– Behavior → Seiten pro Besuch, Durschn. Besuchszeit   Röder, Michael (2006) Moderne Rollführung   Gamrad, Dennis and Oberheid, Hendrik and Söffker, Dirk (2008) Simulation of Human-Machine-Interaction for the Detection of Human Errors. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online. Vetmeduni Vienna : Abschlussarbeiten   Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Radiation Pattern Measurement of an Airborne Directional Antenna for Wide Band Microwave Data Transmission. In: Proceedings der 10. Europaeischen Telemetrie-Konferenz. 10. Europaeische Telemetrie-Konferenz, Garmisch-Partenkirchen, 15.-18. Mai 1990.. Volltext nicht online. Referenzen 2014-05-15 R003 Refusal decision now final 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Berger: Entwicklung von Android-Apps zur Überwachung und Auswertung von Ereignissen in Anlagen für Erneuerbare Energien. Dieses Bachelorarbeit spezifiziert sich mit der Entwicklung von Überwachungs- und Auswertungsapplikationen von Ereignissen in Anlagen für erneuerbare Energien für das Android Betriebssystem. Hintergrund der Arbeit ist die Idee einer Monitor- und Wartung-App, mit den die Anlagen von überall und rund um die Uhr überwacht, ausgewertet und Wartungsarbeiten protokolliert werden können. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Meyer: Monitoring von Grails Web-Applikationen - Konzeptionierung und Entwicklung eines Grails Monitoring Plug-ins Diese Arbeit befasst sich mit dem Problem der Datenerhebung, bei der Entwicklung und Produktivsetzung von Software als Dienstleistung für größere Unternehmen. Dazu wird innerhalb dieser Arbeit ein Konzept für ein Monitoring Plug-in für das Webframework Grails entwickelt. In vielen Fällen kommt es vor, dass der Dienstleister Fehler an der Software beseitigen muss und ihm dazu Informationen fehlen. Das Problem dabei ist, die Verteilung der Zuständigkeiten zur Betreuung der zu entwickelnden oder bereits Entwickelten Software. Somit muss der Dienstleister viel Aufwand betreiben um Fehler nachstellen und beseitigen zu können. Weiter erschwerend kommt hinzu, dass die Unternehmen nicht immer die Möglichkeit haben den Hersteller der Software mit Testumgebungen zu versorgen. Gleichzeitig soll der Entwickler aber auf Änderungen eingehen und trotzdem die vom Kunden geforderte Softwarequalität bewahren. Dadurch, dass der Dienstleister seine Webanwendungen mit Grails entwickelt, bietet es sich für ihn an ein Monitoring Plug-in zu entwickeln. Dieses kann der Hersteller dann in seinen Webanwendungen einbinden und dynamisch anpassen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Benjamin. Bode: Entwicklung eines Systems zur Verwaltung von Referenzschlüsseln Das System ist eine Client-Server Anwendung. Der Server überwacht/durchsucht einen Dateiserver nach Dokumenten mit vergebenen Referenzschlüsseln. Vergebene Referenzschlüssel werden gespeichert. Wird ein Dokument ohne Referenzschlüssel gefunden, wird versucht diesem einen zuzuweisen. Über eine JavaFX-Oberfläche kann das System konfiguriert werden. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Antje. Uecker: Entwicklung einer Android-App zur Mitglieder- und Dienstverwaltung am Beispiel der FFW Bennigsen Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik der Android Programmierung sowie das Entwickeln und zur Verfügung stellen einer lauffähigen Android-App für die Freiwillige Feuerwehr Bennigsen gemäß der gestellten Anforderungen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Florian. Stanek: Konzeption einer zentralisierten RFID-Infrastruktur auf Basis von EPCIS In dem Kontext komplexer Logistikprozesse im Automobil-Prototypenbau ist die Verfolgung einzelner Bauteile, Versuchsfahrzeuge und Transportwagen essentiell für einen reibungslosen Entwicklungsbetrieb und eine effektive Logistikplanung. Die automatisierbare Objektidentifikation mittels Radio Frequency Identification bietet dafür den geeigneten technischen Ansatz. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein IT-System entwickelt, welches die Erfassung und Analyse der dabei anfallenden Objektdaten zentralisiert und damit das Potenzial einer Gesamtbetrachtung dieser Daten nutzbar macht. Der dazu herangezogene EPCIS-Standard ist ein wirkungsvolles Mittel zur Abbildung der vorhandenen Logistikprozesse und gleichzeitig zur Erfüllung des Informationsbedarfs. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabien. Lapok: Konzeption und Implementierung der Steuerung einer automatisierten Sortiereinheit zur Wareneingangssortierung auf Basis von Web - EDI-Daten Die vorliegende Arbeit widmet sich der Konzeption und Implementierung einer automatisierten Sortiereinheit, die anhand flexibel definierbarer Kriterien eine Paketsortierung durchführt. Als Umfeld dient der Wareneingangsprozess der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG, welcher mithilfe der Sortiereinheit an Transparenz und Effizienz gewinnen soll. Die Paketsortierung soll auf Basis von Web-EDI-Daten realisiert werden, woraus sich der zweite Bestandteil der Arbeit generiert; die Konzeption einer webbasierten Schnittstelle, die der Sortiereinheit das Beziehen von Lieferinformationen ermöglicht. Das dritte Ziel ist eine Paketprotokollierung aller eingehenden Pakete unter Verwendung des EPCIS-Standards. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Alexander. Scholz: Integration von berechneten Analyseergebnissen in ein Labor- Informations- und Management System Entwurf und Entwicklung eines Systems aus Scanner, Parser und Interpreter für eine Formelsprache zur berechnung von Analyseergebnissen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Florian. Hohlen: Konzeption und Entwicklung eines Softwaresystems für die automatisierte Konfiguration von VSTInstrumenten zur Klangangleichung mit Audioaufnahmen Synthesizer der VST-Schnittstelle werden mit einem dafür entwickelten Softwaresystem parametrisiert. Das Ziel der Arbeit ist es, Klänge der VST-Synthesizer zu finden, welche sich voreingestellter Audioaufnahmen ähneln. Da bei einer großen Anzahl möglicher Parametereinstellungen nicht alle Möglichkeiten durchprobiert werden können, muss der Suchraum geschickt durchlaufen werden. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in dem Vergleich von Klängen, sowie in der Betrachtung verschiedener Optimierungsverfahren. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marcel. Hein: Erweiterung eines Tools für Blackbox-Tests von JavaFX-Oberflächen Ein Bestandteil der Software Entwicklung ist das Testen. Automatisierte Tests über die Oberfläche einer Anwendung sind eine Möglichkeit funktionale und nichtfunktionale Anforderungen, die an eine Software gestellt werden, zu verifizieren. In dieser Arbeit werden die Konzeptionierung und die Implementierung einer Erweiterung für ein Tool beschrieben, welches solche Tests ermöglicht. Dieses Tool wird um die Funktion erweitert Tests auf JavaFX Oberflächen auszuführen. JavaFX ist eine Grafikbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen von Anwendungen in der Java Laufzeitumgebung realisiert werden können. Ebenfalls Teil dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Architektur und Konzepte von JavaFX, sowie technische Details der Realisierung einzelner JavaFX Komponenten. Diese Arbeit bezieht sich auf JavaFX in der Version 8. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dirk. Linnecke: Informations- und Kommunikationskopplung von Fahrzeug und Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität In dieser Arbeit geht es um die Kopplung von Ladeinfrastruktur mit dem Elektrofahrzeug. Es werden bereits bestehende und zum Teil spezifizierte Ladetechniken analysiert. Darunter die weltweit existierenden verschiedenen Stecksysteme, sowie verschiedene Systemansätze für die Ladung von Elektrofahrzeugen. Dabei sind die relevanten Normen und Spezifikationen global, aber insbesondere für den europäischen Raum näher betrachtet worden. Ein Hauptbestandteil der Arbeit stellt den Austausch von Informationen zwischen Ladeinfrastruktur und Fahrzeug dar. Es wird auf die Basiskommunikation nach IEC 61851 eingegangen. Die zukünftige „High-Level“- Kommunikation ist in der ISO/IEC 15118 weitestgehend spezifiziert. Einige Teile dieser Norm befinden sich noch im Entwurf und werden noch einige Jahre benötigen bis sie verabschiedet werden. Hier werden gegenüber der Basiskommunikation „echte“ Daten ausgetauscht. Neben der ISO/IEC 15118 bestehen noch weitere Lösungsansätze für eine höhere Kommunikation. Als ein Beispiel wird CHAdeMO, als de facto Standard in Japan und bereits seit vier Jahren benutzt, angeführt. In einem Versuchsaufbau wird eine Informations- und Kommunikationskopplung implementiert. Dazu wurde verschiedene Hardware betrachtet, mit der ein Versuchsaufbau sinnvoll umgesetzt werden kann. Nach der Auswahl wurde ein Aufbau mit zwei Raspberry Pi´s und einer Wireless Verbindung aufgebaut und eine eigene Kommunikationslösung implementiert. Mögliche Use-Cases die mit diesem System umsetzbar sind, werden erläutert. Darüber hinaus wurde die OpenV2GReferenzimplementierung der ISO/IEC 15118 konformen Kommunikation auf die Raspberry Pi´s adaptiert und mit einer Server-Client-Anwendung ausgeführt. Der Datenaustausch über die Request/Response-Sequenzen eines Ladevorgangs wird an einem Beispiel gezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sandra. Schneider: Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL Die Bachelorarbeit umfasst die Evaluierung und Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines Streaming-Servers mit dem Netty-Framework unter der Verwendung von WebSockets und einem HTML5-Client. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Cornelius. Klingenberg: Geschäftsprozessmodellierung eines Online-Warenhandels auf Basis von XML-Import/Export Funktionalitäten Die Ausarbeitung befasst sich mit den für den Online-Warenhandel relevanten Geschäftsprozessen und deren Implementierung. Dabei werden Bestellungs- und Artikeldatenimport einerseits sowie Bestellungsabwicklung und Rechnungsexport andererseits, ausführlicher betrachtet. 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Carolin. Köberl: Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit mittels Flat-Panel Detektor Inhalt dieser Arbeit ist, die Untersuchung ob der Flat-Panel Detektor XRD 1620 für de Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit eingesetzt werden kann. Hierfür mussten Untersuchungen bezüglich der Detektoreigenschaften durchgeführt werden. Es ist ein Verfahren entwickelt wurden, welches das ungleichmäßige Ansprechvermögen der einzelnen Bildpunkte korrigiert. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Horn: Verfahren zur Konformitätsprüfung von UML Modellen Seit Jahren steigt die funktionelle Komplexität im Bereich der Personenkraftwagen. Immer mehr Elektrik und Elektronik, dutzende Fahrassistenzsysteme, und immer mehr Kommunikationssysteme bedingen immer mehr nötige steuernde Software. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein modernes Steuergerät im Fahrzeug gut und gerne 100.000 lines of code besitzt. Der wachsenden Komplexität steht die Beherrschbarkeit entgegen. Immer mehr Software und Systeme müssen trotzdem verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund wird gerade im Bereich der Softwareentwicklung für Steuergeräte verstärkt auf modellbasierte Softwareentwicklung gesetzt. Grundlage bildet dabei meistens die UML als Beschreibungssprache. Aus den erstellten Modellen wird dann mittels Codegeneratoren C Code erzeugt. Die Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben sich bei steigender Komplexität und dem Einsatz von modelbasierter Softwareentwicklung keineswegs geändert. Standards wie MISRA C, ASIL oder die ISO Norm 