H04L43/02—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks involving a reduction of monitoring data Tage seit Erstbesuch zum Zeitpunkt   Winter, H. (1990) Terms of Reference of the Working Group 11 of GCP. 1. Sitzung der Arbeitsgruppe 11 "Knowledge-Based Guidance and Control Functions" des Guidance and Control Panel der AGARD, 19.-20. Septemb er 1990, Madrid.. Volltext nicht online.   Doergeloh, H. (1992) Untersuchungen zur Diskreten-Cosinus-Transformation von IR-Scenen. 15. Arbeitsgruppensitzung "Bildaufklaerung" des BMVG, Braunschweig, 12.-13.10.1992. Volltext nicht online.   Korn, B. and Hecker, P. (2004) Precision EVS Approach and Landing. International Symposium on Navigation in General Aviation AVIGEN 2004, Linkoping, Sweden, 9.-10.9.2004. Volltext nicht online. Ich versuche seit über 1,5 Jahren ein folgreiches Internet Geschäft aufzubauen – leider bisher ohne jeglichen Erfolg. Bei max. 2 Besuchern pro Tag ist eine Optimierung der Conversionrate schwierig zu bewerkstelligen. Ich brauche qualifizierten Traffic von folgender Zielgruppe: Menschen, die tagsüber wenig bis keine Zeit zum Kochen haben, sich aber darüber im Klaren sind, daß über 50% aller Krankheiten ernährungsbedingt sind und deshalb einfach gesünder essen wollen. Hierzu biete ich als diplomierte Oecotrophologin ein Dauer-Coaching an mit wöchentlicher Einkaufsliste und gesunden Rezepten, die jeder einfach, schnell und auch am Abend noch zaubern kann.   Hotop, H.J. and Siol, G. (1994) Aufbau einer Waypoint Display Unit (Wegpunktanzeige) fuer Traegheitsnavigationssysteme. DLR-Interner Bericht. 112-94/42, 50 S. Volltext nicht online. Online Marketing Tools: Die 35 besten Tools für deinen Erfolg Contact us   Korn, B. and Hecker, P. (2004) Precision EVS Approach and Landing. International Symposium on Navigation in General Aviation AVIGEN 2004, Linkoping, Sweden, 9.-10.9.2004. Volltext nicht online.   Dörgeloh, H. (1990) ADCT-Codierung von Video-Luftbildszenen. 13. Sitzung der Arbeitsgruppe "Bilddatenreduktion" des BMVg, 6./7. Maerz 1990, Bonn. Volltext nicht online.   Meier, Chr. (1996) Sensordatenfusion fuer die Rollfuehrung mit Demonstration. CCG-Kurs LR5.04, Braunschweig, 13.06.1996. Volltext nicht online.   Schubert, M. (1991) Machbarkeitsstudie Teil 1: Einbeziehung von Wiesbaden/Erbenheim in die Luftraumstruktur des Flughafens Frankfurt/Main. DLR-Interner Bericht. 112-91/33, 108 S. Volltext nicht online. Sie haben Fragen? Themes – WordPress Multisite Teil 5 Multimedia   Helmke, H. (1998) Benutzerhandbuch für den Data Pool und den Modul Manager des Intelligenten Pilotenassistenzsystems. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/01. Volltext nicht online. Diese Analyse berechnet die Zuordnung zum Modell anhand des Kalenderzeitraums. Google Spreadsheets sind besonders gut zur Erstellung derartiger Keyword-Listen geeignet, da es die Import- bzw. Export-Funktionen der Google Services ermöglichen, schnell und unkompliziert übergreifende Datensammlungen anzulegen. Weitere Funktionen innerhalb der Google Spreadsheets bieten schier endlose Möglichkeiten zur Auswertung und Erhebung weiterer Informationen für die Keyword-Sammlung. US8966321B2 (en) 2012-05-09 2015-02-24 Ixia Logical port and layer protocol test configuration resource manager Bachelor, Master, and PhD Students   Schaper, M. (2003) Generierung von optimierten Entscheidungsvorschlägen zur Rollführung auf Flughäfen - GENOPENT. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/03, 136 S. Volltext nicht online. Errichten Sie wechselseitige Links. Tauschen Sie Links mit anderen Webseiten und Webmastern aus, die einen ähnlichen Inhalt haben wie Sie. Das schließt auch ein, dass Sie alle Konkurrenzseiten mit einem hohen Stellenwert finden und herausfinden, wo diese Ihre Links platziert haben. Danach stellen Sie einfach sicher, dass auch Sie Ihren Link dort platzieren. Übertreiben Sie diese Art von Verlinkungen jedoch nicht, da ab einem bestimmten Maße gegenseitige Verlinkungen nicht mehr zu den gewünschten Effekten führen und sogar ins Gegenteil umschlagen können. 62. Youtube als Trafficquelle mit krummlinigen Flugbahnen. Diploma. DLR-Interner Bericht. DLR IB 112-2014/41, 100 S. Volltext nicht online.   Theuerkauf, J. and Beyer, R. and Hensel, M, and Teegen, U. (2000) IKT-Konzept Institut für Flugführung. DLR-Interner Bericht. 112-2000/17, 19 S. Volltext nicht online. Offpage-Optimierung Pilotenassistenzsysteme (1)   Formica, B. (1) and Kissel, G. (1) and Gmelin, B. and Mansfeld, G. (1990) FHS Fliegender Hubschrauber-Simulator. DLR-Interner Bericht. 110-90/01, 19 S. Volltext nicht online. Shortly you will be redirected to the homepage.   Knabe, F. (1995) Airport/ATM Capacity Incease Through Rotorcraft Operation WP D.1.2 Capacity Increase Simulation Frankfurt Airport. Project Report, DLR-Interner Bericht. Auftragsnummer: DG VII-A-4/94/Airport 4, 22 S. Volltext nicht online. 13. Mit Pay per Click Website Traffic generieren   Kügler, Dirk (2009) Intelligente Technik. [Other] Volltext nicht online. Vorzugsweise wird ein Verkehrsgenerator zum Simulieren der Verkehrslast in einem Rechnernetz auf einem Standard-Rechner, beispielsweise einem PC, unter einem verbreiteten Standard-Server-Betriebssystem wie beispielsweise Windows NT Server/2000 Server der Firma Microsoft oder Linux ausgeführt. Problematisch ist in einer derartigen Konstellation die Simulation einer großen Verkehrslast, d. h. der Übertragung vieler MTUgroßer Datenpakete vom Server an viele Clients, da der Scheduler des Betriebssystems die Anzahl der zeitlich gesteuerten Verarbeitungs- und Sendevorgänge pro Zeiteinheit begrenzt. Der Scheduler weist jedem Prozess des Servers ein bestimmtes Zeitkontingent zu. Gerade bei einer hohen Verkehrslast reicht jedoch häufig dieses Zeitkontingent nicht aus, um alle anstehenden einzelnen Datenpakete für die Clients pro Zeitschlitz zu verarbeiten, insbesondere zu senden. Mit einem Standard-Rechner und einem Standard-Betriebssystem kann daher in der Regel keine sehr hohe Verkehrslast simuliert werden, insbesondere ist es so gut wie nicht möglich, viele MTU-große Datenpakete in Echtzeit und zeitlich korrekt an viele Clients zu senden. Marius Meyer, "Basic Network Layer Functionalities for VCP," Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, May 2016. (Advisors: Falko Dressler and Johannes Blobel) [BibTeX, Details...] Beispiel: Für vordefinierte RFM-Segmente: Danke Dir für den Hinweis, hast Recht! Artikel ist erweitert 😉 [...] betreffende Erzeuger in dem jeweiligen Jahr aus dem auf der Grundlage eines Vertrags mit Abnahmegarantie erworbenen Gas produziert, sowie der Differenz zwischen dem tatsächlichen Preis für eine Energieeinheit aus auf der Grundlage eines Vertrags mit Abnahmegarantie erworbenem Gas und dem tatsächlichen Durchschnittspreis für eine Energieeinheit aus der für die Erzeugung der gleichen Menge Strom erforderlichen