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  Schmitt, D.-R. and Dörgeloh, H.-U. and Keil, H. and Wetjen, W. (1999) Airborne System for Testing Multispectral Reconnaissance Technologies. SPIE’s International Symposium on Aerospace/Defense Sensing, Simulation and Controls, Orlando, Fla, USA , 05-09 April 1999. Volltext nicht online.
  Schmitt, D.-R. (2001) Führungssysteme Weitreichende Aufklärung. Workshop "Flugführungssysteme für unbemannte Fluggeräte, Mannheim, 19./20.6.2001. Volltext nicht online.
  Au, G. (1991) Ein Elektromagnet mit geringem Leistungsbedarf und kurzer Schaltzeit. DLR-Forschungsbericht. 91-39, 84 S. Volltext nicht online.
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Matthias Kabatnik, Reiner Sailer 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern Pave . M er: 3D-Modellierung von Gebäudeinnen- und -außenverbauungen mit Java E ne Untersuchung und Imp ement erung von Gebäude nnen- und -außenverbauungen m Pro ekt PRIMERO. D e 3DMode erung erfo gte n Java 3D. Der Schwerpunkt der Arbe t war unter anderem d e benutzerfreund che E ngabe der Verbauungen m Mode erungswerkzeug PRIMERO zu gestatten. Dabe wurden mathemat sche und/oder räum che Prob eme be Integrat on von Gebäude nnen- und -außenverbauungen n e n 3D-Gebäudemode untersucht und ansch eßend mp ement ert. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Bast an. Smo ka: Entwurf und Realisierung eines Legenden-Verwaltungssystems für ArcGIS-Anwendungen auf Basis von ArcObjects D e D p omarbe t beschre bt e ne Erwe terung des Geo-Informat onssystems ArcMap der FA ESRI. S e d ent der Verwa tung von Legenden, was m Wesent chen bedeutet, Legenden aus e nem ArcMap-Kartendokument zum Zwecke e ner späteren W ederverwendung zu export eren. H erbe werden d e Legendenob ekte n e n XML-Format überführt und so gespe chert, dass e ne manue e Ed t erung d eser mög ch st. Be m W ederherste en der Legenden, w rd e ne automat s erte Adapt on d eser vorgenommen, d.h., s e werden unter Berücks cht gung versch endester Parameter auf d e ewe ge Kartenumgebung angepasst. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Wa demar. Knorr: Konzeption, Entwicklung und Implementierung einer webbasierten Datenbankapplikation für Bewerbermanagement unter Einsatz von Open-Source-Webtechnologien D e Arbe t ste t dar, w e e n Pro ekt von größerem Umfang eff z ent erste t werden kann. S e beschäft gt s ch m t dem komp etten Bewerbermanagement aus der S cht des Bewerbers vom Erste en des Lebens aufs, des Bewerberdeckb atts b s zum Anschre ben. D e Arbe t be nha tet Grund agen zum Verständn s des Prototyps, e ne Marktana yse und a s Hauptkap te das Des gn des Prototyps. A s Letztes w rd der Aspekt vom E nsatz n der Prax s behande t. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Semsett n. Barut: Simulation von Einzelschaltern am Marquardt-Bus Für den Test, der am Marquardt-Bus angesch ossenen Steuergeräte, wurde e n S mu at onsgerät entw cke t, m t dem man angesch ossenen E nze scha ter s mu eren kann. Zu den Aufgaben gehörte der Entwurf e ner gee gneten Hardware m t E nsatz von zwe µContro ern und deren Programm erung. Be der Programm erung musste e n Contro er aufgrund Ze tkr t scher Anwendung n Assemb er programm ert werden. Be de Contro er kommun z eren über d e SPI-Schn ttste e und werden über d e Ser e e-Schn ttste e von e nem PC gesteuert. Das S mu at onsgerät sendet dem PC Daten des Steuergeräts, d e der PC auswerten kann. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Murat. Akarsu: IT-Sicherheit- “Design und prototypische Implementation einer datenbankgestützten Scanlösung,auf der Basis von Nessus” Das Z e d eser D p omarbe t st es, d e N cht-W ndowssysteme m Unternehmen m t Nessus h ns cht ch auf Schwachste en zu überprüfen sow e d e Ergebn sse, d e Nessus a s XML-Date efert, m t H fe von Per zu parsen und für d e spätere We terverarbe tung n d e Datenbank zu übertragen. Des We teren wurden Methoden untersucht, L nux an e enm MSSQL Server Datenbank anzub nden. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. K schke : Implementation of Various Techniques for the Optimisation of Business-Performance Frameworks D ese Arbe t beschre bt w e Bus ness Prozesse, d e m t e ner vorhandenen Software mode ert wurden, für versch edene Z e vorgaben opt m ert werden können. Dafür w rd das Too k t ” Opt” n d e Software ntegr ert. Ausserdem w rd das Opt m erungsverfahren “S mmu ated Annea ng” genauer beschr eben. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Pasemann: Konzeption eines Test-Frameworks für das automatisierte Testen von Server-Komponenten D e Arbe t ze gt mög che Entwurfstechn ken für e n Framework a geme n und er äutert e ne d eser Entwurfstechn ken m Deta anhand e ner prakt schen Anwendung. D e prakt sche Anwendung ste t den Entwurf e nes tatsäch ch konz p erten Test-Frameworks dar, we ches m Rahmen e nes Prax ssemesters für e ne externe Fr ma erste t wurde. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Jan. Lüdemann: Konzeption, Entwurf und Implementierung der Business Object History Spe cherung von Informat onen n e ner Datenbank. Automat sche gener erung von XML-Dokumenten und K assen 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Sebast an. Hort g: Stereoskopie im Echtzeitbereich D e D p omarbe t umfasst das Aufgabengeb et der Stereoskop e. D es bedeutet, dass d e Entfernung von dre d mens ona en Punkten m t H fe von zwe oder mehreren Kameras best mmt w rd. Des We teren so d e Echtze tf¨ah gke t der Stereoskop e n e nem Pro ekt ¨uber V rtue e Rea t¨at getestet werden. Zu den Aufgabenbere chen geh¨ort das Verstehen der Techn k, der Umgang m t den Kameras, das Verstehen der techn schen Daten und das ¨Ubertragen der Daten an den Framegrabber. D e Theor e der Stereoskop e muss erarbe tet werden, um m we teren Ver auf A gor thmen f¨ur d e Best mmung der Entfernung entw cke n zu k¨onnen. Außerdem muss herausgearbe tet werden, we che Methoden am besten gee gnet s nd um korrespond erende Punkte n zwe Kamerab dern zu f nden und w e d ese ¨uberpr¨uft werden k¨onnen. 2007, Prof. Dr. Wo fgang Schne der, ntern Chr stopher. Schäfer: Architekturentwurf eines ausfallsicheren, skalierbaren und manadantenfähigen Systems für den asynchronen Dateitransfer Das An egen d eser D p omarbe t st es, neue Struktur erungs- und Konstrukt onsansätze zu beschre ben, we che es ermög chen, komp exe, s chere und e stungsfäh ge Systeme zu konstru eren. Im Rahmen der Arbe t w rd dem Leser e ne Or ent erung zu Software-Arch tektur gegeben. Dabe w rd e ngehend das Produkt rvs® EVO aus der Systemfam e von rvs®-Rechner-Verbund-System des Unternehmen T-Systems, a s Be sp e für e n System für den asynchronen Date transfer betrachtet. Es werden aktue e Techno og en und Ansätze n Software-Arch tekturen vorgeste t und h ns cht ch hrer E gnung für das Produkt rvs® EVO ana ys ert. D e h eraus erworbene Erkenntn s f eßt etztend ch n e nen konzept one en Arch tekturentwurf e n. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern He nr ch. Östre ch: Testautomatisierung von J2EE-Applikationen im Beschaffungsprozess D ese D p omarbe t hat zum Z e e n Ansatz für das automat s erte Testen von J2EE-App kat on der Beschaffung A geme n des VW-Konzerns zu entw cke n. Es so te automat s ert e n Beschaffungsvorgang erzeugt werden, der zum Testen des L eferantensystems verwendet w rd. Der Schwerpunkt ag dabe auf dem L eferantensystem On ne Ausschre bungen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sebast an. Günter: Erstellung einer PC-Software zur Realisierung eines FlexRay-Mess- und Simulationssystems mit grafischer Benutzeroberfläche Im Rahmen der D p omarbe t so e ne Software entstehen, d e d e Daten e nes F exRay-Busses ver ustfre e n esen, nterpret eren, n e ner Date oggen und darste en kann. D eses Programm so echtze tfäh g se n und e n Fundament b den, auf dem später Restbuss mu at onen aufgesetzt und automat s erte Tests m Bere ch HIL e ngebunden werden können. Um d e Aufgaben und Anforderungen an das Programm deut ch zu machen, erfo gt e n Überb ck über das F exRayBussystem. Dabe w rd sowoh auf d e Umsetzung der Kommun kat on und verwendete Hardware, a s auch auf deren Konf gurat on e ngegangen. D ese erfo gt über e ne V e zah an Parametern. A s mög ches Austauschformat kann h erfür vorzugswe se F bex verwendet werden, we ches ansch eßend vorgeste t w rd. Be der deta erten Beschre bung des erste ten Programms werden d e Entw ck ungsumgebung, d e verwendete Hardware, d e e nze nen Programmkomponenten und d e Imp ement erung e nze ner, re evanter Funkt onen näher er äutert. Abgesch ossen w rd d e D p omarbe t m t e ner Zusammenfassung der erz e ten Erkenntn sse und e nem Ausb ck auf zukünft ge Programmfunkt onen und mög che Erwe terungen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Carsten. Werk: Konzeption und Realisation von Ma
ßnahmen zur automatisierten Durchführung von systemübergreifenden Softwaretests in einer J2EE-Umgebung Z e d eser Arbe t war d e Konzept on und Erste ung e nes Prototyps für e n Werkzeug, we ches e n automat s ertes Testen der Kommun kat on zw schen den am Beschaffungsprozess der Beschaffung A geme n des Vo kswagenkonzerns bete gten Systemen ermög cht. Der zu erste ende Prototyp so dabe den Durch auf e nes zu Testzwecken erste ten Beschaffungsvorgangs durch das Beschaffungssystem G obe so we t w e mög ch automat s eren, sodass für d e Bearbe tung des Vorgangs ke ne manue en E ngr ffe durch d e Tester mehr erforder ch s nd. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mothy. Ross: Entwicklung eines Portals zur abstrakten Konfiguration heterogener Systems-Management-Tools D ese D p omarbe t entstand be der Vo kswagen AG m Ze traum von Dezember 2006 b s zum Februar 2007 m Bere ch IT Serv ces – Systems Management. S e beschre bt d e Entw ck ung e nes Porta s, m t dem d e Überwachung von Servern abstrah ert konf gur ert werden kann. D e Vo kswagen AG hat am Standort Wo fsburg e ne sehr komp exe und heterogene Systems-Management-Umgebung. Zu d eser Umgebung zäh en versch edene Mon tor ng-Too s, unter anderem DM 3.7, ITM 5 und ITM 6 von IBM und Nag os, we che s ch n der Art hrer Konf gurat on zum Te stark untersche den. D e dadurch entstandene Komp ex tät so durch d e Schaffung e nes auf den Mon tor ng-Too s aufsetzenden Konf gurat onsporta s m t dem Namen „smConf g“ reduz ert werden. Anhand d eser Aufgaben werden e ne Re he von Anforderungen def n ert, d e das Too smConf g erfü en so . E n Großte der Anforderungen bez eht s ch dabe auf d e Art der abzub denden Daten, e n we terer Te auf d e Strukturen, Techn ken und Ph osoph en der Mon tor ng-Too s ITM 6 und Nag os. Zu den we teren Anforderungen zäh en Bas sfunkt onen, w e d e Ab age von zusätz chen Informat onen und d e Grupp erung der Systeme, Protoko eren von Änderungen und Mehrsprach gke t, sow e e ne Rechteverwa tung. Aus d esen Anforderungen heraus w rd e n un verse es Datenmode und e n dazugehör ges Metadatenmode entw cke t. A e zu überwachenden Systeme und hre Bestandte e werden dabe a s Ressourcen betrachtet, d e anhand e ner Ressourcenk asse und e nes Ressourcentyps beschr eben werden. Das Metadatenmode schafft e ne H erarch e für d e Ressourcenk assen und beschre bt zw schen den K assen mög che Verknüpfungen. Des We teren beschre bt d ese D p omarbe t d e Entw ck ung e ner Benutzeroberf äche für das Datenmode n Form e nes Webporta s. Für d e Entw ck ung werden e ne Orac e Datenbank und der Orac e JDeve oper e ngesetzt. Umgesetzt w rd d e Anwendung m t den Techno og en Java Server Faces n Form von Orac e ADF Faces, Java, Orac e Top nk und XML. Es w rd e n Te der Webse ten des Porta s vorgeste t und der Aufbau e ner Se te m Deta beschr eben. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern M chae . K e n: System zur Simulation und Codegenerierung für eine Intelligente Kamera D e d g ta e B dverarbe tung gew nnt mmer mehr an Bedeutung, spez e m Zusammenhang m t Inte genten Kameras. H er wurde e n System entw cke t, we ches d e Mög chke t b etet, e ne Inte gente Kamera auf e nem PC System zu s mu eren. So können Anwendungen für d ese Kamera bequem auf dem PC entw cke t und getestet werden. Ferner st es mög ch, aus den am PC entw cke ten Anwendungen Que code für d e Kameraanwendung gener eren zu assen. D eser kann be Bedarf komp ert, auf d e Kamera übertragen und dort ausgeführt werden. 2007, Prof. Dr. Wo fgang Schne der, ntern Denn s. Wrede: Mess- und programmtechnische Überarbeitung einer Matrixschalterkarte für automatische Testeinrichtungen Es wurde durch Messungen an e nem Prototypen e ner neuen P at ne Erkenntn sse für e n Re-Des gn gewonnen. D e Steuer og k der P at ne ( n VHDL) wurde erwe tert und opt m ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Ma k. Sch efer-Gehrke: Konzepioneller Entwurf eines Buildservers und Integration in den Softwareentwicklungsprozess Konzept one er Entwurf e nes Bu dserver für den Softwareentw ck ungsprozess für e n Computersp e e Entw ck ung. Der Entwurf enthä t e ne E nführung n Prozesse und Prozessmanagement und Struktur erung von Komponenten, sow e den Entwurf des Bu dservers und e ner Laufze tkomponente und deren Integrat on n den Entw ck ungsprozess. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. V ezens: Analysis, Desgin and Implementation of a TCP/IP based Publish/Subscribe Message Oriented Middleware as part of a Service Oriented Architecture Moderne IT-Techno og en und Standards tre ben derze t den Gedanken der komponentenbas erten Softwareentw ck ung voran. M tt erwe e st das arch tekton sche Parad gma der serv ceor ent erten Arch tektur we t verbre tet und ermög cht d e Entw ck ung f ex b erer IT Arch tekturen, sowoh m Enterpr se Sektor, a s auch n anderen verte ten Umgebungen, w e z.B. den Systemen für takt sche Lagedaten der Mar ne. E ne der zentra en Komponenten e ner so chen serv ceor ent erten Arch tektur kann durch e ne Message Or ented M dd eware rea s ert werden, we che e ne gekapse te Infrastruktur ermög cht und für d e re bungs ose Kommun kat on unter den e nze nen Serv ce-Komponenten verantwort ch st. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e ne derart ge Message Or ented M dd eware entw cke t und der Vorgang dokument ert. Dabe werden neben der Erfassung der Anforderungen, dem Des gn, der Imp ement erung und des Tests auch Recherchen zu kommerz e en Produkten und offenen Standards d skut ert. Ansch eßend w rd d e entw cke te Software m t e ner kommerz e en Lösung m t H nb ck auf den Datendurchsatz verg chen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Hartmut. Knob auch: Entwurf einer zentralen Kommunikationseinheit für das Entwicklungssteuergerät FI2RE Für den Betr eb e nes Verbrennungsmotors st e n kompaktes e ektron sches Motormanagement-System notwend g. Nur so assen s ch d e strengen Abgasnormen des Gesetzgebers erfü en und günst ge Verbrauchswerte erz e en. Um d e Entw ck ung neuer Konzepte zu vere nfachen, hat d e IAV GmbH das un verse e E nspr tz- und Zündsteuergerät FI2RE entw cke t. Z e d eser Arbe t st es, e ne zentra e Kommun kat onse nhe t für d eses System zu entwerfen. H erbe werden d e b sher gen Konzepte untersucht und ansch eßend neu ausger chtet. Anforderung st es d e nternen Kommun kat onskanä e zu opt m eren und zu besch eun gen, sow e d e externe Systemanb ndung an aktue e Standards anzupassen. D e Integrat on e ner ga van sch getrennten Sensor/Aktor-Schn ttste e st ebenso Te d eser Arbe t. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rene. F örke: Graphische Benutzeroberfläche in C++ für die Auswertung von Multi-Antennen-RFID-Lesern über eine TCP/IPSocket-Kommunikation am Beispiel der Identifikation bewegter Objekte D e vor egende D p omarbe t behande t d e Erste ung e ner Software-Anwendung für d e Darste ung von bewegten Ob ekten. Verwendet w rd h erfür e ne graph sche Benutzeroberf äche n C++, d e m t H fe der M crosoft Foundat on C asses erste t w rd. D e bewegten Ob ekte werden m t ewe s e nem Transponder versehen und können über un verse e Mu t -Antennen-Lesegeräte dent f z ert werden. D e Software-Anwendung ermög cht es, Verb ndungen zu e ner größeren Anzah d eser Lesegeräte aufzubauen und d e erkannten Ob ekte zu v sua s eren. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Stephan. W nter: Universelle Ethernetanbindung für den dezentralen Servopositionierregler DIS-2 FB In d eser D p omarbe t w rd e n Ethernet-Techno og emodu für den „Dezentra en Servopos t on erreg er 2 m t Fe d Bus“ der F rma Metron x rea s ert. Der Reg er hat e nen Steckp atz für versch edene Fe dbus P ggy-Packs, n den das entw cke te Modu gesteckt werden kann. Für das Ethernet-Techno og emodu wurde e ne neue P attform m t e nem Co dF re MCF5208 Prozessor entw cke t. Durch d e zwe Prozessoren Lösung wurde der Reg er von der Ethernetkommun kat on vö g entkoppe t und w rd n cht n se nen ze tkr t schen Rege vorgängen negat v bee nf usst. Der Ch psatz st so gewäh t, dass er n e ner anderen Reg erfam e w ederverwendet werden kann. A s F ashbas ert
