Kaufe erwachsenen Verkehr | Methoden zur Traffic-Generierung bezahlt

Deine Webseite bekannt machen kannst du auch mit einer Slideshow. Lade diese auf Seiten wie SlideShare hoch und setze einen Call to Action auf deine Website. So lenkst du die Betrachter direkt auf deine Seite.
9 Möglichkeiten bestehende Inhalte wiederzuverwenden und damit Zeit zu sparen
  Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online.   Beyer, R. (1997) Rolle von Pilot und Lotse im hoch automatisierten Luftverkehr. DLR-Veranstaltung "Zukunftssicherung und Zukunftsgestaltung",Braunschweig, 16.10.1997. Volltext nicht online.
US20030033406A1 (en) 2003-02-13 Apparatus for and a method of network load testing Aus programmtechnischen Gründen können beispielsweise maximal 50 kByte große Datenpakete an den Protokollstapel des PCs bzw. Verkehrsgenerators übergeben werden. Da pro Client in jedem Zeitschlitz höchstens ein MTU-großes erstes Datenpaket anfallen kann, kann beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit drei Clients höchstens ein zweites Datenpaket mit einer Größe von 4500 Byte in jedem Zeitschlitz entstehen. Soll jedoch ein Datenverkehr mit mehr als drei Clients simuliert werden, können sehr viel größere zweite Datenpakete pro Zeitschlitz entstehen, genauer gesagt n.Größe (MTU) bei n Clients. Aus programmtechnischen Gründen sollte jedoch die Größe eines zweiten Datenpakets auf 50 kByte beschränkt sein. Falls erforderlich, können auch pro Zeitschlitz mehrere 50 kByte große Datenpakete parallel erzeugt werden.
  Haese, K. (1999) Kalman Filter Implementation of Self-Organizing Feature Maps. Neural Computation, 11 (5), pp. 1211-1233. Volltext nicht online. Inventor
  Dörgeloh, Heinrich and Keck, Bernd and Klostermann, Elmar and Schmitt, Dirk-Roger (2011) Integration of UAV into civil ATC/ATM ATM-Simulation. In: CCG Lehrgangsunterlagen. CCG-Seminar TV 3.09: UAV-Führungssysteme, 08.-10.11.2011, Braunschwieg, Deutschland. Volltext nicht online.
  Korn, B. (2000) Reliable Feature Extraction from MMW Radar Images for Navigation during Approach and Landing. German Radar Symposium 2000, Berlin,11.-12. Oktober 2000. Volltext nicht online.
Application   Dippe, D. (1993) Ground Movement Planning and Control. PHARE-Forum; Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR, Braunschweig, 06.-08.10.1993. Volltext nicht online.
Bedenke das und bewahre Geduld.   Knabe, F,, and Brokof, U. (1993) Capacity Enhancement Plan for Frankfurt Airport. PHARE Forum, Braunschweig, 6,-8.10.1993. Volltext nicht online.
  Werner, Klaus and Bethke, Karl-Heinz and Boehme, Dietmar and Döhler, Hans-Ullrich and Goetze, Wolfgang and Helms, Marcus and Klein, Kurt and Ludwig, Thomas and Schnell, Michael (2003) TARMAC Marketing -TARMAC System Description. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/48, 46 S. Volltext nicht online.
Umsätze und andere Vertriebserfolge Eva Ihnenfeldt: Erektionsstörungen bei Männern 50 plus – leider ein Tabu https://t.co/4LbiTPH9kq https://t.co/wopKz1eJpJ
2. August 2016 at 23:29 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Pau na. Bastek: Entwicklung einer computergestützten Simulations- und Testumgebung für den Schienenverkehr D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der “Software n the Loop-S mu at on”, we che d e Fahrt e nes streckengebundenen Fahrzeugs der E senbahn w rk chke tsnah am Computer nachb det. Dabe w rd m Wesent chen auf d e Erste ung e ner Phys k-Eng ne e ngegangen. D e Imp ement erung erfo gt dabe vo ständ g n Java. D e zu s mu erenden Fahrzeuge setzen s ch genau aus e nem Tr ebfahrzeug und e ner größeren Anzah von Wagen zusammen. S e bewegen s ch auf e nem Sch enennetz, das s ch aus e nze nen Streckensegmenten zusammensetzt. Durch d e B ockaufte ung st es mög ch das E nfahren e nes Zuges n e nen Abschn tt, sow e das Ausfahren zu überwachen. Anhand von We chen können d e Fahrzeuge zw schen versch edenen Streckenabschn tten wechse n. D e Züge we sen e n rea st sches Abbrems- und Besch eun gungsverha ten auf, we ches von untersch ed chen Faktoren se tens der phys ka schen Ob ekte sow e deren Umgebung abhäng g st. Auf der Strecke bef nden s ch Zugbee nf ussungse nr chtungen. D ese können von außerha b über e ne Bed enoberf äche angesteuert werden und e n Fahrzeug zur Zwangsbremsung veran assen. Ko s onen zw schen zwe Fahrzeugen und Ko s onen zw schen e ner We che m t e nem Fahrzeug werden erkannt. Der Ab auf e ner S mu at on kann vom Benutzer e nfach und ntu t v gesteuert werden. In e ner XML-Date s nd d e S mu at onsmode e abge egt. Deren Struktur beschre bt e ne XML-Schemadate . Das Lesen der XML-Dokumente erfo gt über d e StAX (Stream ng API for XML)-Programm erschn ttste e. D e Kommun kat on der Phys k-Eng ne m t der S mu at onssteuerung, sow e we teren Schn ttste en erfo gt über Java RMI.
Adrian J. Merkl, “Analyse der Lebenszeit in drahtlosen Sensornetzen mit OMNeT++,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2010. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Series Print ISSN 1431-472X WICHTIGE WEBVERZEICHNISSE IM ÜBERBLICK GRATIS VIDEOKURS Presentation Mode Open Print Download Current View

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

  Meier, Ch. (2002) Von A-SMGCS zu Total Airport Management. Tag der Flughäfen, Braunschweig, 05032002. Volltext nicht online.
Ein Beispiel für ein solches Steuergerät stellt das Verkehrssteuergerät Sitraffic C940ES von SIEMENS dar. http://www.mobility.siemens.com/mobility/global/SiteCollectio nDocuments/de/road-solutions/urban/infrastructure/sitraffic-c940es-controllers-de.pdf
URM – Customer Profil rabattierte Bestellungen Methode 4: Gast Blogging SO GEHST DU BEIM LINKTAUSCH RICHTIG VOR
11. Content Recycling   Mansfeld, G. and Röder, M. and Meier, Chr. and Jakobi, J. (2005) Project Management Document EMMA. Project Report. Volltext nicht online.
  Kratz, F. and Ringel, G. and Schmitt, D.R. (1997) Materialwissenschaftliche Untersuchungen an superglatten Oberflaechen nach Weltraumexposition im SESAM-Experimentaltraeger auf dem Satelliten ASTRO-SPAS. DLR-Forschungsbericht. 97-01. Volltext nicht online.
Ramona sagt: Hauptsitz EU-Raum Wei Xie, “Adaptive verteilte Firewallkonfiguration basierend auf Linux-Netfilter,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, March 2008. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Wert der sozialen Kanälen in Google Analytics   Rovira, E. and Lorenz, B. and Edinger, C. and Becker, H. and Kuenz, A. and Hecker, P. and Parasuraman, R. (2004) Pilot conflict resolution planning: effects of levels of automation and traffic density. Human Performance, Situation Awareness, and Automation Technology Conference (HPSAA II), Daytona Beach, 22. – 25. März, 2004. Volltext nicht online.
With the addition of Web proxy appliances that […] proofpointworks.com   Geister, Robert Manuel and Ehmke, Lutz and Rambau, Tim and Többen, Helmut (2016) Demonstration einer Kopplung zwischen Electronic Flight Bag und Satellitendatenlink. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 2016, 13. – 15. September 2016, Braunschweig, Germany. Volltext nicht online.
Fragen? Geben Sie Ihren Namen ein und schon kann der Chat beginnen   Lippmann, R. (1999) Tasks and Topics of Research in the German Aerospace Center. Seminar School of Electrical Engineering, University of New South Wales, Australian Defence Force Academy, Canberra/Australien, 3. Februar 1999. Volltext nicht online.
In den Nischenbranchen, beispielsweise der Baubranche, passt Ihnen die content-bezogene Werbung auch hervorragend. Diese Möglichkeit bietet ein flexibles Kampagnenmanagement und viel kontextbezogenen Traffic. Anstatt hierfür jedoch in den sozialen Netzwerken zu werben, ist es sehr viel effektiver Fachpublikationen zu wählen. Hier bieten sich Fachpublikationen an, die sich an die Baubranche richten.
Natürlich geht so etwas auch. Du hast daran noch nicht gedacht? Dann solltest du es vielleicht jetzt einmal tun. Es gibt viele Gruppen auf Facebook, sehr viele sogar – vielleicht sogar einige aus deiner Nische. Aber dies sollte dich nicht davon abhalten eine eigene Gruppe zu gründen. Also, worauf wartest du noch? Gründe deine eigene Facebook Gruppe, lade Menschen ein – die aus deiner Nische kommen und gründe somit ein kleines, eigenes Netzwerk auf Facebook. Sei aktiv in deiner eigenen Gruppe und helft euch gegenseitig. Dies bewirkt Wunder!
Spannend wird das Ganze in Hinsicht auf die Bewertung innerhalb der Funnel Analyse, sprich wie Verkaufs unterstützend wirkt sich ein Pinterest in der Customer Journey aus? Das ist aber dann doch noch ziemliche Zukunftsmusik 😉
Insgesamt erhöhen visuelle Medien den Mehrwert Deiner Inhalte und optimieren sie für Social Media. Stell also sicher, dass Du sie in Deinen Langform Beiträgen nutzt. Gerätetypen (Computer, Tablet, Smartphone) pro Traffic-Quelle
US8280956B2 (en) 2010-08-17 2012-10-02 Telefonakitiebolaget LM Ericsson (publ) User behavior based mobile broadband user plane traffic generation system and method for real-like measurement generation
Überblick AUTOR Veröffentlicht in: Suchmaschinenoptimierung, am: 6 Mai 2016 | No Comments | fibreline.shop.de
Features include site filtering, inbound and outbound virus scanning, the ability to restrict Internet access privileges by user or user group, creation of rules-based […] redline-software.com   Voelckers, U. (1995) Structures, Architectures and Design Principles for Distributed Planning Functions in ATM. AGARD-Lecture Series MSP LS 200, Mountain View, CA, USA, 16.-17.11.1995. Volltext nicht online.
Wer sich in Foren aufhält, sollte sich zurück halten und seine Links zu penetrant platzieren, aber gegen einen guten Webtipp, hat ja niemand etwas. Kommentar verfassen   Nachtigall, K. (1997) Routing Aircraft Through a Control Sector. In: Proceedings to: Transportation Systems, 16-18 june 1997, Chania, Greece, IFAG Publication. Transportation Systems, 16-18 June 1997, Chania, Greece. Volltext nicht online.
Online Marketing für Anfänger: Wie Sie eine erfolgreiche Online-Marketing Strategie entwickeln und umsetzen. Ein Praxisbuch für den Einstieg ins Online Marketing.   Kratz, F. and Ringel, G. and Schmitt, D.R. (1994) Bestimmung von Oberflaechenparametern mittels winkelaufgeloester Streulichtmessungen. 4. Berliner Optiktage "Optik ’94", Berlin, 20.-22.09.1994. Volltext nicht online.
Pages 325-338 SEO Tools »   Röder, M. (1999) Pilot Assistance Systems for A-SMGCS. Advance Surface Movement Guidance and Control Systems (A-SMGCS), DEGON, Stuttgart, 21.-24. Juni 1999. Volltext nicht online.
Christian Japes, “Implementierung eines Analysepakets zur Auswertung von gesammelten Netflow- bzw. Packet Sampling-Daten,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2004. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Bestseller Nr. 11 Tracke Deine Traffic-Quellen
Rückruf 8. August 2012     Der Modellier-Engine kann einen Rückkopplungs-Controller 623 zur Steuerung der Art und des Typs von Informationen, die in den Netzwerkverkehrsdaten enthalten sind, über die Rückkopplung 628 durch die Datensammler 612 und die Filter 614, und des Umfangs, der Breite und der Tiefe der Informationen zusammengetragen und berechnet durch das Sortier- und Statistik-Engine 622 enthalten. Zum Beispiel kann der Rückkopplungs-Controller 623 nacheinander die Informationen verfeinern, die hinsichtlich des Netzwerkverkehrs zuerst durch das Anfordern aller Transportschicht (Schicht 3)-Dateneinheiten, und dann das Anfordern aller TCP-Dateneinheiten, dann das Anfordern aller http-Dateneinheiten und so weiter abzurufen sind. Auf diese Art und Weise kann die Granularität der Netzwerkverkehrsdaten, die durch die Datensammler, die Filter 614 und den Sortier- und Statistik-Engine 622 eingefangen, gesammelt und analysiert wurden, in aufeinanderfolgenden Einfanggruppen erhöht werden. Eine weitere aufeinanderfolgende Verfeinerung kann auf der Grundlage von systemdefinierten und/oder benutzerdefinierten Anweisungen erreicht werden, die im Rückkopplungs-Controller 623 enthalten sind oder ihm bereitgestellt werden.
Es nützt kaum etwas, ausführliche Inhalte mit begrenzter Haltbarkeit zu erstellen. Es zieht Leser, Links und Shares nur für eine kurze Zeit an. Außerdem hat es keinen Evergreen-Effekt.Schaue Dir Webseiten wie Wikipedia, About und IMDB an. Du möchtest kontinuierlichen und nachhaltigen Erfolg wie sie. Chris Fielden experimentierte mit einem Evergreen Beitrag. Der Beitrag bekam 6.000-9.000 Besucher im Monat (in 2013). Hier sind einige Evergreen Content-Formate, mit denen Du beginnen kannst. Du kannst mehr Evergreen-Ideen in diesem Blog-Beitrag von Buffer nachlesen. Wenn Du Deinen kreativen Prozess ins Laufen gebracht hast, ist es an der Zeit Deine Ideen zu überprüfen. Wenn das Thema kein Interesse weckt, solltest Du es vergessen. Führe eine Liste mit gesammelten Ideen (oder Keywords) über Google Trends. Du kannst mit Explore Trends zweit Themen miteinander vergleichen, um herauszufinden, welches der Beiden für Dich besser funktioniert. Hier sehen wir das Interesse – „Facebook“ gegen „Google+“.Du kannst Deine Suche sogar auf eine bestimmte Region eingrenzen. Hier ist eine Darstellung von „Cupcakes“ vs „Makronen“ für North Dakota.Cupcakes gewinnen, zumindest in North Dakota. Wenn Dein Diagramm für ein bestimmtes Keyword eine flache Linie mit abnehmenden Suchtrend pro Monat zeigt, dann Benutz dieses Keyword nicht. Das Thema sollte zumindest in den letzten Monaten stabil sein. Es ist toll, wenn es einen Aufwärtstrends hat, wie „Content Marketing“.
WCA Whitepaper Wer Traffic generieren möchte, muss seinen Content promoten.   Meyer, F. and Hecker, P. (1993) Maximalextraktion aus Luftbildern durch Dynamische Programierung. Teil 1: Ergebnisbericht Teil2: Programbeschreibung. DLR-Interner Bericht. 112-93/18, 297 S. Volltext nicht online.
Und das kannst Du für Dich nutzen.   Winter, H. (1997) F&E-Arbeiten des DLR auf dem Gebiet der Flugfuehrung. BMBF/BMWI-Statusseminar "Flugfuehrung, Flugsteuerung und Systeme", 1.-2. Oktober 1997, Braunschweig. Volltext nicht online.
Adfly Verkehrsgenerator | Steigern Sie Ihren Web-Verkehr Adfly Verkehrsgenerator | Sofortiger Datenverkehr Adfly Verkehrsgenerator | Sofortige Überprüfung der Traffic-Generierung

Legal | Sitemap

Kaufe billigen Verkehr | Wie man kostenlosen organischen Verkehr erhält

  Kohrs, R. (1995) Operational Requirements for an Advanced Flight Management System (AFMS) from ATM Concepts. DLR-Interner Bericht. 112-95/04, 58 S. Volltext nicht online. Anzeige
Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos.Okay
Weiterbildung Lesen Sie auch das hier:  Die dunkle Seite von WordPress   Beyer, T. and Werner, A. (1996) Realisierung digital einstellbarer Analogfilter zur Auslesung vernetzter faseroptische Sensoren. DLR-Interner Bericht. 112-96/03, 102 S. Volltext nicht online.
E-Commerce-Blog   Klein, Kurt and Hesselink, Henk (2008) AT-One Business Plan 2008. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2008/01, 45 S. Volltext nicht online.
Business Network Advertising Eine Kombination von analogen und flexiblen Finite Impulse Response (FIR) Filtern ist erhältlich um adäquate Anti-Aliasing Filterung bei allen Scanfrequenzen zu erzielen. blh.de
US9813448B2 (en) 2010-02-26 2017-11-07 Ixia Secured network arrangement and methods thereof
Die mittlere Bitrate hängt typischerweise von der Anschlussdatenrate der Clients, der Rate der Anfragen beim Server, der mittleren Größe der an die Clients zu übertragenden Dateien und der maximalen Übertragungseinheit eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls ab.
Long-Tail. Bildquelle: flickr / Ron Mader / CC BY 2.0 38. Umfragen erstellen und veröffentlichen   Holzäpfel, Frank and Frech, Michael and Tafferner, Arnold and Hahn, Klaus-Uwe and Schwarz, Carsten and Joos, Hans-Dieter and Korn, Bernd and Lenz, Helge (2005) Quantitative Risk Assessment: Wake Vortex Scenarios Simulation Package – WakeScene. 3rd annual WakeNet2 Europe Workshop, 2005-11-29 – 2005-11-30, Brétigny (F). Volltext nicht online.
Anzahl der Veröffentlichungen / Erstellung eines Blogs   Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. (1991) Rauhigkeitsuntersuchungen an weltraumexponierten optischen Oberflächen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik, Osnabrück, 21.-25.5.91. Volltext nicht online.
Interaktion mit Besuchern Claims (38)   Christ, T. (2004) TOMICS – Mikroskopische Modellbildung des Passagierflusses am Flughafen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/22, 64 S. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

