Automatisierter Website-Traffic | Wie man Webseitenverkehr kauft

http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/ [0002]
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Status Janus. Wawrz nek: Entwicklung einer modularen Software zur Analyse von Unternehmensaufträgen In der Entw ck ung von großen Softwaresystemen n mmt d e Redukt on von Komp ex tät e ne tragende Ro e e n. D e Modu ar s erung st n d esem Zusammenhang e n häuf g e ngesetztes und probates M tte . D ese Verfahrenswe se so zum e nen he fen, mono th sche Arch tekturen zu verh ndern, und zum anderen so e n dynam sches Verha ten der e nze nen Modu e umgesetzt werden. D e OSG -Serv ce-P attform ermög cht es, Software zu unterte en und dynam sches Verha ten zw schen Komponenten durch sogenannte Serv ces zu gener eren. Zah re che Features d eser P attform ermög chen e ne e nfache Verwa tung der mp ement erten Modu e, sow e deren Serv ces. D ese Arbe t setzt s ch m t e ner ex stenten mono th schen Arch tektur ause nander, deren Eff z enz der CodeW ederverwendung durch Modu ar s erung geste gert und deren Komp ex tät reduz ert werden so . E n we terer Schwerpunkt egt n der Erwe terung der OSG Serv ce-P attform, um ManagementFunkt onen für den E nsatz n verte ten Systemen. Zu Beg nn w rd d e vor egende Anwendung beschr eben, sow e hre Def z te aufgeze gt. E ne ansch eßende Eva uat on von Techno og en setzt s ch kr t sch m t den Mög chke ten d eser ause nander. H erbe werden E genentw ck ungen und Standards gegenübergeste t und e ne begründete Auswah getroffen. Resu tate aus der Eva uat on sow e Randbed ngungen, b eten m nachfo genden Te e ne Grund age für d e Entw ck ung e nes Lösungswegs. Modu e und Serv ces werden konz p ert und deren Abhäng gke ten untere nander def n ert. E n Date transferd enst erwe tert d e OSG -Serv ce-P attform dah ngehend, dass e ne Verte ung von Code m Netzwerk ermög cht w rd. Der e gens mp ement erte Managment-Agent-D enst er aubt e ne Ausführung von Kommandos auf den m Netzwerk verte ten OSG -P attformen. Som t ermög chen d e genannten D enste d e M grat on von Code. D es w rd zur Laufze t und n e nem verte ten System gewähr e stet. Absch eßend werden d e erre chten Resu tate genannt. E n kr t scher Rückb ck bewertet den Pro ektver auf und g bt e nen Ausb ck, w e d e entworfene Arch tektur n Zukunft opt m ert werden kann. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Mar a. Bußmann: Supplement Manager P anung, Entw ck ung, Integrat on und Dokumentat on e ner automat s erten Lösung des Verwa tungs- und Verte ungsprozesses der Bonusprodukte und Werbemater a n dem On ne-Shop-System der F rma “Netrada Management GmbH”. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Long. ZHAO: Entwicklung einer modellbasierten C-Code-Generierung für eine Eclipse-Entwicklungsumgebung In Rahmen d eser Arbe t so e n Konzept für e nen Codegenerator für d eses Mode erungswerkzeug entworfen und mp ement ert werden. Der Codegenerator so C-Code gener eren und der gener erte Code so auf e ngebetteten Systemen aufäh g se n. Da das Mode erungswerkzeug ob ektor ent ert arbe tet, hat der Autor n d esem Zusammenhang d e Aufgabe, Konzepte auszuarbe ten, w e C-Code ob ektor ent ert programm ert bzw. gener ert werden kann. W cht ge Randbed ngungen s nd be m Codegenerator, dass d eser auch angepasst werden kann andere Programm ersprachen zu unterstützen und der Code auch für untersch ed che M krocontro er (Target-P attformen) gener ert werden kann. Ausgangspunkt für den Entwurf des Codegenerators so d e Ana yse von Codegenerator-Konzepten se n, um d e bestmög che Techno og e für das Mode erungswerkzeug der Forschungsgruppe zu nden. Im Interesse der W ederverwendbarke t der zu erarbe tenden Konzepte und der zu mp ement erenden Software st auf e ne gut struktur erte und vo ständ ge Dokumentat on zu achten. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Marce . Sa vage: Statische Analyse von Keyword-Driven Testing Jubu a st e n Too für Tests von graf schen Benutzeroberf ächen. Es verwendet dabe das Pr nz p des Keyword-Dr ven Test ng. D ese Bache orarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Erwe terung, d e es ermög cht, Testdef n t onen von Jubu a m t stat scher Ana yse auf Feh erque en zu überprüfen. D e Entw ck ung umfasst dabe RCP-Entw ck ung, theoret sche Entw ck ung von Ana ysen n Tests für graf sche Benutzeroberf ächen und d e Imp ement erung und Integrat on der Erwe terung n Jubu a. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Berndt. Drot eff: Business Intelligence und Data Warehouse – Migration eines Firmenberichtswesens von einer Excel basierten Version zu einer datenbankbasierten Version D e Arbe t befasst s ch m t der Umsetzung e nes Bus ness Inte gence Too und beschre bt, w e man von e ner tabe enor ent erten App kat on zu e ner Data Warehouse bas erenden Lösung ge angen kann. Dabe s nd e n ge Voraussetzungen zu beachten, d e für das Endergebn s vorgegeben s nd. Zunächst w rd e ne Strateg e für d e Pro ektdurchführung, m We teren Schn ttste endef n t onen und Umsetzungsmög chke ten entworfen. Feste Größen s nd dabe , das Data Warehouse, we ches auf e ner M crosoft SQL Server Struktur entworfen w rd und d e App kat on für den Endanwender. D ese b e bt n Form von M crosoft Exce erha ten, a erd ngs darf d e Aufbere tungsart sow e der Prozess angepasst werden. D e Herausforderung h erbe st d e Zusammenführung von techn schen Mög chke ten m t den Bef nd chke ten n e nem Unternehmen, was n d esem Fa bedeutet das d e Anwender von d eser Umste ung so wen g w e mög ch berührt und n hren Arbe tsprozessen n cht bee nf usst werden dürfen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Stefan. B er: Requirements Management Tool – Unterstützung Eva uat on von Issue-Track ng-Systemen für das Requ rements – Management 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Ho ger. Kruse: Prozess-Controlling / – Monitoring als Erweiterung eines Java-basierten Geschäftsprozess Management Systems – Fokus der Arbe t egt n e ner prototyp schen Erwe terung e ner Workf ow Eng ne m t dem Z e aktue e und durch aufene Instanzen von Geschäftprozessen nach betr ebsw rtschaft chen Kr ter en zu untersuchen. E n we terer Schwerpunkt st d e S mu at on von Geschäftsprozessen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern F or an. Kraft: Entwicklung einer Schnittstelle zur interaktiven Fernsteuerung der SymTA/S Tool-Suite aus Java-Anwendungen D ese Bache orarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Schn ttste e zur nterakt ven Fernsteuerung der SymTA/S Too -Su te aus Java-Anwendungen. Im Deta w rd e ne für d e Aufgabe gee gnete Techno og e ausgewäh t sow e d e P anung und Umsetzung der Schn ttste e beschr eben. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern N co a. Ke ner: Mobiles Lernen mit HTML5 In d eser Arbe t wurde untersucht, nw efern s ch d e neuen HTML5-Funkt onen für mob e Lern-Webapp kat onen e gnen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern D rk. L nnecke: Modellbasierte Entwicklung einer Sensorumgebung für autonomes Fahren In d eser Arbe t geht es um das Anb nden von U trascha -Modu en an e nen µContro er. Dazu w rd der I²C-Bus verwendet. D e Software wurde dabe mode bas ert entw cke t. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern A exander. Horn: Modellbasierte Entwicklung einer Kommunikationsapplikation für autonomes Fahren. Z e d eser Arbe t war es e ne mode bas erte Kommun kat onsapp kat on für autonomes Fahren zu entw cke n. A s Grund age d ente das MCB1700 Eva uat onsboard der F rma Ke . D e App kat on so te n C m t Rhapsody erste t werden. Grund egende Anforderung dafür war ob ektor ent ertes, mode bas ertes und modu ares Entw cke n. Rea s ert wurde d ese App kat on a s CAN-Kommun kat on. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Uwe. Enge : Entwicklung und Implementierung eines mikrocontrollergestützten Steuerungskonzepts auf Basis von Arduino und Android D ese Absch ussarbe t demonstr ert d e Fäh gke ten von Ardu no und Andro d an Hand e nes Steuerungespro ekts a s potent e en Te e ner He mautomat s erung. Bas s st e n “Ardu no 2009″System, erwe tert um e ne Ethernet-Schn ttste e und e nem von m r entw cke ten Steuerungsmodu . Dam t demonstr ere ch e ne webbas erte Steuerung von Funk-He zkörpervent en zur automat schen Bee nf ussung des Raumk mas. E n auf dem mob en Betr ebssystem Andro d bas erenden Smartphone
d ent a s E ngabee nhe t, m t dem K maprof e aus Temperatur und Ze tpunkt erste t werden und auf den Ardu no-Server übertragen werden können. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Adam. Paw owsk (2): Visualisierung und Simulation von Fußballrobotern mit einer 3D-Render-Engine D e Masterarbe t m t dem Thema V sua s erung und S mu at on von Fußba robotern m t e ner 3D-Render-Eng ne befasst s ch m t der Entw ck ung e nes 3D-S mu ators zum Testen e ner bestehenden künst chen Inte genz von Fußba robotern. D ese künst che Inte genz wurde m Vorfe d von der Forschungsgruppe WF Wo ves der Hochschu e Ostfa a entw cke t. In d eser Arbe t w rd zunächst das Umfe d der ex stenten Komponenten ana ys ert und mög che Techno og en zur Rea s erung des S mu ators n Betracht gezogen. Ansch eßend werden Anforderungen an den angestrebten S mu ator geste t und n we terführenden Kap te n näher untersucht. D ese Untersuchungen fl eßen sch eß ch n d e Entw ck ung des 3D-S mu ators e n. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Torben. Eh ers: Home-Screen für LON-CAPA Entw ck ung und Imp ement erung e ner neuen Startse te und der dah nterstehenden Informat onsübertragung für LONCAPA 2011, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Adam. : Visualisierung und Simulation von Fußballrobotern mit einer 3D-Render-Engine D e Masterarbe t m t dem Thema V sua s erung und S mu at on von Fußba robotern m t e ner 3D-Render-Eng ne befasst s ch m t der Entw ck ung e nes 3D-S mu ators zum Testen e ner bestehenden künst chen Inte genz von Fußba robotern. D ese künst che Inte genz wurde m Vorfe d von der Forschungsgruppe WF Wo ves der Hochschu e Ostfa a entw cke t. In d eser Arbe t w rd zunächst das Umfe d der ex stenten Komponenten ana ys ert und mög che Techno og en zur Rea s erung des S mu ators n Betracht gezogen. Ansch eßend werden Anforderungen an den angestrebten S mu ator geste t und n we terführenden Kap te n näher untersucht. D ese Untersuchungen fl eßen sch eß ch n d e Entw ck ung des 3D-S mu ators e n. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Irene. He der: Entwicklung eines Internetportals für Hundebesitzer D e Arbe t umfasst d e Bere che der P anung, Produkt on, Pf ege und Bewertung be der Erste ung e nes Internetporta s. Schwerpunkt be d esem Prota st d e Interakt on m t Goog e Maps und d e Spe cherung best mmter Daten n e ner Datenbank 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Jonas. Bucher: Benutzerspezifizierte Codegenerierung in MOSAIC Das Computera gebrasystem MOSAIC w rd um d e Mög chke t der benutzerspez f z erten Codegener erung erwe tert. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Tob as. Tappert: Implementierung einer Java-basierten Applikation zur stochastischen Auswertung von bioinformatischen Daten Imp ement erung e ner Java-bas erten App kat on zur stochast schen Auswertung von b o nformat schen Daten. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jann s. Ka ber ah: Konzeption und Entwicklung einer mobilen Shopping-Anwendung auf Basis einer bestehenden Verkaufsplattform Das Z e d eser Arbe t st es, e n Konzept für e ne mob e Dea c ub-Vers on zu erste en und d e Vor- und Nachte e versch edener Techno g en gegenüberzuste en. Daraufh n w rd e ne Auswah der e nzusetzenden Techno og en getroffen und e n Prototyp der späteren Dea c ub-Mob e Anwendung mp ement ert. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern U f. K ose: Analyse und Umsetzung eines Remote-Rechenbetriebs für die Lehre in der Informatik Umsetzung e nes Konzepts zur Durchführung der Lehre n der Informat k m t Hauptaugenmerk auf d e Ortsunabhäng gke t 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern M cha. vor dem Berge: Entwurf einer Monitoring-und Controlling-Infrastruktur zur Erhöhung der Energieeffizienz in Rechenzentren D ese Masterarbe t beschäft gt s ch m t nte gentem Überwachen und Steuern e nes Rechner-C usters zur Erhöhung der Energ eeff z enz. Ausgangspunkt der Betrachtungen s nd e n ge kommerz e und fre verfügbare Produkte zum Management von v rtue en Masch nen auf Rechner-C ustern, a s auch d e Arbe t des EU-Forschungspro ektes GAMES, we ches s ch m t der g e chen Themat k beschäft gt. Z e der Masterarbe t st es, e ne Software zu entwerfen, we che d e Energ eeff z enz be e nem gegebenen V rtua s erungs-C uster um m ndestens 10% erhöht. Der Aufbau fo gt dabe e nem k ass schen Entw ck ungskonzept. In Kap te 2 werden zunächst Anforderungen an d e Mon tor ng- und Contro ng-Infrastruktur aufgeste t, gew chtet und bewertet. Kern-Anforderung st h erbe der Umgang m t dem bestehenden V rtua s erungs-C uster der Faku tät Informat k und das gesch ckte Managen der h erauf aufenden v rtue en Masch nen. Ausgehend von d esen Anforderungen werden n Kap te 3 d e aktue en Erkenntn sse aus der Forschung und Entw ck ung be euchtet, sow e bestehende Produkte systemat sch untersucht. H erbe werden auch Schwachste en n ex st erenden Produkten aufgeze gt. In Kap te 4 w rd e n e gener Entwurf der Mon tor ng- und Contro ng-Infrastruktur vorgeste t, we cher zum Te auf den Erkenntn ssen aktue er Produkte und Forschungspro ekte aufbaut, te we se aber auch e gene Ideen w dersp ege t. Dabe berücks cht gt er sowoh d e vorgegebene Infrastruktur des bestehenden C usters, ze gt aber auch Verbesserungspotenz a auf, we ches über den Stand aktue er Produkte h nausgeht. Der Entwurf st sowoh textue , a s auch durch UML-D agramme dargeste t und er äutert. M t Kap te 5 sch eßt s ch e ne Beschre bung der prototyp schen Imp ement erung an, we che d e Kernkomponenten der erarbe teten Software umsetzt. In Kap te 6 w rd d e Software e nem Test auf unterzogen und ansch eßend durch Key Performance Ind cators und neu e ngeführte Green Performance Ind cators kr t sch bewertet. Es kann e ne Erhöhung der Energ eeff z enz von 10,8% gemessen werden. Kap te 7 g bt e ne absch eßende Betrachtung und e nen v s onären Ausb ck w eder. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Adr an. Po ak: Realisierung eines Bestellsystems für das Portal-System Liferay In d eser Bache orarbe t so e n Beste system für Büroart ke , Getränke usw. m t h fe von L feray rea s ert werden . L feray st e ne Open Source Porta Software, für we che Port ets entw cke t werden. Port ets s nd k e ne Anwendungen d e auf den Porta se ten P atz ert werden können. Zusätz ch werden Web Serv ces rea s ert, d e Methoden für Port ets bere tste en. D ese Methode d enen zur Kommun kat on m t der Datenbank.