es Betr ebssystem wurde uC nux so w e e n Boot oader (dBUG) verwendet. D e be den Betr ebssysteme mussten auf d e Hardware angepasst werden. Da neben e ner e nfachen Parameterüberm tt ung über Ethernet, n e nem nachfo genden Pro ekt, auch e ne wesent ch komp exerer WebServer bas erte Parametr er- bzw. Bed enoberf äche auf dem Modu rea s ert werden so , wurde uC nux a s günst ges und zukunftss cheres Betr ebssystem ausgewäh t. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Lars. Saake: Clustern von Trajektorien in Videosequenzen D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der V deoüberwachung aus dem Bere ch der S cherhe tssysteme. S e entstand n Zusammenarbe t m t der F rma Bosch und bas ert auf deren computergestütztes V deoana yse-System. Z e der Arbe t st d e Erwe terung des Systems zur automat schen Erkennung von Anoma en. Dabe d ent d e C uster-Ana yse a s Lösungsansatz. D e Arbe t ässt s ch n d e Fachgeb ete der d g ta en B dverarbe tung und des Data-M n ngs e nsort eren. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Georg . S avov: Nutzung moderner Entwicklungswerkzeuge zur Code-Generierung einer grafischen Bedienoberfläche in XML für eine regelungstechnische Anwendung Es so en d e neuen Techno og en zur p attformneutra en Beschre bung der graf schen Bed enoberf äche m t XML und XSL für e ne webbas erte Bed enoberf äche der Metron x-Servoreg er untersucht werden. H erbe so d e automat s erte Codegener erung durch GUI-Bu der e nbezogen werden. Z e st es, e ne p attformunabhäng ge graf sche Bed enoberf äche m t Standard-Webbrowser für d e Parametr erung und Fernd agnose zu rea s eren. Das Z e system (ARS 2000 und DIS-2) st e n zukünft ges 2-Prozessorsystem. Während e n Prozessor d e ze tkr t schen Rege ungsvorgänge kontro ert, steuert der andere Prozessor d e Ethernet-Kommun kat on. Be de Prozessoren s nd durch e n Dua -Port-RAM gekoppe t. D e Aufgabe be nha tet fo gende Punkte: • Recherche und Auswah e nes XML-D a ektes und e nes entsprechenden Entw ck ungstoo s (GUI-Bu der/Framework) und we terer SW-Techno og en (JavaApp ets, JavaScr pt, PHP, SVG) • Erste ung und Vorführung e ner Demovers on, we che d e Steuerung e n ger exemp ar scher Fenster oka und ferngesteuert ze gt. • Verwendung des Document Ob ect Mode s (DOM), ere gn sgesteuerter C ent-Server-Arch tektur und Mu t anguagefäh gke t durch Un code • E nbez ehung e nes H fesystems n XML bzw. HTML • Konzept on e ner Zugr ffskontro e (Autor s erung, Nutzerrechte und – eve ) • F rmware-Down oad, Verwa tung von Parametersätzen, KO-Transfer 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern M chae . Paw owsk : Entwicklung eines Datenaufbereitungswerkzeuges zur Durchführung automatischer Tests. D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung e nes Too s Testdatenmanager (TDM), we ches anhand e ner vom Anwender spez f z erten Anwe sungsdate Daten für automat sche Tests aufbere tet. Das Too kann Anwe sungen auf Datenbanken und Date en ausführen. Darüber h naus ermög cht der TDM e ne überwachte Ausführung von Skr ptdate en unter L nux, W ndows NT bzw. unter MS-DOS bas erten Systemen. Für we tere Entw ck ungen ste t der TDM auch e ne P ug nschn ttste e bere t, we che d e vom Anwender mp ement erten Methoden n das Programm e nb ndet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Dör ng: Mobile Web Entw ck ung e nes Le tfadens zur Rea s erung von Webs tes für mob e K e ngeräte sow e deren E nsatz m Mob e Market ng 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Jens. Götz: Automatische, selektive Erfassung der Häufigkeiten von gesuchten Zeichenfolgen in einer Textdatei Das Z e d eser D p omarbe t war d e Entw ck ung des Programmes TextAna yzer, das d e Häuf gke ten der verwendeten Zutaten n e nem Kochbuch automat sch erfassen so . Dadurch so es d e student schen H fskräfte m Pro ekt am Inst tut für Ernährungsw ssenschaften der bras an schen Un vers tät São Pau o unterstützen, d e d e Häuf gke ten der verwendeten Zutaten n e nem Kochbuch noch manue erfassen. Es wurde deut ch, dass das Erfassen der Häuf gke ten der verwendeten Zutaten n e nem Kochbuch e n Such- und Entsche dungsprob em st, das aus den fo genden Aufgaben besteht: • suche d e Ze chenfo gen m t e nem Zutatennamen • entsche de, ob e ne Ze chenfo ge m t e nem Zutatennamen a s Häuf gke t erfasst werden so Es wurden Sucha gor thmen entw cke t, durch d e das Such- und Entsche dungsprob em abhäng g von Randbed ngungen ge öst werden kann. D e Randbed ngungen der Sucha gor thmen s nd m wesent chen vom Text, n dem d e Ze chenfo gen m t e nem Zutatennamen gesucht werden, abhäng g. Durch d e Entw ck ung des Programmes TextAna yzer wurde auch untersucht, we chen Automat s erungsgrad e n Programm erre chen kann, dass d e Häuf gke ten der verwendeten Zutaten n e nem Kochbuch automat sch erfassen so . Es wurde deut ch, dass der Automat s erungsgrad m wesent chen von der R cht gke t der Sucha gor thmen abhäng g st. Wenn der Benutzer das Ergebn s e ner Auswertung nachbearbe ten muss, dann versch echtert s ch auch der Automat s erungsgrad von we tgehend automat sch zu masch ne unterstützt. D e R cht gke t der Sucha gor thmen st von den fo genden Faktoren abhäng g: • vom Sucha gor thmus se ber • vom Text, n dem d e gesuchten Ze chenfo gen gesucht werden • vom Benutzer, der d e gesuchten Ze chenfo gen abhäng g vom verwendeten Sucha gor thmus beschre ben muss 2007, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Stefan. Pr ebe: Entwicklung preiswerter LB-Linux Clustersysteme für Web-Umgebungen mit LVS und Standard OpenSourceSoftware D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung von günst gen L nux-C ustern m t H fe von U traMonkey, LVS und Heartbeat. Es w rd dabe auf den Aufbau, d e Insta at on und d e benöt gten Softwaretoo s e ngegangen, sow e auf mög che “S ng e-Po nt of Fa ures”. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Bodo. von Thadden: Entwicklung eines Konvertierungs-Programm von Excel in das Labor Datenträger Format Entw cke t wurde e n Konvert erungs-Programm für e ne Arztprax s, we ches Tages sten, d e m Exce Format vor egen n das Labor Datenträger (LDT) Format umwande t. Das Labor Datenträgerformat d ent zur Übertragung von Laborber chten und Laboraufträgen zw schen Arztpraxen und w rd von der Kassenärzt chen Bundesvere n gung vorgegeben und überwacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Fe c tas. W ese: Erkennung geschwindigkeitsbegrenzender Verkehrszeichen mit der Bildverarbeitungssoftware Wit In V deos, d e m t e ner D g ta kamera aus e nem fahrenden PkW augenommen wurde, werden geschw nd gke tsbegrenzende Verkehrsze chen m t der B dverarbe tungssoftware W t 7.2 an e nem PC erkannt. In der Arbe t w rd e ne E nführung n Fahrerass stanzsysteme gegeben. Es werden versch edene Ansätze für d e Erkennung von Verkehrsze chen angesprochen, sow e Prob eme d e dabe auftreten können. Deswe teren w rd Grund egendes zur B dverarbe tung er äutert, sofern es zum besseren Verständn s des Themas be trägt. Zum Absch uss werden d e Schr tte des A gor thmus genau erk ärt. 2007, Prof. Dr. Wo fgang Schne der, ntern Ben am n. L ppe t: Entwurf einer grafischen Roboterprogrammiersprache In der Arbe t wurde e ne graf sche Roboterprogramm ersprache m t e ner exemp ar schen Imp ement erung e nes entsprechenden Ed tors auf Ec pse-Bas s entw cke t. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Uwe. Zäh e: Entwicklung eines CAN Boards zur Analyse und Simulation von CAN-Netzen Hardware Entwurf e ner CAN-P at ne m t Tastatur, LCD D sp ay und PC-Anb ndung. Entw ck ung der Software Modu e und Anwendungen zur Ana yse des CAN-Busses. Beschre bung e ner mög chen Vorgehenswe se, w e man s ch m t H fe der Anwendungen n d e Themat k CAN-Bus e narbe ten kann. 2007, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Marc. Regensche t: Entwicklung und Verifikation eines Bandbreiten-Schedulers auf Basis von 10/100/MBit/s sowie 1 GBit/s Ethernet-Kanaldaten unter Berücksichtigung von VoIP-Datenströmen in der Hardware-Beschreibungssprache VHDL. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Dom n k. F scher: Entwurf, Analyse und Implementierung eines Powerline-Modems Im Rahmen d es
er D p omarbe t w rd e n Power ne-Modem für den Bere ch der Gebäudeautomat on entw cke t. D es umfasst den Aufbau der Hardware, den Entwurf und d e Imp ement erung e nes gee gneten Kommun kat onsprotoko s, sow e dessen S mu at on m t MATLAB/S mu nk. 2006, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Son a. Ruge: Entwicklung einer Java-Anwendung zur Analyse von Systemmeldungen – Optimierung eines Arbeitsablaufs D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Verbesserung e nes Arbe tsab aufs zur Ana yse von Systemme dungen n e nem Wartungspro ekt der Commerzbank. Es wurde e ne Java-Anwendung m t graf scher Benutzeroberf äche entw cke t, d e be der Ana yse der Systemme dungen unterstützt. D e Entw ck ung d eser Anwendung wurde n d eser D p omarbe t dokument ert. 2006, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Chr st an. Ruz cka: Erweiterung der Routenoptionen zum Meiden von Streckenabschnitten mit bestimmten Eigenschaften Neben dem bestehenden ängenabhäng gen Me deverfahren w rd n d eser D p omarbe t e n we teres Me deverfahren n der Nav gat onssoftware der F rma B aupunkt etab ert. Zudem w rd e ne Pr or s erung von Me deopt onen e ngeführt. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mart n. Exner: Integration des Multifunctional Vehicle Bus in ein Embedded Linux System und Abstraktion der Softwareschnittstelle auf das Common Device Interface Im Rahmen des Pro ekts Tra nguard MT der S emens Transportat on Systems so te für d e zukünft ge Benutzung Hardware für den Mu t funct ona Veh c e Bus n e nen CompactPCI Rechner ntegr ert werden. We terh n so te untersucht werden, ob d e Softwareschn ttste e d eser Hardware auf e n vorgegebenes Interface abstrah ert werden kann, um deren Benutzung m Sch chtenmode der auf dem Rechner aufenden Anwendungen zu ermög chen. 2006, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Stefan. Rabmund: Werkzeug zur dreidimensionalen Modellierung für thermische Simulationen D e Arbe t beschre bt den Entwurf und d e Imp ementat on e nes Programmmodu s zur E ngabe (Mode erung) dre d mens ona er Gebäude für e ne Software zur therm schen S mu at on von Gebäuden. Neben den zugrunde egenden Datenmode w rd auch das E ngabepr nz p der graph schen Benutzerschn ttste e vorgeste t. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Peter. Vancsa: Configurable Test-Cases & Test-Automation Conf gurat on of Test-Cases for a Comun cat on-Software, wh ch nvo ves commun cat on between a var ab e amount of hosts, mechan sms for resu t detect on, d str but on and execut on of Test-Cases n a network of computers. 2006, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ro and Rüd ger, Informat k, extern Denn s. Hande mann: Entwicklung eines Bedienterminals für Servopositionierregler D e D p omarbe t ze gt d e Entw ck ung des Bed enterm na s für d g ta e Servopos t on erreg er von der Spez f kat on über d e Im pement erung b s zu dem fert gen Gerät. Es w rd sowoh der Softwarete a s auch der Hardwarete des Gerätes beschr eben. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Carsten. Trautmann: Entwurf und Implementierung eines Benutzermanagement-Systems als Java Business Object D e D p omarbe t konz p ert e n Benutzermanagement-System n Java. D eses arbe tet nnerha b e ner Bas sanwendung a s Bus ness Ob ect und st e ngebettet n das Framework Spr ng. E n externes Too ermög cht d e Adm n strat on der Anwendung über e nen Konso en-C ent. 2006, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern A exander. Baumgart: IT-Securitydashboard Sicherheitsreporting für ein großes Unternehmen In d e bestehende S cherhe tsreport ng Lösung “Secur tyDashboard” wurde d e Ergebn sse der S cherhe tsscanner Nmap und Nessus ntegr ert. In d esem Zusammenhang wurden versch edene Methoden zur Anb ndung von L nux an e nen M crosoft SQL Server untersucht. Außerdem entstand e n Konzept zur Datenerfassung n grossen Netzen. Absch eßend wurde d e Performance der gesamten Datenerfassung, a so auch der b sher schon e ngesetzten Scanner w e LNSS7, ana ys ert und opt m ert. 2006, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern N co as. Marochow: Konzeption und Neuentwicklung der Prozesse Dateneingabe, Datenverarbeitung und Datenausgabe eines Point of Information zur elektronischen Fahr-zeugauszeichnung Z e d eser D p omarbe t st es zu prüfen, ob das Datenhand ng für den Po nt of Informat on e ektron scher Fahrzeugausze chner durch den E nsatz e nes Content Management Systems opt m ert werden kann. Um d es zu erre chen, w rd e ne Web-Anwendung On ne Ed tor a s Erwe terung des Enterpr se Content Management Systems TYPO3 konz p ert und umgesetzt. Ansch eßend erfo gt e ne Eva uat on des entw cke ten Systems. D e Anwendung verbessert unter anderem den Datene ngabeprozess und er aubt e ne Vorschau der Informat onsdaten n dem Layout, das später zur Darste ung auf den Fahrzeugausze chnern verwendet w rd. Nachdem d e für d ese Arbe t re evanten Grund agen und Begr ffe gek ärt s nd, f ndet e ne ausführ che Ana yse der bestehenden Fahrzeugausze chner-Entw ck ungs-umgebung statt. Ferner werden d e aktue en Datene ngabe-, Datenverarbe tungs- und Datenausgabeprozesse untersucht und bewertet, bevor Verbesserungs-vorsch äge abge e tet und etztend ch d e Anforderungen an den On ne Ed tor def n ert werden. Auf d eser Grund age w rd der Markt nach mög chen Content Management Systemen überprüft, d e für d e Umsetzung des On ne Ed tors n Frage kommen könnten. Da s ch an d eser Ste e TYPO3 etab ert, werden e n ge Grund agen über d eses System darge egt. Ansch eßend w rd der On ne Ed tor a s TYPO3-Erwe terung entworfen und sch eß ch n d e Prax s umgesetzt. D e Funk-t onen, d e das Datenhand ng opt m eren so en, werden dabe a s Frontend-P ug ns rea s ert. Um der e ngangs erwähnten Aufgabenste ung gerecht zu werden, fo gen e n Test und d e Eva uat on des neuen CMS-bas erten Systems. Daraus geht hervor, ob der E nsatz e nes Content Management Systems für d e Verbesserung des Datenhand ngs der e ektron schen Fahrzeugausze chner s nnvo st. 2006, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern C emens. Fab g: Entwicklung der Unterstützung des Standard Widget Toolkit für das GUI-Test-Tool “GUIdancer” Das Programm “GUIdancer” kann versch edene andere Programme automat s ert testen. Dabe unterstützt “GUIdancer” n der Programm ersprache Java entw cke te Anwendungen, deren graph sche Benutzeroberf äche m t dem Werkzeug Sw ng-Too k t erste t wurde. Z e d eser D p omarbe t st d e Unterstützung des “GUIdancer” um e n best mmtes Too k t zu erwe tern. Es so en graph sche Oberf ächen, d e m t dem Standard W dget Too k t (kurz: SWT) entworfen wurden, getestet werden können. D ese Erwe terung so berücks cht gen, dass auch später noch we tere Too k ts, w e z.B. für Internet-Anwendungen, ohne großen Aufwand h nzugefügt werden können. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ma k. H mstedt: Konzeption und Evaluierung von Maßnahmen zur Erhöhung der Testbarkeit eines rechnergestützten Geschäftsprozesses 1) Konzept on der Testautomat s erung e nes verte ten Geschäftsprozesses 2) Eva u erung von JUn t-Erwe terungen und Integrat on von JUn t n den täg chen Bu dprozess 3) Erste ung e ner testbas erten Dokumentat on für Bestandssoftware 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ha . Copur: Erweiterung eines Applikationstools zur Bearbeitung, Optimierung und mehrdimensionalen Darstellung von Kennlinien und Kennfeldern im Automotive-Controller Das Z e d eser Arbe t war e n App kat onstoo so zu erwe tern, dass es versch edene Berechnungen auf Kenn n en und Kennfe der von Motorsteuergeräten durchführt und d e Ergebn sse v sue darste t. 2006, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ro and Rüd ger, Informat k, extern Jazm n. Sanchez: Entwurf und Erstellung eines Informationssystems für Projektcontrolling Das n d eser D p omarbe t entw cke te System so das Pro ekcontro ng n der Abte ung unterstützen. Be der Erste ung d eses System wurden d e Anforderungen ana ys ert, e ne Datenbank entworfen und d e Imp ement erung durchgeführt. 2006, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Chr stoph. Bammann: Regelbasierte Auswertung und Verarbeitung von Metadaten im Audiobereich Während der automat schen Verarbe tung von Daten m Aud obere ch
fa en üb cherwe se auch große Mengen an Metadaten an. Dam t d ese a erd ngs s nnvo genutzt werden können, müssen d e Metadaten zunächst ausgewertet, verarbe tet und gegebenenfa s m t anderen Daten komb n ert werden. Auf d eser Grund age s nd dann z.B. Entsche dungen mög ch, d e den we teren Ver auf des automat schen Verarbe tungsprozesses steuern können. Z e d eser Arbe t st der Entwurf und d e Rea s erung e nes un verse en Softwaresystems für d e automat s erte Verarbe tung von Metadaten, we ches n der Lage st, Metadaten untersch ed chster Que en und Formate auszuwerten, s e zu verarbe ten, abhäng g von hrem Inha t nd v due zu behande n, zu komb n eren und d e daraus resu t erenden Informat onen für den Benutzer oder e n anderes System nutzbar zu machen. 2006, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, extern M chae . Huhn: SAP Business Warehouse V3.5 implementation in consideration of Bosch Corporate Architecture and Quality regulations. Bus ness Warehouse (BW) a s Instanzerwe terung e nes bestehenden Enterp se Resource P ann ng (ERP) Systems b etet Unternehmen d e Moeg chke t Report ng n groesseren D mens onen zu ermoeg chen, a s herkoemm che Datenbanken es zu assen wuerden. M t staend g ste genden Moeg chke ten zur Datenspe cherung ste gen zug e ch d e Erwartungen von Unternehmen an den Reportmoeg chke ten. SAP BW a s e ne Produkt oesung fuer so che Anforderungen so te auf n e n bestehendes SAP R/3 V4.6C System ntegr ert werden. Fokus der Arbe t ag dabe auf Arch tektur nnerha b des Bosch Corporate Networks und nterne Qua taetsr cht n en fuer so che Imp ement erungen. D e D p omarbe t deckt dabe d e gesamte Imp ement erung des SAP BW 3.5 ab und d skut ert dabe d e angemessene Imp ement erung be Bosch n Suedafr ka gegenueber der SAP Standard Imp ement erung. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bodo. P eh : Entwicklung einer Architektur für EPC-Netzwerke im automotive-Kontext D e D p omarbe t ze gt d e Schaffung e ner Infrastruktur m automot ve-Bere ch. D e Infrastruktur w rd zum Datenaustausch zw schen supp er und OEM auf Bas s von verte ten Systemen verwendet. D es gesch eht m tte s web serv ce unter der Verwendung von standard s erten Schn ttste en 2006, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Peter. Götz: Praktischer Einsatz von Java EE 5 am Beispiel einer Software zur Rezeptverwaltung und -abrechnung in Praxen für Physiotherapie Entw ck ung und Imp ement erung e ner Software zur Rezeptverwa tung und -abrechnung für phys otherapeut sche Praxen unter Verwendung von Java, nsbesondere Java EE 5. Besondere Untersuchung des neuen Programm ermode s von Java EE 5 und ausführ cher Verg e ch m t J2EE 1.4. 2006, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, ntern Ho ger. Letas: Entwicklung und Realisierung einer Projektdatenbank unter dem Gesichtspunkt der Verwendung von OpenSource-Technologien In d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Rea s erung e ner Pro ektdatenbank unter dem Ges chtspunkt der Verwendung von Software aus e nem OpenSource-Umfe d e ngehend d skut ert und m Rahmen e nes Softwareentw ck ungsprozesses nach He mut Ba zert aufgesetzt. Durch d e Ausprägung e ner 3t er-Arch tektur b den JSP m Frontend, Java Serv ets m M dd et er, sow e e ne PostgreSQL-Datenbank und e ne OpenOff ce.org UNO Anwendung m Backend d e Arch tekturschwerpunkte der Imp ementat on. 2006, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Susanne. Schwarzkopf: Generierung Bayesscher Netze zur wahrscheinlichkeitsbasierten Diagnose elektrischer Systeme D ese Arbe t beschre bt d e automat sche Gener erung e nes Bayesschen Netzes anhand e ner fahrzeug nd v due en Systembeschre bung. Ferner behande t s e d e Verwendung des gener erten Bayesschen Netzes m t dem Z e , d e Ursachen für Feh er, d e nnerha b der E ektr k e nes Fahrzeugs auftraten zu erm tte n. Dazu w rd beschr eben, w e e n Bayessches Netz automat sch gener ert werden kann, das auf Bas s vorhandener Daten e nes be eb gen Fahrzeugs d e nd v due en Zusammenhänge zw schen mög chen Feh erursachen und deren Feh ersymptomen abb det. Darüber h naus w rd geze gt, w e das erzeugte Bayessche Netz verwendet werden kann, um von den m Fahrzeug aufgetretenen Feh ern oder Störungen auf deren Ursachen zu sch eßen. Um d es zu erre chen, werden d e Wahrsche n chke ten für den Defekt der verbauten e ektr schen Komponenten berechnet und anhand d eser e ne gew chtete Feh erkand daten ste erste t. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rebecca. Labes: CMMI, SPICE, ISO 9000 Umsetzung der Qualitätsanforderungen an einem praktischen Beispiel D e Mode e CMMI, SPICE und ISO werden vorgeste t und hre Anforderungen spez e an das Changemanagement ausgearbe tet sow e an e ner Software “BugTracker” be sp e haft umgesetzt. 2006, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, ntern Patr ce. Rudo ph: Konzeption und Realisierung einer web-basierten Literaturrecherche für das Fachgebiet der Herstellung und Verarbeitung von Eisen und Stahl D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Web-Anwendung für das Aufbere ten, Aufbewahren und Zurückgew nnen von Informat onen am konkreten Be sp e des Datenbestandes der L teraturschau Stah + E sen. E ngangs der Arbe t werden d e theoret schen Grund agen des Informat on Retr eva s (Informat onsrückgew nnung) verm tte t. Auf der Grund age der gewonnen Kenntn sse und der spez f z erten Anforderungen an das zu konstru erende L teraturRecherchesystem werden ansch eßend Lösungskonzepte ana ys ert. H erbe egt e n Hauptaugenmerk auf dem Java Search Eng ne Framework Lucene. D e Vorste ung der Rea s erung, des m J2EE-Umfe d anges ede ten Systems, sch eßt d e Arbe t ab. 2006, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stefan. P gr m: Modellerweiterung einer generischen System-Signalverfolgung unter Einsatz offener Standards D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Neu- bzw. We terentw ck ung e nes Systems zur Verfo gung von S gna en nnerha b von Radaran agen. Be d esen An agen hande t es s ch um E nze anfert gungen bzw. K e nser en m t e nem hohen Ante manue er Arbe t. Zum Test und zur Feh ersuche mussten b sher umständ ch zah re che schr ft che Dokumentat onsunter agen konsu t ert werden. E n früheres S gna verfo gungssystem hat s ch a s n cht aure chend herausgeste t, so dass e ne grund egende Neuentw ck ung des Datenbankmode s und der App kat on erforder ch wurde. 2006, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Chr st an. Börst er: Configuration Management Database (CMDB) – Einsatz und Pilotanwendung des Systems Peregrine AssetCenter im Rahmen eines Proof of Concept bei der Volkswagen AG Test der Software Peregr ne AssetCenter, ob s e a s Conf gurat on Management Database (CMDB) be der Vo kswagen AG e nsetzbar st. 2006, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Am ne. Chouk: Konzeption und Entwicklung eines J2EE-basierenden Lieferantenbewertungssystem und dessen Implementierung in den Planungsabteilungen der VW-AG D e Produkt onsp anung von Vo kswagen arbe tet an versch edenen Standorten für untersch ed che Kunden und betreut dabe e ne V e zah von Baute en m Fahrzeug- und Aggregatebere ch. Um der Beschaffung, d e be Vo kswagen für d e Vergabe von Aufträgen an Masch nen- und An agenbauer verantwort ch st, e nen e nhe t chen, nachvo z ehbaren und vor a em reproduz erbaren Nachwe s der Le stungen e nes L eferanten bere tste en zu können, wurde e n System – L besy-On ne genannt – entw cke t, das d ese Anforderungen erfü t und zug e ch e n w cht ges Instrument zur Steuerung der Le stungsfäh gke t der L eferanten darste t. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern V atches av. Go denberg: Konzept und Entwicklung eines Dokumentengenerators zur automatischen Erzeugung von Officedokumenten auf Basis einer prozessbasierten WORKflow-Anwendung Be v e en Unternehmen werden heutzutage d e versch edenen Prozessmanagementwerkzeuge e ngesetzt, d e Ana yse, Opt m erung, Mode erung, S mu at on und Dokumentat on von Geschäfts- und Betr ebsprozessen e nes Unternehmens ermög chen. E n so ches Werkzeug m t dem Namen „SYCAT-WORKf ow“ w rd von der F rma „Dr. B nner Consu t ng & Software“ angeboten. In „SYCAT-WORKf ow“ f ndet
