DE201510205092 DE102015205092A1 (de) 2015-03-20 2015-03-20 Drohnenbasisstation für den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage MENUMENU Pages 349-358 Thrive Themes – Alle Produkte im Überblick + Test (2018) G Mein Name ist Susanne Braun und ich bin selbständige Webdesignerin und Bloggerin. @KMU_Digital Conversion, Traffic und Co – Welche Messwerte sind wirklich relevant? 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Börner: Erweiterung einer Newsletter-Software um die Verarbeitung von Fehlermeldungen (Bounce-Handler) Web Content Management Systeme (WCMS) s nd Software-Werkzeuge d e es ermög chen, Inha te struktur ert und nd v due m Internet zu präsent eren. Das Papaya CMS st e n WCMS, dass um Anwendungen n se nem Funkt onsumfang erwe tert werden kann. Unter d esen Anwendungen bef ndet s ch das News etter-Modu , dass es dem Anwender über e ne graf sche Schn ttste e ermög cht, News etter zu erste en und an Verte er sten zu versenden. In den Verte er sten bef nden s ch d e E-Ma -Adressen der Abonnenten. Dam t d e L ste nur gü t ge E-Ma -Adressen be nha tet, wurde d e News etter-Anwendung um e nen Bounce-Hand er erwe tert. E n Bounce-Hand er st e ne Software d e E-Ma s verarbe tet, d e m Postfach des News etter-Versenders auf aufen, wenn e n Empfänger n cht erre chbar st. M t H fe e nes Bayesschen F ters werden a e m Postfach bef nd chen E-Ma s kategor s ert. Der Bayessche F ter benutzt zur Bewertung e ne Referenztabe e m t Wortvorkommen und Wahrsche n chke ten. Konnten d e E-Ma s a s BounceNachr chten dent f z ert werden und überste gt d e Anzah der Nachr chten e nes Absenders e nen best mmten Schwe wert, w rd d eser aus der Zuste ung we terer Nachr chten ausgenommen. Über d e Verwa tungsoberf äche hat der News etter-Anb eter d e Mög chke t, den Vorgang ederze t starten, überwachen und ändern zu können. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern F or an. G or s: SAP Business-Information-View (BIVi) als Grundlage für Profitabilitäts-Reporting In d eser Bache orarbe t wurden mehrere Prototypen entw cke t d e e n neues Metadatenkonstrukt, d e so genannte Bus ness-Informat on-V ew Techno og e, benutzen. D e Prototypen wurden m Kontext e ner Anwendung zum Prof tab täts-Report ng erste t. Zusätz ch wurde geprüft, ob es mög ch st, auf Grund age der neuen Techno og e e ne Anwendung zur Prof tab tätsP anung zu erste en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern S v o. R chter: Vergleich dreier Java EE 5 konformer Application-Server bezüglich ihrer standarderweiternden Merkmale unter besonderer Berücksichtigung der JPA-Implementierung Es werden d e dre App cat on-Server G assf sh, Apache Geron mo und JBoss verg chen. Hauptaugenmerk egt dabe auf der Untersuchung der Pers stenzsch cht. Untersch ede n der Imp ement erung von JPA 1.0 werden herausgearbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern T m. Barte t: JPA und EclipseLink - Gegenüberstellung der Hauptmerkmale JPA ermög cht Java-Ob ekte n der Datenbank abb den zu können. Ec pseL nk st e ne JPA-Imp ementat on, we che zusätz che Funkt onen b etet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Matth as. Langpaap: Business Continuity Planning, speziell Disaster Recovery Planning in Automotive Financial Service Companies 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Robert. Hadamek: Entwicklung eines Architektur- und Admininistrationskonzeptes für das SAP NetWeaver System Landscape Directory Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n Arch tektur- und Adm n strat onskonzept für das SAP NetWeaver System Landscape D rectory entw cke t, we che versch edene Mög chke ten aufze gt, d eses zu verwenden. D esbezüg ch wurde auf d e Techno og ep attform SAP NetWeaver und e ne Auswah re evanter Komponenten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mart n. Hentsche : Modellieren, Präsentieren und Verfolgbarkeit von Anforderungen im Austauschprozess Komp exe Produkte werden über Abte ungs- und Unternehmensgrenzen h nweg n verte ten Prozessen entw cke t und produz ert. D e Grund age für d e Zusammenarbe t a er Bete gten b den Anforderungsspez f kat onen, d e n