[…] engines.unique traffic generator The changes that […] pennyauction-ve…bsitescript.com   Schenk, H.-D. (2002) Verkehrsmonitor, Ein System zu Analyse des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt/Main. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/20, 73 S. Volltext nicht online.
Top-Artikel > Former Bachelor/Master Students Gesamt-Page Impressions im 10er-Intervall zum Zeitpunkt Home   Werner, Klaus and Morlang, Frank and Schmitt, Dirk-Roger (2017) Satellite Based ADS-B for Safer Air and Space Transport. In: Proc. 33rd Space Symposium, Colorado Springs. Space Foundation. 33nd Space Symposium, 03. – 06. Apr. 2017, Colorado Springs, Colorado, USA. Volltext nicht online.
Bedienung 1.3 – Eigene Kennzahlen Bezahlen Sie, wenn nötig und nichts anderes geht. Peter Braun, Christian Erfurth, Wilhelm Rossak
  Lippmann, R. (1990) Coding and Processing of Moving Aerial Images. Kolloquium bei der Harris Corp., Melbourne, Florida, USA, 2. April 1990. Volltext nicht online.
  Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1995) Vergleichende Rauhigkeitsmessungen an superpolierten optischen Oberflaechen mittels OHP, Nanostep, AFM und TIS. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fuer angewandte Optik, Binz, 06.-10.06.1995. Volltext nicht online.
  Meier, Ch. (2003) Flughafen – sicherer und effizienter. Innovationsmarkt / Tag der Raumfahrt, Braunschweig, 19.09.2003. Volltext nicht online.
Bastian Bloessl, “A Physical Layer Experimentation Framework for Automotive WLAN,” PhD Thesis (Dissertation), Department of Computer Science, Paderborn University, June 2018. (Advisor: Falko Dressler; Referees: Matthias Hollick and Renato Lo Cigno) [BibTeX, PDF and Details…]
  Winter, H. (1992) Eine Einfuehrung in die Thematik Flughafenkapazitaet. Wissenschaftliches Seminar "Wege zur Steigerung der Flughafen&#61 kapazitaet, Braunschweig, 10.-11.11.1992. Volltext nicht online.
  Schenk, H.-D. (1999) Abnahmeprozeduren Schnittstellenrechner – Projekt COMPAS München. DLR-Interner Bericht. 112-1999/41, 19 S. Volltext nicht online.
  Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online.   Formica, B. (1) and Kissel, G. (1) and Gmelin, B. and Mansfeld, G. (1990) FHS Fliegender Hubschrauber-Simulator. DLR-Interner Bericht. 110-90/01, 19 S. Volltext nicht online.
Also nicht nur auf die “eigene” Conversionrate achten (in Form von Besucher zu meinem Partner schicken), auch auf die Conversionrate der Partner. Wieviele Besucher muss ich schicken, damit Geld verdient wird. Dann eben auf die Partner konzentrieren, wo es gut läuft und nicht an den anderen festhalten.
  Fürstenau, Norbert (2005) Quantitative Simulation Multistabiler Wahrnehmung mit einem Nichtlinearen Deterministischen Modell. Kolloquium, Inst. f. Allgemeine Psychologie, Technische Universität Braunschweig, 14.1.05. Volltext nicht online.
Influencer Marketing […] Virenscannen von Emails oder Spam-Filter. servnet.at Für die meisten Webmaster ist bezahlte Werbung, online wie offline eher uninteressant, da es einen großen Verwaltungs- und finanziellen Aufwand bedeutet. Für größere Webseiten oder spezielle Nischen kann es sich jedoch auch anbieten Werbung zu schalten, um an neue Besucher zu kommen.
Webtrekk Analytics […] zweckbestimmten IMS Traffic Generator (ITG). ftw.at
Gesamt-Visits zum Zeitpunkt Anleitung zum Geld verdienen im Internet
In zunehmenden Maß wird für eine wirkungsvolle Steuerung von Verkehr- und Verwaltungsaufgaben in Städten über den Einsatz von sogenannten Drohnen nachgedacht. Drohnen im urbanen Raum haben das Potential verschiedene Abläufe durch Automatisierung zu optimieren, z.B. Messung des Verkehrsfluss, Parkraumüberwachung, Notfalldienste etc., siehe z.B. http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/.
Website Success Content Success Search Success SESAR Requirements and the European Perspective. 1st Annual Air Traffic and Space Traffic Management Conference, 05. – 06. November 2014, Daytony Beach, FL, USA.
  Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Radiation Pattern Measurement of an Airborne Directional Antenna for Wide Band Microwave Data Transmission. In: Proceedings der 10. Europaeischen Telemetrie-Konferenz. 10. Europaeische Telemetrie-Konferenz, Garmisch-Partenkirchen, 15.-18. Mai 1990.. Volltext nicht online.
Persönliche Kontakte sind im Internet besonders wichtig, denn auch hier kommt man ohne ein bisschen Vitamin B nicht weiter. Setze dich mit Personen aus deiner Branche in Verbindung, zum Beispiel indem du ihre Blogposts kommentierst oder Artikel auf deinen Social Media Profilen teilst. So hast du eine gute Grundlage, um ein Gespräch mit diesen Personen zu beginnen.
  Voelckers, U. (1995) Structures, Architectures and Design Principles for Distributed Planning Functions in ATM. AGARD-Lecture Series MSP LS 200, Torrejon, Spain, 06.-07.11.95. Volltext nicht online.
B. Gesprächsführung, Moderation/Präsentation, Kooperation und Projektmanagement vorgesehen. Im Modul „English for F Alexander Vitzthum, “Implementierung eines Vorfallsmanagementsystems für IP-Sicherheit,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, February 2006. (Advisors: Jochen Kaiser and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Es ist immer gut wenn man einer der Ersten ist, der ein aktuelles Thema ausführlich auf seinem Blog behandelt. Besonders Infografiken zu einem aktuellen Thema sind sehr beliebt, welche als netter Zusatz den Artikel noch schmackhafter macht. Um mit aktuellen Themen deinen Traffic zu steigern, musst du diese natürlich erst einmal früh genug finden und erkennen. Hierbei kann es extrem nützlich sein Trends aus Magazinen oder Nachrichten zu beobachten und diese dann grafisch aufzuarbeiten und letztendlich auch einen hilfreichen Artikel darüber zu schreiben.
Tipp: Pro Spreadsheet erlaubt Google nur 50 importxml-Abfragen. Du kannst bei größeren Listen die extrahierten Daten direkt nach dem Extrahieren als Werte (Text, Zahl) einfügen, um weitere Daten über dieses Funktionen zu erhalten.
LISTE VON DOFOLLOW BLOGS   Stieler, B. (1997) Verkehrserfassung auf Flughäfen mit Hilfe von Sensoren sowie Bildund Sprachanalyse. Echtzeit, 97 (10). Volltext nicht online. CCS is co-organizing:
Fontsize: [-] Text [+] super Beitrag, werden wir morgen in unsere Top 10 mit aufführen 😉
http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/ [0002] Das System nach Anspruch 3, wobei die Filter benutzerdefiniert und/oder systemdefiniert sind und auf einer Quelladresse, einer Zieladresse und/oder einem Kommunikationsprotokoll basieren.
Sie verkaufen ein sehr komplexes Produkt, für das viel Erklärungsbedarf besteht. Sie haben der Mehrheit Ihrer Verbraucher zu erklären, welches die Vorteile Ihrer Produkte sind, also immer die Angebote, die viel Erklärungsbedarf aufweisen. Webseitenerstellung und SEO sind – um keine komplizierteren Beispiele zu suchen – Dienstleistungen dieser Art!
Bei Aussendungen lassen sich die Öffnungsrate und die Klick-Rate messen. Die Öffnungsrate wird allerdings in der Regel falsch angegeben, was in der Natur der E-Mail liegt. Sie lesen: 22 Tipps für mehr Traffic im komplizierten Nischen-Geschäft!
Abhängig vom Inhalt SO ERSTELLST DU EINE UMFRAGE FÜR DEINE WEBSITE
Nunhabt ihr erst einmal eine gute Basis für die Auswertung, denn mit den oberen Reitern könnt ihr z. B. den Report für eure Ziele (mit z. B. der Ziel Conversion Rate) oder auch den E-Commerce Report (z. B. mit euren Umsätzen) anschauen. Mit einem Klick auf die Verweisende Seite könnt ihr sogar noch einen tieferen Blick in die verweisenden Pins innerhalb von Pinterest werfen und somit genau auswerten, welcher Pin welchen Output geliefert hat.
Ein weiteres sinnvolles Messkriterium ist der sogenannte Benutzerfluss bzw. die Absprungrate. Sie können genau feststellen, wie viele Besucher auf welcher Seite den Besuch beginnen, welche weiteren Seiten danach besucht werden und an welchem Punkt Ihre Leser zu anderen Seiten im Internet bzw. zur Liste der Suchergebnisse zurückkehren.
Die Gründer waren im Bereich Marketing kaum versiert. Garrett Everard und sein Freund Morgan Nordström widmeten ihre ganze Freizeit dem Design und dem Prototypen des Rasiermessers. Als alles fertig war, stellten Sie das Projekt auf Kickstarter ein und legten sich schlafen.
  Winter, H. (1993) Airport Related Research at DLR. APATSI Project Board Meeting, Braunschweig, 10.03.1993. Volltext nicht online.
Die Customer-Profil-Betrachtung eignet sich nicht für eine zeitbezogene Analyse.   Döhler, H.-U. and Bollmeyer, D. (1997) Simulation of Imaging Radar for Obstacle Avoidance and Enhanced Vision. In: SPIE Proceedings Vol. 3088. Enhanced and Synthetic Vision 1997, Int. Symposium on Aerospace/Defense Sensing and Controls, Orlando, Fla., 21.-25.04.97. Volltext nicht online.
Diego Dugatkin Überarbeiten und verändern Sie den Inhalt all Ihrer Webseiten, um eine Rundum-Optimierung zu erreichen. Keine Webseite sollte einer anderen gleichen. Verlinken Sie zudem Ihre einzelnen Webseiten auch untereinander aktiv und thematisch passend. Verwenden Sie in den Linktexten die Hauptwörter der verlinkten Seite.
Jede Führungskraft, die sich dazu entschließt, in Content Marketing zu investieren, sollte sich vorher Gedanken darüber machen, an welchen Messwerten der Erfolg festgemacht werden soll.
[…] Virenscannen von Emails oder Spam-Filter. servnet.at Die Charakterisierungseinheit 520 kann auch den Typ und die Art von Filtern, die in den Sammlern 510 verwendet werden, steuern und definieren. Dadurch kann die Charakterisierungseinheit 520 den Umfang, die Breite und die Tiefe des Netzwerkverkehrs und der Netzwerkverkehrsdaten verfeinern, die durch die Sammler 510 gesammelt, eingefangen und geprüft werden. Wie oben in Bezug auf die Charakterisierungseinheit 420 und die Rückkopplung 470 beschrieben, kann die Rückkopplung 570 durch die Charakterisierungseinheit 520 verwendet werden um anzufordern, dass die Sammler 510 Daten in Bezug auf spezifische Arten oder Typen von Netzwerkverkehr sammeln. Die Charakterisierungseinheit 520 kann auf der Grundlage der Analyse der Netzwerkverkehrsdaten die Rückkopplung 570 verwenden, um die durch die Sammler 510 gesammelten und zusammengetragenen Netzwerkverkehrsdaten automatisch anzupassen. Wenn die Charakterisierungseinheit 520 zusätzliche Informationen über den Netzwerkverkehr erhält, kann die Charakterisierungseinheit 520 über die Rückkopplung 570 nacheinander detailliertere Informationen über begrenzte Sätze oder Arten von Dateneinheiten im Netzwerkverkehr anfordern.
  Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online. 1 Harbour Pl
  Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1994) Characterization and Development of Surfaces with Roughnesses in the 0.1nm Range. Project Report, DLR-Interner Bericht. Synthesis Report, DLR.EG 0116.00, 29.11.94 EU-Projektbericht, Contract 3425/1/0/185/91/4-BCR-D(30). Volltext nicht online.
festgelegt werden   Hahn, K. (2004) Implementierung eines Verfahrens für die optimierte Verteilung von Anflügen auf zwei unabhängigen Landebahnen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/05, 28 S. Volltext nicht online.
Adfly Verkehrsgenerator | So generieren Sie Zugriffe auf Ihre Website Adfly Verkehrsgenerator | Wie man Web-Verkehr erzeugt Adfly Verkehrsgenerator | Wie man freien Verkehr erhält

