Schick, V. and Schubert, M. (1990) Ergebnisse der Systembewertung des Planungssystems COMPAS bei der BFS-Regionalstelle Frankfurt. DLR-Interner Bericht. 112-90/18, 23 S. Volltext nicht online. [...] von E-Mail- und Web-Inhalten sowie URL-Filterung. mcafee.com [...] Spyware-Schutz sowie die Desktop-Firewall PLUS Webseiten-Blockierung, Content-Filterung, Schwachstellen-Scans und PCI-Compliance UND E-Mail-Sicherheitsdienst [...] mcafee.com Google bevorzugt Multimedia Ergebnisse in seinen Suchergebnissen.   Winter, H. (1994) Risiko-Potentiale beim Kapazitaets-Entwicklungsplan fuer den Flughafen Frankfurt. Besprechung bei der DFS, Offenbach, 22.02.1994. Volltext nicht online. Für Deinen Erfolg im Internet 1 Harbour Pl Marshall 2009 Unmanned aerial systems and international civil aviation organization regulations Brian Dean empfiehlt nutzerorientierte Untertitel zu erstellen, um den Mehrwert Deiner Artikel zu erhöhen. DE102013103242A1 (de) 2014-10-02 Feldgerät, Kommunikations-Chip und Verfahren zum Zugreifen auf ein Feldgerät Einheitstyp: stück Verpackungsgewicht: 0.15kg (0.33lb.) Verpackungsgröße: 20cm x 15cm x 5cm (7.87in x 5.91in x 1.97in)   Parasuraman, R. and Lorenz, B. (2003) Designing for effective information support of human operators of automated systems. 15th Triennial Congress of the International Ergonomics Association (IEA), Seoul, Korea, 24.-29.08.2003. Volltext nicht online.   Fürstenau, Norbert (2003) Chaotisches Attraktormodell Kognitiver Bistabilität. Kolloquium, Inst. f. Allgem. Psychologie, TU-Braunschweig, 14.11.03. Volltext nicht online. Weitere Ressourcen handytech.de Top Sebastian, Albrecht Schmidt, Hans-W. Gellersen, Michael Beigl, Oliver Frick E-Mails Skip to content Liane sagt: Durch eine Filterung lässt sich die Analyse auf gezielte Ereignisse/Visits einschränken.   Hinsche B., (1993) Beitrag zur Entwicklung eines Diagnosesystems fuer den Specalab Roboter Rotex - Beschreibung der Bilder des HFM Main Display. DLR-Interner Bericht. 112-93/05, 150 S. Volltext nicht online. Das System nach Anspruch 2, wobei der Charakterisierungs-Engine eine Modell-Tweaking-Einheit einschließt, die es einem Benutzer ermöglicht, das Verkehrsmodell zu editieren. scanning n —Scanning nt · Abtastung f · Abtasten nt · Bildabtastung f Johannes Blobel has been accepted int... H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE Latvian   Dörgeloh, Heinrich and Keck, Bernd and Klostermann, Elmar and Schmitt, Dirk-Roger (2010) Integration of UAV into civil ATC/ATM ATM-Simulation. In: CCG Lehrgangsunterlagen. CCG-Seminar TV 3.09: UAV-Führungssysteme, 5.-7.10.2010, Braunschwieg, Deutschland. Volltext nicht frei.

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Method and apparatus for building network test packets 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Dennis. Romanowsky: Optimierung des Datenhandlings im Enterprise Kontext Evaluation von Standards zum Zugriff auf Content mit anschließender prototypischen Realisierung einer standardisierten Schnittstelle. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Simon. Seidel: Entwicklung eines E-Commerce-Systems Bei dem Projekt handelt es sich um die Erstellung eines E-Commerce-Systems zur selbstständigen Pflege. Dabei soll das System so aufgebaut sein, dass es von Laien, eigenhändig via Iframe, in bestehende Website integriert werden kann. Das Programm selbst wird von einem zentralen Server geladen und existiert nur einmal. Seine Einstellungsoptionen werden so universal angelegt, dass die Grundfunktionen eines Onlineshops dabei erfüllt sind und die Software zu einem geringen, monatlichen Preis von möglichst vielen Kunden werwendet werden kann. Die Software wird so konzipiert, dass sie mit wenigen Handgriffen so konfiguriert werden kann, dass sie scheinbar nahtlos mit der sie umgebenden Website verschmilzt. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Stefan. Schulze: Performance Optimierung der IAV Messdatenplattform durch ein Analyse Cluster In dieser Arbeit wird die Möglichkeit eines Umstieges der IAV Messdatenplattform auf ein Hadoop-Cluster evaluiert. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern David. Okroy: Qualitätssicherung durch Softwaretests im Lebenszyklus einer Applikation Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Erarbeitung eines allgemeinen Konzepts zur Qualitätssicherung von Applikationen durch Softwaretests auseinander. Dabei werden verschiedene Testarten, Methoden und Verfahren beleuchtet die zur Fehlerfindung dienen um die Softwarequalität zu steigern. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Benjamin. Bake: Einsatz von Desktop-OLAP-Produkten im Business-Intelligence Unterricht In der Bachelorarbeit zum Thema „Einsatz von Desktop-OLAP-Produkten im Business Intelligence Unterricht“ werden die Grundlagen von Business Intelligence und im Speziellen Online Analytical Processing, kurz OLAP, dargestellt. Darauf Aufbauend wird das bestehende Konzept des Einsatzes von PowerOLAP in Business Intelligence Vorlesungen der Ostfalia, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Wolfenbüttel, im fünften Semester des Studienganges Wirtschaftsinformatik-Online untersucht. Zur Untersuchung der Einsatzgebiete und Möglichkeiten von Desktop-OLAP-Produkten werden fünf verschiedene Alternativen zum bisher eingesetzten PowerOLAP getestet und auf ihre Einsatzfähigkeit im Unterricht überprüft. Des Weiteren werden diese Produkte hinsichtlich verschiedener Kriterien verglichen, um die für den Einsatz im Unterricht beste Variante zu finden. Basierend auf der Auswahl des geeigneten Produktes wird die untersuchte Präsenz Veranstaltung in Hinsicht auf die Nutzung des OLAP Tools angepasst, um Sicherzustellen, dass die zu vermittelnden Inhalte den Studenten der Hochschule optimal zur Verfügung gestellt werden können und das Verständnis der Thematik verbessern. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Matthias. Hoffert: Usability-Evaluation des Instandhaltungs- und Materialwirtschaftssystems Maximo In der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine Usability-Evaluation der in der Volkswagen AG eingesetzten Software Maximo durchgeführt. Dazu werden zunächst die Grundlagen zur Usability und zur Usability-Evaluation erläutert. Im Anschluss wird das System Maximo, das in der Instandhaltung und Materialwirtschaft eingesetzt wird, vorgestellt und es werden die für die Usability-Evaluation relevanten Eigenschaften des Systems aufgezeigt. Schließlich werden drei ausgewählte Methoden zur Evaluation beschrieben und nacheinander durchgeführt. Das jeweilige Vorgehen wird protokolliert und die jeweiligen Ergebnisse präsentiert. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und daraus ein Katalog von Methoden zur Verbesserung der Usability von Maximo generiert. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Jan. Dierken: Programmierung einer Hexapodsteuerung auf Basis eines Raspberry Pi Inhalt der Arbeit ist die Programmierung einer Steuerung für einen Hexapod mit dem Raspberry Pi. Die Steuerung beinhaltet die grundlegenden Lauffunktionen, eine Fernsteuerung vom Computer aus und selbstständiges Laufen des Hexapods durch eine Marker-Erkennung. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Albert. Danewitz: Enwicklung einer Drohne und Steuerung dieser über eine Virtual-Reality-Brille Erstellt wude eine Drohne mit einem RP6-Robotersystem, zwei Raspberry Pi mit Kamera und einer Oculus Rift VR Brille. Die Drohen wird über Java-Applikation, an der auch die Brille angeschossen ist, geseuert. Die Kommunikation zwischen der Hardware der Drohen geschieht über einen I2C-Bus und zwischen Java-Applikation mit der Drohen über WLAN. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Thorben. Wirtz: Entwicklung einer Applikation zur Fahrzeugdiagnose auf Basis des VW-MCD3-Kernels unter der Benutzung der MCD-3D-Anwendungsschnittstelle Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer plattformunabhängigen Applikation zur Durchführung von Diagnosevorgängen an einem Fahrzeug. Dabei orientiert sich die Umsetzung des Projektes am System-EntwicklungsProzess der Volkswagen AG. Dieser wird, um den Anforderungen des Projektes zu entsprechen, modifiziert. Dazu wird ein standardisiertes Tayloringverfahren genutzt. Ergänzend zu der programmiertechnischen Umsetzung der Applikation wird diese systematisch mit den Werkzeugen der Unified Modeling Language beschrieben. Hierfür werden bereits in einem frühen Projektstadium Anwendungsfälle modelliert. Bei der Umsetzung werden die Regularien des Book of Standards beachtet und ein modulares Konzept verfolgt. Neben der Umsetzung ist auch der Test der Applikation Bestandteil dieser Arbeit. Dabei werden verschiedene, teilweise automatisierte sowie manuelle Testverfahren angewandt und die Ergebnisse ausgewertet. Abschließend werden Entwicklungspotentiale der Applikation aufgezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Carolin. Eikmeier: Planung und prototypische Umsetzung eines Konzeptes zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität in der Materialwirtschaft In der Bachelorarbeit werden die Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität vorgestellt. Als Maßnahme wird eine Anpassung der Oberfläche vorgestellt und zudem wurde eine automatisierte Duplikatenerkennung entwickelt. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Steffen. Frömer: Konzeption und Realisierung einer virtuellenTestumgebung zur Untersuchung von Queueingsystemkonfigurationen Für die Ausführung von parallelisierten CAE Berechnungen auf Compute-Clustern kommen Queueingsystem Produkte zum Einsatz, die häufig komplexe Konfigurationen aufweisen. Es wird eine modulare Test-Umgebung in Form von virtuellen Maschinen aufgebaut, mit der quantitative Untersuchungen von alternativen Queueingsystem Konfiguration durchgeführt werden können. Mit der Virtualisierungslösung LXC und verschiedenen Werkzeugen für Deployment- und Konfigurationsmanagement wird ein Cluster mit 128 Knoten und insgesamt 1024 Cores auf einer physikalischen Maschine erstellt. Mit dem Queueingsystem openlava und einem festgelegten Satz von Berechnungs-Jobs mit stark unterschiedlichen Core-Anzahlen werden drei Konfigurationsvarianten verglichen und bewertet: Ohne Reservierung, mit Reservierung sowie mit Reservierung und Backfilling. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern René. Decker: Softwarearchitektur: Entwicklung einer Softwarearchitektur zur Realisierung workflowbasierter Assessments Entwurf einer Softwarearchitektur zur Erstellung dynamischer Datenschutz Assessments auf Grundlage von Workflows. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Caroline. Voigt: Erfahrungsbasierte Analyse im Datenschutz am Beispiel von Patientendaten Die Auswertung von Assessments im Datenschutz soll durch einen erfahrungsbasierten Ansatz optimiert werden. Dieser wird unter anderem am Beispiel von Patientendaten erprobt. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Sebastian. Wisniewski: Realisierung eines Prototyps mittels JSF und anschließende Bewertung durch vordefinierte Unternehmenskriterien Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich damit, wie die Realisierung zukünftiger Webanwendungen beim Energiedienstleister BS|ENERGY stattfinden könnte. Es ist die Frage zu klären, in wie weit sich die Technologie JavaServer Faces (JSF) dazu eignet, Webanwendungen bei BS|ENERGY zu entwickeln. Dafür müssen von der Technologie bestimmte Unternehmenskriterien erfüllt werden, welche von der entsprechenden Abteilung aufgestellt wurden, in der die Entwicklung der Webanwendungen stattfindet. Um den Einsatz von JSF hinsichtlich der Unternehmenskriterien zu bewerten, wird ein Prototyp entwickelt, der sich an einer bereits bestehenden Webanwendung orientiert. Dieser Prototyp soll anschließend aufzeigen, ob sich die Kriterien erfüllen lassen oder nicht. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Mario. Siering: Evaluation der Einsatzmöglichkeiten regelbasierter Systeme am Beispiel einer Anwendung zur Pflege und Überprüfung von Fahrzeuganforderungen und Länderkonformität Die Trennung von Regeln von anderen Bestandteilen in Software-Anwendungen ist eine übliche Vorgehensweise zur Gewährleistung der Flexibilität. Im Volkswagen-Konzern wird eine Anwendung zur Prüfung der Konformität sowie länderspezifischer Anforderungen an Fahrzeuge entwickelt und eingesetzt. Regelbasierte Anwendungslogiken sind ein wichtiges Element innerhalb dieses Umfeldes. In dieser Arbeit sollen verschiedene Optionen zur Integration einer Regelprüfung aufgezeigt werden. Im Anschluss erfolgt eine Bewertung zur Eignung der Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung des unternehmensspezifischen Kontexts. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Jan-Michael. Oerke: Konzeption und Bewertung von grafischen und Ingenieurarbeitsplätzen in einer Cloud-Infrastruktur Das Ziel der Arbeit besteht darin Ingenieuranwendungen in eine Cloud-Infrastruktur zu überführen. Zu diesem Ziel wurde der AUTOSAR-Prozess und die dort eingesetzten Programme innerhalb des Instituts für verteilte System genauer betrachtet. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Vincent. Ahlburg: Konzeption eines Online-Innovationsnetzwerkes Konzeption eines Online-Innovationsnetzwerkes zur Ergänzung und Stärkung von Innovationstätigkeiten in der Volkswagen Konzern IT. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sebastian. Krogolewski: Konzept und Entwicklung einer GUI zur dynamischen Einbindung von C/C++ SiL-Modulen Das Thema dieser Bachelorarbeit ist „Konzept und Entwicklung einer GUI zur dynamischen Einbindung von C/C++ SiL-Modulen“. Die Funktionsentwicklung und Applikation (Parametrierung von Softwaredatensätzen) findet im Fahrzeug und der damit verbundenen Zielhardware, dem Steuergerät (ECU), statt. Klassischerweise wird die Applikation zu einem großen Teil am Fahrzeug durchgeführt. An dieser Stelle setzt die „virtuelle Funktionsentwicklung und Applikation“ an, bei der die Bedatung von ECU-Funktionen immer mehr in Simulationsumgebungen auf dem Arbeitsplatzrechner verlagert wird. Mit dem .NET Framework und C# wird eine Programmierschnittstelle (SiL-API) konzipiert und entwickelt. Die in WPF umgesetzte grafische Oberfläche (MiL-Desk Player) verwendet die neue Programmierschnittstelle, um SiL-Module dynamisch einzubinden. Die SiL-API wird modelliert und visualisiert mit UML2. Bei der Durchführung wird eine Kombination aus dem klassischen V-Modell und agiler Softwareentwicklung verwendet. Die Implementierung wird nach der Methode der testgetriebenen Entwicklung vorgenommen, um eine kurze Testphase zu erreichen. Der MiL-Desk Player ist eine moderne und intuitive Anwendung, die auf eine zukunftsorientierte API Implementierung aufsetzt und die „virtuelle Funktionsentwicklung und Applikation“ unterstützt. 2013, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, extern Claas Felix. Beyersdorf: Untersuchung zur Nutzbarkeit von Unified Communications (UC) in virtualisierten Umgebungen Allgemeine Untersuchung zur Nutzbarkeit von Unified Communications aus virtualisierten Umgebungen am Beispiel einer SSOA bei Verwendung eines VMware ESXi Hypervisors. Betrachtet werden die Sprachdienste bezogenen Komponenten eine UC-Umgebung anhand der Protokolle SIP und RTP. Die Fragen nach der Skalierbarkeit der Zeichengabe-Dienste und der generellen Virtualisierbarkeit von Mediendiensten wird Untersucht und beantwortet. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Jan. Kretschmer: Botnetze - Analyse, Monitoring und Möglichkeiten der Abwehr Botnetze sind auf der Liste von Bedrohungen der ENISA auf Platz 5 von 16. Es werden Entdeckungs- und Abwehrmaßnahmen erforscht, von denen jedoch bisher nur wenige in der IT-Sicherheit Anwendung finden. Zugleich werden Botnetze stetig komplexer und schwieriger zu entdecken. Der jüngste Stand ist die Verwendung von Android-Geräten als Teilnehmer eines Botnetzes. Diese Arbeit befasst sich, neben den Arten und Eigenschaften, mit den Erkennungs- und Abwehrmaßnahmen von Botnetzen. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Saskia Viktoria. Rother: Analyse der Integration von Datenschutz in IT-Referenzmodellen Während des gesamten Lebenszyklus eines IT-Services muss der Datenschutz berücksichtigt werden. In dieser Arbeit wird die Integration des Datenschutzes in den viel genutzten Referenzmodellen CMMI und ITIL analysiert und weit verbreitete Ansätze zur Miteinbeziehung des Datenschutzes auf die Datenschutzverweise in den Referenzmodellen angewendet. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Verena. Pönisch: Integration automatisierter, prozessunterstützeder Intranetfunktionalitäten für die Projektabwicklung und Zeitmanagement bei der C&S group GmbH Ein bereits vorhandenes Intranet-Portal soll weiterentwickelt werden, welches zur Unterstützung der täglichen Aufgaben eingesetzt wird. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Joachim. Engelhardt: Konzeption eine Softwareentwicklungsprozesses und Entwicklung eines Eclipse-basierten AUTOSARSystemarchitektur-Editors In Studentischen Arbeitsgruppen wie der EaSE-Gruppe an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften werden Softwareprojekte unterschiedlichster Art, Dauer und vor allem Teambesetzung durchgeführt. Das Projektmanagement wird meist von erfahrenen Professoren oder Mitarbeitern übernommen während das Vorgehen in der Softwareentwicklung oft unstrukturiert oder zumindest ineffizient verläuft. Diese Arbeit stellt die Konzeption eines Softwareentwicklungsprozess für diese Arbeitsumgebung vor. Das daraus resultierende Ergebnis in Form von Vorgehensmodell, Prozessen und Prozessbeschreibungssprache werden an der Entwicklung eines AUTOSAR-Systemarchitektureditors evaluiert. Unter der Verwendung von Scrum wird für die Anwendung ein DBC-Importer sowie ArXML Exporter für AUTOSAR 3 und 4 entwickelt. Zudem werden Konzepte für die Integration in EB tresos Studio auf Basis der gemeinsam verwendeten Eclipse-Architektur entwickelt. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christoph. Mielke: Ermittlung eines Bewertungskatalogs für Rich-Client Architekturen am Beispiel einer RCP-Anwendung mit Embedded-Datenbank und einem HTML5-JavaScript-Client In dieser Masterarbeit wurden zwei Rich-Client Architekturen, mit vorgegebenen Anforderungen, auf deren Grenzen untersucht. Mit dem Ziel: Ein Bewertungskatalog für Rich-Client Architekturen zu ermitteln. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Sergej. Diwert: Ermittlung eines Bewertungskatalogs für Rich-Client Architekturen am Beispiel einer RCP-Anwendung mit Embedded-Datenbank und einem HTML5-JavaScript-Client In dieser Masterarbeit wurden zwei Rich-Client Architekturen, mit vorgegebenen Anforderungen, auf deren Grenzen untersucht. Mit dem Ziel: Ein Bewertungskatalog für Rich-Client Architekturen zu ermitteln. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Martin. Renner: Entwicklung eines Java-basierten CLients zum Intelligenten Verarbeiten von unstrukturierten Excel-Dateien Entwicklung einer Anwendung zum Einlesen, Bearbeiten und Validieren von Excel Dateien, um diese zur Weiterverwendung vorzubereiten. Am Ende der Bearbeitung des excel-Inhaltes wieder als Excel exportierbar. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Florian. Nagel: Konzept und Umsetzung einer Port-Plattform für grafische Arbeitsplätze in einer Cloud Aufbau einer privaten Cloud mit einer Plattform für grafische Arbeiten über Apps. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Tobias. Sell: Konzeption und Entwicklung eines Server-Frameworks zur Realisierung von Echtzeitspielen Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und der Entwicklung eines Frameworks zur Realisierung von Echtzeitspielen. Dazu werden zunächst vorhandene Lösungen auf dem Markt analysiert. Anhand der Ergebnisse der vorgenommenen Analyse wird ein allgemeines Konzept für Echtzeitspiellösungen erstellt. Mit Hilfe des Konzeptes wird ein Server-Framework entwickelt und getestet, sodass durch diese Arbeit eine funktionierende Lösung vorgestellt werden kann. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Jannik Roman. Franzen: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung dynamischer Handgesten auf Basis einer Webcam Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Realisierung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung dynamischer Gesten auf Basis der Bilder einer Webcam. Das Ziel liegt darin ein System zu entwickeln, welches in Echtzeit ohne Hilfsmittel eine definierte Menge von Gesten erkennt. Es wird eine Übersicht bekannter Probleme und möglichen Lösungsansätzen beim Erkennungsprozess gegeben. Der Begriff Geste und technische Voraussetzungen werden im Zuge der Arbeit erläutert. Verschiedene Anforderungen an Hard- und Software, sowie Anwendungsmöglichkeiten werden im Einzelnen diskutiert und aufgezeigt. Ein Überblick über verfügbare Algorithmen wird gegeben und diese miteinander in Vergleich gesetzt. Eine Gestenerkennungssoftware wird erstellt und deren Arbeitsweise detailliert betrachtet. Unter dem Gesichtspunkt verschiedener Tests wird die Software einer Evaluation unterzogen. Die Grenzen der entwickelten Anwendung werden offengelegt und im Zuge dessen ein Ausblick auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten gegeben. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Jens. Braasch: Optimiertes Anforderungsmanagement in hochkomplexen Prozess- und Systemumgebungen am Beispiel des Produktdatenmanagements der Technischen Entwicklung – Marke Volkswagen Die Arbeit erfasst als Untersuchungsgegenstand die betrieblichen Vorgehensmodelle im Anforderungsmanagement für PD-relevante IT-Systeme, die in den Fachbereichen der Produktdaten (PD) der Technischen Entwicklung (TE) im Bereich F&E der Marke Volkswagen PKW angewendet werden. Einleitend wird das Anforderungsmanagement im Allgemeinen vorgestellt. Folgend werden die in den betrieblichen Umfeldern etablierten und allgemein anerkannten Referenzmodelle aufgezeigt. Danach werden die angewendeten Vorgehensmodelle des Anforderungsmanagements der PD-Fachbereiche erfasst und Gemeinsamkeiten identifizierbar gemacht. Basierend auf diesem Stand werden Handlungsempfehlungen zur weiteren Entwicklung des Anforderungsmanagements aufgezeigt. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Matthias. Heinrich: Konzeption und Realisierung einer tool-gestützten Umfrage zur Sozialraumanalyse der Stadt Wolfenbüttel unter Studierenden der Ostfalia Die Bachelorarbeit befasst sich allgemein mit der Realisierung einer tool-gestützen Umfrage zur Sozialraumanalyse der Stadt Wolfenbüttel unter Studierenden der Ostfalia. Dabei wurden die technischen Möglichkeiten der Hochschule analysiert und bewertet. Des Weiteren wurden auch Auswertungstools für Umfragen näher betrachtet. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Erik. Lipinski: Evaluierung der verbindung von 3D-Darstellungen mit ARINC 661 Avionik-Anzeigen Der Luftfahrt-Standard "ARINC Specification 661 Cockpit Display System Interfaces To User Systems" beschreibt eine Client-Server-Architektur für Cockpit Display Systeme (CDS). Dabei werden die Anzeigeschicht auf das CDS und die Prozessschicht auf eine oder mehrere User Applications (UA) verteilt. Neben der Architektur werden sowohl ein Kommunikationsprotokoll zwischen CDS und UA als auch GUI-Elemente definiert. Diese Arbeit untersucht, ob und inwiefern 3D-Darstellungen mit ARINC 661 realisiert bzw. mit vorhandenen ARINC 661 Avionik-Anzeigen verbunden werden können. Dies geschieht am Beispiel eines Synthetic Vision Systems. Dazu werden mehrere grundlegende Konzepte mit und ohne Ergänzung des Standards vorgestellt, die jedoch nicht zielführend sind. In dieser Bachelorarbeit wurde im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. eine Kombination dieser Konzepte entworfen, implementiert und bewertet. Dieses kombinierte Konzept ist mittels der Java ARINC 661 und X-Plane umgesetzt. Das Konzept definiert ein neues Widget, das über Shared Memory mit X-Plane als Rendering-Applikation kommuniziert. Es wird gezeigt, dass eine ARINC 661 konforme Server-Erweiterung, durch ein Customer Widget, die Verbindung einer 3D-Darstellung mit einer ARINC 661 Avionik-Anzeige erlaubt. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Michael. Beckers: Entwurf und Implementierung einer Klientenverwaltungssoftware für die Schulsozialarbeit basierend auf ASP.NET Das Thema dieser Bachelorarbeit ist der Entwurf und die Implementierung einer Klientensoftware zur Datenverwaltung basierend auf Microsoft ASP.NET für den Bereich der Schulsozialarbeit. Das Ziel war es, die Handhabung der Software möglichst einfach und übersichtlich zu gestalten. Zu Beginn werden die Grundlagen der verwendeten Entwicklungsumgebung Visual Studio, das ASP.NET Framework und das ADO.NET Entity Framework sowie das MVC-Entwurfsmuster gelegt. In der ersten Phase wird die Planung der Software durchgeführt. Hierbei wurden die erforderlichen Informationen zusammengetragen und analysiert. Anhand der Ergebnisse aus der Analyse wurde mit der Unified Modeling Language ein Systementwurf erstellt. Anschließend ist aus den Analyseergebnissen mit dem ADO.NET Entity Framework eine Microsoft SQL-Datenbank und ein auf den Datenbankentitäten und dessen Abhängigkeiten basierendes Modell erzeugt worden. Abschließend wurden die erforderlichen Steuerungen, welche die Funktionalitäten zur Verarbeitung der neu eingegebenen oder bereits vorhandenen Daten zur Verfügung stellen und die Präsentationen, die Formulare und Navigationsmöglichkeiten beinhalten, implementiert. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Florian. Zier: Neuentwicklung eines generischen UniScripts zur Auswertung von Rollenprüfständen Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Neuentwicklung eines Skripts zur Emissionsauswertung von Rollenprüfstandmessdaten in der Skriptsprache UniScript. Durch die fortlaufende Entwicklung und Änderung der Gesetzgeber, sowie der Zunahme unterschiedlicher Prüfstandhersteller, hat sich die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit des bestehenden Skripts als sehr Zeitaufwändig und kompliziert herausgestellt Die Neuentwicklung soll neue Anforderungen berücksichtigen und nach einer geeigneten Softwarearchitektur programmiert werden, die zukünftige Erweiterungen vereinfachen soll. 2013, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, extern Maik Alexander. Bormann: Erweiterung von Enterprise Architect um eine Echtzeit Messdatenvisualisierung auf Basis des XCP on Ethernet Protokolls mit Unterstützung beliebig vieler Slaves Im Rahmen des Forschungsprojektes X-IN-THE-LOOP wurde an der Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften in den vergangenen Jahren das XIL Co-Simulationssystem entwickelt. Dieses kann in allen Phasen des V-Modells eingesetzt werden, ermöglicht die grafische Modellierung von Co-Simulationen und realisiert die Kopplung von Simulationstools aus unterschiedlichen Entwicklungsprozessen. Dadurch können Co-Simulationen in sämtlichen Phasen verwendet und für einen Gesamttest früh in die Entwicklung integriert werden. Für die Visualisierung des Verhaltens der Signale ist in diesem XIL Co-Simulationssystem eine Schnittstelle für den Datenaustausch realisiert, die auf dem XCP on Ethernet Protokoll basiert. In dieser Masterarbeit wird, ausgehend von der Betrachtung alternativer Tools für die Visualisierung, die Entwicklung einer Messdatenvisualisierung dokumentiert, die auf das XIL Co-Simulationssystem zugeschnitten ist. Angelehnt an die Struktur der Co-Simulation wird eine automatische Konfiguration realisiert, um Signaleigenschaften und Adressinformationen für die Datenerfassung aus dem Modell zu extrahieren. Die Signale, die in Echtzeit in der Co-Simulation vorliegen, werden durch die Datenerfassung entsprechend des Zeitverhaltens aus den XILSimulationsblöcken ermittelt und durch einen Puffer zeitlich entkoppelt. Die Darstellung entnimmt diesem Puffer Schritt haltend die Signale und ermöglicht, dass diese, unabhängig des Zeitverhaltens oder des XIL-Simulationsblockes, in einem gemeinsamen Koordinatensystem anzuzeigen sind. Festzuhalten ist, dass die Integration der Messdatenvisualisierung in Enterprise Architect eine Verhaltensanalyse in der gewohnten Umgebung ermöglicht und der Konfigurationsaufwand externer Tools entfällt. Dadurch kann die Effizienz der Entwicklung von Modellen gesteigert werden. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Daniel. Look: Bereitstellung von Android 4.x auf dem Kompakt-Computersystem CuBox Dieses Dokument gibt einen Überblick und eine Einführung in das Thema Android und führt im zweiten Teil anhand der CuBox eine Portierung von Android 4.0 auf dieses Ge-rät vor. Die Ausarbeitung gliedert sich in fünf Kapitel, wobei das erste nur die Kurzusammenfas-sung ist und im zweiten Kapitel Android und die CuBox kurz vorgestellt werden. Das dritte Kapitel widmet sich der Architektur von Android. Das vierte Kapitel geht auf die Verwendung von Android auf der CuBox ein und das fünfte Kapitel fasst die Arbeit zusammen. 2013, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Sören. Heinrich: Erweiterung des XIL Co-Simulationssystems um einen Simulink Adapter und dessen Validierung anhand diverser Drosselklappenmodelle in Enterprise Architect Im Rahmen des X-IN-THE-LOOP-Forschungsprojektes wurde an der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften in den vergangenen Jahren ein Co-Simulationssystem entwickelt. Dieses bietet die Möglichkeit, Simulationstools der unterschiedlichen Entwicklungsprozesse miteinander zu verbinden. Dadurch können Simulationen über die Grenzen eines Entwicklungsprozesses hinaus realisiert werden. Für die Kopplung zwischen dem Simulationstool und dem Co-Simulationssystem muss in jedem Simulationstool ein Adapter realisiert werden. Dieser muss auch die Funktionalitäten des eingesetzten Verbindungsprotokolls XCP mit einbinden. Diese Arbeit beschreibt die Entwicklung eines Adapters für das Simulationstool Simulink und stellt eine repräsentative Beispielanwendung vor. Für die Entwicklung des Simulink Adapters werden die Randbedingungen seitens Simulink betrachtet und für die Umsetzung die S-Funktion ausgewählt. Diese wird im Hinblick auf die Verwendbarkeit für den Simulink Adapter untersucht. Die Auswertung ergab, dass drei S-Funktionen verwendet werden. Weiterhin wurde ersichtlich, welche Solver verwendet werden können, wie die Simulationsreihenfolge der drei S-Funktionen vorgegeben werden muss und wie die Funktionalität des XCP in die Callback-Methoden eingebunden werden kann. Aufbauend auf der Auswertung wurde der Simulink Adapter implementiert. Um den Simulink Adapter zu demonstrieren und zu validieren, wird als Beispielanwendung eine Drosselklappensteuerung entworfen. Diese wird mit Simulink und einem zum XIL CoSimulationssystem gehörigen Simulationstool auf Basis von Enterprise Architect modelliert. Anschließend werden die Modelle der Drosselklappensteuerung zwischen den beiden Simulationstools aufgeteilt und eine Kopplung über den entwickelten Simulink Adapter vorgenommen. Weiterhin wird die Drosselklappensteuerung mit einer realen Drosselklappe und einem erzeugten Programmcode aus Real-Time-Workshop vorgestellt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass der entwickelte Simulink Adapter korrekt funktioniert. Weiterhin wird festgestellt, dass die Ergebnisse der modellierten Drosselklappensteuerung mit denen einer realen gut übereinstimmen. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Nils. Vasterling: Entwurf und Implementierung einer webbasierten Reporting-Applikation, die durch QualitätssicherungsMaßnahmen eine hohe Datenqualität bereitstellt 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Bennet. Schulz: Outlier Detection in short Time Series This thesis aims to present different approaches for the detection of outliers in short time series. Sliding window based approaches and others are used to detect outliers in time series data without this knowledge of past observations like the weather situation. These approaches are described and evaluated by an application of them at diffrent datasets with different kinds of outliers. Different measures to evaluate these approaches dependent on the respective dataset are used. In addition to that, this thesis also present approaches whic hexplain and group similar outliers by their similarity of their attributes and visualize them in such an easy way, that the results can be understood by an analyst. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Marc. Neugebauer: Entwurf und Entwicklung eines XML-Viewers zur Visualisierung vonKonfigurationsdaten eines Automotive Steuergerätes unter Microsoft Visual Studio 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Terence. Geldner: Implementierung und Analyse des Zeitverhaltens der Stereobildverarbeitung für den Anwendungsfall "autonomes Fahren" Es wird mithilfe verschiedener Technologien das Zeitverhalten von Applikationen gemessen die auf einem autonomen Fahrzeug ablaufen. Dabei wird besonders der Betrieb mit zwei Kameras betrachtet. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Martin. Krone: A Maximum Likelihood Method for NMR Peak Picking Based on the Expectation Maximization Algorithm The determination of the three-dimensional structure of proteins is essential for understanding their function in a cell. To this end, methods such as X-ray crystallography and Nuclear Magnetic Resonance spectroscopy (also called NMR spectroscopy) have been developed and are successfully applied. One step in the protein structure determination by NMR spectroscopy is the identification and separation of resonances, also known as peaks, in a multidimensional data matrix. However, due to noisy measurements, varying intensity values and overlapping effects, this step causes severe difficulties to the spectroscopists. For this reason, various methods, including approaches based on artificial neural networks, for instance, have been proposed for supporting spectroscopists in this task. Based on the question whether the identification and separation of resonances in NMR spectra can be accomplished by means of algorithms from statistics and data mining only, a new approach is proposed in this thesis. The procedure is based on the assumption that the Lorentzian contribution to the peak shapes can be neglected for which reason the data matrix can be interpreted as a large sample drawn from a mixture of multivariate Gaussian distributions. In this setting, the identification and separation of resonances can be reduced to a Gaussian mixture decomposition problem which is accomplished by the Expectation Maximization algorithm. To avoid overfitting, the most likely mixture model is chosen with the help of the Bayesian Information Criterion. The proposed method is implemented in a Java application which exploits algorithms that are available as packages for the R framework. Finally, the software tool is applied to an experimental two-dimensional NMR spectrum which was kindly provided by the Helmholtz Centre for Infection Research and the results obtained from this application are discussed. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Arne. Hitzmann: Untersuchung bestehender Methodiken zur Stereokamerakalibrierung auf Verbesserungspotentiale sowie Implementierung eines Kalibrierungswerkzeuges Diese Bachelorarbeit bearbeitet die Analyse von Verbesserungspotentialen innerhalb des Prozesses zur Stereokamerakalibrierung. Untersucht wurden bekannte Algorithmen, Kameramodelle und Kalibrierungsmuster auf ihre Eignung, das Kalibrierungsergebnis zu verbessern. Weiterhin wurde die Leistung verschiedener C++-Compiler auf ihre Optimierungsleistung im Hinblick auf Floatingpoint-Operationen innerhalb von Arrays evaluiert. Durch die Untersuchung der verschiedenen Methoden und Anpassung aneinander wurde die mittlere Abweichung im Vergleich zu der einer Referenzimplementierung verbessert. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Folke. Meyer: Induction of criteria to pro actively detect potentially failing workflows in Telecom Industry Today companies have a lot of different (business) processes they are simultaneously working on to satisfy their customers and to make money. Once a couple of processes start, each of these processes has an unanswered question: Will the process be finished in time? This thesis describes an approach to answer the question by focussing on time based attributes.To achieve the goal to predict the success of a given workflow early enough the data was analysed and pre-processed for a program which simulates an environment and collects data at the time a decision has to be done. The data was used to build mathematical and rule-based models. However the evaluation shows that both models do not answer the question. The regression models have an accuracy of approx. 57% which is not enough for prediction. The classification model have an accuracy of approx. 58% which is not enough too, but in case of classification we have identified some promising rules which can be used to improve the processes. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Fabian. Wittwer: Rechteverwaltung in Konzernen am Beispiel von Windows-Dateifreigabe In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten und Erfordernisse an die Rechteverwaltung am Beispiel der WindowsDateifreigaben diskutiert. Dazu wird an einem in der vorliegenden Arbeit näher beschriebenen Tool innerhalb der Datenverarbeitung eines Großkonzerns der Prozess zur Vergabe von Berechtigungen auf Dateifreigaben mit und ohne Tool verglichen. Die Funktionalität des Tools wird anhand der Anforderungen an die Abläufe innerhalb des Unternehmens überprüft. Dabei werden die Möglichkeiten für Erweiterungen des Tools, sowie die Möglichkeiten zur Verwendung des Tools in anderen Umgebungen und Alternativen herausgearbeitet. Abschließend wird eine Erweiterung des Tools analysiert und das fachliche Design zur Weiterentwicklung erstellt. Die Notwendigkeit einer Rechtverwaltung in der Datenverarbeitung eines Großkonzerns wird nachgewiesen. 