d e Kommun kat on zw schen e nem Betr ebsprozess und e nem Benutzer über e ne Benutzermaske statt. A e m Prozessver auf angefa enen Daten, d e n d e Benutzermaske e ngegeben oder dort ausgewäh t werden, werden n e ner Datenbank gespe chert. Der Prozessab auf se bst w rd n e nem Word-Dokument w edergegeben. D e ursprüng che Grund age h erfür st e ne Wordvor age. Um e ne Wordvor age m t den Daten e nes Prozessab aufes zu fü en, müssen d e benöt gten Daten aus der Datenbank abgerufen werden. H erfür muss für ede Wordvor age extra e n Programmcode geschr eben werden. Je komp exer e ne Wordvor age st, desto schw er ger st es, dafür e nen Code zu schre ben. M t H fe des g oba en Programms, das n der Lage wäre, ede Wordvor age se bstständ g zu ana ys eren und entsprechend m t den benöt gten Daten aus der Datenbank zu fü en, könnte man darauf verz chten und so den ze t chen und persone en Aufwand m n m eren. Im Rahmen der vor egenden Arbe t w rd angestrebt, e n derart ges Programm zu entw cke n. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yurda . C eng r: Datenkompression von SMS-Nachrichten auf Smartphones mittels porttabler J2ME Programme Z e der vor egenden Arbe t st es, aufbauend auf d e bere ts vorhandene J2ME-P attform e n Mode zur Kompr m erung von SMS Nachr chten zu entw cke n und prototyp sch zu mp ement eren. Um d es umzusetzen w rd zuerst e n Kata og m t Anforderungen an e ne Arch tektur für SMS-bas erte Kompr m erung zusammengeste t. D e Modu ar s erung be nha tet zwe Schr tte. Der erste st d e Best mmung und Spez f kat on gener scher Bas skomponenten, aus dem s ch der SMS-bas erte D enst zusammensetzt. D e Kompos t on d eser Bas skomponenten zu e nem komp exen Gesamtgerüst st dann der nächste Schr tt. 2006, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Sven. Schrader: Konzeption und Entwicklungsvorgabe der on-demand Bereitstellung von global iTV-Übertragungen D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner on-demand Lösung für e n bestehendes nterakt ves Schu ungsmed um. D e Integrat on der nterakt ven E emente des L ve Systems st e ne der wesent chen Aufgaben bzw. Schw er gke ten d eser Entw ck ung. Es so e n Konzept erste t werden, dass e ne Rea s erungsmög chke t aufze gt und fert ge Lösungen vorste t sow e deren Vorte e/Nachte e gegene nander abw egt. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Peter. Motzko: LKS-Daten-Auswertung zur Regelung vorgelagerter Prozesse D e vor egende D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Software zur Ana yse von Protoko daten. D ese Daten, d e von e ner opt schen Prüfungse nr chung ange egt werden, so en von d eser Software ana ys ert, kata og s ert, verarbe tet und v sua s ert werden. D ese Software muss gep ant und mp ement ert werden. 2006, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern André. Werner: Entwicklung einer NDIS-Treiberarchitektur für CAN-Controller Des gn und Imp ement erung e ner f ex b en Tre berarch tektur, d e durch e nfache Konf gurat on e ner Netzwerkverb ndung n a en M crosoft NT Betr ebssystemen ab W ndows 2000 e ne Verb ndung zu e nem herste erspez f schen CANTre ber nterface herste t. 2006, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Chr st an. Scherr: Entwicklung eines Programms zur Verwaltung des Energieversorgungsnetzes der Volkswagen AG am Standort Salzgitter Z e st e ne zentra e Verwa tung des Energ eversorgungsnetzes des VW Motorenwerks Sa zg tter. D e Anwendung kommun z ert m t e ner Datenbank, n d e d e Struktur des Energ enetzes übertragen wurde. D e App kat on d ent a s Bas s für P anungs- und Umstruktur erungsarbe ten an dem Versorgungsnetz. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Sebast an. Goebe : Konzeption und prototypische Entwicklung einer mobilen Java-Applikation zur Unterstützung der Montageprüfung von Fahrgast-Informationssystemen für den Eisenbahnverkehr D e D p omarbe t beschre bt zuerst d e für d e Entw ck ung notwend gen Grund agen. Ansch eßend w rd d e Ana yse e ner Systemkomponente des S emens Ra com Managers aufgeze gt. Der nachfo gende Te be nha tet d e Anforderungen an den Prototypen und deren Umsetzung n e nem konzept one en Entwurf, der sch eß ch durch d e Beschre bung der Imp ement erung abgesch ossen w rd. Der Prototyp besteht aus e nem mob en C ent (J2ME) und e nem Server-Te (J2EE). 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dav d. Schwarz: Evaluierung modellgetriebener Softwareentwicklungsmethodik für Embedded Systems anhand eines Fallsbeispiels aus dem Bereich der Messtechnik Es werden versch edene mode getr ebene Softwareentw ck ungsmethoden untersucht und e n angepasstes Entw ck ungsmode vorgesch agen. Zur Prozesskette werden s nnvo e Too s untersucht und te we se bewertet. Ansch eßend w rd e ne prototyp sches Pro ekt m t den Too s und dem Entw ck ungsmode durchgeführt. 2006, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Stefan. B s tz: Auswahlkriterien und Bewertungsschema für ein Computer Aided Assignment System E n CAA-System w rd zunächst von ähn chen Produkten abgegrenzt. Dann werden d e Vor- und Nachte e e nes so chen Systems aufgeze gt. Es fo gt e ne Er äuterung der versch edenen B ckw nke . D e Entstehung e ner Aufgabe ze gt an e nem Be sp e , we che entsche denden Schr tte be der Erste ung von Aufgaben für e n CAA-System gegangen werden müssen. Gut 100 Bewertungskr ter en wurden anhand e ner Anforderungsana yse herausgearbe tet und werden deta ert er äutert. Der Erfü ungsgrad d eser Kr ter en d ent a s Grund age für d e fo gende ausführ che Bewertung zwe er großer CAA-Systeme. Zur exakten Bewertung wurde e n Punktesystem entw cke t, dessen Erk ärung e ne Anpassung an e gene, abwe chende Anforderungen ermög cht. Sch eß ch werden d e be den CAA-Systeme anhand des Punktesystems bewertet und n e ner Tabe e gegenübergeste t. 2006, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern A exander. Weber: Entwicklung von Softwaretools zur Absicherung sowie automatisierten Applikation von Fahrzeuggetrieben D ese Arbe t befasste s ch m t der Entw ck ung e ner automat s erten Ansteuerung e nes Fahrzeugs für d e Durchführung e nes Scha tab aufs und der App kat on e nes Steuergerätes. Für d ese Zwecke wurde d e vorhanden Hardware und Software we terentw cke t. D e Erwe terung der Software umfasste Anb ndung an CAN, Bed enoberf äche, d e Rea s erung der A gor thmen, Verwa tung von Scha tab äufen und d e neu Aufsetzung der Kommun kat on m t e nem Fahrzeug. D e Erwe terung der Hardware war e n Reg er für d e S mu at on des Gaspeda s. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Evgen . Kravets: Entwicklung einer Vorgehensweise zur Aufwandschätzung von IT-Projekten bei VWFS AG D e Aufgabe d eser D p omarbe t autete, e ne Methode für d e Aufwandschätzung aus den bekannten Aufwandschätzmethoden auszuwäh en oder e ne neue Methode zu entwerfen. D ese Methode so n frühen Pro ektstad en e ngesetzt werden und a s e ne Grund age der begründeten Aufwandschätzung be e ner IT-Abte ung der Vo kswagen F nanc a Serv ces AG (VWFS AG) d enen. Unter anderem so d ese Methode e ne Art der Dokumentat onsbas s zur Aufwandschätzung werden. Fo gende Anforderungen werden an d ese Methode geste t: • Transparenz • verständ ch/anwendbar ohne Fachw ssen zur Aufwandschätzung • anpassbar durch H nzufügen von neuen E ementen • Ergebn sdarste ung n Personentagen … D ese Arbe t hat bestät gt, dass m t e ner gee gneten Methode e ne fund erte Aufwand-schätzung n frühen Pro ektphasen mög ch st. A erd ngs kann d ese Methode n cht un -verse für a e IT-Bere che des Unternehmens e ngesetzt werden, we d e funkt ona e Ab-häng gke t der Methode n der E genart des E nsatzbere ches egt. 2006, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ko a. Märtens: Entwurf und Implementierung eines Systems zur Erfassung, Dokumentation, Darstellung und Auswertung von Supportaufgaben D e vor egende Arbe t umfasst den Softwareentw ck ungsprozess e nes He pdesk Systems. Dabe egen d e Schwerpunkte der Arbe t auf den üb cherwe se n den ersten Phasen am stärksten ausgeprägten D sz p nen der Softwareentw ck ung. Es w rd e ne umfassende Ana yse der Anforderungen an e n He pdesk System durchgeführt. Dazu werden
neben den Anforderungen aus der aktue en Arbe tswe se der Serv ceabte ung auch we tere Untersuchungen zur Opt m erung von Prozessen angestrebt. Abzub dende Workf ows werden erm tte t und d e grund egende Arch tektur der Software w rd entw cke t. 2006, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern A exander. Topp: Validation of Bayesian Networks D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Va d erung Bayesscher Netze. H erbe werden zunächst notwend ge stat st sche Begr ffe und Methoden, sow e Bayessche Netze m a geme nen e ngeführt. Es fo gt d e konzept one e Ausarbe tung von versch edenen Tests für Bayessche Netze. We terh n w rd das Des gn und d e Imp ement erung d eser Tests n e nem Framework beschr eben, we ches n e ne Software zur Kundenzufr edenhe tsana yse be der Br t sh Te ecom ntegr ert wurde. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Hassan. Abaz d: EVALUIERUNG VON GATEWAY-EIGENSCHATEN FÜR fAHRZEUG-bUSSYSTEME UND IMPLEMENTIERUNG EINER BEISPIEL-TOPOLOGIE Bussysteme, K ass f z errung, m Automob , ISO-Sch chtenmode und Betr ebssysteme m Automob . LIN-Bus, Tochno og e be LIN CAN-Bus, Pr nz p, Protoko -E genschaften, … Gateway, Verb ndung versch edene NW m t e nander App kat onen für LIN, CAN und LIN-CAN-Gateway 2006, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Tob as. Körner: Analyse von Kundenanforderungen auf Basis von Enfinity Suite 6 im Content-Management Umfeld D ese Arbe t umfasst e ne Ana yse von Anforderungen und Verbesserungsvorsch ägen ausgewäh ter Kunden der F rma Intershop Commun cat ons AG an das n der Enf n ty Su te 6 ntegr erte Content Management System. Z e d eser Ana yse st, Produkt- und Pro ektwe terentw ck ungsnotwend gke ten an dem Content Management System der F rma Intershop Commun cat ons AG aufzudecken und e ne Empfeh ung der We terentw ck ungsnotwend gke ten an das Produktmanagement auszusprechen. 2006, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Edgar. Janz: Visualisierung hochdimensionaler Daten mit Hilfe der “Information-Mural-Methode” Entw ck ung e ner Java-B b othek zur Erste ung e ner Informat on-Mura , d e m t H fe e ner Oberf äche dargeste t werden kann. Zusätz ch dazu, so te für e ne bestehende Anwendung “V sua 2D” e ne Komponente entw cke t werden, d e es ermög cht e n Informat on-Mura nnerha b d eser Anwendung zu gener eren. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Matth as. Denecke: Untersuchung und Bewertung verschiedener Methoden zum vereinheitlichten Zugriff auf heterogene Datenstrukturen von mobilen Endgeräten aus Es werden Methoden untersucht und bewertet d e e n Zugr ff auf Lotus Notes Datenbanken von e nem mob en Endgerät zu assen. Dabe w rd besonderer Augenmerk auf d e Anpassbarke t an versch edene Lotus Notes Datenbanken ge egt. 2006, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ange a. Zuro: Konzeption eines objektorientierten Einsatz zur inhaltsbasierten Suche in Bilddatenbeständen Das Pro ekt ermög cht d e Ana yse von B daten m Rahmen e ner M n we t und e ne ansch eßende Abfrage d eser Daten aus e ner Mu t med adatenbank. D e Abfrage erfo gt aufgrund der erzeugten Metadaten nha tsbas ert. Zentra er Te der Arbe t st d e Bere tste ung e nes gee gneten Ana ysea gor thmus. 2006, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Marc. M cha sky: Entwicklung und Anwendung eines Kriterienkatalogs zur Überprüfung der ITIL-Konformität von Service DeskLösungen sowie die Implementierung einer proaktiven Netzwerküberwachung Das Z e d eser Arbe t war, e nen Kr ter enkata og zu entwerfen, der es ermög cht Software m Inc dent Management Bere ch auf hre ITIL-Konform tät zu testen. Zusätz ch wurde e ne proakt ve Netzwerküberwachung aus Anwenders cht mp ement ert. 2006, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Kathar na. Lemke: Konzeption und Bereitstellung eines Kommunikationsinstrumentes für das Intranet der Salzgitter AG D e D p omarbe t beschre bt den Weg der Bere tste ung e nes Kommun kat ons nstrumentes für das Intranet der Sa tg tter AG. H erzu w rd d e Ist-S tuat on ana ys ert, e n D skuss onsforum ausgewäh t und d eses n Form e nes Open-SourceProduktes bere tgeste t und den Bedürfn ssen entsprechend angepasst. 2006, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern G es Rostand. Ngamen : Entwicklung eines Konzeptes zur digitalen Unterstützung der Betriebsmittelplanung bei der Verarbeitung von 2D-CAD-Werkzeugzeichnungen für die Firma Volkswagen AG – Austauschformate für den Betr ebsm tte -CAD3Datenaustausch werden ana ys ert, – d e für das BETRIEBSMITTEL-System re evanten d g ta en Ze chnungs nformat onen so en automat sch ausge esen werden – D e Daten- und Date formate so en so entworfen werden, dass d e Spe cherung der Date en vom L eferanten zentra m Konstrukt onsdaten-Verwa tungssystem erfo gen kann. 2006, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Sebast an. Goebe : Konzeption und prototypische Entwicklung einer mobilen Java-Applikation zur Unterstützung der Montageprüfung von Fahrgast-Informationssystemen für den Eisenbahnverkehr D e D p omarbe t beschre bt zuerst d e für d e Entw ck ung notwend gen Grund agen. Ansch eßend w rd d e Ana yse e ner Systemkomponente des S emens Ra com Managers beschr eben. Der nachfo gende Te beschre bt d e Anforderungen an den Prototypen und deren Umsetzung n e nem konzept one en Entwurf, der sch eß ch durch d e Beschre bung der Imp ement erung abgesch ossen w rd. Der Prototyp besteht aus e nem mob en C ent (J2ME) und e nem Server-Te (J2EE). 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern N s. Thorau: Entwicklung und Programmierung einer Mikrocontroller basierten Schnittstelle zum Steuern von Leistungsrelais im Yachtbau. Entw ck ung e nes M krocontro ermodu s (ATMEL) a s Kommun kat onsschn ttste e (RS-232) zw schen e nem Touchscreen und e nem Le stungsmodu . 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Thomas. F ore: Entwicklung einer plattformunabhängigen I/O-Interface-Struktur für Flugsimulatoren Imp ement ert wurde e n Softwaremode aus zwe Programmen. Das erste Too est e ne Konf gurat onsdate e n, we che d e spätere Hardwareumgebung def n ert. Aus d eser Konf gurat onsdate w rd e ne Datenbas s für e n API gener ert. S gna anfragen an das API s nd som t ohne genauere Kenntn s über d e verwendete Hardware mög ch, da über den gener erten Datenbestand der Aufruf vom API auf den hardware-spez f schen Aufruf umgesetzt w rd. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Juan Jose. Lopez Garc a: Konzept und Entwicklung einer Applikation zur Migration der Inhalte zwischen unterschiedlichen Content Management Systemen Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung e nes Konzeptes, we ches e ne mög chst deta erte und ver ustfre e M grat on der Inha te zw schen dem Que – und Z e -System ermög cht. D e nach der M grat on eventue nöt ge Nachbearbe tung so mög chst ger ng ausfa en. Anhand des entw cke ten Konzeptes w rd e ne Anwendung zur M grat on der Inha te mp ement ert. Dabe hande t es s ch um d e M grat on der Inha te des Webauftr tts der Fachhochschu e Braunschwe g/Wo fenbütte vom Synformat on CMS n das p robase CMS. 2005, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern F or an. Pf üger: Rich- versus Thin-Internet-Anwendungen – Evaluation mittels prototypischer Realisierung auf Basis von Struts und Flex E n Verg e ch zw schen R ch-Internet-Anwendungen und trad t one en Th n-Internet-Anwendungen m t H fe e nes Shopszenar os auf Bas s von Struts und Macromed a F ex. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jörg. Deppe: Implementierung und Evaluierung eines Prototyps für ein Bestandsführungssystem im gewerblichen Versicherungsbereich Zusammenfassung Das Z e d eser D p omarbe t war es, e nen Oberf ächenprototyp n der Standardsoftware ALICE zu erste en und durch Anwender aus untersch ed chen Bere chen der Vo kswagen Bank, m Rahmen e ner Eva u erung zu testen und zu bewerten. D e Eva u erung so te mög che Ansatzpunkte zur Opt m erung der Oberf ächen und som t der Prozessab äufe der gewerb chen Vers cherung aufze gen. D e hauptsäch che Arbe t bestand dar n, d e gee gneten Eva u erungstechn ken und – Methoden zu f nden, m t denen d e gesetzten Z e e erre cht werden konnten. Dazu wurden Kr ter en aufgeste t, d e während der Eva u erung zu beachten waren