Legal | Sitemap

Beste Traffic-Generation-Software | Traffic Generation Café

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG ZU GUESTOGRAFIKEN   Völckers, U. and Schick, F. V. (1991) The COMPAS System in the ATC Environment. DLR-Mitteilung. 91-08, 146 S. Volltext nicht online.
  Döhler, H.-U. (1993) Analyse des Fehlerverhaltens einer Luftbild-Stützung im Landeanflug. DLR-Mitteilung. 93-01, 34 S. Volltext nicht online.
Neueste Beiträge Im Normallfall könnt ihr für eure Marketing Kanäle ganz einfach mit dem Google URL Builder Kampagnen Parameter erstellen und diese an eure URLs hängen, damit diese in Google Analytics sauber auflaufen. Bei Pinterest werden diese Parameter aber leider “abgeschnitten” und läuft somit nicht sauber als Kampagne auf.Vor Kurzem wurde bei Pinterest überhaupt kein Parameter zugelassen, aktuell wird bei einem Pin alles bis auf den utm_Source Parameter entfernt. D. h. egal welcher Parameter an die URL angehängt ist, auf eurer Seite landet der Traffic dann z. B. so: http://ganalyticsblog.de/?utm_source=Pinterest. Auch mit Short URLs hat Pinterest aktuell noch ein Problem und weist diese freundlich mit dem Hinweis “Wir haben diesen Link gesperrt, weil es sich möglicherweise um Spam oder anderen unangebrachten Inhalt handelt.” darauf hin, dass keine Short URLs erlaubt sind.
1. Alle Seiten mit mittelmäßigen Rankings auf der zweiten Suchergebnisseite über die Google Webmaster Tools ausfindig machen. Für viele Menschen ist es eine seltsame Vorstellung, im Rahmen des professionellen Marketings verschiedene Versionen zu testen. Für manche klingt es sogar nach Unwissenheit und Spielerei, denn echte Profis müssten doch eigentlich schon vorher wissen, was funktioniert und was nicht. Aber ist das wirklich so?
5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386   Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online.
Matthias Segschneider, “Entwicklung eines verteilten IDS mit dynamischer Rekonfiguration der Netzwerksensorik,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
URM – Customer Profil Rabattquote % Find and run reports WO2002091672A3 (en) * 2001-05-07 2003-09-12 Vitesse Semiconductor Corp A system and a method for processing data packets or frames
SEO KOMPLETTANALYSE SICHERN   Helmke, H. and Hinsche, B. and Niederstrasser, H. (1993) Knowledge Based Health and Fault Management Applied to a Space Robot. 17. AIMS Symposium, Bonn,. Volltext nicht online.
Wer sich in Foren aufhält, sollte sich zurück halten und seine Links zu penetrant platzieren, aber gegen einen guten Webtipp, hat ja niemand etwas.
  Seelmann, Phil Eric (2015) Evaluierung eines auf Eyetracking und Multi-Touch basierten Bedienkonzeptes für einen zukünftigen multimodalen Anfluglotsenarbeitsplatz. Bachelor’s. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2015/44, 78 S. Volltext nicht online.
Eva Ihnenfeldt: Alexander Bauer: 10 Regeln zur Selbstvermarkting https://t.co/rkhaAQuB63 https://t.co/EgehB44NmH 93. Lerne von deiner Konkurrenz
Marketing-Blog Markus Bei Kickstarter ging es derweil in eine zweite Investorenrunde, bei der man Investoren mit einer Aktion locken wollte, die sich #5YearsFreeBlades nannte und mit dem gleichnamigen Hashtag lief und bei dem die Kapitalgeber für fünf Jahre Rasierklingen gratis erhalten würden. Das Hauptaugenmerk wurde auf die finanziellen Berechnungen gelegt. Nach der vorgestellten Rechnung könnten die Käufer eines Rasierers im ersten Jahr ihrer Anwendung ein paar Hundert Dollar sparen.
Möchtest du zum Beispiel über Suchmaschinen Traffic generieren, brauchst du in den meisten Fällen auch Backlinks. Ist deine Seite noch unbekannt, wird dich wohl auch kaum jemand einfach so verlinken. Sieh dir deshalb die Backlinkquellen deiner, gut rankenden, Konkurrenz an. Hier findest du sicher einige Websites, wo du auch einen Link platzieren kannst.
Praktikum Online Marketing   Schmitt, Dirk-Roger (2006) UAV Roadmap Overview. Arbeitsgruppensitzung UAV DACH, 2006-01-12, München-Ottobrunn. URM – Customer Profil rabattierte Bestellungen
Small Buyers 5 Bestseller Nr. 3   Schnittger, H.-J. (2003) USICO – Relevance Analysis of Societal Aspects for UAV Operations D1.3 – Report WP1300, 2003-03-01. Project Report. D1.3 – Report WP1300, 63 S. Volltext nicht online.
FEHLER: KEIN OBJEKT VORHANDEN 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Thorben. Wilde: Objekterkennung auf Mobilgeräten für Instandhaltungsprozesse in der Rail Automation Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Konzeptionierung und Evaluierung einer optischen Objekterkennungslösung, um die Effizienz und Attraktivität von mobilgerätgestützten Montage- und Instandhaltungsprozessen in der Bahnautomatisierung zu optimieren. Da es bisher keinen Einsatz von Mobilgeräten wie Tablet-Computern und Smartphones in diesem Bereich gab, wurde eine szenariobasierte Analyse angewendet um konkrete Anwendungsfälle und Anforderungen zu bestimmen. Basierend auf den Ergebnissen wurden verfügbare Technologien ermittelt und evaluiert, dessen Ergebnisse in ein Softwarekonzept überführt wurden. Abschließend wurde das Konzept als Softwareprototyp realisiert um die Tauglichkeit des Konzepts zu prüfen. Schlüsselwörter: Objekterkennung, OpenCV, Bildverarbeitung, szenariobasierte Analyse, Softwareentwicklung 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Maik. Krätsch: Entwicklung einer Server-Client Architektur für verteiltes Rechnen der System-Distribution-Analyse in SymTA/S Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Geschwindigkeitszuwachs bei der System-Distribution-Analyse am Beispiel eines BMW-Ethernet-Systems mit dem Tool SymTA/S der Firma Symtavision GmbH zu erreichen. Dabei soll geklärt werden, ob eine Verteilung der System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner einen Geschwindigkeitsvorteil erbringen kann. Hierfür wird ein Konzept entwickelt, das die System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner verteilt. Dieses Konzept wird implementiert und optimiert. Durch Messungen wird die Implementierung des Konzeptes überprüft. Für die Implementierung wird das in SymTA/S integrierte Remote-Interface verwendet. Dieses basiert auf den Technologien JAX-WS und SOAP. Eine funktionsfähige Implementierung ist entstanden. Diese kann theoretisch Zeit einsparen. Ein praktischer Geschwindigkeitsvorteil konnte mit gemischter Hardware nicht nachgewiesen werden. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Phil. Jasbutis: Deduplizierung in verteilten Backup-Systemen Betrachtung von Deduplizierung für ein Backup-System in Verbindung mit verteilten und teilweise redundanten Daten. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Marvin. Himmelmeier: Evaluation von NoSQL-Datenbanken in Webanwendungen Diese Arbeit befasst sich mit NoSQL-Datenbanken und wie diese Webanwendungen von heute bereichern können. Hierzu wurde eine Anwendung mithilfe eines Webframeworks in Java geschrieben. Als Persistierungsschicht kam eine NoSQLDatenbank zum Einsatz. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vladimir. Miovcic: Konzeption und Realisierung einer Web-2.0-basierten elektronischen Prüfungsverwaltung In Rahmen meiner Bachelorarbeit sind die Grundlagen des Web-2.0 dargestellt, wobei die Ziele, Anforderungen und Anwendungsgebeite des Gleichen herausgearbeitet sind. Darauffolgend sind die technischen Grundlagen zum Umsetzen der Webanwendung beschrieben, wobei die grundlegenden Technologien einschließlich der Charaktereigenschaften der Gleichen. Dabei sind die Vorgehensmodelle, die Programmiersprachen, die Template Engine und die Gestaltungssprache ausführlich dargestellt. Nach dem ist die Umsetzung der EPV auf der Grundlage des Web-2.0 beschrieben und charakterisisert. Anschließend sind die allgemeinen Anfoderungen und die technischen Anforderungen des Web-2.0 mit der umgesetzten EPV beruhend auf dem Web-2.0 Prinzip. Infolgedessen sind die Verbesserungspotenziale und die Realisierungschancen der Gleichen ausgearbeitet. Zum Schluss ist der Inhalt der Arbeit in der Zusammenfassung dargelegt. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Deppe: System zur verteilten Auditierung von Formularbögen Es soll ein mehrbenutzerfähiges Software-System entwickelt werden, mit dem die verteilte Nacharbeit von fehlerhaft erkannten Formularelemente, unabhängig von der Installation der FormAnalyzer-Suite auf dem Rechner des Benutzers, ermöglichst wird. Dem Benutzer sollen die fehlerhaft erkannten Frmularelemente, ohne großen Aufwand und ohne Informationsüberschuss, angezeigt werden und im gleichen Zug die Möglichkeit der Korrektur selbiger gegeben werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Niklas. Mund: Untersuchung des Einsatzes wiederverwendbarer Software in der ckc group Diese Untersuchung wurde in einem mittelständischen Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Ihr Hauptziel war es den Einsatz von wiederverwendbarer Software im Unternehmen zu untersuchen. Die Untersuchung unterteilt sich mehrere Abschnitte, die aufeinander aufbauen. Zunächst wurde die Thematik der wiederverwendbaren Software untersucht. Wobei verschiedene Arten der Wiederverwendbarkeit dokumentiert wurden. Um Softwarewiederverwendung im Unternehmen nutzen zu können, wurden anschließend die Voraussetzungen für die Wiederverwendung erfasst. Danach wurden ausgewählte Systeme, die zur Wiederverwendung von Software genutzt werden können, untersucht. Die Auswahl wurde mittels Expertenvorschlägen getroffen und soll ein Spektrum der verschiedenen, älteren und neueren Systeme die aktuell verwendet werden abdecken. Die Systeme wurden auf ihr Potential und ihre Methoden zur Softwarewiederverwendung untersucht, um dann ihre Nutzbarkeit für das Unternehmen zu erfassen. Damit ein System für das Unternehmen empfohlen werden kann, wurde zunächst eine Ist-Analyse zur Softwarewiederverwendung mittels Experteninterviews vorgenommen. Mit den erfassten Daten konnte dann das geeignetste System für den Einsatz im Unternehmen empfohlen werden. Abschließend wurde, durch Informationen der Ist-Analyse angeregt, ein weiterer Ansatz der Wiederverwendung untersucht und ebenfalls für den Einsatz empfohlen. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marc. Stöver: Agiler Festpreis und Änderungsma-nagement im Produktverbund JIRA und Projektron BCS Für viele Softwareentwicklungsunternehmen ist die Festpreisentwicklung ein aktuelles und problematisches Thema. Die Kunden erwarten die Lieferung eines Gewerkes mit klarem Kosten-, Termin- und Qualitätsziel. Das stellt die Softwareentwickler vor große Herausforderungen, denn gerade bei der Individualsoftwareentwicklung ändern sich die Anforderungen an das Gewerk ständig. Die Komplexität der Projekte und die Projektdauer erfordern häufig ein agiles Vorgehen. Die agile Softwareentwicklung bietet durch Prozessmodelle, z. B. Scrum, Frameworks, die auf Änderungen innerhalb des Entwicklungsprozesses reagieren. Neben der agilen Entwicklung unterstützt das Änderungsmanagement den organisierten und strukturierten Ablauf eines Änderungswunsches, den sogenannten Change Request. Das Änderungsmanagement kann ggf. in die Toollandschaft des Unternehmens integriert werden. JIRA ist eine Projekt- und Bug-Tracking-Software, die den Entwicklungsbedürfnissen angepasst werden kann und die Möglichkeit bietet, durch konfigurierte Issues und Workflows den Ablauf eines Change Requests zu steuern. Confluence ist eine Kollaborationssoftware für Teams, die es durch individualisierte Blueprints ermöglicht, den Change Request zu dokumentieren. Für Abrechnungszwecke kann zudem die Software Projektron BCS eingesetzt werden, die eine Aussage über den wirtschaftlichen Zustand eines Projektes und über die Kosten treffen kann, welche ein Change Request verursacht hat. Im Produktverbund ist es den Softwarelösungen möglich, Daten und Informationen untereinander zu synchronisieren. Der Einsatz der Tools unterstützt das Änderungsmanagement bei laufenden Projekten. Der Vertrag legt den Rahmen für das Projekt vor dem Projektstart fest. Ein agiler Festpreisvertrag richtet die Projekte nach dem Business Value des Kunden aus und fixiert den Umgang mit Changes. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für den agilen Festpreis und das Änderungsmanagement im Produktverbund JIRA und Prokjektron BCS zu erstellen, das auf ein mittelständisches Softwareentwicklungsunternehmen zugeschnitten ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Tobias.
Sobek: Gruppierung von Zeitreihen nach struktureller Ähnlichkeit Die Zielsetzung dieser Bachelorarbeit ist es, die Idee des elastischen Vergleichs von Zeitreihen auf Basis ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (Interval Tree of Scales) im Detail auszuarbeiten, prototypisch zu implementieren und empirisch auszuwerten. Das Verfahren ist empirisch mit anderen Ähnlichkeitsmaßen zu vergleichen, um zu ermitteln, auf welcher Art von Zeitreihen dieses Maß besser oder schlechter abschneidet als bekannte Verfahren. Als eine Anwendung sollen Zeitreihen aus Basis dieses Ähnlichkeitsmaßes gruppiert werden. Eine hierarchische Gruppierung nach ihrer strukturellen Ähnlichkeit soll vorgeschlagen und evaluiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Kevin. Raabe: Analyse App-Baukästen Marktübersicht und rollenspezifische Analyse von App-Baukästen besonders in den Bereichen Funktionsspektrum / Anwendungsbereiche, Umgang, Endprodukt und Bildung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Kühnel: Untersuchung und Analyse von Funktionswirkketten in Karosserie-Steuergeräten im Automobil Aufgabenbeschreibung: Ein modernes Automobil ist ein verteiltes Echtzeitsystem mit strengen zeitlichen Anforderungen. Funktionen wie Fahrassistenzalgorithmen bestehen dabei nicht selten aus vielen verschiedenen Unterfunktionen, die oft auf verschiedene Steuergeräte verteilt sind oder mit Sensoren und Aktoren kommunizieren. Dabei entstehen Funktionswirkketten, die eine besondere zeitliche Analyse erfordern, um den reibungslosen Betrieb zu garantieren. Die Identifizierung, Modellierung und Analyse solcher Wirkketten ist mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, da die Informationen auf viele verschiedene Quellen, wie Lastenhefte, Funktionsbeschreibungen oder Signallisten verteilt sind. Somit müssen diese aufmerksam gelesen werden, um die entsprechenden Wirkketten aufstellen und analysieren zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die oben beschriebenen Wirkketten exemplarisch untersucht und analysiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in einem möglichst übertragbaren Dokumentationsformat abgebildet werden. Zusammenfassung: Die zeitlichen Funktionsabläufe in einem modernen Automobil sind hoch komplex, oftmals schwer nachzuvollziehen und verlangen besondere Analyseabläufe. Diese werden in Form sogenannter Funktionswirkketten dargestellt. Die Identifizierung des Ablaufs und des zeitkritischen Anteils sowie die Zuordnung der jeweiligen konkreten Implementierung sind notwendig für die Durchführung einer Wirkkettenanalyse. Inhalt dieser Arbeit wird es sein, eine solche Analyse exemplarisch durchzuführen und auf die dabei auftretenden Probleme, wie den hohen Zeitaufwand und die komplizierte Informationsbeschaffung aufmerksam zu machen. Dabei wird ein Verbesserungsvorschlag in Form der Einführung eines einheitlichen Formats zur Dokumentation solcher Wirkketten unterbreitet und dessen Nutzen näher betrachtet. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Vinzent. Bäumann: Engineeringkonzept für intelligente verteilte Automatisierungssysteme in der Bahnautomatisierung In der Domäne der Bahnautomatisierung wird derzeit vermehrt auf eine Migration – aus technischer Sicht – von zentral im Stellwerk ausgeführten Funktionen zu dezentralisierten direkt in den Feldgeräten integrierten Funktionalitäten gesetzt. Dies geschieht mit der Absicht dem stetig steigenden Kostendruck durch die Globalisierung der Märkte entgegenwirken zu können, mit dem Ziel eine Flexibilisierung der Systemkonfiguration von bahntechnischen Anlagen erreichen zu können. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Konzeptionierung und Evaluierung einer CAE-Software-Erweiterung mit dem Ziel die Projektierung von dezentralisierten Stellwerksarchitekturen in der Bahnautomatisierung möglich zu machen. Es wird zum Herausstellen der Differenzen – zur Projektierung – einer zentralen Stellwerksanlage eine szenariobasierte und technische Analyse angewandt. Basierend auf den Analyseresultaten wird das Konzept zur Erweiterung der CAESoftware erstellt und anschließend evaluiert. Ergänzend dazu wird ein Workflow zur Verwendung dieser Erweiterung angefertigt. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Steffen. Petzold: Analyse und Neugestaltung der Serverlandschaft eines mittelständischen Unternehmens Serverlandschaften bilden das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie stellen zentral Daten und Dienste für den täglichen Geschäftsbetrieb bereit. Es ist wichtig, dass diese Strukturen über eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit verfügen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einem mittelständischen Unternehmen Handlungsempfehlun-gen für eine neue Serverlandschaft und die Verbesserung des Ist-Zustands der aktuellen IT-Infrastruktur zu unterbreiten. Es wird anfangs eine Analyse der aktuellen Serverlandschaft durchgeführt und untersucht, ob und welche Probleme bei der Weiternutzung für das Unternehmen entstehen können. Basierend auf dieser Analyse erfolgt eine Auflistung von begründeten Handlungsempfehlun-gen. Sie werden in Form eines Beratungsansatzes vorgestellt. Neben der nötigen Hardware und Software werden ergänzend die Aspekte einer Backup-Strategie, der Informationssi-cherheit und der Integration von Cloud-Anwendungen überprüft. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Fricke: Konzeptionierung einer Data Mart Historisierungslogik und Migration der bestehenden historisierten Daten eines ERP-Systems in ein im Aufbau befindliches Data Mart. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau einer Vertriebsdatenhistorie in einem mittelständischen Unternehmen. Es erfolgt eine Analyse der im Einsatz befindlichen Enterprise Ressource Planning (ERP) Datenbank mit dem Ziel, die erforderlichen Daten in ein Data Mart zu übernehmen. Der technologische Aspekt und der Aufbau einer Datenhistorie mittels eines Data Mart werden in dieser Arbeit aufgezeigt und bewertet. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Cholewa: Entwicklung einer hybriden App zur Durchführung von LimeSurvey-Umfragen auf dem Smartphone Smartphones sind weltweit stark verbreitet. Dadurch können sogenannte Apps über Vertriebsplattformen einer großen Anzahl an Nutzern bereitgestellt werden. Für eine Forschungsstudie wurde eine Umfrage erstellt, welche die Teilnehmer täglich beantworten müssen. Bisher erfolgt dies entweder über einen Fragebogen in Papierform oder das Ausfüllen einer LimeSurvey-Umfrage via Internet. Einige Teilnehmer wollen den Fragebogen jedoch auch ohne dauerhafte Internetverbindung mit dem Smartphone beantworten können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine hybride App mit zugehörigem REST-Webservice entwickelt, mit der die bestehende LimeSurvey-Umfrage über das Smartphone beantwortet werden kann. In der Analyse-Phase wird der Leistungsumfang der App erarbeitet. Außerdem werden Frameworks evaluiert, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Anschließend werden die App und der REST-Webservice entworfen und implementiert. Zum Schluss wird die hybride App sorgfältig getestet. Der hybride Entwicklungsansatz ist eine kostengünstige Möglichkeit der App-Entwicklung, da nur eine Implementierung für die Anwendung auf mehreren mobilen Betriebssystemen notwendig ist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Waldemar. Himmelreich: Konzeption interaktiver Raum- und Gebäudepläne Die Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines groben Konzepts einer Anwendung für interaktive Raum- und Gebäudepläne. Dazu werden Ziele definier, Anforderungen erhoben und eine Bewertung mit anschließender Empfehlung eines Lösungsansatzes durchgeführt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sam. Pfehr: Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Ein- und Ausgabegeräte Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Einund Ausgabegeräte. Der Entwicklungsprozess ist a
n realistischen Prozessen aus der Videospieleindustrie angelehnt. Die Arbeit dokumentiert den Verlauf einer Spielidee bis zur prototypischen Umsetzung. Das Spiel wird zwei Spieler vor unterschiedliche Aufgaben stellen und beiden, sich stark voneinander unterscheidende Erfahrungen bieten. Um das Spiel zu beenden, ist ein kooperatives Vorgehen erforderlich. Einer der Spieler verwendet eine Oculus Rift und einen Controller als Ein- und Ausgabegeräte, der Mitspieler verwendet einen Multitouch-Tisch, um seine Aufgaben zu bewältigen. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Pascal. Kösem: Automatisierte Rückgewinnung des logischen Zustandes eines Stellwerkes zum Zwecke der Testautomatisierung Erkennen von Symbolen auf einer Anzeige und das Loggen von Änderungen in Echtzeit. Regelmäßigkeiten auf graphischen Anzeigen erkennen und diese dem Nutzer als Symbole von Interesse anzeigen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Robert Widera: Business Analytics for FleetCARS FleetCARS ist die Fuhrparkmanagementsoftware für Großkunden der Volkswagen Leasing GmbH. Ziel der Bachelorarbeit ist es, den Bestand an Kunden, Fahrzeuge und Verträgen zu analysieren und eine monatliche, automatische Erzeugung von Diagrammen zu entwickeln. Als Ergebnis stehen 3 Dashboards mit bis zu 8 Diagrammen zur Verfügung, die eine Analyse ermöglichen und Trends erkennen zu lassen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Nadine. Kienast: Anwendung des IT-Vorgehensmodells von Volkswagen (IT-PEP) auf Change-Prozesse im Kontext des Systems „Volkswagen Konsolidierungs- und Unternehmenssteuerungssystem“ (VoKUs) zur Entwicklung eines konformen Vorgehens mit Hilfe einer Komplexitätsreduktion des IT-PEPs Bei dem Begriff „IT-Projekt“ handelt es sich nicht um einen bestimmten Typ von Projekt, sondern um einen Oberbegriff für verschiedene Typen von Projekten in der IT. Die Typen können in ihrer Art sehr unterschiedlich sein, sodass es schwierig ist ein standardisiertes Vorgehen für alle IT-Projekte zu entwickeln. In der Konzern IT von Volkswagen wurde genau dies gemacht, es wurde ein Vorgehensmodell namens IT-PEP (ITProdukt-Entstehungs-Prozess) entwickelt, das für alle Projektarten und –typen verpflichtend zu verwenden ist. In dieser Bachelorarbeit handelt es sich um Change-Prozesse. Der IT-PEP von Volkswagen wurde für die größten ITProjekte der VW AG entwickelt und ist somit für die Durchführung von Change-Prozessen zu ausführlich. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der IT-PEP auf Change-Prozesse angewendet, die Komplexität verringert und so ein Vorgehen entwickelt, das konform zu dem IT-PEP von Volkswagen ist. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, extern Marco. Fuhrmann: Entwurf und Implementierung eines Abrechnungssystems zur Verarbeitung von Verbindungsdaten unter Beachtung datenschutz- und arbeitsrechtlicher Vorgaben im betrieblichen Umfeld. Fünf verschiedene Bereiche im Betrieb, acht Mitarbeiter, zwei Medienbrüche, eine viertel Stunde Arbeitszeit und drei Blatt Papier – das sind in etwa die Eckdaten wenn es darum geht, den derzeitigen Prozess der Abrechnung der privaten Mobilfunkverbindungen nur eines einzelnen Mitarbeiters der TELCAT zu beschreiben. Und genau hier setzt diese Arbeit auf mit der Frage: „Was kann man wie besser machen“? Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Webapplikation, die es den Mitarbeitern erlaubt, ihre Einzelverbindungsnachweise in einem Webbrowser einzusehen und ihre privaten Verbindungen „online“ zu markieren. Sowohl die Medienbrüche, als auch die manuelle Bearbeitung der PapierEinzelverbindungsnachweise fallen schlicht und einfach komplett weg. Einzig der Mitarbeiter selber ist noch damit beschäftigt, seine privaten Verbindungen „anzuklicken“. Während der Entwicklung dieser Webapplikation setzt sich der Verfasser mit verschiedenen Fragen zum Thema Software-Engineering auseinander. Es wird der aktuelle IST-Zustand der Erhebung der anfallenden Privatverbindungen der Mitarbeiter kritisch betrachtet sowie unter Zuhilfenahme von UML-Diagrammen ein Soll-Vorgehen detailliert beschrieben. Der Autor beleuchtet weiterhin das Umfeld hinsichtlich der Datensicherheit und zeigt auf, welche Vorschriften und Gesetze es beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten gilt. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Kostial: Integration und Implementierung von Webservices in webbasierte geografische Informationssysteme Die Entwicklung einer Web Applikation umfasst ein flexibles Widget und ein einheitliches GISCON Design eingebettet in einer leistungsfähigen Node.js Serverumgebung 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Konstantin. Koltermann: Software und Hardwareentwicklung für Signalmessung, Signalgenerierung und das Schalten von Lasten. Erweiterungsmodule ModusM Die Arbeit umfasst einen Konzeptentwurf und die Entwicklung von drei Erweiterungsmodulen für die Mikrocontrollerplattform ModusM. Für jede Funktionsgruppe wurde ein Modul entwickelt. Das erste Module besteht aus einem ADC, das zweite Modul aus einem DAC und das dritte Modul aus einem Mosfet-Treiber. Desweiteren wurde die Basissoftware für jedes Modul mit Funktionen erweitert. Der Abschluss der Arbeit besteht aus den fertigen drei Modulen und deren Inbetriebnahme. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Gregusch: Augmentierung von Places of Interest unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen zur Positionsbestimmung in einem kamerabasierten Szenario im Rear-Seat Entertainment „Mit 48 Prozent orientiert sich nahezu jeder zweite Autofahrer in Deutschland beim Neuwagenkauf eher an elektronischen Assistenzsystemen, Informations- und Unterhaltungselektronik als an den Fahrleistungen.“ [Accenture GmbH, 2013] Automobilhersteller weltweit, so auch die Volkswagen AG, passen ihre Produkte diesen Bedürfnissen an, um den Kunden den Aufenthalt im Fahrzeug angenehmer und unterhaltsamer zu gestalten. Eine von zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten stellt dabei das Rear-Seat Entertainment dar. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, Abteilung EECZ/4, befasst sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Entwicklung eines Demonstrationsprototyps für das Infotainmentsystem, respektive für das Rear-Seat Entertainment. In einem kamerabasierten Szenario gilt es dabei, vor dem Fahrzeug liegende Objekte zu erfassen und diese mittels Positionsbestimmung mit zusätzlichen Informationen auf mobilen Endgeräten darzustellen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Ken. Brandert: Entwicklung einer Testautomatisierung zur automatisierten Bewertung vernetzter Funktionen eines Infotainment Systems In dieser Arbeit wurde eine Testautomatisierung für Bus Kommunikation zwsichen einen MIB und einem Kombiinstrument geschrieben, um die Daten die zum Zeitpunkt des Sendens und des Empfangens zu vergleichen. Die Kommunikation erfolgt über CAN und wurde mit Hilfe von CANoe und einen Firmen internen Tool umgesetzt. Anschleißend wurde eine Benutzer Oberfläche für diese Testautomatisierung geschrieben. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Kristian. Broders: Automatische Konfiguration von Netzelementen bei der Provisionierung von IT-Applikationen aus der Cloud Im Rahmen der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit sich Netzwerkelemente, wie Switche, Router, Server und Clients, automatisch aus der Cloud heraus provisionieren lassen. Untersucht wird das ganze in OpenStack. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marcel. Theile: Konzeption und prototypische Entwicklung einer dynamischen Rechtevergabe für Lese- und Schreibzugriffe in Cloud-Anwendungen In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept für die Verschlüsselung von Objekten in einer Cloud entwickelt und implementiert. Diese Verschlüsselung erlaubt es Benutzern einer Cloud eigenständig anderen Benutzern Rechte auf eigene Daten zu gewähren und zu entziehen. Die Entwicklung der Verschlüsselung erfolgte für die SimChain-Anwendung, welche Simulationen von Supply-Chains erlaubt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Martin. Tschupke: Konzeption und Einführung einer Standardinstallation via Softwareverteilung
im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beschreibung der Umsetzung einer Standardisierung von Rechnerarbeitsplätzen im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche mit Hilfe der Softwareverteilungsanwendung ACMP in der Version 5.0.1, entwickelt und vertrieben durch die Firma Aagon GmbH aus Soest. Es wird neben dem Projektverlauf und der Umsetzung auch die im Vorfeld notwendige Analyse über den IST-Zustand der IT-Infrastruktur auf der Hard- und Softwareebene betrachtet. Die Vorteile einer Standardisierung der Arbeitsplätze werden klar benannt und zusammen mit den Projektzielen regelmäßig überprüft. Die Einführung der Softwareverteilung geschieht auch in Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes der Bundesregierung für Unternehmen mit kritischer Infrastruktur für das Gemeinwesen, wie z.B. Energieversorger. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein Fazit über den entstandenen Aufwand und die dadurch erreichten Veränderungen gezogen und ein Ausblick auf die sich hierdurch veränderte IT-Umgebung an den Arbeitsplätzen der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH gegeben. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Hersing: Entwicklung einer Personaleinsatzplanung unter Zuhilfenahme von Microsoft SharePoint Server zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung Für die wirtschaftliche Personaleinsatzplanung ist die Verwendung einer geeigneten Softwareunterstützung unumgänglich. Mit der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine solche Softwarelösung für die IT-Dienstleistungsbranche mit Fokus auf das Beratungsgeschäft entwickelt und vorgestellt. Dabei liegt die Hauptanforderung in der Automatisierung der Abläufe und der Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Außerdem sollen dadurch die Effizienz gesteigert und die Fehler reduziert werden. Die Grundlage der Lösung stellt dabei der Microsoft SharePoint Server als zentrales Arbeitsmittel für die Personaleinsatzplanung dar. Darüber hinaus ist mittels einer C# .NET Anwendung die Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server vorgesehen. Über diese Anwendung werden die zentral geplanten Termine automatisiert an die jeweiligen Benutzerkalender verteilt und mit diesen synchronisiert, sodass ein manueller Austausch nicht mehr notwendig ist. Die Arbeit beschreibt dabei den gesamten Entwicklungsprozess der Lösung und betrachtet insbesondere die Bereiche der Anforderungsanalyse über den Systementwurf bis hin zur Implementierung. In der Anforderungsanalyse finden die Ermittlung der Anforderung, die Analyse der Systeme sowie die fachliche Modellierung des Systems statt. Im darauffolgenden Systementwurf wird auf die Systemarchitektur und die Planungen der einzelnen Komponenten eingegangen. Darunter fallen der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SharePoint Server sowie die C# .NET Anwendung. Die abschließende Implementierung stellt Auszüge von der Realisierung der eben genannten Komponenten vor. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Nils. Koopmann: Evaluation der Javascript-Bibliothek ‚d3.js‘ unter Berücksichtigung von Anforderungen in der InformationsVisualisierung Datenvisualisierungen in Form von Diagrammen sind omnipräsent. In einem Zeitalter, in dem Daten zunehmend bedeutender werden bieten diese eine Möglichkeit der Informationskommunikation. Durch das interaktive Web 2.0 ist es für jede Person leicht möglich Content im Internet zu erstellen. Datenvisualisierungen sind darin inbegriffen. Die Javascript Bibliothek d3.js verspricht eine einfache datengetriebene Erstellung von Diagrammen und anderen Abbildungen. Innerhalb dieser Arbeit sollen wissenschaftliche Kriterien zur Visualisierung herausgearbeitet werden. Anhand dieser soll evaluiert werden, ob die d3.js Datenbank es ermöglicht qualitativ hochwertige Datenvisualisierungen zu erstellen. Ferner soll die Softwarequalität in Bezug auf Dateneffektivität und zeitliche Effizienz analysiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Tülin. Kaman: Konzeption und Design eines Ticketsystems in Anlehnung an ITIL für den IT Service Support in klein- und mittelständischen Unternehmen Für den IT Service Support kann ein Ticketsystem in Anlehnung an ITIL realisiert werden. Im Bereich Service Support in großen Unternehmen ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem unerlässlich, da zahlreiche Störungen wie auch Probleme der Anwendungen, nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitraum bearbeitet werden können. Auch im IT Service Support von klein- und mittelständischen Unternehmen ist die Einführung eines Ticketsystem notwendig, da sich Anfragen der Anwender häufen und diese schnell und problemlos bearbeitet werden müssen. Außerdem kann sichergestellt werden, dass keine Anfrage eines Anwenders vergessen wird oder verloren geht. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern . Veysel Karakas: Integration und Konfiguration eines Ideenmanagement-Tools in DHC-Vision Heutzutage sparen immer mehr Unternehmen viel Geld dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an der Verbesserungsstruktur der Firma zu beteiligen. Dabei setzen sie Hilfsmittel ein, die zur Unterstützung der Prozessstruktur beisteuern. Auch IAV GmbH möchte ihren Ideenmanagement-Prozess durch ein Hilfsmittel unterstützen, welches die Anforderungen der Firma in hohem Maße erfüllt. Eines dieser Hilfsmittel ist der Einsatz von Ideenmanagement-Tools, welche in vielerlei Hinsicht hilfreich sind, da sie zum einen den Ideenmanagement-Prozess voll abdecken, zum anderen den Bearbeitungsaufwand der Ideen vereinfachen. IAVs Kernziel ist es, eine Softwarelösung zu finden, in der alle Management-Prozesse abgebildet werden können. Da das integrierte Management-System DHC-Vision bereits für andere Management-Prozesse der Firma im Einsatz ist, wird dieses auch für die Abbildung des Ideenmanagement-Prozesses in Betracht gezogen. Ein Schwerpunkt dieser Masterarbeit ist die Prüfung der Konfiguration des Ideenmanagement-Prozesses von IAV in das integrierte Management-System DHC-Vision sowie die Suche nach Alternativen Ideenmanagement-Tools, welche im Rahmen einer Marktforschung analysiert werden sollen. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christian. Heimberg: Konzeption und Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 In Kooperation mit der Siemens AG wurde eine Möglichkeit erarbeitet, lokale, in MS Project Professional 2013 gespeicherte Projektdaten unter Berücksichtigung von Systemvorgaben zunächst zielgerecht um zu modellieren und schließlich zentral auf einem MS Project Server zu speichern. Dazu wurde am Beispiel der Anforderungen eines Unternehmenssegments zunächst die Notwendigkeit der Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 verdeutlicht (enthält u. a. den Project Professional Client und Project Server). Dabei wurden unter Berücksichtigung von Anforderungen, Zielen, Soll- und Ist-Ständen verschiedene Varianten zur Übertragung dieser Projektdaten evaluiert und schließlich ein halbautomatisierter Ansatz (Makro) entwickelt, welcher abschließend unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse ganzheitlich bewertet wurde. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Erik. Hartmann: Evaluation zur durchgängigen und automatisierten Diagnosedaten-Erstellung Die Masterthesis untersucht die Daten für die Fahrzeugdiagnose, welche zur Übersetzung der binären Informationen aus den Diagnoseprotokollen in eine menschenlesbare Form dienen. Die Diagnosedaten werden durch den Standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange) beschrieben, sodass das dazugehörige Datenmodell und dessen Anwendung umfangreich betrachtet werden. Die Erstellung der ODX-Daten ohne entsprechende Werkzeuge erweist sich auf Grund des komplexen Datenformats als äußerst mühsam und fehleranfällig. Der Grundgedanke ist es, dem Ersteller die Möglichkeit zu bieten mit Hilfe von Masken und Auto-Korrekturen auf einem höheren Abstraktionsniveau
zu arbeiten. Auf Basis der Ansätze für die unterstützte bzw. teilautomatisierte Erstellung von ODX-Daten wurden Konzepte für eine „vollautomatisierte“ Generierung entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist es Optimierungsmöglichkeiten auf Basis eines höheren Automatisierungsgrades bei der Erstellung der Diagnosedaten an Hand der Entwicklung eines entsprechenden Prototyps aufzuzeigen.
  Hanses, Christian (2013) An initial Safety Concept for Segmented Independent Parallel Approaches. Integrated Communications Navigation and Surveillance Conference (ICNS), 23.-25. Apr. 2013, Washington, USA. Volltext nicht online.
  Hurrass, K.-H. and Hickmann, D. (1997) Ergebnisse von Vielwegemessungen auf den Flughaefen Koeln/Bonn und Braunschweig. DLR-Interner Bericht. 112-97/22, 27 S. Volltext nicht online. Landing-Pages
Hier die Vor- und Nachteile der 3 ETAs für euch zusammengefasst: Home » Blog » Content-Marketing » Warum Blog-Beiträge mit 3000+ Wörtern mehr Traffic generieren (Eine datengestützte Antwort)
Pусский, Portuguese, Spanish, French, German, Italian, Dutch, Turkish, Japanese, Korean, Thai, Vietnamese, Arabic, Hebrew, Polish
  Winter, H. (1994) Maschinelle Intelligenz zur Unterstuetzung von Piloten und Fluglotsen. 25-Jahrfeier der DLR, Braunschweig, 02.11.1994. Volltext nicht online. Start
Contact Us Flop Buyers   Hecker, P. (2004) Pilotenunterstützungssysteme – Schlüsseltechnologie für sicheren und effizienten Luftverkehr. Tage der Forschung 2004, Braunschweig, 5. Juni 2004. Volltext nicht online.
  Lüken, T. (2005) Der Virtuelle Copilot – Multifunktionales Assistenzsystem sorgt für sicheren Hubschrauber-Einsatz bei jedem Wetter. Ignition 2005. Volltext nicht online.
Medium – Hierbei handelt es sich um ein optionales Feld, das die Art des nachverfolgten Marketingmaterials angibt. Für Quellen, die unter Other Campaigns (Andere Kampagnen) eingeordnet werden, ist das Medium sichtbar, wenn Sie eine Detailansicht für eine spezifische Kampagne anzeigen. Dies ist normalerweise der letzte sichtbare Parameter in Ihren Tracking-URLs, die Sie in HubSpot erstellen.
Dokumentation Der letzte Besuch lag mehr als 10 Tage zurück. I DE-EN Die Bedeutung von Content Marketing wächst stetig, und immer mehr Unternehmer, Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche setzen sich mit den damit verbundenen Chancen auseinander. Sei es das Thema Suchmaschinenoptimierung oder die Verbreitung…
Send Seit unserer Gründung im Jahre 2009 wurden wir bereits mehrfach durch die Qualitätssiegel des Bundesverbands für digitale Wirtschaft (BVDW) ausgezeichnet. Im Jahr 2018 sind wir eine von nur drei Agenturen bundesweit, die vier Zertifikate erhalten hat. Fünf Jahre hintereinander hat der BVDW web-netz in den Bereichen SEO und AFF ausgezeichnet. Das SEA-Zertifikat erhält die Agentur nun schon zum siebten Mal. Das Social Media Marketing Zertifikat haben wir dieses Jahr zum zweiten Mal erhalten. Darüber hinaus wurden wir 2010 mit dem Lüneburger Gründerpreis prämiert.
  Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Bock, W.J. (1) and Urbanczyk, W. (2) (1997) Two-Wavelength Passive Quadrature Readout of a Fiber-Optic Polarimetric Pressure Sensor. Applied Optics. Volltext nicht online.
Überzeuge Dich selbst – Welche der folgenden Versionen verarbeitest Du schneller und behältst sie länger im Kopf? […] automated virus scanning and spam filtering. servnet.at
Pressematerial EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle
Neues Flat Design für Google Analytics wird ausgerollt Online Marketing Consulting 2. SEO, das Allerwichtigste   Schaefer, D. (1996) A Cognitive Model of Expert Behaviour in an Air Traffic Control Task-Enhanced Speech Recognition Using Situational Knowledge. In: First International Conference on Engineering Psychology and Cognitive Ergonomics, Stratford-upon-Avon, 23.-25.10.1996. Volltext nicht online.
US6233256B1 (en) 1996-03-13 2001-05-15 Sarnoff Corporation Method and apparatus for analyzing and monitoring packet streams
17,99 EUR   Schaper, M. (1999) Dokumentation der Softwarekomponente "Planer" zur effizienten Suche kostengünstiger Wege unter variablen Nebenbedingungen. DLR-Interner Bericht. 112-1999/24, 24 S. Volltext nicht online.
Offizieller Analytics Blog   Morlang, F. (2004) Erfahrungsbericht zum Tower Siting ANS Czech Republic vom 15.09.-19.09.2003 am Institut für Flugführung / DLR Braunschweig. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/42, 19 S. Volltext nicht online.
Stefan Loewen, “Integration of Parked Cars into Car4ICT,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, January 2017. (Advisors: Florian Hagenauer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Hinsche B., (1993) Beitrag zur Entwicklung eines Diagnosesystems fuer den Specalab Roboter Rotex – Beschreibung der Bilder des HFM Main Display. DLR-Interner Bericht. 112-93/05, 150 S. Volltext nicht online.
FacebookRssTwitterYouTubeEmail had its name changed, or is temporarily unavailable. Grüße US5450394A (en) 1994-03-10 1995-09-12 Northern Telecom Limited Delay monitoring of telecommunication networks
Online-Marketing Strategie – Workbook 39. Wie du Gästebücher als Webseiten Traffic Quelle nutzt Digistore24 – Der XXL Testbericht 2018
Analysiere jetzt Deine Website!   Schmitt, D.-R. and Altenkirch, D. and Dörgeloh, H. (2002) Research Programme for the Certification of UAVs. First European Conference on the Applied Scientific Use of UAV Systems, Kiruna, Schweden, 10.06.02. – 11.06.02. Volltext nicht online.
  Weber, Bernhard and Oberheid, Hendrik (2008) Future Air Ground Integration (FAGI) – Ergebnisse der FAGI Voruntersuchung VU1 – Late Merging. DLR-Interner Bericht. IB-Nr. 112-2008/44. Volltext nicht online.
Alles über Inbound   Schmitt, D.R. (1995) Materialerpobung fuer extraterrestrische UV-Fernerkundung mit Hilfe von SESAM. Project Report, DLR-Interner Bericht. Zwischenbericht SESAM-Projekt 02/94, DLR-SE. 0246.0, 9 S. Volltext nicht online.
DE10224893 2002-06-04 Ihr SEO Experte Letzte Kommentare Es tut uns sehr leid, aber die gewünschte Seite konnte nicht gefunden werden.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Diese Methode hängt davon ab, ob Du einen Blog, oder eine Webseite betreibst. Wenn letzteres der Fall ist, solltest Du zusätzlich einen Blog erstellen. Dort widmest Du Dich Themen und Keywords, die zwar keine Money-Keywords sind, aber Traffic und Besucher bringen. (Die dann im Anschluss durch Deinen guten Content dennoch zu Käufern werden können…)
  Schenk, H.-D. (1996) Interface Control Document DER-XL – 4D-Planer (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/20, 27 S. Volltext nicht online.
Traffic generieren – Schritt 1: Toplisten sind eine Variation der „normalen“ Listen und bedienen sich immer größter Beliebtheit, nicht nur bei den Lesern, denn hierdurch lässt sich viel Traffic generieren. Hierbei werden zum Beispiel die besten Webhoster oder die schnellsten Autos präsentiert. Ein weiteres Beispiel wäre: Die 20 beliebtesten Filme aller Zeiten.
Zusätzlich zu der oder anstatt der Zusammenfassungstabelle können parameterisierte Vektoren von Informationen auf der Grundlage jeden Typs der Dateneinheit aufrechterhalten werden. Wenn zum Beispiel die Typen der Dateneinheiten TCP-, UDP- und ICMP-Dateneinheiten umfassen, können parameterisierte TCP-Darstellungsvektoren, parameterisierte UDP-Darstellungsvektoren und parameterisierte ICMP-Darstellungsvektoren wie auch andere verwendet werden.
Adfly Verkehrsgenerator | Stadt der Lacey Verkehr Generation Arbeitsblatt Adfly Verkehrsgenerator | Vergleichen Sie den Web-Datenverkehr Adfly Verkehrsgenerator | Vergleichen Sie den Website-Traffic

