Search SpringerLink Autor   Schulz, P. (1995) Geplante Arbeiten zur Klaerung von Drohnenproblematiken. Erfahrungsaustausch BMVg, BWB, DST und DLR Koblenz, 13.11.1995. Volltext nicht online. Sind Sie sicher, dass Sie das Template löschen möchten? Bernhard Robert Kloiber, "Energieeffiziente Concast-Kommunikation in drahtlosen Sensornetzen," PhD Thesis (Dissertation), Ecole Doctorale Informatique, Telecommunications et Electronique, Telecom Paristech, December 2014. (Advisors: Jerome Harri and Thomas Strang; Referees: Andre-Luc Beylot and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Hide US8724473B2 (en) 2010-07-16 2014-05-13 Ixia Locating signatures in packets Pages 247-250 a. If Web Proxy Auto-Discovery Protocol (WPAD) [...] utils.kaspersky.com Produktblog   Nachtigall, K. (1999) Periodic network optimizationi and fixed interval timetables. DLR-Interner Bericht. 112-1999/02, 173 S. Volltext nicht online.   Böhme, D. and Schaper, M. (2003) DMAN Features and Integration. Technical Interchange Meeting (Eurocontrol, LFV, ATT, DLR), Braunschweig, 08.11.-11.11.2003. Volltext nicht online. Generator für E-Mail-Signaturen US10651427 US7840664B2 (en) 2003-05-21 2003-08-29 Automated characterization of network traffic 34,99 EUR Analytics   Becker, H. (2004) Das "Automatic Flight Control System" des ATTAS für ATM Experimente. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/55, 30 S. Volltext nicht online. Sistrix SEO News Diskussionen ziehen Leute magisch an, gerade wenn du kontroverse Thesen aufstellst. Im Marketing erzeugt Provokation Aufmerksamkeit. Beim Traffic generieren solltest du aber immer im Hinterkopf behalten, dass die richtige Dosierung von Provokation ausschlaggebend ist. Andersfall kann das sonst dem Image deiner Seite schaden. Industrie und B2B: In der B2B-Kommunikation wird es komplexer und schwieriger. Wie suchen Mittelständler nach einer Online-Marketing-Agentur? Wie sucht der Einkäufer nach Lieferanten? Was kann ich Web tun, um B2B-Kunden zu gewinnen? Ist da Facebook überhaupt von Nutzen? Oder sollte ich mich auf Offline-Akquise beschränken und die Internetseite nur flankierend benutzen? Hier gibt es kein Patentrezept, man muss tatsächlich den Einzelfall des Suchenden betrachten. Content-Marketing   Völckers, U. (1990) Systeme zur Planungsunterstuetzung bei der Flugverkehrskontrolle. In: Proceedings. Verlag TÖV Rheinland. DGON/DGLR-Symposium Auswirkungen neuer Technologien auf die Sicherheit im Luftverkehr", 9.-11. Oktober 1990, Braunschweig.. Volltext nicht online. Econtrolling Der Manager 660 kann eine Schnittstelle bereitstellen, um es einem Benutzer zu gestatten, Filter zu erzeugen und/oder zu modifizieren, die durch die Datensammler 612 verwendet werden sollen. Dies kann erreicht werden, indem der Manager 660 dem Benutzer über einen Computerterminal oder ein anderes Rechengerät eine Benutzerschnittstelle bereitstellt. Die Benutzerschnittstelle kann auch durch die oder in Verbindung mit den Datensammlern 612 bereitgestellt werden. Kommentar Am Beispiel des Europäischen Projektes EMMA. DGLR-BS Eröffnungsvortrag Herbst 2006, 2006-10-09, Braunschweig. Volltext nicht online. Bestseller Nr. 11 Der Manager 660 kann eine Schnittstelle bereitstellen, um es einem Benutzer zu gestatten, Filter zu erzeugen und/oder zu modifizieren, die durch die Datensammler 612 verwendet werden sollen. Dies kann erreicht werden, indem der Manager 660 dem Benutzer über einen