Automatisierte Traffic-Generierung | Handbuch zur Traffic-Generierung

Joachim Wilke, “Energieeffiziente Concast-Kommunikation in drahtlosen Sensornetzen,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Telematics, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), October 2013. (Advisor: Martina Zitterbart; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
MX300 e-Handbuch.pdf – messkom.de Aufrufe Software Engineering Anzeige
US6148277A (en) 1997-12-18 2000-11-14 Nortel Networks Corporation Apparatus and method for generating model reference tests
26. Juli 2012     Willst Du Dein SEO verbessern? US20040236866A1 (en) 2004-11-25 application Ashleys Heimat ist das Silicon Valley. Sie verfügt über 10 Jahre Erfahrung als Marketing Writer und hat zuletzt bei Google im digitalen B2B-Marketing gearbeitet. 2014 ist sie zu AT Internet gekommen um unsere internationale Kommunikation in 6 Sprachen auf- und auszubauen. Ihr Ansporn ist es, die Inhalte aus dem komplexen, sich unablässig verändernden digitalen Universum in klare, ansprechende und verlässliche Botschaften zu übersetzen – mit nichts als den richtigen Worten.
  Rodloff, R. (1991) Der Sagnac-Effekt. "Physikschule fuer Lehrer 1991" – Moderne Optik und Spektroskopie, Bad Honnef, 1.-5.7.91. Volltext nicht online.
SEO Analyse > SEO Lexikon > t > Traffic Generierung Unser Traffic-Generator sind die Nachrichten”, […] manroland.com Klar, wenn ich z.B. „Detektei Meinsdorf“ heiße und jemand genau nach meinem Namen sucht, wird das wohl funktionieren. Doch dann ist die Website in erster Linie dazu da, als ansprechende elektronische Visitenkarte zu agieren, mit erweiterten Informationen, Bildern, Anfahrt, Impressum und Kontaktformular.
Es ist Werbetexten 101. Deine Kunden haben eine WIFFM Einstellung „was ist für mich drin“ (“what’s in it for me”). Die Datensammler 612 können eine oder mehrere spezialisierte Netzwerkkarten mit Dateneinheitsscannern verwenden, um Rohstatistiken über die Dateneinheiten zu sammeln, die im Netzwerkverkehr auf dem Produktionsnetzwerk 602 enthalten sind. Die Dateneinheitsscanner können auf dem Betriebssystemlevel, in Hardware, wie FPGAs, und in Firmware implementiert sein. Die Dateneinheitsscanner ermöglichen den Datensammlern 612 das Sammeln mehrerer Eigenschaften der Dateneinheiten, die gleichzeitig im Netzwerkverkehr enthalten sind, mit oder nahezu mit Leitungsgeschwindigkeit. Diese mehreren Eigenschaften des Netzwerkverkehrs können verwendet werden, um die Breite und/oder Tiefe der Statistiken zu erhöhen, die durch den Sortier- und Statistik-Engine 622 berechnet werden sollen, und um die Genauigkeit der Modellierung des Netzwerkverkehrs durch den Modellier-Engine 624 zu erhöhen.
Wenn dutzende Webseiten alle versuchen für ein und dasselbe Keyword zu ranken, musst Du irgendwie auffallen. Dazu benötigst Du einen Unique-Selling-Point, also etwas, was Dich von den Anderen abhebt. In meinem Artikel über den wohl am meisten unterschätzten Rankingfaktor, zeige ich verschiedene Möglichkeiten, wie Du mit wenig Aufwand, große Verbesserungen erreichst.
US7840664B2 (en) * 2003-05-21 2010-11-23 Ixia Automated characterization of network traffic US5787147A (en) 1995-12-21 1998-07-28 Ericsson Inc. Test message generator in a telecommunications network
Matthias Kabatnik, Reiner Sailer Send   Doergeloh, H. (1995) Stoerresistente Bewegungsschaetzung fuer KZO-Anwendungen. Praesentation ausgewaehlter Aktivitaeten zur Bildverarbeitung des BMVg, Braunschweig, 21.03.1995. Volltext nicht online.
Soufiane Jarraya, “Automatische Erstellung von UML-Bibliotheken aus Modulbeschreibungen gängiger Simulatoren,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, February 2009. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Schick, F. and Tenoort, S. and Brokof, U. (2000) Auswertung der Landesequenzen aus den Hauptsimulationen 1. Ausbaustufe. DLR-Interner Bericht. 112-2000/19, 39 S. Volltext nicht online.
Xiaolong Yin, “Leistungsbewertung des Einflusses von Sicherheitsmechanismen in 802.15.4 basierten Sensornetzen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, March 2009. (Advisors: Feng Chen and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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  Stieler, B. (1998) Gyroscopic Goniometry During Quasistatic and Kinematic Conditions Using a New and Conventional Methods for Aiding. AGARDograph "Optical and Kinematic and their Aiding", 13. Volltext nicht online.

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Clifford Hannel Tipp: Pro Spreadsheet erlaubt Google nur 50 importxml-Abfragen. Du kannst bei größeren Listen die extrahierten Daten direkt nach dem Extrahieren als Werte (Text, Zahl) einfügen, um weitere Daten über dieses Funktionen zu erhalten.
2. June 2016 at 11:35 Traffic-Sofortgenerator Service Lenken […] fantomaster.com URM – Customer Profil Visits: Die Neubesucher generierten bis zum heutigen Tag 88.605 Visits.
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ID=29594276   Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2005) Visualizing Single Fuzzy c-Means Clusters. 15. Workshop Computational Intelligence. Volltext nicht online.
Methode 8: Verbesserung der Effizienz des Traffics. Conversionsoptimierung   Mansfeld, G. (2000) Handbuch zur Nutzung des Mailing List Servers des DLR. DLR-Interner Bericht. IB 112-2000/23, 20 S. Volltext nicht online.
Mario Berger, “Optimizing Attack Detection Techniques using Load Distribution and Anomaly Detection,” Master’s Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, August 2012. (Advisors: Falko Dressler and Felix Erlacher) [BibTeX, Details…]
  Kohrs, Ralf (2005) Pilot Assistant – The Next Generation Helicopter Cockpit. Rotorblatt. Volltext nicht online.
Kurzanleitung SelectLine-Schnittstelle – skip5 SISTRIX Blog Gesamt-Visits
Partnerprogramm   Schmitt, Dirk-Roger and Hesselink, Henk and Morlang, Frank (2012) Satellitenlinks zur Integration von UAS in den kontrollierten Luftraum. Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2012, 10. – 12. September 2012, Berlin, Deutschland.
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C   Boehme, D. (2003) Balanced Optimization – A new concept for the Cooperation of AATM Planning Systems. 1st Joint MIT-DLR workshop in Airport Surface Operations Management, Boston, 27./28. Oktober 2003. Volltext nicht online.
Meine Bestellungen   Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2007) A Novel Approach to Noise Clustering for Outlier Detection. Soft Computing, 11 (5), pp. 489-494. Volltext nicht online. Webagenturen bieten Ihre Leistungen vielfach über Plattformen und Netzwerke für Freelancer an und profitieren vom Bekanntheitsgrad der Plattformen.
S Schließlich ist gemäß der Erfindung ein digitales Speichermedium vorgesehen, insbesondere ein magnetisches oder optisches Speichermedium, beispielsweise eine Diskette, eine CD-ROM oder eine DVD, das elektronisch bzw. optisch auslesbare Steuersignale aufweist, die mit einem programmierbaren Computersystem derart zusammenwirken können, dass das erfindunggemäße Verfahren ausgeführt wird.
US472549P 2003-05-21 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der ersten Datenpakete im Rechnernetz begrenzt wird, indem eine an einen Client vom Server zu übertragende Datei in erste Datenpakete derart aufgeteilt wird, dass die ersten Datenpakete höchstens so groß wie die maximale Übertragungseinheit eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls sind.
Unser Schulungsangebot   Adam, V. (2002) Flugführungssysteme für Transportflugzeuge. In: Moderne Unterstützungssysteme für den Piloten. CCG-Seminar TV 3.02 "Moderne Unterstützungssysteme für den Piloten", Braunschweig, 7.-9.10.2002. Volltext nicht online.
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28. April 2018 at 14:16 DE2002158520 Ceased DE10258520A1 (de) 2002-06-04 2002-12-14 Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz   Fürstenau, N. and Schmidt, W. (1993) Bistabile Fiber-Optic Michelson-Interferometer with Sawtooth Fringes for Unambiguous Fringe Counting. Konferenz: Optical Fiber Sensors 9 (OFS-9) Florenz, 4.-6.5.1993. Volltext nicht online.
  Schick, Fred (2004) Human/Machine Interfaces for Cooperative Flight Guidance. In: Aviation Psychology: a Science and a Profession keine, 1. Ashgate Publishing Limited, Hampshire, England, Burlington, VT, USA. pp. 27-47. ISBN 0 7546 40175. Volltext nicht online.
Lesen Sie außerdem unsere Beiträge aus dem Bereich Conversion Optimierung: https://www.design4u.org/conversion-optimierung/ 2. Analyse mit einem “Benutzerdefinierten Report”
User Area Opens und clicks Digistore24 – Der XXL Testbericht 2018 […] Sitefilterung, Virenscannen (eingehende, ausgehende Viren), Möglichkeit Internetzugang nach Benutzer- oder Benutzergruppenprivilegen zu beschränken, Einsetzung der regelorientierten […] redline-software.com
Verteiltes Filtern mit Contags und Sicherheits-Labeln Beispiel für die Zuordnung eines Users zur „URM – Customer Profile RFM Gruppe“:
WICHTIGE BOOKMARKING DIENSTE   Helmke, H. and Christoffels, L. and Uebbing-Rumke, M. (2000) Kapazitätserhöhung Flughafen Frankfurt, Projekt 4D-Planer – SW-Architektur. DLR-IB 112-2000/08. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/8, 52 S. Volltext nicht online.
Florian Prester, “Design and Implementation of a Tool for Estimation of the Functionality and Quality of Service of IP Multicast Networks,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, September 2002. (Advisors: Falko Dressler and Peter Holleczek) [BibTeX, Details…]
Grundlagen   Altenkirch, D. and Schmitt, R. (2001) The ATTAS – UAV – Project. ATTAS Workshop, Braunschweig, 16.-17. Oktober 2001. Volltext nicht online.
Die Netzwerktestchassis 110 und 120 können jeweils durch ein oder mehrere Rechengeräte mit darin enthaltenen Netzwerkkarten erweitert oder durch diese ersetzt werden, einschließlich, jedoch nicht darauf beschränkt, PCs und Computerworkstations.
Content (Inhalt): Der utm_content-Parameter kann für Berichtszwecke verwendet werden, um den Namen Ihres Inhalts in Ihre URL aufzunehmen. Dieser Parameter wird nicht im Sources Report (Quellenbericht) angezeigt, ausgenommen der E-Mail-Name mit der E-Mail-Marketing-Quelle.
Wie wir bereits gesehen haben, werden Langform Artikel mit 2000+ Wörtern in Google als ausführlicher Inhalt gekennzeichnet.
Registrieren J   Fürstenau, N. (2004) Virtual Tower. Kolloquium Forschungsflughafen Braunschweig, TU-BS, 4.6.04. Volltext nicht online.
„Autonomous battery-exchange platform for drones (Lego Mindstorms)“ https://www.youtube.com/watch?v=5iQnnXwnk2s [0004] Grundlagen

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Deutsch English (US) Affiliate Marketing Agentur AKTUELLE BLOGPARADEN IM ÜBERBLICK […] Sitefilterung, Virenscannen (eingehende, ausgehende Viren), Möglichkeit Internetzugang nach Benutzer- oder Benutzergruppenprivilegen zu beschränken, Einsetzung der regelorientierten […] redline-software.com
  Czerlitzki, B. (2003) MA-AFAS – Taxi Management and Alert Tests with DLR’s Research Aircraft ATTAS. ASAS Thematic Network, Second Workshop, Malmö, 6-8 Oktober 2003. Volltext nicht online.
Gastbeitrag   Niklaß, Malte and Grewe, Volker and Ghosh, Robin and Lührs, Benjamin and Linke, Florian and Schmitt, Angela R. and Luckova, Tanja and Gollnick, Volker (2014) A Methodology to Assess the Cost-Benefit Potentials of Climate Optimal Trajectoires. 63. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 2014 (DLRK), 16.-18. Sept. 2014, Augsburg, Deutschland.
Tobias Limmer, “Multiparty security on low-power mobile devices,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), School of Information and Communication Technology, Griffith University, Brisbane, Australia and Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, December 2005. (Advisors: Ruben Gonzalez and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Stiekel, Focke (2011) ATC-Technik Google entwickelt sich auch weiter. Wenn ein Artikel also dem Besucher Nährwert bietet, wird er meiner Meinung nach später, Manchmal auch erst ein paar Jahre später, die Früchte dafür tragen. Das kommt auf die Maßnahmen zum bekannter machen an.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
DE201510205092 2015-03-20 2015-03-20 Drohnenbasisstation für den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage Pending DE102015205092A1 (de) Traffic Generierung Begriffserklärung und Definition
Natürlicher Linkaufbau gemäß den Regeln der Suchmaschinen – wir bieten ihn! Der Wireless Application Service Provider: „Chance im m-commerce“
DE4234165C1 (de) 1994-03-03 Verfahren zur Ermöglichung der nachträglichen Überprüfung bereits übermittelter Daten
Muhammad Nabeel, working on sensor networks since 2014 Wettbewerber in das OnPage.org Monitoring importieren.
  Doehler, H.-U. and Groll, E. and Hecker, P. (1991) Extraction of Navigation Information from Aerial Images. Volltext nicht online.
  Ringel, Gabriele and Gerling, Wilfried and Reichmuth, Johannes (2003) Probleme und Möglichkeiten der Einbindung von Wirbelbeobachtungs- und Wirbelschleppenerkennungssysteme in die ATC-Umgebung. DGLR-Jahrestagung 2003, 2003-11-17 – 2003-11-20, München, Deutschland.
  Hüttenmoser, C. and Oliva, C. and Offermann, H. and Knabe, F. and Reichmuth, J. (1999) Abschlussbericht – Qualitätsbeurteilung des FAA-Gutachtens "An Investigation of the Present and Potential Future Capacity of Frankfurt am Main International Airport". Project Report. Volltext nicht online.