Legal | Sitemap

Kaufe Internet-Verkehr | Erhöhen Sie den Traffic auf Ihrer Website

So habe ich immer den perfekten Überblick. Community. Bildquelle: flickr / oatsy40 / CC BY 2.0
Top Sebastian, 55% aller Suchanfragen in den USA enthalten mindestens ein Video. Lenelotte, Katharina und Bea Wenn die Sophos Client Firewall nur als Paketfilter-Firewall ausgeführt werden soll, […] sophos.de
35. Traffic durch umgezogene Webseiten Benutzerdefinierte Segmente in Google Analytics
  Meier, Ch. and Heimberg, F. (1) and Mueller, Th. (2) and Poppe, M. (2) (1992) Aufbau eines Echtzeit DGPS-Systems. DLR-Interner Bericht. 112-92/02, 70 S. Volltext nicht online.
  Schmitt, Dirk-Roger and Geister, Dagi and Morlang, Frank and Korn, Bernd (2014) RPAS-Integration in den kontrollierten Luftraum. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2014, 16. – 18. Sept. 2015, Augsburg, Germany.
Deutsch   Leyendecker, H. (1992) Ein Beitrag zur dynamischen Vorsteuerung von Mehrgroessensystemem und zur optimalen Gestaltung von Fuehrungsfunktionen. DLR-Forschungsbericht. 92-05, 64 S. Volltext nicht online.
9 Gründe, warum ihr auch Anzeigen bei Bing schalten solltet 12. Fachkonferenz der Gesellschaft für Informatik (GI) Fachgruppe „Kommunikation und Verteilte Systeme“ (KuVS) unter Beteiligung des VDE/ITG Hamburg, 20.–23. Februar 2001
Der Blog hilft Dir auf der Seite mit redaktionellen Richtlinien Langform-Content zu erschaffen.   Werther, B. and Schmidt, M. and Fürstenau, N. (2000) Faseroptische Mikrointerferometer – Sensoren. OPTATEC, Frankfurt/M., 27. – 30. 6.00. Volltext nicht online.
  Meier, Ch. (2001) Multi Sensor Systems. EUROCONTROL IANS A-SMGCS Course, Luxembourg, 2001. Volltext nicht online. Q
Deine Webseite bekannt machen kannst du auch mit einer Slideshow. Lade diese auf Seiten wie SlideShare hoch und setze einen Call to Action auf deine Website. So lenkst du die Betrachter direkt auf deine Seite.
BEWERTUNG Patent type Themen der Abschlussarbeiten aller Professoren Bestseller Nr. 2 Research Block complex web and email threats with email scanning and URL filtering integrated into an affordable, simple-to-manage […] mcafee.com
Change language   Lippmann, R. (1990) Coding of Video Aerial Scenes. Seminarvortrag an der University of California, 6 April 1990, Davis, USA.. Volltext nicht online. […] Wachstumsmotoren für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in Europa. 81.20.91.90
D e Umstruktur erung der Anforderungstests we st Rev ew s a s n cht automat s erbare Testfä e e ner früheren Prüfung zu. Letztend ch b eten d e Testumgesta tungen e ne abstraktere, e nfachere und schne ere E narbe tung, so dass auch n cht spez e ausgeb dete Arbe tskräfte e ngesetzt werden können, und som t e ne größere P anungsf ex b tät bzg . des Persona s fo gt. 2005, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ro and Rüd ger, Informat k, extern A exander. Strohmann: Fertigungsparameteranalysesystem auf Workstation mit Suse Linux und PC104 mit Embedded Linux D e D p omarbe tet be nha tet fo gende Te geb ete: 1. Programm eren e ner Ana yse Software m t graf scher Oberf äche und Benutzersteuermög chke ten. 2. Imp ement eren e nes Embedded L nux auf e nem PC104. 3. Imp ement eren der entw cke ten Software n das Embedded System. 4. Verb ndung zu e ner gegebenen Messvorr chtung herste en. 5. Update – Programm für das Embedded System mp ement eren. Über e ne Messvorr chtung werden Durchtr ttskoord naten vermessen. D ese werden ere gn sgesteuert abgefangen und graf sch aufbere tet und durch Berechnungen n Echtze t ausgewertet. D e Daten können n e ner Datenbank gespe chert werden und auf e nem PostScr pt – Drucker gedruckt werden. 2004, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Verena. Neubauer: Die Informationsbedarfsanalyse bei der Realisierung von Data Warehouse Projekten D e Informat onsbedarfsana yse g t a s e ner der w cht gsten Schr tte be der Rea s erung von Data Warehouse Pro ekten. D e deta erte und sorgfä t ge Erarbe tung der benöt gten Informat onen b det d e Grund age für den späteren Erfo g e nes Pro ektes. Der Hauptfokus der Arbe t egt n der näheren Betrachtung der Informat onsbeschaffung und –ana yse, was anhand e nes aktue en Data Warehouse Pro ekts ausführ ch und umfangre ch dageste t w rd.
Sports   Stieler, B. (1999) Gyroscopic Goniometry During Quasistatic and Kinematic Conditions Using a New and Conventional Method for Aiding. Other. Volltext nicht online.
Webanalyse Blogroll   Fürstenau, V. and Schmidt, W. and Schmidt, M. (1999) A Fiber-Optic Microinterfrometer Vibration-Sensor System for locolized Airport Ground Traffic Monitoring. International Symposium A-SMGCS, Stuttgart, 22.-24. Juni 1999. Volltext nicht online.
Wenn Sie eine Website betreiben, die noch nicht so bekannt ist, dann können Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken gute Wirkung zeigen und weiteren Traffic auf die Website ziehen. Tel. +49771 – 1589439
Teil 1: Datenerhebungskonzept und Flughafen übergreifende Daten. Other. DLR-Interner Bericht. IB-112-2004/21. Volltext nicht online.
LSA / LSI-Copywriting – Prinzipien, Tools & Empfehlungen DE102010000893A1 (de) 2011-07-21 Solarzellen-Bauteil Help Documentation
  Schmidt, M. and Fürstenau, N. (1999) Fiber-Optic Extrinsic Fabry-Perot Interferometer Sensors with Three-Wavelength Digital Phase Demodulation. 13th International Conference Optic Fiber Sensors, Kyongju, Korea, 13-16 April 1999. Volltext nicht online.
H04L41/145—Arrangements for maintenance or administration or management of packet switching networks involving network analysis or design, e.g. simulation, network model or planning involving simulating, designing, planning or modelling of a network
  Korn, B. and Hecker, P. (2004) Enhanced and Synthetic Vision Systems for Approach and Landing. International Symposium on Precision Approach and Landing – ISPA 2004, München, 5.-6.10.2004. Volltext nicht online.
Machen Sie Annoncen für die auf der Website zu veröffentlichenden Inhalte. Das schafft Voraussetzungen für die optimale Verbreitung von Inhalten, sorgen für Feedback von Ihrer Community.
Die Verteilung der RFE-Gruppen lässt sich in der folgenden Analyse ablesen: Partner werden

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Vorsicht! In Foren hat sich auch schon so mancher Sh*tstorm zusammengebrat – kann auch in die Hose gehen. Deswegen: Feingefühl.   Winter, H. (1991) Verkehrsfluß-Steuerung im Luftverkehr. Workshop "Verkehrsfluß-Steuerung, Braunschweig, 26.-27.11.1991. Volltext nicht online.
  Michel, René (2017) EEG-based offline fatigue detection in Airbus A320 pilots during simulated night flights. Master’s, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Volltext nicht online.
Fällt es Dir auch schwer Traffic für Deine Nischenseite zu bekommen? 10. November 2012 at 20:57 Die Vor- und Nachteile von drei Expanded Text Ads in Google AdWords
Wie viele Tage vergehen zwischen den Besuchen, abhängig von der Anzahl an Visits? Open PhD Position at CCS-Labs Christian Japes, “Implementierung eines Analysepakets zur Auswertung von gesammelten Netflow- bzw. Packet Sampling-Daten,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2004. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Steigern Sie den Web-Traffic | Gezielter Traffic auf meine Website Steigern Sie den Web-Traffic | Gezielter Traffic auf Ihre Website Steigern Sie den Web-Traffic | Gezielter Web-Verkehr

Legal | Sitemap

Kaufe Traffic online | HTTP-Traffic-Generator

Wer Traffic generieren möchte, muss seinen Content promoten.   Schulze, M. and Giese, K. (2003) Entwicklung eines AM-Combiners. DLR-Interner Bericht. 112-2003/29, 59 S. Volltext nicht online. Using XSL to Coordinate Workflows
The requested URL /diplomarbeiten_anzeigen.php?work=all was not found on this server. – HTML-Fehler / unterschiedliche Ausgabe in verschiedenen Browsern (vorallem IE)
S-Hochschule: Bankwirtschaft – Hochschule der Sparkassen
Methode 10: Videos Webseite für Suchmaschinen optimieren, um gefunden zu werden Es ist Werbetexten 101. Deine Kunden haben eine WIFFM Einstellung „was ist für mich drin“ (“what’s in it for me”).

