50. Bringe deine Nachrichten auf den Punkt   Biella, M. and Teegen, U. (2002) Human Factors im Cockpit: Situationsbewusstsein messen und verbessern. 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie; Humboldt-Universität zu Berlin; 22.-26. September 2002. Volltext nicht online. Bounce Rate Optimierung [...] through a Reflection for the Web proxy server with authorization enabled, [...] docs.attachmate.com Hochschule Hólar – Wikipedia   Böhme, D. (2002) Optimal Integration of Arrival, Departure and Ground Traffic Based on Runway Operation Planning. Scientific Seminar 2002 "The Challenge of Integration", Institut für Flugführung, DLR Braunschweig, 30.-31.10.2002. Volltext nicht online. Drohnenbasisstation (S) nach Anspruch 1, die als Modul zum Aufstecken am Mastkopf des Mastens (M) ausgebildet ist, wobei durch das Aufstecken eine mechanische Verbindung mit dem Masten und eine Informations- und Energieübertragung bewirkbar sind. Nicht nur der Inhalt an sich entscheidet, wie viel Traffic eine Seite bekommt, sondern auch der Aufbau von Inhalten. Es gibt verschiedene Methoden einen Inhalt aufzubereiten, der nicht nur Google super gefällt, sondern auch deinen Lesern. Das sind zum Beispiel Listen (wie zum Beispiel dieser Beitrag) oder verlinkte Guides (wie zum Beispiel unser Beitrag zum online Geld verdienen). Probiere also einfach mal aus, welche Inhaltstypen besonders gut ranken und bei den Lesern super ankommen. Auf den ersten Blick fällt direkt auf, dass in der Performance-Übersicht der Testkampagnen nur positive Entwicklungen im Vergleich zu den normalen Kampagnen zu verzeichnen sind. Klicken Sie im vordefinierten Report „Recency, Frequency and Engagement“ in Webtrekk Q3 auf das Pfeil-Symbol bei „Frequency, Customer Visits“ um die entsprechende Analyse zu öffnen. WordPress Editor vs. Thrive Content Builder – Der 360° Test   Völckers, U. (1991) Integriertes Bodenverkehrsmanagement aus Sicht der Flugsicherung. Deutsche Lufthansa, Symposium "Verkehrsinformationssysteme", Frankfurt/Main, 06.03.1991. Volltext nicht online.  Leistungen » Partner werden   Ehr, H. (2003) Flow Monitor - Wartung und Auswertung SGI-Version. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/13, 34 S. Volltext nicht online. Nächste Schulungstermine Simon Regnet, "Multithreading Optimization of the Monitoring-Framework Vermont," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, September 2010. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]

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  Reichmuth, J. (2000) Stellungnahme zu Fragen zum Themenkomplex Bahnkapazität. Hearing des Hessischen Landtags betreffend Frankfurter Flughafen, Wiesbaden, 10.-12. Mai 2000. Volltext nicht online. Verified calls SO GENERIERST DU TRAFFIC DURCH INFLUENCER INTERVIEWS =REGEXREPLACE(importxml("https://www.google.de/search?q=allintitle:"&A2;"//div[@id='resultStats']");".*?([0-9,]+) results?";"$1") Kundenerfolg 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Enr co. Buß: Entwurf und Implementierung eines Content-Management-Systems mit Hilfe von JavaServer Pages D e D p omarbe t behande t den Entwurf und d e Imp ement erung e nes Content-Management-Systems für e n On nePorta . In d esem Porta kann der Benutzer auf Internetrad os zugre fen und für d ese versch edene D enste akt v eren/deakt v eren sow e Favor ten von Internetrad ostat onen und Podcasts verwa ten. D e Imp ement erung erfo gte m t JSP und MySQL. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern S mon. Oster oh: Standardisierung in der Prozesstechnik der Volkswagen AG durch Softwareunterstützung D e G oba s erung der Märkte und e n starker Wettbewerb erzeugen e nen hohen Kostendruck. Dam t s nd Unternehmen zu e ner hohen W rtschaft chke t n Verb ndung m t techno og schen Fortschr tt gezwungen. E ne der Möog chke ten d e W rtschaft chke t e nes Unternehmens zu verbessern st Standard s erung. Durch das Vere nhe t chen von Komponenten, Betr ebsm tte n und Schn ttste en assen s ch nterne Kosten senken und Verwa tungsaufwand reduz eren. Im Konzern Vo kswagen versucht man durch Standard s erung d e V e fa t von Betr ebsm tte n zu reduz eren, d e durch e ne Konzernstruktur aus v e en Marken und v e en Werken sehr groß st. In d esem Zuge so en m Fachbere ch Prozesstechn k auch Chem ka en standard s ert werden, d e zur Unterstüutzung von Produkt onsprozessen benöt gt werden. Inha t der Arbe t st, d e Ana yse bestehender Systeme der Prozesstechn k, d e Ana yse und Beschre bung der Geschäftsprozesse sow e Def n t on e nes neuen, konzernwe ten Systems zur Unstützung der Prozesstechn k n Bezug auf Standard s erung. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Stefan. Kuppe: Entwicklung einer HiL-Testumgebung für Motorsteuergeräte Aufbau e ner H L-Testumgebung auf Bas s e nes Industr e-PC m t EtherCAT-Fe dbus. S mu at on der Kurbe und Nockenwe ens gna e a s Synchron sat onss gna e für das Motorsteuergerät 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Vanessa. F scher: Erstellung eines Konzeptes zum Redesign einer vorhandenen Smalltalk-Anwendung Ana yse e nes be Vo kswagen n der Produkt on e ngesetzten Systems. Das se t 1997 verwendete und n Sma ta k programm erte System so e n Redes gn erha ten. Dafür wurden e ne Funkt onsaufnahme und e ne Nutzungsana yse durchgeführt sow e Ideen für das Redes gn-Konzept vorgeste t. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Lutz. P etsch: Abhörsicherheit bei Voice-over-IP-Systemen D e Arbe t beschre bt d e R s ken, für VoIP-Systeme n offenen Netzwerken m A geme nen und für d e Abhörs cherhe t m Spez e en. Lösungsansätze für e ne Abhörs cherhe t, werden dabe für d e Protoko e H.323, SIP, IAX und Skype vorgeste t. Beg e tend zu d eser D p omarbe t, wurden entsprechende Abhörtests, m t e nem Aster sk-System durchgeführt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern T mo. K rk: Navigation für ein autonomes Luftschiff Es wurde e ne Nav gat onssoftware für mob e Roboter erste t, d e d e fo genden Funkt onen zur Verfügung ste t: Methoden für d e Erste ung e ner 2-d mens ona en Umgebungskarte und d e Verfo gung von Pos t onsänderungen des Roboters, A gor thmen für d e systemat sche Erkundung der E nsatzumgebung und Verfahren für d e Pfadp anung. Für d e Nav gat onssoftware wurden gee gnete Verfahren ausgewäh t, an d e Sensor k des autonomen Luftsch ffes angepasst, n der Programm ersprache C mp ement ert und n e ner S mu at onsumgebung getestet. 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Dan e . S ede: Integration einer lokalen Datenbank SEATs in ein Web-Server basiertes Business Intelligence Umfeld des VWKonzerns. Es hande t s ch dabe um d e „Inhouse-Daten“ von SEAT. M tte s e ner Web-Server bas erten Bus ness Inte gence so auf d e Daten zugegr ffen und d e Mög chke t gegeben werden können, Reports für Datenana ysen zu erste en. Durch das Kreuzen der schon vorhanden SEAT Inbound Daten m t den neu ntegr erten Inhouse Daten entstehen für d e Log st kopt m erung be SEAT neue Mög chke ten des Prozess-Ketten-Contro ngs vom L eferanten b s zur L n e 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Sascha. L nk: Evaluation agiler Methoden der Software-Entwicklung im Kontext einer Prozess-Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9000:2000 Vor dem H ntergrund der Zert f z erung des Entw ck ungsprozesses nach ISO 9000 untersucht d ese Arbe t Methoden der Software-Entw ck ung. E n Schwerpunkt egt dabe auf automat s erten Test-Mechan smen, d e a s ntegra er Bestandte der Entw ck ung d e Qua tät der Software s chern bez ehungswe se ste gern. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sebast an. T tte : Entwurf und Implementierung eines grafischen Editors zur Bearbeitungvon geodätischen Datenbanken D ese D p omarbe t beschre bt den Entwurf und d e Imp ement erung e nes Systems zur Bearbe tung geodät scher Datenbanken. Hauptschwerpunkte der Entw ck ung s nd: - d e V sua s erung spez a s erter, geograf scher F ughafenkarten, - d e graf sch unterstützte Bearbe tung der Karten - Feh erana yse, Feh ermanagement und Feh erbearbe tung der e ngesetzten Datenbanken D e Arbe t unterte t s ch n d e Grund agen zum Verständn s des Systems und d e System ntegrat on, den Systementwurf anhand e ner Anforderungsana yseund d e Imp ement erung und Konzept on der w cht gsten Funkt ona täten. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern André. Schm dt: Automatisierte und robuste Datenanalyse am Beispiel von Online-Qualitätsdaten aus der Feuerverzinkung Das Thema der D p omarbe t st n zwe Te e geg edert. Der erste Te umfasst d e Entw ck ung e ner Webanwendung zur Automat s erung der Datenana yse für d e Korre at onsrechnung der Messdaten e ner Messe nr chtung n der Feuerverz nkung, um zwe mechan sch-techno og sche Kennwerte prognost z eren zu können. Der zwe te Te enthä t d e Betrachtung robuster Regress onsverfahren sow e des E nf usses der B echd cke auf d e Regress onsana yse zur Verbesserung der Ana yseergebn sse. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Marco. Wassermann: Bildanalyse, statistische und modellfreie Datenanalyse in der Stahlindustrie Z e der D p omarbe t st d e Erhöhung der Prozesss cherhe t durch e ne Prognose m t akzeptab er Vorhersagequa tät e nes Qua tätsparameter be der Oberf ächenbesch chtung von Wa zen der Sa zg tter F achstah GmbH. D e angewendeten Ana yseverfahren sehen e nerse ts d e Betrachtung von Häuf gke tsverte ungen und andererse ts d e Verwendung von versch edenen Ansätzen aus dem Bere ch des Data M n ng vor, um den M ttenrauhe tswert a s Qua tätsparameter und d e Oberf ächenstruktur e ner Wa ze zu prognost z eren. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern C aus. Bammann: Evaluierung des bildverarbeitenden CMUCam-Moduls auf Eignung zur Steuerung eines selbstfahrenden Fahrzeugmodells In der Arbe t w rd e ne nte gente Kamera – d e CMUcam2 – n Verb ndung m t e nem Notebook zur Steuerung e nes Mode fahrzeugs genutzt. Es w rd auf e ner von zwe farb ch vom Untergrund zu untersche denden Fahrbahnmark erungen e ngegrenzten Wegstrecke der dea e Fahrweg erm tte t. D e benöt gten Fahrdaten werden h erbe durch e n Java-Programm auf dem Notebook berechnet, d e dazu nöt gen B ddaten werden von der CMUCam2 bere tgeste t. Para e zu der Entw ck ung des Java-Programms wurde getestet, ob s ch e n M crocontro er der F rma Atme statt des Notebooks zur Steuerung und Auswertung e nsetzen eße. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Erk. N ssen: Entwicklung einer Web-Anwendung zur Verwaltung von Typenblattdaten D e Arbe t be nha tet d e Anforderungen an d e Web-Anwendung. Ansch eßend w rd darauf e ngegangen, we che Daten für e n Typenb att re evant s nd und beschr eben, w e d ese Daten n e n Datenmode abgeb det werden. Im Fo genden w rd d e Systemarch tektur gep ant und d e Benutzeroberf äche entsprechend den Anforderungen entworfen. Absch eßend w rd auf d e techn sche Umsetzung der Web-Anwendung e ngegangen. Dabe werden verwendete Techno og en sow e deren Konf gurat on und Funkt onswe se erk ärt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Meh ß: Verwendung von BPEL zur Service-Orchestrierung innerhalb einer J2EE-Umgebung D e Kompos t on von Serv ces zu Geschäftsprozessen n e nem auf e ner serv ceor ent erten Arch tektur bas erendem Enterpr se-Informat onssystem st m t herkömm chen Programm ersprachen unzure chend zu rea s eren. D e Bus ness Process Execut on Language b etet e nen geschäftsprozessor ent erten Ansatz für d e Kompos t on von Serv ces, der e ne schne e Anpassung von Geschäftsprozessen und d e Verwa tung von Geschäftsprozess nstanzen ermög cht. Für e ne Anwendung n komp exen Enterpr se-Informat onssystemen müssen we tere Ges chtspunkte w e S cherhe t und d rekter Ressourcenaufruf n Betracht gezogen werden, deren techn sche Umsetzungen maßgeb ch den effekt ven und effz enten E nsatz best mmen. D e vor egende Arbe t ste t d e Bus ness Process Execut on Language m t hren wesent chen Vorte en dar und beschre bt d e Integrat on n e n Enterpr se-Informat onssystem unter Berücks cht gung der techn schen Erwe terungen und der daraus resu t erenden Anpassungen für d e vorhandene Anwendung. Sch eß ch werden n d eser Arbe t bestehende Integrat onsmechan smen er äutert und Potent a e n we teren Bere chen aufgeze gt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Dan e . C emens: Ankopplung eines SPS-Programmiertools an eine zentrale Datenbasis im Sondermaschinenbau Z e der Arbe t war es, e ne Austauschschn ttste e zw schen e nem SPS-Programm ertoo und e ner zentra en Datenbas s zu rea s eren, um so den Abbau von redundanten und nkons stenten Daten zu unterstützen. Aus der Verwendung der entw cke ten Schn ttste e resu t ert e n neuer Eng neer ng-Workf ow m Sondermasch nenbau, der m Rahmen e nes P otpro ekts nachvo zogen und deta ert er äutert w rd. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Kay-Uve. Höhns: Entwurf und Implementierung eines universellen Online-Reservierungstools Im Rahmen der Bache orarbe t wurde e n un verse es C ent-Server-System entworfen und umgesetzt, m t dem s ch be eb ge Ressourcen abb den assen. D e Anb eter erha ten u.a. e ne graf sche Auswertung der Ausbuchung hrer Ressourcen. D e Umsetzung erfo gte anhand des MVC-Musters unter E nsatz von AJAX-Techno og en. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Matth as. Ka : SimulationderSwitchAuslastungbeimGigabitEthernetPowerlinkNetzwerk EPL ex st ert zur Ze t a s 100MB t Vers on, und so durch den ste genden Bedarf n der Industr e auf 1GB t erwe tert werden. Z e d eser D p omarbe t st es, e ne S mu at on des Protoko s be e ner Übertragungsrate von 1GB t auf versch edenen Bustopo og en zu erste en. Dabe w rd d e Zyk usze t und d e Aus astung der Nachr chtenspe cher n den verwendeten Sw tches betrachtet. Des We teren so en vorhandene Berechnungsforme n für d e Zyk usze t unter Zuh fenahme der S mu at on überprüft und ver f z ert werden. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern M chae . Paw owsk : Auswertung multivariater Zeitreihen mittels Independent Component Analysis D ese Arbe t befasst s ch m t der Extrakt on von unabhäng gen Ze tre hen aus mu t var aten Ze tre hen m t Abhäng gke ten. A s Verfahren w rd nsbesondere Independent Component Ana ys s (ICA) e ngesetzt. Aufbauend auf e ner kurzen E nführung n d e Stat st k werden Vorgehenswe sen, Verfahren und A gor thmen zum Extrah eren von unabhäng gen S gna en aus zah re chen M xturen vorgeste t. D e Betrachtung wen ger Ze tre hen, d e s ch aus dem gesamten Datensatz her e ten, schaffen e nen abstrah erten B ck auf d e Daten. Som t können Auffä gke ten und Veränderungen schne er oka s ert werden. Neben der kurzen Vorste ung versch edener pr nz p e er Vorgehenswe sen zur Best mmung von unabhäng gen Komponenten w rd der fast-f xed-po nt A gor thmus m Deta er äutert, we cher auch m Rahmen der Arbe t entw cke ten Programm (Informat on Recovery Ass stent (IRA)) verwendet w rd. Auf Grund von v e se t gen Tests ste t s ch d eser A gor thmus a s besonders e stungsfä-h g und robust dar. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Enno. He nboke : AUTOSAR Interface and Eclipse Framework Integration for SymTA/S D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t dem Entwurf e ner Schn ttste e zur Integrat on des AUTOSAR Meta-Mode s n der Software SymTA/S zur Ana yse und Opt m erung von Echtze tverha ten von Systemen m Automot ve-Bere ch. Deswe teren wurden Mög chke ten zur Integrat on d eser Schn ttste e und von SymTA/S n d e Ec pse P attform eva u ert. 2008, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Ka . Bremer: Stochastische und statistische Methoden für SymTA/S D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Umsetzung e nes Frameworkes für SymTA/S, we ches best mmte Daten stat st sch aufnehmen kann und dann d ese Daten a s Bas s nutzt, um e n typ sches SymTA/S Mode m t stochast schen Methoden zu ana ys eren. Für d e Umsetzung s nd Konzepte für d e Aufnahme von Daten, Konf gurat on der stochast schen Exper mente, d e Ana yse und d e graf sche Aufbere tung Gegenstand der Arbe t. D e D pomarbe t geht auf d e Grund agen der Schedu ngana ysen, Stat st k und Stochast k e n. Darauf aufbauend sch eßen s ch d e Beschre bungen der Konzepte an. Absch eßend w rd auf d e Umsetzung e ngegangen und d e Ergebn sse präsent ert. 2008, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Gregor. Oeh sen: Etablierung eines Vorgehensmodells zur Definition von Datenqualitätsmesspunkten Der ste gende Wettbewerbsdruck nnerha b des Bankensektors zw ngt Kred t nst tute zunehmend, neue Wege zu ersch eßen, um s ch we terh n am nternat ona en Kap ta markt behaupten zu können. D e Mehrhe t der Kred tansta ten hat s ch aus d esem Grund m t Konzepten von Customer Re at onsh p Management Systemen ause nandergesetzt. E n e ementarer Erfo gsfaktor für d e Verwendung von CRM-Systemen st d e Qua tät der entha tenen Daten.S nd d e vor egenden Daten von m nderer Qua tät, werden zwangs äuf g feh erhafte Informat onen daraus abge e tet, we che w ederum nachfo gende betr eb che Entsche dungen bee nf ussen. Z e so te es n erster L n e se n, d e Ursachen und Ausw rkungen, nsbesondere Fo gekosten und Imagever ust, e ner sch echten Datenqua tät zu ana ys eren. Auf d ese We se können künft ge Invest t onen n das Datenqua tätsmanagement best mmt und gerechtfert gt werden. In der vor egenden Arbe t w rd e ne Mög chke t zur Ana yse der Datenqua tät aufgeze gt. Gegenstand und Anwendungsgeb et st das Kundendatenmanagementsystem der HSH Nordbank AG. Zur Best mmung der Datenqua tät n Te en d eses Systems w rd e n Vorgehensmode zur Def n t on von Datenqua tätsmesspunkten entw cke t. D e Anwendbarke t des entw cke ten Mode s w rd anhand e ner prakt schen Umsetzung verdeut cht und deta ert beschr eben. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Manue . Wern cke: Entwurf und Implementierung eines Landschaftsgenerators für Fahrsimulationen D e Darste ung von v rtue en Landschaften w rd mmer komp exer. Es werden rea st sche Höhenuntersch ede nöt g um e ne umfassende S mu at on zu ermög chen. E n Landschaftsgenerator so he fen, den Entwurf und d e Erzeugung der Landschaften zu vere nfachen. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Sascha. Brennecke: Literaturgestützte und experimentelle Untersuchung zur Sicherheit von Voice over IP in Unternehmensnetzwerken In der Arbe t w rd d e S cherhe t von Vo ce over IP n Unternehmensnetzwerken teraturgestützt und exper mente untersucht. Dabe werden mög che Bedrohungen und Angr ffsmethoden dent f z ert und er äutert. Darauf aufbauend werden m Ansch uß rea s erbare Schutzmaßnahmen vorgeste t. Zum Absch uß der Arbe t werden zwe Testnetzwerke durch ausgewäh te Angr ffe exper mente untersucht. Dabe hande t es s ch um e ne typ sche Open-Source-Lösung und e ne kommerz e e Lösung von C sco Systems, Inc. 2008, Prof. Dr. Wermser, ntern Bor s. Kam nsk : Analyse quelloffener Aplikationen unter Berücksichtigung des praxisorientierten Einsatzes im E-Government Es so geze gt werden we che Mög chke ten d e Verwa tungen heute schon be m E nsatz von Open-Source-Software haben. D es w rd anhand von gäng gen Anwendungen und Be sp e en aus der Prax s geze gt. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Jürgen. Z ebart: Konzept zur Modularisierung von Car-Infotainmentsystemen Grund agen zu Infota nment und Fahrzeugnetzwerken Betrachtung akue er Infota nmentsysteme Eva u erung des Un versa Ser a Busses für den E nsatz m Infota nment Entw ck ung e nes embedded Frameworks Bewertung und Zusammenfassung der Arbe t 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Max m. Derksen: Entwurf und Implementierung eines Straßennetz-Managers für Fahrsimulationen Zur Durchführung e ner Fahrs mu at on m Inst tut für Verkehrssystemtechn k (TS) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. n der He mho tz-Geme nschaft w rd n erster L n e e ne Landschaft benöt gt, n der d e S mu at on statt f ndet. D e Landschaft besteht aus e nem 3D-Mode und e ner Datenbeschre bung, d e d e Pos t on erung und Ver auf, der n der Landschaft vorkommenden Ob ekte, beschre bt. In d eser D p omarbe t wurde e n Konverter entw cke t, der d e Datenbeschre bung des fre en OpenDRIVE-Formates n das Format der F rma "StSoftware" konvert ert. Dadurch st es mög ch, Landschaften d e n OpenDRIVE def n ert s nd, m Fahrs mu ator des Inst tuts TS zu s mu eren. We terh n wurde e n "graf scher Betrachter" entw cke t, der das Straßennetz der n OpenDRIVE def n erten Landschaft, a s 3D-Mode darste t. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ho ger. Nörenberg: Konzeption und Entwicklung eines Informationssystems zur Erfassung und Berechnung der CO2Emissionswerte von Personenkraftwagen D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Konzept on und Entw ck ung e nes Informat onssystems zur Erfassung und Berechnung der CO2-Em ss onswerte von Personenkraftwagen. Resu t erend aus den Anforderungen an das System f e d e Entsche dung auf d e Entw ck ung e ner webbas erten Lösung. Dabe werden d e Prob eme, d e be der Umsetzung a s Webanwendung zum Tragen kommen, beschr eben und mög che Lösungsansätze d skut ert. D e Integrat on des Informat onssystems n d e vorhandene IT-Infrastruktur w rd ebenso betrachtet, w e vorhandene Hardware-Ressourcen. D e Konzept on des Datenbankschemas wurde so deta ert w e nöt g durchgeführt. Dabe wurden sämt che re evanten Zusammenhänge aus der rea en We t n dem Datenbankschema abgeb det. D e Umsetzung des Datenbankschemas wurde m t e ner MySQL-Datenbank rea s ert. D e Entw ck ung des C ents erfo gte m t der Skr ptsprache PHP. Über hn können d e Anwender sämt che E ngaben, Ausgaben und Auswertungen durchführen. Für den Datenexport von dargeste ten Informat onen wurde d e PEAR-K asse Spreadsheet_Exce _Wr ter verwendet. Zum besseren Verständn s w rd d e Funkt onswe se an e nem k e nen Be sp e er äutert. D e während der Auswertung gener erten D agramme wurden über d e PHP-Extens on ChartD rector rea s ert. Auch h er w rd d e Funkt onswe se anhand e nes Be sp e s zum besseren Verständn s erk ärt. E n we terer w cht ger Bestandte d eser Arbe t st d e Beschre bung, w e das CO2-Z e e nes Fahrzeuges berechnet w rd. Anhand e nes prax snahen Be sp e s werden d e Er äuterungen veranschau cht und d e Berechnungen durchgeführt. M t dem er angten theoret schen W ssen kann der A gor thmus über d e Berechnung des CO2-Z e s verstanden werden, we cher m C ent mp ement ert st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Dan e . Mavrod n: Umsetzung und Validierung der SAE J2602 Data Link Layer Test auf das C&S LIN Testsystem D e Bache orarbe t befasst s ch m t dem Umsetzung der SAE J2602 Data L nk Layer Protoko Arch tektur n der Testumgebung der C&S group. D ese Arch tektur so auf dem von C&S group aufgebauten LIN Data L nk Layer (DLL) Testsystem mp emen-t ert und va d ert werden. D ese Arbe t bez eht s ch auf d e Bas s der LIN Data L nk Layer Protoko , d e Struktur und Funkt onen des SAE J2602 Data L nk Test P ans. Darüber h naus verg e cht s e das LIN DLL Protoko und den SAE J2602 DL Test P an und hebt d e Geme nsamke ten sow e d e Untersch ede dabe hervor. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern N s Ho ger Tob as. L ndner: Entwicklung einer datenbankgestützten Anwendung zur Erfassung und Analyse von Störungen in Fertigungslinien Z e der Arbe t st d e Entw ck ung e ner Datenbank zur Erfassung von Störme dungen aus versch edenen Fert gungs n en. D ese Störungen werden durch d e verantwort chen M tarbe ter maneu n d e Datenbank e ngetragen. Anhand der e ngetragenen Daten so en d e Störungen m Ansch uss nach versch edenen Kr ter en berwertet und ana ys ert werden. Dadurch w rd e ne angfr st ge Störungs- und Massnahmenverfo gung mög ch. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rhea Therese. Stock: Entwicklung eines Flashbook-Plugins für das Open Source Content Management System TYPO3 In d eser Arbe t w rd d e Entw ck ung der TYPO3 Extens on m t dem Namen "PDF F ashbook" beschre ben. D e Extens on ermög cht d e Genere rung e ner f ashbas erten Anwendung zum dynam schen B ättern n F rmenbroschüren w e Produktkata ogen oder Informat onsf yern. Vorte e d eser Anwendung egen zum e nen dar n, dass es dem B ättern n rea en Druckerzeugn ssen nahe kommt, zum anderen dar n, dass d ese d rekt aus der Vorstufe (PDF) der Druckerzeugn sse erste t werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Matth as. Ebe ng: Untersuchung und Erprobung einer Ablösestrategie für Prozessoren auf Basis von Softcores am Beispiel des 80186 Prozessors D e D p omarbe t beschäft gt s ch m Kern m t den Voraussetzungen, d e geschaffen werden müssen um e nen SoftcoreProzessor a s Ab ösevar ante für e nen Hardcore-Prozessor e nsetzen zu können. H erzu zäh en d e Ana yse der bestehenden Software und Hardware und d e Erste ung e nes Anforderungskata ogs für e nen Softcore-Prozessor. Anhand d eser Arbe ten konnte e n entsprechender x86-kompat b er Softcore beschafft und n e nem FPGA mp ement ert werden. A s Absch uss hat e ne Eva u erung des Softcores n e nem mehrkana g synchron arbe tendem System stattgefunden, was e nen Ausb ck über d e E nsatzmög chke ten e nes so chen Softcore-Prozessors g bt. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Rob n. Vo gt: Synergien von Prozess- und Datenqualität in Dienstleistungsprozessen und deren Nutzbarkeit in einem Modell zur Unternehmenssteuerung 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern Dav d. Schwarz: Evaluierung von Open-Source Groupware-Systemen D e Arbe t befasst s ch m t den theoret schen Grund agen von Groupware, beschre bt K ass f z erungen von GroupwareKomponenten und geht auf C ents und Synchron sat onsmechan smen e n. Im Hauptte der Arbe t werden fünf Open-Source Groupware-Systeme ausgewäh t und anhand von ca. 90 Kr ter en eva u ert. D e Eva u erung w rd a geme n geha ten. Im Ansch uss w rd d e entw cke te Eva u erung an e nem Fa be sp e angewendet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st ne. He de: Erhebung, Analyse und Definition von Anforderungen an ein Flashtool auf Basis einer vorhandenen Diagnoseplattform am Beispiel der Volkswagen AG D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Erneuerung feh erbehafteter Software von Steuergeräten, d e n Fahrzeugen des Vo kswagen-Konzerns verbaut s nd. Es werden Anforderungen an e n Too zum F ashen von Steuergeräte-Software erhoben, ana ys ert und formu ert. D ese formu erten Anforderungen gehen n d e Erste ung e nes Lastenheftes e n. Auf Bas s der durchgeführten Anforderungsana yse erfo gt d e Entw ck ung und Beschre bung mög cher zukünft ger F ashProzesse. Dabe w rd nsbesondere d e Idee e nes neuen F ash-Prozesses für Werkstätten ohne On ne-Anb ndung vorgeste t. D e versch edenen Rea s erungsmög chke ten werden absch eßend d skut ert. Es werden Empfeh ungen für Prozessab äufe formu ert, d e a s Bas s für das zu entw cke nde F ashtoo d enen so en. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Thomas. Weber: Statistisches Verfahren zur Modellierung der Belegung einer DNA-Sequenz durch Transkriptionsfaktoren Transkr pt onsfaktoren, besondere Prote ne, ge angen n der W ssenschaft und W rtschaft zunehmend n den M tte punkt der Intresse. V e e Störungen, w e Krankhe ten, s nd auf Feh funkt onen nnerha b der Genregu at on zurückzuführen, be der Transkr pt onsfaktoren e ne w cht ge Ro e sp e en. Wenn der äußerst komp z erte Vorgang der Genregu at on besser verstanden werden würde, könnten s ch Mög chke ten zur Entw ck ung von Med kamenten von Krankenhe ten w e z.B. Krebs ergeben. E n Softwarewerkzeug, we ches B ndungsste en von Transkr pt o nsfaktoren auf e ner DNA-Sequenz vorhersagen könnte, wäre sehr nütz ch. In der vor egenden Arbe t w rd geze gt, w e m t H fe e nes stat st schen Verfahrens potenz e e B ndungsste en gefunden werden können. Es w rd geze gt, w e m t H fe e nes G bbs-Samp ng A gor thmus das Prob em ge öst werden kann. Zugrunde egen h erbe exper mente erm tte te Messdaten aus e nem DNA-M croarray und d e DNASequenz se bst. D e Arbe t ste t zudem zwe andere Softwarewerkzeuge vor, d e ähn che Funkt onen haben und verg e cht s e m t der neuen Methode. Zudem werden zah re che Erwe terungsmög chke ten und Opt m erungspotenz a e aufgeze gt. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . He tmann: Prozessgetriebene Entwicklung und Integration von Geschäftsabläufen in service-orientierten Architekturen (SOA) D e Arbe t verm tte t e n Grundverständn s von Geschäftsprozessmanagement (Bus ness Process Management) und eva u ert, w e d e Komb nat on von Gescäftsprozessmanagement und serv ceor ent erten Arch tekturen a s Lösungsansatz für d e Entw ck ung e ner Software verwendet werden kann. Es w rd we ter untersucht, n we cher Form s ch das Ergebn s der Mode erung a s Bas s für d e Umsetzung n e n Softwaresystem e gnet. E ne prakt sche Umsetzung w rd m t IBMWerkzeugen durchgeführt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern T ne. Hobe n: Konzeption und Entwicklung eines kollaborativen Weblogs zur Koordination von Arbeitsabläufen mit TYPO3 D e D p omarbe t behande t d e Imp ement erung e nes Mu t -Benutzer Systems m t den charakter st schen Merkma en e nes Web ogs. M t d eser Webanwendung w rd d e Koord nat on und Dokumentat on von Aufgaben und Arbe tsab äufen e ner Inst tutsabte ung rea s ert. D e Umsetzung erfo gt m t dem Content Management System TYPO3, das m t der Entw ck ung von Extens ons, unter Verwendung der systeme genen Komponenten und der Sprache TypoScr pt, PHP-Programm erung und dem YAMLFramework konz p ert und erwe tert w rd. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Jenny. Re nhardt: Implementation of a CAN-Supervisor by Visual Basic 6.0 Es wurde e n CAN-Superv sor für e n CAN-Testsystem programm ert. A s Programm ersprache wurde V sua Bas c 6.0 verwendet. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Enohebob. Ashu: Softwaresystems zur Lagerverwaltung in Robert-Bosch Tunesien Entw ck ung e nes Lagerverwa tungssystems für robert-Bosch Tunes en. H erzu:Mot vat on, Gegebenhe ten, P anung, Entwurf, Ausführung, SAP-Prozesse, Scannerprogramm erung, VBA-Programm erung, etc... 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jana. Sonnenberg: SOA-Entwurf für eine Schnittstelle von Beschaffungssystemen für produktives Material In der D p omarbe t w rd s ch m t dem Thema SOA ause nander gesetzt. Es wurden d e Techno og en beschre ben, d e d e für d e Arch tektur e ngesetzt werden. Es w rd d e Ist-Arch tektur der Schn ttste e der Beschaffungssysteme und das So Konzept vorgeste t. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern N e s. Neumann: Data-Logger zur Telegrammanalyse auf einer IOM-2 Schnittstelle Zur Ana yse der Datenübertragung auf e nem "IOM-2"-Bussystem wurde e n Prüfgerät (Data-Logger) auf dem d g ta en S gna prozessor (DSP) TMS320F2812 von Texas Instruments entworfen und mp ement ert. Anhand e ner Software-Anforderungsspez f kat on st e ne Softwarearch tektur- und Des gn-Spez f kat on, sow e Imp ement erung, Inbetr ebnahme und Dokumentat on erste t bzw. rea s ert worden. Prüfer: D p .-Ing. Günter K rcher! 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Jens. Hampe: Entwicklung einer zentralen Steuerung für die Leitstandsimulation ACCES D e vor egende Arbe t beschre bt d e Entw ck ung e ner zentra en Steuerung für den Le tstands mu ator ACCES „A rport and Contro Center S mu at on“ des DLR Braunschwe g. Der Schwerpunkt der Arbe t egt h erbe auf der Ana yse des Gesamtsystems, dem Des gn der Anwendung und der Erste ung e nes funkt ona en Prototyps. Der erste E nsatz der Steuerung so m nternen DLR Pro ekt FAMOUS „Futur A rport Management Operat on Ut ty System“ erfo gen. D e Aufgaben d eser Steuerung bez ehen s ch auf d e Steuerung und Überwachung der S mu at onskomponenten. D e zentra e Steuerung efert dazu e ne f ex b e und übers cht che Benutzerschn ttste e, d e es ermög cht Rechner und Prozesse zu überwachen, d e S mu at on m t def n erten Szenar odate en zu starten, zu stoppen und d e S mu at onsze t zu steuern. D e Komponenten der S mu at on werden n e nem struktur erten XML Konf gurat onsf e def n ert. Der für d e Steuerung und Überwachung notwend ge Datenaustausch m S mu at onsnetz erfo gt über e ne Peer-to-Peer-Arch tektur. Um d e m Pf chtenheft erste ten Anforderungen zu erre chen, wurde d e Anwendung m t C++ und dem Qt4-Framework der F rma Tro tech entw cke t. Dabe wurden unter anderem der S gna -S ot-Mechan smus und das Mode -V ew-Konzept des Qt4-Frameworks verwendet. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Math as. Krogge : Entwurf und Implementierung eines Prototypen einer Verwaltungssoftware für Flugschulen D e Arbe t beschre bt d e Entw ck ung e nes Prototypen für e ne Software, d e m Bere ch der F ugschu enverwa tung e ngesetzt werden so . Im Rahmen d eser Arbe t werden d e Anforderungen beschr eben, e ne Arch tektur und e n Datenmode entw cke t und der Prototyp mp ement ert. Be dem Prototypen hande t es s ch um e ne verte te Anwendung. Für d e Entw ck ung der graf schen Benutzeroberf äche wurde SWT e ngesetzt. Für das O/R-Mapp ng wurde H bernate benutzt. 2008, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern N ko as. Isensee: Moderne Möglichkeiten der Reportgenerierung Design und Implementierung von Modulen der Reporterstellung D e Arbe t beschre bt Mög chke ten der Reporterzeugung n e ner J2EE-App kat on. S e beschre bt, w e m t Java PDFDate en und D agramme gener ert werden können, d ese zur Anze ge gebracht werden und worauf d esbezüg ch n e ner verte ten Umgebung zu achten st. 2008, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Er k. Mertz: Evaluierung der Testautomation "IAV TestSuite" zur Prüfung der Diagnoseprotokollimplementierung in elektronischen Steuergeräten D e vor egende D p omarbe t befasst s ch m t der Spez f z erung von Testab äufen und deren Reproduz erbarke t. H erfür wurden theoret sche Mode e entw cke t und Standards def n ert. Des We teren wurde e n Ansatz zur Umsetzung der Mode e n d e Prax s erarbe tet. Dabe st e ne XML-Struktur entstanden, d e unabhäng g von Testmanagementsystemen genutzt werden kann. M tte s e nes se bst entw cke ten Übersetzungsprogramms st es mög ch d ese Struktur n e ne für d e IAV TestSu te nterpret erbare Form zu transform eren. A s Testob ekte d enten ausgesuchte D agnosed enste aus dem KeyWord – Protoko 2000. D ese Arbe t st d e Grund age für we tere Entw ck ung e ner Testautomat on. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rene. Rön sch: Modellierung und Realisierung einer zentralen Datenbanklösung zur internen Auswertung von Defects und Change Requests Es wurde e ne zentra e Datenbank ösung mode ert und rea s ert, we che Daten von be eb gen C earQuest-Datenbanken abruft, n d e Struktur der zentra en Datenbank überführt und dort samme t. Auf Bas s d eser Daten können Metr ken erste t werden. Dafür wurde versch edene Mög chke ten (be sp e swe se e n graf. Abfrageed tor) mp ement ert. D ese D p omarbe t dokument ert d e Konzept on erung und Rea s erung von ProMeDa (Prozess Metr k Datenbank). 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dav d. Graßhoff: Entwicklung und Realisierung einer satellitengestützen Navigation für ein autonomes Luftschiff Z e der D p omarbe t st es, d e bere ts vorhandene Rege ung e nes autonomen Luftsch ffes so zu erwe tern, dass e n Outdoor-F ug m tte s GPS-Koord naten mög ch st. 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Er c-A exander. W : Graphische explorative Datenanalyse zur Unterstützung von Expertenwissen im Datenqualitätsmanagement Unternehmen: tekko Informat onssysteme GmbH & Co.KG, K e Zwe tprüfer: Prof. Frank K awonn D e Idee exp orat ve Datenana yse und Datenqua tätsmanagement zusammenzubr ngen hat fo genden H ntergrund. Datenqua tät oder auch Informat onsqua tät gew nnt n der heut gen Ze t mmer mehr an Bedeutung. In Unternehmen entsteht zunehmend der Bedarf d e e gene Daten- oder Informat onsqua tät zu messen um be Bedarf d e r cht gen Maßnahmen zu ergre fen. Um e nen Datenbestand auf se ne Qua tät h n zu überprüfen, müssen zunächst e nma Rege n und Kr ter en bekannt se n, d e a s Bas s für d ese Überprüfung d enen können. Es bestehen bere ts e nfache Mög chke ten, e n Datenprof zu erste en (Format, Länge, max., m n., etc.) – anhand e nes so chen Prof s können e nze ne Spa ten n Datenbanktabe en überprüft werden. Rege n können aber auch über mehr a s e ne D mens on h nweg bestehen. Be sp e : Kunde A beste t aussch eß ch d e Produkte X und Y und zwar mmer nnerha b e nes best mmten Mengen nterva s. Würde man n e ner Tabe e über a e Beste ungen d e Spa ten e nze n betrachten b ebe d eser Zusammenhang unbeachtet. Nach auf d esem weg erste ten Kr ter en würde weder e n fa sch e ngetragenes Produkt noch e ne Unter- oder Überschre tung der Beste menge auffa en. Rege n d eser Art s nd zwar Experten bekannt aber v e e cht n cht bewusst. Daher st e n Verfahren notwend g, das den Anwender/Experten der Daten auf mög chst e nfache Art und We se unterstützt, d ese Rege n zu veranschau chen und Kr ter en zu def n eren. Innerha b d eses Verfahrens st e ne Ana yse der Daten notwend g, d e d e entsprechenden Aussagen über d e Daten macht. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Kev n. R ebandt: Analyse und Umsetzung einer Funktion zur Windschutzsteuerung für ein Wägemesssystem in einer UMLEntwicklungsumgebung M t der E nführung der UML n der 2. Vers on wurden we tre chende Mög chke ten geschaffen, auch m techn schen Bere ch m t Mode erungswerkzeugen zu arbe ten. Auch h ns cht ch der Mög chke t, s ch aus dem Mode große Te e des Que codes gener eren zu assen, w rd hr E nsatz n d esem Bere ch mmer nteressanter. In d eser Arbe t w rd untersucht, w e an Hand e nes konkreten Be sp e s aus der Messtechn k d e Systemsoftware für e n e ngebettetes System exper mente unter Verwendung der UML-Notat on erste t werden kann. M tte s der UMLEntw ck ungsumgebung Te e og c Rhapsody ( n der Vers on 7.1) und dem M crosoft V sua Stud o ( n der Vers on 2005) a s Comp er, so d e Steuerungssoftware für e n W ndschutzsystem e ner Präz s onswaage erste t werden. D es so we testgehend durch d e Verwendung von UML-konformen Mode en und automat scher Code-Gener erung geschehen. Der gener erte Code so m tte s der An mat ons- und S mu at onsmög chke ten der Entw ck ungsumgebung va d ert werden. Sch eß ch so bewertet werden, nw ewe t d e konsequente Anwendung d eser Vorgehenswe se s nnvo st. -------Nowadays w th the approach of the second vers on of the mode ng anguage UML there are huge poss b t es ex st ng to use t n the techn ca area. The poss b ty to generate most of the software automat ca y out of the mode makes th s more and more nterest ng. In th s document the software for an embedded system out of the measurement eng neer ng w exemp ary be deve oped by mode ng. W th the Integrated Deve opment Env ronment Te e og c Rhapsody ( n the current vers on 7.1) and M crosoft V sua Stud o (Vers on 2005) as comp er the systemsoftware of a w nd def ector as part of a prec s on ba ance w be coded by the consequent y use of UML-mode s and automat ca y code-generat on out of these mode s whereever t s poss b e. The generated code sha be va dated by s mu at on-funct ona ty of Rhapsody. In the end the grade of reasonab ty for the app cat on of th s method w be eva uated. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Patr ck. Labonte: Analyse und protoypische Realisierung einer J2EE-basierten Anwendung für den strategischen Beschaffungsprozess und Integration in das Volkswagen-B-Portal D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Machbarke t e ne bestehende R chc ent-Anwendung n e ne Web-Anwendung zu port eren. D e Arbe t enthä t zunächst e nen Verg e ch untersch ed cher m Java-Umfe d anges ede ter Webtechno og en (JSF, W cket und Goog e Webtoo k t). Im Ansch uss fo gt e n Faz t und ewe s e n Vorsch ag für e n empfoh enes E nsatzgeb et. An Hand der Entsche dung das Goog e Webtoo k t (GWT) zu verwenden w rd auf Grund age e ner Anforderungsana yse e n Prototyp rea s ert m t dem Fokus s ch n d e bestehende IT-Landschaft be m Kunden Vo kswagen e nzug edern. Dabe müssen bestehende Pers st erungstechno og en (H bernate) verwendet werden und externe Serv ces für e n S ng e-S gnOn angesprochen werden. D e versch edenen Sch chten der serverse t gen Imp ement erung werden dabe m tte s des Framework Spr ng zusammengeschwe ßt. Es w rd n d esem Kap te auch auf Prob emat ken w e Mapp ng von Bus nessSch chten und S cherhe t der Anwendung e ngegangen. Im Ansch uss w rd aufgeze gt, w e GWT-Anwendungen m tte s JUn t getestet werden können und was be m Dep oyment n e ne bestehende IT-Umgebung beachtet werden muss.. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Ma ke. Haug: Implementierung eines Treibers für einen CCP-Master in der IAV-Toolkette zur automatischen SteuergeräteCodegenerierung für die IAV-UCU Für d e vor äufge Verwendung e nes Steuerungsmode s für se ekt ve kata yt sche Redukt on n Nutzfahrzeugen so e n zusätz ches Steuergerät verbaut und m t dem Motorsteuerger ät verbunden werden. H erzu w rd das CAN Ca brat on Protoco (CCP) verwendet, wodurch e n CCP-Master für das IAV- nterne UCU-Steuergerät notwend g w rd. D e Aufgaben des CCP-Masters s nd der Aufbau und Erha t e ner Verb ndung m t dem S ave, sow e d e Anfrage und der Empfang von Var ab en-Werten über Datenerfassung. M t H fe der erfassten Daten kann das auf dem Master-Steuergerät mp ement erte Programm w e auf dem Motorsteuergerät aufen, da a e benöt gten Var ab enwerte kont nu er ch aktua s ert werden. Dadurch st e ne annähernd g e che Funkt ona tät w e be e ner Imp ement erung d rekt auf dem Motorsteuergerät erre chbar. Som t kann das Schadstoffm nderungsverfahren ohne E ngr ffe n d e bestehende, abges cherte Motorsteuergerät-Imp ement erung getestet werden. 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Bast an. Schubert: Generische GUI zur Manipulation von XML-Parametern am Beispiel der Videoinhaltsanalyse Für das V deo nha tsana yse Pro ekt der Forschung und Vorausentw ck ung der Robert Bosch GmbH wurde e ne gener sche GUI entw cke t. D ese grasche Oberäche bas ert auf e ner stet g wachsenden Bas s von Parametern und er aubt das Erste en und Bearbe ten von von Konf urat onsdate en m t d esen Parametern. Im Gegensatz zur Man pu at on d eser Kongurat onsdate en n e nem Texted tor unterstützt d e Oberäche d e Arbe t z.B. über Such- und F terfunkt onen, favor s erte Parameter und versch edene Datenans chten. Außerdem st es mög ch d e Darste ung e nze ner Parameter über e ne externe Date zu bee f ussen um e ne opt ma e Man pu at on der Konf gurat onsdate en zu ermög chen. Um d e gener schen Mög chke ten vo ausnutzen zu können wurde e n neues Konzept zur Den t on von Parametern e ngeführt. Dabe werden d e Parameter n e ner XML Date def n ert und n cht mehr nnerha b der Parameterb b othek. Das hat den Vorte , dass be Änderungen an der Den t on, d e Parameterb b othek n cht neu komp ert werden muss. Som t müssen auch andere Programme, d e auf d eser B b othek aufsetzen, n cht neu komp ert werden. D e XML Date en zur Def n t on von Parametern unter egen e nem XML Schema, dass d e Struktur der Date en fest egt. Neben dem neuen Konzept zur Def n t on von Parametern wurde auch e n neues Format für d e Dokumentat on der Parameter e ngeführt. Im Gegensatz zur Dokumentat on n e ner M crosoft Exce Date ermög cht d eses neue Format e ne e nfache E nb ndung der Dokumentat on n d e graf sche Nutzerschn ttste e. Dadurch w rd d e Pf ege der Dokumentat on er e chtert, da d ese a s esbares Format besser n e nem Vers onsmanagementsystem verwa tet werden kann. Das bedeutet, dass Untersch ede zw schen Vers onen s chtbar gemacht werden können und versch edene Vers onen zusammengeführt werden können. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Dan e . Be er: Umstellung eines Datenbankmanagmentsystems für das Projekt OLMOS D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner Software zur automat s erten Übertragung e ner umfangre chen, h erach schen Datenbankstruktur auf e n aktue es Datenbankmanagmentsystem des Standarts SQL 92 oder SQL 99. Zur Vorbere tung der Übertragung wurde e ne ausführ che Marktana yse mehrer Datenbankmanagmentsysteme durchgeführt. A s neues System wurde d e ORACLE 10g Express Ed t on gewäh t. M t H fe der B b otheken OCI und OCCI wurde n der Programm ersprache C/C++ e ne Software entw cke t, d e Datenstrukturen, Bez ehungen und Inha te auf das ORACLE Datenbankmanagmentsystem überträgt. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Jor s. Gooßen: Evaluierung von Techniken und Frameworks für die Erstellung von ajaxifizierten JSF-Komponenten In der Arbe t w rd d e Entw ck ung von a ax f z erten JSF-Komponenten anhand e nes Be sp e s erk ärt. Zudem werden Techn ken und Frameworks, d e be der Entw ck ung he fen können, aufgeze gt und eva u ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sören. Sch ege : Vergleich moderner Web-Frameworks mit etablierter J2EE-Programmierung In der Arbe t werden d e Web-Frameworks Gra s, JBoss Seam und Struts2 m t dem etab erten Ansatz unter Verwendung von Enterpr se Java Beans verg chen. Dam t der Verg e ch mög chst prax snah st, wurde d ese be Aufgabe m t edem e nze nen Framework rea s ert. Be d eser Aufgabe hande t es s ch um e ne Kundendate , n der Datensätze von mehreren Tabe en e ner Datenbank m Browser dargeste t werden und d e Mög chke t besteht, Datensätze h nzuzufügen, zu bearbe ten oder zu öschen. D e Bewertung der Frameworks so m tte s 14 festge egter Kr ter en erfo gen, d e vor der Imp ement erung aufgeste t wurden. Dabe werden sowoh d e täg che Arbe t m t den Frameworks a s auch d e Rahmenbed ngungen für den E nsatz der e nze nen Lösungen bewertet. Be der Imp ement erung der Anwendung m t Enterpr se Java Beans (EJB) w rd m t e ner gut dokument erten, fest etab erten Techno og e gearbe tet. Dabe entsteht a erd ngs sehr v e Programm eraufwand, we Datenbankzugr ff, Anwendungs og k und ebenso d e Darste ung manue m t hohem Konf gurat onsaufwand erste t werden müssen. Be m Gra s Framework, das auf der Skr ptsprache Groovy bas ert, w rd dem Entw ck er e n großer Te d eses Aufwands durch d e automat sche Gener erung von Sourcecode abgenommen und eg che Konf gurat on w rd ebenfa s automat sch erste t. Gra s st e n sehr unges Framework, we ches noch n cht ausre chend dokument ert st. We terh n st d e Frage n cht gek ärt, nw efern es s ch zukünft g durchsetzen und etab eren kann. Des gnh fsm tte s nd b s etzt ebenfa s noch n cht durchgehend umgesetzt, s e s nd aber n kommenden Re eases gep ant. JBoss Seam bas ert auf EJB3 n Verb ndung m t Java Server Faces (JSF) a s Anze ge og k und b etet n a en Bere chen sehr ausgere fte Lösungen an. Trotz der Fü e an Funkt ona täten, d e von Seam angeboten werden, b e bt der Sourcecode übers cht ch und der Konf gurat onsaufwand st ähn ch w e be Gra s auf e n M n mum beschränkt. Der Entw ck er st h er a erd ngs sehr an d e vorgegebenen Strukturen gebunden. Das Struts2 Framework unterstützt den Entw ck er be der Ab aufsteuerung und st n Vers on 2 um Des gnh fsm tte für den Anze gete erwe tert worden. Trotzdem müssen v e e Imp ement erungstät gke ten n Struts2 genau w e be der herkömm chen EJBProgramm erung manue vorgenommen werden, dafür b eten s ch h er dem Entw ck er mehr Mög chke ten für spez e e Lösungen. JBoss Seam hat s ch be der vor egenden Aufgabenste ung a s bestes Framework herausgeste t. Pages 227-227 Isdn, Neben dem direkten Umsatzerfolg, der sich vermutlich nicht sofort im ersten Quartal einstellen wird, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die Leistung des Marketings zu messen und zu optimieren.   Schenk, H.-D. (2000) Software Dokumentation Datenvorverarbeitung, Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/27, 45 S. Volltext nicht online. Analysen 1 – Analysenübersicht Spalte D: Durchschnittliche Klickrate ALso Foren-Traffic kann defenitiv sehr wirksam sein, jedeoch wirklich nur mit Feingefühl realisierbar. Der erfindungsgemäße Verkehrsgenerator erzeugt typischerweise einen selbstähnlichen Datenverkehr mit einer mittleren Bitrate, die sich aus der Anschlussdatenrate bzw. Datenübertragungsrate zwischen einem Client und dem Rechnernetz und der Rate der Anfragen beim Server sowie der mittleren Dateigröße der vom Server zum Client übertragenden Dateien berechnet. Die Gleichung zur Berechnung der mittleren Bitrate lautet wie folgt: Das Rechnernetz kann beispielsweise ein Ethernet sein. 18.10.2018: SEO für Online-Shops   Bender, K. and Leyendecker, H. (1991) Entwurf und Flugerprobung eines Gierreglers mit Kurshaltung für den Hubschrauber DO 105 (DISCUS-Flugversuch II). DLR-Interner Bericht. 112-91/04. Volltext nicht online. US5850388A (en) 1998-12-15 Protocol analyzer for monitoring digital transmission networks Medium - Hierbei handelt es sich um ein optionales Feld, das die Art des nachverfolgten Marketingmaterials angibt. Für Quellen, die unter Other Campaigns (Andere Kampagnen) eingeordnet werden, ist das Medium sichtbar, wenn Sie eine Detailansicht für eine spezifische Kampagne anzeigen. Dies ist normalerweise der letzte sichtbare Parameter in Ihren Tracking-URLs, die Sie in HubSpot erstellen. Häufige Käufer   Schmitt, Dirk-Roger and Geister, Dagi and Morlang, Frank and Korn, Bernd (2014) RPAS-Integration in den kontrollierten Luftraum. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2014, 16. - 18. Sept. 2015, Augsburg, Germany.   Klein, K. and ten Have, H. and Klostermann, E. and Giese, K. (2003) DLR-NLR-Cooperation Facilities Information Exchange. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/15. Volltext nicht online. Mehr erreichen mit: Quellen Matthias sagt:   Metz, Isabel and Schier, Sebastian (2012) Narsim - Verifikation der 4D-FMS Funktionalität. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/22, 42 S. Volltext nicht online.   Döhler, Hans-Ullrich (2005) Enhanced Vision Systems - Pilot assistance under adverse weather. TB 2 Lehrgang, 2005-12-07, Braunschweig. Volltext nicht online.   Dörgeloh, H. and Schmitt, D.-R. and Altenkirch, D. (2003) Führungssysteme weitreichende Aufklärung. Unbemanntes Fluggerät (Kurs 01/03), Mannheim, 22.9.-26.9.2003. Volltext nicht online. Z e der Bache or-Arbe t st: - Beschre bung des Enterpr se Serv ce Bus Aufste ung typ scher Szenar en, d e auf Bas s e nes Enterpr se Serv ce Bus mp ement ert werden - Ab e tung von Kr ter en, a s Entsche dungsgrund age für den E nsatz e nes Enterpr se Serv ce Bus n SoftwareEntw ck ungspro ekten - Proof Of Concept-art ge Imp ement erung von wertvo en Szenar en für d e MEYER WERFT GmbH, auf Bas s der IBM WebSphere Enterpr se Serv ce Bus Imp ement erung. - Bewertung der Imp ement erung der e nze nen Proof Of Concepts 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Den z. Ben : Verifikation von Algorithmen zur urbanen Umfelderfassung B sher ge Fahrerass stenzsysteme wurden hauptsäch ch für d e Fahrt auf Autobahnen entw cke t. Jedoch be egen Unfa stat st ken, dass s ch we t mehr Unfä e m t Personenschaden m nnerstädt schen Bere ch ere gnen. D e ob ektbas erten Ansätze s nd für unstruktur erte komp exe Umgebungen bed ngt gee gnet, desha b so noch e n gr dbas erter Ansatz verfo gt werden. Im Rahmen d eser Bache orarbe t enstand, für d e Unterstützung be der Eva u erung und Opt m erung vorhandener A gor thmen zur gr dbas erten Umfe dwahrnehmung, e n Bewertungstoo . M t e nem Referenzgr d w rd das von den gr dbas erten A gor thmen gewonnene Gr d, verg chen und anhand versch edener Metr ken bewertet. Das Referenzgr d w rd m t Ob ekten, d e m t D fferent a G oba Pos t on ng System (DGPS) vermessen wurden, aufgebaut. Dabe werden untersch ed che Koord natensysteme und Ze tbasen berücks cht gt. Um be egte Bere che m Referenzgr d festzu egen, wurden d e Ze en betrachtet d e nnerha b e ner Ob ektkontur egen oder m t d eser Schn ttpunkte aufwe sen. Für e ne exaktere Angabe der Schn ttf äche wurde d e prozentua e Be egung erm tte t. D e Güte der Matr x w rd über e ne Metr k best mmt, d e d e Ähn chke t zw schen berechneten Gr d und dem Referenzgr d quant f z ert. D e Software wurde so konz p ert, dass d e Metr k austauschbar st. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Kev n. Barw ch: Entwurf und Realisierung eines Editors zur Unterstützung im Workflow-Managment Übera n unserer We t stoÿen w r auf d e versch edensten Arten von Workows. Vom Dep oyment e ner Software, das m t Tests beg nnt und m t dem e gent chen dep oyen endet, über d e P anung von Herste ungsprozessen, b s zur Steuerung von Masch nen und Robotern. Vom e nfachen Geschäftsprozess b s h n zu komp exen Aufgaben st a es der Begr chke t e nes Workows untergeordnet. Für e n ge Workows, spez e m Bere ch der IT, wurden bere ts spez a s erte Programme entw cke n. Für andere g bt es komp exe Mode erungs- und Management-Too s, d e den Nutzer be der P anung und der Steuerung d eser Workows unterst ützen so en. D e Komp ex tät und stat sche Art d eser Too s führt a erd ngsdazu, dass mmer spez e geschu tes Persona vorhanden se n muss und mode erteWorkows kaum oder nur schwer abgeändert werden können. Z e d eser Arbe t war d e Entw ck ung e nes e nfachen Ed tors, der es ermög chen so te, ede Art von Workow zu mode eren und m t versch edenen Modu en, d e separat entw cke t werden können, dann automat s ert ausführen zu können. Es wurde e n besonderes Augenmerk darauf ger chtet, dass auch "N cht spez a s ertes Persona " ansch eßend m t d esen Modu en Workows mode eren kann, für d e sonst spez e e Kenntn sse erforder ch wären. Dabe b etet d e Mög chke t der modu aren Erwe terung e nen e nfachen Weg e n ex st erendes Mode ederze t durch neue Prozesse und Akt v täten zu erwe tern. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Matth as. Nothdurft: Monitoring von Java-Anwendungen D e Arbe t beschre bt den Entw ck ungsprozess e ner Anwendung für d e Laufze tana yse von Java-Anwendungen. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Des ree. Mü er: Entwurf und Implementierung eines Programms zur statistischen Auswertung von bewerteten Funktionserprobungsaufträgen durchgeführter Fahrzeugprüfungen Im Rahmen d eser Bache orarbe t so te e n Programm erste t werden, m t dem d e Prüfergebn sse vorhandener Funkt onserprobungsaufträge stat st sch ausgewertet und graf sch dargeste t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr st an. Grentrup: VHDL Entwicklung und Verifikation eines MII-Schnittstellenmoduls für einen bestehenden EthernetRahmengenerator D e Bache or Arbe t behande t d e Imp ement erung und Ver f kat on e ner MII-Schn ttste e. Zur Entw ck ung w rd e n FPGA Cyc one III der F rma A tera Corporat on e ngesetzt. D e Imp ement erung und d e Ver f kat on der Schn ttste e, w rd m t H fe der Hardwarebeschre bungssprache VHDL rea s ert. Z e der Arbe t st es, d e MII-Schn ttste e zu entw cke n und d ese an e nem bestehenden Ethernet-Rahmengenerator zu koppe n. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Denn s. We dner: Entwicklung von rechenzeitoptimierten Approximationen der Exponentialfunktionen für die Motorprozesssimulation zur HIL-basierten Stimulation von Motorsteuergeräten. Für das auf dem HIL aufende Motormode so e n Modu entw cke t werden, dass e ne veränder che E ngangsgröße m t e nem veränder chen Exponent n ewe s s nnvo gewäh ten Grenzen berechnet, we ches den aktue en mode bas erten und rechenze t ntens ven Ansatz ersetzt und dam t Rechenperformance für we tere Funkt onen fre g bt. Des We teren so d eses HIL auf e n Ser ensteuergerät adapt ert werden. Dazu muss der IPC des HIL s m t IO-K emmen ausgestattet und d e ana ogen, pu s- oder frequenzmodu erten S gna e n phys ka schen Größen umgewande t werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thorben. Förster: Integration einer bestehenden IT-Landschaft in eine Muttergesellschaft unter Berücksichtigung von Sicherheitsund Synergieaspekten In d eser Bache orarbe t werden e nze ne Themengeb ete angesprochen, d e be e ner Integrat on e ner bestehenden ITLandschaft n e ne Muttergese schaft w cht g s nd am Be sp e der BMA Gruppe. Schwerpunkt w rd auf d e M grat on der W ndows Domäne ge egt. Dabe werden d e notwend gen Vorbere tungen er äutert und auf e nze ne entstandene Prob eme e ngegangen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Frank. Mü er: Audi-Import-Editor Projekt Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Umsetzung e nes Programms zur Bearbe tung von ProduktdatenUp oadf es des Aud Car Conf gurators, m späteren Ver auf auch ACC genannt. S e gesta tet s ch n e ner Kooperat on und Zusammenarbe t m t der conLeos GmbH. Das Pro ekt d ent dazu, d e Daten d eser Up oadf es e nzu esen, zu bearbe ten und n e nem neuen Up oadf e abzuspe chern. Der Zweck der Anwendung st e ne Mög chke t zur Korrektur von Up oadf es zu haben, da m Adm n Too des ACC n cht a e Daten man pu ert werden können. D ese Up oadf es werden auch BKI-F es (für Bas s-Konf guratorImport F e) genannt. D e Arbe t beschre bt d e Entw ck ung des gesamten Pro ektes unter Berücks cht gung a er techn schen Aspekte (z.B. Des gn Patterns) und der a geme nen W ssensgrund agen, d e es zu verstehen g t. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Kathar na. U br ch: E-Learning als flankierende Maßnahme für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt interaktives Lernen bei freier Zeiteinteilung und individueller Lernkontrolle In d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und E nführung von E-Learn ng n das Unternehmen (IAV GmbH) beschr eben. D e Idee E-Learn ng n das Unternehmen zu ntegr eren, entst and durch d e se tenen Schu ungsveransta tungen für neue M tarbe ter. D e E-Learn ng-Modu e be nha ten se ekt erte Grund agen der Schu ungsveransta tung, we che ederze t aufgerufen werden können und edem M tarbe ter zur Verfügung stehen. D e Entw ck ung der E-Learn ng-Modu e be nha tet zwe Schwerpunkte (Med endes gn, Pädagog k). D e Erste ung von Des gn, Benutzeroberf äche sow e der techn schen Umsetzung und den Des gn der Lehrstoffstruktur erung. Grund age für d e techn sche Umsetztung b det das LMS MyF sto. Darüber h naus wurde d e E nführungsstrateg e n der D p omarbe t beschr eben. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern N e s. Neumann: Beschreibung und Integration von dreidimensionalen Daten des Microsoft Flugsimulator in einem Sichtsimulationssystem D ese Arbe t wurde be m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt m Inst tut für F ugsystemtechn k n der Arbe tsgruppe S mu at onstechn k erste t. D ese Arbe tsgruppe betre bt d e nst tuts nternen S mu atoren für Hubschrauber, F ugzeuge und das Unmanned A rborne Veh c e (UAV) Labor. D e vor egende Arbe t bez eht s ch konkret auf d e computergener erte Darste ung der We t n der S chts mu at on des S mu ators. Es so te e n Softwaremodu entw cke t werden, dass dre d mens ona e Gebäude und F ugzeuge vom M crosoft F ght S mu ator verarbe ten kann, dam t d ese n der S chts mu at on verwendet werden kann. Besonders für den M crosoft F ght S mu ator stehen v e e kommerz e e und kosten ose 3D-Mode e von hoher Güte zur Verfügung. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Ge ß er: Konzeption und Entwicklung einer interaktiven Lerneinheit mit dem db4o Datenbanksystem Be dem db4o Datenbanksystem hande t es s ch um e n ob ekt-or ent ertes Datenbankmanagementsystem kurz OODBMS, es b etet d e Mög chke t, das System a s C ent-Server-Arch tektur oder auch e ngebettet n e ner Anwendung zu verwenden. D ese OODBMS haben den Vorte , dass es n cht nöt g st, d e Programmstruktur und d e dar n entha tenen Ob ekte auf e ne f ache Tabe enstruktur, w e d e e nes re at ona en Datenbanksystems abzub den, sondern d ese d rekt spe chern und m t hnen arbe ten zu können. Das Z e d eser Arbe t st, d e Rea s erung e ner nterakt ven Lerne nhe t für Stud erende, um s ch m t den Besonderhe ten, Vorte en und der Funkt onswe se e nes OODBMS vertraut zu machen. Darüber h naus so geze gt werden, w e e n OODBMS Mu t med a-Ob ekte verwa tet und w e auf d ese Ob ekte zugegr ffen werden kann. Unter den Mu t med a-Ob ekten s nd n d esem Kontext V deos und B der zu verstehen. Neben den bere ts beschr ebenen Z e en so den Stud erenden ebenso d e Opt on geboten werden e n neues W ssensgeb et auf e ne andere Art kennenzu ernen, d e von dem Standard n Form e ner Vor esung oder dem Ausarbe ten von Texten und Skr pten abwe cht. M t d esem Ansatz so d e Mot vat on und das Interesse der Stud erenden für das Thema geste gert werden. Stud en aus der Psycho og e ze gen, das nsbesondere d e Verwendung von adäquaten und modernen Lernformen den Lernzuwachs und d e Mot vat on der Lernenden ste gern kann. We terh n so d ese Arbe t es ermög chen, se bst Anfragen zu formu eren, um das erworbene W ssen zu testen und zu fest gen. Das Ergebn s der Arbe t st d e fert ge Lerne nhe t n Form e ner p attformunabhäng gen Java-Anwendung, d e d e ob gen Z e e erfü t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Dom n que. W nter: Entwicklung eines browserbasierten Onlinerollenspiels für mobile Endgeräte D e zunehmende Nutzung mob er Endgeräte für den Konsum mu t med a er Hyperdokumente des Wor d W de Web erfordert e ne ntens ve Berücks cht gung be m Entwurf und der Umsetzung e ner Webapp cat on. Versch edene B dsch rmgrößen, Auf ösungen und E ngabegeräte müssen berücks cht gt werden. Daher müssen Wege gefunden werden m t aktue en Standards e ne bre te Pa ette an Browsern und P attformen zu bed enen. Dazu b eten s ch XHTML zur Inha tsstruktur erung und CSS 2.0 a s Format erungssprache a s Lösungswerkzeuge an. A erd ngs so d e Mög chke t genutzt werden, best mmte HTTP-Daten zu ana ys eren und den Benutzer der Webanwendung bere ts vor Anze ge e ner Ausgabe auf e ne Oberf äche für se n Endgerät zugre fen zu assen. Zur Nutzenopt m erung werden be de Verfahren komb n ert um e n Max mum an Portab tät zu ermög chen. Dabe g t anzumerken, dass e ne kont nu er che We terentw ck ung nöt g st, um d e Ergebn sse d eser Arbe t auch n Zukunft zu nutzen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ingo. Pfenn gstorf: Konzeption und Implementierung des Relaunches der Website des Hainberg-Gymnasiums in Göttingen In der vor egenden Bache orarbe t w rd d e Konzept on, Gesta tung und Imp ement erung des Re aunches der Webs te des Ha nberg-Gymnas ums n Gött ngen dokument ert. Das Ha nberg-Gymnas um st e ne Schu e n Gött ngen m t ca. 1455 Schü ern und e nem Internetauftr tt, der se t zehn Jahren ke ne strukture en und gesta ter schen Änderungen erfuhr. Der Re aunch und d e grund egende Überarbe tung der gesamten Se te wurde sowoh von dem gesamten Ko eg um des Ha nberg-Gymnas ums, sow e des Autors d eser Arbe t a s dr ngend notwend g befunden, da sowoh d e händ sche Pf ege der stat schen HTML-Se ten a s auch das Layout und d e Benutzerfreund chke t n cht dem heut gen Stand entsprechen. Das Gymnas um möchte d e Internetpräsenz a s Informat onsporta nutzen, um s ch m t d esem Internetauftr tt deut ch von den anderen Gymnas en Gött ngens hervorzuheben und so e nen sehr pos t ven ersten E ndruck zu verm tte n. Ferner so d e Se te auch nterakt ve Mög chke ten für Schü er, Lehrer und E tern sow e Interessenten b eten. E n On neVertretungsp an w rd n d e Webs te ntegr ert, so dass Schü er und Lehrer d e Mög chke t haben, vor Schu beg nn e nen B ck auf den Vertretungsp an der Schu e zu werfen. D ese Bache orarbe t be nha tet d e Schr tte der Konzept on, der Gesta tung und der techn schen Imp ement erung der Ergebn sse n e n Content Management System, d.h. d e Erste ung e ner komp etten Webs te vom Anfang b s zum Ende. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern O ver. W esbrock: Entwicklung und Implementierung eines toolgestützten Business Reportings für ein mittelständisches Unternehmen Der derze t ge Prozess zur (Geschäfts-)Ber chtserste ung w rd nur unzure chend systemtechn sch unterstützt. Über e ne Ana yse des fach chen w e auch dem techn schen Umfe d w rd untersucht, an we chen Ste en und wodurch s ch der Prozess we ter unterstützen ässt. D e ansch eßende Konzept on des Lösungsansatzes umfasst dabe den Aufbau e nes erwe terten Data-Warehouses, sow e d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des se b gen. Am Sch uss der Arbe t werden d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des Data-Warehouses anhand e nes Prax sbe sp e s verdeut cht. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Bernd. Oster and: Sequenzbasierte Testautomatisierung für den Systemtest von Automotive Geräten In den Fahrzeugen des Prem umsegmentes w rd zur Vernetzung der Infota nmentkomponenten w e der Head Un t und z.B. der Te emat ke nhe t vornehm ch der MOST Bus verwendet. Der Systemtest d eser Geräte erfo gt oft noch manue oder unter E nsatz von aufwänd g erste ten Testprogrammen und -scr pten. D e kooper erende F rma Harman/Becker Automot ve Systems setzt m Bere ch des Softwarekomponententests e n Werkzeug e n, m t we chem Testfä e grasch n Form von Sequenzen spez z ert werden, d e dann automat sch ab aufen und ausgewertet werden. D e Aufgabe besteht dar n, durch Entwurf und Imp ement erung von be sp e haften Testfä en für e ne n Entw ck ung bend che Te emat ke nhe t aufzuze gen, ob und w ewe t s ch der sequenzbas erte Ansatz auch m Systemtest e nsetzen ässt und ob er es er auben würde, m t verg e chswe se ger ngem Aufwand e ne groÿe Anzah an automat schen Testfä en zu mp ement eren und zu pegen. A s Bas s st dafür e ne Umgebung zu schaen, d e das bere ts vorhandene Softwaretestwerkzeug m t e nem phys ka schen MOST R ng verknüpft und so e n rea es Gerät dem Testsequenzwerkzeug a s Component Under Test präsent ert. H erzu st e ne Komponente zu entwerfen und n C++ zu mp ement eren, d e e nerse ts auf dem Harman/Becker Komponentenframework MoCCA bas ert und andererse ts über e n vorhandenes API m t den verwendeten MOST Adaptern vom Typ Opto yzer kommun z ert. 5 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Denn s. P nge : Implementierung eines Plugins zur Erstellung von User Interface-Prototypen in MagicDraw D e Arbe t beschre bt d e Imp ement erung e nes P ug ns um n der Mode erungssoftware Mag cDraw Prototypen von Benutzeroberf ächen erste en zu können. W e der Name Prototyp schon sagt, s nd d ese Oberf ächen dann ohne Programm og k, dafür s nd s e v e e nfacher und schne er zu erste en und mod f z eren a s auf herkömm chem Wege. Dadurch w rd auch der D a og m t mög chen Kunden e nfacher, da man hnen schne er e ne Vorschau auf d e spätere Anwendung b eten und auch schne er auf d e Vorste ungen des Kunden reag eren kann (be sp e swe se durch vor-OrtMod f z erung der Benutzeroberf äche). D eses P ug n verb ndet d e Spez f kat onen der UML-E emente m t denen der graf schen Komponenten - eder Komponente egt e n UML-E ement zugrunde. D es hat auch den Vorte sowoh d e Mode erung, a s auch d e Gesta tung der Oberf ächen von späteren Anwendungen n e nem Programm durchführen zu können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Gregor. Przyk enk: Datenkonsolidierung für die kaufmännische Auftragserfolgsrechnung auf Grundlage der Ist - Belegung einer Bandbeschichtungsanlage Im ersten Te der vor egenden D p omarbe t wurden d e am Bandbesch chtungsprozess bete gten Datenverarbe tungsSysteme zusammengeführt. D e so gewonnenen Produkt onsdaten wurden zusammengefasst und n e ner daf ür erste ten Datenbank gespe chert. Be m Verd chten der Daten zur Laufze t w rd d e Produkt onsdauer berechnet und den Produkt onsdaten der e nze nen Co s h nzugefügt. D e dabe entstandenen Daten ste en d e Grund age des KampagnenAuswerte-Systems dar. In e nem zwe ten Durch auf auf den gener erten Daten werden Informat onen zum Befund und des verwendeten Rezepts h nzugefügt. D e Co -E nträge der neuen Datenbas s werden zu Kampagnen zusammengefasst, das he ßt; Co s m t g e cher Lackkomb nat on d e h ntere nander produz ert wurden, werden grupp ert. Be eder Kampagne werden W rkungsgrad, Geschw nd gke t, Tonnage, Länge, Nutzungshauptze t und Nutzungsnebenze t berechnet. Für d e Gener erung und Zusammenführung der Produkt onsdaten wurden PL/SQL-Packages entw cke t, d e e nma täg ch d e Daten aus dem bete gten DVSystemen mport eren. Im zwe tem Te der D p omarbe t wurden d e zuvor gener erten Daten v sua s ert und für andere DV-Systeme bere tgeste t. H erfür wurde e ne Intranet bas erte Anwendung entw cke t, n der d e Daten e nem autor s ertem Benutzer n nterakt ven Tabe en angeze gt werden. D e Anwendung kann d e Daten der e nze nen Kampagnen m t den dazugehör gen Co s anze gen oder d e Kampagnen Über e nen gewünschten Ze traum grupp eren. D e Daten können n PDF-, Exce - und ZZDFormat export ert werden. Für d e Authent z erung der Benutzer wurde der unternehmenswe te LDAP-Verze chn sd enst verwendet. Jeder Benutzer kann s ch m t se nem gewohnten Log nnamen und dem dazugehör gen Passwort an der Anwendung anme den, fa s er für d e Nutzung berecht gt st. D e Autor s erung der Benutzer w rd nnerha b des Kampagnen-Auswerte-System von pr v eg erten Benutzern verwa tet. Für d e Entw ck ung und den Betr eb wurden Java-Komponenten e ngesetzt. Zu den w cht gsten zäh t das JBoss-SeamFramework und der JBoss App kat onsserver, der d e Laufze tumgebung für d e Anwendung bere tste t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Stefan. Hü s: Erstellung und Untersuchung eines ROLAP Prototypen mit DB2 Cube Views Es wurde e n Prototyp auf Bas s e nes bestehenden Data Marts erste t, der d e ROLAP-Techno og e untersucht. D e gewonnenen Erkenntn sse s nd a s Empfeh ung aufge stet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Matth as. Ho sten: Auswirkungen Serviceorientierter Architekturen (SOA) auf phasenorientierte Testprozesse am Beispiel der HSH Nordbank AG D ese Arbe t betrachtet Serv ceor ent erte Arch tekturen (SOA), m a geme nen und spez e d e der HSH Nordbank AG aus S cht des Tests. Es w rd er äutert, was e ne SOA st und we che Aspekte Ausw rkungen auf den Testprozess haben. D ese Bache orarbe t bas ert auf e nem Prakt kum be der HSH Nordbank AG, weswegen der angepasste Testprozess an der SOA Referenzarch tektur der HSH Nordbank AG beschr eben w rd. Des we teren konzentr ert s ch der Fokus auf d e Erhebung von Qua tätsstandards, um Feh erque en so früh w e mög ch aufzudecken. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sebast an W sn ewsk . Lars-Chr st an S mon: Adaption des Mess- und Kalibrierungsprotokolls "XCP on Ethernet" an das Simulationsnetzwerk X-IN-THELOOP Das S mu at onsnetzwerk X-IN-THE-LOOP beschäft gt s ch m t der verte ten echtze tfäh gen S mu at on. Z e d eser Bache orarbe t war e ne echtze tfäh ge V sua s erung von S mu at onsparametern. Zur V sua s erung der Daten w rd e n App kat onssystem verwendet. D e Kommun kat on zw schen e nem App kat ons- und S mu at onssystems, das d e Daten enthä t, so über d e Kommun kat onsschn ttste e Ethernet erfo gen. Für e ne Kommun kat on über Ethernet w rd n App kat onssystemen das XCP-Protoko verwendet. Desha b musste e n XCP-Tre ber rea s ert werden, der a s M dd eware zw schen S mu at ons- und App kat onssystem fung ert. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jens. Lued cke: Entwurf eines Software-Konzepts zur Integration von Flugbahnberechnungs-Algorithmen für den Flugversuchsträger FHS In d eser D p omarbe t w rd e n Konzept für e n Programm zur Integrat on von F ugbahnberechnungsmodu en vorgeste t und w e s ch e ne bestehende Imp ement erung e nes Softwaremodu s auf Bas s e nes S mu nk-Mode s zur Berechnung von F ugbahnen n das Programm ntegr eren ässt. Es w rd e n Komponentenmode beschr eben, we ches es ermög cht untersch ed che Imp ement erungen von Modu en zur F ugbahnberechnung n e n Programm zu ntegr eren. Des We teren w rd e n Ausführungsmode darge egt, we ches beschre bt, w e s ch F ugbahnberechnungen para e n Threads ausführen assen. Das Programm se bst w rd nach Pr nz p en der ob ektor ent erten Programm erung entworfen. Zum Sch uss w rd e ne prototyp sche Imp ement erung des Programms auf Bas s e ner C++ K assenb b othek beschr eben. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . Th e sch: Erweiterung des Web-GIS GEODAVE um regelbasierte Topologie 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ganna. Medovo : Analyse und Implementierung einer Anwendung für den Bereich Projektmanagement auf Basis der Eclipse Rich-Client-Plattform D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der P anung und Entw ck ung e ner Anwendung für den Bere ch Pro ektmanagement. Es w rd beschr eben aus we chem Grund so e ne Anwendung m Unternehmen benöt gt w rd und we che Z e e dam t zu erz e en s nd. D ese Arbe t befasst s ch sowoh m t den techn schen a s auch m t den fach chen H ntergründen, d e für d e Durchführung d eser Arbe t bedeutsam s nd. Es werden Konzepte und Techn ken vorgeste t, d e für d e Rea s erung der Anwendung e ngesetzt wurden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Henr k. He se: Neuer Observierungsmodus im GUIdancer Der GUIdancer st e n Programm der F rma Bredex zur Testautomat s erung von Graf schen Benutzeroberf ächen. Es hat e nen Aufze chnungsmodus, der von Grund auf erneuert werden so . H erbe so en Benutzerakt onen automat sch aufgenommen werden um s e danach absp e en zu können. D e D p omarbe t behande t d e Umsetzung des neuen überarbe teten Observ erungsmodus. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Ga da: Entwicklung einer flexiblen Trace-Daten-Aufbereitung für die Timing-Analyse Entwurf und Imp ement erung e ner Lösung zum Import und Aufbere tung von Trace-Daten für d e T m ng-Ana yse. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Andre. Larberg: Studie und Prototyping von Entwicklungswerkzeugen für automatisierte Tests in HIL-Umgebungen mit Hilfe des Eclipse Frameworks Se t e n gen Jahren w rd d e H fe von „Hardware n the Loop“ (HIL) Systemen n der Automob ndustr e n Anspruch genommen, um Software von Fahrzeugsteuergeräten zu Testen. „How to test?“ s a quest on that cannot be answered n genera . „When to test?“ however, does have a genera answer: as ear y and as often as poss b e. - Stroustrup, B arne. The C++ Programm ng Language. pp. 712 Dabe w rd e n Steuergerät n e ne S mu at onsumgebung e ngebunden, m t der be Bedarf a e notwend gen Te e des Fahrzeugs nachgeb det werden können. A e ne d e ger ngeren Kosten und d e Reproduz erbarke t von Tests erhöhen d e Eff z enz n der Entw ck ung erheb ch. In der vor egenden Arbe t wurde e ne Umgebung auf Bas s des Ec pse Frameworks entw cke t, d e es Test ngen euren ermög cht, Testfä e für e ne HIL-Umgebung zu erste en. Be der Entw ck ung mehrerer Ec pse-P ug ns wurde der Fokus darauf gesetzt, w e s ch d eses Framework für d e Zukunft anb eten könnte und dah ngehend untersucht. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Rosentha : Entwurf und Realisierung eines dynamischen Berechtigungskonzeptes einer Webanwendung des iTLS Ana yse der Anforderungen an e n Berecht gungskonzept Eva uat on von popu ären Open-Source Web-Berecht gungs-Frameworks Rea s erung e nes Verfahrens zur Annot erung von Berecht gungsstufen Rea s erung und Integrat on des Konzeptes n d e Le tstandsanwendung 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Fröh ch: Migration der Persistenzschicht von JDO nach JPA und Erstellung eines Migrationsleitfadens Im Rahmen d eser Bache orarbe t wurde e ne M grat on der Pers stenzsch cht e ner Ze terfassungsanwendung von e ner Lösung m tte s JDO auf JPA vorgenommen. Im Vorfe d wurden dazu e ne Ana yse des bestehenden Des gns vorgenommen, d verse JPA- Produkte eva u ert und umfangre che automat s erte Tests entw cke t. D ese Ausarbe tung ste t d e Ana yse des b sher gen Des gns dar, beschre bt d e Ergebn sse der Eva uat on und b etet Vorsch äge für e n genere es Des gn e ner Pers stenzsch cht, we che d e konkrete Lösung der Pers stenz e cht austauschbar macht. Zu etzt w rd auf d e Imp ement erung der JPA- Lösung e ngegangen. Zusätz ch wurde e n M grat ons e tfaden für andere Pro ekte erarbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Karsten. R ewe: Optimierung des Strukturlernens bei Bayesschen Netzen In d eser Masterarbe t werden d e Verfahren zum Struktur ernen von Bayesschen vorgeste t. E n so ches Verfahren st d e genet sche Suche von Graphen. Es w rd versucht d ese zu opt m eren. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Sebast an. H nzmann: FPGA - Realisierung des JPEG2000 9/7-Waveletfilters mit Hilfe des Lifting Verfahrens in Festpunktarithmetik Für d e B ddatenkompress on st es erforder ch, d e Daten m t gee gneten A gor thmen zu dekorre eren. E n dazu heutzutage häuf g verwendeter A gor thmus ste t d e d skrete Wave et - Transformat on dar. In der D p omarbe t konnten durch exper mente es Untersuchen gee gnete Parameter für d e Überführung der Berechnung des 9/7 - Wave et-F ters m tte s des L ft ng-Schemas n Festpunktar thmet k erm tte t werden. Durch e n m Ver auf dafür entw cke tes Softwarereferenzsystem wurde d e Grund age zur S mu at on d eser Parameter und des A gor thmuses geschaffen. Zur Ver f kat on der Parameter mussten des We teren n der Software gee gnete Testab äufe e nger chtet werden. Absch eßend wurden d e n der S mu at on erarbe teten Ergebn sse auf e ne Hardwarerea s erung überführt. Dazu wurde e n m t der Software Mat ab/S mu nk erste tes Mode entw cke t, we ches n e nem etzten Schr tt n e nen FPGA übertragen und getestet wurde. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Karsten. W ke: Erstellung einer Webapplikation für Stützpunkhändlerdaten und die Auswertung von Unternehmensinformationen mit Cognos 8 D e Arbe t beschäft gt s ch m t zwe Aufgabenste ungen, d e für das Unternehmen Vo kswagen Ind v dua GmbH umgesetzt werden so ten. Zum e nen so e ne App kat on entw cke t werden, d e aufwänd g aufbere tete Exce date en m Fachbere ch Vertr eb ab öst. D e Bed enbarke t der App kat on und d e Aufbere tung der Informat onen so en a s Aspekte m Vordergrund stehen. D e andere Aufgabe beschäft gt s ch m t Bus ness Inte gence, a so der Aufbere tung von Unternehmens nformat onen, d e durch e n Data Warehouse bere tgeste t werden. Auf Grund age der Informat onen werden aussagekräft ge Unternehmensber chte den Fachbere chen zur Verfügung geste t. Aus d esen Ber chten können dann Unternehmensentsche dungen abge e tet werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Arne. Noyer: Entwurf und Realisierung eines Metamodell-Editors für Anforderungsmanagement Be der Entw ck ung e nes Produktes werden Anforderungen erhoben, um e ne präz se Spez kat on zu erha ten. Zum Managen der Anforderungen g bt es versch edene Werkzeuge, d e hre Daten n der Rege n Datenbanken verwa ten. Da an e nem Entw ck ungsprozess oftma s versch edene Partner bete gt s nd, müssen d e Daten ausgetauscht werden. Zu d esem Zweck wurde das Werkzeug EXERPT der F rma EXTESSY AG entw cke t. EXERPT ermög cht es, d e Anforderungen n das RIF-Format zu export eren und w ederum aus den RIF-Date en n d e Datenbank e nes Werkzeugs zu ntegr eren. Da EXERPT versch edene Werkzeuge unterstützt, können d e Austauschpartner e n Werkzeug verwenden, dass hren persön chen Präferenzen entspr cht. Der EXERPT.Ed tor d ent dazu, d e export erten Daten n den RIF-Date en d rekt bearbe ten zu können. D es ermög cht, Anforderungen managen zu können, wenn auf d e ursprüng che Datenbank n cht zugegr ffen werden kann. Das kann zum Be sp e der Fa se n, fa s be e nem Kunden d e Anforderungen d skut ert werden müssen. In Werkzeugen für Anforderungsmanagement w rd für e n zu entw cke ndes Produkt e n Pro ekt ange egt. In d esem Pro ekt werden d e Anforderungen n Form von Dokumenten kategor s ert. Das Export eren der Daten m t EXERPT führt zu e ner RIF-Date für edes Dokument. Dam t d e RIF-Date en e nes Pro ekts m EXERPT.Ed tor verwa tet werden können, wurde e n Metamode -Ed tor m Rahmen d eser Arbe t mp ement ert. Der Metamode -Ed tor ze gt Bas s-Informat onen über a e RIF-Date en e nes Pro ekts an und ermög cht es, versch edene Änderungen durchzuführen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Norbert. We ß: Aufbau eines rechnergestützten Lernprogramms auf Basis existierender Schulungsunterlagen Abstrakt Aufbau e nes rechnergestützten Lernprogramms auf Bas s ex st erender Schu ungsunter agen. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem konstrukt ven Entwurf und der Imp ement erung e nes rechnergestützten Lern – und Testprogramms für Fert gungsm tarbe ter. S e wurde erste t für d e Robert Bosch E ektron k GmbH, Sa zg tter. Das System ste t e ne Neuent-w ck ung dar. D e S tuat onsana yse umfasst d e Erfassung des Ist-Zustandes und d e Beschre bung der zu entw cke nden Lösung. D e Entw ck ung g edert s ch n d e Phasen Anforderungsana y-se, Entwurf, Imp ement erung und Test. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Quang Chau. Bu : Entwurf und Implementierung einer konfigurierbaren Tabellenkomponente in Tapestry 5 Z e d eser Arbe t war es, e ne konf gur erbare und zug e ch performante Tabe enkomponente m t dynam schen Aspekten n Tapestry 5 zu entw cke n. D ese so es dem Anwender ermög chen, aus e ner parametr s erbaren Menge von Tabe enspa ten e ne Te menge auszuwäh en und anzuze gen. Er so d e Spa ten be eb g n der Re henfo ge fest egen können. Für ede Tabe enspa te so es e n Suchfe d geben, über das s ch d e Ergebn sse f tern assen und d e vorgenommen E nste ungen so en nd v due für den e nze nen Anwender auf dem Server gespe chert werden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Franc s Kegbuma. N n oh: Migration einer bestehenden Tapestry 4 Applikation auf Tapestry 5 unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte Für d e Verwa tung von Messdaten aus Daten oggern wurde n der IAV e ne WEB-App kat on entw cke t. Es hande t s ch um e ne J2EEAnwendung, deren Benutzeroberf äche m tte s des WEBFrameworks Tapestry 4 entw cke t wurde. D ese App kat on d ent der Spe cherung und Verwa tung von Messdaten aus Erprobungsfahrzeugen d e durch spez e e Daten ogger während Erprobungsfahrten gewonnen werden. Aus Gründen der besseren Wartbarke t von Tapestry 5 Code, so d ese App kat on von Tapestry 4 zu Tapestry 5 m gr ert werden. Im Zuge d eser M grat on so d e Ergonom e der App kat on überprüft, ggf. überarbe tet und dam t verbessert werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ma k. B ecker: Konzeption eines den Produktlebenszyklus überdeckenden Informationssystems für die Schnittstelle zwischen Produktentwicklung und Konfiguration des Kundenauftrages für ein generisches Stellwerkssystem D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Konzept on e nes Informat onssystems, we ches n der Lage st, d e Bas sanforderungen zur Ab ösung der manue en Schn ttste e zw schen Entw ck ungs- und Pro ekt erungswerkzeug zu erfü en. Darüber h naus w rd be der Konzept on berücks cht gt, dass sowoh vorhandene a s auch zukünft ge V s onen m t dem Informat onssystem rea s ert werden können, um der Produkt ebensze t des e ektron schen Ste werks S m s D gerecht zu werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Max m an. Graefe: Firmenportal, Design und Aufbau eines personalisierten Service Desk Portals für Anwender. D e D p omarbe t umfasst e ne Beschre bung des a geme nen Porta aufbaus und e ne E nführung n d e IT Infrastructure L brary (ITIL). Z e der Arbe t st es, Vorzüge e nes ITIL-konformen Serv cedesks bzw. e nes User He pdesks m Kontext e nes Unternehmensporta s aufzuze gen. ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK Tage Zur Erfolgskontrolle der Keywords und SERP-Positionen gibt es viele Tools. Man kann beispielsweise direkt die Veränderungen in den Google Webmaster Tools auswerten. Diese werden zwar immer nur rückwirkend dargestellt, errechnen aber direkt den prozentuellen Anstieg oder Abfall. Analytics Tipps & Tools Der Skript-Generator 530 kann Netzwerkverkehrserzeugungs-Skripts auf der Grundlage der Netzwerkverkehrscharakterisierung herstellen. Der Skript-Generator kann die Netzwerkverkehrserzeugungs-Skripts 532 an den Verkehrsgenerator 540, der im Netzwerktestsystem 500 enthalten ist, weitergeben oder sie ihm anderweitig zugänglich machen. Der Verkehrsgenerator 540 kann auf der Grundlage der Netzwerkverkehrserzeugungs-Skripts hinausgehenden Netzwerkverkehr auf das Netzwerk 560 aufbereiten und übertragen. Der Skript-Generator kann die Netzwerkverkehrserzeugungs-Skripts 532 auch an einen externen Verkehrsgenerator 542, der sich lokal oder vom Netzwerktestsystem 500 entfernt befinden kann, weitergeben oder sie ihm anderweitig zugänglich machen. Der externe Verkehrsgenerator 542 kann ein Softwareprogramm sein, das auf einem Rechengerät läuft, das ein Netzwerktestsystem sein oder ein solches enthalten kann. Der Verkehrsgenerator 540 kann durch den externen Verkehrsgenerator 542 ersetzt oder durch ihn erweitert werden. Der externe Verkehrsgenerator 542 kann auf der Grundlage der Netzwerkverkehrserzeugungs-Skripts 532 unabhängig vom Verkehrsgenerator 540 hinausgehenden Netzwerkverkehr auf das Netzwerk 560 aufbereiten und übertragen. Portsmouth, NH 03801 39,90 EUR A The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later.   Schenk, H.-D. (2001) 4D-Planer, DERD-XL Abnahmetests. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2001/09, 17 S. Volltext nicht online. [...] Rotor- und die Generatordrehzahl, einen Watchdog des Betriebsführungssystems, [...] w2e-rostock.de   Gerdes, I. (1996) Application of Evolutionary Algorithm to the Free Flight Concept for Aircraft. In: EUFIT '96 (1996). EUFIT'96, Aachen, 02.-05.09.1996. Volltext nicht online. Programmatic Search   Mahlich, S. (1990) Rechnergestuetzte Luftverkehrsanalyse. Seminarvortrag am Institut FF-FL der DLR am 14. Mai 1990 in Braunschw eig.. Volltext nicht online. Pinterest Hinweis bei Einfügen einer Short URL Aktiver Web-Verkehr | Web-Verkehrsmarketing Aktiver Web-Verkehr | Web-Verkehrsmonitor Aktiver Web-Verkehr | Web-Traffic-Rankings
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