14 hours ago Your email address will not be published. Required fields are marked *   Dannehr, B. and Hickmann, D. (1997) C-Programme zur Messdatenaufnahme mit einer 400-MHz-PC-Karte und Weiterverarbeitung in einem BPSK-Demulator mit anschliessendem Korrelator. DLR-Interner Bericht. 112-97/13, 61 S. Volltext nicht online.
Mache aber nicht den Fehler, nur einen SEO-Blog zu betreiben, wo Du 500 Wort Artikel von Textbroker und ein paar interne Links auf Deine wichtigen Unterseiten veröffentlichst.
Use Smart campaigns Adrian Muff , www.time-visions.de 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts für ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente über versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en über e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo ständ ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs über Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er äutert. Zusätz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware für ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab äufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : Einführung einer CRM-Software unter der Berücksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nführen e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua täts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en ässt. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So müssen d e Geschäftsprozesse e ner F rma sowoh für e n CRM-System a s auch für e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age für d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls für verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etären und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewäh t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In Abhäng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und ädt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf äche wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der räum che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e während e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows – Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukünft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken – Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nführung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur Datenzusammenführung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: – Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. – Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: • Generat on of documetat on • Generat on of On ne He p-System – Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung für persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e für das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on für externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zäh en u. a. das E nspe sen von F ugp änen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp äne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp äne werden ansch eßend über e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs übergeben. D e Funkt ona tät und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu ären Ausdrücke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen für mittelständische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer Berücksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nführung n das Thema Hochverfügbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma – Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen
Te . Der theoret sche Te umfasst d e Grund agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines Steuergerätes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age für andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-Steuergeräte-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees – Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfängt Steuerungsbefeh e vom Host-System über RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf äche auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschätzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung für die Produktionsdatenerfassung von über Ethernet vernetzten Automatisierungsgeräten für eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en über Ethernet an e nen PC übertragen werden, der d e Daten für d e übergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart – Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems für das Internet dokument ert. Das Pro ekt st größtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natür ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach äss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing – Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage häuf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a täg chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a täg ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onären Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. Jünke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. Zusätz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufügen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona – und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k für den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tät der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller Realität im Projekt “ViSViR” D ese Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tät m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua – und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausführ ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er äutert und auf d e erste te Programm erung w rd ausführ ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut für F ugführung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf äche. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tät des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung “W T8” erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUn
its Aufgrund der wachsenden Komp ex tät der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchführen assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzuführen und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. Tränk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung für e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend über d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter Berücks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie über WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung über das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e über d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e Ausgänge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) für Hön gsberg & Düve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten Geschäftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf für d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept für e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s für e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer Benutzerführung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestützten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne Benutzerführung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, über we ches untersch ed chste Ze chensätze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers für zusätz cher Stuergeräte angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. Mü er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tät g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukünft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen für d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern M chae . Hübe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, “Report-Manager”. Das endgüöt ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfü t se n: – Umwand ung von Date en. – Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstützen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: “Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung” Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. Darüber h naus so d e Software d e Funkt ona tät b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhäng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbänder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n Grundgerüst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n Grundgerüst für mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st für den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstützt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe müssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals für Qualitätsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tät. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne führende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tät dar egen kö
nnen. Sch eß ch s nd hre Kundendaten m t den Gütern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tät edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tät zu messen und verbessern, besteht n der E nführung e nes Datenqua tätsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en größeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tätsmänge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfür e ne gee gnete Bas s, um d e Mänge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta für Qua tätsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e während der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung für Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fü Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter übernehmen. Für d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darüber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: Ünterstützte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergänzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway für ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway für e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Schäfer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengünst g n guter Qua tät entw cke n zu assen. Das Programm so e ne übers cht che und se bsterk ärende Benutzeroberf äche aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, Größen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tätstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das Betät gen e nes Buttons zum Vergrößern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf äche, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf äche, durch d e Bewegung m t der Maus während des gedrückt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf äche 23 Scha tf ächen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe ändern Vergrößern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurücksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10×15 Drucken 10×15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e für d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one ändert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewäh te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe ändern“ e n D a og zum Verändern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht für das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum Vergrößern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m Drüberfahren m t der Maus und be m betät gen verändern. D e Buttons zum Rot eren, zum Verändern des Kontrastes und zum Verändern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast Zurücksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprüng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e Größe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verändert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen Größe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem Betät gen des Buttons „Spe chern 10×15“ w rd e n 10×15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10×15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10×15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem Betät gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m Betät gen der Scha tf äche „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne Bestät gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu
tt eren kann. Dadurch so e n versehent ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner änger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstütz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste Größe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekräft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs für Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfü en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu repräsent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework für d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern ässt. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurückgre fen, e nsetzbar se n. Zusätz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frühen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tät bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me über VoIP. H erzu werden zunächst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gäng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewäh t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst.