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Tools Aethra,   Temme, M. (2002) Aircraft noise prediction for ATCO support. Scientific Seminar 2002 "The Challenge of Integration", Institut für Flugführung, DLR Braunschweig, 30.-31.10.2002. Volltext nicht online.
Willst Du Deine Inbound Marketingbemühungen optimieren?   Zenz, H.P. (1995) Vermessung eines D-GPS-Systems im Flughafennahbereich. DLR-Interner Bericht. 112-95/08, 44 S. Volltext nicht online.
Klar… 🙂 MoneyGold.de … wohlgemerkt nach eigener Aussage. Ich habe auch gute Erfahrungen gemacht, sodass ich es bestätigen kann. Der “Preframe” in diesem Fall sind Artikel zum Thema auf meinem Blog. Insofern sind die Besucher schon darauf “eingestimmt”, was da kommen möge.
24,90 EUR US6295557B1 (en) 1998-06-30 2001-09-25 Cisco Technology, Inc. Apparatus for simulating internet traffic   Winter, H. (1991) ATC Automation and Capacity Enhancement. ATCA Technical Conference, Brüssel, Belgien, 10.-11.6.91. Volltext nicht online.
Spalte A: Keywords & Suchbegriffe Wantanee Viriyasitavat, “A Framework for Reliable and Efficient Communications in Vehicular Networks,” PhD Thesis, Electrical and Computer Engineering Department, Carnegie Mellon University, July 2012. (Advisor: Ozan K. Tonguz; Referees: Falko Dressler and Fan Bai) [BibTeX, Details…]
DE102014110151A1 (de) * 2014-05-30 2015-12-03 Deutsche Telekom Ag Verfahren zur realitätsnahen Funktionsüberprüfung von Netzwerkkomponenten
Messetheken – wesentlich für den Ausstellungserfolg   Gerdes, I. (1993) Generierung und Planung von Routen mit genetischen Algorithmen ROGENA. DLR-Interner Bericht. 112-93/29, 24 S. Volltext nicht online.
Alibaba Group Website, AliExpress, Alimama, Alipay, Fliggy, Alibaba Cloud, Alibaba International, AliTelecom, DingTalk, Juhuasuan, Taobao Marketplace, Tmall, Xiami, AliOS, 1688
Influencer verfügen über Reichweite, die Du “anzapfen” kannst.
Website Grader   Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online.
Kurz: Daumen hoch. 🙂 Pages 59-68   Goetze, Wolfgang (2004) A-SMGCS Testsysteme, Standorte der Sensorsysteme. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/24, 31 S. Volltext nicht online.
Bestellwert: 5.364,10 € Bestellwert wurde laut dem Standard-Attributionsmodell dem Kanal „Display“ zugeordnet. Copyright 2018 by ONLINE MARKETING SITE
Weil dafür jedoch ein grundsolides Business und meist auch ein Produkt Voraussetzung ist, gehe ich darauf in diesem Artikel nicht weiter ein. Blog
133 Schlagwort-Wolke Häufige Fragen Follow us @kmu_digital   Sievert, H. and Uebbing-Rumke, M. (2004) GenTraG- Die Komponente Trajektorien-Parameter-Intervall-Bestimmung (TPI2). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/19, 97 S. Volltext nicht online.
Lokale Suchmaschinenoptimierung Wenn Sie in einer engen Nische arbeiten, kann es sein, dass keine direkt themenverwandten Blogs bestehen, die auf genau Ihr Geschäftsfeld passen würden. Das Problem kann aber auf die Art und Weise gelöst werden, indem Sie Ihre Themen auf Websites und Blogs platzieren, die verwandte Themen zum Gegenstand haben.
  Döhler, H.-U. (1993) Analyse des Fehlerverhaltens einer Luftbild-Stützung im Landeanflug. DLR-Mitteilung. 93-01, 34 S. Volltext nicht online.
  Kapolke, Manu and Fürstenau, Norbert and Heidt, Andreas and Liers, Frauke and Mittendorf, Monika and Weiß, Christian (2015) Pre-Tactical Optimization of Runway Utilization Under Uncertainty. Journal of Air Transport Management. Elsevier. ISSN 0969-6997 Volltext nicht online.
US5850388A (en) 1998-12-15 Protocol analyzer for monitoring digital transmission networks
2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Berger: Entwicklung von Android-Apps zur Überwachung und Auswertung von Ereignissen in Anlagen für Erneuerbare Energien. Dieses Bachelorarbeit spezifiziert sich mit der Entwicklung von Überwachungs- und Auswertungsapplikationen von Ereignissen in Anlagen für erneuerbare Energien für das Android Betriebssystem. Hintergrund der Arbeit ist die Idee einer Monitor- und Wartung-App, mit den die Anlagen von überall und rund um die Uhr überwacht, ausgewertet und Wartungsarbeiten protokolliert werden können. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Meyer: Monitoring von Grails Web-Applikationen – Konzeptionierung und Entwicklung eines Grails Monitoring Plug-ins Diese Arbeit befasst sich mit dem Problem der Datenerhebung, bei der Entwicklung und Produktivsetzung von Software als Dienstleistung für größere Unternehmen. Dazu wird innerhalb dieser Arbeit ein Konzept für ein Monitoring Plug-in für das Webframework Grails entwickelt. In vielen Fällen kommt es vor, dass der Dienstleister Fehler an der Software beseitigen muss und ihm dazu Informationen fehlen. Das Problem dabei ist, die Verteilung der Zuständigkeiten zur Betreuung der zu entwickelnden oder bereits Entwickelten Software. Somit muss der Dienstleister viel Aufwand betreiben um Fehler nachstellen und beseitigen zu können. Weiter erschwerend kommt hinzu, dass die Unternehmen nicht immer die Möglichkeit haben den Hersteller der Software mit Testumgebungen zu versorgen. Gleichzeitig soll der Entwickler aber auf Änderungen eingehen und trotzdem die vom Kunden geforderte Softwarequalität bewahren. Dadurch, dass der Dienstleister seine Webanwendungen mit Grails entwickelt, bietet es sich für ihn an ein Monitoring Plug-in zu entwickeln. Dieses kann der Hersteller dann in seinen Webanwendungen einbinden und dynamisch anpassen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Benjamin. Bode: Entwicklung eines Systems zur Verwaltung von Referenzschlüsseln Das System ist eine Client-Server Anwendung. Der Server überwacht/durchsucht einen Dateiserver nach Dokumenten mit vergebenen Referenzschlüsseln. Vergebene Referenzschlüssel werden gespeichert. Wird ein Dokument ohne Referenzschlüssel gefunden, wird versucht diesem einen zuzuweisen. Über eine JavaFX-Oberfläche kann das System konfiguriert werden. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Antje. Uecker: Entwicklung einer Android-App zur Mitglieder- und Dienstverwaltung am Beispiel der FFW Bennigsen Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik der Android Programmierung sowie das Entwickeln und zur Verfügung stellen einer lauffähigen Android-App für die Freiwillige Feuerwehr Bennigsen gemäß der gestellten Anforderungen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Florian. Stanek: Konzeption einer zentralisierten RFID-Infrastruktur auf Basis von EPCIS In dem Kontext komplexer Logistikprozesse im Automobil-Prototypenbau ist die Verfolgung einzelner Bauteile, Versuchsfahrzeuge und Transportwagen essentiell für einen reibungslosen Entwicklungsbetrieb und eine effektive Logistikplanung. Die automatisierbare Objektidentifikation mittels Radio Frequency Identification bietet dafür den geeigneten technischen Ansatz. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein IT-System entwickelt, welches die Erfassung und Analyse der dabei anfallenden Objektdaten zentralisiert und damit das Potenzial einer Gesamtbetrachtung dieser Daten nutzbar macht. Der dazu herangezogene EPCIS-Standard ist ein wirkungsvolles Mittel zur Abbildung der vorhandenen Logistikprozesse und gleichzeitig zur Erfüllung des Informationsbedarfs. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabien. Lapok: Konzeption und Implementierung der Steuerung einer automatisierten Sortiereinheit zur Wareneingangssortierung auf Basis von Web – EDI-Daten Die vorliegende Arbeit widmet sich der Konzeption und Implementierung einer automatisierten Sortiereinheit, die anhand flexibel definierbarer Kriterien eine Paketsortierung durchführt. Als Umfeld dient der Wareneingangsprozess der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG, welcher mithilfe der Sortiereinheit an Transparenz und Effizienz gewinnen soll. Die Paketsortierung soll auf Basis von Web-EDI-Daten realisiert werden, woraus sich der zweite Bestandteil der Arbeit generiert; die Konzeption einer webbasierten Schnittstelle, die der Sortiereinheit das Beziehen von Lieferinformationen ermöglicht. Das dritte Ziel ist eine Paketprotokollierung aller eingehenden Pakete unter Verwendung des EPCIS-Standards. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Alexander. Scholz: Integration von berechneten Analyseergebnissen in ein Labor- Informations- und Management System Entwurf und Entwicklung eines Systems aus Scanner, Parser und Interpreter für eine Formelsprache zur berechnung von Analyseergebnissen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Florian. Hohlen: Konzeption und Entwicklung eines Softwaresystems für die automatisierte Konfiguration von VSTInstrumenten zur Klangangleichung mit Audioaufnahmen Synthesizer der VST-Schnittstelle werden mit einem dafür entwickelten Softwaresystem parametrisiert. Das Ziel der Arbeit ist es, Klänge der VST-Synthesizer zu finden, welche sich voreingestellter Audioaufnahmen ähneln. Da bei einer großen Anzahl möglicher Parametereinstellungen nicht alle Möglichkeiten durchprobiert werden können, muss der Suchraum geschickt durchlaufen werden. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in dem Vergleich von Klängen, sowie in der Betrachtung verschiedener Optimierungsverfahren. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marcel. Hein: Erweiterung eines Tools für Blackbox-Tests von JavaFX-Oberflächen Ein Bestandteil der Software Entwicklung ist das Testen. Automatisierte Tests über die Oberfläche einer Anwendung sind eine Möglichkeit funktionale und nichtfunktionale Anforderungen, die an eine Software gestellt werden, zu verifizieren. In dieser Arbeit werden die Konzeptionierung und die Implementierung einer Erweiterung für ein Tool beschrieben, welches solche Tests ermöglicht. Dieses Tool wird um die Funktion erweitert Tests auf JavaFX Oberflächen auszuführen. JavaFX ist eine Grafikbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen von Anwendungen in der Java Laufzeitumgebung realisiert werden können. Ebenfalls Teil dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Architektur und Konzepte von JavaFX, sowie technische Details der Realisierung einzelner JavaFX Komponenten. Diese Arbeit bezieht sich auf JavaFX in der Version 8. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dirk. Linnecke: Informations- und Kommunikationskopplung von Fahrzeug und Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität In dieser Arbeit geht es um die Kopplung von Ladeinfrastruktur mit dem Elektrofahrzeug. Es werden bereits bestehende und zum Teil spezifizierte Ladetechniken analysiert. Darunter die weltweit existierenden verschiedenen Stecksysteme, sowie verschiedene Systemansätze für die Ladung von Elektrofahrzeugen. Dabei sind die relevanten Normen und Spezifikationen global, aber insbesondere für den europäischen Raum näher betrachtet worden. Ein Hauptbestandteil der Arbeit stellt den Austausch von Informationen zwischen Ladeinfrastruktur und Fahrzeug dar. Es wird auf die Basiskommunikation nach IEC 61851 eingegangen. Die zukünftige „High-Level“- Kommunikation ist in der ISO/IEC 15118 weitestgehend spezifiziert. Einige Teile dieser Norm befinden sich noch im Entwurf und werden noch einige Jahre benötigen bis sie verabschiedet werden. Hier werden gegenüber der Basiskommunikation „echte“ Daten ausgetauscht. Neben der ISO/IEC 15118 bestehen noch weitere Lösungsansätze für eine höhere Kommunikation. Als ein Beispiel wird CHAdeMO, als de facto Standard in Japan und bereits seit vier Jahren benutzt, angeführt. In einem Versuchsaufbau wird eine Informations- und Kommunikationskopplung implementiert. Dazu wurde verschiedene Hardware betrachtet, mit der ein Versuchsaufbau sinnvoll umgesetzt werden kann. Nach der Auswahl wurde ein Aufbau mit zwei Raspberry Pi´s und einer Wireless Verbindung aufgebaut und eine eigene
Kommunikationslösung implementiert. Mögliche Use-Cases die mit diesem System umsetzbar sind, werden erläutert. Darüber hinaus wurde die OpenV2GReferenzimplementierung der ISO/IEC 15118 konformen Kommunikation auf die Raspberry Pi´s adaptiert und mit einer Server-Client-Anwendung ausgeführt. Der Datenaustausch über die Request/Response-Sequenzen eines Ladevorgangs wird an einem Beispiel gezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sandra. Schneider: Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL Die Bachelorarbeit umfasst die Evaluierung und Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines Streaming-Servers mit dem Netty-Framework unter der Verwendung von WebSockets und einem HTML5-Client. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Cornelius. Klingenberg: Geschäftsprozessmodellierung eines Online-Warenhandels auf Basis von XML-Import/Export Funktionalitäten Die Ausarbeitung befasst sich mit den für den Online-Warenhandel relevanten Geschäftsprozessen und deren Implementierung. Dabei werden Bestellungs- und Artikeldatenimport einerseits sowie Bestellungsabwicklung und Rechnungsexport andererseits, ausführlicher betrachtet. 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Carolin. Köberl: Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit mittels Flat-Panel Detektor Inhalt dieser Arbeit ist, die Untersuchung ob der Flat-Panel Detektor XRD 1620 für de Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit eingesetzt werden kann. Hierfür mussten Untersuchungen bezüglich der Detektoreigenschaften durchgeführt werden. Es ist ein Verfahren entwickelt wurden, welches das ungleichmäßige Ansprechvermögen der einzelnen Bildpunkte korrigiert. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Horn: Verfahren zur Konformitätsprüfung von UML Modellen Seit Jahren steigt die funktionelle Komplexität im Bereich der Personenkraftwagen. Immer mehr Elektrik und Elektronik, dutzende Fahrassistenzsysteme, und immer mehr Kommunikationssysteme bedingen immer mehr nötige steuernde Software. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein modernes Steuergerät im Fahrzeug gut und gerne 100.000 lines of code besitzt. Der wachsenden Komplexität steht die Beherrschbarkeit entgegen. Immer mehr Software und Systeme müssen trotzdem verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund wird gerade im Bereich der Softwareentwicklung für Steuergeräte verstärkt auf modellbasierte Softwareentwicklung gesetzt. Grundlage bildet dabei meistens die UML als Beschreibungssprache. Aus den erstellten Modellen wird dann mittels Codegeneratoren C Code erzeugt. Die Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben sich bei steigender Komplexität und dem Einsatz von modelbasierter Softwareentwicklung keineswegs geändert. Standards wie MISRA C, ASIL oder die ISO Norm 26262 müssen nach wie vor eingehalten werden. Es bedarf daher Konzepte und Lösungen, wie UML Modelle im Kontext der Autocodegenerierung speziell den MISRA C Standard einhalten können. Exakt mit diesem Thema beschäftigt sich nachfolgende Arbeit. Zunächst werden dabei die Bestandteile analysiert, die für eine Konformitätsprüfung in Frage kommen. Danach wird ein Verfahren der Konformitätsprüfung und abschließend werden zwei praktische Anwendungen vorgestellt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Maic. Siemering: Konzeption und Erweiterung eines Online-Systems zur Mitarbeiterbefragung in einem Konzern Analyse vorhandener Prozesse und Fehlerquellen in einem Online-System zur Mitarbeiterbefragung 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Robin. Goltermann: HCI in Web Applikationen – Analyse und Konzeption von modernen Autorenwerkzeugen für ein Lerning Management System Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Modernisierung des Konstruktionsbereichs von LON-CAPA. Dieser dient als Arbeitsumgebung für Autoren und bietet Funktionen zum Erstellen und Verwalten von Lehrmaterialien. Es wird untersucht, wo Probleme bei der Bedienung entstehen und wie Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Christoph. Meyer: Konzeption und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Konvertierung von fachlichen Suchanfragen in performantes SQL In dieser Bachelorarbeit wird die schrittweise Entwicklung eines generischen SQL-Generators in der Programmiersprache Java beschrieben. Dieser SQL-Generator soll Anfragen in SQL-Anweisungen konvertieren. Anfragen sind Suchen über verschiedene Attribute einer Datenbank. Diese können mit logischen Operatoren verknüpft werden. Nachdem ein grundlegender, generischer Generator zur Verfügung steht, wird eine Analyse von den Arten eines Joins durchgeführt. Dabei ist unter den Arten eines Joins zu verstehen, ob diese Verknüpfungen entweder über eine Join-Syntax oder über Operatoren mit Subselects zustande kommen. Das Ergebnis dieser Analyse wird anschließend in das Grundgerüst des generischen Generators eingebaut. Zum Schluss werden noch die Ausführungszeiten und Kosten der generierten SQLAnweisungen zwischen dem optimierten Generator, dem Generator vor der Optimierung und einem Generator, welcher projektspezifisch und nicht-performant ist, eines Beispielprojekts verglichen. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Wolf. Appe: Konzeption und Einführung eines automatisierten IT-Kennzahlensystems Erstellung eines Kennzahlensystems für die IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in der Personaldienstleistungsbranche. Nach Definition grundlegender Begriffe wird ein Kennzahlensystem mit Hilfe der webbasierten Anwendung Microsoft SharePoint am Beispiel einer Unterabteilung entwickelt. Dabei werden einzelne Kennzahlen identifiziert, dokumentiert und zu einer Balanced Scorecard zusammengefasst. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sarah. Puschmann: Monitoring der IAV Messdatenplattform durch Webanalyse Die Arbeit beschäftigte sich damit ein Webanalyse-Tool in der IAV Messdatenplattform einzusetzen und eine weitere Informationsquelle für das bestehende Systemmonitoring mit Nagios zu bieten. Aufgrund einer klaren Anforderungsdefinition und umfassender Recherchetätigkeiten wurde die Webanalyse-Lösung Piwik ausgewählt um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Umfeld, in welchem Piwik hier zum Einsatz kam, ist ein sehr seltenes. Daher mussten Konzepte ausgearbeitet werden, die den Einsatz in einer DMZ eines Firmennetzwerks möglich machen und zusätzliche Applikationen entwickelt werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sevil. Koc: Auswertung und Identifizierung potentieller Biomarker durch die Anwendung von Data-Mining-Methoden Ziel dieser Bachelorarbeit ist, die Überprüfung und Identifizierung ob statistisch signifikante Zusammenhänge (Muster) oder aber auch Zufallsmuster in einem der gemessenen Abundanz einer taxonomischen Gruppe (auf der Ebene von OTU, Genus, oder Class) in Hinblick auf das Profil der Patienten identifiziert werden kann und ob anhand dieser Erkenntnis Regeln abgeleitet werden können, mit denen eine Vorhersage über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten anhand ermittelter Messwerte getroffen werden kann. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Joschka. Kassebaum: Entwicklung und Erprobung eines mobilen Instandhaltungs-Interface für Produkte der Rail Automation Die Erstellung, Errichtung und der Betrieb von Anlagen ist durch eine Globalisierung der Märkte und damit einhergehend durch einen steigenden Kostendruck geprägt. Verschiedene Studien postulieren Verbesserungspotentiale, die sich in zwei wesentlichen Forderungen zusammenfassen lassen: •nach einer nutzergerechten Extraktion relevanter Information zum Lösen einer bestimmten Aufgabe •und nach einer Unterstützung von Arbeitsprozessen über die gesamten Lebensphasen von Anlagen zur Reduktion des Aufwands bzw. zum Finden bzw. Bereitstellen benötigter Informationen Einen wesentlichen Anteil der benötigten bzw. erstellten Anlageninformationen bilden die vielfältigen
Dokumente der Komponenten, die in den Anlagen eingesetzt werden und informationstechnisch bzw. örtlich verteilt von verschiedenen Nutzergruppen (Produktentwicklungseinheiten, Produktvertrieb, Engineeringeinheiten, After Sales, Management, Kunde) in verschiedenen Formaten bearbeitet und abgelegt werden. All diesen Nutzergruppen ist gemein, dass sie innerhalb eines Projektes dasselbe System bzw. deren Komponenten oder nichtfunktionalen Eigenschaften (technisch wie auch administrativ/ monetär) betrachten. Unterschiedlich ist jedoch der Nutzerkontext zur Bewältigung einer Aufgabe und damit einhergehend z.B. die relevante Untermenge des Gesamtdatenbestands, die Informationstiefe/ der Detailierungsgrad oder auch die fachliche Kompetenz, Daten beurteilen oder manipulieren zu können. Im Rahmen der Aufgabenstellung soll ein Konzept sowie prototypische Umsetzung erstellt werden, mit der für ein Instandhaltungsszenario über eine mobile Endanwendung auf relevante Geräteinformationen zugegriffen werden kann. Folgende Teilaufgaben sind zu lösen: •Analyse möglicher Identifikationstechnologien für in einer Anlage installierte Geräte •Evaluation möglicher Technologien für mobile Endgeräte •Analyse möglicher Informationsquellen für Geräte der Rail Automation •Erstellung eines Konzepts zur Identifikation eines Gerätes, zum Zugriff auf die Informationsquellen sowie zur Darstellung auf einem mobilen Endgerät •Prototypische Umsetzung zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Oliver. Budkammer: Beitrag zum Einsatz von Multicore Architekturen in Embedded Echtzeitsystemen unter Berücksichtigung dynamischer Taskzuweisung Die derzeit in der Automobilbranche für die Softwareentwicklung allgemein gültigen Spezifikationen und Normen beinhalten i.d.R. Funktionsdefinitionen, die auf Konzepten für Single-Threaded-Prozessoren basieren. Aktuelle Trends im Bereich der eingebetteten Systeme (engl. embedded systems) bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren, welche den Einsatz von Techniken, wie zum Beispiel Mulitithreading und Multicore, zur parallelen Programmausführung ermöglichen. Die Portierung der vorhandenen und häufig sehr komplexen Algorithmen auf diese neuen Hardwarearchitekturen verursachen vielfältige Problematiken. Mit dieser Arbeit sollen Grundlagen untersucht und erarbeitet werden, dessen Ergebnisse einen ersten Ansatz dafür liefern, wie bereits vollständig entwickelte und im Feld eingesetzte Motorsteuergeräte-Software für SinglecoreProzessoren, auf Multicore-Prozessoren portiert werden kann. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tobias. Karger: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung einer Webapplikation zum Vergleichen und Visualisieren von Konfigurationsunterschieden bei der Fabrikplanung Der Vergleich von Ressourcen und Objekten ist eine fast alltägliche Aufgabe eines jeden Entwicklers. Komplexe Programmiersprachen bieten von Haus aus komfortable Methoden um dem Programmierer die Arbeit zu vereinfachen. Geht es aber darum, mehr als primitive Datentypen zu vergleichen, stoßen herkömmliche Ansätze schnell an ihre Grenzen. Die JavaScript Object Notation (JSON) ist ein Format zur Speicherung von Daten in sogenannten Schlüssel-Wert-Paaren. Sollen Daten dieses Formates verglichen werden, gilt es einiges zu beachten. Die Besonderheiten des Datenformates und die Auswertung mit JavaScript sind Schwerpunkt der Ausarbeitung. Ziel ist die Konzeptionierung und Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Fabrikkonfigurationen auf Basis von JSON-Dateien. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Jan. Fiedler: Konzeption und Realisierung einer Prozessvisualisierung in einem Presswerk der Automobilindustrie Analyse einer bestehenden sowie Konzeption und Realisierung einer Visualisierung von Prozessen in einem Presswerk
  Jakobi, Jörn and Meier, Christoph and Posnien, Friedrich and Röder, Michael and Werner, Klaus and Wegdorn, Karl Heinrich and Janetzko, Christoph (2006) EMMA Video. [Other] Volltext nicht online.
Wissenserwerb im Content Marketing Seminar – Content Marketing verstehen als Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung Ermöglicht die Analyse der Fragestellung: „Wie viele User haben insgesamt nur 1 Visits durchgeführt?“
Fragen zum Thema SEO? Analyse: The news is our traffic generator”, explains Jungkvist, […] manroland.com
  Dörgeloh, H. (1990) ADCT-Codierung von Video-Luftbildszenen. 13. Sitzung der Arbeitsgruppe "Bilddatenreduktion" des BMVg, 6./7. Maerz 1990, Bonn. Volltext nicht online.
  Kuettner, R. (1991) Modellierung der Differenzen zwischen Plan- und Istzeit im Luftverkehr. Verkehrswissenschaft aktuell Hochschule fuer Verkehrswesen "Friedrich List", Dresden, 91 (1). Volltext nicht online.
Je nach Unternehmen gibt es bestimmte Schlüssel-Bedingungen oder -Aktionen, die Ihre Nutzer während eines Besuchs auf Ihrer Webseite erreichen sollen. Zum Beispiel „zum Warenkorb hinzufügen“ für E-Commerce-Sites, ein Videoaufruf für Medien-Websites, oder eine Informationsanfrage für Finanz-Dienstleister … Der Anteil der Besucher, der tatsächlich dieses Ziel erreicht, zeigt Ihnen, ob Ihre Website Engagement schafft und Besucher in den Conversion-Funnel lenkt.
US5671351A (en) 1995-04-13 1997-09-23 Texas Instruments Incorporated System and method for automated testing and monitoring of software applications Methode 7: Erstellen Sie eine kostenlose und nützliche Funktion
[…] hat sich zum größten Stromerzeugers Verkehr mit einem Anteil […] idaily.ru   Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online.
  Klostermann, E. (1990) ATMOS als Testumgebung fuer COMPAS-OP. DLR-Interner Bericht. 112-90/02, 48 S. Volltext nicht online.
Kurzanleitung RC-E1 – Stulz GmbH Hier ein kurzer Überblick: ermutigen Sie Kunden den Newsletter und RSS-Feed zu abonnieren Wenn du deine Produkte kostenlos zum Testen zur Verfügung stellen möchtest, solltest du auf jeden Fall darauf achten, Personen zu wählen, die mit ihrem Blog dieselbe Zielgruppe ansprechen wie dein Produkt.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht nun darin, eine Drohnenstation und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage anzugeben, bei der die oben genannten Nachteile möglichst vermieden werden.
Eva Ihnenfeldt Nolan 2010 Fundamentals of air traffic control   Hecker, P. (1996) Image Based Navigation for Precosion Approach and Automatic Landing. Praesentation im Sarnoff Research Center, Princetown, New Jersey, USA, 02.05.1996. Volltext nicht online.
  Schick, F. and Tenoort, S. (1998) Feldversuch Stuttgart. Ergebnisse der Fragebogenauswertung. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/06. Volltext nicht online.
With modularized security architecture and a myriad of methods for scanning and filtering messages, Norman Email Protection delivers effective and […] norman.com
US6253337B1 (en) 2001-06-26 Information security analysis system
McGregor et al. 2004 Flow clustering using machine learning techniques US9800608B2 (en) * 2000-09-25 2017-10-24 Symantec Corporation Processing data flows with a data flow processor
  Ringel, G. (1993) Ionenstrahlbearbeitung optischer Oberflaechen – Grundlagen der Planarisierung und Formgebung. Fortschrittsbericht Nr. 1 (11/91 – 12/92). Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online.
  Bothe, H. (1993) The basic measurement equipment of the DLR test aircraft. In: Flight Test of Avionic and Air-Traffic Control Systems, 1279 (Übers. aus DLR-Mitt. 91-11, 1991), pp. 31-44. ESRIN/ESA-IRS, Frascati, Italy. Wissenschaftliches Kolloquium, Braunschweig, 4. und 5. Juni 1991. Volltext nicht online.
  Meier, Ch. (2003) Rollverkehrsmanagement auf Flughäfen: Lessons Learned. GZVB Symposium, Braunschweig, 11.02.2003. Volltext nicht online.
Der beste Weg um Traffic auf Ihrer Website zu erhalten | HTTP-Traffic-Generator Linux Der beste Weg um Traffic auf Ihrer Website zu erhalten | Http Verkehrsgeneratorwerkzeug Der beste Weg um Traffic auf Ihrer Website zu erhalten | Ich brauche Zugriff auf meine Website