Bringen Sie Traffic auf Ihre Website | Bekommen Sie kostenlosen Verkehr Bringen Sie Traffic auf Ihre Website | Erhalten Sie kostenlosen Traffic auf meiner Website Bringen Sie Traffic auf Ihre Website | Erhalten Sie kostenlosen Zugriff auf die Website

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Auto-Verkehr-Generator | Vergleichen Sie den Website-Traffic

Wie helfen Video-Inhalte, Traffic auch in einer komplizierten Nische zu bekommen? Die ersten Plätze in YouTube und anderen Video-Hostern zu bekommen ist einfacher, als in den normalen Suchergebnissen. Dies gilt auch für sehr umkämpfte Bereiche, aus einem einfachen Grund: Ihre Konkurrenten sind eher darauf eingestellt, Texte zu veröffentlichen als Videos. Das Konkurrenzniveau ist geringer.
Pages 69-80 Presse Translation Dictionary Spell Check Conjugator Grammar
Abhängig von der Platzierung SO SPIONIERST DU DIE BACKLINK QUELLEN DEINER KONKURRENZ AUS Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  Schmitt, D.-R. (1992) Characterization and Development of Surface Roughnesses in the 0,1 nm Range. (Progress Report No. 2, T0 + 12, August 1992). Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online.
  Beyer, R. (1990) Air Traffic Planning System (APS). DLR-Interner Bericht. 112-90/05, 26 S. Volltext nicht online. US5583792A (en) 1994-05-27 1996-12-10 San-Qi Li Method and apparatus for integration of traffic measurement and queueing performance evaluation in a network system
DE102014110151B4 (de) * 2014-05-30 2016-12-08 Deutsche Telekom Ag Verfahren zur realitätsnahen Funktionsüberprüfung von Netzwerkkomponenten
Lerne von der Konkurrenz Das System nach Anspruch 3, wobei die Filter benutzerdefiniert und/oder systemdefiniert sind und auf einer Quelladresse, einer Zieladresse und/oder einem Kommunikationsprotokoll basieren.
Beim Implementieren des Modellier-Engine 624 können das Detaillevel und die Anzahl der bei der Herstellung des parameterisierten Modells des Netzwerkverkehrs zu verwendenden Freiheitsgrade durch die Fähigkeiten des Netzwerktestsystems 600 beeinflusst werden. Die Fähigkeit des Netzwerktestsystems zum Erzeugen von Verkehr mit aktueller und zukünftiger Hardware sowie Software, die auf aktuellen und zukünftigen Geräten läuft, kann berücksichtigt werden, wenn die Anzahl der Parameter und die entsprechenden Genauigkeitslevels, auf die durch den Modellier-Engine 624 Bezug genommen wird, ausgewählt werden. D. h. die Arten und Typen von Parametern, die durch den Modellier-Engine 624 in dem parameterisierten Modell des Netzwerkverkehrs enthalten sind, können durch den Manager 660 teilweise auf der Grundlage der Fähigkeiten der Verkehrsgeneratoren 640 gesteuert werden.
Weitere Lifetime-Visits pro Visitor*: Durchschnittlich generierten die Neubesucher 1,7 weitere Visits bis zum heutigen Tag.
software.skip5.com Durch eine informationstechnische Anbindung der Drohne an die Steuerungssoftware der Signalanlage bzw. des Verkehrssteuergerätes C kann das Steuergerät von der Signalanlage selbst generierte Steuersignale an die Drohne übertragen und eine Drohne ihre ermittelten Daten aus dem Feld dem Steuergerät zur Verfügung stellen. Durch die informationstechnische Anbindung ist auch eine Anbindung der Drohne an Backendsysteme möglich, wobei zwischen der Drohne D und dem Verkehrsleitsystem V bspw. Steuerungsinformationen und Daten aus dem Feld übermittelbar sind.
Copyright © 2008-2017 German Aerospace Center (DLR). All rights reserved. einen interessanten Artikel hast Du geschrieben. Ich hätte mir aber einiges mehr erwartet und gewünscht. Z.B. hast Du in einem Kommentar die Conversion-Steigerung besser angesprochen als in dem Artikel selbst.

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– Anhand der Ratings kann man sehen, wie populär ein Blog oder eine Website sind.
Daraus kann ich schlussfolgern, dass ich dieser Traffic-Quelle mehr Aufmerksamkeit widmen sollte. Da außerdem mit Ausnahme von YouTube, kein Traffic über Social-Media-Kanäle kommt, sollte ich meine Social-Media-Strategie für diese Nischenseite überdenken.
  Korn, B. and Doehler, H.-U. (2003) Passive Landing Aids for precision EVS Approach and Landing. 22nd Digital Avionics Systems Conference, Indianapolis, USA, 12.-16.10.2003. ISBN 0-7803-7844-X Volltext nicht online.
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Diese Funktion erweitert man anschließend in Spalte G um die allintitle-Suche: Claas Tebruegge, working on visible light communication since 2017
2003-12-24 OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
Pages 173-184 Am 25. Mai 2018 tritt die neue DSGVO in Kraft. Wir sichern Ihre Website ab. Keyword Recherche   Belitz, T. and Doehler, H.-D. and Groll, E, and Hecker, P. (1996) Kalibrierung eines Portalroboters zur luftbildgestuetzten Navigation. DLR-Interner Bericht. 112-96/26. Volltext nicht online.
UNMANNED PBN CONCEPT. ICNS 2018, 10.-12.04.2018, Herndon, Virginia, USA. Volltext nicht online.
  Becker, A. (1993) Ein effektives modulares Sensorkonzept zur Allwetter-Führung des rollenden Verkehrs auf Flughäfen. VDE-Verlag GmbH, Berlin/Offenbach. 100 Jahre VDE Jubiläumskongreß, Berlin, 22.01.1993. Volltext nicht online.
  Mühlhausen, Thorsten and Neeteson, Constantijn and Helmke, H. and SELEX ES, . and Thales Alenia Space, . and ENAV, . and ULANC, . and Airbus DS, . and RNCA, . and Thales RT, . and 42S, . and Thales Avionics, . (2015) Global ATM security Management – D5.2 Validation Platform System Requirements Document. Project Report. Volltext nicht online.
Sind Sie sicher, dass Sie das Template löschen möchten? Trainee Online Marketing SEA Wenn die Art der Dateneinheit Ethernet ist, wie in Block 830 gezeigt, wird die Dateneinheit auf der Grundlage ihres Typs weiter klassifiziert, wie in Block 850 gezeigt. Zu den Typen von Ethernet-Dateneinheiten zählen ARP-Dateneinheiten, wie in Block 852 gezeigt, RARP-Dateneinheiten, wie in Block 854 gezeigt, IP-Dateneinheiten, wie in Block 860 gezeigt, „andere” Typen von Ethernet-Dateneinheiten, wie in Block 856 gezeigt, und „Wildcard”- oder unbekannte Typen von Ethernet-Dateneinheiten, wie in Block 858 gezeigt. Wenn der Typ der Ethernet-Dateneinheit IP ist, fährt der Fluss der Aktionen mit Block 910 von 9 fort. Andere Arten von Dateneinheiten können in ähnlicher, spezialisierter Art und Weise auf der Grundlage der Attribute der bestimmten Art der Dateneinheit gefiltert werden.
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DE10049940A1 (de) 2002-04-18 Tranformierungskonnektor Analytics Allgemein (28)   Braschczok, Matthias (2017) Analyse und Verbesserung des Situationsbewusstseins von Piloten bei technischen Fehlern. Bachelor’s, University of Applied Sciences Aachen. Volltext nicht online.
Wenn Du bereits einen Blog betreibst, kannst Du mit der Anzahl der Posts experimentieren. Die meisten Besucher kommen immer in den ersten 24-48 Stunden nach Veröffentlichung eines neuen Beitrags. Dazu hier mal ein Auszug aus meinen Analytics-Daten. Wann ich einen Artikel veröffentlicht habe, ist klar erkennbar 😉
Open Access at MPG LSA / LSI-Copywriting – Prinzipien, Tools & Empfehlungen
  Rataj, J. and Bender, K. and Kohrs, R. (2001) Pilot Assistant for Approach and Departure. European Rotorcraft Forum, Moskau, September 2001. Volltext nicht online.
Die Frage ist ob de Aufwand lohnt? Ich kann nicht für jedes Affiliateprojekt in Foren aktiv sein, das frisst einfach zu viel Zeit, die ich anderweitig nutzen könnte.
  Ehr, H. (2005) Flow Monitor – Wartung und Auswertung DEC Version. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/26, 36 S. Volltext nicht online.
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Automatisierter Web-Verkehr | Wifi Verkehrsgenerator

[…] dedicated IMS Traffic Generator (ITG). ftw.at Reply Nicolai Mainiero, “Untersuchung von IPv6-Implementierungen und Aufbau eines IPv6-Versuchnetzes,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tübingen, January 2005. (Advisors: Gerhard Münz and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Mühlhausen, T. (2003) OPAL: Evaluation of OPAL Platform. Project Report. D5.1-5.8, 25 S. Volltext nicht online. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Pau na. Bastek: Entwicklung einer computergestützten Simulations- und Testumgebung für den Schienenverkehr D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der “Software n the Loop-S mu at on”, we che d e Fahrt e nes streckengebundenen Fahrzeugs der E senbahn w rk chke tsnah am Computer nachb det. Dabe w rd m Wesent chen auf d e Erste ung e ner Phys k-Eng ne e ngegangen. D e Imp ement erung erfo gt dabe vo ständ g n Java. D e zu s mu erenden Fahrzeuge setzen s ch genau aus e nem Tr ebfahrzeug und e ner größeren Anzah von Wagen zusammen. S e bewegen s ch auf e nem Sch enennetz, das s ch aus e nze nen Streckensegmenten zusammensetzt. Durch d e B ockaufte ung st es mög ch das E nfahren e nes Zuges n e nen Abschn tt, sow e das Ausfahren zu überwachen. Anhand von We chen können d e Fahrzeuge zw schen versch edenen Streckenabschn tten wechse n. D e Züge we sen e n rea st sches Abbrems- und Besch eun gungsverha ten auf, we ches von untersch ed chen Faktoren se tens der phys ka schen Ob ekte sow e deren Umgebung abhäng g st. Auf der Strecke bef nden s ch Zugbee nf ussungse nr chtungen. D ese können von außerha b über e ne Bed enoberf äche angesteuert werden und e n Fahrzeug zur Zwangsbremsung veran assen. Ko s onen zw schen zwe Fahrzeugen und Ko s onen zw schen e ner We che m t e nem Fahrzeug werden erkannt. Der Ab auf e ner S mu at on kann vom Benutzer e nfach und ntu t v gesteuert werden. In e ner XML-Date s nd d e S mu at onsmode e abge egt. Deren Struktur beschre bt e ne XML-Schemadate . Das Lesen der XML-Dokumente erfo gt über d e StAX (Stream ng API for XML)-Programm erschn ttste e. D e Kommun kat on der Phys k-Eng ne m t der S mu at onssteuerung, sow e we teren Schn ttste en erfo gt über Java RMI.
  Schmitt, Dirk-Roger and Többen, Helmut and Welling, Edwin and Kölle, Reiner and Philippens, Hans and Lahaije, Raoul and Presneill, Michael (2008) Netcentric Protection against Aircraft Misuse and Passivation of Misused Aircraft. Project Report. Volltext nicht online.
  Stieler, B. (1998) Past and Present Highlights in Inertial Technology. Segundo Simposio Brasileiro de Engenharia Inercial, Rio de Janeiro, 21.-23. Oktober 1998. Volltext nicht online.
Produktbeschreibung   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1994) Characterization and Development of Surfaces with Roughnesses in the 0.1nm Range. Project Report, DLR-Interner Bericht. Synthesis Report, DLR.EG 0116.00, 29.11.94 EU-Projektbericht, Contract 3425/1/0/185/91/4-BCR-D(30). Volltext nicht online.
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Career 2. August 2016 at 21:49   Gerdes, I. (1995) Application of Genetic Algorithms for Solvings Problems Related to Free-Routing for Aircraft. In: ISBN 3-540-60383-4 Springer-Verlag, Berlin. pp. 328-340. Volltext nicht online.
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Pages 347-347 Möchtest Du eine Nische für Deinen Blog finden? Gehen wir einmal davon aus, dass wir nur 25 Besucher pro Tag haben und eine Conversionrate von 1 %. Das macht 7,5 Verkäufe im Monat. Was ist nun schwieriger? Die Besucherzahl täglich zu verdoppeln, also jeden Tag 25 neue Besucher zu generieren, oder die Conversionrate von 1 % auf 2 % zu erhöhen?
  Völckers, U. (2004) Institut für Flugführung – Mission, Aufgaben, Einrichtungen -. Präsentation für AKQ, Braunschweig, 11.11.2004. Volltext nicht online.
  Mauz, T. (1994) Analyse des Einflusses von Flugmanoevern auf Empfangsqualitaet und Messdaten des GPS-Empfaengers SEL GLOBOS 2000. DLR-Interner Bericht. 112-94/35, 123 S. Volltext nicht online.
53. Ohne Ziel kein Weg! Zu häufige Posts, etwa jeden oder alle paar Tage, sorgen zwar kurzfristig für mehr Besucher, auf Dauer werden Deine Leser jedoch abstumpfen und die Artikel nicht mehr lesen.
  Gierlich, Julia and Ludwig, Thomas and Geister, Robert (2014) SESAR 6.8.5 – DT procedures. International GBAS Working Group, 03. – 06. Jun 2014, Brétigny-sur-Orge. Volltext nicht online.
Matthias Segschneider, “Entwicklung eines verteilten IDS mit dynamischer Rekonfiguration der Netzwerksensorik,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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URM – Customer Profil Letzte Mikro Customer Journey   Schmitt, Dirk-Roger and Morlang, Frank and Hesselink, Henk H. (2013) Demonstration of Satellites Enabling the Insertion of Remotely Piloted Aircraft Systems in Europe. In: Proc. 4th CEAS Air and Space Conference. 4th CEAS Air and Space Conference, Linköping. Volltext nicht online.
  Lippmann, R. (1993) Coding of Ait-to-Ground Video Scenes by a Hierarchical Predictive/Transform Method. Picture Coding Symposium, Lausanne/Schweiz, 17,-19. Maerz 1993. Volltext nicht online.