26262 müssen nach wie vor eingehalten werden. Es bedarf daher Konzepte und Lösungen, wie UML Modelle im Kontext der Autocodegenerierung speziell den MISRA C Standard einhalten können. Exakt mit diesem Thema beschäftigt sich nachfolgende Arbeit. Zunächst werden dabei die Bestandteile analysiert, die für eine Konformitätsprüfung in Frage kommen. Danach wird ein Verfahren der Konformitätsprüfung und abschließend werden zwei praktische Anwendungen vorgestellt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Maic. Siemering: Konzeption und Erweiterung eines Online-Systems zur Mitarbeiterbefragung in einem Konzern Analyse vorhandener Prozesse und Fehlerquellen in einem Online-System zur Mitarbeiterbefragung 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Robin. Goltermann: HCI in Web Applikationen - Analyse und Konzeption von modernen Autorenwerkzeugen für ein Lerning Management System Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Modernisierung des Konstruktionsbereichs von LON-CAPA. Dieser dient als Arbeitsumgebung für Autoren und bietet Funktionen zum Erstellen und Verwalten von Lehrmaterialien. Es wird untersucht, wo Probleme bei der Bedienung entstehen und wie Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Christoph. Meyer: Konzeption und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Konvertierung von fachlichen Suchanfragen in performantes SQL In dieser Bachelorarbeit wird die schrittweise Entwicklung eines generischen SQL-Generators in der Programmiersprache Java beschrieben. Dieser SQL-Generator soll Anfragen in SQL-Anweisungen konvertieren. Anfragen sind Suchen über verschiedene Attribute einer Datenbank. Diese können mit logischen Operatoren verknüpft werden. Nachdem ein grundlegender, generischer Generator zur Verfügung steht, wird eine Analyse von den Arten eines Joins durchgeführt. Dabei ist unter den Arten eines Joins zu verstehen, ob diese Verknüpfungen entweder über eine Join-Syntax oder über Operatoren mit Subselects zustande kommen. Das Ergebnis dieser Analyse wird anschließend in das Grundgerüst des generischen Generators eingebaut. Zum Schluss werden noch die Ausführungszeiten und Kosten der generierten SQLAnweisungen zwischen dem optimierten Generator, dem Generator vor der Optimierung und einem Generator, welcher projektspezifisch und nicht-performant ist, eines Beispielprojekts verglichen. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Wolf. Appe: Konzeption und Einführung eines automatisierten IT-Kennzahlensystems Erstellung eines Kennzahlensystems für die IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in der Personaldienstleistungsbranche. Nach Definition grundlegender Begriffe wird ein Kennzahlensystem mit Hilfe der webbasierten Anwendung Microsoft SharePoint am Beispiel einer Unterabteilung entwickelt. Dabei werden einzelne Kennzahlen identifiziert, dokumentiert und zu einer Balanced Scorecard zusammengefasst. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sarah. Puschmann: Monitoring der IAV Messdatenplattform durch Webanalyse Die Arbeit beschäftigte sich damit ein Webanalyse-Tool in der IAV Messdatenplattform einzusetzen und eine weitere Informationsquelle für das bestehende Systemmonitoring mit Nagios zu bieten. Aufgrund einer klaren Anforderungsdefinition und umfassender Recherchetätigkeiten wurde die Webanalyse-Lösung Piwik ausgewählt um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Umfeld, in welchem Piwik hier zum Einsatz kam, ist ein sehr seltenes. Daher mussten Konzepte ausgearbeitet werden, die den Einsatz in einer DMZ eines Firmennetzwerks möglich machen und zusätzliche Applikationen entwickelt werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sevil. Koc: Auswertung und Identifizierung potentieller Biomarker durch die Anwendung von Data-Mining-Methoden Ziel dieser Bachelorarbeit ist, die Überprüfung und Identifizierung ob statistisch signifikante Zusammenhänge (Muster) oder aber auch Zufallsmuster in einem der gemessenen Abundanz einer taxonomischen Gruppe (auf der Ebene von OTU, Genus, oder Class) in Hinblick auf das Profil der Patienten identifiziert werden kann und ob anhand dieser Erkenntnis Regeln abgeleitet werden können, mit denen eine Vorhersage über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten anhand ermittelter Messwerte getroffen werden kann. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Joschka. Kassebaum: Entwicklung und Erprobung eines mobilen Instandhaltungs-Interface für Produkte der Rail Automation Die Erstellung, Errichtung und der Betrieb von Anlagen ist durch eine Globalisierung der Märkte und damit einhergehend durch einen steigenden Kostendruck geprägt. Verschiedene Studien postulieren Verbesserungspotentiale, die sich in zwei wesentlichen Forderungen zusammenfassen lassen: •nach einer nutzergerechten Extraktion relevanter Information zum Lösen einer bestimmten Aufgabe •und nach einer Unterstützung von Arbeitsprozessen über die gesamten Lebensphasen von Anlagen zur Reduktion des Aufwands bzw. zum Finden bzw. Bereitstellen benötigter Informationen Einen wesentlichen Anteil der benötigten bzw. erstellten Anlageninformationen bilden die vielfältigen Dokumente der Komponenten, die in den Anlagen eingesetzt werden und informationstechnisch bzw. örtlich verteilt von verschiedenen Nutzergruppen (Produktentwicklungseinheiten, Produktvertrieb, Engineeringeinheiten, After Sales, Management, Kunde) in verschiedenen Formaten bearbeitet und abgelegt werden. All diesen Nutzergruppen ist gemein, dass sie innerhalb eines Projektes dasselbe System bzw. deren Komponenten oder nichtfunktionalen Eigenschaften (technisch wie auch administrativ/ monetär) betrachten. Unterschiedlich ist jedoch der Nutzerkontext zur Bewältigung einer Aufgabe und damit einhergehend z.B. die relevante Untermenge des Gesamtdatenbestands, die Informationstiefe/ der Detailierungsgrad oder auch die fachliche Kompetenz, Daten beurteilen oder manipulieren zu können. Im Rahmen der Aufgabenstellung soll ein Konzept sowie prototypische Umsetzung erstellt werden, mit der für ein Instandhaltungsszenario über eine mobile Endanwendung auf relevante Geräteinformationen zugegriffen werden kann. Folgende Teilaufgaben sind zu lösen: •Analyse möglicher Identifikationstechnologien für in einer Anlage installierte Geräte •Evaluation möglicher Technologien für mobile Endgeräte •Analyse möglicher Informationsquellen für Geräte der Rail Automation •Erstellung eines Konzepts zur Identifikation eines Gerätes, zum Zugriff auf die Informationsquellen sowie zur Darstellung auf einem mobilen Endgerät •Prototypische Umsetzung zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Oliver. Budkammer: Beitrag zum Einsatz von Multicore Architekturen in Embedded Echtzeitsystemen unter Berücksichtigung dynamischer Taskzuweisung Die derzeit in der Automobilbranche für die Softwareentwicklung allgemein gültigen Spezifikationen und Normen beinhalten i.d.R. Funktionsdefinitionen, die auf Konzepten für Single-Threaded-Prozessoren basieren. Aktuelle Trends im Bereich der eingebetteten Systeme (engl. embedded systems) bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren, welche den Einsatz von Techniken, wie zum Beispiel Mulitithreading und Multicore, zur parallelen Programmausführung ermöglichen. Die Portierung der vorhandenen und häufig sehr komplexen Algorithmen auf diese neuen Hardwarearchitekturen verursachen vielfältige Problematiken. Mit dieser Arbeit sollen Grundlagen untersucht und erarbeitet werden, dessen Ergebnisse einen ersten Ansatz dafür liefern, wie bereits vollständig entwickelte und im Feld eingesetzte Motorsteuergeräte-Software für SinglecoreProzessoren, auf Multicore-Prozessoren portiert werden kann. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tobias. Karger: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung einer Webapplikation zum Vergleichen und Visualisieren von Konfigurationsunterschieden bei der Fabrikplanung Der Vergleich von Ressourcen und Objekten ist eine fast alltägliche Aufgabe eines jeden Entwicklers. Komplexe Programmiersprachen bieten von Haus aus komfortable Methoden um dem Programmierer die Arbeit zu vereinfachen. Geht es aber darum, mehr als primitive Datentypen zu vergleichen, stoßen herkömmliche Ansätze schnell an ihre Grenzen. Die JavaScript Object Notation (JSON) ist ein Format zur Speicherung von Daten in sogenannten Schlüssel-Wert-Paaren. Sollen Daten dieses Formates verglichen werden, gilt es einiges zu beachten. Die Besonderheiten des Datenformates und die Auswertung mit JavaScript sind Schwerpunkt der Ausarbeitung. Ziel ist die Konzeptionierung und Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Fabrikkonfigurationen auf Basis von JSON-Dateien. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Jan. Fiedler: Konzeption und Realisierung einer Prozessvisualisierung in einem Presswerk der Automobilindustrie Analyse einer bestehenden sowie Konzeption und Realisierung einer Visualisierung von Prozessen in einem Presswerk Zum Inhalt springen Web Analytics Inside Page Count:   Schick, F. (2001) Mensch-Maschine-Schnittstellen zur kooperativen Führung des Flugzeugs im Luftverkehr. In: Human Factors bei Entwicklung von Fahrzeugen, 06, pp. 65-77. 43. Fachausschusssitzung Anthropotechnik Human Factors bei der Entwicklung von Fahrzeugen, Tagungsort: EADS Airbus GmbH, Hamburg, 23./24. Oktober 2001. ISBN 3-932182-22-7 Volltext nicht online.   Klawonn, F. and von Schmidt, B. (1999) Fuzzy Max-Min Classifiers Decide locally on the Basis of Two Attributes. Mathware and Soft Computing, 6, pp. 91-108. Volltext nicht online.   Fürstenau, N. (1999) Faser optische Sensortechnologien für Europas Brücken. Echtzeit, 4/1999, p. 2. Volltext nicht online. Pages 139-139   Morscheck, Fabian (2016) Formation generation in huge traffic scenarios. In: AIAA 28th Aerospace Sciences Meeting. AIAA AVIATION 2016, 13.-17.6.2016, Washington. Volltext nicht frei.

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So kannst Du beispielsweise erkennen, welche Unterseiten besonders häufig besucht werden und wie lange die Besuchsdauer ist.   Stieler, B. (1997) Verkehrserfassung auf Flughäfen mit Hilfe von Sensoren sowie Bildund Sprachanalyse. Echtzeit, 97 (10). Volltext nicht online.   Suikat, R. and Höppner, F. and Helmke, H. (1998) Pilotenassistenzsysteme für Free Flight. DGON Sitzung 2/98 der Luftfahrtkommission, Langen, 14. Oktober 1998. Volltext nicht online. Ein Beispiel für ein solches Steuergerät stellt das Verkehrssteuergerät Sitraffic C940ES von SIEMENS dar. http://www.mobility.siemens.com/mobility/global/SiteCollectio nDocuments/de/road-solutions/urban/infrastructure/sitraffic-c940es-controllers-de.pdf   Schenk, H.-D. (1996) Interface Control Document DER-XL - 4D-Planer (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/20, 27 S. Volltext nicht online. Tipp: Pro Spreadsheet erlaubt Google nur 50 importxml-Abfragen. Du kannst bei größeren Listen die extrahierten Daten direkt nach dem Extrahieren als Werte (Text, Zahl) einfügen, um weitere Daten über dieses Funktionen zu erhalten. verrate ich Dir in 17 Schritten, wie Du kostenlos an mehr Besucher kommst.   Helmke, Dr. H. (2005) Agile Software-Entwicklung - Ein Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung in kleinen und mittleren Projekten im DLR. Vortragsveranstaltung der Gesellschaft für Informatik. Braunschweig, 2005-01-17. Volltext nicht online.   Seidel, D. (2001) 4D-Planer, Ein Ansatz zur adaptiven Reihenfolgeplanung. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2001/05, 41 S. Volltext nicht online.   