Legal | Sitemap

Kaufen Sie gezielten Website-Traffic | Web-Datenverkehrsanalyse

Suchmaschinen bekräftigen immer wieder, dass Rich Snippets sich nicht direkt auf das Ranking von Websites und Traffic auswirken. Doch mit Hilfe der erweiterten Snippets erhöhen Sie die CTR von Links auf Ihre Website in SERP‘s.
Warum sind viele der Informationen als Dimension verfügbar, obwohl Zahlen ausgewiesen werden? Rene Rietz, “Optimization of Network Intrusion Detection Processes,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Computer Science and Information and Media Technology, Brandenburg University of Technology, November 2017. (Advisor: Hartmut König; Referees: Falko Dressler and Felix Freiling) [BibTeX, Details…]
Hier sind die Suchergebnisse für ‚Gedächtnis verbessern.‘ Wichtige Beiträge Erweiterte Darstellung in der mobiler Bildersuche
Joachim Wilke, “Energieeffiziente Concast-Kommunikation in drahtlosen Sensornetzen,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Telematics, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), October 2013. (Advisor: Martina Zitterbart; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Meine Bestellungen   Bothe, H. (1991) Die meßtechnische Grundausrüstung der DLR-Versuchsflugzeuge. Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen, Braunschweig, 4.-5. Juni 1991. Volltext nicht online.
Schließen Verstoß melden 7 Tipps für den Website-Relaunch, um Aufmerksamkeit und Traffic zu generieren 0
  Rodloff, R. and Völckers, U. (1999) Erfolgskontrollbericht zum Fördervorhaben 50 Qv 9402 1: Materialerprobung für extraterristische UV-Fernerkundung mit Hilfe von SESAM. DLR-SE. 0464.0. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-1999/48. Volltext nicht online.
Neue Tracking-URL erstellen Wei Zhang, “Untersuchung der Lebenszeit von Sensornetzen mit J-Sim,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2008. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Das folgende Beispiel zeigt die Segmentierung der User anhand der Anzahl der Gesamt-Visits zur Bestimmung der Frequency im RFE Modell.
  Böhme, D. (1999) Future Airport Traffic Management. DLR´s Contribution: Concepts, Theory and Applications. DLR-Eurocontrol Workshop on R&D-Activities and Future Cooperation. Braunschweig, Mai 1999. Volltext nicht online.
Bei Amazon kaufen Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Sie können bei einem Newsletter einen kleinen, zufällig gewählten Anteil der Empfänger mit jeweils einer Variante bezüglich Betreff, Absender oder sonstiger Inhalte bedienen. Dann misst ein Mechanismus die Öffnungs- und Klick-Rate während einer gewissen Reaktionszeit von etwa ein bis zwei Stunden. Im Anschluss wird automatisch die bessere Variante an den großen Rest der Adressen versendet.
Hoher Zeitaufwand Beschneidet Google zukünftig den Traffic über die Bildersuche? Citations (3) Promotions and coupons J Ein Grundmodell kann die Verteilung von Protokollen im Netzwerkverkehr und eine Auswahlgruppe spezifischer Felder (und/oder Unterfelder) in den Dateneinheiten des Netzwerkverkehrs für jede Quelladresse in den Dateneinheiten, die im Netzwerkverkehr enthalten sind, enthalten. Das Grundmodell kann auch den Verkehr beschreiben, der von spezifischen Punkten im Netzwerk kommt. Ein Beispielgrundmodell kann für eine gegebene Quelladresse die Anzahl der hinausgehenden Transportschicht- oder IP-Pakete, die multivariate Verteilung von IP-Protokoll, Ports, Flags usw. zusammen mit der Paketgrößenverteilung enthalten. Ein weiterer Grundmodellansatz kann das Beschreiben der Statistiken für jeden Benutzer beinhalten, bei dem Statistiken hinsichtlich aller Pakete, die von einer einzigen Quelladresse stammen, behalten werden können.
  Zenz, H.-P. and Grüttemann, A. (2003) Softwarentwicklung Konverter NMEA183 zu ARINC743. DLR-Interner Bericht. 112-2003/44, 10 S. Volltext nicht online. Christopher Saloman, “Simulation of Car-to-X-Communication using IEEE 802.11p,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Erlangen, July 2011. (Advisors: David Eckhoff and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Reader Interactions 0-200€ In Fachforen, gerade im Bereich SEO und Co, ist jedem klar, was man hier gerade veranstaltet und das oftmals lediglich der Link das erklärte Ziel der Bemühungen ist, dabei hat sich allerdings, jedenfalls für reale Projekte, in meinem Fall die Signatur bewährt und dann läuft es, die notwendige Reputation angenommen, sogar sehr, sehr gut 🙂
Skip to content US7200148B1 (en) 2007-04-03 System and method for analyzing asynchronous transfer mode communications   Piekert, F. (2003) Verkehrsmonitor. ATC Maastricht, Maastricht, Februar 2003. Volltext nicht online.
Starte mit einem Tool Deiner Wahl – WorkFlowy, Mindmup oder Trello. Alle diese Zahlen lassen sich nach dem Ursprung des Traffics aufschlüsseln. Üblich ist es, nach folgenden Quellen zu unterscheiden:
Das System nach Anspruch 13, wobei die Mehrzahl von Kommunikationsprotokollen zumindest Ethernet, User Datagram Protocol (UDP), Transmission Control Protocol (TCP) und Hypertext Transfer Protocol (HTTP) einschließt.
  Beyer, R. (1990) Current and Future Applications of Workstations in Aerospace Research. Sales Training der Silicon Graphics International, 02. Februar 1990, Rolle, Schweiz. Volltext nicht online.
About About these proceedings Analysiere Deine Konkurrenz gründlich. Lies Dir die Artikel durch, schreib auf, was Dir gefällt und was nicht gut ist. Schau für welche Unterseiten es die meisten Backlinks gibt, welche Beiträge die meisten Kommentare haben und am häufigsten geteilt wurden.
  Klawonn, F. and Keller, A. (1998) Learnig Fuzzy Rules from Data. Ki ’98: Jahrestagung Künstliche Intelligenz, Bremen, 15.-17. September 1998. Volltext nicht online.
E-Mail * Auszeichnungen F […] Sie generieren mit der Schaltfläche rechts […] download2.acronis.com   Hobein, A. (1998) Das Flow Monitor Auswertungssystem. (Benutzerhandbuch). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/31. Volltext nicht online.
BGH-Urteil: Angehörige dürfen auch den Facebook-Account der Verstorbenen “erben”
Den gerade von mir vorgestellten Pinterest Report könnt ihr euch hier herunterladen. [URM-Kategorie]
Dann können Dir Lang-Form Artikel einen Vorteil gegenüber Deiner Konkurrenz verschaffen.
  Schulz, P. (1990) Die wehrtechnischen Arbeiten des Instituts fuer Flugfuehrung im Aufgabengebiet Bilddeutung und Bildaufklaerung. Vorstellung der wehrtechnischen Arbeiten der Institute FF-FL, NE-HF und NE-NT im BMVg, Bonn, 20. Februar 1990. Volltext nicht online.
  Hecker, P. (1995) Analysis of Aerial Images for High Precision Navigation and Approach. ISPA 95, International Symposium on Precision Approach and Automatic Landing, Braunschweig, 21.-24.02.1995. Volltext nicht online.
Verteiltes Filtern mit Contags und Sicherheits-Labeln Integrieren Sie dabei Ihre Website in den sozialen Netzwerken und stellen Sie eine Kommentarfunktion bereit. Verwenden Sie dabei alle zur Verfügung stehenden Mittel, um die Aufmerksamkeit in der Zielgruppe zu erreichen.
14 EP1289212A1 (de) 2001-08-28 2003-03-05 Lucent Technologies Inc. Electro-optisches Interface für parallele Datenübertragung
  Hecher, P. (1993) Aspekte der Transformations-Codierung von IR-Szenen. Praesentation der Institutsaktivitaeten zur Bildverarbeitung fuer das BMVg, Braunschweig, 10. Mai 1993. Volltext nicht online.
  Doehler, H.-U. and Groll, E. and Hecker, P. (1991) Extraction of Navigation Information from Aerial Images. Volltext nicht online.
  Lippmann, R. (1990) Evaluation of a Low-Bit-Rate Coding Method for Picture Sequences with Global Motion. Gastvortrag Visual Communication Research Department, AT & T Bell Laboratories, Holmdel, New Jersey, USA, 9. April 1990. Volltext nicht online.
Karriere Newsletter sind in den letzten Jahren etwas in Verruf geraten, weil fast jede Seite einen Newsletter anbietet, bei dem letzten Endes aber nur Werbung oder Spam versendet wird. Das wissen die meisten Benutzer, deshalb liegt die Hemmschwelle irgendwo seine E-Mail-Adresse anzugeben recht hoch.
  Brandt, H. (1992) Simulation eines elektro-hydraulischen Servostellantriebes fuer die Heckrotorsteuerung des Hubschraubers BO 105 S3. DLR-Interner Bericht. 112-92/17, 70 S. Volltext nicht online.
Du solltest, wenn möglich, in Deinen Beiträgen auf wissenschaftliche Forschungen verweisen. Es wird Deine Glaubwürdigkeit verbessern. Google Scholar ist eine gute Quelle, um wissenschaftliche Studien zu finden.
Besucher kommen auf deine Website, finden einen Beitrag gut aber kommen trotzdem nie wieder. Sie vergessen deine Website einfach. Das ist verschwendeter Website Traffic. Denn genau bei diesen Besuchern musst du ansetzen und sie dazu bringen, sich in deinen Newsletter einzutragen, damit du sie auf neue Beiträge aufmerksam machen kannst und so deine Besucher an dich bindest.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

