O US20020032793A1 (en) * 2000-09-08 2002-03-14 The Regents Of The University Of Michigan Method and system for reconstructing a path taken by undesirable network traffic through a computer network from a source of the traffic URM - Customer Profil Letzte Mikro Customer Journey Wissen Als User finde ich das Feature schon sehr praktisch 🙂 Wenn jedoch ein langer und ausfĂŒhrlicher Beitrag von Dir, regelmĂ€ĂŸig bereits nach einer kurzen Zeit verlassen wird, solltest Du nachschauen, woran das liegt.   Doergeloh, H. (1993) Bewegungsschaetzung bei Video-Luftbildzenen. Workshop zur Bildinterpolation, Braunschweig, 18. Mai 1993. Volltext nicht online.   De Waard, Dick and Flemisch, Frank and Lorenz, Bernd and Oberheid, Hendrik and Brookhuis, Karel (2008) Human Factors for Assistance and Automation. Shaker Publishing. ISBN 978-90-423-0350-8. Volltext nicht online. Laden... Auch Google Plus kann man ganz gut nutzen, um den Traffic zu steigern. Erstelle einfach ausfĂŒhrliche BeitrĂ€ge auf Google Plus. Aber keine ganzen BlogbeitrĂ€ge! Immerhin willst du ja auf diese verweisen. Auch hast du hier die Möglichkeit in Gruppen beizutreten und anderen Nutzern aktiv weiter zu helfen. Hey Gretus, Die Grundlagen Leave a Reply Nach, Die Netzwerkverkehrsdaten können sortiert werden, um die Dateneinheitsverteilung zu bestimmen, wie in Block 730 gezeigt. Die Verteilung des Netzwerkverkehrs kann nach der DateneinheitsgrĂ¶ĂŸe, dem Dateneinheitsprotokolltyp, der Dateneinheitsschicht, der Dateneinheitsanwendung und anderen Dateneinheitsattributen bewertet werden. Ein Modell, welches die gesammelten Dateneinheiten als ein parameterisiertes Modell parameterisiert, wird destilliert, wie in Block 734 gezeigt. Private und andere sensible Informationen können aus den Netzwerkverkehrsdaten und/oder dem parameterisierten Modell entfernt werden, wie in Block 736 gezeigt. Das parameterisierte Modell kann mit voreingestellten Netzwerkverkehr-Archetyp-Mischungen abgeglichen werden, um ein Profil des Netzwerkverkehrs zu bestimmen, wie in Block 740 gezeigt. Hinausgehende Dateneinheitserzeugungsskripts können auf der Grundlage des Netzwerkverkehrsprofils hergestellt werden, wie in Block 744 gezeigt. Hinausgehende Dateneinheiten können auf der Grundlage der Dateneinheitserzeugungsskripts erzeugt werden, wie in Block 750 gezeigt. [...] von E-Mail- und Web-Inhalten sowie URL-Filterung. mcafee.com   Schnell, Michael (2007) FACTS - Future Aeronautical Communications Traffic Simulator - Projektplan. DLR-Interner Bericht, Project Report. Volltext nicht online. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts fĂŒr ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente ĂŒber versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en ĂŒber e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo stĂ€nd ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs ĂŒber Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er Ă€utert. ZusĂ€tz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware fĂŒr ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab Ă€ufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : EinfĂŒhrung einer CRM-Software unter der BerĂŒcksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nfĂŒhren e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua tĂ€ts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en Ă€sst. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So mĂŒssen d e GeschĂ€ftsprozesse e ner F rma sowoh fĂŒr e n CRM-System a s auch fĂŒr e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age fĂŒr d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls fĂŒr verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etĂ€ren und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewĂ€h t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In AbhĂ€ng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und Ă€dt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf Ă€che wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschĂ€ft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der rĂ€um che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e wĂ€hrend e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows - Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukĂŒnft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken - Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nfĂŒhrung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur DatenzusammenfĂŒhrung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: - Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. - Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: ‱ Generat on of documetat on ‱ Generat on of On ne He p-System - Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung fĂŒr persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschĂ€ft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e fĂŒr das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on fĂŒr externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zĂ€h en u. a. das E nspe sen von F ugp Ă€nen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp Ă€ne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp Ă€ne werden ansch eßend ĂŒber e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs ĂŒbergeben. D e Funkt ona tĂ€t und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu Ă€ren AusdrĂŒcke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen fĂŒr mittelstĂ€ndische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nfĂŒhrung n das Thema HochverfĂŒgbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma - Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen Te . Der theoret sche Te umfasst d e Grund agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines SteuergerĂ€tes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age fĂŒr andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-SteuergerĂ€te-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees - Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfĂ€ngt Steuerungsbefeh e vom Host-System ĂŒber RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf Ă€che auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschĂ€tzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung fĂŒr die Produktionsdatenerfassung von ĂŒber Ethernet vernetzten AutomatisierungsgerĂ€ten fĂŒr eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en ĂŒber Ethernet an e nen PC ĂŒbertragen werden, der d