Computerterminal oder ein anderes Rechengerät eine Benutzerschnittstelle bereitstellt. Die Benutzerschnittstelle kann auch durch die oder in Verbindung mit den Datensammlern 612 bereitgestellt werden. Campixx 2016: Künstliche Intelligenz hilft Suchmaschinen Alle Cookies zulassen  Inhaltsverzeichnis Allerdings hat diese Methode einen Nachteil: Der Benutzer kann das automatische Nachladen von Bildern abstellen, und dann kann diese Zählung nicht stattfinden. Weil bei Apple-Systemen das Nachladen von Bildern standardmäßig eingeschaltet ist und ggf. abgeschaltet werden kann, während es bei Windows genau umgekehrt ist, ist die angezeigte Öffnungsrate auf Apple-Systemen zumeist deutlich höher. Herzinsuffizienz - Medizinische Hochschule Hannover EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle   Schaper, M. (2003) Generierung von optimierten Entscheidungsvorschlägen zur Rollführung auf Flughäfen - GENOPENT. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/03, 136 S. Volltext nicht online. Versuche wirklich einen interessanten und spannenden Blog zu haben. Denn auch wenn Du damit auf keine Money-Keywords zielst, bekommst Du dennoch Leser, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und sich dafür interessieren. Und aus zufriedenen Lesern können ganz schnell auch zufriedene Kunden werden.   Kratz, F. and Ringel, G. and Schmitt, D.R. (1994) Bestimmung von Oberflaechenparametern mittels winkelaufgeloester Streulichtmessungen. 4. Berliner Optiktage "Optik '94", Berlin, 20.-22.09.1994. Volltext nicht online. Datenschutz SEO-News Huy Quang Nguyen, working on smart phones since 2015   Schäfer, D. (1999) Anpassung des Produkts IBM ViaVoice für die Flugsicherungssimulation. DLR-Interner Bericht. 112-1999/50. Volltext nicht online. Country Status (3) WordPress Editor vs. Thrive Content Builder – Der 360° Test DE102015205092A1 - Drohnenbasisstation für den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage - Google Patents Versionshinweise Bachelor, Master, and PhD Students Matthias Segschneider, "Entwicklung eines verteilten IDS mit dynamischer Rekonfiguration der Netzwerksensorik," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]   Tersteegen, J. (1996) Simulation eines redundanten integrierten elektro-hydraulischen Servoantriebes. DLR-Mitteilung. 96-04, 86 S. Volltext nicht online. Dauerhaftes Linkbuilding mit Social Bookmarking

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Zuletzt aktualisiert am: May 20, 2016 92. Bitte deine Besucher um ihre Meinung 11 ist ein Darstellungsvektor 1100 einer TCP-Dateneinheit. Der Darstellungsvektor 1100 kann Felder für den Schicht-2-Protokolltyp 1110, den Schicht-3-Protokolltyp 1112, den Typ des IP-Dienstes 1114, die Quell-IP-Adresse 1116, die Ziel-IP-Adresse 1118, den Minimum-TCP-Port 1120, welcher das Minimum der Quell- und Ziel-TCP-Ports ist, ein Quell/Ziel-Port-Bit 1122, ein Stopfbit 1124, TCP-Flags 1126 und die Dateneinheitsgröße 1128 enthalten. Der Darstellungsvektor 1100 kann 128 Bits breit sein. Die Größe des Darstellungsvektors kann in verschiedenen Implementierungen auf der Grundlage der einzufangenden Informationen und anderer Gründe variieren, wie der CPU-Wortgröße, des zur Speicherung verfügbaren Speichers und anderer. Der Darstellungsvektor 1100 ist mit bezeichneten 32-Bit-Abschnitten gezeigt, weil ein Prozessor auf einer Netzwerkkarte oder ein Prozessor, der Software ausführt, um die hierin beschriebenen Techniken zu erreichen, ein 32-Bit-Wort aufweisen kann. Es können auch andere Prozessoren mit anderen Wortgrößen verwendet werden (z. B. 8, 16, 64 und andere).   