filtering adj —filternd adj · filtrierend adj dani « Zurück zum Magazine 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Börner: Erweiterung einer Newsletter-Software um die Verarbeitung von Fehlermeldungen (Bounce-Handler) Web Content Management Systeme (WCMS) s nd Software-Werkzeuge d e es ermög chen, Inha te struktur ert und nd v due m Internet zu präsent eren. Das Papaya CMS st e n WCMS, dass um Anwendungen n se nem Funkt onsumfang erwe tert werden kann. Unter d esen Anwendungen bef ndet s ch das News etter-Modu , dass es dem Anwender über e ne graf sche Schn ttste e ermög cht, News etter zu erste en und an Verte er sten zu versenden. In den Verte er sten bef nden s ch d e E-Ma -Adressen der Abonnenten. Dam t d e L ste nur gü t ge E-Ma -Adressen be nha tet, wurde d e News etter-Anwendung um e nen Bounce-Hand er erwe tert. E n Bounce-Hand er st e ne Software d e E-Ma s verarbe tet, d e m Postfach des News etter-Versenders auf aufen, wenn e n Empfänger n cht erre chbar st. M t H fe e nes Bayesschen F ters werden a e m Postfach bef nd chen E-Ma s kategor s ert. Der Bayessche F ter benutzt zur Bewertung e ne Referenztabe e m t Wortvorkommen und Wahrsche n chke ten. Konnten d e E-Ma s a s BounceNachr chten dent f z ert werden und überste gt d e Anzah der Nachr chten e nes Absenders e nen best mmten Schwe wert, w rd d eser aus der Zuste ung we terer Nachr chten ausgenommen. Über d e Verwa tungsoberf äche hat der News etter-Anb eter d e Mög chke t, den Vorgang ederze t starten, überwachen und ändern zu können. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern F or an. G or s: SAP Business-Information-View (BIVi) als Grundlage für Profitabilitäts-Reporting In d eser Bache orarbe t wurden mehrere Prototypen entw cke t d e e n neues Metadatenkonstrukt, d e so genannte Bus ness-Informat on-V ew Techno og e, benutzen. D e Prototypen wurden m Kontext e ner Anwendung zum Prof tab täts-Report ng erste t. Zusätz ch wurde geprüft, ob es mög ch st, auf Grund age der neuen Techno og e e ne Anwendung zur Prof tab tätsP anung zu erste en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern S v o. R chter: Vergleich dreier Java EE 5 konformer Application-Server bezüglich ihrer standarderweiternden Merkmale unter besonderer Berücksichtigung der JPA-Implementierung Es werden d e dre App cat on-Server G assf sh, Apache Geron mo und JBoss verg chen. Hauptaugenmerk egt dabe auf der Untersuchung der Pers stenzsch cht. Untersch ede n der Imp ement erung von JPA 1.0 werden herausgearbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern T m. Barte t: JPA und EclipseLink - Gegenüberstellung der Hauptmerkmale JPA ermög cht Java-Ob ekte n der Datenbank abb den zu können. Ec pseL nk st e ne JPA-Imp ementat on, we che zusätz che Funkt onen b etet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Matth as. Langpaap: Business Continuity Planning, speziell Disaster Recovery Planning in Automotive Financial Service Companies 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Robert. Hadamek: Entwicklung eines Architektur- und Admininistrationskonzeptes für das SAP NetWeaver System Landscape Directory Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n Arch tektur- und Adm n strat onskonzept für das SAP NetWeaver System Landscape D rectory entw cke t, we che versch edene Mög chke ten aufze gt, d eses zu verwenden. D esbezüg ch wurde auf d e Techno og ep attform SAP NetWeaver und e ne Auswah re evanter Komponenten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mart