Wolfe, A. and Wall, V. and Simpson, A. (QinetiQ and Gilbert, A. and Jakobi, J. and Lyne, L. and Zagrofos, K. and Paul, S. and Nijhuis, H. (2003) Analysis of Results from BETA Trials (Phase 2). Project Report. D25II / 2002-12-24, 118 S. Volltext nicht online. Keywords sind die Basis für den SEO-Erfolg einer Webseite. Ohne zu wissen, wonach die User einer Zielgruppe suchen, kann man sie auch nicht gezielt ansprechen. Damit eine Webseite also zu einem bestimmten Thema gefunden wird, sollte man zuvor eine Keyword Recherche durchführen. Aufgrund der erhöhten CPCs und den angestiegenen Klicks erhöhten sich die Kosten allerdings um ~53 %. Viele Webmaster unterschätzen Foren. Viele meiner Webseiten haben einige hunderte Besucher aus Foren. Zudem sind die Backlinks auch nicht übel. Traffic und zugleich einen Backlink. Was will man mehr? Das sind die Grundlagen zu Optimierung Deiner Artikel. Pages 305-314 Ein weiteres Mittel zur Steigerung der Besucherzahlen ist, soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter, MySpace und Andere dafür einzusetzen. Der Stellenwert zur Traffic Generierung über diese Portale ist in den letzten Jahren enorm angewachsen und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Werden hochwertige und aktuelle Inhalte einer Webseite oder eines Blog in sozialen Netzwerken geteilt, kann das die Besucherzahl stark beeinflussen. Viele Unternehmen nutzen bereits für ihr Marketing und zur Traffic Generierung diese Plattformen und steigern damit ihre Verkaufszahlen. Eine der beliebtesten Plattformen ist zum Beispiel YouTube geworden. Hier können zur Traffic Generierung Videos hochgeladen und passende Kommentare mit einem Verweis zur Webseite verfasst werden. Soziale Netzwerke sind eine optimale Quelle für mehr Besucher, was auch einen erheblichen Einfluss auf Suchmaschinen hat. Durch einen guten Linkaufbau steigt eine Webseite im Ranking einer Suchmaschine.   Dautermann, Thomas and Geister, Robert and Felux, Michael and Becker, Hayung (2014) Approach and Landing with the GBAS Landing System GLS. 63. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, 16.-18. September 2014, Augsburg, Bayern. Volltext nicht online. Magyar Die Position verbesserte sich durchschnittlich nur um 0,3. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON VIDEO SEO Mein Name ist Susanne Braun und ich bin selbständige Webdesignerin und Bloggerin. Editors and affiliations Mehrfach BVDW zertifiziert EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle العربية   Döhler, H.U. and Hecker, P. and Rodloff, R. (1998) Image Data Fusion for Future Enhanced Vision Systems. Systems Concept and Integration Panel on Sensor Data Fusion and Integration of the Human Element, Ottawa, Kanada, 14.-17. September 1998. Volltext nicht online.   Christ, T. (2004) TOMICS - Mikroskopische Modellbildung des Passagierflusses am Flughafen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/22, 64 S. Volltext nicht online. Das US-amerikanische Unternehmen Skycatch https://www.skycatch.com/technology hat ein entsprechendes System zur Marktreife gebracht und adressiert vor allem den privaten Sektor, z.B. industrielle Drohnen für die Überwachung von Baustellen. Das System besteht unter anderem aus einer Bodenstation, die als Batterieaustauschstation für Drohnen dient. Bestseller Nr. 1 Clifford Hannel Dort begrüßt man die Besucher von Forum XY und bietet eine thematisch passende Auswahl der besten Artikel. Damit zeigt man sich gleich von der besten Seite und gewinnt tendenziell mehr Stammleser. SITEMAP 223 Artikel komplett auf der Startseite oder nicht? Narsim GLASS-Interface Procedurens. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/59, 17 S. (Unpublished) Volltext nicht online. Influencer verfügen über Reichweite, die Du “anzapfen” kannst. Spalte G: Ergebnisse in den SERPs mit dem Keyword im Titel   Meier, Chr. and Klein, K. (1997) DLR SMGCS Messaging. DLR-Interner Bericht. 112-97/32, 10 S. Volltext nicht online. Beispiel: Traffic-Quellen von Wikipedia.de Medium (Medium): Der utm_medium-Parameter gibt das Marketing-Medium an. Dieser Parameter ist für die Bucket-Klassifizierung von Traffic in Sources (Quellen) nicht erforderlich, aber Besuche auf dieser Tracking-URL werden diesem Marketing-Medium zugeordnet, wenn Sie auf bestimmte Kanäle im Sources Report (Quellenbericht) klicken.