Drohnenbasisstation (S) – mit mindestens einer Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen mindestens einer Drohne (D), – mit einem Befestigungsmittel (B) zur mechanischen Befestigung an einem Masten (M) einer Verkehrssignalanlage (A), – mit einer Energieversorgungseinrichtung (E) durch die mindestens eine auf der Oberfläche befindliche Drohne (D) mit Energie versorgbar ist, und – mit einer Informationsaustauscheinrichtung (I) durch die zwischen der mindestens einen Drohne (D) und eines Steuergeräts (C) einer Verkehrssignalanlage ein Informationsaustausch durchführbar ist.
Weitere Ressourcen Dublin Es ist Werbetexten 101. Deine Kunden haben eine WIFFM Einstellung „was ist für mich drin“ (“what’s in it for me”).
[…] with Websense Web Security or any standard Web proxy, (4) with Websense Email Security or any […] internetworking.ch
  Bock, A. and Schiele, M. (2003) Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei Luftverkehrssystemen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/41, 17 S. Volltext nicht online.

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Einsatz von LDAP in einer Telekooperationsumgebung API Artikel gegen Backlink – Suchmaschinenoptimierung auf die harte Tour SO PROFITIEREN KÄUFER UND VERKÄUFER VOM RETARGETING
Ihre gut recherchierter Artikel über künstliche Intelligenz beeindruckte Elon Musk. Vereinigtes Königreich   Winter, H. (1992) Ueberlegungen zur Strukturierung eines F+T-Schwerpunktprogrammes "Systemkonzepte". Konzept Luftfahrttechnologie, Mainz, 9.4.92. Volltext nicht online.
Vetmeduni Vienna : Abschlussarbeiten Gesamtpreis: Praxiswissen Online-Marketing: Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media, Facebook-Werbung
Sie verkaufen ein Produkt, in das aus dem einen oder anderen Grund einen erheblicher Teil der Verbraucher nicht immer glaubt. Beispielsweise sind es Anlageberatung, Finanzdienstleistungen, nicht traditionelle Medizin, Coaching, Nahrungsergänzungsmittel etc.
  Suzuki, Y.(1) (1992) On the Use of Differential GPS for Automatic Approach and Landing of Space and Aircraft. DLR-Interner Bericht. 112-92/23, 180 S. Volltext nicht online.
US20060262729A1 (en) * 2005-05-17 2006-11-23 Chau Man Chun S Method and system for testing communication protocols in network communication Strategic Product Planning and Systems Engineering
EDU-WEBKiosk Sie verkaufen ein langweiliges Produkt. Schauen Sie sich das Problem aus der Sicht des Kunden an. Wenn er denkt, dass Ihr Produkt sehr gewöhnlich ist, werden Sie sich häufig schwer tun, die Aufmerksamkeit der Besucher zu gewinnen.
Okay, jetzt verstehen wir, warum Traffic so wichtig ist!
  Stieler, B. (1994) Strapdown INS Mechanisation and Generalized INS Error Modelling. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurements by means of Inertial Sensors and Systems, Satelites and Imaging Systems", Braunschweig, 10.10.-21.10.1994. Volltext nicht online.
AffiliateAnfängerAutopilotAutoresponderBacklinksBlogBusinessChecklistenExperteExpertenstatusGeld verdienenGeld verdienen im InternetGoldrauschGoogleInternetmarketingLandingpageTobias KnoofTrafficTrafficPrismaWebmaster
Möchtest du zum Beispiel über Suchmaschinen Traffic generieren, brauchst du in den meisten Fällen auch Backlinks. Ist deine Seite noch unbekannt, wird dich wohl auch kaum jemand einfach so verlinken. Sieh dir deshalb die Backlinkquellen deiner, gut rankenden, Konkurrenz an. Hier findest du sicher einige Websites, wo du auch einen Link platzieren kannst.
Wir schaffen für Ihre Webseite oder Ihren Shop eine optimale Onpage-Basis für weiterführende Optimierungsmaßnahmen.   Kaltenhäuser, S. (2004) Projekt Leitstand – Abschlussbericht. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/12, 19 S. Volltext nicht online.
In Webtrekk Marketing Automation lassen sich Segmente zur Definition der Target Group nutzen. 53. Ohne Ziel kein Weg! Abhängig vom Event
HINWEIS ZU URHEBERRECHT UND HANDELSAUFMACHUNG Einer der einfachsten Wege euch den Pinterest Traffic anzuschauen findet ihr unter “Besucherquellen”–>”Quellen”–>”Verweise”.
  Klein, K., Röder, M., (2002) Airport Movement: DEFAMM and BETA. Scientific Seminar 2002, Braunschweig, October 30th – 31st, 2002, Braunschweig. Volltext nicht online.
  Fürstenau,, N. and Rudolph, M. and Schmidt, M. and Lorenz, B. and Albrecht, T. (2004) On the use of transparent rear projection screens to reduce head-down time in the air-traffic control tower. In: Human Performance, Situation Awareness and Automation: Current Research and Trends, I, pp. 195-200. Lawrence Erlbaum Associates, Inc., Publishers. Human performance, situation awareness and automation technology conference, HPSAA II, Daytona Beach, 22.-25. März 04, 22.-25. März 04, Daytona Beach, USA. ISBN 0-8058-5341-3 Volltext nicht online.
Von Vitaliy Malykin Videos und Bilder teilen Inhalte in lesbare Stücke ein und sind leichter zu verdauen. Wir informieren dich über jeden neuen Blogbeitrag * Motivation
  Jakobi, Jörn and Teotino, Daniele and Montebello, Philippe (2010) Towards Higher-Level Services of an Advanced Surface Movement Guidance and Control Systems (A-SMGCS). Air Traffic Control Quarterly, Volume 18 (Number 2), pp. 143-176. Air Traffic Control Association Institute, Inc.. ISSN 1064-3818 Volltext nicht frei.
Ein Freebie ist ein kostenloser Bonus, den ein Besucher für eine bestimmte Handlung bekommt. In den meisten Fällen handelt es sich um ein E-Book, allerdings kannst Du auch einen exklusiven Beitrag, ein Template, oder Ähnliches als “Geschenk” zur Verfügung stellen.
H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
Gesamt-Page Impressions im 10er-Intervall zum Zeitpunkt Mapletree Anson
  Böhme, D. (1998) Runway Occupancy Planning. MIT, Department of Aeronautics and Astronautics, Boston, April 1998. Volltext nicht online.
Anzeige DE102005034692A1 (de) 2007-02-01 Verfahren zur Einrichtung einer anonymen Dienstbeziehung in einem dezentralen Netzwerk
In der Haushaltswaren-Branche gibt es im Rahmen der Testkampagne einen Impressionsanstieg von über 100 % und einen Klickanstieg von ca. 240 %. Klingt zunächst einmal nicht schlecht. Schaut man sich jedoch die Kosten an, hat man das Gefühl, dass etwas nicht stimmt: Wir verzeichnen einen Kostenanstieg von 500 %! Dabei hatten wir in den Einstellungen die Verteilung des Budgets so eingestellt, dass das Budget auf die Test- und die normale Kampagne gleich verteilt werden soll.
Ein weiteres sinnvolles Messkriterium ist der sogenannte Benutzerfluss bzw. die Absprungrate. Sie können genau feststellen, wie viele Besucher auf welcher Seite den Besuch beginnen, welche weiteren Seiten danach besucht werden und an welchem Punkt Ihre Leser zu anderen Seiten im Internet bzw. zur Liste der Suchergebnisse zurückkehren.