n. Hentsche : Modellieren, Präsentieren und Verfolgbarkeit von Anforderungen im Austauschprozess Komp exe Produkte werden über Abte ungs- und Unternehmensgrenzen h nweg n verte ten Prozessen entw cke t und produz ert. D e Grund age für d e Zusammenarbe t a er Bete gten b den Anforderungsspez f kat onen, d e n datenbankbas erten Werkzeugen gesamme t, komment ert und ed t ert werden. E ne Inkompat b tät der Datenbank ösungen verh ndert edoch den re bungs osen Austausch von Anforderungen und so werden d ese n untersch ed chen Formaten und Wegen zw schen a en Bete gten ausgetauscht. D e EXTESSY AG ste t m t EXERPT e ne Kommun kat onsp attform zur Verfügung, m t der es mög ch st Anforderungen zw schen untersch ed chen Werkzeugen und Produktvers onen auf Bas s von RIF auszutauschen. RIF st e n von der Herste er In t at ve Software (HIS) entw cke tes Date format, das spez e für den e nhe t chen Austausch von Anforderungen ausgearbe tet wurde. D ese Arbe t behande t Te e der Konzept on und Entw ck ung e ner auf Ec pse und EXERPT bas erenden Anwendung, dem EXERPT.Ed tor. Er so das Erheben und Ed t eren von Anforderungen "on-the-go" ermög chen und so d e Bere che ersch eßen, n denen b s ang ke ne datenbankgestützten Anforderungsmanagementsysteme e ngeführt werden konnten, w e be sp e swe se d e Erprobungsfahrt e nes Autos. Anforderungen s nd häuf g m t untersch ed chen E genschaften versehen und n e ner h erarch schen Struktur e ngeg edert. L nks vernetzen e nze ne Anforderungen m te nander und ermög chen e ne dokumentübergre fende Verfo gbarke t. Der Schwerpunkt der Arbe t egt auf der Entw ck ung e ner Komponente, n der d e Anforderungen tabe ar sch präsent ert und mode ert werden können, sow e auf das Bere tste en von Funkt ona täten für e ne Verfo gbarke t. Der gesamte Entw ck ungsprozess w rd e nhe t ch am Be sp e der Anforderungstabe e erörtert und so das Des gn der Anwendung vorgeste t. Spez e e Prob emste ungen aus der Imp ement erung, w e das Anfert gen e ner auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erenden Fassade für d e Anb ndung an e ne vorhandene API, werden m Ansch uss d skut ert. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Hervé. F ngoué: Entwurf und Implementierung eines Netzwerks zur Bereitstellung Fahrdynamikregelfunktionen basiert auf dem Einsatz eines CAN- oder Flexray-Bussystems Entwurf und Imp ement erung e nes Netzwerks zur Bere tste ung Fahrdynam krege funkt onen bas ert auf dem E nsatz e nes CAN- oder F exray-Bussystems 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Souha e . Mornagu : 3D-Visualisierung für eine Simulierung des Zugleitbetriebes mit einer vereinfachten technischen Unterstützung D e Mob ty D v s on der S emens AG n Braunschwe g gehört m t hrem Standort zum Sector Industry. H er werden nte gente Bahnautomat s erungen für den Fern- und Nahverkehr sow e e ektron sche Ste werke und Zugbee nf ussungssysteme entw cke t. Außerdem bef nden s ch n d esem Standort d e Testzentren, n denen d e entw cke ten Systeme m t H fe gee gneter computergesteuerter Testumgebungen überprüft werden. E nes der h er entw cke ten Systeme st das ZLB-PS –„Zug e tbetre b-Protect on System“. D eses so den Zugverkehr auf e ner Zugstrecke s chern, d e m t Zug e tbetr eb betr eben w rd. Im Rahmen des vom Bundesm n ster um für B dung und Forschung (BMBF) geförderten Pro ekts ranTest w rd das r s koopt m erte Testen des Prototyps der Software durchgeführt. Zusätz ch so durch e ne graf sche S mu at on d e Bed enung