Kohlenmenge in dem jeweiligen Jahr, verringert um die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Verkaufspreis für eine von dem betreffenden Erzeuger in dem jeweiligen Jahr produzierte Energieeinheit und dem durchschnittlichen Verkaufspreis für eine im selben Jahr aus Kohle produzierte Energieeinheit entspricht (eine negative [...] eur-lex.europa.eu   Holzäpfel, Frank and Frech, Michael and Tafferner, Arnold and Hahn, Klaus-Uwe and Schwarz, Carsten and Joos, Hans-Dieter and Korn, Bernd and Lenz, Helge (2005) Quantitative Risk Assessment: Wake Vortex Scenarios Simulation Package - WakeScene. 3rd annual WakeNet2 Europe Workshop, 2005-11-29 - 2005-11-30, Brétigny (F). Volltext nicht online. Mehr Traffic ist gleich zu stellen mit mehr Besuchern. Wie z.B. ein Einkaufsladen in der Innenstadt, der mehr Besucher haben möchte, um mehr zu verkaufen. URM - Customer Profil Page Impressions   Schmitt, Dirk-Roger and Kaltenhäuser, Sven and Morlang, Frank and Hampe, Jens and Jakobi, Jörn (2014) Commercial Space Transportation and Air Traffic Insertion - Drohnenstation nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Energieversorgungseinrichtung (E) in Form einer Batterieaustauschstation ausgebildet ist, die vom Steuergerät (C) mit Energie versorgt wird und auf Vorrat mindestens eine Ersatzbatterie bereitstellt. Lerne von der Konkurrenz   Mühlhausen, T. and de Boer, P.T. and van Eenige, M. and Floc'hic, L. (2003) OPAL: Test Report on OPAL Global Database and Scenario Manager. Project Report. D3.2-3.3, 32 S. Volltext nicht online. Der Manager 660 kann Informationen von mehreren Quellen empfangen, wie von einem oder mehreren der Datensammler 612, dem Sortier- und Statistik-Engine 622, dem Modellier-Engine 624 und dem Verkehrs-Profiler 626. Der Manager 660 kann statistische Daten und weitere Daten von einem oder mehreren der Datensammler 612, dem Sortier- und Statistik-Engine 622, dem Modellier-Engine 624 und dem Verkehrs-Profiler 626 empfangen. Der Manager 660 kann die statistischen Daten für die humane oder maschinelle Verwendung formatieren. Der Manager 660 kann die statistischen Daten formatieren, sie für die Anzeige aufbereiten und/oder die statistischen Daten in einem geeigneten Format für die Ausgabe aufbereiten. Außerdem kann der Manager 660 eine Schnittstelle bereitstellen, die es Benutzern gestattet, sich den Inhalt von Server-Logs auf entfernten Servern anzusehen. Aus diesen Daten kann man vieles lesen. SEO Webdesign Schiffshalter. (engl. Remora). Bildquelle: flickr / Ratha Grimes / CC BY 2.0 rcwelt.com – Der erste Eindruck zählt! Der Besucher entscheidet sich in den ersten 5 Sekunden, ob er bleibt oder weg klickt – wie ist der erste Eindruck?   Bender, K. and Tersteegen, J. and Hähnlein, G. and Jänsch, P. and Mansfeld, G. (1991) Flugerprobung des FBL-Giersteuerungssystems mit der BO 105 S3. DLR-Interner Bericht. 112-91/02, 77 S. Volltext nicht online. Codenamen „Fast Break“ & „Curveball“ – mögliche Rückkehr der Suchmaschine Yahoo? 