Mohamed Louizi, “Implementierung des Ad-hoc-Routing-Protokolls DYMO,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, June 2006. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Diese Strategie ist eher für langfristigen Traffic gedacht, denn hier arbeitest du daran, deine Zielgruppe besser kennen zu lernen. Das kann zum Beispiel durch Umfragen geschehen. Frage deine Besucher, welche Inhalte für sie wichtig sind, wo Probleme auftauchen oder welche Fragen sie haben. Dazu kannst du dann hochwertige Inhalte erstellen. Da deine Zielgruppe dich selbst auf das Thema aufmerksam gemacht hat, kannst du davon ausgehen das diese Probleme oder Fragen nicht nur bei einem User, sondern bei deutlich mehr Usern auftauchen. Hilfst du mit deinem Artikel weiter wird deine Seite schnell geteilt werden.
Z EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle
Aktiver Web-Verkehr | Anleitung zur Erstellung einer Verkehrsreise Aktiver Web-Verkehr | Besucher Website Aktiver Web-Verkehr | Trafficgenerationcafe

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Frank Pählke, Günter Schäfer, Jochen Schiller Vorrichtung zur Regelung eines Generators (18) mit einer Erregerwicklung (24) und einem Spannungsregler (26), der durch Beeinflussung des Erregerstroms des Generators dessen Ausgangsspannung regelt und Mittel zur Temperaturerfassung (10) aufweist, wobei der Generator so ausgelegt ist, daß bei starker Belastung und/oder hohen Außentemperaturen insbesonders bei geringer Generatordrehzahl eine erlaubte Grenztemperatur (TG) am Generator oder der Vorrichtung selbst auftritt, zur Erhöhung der Leistung des Generators (18) eine gegenüber der Ausgangsspannung des Generators (18) erhöhte Spannung an die Erregerwicklung (24) zuführbar ist und Mittel […] v3.espacenet.com
Google Spreadsheets sind besonders gut zur Erstellung derartiger Keyword-Listen geeignet, da es die Import- bzw. Export-Funktionen der Google Services ermöglichen, schnell und unkompliziert übergreifende Datensammlungen anzulegen. Weitere Funktionen innerhalb der Google Spreadsheets bieten schier endlose Möglichkeiten zur Auswertung und Erhebung weiterer Informationen für die Keyword-Sammlung.
  Gerdes, I. (1994) Use of the Simulation Model AIRPORT MACHINE for Investigating Problems of Airport Traffic. In: Proceedings of "IMACS – 1. Mathmod Vienna", Wien, February 1994, pp. 802-805. Volltext nicht online.
1. Traffic generieren? Einfach denken:  Spionieren Sie Ihrer Konkurrenz aus! Lateinamerika Sieh Dir an, wie Buffer eine Infografik im Artikel vom Optimal Targeting Blog eingebaut hat, um tolle visuelle Inhalte zu schaffen.
Als Blogger musst Du also mühsam mehr Wörter schreiben. #3. Benutze Schema Markup und optimiere Dein SEO.
  Edinger, Christiane (2004) Datenpool. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/31, 31 S. Volltext nicht online.
In den meisten Fällen wird dieses Hauptkeyword jedoch stark umkämpft sein, sodass Du nicht sofort auf einer guten Ranking-Position bist. Um dennoch schon Traffic zu bekommen, solltest Du Longtails zu Deinem Hauptkeyword suchen. Lies Dir dazu auch meinen Artikel, Was Du über Keywords wissen musst durch.
Ich schreibe selbst für einen Blog und bisher kommt ein Großteil des Traffics über Google, was meiner Meinung nach nicht so gut ist, da es jederzeit Probleme geben kann.
Vorsicht! In Foren hat sich auch schon so mancher Sh*tstorm zusammengebrat – kann auch in die Hose gehen. Deswegen: Feingefühl.
Wie „gut“ ist Foren-Traffic?   Roeder, Michael (2014) Installation Status of MLAT and WAM at Braunschweig Airport after RWY Extension. ICAS Group 36, 20.-21.05.2014, Geneva.
SEO Traffic Strategie Zu häufige Posts, etwa jeden oder alle paar Tage, sorgen zwar kurzfristig für mehr Besucher, auf Dauer werden Deine Leser jedoch abstumpfen und die Artikel nicht mehr lesen.
  Flache, T. (1999) DARTS-Entwicklungssysteme, Erprobung und Bewertung eines Managementsystems zur optimierten Nutzung des Start-/Landebahnsystems am Flughafen Zürich. Teilbericht I: Schnellzeitsimulationen. DLR-Interner Bericht. 112-1999/07, 117 S. Volltext nicht online.
althen Das System nach Anspruch 5, wobei das „Aufpolieren” das Beseitigen persönlicher Identifizierungsinformationen, Passwörter, Bankkontennummern und/oder Kreditkarteninformationen einschließt.
US5600632A (en) 1995-03-22 1997-02-04 Bell Atlantic Network Services, Inc. Methods and apparatus for performance monitoring using synchronized network analyzers Warum sind viele der Informationen als Dimension verfügbar, obwohl Zahlen ausgewiesen werden?
  Stieler, B. and Steinwand, J. (1991) Procedure for Measuring Angles and Angular Characteristics by Means of a Gyro. In: Flight Precision Navigation. 2nd Interational Workshop "Flight Precision Navigation" Stuttgart/Freudenstadt, 12.-15. November 1991. Volltext nicht online.
  Hecker, P. and Merkel, J. and Suikat, R. (2001) Pilotenunterstützungssysteme für zukünftige ATM-Verfahren. AVIGEN 2001, Braunschweig, 28.-29.8.2001. Volltext nicht online.   Röder, M. (2002) BETA, a Project of DG TREN. 6th Framework Prpgramme, Brussels, 13.11.2002. Volltext nicht online.
filtering n —Filterung f · Filtern nt · Filtrieren nt Und sie weisen darauf hin, Deine Sätze nicht mit einer Konjunktion zu beginnen.
33. Webseite bekannt machen durch Content Recycling US9129032B2 (en) * 2002-03-07 2015-09-08 Compete, Inc. System and method for processing a clickstream in a parallel processing architecture
  Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. and Rosteck, H. (1991) Scatter and Roughness Measurement on Optical Surface Exposed to Space. In: Optical Scatter: Applications, Measurement and Theory, Proc. SPIE 1530, 1991. International Symposium on Optical Science and Engineering, San Diego, USA, 21.-26. Juli 1991. Volltext nicht online.
Das Grundprinzip ist einfach: Ausgehend von einem bestimmten Entwurf wird eine Kopie erstellt und mit einer kleinen Abwandlung versehen. Bei einem Artikel könnte das die Abbildung sein oder vielleicht auch die Überschrift, alternativ könnte auch lediglich die Farbe eines Buttons abgeändert werden. Im Anschluss wird dann mit einem einfachen technischen Hilfsmittel dafür gesorgt, dass jeweils die Hälfte der Besucher eine der beiden Varianten zu sehen bekommt. Bereits nach wenigen hundert Lesern lässt sich auf diese Weise feststellen, welche Version ihren Zweck besser erfüllt und die Besucher dazu bringt, die vorgesehene „Call to Action“ zu erfüllen.
1. November 2013 at 11:08 Überprüfe das SEO Deiner Artikel und stell sicher, dass es für Deine Ziel-Keywords optimiert ist.
  Fürstenau, N. (2005) Numerical simulation of cognitive multistability with a nonlinear dynamics recursive interference model. Interdisciplinary College IK2005: "Real, mental and virtual space", Günne / Möhnesee, 4.-11.3.05. Volltext nicht online.
  Metz, Isabel and Schier, Sebastian (2012) Narsim – Verifikation der 4D-FMS Funktionalität. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/22, 42 S. Volltext nicht online.
  Jakobi, J. and Klein, K. (2003) Simulation and Field Testing for the A-SMGCS Evaluation. 1st MIT – DLR Joint Workshop, Boston, 2003-10-27/28. Volltext nicht online.
Die Protokollverteilungsdaten können die Protokolle zählen, die in dem gesammelten Netzwerkverkehr vorliegen. Eine Grobzählung von Dateneinheiten für jedes aus einer Gruppe von Protokollen kann aufrechterhalten werden, um die Protokollverteilungsdaten zusammenzutragen. Ein einfaches Histogramm kann über die Anzeigeeinheit 670 des Managers 660 dargestellt werden, um die Protokollverteilung des Netzwerkverkehrs graphisch anzuzeigen. Das Zusammentragen der Protokollverteilungsdaten kann eine Mehrsegmentanalyse beinhalten, wie die schrittweise Weitergabe oder schrittweise Sammlung mehrerer Einfanggruppen zum Bewerten der Proportion des Netzwerkverkehrs, der gemäß verschiedener Datenkommunikationsprotokolle kommuniziert wird.
US5568471A (en) 1995-09-06 1996-10-22 International Business Machines Corporation System and method for a workstation monitoring and control of multiple networks having different protocols
Content: 10 Themen, die immer wieder von Interesse sind   Fürstenau, Norbert (2012) Self-Oscillator Model of Cognitive Bistability Explains Percept Reversal Rate Characteristics with Periodically Interrupted Ambiguous Stimulus. Summer School in Cognitive Science 2012, 30.6. – 8.7.2012, Montreal / Canada.