und für d e am Ende Noten verte t werden mussten. Um e nen Verg e ch zu ALICE zu haben, wurde e ne zwe te Software h nzugezogen, und zwar AMS.4 von AssF NET. Aus den Ergebn ssen und Aussagen der Anwender konnten dann erste Ansatzpunkte zur Opt m erung der Oberf ächen abge e tet werden. Da d e Software ALICE, d e g e che Bas s w e d e SAP-Modu e bes tzt, wurde, m Zusammenhang m t dem Oberf ächenprototyp, auf d e B dsch rmgesta tung n SAP e ngegangen und näher beschr eben. In d esem Zusammenhang wurde zusätz ch auf d e Verwendung des Prototyp ng und versch edener Prototypen e ngegangen. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mark. Busse: Entwicklung eines Werkzeuges zur Messdatenanalyse für regelungstechnische Anwendungen Vorste ung der Method k der Softwareentw ck ung. Es w rd nach dem Konzept des Extreme Programm ng und V-Mode s vorgegangen. Das Werkzeug w rd n Mat ab mp ement ert und e n Anwendungsbe sp e geze gt. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Thorsten. Kern: Datenmanagement im Prüffeld Vornehm ches Thema d eser D p omarbe t st d e Ana yse der Prozesse zur Qua tätss cherung von Motorsteuergeräten. Es w rd e n Lösungsansatz anhand der Prozess-, Struktur- und Anforderungsana yse, sow e e ne Aufnahme der für d eses Pro ekt zur Verfügung stehenden Ressourcen gegeben. D e E nführung e ner e gens auf d e Anforderungen abgest mmten Software zum Management von Test- und Prüfdaten w rd am Be sp e e ner Abte ung n der Konzernqua tätss cherung der Vo kswagen AG aufgeze gt. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern E en. Fre ter: Fuzzybasierter Ansatz für die Erstellung von Bieterlistenvorschlägen sowie der Lieferantenanalyse in der Allgemeinen Beschaffung des VW-Konzerns Das Z e d eser Arbe t war d e Konzept on und d e Entw ck ung e nes Fuzzy-Expertensystems zur Erste ung e nes nte genten B eter stenvorsch ags und e ner qua tat ven L eferantenana yse. Der zu entw cke nde Prototyp so te sowoh E nkäufer der Beschaffung A geme n des Vo kswagen-Konzerns be den strateg schen Beschaffungsvorgängen ent asten und qua tat v unterstützen, a s auch das über Jahre gewonnene Deta w ssen be der Persona f uktuat on abs chern. E n großer Wert be der Entw ck ung wurde auf d e Transparenz der Ergebn sse sow e auf d e F ex b tät der Fuzzy-Log k bzg . späterer Anpassung und Erwe terung ge egt. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Kröner: Entwicklung einer webbasierten Datenbankapplikation anhand einer intelligenten Stundenplanungs-Software Erwe terung e ner Stundenp anungs-Software um e n Rege bas ertes System zur automat schen Vor esungsp anung. Anb ndung e ner Web-App kat on zum Übertragen und zur Pf ege von P anungsdaten. A s Datenbank wurde der MySQLServer verwendet. 2005, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Ach m. N cke : Analyse des quantitativen Nutzens eines systemgestützten AMES-T-Prozesscontrollings unter Berücksichtigung der Transportauftragsabwicklung Zu Beg nn der Arbe t werden Grund agen zu den Themen Beschaffungs og st k, AMES-T-Prozess, Transportauftragsabw ck ung, Contro ng und Kennzah en verm tte t. Ansch eßend werden d ese Grund agen n der Beschre bung des Prozesscontro ngs verwendet. Der Schwerpunkt der Arbe t beschäft gt s ch m t der Konzept on, dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Datenbank um vorher def n erte Auswertungen zu erste en. Dabe wurde besonderen Wert auf d e Auswah e ner passenden Datenbank, der Mode erung (ERM) und den Abfragestrukturen ge egt. D e m t H fe der Datenbank erste ten Auswertungsergebn sse werden dargeste t und ana ys ert. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Frank. Imhof: Implementation and Integration of Selected Resampling Methods into the Intelligent Data Analysis Platform SPIDA The focus of th s thes s es on the app cab ty of resamp ng methods to est mate the genera zat on performance of pred ct ve mode s. The repeated ho dout method, cross-va dat on and the more recent bootstrap methods are of part cu ar nterest. Bes des the theoret ca and mathemat ca fundamenta s n the f rst part, the second part of th s thes s dea s w th the mp ementat on and ntegrat on of the ment oned resamp ng methods nto a framework for nte gent data ana ys s (SPIDA). 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Po at. Kurt: Prozessimplementierung zur Beschaffung von IT-Service und Vergleich der Workflow Management Systeme von Tibco und IBM Im Rahmen d eser D p omarbe t so der Besachaffungsprozess für IT D enst e stungen abgeb det werden. Dabe so zunächst der bestehende Prozess deta ert aufgenommen und dokument ert werden. Im Ansch uss erfo gt e ne Opt m erung bzw. e n Vorsch ag zur Opt m erung d eses Prozesses. Über d e Ident f kat on der bete gten Backendsysteme erfo gt d e Konzept on und Beschre bung der Schn ttste en. D e Rea s erung erfo gt für Te e des Prozesses. In der Ana yse des Prozesses so en nsbesondere d e Herausforderungen be m Mode eren m tte s e nes Bus ness Process Management Too s herausgearbe tet und Methoden und Verfahren zur Vorgehenswe se n so chen Pro ekten deta ert werden. D e Mode erung und der Ab auf des Prozesses so zum e nen n der TIBCO Eng ne erfo gen, zum anderen n e ner we teren Komponente (IBM), um über e nen Verg e ch d e Vor- bzw. Nachte e versch edener Ansätze (e gener Server = TIBCO; Serv ces = IBM) zu verg e chen. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Oppermann: Moderne Internetsysteme mit PHP und ASP.NET Le stungstests und Perspekt ven e ner M grat on von PHP auf ASP.NET. Untersuchungen zur Le stung der Webserverund Datenbankebene. 2005, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Ho ger. Ahrens: Analyse von Geschäftsprozessen, -daten und -systemen zur Anfertigung eines Lastenheftes für ein Dokumenten-Management-System und Entwicklung eines spezialisierten Lösungsansatzes M tte s versch edener Lösungsansätze wurde überprüft, w e d e Dokumenten enkung m Unternehmen Robert Bosch E ektron k GmbH Sa zg tter verbessert werden kann. Für e n DMS wurde e n produktneutra es Lastenheft erste t sow e e ne Intranet-Anwendung zur Verwa tung von Dokumenten konz p ert und n Te en mp ement ert. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Jäpke. Lesse ch: FPGA gestützte Simulation von Fahrzeug-Aktuatoren in Hardware-In-The-Loop Simulatoren E n bestehendes Hardware-In-The-Loop Testsystem für Motorsteuergeräte wurde um d e S mu at on von e ektromechan schen Aktuatoren erwe tert. H erzu wurde e n Mode entw cke t und a s Rechenwerk m FPGA umgesetzt. Zur Kommun kat on m t dem Steuer-PC wurde m FPGA e ne Schn ttste e aufgebaut. Das Protoko zum Datenaustausch zw schen PC und e nem m FPGA e ngebetteten M krocontro er wurde entworfen und umgesetzt. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Arne. Pasemann: Entwurf und Entwicklung eines Gesamtsystems zur Testunterstützung von Infotainmentkomponenten im Kfz Mu t med asysteme unter egen v e fä t gen Anforderungen. H erm t st nsbesondere zu verstehen: Echtze tfäh gke t, Zuver äss gke t und Interakt on n e ner hochanspruchsvo en Umgebung. Für e nen Systemtest wurde e n Systemvorsch ag gemacht, der e ne automat s erte we tgehende Testunterstützung b etet und prototyp sch rea s ert. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ju a. Lutz: Kommunikationskonzept im MTC Z e setzung der Ausarbe tung st, d e techn schen Voraussetzungen zu schaffen, um d e Kommun kat on der IT-Themen zu opt m eren. M t H fe e ner Kommun kat onsp attform so en Informat onen an e ner zentra en Ste e dem M tarbe ter zur Verfügung geste t werden. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern An a. Breckau: Geschäftsprozessorientierte Architekturen für Business Integration In der heut gen Ze t muss d e Integrat on der IT-Systeme or ent ert an den Unternehmensab äufen erfo gen. D e versch edenen System müsseb zusammenarbe ten und es w rd e ne Arch tektur benöt gt, d e e ne re bungs ose Integrat on von neuen Systemen er aubt. Des We teren müssen a te Systeme ohne Prob eme entfernt werden können und d e Unternehmensab äufe müssen f ex be und schne anpassungsfäh g an veränderte S tuat onen se n. In d eser Arbe t werden d e Methoden zur Umsetzung von verte ten Systemen und An
wendungen beschr eben. (Enterpr se App cat on Integrat on, Serv ce-or ent erte Arch tektur, Web Serv ces) Ansch eßend w rd n d esem Zusammenhang d e neue Methode Bus ness Process Management betrachtet. Dafür wurde n e nem Bus ness Case m t e nem Too aus dem Bere ch Bus ness Process Management umgesetzt. (Prozessmode erung m t Integrat on von IT-Systemen) 2005, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sebast an. Laskowsk : Entwicklung einer In-Application-Programmierung eines mikrocontrollergestützten Diagnosesystems mittels wechselbarer Speichermedien Unter der In-App cat on-Programm erung versteht man be M krocontro ern e n Update des Programmcodes während der Laufze t des Systems. D e neuen Programmdaten so ten nur versch üsse t auf e ner Spe cherkarte vor egen. Daher wurde zuerst e n Boot oader geschr eben, der den neuen Programmcode von der Spe cherkarte esen und entsch üsse n kann. Danach wurden d e e gent chen Rout nen zur In-App cat on-Programm erung des nternen sow e des externen F ashberre ches geschr eben. M t d eser D p omarbe t st es etzt mög ch das bestehende M krocontro ersystem vo ständ g zu updaten. 2005, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ph p. May: Webbasiertes System zum Verwalten von Zeitungsartikeln In der heut gen Ze t g bt es e nen Trend, be dem Fat-C ents mehr und mehr n e ne Dre -Sch chten-Arch tektur m t e ner webbas erten Benutzer-Schn ttste e port ert werden. D ese Arch tektur b etet e ne Re he von Vorte en. Be dem Benutzer entsteht fast ke n Wartungsaufwand, da d e Web-Techno og en p attformunabhäng g s nd. D e Server, we che d e Dre Sch chten-Arch tektur unterstützen, assen s ch e cht ska eren und s nd, da s e oka an e nem Ort se n können, e cht zu warten. Web-Anwendungen unterstützen den Trend der mob en Kommun kat on und s nd gut gee gnet, um Te e der f rmen nternen IT auch extern, d. h. von außerha b der F rma zu nutzen. Es g bt ke nen Insta at onsaufwand be dem Benutzer, da auf fast edem Computer e n Webbrowser nsta ert st. Java und d e dam t verbundenen Techno og en e gnen s ch hervorragend, um e ne so che Arch tektur zu mp ement eren. Das h er erste te webbas erte System zum Verwa ten von Ze tungsart ke n, WebRed genannt, ze gt be sp e haft, w e man e ne Dre -Sch chten-Arch tektur p ant und rea s ert. Der Software-Entw ck ungsprozess w rd deta ert beschr eben. Das System wurde für d e Henke & Partner GmbH entw cke t. 2005, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern N s. Se d er: Case study TTP Disturbance Node – application of TTP Disturbance Node to the system test of a Cabin Pressure Control System (Fallstudie TTP Störknoten – Einsatz des TTP Störknotens im Systemtest eines Kabinendrucksystems) Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n TTP Störknoten exemp ar sch zum Systemtest e nes rea en Kab nendrucksystems herangezogen. M t Bezug auf s cherhe tskr t sche Systeme und dem vor egenden Kab nendrucksystem werden repräsentat ve Störszenar en entw cke t, e ne automat s erte Testumgebung geschaffen, a e gewonnenen Testergebn sse d skut ert. 2005, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Tob as. Schee : Untersuchung von Matrixfaktorisierungen in Fixed-Point-Umgebungen Im Forschungsbere ch “Radarsysteme” der Robert Bosch GmbH n H deshe m werden zukünft ge Sensorsysteme für den E nsatz n Kraftfahrzeugen prototyp sch vorausentw cke t. Verbesserung der Performance und Erwe terung der Funkt ona tät auf der Bas s neuer Sensorkonzepte stehen dabe m Vordergrund der Forschung. Der Fokus der Arbe ten auf der S gna verarbe tungsebene egt m Bere ch der W nke schätzung. H er werden moderne Verfahren e ngesetzt, für d e versch edene rechen ntens ve Matr xfaktor s erungen (QR-Zer egung, E genwertzer egung, etc.) benöt gt werden. Im Rahmen e ner D p omarbe t st zu untersuchen, w e d e benöt gten Matr xfaktor s erungen n e ner F xed-Po ntUmgebung mp ement ert werden können und we che Genau gke ten und Dynam kbere che für d ese Operat onen erforder ch s nd. Zu d esem Zweck so en MatLab-Mode e d eser Faktor s erungen für sowoh F oat ng-Po nt- a s auch F xed-Po ntAr thmet k erste t werden. D e Berechnung so zusätz ch noch n der Sprache C rea s ert werden, um dann ansch eßend Funkt onstests unter Laborbed ngungen auf e ner entsprechenden Z e p attform durchzuführen. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Borchers: Softwarelösung zur Materialklassifizierung in FEM-Input-Decks für simulierte PKW-Crash-Versuche In der Automob entw ck ung werden s mu erte Crashtests von neuen Fahrzeug-Mode en durchgeführt. Dazu werden S mu at onsmode e verwendet, d e aus der Geometr e des Fahrzeugs, den Verb ndungen der e nze nen Baute e und den phys ka schen Mater a e genschaften bestehen. D e Mater a e genschaften s nd w ederum a s Mater a karten n den Mode en abge egt und werden be Neuentw ck ungen aus e ner VW-e genen Datenbank bezogen. Le der w rd d e Datenbank von Fremdf rmen, d e ebenfa s S mu at onsmode e entwerfen, n cht mmer genutzt. Som t kommt es vor, dass n e nem Mode auch be Vo kswagen unbekannte Mater a en verwendet werden. Dam t d e Entw ck er be Vo kswagen aber auch Änderungen an Mode en von Fremdf rmen vornehmen können, b etet es Vorte e, dass Mater a en bekannt s nd. Auf Grund der komp exen Struktur st e n Verg e ch unbekannter Mater a karten m t denen der VW-Datenbank u.U. extrem aufwend g. Um trotzdem unbekannte Mater a en auf e nfache We se k ass f z eren zu können, w rd m t edem Mater a e n standard s erter Zugversuch s mu ert, dessen Ergebn sse m t Referenzzugversuchen verg chen werden können. Nachdem e n Mater a k ass f z ert worden st, kann d e unbekannte Mater a karte durch e ne bekannte ersetzt werden. Inha t d eser Arbe t st es, e ne Software zu entwerfen, d e d e Mater a karten extrah ert, d e Zugversuche unter zuh fenahme e nes we teren Programms automat s ert durchführt, d e Ergebn sse m t e nem gee gneten Verfahren m te nander verg e cht und absch eßend d e unbekannten Mater a karten durch bekannte Mater a karten ersetzt. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern O ver. Schu z: Robotics Steuern und Rege n e nes autonomen Luftsch ffes 2005, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern N co a . A ex: Development of an extensible and component-oriented JAVA-framework for modelling data mining algorithms and visualizations Beschre bung der Entw ck ung e ner JAVA-Anwendung zur Mode erung von Datam n ng-Prob emen. D e Entw ck ung te t s ch auf n d e Entw ck ung e nes unabhäng gen Frameworks für d e Mode erung von Datam n ng-Prob emen und e ner Anwendung, d e e ne graph sche Oberf äche zur Benutzung des Framework mp ement ert. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern A en. Ba yee: Konzeption, Entwicklung und Implementierung einer webbasierten AMES-T Integrationsdatenbank Z e d eser Arbe t st es, e ne webbas erte AMES-T Integrat onsdatenbank für den heut gen AMES-T Integrat onsprozess zu entw cke n. E n so ches System so te f ex be gesta tet se n, dam t spätere Änderungen m Report ng ohne große und umfangre che Aufwendungen rea s ert werden können. 2005, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern T mo. Kreh e: Entwurf und Implementierung eines Skriptgenerators zur Erzeugung dynamischer Verkehrsszenarien für Fahrsimulatoren D e D p omarbe t beschre bt den Entwurf und d e Imp ement erung e nes Skr ptgenerators. D ese Skr pte können zur Def n t on dynam scher Verkehrsszenar en e ngesetzt werden, um um S tuat onen w e z. B. e nen Verkehrsf uss berechnen und v sua s eren zu können. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Ronny. Hann: Generalisierung durch Reengineering Bewertung und Implementierung der Erweiterungsmöglichkeiten eines für den Flughafen Frankfurt entwickelten Anflugplanungs- systems auf andere europäische Flughäfen D ese D p omarbe t beschre bt d e sukzess ve Mod f kat on des Anf ugp anungssystems 4D-CARMA m H nb ck auf d e Extrakt on der frankfurtspez f schen Daten und Strukturen. Der Nachwe s des Erfo gs der Genera s erung des Systems w rd ansch eßend durch d e Imp ement erung und Anwendung des Systems auf e nen zwe ten F ughafens geführt. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, e
xtern Sandra-Esther. Brunnabend: MDA applied to Matlab/Simulink by usage of RTW Code Generation Der MDVE (Mode -based Deve opment and Ver f cat on Env ronment) Prozess d ent der Des gn-Ver f kat on, der Ver f kat on der Onboard Software e nes Sate ten sow e zur Unterstützung der Sate ten-Integrat on. Grund egender Bestandte des MDVE st h erbe d e Sate ten S mu at on, d e m Rahmen des operat one en sow e funkt ona en Entw ck ungszwe ges e ngesetzt w rd. D ese Arbe t untersucht nw ewe t der Ansatz der Softwareentw ck ung von Mat ab/S mu nk m t Rea -T me Workshop den mode bas erten Ansatz des MDVE unterstützen kann. Es w rd dabe e ne bestehende Arch tektur zur Gener erung von C Code aus S mu nk-Mode en, m t H fe von Rea -T me Workshop, dokument ert. Außerdem w rd e ne mög che Verbesserung der Performance durch das E nbetten von S-Funct ons n den gener erten Code ana ys ert. 2005, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern F or an. Körner: Konzeption und Implementierung einer automatischen Durchlaufzeitauswertung mit Business Objects in einer Client-Server-Umgebung Es wurde e n System entw cke t, das auf Bas s der Produkt onsdaten d e Durch aufze ten der Karossen n den e nze nen Produkt onsschr tten ana ys ert und v sua s ert. Um d e Daten für d e Ana yse vorzubere ten, werden s e durch e nen Cron ob aus dem FIS-System ausge esen, we terverarbe tet und n neu ange egte Tabe en e ngepf egt. D e Ana ysen und V sua s erungen der Durch aufze tauswertung s nd m t dem Bus ness-Inte gence-Too „Bus ness Ob ects“ rea s ert. H erzu werden Daten aus e nem neu ange egten Bus ness Ob ects-Un versums und aus SQL-D rektzugr ffen verwendet. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Fab an. Schu z: Conceptualisation of a Web-Based Image Agency for African Photography using PHP & MySQL A p cture expresses more than a thousand words, but buy ng a h gh y profess ona one s often qu te expens ve. Us ng a new d str but on channe , the Internet, th s m ght have changed. There s a tremendous demand for a k nd of p ctures, hard y any market ng text s so d w thout ( n the perfect case) a match ng mage these days. Meanwh e, count ess Photographers a over the wor d are mak ng sure that the offer of mages s even b gger than the demand. Market ead ng Image Agenc es on the web such as Corb s and Getty Images have m ons of photos n stock, but often an abundance of search opt ons and comp cated p cture cense structures are mak ng the who e search ng and purchas ng process not very user fr end y. The deve opment of a pure y Afr can On ne Image Agency spec a z ng n Afr can photography was the reason for my nternsh p at ProDG and th s d p oma thes s gave me the opportun ty to de ve nto th s top c. The conceptua sat on of a comp ete y web-based Image Agency us ng modern Internet Standards and web-usab ty s the top c of th s thes s. 2005, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Baker. Mohasen: Koponentenentwicklung in Eclipse 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Gerr t. Be ka: Durchgängige Automatisierung eines komplexen Chemieprozesses D e bestehende Automat s erungs ösung e nes Chem eunternehmens so untersucht und ana ys ert werden. Dabe s nd sowoh d e Systemkomponenten, d e Informat onsf üsse a s auch d e betr eb chen Ab äufe zu betrachten. Be der Ana yse so en eventue e Schwachste en und mög che Opt m erungspotenz a e erkannt und bewertet werden. D ese werden dann n e n entsprechendes Systemkonzept überführt. E ne ansch eßende Marktana yse ergänzen das Konzept. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jonas. Pr ebe: Design und Implementierung einer HLSL-Shaderbibliothek für 3D-Anwendungen D e heut gen PC-Graf kkarten unter egen der rasant fortschre tenden Entw ck ung von neuer, mmer schne er und e stungsfäh ger werdender Computerhardware. Um das Le stungsvermögen d eser Graf kkarten ausnutzen zu können, muss man s e aufwend g programm eren. In d eser Arbe t w rd e ne Mög chke t vorgeste t, w e s ch d es m t H fe von M crosofts Shaderprogramm ersprache HLSL bewerkste gen äßt und d e Ergebn sse n e ner B b othek zusammenfasst werden können. D ese B b othek übern mmt dann d e Aufgabe des Programm erens der Graf kkarten und erzeugt automat sch den für spez e e 3D-Graf keffekte erforder chen HLSL Code. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern U r ch. Waschk: Modellbildung von Kraftfahrzeugsensoren mit Matlab / Simulink D e Mode b dung f ndet n der Entw ck ung neuerer Sensorsysteme mmer mehr an Bedeutung. Es werden n d eser Arbe t zwe m Kraftfahrzeug verbaute Sensoren a s Mode beschr eben. Z e st d e Umsetzung der phys ka schen E ngangsgrößen n d e e ektr sche Ausgangsgröße, we che von sensorspez f schen Parametern abhäng g st.Es w rd e n Abgastemperatursensor und e n Drehzah geber näher beschr eben. 2005, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Wrya. Mau ud: Automatisiertes Reverse – Engineering von Backend – Modulen in Aktivitätsdiagramme bei der FinanzIT D e Entw ck ung von Software geht mmer mehr n d e R chtung von W e derverwendbarke t von Softwaresystemen. D ese Arbe t untersucht d e automat s erte Erste ung von UML- Akt v tätsd agrammen aus D a ogabw ck ungsmodu en be der F nanzIT. S e ana ys ert und ze gt auf, w e man anhand e nfacher Akt v tätsd agramme d e Schr tte be e ner D a ogabw ck ung darste en kann. Dabe so eder Schr tt n der D a ogfo ge bzw. Akt onsfo ge graf sch mode ert werden. M t d eser Mode erung so der Entw ck er e ne opt ma e Übers cht über d e D a og-/ Akt onsfo gen für e nen schne eren E nst eg n den Que code ermög chen. Für d e Entw ck ung so ch e ner Ana yse w rd m Laufe der Arbe t e n Verfahren vorgeste t. D eses Verfahren ste t e n Konzept für das automat s erte Reverse Eng neer ng von Ab aufbeschre bungen der d a ogsteuernden Modu en n der Banken Branche aus bestehendem Que code. D e Codeana yse w rd anhand e nes Parser durchgeführt, dabe werden a e notwend gen Daten für d e Erste ung des Akt v tätsd agramms herausge esen. D ese werden zur we teren Verarbe tung e nem Too , das d e Darste ung der UML- D agramme unterstützt, we ter gegeben. Ansch eßend werden d e Daten ausgesteuert und anhand UML- Spez f kat on a s Akt v tätsd agramm dargeste t. 2005, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Stefan. Schwarzer: Entwicklung eines Prüfgerätes auf Basis eines universellen Prüfgerätekerns Es st e n Prototyp e ner un verse en Prüfgerätekarte n Betr eb zu nehmen und prototyp sche SW-/HW-Feh er zu bese t gen. D e prototyp sche Prüfgerätekarte enthä t e nen µC C167, e nen programm erbaren Log kbauste n (CPLD) und mehrere AD-/DA-Wand er. D e Erwe terung um e nen b sher nur gep anten E nsatz des Motoro a DSP56321 st zu ntegr eren. Dazu st es notwend g anwendungsbezogene Anpassungen der Hardware/F rmware (VHDL) vorzunehmen. Ferner st Software für den C167 und den Motoro a DSP56321 zu entw cke n, d e dann n Verb ndung m t e ner zu entwerfenden Verstärker- /Messscha tung (Anpassung zum un verse en Gerätekern) a s Grund age zum Ersatz e nes techn sch übera terten Prüfgerätes d enen so . 2005, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern M chae . Mz k: Entwicklung einer ausführbaren Spezifikation des FlexRay-Protokolls als Modell für Konformitätstests unter Verwendung der Model-Driven-Architecture(TM) D ese Arbe t ze gt d e Machbarke t e ner werkzeuggestützten, mode bas erten Testsystementw ck ung anhand e nes Netzwerk-Protoko s. A s Requ rements-Management-Too wurde Te e og c DOORS und für d e Mode erung ART SAN Rea -t me Stud o verwendet. Aufgrund der großen Fortschr tte n dem Bere ch der “Ausführbarke t von Mode en”, wurde m t H fe der UML 2 e ne ausführbare Spez f kat on des F exRay-Protoko s mode ert. Durch den E nsatz des “UML Test ng Prof e” wurde e n v rtue es Testsystem aus dem Mode abge e tet und d e Spez f z erung testkontextabhäng ger Testfä e demonstr ert. D e Abstrakt on der Fachdomäne von der spez f schen Z e p attform und d e automat sche Transformat on des p attformunabhäng gen n e n p attformspez f sches Mode , zum Zwecke der Mode -S mu at on, wurde m t H fe der Mode -Dr ven-Arch tecture(TM) rea s ert. 2005, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ex
tern M chae . Cza a: Knowledge Discovery in Databases for the Purpose of Churn Prediction Das bearbe tete Pro ekt stammt aus dem Bere ch des ana yt schen Customer Re at onssh p Managemnet. Know edge D scovery n Databases, auch Data M n ng genannt, zum Zwecke der vorhersagenden Ident f kat on von Kunden d e zur Konkurrenz wechse n. D e D p omarbe t be nha tet H ntergrund nformat onen zu Know edge D scovery n Databases, zu Customer Re at onsh p Management, Daten-Managment und Daten-Qua tät. D e Arbe t beschre bt den Umfassenden Prozess von der Anforderungsana yse über d e Datenana yse b s h n zur Imp ementat on. Absch essend erfo gt e ne Pro ekteva uat on und e ne kurze Übers cht über Anb eter und Produkte n d esem Bere ch. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Andreas. Ko bow: Design und Implementierung einer Client/Server Anwendung zur Überwachung von Multiprotokoll Routern In d eser Arbe t w rd der Prozess der Entw ck ung e ner C ent/Server App kat on zur Überwachung der Mu t protoko Router VICOS NCU beschr eben. D ese App kat on st n der Lage, mehrere räum ch getrennte VICOS NCUs zentra s ert zu überwachen. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Eva. Br nckmann: Optimierung der automatisierten Berechnung von Kommunikationslasten zwischen Steuerungskomponenten der Bahnleittechnik In der Arbe t w rd der Prototyp e ner Berechnungssoftware m H nb ck auf Berechnungsverfahren und Parametr s erbarke t ana ys ert. Aus den Ana yseergebn ssen und we tere Anforderungen Opt m erungsvorsch äge für d e Software gemacht. D e Vorsch äge werden entworfen und mp ement ert. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern F or an. Kran ch: Konzeption und Realisierung eines mobilen Monitoring-Agenten und eines Systems zur Software-Verteilung und Fernwartung per Mobilfunk Es wurde e ne zuver äss ge, mob e, b -d rekt ona e Mon tor ng-Software rea s ert, d e s ch aus e ner mob en Komponente (ServWatch) sow e aus e nem serverse t gen Modu (ServWatchServer) zusammensetzt. D e ServWatch Su te d ent zur Überwachung der MoSIS-P attform der F rma Netz nk Informat onstechn k GmbH, wobe B ackberry-Handhe ds sow e heterogene, mob e Endgeräte (MIDP 2.0-konform) e ngesetzt werden können und das Mon tor ng se bst be e nem komp etten Serverausfa we terh n gewähr e stet st. Des We teren wurde e n System zur Software-Verte ung und Fernwartung per Mob funk umgesetzt, um d ese sow e zukünft ge R ch C ent-App kat onen von zentra er Ste e nsta eren, aktua s eren und konf gur eren, sow e a geme ne Software-Stände auf den mob e dev ces e nsehen zu können. Be de Lösungen nutzen d e bere ts durch d e B ackberry-Lösung bekannte Push-Techn k, um proakt v Daten zu überm tte n. 2005, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Gura : Entwurf und Implementierung eines Datenaufzeichnungs- und Wiedergabesystems für Fahrsimulationen D e D p omarbe t beschre bt Entwurf und Imp ement erung e nes Datenaufze chnungs- und W edergabesystems für Fahrs mu at onen, we ches Verkehrspsycho ogen d e Mög chke t b etet, das Fahrverha ten e nes Fahrers auch nach e nem Fahrversuch ana ys eren zu können. Das System wurde n zwe Modu e (Record und Rep ay) aufgete t. Das Record-Modu ze chnet e nen Fahrversuch auf, ndem es S mu at onsdaten n e ne Textdate und Fahrer- und Fahrtdaten n e ne re at ona e Datenbank ab egt. Das Rep ayModu kann d ese Daten e n esen und d e Fahrt w edergeben. 2005, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Kar a Margar ta. P cazo Luna: SNMP-basiertes Drucker-Inventarsystem Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e ne Erwe terung zu e nem bere ts bestehenden Rechner-Inventarsystem entw cke t, das auch entsprechende Informat onen über Netzwerkdrucker n e ner Datenbank samme t. D ese Informat onen können den Systembetreuern ebenfa s über e n verg e chbares Web-Interface bere tgeste t werden. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern K rsten. Lew tzka: Konzeption und Realisierung einer Software-Komponente zur Use-Case-basierten Anforderungsmanagementunterstützung In d eser Arbe t w rd d e Konzept on und Rea s erung e ner Software-Komponente beschr eben, d e e n bestehendes Anforderungsmanagement-System um d e Mög chke t erwe tert, Anforderungen m t H fe von Use-Case-D agrammen zu struktur eren. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Kar a Margar ta. P cazo Luna: SNMP-basieres Drucker-Inventarsystem Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e ne Erwe terung zu e nem bere ts bestehenden Rechner-Inventarsystem entw cke t, das auch entsprechende Informat onen über Netzwerkdrucker n e ner Datenbank samme t. D ese Informat onen können den Systembetreuern ebenfa s über e n verg e chbares Web-Interface bere tgeste t werden. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ho ger. Peters: SNMP-basiertes Drucker-Inventarsystem Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e ne Erwe terung zu e nem bere ts bestehenden Rechner-Inventarsystem entw cke t, das auch entsprechende Informat onen über Netzwerkdrucker n e ner Datenbank samme t. D ese Informat onen können den Systembetreuern ebenfa s über e n verg e chbares Web-Interface bere tgeste t werden. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Marcus. Bosse: Data Mining Aspekte im Finanzierungs- und Leasinggeschäft der Volkswagen Financial Services AG Ausarbe tung von Data M n ng Aspekten m t der Betrachtung der Grund agen des CRM für Banken am Be sp e e ner Anforderung des Fachbere chs für das F nanz erungs- und Leas nggeschäft der Vo kswagen F nanc a Serv ces AG unter der Verwendung des SAP Ana yseprozessdes gners. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Arne. Ba er: Entwicklung eines Konfigurationswerkzeugs zur Integration des Open-Source-Tools Nagios in die bestehende Systems-Management-Umgebung der Volkswagen AG E n Open-Source-Mon tor ng-Framework w rd durch Schaffung e nes gee gneten Werkzeugs zur Konf gurat on und durch d e E ng ederung n d e bestehende Mon tor ng-Infrastruktur etab ert. D e dabe entstehende graf sche Oberf äche so es mehreren Personen g e chze t g er auben, den Datenbestand a s Bas s für d e Konf gurat on zu verändern. D es gesch eht unter Rücks chtnahme auf d e vorhandene Infrastruktur. 2005, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Marco. H ebrecht: Implementierung eines komponentenbasierten Softwaresystems als verteilte Anwendung unter Verwendung von Enterprise JavaBeans Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd auf d e Entw ck ung von Anwendungen und App kat onen e ngegangen, d e a s verte te Anwendungen mp ement ert s nd, und deren grund egendes Parad gma e ne konsequente We terentw ck ung der Ob ektor ent erung darste t, d e komponentenbas erte Softwareentw ck ung. In der vor egenden Arbe t w rd zunächst a s E nst eg e n Überb ck über n der Vergangenhe t und Gegenwart bewährte Konzepte m Bere ch Softwareentw ck- ung verm tte t. D ese Grund agen b den d e Bas s für d e genauere Betrachtung neuerer Techno og en. Der Begr ff Techno og e beschre bt h er Techn ken und Verfahren sow e konkrete Imp ement erungen und Umsetzungen d eser we ter-führenden Konzepte. Der Schwerpunkt d eser Arbe t w rd se n, anhand e nes konkreten Be sp e s und unter Verwendung e ner konkreten Techno og e d e Mög chke ten, d e Vor- und Nachte e sow e d e Anwendbarke t der Konzepte und deren Umsetzungen n der Prax s aufzuze gen. Das Pro ekt, dass d eser Arbe t zugrunde egt, und dessen Imp ement erung vo ständ g n Java erfo gte, d ent dazu, genau d ese Schwerpunkte zu bewerten. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern N k as. Modrow: Radiosity Parallax Lightmapping: Eine Technik zur Radiosity Lightmap-Berechnung in Verbindung mit Normalmapping in der 3D-Echtzeitgrafik. In der Arbe t w rd e ne Techn k behande t, we che das H nzufügen von Deta s durch Norma mapp ng n Verb ndung m t L ghtmapp ng ermög cht. Zuerst werden d e Grund agen der Be euchtung n der 3D-Echtze t-Graf k erk ärt und danach Rad os ty, Norma mapp ng und L ghtmapp ng m Deta erörtert.Zum Sch uss w rd auf d e Erste ung und Anwendung der Rad os ty-Para ax-L ghtmaps e ngegangen. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Sascha. Lasner: Entwicklung eines Systems zur Darstellung der Wettersituation an einem Flughafen Es w rd der E nf uss des Wetters auf d e Luftfahr
t erk ärt. Ansch essend werden e n ge markante Software ösungen zur Prob emste ung vorgeste t. Es fo gt d e Auswertung e ner Untersuchung, we che Anforderungen d e Nutzer von Wetterd sp ays an d ese haben. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Tomasz. B uszcz: Entwicklung einer Software IO Bibliothek für Projektierungsdateien Während der D p omarbe t wurde e ne Softwarekomponente Entw cke t d e den Zugr ff auf Pro ekt erungsdate en des Bahnübergangs cherungssystems SIMIS LC der F rma S emens ermög cht. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Jörn. Notbom-Crome: Neukonzeption und Implementierung der Anwendung “Verfahrensanweisungsverwaltung” D e App kat on ?Verfahrensanwe sungsverwa tung? st d e P attform zum Erste en der Verfahrensanwe sungen be der Robert Bosch GmbH. D ese d ent zum Erste en und Verwa ten von Verfahrensanwe sungen. G e chze t g w rd n der App kat on auch der Bezug zum Qua tätsmanagementhandbuch gepf egt. D e Verfahrensanwe sungen werden n PDF konvert ert m Intranet zur E ns cht zur Verfügung geste t. D e Or g na daten s nd nur von berecht gten Benutzern e nzusehen. D e Anwendung st d e Port erung e ner n cht mehr auffäh gen 16 B t Anwendung zu e ner Webapp kat on. D e Datenbas s st be beha ten worden, außer dass d e Dokumente nun auch n der Datenbank a s B obs geha ten werden. D e D p omarbe t g edert s ch n fo gende Bere che: 1. E n e tung 2. Theoret sche Grund agen 3. Bedeutung und Ste enwert von Verfahrensanwe sungen 4. Pf chten zur Anwendung ?Verfahrensanwe sung? 5. Anwendung der App kat on ?Verfahrensanwe sung? 6. Zusammenfassung und Ausb ck 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . Geh ng: Darstellung und Animation eines Himmels mit Wolken und Himmelskörpern in einer 3D-Echtzeitumgebung D e Arbe t behande t d e Entw ck ung e nes Systems zur Darste ung und An mat on e nes H mme s n e ner 3DEchtze tumgebung. Verwendet w rd d e Nebu a 2 Graf keng ne von Radon Labs. D e Darste ung der Wo ken, Sonne, usw. w rd über Shaderprogramme rea s ert. Es st mög ch m th fe von Zustands nterpo at on komp ette Tagesab äufe darzuste en. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Pawe . Paz ewsk : Vulnerability Detection System Screen-Saver D e D p omarbe t befasst s ch m t der Erste ung e nes Screen-Savers, der e ne C entse t ge S cherhe tsüberprüfung von M crosoft W ndows Systemen durchführt. D e gesamme ten Informat onen über Verwundbarke ten werden n e ner zentra en Datenbank gespe chert. Zusätz ch werden be Akt v erung des Screen-Savers Com cs zu IT-S cherhe tsthemen geze gt. D eses so der Sens b s erung des PC-Benutzers d enen. 2005, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Kosta. Sto anovsk : Visualisierung und Auswertung von Aufzugsmessdaten D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der V sua s erung und Auswertung von Aufzugsmessdaten, d e d e w cht gen Informat onen für d e Fahrqua tät e nes Aufzugs efern. M t H fe der Rechen e stung n den Bere chen der Auswertung der Daten m tte s Data M n ng und stat st scher Methoden und e ner graph schen Darste ung der Daten wurden d e Messdaten e nes Aufzugs v sua s ert und ausgewertet. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Johannes. Kosanetzky: Deferred Shading Analyse und Implementierung einer neuen Beleuchtungstechnik der Echtzeit 3DComputergrafik In me ner D p omarbe t untersuche ch e ne neue Art der 3D Be euchtung m t mehreren L chtque en. Dazu habe ch das Deferred Shad ng n der Nebu a 2 eD Eng ne der F rma Radon abs mp ement ert und getestet. Sch e ß ch verg e che ch d e Techn k m t den herkömm chen Techn ken zur Mehrfachbe euchtung. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ben am n. Lenhard: Erstellung eines datenbankorientierten Betriebsdatenerfassungssystems für eine Bandbeschichtungsanlage D e D p omarbe t befasst s ch m t der Erste ung e nes Betr ebsdatenerfassungssystems für e ne Bandbesch chtungsan age. Das System beruht auf e ner Orac e 9 Datenbank. Für d e Erfassung der Daten w rd OPC verwendet. Zusätz ch wurde für d e Betr ebsdaten noch e ne Methode entw cke t um d e e nze nen Daten der Ste e des durch d e An age aufenden Stah bandes zuzuordnen, an der s e erfasst wurden. 2005, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Sab ne. E sentraut: Stand der Forschung und Entwicklung zu Fahrerassistenzsystemen; Übersicht – Konzepte – Demonstrator mit Schwerpunkt bildverarbeitende Systeme Fahrerass stenzsysteme ste en e ne w cht ge Notwend gke t n der Fahrzeugs cherhe t und be der Verme dung von Unfä en dar. S e s nd w cht g, we d e Anforderungen an d e Verkehrss cherhe t und d e Gewähr e stung des Verkehrsf usses ste gen. Es werden zukünft g mmer mehr techn sche Systeme e ngesetzt, d e den Fahrer unterstützen so en. D ese Arbe t e stet e nen Be trag zur Lösung des Prob ems, ndem s e e nen Überb ck über den Stand der Forschung und Entw ck ung n d esem Bere ch g bt. Anhand e ner emp r schen Untersuchung w rd für Fahrerass stenzsysteme geze gt, w e man m t dem Prob em n der Prax s umgeht und vorhandene Lösungsansätze und Lösungen werden untersucht. Aufgrund der gewonnen Erkenntn sse w rd e n Grobkonzept für e n Ass stenzsystem zur Fahrzeugk ass f z erung m tte s d g ta er B dverarbe tung und neurona en Netzen entw cke t und dargeste t. E n Demonstrator so d eses Konzept veranschau chen. 2005, Prof. Dr. Wo fgang Schne der, ntern Kar n. Deußen: Entwicklung eines XML-basierten Datenformats zwecks Austausch zwischen Anwendungsprogrammen und OpenOffice.org D ese Arbe t be nha tet d e Entw ck ung e nes XSLT-Import-F ter für OpenOff ce.org, m t dessen H fe Messdaten, d e z.B. m Rahmen von Qua tätss cherungen aufgenommen und export ert werden, n ordent cher Ber chtform angeze gt, gedruckt und we terverarbe tet werden können. Dazu w rd m Rahmen der Arbe t auch e n XML-Export-Format entw cke t, das m t H fe des Import-F ters n das OpenOff ce XML-Format umgewande t werden kann. Des We teren w rd e ne automat sche Nachbearbe tung n OpenOff ce.org rea s ert, um be sp e swe se d e Größe der mport erten Graf ken anzupassen, d e Graf ken n das OpenOff ce.org Format e nzubetten oder zusätz ch e n Inha tsverze chn s zu erste en. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Axe . Urbansk : I²C Steuereinheit für PC Server un verse e Steuer nhe t für PCs und X86-Server Über den SMBus wurde e ne Tastatur, e n LCD_D sp ay, e ne Watchdog und e ne I²C Uhr angesch oßen. H erzu wurde Hardware und Software erste t. Das System d ent zur konso e osen Konf gurat on von Serversystemen unter L nux. 2005, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Chr st an. Markmann: Entwurf der Inbetriebnahmekomponente für die Bahnübergangstechnik SIMIS LC Zur Durchführung der Inbetr ebnahme e ner Bahnübergangss cherungsan age vom Typ SIMIS LC w rd e ne spez e e PCse t ge Inbetr ebnahmesoftware benöt gt. D ese unterstützt den Anwender be m Erm tte n benöt gter Lampenparameter sow e be m Zusammenste en und Übertragen der Systemsoftware auf d e Rechnerbaugruppen des Bas ssystems. Des We teren ste t d ese Software Wartungsfunkt onen zum Testen versch edener An agenkomponenten, w e z.B. dem Schrankenantr eb, zur Verfügung. Da s ch Änderungen, bzw. neue Mög chke ten be der Inbetr ebnahme durch d e E nführung e nes D agnosemodu s be m SIMIS LC ergeben haben, st der Entwurf e ner neuen Inbetr ebnahmekomponente das Z e d eser D p omarbe t gewesen. D e Software wurde n d e ebenfa s neue „Systemübergre fenden D agnose“, e ne e nhe t che D agnosep attform für versch edene Techn ken, ntegr ert. A s Schn ttste e zum Benutzer d ent e ne graf sche Oberf äche, d e ergonom sche Anforderungen erfü t und über d e a e Inbetr ebnahmefunkt onen ausgeführt werden können. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . P nkenburg: Konzepterstellung und Verifikation einer Upper-Tester-Software für ein Data-Link-Layer-Testsystem zur Konformitätsprüfung des FlexRay-Protokolls D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Konzept on e ner Upper-Tester-Software, d e auf e nem Data-L nk-Layer-Testsystem e ngesetzt werden so . So ch e n Testsystem w rd benöt gt, um das F exRay-Protoko auf se ne Konform tät zur F exRaySpez f kat on zu überprüfen. Es w rd e ne E