der Software veranschau cht werden. Dafür so das System „Graph ca Ra way S mu ator“, kurz GRa S m, verwendet werden. GRa S m st e n Software- n-the-Loop-System. D e Vorte e bestehen dar n, dass ohne Verwendung von Hardware, w e es be m Hardware- n-the-Loop der Fa st, versch edene Tests zur Feh ererkennung der zu testenden Software durchgeführt werden können. GRa S m so a s graf sche S mu at ons- und Testumgebung für das System ZLB-PS verwendet werden. Unter Berücks cht gung phys ka scher Gegebenhe ten können versch edene Szenar en durchgesp e t werden. D ese Arbe t beschäft gt s ch hauptsäch ch m t der 3D-V sua s erung des Pro ektes GRa S m. Dazu gehört das Erste en von fünf wesent chen Punkten: 1)Erste ung der 3D-We ts cht 2)D e Bed enoberf äche zur Steuerung der Tr ebfahrzeuge 3)Kommun kat on über TCP/IP 4)Das Abspe chern der re evanten Daten der 3D-Mode e n XML-Date en 5)Bed enoberf äche für d e Ste te e Zur Erste ung der 3D-We ts cht gehört das Gesta ten e ner rea tätsnahen Umge-bung für d e S mu at on. In d eser bef ndet s ch d e Strecke, auf der d e S mu at on ab aufen so . Man kann d ese Szene durch das H nzufügen von Häusern, Bäumen und anderen Ob ekten ausschmücken. Es so e ne Bed enoberf äche zur Auswah und Steuerung der Züge erste t wer-den. Durch d e Auswah kann best mmt werden, we cher Zug betrachtet werden so . Über Steuere emente so der Zug abgebremst oder besch eun gt werden. Außerdem so d e momentane Geschw nd gke t angeze gt werden. Zusätz ch so es e nen Notbremsknopf geben. D e Kommun kat on zw schen den e nze nen Systemen, a so zw schen Server und den e nze nen C ents, so über TCP/IP erfo gen. D e 3D-S cht so a s C ent ag eren. Für d e phys ka schen Berechnungen st der Server zuständ g, der n e ner anderen, para e aufenden Arbe t erste t w rd. D e XML-Date en d enen a s Spe cherort für a e w cht gen Parameter, d e für d e S mu at on notwend g s nd. D e zwe te Bed enoberf äche so zum Ste en der We chen verwendet werden. Außerdem so d e B ockbe egung angeze gt werden und d e Zugbee nf ussung gesteuert werden. S e w rd a s e n e genständ ger C ent angesehen. Fig. 2 ein Diagramm, in dem die Übertragung unterschiedlich großer Dateien an drei unterschiedliche Nutzer in einem paketorientierten Rechnernetz dargestellt ist, und ​   Morscheck, Fabian (2016) TREIBSTOFFERSPARNIS DURCH FORMATIONSFLUG IN GROßEN AIR-TRAFIC-SZENARIEN. In: DLRK 2016. DLRK 2016, 13.-15.9.2016, Braunschweig. Volltext nicht frei. Spalte A: Keywords & Suchbegriffe Security Software im Test: 3 essentielle Tools für deine Sicherheit im Netz Skip to primary sidebar Anhand des Pareto-Prinzips können Besucher unterteilt werden. Es besagt, das lediglich die besten 20 % aller Besucher geschäftsrelevant sind.   Holle, K.D. (1995) Zuverlaessigkeit von Flugregelungssystemen. CCG-Kurs L.R. 4.06, "Flugregelung, Fly-by-Wire und CCV-Technologie II", Braunschweig, 18.-21,09.1995. Volltext nicht online. HubSpot User Groups Neu auf SEO-Analyse.com   Doehler, H.-U. (1996) Recognition of Aircraft Registration Marks. Praesentation im Sarnoff Research Center, Princetown, New Jersey, USA, 02.05.1996. Volltext nicht online. Lokalisierung mobiler Teilnehmer unter Berücksichtigung regelmäßgen Verhaltens DE10225786A1 (de) 2004-01-08 Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung, zum Senden und/oder zum Empfang von Informationen in Verbindung mit einem Fahrzeug   Mühlhausen, T. (2003) OPAL: Validation and Calibration Report. Project Report. D4.2-4.7, 20 S. Volltext nicht online. Schulungskapitel   Beyer, R. (1990) Current and Future Applications of Workstations in Aerospace Research. Sales Training der Silicon Graphics International, 02. Februar 1990, Rolle, Schweiz. Volltext nicht online.   Gierlich, Julia and Ludwig, Thomas and Geister, Robert (2014) SESAR 6.8.5 – DT procedures. International GBAS Working Group, 03. - 06. Jun 2014, Brétigny-sur-Orge. Volltext nicht online.