SEO – Komplettanalyse 16. Kontaktiere Influencer Woher stammen die Seitenbesucher Ihrer Wettbewerber? Eine nützliche Antwort auf diese und andere Fragen liefert Ihnen das kostenlose Tool: similarweb.com. Hier erfahren Sie nicht nur die Traffic-Quellen Ihrer Konkurrenz sondern auch weitere interessante Details und zahlen bezüglich der Seitenbesucher Ihrer Wettbewerber wie z.B. Zahl der Seitenbesucher, Verweildauer, besuchte Seiten im Durchschnitt, etc. Und das beste ist: Diese Infos können Sie kostenlos erfahren.
Digital Analytics: Das Tool für Massenconversions für Onlinehändler Methode 15: Provozieren Sie Ihr Publikum   Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2005) MDSpolar: A new approach for dimension reduction to visualize high dimensional data. IDA, Madrid, 8.9.-10.9.2005, 8.9.-10.9.2005, Madrid. ISBN 3-540-28795-7 ISSN 0302-9743 Volltext nicht online.

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US6601020B1 (en) 2000-05-03 2003-07-29 Eureka Software Solutions, Inc. System load testing coordination over a network
Home > Alle Kategorien > Automobile & Motorräder > Motorrad Zubehör und Ersatzteile > Instrumente Sebastian Abeck, Christian Mayerl, Martin Schauer, Dirk Feuerhelm, Lars Dolling   Schmitt, D.-R. (1991) Characterization of high-quality surfaces by Normarski microscopy and light scattering. Precision Engineering, pp. 263-269. Volltext nicht online.
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  Klein, Kurt and Mansfeld, Günter and Keller, Karl-Heinz (2008) FL-Annex to the AT-One Business Plan 2008. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2008/02, 17 S. Volltext nicht online.
DE201510205092 DE2002158520 DE10258520A1 (de) 2002-06-04 2002-12-14 Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz
3 ist ein Blockdiagramm einer dritten Umgebung. Das Netzwerktestchassis 310 kann über die Kommunikationsleitung 368 zum Empfangen, Prüfen und/oder Einfangen von Netzwerkverkehr von den Geräten 370 auf dem Produktionsnetzwerk 360 gekoppelt sein. Das Netzwerktestchassis 310 kann über die Kommunikationsleitung 338 zum Übertragen von Netzwerkverkehr an die Geräte 390 auf dem Testnetzwerk 380 gekoppelt sein.
Fange an zu schreiben, sobald Du Deine Ideen gegliedert hast. Alexander Lochschmied, “Signaling Pathways in Secured Network Environments,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, July 2005. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Viele Unternehmen erklären stolz, dass sie mit ihrer Internetseite bei Google auf Seite 1 sind – doch mit welchen Suchbegriffen? Jira – Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften: System
  Kaltenhäuser, Sven and Biella, Marcus and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Loth, Steffen and Schick, Fred and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA – Annex C (EDDF). DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/33, 160 S. Volltext nicht online.
5. June 2017 at 18:13 Die Customer-Profil-Betrachtung eignet sich nicht für eine zeitbezogene Analyse.
Dann können Dir Lang-Form Artikel einen Vorteil gegenüber Deiner Konkurrenz verschaffen. Mobile Computing Janis Krasemann, “Medium Access for Ultra-Low Power Sensor Systems using Fountain Codes,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, February 2016. (Advisors: Falko Dressler and Johannes Blobel) [BibTeX, Details…]
  Hampe, J. and Lebbink, A. (2003) DLR – DMAN HMI User Manual Tower Controller, Ground Controller and Airline Operating Centre. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/39, 43 S. Volltext nicht online.
Ein Beispiel aus unserer Praxis? Viele lesen bei uns erst unsere vielen Beiträge über Online Marketing in Russland, russische Zollbestimmungen, Internetdurchdringung und den russischen Online-Markt überhaupt und fragen erst danach nach konkreten Dienstleistungen (wie Online Marketing in Russland).
Auf meinem Geld-online-Blog schreibe ich seit Mitte 2009 über alle Themenbereiche, die die Selbständigkeit online sowie erfolgreiches Arbeiten und Geldverdienen im Internet betreffen.
Hermann Lichte, “Quantifying and Reducing the Cost of Cooperative Relaying in Wireless Multi-Hop Networks,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Computer Science, University of Paderborn, June 2011. (Advisor: Holger Karl; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
JPH09270794A (ja) * 1996-03-29 1997-10-14 Mitsubishi Electric Corp ネットワーク管理装置 Cryptography, Exercise 3 – Hochschule Darmstadt
Dublin 1, Ireland US6321264B1 (en) 1998-08-28 2001-11-20 3Com Corporation Network-performance statistics using end-node computer systems

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Asien-Pazifik-Raum   Schmitt, D.-R. and Dörgeloh, H. and Keil, H. and Wetjen, W. (1999) Airborne system for testing multispectral reconnaissance technologies. SPIE (1999), 3692. Volltext nicht online.
  Röder, M. (2002) A-SMGCS Benefit in BETA. A-SMGCS Course, Luxembourg, 11.10.2002. Volltext nicht online.
  Korn, B. and Döhler, H.-U. and Hecker, P. (2000) Weather Independent Flight Guidance: Analysis of MMW Radar Images for Approach and Landing. 15th International Conference of Pattern Recognition, Barcelona, Spanien, 03.09.-08.09.2000. Volltext nicht online.
  Röder, Michael and Meier, Christoph and Klein, Kurt (2005) A-SMGCS Systeme als Beitrag zur Erreichung der Vision 2020 Ziele. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, 2004-09-20 – 2004-09-23, Dresden. Volltext nicht online.
Industrie und B2B: In der B2B-Kommunikation wird es komplexer und schwieriger. Wie suchen Mittelständler nach einer Online-Marketing-Agentur? Wie sucht der Einkäufer nach Lieferanten? Was kann ich Web tun, um B2B-Kunden zu gewinnen? Ist da Facebook überhaupt von Nutzen? Oder sollte ich mich auf Offline-Akquise beschränken und die Internetseite nur flankierend benutzen? Hier gibt es kein Patentrezept, man muss tatsächlich den Einzelfall des Suchenden betrachten.
  Schmitt, D.-R. (2001) Führungssysteme Weitreichende Aufklärung. Workshop "Flugführungssysteme für unbemannte Fluggeräte, Mannheim, 19./20.6.2001. Volltext nicht online.
In der Übersicht wird euch neben der Möglichkeit in die weiteren Reports einzusteigen noch der “Wert der sozialen Kanäle ausgewiesen, dieser beinhaltet euren gesamten Conversions und deren Umsatz aus jeglichen sozialen Netzwerken. Weiterhin wird euch hier die Anzahl bzw. Umsatz der direkten Conversions aus sozialen Netzwerken (“Soziale Conversions bei letzter Interaktion”) und die Anzahl bzw. der Umsatz der Vorbereiteten Conversions ausgewiesen. Die vorbereitete Conversion zeigt euch auf, dass ein Besucher durch ein soziales Netzwerk auf eure Seite gelangt ist, die Seite wieder verlassen hat und bei einem erneuten Besuch dann eine Conversion generiert hat.
Internet Steigende Kosten durch mehr Klicks und erhöhte CPCs Eva Ihnenfeldt: Gmail: Undo-Funktion für versandte Mails nun auch in der Android-Version verfügbar https://t.co/h68t43DkAx via @caschysblog
IEEE INFOCOM 2019 weiter Gibt es einen Grund, warum Du Traffic durch FB oder Google Werbung aussen vor gelassen hast? Ich experimentiere derzeit ein wenig damit rum, z.B. um einen neuen Beitrag zu pushen (bisher nur per FB Ads).
Zoom In   Bunge, G. (1990) Original-Flugplaene fuer COMPAS-OP. DLR-Interner Bericht. 112-90/10, 13 S. Volltext nicht online. Webanalytics auf der dmexco 2015
378   Schmidt, W. and Naumann, H. (1992) Auswerteelektronik fuer die Auslesung saegezahnfoermiger Interferenzsignale. DLR-Interner Bericht. 112-92/40, 32 S. Volltext nicht online.
  Hecker, P. and Doehler, H.-U. (1997) Enhanced Vision Systems as a Key for Improved Situational Awareness. Workshop "Situational Awareness", Dera Farnborough, UK, 17.-19.03.1997. Volltext nicht online.
  Hecker, P. (2000) Aircrew Assistance by Enhanced Vision Systems. International Symposium on Precision Approach and Automatic Landing ISPA2000, Munich, Germany, 18-20 July 2000. Volltext nicht online.
4B ist ein Flussdiagramm der Aktionen, die durch die in 4A gezeigten Betriebseinheiten durchgeführt werden. Moving Link Methode   Knabe, F. (1995) Airport/ATM Capacity Increase Through Rotorcraft Operation. WP D.1.1, Simulation Scenarios. Project Report, DLR-Interner Bericht. Auftragsnummer: DG VII-A-4/94 / Airport 4, 20 S. Volltext nicht online.
  Ringel, Gabriele and Gerling, Wilfried and Reichmuth, Johannes (2003) Probleme und Möglichkeiten der Einbindung von Wirbelbeobachtungs- und Wirbelschleppenerkennungssysteme in die ATC-Umgebung. DGLR-Jahrestagung 2003, 2003-11-17 – 2003-11-20, München, Deutschland.
  Röder, M. (2002) BETA, a Project of DG TREN. 6th Framework Prpgramme, Brussels, 13.11.2002. Volltext nicht online. Ich habe ein umfangreiches Bonus-Paket für Dich als meinen Leser vorbereitet, das Dir zu mehr Online-Erfolg verhelfen kann. Interesse?