Christ, T. (2004) TOMICS - Mikroskopische Modellbildung des Passagierflusses am Flughafen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/22, 64 S. Volltext nicht online. – Ist der wichtigste Inhalt im ersten sichtbaren Bereich? (ohne scrollen zu müssen?) Auch für für diese Methode zum Traffic generieren, nutzen wir wieder das kostenlose Tool von Google. HubSpot, Inc. View all locations URM - Kampagnen Neubesucher CLV Road traffic is the noise generator which affects the most [...] bafu.admin.ch Gastbeitrag Was ist das Ziel deiner Seite? Es geht immer darum, nicht nur Traffic zu generieren, sondern auch die Ziele Deiner Seite zu erreichen…   Gamrad, Dennis and Oberheid, Hendrik and Söffker, Dirk (2008) Simulation of Human-Machine-Interaction for the Detection of Human Errors. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online.   Winter, H, (1993) Introduction and Overview of the Forum. PHARE Forum, 06.-08.10.1993, Braunschweig. Volltext nicht online. Vorsicht! Wenn Sie Geld in Online-Werbung stecken, dann wollen Sie auch im Blick behalten, was Sie genau zurückbekommen. Die Leistung von Anzeigenkampagnen ist sehr dynamisch. Am Anfang, wenn Sie noch verschiedene Motive testen, kommt es darauf an, diejenige Kombination aus Text und Bild zu finden, die am Ende die besten Ergebnisse liefert. Site notice Eventuell können Sie die Windows Update-Website oder die Microsoft Update-Website nicht anzeigen, wenn Sie eine Verbindung zur Website über einen Authentifizierungswebproxy herstellen, der integrierte Proxyauthentifizierung (NTLM) verwendet. support.microsoft.com Final Presentation and Workshop - Extended Abstracts. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/20. Econtrolling Wenn du einen erfolgreichen Blog aufbauen willst, dann bist du hier genau richtig. US8028337B1 (en) 2005-08-30 2011-09-27 Sprint Communications Company L.P. Profile-aware filtering of network traffic 28. December 2011 at 11:06 Unter den komplexen Produkten ragen noch einmal medizinische Dienstleistungen und Produkte heraus. Dies ist ein einzigartiges Thema. Die Einzigartigkeit dieser Nische wird nicht nur von dem schwierigen Wettbewerbsumfeld bestimmt, sondern es besteht außerdem für die Online-Marketer eine besonders große Verantwortung für die Inhalte. 1 ist ein Blockdiagramm einer Umgebung. Beschneidet Google zukünftig den Traffic über die Bildersuche?  Kontakt » In den Nischenbranchen, beispielsweise der Baubranche, passt Ihnen die content-bezogene Werbung auch hervorragend. Diese Möglichkeit bietet ein flexibles Kampagnenmanagement und viel kontextbezogenen Traffic. Anstatt hierfür jedoch in den sozialen Netzwerken zu werben, ist es sehr viel effektiver Fachpublikationen zu wählen. Hier bieten sich Fachpublikationen an, die sich an die Baubranche richten. ID=56853302   Ringel, G. (1993) Ionenstrahlbearbeitung optischer Oberflaechen - Grundlagen der Planarisierung und Formgebung. Fortschrittsbericht Nr. 1 (11/91 - 12/92). Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online. Das Netzwerktestchassis 220 kann über eine oder mehrere Verbindungen 228 mit einem Testnetzwerk 280 gekoppelt sein. Der Begriff „Testnetzwerk," wie hierin verwendet, steht für jedes beliebige Netzwerk, das zu testen ist, einschließlich private abgetrennte Netzwerke und öffentlich zugängliche Netzwerke. Das Testnetzwerk 280 kann ein oder mehrere netzwerkfähige Geräte 290 umfassen, welche getestet werden können und die als Geräte im Test bezeichnet werden können. Das Netzwerktestchassis 220 kann Dateneinheiten, die an die netzwerkfähigen Geräte 290 gerichtet sind, über das Testnetzwerk 280 senden oder anderweitig übertragen oder kommunizieren.   Piekert, F. (2002) Airport Flow Monitoring. Scientific Seminar, Oktober 2002, Braunschweig. Volltext nicht online. Diese Strategie twittern0 Das Team von Neil Patel hat wirklich gute Arbeit geleistet und unserer Marke zu einem neuen Publikum verholfen. W   Kratz, F. (1996) Orts- und Frequenzraumverfahren zur quantitativen Analyse optischer Oberflaechen. Dissertation. Volltext nicht online. Nischen-Gastblogging. Problemstellung:   Hampe, J. and Kratz, F. and Ringel, G. and Neubauer, R. and Schmitt, D.