Fuerstenau, N. (1994) Genauigkeit von einem Millionstel Millimeter. Inst. f. Flugfuehrg.zeigt auf der OPTATEC faseroptische Dehnungsmesstechnik. DLR-Nachrichten Ausgabe 9/94, Seite 3. Volltext nicht online. Außerdem kann der Manager 450 den Verkehrsgenerator 440 befragen, um sich über die Fähigkeiten des Verkehrsgenerators 440 zu informieren. Auf der Grundlage der Verkehrserzeugungsfähigkeiten des Verkehrsgenerators 440 kann der Manager 450 Anfangseinstellungen bereitstellen und ansonsten den Umfang, die Breite und die Tiefe des Netzwerkverkehrs und der Netzwerkverkehrsdaten steuern, die durch die Sammler 410 aus dem Netzwerkverkehr gesucht, gesammelt und eingefangen wurden. Der Manager kann auch den Umfang, die Breite und die Tiefe der Skripts steuern, die durch den Skript-Generator 430 auf der Grundlage der Fähigkeiten des Verkehrsgenerators 440 hergestellt wurden. Newsletter-Anmeldung Tourismus Management - Hochschule für angewandte Führungsteam 18. November 2011 at 16:01 #10-03, Singapore 079914   Klein, Kurt (2006) Erfahrungen des DLR aus Forschungsprogrammen. SESAR - Chancen für Wertschöpfung in Deutschland, 2006-04-28, Köln-Porz.   Biella, M. (2003) Situationsbewusstsein messen und verbessern. VC Info, 03-04/2003, pp. 29-30. Volltext nicht online.   Jung, R. (1993) PC-Steckkarte zur Erzeugung von PCM-Sinnalen nach IRIG-Standard. DLR-Interner Bericht. 112-93/14, 104 S. Volltext nicht online. Daniel Herndler Du solltest, wenn möglich, in Deinen Beiträgen auf wissenschaftliche Forschungen verweisen. Es wird Deine Glaubwürdigkeit verbessern. Google Scholar ist eine gute Quelle, um wissenschaftliche Studien zu finden. Flop Buyers Wie Jeff Goins, solltest Du auch kürzere Absätze machen. Zwischen 3 bis 6 Zeilen.  2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern H a . C rc r: Entwurf und Implementierung eines MySQL-basierten Profilmanagers zur kompotenzorientierten Auswahl von Mitarbeitern für neue Projekte D ese Bache orarbe t st m t der Kooperat on der IAV GmbH am Standort G fhorn entstanden. D e Datenbankentw ck ung bas ert auf e ner nternen Nutzung des Betr ebs und unterstützt d e Abte ungs e ter be der Erste ung der Pro ekte. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern tuan Ngoc. Dang-Schu z: Entwicklung eines webbasierten Bestellsystems zur Realisierung eines internen Versorgungsprozesses Im Laufe der Arbe t werden versch edene Ansätze für Webentw ck ung, Authent f kat on, Zugr ffskontro e, Mob darste ung und Ber chtgener erung betrachtet. Durch d e Betrachtungen werden Techn ken w e JavaEE, JESPA, Pr meFacesMob e und JasperReports erk ärt. Nachdem a e Techn ken für d e Umsetzung festge egt und erk ärt wurden, w rd d e Qua tätss cherung der Software themat s ert. Im Rahmen d eser werden versch edene R cht n en verfasst, dam t das Beste system während und nach der Entw ck ung d e durch ISO festge egten Qua tätsmerkma e e ner Software erfü t. Im Ansch uss w rd auf d e Rea s erung der Software e ngegangen. In d esem Zusammenhang werden d e versch edenen Konzepte und Imp ement erungen beschr eben. Außerdem w rd auf nteressante Sachverha te und Prob eme d e während der Imp ement erung aufgetreten s nd e ngegangen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Chr st an. Nord ohne: Analyse von Malware-Netzwerkverkehr auf charakteristischer Muster zur Erkennung von C&C-Kanälen In der Arbe t wurde Ma ware-Netzwerkverkehr auf Muster und dessen E genschaften untersucht. Zusätz ch wurde e ne emp r sche Ana yse e nes, zum Ze tpunkt der Erste ung der Arbe t, aktue en Botnetzes erste t. Im Ver auf der Ana yse wurde d e Obfusk erungsmethode des Botnetzes durch Reverse Eng neer ng re mp ement ert. Es wurde geze gt, dass Muster für Botnetze ex st eren und dass d e Muster-E genschaften "Per od z tät", "Sequenz von Message-Längen" und "Z e - IP-Adresse und Doma n" sehr gut gee gnet s nd um Muster für e n Botnetz zu erste en. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Robert. B uschke: LiRe - Mobiles Reporting plattformunabhängig auf Java Script-Basis In d eser Arbe t enstand e n mob es Report ngsystem. D e Entw ck ung umfasste C ent- und Serversystem, sow e deren Kommun kat on. Be der Entw ck ung ag der besondere Schwerpunkt auf der P attformunabhäng gke t der späteren App kat on. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Chr st an. Pr ebe: Analyse und Optimierung der Testabdeckung des Systems Planen-BM D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Ana yse und Opt m erung der Testabdeckung des Systems P anen-BM durch automat s erte Entw ck ertests. Neben der Verm tt ung versch edener Teststufen- und arten, w r d e Re evanz automat s erter Entw ck ertests und e ner hohen Testabdeckung er äutert. Auf Bas s der Ana yse der aktue en Tests tuat on m Pro ekt P anen-BM w rd zudem der a gem ne Zusammenhang zw schen Softwaredes gn und Testbarke t untersucht, bevor d e Ergebn sse d eser Untersuchung auf konkrete Be sp e e n P anen-BM angewandt werden. Zum Absch uss der Arbe t w rd d e Frage beantwortet, wann und wofür automat s erte Test geschr eben werden so ten, nsbesondere m H nb ck auf komp exe Software-Systeme, d e b s ang nur durch wen ge Tests abgedeckt s nd. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern F or an. Re nho z: Erkennen von kontentverschlüsselten Netzwerkströmen A s g oba es Netz b etet das Internet nahezu une ngeschränkte Mög chke ten für den Austausch von Daten. Durch Anwendung kryptograf scher Methoden können dabe w cht ge Informat onen vor ungewo ten Zugr ffen geschützt werden. D ese S cherungsmög chke ten werden edoch oftma s auch für unerwünschten Datenaustausch zweck-entfremdet. E ne stet g zunehmende Zah von propr etären Protoko en verwenden dabe Versch üsse ungsverfahren, um bestehende Netzwerks cherhe tsfunkt onen zu umgehen. IT S cherhe ts ösungen stehen heute vor dem großen Prob em, dass s e m Fa e von ver-sch üsse ten Daten n cht n der Lage s nd zw schen „Gut und Böse“ zu untersche den. In den me sten Fä en st se bst d e grund egende Ident f kat on versch üsse ter Verb ndungen n cht gegeben. Aus d esem Grund werden n der vor egenden Arbe t Mög- chke ten und Verfahren dargeste t, we che versch üsse te Datenverb ndungen erkennen können. 2012, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Markus. M chn k: Softwareunterstützung für das Projektmanagement - Analyse der Projektmanagementprozesse und Realisierung eines Prototypen E ne m tte ständ sche IT-F rma möchte f rmen ntern e ne Software ösung für den Bere ch des Pro ektmanagements e nführen. Durch e nen Prototypen so untersucht werden, w e e ne Software d esen Bere ch unterstützten kann und we che Schr tte d e ckc ag tät gen muss, um e ne so che Software unternehmenswe t e nzusetzen. In d eser Ausarbe tung werden d e Ana yse- und Rea s erungsphase be der Umsetzung des Prototyps be euchtet. Themen dabe s nd d e Ana yse des Prozessmode s der ckc ag für d e Pro ektabw ck ung, d e Anforderungen an e ne so che Software, d e Schn ttste en zw schen dem Prozess und der Software und e ne S mu at on des durch Software unterstützten Prozesses. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern André. Ste mach: Entwicklung eines Chat-Client-Server-Systems unter Verwendung von HTML 5 assoziierten Webstandards D ese Bache orarbe t beschre bt d e Vorgehenswe se und Entw ck ung e ner Chatsoftware d e auf Webservern e ngesetzt werden kann. Dabe werden versch edene Techn ken und Standards auf E gnung untersucht. Z e der Entw ck ung st es e ne e nfach zu bed enende und effekt ve Software aus S cht der Chatbetre ber und der Chatnutzer zu entw cke n. Neben den Rechercheauswertungen st e n Be sp e an Hand e ner m Rahmen d eser Bache orarbe t entw cke ten Software zu f nden, n we che d e gesamme ten Erkenntn sse e ngef ossen s nd. Zusätz ch w rd auf d e Techn k der Programm erung, und auf d e Usab ty e ngegangen. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern Andreas. Wagner: Integration von Internet und Applikationen in Fernsehgeräte Fernsehen und Internet s nd zwe nzw schen k ass sche Med en d e mmer mehr m te nander verschme zen. Auf der e nen Se te können Fernsehprogramm und V deos m Internet gesehen werden, so w e auf Fernsehgeräten m Internet gesurft und med a e Inha te aus On ne-B b otheken d rekt aus dem he m schen Wohnz mmer abgerufen werden. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem Bere ch der Integrat on des Internets und Mu t med a App kat onen n Fernsehgeräte. Es w rd gek ärt w e neben der k ass schen B dübertragung e ne Re he von zusätz chen D ensten w e z.B. der E ectron c Program Gu de (EPG), Med a P ayer, sow e auch nterakt ve E emente w e z.B. V deo on Demand, HbbTV oder nternetbezogene App kat onen den med a en Inha t der Fernsehgeräte erwe tern und we chen Mehrwert d ese b eten. D e Arbe t ze gt den Wande von der k ass schen „Lean back“ Tät gke t Fernsehen h n zum nterakt ven Gerät, dem Smart TV. Dafür werden ana yt sch aktue e Informat onen der Fernsehentw ck ung e nze ner Herste er betrachtet, sow e der Stand der Techn k der Übertragungsformen zusammengefasst. Des We teren w rd gesondert auf d e spez e en Anforderungen der Bed enoberf äche und d e Integrat on n den Home Med a Bere ch e ngegangen. D e Arbe t geht dabe pr mär auf den Nutzen, d e Anforderungen und d e Interakt on m t dem Benutzer e n und g bt e nen mög chen Ausb ck auf d e we tere Entw ck ung des Fernsehgerätes und d e zukünft ge Interakt on m t demse ben. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern A exander. Weber: Untersuchung von E/E-Architekturmodellen zur Ableitung von Testfällen zur Absicherung der E/EFunktionsintegration D ese Arbe t be euchtet den Aspekt der Tests der E/E-Systeme m Fahrzeug m t der Auf s-tung e n ger Testmethoden und beschre bt d e benöt gten Mode nha te, um d e beschr ebenen Testmethoden m t den Arch tekturmode en anwenden zu können. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mm A exander. Kaufmann: Digitale Bildbearbeitung Grund agen d g ta er B dbearbe tung anhand von Photoshop. Grundsätz che Begr ffe w e Farbsysteme, Farbmanagement, B dretusche, Ana og/D g ta -Wand ung, Kennwerte d g ta er B der usw. werden er äutert und m Ansch uss d e Schr tte und Mög chke ten der d g ta en B dretusche beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr st an. Br nkman: Untersuchung der Möglichkeiten unterstützender Sprachsteuerung von Software-Anwendungen unter Verwendung der Microsoft Speech API D e Steuerung gäng ger Software w rd durch durch Sprachkommandos ergänzt. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Marc. Hard ng: Möglichkeiten der Spieleprogrammierung im Browser -Browserspiele mit JavaScript, Canvas, HTML5, CSS3, WebGL und verwandten TechnikenIn d eser Arbe t werden d e heute mög chen Techn ken zur Sp e eentw ck ung n Web-Browsern aufgeze gt und verg chen. Der Fokus egt h erbe auf den offenen Techno og en HTML5, Canvas und WebGL. Nach e ner E nführung n JavaScr pt werden versch edene aktue e Techn ken samt Anwendungsmög chke ten vorgeste t und deren Vor- und Nachte e er äutert. Anhand von Entwurf und Imp ement erung e ner e nfachen 2-D Game-Eng ne auf Bas s des Open Source 2-DShooters Tyr an werden d e Grundpr nz pen e ner so chen Eng ne verdeut cht sow e Mög chke ten aktue er Webbrowser zur E ngabebehand ung, Aud o-w edergabe und Datenspe cherung vorgeste t. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern T mo. Vondereck: Usability von Web Based Training in Abhängigkeit der Benutzergruppe Kurze Inha tsangabe: D e Arbe t betrachtet d e versch edenen Benutzergruppen e nes WBTs m H nb ck auf hren Kompetenzgrad, hre persön che Mot vat on und d e äußeren E nf üsse, denen s e unter egen. In Abhäng gke t d eser Benutzergruppen werden der Erste ungsaufwand, das Bed enkonzept und d e Autorenwerkzeuge e nes Web Based Tra n ngs betrachtet. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Robert. Rudomsk : Dokumentenbasierte Volltextsuche im Rahmen einer Enterprise Portal Lösung. In d eser Ausarbe tung w rd das Thema der Vo textsuche nnerha b e ner Porta ösung behande t. Im Rahmen e nes Porta pro ekts entsteht auf Bas s von L feray, Apache So r, Lucene und T ka e ne Suchanwendung, d e benutzerdef n erte Anfragen verarbe ten kann, dabe werden d e Komponenten e ner echten Vo textsuche durch euchtet und für e nen Systementwurf herangezogen. Für d e Umsetzung des Entwurfs w rd e n Prototyp vorgeste t, der d e def n erten Komponenten e nbez eht und Rücksch üsse auf d e Qua tät der Anwendung efert. D e Index erung e ner Datenque e und d e Suche über e ne Porta oberf äche werden unter zu H fenahme bestehender Stud en bewertet und es w rd geze gt, dass So r und Lucene a s Suchmasch ne m Pro ektkontext e ne e stungsstarke Anwendung gewähr e sten. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Mandy. We ngartner: UniTology - Ein Ontology-Service In d eser Arbe t wurde m ersten Te das Grundw ssen über Onto og en verm tte t. Es wurde n cht nur beschr eben was Onto og en s nd, sondern auch gesagt woher Onto og en stammen und worauf s e aufbauen. Es wurde e ne K ass f z erung von versch edenen Onto og en vorgenommen und deren Aufgaben kurz er äutert. Prob eme, d e Onto og en noch m t s ch br ngen, b den das Ende d eser theoret schen E nführung. Um e ne Onto og e zu erste en, werden n erster L n e Onto og ebeschre bungssprachen benöt gt. XML st d e Grund age a er Sprachen, d e zur Beschre bung von Onto og en genutzt werden und darauf bauen RDF, RDFS und OWL auf, we che m zwe ten Kap te m t hren Vokabu ar und hren Besonderhe ten vorgeste t wurden. Zu v e en Codebe sp e en aus RDF(S) und OWL wurden auch Graphen geze chnet, um e n besseres Verständn s zu gewähr e sten. M t dem W ssen über d e Sprachen und dem Aufbau von Onto og en wurde d e Erste ung e ner Onto og e beschr eben. Dabe st es mmer w cht g fünf Schr tte zu beachten: - d e Fokuss erung des Anwendungsgeb etes durch Competency Quest ons - d e Suche nach bere ts bestehenden Onto og en - d e Def n t on der Begr ffe - d e Fest egung der K assenh erarch e nnerha b der Onto og e - d e Def n t onen der Re at onen Zusätz ch g bt es auch w e für Java oder C++ versch edenen Pattern, d e n Onto og en genutzt werden können. Im zwe ten Te w rd d e Erste ung e ner Onto og e n cht nur theoret sch erk ärt, sondern d e Erste ung der Onto og e, d e von Un To ogy benutzt werden so w rd dokument ert. Dabe werden d e nöt gen Competency Quest ons aufgeste t, d e re evanten Begr ffe werden def n ert und d e K assenh erarch e sow e d e Re at onen werden festge egt. Danach w rd d e fert ge Onto og e auf Kons stenz geprüft, dabe st w cht g zu w ssen, was Inkons stenz st und w e s e verm eden werden kann. D e Kons stenzprüfung erfo gt m t H fe von Reasonern, d e auf versch edenen Verfahren aufbauen. E nes davon st das Tab eauverfahren, we ches anhand e nes Be sp e s erk ärt wurde. Doch e ne kons stente Onto og e st wen g h fre ch, wenn n cht auf hr zugegr ffen werden kann. H erzu können versch edene Sprachen genutzt werden, w e be sp e swe se RDQL und SPARQL. D ese be den Sprachen wurden m te nander verg chen und d e Geme nsamke ten und Untersch ede wurden herausgearbe tet. Nach den Untersuchungen der be den Sprachen wurde SPARQL gewäh t, um d e Anfragen an d e Onto og e m Serv ce Umzusetzen. Um d e Anwendungsfä e und som t auch d e Anfragen zu f nden, wurden e n Use-Case-D agramm und mehrere Sequenzd agramme geze chnet. Daraus eß s ch e n K assend agramm ab e ten, we ches den P an für d e Umsetzung des Serv ces darste t. D e Umsetzung des Serv ces ver ef n cht überw egend nach P anung, da e n ge n cht vorhersehbare Prob eme auftraten. E nes der größten Prob eme, d e s ch ze gten, war der Zustand, dass ke ne komp exeren Anfragen m t dem gewäh ten Reasoner Pe et mög ch s nd. Zu d esen komp exeren Anfragen gehören auch regu äre Ausdrücke. Som t wäre es n cht mög ch d e Benutzere ngaben, d e def n t v ke ne URIs s nd, n der Onto og e zu suchen. Um d eses Prob em zu umgehen, wurde zusätz ch e n Un To ogyParser geschr eben, der auf e nem SAX-Parser aufbaut. D eser Parser hat zwe Aufgaben: zum e nen muss er a e URIs aus der Onto og e f tern und n e ner Datenbank spe chern und zum anderen müssen m t H fe der Benutzere ngaben d e passenden URIs aus der Datenbank ge esen werden. Nachdem d eser Parser geschr eben wurde, konnte auch Un To ogy fert ggeste t werden. Un To ogy st e n Serv ce für e nen e nfachen Zugr ff auf e ne Onto og e. Der Benutzer muss ed g ch d e ONTOLOGYCONNECTION akt v eren, um auf e ne Onto og e zugre fen. Es g bt bere ts e n ge wesent che Anwendungsfä e, d e m t dem Serv ce umgesetzt wurden und noch erwe tert werden können. Auch andere Onto og en können unkomp z ert n dem Serv ce e ngebunden werden, ndem e ne andere Onto og e be m Erste en der Verb ndung zur Onto og e angegeben w rd. Gep ant st, dass Un To ogy und d e m Rahmen d eser Arbe t erste te Onto og e n unseren Pro ekten Un B b o und Un Persona genutzt werden. In Un Ass st wurde der Serv ce bere ts e ngebunden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Nada. Ab d : Software tool for noise based analysis of metabolite data The ma n ob ect ve of th s work s deve op ng a stat st ca approach to est mate the no se mode of metabo om cs data from GC-MS, n order to mprove the re ab ty of the data and to recogn ze the s gn f cance of the regu atory nformat on of metabo tes. The re ab ty of the regu atory nformat on nvo ves the dent f cat on of the ke hood of the ca cu ated regu at on together w th the ke hood of a ternat ve regu at ons. Th s approach must be app cab e for data from var ous measurement systems and data structures. To cover and address these funct ona requ rements, the “RegFactAna yser” (Regu at on Factor Ana yser) software w be des gned and deve oped dur ng th s work. Add t ona techn ca requ rements w be presented n the thes s. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Nage : Einsatz von webbasierten Techniken zum Prozess- und Informationsmanagement Es w rd d e Entw ck ung e ner Dokumentensuche nk us ve Index erung sow e e nes Workf ow-Werkzeuges a s Browseranwendungen und deren serverse t gen Komponenten anhand von Be sp e en beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Steffen. He w g: Konzeption und Realisierung eines IT Monitoring Systems D ese Bache orthes s be nha tet d e Ana yse e nes m tte ständ schen Unternehmens m Bezug auf das IT Netzwerk. Zur Erste ung der Ana yse und den geforderten Prozessen st nach IT-Grundschutz vorgegangen worden. Dabe wurden a s tragende Stützen d e Strukturana yse und d e Schutzbedarfsfestste ung angewandt. Nach der Den t on d eser Ana yse erfo gte e ne Konzept on e nes IT Mon tor ng Systems, um d e entsprechenden Systemkomponenten des Netzwerkes zu überwachen und zu protoko eren. Für d e e nfachere Verwa tung d eser Mon tor ng Software wurde e n zusätz ches Web nterface mp ement ert, we ches n der Lage st Hosts zu erste en, zu öschen und w cht ge Auswertungen m Netzwerk anzuze gen. Absch eßend st noch auf d e we tere Vorgehenswe se e ngegangen worden, um d e Imp ement erung des Web nterfaces zu erwe tern und d e Geschäftsprozesse zur Überwachung festzu egen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Behrendt: Integration heterogener Datenbestände in ein Informationsmanagementsystem mit serviceorientierter Architektur D e Bache orarbe t befasst s ch m t der Erste ung von Web Serv ces zur Integrat on heterogener Daten n e n Informat onsmanagementsystem auf Bas s e ner serv ceor ent erten Arch tektur (SOA). Nach Darste ung der Grund agen und umfassenden Ausführungen zur Umsetzung e ner so chen Arch tektur m tte s Web Serv ces wurden entsprechende Bas s Serv ces erste t. D ese ste en d e Grund age e ner fundamenta en SOA dar. S e ermög chen den automat s erten Import vorhandener Daten sow e d e Verarbe tung anfa ender Inventurdaten, d e m tte s entw cke tem Web Serv ce C ent für e n Andro d-Mob te efon erfasst werden. Absch eßend w rd der w rtschaft che Nutzen durch Gegenüberste ung der benöt gten Arbe tsze t m t und ohne Nutzung der Web Serv ces betrachtet. Dabe erg bt s ch, dass d e Nutzung e ne Arbe tsze tersparn s von etwa 50 % be der täg chen Arbe t und 99 % be m n t a en Daten mport bew rkt. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern O v a. von Westernhagen: Anti-Debugging-Techniken unter Windows-NT-basierten 32-Bit-Betriebssystemen Ant -Debugg ng-Techn ken — Mechan smen, d e d e dynam sche Ana yse ausführbarer Date en m Debugger erschweren — s nd sowoh für Ma ware-Ana ysten a s auch für s cherhe tsbewusste Software-Entw ck er von großer Re evanz. In der vor egenden Arbe t werden — te we se anhand von Fa be sp e en— versch edene Techn ken er äutert sow e mög che Gegenmaßnahmnen angesprochen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern E ke-Chr st an. Ed ch: Entwicklung einer Server-Anwendung mit JAVA für die automatisierte Verarbeitung verschlüselter Diagnosedaten mit Anbindung an eine Datenbank D ese Arbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Server-Anwendung für das e ektron sche Fahrtenbuch der IAV. D e Server-Anwendung so dabe das bestehende System erwe tern, ndem s e d e Daten edes betr ebenen Versuchsfahrzueuges automat s ert n d e bvestehende Datenbank spe chert. D es w rd b sher von e nem , dem ewe gen e ektron schen Fahrtenbuch zugeordneten, M tarbe ter er ed gt. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jana. Ho d s: Konzeption eines Informationssystems für Prozessdaten von Anlagen in der Leichtbauproduktion Am neuen DLR-Standort n Stade so en m Zentrum für Le chtpauprodukt -onstechno og e (ZLP) nnovat ve Produkt onstechno og en für Baute e aus CFK n der Luftfahrt-, W ndkraft- und Automob ndustr e entw cke t werden. E n wesent cher Bestandte h erfür st e ne automat s erte Qua tätss cherung bere ts während des Produkt onsprozesses. Zu d esem Zweck w rd e n In-format onssystem konz p ert m t dem d e be der Produkt on anfa enden Da-ten der An agen arch v ert und ausgewertet werden können. D e Datenana y-sen so en best mmte Zusammenhänge zw schen den untersch ed chen E n-f üssen be der Produkt on und am Baute auftretenden Abwe chungen und Feh ern aufze gen. E ne we tere Anforderung an das System st d e automat -sche Ber chterstattung nach Te prozessen um d e An age des Fo geprozes-ses auf zu erwartende Abwe chungen oder Feh er vorzubere ten und spez e daraufh n zu überwachen, oder den Abwe chungen gez e t entgegenzuw r-ken. Nach dem Gesamtprozess so ebenfa s e n Ber cht gener ert werden, der den Prozessver auf dokument ert und e ne der Produkt on nachge ager-ten Qua tätskontro e vere nfacht. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Ho ger. Gerth: Konzeption und Entwicklung eines Druckmoduls für Printmedien im Web-To-Print-Bereich In d eser Arbe t geht es um d e softwaregestützte Gener erung von druckopt m erten PDF-Date en, d e zur automat s erten Erzeugung von profess one en Werbem tte n und Geschäftsdokumenten w e Br efbögen oder V s tenkarten e ngesetzt werden. Das p attformunabhäng ge Druckmodu kann durch e n umfangre ches Datenmode n unabhäng ge Frontendanwendungen e ngebunden werden. M t dynam schen Methoden können versch edene Kunden über Instanz der Anwendung e ngebunden werden. Erwe terungen und Anpassungen können Kundenübergre fend zur Laufze t der Anwendung vorgenommen werden. D e Druckdatengener erung st m t Java 2D umgesetzt. Um a e Anforderungen an d e profess one e Druckprodukt on umsetzen zu können, s nd e n paar externe B b otheken e ngebunden, d e über e ne Schn ttste e Java 2D um d e erforder chen Funkt ona täten erwe tern. D e automat s erte Gener erung von PDF-Daten w rd „Web-To-Pr nt“ genannt. HubSpot Blogs Next We were happy to host Prof. Renato Lo... Tourismus Management - Hochschule für angewandte Feng Chen, "Simulation of Wireless Sensor Nodes Using S-MAC," Master's Thesis, Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, September 2005. (Advisors: Armin Heindl and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] EN_Analyses 7 - Extended user-centric analyses.pdf Global Dossier Methode 10: Videos 24. Content Preview Issues with payments and charges   Brokof, U. (1994) Figures of the Earth and Geodetic Coordinate Systems. CCG KursLR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurement by means of Inertial Sensors and Systems, Satellites and Imaging Systems", 17.10.1994, Braunschweig. Volltext nicht online. Gastbeiträge Auf jeden Fall finde ich es erstaunlich, wie gut die Bilderkennung von Google schon ist und bin gespannt, ob die „Ähnlichen Artikel“ zukünftig durch Shopping Ads ersetzt werden. Traffic Generierung: Suchmaschinenoptimierung möglichst aller Inhaltformate berücksichtigen A Martin Passing, "Experimentelle Evaluierung von Sicherheitsmechanismen für drahtlose Sensornetze," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Klick Tipp 2018: Der große Test mit vielen Tipps und Tricks 5 Help CenterAnnouncements 1. Userbezogene Daten Menge:   Schmitt, Dirk-Roger and Kaltenhäuser, Sven and Keck, Bernd (2008) Real Time Simulation of Integration of UAVs into Airspace. In: 26th Congress of International Council of the Aeronautical Sciences. International Council of the Aeronautical Sciences. 26th Congress of International Council of the Aeronautical Sciences, 2008-09-14 - 2008-09-19, Anchorage. V Date Code Title Description sven Learn about institutional subscriptions Bei paketorientierten Rechnernetzen hängt die Netzperformance wesentlich von der Verkehrslast im Netz ab. Die Verkehrslast hängt wiederum von einer Vielzahl von Parametern ab, beispielsweise der Anzahl der Rechner im Rechnernetz und der Menge der über das Rechnernetz ausgetauschten Daten. Viele paketorientierte Rechnernetze basieren heutzutage auf dem Internetprotokoll (IP), das im globalen Internet die Netzwerkschicht des OSI-Modells darstellt. Zitierte Nicht-Patentliteratur control 2014-05-15 R003 Refusal decision now final   Flache, Th. and Gerdes, I. (1995) TAAM Einsatzstudie. DLR-Interner Bericht. 