  Mühlhausen, T. (2001) Ein Beitrag zur makroskopischen Simulation von Passagierströmen zwischen kooperierenden Flughäfen unter Nutzung des SYSTEM DYNAMICS Zuganges nach Forrester. Dissertation, Technische Universität Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List". Volltext nicht online.
  Röde, B. and Zenz, H.-P. (2000) Funktional Feldtests in Zürich – Test Planung -. Project Report. DLR-TARMAC-SD220, 19 S. Volltext nicht online.
Insgesamt erhöhen visuelle Medien den Mehrwert Deiner Inhalte und optimieren sie für Social Media. Stell also sicher, dass Du sie in Deinen Langform Beiträgen nutzt.
  Schenk, H.-D. (2000) 4D-Planer, Software Dokumentation Datenvorverarbeitung. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/27, 46 S. Volltext nicht online.
US6173333B1 (en) 1997-07-18 2001-01-09 Interprophet Corporation TCP/IP network accelerator system and method which identifies classes of packet traffic for predictable protocols
Jonas   Kawohl, Hans (2006) IT-Konzept Institut für Flugführung 2006. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/36, 41 S. Volltext nicht online.
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  UAVNet-Konsortium, Schmitt, D.-R., (2005) 25 Nations for an Aerospace Breakthrough, European Civil Unmanned Air Vehicle Roadmap, Volume 1- Overview. Project Report. Volltext nicht online.
19. November 2012 at 15:24   Korn, B. (2001) Methoden der Datenfusion. CCG-Kurs Enhanced Vision, Braunschweig, 6,.-8.11.2001. Volltext nicht online.
  Becker, A. (1994) Integriertes Multi-Sensorsystem fuer die Kontrolle des rollenden Verkehrs auf Flughaefen. Elektronischer Verein, Berlin, 13.01.1994. Volltext nicht online.
Abbildung 3: Google Webmaster Tools – Häufigste Suchanfragen einer Seite auf Pos. 16 Konzentriere Dich auf die Webseiten, die auf mittelmäßigen Positionen der Seite 2 stehen, analysiere deren Keywords und bringe diese Seiten weiter nach vorne. Laut der Studie (Abbildung 2) erhalten die besser platzierten Positionen, wie vermutet, auch deutlich mehr Klicks in den SERPs. Auf Seite 1 und auch in den Top-Positionen von Seite 2 sollten sich die CTR und der Traffic Deiner Webseite also deutlich verbessern.
Browse US20090322877A1 (en) 2009-12-31 Cellular Control of Airborne Equipment DE-EN Wenn Sie in einer engen Nische arbeiten, kann es sein, dass keine direkt themenverwandten Blogs bestehen, die auf genau Ihr Geschäftsfeld passen würden. Das Problem kann aber auf die Art und Weise gelöst werden, indem Sie Ihre Themen auf Websites und Blogs platzieren, die verwandte Themen zum Gegenstand haben.
Beispiel für Nutzung der Metrik „URM – Customer Profil Visits“:   Korn, Bernd and Lorenz, Bernd and Doehler, Hans-Ullrich and Toebben, Helmut and Hecker, Peter (2005) Passive “Radar-PAPI” Landing Aids for precision straight-in Approach and Landing in low visibility. International Journal of Applied Aviation Studies, 4 (2), pp. 13-38. Publication of the FAA Acadamy. ISSN 1546-3214 Volltext nicht online.
5. August 2016 at 16:16   Helms, M. (2004) SDF-Bedienungshandbuch. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/25, 34 S. Volltext nicht online.
Blog-Design Da die Rechenleistung des Servers begrenzt ist und der Scheduler des Betriebssystems jedem auf dem Server laufenden Prozess nur ein bestimmtes Zeitkontigent zuweist, kann normalerweise keine hohe Verkehrslast mit einem derartigen Standard-PC simuliert werden. Daher werden gemäß der Erfindung erste Datenpakete pro Zeitschlitz T1, T2, T3 oder T4 zu einem größeren zweiten Datenpaket zusammengepackt, um trotz der zeitlichen Restriktionen aufgrund des Betriebssystems- Schedulers den Datenverkehr im Rechnernetz in Echtzeit simulieren zu können.

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Wenn die Anzahl der Dateneinheitstypen höher ist als ein systemdefiniertes Maximum, wie zum Beispiel 128, 160, 256 und andere, können die Skripts derart analysiert werden, dass die Anzahl der Dateneinheitstypen verringert wird, wodurch die Auflösung des Testnetzwerkverkehrs verringert wird. D. h. weniger Typen von Dateneinheiten als die Typen, die in den Skripts enthalten sind, werden übertragen.
All Popular, Product, Promotion, Low Price, Great Value, Reviews   Mansfeld, G. and Wiegel, A. (2000) Aufbau und Einführung eines QM-Systems im Institut für Flugführung. DLR-Interner Bericht. 112-2000/15, 30 S. Volltext nicht online.
Kannst Du die Seite posten, die eine Converison von 8% mit unbekanntem Traffic hat? Würde mir das gerne mal anschauen!
Content Recycling ist eine klasse Methode, bei der Du mit geringem Zeitaufwand viel erreichen kannst. Webdesign-Blog
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Traffic auf der Homepage ist leider oftmals sehr kurzlebig. Vielleicht kommen deine User nur für einen Artikel und schauen dann nie wieder vorbei. Du kannst Besucher aber zum Wiederkommen anregen, indem du auf der Startseite eine Content Preview hinterlegst. Hier solltest du Themen aufzählen, die du in den nächsten Wochen ansprechen wirst. Besonders hilfreich ist es, wenn du dazu noch einen Zeitraum nennen kannst, indem der Beitrag veröffentlicht wird. So können sich die User, die sich dafür interessieren den Termin notieren und dann wieder deine Website besuchen.
Nicht vergessen sollte man, dass man in Foren natürlich auch hochwertige Backlinks bekommen kann. Viele Foren sind in Google gut gelistet und haben einen guten PageRank. Dort sind die Links aus dem eigenen Profil oft auch ohne nofollow und das bringt indirekt natürlich positive Effekte für den eigenen Traffic.
  Holzäpfel, F. and Frech, M. and Hahn, K.-U. and Schwarz, C. and Joos, H.-D. and Ringel, G. and Korn, B. (2004) Development of a Concept for the Assessment of A380 Wake Vortices. Project Report, DLR-Interner Bericht. 553-1, 67 S. Volltext nicht online.
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  Fürstenau, V. and Schmidt, W. and Schmidt, M. (1999) A Fiber-Optic Microinterfrometer Vibration-Sensor System for locolized Airport Ground Traffic Monitoring. International Symposium A-SMGCS, Stuttgart, 22.-24. Juni 1999. Volltext nicht online.
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  Breustedt, A. and Hurraß, K. (1990) Data Collection for the Vertical Separation Studies of EUROCONTROL (Military Aircraft Measured at Buechel Airport). DLR-Interner Bericht. 112-90/09 Volltext nicht online.
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz, bei dem mindestens ein Server die Verarbeitung von Anfragen von mindestens zwei Clients simuliert, indem er an die Clients in erste Datenpakete aufgeteilte Dateien sendet, wobei die ersten Datenpakete in Zeitschlitzen gesendet werden. Der Server fasst in jedem Zeitschlitz erste Datenpakete für verschiedene Clients zu einem zweiten Datenpaket zusammen und reicht dieses an einen Protokollstapel eines vom Server ausgeführten Betriebssystems weiter. Dadurch kann eine hohe Verkehrslast mit einem Standard-PC und einem Standard-Betriebssystem simuliert werden.

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Wenn die Art der IP-Dateneinheit UDP ist, wie in Block 940 gezeigt, wird ein Verlauf des Portverkehrs aufrechterhalten, wie in Block 942 gezeigt. Parameterisierte Informationen über die UDP-Dateneinheit werden aufbereitet, wie in Block 943 gezeigt, und die parameterisierten Informationen über die UDP-Dateneinheit werden zu der Netzwerkverkehr-Zusammenfassungstabelle hinzugefügt, wie in Block 944 gezeigt.
US6873600B1 (en) * 2000-02-04 2005-03-29 At&T Corp. Consistent sampling for network traffic measurement Du solltest auch relevante interne und externe Verlinkungen aus glaubwürdigen Quellen hinzufügen.
Veröffentliche Freebies   Winter, H. (1994) Rolle der Forschungbei der Gestaltung der zukuenftigen Flugsicherung. Klausurtagung des DFS, Winterberg, 09.02.1994. Volltext nicht online.
Zur Wunschliste hinzufügen 1.500 Besucher/Monat bei einer Conversionrate von 2 % ->30 Verkäufe->50 Besucher/Tag   Geister, Robert Manuel and Felux, Michael and Caamano, Maria and Circiu, Mihaela-Simona and Dautermann, Thomas and Gerbeth, Daniel and Ludwig, Thomas (2016) Multi-Konstellations-GBAS für gekrümmte Steilanflüge. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, 13. – 15. September, Braunschweig, Germany. Volltext nicht online.
  Klawonn, F. and Keller, A. (1998) Grid Clustering for Generating Fuzzy Rules. EUFIT ’98: 6th European Congress on Intelligent Techniques and Soft Computing. Volltext nicht online.
Blogstart Cooperative Mobile Systems Group Beispiel: Für vordefinierte RFM-Segmente:
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Christoph Sommer, “Untersuchung von Ad Hoc Kommunikation in VANETs,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Page   1 US6233256B1 (en) 1996-03-13 2001-05-15 Sarnoff Corporation Method and apparatus for analyzing and monitoring packet streams
Noch nicht in den Netzwerken, Foren und Communities aktiv? Beginnen Sie heute.   Schick, F.V. (1994) Bewertungsmethoden bei Echtzeitsimulation. Ueberpruefung des Instituts fuer Flugfuehrung, Braunschweig, 22.11.1994. Volltext nicht online.