e Daten fĂŒr d e ĂŒbergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart - Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems fĂŒr das Internet dokument ert. Das Pro ekt st grĂ¶ĂŸtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natĂŒr ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach Ă€ss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing - Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage hĂ€uf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a tĂ€g chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a tĂ€g ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onĂ€ren Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. JĂŒnke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. ZusĂ€tz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufĂŒgen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona - und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k fĂŒr den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tĂ€t der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller RealitĂ€t im Projekt "ViSViR" D ese Bache orarbe t beschĂ€ft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tĂ€t m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua - und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausfĂŒhr ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er Ă€utert und auf d e erste te Programm erung w rd ausfĂŒhr ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut fĂŒr F ugfĂŒhrung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf Ă€che. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tĂ€t des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung "W T8" erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUnits Aufgrund der wachsenden Komp ex tĂ€t der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchfĂŒhren assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzufĂŒhren und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. TrĂ€nk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung fĂŒr e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend ĂŒber d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter BerĂŒcks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie ĂŒber WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung ĂŒber das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e ĂŒber d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e AusgĂ€nge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) fĂŒr Hön gsberg & DĂŒve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten GeschĂ€ftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf fĂŒr d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept fĂŒr e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s fĂŒr e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer BenutzerfĂŒhrung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestĂŒtzten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne BenutzerfĂŒhrung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, ĂŒber we ches untersch ed chste Ze chensĂ€tze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers fĂŒr zusĂ€tz cher StuergerĂ€te angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. MĂŒ er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tĂ€t g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukĂŒnft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen fĂŒr d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern M chae . HĂŒbe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, "Report-Manager". Das endgĂŒĂ¶t ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfĂŒ t se n: - Umwand ung von Date en. - Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstĂŒtzen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: "Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung" Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. DarĂŒber h naus so d e Software d e Funkt ona tĂ€t b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhĂ€ng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbĂ€nder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n GrundgerĂŒst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n GrundgerĂŒst fĂŒr mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st fĂŒr den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstĂŒtzt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe mĂŒssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals fĂŒr QualitĂ€tsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tĂ€t. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne fĂŒhrende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tĂ€t dar egen können. Sch eß ch s nd hre Kundendaten m t den GĂŒtern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tĂ€t edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tĂ€t zu messen und verbessern, besteht n der E nfĂŒhrung e nes Datenqua tĂ€tsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en grĂ¶ĂŸeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tĂ€tsmĂ€nge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfĂŒr e ne gee gnete Bas s, um d e MĂ€nge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta fĂŒr Qua tĂ€tsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e wĂ€hrend der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens LĂŒssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung fĂŒr Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fĂŒ Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter ĂŒbernehmen. FĂŒr d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darĂŒber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: ÜnterstĂŒtzte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergĂ€nzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway fĂŒr ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway fĂŒr e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . SchĂ€fer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengĂŒnst g n guter Qua tĂ€t entw cke n zu assen. Das Programm so e ne ĂŒbers cht che und se bsterk Ă€rende Benutzeroberf Ă€che aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, GrĂ¶ĂŸen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tĂ€tstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das BetĂ€t gen e nes Buttons zum VergrĂ¶ĂŸern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf Ă€che, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf Ă€che, durch d e Bewegung m t der Maus