Wegewahl in hierarchischen Netzen: Erweiterte Gütebewertung   Zenz, H.-P. (2000) Funktionale Feldtests in Zürich - Testprotokolle Basis System -. Project Report. DLR-TARMAC-SD222. Volltext nicht online. Benutzerdefiniertes Segment für die Pinterest Analyse Lorenzo Battaglia, Francisco Guardado, Ulrich Killat   Biella, M. and Hörmann, H.J. and Meier, B.A. and Radke, H. and Samel, A. and Stelling, D. and Wenzel, J. (2002) MOSES: Arbeitshypothesen und Methoden. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/01, 21 S. Volltext nicht online. Bestseller Nr. 12   Meier, Ch. (2001) Multi Sensor Systems. EUROCONTROL IANS A-SMGCS Course, Luxembourg, 2001. Volltext nicht online. Suomi   Helmke, H. (2002) GenTraG Guide to survive with C++ - Rules, recommendations and tips for the advanced C++ programmer -. DLR-Interner Bericht. 112-2002/07, 156 S. Volltext nicht online.   Funabiki, K. and Tenoort, S. and Schick, F. (1999) Traffic Information Display Enhancing Pilot Situation Awareness: PARTI. AIAA Guidance, Navigation and Control Conference and Exhibit, Double Tree Jantzen / Columbia River, Portland, OR, USA, 9-11 August 1999. Volltext nicht online. Neues Flat Design für Google Analytics wird ausgerollt Bitte beachten Sie, dass wir Cookies verwenden, um die Nutzung dieser Website zu verbessern. Indem Sie die Website weiter nutzen, akzeptieren Sie diese Cookies.OKWeitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung   Ehr, K. and Schenk, H.-D. (2000) 4D-Planer, Installations- und Konfigurationshandbuch. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/10, 30 S. Volltext nicht online. 43. Mit Google Plus Website Traffic steigern Innerhalb dieses Reports müsst ihr nun nur noch einen Pinterest Filter setzen und schon habt ihr eine Übersicht eurer Zugriffe von pinterest. Wenn ihr in dasFilterfeld einfach “pinterest” eingebt werden euch zum Einen die mobilen (m.pinterest.com) und zum Anderen die Zugriffe über die normale Pinterest Webversion (pinterest.com) angezeigt. Stelle Dir diese Fragen, bevor Du ein Argument zu Deiner Gliederung hinzufügst. Es stellt Verbundene Gedankengänge sicher. Die Verkehrsgeneratoren 640 können auch mehrere Sequenzen und mehrere Ströme von Dateneinheiten erzeugen. Die Verkehrsgeneratoren 640 können einen Terminplaner wie einen Strom-Multiplex-Terminplaner enthalten. Der Terminplaner kann die verschiedenen Ströme oder anderen Gruppierungen von Dateneinheiten multiplexen, welche die unterschiedlichen Typen von Netzwerkverkehr modelliert durch die Skripts darstellen. Der Terminplaner kann jede beliebige Anzahl von Strömen oder anderen Gruppierungen von Netzwerkverkehr koordinieren; zum Beispiel können 160 separate Ströme als der erzeugte Netzwerkverkehr zusammengenommen werden. Design4u Köln Restaurants nutzen TripAdvisor um die Reputation zu steigern und Traffic auf die Website zu bringen. Google Analytics… Mit dieser Kennzahlen können Sie besser verstehen, welche der Funktionen auf Ihrer Website Besucher am besten ansprechen und zu Conversions führen. Damit finden Sie auch heraus, welche Funktionen verbessert werden müssen um eine bessere Bedienbarkeit zu bieten. Weiter 39,90 EUR   Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Radiation Pattern Measurement of an Airborne Directional Antenna for Wide Band Microwave Data Transmission. In: Proceedings der 10. Europaeischen Telemetrie-Konferenz. 10. Europaeische Telemetrie-Konferenz, Garmisch-Partenkirchen, 15.-18. Mai 1990.. Volltext nicht online.   