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  Adam, V. and Teegen, U. (1998) PHARE Demonstration 2. Final Report. Annex F: Airborne Aspects of PD/2. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/25. Volltext nicht online.
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  Mühlhausen, T. (2005) Ein Beitrag zur Unterstützung flughafenspezifischer Entscheidungsprozesse der Luft- und Landseite. 20. Verkehrswissenschaftliche Tage, Dresden, 19.-20. September 2005. Volltext nicht online.
21 ratings Promotion Welche Traffic-Quelle für Deine Nische die Richtige ist, kann nicht pauschal festgelegt werden. Arbeitspapiere der Hochschule Ludwigshafen am Rhein – Hochschule
  Meier, Cr. and Fraedrich, H. (1992) Systematische Untersuchungen von Algorithmen zur Ortung durch Multilateration. DLR-Interner Bericht. 112-92/10, 237 S. Volltext nicht online.
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Der Protokollstapel selbst bildet aus einem empfangenen zweiten Datenpaket entsprechend der Anzahl der Clients und der an diese zu sendenden Datenpakete wieder kleinere erste Datenpakete, die eine Größe aufweisen, die maximal der MTU entspricht. Die ersten Datenpakete werden dann vom Protokollstapel hintereinander an die Clients gesendet.
8. November 2011 at 12:45 US5854889A (en) 1996-06-26 1998-12-29 Mci Worldcom, Inc. Method and system for heterogeneous telecommunications network testing   Kaltenhäuser, S. and Morlang, F. and Biella, M. and Ludwig, T. and Rambau, T. (2009) Use of distributed real-time simulations in ATM validation: Examples based on the analysis of controller – pilot interaction.
  Möhlenbrink, Christoph and Oberheid, Hendrik and Werther, Bernd (2007) Model based work process design in air traffic control. 8th ONERA-DLR Aerospace Symposium (ODAS), Göttingen. Volltext nicht online.
Verteiltes Filtern mit Contags und Sicherheits-Labeln Zur Erfolgskontrolle der Keywords und SERP-Positionen gibt es viele Tools. Man kann beispielsweise direkt die Veränderungen in den Google Webmaster Tools auswerten. Diese werden zwar immer nur rückwirkend dargestellt, errechnen aber direkt den prozentuellen Anstieg oder Abfall.

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Häufig gestellte Fragen Multiple or large accounts Innerhalb dieses Reports müsst ihr nun nur noch einen Pinterest Filter setzen und schon habt ihr eine Übersicht eurer Zugriffe von pinterest. Wenn ihr in dasFilterfeld einfach “pinterest” eingebt werden euch zum Einen die mobilen (m.pinterest.com) und zum Anderen die Zugriffe über die normale Pinterest Webversion (pinterest.com) angezeigt.
  Stiekel, Focke (2011) ATC-Technik 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Bitrate von der Anschlussdatenrate der Clients, der Rate der Anfragen beim Server, der mittleren Größe der an die Clients zu übertragenden Dateien und der maximalen Übertragungseinheit eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls abhängt.
  Winter, H. (1994) Intelligente Luftverkehrsleittechnik. Zukunft gestalten, Abendveranstaltung der DLR im Forum der Kunstund Ausstellungshalle, Bonn, 30.11.1994. Volltext nicht online.
Ein gutes Firmenschild braucht jedes Unternehmen heute. Denn ohne Firmenschild kann man nicht gefunden werden. So einfach ist das. Problematisch wird es zum Beispiel, wenn man eine Praxis ha…
Unser web-netz Blog 19. November 2012 at 15:24 Publication number Publication date Type weil Du Traffic brauchst, um Konversionen (Conversions) zu erzielen
  Hurraß, K. (1996) DLR Avionics Evaluation System (AVES). CCG-Kurs LR 5.05, 10.10.1996. Volltext nicht online.
  Hecker, P. (2001) Fahrzeugführung und Faktor Mensch: Situationsbewusstsein im Cockpit. DGON Jahreshauptveranstaltung "Mobilität und Sicherheit", Wolfsburg, 23.-25.10.2001. Volltext nicht online.
Author: Kein 0815-Text, sondern wirklich etwas, was Deinen Lesern weiterhilft.   Haertl, D. (1997) Demonstrationscockpit – Aufbau und Benutzungshandbuch. DLR-Interner Bericht. 112-97/26, 55 S. Volltext nicht online.
Kreativität ist gerade im schnelllebigen Web unglaublich wichtig. Langweilige Inhalte verschwinden wieder, bevor sie überhaupt die Chance hatten, Traffic zu generieren. Egal welche Traffic Strategie du verfolgst, du musst einfach kreativ sein. Möchtest du die Influencer deiner Branche davon überzeugen, deinen Beitrag zu teilen, reicht es nicht aus diesen einfach eine Nachricht zu schicken, denn glaub mir, solche Nachrichten bekommen die großen Influencer wie Sand am Meer! Sei kreativ und vor allem auch mal mutig, denn nur so hast du deine Chance, dass deine Webseite bekannter wird.
Du möchtest Mitblogger über neue Artikel oder Produkte informieren? Das ist gut! Denn dadurch kannst du deine Webseite bekannt machen. Damit das aber auch gelingt, solltest du deine Nachrichten so kurz wie möglich halten! Bringe den Inhalt bzw. den Nutzen deines Produktes kurz und knackig auf den Punkt. Denn ewig lange Mails liest keiner gern.
Zur Vervollständigung der Liste zieht man weitere Daten direkt aus den Google-Suchergebnislisten mit der importxml-Funktion. Im konkreten Fall nutzt man in Spalte F folgende Funktion, um die Anzahl der Suchergebnisse pro Keyword in der Google-Suche zu extrahieren:
  Kohrs, R. and Le Blaye, P. (2004) Assistance in mission planning and monitoring for helicopter pilot. In: Proceedings ODAS 2004: Flight Control, Flight Dynamics, Flight Simulation, Humans in Space – ISS and Beyond, pp. 99-109. 6th ONERA-DLR Aerospace Symposium, Berlin, Germany, 22nd-23rd of June, 2004. Volltext nicht online.
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Was ist aber wenn man einfach nur einen Blog hat und etwas von Haustierbesitzern für Haustierbesitzern aufbauen möchte. Also http://www.welchesfutter.de z.B. Allerdings hat diese Methode einen Nachteil: Der Benutzer kann das automatische Nachladen von Bildern abstellen, und dann kann diese Zählung nicht stattfinden. Weil bei Apple-Systemen das Nachladen von Bildern standardmäßig eingeschaltet ist und ggf. abgeschaltet werden kann, während es bei Windows genau umgekehrt ist, ist die angezeigte Öffnungsrate auf Apple-Systemen zumeist deutlich höher.
Page:   Bothe, H. (1992) Telemetry for Flight Test Applications. AGARD-Cranfield Special Short Course on Flight Test Instrumentation Cranfield, Bedfordshire MK43 OAL, UK, 24.-28.2.92. Volltext nicht online.
Andre Sieber, “Energiemanagement für drahtlose tief eingebettete Systeme,” PhD Thesis (Dissertation), Institut für Informatik, BTU Cottbus-Senftenberg, July 2016. (Advisor: Jörg Nolte; Referees: Falko Dressler and Rolf Krämer) [BibTeX, Details…]
  Schenk, H.-D. and Hobein, A. (2000) DV-Architektur, Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-1999/14, 33 S. Volltext nicht online.
  Korn, B. (2004) OPTIMAL: "State-of-the-art of approach and landing". OPTIMAL User Forum, Amsterdam, 18./19.10.2004. Volltext nicht online.
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  Di Nocera, F. and Lorenz, B. and Tattersall, A. and Parasuraman, R. (2003) New possibilities for adaptive automation and work design. In: Operator functional state NATO Science Series, 355. IOS Press. ISBN 1 58603 362 X (IOS Press). Volltext nicht online.
Mehr Klicks   Korn, B and Biella, M and Lenz, H and Schmerwitz, S (2009) EVS: Head-up or Head Down? Evaluation of Crew Procedure and Human Factors for Enhanced Vision Systems. In: Kooperative Arbeitsprozesse. 51. Fachausschusssitzung Anthropotechnik, 27.-28. Okt. 2009, Braunschweig, Deutschland. ISBN 978-3-932182-62-6
  Schick, F.V. and Reichmuth, J. (1994) Bewertung operationeller Nutzungskonzepte eines Wirbelschleppenwarnsystems. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung (ZfW). Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online.
Bachelor, Master, and PhD Students Lesen Sie auch: Vom Märchen, dass Likes und Shares keinen Einfluss aufs Ranking hätten
  Rodloff, R. (1994) Physics of Optical Gyros. CCG Kurs LR 5.04 "Navigation and Kinematic Measurement by means of Inertial Sensors and Systems, Satellites and Imaging Systems", 10.-11.10.1994, Braunschweig. Volltext nicht online.
  Jakobi, J. and Klein, K. and Schick, F. and Werner, K. and Just, E. (2001) A-SMGCS Operational Concept. Project Report. d03, 96 S. Volltext nicht online.
  Winter, H. (1997) Rechnerunterstuetzung und Automatisierung in Fuehrungssystemen der Luftfahrt. DLR-Veranstaltung "Zukunftssicherung und Zukunftsgestaltung", Braunschweig, 17.10.1997. Volltext nicht online.
