Danke Dir fĂŒr den Hinweis, hast Recht! Artikel ist erweitert 😉   Gerdes, I. (1994) Use of the Simulation Model AIRPORT MACHINE for Investigating Problems of Airport Traffic. In: Proceedings of "IMACS - 1. Mathmod Vienna", Wien, February 1994, pp. 802-805. Volltext nicht online. AbhĂ€ngig von der Nische ï»żï»żGuestografiken ï»ż Cambridge HĂ€ufig gestellte Fragen Verkehrsmanagement I SEO Wiki – Was heißt was?   Schubert, M. and Völckers, U. (1991) Implementation and Operational Experience with a new Arrival Traffic Management System at the Frankfurt ATC-Center. Symposium of the AGARD Guidance and Control Panel "Air Vehicle Mission Control and Management", Amsterdam, 22.-25. October 1991. Volltext nicht online. Google PlayApp Store 31. So kannst du durch Engagement in der eigenen Branche deine Webseite bekannt machen Sicherheitskonzept fĂŒr eine durch Kunden steuerbare Dienstmanagement-Architektur US20030139919A1 (en) 2002-01-23 2003-07-24 Adc Telecommunications Israel Ltd. Multi-user simulation CN102143519A (zh) * 2010-02-01 2011-08-03 äž­ć…Žé€šèźŻè‚Ąä»œæœ‰é™ć…Źćž äž€ç§ćźšäœèŻ­éŸłäŒ èŸ“æ•…éšœçš„èŁ…çœźć’Œæ–čæł• Isdn, Instant Traffic Generator Service Drive [...] fantomaster.com Über mich US5822520A (en) 1995-12-26 1998-10-13 Sun Microsystems, Inc. Method and apparatus for building network test packets – Stimmt die Anzeige / der Lead mit dem Inhalt auf der Landing Page ĂŒberein?   Klein, Kurt and Goetze, Wolfgang and KaltenhĂ€user, Sven and Niederstraßer, Helmut (2004) BBI5 - Arbeitspapier 1. DLR-Interner Bericht. 112-2004/08, 41 S. Volltext nicht online. Ich denke schon! 😉   Ringel, G. and Hecker, P. and Miege, M. and Schmitt, D.R. (1995) Interferometric High Precision Measurement of Surface Topography using image Analysis. Symposium Bildverarbeitung in der industriellen Praxis, Steyer, 05.-06.09.1995. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Aufbauend auf der vorherigen Analyse verrĂ€t Ihnen dieser Indikator, wie oft Ihre Besucher Ihre Website verlassen, weil sie nicht finden, was sie suchen. 99. Nutze eine Content Struktur die funktioniert! weiter   Hurrass, K.H. (1994) GPS Receiver Demonstration. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurement by means of Inertial Sensors and Systems, Satelites and Imaging Systems, Braunschweig, 13.10.-20.10.1994. Volltext nicht online. [...] Virenschutz, Content-Scannen, Dateifilterung, VerschlĂŒsselung, Scannersteuerung und signierte Nachrichten [...] mcafee.com   Fuerstenau, N. and Beyer, T. and Goetze, W. and Horak, H. and Schmidt, W. and Werner, A. (1996) Fiber-optic vibration and acoustic sensor system for traffic monitoring. In: Proceedings SPIE Proc. vol 2778, (1996) 1082-1083. 17th Congress of the Int. Commission on Optics ICOX VII (96), Taejon/Korea, 19.-23.8.1996. Volltext nicht online. Der Modellier-Engine 624 kann unterschiedliche Arten von parameterisierten Modellen aufbereiten, einschließlich Grundmodelle, mathematische Modelle und andere. [...] Internet- und E-Mail-Bedrohungen mithilfe von E-Mail-Scan und URL-Filterung. mcafee.com Innerhalb des Seiten Reports wird es noch einmal interessant, denn hier könnt ihr sehen welche von euch in Sozialen Netzwerken geteilte URLs wie viel Traffic generieren. Wenn ihr in diesem Report das “Erweiterte Segment” aus Punkt 3 einsetzt, dann seht ihr genau welche URLs ihr auf Pinterest geteilt habt und wie sich dieser Traffic auf euren Seiten verhĂ€lt.   Winter, H. (1991) Research and Development Program for a Wake Vortex Warning System in Germany. FAA International Wake Vortex Symposium, 29.-31.10. 1991, Washington, DC. Volltext nicht online. Norsk   Schmidt, W. and Naumann, H. (1992) Auswerteelektronik fuer die Auslesung saegezahnfoermiger Interferenzsignale. DLR-Interner Bericht. 112-92/40, 32 S. Volltext nicht online. characterized Accessibility   GĂŒnther, Yves and Spies, Gunnar and Brucherseifer, Ralf (2010) Konzept zur Einbettung und Simulation der Arbeitsposition der DLH in eine Leitstandsumgebung. Project Report. (Unpublished) Wir informieren dich ĂŒber jeden neuen Blogbeitrag Versuche regelmĂ€ĂŸig neue Artikel zu schreiben, achte aber auf die weiterhin erforderliche QualitĂ€t.   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1994) Vergleichende Rauhigkeitsmessungen mit optischemHeterodynprofilometer und Nanostep an UV- und Roentgenoptiken. Berliner Optiktage "Optik 94", berlin 20.-22.09.1994. Volltext nicht online. българсĐșĐž Einfach und effektiv: Abonnieren Sie unseren Podcast, um alle 14 Tage neue Ideen fĂŒr Ihr Content Marketing zu bekommen. Die Datensammler 612 prĂŒfen den Netzwerkverkehr zum Sammeln von Netzwerkverkehrsdaten in Bezug auf den Netzwerkverkehr auf dem Produktionsnetzwerk 602. Die Datensammler können Netzwerkverkehr und Netzwerkverkehrsdaten in Einfanggruppen prĂŒfen, einfangen und anderweitig erhalten. Wie hierin verwendet, ist eine Einfanggruppe eine Gruppe von Dateneinheiten oder Netzwerkverkehrsdaten bezĂŒglich der Dateneinheiten, die ĂŒber einen systemdefinierten Zeitraum gesammelt werden (z. B. 3 Minuten, 30 Minuten, 3 Stunden), entweder bis ein Speicherbereich voll ist oder bis ein vom Benutzer oder vom System spezifizierter Schwellenwert erreicht wurde.   Hurraß, K. (1990) Konfliktdiagnose innerhalb der Planungsebenen von CATMAC. DLR-Interner Bericht. 112-90/08 Volltext nicht online.   Goetze, Wolfgang (2004) A-SMGCS Testsysteme, Standorte der Sensorsysteme. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/24, 31 S. Volltext nicht online. G Die mittlere Bitrate hĂ€ngt typischerweise von der Anschlussdatenrate der Clients, der Rate der Anfragen beim Server, der mittleren GrĂ¶ĂŸe der an die Clients zu ĂŒbertragenden Dateien und der maximalen Übertragungseinheit eines im Rechnernetz eingesetzten Protokolls ab. US7668107B2 (en) * 2006-03-22 2010-02-23 Marvell Israel (M.I.S.L.) Ltd. Hardware implementation of network testing and performance monitoring in a network device Wir Menschen lieben Statistiken. Also, wieso nicht einfach mal die eigene Statistik veröffentlichen? Du könntest du zum Beispiel mit einer Anleitung zum Traffic generieren die Entwicklung deiner Besuchszahlen veröffentlichen. So erstellst du nicht nur hochwertigen Content, du verbindest das Ganze auch noch mit einem Beweis. Das steigert das Vertrauen deiner Leser zusĂ€tzlich.   Schulz, P. (1990) Die Arbeiten der DLR zum Projekt "Bilddatenaufklaerung". 14. Sitzung der Arbeitsgruppe des BMVg "Bilddatenreduktion, Speicherung und stoersichere Uebertragung fuer eine RPV-Anwendung", 30. Oktober 1990, Tuebingen. Volltext nicht online. 5 REGELN UND 18 IDEEN FÜR ERFOLGREICHE LINKBAITS 404 Error File Not Found 63. Influencer Interview   Stieler, B. (1994) Introduction into Inertial Navigation. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurements by means of Inertial Sensors and Systems, Satelites and Imaging Systems", Braunschweig, 10.10.-21.10.1994. Volltext nicht online. Automatische Charakterisierung von Netzwerkverkehr Der Modellier-Engine kann einen RĂŒckkopplungs-Controller 623 zur Steuerung der Art und des Typs von Informationen, die in den Netzwerkverkehrsdaten enthalten sind, ĂŒber die RĂŒckkopplung 628 durch die Datensammler 612 und die Filter 614, und des Umfangs, der Breite und der Tiefe der Informationen zusammengetragen und berechnet durch das Sortier- und Statistik-Engine 622 enthalten. Zum Beispiel kann der RĂŒckkopplungs-Controller 623 nacheinander die Informationen verfeinern, die hinsichtlich des Netzwerkverkehrs zuerst durch das Anfordern aller Transportschicht (Schicht 3)-Dateneinheiten, und dann das Anfordern aller TCP-Dateneinheiten, dann das Anfordern aller http-Dateneinheiten und so weiter abzurufen sind. Auf diese Art und Weise kann die GranularitĂ€t der Netzwerkverkehrsdaten, die durch die Datensammler, die Filter 614 und den Sortier- und Statistik-Engine 622 eingefangen, gesammelt und analysiert wurden, in aufeinanderfolgenden Einfanggruppen erhöht werden. Eine weitere aufeinanderfolgende Verfeinerung kann auf der Grundlage von systemdefinierten und/oder benutzerdefinierten Anweisungen erreicht werden, die im RĂŒckkopplungs-Controller 623 enthalten sind oder ihm bereitgestellt werden. Daraus kann ich schlussfolgern, dass ich dieser Traffic-Quelle mehr Aufmerksamkeit widmen sollte. Da außerdem mit Ausnahme von YouTube, kein Traffic ĂŒber Social-Media-KanĂ€le kommt, sollte ich meine Social-Media-Strategie fĂŒr diese Nischenseite ĂŒberdenken. stulz.com Hi, ich bin Neil Patel. Ich verhelfe Unternehmen zum Wachstum. Bleibt nur eine Frage: "Deinem auch?"   