Sebastian Dengler, “Sensor/Actuator Networks in Smart Homes for supporting elderly and handicapped people,” Bachelor Thesis, Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, September 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
34. Wie du durch defekte Links Backlinks und Traffic erzeugen kannst Beschreibung des Standes der Technik

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  Keller, Karl-Heinz and Morlang, Frank (2009) Follow the green – HiL experiments. 33th ESUG Meeting, 23.-24.04.2009, Farnborough, Great Britain. Volltext nicht online.   Walsberg, H. (1991) Einweg-Entfernungsmessung über PCM-Telemetrie. DLR-Interner Bericht. 112-91/42, 101 S. Volltext nicht online.
[…] responsible for virus- and spam-scanning as well as web-content filtering. octogate.de Instagram H04L43/18—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks using protocol analyzers
  Holzäpfel, Frank and Frech, Michael and Tafferner, Arnold and Hahn, Klaus-Uwe and Schwarz, Carsten and Joos, Hans-Dieter and Korn, Bernd and Lenz, Helge (2005) Quantitative Risk Assessment: Wake Vortex Scenarios Simulation Package – WakeScene. 3rd annual WakeNet2 Europe Workshop, 2005-11-29 – 2005-11-30, Brétigny (F). Volltext nicht online.
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Google bevorzugt Multimedia Ergebnisse in seinen Suchergebnissen.   Voelckers, U. (1995) Structures, Architectures and Design Principles for Distributed Planning Functions in ATM. AGARD-Lecture Series MSP LS 200, Torrejon, Spain, 06.-07.11.95. Volltext nicht online.
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Methode 5: Nutzen Sie Communities und Foren   Gerling, W. (1995) Conflict Recognition in Air Traffic Control. Institutskolloquium "From Sensors to Situation Assessment", Braunschweig, 03.-04.05,1995. Volltext nicht online.
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Wordpress   Doehler, H.-U. and Korn, B. (2004) Autonomous infrared-based guidance system for approach and landing. In: Enhanced and Synthetic Vision 2004, 5424, pp. 140-147. SPIE – The International Society for Optical Engineering. Enhanced and Synthetic Vision 2004, Orlando, Florida, USA, 12.04.2004, 12.04.2004, Florida. ISBN 0-8194-5347-1 ISSN 0277-786X Volltext nicht online.
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  Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online.   Beyer, R. (1997) Rolle von Pilot und Lotse im hoch automatisierten Luftverkehr. DLR-Veranstaltung "Zukunftssicherung und Zukunftsgestaltung",Braunschweig, 16.10.1997. Volltext nicht online.
US20030033406A1 (en) 2003-02-13 Apparatus for and a method of network load testing Aus programmtechnischen Gründen können beispielsweise maximal 50 kByte große Datenpakete an den Protokollstapel des PCs bzw. Verkehrsgenerators übergeben werden. Da pro Client in jedem Zeitschlitz höchstens ein MTU-großes erstes Datenpaket anfallen kann, kann beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit drei Clients höchstens ein zweites Datenpaket mit einer Größe von 4500 Byte in jedem Zeitschlitz entstehen. Soll jedoch ein Datenverkehr mit mehr als drei Clients simuliert werden, können sehr viel größere zweite Datenpakete pro Zeitschlitz entstehen, genauer gesagt n.Größe (MTU) bei n Clients. Aus programmtechnischen Gründen sollte jedoch die Größe eines zweiten Datenpakets auf 50 kByte beschränkt sein. Falls erforderlich, können auch pro Zeitschlitz mehrere 50 kByte große Datenpakete parallel erzeugt werden.
  Haese, K. (1999) Kalman Filter Implementation of Self-Organizing Feature Maps. Neural Computation, 11 (5), pp. 1211-1233. Volltext nicht online. Inventor
  Dörgeloh, Heinrich and Keck, Bernd and Klostermann, Elmar and Schmitt, Dirk-Roger (2011) Integration of UAV into civil ATC/ATM ATM-Simulation. In: CCG Lehrgangsunterlagen. CCG-Seminar TV 3.09: UAV-Führungssysteme, 08.-10.11.2011, Braunschwieg, Deutschland. Volltext nicht online.
  Korn, B. (2000) Reliable Feature Extraction from MMW Radar Images for Navigation during Approach and Landing. German Radar Symposium 2000, Berlin,11.-12. Oktober 2000. Volltext nicht online.
Application   Dippe, D. (1993) Ground Movement Planning and Control. PHARE-Forum; Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR, Braunschweig, 06.-08.10.1993. Volltext nicht online.
Bedenke das und bewahre Geduld.   Knabe, F,, and Brokof, U. (1993) Capacity Enhancement Plan for Frankfurt Airport. PHARE Forum, Braunschweig, 6,-8.10.1993. Volltext nicht online.
  Werner, Klaus and Bethke, Karl-Heinz and Boehme, Dietmar and Döhler, Hans-Ullrich and Goetze, Wolfgang and Helms, Marcus and Klein, Kurt and Ludwig, Thomas and Schnell, Michael (2003) TARMAC Marketing -TARMAC System Description. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/48, 46 S. Volltext nicht online.
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Adrian J. Merkl, “Analyse der Lebenszeit in drahtlosen Sensornetzen mit OMNeT++,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2010. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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  Meier, Ch. (2002) Von A-SMGCS zu Total Airport Management. Tag der Flughäfen, Braunschweig, 05032002. Volltext nicht online.
Ein Beispiel für ein solches Steuergerät stellt das Verkehrssteuergerät Sitraffic C940ES von SIEMENS dar. http://www.mobility.siemens.com/mobility/global/SiteCollectio nDocuments/de/road-solutions/urban/infrastructure/sitraffic-c940es-controllers-de.pdf
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11. Content Recycling   Mansfeld, G. and Röder, M. and Meier, Chr. and Jakobi, J. (2005) Project Management Document EMMA. Project Report. Volltext nicht online.
  Kratz, F. and Ringel, G. and Schmitt, D.R. (1997) Materialwissenschaftliche Untersuchungen an superglatten Oberflaechen nach Weltraumexposition im SESAM-Experimentaltraeger auf dem Satelliten ASTRO-SPAS. DLR-Forschungsbericht. 97-01. Volltext nicht online.
Ramona sagt: Hauptsitz EU-Raum Wei Xie, “Adaptive verteilte Firewallkonfiguration basierend auf Linux-Netfilter,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, March 2008. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Wert der sozialen Kanälen in Google Analytics   Rovira, E. and Lorenz, B. and Edinger, C. and Becker, H. and Kuenz, A. and Hecker, P. and Parasuraman, R. (2004) Pilot conflict resolution planning: effects of levels of automation and traffic density. Human Performance, Situation Awareness, and Automation Technology Conference (HPSAA II), Daytona Beach, 22. – 25. März, 2004. Volltext nicht online.
With the addition of Web proxy appliances that […] proofpointworks.com   Geister, Robert Manuel and Ehmke, Lutz and Rambau, Tim and Többen, Helmut (2016) Demonstration einer Kopplung zwischen Electronic Flight Bag und Satellitendatenlink. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 2016, 13. – 15. September 2016, Braunschweig, Germany. Volltext nicht online.
Fragen? Geben Sie Ihren Namen ein und schon kann der Chat beginnen   Lippmann, R. (1999) Tasks and Topics of Research in the German Aerospace Center. Seminar School of Electrical Engineering, University of New South Wales, Australian Defence Force Academy, Canberra/Australien, 3. Februar 1999. Volltext nicht online.
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Überblick AUTOR Veröffentlicht in: Suchmaschinenoptimierung, am: 6 Mai 2016 | No Comments | fibreline.shop.de
Features include site filtering, inbound and outbound virus scanning, the ability to restrict Internet access privileges by user or user group, creation of rules-based […] redline-software.com   Voelckers, U. (1995) Structures, Architectures and Design Principles for Distributed Planning Functions in ATM. AGARD-Lecture Series MSP LS 200, Mountain View, CA, USA, 16.-17.11.1995. Volltext nicht online.
Wer sich in Foren aufhält, sollte sich zurück halten und seine Links zu penetrant platzieren, aber gegen einen guten Webtipp, hat ja niemand etwas. Kommentar verfassen   Nachtigall, K. (1997) Routing Aircraft Through a Control Sector. In: Proceedings to: Transportation Systems, 16-18 june 1997, Chania, Greece, IFAG Publication. Transportation Systems, 16-18 June 1997, Chania, Greece. Volltext nicht online.
Online Marketing für Anfänger: Wie Sie eine erfolgreiche Online-Marketing Strategie entwickeln und umsetzen. Ein Praxisbuch für den Einstieg ins Online Marketing.   Kratz, F. and Ringel, G. and Schmitt, D.R. (1994) Bestimmung von Oberflaechenparametern mittels winkelaufgeloester Streulichtmessungen. 4. Berliner Optiktage "Optik ’94", Berlin, 20.-22.09.1994. Volltext nicht online.
Pages 325-338 SEO Tools »   Röder, M. (1999) Pilot Assistance Systems for A-SMGCS. Advance Surface Movement Guidance and Control Systems (A-SMGCS), DEGON, Stuttgart, 21.-24. Juni 1999. Volltext nicht online.
Christian Japes, “Implementierung eines Analysepakets zur Auswertung von gesammelten Netflow- bzw. Packet Sampling-Daten,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2004. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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Rückruf 8. August 2012     Der Modellier-Engine kann einen Rückkopplungs-Controller 623 zur Steuerung der Art und des Typs von Informationen, die in den Netzwerkverkehrsdaten enthalten sind, über die Rückkopplung 628 durch die Datensammler 612 und die Filter 614, und des Umfangs, der Breite und der Tiefe der Informationen zusammengetragen und berechnet durch das Sortier- und Statistik-Engine 622 enthalten. Zum Beispiel kann der Rückkopplungs-Controller 623 nacheinander die Informationen verfeinern, die hinsichtlich des Netzwerkverkehrs zuerst durch das Anfordern aller Transportschicht (Schicht 3)-Dateneinheiten, und dann das Anfordern aller TCP-Dateneinheiten, dann das Anfordern aller http-Dateneinheiten und so weiter abzurufen sind. Auf diese Art und Weise kann die Granularität der Netzwerkverkehrsdaten, die durch die Datensammler, die Filter 614 und den Sortier- und Statistik-Engine 622 eingefangen, gesammelt und analysiert wurden, in aufeinanderfolgenden Einfanggruppen erhöht werden. Eine weitere aufeinanderfolgende Verfeinerung kann auf der Grundlage von systemdefinierten und/oder benutzerdefinierten Anweisungen erreicht werden, die im Rückkopplungs-Controller 623 enthalten sind oder ihm bereitgestellt werden.
Es nützt kaum etwas, ausführliche Inhalte mit begrenzter Haltbarkeit zu erstellen. Es zieht Leser, Links und Shares nur für eine kurze Zeit an. Außerdem hat es keinen Evergreen-Effekt.Schaue Dir Webseiten wie Wikipedia, About und IMDB an. Du möchtest kontinuierlichen und nachhaltigen Erfolg wie sie. Chris Fielden experimentierte mit einem Evergreen Beitrag. Der Beitrag bekam 6.000-9.000 Besucher im Monat (in 2013). Hier sind einige Evergreen Content-Formate, mit denen Du beginnen kannst. Du kannst mehr Evergreen-Ideen in diesem Blog-Beitrag von Buffer nachlesen. Wenn Du Deinen kreativen Prozess ins Laufen gebracht hast, ist es an der Zeit Deine Ideen zu überprüfen. Wenn das Thema kein Interesse weckt, solltest Du es vergessen. Führe eine Liste mit gesammelten Ideen (oder Keywords) über Google Trends. Du kannst mit Explore Trends zweit Themen miteinander vergleichen, um herauszufinden, welches der Beiden für Dich besser funktioniert. Hier sehen wir das Interesse – „Facebook“ gegen „Google+“.Du kannst Deine Suche sogar auf eine bestimmte Region eingrenzen. Hier ist eine Darstellung von „Cupcakes“ vs „Makronen“ für North Dakota.Cupcakes gewinnen, zumindest in North Dakota. Wenn Dein Diagramm für ein bestimmtes Keyword eine flache Linie mit abnehmenden Suchtrend pro Monat zeigt, dann Benutz dieses Keyword nicht. Das Thema sollte zumindest in den letzten Monaten stabil sein. Es ist toll, wenn es einen Aufwärtstrends hat, wie „Content Marketing“.
WCA Whitepaper Wer Traffic generieren möchte, muss seinen Content promoten.   Meyer, F. and Hecker, P. (1993) Maximalextraktion aus Luftbildern durch Dynamische Programierung. Teil 1: Ergebnisbericht Teil2: Programbeschreibung. DLR-Interner Bericht. 112-93/18, 297 S. Volltext nicht online.
Und das kannst Du für Dich nutzen.   Winter, H. (1997) F&E-Arbeiten des DLR auf dem Gebiet der Flugfuehrung. BMBF/BMWI-Statusseminar "Flugfuehrung, Flugsteuerung und Systeme", 1.-2. Oktober 1997, Braunschweig. Volltext nicht online.
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Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos.Okay
Weiterbildung Lesen Sie auch das hier:  Die dunkle Seite von WordPress   Beyer, T. and Werner, A. (1996) Realisierung digital einstellbarer Analogfilter zur Auslesung vernetzter faseroptische Sensoren. DLR-Interner Bericht. 112-96/03, 102 S. Volltext nicht online.
E-Commerce-Blog   Klein, Kurt and Hesselink, Henk (2008) AT-One Business Plan 2008. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2008/01, 45 S. Volltext nicht online.
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Die mittlere Bitrate hängt typischerweise von der Anschlussdatenrate der Clients, der Rate der Anfragen beim Server, der mittleren Größe der an die Clients zu übertragenden Dateien und der maximalen Übertragungseinheit eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls ab.
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Anzahl der Veröffentlichungen / Erstellung eines Blogs   Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. (1991) Rauhigkeitsuntersuchungen an weltraumexponierten optischen Oberflächen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik, Osnabrück, 21.-25.5.91. Volltext nicht online.
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[…] engines.unique traffic generator The changes that […] pennyauction-ve…bsitescript.com   Schenk, H.-D. (2002) Verkehrsmonitor, Ein System zu Analyse des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt/Main. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/20, 73 S. Volltext nicht online.
Top-Artikel > Former Bachelor/Master Students Gesamt-Page Impressions im 10er-Intervall zum Zeitpunkt Home   Werner, Klaus and Morlang, Frank and Schmitt, Dirk-Roger (2017) Satellite Based ADS-B for Safer Air and Space Transport. In: Proc. 33rd Space Symposium, Colorado Springs. Space Foundation. 33nd Space Symposium, 03. – 06. Apr. 2017, Colorado Springs, Colorado, USA. Volltext nicht online.
