Lorenz, B. and Di Nocera, F. and Parasuraman, R. (2003) Experimentelle Validierung des Proximitäts-Kompatibilitäts Prinzips in der Anzeigengestaltung. In: Entscheidungsunterstützung für die Fahrzeug- und Prozessführung, pp. 101-116. DGLR-Fachausschusssitzung Anthropotechnik, München, 14.-15. Oktober, 2003. ISBN 3-932182-33-2 Volltext nicht online.   Völckers, U. (1990) Arrival Planning and Sequencing with COMPAS-OP at the Frankfurt ATC-Center. In: Proceedings. AACC/AIAA - American Control Conference, 23-25 May 1990, San Diego, USA.. Volltext nicht online. Wenn Sie Geld in Online-Werbung stecken, dann wollen Sie auch im Blick behalten, was Sie genau zurückbekommen. Die Leistung von Anzeigenkampagnen ist sehr dynamisch. Am Anfang, wenn Sie noch verschiedene Motive testen, kommt es darauf an, diejenige Kombination aus Text und Bild zu finden, die am Ende die besten Ergebnisse liefert.   Schmitt, Dirk-Roger and Többen, Helmut and Welling, Edwin and Kölle, Reiner and Philippens, Hans and Lahaije, Raoul and Presneill, Michael (2008) Netcentric Protection against Aircraft Misuse and Passivation of Misused Aircraft. Project Report. Volltext nicht online. Ø Anzahl an Tagen zwischen Besuchen Facebook Ads +44.20.36847648   Többen, H.H. and Döhler, H.-U. and Hecker, P. (2002) Generic Experimental Cockpit. Aerosense, Orlando, 01.04.2002. Volltext nicht online. SESAR Requirements and the European Perspective. 1st Annual Air Traffic and Space Traffic Management Conference, 05. - 06. November 2014, Daytony Beach, FL, USA.   Gamrad, Dennis and Oberheid, Hendrik and Söffker, Dirk (2008) Simulation of Human-Machine-Interaction for the Detection of Human Errors. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online. Jede Webseite hat ihre eigenen Potentiale für die Suchmaschinenoptimierung, die man erkennen muss. Auch wenn mit dem Erkennen der größten Potentiale der SEO-Aufwand überschaubar ist, steht am Anfang eine ausgedehnte Recherche und Analyse der wichtigsten Suchbegriffe. Tel. SEO Agentur   Schubert, M. and Voelkers, U. (1992) Conceptual Model for PHARE Advanced Tools. DLR-Interner Bericht. 112-92/14, 12 S. Volltext nicht online. Könnte Sie auch interessieren: DE10200681A1 (de) 2003-07-31 Temporäre Zugansberechtigung zum Zugriff auf Automatisierungseinrichtungen PDF Reader   Helmke, H. and Christoffels, L. (2004) Interaktion zwischen WSVBS und Anflugplanung im Projekt Wirbelschleppe II. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/16, 25 S. Volltext nicht online. Professionell arbeiten mit Thrive Themes File name: Gewusst wie: So erstellen und implementieren Sie Tracking-URLs Rudolf Fiedler bei Plugin-Vorstellung: WordPress-Plugin WP-AutosharePost zum schnellen Teilen auf Facebook und Twitter Um die Vorteile des Longform-Contents genießen zu können, musst Du sicherzustellen, dass Dein Artikel die wichtigsten Mitglieder Deiner Community erreicht.   Schier, Sebastian and Hobein, Stephanie and Metz, Isabel and Stelkens-Kobsch, Tim and Tews, Andre (2012) flexiGuide – Auswahl der Simulationsumgebung. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/21, 16 S. Volltext nicht online.   Gerling, W. and Seidel, D. and Christoffels, L. (2000) Systementwurf: Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/20, 46 S. Volltext nicht online.   Meier, Ch. and Bethke, K.H. (1998) The CNS part of TARMAC. FAA-EUROCONTROL Technical Interchange Meeting on A-SMGCS, Braunschweig, 10.11.1998. Volltext nicht online. Peer DANKE für die guten Informationen! 18. November 2011 at 16:01 [...] scanning, web content scanning, and URL filtering mcafee.com Jetzt zum Newsletter anmelden!   Keller, Karl-Heinz (2007) European Research Center Position and Contribution in European R&D for Single European Sky Air Traffic Management Research Programme - SESAR. 1st CEAS Conference, 2007-09-10 - 2007-09-13, Berlin.   Mansfeld, G. (1992) Application Fibre Optics in Flight Controls. AGARD-Cranfield Special Short Course of Flight Test Instrumentation Cranfield, Bedfordshire MK43 OAL, UK, 24.-28.2.92. Volltext nicht online.

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Bastian Bloessl, "A Physical Layer Experimentation Framework for Automotive WLAN," PhD Thesis (Dissertation), Department of Computer Science, Paderborn University, June 2018. (Advisor: Falko Dressler; Referees: Matthias Hollick and Renato Lo Cigno) [BibTeX, PDF and Details...] Rasmus Faust, Uwe von Lukas Norsk Quick Answers 2003-12-24 OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law   Schmitt, D.R. and Ringel, G. and Kratz, F. and Neubauer, R,, and Swoboda, H. and Hampe, J. (1994) Degradation effects of optical components in the low orbit. In: Space Optics, Proc. SPIE 2210 (1994). Volltext nicht online. Datenschutzerklärung Methode 13: Machen Sie Interviews mit bekannten Experten aus der Branche Beispiel: Traffic-Quellen von Wikipedia.de DE102015205092A1 DE201510205092 DE102015205092A DE102015205092A1 DE 102015205092 A1 DE102015205092 A1 DE 102015205092A1 DE 201510205092 DE201510205092 DE 201510205092 DE 102015205092 A DE102015205092 A DE 102015205092A DE 102015205092 A1 DE102015205092 A1 DE 102015205092A1 So siehst Du, was bei Deiner Zielgruppe ankommt und was als Besuchermagnet dient. [...] technology, industry and traffic technology). the [...] augusta-ag.de   Lorenz, S. (1999) Erstellen eines Flugplangenerators. DLR-Interner Bericht. 