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Metz ng: Entwicklung einer Simulation für einen laserbasierten Hinderniserkennungssensor Im DLR st der Exper menta hubschrauber EC135 (FHS) zusammen m t e nem FHS-Bodens mu ator n Betr eb. D e E nrüstung von HELLAS, e nem auf der LIDAR- Techno og e bas erenden H ndern serkennungssensor, n den Hubschrauber erfordert d e Integrat on e ner HELLAS- Sensors mu at on n den Bodens mu ator. D ese Arbe t beschre bt d e Entw ck ung der S mu at on und se ne Integrat on n den Bodens mu ator m tte s e ner ARINC- und e ner EthernetSchn ttste e. Der h er beschr ebene S mu at onsa gor thmus bas ert auf e ner Re he von Koord natentransformat onen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . Behrw nd: Entwicklung einer Client-Server basierten Automatisierungsschnittstelle für die SymTA/S Tool-Suite Im Rahmen der D p omarbe t wurde e ne Server-Lösung für das Schedu ng-Ana yse-Too SymTA/S Symtav s on GmbH m t e ner Schn ttste e zur Anb ndung e ner Kundenanwendung entw cke t. D e Kundenanwendung sendet Mode daten an SymTA/S, das d e Daten ana ys ert und d e Ergebn sse n Form e nes PDF-Report zurücksendet. Zur Rea s erung wurden d e Java-EE-P attform sow e das darauf aufsetzende Anwendungsframework JBoss Seam e ngesetzt. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Dan e . Wo tuck : Einsatzmöglichkeiten von eCATT zur Automation von fachlichen Tests in SAP-Systemen auf Basis des SAP Solution Managers In der Arbe t werden d e Vor- und Nachte e von Softwaretestautomat on aufgeze gt und d e Voraussetzungen für e nen E nsatz be der HSH Nordbank AG geprüft. Spez e w rd das Werkzeug SAP eCATT für Testautomat on von SAPSystemen untersucht. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stefan. He mho z: Entwicklung einer GPS-gestützten Software für den mobilen Einsatz im Service- und Diagnose-Bereich Anwendungsgeb et d eser D p omarbe t s nd Bahnan agen m Nah- und Fernverkehr, U- oder SBahnen sow e Industr ebahnan agen. D e Bahnan agen müssen e n hohes Maß an S cherhe t und Zuver äss gke t b eten, denn e n gestörter Bahnbetr eb oder ausgefa ene An agen s nd für den Bahnbetre ber mageschäd gend und verursachen fast mmer zusätz che Kosten. Pünkt chke t und Zuver äss gke t s nd daher höchst w cht ge E genschaften für d e Akzeptanz e ner Bahnan age. Feh er assen s ch edoch, vor a em m Bere ch der Außenan agen, n cht mmer verme den, da dort zusätz ch Umwe te nf üsse e ne Ro e sp e en. Deren Anzah kann aber durch feh erto erante Gesta tung der Systeme, z.B. m t H fe redundanter Komponenten und anderer Maßnahmen erheb ch reduz ert werden. Im gesch derten Umfe d st es sehr w cht g, e nen Feh er bzw. e ne Störung frühze t g zu erkennen, um Ausfa ze ten mög chst ger ng zu ha ten. E n Prob em h erbe st, dass aufgrund ste gender Persona kosten mmer wen ger Wartungspersona zur Verfügung steht und d eses wegen ste gender Systemkomp ex tät n cht mmer m t a en An agen b s ns Deta vertraut se n kann, so dass der E nsatz e nes automat schen Feh erd agnosesystems fast unumgäng ch st. E n Be sp e für e n so ches Feh erd agnosesystem st das von S emens entw cke te Serv ce nformat ons- und D agnosesystem VICOS S&D. VICOS S&D kann d verse Ste werkstypen überwachen, Feh er erkennen und anze gen, und gegebenenfa s H fethemen zu dem ewe gen Feh er auf sten. VICOS S&D setzt dabe auf der P attform W ndows XP und der Programm ersprache C++ auf. D e Komponenten von VICOS S&D aufen auf üb chen Büro-PCs m t W ndows XP. Da d e Feh er n den Außenbere chen oft ze tkr t sch s nd, st n cht nur e ne schne e D agnose erforder ch, sondern auch e ne züg ge Behebung am Feh erort. Z e d eser Arbe t st es, e n GPS gestütztes System zu entw cke n, we ches das Auff nden und Erre chen des Feh erortes s gn f kant besch eun gen so . D eses System so zusammen m t dem VICOS S&D System von e nem PocketPC, SmartPhone oder Netbook m t UMTS und GPS Maus aufrufbar se n. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ben am n. Großhenn g: Planung und Entwicklung einer Softwarekomponente zur graphischen Aufbereitung von TTCN-3-LogNachrichten AUTOSAR st e n Standard für e ne M dd eware für Steuergeräte m Automob bere ch. S e ermög cht e nen gesch chteten Aufbau der geforderten Steuergerätesoftware. Be m, ebenfa s standar s erten, Testen der Imp ement erungen d eses Standards, ent-stehen umfangre che Datenmengen. Um d ese Daten n übers cht cher und nachvo -z ehbarer We se darzuste en, so aus den Aufze chnungen des Testab aufs e n Se-quenzd agramm gener ert werden. D e vor egende Arbe t beschre bt d e Konzept on und Imp ement erung e nes Too s, dass während der Testdurchführung e n so ches D agramm gener ert. D e verwendete Programm ersprache st Java. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Mark. Jeske: Entwicklung eines Testsystems für CAN Transceivertests basierend auf der Testspezifikation für CAN Transceivermodelle In der Arbe t w rd d e Mode testspez f kat on für Transce vermode e herausgearbe tet. Außerdem werden d e Anforderungen für Hardwaretests nach der genannten Spez f kat on bearbe tet. Der Hauptte der Arbe t besteht n der Mode erung des Testab aufs n der Mode erungssprache UML2. Absch eßend w rd d e Testhardware zusammen geste t. D e Softwareentw ck ung e ner Ansteuerung der Hardware st e n we terer Bestandte der Arbe t. Am Ende w rd m t H fe e nes entw cke ten Hardwareprototypen e ne Messung automat s ert durchgeführt. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Sven. Br esen: Konzeption und Implementierung eines mandantenfähigen Webtools zur Pflege von mehrsprachigen Texten in Anwendungssystemen Z e der Arbe t war es, m Kontext des Booqt c On ne T cket Systems, e n webbas ertes Too zu erste en, m t dem a e stat schen und dynam schen Texte e nes Softwaresystems verwa tet und mehrsprach g gepf egt werden können. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Chr stof. Jess: Entwicklung eines Webportals zur Protokollierung der Stillstandszeiten von Produktionsmaschinen D e Erste ung e nes Webporta s, we ches m th fe e nes Wago-Fe dbuscontro ers d e Produkt onszustände von Masch nen erfasst und auf das d e Kunden-F rma Zugr ff hat, um s ch d e protoko erten Daten anzusehen, st Kernthema d eser Arbe t. Dabe werden n der Arbe t d e Software-Ana yse, das Software-Des gn und d e Imp ement erung beschr eben. Für d e Imp ement erung wurden d e dre Frameworks Java Pers stence API, JavaServer Faces und Spr ng Framework genutzt. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Issa E had . Adamou Sou ey: Taktiles Feedback für die Darstellung von Kollisionsinformationen in immersiven Umgebungen In der V rtue en Rea tät (VR) w rd versucht, d e rea e We t so rea tätsnah w e mög ch, durch 3D-V sua s erungen und Interakt on m t d esen abzub den. In mmers ven Umgebungen w e der CAVE (Cave Automat c V rtua Rea ty) w rd zw schen d rekter und nd rekter Interakt on m t v rtue en Ob ekten untersch eden. D e d rekte Interakt on. D e d rekte Interakt on st e ne Man pu at onsmethode m tte s der e n Anwender m t den Ob ekten n der v rtue en We t nterag ert, a s ob d ese s ch n der rea en We t bef nden. Be der nd rekten Interakt on dagegen benöt gt der Anwender zusätz che E ngabegeräte w e z.B. e nen Joyst ck oder e ne Spacemouse. E n Prob em h erbe st festzuste en, wann der Anwender