datenbankbas erten Werkzeugen gesamme t, komment ert und ed t ert werden. E ne Inkompat b tät der Datenbank ösungen verh ndert edoch den re bungs osen Austausch von Anforderungen und so werden d ese n untersch ed chen Formaten und Wegen zw schen a en Bete gten ausgetauscht. D e EXTESSY AG ste t m t EXERPT e ne Kommun kat onsp attform zur Verfügung, m t der es mög ch st Anforderungen zw schen untersch ed chen Werkzeugen und Produktvers onen auf Bas s von RIF auszutauschen. RIF st e n von der Herste er In t at ve Software (HIS) entw cke tes Date format, das spez e für den e nhe t chen Austausch von Anforderungen ausgearbe tet wurde. D ese Arbe t behande t Te e der Konzept on und Entw ck ung e ner auf Ec pse und EXERPT bas erenden Anwendung, dem EXERPT.Ed tor. Er so das Erheben und Ed t eren von Anforderungen "on-the-go" ermög chen und so d e Bere che ersch eßen, n denen b s ang ke ne datenbankgestützten Anforderungsmanagementsysteme e ngeführt werden konnten, w e be sp e swe se d e Erprobungsfahrt e nes Autos. Anforderungen s nd häuf g m t untersch ed chen E genschaften versehen und n e ner h erarch schen Struktur e ngeg edert. L nks vernetzen e nze ne Anforderungen m te nander und ermög chen e ne dokumentübergre fende Verfo gbarke t. Der Schwerpunkt der Arbe t egt auf der Entw ck ung e ner Komponente, n der d e Anforderungen tabe ar sch präsent ert und mode ert werden können, sow e auf das Bere tste en von Funkt ona täten für e ne Verfo gbarke t. Der gesamte Entw ck ungsprozess w rd e nhe t ch am Be sp e der Anforderungstabe e erörtert und so das Des gn der Anwendung vorgeste t. Spez e e Prob emste ungen aus der Imp ement erung, w e das Anfert gen e ner auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erenden Fassade für d e Anb ndung an e ne vorhandene API, werden m Ansch uss d skut ert. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Hervé. F ngoué: Entwurf und Implementierung eines Netzwerks zur Bereitstellung Fahrdynamikregelfunktionen basiert auf dem Einsatz eines CAN- oder Flexray-Bussystems Entwurf und Imp ement erung e nes Netzwerks zur Bere tste ung Fahrdynam krege funkt onen bas ert auf dem E nsatz e nes CAN- oder F exray-Bussystems 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Souha e . Mornagu : 3D-Visualisierung für eine Simulierung des Zugleitbetriebes mit einer vereinfachten technischen Unterstützung D e Mob ty D v s on der S emens AG n Braunschwe g gehört m t hrem Standort zum Sector Industry. H er werden nte gente Bahnautomat s erungen für den Fern- und Nahverkehr sow e e ektron sche Ste werke und Zugbee nf ussungssysteme entw cke t. Außerdem bef nden s ch n d esem Standort d e Testzentren, n denen d e entw cke ten Systeme m t H fe gee gneter computergesteuerter Testumgebungen überprüft werden. E nes der h er entw cke ten Systeme st das ZLB-PS –„Zug e tbetre b-Protect on System“. D eses so den Zugverkehr auf e ner Zugstrecke s chern, d e m t Zug e tbetr eb betr eben w rd. Im Rahmen des vom Bundesm n ster um für B dung und Forschung (BMBF) geförderten Pro ekts ranTest w rd das r s koopt m erte Testen des Prototyps der Software durchgeführt. Zusätz ch so durch e ne graf sche S mu at on d e Bed enung der Software veranschau cht werden. Dafür so das System „Graph ca Ra way S mu ator“, kurz GRa S m, verwendet werden. GRa S m st e n Software- n-the-Loop-System. D e Vorte e bestehen dar n, dass ohne Verwendung von Hardware, w e es be m Hardware- n-the-Loop der Fa st, versch edene Tests zur Feh ererkennung der zu testenden Software durchgeführt werden können. GRa S m so a s graf sche S mu at ons- und Testumgebung für das System ZLB-PS verwendet werden. Unter Berücks cht gung phys ka scher Gegebenhe ten können versch edene Szenar en durchgesp e t werden. D ese Arbe t beschäft gt s ch hauptsäch ch m t der 3D-V sua s erung des Pro ektes GRa S m. Dazu gehört das Erste en von fünf wesent chen Punkten: 1)Erste ung der 3D-We ts cht 2)D e Bed enoberf äche zur Steuerung der Tr ebfahrzeuge 3)Kommun kat on über TCP/IP 4)Das Abspe chern der re evanten Daten der 3D-Mode e n XML-Date en 5)Bed enoberf äche für d e Ste te e Zur Erste ung der 3D-We ts cht gehört das Gesta