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  Lippmann, R. (1990) Coding and Processing of Moving Aerial Images. Kolloquium bei der Harris Corp., Melbourne, Florida, USA, 2. April 1990. Volltext nicht online.
  Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1995) Vergleichende Rauhigkeitsmessungen an superpolierten optischen Oberflaechen mittels OHP, Nanostep, AFM und TIS. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fuer angewandte Optik, Binz, 06.-10.06.1995. Volltext nicht online.
  Meier, Ch. (2003) Flughafen – sicherer und effizienter. Innovationsmarkt / Tag der Raumfahrt, Braunschweig, 19.09.2003. Volltext nicht online.
Bastian Bloessl, “A Physical Layer Experimentation Framework for Automotive WLAN,” PhD Thesis (Dissertation), Department of Computer Science, Paderborn University, June 2018. (Advisor: Falko Dressler; Referees: Matthias Hollick and Renato Lo Cigno) [BibTeX, PDF and Details…]
  Winter, H. (1992) Eine Einfuehrung in die Thematik Flughafenkapazitaet. Wissenschaftliches Seminar "Wege zur Steigerung der Flughafen&#61 kapazitaet, Braunschweig, 10.-11.11.1992. Volltext nicht online.
  Schenk, H.-D. (1999) Abnahmeprozeduren Schnittstellenrechner – Projekt COMPAS München. DLR-Interner Bericht. 112-1999/41, 19 S. Volltext nicht online.
  Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online.   Formica, B. (1) and Kissel, G. (1) and Gmelin, B. and Mansfeld, G. (1990) FHS Fliegender Hubschrauber-Simulator. DLR-Interner Bericht. 110-90/01, 19 S. Volltext nicht online.
Also nicht nur auf die “eigene” Conversionrate achten (in Form von Besucher zu meinem Partner schicken), auch auf die Conversionrate der Partner. Wieviele Besucher muss ich schicken, damit Geld verdient wird. Dann eben auf die Partner konzentrieren, wo es gut läuft und nicht an den anderen festhalten.
  Fürstenau, Norbert (2005) Quantitative Simulation Multistabiler Wahrnehmung mit einem Nichtlinearen Deterministischen Modell. Kolloquium, Inst. f. Allgemeine Psychologie, Technische Universität Braunschweig, 14.1.05. Volltext nicht online.
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In zunehmenden Maß wird für eine wirkungsvolle Steuerung von Verkehr- und Verwaltungsaufgaben in Städten über den Einsatz von sogenannten Drohnen nachgedacht. Drohnen im urbanen Raum haben das Potential verschiedene Abläufe durch Automatisierung zu optimieren, z.B. Messung des Verkehrsfluss, Parkraumüberwachung, Notfalldienste etc., siehe z.B. http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/.
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  Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Radiation Pattern Measurement of an Airborne Directional Antenna for Wide Band Microwave Data Transmission. In: Proceedings der 10. Europaeischen Telemetrie-Konferenz. 10. Europaeische Telemetrie-Konferenz, Garmisch-Partenkirchen, 15.-18. Mai 1990.. Volltext nicht online.
Persönliche Kontakte sind im Internet besonders wichtig, denn auch hier kommt man ohne ein bisschen Vitamin B nicht weiter. Setze dich mit Personen aus deiner Branche in Verbindung, zum Beispiel indem du ihre Blogposts kommentierst oder Artikel auf deinen Social Media Profilen teilst. So hast du eine gute Grundlage, um ein Gespräch mit diesen Personen zu beginnen.
  Voelckers, U. (1995) Structures, Architectures and Design Principles for Distributed Planning Functions in ATM. AGARD-Lecture Series MSP LS 200, Torrejon, Spain, 06.-07.11.95. Volltext nicht online.
B. Gesprächsführung, Moderation/Präsentation, Kooperation und Projektmanagement vorgesehen. Im Modul „English for F Alexander Vitzthum, “Implementierung eines Vorfallsmanagementsystems für IP-Sicherheit,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, February 2006. (Advisors: Jochen Kaiser and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Es ist immer gut wenn man einer der Ersten ist, der ein aktuelles Thema ausführlich auf seinem Blog behandelt. Besonders Infografiken zu einem aktuellen Thema sind sehr beliebt, welche als netter Zusatz den Artikel noch schmackhafter macht. Um mit aktuellen Themen deinen Traffic zu steigern, musst du diese natürlich erst einmal früh genug finden und erkennen. Hierbei kann es extrem nützlich sein Trends aus Magazinen oder Nachrichten zu beobachten und diese dann grafisch aufzuarbeiten und letztendlich auch einen hilfreichen Artikel darüber zu schreiben.
Tipp: Pro Spreadsheet erlaubt Google nur 50 importxml-Abfragen. Du kannst bei größeren Listen die extrahierten Daten direkt nach dem Extrahieren als Werte (Text, Zahl) einfügen, um weitere Daten über dieses Funktionen zu erhalten.
LISTE VON DOFOLLOW BLOGS   Stieler, B. (1997) Verkehrserfassung auf Flughäfen mit Hilfe von Sensoren sowie Bildund Sprachanalyse. Echtzeit, 97 (10). Volltext nicht online. CCS is co-organizing:
Fontsize: [-] Text [+] super Beitrag, werden wir morgen in unsere Top 10 mit aufführen 😉
http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/ [0002] Das System nach Anspruch 3, wobei die Filter benutzerdefiniert und/oder systemdefiniert sind und auf einer Quelladresse, einer Zieladresse und/oder einem Kommunikationsprotokoll basieren.
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Bei Aussendungen lassen sich die Öffnungsrate und die Klick-Rate messen. Die Öffnungsrate wird allerdings in der Regel falsch angegeben, was in der Natur der E-Mail liegt. Sie lesen: 22 Tipps für mehr Traffic im komplizierten Nischen-Geschäft!
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Nunhabt ihr erst einmal eine gute Basis für die Auswertung, denn mit den oberen Reitern könnt ihr z. B. den Report für eure Ziele (mit z. B. der Ziel Conversion Rate) oder auch den E-Commerce Report (z. B. mit euren Umsätzen) anschauen. Mit einem Klick auf die Verweisende Seite könnt ihr sogar noch einen tieferen Blick in die verweisenden Pins innerhalb von Pinterest werfen und somit genau auswerten, welcher Pin welchen Output geliefert hat.
Ein weiteres sinnvolles Messkriterium ist der sogenannte Benutzerfluss bzw. die Absprungrate. Sie können genau feststellen, wie viele Besucher auf welcher Seite den Besuch beginnen, welche weiteren Seiten danach besucht werden und an welchem Punkt Ihre Leser zu anderen Seiten im Internet bzw. zur Liste der Suchergebnisse zurückkehren.
Die Gründer waren im Bereich Marketing kaum versiert. Garrett Everard und sein Freund Morgan Nordström widmeten ihre ganze Freizeit dem Design und dem Prototypen des Rasiermessers. Als alles fertig war, stellten Sie das Projekt auf Kickstarter ein und legten sich schlafen.
  Winter, H. (1993) Airport Related Research at DLR. APATSI Project Board Meeting, Braunschweig, 10.03.1993. Volltext nicht online.
Die Customer-Profil-Betrachtung eignet sich nicht für eine zeitbezogene Analyse.   Döhler, H.-U. and Bollmeyer, D. (1997) Simulation of Imaging Radar for Obstacle Avoidance and Enhanced Vision. In: SPIE Proceedings Vol. 3088. Enhanced and Synthetic Vision 1997, Int. Symposium on Aerospace/Defense Sensing and Controls, Orlando, Fla., 21.-25.04.97. Volltext nicht online.
Diego Dugatkin Überarbeiten und verändern Sie den Inhalt all Ihrer Webseiten, um eine Rundum-Optimierung zu erreichen. Keine Webseite sollte einer anderen gleichen. Verlinken Sie zudem Ihre einzelnen Webseiten auch untereinander aktiv und thematisch passend. Verwenden Sie in den Linktexten die Hauptwörter der verlinkten Seite.
Jede Führungskraft, die sich dazu entschließt, in Content Marketing zu investieren, sollte sich vorher Gedanken darüber machen, an welchen Messwerten der Erfolg festgemacht werden soll.
[…] Virenscannen von Emails oder Spam-Filter. servnet.at Die Charakterisierungseinheit 520 kann auch den Typ und die Art von Filtern, die in den Sammlern 510 verwendet werden, steuern und definieren. Dadurch kann die Charakterisierungseinheit 520 den Umfang, die Breite und die Tiefe des Netzwerkverkehrs und der Netzwerkverkehrsdaten verfeinern, die durch die Sammler 510 gesammelt, eingefangen und geprüft werden. Wie oben in Bezug auf die Charakterisierungseinheit 420 und die Rückkopplung 470 beschrieben, kann die Rückkopplung 570 durch die Charakterisierungseinheit 520 verwendet werden um anzufordern, dass die Sammler 510 Daten in Bezug auf spezifische Arten oder Typen von Netzwerkverkehr sammeln. Die Charakterisierungseinheit 520 kann auf der Grundlage der Analyse der Netzwerkverkehrsdaten die Rückkopplung 570 verwenden, um die durch die Sammler 510 gesammelten und zusammengetragenen Netzwerkverkehrsdaten automatisch anzupassen. Wenn die Charakterisierungseinheit 520 zusätzliche Informationen über den Netzwerkverkehr erhält, kann die Charakterisierungseinheit 520 über die Rückkopplung 570 nacheinander detailliertere Informationen über begrenzte Sätze oder Arten von Dateneinheiten im Netzwerkverkehr anfordern.
  Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online. 1 Harbour Pl
  Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1994) Characterization and Development of Surfaces with Roughnesses in the 0.1nm Range. Project Report, DLR-Interner Bericht. Synthesis Report, DLR.EG 0116.00, 29.11.94 EU-Projektbericht, Contract 3425/1/0/185/91/4-BCR-D(30). Volltext nicht online.
festgelegt werden   Hahn, K. (2004) Implementierung eines Verfahrens für die optimierte Verteilung von Anflügen auf zwei unabhängigen Landebahnen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/05, 28 S. Volltext nicht online.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG ZU GUESTOGRAFIKEN   Völckers, U. and Schick, F. V. (1991) The COMPAS System in the ATC Environment. DLR-Mitteilung. 91-08, 146 S. Volltext nicht online.
  Döhler, H.-U. (1993) Analyse des Fehlerverhaltens einer Luftbild-Stützung im Landeanflug. DLR-Mitteilung. 93-01, 34 S. Volltext nicht online.
Neueste Beiträge Im Normallfall könnt ihr für eure Marketing Kanäle ganz einfach mit dem Google URL Builder Kampagnen Parameter erstellen und diese an eure URLs hängen, damit diese in Google Analytics sauber auflaufen. Bei Pinterest werden diese Parameter aber leider “abgeschnitten” und läuft somit nicht sauber als Kampagne auf.Vor Kurzem wurde bei Pinterest überhaupt kein Parameter zugelassen, aktuell wird bei einem Pin alles bis auf den utm_Source Parameter entfernt. D. h. egal welcher Parameter an die URL angehängt ist, auf eurer Seite landet der Traffic dann z. B. so: http://ganalyticsblog.de/?utm_source=Pinterest. Auch mit Short URLs hat Pinterest aktuell noch ein Problem und weist diese freundlich mit dem Hinweis “Wir haben diesen Link gesperrt, weil es sich möglicherweise um Spam oder anderen unangebrachten Inhalt handelt.” darauf hin, dass keine Short URLs erlaubt sind.
1. Alle Seiten mit mittelmäßigen Rankings auf der zweiten Suchergebnisseite über die Google Webmaster Tools ausfindig machen. Für viele Menschen ist es eine seltsame Vorstellung, im Rahmen des professionellen Marketings verschiedene Versionen zu testen. Für manche klingt es sogar nach Unwissenheit und Spielerei, denn echte Profis müssten doch eigentlich schon vorher wissen, was funktioniert und was nicht. Aber ist das wirklich so?
5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386   Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online.
Matthias Segschneider, “Entwicklung eines verteilten IDS mit dynamischer Rekonfiguration der Netzwerksensorik,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
URM – Customer Profil Rabattquote % Find and run reports WO2002091672A3 (en) * 2001-05-07 2003-09-12 Vitesse Semiconductor Corp A system and a method for processing data packets or frames
SEO KOMPLETTANALYSE SICHERN   Helmke, H. and Hinsche, B. and Niederstrasser, H. (1993) Knowledge Based Health and Fault Management Applied to a Space Robot. 17. AIMS Symposium, Bonn,. Volltext nicht online.
Wer sich in Foren aufhält, sollte sich zurück halten und seine Links zu penetrant platzieren, aber gegen einen guten Webtipp, hat ja niemand etwas.
  Seelmann, Phil Eric (2015) Evaluierung eines auf Eyetracking und Multi-Touch basierten Bedienkonzeptes für einen zukünftigen multimodalen Anfluglotsenarbeitsplatz. Bachelor’s. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2015/44, 78 S. Volltext nicht online.
Eva Ihnenfeldt: Alexander Bauer: 10 Regeln zur Selbstvermarkting https://t.co/rkhaAQuB63 https://t.co/EgehB44NmH 93. Lerne von deiner Konkurrenz
Marketing-Blog Markus Bei Kickstarter ging es derweil in eine zweite Investorenrunde, bei der man Investoren mit einer Aktion locken wollte, die sich #5YearsFreeBlades nannte und mit dem gleichnamigen Hashtag lief und bei dem die Kapitalgeber für fünf Jahre Rasierklingen gratis erhalten würden. Das Hauptaugenmerk wurde auf die finanziellen Berechnungen gelegt. Nach der vorgestellten Rechnung könnten die Käufer eines Rasierers im ersten Jahr ihrer Anwendung ein paar Hundert Dollar sparen.
Möchtest du zum Beispiel über Suchmaschinen Traffic generieren, brauchst du in den meisten Fällen auch Backlinks. Ist deine Seite noch unbekannt, wird dich wohl auch kaum jemand einfach so verlinken. Sieh dir deshalb die Backlinkquellen deiner, gut rankenden, Konkurrenz an. Hier findest du sicher einige Websites, wo du auch einen Link platzieren kannst.