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Application Number Priority Date Filing Date Title Alte Beiträge auffrischen kann nicht nur für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen sorgen und dadurch mehr Traffic generieren, Rückblicke ziehen ebenfalls viel Aufmerksamkeit auf sich. Neben Aktualisierungen sind Fazits nach einem längeren Zeitraum besonders beliebt. Hier kannst du unterbringen, ob eine Strategie noch so durchgeführt werden kann, was sich geändert hat oder ob sich die Umsetzung lohnt.   Schaefer, D, (1995) Automated Classification of Pilot Errors in Flight Mangement Operations. 6th IFAC/IFIP/IFORS/IEA Symposium on Analysis, Design and Evaluation of Man-Machine Systems at MIT, Cambridge, MA, June, 27.-29., 1995. Volltext nicht online.   Böhme, D. (2002) Optimal Integration of Arrival, Departure and Ground Traffic Based on Runway Operation Planning. Scientific Seminar 2002 "The Challenge of Integration", Institut für Flugführung, DLR Braunschweig, 30.-31.10.2002. Volltext nicht online. Je nach Unternehmen gibt es bestimmte Schlüssel-Bedingungen oder -Aktionen, die Ihre Nutzer während eines Besuchs auf Ihrer Webseite erreichen sollen. Zum Beispiel „zum Warenkorb hinzufügen“ für E-Commerce-Sites, ein Videoaufruf für Medien-Websites, oder eine Informationsanfrage für Finanz-Dienstleister … Der Anteil der Besucher, der tatsächlich dieses Ziel erreicht, zeigt Ihnen, ob Ihre Website Engagement schafft und Besucher in den Conversion-Funnel lenkt. 14. November 2011 at 21:11 Presse & Wissen   Lippmann, R. (1990) Coding of Video Aerial Scenes. Seminarvortrag an der University of California, 6 April 1990, Davis, USA.. Volltext nicht online. Ronny Heft, "Performance-Evaluation von Java-basierten Simulatoren," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, June 2007. (Advisor: Isabel Dietrich) [BibTeX, Details...] Letzte Artikel   Schmitt, D.-R. (1993) Characterization and Development of Surfaces with Roughnesses in the 0.1 nm Range. (Progress Report No. 3 (To + 18) February 1993). Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online. Design Linktausch ist ein alt bewährtes Mittel. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Webseiten oder Blogs zum eigenen Themenbereich passen. Eine weitere Möglichkeit zur Traffic Generierung ist Linkbaiting, was so viel wie „Links erbetteln“ bedeutet. Damit ist gemeint, dass der Webseitenbetreiber zum Beispiel Gratis E-Books oder Videos bereitstellt, die immer einen Link zum eigenen Internet-Angebot beinhalten. Bieten diese kostenlosen Angebote einen Mehrwert, werden sie gern weitergegeben. Das ist einfache und zudem kostenlose Variante für wertvolle Backlinks. Sinnvoll kann auch der Eintrag der Webseite in Webkatalogen oder RSS-Verzeichnissen sein. Zwar verlieren Kataloge und Verzeichnisse in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, schaden kann ein Eintrag in der Regel jedoch nicht.   Becker, H. and Kaltenhäuser, S. and Keck, B. and Klein, K. and Schmitt, D.-R. (2004) Real Time Simulation and Validation Tools for ATC. In: Proceedings ODAS 2004: Flight Control, Flight Dynamics, Flight Simulation, Humans in Space - ISS and Beyond, pp. 110-118. ONERA-DLR Aerospace Symposium, Berlin, 22. - 23. Juni 2004. Volltext nicht online. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Berger: Entwicklung von Android-Apps zur Überwachung und Auswertung von Ereignissen in Anlagen für Erneuerbare Energien. Dieses Bachelorarbeit spezifiziert sich mit der Entwicklung von Überwachungs- und Auswertungsapplikationen von Ereignissen in Anlagen für erneuerbare Energien für das Android Betriebssystem. Hintergrund der Arbeit ist die Idee einer Monitor- und Wartung-App, mit den die Anlagen von überall und rund um die Uhr überwacht, ausgewertet und Wartungsarbeiten protokolliert werden können. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Meyer: Monitoring von Grails Web-Applikationen - Konzeptionierung und Entwicklung eines Grails Monitoring Plug-ins Diese Arbeit befasst sich mit dem Problem der Datenerhebung, bei der Entwicklung und Produktivsetzung von Software als Dienstleistung für größere Unternehmen. Dazu wird innerhalb dieser Arbeit ein Konzept für ein Monitoring Plug-in für das Webframework Grails entwickelt. In vielen Fällen kommt es vor, dass der Dienstleister Fehler an der Software beseitigen muss und ihm dazu Informationen fehlen. Das Problem dabei ist, die Verteilung der Zuständigkeiten zur Betreuung der zu entwickelnden oder bereits Entwickelten Software. Somit muss der Dienstleister viel Aufwand betreiben um Fehler nachstellen und beseitigen zu können. Weiter erschwerend kommt hinzu, dass die Unternehmen nicht immer die Möglichkeit haben den Hersteller der Software mit Testumgebungen zu versorgen. Gleichzeitig soll der Entwickler aber auf Änderungen eingehen und trotzdem die vom Kunden geforderte Softwarequalität bewahren. Dadurch, dass der Dienstleister seine Webanwendungen mit Grails entwickelt, bietet es sich für ihn an ein Monitoring Plug-in zu entwickeln. Dieses kann der Hersteller dann in seinen Webanwendungen einbinden und dynamisch anpassen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Benjamin. Bode: Entwicklung eines Systems zur Verwaltung von Referenzschlüsseln Das System ist eine Client-Server Anwendung. Der Server überwacht/durchsucht einen Dateiserver nach Dokumenten mit vergebenen Referenzschlüsseln. Vergebene Referenzschlüssel werden gespeichert. Wird ein Dokument ohne Referenzschlüssel gefunden, wird versucht diesem einen zuzuweisen. Über eine JavaFX-Oberfläche kann das System konfiguriert werden. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Antje. Uecker: Entwicklung einer Android-App zur Mitglieder- und Dienstverwaltung am Beispiel der FFW Bennigsen Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik der Android Programmierung sowie das Entwickeln und zur Verfügung stellen einer lauffähigen Android-App für die Freiwillige Feuerwehr Bennigsen gemäß der gestellten Anforderungen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Florian. Stanek: Konzeption einer zentralisierten RFID-Infrastruktur auf Basis von EPCIS In dem Kontext komplexer Logistikprozesse im Automobil-Prototypenbau ist die Verfolgung einzelner Bauteile, Versuchsfahrzeuge und Transportwagen essentiell für einen reibungslosen Entwicklungsbetrieb und eine effektive Logistikplanung. Die automatisierbare Objektidentifikation mittels Radio Frequency Identification bietet dafür den geeigneten technischen Ansatz. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein IT-System entwickelt, welches die Erfassung und Analyse der dabei anfallenden Objektdaten zentralisiert und damit das Potenzial einer Gesamtbetrachtung dieser Daten nutzbar macht. Der dazu herangezogene EPCIS-Standard ist ein wirkungsvolles Mittel zur Abbildung der vorhandenen Logistikprozesse und gleichzeitig zur Erfüllung des Informationsbedarfs. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabien. Lapok: Konzeption und Implementierung der Steuerung einer automatisierten Sortiereinheit zur Wareneingangssortierung auf Basis von Web - EDI-Daten Die vorliegende Arbeit widmet sich der Konzeption und Implementierung einer automatisierten Sortiereinheit, die anhand flexibel definierbarer Kriterien eine Paketsortierung durchführt. Als Umfeld dient der Wareneingangsprozess der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG, welcher mithilfe der Sortiereinheit an Transparenz und Effizienz gewinnen soll. Die Paketsortierung soll auf Basis von Web-EDI-Daten realisiert werden, woraus sich der zweite Bestandteil der Arbeit generiert; die Konzeption einer webbasierten Schnittstelle, die der Sortiereinheit das Beziehen von Lieferinformationen ermöglicht. Das dritte Ziel ist eine Paketprotokollierung aller eingehenden Pakete unter Verwendung des EPCIS-Standards. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Alexander. Scholz: Integration von berechneten Analyseergebnissen in ein Labor- Informations- und Management System Entwurf und Entwicklung eines Systems aus Scanner, Parser und Interpreter für eine Formelsprache zur berechnung von Analyseergebnissen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Florian. Hohlen: Konzeption und Entwicklung eines Softwaresystems für die automatisierte Konfiguration von VSTInstrumenten zur Klangangleichung mit Audioaufnahmen Synthesizer der VST-Schnittstelle werden mit einem dafür entwickelten Softwaresystem parametrisiert. Das Ziel der Arbeit ist es, Klänge der VST-Synthesizer zu finden, welche sich voreingestellter Audioaufnahmen ähneln. Da bei einer großen Anzahl möglicher Parametereinstellungen nicht alle Möglichkeiten durchprobiert werden können, muss der Suchraum geschickt durchlaufen werden. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in dem Vergleich von Klängen, sowie in der Betrachtung verschiedener Optimierungsverfahren. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marcel. Hein: Erweiterung eines Tools für Blackbox-Tests von JavaFX-Oberflächen Ein Bestandteil der Software Entwicklung ist das Testen. Automatisierte Tests über die Oberfläche einer Anwendung sind eine Möglichkeit funktionale und nichtfunktionale Anforderungen, die an eine Software gestellt werden, zu verifizieren. In dieser Arbeit werden die Konzeptionierung und die Implementierung einer Erweiterung für ein Tool beschrieben, welches solche Tests ermöglicht. Dieses Tool wird um die Funktion erweitert Tests auf JavaFX Oberflächen auszuführen. JavaFX ist eine Grafikbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen von Anwendungen in der Java Laufzeitumgebung realisiert werden können. Ebenfalls Teil dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Architektur und Konzepte von JavaFX, sowie technische Details der Realisierung einzelner JavaFX Komponenten. Diese Arbeit bezieht sich auf JavaFX in der Version 8. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dirk. Linnecke: Informations- und Kommunikationskopplung von Fahrzeug und Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität In dieser Arbeit geht es um die Kopplung von Ladeinfrastruktur mit dem Elektrofahrzeug. Es werden bereits bestehende und zum Teil spezifizierte Ladetechniken analysiert. Darunter die weltweit existierenden verschiedenen Stecksysteme, sowie verschiedene Systemansätze für die Ladung von Elektrofahrzeugen. Dabei sind die relevanten Normen und Spezifikationen global, aber insbesondere für den europäischen Raum näher betrachtet worden. Ein Hauptbestandteil der Arbeit stellt den Austausch von Informationen zwischen Ladeinfrastruktur und Fahrzeug dar. Es wird auf die Basiskommunikation nach IEC 61851 eingegangen. Die zukünftige „High-Level“- Kommunikation ist in der ISO/IEC 15118 weitestgehend spezifiziert. Einige Teile dieser Norm befinden sich noch im Entwurf und werden noch einige Jahre benötigen bis sie verabschiedet werden. Hier werden gegenüber der Basiskommunikation „echte“ Daten ausgetauscht. Neben der ISO/IEC 15118 bestehen noch weitere Lösungsansätze für eine höhere Kommunikation. Als ein Beispiel wird CHAdeMO, als de facto Standard in Japan und bereits seit vier Jahren benutzt, angeführt. In einem Versuchsaufbau wird eine Informations- und Kommunikationskopplung implementiert. Dazu wurde verschiedene Hardware betrachtet, mit der ein Versuchsaufbau sinnvoll umgesetzt werden kann. Nach der Auswahl wurde ein Aufbau mit zwei Raspberry Pi´s und einer Wireless Verbindung aufgebaut und eine eigene Kommunikationslösung implementiert. Mögliche Use-Cases die mit diesem System umsetzbar sind, werden erläutert. Darüber hinaus wurde die OpenV2GReferenzimplementierung der ISO/IEC 15118 konformen Kommunikation auf die Raspberry Pi´s adaptiert und mit einer Server-Client-Anwendung ausgeführt. Der Datenaustausch über die Request/Response-Sequenzen eines Ladevorgangs wird an einem Beispiel gezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sandra. Schneider: Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL Die Bachelorarbeit umfasst die Evaluierung und Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines Streaming-Servers mit dem Netty-Framework unter der Verwendung von WebSockets und einem HTML5-Client. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Cornelius. Klingenberg: Geschäftsprozessmodellierung eines Online-Warenhandels auf Basis von XML-Import/Export Funktionalitäten Die Ausarbeitung befasst sich mit den für den Online-Warenhandel relevanten Geschäftsprozessen und deren Implementierung. Dabei werden Bestellungs- und Artikeldatenimport einerseits sowie Bestellungsabwicklung und Rechnungsexport andererseits, ausführlicher betrachtet. 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Carolin. Köberl: Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit mittels Flat-Panel Detektor Inhalt dieser Arbeit ist, die Untersuchung ob der Flat-Panel Detektor XRD 1620 für de Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit eingesetzt werden kann. Hierfür mussten Untersuchungen bezüglich der Detektoreigenschaften durchgeführt werden. Es ist ein Verfahren entwickelt wurden, welches das ungleichmäßige Ansprechvermögen der einzelnen Bildpunkte korrigiert. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Horn: Verfahren zur Konformitätsprüfung von UML Modellen Seit Jahren steigt die funktionelle Komplexität im Bereich der Personenkraftwagen. Immer mehr Elektrik und Elektronik, dutzende Fahrassistenzsysteme, und immer mehr Kommunikationssysteme bedingen immer mehr nötige steuernde Software. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein modernes Steuergerät im Fahrzeug gut und gerne 100.000 lines of code besitzt. Der wachsenden Komplexität steht die Beherrschbarkeit entgegen. Immer mehr Software und Systeme müssen trotzdem verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund wird gerade im Bereich der Softwareentwicklung für Steuergeräte verstärkt auf modellbasierte Softwareentwicklung gesetzt. Grundlage bildet dabei meistens die UML als Beschreibungssprache. Aus den erstellten Modellen wird dann mittels Codegeneratoren C Code erzeugt. Die Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben sich bei steigender Komplexität und dem Einsatz von modelbasierter Softwareentwicklung keineswegs geändert. Standards wie MISRA C, ASIL oder die ISO Norm 26262 müssen nach wie vor eingehalten werden. Es bedarf daher Konzepte und Lösungen, wie UML Modelle im Kontext der Autocodegenerierung speziell den MISRA C Standard einhalten können. Exakt mit diesem Thema beschäftigt sich nachfolgende Arbeit. Zunächst werden dabei die Bestandteile analysiert, die für eine Konformitätsprüfung in Frage kommen. Danach wird ein Verfahren der Konformitätsprüfung und abschließend werden zwei praktische Anwendungen vorgestellt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Maic. Siemering: Konzeption und Erweiterung eines Online-Systems zur Mitarbeiterbefragung in einem Konzern Analyse vorhandener Prozesse und Fehlerquellen in einem Online-System zur Mitarbeiterbefragung 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Robin. Goltermann: HCI in Web Applikationen - Analyse und Konzeption von modernen Autorenwerkzeugen für ein Lerning Management System Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Modernisierung des Konstruktionsbereichs von LON-CAPA. Dieser dient als Arbeitsumgebung für Autoren und bietet Funktionen zum Erstellen und Verwalten von Lehrmaterialien. Es wird untersucht, wo Probleme bei der Bedienung entstehen und wie Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Christoph. Meyer: Konzeption und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Konvertierung von fachlichen Suchanfragen in performantes SQL In dieser Bachelorarbeit wird die schrittweise Entwicklung eines generischen SQL-Generators in der Programmiersprache Java beschrieben. Dieser SQL-Generator soll