112-1999/11, 81 S. Volltext nicht online.   Helmke, Dr. H. (2005) Agile Software-Entwicklung - Ein Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung in kleinen und mittleren Projekten im DLR. Vortragsveranstaltung der Gesellschaft für Informatik. Braunschweig, 2005-01-17. Volltext nicht online. seo-United Buffer experimentierte, indem die keine neuen Inhalte für einen Monat veröffentlichten und stattdessen ihre bestehenden Inhalte in einem preiswerten Paket-E-Mail-Kurs anboten. Sie erhielten 18.185 Anmeldungen innerhalb von 6 Tagen. Zu guter Letzt fehlen noch das Suchvolumen und der Wettbewerb, den der Google AdWords Keyword Planner pro Keyword liefert. Dazu importiert man die Keyword-Liste am besten einfach in den Keyword Planner. Nach dem Anpassen der Einstellungen zur Sprache, Land oder Stadt werden die gewünschten Werte pro Suchbegriff abgerufen. Diese Daten werden anschließend in Spalte H und I der Google Spreadsheet Liste übernommen. Privacy statement   Zenz, H.-P. (2000) Funktionale Feldtests in Zürich - Testprotokolle Basis System -. Project Report. DLR-TARMAC-SD222. Volltext nicht online. Cookie-Einstellung Die beliebtesten Artikel – Anhand der Ratings kann man sehen, wie populär ein Blog oder eine Website sind. 11. December 2011 at 12:37 Interessanterweise haben Besucher einer bestimmten Traffic-Quelle mit 66 Sitzungen, eine mehr als doppelt so lange Sitzungsdauer wie der Durchschnitt. Auch die Anzahl der angeklickten Unterseiten ist deutlich höher. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Pau na. Bastek: Entwicklung einer computergestützten Simulations- und Testumgebung für den Schienenverkehr D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der "Software n the Loop-S mu at on", we che d e Fahrt e nes streckengebundenen Fahrzeugs der E senbahn w rk chke tsnah am Computer nachb det. Dabe w rd m Wesent chen auf d e Erste ung e ner Phys k-Eng ne e ngegangen. D e Imp ement erung erfo gt dabe vo ständ g n Java. D e zu s mu erenden Fahrzeuge setzen s ch genau aus e nem Tr ebfahrzeug und e ner größeren Anzah von Wagen zusammen. S e bewegen s ch auf e nem Sch enennetz, das s ch aus e nze nen Streckensegmenten zusammensetzt. Durch d e B ockaufte ung st es mög ch das E nfahren e nes Zuges n e nen Abschn tt, sow e das Ausfahren zu überwachen. Anhand von We chen können d e Fahrzeuge zw schen versch edenen Streckenabschn tten wechse n. D e Züge we sen e n rea st sches Abbrems- und Besch eun gungsverha ten auf, we ches von untersch ed chen Faktoren se tens der phys ka schen Ob ekte sow e deren Umgebung abhäng g st. Auf der Strecke bef nden s ch Zugbee nf ussungse nr chtungen. D ese können von außerha b über e ne Bed enoberf äche angesteuert werden und e n Fahrzeug zur Zwangsbremsung veran assen. Ko s onen zw schen zwe Fahrzeugen und Ko s onen zw schen e ner We che m t e nem Fahrzeug werden erkannt. Der Ab auf e ner S mu at on kann vom Benutzer e nfach und ntu t v gesteuert werden. In e ner XML-Date s nd d e S mu at onsmode e abge egt. Deren Struktur beschre bt e ne XML-Schemadate . Das Lesen der XML-Dokumente erfo gt über d e StAX (Stream ng API for XML)-Programm erschn ttste e. D e Kommun kat on der Phys k-Eng ne m t der S mu at onssteuerung, sow e we teren Schn ttste en erfo gt über Java RMI. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Berger: Entwicklung von Android-Apps zur Überwachung und Auswertung von Ereignissen in Anlagen für Erneuerbare Energien. Dieses Bachelorarbeit spezifiziert sich mit der Entwicklung von Überwachungs- und Auswertungsapplikationen von Ereignissen in Anlagen für erneuerbare Energien für das Android Betriebssystem. Hintergrund der Arbeit ist die Idee einer Monitor- und Wartung-App, mit den die Anlagen von überall und rund um die Uhr überwacht, ausgewertet und Wartungsarbeiten protokolliert werden können. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Meyer: Monitoring von Grails Web-Applikationen - Konzeptionierung und Entwicklung eines Grails Monitoring Plug-ins Diese Arbeit befasst sich mit dem Problem der Datenerhebung, bei der Entwicklung und Produktivsetzung von Software als Dienstleistung für größere Unternehmen. Dazu wird innerhalb dieser Arbeit ein Konzept für ein Monitoring Plug-in für das Webframework Grails entwickelt. In vielen Fällen kommt es vor, dass der Dienstleister Fehler an der Software beseitigen muss und ihm dazu Informationen fehlen. Das Problem dabei ist, die Verteilung der Zuständigkeiten zur Betreuung der zu entwickelnden oder bereits Entwickelten Software. Somit muss der Dienstleister viel Aufwand betreiben um Fehler nachstellen und beseitigen zu können. Weiter erschwerend kommt hinzu, dass die Unternehmen nicht immer die Möglichkeit haben den Hersteller der Software mit Testumgebungen zu versorgen. Gleichzeitig soll der Entwickler aber auf Änderungen eingehen und trotzdem die vom Kunden geforderte Softwarequalität bewahren. Dadurch, dass der Dienstleister seine Webanwendungen mit Grails entwickelt, bietet es sich für ihn an ein Monitoring Plug-in zu entwickeln. Dieses kann der Hersteller dann in seinen Webanwendungen einbinden und dynamisch anpassen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Benjamin. Bode: Entwicklung eines Systems zur Verwaltung von Referenzschlüsseln Das System ist eine Client-Server Anwendung. Der Server überwacht/durchsucht einen Dateiserver nach Dokumenten mit vergebenen Referenzschlüsseln. Vergebene Referenzschlüssel werden gespeichert. Wird ein Dokument ohne Referenzschlüssel gefunden, wird versucht diesem einen zuzuweisen. Über eine JavaFX-Oberfläche kann das System konfiguriert werden. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Antje. Uecker: Entwicklung einer Android-App zur Mitglieder- und Dienstverwaltung am Beispiel der FFW Bennigsen Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik der Android Programmierung sowie das Entwickeln und zur Verfügung stellen einer lauffähigen Android-App für die Freiwillige Feuerwehr Bennigsen gemäß der gestellten Anforderungen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Florian. Stanek: Konzeption einer zentralisierten RFID-Infrastruktur auf Basis von EPCIS In dem Kontext komplexer Logistikprozesse im Automobil-Prototypenbau ist die Verfolgung einzelner Bauteile, Versuchsfahrzeuge und Transportwagen essentiell für einen reibungslosen Entwicklungsbetrieb und eine effektive Logistikplanung. Die automatisierbare Objektidentifikation mittels Radio Frequency Identification bietet dafür den geeigneten technischen Ansatz. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein IT-System entwickelt, welches die Erfassung und Analyse der dabei anfallenden Objektdaten zentralisiert und damit das Potenzial einer Gesamtbetrachtung dieser Daten nutzbar macht. Der dazu herangezogene EPCIS-Standard ist ein wirkungsvolles Mittel zur Abbildung der vorhandenen Logistikprozesse und gleichzeitig zur Erfüllung des Informationsbedarfs. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabien. Lapok: Konzeption und Implementierung der Steuerung einer automatisierten Sortiereinheit zur Wareneingangssortierung auf Basis von Web - EDI-Daten Die vorliegende Arbeit widmet sich der Konzeption und Implementierung einer automatisierten Sortiereinheit, die anhand flexibel definierbarer Kriterien eine Paketsortierung durchführt. Als Umfeld dient der Wareneingangsprozess der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG, welcher mithilfe der Sortiereinheit an Transparenz und Effizienz gewinnen soll. Die Paketsortierung soll auf Basis von Web-EDI-Daten realisiert werden, woraus sich der zweite Bestandteil der Arbeit generiert; die Konzeption einer webbasierten Schnittstelle, die der Sortiereinheit das Beziehen von Lieferinformationen ermöglicht. Das dritte Ziel ist eine Paketprotokollierung aller eingehenden Pakete unter Verwendung des EPCIS-Standards. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Alexander. Scholz: Integration von berechneten Analyseergebnissen in ein Labor- Informations- und Management System Entwurf und Entwicklung eines Systems aus Scanner, Parser und Interpreter für eine Formelsprache zur berechnung von Analyseergebnissen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Florian. Hohlen: Konzeption und Entwicklung eines Softwaresystems für die automatisierte Konfiguration von VSTInstrumenten zur Klangangleichung mit Audioaufnahmen Synthesizer der VST-Schnittstelle werden mit einem dafür entwickelten Softwaresystem parametrisiert. Das Ziel der Arbeit ist es, Klänge der VST-Synthesizer zu finden, welche sich voreingestellter Audioaufnahmen ähneln. Da bei einer großen Anzahl möglicher Parametereinstellungen nicht alle Möglichkeiten durchprobiert werden können, muss der Suchraum geschickt durchlaufen werden. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in dem Vergleich von Klängen, sowie in der Betrachtung verschiedener Optimierungsverfahren. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marcel. Hein: Erweiterung eines Tools für Blackbox-Tests von JavaFX-Oberflächen Ein Bestandteil der Software Entwicklung ist das Testen. Automatisierte Tests über die Oberfläche einer Anwendung sind eine Möglichkeit funktionale und nichtfunktionale Anforderungen, die an eine Software gestellt werden, zu verifizieren. In dieser Arbeit werden die Konzeptionierung und die Implementierung einer Erweiterung für ein Tool beschrieben, welches solche Tests ermöglicht. Dieses Tool wird um die Funktion erweitert Tests auf JavaFX Oberflächen auszuführen. JavaFX ist eine Grafikbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen von Anwendungen in der Java Laufzeitumgebung realisiert werden können. Ebenfalls Teil dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Architektur und Konzepte von JavaFX, sowie technische Details der Realisierung einzelner JavaFX Komponenten. Diese Arbeit bezieht sich auf JavaFX in der Version 8. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dirk. Linnecke: Informations- und Kommunikationskopplung von Fahrzeug und Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität In dieser Arbeit geht es um die Kopplung von Ladeinfrastruktur mit dem Elektrofahrzeug. Es werden bereits bestehende und zum Teil spezifizierte Ladetechniken analysiert. Darunter die weltweit existierenden verschiedenen Stecksysteme, sowie verschiedene Systemansätze für die Ladung von Elektrofahrzeugen. Dabei sind die relevanten Normen und Spezifikationen global, aber insbesondere für den europäischen Raum näher betrachtet worden. Ein Hauptbestandteil der Arbeit stellt den Austausch von Informationen zwischen Ladeinfrastruktur und Fahrzeug dar. Es wird auf die Basiskommunikation nach IEC 61851 eingegangen. Die zukünftige „High-Level“- Kommunikation ist in der ISO/IEC 15118 weitestgehend spezifiziert. Einige Teile dieser Norm befinden sich noch im Entwurf und werden noch einige Jahre benötigen bis sie verabschiedet werden. Hier werden gegenüber der Basiskommunikation „echte“ Daten ausgetauscht. Neben der ISO/IEC 15118 bestehen noch weitere Lösungsansätze für eine höhere Kommunikation. Als ein Beispiel wird CHAdeMO, als de facto Standard in Japan und bereits seit vier Jahren benutzt, angeführt. In einem Versuchsaufbau wird eine Informations- und Kommunikationskopplung implementiert. Dazu wurde verschiedene Hardware betrachtet, mit der ein Versuchsaufbau sinnvoll umgesetzt werden kann. Nach der Auswahl wurde ein Aufbau mit zwei Raspberry Pi´s und einer Wireless Verbindung aufgebaut und eine eigene Kommunikationslösung implementiert. Mögliche Use-Cases die mit diesem System umsetzbar sind, werden erläutert. Darüber hinaus wurde die OpenV2GReferenzimplementierung der ISO/IEC 15118 konformen Kommunikation auf die Raspberry Pi´s adaptiert und mit einer Server-Client-Anwendung ausgeführt. Der Datenaustausch über die Request/Response-Sequenzen eines Ladevorgangs wird an einem Beispiel gezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sandra. Schneider: Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL Die Bachelorarbeit umfasst die Evaluierung und Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines Streaming-Servers mit dem Netty-Framework unter der Verwendung von WebSockets und einem HTML5-Client. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Cornelius. Klingenberg: Geschäftsprozessmodellierung eines Online-Warenhandels auf Basis von XML-Import/Export Funktionalitäten Die Ausarbeitung befasst sich mit den für den Online-Warenhandel relevanten Geschäftsprozessen und deren Implementierung. Dabei werden Bestellungs- und Artikeldatenimport einerseits sowie Bestellungsabwicklung und Rechnungsexport andererseits, ausführlicher betrachtet. 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Carolin. Köberl: Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit mittels Flat-Panel Detektor Inhalt dieser Arbeit ist, die Untersuchung ob der Flat-Panel Detektor XRD 1620 für de Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit eingesetzt werden kann. Hierfür mussten Untersuchungen bezüglich der Detektoreigenschaften durchgeführt werden. Es ist ein Verfahren entwickelt wurden, welches das ungleichmäßige Ansprechvermögen der einzelnen Bildpunkte korrigiert. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Horn: Verfahren zur Konformitätsprüfung von UML Modellen Seit Jahren steigt die funktionelle Komplexität im Bereich der Personenkraftwagen. Immer mehr Elektrik und Elektronik, dutzende Fahrassistenzsysteme, und immer mehr Kommunikationssysteme bedingen immer mehr nötige steuernde Software. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein modernes Steuergerät im Fahrzeug gut und gerne 100.000 lines of code besitzt. Der wachsenden Komplexität steht die Beherrschbarkeit entgegen. Immer mehr Software und Systeme müssen trotzdem verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund wird gerade im Bereich der Softwareentwicklung für Steuergeräte verstärkt auf modellbasierte Softwareentwicklung gesetzt. Grundlage bildet dabei meistens die UML als Beschreibungssprache. Aus den erstellten Modellen wird dann mittels Codegeneratoren C Code erzeugt. Die Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben sich bei steigender Komplexität und dem Einsatz von modelbasierter Softwareentwicklung keineswegs geändert. Standards wie MISRA C, ASIL oder die ISO Norm 26262 müssen nach wie vor eingehalten werden. Es bedarf daher Konzepte und Lösungen, wie UML Modelle im Kontext der Autocodegenerierung speziell den MISRA C Standard einhalten können. Exakt mit diesem Thema beschäftigt sich nachfolgende Arbeit. Zunächst werden dabei die Bestandteile analysiert, die für eine Konformitätsprüfung in Frage kommen. Danach wird ein Verfahren der Konformitätsprüfung und abschließend werden zwei praktische Anwendungen vorgestellt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Maic. Siemering: Konzeption und Erweiterung eines Online-Systems zur Mitarbeiterbefragung in einem Konzern Analyse vorhandener Prozesse und Fehlerquellen in einem Online-System zur Mitarbeiterbefragung 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Robin. Goltermann: HCI in Web Applikationen - Analyse und Konzeption von modernen Autorenwerkzeugen für ein Lerning Management System Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Modernisierung des Konstruktionsbereichs von LON-CAPA. Dieser dient als Arbeitsumgebung für Autoren und bietet Funktionen zum Erstellen und Verwalten von Lehrmaterialien. Es wird untersucht, wo