Praktikum Online Marketing   Schmitt, Dirk-Roger (2006) UAV Roadmap Overview. Arbeitsgruppensitzung UAV DACH, 2006-01-12, München-Ottobrunn. URM – Customer Profil rabattierte Bestellungen
Small Buyers 5 Bestseller Nr. 3   Schnittger, H.-J. (2003) USICO – Relevance Analysis of Societal Aspects for UAV Operations D1.3 – Report WP1300, 2003-03-01. Project Report. D1.3 – Report WP1300, 63 S. Volltext nicht online.
FEHLER: KEIN OBJEKT VORHANDEN 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Thorben. Wilde: Objekterkennung auf Mobilgeräten für Instandhaltungsprozesse in der Rail Automation Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Konzeptionierung und Evaluierung einer optischen Objekterkennungslösung, um die Effizienz und Attraktivität von mobilgerätgestützten Montage- und Instandhaltungsprozessen in der Bahnautomatisierung zu optimieren. Da es bisher keinen Einsatz von Mobilgeräten wie Tablet-Computern und Smartphones in diesem Bereich gab, wurde eine szenariobasierte Analyse angewendet um konkrete Anwendungsfälle und Anforderungen zu bestimmen. Basierend auf den Ergebnissen wurden verfügbare Technologien ermittelt und evaluiert, dessen Ergebnisse in ein Softwarekonzept überführt wurden. Abschließend wurde das Konzept als Softwareprototyp realisiert um die Tauglichkeit des Konzepts zu prüfen. Schlüsselwörter: Objekterkennung, OpenCV, Bildverarbeitung, szenariobasierte Analyse, Softwareentwicklung 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Maik. Krätsch: Entwicklung einer Server-Client Architektur für verteiltes Rechnen der System-Distribution-Analyse in SymTA/S Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Geschwindigkeitszuwachs bei der System-Distribution-Analyse am Beispiel eines BMW-Ethernet-Systems mit dem Tool SymTA/S der Firma Symtavision GmbH zu erreichen. Dabei soll geklärt werden, ob eine Verteilung der System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner einen Geschwindigkeitsvorteil erbringen kann. Hierfür wird ein Konzept entwickelt, das die System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner verteilt. Dieses Konzept wird implementiert und optimiert. Durch Messungen wird die Implementierung des Konzeptes überprüft. Für die Implementierung wird das in SymTA/S integrierte Remote-Interface verwendet. Dieses basiert auf den Technologien JAX-WS und SOAP. Eine funktionsfähige Implementierung ist entstanden. Diese kann theoretisch Zeit einsparen. Ein praktischer Geschwindigkeitsvorteil konnte mit gemischter Hardware nicht nachgewiesen werden. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Phil. Jasbutis: Deduplizierung in verteilten Backup-Systemen Betrachtung von Deduplizierung für ein Backup-System in Verbindung mit verteilten und teilweise redundanten Daten. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Marvin. Himmelmeier: Evaluation von NoSQL-Datenbanken in Webanwendungen Diese Arbeit befasst sich mit NoSQL-Datenbanken und wie diese Webanwendungen von heute bereichern können. Hierzu wurde eine Anwendung mithilfe eines Webframeworks in Java geschrieben. Als Persistierungsschicht kam eine NoSQLDatenbank zum Einsatz. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vladimir. Miovcic: Konzeption und Realisierung einer Web-2.0-basierten elektronischen Prüfungsverwaltung In Rahmen meiner Bachelorarbeit sind die Grundlagen des Web-2.0 dargestellt, wobei die Ziele, Anforderungen und Anwendungsgebeite des Gleichen herausgearbeitet sind. Darauffolgend sind die technischen Grundlagen zum Umsetzen der Webanwendung beschrieben, wobei die grundlegenden Technologien einschließlich der Charaktereigenschaften der Gleichen. Dabei sind die Vorgehensmodelle, die Programmiersprachen, die Template Engine und die Gestaltungssprache ausführlich dargestellt. Nach dem ist die Umsetzung der EPV auf der Grundlage des Web-2.0 beschrieben und charakterisisert. Anschließend sind die allgemeinen Anfoderungen und die technischen Anforderungen des Web-2.0 mit der umgesetzten EPV beruhend auf dem Web-2.0 Prinzip. Infolgedessen sind die Verbesserungspotenziale und die Realisierungschancen der Gleichen ausgearbeitet. Zum Schluss ist der Inhalt der Arbeit in der Zusammenfassung dargelegt. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Deppe: System zur verteilten Auditierung von Formularbögen Es soll ein mehrbenutzerfähiges Software-System entwickelt werden, mit dem die verteilte Nacharbeit von fehlerhaft erkannten Formularelemente, unabhängig von der Installation der FormAnalyzer-Suite auf dem Rechner des Benutzers, ermöglichst wird. Dem Benutzer sollen die fehlerhaft erkannten Frmularelemente, ohne großen Aufwand und ohne Informationsüberschuss, angezeigt werden und im gleichen Zug die Möglichkeit der Korrektur selbiger gegeben werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Niklas. Mund: Untersuchung des Einsatzes wiederverwendbarer Software in der ckc group Diese Untersuchung wurde in einem mittelständischen Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Ihr Hauptziel war es den Einsatz von wiederverwendbarer Software im Unternehmen zu untersuchen. Die Untersuchung unterteilt sich mehrere Abschnitte, die aufeinander aufbauen. Zunächst wurde die Thematik der wiederverwendbaren Software untersucht. Wobei verschiedene Arten der Wiederverwendbarkeit dokumentiert wurden. Um Softwarewiederverwendung im Unternehmen nutzen zu können, wurden anschließend die Voraussetzungen für die Wiederverwendung erfasst. Danach wurden ausgewählte Systeme, die zur Wiederverwendung von Software genutzt werden können, untersucht. Die Auswahl wurde mittels Expertenvorschlägen getroffen und soll ein Spektrum der verschiedenen, älteren und neueren Systeme die aktuell verwendet werden abdecken. Die Systeme wurden auf ihr Potential und ihre Methoden zur Softwarewiederverwendung untersucht, um dann ihre Nutzbarkeit für das Unternehmen zu erfassen. Damit ein System für das Unternehmen empfohlen werden kann, wurde zunächst eine Ist-Analyse zur Softwarewiederverwendung mittels Experteninterviews vorgenommen. Mit den erfassten Daten konnte dann das geeignetste System für den Einsatz im Unternehmen empfohlen werden. Abschließend wurde, durch Informationen der Ist-Analyse angeregt, ein weiterer Ansatz der Wiederverwendung untersucht und ebenfalls für den Einsatz empfohlen. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marc. Stöver: Agiler Festpreis und Änderungsma-nagement im Produktverbund JIRA und Projektron BCS Für viele Softwareentwicklungsunternehmen ist die Festpreisentwicklung ein aktuelles und problematisches Thema. Die Kunden erwarten die Lieferung eines Gewerkes mit klarem Kosten-, Termin- und Qualitätsziel. Das stellt die Softwareentwickler vor große Herausforderungen, denn gerade bei der Individualsoftwareentwicklung ändern sich die Anforderungen an das Gewerk ständig. Die Komplexität der Projekte und die Projektdauer erfordern häufig ein agiles Vorgehen. Die agile Softwareentwicklung bietet durch Prozessmodelle, z. B. Scrum, Frameworks, die auf Änderungen innerhalb des Entwicklungsprozesses reagieren. Neben der agilen Entwicklung unterstützt das Änderungsmanagement den organisierten und strukturierten Ablauf eines Änderungswunsches, den sogenannten Change Request. Das Änderungsmanagement kann ggf. in die Toollandschaft des Unternehmens integriert werden. JIRA ist eine Projekt- und Bug-Tracking-Software, die den Entwicklungsbedürfnissen angepasst werden kann und die Möglichkeit bietet, durch konfigurierte Issues und Workflows den Ablauf eines Change Requests zu steuern. Confluence ist eine Kollaborationssoftware für Teams, die es durch individualisierte Blueprints ermöglicht, den Change Request zu dokumentieren. Für Abrechnungszwecke kann zudem die Software Projektron BCS eingesetzt werden, die eine Aussage über den wirtschaftlichen Zustand eines Projektes und über die Kosten treffen kann, welche ein Change Request verursacht hat. Im Produktverbund ist es den Softwarelösungen möglich, Daten und Informationen untereinander zu synchronisieren. Der Einsatz der Tools unterstützt das Änderungsmanagement bei laufenden Projekten. Der Vertrag legt den Rahmen für das Projekt vor dem Projektstart fest. Ein agiler Festpreisvertrag richtet die Projekte nach dem Business Value des Kunden aus und fixiert den Umgang mit Changes. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für den agilen Festpreis und das Änderungsmanagement im Produktverbund JIRA und Prokjektron BCS zu erstellen, das auf ein mittelständisches Softwareentwicklungsunternehmen zugeschnitten ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Tobias.
Sobek: Gruppierung von Zeitreihen nach struktureller Ähnlichkeit Die Zielsetzung dieser Bachelorarbeit ist es, die Idee des elastischen Vergleichs von Zeitreihen auf Basis ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (Interval Tree of Scales) im Detail auszuarbeiten, prototypisch zu implementieren und empirisch auszuwerten. Das Verfahren ist empirisch mit anderen Ähnlichkeitsmaßen zu vergleichen, um zu ermitteln, auf welcher Art von Zeitreihen dieses Maß besser oder schlechter abschneidet als bekannte Verfahren. Als eine Anwendung sollen Zeitreihen aus Basis dieses Ähnlichkeitsmaßes gruppiert werden. Eine hierarchische Gruppierung nach ihrer strukturellen Ähnlichkeit soll vorgeschlagen und evaluiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Kevin. Raabe: Analyse App-Baukästen Marktübersicht und rollenspezifische Analyse von App-Baukästen besonders in den Bereichen Funktionsspektrum / Anwendungsbereiche, Umgang, Endprodukt und Bildung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Kühnel: Untersuchung und Analyse von Funktionswirkketten in Karosserie-Steuergeräten im Automobil Aufgabenbeschreibung: Ein modernes Automobil ist ein verteiltes Echtzeitsystem mit strengen zeitlichen Anforderungen. Funktionen wie Fahrassistenzalgorithmen bestehen dabei nicht selten aus vielen verschiedenen Unterfunktionen, die oft auf verschiedene Steuergeräte verteilt sind oder mit Sensoren und Aktoren kommunizieren. Dabei entstehen Funktionswirkketten, die eine besondere zeitliche Analyse erfordern, um den reibungslosen Betrieb zu garantieren. Die Identifizierung, Modellierung und Analyse solcher Wirkketten ist mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, da die Informationen auf viele verschiedene Quellen, wie Lastenhefte, Funktionsbeschreibungen oder Signallisten verteilt sind. Somit müssen diese aufmerksam gelesen werden, um die entsprechenden Wirkketten aufstellen und analysieren zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die oben beschriebenen Wirkketten exemplarisch untersucht und analysiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in einem möglichst übertragbaren Dokumentationsformat abgebildet werden. Zusammenfassung: Die zeitlichen Funktionsabläufe in einem modernen Automobil sind hoch komplex, oftmals schwer nachzuvollziehen und verlangen besondere Analyseabläufe. Diese werden in Form sogenannter Funktionswirkketten dargestellt. Die Identifizierung des Ablaufs und des zeitkritischen Anteils sowie die Zuordnung der jeweiligen konkreten Implementierung sind notwendig für die Durchführung einer Wirkkettenanalyse. Inhalt dieser Arbeit wird es sein, eine solche Analyse exemplarisch durchzuführen und auf die dabei auftretenden Probleme, wie den hohen Zeitaufwand und die komplizierte Informationsbeschaffung aufmerksam zu machen. Dabei wird ein Verbesserungsvorschlag in Form der Einführung eines einheitlichen Formats zur Dokumentation solcher Wirkketten unterbreitet und dessen Nutzen näher betrachtet. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Vinzent. Bäumann: Engineeringkonzept für intelligente verteilte Automatisierungssysteme in der Bahnautomatisierung In der Domäne der Bahnautomatisierung wird derzeit vermehrt auf eine Migration – aus technischer Sicht – von zentral im Stellwerk ausgeführten Funktionen zu dezentralisierten direkt in den Feldgeräten integrierten Funktionalitäten gesetzt. Dies geschieht mit der Absicht dem stetig steigenden Kostendruck durch die Globalisierung der Märkte entgegenwirken zu können, mit dem Ziel eine Flexibilisierung der Systemkonfiguration von bahntechnischen Anlagen erreichen zu können. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Konzeptionierung und Evaluierung einer CAE-Software-Erweiterung mit dem Ziel die Projektierung von dezentralisierten Stellwerksarchitekturen in der Bahnautomatisierung möglich zu machen. Es wird zum Herausstellen der Differenzen – zur Projektierung – einer zentralen Stellwerksanlage eine szenariobasierte und technische Analyse angewandt. Basierend auf den Analyseresultaten wird das Konzept zur Erweiterung der CAESoftware erstellt und anschließend evaluiert. Ergänzend dazu wird ein Workflow zur Verwendung dieser Erweiterung angefertigt. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Steffen. Petzold: Analyse und Neugestaltung der Serverlandschaft eines mittelständischen Unternehmens Serverlandschaften bilden das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie stellen zentral Daten und Dienste für den täglichen Geschäftsbetrieb bereit. Es ist wichtig, dass diese Strukturen über eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit verfügen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einem mittelständischen Unternehmen Handlungsempfehlun-gen für eine neue Serverlandschaft und die Verbesserung des Ist-Zustands der aktuellen IT-Infrastruktur zu unterbreiten. Es wird anfangs eine Analyse der aktuellen Serverlandschaft durchgeführt und untersucht, ob und welche Probleme bei der Weiternutzung für das Unternehmen entstehen können. Basierend auf dieser Analyse erfolgt eine Auflistung von begründeten Handlungsempfehlun-gen. Sie werden in Form eines Beratungsansatzes vorgestellt. Neben der nötigen Hardware und Software werden ergänzend die Aspekte einer Backup-Strategie, der Informationssi-cherheit und der Integration von Cloud-Anwendungen überprüft. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Fricke: Konzeptionierung einer Data Mart Historisierungslogik und Migration der bestehenden historisierten Daten eines ERP-Systems in ein im Aufbau befindliches Data Mart. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau einer Vertriebsdatenhistorie in einem mittelständischen Unternehmen. Es erfolgt eine Analyse der im Einsatz befindlichen Enterprise Ressource Planning (ERP) Datenbank mit dem Ziel, die erforderlichen Daten in ein Data Mart zu übernehmen. Der technologische Aspekt und der Aufbau einer Datenhistorie mittels eines Data Mart werden in dieser Arbeit aufgezeigt und bewertet. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Cholewa: Entwicklung einer hybriden App zur Durchführung von LimeSurvey-Umfragen auf dem Smartphone Smartphones sind weltweit stark verbreitet. Dadurch können sogenannte Apps über Vertriebsplattformen einer großen Anzahl an Nutzern bereitgestellt werden. Für eine Forschungsstudie wurde eine Umfrage erstellt, welche die Teilnehmer täglich beantworten müssen. Bisher erfolgt dies entweder über einen Fragebogen in Papierform oder das Ausfüllen einer LimeSurvey-Umfrage via Internet. Einige Teilnehmer wollen den Fragebogen jedoch auch ohne dauerhafte Internetverbindung mit dem Smartphone beantworten können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine hybride App mit zugehörigem REST-Webservice entwickelt, mit der die bestehende LimeSurvey-Umfrage über das Smartphone beantwortet werden kann. In der Analyse-Phase wird der Leistungsumfang der App erarbeitet. Außerdem werden Frameworks evaluiert, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Anschließend werden die App und der REST-Webservice entworfen und implementiert. Zum Schluss wird die hybride App sorgfältig getestet. Der hybride Entwicklungsansatz ist eine kostengünstige Möglichkeit der App-Entwicklung, da nur eine Implementierung für die Anwendung auf mehreren mobilen Betriebssystemen notwendig ist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Waldemar. Himmelreich: Konzeption interaktiver Raum- und Gebäudepläne Die Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines groben Konzepts einer Anwendung für interaktive Raum- und Gebäudepläne. Dazu werden Ziele definier, Anforderungen erhoben und eine Bewertung mit anschließender Empfehlung eines Lösungsansatzes durchgeführt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sam. Pfehr: Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Ein- und Ausgabegeräte Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Einund Ausgabegeräte. Der Entwicklungsprozess ist a