  Stieler, B. (1994) Introduction into Inertial Navigation. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurements by means of Inertial Sensors and Systems, Satelites and Imaging Systems", Braunschweig, 10.10.-21.10.1994. Volltext nicht online.
Um die Erfolgskontrolle noch übersichtlicher zu gestalten, empfiehlt es sich, die Keywords direkt in das OnPage.org Konto zu importieren und die Rankings abzurufen. Der Vorteil hierbei ist, dass auch der Wettbewerb direkt gemessen und beobachtet werden kann.
Weiterbildung Habe meine Seite http://www.katzen-zubehör.com online gestellt und bin nun auch dabei, traffic zu generieren. Ist nicht immer ganz einfach, vor allen Dingen wenn man so etwas das Erste Mal macht. Auf jeden Fall einer interessanter Ansatz mit der Conversion – Aber auch dafür braucht man erstmal Traffic!!!!!
  Meier, Ch. and Zenz, H.P. (2001) Sensordatenfusion für die Rollführung mit Demonstration. CCG Kurs LR 5.04, Braunschweig, 28.06.2001. Volltext nicht online. vielen Dank! Vielleicht klappt es in Zukunft öfter mal mit den Top Ten 😉
  Hahn, K. (2004) Implementierung eines Verfahrens für die optimierte Verteilung von Anflügen auf zwei unabhängigen Landebahnen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/05, 28 S. Volltext nicht online.
  Manske, Peer and Schlippe, Max v. and Lange, Michael and Möhlenbrink, Christoph (2013) Expertenbefragung: Erfassung der situationsbezogenen Wichtigkeit von Informationsquellen am Towerlotsenarbeitsplatz. 10. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, 10.-12. Oktober 2013, Berlin. Volltext nicht frei.
  Fürstenau, N. (2005) Modelling and Simulation of Spontaneous Perception Reversals with Ambiguous Stimuli in Augmented Vision Systems. Zustandserkennung und Systemgestaltung, Berlin, 13.-15.10.05. Volltext nicht online.
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Constantine Obwohl Suchbegriffe ein wichtiger Teil der SEO sind, nehmen ausführliche Recherchen und Auswertungen von Keywords meist sehr viel Zeit in Anspruch. Gerne wird bei der Auswahl der Keywords vergessen, vorab die Potentiale aller Bereiche einer Webseite unter die Lupe zu nehmen. Viel zu oft wird als erster Schritt eine Liste an Suchbegriffen erstellt, für die man gerne in den Top-Positionen ranken möchte. Genau hier übersieht man dann den oft utopischen Aufwand an SEO, der für derartige Rankings notwendig ist. Dieser Fehler führt dazu, dass ein sichtbarer SEO-Erfolg, wenn überhaupt, erst nach sehr langer Zeit erreicht wird.

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25 First St, 2nd Floor   Rataj, J. (2001) Helicopter Pilot Assistant. Rotor & Rescue, Friedrichshafen, 27.4.2001. Volltext nicht online. Social Media “Einfach tun” – 3. Wir beginnen mit Facebook
H reel.multimedia.com   Beyer, R. (1995) Airport Capacity Enhancement: How and how much? Airports of the Future International Symposium, Paris, 15.-17.11.1995. Volltext nicht online.
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US8270118B1 (en) * 2009-10-30 2012-09-18 Western Digital Technologies, Inc. Head stack assembly cartridge
Bild vom Produkt Webdesign und Webkonzepte   Brokof, U. (1996) Untersuchungen zur Anwendung der stereographischen Projektion in der Flugsicherung. DLR-Interner Bericht. 112-96/30, 50 S. Volltext nicht online.
Beliebteste Beiträge   Konietzko, J. M. (1992) Entwicklung eines Steuerprogrammes fuer ein TACAN/DME-gestuetztes Funkortungsgeraet. DLR-Interner Bericht. 112-92/09, 78 S. Volltext nicht online.
  Kügler, Dirk (2009) Intelligente Technik. [Other] Volltext nicht online. Sign up for free Ein Kommentar   Korn, B. and Doehler, H.-U. (2003) Passive Landing Aids for precision EVS Approach and Landing. 22nd Digital Avionics Systems Conference, Indianapolis, USA, 12.-16.10.2003. ISBN 0-7803-7844-X Volltext nicht online.
7 Tipps für Unternehmen, um an Traffic und Aufmerksamkeit zu kommen In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Server ein PC, auf dem ein Server- Betriebssystem ausgeführt wird, beispielsweise Windows NT Server/2000 Server der Firma Microsoft oder Linux.
  Ehr, H. (2005) Flow Monitor – Wartung und Auswertung DEC Version. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/26, 36 S. Volltext nicht online.   Fürstenau, N. (2004) A chaotic attractor model of cognitive multistability. In: International Conference Systems, Man and Cybernetics, pp. 853-859. IEEE. IEEE-SMC 2004, The Hague / NL 10.-13.10.04, 10.-13.10.04, The Hague, NETHERLANDS. ISBN 0-7803-8567-5 ISSN 1062-922X Volltext nicht online.
Hilfe- & Support-Bereich   Stump, R. (1990) Experimentelles Flight Management System. In: Proceedings. DGON/DGLR-Veranstaltung "Auswirkungen neuer Technologien auf die Sicherheit im Luftverkehr", 9.-11. Oktober 1990.. Volltext nicht online.
H04L41/00—Arrangements for maintenance or administration or management of packet switching networks
Vorteile. Nachteile. Typ. An- wendung. LCD. (Liquid. Crystal. Display). Direkt Reflektiv. Niedrige Leistungs- aufnahme,   Loth, Steffen and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA – Annex E: Capacity Parameters. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/35, 50 S. Volltext nicht online.
Abbruch Löschen   Winter, H. (1994) Maschinelle Intelligenz zur Unterstuetzung von Piloten und Fluglotsen. 25-Jahrfeier der DLR, Braunschweig, 02.11.1994. Volltext nicht online.
  Stieler, B. and Doehler, H.-U. and Hecker, P. (1993) Model-Based Analysis of Aerial Images for Flight-Test-Runway-Referenced Flight-Test as an Example. Symposium Gyro Technology 1993, Stuttgart, 21.-22.9.1993. Volltext nicht online.
Tweet DE (1) DE602004010865T2 (de)   Wu Guofeng, (1990) Some Suggestions to the Modification of the Wind Filtering Algorithm. DLR-Interner Bericht. 112-90/26, 40 S. Volltext nicht online.
Publications (2)   Siol, G. (1993) ROTEX – Implementierung der Vorverarbeitung. DLR-Interner Bericht. 112-93/37, 81 S. Volltext nicht online.   Adam, V. and Keck, B. (2004) USICO – ATC/ATM Simulation of UAV Integration Concept – Objectives of ATC/ATM Real Time Simulations. ATC/ATM Simulations, DLR Braunschweig, 2004-02-16/20. Volltext nicht online.
© 2018 Yumpu.com all rights reserved Y Wenn ein Leser zu Abschnitten Deines Artikels springt (und das wird er), sollte er nicht verloren gehen. 0-150€ Learn about the certification courses.
  Suikat, R. (1991) Geschwindigkeitsvorgabenregelung für Hubschrauber im Schwebeflug. DGLR-Fachausschuß-Sitzung, Braunschweig, 29.10.1991. Volltext nicht online.
  Czerlitzki, B. and Uebbing-Rumke, M. and Helmke, H. and Edinger, C. and Stump, R. and Temme, M. and Strohmeyer, J. (2005) Konzept und Spezifikation der Bord-Boden-Kopplung. Project Report. D5310.1_Konzept_Bord_Boden_V1.0_DLR_050429, 63 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
  Hobein, A. (1997) The PD2 Ground Human Machine Interface. PHARE PD2-Forum, Braunschweig, 23.-24.06.1997. Volltext nicht online.
  Schulz. P., (1992) Zwischenbericht – Projektplan zum Studienvertrag ueber "Experimentalsystem BAK, Phase 4". DLR-Interner Bericht. 112-92/08, 16 S. Volltext nicht online.

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  Hobein, A. (1998) Das Flow Monitor Auswertungssystem. (Benutzerhandbuch). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/31. Volltext nicht online. » Webhosting-Guide.de Moritz Strübe, “Dynamische Re-Programmierung von Sensorknoten zur Laufzeit,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, August 2008. (Advisors: Falko Dressler and Rüdiger Kapitza) [BibTeX, Details…]
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Liebe Grüße,   Hanses, Christian (2013) An initial Safety Concept for Segmented Independent Parallel Approaches. Integrated Communications Navigation and Surveillance Conference (ICNS), 23.-25. Apr. 2013, Washington, USA. Volltext nicht online.
  Boehme, D. (1994) Entwicklung eines Systems zur rechnerunterstuetzten Rollverkehrskontrolle. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung (ZfW) Band 18, Heft 1, Februar 1994. Sringer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online.
Manche Websites versehen den ausgehenden Link mit nofollow, was sie nicht als Problem ansehen sollten. Wenn jedoch die Website (Blog) von vornherein keine Links zulässt, dann sollten Sie die Zusammenarbeit besser nicht suchen und woanders die Blogpost platzieren.
  Groll, E. (1993) Untersuchung zum Einsatz eines Mitsubishi RM-501 Industrieroboters als Referenzsystem fuer die luftbildgestuetzte Navigation. DLR-Interner Bericht. 112-93/28, 27 S. Volltext nicht online.
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