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XING Jay Kim sagt: Sie haben dieses Magazin bereits gemeldet In der Zeichnung ist beispielhaft eine über einer Basisstation S schwebende Drohne D gezeigt, wobei die Basisstation S eine Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen der Drohne D aufweist und über ein Befestigungsmittel B mit einem Masten M einer Verkehrssignalanlage A mechanisch verbunden ist, wobei die Drohne D über die Basisstation S mit Energie E versorgbar ist und wobei über die Basisstation S ein Informationsaustausch I zwischen einem Steuergerät C der Verkehrssignalanlage und der Drohne durchführbar ist. Darüber weist das Steuergerät C typischerweise eine Verbindung zum Informationsaustausch mit einem Verkehrsleitsystem V auf. Drohnenbasisstation (S) – mit mindestens einer Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen mindestens einer Drohne (D), – mit einem Befestigungsmittel (B) zur mechanischen Befestigung an einem Masten (M) einer Verkehrssignalanlage (A), – mit einer Energieversorgungseinrichtung (E) durch die mindestens eine auf der Oberfläche befindliche Drohne (D) mit Energie versorgbar ist, und – mit einer Informationsaustauscheinrichtung (I) durch die zwischen der mindestens einen Drohne (D) und eines Steuergeräts (C) einer Verkehrssignalanlage ein Informationsaustausch durchführbar ist. Registrieren Videothek Ich selbst bin nur in ein paar wenigen Foren wirklich aktiv und habe dort natürlich auch ein paar Backlinks platziert, aber das macht das Kraut nicht wirklich fett. Der Traffic von dort ist aber natürlich deutlich spürbar, sofern der Artikellink zur Forengruppe passt. Aber an Google als Trafficquelle kommt man halt schwer vorbei, zudem ist der Artikel in den meisten Foren ja nicht permanent „oben“ und ein regelmäßiger Push wird dann auch nicht gerne gesehen. Eine sehr einfache und effektive Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen, ist das Veröffentlichen von Gastbeiträgen anderer Autoren auf der eigenen Website. Mit 2.0 Internetseiten sind kostenfreie Blogs gemeint wie zum Beispiel von Blogger.de oder auch WordPress.com. Erstelle dort einfach einen kostenlosen Blog, fülle diesen mit Inhalt und verlinke auf deinen Blog. Du kannst hier zum Beispiel über ein Thema schreiben, über das du auf deinen Blog schon geschrieben hast und anschließend auf diesen Artikel verlinken. Dies bringt dir zum einen kostenlose Backlinks und generiert zum anderen auch Traffic. Bekannt aus   Fuerstenau, N. and Janzen, D. and Schmidt, W. (1992) Flight Tests of a Fiber Optic Interferometric Strain Gauge. In: SPIE, P.O. Bos 10, Bellingham, Washington, USA. SPIE Conference "Fiber optic Smart Structures and Skins V", Boston, September 92. Volltext nicht online. DE202005004352U1 (de) 2005-06-09 Anordnung zur Herstellung einer drahtlosen Verbindung zwischen einem Endsystem und einem Daten- und/oder Kommunikationsnetz sowie ein entsprechendes Computerprogramm und ein entsprechendes computerlesbares Speichermedium eBay- & Amazon-Marketing   Korn, B. (2005) Pilotenassistenz für Anflug und Landung. DGLR Symposium Nachbar Flughafen, Bremen, 25.