Meier, Ch. and Zenz, H.P. (2001) Sensordatenfusion für die Rollführung mit Demonstration. CCG Kurs LR 5.04, Braunschweig, 28.06.2001. Volltext nicht online. US7483971B2 (en) 2001-05-04 2009-01-27 Intel Corporation Method and apparatus for managing communicatively coupled components using a virtual local area network (VLAN) reserved for management instructions Ob die Product Markups für die eigene Website korrekt hinterlegt wurden, kann man einfach mit dem Test-Tool für strukturierte Daten von Google überprüfen. Mit einer site-Abfrage (site:deinedomain.de) können Nutzer innerhalb der Bildersuche außerdem ihre eigenen Bilder ansehen und überprüfen, ob Produktinformationen vorhanden sind. Tage seit Erstbesuch zum Zeitpunkt Sydney NSW 2000 Ich habe ein umfangreiches Bonus-Paket für Dich als meinen Leser vorbereitet, das Dir zu mehr Online-Erfolg verhelfen kann. Interesse? Zitierte Nicht-Patentliteratur   Biermann, Maresa (2016) Der Zusammenhang von Situationsbewusstsein, mentaler Beanspruchung und Leistung bei Tower-Fluglotsen. Master's, Technische Universität München. Volltext nicht frei.  Local Rankings »   Schmitt, D.-R. and Ringel, G. and Kratz, F. and Swoboda, H. and Hampe, J. (1994) Degradationseffekte an weltraumexponierten optischen Hochleistungskomponenten. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, Erlangen, 1994. Volltext nicht online. Hilfe & Anleitungen Auto-show 3. Analyse mit einem “Erweiterten Segment” Das Verfahren nach Anspruch 19, wobei das „Aufpolieren" das Beseitigen von persönlichen Identifizierungsinformationen, Passwörtern, Bankkontennummern und/oder Kreditkarteninformationen einschließt.   Werner, Klaus (2003) TARMAC Marketing - A-SMGCS Market. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/49, 59 S. Volltext nicht online.   Schenk, H.-D. (1990) COMPAS-Ausbildung. In: Lehrgang bei der Bundesanstalt fuer Flugsicherung in Frankfurt/M.. Lehrgang der BFS in Frankfurt im Oktober und November 1990.. Volltext nicht online. Bachelor, Master, and PhD Students Traffic-Volumen: Anzahl der Besuche, Anzahl der Unique Visitors By Role   Okrent, Mark and Le Tallec, Claude and Schmitt, Dirk-Roger (2005) 25 nations for an aerospace breakthrough - UAVNET, US6601020B1 (en) 2000-05-03 2003-07-29 Eureka Software Solutions, Inc. System load testing coordination over a network [...] the file name generator (a button to [...] download2.acronis.com Das Feature soll dem Nutzer vorrangig einen Mehrwert bieten. Online-Shop-Betreiber können ebenfalls Vorteile daraus ziehen, da sie „kostenlos“ Werbung für ihre Produkte machen können. Darüber hinaus haben Produkte, die beispielsweise bei generischen Suchbegriffen eher schlecht ranken, Chancen bei der Bildersuche angezeigt zu werden, wenn sie dem bei Google angezeigten Bild entsprechen. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Tob as. Ibo d: Überwachung von Konfigurationsdateien durch Nagios D e Arbe t themat s ert d e Überwachung von Konf gurat onsdate en m t H fe des Mon tor ng-Systems Nag os. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern W y Cedr c. N omo Mot o: Test-Automatisierung von webbasierten Anwendungen In d eser Bache orarbe t w rd e ne Anwendung für d e Test-Automat s erung des QISZUL-Modu s entw cke t. D ese Anwendung st e ne Erwe terung der Se en um Remote Contro und das QISZUL-Modu st das Be sp e e ner webbas erten Anwendung des HIS-Software-Systems, d e unter anderem a s On ne Bewerbungssystem an der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ngesetzt w rd. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Arthur. Heyser: Integrierte LDAP-Authentifizierung für Web-Systeme Es so geprüft werden, nw efern e ne mög chst we tgehende Integrat on der bestehenden GEODAVE Adm n Anwendung m t e nem D rectory Serv ce - m Fo genden w rd d e deutsche Beze chnung “Verze chn sd enst” verwendet - erfo gen kann. A s Verze chn sd enst so dabe m ersten Schr tt das n größeren Behörden und Unternehmen häuf g e ngesetzte Act ve D rectory von M crosoft verwendet werden. Be der Prüfung st zu beachten, dass d e Anwendung GEODAVE Adm n funkt ona und von der Benutzeroberf äche her mög chst unverändert b e ben so , das he ßt, dass d e Integrat on für d e abhäng gen Anwendungen und den adm n strat ven Nutzer we tgehend transparent b e bt. Im Rahmen der vor egenden Arbe t so geprüft werden, b s zu we chen Grad e ne Integrat on n den Verze chn sd enst AD - Act ve D rectory unter aus Produkts cht vertretbaren Umständen mög ch st. D e unter d esen Umständen a s bestmög che Integrat ons ösung dent f z erte so prototyp sch mp ement ert werden. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sören. M cha k: Entwurf eines Stereo-Bildverarbeitungssystems im Roboterfußball In d eser Arbe t w rd e n Stereo-B dverarbe tugngssystem für mob e Roboter entworfen und vorgeste t. Dazu w rd e ne Embedded Hardware P attform auf Bas s des Ana og Dev ces BF561 DSP Prozessors und zwe CMOS-Kameras entw cke t und e ne Stereo-B verarbe tung zur Ob ekt- und Abstandserkennung mp ement ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sönke. M cha k: Dynamisches Laufen von humanoiden Robotern In d eser Arbe t w rd e n dynam scher Laufvorgang von Robotern durch E nsatz von Sensor k ermög cht. H erfür werden d e Sensordaten über e nen Ka man F ter verbessert und d e Bewegungen des Roboters dynam sch über e nen Rege ungsa gor thmus angepasst. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern T mo. Büchner: Konzeption und Design des Projektes Skynod Es geht m Großen und Ganzen um d e Konzept on und das Des gn e nes komp etten Sp e es auf Java Bas s n Form e nes Java App ets. Pro ektbeschre bung: Z e des Pro ektes „Skynod“ war es e n Werbesp e für d e Ostfa a Hochschu e für angewandte W ssenschaften zu entw cke n. D es be nha tete e n Konzept und e n Des gn zu erarbe ten und d es danach umzusetzen. Das Des gn st a s Aushängesch d für d e Hochschu e e n n cht zu unterschätzender Faktor gewesen. A s techn sche Umsetzung d ent d e Programm ersprache Java n Form e nes Java App ets, das Browser und P attformunabhäng g funkt on ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Mart n. Räde : Konzeption eines "Product Information Management" am Beispiel einer Katalogautomatisierung. Produktdaten egen n e nem Unternehmen n v e en versch edenen Abte ungen, me st n untersch ed chen Systemen vor. D e Ausarbe tung ste t den Lösungsansatz des Product Informat on Managements (PIM) vor, d e Daten zentra zu erfassen, zu verwa ten und zu arch v eren. Dabe werden versch edene Lösungsansätze zur E nführung e nes so chen Systems eva u ert und an e nen Prax sbe sp e näher er äutert. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Thomas. Werner: Evaluation von JavaFX als Benutzerschnittstellen-Technologie für Geschäftsanwendungen D e Benutzerschn ttste en-Techno og e JavaFX w rd kurz vorgeste t und anhand prax snaher Szenar en für den E nsatz n Geschäftsanwendungen eva u ert. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. B nzer: Konzeption und Entwicklung eines Werkzeugs zur automatisierten Dokumentation eines DokumentenManagement-Systems D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e nes Ec pse P ug- ns zur Dokumentat on des DokumentenManagement-Systems Documentum. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Thomas. K awun: Entwicklung eines Serververwaltungstool zur Verwaltung der MS AppV Infrastruktur Server (Datenbank- und Applikationserver) D eses Too d ent der Verwa tung und Überwachung der MS App cat on V rtua zat on Infrastruktur und dem Verte en und Verwa ten von v rtua s erten Anwendungen. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Denn s. G ock: Entwicklung einer grafikfähigen Embedded Linux Plattform für portable Messgeräte D e Bache orarbe t beschre b d e Konzept on und den Aufbau e ner akkubetr ebenen P attform zur portab en Messwerterfassung. Behande t werden Hardwarevorrausetzungen, der Boot-Prozess, Anpassen des L nux Kerne s an d e Hardwarep attform und d e Erste ung e nes Root-F esystems. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stopher. Löss : Evaluation von Bildvorverarbeitungs-Algorithmen auf Grafikprozessoren in CUDA Gegenstand der Arbe t st e ne E nschätzung der Le stungsfäh gke t von aktue en Graf kprozessoren be der B dvorverarbe tung für e n d g ta es Messsystem. Kernpunkte der Le stungsfäh gke tsbetrachtung s nd d e S gna - und Datenpfade, sow e d e Mög chke ten der Para e s erung von Berechnungsschr tten m H nb ck auf Spe cherbedarf und GPU-Fäh gke ten. Es so en versch edene A gor thmen m t mög chen Opt m erungseffekten betrachtet werden und e n Verg e ch m t e ner CPU-bas erten, sow e e ner FPGA-bas erten Imp ement erung erfo gen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern An a. Wendehake: Konzeption und Implementierung eines Online-Rechnungssystems inklusive Mahnwesen D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Datenbanken". Z e st es, e ne graf sche Benutzeroberf äche für e n On ne-Rechnungssystem nk us ve Mahnwesen zu erste en. In der Arbe t werden d e notwend gen Angaben auf Rechnungen und Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, sow e d e Konzept on und Imp ement erung der On ne-Anwendung m t zugehör ger Datenbank näher beschr eben. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Veyse . Karakas: Integration und Anwendung externer Schulungspakete in die Learning Management Systeme Moodle und Myfisto mithilfe der Schnittstelle SCORM E-Learn ng gew nnt n unserer Ze t zunehmend an Bedeutung. D es egt unter anderem daran, dass s ch d e g oba e Kommun kat on m th fe des Internets sehr ver-e nfacht hat. Auch egt es daran, dass d e Kosten für E-Learn ng sehr ger ng s nd, sodass E-Learn ng auch n F rmen und Hochschu en e ngesetzt w rd. D ese Bache- orarbe t befasst s ch m t dem Thema E-Learn ng und der Vorste ung der SCORM-Schn ttste e. Dabe w rd d e Schn ttste e e ner kr t schen Betrachtung unterzogen. Auch werden d e Anforderungen der IAV GmbH berücks cht gt. Deswe teren wer-den m th fe von SCORM-Ed toren Be sp e e für Schu ungspakete erste t und n Learn ng Management Systemen mport ert. Sch eß ch werden d e Ergebn sse e ner Marktana yse m H nb ck auf SCORM und Schu ungspakete bewertet. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern A exander. Krause: Erstellung eines Tools, das Entwickler bei der Modifikation von Automaten, durch automatische Erstellung von Dokumentation unterstützt Que codedate en parsen und verarbe ten, aus den gesamme ten Informat onen e nen Automatengraphen erste en und M crosoft Word fernsteuern, dam t d e Dokumentat on des Automaten angepasst werden kann. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Andre. Landwehr: Evaluierung und Implementierung einer SSL VPN Umgebung im Rechenzentrum der OEDIV M tarbe ter der OEDIV sow e von deren Kunden nutzen e ne Remote-E nwah Lösung um s ch über das Internet m t dem F rmennetzwerk zu verb nden. D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Ab ösung der bestehenden IPSec VPN Remote-E nwah Lösung. Es so e n Techno g ewechse stattf nden und SSL VPN genutzt werden. Zusätz ch erfo gt e ne Verschärfung der S cherhe tsr cht n en durch neue Mög chke ten, d e das SSL VPN b etet. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Seyed Akbar. Ark : Automatisierte Vermessung von bewegten Haartressen in Hochgeschwindigkeitsaufnahmen D ese Aufgabe stammt von Herrn Dr. A exander Sto pmann. Im Auftrag der F rma „Be ersdorf AG“ n Hamburg mussten B der und V deos der versch edenen Haartressen ( m t oder ohne Pf egem tte behande t ) durch Vo umenberechnung m te nander verg chen werden. D e B dfo gen wurden entweder m t b s zu 60 B dern oder a s V deos m t b s zu 1200 B dern pro Sekunde m t der Hochgeschw nd gke tsd g ta kamera „Cas o Ex-F1“ aufgenommen. D e V deos wurden m t H fe der V deoformatkonvert erungssoftware "Super©" n e nze ne B der n JPG - Format umgewande t. Das Vo umen der Haartressen ( d e Anzah der Haarp xe ) wurde während der Bewegung durch zwe versch edene B dverarbe tungsmethoden m t H fe des B dverarbe tungsprogramms „W T“ best mmt und graf sch dargeste t und d e Werte automat sch m Exce e ngefügt, um d e Ausdehnungswerte zu berechnen und zu verg e chen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Manue . Wern cke: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ho ger. Nörenberg: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Thorsten. Zegger: Konzeptionierung eines Webportals für regionale Veranstaltungen D ese Arbe t beschre bt d e Konzept on e nes Internetporta s n dem Anwender s ch über anstehende reg ona e Veransta tungen nform eren und s ch über vergangene Veransta tungen n Form von B d und Text austauschen können. Aufgabe d eser Arbe t st n cht, am Ende das fert ge Porta zu präsent eren, sonder v e mehr darzuste en, w e d eses Porta aussehen könnte, we che Funkt onen es b eten kann und w e es techno og sch aufgebaut se n so te. Es werden techno og sche H gh ghts und A e nste ungsmerkma e themat s ert so w e e n So prozess sk zz ert n dem das konz p erte Porta ab aufen so . Zudem werden recht che Bed ngungen betrachtet und daraus entsprechende Funkt onen und Anwendungsfä e des Internetporta s abge e tet. E n ge Que code-E emente, d e n d g ta er Form a s Anhang zu f nden s nd, so en n cht das tatsäch che System w edersp ege n sondern aussch eß ch deren Machbarke t unter bewe s ste en. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mart n. Schafran: Konzeption und Entwicklung einer plugin-basierten Software-Architektur Z e der Arbe t st es, e ne komponentenbas erte Arch tektur für e ne Anwendung auf Bas s von Java SE zu entw cke n, sow e erste Komponenten aus dem Bere ch betr ebsw rtschaft cher Software zu mp ement eren. Datenkapse ung und Austauschbarke t m aufenden Betr eb stehen m Vordergrund d ser Arbe t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Bast an. Beckert: Einsatz und einer Anpassung einer Software zur Verwaltung von Arbeitsanweisungen und Unterweisungsformularen Opt m erung e nes nternen Geschäftsprozesses durch e ne Software zur Verwa tung von Arbe tsanwe sungen und hrer Unterwe sungsnachwe se 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sven. Hacke: Testsystem für Peripherie-Baugruppen der Eisenbahnsignaltechnik Entw ck ung e ner Baugruppe, we che durch e n Testprogramm auf dem PC angesteuert w rd, um über e n Bussystem m t anderen Per pher e-Baugruppen zu kommun z eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Konstant n. Fr esen: IFC File Viewer - Representation of Industry Foundation Classes Th s d p oma-thes s s about the Industry Foundat on C asses(IFC). IFC s an open data mode for the construct on ndustry. IFC was mapped to the target programm ng anguage C#. Based on th s data mode , an app cat on was create, ab e to read and v sua ze IFC f es. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marc. Kähnert: Website-gestützte Realisierung der Benefizveranstaltung "Halle läuft" D e Ausarbe tung befasst s ch, a s Gruppenarbe t m t Herrn T man Sch ereth, m t der Erwe terung und der Verbesserung der techn schen Bas s des 2. L ons Benef z aufes n Ha e (Saa e). Gegenstand st d e CMS-gestützte Webs te zur Informat on, Anme dung und für Management-Modu e, e n Modu zur Verwa tung von Laufte nehmern und e n Hard- und Software-System zur automat s erten RFID-gestützten Erfassung von Startnummern. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stoph. M e ke: Entwurf eines Cache-Mamangers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern S arhe . D wert: Entwurf eines Cache-Managers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tet ana. Kosheva: Gegenüberstellung von Open-Source-Software und kommerzieller Software für Business-Intelligence an Beispielen von Pentaho Open Source Business Intelligence Suite und IBM Cognos 8 Business Intelligence Es w rd e ne verg e chende Gegenüberste ung und Beurte ung von Open Source und kommerz e er Software für Bus ness-Inte gence an Be sp e en von Pentaho Open Source Bus ness-Inte gence-Software und IBM Cognos 8 Bus ness Inte gence durchgeführt. Be der Ausarbe tung der Gegenüberste ung werden e n ge w cht ge Kr ter en berücks cht gt. Dem theoret schen Te der Ausarbe tung w rd e n prakt scher Te zur Veranschauung vorgeführt, ndem e n bestehendes Pro ekt, das m t Open Source Pentaho rea s ert worden st, w rd m t kommerz e er Software durchgeführt. D e Gegenüberste ung bas ert auf prakt schen Be sp e en. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jan ne. E ch: Entwicklung und Implementierung eines Online-Buchungssystems für die Schule-Uni-Projekte der TU Braunschweig In d eser Bache orarbe t w rd für d e Schu e-Un -Pro ekte der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ne On neBuchungssoftware entw cke t, m t der d e Pro ektverantwort chen n der Lage se n werden hre Veransta tungen und Te nehmer zu verwa ten. Darüber h naus w rd es mög ch se n, dass s ch Interessenten m tte s der Software se bständ g über das Internet für Veransta tungen anme den können. D e Software w rd a s Webanwendung konz p ert und m t H fe des Webframeworks Ruby on Ra s und e nem MySQLDatenbanksystem zur Ha tung der Daten umgesetzt. Dabe w rd neben den Ruby-on-Ra s-spez f schen Besonderhe ten n Entw ck ung und Umsetzung vor a em auf d e Kapse ung der m System bef nd chen Daten e ngegangen. D ese müssen sowoh zw schen den versch edenen Pro ekten a s auch nach außen h n vor uner aubten Zugr ffen geschützt werden. E n we terer Schwerpunkt d eser Arbe t st der Entwurf der graf schen Benutzeroberf äche, d e mög chst übers cht ch, ntu t v und für eden zugäng ch se n so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . C : Entwurf und Entwicklung eines Compilers von ISO 13209 OTX nach Java OTX st e ne Sprache für Testsequenzen der Fahrzeugd agnose, we che s ch zu d esem Ze tpunkt noch n der Standard s erungsphase bef ndet. E n OTX 2 Java Comp er so es ermög chen, dass n OTX geschr ebene Testsequenzen auf Testern m t e ner Java-Laufze tumgebung ausgeführt werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Stephan. R tter: Untersuchung von EGNOS als Unterstützungssystem für „automotive-bezogene“ Anwendungen von Satelliten-navigationssystemen Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd a geme n das Pr nz p der Ortung per Sate t erk ärt und d e dam t auftretenden Prob eme anhand des GPS näher er äutert. Es werden Anwendungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ genannt, um zu verstehen, warum das bekannte GPS a e ne (Stand-A one) n cht ausre chend st. Ansch eßend werden zwe Unterstützungssysteme genannt, wobe spez e auf das kosten ose europä sche EGNOS e ngegangen w rd. Es so gek ärt werden, was EGNOS e stet und ob d e hohen Anforderungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ dam t erfü t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan Th emo. Fr cke: Konzeption und Realisierung einer XMPP-basierten Instant Messaging Lösung zur Integration in eine VoIP Nebenstellenanlage Untersuchung der XMPP Funkt onen auf Protoko ebene. Konzept one er Verg e ch zw schen XMPP und SIP. Aufbau e nes Prototypen, bestehend aus S pX und OpenF re. Verknüpfung der Benutzerverwa tung von VoIP und Instant Messag ng Server über OpenLDAP. Entw ck ung von Prototypen zur Vo ce-Ma Benachr cht gung und Konferenzüberwachung auf Bas s des Testaufbaues. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Denn s. Mü er: Entwurf und Implementierung einer Erweiterung der PDF-Erzeugung von JBoss Seam Das Webanwendungs-Framework JBoss Seam ntegr ert e ne V e zah untersch ed cher Techno og en zu e nem Gesamtpaket. D e vorhandene PDF-Erzeugung auf Bas s der Text-B b othek st a erd ngs n cht für a e Anwendungen ausre chend. Um d e Anforderungen des Systems F eet Order ng "Next Generat on", n Entw ck ung be der Hön gsberg & Düve IT So ut ons GmbH für d e Vo kswagen AG, umsetzen zu können müssen vorhandene Komponenten erwe tert und neue h nzugefügt werden. D ese Arbe t umfasst neben der Ana yse der Anforderungen auch d e Suche nach gee gneten Mög chke ten zur Umsetzung. D e Imp ement erung der benöt gten Komponenten erfo gt n Form e ner Face ets-Tag b, a s Ausgangspunkt für d ese d ent d e n Seam vorhandene Tag b zur PDF-Erzeugung. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Yur y. Barvenko: Data Mining Methoden zur Katalog-Response-Optimierung D eser Masterarbe t egt e n Auftrag der F rma Dr. Ho thaus & Partner zur Opt m erung des Kata ogresponses zugrunde. H er w rd der Data-M n ng-A gor thmus beschr eben, der der Opt m erung des Gew nns e nes Unternehmens d ent. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . Ständer: Linuxtreiber für CAN-Schnittstellen D e Bache orarbe t "L nuxtre ber für CAN-Schn ttste en" beschäft gt s ch m t dem Verg e ch zwe er Rea s erungen von CAn-Schn ttste en unter dem Betr ebssystem L nux, um den NI-Tre ber SocketCAN-konform zu machen. Zu d esem Zweck wurden der Que code des CAN-Tre bers esd_pc 331 aus dem ber IO-Pro ekt SocketCAN sow e der Que code des CAN-Tre ber n candrv von Nat ona Instruments, dem n CAN, ana ys ert und te we se nachgebaut. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Stefan. Krupop: Be!Brick Graphical programming system for multi-agent systems S nce the RoboCup 2007 there s a new compet t on: The M xed Rea ty-Compet t on, where very sma robots nteract w th a v rtua env ronment. In robot soccer games w th th s system, the robots are rea , wh e other ob ects such as the ba and f e d mark ngs are s mu ated. Be!Br ck s a software whose a m s to s mp fy the programm ng of these robots. Therefore, a graph ca programm ng anguage based on b ocks was deve oped. The program s mode ed after we -known software, but s extended by concepts wh ch are mportant for the M xed Rea ty system. These nc ude for examp e, "v rtua " nstead of rea sensors or the ab ty to contro mu t p e robots. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sven. Gödecke: Evaluierung von Web 2.0 - interaktive und kollaborative Nutzung des Internets für Unternehemen D e Web 2.0-Anwendungen w e W k s, B ogs, RSS-Feeds, Pod- oder V deocasts haben ausgehend vom pr vaten Sektor nun auch d e Unternehmenswe t erre cht. Stat sch oka geha tenes W ssen geht über n e ne dynam sche W ssensbas s, deren Inha t von den Nutzern a s Ko ekt v ko aborat v erarbe tet und erwe tert werden. E n Prototyp e ner W k -Anwendung m Unternehmen be euchtet d e e ngesetzten Techn ken, Vorgehenswe sen und Methoden. D e neuen Web 2.0-Techn ken b eten Chancen, d e genutzt werden so ten und bergen R s ken, für d e Gegenmaßnahmen zu ergre fen s nd. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Math as. Langer: Evaluation und Umsetzung eines Repositories für ein Rahmenwerk zur modellbasierten Entwicklung Be m P anen und Dokument eren e nes Softwaresystems hat s ch das von der Ob ect Management Group (OMG) standard s erte Beschre bungsm tte Un f ed Mode ng Language (UML) durchgesetzt. D e UML st aber auch m Bere ch der mode bas erten Softwareentw ck ung zum Mode eren, S mu eren, Testen und Gener eren von Code anwendbar. Für d ese Anwendungsmög chke ten w rd desha b e n UML-Entw ck ungstoo erarbe tet B k09 . A s e n Bestandte d eses Too s w rd e n Repos tory benöt gt, um Anforderungen w e z.B. schne e Pers st erung großer Datensätze, Austauschbarke t oder verte tes Arbe ten rea s eren zu können. Da das Entw ck ungstoo hauptsäch ch auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erend entw cke t w rd, mussten Techn ken eva u ert werden, d e n d esem Bere ch e nsetzbar s nd. In d esem Fa waren es Teneo/CDO sow e JCRM. Um d e be den auf hre E nsatztaug chke t h n zu überprüfen wurde e n Testframework entw cke t, we ches e n v e se t ges Datenmode enthä t und m t den ewe gen Techn ken Ob ekte pers st eren kann. Daran anknüpfend wurden m Ansch uss ntens ve Geschw nd gke tstests durchgeführt und ausgewertet. Dabe wurde untersucht w e ange d e Techn ken zum Ob ekte erste en, esen, aktua s eren und öschen, unter versch edenen Rahmenbed ngungen benöt gen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Eyuphan. Özkan: Entwurf und Implementierung eines Editors mittels der Eclipse Plugins EMF und GMF für die Steuerung von Simulationen, insbesondere der Visualisierung und Manipulierung der Simulationsdaten. Das Z e der D p omarbe t war d e Entw ck ung e nes v sue en D agramm-Ed tors, we cher a s Ec pse-P ug n mp ement ert werden so te. D eser so te m t H fe e ner S mu ator API e ne Schn ttste e zu e nem S mu ator aufbauen, auf d ese We se e ne Verb ndung erste en und d e S gna e v sue darste en. Der Ec pse-P ug n verfügt über e ne große Samm ung an graph schen Contro ern n se ner Pa ette. Außerdem bes tzt er Techn ken, w e Copy&Paste, Drag&Drop, benutzerdef n erte E genschaften, sow e Farben, Größen und Schr ften. Um e nen so chen Ed tor rea s eren zu können stehen zwe Techno og en von Ec pse a s P ug n zur Verfügung, Graph ca Mode ng Framework (GMF) und Ec pse Mode ng Framework (EMF), d e den Programm erern ermög chen auf e ne e nfache We se D agramme zu erste en und zu verarbe ten. D ese D agramme werden ntern n e ner XML Date gespe chert. Dadurch w rd es e chter das Ergebn s nachzu esen und zu kontro eren, w e d e Date gespe chert oder ge aden w rd. Im Rahmen d eser D p omarbe t wurden nachfo gende Z e e def n ert: Graph scher Ed tor: * E n graph scher Ed tor so erste t werden, we cher dem Benutzer ermög cht per Drag&Drop Komponenten zu erste en, zu öschen und gegebenenfa s zu ändern. * Integr eren d eses Ed tors n e ner Ec pseumgebung. * Verb ndungsaufbau zu e nem externen S mu at onsprogramm. * D e Komponenten so en e nze n m t e ner S mu at on verkoppe t werden und d e e ngehende S gna e, d e aus d esem S mu at onsprogramm entstehen, so en durch d e Komponenten dargeste t werden. * Steuerung des S mu at onsprogramms über den Ed tor. D eses so dem Benutzer ermög chen, manche Funkt onen von dem S mu at onsprogramm über d esen Ed tor zu steuern. z. B. start, stop, pause. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern An a. Wendehake: Erstellen einer Website mit anhängendem Content-Management-System für die Orchesterstiftung Wernigerode D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Content-ManagementSysteme". Z e st es, e nen Internetauftr tt für d e Orchesterst ftung Wern gerode zu erste en und für d e Wartung d eses Auftr tts e n Content-Management-System zur Verfügung zu ste en. Auf den fo genden Se ten werden d e notwend gen Angaben auf Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, d e Veröffent chung und d e Wartung m tte s Content-ManagementSystem näher beschr eben. Som t g edert s ch d e Bache orarbe t n e nen theoreth schen und e nen prakt schen Te . 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Met n. B en: Entwicklung eines Softwarewerkzeugs für die Wettbewerbsanalyse von Cockpitsystemen im Kraftfahrzeug A geme nes Z e der Bache orarbe t st es, m t der Methode des „Compet t ve Inte gence“ Dokumentat onen und Informat onen über Komb nstrumente zu samme n sow e versch edene Cockp tsysteme von untersch ed chen Herste ern über d e g e chen Funkt ona täten zu verg e chen. H erzu so der Abte ung Cockp tsysteme der IAV GmbH, e n Datenbanksystem für d e techn sche Wettbewerbsana yse von Cockp tsystemen zur Verfügung geste t werden. Dazu gehörte d e Durchführung e ner Techno og eana yse ausgewäh ter Cockp tsysteme und Ab e tung e nes CIKr ter enkata ogs zum Verg e ch von Anze ge- und Bed ene ementen und d e Entw ck ung e nes Datenbanksystems zur systemat schen CI-Ana yse von Cockp tsystemen bas erend auf dem erarbe teten CI-Kr ter enkata ogs. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern zhen. xu: Neu Konzeption und Portierung des Ex-Dienst-Portal nach TYPO3 unter Beachtung der Datensicherheit 1. E nführung der Arbe t 2. Was st Ex-D enst 3. 3 Layout m t HTML und CSS 4. Überb ck über TYPO3 5. Extens ons 6. Datens cherhe t 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ben am n-N co a. Lüken: Analyse und Bewertung von Messverfahren und Werkzeugen für QoS-Parameter in MPLS-Netzwerken D ese Arbe t beschäft gt s ch m t den Messverfahren von Qua ty of Serv ce n MPLS-Netzwerken und ze gt versch edene Messverfahren sow e Werkzeuge, d e dafür genutzt werden. Außerdem so en d e versch edenen Aspekte, we che d e D enstgüte bee nf ussen, aus versch edenen B ckw nke n betrachtet und aufgeze gt werden. Von den theoret schen und techn schen Grund agen geht es zu den versch edenen Messverfahren und deren Umsetzung n software- sow e hardwarebas erende Messwerkzeuge. Für e ne Untersuchung der versch edenen Stärken und Schwächen d eser Messwerkzeuge werden Testmessungen durchgeführt, um zu überprüfen w e aussagekräft g d e Ergebn sse s nd. Absch eßend so e n gee gnetes Vorgehensmode für e nma ge Abnahmen entw cke t werden. Es so dem Abnehmer d e nöt gen Schr tte vere nfachen und e ne e nhe t che Grund age für d e Abnahme der Messung efern. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Rudo f. Steger: Entwicklung einer Testumgebung für das WebDAV-Modul Catacomb Das DLR st maßgeb ch an der Entw ck ung von Catacomb bete gt. D ese D p om- arbe t so he fen d e Qua tät d eses Produkts zu s chern. Software Tests s nd e n grund egendes M tte zur Qua tätss cherung n der Softwareentw ck ung. Um a so e ne g e chb e bende Qua tät, oder gar e ne Qua tätsste gerung zu erre chen, st es s nnvo Tests m t e ner gew ssen Rege mäß gke t durchzuführen. In dem naturgemäßen etwas chaot schen Entw ck ungumfe d e ner Opensource Software kommen gut gep ante und genau def n erte Softwaretests me stens etwas zu kurz. An d esem Punkt so e ne automat s erte Testumgebung Abh fe schaffen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Axe . Bo z: Wireshark© Webinterface Entwicklung, unter Verwendung des von Wireshark© mitgelieferten Konsolen Programms tshark im UMTS Einsatz In d eser Arbe t w rd, unter Berücks cht gung von Le tungs asten und ergonom schen Aspekten, e n Webfrontend für das Konso en Werkzeug „tshark“ von W reshark© entw cke t und Anhand e nes Be sp e s, unter Verwendung e ner herkömm chen UMTS Verb ndung, demonstr ert. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern O he ser. Leon d: Anpassung und Inbetriebnahme einer Basissoftware an das Motorsteurgerät nanoPCM mit einem Infinion TriCore TC1797 D ese Arbe t behande t e ne Anpassung und Inbetr ebnahme e ner OSEK-bas erten Bas ssoftware m t e nem Inf n on Tr Core TC1797. Der TC1797 kommt n e nem Motorsteuergerät zum E nsatz. Es werden Hardwarekomponenten w e Prozessor, Watchdog und Spe cher konf gur ert. Darauf bas erend w rd e ne Konf gurat on des Betr ebsystems durchgeführt. Der mp ement erte A/D-Wand er, das angepasste SPI-Interface und d e Konf gurat on des externen Bus Interfaces ermög chen e ne Inbetr ebnahme von Hardwarekomponenten des Motorsteuergerätes w e Low S de Scha ter, ana oger Mu t p exer und externer Spe cherbauste ne. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems Inha t der D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner V deo-P ayer-App kat on d e e ne Mög chke t b etet mehrere V deoströme aus e ner Date para e abzusp e en. Dabe müssen d e V deoströme (m t e nem Mu t med a-Logger aufgeze chnet) m t Daten e nes CAN-Daten oggers synchron s ert werden, so dass man zu den CAN-Daten para e den gewünschten V deostrom m tverfo gen kann. Dazu muss e ne Kommun kat on zw schen der Software und dem Datenauswertungssystem hergeste t werden, d e ebenfa s m t zu mp ement eren st. Dam t so d e Synchron s erung sowoh vom Datenauswertungssystem a s auch vom V deo-P ayer erfo gen können. Das Z e st es d e Testfahrten aufze chnen und e ne genauere Feh erana yse zu ermög chen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern S na. Vo gt: Erstellung einer ergonomischen, webbasierten Benutzerober fläche für ausgewählte Anwendungsfälle des Systems IPOT In d eser D p omarbe t w rd das Importer P ann ng and Opt m zat on Too , kurz IPOT, der Vo kswagen AG auf softwareergonom sche Kr ter en, w e d e s eben Le tpr nz p en der DIN EN ISO 9241 Te 110, eva u ert. IPOT st e ne Anwendung m t e ner Dre -Sch chten Arch tektur, we che durch e nen Java Sw ng C ent, e nen App cat on Server und e ne Datenbank rea s ert wurde. Anhand der Eva uat on w rd für ausgewäh te Use Cases des Systems IPOT e n Konzept für e ne benutzerfreund che R ch Internet Anwendung(RIA) entw cke t, we ches e n eff z entes Arbe ten m t IPOT ermög cht. D eses Konzept w rd be der Entw ck ung e ner RIA auf Bas s des AJAX-Frameworks ExtJS we testgehend rea s ert. Besonderer Wert w rd zusätz ch auf d e f üss ge Handhabung großer Geschäftsob ekte n e ner Tabe e m t baumart ger Struktur ge egt, da d ese Tabe e e n wesent cher Bestandte von IPOT st. Beachtet werden muss h erbe , dass d e App kat on m WAN arbe ten w rd und auch geograph sch we t entfernten Importeuren der ewe gen Landesgese schaften der Vo kswagen AG ohne d rekte Intranetanb ndung, das effekt ve Arbe ten an IPOT ermög chen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . N ebuhr: Praktische Umsetzung des Truck-and-Trailer Problems mittels eines bildverarbeitungsgesteuerten autonomen Stattelschleppers Entw ck ung und Umsetzung e nes A gor thmus zum autonomen Fahren für e n m t Kameras ausgerüsteten Fahrzeugs 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Bernd. Kensbock: Informationssystem für die Risikokontrolle bei Investitionen D ese D p omarbe t st e ne prax snahe Ausarbe tung und befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Anwendung für e nen Te bere ch des F nanzsektors, der R s kokontro e. Es w rd der komp ette Entw ck ungsprozess von der Erm tt ung der Anforderungen über d e Entwurfs- und d e Imp ement erungs-Phase b s h n zu den Benutzertests deta ert darge egt. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Hettwer: Entwicklung und Integration einer Komponente zur Echtzeitvisualisierung von Vegetation D ese Arbe t wurde n der Abte ung S mu at onstechn k, des Inst tus für F ugsystemtechn k geschr eben. Das Inst tut st Te des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt). S e beschäft gt s ch m t der Darste ung und Integrat on von Vegetat on m Bere ch der S chts mu at on. Zunächst w rd untersucht, we che Aspekte der rea en Pf anzenwe t von Interesse s nd, um e nen mög chst hohen Rea tätsgrad be der computergestützten Darste ung von Pf anzen zu erz e en. Ansch eßend w rd auf d e Mög chke ten der v rtue en Pf anzengener erung e ngegangen. Danach werden Techn ken aufgeze gt, d e es ermög chen, d e Deta erung von dre d mens ona en Mode en zu reduz eren, um den Spe cherbedarf zu verr ngern und d e Ausführungsgeschw nd gke t zu erhöhen. Darauf fo gt e ne kurze Übers cht über versch edene Softwarepakete zur Pf anzenmode erung. Nachdem ausre chend theoret sche Kenntn sse gesamme t wurden, w rd d e Entw ck ung der Softwarekomponente RTIGVegetat on und dam t e ne Mög chke t den bestehenden Datenbasengener erungsprozess zu erwe tern, vorgeste t. Absch eßend werden d e gewonnenen Erkenntn sse sow e e n Ausb ck auf zukünft ge Entw ck ungen präsent ert. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Math as. Rudo f: Mashups und mobiles Internet - Entwicklung einer Anwendung für das Betriebssystem Android Bere ts vor zehn Jahren wurde der Versuch unternommen, das Internet auf das Handy zu br ngen. D e Voraussetzungen waren noch n cht gegeben und der erhoffte Erfo g b eb aus. M tt erwe e stehen d e Vorze chen besser. D e Techn k hat s ch we terentw cke t, d e Kosten s nd gesunken und auch das Interesse der Verbraucher st gest egen. Das mob e Internet prof t ert zudem von den nzw schen ausgere ften Konzepten des stat onären Internets. Durch d e W ederverwendung und Komb nat on bestehender Daten und D enste können neue Anwendungen geschaffen werden, sogenannte Mashups entstehen. Darüber h naus verfügen mob e Endgeräte zume st über Zusatzkomponenten, w e e ne Kamera oder e nen GPS Empfänger, d e ebenfa s Daten efern können. Durch d e E nbez ehung d eser Daten assen s ch Anwendungen rea s eren, d e sehr gut auf den Benutzer abgest mmt s nd und das Internet um neue Funkt onen bere chern. In der vor egenden Arbe t w rd d e Anwendungsentw ck ung für das mob e Internet betrachtet. Es erfo gt e n Verg e ch versch edener Umsetzungsa ternat ven und d e w cht gsten P attformen werden kurz vorgeste t. Im Hauptte der Arbe t w rd d e Entw ck ung des EventExp orers beschr eben. D eses Be sp e pro ekt so d e Umsetzung von Mashups unter E nbez ehung der Gerätekomponenten veranschau chen. D e Anwendung nutzt d e offenen Schn ttste en von versch edenen Webd ensten, um dem Benutzer Informat onen zu aktue en Veransta tungen zu b eten. Durch d e Aufbere tung d eser Daten n Abhäng gke t vom Standort des Benutzers so e ne mög chst hohe Re evanz erz e t werden. A s P attform für den standortbezogenen D enst w rd Andro d genutzt. Andro d st e n re at v unges Betr ebssystem und für das mob e Internet opt m ert. Dam t st es für d e Anforderungen des Be sp e pro ekts besonders gee gnet. Pr nz p e st d e Umsetzung des EventExp orers auch für e ne andere P attform denkbar. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Bast an. Kno e: Evaluierung von Migrationsmöglichkeiten einer bestehenden J2EE Web-Framework Architektur auf moderne Web-Framework Technologien Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde das Framework Spr ng m Bezug auf se ne E nsetzbarke t m Vo kswagen Beschaffungsporta betrachtet. H erzu wurde der aktue e Entw ck ungsstand m Beschaffungsporta vorgeste t, ana ys ert und bewertet. Des We teren fand e ne E nführung n das Framework Spr ng statt, we che später für d e Bewertung h nzugezogen wurde. D e E nführung beschäft gte s ch m t der Kerntechno og e von Spr ng, auch wurde der E nsatz von Spr ng und dem Pers stenz-Framework H bernate betrachtet. Das Z e der D p omarbe t war es, d e E nsetzbarke t von Spr ng m Beschaffungsporta zu bewerten. D e Bewertung fand nach ausgewäh ten und erarbe teten Kr ter en statt und ze gte d e Stärken und Schwächen von Spr ng für das Beschaffungsporta . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Thomas. Hofacker: Neuorganisation der Client/Server-Lösung für die Schulungsräume im Bildungszentrum des VDMH Z e der Bache orarbe t war das Ana ys eren und Überarbe ten der C ent/Server-Umgebung n e ner Schu ungsabte ung. Es werden dort vorw egend Tra n ngs am Computer n versch edenen App kat onen durchgeführt. E n bevorstehender Umzug so te zum An ass genommen werden, Schwachste en m b sher gen Konzept aufzuze gen und zu beheben. Da ke n hauptberuf cher Adm n strator zur Verfügung steht, so das neue Konzept so vorbere tet werden, dass es von der Schu ungs e ter n, d e fund erte Computerkenntn sse bes tzt, adm n str ert werden kann. Aufgrund des knappen Budgets so ten Neu nvest t onen auf e n M ndestmaß begrenzt werden. In der Tra n ngsumgebung w rd m t Mac OS X und Mac OS X Server gearbe tet. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dorota. Radz szewsk : Anpassung einer Software zur Protokollierung von Stillstandszeiten unter Berücksichtigung softwareergonomischer Kriterien und Entwicklung eines Hilfesystems sowie eines Feedbacksystems D e Software-Ergonom e st e n w cht ges Thema, dass n der Softwareentw ck ung oftma s noch ke ne Berücks cht gung f ndet. Fo gen feh ender Software-Ergonom e können dazu führen, dass Benutzer e ner zu hohen Be astung unter egen und dadurch d e Software ab ehnen. D e Software-Ergonom e hande t von der Anpassung von Software-Systemen an mensch ches Arbe tshande n. SoftwarePro ekte, d e nach den Bedürfn ssen der Benutzer gesta tet werden, ste gern n cht nur d e Produkt v tät, sondern auch d e F ex b tät und d e Qua tät von Software-Produkten. Daraus resu t erend w rd m Zuge d eser Arbe t e ne Anpassung der Software PressProcess unter Berücks cht gung software-ergonom scher Kr ter en vorgenommen, ndem zur Unterstützung der Benutzer e n H fesystem und e n Feedbacksystem entw cke t werden. Z e d eser Arbe t st, e ne e cht verständ che und schne benutzbare Software zu entw cke n, was zur Ste gerung der Benutzerakzeptanz führen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern E mar. Fähndr ch: Embedded Linux D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t den Mög chke ten der Übersetzung von Programmen für Embedded-L nuxSysteme und n d esem Zusammenhang m t dem E nsatz von Too cha ns für d e Cross-Komp erung auf Inte x86bas erten PCs für andere Prozessorarch tekturen w e ARM oder MIPS. Dabe w rd e ne fre e Open-Source-Lösung m t e ner kommerz e en Entw ck ungsumgebung verg chen und auf Punkte w e Benutzbarke t, Zuver äss gke t, Support und Kosten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bened kt. Fr edr ch: AJAX-Integration in ein Online-Ticket-System Zusammenfassung In Ze ten des Web 2.0 re cht es n cht mehr aus, Web-Anwendungen aussch eß ch für den Zweck der a geme nen Verfügbarke t zu entw cke n. Heutzutage so ten d ese Anwendungen performant und nterakt v se n, sodass s e den E ndruck erwecken, der Nutzer arbe te m t e ner norma en Desktop-Anwendung. Moderne Web-Anwendungen setzen auf den E nsatz von Asynchronous Javascr pt and XML, kurz AJAX, um d esen E ndruck zu verm tte n. In d eser Arbe t geht es darum, durch e ne Ana yse zu bestät gen, dass JavaServer Faces durch d e Erwe terung m t AJAX eff z enter verwendet werden kann. Dazu w rd e n Verg e ch von JSF-Komponenten m t und ohne AJAX-Erwe terung angeste t. D eser so den E nsatz der AJAX-Techno og e rechtfert gen und ze gen, dass es s nnvo st, Komponenten m t AJAX-Unterstützung für e gene Anwendungen zu verwenden. Bas erend auf d eser Ana yse werden m zwe ten Te d eser Bache orarbe t Mög chke ten aufgeze gt, w e e ne ausgewäh te AJAX-Imp ement erung n e ne bestehende Web-Anwendung ntegr ert werden kann. D es gesch eht wen ger n Form e ner exp z ten An e tung, sondern erfo gt eher nach der prakt schen Vorgehenswe se - Z e formu erung, Lösungsansatz, auftretende Prob eme und sch eß ch Prob em ösung. So w rd deut cher, we che Schw er gke ten während der Prax sphase m t der Imp ement erung auftreten und w e d ese zu ösen s nd. D eser zwe te Te der Arbe t be nha tet sowoh d e Erwe terung von bestehenden JavaServer Faces Komponenten m t der AJAX-Techno og e, a s auch d e Erste ung von neuen Komponenten, d e m Kontext der Anwendung verwendet werden so en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ro f. Behrens: Integrationsszenarien für den Einsatz eines Enterprise Service Bus Noch vor e n gen Jahren ga t EAI (Entepr se App cat on Integrat on) a s d e Antwort auf komp exe Integrat onsprob emat ken nnerha b von IT-Umgebungen. M tt erwe e hat d eses Akronym an Bedeutung ver oren. Heutzutage spr cht man we t und bre t von der Serv ceor enterten Arch tektur (SOA), e nem auf Standards bas erenden Arch tekturparad gma, für d e Struktur erung und Nutzung verte ter Funkt ona tät, ausger chtet an den Geschäftsprozessen e nes Unternehmens. V e e Unternehmen reduz eren das Buzzword SOA auf den E nsatz von Web Serv ces zur Lösung von Integrat onsprob emen, doch be der Imp ement erung e ner SOA sp e en neben v e en fach chen Aspekten zwe we tere wesent che IT-techn sche Bauste ne e ne Ro e: d e Automat s erung von Geschäftsprozessen auf Bas s der Bus ness Process Exceut on Language (BPEL) n Form von orchestr erten Serv ces und Kommun kat on zw schen Serv ce-Prov der und Serv ce Consumer über e nen so genannten Enterpr se Serv ce Bus (ESB). Der Nutzen von Prozessautomat s erung egt auf der Hand, doch wann e gnet s ch e gent ch der E nsatz e nes ESBs? Was st überhaupt e n ESB? E n Produkt? E ne Techno og e? E n method scher Ansatz? Vor d esen Fragen stehen heutzutage v e e Unternehmen. 12 ist ein Darstellungsvektor 1200 einer ICMP-Dateneinheit. Der Darstellungsvektor 1200 kann Felder für den Schicht-2-Protokolltyp 1210, den Schicht-3-Protokolltyp 1212, den Typ des IP-Dienstes 1214, die Quell-IP-Adresse 1216, die Ziel-IP-Adresse 1218, den Code des ICMP-Typs 1220, ein Stopfbit 1222 und die Dateneinheitsgröße 1224 enthalten. Der Darstellungsvektor 1200 kann 128 Bits breit sein. Die Größe des Darstellungsvektors kann in verschiedenen Implementierungen auf der Grundlage der einzufangenden Informationen und anderer Gründe variieren, wie der CPU-Wortgröße, dem zur Speicherung verfügbaren Speicher und anderer. Der Darstellungsvektor 1200 ist mit bezeichneten 32-Bit-Abschnitten gezeigt, weil ein Prozessor auf einer Netzwerkkarte oder ein Prozessor, der Software ausführt, um die hierin beschriebenen Techniken zu erreichen, ein 32-Bit-Wort aufweisen kann. Es können auch andere Prozessoren mit einem Wort anderer Größe (z. B. 8, 16, 64 und andere) verwendet werden. US8028337B1 (en) 2005-08-30 2011-09-27 Sprint Communications Company L.P. Profile-aware filtering of network traffic   Hecker, P. (1996) Image Based Navigation for Precosion Approach and Automatic Landing. Praesentation im Sarnoff Research Center, Princetown, New Jersey, USA, 02.05.1996. Volltext nicht online. HubSpot, Inc. -Lesbarkeit der Texte (Farbe / Kontrast Hintergrund / Zeilenabstand, Schriftgröße, Abstand zum Seitenrand) © 2017 Softissimo Inc. All rights reserved. David Brenken, "Concept and Prototypical Realization of an Analysis and Manipulation Approach for Automotive Communication over Ethernet," Master's Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, September 2015. (Advisors: Falko Dressler and Ralf Stolpe) [BibTeX, Details...]   Knabe, F. (1994) EATMS/PRAISE. 1. Workshop des Nationalen Simulationsverbundes, DLR, Braunschweig, 31.08.-01.09.1994. Volltext nicht online. Diese 2-teilige Serie soll dabei helfen Ihr Grundlagen-Wissen aufzufrischen, damit Sie garantiert an alles Wichtige denken. Wir stellen Ihnen die wichtigsten KPIs vor: für Traffic-Akquise und das Besucher-Engagement auf Ihrer Website. Und geben Ihnen Ideen, wie Sie mit einigen erweiterten KPIs noch ein Stück weiter gehen können.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