Probleme bei der Bedienung entstehen und wie Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Christoph. Meyer: Konzeption und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Konvertierung von fachlichen Suchanfragen in performantes SQL In dieser Bachelorarbeit wird die schrittweise Entwicklung eines generischen SQL-Generators in der Programmiersprache Java beschrieben. Dieser SQL-Generator soll Anfragen in SQL-Anweisungen konvertieren. Anfragen sind Suchen über verschiedene Attribute einer Datenbank. Diese können mit logischen Operatoren verknüpft werden. Nachdem ein grundlegender, generischer Generator zur Verfügung steht, wird eine Analyse von den Arten eines Joins durchgeführt. Dabei ist unter den Arten eines Joins zu verstehen, ob diese Verknüpfungen entweder über eine Join-Syntax oder über Operatoren mit Subselects zustande kommen. Das Ergebnis dieser Analyse wird anschließend in das Grundgerüst des generischen Generators eingebaut. Zum Schluss werden noch die Ausführungszeiten und Kosten der generierten SQLAnweisungen zwischen dem optimierten Generator, dem Generator vor der Optimierung und einem Generator, welcher projektspezifisch und nicht-performant ist, eines Beispielprojekts verglichen. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Wolf. Appe: Konzeption und Einführung eines automatisierten IT-Kennzahlensystems Erstellung eines Kennzahlensystems für die IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in der Personaldienstleistungsbranche. Nach Definition grundlegender Begriffe wird ein Kennzahlensystem mit Hilfe der webbasierten Anwendung Microsoft SharePoint am Beispiel einer Unterabteilung entwickelt. Dabei werden einzelne Kennzahlen identifiziert, dokumentiert und zu einer Balanced Scorecard zusammengefasst. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sarah. Puschmann: Monitoring der IAV Messdatenplattform durch Webanalyse Die Arbeit beschäftigte sich damit ein Webanalyse-Tool in der IAV Messdatenplattform einzusetzen und eine weitere Informationsquelle für das bestehende Systemmonitoring mit Nagios zu bieten. Aufgrund einer klaren Anforderungsdefinition und umfassender Recherchetätigkeiten wurde die Webanalyse-Lösung Piwik ausgewählt um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Umfeld, in welchem Piwik hier zum Einsatz kam, ist ein sehr seltenes. Daher mussten Konzepte ausgearbeitet werden, die den Einsatz in einer DMZ eines Firmennetzwerks möglich machen und zusätzliche Applikationen entwickelt werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sevil. Koc: Auswertung und Identifizierung potentieller Biomarker durch die Anwendung von Data-Mining-Methoden Ziel dieser Bachelorarbeit ist, die Überprüfung und Identifizierung ob statistisch signifikante Zusammenhänge (Muster) oder aber auch Zufallsmuster in einem der gemessenen Abundanz einer taxonomischen Gruppe (auf der Ebene von OTU, Genus, oder Class) in Hinblick auf das Profil der Patienten identifiziert werden kann und ob anhand dieser Erkenntnis Regeln abgeleitet werden können, mit denen eine Vorhersage über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten anhand ermittelter Messwerte getroffen werden kann. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Joschka. Kassebaum: Entwicklung und Erprobung eines mobilen Instandhaltungs-Interface für Produkte der Rail Automation Die Erstellung, Errichtung und der Betrieb von Anlagen ist durch eine Globalisierung der Märkte und damit einhergehend durch einen steigenden Kostendruck geprägt. Verschiedene Studien postulieren Verbesserungspotentiale, die sich in zwei wesentlichen Forderungen zusammenfassen lassen: •nach einer nutzergerechten Extraktion relevanter Information zum Lösen einer bestimmten Aufgabe •und nach einer Unterstützung von Arbeitsprozessen über die gesamten Lebensphasen von Anlagen zur Reduktion des Aufwands bzw. zum Finden bzw. Bereitstellen benötigter Informationen Einen wesentlichen Anteil der benötigten bzw. erstellten Anlageninformationen bilden die vielfältigen Dokumente der Komponenten, die in den Anlagen eingesetzt werden und informationstechnisch bzw. örtlich verteilt von verschiedenen Nutzergruppen (Produktentwicklungseinheiten, Produktvertrieb, Engineeringeinheiten, After Sales, Management, Kunde) in verschiedenen Formaten bearbeitet und abgelegt werden. All diesen Nutzergruppen ist gemein, dass sie innerhalb eines Projektes dasselbe System bzw. deren Komponenten oder nichtfunktionalen Eigenschaften (technisch wie auch administrativ/ monetär) betrachten. Unterschiedlich ist jedoch der Nutzerkontext zur Bewältigung einer Aufgabe und damit einhergehend z.B. die relevante Untermenge des Gesamtdatenbestands, die Informationstiefe/ der Detailierungsgrad oder auch die fachliche Kompetenz, Daten beurteilen oder manipulieren zu können. Im Rahmen der Aufgabenstellung soll ein Konzept sowie prototypische Umsetzung erstellt werden, mit der für ein Instandhaltungsszenario über eine mobile Endanwendung auf relevante Geräteinformationen zugegriffen werden kann. Folgende Teilaufgaben sind zu lösen: •Analyse möglicher Identifikationstechnologien für in einer Anlage installierte Geräte •Evaluation möglicher Technologien für mobile