n realistischen Prozessen aus der Videospieleindustrie angelehnt. Die Arbeit dokumentiert den Verlauf einer Spielidee bis zur prototypischen Umsetzung. Das Spiel wird zwei Spieler vor unterschiedliche Aufgaben stellen und beiden, sich stark voneinander unterscheidende Erfahrungen bieten. Um das Spiel zu beenden, ist ein kooperatives Vorgehen erforderlich. Einer der Spieler verwendet eine Oculus Rift und einen Controller als Ein- und Ausgabegeräte, der Mitspieler verwendet einen Multitouch-Tisch, um seine Aufgaben zu bewältigen. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Pascal. Kösem: Automatisierte Rückgewinnung des logischen Zustandes eines Stellwerkes zum Zwecke der Testautomatisierung Erkennen von Symbolen auf einer Anzeige und das Loggen von Änderungen in Echtzeit. Regelmäßigkeiten auf graphischen Anzeigen erkennen und diese dem Nutzer als Symbole von Interesse anzeigen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Robert Widera: Business Analytics for FleetCARS FleetCARS ist die Fuhrparkmanagementsoftware für Großkunden der Volkswagen Leasing GmbH. Ziel der Bachelorarbeit ist es, den Bestand an Kunden, Fahrzeuge und Verträgen zu analysieren und eine monatliche, automatische Erzeugung von Diagrammen zu entwickeln. Als Ergebnis stehen 3 Dashboards mit bis zu 8 Diagrammen zur Verfügung, die eine Analyse ermöglichen und Trends erkennen zu lassen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Nadine. Kienast: Anwendung des IT-Vorgehensmodells von Volkswagen (IT-PEP) auf Change-Prozesse im Kontext des Systems „Volkswagen Konsolidierungs- und Unternehmenssteuerungssystem“ (VoKUs) zur Entwicklung eines konformen Vorgehens mit Hilfe einer Komplexitätsreduktion des IT-PEPs Bei dem Begriff „IT-Projekt“ handelt es sich nicht um einen bestimmten Typ von Projekt, sondern um einen Oberbegriff für verschiedene Typen von Projekten in der IT. Die Typen können in ihrer Art sehr unterschiedlich sein, sodass es schwierig ist ein standardisiertes Vorgehen für alle IT-Projekte zu entwickeln. In der Konzern IT von Volkswagen wurde genau dies gemacht, es wurde ein Vorgehensmodell namens IT-PEP (ITProdukt-Entstehungs-Prozess) entwickelt, das für alle Projektarten und –typen verpflichtend zu verwenden ist. In dieser Bachelorarbeit handelt es sich um Change-Prozesse. Der IT-PEP von Volkswagen wurde für die größten ITProjekte der VW AG entwickelt und ist somit für die Durchführung von Change-Prozessen zu ausführlich. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der IT-PEP auf Change-Prozesse angewendet, die Komplexität verringert und so ein Vorgehen entwickelt, das konform zu dem IT-PEP von Volkswagen ist. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, extern Marco. Fuhrmann: Entwurf und Implementierung eines Abrechnungssystems zur Verarbeitung von Verbindungsdaten unter Beachtung datenschutz- und arbeitsrechtlicher Vorgaben im betrieblichen Umfeld. Fünf verschiedene Bereiche im Betrieb, acht Mitarbeiter, zwei Medienbrüche, eine viertel Stunde Arbeitszeit und drei Blatt Papier – das sind in etwa die Eckdaten wenn es darum geht, den derzeitigen Prozess der Abrechnung der privaten Mobilfunkverbindungen nur eines einzelnen Mitarbeiters der TELCAT zu beschreiben. Und genau hier setzt diese Arbeit auf mit der Frage: „Was kann man wie besser machen“? Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Webapplikation, die es den Mitarbeitern erlaubt, ihre Einzelverbindungsnachweise in einem Webbrowser einzusehen und ihre privaten Verbindungen „online“ zu markieren. Sowohl die Medienbrüche, als auch die manuelle Bearbeitung der PapierEinzelverbindungsnachweise fallen schlicht und einfach komplett weg. Einzig der Mitarbeiter selber ist noch damit beschäftigt, seine privaten Verbindungen „anzuklicken“. Während der Entwicklung dieser Webapplikation setzt sich der Verfasser mit verschiedenen Fragen zum Thema Software-Engineering auseinander. Es wird der aktuelle IST-Zustand der Erhebung der anfallenden Privatverbindungen der Mitarbeiter kritisch betrachtet sowie unter Zuhilfenahme von UML-Diagrammen ein Soll-Vorgehen detailliert beschrieben. Der Autor beleuchtet weiterhin das Umfeld hinsichtlich der Datensicherheit und zeigt auf, welche Vorschriften und Gesetze es beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten gilt. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Kostial: Integration und Implementierung von Webservices in webbasierte geografische Informationssysteme Die Entwicklung einer Web Applikation umfasst ein flexibles Widget und ein einheitliches GISCON Design eingebettet in einer leistungsfähigen Node.js Serverumgebung 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Konstantin. Koltermann: Software und Hardwareentwicklung für Signalmessung, Signalgenerierung und das Schalten von Lasten. Erweiterungsmodule ModusM Die Arbeit umfasst einen Konzeptentwurf und die Entwicklung von drei Erweiterungsmodulen für die Mikrocontrollerplattform ModusM. Für jede Funktionsgruppe wurde ein Modul entwickelt. Das erste Module besteht aus einem ADC, das zweite Modul aus einem DAC und das dritte Modul aus einem Mosfet-Treiber. Desweiteren wurde die Basissoftware für jedes Modul mit Funktionen erweitert. Der Abschluss der Arbeit besteht aus den fertigen drei Modulen und deren Inbetriebnahme. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Gregusch: Augmentierung von Places of Interest unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen zur Positionsbestimmung in einem kamerabasierten Szenario im Rear-Seat Entertainment „Mit 48 Prozent orientiert sich nahezu jeder zweite Autofahrer in Deutschland beim Neuwagenkauf eher an elektronischen Assistenzsystemen, Informations- und Unterhaltungselektronik als an den Fahrleistungen.“ [Accenture GmbH, 2013] Automobilhersteller weltweit, so auch die Volkswagen AG, passen ihre Produkte diesen Bedürfnissen an, um den Kunden den Aufenthalt im Fahrzeug angenehmer und unterhaltsamer zu gestalten. Eine von zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten stellt dabei das Rear-Seat Entertainment dar. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, Abteilung EECZ/4, befasst sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Entwicklung eines Demonstrationsprototyps für das Infotainmentsystem, respektive für das Rear-Seat Entertainment. In einem kamerabasierten Szenario gilt es dabei, vor dem Fahrzeug liegende Objekte zu erfassen und diese mittels Positionsbestimmung mit zusätzlichen Informationen auf mobilen Endgeräten darzustellen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Ken. Brandert: Entwicklung einer Testautomatisierung zur automatisierten Bewertung vernetzter Funktionen eines Infotainment Systems In dieser Arbeit wurde eine Testautomatisierung für Bus Kommunikation zwsichen einen MIB und einem Kombiinstrument geschrieben, um die Daten die zum Zeitpunkt des Sendens und des Empfangens zu vergleichen. Die Kommunikation erfolgt über CAN und wurde mit Hilfe von CANoe und einen Firmen internen Tool umgesetzt. Anschleißend wurde eine Benutzer Oberfläche für diese Testautomatisierung geschrieben. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Kristian. Broders: Automatische Konfiguration von Netzelementen bei der Provisionierung von IT-Applikationen aus der Cloud Im Rahmen der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit sich Netzwerkelemente, wie Switche, Router, Server und Clients, automatisch aus der Cloud heraus provisionieren lassen. Untersucht wird das ganze in OpenStack. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marcel. Theile: Konzeption und prototypische Entwicklung einer dynamischen Rechtevergabe für Lese- und Schreibzugriffe in Cloud-Anwendungen In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept für die Verschlüsselung von Objekten in einer Cloud entwickelt und implementiert. Diese Verschlüsselung erlaubt es Benutzern einer Cloud eigenständig anderen Benutzern Rechte auf eigene Daten zu gewähren und zu entziehen. Die Entwicklung der Verschlüsselung erfolgte für die SimChain-Anwendung, welche Simulationen von Supply-Chains erlaubt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Martin. Tschupke: Konzeption und Einführung einer Standardinstallation via Softwareverteilung
im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beschreibung der Umsetzung einer Standardisierung von Rechnerarbeitsplätzen im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche mit Hilfe der Softwareverteilungsanwendung ACMP in der Version 5.0.1, entwickelt und vertrieben durch die Firma Aagon GmbH aus Soest. Es wird neben dem Projektverlauf und der Umsetzung auch die im Vorfeld notwendige Analyse über den IST-Zustand der IT-Infrastruktur auf der Hard- und Softwareebene betrachtet. Die Vorteile einer Standardisierung der Arbeitsplätze werden klar benannt und zusammen mit den Projektzielen regelmäßig überprüft. Die Einführung der Softwareverteilung geschieht auch in Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes der Bundesregierung für Unternehmen mit kritischer Infrastruktur für das Gemeinwesen, wie z.B. Energieversorger. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein Fazit über den entstandenen Aufwand und die dadurch erreichten Veränderungen gezogen und ein Ausblick auf die sich hierdurch veränderte IT-Umgebung an den Arbeitsplätzen der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH gegeben. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Hersing: Entwicklung einer Personaleinsatzplanung unter Zuhilfenahme von Microsoft SharePoint Server zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung Für die wirtschaftliche Personaleinsatzplanung ist die Verwendung einer geeigneten Softwareunterstützung unumgänglich. Mit der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine solche Softwarelösung für die IT-Dienstleistungsbranche mit Fokus auf das Beratungsgeschäft entwickelt und vorgestellt. Dabei liegt die Hauptanforderung in der Automatisierung der Abläufe und der Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Außerdem sollen dadurch die Effizienz gesteigert und die Fehler reduziert werden. Die Grundlage der Lösung stellt dabei der Microsoft SharePoint Server als zentrales Arbeitsmittel für die Personaleinsatzplanung dar. Darüber hinaus ist mittels einer C# .NET Anwendung die Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server vorgesehen. Über diese Anwendung werden die zentral geplanten Termine automatisiert an die jeweiligen Benutzerkalender verteilt und mit diesen synchronisiert, sodass ein manueller Austausch nicht mehr notwendig ist. Die Arbeit beschreibt dabei den gesamten Entwicklungsprozess der Lösung und betrachtet insbesondere die Bereiche der Anforderungsanalyse über den Systementwurf bis hin zur Implementierung. In der Anforderungsanalyse finden die Ermittlung der Anforderung, die Analyse der Systeme sowie die fachliche Modellierung des Systems statt. Im darauffolgenden Systementwurf wird auf die Systemarchitektur und die Planungen der einzelnen Komponenten eingegangen. Darunter fallen der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SharePoint Server sowie die C# .NET Anwendung. Die abschließende Implementierung stellt Auszüge von der Realisierung der eben genannten Komponenten vor. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Nils. Koopmann: Evaluation der Javascript-Bibliothek ‚d3.js‘ unter Berücksichtigung von Anforderungen in der InformationsVisualisierung Datenvisualisierungen in Form von Diagrammen sind omnipräsent. In einem Zeitalter, in dem Daten zunehmend bedeutender werden bieten diese eine Möglichkeit der Informationskommunikation. Durch das interaktive Web 2.0 ist es für jede Person leicht möglich Content im Internet zu erstellen. Datenvisualisierungen sind darin inbegriffen. Die Javascript Bibliothek d3.js verspricht eine einfache datengetriebene Erstellung von Diagrammen und anderen Abbildungen. Innerhalb dieser Arbeit sollen wissenschaftliche Kriterien zur Visualisierung herausgearbeitet werden. Anhand dieser soll evaluiert werden, ob die d3.js Datenbank es ermöglicht qualitativ hochwertige Datenvisualisierungen zu erstellen. Ferner soll die Softwarequalität in Bezug auf Dateneffektivität und zeitliche Effizienz analysiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Tülin. Kaman: Konzeption und Design eines Ticketsystems in Anlehnung an ITIL für den IT Service Support in klein- und mittelständischen Unternehmen Für den IT Service Support kann ein Ticketsystem in Anlehnung an ITIL realisiert werden. Im Bereich Service Support in großen Unternehmen ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem unerlässlich, da zahlreiche Störungen wie auch Probleme der Anwendungen, nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitraum bearbeitet werden können. Auch im IT Service Support von klein- und mittelständischen Unternehmen ist die Einführung eines Ticketsystem notwendig, da sich Anfragen der Anwender häufen und diese schnell und problemlos bearbeitet werden müssen. Außerdem kann sichergestellt werden, dass keine Anfrage eines Anwenders vergessen wird oder verloren geht. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern . Veysel Karakas: Integration und Konfiguration eines Ideenmanagement-Tools in DHC-Vision Heutzutage sparen immer mehr Unternehmen viel Geld dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an der Verbesserungsstruktur der Firma zu beteiligen. Dabei setzen sie Hilfsmittel ein, die zur Unterstützung der Prozessstruktur beisteuern. Auch IAV GmbH möchte ihren Ideenmanagement-Prozess durch ein Hilfsmittel unterstützen, welches die Anforderungen der Firma in hohem Maße erfüllt. Eines dieser Hilfsmittel ist der Einsatz von Ideenmanagement-Tools, welche in vielerlei Hinsicht hilfreich sind, da sie zum einen den Ideenmanagement-Prozess voll abdecken, zum anderen den Bearbeitungsaufwand der Ideen vereinfachen. IAVs Kernziel ist es, eine Softwarelösung zu finden, in der alle Management-Prozesse abgebildet werden können. Da das integrierte Management-System DHC-Vision bereits für andere Management-Prozesse der Firma im Einsatz ist, wird dieses auch für die Abbildung des Ideenmanagement-Prozesses in Betracht gezogen. Ein Schwerpunkt dieser Masterarbeit ist die Prüfung der Konfiguration des Ideenmanagement-Prozesses von IAV in das integrierte Management-System DHC-Vision sowie die Suche nach Alternativen Ideenmanagement-Tools, welche im Rahmen einer Marktforschung analysiert werden sollen. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christian. Heimberg: Konzeption und Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 In Kooperation mit der Siemens AG wurde eine Möglichkeit erarbeitet, lokale, in MS Project Professional 2013 gespeicherte Projektdaten unter Berücksichtigung von Systemvorgaben zunächst zielgerecht um zu modellieren und schließlich zentral auf einem MS Project Server zu speichern. Dazu wurde am Beispiel der Anforderungen eines Unternehmenssegments zunächst die Notwendigkeit der Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 verdeutlicht (enthält u. a. den Project Professional Client und Project Server). Dabei wurden unter Berücksichtigung von Anforderungen, Zielen, Soll- und Ist-Ständen verschiedene Varianten zur Übertragung dieser Projektdaten evaluiert und schließlich ein halbautomatisierter Ansatz (Makro) entwickelt, welcher abschließend unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse ganzheitlich bewertet wurde. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Erik. Hartmann: Evaluation zur durchgängigen und automatisierten Diagnosedaten-Erstellung Die Masterthesis untersucht die Daten für die Fahrzeugdiagnose, welche zur Übersetzung der binären Informationen aus den Diagnoseprotokollen in eine menschenlesbare Form dienen. Die Diagnosedaten werden durch den Standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange) beschrieben, sodass das dazugehörige Datenmodell und dessen Anwendung umfangreich betrachtet werden. Die Erstellung der ODX-Daten ohne entsprechende Werkzeuge erweist sich auf Grund des komplexen Datenformats als äußerst mühsam und fehleranfällig. Der Grundgedanke ist es, dem Ersteller die Möglichkeit zu bieten mit Hilfe von Masken und Auto-Korrekturen auf einem höheren Abstraktionsniveau
zu arbeiten. Auf Basis der Ansätze für die unterstützte bzw. teilautomatisierte Erstellung von ODX-Daten wurden Konzepte für eine „vollautomatisierte“ Generierung entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist es Optimierungsmöglichkeiten auf Basis eines höheren Automatisierungsgrades bei der Erstellung der Diagnosedaten an Hand der Entwicklung eines entsprechenden Prototyps aufzuzeigen.