während der Interakt on e n v rtue es Ob ekt berührt. E ne Mög chke t d e Benutzer be der d rekten Interakt on n mmers ven Umgebungen zu unterstützen st d e Darste ung von Ko s ons nformat onen auf dem hapt schen Kana . Dazu werden takt e Re ze an den Benutzerhänden dargeboten, wenn d e Benutzerhand e n v rtue es Ob ekt berührt. Durch d e so verbesserte Wahrnehmung der Hand-Ob ekt-Re at on können d e Benutzer besser v rtue e Ob ekte gre fen und man pu eren. A erd ngs st es ungew ss, ob das takt e Feedback dem Benutzer tatsäch ch h ft. D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Frageste ung, ob das takt e und das v sue e Feedback dem anwender während e ner d rekten Interakt on n der CAVE, unterstützende Informat onen efern. Dazu werden Untersuchungsmethoden entw cke t, um d e eben erwähnten Feedbackarten n mmers ven Umgebungen qua tat v und quant tat v m t Probanden zu eva u eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F orent n. Hero d: Performanceanalyse und Optimierung von Warteschlangensystemen anhand des Fixed Income Execution Desks einer Investmentbank Z e d eser Arbe t st d e Performanceana yse und Opt m erung von Wartesch angensyste-men anhand des F xed Income Execut on Desks e ner Investmentbank. H erfür wurden e n Referenzmode und zwe opt m erte Mode e erste t, das nöt ge theoret sche Verständn s zur Wartesch angen und S mu at ons-Theor e aufgebaut und d e exemp ar sche Imp ement erung erörtert. Da d e Ana yse komp exer Wartesch angen vornehm ch anhand von S mu at onen durchgeführt w rd, wurden d e verwendeten Werkzeuge vorgeste t. D e gewonnenen Erkenntn sse wurden präsent ert und d skut ert. D e entw cke ten Mode e erre chen n den w cht gsten Kennzah en befr ed gende Ergebn sse, für t efere E nb cke st a erd ngs e ne Verfe nerung des Mode s erforder ch. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Trzm e ewsk : Evaluierung elektrischer Kleinantriebe in Sitzstrukturen D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t dem Entwurf und der Umsetzung e nes Systems zur Eva u erung von e ektr schen K e nantr eben auf hre Taug chke t zur sensor osen Pos t onsbest mmung. Dabe wurde e ne Messkette gep ant und aufgebaut,we che a e re evanten e ektr schen Motorparameter on ne erfassen und spe chern kann. Zusätz ch wurde zur Ana yse d eser Parameter e n n MATLAB geschr ebenes Programm erste t. Dam t erhä t man e ne Aussage über d e E nha tung der Motordes gnerr cht n en.

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  Helmke, H. and Isernhagen, R. (2000) Softwaretechnik in C und C++ - Das Lehrbuch. In: Softwaretechnik in C und C++ - Das Lehrbuch Hanser. ISBN 3-446-21638-9. Volltext nicht online. Ich schreibe selbst für einen Blog und bisher kommt ein Großteil des Traffics über Google, was meiner Meinung nach nicht so gut ist, da es jederzeit Probleme geben kann. see CCS group site Fontsize: [-] Text [+] Damian Das Projekt, dass sich in diesem Fall hinter meiner „Website“ verbirgt, kann natürlich recht fix mit einem Link untergebracht werden, notfalls schreibt man auf eine aufkeimende Frage einen entsprechen, kurzen Beitrag. Es ist der Spielesektor, da ist man mit Tipps, Tricks oder eben News recht fix bei der Sache und der Aufwand ist gering und der Link sitzt. Aktiver Web-Verkehr | Website-Traffic-Tool Aktiver Web-Verkehr | Website-Traffic-Tracker Aktiver Web-Verkehr | Webseiten nach Verkehr
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