nführung n d e Funkt onswe se des F exRay-Protoko s gegeben und auf d e Bedeutung und Durchführung von Konform tätstests m S nne der ISO-Norm 9646 e ngegangen. Neben der Konzept on der Upper-Tester-Software, w rd e ne Untersuchung zur Umsetzung des Konzeptes auf e n rea es Testsystem durchgeführt. 2005, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Ho ger. Eberhatd: Automatische Baugruppenbedarfsberechnung aus der Softwareprojektierung der Bahnübergangstechnik SIMIS LC Auf Grund von neuen Anforderungen an d e Bahnübergänge musste e ne neue Pro ekt erungssoftware entw cke t werden. D ese, n der D p omarbe t beschr ebene, Software berechnet d e Baugruppen, d e zur Ansteuerung e nes Bahnübergangs notwend g s nd. Des we teren w rd e n Baugruppenbe egungsp an erste t, um d e Verte ung der Baugruppen graf sch zu dokument eren. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st n. Fehst: Einführung der J2EE-Technologie im SAP-Umfeld der Volkswagen AG In der D p omarbe t w rd d e J2EE-Techno og e von SAP vorgeste t. Dabe werden, nach Überb cken über d e Programm ersprache ABAP und Java, der SAP Web App cat on Server und d e Transportwesen für ABAP und Java beschr eben. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Tob as. Matzner: Entwurf und Realisierung einer Benutzeroberfläche zur Auswertung und zum Reporting von Planwerten im Rahmen der Fahrzeugplanung in der Automobilindustrie D e hohe Anzah an Fahrzeugen, d e m VW-Konzern produz ert werden, erfordert e ne vorrauschauende P anung um d e benöt gten Produkt onskapaz täten und Bedarfe steuern zu können. D ese Funkt ona tät ste t das System IPPS bere t. A s Te des Pro ektes beschäft gt s ch d ese Arbe t m t der Konzept on e ner 3-Sch cht gen Webanwendung, d e es gestattet, d e P anergebn sse abzufragen und n Reports zu veröffent chen. D e Umsetzung n Java m t H fe des Struts-Frameworks st we terh n er äutert. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Torsten. W ssner: Web-Basiertes Portal zur Medienverwaltung Entw ck ung e nes Web-Porta s m t H fe der Datenbank MySQL und deren Web-Se ten m t der Techn k der JavaServer Pages. D e Med enverwa tung w rd e n System vor Ort unterstützen, n der Kunden und Med endate en verwa tet werden. Es g t d e Wertschöpfungsketten sowoh für Kunden a s auch für M tarbe ter zu erwe tern. 2005, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Re nhard. Grüne: Entwurf und Implementierung eines Offline Synchronisationsmoduls zwischen zwei auf verschiedenartigen Datenbanksystemen beruhenden Vertriebsinformationssystemen In d eser Arbe t w rd e n Modu entw cke t, dass Daten e nes Vertr ebs nformat onssystems n e n anderes zur Off nearbe t überträgt. Das Que system „proA pha“ bas ert auf e nem re at ona en Datenbanksystem und das Z e system „Lotus Notes“ st dokumentbas ert. D e Benutzungsoberf äche des Que systems w rd we tgehend nachgeb det, dam t off ne w e gewohnt gearbe tet werden kann. D e Restr kt onen des Que systems werden m Z e system mp ement ert, so dass der Anwender ke ne Daten e ngeben kann, d e d ese Restr kt onen aushebe n. Stammdaten werden n Lotus Notes übernommen und zur Va d erung der E ngaben herangezogen. D e Änderungen, d e der Anwender off ne durchgeführt, werden dargeste t. S e können manue oder te automat sch n das Que system zurück übertragen werden. 2005, Prof. Dr. rer. nat. Wo fgang Pekrun, IAI, extern Mark. Sch eker: Entwicklung einer Software für Konformitätstests von LIN Komponenten St chwörter: Softwareentw ck ung; Testsysteme; LIN; ISO 9141; ECU; Kommun kat onstechn k; Datenübertragungstechn k; C++; CORBA-Scr pt; Konform tätstests nach ISO 9646 / ISO/OSI Sch cht 2, 7; W n-32-DLL; M crosoft V sua Stud o 6.0 (C++). D e vor egende Ausarbe tung ber chtet über das Vorgehen und über d e Ergebn sse der Arbe t an der Entw ck ung e ner Software, d e zum Testen von so genannten LIN-Bauste nen e ngesetzt werden so . Der Leser w rd erfahren, wo und wozu LINKomponenten benöt gt werden und e ne E nführung n dessen techn schen Deta s erha ten, d e es hm er auben so , d e E nze he ten des Kap te s über d e Softwareentw ck ung verstehen zu können, d e n d eser Arbe t w e angemerkt an zentra er Ste e steht. D e Durchführung des Pro ekts erfo gte m Rahmen des zwe ten Prax ssemesters der Fachhochschu e Braunschwe g / Wo fenbütte n der C&S group. D e Software so den Namen LIN ECU Superv sor tragen und w rd e nsetzbar n den Betr ebssystemen der Fam e M crosoft W ndows 2000/XP se n. S e w rd m t der Entw ck ungsumgebung M crosoft V sua Stud o 6.0 (C++) entw cke t. A s Besonderhe t st zu nennen, dass der LIN ECU Superv sor n e ner Testumgebung a s so genanntes P ug-In fung ert, was s ch zur Testfa beschre bung Corba-Scr pt / IDL-Scr pt bed ent. 2005, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Ka . S eckmann: Protokollanalyse an der ISDN 2-Draht-Schnittstelle Up0, Datenaufnahme und Auswertung Entwurf und Rea s erung e nes Empfängers für d e ISDN 2-Draht-Schn ttste e Up0 zum Zwecke e ner Schn ttste enana yse ohne Bee nf ussung der Schn ttste e se ber. Der Empfänger synchron s ert s ch auf d e Up0Schn ttste e auf und ste t d e b d rekt ona en Rahmen nformat onen an e ner Schn ttste e zur we teren Verarbe tung bere t. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Konstant n. Samofe ew: Intrusion Prevention Systeme in Netzwerken des Volkswagen Konzerns Im Rahmen der D p omarbe t so te geprüft werden, ob und ggf. we che IPS-Produkte n Netzwerken des Vo kswagen Konzerns produkt v e ngesetzt werden können. Dazu zäh en: Anforderungsana yse, Marktana yse, Testen e ner k e nen Gruppe von Intrus on Prevent on Systemen und Aussprache e ner Produktempfeh ung. We terh n w rd auf d e heut ge S cherhe ts age m IT-Bere ch, a geme ne Netzwerkgrund agen und Grund agen der Netzwerks cherhe t e ngegangen. 2005, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander Wo fgang. Esemann: Konzeption und Implementierung eines Systems zur Anbindung mobiler Clients an Unternehmensportale In d eser Arbe t so untersucht werden, we che Mög chke ten es zur Anb ndung von Smartphones an Unternehmensporta e g bt und auf we che We se e ne d rekte Interakt on n Echtze t m t den dort abge egten Daten mög ch st. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Keme . Maw aw : Anpassung einer Schnittstelle zwischen einer Simulationssoftware und der VW-spezifischen Robotersteuerung Für d e 3D-S mu at ons und Off ne-Programm erungs-Software IGRIP (Interact ve Graph cs Robot Instruct on Program), we che e n Te des ntegr erten Programmpakets De m aV5 st, wurde e ne Schn ttste e zu der Vo kswagen-spez f schen KUKA-Robotersteuerung entw cke t. D e Bearbe tung der 3D-CAD-Daten durch d e S mu at ons-Software w rd beschr eben. D e Funkt onswe se von K nemat ken und Steuerungen von KUKA-Robotern w rd betrachtet. Es w rd geze gt, dass d e Datenausgabe der S mu at ons- und Off ne-Programm erungs-Software ntern n e ne roboterunabhäng ge XML-Date erfo gt und w e d ese durch Sty esheet-Programm erung (XSLT) n d e KUKA-Roboterspez f sche Sprache (KRL-KUKA Robot Language) ausgegeben w rd. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Stefan. Schu z: Erstellung eines Tools zur Visualisierung der Zustände der Stellwerkskomponenten im Umfeld des PC-BASISSystems Z e d eser D p omarbe t st es, e ne Software zu entw cke n, we che den Zustand e ner Ste werksan age erkennt und d esen Zustand e nem Benutzer darste en kann. D eser muss daraufh n n der Lage se n, eden aufgetretenen Feh er bzw. ede aufgetretene Störung zu erkennen und daraufh n entsprechende Maßnahmen w e den Tausch e ner Te komponente des Ste werks e nzu e ten. D ese Aufgabe wurde b sher von der sogenannten ILVIS-Software übernommen, we che D agnosedaten e nes Ste werks des PC-BASIS-Systems n gee gneter Form aufbere ten und d ese e nem Benutzer darste en kann. D e ILVIS-Software hat s ch n konkreten Pro ekten bewährt und st auf e ne gute Resonanz be Kunden gestoßen. A erd ngs entstand der Wunsch, e nen a geme ngü t gen Ansatz zu f nden, um den Zustand von Ste werken auch pro ektund produkt- unabhäng g darste en und d agnost z eren zu können. Es so te e n Werkzeug erschaffen werden, we ches durch e ne Entkopp ung von pro ektspez
f schen und a geme ngü t gen Aspekten n cht nur Ste werke des PC-BASISSystems, sondern a e Arten von Ste werken d agnost z eren kann. Während der Imp ement erung der pro ektspez f schen ILVIS-Software wurde erkannt, dass e ne Lösung zur V sua s erung ewe s auf dent sche Grunda gor thmen zurückgeführt werden kann. Aus d eser Erkenntn s so te e n Bauste n – der D agnosemanager – entstehen, der D agnosedaten e nes Ste werks aufbere tet und so bere tste en kann, dass s e durch e n a geme ngü t ges V sua s erungstoo dargeste t werden können. D e Beschre bung der Imp ement erung und Funkt onswe se d eses Bauste ns st Inha t d eser D p omarbe t. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Frank. Gebhardt: Untersuchung eines PXI-Testsystems von Rohde & Schwarz auf Portierbarkeit in eine vorhandene SoftwareInfrastruktur unter Linux und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Ansteuerung der Prüfhardware in C++ mit Hilfe der IDE SNIFF+ E ne bestehende L nux-Software nfrastruktur zum automat s erten Testen von e ektron schen Steuergeräten der Automob ndustr e so auf e ne neue Testerhardware der F rma Rohde & Schwarz port ert werden. Zusätz ch zur Anpassung des Betr ebssystems an d e Gegebenhe ten des Embeded-Contro ers des Testsystems so e n Softwaremodu entw cke t werden, m t dem s ch d e PXI-Hardware des Testers aus dem vorhandenen Prüf sten nterpreter heraus ansprechen ässt. 2005, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Ra f. Börne: Visualisierung multivariater Daten im virtuellen 3D-Raum Mu t var ate Daten werden m v rtue en 3D-Raum unter anderem durch Symbo e, “G yphen”, dargeste t. In d eser D p omarbe t wurden versch edene Darste ungsvar anten entw cke t und auf hre E gnung be mehrsch cht ger Anordnung untersucht. 2005, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Mart n. Trautwe n: Erweiterung und Optimierung einer Testumgebung für Fernsteuerungen von Stellwerken in der Bahntechnik. Das Z e d eser Arbe t st d e Erwe terung und Opt m erung e ner Software zum Testen von Fernsteuerungen für Re a sste werke n der Bahntechn k. D e zu entw cke nde Software so n der Lage se n, automat sch Testfä e zu bearbe ten und d e Reakt onen e nes Re a sste werks n e ner Testumgebung zu s mu eren. Nach der Beschre bung der verwendeten Komponenten und der Ana yse des Gesamtsystems erfo gt e ne Vorste ung und Bewertung von versch edenen Konzepten. Nach Auswah des gee gneten Konzeptes, werden d e neuen Komponenten entw cke t und n das vorhandene System ntegr ert. D e Funkt onsfäh gke t der erwe terten Testumgebung w rd anhand von be sp e haften Anwendungen nachgew esen. 2005, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ro and Rüd ger, Informat k, extern Jens. Fend er: Chameleon – Development of a Web-Based Expert System for Bush Encroachment Prevention D e Arbe t behande t H ntergruende, Entw ck ung und Eva uat on e nes Systems zur Unterstuetzung der Entsche dungsf ndung bzg . Massnahmen zur Verh nderung der Verbuschung suedafr kan scher Trockensavannen. Chame eon st e n gener sches, web-bas ertes Expertensystem und kann e cht an andere Domaenen angepasst werden. Chame eon bas ert auf Open Source E ementen und unter egt der GNU GPL. 2005, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern E ke. Hoh s: Analyse und Optimierung definierter Testkasus einer Kommunikations-Software In d eser Ausarbe tung hande t es s ch um das theoret sche Untersuchen mög cher Testmethoden von Software und Beurte ungsverfahren von Testqua tät b s h n zur prakt schen Anwendung. Sch eß ch werden Testfä e umstruktur ert und e n Testautomaten für e n Anwendungsbe sp e entw cke t, m t dem Z e vorhandene Testdurchführungen kostensparender zu schaffen.
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  Schubert, M. and Voelkers, U. (1992) Arrival Manager. DLR-Interner Bericht. 112-92/12, 30 S. Volltext nicht online.
Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 26, wobei der Produktionsnetzwerkverkehr eine Mehrzahl von Dateneinheiten einschließt, die einer Mehrzahl von Kommunikationsprotokollen angehören.
Content Success Online Marketing Tools: Die 35 besten Tools für deinen Erfolg   Röder, M. (2001) On-board Systems for A-SMGCS. A-SMGCS Workshop, Prague, 14.11.2001. Volltext nicht online.
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US8458319B2 (en) * 2006-01-11 2013-06-04 Cisco Technology, Inc. System and method for tracking network resources
  Biermann, Maresa (2016) Der Zusammenhang von Situationsbewusstsein, mentaler Beanspruchung und Leistung bei Tower-Fluglotsen. Master’s, Technische Universität München. Volltext nicht frei.
HubSpot CRM Analytics Allgemein (28) Ja. Durchschnittlich konnten wir 26 % mehr Conversions generieren. Allerdings wird die Freude durch die Kosten pro Conversion gedämpft: Diese stiegen im Durchschnitt um 20 % an. Da viele Kunden bei uns einen Ziel-CPO angeben, sind steigende Conversions zwar schön, allerdings können mit 3 ETAs ggf. die Zielvorgaben schwieriger eingehalten werden.
Analytics Basics (8)   Schaefer, D. (1996) Modellierung des Flugverhaltens – Möglichkeiten zur Unterstützung eines Spracherkenners in der Flugsicherungssimulation. In: Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 1996. Jahrestagung der DGLR in Dresden, 24.-27.09.1996. Volltext nicht online.
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Presseportale – Effektive Plattformen, um Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen oder Produkte zu promoten   Florian Piekert, (2005) Vereinbarungen zur Software-Entwicklung: CLOU – Prototyp eines Cooperative Local Ressource Planers. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/41, 21 S. Volltext nicht online.
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  Tersteegen, J. (1995) Stellsystemtechnologie fuer Fbw-Systeme. In: Lehrgangsmaterial CCG-Seminar LR4.06. CCG-Seminar "Technologien digitaler Flugführungssysteme", Braunschweig, 18.-21.9.1995. Volltext nicht online.
Ich möchte erst mal meinen großen Dank aussprechen, dass du all dein Wissen über das World Wide Web uns kostenlos zur Verfügung stellst. Mein Partner ist damals (eig noch nicht so lange her) auf deine geniale Seite gestoßen. Und wenn er sagt die ist echt genial, dann heißt das was, weil ich nicht so der Computerfrak bin.
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  Kaltenhäuser, Sven and Biella, Marcus and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Loth, Steffen and Schick, Fred and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA – Annex C (EDDF). DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/33, 160 S. Volltext nicht online.
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Florian Klingler, “A multi-channel beacon scheduling system for the exchange of traffic information in vehicular networks,” Master’s Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, August 2012. (Advisors: Falko Dressler and Christoph Sommer) [BibTeX, Details…]
Algorithms and Complexity   Zielinsky, T. (2003) Erkennung und Lösung von Konflikten bei Anflugtrajektorien. Diploma. DLR-Interner Bericht. 112-2002/22, 98 S. Volltext nicht online.
Über Eva Ihnenfeldt   Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Götting, H.-C. (1991) Fiber-Optic Interferometric Strain Gauge for "Smart Structures". In: Sensor ’91. VDI. "Sensor 91", VDI-Workshop: "Technologien f. d. optische Microsensorik", Nürnberg. Volltext nicht online.
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KR100643321B1 (ko) 2004-06-30 2006-11-10 삼성전자주식회사 등화기의 동작 조절장치 및 그 조절방법 Bedienung 1.3 – Eigene Kennzahlen   Rataj, J. and Bender, K. (1999) Pilotenunterstützung bei der Planung und Durchführung von Hubschraubermissionen. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, DLR-Jahrestagung 1999, Berlin, 27.-30. September 1999. Volltext nicht online.
Unsere internationalen Blogs   Hecker, P. (2001) Enhanced and Synthetic Vision: Motivation und Überblick. CCG-Seminar "Enhanced Vision", Braunschweig, 6.-8.11. 2001. Volltext nicht online.
  Paz Goncalves Martins, Ana and Wies, Matthias and Teegen, Uwe and Dokic, Jelena and Goodchild, Clive and Kou, Paul and McDonald, Nicholas and Peces Pascual, Sara and Sequenier, Nicholas and Stark, Nils and Sweeney, Steven and Verhoeven, Ronald and Zambetti, Florence (2014) ACROSS: Scope and State of the Art. Project Report. Volltext nicht online.
Die CPCs änderten sich ebenfalls nicht großartig und stiegen durchschnittlich leicht um 3 % an.
H Zur Unterstützung des statistischen Profilings von Netzwerkverkehr durch den Charakterisierungs-Engine 620 können die Datensammler 612 Netzwerkverkehr vom Produktionsnetzwerk 602 einfangen und in Echtzeit die Zahlen der Dateneinheiten und die Zahl der Bytes pro Dateneinheit zählen und andere Rohdaten bezüglich des Netzwerkverkehrs aufrechterhalten. Die Datensammler 612 können die Sammlung des Netzwerkverkehrsdaten direkt auf dem Kernel-Level, in Hardware, wie FPGAs, und in Firmware durchführen. Dadurch wird eine schnelle Sammlung von Netzwerkverkehrsdaten bereitgestellt. Die Echtzeitdatensammlung kann verwendet werden, um statistisch relevante Informationen während der Übertragung mit oder nahezu mit Leitungsgeschwindigkeit zu erzeugen. Wie hierin verwendet, steht die Leitungsgeschwindigkeit für die Geschwindigkeit, mit welcher der Netzwerkverkehr auf einer physischen oder PHY-Schicht, auf der er kommuniziert wird, übertragen wird. Die Drahtgeschwindigkeit ist ein Synonym für die Leitungsgeschwindigkeit.
