Lippmann, R. (1992) Aspekte der Bildcodierung bei Video-Luftbildszenen. Workshop Bildcodierung, Institut fuer Nachrichtentechnik der DLR, Oberpfaffenhofen, 8.7.92. Volltext nicht online. Für Ihre Zitate: einfach Permalink kopieren und einfügen   Adam, V. (2003) UAV - Demonstratorprogramm Phase 2 - Detailspezifikation. Zwischenpräsentation Meilenstein I, EADS, 2003-01-23. Volltext nicht online. Werbegeschenke als mächtiges Marketinginstrument Certifications festgelegt werden L Werbung Suche bei LinkedIn nach verschiedenen Gruppen, passend zu deinem Thema. Bewerbe dich in diesen Gruppe und sei anschließend dort aktiv. Mit aktiv ist gemeint, dass du dich aktiv an Diskussionen beteiligst und bei Fragen weiter hilfst. Wenn es passt, kannst du in diesem Zusammenhang auch einen Link zu deinem Artikel posten. Übertreibe es aber nich, denn deine Posts sollten nicht nach reiner Werbung aussehen. Bestseller Nr. 6 Buchhaltung & Finanzen Gesamt-Visits adFREE Cooperative Mobile Systems Group Um Traffic zu generieren reicht es schon lange nicht mehr nur Artikel zu schreiben. Die Artikel können noch so gut sein, allerdings gibt es tausende von Blogger da draußen, dies muss man immer im Hinterkopf behalten. So solltest du, aus dieser enorm großen Masse rausstechen. Du solltest anders sein als die anderen. Viele halten sich an Regeln, also wie wäre es – wenn du diese Regeln brechen würdest? Bleib aber immer du selbst, nur an die Regeln muss man sich nicht immer halten. Dies fällt auf und erregt sofort Aufmerksamkeit. Super oder? 27. December 2011 at 12:29 Pressematerial Das ging mir auch so. [...] test if an open web proxy is running, and, [...] irc.belwue.de Marktplatz-Marketing-News (Juli 2018 – 2v2) Die beliebtesten Artikel Nicht vernachlässigen: Bilder, Videos & Co.   Steinke, K. (1995) Definition und Implementierung einer Interprozess-Kommunikations-Sprache fuer das Surface Movement Guidance and Control System (SMGCS). DLR-Interner Bericht. 112-95/09, 333 S. Volltext nicht online. Pages 227-227 Diese KPIs sind wichtig:   Holzäpfel, Frank and Kladetzke, Jan and Amelsberg, Swantje and Lenz, Helge and Schwarz, Carsten and De Visscher, Ivan (2009) Aircraft Wake Vortex Scenarios Simulation Package for TakeOff and Departure. Journal of Aircraft, 46 (2), pp. 713-717. American Institute of Aeronautics and Astronautics (AIAA). DOI: 10.2514/1.39346 ISSN 0021-8669 Google bevorzugt Multimedia Ergebnisse in seinen Suchergebnissen. Ideen für neue Funktionen Sind wir fertig, Wenn wir die notwendigen Korrekturen gemacht haben? Nicolai Mainiero, "Untersuchung von IPv6-Implementierungen und Aufbau eines IPv6-Versuchnetzes," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tübingen, January 2005. (Advisors: Gerhard Münz and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Latest Additions   Hahn, K. (2004) Implementierung eines Verfahrens für die optimierte Verteilung von Anflügen auf zwei unabhängigen Landebahnen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/05, 28 S. Volltext nicht online. Martin Passing, "Statistische Analyse von OMNeT++ Simulationsergebnissen," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, August 2007. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Hemingway App – Die App zeigt Die Lesbarkeit Deiner Artikel und markiert Sätze, die schwer zu lesen sind. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts für ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente über versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en über e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo ständ ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs über Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er äutert. Zusätz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware für ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab äufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : Einführung einer CRM-Software unter der Berücksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nführen e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua täts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en ässt. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So müssen d e Geschäftsprozesse e ner F rma sowoh für e n CRM-System a s auch für e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age für d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls für verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etären und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewäh t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In Abhäng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und ädt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf äche wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der räum che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e während e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows - Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukünft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken - Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nführung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur Datenzusammenführung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: - Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. - Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: • Generat on of documetat on • Generat on of On ne He p-System - Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung für persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e für das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on für externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zäh en u. a. das E nspe sen von F ugp änen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp äne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp äne werden ansch eßend über e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs übergeben. D e Funkt ona tät und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu ären Ausdrücke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen für mittelständische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer Berücksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nführung n das Thema Hochverfügbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma - Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen Te . Der theoret sche Te umfasst d e Grund agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines Steuergerätes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age für andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-Steuergeräte-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees - Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfängt Steuerungsbefeh e vom Host-System über RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf äche auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschätzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung für die Produktionsdatenerfassung von über Ethernet vernetzten Automatisierungsgeräten für eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en über Ethernet an e nen PC übertragen werden, der d e Daten für d e übergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart - Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems für das Internet dokument ert. Das Pro ekt st größtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natür ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach äss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing - Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage häuf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a täg chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a täg ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onären Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. Jünke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. Zusätz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufügen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona - und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k für den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tät der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller Realität im Projekt "ViSViR" D ese Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tät m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua - und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausführ ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er äutert und auf d e erste te Programm erung w rd ausführ ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut für F ugführung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf äche. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tät des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung "W T8" erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUnits Aufgrund der wachsenden Komp ex tät der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchführen assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzuführen und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. Tränk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung für e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend über d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter Berücks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie über WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung über das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e über d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e Ausgänge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) für Hön gsberg & Düve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten Geschäftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf für d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept für e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s für e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer Benutzerführung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestützten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne Benutzerführung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, über we ches untersch ed chste Ze chensätze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers für zusätz cher Stuergeräte angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. Mü er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tät g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukünft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen für d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern M chae . Hübe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, "Report-Manager". Das endgüöt ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfü t se n: - Umwand ung von Date en. - Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstützen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: "Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung" Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. Darüber h naus so d e Software d e Funkt ona tät b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhäng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbänder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n Grundgerüst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n Grundgerüst für mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st für den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstützt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe müssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals für Qualitätsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tät. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne führende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tät dar egen können. Sch eß ch s nd hre Kundendaten m t den Gütern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tät edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tät zu messen und verbessern, besteht n der E nführung e nes Datenqua tätsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en größeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tätsmänge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfür e ne gee gnete Bas s, um d e Mänge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta für Qua tätsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e während der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung für Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fü Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter übernehmen. Für d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darüber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: Ünterstützte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergänzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway für ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway für e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Schäfer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengünst g n guter Qua tät entw cke n zu assen. Das Programm so e ne übers cht che und se bsterk ärende Benutzeroberf äche aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, Größen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tätstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das Betät gen e nes Buttons zum Vergrößern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf äche, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf äche, durch d e Bewegung m t der Maus während des gedrückt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf äche 23 Scha tf ächen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe ändern Vergrößern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurücksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10x15 Drucken 10x15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e für d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one ändert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewäh te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe ändern“ e n D a og zum Verändern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht für das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum Vergrößern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m Drüberfahren m t der Maus und be m betät gen verändern. D e Buttons zum Rot eren, zum Verändern des Kontrastes und zum Verändern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast Zurücksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprüng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e Größe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verändert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen Größe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem Betät gen des Buttons „Spe chern 10x15“ w rd e n 10x15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10x15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10x15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem Betät gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m Betät gen der Scha tf äche „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne Bestät gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu tt eren kann. Dadurch so e n versehent ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner änger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstütz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste Größe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekräft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs für Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfü en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu repräsent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework für d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern ässt. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurückgre fen, e nsetzbar se n. Zusätz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frühen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tät bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me über VoIP. H erzu werden zunächst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gäng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewäh t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst. EP1659365A1 (de) 2006-05-24 Verfahren zur autonomen Beschaffung einer kartografischen Darstellung des Einsatzraumes einer militärischen Einheit Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 35, wobei das Netzwerktestsystem mit einem Produktionsnetzwerk gekoppelt ist.   Winter, H. (1991) Aspects of European Air Traffic Control Research or How to Introduce Automation in Air Traffic Management (ATM). AIAA/NASA/FAA/HFS Conference on "Challengees in Avitation Human Factors: The National-Plan", Vienna, Virginia, USA 15.-17. Januar 1991. Volltext nicht online.   Dautermann, Thomas and Ludwig, Thomas and Geister, Robert Manuel and Altenscheidt, Lina (2017) Advanced RNP to xLS Approaches with Optimized Speed Profiles and Automatic Landings: Flight Testing Procedures with an A320. International Symposium on Precision Approach, 08.-09. November 2017, München. Volltext nicht online. OnPage Optimierung 2018 [Die ultimative OnPage Checkliste]   Werner, K. (2002) Technische Validierung des TARMAC A-SMGCS. TARMAC Abschlußveranstaltung, 2002-04-24, Braunschweig. Volltext nicht online. Partnerprogramm Julien Jahneke, "Realistic Radiation Patterns for Visible Light based Vehicular Communication," Bachelor Thesis, Department of Computer Science, Paderborn University, May 2018. (Advisors: Agon Memedi, Claas Tebruegge and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]

