Schmitt, Dirk-Roger and Hampe, Jens (2014) RPAS-Integration in den Luftraum - SEO Leitfaden Prof. Dr.-Ing. habil. Falko Dressler Nischensuche Sales-Plattform   Uebbing-Rumke, M. and Christoffels, L. and Ehr, H. and Helmke, H. and Sievert, H. (2002) GenTraG - Die Bibliothek libaero. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2002/10, 158 S. Volltext nicht online. Ja wenn das denn so einfach wäre, einfach die Conversion zu steigern 🙁 . Ich fürchte, es ist nicht einfacher als traffic zu erzeugen. Man sollte wohl beide Ansätze verfolgen.   Stieler, B. (1996) Ansaetze fuer eine verbesserte Erfassung von Wetterdaten an Bord von Flugzeugen. DLR-Interner Bericht. 112-96/06, 18 S. Volltext nicht online. Warum möchtest Du mehr Traffic generieren? WordPress-Themes EP0528075A1 (de) 1991-08-19 1993-02-24 ALCATEL BELL Naamloze Vennootschap Verfahren und Vorrichtung zum Messen der Leistung in einer Telekommunkationsleitung   Fürstenau, N. (2005) Remote Airport Tower Operation. Seminar, NASA Ames, Human Factors Dptm., Moffet Field /Ca., 29.7.05,. Volltext nicht online. Marketing Action Information (Informationen zu Marketing-Aktionen) - Diese sind eine Art Haftnotizzettel für Ihre Analytics. Führen Sie einen Bildlauf nach unten durch und benennen Sie Ihr Event, und wählen Sie dann das Datum aus, zu dem die Kampagne gestartet wird. Im Sources Report (Quellenbericht) wird dieses als Marketing-Event ausgewiesen. So können Sie nachvollziehen, warum es an einem bestimmten Tag Traffic-/Lead-Spitzen gab. Für Ihre Website-Besucher ist dies komplett unsichtbar. L Cryptography, Exercise 3 - Hochschule Darmstadt US7840664B2 (en) 2010-11-23 grant   Knabe, F. (1994) EATMS/PRAISE. 1. Workshop des Nationalen Simulationsverbundes, DLR, Braunschweig, 31.08.-01.09.1994. Volltext nicht online. Suche Inhalte, die schon gut im Google Ranking stehen und schreibe einen ähnlichen Artikel. Wichtig ist, dass du alle Inhalte übernimmst, natürlich in deinen eigenen Worten, und weitere Inhalte ergänzt, die diesen Beitrag deutlich verbessern oder aktualisieren. Suche jetzt Websites, die auf diesen Artikel verlinken und informiere sie über deinen neueren und ausführlicheren Artikel um Traffic zu generieren.   Huck, V. (1992) FAA Airfield Capacity Model. - Eigenschaften des Programms. - Deutsche Verkehrsflughaefen im Vergleich. DLR-Interner Bericht. 112-92/41, 43 S. Volltext nicht online. Suchmaschinenoptimierung für den mobile first Index von Google Neben dem direkten Umsatzerfolg, der sich vermutlich nicht sofort im ersten Quartal einstellen wird, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die Leistung des Marketings zu messen und zu optimieren.

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  Reichmuth, J. (1997) PD2. PD2 Praesentation - PD3 Coordination Group Project Leader Group, EUROCONTROL Headquader Bruessel, 18.03.97. Volltext nicht online. Toggle Sidebar Pending Kurzanleitung Modular Evolution - Handy Tech URM - Kampagnen Neubesucher CLV [...] Wachstumsmotoren für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in Europa. 81.20.91.90   Geister, Dagi and Korn, Bernd and Eißfeldt, Hinnerk and Papenfuß, Anne and Schnell, Michael and Peinecke, Niklas and Kondak, Konstantin and Dittrich, Jörg Steffen and Linke, Florian (2017) UAS-Integration in den Luftraum. DLR-Interner Bericht. DLR-IB-FL-BS-2017-72. Volltext nicht frei. HGF Publications RSS-Feed Ich empfehle Dir jedoch, Dich nicht nur auf eine Traffic-Quelle zu verlassen, sondern Dir mehrere Standbeine aufzubauen. Offpage Optimierung » EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle Glossary   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. and Janzen, D.D. and Schuetze, R. and Goetting, H.C. (1994) Dynamic Load Monitoring of Composite Structures using Fiber-Optic Interferometric Strain Gauges. In: 2nd European Conf. on Smart Stuctures and Material, Glasgow, 12./14.10.1994. Smart Structures Res. Inst., Glasgow, SPIE-Proc. Vol. Nr. 2361. Volltext nicht online. [...] Reputation technology and IronPort's breakthrough Dynamic Vectoring and Streaming engine (DVS), a new scanning technology that enables multi-vendor signature-based spyware filtering. ironport.com 27. Blogger erwähnen 14 Kommentare   Doehler, H.-U. and Groll, E. and Hecker, P. (1995) Automatic Recognition of Aircraft Registration Marks. From Sensors to Situation Assesment, Scientific Seminar, Braunschweig, 03.-04.05.1995. Volltext nicht online. Wie viele Visits hat ein User im Analysezeitraum durchgeführt?   Schick, F. (2000) TARMAC Operationell Test Concept. DLR-Interner Bericht. IB 112-2000/2, 23 S. Volltext nicht online.   Schmitz, R. and Hurass, K. (1994) Bestimmung der Passing Frequencies auf benachbarten Flugflaechen im oberen Luftraum der Bundesrepublik Deutschland. DLR-Interner Bericht. 112-94/38, 89 S. Volltext nicht online. „Weitere Lifetime-Visits pro Visitor“ ist eine selbst erstellte Formel. Sie ist folgendermaßen konfiguriert: Sehr gut geschrieben und extrem hilfreich. Vielen Dank für diesen Artikel Date issued 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Stephan. Reinert: Entwurf und Entwicklung einer Software-Komponente zur Erkennung von Fahrerintentionen in Fahrzeuginformationssystemen In dieser Arbeit werden verschiedene Methoden für eine Schlussfolgerung vorgestellt und untersucht. Dabei soll festgestellt werden, inwiefern diese Methoden zur Erkennung von Fahrerintentionen geeignet sind. Nach Bewertung der Methoden wird anhand eines Anwendungsbeispiels eine Architektur für eine Software-Komponente vorgeschlagen, die es ermöglicht, Fahrerintentionen aus Kontextdaten zu ermitteln. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Stefan. Dieckhoff: Erstellung eines Werkzeugs zur Erzeugung von standortspezifischen FIS-KERN Konfigurationsdaten zur Nutzung in einer Integrationsumgebung unter Berücksichtigung der realen Parameter Das Fertigungs-Informations- und Steuerungs-System (FIS) gehört ist die zentrale IT-Lösung für die Fahrzeugfertigung und Qualitätssteuerung im Volkswagen-Konzern. Es wird für die Fabriksteuerung eingesetzt und unterstützt dabei die standardisierten Prozesse der Fahrzeugproduktion. Es soll eine Testumgebung erzeugt werden die eine nahezu identische Kopie dieses Systems darstellt. Um dies umzusetzen müssen sämtliche Konfigurationsdaten des Basismoduls "FIS-KERN" umgewandelt werden, damit sie in dem Testsystem eingesetzt werden können. Dies ist die Aufgabe der Software die im Rahmen dieses Projektes entwickelt wird. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Hagen. Raddant: Entwurf und Entwicklung von Microcontroller-Software für Simulatorperipherie Der Fahrzeugsimulator der Autosar-Arbeitsgruppe soll um Autoscheinwerfer erweitert werden. Diese sollen mit einem Microcontroller über den CAN-Bus angesteuert werden. Die Simulatorsoftware sendet CAN-Botschaften, die der Microcontroller empfängt und je nach Inhalt, die verschiedenen Lichter des Scheinwerfers an- und ausschaltet. Für den Microcontroller wird die Software geschrieben, damit dieser auf die CAN-Botschaten entsprechend reagiert. Neben der Software muss noch ein Adapter gefertigt werden, mit dem die Scheinwerfer am Microcontroller angeschlossen werden. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Marko. Ekkel: SAP System Landscape Management - automatisierte/individuelle Systembereitstellungskonzepte Konzeptausarbeitung für ein automatisiertes und/oder individuelles und kundenorientiertes SAP System Landscape Management (SAP SLM) auf der Basis einer Kundenanalyse-/umfrage im Hinblick auf den Einsatz des SAP Landscape Virtualization Management (LVM) 2.0 unter Berücksichtigung vergleichbarer Softwarelösungen anderer aktuellen Anbieter. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Marc. von der Ohe: Konzeption und Evaluation einer virtualisierten Speicherinfrastruktur in einer Hochverfügbarkeitsumgebung Für einen Kunden wird eine Speicherinfrastruktur konzipiert. Der Ausgangspunkt wird durch die Betrachtung der alten Systeme sowie die Erhebung der Anforderungen an die neue Lösung festgelegt. Die Umsetzung der Anforderungen des Kunden an die neue Infrastruktur, der Energieverbrauch der alten sowie der neuen Lösung und die Performance der neuen Systeme werden evaluiert und bilden die Basis für das Fazit. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Carolin. Sommerfeld: Entwicklung einer Software zur Analyse der Datentelegramme von FIS an Peripherie für verschiedene Standorte, sowie einer Einschätzung zur Standardisierung der Inhalte Mithilfe der zu entwickelnden Software unter Verwendung einer Datenbank wird eine Analyse der Datentelegramme der Volkswagen AG vorgenommen und die Möglichkeit zur Standardisierung dieser eingeschätzt. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Sebastian. Kues: Generic Test Driver for CAN FD Devices Für die Integration von CAN FD in ein bestehendes Testsystem musste die Treibersoftware für die zu testenden CAN Controller auf CAN FD umgearbeitet werden. Dabei wurde gleichzeitig eine umfassende Wartung der Software vorgenommen, die Software modernisiert und allgemeine Regeln für Clean Coding angewandt. Dafür wurden die Eigenheiten der neuen CAN FD Spezifikation von Bosch und die noch im Entstehen begriffene ISO Norm 16845-1, welche die Tests vorschreibt, mit denen die Einhaltung der Spezifikation geprüft wird, grundlegend studiert. Bei der Ausformulierung des Normen-Vorschlages der C&S Group hat der Autor seinen dortigen Betreuer intensiv unterstützt. Als Beispiele wurden 4 CAN FD Controller ausgewählt, welche zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Dokuments die einzigen verfügbaren waren und 4 unterschiedliche Implementierungen des CAN FD Standards darstellen, der 2012 von Bosch eingeführt wurde. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Tobias. Reinhardt: Analyse des Back-Ends eines Learning Management Systems und Entwurf einer Architektur gemäß RESTPrinzipien In dieser Arbeit wird das Backend eines Learning Management Systems (LON-CAPA) analysiert. Hierzu gehören sowohl die Datenhaltungsschicht in der Daten persistiert werden, als auch die Kommunikationsschicht, die zum Austausch von Requests und Responses zwischen verschiedenen Servern des verteilten Systems nötig sind. Vorhandene Probleme werden besprochen und Anforderungen aufgestellt, die an eine Überarbeitung dieser Schichten zu stellen sind. Im Anschluss wird eine mögliche Architektur vorgeschlagen, die diese Probleme ausbessern soll und den entsprechenden Anforderungen gerecht wird. Hierbei ist die Beachtung der REST-Prinzipien hervorzuheben, die in die Architektur einfließen sollen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Kai. Fontein: Entwicklung eines Bluetooth LE basierten Innenraumortungssystems in praxisnaher Umgebung Um Indoorortung mit Bluetooth LE, bzw. so genannten Beacons zu realisieren, werden die Grundlagen, also die optimale Verteilung für gute Messungen errechnet. Dafür werden die nötigen physikalischen Grundlagen erarbeitet und die Ausbreitung der Wellen in einem Programm simuliert. Dadurch lässt sich die Netzabdeckung der Beacons errechnen 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Thorben. Beck: Aufbau eines firmenweiten SIP-Netzwerks mit Festnetzgateway Ziel dieser Arbeit ist es, ein firmenweites SIP-Netzwerk mit Festnetzgateway aufzubauen. Dafür muss eine neue Telefonanlage angeschafft und ins Firmennetzwerk integriert werden. Die neue Telefonanlage soll mindestens die selben Anforderungen wie die alte analoge Telefonanlage erfüllen. Dabei soll sie zuverlässig funktionieren, skalierbar sein und eine leichte Administration ermöglichen. Als Mehrwert für die Mitarbeiter soll die telefonische Anbindung vom Home-Office geschaffen werden. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Björn. Ebner: Erarbeitung praxisorientierter Grundlagen zur Bluetooth LE basierten Indoor-Ortung In der vorliegenden Arbeit werden mögliche Konzepte eines Bluetooth LE basierten Ortungssystems untersucht. Als Motivation dient der Einsatz in der Umgebung eines laufenden Forschungsprojektes, jedoch sollen auch weitere Möglichkeiten und Einsatzgebiete eines solchen Systems näher untersucht werden. Für das Erreichen dieser Ziele werden bestehende Ansätze aus Theorie und Praxis mit der Bluetooth LE Technik verknüpft. Die gesammelten Konzepte werden dabei gegenübergestellt und auf Praxistauglichkeit geprüft. Der Wissenschaftliche Beitrag der Arbeit liegt vor allem im Zusammentragen bestehender Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung bei gleichzeitiger Praxisnähe. Durch Konzipierung und Implementierung eines Testsystems soll die Realisierbarkeit eines Bluetooth LE gestützten Ortungssystems belegt werden. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Sebastian. Ahr: Entwicklung und Test einer Software Flight Control Unit (FCU) Ziel ist es, ist eine Software zu entwickeln, mit deren Hilfe die Flight Control Unit (FCU) eines Airbus A320 nachgebildet wird. Diese Software soll es ermöglichen, den Airbus A320 Stan-dard-Autopiloten ansteuern zu können. Die zu entwickelnde Applikation soll alle relevanten Daten einer realen FCU nachbilden und verschicken können. Die Daten sollen entweder manuell, oder automatisch über eine API zu setzen sein. Darüber hinaus soll die Software in der Lage sein, alle ankommenden Daten (wie an einer realen FCU) zu lesen und aufzu-zeichnen. In einem folgenden Integrationsschritt soll die Software mittels einer Relaiskarte an eine reale FCU angeschlossen und getestet werden. Im Anschluss ist ein Test der Software im Forschungsflugzeug ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) geplant. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Philipp. Wentscher: Evaluation von Metriken zur Identifikation von Bot-Netz Kommunikation und Integration innerhalb einer flexiblen Architektur Evaluation von Metriken zur Identifikation von Bot-Netz Kommunikation und Integration innerhalb einer flexiblen Architektur. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Peter. Kathmann: Realisierung eines hochverfügbaren, skalierbaren MessageBrokers Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung eines skalierbaren, hochverfügbaren MessageBrokers. Es werden die Anforderungen an den MessageBroker ermittelt, auf Basis derer ein Protokoll ausgesucht und ein Konzept erstellt wird. Basierend auf diesem Konzept wird die Entwicklung mehrerer Prototypen vorgenommen, die anschließend in ein fertiges System überführt werden. Dieses System wird dann detailliert beschrieben und anhand von Messwerten analysiert, deren Mess- verfahren zuvor beschrieben wurden. Abschließend wird eine Analyse von Erlang Design- Patterns vorgenommen, welche in diesem Projekt verwendet wurden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sonja. Domke: Aufnahme, Analyse und Interpretation von Ser- vice Level Agreements bestehender Verträge, Integration dieser Verarbeitungsprozesse in ein vorhandenes IT Service Management-Tool, mit Erstellung einer intuitiven GUI Zu Beginn dieser Arbeit werden in der Einleitung die Beweggründe für die Umsetzung dieses Themas dargestellt und ein Ausblick auf den weiteren Aufbau der Arbeit gegeben. Das zweite Kapitel soll das Arbeitsumfeld der Autorin sowie die theoretischen Grundlagen für das Verständnis der darauf folgenden Kapitel legen. Darauf folgt das Kapitel Analyse, indem die Ergebnisse der Ist-Analyse bezogen auf den Service Level Agreements (SLAs) und deren Key Performance Indicators (KPIs) für zwei Pilotprojekte erläutert werden. In der Planungsphase werden alle Schritte im Zuge der Softwareentwicklungsplanung geschildert. Begonnen wird mit der Auswahl eines geeigneten Tools und der Planung der System-Anwendungsfälle und Aktivitätsdiagramme, um einen Überblick zu erhalten. Darauf folgt die Planung des Datenbankmodells und der notwendigen Klassen, bevor auf die Bedienoberfläche und die Berechnungslogik eingegangen wird. Die Anwendung wird in C# programmiert und die Daten in einer Microsoft SQL-Datenbank gespeichert. Die Anwenderdialoge wurden zunächst als Wireframes geplant und später mit Windows Forms umgesetzt. Das Kapitel wird mit der Planung des Im- und Exports externer Daten beendet. Nach der Planung folgt die Implementierung, die im fünften Kapitel beschrieben wird. Hierbei wird zunächst auf die Gestaltung der Datenbank und der Klassen eingegangen. Die Bedienoberfläche, sowie der Im- und Export bekommen ebenfalls Platz und werden in Auszügen dargestellt. Das letzte Kapitel enthält eine Zusammenfassung und einen Ausblick, wie die Software weiter entwickelt werden und eingesetzt werden kann. Weitere Modellabbildungen, Screenshots von Anwenderdialogen und Quellcodebeispiele sind im Anhang zu finden. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Carsten. Ahrens: Optimierung von Prozessdiagrammen zu Software Factory und Verbesserung der Nutzbarkeit für Entwickler durch automatisierte Integration in ein Wiki Ziel dieser Arbeit ist die Optimierung von Prozessdiagrammen zur Software Factory und die Entwicklung eines Prototyps für eine optimierte Prozessdarstellung. In den Anfängen der IT-Epoche galt die Entwicklung von Software als ausschließlich kreative Handlung. Ein industrialisiertes Vorgehen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Hierzu wird ein Übersicht über generelle Vorgehensmodelle und Industrialisierungskonzepte in der IT gegeben. Des Weiteren werden Beispiele für Software-Factory-Implementierung präsentiert und vergleichen sowie die Bestreben der ckc group zur ITIndustrialisierung dargestellt. Abschließend wird der Prototyp zur optimierten Prozessdarstellung vorgestellt. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Daniel Morten. Walbröhl: Entwicklung und Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Roheisen- und Stahlpfannen in der Stahlproduktion Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Roheisen- und Stahlpfannen. Zu Beginn der Arbeit ist das bereits vorhandene System zu analysieren. In einem zweiten Schritt sollen die Anforderungen der Fachabteilungen ermittelt und in einem Anforderungskatalog beschrieben werden. Abschließend soll eine neue GUI entwickelt und implementiert werden. Die entstehende Software ist so zu implementieren, dass später hinzukommende Anforderungen und Funktionen, leicht in das bestehende System zu integrieren sind. Die für das System relevanten Pfannendaten befinden sich in einer bereits existierenden Oracle Datenbank. Für die Implementierung ist die Programmiersprache C# zu verwenden. Als Hilfsmittel hierfür wird die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2012 Professional zur Verfügung gestellt. Als Dokumentation werden der Anforderungskatalog, ein Anwenderhandbuch mit Beschreibung der Bedienvorgänge und ein Systemhandbuch zur Erläuterung von Systemstruktur und Sourcecode erwartet. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Florian. Stoffregen: Dynamic speed limit display board 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Daniel. Witzke: Modulübergreifendes Berichtswesen im SAP-ERP-System für das Netzanlagenmanagement im Energieversorgungsbereich In der Arbeit Modulübergreifendes Berichtswesen im SAP-ERP-System für das Netzanla-genmanagement im Energieversorgungsbereich bei der LSW Netz GmbH & Co. KG von Daniel Witzke wird in einem Praxisprojekt der Prozess der Berichtserstellung untersucht und optimiert. Dabei handelt es sich um die Berichte für das Instandhaltungscontrolling der technischen Netzbereiche bei der LSW. Diese werden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich der Stromnetze durch ein Interview und einen gemeinsamen Prozessdurchlauf analysiert und auf Verbesserungspotenziale hin überprüft. Im Anschluss werden Maßnahmen entwickelt und verschiedene Konzepte dargelegt, um eine Optimierung des analysierten Ist-Zustandes zu erreichen. Nachdem die Entscheidung auf eine Konzeptalternative gefallen ist, wird eine explizite Lösung umgesetzt, realisiert und implementiert. Die Vorgehensweise und Methodik basiert in diesem Kontext auf einem prototypischen SoftwareEntwicklungsprozess. Ein Fazit, ein Ausblick und ein aktueller Projektstand geben im Anschluss Auskunft über den Verlauf und Stand des Projektes sowie auf eine allgemeine Übertragbarkeit der Entwicklung auf andere Unternehmen. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Christoph. Gudella: Etablierung einer Client Management Lösung mit Frontrange DSM Die Bachelorarbeit befasst sich mit den organisatorischen und technischen Herausforderungen, die durch eine Implementierung einer Client Management Lösung im Unternehmensumfeld entstehen. Dem Praxisobjekt kam zugute, dass bereits eine Herstellerauswahl stattgefunden hat (was eine Evaluation erübrigte) und die Infrastruktur für den erfolgreichen Betrieb der Softwareverteilung etabliert war. Die Umgebung auf Basis Frontrange Desktop & Server Management (DSM) wird jedoch ausschließlich zur Installation von Kunden Servern in deren Domäne genutzt, dabei lag das interne Client Management für die eigenen Anwender bisher nicht im Fokus. Die besonderen Anforderungen sollen nun gesammelt, konsolidiert und umgesetzt werden. Da es bis dato viele Freiheiten und wenig Standards bei der Softwareinstallation gibt, gilt es auch hier eine verwaltbare und gleichzeitig für die Anwender konveniente Lösung zu finden. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Otto. Hoensch: Möglichkeiten zur Prognose des Ticketaufkommens zur Optimierung der Einsatzplanung von Mitarbeitern eines Servidedesk Analyse des vorhandene Ticketaufkommens und anschließender Prognose mit Hilfe von Regressionsmodellen 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Kai. Müller: Entwicklung einer Android-App zur Inbetriebnahme eines in der Bahnautomatisierungstechnik eingesetzten Track Circuit Module Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt den Entwurf und die Entwicklung einer Android Applikation, mit deren Hilfe die Inbetriebnahme eines in der Bahnautomatisierungstechnik eingesetzten Track Circuit Module (TCM) durchgeführt werden kann. Der Inbetriebnahmevorgang besteht im Grunde genommen aus zwei Routinen. Zum einen die Vornahme der Projektierung, zum anderen die Durchführung der Inbetriebsetzung. Beide Vorgänge sind notwendig, um die sichere Arbeitsweise des Track Circuit Module zu gewährleisten und somit auch einen sichern Zugverkehr. Die Applikation soll einfach und gut strukturiert aufgebaut sein und alle wichtigen Funktionen bereitstellen. Hierzu wurde die bereits mit dem TCM ausgelieferte Webdiagnoseseite analysiert, die in ihrer jetzigen Form als Java-Applet realisiert ist. Anhand der Analyse wurde ein Entwurf der künftigen Funktionalitäten erstellt. Mittels der von Siemens herausgegeben Designrichtlinien für mobile Android Anwendungen wurde die Benutzeroberfläche entwickelt und im Anschluss fand die Programmierung der herausgearbeiteten Funktionen statt. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Alexander. Gabel: Evaluation von Architekturen für regelbasierte Systeme 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Alexander. Grote: Evaluierung einer revisionssicheren E-Mail-Archivierungslösung auf Basis von EASY for Exchange In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Evaluierung einer Lösung zur revisionssicheren E-Mai-Archivierung auf Basis von EASY for Exchange durchgeführt. Die dafür notwendige Umgebung wird im Rechenzentrum der Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG betrieben und soll als Dienstleistung für interessierte Kunden angeboten werden. So kann es den einzelnen Firmen ermöglicht werden, ein- und ausgehende E-Mails revisionssicher aufzubewahren und ihre Mailserverinfrastruktur zu entlasten. Die Archivierung von E-Mails ist in vielen Unternehmen seit langem ein stark diskutiertes Thema, aufgrund der vom Gesetzgeber definierten Vorschriften zur Aufbewahrung von steuerlich relevanten Unterlagen, aber auch als eine Lösung den Speicherplatzbedarf in der Mailserverumgebung zu reduzieren. Mit Hilfe der neu einzusetzenden Technologie soll es den Benutzern ermöglicht werden, ohne Einschränkungen und Medienbrüche auf die von ihnen archivierte elektronische Post zuzugreifen. Durch die Gewährleistung der Manipulationssicherheit und Unveränderbarkeit soll zudem ein Mehrwert bei Betriebsprüfungen und Rechtsstreitigkeiten erreicht werden. In dieser Bachelorarbeit wird die einzusetzende Lösung evaluiert und in einer dedizierten Teststellung der Oetker Datenund Informationsverarbeitung KG implementiert, sodass mit der gewonnen Erfahrung eine Implementierung in einer produktiven Kundenumgebung möglich ist. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Martin. Böhm: "Cross-platform"-Netzwerk Media Player mit Übertragungs- und Abstimmfunktion Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der plattformunabhängigen Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten ohne zusätzliche Server. Anhand einer Musikapplikation mit Übertragungs- und Abstimmfunktion wird gezeigt, wie die Kommunikation abläuft. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Thomas. Will: Automatisierte Generierung von mobilen Anwendungen auf der Basis von Benutzereingaben Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer automatischen Generierung von mobilen Anwendungen. Anhand dieser Erkenntnisse wird ein allgemeines Konzept für die Generierung der Anwendungen erstellt. Mit Hilfe des Konzeptes wird durch Benutzereingaben, eine Generierung einer bestimmten mobilen Anwendung, entwickelt, sodass durch diese Arbeit eine funktionierende Lösung vorgestellt werden kann. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marion. Schlösser: Konzeption und Entwicklung einer Reporting-Applikation in der Mainframe-Umgebung für mobile Endgeräte beim Volkswagen Versicherungsdienst (VVD) Die komplexe Systemlandschaft der Volkswagen Financial Services AG wurde hinsichtlich einer Nutzung und Einbindung einer mobilen Applikation analysiert und bewertet. Durch diese Erkenntnisse und der hohen Komplexität der Anwendungen und Komponenten entstand ein Anforderungskatalog. Dieser enthält neben diversen Restriktionen, die durch das Unternehmen vorgegeben waren, weitere funktionale und nicht funktionale Aspekte. Durch diese Prämissen entstanden der Systementwurf und die darauffolgende technische Spezifikation. Dieses Konzept zeigt eindrucksvoll, dass ein modularer Ansatz in einer umfassenden Systemlandschaft realisierbar ist. Neben den Grundfunktionalitäten wurden weitere Meilensteine und Ideen erarbeitet, die einen Ansporn liefern, mit einem smarten Ansatz eine strukturierte Sammlung von mobilen Applikationen zu schaffen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Ouasfi. Sammar: Entwurf und Implementierung eines graphischen Modells für ein autonom-fahrendes Fahrzeug mit MerapiModeling Spurverfolgenden autonom fahrenden Modellautos im Maßtab 1:18, welche mit Hilfe eines Tiva C Mikrocontroller gesteuert werden soll.Eines graphisches Modell mit Merapi-Modeling entworfen und implementiert werden soll. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Patrick. Volgmann: Kompetenzorientierte Aufgaben zu Transformation und Beleuchtungsmodellen der Computergrafik mit POVRay In dieser Bachelorarbeit geht es um die Entwicklung von kompetenzorientierten Aufgaben für die Vorlesung „Computergrafik 1“ mit Beispielen am 3D-Computergrafikprogramm POV-Ray. Es wird der Kompetenzbegriff in einzelne Kompetenzen zerlegt und den Aufgaben zur besseren Schulung zugeordnet. Weiterhin werden die Grundlagen der Vorlesung „Computergrafik 1“ und die Grundlagen von POV-Ray erläutert, die in dieser Arbeit eine Rolle spielen. Im Besonderen wird in den POV-Ray Grundlagen auf das Koordinatensystem, Transformation, Farbgebung, Muster, Lichtreflexen, Texturen und Hintergrundfarben eingegangen. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Sven-Fabian. Schirrmacher: Entwicklung eines Werbemittelmanagentsystems mit Oracle Application Express Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Systems zur Verwaltung und unternehmensinternen Bestellung von Werbemitteln. Nach der Einleitung und Erörterung theoretischer Grundlagen über relationale Datenbanken und APEX erfolgt die praktische Umsetzung. Den Abschluss bilden ein Fazit und Ausblick. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Mathias. Lewandowski: Entwicklung und Erprobung eines JavaScript basierten Monitoring Werkzeugs zur präventiven Weichendiagnose Im Rahmen der Arbeit wird die Entwicklung und Erprobung eines Monitoring Werkzeugs zur präventiven Weichendiagnose beschrieben. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alena. Popova: Gewinnung von Entscheidungsoptionen in dynamischen Korrespondenzmärkten Im Rahmen dieser Arbeit wird das Verhalten auf den einseitigen dynamischen Korrespondenzmärkten (Engl. "one-sided dynamic matching markets") modelliert und visualisiert. Die dabei generierten Daten werden systematisch erfasst, gesichtet und anhand von definierten Merkmalen sortiert und ausgedünnt. Anschließend wird eine Voranalyse der ausgedünnten Daten durchgeführt - die auffäligen Verhaltensmuster und vermutliche Gründe dafür werden beschrieben. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christian. Bensel: Weiterentwicklung der WLAN Infrastruktur eines mittelständischen Unternehmens Für ein mittelständisches Unternehmen soll im Rahmen der Arbeit ein Konzept für eine flächendeckende Wireless LAN Versorgung und sichere Authentifizierung entwickelt und implementiert werden. Nach einer Einführung in die zugrunde liegenden Standards und Methoden der WLAN-Technologie nach IEEE 802.11, werden verschiedene Authentifizierungsverfahren vorgestellt. Hierbei liegt der Fokus auf dem IEEE 802.1X Standard, mit dem ihm zugrunde liegenden EAP Framework Protokoll. Es wird ein Konzept für die Umsetzung der Anforderungen auf Basis zweier Hardware Varianten entwickelt und eine davon umgesetzt. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Tim. Dobrick: Risikomanagement in Software-Projekten mit Fokus auf Monitoring und Reporting Aufzeigen der Relevanz von Risikomanagement in KMU und Entwicklung von Umsetzungsvorschlägen im Unternehmen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jakob. Rubaschewski: Analyse und Strukturierung des Informationsportfolios der Salzgitter AG und Entwurf von Richtlinien und Erstellung von Handlungsempfehlungen für das Einbinden von Informationsquellen Analyse und Strukturierung des Informationsportfolios der Salzgitter AG 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Christopher. Daeder: Einführen einer Kassensoftware im Volkswagenwerk Wolfsburg zur Verbesserung der Arbeitsprozesse Die angefertigte Bachelorarbeit befasst sich mit dem grundlegendne Aufbau eines Projektes. Hierbei handelt es sich um ein kleineres Projekt der Volkswagen AG des Standortes Wolfsburg. Hierbei ging es um die Realisierung eines Kassensystems. Von der Anforderungsaufname, über die Umsetzung bis hin zum Produktivsystem werden alle Instanzen eines Projektes durchgearbeitet. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Willy Cedric. Motio: Evaluation und Realisierung von Techniken zur geschützten Sprachkommunikation Untersuchung einer geschützter Kommunikation zwischen zwei mobilen Endgeräten. Hierfür wird die Kommunikation an zwei Computern simuliert. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Tobias. Bolze: Erhebung und Analyse von Userdaten in einem Multiplayer Quiz Die Arbeit behandelt die Analyse der Userdaten von der Multiplayer Quiz App Buddyquiz mit Hilfe der Privacy Protection Goals und deren Umsetzung oder den Umsetzungsvorschlägen. Es wird im Zusammenhang damit die Erhebung und Auswertung der Userdaten beschrieben. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Clemens. Westphal: Concepts of Modularization for an Algebraic Modeling Language Algebraische Modellierungssprachen werden für die Formulierung und Lösung mathematischer Optimierungsprobleme verwendet. Eine Probleminstanz wird dabei mithilfe von Gleichungen, Ungleichungen sowie Entscheidungsvariablen dargestellt. Diese Masterarbeit zum Thema "Concepts of Modularization for an Algebraic Modeling Language" beschäftigt sich mit Modularisierungskonzepten in algebraischen Modellierungssprachen. Für die Modellierunssprache GAMS (General Algebraic Modeling System) wird ein Compilerprototyp mithilfe von Coco/R und Java entwickelt. Basierend auf diesem Prototypen werden drei verschiedene Modularisierungskonzepte für GAMS evaluiert. Ein Prozedurenkonzept wird sowohl konzeptionell als auch praktisch in Form eines Prototypen implementiert. Prozeduren können verwendet werden, um grosse GAMS Modelle in kleinere Teile aufzuteilen, oder um häufig benötigte Logik in vorimplementierten Prozeduren zur Verfügung zu stellen. So genannte Templates erlauben die Modularisierung von deklarativen Sprachelementen von GAMS, wie etwa Gleichungen und Ungleichungen. Deklarative Sprachelemente können in einer generischen Form implementiert werden und generieren beim Kompilieren eines Programms konkrete Instanzen dieser. Libraries können verwendet werden, um Prozeduren, Templates und andere GAMS Symbole zusammenzufassen. So kann häufig verwendete Funktionalität für bestimmte Bereiche in einer Library zusammengefasst werden, welche dann in verschiedenen GAMS Programmen Verwendung findet. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Eugen. Schneider: Optimierung einer Sensordatenfusion für Fahrerassistenzsysteme im Bereich Fußgängerschutz mit Hilfe einer Simulationsumgebung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung einer Sensordatenfusion mit Hilfe von Simulationsdaten. Der Fokus der liegt hierbei auf der Objektverfolgung von Fußgängern in urbanen Verkehrsszenarien im Kontext mit Fußgängerschutzassistenzsystemen für PKW. Die zu fusionierende Sensorik ist durch einen Radarsensor und eine Mono-Kamera gegeben. Hintergrund des Vorhabens ist ein im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelter Sensor zur robusten Detektion, Klassifikation und Verfolgung von Fußgängern. Dieser soll basierend auf dem fusionierten System evaluiert werden. Eingangs wird das Lösungskonzept in Teilzielen beschrieben und Kriterien für das Erreichen der Teilziele bestimmt. Im Folgenden werden durch die Analyse der Sensordatenfusion die zu simulierenden Daten und die zu optimierenden Fusionselemente ermittelt. Der nächste Teil der Arbeit erläutert die Simulation der Verkehrsszenarien, samt der für die Simulation der Umfelderfassung implementierten Sensormodelle. Nach der Simulation der Szenarien wird ein Ansatz vorgestellt, der mit Hilfe von evolutionären Algorithmen die Sensordatenfusion verbessert. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Optimierung evaluiert und diskutiert. Primär soll die Frage beantwortet werden, ob die Sensordatenfusion optimierbar ist. Diese Frage ist schließlich mit „ja“ beantwortet. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jonathan. Bergen: Konzeption und Entwicklung von Echtzeit-Multiplayerspielen für Android 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Parkitny: Entwurf und Programmierung einer Diagnose-Baugruppe für den sicheren Siemens Rechner auf Basis der NIOS Cyclone 5 Familie Die nachfolgende Bachelorarbeit beschreibt den Hardware-Entwurf und die Programmierung einer Diagnose-Baugruppe für die SIMIS-TCC Plattform. Für den Laborbetrieb kann sie die sichere zweikanalige Verarbeitungseinheit (VE5) ersetzen. Mit der Diagnose-Baugruppe (BG) kann ein parametrierbares Timing für den Zugriff auf eine beliebige TCC-PeripherieBaugruppe erzeugt werden. Die programmierbare Logik für das Zugriffs-Timing wurde in der HardwareBeschreibungssprache VHDL erstellt. Zur Kommunikation mit dem PC ist eine Ethernet-Schnittstelle implementiert. Die Bedienung der Ethernet-Schnittstellen erfolgt auf einem NIOS II Prozessorkern, auf dem ein Embedded Linux-System implementiert ist. Hierfür erfolgte die Programmierung in der Hochsprache „C“. Zur Protokollierung des Datenverkehrs von und zu einer ausgewählten Peripherie-Baugruppe wird von der Hardware eine Trace-Funktionalität bereitgestellt. Die BG ist dafür mit einem umschaltbaren Businterface ausgestattet. Die softwareseitige Realisierung der speziellen Trace-Funktionalität ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Felix. Hollermayer: Evaluation verschiedener Algorithmen zur Objekterkennung in Kamerabildern Es werden die wesentlichen Prozesse der Objekterkennung bezüglich Vor- und Verarbeitung von Kamerabildern diskutiert. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Simon. Wagar: Konzeption und Implementierung eines Chat-Systems für das Online Rollenspiel "Herokon-Online" Das Online Rollenspiel "Herokon-Online" besitzt bereits ein Chat-System. Dieses ist jedoch sehr veraltet und entspricht nicht mehr den Anforderungen und Wünschen, sowohl des Entwicklers als auch der Spieler von "Herokon Online". Zusätzlich ist die Benutzerschnittstelle des alten Chat-Systems in einem Framework umgesetzt worden, welches aktuell durch ein anderes Framework sukzessiv ersetzt wird. Aus diesen Gründen soll eine Analyse des alten Chat-Systems erstellt und ein Konzept für ein neues Chat-System angefertigt werden. Anschließend erfolgt die Implementierung des Chat-Systems anhand des erstellten Konzeptes. Das Chat-System muss eine Reihe von Anforderungen erfüllen. In erster Linie ist das die Umsetzung des Konzeptes unter Verwendung eines neuen Frameworks für die Benutzerschnittstelle. Bezogen auf Rechenzeit und Speicherverbrauch darf das Chat-System nur so viele Ressourcen beanspruchen, wie nötig. Das Chat-System soll zudem benutzerfreundlich sein. Das bedeutet, dass die Benutzerschnittstelle leicht und intuitiv von den Spielern bedienbar sein muss und frei ist von störenden Fehlern 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Robin. Naussen: Integrierte Durchführung der Projektmanagamentbereiche Planung, Durchführung und Kontrolle in agilen Projekten mit den Tools Projektron BCS und Redmine 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Motivation Bei vielen IT-Softwareentwicklungen kommt es zu unvorhergesehenen Verzögerungen oder gar einem aus diesen Problemen resultierenden Abbruch der Projekte. Um solchen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, sie also frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten zu können, wird dem Projektcontrolling beziehungsweise dem Projektmanagement zu Recht immer mehr Bedeutung zugemessen.1 Daraus resultiert, dass die heutige Softwareentwicklung, angefangen bei der Angebotsschätzung und über die gesamte Projektdurchführung und Kontrolle gesehen, verbessert werden muss. Denn weniger Fehleinschätzungen und schnellere Einleitung von Gegenmaßnahmen heißt auch gleichzeitig weniger Einbußen in jeglicher Form bei Softwarelieferant als auch bei Kunden und zudem keinen Imageschaden des Lieferanten. Um das zu gewährleisten werden häufig unterstützende Projektmanagement-Tools eingesetzt. Doch Tool ist nicht gleich Tool. Sie unterscheiden sich zum Teil erheblich in der umfangreichen Abdeckung der einzelnen ProjektmanagementBereiche, der Kosten und besonders bei der Usability. Zudem ist es wichtig, dass die enthaltenen Funktionen der Softwarelösung auf die Unternehmensansprüche zugeschnitten werden können, oder aber es müssen mehrere Tools nebeneinander existieren, damit alle Bereiche vollständig bedient werden können. So entstehen mit großer Wahrscheinlichkeit Redundanzen bei der Datenverwaltung oder -analyse, Projekt- und Daten-Kontrolle und damit verbunden auch ein Zeitmehraufwand allein aufgrund der Masse an verschiedenen zu nutzenden Tools. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für IT-Projekte ist die Kommunikation der einzelnen Projektinvolvierten untereinander und dass das gesamte Team die einzusetzenden Tools auch richtig bedienen kann. Es müssen, möglichst mit geringem Aufwand, die benötigten Daten eingegeben und ausgelesen werden können.2 Funktionierendes Projektmanagement ist überaus wertvoll, denn ohne scheitern viele IT-Projekte. Laut einer Forsa Studie überschreiten 59% aller SW-Projekte das geplante Budget, 46% aller SW-Projekte überschreiten die geplanten Termine um durchschnittlich 7 Monate. Zu allem Überfluss liegt die Fluktuationsrate bei den Projektleitern in diesem Umfeld bei 86%.3 Hauptsächlich liegt es an Defiziten in der Projektsteuerung und im Projektcontrolling.4 Es spricht also alles dafür, dass auch gerade die Bereiche Planung, Durchführung und Kontrolle der Software-Entwicklung bestmöglich durch entsprechend geeignete Systeme unterstützt werden, um das größtmögliche Potential aus den Projekten und deren Beteiligten herausholen zu können. Es sollen aber nicht für jeden Anwender und für jedes Projekt unterschiedliche Tools genutzt werden. Das würde die Datenpflege erheblich beeinträchtigen und insgesamt einen zu großen Zeitaufwand bedeuten. Die Lösung wäre, einen Workflow auszuarbeiten, der vorhandene Tools aufeinander abstimmt, mögliche Redundanzen aufzeigt und aufhebt, für die Anforderungen eine bestmögliche Abdeckung bei geringem Arbeitsaufwand bietet und eventuell sogar schon bestehende Templates auf Office-Basis in die vorhandenen Projektmanagement-Tools, zumindest beispielhaft, zu integrieren oder einen Weg aufzuzeigen, wie dies sich bewerkstelligen lassen würde. 