2013, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Sören. Kemus: Projektspezifische Konzeption mit Evaluierung für die Realisierung von Modultests und die Umsetzung statischer Code-Analyse zur Intensivierung von Quellcode-Qualität Die Bachelor-Thesis "Projektspezifische Konzeption mit Evaluierung für die Realisierung von Modultests und die Umsetzung statischer Code-Analyse zur Intensivierung von Quellcode-Qualität" befasst sich mit der Umsetzung einer Qualitätsmanagement-Plattform zur Steigerung der Software-Qualität. Dabei werden zunächst verschiedene Alternativen evaluiert. Zur Optimierung der Qualität wird eine Qualitätsmanagement-Plattform aufgebaut und später innerhalb des Projektumfeldes eingesetzt um den Quellcode zu analysieren. Die dabei resultierenden Erkenntnisse werden reflektiert und Metriken für die Optimierung herausgefiltert. Bei der Umsetzung ist die Projektnähe notwendig um Anpassungen an der Plattform vorzunehmen. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Anna-Katharina. Gerstel: Untersuchung zur Umstellung von elektrischen Verbrauchern von einer permanenten Stromversorgung auf alternative Klemmenkonzepte und deren Auswirkung auf zukünftige Architekturauslegungen. Die derzeitige Architekturauslegung (MQB A/B) bei der Volkswagen AG sollte auf ihre Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich dauerversorgter Steuergeräte und ihrer Reduzierbarkeit untersucht werden. Dazu wurden eigenständig Klassifizierungskriterien erarbeitet anhand derer eine Bewertung für zukünftige Architekturen (MQB-GP) erfolgte. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Gösta. Schäfertöns: Entwicklung eines Webportals mit iOS API zur Unterstützung medizinischer Diagnostik Im Rahmen des Projektes Improved Medical Diagnostics werden Verfahren Enwickelt, die es ermöglichen, sollen Ärzte und Patienten bei der Diagnoseseltener und schwer erkennbarer Krankheiten zu unterstützen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Webportals, das als Bindeglied zwischen den bestehenden Softwaresystemen fungiert und es so ermöglicht die gewonnen Erkenntnisse einer breiten Masse zugänglich zu machen. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Toni. Richter: HP ALM in Nearshore-/Offshore-IT-Projekten im Volkswagen Konzern: Rahmenbedingungen, Abhängigkeiten, Optimierungsansätze und mögliche Lösungsszenarien Die IT ist ein unterstützendes Geschäftsfeld vieler Unternehmen. Software ist hierbei eine notwendige Komponente fast jeden Unternehmens, um den wachsenden geschäftlichen Herausforderungen gerecht zu werden. Der Erfolg hängt vom Einsatz der Software als wettbewerbsfähige Waffe ab. Die Entwicklung der Software wird häufig aus dem eigenen Unternehmen outgesourct. Dieser Trend begann bereits in den 1990ern und hat sich bis heute auf ein globales Outsourcing der Softwareentwicklung ausgeweitet. Häufig werden jedoch die Herausforderungen, die sich durch das Outsourcing einer Anwendungsentwicklung ergeben, außer Acht gelassen. Die Herausforderungen ent-stammen unterschiedlichstem Ursprung: von kulturellen Unterschieden über schwierige Kommunikationsverhältnisse aufgrund der unterschiedlichen Standorte der Kooperationspartner bis hin zur Einhaltung der Richtlinien, Standards und Regularien jedes einzelnen Unternehmens. Im Folgenden stellt vor allem die Nutzung unterschiedlicher unterstützender Application Lifecycle Systeme in den kooperierenden Unternehmen eine Hürde dar. Daher wird untersucht, wie die Zusammenarbeit unter den Kooperationspartnern mit den unterschiedlichen unterstützenden Systemen optimiert werden kann. Dabei liegt der Schwerpunkt hauptsächlich auf der Synchronisation der Daten zwischen den Systemen. Betrachtet wird eine manuelle Zusammenarbeit ebenso wie die Möglichkeit einer Automatisierung der Synchronisation. Die Optimierung der manuellen Zusammenarbeit erfolgt mittels verbesserten Abläufen für die Kommunikation und den Informationstransfer. Außerdem spielt die Nutzung der unterstützenden Systeme der Kooperationspartner für die Automatisierung der Synchronisierung eine wichtige Rolle. Hierbei wird eine Konzeptionierung vorgenommen, um die, unterschiedlich in den Systemen abgebildeten Abläufe zu harmonisieren. Ebenfalls thematisiert wird die mittelfristige und langfristige Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern in Bezug auf die Synchronisation der Daten. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Dominic. Piskol: Neukonzeption und Implementierung einer webbasierten Reporting-Applikation zur Optimierung des CoSIProzesses der Konzern-IT der Volkswagen Aktiengesellschaft Die weltweite Produktion von Fahrzeugen bei der Volkswagen Aktiengesellschaft ist ohne die Unterstützung durch die IT heutzutage nicht mehr möglich. Eines der Ziele der Kon-zernstrategie ist daher die weltweite Steuerung von Rechenzentren, um einen störungs-freien IT-Betrieb zu gewährleisten. Als Unterstützung dazu wird ein Bericht genutzt, der Informationen zum IT-Betrieb des Vortages beinhaltet. Im Rahmen der Bachelorarbeit wird dieser Bericht neukonzeptioniert und ein Prototyp dessen implementiert. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jonas. Moewes: Entwicklung und Automatisierung eines GUI Test Frameworks mit der Integration verschiedener Werkzeuge Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine bestehende Testumgebung um einige Funktionen, die das Framework bilden, erweitert. Unter anderem wurde die zusätzliche Möglichkeit eröffnet GUI Tests mit Hilfe einer Beschreibungssprache innerhalb der Testumgebung zu erstellen. Darüber hinaus wurden verschiedene Werkzeuge zur Optimierung des Testprozesses vorgestellt und in den Testprozess integriert. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Phillip. Wolter: Planung und Implementierung eines Mitarbeiter- und Administrationsportals bei der C&S group GmbH Im Rahmen dieser Master-Thesis wurde ein umfassendes Intranet-Portal entwickelt, welches Benutzer und vor allem auch die IT-Systemadministration der C&S group bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen soll. Es führt dabei wichtige Funktionen und Abläufe zusammen und ist zentrale Anlaufstelle für alle Anwender. Neben der eigentlichen Entwicklung steht auch besonders die Projektplanung im Vordergrund. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Florian. Denecke: Modellierung und Implementierung einer relationalen Datenbank zur Verwaltung von Pfannendaten in der Stahlproduktion Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Datenmodell entwickelt, mit dem es möglich ist, die Pfannen in der Stahlproduktion zu verwalten. Zu Beginn werden die Grundlagen zu dem verwendeten IDEF1X Standard und zu den Begriffen, die im Zusammenhang mit der Pfanne stehen, gelegt. Anschließend findet der Entwurf des Modells statt. Hierbei wird in einer ersten Phase der Informationsbedarf der einzelnen Fachbereiche gesammelt und analysiert. Aus den Analyseergebnissen sind zwei Entity-Relationship-Modelle entstanden, mit denen alle Anforderungen erfüllt werden können, die im Rahmen der Anforderungsanalyse spezifiziert worden sind. Anschließend findet die Überführung des Entity-Relationship-Modells in das relationale Modell statt. Dieses wird weiter vereinfacht und normalisiert, bevor die Implementierung auf einem Oracle DBMS stattfindet. Abschließend werden Tests durchgeführt. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Gökhan. Uzunluoglu: Konzeption eines automatisierten Testvorgehens und der Qualitätssicherung im Rahmen der Einführung in SAP Business Warehouse Ziel dieser Arbeit war es unter anderem Vorgaben zur Qualitätssicherung in ein standardisiertes und automatisiertes Testvorgehen zu integrieren. Dazu wurden die Richtlinien der Volkswagen Financial Services Aktiengesellschaft für Entwicklungsprojekte und die aktuelle Vorgehensweise in solchen Projekten untersucht, um potenzielle Möglichkeiten zur Automatisierung durch Testtools zu identifizieren. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Moritz. Kudalla: Automatisierung abteilungsübergreifender IT-Service-Prozess durch Process-Engines Betrachtung der Möglichkeit der Automatisierung von abteilungsübergreifenden IT-Aktivitäten, am Beispiel eines fiktiven ITService-Prozesses, durch Process-Engines. 2013, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Tristan. Pfofe: Reengineering, Konzept und prototypische Entwicklung eines Werkzeugs zur Datenaufbereitung in der Bordnetzentwicklung Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Reengineering eines Werkzeugs zur Aufbereitung von Bordnetzdaten des Automobils. Aus den Bordnetzdaten werden Absicherungs- und Massebäume berechnet und grafisch aufbereitet, um das Fehlermanagement in der Bordnetzentwicklung zu unterstützen. Zunächst werden die Anforderungen an das Werkzeug beschrieben. Anschließend wird das Werkzeug auf die Notwendigkeit und den Umfang eines Reengineerings untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung beinhaltet die Neuentwicklung des Werkzeugs unter Berücksichtigung der Nutzung von Funktionalität bereits existierender Werkzeuge in der Bordnetzentwicklung. Die Entwicklung des Werkzeugs umfasst den Entwurf der Softwarearchitektur sowie die prototypische Implementierung ausgewählter Anforderungen, sodass ein vertikaler Prototyp entsteht. Der Prototyp kann Bordnetzdaten importieren, Absicherungsbäume berechnen sowie die Berechnungsergebnisse in das Dateiformat einer Tabellenkalkulation sowie in ein grafisches Dateiformat exportieren. Während der Entwicklung wird untersucht, wie der Export der Absicherungsbäume mittels horizontaler Modelltransformation realisiert werden kann. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Svenja. Schipper: Designempfehlungen für Vorlesungsaufzeichnungen In dieser Arbeit werden die Fragen gestellt, welche Wirkungen vom Videobild des Dozenten in Vorlesungsaufzeichnungen ausgehen und welche Bedeutung das Videobild für Studierende und folglich für Vorlesungsaufzeichnungen hat. Das Ziel der Arbeit besteht darin, diese Ergebnisse als Handlungsgrundlage für zukünftige Designempfehlungen für Vorlesungsaufzeichnungen zu verwenden. Dabei finden Theorien des multimedialen Lernens (CLT und CTML) und die Theorie der sozialen Präsenz besondere Beachtung. Eine empirische Studie unter Studierenden (n = 585) berichtet über den Einfluss des Videobildes in Vorlesungsaufzeichnungen unter Verwendung der Qualitätskriterien Nutzungsverhalten, Lernmotivation und Akzeptanz von Vorlesungsaufzeichnungen. Obwohl das Videobild des Dozenten für Vorlesungsaufzeichnungen in Relation zu den Präsentationsfolien einen geringeren Stellenwert vorweist, ist es dennoch für den Lernerfolg bedeutend. Die Ergebnisse führen zu der Interpretation, dass das Videobild durch dessen emotionale und motivationale Wirkung Einfluss auf die Akzeptanz und die Effektivität von Vorlesungsaufzeichnungen nimmt und infolgedessen ein qualitatives Kriterium in Vorlesungsaufzeichnungen darstellt. Einen Effekt des Videobildes auf die soziale Präsenz kann nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Hinweise auf visuelle Ablenkung oder Lernbeeinträchtigungen durch das Videobild konnten nicht bestätigt werden. Vielmehr verifizieren die Ergebnisse die Kritik an der Cognitive Load Theory und der kognitiven Theorie multimedialen Lernens aufgrund der mangelnden Berücksichtigung von affektiven und motivationalen Faktoren beim Lernen. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Alexander. Krien: Konzeption und prototypische Entwicklung eines kontextgestützten Enterprise-Search-Werkzeuges für ein Datenbanksystem Informationen stehen heutzutage im Mittelpunkt sämtlicher Datenverarbeitungs-Technologien und beeinflussen damit alle Arten von Softwaresystemen. In vielen Anwendungen werden Informationen von Schnittstellen oder vom Benutzer selbst benötigt, um den gewünschten Anwendungszweck erfüllen zu können. Doch wie kommt der Anwender solcher Systeme an die von ihm geforderten Daten, wenn sie ihm nicht bekannt sind? Er sucht danach. Dies kann auf einem Computer bereits einige Zeit in Anspruch nehmen. Handelt es sich nun um ein wesentlich größeres Unternehmensnetzwerk, wird die Suche schnell zu einem zeitraubenden Problem. Aus diesem Grund hat das Automatisieren und Optimieren der Suche in moderner Softwaresysteme eine große Bedeutung. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptionierung eines Enterprise-Search-Werkzeuges, welches auf die kontextabhängige Suche von Informationen in einem Datenbanksystem optimiert werden soll. Zu diesem Zweck wurden zunächst die unternehmensspezifischen Anforderungen der Volkswagen AG an ein solches Werkzeug ermittelt, um anschließend anhand dokumentierten Technologie- und Architektur-Entscheidungen ein Grob- und Feinkonzept zu entwickeln. Abschließend wurde die Realisierbarkeit des Konzeptes anhand einer prototypischen Implementierung nachgewiesen, welche alle neu entwickelten Komponenten des Konzeptes beinhaltet. Sowohl das Konzept als auch der Prototyp verwenden bereits mehrere im Volkswagen Konzern eingesetzte Softwarebibliotheken, die zur Erfüllung der Anforderungen notwendig sind. Dies umfasst Apache Lucene für die Indizierungs- und Suchfunktionalitäten, die JPA-Implementation Hibernate für die benötigten Datenbankzugriffe sowie Apache POI für den Export von Excel-Dokumenten. Für die Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche wurden die JavaServer Faces und der JBoss Application Server verwendet. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Philipp. Markiewka: Migration von OSGi-basierten Unternehmensanwendungen in eine Java EE-Umgebung Es wurden Anwendungendie OSGi-basiert sind, in eine Java Ee-Umgebung migriert. OSGi-Komponenten wurden, durch Integration in die Web-Applikationen, wiederverwendet. Ein Sicherheitssystem wurde, durch den Einsatz von "Seam 3 Security", entwickelt. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Valentin. Gelhorn: Entwurf und Implementierung eines Applikationsbeispiels für modellbasierte Entwicklung von eingebetteten Systemen Implementierung eines MCAL (Microcontroller Abstraction Layer) zum Einsatz mit Merapi 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Will. Hendrik: Entwicklung und Erprobung einer echtzeitfähigen Webapplikation am Beispiel eines Mobile-DeviceManagement Systems In dieser Bachelorarbeit wird eine prototypische Entwicklung einer dynamischen Webapplikation am Beispiel eines „MobileDevice-Management“ (MDM) Systems zur Verwaltung und Kontrolle von mobilen Geräten, wie beispielsweise Smartphones oder Tablets, durchgeführt. Der Schwerpunkt des Prototyps wird auf die bidirektionale Kommunikation zwischen Smartphones und einer Webapplikation gelegt. Die Überwachung des aktuellen Zustands der mobilen Geräte soll die Webapplikation ermöglichen und zusätzlich Möglichkeiten zur Zustellung von Benachrichtigungen an beliebige Geräte bieten. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Möglichkeiten zur Echtzeitfähigkeit zwischen einem Smartphone und einer Webapplikation zu untersuchen. Auf Basis von ausgewählten Technologien wird ein Prototyp entwickelt und mit der Durchführung von Experimenten erprobt. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern André. Kottenhahn: Erstellung eines Editors für Entity-Relationship-Diagramme in Form einer HTML5-Webseite Diese Bachelorarbeit beschreibt die Planung und Erstellung eines Editors für Entity-Relationship-Diagramme mit HTML5 und deren Verwaltung unter Verwendung eines RESTful Webservices. An der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften werden im Bereich der Online-Lernsysteme zum Thema Datenbanken Kenntnisse über EntityRelationship-Diagramme vermittelt. Jedoch besteht keine Möglichkeit solche Diagramme komfortabel und uniform zu erstellen, mit der eine automatisierte Bewertung möglich wäre. Diese Fähigkeitslücke stellt den Ausgangspunkt für die Erstellung dieser Arbeit dar. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es mithilfe von Standardtechnologien wie HTML und XML die Erstellung und Verwaltung solcher Diagramme zu ermöglichen und damit diesen Mangel zu beheben. Die inhaltliche Prüfung eines Diagramms gegen eine Musterlösung ist nicht Bestandteil dieser Arbeit. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Christian. Binzer: Entwurf eines Eclipse basierten Rahmenwerks zur Prozessmodellierung in der Wägetechnik Die Pharmazeutische Industrie unterliegt strengen Richtlinien und besitzt spezifische Arbeitsabläufe, deren Einhaltung zur Validierung und Qualifizierung von Produkten überwacht werden muss. Die Cubis® Laborwaage der Firma Sartorius besitzt die Möglichkeit, solche Abläufe als kundenspezifische oder standardisierte Applikationen (Q-Apps) zu integrierten. Die Anwender werden dadurch Schritt für Schritt durch die notwendigen Prozessschritte geleitet. Solche domänenspezifischen Anwendungen müssen im pharmazeutischen Bereich nach gesetzlichen Richtlinien validiert werden. Die sichere domänenspezifische Erstellung solcher Abläufe mit Hilfe modelbasierter Softwareentwicklung und Codegenerierung verspricht daher eine erhebliche Reduktion der Implementierungs- und Testaufwände. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit eines modellgetriebenen Ansatzes zur Entwicklung von Applikationen (Q-Apps) für die Cubis® Laborwaage. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Constantin. Mathe: Round-Trip-Anbindung des Timing-Analyse-Werkzeugs SymTA/S an Standard AUTOSAR-Toolketten Basierend auf der Grundlage, dass die verwendeten Software-Architekturen in einem Automobil stetig komplexer und umfangreicher werden, steigt gleichzeitig der Aufwand für die Entwicklung dieser Architekturen immer weiter an. Dies mündet schließlich in einer Toolchain, bestehend aus unterschiedlichen AUTOSAR-Authoring Tools. Da das Laufzeitverhalten mit der Komplexität der verwendeten Software-Strukturen stetig wächst, muss die Ausführungszeit während der Entwicklung bereits so weit optimiert werden, dass für zukünftige Verbesserungen entsprechende Kapazitäten zur Verfügung stehen. Dies wird erreicht, indem die Architektur während der Entwicklung innerhalb eines Timing-Analyse-Werkzeugs wie z.B. SymTA/S analysiert und im Laufzeitverhalten optimiert wird. Um SymTA/S eine Anbindung an verschiedene AUTOSAR-Workflows mit entsprechenden Toolchains zu gewährleisten, wurden auf Basis des AUTOSAR-Standards in der Version 4.0 entsprechende Schnittstellen in der SymTA/S-Toolsuite implementiert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Implementierung einer Round-Trip-Anbindung des Timing-Analyse-Werkzeugs SymTA/S an Standard AUTOSAR-Toolketten. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Max. Lomakin: Tool zur Erzeugung von Transformationsvorschriften bei Renderbildern Durch die conLeos Render-Engine werden Renderbilder aus verschiedenen Layern zusammengesetzt. Die RenderEngine ist Teil einer Web-Applikation, dem Render-Service, der in mehreren Kunden-Projekten von conLeos zum Einsatz kommt. Die Reihenfolge der Layer zueinander und die Auswahl, welches Bild jetzt in diesem layer herangezogen werden soll, ist hierbei abhängig von der Konfiguration und den Parametern der aufrufenden URL. Es ist auch eine Skalierung des resultierenden Bildes mit einer Positionierung im Zielformat möglich. Dafür sind sogenannte "offsets" oder "transform" Konfigurationen durchzuführen. Eine manuelle Pflege dieser "transform" Einträge ist sehr umständlich und fehleranfällig und daraus entstand die Motivation, diese Pflege in einem Tool zu automatisieren. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Wladimir David. Zakrevskyy: Vergleich von DCI- und MVC-Pattern anhand eines Java-Fat Clients In dem Entwicklungsprozess der Software müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Ein Beispiel stellt dieWahl der richtigen Architektur für die Anwendung dar. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich solcher Softwarearchitekturen. Es werden die Pattern Model View Controller (MVC) und Data Context Interaction (DCI) gegenüber gestellt und anhand unterschiedlicher Kriterien verglichen. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Tobias. Tappert: Entscheidungsunterstützende intelligente Agentensysteme zur Optimierung von Geschäftsprozessen im Unternehmenseinsatz Thema dieser Masterarbeit ist das Design und die Implementierung eines, auf Agenten basierenden, Softwaresystems zur Unterstützung eines komplexen Geschäftsprozesses. Hierfür wird der vorliegende Prozess, die Teilnehmenden UserRollen und die bereits vorhandene IT-Unterstützung untersucht und ein im Entscheidungsprozess unterstützendes Agentensystem eingeführt. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Marcell. Martins Tedeschi: Systematische Begleitung eines Inbetriebnahmeprozesses von SAP-CRM und Analyse der Erfahrungen der Anwender bei der Volkswagen Financial Services AG Diese Bachelorarbeit behandelt die Einführung eines SAP-CRM Systems für das Kampagnenmanagment an der Spanischen Landesgesellschaft der Volkswagen Financial Services AG. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen bei der Beschreibung von verschiedenen Aspekten des Projektmanagements sowie Einführung des Systems SAP-CRM in einer ausländischen Gesellschaft der Volkswagen Financial Services AG am Beispiel der Volkswagen Finance Spain SA. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Alexander. Dukaczewski: Analyse, Konzeption und Referenzimplementierung von nativen und geräteunabhängigen Android Styleguides für die Volkswagen Financial Services AG In dieser Arbeit werden vorliegende Unterlagen der Volkswagen Financial Services AG (VWFS AG) analysiert, eine Grundlage für künftige Styleguides zu erarbeitet und eine Theme Bibliothek entwickelt. Dabei wird detailliert auf die Navigation sowie auf verschiedene Techniken zur Erstellung von Android-Applikationen eingegangen. Hierbei mussten Gestaltungsregeln zum Thema Branded Interaction Design im besonderen Maße berücksichtigt und das android-typische Umfeld mit dem Corporate Desing der VWFS AG zu vereint werden. Es wird auf android-untypische Vorgaben, veraltete Technologien und fehlende Punkte in den vorliegenden Unterlagen hingewiesen. Zudem sind konkrete Verbesserungsvorschläge der bisherigen Unterlagen benannt und die Darstellung einiger Komponenten exemplarisch wiedergegeben. Eine grundlegende Möglichkeit zur Abwärtskompatibilität bis Android 2.2 wurde analysiert und in dem Konzept mit berücksichtigt. Anhand einer Referenzimplementierung werden konzipierte Komponenten und android-typische Navigationsprinzipien vorgestellt. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Daniel. Raabe: Entwicklung einer Software zur Messwertaufnahme, Aufbereitung, Darstellung und Analyse Zur Erstellung von Temperaturprofilen an einer Anlage zur Oberflächenbeschichtung wurde eine Software entwickelt, die eine Schrittmotorsteuerung mit Positionsvorgaben bedient und gleichzeitig Messwerte von einem Temperatursensor einholt. Die Ansteuerung der Geräte erfolgt dabei über die serielle Schnittstelle RS-232. Die Abtastprofile werden während der Aufzeichnung gespeichert und zur Überwachung des Beschichtungsprozesses graphisch dargestellt. Weiterhin wurde eine Software zur Darstellung und Analyse der aufgezeichneten Daten erstellt, in der aus den aufgezeichneten Rohdaten die Temperaturprofile generiert und diese graphisch dargestellt werden, wo sie zwecks Analyse miteinander verglichen werden können. Die Software wurde mit Delphi XE2 unter Windows 7 programmiert, um spätere Anpassungen durch die Ingenieure am Fraunhofer IST zu ermöglichen. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marc. Jaber: E-Learning in der Industrie – Umfang und Akzeptanz E-Business, E-Marketing, E-Mail…. auch der Begriff der beruflichen Weiterbildung ist dem „e“ nicht entkommen! Der rasante Einbruch der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Weiterbildungssektor hat unser bisheriges Bild der Wissensvermittlung zum Teil auf den Kopf gestellt. E-Learning im Bereich der beruflichen Weiterbildung umfasst ein sehr komplexes System an Techniken, Umsetzungen, Methoden und Anwendungsgebieten. E-Learning präsentiert sich dem technischen Laien – selbst den „traditionell pädagogisch Ausgebildeten“- als ein quasi unüberschaubares Feld, alles ist multidimensional, verknüpfbar oder virtuell. Wenn sich schon die Materie des E-Learning selbst als so komplex darstellt, umso schwieriger gestaltet es sich, für diesen Lehrbereich einheitliche, brauchbare Qualitätsstandards zu finden und zu etablieren. Schon die „klassischen“ Weiterbildungsmaßnahmen widersetzen sich einer Bewertung nach vereinheitlichten, starren Normen. Neben einer gründlichen Analyse der Struktur und Spezifikationen des „E-Learning“ selbst ist eine Bedarfsanalyse aller „Mitspieler“ erforderlich, um dieser Problematik gerecht zu werden. Diese Arbeit konzentriert sich dabei auf die Rolle der Lernenden. Die Akzeptanz spezieller Methoden und Umsetzungen aus dem E-Learning, hier dem Blended Learning, in der beruflichen Weiterbildung seitens der eigentlichen Zielgruppe des E-Learning, der Lernenden, soll näher betrachtet werden. Anhand einer Umfrage soll untersucht werden, wie die Mitarbeiter die Weiterbildungsmaßnahmen wie Präsenzveranstaltungen, CBT´s, WBT´s und Blended Learning beziehungsweise deren Erfolg bewerten. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Marco. Banik: Entwicklung eines Bewertungssystems für Assessment-Center Diese Bachelorarbeit befasst sich mit einer effizienten und einfachen Unterstützung für den Assessment-Center Prozess der H&D International Group auf Basis einer webbasierten Softwarelösung, unter Verwendung der Java Enterprise Edition. Assessment-Center dienen der H&D International Group, ihre Arbeitnehmer hinsichtlich ihrer Qualifikation für Managementaufgaben und -positionen im Unternehmen zu beurteilen. Die durch Interviews erhobenen Schwachstellen des derzeitigen Prozesses bildeten die Anforderungen für das zu entwickelnde Anwendungssystem. Quantitative und qualitative Ziele wurden aus den Schwachstellen abgeleitet und in einem iterativen Projektprozess mit der prozessverantwortlichen Personalabteilung im Anwendungssystem ausgeplant und anschließend umgesetzt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der Entwurf von grafischen Mockups, mit deren Hilfe eine optimale Bewertungs-Benutzeroberfläche entworfen wurde. Für die Durchführung des Projekts wurde ein inkrementelles Vorgehensmodell gewählt. Nach Fertigstellung des Kernsystems wurde durch Prototypen der Funktionen das Anwendungssystem stufenweise weiterentwickelt. Das Anwendungssystem kann durch seine modulare Architektur schnell und flexibel angepasst werden. Aspekte der Sicherheit und des Datenschutzes wurden analysiert und umgesetzt. Ständiges Feedback der Anwender und Verantwortlichen verbesserten kontinuierlich die Nutzung und die Qualität des Anwendungssystems. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Daniel. Keller: Continuous Integration für Java-Projekte mit Jenkins Die Arbeit befasst sich mit der Einführung einer Integrationsumgebung für Java-Projekte. Zunächst wird das Konzept des Continuous Integration vorgestellt und im Anschluss dessen Umsetzung mit dem Open-Source-Produkt Jenkins. Dabei werden u.a. folgende Themen behandelt: -Agile Softwareentwicklung -Versionskontrollsystem -Maven-Build-Werkzeug -Installation und Konfiguration des Jenkins-Servers -Konvertierung und Konfiguration einer Java-Web-Anwendung -Darstellung von Test- und Analyseergebnissen -Automatische Benachrichtigung Als Ergebnis der Arbeit wird eine Infrastruktur vorgestellt, die für die Realisierung eines Continuous Integration für JavaProjekte mit Jenkins notwendig war. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Sebastian. Rau: Planung und Einrichtung eines Server-Monitoring-Piloten mit dem System Center Operations Manager in der Volkswagen IT-Services Braunschweig Die Bachelorarbeit behandelt die Einführung eines Server-Monitoring-Piloten in der Abteilung „IT-Services Braunschweig“ der Volkswagen AG, die damit verbundene Planung und Einrichtung mit dem Hauptprogramm „System Center Operations Manager 2012“ von Microsoft und der Data Center Management Software „RiZone“ der Firma Rittal. Dazu beginne ich mit der Planung des Piloten und stelle hierfür im zweiten Kapitel dieser Arbeit den aktuellen Zustand der momentanen Überwachung dar. Dieser Ist-Zustand wird anschließend mit den Kollegen besprochen und anhand von Einzelinterviews analysiert. Nachfolgend werde ich die gesammelten Anforderungen an das Monitoring genau definieren und priorisieren. Im dritten Kapitel beschreibe ich die Einarbeitung in die beiden Systeme, welche für das Monitoring benutzt werden sollen. Des Weiteren gebe ich eine Zusammenfassung der wichtigsten Bausteine und Funktionen der eingesetzten Programme. Dieser Abschnitt dient zusätzlich späteren Administratoren des Monitorings als Handbuch, um den Einstieg und den Umgang zu erleichtern. Kapitel vier befasst sich mit dem anschließend erstellten Monitoring-Piloten und zeigt, anhand von konkreten Beispielen aus der Abteilung, die Umsetzung der wichtigsten Anforderungen. Außerdem wird ein Ausblick auf eine geplante Produktivumgebung in der IT-Services Braunschweig gegeben. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Robert. Wille: Entwicklung eines JIRA-Plugins zur Optimierung des Projektmanagements und zur Vereinfachung der Zeiterfassung für Mitarbeiter In dieser Arbeit wird ein Plugin für das Projektmanagementsystem JIRA erstellt. Dabei werden die Standardkomponenten des Zeitmanagements im JIRA durch die Komponenten des Plugins ersetzt. Die neuen Komponenten beziehen ihre Daten nicht mehr aus dem JIRA, sondern mit Hilfe einer Schnittstelle aus einem anderen Zeiterfassungstool. 2013, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Michael. Tiede: Evaluierung von Suchalgorithmen zur formalen Verifikation von Raumfahrtmissionen Bei der Entwicklung von Raumfahrzeugen ändern sich in den frühen Phasen häufig das Design des Satelliten sowie die Missionsanforderungen. Jede kleine Änderung kann große Auswirkungen auf den Erfolg der Mission haben, daher muss das Satelliten-Design nach jeder Änderung erneut hinsichtlich der Missionsanforderungen verifiziert werden. Um das entwickelnde Ingenieursteam bei der Erarbeitung zweiwöchiger Machbarkeitsstudien durch eine schnelle, automatisierte Verifikation zu unterstützen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Framework entwickelt. Dieses basiert auf einem abgewan-delten Prinzip des Model Checkings, bei dem ein informierter Suchalgorithmus auf Basis eines textuell beschriebenen Modells die Verifizierung durchführt. Das Modell beschreibt das Satelliten-Design sowie die Missionsanforderungen mit Hilfe einer Verifikationssprache, die auf einer DSL basiert. Die zusätzliche Anbindung verschiedener Simulationsmodelle bietet zudem die Möglichkeit realistische Missionsszenarien nachzubilden. In dieser Arbeit sollen weitere Suchalgorithmen, unter anderem der A* Algorithmus, in das Framework integriert werden. Dazu soll eine Kostenfunktion konzipiert werden, die auch gegenläufige Zieldefinition zulässt. Dies bedeutet, dass beispielsweise nach einer mi-nimalen Missionszeit und zeitgleich nach einer maximalen Datenmenge eines Forschungsexperiments gesucht wird. Die Eignung der Suchalgorithmen soll anhand verschiedenerEvaluierungsmissionen analysiert und bewertet werden. Hierzu soll ein Satellit, angelehnt an ein echtes Raumfahrzeug, sowie gängiger Missionszenarien mit Hilfe der Verifikati-onssprache modelliert werden, um die Suchalgorithmen anhand praxisnaher Szenarien zu beurteilen. Zur Beschreibung des Modells sowie der Evaluierungsmissionen wird die Veri-fikationssprache um neue Sprachelemente erweitert. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Patrick. Isensee: Validierung und Verifikation eines LIN Konformitätstestsystems nach ISO 17025 Die Bachelor-Thesis befasst sich mit der Validierung, sowie der Verifizierung einer neuen LIN Testsystemplatine für Konformitätstests und baut auf einer Praxisarbeit auf, in der eine Analyse für diese Platine und für die allgemeinen Validierungsmethoden durchgeführt wurde. Das entwickelte Testsystem ist für den Data Link-, bzw. Physical Layer Bereich ausgelegt. Diese Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit der physikalischen Schicht des ISO/OSIReferenzmodells. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Karsten. Roeder: Vergleich von Datenbanktechnologien NoSQL und Relationale-DB sowie Clientarchitekturen RIA und RichClient in Bezug auf die Verarbeitung großer Datenstrukturen In der vorliegenden Arbeit werden zwei Clientarchitekturen und Datenbanktechnologien analysiert. Ein Rich-Client wird einer Rich-Internet-Application gegenübergestellt und diese vorwiegend auf Ebene der Benutzeroberfläche betrachtet. Bezüglich der Datenbanktechnologien werden eine relationale Datenbank sowie eine NoSQL-Datenbank untersucht. Der Fokus der Analyse liegt dabei auf der Verarbeitung großer Datenstrukturen. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Sebastian. Hennecke: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung eines Testwerkzeuges für Batch-Programme auf dem Mainframe Das Testen ist ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Lebensphase eines Softwareproduktes. Im Idealfall sollte ein umfangreiches Testkonzept bereits zu Projektbeginn ausgearbeitet und festgelegt werden. Es kann jedoch auch nachträglich ein neues Konzept eingeführt werden, wenn das bestehende nicht länger ausreicht um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Das Mainframe-Umfeld kann hierbei eine spezielle Herausforderung darstellen. Test- und Testautomations-Werkzeuge, wie man sie beispielsweise aus der Java- oder Webentwicklung kennt, sind dort weniger verbreitet. Wenn es sie gibt, dann sind sie häufig in das Umfeld des Mainframes integriert, was bedeutet, dass es häufig keine grafischen Oberflächen oder Anbindungen an Testmanagement-Werkzeuge gibt. Dies macht sie für ein neues, werkzeuggestütztes Testkonzept weniger interessant. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde für die Volkswagen AG ein individuelles Testwerkzeug konzeptioniert und ein Prototyp als Machbarkeitsstudie implementiert. Das Testwerkzeug zielt darauf ab, die Entwickler bei den Regressionstests der Batch-Programme auf dem Mainframe zu unterstützen. Dazu soll es eine einheitliche und intuitive Testerstellung mit der Testautomation verbunden werden. Im Kern handelt es sich dabei um Datenbanktests, da die Batch-Programme überwiegend Massenverarbeitung auf Datenbankebene durchführen. Das Werkzeug wurde in Java geschrieben und setzt auf JUnit und dessen Erweiterung DBUnit auf. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Bastian. Beckert: REST-konforme Realisierung komplexer Anwendungsszenarien Erläuterung des REST-Architekturstils und beispielhafte Implementierung verschiedener Anwendungsfälle 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Marcel. Dunkel: Prüfumgebung zur qualitativen Bewertung von Sprachdialogsystemen im Automotive-Bereich Bedingt durch die stetig wachsende Funktionsvielfalt im Automobil und die dadurch gesteigerte Ablenkung des Fahrers, ist eine Veränderung des Bedienkonzepts unerlässlich. Speziell im In-Vehicle-Infotainmentsystem existiert daher parallel zur haptischen Bedienung auch die Möglichkeit der Bedienung mittels Sprachdialogsystem. Sprachdialogsysteme nehmen ein Sprachkommando vom Benutzer entgegen, werten es aus und weisen angeschlossene Systeme an, die geforderte Aktion auszuführen. Die Erkennung des Sprachkommandos muss dabei benutzerunabhängig sein und in nahezu jeder erdenklichen Situation zuverlässig funktionieren. Um dies sicherzustellen, muss der Einfluss im Automobil auftretender Störgrößen untersucht und bewertet werden. Diese Bachelor-Thesis befasst sich daher mit der Entwicklung einer Prüfumgebung zum Testen von Sprachdialogsystemen im Automobilbereich unter dem Einfluss von Umweltstörgrößen und Sprachvariationen. Die Testdurchführung und -auswertung wird außerhalb des Fahrzeugs und mittels einer eigens entwickelten semiautomatisierten Prüfsoftware durchgeführt, die für die Überlagerung von individuellen Sprachkommandos mit verschiedensten Umwelteinflüssen und deren Einspeisung ins Sprachdialogsystem zuständig ist. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Erkennungsleistung des Sprachdialogsystems unter Einfluss von Störgrößen nicht konstant aufrecht gehalten werden kann. Weiterhin wird gezeigt, dass aufgrund der Vielzahl möglicher Testfälle eine Erweiterung der semiautomatisierten Testdurchführung hin zu einer Vollautomatisierung in weiteren Ausbaustufen der Prüfumgebung möglich ist. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Erik. Buber: Implementierung einer Container Logistik-Anwendung mit modernen Technologien Eine mandantenfähige Logistik-Webanwendung implementiert mit modernen Webtechnologien, unter Einsatz von JavaServer Faces 2 in Kombination mit Primefaces, Spring und Maven als Build-Tool, sowie Hibernate 4 und einer SQL Datenbank: MariaDB mit dem MariaDB Java Client. Stichworte: JSF2, Primefaces, Spring 3, Spring Security, Hibernate4, Multi-Mandantenfähig, MariaDB 2013, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Martin. Wichmann: Virtualisierung von AUTOSAR Softwarekomponenten für die Erprobung Nach fast zehn Jahren seit den ersten Bemühungen um AUTOSAR, haben sich die Architektur und die Entwicklungsmethoden mittlerweile in der Automobilindustrie etabliert. Diese Masterarbeit betrachtet die Möglichkeiten AUTOSAR-Komponenten virtualisiert einzusetzen. Hierzu wird ein Fallbeispiel betrachtet, mit Hilfe dessen sowohl die Virtualisierung, inklusive der Kommunikation, als auch AUTOSAR selber evaluiert wird. Um den Bedarf an AUTOSAREntwicklern zu decken, wird an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften seit einige Jahren AUTOSAR in der Lehre eingesetzt. Um diese Bemühungen zu unterstützen soll diese Arbeit zusätzlich als Grundlagen-Einführung dienen. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Arfaoui. Nacef: Signing of control commands based on NFC and an insecure Bluetooth connection This project „Signing of control commands based on NFC and an insecure Bluetooth connection” carries the task of the secure commands transfer between an android mobile and a crypto-engine, and tries to see if it is possible to replace a cryptographically signing algorithm with an NFC Tag. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tim. Heitkamp: Evaluation von E-Learning-Plattformen und Prototypimplementierung In dieser Arbeit wird dargelegt, wie nach umfassender Onlinerecherche eine Auswahl von E-Learning-Produkten evaluiert und der Abteilung prasentiert wurde. Nach Festlegung von Kriterien aus dieser Auswahl wurde ein am besten auf die Anforderungen zugeschnittenes Projekt ausgewahlt. Es wird aufgezeigt, wie dieses System in einem prototypischen Testaufbau nach VWVorgaben installiert und angepasst wurde. 2013, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Matthias. Kleinert: Integration von Spracherkennung und Lotsenassistenz - Quantifizierung der Vorteile einer Lotsenabsichtserkennung Durch das ständig steigende Verkehrsaufkommen an großen Flughäfen wie Frankfurt am Main ist die computergesteuerte Unterstützung der Fluglotsen immer mehr gefragt. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) wird zu diesem Zweck das System "4 Dimensional Cooperative Arrival Manager" (4D-CARMA) entwickelt. Dieser Prototyp eines Anflugplanungssystems führt Anflugplanungen auf Basis der Radardaten aller Luftfahrzeuge in seinem Planungshorizont durch. Um die Unterstützungsleistung dieses Systems zu verbessern, wird in Kooperation mit der Universität des Saarlandes ein Spracherkenner in das Planungssystem integriert. Diese Arbeit quantiziert den Nutzen des Spracherkenners für die Unterstützungsleistung des Planungssystems. Zu diesem Zweck werden in dieser Arbeit Bewertungskriterien deniert, die die Planungsstabilität und -qualität bewerten. Auf den Bewertungskriterien aufbauend wird ein Tool in der Programmiersprache "C++" implementiert, das die ausgewählten Bewertungskriterien aus den erzeugten Daten des Planungssystems automatisch ermitteln kann. Zum Zweck der Quantizierung des Nutzens der Spracherkennung werden im Verlauf der Arbeit zwei Versuchsaufbauten deniert, die zum Vergleichen von Simulationsläufen mit und ohne Spracherkennung geeignet sind. Für jeden Versuchsaufbau werden verschiedene Testszenarien entwickelt, die auf Radardaten der Flughäfen Frankfurt am Main und Köln/Bonn beruhen. Aufbauend auf dieser Grundlage werden Versuche durchgeführt, bei denen die beschriebenen Bewertungskriterien ausgewertet und analysiert werden. Auf Basis erster Ergebnisse werden Verbesserungsmöglichkeiten des Planungssystems durch den Einsatz der Spracherkennung identifiziert und sukzessive in das Planungssystem integriert, so dass die Unterstüzungsleistung des Systems durch die Spracherkennung erhöht werden kann. Zum Schluss der Arbeit werden die erzielten Ergebnisse und die durchgeführten Änderungen (implementierten Verbesserungen von 4DCARMA) zusammengefasst und deren Bedeutung für das Planungssystem bewertet. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Fabian. Friehe: Evaluation von JavaFX 2 als Basis für plattformübergreifende Rich Internet Applications Ziel der Arbeit ist es, JavaFX 2 mit einer klassischen Java Desktop-Anwendung und einer Java Web-Anwendung zu vergleichen. Durch die Implementierung einer JavaFX 2-Anwendung sowie einer ähnlichen Java Desktop- und Java Web-Anwendung soll eine Einschätzung zum jeweiligen Implementierungsaufwand und Komplexitäts- und Reifegrad gewonnen werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen während der Implementierung mittels JavaFX 2 sollen sich Empfehlungen, Handlungsanweisungen und Mustervorlagen für die Arbeit mit JavaFX 2 ergeben. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Henrik. Werner: Entwicklung einer erweiterbaren und universellen Kommunikationsstruktur, Datenverwaltung und Benutzeroberfläche zur Ansteuerung von CAN-Steuergeräten Eine Benutzeroberfläche soll mit einem Kombiinstrument im Automobil interagieren können. Dazu wurde eine Kommunikationsstruktur entwickelt, welche das Senden und Empfangen von Nachrichten übernimmt und auf neue Anforderungen reagieren kann. Die Nachrichten werden in einer Datenstruktur verwaltet, welche die CAN-Nachrichten aus einer Datenbank ausliest, auswertet und der Kommunikationskomponente zur Verfügung stellt. Die selbst entworfene und gekapselte Benutzeroberfläche setzt letztendlich oben auf und nutzt die angebotene Funktionalität der Kommunikationskomponente über eine Schnittstelle. Änderungen an der Kommunikation haben dadurch keine Auswirkungen auf die Oberfläche und umgekehrt. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Dominik. Molitor: Entwurf und Implementierung eines Prüfungsverwaltungssystems zur Organisation und Durchführung von IHK Facharbeiterprüfungen auf Basis von JSF. Diese Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Prüfungsverwaltungssystems für die Industrie und HandelskammerBraunschweig. Der organisatorische Aufwand beim Erstellen und Verwalten von Prüfungen soll durch das Webinterface reduziert werden. Das Projekt ist in JavaServer Faces programmiert worden und erstellte Informationen werden in einer MySQL Datenbank abgelegt. Als Anwendungsserver wird der kostenlos zugängliche GlassFish-Server verwendet. Nach der Fertigstellung soll die Seite auf Servern der IHK gehostet werden. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Lukas. Fischer: Simulation eines AUTOSAR-Steuergeräts im Automotive Data and Time-Triggered Framework In der automotiven Software-Entwicklung gewinnt der AUTOSAR-Standard immer mehr an Bedeutung. Bedingt dadurch steigt der Bedarf an Simulationswerkzeugen für AUTOSAR-Software. Die Elektrobit Automotive GmbH besitzt zur Simulation von Steuergeräten das Produkt EB tresos WinCore, welches ein AUTOSAR-Steuergerät unter Microsoft Windows simuliert. Dieses Produkt bietet jedoch keine speziellen Funktionen zur Analyse und Steuerung der Simulation. Zudem ist eine zeitliche Synchronisation mit anderen Systemen nicht möglich. Die in dieser Bachelorarbeit entwickelte Software erweitert EB tresos WinCore, sodass eine Simulation des AUTOSARSystems im EB Assist Automotive Data and Time-Triggered Framework (ADTF) möglich ist. Es wird darauf geachtet, dass die zeitliche Steuerung des simulierten Systems durch die Synchronisation der Uhren gewährleistet ist. Weiterhin ist eine Umsetzung von CAN-Nachrichten in das ADTF-spezifische Format implementiert, um eine Kommunikation mit anderen Steuergeräten zu ermöglichen. Am Schluss der Arbeit werden einige Tests durchgeführt, welche zeigen, dass die Implementierung funktioniert. Abgesehen von der korrekten zeitlichen Synchronisation, welche für eine Simulation von Steuergeräten notwendig ist, ist es durch diese Software möglich, weitere Funktionen des EB Assist ADTF zu verwenden. Diese beinhalten das Aufzeichnen und Wiedergeben von Daten oder das Beschleunigen und Verlangsamen einer Simulation. Es lassen sich beispielsweise reproduzierbare Szenarien entwerfen, in denen bestimmte Folgen von Nachrichten an ein virtuelles Steuergerät geschickt werden und die Reaktion des Steuergeräts analysiert wird. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jochen. Grethe: Konzeption und Prototyp-Entwicklung eines Navigationssystems für blinde und sehbehinderte Menschen auf der Basis von OpenStreetMap-Daten und Android-Endgeräten. Konzeption einer Navigationssoftware, speziell für die Benutzergruppe blinder und sehbehinderter Menschen. Das System ist ausschließlich als Navigationsassistent für Benutzer gedacht, die sich zu Fuß führen lassen. Außerdem ist ein exemplarischer Prototyp realisiert, der eine Umsetzung eines solchen Systems veranschaulichen. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Julia Carolin. Bockwoldt: Die Evaluierung von Business Process Management Suites und deren prototypische Realisierung im Umfeld eines Beschaffungsportals Das Projekt der „Evaluierung von Business Process Management Suites und deren prototypische Realisierung im Umfeld eines Beschaffungsportals“ trägt die Aufgabe den Human-Workflow der Volkswagen AG zu unterstützen. Hierzu wird zunächst die aktuelle Situation der Vorgehensweise zur Erledigung von Aufgaben im Unternehmen analysiert, um die notwendige Optimierung des Workflows zu reflektieren. Zur Optimierung führen zwei Wege, die zu untersuchen sind: die Evaluierung bestehender Business Process Management Suites und die Eigenentwicklung mit einer spezifischen Anpassung. Neben den theoretischen Grundlagen wird eine Marktübersicht über bestehende Suites erstellt und ausgewertet. Die für die Lösungsfindung relevanten Suites werden untersucht und bewertet. Im Rahmen dieser Arbeit wird ebenfalls die Eigenentwicklung mit der spezialisierten Anpassung an die Wünsche des Unternehmens untersucht. Dazu wird das Projekt prototypisch in dem bestehenden Beschaffungsportal (Liferay) der Volkswagen AG realisiert. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Volker. Schneider: Analyse und Entwurf von Eye-Tracking-unterstützter Eingabeüberwachung für die sichere Bedienung im Eisenbahnbereich Die Arbeit befasst sich mit der Unterstützung der Sicherheit bei der sicheren Bedienung im Eisenbahnbereich durch die Verwendung von Eye-Tracking. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Dennis. Kasakewitsch: Modellbasierter Entwurf für AUTOSAR Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung des Entwicklungsprozesses für die modellbasierte Entwicklung der Steuergeräte-Software mit dem AUTOSR-Standard und deren nachfolgenden Umsetzung auf einem Beispiel-Prototyp. Bei der Systementwicklung für eingebettete Systeme mit AUTOSAR ist derzeit eine Kette unterschiedlicher Werkzeuge im Einsatz, deren Zusammenspiel oft nicht reibungslos funktioniert. Deswegen ist eine Untersuchung der Werkzeuge nötig. Für den Entwurf des Beispiel-Prototyps wurde eine strukturierte Vorgehensweise erarbeitet, welches in zukünftigen Lernveranstaltungen das Einlernen in AUTOSAR vereinfachen kann. 2013, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Elke. Behrens: Entwicklung einer TYPO3 Extension Die vorliegende Arbeit umfasst die Konzeption und Implementierung einer TYPO3 Extension für eine Bad Homburger Beratungsfirma. Die Firma unterhält eine TYPO3 Webseite auf der Referenzkunden und Partner genannt werden. Die Darstellung der Kunden und Partner soll komfortabler für die Webseitenbesucher gestaltet werden. Nach genauer Anforderungsanalyse und Festlegung der Datenbanktabellen erfolgt die praktische Umsetzung. Dafür wird ein Duplikat der TYPO3 Webseite verwendet, das auf dem Entwicklungsserver der Firma inet-publishing liegt. Als Sprachen werden PHP, HTML, CSS, XML, jQuery und die TYPO3 eigene Sprache TypoScript eingesetzt. 2013, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Schriever. Svenja: Entwicklung und Erprobung eines "Single Point of Information" in einem Großkonzern unter Einsatz von Oracle Application Express Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Single Point of Information mittels Oracle Application Express. Der Fokus wird dabei auf den Einsatz von Oracle Application Express (APEX) in Großkonzernen gesetzt. Eine genaue Analyse eines Großunternehmens wird, unter wissenschaftlichen Aspekten, vorgenommen um den bisherigen Einsatz von Anwendungsentwicklung erkennen zu können. Um später die Nutzung von APEX in Großunternehmen einzuschätzen, werden genutzte Programmiersprachen und Datenbanken mit ihren Vorzügen betrachtet. In der Untersuchung stellt sich heraus, dass einzig die Programmiersprache Java, in Verbindung mit Anwendungsentwicklung, erlaubt ist. Weitere Programmiersprachen finden sich jedoch trotzdem im Einsatz. Was machen sie so attraktiv, dass sie, wenn schon nicht erlaubt, trotzdem geduldet sind und sich produktiv im Einsatz befinden? Was macht Java so einzigartig, dass es bisher noch nicht „ersetzt“ wurde und es keine offiziellen Alternativen gibt? APEX hat den Sprung, in den analysierten Großkonzern, bisher noch nicht ganz geschafft und das obwohl, aufgrund von Hochverfügbarkeit, viele Daten in einer Oracle Datenbank liegen und APEX kostenfrei mitgeliefert wird. Welche Vorteile bietet APEX sowohl Administratoren als auch Entwicklern und ist das kostenlose Tool wirklich so gut wie diverse Artikel es beschreiben? Die Funktionalitäten des „Rapid-Development-Tools“ soll in der Entwicklung eines Single Point of Information erprobt werden. Kann der entwickelte SPoI vielleicht sogar dazu beitragen, dass APEX mehr Akzeptanz erlangt und zu einem festen Bestandteil von Großkonzernen wird? 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Derya. Senel: Möglichkeiten und Grenzen einer Portierung mobiler Anwendungen von iOS auf Android am Beispiel der Unfallhilfe-Applikation von VWFS Möglichkeiten und Grenzen einer Portierung mobiler Anwendungen von iOS auf Android am Beispiel der UnfallhilfeApplikation von VWFS 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Frank. Jagnow: Automatisierung der Messung des kritischen Stroms eines Hochtemperatursupraleiters in einem Magnetfeld bei variabler Feldrichtung Die Verwendung von Supraleitern als Leiter elektrischen Stroms findet immer größere Anwendungsgebiete in der Industrie, zum Beispiel beim Bau von Generatoren und Motoren. Die beim Betrieb eines solchen Generators oder Motors induzierten Magnetfelder beeinträchtigen jedoch die maximale Stromtragekapazität der Supraleiter. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Automatisierung der Messung eines Hochtemperatursupraleiters, sowie mit der Entwicklung und dem Bau der dafür benötigten Messvorrichtung, zum Zwecke der Optimierung des Supraleiters. 2013, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Frederik. Vinnen: Konzeption und Evaluation von generischen NFC-Formularen Diese Bachelorarbeit untersucht Speichertechniken auf NFC-Tags für beliebige Formulare. Es wird ein Konzept zur Speicherung und Anzeige von generischen Formularen erarbeitet und umgesetzt. Da NFC-Tags nur begrenzte Speicherkapazitäten haben, wird ein Serialisierungsprozess entwickelt. Die entwickelten Konzepte werden in einer Android Anwendung umgesetzt. Es hat sich dabei gezeigt, dass es möglich ist die generischen Formulare auf den vorgesehenen NFC-Tags zu speichern. Bei Formularen mit vielen Feldern ist das Speichern auf einem NFC-Tag nur durch die Trennung der Formulardefinition von den Daten der Formularfeldern möglich. Dafür wurde ein spezielles Speicherformat erarbeitet, welches es möglich macht, durch eine Serialisierung und Komprimierung, die Formulare auf den NFC-Tags zu speichern. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dennis. Volkmer: Generische Benutzeroberflächen: Transformation vom Desktop zum Tablet Diese Arbeit befasst sich mit der Transformation einer Desktop-optimierten Benutzer-oberfläche in eine Tablet-optimierte Benutzeroberfläche. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf die Usability/Benutzbarkeit der transformierten Anwendung gelegt. Die Anwendungen werden unter dem Einsatz eines Frameworks entwickelt. Dieses Framework wird im Zuge der Bearbeitung um eine Tablet Unterstützung erweitert. Dieses Framework bietet die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche anhand eines Datenmodels zu generieren. Die Anwendungen werden als Webanwendungen mit einer Serverkomponente realisiert. Das Ergebnis ist ein Prototyp eines Frameworks, das die Entwicklung von Desktop-orientierten Anwendungen mit einer zusätzlichen, alternativen Tablet-Benutzeroberfläche ermöglicht. Die Erfahrungen aus der Umsetzung werden zu einer empfohlenen, schrittweisen Vorgehensweise bei der Transformation von Desktop-Anwendungen zusammengefasst und benannt. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Daniel. Schnelle: Umsetzung ausgewählter Komponenten eines Warenwirtschaftssystems in Java EE Diese Bachelorarbeit untersucht die Eignung von Java EE für die Realisierung zweier ausgewählter Masken eines Warenwirtschaftssystems. Für die Visualisierung wird unter anderem mit Java Server Faces und Primefaces gearbeitet. Ziel ist es, anhand der Beispielrealisierung, einen Überblick über mögliche Kosten und die benötigte Zeit der Realisierung zu erlangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa der Ablauf der Simulationsrechnung im Warenwirtschaftssystem oder auch die Komplexität dieser Masken im Vergleich zu den restlichen Masken des Warenwirtschaftssystem. Nachdem die Grundlagen erläutert wurden, erfolgt eine Beschreibung der Realisierung. Hierzu gehört der Vergleich der Funktionalitäten und auch das unterschiedliche Design der Masken. Abschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und die Kosten mit der benötigten Zeit dargestellt. 2013, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Jan Frederik. Zerrath: Absicherung von Android-Geräten im Unternehmensumfeld durch PKI Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Absicherung von Android-Geräten im Unternehmensumfeld durch den Einsatz der Public Key Infrastruktur. Hierfür wurde analysiert, mit Hilfe welcher Maßnahmen Android durch den Einsatz der PKI abgesichert werden kann. Daraufhin wurden im Rahmen eines Konzepts Komponenten entworfen, die eine Absicherung durch PKI ermöglichen. Auf Grundlage des Konzepts werden Komponenten zur Integration und Absicherung unter Nutzung einer PKI-Smartcard implementiert und in den Android-Softwarestack integriert. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Martin. Müller: Entwicklung einer Microsoft Dynamics CRM 2011 Erweiterung Entwicklung einer Erweiterung des Softwaresystems Microsoft Dynamics CRM 2011 in Analyse, Konzeption und Implementierung. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Jannis. Ohms: Integration von Clickern in ein Kursmanagementsystem am Beispiel von LON-CAPA 2013, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Simon. Beddig: Fluglotsen-Unterstützung für die Konformitätsüberwachung und aktive Führung des Luftverkehrs Das Überwachen des Flugverkehrs im Verantwortungsbereich eines Fluglotsen ist eine der zentralen Aufgaben im Luftverkehrsmanagement. Um den Fluglotsen dabei möglichst effizient zu unterstützen, werden sogenannte Unterstützungssysteme, wie der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte Anflugplanungssystemprototyp "Four Dimensional Cooparative Arrival Manager" (4D-CARMA) eingesetzt. Diese Unterstützungssysteme vergleichen u. a. den tatsächlich genommenen mit dem geplanten Flugweg eines Luftfahrzeugs und weisen den Fluglotsen in einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (Radarbildschirm) auf eine eventuelle Abweichung hin. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Überwachungsunterstützung" von Fluglotsen und zeigt durch die Betrachtung existierender Lotsenunterstützungsysteme wie z.B. dem Host Computer System (HCS) den aktuellen Stand der Technik. Der Fokus liegt sowohl auf der Vorgehensweise bei der Konformitätsüberwachung als auch der grafischen Darstellung von Abweichungen der tatsächlichen von der geplanten Flugbahn, auf dem Radarbildschirm. Die gesammelten Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung eines "Überwachungsunterstützungskonzepts", welches sich an der EUROCONTROL-Spezifikation für "Monitoring Aids" orientiert. Dieses Konzept enthält jeweils eine Funktion für die Flugverlaufskontrolle, das Erzeugen von Erinnerungen und der lateralen, längsseitigen und vertikalen Konformitätsüberwachung. Es werden dabei nicht nur die Abweichungen der aktuellen Position vom Plan berechnet, sondern auch mit Hilfe einer kurzfristigen Flugbahnvorhersage potentiell zukünftige Abweichungen vorhergesagt. Für jede dieser Funktionen und jeden Abweichungstyp werden geeignete Symbole entworfen, die dem Fluglotsen bei Bedarf auf dem Radarbildschirm angezeigt werden. Das erstellte Konzept wird auf Basis eines vorhandenen Moduls und eingeschränkter Funktionalität von 4D-CARMA in der Programmiersprache "C++" neu implementiert. Die Implementierung in der, im DLR entwickelten, Mensch-MaschineSchnittstelle "RadarVision" erfolgt auf Basis der Microsoft Foundation Classes. Anschließend wird gezeigt, dass mit dem Konzept eine frühzeitige Erkennung einer bevorstehenden Abweichung möglich ist und dem Fluglotsen dadurch ein vergrößerter Zeitraum geschaffen wird, um auf diese zu reagieren und das Luftfahrzeug wieder auf den geplanten Flugweg zurückzuführen. Der Zeitraum wird durch eine rechtzeitige Visualisierung der drohenden Abweichung auf dem Radarbildschirm erreicht. Zusätzlich wird anhand eines Vergleichs mit der bisherigen Umsetzung im "4D-CARMA"-System eine Reduzierung der durchschnittlichen Abweichung bei der lateralen, längsseitigen und vertikalen Konformitätsüberwachung gezeigt. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Sandra. Heidenblut: Entwurf einer Servicebibliothek zur Orchestrierung des Prozesses Frachtkostenrechner Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf einer Servicebibliothek für einen Prozessausschnitt eines Systems zur Unterstützung eines Geschäftsprozesses der Transportlogistik. Damit diese Servicebibliothek erstellt werden kann, ist das Ziel dieser Arbeit die Erarbeitung einer allgemeingültigen Methodik zur Identifikation und Dokumentation von Services. Die Methodik stützt sich sowohl auf Literatur zu serviceorientierten Architekturen als auch Literatur zur fachlichen und Geschäftsprozessmodellierung. Die Vorgehensweisen und Bedürfnisse beider Fachgebiete werden verglichen und zusammengeführt, sodass die erarbeitete Methodik die Geschäftsprozessmodellierung, die fachliche Modellierung, die Identifikation und die Beschreibung von Services beinhaltet. Für die Beschreibung der Services wird eine Vorlage erstellt, welche neben der fachlichen Darstellung, eine Domänenzuordnung und die Beschreibung des Verhaltens der Services durch Attributtypen beinhaltet. Diese Beschreibungen dienen der Identifikation der Services in einer Servicebibliothek. 2013, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Erik. Dette: Entwurf und Entwicklung einer privaten Mobile Device Cloud zur Testunterstützung Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Entwicklung einer privaten Mobile Device Cloud, die zur Unterstützung des Testens von Apps genutzt werden kann. Dazu wird zuerst analysiert, wie Apps getestet werden können. Anschließend wird ein Entwurf für eine private Mobile Device Cloud erstellt, durch die Geräte durch Fernzugriff gesteuert werden können. Der Entwurf wird für ein mobiles Betriebssystem realisiert und in die Firmeninfrastruktur integriert. 2013, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Liebner: Evaluierung der Möglichkeiten zur Objekterkennung mittels OpenCV im Braunschweiger Dom. Ziel der Arbeit ist, die Untersuchung der Möglichkeiten, verschiedene Kunstobjekte in der Braunschweiger Ev.-luth. Domkirche St. Blasii, mit der Kamera eines Smartphone zu identifizieren. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Viola. Barte: Entwicklung und Evaluation eines Studieninformationssystems unter Berücksichtigung relationaler und nichtrelationaler Datenbankmodelle. Theoretischer Vergleich von relationalen und nichtrelationalen Datenbanken. Anschließend praktischer Vergleich anhand eines spezifischen Anwendungsfalls an der Technischen Universität Braunschweig. Dabei geht es um die Bereitstellung von Informationen zum Studieren ohne Abitur. Diese Informationen werden mit Hilfe von jeweils einem Prototypen der relationalen Datenbank MySQL und der nichtrelationalen, dokumentenorientierten Datenbank CouchDB verwaltet und für die Anzeige innerhalb der Webseiten aufbereitet. Anhand bestimmter spezifischer Kriterien werden die beiden Prototypen anschließend verglichen. 2013, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Bjarne. Gertitschke: Diagnose von Programmlaufzeiten und Sonsordaten für ein frei programmierbares Komponentensteuergerät im Antriebsstrang Im Sinne dieser Bachelorthesis werden Analysen und Implementierungen auf einem Komponentensteuergerät der Volkswagen AG geführt und dargestellt. Hauptsächlich handelt es sich hier um Diagnosen auf dem Komponentensteuergerät, welche sich wiederum aber in zwei Themengebiete aufteilen. Zum einen die Leitungsdiagnose, welche sich auf den Kabelbaum bezieht, der an das Komponentensteuergerät angeschlossen wird. Sinn und Zweck ist hier eine Übersicht zu erhalten, ob alle Leitungen korrekt an das Komponentensteuergerät angeschlossen sind. Zum anderen handelt es sich um die Diagnose der Programmlaufzeit des Komponentensteuergerätes. Hier wurden Analysen und Implementierungen vorgenommen, die eine Überwachung und Darstellung der Programmlaufzeiten ermöglichen. Zweck ist dem Entwickler oder dem Motorprüfstandbetreiber eine vereinfachte Fehlersuche zu ermöglichen. 2013, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Emel. Asrak: Automatisierte Erkennung von Serverausfällen zur Verringerung der Ausfallraten In der Bachelorarbeit geht es um die Optimierung und schnelle Erkennung von Serverausfällen. Hier werden verschiedene Lösungswege definiert, um die Verfügbarkeit der Server und Anwendungen zu steigern. 2013, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Jan-Christoph. Kurth: Optimierung der Toolunterstützung im Serviceentwicklungsprozess der VHV Die VHV setzt Aufgrund einer immer heterogener werdenden Systemlandschaft auf eine Serviceorientierte Architeldur (SOA). Die dabei entstehenden Sevices werden im Rahmen eines Entwicklungsprozess in ein vorhandenes Repository eingetragen, das allerdings keine Unterstützung des dahinterliegenden Prozesses bietet. Der Serviceentwicklungsprozess wurde an den Sottwareentwicklungsprozess der VHV angepasst und die notwendigen Funktionen ins Repository eingebaut. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Büchner. Timo: IT Service Automation – Analyse der Anforderungen der Volkswagen AG und Evaluierung ausgewählter IT Service Automation Tools Die Anforderungen an Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Qualität der IT–Services (Informationstechnik-Services) heutiger Unternehmen sind hoch und steigen weiter. Gleichzeitig bleiben die bereitgestellten Ressourcen, insbesondere beim Personal, gleich beziehungsweise werden aus Rationalisierungsgründen reduziert. Ein Ausweg aus dem Dilemma mit gleichbleibenden Ressourcen mehr Leistung zu erbringen, ist die Automatisierung der Prozesse und Abläufe. Hier kann von der zunehmenden Industrialisierung der IT, in Anlehnung an die Industrialisierung der Produktion, gesprochen werden. Gegenstand dieser Arbeit ist die Automatisierung von IT-Services. Insbesondere sollen die Anforderungen der Volkswagen AG an solche Automatisierungen untersucht und deren Umsetzbarkeit mit am Markt verfügbaren Werkzeugen beleuchtet werden. Dies soll in Form einer Produktevaluierung erfolgen. Die Herausforderungen der Volkswagen AG stellen die Vielfalt, Menge und die vielen Abhängigkeiten in der IT Infrastruktur dar. Die Masterarbeit beleuchtet zunächst den Ist-Zustand der Service Automation bei der Volkswagen AG. Auf Basis der daraus abgeleiteten Erkenntnisse kann der Soll-Zustand in Form eines Konzeptes für eine zukünftige Automatisierung grundlegend aufgebaut werden. Aus dem Soll-Zustand ergeben sich Anforderungen an die IT Service Automation Software, die von den Herstellern erfüllt werden müssen. Die Anforderungen werden im Zuge der Produktevaluierung in Form eines Fragenkataloges an ausgewählten Softwarelösungen mehrerer Hersteller gespiegelt. Über ein Bewertungsschema wird daraus die Empfehlung für ein Produkt abgeleitet. Auf der Grundlage des erstellten Konzeptes und zweier Studien wurde eine Vorauswahl der zu bewertenden Produkthersteller getroffen. BMC, CA, HP und UC4 wurden als Marktführer identifiziert und deren Portfolios genauer untersucht. Das Ergebnis der Überprüfung ist, dass die CA Prozess Automation aus dem Portfolio des Herstellers CA nach den Analysen dieser Arbeit am ehesten die Anforderungen der Volkswagen AG erfüllt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Moritz. Düttmann: Aufsetzen eines Continuous Integration Servers zur Prozessverbesserung mit rückwirkender Anaylse und Interpretation von Qualitätsmetriken In dieser Bachelorarbeit wurde der Continuous Integration Prozess in ein Softwareentwicklungs-Projekt eingeführt, dass bereits mehrere Jahre lief. Die schrittweise Einführung des CI-Servers und die daraus resultierenden Vor- und Nachteile werden dargestellt und Reaktionen der Projektbeteiligten erläutert. Die Qualität des Projektes wurde rückwirkend anhand von Qualitätsmetriken analysiert. Diese Metriken wurden manuell für die Projekthistorie erstellt und werden zukünftig vom CI-Server automatisiert erzeugt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Patrick. Fuhrig: Funktionale Unabhängigkeit von Transport- und Applikationsprotokollen im IP-basierten Netzwerk gemäß EN 50159 Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit einem Analyseverfahren zum Nachweis der funktionalen Unabhängigkeit der Netzwerkprotokolle innerhalb eines elektronischen Bahnsteuerungssystems gemäß EN 50159. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ingo. Kleideitert: Analyse eines Ultraschallreinigungsprozesses und Vorschläge zur Optimierung Einführung in das Thema Ultraschallreinigung, beobachten von dem Reinigungsprozess sowie eine Auswertung der Ergebnisse. Progammierung der Software für die Auswertung sowie Steuerung für die Messung. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Sven. Persson: Entwurf, Implementierung und Integration eines Aircraft Configuration-Moduls in eine bestehende Webapplikation Für eine bestehende Webapplikation zur Verwaltung des Flugbetriebs im Bereich wissenschaftlicher Forschungsflugzeuge soll ein Aircraft-Configuration-Management-Modul entwickelt und integriert werden. Aufgabe ist die Eingabe und Überwachung von Konfigurationsparametern der Forschungsflugzeuge. Die bestehenden Daten sollen so weit wie möglich genutzt werden. Die Erstellung erfolgt prototypisch mit ASP.NET, C#, SQL Server 2008 und CSLA.NET als Datenzugriffsschicht. LEISTUNGEN 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Tob as. Ibo d: Überwachung von Konfigurationsdateien durch Nagios D e Arbe t themat s ert d e Überwachung von Konf gurat onsdate en m t H fe des Mon tor ng-Systems Nag os. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern W y Cedr c. N omo Mot o: Test-Automatisierung von webbasierten Anwendungen In d eser Bache orarbe t w rd e ne Anwendung für d e Test-Automat s erung des QISZUL-Modu s entw cke t. D ese Anwendung st e ne Erwe terung der Se en um Remote Contro und das QISZUL-Modu st das Be sp e e ner webbas erten Anwendung des HIS-Software-Systems, d e unter anderem a s On ne Bewerbungssystem an der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ngesetzt w rd. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Arthur. Heyser: Integrierte LDAP-Authentifizierung für Web-Systeme Es so geprüft werden, nw efern e ne mög chst we tgehende Integrat on der bestehenden GEODAVE Adm n Anwendung m t e nem D rectory Serv ce - m Fo genden w rd d e deutsche Beze chnung “Verze chn sd enst” verwendet - erfo gen kann. A s Verze chn sd enst so dabe m ersten Schr tt das n größeren Behörden und Unternehmen häuf g e ngesetzte Act ve D rectory von M crosoft verwendet werden. Be der Prüfung st zu beachten, dass d e Anwendung GEODAVE Adm n funkt ona und von der Benutzeroberf äche her mög chst unverändert b e ben so , das he ßt, dass d e Integrat on für d e abhäng gen Anwendungen und den adm n strat ven Nutzer we tgehend transparent b e bt. Im Rahmen der vor egenden Arbe t so geprüft werden, b s zu we chen Grad e ne Integrat on n den Verze chn sd enst AD - Act ve D rectory unter aus Produkts cht vertretbaren Umständen mög ch st. D e unter d esen Umständen a s bestmög che Integrat ons ösung dent f z erte so prototyp sch mp ement ert werden. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sören. M cha k: Entwurf eines Stereo-Bildverarbeitungssystems im Roboterfußball In d eser Arbe t w rd e n Stereo-B dverarbe tugngssystem für mob e Roboter entworfen und vorgeste t. Dazu w rd e ne Embedded Hardware P attform auf Bas s des Ana og Dev ces BF561 DSP Prozessors und zwe CMOS-Kameras entw cke t und e ne Stereo-B verarbe tung zur Ob ekt- und Abstandserkennung mp ement ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sönke. M cha k: Dynamisches Laufen von humanoiden Robotern In d eser Arbe t w rd e n dynam scher Laufvorgang von Robotern durch E nsatz von Sensor k ermög cht. H erfür werden d e Sensordaten über e nen Ka man F ter verbessert und d e Bewegungen des Roboters dynam sch über e nen Rege ungsa gor thmus angepasst. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern T mo. Büchner: Konzeption und Design des Projektes Skynod Es geht m Großen und Ganzen um d e Konzept on und das Des gn e nes komp etten Sp e es auf Java Bas s n Form e nes Java App ets. Pro ektbeschre bung: Z e des Pro ektes „Skynod“ war es e n Werbesp e für d e Ostfa a Hochschu e für angewandte W ssenschaften zu entw cke n. D es be nha tete e n Konzept und e n Des gn zu erarbe ten und d es danach umzusetzen. Das Des gn st a s Aushängesch d für d e Hochschu e e n n cht zu unterschätzender Faktor gewesen. A s techn sche Umsetzung d ent d e Programm ersprache Java n Form e nes Java App ets, das Browser und P attformunabhäng g funkt on ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Mart n. Räde : Konzeption eines "Product Information Management" am Beispiel einer Katalogautomatisierung. Produktdaten egen n e nem Unternehmen n v e en versch edenen Abte ungen, me st n untersch ed chen Systemen vor. D e Ausarbe tung ste t den Lösungsansatz des Product Informat on Managements (PIM) vor, d e Daten zentra zu erfassen, zu verwa ten und zu arch v eren. Dabe werden versch edene Lösungsansätze zur E nführung e nes so chen Systems eva u ert und an e nen Prax sbe sp e näher er äutert. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Thomas. Werner: Evaluation von JavaFX als Benutzerschnittstellen-Technologie für Geschäftsanwendungen D e Benutzerschn ttste en-Techno og e JavaFX w rd kurz vorgeste t und anhand prax snaher Szenar en für den E nsatz n Geschäftsanwendungen eva u ert. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. B nzer: Konzeption und Entwicklung eines Werkzeugs zur automatisierten Dokumentation eines DokumentenManagement-Systems D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e nes Ec pse P ug- ns zur Dokumentat on des DokumentenManagement-Systems Documentum. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Thomas. K awun: Entwicklung eines Serververwaltungstool zur Verwaltung der MS AppV Infrastruktur Server (Datenbank- und Applikationserver) D eses Too d ent der Verwa tung und Überwachung der MS App cat on V rtua zat on Infrastruktur und dem Verte en und Verwa ten von v rtua s erten Anwendungen. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Denn s. G ock: Entwicklung einer grafikfähigen Embedded Linux Plattform für portable Messgeräte D e Bache orarbe t beschre b d e Konzept on und den Aufbau e ner akkubetr ebenen P attform zur portab en Messwerterfassung. Behande t werden Hardwarevorrausetzungen, der Boot-Prozess, Anpassen des L nux Kerne s an d e Hardwarep attform und d e Erste ung e nes Root-F esystems. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stopher. Löss : Evaluation von Bildvorverarbeitungs-Algorithmen auf Grafikprozessoren in CUDA Gegenstand der Arbe t st e ne E nschätzung der Le stungsfäh gke t von aktue en Graf kprozessoren be der B dvorverarbe tung für e n d g ta es Messsystem. Kernpunkte der Le stungsfäh gke tsbetrachtung s nd d e S gna - und Datenpfade, sow e d e Mög chke ten der Para e s erung von Berechnungsschr tten m H nb ck auf Spe cherbedarf und GPU-Fäh gke ten. Es so en versch edene A gor thmen m t mög chen Opt m erungseffekten betrachtet werden und e n Verg e ch m t e ner CPU-bas erten, sow e e ner FPGA-bas erten Imp ement erung erfo gen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern An a. Wendehake: Konzeption und Implementierung eines Online-Rechnungssystems inklusive Mahnwesen D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Datenbanken". Z e st es, e ne graf sche Benutzeroberf äche für e n On ne-Rechnungssystem nk us ve Mahnwesen zu erste en. In der Arbe t werden d e notwend gen Angaben auf Rechnungen und Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, sow e d e Konzept on und Imp ement erung der On ne-Anwendung m t zugehör ger Datenbank näher beschr eben. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Veyse . Karakas: Integration und Anwendung externer Schulungspakete in die Learning Management Systeme Moodle und Myfisto mithilfe der Schnittstelle SCORM E-Learn ng gew nnt n unserer Ze t zunehmend an Bedeutung. D es egt unter anderem daran, dass s ch d e g oba e Kommun kat on m th fe des Internets sehr ver-e nfacht hat. Auch egt es daran, dass d e Kosten für E-Learn ng sehr ger ng s nd, sodass E-Learn ng auch n F rmen und Hochschu en e ngesetzt w rd. D ese Bache- orarbe t befasst s ch m t dem Thema E-Learn ng und der Vorste ung der SCORM-Schn ttste e. Dabe w rd d e Schn ttste e e ner kr t schen Betrachtung unterzogen. Auch werden d e Anforderungen der IAV GmbH berücks cht gt. Deswe teren wer-den m th fe von SCORM-Ed toren Be sp e e für Schu ungspakete erste t und n Learn ng Management Systemen mport ert. Sch eß ch werden d e Ergebn sse e ner Marktana yse m H nb ck auf SCORM und Schu ungspakete bewertet. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern A exander. Krause: Erstellung eines Tools, das Entwickler bei der Modifikation von Automaten, durch automatische Erstellung von Dokumentation unterstützt Que codedate en parsen und verarbe ten, aus den gesamme ten Informat onen e nen Automatengraphen erste en und M crosoft Word fernsteuern, dam t d e Dokumentat on des Automaten angepasst werden kann. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Andre. Landwehr: Evaluierung und Implementierung einer SSL VPN Umgebung im Rechenzentrum der OEDIV M tarbe ter der OEDIV sow e von deren Kunden nutzen e ne Remote-E nwah Lösung um s ch über das Internet m t dem F rmennetzwerk zu verb nden. D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Ab ösung der bestehenden IPSec VPN Remote-E nwah Lösung. Es so e n Techno g ewechse stattf nden und SSL VPN genutzt werden. Zusätz ch erfo gt e ne Verschärfung der S cherhe tsr cht n en durch neue Mög chke ten, d e das SSL VPN b etet. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Seyed Akbar. Ark : Automatisierte Vermessung von bewegten Haartressen in Hochgeschwindigkeitsaufnahmen D ese Aufgabe stammt von Herrn Dr. A exander Sto pmann. Im Auftrag der F rma „Be ersdorf AG“ n Hamburg mussten B der und V deos der versch edenen Haartressen ( m t oder ohne Pf egem tte behande t ) durch Vo umenberechnung m te nander verg chen werden. D e B dfo gen wurden entweder m t b s zu 60 B dern oder a s V deos m t b s zu 1200 B dern pro Sekunde m t der Hochgeschw nd gke tsd g ta kamera „Cas o Ex-F1“ aufgenommen. D e V deos wurden m t H fe der V deoformatkonvert erungssoftware "Super©" n e nze ne B der n JPG - Format umgewande t. Das Vo umen der Haartressen ( d e Anzah der Haarp xe ) wurde während der Bewegung durch zwe versch edene B dverarbe tungsmethoden m t H fe des B dverarbe tungsprogramms „W T“ best mmt und graf sch dargeste t und d e Werte automat sch m Exce e ngefügt, um d e Ausdehnungswerte zu berechnen und zu verg e chen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Manue . Wern cke: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ho ger. Nörenberg: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Thorsten. Zegger: Konzeptionierung eines Webportals für regionale Veranstaltungen D ese Arbe t beschre bt d e Konzept on e nes Internetporta s n dem Anwender s ch über anstehende reg ona e Veransta tungen nform eren und s ch über vergangene Veransta tungen n Form von B d und Text austauschen können. Aufgabe d eser Arbe t st n cht, am Ende das fert ge Porta zu präsent eren, sonder v e mehr darzuste en, w e d eses Porta aussehen könnte, we che Funkt onen es b eten kann und w e es techno og sch aufgebaut se n so te. Es werden techno og sche H gh ghts und A e nste ungsmerkma e themat s ert so w e e n So prozess sk zz ert n dem das konz p erte Porta ab aufen so . Zudem werden recht che Bed ngungen betrachtet und daraus entsprechende Funkt onen und Anwendungsfä e des Internetporta s abge e tet. E n ge Que code-E emente, d e n d g ta er Form a s Anhang zu f nden s nd, so en n cht das tatsäch che System w edersp ege n sondern aussch eß ch deren Machbarke t unter bewe s ste en. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mart n. Schafran: Konzeption und Entwicklung einer plugin-basierten Software-Architektur Z e der Arbe t st es, e ne komponentenbas erte Arch tektur für e ne Anwendung auf Bas s von Java SE zu entw cke n, sow e erste Komponenten aus dem Bere ch betr ebsw rtschaft cher Software zu mp ement eren. Datenkapse ung und Austauschbarke t m aufenden Betr eb stehen m Vordergrund d ser Arbe t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Bast an. Beckert: Einsatz und einer Anpassung einer Software zur Verwaltung von Arbeitsanweisungen und Unterweisungsformularen Opt m erung e nes nternen Geschäftsprozesses durch e ne Software zur Verwa tung von Arbe tsanwe sungen und hrer Unterwe sungsnachwe se 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sven. Hacke: Testsystem für Peripherie-Baugruppen der Eisenbahnsignaltechnik Entw ck ung e ner Baugruppe, we che durch e n Testprogramm auf dem PC angesteuert w rd, um über e n Bussystem m t anderen Per pher e-Baugruppen zu kommun z eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Konstant n. Fr esen: IFC File Viewer - Representation of Industry Foundation Classes Th s d p oma-thes s s about the Industry Foundat on C asses(IFC). IFC s an open data mode for the construct on ndustry. IFC was mapped to the target programm ng anguage C#. Based on th s data mode , an app cat on was create, ab e to read and v sua ze IFC f es. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marc. Kähnert: Website-gestützte Realisierung der Benefizveranstaltung "Halle läuft" D e Ausarbe tung befasst s ch, a s Gruppenarbe t m t Herrn T man Sch ereth, m t der Erwe terung und der Verbesserung der techn schen Bas s des 2. L ons Benef z aufes n Ha e (Saa e). Gegenstand st d e CMS-gestützte Webs te zur Informat on, Anme dung und für Management-Modu e, e n Modu zur Verwa tung von Laufte nehmern und e n Hard- und Software-System zur automat s erten RFID-gestützten Erfassung von Startnummern. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stoph. M e ke: Entwurf eines Cache-Mamangers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern S arhe . D wert: Entwurf eines Cache-Managers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tet ana. Kosheva: Gegenüberstellung von Open-Source-Software und kommerzieller Software für Business-Intelligence an Beispielen von Pentaho Open Source Business Intelligence Suite und IBM Cognos 8 Business Intelligence Es w rd e ne verg e chende Gegenüberste ung und Beurte ung von Open Source und kommerz e er Software für Bus ness-Inte gence an Be sp e en von Pentaho Open Source Bus ness-Inte gence-Software und IBM Cognos 8 Bus ness Inte gence durchgeführt. Be der Ausarbe tung der Gegenüberste ung werden e n ge w cht ge Kr ter en berücks cht gt. Dem theoret schen Te der Ausarbe tung w rd e n prakt scher Te zur Veranschauung vorgeführt, ndem e n bestehendes Pro ekt, das m t Open Source Pentaho rea s ert worden st, w rd m t kommerz e er Software durchgeführt. D e Gegenüberste ung bas ert auf prakt schen Be sp e en. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jan ne. E ch: Entwicklung und Implementierung eines Online-Buchungssystems für die Schule-Uni-Projekte der TU Braunschweig In d eser Bache orarbe t w rd für d e Schu e-Un -Pro ekte der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ne On neBuchungssoftware entw cke t, m t der d e Pro ektverantwort chen n der Lage se n werden hre Veransta tungen und Te nehmer zu verwa ten. Darüber h naus w rd es mög ch se n, dass s ch Interessenten m tte s der Software se bständ g über das Internet für Veransta tungen anme den können. D e Software w rd a s Webanwendung konz p ert und m t H fe des Webframeworks Ruby on Ra s und e nem MySQLDatenbanksystem zur Ha tung der Daten umgesetzt. Dabe w rd neben den Ruby-on-Ra s-spez f schen Besonderhe ten n Entw ck ung und Umsetzung vor a em auf d e Kapse ung der m System bef nd chen Daten e ngegangen. D ese müssen sowoh zw schen den versch edenen Pro ekten a s auch nach außen h n vor uner aubten Zugr ffen geschützt werden. E n we terer Schwerpunkt d eser Arbe t st der Entwurf der graf schen Benutzeroberf äche, d e mög chst übers cht ch, ntu t v und für eden zugäng ch se n so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . C : Entwurf und Entwicklung eines Compilers von ISO 13209 OTX nach Java OTX st e ne Sprache für Testsequenzen der Fahrzeugd agnose, we che s ch zu d esem Ze tpunkt noch n der Standard s erungsphase bef ndet. E n OTX 2 Java Comp er so es ermög chen, dass n OTX geschr ebene Testsequenzen auf Testern m t e ner Java-Laufze tumgebung ausgeführt werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Stephan. R tter: Untersuchung von EGNOS als Unterstützungssystem für „automotive-bezogene“ Anwendungen von Satelliten-navigationssystemen Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd a geme n das Pr nz p der Ortung per Sate t erk ärt und d e dam t auftretenden Prob eme anhand des GPS näher er äutert. Es werden Anwendungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ genannt, um zu verstehen, warum das bekannte GPS a e ne (Stand-A one) n cht ausre chend st. Ansch eßend werden zwe Unterstützungssysteme genannt, wobe spez e auf das kosten ose europä sche EGNOS e ngegangen w rd. Es so gek ärt werden, was EGNOS e stet und ob d e hohen Anforderungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ dam t erfü t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan Th emo. Fr cke: Konzeption und Realisierung einer XMPP-basierten Instant Messaging Lösung zur Integration in eine VoIP Nebenstellenanlage Untersuchung der XMPP Funkt onen auf Protoko ebene. Konzept one er Verg e ch zw schen XMPP und SIP. Aufbau e nes Prototypen, bestehend aus S pX und OpenF re. Verknüpfung der Benutzerverwa tung von VoIP und Instant Messag ng Server über OpenLDAP. Entw ck ung von Prototypen zur Vo ce-Ma Benachr cht gung und Konferenzüberwachung auf Bas s des Testaufbaues. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Denn s. Mü er: Entwurf und Implementierung einer Erweiterung der PDF-Erzeugung von JBoss Seam Das Webanwendungs-Framework JBoss Seam ntegr ert e ne V e zah untersch ed cher Techno og en zu e nem Gesamtpaket. D e vorhandene PDF-Erzeugung auf Bas s der Text-B b othek st a erd ngs n cht für a e Anwendungen ausre chend. Um d e Anforderungen des Systems F eet Order ng "Next Generat on", n Entw ck ung be der Hön gsberg & Düve IT So ut ons GmbH für d e Vo kswagen AG, umsetzen zu können müssen vorhandene Komponenten erwe tert und neue h nzugefügt werden. D ese Arbe t umfasst neben der Ana yse der Anforderungen auch d e Suche nach gee gneten Mög chke ten zur Umsetzung. D e Imp ement erung der benöt gten Komponenten erfo gt n Form e ner Face ets-Tag b, a s Ausgangspunkt für d ese d ent d e n Seam vorhandene Tag b zur PDF-Erzeugung. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Yur y. Barvenko: Data Mining Methoden zur Katalog-Response-Optimierung D eser Masterarbe t egt e n Auftrag der F rma Dr. Ho thaus & Partner zur Opt m erung des Kata ogresponses zugrunde. H er w rd der Data-M n ng-A gor thmus beschr eben, der der Opt m erung des Gew nns e nes Unternehmens d ent. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . Ständer: Linuxtreiber für CAN-Schnittstellen D e Bache orarbe t "L nuxtre ber für CAN-Schn ttste en" beschäft gt s ch m t dem Verg e ch zwe er Rea s erungen von CAn-Schn ttste en unter dem Betr ebssystem L nux, um den NI-Tre ber SocketCAN-konform zu machen. Zu d esem Zweck wurden der Que code des CAN-Tre bers esd_pc 331 aus dem ber IO-Pro ekt SocketCAN sow e der Que code des CAN-Tre ber n candrv von Nat ona Instruments, dem n CAN, ana ys ert und te we se nachgebaut. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Stefan. Krupop: Be!Brick Graphical programming system for multi-agent systems S nce the RoboCup 2007 there s a new compet t on: The M xed Rea ty-Compet t on, where very sma robots nteract w th a v rtua env ronment. In robot soccer games w th th s system, the robots are rea , wh e other ob ects such as the ba and f e d mark ngs are s mu ated. Be!Br ck s a software whose a m s to s mp fy the programm ng of these robots. Therefore, a graph ca programm ng anguage based on b ocks was deve oped. The program s mode ed after we -known software, but s extended by concepts wh ch are mportant for the M xed Rea ty system. These nc ude for examp e, "v rtua " nstead of rea sensors or the ab ty to contro mu t p e robots. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sven. Gödecke: Evaluierung von Web 2.0 - interaktive und kollaborative Nutzung des Internets für Unternehemen D e Web 2.0-Anwendungen w e W k s, B ogs, RSS-Feeds, Pod- oder V deocasts haben ausgehend vom pr vaten Sektor nun auch d e Unternehmenswe t erre cht. Stat sch oka geha tenes W ssen geht über n e ne dynam sche W ssensbas s, deren Inha t von den Nutzern a s Ko ekt v ko aborat v erarbe tet und erwe tert werden. E n Prototyp e ner W k -Anwendung m Unternehmen be euchtet d e e ngesetzten Techn ken, Vorgehenswe sen und Methoden. D e neuen Web 2.0-Techn ken b eten Chancen, d e genutzt werden so ten und bergen R s ken, für d e Gegenmaßnahmen zu ergre fen s nd. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Math as. Langer: Evaluation und Umsetzung eines Repositories für ein Rahmenwerk zur modellbasierten Entwicklung Be m P anen und Dokument eren e nes Softwaresystems hat s ch das von der Ob ect Management Group (OMG) standard s erte Beschre bungsm tte Un f ed Mode ng Language (UML) durchgesetzt. D e UML st aber auch m Bere ch der mode bas erten Softwareentw ck ung zum Mode eren, S mu eren, Testen und Gener eren von Code anwendbar. Für d ese Anwendungsmög chke ten w rd desha b e n UML-Entw ck ungstoo erarbe tet B k09 . A s e n Bestandte d eses Too s w rd e n Repos tory benöt gt, um Anforderungen w e z.B. schne e Pers st erung großer Datensätze, Austauschbarke t oder verte tes Arbe ten rea s eren zu können. Da das Entw ck ungstoo hauptsäch ch auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erend entw cke t w rd, mussten Techn ken eva u ert werden, d e n d esem Bere ch e nsetzbar s nd. In d esem Fa waren es Teneo/CDO sow e JCRM. Um d e be den auf hre E nsatztaug chke t h n zu überprüfen wurde e n Testframework entw cke t, we ches e n v e se t ges Datenmode enthä t und m t den ewe gen Techn ken Ob ekte pers st eren kann. Daran anknüpfend wurden m Ansch uss ntens ve Geschw nd gke tstests durchgeführt und ausgewertet. Dabe wurde untersucht w e ange d e Techn ken zum Ob ekte erste en, esen, aktua s eren und öschen, unter versch edenen Rahmenbed ngungen benöt gen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Eyuphan. Özkan: Entwurf und Implementierung eines Editors mittels der Eclipse Plugins EMF und GMF für die Steuerung von Simulationen, insbesondere der Visualisierung und Manipulierung der Simulationsdaten. Das Z e der D p omarbe t war d e Entw ck ung e nes v sue en D agramm-Ed tors, we cher a s Ec pse-P ug n mp ement ert werden so te. D eser so te m t H fe e ner S mu ator API e ne Schn ttste e zu e nem S mu ator aufbauen, auf d ese We se e ne Verb ndung erste en und d e S gna e v sue darste en. Der Ec pse-P ug n verfügt über e ne große Samm ung an graph schen Contro ern n se ner Pa ette. Außerdem bes tzt er Techn ken, w e Copy&Paste, Drag&Drop, benutzerdef n erte E genschaften, sow e Farben, Größen und Schr ften. Um e nen so chen Ed tor rea s eren zu können stehen zwe Techno og en von Ec pse a s P ug n zur Verfügung, Graph ca Mode ng Framework (GMF) und Ec pse Mode ng Framework (EMF), d e den Programm erern ermög chen auf e ne e nfache We se D agramme zu erste en und zu verarbe ten. D ese D agramme werden ntern n e ner XML Date gespe chert. Dadurch w rd es e chter das Ergebn s nachzu esen und zu kontro eren, w e d e Date gespe chert oder ge aden w rd. Im Rahmen d eser D p omarbe t wurden nachfo gende Z e e def n ert: Graph scher Ed tor: * E n graph scher Ed tor so erste t werden, we cher dem Benutzer ermög cht per Drag&Drop Komponenten zu erste en, zu öschen und gegebenenfa s zu ändern. * Integr eren d eses Ed tors n e ner Ec pseumgebung. * Verb ndungsaufbau zu e nem externen S mu at onsprogramm. * D e Komponenten so en e nze n m t e ner S mu at on verkoppe t werden und d e e ngehende S gna e, d e aus d esem S mu at onsprogramm entstehen, so en durch d e Komponenten dargeste t werden. * Steuerung des S mu at onsprogramms über den Ed tor. D eses so dem Benutzer ermög chen, manche Funkt onen von dem S mu at onsprogramm über d esen Ed tor zu steuern. z. B. start, stop, pause. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern An a. Wendehake: Erstellen einer Website mit anhängendem Content-Management-System für die Orchesterstiftung Wernigerode D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Content-ManagementSysteme". Z e st es, e nen Internetauftr tt für d e Orchesterst ftung Wern gerode zu erste en und für d e Wartung d eses Auftr tts e n Content-Management-System zur Verfügung zu ste en. Auf den fo genden Se ten werden d e notwend gen Angaben auf Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, d e Veröffent chung und d e Wartung m tte s Content-ManagementSystem näher beschr eben. Som t g edert s ch d e Bache orarbe t n e nen theoreth schen und e nen prakt schen Te . 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Met n. B en: Entwicklung eines Softwarewerkzeugs für die Wettbewerbsanalyse von Cockpitsystemen im Kraftfahrzeug A geme nes Z e der Bache orarbe t st es, m t der Methode des „Compet t ve Inte gence“ Dokumentat onen und Informat onen über Komb nstrumente zu samme n sow e versch edene Cockp tsysteme von untersch ed chen Herste ern über d e g e chen Funkt ona täten zu verg e chen. H erzu so der Abte ung Cockp tsysteme der IAV GmbH, e n Datenbanksystem für d e techn sche Wettbewerbsana yse von Cockp tsystemen zur Verfügung geste t werden. Dazu gehörte d e Durchführung e ner Techno og eana yse ausgewäh ter Cockp tsysteme und Ab e tung e nes CIKr ter enkata ogs zum Verg e ch von Anze ge- und Bed ene ementen und d e Entw ck ung e nes Datenbanksystems zur systemat schen CI-Ana yse von Cockp tsystemen bas erend auf dem erarbe teten CI-Kr ter enkata ogs. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern zhen. xu: Neu Konzeption und Portierung des Ex-Dienst-Portal nach TYPO3 unter Beachtung der Datensicherheit 1. E nführung der Arbe t 2. Was st Ex-D enst 3. 3 Layout m t HTML und CSS 4. Überb ck über TYPO3 5. Extens ons 6. Datens cherhe t 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ben am n-N co a. Lüken: Analyse und Bewertung von Messverfahren und Werkzeugen für QoS-Parameter in MPLS-Netzwerken D ese Arbe t beschäft gt s ch m t den Messverfahren von Qua ty of Serv ce n MPLS-Netzwerken und ze gt versch edene Messverfahren sow e Werkzeuge, d e dafür genutzt werden. Außerdem so en d e versch edenen Aspekte, we che d e D enstgüte bee nf ussen, aus versch edenen B ckw nke n betrachtet und aufgeze gt werden. Von den theoret schen und techn schen Grund agen geht es zu den versch edenen Messverfahren und deren Umsetzung n software- sow e hardwarebas erende Messwerkzeuge. Für e ne Untersuchung der versch edenen Stärken und Schwächen d eser Messwerkzeuge werden Testmessungen durchgeführt, um zu überprüfen w e aussagekräft g d e Ergebn sse s nd. Absch eßend so e n gee gnetes Vorgehensmode für e nma ge Abnahmen entw cke t werden. Es so dem Abnehmer d e nöt gen Schr tte vere nfachen und e ne e nhe t che Grund age für d e Abnahme der Messung efern. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Rudo f. Steger: Entwicklung einer Testumgebung für das WebDAV-Modul Catacomb Das DLR st maßgeb ch an der Entw ck ung von Catacomb bete gt. D ese D p om- arbe t so he fen d e Qua tät d eses Produkts zu s chern. Software Tests s nd e n grund egendes M tte zur Qua tätss cherung n der Softwareentw ck ung. Um a so e ne g e chb e bende Qua tät, oder gar e ne Qua tätsste gerung zu erre chen, st es s nnvo Tests m t e ner gew ssen Rege mäß gke t durchzuführen. In dem naturgemäßen etwas chaot schen Entw ck ungumfe d e ner Opensource Software kommen gut gep ante und genau def n erte Softwaretests me stens etwas zu kurz. An d esem Punkt so e ne automat s erte Testumgebung Abh fe schaffen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Axe . Bo z: Wireshark© Webinterface Entwicklung, unter Verwendung des von Wireshark© mitgelieferten Konsolen Programms tshark im UMTS Einsatz In d eser Arbe t w rd, unter Berücks cht gung von Le tungs asten und ergonom schen Aspekten, e n Webfrontend für das Konso en Werkzeug „tshark“ von W reshark© entw cke t und Anhand e nes Be sp e s, unter Verwendung e ner herkömm chen UMTS Verb ndung, demonstr ert. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern O he ser. Leon d: Anpassung und Inbetriebnahme einer Basissoftware an das Motorsteurgerät nanoPCM mit einem Infinion TriCore TC1797 D ese Arbe t behande t e ne Anpassung und Inbetr ebnahme e ner OSEK-bas erten Bas ssoftware m t e nem Inf n on Tr Core TC1797. Der TC1797 kommt n e nem Motorsteuergerät zum E nsatz. Es werden Hardwarekomponenten w e Prozessor, Watchdog und Spe cher konf gur ert. Darauf bas erend w rd e ne Konf gurat on des Betr ebsystems durchgeführt. Der mp ement erte A/D-Wand er, das angepasste SPI-Interface und d e Konf gurat on des externen Bus Interfaces ermög chen e ne Inbetr ebnahme von Hardwarekomponenten des Motorsteuergerätes w e Low S de Scha ter, ana oger Mu t p exer und externer Spe cherbauste ne. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems Inha t der D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner V deo-P ayer-App kat on d e e ne Mög chke t b etet mehrere V deoströme aus e ner Date para e abzusp e en. Dabe müssen d e V deoströme (m t e nem Mu t med a-Logger aufgeze chnet) m t Daten e nes CAN-Daten oggers synchron s ert werden, so dass man zu den CAN-Daten para e den gewünschten V deostrom m tverfo gen kann. Dazu muss e ne Kommun kat on zw schen der Software und dem Datenauswertungssystem hergeste t werden, d e ebenfa s m t zu mp ement eren st. Dam t so d e Synchron s erung sowoh vom Datenauswertungssystem a s auch vom V deo-P ayer erfo gen können. Das Z e st es d e Testfahrten aufze chnen und e ne genauere Feh erana yse zu ermög chen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern S na. Vo gt: Erstellung einer ergonomischen, webbasierten Benutzerober fläche für ausgewählte Anwendungsfälle des Systems IPOT In d eser D p omarbe t w rd das Importer P ann ng and Opt m zat on Too , kurz IPOT, der Vo kswagen AG auf softwareergonom sche Kr ter en, w e d e s eben Le tpr nz p en der DIN EN ISO 9241 Te 110, eva u ert. IPOT st e ne Anwendung m t e ner Dre -Sch chten Arch tektur, we che durch e nen Java Sw ng C ent, e nen App cat on Server und e ne Datenbank rea s ert wurde. Anhand der Eva uat on w rd für ausgewäh te Use Cases des Systems IPOT e n Konzept für e ne benutzerfreund che R ch Internet Anwendung(RIA) entw cke t, we ches e n eff z entes Arbe ten m t IPOT ermög cht. D eses Konzept w rd be der Entw ck ung e ner RIA auf Bas s des AJAX-Frameworks ExtJS we testgehend rea s ert. Besonderer Wert w rd zusätz ch auf d e f üss ge Handhabung großer Geschäftsob ekte n e ner Tabe e m t baumart ger Struktur ge egt, da d ese Tabe e e n wesent cher Bestandte von IPOT st. Beachtet werden muss h erbe , dass d e App kat on m WAN arbe ten w rd und auch geograph sch we t entfernten Importeuren der ewe gen Landesgese schaften der Vo kswagen AG ohne d rekte Intranetanb ndung, das effekt ve Arbe ten an IPOT ermög chen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . N ebuhr: Praktische Umsetzung des Truck-and-Trailer Problems mittels eines bildverarbeitungsgesteuerten autonomen Stattelschleppers Entw ck ung und Umsetzung e nes A gor thmus zum autonomen Fahren für e n m t Kameras ausgerüsteten Fahrzeugs 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Bernd. Kensbock: Informationssystem für die Risikokontrolle bei Investitionen D ese D p omarbe t st e ne prax snahe Ausarbe tung und befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Anwendung für e nen Te bere ch des F nanzsektors, der R s kokontro e. Es w rd der komp ette Entw ck ungsprozess von der Erm tt ung der Anforderungen über d e Entwurfs- und d e Imp ement erungs-Phase b s h n zu den Benutzertests deta ert darge egt. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Hettwer: Entwicklung und Integration einer Komponente zur Echtzeitvisualisierung von Vegetation D ese Arbe t wurde n der Abte ung S mu at onstechn k, des Inst tus für F ugsystemtechn k geschr eben. Das Inst tut st Te des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt). S e beschäft gt s ch m t der Darste ung und Integrat on von Vegetat on m Bere ch der S chts mu at on. Zunächst w rd untersucht, we che Aspekte der rea en Pf anzenwe t von Interesse s nd, um e nen mög chst hohen Rea tätsgrad be der computergestützten Darste ung von Pf anzen zu erz e en. Ansch eßend w rd auf d e Mög chke ten der v rtue en Pf anzengener erung e ngegangen. Danach werden Techn ken aufgeze gt, d e es ermög chen, d e Deta erung von dre d mens ona en Mode en zu reduz eren, um den Spe cherbedarf zu verr ngern und d e Ausführungsgeschw nd gke t zu erhöhen. Darauf fo gt e ne kurze Übers cht über versch edene Softwarepakete zur Pf anzenmode erung. Nachdem ausre chend theoret sche Kenntn sse gesamme t wurden, w rd d e Entw ck ung der Softwarekomponente RTIGVegetat on und dam t e ne Mög chke t den bestehenden Datenbasengener erungsprozess zu erwe tern, vorgeste t. Absch eßend werden d e gewonnenen Erkenntn sse sow e e n Ausb ck auf zukünft ge Entw ck ungen präsent ert. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Math as. Rudo f: Mashups und mobiles Internet - Entwicklung einer Anwendung für das Betriebssystem Android Bere ts vor zehn Jahren wurde der Versuch unternommen, das Internet auf das Handy zu br ngen. D e Voraussetzungen waren noch n cht gegeben und der erhoffte Erfo g b eb aus. M tt erwe e stehen d e Vorze chen besser. D e Techn k hat s ch we terentw cke t, d e Kosten s nd gesunken und auch das Interesse der Verbraucher st gest egen. Das mob e Internet prof t ert zudem von den nzw schen ausgere ften Konzepten des stat onären Internets. Durch d e W ederverwendung und Komb nat on bestehender Daten und D enste können neue Anwendungen geschaffen werden, sogenannte Mashups entstehen. Darüber h naus verfügen mob e Endgeräte zume st über Zusatzkomponenten, w e e ne Kamera oder e nen GPS Empfänger, d e ebenfa s Daten efern können. Durch d e E nbez ehung d eser Daten assen s ch Anwendungen rea s eren, d e sehr gut auf den Benutzer abgest mmt s nd und das Internet um neue Funkt onen bere chern. In der vor egenden Arbe t w rd d e Anwendungsentw ck ung für das mob e Internet betrachtet. Es erfo gt e n Verg e ch versch edener Umsetzungsa ternat ven und d e w cht gsten P attformen werden kurz vorgeste t. Im Hauptte der Arbe t w rd d e Entw ck ung des EventExp orers beschr eben. D eses Be sp e pro ekt so d e Umsetzung von Mashups unter E nbez ehung der Gerätekomponenten veranschau chen. D e Anwendung nutzt d e offenen Schn ttste en von versch edenen Webd ensten, um dem Benutzer Informat onen zu aktue en Veransta tungen zu b eten. Durch d e Aufbere tung d eser Daten n Abhäng gke t vom Standort des Benutzers so e ne mög chst hohe Re evanz erz e t werden. A s P attform für den standortbezogenen D enst w rd Andro d genutzt. Andro d st e n re at v unges Betr ebssystem und für das mob e Internet opt m ert. Dam t st es für d e Anforderungen des Be sp e pro ekts besonders gee gnet. Pr nz p e st d e Umsetzung des EventExp orers auch für e ne andere P attform denkbar. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Bast an. Kno e: Evaluierung von Migrationsmöglichkeiten einer bestehenden J2EE Web-Framework Architektur auf moderne Web-Framework Technologien Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde das Framework Spr ng m Bezug auf se ne E nsetzbarke t m Vo kswagen Beschaffungsporta betrachtet. H erzu wurde der aktue e Entw ck ungsstand m Beschaffungsporta vorgeste t, ana ys ert und bewertet. Des We teren fand e ne E nführung n das Framework Spr ng statt, we che später für d e Bewertung h nzugezogen wurde. D e E nführung beschäft gte s ch m t der Kerntechno og e von Spr ng, auch wurde der E nsatz von Spr ng und dem Pers stenz-Framework H bernate betrachtet. Das Z e der D p omarbe t war es, d e E nsetzbarke t von Spr ng m Beschaffungsporta zu bewerten. D e Bewertung fand nach ausgewäh ten und erarbe teten Kr ter en statt und ze gte d e Stärken und Schwächen von Spr ng für das Beschaffungsporta . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Thomas. Hofacker: Neuorganisation der Client/Server-Lösung für die Schulungsräume im Bildungszentrum des VDMH Z e der Bache orarbe t war das Ana ys eren und Überarbe ten der C ent/Server-Umgebung n e ner Schu ungsabte ung. Es werden dort vorw egend Tra n ngs am Computer n versch edenen App kat onen durchgeführt. E n bevorstehender Umzug so te zum An ass genommen werden, Schwachste en m b sher gen Konzept aufzuze gen und zu beheben. Da ke n hauptberuf cher Adm n strator zur Verfügung steht, so das neue Konzept so vorbere tet werden, dass es von der Schu ungs e ter n, d e fund erte Computerkenntn sse bes tzt, adm n str ert werden kann. Aufgrund des knappen Budgets so ten Neu nvest t onen auf e n M ndestmaß begrenzt werden. In der Tra n ngsumgebung w rd m t Mac OS X und Mac OS X Server gearbe tet. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dorota. Radz szewsk : Anpassung einer Software zur Protokollierung von Stillstandszeiten unter Berücksichtigung softwareergonomischer Kriterien und Entwicklung eines Hilfesystems sowie eines Feedbacksystems D e Software-Ergonom e st e n w cht ges Thema, dass n der Softwareentw ck ung oftma s noch ke ne Berücks cht gung f ndet. Fo gen feh ender Software-Ergonom e können dazu führen, dass Benutzer e ner zu hohen Be astung unter egen und dadurch d e Software ab ehnen. D e Software-Ergonom e hande t von der Anpassung von Software-Systemen an mensch ches Arbe tshande n. SoftwarePro ekte, d e nach den Bedürfn ssen der Benutzer gesta tet werden, ste gern n cht nur d e Produkt v tät, sondern auch d e F ex b tät und d e Qua tät von Software-Produkten. Daraus resu t erend w rd m Zuge d eser Arbe t e ne Anpassung der Software PressProcess unter Berücks cht gung software-ergonom scher Kr ter en vorgenommen, ndem zur Unterstützung der Benutzer e n H fesystem und e n Feedbacksystem entw cke t werden. Z e d eser Arbe t st, e ne e cht verständ che und schne benutzbare Software zu entw cke n, was zur Ste gerung der Benutzerakzeptanz führen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern E mar. Fähndr ch: Embedded Linux D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t den Mög chke ten der Übersetzung von Programmen für Embedded-L nuxSysteme und n d esem Zusammenhang m t dem E nsatz von Too cha ns für d e Cross-Komp erung auf Inte x86bas erten PCs für andere Prozessorarch tekturen w e ARM oder MIPS. Dabe w rd e ne fre e Open-Source-Lösung m t e ner kommerz e en Entw ck ungsumgebung verg chen und auf Punkte w e Benutzbarke t, Zuver äss gke t, Support und Kosten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bened kt. Fr edr ch: AJAX-Integration in ein Online-Ticket-System Zusammenfassung In Ze ten des Web 2.0 re cht es n cht mehr aus, Web-Anwendungen aussch eß ch für den Zweck der a geme nen Verfügbarke t zu entw cke n. Heutzutage so ten d ese Anwendungen performant und nterakt v se n, sodass s e den E ndruck erwecken, der Nutzer arbe te m t e ner norma en Desktop-Anwendung. Moderne Web-Anwendungen setzen auf den E nsatz von Asynchronous Javascr pt and XML, kurz AJAX, um d esen E ndruck zu verm tte n. In d eser Arbe t geht es darum, durch e ne Ana yse zu bestät gen, dass JavaServer Faces durch d e Erwe terung m t AJAX eff z enter verwendet werden kann. Dazu w rd e n Verg e ch von JSF-Komponenten m t und ohne AJAX-Erwe terung angeste t. D eser so den E nsatz der AJAX-Techno og e rechtfert gen und ze gen, dass es s nnvo st, Komponenten m t AJAX-Unterstützung für e gene Anwendungen zu verwenden. Bas erend auf d eser Ana yse werden m zwe ten Te d eser Bache orarbe t Mög chke ten aufgeze gt, w e e ne ausgewäh te AJAX-Imp ement erung n e ne bestehende Web-Anwendung ntegr ert werden kann. D es gesch eht wen ger n Form e ner exp z ten An e tung, sondern erfo gt eher nach der prakt schen Vorgehenswe se - Z e formu erung, Lösungsansatz, auftretende Prob eme und sch eß ch Prob em ösung. So w rd deut cher, we che Schw er gke ten während der Prax sphase m t der Imp ement erung auftreten und w e d ese zu ösen s nd. D eser zwe te Te der Arbe t be nha tet sowoh d e Erwe terung von bestehenden JavaServer Faces Komponenten m t der AJAX-Techno og e, a s auch d e Erste ung von neuen Komponenten, d e m Kontext der Anwendung verwendet werden so en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ro f. Behrens: Integrationsszenarien für den Einsatz eines Enterprise Service Bus Noch vor e n gen Jahren ga t EAI (Entepr se App cat on Integrat on) a s d e Antwort auf komp exe Integrat onsprob emat ken nnerha b von IT-Umgebungen. M tt erwe e hat d eses Akronym an Bedeutung ver oren. Heutzutage spr cht man we t und bre t von der Serv ceor enterten Arch tektur (SOA), e nem auf Standards bas erenden Arch tekturparad gma, für d e Struktur erung und Nutzung verte ter Funkt ona tät, ausger chtet an den Geschäftsprozessen e nes Unternehmens. V e e Unternehmen reduz eren das Buzzword SOA auf den E nsatz von Web Serv ces zur Lösung von Integrat onsprob emen, doch be der Imp ement erung e ner SOA sp e en neben v e en fach chen Aspekten zwe we tere wesent che IT-techn sche Bauste ne e ne Ro e: d e Automat s erung von Geschäftsprozessen auf Bas s der Bus ness Process Exceut on Language (BPEL) n Form von orchestr erten Serv ces und Kommun kat on zw schen Serv ce-Prov der und Serv ce Consumer über e nen so genannten Enterpr se Serv ce Bus (ESB). Der Nutzen von Prozessautomat s erung egt auf der Hand, doch wann e gnet s ch e gent ch der E nsatz e nes ESBs? Was st überhaupt e n ESB? E n Produkt? E ne Techno og e? E n method scher Ansatz? Vor d esen Fragen stehen heutzutage v e e Unternehmen. Die letzte Bestellung liegt mehr als 90 Tage zurück.   Schmidt, W. and Naumann, H. and Albrecht, D. (1993) Elektronische Schaltungen II - Schaltungssammlung. DLR-Interner Bericht. 112-93/27, 81 S. Volltext nicht online. Ich habe schon sehr gute Erfahrungen mit Foren gemacht. Dort kommen immer wieder Besucher, die sich dann genau für das Thema meiner Seiten interessieren. Kann ich jedem nur empfehlen.   Meier, Ch. (2004) Management des Rollverkehrs auf Flughäfen mit einem A-SMGCS. Kolloquium des Forschungsflughafens, Braunschweig, 17.06.2004. Volltext nicht online. Alexander Rosenstiel, "PGPfone - vertrauliche Gespräche über das Netz," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, April 2004. (Advisors: Heiko Niedermayer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] DE112012002631T5 (de) 2014-04-17 Stream-Verarbeitung unter Verwendung einer Client-Server-Architektur Social Media Marketingstrategie – weniger ist mehr… 2 Pages 21-33   Posnien, F. (1990) Zur Funktionsweise von Videokameras und deren Auswahlkriterien fuer die Bildnavigation. DLR-Interner Bericht. 112-90/17, 36 S. Volltext nicht online. Hey NAME, Es ist Werbetexten 101. Deine Kunden haben eine WIFFM Einstellung „was ist für mich drin“ (“what’s in it for me”). Durch Nutzung der Kohorten bietet Webtrekk auch die Betrachtung der Tage/Wochen/Monate seit Erstbesuch (z.B. „Kohorten (Lebenspanne Wochen)“). Wenn Sie den Traffic pro Gerätetyp analysieren, können Sie Ihre Kampagnen oder Landingpages darauf ausgerichtet anpassen und optimieren. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, sie finden heraus, dass die Mehrheit der Website-Besucher über E-Mail-Kampagnen ein Smartphone benutzt. Dann werden Sie höchstwahrscheinlich beginnen Ihre E-Mail-Marketing-Kampagnen und Zielseiten für mobile Geräte zu optimieren. Die Modelle betrachten das Verhalten eines Besuchers in unterschiedlichen Kontexten. Online Marketing 2018 – einfach & verständlich erklärt Das ging mir auch so.   Reichmuth, J. (1997) Air Traffic Management: Support for Decision Making Optimisation-Automation. In: Conference proceedings of the Mission Panal Worshop on ATM held in Budapest, Hungary, 27.-29 May 1997. Volltext nicht online. 1. November 2013 at 11:08 Was ist aber wenn man einfach nur einen Blog hat und etwas von Haustierbesitzern für Haustierbesitzern aufbauen möchte. Also http://www.welchesfutter.de z.B. 133   Birkmeier, Bettina and Edinger, Christiane and Tittel, Sebastian and Korn, Bernd and Kügler, Dirk (2011) First results on flight rules and conflict avoidance maneuvers for a sectorless ATM concept. In: Proceedings of the Integrated Communications Navigation and Surveillance Conference 2011, J4-1. Integrated Communications Navigation and Surveillance (ICNS) Conference, 10.-12. Mai 2011, Herndon, VA, USA. ISBN 978-1-4577-0591-5 Volltext nicht online. webvariants-Blog - Ein Beitrag zur Vision 2020 - US6233256B1 (en) 1996-03-13 2001-05-15 Sarnoff Corporation Method and apparatus for analyzing and monitoring packet streams Constantine Windows Nervtöter – Die Zwischenablage Nervt es Sie auch so wie mich, dass die Windows Zwischenablage immer nur einen Eintrag speichern kann? Dann habe ich eine verdammt gute Lösung für Si... Die meisten Menschen wollen relevante Informationen im Internet finden. Um zu erreichen, dass kontinuierlich eine Webseite oder ein Blog auch Besucher erhält, ist deswegen vor allem interessanter und aktueller Inhalt (Content) wichtig. Regelmäßig zum Thema passende neue Artikel (Informationen) zu veröffentlichen, fördert den Besucherzuwachs. Die erste Voraussetzung zur Traffic Generierung ist demzufolge eine ständige Aktualisierung einer Seite mit interessanten und für Besucher Mehrwert bietenden Inhalten. Heutzutage wird das Internet zwar von Unternehmen und kleinen Webseitenbetreibern immer mehr zum Bewerben und Verkauf ihrer Produkte genutzt. Um jedoch auch Kunden zu finden, ist es auch für die zahllosen Online Shops wichtig, die Kategorie- und Produktbeschreibungen nicht zu vernachlässigen. Entscheidend ist auch eine benutzerfreundliche Strukturierung einer Webseite oder eines Online-Shops. Potentielle Besucher oder Kunden sollten ohne große Mühe die gewünschten Informationen und Produkte finden. Aktiver Web-Verkehr | Netzwerk-Traffic-Simulationstools Aktiver Web-Verkehr | Netzwerkverkehrssimulator Aktiver Web-Verkehr | Netzwerk-Verkehrstest
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