112-95/13, 19 S. Volltext nicht online. Viele Unternehmen erklären stolz, dass sie mit ihrer Internetseite bei Google auf Seite 1 sind – doch mit welchen Suchbegriffen? AffiliateAnfängerAutopilotAutoresponderBacklinksBlogBusinessChecklistenExperteExpertenstatusGeld verdienenGeld verdienen im InternetGoldrauschGoogleInternetmarketingLandingpageTobias KnoofTrafficTrafficPrismaWebmaster Wie viele Tage vergehen zwischen den Besuchen, abhängig von der Anzahl an Visits? Gerade wenn du ein lokales Unternehmen hast, kannst du über die Website von Städten und Gemeinden viel Traffic generieren. In der Regel findest du auf solchen Seiten ein kostenloses Unternehmensverzeichnis, wo auch gerne Links aufgenommen werden. Info US7912939B1 (en) * 2003-09-12 2011-03-22 Avaya Inc. Method and apparatus for selectively reading counter information in a network device Beispiel: Für vordefinierte RFM-Segmente: Trackbacks/Pingbacks Die Charakterisierungseinheit 420 kann mit einem Skript-Generator 430 gekoppelt sein. Der Skript-Generator 430 kann Verkehrsübertragungsskripts auf der Grundlage der Netzwerkverkehrscharakterisierung herstellen, wie in Block 432 gezeigt. Der Skript-Generator 430 kann mit dem Verkehrsgenerator 440 gekoppelt sein. Der Verkehrsgenerator 440 kann Testnetzwerkverkehr auf das Netzwerk 460 gemäß der Skripts erzeugen, die durch den Skript-Generator 430 hergestellt wurden, wie in Block 442 gezeigt. Der Testnetzwerkverkehr kann verwendet werden, um netzwerkfähige Geräte zu testen, die mit dem Netzwerk 460 gekoppelt oder anderweitig durch dieses zugänglich sind, und um die Software zu testen, die auf den netzwerkfähigen Geräten enthalten ist, einschließlich Anwendungssoftware. US9246768B2 (en) * 2008-06-18 2016-01-26 Camber Corporation Systems and methods for a simulated network attack generator   Klein, K. (1994) Experimental SMGCS for DLR Research Programme. ECAC APATSI/EU Workshop on Surface Movement Guidance and Control Systems, Fankfurt/Main, 06.-08.04.1994. Volltext nicht online. Gibt es Tipps für eine erfolgreiche SMM-Kampagne? Kurz gefasst könnte man folgendes vorschlagen: Bitrate = Anschlussrate des Clients.Rate der Anfragen beim Server [Exponential-verteilt].(mittlere Dateigröße [Parameter der Pareto-Verteilung]/MTU- Größe) Es gibt jedoch auch ein paar Probleme. Du musst gut malen können. Oder, wenn Du jemanden anstellst, um die Bilder für Dich zu erstellen, kann das sehr teuer werden. Hochwertige Backlinks sind unabdinglich, wenn du deine Webseite bekannt machen möchtest. Diese zu bekommen ist allerdings nicht unbedingt einfach. Outreaching ist hier das Stichwort. Hierzu haben wir dir zum Beispiel schon die Methode der Guestografiken gezeigt. Doch wie findest du Seiten, die du anschreiben kannst? Ganz einfach: Nutze hier Best of – Listen. Hier werden die besten Blogs oder Webseiten aus einer Nische in einer übersichtlichen Liste präsentiert, die du dir zu nutzen machen kannst. REICHWEITE   Au, G. (1991) Ein Elektromagnet mit geringem Leistungsbedarf und kurzer Schaltzeit. DLR-Forschungsbericht. 91-39, 84 S. Volltext nicht online. H Jochen Furthmüller, "Verfahren und Protokolle für energiebewusste, gemeinsame Ressourcenverwaltung mit mobilen Geräten," PhD Thesis (Dissertation), Institute of Telematics, Karlsruhe Institute of Technology (KIT), May 2012. (Advisor: Martina Zitterbart; Referees: Falko Dressler and Oliver P. Waldhorst) [BibTeX, Details...] Marketing-Automatisierung   Knabe, F. (1994) Kapazitaetzuntersuchungen im Flughafennahbereich. Institutsueberpruefung, Braunschweig, 22.11.1994. Volltext nicht online. 3 Spenden Plugins für WordPress, die… * Online-Marketing   Winter, H. (1994) Luftverkehrs-Leittechnik. Vortrag vor dem Senat der DLR, Koeln-Porz, 08.06.1994. Volltext nicht online. Erfolgreich im und mit dem Internet Mehr Profit durch optimiertes Internetmarketing für alle Unternehmer, Selbständige und Freiberufler Impressum / Kontakt | Datenschutzerklärung | Sitemap » Affiliate-Marketing-Tipps.de Wir gehören zum erlesenen Kreis neun deutscher Agenturen, die für ihre SEA-Expertise von Google ausgezeichnet wurden und darüber hinaus im Namen und Auftrag von Google Schulungen geben dürfen.   Hardegen, H. (1994) Proceedings of the 17th Symposium 'Aircraft Integrated Monitoring Systems', September 21-23, 1993 in Bonn. DLR-Mitteilung. 94-01. Volltext nicht online.