Gewinnspiele sind immer gefragt. Du findest im Internet sogar ganze Websites, die sich nur damit beschäftigen immer die neusten Gewinnspiele rauszusuchen. Die Websites, die die Gewinnspiele starten, können so also nicht nur Backlinks aufbauen, sondern generieren auch direkten Website Traffic.
Melden Sie Ihre Webseite bei den großen Suchmaschinen, Webkatalogen, Webverzeichnissen, Social-Bookmarking Communities und regionalen Verzeichnissen an, um die ersten Backlinks zu Ihrer neuen Webseite aufzubauen. Dadurch bekommen Sie mannigfaltige Quellen für Besucher auf Ihrer Webseite. Sie können den kostenlosen Anmelde-Service “Submit Express” nutzen, um Ihre Webseite anzumelden oder Tools wie den “Internet Business Promoter” von Axandra.
Die Datensammler 612 können eine oder mehrere spezialisierte Netzwerkkarten mit Dateneinheitsscannern verwenden, um Rohstatistiken über die Dateneinheiten zu sammeln, die im Netzwerkverkehr auf dem Produktionsnetzwerk 602 enthalten sind. Die Dateneinheitsscanner können auf dem Betriebssystemlevel, in Hardware, wie FPGAs, und in Firmware implementiert sein. Die Dateneinheitsscanner ermöglichen den Datensammlern 612 das Sammeln mehrerer Eigenschaften der Dateneinheiten, die gleichzeitig im Netzwerkverkehr enthalten sind, mit oder nahezu mit Leitungsgeschwindigkeit. Diese mehreren Eigenschaften des Netzwerkverkehrs können verwendet werden, um die Breite und/oder Tiefe der Statistiken zu erhöhen, die durch den Sortier- und Statistik-Engine 622 berechnet werden sollen, und um die Genauigkeit der Modellierung des Netzwerkverkehrs durch den Modellier-Engine 624 zu erhöhen.
• Automated Battery Swap and Recharge to Enable Persistent UAV Missions, Toksoz et al, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, MA 02139 http://acl.mit.edu/papers/infotech-recharge-2011.pdf

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  Doergeloh, H. (1995) Stoerresistente Bewegungsschaetzung fuer KZO-Anwendungen. Erfahrungsaustausch zur Bildverarbeitung, Daimler-Benz Aerospace, Friedrichshafen, 11.07.1995. Volltext nicht online.
Stefan sagt:   Hecker, P. and Czerlitzki, B. and Helmke, H. and Korn, B. (2004) Air-Ground-Cooperation for Approach and Landing. International Symposium on Precision Approach and Landing – ISPA 2004, München, 5.-6.10.2004. Volltext nicht online.
Ein maschinenlesbares Medium, auf dem Befehle gespeichert sind, die dann, wenn sie ausgeführt werden, einen Prozessor veranlassen, Operationen auszuführen, welche umfassen: Einfangen von Produktionsnetzwerkverkehr, Zusammentragen von Netzwerkverkehrsdaten auf der Grundlage des Netzwerkverkehrs, Aufbereiten von Netzwerkverkehrscharakterisierungsdaten auf der Grundlage des Produktionsnetzwerkverkehrs und/oder der Netzwerkverkehrsdaten, automatisches Einstellen der Art der eingefangenen Netzwerkverkehrsdaten auf der Grundlage zuvor gesammelten Produktionsnetzwerkverkehrs mit Hilfe einer Rückkopplung zu dem Datensammler, automatisches Generieren von Skripts auf der Grundlage der Netzwerkverkehrscharakterisierungsdaten, automatisches Generieren hinausgehenden Netzwerkverkehrs auf der Grundlage der Skripts, und wobei die Schritte des Einfangens, Zusammentragens, Aufbereitens, automatischen Einstellens und automatischen Generierens automatisch ohne Benutzereingriff arbeiten.
Diese Kampagne scheint allerdings ein Ausreißer zu sein. In den übrigen Test-Kampagnen sind die Zahlen nicht in diesem Maße angestiegen. Zwar variieren die Zahlen zwischen den Kampagnen zum Teil stark, dennoch lassen sich Ähnlichkeiten erkennen:
  Klein, K. (1994) Experimental SMGCS for DLR Research Programme. ECAC APATSI/EU Workshop on Surface Movement Guidance and Control Systems, Fankfurt/Main, 06.-08.04.1994. Volltext nicht online.
  Fürstenau, V. and Schmidt, W. and Schmidt, M. (1999) A Fiber-Optic Microinterfrometer Vibration-Sensor System for locolized Airport Ground Traffic Monitoring. International Symposium A-SMGCS, Stuttgart, 22.-24. Juni 1999. Volltext nicht online.
  Korn, B. and Döhler, H.-U. and Hecker, P. (2001) Navigation Integrity Monitoring and Obstacle Detection for Enhanced Vision. Enhanced and Synthetic Vision 2001, Orlando, USA, 16.-17.04.2001. Volltext nicht online.
  Kohrs, R. (1995) Operational Requirements for an Advanced Flight Management System (AFMS) from ATM Concepts. DLR-Interner Bericht. 112-95/04, 58 S. Volltext nicht online. Italiano (IT)
Es wurde mehr als 1.000 € Umsatz generiert.   Doergeloh, H. (1993) Bewegungsschaetzung bei Video-Luftbildzenen. Workshop zur Bildinterpolation, Braunschweig, 18. Mai 1993. Volltext nicht online.
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Blog-Verkehrsgenerator | Tipps zum Website-Verkehr

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  Helmke, H. and Hinsche, B. (1993) Diagnosestrategie fuer einen Raumfahrt-Roboter (ROTEX) – Implementierung. DLR-Interner Bericht. 112-93/04, 133 S. Volltext nicht online.
Inhalt   Hecker, P. and Döhler, H.-U. and Suikat, R. (1999) Enhanced Vision Meets Pilot Assistance. SPIE’s International Symposium on Aerospace/Defense Sensing, Simulation and Controls, Orlando, Fla, USA, 05-09 April 1999. Volltext nicht online.
Wenn Sie vorhaben, HubSpot-Tracking-URLs in Google AdWords-Anzeigen zu verwenden, müssen Sie darauf achten, die vollständige Tracking-URL zu verwenden anstatt der verkürzten Tracking-URL. Aufgrund der jüngsten Änderungen bei AdWords-Anzeigen müssen die Benutzer jetzt aktualisierte URLs verwenden. Außerdem ist es zwingend erforderlich, dass Sie Ihre vollständige HubSpot-Tracking-URL in das Feld Final destination (Endziel) in AdWords-Anzeigen einfügen, nicht in das Ziel-Feld. Darüber hinaus muss das Endziel-Feld die gleiche Domain wie die Landing-Page-URL enthalten. Beispiel: Wenn die Landing-Page für Ihre Anzeige http://angebote.ihrewebsite.de/demo lautet, muss Ihr Endziel-Feld die Domain ihrewebsite.de enthalten.
RGE-Verletzung melden   Winter, H. (1994) Risiko-Potentiale beim Kapazitaets-Entwicklungsplan fuer den Flughafen Frankfurt. Besprechung bei der DFS, Offenbach, 22.02.1994. Volltext nicht online.
Table of contents […] Platzangebot und den Verkehrsfluß […] eur-lex.europa.eu
  Adam, V. and Schnittger, H.-J. (2004) USICO – Concept of UAV Integration in ATC/ATM Environment. Workshop on UAV-ATC/ATM-Integration and Collision Avoidance, DLR Braunschweig, 2004-02-19. Volltext nicht online.
Diese Werkzeuge basieren auf Algorithmen. Social-Media Wenn du einen erfolgreichen Blog aufbauen willst, dann bist du hier genau richtig.

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Mobile Computing API 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Pau na. Bastek: Entwicklung einer computergestützten Simulations- und Testumgebung für den Schienenverkehr D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der “Software n the Loop-S mu at on”, we che d e Fahrt e nes streckengebundenen Fahrzeugs der E senbahn w rk chke tsnah am Computer nachb det. Dabe w rd m Wesent chen auf d e Erste ung e ner Phys k-Eng ne e ngegangen. D e Imp ement erung erfo gt dabe vo ständ g n Java. D e zu s mu erenden Fahrzeuge setzen s ch genau aus e nem Tr ebfahrzeug und e ner größeren Anzah von Wagen zusammen. S e bewegen s ch auf e nem Sch enennetz, das s ch aus e nze nen Streckensegmenten zusammensetzt. Durch d e B ockaufte ung st es mög ch das E nfahren e nes Zuges n e nen Abschn tt, sow e das Ausfahren zu überwachen. Anhand von We chen können d e Fahrzeuge zw schen versch edenen Streckenabschn tten wechse n. D e Züge we sen e n rea st sches Abbrems- und Besch eun gungsverha ten auf, we ches von untersch ed chen Faktoren se tens der phys ka schen Ob ekte sow e deren Umgebung abhäng g st. Auf der Strecke bef nden s ch Zugbee nf ussungse nr chtungen. D ese können von außerha b über e ne Bed enoberf äche angesteuert werden und e n Fahrzeug zur Zwangsbremsung veran assen. Ko s onen zw schen zwe Fahrzeugen und Ko s onen zw schen e ner We che m t e nem Fahrzeug werden erkannt. Der Ab auf e ner S mu at on kann vom Benutzer e nfach und ntu t v gesteuert werden. In e ner XML-Date s nd d e S mu at onsmode e abge egt. Deren Struktur beschre bt e ne XML-Schemadate . Das Lesen der XML-Dokumente erfo gt über d e StAX (Stream ng API for XML)-Programm erschn ttste e. D e Kommun kat on der Phys k-Eng ne m t der S mu at onssteuerung, sow e we teren Schn ttste en erfo gt über Java RMI.
Vorhandene Metadaten von der Host-Page des Produkts Konkret betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz, bei dem mindestens ein Server die Verarbeitung von Anfragen von mindestens zwei Clients simuliert, indem er an die Clients in erste Datenpakete aufgeteilte Dateien sendet, wobei die ersten Datenpakete in Zeitschlitzen gesendet werden. Der Server fasst nun in jedem Zeitschlitz erste Datenpakete für verschiedene Clients zu einem zweiten Datenpaket zusammen und reicht diese an einen Protokollstapel eines vom Server ausgeführten Betriebssystems weiter, insbesondere zum Verarbeiten und Versenden. Bei dem ersten und zweiten Datenpaket handelt es sich um MTUgroße und zusammengefasste größere Datenpakete.
Keyword Recherche Du kannst argumentieren: „Es funktioniert auch bei Seth Godin„. Schau Dir nur an, wie oft seine Beiträge geteilt werden. Der erste Visit wird bei der Berechnung nicht berücksichtigt.
  Korn, B. and Hecker, P. (2004) Enhanced and Synthetic Vision Systems for Approach and Landing. International Symposium on Precision Approach and Landing – ISPA 2004, München, 5.-6.10.2004. Volltext nicht online.
2. August 2016 at 16:19   Böhme, D. (2001) Verbessertes Bodenverkehrsmanagement durch Planung der Start- und Landebahnbelegung. DLR-DFS Workshop zu gemeinsamen R&D Vorhaben zu Departure Planning und Collaborative Decision Making. Braunschweig, 01.02.2001. Volltext nicht online.
AUTOR Gebiet der Erfindung   Schick, F.V. (1996) Analysis of Questionnaires. Project Report, DLR-Interner Bericht. Beitrag zum Ergebnisbericht PHARE PD1(1996), 56 S. Volltext nicht online.
  Mahlich, S. (1991) Air Traffic Planning System. Rechnergestützte Luftverkehrsanalyse als Planungsunterstützung im Luftverkehrs- und Luftraummanagement. DLR-Interner Bericht. 112-91/23, 56 S. Volltext nicht online.
  Többen, H. and Schmitt, D.R. and Ringel, G. (1998) Quantitatives Nomarski Mikroskop zur Vermessung von Oberflächentopographien. 99. DGaO Jahrestagung, Bad Nenndorf, 3.-6. Juni 1998. Volltext nicht online.
Ihre gut recherchierter Artikel über künstliche Intelligenz beeindruckte Elon Musk.
Über diesen Blog McGregor et al. 2004 Flow clustering using machine learning techniques   Geister, Robert and Kapol, Tatjana (2013) Cockpit Visualization of Curved Approaches based on GBAS. Navigation, Journal of the Institute of Navigation, 60 (4), pp. 305-317. Wiley. DOI: 10.1002/navi.48 ISSN 0028-1522 Volltext nicht online.
  Goetze, W. (1998) Die Netzwerk-Infrastruktur und die Sensor-Stationen für das Experimentalsystem TARMAC auf dem Flughafen Braunschweig. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/12. Volltext nicht online.
DE102008010290A1 (de) 2007-06-27 2009-02-19 Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg Verfahren zum Testen eines Mobilfunkgeräts Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  Klein, Kurt and Beers, Collin (2013) AT-One Business and Development Plan 2013. DLR-Interner Bericht. DLR-IB-112-2013/32, 16 S. Volltext nicht online.
Überzeuge Dich selbst – Welche der folgenden Versionen verarbeitest Du schneller und behältst sie länger im Kopf?
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Architektur für eine integrierte Training Online Plattform Quaritsch et al. 2011 Fast aerial image acquisition and mosaicking for emergency response operations by collaborative UAVs
Tobias Rühr, “Audio- und Videoübertragung und Aufzeichnung durch mobile Robotersysteme,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, June 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Ebert, H. and Ehr, H. and Schenk, H.-D. and Seidel, D. (2001) 4D-Planer, Schnittstellendokumentation der 4D-Planer Software. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/9, 51 S. Volltext nicht online.
Mobil 017680528749 Aber dann muss der Link schon sehr gut passen und man darf es nicht übertreiben. Foren-Nutzer sind in der Regel die kritischsten Nutzer, die ich so kenne. 😉
  Ehr, H. (2000) Installations- und Konfigurationshandbuch, Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/10, 28 S. Volltext nicht online. Ich gebe regelmäßig Tipps, veröffentliche Anleitungen, stelle Plugins vor und vieles mehr. > Mehr über mich
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Hinweis: Joachim Wilke, “Energieeffiziente Concast-Kommunikation in drahtlosen Sensornetzen,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Telematics, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), October 2013. (Advisor: Martina Zitterbart; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Diese Methode um mehr Traffic zu generieren, funktioniert indirekt. Es geht darum, die Besucher die bereits auf Deine Seite kommen, besser zu nutzen. So bekommst Du beispielsweise mehr E-Mail-Eintragungen, mehr Verkäufe, oder mehr Kommentare.
  Hecker, P. (2002) Pilot Assistance within A-SMGCS Systems. DPS-SMGCS Course "Advanced Surface Movement Guidance and Control", Luxemburg, 7.-11.10.2002. Volltext nicht online.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der zweiten Datenpakete auf einen vorgegebenen Wert begrenzt wird, insbesondere auf 50 kByte.
  Temme, M.-M. (2004) Umsetzung eines Modells zur Echtzeit-Fluglärmvorhersage als Teil eines Anflug-Managementsystems. DGLR Konferenz: Nachbar Flughafen, Bremen, 25.-27.10.2004. Volltext nicht online.
English (EN)   Florian Piekert, (2005) Vereinbarungen zur Software-Entwicklung: CLOU – Prototyp eines Cooperative Local Ressource Planers. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/41, 21 S. Volltext nicht online.
  Klein. K., (1994) The DLR Research Programme on a Integrated Multi Sensor System for Surface Movement Guidance and Control. AGARD GCP-Symposium: Dual Usage in Military and Comercial Technology in Guidance and Control, Roma, 20.10.1994. Volltext nicht online.
Wo kommen die Newsletter-Abonnenten her? US7436831B2 (en) * 2003-12-29 2008-10-14 Ixia Wireless network load generator dynamic MAC hardware address manipulation

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K Nan Wang, “Simulative Leistungsbewertung von 802.15.4 basierten Sensornetzen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciene, University of Erlangen, January 2008. (Advisors: Feng Chen and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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Beschreibung   Schenk, H.-D. (2002) Verkehrsmonitor, Ein System zu Analyse des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt/Main. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/20, 73 S. Volltext nicht online.
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  Meier, Ch. (2000) A Multi-Sensor-System for Advanced Surface Movement Guidance and Control, Concept and first Results. IFAC, Braunschweig, Juni 2000. Volltext nicht online.
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  Helmke, H. and Hoeppner, F. and Suikat, R. (1997) Generic Architecture for a Pilot Assistent System. The Human Electronic Crew: The Right Stuff, Kreuth, 23.-26.September 1997. Volltext nicht online.
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  Mühlhausen, T. (1999) Ein Beitrag zur makroskopischen Simulation von Passagierströmen zwischen kooperierenden Flughäfen und Nutzung des System Dynamics Zuganges nach Forrester. Verteidigung der Dissertation, Dresden, 22.12.1999. Volltext nicht online.
hoch Roman Koch, “Inter-Domain Routing in Wireless Sensor Networks,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, June 2010. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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Traffic bedeutet übersetzt Verkehr. Als Traffic Generierung wird im Internet die Erzeugung eines höheren Besucherstroms auf Webseiten bezeichnet. Das Generieren von Traffic soll bewirken, dass sich die Besucherzahl einer Webseite erhöht. Die beste Webseite bringt keinen Erfolg, wenn die Besucher ausbleiben. Um ihren Bekanntheitsgrad schneller und effektiver zu steigern und in Suchmaschinen in der Ergebnisliste mit auf der ersten Seite zu stehen, ist besonders bei einer noch jungen Webseite am Anfang die Traffic Generierung ein wichtiger Teil des Internet-Marketings.
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�� IP PING (nur D2000 Pro) 1. Mit den Cursor Tasten auf IP PING gehen und rechte Cursor Taste drücken um in das Menü zu kommen 2. Bei Gerufene Nummer: Geben Sie die „Telefon“ bzw. Einwahlnummer des Providers ein. Bei T-Online z.B. 0191011 3. Auf Einstellungen gehen um weitere Einstellungen vorzunehmen. (Punkt zu Punkt oder Mehrpunkt bzw. um Protokolle zu ändern usw.) 4. Dest. IP (Ziel IP) eingeben und mit Enter bestätigen. Sollte bereits eine IP Adresse eingeben sein und soll geändert werden, mit der linken Cursor Taste Eintrag löschen. 5. Protokoll- Typ wählen 6. User Name eingeben. (Bei T-Online: Anschlusskennung, T-Online Nummer, #Mitbenutzer Sufix, @t-online.de z.B 00089123456320123456#0001@t-online.de) 7. Passwort eingeben 8. IP Adresse zwischen dynamisch oder statisch wählen. 9. Wenn Sie IP Adresse statisch gewählt haben lokale IP Adresse eingeben. 10. Auf Nächste Seite gehen und rechte Cursor Taste drücken um auf die nächste Seite zu kommen um dort gegebenen Falls noch Einstellungen vorzunehmen. 1. Falls gewünscht Hintergrund Monitor aktivieren und / oder Einstellungen Speichern 2. Wenn Sie nun alle Einstellungen vorgenommen haben, gehen Sie mit den Cursor tasten auf Vorige Seite drücken die rechte Cursor Taste und gehen auf Diese Einstellungen zum Test und drücken die rechte Cursor Taste um weiter zu gehen. 3. Das folgende Menü zeigt Ihnen noch mal eine Erinnerung als was der Tester eingestellt ist und wie Sie die Test Kabel Einzustecken haben. Mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 4. Enter drücken um Test zu Starten. 5. Nach Test Ende kann das Ergebnis wie vorhin beschrieben abgespeichert, ausgedruckt oder an den PC übertragen werden. �� Config Menü In der Konfiguration können sie Menü Sprache, Datum, Uhrzeit und Übertragungsrate (PC Verbindung) einstellen. Auf der 2. Seite der Konfiguration kann der Kontrast, Beleuchtung usw. Eingestellt werden. �� Einstellungen In Einstellungen kommen Sie entweder über das Config Menü oder wenn Sie bei einem Test im Setup Menü in Einstellungen gehen (2 Punkte unter der Tel.Nr. Eingabe). Hier können auf der 1. Seite Punkt-Mehrpunkt bzw Punkt-Punkt usw. eingestellt werden. Auf der 2. Seite können die Protokolle eingestellt werden. Unter Protokolle findet man dann auch die Festverbindung (ohne D-Kanal). Für Festverbindungen mit D-Kanal wählt man das gewünschte Protokoll und stellt in der Zeile darunter Master oder Slave ein. Bei jedem Test kann man einen Hintergrund Monitor mitlaufen lassen. Dieser wird ebenfalls in dem Menü aktiviert, in dem man die Tel.Nr. für den Test eingibt. Des weiteren kann man jeden Testablauf unter Namen abspeichern. Ebenfalls in dem Menü, in dem man die Tel.Nr. für den Test eingegeben wird. Sowie die Testergebnisse. Diese kann man im Testmenü abspeichern wo die Ergebnisse angezeigt werden. Messkom Vertriebs GmbH, Kirchstr. 13, D 85416 Langenbach, Tel: +49(0)8761/70414, Fax: – 70416 Email: messkomWG@t-online.de, Homepage mit kostenlosen Updates: www.messkom.de 3
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2 Bewertung von Usern anhand RFM- und RFE-Modell 29,90 EUR   Voelkers, U. (1994) DLR’s ATC – Automation Tool Development. CAASD-Seminar, MITRE, McLeon, VA, USA, 13.09.1994. Volltext nicht online.