ten e ner rea tätsnahen Umge-bung für d e S mu at on. In d eser bef ndet s ch d e Strecke, auf der d e S mu at on ab aufen so . Man kann d ese Szene durch das H nzufügen von Häusern, Bäumen und anderen Ob ekten ausschmücken. Es so e ne Bed enoberf äche zur Auswah und Steuerung der Züge erste t wer-den. Durch d e Auswah kann best mmt werden, we cher Zug betrachtet werden so . Über Steuere emente so der Zug abgebremst oder besch eun gt werden. Außerdem so d e momentane Geschw nd gke t angeze gt werden. Zusätz ch so es e nen Notbremsknopf geben. D e Kommun kat on zw schen den e nze nen Systemen, a so zw schen Server und den e nze nen C ents, so über TCP/IP erfo gen. D e 3D-S cht so a s C ent ag eren. Für d e phys ka schen Berechnungen st der Server zuständ g, der n e ner anderen, para e aufenden Arbe t erste t w rd. D e XML-Date en d enen a s Spe cherort für a e w cht gen Parameter, d e für d e S mu at on notwend g s nd. D e zwe te Bed enoberf äche so zum Ste en der We chen verwendet werden. Außerdem so d e B ockbe egung angeze gt werden und d e Zugbee nf ussung gesteuert werden. S e w rd a s e n e genständ ger C ent angesehen. DE10225786A1 (de) 2004-01-08 Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung, zum Senden und/oder zum Empfang von Informationen in Verbindung mit einem Fahrzeug Der erfindungsgemäße Verkehrsgenerator erzeugt typischerweise einen selbstähnlichen Datenverkehr mit einer mittleren Bitrate, die sich aus der Anschlussdatenrate bzw. Datenübertragungsrate zwischen einem Client und dem Rechnernetz und der Rate der Anfragen beim Server sowie der mittleren Dateigröße der vom Server zum Client übertragenden Dateien berechnet. Die Gleichung zur Berechnung der mittleren Bitrate lautet wie folgt: Einfach und effektiv: Abonnieren Sie unseren Podcast, um alle 14 Tage neue Ideen für Ihr Content Marketing zu bekommen.   Völckers, U. and Schick, F. V. (1991) The COMPAS System in the ATC Environment. DLR-Mitteilung. 91-08, 146 S. Volltext nicht online. DE200460010865 2003-05-21 2004-05-21 Automatische Charakterisierung von Netzwerkverkehr Active DE602004010865T2 (de) RFM- und RFE-Modell sind ein bewährtes Scoring-System, die sich zur Beurteilung eines Besuchers nutzen lässt. US5787147A (en) 1995-12-21 1998-07-28 Ericsson Inc. Test message generator in a telecommunications network   Deutschmann, A. and Reichmuth, J. (2003) Abschätzung des typischen Spitzentages aus Jahresbewegungen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/11. Volltext nicht online. You reached this page when attempting to access https://widget.similarweb.com/sources/wikipedia.de from 185.221.133.203 on 2018-08-21 19:48:21 UTC. pixabay_stux Michael Walsh, "An Anti-Windup Approach to Reliable Communication and Resource Management in Wireless Sensor Networks," PhD Thesis, Department of Electronic and Computer Engineering, University of Limerick, August 2009. (Advisor: Martin J. Hayes; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details...]   Geister, Dagi and Korn, Bernd and Schmitt, Dirk-Roger (2013) Effiziente Führung von UAS. Other. (Submitted) Volltext nicht online.   Schmitt, D.-R. and Ringel, G. and Kratz, F. (1993) Roughness measurement on supermoooth surfaces with an Optical Heterodyne Profiler. Sumposium "Optical Instrumentation and Applied Science", San Diego, USA, 11.7.-16.7.1993. Volltext nicht online. US8417478B2 (en) 2010-09-23 2013-04-09 Ixia Network test conflict checking Oft erfolgen dann weitere Optimierungsläufe. Dazu wird eine Kopie der favorisierten Version erstellt und mit kleinen, fast unauffällige Änderungen versehen. Im direkten Vergleich mit der Originalversion können Sie auf diese Weise weitertesten, bis irgendwann keine Leistungsunterschiede mehr feststellbar sind. Den Gewinner setzen Sie so lange ein, bis seine Wirkung messbar nachlässt. Ist dieser Zeitpunkt gekommen, können Sie eine neue Variante versuchen oder ganz neuen Inhalt produzieren.   Völckers, U. (1991) Improved Airport Surface Traffic Management and Control - a Key in Future Airport Operations. Interairport 91 Fachmesse, Airport Operations Conference, Frankfurt, 27.09.1991. Volltext nicht online.