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  Schmitt, D.-R. (2001) Führungssysteme Weitreichende Aufklärung. Workshop "Flugführungssysteme für unbemannte Fluggeräte, Mannheim, 19./20.6.2001. Volltext nicht online. Suche einfach nach defekten Links (Fehler 404) aus deiner Branche. Informiere den Webmaster über den Link und biete einen passenden Beitrag deiner Seite als Alternative an. Findest du die richtigen Seiten kannst du so schnell viele hochwertige Backlinks aufbauen und damit Traffic generieren.   Korn, B. (2005) Pilotenassistenz für Anflug und Landung. DGLR Symposium Nachbar Flughafen, Bremen, 25.-27.10.2004. Volltext nicht online. Florian Hagenauer, working on vehicular networks since 2013 Claims (38) Bestellwert: 5.364,10 € Bestellwert wurde laut dem Standard-Attributionsmodell dem Kanal „Display“ zugeordnet. 0 Gesamtanzahl rabattierter Bestellungen (Dimension: 10er-Intervall) US7908130B2 (en) * 2002-12-12 2011-03-15 Ixia Modelling aggregate transport layer network traffic behaviour with feedback containing packet loss information   Kawohl, Hans (2006) Präsentation des IT-Konzeptes des Institutes für Flugführung. In: 2006 IT-Überprüfung des Instituts für Flugführung. IT-Überprüfung des Institutes für Flugführung, 2006-10-20, Braunschweig. Volltext nicht online. 12. Lerne von der Konkurrenz Joeplinos Seiten-URL 29,50 EUR Kommentare [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vqWoeuZ3Tbk] Die Suchvolumina der Begriffe werden in der Keyword-Liste absteigend sortiert, das Volumen mit dem Wettbewerb und den Ergebnissen in der Google-Suche verglichen und sehr umkämpfte Keywords gefiltert. Idealerweise bleiben letztlich einige Phrasen und Kombinationen übrig, die ein nicht unwesentliches Suchvolumen, jedoch kaum Ergebnisse in der Google-Suche und Erwähnungen in Titel-Tags aufweisen.   Uebbing-Rumke, M. and Christoffels, L. and Ehr, H. and Helmke, H. and Sievert, H. (2003) Tests für die GenTrag-spezifische Software. DLR-Interner Bericht. 112-2003/12, 27 S. Volltext nicht online. Pulver et al. 2016 Locating AED enabled medical drones to enhance cardiac arrest response times   Tersteegen, J. (1992) Rechnerprogramme zur pulsmodulierten Ansteuerung von Schaltventilen eines elektro-hydraulischen Positionierantriebes. DLR-Interner Bericht. 112-92/16, 141 S. Volltext nicht online. Own it forever Ein Kommentar US20060229018A1 (en) * 2005-04-12 2006-10-12 Azimuth Systems, Inc. Apparatus and method for use in testing wireless devices Hat jemand für mich anwendbare Tipps (bitte keine tausendfach abgeschriebenen “extrem” wirkungsvolle Tipps, wie ich in 30 Tagen 30.000 € verdienen kann) Engagement: die Besucher Ihrer Website richtig ansprechen Zeige grösseres Bild Creator: – Werden dem Kunden Eigenschaften eines Produktes aufgezeigt oder die Vorteile? Denn nur Vorteile und Lösungen sind das, was der Kunde hören möchte!   Korn, B. (2001) Automatische Radarbildanalyse zur Situationserkennung bei Anflug und Landung. CCG-Kurs Enhanced Vision, Braunschweig, 6.-8.11.2001. Volltext nicht online.   Selex ES, . and Stelkens-Kobsch, Tim H. and Paz Goncalves Martins, Ana and Schaper, Meilin and Airbus Prosky, . and Thales Alenia Space, . and BRTE, . and ENAV, . and ULANC, . and RNCA, . and Thales RT, . and SEA, . and ROMATSA, . and AIrbus DS, . and Airbus DS CYB, . and Thales Avionics, . and EADS, . (2015) Global ATM security Management - D2.3 - Risk Treatment Report. Project Report. Volltext nicht online.   Hinsche, B. (1991) Beitrag zur Entwicklung eines Diagnosesystems für den Spacelab-Roboter ROTEX - Aufbereitung und Übertragung des Diagnose-Ergebnisses zur Darstellung auf einem Display. DLR-Interner Bericht. 112-91/43, 23 S. Volltext nicht online. Zum Inhalt springen ich habe auch schon gute Erfahrungen mit Foren gesammelt und viele Besucher darüber bekommen, trotzdem sollte man dies nicht übertreiben und viele Foren sehen das natürlich auch nicht gerne. Adsense Verkehrsgenerator | Kauf uns Traffic Adsense Verkehrsgenerator | Kaufen Sie USA-Verkehr Adsense Verkehrsgenerator | Kaufe Web-Verkehr
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