Foren finde ich echt gut! Es ist etwas langsamer, aber wenn es beginnt, Foren können wirklich gute Traffic bringen. Alexander Rosenstiel, "PGPfone - vertrauliche Gespräche über das Netz," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, April 2004. (Advisors: Heiko Niedermayer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/ [0002]   Beyer, R. (1991) Experimental-Cockpit und ATMOS für Komponenten- und Systemuntersuchungen der Flugführung. Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen, Braunschweig, 04.-05. Juni 1991. Volltext nicht online. – Outcomes → Transaktionen, Umsatz Portsmouth Ich denke das man hier schrittweise vorgehen sollte. Erst braucht man Traffic, weil ohne Traffic keine Conversion. Danach sollte man an der Conversionschraube drehen. Aber auch hier sind Grenzen. Also wird man irgendwann wieder mehr Traffic brauchen.   Helmke, H. and Hinsche, B. and Niederstrasser, H. (1993) Knowledge Based Health and Fault Management Applied to a Space Robot. 17. AIMS Symposium, Bonn,. Volltext nicht online. Bestseller Nr. 15   Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Klein, K. (2002) Test Plan and Test Procedure - Braunschweig Phase I. Project Report. D16Ci, 39 S. Volltext nicht online. Veröffentliche Freebies Preis & Verfügbarkeit Abhängig vom Inhalt   Dippe, D. and Wiesner, M. (1999) Abschlussbericht DARTS. Departure and Arrival Traffic Management Systems. DLR-Interner Bericht. 112-1999/08, 98 S. Volltext nicht online. US7362707B2 (en) * 2001-07-23 2008-04-22 Acme Packet, Inc. System and method for determining flow quality statistics for real-time transport protocol data flows   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. (1994) Unambinguous Sawtooth Fringe Counting for a active homodyne bemodulated Interferometric Strain Gauge. In: 10th Optical Fibre Sensors Conference, Glasgow, 11.-13.10.1994. Smart Structures Res. Inst., Glasgow, SPIE, Band 2360, S. 327-330. Volltext nicht online. 12. Lerne von der Konkurrenz Abstract: The objective of this bachelor thesis is the conception and implementation of a software-architecture of a multiplayergame. To be able to elaborate a solid and upgradable design for a software-architecture, required tools and instruments will be presented. By using Unity, a prototype of an upgradable Tradingcard-Game was developed. The audience of this bachelor thesis are students and lecturer of computer science based studies and people with an interest in game development. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Matthias. Schmidt: Konzeption und Implementierung einer Sightseeing-App unter Berücksichtigung von Social-Network-Aspekten und Location-Based Services Mit der Arbeit wurde ein System entwickelt, das Touristen, unter Verwendung von location-based Services, ehrenamtliche Fremdenführer für spontane Führungen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten vermittelt. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Tobias. Bürdeck: Konzeption einer modularen Client-Server-Anwendung am Beispiel eines Trading Card Games In dieser Arbeit wird die Konzeption einer Anwendung mit austausch- oder änderbaren Modulen behandelt. Module sollen dabei mit externer Software, Datenverwaltung und einer Netzwerkkomponente interagieren können. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern David. Garbe: Evaluation eines regelbasierten Fuzzers bei Safety relevanter Software Diese Forschung behandelt die Evaluation des regelbasierten Fuzzers RulyFuzzer im Entwicklungsstand eines Prototypen bei der Safety relevanten Komponente Automatic Train Protection des Siemens Zugbeeinflussungssystems Trainguard Mass Transit. Die Analyse des Regelwerks vom RulyFuzzer und die Aufbereitung der Informationen über Regeln bei den Anwendungsfällen, ergab eine stark eingeschränkte Anwendbarkeit bei den Konfigurationsdateien, während über die Trackdatabase-Datei keine Aussage getroffen werden konnte. Basierend darauf wurde eine Aufwandseinschätzung der Weiterentwicklung des Prototyps für Konfigurationsdateien erstellt, aus welcher hervorging, dass sich eine Weiterentwicklung zu großen Teilen rentiert. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jan-Phillip. Foltz: Realisierung und Evaluation von Kryptografie in Fahrzeugnetzwerken In dieser Bachelorarbeit war es das Ziel kryptografische Verfahren in Bezug auf die fahrzeuginterne Kommunikation zu untersuchen und deren Einsatzmöglichkeiten zu evaluieren. Dafür wurden gängige Verfahren wie Verschlüsselungen oder Message Authentication Codes vor dem Hintergrund des Fahrzeugnetzwerks betrachtet und Probleme im Zusammenhang dieser beschrieben. Dabei wurde herausgefunden, dass die knappen Hardwareressourcen der Steuergeräte keinen Spielraum für Kryptografie lassen und dafür zusätzliche Hardwareunterstützung benötigt wird. Um dies zu unterstreichen wurde die Kryptografiehardwarebeschleunigung des i.MX6 untersucht und die Performance bestimmter Verfahren gemessen. Dabei kam heraus, dass der vorliegende Chip eine Leistungsverbesserung gegenüber handelsüblichen Steuergeräten liefert. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Garrit. Nickel: Digital Field Triage Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Optimierung des digitalforensischen Untersuchungsprozesses. Insbesondere wurden dabei die Herausforderungen der großen Datenmenge und der fehlenden Möglichkeiten für eine Beweismittelerhebung in Echtzeit behandelt. Als potentieller Lösungsansatz wird die Verfahrensweise der Digital Field Triage analysiert. Hierfür wurde eine Anwendung entwickelt, welche die genannten Aufgaben technisch löst. Dabei macht sie sich die Vorteile der Live Response zu eigen um Tathergänge unter anderem aus dem Bereich Darknet zu rekonstruieren. Über Datenanalysemethoden wurde eine Möglichkeit zur Sicherung des Tor-Browserverlaufs erfolgreich erforscht, welche auch noch nach Beendigung der Anwendung eine Tathergangsrekonstruktion ermöglicht. Diese Arbeit richtet sich an Privatunternehmen und Ermittlungsbehörden, die ihren Prozess zur Sicherung digitaler Beweise optimieren wollen oder sich für die Beweissicherung des Tor-Browsers interessieren. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tobias. Nodurft: Entwicklung eines grafischen Modelleditors mit Typbibliotheken In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines grafischen Modelleditors für das Projekt „Modellbasierte Diagnose“ vorgestellt. Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Modellierung von technischen Anlagen, insbesondere in der Bahntechnik. Neben der Entwicklung des eigentlichen Editors ist dabei die Einbindung und Konfiguration von sogenannten Typbibliotheken, ein besonderer Schwerpunkt. In diesen Typbibliotheken werden Arten von Komponenten beschrieben. Da die Einbindung dieser Typbibliotheken in den grafischen Editor eine Herausforderung darstellt, ist dies das Hauptthema dieser Arbeit. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, extern Sebastian. Franczak: Usability-Analyse des Prototypen "Cyberguide" - eine Webanwendung der Polizei Niedersachsen Die einfache Nutzbarkeit einer Software ist ausschlaggebend für ihren Erfolg. Aus diesem Grund ist es bereits im Entwicklungsstadium einer Software notwendig, sich innerhalb der Softwareentwicklung nicht nur auf die Funktionen des Systems zu beschränken. Vielmehr müssen Aspekte der Nutzbarkeit und Nutzungsfreundlichkeit, der sogenannten Usability, ebenfalls betrachtet werden. Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird eine sich im Prototyp-Stadium befindliche Webanwendung der Polizei Niedersachsen auf mögliche Optimierungspotenziale der Usability untersucht. Hierfür werden bereits erprobte Evaluationsmethoden angewandt, um Usability-Probleme zu identifizieren und zu bewerten. Aufbauend auf diesen Ergebnissen werden gezielte Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Webanwendung erarbeitet. Für zukünftige Usability-Analysen wird eine Bewertung der angewandten Evaluationsmethoden vorgenommen. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Marc. Griebenow: Konzeption und Entwicklung einer Webanwendung zur Koordinierung von Hardware-Rollouts Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und der Umsetzung einer Webanwendung zur Terminabstimmung im Rahmen eines umfangreichen Austausches von Leasingcomputern. Leasing ist der Allgemeinheit größtenteils aus dem Automobilbereich bekannt. Es gibt diese Möglichkeit auch im Bereich von Arbeitsplatzrechnern. Bei IAV wird von dieser Möglichkeit seit ca. 4 Jahren Gebrauch gemacht. Der ablaufende Leasingzeitraum zwingt IAV nun, einen Großteil seiner Arbeitsplatzrechner zeitgleich auszutauschen. Für eine bessere Abstimmung der Tauschtermine mit den internen Kunden benötigt die interne IT-Abteilung C-I ein Verwaltungstool, um den administrativen Teil des Tauschprozesses zu verkleinern. Das mit der Umsetzung der Webanwendung beauftragte Team C-IB12 will mit der Erstellung der Anwendung zugleich neue Prozesse in der internen Entwicklungsstruktur einführen. Darauf basierend wird zu Beginn dieser Arbeit ein Überblick über die geplanten Änderungen im Entwicklungsprozess gegeben. Im nächsten Schritt wird mit der Konzeption der Anwendung begonnen. Stakeholder müssen analysiert und die Anforderungen erfasst werden. Der Datenschutz hat einen hohen Stellenwert bei IAV und wird daher auch betrachtet. Nach der Konzeption wird mit der Umsetzung begonnen. Die Festlegung des Entwicklungsteams auf ein neues PHP Framework mit seinen Auswirkungen im Entwicklungsprozess wird betrachtet. 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Jonas. Schmidt: Analyse und prototypische Spezifikation einer Programmierschnittstelle im automobilen Infotainment-Bereich Im Rahmen dieser Arbeit werden ortsbasierte Dienste auf der Grundlage des VIWI-Protokolls beschrieben und es wird aufgezeigt, welche technologischen Möglichkeiten dieses Protokoll für das Fahrzeugumfeld bietet. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Audrey. Nguyen: Konzeption und Entwurf eines Stundenplansystems für shared TEGO.CLASS Das Thema befasst sich mit der Erstellung eines Stundenplansystems, welches plattformunabhängig funktioniert und seinen Schwerpunkt auf der Usability hat. Es werden Methoden und Herangehensweisen des User Centered Design erläutert und deren Einbindung in die Entwicklung und den Aufbau des Stundenplansystems erklärt. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Tobias. Bolze: Monitoring of Environment with autonomous Airship The work is about a autonomous airship to monitor environment data with an algea torch sensor. It is divided into the mechanically part, the electrical work and the processing for the position control and measurement of the data. First there is done a analyses which system to use for the use-case. In the mechanical part of the work there is done a modular system, where different modules make the airship flexible for different tasks. Electrical there is done a power system to the airship and the control of the engines, at last complete software for autonomous positioning and taking of the environment data is implemented and tested with a simulation in gazebo. ROS nodes are written so that the software for sensor data and other controls are reusable for other projects. Further possibilities are described at the end. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Lars. Fischer: Ausarbeitung und Validierung eines Konzeptes für den Umbau eines Bestandssystems Das Ziel der Arbeit ist, verschiedene Entwicklungskonzepte für die Neuentwicklung eines monolithischen JavaBestandssystem bei Volkswagen zu vergleichen und dabei auch eine Verwendung neuerer Konzepte, wie MicroserviceArchitektur und Auslagerung von Teilsystemen in die Volkswagen-Cloud zu evaluieren, diese Konzepte einander gegenüberzustellen und zu einem finalen Konzept zu vereinen. Dabei müssen die bereits erwähnten Konzepte auch auf Realisierbarkeit im Bezug auf Sicherheitsrichtlinien für das System evaluiert werden. Das finale Konzept wird dann nach einer prototypischen Validierung im Rahmen dieser Arbeit als Grundlage für die Architektur der Neuentwicklung dienen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Bodo. Wiswe: Identitymanagement in einer heterogenen Multishop-Umgebung Diese Arbeit behandelt die Planung und Erstellung eines zentralen Authentifizierungs- und Autorisierungssystems für verschiedene, firmeneigene Webapplikationen. Dabei geht es wesentlich um die Planung des Zusammenspiels mit den verschiedenen Systemen sowie das Einfassen des neuen Systems in die Infrastruktur des Unternehmens. Zudem werden wesentliche Sicherheitsaspekte wie z.B. SQL-Injections und cross site request forgery aufgeworfen und ihre konkrete Relevanz für das neue System abgeschätzt. Darauf aufbauend werden vorbeugende Maßnahmen vorgestellt. Ein weiterer Aspekt ist die Zukunftssicherheit zentraler Bestandteile, die an mehreren Stellen aufgegriffen wird. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thomas. Lange: Einsatz von Smartwatches im Eisenbahnumfeld am Beispiel eines Dwelltime Indicators Ziel der Arbeit ist es, eine Einbindung einer Smartwatch in das Kommunikationssystem von Betriebsleitsystemen zu realisieren, um besser auf neue Meldungen aufmerksam zu machen. Ein Proof of Concept wurde erstellt, indem mit Hilfe einer Simulation Daten aus einem Betriebsleitsystem für den Bahnverkehr an die Smartwatch weitergesendet und auf dieser dargestellt wurden. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Fabian. Neugebauer: Entwicklung eines Prototyps zur Bestimmung der Entfernung zweier Objekte im Bereich der Schifffahrt Beim Anlegen von Schiffen an eine Liegestelle kann es zu Unfällen und Beschädigungen kommen, da die Größe der Liegeplätze falsch eingeschätzt wird. Aus diesem Grund ist eine technische Unterstützung für den Steuermann oder Skipper wünschenswert. Das Ziel dieser Masterthesis ist es ein Gerät zu entwickeln, welches für den Bentzer die Größe einer Liegestelle ermitteln kann, bevor das Anlegemanöver eingeleitet wird. Im Fall der Realisierbarkeit soll ein weiteres Ziel dieser Arbeit sein einen entsprechenden Prototyp zu entwickeln. Um eine genaue und robuste Messung zu erzielen und einen Prototyp entwickeln zu können, wurden optische- und funkbasierte Messverfahren zur Abstandsmessung analysiert. 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Konstantin. Heß: Anforderungsanalyse und Implementierung einer Configuration Management Database in einem mittelständischen Unternehmen Eine Configuration Management Database ist eine im ITIL Standard dargestellte Software, die es ermöglicht alle ITrelevanten Güter zu dokumentieren. Diese Güter, auch Configuration Items genannt, werden dann innerhalb der Configuration Management Database in Beziehung gesetzt, sodass eine logische Struktur von abhängigen Systemen entsteht. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung einer solchen Configuration Management Database in ein mittelständisches Unternehmen. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Anpassung der gewählten Softwarelösung an die Anforderungen des Unternehmens. Die Arbeit wird mit einem Fazit beendet, welches den Mehrwert der eingeführten Lösung hervorhebt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Dominik. Förster: Realisierung und Bewertung eines neuen Navigationskonzeptes für eine Businessanwendung Die Themengebiete Usability und Softwareergonomie gewinnen immer mehr an Bedeutung in der Softwareentwicklung, da die Anwender ergonomische und ästhetische Anwendungen erwarten. Aus Unternehmenssicht sind dies zwei sehr wichtige Gebiete für ihre internen Anwendungen. Durch ergonomisch und ästhetisch konzipierte Anwendungen können sie wirtschaftliche Vorteile erlangen, da ihre Mitarbeiter unter anderem effektiver und effizienter Arbeiten. In dieser Bachelorarbeit wird ein neues Navigationskonzept realisiert und nach Abschluss der Integration in eine bestehende Businessanwendung bewertet. Bei der Bewertung wird überprüft, ob aufgedeckte Schwachstellen behoben wurden und die Anwendung eine Steigerung der Ergonomie verzeichnen lässt. Eine im Vorfeld durchgeführte Schwachstellenanalyse des aktuell verwendeten Navigationskonzeptes bildet die Grundlage für die Konzeption der neuen Navigation. In die Konzeption fließen ebenfalls Verbesserungen mit ein, welche die Usability der Anwendung verbessern werden. Diese werden nicht innerhalb dieser Bachelorarbeit realisiert sondern dienen einem Ausblick auf zukünftige Verbesserungen. Neben dem Navigationskonzept wird eine neue Benutzeroberfläche konzipiert, welche die neue Navigation darstellen wird. In Zusammenarbeit mit dem Kunden werden die Konzepte bewertet, um in Anschluss umgesetzt zu werden. Nach der Implementierung und Integration der neuen Konzepte in die Anwendung, wird eine ausgiebige Bewertung der Anwendung durchgeführt. Dabei wird der Fokus auf Verbesserungen im ergonomischen Bereich gelegt, welche durch die neuen Konzepte erzielt wurden. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Fazit über die getätigte Bachelorarbeit, sowie ein Ausblick, der auf zukünftige Verbesserungen mit konkreten Lösungsvorschlägen eingeht. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern André. Pohl: Integration eines Computer-Aided Facility Management-System in ein Enterprise-Resource-Planning-System Integration eines Computer-Aided Facility Management-System in ein Enterprise-Resource-Planning-System 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern . Diana Hrcan: Diana Hrcan In dieser Arbeit geht es um die Erstellung einer Webseite, die Projekte von Studenten präsentiert. Die Projekte stammen aus verschiedenen Jahren und wurden, falls Fehlfunktionen vorhanden waren, wieder lauffähig gemacht und in die Webseite implementiert. Dabei beinhaltet die Webseite das Ostfalia Corporate Design und gilt als Präsentation der Fachvertiefung Medieninformatik. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Gerrit. Schulz: Definition eines UI-Styleguides und Anwendung an einer praktischen Entwicklung In der Arbeit wird eine Interation eines Design-Entwicklungsprozesses durchlaufen. Sie unterteilt sich in drei Teile: (IST)Analyse, Konzeption und Umsetzung. Die Analyse liefert als Ergebnis den Zustand des bisherigen Systems. Diese werden in einen UI-Styleguide überführt und aufbereitet. Die Konzeption erfasst den Soll-Zustand des Zielsystems. Hier werden Entwürfe und Konzepte für die Gestaltung des User Interface entwickelt. Die Umsetzung führt die Ergebnisse der Ist-Analyse bzw. dem Styleguide mit den Entwürfen der Konzeption zusammen. Daraus ergibt sich ein Design-Prototyp, ein realistisches Abbild des Soll-Zustands. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Nils. Schernich: Konzeption und Umsetzung eines erweiterbaren Softwaresystems zur Unterstützung von Fahrzeugversuchen mit dem Fokus auf Fahrerassistenzsysteme Die Arbeit ist in 5 Kapitel eingeteilt. Im 1. Kapitel wird die Motivation und Aufbau sowie der Fokus der Arbeit erläutert. Anschließend werden Fahrerassistenzsysteme und eingesetzte Systeme erläutert sowie der Testprozess im Kontext der automobilen Entwicklung erläutert. Im 3. Kapitel wird ein Überblick über ein Tool gewährt und dessen Technische Schulden analysiert. Im 4. Kapitel werden die Ziele, Anforderungen sowie Strategien erläutert und im 5. Kapitel das Fazit gezogen. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Kevin Bernd Günter. Barbe: Evaluation von Objekterkennungsalgorithmen in graphischen Benutzeroberflächen Das Ziel dieser Arbeit ist es, mehrere Algorithmen zur Erkennung von Komponenten in graphischen Oberflächen zu betrachten, um einen bestehenden Objekterkennungsalgorithmus in der Anwendung Jubula zu erweitern oder zu ersetzen. Jubula ist eine Anwendung zum automatisierten Testen graphischer Benutzeroberflächen. Hierzu werden zwei Ansätze die Bilderkennung nutzen betrachtet, welche mittels in der Arbeit durchgeführten Fallstudien auf ihre Funktionalität und Laufzeit evaluiert werden. Darüber hinaus wird ein Ansatz vorgestellt, der den Kontext einer Komponente nutzt, um diese zu identifizieren. Das Ergebnis der Betrachtungen ist, dass die Objekterkennung allein fragil ist und die Laufzeit im Vergleich zu anderen Verfahren sehr hoch ist. Deshalb ist eine alleinige Verwendung von graphischer Erkennung nicht sinnvoll. Allerdings wird festgestellt, dass die Nutzung der graphischen Objekterkennung im Zusammenhang mit der bisherigen Erkennung in Jubula sinnvoll ist. Auch der Ansatz der den Kontext der Komponente nutzt stellte sich als vielversprechende Ergänzung für die Erweiterung der Objekterkennung in Jubula heraus. Dieser müsste zunächst implementiert werden, um weiter verifiziert zu werden. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Thomas. Liebner: Konzeption eines Web Scrapers zum Erfassen von Forumsbeiträgen und Analyse mit Apache Spark Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines Systems zur Analyse von Forumsbeiträgen. Aus den Beiträgen der Forumsnutzer werden herstellerspezifische Produktbezeichnungen, in einer Form dargestellt, aus der ein zeitlicher Verlauf ihres Auftretens in Diskussionen abgelesen werden kann. Zusätzlich werden weitere Begriffe, die häufig im Zusammenhang mit diesen Begriffen genannt werden, angezeigt. Aus den gewonnenen Daten kann abgelesen werden, welche Begriffe „Dauerbrenner“ in der relevanten Community sind und in welchem Kontext diese diskutiert werden. Hierbei wird der gesamte Prozess, von der Datenerfassung mit einem Web Scraper bis zur Analyse und Auswertung der Daten mit dem Big Data Framework Apache Spark, untersucht. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Stefanie. Friedrich: Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Continuous Integration Konzepts im Java-Umfeld am Beispiel eines Referenz-Projekts Entwurf und Auswahl von Konzepten zur Realisierung eines konkreten Continuous Integration Prozesses und dessen Inbetriebnahme mit Hilfe von Jenkins als Vorbild für zukünftige Projekte. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Maximilian. Krüwel: Entwicklung eines Human-Computer-Interface-Design-Konzepts zur Integration eines Empfehlungssystems am Beispiel von LON-CAPA Aufgrund des immer stärker werdenden Einflusses von Online-Kursen im Bildungs- und Fortbildungsbereich, steigen die Nutzerzahlen von Kursmanagement-Systemen. Ein System, welches vermehrt und weltweit im universitären Umfeld eingesetzt wird, ist Lon-Capa. Die Besonderheit hierbei ist, dass die Nutzer ihre Ressourcen untereinander austauschen und nutzen können. Mittlerweile sind so viele Inhalte vorhanden, dass die Suche an ihre Grenzen stößt. Ein Ansatz, um diesen Umstand zu lösen, ist die Einführung eines Empfehlungssystems. Dem Nutzer sollen, aufgrund von Verwendungsanalysen, individuelle Inhalte empfohlen werden. Der Schwerpunkt dieser Arbeit widmet sich mit der Frage, wie so ein System in Lon-Capa integriert werden kann. Dazu wird das aktuelle System analysiert und die bestehenden Workflows herausgearbeitet. Am Ende soll ein Konzept entstehen, anhand dessen die Integration vorgenommen werden kann. Dabei soll die Arbeit der Autoren und KursKoordinatoren erleichtert werden und so im Endeffekt der Lernerfolg der Studenten gesteigert werden. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Felix. Kirschner: Untersuchung von Möglichkeiten zur Wiedergabe von Real Life Videos entsprechend einer simulierten Fahrsituation und Implementierung einer Beispielanwendung In dieser Masterarbeit wurden Möglichkeiten zur Simulation von Fahrsituationen mit Real Life Videos unter Verwendung von parallel zu diesen aufgenommen GPS Daten untersucht. Zu diesem Zweck wurden unterschiedliche Mediaplayer auf ihre Eignung überprüft, Methoden zur Steuerung der Abspielgeschwindigkeit mit Berücksichtigung einer Fahrphysik entwickelt sowie eine Beispielanwendung Implementiert. 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Georg. Göring: Entwicklung einer Komponente zur bucket-basierten Produktionsplanung für ein Supply-Chain Simulatswerkzeug Entwicklung einer Komponente zur bucket-basierten Produktionsplanug. Eine Untersuchung der typischen Bucket Architektur zur Integration in einem Bassissystem zur Optimerung der Software. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Timo. Weber: Anforderungen an ein Berichtswesen für eine organisationsstrukturorientierte Zielkaskadierung Es werden Anforderungen für ein Berichtswesen entlang einer hierarchischen Zielkaskadierung herausgearbeitet. Mit Hilfe der herausgearbeiteten Anforderungen wird für die Managementmethode Objectives and Key Results im Rahmen dieser Bachelorarbeit ein Berichtswesen entlang einer hierarchischen Organisationsstruktur entwickelt, das in der Lage ist, die OKR - Ansätze wirkungsvoll unterstützen zu können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Stefan. Schnars: Konzeption und Realisierung einer Schnittstelle zwischen SAP Logistics und Mapics ERP-System Es wurde eine Empfehlung zur Implementierung der Schnittstellenlogik in SAP oder im EDI-System ausgesprochen. Diese Empfehlung wurde anhand eines repräsentativen Beispiels umgesetzt und bewertet. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Monique. Porner: Konzeption und Bewertung eines Praxismoduls für eine Business Intelligence Schulung Im Rahmen der Abschlussarbeit wird eine Praxisschulung im Bereich Business Intelligence konzipiert, durchgeführt und bewertet. Es wird ein Schulungskonzept entwickelt, indem auf die unterschiedlichen Lerntypen und Wissensstände eingegangen wird. Für die Schulung erfolgt eine Softwareauswahl. Dafür werden im Vorfeld Kriterien festgelegt, anhand dessen eine Bewertungsmatrix erstellt wird. Es werden Testdaten, Übungsaufgaben, Musterlösungen und Anleitungen für die Software erstellt. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Eike Ole. Hansen: Struktur- und Requirementanalyse einer Datenbank zum Assetmanagement für Redesign und Integration in ein Client- Server-System zum OS- und Softwaredeployment Ist- und Anforderungsanalyse einer IT-Inventardatenbank mit anschließender Neuentwicklung(generisch) und Anbindung des Client-Management-Systems OPSI. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Oliver. Vogel: Analyse der Unterschiede zwischen hybriden und nativen mobilen Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung der Performance Die Bachelorarbeit spezifiziert die Unterschiede zwischen nativen und hybriden mobilen Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung der Performance. Im Laufe dieser Arbeit wird jeweils eine Applikation des entsprechenden Typs auf der Systemplattform Android umgesetzt. Zunächst werden die Grundlagen zur Bewertung der Leistungsfähigkeit von Systemen betrachtet und es werden Tests definiert, die in der anschließenden Implementierung umgesetzt werden. Weiterhin werden die softwareseitigen Entwicklungsumgebungen im Detail beschrieben, die als Grundlage für die Erstellung der Applikationen benötigt werden. Die im Vorfeld definierten Tests werden in diesen Applikationen umgesetzt, um deren Ergebnisse zur Leistungsbewertung heranzuziehen. Dabei stehen die Geschwindigkeit für das Rendern und Darstellen der jeweiligen Systemoberflächen und der Zugriff auf native Systemkomponenten im Vordergrund. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Thomas. Grundt: Eine systematische Betrachtung des X (Automotive CAN Bus) over Ethernet Durch die systematische Betrachtung des X (Automotive CAN Bus) over Ethernet, werden Lösungen für lokale und verteile Nutzungskonzepte von Steuergeräten sowie von komplexen Simulationen erarbeitet. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Fabian. Krüger: Konzeption und Implementierung einer Komponente zur Transformation von Metadaten in das Produkt migration-center 4.0 Das Produkt migration-center des Unternehmens fme AG ist eine Software zur Migration von Dokumentenmanagementsystemen. Es gibt dem Anwender umfassende Möglichkeiten, Metadaten während der Migration zu transformieren. Die Möglichkeit zur Transformation von Metadaten ist eine zentrale Funktion des migration-centers und daher von großer Bedeutung. In dieser Arbeit wird die graphische Benutzeroberfläche, die für die Transformation notwendig ist, hinsichtlich der Grundlagen guter Dialoggestaltung und Usability untersucht. Dabei werden die Anwendungsfälle der Transformation in Betracht gezogen und Schwachpunkte der Version 3 des migration-centers dargelegt. Anschließend wird ein Konzept erstellt, das eine optimierte Benutzeroberfläche für die Transformation von Metadaten beinhaltet. Aufbauend auf diesem Konzept erfolgt eine Implementierung als Prototyp in die Version 4 des migration-centers, das sich aktuell in der Entwicklung befindet. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Torsten. Schrader: Erstellung eines Beratungskonzeptes auf Basis einer SWOT-Analyse zum Thema „Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001“ zur Nutzung vorhandener Potentiale aufgrund sich verändernder, unternehmensspezifischer Marktveränderungen Identifizierung des Ist-Zustands, Begriffserklärung ISO/IEC 27001, SWOT-Analyse anhand interner Recherche, Ableitung von Maßnahmen / Normstrategien, Beratungskonzepz um Ist-Zustand abzufedern 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Michael. Seller: Analysemöglichkeiten von Fahrzeugdaten mit Hilfe von Big Data-Systemen Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der Recherche und der Erarbeitung eines geeigneten Datenbanksystems, welche große Datenmengen in Form von Fahrzeugdaten verarbeiten kann. Ein weiteres Programm, welches bei der Umsetzung eine große Rolle spielt ist Solr. Solr ermöglicht eine Indizierung und anschließende Volltextsuche der zugrundeliegenden Daten. Das zweite wichtige Programm für die Umsetzung ist Banana, welches eine Visualisierung der analysierten Daten bietet. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Oliver. Sujecki: Gegenüberstellung gängiger automatisierter User Interface Testframeworks basierend auf ökonomischen und betriebstechnologischen Kriterien im Umfeld der Cellular GmbH zur Unterstützung des Qualitätsmanagements Eine App zu entwickeln ist mittlerweile nichts mehr Neues. In den App-Stores werden mehrere Millionen Apps angeboten, jedoch bieten wenige Entwickler eine gute Qualität an. Solche Apps wurden professionell entwickelt und nach bestimmten Kriterien getestet. Auch die Cellular GmbH gehört zu einem Unternehmen, welche Apps professionell entwickelt und ihre Prozesse optimieren will. Um eine höheren Qualitätsstandard in ihrer Softwareentwicklung zu erreichen, überlegt die Cellular GmbH ihre Testprozesse in der Qualitätssicherung zu automatisieren. Diese Arbeit untersucht durch das gegebene Betriebsumfeld der Cellular GmbH marktübliche Testingtools. Nach einer Analyse des Nutzwertes der identifizierten Testingtools wird ein Konzept für die Implementierung des ausgewählten Testingtools erstellt. Um das Testingtool in der Praxis anzuwenden, wird ein Produkt der Cellular GmbH als Testobjekt verwendet. Für dieses Produkt wird ein Testszenario im Bereich der Benutzbarkeit erstellt und in ein Testcode umgeschrieben. Zum Ende hin soll ein Ergebnis zu dem automatisierten Testen präsentiert werden. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Asma. Amro: Entwicklung der Anforderungen und prototypische Realisierung eines Studium Verlaufes Informations Systeme Das Hauptziel dieses Beitrags ist eine Hilfe für das Studium an der Ostfalia Hochschule zu zu entwickeln. Das System wurde nach dem Data Warehousing Vorbild erstellt. Das Struktur dieser Arbeit wurde nach der Prototypischen Implementierungsweise realisiert. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Dominic. Piskol: Agil in der Konzern IT - Eine Machbarkeitsstudie Die Digitalisierung bringt in allen Bereichen Veränderungen mit sich. In der Wirtschaft verändern sich die Bedingungen durch neue digitale Konkurrenten. Dazu zählt mittlerweile auch der Automobilsektor. Der Wandel geht hin zu Mobilitätslösungen für den Kunden. Um diesen Wandel mitzugestalten, gilt es für traditionelle Automobilhersteller wie Volkswagen, das Unternehmen darauf vorzubereiten. Im Rahmen dieser Arbeit soll mit Hilfe von Volkswagen als Fallstudie geprüft werden, ob eine Konzern IT agil organisiert werden kann. Zudem wird analysiert, was darüber hinaus notwendig ist, um diese zukunftsfähig zu organisieren. Dazu werden bisherige Organisationsmodelle mit derzeitigen Trends geprüft und die Rahmenbedingungen für einen Konzern erörtert. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Bastian. Huppertz: JavaServer Faces Komponentenentwicklung-Entwurfsoptionen In der Arbeit werden die nötigen Techniken, die zur Erstellung eigener JavaServer Faces Komponenten nötig sind, erläutert und Schritt für Schritt angewendet. Zu unterschiedlichen Problemstellungen werden dabei Lösungsansätze entworfen und diese bei der Entwicklung umgesetzt. Die entwickelten Komponenten werden abschließend evaluiert und unter Gesichtspunkten wie Performanz, Ressourcenanspruch, User-Experience und weiteren vergleichen. Ebenfalls wird auf die Verwendung von JavaScript eingegangen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Robin. Goltermann: Creation and Evaluation of a Web-Application to identify Misconceptions during Programming Training This thesis investigates how to improve the learning success of students with the help of electronic. A tool is created that gives students immediate feedback for their answers, comparing them against an automatically generated solution for any arbitrary piece of Java code. This tool is evaluated in a user test with actual students comparing them against a comparison group of students who did not make use of this tool. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Torben. Neufeldt: WLAN basierte Indoor-Navigation Experimentelle Bewertung von Trilateration und Fingerprinting als Ansätze für eine WLAN basierte Navigation 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Lars. Pülm: Prototypische Implementierung zweier Integrationen von SAP Hybris Commerce und Internet of Things mit SAP Hybris Cloud for Customer Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Integration mehrerer SAP Systeme. Darunter befinden sich das CRM SAP Hybris Cloud for Customer, ein SAP Hybris Commerce Webshop sowie ein Internet of Things Service. Diese werden mit Hilfe des SAP HANA Cloud Platform Integration Service verbunden. Die Integration soll zum einen Opportunities (Verkaufsmöglichkeiten) anhand nicht abgeschlossener Einkäufe und zum anderen Servicetickets unter Berücksichtigung von IoT-Daten im CRM anlegen. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Oliver. Hoffmann: Vorverarbeitung und Klassifikation von Proteomdaten in Bezug auf Sepsis Sepsis ist eine lebensgefährliche Immunreaktion. Jährlich erkranken 18 Millionen Menschen an Sepsis, die Sterberate liegt 10-20%. Die bisherigen Diagnosen von Sepsis berufen sich hauptsächlich auf äußerliche Faktoren wie Körpertemperatur und Atemfrequenz, sowie dem subjektiven Eindruck der Ärzte. Da unklar ist, ob und wie sich Sepsis auf die Mikrobiologie des Patienten auswirkt, kann diese nicht zur Diagnose genutzt werden. Wäre bekannt, dass es einen Zusammenhang gibt, könnte dies Vorteile bei der Diagnose bringen. Schnellere und sicherere Diagnosen könnten die Sterberate senken. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung eines Zusammenhangs zwischen Sepsis und der Mikrobiologie eines Patienten. Dazu werden zunächst durch Elektrophorese erstellte Gel-Bilder der Verteilung einer Proteingruppe, den DUBs, von insgesamt 58 Patienten vorverarbeitet und in numerische Werte umgewandelt. Diese Werte werden anschließend zur Klassifikation der jeweiligen Patienten in eine der Klassen 'gesund', 'SIRS', 'Sepsis' und 'septischer Schock' genutzt. Je nach Ergebnis der Klassifikation lässt sich zuletzt darauf schließen, ob es einen Zusammenhang gibt oder nicht. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Carolin. Sommerfeld: Entwicklung eines simulationsgestützten Unternehmensplanspiels Entwicklung eines Konzeptes für das Wirtschaftsplnspiel SIM-HAVEN. Enthält Anforderungen an eine Simulation und ein Datenbankschema, sowie die Benutzeroberfläche. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Stephan. Reinert: Analyse und Design einer Mobile Payment Lösung für eine Authentifizierungs- und Signaturanwendung Durch die Digitalisierung des Einkaufens werden mobile Bezahldienste in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Alltag einnehmen. Schon heute sind kartengestützte Verfahren im stationären und online Bezahlmethoden im Bereich des elektronischen Handels verbreitet. Das regulatorische Umfeld reagiert mit neuen Verordnungen sowie Richtlinien, um den Wettbewerb zu steigern und Sicherheitsstandards voranzutreiben. Dadurch ergeben sich auch immer neue Anwendungsmöglichkeiten. In dieser Arbeit wird im Rahmen der Authentifizierungs- und Signaturanwendung XignQR eine Mobile Payment Lösung konzipiert, die sowohl im stationären Handel als auch online nutzbar ist. Die Umsetzung eines solchen Dienstes erfordert die Analyse des gesamten Umfelds. Dadurch können zum einen Anforderungen an den Dienst selbst definiert und zum anderen Bewertungskriterien entwickelt werden. Der Fokus liegt gleichermaßen auf technischen und regulatorischen Kriterien sowie den Bedürfnissen der Endanwender. In der Evaluation wird die Lösung bewertet und eine Handlungsempfehlung aufgestellt. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Jan Frederik. Zerrath: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Anwendungssystems zur therapeutischen und diagnostischen Behandlungsunterstützung an Depressionen leidender Menschen durch Mobile Health und Social Media Die vorliegende Master-Arbeit befasst sich mit der therapeutischen und diagnostischen Behandlungsunterstützung an Depressionen leidender Menschen durch Mobile Health (mHealth) und Social Media. Hierfür werden zunächst Arbeiten ermittelt und analysiert, die sich mit mHealth und Social Media in Verbindung mit depressiven Störungen beschäftigen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Analyse wird ein Konzept zur Behandlungsunterstützung durch mHealth in Kombination mit Social Media geschaffen. Dieses Konzept behandelt außerdem die Bereitstellung einer möglichst individuellen Therapie und bezieht aktuelle technische Entwicklungen im Bereich Mobile Computing ein. Ausgehend von diesem Konzept wird ein Anwendungssystem prototypisch entworfen, implementiert und initial erprobt. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Ufuk. Celik: Usability Optimierung am Beispiel der Website "Profi-Teppichreinigung" Nach einer Erläuterung von verschiedenen Maßnahmen zur Verbesserung der Bekanntheit und Beliebtheit einer Website, wird auf die Usability eingegangen. Dabei werden die Kriterien für eine gute Uability erklärt und verschiedene Testverfahren vorgestellt. Anschließend wird die Beispiel Website auf Fehler in der Usability analysiert und anschließend neu entwickelt. Zum Schluss werden einige wichtige Kritikpunkte zwischen der neuen und der alten Website miteinander verglichen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Kevin Michael. Bondzio: Konzeption und Entwicklung einer Software zur Optimierung der Vortragsorganisation Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt die Entwicklung einer Softwarelösung zur Optimierung des Wissenstransfers in der Markenplanung eines Automobilkonzerns. Dazu wurden aktuelle Prozesse und Schnittstellen analysiert und auf Schwachstellen überprüft. Aus diesen konnten Maßnahmen zur Verbesserung abgeleitet werden. Auf Basis dieser Maßnahmen und Kriterien konnte ein Konzept für eine Softwarelösung erstellt und umgesetzt werden. Aus Anwendersicht bietet die Anwendung neben einer niedrigen Fehlerquote eine umfangreiche Informationstiefe durch aggregierte Daten und eine interaktive Benutzeroberfläche. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Alexander. Wagner: Entwicklung einer Business Intelligence Single Page Application mittels JavaScript und REST-Webservices Die Volkswagen AG erfasst die technischen Kompetenzen für die Fahrzeugentwicklung der unterschiedlichen Standorten in einem System für das Kompetenzmanagement. Dieses System ermöglicht die Eintragung sowie Verwaltung der Kompetenzen, aber keine grafische Auswertung. Im Rahmen dieser Arbeit wurde das bestehende System analysiert, die theoretischen Aspekte von Informationssystemen herausgearbeitet, sowie gängige Webarchitekturen untersucht. Für die Visualisierung der Kompetenzdaten wurde ein Kompetenzdashboard entwickelt. Das Dashboard wurde als Single Page Application unter Nutzung des Frameworks Angular 2 und der Bibliothek PrimeNG entwickelt. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird ein Ausblick gegeben, welche weiteren Daten von Volkswagen für Analysen mit den Kompetenzdaten kombiniert werden können. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern René. Blumenau: Stereo based ball localisation using machine learning in the RoboCup humanoid soccer competition Stereo Vision is a rapidly growing part of daily life and science by emulating the human view. Advances in this field are made every day, ranging from 3-dimentional animations and movies to autonomous vehicles and surgery assistance. Capturing stereo data is possible by different methods, each with advantages and disadvantages in different situations so deciding for the method being used is a crucial point in the developing process. The RoboCup humanoid soccer competition is a world-wide acknowledged society dedicated to develop and research motion and vision of robots that are design human-like. The RoboCup humanoid soccer competition is used as the use case to compare two dimensional vision to three dimension vision and show their strengths and weaknesses in different circumstances. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Marian. Cichy: Optimierung des Zeitverhaltens von Multicore-Anwendungen im Anwendungsbereich autonomes Fahren Für das autonome Modellfahrzeug des Ostfalia-Cup wurde eine Vorgehensweise erstellt, verschiedene Zeitmessungen der Software unter dem Linux-Betriebssystem zu erstellen, indem die System Calls des Betriebssystem aufgezeichnet werden. Ebenfalls wurden Methoden aufgezeigt, durch Konfiguration des Betriebssystems das Zeitverhalten zu beeinflussen. Dies bezieht sich auf die Parameterisierung des Schedulers und der manuellen Aufteilung der Rechenzeit auf mehrere CPU-Kerne. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Igor. Poljanskij: Analyse des Microservices-Architekturmusters und seine praktische Anwendung Ziel dieser Arbeit ist es, das Microservices-Architekturmuster zu analysieren, Merkmale zu erfassen und Aspekte bei der Umsetzung von Microservices zu beleuchten. Dabei wird unter anderem die Größe, Datenhaltung, Frameworks und Kommunikation von Microservices behandelt. Zudem soll soll geprüft werden, ob diese Architektur sinnvoll für die "UMA Mitfahren App" der Volkswagen AG ist. Hierfür werden zwei Microservices implementiert, die Funktionalitäten der Applikation umsetzen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sandra. Kallenbach: Beurteilung und konzeptionelle Weiterentwicklung einer bestehenden Datawarehouse-Lösung am Beispiel des Verbundgeschäfts der Volkswagen AG Bei Volkswagen finden aufgrund des Baukasten-Systems für den Fahrzeugbau zahlreiche Teilelieferungen innerhalb des Fertigungsverbundes statt. Dieses interne und externe Verbundgeschäft macht neben dem Fahrzeuggeschäft einen großen Anteil der Markengewinne aus und wird über Ergebnisanalysen des Controllings gesteuert. Die systemseitige Unterstützung ist geprägt von einer umfangreichen IT-Systemlandschaft, woraus aufwendige und fehleranfällige Prozesse resultieren. Das bereits in anderen Bereichen des Unternehmens eingesetzte Data-Warehouse-System ZEUS soll in Zukunft die Daten der Einzelsysteme bündeln und zu Analysezwecken aufbereiten. Jedoch weist die erste Umsetzung eines Steuerungsgebietes für das Verbundgeschäft noch zahlreiche Verbesserungspotentiale auf. Im Rahmen der Bachelorarbeit wird die aktuelle ZEUS VB Lösung in Hinblick auf Performance, Analysemöglichkeiten und Datenqualität beurteilt sowie eine Empfehlung der nächsten Schritte zur Weiterentwicklung vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Einschränkungen gegeben. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Jannis. Isensee: Optimierung der Multi-Plattform Entwicklung von Geschäftsanwendungen Erarbeiten eines Vorgehens zur Entwicklung von Anwendungen, die mit einer Codebasis auf mehreren Plattformen lauffähig sind und examplerische Implementierung der erarbeiteten Methodik. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Andrej. Mezler: Konzeption und Entwicklung einer mobilen Applikation zum Managen von benutzerdefinierten Ressourcen Es gibt viele Szenarien, in denen es eine begrenzte Anzahl von realen und virtuellen Ressourcen gibt. Meetingräume, Firmenfahrzeuge und Bücher sind Beispiele für Ressourcen, die oft von vielen Nutzern gemeinsam verwendet werden. Diese Ressourcen sind in der Anzahl meist begrenzt, wohingegen die Anzahl der Nutzer oft der der Ressourcen überwiegt, sodass Überbelegungen entstehen können. Um diesem Problem entgegenzuwirken, ist das Ziel dieser Arbeit die Konzeption und Entwicklung einer mobilen Applikation zum Managen von benutzerdefinierten Ressourcen. Diese Applikation soll in Kombination mit einem Server ein Verwaltungssystem für Ressourcen bilden. Dabei soll die Applikation als Oberfläche dieses Systems dienen und der Server soll die eigentliche Verwaltungslogik beinhalten. Für die Kommunikation dieser Teilsysteme soll ein geeigneter Webservice Architekturstil ermittelt und umgesetzt werden. Android und iOS sind die weltweit führenden Betriebssysteme für Smartphones. Deshalb ist ein weiterer Aspekt dieser Arbeit die Realisierung der mobilen Applikation mit einem Framework für Cross Plattform Entwicklung. Das Framework React Native dient dabei als feste Vorgabe und soll mit einem technisch ähnlichem Framework verglichen werden. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Steffen. Linkogel: Realisierung einer konfigurierbaren App zur Recherche nach Veranstaltungen in verschiedenen Veranstaltungssystemen In den Bereichen Kultur und Sport gibt es eine Vielzahl kleinerer, regelmäßig wiederkehrender Veranstaltungsreihen mit primär regionalem Schwerpunkt. Obwohl eine Webpräsenz auch für kleinere Anbieter inzwischen zum Standard geworden ist, fehlt es interessierten Besuchern in der Regel an einfachen, direkten Möglichkeiten zur Terminplanung und koordination mit Familie, Freunden und Bekannten, z.B. auf dem Smartphone. Im Rahmen dieser Aufgabenstellung soll daher eine mobile App entwickelt werden, mit der es möglich ist, sich über interessante Veranstaltungen mit Freunden auszutauschen und sich dort zu verabreden. Für verschiedene Veranstaltungsreihen lässt sich die App im Hinblick auf Design, allgemeine Informationen und Termine mit wenig Aufwand konfigurieren. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Lina. Tacke: Transformations-Konzeption einer JavaFX-Anwendung in eine Tablet-optimierte Benutzeroberfläche unter Berücksichtigung der Usability Es wird ein Konzept entwickelt, in dem die vorhandene Desktop-orientierte JavaFX-Anwendung "Schlüsselverwaltung" in eine Tablet-optimierte Benutzeroberfläche transformiert wird. Die vorhandene Anwendung wird Usability-Tests unterzogen und ein Prototyp zur Darstellung der Benutzeroberfläche erstellt. Hierbei wird besonders auf eine gute Usability geachtet. 2017, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Daniel. Baumgarten: Evaluierung von Hybrid-Cloud-Konzepten Ein Ziel dieser Arbeit ist es, die Ziele und Motive von Hybrid-Cloud-Computing, als auch die damit einhergehenden Probleme darzustellen. Hauptsächlich soll aber untersucht werden, ob sich diese Ziele mit den aktuell verfügbaren CloudLösungen auch in der Praxis erreichen lassen. Speziell im Fokus dieser Tests steht die Container-OrchestrierungsSoftware Kubernetes mit ihren in jüngster Vergangenheit hinzugekommenen Funktionen zum Verbinden mehrere Cluster (Federated Kubernetes). Obwohl sich die Themen Hybrid-Cloud-Computing und Federated-Kubernetes zurzeit großer Beliebtheit erfreuen, gibt es momentan kaum praktische Erfahrungswerte hierzu. Daher werden im Laufe dieser Arbeit einige Tests an einer Federated-Kubernetes Installation durchgeführt. Diese Tests orientieren sich an den allgemeinen Zielen und potentiellen Vorteilen des Hybrid-Cloud-Computings, um herauszufinden, ob und inwieweit sich Kubernetes aktuell eignet, um diese Ziele zu erreichen. Durch die gewonnenen Erkenntnisse lässt sich abwägen, ob der Einsatz von Kubernetes und die Verfolgung von Hybrid-Cloud-Strategien, zum aktuellen Zeitpunkt, für die Erreichung der eigenen Ziele, sinnvoll ist. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Regine Alvanie. Stupp: IT-Notfallplanung in der Autostadt GmbH Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der IT-Notfallplanung in der Autostadt GmbH. Aufgrund sich stets wandelnder Geschäftsanforderungen für Unternehmen sind diese zunehmend auf eine möglichst flexible Ausrichtung von Informationstechnik (IT) an eigene Strategien und Ziele gebunden. Durch diesen realen Wert von Informationstechnik im Unternehmen benötigen heutige Unternehmen Werkzeuge für das Management in Form von Sicherheitskonzepten und Notfallpläne. Diese Werkzeuge unterliegen einem ständigen Wandel, da äußere Einflüsse des Unternehmens jederzeit andere Anforderungen an Geschäftsprozesse, Infrastruktur und die Organisationstruktur eines Unternehmens stellen. Deswegen ist ein IT-Notfallplan immer auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst. Ziel hier ist es, einen Überblick über die aktuellen Standards und gesetzlichen Anforderungen der Notfallplanung, die Notfallorganisation und Verfahren zur Notfallbewältigung zu geben. Für dessen Umsetzung wird die Notfallpräventionen und Notfallplanung der Autostadt GmbH ermittelt und in Abhängigkeit gesetzt. Die notwendigen IT-Schutzmaßnahmen werden mit Hilfe der IT-Grundschutzkataloge ermittelt. Abschließend wird die prototypische Umsetzung einer ITNotfallplanung für das Unternehmen dargestellt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Janine. Michel: Entwicklung eines Vorgehens zur Erstellung ausführbarer BPMN-Modelle in WMS Ziel dieser Arbeit ist es, ein Vorgehen zu entwickeln, welches den Einstieg in die Camunda BPM und die einzelnen Modellierungselemente erleichtert, damit anschließend Geschäftsprozesse einfacher standardisiert werden können. Dabei geht es um die Einrichtung der verwendeten Tools und es soll ein Überblick darüber geschaffen werden, wie die einzelnen BPMN-Elemente zu einem ausführbaren Modell zusammengefügt werden können. Hierfür soll ein ausführbares Beispiel entwickelt werden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Patricia Carina. Hell: Entwicklung eines Systems zur automatischen Fertigungsfortschrittskontrolle im Presswerkeugbau Es wird eine Lösung entwickelt, um Bauteile von Presswerkzeugen im Werkshallenbereich zu lokalisieren und anhand dieses Standorts auf den Fertigungsfortschritt des Bauteils zu schließen. Dieser Fortschritt wird dann automatisch an ein ERP-System gemeldet. Außerdem werden weitere Informationen wie zum Beispiel die benötigte Bearbeitungszeit erfasst. Diese Lösung tragt zur Verbessung der logistischen Abläufe in der Fertigung bei. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Humberto. Honda Armenta: Unterstützung der Komponentenentwicklung durch VR-Werkzeuge Heutzutage gibt diverse Möglichkeiten umfangreiche Prozesse durch die Unterstützung von Software schneller, einsatzspezifischer und kostengünstiger zu gestalten. CAD Anwendungen, welche die digitale Entwicklung von Komponenten als dreidimensionale Zeichnung unterstützen sind in ihrem Einsatzbereich unersetzbar, da sie es ermöglichen die in Bearbeitung befindliche Zeichnung intuitiv und unkompliziert zu modellieren. Das Resultat eines CAD Projektes ist die digitale Repräsentation eines zukünftig herzustellenden Objektes, welches verschiedene Eigenschaften wie unter anderem Design, Kollision oder Baubarkeit frühzeitig erkennen lässt und somit unerwünschte Ergebnisse verhindert. Basierend auf solchen 3D Modellen werden von den verschiedensten Herstellern Prototypen real gebaut, um feststellen zu können, ob die digitale Darstellung des Endproduktes tatsächlich die gestellten Anforderungen erfüllt. Ein iterativer Prozess wird somit ausgeführt bis der Prototyp alle gewünschten Merkmale aufweist und die Fertigungsphase des Projektes beginnen kann. Der Bau eines realen Prototyps ist in den meisten Fällen eine zeitaufwändige und teure Phase der Produktentwicklung. Maschinenbauer verwenden verschiedene Lösungen wie 3D Drucker oder CNC Maschinen, um ihre Prototypen konstruieren zu können. Die Bearbeitung aufwändiger Bauteile kann von mehreren Stunden bis hin zu ganzen Tagen oder Wochen dauern und die dafür benötigten Materialien stellen zusätzliche Kosten dar. Der Einsatz einer VR Lösung als Erweiterung einer CAD Anwendung dient dazu Entwürfe aus einer realistischeren Sicht zu betrachten, um dadurch dem Entwickler zu helfen schnellere Entscheidungen zu treffen. Die Vorteile für die Konstruktion von mehreren Bauteilen mit Berührungspunkten sind deutlich erkennbar: Komplette Maschinen, Anlagen oder Autos lassen sich analysieren, bevor ein Prototyp gebaut wird. Diese Softwarewerkzeuge können auch für andere Zwecke verwendet werden. Maschinenbauer, deren Konstruktionsprozesse abhängig von sich ständig ändernden Anforderungen sind, bauen ihre Prototypen so um, dass sie oftmals verschiedene reale Versionen fertigen müssen. Eine VR Umgebung der Maschine ermöglicht die Entwicklung eines Objektes mit nur sehr wenigen Prototypen, da die einzelnen Entwicklungsschritte zunächst digital sehr detailgetreu dargestellt und überprüft werden können. Dadurch kann der Kunde viel schneller mit der verarbeiten Version der CAD Modelle interagieren, um ein Feedback zu geben. Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung einer Methode, um CAD Konstruktionsdaten in einer VR Umgebung darzustellen, um den User mit den in Analyse stehenden Objekten interagieren zu lassen. Die Entwicklung von 3D Modellen durch CAD Anwendungen ist für die Automobilindustrie seit langem selbstverständlich. Eines der meist verwendeten Werkzeuge ist dabei CATIA. Die in Frage gestellte Lösung soll in der Lage sein von CATIA exportierte Konstruktionsdaten als CAD Dateien in die VR Umgebung zu importieren. 3D Modelle stellen verschiedene Dateiformate dar, welche zum Teil mehrere Gigabytes Speicherplatz belegen. Dadurch sind der Import, Export und das Rendering zeit- und prozessintensive Aufgaben, welche nicht von jeder Hardware sinnvoll ausgeführt werden können. Diese Arbeit legt besonderen Fokus auf den schnellen Import und Export der Modelle sowie auf das flüssige Rendering der Umgebung. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sebastian. Hilbert: Evaluation von Open Source Enterprise Service Bus - Produkten Das Ziel dieser Arbeit war es, einen Kriterienkatalog zu entwickeln, anhand dessen verschiedene Open Source ESBProdukte evaluiert werden können. Dieser Katalog sollte den verschiedenen Systemlandschaften potentieller Kunden Rechnung tragen können und den Aufwand vergleichen, der für eine ESB-Einführung in ein zuvor entwickeltes Testumfeld benötigt wird. Neben dem Vergleich der Realisierungsaufwände sollten außerdem Testszenarien entworfen und durchgeführt werden, die die unterschiedlichen ESB-Produkte hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeiten überprüfen. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Franz-Philipp. Heutzenröder: Continuous Delivery Prozess zur Bereitstellung von Middleware als Container Die Arbeit „Continuous Delivery Prozess zur Bereitstellung von Middleware als Container“ versucht, einen Bereitstellungsprozess von IT-Komponenten im Volkswagen Konzern zu optimieren und gegebenenfalls neu zu definieren. Der Bedarf für eine Änderung hat seine Ursache im jüngsten Wandel der IT: Zukunftsplattform für Applikationen, und somit auch Middleware, sind virtualisierte Server in einer Cloud. Mit dieser Neuerung kommt die Anforderung Produkte als Service bereitzustellen. Das erfordert eine starke Automatisierung und beschleunigte Prozesse. Für diese Umformung müssen technische aber auch organisatorische Aspekte betrachtet werden. Technisch werden Softwarecontainer und Automatisierungsserver betrachtet. Organisatorisch wird versucht, aus den Prozessmustern DevOps und Continuous Delivery Erfahrung zu gewinnen. Das Ziel ist ein schneller, automatischer Prozess, dessen Ergebnis neue Plattformen unterstützt. Um den Vorteil dieses Prozesses aufzuzeigen, wird der technische Anteil prototypisch umgesetzt und ausgewertet. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Jonas. Möller: Entwurf und Umsetzung einer interaktiven Bildfahrplan-Visualisierung in SVG mit Angular2 In der Bachelorarbeit wird der Entwurf und die Erstellung einer Webanwendung zur interaktiven Visualisierung eines Bildfahrplanes als Scalable Vector Graphics (SVG) mit dem JavaScript-Framework Angular2 präsentiert. Mit dieser soll die Grundlage für eine Webimplementierung einer bestehenden Lösung geschaffen werden. Das Ergebnis der Arbeit sind zwei verwendbare Komponenten: Die erste bietet eine Schnittstelle für die Darstellung von SVG-Teilelementen in einer skalierbaren Benutzeroberfläche (Elemente können mittels Pan und Zoom navigiert werden). Für jedes Element kann von einem Entwickler ein Kontextmenü mit selbstdefinierter Funktionalität erstellt werden. Zudem kann die Komponente um einen semantischen Aspekt (Elemente werden ab definierten Zoomstufen dargestellt) erweitert werden. Auf dieser Komponente baut die Hauptkomponente dieser Arbeit zur Visualisierung eines Bildfahrplanes auf. Ein Bildfahrplan stellt Zugfahrten eines Fahrplanes in einem Zeit-Weg-Diagramm dar und bietet somit einem Benutzer eine schnelle Übersicht über den bestehenden Fahrplan. Neben der Navigierung über Pan und Zoom kann ein Benutzer für Fahrten oder Haltestellen Kontextmenüs aufrufen und dadurch entsprechende fachliche Operationen auslösen. Der Anwendung wird ein auf einer Simulation basierender Fahrplan im JSON-Format bereitgestellt. Die Funktionalität der Komponenten und Integrierbarkeit der Anwendung wird in abschließenden Tests bekräftigt. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Robin. Kirchner: Effiziente Subgroup Discovery in großen Datenmengen mit Apache Spark Subgroup Discovery ist eine Technik des deskriptiven Data Minings, zur Identifikation interessanter Subgruppen in Daten, unter Berücksichtigung eines für den Nutzer interessanten Zielattributs. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, ein geeigneten Konzept für Subgroup Discovery in großen Datenmengen mit dem Apache Spark Framework für clustergestützte Berechnungen und der Programmiersprache Scala zu entwickeln und umzusetzen. Als Datensatz dienen die Preisänderungsdaten deutscher Tankstellen zwischen Juni 2014 und Mai 2016. In diese Arbeit wird ein Überblick über das Subgroup Discovery Verfahren gegeben und verschiedene Ansätze aus der Literatur vorgestellt, deren Eignung anhand von Experimenten getestet wird. Zur Identifizierung eines geeigneten Ansatzes werden erschöpfende und heuristische Konzepte betrachtet; darunter die aussichtsreichen Kandidaten Beam Search und SD-Map. Letzterer Algorithmus ist eine Erweiterung des bekannten FP-Growth Verfahrens zum Finden häufiger Muster in Transaktionsdaten und wird entsprechend zum Zweck der Subgroup Discovery erweitert. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Lukas. Müller: Entwicklung eines web-basierten Bewerbertestverfahrens In dieser Arbeit geht es um die Konzeption und Entwicklung einer Webanwendung auf der Basis von AngularJS und Spring. Es ensteht einer Anwendung für den Personalbereich eines Versorgungsunternehmens. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Niklas. Kröger: Kommunikation zwischen Mainframe und Cloud über RESTful HTTP Services In dieser Arbeit soll evaluiert werden, ob RESTful Webservices für die Kommunikation zwischen Systemen auf der Mainframe-Plattform und Applikationen in der Cloud geeignet sind. Hierzu werden verschiedene Möglichkeiten beleuchtet, wie Mainframe Systeme ihre Daten über einen RESTful Webservice bereitstellen können. Desweiteren soll evaluiert werden, wie das OAuth2-Protokoll implementiert werden kann, damit eine ausreichende Sicherheit bei der Kommunikation zwischen den Mainframe-Systemen mit den Applikationen in der Cloud gegeben ist. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Chris. Schwarznecker: Entwurf und Entwicklung einer Anwendung zur Unterstützung von Bewerberprozessen bei BS|ENERGY Die Bachelorarbeit handelt vom Entwurf und der Entwicklung einer Anwendung, welche bei verschiedenen Bewerbungsprozessen die BS|ENERGY-Gruppe unterstützen soll. Diese Anwendung wurde als Webapplikation realisiert, welche auf Seiten des Client mit Hilfe von AngularJS, RequireJS und Bootstrap umgesetzt wurde. Auf Seiten des Servers ist die Applikation durch eine Spring Applikation realisiert. Für die Realisierung wurden zunächst die Anforderungen an die Anwendung aufgenommen. Auf deren Grundlage wurden die ein-zelnen genutzten Komponenten analysiert. Zu den Komponenten gehören verschiedene Soft-ware, die genutzten Server und die Werkzeuge die bei der Entwicklung unterstütz haben. Nach dieser Analyse wurden konzeptionell zusammengefasst, wie die einzelnen Software-schichten mit einander kommunizieren, wie das Datenmodell aussehen soll und wie das Aus-sehen und die Funktionalitäten für den Benutzer gegliedert werden sollen. Nachdem die Kon-zepte vorlagen, wurden nun die einzelnen Schichten des Client und des Servers realisiert. Aus der erarbeiteten Realisierung wurde dann ein Fazit erstellt, welches die Ergebnisse der Arbeit zusammenfasst. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Tim. Borchers: Implementierung eines Enterprise Mobility Management Systems in einem mittelständischen Unternehmen Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden verschiedene Strategien im Umgang mit mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets im Unternehmensbereich untersucht. Des Weiteren wird auf die Chancen und Risiken eingegangen, die bei der Arbeit mit mobilen Endgeräten entstehen und wie mit ihnen umzugehen ist. Auch werden die zurzeit auf dem Markt verfügbaren mobilen Betriebssysteme analysiert. Weiterführend wird darauf eingegangen, wie man diese Geräte sicher im Unternehmensumfeld implementiert. Darunter fällt auch die Auswahl eines geeigneten Enterprise Mobility / Mobile Device Management Systems. Abschließend wird das ausgewählte EMM / MDM System in Betrieb genommen. Die Arbeit schließt mit einer finalen Schlussbetrachtung und einem Ausblick ab. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Bastian. Schulten: Vergleich und prototypische Umsetzung von moderner Data-Warehouse-Infrastruktur In dieser Arbeit wurden modernen Data-Warehouse-Daten-Modelle und NoSQL-Datenbanken auf Zukunfts- und Praxistauglichkeit verglichen. Dafür wurden Einführungen in die Daten-Modelle Data Vault und Anchor-Modell gegeben. Bei einem Vergleich der jeweiligen Modelle, stellte sich heraus, dass beide sehr ähnlich sind. Beides sind geeignete Lösungen für langlebige und flexible Data-Warehouses. Als Vertreter der NoSQL-Datenbanken wurden Hive und HBase vorgestellt. Dabei hat sich Hive als praktikable Lösung für Kern-Data-Warehouses herausgestellt. HBase hingegen kommt für KernData-Warehouses nicht in Frage. Dafür ist diese Datenbank eine performante alternative für Online-Analytical-ProcessingWürfel (OLAP-Würfel). Diese Ergebnisse konnten mit einem Prototypen bestätigt werden, bei dem Pentaho-Werkzeuge eingesetzt wurden. Dabei wurden ein ETL-Prozess, ein Kern-Data-Warehouse und ein Datamart in Form eines OLAPWürfels umgesetzt. Mithilfe dieses Prototypen konnte festgestellt werden, das Hive nicht für OLAP-Würfel oder ähnliche Live-Anfragen geeignet ist. Zudem hat sich herausgestellt, dass die SQL-Zugriffsschicht Phoenix für HBase schwer in Pentaho integrierbar ist. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Saskia. Kern: Weiterentwicklung einer bestehenden Diagnosedatenbank für Zugbeeinflussungssysteme Die Grundlage dieser Arbeit bildet eine bereits existente Diagnosedatenbank. Diese kann zu diagnostizierende Daten in einer Datenbank speichern und und Zugriffe auf diese über SQL-Befehle ermöglichen. Die gefilterten Daten werden dem Benutzer hierbei in einer anschaulichen Tabelle dargestellt. Weitere Details über die Einträge öffnen sich per Doppelklick auf diese. Da während der Nutzung des Programms laufend neue Anforderungen und Wünsche geäußert werden, sollte in dieser Bachelorarbeit das Programm speziell auf diese Anforderungen des Auftraggebers und Kunden angepasst werden. Die in dieser Arbeit bearbeiteten Anforderungen beschäftigen sich mit der Umstellung auf ein neues, serverbasiertes Datenbanksystem und der Anpassung der Ergebnisanzeige bei Abfragen an die Datenbank. Zudem wurde ein Benutzerhandbuch für die gesamte Software erstellt. Mithilfe dieser Bachelorarbeit wird der Umgang mit der Diagnosedatenbank angenehmer und einfacher gestaltet. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Léon. Hüsig: Weiterentwicklung einer Diagnosesoftware für Zugbeeinflussungssysteme Die Grundlage dieser Bachelorarbeit stellt das Programm DiagDB der Siemens AG dar. Sie ist bereits seit längerer Zeit in Benutzung und befindet sich nach wie vor im Entwicklungsprozess. Durch die Verwendung wurden im Laufe der Zeit einige Anforderungen definiert. Die DiagDB ist ein Diagnose-Programm, das in der Lage ist, Log-Dateien des Zugbeeinflussungssystems Trainguard ZUB 222c in eine Datenbank zu importieren. Es verfügt über ein Plugin-System, das das Importieren von Diagnosedaten verschiedenen Ursprungs ermöglicht. Dafür ist lediglich ein Plugin nötig, das beschreibt, wie die Daten zu importieren sind. Zu Diagnosezwecken werden regelmäßig Dateien importiert. Die DiagDB ist außerdem in der Lage, die importierten Daten auszulesen und in Tabellenform darzustellen. Dieser Vorgang erfolgt über SQL-Befehle. Dem Benutzer ist es möglich, eigene Abfragen zu erstellen und abzuspeichern. Dies schafft die Möglichkeit einer umfangreichen Betrachtung der Daten und verbessert den Diagnoseprozess. Die zu importierenden Dateien werden regelmäßig aus den Zügen bestimmter Regionen mithilfe der Software ZubD ausgelesen und zum Standort Braunschweig geschickt. Diese werden hinterher in die Datenbank der DiagDB importiert. In dieser Arbeit wurde das Programm an die Anforderungen der Benutzer angepasst. Dies betrifft in erster Linie Anforderungen, die die Bedienbarkeit und die Benutzerfreundlichkeit der Software verbessern sollen. Die Überarbeitung des Import-Vorgangs für die Log-Dateien stellt den Hauptbestandteil dieser Arbeit dar. Hierbei wurden sowohl Änderungen an der graphischen Benutzeroberfläche als auch an der Logik der Software vorgenommen. Die Software wurde so angepasst, dass sie in der Lage ist in einem Vorgang mehrere Dateien zu importieren. Alle Änderungen mussten sich individuellen Tests unterziehen und wurden dokumentiert. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Wolpers: Analyse einer Implementation von DNSSec in die bestehende Volkswagen-DNS-Infrastruktur In der Arbeit soll die Sicherheitserweiterung für das DNS, Domain Name System Security Extension (DNSSec), erörtert und auf lohnende Einsetzbarkeit in der Volkswagen-Infrastruktur geprüft werden. Durch eine Machbarkeitsanalyse in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Prozesshandling, Sicherheit und Technik wird ein sinnvoller Einsatz abgewogen und daraufhin eine Empfehlung abgegeben. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Doreen. Nafee: Gamification – Wirkungsweise und Implementierung anhand einer E-Learning-App unter dem Gesichtspunkt der User Experience Diese Masterarbeit beschreibt den Entwurf und die prototypische Implementierung einer Anwendung für die Android Plattform. Die Besonderheit der Anwendung ist die Gamifizierung der neuen E-Learning-App. Diese Methode soll es den Nutzern ermöglichen effizient und motivierter neue Inhalte zu erlernen und zu verinnerlichen. Nach der Einführung in die Begriffe Gamification, E-Learning und User Experience, wird die verhaltenstheoretische Basis gelegt und schließlich der Zusammenhang geklärt. Weiterführend wird ein Entwurf der Anwendung und deren Anforderungen erstellt um nachfolgend die Implementierung zu erläutern. Zum Schluss erfolgt mit Hilfe einer User Experience-Befragung eine Evaluation, mit der Absicht die Stärken und Schwächen der Anwendung aufzuzeigen. 2017, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Laura Sophie. Fricke: Minimizing the Number of Calls on Different Types of Graphs for the Epistemic Gossip Problem Ein Bereich der künstlichen Intelligenz ist das automatisierte Planen. Dabei geht es darum, dass mit vordefinierten Aktionen ein Plan erstellt wird, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dieser Plan kann anschließend von sogenannten Agenten ausgeführt werden. Eines dieser Probleme, das durch das automatisierte Planen gelöst werden kann, ist das „Gossip Problem“. Bei diesem Problem geht es darum, dass Agenten Informationen per Telefonanruf austauschen. Dies ist für viele Bereiche, in denen es darum geht, Informationen schnellstmöglich auszutauschen, von großem Interesse. Das „Gossip Problem“ lässt sich in verschiedene Kommunikationsstrukturen unterteilen. Für Kommunikationsstrukturen, in denen jeder Agent mit jedem anderen Agenten kommunizieren darf, gibt es bereits optimale Lösungen für die schnellstmögliche Wissensverbreitung. Es gibt Kommunikationsstrukturen, in denen nicht jeder Agent mit jedem anderen kommunizieren darf. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, für diese Strukturen eine minimale Anzahl an Telefonanrufen zu finden. Explizit wurde sich in dieser Arbeit Kommunikationsstrukturen gewidmet, die sich als Binärbaum darstellen lassen. Binärbäume, die sich als Hamiltonweg mit extra Kanten, die nicht länger als eins sind, darstellen lassen, können als „Gossip Problem“ mit einer Anzahl von n−1+d(n−2) Anrufen gelöst werden. Dabei steht n für die Anzahl von Agenten und d für die Tiefe des Wissens. Binärbäume, die diese Struktur nicht aufweisen, benötigen eine andere Anzahl an Anrufen, die zwischen (d+1)(n−2) und d(2n−3) liegt. Außerdem sind jegliche andere Graphen, deren Teilgraph einen Hamiltonweg mit extra Kanten, die nicht länger als eins sind, enthalten, als „Gossip Problem“ mit maximal n−1+d(n−2) Anrufen lösbar. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Jonas. Reinhardt: Generierung webbasierter Anwendungen aus Tabellen Entwicklung eines Frameworks, das den Benutzern webbasierte Anwendungen zur Verfügung stellt, die mit Hilfe von Datenbanktabellen konfiguriert werden können. Der Javascript Client des Frameworks kommuniziert über eine REST Schnittstelle mit dem Java Server, der Server greift über JPA auf das Datenbanksystem zu. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, extern Christian. Bremer: Konzeption eines einfachen Smart Home und Betrachtung unter dem Aspekt des Datenschutzes Entwurf und Umsetzung eines einfachen Smart Home. Speicherung der Daten in einer Datenbank die das Smart Home generiert. Anschließende Auswertung der Daten auf Profilbildung und Betrachtung unter dem Aspekt des Datenschutzes. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Niklas. Homann: Analyse, Konzeptionierung und prototypenhafte Implementierung einer Programmierschnittstelle für die CAD/CAM-Software Tebis CAD-Systeme sind heutzutage unter anderem für die Fahrzeugkonstruktion unverzichtbar. Dabei können durch die Automatisierung von wiederkehrenden Arbeitsabläufen große Kosteneinsparungen erzielt werden. Die aktuell im Werkzeugbau der Volkswagen AG eingesetzte CAD/CAM-Software verfügt bisher über keine Möglichkeiten, Konstruktionsaufgaben zu automatisieren. Diese Bachelorarbeit behandelt daher die Implementierung einer Programmierschnittstelle zur Automatisierung von Konstruktionstätigkeiten in dieser Software. Es werden die technischen Umsetzungsmöglichkeiten beschrieben und bewertet. Anschließend werden für die Konzeption einer Schnittstelle Richtlinien dargestellt und zentrale Entscheidungen erläutert. Ein Teilergebnis dieser Arbeit ist ein funktionsfähiger Prototyp mit einer integrierten Automatisierungsschnittstelle. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Jens-Henrik. Pott: IT-Sicherheitsmanagement für einen 3D-Drucker Sicherheitsanalyse und Schutzmaßnahmen am Beispiel des fabmaker Bildungsdrucker In der vorliegenden Arbeit wurde der 3D-Drucker der fabmaker GmbH aus Braunschweig, genannt Bildungsdrucker, einer Sicherheitsanalyse unterzogen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt. Diese Sicherheitsmaßnahmen werden in der Arbeit beschrieben und anschließend verifiziert, ob diese Maßnahmen das System sicher gegen Fremdzugriffe gemacht hat. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Lukas. Oesemann: Exploratory Testing - Approaching a safety-critical context In der Arbeit wurde die Anwendung des modernen Testansatzes "exploratives Testen" im Kontext sicherheitskritischer Softwareentwicklung untersucht. Es wurde analysiert, ob dieser Ansatz mit den Anforderungen eines solches Kontexts vereinbar ist und ob er genutzt werden kann, um die Code-Abdeckung bestehender Tests zu verbessern. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Ingo. Meißner: Anforderungen an ein System zur Analyse digitaler Videos Bedarfe der rechnergestützten Videoanalyse in der Praxis werden aufgezeigt, mittels interner Arbeit, Ermittlung des aktuellen Standes der Technik und Produkttests verfeinert und in Form von Anforderungen verschriftlicht. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Martin. Vasel: Architekturen für Shop-Systeme mit hochflexiblen Produktoptionen Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Software-Architekturen von Shopsystemen und deren Funktionalität anhand von Produktoptionen. Es werden zunächst Anforderungen an Produktoptionen gestellt, die auf Basis eines bestehendes Systems ermittelt wurden. Das Ziel dieses Dokuments ist die Eignung der Shopsysteme anhand der gestellten Anforderungen zu überprüfen. Die ausgewählten Shopsysteme WooCommerce, Spree Commerce, Shopware und Magento werden hierfür näher untersucht. Es wird außerdem die Entwicklung eines neuen Shopsystems behandelt. Hierbei wird das Risiko einer solchen Eigenenticklung bewertet und die Planung eines Prototypen beschrieben. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Michael. Poker: Software Voting auf nicht sicheren Geräten durch sequentielle Schlüsselberechnung Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit einem Voterkonzept, das es durch eine sequentielle Schlüsselberechnung ermöglicht, auf nicht sicheren Geräten ein Voting durch Software umzusetzen. Im Rahmen der Arbeit wurde dieses Konzept genauer betrachtet und ein entsprechender Voter implementiert. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Felix. Harms: Konzeptionelle Erweiterung einer IoT-Anwendung zu einem vollwertigen Service-Angebot gemäß ITIL Wie der Titel der Ausarbeitung bereits benennt, dient die Arbeit der Abstraktion und der Bearbeitung nötiger und möglicher Schritte zur Umwandlung einer bestehenden IoT-Anwendung in ein Service-Angebot. ITIL wird dabei als Framework verwendet um den Konzeptvorschlag für das Service-Angebot strukturiert zu kreieren. Es findet eine starke tendenzielle Gewichtung in der Bearbeitung der notwendigen Schritte zur Service-Erstellung zu Gunsten jener Themen statt, die für den weiteren Erfolg der Projektidee als besonders relevant erachtet werden. Denn trotz des primär theoretischkonzeptionellen Charakters fußt die Arbeit auf einem real existierenden Anwendungs-Prototypen, der im Zuge dieser Arbeit auch praktisch erweitert wurde. Daher werden auch diese praktischen Umsetzungsschritte und die dabei aufgetretenen Probleme beschrieben, sowie deren Relevanz für die Planung und Umsetzung des Service-Angebotes als solches analysiert. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Danny. Melching: Beacon-gestützte Indoor-Navigation GPS-basierte Navigationslösungen eignen sich nicht für die Orientierung in Innenräumen, da das Signal keine Wände durchdringen kann. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie mit Hilfe von Bluetooth-Beacons, eine Navigationslösung für Gebäude umgesetzt werden kann. Die Arbeit zeigt die notwendigen Verfahren und beschreibt eine Beispielimplementierung einer solchen Lösung. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Florian. Kowalski: Qualifizierung für Schnittstellen eingebetteter Systeme Es wird ein System entwickelt, mit dem es möglich ist die Schnittstellen mit den Protokollen von Laborgeräten zu Qualifizieren. Darunter fallen zum Beispiel die Bekannten Schnittstellen USB und RS-232. Bei den Protokollen handelt es sich um eigen definierte als auch standardisierte wie zum Beispiel Webservices. Das zu entwickelnde System soll abstrakt von den einzelnen Schnittstellen/Protokollen gehalten werden um eine Erweiterbarkeit für Zukünftige Änderungen zu gewährleisten. Derzeit gibt es kein System welches alle Schnittstellen/Protokolle abdeckt, sondern lediglich einzelne Systeme für die unterschiedlichen Schnittstellen/Protokolle. Aus diesem Grund wird eine Neuentwicklung vorgenommen. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Lars. Instenberg: Betrachtung der DMU-Prozesse in der Nutzfahrzeug-Entwicklung hinsichtlich der Einführung von Stücklistenverzweigungen Auf der Basis sogenannter Stücklistenverzweigungen eines Fahrzeug-Projektes sollen an digitalen virtuellen Versuchsträgern Durchdringungsanalysen durchgeführt werden. Um zu strukturieren, welche Probleme und Herausforderungen seitens des Analyse-Prozess hierbei auftreten, werden zunächst die allgemein verwendeten Techniken beschrieben. Dann wird der IST-Zustand des Analyse-Prozess beschrieben, anhand dessen nach Problemstellungen und -lösungen gesucht wird. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Jörn. Böger: Entwicklung eines reifegradbasierten Projektmanagementauditmodells für mittelständische Unternehmen Die vorliegende Arbeit erläutert den Aufbau, die Einsatzmöglichkeiten und die Schwierigkeiten eines reifegradbasierten Projektmanagementauditmodells. Dem Leser wird zuerst ein Grundverständnis der fachlichen Materie vermittelt, an dessen Anschluss das eigentliche Modell vorgestellt wird. Im weiteren Verlauf werden potentielle Einsatzmöglichkeiten, Begrenzungen und Schwierigkeiten erläutert, die beim Einsatz eines eigen entwickelten Reifegradmodells auftreten können. 2016, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Maximilian. Sahm: Entwicklung eines „Fault Injection“ Testsystems für Ethernet basierte Protokolle Auf reproduzierbare und systematische Art werden Fehler, durch ein zwischengeschaltetes System, in den Kommunikationsablauf zweier Endpoints eingewirkt. Durch diese Fehlereinwirkung soll die Stabilität von Verbindungen und Protokollen gegenüber den eingewirkten Effekten bestimmbar sein. 2016, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern M.. B.: Security of IoT Cloud Services More and more devices with internet functionality are developed today. These so called ”Internet of Things” devices are connected to the internet to track and evaluate their data while having the ability to be controlled remotely. As the latest news have shows, a lot of these smart devices are getting compromised due to security faults. Cloud providers are releasing their own IoT clouds. Developers and companies do not have to create and maintain their own servers, instead they can use the IoT cloud to connect their smart devices. Cloud computing has the benefit, that the provider takes care of maintenance and reliability. Cloud providers advertise with their ”secure” IoT cloud. The goal of this thesis is to get an overview of the current and future impact of IoT. Furthermore the architecture behind these IoT clouds will be worked out while testing certain parts of it to figure out how secure these new clouds are and if they can help to avoid further security faults. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Hendrik. Schulze: Evolutionäre Entwicklung einer Digitalisierungslösung für Volkswagen am Beispiel des Voting-Tools Im Zeitalter der Digitalisierung, in dem Start-up-Unternehmen die Märkte erobern, gewinnt das Thema der digitalen Transformation eine sehr große Bedeutung. Unternehmen müssen ihre Prozesse, Systeme und Produkte neu ausrichten, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Diese Bachelorarbeit setzt sich daher zum Ziel, eine Digitalisierungslösung für Volkswagen aus einer praxisorientierten Sichtweise zu entwickeln. Nach der Klärung des häufig als Buzzword abgestempelten Begriffs Digitalisierung erfolgt die Analyse der aktuellen Situation des Konzerns. Über die Entwicklung einer eigenen explorativen und agilen Vorgehensweise mit Story-Telling-Elementen wird die Digitalisierungslösung iterativ ausgearbeitet. Unter Berücksichtigung von Studien, Digitalisierungsthesen und Zitaten populärer Persönlichkeiten entsteht am Beispiel des Votings ein Konzept für das Service-Offering-Portfolio von Volkswagen. Als zusätzlicher Nebeneffekt bildet sich eine eigene Digitalisierungsstrategie für die digitale Transformation bei Volkswagen. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Mark. Fritsch: Konzipierung und Entwicklung eines Lernsoftware-Frameworks für den Bereich Hochschulmathematik Konzipierung und Entwicklung eines Lernsoftware-Framework für den Bereich Hochschulmathematik, mit dessen Hilfe komplexere mathematische Fachbegriffe einfach und ansprechend vermittelt werden können. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern Sarah. Demuth: Automatisierung des Deployment von Applikationen mit Docker in einer OpenStack Cloud-Umgebung Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Konzeption und Realisierung einer Automatisierung von Anwendungen, welche in Docker-Containern in einer OpenStack Cloud-Umgebung bereitgestellt werden, durchgeführt. Neben der Ausgangslage und daraus resultierenden und in der Arbeit zu lösenden Problematiken, werden Grundlagen, welche durch OpenStack und Docker gegeben sind, ausführlich behandelt und anschließend durch ein aus einer Evaluierung hervorgehendes Automatisierungstool ergänzt. Am Ende dieser Arbeit besteht eine mögliche Lösung zur Anforderung der automatisierten Erstellung eines Cloud-Services in einem Docker-Container in OpenStack. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Patrick. Borchers: Entwicklung einer JSF-Komponente zur Nutzung und Visualisierung von Positionsdaten Erstellung einer JSF Custom Component zur Visualisierung von Positionsdaten mit Java, HTML und JavaScript 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Otto. Hönsch: Strukturanalyse von Ausgleichsenergiepreisen unter Zuhilfenahme von Data-Mining Methoden Analyse der Ausgleichsenergiepreise und deren mögliche Treiber anhand unterschiedlicher Data-Mining Methoden 2016, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Martin. Wagner: Cloud Readiness Assessment angepasst an Produktion und Logistik mit Proof of Concept einer Bestandssystem-Schnittstelle Die Automobilbranche steht vor großen Veränderungen. Mit Industrie 4.0 und dem vernetzten, autonomen Fahren steht ein Umbruch des Marktes bevor. Mit einer herkömmlichen IT-Infrastruktur lassen sich diese Herausforderungen nur schwer bewältigen. CloudComputing bietet das Potential, Systeme schnell, flexibel und preisgünstig zu entwickeln sowie zu betreiben. Somit stellt Cloud-Computing die Technologie für die Lösung der zukünftigen Herausforderungen dar. Während neue Systeme für die Cloud entwickelt werden, müssen die Bestandssysteme vor einer Überführung angepasst werden. Um den Nutzen einer Migration gegen den Aufwand abwägen zu können, befasst sich diese Arbeit mit der Erstellung eines Cloud Readiness Assessments. Dem Cloud Readiness Assessment liegt ein Kriterienkatalog zu Grunde, der eine effiziente Analyse ermöglicht und durch eine praktische Anwendung detailliert wird. Nach der Überführung müssen die Cloud-Anwendungen mit den nicht migrierten Bestandssystemen kommunizieren. In einer komplexen Systemlandschaft liegt in dieser Kommunikation die größte Herausforderung, welche vor dem Einsatz der Cloud bewältigt werden muss. Um für diese Problematik eine Lösung zu finden, wird im zweiten Teil der Arbeit ein Proof of Concept für die Kommunikation mit den Bestandssystemen entwickelt. Aus den Erkenntnissen des Proof of Concepts werden allgemeine Anforderungen an die Systemlandschaft abgeleitet. Die Aufgaben für eine sukzessive Transition der Systemlandschaft in die Cloud sind: 1. Anbindung aller Systeme an eine zentrale Messageplattform 2. Formale Beschreibung aller Schnittstellen 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Torben. Könneke: Entwicklung eines Belegungserkennungssystems für Parkplätze Zuerst eine Analyse der Anforderungen eines Belegungserkennungssystems. Anschließend folgt das Betrachten der RFID-Technologie und der Signalstärke. Danach wird die Reichtweite der Hardware und anschließend die Möglichkeiten für die Belegungserkennung untersucht. Zum Schluss wird das Programm vorgestellt, die relevantesten Teile genauer betrachtet und die Abschließenden Tests durchgeführt. Am Ende folgt eine kurze Zusammenfassung. 2016, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christoph. Anders: Microservices: Bewertungskriterien für den Einsatz Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Katalog aus Bewertungskriterien für den Einsatz von Microservices zu erstellen. In Zeiten des ”Scale-Out” werden Systeme mit der Fähigkeit zum schnellen Wandel ein erfolgskritischer Faktor für Unternehmen. Für die Erstellung der Bewertungskriterien wird eine Auswertung von Fachliteratur sowie Entwicklerinterviews vorgenommen und es werden Konzepte im Kontext der Kommunikation zwischen Microservices diskutiert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in einen Fragen- und Kriterienkatalog überführt, welcher an drei exemplarischen Software-Projekten überprüft wird. Der Autor erhofft sich durch diese Bachelorarbeit einen interdisziplinären Erkenntnissgewinn im Umgang mit Microservices bei Entwicklern, Managern und Kunden. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Pascal-Marcel. Florentin: Interoperabilität der Multi-Cloud - Herausforderungen und Chancen Cloud-Computing verspricht mit seinen flexiblen und skalierbaren Bereitstellungsmodellen nachhaltig das ITSystemlandschaftsbild zu ver verändern. Insbesondere die Verknüpfung von verschiedenen Cloud-Services zu einer individuell angepassten Multi-Cloudstruktur scheint die Lösung für klassische IT-Projekte auf Großkonzernebene zu sein, welche oftmals zum "Go-Live"-Termin aufgrund der derzeit vorherrschenden unflexiblen Entwicklungsstrukturen nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügen. Anhand eines fiktiven CRM-Szenarios sollen grundlegenden Herausforderungen und Möglichkeiten einer Multi-Cloud untersucht und abschließend die Fragestellung der Gesamteignung dieses Ansatzes für die Konzernebene beantwortet werden. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Isabell. Gorki: Entwurf und Entwicklung einer Webseite zur Planung und Verfolgung des Weiterbildungsbudgets auf hierarchischen Ebenen bei der AutoVision GmbH Im Rahmen der Bachelorarbeit wird eine Webseite zur Planung und Verfolgung von Mitarbeiterweiterentwicklung und dem dazu notwendigen Budget entworfen und entwickelt. Neben der Berücksichtigung der Aspekte der menschlichen Wahrnehmung (Gestaltpsychologie) wird bei der Konzipierung der Benutzeroberfläche besonderses Augenmerk auf ein "Responsive Webdesign" gelegt. Zweck des Projekts ist die Optimierung des bisher nicht einheitlichen Prozesses der operativen Bereiche zur langfristigen Weiterentwicklung der Mitarbeiter und der jahresübergreifenden Überwachung des dafür erbrachten Budgets innerhalb jeder Hierarchieebene. Durch die Einführung der zu entwickelnden Webseite werden neben der zentralen Datenhaltung eine Reduzierung des manuellen Aufwands und eine langfristige Kosteneinsparung angestrebt. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Paula. Rieß: Konzeption und Erstellung eines Webseiten-Layouts und Designs unter Anwendung von Gestaltgesetzen und der Durchführung qualitativer Usability-Tests Layout und Design können die Gebrauchstauglichkeit einer Website positiv oder negativ beeinflussen. Diese Arbeit behandelt den Gestaltungsprozess gebrauchstauglicher Systeme. Auf der Grundlage von erstellten Personas und Anwendungsfällen (Use Cases) wird ein Layout- und Designkonzept für eine Vereins-Website mit integriertem Verwaltungs-Tool entwickelt. Die Durchführung von Nutzertests an entwickelten Papier- und HTML-Prototypen zeigen, ob die Kriterien der Gebrauchstauglichkeit (Usability) erfüllt werden und die Site intuitiv bedienbar ist. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Gabel: Pseudonyme und Anonymous Credentials in einer E-Health Infrastruktur Entwicklung einer datenschutzgerechten Architektur innerhalb einer E-Health Infrastruktur unter Betrachtung der ITSicherheits- und Privacy-Schutzziele zur datenschutzgerechten Umsetzung einer medizinischen Studie, unterstützt durch Pseudonyme und Technologien wie Anonymous Credentials 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jan. Kurwahn: Konzeption und Umsetzung einer Benutzeroberfläche für COBOL-Anwendungen Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeption für den Aufbau einer Systemarchitektur für COBOL-Anwendungen mittels moderner Technologien, und zwar mit dem Schwer-punkt Schichtentrennung in Präsentations-, Steuerungs- und Datenhaltungsschicht. Da-rauf aufbauend wird im Rahmen eines Anwendungsfalls ein Prototyp für eine neue Benutzeroberfläche implementiert. Dabei soll mit möglichst wenig Aufwand die Struktur und die Funktionalität der späte-ren Benutzeroberfläche gezeigt werden, ohne jedoch das vollständige Design abzubil-den. Hierfür werden zunächst die Anforderungen definiert, daraufhin ein Konzept für die Systemarchitektur und den Anwendungsprototyp erstellt und anschließend in einer JavaScriptbasierten Client-/Server-Anwendung umgesetzt. Die Client-Seite wird mittels AngularJS- und Bootstrap-Frameworks realisiert. Auf der Server-Seite werden die Geschäftslogik und die Datenhaltung weiterhin vom bereits bestehenden COBOL-Programm durchgeführt und unter Zuhilfenahme von RESTful Webservices bereitgestellt. Hierfür werden die Ausgabedaten der COBOL-Anwendung in das Datenformat JSON überführt. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Madeleine. Reinwald: Evaluation von alternativen CSS-Designs für die Webseite von AeroPS unter Verwendung eines Eyetrackers. In dieser Arbeit werden verschiedene Designs in Form von Prototypen für eine Webseite auf ihre Benutzerfreundlichkeit untersucht. Das Ziel ist es die positiven und negativen Aspekte der unterschiedlichen Gestaltungen zu ermitteln und Probleme in der Benutzung zu erkennen, um aus den Erkenntnissen eine verbesserte und benutzbare Webseite erstellen zu können. Dies geschieht unter Verwendung eines Eye-Trackers, welcher genaue Einblicke in den Umgang von Menschen mit einer Webseite zeigt. Durch den Versuch konnte herausgefunden werden, welche Teilbereiche in das neue Design mit eingebaut werden können und welche neu hinzugefügt werden müssen. Das Ergebnis ist eine Webseite, die die positiven Eigenschaften der zwei Designs, welche am besten abgeschnitten haben, vereint. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Christoph. Szeppek: Modernisierung der Software-Architektur des Wissensmanagementsystems Bateja Die Firma embeddedfactor GmbH bietet ihren Kunden ein Wissensmanagement- und Helpdesk-System an, das mit dem Django Web-Framework entwickelt wurde. Andere Produkte des Unternehmens verwenden inzwischen Client-seitiges Rendering in Verbindung mit einer REST-API. Um die Produkte des Unternehmens besser miteinander kombinierbar zu machen, soll das relationale Datenbankmodell der Applikation durch ein dokumentenorientiertes Datenbankmodell ersetzt werden. Haundlungsbedarf ergibt sich ebenfalls durch den veralteten Editor, der aufgrund von Abhängigkeiten eine Verwendung aktueller JavaScript-Programmbibliotheken verhindert. Das vorhandene System wird daher im Rahmen dieser Arbeit überarbeitet. Im Fokus steht die Umstellung auf MongoDB als Datenbank in Verbindung mit einer REST-API sowie das Ersetzen des veralteten WYSIWYG-Editors. Ebenfalls wird ein Verfahren entwickelt, um Django-Views als JSON für Client-seitiges Rendering zu übertragen. Die Umstellung von Datenbank und Editor wurden erfolgreich durchgeführt. Für das Rendern von Django-Views auf Client-Seite wurde ein Entwurf vorgestellt, der auf umfangreicher, Server-seitiger Evaluation von Templates basiert. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Jonas. Moewes: Entwicklung und Vergleich von Microservices und monolithischen Software-Architekturen Im Rahmen dieser Masterarbeit wird das Thema Microservices beleuchtet. Hierbei werden die Grundlagen zu diesem Thema erklärt. Hierzu gehören Grundsätze, was einen Microservice ausmacht und was nicht, Vor- und Nachteile, Wege Microservices zu entwickeln und mögliche Fallstricke. Darüber hinaus erfolgen nach dem Grundlagenteil eigene Implementierungen von Beispiel-Microservices. Anhand dieser Implementierungen werden die im Grundlagenteil beschriebenen Aspekte von Microservice-Architekturen verdeutlicht. Hierbei spielen besonders das Finden von Bounded Contexts, das Entwickeln einer Service-Registry und alternative Verfahren zur Implementierung verteilter Transaktionen eine Rolle. Abschließend zu dieser Masterarbeit gibt es ein Fazit mit Ausblick, in dem die Meinung des Autors über dieses Thema und das Beschriebene einfließen wird. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Martin. Bergien: Anforderungsanalyse für eine Projekt- und Auftragsverwaltung im VW Design Anforderungsanalyse für eine Projekt- und Auftragsverwaltung im VW Design, exemplarisch im Räderteam mit ARIS als Rahmenkonzept auf der fachkonzeptionellen Ebene. 2016, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Jonathan. Meier: Optimierung der Steuerung eines autonom fahrenden Fahrzeugs basierend auf Timing-Analysen „Die Optimierung der Steuerung eines autonom fahrenden Fahrzeugs, basierend auf Timing-Analysen“ befasst sich mit der Optimierung der Steuerung eines elektrisch betriebenen Mo-dellfahrzeuges im Maßstab 1:10 - genauer mit der Optimierung der Lenkungssteuerung (ausschließlich der Bildaufnahme und der Bildverarbeitung). Das Hauptziel dieser Optimie-rung ist eine Lenkungssteuerung die sowohl eine größere Höchstgeschwindigkeit ermög-licht, als auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten optimal arbeitet und nicht wie bis-her nur innerhalb eines relativ kleinen Geschwindigkeitsintervalls zuverlässig funktioniert. Der Bedarf einer solchen Optimierung begründet sich zum einen durch den Anspruch die Höchstgeschwindigkeit immer weiter zu steigern, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und zum anderen durch das Ziel eine fahrsituationsabhängige Geschwindigkeitssteuerung für das Fahrzeug zu entwickeln. Eine besondere Rolle spielt dabei die Analyse der Laufzeiten ein-zelner Bestandteile der Gesamtsteuerung, welche in den bisherigen Implementierungen al-lenfalls eine untergeordnete Rolle spielen oder komplett außer Acht gelassen werden. Au-ßerdem soll die Benutzbarkeit gesteigert und die Wartbarkeit deutlich vereinfacht werden. Für eine gute Benutzbarkeit der Lenkungsteuerung ist das Verständnis der Funktionsweise sowohl in ihrer Gesamtheit als auch aller einzelnen Bestandteile, notwendig oder zumindest sehr hilfreich. Die Vereinfachung der Wartbarkeit erfolgt sowohl durch die Beschreibungen des Entwurfs als auch der Implementierung auf der einen Seite und durch mehre detaillierte, ergebnisorientierte Versuchsbeschreibung zur Bestimmung von Zusammenhängen und von Parametern auf der anderen Seite. Gerade diese Versuche, die weniger auf die Begründung aller, als auf die für die Lenkungssteuerung relevanten Zusammenhänge zielen, sind dabei von besonderer Bedeutung. Schließlich beruht die Optimierung im Ergebnis besonders auf der stärkeren Beachtung der geometrischen Zusammenhänge der Lenkung und auf der Erkenntnis, dass das Fahrzeug bis zum Wirksamwerden von neuen Steuerwerten, erst noch eine Weile lang einen gewissen, durch vorherige Steuersignale bestimmten Weg zurücklegt. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Chi-Tin. Ho: Design eines Software Frameworks in Anwendung auf einem Einplatinencomputer Der Non-Automotive-Prototype-Controller (NAPC) ist ein Projekt der IAV GmbH und soll die Steuerung von geographisch getrennten, aber artenverwandten Systemen ermöglichen, die durch eine Steuerung im Netzwerk an Effizienz gewinnen können. Sensoren und Aktoren werden durch Einplatinencomputer miteinander verbunden und interagieren untereinander im Netzwerk. Der NAPC, mit einem Einplatinencomputer als Kern, übernimmt die Rolle der Netzwerkverwaltung. Diese Bachelorarbeit untersucht eine mögliche Softwarearchitektur, die dazu verwendet werden kann, Messdaten aufzuzeichnen und zu verarbeiten. Solche Aufgaben werden von für den NAPC erzeugten Anwendungen ausgeführt und ermöglichen die Steuerung der angeschlossenen Systeme. Die Modularität, Skalierbarkeit und Einfachheit sind wesentliche Faktoren, die in die Design-Entscheidungen des Softwaresystems mit einfließen. Zuerst werden die Anforderungen bestimmt, welche für die Verwaltung und Übertragung von Messdaten im Netzwerk notwendig sind. Anhand der Anforderungen und der notwendigen Grundlagen wird das System, unter Nutzung von UML, bis auf die Methodenebene entworfen. Komponentendiagramme beschreiben den Aufbau und Sequenzdiagramme die internen Abläufe des entstandenen Entwurfs. Das MVC-Entwurfsmuster dient als Grundgerüst bei der Aufteilung der verschiedenen funktionalen Aspekte des Systems. Das Resultat soll im nächsten Entwicklungsschritt zur Implementierung eines Softwareprototyps genutzt werden können. Zuletzt werden in dieser Arbeit zusätzliche Aspekte beleuchtet, die für die erfolgreiche Implementierung weiterer Forschungsarbeiten benötigt werden. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Tobias. Rutz: Entwicklung eines Simulationskernel für die Lieferkettensimulation Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die prototypische Entwicklung eines Simulationskernels sowie die Erstellung eines Gesamtentwurfes für die von der SimPlan AG entwickelte Anwendung SimChain. Diese Anwendung ist ein cloud-basierter Supply Chain Bausteinkasten und wurde mithilfe der Software Plant Simulation von Siemens PLM Software entwickelt. Da dieses Tool in der Programmiersprache Java neu aufgesetzt werden soll, müssen die Basisfunktionalitäten von Plant Simulation in Java abgebildet werden. Dazu gehört die Ablaufsteuerung, welche die Dimension Zeit mit einem Ereigniskalender abbildet und das zentrale Element eines Simulationskernels darstellt. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Sebastian. Ahr: Evaluation der Performance virtualisierter Steuergeräte mit AUTOSAR-Umgebung Im Rahmen der Masterarbeit soll eine Evaluation der Performance von virtualisierten Fahrzeug-Steuergeräten mit einer AUTOSAR-Umgebung durchgeführt werden. Stellt sich die Konzeptidee der Virtualisierung von Steuergeräten mit AUTOSAR als realisierbar heraus, so soll in einem weiteren Schritt mittels eines geeigneten, prototypischen Testsystems eine Analyse hinsichtlich der Performance, Usability und der Sicherheit solcher virtualisierter Systeme erfolgen. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern . Lukas Heindorf: Entwicklung eines modularen App-Baukastens für die Kommunikation einer Android-App mit einem Automotive Steuergerät Die Bachelorarbeit verfolgte das Ziel, einen modularen Software-Baukasten zu entwickeln, der die Entwicklung von prototypischen Android-Apps zur Interaktion mit Automotive Steuergeräten ermöglicht. Modularität und automatische Quellcodegenerierung sollen dabei zu einer einfacheren und flexibleren App-Entwicklung führen. Dazu wurden als Teil des Baukastens universelle Oberflächenund Bedienelemente, eine Kommunikationsschnittstelle sowie ein automatischer Quellcodegenerator entwickelt. Integriert in Android Studio reduziert der Baukasten damit im Ergebnis den Entwicklungsprozess einer entsprechenden Android-App auf die Gestaltung der App-Oberflächen durch Kombination, Anordnung und Parametrisierung der Oberflächenelemente. Die Entwicklung einer solchen prototypischen App wird damit auch Entwicklern ohne umfangreiche Fähigkeiten in der Android App-Entwicklung ermöglicht. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Jan. Dierken: VHDL Entwicklung eines Ethernet-Frame-Filters auf Basis eines Altera MAX10 FPGA Entwicklungsboards Beschreibung der Entwicklungsschritte eines Hardware-Ethernet-Frame-Filters. 2016, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Alexander. Beigel: Einführung von RPA als Dienstleistung in einem Beratungsunternehmen Die Arbeit befasst sich mit dem Thema Robotic Process Automation (RPA). RPA ist ein Konzept und auch bereits vorhandende Software zur automatisierung von Prozessen im Tagesgeschäft eines Büros. Es wird betrachtet wie RPA als Dienstleitung eines IT-Beratungsunternehmen an den Markt gebracht werden kann und welche Aspekte für RPA sprechen. Aufgezeigt werden die entstehenden Vorteile bei Einsatz von RPA und es werden Beispiele zur Automatisierung mit Eignung und Auswirkung gebracht. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Kai. Fontein: Mathematische Modelle zur kapazitätsorientierten Terminplanung Anhand mathematischer Modelle wird ein System zur automatischen Terminplanung erstellt. Algorithmen wie Branch-andBound werden mit Heuristiken kombiniert, die zur effizienten Lösungen führen. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Julius. junghans: Störer im Netz Betrachtung der Machbarkeit eines Hotspots für Unternehmen aus technischer, rechtlicher und praktischer Sicht. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Lea. Murrer: Konzeption von Schnittstellen zwischen SAP und Just-In-Time Systemen in der Logistik Die Arbeit befasst sich mit einer Schnittstellenkonzeption zwischen dem SAP System und dem Jit System bei Schnellecke. Die momentane Schnittstelle kann die steigenden Anforderungen nicht weiter erfüllen. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tabea. Bordis: Integration eines automatisierten Layout-Tests in ein Testmanagement-Tool Die Arbeit befasst sich mit der Eingliederung des Testmanagement-Tools "Zephyr Community Edition" in einen firmeninternen Prozess und der Integration eines automatisierten Layout-Tests in dieses Tool. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Nils. Reuter: Konzeption eines Kennzahlensystems zur Unterstützung bei strategischen Entscheidungen innerhalb der IT Im Rahmen der Bachelorarbeit wird die Entwicklung eines Konzepts für ein Kennzahlensystem zur Unterstützung bei strategischen Entscheidungen in der der IT dokumentiert. Das entwickelte Konzept beschreibt die Notwendigkeiten zum identifizieren unternehmensrelevanter Kennzahlen. Es zeigt auf, welche Eigenschaften diese Kennzahlen besitzen müssen, damit sie effektiv und effizient nutzbar werden. Des Weiteren liefert das Konzept Vorschläge für eine schnelle und effiziente Bereitstellung dieser Kennzahlen. Unter dessen Anwendung wird eine identifizierte Kennzahl prototypisch nach den beschriebenen Anforderungen visualisiert. Das Ziel des entworfenen Konzepts ist es, mit dessen Hilfe relevante Kennzahlen in Zukunft identifizieren, definieren und nutzerfreundlich bereitstellen zu können. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Chuying. He: Erstellung einer Karten- und Informations-App für Botanische Gärten In dieser Arbeit wird die komplexen Herstellung eine Android-App für Botanischen Garten TU Braunschweig angezeigt. Die App ist als eine Führungsapp aufgebaut, um die Gästen in Garten zu führen und etwa Pflanzen vorzustellen. Die Kenntnisse wie Java, Datenbank, OpenStreetMap werden hier genutzt und erklärt. 2016, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Laura. Meyer: Nutzung von Web-Technologien zur Steuerung von Maschinen im Bereich Industrie 4.0 Mit Industrie 4.0 und dem Internet of Things (IoT) wurden Begriffe geprägt um die zunehmende Digitalisierung unserer Welt zu beschreiben. Der Begriff Industrie 4.0 steht für die Digitalisierung der Industrie, also die Vernetzung aller Maschinen, Produkte und Prozesse in der Produktion und dient so als Unterstützung des IoT. Mit Hilfe von Industrie 4.0 und der Maschine-zu-Maschine Kommunikation sollen sich die bisher noch sehr starren Strukturen in der Produktion auflösen und mit Hilfe von Cyber-physischen Systemen zu einer Vernetzung von Maschinen untereinander und mit dem Internet führen. Ein sich daraus ergebener, innovativer Ansatz ist eine Maschinensteuerung, die von der Maschine entkoppelt und maschinenübergrei-fend verwendet werden kann. So können Maschinen nicht mehr nur von einem Punkt aus gesteuert werden, was eine höhere Flexibilität in der Produktion bedeu-ten würde. Um diesem Ansatz nachzugehen, soll in dieser Arbeit ein Blick auf die bisherigen Lösungsansätze geworfen und ein eigener Lösungsansatz für eine webbasierte Steuerung entwickelt werden. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Lennie Frederik. Meyn: Synchronisation von Oberflächenfehlern zwischen einem Einlauf- und einem AuslaufOberflächeninspektionssystem am Beispiel der Feuerverzinkung 2 Die Qualität von Stahlbändern wird unter anderem durch ihre Reinheit der Oberfläche bestimmt. Ziel der Bachelorarbeit ist die Verbesserung der Klassifikation der Oberflächeninspektionssysteme der Salzgitter Flachstahl GmbH durch Synchronisation von Einlauf- und Auslauf-Fehlern. Auf der Arbeiot ist ein Sperrvermerk. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Hendrik. Klauenberg: Datensammlung und Datenverarbeitung der Sicherheitsleitstelle der Volkswagen AG am Standort Wolfsburg Analyse der gesetzlichen Grundlagen zur Datenerhebung einer Sicherheitsleitstelle am Beispiel der neuen integrierten Sicherheitsleitstelle der Volkswagen Werksicherheit am Standort Wolfsburg 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Jan. Albrodt: ENTWICKLUNG EINES DATENBANKBASIERTEM MANAGEMENT SUPPORT SYSTEMS ZUR ERFASSUNG UND AUSWERTUNG VON MONTAGEZEITEN Die vorliegende Arbeit behandelt die Konzeptionierung und Implementierung eines datenbankgestütztem Management Support Systems zur Erfassung und Auswertung von Arbeitszeiten. Die Eingabe und Ausgabe der Daten erfolgt über eine Weboberfläche. Zur Realisierung des Projekts wird ein Rechner der Firma Fintec mit dem Betriebssystem Windows 10 Pro 64-Bit eingesetzt. Dieser stellt den zur Anzeige von Webinhalten notwendigen Apache Server und die Datenbank zur Verfügung. Der Apache Server wird über das Programm Xampp ausgeführt und verwaltet. Zur Lagerung und Wiedergabe der Daten wird die Datenbank MySQL Community Server verwendet. Die Webanwendung wurde in der Sprache PHP erstellt. Diese bietet dem Benutzer die Möglichkeit, über verschiedene Eingabefelder die zu erfassenden Daten einzugeben. Des Weiteren können per Mausklick Daten, nach verschiedenen Kriterien gefiltert, als PDF- oder Exceldatei exportiert werden. Ziel dieser Arbeit ist die Implementierung eines einsatzfähigen Programmes, das die Erfassung von Arbeitszeiten und die daraus resultierende Gehaltsabrechnung erleichtert und automatisiert. Zusätzlich soll die Anwendung leicht erweiterbar sein, sodass zusätzliche Funktionen schnell nachgerüstet werden können 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern David. Witte: Mandantenfähige Informationssysteme mit Java EE 7 Es sollte eine möglichkeit gefunden werden, Plug-In basierte Mandanten Module zu entwickeln und deren JSF-Seiten ausgeben zu können. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Simon. Dietrich: Konzeptionierung und prototypische Implementierung von neuen, auf CarSharing-Technologie basierenden, Fahrzeugdiensten Die Bachelorarbeit behandelt die Konzeptionierung und prototypische Implementierung eines In-Car-Delivery-Systems, welches die gemeinschaftliche Kofferraumnutzung zwischen Kunden und Dienstleistern ermöglicht. Als Grundlage für die Entwicklung dient ein vorhandenes CarSharing-System. Das In-Car-Delivery-System wird mit dem Ziel entwickelt, vorhandene Einschränkungen bei herkömmlichen Systemen zu minimieren. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Nils. Bruppacher: Board-Optimierung zur Verbesserung von Laufzeiten Es wird die Speicherarchitektur des Infineon TriCore TC1797 untersucht. Außerdem wird der GNU 3.4.5.9, 3.4.5.10 und 4.6.6.0 Compiler untersucht. Es wird aufgezeigt wie die Laufzeiten durch Optimierung des Boards und des Compilers verbessert werden können 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Yvonne. Wolf: Konzeption, Umsetzung und Test einer barrierefreien Internetpräsenz sowie eines Logos in einen HumanCentered-Design-Prozess Nach einem selbst erstellten und auf die Aufgbenstellung zugeschnittenen Human-Centered-Design-Prozess wurden ein barrierefreier Webauftritt sowie ein Logo entwickelt. Dabei wurden unter anderem Personas, Szenarien, Prototyping und Usability-Tests als Methoden eingesetzt. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Lars. Schaede: Managed IT-Services - Kennzahlen, Chancen und Risiken Die Arbeit hat das Ziel die Eigenerstellung von Sekundäraktivitäten zu untersuchen, unter spezieller Berücksichtigung von IT-Services. Weiterhin wird aufgezeigt wann Sekundäraktivitäten fremdverlagert werden können und welches Modell dazu bei der Verlagerung von IT-Aktivitäten derzeit am meisten zu Einsatz kommt. 2016, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Norwin. Trautmann: Entwurf und Umsetzung einer Erprobungsumgebung für Fahrerassistenzsysteme In dieser Arbeit wird der Entwurf und Aufbau einer Simulationsumgebung, für das Fahrzeug des Ostfalia-Cups vorgenommen. Diese soll für eine virtuelle Absicherung der vorhandenen und folgenden Fahrerassistenzsysteme, welche am Fahrzeug verbaut sind, dienen. Für den Aufbau kommen folgende Programme zum Einsatz: Virtual Test Drive (VTD) der Firma Vires Automotive Data and Time-Triggered Framework (ADTF) Hierbei liefert VTD die Simulation mit einer Datenschnittstelle, über welche die Daten an ADTF weitergeleitet werden. Diese werden nun ausgewertet und daraus Steuerbefehle berechnet, welche wiederum an VTD zurückgeschickt werden. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Daniel. Scheuermann: Entwicklung, Programmierung und Simplifizierung einer standardisierten Softwarelösung für existente Anwendungsfälle an Robotersystemen der Fa. Kuka bei Volkswagen Salzgitter Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung der KUKA Industrieroboter im Volkswagen Werk Salzgitter. Es wird veranschaulicht wie die Roboter programmiert werden und was dabei zu beachten ist. Weiterhin wird sich in dieser Arbeit damit beschäftigt welche Vorgaben die Lastenhefte des Volkswagen Konzerns hinsichtlich der Roboterprogrammierung besitzen und wie sehr aktuell laufende Programme im Werk lastenheftkonform sind. Dabei stellt sich heraus, dass die Programme im Werk Salzgitter auf viele unterschiedliche Arten programmiert sind und kein einziges Programm zu 100% konform zum Lastenheft ist. Als Lösung für dieses Problem wurde mittels Java eine Software entwickelt, die Programmarchive von KUKA Robotern mit verschiedenen Prüfungen auf Lastenheftkonformität untersucht. Außerdem kann die Software eigene Programmvorlagen generieren. Für den Fall des Palettierens wurden eigene Algorithmen entworfen, die den Programmieraufwand bei zukünftigen Palettierrobotern verringern können. 2016, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Jan-Patrik. Stiller: Inanspruchnahme von Infrastrukturdiensten für die IT der kommunalen Verwaltung Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist die Integration von Cloud-Infrastrukturdiensten in eine bestehende IT-Landschaft. Die Konzeption wird unter Beachtung der Anforderungen der kommunalen Verwaltung bezüglich der Nutzung von Cloud-Diensten durchgeführt. 2016, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Patrick. Richert: Konzeption und prototypische Umsetzung einer Testbenutzerverwaltung Die Bachelorarbeit befasst sich mit einer Konzeptionierung, Softwareevaluation und einer abschließenden Make or Buy Entscheidung einer Testbenutzerverwaltung, um eine Prozess- und Sicherheitsoptimierung zu ermöglichen. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Björn. Ebner: Bestimmung von Kurvenparametern und deren statistischen Unsicherheiten für biologische Inhibitions-Assays In der vorliegenden Arbeit wird ein System zur Durchführung von biologischen Inhibitions-Assays auf Basis von Curve Fitting vorgestellt. Als Motivation dient die Notwendigkeit eines neuen Konzepts, welches vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung als Grundlage für zukünftige Assays genutzt werden soll. Hierfür bedarf es einer Vereinheitlichung der bisher angewandten Workflows. Für das Erreichen dieser Ziele werden in Zusammenarbeit mit den Stakeholdern des Projektes die Anforderungen an das zu entwerfende System erhoben, sowie gängige Vorgehensweisen bei der Erstellung von Inhibitions-Assays analysiert. Die theoretischen Konzepte werden erläutert und für die Implementierung des Systems in einen logischen Zusammenhang gebracht. Es folgt eine Dokumentation der Besonderheiten bei der technischen Umsetzung. Der Wissenschaftliche Beitrag der Arbeit liegt in der Erarbeitung eines Konzeptes und einem darauf aufbauenden System zur Durchführung von Inhibitions-Assays, sowie deren Ergänzung um sinnvolle Funktionen zur Erleichterung der wissenschaftlichen Arbeit. 2016, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Tobias. Reinhardt: Zugriff auf Metadaten innerhalb verteilter Datenbestände und Realisierung im Learning Content Management System LON-CAPA Verteilte Datenbestände tauchen in unterschiedlichsten Bereichen auf, prominente Beispiele sind digitale Bibliotheken, die oftmals den zentralen Zugriff hierauf bereitstellen. Metadaten ergänzen in vielen Fällen die enthaltenen Objekte, und ermöglichen u.a. das Auffinden dieser. Einen solchen verteilten Datenbestand gibt es auch in LON-CAPA, einem Learning Content Management System, in welchem Ressourcen erstellt und veröffentlicht werden. Zusätzlich erhebt das System verschiedene Metadaten, die wertvolle Informationen dazu liefern. Durch den großen Nutzen, der daraus gezogen werden kann, ist es wünschenswert, wenn in solchen verteilten Datenbeständen die Metadaten beliebiger Objekte schnell zugreifbar sind. Im Zuge dieser Arbeit soll eine entsprechende, durch LON-CAPA motivierte, Lösung entworfen werden. Dafür werden zuerst Anforderungen erhoben. Anschließend wird die Lösung vorgestellt und im realen Umfeld LON-CAPAs prototypisch umgesetzt. Eine Evaluation zeigt, inwiefern die Anforderungen erfüllt sind, die Lösung plausibel ist und die momentane Situation in LON-CAPA verbessert. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Thies. Teichmann: Analyse der Echtzeitfähigkeit von Automotive Ethernet in Bezug auf die synchrone Übertragung mehrerer Kamerabilder In der Masterarbeit wird (Automotive) Ethernet analysiert, ein Demonstrator bestehend aus vier Kameras und einem Automotive Ethernet-Switch aufgebaut und die Kamerabilder mit AVB an einen PC übertragen. Damit wird auch AVB analysiert. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Ralph. Bolhuis: Integration eines Frontend-Testing-Tools in eine Angular-basierende Anwendung Ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung einer Web-Applikation ist das Testen. Besonders die Entwicklung sowie die Automation von Oberflächen-Tests stellt eine große Herausforderung dar. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein Testwerkzeug zum Testen der Web-Oberfläche einer auf AngularJSbasierenden Applikation auszuwählen und in den automatischen Build-Prozess einzubauen, damit die Qualität erhöht und die Fehleranfälligkeit des System verringert wird. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Matthias Günter. Westphal: Holakratie – Einführung eines Management-Systems in einem IT-Unternehmen In einem IT-Unternehmen soll die Holakratie eingeführt werden. Hierzu werden neue Meeting-Arten und Konzepte entwickelt und vorgestellt. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Melanie. Schwarz: Entwicklung eines Prototypen für die Bewertung des Insolvenzrisikos von Unternehmen mit Hilfe von Information Retrieval und Text Mining Berufliche Aufgaben erfordern zu bestimmten Themen eine Recherche im Internet vorzunehmen, um die erhaltenen Informationen in Analyse- und Entscheidungsprozesse einfließen zu lassen. Dabei nimmt die Suche und die Bewertung der Informationen viel Zeit in Anspruch. Die Recherche konzentriert sich auf Medienberichte zu Unternehmen, die Indizien für ein mögliches Insolvenzrisiko aufweisen. Erforderlich ist ein System, dass die Onlinerecherche automatisiert durchführt und eine kategorisierte Übersicht der Ergebnisse, mit Abstufung nach den Interessenschwerpunkten des Anwenders, zurückliefert. Der Anwender kann sich im Rahmen seiner Tätigkeit gezielt auf die Analyse der Dokumente konzentrieren. Die Masterarbeit widmet sich der Überprüfung zur Realisierbarkeit dieser Aufgabe und beschreibt einen Lösungsweg mit Hilfe von Information Retrieval und Text Mining. Der Theoretische Hintergrund befasst sich mit der Domäne der Unternehmenskrise und der Insolvenz, um dessen Bedeutung in der Wirtschaft hervorzuheben und weitere Hinweise für die Umsetzbarkeit des Prototypen zu finden. Der Teil des Information Retrieval umfasst die automatisierte Onlinerecherche mit der benutzerdefinierten Google Suche (CSE) und die Aufbereitung der Medienberichte. In der Datenanalyse Plattform KNIME wird ein Lösungsweg mit Text Mining Methoden, dem Scoring und das Ranking der Dokumente skizziert. Die Diskussion zeigt weitere Lösungsansätze dieser Aufgabe auf. 2016, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Christina. Baumgarten: Analyse des Testprozesses für eine Produktentwicklung von Anwendersoftware Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Analyse des Testprozesses einer Anwendersoftware im Automobilumfeld auf Optimierungspotenzial. Dazu wird eine Reihe von Referenzmodellen des Softwareentwicklungs- und Testprozesses auf Eignung untersucht und ein passendes Modell ausgewählt und angewendet. Auf Basis der mithilfe des TPI Modells gewonnenen Assessmentergebnisse wird der Testprozess analysiert und ungenutzte Potenziale identifiziert. Die Analyse stellt dabei insbesondere Metriken wie beispielsweise die Testabdeckung, Codemetriken oder Kennzahlen zum Testprozess in den Fokus. Die Umsetzung der möglichen Verbesserungen wird durch die praktische Erprobung einer Reihe von in die bestehende Toolkette integrierbaren Testabdeckungswerkzeugen für Unit-Tests initiiert. Zudem werden eine Plattform für statische Codeanalysen und die Integration der Codeüberdeckungsergebnisse in ihren Auswertungsprozess einem Praxistests unterzogen. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Seyed Ashkan. Beheshti Kashi: E-Payment im Internet und deren Verbreitung und Akzeptanz im B2C-Bereich. Die Ausarbeitung befasst sich mit dem E-Commerce in Deutschland und den dazugehörigen Zahlungsverfahren. Dabei wird geklärt, welche Zahlungssysteme im deutschen E-Commerce am häufigstens verwendet werden. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Weronika. Liszka: Einführung einer Methode und eines Tools zum Geschäftsprozessmanagement und Erstellung einer Geschäftsprozessverwaltungsplattform Inhalte dieser Bachelorarbeit sind: a. die Entwicklung eines Konzepts für die Schulung einer Geschäftsprozessmanagementmethode b. die Schulung einiger Mitarbeiter c. die beispielhafte Darstellung zweier Kern-(Geschäfts-)prozesse mittels der Geschäftsprozessmanagementmethode d. eine Ablage dieser Darstellungen als erstem Inhalt einer „Prozessbibliothek" e. die Erstellung einer Prozessverwaltungsplattform als Benutzeroberfläche für die Prozessbibliothek 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Jeconia. Kapitako: Konzeption und prototypische Entwicklung eines datenbank-basierten Plannungsystems für die Auslegung von Routenzügen in der Montageversorgung Develop a web-based database planning system for planning routes (milk runs) for an assembly line which is based on a two-bin concept and reducing the costs in terms of the overall number of drivers needed for the milk run. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Christoph. Nebelung: Optimierungsmöglichkeiten in der Steuerung von Softwareentwicklungsprozessen mit Hilfe von agilen Vorgehensmodellen am Beispiel von NADIN 4 Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, für den Fachbereich innerhalb des OMD-Systems NADIN 4 ein Konzept zu entwickeln, mit dem die Arbeit hin zu agilen Vorgehensmodellen umstrukturiert werden kann. Dafür wurden zuerst die momentanen Abläufe innerhalb des Fachbereichs aufgenommen. Im Anschluss ist auf Basis von theoretischen Ansätzen beispielhaft aufgezeigt worden, wo es Möglichkeiten gibt, um agile Prinzipien und Werte in diese Abläufe zu integrieren. Die Grundlage für diese Umstellung bildeten dabei die agilen Vorgehensmodelle Scrum, APM und Kanban. Abschließend wurden die Herausforderungen dargestellt, die diese Umstrukturierungen für den Fachbereich mit sich bringen. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Pascal. Hintze: Enterprise 2.0 und Social Software: Anforderungen und Potenziale für den Mittelstand Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der beiden Themen Enterprise 2.0 und Social Software. Thema dieser Arbeit ist es die Anforderungen und Potenziale für den Einsatz von Enterprise 2.0 zu präsentieren, wodurch die Unternehmen ein besseres Verständnis über den Zweck und die Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen bekommen sollen. Ein Teil der Arbeit beinhaltet deshalb die Herausarbeitung der Ziele von Unternehmen und dem aktuellen Status-quo von Enterprise 2.0. Des Weiteren beinhaltet ein Teil der Arbeit eine Marktübersicht und Vergleich über verschiedene Anbieter im Bereich Social Software. An Hand einer dieser Anbieter wird ein konzeptioneller Ansatz zur Einführung in ein Unternehmen präsentiert. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Schlussbetrachtung, die einen Blick auf die Zukunft beinhaltet. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Jan. Hielscher: Generierung und Konfiguration einer Android-App über ein Content-Management-System Im Rahmen der Bachelorarbeit wird eine Software für Android entwickelt, welche es über einen JSON-Output eines CMSServers ermöglicht, Teile einer Android-App zur Laufzeit automatisch zu erzeugen. Der JSON-Output ist jederzeit veränderbar und ermöglicht die Verwaltung der generierten Komponenten über das CMS. Dafür werden zunächst für die Entwicklung relevante technische Aspekte und Methoden analysiert. Anschließend wird das Konzept des Projektes vorgestellt und eine Klassenstruktur entworfen. Auf Basis des Konzepts wird das Projekt realisiert und interessante Punkte der Realisierung werden erläutert. Durch zwei BeispielAnwendungen wird gezeigt, dass bereits viele Komponenten einer mobilen App mit der entwickelten Software durch einen JSON-Output eines Servers generiert werden können. Allerdings wird deutlich, dass sich eine solche Generierung hauptsächlich für bestimmte und weniger komplexe Teile einer App anbietet 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Weronika. Liszka: Einführung einer Methode und eines Tools zum Prozessmanagement bei Standardisierungsprojekten im Rahmen von IT-Änderungen und Erstellung einer Prozessverwaltungsplattform Inhalt und Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein Einführungskonzept für ein Geschäftsprozessmanagement-Tool bei der Robert Bosch Car Multimedia GmbH zu entwerfen. Die Standardisierung der Prozesse sollte durchgeführt werden und durch Integration, in einer zu entwickelnden Prozessverwaltungsplattform realisiert werden. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Marcel. Schwiebert: Konzeption und Implementierung einer Java-Bibliothek zum Flashen von Steuergeräten auf Basis des ASAM MCD Servers zur Erweiterung einer Windows-Applikation im Automotive-Kontext Entwicklung einer Java-Bibliothek als Erweiterung einer Windows-Applikation zum Flashen von Steuergeräten. Entwicklung eines Konzepts zur Offline-Bedatung von Steuergeräten im Automotive-Kontext. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Tim. Pilzecker: Konzeption und Entwicklung eines Reportings zum IT-Portfoliomanagement Ziel dieser Abschlussarbeit ist die Konzeption und IT-gestützte Entwicklung eines adressatengerechten Reportings für die beteiligten Personen am IT-Portfolioprozess. Dieses soll auf Basis einer ausführlichen Ist- und Anforderungsanalyse mit den Stakeholdern am Portfolio- und Allokationstool durchgeführt werden. Die Anforderungsanalyse soll Aufschluss darüber geben, welche Portfolioinformationen für die Fachbereiche & IT bei der Portfoliosteuerung und –planung notwendig sind. Im Anschluss an diese Anforderungsanalyse wird ein Prototyp für das Reporting entwickelt sowie eine Dokumentation für die Handhabung der Prototypen erstellt. Anschließend werden Möglichkeiten der technischen Umsetzung des entwickelten Reporting Tools (Prototyp) in der ITLandschaft von Volkwagen analysiert und bewertet. Die erzielten Ergebnisse dieser Arbeit werden zusammengefasst und es gibt eine Empfehlung für die IT-technischen Lösungsszenarien des Prototyps. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Maike. Noering: CMMI basierte Optimierung der Projektplanung eines Systementwicklungsprozesses in der Verkehrstechnik Das Ziel dieser Bachelorarbeit war die Verbesserung der Projektplanung im Unternehmen BBR Verkehrstechnik GmbH. Diese Prozessverbesserung wurde anhand des Reifegradmodells Capability Maturity Model Integration (CMMI) durchgeführt, welches sich auf die Prozessbewertung und Prozessverbesserung spezialisiert hat. Da sich in dieser Bachelorarbeit auf einen Systementwicklungsprozess bezogen wurde, wurde die CMMI-Konstellation „CMMI für Entwicklung“ für die Verbesserung der Projektplanung benutzt. Diese Konstellation legt ihren Schwerpunkt auf die Bewertung und Verbesserung von Prozessen zur Produkt-und Dienstleistungsentwicklung. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Seibel: Inbetriebnahme des EV3-UART Protokolls einer Zeilenkamera inklusive graphischer Darstellung am VT100 Terminal Die Zeilendaten der TSL1401-Zeilenkamera sollen durchgehend an einem VT100 Terminal ausgegeben werden und auf spezeille eingehende Tastendrücke soll reagiert werden. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Arthur. Leichner: Anforderungsanalyse eines Web-Conferencing-Systems bei der Stadt Wolfsburg Das Ziel der Bachelorarbeit war es eine Anforderungsanalyse für die Stadtverwaltung Wolfsburg durchzuführen. Durch die hier erarbeiteten Ergebnisse soll eine Produktauswahl eines Web-Conferencing-Systems möglich sein. Dazu wurden zuerst zusammen mit dem Product Owner Ziele und Anforderungsquellen in Form von Dokumenten und Stakeholdern identifiziert. Durch eine Dokumentenanalyse und Interviews mit den Stakeholdern wurden die Anforderungen gesammelt und mit verschiedenen Methoden und Hilfsmitteln abgebildet, beschrieben, bewertet und klassifiziert. Als Ergebnis kann die Stadtverwaltung Wolfsburg anhand der hier vorliegenden Anforderungsanalyse ein WebConferencing-System auswählen und in Betrieb nehmen. Die Bachelorarbeit ist für Studierende im Informatikbereich als auch im Management bzw. Requierements Engineering interessant. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern David. Huismann: Entwicklung und Erprobung eines Client-/Server-Systems basierend auf REST für Geocaching-Szenarien Diese Arbeit beschreibt die Entwicklung eines Client-Server-Systems, welches man für "Geocaching" verwenden kann. Als Client wurde eine Android-Applikation programmiert, die dem Benutzer alle Möglichkeiten bietet, sich genau über die Caches in der gewählten Region zu informieren und von der App zu den Koordinaten führen zu lassen. Um die Applikation mit Informationen zu versorgen, wurde ein Servlet entwickelt, die mit der App kommuniziert. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Franziska. Gildner: Analyse und Bewertung eines neuen Vorgehensmodells am Beispiel des Projekts Elsa2Go Soll- und Ist-Analyse des Projekts in Bezug auf das Vorgehensmodell, die Projektsteuerungswerkzeuge und Projektarbeit mit anschließender Bewertung und Formulierung von Handlungsempfehlungen. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Mareike. Röncke: Konzeption und Realisierung einer Web-Anwendung für das Qualitätsmanagement von Fahrplandaten Um die Qualität von Daten zu gewährleisten, müssen diese kontinuierlich geprüft und verbessert werden. Die Geschäftsgrundlage des Softwareunternehmens HaCon sind die Fahrplandaten verschiedener Kunden, die aufbereitet und in unterschiedlichen Anwendungen dargestellt werden. Aus diesem Grund ist die Firma auf ein effizientes und umfassendes Qualitätsmanagement der Daten angewiesen. Bei der Konvertierung von kundenspezifischen Fahrplandaten zu Rohdaten findet bereits eine Qualitätskontrolle statt. Es existiert jedoch zurzeit kein Werkzeug, das die Vollständigkeit und Beschaffenheit der Daten prüft und in einer grafischen Benutzeroberfläche darstellt. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird deshalb eine Web-Anwendung geplant, konzipiert und realisiert, welche die Qualitätsprüfung und Darstellung von Fahrplandaten in einem Web-Client ermöglicht. Darüber hinaus liefert die zu implementierende Anwendung „Data Analysis Toolkit“ auch allgemeine Informationen über die Beschaffenheit der Daten. Ziel ist, dass Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen die Anwendung ohne Schwierigkeiten bedienen können. Im Bereich der Web-Entwicklung erleichtert das „Data Analysis Toolkit“ die Arbeit mit noch unbekannten Fahrplandaten und ermöglicht eine schnelle Anpassung der Standard-Web-Anwendung an Kundenanforderungen. Mitarbeiter aus Abteilungen ohne technischen Hintergrund können mit Hilfe der Anwendung sowohl mit Kunden als auch Entwicklern über den Inhalt der Fahrplandaten kommunizieren. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Adrian. Ebeling: Echtzeit-Sprachübertragung auf einer Standalone-Plattform Aufnahme, Kompression und Verschlüsselung von Audiodaten (Sprache) und die Gegenrichtung. Realisierung ohne vollwertiges Betriebssystem. Vorteile, Nachteile und Grenzen dieses Standalone-Ansatzes. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Mike. Demant: Einführung einer Security Information and Event Management (SIEM)-Lösung Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Einführung einer Security Information and Event Management (SIEM)Lösung in einem regionalen Unternehmen. Basierend auf einer Anforderungsanalyse wird ein SIEM-System bestimmt, welches im Rahmen einer Testumgebung in Betrieb genommen wird. In der Testumgebung werden drei Anwendungsfälle in das Regelwerk des SIEM-Systems überführt. Zudem werden in dieser Arbeit Prozesse zum Betrieb und der Weiterentwicklung des SIEM-Systems entwickelt. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Lars. Kintscher: Konzeptionierung und prototypische Implementierung neuer Carsharing-Funktionalitäten Die Bachelorarbeit behandelt die Konzeptionierung und prototypische Implementierung neuer Carsharing-Funktionen. Es wird ein neuartiges Konzept für Carsharing-Systeme aufgegriffen und als prototypische Software implementiert. Das neue Konzept sieht vor, Zugang zu einem Fahrzeug ohne einen materiellen Fahrzeugschlüssel zu erlangen. Stattdessen kann der Zugang mithilfe eines Smartphones erfolgen. Das Fahrzeug wird dazu mit einer Steuereinheit versehen, welche mit dem Smartphone kommunizieren kann. In dieser Bachelorarbeit werden somit eine Smartphone-Applikation und eine Software für die Steuereinheit im Fahrzeug entwickelt. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Elias. Sheida-Noshari: Proof-of-Concept Umsetzung einer VoIP-SDN App auf Basis des Frameworks Avior Voice over IP (VoIP) gehört die Zukunft in der Telefonie und verdrängt zunehmend die klassische Telefonie. Schon heute nutzen weltweit zahlreiche Menschen kostenlose Voicechatprogrammen wie Skype oder Whatsapp, die zusätzlich neue Möglichkeiten wie Videokonferenzen oder einfaches Datensharing ermöglichen und Freunde und Familien aus aller Welt näher zusammenrücken lassen. Zusätzlich bahnt sich eine Revolution der bestehenden Internetarchitektur durch Software Defined Networks (SDN) an, die mehr Flexibilität, Effizienz und Einfachheit für Netzwerkadministratoren wie Entwicklern von Netzwerkprogrammen gleichermaßen verspricht. Das gesetzte Ziel dieser Arbeit soll es sein, herauszufinden, ob und inwieweit es möglich ist, in einem VoIP-Netz, das durch das SIP-Trapezoid realisiert wird und auf SDN basiert, Traffic Engineering hinsichtlich eines proaktiven Verbindungsaufbaus eines RTP-Stroms zwischen einzelnen VoIP-Clients zu betreiben. Hierfür wird ein geeigneter Versuchsaufbau zu Stande gebracht und in einer passenden Entwicklungsumgebung eine Applikation entwickelt, die dies bewerkstelligen soll. 2016, Prof. Dr. Wermser, intern Dirk. Schierschlicht: Data-Mining-Verfahren zur Fehlererkennung in Abwasserbehandlungsanlagen Anwendungsbeispiele von Data-Mining-Verfahren wie der Korrelation, Autokorrelation, linearen Regression und dem Grubbs-Test zur Fehlererkennung. 2016, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Kim. Sartorius: Qualitative Evaluation von Retrieval-Funktionalitäten im Bereich E-Learnign hinsichtlich Usability und Lernunterstützung Unter Berücksichtigung der zehn Usability-Heuristiken von Nielsen, sowie der Erstellung von Personas und Szenarien werden in dieser Bachelorarbeit die Retrieval-Funktionalitäten verschiedener E-LearningSysteme hinsichtlich ihrer Usability und Lernunterstützung beurteilt. Es wird untersucht, ob ein hohes Ausmaß an Usability bezüglich der Funktionalitäten vorliegt und ob lernunterstützende Mechanismen angewandt werden. Abschließend werden die ausgewählten Systeme miteinander verglichen. Die Untersuchung ergab, dass die Systeme Unterschiede bezüglich des Vorhandenseinsder Retrieval-Funktionalitäten und deren Gestaltung aufweisen. Hinsichtlich der Usability war das selbsterklärende Verhalten der Benutzeroberfläche nicht immer gegeben.Im Bereich der Lernunterstützung bieten jedoch alle Systeme, gerade für Anfänger, ähnliche Angebote zum Erlernen der Bedienung an. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Michael. Hartmann: Evaluation von quelloffener Software zur kryptografisch abgesicherten Kommunikation mittels InstantMessaging und Videotelefonie In dieser Arbeit werden verschiedene kryptographische Verfahren vorgestellt. Neben Hash-Verfahren und dem Austausch kryptographischer Schlüssel werden mit AES und Salsa20 auch zwei Algorithmen zur Verschlüsselung von Daten beleuchtet. Kern dieser Arbeit sind die kryptographisch abgesicherten Messenger Tox, Cryptocat und Signal, die gemeinsam mit ihren zugrundeliegenden Protokollen vorgestellt und analysiert werden. Anhand von Blackboxtests werden Latenz und Transportverschlüsselung der Messenger untersucht. Es findet eine Auswertung von vorhandenen Sicherheitsanalysen der verwendeten Protokolle statt. Keiner der untersuchten Messenger offenbart dabei Sicherheitsmängel. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Eduard. Bruhl: Konzipierung und Realisierung einer Datenübertragungsschnittstelle via JSON zwischen einem Perl- und einem DHTMLX-Framework für Leistungsabrechnungen im Bereich des Gesundheitswesens Ziel dieser Bachelorarbeit ist die vollständige Dokumentation über die komplette Konzipierung und Realisierung einer Datenübertragungsschnittstelle. Dabei soll der Entwicklungsprozess von der Analyse, über die Planung, bis hin zur Programmierung und dem Abschluss lückenlos erfasst werden. Gleichzeitig werden Herausforderungen, die während der Entwicklung auftreten, aufgegriffen und behandelt. Ebenso ist es Ziel, unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten zu vergleichen und die jeweiligen Entscheidungen nachvollziehbar und verständlich zu erläutern. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Gunnar. Hübel: WebSockets in der Praxis Es wird die WebSocket-Spezifikation RFC6455 vorgestellt, sowie deren Implementierung in der Java-API JSR 356 und JavaScript. Es werden Vor- und Nachteile von WebSockets erläutert und mit HTTP verglichen und Beispielanwendungen mit Tyrus und WildFly gezeigt. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Bjarne. Gertitschke: Analys, Bewertung und Implementierung nvon Verfahren zur automatisierten Fahrspur- und Objekterkennung In dieser Masterthesis wird im Rahmen des Ostfalia Cup Projektes ein Verfahren zur automatisierten Fahrspur- und Objekterkennung gesucht, welches sich am besten f ur den produktiven Einsatz eignet. Es werden drei Verfahren analysiert. Die Analyse beinhaltet eine Beschreibung der Funktionsweise, die Implementierung und eine Bewertung des Verfahrens. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Funktionsweise, welche einen Einblick in die mathematischen Grundlagen des Verfahrens liefert. Das erste der drei Verfahren ist die Hough-Transformation. Die Hough-Transformation ist ein Verfahren zum Finden von Linien in einem Bild. Als zweites Verfahren wird das Stereo Inverse Perspektive Mapping vorgestellt. Dieses Verfahren beruht darauf, dass das Ausgangsbild transformiert wird und somit eine neue Sicht auf das aufgenommene Bild entsteht. Als letztes wird das Verfahren des B-Snake Algorithmus vorgestellt. Mit Hilfe von B-Splines soll der Verlauf der Fahrspur an die tats achliche Fahrspur angen ahert werden. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Arne. Kleemann: Entwicklung einer Funktionseinheit zur Signalerfassung für die dynamischen Wägungen bei der Kalibrierung von Durchflussmessgeräten. In dieser Arbeit geht es um Flüssigkeiten, die nicht statisch, sondern fließend verschiedene Prozesse durchlaufen oder steuern können. Es sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, Volumen und Strömungsgeschwindigkeit in Zusammenhang bzw. in der gegenseitigen Abhängigkeit in den Mittelpunkt von Messungen zu stellen. Die genaue zeitliche Erfassung der Signale, die von der Wägeeinheit und dem Durchflussmessgerät gesendet werden, stehen im Mittelpunkt dieses Projektes. Das Ergebnis dieser Arbeit kann bei allen dynamischen Wägungen eingesetzt werden, die auf der Technik der RS-232 Schnittstelle sowie der Frequenzmessung beruhen. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Dennis. Demuth: Konzept zur Implementierung einer Web-basierten Lösung für die Darstellung von Arbeitsplänen an Arbeitsfolgen von Montagelinien siehe Überschrift 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Muhammedul Emin. Aktitiz: Modellgestützte Erfassung von applikationsseitig umgesetzten Integritätsregeln im Rahmen der Datenmigration im Automotive-Umfeld Die vorliegende Arbeit stellt ein Konzept zur modellgestützten Erfassung von applikationsseitig umgesetzten Integritätsbedingungen bereit. Im Rahmen eines Datenmigrationsprojekts im Automotive-Umfeld wird ein zusätzliches Testverfahren benötigt, um die Daten nach der Einhaltung dieser speziellen Integritätsbedingungen zu prüfen. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Tom. Lorenz: Visuelle Lokalisiierung eines humanoiden Fußballroboters anhand von Feldlinien Es werden zwei Ansätze zur Lokalisierung eines humanoiden Roboters auf einem Fußballfeld vorgestellt. Dabei verwendet ein Ansatz unter geometrischer Betrachtung der Feldlinien die Schnittpunkte und wertet diese anschließend im Modell aus, während der zweite Algorithmus auf Basis eines visuellen Laser Range Finder agiert. 2016, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Moritz. Habenbacher: Perceived Performance als Teil des User Experience Designs Perceived Performance beschreibt das (vom Nutzer) wahrgenommene und empfundene Leistungsverhalten einer Software. Eine - objektiv betrachtet - schnelle Software kann sich für den Nutzer dennoch langsam anfühlen und umgekehrt. Diese Wahrnehmung kann durch Design- und Interaktionskonzepte beeinflusst werden. Darüberhinaus lässt sich auch die Toleranz des Nutzers gegenüber Wartezeiten erhöhen. Am Beispiel einer E-Commerce-Plattform werden zwei solcher Methoden auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Erik. Dette: Softwareunterstützte Peer Reviews und formative Assessments Während eines Hochschulstudiums bearbeiten Lernende eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben. Nur einige dieser Aufgaben werden beurteilt oder bewertet, in vielen Kursen lediglich die Aufgaben der Abschlussklausur. Lernende erhalten so erst am Ende des Semesters Feedback zu ihrem erlangten Wissen. Umgekehrt erhalten auch Lehrende während des Semesters keinen Überblick darüber, ob die Lernenden die Lernziele erreicht haben. Je nach Aufgabentyp und -stellung ist es möglich, die Korrektur einer speziellen Software zu überlassen. Besonders Aufgaben, deren Lösungen mittels einer formalen Sprache formuliert werden können, sind dafür geeignet. Allerdings wird durch solche Softwaresysteme lediglich der Arbeitsaufwand von der Korrektur zur Erstellung der Aufgaben verlagert. Für Lehrende wirkt der zusätzliche Arbeitsaufwand abschreckend. Um die Qualität der Lehre zu verbessern und gleichzeitig den Arbeitsaufwand gering zu halten, könnten Peer Reviews eingesetzt werden. Die Korrektur der Aufgaben übernimmt in diesem Fall nicht der Lehrende, sondern die Lernenden untereinander. Durch softwareunterstützte Peer Reviews und wiederverwendbare Aufgaben könnte der Arbeitsaufwand aus Seiten der Lehrenden stark reduziert werden. In dieser Arbeit wurde eine ideale Software entworfen, die den Peer Review Prozess unterstützt. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Sebastian. Hinzmann: Integration und Evaluation von BDD in nach Scrum entwickelten Projekten Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Ausarbeitung eines modernen Software- entwicklungsprozesses für die GOD Gesellschaft für Organisation und Datenverarbei- tung mbH. Die Ausarbeitung berücksichtigt die Vorgaben und Richtlinien des momen- tan eingesetzten Master Software Engineering Process (SEP) sowie, mit Mitarbeitern zugehöriger Projektteams geführte, Interviews. Die Ergebnisse werden aufgearbeitet und mit den Prinzipien und Techniken des Behaviour Driven Developments (BDD) kombiniert. Die daraus resultierende Prozessverbesserung wird anhand ausgewählter Automo- tive SPICE®Prozessbewertungskriterien veranschaulicht und gemessen. Der so entstandene Prozess unterstützt die Softwareentwicklung, indem er die bis- her bewährt eingesetzten Praktiken des SEP mit den neuen Ansätzen des Behaviour Driven Developments vereint. Abschließend werden weitere, nutzbringende Prozessop- timierungen, welche sich durch den Einsatz BDDs ergeben, aufgezeigt. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Harald. Gorr: Entwicklung eines Softwaresystems zur Steuerung von Nacharbeit in der Automobilfertigung Die vorliegende Arbeit dokumentiert die Entwicklung eines verteilten Systems zur Steuerung von Fahrzeug-Nacharbeiten einer Automobilfertigung der Volkswagen AG. Das Ziel dieses Systems ist es, die Abstellvorgänge effizienter zu machen, Suchaufwände nach Fahrzeugen zu vermeiden, den Nacharbeitsbereich für die Fertigungsleitung transparenter zu machen und den Fahrzeugfluss in der Nacharbeit effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen dabei, neben den Anforderungen der Benutzer, Kosteneffizienz und Ressourcenschonung. Von der technischen Seite her wurde das System im Hinblick auf gute Wartbarkeit und Erweiterbarkeit konzeptioniert und umgesetzt. Dies spiegelt sich einerseits im modularen Aufbau der Software wieder, andererseits im Konzept der Bedienstationen, welche mit nur geringem Aufwand an beliebigen Stellen der Fertigung in das System integriert werden können. Da die Volkswagen AG weltweit Werke betreibt, in welchen Nacharbeit anfällt, wurde das System konsequent anpassbar konzipiert, so dass ein Einsatz in anderen Werken mit geringen Konfigurationsanpassungen möglich ist. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Oliver. Lenert: Entwicklung eines Softwaresystems zur Steuerung von Nacharbeit in der Automobilfertigung Die vorliegende Arbeit dokumentiert die Entwicklung eines verteilten Systems zur Steuerung von Fahrzeug-Nacharbeiten einer utomobilfertigung der Volkswagen AG. Das Ziel dieses Systems ist es, die Abstellvorgänge effizienter zu machen, Suchaufwände nach Fahrzeugen zu vermeiden, den Nacharbeitsbereich für die Fertigungsleitung transparenter zu machen und den Fahrzeugfluss in der Nacharbeit effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen dabei, neben den Anforderungen der Benutzer, Kosteneffizienz und Ressourcenschonung. Von der technischen Seite her wurde das System im Hinblick auf gute Wartbarkeit und Erweiterbarkeit konzeptioniert und umgesetzt. Dies spiegelt sich einerseits im modularen Aufbau der Software wieder, andererseits im Konzept der Bedienstationen, welche mit nur geringem Aufwand an beliebigen Stellen der Fertigung in das System integriert werden können. Da die Volkswagen AG weltweit Werke betreibt, in welchen Nacharbeit anfällt, wurde das System konsequent anpassbar konzipiert, so dass ein Einsatz in anderen Werken mit geringen Konfigurationsanpassungen möglich ist. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Heiner. Thiele: Förderung der Kundenorientierung durch die Einführung einer CRM-Strategie im Kleinunternehmen. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung einer CRM-Strategie im Kleinunternehmen. Hierfür wurden die vorhandenen Prozesse analysiert und anschließend eine Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Einführung einer solchen Strategie durchgeführt. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Franziska. Gerlich: Entwicklung eines mathematisch-wissenschaftlichen Edutainment-Systems und exemplarische Gestaltung eines ausgewählten Szenarios Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Bachelorarbeit im Studiengang Informatik im Praxisverbund mit der Vertiefung Medieninformatik. Ziel der Arbeit ist es ein fundiertes Wissen auf dem Gebiet der Unity 3D Entwicklung, sowie der Verwendung der Modellierungssoftware Blender aufzubauen und daraufhin Design, Gestaltung und Entwicklung eines mathematischen Edutainment-Systems mit all seinen Komponenten zu realisieren. In dieser Arbeit liegt der Fokus auf der multimedialen Entwicklungsumgebung Unity und der Entwicklung einer multimedialen Anwendung im 3D-Bereich. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern Arne. Hitzmann: Security im IoT mit Fokus auf Netzwerktechnologie Das beständig wachsende Feld des Internets der Dinge hält immer mehr Einzug in das alltägliche Leben der Endverbraucher. Trotz der vermehrten Übernahme bewährter Sicherheitsmechanismen häufen sich Vorfälle und Untersuchungen, die die Sicherheit bereits im Feld befindlicher Produkte in Frage stellen. In dieser Arbeit werden Untersuchungen zur Sicherheit von Produkten aus dem Umfeld des Internets der Dinge evaluiert und grundlegende Ursachen der auftretenden Probleme herausgearbeitet. Auf der Basis dieser Erkenntnisse werden daraufhin Lösungsansätze für diese Probleme vorgestellt die den Anforderungen nach ressourcen-effizienter Produktion für den Endkunden genügen. Die Wirksamkeit dieser Ansätze wird abschließend durch eine Evaluation belegt und die Arbeit mit einem Ausblick auf weitere Möglichkeiten der Sicherheitsverbesserung abgeschlossen. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Thomas. Fillweber: Entwicklung eines mobilen Web-Systems mit integrierter Wissensdatenbank zur Unterstützung von industriellen Instandsetzungsprozessen: Incident System Die vorliegende Bachelorarbeit dokumentiert die Konzeption und prototypische Umsetzung eines mobilen Web-Systems mit integrierter Wissensdatenbank zur Unterstützung von industriellen Instandsetzungsprozessen. Dabei wird detailliert auf den Aufbau und die Funktionen der Webanwendung eingegangen, die für die Aufnahme und die Bearbeitung von Incidents zuständig ist. Kernaufgabe der zu entwickelnden Webanwendung ist es, den Prozess der Problemlösung zu digitalisieren und durch multimediale Kommunikationenmittel zu verbessern. Auftretende Probleme können damit von einem Techniker gelöst werden, ohne dass dieser vor Ort anwesend sein muss. Dadurch werden bestehende Instandsetzungsverfahren effizienter gestaltet, da Kosten und Lösungszeit gespart werden, indem die Ausfallzeiten von defekten Geräten verringert werden. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Grube: Entwicklung eines mobilen Web-Systems mit integrierter Wissensdatenbank zur Unterstützung von industriellen Instandsetzungsprozessen: Kommunikationsmodul In dieser Bachelorarbeit wird der komplette Softwareentwicklungsprozess einer Komponente eines mobilen Web-Systems mit integrierter Wissensdatenbank zur Unterstützung von industriellen Instandsetzungsprozessen dokumentiert. Bei dem in dieser Arbeit entwickelten Modul des Web-Systems handelt es sich um das Kommunikationsmodul, welche eine Kommunikationsschnittstelle bereitstellt, die sowohl von der mobilen Applikation, als auch von der Webanwendung verwendet wird. Die Kernaufgabe des in diesem Projekt entwickelten Kommunikationsmoduls ist es, den Nutzern der Applikation bei der Lösung von Störfällen in industriellen Prozessen zu unterstützen. Dazu werden Möglichkeiten der Echtzeitkommunikation genutzt, um dem Anwender möglichst effiziente Problemlösungsprozesse bereitzustellen. Das Ziel ist es, auftretende Probleme Vorort mit einem Techniker multimedial zu kommunizieren und bestehende Instandsetzungsverfahren effizienter zu gestalten. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Viktor. Willmann: Entwicklung eines mobilen Web-Systems mit integrierter Wissensdatenbank zur Unterstützung von industriellen Instandsetzungsprozessen: Mobile Anwendung Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird der komplette Softwareentwicklungsprozess eines mobilen Web-Systems mit integrierter Wissensdatenbank zur Unterstützung von industriellen Instandsetzungsprozessen dokumentiert. Bei dem speziell in dieser Arbeit entwickelten Modul des zugrunde liegenden Web-Systems handelt es sich um eine mobile Anwendung, welche auf Seiten des Anwenders für das Melden und Kommunizieren von auftretenden Problem zuständig ist. Sie wird für das quelloffene Betriebssystem Android entwickelt. Die Kernaufgabe der in dieser Bachelorarbeit beschriebenen Anwendung ist es, Störfälle in industriellen Prozessen systematisch zu erfassen und diese samt den zugrunde liegenden Detailinformationen an das Web-System weiterzugeben, um es gemeinsam mit einem Techniker zu bearbeiten. Das Ziel ist es, auftretende Probleme mit einem Techniker multimedial zu kommunizieren, ohne dass dieser vor Ort sein muss. Dazu wird die Kommunikationsschnittstelle des im selben Projekt entwickelten Kommunikationsmoduls verwendet sowie die Geschäftsschnittstellen aus der Webanwendungskomponente. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Xiang. Chen: Implementierung der zentralen Aktuator- und Sensoransteuerung in einem humanoiden Roboter Diese Arbeit beschreibt die Implementierung der zentralen Aktuator- und Sensoransteuerung in einem humanoiden Roboter. Es besteht aus 4 Kapitel, welche wie folgt lauten: „Einleitung“, „Entwicklungsumgebung.und Boards“, „Implementierung“ und „Fazit“. 2016, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Nils. Hoffmann: Konzeption und Evaluation eines domänengetriebenen Entwicklungsprozesses Innerhalb dieser Bachelorarbeit wird ein Entwicklungsprozess für die Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbH konzeptioniert, der als Ersatz für den formal genutzten Master Software Engineering Process etabliert werden soll. Um diesen neuen Prozess zu erstellen, werden der originale Prozess analysiert, Interviews mit Mitgliedern zugehöriger Projektteams durchgeführt und die Bestandteile des Domain-Driven Designs berücksichtigt. Der so entstehende Prozess unterstützt Projektteams in Ihrer Art der Entwicklung, setzt die Rahmenbedingungen des Unternehmens um und bringt neue Ansätze der Softwareentwicklung mit sich. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Manuel. Erbach: ISO 19761: COSMIC Function Points Design und Entwicklung eines FSM Support Tools für modellbasierte SWEntwicklung mit MatLab/Simulink/Stateflow Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine kurze Betrachtung zur Geschichte und der Gegenwart von Softwaremessungen. Dabei werden die zwei am weitesten verbreiteten Methoden zur funktionalen Umfangsmessung betrachtet. Anschließend erfolgt die Anforderungsanalyse und das Konzept zur Entwicklung des Tools. Abschließend wird das in MatLab entwickelte Tool vorgestellt. 2016, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Kevin André. Bobzien: Sicherheit bei der Übertragung im CAN-Fahrzeugnetzwerk – Prototypische Implementierung und Performanzbetrachtung In dieser Bachelorarbeit wurde die Zeitmessung bei der Übertragung von Daten über das CAN-FD untersucht. Mit dem Ziel die Zeitunterschiede zwischen verschlüsselter und unverschlüsselter Datenübertragung zu bestimmen. Als Grundlage dienten dafür zwei Microcontroller (SAM V71 Q21) von der Firma Atmel, sowie bereits vorliegende CodeBeispiele auf der Entwicklungsumgebung „Atmel Studio 7.0“. Es konnte festgestellt werden, dass unterschiedliche AES Betriebsarten zu Zeitunterschieden führen und die Zeit eines Verschlüsselungsvorgangs fast genau so groß ist wie die Zeit die bei der Übertragung einer Nachricht, über das CAN-FD benötigt wird. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Alexander. Seibel: Implementierung des EV3-UART Protokolls auf einem AT91SAM7 Prozessor für eine Zeilenkamera und Test des Protokolls unter Linux 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Tobias. Löb: Softwareverteilung innerhalb heterogener Netze Konzeptionierung und Realisierung eines Systems zur Softwareverteilung innerhalb eines heterogenen Netzwerkes. Zur Softwareverteilung gehört das Beschaffen eines Softwarepaketes, bis hin zur Installation auf den Clientsystemen innerhalb des Netzwerkes. Die Verteilung soll unabhängig des Betriebssystems geschehen. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, extern Suphanat. Chingchimplee: Analyse und prototypische Entwicklung des Online-Shop mit Laravel 5 Der Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Analyse und prototypische Entwicklung. . Zunächst werden die Grundlage von Laravel 5 erläutert,die für die Entwicklung des Online-Shops verwendet werden. Die Analyse umfasst die funktionale Anforderung, die Anforderung an die Datenbank und die Anforderung an das Layout für die Entwicklung des Online-Shops,wird im nächsten Schritt mit der Implementierung des Online-Shops mit der Unterstützung von Features und Komponenten des PHP Framework Laravel 5 begonnen. Abschließend werden die Features von Laravel 5 bewertet. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Michael. Biester: Identity Relationship Management im Internet of Things für automobile Mehrwertdienste Das Internet of Things (IoT) entwickelt sich zu einem immer wichtigeren Thema. Die Anzahl an Objekten im IoT steigt stetig an, wodurch immer mehr Objekte existieren die verwaltet werden müssen. Diese Objekte erzeugen nie zuvor dagewesene Datenmengen die ebenfalls verwaltet werden müssen. Um die Sicherheit zu gewährleisten und sowohl Objekte als auch Daten sicher verwalten zu können, sind Identitäten der Schlüssel. Jedes Objekt im IoT benötigt eine Identität die zentral verwaltet werden kann. Diese zentrale Verwaltung übernimmt ein Identity Management. Für das IoT und im Falle der vorliegenden Arbeit wird ein Identity Relationship Management verwendet. Durch Authentifizierung und Autorisation können Zugänge und Datenzugriffe kontrolliert und geregelt werden. In der vorliegenden Arbeit wird eine sichere Architektur für ein Identity Relationship Management im IoT entwickelt und inklusive der relevanten Hintergründe und Rahmenbedingungen erläutert. Die Vernetzung von Autos ist hierbei besonders interessant, weshalb in dieser Arbeit automobile Mehrwertdienste im Umfeld des Connected Car als Anwendungsbeispiel betrachtet werden. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Michael. Simon: Unterstützende IT-Prozessmodellierung mit ITIL bei der Einführung eines Managementsystems für Informationssicherheit(ISMS) nach DIN ISO/IEC 27001 im Umfeld eines mittelständischen Netzbetreibers. Vorstellung des IT-Sicherheitsgesetzes und der Besonderheiten für den Netzbetreiber durch den IT-Sicherheitskatalog. Einführung in ein ISMS nach ISO27001 mit dem Schwerpunkt des Risikomanagements. Kurze Einführung in ITIL mit Bezug zur ISO 27001. Praktische Einführung der genannten Theorie. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern R. L: Prozessabwicklung im Bereich Internet of Things unter Sicherheitsanforderungen Recherche über Architekturmodelle für IoT-Netzwerke, sowie Sicherheitsanforderungen an solche System 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Nina. Loof: Konzeption und Realisierung eines dialogbasierten Informationssystems unter Einbezug aktueller Normen der Software-Ergonomie Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Konzepts und eines Prototypen für eine browserbasierte Kartenanwendung, die verschiedenste Messdaten aus dem Bahnbereich anzeigen soll. Insbesondere die geplanten Dialoge sollen unter Einbezug aktueller Normen der Software-Ergonomie konzipiert und realisiert werden. Dazu werden aktuelle Normen der Software-Ergonomie sowie Vorgehensweisen des Usability-Engineerings untersucht und eine umfassende Anforderungsanalyse sowie eine Analyse mehrerer vergleichbarer Dialoge angestellt. Auf dieser Grundlage wird ein Konzept entwickelt und von Benutzern bewertet. Der darauf basierende Prototyp wird ebenfalls nach der Entwicklung durch die Benutzer bewertet. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern André. Stahl: Analyse des Android Betriebssystems auf User spezifische Sicherheitsmechanismen und Sicherheitslücken mit anschließender Konzipierung einer Malware bezüglich des Sicherheitsfaktor Mensch und der Auswirkung dessen Handelns Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Findung und Entwicklung eines Konzepts für eine Android Malware getarnt als App. Für die Entwicklung des Konzepts in Form von Szenarien wurde eine User Umfrage entwickelt und in einem kleinen Kreis durchgeführt. Bei der Umfrage wurde festgestellt, dass viele Android Smartphone user sehr schlecht über Datenschutz informiert sind. Das Konzept beinhaltet den Vorgang des Social Engineerings für spezielle Zielpersonen, sowie die massenhafte Verbreitung einer Malware. Beide Varianten haben eine grundlegend andere Anfangsphase, die im weiteren Verlauf des Konzepts aber immer ähnlich wird. 2016, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Lucas. Linfoot: Informationssicherheitsanalyse des ZRadios und Vergleich mit gängigen WPAN-Technologien Das ZRadio ist ein Gerät zur Funkübertragung von Informationen zwischen Zug und Strecke und wurde für die Anwendung bei der TrainGuard MT angepasst. Bei dieser Anpassung wurde jedoch Wert auf die prototypische Implementierung gelegt, welche dem ZRadioPrototyp zwar die Funktion ermöglichte, sie jedoch unsicher in Bezug auf technische Ausfälle und die Informationssicherheit umsetzte. Für eine Anwendung im Bereich der TransportInfrastruktur stellen Sicherheit gegen technische Ausfälle und die Informationssicherheit aber Anforderungen mit hoher Priorität dar. Daher wird in dieser Bachelorarbeit eine IT-Sicherheitsanalyse nach dem Vorgehensmodell des BSI durchgeführt. Aktuelle Erkenntnisse in den Bereichen der Angreifermodellierung werden aufgegriffen und einzelne Sicherheitslösungen werden dargestellt und implementiert, um das ZRadio als Funkmodul vor Angreifern zu schützen. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Miroslaw. Maciuch: Konzeption und Entwicklung einer Projektmanagement Webapplikation In dieser Arbeit wird der Entwicklungsprozess einer webbasierten und datenbankgestützten Projektmanagement-Software für die C&S group GmbH beschrieben. Die Anwendung hat das Ziel, die bisherige Verwaltung von projektrelevanten Daten im Unternehmen zunächst zu unterstützen und in Zukunft idealerweise abzulösen. In einer kurzen Einführung wird das Unternehmen vorgestellt und die Aufgabenstellung geschildert. Weiterhin werden die für den Einsatz geplanten Technologien und Techniken präsentiert und im Detail erläutert. Im Zentrum der Ausarbeitung steht hierbei das Webframework Ruby on Rails. Es folgt die Beschreibung der Umsetzung – angefangen mit Planung und Konzeption des Datenbankmodells, Programmierung der Modelle und ihrer zugehörigen Controller, bis hin zum Gestaltungsprozess für das Front-End der Webseite. Abschließend werden die Ergebnisse und der Softwareentwicklungsprozess unter Ruby on Rails evaluiert. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Sebastian. Czempiel: Umstellung der Human-Resources (HR) Applikation „PRM“ von Access-Frontend auf Java Web-Technologie Innerhalb der Consulting Gesellschaft für Systementwicklung (CGS mbH) wird im Bereich des Personalmanagements die PRM (Personal Relationship Management) eingesetzt. Innerhalb von zehn Jahren Betriebszeit wurden immer wieder neue Funktionen implementiert und ließen so die auf Access-Frontend basierende PRM immer weiter anwachsen. Im Rahmen dieser Arbeit und des vorhergegangen Praxisprojekts soll das obsolete System der PRM auf eine Moderne Java Web-Technologie umgestellt werden. Während das Ziel des Praxisprojekts eine primär handlungsorientierte Durchführung war, wird innerhalb der Arbeit auf die dahinter stehende konzeptionelle Arbeit eingegangen. Dabei wird detailliert auf die verwendeten Technologien und ihre Funktionsweise innerhalb der neuen Applikation eingegangen. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern T. H: Maschinelles Lernen zur Erkennung von Botnetz-Aktivitäten Identifikation von Botnetz-Aktivitäten durch Analyse von DNS-Traffic mit Methoden des maschinellen Lernens 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Oliver. Böttcher: Untersuchung der Qualität des internen Zeitgebers einer kostengünstigen Minimalplattform am Beispiel des Raspberry Pi In dieser Bachelorarbeit wird sich mit der Analyse der Qualität des internen Zeitsystems des Raspberry Pi beschäftigt. Es wird untersucht wie die Zeiterfassung der Minimalplattform aufgebaut ist und durch welche Einflüsse das System gestört werden könnte. Für die Untersuchung werden verschiedene Messversuche konzeptioniert und aufgebaut. Die aus den Messaufbauten generierten Datensätze werden auf verschiedenen Wegen analysiert, um Aussagen treffen zu können wie genau der Raspberry Pi seine Zeit im Normalbetrieb erfassen kann und wie sehr die Werte bei der Beeinflussung vom Normalbetrieb abweichen. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Maurice. Hoffmann: Analyse des Anforderungsmanagement-Prozesses im Umfeld des Service Center Reporting der Volkswagen AG Seit Mitte der Neunziger Jahre hat sich die Zahl der erfolgreich durchgeführten IT- Projekte zwar verdoppelt, doch auch heutzutage scheitern noch unzählige Projekte aufgrund von fehlenden, falschen oder sich ändernden Anforderungen. Dies hat zur Folge, dass selbst in Großunternehmen Projekte abgebrochen, Ziele aufgegeben oder veranschlagte Budgets signifikant erhöht werden müssen, um einen Abschluss des Projekts schlussendlich doch noch zu ermöglichen. Die Ursachen dafür liegen meist im unzureichenden Anforderungsmanagement. Aus diesem Grund ist auch bei der Volkswagen AG der Bedarf gegeben, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen und durch ein qualitativ durchdachtes Anforderungsmanagement frühzeitig Risiken und Störquellen zu vermeiden. Somit wurde von der T-Systems on site services GmbH in Kooperation mit der Volkswagen AG gewünscht, die vorherrschenden Prozesse zu dieser Problematik in einem bestehenden Projekt zu analysieren. Die hier vorliegende Bachelorarbeit ermöglicht eine umfangreiche Auseinandersetzung mit dieser Problemstellung. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Kasra. Kakar: Entwurf und Implementierung einer mobilen Applikation zur Nutzung von ausgewählten Diensten durch interne Mitarbeiter der Volkswagen Financial Services AG Die Volkswagen Financial Services AG ist ein internationaler Finanz- und Mobilitätsdienstleister, der im Rahmen der Digitalisierung flexible Angebote zur Steigerung des Kundennutzens schaffen möchte. Neben Kunden rückt dabei die eigene Belegschaft immer mehr in den Fokus. Es wurde aus diesem Grund der Bedarf erkannt, Informationen und Dienstleistungen für Mitarbeiter nach dem Bring-Your-Device Prinzip anzubieten. Der Kern dieser Arbeit besteht in der Ausarbeitung eines Konzepts für eine Mitarbeiter App und darauf aufbauend in der Entwicklung eines Prototyps für das Android Betriebssystem. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Leonhard. Bröning: Einführung von Mobile Business in einem Stahlkonzern Im Zeitalter der Smartphonetechnologie werden viele Möglichkeiten sowohl im privaten Umfeld als auch im Businessbereich geschaffen. Um diese Chancen nutzen zu können, muss das mobile Gerät das Unternehmen unterstützen und nicht zur Last fallen. Immer dann, wenn eine Einführung der mobilen Geräte ohne vorheriger Untersuchung der Rahmenbedingung erfolgt, geht diese meist schief. Daher müssen alle Vorbedingungen identifiziert und das richtige Mobile Device Management ausgesucht werden. Dies ist nicht einfach, da mittlerweile viele MDM Lösungen am Markt sind, AirWatch, MobileIron und XenMobile werden in dieser Arbeit aufgrund deren Größe und dem Erfühlen des wichtigsten Kriteriums, dem Einsatz eines Servers (On Premise) innerhalb des Unternehmens, analysiert. 2016, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Pascal. Kösem: Evaluation der 3D-Objekterkennung für die [email protected] Liga Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der 3D-Objekterkennung im Rahmen der [email protected] Es werden verschiedene Ansätze geprüft um die Objekte zu erkennen und das Ergebnis zu evaluieren. Dabei werden bishereige Ansätze erklärt und die Vorteile von neuen Verfahren getestet. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Björn. Vollmers: Entwicklung einer Car2X-Warnfunktion zur Detektion von Motorradfahrer, die unfallbedingt von ihrem Fahrzeug getrennt wurden Diese Bachelorarbeit beschreibt die Entwicklung einer Warnfunktion zur Detektion von verunfallten Motorradfahrern, die unfallbedingt von ihrem Motorrad getrennt wurden. Motorradfahrer können im Gegensatz zu Autoinsassen nach einem Unfall weit von ihrem Fahrzeug weggeschleudert werden. Dadurch besteht die Gefahr, dass der verletzte Motorradfahrer auf der Straße liegen bleibt und durch ein anderes Fahrzeug übersehen und angefahren wird. Mit der immer stärker zunehmenden Fahrzeug-zu-Fahrzeug Kommunikation (C2X) kann zwar vor dem verunfallten Motorrad, nicht aber vor dem Fahrer bzw. dem Sozius gewarnt werden. Diesen Missstand soll die hier beschriebene Technik beheben, indem sie andere Fahrzeuge nicht nur auf das Motorrad, sondern auch auf die Personen hinweist. Die Funktion, welche aus einer Smartphone App und einer einem Motorrad Gegenstück besteht, wurde dabei in Anlehnung an das V-Modell geplant, entwickelt und getestet. Ziel dieses Systems ist es unter anderem das Risiko von Folgeunfällen zu vermindern und dadurch die Verletzungsgefahr von Motorradfahrern zu senken. Die im Rahmen dieser Arbeit entstandene prototypische Software ist funktionsfähig und zeigt die Möglichkeiten der intelligenten Verkehrssysteme für Zweiräder. 2016, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Constantin. Mathe: BeaconPrime - Ein Framework zur Beacon-gestützten-Prozessoptimierung Die Beacon-Technologie wird in den nächsten Jahren grundlegend neue Möglichkeiten entstehen lassen, um mit dem Internet und der direkten Umwelt zu interagieren. Die Konzerne Apple und Google prognostizieren für die nahe Zukunft einen Zuwachs von Beacons in Millionenhöhe. Doch was verbirgt sich hinter der Beacon-Technologie und den angepriesenen Vorteilen für den Anwender? Als Ergebnis dieser Arbeit ist unter dem Namen BeaconPrime eine SoftwareInfrastruktur für Beacon-basierte Geschäftsprozesse entstanden. Diese Infrastruktur dient als Basis-Infrastruktur für Beacon-basierte-Anwendungen und beinhaltet neben einem Content-Management-System für Beacon-Inhalte weitere nützliche Funktionen. Auf Basis der BeaconPrime-Plattform können zukünftig Beacon-basierte Geschäftsprozesse aller Art umgesetzt werden. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Pascal. Slanina: Analyse und Design einer Struktur zur elektronischen Signierung von Dokumenten im Entwicklungsbetrieb des DLR Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Anforderungen für den Einsatz einer Struktur zum Signieren elektronsicher Dokumente im Entwicklungsbetrieb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt mit Hilfe eines Fragebogens zu erfassen und aufbauend darauf eine systemunabhängige Struktur zu erstellen. Der Entwicklungsbetrieb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt benötigt außerdem einen rechtssicheren Schriftverkehr für die Kommunikation mit den Behörden. Dafür mussten geltende Gesetze beachtet werden. Für die Entwicklung einer systemunabhängigen Struktur war es nötig, einen genaueren Blick auf die gängigsten Hash- und Verschlüsselungsfunktionen zu werfen. Zum Schluss wird die Struktur mit Hilfe von Use-Cases und Ablaufdiagrammen vorgestellt 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Mengyi. Zhang: 3D User Interface design for gesture-controlled automotive infotainment system This project involves development of a 3D User Interface prototype for a gesture-controlled system. This thesis describes why and how to build the gesture-controlled system, including the analysis, the system structure and different concepts for 3D GUI. In this thesis, a gesture-controlled system and a 3D GUI are developed as prototype. For evaluation of this developed prototype, a study is designed. Participants have assessed the usability of this prototype and given suggestions in this study. Based on this evaluation, there will be also some discussion about ideas to improve this system as further work. 2016, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Daniel. Wefing: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Bausteinkastens für die Simulation von Geschäftsprozessen auf der Basis von BPMN 2.0. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines Bausteinkastens für die Simulation von Geschäfftsprozessen in Plant Simulation sowie ihre prototypische Umsetzung. Das Konzept umfasst den funktionellen, grafischen und statistischen Aufbau der Bausteine. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Nick. Koslowski: Konzeptionelles Relaunch der UX einer CRM-App für Mobile Devices mit Beteiligung der Stakeholder im Kunden-Scrum Die empirische Basis, der in dieser Arbeit präsentierten Ansätze, lassen sich auf die Grundlagen des CustomerRelationship-Managements und Scrum zurückführen. Des Weiteren werden kleine Einblicke in einzelne Methoden und Abläufe des Mobile Be- triebssystems iOS und der für die Entwicklung benötigte Entwicklungsumgebung vermittelt. Nach einer kurzen Darstellung des aktuellen Produktes folgt dann der konzeptionelle Ansatz des Kunden-Scrums und der App. Außerdem folgt eine Präsentation der sich in der Entwicklung befindenden Prototypen. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Florian. Schumann: Konzipierung und Implementierung von Wegfindungsalgorithmen und Kollisionsvermeidung in einer flexiblen und dezentral gesteuerten Fertigung Die Bachelorarbeit befasst sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Wegfindung und Kollisionsvermeidung in einer flexiblen und dezentral gesteuerten Fertigung. Die Ziele der Bachelorarbeit sind die Auswahl von geeigneten Konzepten für die Wegfindung, die Kollisionsvermeidung in einem derartigen Fertigungssystem sowie die Implementierung der Konzepte in eine bereits vorhandene Simulationsumgebung. Damit soll ein realitätsnäheres Verhalten der Objekte in der Simulation erreicht werden und somit die Ergebnisse eine höhere Validität aufweisen. Explizit bedeutet dies, dass die Bewegung von Fahrzeugen realistischer abgebildet werden soll, indem Wege dynamisch geplant werden und die verschiedenen Objekte nicht kollidieren. Dazu werden nach einer Grundlagenrecherche Konzepte zur Wegfindung und Kollisionsvermeidung erarbeitet und vorgestellt. Es wird weiterhin die Simulation, ihr Aufbau und Nutzen erklärt, um im nächsten Schritt die Integration der vorgestellten Konzepte vorzunehmen. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern René. Haslebacher: Test der Knowledge Base der i.Serve-Plattform von Volkswagen anhand eines Praxisbeispiels einer Serviceerstellung Analyse der (Fach-) Artikel innerhalb der Knowledge Base und Bewertung von Schwachstellen und Stärken anhand eines Praxisbeispiels einer Service-Erstellung für die Konfiguration eines Servers. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Kai. Vahldiek: Data Mining zur Analyse von Teilprozessen der Zuckerproduktion bei der Nordzucker AG unter besonderer Berücksichtigung eines Qualitätsparameters am Produktionsstandort Nakskov/Dänemark In dieser Bachelorarbeit werden vorhandene Produktionsdaten der Zuckerproduktion analysiert und ausgewertet. Im Vordergrund steht die Entwicklung eines Modells zur Vorhersage eines Qualitätsparameters. Die zur Verfügung stehenden Daten sowie das zu entwickelnde Modell werden zur Effizienz- und Qualitätssteigerung im Unternehmen eingesetzt. 2016, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Thierry Stephan. Nounjio Motio: Entwicklung und Erprobung einer PHP-basierten Literaturdatenbank Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine PHP-Basierte Literaturdatenbank entwickelt und erprobt. Mit der steigenden Anzahl an Publikationen konnte sich die Entwicklung einer Literaturdatenbank als nützlich erweisen. Es wurde bewiesen, dass PHP die beste Methode war um eine Literaturdatenbank entwickeln zu können. 