  Hanses, Christian (2013) An initial Safety Concept for Segmented Independent Parallel Approaches. Integrated Communications Navigation and Surveillance Conference (ICNS), 23.-25. Apr. 2013, Washington, USA. Volltext nicht online.
  Hurrass, K.-H. and Hickmann, D. (1997) Ergebnisse von Vielwegemessungen auf den Flughaefen Koeln/Bonn und Braunschweig. DLR-Interner Bericht. 112-97/22, 27 S. Volltext nicht online. Landing-Pages
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US6233256B1 (en) 1996-03-13 2001-05-15 Sarnoff Corporation Method and apparatus for analyzing and monitoring packet streams
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Fällt es Dir auch schwer Traffic für Deine Nischenseite zu bekommen? 10. November 2012 at 20:57 Die Vor- und Nachteile von drei Expanded Text Ads in Google AdWords
Wie viele Tage vergehen zwischen den Besuchen, abhängig von der Anzahl an Visits? Open PhD Position at CCS-Labs Christian Japes, “Implementierung eines Analysepakets zur Auswertung von gesammelten Netflow- bzw. Packet Sampling-Daten,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2004. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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Spalte A: Keywords & Suchbegriffe Wantanee Viriyasitavat, “A Framework for Reliable and Efficient Communications in Vehicular Networks,” PhD Thesis, Electrical and Computer Engineering Department, Carnegie Mellon University, July 2012. (Advisor: Ozan K. Tonguz; Referees: Falko Dressler and Fan Bai) [BibTeX, Details…]
DE102014110151A1 (de) * 2014-05-30 2015-12-03 Deutsche Telekom Ag Verfahren zur realitätsnahen Funktionsüberprüfung von Netzwerkkomponenten
Messetheken – wesentlich für den Ausstellungserfolg   Gerdes, I. (1993) Generierung und Planung von Routen mit genetischen Algorithmen ROGENA. DLR-Interner Bericht. 112-93/29, 24 S. Volltext nicht online.
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Kurz: Daumen hoch. 🙂 Pages 59-68   Goetze, Wolfgang (2004) A-SMGCS Testsysteme, Standorte der Sensorsysteme. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/24, 31 S. Volltext nicht online.
Bestellwert: 5.364,10 € Bestellwert wurde laut dem Standard-Attributionsmodell dem Kanal „Display“ zugeordnet. Copyright 2018 by ONLINE MARKETING SITE
Weil dafür jedoch ein grundsolides Business und meist auch ein Produkt Voraussetzung ist, gehe ich darauf in diesem Artikel nicht weiter ein. Blog
133 Schlagwort-Wolke Häufige Fragen Follow us @kmu_digital   Sievert, H. and Uebbing-Rumke, M. (2004) GenTraG- Die Komponente Trajektorien-Parameter-Intervall-Bestimmung (TPI2). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/19, 97 S. Volltext nicht online.
Lokale Suchmaschinenoptimierung Wenn Sie in einer engen Nische arbeiten, kann es sein, dass keine direkt themenverwandten Blogs bestehen, die auf genau Ihr Geschäftsfeld passen würden. Das Problem kann aber auf die Art und Weise gelöst werden, indem Sie Ihre Themen auf Websites und Blogs platzieren, die verwandte Themen zum Gegenstand haben.
  Döhler, H.-U. (1993) Analyse des Fehlerverhaltens einer Luftbild-Stützung im Landeanflug. DLR-Mitteilung. 93-01, 34 S. Volltext nicht online.
  Kapolke, Manu and Fürstenau, Norbert and Heidt, Andreas and Liers, Frauke and Mittendorf, Monika and Weiß, Christian (2015) Pre-Tactical Optimization of Runway Utilization Under Uncertainty. Journal of Air Transport Management. Elsevier. ISSN 0969-6997 Volltext nicht online.
US5850388A (en) 1998-12-15 Protocol analyzer for monitoring digital transmission networks
2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Berger: Entwicklung von Android-Apps zur Überwachung und Auswertung von Ereignissen in Anlagen für Erneuerbare Energien. Dieses Bachelorarbeit spezifiziert sich mit der Entwicklung von Überwachungs- und Auswertungsapplikationen von Ereignissen in Anlagen für erneuerbare Energien für das Android Betriebssystem. Hintergrund der Arbeit ist die Idee einer Monitor- und Wartung-App, mit den die Anlagen von überall und rund um die Uhr überwacht, ausgewertet und Wartungsarbeiten protokolliert werden können. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Meyer: Monitoring von Grails Web-Applikationen – Konzeptionierung und Entwicklung eines Grails Monitoring Plug-ins Diese Arbeit befasst sich mit dem Problem der Datenerhebung, bei der Entwicklung und Produktivsetzung von Software als Dienstleistung für größere Unternehmen. Dazu wird innerhalb dieser Arbeit ein Konzept für ein Monitoring Plug-in für das Webframework Grails entwickelt. In vielen Fällen kommt es vor, dass der Dienstleister Fehler an der Software beseitigen muss und ihm dazu Informationen fehlen. Das Problem dabei ist, die Verteilung der Zuständigkeiten zur Betreuung der zu entwickelnden oder bereits Entwickelten Software. Somit muss der Dienstleister viel Aufwand betreiben um Fehler nachstellen und beseitigen zu können. Weiter erschwerend kommt hinzu, dass die Unternehmen nicht immer die Möglichkeit haben den Hersteller der Software mit Testumgebungen zu versorgen. Gleichzeitig soll der Entwickler aber auf Änderungen eingehen und trotzdem die vom Kunden geforderte Softwarequalität bewahren. Dadurch, dass der Dienstleister seine Webanwendungen mit Grails entwickelt, bietet es sich für ihn an ein Monitoring Plug-in zu entwickeln. Dieses kann der Hersteller dann in seinen Webanwendungen einbinden und dynamisch anpassen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Benjamin. Bode: Entwicklung eines Systems zur Verwaltung von Referenzschlüsseln Das System ist eine Client-Server Anwendung. Der Server überwacht/durchsucht einen Dateiserver nach Dokumenten mit vergebenen Referenzschlüsseln. Vergebene Referenzschlüssel werden gespeichert. Wird ein Dokument ohne Referenzschlüssel gefunden, wird versucht diesem einen zuzuweisen. Über eine JavaFX-Oberfläche kann das System konfiguriert werden. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Antje. Uecker: Entwicklung einer Android-App zur Mitglieder- und Dienstverwaltung am Beispiel der FFW Bennigsen Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik der Android Programmierung sowie das Entwickeln und zur Verfügung stellen einer lauffähigen Android-App für die Freiwillige Feuerwehr Bennigsen gemäß der gestellten Anforderungen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Florian. Stanek: Konzeption einer zentralisierten RFID-Infrastruktur auf Basis von EPCIS In dem Kontext komplexer Logistikprozesse im Automobil-Prototypenbau ist die Verfolgung einzelner Bauteile, Versuchsfahrzeuge und Transportwagen essentiell für einen reibungslosen Entwicklungsbetrieb und eine effektive Logistikplanung. Die automatisierbare Objektidentifikation mittels Radio Frequency Identification bietet dafür den geeigneten technischen Ansatz. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein IT-System entwickelt, welches die Erfassung und Analyse der dabei anfallenden Objektdaten zentralisiert und damit das Potenzial einer Gesamtbetrachtung dieser Daten nutzbar macht. Der dazu herangezogene EPCIS-Standard ist ein wirkungsvolles Mittel zur Abbildung der vorhandenen Logistikprozesse und gleichzeitig zur Erfüllung des Informationsbedarfs. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabien. Lapok: Konzeption und Implementierung der Steuerung einer automatisierten Sortiereinheit zur Wareneingangssortierung auf Basis von Web – EDI-Daten Die vorliegende Arbeit widmet sich der Konzeption und Implementierung einer automatisierten Sortiereinheit, die anhand flexibel definierbarer Kriterien eine Paketsortierung durchführt. Als Umfeld dient der Wareneingangsprozess der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG, welcher mithilfe der Sortiereinheit an Transparenz und Effizienz gewinnen soll. Die Paketsortierung soll auf Basis von Web-EDI-Daten realisiert werden, woraus sich der zweite Bestandteil der Arbeit generiert; die Konzeption einer webbasierten Schnittstelle, die der Sortiereinheit das Beziehen von Lieferinformationen ermöglicht. Das dritte Ziel ist eine Paketprotokollierung aller eingehenden Pakete unter Verwendung des EPCIS-Standards. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Alexander. Scholz: Integration von berechneten Analyseergebnissen in ein Labor- Informations- und Management System Entwurf und Entwicklung eines Systems aus Scanner, Parser und Interpreter für eine Formelsprache zur berechnung von Analyseergebnissen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Florian. Hohlen: Konzeption und Entwicklung eines Softwaresystems für die automatisierte Konfiguration von VSTInstrumenten zur Klangangleichung mit Audioaufnahmen Synthesizer der VST-Schnittstelle werden mit einem dafür entwickelten Softwaresystem parametrisiert. Das Ziel der Arbeit ist es, Klänge der VST-Synthesizer zu finden, welche sich voreingestellter Audioaufnahmen ähneln. Da bei einer großen Anzahl möglicher Parametereinstellungen nicht alle Möglichkeiten durchprobiert werden können, muss der Suchraum geschickt durchlaufen werden. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in dem Vergleich von Klängen, sowie in der Betrachtung verschiedener Optimierungsverfahren. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marcel. Hein: Erweiterung eines Tools für Blackbox-Tests von JavaFX-Oberflächen Ein Bestandteil der Software Entwicklung ist das Testen. Automatisierte Tests über die Oberfläche einer Anwendung sind eine Möglichkeit funktionale und nichtfunktionale Anforderungen, die an eine Software gestellt werden, zu verifizieren. In dieser Arbeit werden die Konzeptionierung und die Implementierung einer Erweiterung für ein Tool beschrieben, welches solche Tests ermöglicht. Dieses Tool wird um die Funktion erweitert Tests auf JavaFX Oberflächen auszuführen. JavaFX ist eine Grafikbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen von Anwendungen in der Java Laufzeitumgebung realisiert werden können. Ebenfalls Teil dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Architektur und Konzepte von JavaFX, sowie technische Details der Realisierung einzelner JavaFX Komponenten. Diese Arbeit bezieht sich auf JavaFX in der Version 8. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dirk. Linnecke: Informations- und Kommunikationskopplung von Fahrzeug und Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität In dieser Arbeit geht es um die Kopplung von Ladeinfrastruktur mit dem Elektrofahrzeug. Es werden bereits bestehende und zum Teil spezifizierte Ladetechniken analysiert. Darunter die weltweit existierenden verschiedenen Stecksysteme, sowie verschiedene Systemansätze für die Ladung von Elektrofahrzeugen. Dabei sind die relevanten Normen und Spezifikationen global, aber insbesondere für den europäischen Raum näher betrachtet worden. Ein Hauptbestandteil der Arbeit stellt den Austausch von Informationen zwischen Ladeinfrastruktur und Fahrzeug dar. Es wird auf die Basiskommunikation nach IEC 61851 eingegangen. Die zukünftige „High-Level“- Kommunikation ist in der ISO/IEC 15118 weitestgehend spezifiziert. Einige Teile dieser Norm befinden sich noch im Entwurf und werden noch einige Jahre benötigen bis sie verabschiedet werden. Hier werden gegenüber der Basiskommunikation „echte“ Daten ausgetauscht. Neben der ISO/IEC 15118 bestehen noch weitere Lösungsansätze für eine höhere Kommunikation. Als ein Beispiel wird CHAdeMO, als de facto Standard in Japan und bereits seit vier Jahren benutzt, angeführt. In einem Versuchsaufbau wird eine Informations- und Kommunikationskopplung implementiert. Dazu wurde verschiedene Hardware betrachtet, mit der ein Versuchsaufbau sinnvoll umgesetzt werden kann. Nach der Auswahl wurde ein Aufbau mit zwei Raspberry Pi´s und einer Wireless Verbindung aufgebaut und eine eigene