Anfragen in SQL-Anweisungen konvertieren. Anfragen sind Suchen über verschiedene Attribute einer Datenbank. Diese können mit logischen Operatoren verknüpft werden. Nachdem ein grundlegender, generischer Generator zur Verfügung steht, wird eine Analyse von den Arten eines Joins durchgeführt. Dabei ist unter den Arten eines Joins zu verstehen, ob diese Verknüpfungen entweder über eine Join-Syntax oder über Operatoren mit Subselects zustande kommen. Das Ergebnis dieser Analyse wird anschließend in das Grundgerüst des generischen Generators eingebaut. Zum Schluss werden noch die Ausführungszeiten und Kosten der generierten SQLAnweisungen zwischen dem optimierten Generator, dem Generator vor der Optimierung und einem Generator, welcher projektspezifisch und nicht-performant ist, eines Beispielprojekts verglichen. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Wolf. Appe: Konzeption und Einführung eines automatisierten IT-Kennzahlensystems Erstellung eines Kennzahlensystems für die IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in der Personaldienstleistungsbranche. Nach Definition grundlegender Begriffe wird ein Kennzahlensystem mit Hilfe der webbasierten Anwendung Microsoft SharePoint am Beispiel einer Unterabteilung entwickelt. Dabei werden einzelne Kennzahlen identifiziert, dokumentiert und zu einer Balanced Scorecard zusammengefasst. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sarah. Puschmann: Monitoring der IAV Messdatenplattform durch Webanalyse Die Arbeit beschäftigte sich damit ein Webanalyse-Tool in der IAV Messdatenplattform einzusetzen und eine weitere Informationsquelle für das bestehende Systemmonitoring mit Nagios zu bieten. Aufgrund einer klaren Anforderungsdefinition und umfassender Recherchetätigkeiten wurde die Webanalyse-Lösung Piwik ausgewählt um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Umfeld, in welchem Piwik hier zum Einsatz kam, ist ein sehr seltenes. Daher mussten Konzepte ausgearbeitet werden, die den Einsatz in einer DMZ eines Firmennetzwerks möglich machen und zusätzliche Applikationen entwickelt werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sevil. Koc: Auswertung und Identifizierung potentieller Biomarker durch die Anwendung von Data-Mining-Methoden Ziel dieser Bachelorarbeit ist, die Überprüfung und Identifizierung ob statistisch signifikante Zusammenhänge (Muster) oder aber auch Zufallsmuster in einem der gemessenen Abundanz einer taxonomischen Gruppe (auf der Ebene von OTU, Genus, oder Class) in Hinblick auf das Profil der Patienten identifiziert werden kann und ob anhand dieser Erkenntnis Regeln abgeleitet werden können, mit denen eine Vorhersage über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten anhand ermittelter Messwerte getroffen werden kann. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Joschka. Kassebaum: Entwicklung und Erprobung eines mobilen Instandhaltungs-Interface für Produkte der Rail Automation Die Erstellung, Errichtung und der Betrieb von Anlagen ist durch eine Globalisierung der Märkte und damit einhergehend durch einen steigenden Kostendruck geprägt. Verschiedene Studien postulieren Verbesserungspotentiale, die sich in zwei wesentlichen Forderungen zusammenfassen lassen: •nach einer nutzergerechten Extraktion relevanter Information zum Lösen einer bestimmten Aufgabe •und nach einer Unterstützung von Arbeitsprozessen über die gesamten Lebensphasen von Anlagen zur Reduktion des Aufwands bzw. zum Finden bzw. Bereitstellen benötigter Informationen Einen wesentlichen Anteil der benötigten bzw. erstellten Anlageninformationen bilden die vielfältigen Dokumente der Komponenten, die in den Anlagen eingesetzt werden und informationstechnisch bzw. örtlich verteilt von verschiedenen Nutzergruppen (Produktentwicklungseinheiten, Produktvertrieb, Engineeringeinheiten, After Sales, Management, Kunde) in verschiedenen Formaten bearbeitet und abgelegt werden. All diesen Nutzergruppen ist gemein, dass sie innerhalb eines Projektes dasselbe System bzw. deren Komponenten oder nichtfunktionalen