-27.10.2004. Volltext nicht online. David sagt: 30. Traffic steigern durch E-Mail Listen und Newsletter   Nachtigall, K. (1999) Minimierung der Gesamtreisezeit in getakteten Verkehrsnetzen. Kolloquium, TU-Clausthal, 03. Dezember 1999. Volltext nicht online. Diego Dugatkin A Es gibt jedoch die andere Möglichkeit: um garantiert den Traffic zu gewinnen, müssen Sie bei Ihrer Website mit dem größtmöglichen semantischen Kern zu arbeiten. Warum funktioniert es garantiert? Warum haben Schwergewichtler noch nicht die ganzen Suchergebnisse auch im Long Tail Bereich für sich gewonnen? Die Antwort ist sehr einfach: sie versuchen das, schaffen es jedoch nicht! Von Long Tail Suchanfragen gibt es unendlich viele. So garantiert Long Tail Traffic in jedem, auch einem sehr umkämpften Markt. Online-Tools Bedienung 1.1 – Eigene Reports & Dashboards   Gerling, W. (1990) Weiterentwicklung und Verfeinerung des Grobkonzeptes fuer ein STCA-System und Vorstellungen fuer die Schaffung und Nutzung einer entsprechenden Simulationsumgebung. DLR-Interner Bericht. 112-90/19, 24 S. Volltext nicht online. 19 JUNI 2018   Klein, Kurt and Terlouw, Jan (2005) AT-One Implementation Project Plan, ATOI. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2005/06, 31 S. Volltext nicht online.   Döhler, Hans-Ullrich and Korn, Bernd (2006) EVS BASED APPROACH PROCEDURES: IR-IMAGE ANALYSIS AND IMAGE FUSION TO SUPPORT PILOTS IN LOW VISIBILITY. ICAS 2006 25th International Congress of the Aeronautical Sciences, 2006-09-03 - 2006-09-08, Hamburg. Volltext nicht online. Eva Ihnenfeldt: Ist es wirklich so sinnig, Werbung auf BigData abzudichten? Werbewirkung: warum uns BigData oft in die Irre leitet https://t.co/DIQgBgOtTQ Eva Ihnenfeldt: Erektionsstörungen bei Männern 50 plus – leider ein Tabu https://t.co/4LbiTPH9kq https://t.co/wopKz1eJpJ Übersicht The news is our traffic generator", explains Jungkvist, [...] manroland.com US20030061506A1 (en) * 2001-04-05 2003-03-27 Geoffrey Cooper System and method for security policy Automatischer Test Während den vergangenen knapp zwei Jahren sind schon ein paar Artikel zu den Themen „Linkbuilding“ sowie „Trafficaufbau“ auf Geld-online-Blog verfasst worden. In Segmenten wird die Profil-Betrachtung genutzt, d.h. es zählt nur der aktuelle Status den ein User hat. Willi   Völckers, U. (1999) Flughafen: Vom Landeplatz zur Drehscheibe des Verkehrs. Festkolloquium "Führungssysteme für Flugzeuge im Luftverkehr des 21. Jahrhunderts", Braunschweig, 20 Mai 1999. Volltext nicht online. sehr einleuchtender Artikel. Ich muss zugeben, dass ich mich in letzter Zeit wohl zu sehr auf Traffic versteift habe ohne auf die Conversion zu achten. Und manche Trafficwege sind tatsächlich sehr zeitaufwändig. In Zukunft werde ich mich wohl zusätzlich noch mit Splittesting beschäftigen. Denn nur so kann man meiner Meinung nach heraus finden, welche Headline beispielsweise die bessere ist. So können Sie beurteilen, wie gut jede Traffic-Quelle Besucher auf Ihre Webseite bringt, die wahrscheinlich bleiben, sich mit Ihren Inhalten beschäftigen und schließlich konvertieren. The program also includes real-time network packet filtering and analyzing, web proxy scanning, password auditing, IP address lookup and more than 45 network tools for scanning, sniffing, enumerating and gaining access to machines, DNS and WHOIS lookups, e-mail validation, HTTP traffic generator and intrusion detection based on security events log. password-recov...y-software.com * und alles, was mit Selbständigkeit im Web zu tun hat   Altenkirch, D. and Schmitt, R. (2001) The ATTAS - UAV - Project. ATTAS Workshop, Braunschweig, 16.