  Boehme, D. (1992) TARMAC – Rechnerunterstuetzte Rollverkehrsplanung. DLR-Interner Bericht. 112-92/31, 52 S. Volltext nicht online.
[…] of the type-in traffic, the integration […] dnworker.com X Content-Marketing Vorzugsweise wird die Größe der ersten Datenpakete im Rechnernetz begrenzt, indem eine an einen Client vom Server zu übertragende Datei in erste Datenpakete derart aufgeteilt wird, dass die ersten Datenpakete höchstens so groß wie die maximale Übertragungseinheit bzw. MTU eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls sind.
Haftungsausschluß   Suikat, R. (1991) Geschwindigkeitsvorgabenregelung für Hubschrauber im Schwebeflug. DGLR-Fachausschuß-Sitzung, Braunschweig, 29.10.1991. Volltext nicht online.
Tobias Mayer, “An interface to enable multi-model simulations in SUMO and a basic model comparison,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, July 2010. (Advisors: Christoph Sommer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Hintergrund-Traffic-Generierung | Web-Verkehrszähler Hintergrund-Traffic-Generierung | Web-Verkehrsdaten Hintergrund-Traffic-Generierung | Web-Verkehr Austausch

Legal | Sitemap

Automatisierter Web-Verkehr | Verkehrsmacher

Joachim Mende Verpackungsdetails Mario Berger, “Optimizing Attack Detection Techniques using Load Distribution and Anomaly Detection,” Master’s Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, August 2012. (Advisors: Falko Dressler and Felix Erlacher) [BibTeX, Details…]
Sie arbeiten in einer sehr engen Nische. Zum Beispiel Rasierklingen. Durch Werbung wählen alle meistens sehr bekannte Marken aus. Dieser Kategorie können außerdem viele neue und innovative Produkte zugeordnet werden. Sie müssen das Misstrauen des Publikums aufbrechen, um mehr Nachfrage zu generieren.
  Glaser, O. et.al. (1993) Programmplanung fuer die Einfuehrung eines Rollverkehrssystems an den deutschen Verkehrsflughaefen (SMGCS), Dokument 1-3. Project Report, DLR-Interner Bericht. DFS, Offenbach. Volltext nicht online.
Was heute sehr unterschätzt wird, sind die Signaturen bei E-Mails. Egal welche E-Mail Software man verwendet (z.B Outlook) – man hat die Möglichkeit für jedes Mail Konto eine Signatur anzulegen, in der man auch den Link zur Website einfügen kann. So kann man sehr zielgerichtet Traffic generieren und damit den Website Traffic erhöhen.
60 Anson Road KR101000923B1 (ko) 2004-01-08 2010-12-13 삼성전자주식회사 원격 제어기의 매크로 설정 장치 및 방법 Rodrigo Nebel, “Passives Monitoring in Sensornetzen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, February 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Wunschliste Für Ihre Zitate: einfach Permalink kopieren und einfügen
Unsere spezialisierten Blogs Praxisorientiertes Online-Marketing: Konzepte – Instrumente – Checklisten Christoph Sommer, “Implementation of a Netflow Concentrator,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2005. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
…bietet euch eine Fülle an Informationen über die Zugriffe, die ihr durch Pinterest generiert habt. Dieses Beispiel könnt ihr übrigens auf jedes beliebige andere Social Network genau so anwenden und somit die Sozialen Traffic Bringer detailliert analysieren.
  Helmke, H. (1999) Ein wissensbasiertes Modell für die On-line-Überwachung und -Diagnose technischer Systeme. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 99-01, 228 S. Volltext nicht online.
Die Ausgangsbasis dafür, ist ein wirklich guter Blogartikel. Traffic generieren kannst du zwar auch mit mittelmäßigen Inhalten, langfristig deine Webseite bekannt machen kannst du aber nur, wenn du wirklich Fachwissen vermittelst. Du solltest dich deshalb auf ein Themengebiet spezialisieren, welches du mit deinem Wissen auch abdecken kannst.
  Temme, M. and Korn, B. and Strohmeyer, J. (2004) ATM-Boundaries Frankfurt Airport. OPTIMAL-Meeting, Amsterdam, Niederlande, 08.06.2004. Volltext nicht online.
Design4u Köln 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts für ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente über versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en über e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo ständ ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs über Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er äutert. Zusätz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware für ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab äufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : Einführung einer CRM-Software unter der Berücksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nführen e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua täts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en ässt. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So müssen d e Geschäftsprozesse e ner F rma sowoh für e n CRM-System a s auch für e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age für d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls für verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etären und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewäh t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In Abhäng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und ädt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf äche wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der räum che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e während e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows – Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukünft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken – Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nführung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur Datenzusammenführung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: – Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. – Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: • Generat on of documetat on • Generat on of On ne He p-System – Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung für persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e für das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on für externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zäh en u. a. das E nspe sen von F ugp änen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp äne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp äne werden ansch eßend über e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs übergeben. D e Funkt ona tät und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu ären Ausdrücke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen für mittelständische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer Berücksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nführung n das Thema Hochverfügbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma – Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen Te . Der theoret sche Te umfasst d e Gr
und agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines Steuergerätes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age für andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-Steuergeräte-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees – Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfängt Steuerungsbefeh e vom Host-System über RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf äche auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschätzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung für die Produktionsdatenerfassung von über Ethernet vernetzten Automatisierungsgeräten für eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en über Ethernet an e nen PC übertragen werden, der d e Daten für d e übergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart – Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems für das Internet dokument ert. Das Pro ekt st größtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natür ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach äss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing – Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage häuf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a täg chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a täg ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onären Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. Jünke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. Zusätz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufügen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona – und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k für den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tät der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller Realität im Projekt “ViSViR” D ese Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tät m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua – und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausführ ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er äutert und auf d e erste te Programm erung w rd ausführ ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut für F ugführung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf äche. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tät des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung “W T8” erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUnits Aufgrund der wachsenden Komp ex tä
t der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchführen assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzuführen und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. Tränk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung für e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend über d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter Berücks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie über WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung über das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e über d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e Ausgänge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) für Hön gsberg & Düve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten Geschäftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf für d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept für e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s für e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer Benutzerführung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestützten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne Benutzerführung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, über we ches untersch ed chste Ze chensätze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers für zusätz cher Stuergeräte angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. Mü er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tät g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukünft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen für d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern M chae . Hübe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, “Report-Manager”. Das endgüöt ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfü t se n: – Umwand ung von Date en. – Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstützen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: “Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung” Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. Darüber h naus so d e Software d e Funkt ona tät b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhäng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbänder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n Grundgerüst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n Grundgerüst für mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st für den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstützt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe müssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals für Qualitätsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tät. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne führende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tät dar egen können. Sch eß ch s nd hre Kundendaten m
t den Gütern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tät edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tät zu messen und verbessern, besteht n der E nführung e nes Datenqua tätsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en größeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tätsmänge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfür e ne gee gnete Bas s, um d e Mänge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta für Qua tätsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e während der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung für Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fü Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter übernehmen. Für d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darüber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: Ünterstützte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergänzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway für ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway für e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Schäfer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengünst g n guter Qua tät entw cke n zu assen. Das Programm so e ne übers cht che und se bsterk ärende Benutzeroberf äche aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, Größen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tätstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das Betät gen e nes Buttons zum Vergrößern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf äche, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf äche, durch d e Bewegung m t der Maus während des gedrückt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf äche 23 Scha tf ächen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe ändern Vergrößern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurücksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10×15 Drucken 10×15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e für d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one ändert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewäh te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe ändern“ e n D a og zum Verändern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht für das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum Vergrößern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m Drüberfahren m t der Maus und be m betät gen verändern. D e Buttons zum Rot eren, zum Verändern des Kontrastes und zum Verändern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast Zurücksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprüng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e Größe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verändert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen Größe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem Betät gen des Buttons „Spe chern 10×15“ w rd e n 10×15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10×15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10×15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem Betät gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m Betät gen der Scha tf äche „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne Bestät gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu tt eren kann. Dadurch so e n versehent
ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner änger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstütz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste Größe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekräft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs für Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfü en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu repräsent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework für d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern ässt. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurückgre fen, e nsetzbar se n. Zusätz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frühen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tät bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me über VoIP. H erzu werden zunächst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gäng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewäh t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst.
US6873600B1 (en) * 2000-02-04 2005-03-29 At&T Corp. Consistent sampling for network traffic measurement G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions
  Dautermann, Thomas (2014) Civil Air Navigation Using GNSS Enhanced by Wide Area Satellite Based Augmentation Systems. Progress in Aerospace Sciences. Elsevier. ISSN 0376-0421 Volltext nicht online.
Setze das Potenzial deiner alten Inhalte ein. Man muss nicht immer neue Inhalte schaffen, sondern kann auch bereits vorhandene Artikel verwenden und diese erweitern bzw. auf kreative Art und Weise neu gestalten. Mit Content Recycling erreicht man ganz einfach neue Benutzergruppen um sein Publikum zu erweitern, indem man andere Contentformate sowie Distributionsplattformen nutzt.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

In diesem Beitrag werde ich Dir zeigen, wie Du qualitativ hochwertige Langform Inhalte erstellst. Ich will, dass Du Dich am Ende dieses Beitrages sicher fühlst, Artikel mit 3000+ Wörtern zu erstellen.
▸External sources (English) Diskussionen ziehen Leute magisch an, gerade wenn du kontroverse Thesen aufstellst. Im Marketing erzeugt Provokation Aufmerksamkeit. Beim Traffic generieren solltest du aber immer im Hinterkopf behalten, dass die richtige Dosierung von Provokation ausschlaggebend ist. Andersfall kann das sonst dem Image deiner Seite schaden.
Ranking Monitoring » EN-DE Zoom In sven web-netz GmbH Google bezeichnet diese Neuerung als Feature. Dagegen stellt GoogleWatchBlog diese Begrifflichkeit in Frage und sieht sie als zusätzliche Werbeeinnahmequelle von Google. Diese Behauptung ist falsch, da es sich nicht um in AdWords generierte Shopping-Anzeigen handelt, sondern vorerst um eine erweiterte Darstellung der Bildersuche, die als Werbung empfunden werden kann.
Online-Marketing Strategie – Workbook US7143159B1 (en) * 2001-03-12 2006-11-28 3Com Corporation Method for correlating and presenting network management data   Mansfeld, G. and Bender, K. and Tersteegen, J. (1991) Entwicklung und Flugerprobung eines fehlertoleranten Fligh-by-Light Gierregelungssystems. Wissenschaftliches Kolloquium "Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen", Braunschweig, 4.-5.6.91. Volltext nicht online.
  Altenkirch, D. and Schmitt, D.-R. (2002) Inflight Simulation of UAV Flight Guidance Concepts. UAVNET-Meeting no. 3, Warschau, 29.04.02 – 30.04.02. Volltext nicht online.
DE200460010865 Reach your audience Reviewed PhD Theses
Die Anbindung an Verkehrsleitsysteme V unter Ausnutzung der vorhandenen Infrastruktur ermöglicht die Übermittlung von Steuerungssignalen an die Drohnen aus existierenden Verkehrsleitzentralen. Die meist bereits vorhandene Software kann auch hier mit nur leichten Modifikationen, bspw. in Form von Updates, weiterverwendet werden.
  Hecker, P. (2001) Assistenzsysteme – Zukünftige Entwicklungen – Vorbild Luftfahrt. Sicherheit im Autombil, 3. EUROFORUM Fachkonferenz, Düsseldorf, 25. udn 26. Juni 2001. Volltext nicht online.
  Link, A. (1998) PHARE Demonstration 2. Final Report. Annex B: Controller Training. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/21. Volltext nicht online.
Lesen Sie auch: Schlechte Karten für junge Websites? 20 SEO-Maßnahmen für neue Projekte Markus Walter, “Erweiterung einer grafischen Benutzeroberfläche zur Überwachung und Verwaltung mobiler Roboter,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, July 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
US7627669B2 (en) * 2003-05-21 2009-12-01 Ixia Automated capturing and characterization of network traffic using feedback
Pilotenassistenzsysteme (1) Abbildung 6: Google Adwords Keyword Planner – Keyword-Ideen Publication Number Publication Date AffiliateAnfängerAutopilotAutoresponderBacklinksBlogBusinessChecklistenExperteExpertenstatusGeld verdienenGeld verdienen im InternetGoldrauschGoogleInternetmarketingLandingpageTobias KnoofTrafficTrafficPrismaWebmaster
Primary Sidebar   Keller, Karl-Heinz and Günther, Yves and Schaper, Meilin and Piekert, Florian (2011) Total Airport Management – A holistic approach towards airport operations optimisation. Séminaire d’anglais professionelle, Spring 2011, Toulouse, France.
Das bedeutet, dass ein Suchender zunächst nach einem Keyword googelt und bei einem Klick auf Dein Ergebnis zu einem neuen Besucher wird.
Neuer Kunde G—PHYSICS   Schubert, M. and Völckers, U. (1991) Implementation and Operational Experience with a new Arrival Traffic Management System at the Frankfurt ATC-Center. Symposium of the AGARD Guidance and Control Panel "Air Vehicle Mission Control and Management", Amsterdam, 22.-25. October 1991. Volltext nicht online.
Als Basis dienen gute Inhalte für Deine Zielgruppe. Wenn dann die ersten Besucher kommen, kannst Du Schritt für Schritt Maßnahmen ergreifen, um mehr Traffic zu generieren.
[…] the second attempted transmission, they are accepted for filtering and scanning. avira.com Unternehmen
Tage seit Erstbesuch zum Zeitpunkt Traffic generieren – Schritt 3: JP2002217978A (ja) * 2001-01-19 2002-08-02 Kddi Corp 疑似トラヒック生成装置 AUTOR
Auto Verkehrsgenerator online | Kostenloser Traffic Generator Bot Auto Verkehrsgenerator online | Kostenloser Traffic-Generator für meine Website Auto Verkehrsgenerator online | Kostenloser Traffic Generator online

Legal | Sitemap

Kaufe Internet-Verkehr | Wie man organischen Verkehr erhöht

Derzeit nicht verfügbar Eine weitere gute Möglichkeit deine Website bekannt zu machen, ist das Erstellen einer Umfrage. Hier sollte man jedoch genau überlegen, über welches Thema man eine Umfrage erstellen möchte. Nachdem alles ausgewertet wurde, veröffentlicht man einfach die Ergebnisse. Interessante Umfragenergebnisse werden gerne geteilt und von anderen Websites verlinkt. So kannst du also mit der Hilfe anderer Traffic generieren.
Bei Kickstarter ging es derweil in eine zweite Investorenrunde, bei der man Investoren mit einer Aktion locken wollte, die sich #5YearsFreeBlades nannte und mit dem gleichnamigen Hashtag lief und bei dem die Kapitalgeber für fünf Jahre Rasierklingen gratis erhalten würden. Das Hauptaugenmerk wurde auf die finanziellen Berechnungen gelegt. Nach der vorgestellten Rechnung könnten die Käufer eines Rasierers im ersten Jahr ihrer Anwendung ein paar Hundert Dollar sparen.
  Korn, B. (2001) Automatische Radarbildanalyse zur Situationserkennung bei Anflug und Landung. CCG-Kurs Enhanced Vision, Braunschweig, 6.-8.11.2001. Volltext nicht online.
Fazit: 6 Schritte für mehr Klicks in organischen Suchergebnissen Wenn Sie einen Beitrag mit einer bekannten Persönlichkeit verfassen bzw. sich auf den Experten berufen, dann können Sie den über die sozialen Netzwerke weiter verbreiten.
Ixia Sie erkennen Deine homophonen Rechtschreibfehler nicht.   Lorenz, B. and Többen, H. and Schmerwitz, S. (2005) Human performance evaluation of a pathway HMD. SPIE Defense & Security Symposium, Orlando, FL, 28.03.-01.04.2005, 28.03.-01.04.2005, Orlando. ISBN 0-8194-5787-6 ISSN 0277-786X Volltext nicht online.
  Hecker, P. (2000) In-Flight Simulation as Tool for the Design of Future Pilot Assistance Systems. AIAA Modeling and Simulation Technologies Conference, Denver, Colorado, USA, 14.-17.8.2000. Volltext nicht online.
  Korn, B. and Hecker, P. (2002) Pilot Assistance Systems: Enhanced and Synthetic Vision for Automatic Situation Assessment. In: Proceedings of the International Conference on Human-Computer Interaction in Aeronautics, HCI-Aero 2002 HCI-Aero, 1. AAAI Press. ISBN 1-57735-171-1. Volltext nicht online.
Abhängig von der Nische Bestellwert: 5.364,10 € Bestellwert wurde laut dem Standard-Attributionsmodell dem Kanal „Display“ zugeordnet.
  Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Bock, W.J. (1) and Urbanczyk, W. (2) (1997) Two-Wavelength Passive Quadrature Readout of a Fiber-Optic Polarimetric Pressure Sensor. Applied Optics. Volltext nicht online.
Editors Zeige grösseres Bild   Biella, M. (2004) Situationsbewusstsein messen und verbessern: Das DLR-Projekt MOSES. Institutsüberprüfung, 20. Januar 2004. Volltext nicht online.
43 Kommentare ID=33101528 US20060229018A1 (en) * 2005-04-12 2006-10-12 Azimuth Systems, Inc. Apparatus and method for use in testing wireless devices
Online Marketing 2018 – einfach & verständlich erklärt   Oberheid, Hendrik Oliver and Söffker, Dirk (2008) Multi-Modal Human-Machine Interaction and Cooperation in 4D Arrival Management. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online.
  Brokof, U. (1995) Kapazitaetssteigerung durch den Einsatz des 4D-Planers. Workshop mit Gesamtuebersicht ueber die Thematik des 4D-Planers, Gifhorn am Tankumsee, 27.06.1995. Volltext nicht online.
Peter Braun, Christian Erfurth, Wilhelm Rossak Pages 245-245
Zugegeben, diese Aussage ist etwas provokant.   Scharnweber, Alexander and Schier, Sebastian (2011) A Unified Flight Phase and Event Model for the Analysis of Heterogeneous ATM Simulations. CEAS Aeronautical Journal. Springer. ISSN 1869-5590 Volltext nicht online.
  Hecker, P. (2001) Pilot Assistance within A-SMGCS Systems. DPS-SMGCS Course "Advanced Surface Movement Guidance and Control", Luxemburg, 5.-8.11.2001. Volltext nicht online.
Leistungsorientierte Untertitel sind Dein Ticket, um ein kundenorientiertes Erlebnis zu schaffen. Social-Media-Marketing
Navigieren Sie im Marketing-Dashboard von HubSpot zu Reports > Reports Home (Berichte > Bericht-Startseite).   Winter, H. (1995) Situation Modelling as Applied to Airport Ground Traffic. Scientific Seminar "From Sensors to Situation Assessment" Braunschweig, 03.-04.05.1995. Volltext nicht online.
US47254903 true 2003-05-21 2003-05-21 SERPs Redux Bookmarklet nutzen, um eine Linkliste der 100 Ergebnisse zu erstellen.
  Voelkers, U. (1993) DLR Research Programm Overview on Airport Surface Movement Guidance and Control. DRA/NATS-Symposium "Research, Analysis, Development, Great Malvern, GB, 01.-02.04.1993. Volltext nicht online.
  Gilbert, A. and Werner, K. and Klein, K. (2002) System Adaptation for Test Site – Braunschweig. Project Report. Do6, 46 S. Volltext nicht online. Ihre gut recherchierter Artikel über künstliche Intelligenz beeindruckte Elon Musk.
Hier auf NeilPatel.com haben alle meine Artikel 4000+ Wörter. Und nach nur einem Jahr, habe ich bereits über 100.000 Besucher pro Monat.
  Meinecke, Malte and Luckova, Tanja (2014) Entwicklung und Evaluation von Lotsenarbeitsbelastungsmodellen in einer Schnellzeitsimulationsumgebung. Master’s. Volltext nicht online.
wie du Traffic Strategien optimal einsetzt Sicherheitskonzept für eine durch Kunden steuerbare Dienstmanagement-Architektur
Content Marketing Martin Passing, “Experimentelle Evaluierung von Sicherheitsmechanismen für drahtlose Sensornetze,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG ZU E-MAIL LISTEN REICHWEITE URM – Customer Profil Letzter Kontakt vor Tagen
Ich schreibe selbst für einen Blog und bisher kommt ein Großteil des Traffics über Google, was meiner Meinung nach nicht so gut ist, da es jederzeit Probleme geben kann.
Artikel zu den Themen „Linkbuilding“ und „Trafficgenerierung“ © 2018, by I’m Kind of a Big Deal, LLC
FEHLER: KEIN OBJEKT VORHANDEN Aufrufe   Winter, H. (1993) Safety Research in Air Traffic Management. Workshop "RTD for Enhancement of Safety in Air Transport", Bruessel, 23.04.1993. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Inhaltsverzeichnis MENUMENU Hochschule Koblenz: ÖKOPROFIT   Hecker, P. (2004) Pilot Assistance Systems for Increased Flight Safety. In: Aviation Psychology: Practice and Research keine, 1. Ashgate Publishing Limited, Hampshire, England, Burlington, VT, USA. pp. 49-68. ISBN 0 7546 40175. Volltext nicht online.
US6222825B1 (en) 1997-01-23 2001-04-24 Advanced Micro Devices, Inc. Arrangement for determining link latency for maintaining flow control in full-duplex networks Bachelor, Master, and PhD Students
Wie viele User hatten im Analysezeitraum mehr als 10 Visits und insgesamt in ihrer Lifetime bis dahin mehr als 100 Page Impression generiert?
US5978940A (en) 1997-08-20 1999-11-02 Mci Communications Corporation System method and article of manufacture for test operations
15. September 2012   Fuerstenau, N. and Janzen, D. and Schmidt, W. (1992) Flight Tests of a Fiber Optic Interferometric Strain Gauge. In: SPIE, P.O. Bos 10, Bellingham, Washington, USA. SPIE Conference "Fiber optic Smart Structures and Skins V", Boston, September 92. Volltext nicht online.
  Schäfer, D. and Emmermann, F. (1998) Situationsbewußte Spracherkennung – Ergebnisbericht. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/05. Volltext nicht online.
Google Ads basics Ich habe schon sehr gute Erfahrungen mit Foren gemacht. Dort kommen immer wieder Besucher, die sich dann genau für das Thema meiner Seiten interessieren. Kann ich jedem nur empfehlen.
Derzeit nicht verfügbar Starte mit einem Tool Deiner Wahl – WorkFlowy, Mindmup oder Trello.
Bringen Sie Traffic auf Ihre Website | Web-Verkehrsstatistik Bringen Sie Traffic auf Ihre Website | Web-Traffic-Statistiken Bringen Sie Traffic auf Ihre Website | Web-Verkehrstest