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I:Ü - Hochschule Bochum Überzeuge Dich selbst – Welche der folgenden Versionen verarbeitest Du schneller und behältst sie länger im Kopf?   Albrecht, K. and Mansfeld, G. (2005) AT-One Team Site Account Management. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/15, 11 S. Volltext nicht online.   Suikat, R. and Höppner, F. and Helmke, H. (1998) Pilotenassistenzsysteme für Free Flight. DGON Sitzung 2/98 der Luftfahrtkommission, Langen, 14. Oktober 1998. Volltext nicht online. +353.1.5187500 Über uns Zudem kannst Du die Bedingungen für die Teilnahme bestimmen. So könntest Du festlegen, dass das Gewinnspiel auf Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk geteilt werden soll. E-Mail zurück zum Inhaltsverzeichnis [...] Sie generieren mit der Schaltfläche rechts [...] download2.acronis.com Ein paar Tipps zu Gastblogging: Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos.Okay   Fürstenau, Norbert and Mittendorf, Monika (2013) Simulating bistable perception with periodically interrupted ambiguous stimulus using percept choice bifurcation with stochastic self-oscillator dynamics. In: Proc.. Neurosciences Research Foundation. ASSC 17, Annual Meeting 2013, 12. - 15. Juli 2013, San Diego. Mehr erfahren 2 ist ein Blockdiagramm einer zweiten Umgebung. Die Netzwerktestchassis 210 und 220 können über die dedizierten Kommunikationsleitungen 252 und 254 mit einer Computerworkstation 250 gekoppelt sein. Die Computerwork station 250 kann jedes beliebige Rechengerät sein. Die Computerworkstation 250 kann ein Speichergerät für den Zugriff auf ein Speichermedium umfassen, auf dem Software gespeichert ist, welche die hierin beschriebenen Techniken implementiert. Die Software, welche die hierin beschriebenen Techniken implementiert, kann von der Workstation 250 auf jedes der Netzwerktestchassis 210 und 220 und die darin enthaltenen Netzwerkkarten heruntergeladen werden. Die Workstation 250 kann sich physisch neben den oder entfernt von den Netzwerktestchassis 210 und 220 befinden. Ähnlich können sich die Netzwerktestchassis 210 und 220 physisch nebeneinander oder entfernt voneinander befinden. Antworten K. Heidtmann, J. Kerse, T. Suchanek, B. Wolfinger, M. Zaddach Effektive Recherche ist entscheidend, um qualitativ hochwertige Inhalte zu schreiben. Caius Cioran, "Design and Evaluation of a Lightweight Communication Protocol for Identification and Tracking of Bats in Their Natural Habitat," Master's Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, January 2015. (Advisors: Falko Dressler and Bastian Bloessl) [BibTeX, Details...]   Meier, Ch. and Zenz, H.P. (2001) Sensordatenfusion für die Rollführung mit Demonstration. CCG Kurs LR 5.04, Braunschweig, 28.06.2001. Volltext nicht online. schöner, informativer und umfangreicher Artikel mit vielen Punkten die gut funktionieren. Danke dafür. Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001 US20110282642A1 (en) * 2010-05-15 2011-11-17 Microsoft Corporation Network emulation in manual and automated testing tools   Schmitt, Dirk-Roger (2006) Air Transport Competence in DLR (AT-One). Arbeitsgruppentreffen, 2006-01-12, München-Ottobrunn. Liebe Grüße Ramona Für Direct-Traffic ist es außerdem notwendig, dass die Besucher Deine Webseite bereits im Vorfeld kennen. Etwa weil sie schon einmal Besucher waren (Returning Visitor), oder weil sie den Domainnamen irgendwo gesehen oder gehört haben. Die Impressionen und Klicks wuchsen und die damit verbundene CTR stieg um ~11 %. Hier findest du weitere Tipps E-Mail * Ihr Geschäft ist von einem großen Konkurrenzgefüge geprägt und ist deshalb schwierig auf konventionellem Weg zu bewerben. Das wäre beispielsweise bei Versicherungen der Fall. Angebote großer Versicherungen, Versicherungspreisvergleiche, Beiträge großer Verlage und Zeitschriften, unabhängige Makler – da kann es sehr schwierig sein, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. US6253337B1 (en) 2001-06-26 Information security analysis system Non-Patent Citations (4) KR100643321B1 (ko) 2004-06-30 2006-11-10 삼성전자주식회사 등화기의 동작 조절장치 및 그 조절방법 Traffic kommt nicht nur über Google. In vielen Artikeln habe ich bereits über Traffic-Quellen berichtet, die mehr oder weniger viel Traffic auf den eigenen Blog bringen können. Hallo, Danke für die super Anleitung. Nur würde mich interessieren, ob es Erfahrungen mit Pinterest und deutschen Shop´s gibt. Ich denke das sich der Traffic für Onlinehändler über Pinterest in Grenzen hält. Oder täusche ich mich da?!   Becker, A. (1990) A Roll Guidance and Airport Surveillance System Based on Multilateration Techniques. ICAS Congress 1990, 9-14 September 1990, Stockholm. Volltext nicht online. Previous Post Sie haben Fragen? Final Presentation and Workshop - Extended Abstracts. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/20. Search Success 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Kr stof. Wenze : Entwicklung einer Lösung zur zentralen Steuerung von Software Auswerte-Clients zur Messdatenauswertung D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner C ent-Server App kat on. D ese d ent der Steuerung von Software-C ents, we che zur Auswertung von Messdaten benöt gt werden. Innerha b d eser Arbe t, werden d e versch edenen Phasen der Softwareentw ck ung durch aufen. Zu eder Phase werden d e Ideen und Gedanken auf dem Weg zur Lösung dokument ert. Am Ende der Entw ck ungsphase entsteht e ne verte te App kat on, we che n der Programm ersprache Java umgesetzt wurde. Im Ergebn s entsteht e ne Software m t der es mög ch st C ents zu starten, zu beenden, zu aktua s eren und Status nformat onen über e ne graf sche Benutzeroberf äche anzuze gen. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Matth as. Rebettge: Konzeption und Realisierung eines DMS-Clients auf Basis von Adobe Flex mit Anbindung an EMC Documentum D ese Arbe t beschäft gt s ch m t e ner auf F ex bas erenden Web-App kat on zur Nutzung von DMS-Funkt ona täten (Dokumenten-Management-System-Funkt ona täten). Dabe werden grund egende Über egungen zu R ch Internet App cat ons und deren Techno og en, nsbesondere Adobe F ex und AJAX, sow e Management-Systemen angeführt. Darüber h naus erfo gt e ne Konzept on der Anwendung m t notwend gen Anforderungen, den e nzusetzenden Sprachen, w e Act onScr pt, Java und XML, b s h n zur Umsetzung des konzept one en Te s. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dav d. Bast: Modellierung und Umsetzung einer Restbussimulation am Beispiel der Funktion "Kompass" M t dem Mode erungstoo MODENA st e ne Steuergerätes mu at on für das Kompasssteuergerät auf Bas s des Bed enund Anze geprotoko s (BAP) mode ert und umgesetzt worden. In Verb ndung m t e nem rea en Steuergerät w e dem Komb nstrument d ent d ese S mu at on a s Grund age für automat s erte Tests der BAP-Funkt on Kompass. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Krone: Eine parallelisierbare Implementierung des Quadratischen Siebes D e Veröffent chung des RSA-Kryptosystems m Jahr 1977 ste te m Bere ch der Kryptograph e e nen w cht gen Durchbruch dar. Erstma s war es nun mög ch, sowoh ohne vorher gen Austausch e nes gehe men Sch üsse s a s auch ohne großen Aufwand e ne versch üsse te Kommun kat on zw schen zwe Rechnern aufzubauen, wodurch d esem Verfahren besonders m Bere ch des e ektron schen Hande s e ne große Bedeutung zukommt. Es ste te s ch heraus, dass der erfo gsversprechenste Angr ff auf d eses Kryptosystem über d e Faktor s erung des öffent chen Sch üsse s erfo gen kann. Das zu Beg nn der 1980er Jahre entw cke te Quadrat sche S eb ste t zu d esem Zweck für Zah en m t wen ger a s ungefähr 100 Dez ma ste en e n gee gnetes Verfahren dar. D eser A gor thmus so n d eser Arbe t zunächst auf e nem N veau beschr eben werden, we ches auch für Leser ohne besondere Kenntn sse der Zah entheor e verständ ch st, und darauffo gend n der Programm ersprache C++ mp ement ert werden. Im Ansch uss w rd d e App kat on h ns cht ch hrer Performanz m t bestehenden Imp ement erungen verg chen und auf versch edenen Arch tekturen getestet. D e Para e s erbarke t des Verfahrens w rd zum Sch uss ausgenutzt, um d e Pr mfaktoren e ner a s RSA-100 bekannten e nhundertste gen Zah zu erm tte n. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Mar am. P ruzram: Motion Capture - Auswahl und Einsatz in der Bewegungsanalyse Zunächst w rd e n umfassender E nb ck n versch edene Mot on Capture Systeme von opt sch b s marker os gewährt und d e Gesch chte des Mocap dargeste t. Deswe teren w rd e ne E nführung n d e B omechan k, spez e er d e Gangana yse gegeben, d e anhand e nes Anwendungsbe sp e s untermauert w rd. Außerdem w rd dem Leser geho fen, versch edene Anwendungsgeb ete des Mocap kennenzu ernen und d e Stärken und Schwächen der Systeme für d ese Geb ete e nzuschätzen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Frank. Sprenger: Integration einer interaktiven Webanwendung in einem Embedded System In d eser Arbe t w rd für e n Embedded System m t e ner restr kt ven Softwareumgebung (EcoM x.Pro Term na ) nach e ner Lösung gesucht, um Daten nterakt v über das Internet abrufen zu können. Nachdem d e Vor- und Nachte e versch edener Lösungen abgewägt wurden, w rd a s Resu tat e n Webbrowser n das Embedded System ntegr ert. Nach der Beurte ung versch edener Webbrowser w rd der Or gyn Web Browser a s beste Lösung ausgewäh t. Der Or gyn Web Browser und das Z e system w rd sowe t angepasst, dass der Betr eb des Webbrowsers mög ch st. Absch eßend werden Test durchgeführt, um d e E gnung des Or gyn Web Browser zu überprüfen. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Max m an. Ehr ch: Darstellung von Architektur-Varianten am Beispiel eines selbstfahrenden AUTOSAR-Demonstrators In d eser Arbe t werden untersch ed che AUTOSAR Softwarearch tekturen verg chen. D e Softwarearch tekturen s nd n C programm ert und a s Verg e chsp attform d ent der autonome Raupenroboter RP6, auf dem d e Arch tekturen mp ement ert wurden. Durch e ne WLAN Erwe terung des Roboters st es möog ch dem Konzept der verte ten Steuergeräte n Fahrzeugen nahe zu kommen. Der Roboter so s ch autonom auf e nem n schwarze und we ße Fe der unterte ten Parcours bewegen köonnen. So köonnen anhand von qua tat ven Untersch eden w e der Latenz und der Codegröße d e Vor- und Nachte e der Arch tekturen verg chen werden. A s Ergebn s so ers cht ch werden, ob es möog ch st den Roboter m t AUTOSAR auszurüusten und warum so ch e ne Arch tektur s nnvo n der Entw ck ung von automob en Steuergeräten st. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Chr st an. Her ng: Entwicklung eines Frameworks zur komfortablen Ansteuerung von CAN-Schnittstellen unter Java sowie dessen Integration in eine Software zur Konfiguration von Steuergeräten Innerha b d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Imp ment erung e nes Frameworks zur Ansteuerung des CANBusses unter Java er äutert, sow e d e Entw ck ung und Imp ment erung e ner Software zur Ansteuerung e nes Roboters unter Zuh fenahme des Framworks. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Yann ck. Foa eng: Complex Event Processing im Systems Management F ex b e, standard s erte und prozessor ent erte Arch tekturen n der IT ste en für mmer mehr Unternehmen e n Bestandte e ner zukunftswe senden IT-Strateg e dar. M t Ideen w e Event Dr ven Arch tecture (EDA) und Serv ce Or ented Arch tecture (SOA) haben v e e Unternehmen bere ts d esen Weg e ngesch agen. Neben d esen Konzepten rückt n W ssenschaft und Prax s se t kurzem auch das Konzept des Comp ex Event Process ng (CEP) mmer we ter n den Vordergrund. D ese D p omarbe t st be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s enstanden. Das Z e d eser Arbe t st d e Untersuchung der E nsetzbarke t von CEP m Systems Management. Dabe wurde anhand von Use Cases das CEP Too Cora 8 eva u ert. Schwerpunkt d eser Arbe t st d e Integrat on e nes CEP Too s n der Systems Management Arch tektur be der Vo kswagen AG. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Henn ng. Sp e: Enhancement of Agility of Differential-drive Miniature Robots using Inertial Sensors and Sensorfusion Z e der Arbe t an der Un vers tät Osaka (Japan) war es den C t zen M cro Robot (Eco Be!) nach dem "Inverted pendu um" Konzept zum Ba anc eren zu br ngen. Es wurde e n Prototyp Roboter erste t um versch edene Ansätze zu testen. D e Vorte e und Nachte e e nes k ass schen Ansatzes m t e nem Ka man F ter wurden gegen e nen modernen Ansatz m tte s künst chem neurona en Netzwerks (KNN) und e nem genet schen A gor thmus (GA) abgewogen. D e Ansätze wurden durch S mu at onen (ODE, Java) geprüft und später m Prototyp Roboter (ARM7, GCC, openOCD, L nux) e ngesetzt. In e nem Exper ment ernte der Roboter m tte s des KNN und GAs das zum Ba anc eren führende Verha ten. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Kay U f. Lange: Hardware Beschleunigung einer Ethernet Powerlink Error Unit Eine Gegenüberstellung von einer HDL Lösung mit einer von Altera C2H erzeugten Lösung D ese D p omarbe t behande t d e Rea s erung e ner Hardware Besch eun gung der Feh erbehand ung e nes Power nk Manang ng Nodes. Schwerpunkt d eser st d e Verwa tung der Feh erzäh er, aufgete t n „Thresho d Counter“ und „Cumu at ve Counter“, gemäß der Power nk V2.0 Spez f kat on. H er für wurde e ne maßgeschne derte Lösung n HDL geschaffen werden. D ese Lösung w rd absch eßend m t e ner Hardware Besch eun gung d e auf Bas s e ner bestehenden C-Code Lösung der Feh erbehand ung, d e durch den A tera C2H Comp er erzeugt wurde, verg chen werden. Der Power nk Manag ng Node und d e Hardware Besch eun gung werden auf e nem A tera FPGA der Cyc on II-Fam e rea s ert. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N ko a . Strecker: Realisierung einer Integration zwischen Projektmanagementsystem und Testframework zur automatisierten Übernahme von Testergebnissen Im Rahmen der Entw ck ung hat das Pro ektmanagement nsbesondere be größeren Pro ekten e nen hohen Ste enwert. Zur Pro ektp anung gehört d e P anung und Verfo gung der Spez f kat on und Umsetzung a er Anforderungen sow e deren Nachwe s durch gee gnete Tests. Im be LINEAS e ngesetzten Pro ektmanagementwerkzeug werden a e Anforderungen sow e d e zu deren Umsetzung notwend gen Arbe tspakete gep ant und deren Umsetzung verfo gt. Zu d esen Arbe tpaketen gehören auch d e zum Nachwe s der korrekten Rea s erung notwend gen Testfä e. A e gep anten Testfä e werden zu Testp änen zusammengefasst und d ese, m Rahmen e nes Test aufes, m t dem ewe s aktue en Bu d getestet. D e Testergebn sse edes Test aufes werden derze t für eden Testfa manue erfasst und m Pro ektmanagementwerkzeug e ngegeben. Z e st d e automat s erte Übernahme der vor egenden Testergebn sse. H erzu müssen d e Testergebn sse zunächst n e nem gee gneten Format zw schengespe chert werden. Dann müssen d ese Daten n das Pro ektmanagementwerkzeug über e ne Web Serv ce Schn ttste e übernommen und den entsprechenden Test äufen zugeordnet werden. Darüber h naus so m Rahmen der D p omarbe t überprüft werden, nw ewe t auch der Start der Testdurchführung automat s ert werden kann. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Carsten. Schr dde: Reinforcement Learning Q-Learning Bas erend auf dem Q-Learn ng von Watk ns - Learn ng from De ayed Reward - werden d e H ntergründe erk ärt und e n One-Step Q-Learn ng erste t 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Thore. Köser: Analyse und Implementation einer dynamischen Datenbanksuche Im Rahmen d eser Arbe t wurde d e S tuat on n der F rma Gese schaft für Opt sche Messtechn k mbH n Bezug auf den b sher gen Umgang m t den n e ner f rmene genen Datenbank bef nd chen Daten untersucht und auf Bas s d eser Ana yse e ne den Anforderungen entsprechendes System entw cke t, um d e Daten durchsuchen und export eren zu können. D eses Suchsystem paßt s ch zur Laufze t automat s ert den strukture en Veränderungen der Datenbank an und b etet neben e ner komfortab en und mächt gen Suche zudem e ne ebenso geartete Mög chke t Daten aus der Datenbank zu export eren. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Hendr k. D eder ch: Eclipse RCP Autorisierung und Sicherheit H nzufügen e ner Autor s erung zum Ec pse Framework 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Gernot. Bragenhe m: Integration eines proprietären Dateimanagementsystems in den Windows-Explorer In d eser Arbe t w rd d e Integrat on e nes Date managementsystems a s P ug- n n den W ndows-Exp orer untersucht. Das Date managementsystem be nha tet e ne E ement-H erarch e, d e n e ner Baumstruktur unter e nem Knoten m W ndowsExp orer e ngeb endet werden so . Zunächst f ndet e ne Ana yse der Schn ttste en statt, ansch eßend w rd e n Konzept für e ne be sp e hafte Rea s erung erste t und umgesetzt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jana. Vo kmer: Konzept und Umsetzung einer Bedienoberfläche zur Ansteuerung der Software zum Management von Fahrzeugen auf Flughafenvorfeldern Im Rahmen des Forschungspro ektes „Wettbewerbsfäh ger F ughafen - WFF“ w rd untersucht, nw ewe t e n opt m erter E nsatz der auf F ughafenvorfe dern ag erenden Fahrzeugf otten zu e ner eff z enteren Nutzung der F ughafen Ressourcen be tragen kann. Fahrzeuge und Le tzentra en der Abfert gungsd enst e ster werden dazu m t e nem entsprechenden System ausgerüstet. Neben e nem Verkehrs aged sp ay, auf dem d e Fahrzeuge und F ugzeuge anhand e ner topograph schen Karte oka s ert und dent f z ert werden können, so auch e ne Bed enoberf äche zur E nsatzp anung, Auftragsüberm tt ung und Statusdarste ung erste t werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Thomas. Re ff: Entwicklung eines bordseitigen Traffic-Collision-Prediction-Systems Entw ck ung e nes Systems zur Erkennung von aktue en und mög chen, zukünft gen Konf kten auf Start- und Landbahnen für Cockp ts. Das System wurde n e ne bestehende S mu at onsumgebung für Verkehrsf ugzeuge ntegr ert und e ne gee gnete v sue e Ausgabe zu Testzwecken mp ement ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. T ede: Entwurf und Realisierung einer Softwarekomponente zur Unterstützung eines modellbasierten Testansatzes für das GUI-Testtool GUIdancer D ese Arbe t beschäft gt s ch m t dem Thema aus Mode graphen, d e Informat onen zur Funkt onswe se e nes Systems be nha ten, Testab äufe zu gener eren. D e Arbe t er äutert dabe das zugrunde egende Datenmode der Mode e und ze gt, w e auf d eser Bas s Testab äufe erste t und gepf egt werden können. Auch d e zur Umsetzung verwendeten Frameworks, w e das "Ec pse Mode ng Framework" (EMF), das "Graph ca Mode ng Framework" (GMF) und d e "Ec pse RCP" werden deta ert vorgeste t. Softwareergonom sche Aspekte und Anwendungsbe sp e e der Software sch eßen d e Arbe t ab. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern B örn. Jauern g: Modellierung und Realisierung einer zentralen Datenbanklösung zur Verwaltung von Prozessdaten und Unterstützung der Entwicklungsprojekte bei der Umsetzung Mode erung und Rea s erung e ner datenbankbas erten Anwendung we che d e Verfügbarke t von vorhandenen Prozessdaten verbessert, d e Produktentw ck ung betreut und Autwertungen für d e Opt m erung des Entw ck ungsprozesses zur Verfügung ste t. D e Bas s dafür b det e ne Ana yse des derze t gen Pro ekt ebens n der F rma, be der d ese Arbe t entstand. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Fe d e. Gao: Dynamische Zusteuerung von Produktbeschreibungen beim Rechnungs- und Lieferscheindruck in LAN und WAN Das Z e d eser D p omarbe t st es, e nen Workf ow n e nem Output-Management-System zu entw cke n, der sämt che Rechnung/L efersche n für das ERP-System (Enterpr se Resource P ann ng, m Deutsch and a geme n a s "Warenw rtschaftsssystem" beze chnet) erzeugen so . Dafür so P anetPress Su te mp ement ert werden, d e fo gende Aufgabe öst. Über e ne XML-Date werden d e Informat onen und Kennze chen für den Rechnung- und L efersche ndruck zur verfügung geste t. Im Output-Management-System erfo gt das Layout m t der dynam schen Zusteuerung von Produktbesche bungen. H erbe s nd auch andesspez f sche Gegebenhe ten (Sprache, AGB, Zah ungsträger) zu berücks cht gen. Gedruckt werden kann über das vorhandene Spor-Th eme LAN n Gras eben und He dw nke (Deutsch and), und n 6 we teren Ländern (WAN): Be g en N eder ande Österre ch Po en Schweden Schwe z. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ra f. Quent n: Konzeption und Implementierung einer embedded Testumgebung zur Evaluierung und Validierung des TTCN3 basierten C&S AUTOSAR Konformitätstestsystems D e D p omarbe t g bt zunächst e nen deta erten E nb ck n den struckture en Aufbau des AUTOSAR Standards. Deswe teren w rd anhand der Verwendung e nes Codegenerators und e ner manue en Umsetzung, d e Imp ement erung e nes AUTOSAR Softwaremodu s er äutert. Zum Sch uß werden Conformance Tests und d e Herste ung e nes Eva uat onsprogramms, we ches für d esen Zweck genutzt w rd, er äutert. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Sebast an. Mü er: Entwicklung eines objektorientierten Basisframeworks zur Darstellung einer statistischen Auswertung eines Informationssystems für den Personenverkehr Das Z e d eser Arbe t st d e Mode erung und Imp ement erung e ner nternetbas erten Stat st k, d e für edes Unternehmen, das HAFAS der F rma HaCon e nsetzt, bere t geste t w rd. D e Stat st k ste t d e stat st schen Informat onen der Verb ndungsanfragen n Form von Tabe en und D agrammen dar. Es w rd e ne Bas svers on entw cke t, d e a e grund egenden Funkt onen b etet. Außerdem so das Pro ekt f ex be gesta tet se n, so dass spez e e nd v due e Anforderungen des Kunden rea s ert werden können. Jede Stat st k erhä t graf sche D agramme. In den D agrammen werden d e Informat onen der Stat st k dargeste t. Dabe st es abhäng g vom Typ der Stat st k, we ches D agramm am besten gee gnet st. Im verwendeten Framework zur Darste ung steht e ne große Auswah an D agrammen zur Verfügung. Außerdem w rd d e Mög chke t der Konf gurat on durch den Benutzer n d eser Arbe t behande t. Zur Auswah stehen versch edene Mög chke ten zur Ind v dua s erung der Stat st ken, w e zum Be sp e d e ze t che Abgrenzung, sodass nur Daten aus e nem best mmten Ze traum n den D agrammen und Tabe en berücks cht gt werden. Da d e Kunden der F rma HaCon aus v e en versch edenen Ländern stammen, st es uner äss ch, der Stat st k e ne komfortab e Lösung zur Loka s erung zu geben. Daher st es m t H fe von Sprachdate en mög ch, d e Stat st ken n eder be eb gen Sprache anzuze gen. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern D rk. Fücht ohann: Untersuchung und Implementierung von revisionssicheren Datenbanken E ne rev s onss chere Datenbank ze gt den vo ständ gen Ver auf a er e gespe cherten Datensätze. D es g t für a e Tabe en der Datenbank. H erfür s nd d e H stor ensätze, d. h. d e dama s gü t gen Datensätze, aufzuheben. We terh n so e ne Man pu at on des Ver aufs verh ndert werden. D e vor egende Arbe t ze gt d e versch edenen Ansätze und Var anten zum Spe chern der Daten n e ner rev s onss cheren Datenbank. D e Ansätze und Var anten werden nach versch edenen Kr ter en beurte t und ansch eßend bewertet. Absch eßend w rd d es anhand e nes Be sp e sprogramm umgesetzt. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Marco. Bergen: Entwurf und die Implementierung einer AJAX-basierten Web-Oberfläche für das E-Mail-Marketing-System Backclick Für das E-Ma -Market ng-System Backc ck so e ne Framework-gestützte Vers on entworfen werden. Für d esen Zweck wurden e n ge Frameworks verg chen und nach def n erten Kr ter en bewertet. Des We teren wurde e ne softwareergonom sche Eva uat on des GUI durchgeführt und e n Neues entworfen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. We p: Umsetzung der Diagnose- und Update-Programmierung von Steuergeräten im Fahrzeug als echtzeitfähige PCAnwendung Port erung e ner M krocontro er-gesteuerten D agnose-Software auf e nen Persona -Computer m t e nem aktue en Betr ebssystem, um m t d esem Steuergeräte n Fahrzeugen über d e K-Le tung neu zu programm eren und um D agnosed enste nutzen zu können. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern O ver. Häger: Integrationsarchitektur für den individuellen Verkehrsteilnehmer im globalen Kommunikationskontext Todays commun cat on techno og es a ow an a most nstant g oba nformat on exchange us ng the nternet. Access ng the wor d w de web s not restr cted to f xed ocat ons anymore. Emerg ng mob e dev ce and w re ess commun cat on techno og es prov de not on y ncreas ng y computat ona power, but a so rap d y grow ng bandw dth. Researchers and ndustry w th n the context of nte gent transportat on systems endeavour to the seam ess ntegrat on of a trave ng nd v dua nto a ho st c commun cat on env ronment. By acqu r ng ocat on-based nformat on from the actua context, they expect to opt m ze traff c management assur ng more safety on roads. Furthermore, t s prom sed to enhance the comfort dur ng the ourney by nd v dua y adapted prov s on for the trave er. Accord ng y, th s thes s proposes an arch tecture concept, wh ch contro ab y ntegrates c osed system arch tectures, ke veh c es have, nto a free sca ng software andscape. The concept bases on the deas der ved from serv ce-or ented arch tectures (SOA) atter y used for enterpr se app cat on ntegrat on. Add t ona y, t takes mob e dev ces nto cons derat on, wh ch act as nterfaces for w re ess y estab sh ng b d rect ona connect ons between a veh c e and the pervas ve wor d w de web. So, the nternet does not become part of the veh c e, but the veh c e becomes part of the nternet. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Denn s. Hande mann: Entwicklung eines webbasierten SPI-Bus-Analysators D ese Masterarbe t ze gt d e Entw ck ung e nes webbas erten SPI-Bus-Ana ysators unter der Verwendung e nes FPGAs vom Typ Cyc one II 2C35F672C6N. Es w rd sowoh d e Entw ck ung e nes FPGA-Des gns a s auch d e Programm erung des NIOS II Prozessors beschr eben. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Torsten. : Visualisierung des BrownOut-Phänomens durch Partikelsysteme, Integration und Evaluierung im Bodensimulator des Flying Helicopter Simulator D e rea st sche V sua s erung aufgew rbe ter Staub- und Sandpart ke für Hubschraubers mu atoren b det e nen aktue en Forschungsgegegenstand. D ese Arbe t nutzt computergraf sche Part ke systeme zur S mu at on der Staubwo ke und e nen ana yt schen An mat onsansatz für d e Part ke dynam k. Das Konzept von Part ke systemen w rd ebenso be euchtet, w e d e phys ka sche Entstehung des BrownOut durch den Rotorabw nd e nes Hubschraubers. D e Eva u erung der An mat on erfo gt durch e nen zu f egenden Testparcours und e nen Fragebogen. E n durchgeführter S mu atortest m Bodens mu ator des F y ng He copter S mu ator des DLR n Braunschwe g ze gt das Potent a und d e Entw ck ungsmög chke ten des An mat onskonzeptes auf. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Tschöpe : Aufbereitung von ATC (Automatic Train Control) Daten für statistische Auswertungen - Konzeption und Prototyping einer datenbankgestützten Anwendung zur Visualisierung In d eser Arbe t w rd e ne Anwendung konz p ert und prototyp sch mp ement ert. M t H fe d eser Anwendung können zum e nen d e ATC-Daten der Egypt an Nat ona Ra ways automat s ert konvert ert, ana ys ert und n e ner Datenbank gespe chert werden. Zum anderen können aus den n der Datenbank gespe cherten Daten stat st sche Langze tber chte erste t werden. M t H fe d eser Ber chte so e n rückgekoppe ter Rege kre s auf zur Serv ceverbesserung n a en Bere chen des Betr ebsab aufes erzeugt werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Robert. P entka: Wiederverwendbarkeit von Software aus dem Stellwerksystem SICAS für die Funktionalität einer lokalen Weichenbedienung D ese D p omarbe t untersucht, n w e we t s ch Software-Komponenten aus dem SICAS-System für d e Rea s erung e ner neuen Komponente e gnen. D ese so auf e nem s cheren Ste te ab auffäh g se n und d e Funkt ona tät e ner oka en We chenbed enung bere tste en. Um d e Ergebn sse der Untersuchung zu be egen, w rd d e Komponente entworfen und mp ement ert. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Inga. Bonhage: Konzeption und Implementierung einer Webanwendung zur Informationsverteilung und -pege der Fügedatenbank D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Konzept on und Imp ement erung e ner Webanwendung zur Informat onsverte ung und -pf ege der Fügedatenbank. D e Fügedatenbank beschre bt e ne Datenbank, we che a e fundamenta en Baute - und Füge nformat onen des neuen v ertür gen Porsche-Sport-Coupé Panamera aus den e nze nen Informat onsque en zusammenführt. D e Grund age der Fügedatenbank b det e ne MySQL-Datenbank, wofür m t H fe von HTML, PHP und JavaScr pt dynam sche Webse ten zur Darste ung der Inha te und D enste gener ert werden. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Patr ck. P tzner: Developing an Integrated Help System for SymTA/S In der Arbe t wurde e n ntegr ertes H fesystem für d e Software SymTA/S der Symtav s on GmbH entw cke t. Es wurden Techno og en w e DocBook, Maven und SVN verwendet, um d e Dokumentat on der Software n den Ausgabeformaten PDF, JavaHe p und Ec pseHe p zur Verfügung zu ste en. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Ku g: Designing and Implementing an OLAP Server with a Web Service Interface D e D p omarbe t befasst s ch m t der Imp ement erung e nes On ne Ana yt ca Process ng Systems auf der Grund age e nes Data Warehouses. D eses System unterstützt d e Erste ung von Stat st ken und st außer über e n Web Frontend noch über e n Web Serv ce Interface erre chbar, dass auch erste t wurde. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern N co e. Krause: Erstellung von Ontologie-Regeln für E-Learning-Umgebungen und Studienmodule mit OWL Übers cht über d e Themenbere che E-Learn ng, WBE-Systeme, Semant c Web, Entstehung e nes On ne-Modu s und Reasoner. Es w rd e ne Onto og e für Stud enmodu e erste t und d e Onto og en "Onto ogy E-Learn ng 2.0 B ackboard" und "Onto og e E-Learn ng 2.0 Mood e" we terbearbe tet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Stephan e. Evers-Neumann: Von der Anforderung zur Validierung Qualitätssicherung eines Software-Testsystems am Beispiel AUTOSAR D ese Arbe t ste t das durch C&S entw cke te AUTOSAR Testsystem vor, sow e d e Grund agen des Testens von Software. D es be nha tet d e untersch ed chen Testverfahren und deren Testze tpunkte. Ansch eßend beschäft gt s ch d e Arbe t m t der Va d erung des Testsystems, von der Anforderung b s h n zur absch eßenden Dokumentat on und den Schw er gke ten des h erm t verbundenen Anforderungsmanagements, bevor es zur Vorbere tung auf d e Va d erung des AUTOSAR Testsystems kommt. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Tob as. He nemann: Entwicklung einer PC-Anwendung zur Unterstützung der automatischen Steuerung von Modelleisenbahnen Entw ck ung e ner PC-Anwendung m t den fo genden Modu en: -G e sp aned tor -Ed tor zur Konf gurat on versch edener Sensor-/Aktorbusse -B ocked tor -Zuged tor -Fahrp aned tor -Betr ebsmon tor Mög chke ten zur Übertragung a er E nste ungen auf e ne m krocontro erbas erte Steuere nhe t s nd vorgesehen. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Pramme: Entwicklung und Erstellung einer Mikrocontrollergesteuerten autonomen Modeleisenbahnsteuerung, unter der Programmierspraße C. Das Z e so es se n, e ne m krocontro ergesteuerte Mode e senbahn-Zentra e zu entw cke n we che d e erforderten Funkt onen be nha tet und ohne das Zutun e nes PCs se nen D enst aufnehmen, a erd ngs d e am PC erste ten Fahrp äne verwendet um d ese autark ausführen zu kann. An d eser Ste e st der Schn tt zw schen der Arbe t von F or an Pramme und Tob as He nemann zu setzen. Herr He nemann beschäft gt s ch m t der PC-Software sow e der Erste ung e ner graf schen Oberf äche zur Konf gurat on der von Herrn Pramme konz p erten M krocontro ergesteuerten Mode e senbahnZentra e. Som t st es das Z e d eser Te arbe t d e Hardware zur Verfügung zu ste en, we che s ch um den e gent chen Betr eb der An age kümmert aber g e chze t g auch d e Kommun kat on zum PC gewähr e stet um z.B. Zugpos t onen graf sch auf dem B dsch rm darste en zu können. A s e n we teres Z e st anzumerken, dass während d eser Arbe t der Umgang m t M krocontro ern sow e e ner hardwarenahen Programm ersprache zu er ernen st. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ju a. Sommer: Entwicklung und Realisierung eines javabasierten Grafik-Editors für den Entwurf gestalteter Telefonbuchanzeigen 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Artur. L p nsk : Entwurf und Implementierung eines OPC-Moduls für den universellen Datenimporter UNIDRV Der un verse e Daten mporter UNIDRV hat d e Aufgabe, Prozessdaten aus e ner be eb gen Prozessdatenque e für das Messdatenerfassungs-, -darste ungs- und -arch v erungssystem (MEDAS) bere tzuste en. Um e n bre tes Spektrum an E nsatzmög chke ten zu gewahr e sten, bes tzt es für d e Anb ndung versch edener Prozessdatenque en e nen modu aren Aufbau. MEDAS und UNIDRV s nd be des Produkte der F rma pdv-software GmbH. Das Hauptz e d eser Arbe t war der Entwurf und d e Imp ement erung e nes neuen Modu s für UNIDRV, um dem D enst d e Kommun kat on m t Ob ect L nk ng and Embedd ng (OLE) for Process Contro (OPC) Servern a s Prozessdatenque e zu ermög chen. Neben dem Modu se bst wurde noch e ne Konf gurat onsoberfäche entw cke t, m t deren H fe festge egt w rd we che Daten vom OPC Server bezogen werden. Zusätz ch wurde der UNIDRV-D enst umstruktur ert um d e Anb ndug versch edener Prozessdatenverarbe tungssysteme neben MEDAS zu ermög chen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. Bröd e: Einbindung eines Abgasgegendrucksimulators (AGDS) in die Fahrzeugapplikation unter Nutzung des CAN Calibration Protocol (CCP) Entw ck ung e nes Steurergerätes für e nen Abgasgegendrucks mu ator auf Bas s des AT90CAN der Fa. Atme , we ches über das CAN Ca brat on Protoco (CCP) kommun z eren kann. Der mp ement erte CCP-Master kann s ch m t dem Fahrzeug-Motorsteuergerät verb nden und d e für e ne Anwendung, w e z.B. e nen D ese part ke f ter-S mu ator, benöt gten Messwerte aus esen oder s ch d ese kont nu er ch zusenden assen. Über den mp ement erten CCP-S ave ässt s ch das entw cke te Steuergerät konf gur eren und app z eren. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Kurrat: Bewertung und Verbesserung der Reihenfolgeplanung eines Arrival Managers In d eser Bache orarbe t wurde e n Programm zur Bewertung von S mu at ons äufen e ner Anf ugp anungssoftware des DLR entw cke t. Es w rd beschr eben, w e d eses Programm gep ant und entw cke t wurde. D e Taug chke t des Programms w rd durch das Anwenden auf versch edene S mu at ons äufe untersucht. Zusätz ch wurde d e Re henfo gep anung der Anf ugp anungssoftware untersucht und ansch eßend verändert. Dazu w rd d e Funkt on d eses Bestandte s beschr eben. D e Untersuchung und d e vorgenommenen Änderungen m t hren Ausw rkungen wurden dokument ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan. Se bach: Evaluierung und Implementierung eines Customer Relationship Management Portals Anwenderportal Entwicklung mit Microsoft SharePoint Zusammenfassung der Prob emste ung: D e F rma T+P Partner bes tzt für d e Anwender hrer Produktkostenopt m erungssoftware Perfect ProCa c ke ne Kommun kat onsp attform. D es führt zu e ner erhöhten Aus astung des Supports. Um d esen Umstand zu beheben und den Anwendern e nen höheren Komfort zu b eten, st das Z e d eser D p omarbe t das Eva u eren und spätere Imp ement eren e nes Anwenderporta s. D eses Porta so d e Anforderungen von T+P erfü en und offen für spätere Erwe terungen se n. Techno og e: Aus techno og scher S cht besteht d e Umsetzung aus der M crosoft SharePo nt Techno og e. D ese besteht m Wesent chen aus dem zugrunde egenden ASP.NET 2.0, dem .NET 2.0 Framework, den W ndows Workf ow Foundat on, darauf aufbauenden .aspx Se ten und e nem SQL Server. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rüd ger. Kurz: Integration eines Dokumenten-Management-Systems in das Qualitätsmanagement der Medizinischen Klinik I am Klinikum Aschaffenburg Gegenstand und Z e der Arbe t s nd, e n Dokumenten-Management-System n das Qua tätsmanagement der Med z n schen K n k I am K n kum Aschaffenburg e nzuführen und e ne Software zu entw cke n, d e e ne portab e Vers on aus dem Dokumenten-Management-System extrah ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jürgen. C emens: Evaluation verschiedener PHP-basierter Web Content Management Systeme zum Einsatz in kleinen Unternehmen Nach Def n t on des Begr ffs KMU werden Web Content Management Systeme a s Lösung e nes e nfach pf egbaren Internetauftr tts er äutert. Es werden 17 WCMS unter Berücks cht gung def n erter Anforderungen eva u ert. D e be den am besten gee gneten (Drupa und eZ Pub sh) werden näher vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Zhou ng. Wang: Computeralgebraische Bewertung der Einfachheit algebraischer Ausdrücke Das Computer-A gebra-System Max ma st an das Learn ng Content Management and Assessment System "LON-CAPA" zur Programm erung und zur Bewertung von automat sch bewerteten On ne-Übungsaufgaben angebunden. D ese Arbe t ergänzt d e b sher feh ende Funkt ona tät zur Bewertung der E nfachhe t der a gebra schen Ausdrücke und ste t dazu e ne Funkt on n e ner Max ma-B b othek, d e be der Bewertung der Übungen e ngesetzt werden kann. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern F or an. Look: Entwicklung und Verifikation eines dynamisch konfigurier- und segmentierbaren Memory Buffers für EthernetRahmen in VHDL D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Rea s erung e ner dynam schen Spe cherverwa tung, d e m Zusammensp e m t e nem bere ts rea s erten Schedu er zum E nsatz kommt. D eses System kann zur Zw schenspe cherung von Ethernet-Rahmen und som t zur Erfü ung von QoS-Anforderungen n Netzwerken verwendet werden. Im Vordergrund der Arbe t steht d e Entw ck ung des Systems n VHDL. D e Hardwarebeschre bung muss synthet s erbar se n. Zudem gehört e ne Ver f kat on zum Umfang der Arbe t.A 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ka -O ver. Henn gs: VHDL Entwicklung und Verikation einer Analog-Digital-Kopplung zur Ansteuerung eines Roboter-Greifarmes auf Basis eines Mixed-Signal-FPGAs D e vor egende Arbe t behande t d e Kopp ung e ner ana ogen Steuerungse nhe t, bestehend aus Sch ebepotent ometern, an e ne bestehende d g ta e Scha tung. Zur Verb ndung der ana ogen sow e d g ta en S gna e w rd e n M xed-S gna -FPGA der F rma Acte Corporat on e ngesetzt. D eser enthä t sowoh kongur erbare, ana oge Funkt onsbauste ne a s auch e ne Schn ttste e zum programm erbaren D g ta -Te , we cher n se ner Struktur e nem FPGA g e cht. D e vorhandene Scha tung wurde n der Hardwarebeschre bungssprache VHDL mp ement ert. Das ana oge S gna w rd n d g ta e Nachr chtente egramme umgesetzt, we che über e n ser e es Protoko an d e Motoren e nes Robotergre farme gesendet werden. Das Z e d eser Arbe t st d e Port erung des bestehenden d g ta en Scha tungste s sow e d e Anb ndung des ana ogen Steuerungste s über d e nterne ana og-d g ta Schn ttste e des M xed-S gna -FPGAs. D e Komb nat on der ana ogen und d g ta en Funkt onsgruppen so zur Steuerung des Robotergre farmes e ngesetzt werden. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern B örn. Schm dt: Entwicklung einer MCD-Schnittstelle für das Applikations-Automatisierungstool CaliAV Entwurf und Imp ement erung e ner Schn ttste e zum Messen und Ka br eren (MC) von Motorsteuergeräte-Daten sow e zur Fahrzeugd agnose (D). Dabe w rd d e MC-Funkt ona tät m t CCP/XCP und d e D-Funkt onen m t der Fernsteuerung e nes D agnoseprogramms rea s ert. D e Daten werden m tte s e nes TCP/IP-bas erten Protoko s transport ert. Sch eß ch werden s e gespe chert, nterpret ert und umgewande t und so dem Programm, das d e Schn ttste e nutzt zur Verfügung geste t. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Nad n. Voge : Prozessanalyse im Anforderungsmanagement von Softwareprojekten – am Beispiel der Intranetentwicklung für ein internationales Unternehmen Das nternat ona e Unternehmen YACHT TECCON entstand aus der Fus on der Unternehmen YACHT GmbH und TECCON – Gese schaft für Konstrukt on und Ingen eurtechn k mbH & Co. KG. YACHT TECCON st n ganz Deutsch and an 26 Standorten vertreten und beschäft gt we twe t über 6000 M tarbe ter. Dem Untenehmen wurde e ne neue Cor-porate Ident ty ver ehen, we che s ch bere ts n Pr ntprodukten sow e dem Internetauftr tt w dersp ege t. Neben e ner neuen öffent chen Unternehmensdarste ung so en auch d e nterne Darste ung sow e d e nterne Kommun kat on reform ert werden – e n Intranet für YACHT TECCON. Das Intranet bekam den T te „YACHT TECCON Commun cat on Center“. Da kurzfr st g e ne Kommun kat onsp attform zu schaffen war, wurde d e Entw ck ung n zwe Zyk en unterte t. In Step 1 (erster Zyk us) wurde e n Intranet entw cke t, we ches d e Grundmodu e Adressbuch, persön ches Prof , Web og, Organ sat onshandbuch und Document-Center be nha tet. In Step 2 so e ne vö g neu konz p erte Komp ett ösung entw cke t werden. Dazu beg nnt das Pro ekt „YACHT TECCON Commun cat on Center-Step 2“ m t der Ana ysephase und fo g ch dem Anforderungsmanagement. Das Anforderungsmanagement muss auf das Pro ekt angepasst werden. Das Intranet a s Softwarepro ekt st dabe a s Aspekt e nzubez ehen. E nen we teren zu berücks cht gen Aspekt, ste en d e E genschaften des nternat ona en Großunternehmens YACHT TECCON dar. E nen Te des Anforderungsmanagements macht d e Anforderungserhebung aus. M t H fe e ner zu treffenden Auswah von Techn ken w rd d ese Phase m H nb ck auf d e unternehmensspez f schen Bedürfn sse durchgeführt. D e Ergebn sse s nd zu ana ys eren und unter E nha tung von Qua tätsmerkma en a s Anforderungen zu def n eren. Im kont nu er chen Anforderungsmanagement s nd d e Techn ken nach dem E nsatz zu eva u eren. Verbesserungspotent a st aufzudecken und m aufenden Pro ekt sow e n anderen Pro ekten umzusetzen. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Prozessana yse m Anforderungsmanagement von Softwarepro ekten und bez eht s ch auf das Pro ekt „YACHT TECCON-Intranet“. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern T m. W nke mann: IDEAL 2 ICan Integration and extension of a temporal Association-Rule-Mining-Tool In v e en Unternehmen werden heutzutage Data Warehouse Systeme e ngesetzt, um große Mengen an Daten über Geschäftsprozesse, Serv ce e stungen oder d e W rtschaft m a geme nen zu erheben bzw. zu arch v eren. D ese Daten können dazu benutzt werden um Geschäftsprozesse und andere ze t che Ab äufe n Unternehmen zu ana ys eren, zu kontro eren, gegebenenfa s zu opt m eren oder Konsequenzen von Veränderungen zu erfassen. Le der werden d e Daten me st nur erfasst und n cht we ter verwendet oder erst dann verwendet, wenn bere ts etwas Grund egendes pass ert st um d e Ursachen zu ana ys eren. D ese Datensamm ungen b eten aber auch d e Mög chke t Ber chte über w cht ge Geschäftsbere che zu erste en und so den gegenwärt gen Zustand e nes Unternehmens zu erfassen. Oder um Ere gn sse n H ns cht auf das Unternehmen oder den Markt vorherzusagen um kr t sche S tuat onen m Vorfe d zu erkennen. D es kann für Unternehmen e nen entsche denden Vorte br ngen der es ermög cht neue Märkte zu ersch eßen oder Feh er zu beheben, bevor s e kr t sch werden. H erfür wurde von M rko Böttcher e n neues Verfahren entw cke t. D eses Verfahren ermög cht es, Daten d e kont nu er ch über e nen Ze traum gesamme t wurden, a s Ze tre he zu betrachten. Der Ansatz extrah ert nteressante Muster n der ze t chen Entw ck ung von Assoz at onsrege n, bewertet d ese und ste t s e dem Benutzer zur Verfügung. D e Imp ement erung umfasst das angfr st ge Spe chern von Assoz at onsrege n und deren Mustern anhand e nes e genen Datenschemas, d e Entdeckung von Änderungsmustern n den ze t chen Entw ck ungen der Assoz at onsrege n und deren automat sche Interessanthe tsbewertung. D ese Arbe t baut auf der Imp ementat on von M rko Böttcher auf, überarbe tet d e gesamte Systemstruktur sow e das Datenschema. Es w rd e ne Erwe terung der vorhandenen Software beschr eben, d e es ermög cht Assoz at onsrege n n versch edenen Formen zu erzeugen sow e versch edene A gor thmen für d e Erzeugung von Assoz at onsrege n zu verwenden und we tere zu ntegr eren. We tergehend w rd der Prototyp um d e Ausgabe n e nem zugeschn tten Format für Assoz at onsrege n und Ze tre hen erwe tert. D e Software st so konz p ert, dass s e e ne e nfache Integrat on n das bestehende Bus ness-Inte gence-System (BI) ermög cht. Im Ver auf d eser Arbe t werden a e Bestandte e der Software und der Integrat on näher beschr eben, was e ne spätere W ederverwendung und Erwe terung er e chtert. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Manue . Rennecke: Konzeption einer Mehrschichtenarchitektur für das Managementsystem ANTRAGO auf Grundlage von NHibernate In d eser Arbe t w rd das Managementsystem ANTRAGO vorgeste t und d e M grat on des Systems von Gupta zu .NET er äutert. Hauptaugenmerk w rd auf d e Entw ck ung e ner f ex b en Mehrsch chtenarch tektur ge egt, d e den O/R Mapper NH bernate für d e Datenabstrah erung sow e -pers st erung verwendet. D e Integrat on von NH bernate und d e dabe auftretenden Prob eme werden besonders hervorgehoben. Im Zusammenhang m t der Arch tektur werden e n sehr f ex b es und erwe terbares Berecht gungssystem a s auch we tere nha t che Anforderungen vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thomas. A tmann: Kommunikationsschnittstelle für das Projekt "ViSViR" Das Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Kommun kat onsschn ttste e für den E nsatz m Pro ekt V sue e Steuerung V rtue er Rea tät (V SV R). Dazu so en über e ne un d rekt ona e Verb ndung Daten von der B dverarbe tungssoftware W T gesendet und n der Graf k-Eng ne Quest3D verarbe tet werden. Zu d esem Zweck st e n gee gnetes Transportmed um zu wäh en und e n Protoko zu entw cke n, das den Datenaustausch zw schen be den Programmen def n ert. Dabe müssen n cht nur D rektverb ndungen zw schen zwe Anwendungen mög ch se n, sondern auch mehrere W T-Instanzen g e chze t g m t e ner Quest3D-App kat on kommun z eren können. Für d e Umsetzung der Schn ttste e nnerha b der be den Programme s nd gee gnete Funkt onen zu f nden und so e nzusetzen, dass auch spätere Änderungen und Erwe terungen mög ch s nd. D ese Imp ement erungen müssen dabe so f ex be se n, dass s e auch ohne größeren Aufwand n anderen Pro ekten e nsetzbar s nd. Sch eß ch so e ne Be sp e app kat on geschaffen werden, n der d e e nze nen Komponenten der Schn ttste e angewendet und a e Funkt ona täten prakt sch geprüft werden können. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern N k . Hosse n an-Sereshk : Softwaregestützter Vergleich von Ergebnissen chemischer Analysen in Form von diskreten Werten und Messkurven D e n d eser D p omarbe t entw cke te Software ermög cht d e Verwa tung von Ergebn sse chem scher Ana ysen, we che sowoh n Form von d skreten Werten a s auch von Messkurven anfa en können. Durch e nen automat schen Verg e ch der Ergebn sse von Mater a en unbekannter Zusammensetzung m t denen bekannter Mater a en so en Rücksch üsse auf hre Ausgangsstoffe gezogen werden können. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern André. Ge s er: Lizenzierung, Absicherung und automatisierte Aktualisierung von verteilten betrieblichen Informationssystemen e D p omarbe t ana ys ert Methoden zur on ne L zenz erung, Abs cherung und Aktua serung von verte ten betr eb chen Informat onssystemen. Es w r zunächst e ne a geme ne Lösung und e n Entwurf entw cke t, der dann dann am Be sp e e ner konkreten Anwendung mp ement ert w rd. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N co. Potyka: Entwicklung einer Java-Anwendung zur Analyse und Verbesserung der Datenqualtität Im Rahmen der Bache orarbe t wurde e ne Anwendung entw cke t, d e den Benutzer be der Ana yse und Verbesserung der Qua tät von Datensätzen unterstützen so . Im M tte punkt stehen d e Behand ung von feh enden Werten und Ausre ßern, sow e d e b var ate Ana yse von Attr buten. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern He ke. He nr ch: Weiterentwicklung des ITSM-Prozessmodells im Hinblick auf die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses - Feststellung der Prozessgüte unter Berücksichtigung der Industriestandards ITIL und CobiT D ese D p omarbe t wurde be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s von Ma 2008 b s Ju 2008 geschr eben. Das Z e d eser D p omarbe t st d e Erste ung e nes Mode s, we ches d e Güte a er IT Prozesse über Kennzah en automat sch best mmen ässt. Um e n Gesamtverständn s zu erha ten, wurden a e Prozesse auf Bas s des bestehenden, a s auch auf Bas s des we terentw cke ten Prozessmode s d skut ert. Für d e Standard s erung und Internat ona s erung d eser Prozesse nnerha b der Vo kswagen Gruppe wurden versch edene nternat ona anerkannte Industr estandards m t n d e Untersuchung e nbezogen, so dass d eses Mode von den e nze nen Vo kswagen Marken angewendet werden kann. Das Prozessmode w rd über d e rege mäß ge Messung der Kennzah en n den kont nu er chen Verbesserungsprozess ntegr ert. Um d ese Messung der Kennzah en automat s ert durchführen zu können, w rd e n IT-Bebauungsp an entw cke t, der d e Too andschaft von IT-Serv ces abb det. Zur V sua s erung der Güte des Prozessmode s wurde auf Bas s der Kennzah en e n Programm entw cke t. D eses Programm setzt auf e ner XML-Date a s Datenque e auf und ermög cht e ne e nfache Erwe terung auf we tere Funkt onen m H nb ck auf d e Darste ung der Prozesskennzah en. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ben am n. Wo f: Entwicklung eines JSF-Frontends und eines Statistik-Werkzeugs für ein Fahrplaninfromationssystem Z e ste ung d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner JSF-Schn ttste e für e n bestehendes Stat st k-Werkzeug und der Erwe terung der Data-M n ng Funkt onen des Werkzeugs. In d eser Arbe t egen d e Informat onen über das b sher ge System, d e rea s erte JSF-Schn ttste e und d e Data M n ng Erwe terung vor. Im Kap te Anwendungsbe sp e e werden d e Ergebn sse anhand von Be sp e en noch e nma genauer betrachtet. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern Sabr na. Köh : Konzeption und Implementierung eines Systems zur Decodierung von Balisentelegrammen im Bereich der Bahntechnik Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n System entw cke t, dass das Decod erungsverfahren des Übertragungssystems der Euroba se rea s ert und m Ansch uß d e spez f schen Informat onen des Te egramms ana ys ert. D e Entw ck ung des Systems w rd anhand der e nze nen Phasen von der Konzept on b s zur Imp ement erung vorgeste t und näher betrachtet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Ben am n. Ko termann: Entwurf einer getakteten Endstufe zur Ansteuerung von Piezo-Injektoren. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner getakteten Endstufe zur Ansteuerung von P ezo-In ektoren. Innerha b d eser Arbe t w rd auf das Anforderungsprof der P ezo-Endstufe e ngegangen. D e h er entworfene Endstufe so be der Entw ck ung neuer und verbesserter Brennverfahren beh f ch se n sow e d ese h ns cht ch der Schadstoffem ss onen und des Kraftstoffverbrauchs opt m eren. Nach e nem kurzen E nb ck n d e Funkt onen des Entw ck ungssteuergerätes FI2RE w rd das Konzept der neuen getakteten P ezo-Endstufe vorgeste t. Darauf h n erfo gt e ne Übers cht zu den verwendeten Baue ementen. Ansch eßend werden Kernpunkte zum Layout der Endstufe er äutert. Zum Absch uss erfo gt d e Inbetr ebnahme der Le terkarte. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern F or an. Sp nd er: Erstellung einer Web-Applikation zur datenbankbasierten Protokollverwaltung D e entw cke te Web-App kat on ermög cht m tte s Datenbankanb ndung d e e nhe t che Erste ung, Verwa tung und Versendung von Protoko en über das Internet. Suchbegr ffe: Internet, App kat on, Datenbank, Protoko , Verwa tung 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Jörn. Kunnert: Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Simulink-Modellen und zur Analyse der funktionalen Auswirkungen von Modelländerungen. Kurzfassung D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung der zentra en A gor thmen e nes Verg e chstoo s für Mat ab/S mu nkMode e n der IAV GmbH. E ne be eb ge Anzah an Mode en so dabe verg chen und durch bere ts vorhandene E n eseund Anze -gefunkt onen n e ner graf schen Benutzeroberf äche dargeste t werden. Darüber h naus w rd e ne Ausw rkungsana yse entw cke t, d e mög che Ausw rkungen von Änderungen n den Mode en auf we tere Mode Komponenten (B öcke) untersucht. Neben e ner Anforderungsana yse, der Spez f kat on, dem Entwurf und der Imp ement erung wurden d e A gor thmen n d eser Arbe t umfangre ch getestet. US5974457A (en) * 1993-12-23 1999-10-26 International Business Machines Corporation Intelligent realtime monitoring of data traffic Anleitungen DE10049940A1 (de) 2002-04-18 Tranformierungskonnektor   Winter, H. (1997) Intelligent Decision Aids for Human Operators. AGARD-Symposium, 14.-16. April 1997, Palaiseau. Volltext nicht online. Ich denke nicht.   Böhme, D. and Köhne, F. (2005) Arrival and Departure Management - an European background to Airport CDM. 10th CNS/ATM International Conference, 2005-05-3 - 2005-05-04, Taiwan/Taipeh. Volltext nicht online. Dies kann derart erfolgen, dass die an die verschiedenen Clients 1-n zu versendenden ersten Datenpakete pro Zeitschlitz in einem dafür vorgesehenen Stapel gespeichert werden. Wenn alle im Zeitschlitz anfallenden ersten Datenpakete im Stapel abgelegt sind, wird der Stapelinhalt als einzelnes großes zweites Datenpaket an den Protokollstapel eines Netzwerkmoduls des Server-Betriebssystems übergegeben, beispielsweise an den TCP/IP-Protokollstapel. Der Verarbeitungsaufwand sinkt im Vergleich zur Übergabe mehrerer erster Datenpakete pro Zeitschlitz. Das System nach Anspruch 2, wobei der Charakterisierungs-Engine eine Profil-Editiereinheit einschließt, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Verkehrsprofildaten zu editieren.   Mühlhausen, T. (2005) Ein Beitrag zur Unterstützung flughafenspezifischer Entscheidungsprozesse der Luft- und Landseite. 20. Verkehrswissenschaftliche Tage, Dresden, 19.-20. September 2005. Volltext nicht online. Zitierregeln - Medizinische Hochschule Hannover Publications Content: 10 Themen, die immer wieder von Interesse sind Folgende Informationen können im „Ähnliche Artikel“-Feature angezeigt werden:   Czerlitzky, B. (1995) The Experimental Flight Management System: Advanced Functionality to Comply with ATC Constraints. Air Traffic Control Quarterly, pp. 159-188. John Wiley and Sons, New York. Volltext nicht online. Adfly Verkehrsgenerator | Kaufen Sie echten Verkehr Adfly Verkehrsgenerator | Kaufen Sie echten Web-Verkehr Adfly Verkehrsgenerator | Kaufen Sie echten Website-Traffic
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