-17. Oktober 2001. Volltext nicht online. Page   1   Akker, M.J., von, and Nachtigall, K. (1998) An LP-based method for the aircraft slot allocation problem. INFORMS National Meeting, Seattle, Oktober 1998. Volltext nicht online.   Hecher, P. (1993) Aspekte der Transformations-Codierung von IR-Szenen. Praesentation der Institutsaktivitaeten zur Bildverarbeitung fuer das BMVg, Braunschweig, 10. Mai 1993. Volltext nicht online.   Hecker, P. (1996) Luftbildanalyse zur Navigationsstuetzung. Kooperationstreffen DASA Ulm - DLR Braunschweig, Braunschweig, 22.03.1996. Volltext nicht online. Du hast Fragen zum Themea „Wie bekomme ich Traffic auf meine Seite“? Dann hinterlasse uns ebenfalls einfach einen Kommentar. Werkstudent/in Texter 14 Kommentar(e) – Gibt es klare Anweisungen an den Kunden? Sogenannte Call To Actions? Qualifikationen   Piekert, F. (2003) Verkehrsmonitor. ATC Maastricht, Maastricht, Februar 2003. Volltext nicht online. Campaign Name (Name der Kampagne): Dieser utm_campaign-Parameter gruppiert den gesamten Traffic auf die betreffende URL in Sources (Quellen) unter einer einzigen Kampagne. Besuche auf dieser Tracking-URL werden dem Namen dieser Kampagne zugeordnet, wenn Sie auf verschiedene Kanäle im Sources Report (Quellenbericht) klicken. Der Modellier-Engine 624 kann sämtliche Informationen „aufpolieren", die er hinsichtlich des Netzwerkverkehrs aufrechterhält, indem alle privaten und sensiblen Informationen aus den Daten entfernt werden. Zum Beispiel können private und sensible Daten wie Passwörter, Benutzernamen, Bankinformationen, Kreditkartennummern, Sozialversicherungsnummern usw. durch den Modellier-Engine 624 entfernt werden. Der Modellier-Engine 624 kann auch sämtliche anderen identifizierenden Informationen aus den Netzwerkverkehrsdaten und dem Netzwerkverkehrsmodell entfernen, einschließlich zum Beispiel IP-Adressen, Portnummern, Nutzabschnittsdaten und andere.   Groll, E. (1991) Die Nutzung des erweiterten Speichers am PC mit Hilfe des Expanded Memory Systems EMS. DLR-Interner Bericht. 112-91/34, 26 S. Volltext nicht online. Ein Problem ergibt sich, wenn die zu übertragenden Dateien größer als die maximale MTU-Größe sind. In einem Ethernet ist dies bereits dann der Fall, wenn eine zu übertragende Datei größer als 1500 Byte ist. Um eine derart große Datei trotzdem übertragen zu können, wird sie in mehrere Datenpakete aufgeteilt, die alle eine MTU von 1500 Byte wie bei einem Ethernet aufweisen. Die Übertragungszeit einer Datei vom Server zu einem Client hängt zudem wesentlich von der Anschlussbitrate des Client-Rechners an das Rechnernetz ab. Ist der Client-Rechner mit dem Rechnernetz via ISDN verbunden, beträgt die Anschlussbitrate bekanntermaßen 64 kBit/s. Eine Datei, deren Größe der MTU entspricht, würde dann in etwa 180 ms (= 1500 Byte/64 kBit/s) vom Server zum anfordernden Client übertragen werden.   Seng, T. (1997) Konzeption, Entwicklung und Gestaltung neuer Lotsenarbeitsplaetze. DLR-Interner Bericht. 112-97/16, 28 S. Volltext nicht online. [...] Möglichkeiten im Content-Filter des Web-Proxies. update.linogate.de 8. Anzahl der Veröffentlichungen / Erstellung eines Blogs Aktiver Web-Verkehr | Keyword-Targeting-Traffic Aktiver Web-Verkehr | Lan-Verkehrsgenerator Aktiver Web-Verkehr | Landnutzungserzeugungsdaten und -analyse
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