Hecker, P. and Suikat, R. (2000) Pilotenassistenzsysteme: Ein Beitrag zur Erhöhung der Flugsicherheit. 1. Braunschweiger Symposium zum Thema Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel, Braunschweig, 2.-3.3.2000. Volltext nicht online. XING Alle diese Zahlen lassen sich nach dem Ursprung des Traffics aufschlüsseln. Üblich ist es, nach folgenden Quellen zu unterscheiden: FACEBOOK TWITTER YOUTUBE LINKEDIN Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Simulieren von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Interessanterweise haben Besucher einer bestimmten Traffic-Quelle mit 66 Sitzungen, eine mehr als doppelt so lange Sitzungsdauer wie der Durchschnitt. Auch die Anzahl der angeklickten Unterseiten ist deutlich höher. Liebe Grüße und weiter viel Erfolg mit diesem Blog 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Fab an. N ko aus: Integration eines Generator-Tools für targetseitig laufende AUTOSAR-Testkomponenten D e Aufgabenste ung d eser Arbe t besteht dar n, d e Integrat on e nes Generator-Too s n e n bestehendes AUTOSARTestsystem vorzubere ten. M t H fe d eses Generators so en Te -Komponenten e nes AUTOSAR-Testsystems gener ert werden. D ese er-zeugten Komponenten müssen s ch naht os n d e b sher vorhandenen Komponenten des Testsystems e nre hen. Für d e Integrat on der erzeugten Komponenten st es notwend g d e Anforderungen an den Generator zu formu eren, sow e Schn ttste en zu betrachten. Es so d e Notwen-d gke t, sow e Funkt onswe se des Generators dargeste t werden. Außerdem müssen vorab eventue auftretende Prob eme berücks cht gt werden, um e nen ze tnahen E n-satz n dem Testsystem zu garant eren. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Denn s. Habener: Konzeption und Realisierung einer Mehrschichtapplikation zur Planung und Prüfung von Feldbusnetzwerken der Prozessautomatisierung (Profibus, Foundation Fieldbus) auf Technolgiebasis von Microsoft .NET D e vor egende D p omarbe t befasst s ch m t den e nze nen Schr tten von der P anung b s zur Rea s erung e ner SW zur P anung und Prüfung von Fe dbusnetzwerken auf Bas s von PROFIBUS und FOUNDATION F e dbus. Z e d eses Pro ektes st d e Ersetzung der vorhandenen Layout Werkzeuge aus dem hause ABB. D e a ten Layout Werkzeuge bas eren auf Exce -Sheets. Der Layout Master st e ne Anwendung auf Bas s des Frameworks von M crosoft .NET under Verwendung von C#. Er st e chter durch den Anwender zu bed enen und durch den modu aren Aufbau zukunftss cher. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern M cha. vor dem Berge: Markenfindung in einem Bilddatenstrom mittels FPGA In d eser Bache orarbe t werden A gor thmen zum F nden von Marken n e nem B ddatenstrom m tte s FPGA erm tte t und eva u ert. Kap te e ns st e ne E n e tung n d e Themat k. Es w rd m zwe ten Kap te zunächst e n B ck auf den derze t gen Stand der Techn k, besonders n der Gese schaft für opt sche Messtechn k, geworfen. H ervon ausgehend werden Lösungsvorsch äge entw cke t und A ternat vsysteme kurz be euchtet. Bas s b det dabe e n Framegrabber aus dem Hause S conSoftware, we cher Daten von e ner Hochgeschw nd gke tskamera ann mmt. Er bes tzt e n FPGA, we ches zur B dvorverarbe tung programm ert werden kann. Im dr tten Kap te werden zunächst d e Grund