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Rolf. Simon: Entwicklung eines Produktionssteuerungsverfahrens für ein flexibles und dezentral gesteuertes Fertigungssystem auf Basis von Optimierungsverfahren Diese Bachelorarbeit beschreibt das Vorgehen bei der Entwicklung einer Produktionsplanung und -steuerung für die Simulation einer dezentral gesteuerten und flexiblen Fertigung. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist zu zeigen, dass durch eine Produktionsplanung aus einem initialen Fertigungsplan für eine solche Fertigungsanlage mit Hilfe von Optimierungsverfahren ein verbesserter Fertigungsplan gefunden werden kann. Dazu wird zuerst die dezentral gesteuerte und flexible Fertigung zusammen mit der dazugehörigen Simulation eingeführt. Daraufhin wird das Themengebiet der Scheduling Problems erläutert. Im nächsten Schritt werden mögliche Optimierungsverfahren vorgestellt. Dann wird die Verbindung zwischen den Scheduling Problems und den Optimierungsverfahren durch die Constraint Satisfaction Problems aufgezeigt und die Java-Library OptaPlanner betrachtet, die zur Lösung von Constraint Satisfaction Problems entwickelt wurde. Danach folgt ein Einblick in die Implementierung der Produktionsplanung und -steuerung. Im Anschluss werden die Verbesserungen durch die Integration der Produktionsplanung und -steuerung untersucht, bevor ein Fazit die Bachelorarbeit zusammenfasst. Zuletzt wird ein Ausblick auf die Zukunft der Forschung zum Thema "Dezentral gesteuerte und flexible Fertigung" gegeben. 2016, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Maikel. Herzog: Diagnose eines Zugbeeinflussungssystems Ein bestehendes Programm, welches zur Diagnose von allgemeinen Daten dient soll an die Gegebenheiten eines Zugbeeinflussungssystems spezialisiert werden und auf die spezifischen Vorstellungen des Auftraggebers angepasst werden. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Tim. Dengel: Normalisierung und Minimierung von booleschen Ausdrücken Ziel dieses Projektes war es, mithilfe der Tools Flex und Bison einen Parser für boolesche Ausdrücke zu implementieren, und diese dann in eine Minimalform zu überführen. Die Ausdrücke selbst stehen in einem speziellen Format, auf dessen Struktur kurz eingegangen wird. Zusätzlich dazu können allerdings auch Ausdrücke in einem geläufigeren Datenformat gelesen werden. Der Parser soll das textuelle Datenformat in einen abstrakten Syntaxbaum konvertieren, um diesen dann in eine disjunktive Minimalform zu überführen. Die Ausdrücke sind eingebettet in ein anderes Datenformat, auf das allerdings nicht weiter eingegangen wird. In dieser Arbeit geht es lediglich um die Ausdrücke an sich und nicht darum, woher die Ausdrücke kommen und wie die Ausgabe verwendet wird. Vor der eigentlichen Implementierung der Normalisierungs- und Minimierungsalgorithmen werden die verwendeten Konzepte wie Normal- und Minimalformen, Parser und Grammatiken erläutert. Zur Überführung in eine Minimalform wird das Verfahren nach Quine und McCluskey verwendet. Die resultierende Anwendung wird außerdem weitere Operationen erlauben, wie das semantische Vergleichen von zwei Ausdrücken, das Ermitteln der Größe eines Ausdrucks sowie das Auswerten eines Ausdrucks mit einer gegebenen Variablenbelegung. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Maik. Reitenbach: Konzeptionierung und Implementierung eines Konnektors zur Anbindung von Volkswagen DMS an das Volkswagen Enterprise Search Framework In dieser Bachelorarbeit wird der komplette Softwareentwicklungsprozess einer Konnektor-Software zur Anbindung der Inhalte eines Dokumentenmanagementsystems an ein Suche-Framework dokumentiert. Bei dem Dokumentenmanagementsystem handelt es sich um das bei Volkswagen entwickelte Volkswagen DMS, das auf der Software Documentum der EMC Corporation basiert. Das Suche-Framework basiert auf der Software Smila und wurde ebenfalls bei Volkswagen zum Volkswagen Enterprise Search Framework weiterentwickelt. Die Kernaufgabe des in diesem Projekt entwickelten Konnektors ist es, relevante Dokumente aus dem Volkswagen DMS-System systematisch zu erfassen und diese samt zugrundeliegender Berechtigungsinformationen in einem entsprechend verarbeiteten Format an das Volkswagen Enterprise Search Framework weiterzugeben, damit dieses die entsprechenden Dokumente in seinem Suchindex aufnehmen kann. Das Ziel ist es, Mitarbeitern der Volkswagen AG das Auffinden von Volkswagen DMSDokumenten über eine zentrale Suche zu ermöglichen. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Friedrich. Pothast: Auswirkungen einer peer instruction im Lernen mit Perzeptronen Es wurde eine peer instruction im Lernen einer linear seperablen Regel durch Perzeptronen eingefügt. Zwei Schüler lernen in jedem Schritt erst voneinander, bevor sie vom Lehrer lernen. Durch Optimierung der Geschwindigkeit wurde festgestellt, dass es kein Paar von auf hier spezifische Art und Weise implementierten Lernfunktionen gibt, welche zusammen angewendet besser als der bereits bekannte Lernalgorithmus von Kinouchi und Caticha sind. Experimente unterstützen diesen Befund. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Simon. Matthée: Datengetriebene Kontextgenerierung für die Lotsenspracherkennung Die Arbeit beschäftigt sich mit der Vorhersage potentieller Lotsenbefehle für gegebene Luftraumsituationen zur Unterstützung einer Spracherkennungssoftware. Es wird ein Konzept für einen datenbasierten Ansatz entwickelt, bei dem in Simulationsläufen aufgezeichnete Daten benutzt werden, um Vorhersagemodelle zu generieren und zu evaluieren. Die Vorhersagemodelle werden mit der Data Mining Software Weka aus einem Teil der Daten erzeugt. Die Leistung der Modelle wird anschließend mit den restlichen Simulationsdaten getestet. Bewertet werden das korrekte Vorhersagen sowie die Präzision, mit der Befehle zur Geschwindigkeitsverringerung vorhergesagt bzw. ausgeschlossen werden. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Nico. Thiele: Möglichkeiten zur Unterstützung der Abschätzung von Risiken durch Währungsschwankungen durch ein Währungsdashboard Für die Bewertung von Risiken durch Währungsschwankungen wurde das Unterstützungstool Währungsdashboard konzeptioniert. Das Konzept verfolgt das Ziel, Abhängigkeiten zwischen Währungen herauszufinden und dem Nutzer anschaulich zu repräsentieren. Um dies zu erreichen, wird der Bravais-Pearson-Korrelationskoeffizient benutzt. Dabei wird dieser Koeffizient über verschiedene Zeiträume wie beispielsweise 91 Tagen gebildet. Zusätzlich wird untersucht, wie Einflussfaktoren das Ergebnis des Korrelationskoeffizienten beeinflussen. Die berechneten Korrelationskoeffizienten werden gebündelt, gefiltert und aufbereitet mit dem Ziel, dass nur die für den Anwenderkreis relevanten Informationen angezeigt werden. Zu diesem Zweck werden mehrere Möglichkeiten vorgestellt, mit denen das Währungsdashboard für den Anwenderkreis Entscheidungsgrundlagen liefert. Außerdem wird ein Applikationsentwurf erstellt, der das Konzept des Währungsdashboards umsetzt. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Daniel. Duchrow: Bewertung Industrie 4.0 Technologien zur Erfassung und Visualisierung von Betriebsdaten aus Produktionsanlagen Neue Anforderungen der Industrie 4.0 beeinflussen viele Bereiche der industriellen Fertigung. Auch die Betriebsdatenerfassung im Volkswagen Presswerk Wolfsburg muss sich diesen neuen Herausforderungen stellen. Ziel ist es, ein zukunftssicheres Konzept zur Visualisierung zu etablieren und gleichzeitig die Abhängigkeit von Herstellern bestehender Systeme zu minimieren. Mit Hilfe standardisierter Technologien wie der OPC UA-Spezifikation, dem Kommunikationsprotokoll WebSocket und dem HTML5-Standard sollen zukünftige Lösungen die Überwachung von erfassten Betriebsdaten, im Hinblick der Wartbarkeit und Plattformunabhängigkeit, dynamischer gestalten. Die vorliegende Arbeit analysiert zunächst genannte Technologien und betrachtet die Konzeption einer Verarbeitungskette zur Bereitstellung und Visualisierung von Anlagendaten. Folgende Realisierung geht auf Details der Konzeptumsetzung ein, deren Validierung mittels Testszenarien erfolgt. Eine anschließende Auswertung diverser Aspekte der Konzeption und Umsetzung schließt die Arbeit mit einem Ausblick ab. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Marco. Geldmacher: Konzeptionierung und Realisierung eines Systems zur Verbesserung von Usability und Ergonomie beim Erstellungsprozess von Reports In dieser Bachelorarbeit wird ein System entwickelt, um den Erstellungsprozess von Reports innerhalb der Geschäftsanwendung ELTEMOS zu vereinfachen, da dieser sehr komplex und fehleranfällig ist. Dafür wird ein Konzept entwickelt, um das Fachwissen der erfahrenen Anwender in der Anwendung zu hinterlegen, damit dieses Wissen auf die Anwender transferiert werden kann, indem das System, auf den Daten basierend, den Erstellungsprozess durch die Bereitstellung grafischer und technischer Funktionen unterstützt. Daneben wird der vorhandene Datenbestand dynamisch analysiert und die Ergebnisse anschließend ebenfalls verwendet. Zusätzlich werden verschiedene Ansätze für die Gestaltung der grafischen Oberfläche der Report-Erstellung diskutiert, bewertet und in ein Konzept umgesetzt. Anschließend erfolgt die Realisierung der Konzepte in der Geschäftsanwendung. Zum Abschluss dieser Arbeit erfolgt eine Zusammenfassung über die erreichten Ziele, sowie ein Ausblick über Migrationsmöglichkeiten und mögliche Erweiterungen des Systems. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Moritz-Jonathan. Leick: Regelbasierte Integration einer Serviceintervallmatrix in das System FALKO In der vorliegenden Bachelorarbeit wird ein Konzept zur regelbasierten Integration einer Serviceintervallmatrix in das System FALKO erarbeitet. Hierfür wird der aktuelle Stand des Systems und des Prozesses im Fachbereich betrachtet. Die Anforderungen der Fachabteilungen an die Integration werden aufgenommen und daraus die Use Cases entwickelt. Mit ihnen werden die Arbeitsabläufe zur Erreichung bestimmter Ergebnisse dargestellt. Sie bieten die Grundlage für die Erstellung eines Fachkonzeptes. Nach der Konstruktion eines Datenmodells und der Durchführung von einem Geschwindigkeitsvergleich, wird noch ein technisches Konzept mit konkreten Umsetzungsempfehlungen angelegt. Abschließend werden als Ausblick in die Zukunft noch Erweiterungen zu den Grundfunktionalitäten vorgestellt. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Eric Phillip. Koziel: Filterdialog für Aufzeichnungen eines Zugsicherungssystems In einem Zugsicherungssystem fallen viele verschiedene Diagnosedaten an, unter anderem die Netzwerkaufzeichnung zwischen Komponenten. Diese Netzwerkaufzeichnungen werden durchsucht, um Fehler zu finden oder Unstimmigkeiten im System nachvollziehen zu können. Jedoch entstehen im Betrieb eines solchen Zugsicherungssystems so viele Netzwerkaufzeichnungen, dass das Durchsuchen eine mühselige und zeitaufwendige Arbeit ist. Daher ist die Aufgabe im Rahmen dieser Bachelorarbeit eine Benutzeroberfläche zum Filtern von Netzwerkaufzeichnungsdaten zu entwickeln. Dabei soll die Benutzerführung den Anwender möglichst gut unterstützen, um eine schnelle und effektive Filterung zu ermöglichen. Hierzu müssen die möglichen Endbenutzer befragt und ihre Arbeitsweise analysiert werden. Es finden sich hier die Vorgehensweise der Befragungen, deren Auswertungen, die Weiterentwicklung zu einer Oberfläche und am Ende die Implementierung. 2016, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Jan Philipp. Wiegmann: User-Experience Optimierung in einer JavaFX-Anwendung In dieser Bachelorarbeit wird die User-Experience einer Geschäftsanwendung analysiert und optimiert, die auf dem UIToolkit JavaFX basiert. Besonders von Relevanz sind die Bedienkonzepte, die der Oberfläche zu Grunde liegen, sowie die Skalierbarkeit bzw. Darstellungsfähigkeit auf verschieden großen Bildschirmen. Durch die Verbesserungen, die im Rahmen der Ausarbeitung umgesetzt werden, entsteht eine effiziente und intuitiv bedienbare Anwendung. Zu Beginn wird das bestehende Interaktionskonzept auf Grundlage von neuropsychologischen Erkenntnissen vorgestellt und analysiert. Dadurch wird die Basis für das Design eines Bedienkonzeptes geschaffen, das Tastatur-, Maus- und Toucheingaben gleichermaßen unterstützt. In diesem Zusammenhang wird eine Methode vorgestellt, die Touchgesten auf die Steuerung mit der Maus überträgt und so eine einheitliche Bedienung ermöglicht. Daraufhin erfolgt die Umsetzung des Konzeptes unter Verwendung der JavaFX-Bibliothek. Danach wird die Skalierbarkeit der Anwendung untersucht. Für die gefundenen Probleme, die eine komfortable Bedienung auf kleineren Displays verhindern, werden spezialisierte Lösungen entwickelt und umgesetzt. Darunter fallen Probleme, die durch das Standard-Layout-Verhalten einiger JavaFX-Komponenten hervorgerufen werden, sowie umzusetzende Darstellungsfeatures, um Informationen kompakter präsentieren zu können. Zuletzt werden Analysen und Nutzertests entworfen und durchgeführt, die Aufschluss über die Gebrauchstauglichkeit der Software geben. Währenddessen kommt ein modernes Verfahren zur Aufnahme und Analyse von Augenbewegungen zum Einsatz, das weitere Hinweise auf das Verhalten der Nutzer bei der Bedienung liefert. Die aufgezeigten UsabilityProbleme werden im Anschluss behoben und Kontrolltests verifizieren, dass die Gebrauchstauglichkeit der Anwendung durch die Veränderungen verbessert wurde. 2016, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Andreas. Müller: Neukonzeptionierung und prototypische Umsetzung eines Reporting-Systems für physikalische Messgrößen This bachelor thesis undertakes the redeveleopment of a running system called Temperatur-Monitor from scratch. This system is located in the Volkswagen factory in Wolfsburg, Germany and consists of several temperature measurement stations which send their measured data to a database located on a server. Using a web application a user is able to visualize this data in form of diagrams. In the course of a modification of the Temperatur-Monitor the measurement stations will receive new sensor types, for example sensors measuring the humidity. The focus of this bachelor thesis is the redevelopment of the corresponding web application and the underlaying database structure. This redevelopment runs under the name of „Klima-Monitor“ and implements new features for the automated monitoring of incoming data. As introduction to this topic technical fundamentals concerning reporting systems, databases and web development are explained. The development concepts are created in line with the project requirements, upon which the implementation details will be further examined. Due to the fact that almost all project requirements could be implemented without substantial changes, the final result of this project can be seen as mostly positive. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Norwin. Trautmann: Zeitgesteuerte Simulation von Fahrerassistenzfunktionen am Beispiel eines autonom fahrenden Modellfahrzeugs Das Thema dieser Arbeit ist die Erstellung einer Simulation zum Testen von Fahrerassistenzfunktionen eines Modellfahrzeugs. Für die Simulation wird Virtual Test Drive (VTD) der Firma Vires verwendet. Als Schnittstelle zwischen C-Code und Simulation dient Automotive Data and Time-Triggered Framework (ADTF) der Firma Elektrobit. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Andreas. Müller: Neukonzeptionierung und prototypische Umsetzung eines Reporting-Systems für physikalische Messgrößen This bachelor thesis undertakes the redeveleopment of a running system called Temperatur-Monitor from scratch. This system is located in the Volkswagen factory in Wolfsburg, Germany and consists of several temperature measurement stations which send their measured data to a database located on a server. Using a web application a user is able to visualize this data in form of diagrams. In the course of a modification of the Temperatur-Monitor the measurement stations will receive new sensor types, for example sensors measuring the humidity. The focus of this bachelor thesis is the redevelopment of the corresponding web application and the underlaying database structure. This redevelopment runs under the name of „Klima-Monitor“ and implements new features for the automated monitoring of incoming data. As introduction to this topic technical fundamentals concerning reporting systems, databases and web development are explained. The development concepts are created in line with the project requirements, upon which the implementation details will be further examined. Due to the fact that almost all project requirements could be implemented without substantial changes, the final result of this project can be seen as mostly positive. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Frederik. Moorstein: Entwicklung eines Konzeptes und prototypische Implementierung einer Datenauswertung eines Lizenzloggers für eine Software in der Pharmabranche Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde für ein MES in der Pharmabranche die Datenauswertung für einen Lizenzlogger konzipiert und implementiert. Die Datenauswertung ist im Bereich des Informationsmanagements einzuordnen. Daher nimmt die Arbeit auch eine Einordnung in die Bereiche des IT-Controllings und der Management Support Systeme vor. Es wurde nach dem V-Modell vorgegangen. Besonders zu beachten ist die Auswirkung der Pharmabranche, einer regulierten Industrie, auf die Entwicklungsprozesse und die Qualitätssicherungsprozesse. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Shurong. Qian: Portierung, Monetarisierung und Internationalisierung einer Smart TV-App Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde eine Smart TV-App Portierung, Monetarisierung, Internationalisierung erforscht. Der Ausgangspunkt der neuen Smart TV-App Entwicklung basiert auf der aktuellen Handy-App. 2016, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, extern Chunxia. Yang: Entwurf und Implementierung eines Algorithmus zum Lösen des Rubik-Cube Problems Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Algorithmus CFOP-Methode zum Lösen des Rubik-Cube 3*3*3 s Problems in der Legorobotik. Dieses Thema basiert auf der Ausarbeitung des Praxisprojekt s“ Aufbau / Optimierung der Mechanik und sprich Entwurf und Entwicklung einer API“. Man muss den Algorithmus mit dem Programm, das die Mechanik der Robotik steuert, verbinden. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Nils. Weber: Einsatzmöglichkeiten des fallbasierten Schließens für eine halbautomatische Such-Konfiguration im Threat Intelligence Umfeld Die Arbeit behandelt die Analyse eines Konfigurationsproblems auf Einsatzmöglichkeiten des fallbasierten Schließens im IT-Sicherheitsumfeld. Die Methodik soll das Konfigurationsproblem lösen und halbautomatisieren, um den Arbeitsprozess zu verbessern. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Folke. Meyer: MDL Based Approach to Determine the Best Set of Patterns in a Symbolic Sequence In this thesis we are interested in the automatic discovery of the set of most interesting patterns in a symbolic sequence (of considerable length). Interestingness refers to the idea that the sequence can be decomposed into reoccurring patterns and that we can understand the sequence much easier if we know its structure (that is, the patterns). For this thesis we analysed different existing approaches and devolped an algorithm. Additional we showed that two algorithms are able to benefit from each other. 2016, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Robin. Hildenbrand: Softwaregestützte Aufbereitung von CAD-Daten zur automatischen Referenzierung von Volumenelementen Entwicklung einer C#-Anwendung zum Erstellen und Verwalten von Bedingungen und Veröffentlichungen in dem CADSystem CATIA. 2016, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Christina. Eckstedt: Verarbeitung digitaler Farbbilder im Kontext der Laufradinspektion Konzeption eines Bildverarbeitungssystems für die Inspektion von Laufrädern auf einer Karossen-EHB und Entwicklung eines Prototyps 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Alexander. Tanke: Optimierung des Echtzeitverhaltens eines verteilten Systems durch Wirkkettenanalyse am Beispiel des OstfaliaCup Modelfahrzeugs In dieser Arbeit wird beschrieben, wie man ein bestehendes System mit Hilfe der Modellierungssprachen UML & SysML analysieren und dokumentieren kann. Nach der Analyse wird anhand der Modelle ein Konzept zur Optimierung des Systems evaluiert. Zusätzlich wird eine Wirkketten-Analyse durchgeführt, die Schwachpunkte im Zeitverhalten des Systems aufdeckt und somit den Grundstein für die Entwicklung eines echtzeitfähigen Systems legt. Die Konzeption des neuen Systems erfolgt ebenfalls mit Hilfe von UML & SysML Diagrammen. Diese Diagramme können direkt aus den alten Diagrammen abgeleitet werden und bieten eine einfache Übersicht über die neue Softwarestruktur. Zusätzlich wird für die Konzeptionierung des neuen Systems eine Wirkketten-Analyse durchgeführt, diesmal jedoch mit den neu entwickelten Komponenten. Nach der Entwicklung des neuen Systems und der Validierung der Echtzeitfähigkeit, wird die Querregelung des OstfaliaCup Autos überarbeitet. Um ein „aufschaukeln“ bei hohen Geschwindigkeiten und ein damit zusammenhängendes Verlassen der Fahrbahn zu vermeiden wird ein PI-Regler entwickelt, der dafür sorgt, dass keine abrupten Lenkeinschläge erfolgen. 2016, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Mehmet-Akif. Dogan: Kapitalkostenplanung – Zuverlässigkeit kanadischer Zinsprognosen von Januar 1994 bis Dezember 2014 Zinsprognosen dienen den Unternehmen als Entscheidungsgrundlage, um damit anfallende Kapitalkosten, die bei der Fremdkapitalbeschaffung entstehen, zu minimieren. Um eine optimale Entscheidungsgrundlage zu liefern ist es von großer Relevanz, dass die Zinsprognosen zuverlässig sind. In dieser Studie werden die Zinsprognosen von 10-jährigen kanadischen Staatsanleihen im Zeitraum von Januar 1994 bis Dezember 2014, veröffentlicht im Magazin Consensus Forecast, mit den Prognosegütemaßen MRAPnP und dem GOVA-Koeffizienten auf ihre Zuverlässigkeit überprüft. Diese Arbeit kam zu einem ernüchternden Ergebnis: Alle 48 Prognosezeitreihen mit insgesamt 7838 Einzelprognosen stellen eine systematisch schlechtere Prognosequalität als die naive Prognose dar. Des Weiteren weisen die Prognosezeitreihen eine gegenwartsorientierte Verlaufsanpassung auf. Die Zinsprognosen der Prognostiker müssen somit als unzuverlässig betrachtet werden. 2016, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Julian. Bauch: Evaluation einer HCI-Metapher zur Modellierung zeitdiskreter dynamischer Systeme Es wird die Usability einer selbstentworfenen HCI-Metapher mit dem Arbeitstitel "Clockwork" evaluiert. "Clockwork" soll es ermöglichen, über ein design-ästhetisches User-Interface anwendungsspezifische Funktionen innerhalb definierter Zeitintervalle anzuordnen. Die Zeitintervalle werden als Kreisbewegungen visualisiert. Es wurde ein Prototyp entwickelt, mit dem es möglich ist, das Abspielen mehrerer Audio-Samples zu unterschiedlichen definierten Zeitpunkten zu modellieren. (Drum machine) Der Benutzer kann Rhythmen mit einem einstufigen Baum aus kreisförmigen Knoten erstellen und verändern. Die Metapher und der Prototyp werden präsentiert und nach universellen Design-Prinzipien analysiert. Der Prototyp wird anschließend nach ausgewählten Usability-Normen auf der Basis von User-Tests evaluiert. (Diese Arbeit wurde in englischer Sprache verfasst.) 2016, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Viktor. Kehler: Android-basierte Applikation als Interaktionsschnittstelle im Multi-Channel-Handel Eine Android-basierte Applikation wird entwickelt und auf einem HP Slate 7 Tablet ausgeführt. Es folgt eine Java Anwendung, die mit der Applikation kommuniziert und an eine Datenbank angebunden ist. 2016, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Tina. Heilig: Vorgehensmodell IT-PEP im Volkswagen Konzern Analyse und Schulungskonzeption für Dienstleistungsunternehmen Für die Durchführung von IT-Projekten entwickelte die Volkswagen AG ihr eigenes Vorgehensmodell IT-PEP, welches sowohl klassisches als auch agiles Vorgehen ermöglicht. IT-PEP ist der Nachfolger des System-Entwicklung-Prozesses (SEP), der aufgrund von mangelhaften Erreichens von IT-Projekt-Zielen abgelöst wurde. Mit der Einführung des IT-PEP bei der Volkswagen AG sollte es auch den IT-Dienstleistern möglich sein, diesen Prozess für die IT-Projekte bei und für Volkswagen zu implementieren. Der IT-Dienstleister T-Systems on site services GmbH hat bereits eine Vielzahl von IT-Projekten bei Volkswagen realisiert und soll somit den IT-PEP über Mitarbeiterschulungen auch bei sich einführen. Dazu werden neben den theoretischen Grundlagen von Lernprozessen und Weiterbildungen auch die Planung, die Gestaltung, die Umsetzung sowie die Erfolgskontrolle der produktiv eingeführten IT-PEP Schulungen bei der T-Systems on site services GmbH in dieser Arbeit präsentiert. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Richard. Graca: IT-Notfallmanagement in kleineren Bankinstituten In dieser Arbeit wird der Aufbau eines IT-Notfallmanagements für kleinere Bankinstitute thematisiert. Aufbauend auf anerkannten Standards und bankspezifischen Regularien wird ein Konzept entworfen, in dem Prozesse und ITKomponenten identifiziert, klassifiziert und priorisiert werden. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen ein in die Risikoanalyse mit der Betrachtung unterschiedlicher Szenarien und münden in einer Strategie zur Notfallvorsorge bzw. Notfallbewältigung. Die vorgestellten Ansätze sollen insbesondere kleinen Bankinstituten helfen, die ihnen gestellte Aufgabe zu bewältigen und für die Zukunft gewappnet zu sein. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern . Michael Wöckener-Ven: Data Reengineering anhand des Schichtwechselinformationssystems im Blasstahlwerk der Salzgitter Flachstahl Diese Arbeit begleitet die Entwicklung der Daten der Schichtwechselinformation im Blasstahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH. Eine Ansammlung von Daten innerhalb des Betriebs, welche einer fortlaufenden Entwicklung unterlegen sind. Zuallererst wurden die Informationen mittels Excel-Dokumenten festgehalten und später, zumindest in Teilen, als Computeranwendung realisiert. Es wird betrachtet, von welcher Ausgangssituation sich die Daten entwickelt haben. In welchem Entwicklungszustand sich die Daten zur Zeit dieser Arbeit befinden und ein Ausblick bzw. eine Empfehlung gegeben, in welche Richtung sich die Daten in Zukunft entwickeln könnten. Dabei wird die Umgebung der Salzgitter Flachstahl GmbH berücksichtigt, ein stahlproduzierender Industriebetrieb mit bereits bestehendem Informationssystemen. Es werden Entwicklungsschritte und Entscheidungen analysiert und erläutert. Außerdem wird als großer Bestandteil der Arbeit der Entwicklungsschritt zum C#-Programm, dem Schichtwechselinformationssystem(SIMS), in Form einer „Windows Presentation Foundation“-Anwendung, detaillierter begutachtet. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Angelos-Richard. Chatzinikolaou: Entwurf und Implementierung einer verteilten Steuerung für ein Logistiksystem, auf Basis von embedded Linux In dieser Arbeit, soll ein Logistiksystem mit Hilfe von LEGO Mindstorms realisiert werden. Mehrere EV3s sollen Laufbänder und Sensoren ansteuern, um bestmöglich ankommende Objekte durch einscannen an die richtige Stelle zu navigieren und abzulagern. Das Modell auf dem meine Arbeit basiert, besteht aus 9 Laufbändern, einem Querverteiler und Sensoren die das Eintreffen von neuen Objekten erkennt. Die Laufbänder und der Querverteiler, werden mit Hilfe von LEGO Mindstroms Motoren angetrieben. Mehrere EV3s haben die Verantwortung die Laufbänder so anzusteuern, dass die eingetroffene Objekte, an die korrekte Position weitergeleitet werden. Die EV3s sollen miteinander mit Hilfe von TCP (Transmission Communication Protocol) über WLAN kommunizieren, um wichtige Daten für die Weiterleitung der Objekte auszutauschen. Der Querverteiler ist dafür verantwortlich, die eingehenden Objekte nach Farbe, an das richtige Band weiterzuleiten. Sollten alle Bänder voll sein, „Kreisen“ die Objekte durch die ganze Anlage. Das Betriebssystem mit dem die EV3s betrieben werden, ist eine Debian Distribution, die Ev3Dev. Es ist eine überarbeitete Version des LEGO Betriebssystems und wird über eine microSD Karte beim Booten geladen. Die Programmiersprache mit der das Ganze Implementiert wurde, ist die Sprache C. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern . Kay Fromm: Entwurf und Implementierung einer Entwicklungsumgebung für ISOBUS-Applikationen Diese Masterarbeit befasst sich mit der Entwicklung einer einfachen Modellierungsoberfläche für Anwendungen gemäß ISO-Norm 11783 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern J. O: Data-Driven Security zur Identifizierung von Botnetz Aktivität 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Deborah. Wiege: Technik-Konzept und Design-Kriterien für die Modernisierung von Anwendungen im Unternehmensportal Diese Bachelorarbeit behandelt die Technik-Konzepte und Design-Kriterien für die Modernisierung von Anwendungen in einem Unternehmensportal. Dafür werden verschiedene Programmiersprachen, technische Lösungen und Frameworks evaluiert und miteinander verglichen. Die beste Umsetzungsmöglichkeit wird dabei näher erläutert und ihre Vorteile werden hervorgehoben. Dadurch, dass die Web-Anwendungen für einen längeren Zeitraum verwendet werden können, wird außerdem auf den Lebenszyklus und die Aktualität eingegangen. Für die Usability und Accessibility werden zusätzlich unterschiedliche Design-Kriterien aufgeführt. Damit die Modernisierung erfolgreich durchgeführt werden kann, wird im Anschluss ein Leitfaden für die Entwicklung, Testverfahren und Produktivsetzung aufgestellt. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Sven. Schmitt: Optimierung der geräteorientierten Energieverwaltung von eingebetteten Systemen am Beispiel eines CANSubsystems Die Rolle eingebetteter Linux-Systeme in der Automobilindustrie nimmt aufgrund der wachsenden Funktionsvielfalt moderner Automobile sowohl als Produkt als auch als Entwicklungswerkzeug stetig zu. Auf das immer noch im Fahrzeug meist eingesetzte Bussystem CAN kann mit Hilfe des im Linux-Kernel befindlichen SocketCAN-Subsystem zugegriffen werden. Bei der Entwicklung von SocketCAN konzentrierte man sich bisher auf die Unterstützung neuer Hardware und die Abbildung verschiedener Protokollschichten des CAN-Busses. Die Powermanagement-Fähigkeiten der unterstützten CAN-Hardware werden jedoch von vielen Treibern nicht umfänglich ausgenutzt. Außerdem existiert keine Möglichkeit der Steuerung von CAN-Transceivern, die die physikalischen Schicht des CAN-Busses behandeln und eine wichtige Rolle beim automotiven Powermanagement spielen. Deshalb soll das Ziel dieser Arbeit die Analyse und Verbesserung der Powermanagement-Fähigkeiten von SocketCAN sein. Dazu wird ein CAN-Transceiver-Framework samt Referenztreiber für einen bekannten CAN-Transceiver geplant und umgesetzt. Außerdem wird anhand einer Optimierung eines bestehenden CAN-Controller-Treibers dargelegt, dass auch die übrigen Controller-Treiber Verbesserungspotential besitzen. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Oliver. Krebs: Closed-Loop Kinematic Scheme for Kicking Motion of Humanoid Soccer Robots Die Bewegungsabfolge eines dynamisch erzeugten Schusses für einen humanoiden Roboter wird analysiert und mit verschiedenen Methoden, unter anderem einer Regelschleife, stabilisert. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Christian. Klingen: Untersuchung des Zeitverhalten in eingebetteten Systemen im AUTOSAR Umfeld und Entwicklungsprozess Am Fallbeispiel AUTOSAR soll das Zeitverhalten von eingebetteten Systemen sowie deren Entwicklungsprozess untersucht werden. Hierzu gehört das erstellen von Demoapplikationen, nach AUTOSAR 4.0. Diese Demoapplikationen sollen auch in der Lehre verwendet werden können. Für das erstellen der Demoapplikationen muss eine Werkzeugkette evaluiert werden. Für die Timinganalyse sollen Hooks sowie das Tool SymTA/S verwendet werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer Software für die Simulation eines parametrisierbaren Bikesharing-Systems Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen in Bikesharing-Systemen. Auf diesen Grundlagen wird eine Simulationsmodell entwickelt und im Rahmen einer Software implementiert. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Dennis. Pogodalla: Anforderungsanalyse und Umsetzung des Reporting-Bereichs für ein Projektmanagementsystem in der Automobilindustrie Bei einem Automobilhersteller wurde in einem Fachbereich ein Projektmanagementtool benötigt, welches die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter vereinfachen sollte. Zu Beginn wurde eine Anforderungsanalyse durchgeführt und iterativ die Umsetzung eines Teils des Projektmanagementtools umgesetzt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lisa. Klose: Ansätze zum Requirements Engineering für die plattformübergreifende App-Entwicklung Die App-Entwicklung birgt als Sonderform der Softwareentwicklung einige besondere Herausforderungen für alle Projektbeteiligten. Viele Apps, die entwickelt werden, sollen für mehrere Betriebssysteme verfügbar gemacht werden, um möglichst viele Nutzer mobiler Endgeräte zu erreichen. Die Entwicklung einer App für mehr als ein Betriebssystem stellt deshalb eine Herausforderung dar, weil es für jede Plattform eigene Regeln zu beachten gibt. Das macht auch das Managen der Anforderungen schwierig, da viele Anforderungen einer Plattform ähnlich zu denen der anderen Plattformen sind, sich jedoch nicht komplett gleichen. Um diese Herausforderungen zu Umgehen wurde ein Modell entwickelt, das das Requirements Engineering für die plattformübergreifende App-Entwicklung mit Hilfe von Variantenmanagement und der Nachverfolgbarkeit von Anforderungen vereinfacht. Die angepasste Issuestruktur, die diese Ansätze umsetzt, bildet den Kern dieser Arbeit. Mit ihr lassen sich zahlreiche zweckmäßige Ansätze aus dem Requirements Engineering auf die plattformübergreifende App-Entwicklung abbilden. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Johannes. Wiehler: Improving Data Understanding by Identification of Multidimensional Dependencies with Relational Graphical Models Motivated by the Column Dependency ANalyzers (CDAN) visualization which is restricted to column pairs, this thesis researches the suitability of relational graphical models for the extraction of multidimensional dependences from database tables in order to provide for a decomposition of the relation under consideration that offers additional information which may then be used to create an enhanced representation of the data in CDAN. Another emphasis is the implementation of prototypical learning algorithms for relational graphical models. One algorithm analyzing every possible graph and a heuristic, beamsearch based approach were implemented and tested with artificial and real test datasets. Both algorithms offered ideal results for the artificial test cases. Applied on the excerpt from real data only the complete algorithm was precise whereas the heuristic version returned approximate results. The outcome offers strong evidence that relational graphical models are suited for the stated purpose and that both approaches are able to find multidimensional dependences. Due to the lack of exhaustive testing with real datasets and some imprecision, the heuristic approach has to be regarded as a protype and would have to be refined as well as tested more thoroughly before using it in an application. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Christian. Denis: Industrie 4.0 und Internet of Things Kritische Untersuchung des Status Quo, der gegenseitigen Abhängigkeiten und Synergien Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung des Status Quo der Themen Industrie 4.0 und Internet of Things. Teil der Arbeit ist die Analyse von gegenseitigen Abhängigkeiten und Synergien. Es wird den Fragen nachgegangen, wie bedeutend das Internet of Things für Industrie 4.0 ist, ob eine Schnittmenge zwischen beiden Themen existiert und in welchem Stadium die Unternehmen sich in den Themen befinden. Ziel ist es, die aktuelle Situation verschiedener Unternehmen durch Interviews zu ermitteln und anschließend branchenspezifische Handlungsempfehlungen auszusprechen. Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden die Ergebnisse der Interviews und eine Auswertung des theoretischen Standes der Forschung auf Basis aktueller Fachliteratur genutzt. Im Ergebnis wird deutlich, dass die Themen Industrie 4.0 und Internet of Things sehr stark miteinander verbunden sind und die Existenz einer Schnittmenge wird aufgezeigt. Es wird erkenntlich, dass in den Unternehmen Defizite bei der Definition und dem Erkennen des Potenzials existieren. Für die Zukunftsplanung von Industrie 4.0 wird ein interner Arbeitskreis oder ein Dienstleister benötigt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Sönke. Wilkens: Einführung einer Zeiterfassung - make it or buy it? Eine Zeiterfassung erfasst die Arbeitszeit von Arbeitnehmern. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Entscheidung, ob ein bestehendes Software-System am Markt beschafft oder eigenes entwickelt werden soll. Dabei werden die für das Unternehmen relevanten Kriterien beachtet, um eine angemessene Lösung zu finden. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Christian. Nitsche: Test-, Integrations- und Qualitätsmanagement in dem webbasierten agilen Softwareprojekt TEGO.CLASS Diese Arbeit entstand im Rahmen der Entwicklung der plattformübergreifenden mobilen Anwen-dung TEGO.CLASS, welche nach den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung geführt wird. Die Arbeitsweise nach den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung verspricht unter anderem eine höhere Flexibilität, kürzere Release-Zyklen und eine höhere Softwarequalität im Vergleich zu klassischen Vorgehensmodellen. Durch die häufigen Änderungen und die kurzen Release-Zyklen, in denen die Software in den Produktiveinsatz kommen soll, verändern sich aber auch die Anfor-derungen an die Software-Tests. Testfälle müssen flexibler, schneller erstellbar und effizienter in der Durchführung sein, um ein gleichbleibendes oder gar steigendes Level an Softwarequalität zu gewährleisten. Dies lässt sich idealerweise mit einem hohen Grad an Automatisierung bewerkstel-ligen, welche nicht nur das Testen, sondern auch die Integration und das Deployment möglichst weitflächig abdecken soll. Im Zuge dieses Projektes wurden frei verfügbare sowie kommerzielle Werkzeuge evaluiert, Strate-gien ausgearbeitet und Prozessstrukturen entwickelt, um zuverlässige und agile Test- und Integra-tions-Abläufe in der Entwicklung zu ermöglichen. Dabei wurden auch Aspekte der Arbeits- und Projektorganisation berücksichtigt, um ein Umfeld für eine ganzheitlich stabile Projektentwicklung zu schaffen. Die ausgearbeiteten Ergebnisse werden in dieser Arbeit dargelegt und erläutert. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Markus. Lange: Konzeption eines Testleitfadens für SAP Treasury-Geschäftsprozesse und Evaluation automatisierter Tests Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines Testleitfadens für eine IT-Abteilung der Volkswagen Financial Services Aktiengesellschaft und die Erstellung von automatisierten Tests. Es wird ein Einblick in den Begriff der SoftwareQualität gegeben und der anzuwendende Testprozess beschrieben. Die ausgewählten Testermittlungsmethoden für den Leitfaden werden anhand fachlicher Beispiele erklärt. Im Bereich der Testautomatisierung wird die Anlage, Abwicklung und Buchung zwei typischer Produktarten der VWFS AG geprüft und anschließend eine Bewertung bezüglich ausgewählter Kriterien erstellt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Phillip. Schuster: Generalisierung einer Ausleih-App durch Management der Inhalte in CMS-Systemen Diese Arbeit umfasst die Thematik einer Android-Applikation, welche über ein Content-Management-System verwaltet werden kann. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Christian. Koetsier: Unterstützung der kontextabhängigen Selektion relevanter Anforderungen aus einem Regelwerk für die Informationssicherheit mit Hilfe von semantischen Netzen Motivation der Arbeit Die praktische Arbeit in der Informationssicherheit im Zusammenhang mit den dokumentbasierten Regelwerken, den sogenannten Regularien, zeigt ein sehr aufwandsintensives Arbeiten. Zu aufkommenden Fragen aus Fachbereichen können von der Informationssicherheit nur mit hohem Einsatz von Zeit und Fachwissen Aussagen getroffen werden, die sich auf die exakte Wiedergabe der Regularien beziehungsweise auf deren Interpretation und Auslegung beziehen. Daher ist die Motivation der Arbeit, das tägliche Arbeiten mit den Regularien, sowie das Bearbeiten und zielgerichtete Beantworten von Informationssicherheitsfragen der Fachbereiche zu vereinfachen. Zielsetzung der Arbeit Ziel der Arbeit ist es den Prozess der Beantwortung von Anfragen zur Informationssicherheit beziehungsweise die Selektion aller relevanten Anforderungen der Informationssicherheit aus einem Regelwerk zu einer Anfrage mithilfe eines semantischen Netzes zu unterstützen. Im Rahmen der Arbeit sollen Möglichkeiten für eine solche Unterstützung aufgezeigt, sowie das Potential der Unterstützung anhand von einem praktischen Nachweis evaluiert werden, um daraus eine Empfehlung für eine konkrete Umsetzung abzuleiten. Bei optimaler Unterstützung werden genau die relevanten Anforderungen einer Anfrage automatisch identifiziert, das heißt es werden weder relevante Anforderungen übersehen noch irrelevante selektiert. Nachgeschaltete Kriterien zur Beurteilung der Unterstützung eines semantischen Netzes bei der Selektion von Anforderungen sind der nötige Grad einer manuellen Interaktion und der Aufwand für die Aufbereitung der relevanten Quellen, so dass sie der automatischen Selektion zugänglich werden. Aufbau der Arbeit Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an der praktischen Herangehensweise zum Bearbeiten der Aufgabenstellung und dem daraus entstandenen Bestreben die Ist-Situation zu verbessern. Zum Anfang werden die zum Verständnis notwenigen Themen im Kapitel „Grundlagen“ vorgestellt. Durch nachfolgende Beschreibung des Ist-Zustandes sollen die dort vorliegenden Probleme aufgezeigt werden. Anschließend werden Ideen für einen verbesserten Soll-Zustand auf Grundlage der Zielsetzung der Arbeit entwickelt und beurteilt. Welche Ideen haben sich ergeben und welche haben sich bei der praktischen Umsetzung als zielführend erwiesen? Abschließend wird ein Fazit auf Grundlage der vorgenommenen Untersuchung und den Beobachtungen abgegeben. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thiago. de Carvalho Jonas: Plattformübergreifende mobile Anwendung mit offline- / online- Synchronisierung für TEGO.CLASS Lehrkräfte müssen regelmäßig umfangreichen Dokumentationspflichten nachkommen, die sehr zeitaufwendig sind. Mit der Software-Lösung TEGO.CLASS können Lehrkräfte die notwendigen Aufgaben schnell und effizient umsetzen. Das Produkt hat die Firma „vaitego GmbH“ entwickelt. Lehrkräfte können hier auf umfangreiche Funktionen zugreifen, um zum Beispiel Unterrichtsinhalte zu gestalten, Fehlzeiten und Noten von Schülern zu dokumentieren oder auszuwerten. Diese Arbeit entstand im Rahmen der Weiterentwicklung von TEGO.CLASS. Nachdem TEGO.CLASS ein Jahr lang getestet wurde, konnten durch die Rückmeldungen von Lehrkräften viele kleinere Optimierungen an der Software durchgeführt werden. Dadurch, dass die aktuelle Version von TEGO.CLASS eine ständige Internetverbindung voraussetzt und viele Schulen nicht über ein gut ausgebautes WLAN-Netzwerk verfügen, ist der große Wunsch von Lehrkräften und damit auch das Thema dieser Arbeit, dass TEGO.CLASS auch als offline-Anwendung für mobile Endgeräte zur Verfügung gestellt wird. Die dazu notwendigen neuen technischen Anforderungen an die Software wurden geplant, evaluiert und umgesetzt. Durch die Verwendung neuer Technologien, wie z.B. Node.js, CouchDB und AngularJS, wurde die Software-Architektur überabeitet, der Einsatz einer dokumentenorientierten Datenbank ermöglicht und die Datenverfügbarkeit als auch die Datensicherheit um ein Vielfaches erhöht. Das Resultat ist eine mobile plattformübergreifende App mit offline- / onlineSynchronisierung für TEGO.CLASS. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Marcus. Korreckt: Modellierung in Stages mit BPMN 2.0 und eine beispielhafte Automatisierung in IBM Rational Team Concert Die Themen der Arbeit umfassen die Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN und die Automatisierung eines beispielhaften Prozesses in IBM Rational Team Concert. Dabei wurde die Software "Stages" verwendet und das Metamodell nach den BPMN Richtlinien untersucht. Des Weiteren wurden Prozesse mit der Software modelliert sowie eine Anpassung des Metamodells vorgenommen. Zum Abschluss wurde gezeigt, wie die Automatisierung funktioniert und wie diese Verbessert werden kann. Google bevorzugt Multimedia Ergebnisse in seinen Suchergebnissen.   Temme, M. (2002) Fluglärmvorhersage zur Lotsenunterstützung. AdV-Sitzung, München, 26.09.2002. Volltext nicht online. wiedermal ein echt guter Beitrag. Ich sehe Foren noch als sehr Wertvoll an. Allerdings würde ich sie nicht zum Linkaufbau nutzen, dauert extrem lange (Forum muss vorbereitet werden etc.). Außerdem gibt es in Foren oft negative Kritik, welche bei manchen Seiten echt unbegründet ist. Oder, Jetzt starten Auch diese Daten sollten Sie in Ihre Messung einbeziehen. Schließlich ist es das Ziel von Content-Marketing, neue Kunden zu gewinnen, die Ihre Produkte und Leistungen kaufen. Download Social Web Gesamt-Bestellungen zum Zeitpunkt   Schick, F. V. (1990) Evaluation of the COMPAS Experimental System. Vortrag anlaesslich des wissenschaftlichen Kolloquiums des Instituts fuer Flugfuehrung, 12.-13. September 1990, Braunschweig. Volltext nicht online. FINDEN SIE UNS BEI   |    |  SEO Texte Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 28, wobei die Filter auf einer Quelladresse, einer Zieladresse und/oder einen Kommunikationsprotokoll basieren. Sebastian Website   Adam, V. (1994) Flugfuehrungssysteme fuer Transportflugzeuge. CCG-Lehrgang LR 4.05, "Moderne Unterstuetzungssysteme fuer den Piloten", Braunschweig, 26.-28.09.1994. Volltext nicht online. Joeplinos Durch Nutzung der Kohorten bietet Webtrekk auch die Betrachtung der Tage/Wochen/Monate seit Erstbesuch (z.B. „Kohorten (Lebenspanne Wochen)“). K. Heidtmann, J. Kerse, T. Suchanek, B. Wolfinger, M. Zaddach Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. * Überprüfe das SEO Deiner Artikel und stell sicher, dass es für Deine Ziel-Keywords optimiert ist.   Geister, Dagi and Korn, Bernd (2013) Operational integration of UAS into the ATM system. In: AIAA Guidance, Navigation, and Control Conference. AIAA Infotech@Aerospace 2013 Conference, 19. - 22. Aug. 2013, Boston. (Submitted) Volltext nicht online. Die von Ihnen angefragte Ressource wurde nicht gefunden. Ashleys Heimat ist das Silicon Valley. Sie verfügt über 10 Jahre Erfahrung als Marketing Writer und hat zuletzt bei Google im digitalen B2B-Marketing gearbeitet. 2014 ist sie zu AT Internet gekommen um unsere internationale Kommunikation in 6 Sprachen auf- und auszubauen. Ihr Ansporn ist es, die Inhalte aus dem komplexen, sich unablässig verändernden digitalen Universum in klare, ansprechende und verlässliche Botschaften zu übersetzen – mit nichts als den richtigen Worten. Keywords   Beyer, R. (1990) Rolle von Pilot und Lotse im zukünftigen Luftverkehrssystem. Vortrag anläßlich der Jahreshauptversammlung der DLR am 14. November 1990 in Braunschweig. Volltext nicht online. Eine sehr einfache und effektive Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen, ist das Veröffentlichen von Gastbeiträgen anderer Autoren auf der eigenen Website. US5568471A (en) 1995-09-06 1996-10-22 International Business Machines Corporation System and method for a workstation monitoring and control of multiple networks having different protocols Perfekte Onpage Optimierung. Die Schlüsselfaktoren Je nachdem was für eine Web- oder Mobile-Site Sie anbieten und welche Inhalte Sie zur Verfügung stellen, können Sie „Besucher-Engagement“ auf unterschiedliche Weise definieren: Produktinformationen anzeigen, Videos abspielen, Artikel lesen, eine bestimmte Funktion nutzen (z.B. eine Suchleiste, ein Rechner, oder eine Landkarte), Waren zum Einkaufskorb hinzufügen oder Inhalte in einem sozialen Netzwerken teilen … nur um ein paar Möglichkeiten zu nennen.   Ebert, H. (1993) Arrival Time Prediction in COMPAS. Trajectory Predictor/Negofiation Manager Workschop within PHARE at CAA, London, 04.-05.05.1993. Volltext nicht online. Jidong Wu, Martina Zitterbart Weiter Pages 57-57 Themes – WordPress Multisite Teil 5 7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens. Dateneinheiten können aus einem Netzwerk gesammelt werden, wie in Block 710 gezeigt. Das Netzwerk ist üblicherweise ein Produktionsnetzwerk. Die Dateneinheiten werden gefiltert, wie in Block 714 gezeigt. Das Filtern kann durch Filter erreicht werden, die systemdefiniert und/oder benutzerdefiniert sein können. Die Filter können das Sammeln und Prüfen von Dateneinheiten auf der Grundlage spezifizierter Eigenschaften wie der Größe der Dateneinheiten, der Schicht der Dateneinheiten, der Anwendung, welche die Dateneinheit gesendet hat, dem Protokoll, welches in der Dateneinheit enthalten ist, den Quell- und/oder Zieladressen in der Dateneinheit, dem Port, der in der Dateneinheit spezifiziert ist, den Flags, die in der Dateneinheit spezifiziert sind, und anderen begrenzen. Entsprechende Informationen aus allen gesammelten Dateneinheiten werden erhalten und als Netzwerkverkehrsdaten gespeichert, wie in Block 716 gezeigt. Die entsprechenden Informationen können durch verschiedene Plug-ins, Module oder Einheiten erhalten werden, von denen alle die entsprechenden Informationen in variierenden Formaten speichern können. Die entsprechenden Informationen für jede der Dateneinheiten werden dann in ein einheitliches Format übersetzt, wie in Block 720 gezeigt. Statistiken für den Netzwerkverkehr werden dann berechnet, wie in Block 724 gezeigt.   Schäfer, D. (1999) Anpassung des Produkts IBM ViaVoice für die Flugsicherungssimulation. DLR-Interner Bericht. 112-1999/50. Volltext nicht online. 30. July 2012 at 11:44 Mehr Conversions   Di Nocera, F. and Lorenz, B. and Parasuraman, R. (2005) Consequences of shifting one level of automation to another: main effects and their stability. In: Human factors in design, safety, and management Shaker Publishing. pp. 363-376. Volltext nicht online.   Schmitt, Dirk-Roger and Hausamann, Dieter (2006) Ohne Piloten durch die Lüfte. Financial Times Deutschland. Volltext nicht online. eBay- & Amazon-Marketing – Sind wichtige Informationen über das Unternehmen / Produkt vorhanden? (Impressum, Kontakt, Über uns Seiten?) 29,90 EUR Können sie ihren aktuellen Traffic bei einer so niedrigen Veröffentlichungsfrequenz überhaupt halten?   Beyer, R. (1991) Luftverkehr an der Schwelle zum dritten Jahrtausend. Ausstellung "Forschung bestimmt die Zukunft, Großforschung - Partner der Hochschulen"der AGF und TU Braunschweig, Braunschweig, 11.11.1991. Volltext nicht online. Vielmehr geht es um den gelieferten Mehrwert.   Paz Goncalves Martins, Ana (2015) A Review of Some Basic Cognitive Concepts in Aviation. Progress in Aerospace Sciences. Elsevier. ISSN 0376-0421 Volltext nicht online. Wie Du Dir denken kannst, ist diese aber nicht so leicht zu beantworten, weil eine Conversion von sehr vielen Faktoren abhängig ist und natürlich von Markt zu Markt und Zielgruppe unterschiedlich. Pages 145-145 Lead-Management   Saaro, J. (1994) Messdatenauswertung zum Einsatz eines fasreoptischen Kreisels fuer Polarenmessung im Windkanal. DLR-Interner Bericht. 112-94/33, 92 S. Volltext nicht online. Leiste Data Governance & Strategie   Hecker, P. (2001) Fahrzeugführung und Faktor Mensch: Situationsbewusstsein im Cockpit. DGON Jahreshauptveranstaltung "Mobilität und Sicherheit", Wolfsburg, 23.-25.10.2001. Volltext nicht online.   Christoffels, L. and Uebbing-Rumke, M. and Lippelt, B. (2004) GenTraG - Die Komponente Trajektorien-Parameter-Intervall-Bestimmung (TPI). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/18, 181 S. Volltext nicht online.   Posnien, F. (1990) Zur Funktionsweise von Videokameras und deren Auswahlkriterien fuer die Bildnavigation. DLR-Interner Bericht. 112-90/17, 36 S. Volltext nicht online. [...] Reputation technology and IronPort's breakthrough Dynamic Vectoring and Streaming engine (DVS), a new scanning technology that enables multi-vendor signature-based spyware filtering. ironport.com 54. Eröffne Diskussionen Tipp 3: Influencer kontaktieren Um den Kampf gegen Platzhirsche zu weniger teuren Suchanfragen bei der bezahlten Werbung umzuleiten, könnte man versuchen, Traffic durch informationsbezogene Anfragen zu generieren. Lassen sich informationsbezogene Suchanfragen in echte Konversionen umwandeln? Es hängt von der Qualität und den Inhalt Ihrer Content-Strategie ab. SEO Notfall Analyse Ramona sagt: Sebastian   Helmke, H. and Hoeppner, F. and Suikat, R. (1997) Generic Architecture for a Pilot Assistent System. The Human Electronic Crew: The Right Stuff, Kreuth, 23.-26.September 1997. Volltext nicht online. 9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechnernetz ein Ethernet ist. Traffic über Social Media kommt von einer der verschiedenen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder auch YouTube und Instagram. US6621805B1 (en) * 1999-10-25 2003-09-16 Hrl Laboratories, Llc Method and apparatus for multicasting real-time variable bit-rate traffic in wireless Ad-Hoc networks Das Setup kann dabei branchenspezifisch stark variieren. Unternehmen verschiedener Geschäftsmodelle und Branchen haben verschiedene Marketing-Ziele. Doch manche Ziele sind bei fast allen gleich: Kunden akquirieren, relevant ansprechen und binden, damit sie wiederkommen und mehr kaufen. Drohnenbasisstation (S) – mit mindestens einer Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen mindestens einer Drohne (D), – mit einem Befestigungsmittel (B) zur mechanischen Befestigung an einem Masten (M) einer Verkehrssignalanlage (A), – mit einer Energieversorgungseinrichtung (E) durch die mindestens eine auf der Oberfläche befindliche Drohne (D) mit Energie versorgbar ist, und – mit einer Informationsaustauscheinrichtung (I) durch die zwischen der mindestens einen Drohne (D) und eines Steuergeräts (C) einer Verkehrssignalanlage ein Informationsaustausch durchführbar ist. Auch dies ist eine gute Möglichkeit Traffic zu generieren, denn wir Menschen stehen auf Rabattaktionen. Immerhin bekommt jeder gerne mal was günstiger oder? So kannst du nicht nur den Traffic steigern, sondern du gewinnst dadurch auch neue Kunden. Du kannst diese Rabattaktion z.B für Neukunden exklusiv machen. Das Grundprinzip ist einfach: Ausgehend von einem bestimmten Entwurf wird eine Kopie erstellt und mit einer kleinen Abwandlung versehen. Bei einem Artikel könnte das die Abbildung sein oder vielleicht auch die Überschrift, alternativ könnte auch lediglich die Farbe eines Buttons abgeändert werden. Im Anschluss wird dann mit einem einfachen technischen Hilfsmittel dafür gesorgt, dass jeweils die Hälfte der Besucher eine der beiden Varianten zu sehen bekommt. Bereits nach wenigen hundert Lesern lässt sich auf diese Weise feststellen, welche Version ihren Zweck besser erfüllt und die Besucher dazu bringt, die vorgesehene „Call to Action“ zu erfüllen. DE10050172A1 (de) 2001-04-26 Systeme, Verfahren und Computerprogrammprodukte zur Überprüfung eines für die Anzeige in pervasive Computereinheiten angepassten Web-Inhaltes Links Abhängig vom Thema Boni   Klein, Kurt (2008) Flugverkehr ohne Stau. NDV, Rheinbreitbach. [Other] Volltext nicht online. DE102009013841A1 (de) 2009-09-24 Messsystem für die Verkehrsstromanalyse

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Aber fassen wir das wichtigste noch einmal kurz zusammen.   Schier, Sebastian and Timmermann, Felix and Rambau, Tim and Papenfuß, Anne (2012) Remote Tower Control – Human Factors Studie: Supervisor Handbuch M2. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/18, 19 S. Volltext nicht online. Jubiläumsausgabe von suchradar: suchradar wird 50 Peter Braun, Christian Erfurth, Wilhelm Rossak   Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online. Internet   Di Nocera, F. and Lorenz, B. and Tattersall, A. and Parasuraman, R. (2003) New possibilities for adaptive automation and work design. In: Operator functional state NATO Science Series, 355. IOS Press. ISBN 1 58603 362 X (IOS Press). Volltext nicht online.   Stieler, B. (1994) Inertial Navigation. In: AGARDograph "Aerospace Navigation Systems". Volltext nicht online. Team Training   Suikat, R. (1994) Schwebeflugregler fuer Hubschrauber. DGLR Fachausschussitzung T 5.3, Braunschweig, 21.04.1994. Volltext nicht online.   Geister, Dagi and Korn, Bernd and Eißfeldt, Hinnerk and Papenfuß, Anne and Schnell, Michael and Peinecke, Niklas and Kondak, Konstantin and Dittrich, Jörg Steffen and Linke, Florian (2017) UAS-Integration in den Luftraum. DLR-Interner Bericht. DLR-IB-FL-BS-2017-72. Volltext nicht frei.   Loeffel, J. (1994) Rekursive Erstellung einer Flugplandatei fuer die Schnellzeitsimulation von Staggered-Anfluegen mit SIMMOD. (Allgemeine Programbeschreibung). DLR-Interner Bericht. 112-94/15, 33 S. Volltext nicht online.   Becker, A. (1990) A Roll Guidance and Airport Surveillance System Based on Multilateration Techniques. ICAS Congress 1990, 9-14 September 1990, Stockholm. Volltext nicht online.   Schäfer, D. and Bierwagen, T. (1996) Mentale Prozesse in der Flugsicherung. Ansätze zur Modellierung kognitiver Vorgänge am Beispiel von Streckenfluglotsen. 38. Fachausschußsitzung Anthropotechnik der DGLR, Braunschweig, 15.-16.10.1996. Volltext nicht online. Adsense Verkehrsgenerator | Bezahlte Traffic-Generierung Adsense Verkehrsgenerator | Methoden zur Traffic-Generierung bezahlt Adsense Verkehrsgenerator | Bezahlter Web-Verkehr
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