  Schaefer, D. and Schick, F.V. and Grundmann, G. (1997) Mental Processes in Air Traffic Control - Implications for the Design of Future Systems. Cognitive Science Approaches in Process Control, Baveno, Italia, 23.-26.09.1997. Volltext nicht online. Wenn die Art der IP-Dateneinheit „unbekannt" ist, kann sie als eine „Wildcard" betrachtet werden, wie in Block 970 gezeigt. Parameterisierte Informationen über die unbekannte Art der IP-Dateneinheit werden aufbereitet, wie in Block 973 gezeigt, und die parameterisierten Informationen über die unbekannte Dateneinheit werden zu der Netzwerkverkehr-Zusammenfassungstabelle hinzugefügt, wie in Block 974 gezeigt.   Schmitt, D.-R. (1990) Characterization of Supersmooth Surfaces with Roughnesses Below 0.1 mm. In: Proceedings SPIE 1319(1990), pp. 572-573. International Conference on Optics in Complex Systems, 5-10 August 1990, Garmisch-Partenkirchen.. Volltext nicht online. URM - Customer rabattierte Bestellungen   Meier, Ch. (2001) Multi Sensor Systems. EUROCONTROL IANS A-SMGCS Course, Luxembourg, 2001. Volltext nicht online. Alexander Bauer: 10 Regeln zur Selbstvermarktung Z e der Bache or-Arbe t st: - Beschre bung des Enterpr se Serv ce Bus Aufste ung typ scher Szenar en, d e auf Bas s e nes Enterpr se Serv ce Bus mp ement ert werden - Ab e tung von Kr ter en, a s Entsche dungsgrund age für den E nsatz e nes Enterpr se Serv ce Bus n SoftwareEntw ck ungspro ekten - Proof Of Concept-art ge Imp ement erung von wertvo en Szenar en für d e MEYER WERFT GmbH, auf Bas s der IBM WebSphere Enterpr se Serv ce Bus Imp ement erung. - Bewertung der Imp ement erung der e nze nen Proof Of Concepts 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Den z. Ben : Verifikation von Algorithmen zur urbanen Umfelderfassung B sher ge Fahrerass stenzsysteme wurden hauptsäch ch für d e Fahrt auf Autobahnen entw cke t. Jedoch be egen Unfa stat st ken, dass s ch we t mehr Unfä e m t Personenschaden m nnerstädt schen Bere ch ere gnen. D e ob ektbas erten Ansätze s nd für unstruktur erte komp exe Umgebungen bed ngt gee gnet, desha b so noch e n gr dbas erter Ansatz verfo gt werden. Im Rahmen d eser Bache orarbe t enstand, für d e Unterstützung be der Eva u erung und Opt m erung vorhandener A gor thmen zur gr dbas erten Umfe dwahrnehmung, e n Bewertungstoo . M t e nem Referenzgr d w rd das von den gr dbas erten A gor thmen gewonnene Gr d, verg chen und anhand versch edener Metr ken bewertet. Das Referenzgr d w rd m t Ob ekten, d e m t D fferent a G oba Pos t on ng System (DGPS) vermessen wurden, aufgebaut. Dabe werden untersch ed che Koord natensysteme und Ze tbasen berücks cht gt. Um be egte Bere che m Referenzgr d festzu egen, wurden d e Ze en betrachtet d e nnerha b e ner Ob ektkontur egen oder m t d eser Schn ttpunkte aufwe sen. Für e ne exaktere Angabe der Schn ttf äche wurde d e prozentua e Be egung erm tte t. D e Güte der Matr x w rd über e ne Metr k best mmt, d e d e Ähn chke t zw schen berechneten Gr d und dem Referenzgr d quant f z ert. D e Software wurde so konz p ert, dass d e Metr k austauschbar st. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Kev n. Barw ch: Entwurf und Realisierung eines Editors zur Unterstützung im Workflow-Managment Übera n unserer We t stoÿen w r auf d e versch edensten Arten von Workows. Vom Dep oyment e ner Software, das m t Tests beg nnt und m t dem e gent chen dep oyen endet, über d e P anung von Herste ungsprozessen, b s zur Steuerung von Masch nen und Robotern. Vom e nfachen Geschäftsprozess b s h n zu komp exen Aufgaben st a es der Begr chke t e nes Workows untergeordnet. Für e n ge Workows, spez e m Bere ch der IT, wurden bere ts spez a s erte Programme entw cke n. Für andere g bt es komp exe Mode erungs- und Management-Too s, d e den Nutzer be der P anung und der Steuerung d eser Workows unterst ützen so en. D e Komp ex tät und stat sche Art d eser Too s führt a erd ngsdazu, dass mmer spez e geschu tes Persona vorhanden se n muss und mode erteWorkows kaum oder nur schwer abgeändert werden können. Z e d eser Arbe t war d e Entw ck ung e nes e nfachen Ed tors, der es ermög chen so te, ede Art von Workow zu mode eren und m t versch edenen Modu en, d e separat entw cke t werden können, dann automat s ert ausführen zu können. Es wurde e n besonderes Augenmerk darauf ger chtet, dass auch "N cht spez a s ertes Persona " ansch eßend m t d esen Modu en Workows mode eren kann, für d e sonst spez e e Kenntn sse erforder ch wären. Dabe b etet d e Mög chke t der modu aren Erwe terung e nen e nfachen Weg e n ex st erendes Mode ederze t durch neue Prozesse und Akt v täten zu erwe tern. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Matth as. Nothdurft: Monitoring von Java-Anwendungen D e Arbe t beschre bt den Entw ck ungsprozess e ner Anwendung für d e Laufze tana yse von Java-Anwendungen. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Des ree. Mü er: Entwurf und Implementierung eines Programms zur statistischen Auswertung von bewerteten Funktionserprobungsaufträgen durchgeführter Fahrzeugprüfungen Im Rahmen d eser Bache orarbe t so te e n Programm erste t werden, m t dem d e Prüfergebn sse vorhandener Funkt onserprobungsaufträge stat st sch ausgewertet und graf sch dargeste t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr st an. Grentrup: VHDL Entwicklung und Verifikation eines MII-Schnittstellenmoduls für einen bestehenden EthernetRahmengenerator D e Bache or Arbe t behande t d e Imp ement erung und Ver f kat on e ner MII-Schn ttste e. Zur Entw ck ung w rd e n FPGA Cyc one III der F rma A tera Corporat on e ngesetzt. D e Imp ement erung und d e Ver f kat on der Schn ttste e, w rd m t H fe der Hardwarebeschre bungssprache VHDL rea s ert. Z e der Arbe t st es, d e MII-Schn ttste e zu entw cke n und d ese an e nem bestehenden Ethernet-Rahmengenerator zu koppe n. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Denn s. We dner: Entwicklung von rechenzeitoptimierten Approximationen der Exponentialfunktionen für die Motorprozesssimulation zur HIL-basierten Stimulation von Motorsteuergeräten. Für das auf dem HIL aufende Motormode so e n Modu entw cke t werden, dass e ne veränder che E ngangsgröße m t e nem veränder chen Exponent n ewe s s nnvo gewäh ten Grenzen berechnet, we ches den aktue en mode bas erten und rechenze t ntens ven Ansatz ersetzt und dam t Rechenperformance für we tere Funkt onen fre g bt. Des We teren so d eses HIL auf e n Ser ensteuergerät adapt ert werden. Dazu muss der IPC des HIL s m t IO-K emmen ausgestattet und d e ana ogen, pu s- oder frequenzmodu erten S gna e n phys ka schen Größen umgewande t werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thorben. Förster: Integration einer bestehenden IT-Landschaft in eine Muttergesellschaft unter Berücksichtigung von Sicherheitsund Synergieaspekten In d eser Bache orarbe t werden e nze ne Themengeb ete angesprochen, d e be e ner Integrat on e ner bestehenden ITLandschaft n e ne Muttergese schaft w cht g s nd am Be sp e der BMA Gruppe. Schwerpunkt w rd auf d e M grat on der W ndows Domäne ge egt. Dabe werden d e notwend gen Vorbere tungen er äutert und auf e nze ne entstandene Prob eme e ngegangen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Frank. Mü er: Audi-Import-Editor Projekt Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Umsetzung e nes Programms zur Bearbe tung von ProduktdatenUp oadf es des Aud Car Conf gurators, m späteren Ver auf auch ACC genannt. S e gesta tet s ch n e ner Kooperat on und Zusammenarbe t m t der conLeos GmbH. Das Pro ekt d ent dazu, d e Daten d eser Up oadf es e nzu esen, zu bearbe ten und n e nem neuen Up oadf e abzuspe chern. Der Zweck der Anwendung st e ne Mög chke t zur Korrektur von Up oadf es zu haben, da m Adm n Too des ACC n cht a e Daten man pu ert werden können. D ese Up oadf es werden auch BKI-F es (für Bas s-Konf guratorImport F e) genannt. D e Arbe t beschre bt d e Entw ck ung des gesamten Pro ektes unter Berücks cht gung a er techn schen Aspekte (z.B. Des gn Patterns) und der a geme nen W ssensgrund agen, d e es zu verstehen g t. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Kathar na. U br ch: E-Learning als flankierende Maßnahme für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt interaktives Lernen bei freier Zeiteinteilung und individueller Lernkontrolle In d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und E nführung von E-Learn ng n das Unternehmen (IAV GmbH) beschr eben. D e Idee E-Learn ng n das Unternehmen zu ntegr eren, entst and durch d e se tenen Schu ungsveransta tungen für neue M tarbe ter. D e E-Learn ng-Modu e be nha ten se ekt erte Grund agen der Schu ungsveransta tung, we che ederze t aufgerufen werden können und edem M tarbe ter zur Verfügung stehen. D e Entw ck ung der E-Learn ng-Modu e be nha tet zwe Schwerpunkte (Med endes gn, Pädagog k). D e Erste ung von Des gn, Benutzeroberf äche sow e der techn schen Umsetzung und den Des gn der Lehrstoffstruktur erung. Grund age für d e techn sche Umsetztung b det das LMS MyF sto. Darüber h naus wurde d e E nführungsstrateg e n der D p omarbe t beschr eben. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern N e s. Neumann: Beschreibung und Integration von dreidimensionalen Daten des Microsoft Flugsimulator in einem Sichtsimulationssystem D ese Arbe t wurde be m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt m Inst tut für F ugsystemtechn k n der Arbe tsgruppe S mu at onstechn k erste t. D ese Arbe tsgruppe betre bt d e nst tuts nternen S mu atoren für Hubschrauber, F ugzeuge und das Unmanned A rborne Veh c e (UAV) Labor. D e vor egende Arbe t bez eht s ch konkret auf d e computergener erte Darste ung der We t n der S chts mu at on des S mu ators. Es so te e n Softwaremodu entw cke t werden, dass dre d mens ona e Gebäude und F ugzeuge vom M crosoft F ght S mu ator verarbe ten kann, dam t d ese n der S chts mu at on verwendet werden kann. Besonders für den M crosoft F ght S mu ator stehen v e e kommerz e e und kosten ose 3D-Mode e von hoher Güte zur Verfügung. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Ge ß er: Konzeption und Entwicklung einer interaktiven Lerneinheit mit dem db4o Datenbanksystem Be dem db4o Datenbanksystem hande t es s ch um e n ob ekt-or ent ertes Datenbankmanagementsystem kurz OODBMS, es b etet d e Mög chke t, das System a s C ent-Server-Arch tektur oder auch e ngebettet n e ner Anwendung zu verwenden. D ese OODBMS haben den Vorte , dass es n cht nöt g st, d e Programmstruktur und d e dar n entha tenen Ob ekte auf e ne f ache Tabe enstruktur, w e d e e nes re at ona en Datenbanksystems abzub den, sondern d ese d rekt spe chern und m t hnen arbe ten zu können. Das Z e d eser Arbe t st, d e Rea s erung e ner nterakt ven Lerne nhe t für Stud erende, um s ch m t den Besonderhe ten, Vorte en und der Funkt onswe se e nes OODBMS vertraut zu machen. Darüber h naus so geze gt werden, w e e n OODBMS Mu t med a-Ob ekte verwa tet und w e auf d ese Ob ekte zugegr ffen werden kann. Unter den Mu t med a-Ob ekten s nd n d esem Kontext V deos und B der zu verstehen. Neben den bere ts beschr ebenen Z e en so den Stud erenden ebenso d e Opt on geboten werden e n neues W ssensgeb et auf e ne andere Art kennenzu ernen, d e von dem Standard n Form e ner Vor esung oder dem Ausarbe ten von Texten und Skr pten abwe cht. M t d esem Ansatz so d e Mot vat on und das Interesse der Stud erenden für das Thema geste gert werden. Stud en aus der Psycho og e ze gen, das nsbesondere d e Verwendung von adäquaten und modernen Lernformen den Lernzuwachs und d e Mot vat on der Lernenden ste gern kann. We terh n so d ese Arbe t es ermög chen, se bst Anfragen zu formu eren, um das erworbene W ssen zu testen und zu fest gen. Das Ergebn s der Arbe t st d e fert ge Lerne nhe t n Form e ner p attformunabhäng gen Java-Anwendung, d e d e ob gen Z e e erfü t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Dom n que. W nter: Entwicklung eines browserbasierten Onlinerollenspiels für mobile Endgeräte D e zunehmende Nutzung mob er Endgeräte für den Konsum mu t med a er Hyperdokumente des Wor d W de Web erfordert e ne ntens ve Berücks cht gung be m Entwurf und der Umsetzung e ner Webapp cat on. Versch edene B dsch rmgrößen, Auf ösungen und E ngabegeräte müssen berücks cht gt werden. Daher müssen Wege gefunden werden m t aktue en Standards e ne bre te Pa ette an Browsern und P attformen zu bed enen. Dazu b eten s ch XHTML zur Inha tsstruktur erung und CSS 2.0 a s Format erungssprache a s Lösungswerkzeuge an. A erd ngs so d e Mög chke t genutzt werden, best mmte HTTP-Daten zu ana ys eren und den Benutzer der Webanwendung bere ts vor Anze ge e ner Ausgabe auf e ne Oberf äche für se n Endgerät zugre fen zu assen. Zur Nutzenopt m erung werden be de Verfahren komb n ert um e n Max mum an Portab tät zu ermög chen. Dabe g t anzumerken, dass e ne kont nu er che We terentw ck ung nöt g st, um d e Ergebn sse d eser Arbe t auch n Zukunft zu nutzen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ingo. Pfenn gstorf: Konzeption und Implementierung des Relaunches der Website des Hainberg-Gymnasiums in Göttingen In der vor egenden Bache orarbe t w rd d e Konzept on, Gesta tung und Imp ement erung des Re aunches der Webs te des Ha nberg-Gymnas ums n Gött ngen dokument ert. Das Ha nberg-Gymnas um st e ne Schu e n Gött ngen m t ca. 1455 Schü ern und e nem Internetauftr tt, der se t zehn Jahren ke ne strukture en und gesta ter schen Änderungen erfuhr. Der Re aunch und d e grund egende Überarbe tung der gesamten Se te wurde sowoh von dem gesamten Ko eg um des Ha nberg-Gymnas ums, sow e des Autors d eser Arbe t a s dr ngend notwend g befunden, da sowoh d e händ sche Pf ege der stat schen HTML-Se ten a s auch das Layout und d e Benutzerfreund chke t n cht dem heut gen Stand entsprechen. Das Gymnas um möchte d e Internetpräsenz a s Informat onsporta nutzen, um s ch m t d esem Internetauftr tt deut ch von den anderen Gymnas en Gött ngens hervorzuheben und so e nen sehr pos t ven ersten E ndruck zu verm tte n. Ferner so d e Se te auch nterakt ve Mög chke ten für Schü er, Lehrer und E tern sow e Interessenten b eten. E n On neVertretungsp an w rd n d e Webs te ntegr ert, so dass Schü er und Lehrer d e Mög chke t haben, vor Schu beg nn e nen B ck auf den Vertretungsp an der Schu e zu werfen. D ese Bache orarbe t be nha tet d e Schr tte der Konzept on, der Gesta tung und der techn schen Imp ement erung der Ergebn sse n e n Content Management System, d.h. d e Erste ung e ner komp etten Webs te vom Anfang b s zum Ende. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern O ver. W esbrock: Entwicklung und Implementierung eines toolgestützten Business Reportings für ein mittelständisches Unternehmen Der derze t ge Prozess zur (Geschäfts-)Ber chtserste ung w rd nur unzure chend systemtechn sch unterstützt. Über e ne Ana yse des fach chen w e auch dem techn schen Umfe d w rd untersucht, an we chen Ste en und wodurch s ch der Prozess we ter unterstützen ässt. D e ansch eßende Konzept on des Lösungsansatzes umfasst dabe den Aufbau e nes erwe terten Data-Warehouses, sow e d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des se b gen. Am Sch uss der Arbe t werden d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des Data-Warehouses anhand e nes Prax sbe sp e s verdeut cht. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Bernd. Oster and: Sequenzbasierte Testautomatisierung für den Systemtest von Automotive Geräten In den Fahrzeugen des Prem umsegmentes w rd zur Vernetzung der Infota nmentkomponenten w e der Head Un t und z.B. der Te emat ke nhe t vornehm ch der MOST Bus verwendet. Der Systemtest d eser Geräte erfo gt oft noch manue oder unter E nsatz von aufwänd g erste ten Testprogrammen und -scr pten. D e kooper erende F rma Harman/Becker Automot ve Systems setzt m Bere ch des Softwarekomponententests e n Werkzeug e n, m t we chem Testfä e grasch n Form von Sequenzen spez z ert werden, d e dann automat sch ab aufen und ausgewertet werden. D e Aufgabe besteht dar n, durch Entwurf und Imp ement erung von be sp e haften Testfä en für e ne n Entw ck ung bend che Te emat ke nhe t aufzuze gen, ob und w ewe t s ch der sequenzbas erte Ansatz auch m Systemtest e nsetzen ässt und ob er es er auben würde, m t verg e chswe se ger ngem Aufwand e ne groÿe Anzah an automat schen Testfä en zu mp ement eren und zu pegen. A s Bas s st dafür e ne Umgebung zu schaen, d e das bere ts vorhandene Softwaretestwerkzeug m t e nem phys ka schen MOST R ng verknüpft und so e n rea es Gerät dem Testsequenzwerkzeug a s Component Under Test präsent ert. H erzu st e ne Komponente zu entwerfen und n C++ zu mp ement eren, d e e nerse ts auf dem Harman/Becker Komponentenframework MoCCA bas ert und andererse ts über e n vorhandenes API m t den verwendeten MOST Adaptern vom Typ Opto yzer kommun z ert. 5 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Denn s. P nge : Implementierung eines Plugins zur Erstellung von User Interface-Prototypen in MagicDraw D e Arbe t beschre bt d e Imp ement erung e nes P ug ns um n der Mode erungssoftware Mag cDraw Prototypen von Benutzeroberf ächen erste en zu können. W e der Name Prototyp schon sagt, s nd d ese Oberf ächen dann ohne Programm og k, dafür s nd s e v e e nfacher und schne er zu erste en und mod f z eren a s auf herkömm chem Wege. Dadurch w rd auch der D a og m t mög chen Kunden e nfacher, da man hnen schne er e ne Vorschau auf d e spätere Anwendung b eten und auch schne er auf d e Vorste ungen des Kunden reag eren kann (be sp e swe se durch vor-OrtMod f z erung der Benutzeroberf äche). D eses P ug n verb ndet d e Spez f kat onen der UML-E emente m t denen der graf schen Komponenten - eder Komponente egt e n UML-E ement zugrunde. D es hat auch den Vorte sowoh d e Mode erung, a s auch d e Gesta tung der Oberf ächen von späteren Anwendungen n e nem Programm durchführen zu können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Gregor. Przyk enk: Datenkonsolidierung für die kaufmännische Auftragserfolgsrechnung auf Grundlage der Ist - Belegung einer Bandbeschichtungsanlage Im ersten Te der vor egenden D p omarbe t wurden d e am Bandbesch chtungsprozess bete gten Datenverarbe tungsSysteme zusammengeführt. D e so gewonnenen Produkt onsdaten wurden zusammengefasst und n e ner daf ür erste ten Datenbank gespe chert. Be m Verd chten der Daten zur Laufze t w rd d e Produkt onsdauer berechnet und den Produkt onsdaten der e nze nen Co s h nzugefügt. D e dabe entstandenen Daten ste en d e Grund age des KampagnenAuswerte-Systems dar. In e nem zwe ten Durch auf auf den gener erten Daten werden Informat onen zum Befund und des verwendeten Rezepts h nzugefügt. D e Co -E nträge der neuen Datenbas s werden zu Kampagnen zusammengefasst, das he ßt; Co s m t g e cher Lackkomb nat on d e h ntere nander produz ert wurden, werden grupp ert. Be eder Kampagne werden W rkungsgrad, Geschw nd gke t, Tonnage, Länge, Nutzungshauptze t und Nutzungsnebenze t berechnet. Für d e Gener erung und Zusammenführung der Produkt onsdaten wurden PL/SQL-Packages entw cke t, d e e nma täg ch d e Daten aus dem bete gten DVSystemen mport eren. Im zwe tem Te der D p omarbe t wurden d e zuvor gener erten Daten v sua s ert und für andere DV-Systeme bere tgeste t. H erfür wurde e ne Intranet bas erte Anwendung entw cke t, n der d e Daten e nem autor s ertem Benutzer n nterakt ven Tabe en angeze gt werden. D e Anwendung kann d e Daten der e nze nen Kampagnen m t den dazugehör gen Co s anze gen oder d e Kampagnen Über e nen gewünschten Ze traum grupp eren. D e Daten können n PDF-, Exce - und ZZDFormat export ert werden. Für d e Authent z erung der Benutzer wurde der unternehmenswe te LDAP-Verze chn sd enst verwendet. Jeder Benutzer kann s ch m t se nem gewohnten Log nnamen und dem dazugehör gen Passwort an der Anwendung anme den, fa s er für d e Nutzung berecht gt st. D e Autor s erung der Benutzer w rd nnerha b des Kampagnen-Auswerte-System von pr v eg erten Benutzern verwa tet. Für d e Entw ck ung und den Betr eb wurden Java-Komponenten e ngesetzt. Zu den w cht gsten zäh t das JBoss-SeamFramework und der JBoss App kat onsserver, der d e Laufze tumgebung für d e Anwendung bere tste t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Stefan. Hü s: Erstellung und Untersuchung eines ROLAP Prototypen mit DB2 Cube Views Es wurde e n Prototyp auf Bas s e nes bestehenden Data Marts erste t, der d e ROLAP-Techno og e untersucht. D e gewonnenen Erkenntn sse s nd a s Empfeh ung aufge stet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Matth as. Ho sten: Auswirkungen Serviceorientierter Architekturen (SOA) auf phasenorientierte Testprozesse am Beispiel der HSH Nordbank AG D ese Arbe t betrachtet Serv ceor ent erte Arch tekturen (SOA), m a geme nen und spez e d e der HSH Nordbank AG aus S cht des Tests. Es w rd er äutert, was e ne SOA st und we che Aspekte Ausw rkungen auf den Testprozess haben. D ese Bache orarbe t bas ert auf e nem Prakt kum be der HSH Nordbank AG, weswegen der angepasste Testprozess an der SOA Referenzarch tektur der HSH Nordbank AG beschr eben w rd. Des we teren konzentr ert s ch der Fokus auf d e Erhebung von Qua tätsstandards, um Feh erque en so früh w e mög ch aufzudecken. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sebast an W sn ewsk . Lars-Chr st an S mon: Adaption des Mess- und Kalibrierungsprotokolls "XCP on Ethernet" an das Simulationsnetzwerk X-IN-THELOOP Das S mu at onsnetzwerk X-IN-THE-LOOP beschäft gt s ch m t der verte ten echtze tfäh gen S mu at on. Z e d eser Bache orarbe t war e ne echtze tfäh ge V sua s erung von S mu at onsparametern. Zur V sua s erung der Daten w rd e n App kat onssystem verwendet. D e Kommun kat on zw schen e nem App kat ons- und S mu at onssystems, das d e Daten enthä t, so über d e Kommun kat onsschn ttste e Ethernet erfo gen. Für e ne Kommun kat on über Ethernet w rd n App kat onssystemen das XCP-Protoko verwendet. Desha b musste e n XCP-Tre ber rea s ert werden, der a s M dd eware zw schen S mu at ons- und App kat onssystem fung ert. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jens. Lued cke: Entwurf eines Software-Konzepts zur Integration von Flugbahnberechnungs-Algorithmen für den Flugversuchsträger FHS In d eser D p omarbe t w rd e n Konzept für e n Programm zur Integrat on von F ugbahnberechnungsmodu en vorgeste t und w e s ch e ne bestehende Imp ement erung e nes Softwaremodu s auf Bas s e nes S mu nk-Mode s zur Berechnung von F ugbahnen n das Programm ntegr eren ässt. Es w rd e n Komponentenmode beschr eben, we ches es ermög cht untersch ed che Imp ement erungen von Modu en zur F ugbahnberechnung n e n Programm zu ntegr eren. Des We teren w rd e n Ausführungsmode darge egt, we ches beschre bt, w e s ch F ugbahnberechnungen para e n Threads ausführen assen. Das Programm se bst w rd nach Pr nz p en der ob ektor ent erten Programm erung entworfen. Zum Sch uss w rd e ne prototyp sche Imp ement erung des Programms auf Bas s e ner C++ K assenb b othek beschr eben. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . Th e sch: Erweiterung des Web-GIS GEODAVE um regelbasierte Topologie 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ganna. Medovo : Analyse und Implementierung einer Anwendung für den Bereich Projektmanagement auf Basis der Eclipse Rich-Client-Plattform D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der P anung und Entw ck ung e ner Anwendung für den Bere ch Pro ektmanagement. Es w rd beschr eben aus we chem Grund so e ne Anwendung m Unternehmen benöt gt w rd und we che Z e e dam t zu erz e en s nd. D ese Arbe t befasst s ch sowoh m t den techn schen a s auch m t den fach chen H ntergründen, d e für d e Durchführung d eser Arbe t bedeutsam s nd. Es werden Konzepte und Techn ken vorgeste t, d e für d e Rea s erung der Anwendung e ngesetzt wurden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Henr k. He se: Neuer Observierungsmodus im GUIdancer Der GUIdancer st e n Programm der F rma Bredex zur Testautomat s erung von Graf schen Benutzeroberf ächen. Es hat e nen Aufze chnungsmodus, der von Grund auf erneuert werden so . H erbe so en Benutzerakt onen automat sch aufgenommen werden um s e danach absp e en zu können. D e D p omarbe t behande t d e Umsetzung des neuen überarbe teten Observ erungsmodus. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Ga da: Entwicklung einer flexiblen Trace-Daten-Aufbereitung für die Timing-Analyse Entwurf und Imp ement erung e ner Lösung zum Import und Aufbere tung von Trace-Daten für d e T m ng-Ana yse. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Andre. Larberg: Studie und Prototyping von Entwicklungswerkzeugen für automatisierte Tests in HIL-Umgebungen mit Hilfe des Eclipse Frameworks Se t e n gen Jahren w rd d e H fe von „Hardware n the Loop“ (HIL) Systemen n der Automob ndustr e n Anspruch genommen, um Software von Fahrzeugsteuergeräten zu Testen. „How to test?“ s a quest on that cannot be answered n genera . „When to test?“ however, does have a genera answer: as ear y and as often as poss b e. - Stroustrup, B arne. The C++ Programm ng Language. pp. 712 Dabe w rd e n Steuergerät n e ne S mu at onsumgebung e ngebunden, m t der be Bedarf a e notwend gen Te e des Fahrzeugs nachgeb det werden können. A e ne d e ger ngeren Kosten und d e Reproduz erbarke t von Tests erhöhen d e Eff z enz n der Entw ck ung erheb ch. In der vor egenden Arbe t wurde e ne Umgebung auf Bas s des Ec pse Frameworks entw cke t, d e es Test ngen euren ermög cht, Testfä e für e ne HIL-Umgebung zu erste en. Be der Entw ck ung mehrerer Ec pse-P ug ns wurde der Fokus darauf gesetzt, w e s ch d eses Framework für d e Zukunft anb eten könnte und dah ngehend untersucht. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Rosentha : Entwurf und Realisierung eines dynamischen Berechtigungskonzeptes einer Webanwendung des iTLS Ana yse der Anforderungen an e n Berecht gungskonzept Eva uat on von popu ären Open-Source Web-Berecht gungs-Frameworks Rea s erung e nes Verfahrens zur Annot erung von Berecht gungsstufen Rea s erung und Integrat on des Konzeptes n d e Le tstandsanwendung 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Fröh ch: Migration der Persistenzschicht von JDO nach JPA und Erstellung eines Migrationsleitfadens Im Rahmen d eser Bache orarbe t wurde e ne M grat on der Pers stenzsch cht e ner Ze terfassungsanwendung von e ner Lösung m tte s JDO auf JPA vorgenommen. Im Vorfe d wurden dazu e ne Ana yse des bestehenden Des gns vorgenommen, d verse JPA- Produkte eva u ert und umfangre che automat s erte Tests entw cke t. D ese Ausarbe tung ste t d e Ana yse des b sher gen Des gns dar, beschre bt d e Ergebn sse der Eva uat on und b etet Vorsch äge für e n genere es Des gn e ner Pers stenzsch cht, we che d e konkrete Lösung der Pers stenz e cht austauschbar macht. Zu etzt w rd auf d e Imp ement erung der JPA- Lösung e ngegangen. Zusätz ch wurde e n M grat ons e tfaden für andere Pro ekte erarbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Karsten. R ewe: Optimierung des Strukturlernens bei Bayesschen Netzen In d eser Masterarbe t werden d e Verfahren zum Struktur ernen von Bayesschen vorgeste t. E n so ches Verfahren st d e genet sche Suche von Graphen. Es w rd versucht d ese zu opt m eren. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Sebast an. H nzmann: FPGA - Realisierung des JPEG2000 9/7-Waveletfilters mit Hilfe des Lifting Verfahrens in Festpunktarithmetik Für d e B ddatenkompress on st es erforder ch, d e Daten m t gee gneten A gor thmen zu dekorre eren. E n dazu heutzutage häuf g verwendeter A gor thmus ste t d e d skrete Wave et - Transformat on dar. In der D p omarbe t konnten durch exper mente es Untersuchen gee gnete Parameter für d e Überführung der Berechnung des 9/7 - Wave et-F ters m tte s des L ft ng-Schemas n Festpunktar thmet k erm tte t werden. Durch e n m Ver auf dafür entw cke tes Softwarereferenzsystem wurde d e Grund age zur S mu at on d eser Parameter und des A gor thmuses geschaffen. Zur Ver f kat on der Parameter mussten des We teren n der Software gee gnete Testab äufe e nger chtet werden. Absch eßend wurden d e n der S mu at on erarbe teten Ergebn sse auf e ne Hardwarerea s erung überführt. Dazu wurde e n m t der Software Mat ab/S mu nk erste tes Mode entw cke t, we ches n e nem etzten Schr tt n e nen FPGA übertragen und getestet wurde. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Karsten. W ke: Erstellung einer Webapplikation für Stützpunkhändlerdaten und die Auswertung von Unternehmensinformationen mit Cognos 8 D e Arbe t beschäft gt s ch m t zwe Aufgabenste ungen, d e für das Unternehmen Vo kswagen Ind v dua GmbH umgesetzt werden so ten. Zum e nen so e ne App kat on entw cke t werden, d e aufwänd g aufbere tete Exce date en m Fachbere ch Vertr eb ab öst. D e Bed enbarke t der App kat on und d e Aufbere tung der Informat onen so en a s Aspekte m Vordergrund stehen. D e andere Aufgabe beschäft gt s ch m t Bus ness Inte gence, a so der Aufbere tung von Unternehmens nformat onen, d e durch e n Data Warehouse bere tgeste t werden. Auf Grund age der Informat onen werden aussagekräft ge Unternehmensber chte den Fachbere chen zur Verfügung geste t. Aus d esen Ber chten können dann Unternehmensentsche dungen abge e tet werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Arne. Noyer: Entwurf und Realisierung eines Metamodell-Editors für Anforderungsmanagement Be der Entw ck ung e nes Produktes werden Anforderungen erhoben, um e ne präz se Spez kat on zu erha ten. Zum Managen der Anforderungen g bt es versch edene Werkzeuge, d e hre Daten n der Rege n Datenbanken verwa ten. Da an e nem Entw ck ungsprozess oftma s versch edene Partner bete gt s nd, müssen d e Daten ausgetauscht werden. Zu d esem Zweck wurde das Werkzeug EXERPT der F rma EXTESSY AG entw cke t. EXERPT ermög cht es, d e Anforderungen n das RIF-Format zu export eren und w ederum aus den RIF-Date en n d e Datenbank e nes Werkzeugs zu ntegr eren. Da EXERPT versch edene Werkzeuge unterstützt, können d e Austauschpartner e n Werkzeug verwenden, dass hren persön chen Präferenzen entspr cht. Der EXERPT.Ed tor d ent dazu, d e export erten Daten n den RIF-Date en d rekt bearbe ten zu können. D es ermög cht, Anforderungen managen zu können, wenn auf d e ursprüng che Datenbank n cht zugegr ffen werden kann. Das kann zum Be sp e der Fa se n, fa s be e nem Kunden d e Anforderungen d skut ert werden müssen. In Werkzeugen für Anforderungsmanagement w rd für e n zu entw cke ndes Produkt e n Pro ekt ange egt. In d esem Pro ekt werden d e Anforderungen n Form von Dokumenten kategor s ert. Das Export eren der Daten m t EXERPT führt zu e ner RIF-Date für edes Dokument. Dam t d e RIF-Date en e nes Pro ekts m EXERPT.Ed tor verwa tet werden können, wurde e n Metamode -Ed tor m Rahmen d eser Arbe t mp ement ert. Der Metamode -Ed tor ze gt Bas s-Informat onen über a e RIF-Date en e nes Pro ekts an und ermög cht es, versch edene Änderungen durchzuführen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Norbert. We ß: Aufbau eines rechnergestützten Lernprogramms auf Basis existierender Schulungsunterlagen Abstrakt Aufbau e nes rechnergestützten Lernprogramms auf Bas s ex st erender Schu ungsunter agen. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem konstrukt ven Entwurf und der Imp ement erung e nes rechnergestützten Lern – und Testprogramms für Fert gungsm tarbe ter. S e wurde erste t für d e Robert Bosch E ektron k GmbH, Sa zg tter. Das System ste t e ne Neuent-w ck ung dar. D e S tuat onsana yse umfasst d e Erfassung des Ist-Zustandes und d e Beschre bung der zu entw cke nden Lösung. D e Entw ck ung g edert s ch n d e Phasen Anforderungsana y-se, Entwurf, Imp ement erung und Test. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Quang Chau. Bu : Entwurf und Implementierung einer konfigurierbaren Tabellenkomponente in Tapestry 5 Z e d eser Arbe t war es, e ne konf gur erbare und zug e ch performante Tabe enkomponente m t dynam schen Aspekten n Tapestry 5 zu entw cke n. D ese so es dem Anwender ermög chen, aus e ner parametr s erbaren Menge von Tabe enspa ten e ne Te menge auszuwäh en und anzuze gen. Er so d e Spa ten be eb g n der Re henfo ge fest egen können. Für ede Tabe enspa te so es e n Suchfe d geben, über das s ch d e Ergebn sse f tern assen und d e vorgenommen E nste ungen so en nd v due für den e nze nen Anwender auf dem Server gespe chert werden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Franc s Kegbuma. N n oh: Migration einer bestehenden Tapestry 4 Applikation auf Tapestry 5 unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte Für d e Verwa tung von Messdaten aus Daten oggern wurde n der IAV e ne WEB-App kat on entw cke t. Es hande t s ch um e ne J2EEAnwendung, deren Benutzeroberf äche m tte s des WEBFrameworks Tapestry 4 entw cke t wurde. D ese App kat on d ent der Spe cherung und Verwa tung von Messdaten aus Erprobungsfahrzeugen d e durch spez e e Daten ogger während Erprobungsfahrten gewonnen werden. Aus Gründen der besseren Wartbarke t von Tapestry 5 Code, so d ese App kat on von Tapestry 4 zu Tapestry 5 m gr ert werden. Im Zuge d eser M grat on so d e Ergonom e der App kat on überprüft, ggf. überarbe tet und dam t verbessert werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ma k. B ecker: Konzeption eines den Produktlebenszyklus überdeckenden Informationssystems für die Schnittstelle zwischen Produktentwicklung und Konfiguration des Kundenauftrages für ein generisches Stellwerkssystem D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Konzept on e nes Informat onssystems, we ches n der Lage st, d e Bas sanforderungen zur Ab ösung der manue en Schn ttste e zw schen Entw ck ungs- und Pro ekt erungswerkzeug zu erfü en. Darüber h naus w rd be der Konzept on berücks cht gt, dass sowoh vorhandene a s auch zukünft ge V s onen m t dem Informat onssystem rea s ert werden können, um der Produkt ebensze t des e ektron schen Ste werks S m s D gerecht zu werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Max m an. Graefe: Firmenportal, Design und Aufbau eines personalisierten Service Desk Portals für Anwender. D e D p omarbe t umfasst e ne Beschre bung des a geme nen Porta aufbaus und e ne E nführung n d e IT Infrastructure L brary (ITIL). Z e der Arbe t st es, Vorzüge e nes ITIL-konformen Serv cedesks bzw. e nes User He pdesks m Kontext e nes Unternehmensporta s aufzuze gen.   Altenkirch, D. and Schmitt, R. (2001) The ATTAS - UAV - Project. ATTAS Workshop, Braunschweig, 16.-17. Oktober 2001. Volltext nicht online. Pages I-XI Entwickler TS003 PT100-20 + 300 2 temp sensor TEMP meter temperatur thermometer für motor verkehrs generator rasenmäher boot marine trimmer vielen Dank für Dein Feedback. Es stimmt, dass ich die Conversion-Steigerung im Kommentarbereich detaillierter angesprochen habe, als im Artikel selbst. Das liegt daran, dass ich im Artikel wirklich NUR den Fokus auf die Möglichkeit, neben dem Traffic, sich auch auf die Conversion zu konzentrieren, legen wollte. Auch ist es immer noch auf meiner To-Do einen Artikel über effektive Möglichkeiten der Conversion-Steigerung zu schreiben, bei dem es wirklich NUR um Conversion-Optimierung geht. Das Thema habe ich allerdings auch in mehreren meiner Artikel schon aufgenommen und behandle es immer wieder.   Altenkirch, D. and Schmitt, D.-R. (2002) Inflight Simulation of UAV Flight Guidance Concepts. UAVNET-Meeting no. 3, Warschau, 29.04.02 - 30.04.02. Volltext nicht online.   Röder, Michael and Meier, Christoph and Klein, Kurt (2005) A-SMGCS Systeme als Beitrag zur Erreichung der Vision 2020 Ziele. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, 2004-09-20 - 2004-09-23, Dresden. Volltext nicht online. русский 13. September 2013 at 20:39   Rehm, Frank and Klawonn, Frank (2008) Cluster Analysis for Outlier Detection. In: Encyclopedia of Data Warehousing and Mining (2nd Edition) Idea Group Publishing. ISBN 978-1-60566-010-3. Volltext nicht online. MIT AKTUELLEN THEMEN TRAFFIC GENERIEREN   Hecker, P. (2004) Pilotenunterstützungssysteme - Schlüsseltechnologie für sicheren und effizienten Luftverkehr. Tage der Forschung 2004, Braunschweig, 5. Juni 2004. Volltext nicht online. H04L43/028—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks involving a reduction of monitoring data using filtering 4. Nutze Social Media URM - Customer Profil Bestellwert Ø 14. November 2011 at 22:53 Anteil rabattierter Bestellungen an Gesamt-Bestellungen Pages 59-68   Fuerstenau, N. and Horack, H. and Schmidt, W. (1997) Extrinsic Fabry-Perot Interferometer Fiber-Optic Microphone. In: IEEE Proceedings "Instrumentation and Measurement Technology" (IEEE-IMTC Conference, Ottawa 97). IEEE/IMTC Ottawa, Section/Canada. Volltext nicht online. URM - Tage zwischen Bestellungen Die Verwendung mehrerer Datensammlungseinheiten kann die Gesamtkomplexität des Systems erhöhen. Eine einzelne Datensammlungseinheit kann ausreichend Informationen sammeln, um die Statistiken zu erzeugen. Der Einfachheit halber kann auch eine einzelne Datensammlungseinheit verwendet werden. Marketing-Plattform Christoph Sommer, "Implementation of a Netflow Concentrator," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2005. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Fang mit Google an. Du bekommst durch die automatische Wortvervollständigung Anregungen.   Dombrowsky, R. and Haensel, H. (1990) Lastenheft EFMS-ATTAS. DLR-Interner Bericht. 112-90/04, 21 S. Volltext nicht online.   Schenk, H.-D. (2000) 4D-Planer, Beschreibung der Software des Supervisors. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/28, 29 S. Volltext nicht online. Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, alle in einem Zeitschlitz, der beispielsweise im Falle von ISDN als Anschlusstechnik eines Clients etwa 180 ms beträgt, anstehende Datenpakete zu einem größeren Datenpaket zusammenzufassen und dieses an einen Protokollstapel, beispielsweise den TCP/IP-Stapel, zum Verarbeiten und Versenden weiterzureichen. Hierdurch werden anstelle einer Vielzahl von kleinen Datenpaketen wenige große Datenpakete von einem als Server dienenden Rechner des paketorientierten Rechnernetzes verarbeitet. Insgesamt wird dadurch die Anzahl der zu verarbeitenden Datenpakete verringert. Das vom Betriebssystem-Scheduler zum Verarbeiten und Versenden zugewiesene Zeitkontingent kann daher ausreichen, um ein hohes Verkehrsaufkommen zu simulieren. Insbesondere wird die Simulation eines hohen Datenverkehrsaufkommens in einem paketorientierten Rechnernetz mit einem einzelnen Rechner ermöglicht, der ein herkömmliches Betriebssystem ausführt. Mit der Erfindung ist somit die Simulation von Datenverkehr möglich, ohne die Grenzen herkömmlicher Betriebssysteme auszureizen. Die vom Server im Rechnernetz erzeugten großen Datenpakete können vom Protokollstapel derart (weiter)verarbeitet werden, dass daraus wieder automatisch mehrere kleine MTU-große Datenpakete erzeugt werden, die zeitlich hintereinander versendet werden können. Das Verfahren nach Anspruch 18, wobei die Filter auf einer Quelladresse, einer Zieladresse und/oder einem Kommunikationsprotokoll basieren.   Klein. K., (1994) The DLR Research Programme on a Integrated Multi Sensor System for Surface Movement Guidance and Control. AGARD GCP-Symposium: Dual Usage in Military and Comercial Technology in Guidance and Control, Roma, 20.10.1994. Volltext nicht online. Drohnenbasisstation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine informationstechnische Anbindung der mindestens einen Drohne (D) an eine Steuerungssoftware des Steuergerätes (C) derart vorhanden ist, dass von der Signalanlage selbst generierte und/oder von einer Verkehrsleitzentrale (V) stammende Steuersignale an die jeweilige Drohne und von der jeweiligen Drohne ihre ermittelten Daten aus dem Feld an das Steuergerät und/oder an die Verkehrsleitzentrale (V) übertragbar sind. Webdesign Köln Loading... Klar, wenn ich z.B. „Detektei Meinsdorf“ heiße und jemand genau nach meinem Namen sucht, wird das wohl funktionieren. Doch dann ist die Website in erster Linie dazu da, als ansprechende elektronische Visitenkarte zu agieren, mit erweiterten Informationen, Bildern, Anfahrt, Impressum und Kontaktformular. DE10258520A1 true true DE10258520A1 (de) 2003-12-24 Eine weitere Möglichkeit, zwar nicht direkt Traffic zu generieren, ist es Blogger regelmäßig zu erwähnen. Natürlich sollte man vorrangig größere Blogger häufiger erwähnen. Also erwähne doch ab und zu mal den einen oder anderen Blogger auf Twitter, Facebook, Google Plus und Co. Auch das Teilen der Inhalte anderer Blogs ist hilfreich – so werden diese auf dich aufmerksam und man generiert somit auch noch Traffic für die Website!   Döhler, H.U. and Hecker, P. and Rodloff, R. (1998) Image Data Fusion for Future Enhanced Vision Systems. Systems Concept and Integration Panel on Sensor Data Fusion and Integration of the Human Element, Ottawa, Kanada, 14.-17. September 1998. Volltext nicht online. Errichten Sie wechselseitige Links. Tauschen Sie Links mit anderen Webseiten und Webmastern aus, die einen ähnlichen Inhalt haben wie Sie. Das schließt auch ein, dass Sie alle Konkurrenzseiten mit einem hohen Stellenwert finden und herausfinden, wo diese Ihre Links platziert haben. Danach stellen Sie einfach sicher, dass auch Sie Ihren Link dort platzieren. Übertreiben Sie diese Art von Verlinkungen jedoch nicht, da ab einem bestimmten Maße gegenseitige Verlinkungen nicht mehr zu den gewünschten Effekten führen und sogar ins Gegenteil umschlagen können. Nur bei Google auf einem der ersten Plätze zu stehen, reicht zum Traffic generieren nicht aus. Du musst die Leser noch davon überzeugen, deine Website anzuklicken. Das geht gut, indem du Listen oder Aufzählungen verwendest, denn unser Gehirn liebt Listen. Welchen Link würdest du eher anklicken – "So bastelst du Herbstdeko" oder "10 kinderleichte Herbstdekorationen zum sofort nachbasteln"? Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail.   Suzuki, Y. (1993) On the Use of Differential GPS for Automatic Approach and Landing of Space and Aircraft. DLR-Mitteilung. 93-05, 37 S. Volltext nicht online.   Hurraß, K. (1996) DLR Avionics Evaluation System (AVES). CCG-Kurs LR 5.05, 10.10.1996. Volltext nicht online. Auf PageWizz Artikel schreiben und Geld verdienen   Röder, Michael and Kaltenhäuser, Sven (2006) Das "Follow-me" fürs Cockpit. DLR-Nachrichten, 115, pp. 54-55. Deutsches Zentrum fuer Luft-und Raumfahrt e.V.. ISSN 0937-0420 Volltext nicht online. Bounce Rate Optimierung Contact Pусский, Portuguese, Spanish, French, German, Italian, Dutch, Turkish, Japanese, Korean, Thai, Vietnamese, Arabic, Hebrew, Polish Aktiver Web-Verkehr | Wie man den organischen Traffic in Google Analytics überprüft Aktiver Web-Verkehr | Wie man organischen Verkehr macht Aktiver Web-Verkehr | So finden Sie organischen Traffic in Google Analytics
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