FacebookRssTwitterYouTubeEmail 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Dennis. Romanowsky: Optimierung des Datenhandlings im Enterprise Kontext Evaluation von Standards zum Zugriff auf Content mit anschließender prototypischen Realisierung einer standardisierten Schnittstelle. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Simon. Seidel: Entwicklung eines E-Commerce-Systems Bei dem Projekt handelt es sich um die Erstellung eines E-Commerce-Systems zur selbstständigen Pflege. Dabei soll das System so aufgebaut sein, dass es von Laien, eigenhändig via Iframe, in bestehende Website integriert werden kann. Das Programm selbst wird von einem zentralen Server geladen und existiert nur einmal. Seine Einstellungsoptionen werden so universal angelegt, dass die Grundfunktionen eines Onlineshops dabei erfüllt sind und die Software zu einem geringen, monatlichen Preis von möglichst vielen Kunden werwendet werden kann. Die Software wird so konzipiert, dass sie mit wenigen Handgriffen so konfiguriert werden kann, dass sie scheinbar nahtlos mit der sie umgebenden Website verschmilzt. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Stefan. Schulze: Performance Optimierung der IAV Messdatenplattform durch ein Analyse Cluster In dieser Arbeit wird die Möglichkeit eines Umstieges der IAV Messdatenplattform auf ein Hadoop-Cluster evaluiert. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern David. Okroy: Qualitätssicherung durch Softwaretests im Lebenszyklus einer Applikation Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Erarbeitung eines allgemeinen Konzepts zur Qualitätssicherung von Applikationen durch Softwaretests auseinander. Dabei werden verschiedene Testarten, Methoden und Verfahren beleuchtet die zur Fehlerfindung dienen um die Softwarequalität zu steigern. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Benjamin. Bake: Einsatz von Desktop-OLAP-Produkten im Business-Intelligence Unterricht In der Bachelorarbeit zum Thema „Einsatz von Desktop-OLAP-Produkten im Business Intelligence Unterricht“ werden die Grundlagen von Business Intelligence und im Speziellen Online Analytical Processing, kurz OLAP, dargestellt. Darauf Aufbauend wird das bestehende Konzept des Einsatzes von PowerOLAP in Business Intelligence Vorlesungen der Ostfalia, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Wolfenbüttel, im fünften Semester des Studienganges Wirtschaftsinformatik-Online untersucht. Zur Untersuchung der Einsatzgebiete und Möglichkeiten von Desktop-OLAP-Produkten werden fünf verschiedene Alternativen zum bisher eingesetzten PowerOLAP getestet und auf ihre Einsatzfähigkeit im Unterricht überprüft. Des Weiteren werden diese Produkte hinsichtlich verschiedener Kriterien verglichen, um die für den Einsatz im Unterricht beste Variante zu finden. Basierend auf der Auswahl des geeigneten Produktes wird die untersuchte Präsenz Veranstaltung in Hinsicht auf die Nutzung des OLAP Tools angepasst, um Sicherzustellen, dass die zu vermittelnden Inhalte den Studenten der Hochschule optimal zur Verfügung gestellt werden können und das Verständnis der Thematik verbessern. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Matthias. Hoffert: Usability-Evaluation des Instandhaltungs- und Materialwirtschaftssystems Maximo In der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine Usability-Evaluation der in der Volkswagen AG eingesetzten Software Maximo durchgeführt. Dazu werden zunächst die Grundlagen zur Usability und zur Usability-Evaluation erläutert. Im Anschluss wird das System Maximo, das in der Instandhaltung und Materialwirtschaft eingesetzt wird, vorgestellt und es werden die für die Usability-Evaluation relevanten Eigenschaften des Systems aufgezeigt. Schließlich werden drei ausgewählte Methoden zur Evaluation beschrieben und nacheinander durchgeführt. Das jeweilige Vorgehen wird protokolliert und die jeweiligen Ergebnisse präsentiert. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und daraus ein Katalog von Methoden zur Verbesserung der Usability von Maximo generiert. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Jan. Dierken: Programmierung einer Hexapodsteuerung auf Basis eines Raspberry Pi Inhalt der Arbeit ist die Programmierung einer Steuerung für einen Hexapod mit dem Raspberry Pi. Die Steuerung beinhaltet die grundlegenden Lauffunktionen, eine Fernsteuerung vom Computer aus und selbstständiges Laufen des Hexapods durch eine Marker-Erkennung. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Albert. Danewitz: Enwicklung einer Drohne und Steuerung dieser über eine Virtual-Reality-Brille Erstellt wude eine Drohne mit einem RP6-Robotersystem, zwei Raspberry Pi mit Kamera und einer Oculus Rift VR Brille. Die Drohen wird über Java-Applikation, an der auch die Brille angeschossen ist, geseuert. Die Kommunikation zwischen der Hardware der Drohen geschieht über einen I2C-Bus und zwischen Java-Applikation mit der Drohen über WLAN. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Thorben. Wirtz: Entwicklung einer Applikation zur Fahrzeugdiagnose auf Basis des VW-MCD3-Kernels unter der Benutzung der MCD-3D-Anwendungsschnittstelle Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer plattformunabhängigen Applikation zur Durchführung von Diagnosevorgängen an einem Fahrzeug. Dabei orientiert sich die Umsetzung des Projektes am System-EntwicklungsProzess der Volkswagen AG. Dieser wird, um den Anforderungen des Projektes zu entsprechen, modifiziert. Dazu wird ein standardisiertes Tayloringverfahren genutzt. Ergänzend zu der programmiertechnischen Umsetzung der Applikation wird diese systematisch mit den Werkzeugen der Unified Modeling Language beschrieben. Hierfür werden bereits in einem frühen Projektstadium Anwendungsfälle modelliert. Bei der Umsetzung werden die Regularien des Book of Standards beachtet und ein modulares Konzept verfolgt. Neben der Umsetzung ist auch der Test der Applikation Bestandteil dieser Arbeit. Dabei werden verschiedene, teilweise automatisierte sowie manuelle Testverfahren angewandt und die Ergebnisse ausgewertet. Abschließend werden Entwicklungspotentiale der Applikation aufgezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Carolin. Eikmeier: Planung und prototypische Umsetzung eines Konzeptes zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität in der Materialwirtschaft In der Bachelorarbeit werden die Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität vorgestellt. Als Maßnahme wird eine Anpassung der Oberfläche vorgestellt und zudem wurde eine automatisierte Duplikatenerkennung entwickelt. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Steffen. Frömer: Konzeption und Realisierung einer virtuellenTestumgebung zur Untersuchung von Queueingsystemkonfigurationen Für die Ausführung von parallelisierten CAE Berechnungen auf Compute-Clustern kommen Queueingsystem Produkte zum Einsatz, die häufig komplexe Konfigurationen aufweisen. Es wird eine modulare Test-Umgebung in Form von virtuellen Maschinen aufgebaut, mit der quantitative Untersuchungen von alternativen Queueingsystem Konfiguration durchgeführt werden können. Mit der Virtualisierungslösung LXC und verschiedenen Werkzeugen für Deployment- und Konfigurationsmanagement wird ein Cluster mit 128 Knoten und insgesamt 1024 Cores auf einer physikalischen Maschine erstellt. Mit dem Queueingsystem openlava und einem festgelegten Satz von Berechnungs-Jobs mit stark unterschiedlichen Core-Anzahlen werden drei Konfigurationsvarianten verglichen und bewertet: Ohne Reservierung, mit Reservierung sowie mit Reservierung und Backfilling. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern René. Decker: Softwarearchitektur: Entwicklung einer Softwarearchitektur zur Realisierung workflowbasierter Assessments Entwurf einer Softwarearchitektur zur Erstellung dynamischer Datenschutz Assessments auf Grundlage von Workflows. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Caroline. Voigt: Erfahrungsbasierte Analyse im Datenschutz am Beispiel von Patientendaten Die Auswertung von Assessments im Datenschutz soll durch einen erfahrungsbasierten Ansatz optimiert werden. Dieser wird unter anderem am Beispiel von Patientendaten erprobt. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Sebastian. Wisniewski: Realisierung eines Prototyps mittels JSF und anschließende Bewertung durch vordefinierte Unternehmenskriterien Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich damit, wie die Realisierung zukünftiger Webanwendungen beim Energiedienstleister BS|ENERGY stattfinden könnte. Es ist die Frage zu klären, in wie weit sich die Technologie JavaServer Faces (JSF) dazu eignet, Webanwendungen bei BS|ENERGY zu entwickeln. Dafür müssen von der Technologie bestimmte Unternehmenskriterien erfüllt werden, welche von der entsprechenden Abteilung aufgestellt wurden, in der die Entwicklung der Webanwendungen stattfindet. Um den Einsatz von JSF hinsichtlich der Unternehmenskriterien zu bewerten, wird ein Prototyp entwickelt, der sich an einer bereits bestehenden Webanwendung orientiert. Dieser Prototyp soll anschließend aufzeigen, ob sich die Kriterien erfüllen lassen oder nicht. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Mario. Siering: Evaluation der Einsatzmöglichkeiten regelbasierter Systeme am Beispiel einer Anwendung zur Pflege und Überprüfung von Fahrzeuganforderungen und Länderkonformität Die Trennung von Regeln von anderen Bestandteilen in Software-Anwendungen ist eine übliche Vorgehensweise zur Gewährleistung der Flexibilität. Im Volkswagen-Konzern wird eine Anwendung zur Prüfung der Konformität sowie länderspezifischer Anforderungen an Fahrzeuge entwickelt und eingesetzt. Regelbasierte Anwendungslogiken sind ein wichtiges Element innerhalb dieses Umfeldes. In dieser Arbeit sollen verschiedene Optionen zur Integration einer Regelprüfung aufgezeigt werden. Im Anschluss erfolgt eine Bewertung zur Eignung der Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung des unternehmensspezifischen Kontexts. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Jan-Michael. Oerke: Konzeption und Bewertung von grafischen und Ingenieurarbeitsplätzen in einer Cloud-Infrastruktur Das Ziel der Arbeit besteht darin Ingenieuranwendungen in eine Cloud-Infrastruktur zu überführen. Zu diesem Ziel wurde der AUTOSAR-Prozess und die dort eingesetzten Programme innerhalb des Instituts für verteilte System genauer betrachtet. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Vincent. Ahlburg: Konzeption eines Online-Innovationsnetzwerkes Konzeption eines Online-Innovationsnetzwerkes zur Ergänzung und Stärkung von Innovationstätigkeiten in der Volkswagen Konzern IT. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sebastian. Krogolewski: Konzept und Entwicklung einer GUI zur dynamischen Einbindung von C/C++ SiL-Modulen Das Thema dieser Bachelorarbeit ist „Konzept und Entwicklung einer GUI zur dynamischen Einbindung von C/C++ SiL-Modulen“. Die Funktionsentwicklung und Applikation (Parametrierung von Softwaredatensätzen) findet im Fahrzeug und der damit verbundenen Zielhardware, dem Steuergerät (ECU), statt. Klassischerweise wird die Applikation zu einem großen Teil am Fahrzeug durchgeführt. An dieser Stelle setzt die „virtuelle Funktionsentwicklung und Applikation“ an, bei der die Bedatung von ECU-Funktionen immer mehr in Simulationsumgebungen auf dem Arbeitsplatzrechner verlagert wird. Mit dem .NET Framework und C# wird eine Programmierschnittstelle (SiL-API) konzipiert und entwickelt. Die in WPF umgesetzte grafische Oberfläche (MiL-Desk Player) verwendet die neue Programmierschnittstelle, um SiL-Module dynamisch einzubinden. Die SiL-API wird modelliert und visualisiert mit UML2. Bei der Durchführung wird eine Kombination aus dem klassischen V-Modell und agiler Softwareentwicklung verwendet. Die Implementierung wird nach der Methode der testgetriebenen Entwicklung vorgenommen, um eine kurze Testphase zu erreichen. Der MiL-Desk Player ist eine moderne und intuitive Anwendung, die auf eine zukunftsorientierte API Implementierung aufsetzt und die „virtuelle Funktionsentwicklung und Applikation“ unterstützt. 2013, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, extern Claas Felix. Beyersdorf: Untersuchung zur Nutzbarkeit von Unified Communications (UC) in virtualisierten Umgebungen Allgemeine Untersuchung zur Nutzbarkeit von Unified Communications aus virtualisierten Umgebungen am Beispiel einer SSOA bei Verwendung eines VMware ESXi Hypervisors. Betrachtet werden die Sprachdienste bezogenen Komponenten eine UC-Umgebung anhand der Protokolle SIP und RTP. Die Fragen nach der Skalierbarkeit der Zeichengabe-Dienste und der generellen Virtualisierbarkeit von Mediendiensten wird Untersucht und beantwortet. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Jan. Kretschmer: Botnetze - Analyse, Monitoring und Möglichkeiten der Abwehr Botnetze sind auf der Liste von Bedrohungen der ENISA auf Platz 5 von 16. Es werden Entdeckungs- und Abwehrmaßnahmen erforscht, von denen jedoch bisher nur wenige in der IT-Sicherheit Anwendung finden. Zugleich werden Botnetze stetig komplexer und schwieriger zu entdecken. Der jüngste Stand ist die Verwendung von Android-Geräten als Teilnehmer eines Botnetzes. Diese Arbeit befasst sich, neben den Arten und Eigenschaften, mit den Erkennungs- und Abwehrmaßnahmen von Botnetzen. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Saskia Viktoria. Rother: Analyse der Integration von Datenschutz in IT-Referenzmodellen Während des gesamten Lebenszyklus eines IT-Services muss der Datenschutz berücksichtigt werden. In dieser Arbeit wird die Integration des Datenschutzes in den viel genutzten Referenzmodellen CMMI und ITIL analysiert und weit verbreitete Ansätze zur Miteinbeziehung des Datenschutzes auf die Datenschutzverweise in den Referenzmodellen angewendet. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Verena. Pönisch: Integration automatisierter, prozessunterstützeder Intranetfunktionalitäten für die Projektabwicklung und Zeitmanagement bei der C&S group GmbH Ein bereits vorhandenes Intranet-Portal soll weiterentwickelt werden, welches zur Unterstützung der täglichen Aufgaben eingesetzt wird. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Joachim. Engelhardt: Konzeption eine Softwareentwicklungsprozesses und Entwicklung eines Eclipse-basierten AUTOSARSystemarchitektur-Editors In Studentischen Arbeitsgruppen wie der EaSE-Gruppe an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften werden Softwareprojekte unterschiedlichster Art, Dauer und vor allem Teambesetzung durchgeführt. Das Projektmanagement wird meist von erfahrenen Professoren oder Mitarbeitern übernommen während das Vorgehen in der Softwareentwicklung oft unstrukturiert oder zumindest ineffizient verläuft. Diese Arbeit stellt die Konzeption eines Softwareentwicklungsprozess für diese Arbeitsumgebung vor. Das daraus resultierende Ergebnis in Form von Vorgehensmodell, Prozessen und Prozessbeschreibungssprache werden an der Entwicklung eines AUTOSAR-Systemarchitektureditors evaluiert. Unter der Verwendung von Scrum wird für die Anwendung ein DBC-Importer sowie ArXML Exporter für AUTOSAR 3 und 4 entwickelt. Zudem werden Konzepte für die Integration in EB tresos Studio auf Basis der gemeinsam verwendeten Eclipse-Architektur entwickelt. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christoph. Mielke: Ermittlung eines Bewertungskatalogs für Rich-Client Architekturen am Beispiel einer RCP-Anwendung mit Embedded-Datenbank und einem HTML5-JavaScript-Client In dieser Masterarbeit wurden zwei Rich-Client Architekturen, mit vorgegebenen Anforderungen, auf deren Grenzen untersucht. Mit dem Ziel: Ein Bewertungskatalog für Rich-Client Architekturen zu ermitteln. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Sergej. Diwert: Ermittlung eines Bewertungskatalogs für Rich-Client Architekturen am Beispiel einer RCP-Anwendung mit Embedded-Datenbank und einem HTML5-JavaScript-Client In dieser Masterarbeit wurden zwei Rich-Client Architekturen, mit vorgegebenen Anforderungen, auf deren Grenzen untersucht. Mit dem Ziel: Ein Bewertungskatalog für Rich-Client Architekturen zu ermitteln. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Martin. Renner: Entwicklung eines Java-basierten CLients zum Intelligenten Verarbeiten von unstrukturierten Excel-Dateien Entwicklung einer Anwendung zum Einlesen, Bearbeiten und Validieren von Excel Dateien, um diese zur Weiterverwendung vorzubereiten. Am Ende der Bearbeitung des excel-Inhaltes wieder als Excel exportierbar. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Florian. Nagel: Konzept und Umsetzung einer Port-Plattform für grafische Arbeitsplätze in einer Cloud Aufbau einer privaten Cloud mit einer Plattform für grafische Arbeiten über Apps. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Tobias. Sell: Konzeption und Entwicklung eines Server-Frameworks zur Realisierung von Echtzeitspielen Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und der Entwicklung eines Frameworks zur Realisierung von Echtzeitspielen. Dazu werden zunächst vorhandene Lösungen auf dem Markt analysiert. Anhand der Ergebnisse der vorgenommenen Analyse wird ein allgemeines Konzept für Echtzeitspiellösungen erstellt. Mit Hilfe des Konzeptes wird ein Server-Framework entwickelt und getestet, sodass durch diese Arbeit eine funktionierende Lösung vorgestellt werden kann. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Jannik Roman. Franzen: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung dynamischer Handgesten auf Basis einer Webcam Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Realisierung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung dynamischer Gesten auf Basis der Bilder einer Webcam. Das Ziel liegt darin ein System zu entwickeln, welches in Echtzeit ohne Hilfsmittel eine definierte Menge von Gesten erkennt. Es wird eine Übersicht bekannter Probleme und möglichen Lösungsansätzen beim Erkennungsprozess gegeben. Der Begriff Geste und technische Voraussetzungen werden im Zuge der Arbeit erläutert. Verschiedene Anforderungen an Hard- und Software, sowie Anwendungsmöglichkeiten werden im Einzelnen diskutiert und aufgezeigt. Ein Überblick über verfügbare Algorithmen wird gegeben und diese miteinander in Vergleich gesetzt. Eine Gestenerkennungssoftware wird erstellt und deren Arbeitsweise detailliert betrachtet. Unter dem Gesichtspunkt verschiedener Tests wird die Software einer Evaluation unterzogen. Die Grenzen der entwickelten Anwendung werden offengelegt und im Zuge dessen ein Ausblick auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten gegeben. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Jens. Braasch: Optimiertes Anforderungsmanagement in hochkomplexen Prozess- und Systemumgebungen am Beispiel des Produktdatenmanagements der Technischen Entwicklung – Marke Volkswagen Die Arbeit erfasst als Untersuchungsgegenstand die betrieblichen Vorgehensmodelle im Anforderungsmanagement für PD-relevante IT-Systeme, die in den Fachbereichen der Produktdaten (PD) der Technischen Entwicklung (TE) im Bereich F&E der Marke Volkswagen PKW angewendet werden. Einleitend wird das Anforderungsmanagement im Allgemeinen vorgestellt. Folgend werden die in den betrieblichen Umfeldern etablierten und allgemein anerkannten Referenzmodelle aufgezeigt. Danach werden die angewendeten Vorgehensmodelle des Anforderungsmanagements der PD-Fachbereiche erfasst und Gemeinsamkeiten identifizierbar gemacht. Basierend auf diesem Stand werden Handlungsempfehlungen zur weiteren Entwicklung des Anforderungsmanagements aufgezeigt. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Matthias. Heinrich: Konzeption und Realisierung einer tool-gestützten Umfrage zur Sozialraumanalyse der Stadt Wolfenbüttel unter Studierenden der Ostfalia Die Bachelorarbeit befasst sich allgemein mit der Realisierung einer tool-gestützen Umfrage zur Sozialraumanalyse der Stadt Wolfenbüttel unter Studierenden der Ostfalia. Dabei wurden die technischen Möglichkeiten der Hochschule analysiert und bewertet. Des Weiteren wurden auch Auswertungstools für Umfragen näher betrachtet. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Erik. Lipinski: Evaluierung der verbindung von 3D-Darstellungen mit ARINC 661 Avionik-Anzeigen Der Luftfahrt-Standard "ARINC Specification 661 Cockpit Display System Interfaces To User Systems" beschreibt eine Client-Server-Architektur für Cockpit Display Systeme (CDS). Dabei werden die Anzeigeschicht auf das CDS und die Prozessschicht auf eine oder mehrere User Applications (UA) verteilt. Neben der Architektur werden sowohl ein Kommunikationsprotokoll zwischen CDS und UA als auch GUI-Elemente definiert. Diese Arbeit untersucht, ob und inwiefern 3D-Darstellungen mit ARINC 661 realisiert bzw. mit vorhandenen ARINC 661 Avionik-Anzeigen verbunden werden können. Dies geschieht am Beispiel eines Synthetic Vision Systems. Dazu werden mehrere grundlegende Konzepte mit und ohne Ergänzung des Standards vorgestellt, die jedoch nicht zielführend sind. In dieser Bachelorarbeit wurde im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. eine Kombination dieser Konzepte entworfen, implementiert und bewertet. Dieses kombinierte Konzept ist mittels der Java ARINC 661 und X-Plane umgesetzt. Das Konzept definiert ein neues Widget, das über Shared Memory mit X-Plane als Rendering-Applikation kommuniziert. Es wird gezeigt, dass eine ARINC 661 konforme Server-Erweiterung, durch ein Customer Widget, die Verbindung einer 3D-Darstellung mit einer ARINC 661 Avionik-Anzeige erlaubt. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Michael. Beckers: Entwurf und Implementierung einer Klientenverwaltungssoftware für die Schulsozialarbeit basierend auf ASP.NET Das Thema dieser Bachelorarbeit ist der Entwurf und die Implementierung einer Klientensoftware zur Datenverwaltung basierend auf Microsoft ASP.NET für den Bereich der Schulsozialarbeit. Das Ziel war es, die Handhabung der Software möglichst einfach und übersichtlich zu gestalten. Zu Beginn werden die Grundlagen der verwendeten Entwicklungsumgebung Visual Studio, das ASP.NET Framework und das ADO.NET Entity Framework sowie das MVC-Entwurfsmuster gelegt. In der ersten Phase wird die Planung der Software durchgeführt. Hierbei wurden die erforderlichen Informationen zusammengetragen und analysiert. Anhand der Ergebnisse aus der Analyse wurde mit der Unified Modeling Language ein Systementwurf erstellt. Anschließend ist aus den Analyseergebnissen mit dem ADO.NET Entity Framework eine Microsoft SQL-Datenbank und ein auf den Datenbankentitäten und dessen Abhängigkeiten basierendes Modell erzeugt worden. Abschließend wurden die erforderlichen Steuerungen, welche die Funktionalitäten zur Verarbeitung der neu eingegebenen oder bereits vorhandenen Daten zur Verfügung stellen und die Präsentationen, die Formulare und Navigationsmöglichkeiten beinhalten, implementiert. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Florian. Zier: Neuentwicklung eines generischen UniScripts zur Auswertung von Rollenprüfständen Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Neuentwicklung eines Skripts zur Emissionsauswertung von Rollenprüfstandmessdaten in der Skriptsprache UniScript. Durch die fortlaufende Entwicklung und Änderung der Gesetzgeber, sowie der Zunahme unterschiedlicher Prüfstandhersteller, hat sich die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit des bestehenden Skripts als sehr Zeitaufwändig und kompliziert herausgestellt Die Neuentwicklung soll neue Anforderungen berücksichtigen und nach einer geeigneten Softwarearchitektur programmiert werden, die zukünftige Erweiterungen vereinfachen soll. 2013, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, extern Maik Alexander. Bormann: Erweiterung von Enterprise Architect um eine Echtzeit Messdatenvisualisierung auf Basis des XCP on Ethernet Protokolls mit Unterstützung beliebig vieler Slaves Im Rahmen des Forschungsprojektes X-IN-THE-LOOP wurde an der Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften in den vergangenen Jahren das XIL Co-Simulationssystem entwickelt. Dieses kann in allen Phasen des V-Modells eingesetzt werden, ermöglicht die grafische Modellierung von Co-Simulationen und realisiert die Kopplung von Simulationstools aus unterschiedlichen Entwicklungsprozessen. Dadurch können Co-Simulationen in sämtlichen Phasen verwendet und für einen Gesamttest früh in die Entwicklung integriert werden. Für die Visualisierung des Verhaltens der Signale ist in diesem XIL Co-Simulationssystem eine Schnittstelle für den Datenaustausch realisiert, die auf dem XCP on Ethernet Protokoll basiert. In dieser Masterarbeit wird, ausgehend von der Betrachtung alternativer Tools für die Visualisierung, die Entwicklung einer Messdatenvisualisierung dokumentiert, die auf das XIL Co-Simulationssystem zugeschnitten ist. Angelehnt an die Struktur der Co-Simulation wird eine automatische Konfiguration realisiert, um Signaleigenschaften und Adressinformationen für die Datenerfassung aus dem Modell zu extrahieren. Die Signale, die in Echtzeit in der Co-Simulation vorliegen, werden durch die Datenerfassung entsprechend des Zeitverhaltens aus den XILSimulationsblöcken ermittelt und durch einen Puffer zeitlich entkoppelt. Die Darstellung entnimmt diesem Puffer Schritt haltend die Signale und ermöglicht, dass diese, unabhängig des Zeitverhaltens oder des XIL-Simulationsblockes, in einem gemeinsamen Koordinatensystem anzuzeigen sind. Festzuhalten ist, dass die Integration der Messdatenvisualisierung in Enterprise Architect eine Verhaltensanalyse in der gewohnten Umgebung ermöglicht und der Konfigurationsaufwand externer Tools entfällt. Dadurch kann die Effizienz der Entwicklung von Modellen gesteigert werden. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Daniel. Look: Bereitstellung von Android 4.x auf dem Kompakt-Computersystem CuBox Dieses Dokument gibt einen Überblick und eine Einführung in das Thema Android und führt im zweiten Teil anhand der CuBox eine Portierung von Android 4.0 auf dieses Ge-rät vor. Die Ausarbeitung gliedert sich in fünf Kapitel, wobei das erste nur die Kurzusammenfas-sung ist und im zweiten Kapitel Android und die CuBox kurz vorgestellt werden. Das dritte Kapitel widmet sich der Architektur von Android. Das vierte Kapitel geht auf die Verwendung von Android auf der CuBox ein und das fünfte Kapitel fasst die Arbeit zusammen. 2013, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Sören. Heinrich: Erweiterung des XIL Co-Simulationssystems um einen Simulink Adapter und dessen Validierung anhand diverser Drosselklappenmodelle in Enterprise Architect Im Rahmen des X-IN-THE-LOOP-Forschungsprojektes wurde an der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften in den vergangenen Jahren ein Co-Simulationssystem entwickelt. Dieses bietet die Möglichkeit, Simulationstools der unterschiedlichen Entwicklungsprozesse miteinander zu verbinden. Dadurch können Simulationen über die Grenzen eines Entwicklungsprozesses hinaus realisiert werden. Für die Kopplung zwischen dem Simulationstool und dem Co-Simulationssystem muss in jedem Simulationstool ein Adapter realisiert werden. Dieser muss auch die Funktionalitäten des eingesetzten Verbindungsprotokolls XCP mit einbinden. Diese Arbeit beschreibt die Entwicklung eines Adapters für das Simulationstool Simulink und stellt eine repräsentative Beispielanwendung vor. Für die Entwicklung des Simulink Adapters werden die Randbedingungen seitens Simulink betrachtet und für die Umsetzung die S-Funktion ausgewählt. Diese wird im Hinblick auf die Verwendbarkeit für den Simulink Adapter untersucht. Die Auswertung ergab, dass drei S-Funktionen verwendet werden. Weiterhin wurde ersichtlich, welche Solver verwendet werden können, wie die Simulationsreihenfolge der drei S-Funktionen vorgegeben werden muss und wie die Funktionalität des XCP in die Callback-Methoden eingebunden werden kann. Aufbauend auf der Auswertung wurde der Simulink Adapter implementiert. Um den Simulink Adapter zu demonstrieren und zu validieren, wird als Beispielanwendung eine Drosselklappensteuerung entworfen. Diese wird mit Simulink und einem zum XIL CoSimulationssystem gehörigen Simulationstool auf Basis von Enterprise Architect modelliert. Anschließend werden die Modelle der Drosselklappensteuerung zwischen den beiden Simulationstools aufgeteilt und eine Kopplung über den entwickelten Simulink Adapter vorgenommen. Weiterhin wird die Drosselklappensteuerung mit einer realen Drosselklappe und einem erzeugten Programmcode aus Real-Time-Workshop vorgestellt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass der entwickelte Simulink Adapter korrekt funktioniert. Weiterhin wird festgestellt, dass die Ergebnisse der modellierten Drosselklappensteuerung mit denen einer realen gut übereinstimmen. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Nils. Vasterling: Entwurf und Implementierung einer webbasierten Reporting-Applikation, die durch QualitätssicherungsMaßnahmen eine hohe Datenqualität bereitstellt 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Bennet. Schulz: Outlier Detection in short Time Series This thesis aims to present different approaches for the detection of outliers in short time series. Sliding window based approaches and others are used to detect outliers in time series data without this knowledge of past observations like the weather situation. These approaches are described and evaluated by an application of them at diffrent datasets with different kinds of outliers. Different measures to evaluate these approaches dependent on the respective dataset are used. In addition to that, this thesis also present approaches whic hexplain and group similar outliers by their similarity of their attributes and visualize them in such an easy way, that the results can be understood by an analyst. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Marc. Neugebauer: Entwurf und Entwicklung eines XML-Viewers zur Visualisierung vonKonfigurationsdaten eines Automotive Steuergerätes unter Microsoft Visual Studio 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Terence. Geldner: Implementierung und Analyse des Zeitverhaltens der Stereobildverarbeitung für den Anwendungsfall "autonomes Fahren" Es wird mithilfe verschiedener Technologien das Zeitverhalten von Applikationen gemessen die auf einem autonomen Fahrzeug ablaufen. Dabei wird besonders der Betrieb mit zwei Kameras betrachtet. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Martin. Krone: A Maximum Likelihood Method for NMR Peak Picking Based on the Expectation Maximization Algorithm The determination of the three-dimensional structure of proteins is essential for understanding their function in a cell. To this end, methods such as X-ray crystallography and Nuclear Magnetic Resonance spectroscopy (also called NMR spectroscopy) have been developed and are successfully applied. One step in the protein structure determination by NMR spectroscopy is the identification and separation of resonances, also known as peaks, in a multidimensional data matrix. However, due to noisy measurements, varying intensity values and overlapping effects, this step causes severe difficulties to the spectroscopists. For this reason, various methods, including approaches based on artificial neural networks, for instance, have been proposed for supporting spectroscopists in this task. Based on the question whether the identification and separation of resonances in NMR spectra can be accomplished by means of algorithms from statistics and data mining only, a new approach is proposed in this thesis. The procedure is based on the assumption that the Lorentzian contribution to the peak shapes can be neglected for which reason the data matrix can be interpreted as a large sample drawn from a mixture of multivariate Gaussian distributions. In this setting, the identification and separation of resonances can be reduced to a Gaussian mixture decomposition problem which is accomplished by the Expectation Maximization algorithm. To avoid overfitting, the most likely mixture model is chosen with the help of the Bayesian Information Criterion. The proposed method is implemented in a Java application which exploits algorithms that are available as packages for the R framework. Finally, the software tool is applied to an experimental two-dimensional NMR spectrum which was kindly provided by the Helmholtz Centre for Infection Research and the results obtained from this application are discussed. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Arne. Hitzmann: Untersuchung bestehender Methodiken zur Stereokamerakalibrierung auf Verbesserungspotentiale sowie Implementierung eines Kalibrierungswerkzeuges Diese Bachelorarbeit bearbeitet die Analyse von Verbesserungspotentialen innerhalb des Prozesses zur Stereokamerakalibrierung. Untersucht wurden bekannte Algorithmen, Kameramodelle und Kalibrierungsmuster auf ihre Eignung, das Kalibrierungsergebnis zu verbessern. Weiterhin wurde die Leistung verschiedener C++-Compiler auf ihre Optimierungsleistung im Hinblick auf Floatingpoint-Operationen innerhalb von Arrays evaluiert. Durch die Untersuchung der verschiedenen Methoden und Anpassung aneinander wurde die mittlere Abweichung im Vergleich zu der einer Referenzimplementierung verbessert. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Folke. Meyer: Induction of criteria to pro actively detect potentially failing workflows in Telecom Industry Today companies have a lot of different (business) processes they are simultaneously working on to satisfy their customers and to make money. Once a couple of processes start, each of these processes has an unanswered question: Will the process be finished in time? This thesis describes an approach to answer the question by focussing on time based attributes.To achieve the goal to predict the success of a given workflow early enough the data was analysed and pre-processed for a program which simulates an environment and collects data at the time a decision has to be done. The data was used to build mathematical and rule-based models. However the evaluation shows that both models do not answer the question. The regression models have an accuracy of approx. 57% which is not enough for prediction. The classification model have an accuracy of approx. 58% which is not enough too, but in case of classification we have identified some promising rules which can be used to improve the processes. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Fabian. Wittwer: Rechteverwaltung in Konzernen am Beispiel von Windows-Dateifreigabe In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten und Erfordernisse an die Rechteverwaltung am Beispiel der WindowsDateifreigaben diskutiert. Dazu wird an einem in der vorliegenden Arbeit näher beschriebenen Tool innerhalb der Datenverarbeitung eines Großkonzerns der Prozess zur Vergabe von Berechtigungen auf Dateifreigaben mit und ohne Tool verglichen. Die Funktionalität des Tools wird anhand der Anforderungen an die Abläufe innerhalb des Unternehmens überprüft. Dabei werden die Möglichkeiten für Erweiterungen des Tools, sowie die Möglichkeiten zur Verwendung des Tools in anderen Umgebungen und Alternativen herausgearbeitet. Abschließend wird eine Erweiterung des Tools analysiert und das fachliche Design zur Weiterentwicklung erstellt. Die Notwendigkeit einer Rechtverwaltung in der Datenverarbeitung eines Großkonzerns wird nachgewiesen. 2013, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Sören. Kemus: Projektspezifische Konzeption mit Evaluierung für die Realisierung von Modultests und die Umsetzung statischer Code-Analyse zur Intensivierung von Quellcode-Qualität Die Bachelor-Thesis "Projektspezifische Konzeption mit Evaluierung für die Realisierung von Modultests und die Umsetzung statischer Code-Analyse zur Intensivierung von Quellcode-Qualität" befasst sich mit der Umsetzung einer Qualitätsmanagement-Plattform zur Steigerung der Software-Qualität. Dabei werden zunächst verschiedene Alternativen evaluiert. Zur Optimierung der Qualität wird eine Qualitätsmanagement-Plattform aufgebaut und später innerhalb des Projektumfeldes eingesetzt um den Quellcode zu analysieren. Die dabei resultierenden Erkenntnisse werden reflektiert und Metriken für die Optimierung herausgefiltert. Bei der Umsetzung ist die Projektnähe notwendig um Anpassungen an der Plattform vorzunehmen. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Anna-Katharina. Gerstel: Untersuchung zur Umstellung von elektrischen Verbrauchern von einer permanenten Stromversorgung auf alternative Klemmenkonzepte und deren Auswirkung auf zukünftige Architekturauslegungen. Die derzeitige Architekturauslegung (MQB A/B) bei der Volkswagen AG sollte auf ihre Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich dauerversorgter Steuergeräte und ihrer Reduzierbarkeit untersucht werden. Dazu wurden eigenständig Klassifizierungskriterien erarbeitet anhand derer eine Bewertung für zukünftige Architekturen (MQB-GP) erfolgte. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Gösta. Schäfertöns: Entwicklung eines Webportals mit iOS API zur Unterstützung medizinischer Diagnostik Im Rahmen des Projektes Improved Medical Diagnostics werden Verfahren Enwickelt, die es ermöglichen, sollen Ärzte und Patienten bei der Diagnoseseltener und schwer erkennbarer Krankheiten zu unterstützen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Webportals, das als Bindeglied zwischen den bestehenden Softwaresystemen fungiert und es so ermöglicht die gewonnen Erkenntnisse einer breiten Masse zugänglich zu machen. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Toni. Richter: HP ALM in Nearshore-/Offshore-IT-Projekten im Volkswagen Konzern: Rahmenbedingungen, Abhängigkeiten, Optimierungsansätze und mögliche Lösungsszenarien Die IT ist ein unterstützendes Geschäftsfeld vieler Unternehmen. Software ist hierbei eine notwendige Komponente fast jeden Unternehmens, um den wachsenden geschäftlichen Herausforderungen gerecht zu werden. Der Erfolg hängt vom Einsatz der Software als wettbewerbsfähige Waffe ab. Die Entwicklung der Software wird häufig aus dem eigenen Unternehmen outgesourct. Dieser Trend begann bereits in den 1990ern und hat sich bis heute auf ein globales Outsourcing der Softwareentwicklung ausgeweitet. Häufig werden jedoch die Herausforderungen, die sich durch das Outsourcing einer Anwendungsentwicklung ergeben, außer Acht gelassen. Die Herausforderungen ent-stammen unterschiedlichstem Ursprung: von kulturellen Unterschieden über schwierige Kommunikationsverhältnisse aufgrund der unterschiedlichen Standorte der Kooperationspartner bis hin zur Einhaltung der Richtlinien, Standards und Regularien jedes einzelnen Unternehmens. Im Folgenden stellt vor allem die Nutzung unterschiedlicher unterstützender Application Lifecycle Systeme in den kooperierenden Unternehmen eine Hürde dar. Daher wird untersucht, wie die Zusammenarbeit unter den Kooperationspartnern mit den unterschiedlichen unterstützenden Systemen optimiert werden kann. Dabei liegt der Schwerpunkt hauptsächlich auf der Synchronisation der Daten zwischen den Systemen. Betrachtet wird eine manuelle Zusammenarbeit ebenso wie die Möglichkeit einer Automatisierung der Synchronisation. Die Optimierung der manuellen Zusammenarbeit erfolgt mittels verbesserten Abläufen für die Kommunikation und den Informationstransfer. Außerdem spielt die Nutzung der unterstützenden Systeme der Kooperationspartner für die Automatisierung der Synchronisierung eine wichtige Rolle. Hierbei wird eine Konzeptionierung vorgenommen, um die, unterschiedlich in den Systemen abgebildeten Abläufe zu harmonisieren. Ebenfalls thematisiert wird die mittelfristige und langfristige Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern in Bezug auf die Synchronisation der Daten. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Dominic. Piskol: Neukonzeption und Implementierung einer webbasierten Reporting-Applikation zur Optimierung des CoSIProzesses der Konzern-IT der Volkswagen Aktiengesellschaft Die weltweite Produktion von Fahrzeugen bei der Volkswagen Aktiengesellschaft ist ohne die Unterstützung durch die IT heutzutage nicht mehr möglich. Eines der Ziele der Kon-zernstrategie ist daher die weltweite Steuerung von Rechenzentren, um einen störungs-freien IT-Betrieb zu gewährleisten. Als Unterstützung dazu wird ein Bericht genutzt, der Informationen zum IT-Betrieb des Vortages beinhaltet. Im Rahmen der Bachelorarbeit wird dieser Bericht neukonzeptioniert und ein Prototyp dessen implementiert. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jonas. Moewes: Entwicklung und Automatisierung eines GUI Test Frameworks mit der Integration verschiedener Werkzeuge Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine bestehende Testumgebung um einige Funktionen, die das Framework bilden, erweitert. Unter anderem wurde die zusätzliche Möglichkeit eröffnet GUI Tests mit Hilfe einer Beschreibungssprache innerhalb der Testumgebung zu erstellen. Darüber hinaus wurden verschiedene Werkzeuge zur Optimierung des Testprozesses vorgestellt und in den Testprozess integriert. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Phillip. Wolter: Planung und Implementierung eines Mitarbeiter- und Administrationsportals bei der C&S group GmbH Im Rahmen dieser Master-Thesis wurde ein umfassendes Intranet-Portal entwickelt, welches Benutzer und vor allem auch die IT-Systemadministration der C&S group bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen soll. Es führt dabei wichtige Funktionen und Abläufe zusammen und ist zentrale Anlaufstelle für alle Anwender. Neben der eigentlichen Entwicklung steht auch besonders die Projektplanung im Vordergrund. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Florian. Denecke: Modellierung und Implementierung einer relationalen Datenbank zur Verwaltung von Pfannendaten in der Stahlproduktion Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Datenmodell entwickelt, mit dem es möglich ist, die Pfannen in der Stahlproduktion zu verwalten. Zu Beginn werden die Grundlagen zu dem verwendeten IDEF1X Standard und zu den Begriffen, die im Zusammenhang mit der Pfanne stehen, gelegt. Anschließend findet der Entwurf des Modells statt. Hierbei wird in einer ersten Phase der Informationsbedarf der einzelnen Fachbereiche gesammelt und analysiert. Aus den Analyseergebnissen sind zwei Entity-Relationship-Modelle entstanden, mit denen alle Anforderungen erfüllt werden können, die im Rahmen der Anforderungsanalyse spezifiziert worden sind. Anschließend findet die Überführung des Entity-Relationship-Modells in das relationale Modell statt. Dieses wird weiter vereinfacht und normalisiert, bevor die Implementierung auf einem Oracle DBMS stattfindet. Abschließend werden Tests durchgeführt. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Gökhan. Uzunluoglu: Konzeption eines automatisierten Testvorgehens und der Qualitätssicherung im Rahmen der Einführung in SAP Business Warehouse Ziel dieser Arbeit war es unter anderem Vorgaben zur Qualitätssicherung in ein standardisiertes und automatisiertes Testvorgehen zu integrieren. Dazu wurden die Richtlinien der Volkswagen Financial Services Aktiengesellschaft für Entwicklungsprojekte und die aktuelle Vorgehensweise in solchen Projekten untersucht, um potenzielle Möglichkeiten zur Automatisierung durch Testtools zu identifizieren. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Moritz. Kudalla: Automatisierung abteilungsübergreifender IT-Service-Prozess durch Process-Engines Betrachtung der Möglichkeit der Automatisierung von abteilungsübergreifenden IT-Aktivitäten, am Beispiel eines fiktiven ITService-Prozesses, durch Process-Engines. 2013, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Tristan. Pfofe: Reengineering, Konzept und prototypische Entwicklung eines Werkzeugs zur Datenaufbereitung in der Bordnetzentwicklung Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Reengineering eines Werkzeugs zur Aufbereitung von Bordnetzdaten des Automobils. Aus den Bordnetzdaten werden Absicherungs- und Massebäume berechnet und grafisch aufbereitet, um das Fehlermanagement in der Bordnetzentwicklung zu unterstützen. Zunächst werden die Anforderungen an das Werkzeug beschrieben. Anschließend wird das Werkzeug auf die Notwendigkeit und den Umfang eines Reengineerings untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung beinhaltet die Neuentwicklung des Werkzeugs unter Berücksichtigung der Nutzung von Funktionalität bereits existierender Werkzeuge in der Bordnetzentwicklung. Die Entwicklung des Werkzeugs umfasst den Entwurf der Softwarearchitektur sowie die prototypische Implementierung ausgewählter Anforderungen, sodass ein vertikaler Prototyp entsteht. Der Prototyp kann Bordnetzdaten importieren, Absicherungsbäume berechnen sowie die Berechnungsergebnisse in das Dateiformat einer Tabellenkalkulation sowie in ein grafisches Dateiformat exportieren. Während der Entwicklung wird untersucht, wie der Export der Absicherungsbäume mittels horizontaler Modelltransformation realisiert werden kann. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Svenja. Schipper: Designempfehlungen für Vorlesungsaufzeichnungen In dieser Arbeit werden die Fragen gestellt, welche Wirkungen vom Videobild des Dozenten in Vorlesungsaufzeichnungen ausgehen und welche Bedeutung das Videobild für Studierende und folglich für Vorlesungsaufzeichnungen hat. Das Ziel der Arbeit besteht darin, diese Ergebnisse als Handlungsgrundlage für zukünftige Designempfehlungen für Vorlesungsaufzeichnungen zu verwenden. Dabei finden Theorien des multimedialen Lernens (CLT und CTML) und die Theorie der sozialen Präsenz besondere Beachtung. Eine empirische Studie unter Studierenden (n = 585) berichtet über den Einfluss des Videobildes in Vorlesungsaufzeichnungen unter Verwendung der Qualitätskriterien Nutzungsverhalten, Lernmotivation und Akzeptanz von Vorlesungsaufzeichnungen. Obwohl das Videobild des Dozenten für Vorlesungsaufzeichnungen in Relation zu den Präsentationsfolien einen geringeren Stellenwert vorweist, ist es dennoch für den Lernerfolg bedeutend. Die Ergebnisse führen zu der Interpretation, dass das Videobild durch dessen emotionale und motivationale Wirkung Einfluss auf die Akzeptanz und die Effektivität von Vorlesungsaufzeichnungen nimmt und infolgedessen ein qualitatives Kriterium in Vorlesungsaufzeichnungen darstellt. Einen Effekt des Videobildes auf die soziale Präsenz kann nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Hinweise auf visuelle Ablenkung oder Lernbeeinträchtigungen durch das Videobild konnten nicht bestätigt werden. Vielmehr verifizieren die Ergebnisse die Kritik an der Cognitive Load Theory und der kognitiven Theorie multimedialen Lernens aufgrund der mangelnden Berücksichtigung von affektiven und motivationalen Faktoren beim Lernen. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Alexander. Krien: Konzeption und prototypische Entwicklung eines kontextgestützten Enterprise-Search-Werkzeuges für ein Datenbanksystem Informationen stehen heutzutage im Mittelpunkt sämtlicher Datenverarbeitungs-Technologien und beeinflussen damit alle Arten von Softwaresystemen. In vielen Anwendungen werden Informationen von Schnittstellen oder vom Benutzer selbst benötigt, um den gewünschten Anwendungszweck erfüllen zu können. Doch wie kommt der Anwender solcher Systeme an die von ihm geforderten Daten, wenn sie ihm nicht bekannt sind? Er sucht danach. Dies kann auf einem Computer bereits einige Zeit in Anspruch nehmen. Handelt es sich nun um ein wesentlich größeres Unternehmensnetzwerk, wird die Suche schnell zu einem zeitraubenden Problem. Aus diesem Grund hat das Automatisieren und Optimieren der Suche in moderner Softwaresysteme eine große Bedeutung. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptionierung eines Enterprise-Search-Werkzeuges, welches auf die kontextabhängige Suche von Informationen in einem Datenbanksystem optimiert werden soll. Zu diesem Zweck wurden zunächst die unternehmensspezifischen Anforderungen der Volkswagen AG an ein solches Werkzeug ermittelt, um anschließend anhand dokumentierten Technologie- und Architektur-Entscheidungen ein Grob- und Feinkonzept zu entwickeln. Abschließend wurde die Realisierbarkeit des Konzeptes anhand einer prototypischen Implementierung nachgewiesen, welche alle neu entwickelten Komponenten des Konzeptes beinhaltet. Sowohl das Konzept als auch der Prototyp verwenden bereits mehrere im Volkswagen Konzern eingesetzte Softwarebibliotheken, die zur Erfüllung der Anforderungen notwendig sind. Dies umfasst Apache Lucene für die Indizierungs- und Suchfunktionalitäten, die JPA-Implementation Hibernate für die benötigten Datenbankzugriffe sowie Apache POI für den Export von Excel-Dokumenten. Für die Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche wurden die JavaServer Faces und der JBoss Application Server verwendet. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Philipp. Markiewka: Migration von OSGi-basierten Unternehmensanwendungen in eine Java EE-Umgebung Es wurden Anwendungendie OSGi-basiert sind, in eine Java Ee-Umgebung migriert. OSGi-Komponenten wurden, durch Integration in die Web-Applikationen, wiederverwendet. Ein Sicherheitssystem wurde, durch den Einsatz von "Seam 3 Security", entwickelt. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Valentin. Gelhorn: Entwurf und Implementierung eines Applikationsbeispiels für modellbasierte Entwicklung von eingebetteten Systemen Implementierung eines MCAL (Microcontroller Abstraction Layer) zum Einsatz mit Merapi 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Will. Hendrik: Entwicklung und Erprobung einer echtzeitfähigen Webapplikation am Beispiel eines Mobile-DeviceManagement Systems In dieser Bachelorarbeit wird eine prototypische Entwicklung einer dynamischen Webapplikation am Beispiel eines „MobileDevice-Management“ (MDM) Systems zur Verwaltung und Kontrolle von mobilen Geräten, wie beispielsweise Smartphones oder Tablets, durchgeführt. Der Schwerpunkt des Prototyps wird auf die bidirektionale Kommunikation zwischen Smartphones und einer Webapplikation gelegt. Die Überwachung des aktuellen Zustands der mobilen Geräte soll die Webapplikation ermöglichen und zusätzlich Möglichkeiten zur Zustellung von Benachrichtigungen an beliebige Geräte bieten. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Möglichkeiten zur Echtzeitfähigkeit zwischen einem Smartphone und einer Webapplikation zu untersuchen. Auf Basis von ausgewählten Technologien wird ein Prototyp entwickelt und mit der Durchführung von Experimenten erprobt. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern André. Kottenhahn: Erstellung eines Editors für Entity-Relationship-Diagramme in Form einer HTML5-Webseite Diese Bachelorarbeit beschreibt die Planung und Erstellung eines Editors für Entity-Relationship-Diagramme mit HTML5 und deren Verwaltung unter Verwendung eines RESTful Webservices. An der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften werden im Bereich der Online-Lernsysteme zum Thema Datenbanken Kenntnisse über EntityRelationship-Diagramme vermittelt. Jedoch besteht keine Möglichkeit solche Diagramme komfortabel und uniform zu erstellen, mit der eine automatisierte Bewertung möglich wäre. Diese Fähigkeitslücke stellt den Ausgangspunkt für die Erstellung dieser Arbeit dar. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es mithilfe von Standardtechnologien wie HTML und XML die Erstellung und Verwaltung solcher Diagramme zu ermöglichen und damit diesen Mangel zu beheben. Die inhaltliche Prüfung eines Diagramms gegen eine Musterlösung ist nicht Bestandteil dieser Arbeit. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Christian. Binzer: Entwurf eines Eclipse basierten Rahmenwerks zur Prozessmodellierung in der Wägetechnik Die Pharmazeutische Industrie unterliegt strengen Richtlinien und besitzt spezifische Arbeitsabläufe, deren Einhaltung zur Validierung und Qualifizierung von Produkten überwacht werden muss. Die Cubis® Laborwaage der Firma Sartorius besitzt die Möglichkeit, solche Abläufe als kundenspezifische oder standardisierte Applikationen (Q-Apps) zu integrierten. Die Anwender werden dadurch Schritt für Schritt durch die notwendigen Prozessschritte geleitet. Solche domänenspezifischen Anwendungen müssen im pharmazeutischen Bereich nach gesetzlichen Richtlinien validiert werden. Die sichere domänenspezifische Erstellung solcher Abläufe mit Hilfe modelbasierter Softwareentwicklung und Codegenerierung verspricht daher eine erhebliche Reduktion der Implementierungs- und Testaufwände. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit eines modellgetriebenen Ansatzes zur Entwicklung von Applikationen (Q-Apps) für die Cubis® Laborwaage. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Constantin. Mathe: Round-Trip-Anbindung des Timing-Analyse-Werkzeugs SymTA/S an Standard AUTOSAR-Toolketten Basierend auf der Grundlage, dass die verwendeten Software-Architekturen in einem Automobil stetig komplexer und umfangreicher werden, steigt gleichzeitig der Aufwand für die Entwicklung dieser Architekturen immer weiter an. Dies mündet schließlich in einer Toolchain, bestehend aus unterschiedlichen AUTOSAR-Authoring Tools. Da das Laufzeitverhalten mit der Komplexität der verwendeten Software-Strukturen stetig wächst, muss die Ausführungszeit während der Entwicklung bereits so weit optimiert werden, dass für zukünftige Verbesserungen entsprechende Kapazitäten zur Verfügung stehen. Dies wird erreicht, indem die Architektur während der Entwicklung innerhalb eines Timing-Analyse-Werkzeugs wie z.B. SymTA/S analysiert und im Laufzeitverhalten optimiert wird. Um SymTA/S eine Anbindung an verschiedene AUTOSAR-Workflows mit entsprechenden Toolchains zu gewährleisten, wurden auf Basis des AUTOSAR-Standards in der Version 4.0 entsprechende Schnittstellen in der SymTA/S-Toolsuite implementiert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Implementierung einer Round-Trip-Anbindung des Timing-Analyse-Werkzeugs SymTA/S an Standard AUTOSAR-Toolketten. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Max. Lomakin: Tool zur Erzeugung von Transformationsvorschriften bei Renderbildern Durch die conLeos Render-Engine werden Renderbilder aus verschiedenen Layern zusammengesetzt. Die RenderEngine ist Teil einer Web-Applikation, dem Render-Service, der in mehreren Kunden-Projekten von conLeos zum Einsatz kommt. Die Reihenfolge der Layer zueinander und die Auswahl, welches Bild jetzt in diesem layer herangezogen werden soll, ist hierbei abhängig von der Konfiguration und den Parametern der aufrufenden URL. Es ist auch eine Skalierung des resultierenden Bildes mit einer Positionierung im Zielformat möglich. Dafür sind sogenannte "offsets" oder "transform" Konfigurationen durchzuführen. Eine manuelle Pflege dieser "transform" Einträge ist sehr umständlich und fehleranfällig und daraus entstand die Motivation, diese Pflege in einem Tool zu automatisieren. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Wladimir David. Zakrevskyy: Vergleich von DCI- und MVC-Pattern anhand eines Java-Fat Clients In dem Entwicklungsprozess der Software müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Ein Beispiel stellt dieWahl der richtigen Architektur für die Anwendung dar. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich solcher Softwarearchitekturen. Es werden die Pattern Model View Controller (MVC) und Data Context Interaction (DCI) gegenüber gestellt und anhand unterschiedlicher Kriterien verglichen. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Tobias. Tappert: Entscheidungsunterstützende intelligente Agentensysteme zur Optimierung von Geschäftsprozessen im Unternehmenseinsatz Thema dieser Masterarbeit ist das Design und die Implementierung eines, auf Agenten basierenden, Softwaresystems zur Unterstützung eines komplexen Geschäftsprozesses. Hierfür wird der vorliegende Prozess, die Teilnehmenden UserRollen und die bereits vorhandene IT-Unterstützung untersucht und ein im Entscheidungsprozess unterstützendes Agentensystem eingeführt. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Marcell. Martins Tedeschi: Systematische Begleitung eines Inbetriebnahmeprozesses von SAP-CRM und Analyse der Erfahrungen der Anwender bei der Volkswagen Financial Services AG Diese Bachelorarbeit behandelt die Einführung eines SAP-CRM Systems für das Kampagnenmanagment an der Spanischen Landesgesellschaft der Volkswagen Financial Services AG. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen bei der Beschreibung von verschiedenen Aspekten des Projektmanagements sowie Einführung des Systems SAP-CRM in einer ausländischen Gesellschaft der Volkswagen Financial Services AG am Beispiel der Volkswagen Finance Spain SA. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Alexander. Dukaczewski: Analyse, Konzeption und Referenzimplementierung von nativen und geräteunabhängigen Android Styleguides für die Volkswagen Financial Services AG In dieser Arbeit werden vorliegende Unterlagen der Volkswagen Financial Services AG (VWFS AG) analysiert, eine Grundlage für künftige Styleguides zu erarbeitet und eine Theme Bibliothek entwickelt. Dabei wird detailliert auf die Navigation sowie auf verschiedene Techniken zur Erstellung von Android-Applikationen eingegangen. Hierbei mussten Gestaltungsregeln zum Thema Branded Interaction Design im besonderen Maße berücksichtigt und das android-typische Umfeld mit dem Corporate Desing der VWFS AG zu vereint werden. Es wird auf android-untypische Vorgaben, veraltete Technologien und fehlende Punkte in den vorliegenden Unterlagen hingewiesen. Zudem sind konkrete Verbesserungsvorschläge der bisherigen Unterlagen benannt und die Darstellung einiger Komponenten exemplarisch wiedergegeben. Eine grundlegende Möglichkeit zur Abwärtskompatibilität bis Android 2.2 wurde analysiert und in dem Konzept mit berücksichtigt. Anhand einer Referenzimplementierung werden konzipierte Komponenten und android-typische Navigationsprinzipien vorgestellt. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Daniel. Raabe: Entwicklung einer Software zur Messwertaufnahme, Aufbereitung, Darstellung und Analyse Zur Erstellung von Temperaturprofilen an einer Anlage zur Oberflächenbeschichtung wurde eine Software entwickelt, die eine Schrittmotorsteuerung mit Positionsvorgaben bedient und gleichzeitig Messwerte von einem Temperatursensor einholt. Die Ansteuerung der Geräte erfolgt dabei über die serielle Schnittstelle RS-232. Die Abtastprofile werden während der Aufzeichnung gespeichert und zur Überwachung des Beschichtungsprozesses graphisch dargestellt. Weiterhin wurde eine Software zur Darstellung und Analyse der aufgezeichneten Daten erstellt, in der aus den aufgezeichneten Rohdaten die Temperaturprofile generiert und diese graphisch dargestellt werden, wo sie zwecks Analyse miteinander verglichen werden können. Die Software wurde mit Delphi XE2 unter Windows 7 programmiert, um spätere Anpassungen durch die Ingenieure am Fraunhofer IST zu ermöglichen. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marc. Jaber: E-Learning in der Industrie – Umfang und Akzeptanz E-Business, E-Marketing, E-Mail…. auch der Begriff der beruflichen Weiterbildung ist dem „e“ nicht entkommen! Der rasante Einbruch der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Weiterbildungssektor hat unser bisheriges Bild der Wissensvermittlung zum Teil auf den Kopf gestellt. E-Learning im Bereich der beruflichen Weiterbildung umfasst ein sehr komplexes System an Techniken, Umsetzungen, Methoden und Anwendungsgebieten. E-Learning präsentiert sich dem technischen Laien – selbst den „traditionell pädagogisch Ausgebildeten“- als ein quasi unüberschaubares Feld, alles ist multidimensional, verknüpfbar oder virtuell. Wenn sich schon die Materie des E-Learning selbst als so komplex darstellt, umso schwieriger gestaltet es sich, für diesen Lehrbereich einheitliche, brauchbare Qualitätsstandards zu finden und zu etablieren. Schon die „klassischen“ Weiterbildungsmaßnahmen widersetzen sich einer Bewertung nach vereinheitlichten, starren Normen. Neben einer gründlichen Analyse der Struktur und Spezifikationen des „E-Learning“ selbst ist eine Bedarfsanalyse aller „Mitspieler“ erforderlich, um dieser Problematik gerecht zu werden. Diese Arbeit konzentriert sich dabei auf die Rolle der Lernenden. Die Akzeptanz spezieller Methoden und Umsetzungen aus dem E-Learning, hier dem Blended Learning, in der beruflichen Weiterbildung seitens der eigentlichen Zielgruppe des E-Learning, der Lernenden, soll näher betrachtet werden. Anhand einer Umfrage soll untersucht werden, wie die Mitarbeiter die Weiterbildungsmaßnahmen wie Präsenzveranstaltungen, CBT´s, WBT´s und Blended Learning beziehungsweise deren Erfolg bewerten. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Marco. Banik: Entwicklung eines Bewertungssystems für Assessment-Center Diese Bachelorarbeit befasst sich mit einer effizienten und einfachen Unterstützung für den Assessment-Center Prozess der H&D International Group auf Basis einer webbasierten Softwarelösung, unter Verwendung der Java Enterprise Edition. Assessment-Center dienen der H&D International Group, ihre Arbeitnehmer hinsichtlich ihrer Qualifikation für Managementaufgaben und -positionen im Unternehmen zu beurteilen. Die durch Interviews erhobenen Schwachstellen des derzeitigen Prozesses bildeten die Anforderungen für das zu entwickelnde Anwendungssystem. Quantitative und qualitative Ziele wurden aus den Schwachstellen abgeleitet und in einem iterativen Projektprozess mit der prozessverantwortlichen Personalabteilung im Anwendungssystem ausgeplant und anschließend umgesetzt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der Entwurf von grafischen Mockups, mit deren Hilfe eine optimale Bewertungs-Benutzeroberfläche entworfen wurde. Für die Durchführung des Projekts wurde ein inkrementelles Vorgehensmodell gewählt. Nach Fertigstellung des Kernsystems wurde durch Prototypen der Funktionen das Anwendungssystem stufenweise weiterentwickelt. Das Anwendungssystem kann durch seine modulare Architektur schnell und flexibel angepasst werden. Aspekte der Sicherheit und des Datenschutzes wurden analysiert und umgesetzt. Ständiges Feedback der Anwender und Verantwortlichen verbesserten kontinuierlich die Nutzung und die Qualität des Anwendungssystems. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Daniel. Keller: Continuous Integration für Java-Projekte mit Jenkins Die Arbeit befasst sich mit der Einführung einer Integrationsumgebung für Java-Projekte. Zunächst wird das Konzept des Continuous Integration vorgestellt und im Anschluss dessen Umsetzung mit dem Open-Source-Produkt Jenkins. Dabei werden u.a. folgende Themen behandelt: -Agile Softwareentwicklung -Versionskontrollsystem -Maven-Build-Werkzeug -Installation und Konfiguration des Jenkins-Servers -Konvertierung und Konfiguration einer Java-Web-Anwendung -Darstellung von Test- und Analyseergebnissen -Automatische Benachrichtigung Als Ergebnis der Arbeit wird eine Infrastruktur vorgestellt, die für die Realisierung eines Continuous Integration für JavaProjekte mit Jenkins notwendig war. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Sebastian. Rau: Planung und Einrichtung eines Server-Monitoring-Piloten mit dem System Center Operations Manager in der Volkswagen IT-Services Braunschweig Die Bachelorarbeit behandelt die Einführung eines Server-Monitoring-Piloten in der Abteilung „IT-Services Braunschweig“ der Volkswagen AG, die damit verbundene Planung und Einrichtung mit dem Hauptprogramm „System Center Operations Manager 2012“ von Microsoft und der Data Center Management Software „RiZone“ der Firma Rittal. Dazu beginne ich mit der Planung des Piloten und stelle hierfür im zweiten Kapitel dieser Arbeit den aktuellen Zustand der momentanen Überwachung dar. Dieser Ist-Zustand wird anschließend mit den Kollegen besprochen und anhand von Einzelinterviews analysiert. Nachfolgend werde ich die gesammelten Anforderungen an das Monitoring genau definieren und priorisieren. Im dritten Kapitel beschreibe ich die Einarbeitung in die beiden Systeme, welche für das Monitoring benutzt werden sollen. Des Weiteren gebe ich eine Zusammenfassung der wichtigsten Bausteine und Funktionen der eingesetzten Programme. Dieser Abschnitt dient zusätzlich späteren Administratoren des Monitorings als Handbuch, um den Einstieg und den Umgang zu erleichtern. Kapitel vier befasst sich mit dem anschließend erstellten Monitoring-Piloten und zeigt, anhand von konkreten Beispielen aus der Abteilung, die Umsetzung der wichtigsten Anforderungen. Außerdem wird ein Ausblick auf eine geplante Produktivumgebung in der IT-Services Braunschweig gegeben. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Robert. Wille: Entwicklung eines JIRA-Plugins zur Optimierung des Projektmanagements und zur Vereinfachung der Zeiterfassung für Mitarbeiter In dieser Arbeit wird ein Plugin für das Projektmanagementsystem JIRA erstellt. Dabei werden die Standardkomponenten des Zeitmanagements im JIRA durch die Komponenten des Plugins ersetzt. Die neuen Komponenten beziehen ihre Daten nicht mehr aus dem JIRA, sondern mit Hilfe einer Schnittstelle aus einem anderen Zeiterfassungstool. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Michael. Tiede: Evaluierung von Suchalgorithmen zur formalen Verifikation von Raumfahrtmissionen Bei der Entwicklung von Raumfahrzeugen ändern sich in den frühen Phasen häufig das Design des Satelliten sowie die Missionsanforderungen. Jede kleine Änderung kann große Auswirkungen auf den Erfolg der Mission haben, daher muss das Satelliten-Design nach jeder Änderung erneut hinsichtlich der Missionsanforderungen verifiziert werden. Um das entwickelnde Ingenieursteam bei der Erarbeitung zweiwöchiger Machbarkeitsstudien durch eine schnelle, automatisierte Verifikation zu unterstützen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Framework entwickelt. Dieses basiert auf einem abgewan-delten Prinzip des Model Checkings, bei dem ein informierter Suchalgorithmus auf Basis eines textuell beschriebenen Modells die Verifizierung durchführt. Das Modell beschreibt das Satelliten-Design sowie die Missionsanforderungen mit Hilfe einer Verifikationssprache, die auf einer DSL basiert. Die zusätzliche Anbindung verschiedener Simulationsmodelle bietet zudem die Möglichkeit realistische Missionsszenarien nachzubilden. In dieser Arbeit sollen weitere Suchalgorithmen, unter anderem der A* Algorithmus, in das Framework integriert werden. Dazu soll eine Kostenfunktion konzipiert werden, die auch gegenläufige Zieldefinition zulässt. Dies bedeutet, dass beispielsweise nach einer mi-nimalen Missionszeit und zeitgleich nach einer maximalen Datenmenge eines Forschungsexperiments gesucht wird. Die Eignung der Suchalgorithmen soll anhand verschiedenerEvaluierungsmissionen analysiert und bewertet werden. Hierzu soll ein Satellit, angelehnt an ein echtes Raumfahrzeug, sowie gängiger Missionszenarien mit Hilfe der Verifikati-onssprache modelliert werden, um die Suchalgorithmen anhand praxisnaher Szenarien zu beurteilen. Zur Beschreibung des Modells sowie der Evaluierungsmissionen wird die Veri-fikationssprache um neue Sprachelemente erweitert. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Patrick. Isensee: Validierung und Verifikation eines LIN Konformitätstestsystems nach ISO 17025 Die Bachelor-Thesis befasst sich mit der Validierung, sowie der Verifizierung einer neuen LIN Testsystemplatine für Konformitätstests und baut auf einer Praxisarbeit auf, in der eine Analyse für diese Platine und für die allgemeinen Validierungsmethoden durchgeführt wurde. Das entwickelte Testsystem ist für den Data Link-, bzw. Physical Layer Bereich ausgelegt. Diese Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit der physikalischen Schicht des ISO/OSIReferenzmodells. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Karsten. Roeder: Vergleich von Datenbanktechnologien NoSQL und Relationale-DB sowie Clientarchitekturen RIA und RichClient in Bezug auf die Verarbeitung großer Datenstrukturen In der vorliegenden Arbeit werden zwei Clientarchitekturen und Datenbanktechnologien analysiert. Ein Rich-Client wird einer Rich-Internet-Application gegenübergestellt und diese vorwiegend auf Ebene der Benutzeroberfläche betrachtet. Bezüglich der Datenbanktechnologien werden eine relationale Datenbank sowie eine NoSQL-Datenbank untersucht. Der Fokus der Analyse liegt dabei auf der Verarbeitung großer Datenstrukturen. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Sebastian. Hennecke: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung eines Testwerkzeuges für Batch-Programme auf dem Mainframe Das Testen ist ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Lebensphase eines Softwareproduktes. Im Idealfall sollte ein umfangreiches Testkonzept bereits zu Projektbeginn ausgearbeitet und festgelegt werden. Es kann jedoch auch nachträglich ein neues Konzept eingeführt werden, wenn das bestehende nicht länger ausreicht um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Das Mainframe-Umfeld kann hierbei eine spezielle Herausforderung darstellen. Test- und Testautomations-Werkzeuge, wie man sie beispielsweise aus der Java- oder Webentwicklung kennt, sind dort weniger verbreitet. Wenn es sie gibt, dann sind sie häufig in das Umfeld des Mainframes integriert, was bedeutet, dass es häufig keine grafischen Oberflächen oder Anbindungen an Testmanagement-Werkzeuge gibt. Dies macht sie für ein neues, werkzeuggestütztes Testkonzept weniger interessant. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde für die Volkswagen AG ein individuelles Testwerkzeug konzeptioniert und ein Prototyp als Machbarkeitsstudie implementiert. Das Testwerkzeug zielt darauf ab, die Entwickler bei den Regressionstests der Batch-Programme auf dem Mainframe zu unterstützen. Dazu soll es eine einheitliche und intuitive Testerstellung mit der Testautomation verbunden werden. Im Kern handelt es sich dabei um Datenbanktests, da die Batch-Programme überwiegend Massenverarbeitung auf Datenbankebene durchführen. Das Werkzeug wurde in Java geschrieben und setzt auf JUnit und dessen Erweiterung DBUnit auf. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Bastian. Beckert: REST-konforme Realisierung komplexer Anwendungsszenarien Erläuterung des REST-Architekturstils und beispielhafte Implementierung verschiedener Anwendungsfälle 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Marcel. Dunkel: Prüfumgebung zur qualitativen Bewertung von Sprachdialogsystemen im Automotive-Bereich Bedingt durch die stetig wachsende Funktionsvielfalt im Automobil und die dadurch gesteigerte Ablenkung des Fahrers, ist eine Veränderung des Bedienkonzepts unerlässlich. Speziell im In-Vehicle-Infotainmentsystem existiert daher parallel zur haptischen Bedienung auch die Möglichkeit der Bedienung mittels Sprachdialogsystem. Sprachdialogsysteme nehmen ein Sprachkommando vom Benutzer entgegen, werten es aus und weisen angeschlossene Systeme an, die geforderte Aktion auszuführen. Die Erkennung des Sprachkommandos muss dabei benutzerunabhängig sein und in nahezu jeder erdenklichen Situation zuverlässig funktionieren. Um dies sicherzustellen, muss der Einfluss im Automobil auftretender Störgrößen untersucht und bewertet werden. Diese Bachelor-Thesis befasst sich daher mit der Entwicklung einer Prüfumgebung zum Testen von Sprachdialogsystemen im Automobilbereich unter dem Einfluss von Umweltstörgrößen und Sprachvariationen. Die Testdurchführung und -auswertung wird außerhalb des Fahrzeugs und mittels einer eigens entwickelten semiautomatisierten Prüfsoftware durchgeführt, die für die Überlagerung von individuellen Sprachkommandos mit verschiedensten Umwelteinflüssen und deren Einspeisung ins Sprachdialogsystem zuständig ist. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Erkennungsleistung des Sprachdialogsystems unter Einfluss von Störgrößen nicht konstant aufrecht gehalten werden kann. Weiterhin wird gezeigt, dass aufgrund der Vielzahl möglicher Testfälle eine Erweiterung der semiautomatisierten Testdurchführung hin zu einer Vollautomatisierung in weiteren Ausbaustufen der Prüfumgebung möglich ist. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Erik. Buber: Implementierung einer Container Logistik-Anwendung mit modernen Technologien Eine mandantenfähige Logistik-Webanwendung implementiert mit modernen Webtechnologien, unter Einsatz von JavaServer Faces 2 in Kombination mit Primefaces, Spring und Maven als Build-Tool, sowie Hibernate 4 und einer SQL Datenbank: MariaDB mit dem MariaDB Java Client. Stichworte: JSF2, Primefaces, Spring 3, Spring Security, Hibernate4, Multi-Mandantenfähig, MariaDB 2013, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Martin. Wichmann: Virtualisierung von AUTOSAR Softwarekomponenten für die Erprobung Nach fast zehn Jahren seit den ersten Bemühungen um AUTOSAR, haben sich die Architektur und die Entwicklungsmethoden mittlerweile in der Automobilindustrie etabliert. Diese Masterarbeit betrachtet die Möglichkeiten AUTOSAR-Komponenten virtualisiert einzusetzen. Hierzu wird ein Fallbeispiel betrachtet, mit Hilfe dessen sowohl die Virtualisierung, inklusive der Kommunikation, als auch AUTOSAR selber evaluiert wird. Um den Bedarf an AUTOSAREntwicklern zu decken, wird an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften seit einige Jahren AUTOSAR in der Lehre eingesetzt. Um diese Bemühungen zu unterstützen soll diese Arbeit zusätzlich als Grundlagen-Einführung dienen. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Arfaoui. Nacef: Signing of control commands based on NFC and an insecure Bluetooth connection This project „Signing of control commands based on NFC and an insecure Bluetooth connection” carries the task of the secure commands transfer between an android mobile and a crypto-engine, and tries to see if it is possible to replace a cryptographically signing algorithm with an NFC Tag. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tim. Heitkamp: Evaluation von E-Learning-Plattformen und Prototypimplementierung In dieser Arbeit wird dargelegt, wie nach umfassender Onlinerecherche eine Auswahl von E-Learning-Produkten evaluiert und der Abteilung prasentiert wurde. Nach Festlegung von Kriterien aus dieser Auswahl wurde ein am besten auf die Anforderungen zugeschnittenes Projekt ausgewahlt. Es wird aufgezeigt, wie dieses System in einem prototypischen Testaufbau nach VWVorgaben installiert und angepasst wurde. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Matthias. Kleinert: Integration von Spracherkennung und Lotsenassistenz - Quantifizierung der Vorteile einer Lotsenabsichtserkennung Durch das ständig steigende Verkehrsaufkommen an großen Flughäfen wie Frankfurt am Main ist die computergesteuerte Unterstützung der Fluglotsen immer mehr gefragt. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) wird zu diesem Zweck das System "4 Dimensional Cooperative Arrival Manager" (4D-CARMA) entwickelt. Dieser Prototyp eines Anflugplanungssystems führt Anflugplanungen auf Basis der Radardaten aller Luftfahrzeuge in seinem Planungshorizont durch. Um die Unterstützungsleistung dieses Systems zu verbessern, wird in Kooperation mit der Universität des Saarlandes ein Spracherkenner in das Planungssystem integriert. Diese Arbeit quantiziert den Nutzen des Spracherkenners für die Unterstützungsleistung des Planungssystems. Zu diesem Zweck werden in dieser Arbeit Bewertungskriterien deniert, die die Planungsstabilität und -qualität bewerten. Auf den Bewertungskriterien aufbauend wird ein Tool in der Programmiersprache "C++" implementiert, das die ausgewählten Bewertungskriterien aus den erzeugten Daten des Planungssystems automatisch ermitteln kann. Zum Zweck der Quantizierung des Nutzens der Spracherkennung werden im Verlauf der Arbeit zwei Versuchsaufbauten deniert, die zum Vergleichen von Simulationsläufen mit und ohne Spracherkennung geeignet sind. Für jeden Versuchsaufbau werden verschiedene Testszenarien entwickelt, die auf Radardaten der Flughäfen Frankfurt am Main und Köln/Bonn beruhen. Aufbauend auf dieser Grundlage werden Versuche durchgeführt, bei denen die beschriebenen Bewertungskriterien ausgewertet und analysiert werden. Auf Basis erster Ergebnisse werden Verbesserungsmöglichkeiten des Planungssystems durch den Einsatz der Spracherkennung identifiziert und sukzessive in das Planungssystem integriert, so dass die Unterstüzungsleistung des Systems durch die Spracherkennung erhöht werden kann. Zum Schluss der Arbeit werden die erzielten Ergebnisse und die durchgeführten Änderungen (implementierten Verbesserungen von 4DCARMA) zusammengefasst und deren Bedeutung für das Planungssystem bewertet. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Fabian. Friehe: Evaluation von JavaFX 2 als Basis für plattformübergreifende Rich Internet Applications Ziel der Arbeit ist es, JavaFX 2 mit einer klassischen Java Desktop-Anwendung und einer Java Web-Anwendung zu vergleichen. Durch die Implementierung einer JavaFX 2-Anwendung sowie einer ähnlichen Java Desktop- und Java Web-Anwendung soll eine Einschätzung zum jeweiligen Implementierungsaufwand und Komplexitäts- und Reifegrad gewonnen werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen während der Implementierung mittels JavaFX 2 sollen sich Empfehlungen, Handlungsanweisungen und Mustervorlagen für die Arbeit mit JavaFX 2 ergeben. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Henrik. Werner: Entwicklung einer erweiterbaren und universellen Kommunikationsstruktur, Datenverwaltung und Benutzeroberfläche zur Ansteuerung von CAN-Steuergeräten Eine Benutzeroberfläche soll mit einem Kombiinstrument im Automobil interagieren können. Dazu wurde eine Kommunikationsstruktur entwickelt, welche das Senden und Empfangen von Nachrichten übernimmt und auf neue Anforderungen reagieren kann. Die Nachrichten werden in einer Datenstruktur verwaltet, welche die CAN-Nachrichten aus einer Datenbank ausliest, auswertet und der Kommunikationskomponente zur Verfügung stellt. Die selbst entworfene und gekapselte Benutzeroberfläche setzt letztendlich oben auf und nutzt die angebotene Funktionalität der Kommunikationskomponente über eine Schnittstelle. Änderungen an der Kommunikation haben dadurch keine Auswirkungen auf die Oberfläche und umgekehrt. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Dominik. Molitor: Entwurf und Implementierung eines Prüfungsverwaltungssystems zur Organisation und Durchführung von IHK Facharbeiterprüfungen auf Basis von JSF. Diese Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Prüfungsverwaltungssystems für die Industrie und HandelskammerBraunschweig. Der organisatorische Aufwand beim Erstellen und Verwalten von Prüfungen soll durch das Webinterface reduziert werden. Das Projekt ist in JavaServer Faces programmiert worden und erstellte Informationen werden in einer MySQL Datenbank abgelegt. Als Anwendungsserver wird der kostenlos zugängliche GlassFish-Server verwendet. Nach der Fertigstellung soll die Seite auf Servern der IHK gehostet werden. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Lukas. Fischer: Simulation eines AUTOSAR-Steuergeräts im Automotive Data and Time-Triggered Framework In der automotiven Software-Entwicklung gewinnt der AUTOSAR-Standard immer mehr an Bedeutung. Bedingt dadurch steigt der Bedarf an Simulationswerkzeugen für AUTOSAR-Software. Die Elektrobit Automotive GmbH besitzt zur Simulation von Steuergeräten das Produkt EB tresos WinCore, welches ein AUTOSAR-Steuergerät unter Microsoft Windows simuliert. Dieses Produkt bietet jedoch keine speziellen Funktionen zur Analyse und Steuerung der Simulation. Zudem ist eine zeitliche Synchronisation mit anderen Systemen nicht möglich. Die in dieser Bachelorarbeit entwickelte Software erweitert EB tresos WinCore, sodass eine Simulation des AUTOSARSystems im EB Assist Automotive Data and Time-Triggered Framework (ADTF) möglich ist. Es wird darauf geachtet, dass die zeitliche Steuerung des simulierten Systems durch die Synchronisation der Uhren gewährleistet ist. Weiterhin ist eine Umsetzung von CAN-Nachrichten in das ADTF-spezifische Format implementiert, um eine Kommunikation mit anderen Steuergeräten zu ermöglichen. Am Schluss der Arbeit werden einige Tests durchgeführt, welche zeigen, dass die Implementierung funktioniert. Abgesehen von der korrekten zeitlichen Synchronisation, welche für eine Simulation von Steuergeräten notwendig ist, ist es durch diese Software möglich, weitere Funktionen des EB Assist ADTF zu verwenden. Diese beinhalten das Aufzeichnen und Wiedergeben von Daten oder das Beschleunigen und Verlangsamen einer Simulation. Es lassen sich beispielsweise reproduzierbare Szenarien entwerfen, in denen bestimmte Folgen von Nachrichten an ein virtuelles Steuergerät geschickt werden und die Reaktion des Steuergeräts analysiert wird. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jochen. Grethe: Konzeption und Prototyp-Entwicklung eines Navigationssystems für blinde und sehbehinderte Menschen auf der Basis von OpenStreetMap-Daten und Android-Endgeräten. Konzeption einer Navigationssoftware, speziell für die Benutzergruppe blinder und sehbehinderter Menschen. Das System ist ausschließlich als Navigationsassistent für Benutzer gedacht, die sich zu Fuß führen lassen. Außerdem ist ein exemplarischer Prototyp realisiert, der eine Umsetzung eines solchen Systems veranschaulichen. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Julia Carolin. Bockwoldt: Die Evaluierung von Business Process Management Suites und deren prototypische Realisierung im Umfeld eines Beschaffungsportals Das Projekt der „Evaluierung von Business Process Management Suites und deren prototypische Realisierung im Umfeld eines Beschaffungsportals“ trägt die Aufgabe den Human-Workflow der Volkswagen AG zu unterstützen. Hierzu wird zunächst die aktuelle Situation der Vorgehensweise zur Erledigung von Aufgaben im Unternehmen analysiert, um die notwendige Optimierung des Workflows zu reflektieren. Zur Optimierung führen zwei Wege, die zu untersuchen sind: die Evaluierung bestehender Business Process Management Suites und die Eigenentwicklung mit einer spezifischen Anpassung. Neben den theoretischen Grundlagen wird eine Marktübersicht über bestehende Suites erstellt und ausgewertet. Die für die Lösungsfindung relevanten Suites werden untersucht und bewertet. Im Rahmen dieser Arbeit wird ebenfalls die Eigenentwicklung mit der spezialisierten Anpassung an die Wünsche des Unternehmens untersucht. Dazu wird das Projekt prototypisch in dem bestehenden Beschaffungsportal (Liferay) der Volkswagen AG realisiert. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Volker. Schneider: Analyse und Entwurf von Eye-Tracking-unterstützter Eingabeüberwachung für die sichere Bedienung im Eisenbahnbereich Die Arbeit befasst sich mit der Unterstützung der Sicherheit bei der sicheren Bedienung im Eisenbahnbereich durch die Verwendung von Eye-Tracking. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Dennis. Kasakewitsch: Modellbasierter Entwurf für AUTOSAR Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung des Entwicklungsprozesses für die modellbasierte Entwicklung der Steuergeräte-Software mit dem AUTOSR-Standard und deren nachfolgenden Umsetzung auf einem Beispiel-Prototyp. Bei der Systementwicklung für eingebettete Systeme mit AUTOSAR ist derzeit eine Kette unterschiedlicher Werkzeuge im Einsatz, deren Zusammenspiel oft nicht reibungslos funktioniert. Deswegen ist eine Untersuchung der Werkzeuge nötig. Für den Entwurf des Beispiel-Prototyps wurde eine strukturierte Vorgehensweise erarbeitet, welches in zukünftigen Lernveranstaltungen das Einlernen in AUTOSAR vereinfachen kann. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Elke. Behrens: Entwicklung einer TYPO3 Extension Die vorliegende Arbeit umfasst die Konzeption und Implementierung einer TYPO3 Extension für eine Bad Homburger Beratungsfirma. Die Firma unterhält eine TYPO3 Webseite auf der Referenzkunden und Partner genannt werden. Die Darstellung der Kunden und Partner soll komfortabler für die Webseitenbesucher gestaltet werden. Nach genauer Anforderungsanalyse und Festlegung der Datenbanktabellen erfolgt die praktische Umsetzung. Dafür wird ein Duplikat der TYPO3 Webseite verwendet, das auf dem Entwicklungsserver der Firma inet-publishing liegt. Als Sprachen werden PHP, HTML, CSS, XML, jQuery und die TYPO3 eigene Sprache TypoScript eingesetzt. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Schriever. Svenja: Entwicklung und Erprobung eines "Single Point of Information" in einem Großkonzern unter Einsatz von Oracle Application Express Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Single Point of Information mittels Oracle Application Express. Der Fokus wird dabei auf den Einsatz von Oracle Application Express (APEX) in Großkonzernen gesetzt. Eine genaue Analyse eines Großunternehmens wird, unter wissenschaftlichen Aspekten, vorgenommen um den bisherigen Einsatz von Anwendungsentwicklung erkennen zu können. Um später die Nutzung von APEX in Großunternehmen einzuschätzen, werden genutzte Programmiersprachen und Datenbanken mit ihren Vorzügen betrachtet. In der Untersuchung stellt sich heraus, dass einzig die Programmiersprache Java, in Verbindung mit Anwendungsentwicklung, erlaubt ist. Weitere Programmiersprachen finden sich jedoch trotzdem im Einsatz. Was machen sie so attraktiv, dass sie, wenn schon nicht erlaubt, trotzdem geduldet sind und sich produktiv im Einsatz befinden? Was macht Java so einzigartig, dass es bisher noch nicht „ersetzt“ wurde und es keine offiziellen Alternativen gibt? APEX hat den Sprung, in den analysierten Großkonzern, bisher noch nicht ganz geschafft und das obwohl, aufgrund von Hochverfügbarkeit, viele Daten in einer Oracle Datenbank liegen und APEX kostenfrei mitgeliefert wird. Welche Vorteile bietet APEX sowohl Administratoren als auch Entwicklern und ist das kostenlose Tool wirklich so gut wie diverse Artikel es beschreiben? Die Funktionalitäten des „Rapid-Development-Tools“ soll in der Entwicklung eines Single Point of Information erprobt werden. Kann der entwickelte SPoI vielleicht sogar dazu beitragen, dass APEX mehr Akzeptanz erlangt und zu einem festen Bestandteil von Großkonzernen wird? 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Derya. Senel: Möglichkeiten und Grenzen einer Portierung mobiler Anwendungen von iOS auf Android am Beispiel der Unfallhilfe-Applikation von VWFS Möglichkeiten und Grenzen einer Portierung mobiler Anwendungen von iOS auf Android am Beispiel der UnfallhilfeApplikation von VWFS 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Frank. Jagnow: Automatisierung der Messung des kritischen Stroms eines Hochtemperatursupraleiters in einem Magnetfeld bei variabler Feldrichtung Die Verwendung von Supraleitern als Leiter elektrischen Stroms findet immer größere Anwendungsgebiete in der Industrie, zum Beispiel beim Bau von Generatoren und Motoren. Die beim Betrieb eines solchen Generators oder Motors induzierten Magnetfelder beeinträchtigen jedoch die maximale Stromtragekapazität der Supraleiter. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Automatisierung der Messung eines Hochtemperatursupraleiters, sowie mit der Entwicklung und dem Bau der dafür benötigten Messvorrichtung, zum Zwecke der Optimierung des Supraleiters. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Frederik. Vinnen: Konzeption und Evaluation von generischen NFC-Formularen Diese Bachelorarbeit untersucht Speichertechniken auf NFC-Tags für beliebige Formulare. Es wird ein Konzept zur Speicherung und Anzeige von generischen Formularen erarbeitet und umgesetzt. Da NFC-Tags nur begrenzte Speicherkapazitäten haben, wird ein Serialisierungsprozess entwickelt. Die entwickelten Konzepte werden in einer Android Anwendung umgesetzt. Es hat sich dabei gezeigt, dass es möglich ist die generischen Formulare auf den vorgesehenen NFC-Tags zu speichern. Bei Formularen mit vielen Feldern ist das Speichern auf einem NFC-Tag nur durch die Trennung der Formulardefinition von den Daten der Formularfeldern möglich. Dafür wurde ein spezielles Speicherformat erarbeitet, welches es möglich macht, durch eine Serialisierung und Komprimierung, die Formulare auf den NFC-Tags zu speichern. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dennis. Volkmer: Generische Benutzeroberflächen: Transformation vom Desktop zum Tablet Diese Arbeit befasst sich mit der Transformation einer Desktop-optimierten Benutzer-oberfläche in eine Tablet-optimierte Benutzeroberfläche. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf die Usability/Benutzbarkeit der transformierten Anwendung gelegt. Die Anwendungen werden unter dem Einsatz eines Frameworks entwickelt. Dieses Framework wird im Zuge der Bearbeitung um eine Tablet Unterstützung erweitert. Dieses Framework bietet die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche anhand eines Datenmodels zu generieren. Die Anwendungen werden als Webanwendungen mit einer Serverkomponente realisiert. Das Ergebnis ist ein Prototyp eines Frameworks, das die Entwicklung von Desktop-orientierten Anwendungen mit einer zusätzlichen, alternativen Tablet-Benutzeroberfläche ermöglicht. Die Erfahrungen aus der Umsetzung werden zu einer empfohlenen, schrittweisen Vorgehensweise bei der Transformation von Desktop-Anwendungen zusammengefasst und benannt. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Daniel. Schnelle: Umsetzung ausgewählter Komponenten eines Warenwirtschaftssystems in Java EE Diese Bachelorarbeit untersucht die Eignung von Java EE für die Realisierung zweier ausgewählter Masken eines Warenwirtschaftssystems. Für die Visualisierung wird unter anderem mit Java Server Faces und Primefaces gearbeitet. Ziel ist es, anhand der Beispielrealisierung, einen Überblick über mögliche Kosten und die benötigte Zeit der Realisierung zu erlangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa der Ablauf der Simulationsrechnung im Warenwirtschaftssystem oder auch die Komplexität dieser Masken im Vergleich zu den restlichen Masken des Warenwirtschaftssystem. Nachdem die Grundlagen erläutert wurden, erfolgt eine Beschreibung der Realisierung. Hierzu gehört der Vergleich der Funktionalitäten und auch das unterschiedliche Design der Masken. Abschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und die Kosten mit der benötigten Zeit dargestellt. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Jan Frederik. Zerrath: Absicherung von Android-Geräten im Unternehmensumfeld durch PKI Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Absicherung von Android-Geräten im Unternehmensumfeld durch den Einsatz der Public Key Infrastruktur. Hierfür wurde analysiert, mit Hilfe welcher Maßnahmen Android durch den Einsatz der PKI abgesichert werden kann. Daraufhin wurden im Rahmen eines Konzepts Komponenten entworfen, die eine Absicherung durch PKI ermöglichen. Auf Grundlage des Konzepts werden Komponenten zur Integration und Absicherung unter Nutzung einer PKI-Smartcard implementiert und in den Android-Softwarestack integriert. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Martin. Müller: Entwicklung einer Microsoft Dynamics CRM 2011 Erweiterung Entwicklung einer Erweiterung des Softwaresystems Microsoft Dynamics CRM 2011 in Analyse, Konzeption und Implementierung. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Jannis. Ohms: Integration von Clickern in ein Kursmanagementsystem am Beispiel von LON-CAPA 2013, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Simon. Beddig: Fluglotsen-Unterstützung für die Konformitätsüberwachung und aktive Führung des Luftverkehrs Das Überwachen des Flugverkehrs im Verantwortungsbereich eines Fluglotsen ist eine der zentralen Aufgaben im Luftverkehrsmanagement. Um den Fluglotsen dabei möglichst effizient zu unterstützen, werden sogenannte Unterstützungssysteme, wie der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte Anflugplanungssystemprototyp "Four Dimensional Cooparative Arrival Manager" (4D-CARMA) eingesetzt. Diese Unterstützungssysteme vergleichen u. a. den tatsächlich genommenen mit dem geplanten Flugweg eines Luftfahrzeugs und weisen den Fluglotsen in einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (Radarbildschirm) auf eine eventuelle Abweichung hin. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Überwachungsunterstützung" von Fluglotsen und zeigt durch die Betrachtung existierender Lotsenunterstützungsysteme wie z.B. dem Host Computer System (HCS) den aktuellen Stand der Technik. Der Fokus liegt sowohl auf der Vorgehensweise bei der Konformitätsüberwachung als auch der grafischen Darstellung von Abweichungen der tatsächlichen von der geplanten Flugbahn, auf dem Radarbildschirm. Die gesammelten Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung eines "Überwachungsunterstützungskonzepts", welches sich an der EUROCONTROL-Spezifikation für "Monitoring Aids" orientiert. Dieses Konzept enthält jeweils eine Funktion für die Flugverlaufskontrolle, das Erzeugen von Erinnerungen und der lateralen, längsseitigen und vertikalen Konformitätsüberwachung. Es werden dabei nicht nur die Abweichungen der aktuellen Position vom Plan berechnet, sondern auch mit Hilfe einer kurzfristigen Flugbahnvorhersage potentiell zukünftige Abweichungen vorhergesagt. Für jede dieser Funktionen und jeden Abweichungstyp werden geeignete Symbole entworfen, die dem Fluglotsen bei Bedarf auf dem Radarbildschirm angezeigt werden. Das erstellte Konzept wird auf Basis eines vorhandenen Moduls und eingeschränkter Funktionalität von 4D-CARMA in der Programmiersprache "C++" neu implementiert. Die Implementierung in der, im DLR entwickelten, Mensch-MaschineSchnittstelle "RadarVision" erfolgt auf Basis der Microsoft Foundation Classes. Anschließend wird gezeigt, dass mit dem Konzept eine frühzeitige Erkennung einer bevorstehenden Abweichung möglich ist und dem Fluglotsen dadurch ein vergrößerter Zeitraum geschaffen wird, um auf diese zu reagieren und das Luftfahrzeug wieder auf den geplanten Flugweg zurückzuführen. Der Zeitraum wird durch eine rechtzeitige Visualisierung der drohenden Abweichung auf dem Radarbildschirm erreicht. Zusätzlich wird anhand eines Vergleichs mit der bisherigen Umsetzung im "4D-CARMA"-System eine Reduzierung der durchschnittlichen Abweichung bei der lateralen, längsseitigen und vertikalen Konformitätsüberwachung gezeigt. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Sandra. Heidenblut: Entwurf einer Servicebibliothek zur Orchestrierung des Prozesses Frachtkostenrechner Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf einer Servicebibliothek für einen Prozessausschnitt eines Systems zur Unterstützung eines Geschäftsprozesses der Transportlogistik. Damit diese Servicebibliothek erstellt werden kann, ist das Ziel dieser Arbeit die Erarbeitung einer allgemeingültigen Methodik zur Identifikation und Dokumentation von Services. Die Methodik stützt sich sowohl auf Literatur zu serviceorientierten Architekturen als auch Literatur zur fachlichen und Geschäftsprozessmodellierung. Die Vorgehensweisen und Bedürfnisse beider Fachgebiete werden verglichen und zusammengeführt, sodass die erarbeitete Methodik die Geschäftsprozessmodellierung, die fachliche Modellierung, die Identifikation und die Beschreibung von Services beinhaltet. Für die Beschreibung der Services wird eine Vorlage erstellt, welche neben der fachlichen Darstellung, eine Domänenzuordnung und die Beschreibung des Verhaltens der Services durch Attributtypen beinhaltet. Diese Beschreibungen dienen der Identifikation der Services in einer Servicebibliothek. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Erik. Dette: Entwurf und Entwicklung einer privaten Mobile Device Cloud zur Testunterstützung Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Entwicklung einer privaten Mobile Device Cloud, die zur Unterstützung des Testens von Apps genutzt werden kann. Dazu wird zuerst analysiert, wie Apps getestet werden können. Anschließend wird ein Entwurf für eine private Mobile Device Cloud erstellt, durch die Geräte durch Fernzugriff gesteuert werden können. Der Entwurf wird für ein mobiles Betriebssystem realisiert und in die Firmeninfrastruktur integriert. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Liebner: Evaluierung der Möglichkeiten zur Objekterkennung mittels OpenCV im Braunschweiger Dom. Ziel der Arbeit ist, die Untersuchung der Möglichkeiten, verschiedene Kunstobjekte in der Braunschweiger Ev.-luth. Domkirche St. Blasii, mit der Kamera eines Smartphone zu identifizieren. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Viola. Barte: Entwicklung und Evaluation eines Studieninformationssystems unter Berücksichtigung relationaler und nichtrelationaler Datenbankmodelle. Theoretischer Vergleich von relationalen und nichtrelationalen Datenbanken. Anschließend praktischer Vergleich anhand eines spezifischen Anwendungsfalls an der Technischen Universität Braunschweig. Dabei geht es um die Bereitstellung von Informationen zum Studieren ohne Abitur. Diese Informationen werden mit Hilfe von jeweils einem Prototypen der relationalen Datenbank MySQL und der nichtrelationalen, dokumentenorientierten Datenbank CouchDB verwaltet und für die Anzeige innerhalb der Webseiten aufbereitet. Anhand bestimmter spezifischer Kriterien werden die beiden Prototypen anschließend verglichen. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Bjarne. Gertitschke: Diagnose von Programmlaufzeiten und Sonsordaten für ein frei programmierbares Komponentensteuergerät im Antriebsstrang Im Sinne dieser Bachelorthesis werden Analysen und Implementierungen auf einem Komponentensteuergerät der Volkswagen AG geführt und dargestellt. Hauptsächlich handelt es sich hier um Diagnosen auf dem Komponentensteuergerät, welche sich wiederum aber in zwei Themengebiete aufteilen. Zum einen die Leitungsdiagnose, welche sich auf den Kabelbaum bezieht, der an das Komponentensteuergerät angeschlossen wird. Sinn und Zweck ist hier eine Übersicht zu erhalten, ob alle Leitungen korrekt an das Komponentensteuergerät angeschlossen sind. Zum anderen handelt es sich um die Diagnose der Programmlaufzeit des Komponentensteuergerätes. Hier wurden Analysen und Implementierungen vorgenommen, die eine Überwachung und Darstellung der Programmlaufzeiten ermöglichen. Zweck ist dem Entwickler oder dem Motorprüfstandbetreiber eine vereinfachte Fehlersuche zu ermöglichen. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Emel. Asrak: Automatisierte Erkennung von Serverausfällen zur Verringerung der Ausfallraten In der Bachelorarbeit geht es um die Optimierung und schnelle Erkennung von Serverausfällen. Hier werden verschiedene Lösungswege definiert, um die Verfügbarkeit der Server und Anwendungen zu steigern. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Jan-Christoph. Kurth: Optimierung der Toolunterstützung im Serviceentwicklungsprozess der VHV Die VHV setzt Aufgrund einer immer heterogener werdenden Systemlandschaft auf eine Serviceorientierte Architeldur (SOA). Die dabei entstehenden Sevices werden im Rahmen eines Entwicklungsprozess in ein vorhandenes Repository eingetragen, das allerdings keine Unterstützung des dahinterliegenden Prozesses bietet. Der Serviceentwicklungsprozess wurde an den Sottwareentwicklungsprozess der VHV angepasst und die notwendigen Funktionen ins Repository eingebaut. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Büchner. Timo: IT Service Automation – Analyse der Anforderungen der Volkswagen AG und Evaluierung ausgewählter IT Service Automation Tools Die Anforderungen an Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Qualität der IT–Services (Informationstechnik-Services) heutiger Unternehmen sind hoch und steigen weiter. Gleichzeitig bleiben die bereitgestellten Ressourcen, insbesondere beim Personal, gleich beziehungsweise werden aus Rationalisierungsgründen reduziert. Ein Ausweg aus dem Dilemma mit gleichbleibenden Ressourcen mehr Leistung zu erbringen, ist die Automatisierung der Prozesse und Abläufe. Hier kann von der zunehmenden Industrialisierung der IT, in Anlehnung an die Industrialisierung der Produktion, gesprochen werden. Gegenstand dieser Arbeit ist die Automatisierung von IT-Services. Insbesondere sollen die Anforderungen der Volkswagen AG an solche Automatisierungen untersucht und deren Umsetzbarkeit mit am Markt verfügbaren Werkzeugen beleuchtet werden. Dies soll in Form einer Produktevaluierung erfolgen. Die Herausforderungen der Volkswagen AG stellen die Vielfalt, Menge und die vielen Abhängigkeiten in der IT Infrastruktur dar. Die Masterarbeit beleuchtet zunächst den Ist-Zustand der Service Automation bei der Volkswagen AG. Auf Basis der daraus abgeleiteten Erkenntnisse kann der Soll-Zustand in Form eines Konzeptes für eine zukünftige Automatisierung grundlegend aufgebaut werden. Aus dem Soll-Zustand ergeben sich Anforderungen an die IT Service Automation Software, die von den Herstellern erfüllt werden müssen. Die Anforderungen werden im Zuge der Produktevaluierung in Form eines Fragenkataloges an ausgewählten Softwarelösungen mehrerer Hersteller gespiegelt. Über ein Bewertungsschema wird daraus die Empfehlung für ein Produkt abgeleitet. Auf der Grundlage des erstellten Konzeptes und zweier Studien wurde eine Vorauswahl der zu bewertenden Produkthersteller getroffen. BMC, CA, HP und UC4 wurden als Marktführer identifiziert und deren Portfolios genauer untersucht. Das Ergebnis der Überprüfung ist, dass die CA Prozess Automation aus dem Portfolio des Herstellers CA nach den Analysen dieser Arbeit am ehesten die Anforderungen der Volkswagen AG erfüllt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Moritz. Düttmann: Aufsetzen eines Continuous Integration Servers zur Prozessverbesserung mit rückwirkender Anaylse und Interpretation von Qualitätsmetriken In dieser Bachelorarbeit wurde der Continuous Integration Prozess in ein Softwareentwicklungs-Projekt eingeführt, dass bereits mehrere Jahre lief. Die schrittweise Einführung des CI-Servers und die daraus resultierenden Vor- und Nachteile werden dargestellt und Reaktionen der Projektbeteiligten erläutert. Die Qualität des Projektes wurde rückwirkend anhand von Qualitätsmetriken analysiert. Diese Metriken wurden manuell für die Projekthistorie erstellt und werden zukünftig vom CI-Server automatisiert erzeugt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Patrick. Fuhrig: Funktionale Unabhängigkeit von Transport- und Applikationsprotokollen im IP-basierten Netzwerk gemäß EN 50159 Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit einem Analyseverfahren zum Nachweis der funktionalen Unabhängigkeit der Netzwerkprotokolle innerhalb eines elektronischen Bahnsteuerungssystems gemäß EN 50159. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ingo. Kleideitert: Analyse eines Ultraschallreinigungsprozesses und Vorschläge zur Optimierung Einführung in das Thema Ultraschallreinigung, beobachten von dem Reinigungsprozess sowie eine Auswertung der Ergebnisse. Progammierung der Software für die Auswertung sowie Steuerung für die Messung. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Sven. Persson: Entwurf, Implementierung und Integration eines Aircraft Configuration-Moduls in eine bestehende Webapplikation Für eine bestehende Webapplikation zur Verwaltung des Flugbetriebs im Bereich wissenschaftlicher Forschungsflugzeuge soll ein Aircraft-Configuration-Management-Modul entwickelt und integriert werden. Aufgabe ist die Eingabe und Überwachung von Konfigurationsparametern der Forschungsflugzeuge. Die bestehenden Daten sollen so weit wie möglich genutzt werden. Die Erstellung erfolgt prototypisch mit ASP.NET, C#, SQL Server 2008 und CSLA.NET als Datenzugriffsschicht.   Helmke, H. (1998) Benutzerhandbuch für den Data Pool und den Modul Manager des Intelligenten Pilotenassistenzsystems. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/01. Volltext nicht online. [...] Asien wichtigster Verkehrsmotor für die Transportbranche [...] gif.co.uk Obwohl Suchbegriffe ein wichtiger Teil der SEO sind, nehmen ausführliche Recherchen und Auswertungen von Keywords meist sehr viel Zeit in Anspruch. Gerne wird bei der Auswahl der Keywords vergessen, vorab die Potentiale aller Bereiche einer Webseite unter die Lupe zu nehmen. Viel zu oft wird als erster Schritt eine Liste an Suchbegriffen erstellt, für die man gerne in den Top-Positionen ranken möchte. Genau hier übersieht man dann den oft utopischen Aufwand an SEO, der für derartige Rankings notwendig ist. Dieser Fehler führt dazu, dass ein sichtbarer SEO-Erfolg, wenn überhaupt, erst nach sehr langer Zeit erreicht wird. Guter Tipp, habe genau so etwas gesucht Freebies sind gratis Produkte. Ein hochwertiges Freebie wird oft verlinkt und auf den Social Media Plattformen geteilt. So kannst du deine Website bekannt machen. Produkte können zum Beispiel kostenlose Grafiken, Plugins, Themes, Vorlagen, eBooks und vieles weitere sein.   Klostermann, E. and Schubert, M. (1993) Operational Specification for PD/2 PHARE Demonstration. DLR-Interner Bericht. 112-93/24, 34 S. Volltext nicht online.   Voelckers, U. (1997) Rechnerunterstuetzte Fuehrung des Flugverkehrs "gate-to-gate". DLR-Veranstaltung "Zukunftssicherung und Zukunftsgestaltung, Braunschweig, 16.10.1997. Volltext nicht online.

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User Guides Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.   Dautermann, Thomas (2013) Ground Based Augmentation Systems (GBAS): Technical Aspects. Carl Cranz Seminar FA4.12 Augmentation Systems for Reliable Satellite Navigation, 11.11. bis 14.11.2013, Wessling, Bayern. Volltext nicht online. Nachteile: In dem in Fig. 1 dargestellten Diagramm werden im Rechnernetz durch den Verkehrsgenerator Anfragen von drei Clients 1, 2 und n simuliert. Hierbei ist angenommen, das jeder der drei Clients mittels eines ISDN-Anschlusses auf den Server zugreift. Das im Rechnernetz eingesetzte Protokoll ist das Internet Protokoll, das neben dem globalen Internet zunehmend auch in lokalen Rechnernetzen bzw. LANs als bevorzugtes Protokoll eingesetzt wird. Ferner wird angenommen, dass die maximale Übertragungseinheit bzw. MTU 1500 Byte beträgt, wie in einem Ethernet. Mit der Datenübertragungsrate von 64 kBit/s von ISDN ergibt sich damit für die Übertragung eines Datenpakets mit MTU-Größe ein Zeitschlitz von etwa 180 ms. AUTOR   Rataj, J. (1999) Integriertes fehlertolerantes Flugführungssystem für Hubschrauber. CCG-Seminar TV 03,0, Braunschweig, 09.11. - 11.11.1999. Volltext nicht online. Magazin: Kurzanleitung für die ISDN Tester AETHRA D2001 ... - messkom.de Ein gutes Firmenschild braucht jedes Unternehmen heute. Denn ohne Firmenschild kann man nicht gefunden werden. So einfach ist das. Problematisch wird es zum Beispiel, wenn man eine Praxis ha... Design Karriere Retargeting Agentur Aus dem Agenturleben Mario Berger, "Optimizing Attack Detection Techniques using Load Distribution and Anomaly Detection," Master's Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, August 2012. (Advisors: Falko Dressler and Felix Erlacher) [BibTeX, Details...] US20100142377A1 (en) * 2008-12-10 2010-06-10 Razvan Caciula SIP Information Extraction 30. Juli 2012     8. November 2011 at 11:59 Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung. Alle Veranstaltungen   Hecker, P, and Doehler, H.-U. (1995) Wissensbasierte Korrelationsnavigation zur Flugfuehrung. Sitzung der Kommission des Wissenschaftlichen Beirates des ISL Schwerpunt "Intelligente Zielannaeherung", Saint-Louis, Frankreich, 15.-16.02.1995. Volltext nicht online. 6. Im letzten Schritt werden die verwendeten Begriffe über das Keyword-Monitoring Tool von OnPage.org zur Erfolgskontrolle beobachtet. Aber Langform-Content, der mit den sieben bereits genannten Schritten erstellt wurde, ist nachgefragt. Er erfordert aber auch viel Aufwand.   Morlang, Frank and Hampe, Jens and Kaltenhäuser, Sven and Schmitt, Dirk-Roger (2015) Commercial Space Transportation and Approaches to landing sites over Maritime Areas. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2015, 22.-24. September 2015, Rostock. Guochun Lin, Thomas Unterschütz, Veit Vogel, Detlef Reintsema, Ralf Koeppe Traffic zu generieren, also Besucher auf seine Seite zu bekommen, ist für die meisten Leute sehr stressig und eine Herausforderung für sich.   Schulz, P. (1991) Ein flugfähiges Experimentalsystem für moderne Navigations- und Aufklärungsmethoden. DLR Nachrichten, 62, pp. 12-14. Volltext nicht online. In jedem Modell stehen somit 3³(=27) Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung   Mansfeld, G. and Wiegel, A. (2000) Aufbau und Einführung eines QM-Systems im Institut für Flugführung. DLR-Interner Bericht. 112-2000/15, 30 S. Volltext nicht online. Gastbeitrag   Günther, Yves and Pick, Andreas and Kern, Stefan and Lorenz, Sandro and Schultz, Michael and Gerz, Thomas and Keis, Felix and Köhler, Martin (2016) Efficient airport management under severe weather conditions. International Symposium on Enhanced Solutions for Aircraft and Vehicle Surveillance Applications, 06.-07. Apr. 2016, Berlin. Volltext nicht online. Webservice s.braun Publication number   Röde, B. and Zenz, H.-P. (2000) Funktional Feldtests in Zürich - Test Planung -. Project Report. DLR-TARMAC-SD220, 19 S. Volltext nicht online. URM - Tage zwischen Kontakten Glossary 9. August 2012     Sie erstellen zwei Varianten eines Artikels mit unterschiedlichen Varianten, um die bessere Wirkung zu ermitteln. Main languages   Mühlhausen, T. and Keller, A. (2003) Design of OPAL - OPAL Database Design. Project Report. D2.3, 426 S. Volltext nicht online. Quick Answers Das Linkgipfel-Phänomen: SEO’s und ihre Sandburgen   Dippe, D. (1993) TARMAC - Taxi and Ramp Management and Control. EUROCAE, WG-41 (SMGCS), Sup-Group 3 Meeting at DLR, Braunschweig, 18.-19.01.1993. Volltext nicht online. -Ladezeit der Seite Alle diese Zahlen lassen sich nach dem Ursprung des Traffics aufschlüsseln. Üblich ist es, nach folgenden Quellen zu unterscheiden:   Akker v.d., M.J. and Nachtigall, K. (1997) Slot Allocation by Column Generation. DLR-Interner Bericht. 112-97/04, 27 S. Volltext nicht online. Presseportale – Effektive Plattformen, um Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen oder Produkte zu promoten Pages 81-90 Traffic generieren – Schritt 3: Copyright   Hecker, P. (2002) Visual Pilot Assistance - The DLR Project ADVISE. RTO Workshop SET-052 "Enhanced and Synthetic Vision Systems", Ottawa, Canada, 10.-12.9.2002. Volltext nicht online. 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