Lorenz, B. (2004) Human-Centred Automation: Research and Design Issues. In: Aviation Psychology: Practice and Research keine, 1. Ashgate Publishing Limited, Hampshire, England, Burlington, VT, USA. pp. 3-26. ISBN 0 7546 40175. Volltext nicht online. Haben Sie Fragen? Anfrage einreichen Pages 81-90 Das System nach Anspruch 3, wobei die Filter benutzerdefiniert und/oder systemdefiniert sind und auf einer Quelladresse, einer Zieladresse und/oder einem Kommunikationsprotokoll basieren. David sagt: Janus. Wawrz nek: Entwicklung einer modularen Software zur Analyse von Unternehmensaufträgen In der Entw ck ung von großen Softwaresystemen n mmt d e Redukt on von Komp ex tät e ne tragende Ro e e n. D e Modu ar s erung st n d esem Zusammenhang e n häuf g e ngesetztes und probates M tte . D ese Verfahrenswe se so zum e nen he fen, mono th sche Arch tekturen zu verh ndern, und zum anderen so e n dynam sches Verha ten der e nze nen Modu e umgesetzt werden. D e OSG -Serv ce-P attform ermög cht es, Software zu unterte en und dynam sches Verha ten zw schen Komponenten durch sogenannte Serv ces zu gener eren. Zah re che Features d eser P attform ermög chen e ne e nfache Verwa tung der mp ement erten Modu e, sow e deren Serv ces. D ese Arbe t setzt s ch m t e ner ex stenten mono th schen Arch tektur ause nander, deren Eff z enz der CodeW ederverwendung durch Modu ar s erung geste gert und deren Komp ex tät reduz ert werden so . E n we terer Schwerpunkt egt n der Erwe terung der OSG Serv ce-P attform, um ManagementFunkt onen für den E nsatz n verte ten Systemen. Zu Beg nn w rd d e vor egende Anwendung beschr eben, sow e hre Def z te aufgeze gt. E ne ansch eßende Eva uat on von Techno og en setzt s ch kr t sch m t den Mög chke ten d eser ause nander. H erbe werden E genentw ck ungen und Standards gegenübergeste t und e ne begründete Auswah getroffen. Resu tate aus der Eva uat on sow e Randbed ngungen, b eten m nachfo genden Te e ne Grund age für d e Entw ck ung e nes Lösungswegs. Modu e und Serv ces werden konz p ert und deren Abhäng gke ten untere nander def n ert. E n Date transferd enst erwe tert d e OSG -Serv ce-P attform dah ngehend, dass e ne Verte ung von Code m Netzwerk ermög cht w rd. Der e gens mp ement erte Managment-Agent-D enst er aubt e ne Ausführung von Kommandos auf den m Netzwerk verte ten OSG -P attformen. Som t ermög chen d e genannten D enste d e M grat on von Code. D es w rd zur Laufze t und n e nem verte ten System gewähr e stet. Absch eßend werden d e erre chten Resu tate genannt. E n kr t scher Rückb ck bewertet den Pro ektver auf und g bt e nen Ausb ck, w e d e entworfene Arch tektur n Zukunft opt m ert werden kann. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Mar a. Bußmann: Supplement Manager P anung, Entw ck ung, Integrat on und Dokumentat on e ner automat s erten Lösung des Verwa tungs- und Verte ungsprozesses der Bonusprodukte und Werbemater a n dem On ne-Shop-System der F rma "Netrada Management GmbH". 