen von mindestens zwei Clients simuliert, indem er an die Clients in erste Datenpakete aufgeteilte Dateien sendet, wobei die ersten Datenpakete in Zeitschlitzen gesendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Server in jedem Zeitschlitz erste Datenpakete für verschiedene Clients zu einem zweiten Datenpaket zusammenfasst und an einen Protokollstapel eines vom Server ausgeführten Betriebssystems weiterreicht.
Innerhalb des Conversion Reports könnt ihr euch anschauen, welches der sozialen Netzwerke wie viele Conversions erzielte und wie viel Umsatz hierdurch generiert wurde. Klingt erst einmal nicht spannende, doch der eigentlich Schatz in diesem Report befindet sich oberhalb des Reports im Reiter “Analyse: vorbereitet/letzte Interaktion”.
  Becker, H. and Kuenz, A. (2005) ATTAS Display Computer Interface Control Document. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/10, 24 S. Volltext nicht online.
1 MB Download   Röder, M. and Thies, A. (2005) Vertragsgestaltung im 6. EU-Rahmenprogramm. Training Europa, 2005-07-07, Bonn. Volltext nicht online.   Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online.
  Fürstenau, N. (2015) Simulating Bistable Perception with Interrupted Ambiguous Stimulus using Self-Oscillator Dynamics with Percept Choice Bifurcation. 18th Herbstakademie, Heidelberg, Deutschland.
Soufiane Jarraya, “Automatische Erstellung von UML-Bibliotheken aus Modulbeschreibungen gängiger Simulatoren,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, February 2009. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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  Doehler, H.-U. and Hecker, P. and Rodloff, R. (1997) Situational Awareness in the Cockpit: Synthetic Vision Meets Sensor Vision. Virtual World 97: VR meets Reality, Köln, 09.06.-12.06.97. Volltext nicht online.
19. November 2012 at 15:24 Der Modellier-Engine 624 kann eine Beschreibung einer einzelnen Einfanggruppe oder mehrerer Einfanggruppen von Netzwerkverkehr in Form eines Modells erzeugen. Die mathematische Darstellung der beobachteten Verkehrsmuster als ein Modell stellt eine Charakterisierung des eingefangenen Netzwerkverkehrs bereit. Die Eingabe in den Modellier-Engine 624 ist die Reihe angeordneter Netzwerkverkehrsstatistiken aus dem Sortier- und Statistik-Engine 622. Die Statistiken können in einer Datei weitergegeben werden, so dass nur ein Dateiname von dem Sortier- und Statistik-Engine 622 an den Modellier-Engine 624 weitergegeben werden muss.

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  Günther, Yves and Werther, Bernd and Schaper, Meilin and Spies, Gunnar and Brucherseifer, Ralph (2009) FAMOUS – Operationelles Konzept. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2009/04, 71 S.
US7653006B1 (en) * 2007-03-12 2010-01-26 Deja Vu Networks, Inc. Network traffic capture and replay with transaction integrity and scaling Features
  Hecker, P. (2000) Enhanced Vision Systeme: Situationserfassung für die bordseitige Flugführung. Wehrtechnisches Symposium "Künstliche Intelligenz und Expertensysteme bei fliegenden Waffensystemen", Mannheim, 4.-6. September 2000. Volltext nicht online.
Families Citing this family (70) EP1480379B1 (de) 2007-12-26 grant US9129032B2 (en) * 2002-03-07 2015-09-08 Compete, Inc. System and method for processing a clickstream in a parallel processing architecture
  Büchner, U. and Czerlitzki, B. and Hansen, H. and Helmke, H. and Pahner, S. and Pfeil, A. and Schnell, M. and Schnieder, H. and Theis, P. and Uebbing-Rumke, M. (2005) KOPIM-AIRCRAFT – Entwicklungsstatus von boden- und bordseitigen Systemen und von operationellen ATM-Verfahren und Konzepten für ein kooperatives ATM. Project Report. 1, 160 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
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