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Log in to check access Aus programmtechnischen Gründen können beispielsweise maximal 50 kByte große Datenpakete an den Protokollstapel des PCs bzw. Verkehrsgenerators übergeben werden. Da pro Client in jedem Zeitschlitz höchstens ein MTU-großes erstes Datenpaket anfallen kann, kann beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit drei Clients höchstens ein zweites Datenpaket mit einer Größe von 4500 Byte in jedem Zeitschlitz entstehen. Soll jedoch ein Datenverkehr mit mehr als drei Clients simuliert werden, können sehr viel größere zweite Datenpakete pro Zeitschlitz entstehen, genauer gesagt n.Größe (MTU) bei n Clients. Aus programmtechnischen Gründen sollte jedoch die Größe eines zweiten Datenpakets auf 50 kByte beschränkt sein. Falls erforderlich, können auch pro Zeitschlitz mehrere 50 kByte große Datenpakete parallel erzeugt werden. DE602004010865T2 DE200460010865 DE602004010865T DE602004010865T2 DE 602004010865 T2 DE602004010865 T2 DE 602004010865T2 DE 200460010865 DE200460010865 DE 200460010865 DE 602004010865 T DE602004010865 T DE 602004010865T DE 602004010865 T2 DE602004010865 T2 DE 602004010865T2   Depenbrock, Franziska and Dr. Temme, Annette and Helm, Stefanie and Günther, Yves and Neuling, Daniel and Piekert, Florian and Schaper, Meilin and Dr. Schäfer (Siemens AG), Thomas and Straube, Karsten and Urban, Beate (2011) TAMS Operational Scenarios and Business Use Cases. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/54 & DLR-IB 126-2011/4, 87 S. (Unpublished) Volltext nicht online. Aktualisiert Versuche wirklich einen interessanten und spannenden Blog zu haben. Denn auch wenn Du damit auf keine Money-Keywords zielst, bekommst Du dennoch Leser, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und sich dafür interessieren. Und aus zufriedenen Lesern können ganz schnell auch zufriedene Kunden werden. Beispiel-Setup anhand Pareto   Schier, Sebastian and Metz, Isabel and Mollwitz, Vilmar (2012) Requirements on a 4D Flight Management System. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/20, 13 S. Volltext nicht online. Tourismus Management - Hochschule für angewandte Auf meinem Geld-online-Blog schreibe ich seit Mitte 2009 über alle Themenbereiche, die die Selbständigkeit online sowie erfolgreiches Arbeiten und Geldverdienen im Internet betreffen. JP2002101128A (ja) * 2000-09-26 2002-04-05 Kddi Corp トラヒック生成装置 US5978940A (en) 1997-08-20 1999-11-02 Mci Communications Corporation System method and article of manufacture for test operations Im ersten Schritt muss die Seite definiert werden, für die man Keywords recherchieren möchte. Es empfiehlt sich hierbei zunächst, Seiten zu wählen, die noch großes Potential in Sachen Positionierung in den SERPs, im organischen Traffic und in der Conversion aufzeigen. Aber wie findet man diese Seiten? 3. Analyse mit einem “Erweiterten Segment” Google AdWords-Anzeigen: 9 Tipps für einen niedrigeren Klickpreis Publication number Priority date Publication date Assignee Title Das System nach Anspruch 1, wobei der Charakterisierungs-Engine so ausgebildet ist, dass der die Netzwerkverkehrsdaten und die statistischen Indikatoren „aufpoliert".   Adam, V. and Schubert, M. and Reichmuth, J. (1991) DLR's ATM Demonstration Programme Draft Version 1. DLR-Interner Bericht. 112-91/07, 15 S. Volltext nicht online. Aktiver Web-Verkehr | Traffic Generation ist Aktiver Web-Verkehr | Verkehrsgenerierung ist Chegg Aktiver Web-Verkehr | Verkehrsgeneration ist Kurshelden
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