agen der B daufnahme ge egt. D e Techn k des Framegrabbers w rd kurz be euchtet und geze gt, w eso e n neuer Framegrabber großes Potenz a m t s ch br ngt. Um n der späteren B dverarbe tung e n ge Zusammenhänge besser verstehen zu können, w rd e n Abr ss über FPGAs gegeben, gefo gt von e ner Darste ung e n ger zur Markenf ndung gee gneter A gor thmen. H er f nden s ch bere ts e n ge Querverwe se auf d e Machbarke t auf e nem FPGA. Das Too , m t dem das FPGA programm ert w rd, V sua App ets, w rd e ngeführt und d e grund egende Arbe tswe se m tte s e nes Be sp e pro ektes verdeut cht. Das v erte Kap te be euchtet d e w cht ge E genschaft des Framegrabbers, Daten n Echtze t n den Hauptspe cher des PCs kop eren zu können. H erzu w rd e n Testprogramm entw cke t, d e Ergebn sse werden m t denen e nes D agnosetoo s von S conSoftware verg chen. D e Imp ement erung der Markensuche m FPGA se bst w rd n Kap te fünf besprochen. D e w cht gsten n Kap te zwe vorgeste ten A gor thmen werden mp ement ert und getestet. Es w rd e n Laufze ttest der Hardware ösung und der Software ösung gegenübergeste t. Absch eßend s nd n Kap te sechs noch e n Ausb ck und e n Ausb ck aufgeze gt. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Cyr e. Guetsop Gu map : Modellbasierter Entwurf und (prototypische) Realisierung einer eingebetteter Steuerung für den Windschutz einer Laborwaage In d esem Pro ekt w rd untersucht, w e aus der Mode erungsprache UML2 und m tte s der Entw ck ungsumgebungRhapsody von Te e og c Code automat sch gener ert werden kann, der n e nem e ngebetteten System d rekt Verwendung f ndet. H erzu w rd e n Fa be sp e aus der Messtechn k herangezogen (W ndschutzsystem e ner Präz s onswaage), das durch d e Erste ung von Mode en durch C-Code-Gener erung (M crosoft V sua Stud o Vers on 6.0 a s Comp er) unter Verwendung we terer H fswerkzeuge w e Ke -M crov s on (Vers on 3) sow e Embedded UML RXF von W ert Software Too s d rekt auf d e Hardwarep attform ohne hardwarenahe Programm erung port ert werden kann um d e funkt ona e Ansteuerung von dre beweg chen Sche ben des W ndschutzssystems zu verw rk chen. Absch eßend erfo gt e ne kr t sche Betrachtung d eser Vorgehenswe se. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern M rco. Affe n: Erweiterung einer Java-basierten Anwendung zur Modellierung von Räumen eines Gebäudes Das Z e d eser D p omarbe t st es, d e Software Pr mero-Komfort um we tere Funkt ona täten zu ergänzen. Pr meroKomfort st e ne Java-bas erte Anwendung aus dem Pr mero-Pro ekt, we ches s ch aus mehreren Komponenten zusammensetzt und Software ösungen zur Konstrukt on energ eeff z enter Gebäude b etet. Der Name Pr mero e tet s ch von ”Pr märenerg e-Opt m erungs-Programm“ ab. D e Aufgabe von Pr mero-Komfort st es, das Temperaturverha ten e nes Raumes m Sommer auf Grund age se ner dre d mens ona en Geometr e zu s mu eren. Zur E ngabe der Geometr e b etet d e Software dem Anwender e ne Mode erungskomponente, d e anhand e ner grafischen Oberfläche e n komfortab es Konstru eren von Räumen für d e S mu at on ermög cht. D e Software Pr mero-Komfort w rd um d e Funkt ona täten des ”E nfügens neuer Ebenen“ und des ”Vere n gen von Vo umenkörpern“ ergänzt. Be der Umsetzung kommen hauptsäch ch Verfahren aus der nearen A gebra zum E nsatz. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Adam. Paw owsk : Analyse und Bewertung verschiedener Technologien zur Entwicklung einer Datenzugriffsschicht D e D p omarbe t m t dem Thema Ana yse und Bewertung versch edener Techno og en zur Entw ck ung e ner Datenzugr ffssch cht befasst s ch m t der Erforschung versch edener Pers stenz-Techno og en zum E nsatz n e ner Datenzugr ffssch cht e nes Frameworks der pdv-software GmbH. Dabe werden Anforderungen an d e Pers stenz-Techno og e erarbe tet und neutra bewertet. Es w rd auf den Aufbau, d e Verwendbarke t und d e Transparenz der Techno og en e ngegangen. M t H fe der dazu angeste ten Untersuchungen, w rd e ne Techno og e ausgewäh t, m t we cher e n Prototyp für d e Datenzugr ffssch cht entw cke t w rd. D eser Prototyp ste t d e Grund age für we tere Entw ck ungen n der pdv-software GmbH dar. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Anna. Hech er: Visualisierung von Fahrzeugdaten auf der Apple iPhone Plattform mit Hilfe der OpenGL ES und Quartz In der Vo kswagen AG wurde e ne Fahrzeugschn ttste e entworfen, we che es ermög cht über externe Mob geräte auf m Fahrzeug gener erte Daten zuzugre fen. Durch d e Entw ck ung der Fahrzeugschn ttste e können Mob geräte auf e nfache We se n das Fahrzeugsystem ntegr ert werden und a s zusätz che Systeme genutzt werden. Im Rahmen der D p omarbe t w rd e ne Integrat on der App e Phone P attform n das System von Fahrzeugen ana ys ert. D e Betrachtung w rd anhand e ner Be sp e anwendung durchgeführt, we che ausgewäh te Fahrzeugdaten über d e Fahrzeugschn ttste e est und für Funkt onen der Anwendung verwendet. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Swen. Ott k: Konzeptionierung und Entwicklung eines Kontakt-Managers für die Geschäftssoftware "admileo" D ese D p omarbe t be nha tet d e Konzept on erung und Entw ck ung e nes Kontakt-Managers a s Erwe terung für d e Geschäftssoftware "adm eo". Dabe w rd auf Verfahren zur S cherung der Datenqua tät und auf d e Integrat on von Kommun kat onsm tte n e ngegangen. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan. Ste nweg: Entwurf und Implementierung einer erweiterbaren Visualisierung und Steuerung modernern Gebäudesystemtechnik durch mobile Endgeräte In d eser Arbe t w rd d e Erwe terbarke t e ner bestehenden e ektr sche EIB-Verkabe ung von Verbrauchern und Scha tern um e ne mob e Steuerung durch e n B ackBerry dargeste t und Imp ement ert. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Anato . Se wanow: Konzeptionsaspekte einer serviceorientierten Architektur mit Web Services und BPEL D e Arbe t ze gt e nen mög chen Weg auf Geschäftsprozesse n der IT abzub den. D e Entwurfspr nz p en und Konzepte der serv ceor ent erten Arch tektur (SOA) werden er äutert. Der Weg führt dann über d e Entwurfspr nz p en zu e ner Instanz von SOA, n Form von Web Serv ces. D e Web Serv ces s nd ose gekoppe te D enste, d e w derverwendbar s nd. D ese D enste können zu e nem D enst, der e nen Geschäfsprozess darste t, kompon ert werden. M t BPEL (Bus ness Process Execut on Language) w rd e ne Brücke zw schen den Fachabte ungen und der IT geb det. US20020032793A1 (en) * 2000-09-08 2002-03-14 The Regents Of The University Of Michigan Method and system for reconstructing a path taken by undesirable network traffic through a computer network from a source of the traffic Aktiver Web-Verkehr | Traffic Generation Ltd. Aktiver Web-Verkehr | Traffic Generation Ltd Gibraltar Aktiver Web-Verkehr | Handbuch zur Traffic-Generierung
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