wĂ€hrend des gedrĂŒckt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf Ă€che 23 Scha tf Ă€chen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe Ă€ndern VergrĂ¶ĂŸern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurĂŒcksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10x15 Drucken 10x15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e fĂŒr d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one Ă€ndert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewĂ€h te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe Ă€ndern“ e n D a og zum VerĂ€ndern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht fĂŒr das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum VergrĂ¶ĂŸern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m DrĂŒberfahren m t der Maus und be m betĂ€t gen verĂ€ndern. D e Buttons zum Rot eren, zum VerĂ€ndern des Kontrastes und zum VerĂ€ndern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast ZurĂŒcksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprĂŒng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e GrĂ¶ĂŸe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verĂ€ndert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen GrĂ¶ĂŸe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem BetĂ€t gen des Buttons „Spe chern 10x15“ w rd e n 10x15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10x15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10x15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem BetĂ€t gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m BetĂ€t gen der Scha tf Ă€che „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne BestĂ€t gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu tt eren kann. Dadurch so e n versehent ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner Ă€nger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstĂŒtz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste GrĂ¶ĂŸe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekrĂ€ft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs fĂŒr Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfĂŒ en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu reprĂ€sent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework fĂŒr d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern Ă€sst. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurĂŒckgre fen, e nsetzbar se n. ZusĂ€tz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒ er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frĂŒhen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tĂ€t bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me ĂŒber VoIP. H erzu werden zunĂ€chst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gĂ€ng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewĂ€h t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst. Wirf einen letzten Blick auf die Struktur. Sie muss Deine Ziele widerspiegeln und einen Mehrwert fĂŒr Deine Leser bieten. Folgende Informationen können im „Ähnliche Artikel“-Feature angezeigt werden:   Ludwig, Th. (2003) Synthetische und Erweiterte Sicht zur RollverkehrsfĂŒhrung. CCG Seminar SE 3.16 - Enhanced Vision: Erweiterte Sichtsysteme fĂŒr zukĂŒnftige Cockpits und LeitstĂ€nde, Braunschweig, 28.-30. Oktober 2003. Volltext nicht online. Bedienung 1.1 – Eigene Reports & Dashboards Du wirst lachen, aber es gibt tatsĂ€chlich noch GĂ€stebĂŒcher im Internet. Auch wenn diese in der SEO Szene einen eher schlechten Ruf haben (wegen Spaming), gibt es hier auch wirklich hochwertige GĂ€stebĂŒcher. Wenn du durch GĂ€stebĂŒcher Traffic generieren möchtest, solltest du darauf achten, dass die Seiten und GĂ€stebĂŒcher gepflegt sind.   Adam, V. and Danneberg, E. and Kohrs, R. and Schubert, M. (1996) Anwendungsszenarien. (Projekt 4D Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/21, 20 S. Volltext nicht online. ïżœïżœ IP PING (nur D2000 Pro) 1. Mit den Cursor Tasten auf IP PING gehen und rechte Cursor Taste drĂŒcken um in das MenĂŒ zu kommen 2. Bei Gerufene Nummer: Geben Sie die „Telefon“ bzw. Einwahlnummer des Providers ein. Bei T-Online z.B. 0191011 3. Auf Einstellungen gehen um weitere Einstellungen vorzunehmen. (Punkt zu Punkt oder Mehrpunkt bzw. um Protokolle zu Ă€ndern usw.) 4. Dest. IP (Ziel IP) eingeben und mit Enter bestĂ€tigen. Sollte bereits eine IP Adresse eingeben sein und soll geĂ€ndert werden, mit der linken Cursor Taste Eintrag löschen. 5. Protokoll- Typ wĂ€hlen 6. User Name eingeben. (Bei T-Online: Anschlusskennung, T-Online Nummer, #Mitbenutzer Sufix, @t-online.de z.B 00089123456320123456#0001@t-online.de) 7. Passwort eingeben 8. IP Adresse zwischen dynamisch oder statisch wĂ€hlen. 9. Wenn Sie IP Adresse statisch gewĂ€hlt haben lokale IP Adresse eingeben. 10. Auf NĂ€chste Seite gehen und rechte Cursor Taste drĂŒcken um auf die nĂ€chste Seite zu kommen um dort gegebenen Falls noch Einstellungen vorzunehmen. 1. Falls gewĂŒnscht Hintergrund Monitor aktivieren und / oder Einstellungen Speichern 2. Wenn Sie nun alle Einstellungen vorgenommen haben, gehen Sie mit den Cursor tasten auf Vorige Seite drĂŒcken die rechte Cursor Taste und gehen auf Diese Einstellungen zum Test und drĂŒcken die rechte Cursor Taste um weiter zu gehen. 3. Das folgende MenĂŒ zeigt Ihnen noch mal eine Erinnerung als was der Tester eingestellt ist und wie Sie die Test Kabel Einzustecken haben. Mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 4. Enter drĂŒcken um Test zu Starten. 5. Nach Test Ende kann das Ergebnis wie vorhin beschrieben abgespeichert, ausgedruckt oder an den PC ĂŒbertragen werden. ïżœïżœ Config MenĂŒ In der Konfiguration können sie MenĂŒ Sprache, Datum, Uhrzeit und Übertragungsrate (PC Verbindung) einstellen. Auf der 2. Seite der Konfiguration kann der Kontrast, Beleuchtung usw. Eingestellt werden. ïżœïżœ Einstellungen In Einstellungen kommen Sie entweder ĂŒber das Config MenĂŒ oder wenn Sie bei einem Test im Setup MenĂŒ in Einstellungen gehen (2 Punkte unter der Tel.Nr. Eingabe). Hier können auf der 1. Seite Punkt-Mehrpunkt bzw Punkt-Punkt usw. eingestellt werden. Auf der 2. Seite können die Protokolle eingestellt werden. Unter Protokolle findet man dann auch die Festverbindung (ohne D-Kanal). FĂŒr Festverbindungen mit D-Kanal wĂ€hlt man das gewĂŒnschte Protokoll und stellt in der Zeile darunter Master oder Slave ein. Bei jedem Test kann man einen Hintergrund Monitor mitlaufen lassen. Dieser wird ebenfalls in dem MenĂŒ aktiviert, in dem man die Tel.Nr. fĂŒr den Test eingibt. Des weiteren kann man jeden Testablauf unter Namen abspeichern. Ebenfalls in dem MenĂŒ, in dem man die Tel.Nr. fĂŒr den Test eingegeben wird. Sowie die Testergebnisse. Diese kann man im TestmenĂŒ abspeichern wo die Ergebnisse angezeigt werden. Messkom Vertriebs GmbH, Kirchstr. 