Endgeräte •Analyse möglicher Informationsquellen für Geräte der Rail Automation •Erstellung eines Konzepts zur Identifikation eines Gerätes, zum Zugriff auf die Informationsquellen sowie zur Darstellung auf einem mobilen Endgerät •Prototypische Umsetzung zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Oliver. Budkammer: Beitrag zum Einsatz von Multicore Architekturen in Embedded Echtzeitsystemen unter Berücksichtigung dynamischer Taskzuweisung Die derzeit in der Automobilbranche für die Softwareentwicklung allgemein gültigen Spezifikationen und Normen beinhalten i.d.R. Funktionsdefinitionen, die auf Konzepten für Single-Threaded-Prozessoren basieren. Aktuelle Trends im Bereich der eingebetteten Systeme (engl. embedded systems) bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren, welche den Einsatz von Techniken, wie zum Beispiel Mulitithreading und Multicore, zur parallelen Programmausführung ermöglichen. Die Portierung der vorhandenen und häufig sehr komplexen Algorithmen auf diese neuen Hardwarearchitekturen verursachen vielfältige Problematiken. Mit dieser Arbeit sollen Grundlagen untersucht und erarbeitet werden, dessen Ergebnisse einen ersten Ansatz dafür liefern, wie bereits vollständig entwickelte und im Feld eingesetzte Motorsteuergeräte-Software für SinglecoreProzessoren, auf Multicore-Prozessoren portiert werden kann. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tobias. Karger: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung einer Webapplikation zum Vergleichen und Visualisieren von Konfigurationsunterschieden bei der Fabrikplanung Der Vergleich von Ressourcen und Objekten ist eine fast alltägliche Aufgabe eines jeden Entwicklers. Komplexe Programmiersprachen bieten von Haus aus komfortable Methoden um dem Programmierer die Arbeit zu vereinfachen. Geht es aber darum, mehr als primitive Datentypen zu vergleichen, stoßen herkömmliche Ansätze schnell an ihre Grenzen. Die JavaScript Object Notation (JSON) ist ein Format zur Speicherung von Daten in sogenannten Schlüssel-Wert-Paaren. Sollen Daten dieses Formates verglichen werden, gilt es einiges zu beachten. Die Besonderheiten des Datenformates und die Auswertung mit JavaScript sind Schwerpunkt der Ausarbeitung. Ziel ist die Konzeptionierung und Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Fabrikkonfigurationen auf Basis von JSON-Dateien. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Jan. Fiedler: Konzeption und Realisierung einer Prozessvisualisierung in einem Presswerk der Automobilindustrie Analyse einer bestehenden sowie Konzeption und Realisierung einer Visualisierung von Prozessen in einem Presswerk 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts für ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente über versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en über e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo ständ ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs über Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er äutert. Zusätz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware für ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab äufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : Einführung einer CRM-Software unter der Berücksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nführen e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua täts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en ässt. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So müssen d e Geschäftsprozesse e ner F rma sowoh für e n CRM-System a s auch für e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age für d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls für verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etären und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewäh t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In Abhäng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und ädt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf äche wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der räum che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e während e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows - Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukünft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken - Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nführung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur Datenzusammenführung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: - Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. - Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: • Generat on of documetat on • Generat on of On ne He p-System - Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung für persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e für das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on für externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zäh en u. a. das E nspe sen von F ugp änen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp äne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp äne werden ansch eßend über e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs übergeben. D e Funkt ona tät