Kommunikationslösung implementiert. Mögliche Use-Cases die mit diesem System umsetzbar sind, werden erläutert. Darüber hinaus wurde die OpenV2GReferenzimplementierung der ISO/IEC 15118 konformen Kommunikation auf die Raspberry Pi´s adaptiert und mit einer Server-Client-Anwendung ausgeführt. Der Datenaustausch über die Request/Response-Sequenzen eines Ladevorgangs wird an einem Beispiel gezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sandra. Schneider: Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL Die Bachelorarbeit umfasst die Evaluierung und Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines Streaming-Servers mit dem Netty-Framework unter der Verwendung von WebSockets und einem HTML5-Client. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Cornelius. Klingenberg: Geschäftsprozessmodellierung eines Online-Warenhandels auf Basis von XML-Import/Export Funktionalitäten Die Ausarbeitung befasst sich mit den für den Online-Warenhandel relevanten Geschäftsprozessen und deren Implementierung. Dabei werden Bestellungs- und Artikeldatenimport einerseits sowie Bestellungsabwicklung und Rechnungsexport andererseits, ausführlicher betrachtet. 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Carolin. Köberl: Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit mittels Flat-Panel Detektor Inhalt dieser Arbeit ist, die Untersuchung ob der Flat-Panel Detektor XRD 1620 für de Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit eingesetzt werden kann. Hierfür mussten Untersuchungen bezüglich der Detektoreigenschaften durchgeführt werden. Es ist ein Verfahren entwickelt wurden, welches das ungleichmäßige Ansprechvermögen der einzelnen Bildpunkte korrigiert. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Horn: Verfahren zur Konformitätsprüfung von UML Modellen Seit Jahren steigt die funktionelle Komplexität im Bereich der Personenkraftwagen. Immer mehr Elektrik und Elektronik, dutzende Fahrassistenzsysteme, und immer mehr Kommunikationssysteme bedingen immer mehr nötige steuernde Software. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein modernes Steuergerät im Fahrzeug gut und gerne 100.000 lines of code besitzt. Der wachsenden Komplexität steht die Beherrschbarkeit entgegen. Immer mehr Software und Systeme müssen trotzdem verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund wird gerade im Bereich der Softwareentwicklung für Steuergeräte verstärkt auf modellbasierte Softwareentwicklung gesetzt. Grundlage bildet dabei meistens die UML als Beschreibungssprache. Aus den erstellten Modellen wird dann mittels Codegeneratoren C Code erzeugt. Die Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben sich bei steigender Komplexität und dem Einsatz von modelbasierter Softwareentwicklung keineswegs geändert. Standards wie MISRA C, ASIL oder die ISO Norm 26262 müssen nach wie vor eingehalten werden. Es bedarf daher Konzepte und Lösungen, wie UML Modelle im Kontext der Autocodegenerierung speziell den MISRA C Standard einhalten können. Exakt mit diesem Thema beschäftigt sich nachfolgende Arbeit. Zunächst werden dabei die Bestandteile analysiert, die für eine Konformitätsprüfung in Frage kommen. Danach wird ein Verfahren der Konformitätsprüfung und abschließend werden zwei praktische Anwendungen vorgestellt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Maic. Siemering: Konzeption und Erweiterung eines Online-Systems zur Mitarbeiterbefragung in einem Konzern Analyse vorhandener Prozesse und Fehlerquellen in einem Online-System zur Mitarbeiterbefragung 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Robin. Goltermann: HCI in Web Applikationen – Analyse und Konzeption von modernen Autorenwerkzeugen für ein Lerning Management System Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Modernisierung des Konstruktionsbereichs von LON-CAPA. Dieser dient als Arbeitsumgebung für Autoren und bietet Funktionen zum Erstellen und Verwalten von Lehrmaterialien. Es wird untersucht, wo Probleme bei der Bedienung entstehen und wie Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Christoph. Meyer: Konzeption und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Konvertierung von fachlichen Suchanfragen in performantes SQL In dieser Bachelorarbeit wird die schrittweise Entwicklung eines generischen SQL-Generators in der Programmiersprache Java beschrieben. Dieser SQL-Generator soll Anfragen in SQL-Anweisungen konvertieren. Anfragen sind Suchen über verschiedene Attribute einer Datenbank. Diese können mit logischen Operatoren verknüpft werden. Nachdem ein grundlegender, generischer Generator zur Verfügung steht, wird eine Analyse von den Arten eines Joins durchgeführt. Dabei ist unter den Arten eines Joins zu verstehen, ob diese Verknüpfungen entweder über eine Join-Syntax oder über Operatoren mit Subselects zustande kommen. Das Ergebnis dieser Analyse wird anschließend in das Grundgerüst des generischen Generators eingebaut. Zum Schluss werden noch die Ausführungszeiten und Kosten der generierten SQLAnweisungen zwischen dem optimierten Generator, dem Generator vor der Optimierung und einem Generator, welcher projektspezifisch und nicht-performant ist, eines Beispielprojekts verglichen. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Wolf. Appe: Konzeption und Einführung eines automatisierten IT-Kennzahlensystems Erstellung eines Kennzahlensystems für die IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in der Personaldienstleistungsbranche. Nach Definition grundlegender Begriffe wird ein Kennzahlensystem mit Hilfe der webbasierten Anwendung Microsoft SharePoint am Beispiel einer Unterabteilung entwickelt. Dabei werden einzelne Kennzahlen identifiziert, dokumentiert und zu einer Balanced Scorecard zusammengefasst. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sarah. Puschmann: Monitoring der IAV Messdatenplattform durch Webanalyse Die Arbeit beschäftigte sich damit ein Webanalyse-Tool in der IAV Messdatenplattform einzusetzen und eine weitere Informationsquelle für das bestehende Systemmonitoring mit Nagios zu bieten. Aufgrund einer klaren Anforderungsdefinition und umfassender Recherchetätigkeiten wurde die Webanalyse-Lösung Piwik ausgewählt um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Umfeld, in welchem Piwik hier zum Einsatz kam, ist ein sehr seltenes. Daher mussten Konzepte ausgearbeitet werden, die den Einsatz in einer DMZ eines Firmennetzwerks möglich machen und zusätzliche Applikationen entwickelt werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sevil. Koc: Auswertung und Identifizierung potentieller Biomarker durch die Anwendung von Data-Mining-Methoden Ziel dieser Bachelorarbeit ist, die Überprüfung und Identifizierung ob statistisch signifikante Zusammenhänge (Muster) oder aber auch Zufallsmuster in einem der gemessenen Abundanz einer taxonomischen Gruppe (auf der Ebene von OTU, Genus, oder Class) in Hinblick auf das Profil der Patienten identifiziert werden kann und ob anhand dieser Erkenntnis Regeln abgeleitet werden können, mit denen eine Vorhersage über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten anhand ermittelter Messwerte getroffen werden kann. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Joschka. Kassebaum: Entwicklung und Erprobung eines mobilen Instandhaltungs-Interface für Produkte der Rail Automation Die Erstellung, Errichtung und der Betrieb von Anlagen ist durch eine Globalisierung der Märkte und damit einhergehend durch einen steigenden Kostendruck geprägt. Verschiedene Studien postulieren Verbesserungspotentiale, die sich in zwei wesentlichen Forderungen zusammenfassen lassen: •nach einer nutzergerechten Extraktion relevanter Information zum Lösen einer bestimmten Aufgabe •und nach einer Unterstützung von Arbeitsprozessen über die gesamten Lebensphasen von Anlagen zur Reduktion des Aufwands bzw. zum Finden bzw. Bereitstellen benötigter Informationen Einen wesentlichen Anteil der benötigten bzw. erstellten Anlageninformationen bilden die vielfältigen
Dokumente der Komponenten, die in den Anlagen eingesetzt werden und informationstechnisch bzw. örtlich verteilt von verschiedenen Nutzergruppen (Produktentwicklungseinheiten, Produktvertrieb, Engineeringeinheiten, After Sales, Management, Kunde) in verschiedenen Formaten bearbeitet und abgelegt werden. All diesen Nutzergruppen ist gemein, dass sie innerhalb eines Projektes dasselbe System bzw. deren Komponenten oder nichtfunktionalen Eigenschaften (technisch wie auch administrativ/ monetär) betrachten. Unterschiedlich ist jedoch der Nutzerkontext zur Bewältigung einer Aufgabe und damit einhergehend z.B. die relevante Untermenge des Gesamtdatenbestands, die Informationstiefe/ der Detailierungsgrad oder auch die fachliche Kompetenz, Daten beurteilen oder manipulieren zu können. Im Rahmen der Aufgabenstellung soll ein Konzept sowie prototypische Umsetzung erstellt werden, mit der für ein Instandhaltungsszenario über eine mobile Endanwendung auf relevante Geräteinformationen zugegriffen werden kann. Folgende Teilaufgaben sind zu lösen: •Analyse möglicher Identifikationstechnologien für in einer Anlage installierte Geräte •Evaluation möglicher Technologien für mobile Endgeräte •Analyse möglicher Informationsquellen für Geräte der Rail Automation •Erstellung eines Konzepts zur Identifikation eines Gerätes, zum Zugriff auf die Informationsquellen sowie zur Darstellung auf einem mobilen Endgerät •Prototypische Umsetzung zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Oliver. Budkammer: Beitrag zum Einsatz von Multicore Architekturen in Embedded Echtzeitsystemen unter Berücksichtigung dynamischer Taskzuweisung Die derzeit in der Automobilbranche für die Softwareentwicklung allgemein gültigen Spezifikationen und Normen beinhalten i.d.R. Funktionsdefinitionen, die auf Konzepten für Single-Threaded-Prozessoren basieren. Aktuelle Trends im Bereich der eingebetteten Systeme (engl. embedded systems) bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren, welche den Einsatz von Techniken, wie zum Beispiel Mulitithreading und Multicore, zur parallelen Programmausführung ermöglichen. Die Portierung der vorhandenen und häufig sehr komplexen Algorithmen auf diese neuen Hardwarearchitekturen verursachen vielfältige Problematiken. Mit dieser Arbeit sollen Grundlagen untersucht und erarbeitet werden, dessen Ergebnisse einen ersten Ansatz dafür liefern, wie bereits vollständig entwickelte und im Feld eingesetzte Motorsteuergeräte-Software für SinglecoreProzessoren, auf Multicore-Prozessoren portiert werden kann. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tobias. Karger: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung einer Webapplikation zum Vergleichen und Visualisieren von Konfigurationsunterschieden bei der Fabrikplanung Der Vergleich von Ressourcen und Objekten ist eine fast alltägliche Aufgabe eines jeden Entwicklers. Komplexe Programmiersprachen bieten von Haus aus komfortable Methoden um dem Programmierer die Arbeit zu vereinfachen. Geht es aber darum, mehr als primitive Datentypen zu vergleichen, stoßen herkömmliche Ansätze schnell an ihre Grenzen. Die JavaScript Object Notation (JSON) ist ein Format zur Speicherung von Daten in sogenannten Schlüssel-Wert-Paaren. Sollen Daten dieses Formates verglichen werden, gilt es einiges zu beachten. Die Besonderheiten des Datenformates und die Auswertung mit JavaScript sind Schwerpunkt der Ausarbeitung. Ziel ist die Konzeptionierung und Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Fabrikkonfigurationen auf Basis von JSON-Dateien. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Jan. Fiedler: Konzeption und Realisierung einer Prozessvisualisierung in einem Presswerk der Automobilindustrie Analyse einer bestehenden sowie Konzeption und Realisierung einer Visualisierung von Prozessen in einem Presswerk
  Jakobi, Jörn and Meier, Christoph and Posnien, Friedrich and Röder, Michael and Werner, Klaus and Wegdorn, Karl Heinrich and Janetzko, Christoph (2006) EMMA Video. [Other] Volltext nicht online.
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  Dörgeloh, H. (1990) ADCT-Codierung von Video-Luftbildszenen. 13. Sitzung der Arbeitsgruppe "Bilddatenreduktion" des BMVg, 6./7. Maerz 1990, Bonn. Volltext nicht online.
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US5671351A (en) 1995-04-13 1997-09-23 Texas Instruments Incorporated System and method for automated testing and monitoring of software applications Methode 7: Erstellen Sie eine kostenlose und nützliche Funktion
[…] hat sich zum größten Stromerzeugers Verkehr mit einem Anteil […] idaily.ru   Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online.
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Neue Tracking-URL erstellen Wei Zhang, “Untersuchung der Lebenszeit von Sensornetzen mit J-Sim,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2008. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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  Beyer, R. (1990) Current and Future Applications of Workstations in Aerospace Research. Sales Training der Silicon Graphics International, 02. Februar 1990, Rolle, Schweiz. Volltext nicht online.
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  Hecker, P. (1995) Analysis of Aerial Images for High Precision Navigation and Approach. ISPA 95, International Symposium on Precision Approach and Automatic Landing, Braunschweig, 21.-24.02.1995. Volltext nicht online.
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Haftungsausschluß   Suikat, R. (1991) Geschwindigkeitsvorgabenregelung für Hubschrauber im Schwebeflug. DGLR-Fachausschuß-Sitzung, Braunschweig, 29.10.1991. Volltext nicht online.
Tobias Mayer, “An interface to enable multi-model simulations in SUMO and a basic model comparison,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, July 2010. (Advisors: Christoph Sommer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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