Adam, V. and Schnittger, H.-J. (2004) USICO Project Overview - 2004-02-02/06. ATC/ATM Simulations, Braunschweig, 2004-02-02/06. Volltext nicht online.   Kohrs, R. (2003) PAVE - Pilot Assistant in the Vicinity of Helipads - Projektplan. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/16, 44 S. Volltext nicht online. Verwenden Sie das Zauberwort „gratis“. LSA / LSI-Copywriting – Prinzipien, Tools & Empfehlungen Wie Du Dir denken kannst, ist diese aber nicht so leicht zu beantworten, weil eine Conversion von sehr vielen Faktoren abhängig ist und natürlich von Markt zu Markt und Zielgruppe unterschiedlich. Welche Traffic-Quelle für Deine Nische die Richtige ist, kann nicht pauschal festgelegt werden.   Geister, Dagi and Suijkerbuijk, Marieke (2012) The Mature Unmanned Aircraft Ground Control Station (MUAGCS). In: 7th International UAV World Conference. AirTec - UAV World Conference, 6. - 8. Nov. 2012 , Frankfurt. Volltext nicht frei. Alternativ lässt sich auch der aktuelle Status ermitteln, den ein User hat. Dazu können Sie die Dimensionen „URM - Customer Profile RFE Gruppe“ bzw. „URM - Customer Profile RFM Gruppe“ nutzen. Categories Wenn ein Leser zu Abschnitten Deines Artikels springt (und das wird er), sollte er nicht verloren gehen. Um den Kampf gegen Platzhirsche zu weniger teuren Suchanfragen bei der bezahlten Werbung umzuleiten, könnte man versuchen, Traffic durch informationsbezogene Anfragen zu generieren. Lassen sich informationsbezogene Suchanfragen in echte Konversionen umwandeln? Es hängt von der Qualität und den Inhalt Ihrer Content-Strategie ab.

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Anfrage per Email:   Singh, G. K. (2001) On Conflict Situations in A-SMGCS. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2001/22, 48 S. Volltext nicht online.   Jansen, R.; and Mansfeld, G.; and Niederstrasser, H.; and Rodloff, R.; and Teegen, U.; and Terlouw, J. (2003) Towards a German-Dutsch Air Traffic Management Research Enterprise, Report of the DLR/NLR ATM Task Force. DLR-Interner Bericht. 112-2003/04, 48 S. Volltext nicht online.   Ehr, H. (2000) Installations- und Konfigurationshandbuch, Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/10, 28 S. Volltext nicht online. — Elon Musk (@elonmusk) January 23, 2015   Korn, B. (2003) Methoden der Datenfusion. CCG-Seminar SE 3.16 Enhanced Vision: Erweiterte Sichtsysteme für zukünftige Cockpits und Leitstände, Braunschweig, 28.-30.10.2003. Volltext nicht online.   Hinsche, B. (1996) Ein Wissensakquisitions-Werkzeug zum Aufbau der Wissensbasis eines On-line-Ueberwachungs- und Diagnosesystems. DLR-Interner Bericht. 112-96/07, 163 S. Volltext nicht online. Register 2012, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Fabien. Viertel: Erweiterung eines Mitarbeiterinformationssystems um Gestensteuerung auf Touchsreens Entwicklung weiterer Programme, welche an den Montagelinien der Volkswagen AG Salzgitter das Arbeitsleben erleichtern solllen. Diese Programme werden als Mitarbeiterinformationssystem bezeichnet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Kevin. Barwich: Domainspezifische Erweiterung eines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeugs für Autosar Implementierung eines Autosar-konformen Diagramms auf Basis einer Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung und Erzeugung der Schnittstellenbeschreibung über Modelltransformation. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christian. Schierhorn: Creation of the project management System “PARTzilla”, based upon the bug tracking system Bugzilla Project management is a very important aspect of company leadership. Especially with today’s globalization it is essential to always have the best possible overview of your in progression, completed, and upcoming projects and your resources – employees as well as machines. However, introducing a project management system to your company alone will not necessarily lead to the sought-after result. It is important to motivate your employees to use the new system, to make the system as easily accessible and usable as possible, and to define workflows within the system that reflect the currently established real world workflows. Having this in mind, it is important to find a project management system that can be adjusted to your needs. Flexibility within the system is a necessary requirement since the system has to be adjusted to your existing internal workflows, instead of adjusting your workflows to the system. The following dissertation is going to describe the path PARTsolutions took to find, integrate, customize, and establish a project management system. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Gutorski: Evaluierung des UI Automation Framework für grafische Funktionstests Evaluation ob das Microsoft UI Automation Framework geeignet ist um grafische Funktionstests zu realisieren. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Yvonne. Wolf: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung von Spliss in Haarproben Die Untersuchung von Haarsträhnen auf die Splissbildung in abhängigkeit der Behandlung mit verschiedenen Produkten wird einerseits für den Claimsupport und andererseits für entwicklungsbegleitende Produktests durchgeführt. Für die Untersuchungen werden dazu Haarsträhnen in einer Kämmmaschine gekämmt, um Spliss zu erzeugen. Anschließend wird die Splissrate bestimmt. Die aktuelle Methode dazu beruht auf einer manuellen Auszählung zur Bestimmung der Splissrate und ist somit sehr zeitaufwändig. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll daher herausgefunden werden, ob es möglich ist, diesen Prozess mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung teilweise zu automatisieren um den Splisstest weniger zeitintensiv zu gestalten. Für eine digitale Bildverarbeitung ist es zuerst nötig digitale Bilder aufzunehmen. Es galt also zunächst herauszufinden, ob Haare sich so abbilden lassen, dass Spliss gut sichtbar ist. Hierzu wurden unterschiedliche Verfahren für die Aufnahme ganzer Tressen und einzelner Haarfasern getestet. Bei der Aufnahme ganzer Haartressen konnten hierbei keine ausreichend guten Ergebnisse erzeilt werden. Für einzelne Haarfasern konnte Spliss mittels einer Mikroskopkamera jedoch sehr detailliert abgebildet werden. In den Aufnahmen waren dabei drei unterschiedliche Arten von Schädigungen zu unterscheiden: abgerissene, gespaltene und geknickte Haarfasern. Für diese Aufnahmen ist es außerdem gelungen, eine Bildverarbeitungssoftware zu entwickeln, die alle unterschiedlichen Schädigungen erkennt und ausgibt oder - für die Verarbeitung mehrerer Bilder - eine Splissrate errechnet. 2012, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Cenk. Alagöz: Metascheduling von Lizenz-Ressourcen in Lastverteilungssystemen Batchqueuingsysteme wie LSF, PBS oder GridEngine auf Compute-Clustern sorgen für eine optimale Auslastung der Hardwareressourcen. Im kommerziellen Umfeld kommt allerdings noch die Ressource "Lizenz" hinzu. Batchqueuingsysteme können zwar die Lizenzen und deren Verfügbarkeit überwachen, aber in der Regel nicht über deren Vergabe entscheiden. Da die Lizenzkosten leicht die Kosten der Hardware weit übersteigen können, ist der Wunsch nach optimaler Lizenzauslastung gegeben. Da die Lizenzen meist auf zentralen Rechnern verwaltet werden, kommt die Notwendigkeit gerechter Vergabe der Lizenzen an unterschiedliche Arbeitsgruppen hinzu. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Michael. Thiele: Analyse und Recherche von Bild-Segmentierungsverfahren mit FPGA Umsetzung und Auswahl eines geeigneten Ansatzes zur prototypischen Implementierung auf einer bestehenden FPGA-Plattform Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Segmentierung von Bilddaten mit Hilfe eines FPGA. Die Segmentierung soll dabei echtzeitfähig sein und dazu dienen die 3D Umfeld-Rekonstruktion von Stereo-Algorithmen oder des optischen Fluss zu verbessern. An Hand einer Literaturrecherche werden verschiedene Verfahren auf ihre Segmentierungsqualität und einer möglichen Portierung auf eine vorhandene FPGA Plattform untersucht. Für ein geeignetes Verfahren wird in dieser Arbeit ein Architekturdiagramm aufgestellt und ein rechenintensiver Teil davon implementiert. Die Implementation wird an Hand einer Simulation und mittels der vorhandenen Hardware validiert. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Philip. Winter: Travelling Salesman Algorithmus mit Pygame Realisierung des TSP über Pygame zur Bedienung mit Touchscreen im Wissenschaftstruck; Menü für Einstellungen; Erweiterbarkeit durch andere Algorithmen 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Fabian. Tietz: SQL-Anfrage-Optimierung eines betrieblichen Informationssystems In der Bacgelorarbeit geht es um die Optimierung von SQL Anfragen. Mit Hilfe der SQL Server Tools wird die Datenbank analysiert und kombiniert mit statistischen Auswertungen. Mit den Ergebnissen wird die Optimierung der Datenbank vorgenommen. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sören. Wellge: Evaluierung von Frameworks für die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Enterprise-Applikationen Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frameworks, die plattformunabhängige Entwicklung für mobile Geräte bereitstellen. Diese werden auf Tauglichkeit im Enterprise-Umfeld evaluiert und Anwendungen mit ihnen Entwickelt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Peter. Hauer: Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus auf einer FPGA-basierten Echtzeitklemme für ein EtherCAT-Feldbussystem Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus für die Approximierung der Drücke in den Zylindern eines modellbasierten Motors. Das Motormodell stellt eine Erweiterung zu einem bestehenden Hardware in the Loop Simulator dar. Die Berechnung erfolgt auf einer FPGA-basierte Echtzeitklemme, für die ein Modell mit dem Altera DSP-Builder in MATLAB Simulink umgesetzt werden soll. Das realisierte Modell ist ausführlich in dieser Ausarbeitung beschrieben. Die Echtzeitklemme wird in ein EtherCAT-Feldbussystem integriert. Im ersten Teil der Masterarbeit wird eine Einführung in die Motoren- und Einspritztechnik sowie in die Grundlagen des Projektes gegeben. Es folgt die Beschreibung des Konzeptes, in dem die geplanten Systeme und Modelle sowie Details zur Umsetzung festgelegt werden. Anschließend beschreibt die Realisierung, als Kern dieser Ausarbeitung, das umgesetzte Modell. Dabei werden auch alternative Problemlösungen und die Inbetriebnahme der Hardware des Projektes erläutert. Die Masterarbeit schließt mit der Zusammenfassung der Projektergebnisse. Der Ausblick gibt eine Empfehlung für die weitere Entwicklung des Systems sowie für mögliche Optimierungen. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ahmed. Chebil: Entwurf und Implementierung eines Demonstrators für Contactless Smartcard Entwicklung eine C# Applikation "Bibliothek" unter die Funktionalität von RFID (Radio Frequency Identification) und NFC (Near Field Communicatiob) Tehnologien. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Dennis Artmann. Marcus Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android-Anwendung unter Berücksichtigung der Usability und anschließender Community- und Vermarktungsstrategien. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Dennis, Marcus. Artmann, Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android App unter Berücksichtigung von Usability-Tests sowie Vermarktung in sozialen Netzwerken. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Mönig: Entwicklung einer Firmware, sowie Einrichtung einer CAN – Schnittstelle für ein µController basiertes Testsystem zur Überprüfung von CAN – Komponenten Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung von µContollern, sowie dem CAN-Bus. Sie dokumentiert die Entwicklung einer Basissoftware(Firmware) die zum Grundbetrieb der Coupler-Box, einem Testsystem für CAN-Transceiver, notwendig ist. Ausserdem veranschaulicht sie die Schritte, die für eine CAN-Kommunikation auf einem µController notwendig sind. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Kevin. Fehlemann: Evaluierung von Test-Tools für Android Es soll anhand von Beispielen gezeigt werden, welche Möglichkeiten es zum Testen von Android Apps gibt. Die gängigsten tools werden im Details anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Anhand der Auswertungen wird ein toolset empfohlen, mit dem sich Android Apps ausreichend testen lassen. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thies. Teichmann: Konformitätstests für "Automotive Ethernet" auf der Ebene des PHY-Layers Die Bachelorarbeit beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise des Ethernet, Grundlagen des Automotive Ethernet Standards BroadR-Reach und einen Vergleich sowie eine Beschreibung der Konformitätstests für beide. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Walid. Laouiti: Entwurf und Realisierung ein demostratos für verschlüsselte RFID smart cards Die Arbeit besteht darin ein Domostratos System zu entwickeln, rund um NFC smart cards. Das Demos. System simuliert eine "Menza" Anwendung. Das Sytem ist basiert auf der Elktronische Zahlung. Die implementierung ist mit C#. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Alexander. Kunze: Modellbasierter Regelansatz für eine permanentmagneterregte Synchronmaschine auf einem Field Programmable Gate Array In der BA wird eine Kaskadendrehzahlregelung auf Basis einer Phasenstrommessung im Wechselrichter zur Ansteuerung der permanentmagneterregten Synchronmaschine entwurfen und per Simulation auf Funktion getestet. Anschließend wird die Integration der neu entstandenen Regelstrategie auf einem Field Programmable Gate Array erläutert, sowie durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Guido. Gardlo: Einbindung einer alternativen JavaScript Engine in Android Diese Arbeit befasst sich mit der Ausführung von JavaScript in Android und den damit zusammenhängenden Komponenten. Gegenstand der Arbeit ist es eine Alternative zu der bereits in Android implementierten Lösung, in Form einer JavaScript Engine, zu zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die Entwicklung dieser Alternative geschehen ist und welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Die Einbindung der alternativen JavaScript Engine ist mit Hilfe des Android Native Development Kits(NDK) realisiert. Die Verbindung zwischen Java und denen vom NDK kompilierten Bibliotheken geschieht durch das Java Native Interface. In Tests zeigt sich, dass aus dieser Arbeit Performance gegenüber der Standardlösung zu gewinnen ist. Jedoch ist dies mit zusätzlichem Speicherbedarf auf Seiten des Mobiltelefons verbunden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Oliver. Laudi: GUI Reverse-Engineering mobiler Anwendungen zur Erstellung eines Storyboards Entwicklung eines Werkzeugs, mit dessen Hilfe Apps mobiler Geräte halbautomatisch analysiert werden. Die Benutzerführung wird im Zusammenhang mit Screenshots aufgezeichnet und mittels Bildanalyse in ein MockUp-MetaModell überführt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thiemo. Morawiec: Kozeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen OnlineBestellungen - Betrachtung des Protokolls Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit selbstentwickelten Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung des Übertragungsprotokolls. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Timo. Dettmann: Konzeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen Online-Bestellungen - Betrachtung von Robustheitseigenschaften Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit einem eigenen Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Robustheitseigentschaften der entstandenen Client-Applikation. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jörn. Kahrmann: Implementierung und Performance- Optimierung eines Funkempfängers (Funksenders) in einem FPGA nach dem Prinzip "Software Defined Radio with Direct Conversion" In dieser Bachelorarbeit wurde die gesamte Signalverarbeitung eines Funksenders und Funkempfängers in der Programmiersprache VHDL für die Einsatz in einem FPGA implementiert. Die Performance der Signalübertragung konnte somit mit verschiedenen Sender- und Empfängerkonfigurationen untersucht und optimiert werden. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Daniel. Eichhorn: Prüffallgenerierung für den Softwaretest von Stellwerksdaten Basierend auf den anlagenspezifischen Plandaten einer Stellwerksanlage soll die Prüffallgenerierung automatisiert werden. Hierfür werden alle Plandaten elektronisch in einer Datenbank abgelegt sein. Auf Basis der Plandaten soll eine Software entwickelt werden, die den aufwendigen Teil der Prüffallerstellung vereinfachen bzw. automatisieren kann. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Henning. Südkamp: Studien zum Einsatz und Entwurf von Rootkits, um Malware unter aktuellen Windows-Betriebssystemen zu tarnen Das Ziel dieser Arbeit ist eine Machbarkeitsstudie, ob mit bekannten Techniken für aktuelle Windows-Betriebssysteme (insbesondere Windows 8) ein lauffähiges Rootkit entwickelt werden kann. Im Vordergrund steht die Frage, ob die aktuellen Schutzmaßnahmen von Windows das System ausreichend absichern. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Stefan. Butter: iMini - wenn Smartphones Auto fahren Die vorliegende Arbeit veranschaulicht die notwendigen Schritte um ein Smartphone mit einem Modellauto so zu verbinden, dass ein autonom fahrendes System entsteht. Dabei werden sowohl die Hardware- als auch die Software-Realisierung erla utert und die verschiedenen Lo sungsmo glichkeiten beleuchtet. Herausforderungen die wa hrend der Umsetzung entstandenen, werden vorgestellt und geeignete Schritte zur Problemlo sung aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Julia. Oberthür: Realisierung eines Verfahrens zum Profiling von Software-Komponenten Profiling dient der Ermittlung der Performance eines Programms während seiner Ausführung. Hierzu wurde ein Tool erstellt, welches die Performance tabellarisch und grafisch dargestellt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sascha. Bruhns: Entwicklung eines Systems für die Analyse des Studierverhaltens von Studenten an der Ostfalia Es wurde ein System für die Analyse und Auswertung der Prüfungsdaten der Studenten an der Ostfalia entwickelt. Das Ziel dieser Auswertungen ist das Erkennen der Ursachen für einen Studienabbruch. Die Problemfächer soll identifiziert werden. Abweichungen zum Curriculum sollen angezeigt werden. Diese Auswertungen geschehen mittels Standardsoftware und Skripten auf Basis von statistischen Methoden. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Stefan. Dröschler: Application of Item Response Theory in a Distributed Course Management System Adapting established testing instruments for the use in dynamic environments such as course management systems enables previously impossible feedback mechanisms to emerge. This thesis constructs a framework that enables educational research to ana- lytically tackle this challenge. The framework is implemented within the LON-CAPA distributed course management system, that is used by educational institutions world- wide. The framework not only lowers the entry barriers for researchers unfamiliar with the domain concepts of such a system, but also facilitates the computation of near real-time statistics for hundreds of courses within LON-CAPA’s network. The docu- ment provides a view on requirements, the environment, an implemented solution and concludes with an evaluation of the proposed solution along with a prospect on future research and development. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Marco. Kühsel: Entwurf und Implementierung von Verfahren zur Segmentierung von Daten der fahrzeugeigenen Sensorik in Echtzeit Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Daten der im Fahrzeug verbauten Umfeldsensorik. Die Messdaten der Sensoren sollen vor der Verarbeitung in Fahrerassistenzfunktionen einem Analyseprozess unterzogen werden. Dabei kommen Ansätze des Data-Mining zum Einsatz, welche die Messdaten segmentieren und somit Objekte der realen Welt aus der Datenmenge extrahieren. Diese Arbeit stellt verschiedene Verfahren der Segmentierung vor und präsentiert eine modulare Software-Architektur sowie erste Implementierungen und eine Analyse der Verfahren für die Verwendung im Fahrbetrieb. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Neumann: Technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zur Übertragung von Public-Key-Infrastructure Informationen Gegenstand der Arbeit ist eine technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung von Public-Key-Infrastruktur (PKI) Informationen dienen. Die Übertragung der PKI Informationen erfolgt bisher durch eine kontaktbehaftete Kommunikation, die durch einen integrierten Prozessorchip realisiert wird. Diese technische Voruntersuchung wird aufgrund genereller Nachteile einer kontaktbehafteten Kommunikation durchgeführt. Diese Nachteile können durch den Einsatz einer zusätzlichen kontaktlosen Kommunikationsschnittstelle ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Arbeit wird auf die, speziell für kurze Distanzen entwickelte, Nahfeldkommunikation (NFC) eingegangen. Diese Schnittstelle ist prädestiniert für den intuitiven Datenaustausch zwischen zwei Teilnehmern. Aufgrund des multifunktionalen Einsatzes der Volkswagen Card ist bei einer Integration von neuen Technologien die Interoperabilität zu den bisherigen Systemen zu gewährleisten. Im Zuge dieser Arbeit wurde die maximale Anzahl an möglichen Technologien und Antennen auf einer Smartcard ermittelt. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die LEGIC prime und advant Technologie untersucht. LEGIC prime bildet das Zutrittskontrollsystem der Volkswagen AG und befindet sich ebenfalls auf dem Volkswagen Mitarbeiterausweis. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Möglichkeit vorgestellt die NFC-Technologie unter Beachtung aller Rahmenbedingungen in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zu integrieren. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Patrick. Pauli: Untersuchung der sicherheitsrelevanten Anforderungen an eine Private Cloud Implementierung als Infrastructure as a Service Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein Überblick über die zugrundeliegenden Technologien gegeben, sowie ihre Architektur beschrieben werden. Daraufhin erfolgt ein Betrachtung der sicherheitsrelevanten Aspekte in abstrakter Form, u.a. durch beispielhafte Gefährdungslagen und potentiellen Gegenmaßnahmen. Als Softwarebasis wird der VMware vCloud Director verwendet und bei der Betrachtung der Sicherheitsanforderungen die Empfehlungen des Bundeamtes für Sicherheit in der Informationstechnik berücksichtigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Jörn. Bettermann: Analyse der Integration sowie Implementation eines IPv6-Dual-Stacks in VoIP-basierten ITK-Anlagen Die Master Arbeit beinhaltet die Betrachtung einer Integration des IPv6-Protokolls in ein eingebettetes Linux-System. Diese wird beispielhaft an dem Auerswald-Produkt COMfortel 3500, das als Prototyp dient, demonstriert. Im Speziellen demonstriert dieser Prototyp eine Integration von IPv6 in den Linux-Kernel, die Anwendungsschicht und die Zwischenschichten. In der Anwendungsschicht wird IPv6 in die Protokolle HTTP, SIP, SDP und RTP integriert. Anschließend werden Test-Tools vorgestellt, die die Funktionstüchtigkeit der Integration von IPv6 sicherstellen. Die Darstellung grundlegender Informationen zu IPv6 und weiterführenden IPv6-Neuerungen rundet die Arbeit ab. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer aufgabenbasierten Prozesssteuerung als dynamische Schnittstelle für verteilte Unternehmenssoftware zu Verwaltung von Massendaten in rollen- und regelorientierten systemen. Die Bachelorarbeit befasst sich mit Delegation der Aufgaben in Form von Arbeitspaketen. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Katharina. Kaczmarczyk: Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Standardisierung eines Anlaufmanagementprozesses mit einem Workflow-System im Rahmen eines Industrieprojektes Die Unbeständigkeit des Marktes ist gekennzeichnet durch steigende Kundenanforderungen, immer kürzere Produktlebenszyklen und wachsender Variantenvielfalt. Diese Dynamik konfrontiert Unternehmen mit einer zunehmenden Anzahl von hochkomplexen Serienanläufen. Die Beherrschung reibungsloser und standardisierter Serienanlaufprojekte gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Die Notwendigkeit einer Softwarelösung im Rahmen des Anlaufmanagements steigt mit zunehmender Anzahl und Komplexität von Anlaufprojekten. Denn die Vielzahl an Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Durchführung eines Anlaufes sind aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nur schwer zu überschauen. Mit dem Ziel den Serienanlaufprozess zu standardisieren und damit wiederholbar zu machen, soll im Rahmen eines Industrieprojektes eine Softwarelösung zur Unterstützung des Anlaufmanagementprozesses konzipiert und implementiert werden. Dabei liegt die besondere Herausforderung in Anwendung eines Workflow-Systems für die Realisierung der Softwarelösung. Neben der Darstellung der Grundlagen zur Softwareentwicklung mit Workflow-Systemen soll für das Referenzunternehmen Weiss automotive GmbH eine anforderungsgerechte Softwarelösung konzipiert und implementiert werden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Hendrik. Gülz: Ableitung rollenbasierter Berechtigungskonzepte mitels Role Mining für die Anwendung auf großem Nutzerstamm Die Bachelorthesis untersucht einige ausgesuchte Role Mining Algorithmen und wendet diese auf zwei sehr verschiedene, große Datensätze an. Zusätzlich wird ein eigener Role Mining Algorithmus vorgestellt und ebenfalls auf die Datensätze angewendet. Ziel ist es, zu bestimmen wann, wo und inwiefern welcher Algorithmus, oder Role Mining im Allgemeinen, beim Finden und Erstellen von Benutzerrollen hilfreich sein kann. Die verwendeten Algorithmen verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien um Kandidatenrollen zu finden. Einige liefern flache Strukturen, andere Hierarchien. Bei jedem Algorithmus wird auf das jeweilige angestrebte Rollenmodell bezüglich der rollenbasierten Zugriffskontrolle eingegangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa die rollenbasierte ugriffskontrolle, der Begriff der Benutzerrolle etc. Nachdem die Algorithmen vorgestellt und anhand von fiktiven Datensätzen veranschaulicht wurden, werden sie auf zwei reale Datensätze angewendet. 