-R. (1993) SESAM Surface Effects Sample Monitor, ORFEUS-SPAS 1993. Project Report, DLR-Interner Bericht. STS-51, 12.-22.09.1993, First Scientific Results, 17 S. Volltext nicht online. Fazit:   Keller A., (2000) Datenanalyse mit Fuzzy-Clusteranalyse. Doktorandentag Magdeburg 3.2.2000. Volltext nicht online. 5. JULI 2016|IN CONTENT MARKETING STRATEGIE|VON STEPHAN HEINRICH Von Google bekommen wir immer wieder die Empfehlung ausgesprochen, mehr als zwei erweiterte Textanzeigen zu verwenden, da dies angeblich positive Auswirkungen auf die Leistungsdaten mit sich bringen würde. Bevor wir dieser Empfehlung jedoch blind Folge leisten, haben wir sie zuerst für euch getestet. Was das Ganze für eure Konten bedeutet und ob sich die Performance tatsächlich verbessert, möchten wir im Folgenden erläutern.   Klein, Kurt and Beers, Collin (2013) AT-One Business and Development Plan 2013. DLR-Interner Bericht. DLR-IB-112-2013/32, 16 S. Volltext nicht online. Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 26, wobei der hinausgehende Netzwerkverkehr eine Mehrzahl von Dateneinheiten einschließt, die einer Mehrzahl von Kommunikationsprotokollen angehören. Ein Grundmodell kann die Verteilung von Protokollen im Netzwerkverkehr und eine Auswahlgruppe spezifischer Felder (und/oder Unterfelder) in den Dateneinheiten des Netzwerkverkehrs für jede Quelladresse in den Dateneinheiten, die im Netzwerkverkehr enthalten sind, enthalten. Das Grundmodell kann auch den Verkehr beschreiben, der von spezifischen Punkten im Netzwerk kommt. Ein Beispielgrundmodell kann für eine gegebene Quelladresse die Anzahl der hinausgehenden Transportschicht- oder IP-Pakete, die multivariate Verteilung von IP-Protokoll, Ports, Flags usw. zusammen mit der Paketgrößenverteilung enthalten. Ein weiterer Grundmodellansatz kann das Beschreiben der Statistiken für jeden Benutzer beinhalten, bei dem Statistiken hinsichtlich aller Pakete, die von einer einzigen Quelladresse stammen, behalten werden können. URM - Kampagnen Neubesucher CLV Matthias Segschneider, "Entwicklung eines Flow basierten Detektors von Peer-to-Peer Verkehr," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, September 2008. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] SEO Forum Die Blog-Artikel von Boost Blog Traffic sind super Langform Evergreen Inhalte. Der Blog veröffentlicht seltener, aber dafür nur hochwertige Sachen.   Temme, M.-M. (2004) Umsetzung eines Modells zur Echtzeit-Fluglärmvorhersage als Teil eines Anflug-Managementsystems. DGLR Konferenz: Nachbar Flughafen, Bremen, 25.-27.10.2004. Volltext nicht online. 5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386   Geister, Robert Manuel and Ehmke, Lutz and Rambau, Tim and Többen, Helmut (2016) Demonstration einer Kopplung zwischen Electronic Flight Bag und Satellitendatenlink. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 2016, 13. - 15. September 2016, Braunschweig, Germany. Volltext nicht online. 24. Juli 2012     Wie wir in 20 Stunden alles, was wir wollen, lernen können. Josh Kaufmann bei TED-Talk   Ringel, G. and Hecker, P. and Miege, M. and Schmitt, D.R. (1995) Interferometric High Precision Measurement of Surface Topography using image Analysis. Symposium Bildverarbeitung in der industriellen Praxis, Steyer, 05.-06.09.1995. Volltext nicht online. Have a question? We're here to help. Als Template speichern?   Flache, T. (1999) Cost-Benefit Studies within the framework of Airport and Airspace Capacity Investigations. Expert Workshop at 14th European SIMMOD User Group, Braunschweig, 21.-22. Oktober 1999. Volltext nicht online. Adsense Verkehrsgenerator | Kostenlose Zugriffe auf meine Website Adsense Verkehrsgenerator | Kostenlose Zugriffe auf Ihre Website Adsense Verkehrsgenerator | Kostenloser Web-Verkehr
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