Academy * Pflichtfelder Blog   Klein, K. and Rutten, A. and ten Have, H. and Verhoogt, T. and Apeldoorn, M. and Schmitt, D.-R. and Morlang F., and Kaltenhäuser, S. (2003) Draft Facility Harmonisation Strategy. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/28, 39 S. Volltext nicht online.   Klein, K. and Röder, M. and Maycroft, H. (2001) The Current Research Projects on Airport Surface Movement Guidance and Control Systems. Aeronautics Days 2001, Hamburg, 29 - 31 January 2001. Volltext nicht online.   Wies, Matthias and Helmke, Hartmut (2015) AcListant-Strips Initial Briefing for Participants. Project Report. DLR-IB 112-2015/51, 20 S. Volltext nicht online. Außerdem musst Du Dir über die Laufzeit des Gewinnspiels Gedanken machen. Je länger die Leute auf die Bekanntgabe des Gewinnes warten müssen, desto weniger sind sie geneigt, am Gewinnspiel teilzunehmen. Das hängt allerdings vor allem mit dem Wert des potentiellen Gewinns zusammen. Bei etwas sehr teurem ist man in der Regel auch gewillt länger zu warten. 5 Influencer Marketing-Risiken und warum sie kalkulierbar sind Anteil der Besuche auf einer Produkt- oder Kategorieseite, Traffic-Quellen zu diesen Produkt- oder Kategorieseiten und die Absprungrate.   Grotius, B, (2005) Entwurf und Implementierung eines "Traffic Conflict Detection Systems" für ein Rollführungssystem. Diploma. DLR-Interner Bericht. 112-2005/01, 68 S. Volltext nicht online. Ebenfalls sind das wiederkehrende Besucher, die Deine Seite (oder bestimmte Artikel) in den Favoriten abgespeichert haben oder über den Verlauf des Browsers zu Dir kommen. Ein einprägsames Favicon hilft dabei, Deine Seite schneller wieder zu finden. 30. Juli 2012     US6279124B1 (en) 1996-06-17 2001-08-21 Qwest Communications International Inc. Method and system for testing hardware and/or software applications Benno Fleischer: Hochschule Bremerhaven 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Börner: Erweiterung einer Newsletter-Software um die Verarbeitung von Fehlermeldungen (Bounce-Handler) Web Content Management Systeme (WCMS) s nd Software-Werkzeuge d e es ermög chen, Inha te struktur ert und nd v due m Internet zu präsent eren. Das Papaya CMS st e n WCMS, dass um Anwendungen n se nem Funkt onsumfang erwe tert werden kann. Unter d esen Anwendungen bef ndet s ch das News etter-Modu , dass es dem Anwender über e ne graf sche Schn ttste e ermög cht, News etter zu erste en und an Verte er sten zu versenden. In den Verte er sten bef nden s ch d e E-Ma -Adressen der Abonnenten. Dam t d e L ste nur gü t ge E-Ma -Adressen be nha tet, wurde d e News etter-Anwendung um e nen Bounce-Hand er erwe tert. E n Bounce-Hand er st e ne Software d e E-Ma s verarbe tet, d e m Postfach des News etter-Versenders auf aufen, wenn e n Empfänger n cht erre chbar st. M t H fe e nes Bayesschen F ters werden a e m Postfach bef nd chen E-Ma s kategor s ert. Der Bayessche F ter benutzt zur Bewertung e ne Referenztabe e m t Wortvorkommen und Wahrsche n chke ten. Konnten d e E-Ma s a s BounceNachr chten dent f z ert werden und überste gt d e Anzah der Nachr chten e nes Absenders e nen best mmten Schwe wert, w rd d eser aus der Zuste ung we terer Nachr chten ausgenommen. Über d e Verwa tungsoberf äche hat der News etter-Anb eter d e Mög chke t, den Vorgang ederze t starten, überwachen und ändern zu können. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern F or an. G or s: SAP Business-Information-View (BIVi) als Grundlage für Profitabilitäts-Reporting In d eser Bache orarbe t wurden mehrere Prototypen entw cke t d e e n neues Metadatenkonstrukt, d e so genannte Bus ness-Informat on-V ew Techno og e, benutzen. D e Prototypen wurden m Kontext e ner Anwendung zum Prof tab täts-Report ng erste t. Zusätz ch wurde geprüft, ob es mög ch st, auf Grund age der neuen Techno og e e ne Anwendung zur Prof tab tätsP anung zu erste en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern S v o. R chter: Vergleich dreier Java EE 5 konformer Application-Server bezüglich ihrer standarderweiternden Merkmale unter besonderer Berücksichtigung der JPA-Implementierung Es werden d e dre App cat on-Server G assf sh, Apache Geron mo und JBoss verg chen. Hauptaugenmerk egt dabe auf der Untersuchung der Pers stenzsch cht. Untersch ede n der Imp ement erung von JPA 1.0 werden herausgearbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern T m. Barte t: JPA und EclipseLink - Gegenüberstellung der Hauptmerkmale JPA ermög cht Java-Ob ekte n der Datenbank abb den zu können. Ec pseL nk st e ne JPA-Imp ementat on, we che zusätz che Funkt onen b etet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Matth as. Langpaap: Business Continuity Planning, speziell Disaster Recovery Planning in Automotive Financial Service Companies 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Robert. Hadamek: Entwicklung eines Architektur- und Admininistrationskonzeptes für das SAP NetWeaver System Landscape Directory Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n Arch tektur- und Adm n strat onskonzept für das SAP NetWeaver System Landscape D rectory entw cke t, we che versch edene Mög chke ten aufze gt, d eses zu verwenden. D esbezüg ch wurde auf d e Techno og ep attform SAP NetWeaver und e ne Auswah re evanter Komponenten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mart n. Hentsche : Modellieren, Präsentieren und Verfolgbarkeit von Anforderungen im Austauschprozess Komp exe Produkte werden über Abte ungs- und Unternehmensgrenzen h nweg n verte ten Prozessen entw cke t und produz ert. D e Grund age für d e Zusammenarbe t a er Bete gten b den Anforderungsspez f kat onen, d e n datenbankbas erten Werkzeugen gesamme t, komment ert und ed t ert werden. E ne Inkompat b tät der Datenbank ösungen verh ndert edoch den re bungs osen Austausch von Anforderungen und so werden d ese n untersch ed chen Formaten und Wegen zw schen a en Bete gten ausgetauscht. D e EXTESSY AG ste t m t EXERPT e ne Kommun kat onsp attform zur Verfügung, m t der es mög ch st Anforderungen zw schen untersch ed chen Werkzeugen und Produktvers onen auf Bas s von RIF auszutauschen. RIF st e n von der Herste er In t at ve Software (HIS) entw cke tes Date format, das spez e für den e nhe t chen Austausch von Anforderungen ausgearbe tet wurde. D ese Arbe t behande t Te e der Konzept on und Entw ck ung e ner auf Ec pse und EXERPT bas erenden Anwendung, dem EXERPT.Ed tor. Er so das Erheben und Ed t eren von Anforderungen "on-the-go" ermög chen und so d e Bere che ersch eßen, n denen b s ang ke ne datenbankgestützten Anforderungsmanagementsysteme e ngeführt werden konnten, w e be sp e swe se d e Erprobungsfahrt e nes Autos. Anforderungen s nd häuf g m t untersch ed chen E genschaften versehen und n e ner h erarch schen Struktur e ngeg edert. L nks vernetzen e nze ne Anforderungen m te nander und ermög chen e ne dokumentübergre fende Verfo gbarke t. Der Schwerpunkt der Arbe t egt auf der Entw ck ung e ner Komponente, n der d e Anforderungen tabe ar sch präsent ert und mode ert werden können, sow e auf das Bere tste en von Funkt ona täten für e ne Verfo gbarke t. Der gesamte Entw ck ungsprozess w rd e nhe t ch am Be sp e der Anforderungstabe e erörtert und so das Des gn der Anwendung vorgeste t. Spez e e Prob emste ungen aus der Imp ement erung, w e das Anfert gen e ner auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erenden Fassade für d e Anb ndung an e ne vorhandene API, werden m Ansch uss d skut ert. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Hervé. F ngoué: Entwurf und Implementierung eines Netzwerks zur Bereitstellung Fahrdynamikregelfunktionen basiert auf dem Einsatz eines CAN- oder Flexray-Bussystems Entwurf und Imp ement erung e nes Netzwerks zur Bere tste ung Fahrdynam krege funkt onen bas ert auf dem E nsatz e nes CAN- oder F exray-Bussystems 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Souha e . Mornagu : 3D-Visualisierung für eine Simulierung des Zugleitbetriebes mit einer vereinfachten technischen Unterstützung D e Mob ty D v s on der S emens AG n Braunschwe g gehört m t hrem Standort zum Sector Industry. H er werden nte gente Bahnautomat s erungen für den Fern- und Nahverkehr sow e e ektron sche Ste werke und Zugbee nf ussungssysteme entw cke t. Außerdem bef nden s ch n d esem Standort d e Testzentren, n denen d e entw cke ten Systeme m t H fe gee gneter computergesteuerter Testumgebungen überprüft werden. E nes der h er entw cke ten Systeme st das ZLB-PS –„Zug e tbetre b-Protect on System“. D eses so den Zugverkehr auf e ner Zugstrecke s chern, d e m t Zug e tbetr eb betr eben w rd. Im Rahmen des vom Bundesm n ster um für B dung und Forschung (BMBF) geförderten Pro ekts ranTest w rd das r s koopt m erte Testen des Prototyps der Software durchgeführt. Zusätz ch so durch e ne graf sche S mu at on d e Bed enung der Software veranschau cht werden. Dafür so das System „Graph ca Ra way S mu ator“, kurz GRa S m, verwendet werden. GRa S m st e n Software- n-the-Loop-System. D e Vorte e bestehen dar n, dass ohne Verwendung von Hardware, w e es be m Hardware- n-the-Loop der Fa st, versch edene Tests zur Feh ererkennung der zu testenden Software durchgeführt werden können. GRa S m so a s graf sche S mu at ons- und Testumgebung für das System ZLB-PS verwendet werden. Unter Berücks cht gung phys ka scher Gegebenhe ten können versch edene Szenar en durchgesp e t werden. D ese Arbe t beschäft gt s ch hauptsäch ch m t der 3D-V sua s erung des Pro ektes GRa S m. Dazu gehört das Erste en von fünf wesent chen Punkten: 1)Erste ung der 3D-We ts cht 2)D e Bed enoberf äche zur Steuerung der Tr ebfahrzeuge 3)Kommun kat on über TCP/IP 4)Das Abspe chern der re evanten Daten der 3D-Mode e n XML-Date en 5)Bed enoberf äche für d e Ste te e Zur Erste ung der 3D-We ts cht gehört das Gesta ten e ner rea tätsnahen Umge-bung für d e S mu at on. In d eser bef ndet s ch d e Strecke, auf der d e S mu at on ab aufen so . Man kann d ese Szene durch das H nzufügen von Häusern, Bäumen und anderen Ob ekten ausschmücken. Es so e ne Bed enoberf äche zur Auswah und Steuerung der Züge erste t wer-den. Durch d e Auswah kann best mmt werden, we cher Zug betrachtet werden so . Über Steuere emente so der Zug abgebremst oder besch eun gt werden. Außerdem so d e momentane Geschw nd gke t angeze gt werden. Zusätz ch so es e nen Notbremsknopf geben. D e Kommun kat on zw schen den e nze nen Systemen, a so zw schen Server und den e nze nen C ents, so über TCP/IP erfo gen. D e 3D-S cht so a s C ent ag eren. Für d e phys ka schen Berechnungen st der Server zuständ g, der n e ner anderen, para e aufenden Arbe t erste t w rd. D e XML-Date en d enen a s Spe cherort für a e w cht gen Parameter, d e für d e S mu at on notwend g s nd. D e zwe te Bed enoberf äche so zum Ste en der We chen verwendet werden. Außerdem so d e B ockbe egung angeze gt werden und d e Zugbee nf ussung gesteuert werden. S e w rd a s e n e genständ ger C ent angesehen. 15 Citations 76. Blogparaden I:Ü - Hochschule Bochum 6,95 EUR Um schnell die Wettbewerber in der Google-Suche zu den recherchierten Keywords zu finden, kann man wie folgt vorgehen:   Geister, Robert and Dautermann, Thomas and Felux, Michael (2014) Total System Error Performance During Precision Approaches. ICRAT 2014, 26.05.14 - 30.05.14, Istanbul, Turkey. Volltext nicht online. Drohnenbasisstation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine informationstechnische Anbindung der mindestens einen Drohne (D) an eine Steuerungssoftware des Steuergerätes (C) derart vorhanden ist, dass von der Signalanlage selbst generierte und/oder von einer Verkehrsleitzentrale (V) stammende Steuersignale an die jeweilige Drohne und von der jeweiligen Drohne ihre ermittelten Daten aus dem Feld an das Steuergerät und/oder an die Verkehrsleitzentrale (V) übertragbar sind.   