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Long. ZHAO: Entwicklung einer modellbasierten C-Code-Generierung für eine Eclipse-Entwicklungsumgebung In Rahmen d eser Arbe t so e n Konzept für e nen Codegenerator für d eses Mode erungswerkzeug entworfen und mp ement ert werden. Der Codegenerator so C-Code gener eren und der gener erte Code so auf e ngebetteten Systemen aufäh g se n. Da das Mode erungswerkzeug ob ektor ent ert arbe tet, hat der Autor n d esem Zusammenhang d e Aufgabe, Konzepte auszuarbe ten, w e C-Code ob ektor ent ert programm ert bzw. gener ert werden kann. W cht ge Randbed ngungen s nd be m Codegenerator, dass d eser auch angepasst werden kann andere Programm ersprachen zu unterstützen und der Code auch für untersch ed che M krocontro er (Target-P attformen) gener ert werden kann. Ausgangspunkt für den Entwurf des Codegenerators so d e Ana yse von Codegenerator-Konzepten se n, um d e bestmög che Techno og e für das Mode erungswerkzeug der Forschungsgruppe zu nden. Im Interesse der W ederverwendbarke t der zu erarbe tenden Konzepte und der zu mp ement erenden Software st auf e ne gut struktur erte und vo ständ ge Dokumentat on zu achten. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Marce . Sa vage: Statische Analyse von Keyword-Driven Testing Jubu a st e n Too für Tests von graf schen Benutzeroberf ächen. Es verwendet dabe das Pr nz p des Keyword-Dr ven Test ng. D ese Bache orarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Erwe terung, d e es ermög cht, Testdef n t onen von Jubu a m t stat scher Ana yse auf Feh erque en zu überprüfen. D e Entw ck ung umfasst dabe RCP-Entw ck ung, theoret sche Entw ck ung von Ana ysen n Tests für graf sche Benutzeroberf ächen und d e Imp ement erung und Integrat on der Erwe terung n Jubu a. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Berndt. Drot eff: Business Intelligence und Data Warehouse - Migration eines Firmenberichtswesens von einer Excel basierten Version zu einer datenbankbasierten Version D e Arbe t befasst s ch m t der Umsetzung e nes Bus ness Inte gence Too und beschre bt, w e man von e ner tabe enor ent erten App kat on zu e ner Data Warehouse bas erenden Lösung ge angen kann. Dabe s nd e n ge Voraussetzungen zu beachten, d e für das Endergebn s vorgegeben s nd. Zunächst w rd e ne Strateg e für d e Pro ektdurchführung, m We teren Schn ttste endef n t onen und Umsetzungsmög chke ten entworfen. Feste Größen s nd dabe , das Data Warehouse, we ches auf e ner M crosoft SQL Server Struktur entworfen w rd und d e App kat on für den Endanwender. D ese b e bt n Form von M crosoft Exce erha ten, a erd ngs darf d e Aufbere tungsart sow e der Prozess angepasst werden. D e Herausforderung h erbe st d e Zusammenführung von techn schen Mög chke ten m t den Bef nd chke ten n e nem Unternehmen, was n d esem Fa bedeutet das d e Anwender von d eser Umste ung so wen g w e mög ch berührt und n hren Arbe tsprozessen n cht bee nf usst werden dürfen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Stefan. B er: Requirements Management Tool - Unterstützung Eva uat on von Issue-Track ng-Systemen für das Requ rements - Management 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Ho ger. Kruse: Prozess-Controlling / - Monitoring als Erweiterung eines Java-basierten Geschäftsprozess Management Systems - Fokus der Arbe t egt n e ner prototyp schen Erwe terung e ner Workf ow Eng ne m t dem Z e aktue e und durch aufene Instanzen von Geschäftprozessen nach betr ebsw rtschaft chen Kr ter en zu untersuchen. E n we terer Schwerpunkt st d e S mu at on von Geschäftsprozessen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern F or an. Kraft: Entwicklung einer Schnittstelle zur interaktiven Fernsteuerung der SymTA/S Tool-Suite aus Java-Anwendungen D ese Bache orarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Schn ttste e zur nterakt ven Fernsteuerung der SymTA/S Too -Su te aus Java-Anwendungen. Im Deta w rd e ne für d e Aufgabe gee gnete Techno og e ausgewäh t sow e d e P anung und Umsetzung der Schn ttste e beschr eben. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern N co a. Ke ner: Mobiles Lernen mit HTML5 In d eser Arbe t wurde untersucht, nw efern s ch d e neuen HTML5-Funkt onen für mob e Lern-Webapp kat onen e gnen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern D rk. L nnecke: Modellbasierte Entwicklung einer Sensorumgebung für autonomes Fahren In d eser Arbe t geht es um das Anb nden von U trascha -Modu en an e nen µContro er. Dazu w rd der I²C-Bus verwendet. D e Software wurde dabe mode bas ert entw cke t. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern A exander. Horn: Modellbasierte Entwicklung einer Kommunikationsapplikation für autonomes Fahren. Z e d eser Arbe t war es e ne mode bas erte Kommun kat onsapp kat on für autonomes Fahren zu entw cke n. A s Grund age d ente das MCB1700 Eva uat onsboard der F rma Ke . D e App kat on so te n C m t Rhapsody erste t werden. Grund egende Anforderung dafür war ob ektor ent ertes, mode bas ertes und modu ares Entw cke n. Rea s ert wurde d ese App kat on a s CAN-Kommun kat on. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Uwe. Enge : Entwicklung und Implementierung eines mikrocontrollergestützten Steuerungskonzepts auf Basis von Arduino und Android D ese Absch ussarbe t demonstr ert d e Fäh gke ten von Ardu no und Andro d an Hand e nes Steuerungespro ekts a s potent e en Te e ner He mautomat s erung. Bas s st e n "Ardu no 2009"System, erwe tert um e ne Ethernet-Schn ttste e und e nem von m r entw cke ten Steuerungsmodu . Dam t demonstr ere ch e ne webbas erte Steuerung von Funk-He zkörpervent en zur automat schen Bee nf ussung des Raumk mas. E n auf dem mob en Betr ebssystem Andro d bas erenden Smartphone d ent a s E ngabee nhe t, m t dem K maprof e aus Temperatur und Ze tpunkt erste t werden und auf den Ardu no-Server übertragen werden können. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Adam. Paw owsk (2): Visualisierung und Simulation von Fußballrobotern mit einer 3D-Render-Engine D e Masterarbe t m t dem Thema V sua s erung und S mu at on von Fußba robotern m t e ner 3D-Render-Eng ne befasst s ch m t der Entw ck ung e nes 3D-S mu ators zum Testen e ner bestehenden künst chen Inte genz von Fußba robotern. D ese künst che Inte genz wurde m Vorfe d von der Forschungsgruppe WF Wo ves der Hochschu e Ostfa a entw cke t. In d eser Arbe t w rd zunächst das Umfe d der ex stenten Komponenten ana ys ert und mög che Techno og en zur Rea s erung des S mu ators n Betracht gezogen. Ansch eßend werden Anforderungen an den angestrebten S mu ator geste t und n we terführenden Kap te n näher untersucht. D ese Untersuchungen fl eßen sch eß ch n d e Entw ck ung des 3D-S mu ators e n. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Torben. Eh ers: Home-Screen für LON-CAPA Entw ck ung und Imp ement erung e ner neuen Startse te und der dah nterstehenden Informat onsübertragung für LONCAPA 2011, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Adam. : Visualisierung und Simulation von Fußballrobotern mit einer 3D-Render-Engine D e Masterarbe t m t dem Thema V sua s erung und S mu at on von Fußba robotern m t e ner 3D-Render-Eng ne befasst s ch m t der Entw ck ung e nes 3D-S mu ators zum Testen e ner bestehenden künst chen Inte genz von Fußba robotern. D ese künst che Inte genz wurde m Vorfe d von der Forschungsgruppe WF Wo ves der Hochschu e Ostfa a entw cke t. In d eser Arbe t w rd zunächst das Umfe d der ex stenten Komponenten ana ys ert und mög che Techno og en zur Rea s erung des S mu ators n Betracht gezogen. Ansch eßend werden Anforderungen an den angestrebten S mu ator geste t und n we terführenden Kap te n näher untersucht. D ese Untersuchungen fl eßen sch eß ch n d e Entw ck ung des 3D-S mu ators e n. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Irene. He der: Entwicklung eines Internetportals für Hundebesitzer D e Arbe t umfasst d e Bere che der P anung, Produkt on, Pf ege und Bewertung be der Erste ung e nes Internetporta s. Schwerpunkt be d esem Prota st d e Interakt on m t Goog e Maps und d e Spe cherung best mmter Daten n e ner Datenbank 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Jonas. Bucher: Benutzerspezifizierte Codegenerierung in MOSAIC Das Computera gebrasystem MOSAIC w rd um d e Mög chke t der benutzerspez f z erten Codegener erung erwe tert. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Tob as. Tappert: Implementierung einer Java-basierten Applikation zur stochastischen Auswertung von bioinformatischen Daten Imp ement erung e ner Java-bas erten App kat on zur stochast schen Auswertung von b o nformat schen Daten. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jann s. Ka ber ah: Konzeption und Entwicklung einer mobilen Shopping-Anwendung auf Basis einer bestehenden Verkaufsplattform Das Z e d eser Arbe t st es, e n Konzept für e ne mob e Dea c ub-Vers on zu erste en und d e Vor- und Nachte e versch edener Techno g en gegenüberzuste en. Daraufh n w rd e ne Auswah der e nzusetzenden Techno og en getroffen und e n Prototyp der späteren Dea c ub-Mob e Anwendung mp ement ert. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern U f. K ose: Analyse und Umsetzung eines Remote-Rechenbetriebs für die Lehre in der Informatik Umsetzung e nes Konzepts zur Durchführung der Lehre n der Informat k m t Hauptaugenmerk auf d e Ortsunabhäng gke t 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern M cha. vor dem Berge: Entwurf einer Monitoring-und Controlling-Infrastruktur zur Erhöhung der Energieeffizienz in Rechenzentren D ese Masterarbe t beschäft gt s ch m t nte gentem Überwachen und Steuern e nes Rechner-C usters zur Erhöhung der Energ eeff z enz. Ausgangspunkt der Betrachtungen s nd e n ge kommerz e und fre verfügbare Produkte zum Management von v rtue en Masch nen auf Rechner-C ustern, a s auch d e Arbe t des EU-Forschungspro ektes GAMES, we ches s ch m t der g e chen Themat k beschäft gt. Z e der Masterarbe t st es, e ne Software zu entwerfen, we che d e Energ eeff z enz be e nem gegebenen V rtua s erungs-C uster um m ndestens 10% erhöht. Der Aufbau fo gt dabe e nem k ass schen Entw ck ungskonzept. In Kap te 2 werden zunächst Anforderungen an d e Mon tor ng- und Contro ng-Infrastruktur aufgeste t, gew chtet und bewertet. Kern-Anforderung st h erbe der Umgang m t dem bestehenden V rtua s erungs-C uster der Faku tät Informat k und das gesch ckte Managen der h erauf aufenden v rtue en Masch nen. Ausgehend von d esen Anforderungen werden n Kap te 3 d e aktue en Erkenntn sse aus der Forschung und Entw ck ung be euchtet, sow e bestehende Produkte systemat sch untersucht. H erbe werden auch Schwachste en n ex st erenden Produkten aufgeze gt. In Kap te 4 w rd e n e gener Entwurf der Mon tor ng- und Contro ng-Infrastruktur vorgeste t, we cher zum Te auf den Erkenntn ssen aktue er Produkte und Forschungspro ekte aufbaut, te we se aber auch e gene Ideen w dersp ege t. Dabe berücks cht gt er sowoh d e vorgegebene