Eigenschaften (technisch wie auch administrativ/ monetär) betrachten. Unterschiedlich ist jedoch der Nutzerkontext zur Bewältigung einer Aufgabe und damit einhergehend z.B. die relevante Untermenge des Gesamtdatenbestands, die Informationstiefe/ der Detailierungsgrad oder auch die fachliche Kompetenz, Daten beurteilen oder manipulieren zu können. Im Rahmen der Aufgabenstellung soll ein Konzept sowie prototypische Umsetzung erstellt werden, mit der für ein Instandhaltungsszenario über eine mobile Endanwendung auf relevante Geräteinformationen zugegriffen werden kann. Folgende Teilaufgaben sind zu lösen: •Analyse möglicher Identifikationstechnologien für in einer Anlage installierte Geräte •Evaluation möglicher Technologien für mobile Endgeräte •Analyse möglicher Informationsquellen für Geräte der Rail Automation •Erstellung eines Konzepts zur Identifikation eines Gerätes, zum Zugriff auf die Informationsquellen sowie zur Darstellung auf einem mobilen Endgerät •Prototypische Umsetzung zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Oliver. Budkammer: Beitrag zum Einsatz von Multicore Architekturen in Embedded Echtzeitsystemen unter Berücksichtigung dynamischer Taskzuweisung Die derzeit in der Automobilbranche für die Softwareentwicklung allgemein gültigen Spezifikationen und Normen beinhalten i.d.R. Funktionsdefinitionen, die auf Konzepten für Single-Threaded-Prozessoren basieren. Aktuelle Trends im Bereich der eingebetteten Systeme (engl. embedded systems) bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren, welche den Einsatz von Techniken, wie zum Beispiel Mulitithreading und Multicore, zur parallelen Programmausführung ermöglichen. Die Portierung der vorhandenen und häufig sehr komplexen Algorithmen auf diese neuen Hardwarearchitekturen verursachen vielfältige Problematiken. Mit dieser Arbeit sollen Grundlagen untersucht und erarbeitet werden, dessen Ergebnisse einen ersten Ansatz dafür liefern, wie bereits vollständig entwickelte und im Feld eingesetzte Motorsteuergeräte-Software für SinglecoreProzessoren, auf Multicore-Prozessoren portiert werden kann. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tobias. Karger: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung einer Webapplikation zum Vergleichen und Visualisieren von Konfigurationsunterschieden bei der Fabrikplanung Der Vergleich von Ressourcen und Objekten ist eine fast alltägliche Aufgabe eines jeden Entwicklers. Komplexe Programmiersprachen bieten von Haus aus komfortable Methoden um dem Programmierer die Arbeit zu vereinfachen. Geht es aber darum, mehr als primitive Datentypen zu vergleichen, stoßen herkömmliche Ansätze schnell an ihre Grenzen. Die JavaScript Object Notation (JSON) ist ein Format zur Speicherung von Daten in sogenannten Schlüssel-Wert-Paaren. Sollen Daten dieses Formates verglichen werden, gilt es einiges zu beachten. Die Besonderheiten des Datenformates und die Auswertung mit JavaScript sind Schwerpunkt der Ausarbeitung. Ziel ist die Konzeptionierung und Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Fabrikkonfigurationen auf Basis von JSON-Dateien. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Jan. Fiedler: Konzeption und Realisierung einer Prozessvisualisierung in einem Presswerk der Automobilindustrie Analyse einer bestehenden sowie Konzeption und Realisierung einer Visualisierung von Prozessen in einem Presswerk Traffic generieren – Schritt 3: Español 4. Traffic generieren durch Facebook Werbegruppen * Cited by examiner, † Cited by third party Track sales and other conversions Wirf einen letzten Blick auf die Struktur. Sie muss Deine Ziele widerspiegeln und einen Mehrwert für Deine Leser bieten.   Knabe, F. (1999) Qualitätssicherung Meditation Flughafen Frankfurt. Parameter des FAA-Gutachtens und Vergleichsrechnungen - Teil B des Technischen Anhangs. DLR-Interner Bericht. 112-1999/30, 19 S. Volltext nicht online. Wenn sie Interesse daran haben, Deinen Artikel zu sehen, schick ihnen den Link zum Artikel. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG ZUM BROKEN LINK BUILDING Sie erkennen sich in mindestens einem der Fälle wieder? Dann lesen Sie hier, wie Sie Traffic auf das Nischenangebot ziehen können. Zeige grösseres Bild Das klingt alles nach viel Arbeit und Mühe? Du hast allein bei dem Gedanken an diesen zeitlichen und finanziellen Aufwand schon keine Lust mehr, Dein digitales Marketing zu verstärken? Das ist sehr verständlich, doch auch in Print-Zeiten war für Anbieter mit viel Konkurrenz Werbung unumgänglich, kostete Geld und Zeit. Die Unwissenheit ist das, was abschreckt. Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich gemeinsam fortzubilden und in einer Community von Anbietern Schritt für Schritt zu lernen, dass auch im Web nur „mit Wasser gekocht wird“. Für alles gibt es Lösungen: keine Zeit, keine Lust, kein Geld… Wer erst einmal sicher wird im Umgang mit digitalen Medien, kann selbstbewusst Entscheidungen treffen und gezielt daran arbeiten, wie er oder sie an Traffic und Aufmerksamkeit kommt im großen Meer der Internetpräsenzen. Application   Keller, A. and Klawonn, F. (2000) Fuzzy Clustering with Weighting of Data Variables. Intern. Journal of Uncertainty, Fuzziness and Knowledge-Based Systems, 8, pp. 735-746. Volltext nicht online.   Meier, Ch. and Jakobi, J. (2005) Verification and Validation Results from the Operational A-SMGCS Field Trials of the Project BETA. FAA EUROCONTROL ATM R&D Seminar, 28.06.2005, Baltimore, USA. Volltext nicht online. 2014-01-21 R016 Response to examination communication   Winter, H. (1991) The Impact of Traditional and New Software Technologies on the Lift Cycle of G+C Systems. Knowledge-Based Guidance and Control Functions, Thessaloniki, Griechenland, 7.-10.5.1991. Volltext nicht online.   Schnittger, H.-J. (2003) USICO - Relevance Analysis of Societal Aspects for UAV Operations D1.3 - Report WP1300, 2003-03-01. Project Report. D1.3 - Report WP1300, 63 S. Volltext nicht online. Also lies Dir Deinen Artikel laut vor und korrigiere Deine Fehler.   Dörgeloh, Heinrich and Keck, Bernd and Klostermann, Elmar and Schmitt, Dirk-Roger (2011) Integration of UAV into civil ATC/ATM ATM-Simulation. In: CCG Lehrgangsunterlagen. CCG-Seminar TV 3.09: UAV-Führungssysteme, 08.-10.11.2011, Braunschwieg, Deutschland. Volltext nicht online. Über Analytics hinaus Mit dem Server wird die Verkehrslast in einem paketorientierten Rechnernetz dadurch simuliert, dass Clients unterschiedlich große Dateien vom Server anfordern. Der PC ist programmtechnisch derart eingerichtet, dass er einen Server im paketorientierten Rechnernetz simuliert, welcher Anfragen von Clients beantwortet. Der PC bildet einen Verkehrsgenerator, der typischen Datenverkehr im Rechnernetz simuliert. G08G1/095—Traffic lights   Stiekel, Focke (2011) ATC-Technik * Cited by examiner, † Cited by third party Letzte Artikel   Brokof, U. (1998) Kapazitätsschätzung mit dem FAA Airfield Capacity Model für den Flughafen Frankfurt und Vergleich nit der Eckwertstruktur. DLR-Interner Bericht. 112-98/28. Volltext nicht online.   Fürstenau, Norbert and Rudolph, Michael and Schmidt, Markus and Werther, Bernd (2004) Virtual Tower. DLR-Sonderheft: Wettbewerb der Visionen, pp. 16-21. Volltext nicht online. One Dockland Central   Knabe, F. and Reichmuth, J. (2002) Regionales Dialogforum, Stellungnahme zu Vorträgen der RDF-Sitzung vom 02.11.2001. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/03, 13 S. Volltext nicht online.   Fürstenau, Norbert and Rudolph, Michael and Schmidt, Markus and Werther, Bernd and Tuchscheerer, Wolfram and Halle, Wilfried (2005) Remote Airport Tower Operation Research (RapTOr) - Projektplan. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/54, 60 S. Volltext nicht online.   Werner, Klaus and Bredemeyer, Jochen and Delovski, Toni (2014) ADS-B over Satellite Adsense Verkehrsgenerator | Wie man Traffic auf die Website bringt Adsense Verkehrsgenerator | Wie man Verkehr baut Adsense Verkehrsgenerator | So erstellen Sie Zugriffe auf Ihre Website
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