13, D 85416 Langenbach, Tel: +49(0)8761/70414, Fax: - 70416 Email: messkomWG@t-online.de, Homepage mit kostenlosen Updates: www.messkom.de 3 Suchmaschinen bekrĂ€ftigen immer wieder, dass Rich Snippets sich nicht direkt auf das Ranking von Websites und Traffic auswirken. Doch mit Hilfe der erweiterten Snippets erhöhen Sie die CTR von Links auf Ihre Website in SERP‘s.   Schmitt, D.-R. (1991) Characterization of high-quality surfaces by Normarski microscopy and light scattering. Precision Engineering, pp. 263-269. Volltext nicht online. Bedienung 1.1 – Eigene Reports & Dashboards HubSpot-News Bachelor/Master Students Beste GrĂŒĂŸe,   Winter, H. (1990) The Role of Planning Systems in Future Air Traffic Management. In: Vortragsvorabdruck. Vortrag beim Wissenschaftlichen Seminar des Instituts fuer Flugfuehrung der DLR, 12.-13. September 1990, Braunschweig.. Volltext nicht online.   Loth, Steffen and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA - Annex E: Capacity Parameters. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/35, 50 S. Volltext nicht online. Blog-Design mittel URM - Customer Profil Bestellungen 6. Webseite bekannt machen durch Links generator n —Generator m · Lichtmaschine f (Autos) · Erzeuger m · Stromerzeuger m · Geber m · Stromaggregat nt · Dynamo m Pages 59-68 Zudem kannst Du die Bedingungen fĂŒr die Teilnahme bestimmen. So könntest Du festlegen, dass das Gewinnspiel auf Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk geteilt werden soll. 64. Mit gutem Content mehr Traffic generieren Liste der Wettbewerber, URLS und Titel in Google Spreadsheets erstellen. Eva Ihnenfeldt: Gmail: Undo-Funktion fĂŒr versandte Mails nun auch in der Android-Version verfĂŒgbar https://t.co/h68t43DkAx via @caschysblog Zu Anfang steht die Onpage-Optimierung. Dazu zĂ€hlen WordPress Seo, schnelle Ladezeiten, die interne Verlinkung, gute Inhalte, sowie Meta-Beschreibungen und Titles.   Hecker, P. (2000) In-Flight Simulation as Tool for the Design of Future Pilot Assistance Systems. AIAA Modeling and Simulation Technologies Conference, Denver, Colorado, USA, 14.-17.8.2000. Volltext nicht online. I   Gerdes, I. (1994) Construction of Conflict-free Routes for Aircraft in case of Free-Routing with Genetic Algorithms. In: 18. Deutsche Jahrestagung fuer Kuenstliche Intelligenz, KI-94 Workshops, Extended Abstrcts, pp. 97-99. Volltext nicht online.   HolzĂ€pfel, Frank and Frech, Michael and Gerz, Thomas and Tafferner, Arnold and Hahn, Klaus-Uwe and Schwarz, Carsten and Joos, Hans-Dieter and Korn, Bernd and Lenz, Helge and Luckner, Robert and Höhne, Gordon (2009) Aircraft Wake Vortex Scenarios Simulation Package - WakeScene. Aerospace Science and Technology, 13, pp. 1-11. DOI: 10.1016/j.ast.2007.09.008 ISSN 1270-9638   Ludwig, Th. and Helms, M. and Zenz, H.-P. and Evens, S. and Sandeman, P. (2003) D39 Annex A - DLR Taxi and Flight Trials Report. Project Report. D30Annex A, 87 S. Volltext nicht online. US8654654B2 (en) * 2009-09-22 2014-02-18 Ixia Traffic distribution control   Korn, B. and Döhler, H.-U. (2002) Enhanced Vision Systeme: Situationserfassung fĂŒr die bordseitige FlugfĂŒhrung. Seminar "KĂŒnstliche Intelligenz und Expertensysteme bei fliegenden Waffensystemen", Mannheim, 23.10.02. Volltext nicht online. Own it forever INTERNE VERLINKUNG: DIE BASICS   Hecker, P. and Döhler, H.-U. and Suikat, R. (1999) Enhanced Vision Meets Pilot Assistance. SPIE's International Symposium on Aerospace/Defense Sensing, Simulation and Controls, Orlando, Fla, USA, 05-09 April 1999. Volltext nicht online. Bessere Rankings bedeuten auch mehr Besucher fĂŒr Ihre Webseite. Und dafĂŒr benötigen Sie vor allem 2 Sachen: seo-optimierte Inhalte und branchenbezogene, wertvolle Links. Wir zeigen Ihnen nicht nur welche Verlinkungen Sie benötigen, wir zeigen Ihnen auch wo, wann, wie diese externen Links erstellt werden können. Wenn es um die Erstellung seo-freundlicher Texte geht, dann bieten wir Ihnen Easytools4me, ein Tool, das fĂŒr Sie alle notwendigen Lösungen zur Texterstellung zusammenfasst und die Top-Rankings Ihrer Keywords untersucht. 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Das Ergebnis ist eine in VHDL geschriebene Software, fĂŒr das ALTERA-Evaluationsboard DS2-115 mit einem Cyclone IV FPGA. FĂŒr das Ansteuern des PHY wird ein IP-Core von Intel genutzt, welcher im Fast-Ethernet-Modus betrieben wird. Die vorgestellte Metrik ermöglicht es, Aussagen ĂŒber das Verhalten von Netzwerkkomponenten abhĂ€ngig von Last und PaketgrĂ¶ĂŸe zu treffen. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Chang. Lu, Chang: Entwurf und Implementierung eines R-/Shiny-Programms zur Analyse von Expressiondaten humaner Immunzellen Das Programm wird mit Shiny in R programmiert. Es wird als eine Datenbank fĂŒr Wissenschaftlen dienen und auf NatĂŒrlichen Killerzellen im Vergleich mit NK-Zelllinien vorbereiten. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Dennis. Gonschior: ToolunterstĂŒtzung zur Forecast und Strategieerstellung Erarbeitung eines digitalen Tools zur UnterstĂŒtzung von betrieblichen Planungsprozessen. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Patrick. Birkner: GewĂ€hrleistung der Informationssicherheit mit Hilfe eines Informations-sicherheitsmanagementsystems (ISMS) in der öffentlichen Verwaltung Die öffentliche Verwaltung nutzt zur effektiven und effizienten Umsetzung ihrer mannigfaltigen Aufgaben die Hilfe modernster Informationstechnik. Sie verantwortet dabei insbesondere schĂŒtzenwerte digitale als auch analoge Informationen. Um diese nachhaltig und sicher verarbeiten zu können, bedarf es einem allumfassenden System, welches die Sicherheit der dort verarbeiteten Informationen in der gesamten Behörde gewĂ€hrleistet. Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie die Informationssicherheit in den Behörden der öffentlichen Verwaltung mittels eines Informationssicherheits-managementsystems realisiert werden kann. Dabei werden auf Grundlage des ITGrundschutzmodells des Bundesamtes in der Informationstechnik sowie der ISO 27001 die Voraussetzung zur Betreibung erlĂ€utert sowie die einzelnen Prozesse zur Implementierung dargestellt. Wegen der unterschiedlichen Strukturen der öffentlichen Verwaltung wurden diese in einzelne Behördenklassen unterteilt, um die jeweiligen Sicherheitsniveaus und die daraus folgenden Schutzbedarfe besser eruieren zu können. Dabei wird insbesondere Bezug zu den gesetzlichen Anforderungen fĂŒr die öffentliche Verwaltung genommen. Schließlich werden auch die Möglichkeiten der Zertifizierung des Managementsystems dargestellt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christoph. Harburg: Analyse und Bewertung von Blockchaintechnologien Die Blockchaintechnologie ist ein immer wichtiger werdendes Medium, das trotz ihrer teilweise sehr ausgeprĂ€gten PrĂ€senz noch weitgehend unbekannt ist. Ein Einsatzbereich der Blockchain, die kryptografischen, digitalen WĂ€hrungen (KryptowĂ€hrung), ist hingegen meist schon gelĂ€ufiger, ohne dass die Idee dahinter nĂ€her bekannt wĂ€re. In dieser Arbeit, die in Kooperation mit dem Institut fĂŒr Internet-Sicherheit der WestfĂ€lischen Hochschule in Gelsenkirchen entstand, soll ein Überblick ĂŒber die Blockchaintechnologien gegeben und eine Grundlage fĂŒr die weitere Aufstellung in Bezug auf die Erforschung dieser Technologie gegeben werden. FĂŒr diesen Zweck wurden zu Beginn, in Absprache mit dem Kooperationspartner, Bitcoin, Ethereum, Corda und Hyperledger als mögliche Blockchaintechnologien ausgewĂ€hlt. Die Arbeit gliedert sich nach der klassischen Form Grundlagen, Hauptteil, praktische Umsetzung, Fazit. In den Grundlagen wird auf die grundsĂ€tzlichen Eigenschaften und den Aufbau einer Blockchain eingegangen. Was ist eine Blockchain? Welche Konsensfindungsverfahren gibt es? Was sind Smart Contracts? Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Blockchaintechnologien nĂ€her untersucht und ihre Eigenschaften dargelegt. Welche Konsensfindungsverfahren werden eingesetzt? Gibt es eine KryptowĂ€hrung? Wird das Konzept von Smart Contracts umgesetzt und wenn ja, wie? Welche Programmiersprachen können fĂŒr diese Umsetzung verwendet werden? Weiter wird aufgezeigt, welche Unternehmen und Institutionen bereits heute Blockchain einsetzen oder den Einsatz in Zukunft planen. Im Folgenden werden die Hyperledger- und die Ethereum-Blockchain als geeignete Möglichkeiten fĂŒr die weitere Forschung identifiziert. In der praktischen Umsetzung wird die Hyperledger-Technologie mit Hilfe von Beispieldaten getestet und das Einrichten einer geeigneten Testumgebung beschrieben. Daraufhin werden die Möglichkeiten der Abfrage und Manipulation vorhandener Daten, sowie des HinzufĂŒgens neuer Informationen. Im Abschluss an diese Arbeit wird ein Ausblick auf die VerĂ€nderung des Alltags der Bevölkerung, aber auch von Unternehmen und Institutionen durch die Blockchaintechnologie gegeben. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Christian. Schum: Didaktische Konzeption und exemplarische Umsetzung elektronischer Übungsaufgaben mit LON-CAPA zum Thema Datenbanken In dieser Bachelorarbeit wird eine didaktische Konzeption zur Erstellung von elektronischen Übungsaufgaben fĂŒr Studierende des Kurs Datenbanken entwickelt und mit drei unterschiedlichen Aufgaben umgesetzt. Als Grundsystem fĂŒr die Aufgaben dient LON-CAPA, welches weltweit an UniversitĂ€ten eingesetzt wird. Es wird eine Lösung fĂŒr die automatische Auswertung und Bewertung von SQL-Anfragen mittels einer In-Memory-Datenbank vorgestellt, welches bisher nur mit zusĂ€tzlichen Programmen ausserhalb von LON-CAPA möglich war. In der Arbeit werden die benötigten Systeme, Programmiersprachen und didaktischen Konzepte vorgestellt und diese exemplarisch anhand der Aufgaben umgesetzt. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Siyao. Siyao Chen: Ein Verfahren zur PrĂŒfbaumerstellung in der modellbasierten Diagnose In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur PrĂŒfbaumerstellung vorgestellt. Ein PrĂŒfbaum wird durch das auf der HuffmanKodierung basierende Algorithmus AO* erstellt. Mithilfe vom PrĂŒfbaum können die QualitĂ€ten und die Diagnoseeigenschaften eines modellierten Systems evaluiert werden. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Denis. Rohr: Analyse und Umgehung der Google SafetyNet-API Die Arbeit befasst sich mit der Analyse des Attestierungsframeworks Google SafetyNet-API durch Anwendung verschiedener Reverse-Engineering-Techniken und der Entwicklung von Umgehungsmaßnahmen auf Basis von Rootkits, mit dem Ziel, die AttestierungsfĂ€higkeit zu untergraben. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Hans Kilian. Dargel: Entwicklung einer virtualisierten Netzwerkfunktion im 5G-Kontext, mittels des COHERENT-SDK "EmPower" des 5G-PPP Herausarbeitung der Anforderungen, use-cases und LösungsansĂ€tze der fĂŒnften Generation mobiler Kommunikation und Entwicklung einer virtualisierten Netzwerkfunktion mittels eines Softwaredevelopment-Kits des Forschungsprojekt "COHERENT" der EuropĂ€ischen Kommission. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Lukas. Brötje: Erweiterung von domĂ€nenspezifischen Sprachen zur modellbasierten Anlagendiagnose In dieser Arbeit werden domĂ€nenspezifische Sprachen fĂŒr die modellbasierte Anlagendiagnose erweitert. Dazu wird ein dazugehöriges Metamodell analysiert und weiterentwickelt. Weiterhin werden verschiedene Teilaspekte der domĂ€nenspezifischen Sprachen weiter ausgebaut oder neue Aspekte hinzugefĂŒgt. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Sahra Maria. Kedzierski: Ermittlung der Erfolgsfaktoren bei einer ERP-SystemeinfĂŒhrung und -umstellung auf Basis einer Expertenbefragung Ziel dieser vorliegenden Bachelorthesis war es, Erfolgsfaktoren bei einer Enterprise Resource Planning-SystemeinfĂŒhrung beziehungsweise –umstellung auf Basis einer Expertenbefragung zu ermitteln und diese anschließend mit einem theoretischen Teil ĂŒber Erfolge und Risiken von ERP-Projekten zu vergleichen. Befragt wurden vier Experten, die momentan in einem ERP-Projekt eines Einzelhandelskonzerns tĂ€tig sind. Die daraus gewonnenen Ergebnisse stimmten grĂ¶ĂŸtenteils mit den theoretischen AnsĂ€tzen dieser Ausarbeitung ĂŒberein. Somit lassen sich folgende Erfolgsfaktoren schlussfolgern: um eine erfolgreiche ERP-EinfĂŒhrung oder Umstellung zu gewĂ€hrleisten, sind klar definierte Ziele von Vorteil. Des Weiteren sollten eine sinnvolle Rollenzuteilung, der Einsatz von internen und externen Mitarbeitern sowie die Einbindung der GeschĂ€ftsfĂŒhrung garantiert werden. Außerdem darf die Projektarbeit nicht unter dem TagesgeschĂ€ft des Unternehmens priorisiert werden. DarĂŒber hinaus sollen die Mitarbeiter eines ERP-Projektes sowie der Endanwender an umfangreichen Schulungen zur Erweiterung der fachlichen Kompetenz teilÂŹnehmen. Diese Bachelorthesis ist sowohl fĂŒr Studierende in den Fachbereichen der Informatik, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaft sowie fĂŒr Mitarbeiter, die im Projektmanagement tĂ€tig sind, interessant und empfehlenswert. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Ilheme. Fadhlaoui: Entwurf und Entwicklung einer BDD-Server-Komponente fĂŒr das live-Testing Behavior Driven Development ist eine Technik der agilen Softwareentwicklung, welche die Zusammenarbeit zwischen QualitĂ€tsmanagement und Business-Analyse in Softwareentwicklungsprojekten stĂ€rkt. Als Ergebnis dieser Arbeit wurde eine prototypische BDD-Server-Komponente entwickelt, die die HĂŒrden fĂŒr die Nutzung von BDD möglichst gering hĂ€lt. Insbesondere können damit Product Owner und Stakeholder ohne technische Vorkenntnisse und ohne Zugriff auf Entwicklungstools BDD-Stories schreiben und ausfĂŒhren. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒller, IVI, extern Stefan. Dieckhoff: Stream Processing im Kontext von Smart City Services Im Zuge der Digitalisierung und der Entwicklung von Smart Cities werden große Datenmengen produziert. Um diese Daten effizient zu verarbeiten, mĂŒssen diverse Herausforderungen bewĂ€ltigt werden. Diese Arbeit diskutiert verschiedene LösungsansĂ€tze fĂŒr dieses Problem. Architekturen wie Fog Computing werden als mögliche Grundlage fĂŒr die Datenverarbeitung in Smart Cities herangefĂŒhrt. DarĂŒber hinaus werden Softwarekonzepte wie Batch Processing und Stream Processing erlĂ€utert. WĂ€hrend Batch Processing bisher noch stark verbreitet ist, werden Hybrid Frameworks und reine Stream Processing Frameworks in Zukunft wahrscheinlich die Rolle als fĂŒhrende Big Data Frameworks ĂŒbernehmen. Aus diesem Grund wurden mit Apache Spark und Apache Flink zwei dieser Frameworks genauer untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Implementierung einer Anwendung zur Verarbeitung der Daten des Bike Sharing Systems Divvy in Chicago mit Apache Flink. Bei dem Use Case wird die Frage geklĂ€rt wie hĂ€ufig FahrrĂ€der eines Bike Sharing Systems manuell zwischen verschiedenen Stationen transportiert werden mĂŒssen, um die StabilitĂ€t des Systems zu sichern. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Nils Paul Harald. Ziegert: DatenĂŒbertragung fahrzeugspezifischer Daten im JSON in eine Cloud-Umgebung Ein BeagleBone Black + TT3201 CAN Cape, empfĂ€ngt ĂŒber einen CAN-Bus Daten von einer Micro Auto Box II, sendet diese im JSON in die Amazon Web Services Cloud 2017, Prof. Dr. Ing. JĂŒrgen Kreyßig, IVS, extern Andreas. PĂ€tzold: Extraktion von Mustern und Modellierung zeitlicher AbhĂ€ngigkeiten fĂŒr datenbasierte Prozessoptimierung Im Rahmen der Arbeit wurde am Beispiel eines realen Produktionsprozesses ein Konzept erarbeitet, das eine Extraktion von Mustern aus aufgezeichneten Prozessdaten ermöglichen soll. Zudem wurde anhand verschiedener TestfĂ€lle die Effizienz von relationalen Datenbanken und nativen Graphendatenbanken in der Abfrage von stark verknĂŒpften Daten miteinander verglichen. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Christian. HĂ€usler: Evaluation von Crossplatform-Entwicklungssystemen Unter der BerĂŒcksichtigung von wirtschaftlichen und technischen Aspekten werden 4 CrossplatformEntwicklungssysteme betrachtet und spezifische Eigenschaften anhand der Entwicklung einer Beispielanwendung fĂŒr jedes Entwicklungssystem bewertet. Mit Hilfe einer Nutzwertanalyse wird eine Auswahl hinsichtlicher der Weiterentwicklung getroffen. Zu den betrachteten Entwicklungssystemen gehören Xojo, Java, Qt und Mono. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Fabian. Juette: Entwicklung einer Informationsarchitektur fĂŒr den öffentlichen Webauftritt einer Hochschule unter BerĂŒcksichtigung von Aspekten des Human-Centered Design am Beispiel der Technischen UniversitĂ€t Clausthal Die öffentliche PrĂ€sentation einer Hochschule beinhaltet eine Vielzahl an verschiedenen Informationen. Das Spektrum erstreckt sich von Angaben ĂŒber das Studium, zur Forschung, des Sports und vielen weiteren Bereichen. Durch die Anwendung von Techniken der Informationsarchitektur lassen sich diese Informationsmengen besser strukturieren und auffindbar machen. Mittels Methoden aus dem Bereich Human-Centered Design wird anschließend die Usability gemessen. Anhand des Webauftritts der Technischen UniversitĂ€t Clausthal wird dieser Verbesserungsprozess durchgefĂŒhrt und an einem Prototypen evaluiert. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Hendrik. Janz: Eine Bibliothek fĂŒr JavaFx zur Darstellung und Interaktion mit SVG-Datein Die Bachelorarbeit beinhaltet ein Entwicklungsprozess einer Bibliothek. Diese ermöglicht es im UI-Toolkit JavaFx SVGDatein zu verwenden. Es wird die Analyse der SVG-Spezifikation erlĂ€utert und auf JavaFx ĂŒbertragen. Danach wird das Konzept vorgestellt und gezeigt, wie die Bibliothek getestet wurde. Zum Schluss wird die Bibliothek anhand der Kriterien Ladezeit und Speicherverbrauch evaluiert. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, extern Lars. Hamann: 150%-DMU-Analyse Machbarkeitsuntersuchung fĂŒr die Auswertung einer unkonfigurierten DMU-Analyse in einem Fahrzeugprojekt der Volkswagen Nutzfahrzeuge. Validierung der gefundenen Bauteilpaarungen anhand des Regelwerkes Modell-Beschreibung-Technik. Identifizierung der Handlungsfelder zur Umstellung des DMU-Analyse-Prozesses auf eine gleichzeitige Analyse aller technischer Varianten eines Fahrzeugprojektes. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Kirsch: Konzeption und Realisierung elektronischer Übungsaufgaben im Bereich Graphentheorie mit dem System LONCAPA 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Frank. Pape: Aufbau eines mobilen Computernetzwerks zu Schulungs- und Versuchszwecken im Bereich Computerforensik (Cybercrime) Das mobile Computernetzwerk soll den Sachbearbeitern Cybercrime der Polizeidirektion Braunschweig die Möglichkeit bieten sich mit den Grundlagen der Computernetzwerke vertraut zu machen und Möglichkeiten zum Auswerten und Analysieren von aufgezeichneten Datenströmen darstellen. Auch ist die spĂ€tere Verwendung des mobilen Computernetzwerks zum Zwecke der Malware Analyse angedacht. Ein weiteres Einsatzfeld fĂŒr das mobile Computernetzwerk sind Veranstaltungen zur Cybercrime-PrĂ€vention, wo es zum Demonstrationszwecken genutzt werden kann. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Siefke: Studierenden-Service-Software unter der besonderen Anforderung fĂŒr das Duale Studieren an der PHWT Das Ziel der Bachelorarbeit war es, eine Software zu finden, die es einer Hochschule ermöglicht ihren Studierenden einen verbesserten Service anbieten zu können. Dazu wurden zunĂ€chst die Gegebenheiten an der Einrichtung bzgl. Kennzahlen, vorhandener Software-Produkte und dem aktuellen Stand der Services fĂŒr Studierende betrachtet. Die Basis der Arbeit stellt eine unter den Studierenden durchgefĂŒhrte „Umfrage zur Verbesserung des Online-Services der PHWT“ dar. Mit ihr wurden Anforderungen ermittelt, die die Studenten der Hochschule an eine Service-Software stellen. Daran anknĂŒpfend sollten mögliche Software-Produkte mittels einer Nutzwertanalyse verglichen und die beste Lösung in Form einer Handlungsempfehlung prĂ€sentiert werden. Abschließend verschafft ein grober Konzeptentwurf einen Ausblick auf eine fĂŒr die Zukunft mögliche IT-Infrastruktur an der Hochschule. Die Arbeit soll primĂ€r der Hochschulleitung als Entscheidungshilfe fĂŒr die Auswahl einer Software dienen. Sie kann aber ebenfalls fĂŒr IT-Administratoren interessant sein, die sich im Allgemeinen fĂŒr die IT-Infrastruktur von Hochschulen begeistern. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Jonas. Kleiner: Möglichkeiten der hybriden mobilen Anwendungsentwicklung mit Angular und Ionic anhand einer prototypischen Applikation Die Bachelorarbeit beschĂ€ftigt sich mit den Möglichkeiten der hybriden mobilen Anwendungsentwicklung mit den Frameworks Ionic und Angular. Beginnend sollen die notwendigen Grundkompetenzen vermittelt werden, die fĂŒr den Einsatz von Angular und Ionic vorauszusetzen sind. Anschließend wird am Beispiel einer Wetteranwendung eine hybride Applikation fĂŒr iOS und Android entwickelt. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Andrej. Denk: Modernisierung des Build-Prozesses innerhalb eines monolithischen Logistiksystems Die vorliegende Arbeit beschĂ€ftigt sich mit der Analyse und Modernisierung von Build-Prozessen eines alten und verteilten Systems, welches aus vielen Teilen besteht. HierfĂŒr werden unter anderem die Programme Gradle und Neo4j eingesetzt. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd MĂŒller, IVI, extern Tano. Straden: Evaluierung der Dauer und Prognose von Deploymentzeiten am Beispiel von Web-Service Applikationen Die Bachelorarbeit befasst sich mit der statistischen Evaluierung der Laufzeit von Deployments (Rollouts) von Applikations-, beziehungsweise DatenbankĂ€nderungen auf Serverfarmen und Datenbanken. Außerdem beinhaltet sie die Prognosebildung der voraussichtlichen Laufzeiten von Deployments anhand von Simulationsmodellen auf Grundlage vergangener Rollouts. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lisa. Manthei: Usability von Smart Glasses im Workflow-Management Das Ziel der Masterarbeit ist es, aktuelle Smart Glasses im Hinblick auf die Usability und den Datenschutz im beruflichen Umfeld zu evaluieren. Beispiele fĂŒr den Praxiseinsatz und mögliche Interaktionsarten mit den Wearables werden untersucht. Durch die Entwicklung von Beispielanwendungen werden die Steuerungsmöglichkeiten und das Darstellen von AblĂ€ufen im Workflow-Management betrachtet. Aus Sicht eines Softwareentwicklers wird geschaut, inwieweit Ziele wie Sprach- und Gestensteuerung mit vorhandenen SDKs fĂŒr die AR-Brillen umgesetzt werden können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Marc. Förster: Visualisierung von Zustandsautomaten fĂŒr die Analyse und das Debugging beim autonom fahrenden Modellfahrzeug This Bachelor thesis revolves around designing and implementing a debugging software for the autonomous model vehicle of the Ostfalia-Cup. Methods where implemented to analyze and visualize the state of the vehicle in real time. In this document, the methods used to achieve this are explained, along with the final implementation. The goal was to write a software which would be useful in day-to-day development regarding the car. It shall be used in order to find and eliminate domain specific errors within several components of the car. To aid with this, it offers a view of the current camera stream, all processed CAN Frames, every important parameter, and the current state of the AI. 2017, Dipl.-Ing. GĂŒnter Kircher, Informatik, intern Pascal. Scheibke: Evaluation des Einsatzes von Big-Data-Technologie zur Lösung von klassischen ETL-Prozesen In der vorliegenden Arbeit soll evaluiert werden, ob die Big-Data-Technologien Hadoop, Spark und Impala fĂŒr Kundenprojekte der ADASTRA GmbH eine Option sind, um die Performance von ETL-Prozessen zu optimieren. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Dennis. Bögel: Einsatz und Umsetzung von agilen Projektstrukturen in multinationalen Projekten am Beispiel von ScrumRollen Die Bachelorarbeit befasst sich sich mit den Begriffen des IT-Nearshorings und Scrum. Dabei soll in der Arbeit eine Einsicht verschafft werden, wie agile Vorgehensmodelle in multinationalen Projekten eingebunden werden können und wie sich IT-Unternehmen auf ein solches Vorhaben vorbereiten können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Max. Scheerschmidt: Design und Entwicklung einer Mehrschichtanwendung zur Erfassung und Auswertung von Projektdaten Diese Arbeit beschĂ€ftigt sich mit der Analyse & Optimierung von GeschĂ€ftsprozessen, der Ableitung von Anforderungen und mit dem Entwurf und der Umsetzung eines Zielsystems fĂŒr die Projektsteuerung. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Kai Uwe. Jesussek: ComputergestĂŒtzte sensorische QualitĂ€tssicherung in der Fertigung von SteuergerĂ€ten Diese Arbeit befasst sich mit automatischen Erkennung eines qualitĂ€tsrelevanten Fehlerfalls, welcher bei der Fertigung von MotorsteuergerĂ€ten auftreten kann. Dieser Fehlerfall kann bei einem PrĂŒfprozess fĂŒr elektrische Bauelemente auftreten. Durch eine fehlerhafte Positionierung der Leiterplatten wĂ€hrend der PrĂŒfung, können diese mechanisch beschĂ€digt wird. Zur automatischen Erkennung werden Beschleunigungssensoren zur Datenerfassung und ein Microcontroller zur Datenverarbeitung verwendet. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Lukas. Oelker: Entwicklung eines Dashboards fĂŒr SAP-Anwendungen mit Hilfe des SAPUI5 UI Toolkits In dieser Arbeit wird eine bestehende SAP-Anwendung, welche zur Planung und Prognose von UmsĂ€tzen benutzt wird, um den Aspekt eines Dashboards erweitert. Das programmierte Dashboard dient der Datenaufbereitung und greift ĂŒber eine OData-Webschnittstelle auf die vorhandenen Stammdaten zu. Im Frontend werden diese Stammdaten mit Hilfe des SAPUI5 Toolkits anhand verschiedener VisualisierungsansĂ€tze analysiert, um EntscheidungstrĂ€ger optimal zu unterstĂŒtzen. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lars. Donner: Entwurf und Implementierung eines Systemmodells fĂŒr das autonome Fahren Es wird ein Schema zur Modellierung eines autonomen Modellautos mit der UML erarbeitet und anschließend and Hand eines umfangreichen Beispiels angewendet. 2017, Dipl.-Ing. GĂŒnter Kircher, Informatik, intern Jan. Winkler: Architektur einer automotive SteuergerĂ€tesimulation und prototypische Implementierung der UDS In dieser Arbeit wurde die Architektur fĂŒr eine SteuergerĂ€tesimulation fĂŒr das automotive Umfeld erarbeitet. Dabei wurden insbesondere die Erfordernisse der Diagnosekommunikation mittels Unified diagnostic services (UDS) und die Erkenntnisse aus im Vorfeld durchgefĂŒhrten Geschwindigkeitsmessungen berĂŒcksichtigt. Ein weiteres Augenmerk wurde auf die Erweiterbarkeit gelegt. Nach Definition der Architektur und der Anforderungen ist eine prototypische Implementierung erfolgt und durch Tests verifiziert worden. Ebenfalls ist eine Demonstrationsanwendung erstellt worden, die das Zusammenwirken der Module und die FunktionalitĂ€t der erstellten Lösung zeigt. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Rene. Rose: Analyse und Entwicklung neuartiger Metriken zur Effizienzmessung und -steuerung im agilen Projektumfeld In der vorliegenden Arbeit wird das aktuelle Projektcontrolling in der agilen Vorgehensweite vorgestellt und Optimierungsfelder identifiziert. Anhand dieser Optimierungsfelder werden anschließend neuartige Metriken zur Effizienzmessung entwickelt, durch welche ein verbessertes Projektcontrolling ermöglicht wird. Abschließend werden zur Visualisierung der entwickelten Metriken verschiedenen Dashboards designt, welche den Informationsgehalt anwenderspezifisch darstellen und somit eine optimale UnterstĂŒtzung bilden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Leon Johann. Brettin: Automatisierung von UX-Experimenten am Beispiel einer Erinnerungs-App In der Arbeit wird ein automatisierter UX-Test an einer Android-Erinnerungs-App geplant, durchgefĂŒhrt und ausgewertet. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Jonas. Armbrecht: Projektmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation Entwurf eines hybriden Vorgehensmodells, in dem die EinflĂŒsse der digitalen Transformation beachtet werden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Boris. Nguema Bekale: Erstellung & Implementierung eines Modells fĂŒr die Berechnung der Unsicherheit bei Protein-Regulationswerten Unsicherheit, omik-Daten, Proteomanalyse, Modellbildung, Mustererkennung. In der Arbeit wurde ein Modell zur Berechnung der Unsicherheit bei omik-Daten mit Anwendung auf ProteomanalyseDaten. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marco. Gehrmann: MouthControl - Konzeptionierung und prototypische Umsetzung eines Mensch-Maschine Interfaces, basierend auf Techniken der Markerless Face Recognition zur Erfassung von GesichtsausdrĂŒcken, im speziellen des Mundes, als alternative Möglichkeit zur Generierung von Steuerungsbefehlen Deutsch: Über die Live-Erfassung des Nutzergesichtes, im speziellen des Mundes, sollen Steuerungsbefehle generiert werden. Dabei ist jeder Haltung ein Befehl zuordenbar. Unter der Verwendung von aktuellen AnsĂ€tzen aus dem Bereich der extit{Markerless Face Recognition} wird dazu das Gesicht zur Laufzeit erfasst und die Stellung des Mundes erkannt. Durch den Einsatz von maschinellem Lernen soll dabei ein robustes und universell einsetzbares System entstehen, welches beispielsweise einen Spieleravatar durch ein Hindernislevel bewegt oder auch Texteingaben ĂŒber eine virtuelle Tastatur ermöglicht. Neben dem Einsatzgebiet als ergĂ€nzendes extit{Interface} in der Spieleentwicklung ist so auch eine medizinische Verwendung z.B. bei LĂ€hmungspatienten denkbar. SchlĂŒsselwörter: MundausdrĂŒcke, Markerless Face Recognition, Spieleentwicklung, LĂ€hmungspatienten, Local Binay Pattern, Haar-like Features scanning n —Scanning nt · Abtastung f · Abtasten nt · Bildabtastung f SEO – Komplettanalyse   Konietzko, J. M. (1992) Entwicklung eines Steuerprogrammes fuer ein TACAN/DME-gestuetztes Funkortungsgeraet. DLR-Interner Bericht. 112-92/09, 78 S. Volltext nicht online. Español Marketing Action Information (Informationen zu Marketing-Aktionen) - Diese sind eine Art Haftnotizzettel fĂŒr Ihre Analytics. FĂŒhren Sie einen Bildlauf nach unten durch und benennen Sie Ihr Event, und wĂ€hlen Sie dann das Datum aus, zu dem die Kampagne gestartet wird. Im Sources Report (Quellenbericht) wird dieses als Marketing-Event ausgewiesen. So können Sie nachvollziehen, warum es an einem bestimmten Tag Traffic-/Lead-Spitzen gab. FĂŒr Ihre Website-Besucher ist dies komplett unsichtbar.

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91. Sei selbst der Experte   Beyer, T. and Werner, A. (1996) Realisierung digital einstellbarer Analogfilter zur Auslesung vernetzter faseroptische Sensoren. DLR-Interner Bericht. 112-96/03, 102 S. Volltext nicht online.   Groll, E. (1991) Die Nutzung des erweiterten Speichers am PC mit Hilfe des Expanded Memory Systems EMS. DLR-Interner Bericht. 112-91/34, 26 S. Volltext nicht online. 43. Mit Google Plus Website Traffic steigern   Klein, K. and Rutten, A. (2003) Project Plan for DLR-NLR VALIDATION AND TEST TOOLS HARMONISATION PROJECT I. DLR-Interner Bericht. 112-2003/20, 17 S. Volltext nicht online. Adsense Verkehrsgenerator | Website-Verkehrsdaten Adsense Verkehrsgenerator | Website-Traffic-SchÀtzer Adsense Verkehrsgenerator | Website-Verkehrsexperte
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