Infrastruktur des bestehenden C usters, ze gt aber auch Verbesserungspotenz a auf, we ches über den Stand aktue er Produkte h nausgeht. Der Entwurf st sowoh textue , a s auch durch UML-D agramme dargeste t und er äutert. M t Kap te 5 sch eßt s ch e ne Beschre bung der prototyp schen Imp ement erung an, we che d e Kernkomponenten der erarbe teten Software umsetzt. In Kap te 6 w rd d e Software e nem Test auf unterzogen und ansch eßend durch Key Performance Ind cators und neu e ngeführte Green Performance Ind cators kr t sch bewertet. Es kann e ne Erhöhung der Energ eeff z enz von 10,8% gemessen werden. Kap te 7 g bt e ne absch eßende Betrachtung und e nen v s onären Ausb ck w eder. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Adr an. Po ak: Realisierung eines Bestellsystems für das Portal-System Liferay In d eser Bache orarbe t so e n Beste system für Büroart ke , Getränke usw. m t h fe von L feray rea s ert werden . L feray st e ne Open Source Porta Software, für we che Port ets entw cke t werden. Port ets s nd k e ne Anwendungen d e auf den Porta se ten P atz ert werden können. Zusätz ch werden Web Serv ces rea s ert, d e Methoden für Port ets bere tste en. D ese Methode d enen zur Kommun kat on m t der Datenbank.

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NBC   Mansfeld, G. and Bender, K. and Tersteegen, J. (1991) Entwicklung und Flugerprobung eines fehlertoleranten Fligh-by-Light Gierregelungssystems. Wissenschaftliches Kolloquium "Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen", Braunschweig, 4.-5.6.91. Volltext nicht online.   Schick, F.V. and Reichmuth, J. (1994) Bewertung operationeller Nutzungskonzepte eines Wirbelschleppenwarnsystems. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung (ZfW). Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online. Eine Frage zum Conten-Recycling…   Böhme, D. (2002) Planungssysteme, Verkehrslagedisplay. TARMAC Abschlußveranstaltung, 2002-04-24, Braunschweig. Volltext nicht online. Fig. 3 die Aufteilung der an die drei Nutzer zu übertragenden Dateien in Datenpakete durch Zeitschlitze. MEHR ZU WERBEPLATZTAUSCH (AD SWAPS) Gibt es einen Grund, warum Du Traffic durch FB oder Google Werbung aussen vor gelassen hast? Ich experimentiere derzeit ein wenig damit rum, z.B. um einen neuen Beitrag zu pushen (bisher nur per FB Ads). See also:   Emmermann, F. (1999) Use of an Apron/Tower Simulation Facility for the Evaluation of an Arrival and Departure Manager. Institutskolloquium 1999, Braunschweig, 16. Juni 1999. Volltext nicht online. Sound effects   Dörgeloh, H. and Schmitt, D.-R. (2003) UAVs in common airspace, Ground and airbased simulation. ONERA/DLR UAV meeting, Paris Châtillon, 28.01.2003. Volltext nicht online. +49 (0)771 - 1589439 » Ihre SEO Anfrage « Persönliche Beratung (Mo.-Fr. 08.00 - 18.00 Uhr)   Fürstenau, Norbert (2012) Self-Oscillator Model of Cognitive Bistability Explains Percept Reversal Rate Characteristics with Periodically Interrupted Ambiguous Stimulus. Summer School in Cognitive Science 2012, 30.6. - 8.7.2012, Montreal / Canada. Ulrich Killat Erschaffe eine Marke   Teegen, U. (1994) AHMI - Initial Display Format Proposals. Project Report, DLR-Interner Bericht. EUROCONTROL PHARE-Document Doc 94-70-26, 98 S. Volltext nicht online. Adfly Verkehrsgenerator | Methoden zur Traffic-Generierung Adfly Verkehrsgenerator | Verkehrsgenerierungsmodell Adfly Verkehrsgenerator | Netzwerk zur Verkehrsgenerierung
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