1.2 Zielsetzung und Konzeption dieser Arbeit Ziel jedes Unternehmens sollte sein, dass die Projekte auch in der mit dem Kunden vereinbarten Zeit umgesetzt werden können. Dazu müssen Projektplanung und besonders die Projektdurchführung komplett überwacht und kontrolliert werden, damit gegebenenfalls rechtzeitig und schnellst möglich Maßnahmen eingeleitet werden können. Diese Überwachung erfolgt am besten mittels dafür entwickelter Tools. In dieser Arbeit wird ein Weg aufgezeigt, bei dem die ausgewählten Projektmanagement-Tools Projektron BCS und Redmine so eingesetzt werden, dass alle Projektbeteiligten, wie z.B. Product Owner, Entwicklungsteam und das Backend, meist bestehend aus der Unternehmensleitung, diese ohne große Umstände und Kompromisse einsetzen können. Dadurch wird das Overhead und somit auch der Kostenfaktor reduziert. Abgedeckt sollen dabei die Bereiche Planung, Durchführung und Kontrolle werden. Es wird sich herausstellen, dass jedes der betrachteten Tools seine Stärken und Schwächen aufweist und besser nur für bestimmte Bereiche eingesetzt werden sollte. Des Weiteren wird ausgearbeitet, wie diese beiden Softwarelösungen am besten nebeneinander existieren können und wie ein Datenimport beziehungsweise -export zwischen den Tools funktionieren könnte, der dem Anwender unnötigen Zeitaufwand erspart und möglichst einfach funktioniert. Ist es möglich alle Anforderungen mit gegeben Tools, oder vielleicht sogar mit nur einem dieser Tools abzudecken? Oder wird doch noch auf Standard-Software wie Microsoft Excel oder Ähnliches zurückgegriffen werden müssen? Der erste Schritt dieser Arbeit ist die Analyse des IST-Zustands in Bezug auf Projektron BCS und Redmine im Unternehmen. Dazu wird aufgezeigt, welches Tool für welchen Bereich eingesetzt wird und wie die Durchführung funktioniert. Darauf folgt die Bewertung des IST-Zustands mit dem Augenmerkt darauf, ob die Einsetzung von nur einem Tool, namentlich Projektron BCS, den Anforderungen des Unternehmens genügen würde. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet einen Lösungsvorschlag, wie mittels Zusammenspiel von Redmine mit Projektron BCS die Bereiche Projektplanung, -durchführung, und -kontrolle bei agilen Softwareentwicklungen optimal abgedeckt werden könnten. Anhand eines Praxistests wird ein neuer, in dieser Arbeit ausgearbeiteter, Weg des Projektmanagements mittels der beiden Tools vorgestellt und bewertet. Weiter wird ein Prototyp vorgestellt, der den Bereich der Projektkontrolle vereinfachen soll und mit dessen Hilfe bewerten werden kann, ob sich zum Beispiele eine Umsetzung als Erweiterung für Redmine rentieren würde. Abschließend wird ein Ausblick gewagt, der zukünftige Weiterentwicklungen beschreibt, wie beispielswiese die in der Arbeit beschriebene Nutzung der Tools noch weiter komprimiert und optimiert werden könnte. Allgemeines Ziel dieser Arbeit ist es also, eine fundierte Aussage über die sinnvolle und geeignete Art und Weise der Nutzung diverser Tools zur Unterstützung in den drei Bereichen Planung, Durchführung und Kontrolle offen zu legen und diese prototypisch darzustellen, durchzuspielen und zu bewerten. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tim. Petukat: Optimierungsansätze und mögliche Lösungsszenarien im Access Management im Rahmen der Weiterentwicklung eines IT-Risikomanagement Tools im Volkswagen Konzern Nach der Herleitung des Access Managements wurden drei Lösungsszenarien vorgestellt und teilweise auch umgesetzt. Einer der Lösungsszenarien war die Einführung eines automatisierten Beantragungsprozesses von Accounts. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Patrick. Friesen: Optimierung eines Mailservices unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Usability-Aspekten Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, einen besteheneden Mailservice zu optimieren. Insbesondere wird auf Sicherheit und Usability geachtet. Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in folgende Abschnitte: - Analyse des Ist-Zustandes und Ableitung des Soll-Zustandes - Grobkonzept des optimierten Mailservice - Evaluation des potenziellen Alternativen - Feinkonzept unter Berücksichtigung der gewählten Optimierungslösung   Stieler, B. (1993) Einsatz von Technologien militaerischer Praezisionsnavigation fuer anspruchsvolle zivile Vermessungsaufgaben. Beitrag "Perspektiven der Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft Unabhaengiger Staaten (GUS)", AGF-Jahresheft 1993. Volltext nicht online. Abhängig von der Platzierung vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich selber kann Dir leider nichts zu den Erfahrungen der Shops sagen, weil Pinterest aktuell für alle irgendwie noch totales Neuland ist. Also heißt es für jeden Shop: Einfach mal ausprobieren und Schlüsse draus ziehen, dieses aber nach dem Motto „If you fail, fail fast!“. Warscheinlich wird sich Pinterest auch nicht unbedingt für jede Branche eignen und sich eher auf Branchen beschränken, die Emotionen verkaufen, wie z. B. die Fashion oder Lifestyle Branche. Autoreifen werden bei Pinterest vielleicht mit schönen Bildern dargestellt werden können und auch ge Repins bekommen, aber dann letztendlich nicht über diesen Kanal verkauft werden. das freut mich, wenn ich einen guten Eindruck bei Dir gewinnen konnte. Wenn Du Fragen hast oder Hilfe brauchst, nutze einfach meine Seite oder die Kommentarfunktion und ich würde mich freuen, wenn ich Dir helfen kann. US9105028B2 (en) 2005-08-10 2015-08-11 Compete, Inc. Monitoring clickstream behavior of viewers of online advertisements and search results 14. November 2011 at 21:15   Haertl, D. (1992) Die Entwicklung eines Mapdisplays zur Fuehrung eines Flugzeuges am Boden. DLR-Interner Bericht. 112-92/27, 54 S. Volltext nicht online. Ich habe einige Informationen über THEMA in einer Infografik zusammengefasst. Sag mir doch Bescheid, wenn du sie dir einmal ansehen möchtest. 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