Legal | Sitemap

Kaufe Qualitätsverkehr | Kostenloser Netzwerkverkehrssimulator

Pages 237-240 Hier sind ein paar Beispiele: 2. SEO, das Allerwichtigste danke für den Beitrag!
  Rodloff, R. and Wetzig, V. and Luebeck, E. and Burchard, W. and Jungbluth, W. (1992) Lasergyro – the next Generation. DGON Proc. Symposium Gyro Technology, Stuttgart, 20.09.92. Volltext nicht online.
  Hesselink, Henk and Stevens, Jos and Nieuwenhuisen, Dennis and Schmitt, Dirk-Roger (2015) Innovative RPAS Airspace Integration for Coastguard Missions. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2015, 22.-24. September 2015, Rostock.
  Temme, M. and Seppelt, R. (2001) Hybrid Low Level Petri Nets in Environmental Modeling – Development Platform and Case Studies. In: Integrative Systems Approaches to Natural and Social Dynamics; Springer Verlag 2001 keine, 1. Springer. pp. 181-201. ISBN 3-540-41292-1. Volltext nicht online.
buero@seo-analyse.com   Stieler, B. (1994) Direction Finding with an INS. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurement by means of Inertial Sensors and Systems, Satelites and Imaging Systems", Braunschweig, 10.10.-21.10.1994. Volltext nicht online.
  Metz, Isabel and Ellerbroek, Joost and Mühlhausen, Thorsten and Kügler, Dirk and Hoekstra, Jacco M. (2016) ATC Advisory System for the Prevention of Bird Strikes. The Sixth SESAR Innovation Days, 8.-10.11 Nov. 2016, Delft, Niederlande. Volltext nicht online.
Simple Search 1.500 Besucher/Monat bei einer Conversionrate von 2 % ->30 Verkäufe->50 Besucher/Tag
  Dippe, D. (1993) Ground Movement Planning and Control. PHARE-Forum; Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR, Braunschweig, 06.-08.10.1993. Volltext nicht online.
Tipp: Schütte die Gewinne auch wirklich aus. Das Internet vergisst nicht und gerade als Blogger oder Nischenseitenbesitzer bist Du auf Deinen guten Ruf angewiesen.
  Kreienfeld, Malte (2013) Autopilot Upgrade D-CODE – Requirement Document for the integration of a digital Autopilot into the D-CODE. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/1, 21 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
A DE102012022563A1 (de) 2014-05-22 Verfahren und System zum Erfassen und Verarbeiten von Fahrzeug-relevanten Informationen
Presseportale – Effektive Plattformen, um Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen oder Produkte zu promoten
100. Helfe den Usern in relevanten Facebook Gruppen Ich habe ein umfangreiches Bonus-Paket für Dich als meinen Leser vorbereitet, das Dir zu mehr Online-Erfolg verhelfen kann. Interesse? US9172647B2 (en) 2013-04-25 2015-10-27 Ixia Distributed network test system
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der zweiten Datenpakete auf einen vorgegebenen Wert begrenzt wird, insbesondere auf 50 kByte.   Paz Goncalves Martins, Ana and Dautermann, Thomas and Wies, Matthias (2015) Results on the Evaluation of a new HUD Symbology. Workshop “Pilotenunterstützungssysteme”, 27-28 May 2015, Manching, Germany. Volltext nicht online.
Publication Number Publication Date Ad audience and search phrases Verkehrsmanagement II
  Mollwitz, Vilmar and Müller-Diveky, Stefan and Offredi, Matthew and Mosquera, Daniel and Lücke, Oliver (2014) ACROSS: Electronic Standby Pilot Concept of Operations. Project Report. Volltext nicht online.
WEITERE ÜBERSCHRIFTEN VORLAGEN Mykola Protsenko, “A Framework for Performance Analysis of Tracking Algorithms in Vehicular Networks,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, August 2011. (Advisors: David Eckhoff and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Help CenterAnnouncements Rechte, Niederlassung Portsmouth   Schnittger, H.-J. (2004) USICO – Identification of Problem Areas for UAV Integration in ATM Environments and Future ATM Concepts, D3.2/WP3200 Report – 2004-03-22. Project Report. D3.2 WP3200 Report. Volltext nicht online.
loading… Italiano (IT) US20090290501A1 (en) 2009-11-26 Capture and regeneration of a network data using a virtual software switch

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Analytics Basics (8)   Dippe, D. (1993) Ground Movement Planning and Control. PHARE-Forum; Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR, Braunschweig, 06.-08.10.1993. Volltext nicht online.
Gewusst wie: So erstellen und implementieren Sie Tracking-URLs 25. Juli 2012     Tipps für das Verfassen einer möglichst erfolgreichen Linktauschanfrage
Marina Santiago Castellanos, “Statistische Anomalieerkennung im Internet,” Final Thesis, Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, 2005. (Advisors: Gerhard Münz, Ali Fessi and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Danke schon jetzt an jeden, der bereit ist und sich die Mühe macht, sein KnowHow an mich weiterzugeben.
Traffic generieren funktioniert nicht von Heute auf Morgen. Wenn Du die Anzahl Deiner Besucher steigern möchtest, solltest Du Dir ein Plan für ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr machen.
und wieder ein super informativer Artikel von dir! Die Erfindung betrifft eine Basisstation zum Verweilen bzw. Parken, Starten und Landen von einem unbemannten Flugkörper bzw. Luftfahrzeug, einer sogenannten „Drohne“, die eine Energie- und/oder eine Informationsversorgung eines solchen gelandeten Luftfahrzeugs ermöglicht.
[…] regulating a generator (18) having a field winding (24) and a voltage regulator (26) which, by influencing the field current of the generator, regulates the output voltage of the latter and has means (10) for temperature detection, the generator being designed such that, with heavy loading and/or high external temperature, especially at a low generator rotational speed, an allowed limit temperature (TG) occurs on the generator or on the device itself, a voltage which is increased with respect to the output voltage of the generator (18) can be supplied to the field winding (24) in order to increase the power of the generator (18), and means […] v3.espacenet.com
Ich persönlich denke auch, dass es immer wichtiger wird seine eigenen „strukturierten Daten“ im Griff zu haben. Hier kann man noch einiges für den eigenen Shop rausholen.
Pages 115-115   Winter, H. (1994) Luftverkehrs-Leittechnik. Vortrag vor dem Senat der DLR, Koeln-Porz, 08.06.1994. Volltext nicht online.
Massenverkehr | Wie man Traffic auf die Website bringt Massenverkehr | Wie man Verkehr baut Massenverkehr | So erstellen Sie Zugriffe auf Ihre Website

Legal | Sitemap

Adfly Verkehrsgenerator | Kaufen Sie Websites mit Traffic

  Bothe, H. (1993) The basic measurement equipment of the DLR test aircraft. In: Flight Test of Avionic and Air-Traffic Control Systems, 1279 (Übers. aus DLR-Mitt. 91-11, 1991), pp. 31-44. ESRIN/ESA-IRS, Frascati, Italy. Wissenschaftliches Kolloquium, Braunschweig, 4. und 5. Juni 1991. Volltext nicht online.
Bestseller Nr. 11   Czerlitzki, B. and Uebbing-Rumke, M. and Helmke, H. and Edinger, C. and Stump, R. and Temme, M. and Strohmeyer, J. (2005) Konzept und Spezifikation der Bord-Boden-Kopplung. Project Report. D5310.1_Konzept_Bord_Boden_V1.0_DLR_050429, 63 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
  Beyer, R. (1995) Airport Capacity Enhancement: How and how much? Airports of the Future International Symposium, Paris, 15.-17.11.1995. Volltext nicht online.
— Mikhail Erweiterte Verkehrssignalanlage mit mindestens einer Drohnenbasisstation (S) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der sich die mindestens eine Drohnenstation auf oder am Mast (M) der Verkehrssignalanlage in einem die Sicht auf die Verkehrsampel (A) nicht behindernden Bereich in einer Höhe von mindestens ca. 3 Meter über Grund befindet, bei der das Steuergerät (C) der Verkehrssignalanlage derart erweitert ist, dass hiermit eine Energieversorgung der mindestens Drohnenbasisstation (S) und ein Informationsaustausch zwischen dieser und dem erweiterten Steuergerät (C) durchführbar ist.
  Döhler, H.-U. and Bollmeyer, D. (1997) Simulation of Imaging Radar for Obstacle Avoidance and Enhanced Vision. In: SPIE Proceedings Vol. 3088. Enhanced and Synthetic Vision 1997, Int. Symposium on Aerospace/Defense Sensing and Controls, Orlando, Fla., 21.-25.04.97. Volltext nicht online.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rate der Anfragen beim Server exponential-verteilt und die mittlere Größe der an die Clients zu übertragenden Dateien ein Parameter einer Pareto-Verteilung ist.
Abschlussarbeiten. Sie suchen noch ein Thema für Ihre Abschlussarbeit? Untenstehend finden Sie eine Übersicht über ak Eine Laufzeit von etwa 30 Tagen ist ein guter Anhaltspunkt
  Doehler, H.-U. (1996) Recognition of Aircraft Registration Marks. Präsentation in der Wright-Patterson Airforce Base, Dayton, Ohio, USA, 29.04,1996. Volltext nicht online.
Hier sind die Suchergebnisse für ‚Gedächtnis verbessern.‘   Depenbrock, Franziska and Dr. Temme, Annette and Helm, Stefanie and Günther, Yves and Neuling, Daniel and Piekert, Florian and Schaper, Meilin and Dr. Schäfer (Siemens AG), Thomas and Straube, Karsten and Urban, Beate (2011) TAMS Operational Scenarios and Business Use Cases. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/54 & DLR-IB 126-2011/4, 87 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
by Eva Ihnenfeldt   Ehr, H. (1996) Berechnung von Warteschlangen mit dem Programm SNAKE. DLR-Interner Bericht. 112-96/29. Volltext nicht online. Wenn die Aufmerksamkeitsspanne gering ist und jeder Leser kleine Bildschirme benutzt, macht es Sinn, 300 Wörter Blog-Beiträge zu veröffentlichen, nicht wahr?
Pinterest Traffic mit Google Analytics analysieren, 4.7 out of 5 based on 3 ratings US7554983B1 (en) * 2004-12-20 2009-06-30 Packeteer, Inc. Probing hosts against network application profiles to facilitate classification of network traffic

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

2.1 Allgemein   Schulz, P. (1996) Der gegenwaertige Ausbaustand des Experimentalsystems BAK. Erfahrungsaustausch zum Leistungsnachweis der gesamten Uebertragungskette, 06.92.1996, Bremen. Volltext nicht online.
GRATIS VIDEOKURS   Haese, K. (1997) Steuerung des Lernprozesses selbst organisierender neuraler Karten. Max-Plank-Institut fuer Stroemungsforschung, Goettingen, 29.August 1997. Volltext nicht online.
  Winter, H. (1991) Automatisierung in der Flugführung -Ein Ausweg aus der Kapazitätskrise? DGLR-Jahrestagung, Berlin 10.-13.09.1991. Volltext nicht online.
  Doergeloh, H. (1993) Bewegungsschaetzung bei Video-Luftbildzenen. Workshop zur Bildinterpolation, Braunschweig, 18. Mai 1993. Volltext nicht online.
  Klein, Kurt (2006) Erfahrungen des DLR aus Forschungsprogrammen. SESAR – Chancen für Wertschöpfung in Deutschland, 2006-04-28, Köln-Porz. Team Research   Völckers, U. (2004) Airport Airside Management Systems. Boeing ATM-Workshop, Gijón, Spanien, 29.01.2004. Volltext nicht online.
You also acknowledge that www.siddharta.net may establish general practices and limits concerning the use of the Page, including without limitation, limiting the maximum number of days that email messages, message board postings or other uploaded content will be retained by the Page, the maximum number of email messages that may be sent from or received by an account on the Page, the maximum size of any email message that may be sent from or received by an account on the Page, the maximum disk space you may use, the maximum throughput of traffic from the Internet or associated service (e.g. email), and the maximum number of times (and the maximum duration for which) you may access the Page in a given period of time. siddharta.net
Bei der Offpage-Optimierung solltest Du Dich vor allem um den Backlinkaufbau kümmern. Backlinks, die Dir auch Traffic bringen, sind natürlich ideal, aber nicht immer umsetzbar.
[…] Reputation technology and IronPort’s breakthrough Dynamic Vectoring and Streaming engine (DVS), a new scanning technology that enables multi-vendor signature-based spyware filtering. ironport.com
Produktbeschreibung   Iijima, T. (2005) News from Germany. Waltz in the Sky. Volltext nicht online.
  Adam, V. (1999) Einführung in das Seminar TV 3.01. CCG-Seminar TV 3.01, Moderne Technologien für Flugführungssysteme, Braunschweig 09.11. – 11.11.1999. Volltext nicht online.
Pressemitteilungen werden heute immer weniger genutzt, allerdings lohnen sich diese manchmal. Pressemitteilungen können also dann Traffic erzeugen, wenn die Informationen wirklich sinnvoll für den journalistischen Bereich sind. Das kann zum Beispiel bei Studien der Fall sein.
Innerhalb der Social Reports gibt es verschiedene Möglichkeiten die Auswertung des Social Traffics vozunehmen, insgesamt stehen euch für die Auswertung 6 Reports zur Verfügung (Übersicht, Quellen, Seiten, Conversions, Plug-ins für Soziale Netzwerke und Fluss sozialer Besucher). Der Bericht “Plug-ins für Soziale Netzwerke” kann bei der Pinterest Analyse außer acht gelassen werden, denn dieser Report beschäftigt sich ausschließlich mit Social Button (z. B. Facebook Like Button), die auf eurer Seite geklickt werden.
  Haertl, D. (1997) Demonstrationscockpit – Aufbau und Benutzungshandbuch. DLR-Interner Bericht. 112-97/26, 55 S. Volltext nicht online.
Kommentar […] Gültigkeitserklärung, HTTP Verkehrsgenerator und auf den Sicherheitsereignis-Klotz […] password-recov…y-software.com
Dies ist vermutlich die aufwendigste Methode überhaupt um einen Backlink zu bekommen, man nutzt Wikipedia dafür. Okay, man bekommt hier einen Nofollow Link, dennoch werden Backlinks von Wikipedia von Google als sehr wertvoll betrachtet. Aber nicht nur deine Suchmaschinenrankings können sich hierdurch steigern, auch kannst du über Wikipedia deinen Traffic erhöhen. Hier brauchst du einfach nur einen Beitrag auf Wikipedia suchen, mit deinem Keyword. Hast du diesen gefunden, kannst du ihn mit Mehrwert erweitern, wenn die Infos dann auch noch von deiner Seite kommen, kannst du auch einen Link zu dieser setzen. Hört sich einfach an, ist es aber leider nicht, denn in der Regel werden hier nur wirklich hochwertige Links akzeptiert.
Johannes Blobel, working on sensor networks since 2015 Nur Du kannst dafür sorgen, dass ein unterhaltender und einnehmender Ton gewährleistet wird.
Navigieren Sie im Marketing-Dashboard von HubSpot zu Reports > Reports Home (Berichte > Bericht-Startseite). TIPPS FÜR GUTEN CONTENT
  Nachtigall, K. (1998) Optimal Stock circulations versus minimal Waiting Times in Periodic Railway Networks. 6. Meeting on the EURO Working Group on Transportation, Göteburg, 8.-10. September 1998. Volltext nicht online.
  Lorenz, S. and Christ, Th. (2000) New runway studies for Leipzig/Halle airport. European Simmod Users Group Meeting, Mailand Flughafen Malpensa, 05. – 06.10.2000. Volltext nicht online.
Webagenturen bieten Ihre Leistungen vielfach über Plattformen und Netzwerke für Freelancer an und profitieren vom Bekanntheitsgrad der Plattformen.
Sign Up For Free * Pflichtfelder 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Jan. Carstensen: Computer Vision – a modular and probabilistic approach The bache or thes s presents the concept and mp ementat on of a probab st c and modu ar com- puter v s on. The deve oped computer v s on s adaptab e and through a modu ar mp ementat on eas y extendab e. The system can be adapted to many env ronments. The env ronment used for test ng s the RoboCup Humano d League K d S ze env ronment of 2011, and the WF Wo ves Robots of 2011. The probab st c approach of track ng the fa se pos t ves, fa se negat ves and the accuracy of every va ue from the beg nn ng mproves the systems func ona ty under uncerta n and no sy s tuat ons. A B ackboard based arch tecture s used as a framework. The goa of th s pro ect s to get a mu t purpose v s on system that s res stant aga nst no se and poor conf gurat on. An- other advantage of the proposed probab st c and modu ar computer v s on over the state-of-the art s ts better ut zat on for updat ng mode s and for oca zat on purposes. 2011, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern
Auf den ersten Blick macht es den Anschein als handelt es sich bei AdWords um ein mächtiges Tool, mit dem man überall in der Welt mit seiner Webseite erscheinen kann. Dieser Grundgedanke kan…
Das Projekt, dass sich in diesem Fall hinter meiner „Website“ verbirgt, kann natürlich recht fix mit einem Link untergebracht werden, notfalls schreibt man auf eine aufkeimende Frage einen entsprechen, kurzen Beitrag. Es ist der Spielesektor, da ist man mit Tipps, Tricks oder eben News recht fix bei der Sache und der Aufwand ist gering und der Link sitzt.
Pixeldreher-Blog #2. Bearbeite und kürze Deine Sätze und Absätze US20030083842A1 (en) * 2001-10-31 2003-05-01 Miller Jonathan M. Wireless test and measurement device
Werben auf der Online Marketing Site Damit Deine Google-Analytics Besucherzahlen irgend wann mal so aussehen:
55. Traffic generieren durch ältere Beiträge Direct-Traffic Referenz   Jakobi, J. (2004) Concept and Implementation. EMMA User Forum I, Luxembourg, 2004-10-15. Volltext nicht online.
Der letzte Schritt in diesem Prozess betrifft die Optimierung der Webseite und die Integration der Keywords. Wichtig ist, so nahe wie möglich an oder auch direkt auf Position 11 der Suchergebnisliste zu gelangen und die CTR durch bessere Title-Tags und Beschreibungen zu steigern. Die übrigen Begriffe der Liste werden in den bestehenden Inhalt, beziehungsweise in die dafür erstellten Texterweiterungen verflochten.
Adfly Verkehrsgenerator | Kaufen Sie Verkehr billig Adfly Verkehrsgenerator | Kaufe Traffic online Adfly Verkehrsgenerator | Kaufen Sie Zugriffe auf meine Website

Legal | Sitemap