Schulz, P. (1992) Ausgewaehlte Experimente zur Bildaufklaerung. Vorstellung des Flugbetriebes fuer Offiziere des Verteidigungs= kommandos, Braunschweig, 10.12.1992. Volltext nicht online. Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 29, wobei das „Aufpolieren" ein Beseitigen von persönlichen Identifizierungsinformationen, Passwörtern, Bankkontennummern und/oder Kreditkarteninformationen einschließt.   Geister, Dagi and Korn, Bernd (2013) Operational integration of UAS into the ATM system. In: AIAA Guidance, Navigation, and Control Conference. AIAA Infotech@Aerospace 2013 Conference, 19. - 22. Aug. 2013, Boston. (Submitted) Volltext nicht online. [...] wiederum das grösste Verkehrsaufkommen, wobei die Routen [...] gif.co.uk US5982852A (en) 1997-01-31 1999-11-09 3Com Corporation Line performance test system DE201510205092 Pending DE102015205092A1 (de) 2015-03-20 2015-03-20 Drohnenbasisstation fĂŒr den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER KEYWORD RECHERCHE   GrĂŒttemann, A. (2004) Bedienungsanleitung des HiVision Versuchssystems. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/39, 9 S. Volltext nicht online. In dem Moment, in dem der Kunde sich entschließt, den Kauf zu tĂ€tigen und auf den Button "BestĂ€tigen" klickt fĂŒhrt das ClickandBuy System auf dessen Proxy Server das Transaktionsskript aus (anhand der in Tabelle 1 1 eingetragenen URL) Hiermit wird gewĂ€hrleistet, dass die von ClickandBuy erstellten bzw verwalteten Transaktionsdaten an das Anbietersystem im Server Header bzw via HTTP GET ĂŒbertragen werden clickandbuy.com Zu Suchbegriffen, die sich in wenigen SĂ€tzen beschreiben lassen, ist die Besuchsdauer dementsprechend kurz.   Korn, B. (2001) Automatische Radarbildanalyse zur Situationserkennung bei Anflug und Landung. CCG-Kurs Enhanced Vision, Braunschweig, 6.-8.11.2001. Volltext nicht online. 341 – Behavior → Seiten pro Besuch, Durschn. Besuchszeit   Oberheid, Hendrik Oliver and Söffker, Dirk (2008) Multi-Modal Human-Machine Interaction and Cooperation in 4D Arrival Management. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online. H04L41/142—Arrangements for maintenance or administration or management of packet switching networks involving network analysis or design, e.g. simulation, network model or planning using statistical or mathematical methods   Hecker, P. (2001) Assistenzsysteme - ZukĂŒnftige Entwicklungen - Vorbild Luftfahrt. Sicherheit im Autombil, 3. EUROFORUM Fachkonferenz, DĂŒsseldorf, 25. udn 26. Juni 2001. Volltext nicht online. Als Blogbetreiber, dessen Großteil wiederkehrende Besucher sind, lohnt sich Facebook, um mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu bleiben und sie ĂŒber neue Posts zu informieren.   Stieler, B. (1999) Gyros for Robots. Symposium Gyrotechnology, Stuttgart, 14.-15. September 1999. Volltext nicht online.   Schmitt, D.R. (1995) Materialerpobung fuer extraterrestrische UV-Fernerkundung mit Hilfe von SESAM. Project Report, DLR-Interner Bericht. Zwischenbericht SESAM-Projekt 02/94, DLR-SE. 0246.0, 9 S. Volltext nicht online. 21.082 Visits erfolgten von Besuchern, die im gewĂ€hlten Analysezeitraum der RFE-Gruppe 211 angehörten. [...] possibility of integrating web-proxy and/or firewall. nosoftwarepatents-award.com Cited By (1) Moore et al. 2003 Architecture of a network monitor stĂŒck 2015-03-20 H04L41/142—Arrangements for maintenance or administration or management of packet switching networks involving network analysis or design, e.g. simulation, network model or planning using statistical or mathematical methods 12. March 2018 at 20:55 ID=33101528 Man profitiert in gewisser Weise von der Bekanntheit der Marke und des Unternehmens. Gerade in schwierigen und kleinen Nischenprojekten, kann das ein Vorteil sein.   Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Gilbert, A. and Klein, K. and Zagrafos, K. and Dehn, D. and van Schaik, F. (2002) Test Plan and Test Procedures Document - Prague, Phase 1. Project Report. D16A, 101 S. Volltext nicht online.   Beyer, R. (1998) Kognitive Begegnung von Mensch und Maschine im Bereich der LuftverkehrsfĂŒhrung. 40. Fachaußschußsitzung "Anthropotechnik", Anthropotechnik gestern-heute-morgen, Bremen, 20.-21. Oktober 1998. Volltext nicht online. Ich finde deine Seite super. Ich bin seit ca 2 monaten im internet unterwegs als marketer. Du kannst Dich spĂ€ter um die Verschönerung Deines Artikels kĂŒmmern, wenn Du ihn editierst. Infografiken ziehen Besucher magisch an. Diese sind allerdings hĂ€ufig mit relativ viel Aufwand verbunden. Erstellst du eine Infografik solltest du diese unbedingt mit anderen Webseiten oder Blogs teilen. Veröffentlichen diese deine Infografik, verlinken diese in der Regel auch auf dich als Quelle und du kannst mithilfe dieser Seiten hochwertigen und themenrelevanten Website Traffic generieren. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Kr stof. Wenze : Entwicklung einer Lösung zur zentralen Steuerung von Software Auswerte-Clients zur Messdatenauswertung D e vor egende Arbe t beschĂ€ft gt s ch m t der Entw ck ung e ner C ent-Server App kat on. D ese d ent der Steuerung von Software-C ents, we che zur Auswertung von Messdaten benöt gt werden. Innerha b d eser Arbe t, werden d e versch edenen Phasen der Softwareentw ck ung durch aufen. Zu eder Phase werden d e Ideen und Gedanken auf dem Weg zur Lösung dokument ert. Am Ende der Entw ck ungsphase entsteht e ne verte te App kat on, we che n der Programm ersprache Java umgesetzt wurde. Im Ergebn s entsteht e ne Software m t der es mög ch st C ents zu starten, zu beenden, zu aktua s eren und Status nformat onen ĂŒber e ne graf sche Benutzeroberf Ă€che anzuze gen. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Matth as. Rebettge: Konzeption und Realisierung eines DMS-Clients auf Basis von Adobe Flex mit Anbindung an EMC Documentum D ese Arbe t beschĂ€ft gt s ch m t e ner auf F ex bas erenden Web-App kat on zur Nutzung von DMS-Funkt ona tĂ€ten (Dokumenten-Management-System-Funkt ona tĂ€ten). Dabe werden grund egende Über egungen zu R ch Internet App cat ons und deren Techno og en, nsbesondere Adobe F ex und AJAX, sow e Management-Systemen angefĂŒhrt. DarĂŒber h naus erfo gt e ne Konzept on der Anwendung m t notwend gen Anforderungen, den e nzusetzenden Sprachen, w e Act onScr pt, Java und XML, b s h n zur Umsetzung des konzept one en Te s. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dav d. Bast: Modellierung und Umsetzung einer Restbussimulation am Beispiel der Funktion "Kompass" M t dem Mode erungstoo MODENA st e ne SteuergerĂ€tes mu at on fĂŒr das KompasssteuergerĂ€t auf Bas s des Bed enund Anze geprotoko s (BAP) mode ert und umgesetzt worden. In Verb ndung m t e nem rea en SteuergerĂ€t w e dem Komb nstrument d ent d ese S mu at on a s Grund age fĂŒr automat s erte Tests der BAP-Funkt on Kompass. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Krone: Eine parallelisierbare Implementierung des Quadratischen Siebes D e Veröffent chung des RSA-Kryptosystems m Jahr 1977 ste te m Bere ch der Kryptograph e e nen w cht gen Durchbruch dar. Erstma s war es nun mög ch, sowoh ohne vorher gen Austausch e nes gehe men Sch ĂŒsse s a s auch ohne großen Aufwand e ne versch ĂŒsse te Kommun kat on zw schen zwe Rechnern aufzubauen, wodurch d esem Verfahren besonders m Bere ch des e ektron schen Hande s e ne große Bedeutung zukommt. Es ste te s ch heraus, dass der erfo gsversprechenste Angr ff auf d eses Kryptosystem ĂŒber d e Faktor s erung des öffent chen Sch ĂŒsse s erfo gen kann. Das zu Beg nn der 1980er Jahre entw cke te Quadrat sche S eb ste t zu d esem Zweck fĂŒr Zah en m t wen ger a s ungefĂ€hr 100 Dez ma ste en e n gee gnetes Verfahren dar. D eser A gor thmus so n d eser Arbe t zunĂ€chst auf e nem N veau beschr eben werden, we ches auch fĂŒr Leser ohne besondere Kenntn sse der Zah entheor e verstĂ€nd ch st, und darauffo gend n der Programm ersprache C++ mp ement ert werden. Im Ansch uss w rd d e App kat on h ns cht ch hrer Performanz m t bestehenden Imp ement erungen verg chen und auf versch edenen Arch tekturen getestet. D e Para e s erbarke t des Verfahrens w rd zum Sch uss ausgenutzt, um d e Pr mfaktoren e ner a s RSA-100 bekannten e nhundertste gen Zah zu erm tte n. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Mar am. P ruzram: Motion Capture - Auswahl und Einsatz in der Bewegungsanalyse ZunĂ€chst w rd e n umfassender E nb ck n versch edene Mot on Capture Systeme von opt sch b s marker os gewĂ€hrt und d e Gesch chte des Mocap dargeste t. Deswe teren w rd e ne E nfĂŒhrung n d e B omechan k, spez e er d e Gangana yse gegeben, d e anhand e nes Anwendungsbe sp e s untermauert w rd. Außerdem w rd dem Leser geho fen, versch edene Anwendungsgeb ete des Mocap kennenzu ernen und d e StĂ€rken und SchwĂ€chen der Systeme fĂŒr d ese Geb ete e nzuschĂ€tzen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Frank. Sprenger: Integration einer interaktiven Webanwendung in einem Embedded System In d eser Arbe t w rd fĂŒr e n Embedded System m t e ner restr kt ven Softwareumgebung (EcoM x.Pro Term na ) nach e ner Lösung gesucht, um Daten nterakt v ĂŒber das Internet abrufen zu können. Nachdem d e Vor- und Nachte e versch edener Lösungen abgewĂ€gt wurden, w rd a s Resu tat e n Webbrowser n das Embedded System ntegr ert. Nach der Beurte ung versch edener Webbrowser w rd der Or gyn Web Browser a s beste Lösung ausgewĂ€h t. Der Or gyn Web Browser und das Z e system w rd sowe t angepasst, dass der Betr eb des Webbrowsers mög ch st. Absch eßend werden Test durchgefĂŒhrt, um d e E gnung des Or gyn Web Browser zu ĂŒberprĂŒfen. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Max m an. Ehr ch: Darstellung von Architektur-Varianten am Beispiel eines selbstfahrenden AUTOSAR-Demonstrators In d eser Arbe t werden untersch ed che AUTOSAR Softwarearch tekturen verg chen. D e Softwarearch tekturen s nd n C programm ert und a s Verg e chsp attform d ent der autonome Raupenroboter RP6, auf dem d e Arch tekturen mp ement ert wurden. Durch e ne WLAN Erwe terung des Roboters st es möog ch dem Konzept der verte ten SteuergerĂ€te n Fahrzeugen nahe zu kommen. Der Roboter so s ch autonom auf e nem n schwarze und we ße Fe der unterte ten Parcours bewegen köonnen. So köonnen anhand von qua tat ven Untersch eden w e der Latenz und der CodegrĂ¶ĂŸe d e Vor- und Nachte e der Arch tekturen verg chen werden. A s Ergebn s so ers cht ch werden, ob es möog ch st den Roboter m t AUTOSAR auszurĂŒusten und warum so ch e ne Arch tektur s nnvo n der Entw ck ung von automob en SteuergerĂ€ten st. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Chr st an. Her ng: Entwicklung eines Frameworks zur komfortablen Ansteuerung von CAN-Schnittstellen unter Java sowie dessen Integration in eine Software zur Konfiguration von SteuergerĂ€ten Innerha b d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Imp ment erung e nes Frameworks zur Ansteuerung des CANBusses unter Java er Ă€utert, sow e d e Entw ck ung und Imp ment erung e ner Software zur Ansteuerung e nes Roboters unter Zuh fenahme des Framworks. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Yann ck. Foa eng: Complex Event Processing im Systems Management F ex b e, standard s erte und prozessor ent erte Arch tekturen n der IT ste en fĂŒr mmer mehr Unternehmen e n Bestandte e ner zukunftswe senden IT-Strateg e dar. M t Ideen w e Event Dr ven Arch tecture (EDA) und Serv ce Or ented Arch tecture (SOA) haben v e e Unternehmen bere ts d esen Weg e ngesch agen. Neben d esen Konzepten rĂŒckt n W ssenschaft und Prax s se t kurzem auch das Konzept des Comp ex Event Process ng (CEP) mmer we ter n den Vordergrund. D ese D p omarbe t st be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s enstanden. Das Z e d eser Arbe t st d e Untersuchung der E nsetzbarke t von CEP m Systems Management. Dabe wurde anhand von Use Cases das CEP Too Cora 8 eva u ert. Schwerpunkt d eser Arbe t st d e Integrat on e nes CEP Too s n der Systems Management Arch tektur be der Vo kswagen AG. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern Henn ng. Sp e: Enhancement of Agility of Differential-drive Miniature Robots using Inertial Sensors and Sensorfusion Z e der Arbe t an der Un vers tĂ€t Osaka (Japan) war es den C t zen M cro Robot (Eco Be!) nach dem "Inverted pendu um" Konzept zum Ba anc eren zu br ngen. Es wurde e n Prototyp Roboter erste t um versch edene AnsĂ€tze zu testen. D e Vorte e und Nachte e e nes k ass schen Ansatzes m t e nem Ka man F ter wurden gegen e nen modernen Ansatz m tte s kĂŒnst chem neurona en Netzwerks (KNN) und e nem genet schen A gor thmus (GA) abgewogen. D e AnsĂ€tze wurden durch S mu at onen (ODE, Java) geprĂŒft und spĂ€ter m Prototyp Roboter (ARM7, GCC, openOCD, L nux) e ngesetzt. In e nem Exper ment ernte der Roboter m tte s des KNN und GAs das zum Ba anc eren fĂŒhrende Verha ten. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Kay U f. Lange: Hardware Beschleunigung einer Ethernet Powerlink Error Unit Eine GegenĂŒberstellung von einer HDL Lösung mit einer von Altera C2H erzeugten Lösung D ese D p omarbe t behande t d e Rea s erung e ner Hardware Besch eun gung der Feh erbehand ung e nes Power nk Manang ng Nodes. Schwerpunkt d eser st d e Verwa tung der Feh erzĂ€h er, aufgete t n „Thresho d Counter“ und „Cumu at ve Counter“, gemĂ€ĂŸ der Power nk V2.0 Spez f kat on. H er fĂŒr wurde e ne maßgeschne derte Lösung n HDL geschaffen werden. D ese Lösung w rd absch eßend m t e ner Hardware Besch eun gung d e auf Bas s e ner bestehenden C-Code Lösung der Feh erbehand ung, d e durch den A tera C2H Comp er erzeugt wurde, verg chen werden. Der Power nk Manag ng Node und d e Hardware Besch eun gung werden auf e nem A tera FPGA der Cyc on II-Fam e rea s ert. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern N ko a . Strecker: Realisierung einer Integration zwischen Projektmanagementsystem und Testframework zur automatisierten Übernahme von Testergebnissen Im Rahmen der Entw ck ung hat das Pro ektmanagement nsbesondere be grĂ¶ĂŸeren Pro ekten e nen hohen Ste enwert. Zur Pro ektp anung gehört d e P anung und Verfo gung der Spez f kat on und Umsetzung a er Anforderungen sow e deren Nachwe s durch gee gnete Tests. Im be LINEAS e ngesetzten Pro ektmanagementwerkzeug werden a e Anforderungen sow e d e zu deren Umsetzung notwend gen Arbe tspakete gep ant und deren Umsetzung verfo gt. Zu d esen Arbe tpaketen gehören auch d e zum Nachwe s der korrekten Rea s erung notwend gen TestfĂ€ e. A e gep anten TestfĂ€ e werden zu Testp Ă€nen zusammengefasst und d ese, m Rahmen e nes Test aufes, m t dem ewe s aktue en Bu d getestet. D e Testergebn sse edes Test aufes werden derze t fĂŒr eden Testfa manue erfasst und m Pro ektmanagementwerkzeug e ngegeben. Z e st d e automat s erte Übernahme der vor egenden Testergebn sse. H erzu mĂŒssen d e Testergebn sse zunĂ€chst n e nem gee gneten Format zw schengespe chert werden. Dann mĂŒssen d ese Daten n das Pro ektmanagementwerkzeug ĂŒber e ne Web Serv ce Schn ttste e ĂŒbernommen und den entsprechenden Test Ă€ufen zugeordnet werden. DarĂŒber h naus so m Rahmen der D p omarbe t ĂŒberprĂŒft werden, nw ewe t auch der Start der TestdurchfĂŒhrung automat s ert werden kann. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Carsten. Schr dde: Reinforcement Learning Q-Learning Bas erend auf dem Q-Learn ng von Watk ns - Learn ng from De ayed Reward - werden d e H ntergrĂŒnde erk Ă€rt und e n One-Step Q-Learn ng erste t 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Thore. Köser: Analyse und Implementation einer dynamischen Datenbanksuche Im Rahmen d eser Arbe t wurde d e S tuat on n der F rma Gese schaft fĂŒr Opt sche Messtechn k mbH n Bezug auf den b sher gen Umgang m t den n e ner f rmene genen Datenbank bef nd chen Daten untersucht und auf Bas s d eser Ana yse e ne den Anforderungen entsprechendes System entw cke t, um d e Daten durchsuchen und export eren zu können. D eses Suchsystem paßt s ch zur Laufze t automat s ert den strukture en VerĂ€nderungen der Datenbank an und b etet neben e ner komfortab en und mĂ€cht gen Suche zudem e ne ebenso geartete Mög chke t Daten aus der Datenbank zu export eren. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Jan-Hendr k. D eder ch: Eclipse RCP Autorisierung und Sicherheit H nzufĂŒgen e ner Autor s erung zum Ec pse Framework 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Gernot. Bragenhe m: Integration eines proprietĂ€ren Dateimanagementsystems in den Windows-Explorer In d eser Arbe t w rd d e Integrat on e nes Date managementsystems a s P ug- n n den W ndows-Exp orer untersucht. Das Date managementsystem be nha tet e ne E ement-H erarch e, d e n e ner Baumstruktur unter e nem Knoten m W ndowsExp orer e ngeb endet werden so . ZunĂ€chst f ndet e ne Ana yse der Schn ttste en statt, ansch eßend w rd e n Konzept fĂŒr e ne be sp e hafte Rea s erung erste t und umgesetzt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Jana. Vo kmer: Konzept und Umsetzung einer BedienoberflĂ€che zur Ansteuerung der Software zum Management von Fahrzeugen auf Flughafenvorfeldern Im Rahmen des Forschungspro ektes „WettbewerbsfĂ€h ger F ughafen - WFF“ w rd untersucht, nw ewe t e n opt m erter E nsatz der auf F ughafenvorfe dern ag erenden Fahrzeugf otten zu e ner eff z enteren Nutzung der F ughafen Ressourcen be tragen kann. Fahrzeuge und Le tzentra en der Abfert gungsd enst e ster werden dazu m t e nem entsprechenden System ausgerĂŒstet. Neben e nem Verkehrs aged sp ay, auf dem d e Fahrzeuge und F ugzeuge anhand e ner topograph schen Karte oka s ert und dent f z ert werden können, so auch e ne Bed enoberf Ă€che zur E nsatzp anung, AuftragsĂŒberm tt ung und Statusdarste ung erste t werden. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern Thomas. Re ff: Entwicklung eines bordseitigen Traffic-Collision-Prediction-Systems Entw ck ung e nes Systems zur Erkennung von aktue en und mög chen, zukĂŒnft gen Konf kten auf Start- und Landbahnen fĂŒr Cockp ts. Das System wurde n e ne bestehende S mu at onsumgebung fĂŒr Verkehrsf ugzeuge ntegr ert und e ne gee gnete v sue e Ausgabe zu Testzwecken mp ement ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Markus. T ede: Entwurf und Realisierung einer Softwarekomponente zur UnterstĂŒtzung eines modellbasierten Testansatzes fĂŒr das GUI-Testtool GUIdancer D ese Arbe t beschĂ€ft gt s ch m t dem Thema aus Mode graphen, d e Informat onen zur Funkt onswe se e nes Systems be nha ten, Testab Ă€ufe zu gener eren. D e Arbe t er Ă€utert dabe das zugrunde egende Datenmode der Mode e und ze gt, w e auf d eser Bas s Testab Ă€ufe erste t und gepf egt werden können. Auch d e zur Umsetzung verwendeten Frameworks, w e das "Ec pse Mode ng Framework" (EMF), das "Graph ca Mode ng Framework" (GMF) und d e "Ec pse RCP" werden deta ert vorgeste t. Softwareergonom sche Aspekte und Anwendungsbe sp e e der Software sch eßen d e Arbe t ab. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern B örn. Jauern g: Modellierung und Realisierung einer zentralen Datenbanklösung zur Verwaltung von Prozessdaten und UnterstĂŒtzung der Entwicklungsprojekte bei der Umsetzung Mode erung und Rea s erung e ner datenbankbas erten Anwendung we che d e VerfĂŒgbarke t von vorhandenen Prozessdaten verbessert, d e Produktentw ck ung betreut und Autwertungen fĂŒr d e Opt m erung des Entw ck ungsprozesses zur VerfĂŒgung ste t. D e Bas s dafĂŒr b det e ne Ana yse des derze t gen Pro ekt ebens n der F rma, be der d ese Arbe t entstand. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Fe d e. Gao: Dynamische Zusteuerung von Produktbeschreibungen beim Rechnungs- und Lieferscheindruck in LAN und WAN Das Z e d eser D p omarbe t st es, e nen Workf ow n e nem Output-Management-System zu entw cke n, der sĂ€mt che Rechnung/L efersche n fĂŒr das ERP-System (Enterpr se Resource P ann ng, m Deutsch and a geme n a s "Warenw rtschaftsssystem" beze chnet) erzeugen so . DafĂŒr so P anetPress Su te mp ement ert werden, d e fo gende Aufgabe öst. Über e ne XML-Date werden d e Informat onen und Kennze chen fĂŒr den Rechnung- und L efersche ndruck zur verfĂŒgung geste t. Im Output-Management-System erfo gt das Layout m t der dynam schen Zusteuerung von Produktbesche bungen. H erbe s nd auch andesspez f sche Gegebenhe ten (Sprache, AGB, Zah ungstrĂ€ger) zu berĂŒcks cht gen. Gedruckt werden kann ĂŒber das vorhandene Spor-Th eme LAN n Gras eben und He dw nke (Deutsch and), und n 6 we teren LĂ€ndern (WAN): Be g en N eder ande Österre ch Po en Schweden Schwe z. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern Ra f. Quent n: Konzeption und Implementierung einer embedded Testumgebung zur Evaluierung und Validierung des TTCN3 basierten C&S AUTOSAR KonformitĂ€tstestsystems D e D p omarbe t g bt zunĂ€chst e nen deta erten E nb ck n den struckture en Aufbau des AUTOSAR Standards. Deswe teren w rd anhand der Verwendung e nes Codegenerators und e ner manue en Umsetzung, d e Imp ement erung e nes AUTOSAR Softwaremodu s er Ă€utert. Zum Sch uß werden Conformance Tests und d e Herste ung e nes Eva uat onsprogramms, we ches fĂŒr d esen Zweck genutzt w rd, er Ă€utert. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Sebast an. MĂŒ er: Entwicklung eines objektorientierten Basisframeworks zur Darstellung einer statistischen Auswertung eines Informationssystems fĂŒr den Personenverkehr Das Z e d eser Arbe t st d e Mode erung und Imp ement erung e ner nternetbas erten Stat st k, d e fĂŒr edes Unternehmen, das HAFAS der F rma HaCon e nsetzt, bere t geste t w rd. D e Stat st k ste t d e stat st schen Informat onen der Verb ndungsanfragen n Form von Tabe en und D agrammen dar. Es w rd e ne Bas svers on entw cke t, d e a e grund egenden Funkt onen b etet. Außerdem so das Pro ekt f ex be gesta tet se n, so dass spez e e nd v due e Anforderungen des Kunden rea s ert werden können. Jede Stat st k erhĂ€ t graf sche D agramme. In den D agrammen werden d e Informat onen der Stat st k dargeste t. Dabe st es abhĂ€ng g vom Typ der Stat st k, we ches D agramm am besten gee gnet st. Im verwendeten Framework zur Darste ung steht e ne große Auswah an D agrammen zur VerfĂŒgung. Außerdem w rd d e Mög chke t der Konf gurat on durch den Benutzer n d eser Arbe t behande t. Zur Auswah stehen versch edene Mög chke ten zur Ind v dua s erung der Stat st ken, w e zum Be sp e d e ze t che Abgrenzung, sodass nur Daten aus e nem best mmten Ze traum n den D agrammen und Tabe en berĂŒcks cht gt werden. Da d e Kunden der F rma HaCon aus v e en versch edenen LĂ€ndern stammen, st es uner Ă€ss ch, der Stat st k e ne komfortab e Lösung zur Loka s erung zu geben. Daher st es m t H fe von Sprachdate en mög ch, d e Stat st ken n eder be eb gen Sprache anzuze gen. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, ntern D rk. FĂŒcht ohann: Untersuchung und Implementierung von revisionssicheren Datenbanken E ne rev s onss chere Datenbank ze gt den vo stĂ€nd gen Ver auf a er e gespe cherten DatensĂ€tze. D es g t fĂŒr a e Tabe en der Datenbank. H erfĂŒr s nd d e H stor ensĂ€tze, d. h. d e dama s gĂŒ t gen DatensĂ€tze, aufzuheben. We terh n so e ne Man pu at on des Ver aufs verh ndert werden. D e vor egende Arbe t ze gt d e versch edenen AnsĂ€tze und Var anten zum Spe chern der Daten n e ner rev s onss cheren Datenbank. D e AnsĂ€tze und Var anten werden nach versch edenen Kr ter en beurte t und ansch eßend bewertet. Absch eßend w rd d es anhand e nes Be sp e sprogramm umgesetzt. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Marco. Bergen: Entwurf und die Implementierung einer AJAX-basierten Web-OberflĂ€che fĂŒr das E-Mail-Marketing-System Backclick FĂŒr das E-Ma -Market ng-System Backc ck so e ne Framework-gestĂŒtzte Vers on entworfen werden. FĂŒr d esen Zweck wurden e n ge Frameworks verg chen und nach def n erten Kr ter en bewertet. Des We teren wurde e ne softwareergonom sche Eva uat on des GUI durchgefĂŒhrt und e n Neues entworfen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, ntern Chr st an. We p: Umsetzung der Diagnose- und Update-Programmierung von SteuergerĂ€ten im Fahrzeug als echtzeitfĂ€hige PCAnwendung Port erung e ner M krocontro er-gesteuerten D agnose-Software auf e nen Persona -Computer m t e nem aktue en Betr ebssystem, um m t d esem SteuergerĂ€te n Fahrzeugen ĂŒber d e K-Le tung neu zu programm eren und um D agnosed enste nutzen zu können. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern O ver. HĂ€ger: Integrationsarchitektur fĂŒr den individuellen Verkehrsteilnehmer im globalen Kommunikationskontext Todays commun cat on techno og es a ow an a most nstant g oba nformat on exchange us ng the nternet. Access ng the wor d w de web s not restr cted to f xed ocat ons anymore. Emerg ng mob e dev ce and w re ess commun cat on techno og es prov de not on y ncreas ng y computat ona power, but a so rap d y grow ng bandw dth. Researchers and ndustry w th n the context of nte gent transportat on systems endeavour to the seam ess ntegrat on of a trave ng nd v dua nto a ho st c commun cat on env ronment. By acqu r ng ocat on-based nformat on from the actua context, they expect to opt m ze traff c management assur ng more safety on roads. Furthermore, t s prom sed to enhance the comfort dur ng the ourney by nd v dua y adapted prov s on for the trave er. Accord ng y, th s thes s proposes an arch tecture concept, wh ch contro ab y ntegrates c osed system arch tectures, ke veh c es have, nto a free sca ng software andscape. The concept bases on the deas der ved from serv ce-or ented arch tectures (SOA) atter y used for enterpr se app cat on ntegrat on. Add t ona y, t takes mob e dev ces nto cons derat on, wh ch act as nterfaces for w re ess y estab sh ng b d rect ona connect ons between a veh c e and the pervas ve wor d w de web. So, the nternet does not become part of the veh c e, but the veh c e becomes part of the nternet. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Denn s. Hande mann: Entwicklung eines webbasierten SPI-Bus-Analysators D ese Masterarbe t ze gt d e Entw ck ung e nes webbas erten SPI-Bus-Ana ysators unter der Verwendung e nes FPGAs vom Typ Cyc one II 2C35F672C6N. Es w rd sowoh d e Entw ck ung e nes FPGA-Des gns a s auch d e Programm erung des NIOS II Prozessors beschr eben. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern Torsten. : Visualisierung des BrownOut-PhĂ€nomens durch Partikelsysteme, Integration und Evaluierung im Bodensimulator des Flying Helicopter Simulator D e rea st sche V sua s erung aufgew rbe ter Staub- und Sandpart ke fĂŒr Hubschraubers mu atoren b det e nen aktue en Forschungsgegegenstand. D ese Arbe t nutzt computergraf sche Part ke systeme zur S mu at on der Staubwo ke und e nen ana yt schen An mat onsansatz fĂŒr d e Part ke dynam k. Das Konzept von Part ke systemen w rd ebenso be euchtet, w e d e phys ka sche Entstehung des BrownOut durch den Rotorabw nd e nes Hubschraubers. D e Eva u erung der An mat on erfo gt durch e nen zu f egenden Testparcours und e nen Fragebogen. E n durchgefĂŒhrter S mu atortest m Bodens mu ator des F y ng He copter S mu ator des DLR n Braunschwe g ze gt das Potent a und d e Entw ck ungsmög chke ten des An mat onskonzeptes auf. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Tschöpe : Aufbereitung von ATC (Automatic Train Control) Daten fĂŒr statistische Auswertungen - Konzeption und Prototyping einer datenbankgestĂŒtzten Anwendung zur Visualisierung In d eser Arbe t w rd e ne Anwendung konz p ert und prototyp sch mp ement ert. M t H fe d eser Anwendung können zum e nen d e ATC-Daten der Egypt an Nat ona Ra ways automat s ert konvert ert, ana ys ert und n e ner Datenbank gespe chert werden. Zum anderen können aus den n der Datenbank gespe cherten Daten stat st sche Langze tber chte erste t werden. M t H fe d eser Ber chte so e n rĂŒckgekoppe ter Rege kre s auf zur Serv ceverbesserung n a en Bere chen des Betr ebsab aufes erzeugt werden. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern Robert. P entka: Wiederverwendbarkeit von Software aus dem Stellwerksystem SICAS fĂŒr die FunktionalitĂ€t einer lokalen Weichenbedienung D ese D p omarbe t untersucht, n w e we t s ch Software-Komponenten aus dem SICAS-System fĂŒr d e Rea s erung e ner neuen Komponente e gnen. D ese so auf e nem s cheren Ste te ab auffĂ€h g se n und d e Funkt ona tĂ€t e ner oka en We chenbed enung bere tste en. Um d e Ergebn sse der Untersuchung zu be egen, w rd d e Komponente entworfen und mp ement ert. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern Inga. Bonhage: Konzeption und Implementierung einer Webanwendung zur Informationsverteilung und -pege der FĂŒgedatenbank D e D p omarbe t beschĂ€ft gt s ch m t der Konzept on und Imp ement erung e ner Webanwendung zur Informat onsverte ung und -pf ege der FĂŒgedatenbank. D e FĂŒgedatenbank beschre bt e ne Datenbank, we che a e fundamenta en Baute - und FĂŒge nformat onen des neuen v ertĂŒr gen Porsche-Sport-CoupĂ© Panamera aus den e nze nen Informat onsque en zusammenfĂŒhrt. D e Grund age der FĂŒgedatenbank b det e ne MySQL-Datenbank, wofĂŒr m t H fe von HTML, PHP und JavaScr pt dynam sche Webse ten zur Darste ung der Inha te und D enste gener ert werden. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Patr ck. P tzner: Developing an Integrated Help System for SymTA/S In der Arbe t wurde e n ntegr ertes H fesystem fĂŒr d e Software SymTA/S der Symtav s on GmbH entw cke t. Es wurden Techno og en w e DocBook, Maven und SVN verwendet, um d e Dokumentat on der Software n den Ausgabeformaten PDF, JavaHe p und Ec pseHe p zur VerfĂŒgung zu ste en. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Andreas. Ku g: Designing and Implementing an OLAP Server with a Web Service Interface D e D p omarbe t befasst s ch m t der Imp ement erung e nes On ne Ana yt ca Process ng Systems auf der Grund age e nes Data Warehouses. D eses System unterstĂŒtzt d e Erste ung von Stat st ken und st außer ĂŒber e n Web Frontend noch ĂŒber e n Web Serv ce Interface erre chbar, dass auch erste t wurde. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern N co e. Krause: Erstellung von Ontologie-Regeln fĂŒr E-Learning-Umgebungen und Studienmodule mit OWL Übers cht ĂŒber d e Themenbere che E-Learn ng, WBE-Systeme, Semant c Web, Entstehung e nes On ne-Modu s und Reasoner. Es w rd e ne Onto og e fĂŒr Stud enmodu e erste t und d e Onto og en "Onto ogy E-Learn ng 2.0 B ackboard" und "Onto og e E-Learn ng 2.0 Mood e" we terbearbe tet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Stephan e. Evers-Neumann: Von der Anforderung zur Validierung QualitĂ€tssicherung eines Software-Testsystems am Beispiel AUTOSAR D ese Arbe t ste t das durch C&S entw cke te AUTOSAR Testsystem vor, sow e d e Grund agen des Testens von Software. D es be nha tet d e untersch ed chen Testverfahren und deren Testze tpunkte. Ansch eßend beschĂ€ft gt s ch d e Arbe t m t der Va d erung des Testsystems, von der Anforderung b s h n zur absch eßenden Dokumentat on und den Schw er gke ten des h erm t verbundenen Anforderungsmanagements, bevor es zur Vorbere tung auf d e Va d erung des AUTOSAR Testsystems kommt. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Tob as. He nemann: Entwicklung einer PC-Anwendung zur UnterstĂŒtzung der automatischen Steuerung von Modelleisenbahnen Entw ck ung e ner PC-Anwendung m t den fo genden Modu en: -G e sp aned tor -Ed tor zur Konf gurat on versch edener Sensor-/Aktorbusse -B ocked tor -Zuged tor -Fahrp aned tor -Betr ebsmon tor Mög chke ten zur Übertragung a er E nste ungen auf e ne m krocontro erbas erte Steuere nhe t s nd vorgesehen. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Pramme: Entwicklung und Erstellung einer Mikrocontrollergesteuerten autonomen Modeleisenbahnsteuerung, unter der Programmierspraße C. Das Z e so es se n, e ne m krocontro ergesteuerte Mode e senbahn-Zentra e zu entw cke n we che d e erforderten Funkt onen be nha tet und ohne das Zutun e nes PCs se nen D enst aufnehmen, a erd ngs d e am PC erste ten Fahrp Ă€ne verwendet um d ese autark ausfĂŒhren zu kann. An d eser Ste e st der Schn tt zw schen der Arbe t von F or an Pramme und Tob as He nemann zu setzen. Herr He nemann beschĂ€ft gt s ch m t der PC-Software sow e der Erste ung e ner graf schen Oberf Ă€che zur Konf gurat on der von Herrn Pramme konz p erten M krocontro ergesteuerten Mode e senbahnZentra e. Som t st es das Z e d eser Te arbe t d e Hardware zur VerfĂŒgung zu ste en, we che s ch um den e gent chen Betr eb der An age kĂŒmmert aber g e chze t g auch d e Kommun kat on zum PC gewĂ€hr e stet um z.B. Zugpos t onen graf sch auf dem B dsch rm darste en zu können. A s e n we teres Z e st anzumerken, dass wĂ€hrend d eser Arbe t der Umgang m t M krocontro ern sow e e ner hardwarenahen Programm ersprache zu er ernen st. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern Ju a. Sommer: Entwicklung und Realisierung eines javabasierten Grafik-Editors fĂŒr den Entwurf gestalteter Telefonbuchanzeigen 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Artur. L p nsk : Entwurf und Implementierung eines OPC-Moduls fĂŒr den universellen Datenimporter UNIDRV Der un verse e Daten mporter UNIDRV hat d e Aufgabe, Prozessdaten aus e ner be eb gen Prozessdatenque e fĂŒr das Messdatenerfassungs-, -darste ungs- und -arch v erungssystem (MEDAS) bere tzuste en. Um e n bre tes Spektrum an E nsatzmög chke ten zu gewahr e sten, bes tzt es fĂŒr d e Anb ndung versch edener Prozessdatenque en e nen modu aren Aufbau. MEDAS und UNIDRV s nd be des Produkte der F rma pdv-software GmbH. Das Hauptz e d eser Arbe t war der Entwurf und d e Imp ement erung e nes neuen Modu s fĂŒr UNIDRV, um dem D enst d e Kommun kat on m t Ob ect L nk ng and Embedd ng (OLE) for Process Contro (OPC) Servern a s Prozessdatenque e zu ermög chen. Neben dem Modu se bst wurde noch e ne Konf gurat onsoberfĂ€che entw cke t, m t deren H fe festge egt w rd we che Daten vom OPC Server bezogen werden. ZusĂ€tz ch wurde der UNIDRV-D enst umstruktur ert um d e Anb ndug versch edener Prozessdatenverarbe tungssysteme neben MEDAS zu ermög chen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Markus. Bröd e: Einbindung eines Abgasgegendrucksimulators (AGDS) in die Fahrzeugapplikation unter Nutzung des CAN Calibration Protocol (CCP) Entw ck ung e nes SteurergerĂ€tes fĂŒr e nen Abgasgegendrucks mu ator auf Bas s des AT90CAN der Fa. Atme , we ches ĂŒber das CAN Ca brat on Protoco (CCP) kommun z eren kann. Der mp ement erte CCP-Master kann s ch m t dem Fahrzeug-MotorsteuergerĂ€t verb nden und d e fĂŒr e ne Anwendung, w e z.B. e nen D ese part ke f ter-S mu ator, benöt gten Messwerte aus esen oder s ch d ese kont nu er ch zusenden assen. Über den mp ement erten CCP-S ave Ă€sst s ch das entw cke te SteuergerĂ€t konf gur eren und app z eren. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Kurrat: Bewertung und Verbesserung der Reihenfolgeplanung eines Arrival Managers In d eser Bache orarbe t wurde e n Programm zur Bewertung von S mu at ons Ă€ufen e ner Anf ugp anungssoftware des DLR entw cke t. Es w rd beschr eben, w e d eses Programm gep ant und entw cke t wurde. D e Taug chke t des Programms w rd durch das Anwenden auf versch edene S mu at ons Ă€ufe untersucht. ZusĂ€tz ch wurde d e Re henfo gep anung der Anf ugp anungssoftware untersucht und ansch eßend verĂ€ndert. Dazu w rd d e Funkt on d eses Bestandte s beschr eben. D e Untersuchung und d e vorgenommenen Änderungen m t hren Ausw rkungen wurden dokument ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Jan. Se bach: Evaluierung und Implementierung eines Customer Relationship Management Portals Anwenderportal Entwicklung mit Microsoft SharePoint Zusammenfassung der Prob emste ung: D e F rma T+P Partner bes tzt fĂŒr d e Anwender hrer Produktkostenopt m erungssoftware Perfect ProCa c ke ne Kommun kat onsp attform. D es fĂŒhrt zu e ner erhöhten Aus astung des Supports. Um d esen Umstand zu beheben und den Anwendern e nen höheren Komfort zu b eten, st das Z e d eser D p omarbe t das Eva u eren und spĂ€tere Imp ement eren e nes Anwenderporta s. D eses Porta so d e Anforderungen von T+P erfĂŒ en und offen fĂŒr spĂ€tere Erwe terungen se n. Techno og e: Aus techno og scher S cht besteht d e Umsetzung aus der M crosoft SharePo nt Techno og e. D ese besteht m Wesent chen aus dem zugrunde egenden ASP.NET 2.0, dem .NET 2.0 Framework, den W ndows Workf ow Foundat on, darauf aufbauenden .aspx Se ten und e nem SQL Server. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern RĂŒd ger. Kurz: Integration eines Dokumenten-Management-Systems in das QualitĂ€tsmanagement der Medizinischen Klinik I am Klinikum Aschaffenburg Gegenstand und Z e der Arbe t s nd, e n Dokumenten-Management-System n das Qua tĂ€tsmanagement der Med z n schen K n k I am K n kum Aschaffenburg e nzufĂŒhren und e ne Software zu entw cke n, d e e ne portab e Vers on aus dem Dokumenten-Management-System extrah ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern JĂŒrgen. C emens: Evaluation verschiedener PHP-basierter Web Content Management Systeme zum Einsatz in kleinen Unternehmen Nach Def n t on des Begr ffs KMU werden Web Content Management Systeme a s Lösung e nes e nfach pf egbaren Internetauftr tts er Ă€utert. Es werden 17 WCMS unter BerĂŒcks cht gung def n erter Anforderungen eva u ert. D e be den am besten gee gneten (Drupa und eZ Pub sh) werden nĂ€her vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Zhou ng. Wang: Computeralgebraische Bewertung der Einfachheit algebraischer AusdrĂŒcke Das Computer-A gebra-System Max ma st an das Learn ng Content Management and Assessment System "LON-CAPA" zur Programm erung und zur Bewertung von automat sch bewerteten On ne-Übungsaufgaben angebunden. D ese Arbe t ergĂ€nzt d e b sher feh ende Funkt ona tĂ€t zur Bewertung der E nfachhe t der a gebra schen AusdrĂŒcke und ste t dazu e ne Funkt on n e ner Max ma-B b othek, d e be der Bewertung der Übungen e ngesetzt werden kann. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern F or an. Look: Entwicklung und Verifikation eines dynamisch konfigurier- und segmentierbaren Memory Buffers fĂŒr EthernetRahmen in VHDL D e vor egende Arbe t beschĂ€ft gt s ch m t der Rea s erung e ner dynam schen Spe cherverwa tung, d e m Zusammensp e m t e nem bere ts rea s erten Schedu er zum E nsatz kommt. D eses System kann zur Zw schenspe cherung von Ethernet-Rahmen und som t zur ErfĂŒ ung von QoS-Anforderungen n Netzwerken verwendet werden. Im Vordergrund der Arbe t steht d e Entw ck ung des Systems n VHDL. D e Hardwarebeschre bung muss synthet s erbar se n. Zudem gehört e ne Ver f kat on zum Umfang der Arbe t.A 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ka -O ver. Henn gs: VHDL Entwicklung und Verikation einer Analog-Digital-Kopplung zur Ansteuerung eines Roboter-Greifarmes auf Basis eines Mixed-Signal-FPGAs D e vor egende Arbe t behande t d e Kopp ung e ner ana ogen Steuerungse nhe t, bestehend aus Sch ebepotent ometern, an e ne bestehende d g ta e Scha tung. Zur Verb ndung der ana ogen sow e d g ta en S gna e w rd e n M xed-S gna -FPGA der F rma Acte Corporat on e ngesetzt. D eser enthĂ€ t sowoh kongur erbare, ana oge Funkt onsbauste ne a s auch e ne Schn ttste e zum programm erbaren D g ta -Te , we cher n se ner Struktur e nem FPGA g e cht. D e vorhandene Scha tung wurde n der Hardwarebeschre bungssprache VHDL mp ement ert. Das ana oge S gna w rd n d g ta e Nachr chtente egramme umgesetzt, we che ĂŒber e n ser e es Protoko an d e Motoren e nes Robotergre farme gesendet werden. Das Z e d eser Arbe t st d e Port erung des bestehenden d g ta en Scha tungste s sow e d e Anb ndung des ana ogen Steuerungste s ĂŒber d e nterne ana og-d g ta Schn ttste e des M xed-S gna -FPGAs. D e Komb nat on der ana ogen und d g ta en Funkt onsgruppen so zur Steuerung des Robotergre farmes e ngesetzt werden. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern B örn. Schm dt: Entwicklung einer MCD-Schnittstelle fĂŒr das Applikations-Automatisierungstool CaliAV Entwurf und Imp ement erung e ner Schn ttste e zum Messen und Ka br eren (MC) von MotorsteuergerĂ€te-Daten sow e zur Fahrzeugd agnose (D). Dabe w rd d e MC-Funkt ona tĂ€t m t CCP/XCP und d e D-Funkt onen m t der Fernsteuerung e nes D agnoseprogramms rea s ert. D e Daten werden m tte s e nes TCP/IP-bas erten Protoko s transport ert. Sch eß ch werden s e gespe chert, nterpret ert und umgewande t und so dem Programm, das d e Schn ttste e nutzt zur VerfĂŒgung geste t. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Nad n. Voge : Prozessanalyse im Anforderungsmanagement von Softwareprojekten – am Beispiel der Intranetentwicklung fĂŒr ein internationales Unternehmen Das nternat ona e Unternehmen YACHT TECCON entstand aus der Fus on der Unternehmen YACHT GmbH und TECCON – Gese schaft fĂŒr Konstrukt on und Ingen eurtechn k mbH & Co. KG. YACHT TECCON st n ganz Deutsch and an 26 Standorten vertreten und beschĂ€ft gt we twe t ĂŒber 6000 M tarbe ter. Dem Untenehmen wurde e ne neue Cor-porate Ident ty ver ehen, we che s ch bere ts n Pr ntprodukten sow e dem Internetauftr tt w dersp ege t. Neben e ner neuen öffent chen Unternehmensdarste ung so en auch d e nterne Darste ung sow e d e nterne Kommun kat on reform ert werden – e n Intranet fĂŒr YACHT TECCON. Das Intranet bekam den T te „YACHT TECCON Commun cat on Center“. Da kurzfr st g e ne Kommun kat onsp attform zu schaffen war, wurde d e Entw ck ung n zwe Zyk en unterte t. In Step 1 (erster Zyk us) wurde e n Intranet entw cke t, we ches d e Grundmodu e Adressbuch, persön ches Prof , Web og, Organ sat onshandbuch und Document-Center be nha tet. In Step 2 so e ne vö g neu konz p erte Komp ett ösung entw cke t werden. Dazu beg nnt das Pro ekt „YACHT TECCON Commun cat on Center-Step 2“ m t der Ana ysephase und fo g ch dem Anforderungsmanagement. Das Anforderungsmanagement muss auf das Pro ekt angepasst werden. Das Intranet a s Softwarepro ekt st dabe a s Aspekt e nzubez ehen. E nen we teren zu berĂŒcks cht gen Aspekt, ste en d e E genschaften des nternat ona en Großunternehmens YACHT TECCON dar. E nen Te des Anforderungsmanagements macht d e Anforderungserhebung aus. M t H fe e ner zu treffenden Auswah von Techn ken w rd d ese Phase m H nb ck auf d e unternehmensspez f schen BedĂŒrfn sse durchgefĂŒhrt. D e Ergebn sse s nd zu ana ys eren und unter E nha tung von Qua tĂ€tsmerkma en a s Anforderungen zu def n eren. Im kont nu er chen Anforderungsmanagement s nd d e Techn ken nach dem E nsatz zu eva u eren. Verbesserungspotent a st aufzudecken und m aufenden Pro ekt sow e n anderen Pro ekten umzusetzen. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Prozessana yse m Anforderungsmanagement von Softwarepro ekten und bez eht s ch auf das Pro ekt „YACHT TECCON-Intranet“. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern T m. W nke mann: IDEAL 2 ICan Integration and extension of a temporal Association-Rule-Mining-Tool In v e en Unternehmen werden heutzutage Data Warehouse Systeme e ngesetzt, um große Mengen an Daten ĂŒber GeschĂ€ftsprozesse, Serv ce e stungen oder d e W rtschaft m a geme nen zu erheben bzw. zu arch v eren. D ese Daten können dazu benutzt werden um GeschĂ€ftsprozesse und andere ze t che Ab Ă€ufe n Unternehmen zu ana ys eren, zu kontro eren, gegebenenfa s zu opt m eren oder Konsequenzen von VerĂ€nderungen zu erfassen. Le der werden d e Daten me st nur erfasst und n cht we ter verwendet oder erst dann verwendet, wenn bere ts etwas Grund egendes pass ert st um d e Ursachen zu ana ys eren. D ese Datensamm ungen b eten aber auch d e Mög chke t Ber chte ĂŒber w cht ge GeschĂ€ftsbere che zu erste en und so den gegenwĂ€rt gen Zustand e nes Unternehmens zu erfassen. Oder um Ere gn sse n H ns cht auf das Unternehmen oder den Markt vorherzusagen um kr t sche S tuat onen m Vorfe d zu erkennen. D es kann fĂŒr Unternehmen e nen entsche denden Vorte br ngen der es ermög cht neue MĂ€rkte zu ersch eßen oder Feh er zu beheben, bevor s e kr t sch werden. H erfĂŒr wurde von M rko Böttcher e n neues Verfahren entw cke t. D eses Verfahren ermög cht es, Daten d e kont nu er ch ĂŒber e nen Ze traum gesamme t wurden, a s Ze tre he zu betrachten. Der Ansatz extrah ert nteressante Muster n der ze t chen Entw ck ung von Assoz at onsrege n, bewertet d ese und ste t s e dem Benutzer zur VerfĂŒgung. D e Imp ement erung umfasst das angfr st ge Spe chern von Assoz at onsrege n und deren Mustern anhand e nes e genen Datenschemas, d e Entdeckung von Änderungsmustern n den ze t chen Entw ck ungen der Assoz at onsrege n und deren automat sche Interessanthe tsbewertung. D ese Arbe t baut auf der Imp ementat on von M rko Böttcher auf, ĂŒberarbe tet d e gesamte Systemstruktur sow e das Datenschema. Es w rd e ne Erwe terung der vorhandenen Software beschr eben, d e es ermög cht Assoz at onsrege n n versch edenen Formen zu erzeugen sow e versch edene A gor thmen fĂŒr d e Erzeugung von Assoz at onsrege n zu verwenden und we tere zu ntegr eren. We tergehend w rd der Prototyp um d e Ausgabe n e nem zugeschn tten Format fĂŒr Assoz at onsrege n und Ze tre hen erwe tert. D e Software st so konz p ert, dass s e e ne e nfache Integrat on n das bestehende Bus ness-Inte gence-System (BI) ermög cht. Im Ver auf d eser Arbe t werden a e Bestandte e der Software und der Integrat on nĂ€her beschr eben, was e ne spĂ€tere W ederverwendung und Erwe terung er e chtert. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Manue . Rennecke: Konzeption einer Mehrschichtenarchitektur fĂŒr das Managementsystem ANTRAGO auf Grundlage von NHibernate In d eser Arbe t w rd das Managementsystem ANTRAGO vorgeste t und d e M grat on des Systems von Gupta zu .NET er Ă€utert. Hauptaugenmerk w rd auf d e Entw ck ung e ner f ex b en Mehrsch chtenarch tektur ge egt, d e den O/R Mapper NH bernate fĂŒr d e Datenabstrah erung sow e -pers st erung verwendet. D e Integrat on von NH bernate und d e dabe auftretenden Prob eme werden besonders hervorgehoben. Im Zusammenhang m t der Arch tektur werden e n sehr f ex b es und erwe terbares Berecht gungssystem a s auch we tere nha t che Anforderungen vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thomas. A tmann: Kommunikationsschnittstelle fĂŒr das Projekt "ViSViR" Das Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Kommun kat onsschn ttste e fĂŒr den E nsatz m Pro ekt V sue e Steuerung V rtue er Rea tĂ€t (V SV R). Dazu so en ĂŒber e ne un d rekt ona e Verb ndung Daten von der B dverarbe tungssoftware W T gesendet und n der Graf k-Eng ne Quest3D verarbe tet werden. Zu d esem Zweck st e n gee gnetes Transportmed um zu wĂ€h en und e n Protoko zu entw cke n, das den Datenaustausch zw schen be den Programmen def n ert. Dabe mĂŒssen n cht nur D rektverb ndungen zw schen zwe Anwendungen mög ch se n, sondern auch mehrere W T-Instanzen g e chze t g m t e ner Quest3D-App kat on kommun z eren können. FĂŒr d e Umsetzung der Schn ttste e nnerha b der be den Programme s nd gee gnete Funkt onen zu f nden und so e nzusetzen, dass auch spĂ€tere Änderungen und Erwe terungen mög ch s nd. D ese Imp ement erungen mĂŒssen dabe so f ex be se n, dass s e auch ohne grĂ¶ĂŸeren Aufwand n anderen Pro ekten e nsetzbar s nd. Sch eß ch so e ne Be sp e app kat on geschaffen werden, n der d e e nze nen Komponenten der Schn ttste e angewendet und a e Funkt ona tĂ€ten prakt sch geprĂŒft werden können. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern N k . Hosse n an-Sereshk : SoftwaregestĂŒtzter Vergleich von Ergebnissen chemischer Analysen in Form von diskreten Werten und Messkurven D e n d eser D p omarbe t entw cke te Software ermög cht d e Verwa tung von Ergebn sse chem scher Ana ysen, we che sowoh n Form von d skreten Werten a s auch von Messkurven anfa en können. Durch e nen automat schen Verg e ch der Ergebn sse von Mater a en unbekannter Zusammensetzung m t denen bekannter Mater a en so en RĂŒcksch ĂŒsse auf hre Ausgangsstoffe gezogen werden können. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern AndrĂ©. Ge s er: Lizenzierung, Absicherung und automatisierte Aktualisierung von verteilten betrieblichen Informationssystemen e D p omarbe t ana ys ert Methoden zur on ne L zenz erung, Abs cherung und Aktua serung von verte ten betr eb chen Informat onssystemen. Es w r zunĂ€chst e ne a geme ne Lösung und e n Entwurf entw cke t, der dann dann am Be sp e e ner konkreten Anwendung mp ement ert w rd. 2008, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern N co. Potyka: Entwicklung einer Java-Anwendung zur Analyse und Verbesserung der DatenqualtitĂ€t Im Rahmen der Bache orarbe t wurde e ne Anwendung entw cke t, d e den Benutzer be der Ana yse und Verbesserung der Qua tĂ€t von DatensĂ€tzen unterstĂŒtzen so . Im M tte punkt stehen d e Behand ung von feh enden Werten und Ausre ßern, sow e d e b var ate Ana yse von Attr buten. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern He ke. He nr ch: Weiterentwicklung des ITSM-Prozessmodells im Hinblick auf die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses - Feststellung der ProzessgĂŒte unter BerĂŒcksichtigung der Industriestandards ITIL und CobiT D ese D p omarbe t wurde be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s von Ma 2008 b s Ju 2008 geschr eben. Das Z e d eser D p omarbe t st d e Erste ung e nes Mode s, we ches d e GĂŒte a er IT Prozesse ĂŒber Kennzah en automat sch best mmen Ă€sst. Um e n GesamtverstĂ€ndn s zu erha ten, wurden a e Prozesse auf Bas s des bestehenden, a s auch auf Bas s des we terentw cke ten Prozessmode s d skut ert. FĂŒr d e Standard s erung und Internat ona s erung d eser Prozesse nnerha b der Vo kswagen Gruppe wurden versch edene nternat ona anerkannte Industr estandards m t n d e Untersuchung e nbezogen, so dass d eses Mode von den e nze nen Vo kswagen Marken angewendet werden kann. Das Prozessmode w rd ĂŒber d e rege mĂ€ĂŸ ge Messung der Kennzah en n den kont nu er chen Verbesserungsprozess ntegr ert. Um d ese Messung der Kennzah en automat s ert durchfĂŒhren zu können, w rd e n IT-Bebauungsp an entw cke t, der d e Too andschaft von IT-Serv ces abb det. Zur V sua s erung der GĂŒte des Prozessmode s wurde auf Bas s der Kennzah en e n Programm entw cke t. D eses Programm setzt auf e ner XML-Date a s Datenque e auf und ermög cht e ne e nfache Erwe terung auf we tere Funkt onen m H nb ck auf d e Darste ung der Prozesskennzah en. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ben am n. Wo f: Entwicklung eines JSF-Frontends und eines Statistik-Werkzeugs fĂŒr ein Fahrplaninfromationssystem Z e ste ung d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner JSF-Schn ttste e fĂŒr e n bestehendes Stat st k-Werkzeug und der Erwe terung der Data-M n ng Funkt onen des Werkzeugs. In d eser Arbe t egen d e Informat onen ĂŒber das b sher ge System, d e rea s erte JSF-Schn ttste e und d e Data M n ng Erwe terung vor. Im Kap te Anwendungsbe sp e e werden d e Ergebn sse anhand von Be sp e en noch e nma genauer betrachtet. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, ntern Sabr na. Köh : Konzeption und Implementierung eines Systems zur Decodierung von Balisentelegrammen im Bereich der Bahntechnik Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n System entw cke t, dass das Decod erungsverfahren des Übertragungssystems der Euroba se rea s ert und m Ansch uß d e spez f schen Informat onen des Te egramms ana ys ert. D e Entw ck ung des Systems w rd anhand der e nze nen Phasen von der Konzept on b s zur Imp ement erung vorgeste t und nĂ€her betrachtet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Ben am n. Ko termann: Entwurf einer getakteten Endstufe zur Ansteuerung von Piezo-Injektoren. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner getakteten Endstufe zur Ansteuerung von P ezo-In ektoren. Innerha b d eser Arbe t w rd auf das Anforderungsprof der P ezo-Endstufe e ngegangen. D e h er entworfene Endstufe so be der Entw ck ung neuer und verbesserter Brennverfahren beh f ch se n sow e d ese h ns cht ch der Schadstoffem ss onen und des Kraftstoffverbrauchs opt m eren. Nach e nem kurzen E nb ck n d e Funkt onen des Entw ck ungssteuergerĂ€tes FI2RE w rd das Konzept der neuen getakteten P ezo-Endstufe vorgeste t. Darauf h n erfo gt e ne Übers cht zu den verwendeten Baue ementen. Ansch eßend werden Kernpunkte zum Layout der Endstufe er Ă€utert. Zum Absch uss erfo gt d e Inbetr ebnahme der Le terkarte. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern F or an. Sp nd er: Erstellung einer Web-Applikation zur datenbankbasierten Protokollverwaltung D e entw cke te Web-App kat on ermög cht m tte s Datenbankanb ndung d e e nhe t che Erste ung, Verwa tung und Versendung von Protoko en ĂŒber das Internet. Suchbegr ffe: Internet, App kat on, Datenbank, Protoko , Verwa tung 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Jörn. Kunnert: Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Simulink-Modellen und zur Analyse der funktionalen Auswirkungen von ModellĂ€nderungen. Kurzfassung D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung der zentra en A gor thmen e nes Verg e chstoo s fĂŒr Mat ab/S mu nkMode e n der IAV GmbH. E ne be eb ge Anzah an Mode en so dabe verg chen und durch bere ts vorhandene E n eseund Anze -gefunkt onen n e ner graf schen Benutzeroberf Ă€che dargeste t werden. DarĂŒber h naus w rd e ne Ausw rkungsana yse entw cke t, d e mög che Ausw rkungen von Änderungen n den Mode en auf we tere Mode Komponenten (B öcke) untersucht. Neben e ner Anforderungsana yse, der Spez f kat on, dem Entwurf und der Imp ement erung wurden d e A gor thmen n d eser Arbe t umfangre ch getestet.   Temme, Marco-Michael and Döhler, Hans-Ullrich and Röde, Bernd and Schnell, Michael and Schreckenbach, Frank and Kohrs, Ralf and Gerz, Thomas and HolzĂ€pfel, Frank and Weber, Christian and MĂŒhlhausen, Thorsten and Thölert, Steffen and Robertson, Patrick and Krach, Bernhard and Jost, Thomas and Strang, Thomas and Wendland, Kai and Hammesfahr, Jens (2007) ATM-Technik in Gegenwart und Zukunft. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/28, 274 S. Volltext nicht online. Aktiver Web-Verkehr | Traffic-Generierungsdefinition Aktiver Web-Verkehr | Traffic-Generierung Verteilung Aktiver Web-Verkehr | E-Commerce zur Traffic-Generierung
Legal | Sitemap