Seidel, D. (2001) 4D-Planer, Ein Ansatz zur adaptiven Reihenfolgeplanung. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2001/05, 41 S. Volltext nicht online. Close US5450394A (en) 1994-03-10 1995-09-12 Northern Telecom Limited Delay monitoring of telecommunication networks US7327686B2 (en) * 2003-11-12 2008-02-05 Ixia Generating processed traffic   Keller, A. and Klawonn, F. (2000) Fuzzy Clustering with Weighting of Data Variables. Intern. Journal of Uncertainty, Fuzziness and Knowledge-Based Systems, 8, pp. 735-746. Volltext nicht online. Mittlerer Zeitaufwand Bisher funktioniert das Feature nur in der mobilen Suche oder in der Google App und ist auf den Mode-Bereich beschränkt. Es soll laut Google in den nächsten Monaten für weitere Kategorien, wie beispielsweise Haus und Garten, sowie Plattformen ausgeweitet werden. Die Anzeigen werden dabei nicht nur mit Bildern dargestellt, sondern mit Produktinformationen wie dem Produktnamen, Preis, Bewertungen und Verfügbarkeit aufgewertet. Diese erweiterte Darstellung der Ergebnisse in der Bildersuche ist auch unabhängig vom neuen „Similar items“-Feature zu sehen. [...] such individualised traffic while safeguarding [...] adpepper.us Das RFM-Modell betrachtet nur die Käufer, das RFE-Modell alle Besucher. Buy eBook   Paz Goncalves Martins, Ana and Looye, Gertjan and Lombaerts, Thomas and Renooij, Martijn and Frost, Paul and Steen, Meiko and Ellerbroek, Joost and Gauci, Jason and Prücklmeier, Andreas and Verhoeven, Ronald and Bos, Tanja (2014) ACROSS: Overview of Local Technology Developments. Project Report. Volltext nicht online. Bedienung 2 – Nutzerverwaltung Wenn Sie eine Website betreiben, die noch nicht so bekannt ist, dann können Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken gute Wirkung zeigen und weiteren Traffic auf die Website ziehen.   Röder, M. (2002) BETA, a Project of DG TREN. 6th Framework Prpgramme, Brussels, 13.11.2002. Volltext nicht online. US8028337B1 (en) 2005-08-30 2011-09-27 Sprint Communications Company L.P. Profile-aware filtering of network traffic 04.10.2018: SEO für Texter, Redakteure & Blogger Abbildung 3: Google Webmaster Tools – Häufigste Suchanfragen einer Seite auf Pos. 16 Abbildung 4: Keyword-Liste mit Impressionen, Klicks, CTR & Positionen   Kuenz, Alexander (2007) Fliegbarkeit moderner Anflugprozeduren - Integration von effizienten Anflügen im FMS. In: Abschlussveranstaltung LFVK II. Projektabschluss Leiser Flugverkehr II, 17.09.2007, Göttingen. Volltext nicht online. Not logged in Not affiliated 185.221.133.203  Kontakt » Blog em português EP1480379A1 (de) 2004-11-24 application traffic n —Verkehr m · Straßenverkehr m · Autoverkehr m · Handelsverkehr m · Fahrzeugverkehr m · Verkehrswesen nt Anhängig von der Website   Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online. Mario bei Webanalytics auf der dmexco 2015 21.082 Visits erfolgten von Besuchern, die im gewählten Analysezeitraum der RFE-Gruppe 211 angehörten. Was kostet SEO? web-netz.de > SEA > Die Vor- und Nachteile von drei Expanded Text Ads in Google AdWords Pages 159-172

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  Schmitt, D.-R. (1991) Rauhigkeitsmessungen mit subatomarer Auflösung. Fachkolloquium "Technische Optik und Meßtechnik", 2. Berliner Optiktage, Berlin, 24.-26.9.1991. Volltext nicht online.   Lippmann, R. (1992) Aspekte der Bildcodierung bei Video-Luftbildszenen. Workshop Bildcodierung, Institut fuer Nachrichtentechnik der DLR, Oberpfaffenhofen, 8.7.92. Volltext nicht online. Aktiver Web-Verkehr | Website-Verkehrstest Aktiver Web-Verkehr | Tipps zum Website-Verkehr Aktiver Web-Verkehr | Website-Traffic-Tool
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