2012, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thomas. Euringer: Evaluiering von Apache Hadoop zur verteilten Analyse großer Datenmengen In dieser Bachelor-Arbeit wurde Apache Hadoop verwendet um verteilt große Datenmengen zu analysieren. Hierzu wurden die Techniken von HDFS und Pig verwendet. Eine Evaluierung wurde anhand von Use-Cases durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Pierre Pascal. Lindenberg: Design of a Public Transportation Application for Mobile Devices to Use in Taiwan Nowadays many people use public transportation to travel within cities or between cities. Also the number of people having smartphones with mobile access to the Internet is increasing. In Taiwan however there is a need for a proper application which can make everything much easier and more convenient. This work is about the design, implementation and ideas of this application for mobile devices. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Fabian. Kortum: Informations- und Benachrichtigungsboard für prozessrelevante Kennzahlen Ohne die unterstützende Hilfe von Informationsmedien, sind logistische Prozessabläufe heutzutage kaum wegzudenken. Das stetig wachsende Wirtschaftswachstum in Schwellen-ländern zwingt den Bereich der Automobilindustrie und somit die produzierenden Unternehmen sich ihren Wettbewerbserhalt durch Kostenersparnis und zugleich dem Erhalt der Qualität konsequent zu sichern. Es werden bestehende Prozessabläufe auf effizientere Vorgehensweisen analysiert und bei existierenden Potentialen zur Zeiteinsparung oder Kostenreduzierung betriebsintern in Abhängigkeit zu ihrer höchstmöglichen Einsparmaßnahme umgesetzt. Die logistischen Prozesse sind dabei das Herzstück eines jeden Unternehmens. In den meisten Fällen steuern sie den gesamten Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum letztendlichen Versand des fertiggestellten Produktes. Durch das Zusammenspiel verschiedener Arbeitsbereiche und den jeweiligen zeitgenau benötigten Ressourcen vor Ort, spielt die Informationsverarbeitung durch Computersysteme eine der wichtigsten Rollen zu einem effizienteren Ablauf von Prozessen. Mit der Einführung von Informationstafeln oder Informationsdisplays können diese Abläufe mit auftragsrelevanten Kennzahlen in Übersichts-anzeigen den Mitarbeitern und Disponenten dargestellt werden. Aber auch Auftragssituationen über aktuell bestehende oder in naher Zukunft anliegender Aufträge ließen sich auf dieser zusammenfassenden Darstellung über einen Bildschirm repräsentieren. Diese Form der Visualisierung funktioniert als Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von fehlenden Ressourcen oder Rückständen im Ablauf von Arbeitsprozessen und wirkt somit einer Planung mit ineffektiven Arbeitszeiten entgegen. Für die konzernweite Einführung eines solchen Systems, bedarf es eines Grundkonzeptes sowie einer praktischen Erprobung durch eine prototypische Realisierung für den regulären Betriebsablauf. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Oliver. Kern: Visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke Durch die starke Verbreitung und Nutzung der sozialen Netzwerke ist diese Verbreitung von Artikeln in den sozialen Netzwerken ein weitere Indikator für die Messung, Optimierung und Erweiterung einer Website, neben den Zugriffszahlen. In dieser Arbeit wird eine Anwendung in Processing entwickelt, die eine visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke ermöglicht. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Michael. Nicks: Autonome Steuerung eines Quadrokopters mittels eingebauter Kamera Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit der Verfolgung eines beliebigen Objektes mit einem Quadrokopter. Das Objekt wird ausschließlich mit einer Kamera erfasst und deren Bildinformationen zur Steuerung des Quadrokopters verarbeitet. Zur Verarbeitung wird ein externer Rechner verwendet, der über WLAN mit dem Quadrokopter verbunden ist. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Volker. Hotzan: Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula. Beginnend mit der Erklärung der Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Entwicklung des Frameworks und seine Integration in die schon bestehenden Anwendungen beschrieben. Abschließend wird die Entwicklung der Analysen, die zusammen mit dem Framework ausgeliefert werden, diskutiert. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Nikolai. Alex: Analysing social networks with a graph database Telecommunication traffic has rapidly increased over the last years. Especially with the advent of sophisticated smartphones, mobile communication has become more and more important in everyone´s life. Many enterprises have a vital interest in analyzing this communication behavior. Instead of using a traditional relational database, a graph database is utilized to analyze this communication data. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Julian. Radom: Evaluation zur Konzeption und prototypischen Umsetzung für die Umstellung einer Zweischicht- auf eine Dreischicht-Architektur Innerhalb der Arbeit werden verschiedene potentielle Dreischicht-Architektur Technologien Evaluiert und anschließend, auf Basis der Evaluation, zu einem Konzept für einen Prototypen weiterentwickelt. Für die Evaluation und den Prototypen werden bestimmte Rahmenbedingungen beachtet. Zur Unterstützung wird ein Architekturpilot, als Grundstein für den Prototypen, implementiert. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Björn. Kiehne: Integration einer virtuellen Infrastruktur, auf Basis von VMware und Proxmox VE, in das Firmennetzwerk der C&S group GmbH Integration von vorhandener und neuer virtueller Infrastruktur in ein Firmennetzwerk. Erstellung eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit der Hauptsysteme und zur Virtualisierung weiterer Server. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jamshid Ahmad. Kakar: Aufdeckung und Analyse von Schwachstellen in IT-Systemen unter Einbezug allgemeiner Sicherheitsregularien Im Rahmen des Arbeitsschritts Theoretischen Betrachtungen wurde zunächst Grundlegendes zum Thema Informationssicherheit zusammengetragen. Unter anderem beinhaltete der Arbeitsschritt: • eine Definition des Begriffs „Informationssicherheit“ • eine Definition des Risikobegriffs und Abgrenzung zu den Begriffen „Bedrohung“ und „Schwachstelle“ • ein Studium von IT-Sicherheitsstandards • eine allgemeine Betrachtung von Bedrohungen • eine Beschreibung von Standard-IT-Sicherheitsmaßnahmen Im Rahmen des Arbeitsschritts Definition von Versuchen und Implementierung einer Versuchsumgebung wurden Scanversuche an konkreten Rechnern definiert. Für verschiedene Betriebssystem-Rechner-Kombinationen wurden Scans geplant: • Außerdem wurde eine Versuchsumgebung definiert und aufgebaut, um die genannten Scans durchführen zu können. Im Rahmen des Arbeitsschritts Auswahl eines Security-Vulnerability-Scanners wurde die Leistungsfähigkeit bekannter Security-Vulnerability-Scanner ermittelt. Diese Produkte wurden unter die Lupe genommen: • Nessus • OpenVAS • GFI LANguard • McAfee Vulnerbility Manager Auf der Grundlage dieses Vergleichs wurde ein Virenscanner gewählt, der für die zuvor genannte Aufgabe am geeignetsten erschien. Die Wahl fiel auf Nessus. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Tobias. Lenz: „Low-Cost Experimentierplatine für eine Motorregelung durch USB“ Ich habe einen Miniaturmotor mit Hilfe eines Mikrocontrollers per USB-Port geregelt und dabei die Drehzahl des Motors mit Hilfe einer Lichtschranke abgefragt. Auf Mikrocontroller Seite kam Ansi-C auf der Seite der Hostsoftware kam Java zum Einsatz 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern André. Kral: Kreative, software-technische Ausgestaltung eines Video-Produktionsstudios Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, in wie weit sich teilweise halbautomatische Funktionen der DVD-Menü- und CoverErstellung voll automatisieren lassen. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Benjamin. Boortz: Automatisierung fachlicher Vergleiche von XML-Dateien für Middleware-Konfigurationen XML-Dateien zu vergleichen ist kein triviales Problem. Die Königsdisziplin bei XML-Vergleichen ist das Vergleichen unter Berücksichtigung der internen XML-Struktur. Dieses technische Problem wurde mehrfach durch Algorithmen und Programme gelöst. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen wie diese technischen Lösungen in eine große MiddlewareInfrastruktur, wie die der Volkswagen AG, angewandt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Liping. Lin: Realisierung eines Tcp/IP-Stacks auf Mikroprozessoren. Netzwerktechnik, Protokolle, Mikrocontroller 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Szabó: Intelligentes Storage Forecasting und effizientes Data-Spacemanagement Die Ausarbeitung sucht nach Lösungen, um bestehenden Storage-Kapazitäten effizienter zu skalieren und darüber hinaus gezielt auszubauen. Mithilfe analytischer Verfahren werden vorhandene Systemkennzahlen ausgewertet und dadurch Argumentationsgrundlagen geschaffen, die für die Finanzierung und zur Beschaffung neuer Storage-Ressourcen genutzt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Robert. Bischoff: Entwicklung eines VisiWin® 7 Controls mit Oberflächendesign zur Rezeptverwaltung Entwicklung eines Rezeptcontrols für das VisiWin® 7 Rezeptverwaltungssystem der Firme Inosoft GmbH. Bestandteil ist ebenfalls ein designtes Beispieltemplate, welches als Vorlage aller gebotenen Funktionen des Controls dient. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Axel. Seitz: Implementierung eines automatischen Notrufsystems als Anwendungsfall einer Virtualisierungsplattform unter Verwendung XML-basierter Fahrzeugdatenschnittstellen Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wird die Implementierung eines automatischen Notrufsystems beschrieben. Dieses wird für eine Virtualisierungsplattform als Anwendungsfall entwickelt. Die Plattform stellt Anwendungen XML-basierte Fahrzeugdatenschnittstellen zur Kommunikation mit fahrzeuginternen oder -externen Diensten bereit. In dieser Arbeit werden die Komponenten der Virtualisierungsplattform, die für den Anwendungsfall genutzt werden, beschrieben und die Kommunikation mit dem automatischen Notrufsystem aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Pascal. Selle: Änderungsmanagement innerhalb eines Business Process Management Systems Es geht um die Umsetzung des Änderungsmanagement-Prozess mit der Xpert.ivy-Entwicklungsumgebung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ewa. Swoboda: Konzeption und Gestaltung eines Internetauftritts für interkulturelle Beratung und Coaching „Intercultural Compass“ Gegenstand dieser Arbeit ist die Konzeption und die Gestaltung eines Internetauftritts basierend auf dem Content Management System Joomla! Version 1.7. Im Zentrum des Projektes steht das Design einer Webseite anhand einer Analyse der wichtigsten Vorgaben der modernen Webgestaltung. Der Internetauftritt umfasst zu dem die Bereiche: Templategestaltung, Logoentwurf, Webseitenstrukturierung, Mehr-sprachlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, sowie die Entwicklung einer Komponente zur Terminspeicherung. Ein weiterer Bereich der Arbeit behandelt die Entwicklung eines Verwaltungsprogramms in Form eines Java-Applets. Die genannten Bereiche beziehen sich auf das interkulturelle Beratung und Coaching Unternehmen „Interculturelle Compass“, das unter www.interculturalcompass.de veröf-fentlich ist. Schlüsselwörter: Webgestaltung, Template, Joomla! 1.7, CMS, Logoentwurf, Informati-onsarchitektur, Java, Applet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Florian. Adamczyk: Entwicklung eines Prüfverfahrens zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden im Hinblick auf den Serieneinsatz mit prototypischer Umsetzung Ziel dieser Master Thesis ist es, ein Verfahren zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden zu entwickeln. Dazu wurden verschiedene Methoden erprobt und bewertet. Abschließend wurde ein Verfahren, basierend auf der Fouriertransformation, ausgewählt und prototypisch umgesetzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Eugen. Schneider: Evaluierung eines scannenden Radarsensors mit Hilfe von Referenzsensoriken für Fahrerassistenzfunktionen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung eines scannenden Radarsensors für Fahrerassistenzsysteme. Für die Evaluierung wurde ein Experimentalsystem mit Referenzsensoriken inklusive eines Versuchskatalogs konzeptioniert und realisiert, welches die Gegenüberstellung von Mess- und Referenzdaten ermöglicht. Die in einer Vielzahl an Experimenten gesammelten Daten wurden mit Hilfe einer Auswertetoolkette untersucht und schließlich die Ergebnisse der Evaluierung zusammengefasst. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christian. Klingen: Videobasierte Objekterkennung für ein autonmes Modellfahrzeug Diese Bachelor Arbeit behandelt die Videobasierte Fahrspurerkennung und Objekterkennung auf einen mikroprozessorbasierten System. Am Anwendungsbeispiel eines autonomen Modellfahrzeuges wie es beimi Ostfalia-Cup eingesetzt wird. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Lasse. Iwersen: Migration eines Importersystems für Weltraumwet-terdaten in eine serviceorientierte Architektur Diese Arbeit befasst sich mit der Migration eines Importersystems für Weltraumwetterdaten in eine serviceorientierte Architektur. Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation und der Definition des Projekt-zieles wird zunächst die Vorgehensweise zur Bearbeitung der genannten Aufgabe näher beschrieben. Anschließend werden die wesentlichen Schritte zum Erreichen des Projektzieles detail-liert betrachtet. Diese sind: • Auswahl eines SOA-Frameworks • Definition der Service-Architektur • Implementierung und Testen der Services Jeweils an geeigneter Stelle wird auf die Besonderheiten einer serviceorientierten Archi-tektur im Allgemeinen und des gewählten SOA-Frameworks im Speziellen eingegangen. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dimitrij. Pinneker: Continuous Inspection jenseits von Checkstyle, Findbugs und PMD Vorgestellt w rd e n System für e ne z e ger chtete Auswertung der Pro ektgesch chte (Vers onsverwa tung, T cketsystem) und Softwaremetr ken m t e nem Verfahren zur Verbesserung bestehenden Codes. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jamsh d Ahmad. Kakar: Design und Analyse von potentiellen Schwachstellen und die Entwicklung von Lösungsansätzen mit Hilfe von Vulnerability Nessus D ese Bache orarbe t so veranschau chen, we che s cherhe tskr t schen Schwachste en d e S cherhe t von IT-Systemen negat v bee nf ussen. Der Schwachste en Scanner „Nessus“ st e n sehr nütz ches Too , um d e Server-Systeme zu überprüfen und den aktue en Patchstand zu erm tte n. Ansch eßend können m t den gewonnen Ergebn ssen d e Def z te der Patches ausgeg chen und e n akzeptab es IT-S cherhe tsn veau erre cht werden. Es st sehr w cht g, dass e n Prozess etab ert w rd, be dem d e IT-Infrastruktur permanent überwacht und der Patchstand der Systeme aktue geha ten w rd. Das h ft dabe e n hohes Maß an IT-S cherhe t zu erzeugen 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Frank-Fab an. Hagemann: IVC - Entwurf eines Intelligenten Verbindungsqualitätsgesteuerten Caches Der Cache macht Apps für mob e Endgeräte m Mob funk-Datennetz eff z enter und unterstützt den Nutzer n der Bed enung. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Dan e . Bartetzko: Analyse relevanter Produkte für die Middleware einer Java EE Umgebung Ana yse und Performanceverg e ch von Kommun kat onsprotoko en und App cat on Servern m Java EE Umfe d. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Schwarz: Integration einer bestehenden Java/Swing-Anwendung in die Eclipse Rich Client Anwendung KNIME Z e d eser Bache orarbe t st d e Ausarbe tung e nes Konzepts für d e Integrat on e ner, m Rahmen e nes Hochschu pro ekts entstandenen, Java Anwendung für d e Qua tätsverbesserung von Daten(sätzen), n e ne auf dem Open Source Markt etab erten Anwendung KNIME m Bere ch des Data-M n ng. Angestrebt st der Wechse auf e ne P ug-In or ent erte Arch tektur, we che KNIME a s rea s erte Ec pse R ch C ent Anwendung erfü t. Dam t erfo gt e ne Ause nandersetzung m t den Konzepten der Ec pse R ch C ent P atform und dem KNIME Framework, um d e gewonnenen Kenntn sse für das Erre chen des Z e s d eser Arbe t e nsetzen zu können.   Stieler, B. and Doehler, H.-U. (1992) Scene Corralation for INS Aiding in Flight-Test Systems. Runway-Referenced Flight-Test with On-Board only Sensors. Integrated and Multi-Function Navigation, AGARD Specialist Meeting, Ottawa, Canada, 14.-15. May 1992. Volltext nicht online. http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/ [0002] Ein wichtiger Punkt ist hierbei auch der Aufbau der E-Mail. Hier findest du ein Beispiel zu der Outreach E-Mail bei Infografiken: Community Discussions ERFAHRE MEHR ZU GOOGLE DISPLAY ANZEIGEN   Meier, Chr. and Zenz, H.P. (1998) A Multi-Sensor System for Airport Surveillance. First Practical Results and Lesson Learned. Euro Fusion, Malvern, UK, 6. Oktober 1998. Volltext nicht online.   Schmitt, D.-R. and Ringel, G. and Kratz, F. (1993) Kalibrierung von Rauhigkeitsstandards. 94. Jahrestagung der DGaO, Wetzlar, 1.-5. Juni 1993. Volltext nicht online. 18. Content Promotion mit Paid Media Discuss   Uckermann, R. and Teegen, U. and Schick, F.V. and Monokroussos, A. (1994) Functional Description of Air Ground Interaction in an Advanced Scenario. DLR-Interner Bericht. 112-94/02, 93 S. Volltext nicht online.   Werner, K. (2002) TARMAC: The DLR Contribution to A-SMGCS Research and Development - On-Site Demonstration -. Scientific Seminar 2002 "The Challenge of Integration", Institut für Flugführung, DLR Braunschweig, 30.-31.10.2002. Volltext nicht online.   LeTallec, C. and Küke, R. and Schäfer, I. and Schmitt, D.-R. and Friehmelt, H. (2004) Innovative future air transport system. 6th ONERA-DLR Aerospace Symposium ODAS 2004, Berlin, 22.-23.06.2004. Volltext nicht online. Die Conversionrate erhöhen durch den Austausch des Kaufbuttons ? 🙂 glaube ich nicht. Ein Button mit Flash, Script usw. sind eher kontraproduktiv bei Google – je einfacher desto besser. Meiner Meinung nach bringt eine kostenfreie Anfrage mehr … stellt der Kunde eine Anfrage ist er besser zu überzeugen. SEO 2018: Der ultimative Guide mit allen Info’s Wie viele Tage vergehen zwischen Besuchen?   Di Nocera, F. and Lorenz, B. and Parasuraman, R. (2005) Consequences of shifting one level of automation to another: main effects and their stability. In: Human factors in design, safety, and management Shaker Publishing. pp. 363-376. Volltext nicht online. Toplisten sind eine Variation der „normalen“ Listen und bedienen sich immer größter Beliebtheit, nicht nur bei den Lesern, denn hierdurch lässt sich viel Traffic generieren. Hierbei werden zum Beispiel die besten Webhoster oder die schnellsten Autos präsentiert. Ein weiteres Beispiel wäre: Die 20 beliebtesten Filme aller Zeiten.   Geister, Dagi and Korn, Bernd (2013) Operational integration of UAS into the ATM system. In: AIAA Guidance, Navigation, and Control Conference. AIAA Infotech@Aerospace 2013 Conference, 19. - 22. Aug. 2013, Boston. (Submitted) Volltext nicht online. US5671351A (en) 1995-04-13 1997-09-23 Texas Instruments Incorporated System and method for automated testing and monitoring of software applications   Klostermann, E. and Schubert, M. (1993) Operational Specification for PD/2 PHARE Demonstration. DLR-Interner Bericht. 112-93/24, 34 S. Volltext nicht online. Navigation Menu 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ben am n-N co a. Lüken: Entwicklung und prototypische Implementierung der Architektur zur Realisierung eines App-Konzepts für die kompakte hybride SoftPBX Askozia D e Forschungsgruppe IP-bas erte Kommun kat onssysteme des Labors für Kommun kat onssys- teme n der Faku tät E ektrotechn k der Ostfa a arbe tet se t 2003 m Bere ch der Grund agen und Anwendungen der Vo ce-over-IP Techno og e (VoIP). E n wesent ches Pro ekt der Forschungsgruppe st d e unter dem Namen Askoz a entw cke te SoftPBX für Embedded Systeme. E n Pro ekt der Forschungsgruppe st d e unter dem Namen Askoz a entw cke te SoftPBX für Embedded Systeme. D e Aufgabe st d e Entw ck ung e ner Arch tektur zur Umsetzung e nes App-Konzepts. D e Randbed ngungen s nd dabe , dass Askoz a auch nach der Erwe terung um d e App-Fäh gke t auf e stungsschwacher Embedded Hardware auffäh g b e bt und d e F rmware s ch n cht wesent ch vergrößert. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Chr stoph. Oeh sen: Entwicklung eines Machine-to-Machine Adapters als Multifunctionprinter-Gateway In d eser Arbe t w rd der Entw ck ungsprozess für e n M2M-Term na a s Mu t funct onpr nter-Gateway beschr eben. Beg nnend m t der Def n t on und Marktana yse um d e Anforderungen an das Pro ekt und d e Hardware zu spez f z eren, d e auch a ternat ve E nsatzgeb ete erwähnt, sow e aus den Rahmenbed ngungen abge e tete Pf chten für d e Entw ck ung von Hard- und Software. Nach der Vorste ung des Konzeptes und der Komponentenauswah m t aufgeze gten und d skut erten A ternat ven w rd d e Imp ement erung beschr eben. E n absch eßendes Faz t über d e Produkt onsab auf und erste Erfahrungen m t der Prototypenser e w rd gezogen und noch offene Punkte aufgeführt. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mart n. W chmann: Portierung des Echtzeitbetriebssystems eCos auf eine ARM Plattform und Skalierung des Systems auf den vorhandenen Ressourcenbedarf und POSIX Konformität Das offene Echtze tbetr ebssystem eCos wurde an e ne ARM P attform (Atme AT91RM9200) angepasst. Dazu musste vor a em der Harware-Abstract on-Layer erwe tert werden. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Konrad. Gruszka: Entwicklung und Implementierung von TYPO3-Templates. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e nes auf dem Content Management System (CMS) TYPO3 bas erten Webauftr tts. E n Schwerpunkt ag dabe n der Vorbere tung von Des gn-vor agen und denen E nb ndung an das System, so dass e n fert ges Temp ate entstand. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Konrad. Gruszka: Entwicklung und Implementierung von TYPO3-Templates Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e nes auf dem Content Management System (CMS) TYPO3 bas erten Webauftr tts. E n Schwerpunkt ag dabe n der Vorbere tung von Des gn-vor agen und denen E nb ndung an das System, so dass e n fert ges Temp ate entstand. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Patr ck. Ahrens: Konzeption und Entwicklung einer Office Integration für Content Management Systeme D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Erste ung e ner Off ce Integrat on für den Zugr ff auf ECM-Systeme (Enterpr se Content Management Systeme). Be d eser Ausarbe tung, w rd darauf e ngegangen, m t we chen Techno og en es mög ch st, e ne Interakt on zw schen e nem ECM-System und e ner Off ce-Anwendung, m Spez e en M crosoft Word, ermög cht werden kann. Darüber h naus w rd d e Umsetzung e ner so chen Anwendung von der Anforderungsana yse über d e Konzept on b s zum Testen des Ergebn sses er äutert und ana ys ert. Dabe w rd auf d e Gründe der Nutzung best mmter Techno og en sow e a ternat ver Umsetzungsmög chke ten e ngegangen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ges ne. Be z: Entwurf und Implementierung einer plattformunabhängigen „App“ für die Mitarbeiter von Eisenbahnverkehrsunternehmen D e Aufgabe der Absch ussarbe t bestand dar n e ne „App“ und Funkt ona täten dafür zu erste en. D e Absch ussarbe t unterte t s ch n e nen theoret schen und e nen prakt schen Te . Im theoret schen Te st e n grobe Übers cht der Gesch chte von Mob funk, mob en Geräten und mob en Web zu f nden. Des We teren w rd darauf e ngegangen was mob e Geräten und vora em Smartphones s nd. Auch d e versch edenen mob en Betr ebssysteme und Browser werden von Smartphones er äutert. Für d e Entw ck ung mob er Anwendungen g bt es versch edenen Mög chke ten. Es werden d e nat ve, Web- und hybr de App erk ärt. So e ne Webse te für mob e Geräte entw cke t werden, s nd best mmte Bed ngungen zu beachten, e n ge werden h er erk ärt. Zur Bearbe tung der Aufgabe st das Framework ICEfaces benöt gt worden, daher erfo gt e ne Vorste ung d eses. Um nach der Entw ck ung das Ergebn s zu testen, stehen versch edene Mög chke ten zur Verfügung. Im prakt schen Te st der Weg beschr eben w e d e Aufgabe ge öst wurde. Es w rd geze gt w e d e App kat on mob gemacht wurde und we che Anpassungen exp z t vorgenommen worden. D e Funkt ona täten so ten d e ze t che Aufgabenverwa tung von e ner Lok und Persona übernehmen. Dafür waren best mmte Bed ngungen vorgegeben. Der Weg zu Erste ung der Funkt ona täten st n der Absch ussarbe t beschr eben. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Dan e . Steuer: Konzeption und Entwicklung eines regionalen Informationssystems D e h stor sche Entw ck ung des heut gen Web 2.0 Konzept s wurde recherch ert um funkt ona e und techn sche Merkma e herauszuste en. Darauf aufbauend wurde e n Prototyp entw cke t, der Anwendungsmög chke ten d eser Merkma e für e n reg ona es Informat onssystem aufze gt. 2011, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern zheng. Wang: 3D-Simulation eines Humanoiden Robotes E n Konzept so für e n Framefenster n Java gener ert werden, um e ne w rksame Kontro e des Roboters n dre D mens onen zu erre chen. Akue e Stand st d e Imp ement erung der Rahmen von Java3D, Laden und Loka s eren der VRML-Date en 3D Mode e n den e gens erste ten 3D Raum, nk uss v der Umdrehungen um d e Drehachse und auch m t e nem Sch ebereg er auf d e E nste ung edes Ge enks. We tere s nd d e Ana yse und Durchführung der Ko s onserkennung. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Barbara. Neufe dt: User Centered Design in der Softwareentwicklung bei Ericsson Eine Analyse der Rolle des Prototyps im Entwicklungsprozess Der User Centered Des gn Prozess der F rma LHS/Er csson w rd unter dem B ckw nke der Erste ung des Prototyps untersucht. Es werden Anforderungen an den Prototypen formu ert und Prototyp ng-Werkzeuge auf hre E gnung für den E nsatz be Er csson h n bewertet. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern T m. Dobr ck: Erstellung eines Internetportals für die Mixed Reality. P anung und Umsetzung e nes Internetporta s für e ne L ga des RoboCups. Dabe sp e en vor a em gesta ter sche Themengeb ete e ne Ro e, w e auch d e Vermarktung der Se te. D e Arbe t m t e nem CMS und dessen Mod f kat on w rd ebenfa s e ngeführt. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern F or an. Ke m: Lokalisierung humanoider Roboter in teilweise bakannter Umgebung E n e tung n den Robocup. Loka s erung für humano de Roboter m tte s Monte Car o Loka s erung. Betrachtung des K dnapp ng-Pro ems. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Eren. Goem eks z: Integration und Implementierung von Modulen innerhalb der Open Source eCommerce Plattform Magento CE D ese Bache orarbe t behande t d e Integrat on und Imp ement erung von Modu en nnerha b der Open Source eCommerce P attform Magento CE. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ph pp. Marwan: Informatics Education Research - Funktionenverständnis im Kontext der Programmierung Ana yse typ scher Informat kstudenten bezüg ch Methoden- und Funkt onenverständn s m tte s Interv ews. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Tom. Reszkowsk : Konzeption und Implementierung einer iOS-App für die Ostfalia-Hochschule Es wurde e ne OS-App für d e Ostfa a-Hochschu e geschr eben, we che für e n ge D enste der Faku tät Informat k e ne ergonom sche Darste ung für das/den Phone/ Pod touch ermög cht. 2010, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tob as. Kunz: Konzeption und Entwicklung einer Web-Anwendung zur Zimmerverwaltung des Gästehauses der PhysikalischTechnischen Bundesanstalt Braunschweig D ese Arbe t beschäft gte s ch m t der Erste ung e nes Fe nkonzeptes zur Umsetzung e ner Gästehausverwa tung (Buchungssystem) der Phys ka sch-Techn schen Bundesansta t Braunschwe g. Während des Fe nkonzeptes wurden S cherhe tsfragen betrachtet, Schn ttste en und Log ken e nze ner Formu are def n ert und Datenbankstrukturen mode ert. Im Ansch uss fo gte e ne k e ne Vorste ung des Content Management Systems TYPO3, sow e Imp ement erungsbe sp e e. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern A exander. Buchwa d: Entwicklung eines modularen Geoinformationssystems auf Basis von Eclipse RCP Es wurde e n Geo nformat onssystem (GIS) auf Bas s der Ec pse R ch C ent P atform entw cke t. Das GIS ermög cht das Import eren, Export eren, Geokod eren, Ed t eren und V sua s eren von Adressdaten. D e Pers st erung der Daten erfo gt n e ner Geodatenbank. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Kud a: Eine verteilte Implementierung des Block-Lanczos-Verfahrens Sowoh das Quadrat sche S eb a s auch das Zah körpers eb gehören zu den schne sten bekannten A gor thmen zur Faktor s erung großer Zah en. Be be den Verfahren st es m Laufe der Faktor s erung nöt g, große, schwach besetzte neare G e chungssysteme über GF (2) zu ösen. E ner der schne sten A gor thmen zur Lösung derart ger G e chungssysteme st das B ock-Lanczos-Verfahren nach Montgomery. D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Imp ement erung d eses Verfahrens n e nem Rechnerverbund. Im Rahmen dessen erfo gt e ne deta erte Betrachtung der mathemat schen Grundkonzepte des Verfahrens. Des We teren werden mp ement erungsspez f sche Konzepte vorgeste t, we che für e ne eff z ente Durchführung der Berechnungen von Bedeutung s nd. Im Ansch uss w rd d e erste te Imp ement erung bezüg ch Geschw nd gke t und Ska erungsverha ten untersucht. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern M chae . Voge : Entwicklung einer grafischen Diagnoseanwendung für Bahnüberganssicherungsanlage. D ese Bache orarbe t hat s ch m t der Prob emat k der D agnost z erbarke t der Bahnübergänge BUE S7 der F rma S emens beschäft gt. Dabe wurde auf d e Funkt on des Bahnüberganges e ngegangen sow e d e vorhandene D agnosemög chke ten ana ys ert. Es ste te s ch heraus, dass be besonderen, n cht Standardan agen d e vorhandene D agnose n cht ausre chend und deswegen e ne erwe terte D agnose erforder ch st. Es wurde e ne neue D agnoseapp kat on nach PEACC+ Prozess entw cke t. D e neu m t W nCC f ex b e entw cke te BUE S7 D agnose st m t der Vers on 1.0 getestet und e nsatzbere t. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Patr ck. Nowak: Evaluierung der Netbeans Rich Client Platform und Implementierung eines Dateibetrachters für Binärdateien D ese Bache orarbe t befasst s ch m t der Eva u erung der Netbeans R ch C ent P atform und der Imp ement erung e nes Date betrachters für B närdaten. Im Deta w rd auf d e Vor- und Nachte e der Entw ck ung von Desktopanwendungen m t der Netbeans R ch C ent P atform m Verg e ch zur Entw ck ung m t Java/Sw ng e ngegangen und d ese anhand der P anung und Imp ement erung e nes Date betrachters aufgeze gt. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Serge A a n. Feumba Yamen: Integration eines I²C-Ultraschallsensors in das RP6 Robot System Das Z e d eser Arbe t st d e Integrat on e nes zusätz chen Sensors (U trascha sensor SRF08) über den I²C-Bus des Erwe terungssystems n den RP6, um d e D stanz zu H ndern ssen zu best mmen und d esen som t besser auszuwe chen. Das U trascha modu w rd dabe d e Sensoren, über d e der Roboter schon verfügt, unterstützen. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Kay. Fromm: Entwurf und Implementierung einer AUTOSAR-Beispielapplikation für Infinion-Tricore-Microcontroller AUTOSAR (AUTomot ve Open System ARch tecture) st e ne offene, standard s erte Softwarearch tektur der Automob ndustr e zur Entw ck ung von hardwareunabhäng gen Fahrzeugapp kat onen. D e AUTOSAR-Method k def n ert e n Austauschformat sow e e ne Beschre bungssprache zur eff z enten Kommun kat on und Dokumentat on be der ECU-Softwareentw ck ung. Es werden a e Komponenten der AUTOSAR-Method k ausführ ch n hrer graf schen Darste ung sow e der Repräsentat on m XML-Format vorgeste t. Das Infin on Tr Core TC1797 Eva ut onsboard st d e Hardwarebas s für den Betr eb der Be sp e app kat on "RearL ghtContro _CAN". 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern C aas Fe x. Beyersdorf: Analyse und Weiterentwicklung von CTI Software-Komponenten für den kommerziellen Einsatz in der VoIPTelefonie Das von Inte und M crosoft entw cke te TAPI-Konzept b etet nteressante Mög chke ten für d e Computer Te ephony Integrat on. Das Konzept er aubt es sowoh Entw ck ern von Te efonhardware, d ese durch e nen Tre ber e nzub nden, a s auch Entw ck ern von Anwendungssoftware d ese Tre ber später zu nutzen, ohne während der Entw ck ungsze t d e andere Se te der Kommun kat on zu betrachten. In der vor egenden Arbe t werden zunächst d e Grund agen der CTI betrachtet, danach e ne Ana yse des bestehenden Te ephony Serv ce Prov ders aus der Stud enarbe t von Mart n Schönfe d durchgeführt und später d eser erwe tert. Innerha b d eser Arbe t w rd n zwe Programm ersprachen entw cke t, zum E nen n C++, da d es d e Sprache st n der der Te ephony Serv ce Prov der erste t wurde, zum Anderen Java, n der später e n Server mp ement ert wurde. In d eser Arbe t wurde e n Konzept entw cke t, das es ermög cht, durch d e Imp ement erung e nes CTI-Servers und e nes Snom-Phone-Servers den Funkt onsumfang des Te ephony Serv ce Prov der zu erwe tern. G e chze t g er aubt das Konzept d e e nfache Erste ung we terer Phone-Server. Dadurch w rd es mög ch, den CTI-Server für e ne größere Menge von Hardwarekonste at onen zu verwenden. 2010, Prof. Dr. Wermser, ntern Anton. Mat c: XML-Datenprotokollierung Informat onen sp e en m IT-Bere ch e ne sehr w cht ge Ro e. Durch d g ta e Daten werden Informat onen dargeste t, d e n Date en gespe chert s nd und durch den Computer verwendet werden. Daten s nd aus Buchstaben, Zah en oder Symbo en zusammengesetzt, d e n best mmte Date formate überführt werden können. D ese Bache orarbe t befasst s ch m t Daten der Extens b e Markup Language, d e m tte s e ner Java-Anwendung n e n Portab e Document Format überführt werden. Zusätz ch w rd e ne Techn k zum S gn eren von PDF-Dokumenten vorgeste t. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mart n. Renner: Weiterentwicklung eines Java-nasierten Modellierungstools für Architekten D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Überarbe tung und Erwe terung e nes Mode erungstoo s. D e überarbe teten Funkt onen s nd d e Punkterfassung, Punktberechnung, Ob ekt-/Punktfang und Tr angu at on der mode erten Ob ekte. Hauptaugenmerk egt auf der Genau gke t und Va d erung der E ngaben. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern C emens. Westpha : Data Transformation between GAMS and Python D e Bache orarbe t zum Thema "Data Transformat on between GAMS and Python" beschäft gt s ch m t der Transformat on der GAMS- nternen Datenstrukturen. Für d e prakt sche Umsetzung wurde d e Programm ersprache Python verwendet, d e aufgrund hrer e nfachen Syntax und hrer zah re chen zur Verfügung stehenden Datenstrukturen für d esen E nsatz sehr gut gee gnet st. A gebra sche Mode erungssprachen w e GAMS werden für d e Formu erung und Lösung mathemat scher Opt m erungsprob eme verwendet. E n Opt m erungsprob em besteht aus Entsche dungsvar ab en , e ner Z e funkt on und versch edenen Nebenbed ngungen. D e Z e funkt on so entweder max m ert oder m n m ert werden, wobe d e Nebenbed ngungen n cht ver etzt werden dürfen. A gebra sche Mode erungssprachen d enen a s Schn ttste e zw schen der gut esbaren, a gebra schen Repräsentat on d eser Prob eme und den So vern (Lösern), d e das e gent che mathemat sche Prob em ösen. D e Eva uat on der theoret schen Mög chke ten der Datentransformat on, d e dabe auftretenden Prob eme und Grenzen sow e d e exemp ar sche Imp ement erung e nes Scenar o So vers n Python s nd Gegenstand d eser Bache orarbe t. D eser Scenar o So ver b etet d e Mög chke t e n strukture g e chb e bendes GAMS-Mode mehrere Ma e m t untersch ed chen Daten zu ösen, ohne edes Ma d e aufwend ge und ze t ntens ve Transformat on des gesamten Mode s durchführen zu müssen. M tte s gee gneter Datenstrukturen können d e Daten d rekt n der So ver-Repräsentat on man pu ert werden. D e Transformat on der GAMS- nternen Datenstrukturen ermög cht h er ausserdem den Gebrauch der mächt gen Sprachmög chke ten e ner modernen Programm ersprache. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Fab an. R tter: Untersuchung von Indoor-Ortung anhand von Laufzeitmessung im ISM-Band am Beispiel der Paketverfolgung D e D p omarbe t befasst s ch m t dem Thema der Indoor-Ortung m tte s S gna aufze tmessung m ISM-Band. Zu nächst werden d e Grund agen der Pos t onbest mmung beschr eben. Im Ansch uss daran w rd untersucht, w e genau und zuver äss g d e S gna aufze tmessung n Umgebungen funkt on ert, we che Merkma e von Paketzentren aufwe sen. Dabe werden auch Untersuchungen n Umgebungen durchgeführt, we che den besten und sch echtesten Fa darste en. Absch eßend werden d e Ergebn sse dargeste t und ausgewertet. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern A exander. Mü er: Funktionserweiterung für eine Applikation zur Türöffnungsmessung * Imp ementat on von SFTP-Kommandos * Inbetr ebnahme e nes Kommun kat onsaufbaus zum Austausch von Daten über d e USB Schn ttste e 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Er k. Brohmann: Analyse der Fehlermöglichkeiten des Luftsystems eines aufgeladenen Dieselmotors und deren Einflüsse auf die modellbasierte Luftmassenplausibilisierung Feh ermög chke ts- und E nf ussana yse (FMEA) des Luftsystems e nes aufge adenen D ese motors 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Stefan. Pr ess: Implementierung einer Reverse Geocoding Anwendung auf Basis der OpenStreetMap-Daten W e können zu e ner gegebenen Koord nate, Geodaten zusätz che Informat onen für d e Auswertung von Test- und Erprobungsfahrten efern? Für d e Rea s erung der Reverse Geocod ng Anwendung wurde e nWebserv ce mp ement ert, we cher auf Bas s der OpenStreetMap-Daten Geo nformat onen zu e ner gegebenen Koord nate erm tte t. D e Umsetzung verwendet d e PostGIS-Erwe tung für PostgreSQL Datenbanken. Es wurden dre Funkt onen entw cke t und mp ement ert, we che d e Mög chke t b eten, zu e ner Koord nate d e Straße und d e entsprechende Reg on zu erm tte n. Zusätz ch kann d e Endpos t on e nes Fahrzeuges best mmt werden. Um e nen automat schen Auswertungsprozess von Test- und Erprobungsfahrten zu erwe tern, können d e Koord naten c entse t g m t H fe des Webserv ce eva u ert werden. D e Imp ement erung wurde erfo gre ch n der IAV AMeDA Too kette getestet. D e s cherhe tssens b en Daten werden durch den nternen Standort des OpenStreetMap-Servers vor Zugr ffen durch Dr tte geschützt. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan-Peter. He tkamp: Konzeption und Implementierung einer Reportingkomponente für den Bereich des Anforderungsmanagements Entw ck ung e nes Open Data Access Tre ber. D eser Tre ber benutzt den EXERPT DOORS Adapter des Softwareproduktes EXERPT um Daten aus dem Bere ch des Anforderungsmanagements zu bez ehen. M t d eser Lösung stehen Daten aus dem EXERPT DOORS Adapter für den Prozess der Reportgener erung n dem Ber chterste ungsprogramm BIRT zur Verfügung. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern m ng. zheng: Steuerung eines autonomen Systems mit einem Mikrocontroller In der vor egenden Arbe t entw cke te e ne Mög chke t, dem RP6 m t H fe von masch ne em Lernen e ne Strecke erkennen zu assen. Zunächst w rd n Abschn tt 2 e n Überb ck über d e Hardwarekomponenten und d e Software von RP6 gegeben. D eses Kap te beschäft gt s ch deta erter auf dem Funkt onswe se der E ektron k und der Software auf dem M krocontro er. H er setzt das W ssen an, was m t der Software gesteuert w rd und w e das genau funkt on ert. In Abschn tt 3 w rd das Bewertungsprob em von dem Fo gen der L n e und dem Spe chern des Weges ana ys ert. Be dem L n enprob em habe ch v er he e LEDs und d e Abdeckung m t e nem B att Pap er aufgebaut. Aufgrund des E nf usses von externen L chtque en können w r annehmen, dass d e be den L chtsensoren zu sehr von äußer chen bee nf usst werden. Be der Routenspe cherung habe ch ed g ch we tere Software auf dem M krocontro er programm ert und e ne Fernbed enung benutzt. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Le me ster: Konzeption eines Knowledge Management Systems Konzept on e nes Know edge Management Systems -Ana yse des Forschungsgegenstandes "W ssensmanagement" -Ana yse des Z e umfe des -Systemat sche Anforderserhebung -Systemat sche Anforderungsana yse -Kernanforderungen -Grobkonzept 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Zhou ng. Wang: Integration eines Reporting Tools in eines Datawarehouse-System für ein Presswerk in Volkswagen. D ese Arbe t geht um 1.Ana ys ern der am Markt vorhandenen Report ng-Too s (be sp e swe se:Crysta Reports von SAP, Web Inte gence von SAP, BIRT von Actuate usw.) 2.E narbe ten n augewäh tes Report ng-Too , "Orac e Bus ness Inte gence Pub sher" (Erste en von Ber chten) 3.Integrat on von "Orac e Bus ness Inte gence Pub sher" n e nes Datawarehouse-System für e n Presswerk n Vo kswagen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Tomasz. Man era: Klassifikation von Java-Garbage-Collectoren Das Z e d eser Arbe t st es, Informat onen über verfügbare Java-Garbage-Co ectoren zu samme n und festzuste en, w e stark d e versch edenen Arten der Garbage-Co ectoren d e Le stung der Java-V rtue e-Masch ne bee nf ussen. Dazu w rd e n Java-Programm geschr eben, das d e Heap-Spe cherbe egung und Garbage-Co ect on auf Eff z enz testet. Das Programm w rd auf untersch ed chen Rechenp attformen (d verse Betr ebssysteme und Hardware) m t versch edenen JVM-Opt onen mehrfach ausgeführt. Um mög chst genaue Ergebn sse zu erz e en, w rd d e Anwendung ange aufen, Spe cher a oz eren und w eder fre geben. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern E ke. Armbrust: Erstellung eines Warenwirtschaftssystems für ein mittelständisches Unternehmen P anung sow e Erste ung e nes webbas erten Warenw rtschaftssystems auf der Bas s von Java Serv et Techno og e. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Chr st an. We ß: Bestimmung von konfliktfreien Ankunftszeitintervallen an signifikanten Anflugroutenpunkten im Kontext eines Lotsenassistenzsystems Das Anf ugp anungssystem 4D-CARMA des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. öst ze t che Konf kte an der Landebahn über sogenannte Trombonenauszüge, d. h. durch Wegver ängerung oder -verkürzung. In d eser Arbe t w rd beschr eben, w e e ne Separat on an der Landebahnschwe e auf e nem anderen Weg erre cht und zudem Konf kte an anderen Routenpunkten ge öst werden können. Dazu werden an den Routenpunkten Ze t nterva e für früheste und späteste Ankunftsze ten an d esem Punkt aufgespannt. Be Überschne dung der Interva e zwe er Luftfahrzeuge w rd versucht, d e betreffenden Interva e we ter e nzuengen und darüber Konf ktfre he t herzuste en. Der Großte der mög chen Konf kte ässt s ch bere ts h erdurch ösen, ohne dass d e Tra ektor en, d e d ese Ze t nterva e e nha ten, w rk ch berechnet werden müssen. D e h er beschr ebene Interva konstrukt on und E ngrenzung garant ert a erd ngs, dass so che Tra ektor en ex st eren und be Bedarf auch berechnet werden können. 2010, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Sebast an. Wa baum: Entwurf und Entwicklung einer Regelstrecke zur Darstellung des Verhaltens von Zügen unter realen Umgebungsverhältnissen Im Rahmen d eser Bache orarbe t w rd e ne Rege strecke zur Darste ung des Verha tens von Zügen unter rea en Umgebungsverhä tn ssen entworfen und mp ement ert. D ese so n e ne Umgebung ntegr ert werden, m t der das Fahren von mehreren Zügen auf e ner geme nsamen Strecke s mu ert werden kann. H erzu w rd untersucht, we che Mög chke ten es zur Darste ung des Verha tens der Rege strecke g bt. D ese Mög chke ten werden m te nander verg chen, um e ne opt ma e Darste ung m t mög chst wen gen Ressourcen zu rea s eren. Ansch eßend werden versch edene Verfahren zur Berechnung von D fferenz a g e chungen untersucht und verg chen. Das Ergebn s d eser Bache orarbe t st e ne Software, d e m th fe des Heun-Verfahrens d e gesuchte Rege strecke darste en kann. Es st mög ch d e Rege strecke an versch edenste Zugverha ten anzupassen, da e ne Schn ttste e zur Verfügung geste t w rd, m t der neue E senbahnkomponenten m t e genen phys ka schen Randbed ngungen e ngegeben werden können. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern F or an. Hoh en: Computergrafische Effekte zur realitätsnahen Visualisierung und 3D-Modellierung von Szenarien zur Evaluierung von Hubschrauber-Pilotenassistenzsystemen E ne Szener e zur Eva u erung von P otenass stenzsystemen m S mu ator w rd mode ert. D e erste e 3D-Datenbas s w rd um d e Effekte Nebe , Regen und Schnee erwe tert. Außerdem w rd der S mu ator um d e Funkt ona tät e nes f eßenden Tag- und Nachtwechse s bere chert. Dazu w rd e ne Software entworfen, d e e ne vorhandene Werkzeugkette be m "Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V." erwe tert. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Franz Ferd nand. Brasser: Passwortsuche für RAR-Archivdateien mittels Grafikkarten Imp ement erung e ner Software zur Passwortsuche für AES-Versch üsse te RAR-Arch vdate en m tte CUDA für Graf kkarten 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Warw ck. L etz: Entwicklung einer Steuerung für einen sechsbeinigen autonomen Laufroboter auf Basis eines FPGA Systems D e Arbe t beschre bt d e Vorgehenswe se be der Entw ck ung e ner Robotersteuerung. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Peter. Hauer: Entwicklung und Verifikation eines FPGA-Systems zum pixelgenauen Kombinieren zweier Videoeingänge unter Verwendung einer zur Laufzeit konfigurierbaren Maske in der Hardwarebeschreibungssprache VHDL D e vor egende Bache orarbe t beschre bt d e Entw ck ung und Ver f kat on e nes Systems zur Komb nat on zwe er V deos gna e m t dem Z e der p xe genauen Ausgabe auf e nem geme nsamen B dsch rm. H erbe st zu berücks cht gen, dass d e E ngangss gna que en aus S cherhe tsgründen n cht d rekt m te nander gekoppe t werden dürfen. D e S gna verarbe tung w rd m tte s e nes n der Hardwareprogramm ersprache VHDL beschr ebenen FPGA-Systems unter Verwendung vorgegebener Hardware und Software rea s ert. D e P xe auswah erfo gt über vordef n erte wäh bare Masken. Nachdem m ersten Te der Bache orarbe t auf d e Grund agen der FPGA-Entw ck ung sow e auf d e verwendeten Hardware- und Software-Komponenten e ngegangen w rd, fo gt d e Beschre bung der modu aren Entw ck ungsschr tte des Systems. Dabe werden auch d e aufgetretenen Feh er und deren Prob em ösungen er äutert. D e Bache orarbe t sch eßt m t e ner Beschre bung des rea s erten Gesamtsystems und der Zusammenfassung der Pro ektergebn sse. Der Ausb ck g bt e ne Empfeh ung für mög che Opt m erungen des FPGA-Systems sow e für d e Entw ck ung von Methoden zum Abfangen von Feh erzuständen während der S gna verarbe tung. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern O ver. Laud : Automatisierte Ablaufplangenerierung für AWL-Quellcode Es hande t s ch um e ne Desktopanwendung, d e AWL-Que code e n est, aufbere tet und für e ne graf sche Ausgabe opt m ert. D e Ausgabe (PAP) bef ndet s ch n e nem V s o-Steuere ement und be nha tet e ne Übers cht der Netzwerke, sow e den komp etten Ab aufp an auf DIN-A4-Se ten dargeste t. E n Export n e ne V s o-Date st mög ch. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern F or an. Pramme: Untersuchung und Entwicklung zu modellbasierten Testen für die Anwendung "autonomes Fahren" D ese Arbe t beschre bt, d e Herangehenswe se von mode bas erten Testen, abstrah ert auf e ngebettete Systeme. Dabe w rd e n Testmanagement beschr eben, we ches m Ostfa a-Cup Anwendung f ndet. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Ju ane. Wenze : Implementierung einer Wunschliste für ein weltweit verteiltes Assessment System D e Wunsch ste ermög cht d e e nfache und struktur erte Spe cherung von Verwe sen auf den LON-CAPA-RessoucenPoo . LON-CAPA st e n Open-Source, D str buted, Learn ng Content Management System. D e Inha te d eses Systems egen n e nem verte ten Ressourcenpoo vor. L nks können be m Betrachten von Ressourcen automat sche gesetzt und d e ver nkten Ressourcen n Kurse mport ert werden. Dadurch w rd d e W ederverwendung von Ressourcen für den Nutzer er e chtert. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Stefan. Drösch er: Metadata Harvesting as a Foundation for Improved Content Discovery in LON-CAPA’s Shared Distributed Content Repository Th s thes s descr bes the ncept on phase and the trans t on to e aborat on of a pro ect, that w eventua y ead to new ways of ocat ng resources w th n the shared content repos tory of LON- CAPA. At the t me of wr t ng, th s repos tory cons sts of more than 400 000 teach ng resources that are used by educators around the wor d. The thes s descr bes requ rements that have to be sat sf ed and nvest gates nherent def c ts of the current so ut ons n use. Furthermore t exp a ns concept and mp ementat on of metadata n the g ven env ronment as we as re ated processes to create, ma nta n and access th s data set. F na y t deve ops a mechan sm to comp e ava ab e metadata from the network nto a data corpus that w be used as an essent a bu d ng b ock for the ongo ng pro ect. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Ka -O ver. Henn gs: Systemintegration von VHDL-Modulen für eine integrierte Schaltung zum Traffic-Shaping von Ethernetverbindungen: Implementierung sowie Verifikation und Bewertung des Systems in einer realen Ethernetumgebung auf Basis eines zu entwickelnden Testkonzeptes mit in Hardware realisiertem Performancemonitor Integrat on vorhandener VHDL-Modu e zu e nem n VHDL-entw cke ten Traff c-Shaper. D e Modu e entstammen vorhergehenden Absch ussarbe ten und wurden über mehrere Jahre verte t, getrennt vone nander entw cke t. Das System w rd m Rahmen d eser Arbe t erstma s n der Hardware (A tera FPGA) n Betr eb genommen und anhand des m T te erwähnten Mon tors geprüft und bewertet. Z e der Arbe t st es e ne erste Aussage über d e Verarbe tungsgüte des Gesamtsystems Traff c-Shaper zu erm tte n. Getestet w rd m t H fe e nes Netzwerktestrechners und der entsprechenden Software. D e gewonnenen Daten werden m t den Resu taten des Mon tors verg chen um d e Funkt onswe se der Mon torfunkt on se bst zu prüfen und se ne E gnung a s Messe nhe t zu ver f z eren. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Ham d Reza. N kshohrat: Entwicklung eines MDA Tools für die Synchronisierung zwischen Matlab/Simulink und einem EMF/Modell. D ese D p omarbe t geht grund egend auf d e Techno og e des MDA® Bas skonzeptes der Ob ect Management Group e n. Auf Bas s des MDA Konzeptes wurde e ne Software entw cke t, we che es ermög cht e n EMF Mode zu gener eren, und d eses ansch eßend automat s ert m t MATLAB/S mu nk zu synchron s eren. Das Ergebn s besteht aus e nem zwe stuf gen Prozess durch Software Reeng neer ng und den E nsatz versch edener Werkzeuge der mode getr ebenen Softwareentw ck ung. Während der Entw ck ung wurden d e versch edenen Werkzeuge der mode getr ebenen Softwareentw ck ung auf hre Le stungsfäh gke t für d e angeforderte Software untersucht und e ngesetzt. Ansch eßend wurden d e Ergebn sse der Untersuchung ausführ ch d skut ert und er äutert. Durch d e gesamme ten Erfahrungen während der Umsetzung war es mög ch, über d e Zukunft der mode getr ebenen Softwareentw ck ung zu d skut eren und besonders w cht ge Punkte deta ert zu er äutern. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Soeren. Ste ger: Dynamische Bilddatensimulation zum Testen von Algorithmen für die Fahrspurerkennung D ese Arbe t beschre bt d e Konzept on und Entw ck ung e ner S mu at onsumgebung zum Testen von Fahrspurerkennenden A gor thmen und künst cher Inte genz. D e S mu at onsumgebung d ent der Gener erung von kont nu er chen B d- und Sensordaten n Abhäng gke t von Pos t on und Ausr chtung e nes v rtue en phys ka schen Fahrzeugmode s. H erdurch können Tests der Fahrspurerkennung sow e der künst chen Inte genz vom Test am rea en Fahrzeug n d e S mu at on ver agert werden. Som t entsteht d e Mög chke t A gor thmen vor der Anwendung n der Rea tät, n der v rtue en We t auf hr Verha ten zu testen. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Jörn. Bettermann: Serverbasierte Fernkonfigurationslösung für Anlagen mit einfachen und gesichertem Zugriff durch Autorisierte Personen D e Arbe t be nha tet e ne Beschre bung e nes Servers, m t dessen H fe e ne Auerswa d-TK-An age unabhäng g von hrem Standort fernkonf gur ert werden kann. D e Besonderhe t h erbe egt dar n, dass der Server e ne Fernkonf gurat on e ner Auerswa d-TK-An age über be eb ge Netztopo og en h nweg ermög cht, ohne dass e ne nd v due e Konf gurat on der An age oder der Kundentopo og e vo zogen werden muss. Aus S cherhe tsgründen st der Fernkonf gurat on e n Authent f z erungsverfahren vorgescha tet. D eses Authent f z erungsverfahren und der Fernzugang werden über e nen Webbrowser vo zogen, sodass d e h er vorgeste te Lösung e n Webporta enthä t. 2010, Prof. Dr. Wermser, extern M chae . Dudek: Vorbereitung und Planung der IT-Sprachunterstützung innerhalb einer SAP-Systemlandschaft Das Thema Un code gew nnt auf Grund der G oba s erung für v e e App kat onen e nen mmer höheren Ste enwert. E n Kunde möchte se ne SAP Landschaft, d e zur Ze t noch auf S ng e-Codepage äuft auf e ne Un code-Codepage m gr eren, um zukünft ge Standorte außerha b Europas n das SAP System m t zu mp ement eren. D e M grat on w rd a s Pro ekt be der OEDIV (Oetker Daten- und Informat onsverarbe tung) durchgeführt. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Andre. Hacke: Entwicklung einer modularen Sensitivitätsanalyse für SymTA/S D e Bache or-Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner modu aren Sens t v tätsana yse für das Schedu ngana yseWerkzeug SymTA/S der Symtav s on GmbH. SymTA/S ermög cht d e Ana yse, Ver f kat on und Opt m erung von Bussen, Netzwerken und Steuergeräten sow e vo ständ g ntegr erten Echtze tsystemen. D e Sens t v tätsana ysen verwenden das bestehende Exper ment Framework, we ches zudem erwe tert werden musste und b etet versch edene Sens t v ty-Exper mente an, d e dem Kunden der Symtav s on GmbH we tere Ana yse- und Opt merungsmög chke ten für Echtze tsysteme b eten. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Oussama. Bouchh oua: Konzeption und Implementierung einer GUI-Testkomponente für mobile Geräte D e F rma BREDEX GMBH ste t e ne modu are Testumgebung für d e Tests von Bed enober-f ächen dar. D eses Testwerkzeug w rd „GUIdancer“ genannt. Der GUIdancer unterstützt versch edene GUI-Too k ts durch P ug- nMechan smen. Aktue s nd das Sw ng, HTML und SWT/RCP. Z e d eser Arbe t st, e n neues Too k t für GUIdancer zu erwe tern. D eses bez eht s ch auf das „Embedded System“. Es so en d e vorhandenen SWT/RCP-Unterstützungen auf dem Embedded Standard W dget Too k t (eSWT) port ert und erwe tert werden. H er egt der Fokus e ndeut g be dem Test der eSWT Bed enoberf äche. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Chr stoph. Bertram: Entwurf einer service-orientierten Architektur im Bankenbereich E n Software-System m F nanzsektor muss höchsten Ansprüchen genügen. Das geschäft che Umfe d von Banken ändert s ch ständ g und dam t müssen auch d e Geschäftsprozesse n d esem Bere ch ständ g an neue Anforderungen angepasst werden. Der Geschäftserfo g von d esen Unternehmen hängt daher zu e nem sehr großen Te davon ab, w e schne s e s ch an d ese neuen S tuat onen anpassen können und w e schne s e aus hnen Kap ta sch agen können. Da n der heut gen Ze t d e Abhäng gke t der Unternehmen von hren Software-Systemen bere ts sehr hoch st und mmer we ter wächst, st e ne IT, d e d esen Anforderungen genügt, für den Geschäftserfo g oder sogar das über eben der Banken unbed ngt notwend g. D e Geschäftsz e e von Banken erfordern a so e n extrem hohes Maß an Ag tät. Darüberh naus muss e n so ches System auch f nanz erbar se n und s ch für das Unternehmen rent eren. E n sehr gutes Be sp e h erfür st der Erfo g der Deutschen Bank, d e m t hrem Software-System e ne Invest t onsrend te von über 300% erre chten. Doch w e so en d ese Anforderungen techn sch Umgesetzt werden? D e Lösung für d eses Prob em fo gt e nem Hype, der bere ts vor e n gen Jahren aufgekommen st, aber ange nur kr t sch betrachtet worden st – serv ce-or ent erte Arch tekturen (SOA). Le der st d e techn sche Umsetzung e ner SOA ke neswegs tr v a und erfordert Kenntn sse aus nahezu a en Bere chen der Softwareentw ck ung. Aber genau das kann auch e n großer Vorte se n. Denn es assen s ch e ne V e zah von Methoden und Techno og en n e ner SOA e nsetzen. Aus hrem geme nsamen E nsatz assen s ch m tte s SOA r es ge, ag e und f nanz erbare Software-Systeme schaffen. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Ma k. Vo gt: Modellbasierte Softwareentwicklung einer Ablaufsteuerung zur Integration von Pilotenassistenzsystemen eines Hubschraubers Im Rhamen des Pro ektes ALLF ght (Ass sted Low Leve F ght und Land ng on Unprepared Land ng S tes) w rd e n P otenass stenzsystem für Hubschrauber entw cke t, d e es P oten ermög cht auch unter erschwerten Bed ngungen und e ngschränkter S cht s cher zu oper eren. Mehrere Inst tute des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt e.V. (DLR) komb n eren untersch ed che Ass stenzsysteme um d e Arbe ts ast des P oten zu verr ngern und se n M ss onsbewusstse n zu ste gern. Im Laufe d eser D p omarbe t w rd e ne Ab aufsteuerung rea s ert, we che d e untersch ed chen Software-Modu e des Pro ektes zur Laufze t überwacht und auf Bas s von F ugreg ere nste ungen, sogenannten Reg mes, konf gur ert. H erzu w rd e n Konzept entw cke t, nach dem das Entsche dungssystem der Ab aufsteuerung n Form e nes Ere gn sbas erten Systems m t dem Werkzeug Rhapsody® der F rma IBM umgesetzt w rd. Das Ergebn s d eser Arbe t st e ne umfassende Anforderungsspez f kat on und d e Imp ementat on e ner echtze tfäh ge Software, d e reg mebas ert das Gesamtsystem aufgrund von P otene ngaben konf gur ert. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Dom n c. Schu te: Konzeption und Entwicklung eines Replikationssystems für eine Ausschreibungs-Software E ne Ausschre bungs-Software m Bere ch P anung von Vo kswagen so auch ohne e ne dauerhafte Anb ndung an e nen Server nutzbar se n. Zu d esem Zweck müssen d e Daten oka gespe chert und m t denen des Servers abgeg chen werden können. D e para e e Bearbe tung durch mehrere Nutzer und d e Kommun kat on m t am Ausschre bungsprozess bete gten Systemen müssen ebenfa s berücks cht gt werden. Für d e Ausschre bungs-Software w rd daher e n P ug n auf Se te des C ents und e ne Web-Anwendung auf Server-Se te entw cke t, d e d esen Anforderungen gerecht werden. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sebast an. Korneh : Konzeption und Realisierung einer verteilten ETL Lösung mit iterativem Monitoring D ese D p omarbe t beschre bt d e Imp ement erung e ner ETL Lösung m t ntegr ertem, terat vem Mon tor ng m Rahmen e ner M grat on e nes bestehendem ODS-Systems zu e nem Data-Warehouse-System. S e entstand m Rahmen e nes Prakt kums be der GameDue GmbH. Es w rd e ne E nführung n das Thema Data-Warehouse-Systeme gegeben und m t der bere ts bestehenden ODS-Arch tektur des Betr ebs verknüpft. Aus d eser D skuss on w rd k ar, das GameDue bere ts e ne bere n gte Datenque e und e ne Bas sdatenbank bes tzt. We terh n werden genutzte Techno og en und Begr ffe er äutert und geze gt, dass Apache Hadoop ke ne Lösung für d e Prob emste ung darste t. Es w rd d e Arch tektur des ODS-Systems des Betr ebs grob dargeste t und def n ert, nw efern d ese be beha ten werden muss. Daraus resu t erend w rd das Konzept der verte ten Datentransformat on und der asynchronen Datenverarbe tung vorgeste t. E ne Randbed ngung der App kat on st d e Imp ement erung a s Framework, we che es er e chtern so d ese Anwendung später zu erwe tern und d ese n andere Systeme e nzubetten. Im darauf fo gendem Kap te w rd d e App kat on M.E.T.A.L. vorgeste t und d e e nze nen Komponenten er äutert. Das Programm hat d e Aufgabe den ETL- und Mon tor ng-Prozess durchzuführen. Es w rd geze gt, dass durch d e C ent/Server Arch tektur d e Transformat on der Datensätze schne und e nfach ska erbar st ohne we tere E nste ungen vornehmen zu müssen. Darüber h naus w rd der terat ve Mon tor er äutert, der d e Datenque e überwacht und m Repos tor um vermerkt, we che Datensätze neu und vertrauenswürd g s nd. We terh n w rd geze gt, w e d e E nste ung der Transformat on funkt on ert und das m t H fe des Python Befeh s "exec()" d ese schne und e nfach zu warten bzw. zu erwe tern st. Für den Ladeprozess st m Zusammenhang m t der C ent/Server Arch tektur e ne temporäre Tabe e n der Z e datenbank d e opt ma e Lösung, da so d e Daten n cht erneut durch das Netzwerk gesch ckt werden müssen. Zusätz ch st das Zusammenführen der aggreg erten Daten m t der Z e datenbank so besch eun gt worden. Im etzten Kap te w rd geze gt, dass a e Z e e der Aufgabe erfü t wurden und es w rd e ne Auss cht gegeben, we che Punkte noch we ter bearbe tet werden müssen und wo der Prozess we ter verbessert werden kann. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Tob as. He nemann: Anbindung von ASCET via AUTOSAR an die Co-Simulationsbackplane X-In-The-Loop Zur Unterstützung des Entw ck ungsprozesses st d e S mu at on e n etab ertesWerkzeug. Besonders be umfassenden Systemen kann durch d e S mu at on des Verha tens Ze t und Ge d gespart werden. Durch den ste genden Komp ex tätsgrad techn scher Systeme ste gt edoch auch der Wunsch, e n Gesamtsystem, das aus Te systemen untersch ed chster D sz p nen besteht, s mu atorübergre fend betrachten zu können. D ese Lücke so d e Co-S mu at onsbackp ane X-In-The-Loop (XIL) sch eßen. M t H fe e nes se bstentw cke ten Adapters erfo gt d e Anb ndung der Produktfam e ASCET v a AUTOSAR an XIL. ASCET d ent zur mode bas erten Entw ck ung e ngebetteter Automob software und unterstützt d e Gener erung von AUTOSAR-konformen C-Code und Beschre bungsdate en. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Sebast an. Ka ser: Generating Extensions in Frequent Subgraph Mining Without Recording Embeddings Ana yz ng vast amounts of data has become a ma or cha enge of the 21st century. In part cu ar, nte gent data ana ys s (e.g. Frequent Pattern M n ng) has ga ned mportance. Th s thes s focuses on a spec a zed f e d of Frequent Pattern M n ng; Graph ca Subgraph M n ng on mo ecu e structures. One f e d of app cat on for Graph ca Subgraph M n ng s cand date dent f cat on to a d n the deve opment of new drugs. The deve opment done n the scope of th s thes s s based on the program MoSS, a frequent subgraph m ner, wh ch uses a database of mo ecu es as nput. In order to f nd common (sub-)mo ecu es n the database, MoSS generates fragments by embedd ng them n a appropr ate mo ecu es n para e and then prunes the search tree accord ng to certa n ru es. A new search approach was mp emented dur ng the course of my research wh ch c rcumvents the need for embedd ngs. Instead, a node/edge/node comb nat on, ca ed a tr p e, was used to create the fragments. Exper ments emp r ca y ustrate advantages and drawbacks of the new method. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Dom n k. Bonenberger: Ein verteiltes System zur Parallelisierung von Faktorisierungsverfahren Es w rd e n System entw cke t, we ches versch edene Faktor s erungsverfahren n e nem heterogenen Systemumfe d para e s eren kann. D eses System wurde m Rahmen des Cunn ngham-Pro ekts mehrfach erfo gre ch e ngesetzt. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Ines. Pauer: WLAN-Mesh-Netzwerk mit Layer-2-Routing und AAA-Gateway WLAN st e n fester Bestandte pr vater und kommerz e er Netzwerke geworden. Am häuf gsten m E nsatz s nd Infrastruktur ösungen, d e d e draht ose Kommun kat on über e nen zentra en Access Po nt anb eten. A ternat v ex st eren Ad-hoc-Netze, n denen d e Abhäng gke t von der zentra en Stat on aufgehoben w rd. Ohne e n e stungsfäh ges Rout ng s nd d ese Netze edoch nur begrenzt e nsatzfäh g. D e vor egende Arbe t behande t das Rout ng n WMNs (W re ess Mesh Networks) auf der OSI-Sch cht 2 am Be sp e e nes WLAN-Mesh-Netzes. Für das Pro ekt werden SoHo-Router m t e ner Rout ngsoftware ausgestattet, d e auf dem MACLayer arbe tet. Zusätz ch w rd d e E nb ndung IP-gesteuerter Software anhand e nes AAA-Gateways überprüft. Der Gateway-Rechner d ent a s Zugangskontro e zum Internet. Authent f z erung, Autor s erung und Account ng werden über e nen RADIUS-Server abgew cke t. Im Rahmen der Untersuchung werden d e E nordnung von Rout ngprotoko en und deren w cht gste E genschaften betrachtet, sow e e n E nb ck n d e Arbe tswe se von Zugangskontro software gegeben. D e Stud e ze gt auf, dass draht ose Mesh-Netze m t der beschr ebenen Rout ngsoftware d e Mög chke t b eten, m t wen gen M tte n e n erwe terbares WLAN ohne d e Begrenzung der Access-Po nt-Re chwe te aufzuspannen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern A exander. Karpa: RE&M Workflowintegration W e können Anwender be der E nha tung von Unternehmensprozessen durch den E nsatz e ner angepassten Software unterstützt werden? Um d e Prozesskonform tät von Softwareentw ck ungspro ekten der IAV GmbH zu unterstützen, wurde e ne Too unterstützung für d e Anforderungsverwa tung rea s ert. Bas erend auf bestehenden Unternehmensprozessen, sow e dem Automot ve SPICE® Process Assessment Mode der Automot ve SIG, wurde zunächst e n durchgäng ger Akt v tätenfuss konz p ert. E ne Funkt on d eses Arbe tsab aufs wurde m Ansch uss für P ot erungszwecke für e ne DOORS-Umgebung rea s ert. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jan ne. Harms: Konzeption und Realisierung eines Authentifikations- und Autorisationssystems für ein wikibasiertes Wissensmanagement, sowie Validierung und Implementierung der Softwaresystemziele zur Optimierung der begleitenden Arbeitsprozesse D e fre e Softwarebas s "Med aW k " wurde n d eser Arbe t n d e Unternehmens andschaft zur Authent f kat on der Nutzer e ngebettet und kann m t bestehenden Arbe tsprozessen verwa tet werden. Inha te können für Teams, Abte ungen oder ganze Geschäftsbere che autor s ert und dam t sens b e Daten geschützt werden. D e Informat onssamm ung des W ssensmanagements w rd durch d e techn sche Rea s erung d eser Arbe t wertha t ger, n dem d e Informat onen aufbere tet und für den Nutzer des W ssensmanagements zur W ederverwendung dargeste t sow e z e gruppenre evant verte t werden. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Axe . Koh meyer: Erstellung einer multimedialen Lernumgebung für kryptographische Beschre bung der Grund agen der Kryptograph e und V sua s s erung der dre ant ken Versch üsse ungsverfahren Skyta e, Po yb os- und Cäsar-Ch ffre n Form von F ash-Anwendungen, sow e der Häuf gke tsana yse a s Java-Programm. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Dan e . Ackermann: Entwicklung einer datenbankgestützten Software zum Lötwerkzeug-Management M tte s e ner MS Access Datenbank wurde e n Software entw cke t, um Lötwerkzeuge zu erfassen. D ese können erfasst, bearbe tet und verschrottet werden. Durch versch edene Auswertungsmög chke ten st es mög ch Uraschen für Feh er und e ne d verg erende Lebensdauer zu erm tte n und daraufh n mög che Maßnahmen zu ergre fen. Der S nn d eser Anwendung st es, Ursachen für d e d verg erende Lebensdauer g e cher Lötwerkzeuge zu erm tte n. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sven. Ruthmann: Schrittweise Neuentwicklung eines Legacy-Warenwirtschaftssystem Neuentw ck ung und Rea s erung der Funkt onen Art ke -Suche, Stück sten, Pre s sten, Umbuchungen von Art ke n m t Neuberechnung des durchschn tt chen E nkaufspre ses und Export von Daten a s PDF- und Exce -Dokument. Das neue System st a s Java EE-Webanwendung konz p ert und verwendet u.a. d e Frameworks JBoss Seam und R chFaces. 2010, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Max m an. Porth: Erstellung einer Datenbank zur Planung von Projektstunden D e Bache or-Arbe t beschre bt d e Konzept on und den Aufbau e ner Datenbank, we che es ermög cht, d e M tarbe ter e ner F rma auf deren Pro ekte und umgekehrt zu p anen. Deswe teren so e ne Übers cht d e M tarbe teraus astung n zukünft gen Pro ekten d e P anung d eser er e chtern. H erfür wurde SQL Server 2008 verwendet. Der Zugr ff auf d e Datenbank wurde m tte s e ner Oberf äche unter VS 2008 m t VB erre cht. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . B ermann: Untersuchung zur Einsetzbarkeit des OpenSource VoIP-Systems SipXecs auf virtuellen Maschinen D ese Bache orarbe t entstand an der Ostfa a - Hochschu e für angewandte W ssenschaften n Zusammenarbe t m t der Forschungsgruppe IP-bas erte Kommun kat onssysteme des Fachbere ches E ektrotechn k. S e wurde von Dezember 2009 b s Apr 2010 erste t und befasst s ch m t der Untersuchung zur E nsetzbarke t des OpenSource VoIP-Systems S pXecs auf v rtue en Masch nen. Vo ce over IP (VoIP) st d e IP (Internet Protoko ) Te ekommun kat on der Zukunft. N cht nur we s e e ne hohe F ex b tät b etet, sondern auch erheb ch günst ger st, m Gegensatz zu herkömm chen Te efonan agen. Das egt daran, dass es m tt erwe e sehr v e e OpenSource-Produkte g bt, e ne bessere Bandbre tenverte ung vorhanden st und man hande süb che PC-Netzwerkkomponenten für den Aufbau e ner VoIP-Te efonan age verwenden kann. Für den Aufbau e nes VoIP-Netzes g bt es heutzutage versch edene Mög chke ten, d e te we se aufgrund der neuen Techn ken und Software noch wen g erprobt s nd. In d eser Arbe t w rd e n so ches Netz aufgebaut und versch edene Untersuchungen durchgeführt, um festzuste en, w e be astbar das n d eser Arbe t gewäh te System st. Es so aufgeze gt werden, ab we chem Ze tpunkt e n erster Ver ust der Qua tät zu verze chnen st und ab wann das System n cht mehr e ngesetzt werden kann. D e VoIP-An age w rd m t H fe der Software „S pXecs 4.0.4“ rea s ert und n e ner v rtue en Masch ne mp ement ert. D ese v rtue e Masch ne st m Gegensatz zum „S pXecs 4.0.4“ ke ne OpenSource-Software. Es hande t s ch dabe um d e kostenpf cht ge Vers on „ESX 4.0“ von VMware. Innerha b der Testphasen werden e ne, zwe oder dre v rtue e Masch nen g e chze t g n Betr eb genommen. Dabe werden fo gende D nge getestet. • Aus astung des SUT ( CPU- und Netzwerkaus astung) • Eventue e Verdrängung des Netzwerk-Traff cs des S pXecs durch andere VMs • Anzah der aufgebauten Gespräche pro Ze tper ode • Antwortze ten der SIP-Nachr chten vom S pXecs • Feh er n der S gna s erung der SIP-Nachr chten • Ze tkr tsche S gna e der RTP-Ströme (J tter, De ay) D e Messungen ergaben, dass das VoIP-System S pXecs auf e nem Serversystem m t mehreren v rtue en Masch nen e ngesetzt werden kann. Dabe kam es zu ke nen Ver usten. 2010, Prof. Dr. Wermser, ntern Ak n. Basc : Entwicklung eines Kunden Publikation Center(KPC) auf Basis eines Content Management Systems(CMS) E n Kunden Pub kat on Center (KPC) w rd erste t, das gewähr e sten so , dass K e n- und m tte ständ sche Unternehmen hre Produkte auf e nfache Art und We se m Internet veröffent chen können. Dazu w rd s ch der Techno og e der Content Management Systeme (CMS) bed ent, und d e e ngesetzte Lösung m t hren Komponenten auf E gnung untersucht, angepasst und getestet. E ne absch eßende Betrachtung ze gt mög che E nsatz- und Erwe terungsmög chke ten des KPC. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Karsten. Roeder: Entwicklung einer an den Ausschreibungsprozess anpassbaren Steuerungskomponente für eine Planungssoftware. Es w rd untersucht, w e d e P anungssoftware AEPS n Abhäng gke t von e nem Ausschre bungsprozess gesteuert w rd. H er werden spez e d e Menüfunkt onen der Anwendung betrachtet. D e Log k für d eses Verha ten st m gesamten Programmcode verte t und schwer anpassbar. Es w rd e n P ug- n für den AEPS entw cke t, we ches d e Prozess og k aus agert und durch e ne Bus ness Ru es Eng ne konf gur erbar macht. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern A exander. Schu ze: Entwicklung einer Simulationssoftware zur Berechnung und Analyse von Fertigungszeiten in der Karosseriebau Prozessplanung D e Arbe t befasst s ch m t den Grund agen zur Berechnung von Fert gungsze ten n der Karosser ebau Prozessp anung. H erbe werden Berechnungsgrund agen festge egt und e ne Mög chke t entw cke t, w e d e E ngaben standard s ert verwa tet werden können. H erzu w rd e ne Anwendungssoftware n Java entw cke t und d e entw cke ten Datenbankob ekte und Berechnungsvorschr ften beschr eben. Z e der Arbe t st d e Entw ck ung e ner standard s erten E ngabemög chke t um Fert gungsze ten s mu eren und d ese m t bestehenden Karosser epro ekten verg e chen zu können. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Chr stoph. Gernert: Java Plattform mit Datenbankanbindung zur Visualisierung quantitativer Proteomdaten in komplexen Netzwerken In d eser Arbe t wurden d e exper mente en Daten aus der Massenspektrometr e m t denen aus e ner PPI-Datenbank verbunden. Dam t assen s ch d e exper mente gewonnen qua tat ven und quant tat ven Prote ndaten n Interakt onsnetzwerke ntegr eren, d e auf Grund age der w ssenschaft chen Pub kat onen gener ert wurden. Das L teraturw ssen, a so d e Informat onen aus den w ssenschaft chen Pub kat on, egt n e ner re at ona en Datenbank vor. E n besonderer Aspekt st dabe , dass d e Daten aus der Massenspektrometr e zuvor m t e nem Programm zur Auswertung e nes m t TRAQ mark erten Exper ments verarbe tet wurden. Aus d esen Daten w rd e ne Wahrsche n chke t berechnet, n we chem Umfang e n Prote n durch se ne Interakt on m t anderen Prote nen (Phosphory erung) an der S gna übertragung bete gt st. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Yunfeng. Zhu: Entwurf und Implementierung einer Einparkassistenten auf Basis von Ultraschall-Sensordaten D ese Bache orarbe t so dem Leser e ne Idee von Entwurf und Imp ement erung e ner E nparkass stenten auf Bas s von U trascha -Sensordaten verm tte . 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Torsten. S w nsk : Entwurf einer Laufzeitumgebung zur modellbasierten Entwicklung am Fallbeispiel autonomes Fahren In der D p omarbe t werden d e Grund agen für e ne Laufze tumgebung entw cke t. D es geschah am Fa be sp e autonomes Fahren. Es w rd er äutert, wozu e ne Laufze tumgebung n d esem Zusammenhang benöt gt w rd und w e d ese auf der Bas s von uC nux mp ement ert werden kann. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Öner. Sü ün: Entwicklung einer Applikation zur Visualisierung und Analyse heterogener, kontextsensitiver Felddaten Im Rahmen der Neuentw ck ung des LOG-F e V ewers, e ne App kat on zur V sua s erung und Ana yse von versch edenen Fe ddaten, s nd grund egende Veränderungen notwend g. D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e nes Nachfo gers für den LOG-F e V ewer. D eser so neben e ner Re he neuer Anforderungen auch heterogene und kontextsens t ve Fe ddaten aus e ner Protoko -Date aus esen und auch auf dem B dsch rm v sua s eren können. D ese Fe ddaten können dann vom Anwender m t versch edenen H fswerkzeugen ana ys ert werden. 2010, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Sven A exander. Seegert: Analyse und Weiterentwicklung der interaktiven Prozesse zwischen Kunden und IT-Dienstleister einer ITILServiceorganisation D e Arbe t ana ys ert bestehende Serv ceDesk Strukturen be m IT-D enst e ster und se nen Kunden. Ze gt Verbesserungen der Kommun kat on und der Datenerfassung be m Erbr ngen von IT-Serv ces auf. Dabe w rd e ne exemp ar sche Anpassung am Serv ceDesk Too OTRS durchgeführt und ausgewertet. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Arne Chr stoph. Tempe: Konzeption, Implementierung und Einführung einer webbasierten Software zur Stundenerfassung und Projektsteuerung mit PHP/MySQL im Geschäftsfeld Motor Planung der Volkswagen AG D ese Bache orarbe t beschre bt den Entw ck ungszyk us e ner webbas erten Software zur Pro ektstundenerfassung. H erbe werden d e e nze nen Schr tte der Softwareentw ck ung von Systemana yse über den Entwurf, d e Rea s erung b s h n zur E nführung be euchtet. A s Vorgänger d eser Software d ente e n Exce programm, m t dem b s Anfang 2010 Pro ektstunden erfasst wurden. D e Software wurde m t PHP n Komb nat on e ner MySQL Datenbank rea s ert. Zur Repräsentat on der Daten wurde HTML gewäh t. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Jess ca. Wa baum: Entwicklung und prototypische Umsetzung eines neuen graphischen Subsystems zur optimierten Darstellung von Informationen im bahntechnischen Umfeld D ese Bache orarbe t untersucht e ne Mög chke t, d e Oberf äche des Bed enp atzes für das E senbahn-Betr ebs e tsystem V cos OC 100 an geänderte und neue Anforderungen anzupassen: Es so e ne produktübergre fende Vere nhe t chung der User Interfaces geben, e ne dynam sche Anpassung pro ekt erter G e sb der an neue Mon torformate so mög ch se n und e ne zukünft ge Ausführbarke t unter X11 st gewünscht. Zu d esem Zweck wurde e n Prototyp mp ement ert, we cher d e G e sb danze ge m th fe der S emens-e genen Render ng Eng ne GUIDO (Graph ca User Interface w th Dynam c Ob ects) rea s ert. D e Schn ttste en der hauptsäch ch umgeste ten untersten Ebene der graf schen Pr m t ve mussten dabe erha ten b e ben. Dabe wurde geze gt, dass e ne Umste ung von der Oberf äche von OC 100 pr nz p e mög ch st. E ne akzeptab e Performanz kann edoch nur erre cht werden, wenn neben der Umste ung der graf schen Pr m t ve, Opt m erungen n den höheren Sch chten vorgenommen werden. Zusätz ch werden höhere Anforderungen an d e verwendeten Graf kkarten geste t. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Jacob. Werner: Modellierung im Bereich des Data Warehouse Systems der Stahlindustrie Der Inha t d eser Absch ussarbe t st d e umfassende Ana yse der m Bere ch Data Warehouse vorzufindenen Techno og en und Konzepte und hre Anwendung be e ner exempar schen Imp ement erung von Datenmode en für d e Te bere che Daten- Beschaffung und Daten-Manangement e nes Data Warehouse Systems. Vorgeste t werden auch ETL-Werkzeuge für d e Daten ntegrat on. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jan. Ense e t: Konzeption und prototypische Implementierung eines Systems zum Monitoring von Linux HPC Clustern Der n der BMW Group betr ebene L nux H gh Performance Comput ng C uster, we cher durch das Work oad Management System Sun Gr d Eng ne (SGE) verwa tet w rd, benöt gt e n Mon tor ngtoo , da d e Nutzer des C usters d e Anforderung haben, über d e Aus astung nform ert zu se n. D e von den Fachabte ungen angeforderten Daten werden überw egend aus der Sun Gr d Eng ne abgefragt, da edoch L zenz- und Account ng nformat onen n versch edenen Datenbanken abge egt werden, müssen be Bedarf d e Daten aus d esen Datenbanken erhoben, aufbere tet und m tte s e ner Webse te, we che dem BMW Corporate Des gn entspr cht, angeze gt werden. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Den s. Kazakew tsch: Analyse von verschiedenen Versionskontrollsystemmen und Entwicklung einer Anwendung zur Verwaltung von Applikationsparametern eines Motorsteuergerätes In d eser Bache orabe t wurden dre Vers onskontro systemen h ns cht ch hrer Verwendbarke t verg echen. D e bete gten Systemen waren CVS, Subvers on und StarTeam. Ansch eßend wurde für Subvers on e ne Be sp e anwendung (C ent-Anb ndung) erste t, d e auf d e nd v due e Anforderungen der Verwa tung von Parametern, für Motorsteuergerätefunkt onen, angepasst. Es wurden daher d e fo gende Te aufgaben bearbe ten: - Lesen und Schre ben von Daten m .DCM-Format und Labe sten m .LAB-Format von und zum Vers onskontro system - Verg e ch von Daten nach Inha t m t m Vers onskontro system h nter egten Vers onen, auch aus Se tenzwe gen und Erste ung e nes Ergebn sreports - E ngabemög chke t für Kennwerte, Kenn n en, Kennfe der und Arrays n der Anwen-dung. Übersicht Autoren Liebe Grüße, 58. 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