und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu ären Ausdrücke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen für mittelständische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer Berücksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nführung n das Thema Hochverfügbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma - Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen Te . Der theoret sche Te umfasst d e Grund agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines Steuergerätes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age für andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-Steuergeräte-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees - Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfängt Steuerungsbefeh e vom Host-System über RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf äche auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschätzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung für die Produktionsdatenerfassung von über Ethernet vernetzten Automatisierungsgeräten für eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en über Ethernet an e nen PC übertragen werden, der d e Daten für d e übergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart - Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems für das Internet dokument ert. Das Pro ekt st größtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natür ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach äss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing - Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage häuf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a täg chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a täg ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onären Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. Jünke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. Zusätz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufügen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona - und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k für den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tät der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller Realität im Projekt "ViSViR" D ese Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tät m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua - und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausführ ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er äutert und auf d e erste te Programm erung w rd ausführ ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut für F ugführung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf äche. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tät des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung "W T8" erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUnits Aufgrund der wachsenden Komp ex tät der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchführen assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzuführen und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. Tränk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung für e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend über d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter Berücks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie über WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung über das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e über d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e Ausgänge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) für Hön gsberg & Düve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten Geschäftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf für d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept für e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s für e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer Benutzerführung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestützten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne Benutzerführung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, über we ches untersch ed chste Ze chensätze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers für zusätz cher Stuergeräte angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. Mü er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tät g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukünft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen für d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern M chae . Hübe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, "Report-Manager". Das endgüöt ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfü t se n: - Umwand ung von Date en. - Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstützen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: "Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung" Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. Darüber h naus so d e Software d e Funkt ona tät b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhäng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbänder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n Grundgerüst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n Grundgerüst für mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st für den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstützt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe müssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals für Qualitätsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tät. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne führende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tät dar egen können. Sch eß ch s nd hre Kundendaten m t den Gütern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tät edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tät zu messen und verbessern, besteht n der E nführung e nes Datenqua tätsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en größeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tätsmänge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfür e ne gee gnete Bas s, um d e Mänge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta für Qua tätsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e während der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung für Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fü Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter übernehmen. Für d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darüber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: Ünterstützte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergänzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway für ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway für e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Schäfer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengünst g n guter Qua tät entw cke n zu assen. Das Programm so e ne übers cht che und se bsterk ärende Benutzeroberf äche aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, Größen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tätstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das Betät gen e nes Buttons zum Vergrößern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf äche, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf äche, durch d e Bewegung m t der Maus während des gedrückt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf äche 23 Scha tf ächen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe ändern Vergrößern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurücksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10x15 Drucken 10x15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e für d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one ändert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewäh te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe ändern“ e n D a og zum Verändern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht für das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum Vergrößern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m Drüberfahren m t der Maus und be m betät gen verändern. D e Buttons zum Rot eren, zum Verändern des Kontrastes und zum Verändern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast Zurücksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprüng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e Größe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verändert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen Größe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem Betät gen des Buttons „Spe chern 10x15“ w rd e n 10x15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10x15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10x15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem Betät gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m Betät gen der Scha tf äche „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne Bestät gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu tt eren kann. Dadurch so e n versehent ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner änger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstütz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste Größe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekräft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs für Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfü en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu repräsent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework für d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern ässt. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurückgre fen, e nsetzbar se n. Zusätz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frühen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tät bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me über VoIP. H erzu werden zunächst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gäng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewäh t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst. Pages 201-213   Meier, Ch. (2002) Data Fusion. NAL-DLR ATM-Seminar, Bangalore, 02.05.2002. Volltext nicht online. Adfly Verkehrsgenerator | Ressourcen zur Ressourcengenerierung Adfly Verkehrsgenerator | Traffic-Generation-Scapy Adfly Verkehrsgenerator | Verkehrserzeugungsdienst
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