  Lorenz, B. (2003) Automatisierung zur Unterstützung von Fehlermanagement in der Mikrowelt einer dynamischen Prozesskontrolle: Auswirkungen auf Strategie und Leistung des Operateurs. 3. Fachtagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 22.-24.09.2003, Mannheim. Volltext nicht online.
  Stump, R. (1990) Experimentelles Flight Management System. In: Proceedings. DGON/DGLR-Veranstaltung "Auswirkungen neuer Technologien auf die Sicherheit im Luftverkehr", 9.-11. Oktober 1990.. Volltext nicht online.
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Danke für die Hinweise! US8369225B2 (en) * 2009-09-23 2013-02-05 Ixia Network testing providing for concurrent real-time ingress and egress viewing of network traffic data Je nach Fans und Followern
Social Media Analytics that’s very much helpful I like that,thanks a lot.   Jungmann, Mirko (2006) Gesamtwirtschaftliche Bewertung von Forschungsinvestitionen – Analyse von Forschungsaktivitäten am Beispiel des Instituts für Flugführung. Other. DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online.
vielen Dank für Deinen Kommentar. Hast Du Dir bereits die Frage gestellt, was das Ziel Deines Blogs ist? Möchtest Du helfen und informieren? Über was für Themen? Was ist dir ganz wichtig? Vielleicht gibt es Beiträge/Themen bei Dir auf dem Blog, die Du jedem Leser ans Herz legen möchtest, die Leser diese aber nicht sehen, weil du sie versteckt hast und sie nur schwer zugänglich sind. Hier spielt die Conversionrate ebenfalls eine Rolle. Sagen wir, Du hast einen Artikel, der klärt alle Hundebesitzer über die Wahrheit des Hundefutters auf und du möchtest, dass jeder deiner Besucher wenigstens diesen einen Artikel liest. Deine derzeitige Conversionrate auf diesen Artikel liegt bei 10% – du möchtest aber 100% erreichen. Wenn das dein Ziel ist, dann erhöhe die Sichtbarkeit dieses einen Artikels. Mit diesem Hebel erreichst Du Dein Ziel schneller, als wenn Du nach weiteren Trafficformen Ausschau hältst.
Zu guter Letzt fehlen noch das Suchvolumen und der Wettbewerb, den der Google AdWords Keyword Planner pro Keyword liefert. Dazu importiert man die Keyword-Liste am besten einfach in den Keyword Planner. Nach dem Anpassen der Einstellungen zur Sprache, Land oder Stadt werden die gewünschten Werte pro Suchbegriff abgerufen. Diese Daten werden anschließend in Spalte H und I der Google Spreadsheet Liste übernommen.
  Lippmann, R. (1992) Aspekte der Bildcodierung bei Video-Luftbildszenen. Workshop Bildcodierung, Institut fuer Nachrichtentechnik der DLR, Oberpfaffenhofen, 8.7.92. Volltext nicht online.
Mobile Computing Kommentieren Pages I-XI Traffic-Volumen: Anzahl der Besuche, Anzahl der Unique Visitors   Depenbrock, Franziska and Dr. Temme, Annette and Helm, Stefanie and Günther, Yves and Neuling, Daniel and Piekert, Florian and Schaper, Meilin and Dr. Schäfer (Siemens AG), Thomas and Straube, Karsten and Urban, Beate (2011) TAMS Operational Scenarios and Business Use Cases. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/54 & DLR-IB 126-2011/4, 87 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
URM – Customer Profil Visits SiN bei Facebook   Funabiki, K. and Tenoort, S. and Schick, F. (1999) Traffic Information Display Enhancing Pilot Situation Awareness: PARTI. AIAA Guidance, Navigation and Control Conference and Exhibit, Double Tree Jantzen / Columbia River, Portland, OR, USA, 9-11 August 1999. Volltext nicht online.
  Klein, Kurt and Kügler, Dirk (2014) Strategische Planung des Instituts für Flugführung 2015. Other. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2014/47, 60 S. Volltext nicht online.
Browse Sind die Antiviren-Untersuchung und die E-Mail-Filterung gleichzeitig aktiviert, dann wird die Filterung vor der Antiviren-Untersuchung […] utils.kaspersky.com
96. Statistiken veröffentlichen   Winter, H. (1990) Proposal for the Workplan of the ATLAS Study. EG-Workshop zur ATLAS-Studie, 30. August 1990, Braunschweig.. Volltext nicht online.
Main languages Der 101. Tipp ist ein Tipp, den du immer beachten solltest. Widme dich einem Projekt völlig! Sei immer mit ganzen Herzen dabei und erstelle deine Texte nicht einfach mal neben her. Denn genau das werden deine Leser merken und das ist letztendlich der Punkt, der eine durchschnittliche Seite von einer wirklich guten Seite unterscheidet.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Trainee Online Marketing SEA US7362707B2 (en) * 2001-07-23 2008-04-22 Acme Packet, Inc. System and method for determining flow quality statistics for real-time transport protocol data flows
11 ist ein Darstellungsvektor einer TCP-Dateneinheit. Fabian Haibl, “Erstellung einer Funktion zur regelbasierten Anonymisierung von Verbindungsdaten im Internet,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, May 2005. (Advisors: Falko Dressler and Manfred Gerblinger) [BibTeX, Details…]
Die Skript-Generatoren 630 empfangen das Verkehrsprofilschema, das durch den Verkehrs-Profiler 626 erzeugt wurde, und stellen Skripts her, die durch die Verkehrsgeneratoren 640 verwendet werden, um Netzwerkverkehr zu erzeugen. Die Skript-Generatoren 630 können ein oder mehrere Plug-ins, Module oder Untereinheiten enthalten, die jeweils einen separaten individuellen Compiler enthalten. Jeder skripterzeugende Compiler kann einen spezifischen Skript-Typ herstellen, um eine bestimmte Art von Netzwerkverkehr zu erzeugen. Die Skript-Generator-Plug-ins können auf die Herstellung von Skripts für verschiedene Arten von Netzwerkverkehr spezialisiert sein, einschließlich zum Beispiel zustandslose Ströme wie TCP und HTTP, PerfStack und FullStack und andere. Skript-Generator-Plug-ins können hinzugefügt oder entfernt werden. Es kann auch einen skripterzeugenden Compiler für jedes unterstützte Netzwerkkommunikationsprotokoll geben.
Ist Ihre Nische sehr klein, wird es schwierig hier geeignete Experten in der eigenen Nische zu finden. Experteninterviews ist jedoch eine sehr effektive Form für sich zu werben. Erstens wird das Interview die gesamten Blogleser interessieren. Zweitens wird ein Interview mit einem Experten möglicherweise die Aufmerksamkeit seiner Leser auf Ihren Blog lenken.
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Chris gelang es mit seinem Evergreen Experiment für seine Werke ein breiteres Publikum zu bekommen (steigender Buchverkauf auf Amazon und Lulu). Auch die Interaktion mit Besuchern sorgt nicht dafür, dass schlagartig mehr Besucher kommen. Aber sie hilft dabei, eine langfristige Beziehung mit deinen Besuchern herzustellen.
  Schick, F.V. and Tenoort, S. (1998) PHARE Demonstration 2. Final Report. Annex A: Experimental Design and Methods. DLR-Interner Bericht. 112-98/20. Volltext nicht online.
  Többen, H.H. and Döhler, H.-U. and Hecker, P. (2002) Generic Experimental Cockpit. Aerosense, Orlando, 01.04.2002. Volltext nicht online. Die Suchvolumina der Begriffe werden in der Keyword-Liste absteigend sortiert, das Volumen mit dem Wettbewerb und den Ergebnissen in der Google-Suche verglichen und sehr umkämpfte Keywords gefiltert. Idealerweise bleiben letztlich einige Phrasen und Kombinationen übrig, die ein nicht unwesentliches Suchvolumen, jedoch kaum Ergebnisse in der Google-Suche und Erwähnungen in Titel-Tags aufweisen.
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Mit dieser Kennzahlen können Sie besser verstehen, welche der Funktionen auf Ihrer Website Besucher am besten ansprechen und zu Conversions führen. Damit finden Sie auch heraus, welche Funktionen verbessert werden müssen um eine bessere Bedienbarkeit zu bieten.
Thierry Derrmann, “Mobile Network Data Analytics for Intelligent Transportation Systems,” PhD Thesis (Dissertation), The Faculty of Sciences, Technology and Communication, University of Luxembourg, February 2018. (Advisor: Thomas Engel; Referees: Raphaël Frank and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Axel Böger, Martina Zitterbart   Lorenz, B. (2004) Human-Centred Automation: Research and Design Issues. In: Aviation Psychology: Practice and Research keine, 1. Ashgate Publishing Limited, Hampshire, England, Burlington, VT, USA. pp. 3-26. ISBN 0 7546 40175. Volltext nicht online.
  Czerlitzky, B. (1995) The Experimental Flight Management System: Advanced Functionality to Comply with ATC Constraints. Air Traffic Control Quarterly, pp. 159-188. John Wiley and Sons, New York. Volltext nicht online.
The Java System Web Proxy Server also provides a secure […] catalog.sun.com Ist man auf dem Forum schon länger aktiv, dann hat man auch schon ein relativ gutes Gefühl für den Traffic, den dieses Forum hat und man hat vor allem auch ein gutes Gefühl für die dortigen Nutzer, denn das ist ein wichtiger Punkt. Ansonsten sollte man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen und das Forum und die Nutzer kennenlernen.
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8. November 2011 at 12:45 […] Wachstum des Internet-Traffics in den nächsten Jahren. moeller-horcher-pr.de   Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Götting, H.-C. (1991) Fiber-Optic Interferometric Strain Gauge for "Smart Structures". In: Sensor ’91. VDI. "Sensor 91", VDI-Workshop: "Technologien f. d. optische Microsensorik", Nürnberg. Volltext nicht online.
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Automatisierte Traffic-Generierung | Handbuch zur Traffic-Generierung

Joachim Wilke, “Energieeffiziente Concast-Kommunikation in drahtlosen Sensornetzen,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Telematics, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), October 2013. (Advisor: Martina Zitterbart; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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US6148277A (en) 1997-12-18 2000-11-14 Nortel Networks Corporation Apparatus and method for generating model reference tests
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  Rodloff, R. (1991) Der Sagnac-Effekt. "Physikschule fuer Lehrer 1991" – Moderne Optik und Spektroskopie, Bad Honnef, 1.-5.7.91. Volltext nicht online.
SEO Analyse > SEO Lexikon > t > Traffic Generierung Unser Traffic-Generator sind die Nachrichten”, […] manroland.com Klar, wenn ich z.B. „Detektei Meinsdorf“ heiße und jemand genau nach meinem Namen sucht, wird das wohl funktionieren. Doch dann ist die Website in erster Linie dazu da, als ansprechende elektronische Visitenkarte zu agieren, mit erweiterten Informationen, Bildern, Anfahrt, Impressum und Kontaktformular.
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US7840664B2 (en) * 2003-05-21 2010-11-23 Ixia Automated characterization of network traffic US5787147A (en) 1995-12-21 1998-07-28 Ericsson Inc. Test message generator in a telecommunications network
Matthias Kabatnik, Reiner Sailer Send   Doergeloh, H. (1995) Stoerresistente Bewegungsschaetzung fuer KZO-Anwendungen. Praesentation ausgewaehlter Aktivitaeten zur Bildverarbeitung des BMVg, Braunschweig, 21.03.1995. Volltext nicht online.
Soufiane Jarraya, “Automatische Erstellung von UML-Bibliotheken aus Modulbeschreibungen gängiger Simulatoren,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, February 2009. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Schick, F. and Tenoort, S. and Brokof, U. (2000) Auswertung der Landesequenzen aus den Hauptsimulationen 1. Ausbaustufe. DLR-Interner Bericht. 112-2000/19, 39 S. Volltext nicht online.
Xiaolong Yin, “Leistungsbewertung des Einflusses von Sicherheitsmechanismen in 802.15.4 basierten Sensornetzen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, March 2009. (Advisors: Feng Chen and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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  Stieler, B. (1998) Gyroscopic Goniometry During Quasistatic and Kinematic Conditions Using a New and Conventional Methods for Aiding. AGARDograph "Optical and Kinematic and their Aiding", 13. Volltext nicht online.

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Clifford Hannel Tipp: Pro Spreadsheet erlaubt Google nur 50 importxml-Abfragen. Du kannst bei größeren Listen die extrahierten Daten direkt nach dem Extrahieren als Werte (Text, Zahl) einfügen, um weitere Daten über dieses Funktionen zu erhalten.
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ID=29594276   Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2005) Visualizing Single Fuzzy c-Means Clusters. 15. Workshop Computational Intelligence. Volltext nicht online.
Methode 8: Verbesserung der Effizienz des Traffics. Conversionsoptimierung   Mansfeld, G. (2000) Handbuch zur Nutzung des Mailing List Servers des DLR. DLR-Interner Bericht. IB 112-2000/23, 20 S. Volltext nicht online.
Mario Berger, “Optimizing Attack Detection Techniques using Load Distribution and Anomaly Detection,” Master’s Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, August 2012. (Advisors: Falko Dressler and Felix Erlacher) [BibTeX, Details…]
  Kohrs, Ralf (2005) Pilot Assistant – The Next Generation Helicopter Cockpit. Rotorblatt. Volltext nicht online.
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Partnerprogramm   Schmitt, Dirk-Roger and Hesselink, Henk and Morlang, Frank (2012) Satellitenlinks zur Integration von UAS in den kontrollierten Luftraum. Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2012, 10. – 12. September 2012, Berlin, Deutschland.
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C   Boehme, D. (2003) Balanced Optimization – A new concept for the Cooperation of AATM Planning Systems. 1st Joint MIT-DLR workshop in Airport Surface Operations Management, Boston, 27./28. Oktober 2003. Volltext nicht online.
Meine Bestellungen   Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2007) A Novel Approach to Noise Clustering for Outlier Detection. Soft Computing, 11 (5), pp. 489-494. Volltext nicht online. Webagenturen bieten Ihre Leistungen vielfach über Plattformen und Netzwerke für Freelancer an und profitieren vom Bekanntheitsgrad der Plattformen.
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US472549P 2003-05-21 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der ersten Datenpakete im Rechnernetz begrenzt wird, indem eine an einen Client vom Server zu übertragende Datei in erste Datenpakete derart aufgeteilt wird, dass die ersten Datenpakete höchstens so groß wie die maximale Übertragungseinheit eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls sind.
Unser Schulungsangebot   Adam, V. (2002) Flugführungssysteme für Transportflugzeuge. In: Moderne Unterstützungssysteme für den Piloten. CCG-Seminar TV 3.02 "Moderne Unterstützungssysteme für den Piloten", Braunschweig, 7.-9.10.2002. Volltext nicht online.
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  Voelkers, U. (1993) Interdisziplinaerer Forschungsbedarf am Beispiel Luftverkehr. Workshop des "Dresdner Gespraechskreises Interdisziplinaere Verkehrsforschung", Dresden, 03.12.1993. Volltext nicht online.
28. April 2018 at 14:16 DE2002158520 Ceased DE10258520A1 (de) 2002-06-04 2002-12-14 Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz   Fürstenau, N. and Schmidt, W. (1993) Bistabile Fiber-Optic Michelson-Interferometer with Sawtooth Fringes for Unambiguous Fringe Counting. Konferenz: Optical Fiber Sensors 9 (OFS-9) Florenz, 4.-6.5.1993. Volltext nicht online.
  Schick, Fred (2004) Human/Machine Interfaces for Cooperative Flight Guidance. In: Aviation Psychology: a Science and a Profession keine, 1. Ashgate Publishing Limited, Hampshire, England, Burlington, VT, USA. pp. 27-47. ISBN 0 7546 40175. Volltext nicht online.
Lesen Sie außerdem unsere Beiträge aus dem Bereich Conversion Optimierung: https://www.design4u.org/conversion-optimierung/ 2. Analyse mit einem “Benutzerdefinierten Report”
User Area Opens und clicks Digistore24 – Der XXL Testbericht 2018 […] Sitefilterung, Virenscannen (eingehende, ausgehende Viren), Möglichkeit Internetzugang nach Benutzer- oder Benutzergruppenprivilegen zu beschränken, Einsetzung der regelorientierten […] redline-software.com
Verteiltes Filtern mit Contags und Sicherheits-Labeln Beispiel für die Zuordnung eines Users zur „URM – Customer Profile RFM Gruppe“:
WICHTIGE BOOKMARKING DIENSTE   Helmke, H. and Christoffels, L. and Uebbing-Rumke, M. (2000) Kapazitätserhöhung Flughafen Frankfurt, Projekt 4D-Planer – SW-Architektur. DLR-IB 112-2000/08. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/8, 52 S. Volltext nicht online.
Florian Prester, “Design and Implementation of a Tool for Estimation of the Functionality and Quality of Service of IP Multicast Networks,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, September 2002. (Advisors: Falko Dressler and Peter Holleczek) [BibTeX, Details…]
Grundlagen   Altenkirch, D. and Schmitt, R. (2001) The ATTAS – UAV – Project. ATTAS Workshop, Braunschweig, 16.-17. Oktober 2001. Volltext nicht online.
Die Netzwerktestchassis 110 und 120 können jeweils durch ein oder mehrere Rechengeräte mit darin enthaltenen Netzwerkkarten erweitert oder durch diese ersetzt werden, einschließlich, jedoch nicht darauf beschränkt, PCs und Computerworkstations.
Content (Inhalt): Der utm_content-Parameter kann für Berichtszwecke verwendet werden, um den Namen Ihres Inhalts in Ihre URL aufzunehmen. Dieser Parameter wird nicht im Sources Report (Quellenbericht) angezeigt, ausgenommen der E-Mail-Name mit der E-Mail-Marketing-Quelle.
Wie wir bereits gesehen haben, werden Langform Artikel mit 2000+ Wörtern in Google als ausführlicher Inhalt gekennzeichnet.
Registrieren J   Fürstenau, N. (2004) Virtual Tower. Kolloquium Forschungsflughafen Braunschweig, TU-BS, 4.6.04. Volltext nicht online.
„Autonomous battery-exchange platform for drones (Lego Mindstorms)“ https://www.youtube.com/watch?v=5iQnnXwnk2s [0004] Grundlagen

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  Czerlitzki, B. (2003) MA-AFAS – Taxi Management and Alert Tests with DLR’s Research Aircraft ATTAS. ASAS Thematic Network, Second Workshop, Malmö, 6-8 Oktober 2003. Volltext nicht online.
Gastbeitrag   Niklaß, Malte and Grewe, Volker and Ghosh, Robin and Lührs, Benjamin and Linke, Florian and Schmitt, Angela R. and Luckova, Tanja and Gollnick, Volker (2014) A Methodology to Assess the Cost-Benefit Potentials of Climate Optimal Trajectoires. 63. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 2014 (DLRK), 16.-18. Sept. 2014, Augsburg, Deutschland.
Tobias Limmer, “Multiparty security on low-power mobile devices,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), School of Information and Communication Technology, Griffith University, Brisbane, Australia and Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, December 2005. (Advisors: Ruben Gonzalez and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Stiekel, Focke (2011) ATC-Technik Google entwickelt sich auch weiter. Wenn ein Artikel also dem Besucher Nährwert bietet, wird er meiner Meinung nach später, Manchmal auch erst ein paar Jahre später, die Früchte dafür tragen. Das kommt auf die Maßnahmen zum bekannter machen an.
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DE201510205092 2015-03-20 2015-03-20 Drohnenbasisstation für den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage Pending DE102015205092A1 (de) Traffic Generierung Begriffserklärung und Definition
Natürlicher Linkaufbau gemäß den Regeln der Suchmaschinen – wir bieten ihn! Der Wireless Application Service Provider: „Chance im m-commerce“
DE4234165C1 (de) 1994-03-03 Verfahren zur Ermöglichung der nachträglichen Überprüfung bereits übermittelter Daten
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  Doehler, H.-U. and Groll, E. and Hecker, P. (1991) Extraction of Navigation Information from Aerial Images. Volltext nicht online.
  Ringel, Gabriele and Gerling, Wilfried and Reichmuth, Johannes (2003) Probleme und Möglichkeiten der Einbindung von Wirbelbeobachtungs- und Wirbelschleppenerkennungssysteme in die ATC-Umgebung. DGLR-Jahrestagung 2003, 2003-11-17 – 2003-11-20, München, Deutschland.
  Hüttenmoser, C. and Oliva, C. and Offermann, H. and Knabe, F. and Reichmuth, J. (1999) Abschlussbericht – Qualitätsbeurteilung des FAA-Gutachtens "An Investigation of the Present and Potential Future Capacity of Frankfurt am Main International Airport". Project Report. Volltext nicht online.
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