Artikel   Alvermann, K. and Döhler, H.-U. and Hamers, M. and Ockier, C. (2000) ACT/FHS: Software Anforderungen: Spezifikationen. Project Report, DLR-Interner Bericht. SWE L 220R0418 D01. Volltext nicht online. 60. Listen auf Twitter erstellen Einbetten   Hecker, P. (1993) Luftbildanalyse zur Navigation. Kolloquium "Bildaufklaerung (BAK)", Braunschweig, 03.11.1993. Volltext nicht online. 1.4 Use Cases   Schmitt, D.-R. and Kratz, F. and Ringel, G. (1995) Fabrication and characterization of optical supersmooth surfaces. SPIE - The International Society for Optical Engineering, Tokio, 05.-08. Juni 1995. Volltext nicht online. Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)   Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Beyer, T. and Werner, A. (1997) Interferometric Vibrations and Acoustic Sensor Systems for Airport Ground Traffic Monitoring. In: Conference, Transportation Sensors and Control: Collision Advoidance, Traffic Management and ITS, Boston, November 1997. Volltext nicht online.   Morlang, Frank and Hampe, Jens and Luckova, Tanja and Schmitt, Dirk-Roger (2017) Air & Space Integration at Spaceports in Europe. In: Proc. 33rd Space Symposium, Colorado Springs. Space Foundation. 33nd Space Symposium, 03. - 06. Apr. 2017, Colorado Springs, Colorado, USA. Volltext nicht online. Z e der Bache or-Arbe t st: - Beschre bung des Enterpr se Serv ce Bus Aufste ung typ scher Szenar en, d e auf Bas s e nes Enterpr se Serv ce Bus mp ement ert werden - Ab e tung von Kr ter en, a s Entsche dungsgrund age für den E nsatz e nes Enterpr se Serv ce Bus n SoftwareEntw ck ungspro ekten - Proof Of Concept-art ge Imp ement erung von wertvo en Szenar en für d e MEYER WERFT GmbH, auf Bas s der IBM WebSphere Enterpr se Serv ce Bus Imp ement erung. - Bewertung der Imp ement erung der e nze nen Proof Of Concepts 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Den z. Ben : Verifikation von Algorithmen zur urbanen Umfelderfassung B sher ge Fahrerass stenzsysteme wurden hauptsäch ch für d e Fahrt auf Autobahnen entw cke t. Jedoch be egen Unfa stat st ken, dass s ch we t mehr Unfä e m t Personenschaden m nnerstädt schen Bere ch ere gnen. D e ob ektbas erten Ansätze s nd für unstruktur erte komp exe Umgebungen bed ngt gee gnet, desha b so noch e n gr dbas erter Ansatz verfo gt werden. Im Rahmen d eser Bache orarbe t enstand, für d e Unterstützung be der Eva u erung und Opt m erung vorhandener A gor thmen zur gr dbas erten Umfe dwahrnehmung, e n Bewertungstoo . M t e nem Referenzgr d w rd das von den gr dbas erten A gor thmen gewonnene Gr d, verg chen und anhand versch edener Metr ken bewertet. Das Referenzgr d w rd m t Ob ekten, d e m t D fferent a G oba Pos t on ng System (DGPS) vermessen wurden, aufgebaut. Dabe werden untersch ed che Koord natensysteme und Ze tbasen berücks cht gt. Um be egte Bere che m Referenzgr d festzu egen, wurden d e Ze en betrachtet d e nnerha b e ner Ob ektkontur egen oder m t d eser Schn ttpunkte aufwe sen. Für e ne exaktere Angabe der Schn ttf äche wurde d e prozentua e Be egung erm tte t. D e Güte der Matr x w rd über e ne Metr k best mmt, d e d e Ähn chke t zw schen berechneten Gr d und dem Referenzgr d quant f z ert. D e Software wurde so konz p ert, dass d e Metr k austauschbar st. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Kev n. Barw ch: Entwurf und Realisierung eines Editors zur Unterstützung im Workflow-Managment Übera n unserer We t stoÿen w r auf d e versch edensten Arten von Workows. Vom Dep oyment e ner Software, das m t Tests beg nnt und m t dem e gent chen dep oyen endet, über d e P anung von Herste ungsprozessen, b s zur Steuerung von Masch nen und Robotern. Vom e nfachen Geschäftsprozess b s h n zu komp exen Aufgaben st a es der Begr chke t e nes Workows untergeordnet. Für e n ge Workows, spez e m Bere ch der IT, wurden bere ts spez a s erte Programme entw cke n. Für andere g bt es komp exe Mode erungs- und Management-Too s, d e den Nutzer be der P anung und der Steuerung d eser Workows unterst ützen so en. D e Komp ex tät und stat sche Art d eser Too s führt a erd ngsdazu, dass mmer spez e geschu tes Persona vorhanden se n muss und mode erteWorkows kaum oder nur schwer abgeändert werden können. Z e d eser Arbe t war d e Entw ck ung e nes e nfachen Ed tors, der es ermög chen so te, ede Art von Workow zu mode eren und m t versch edenen Modu en, d e separat entw cke t werden können, dann automat s ert ausführen zu können. Es wurde e n besonderes Augenmerk darauf ger chtet, dass auch "N cht spez a s ertes Persona " ansch eßend m t d esen Modu en Workows mode eren kann, für d e sonst spez e e Kenntn sse erforder ch wären. Dabe b etet d e Mög chke t der modu aren Erwe terung e nen e nfachen Weg e n ex st erendes Mode ederze t durch neue Prozesse und Akt v täten zu erwe tern. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Matth as. Nothdurft: Monitoring von Java-Anwendungen D e Arbe t beschre bt den Entw ck ungsprozess e ner Anwendung für d e Laufze tana yse von Java-Anwendungen. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Des ree. Mü er: Entwurf und Implementierung eines Programms zur statistischen Auswertung von bewerteten Funktionserprobungsaufträgen durchgeführter Fahrzeugprüfungen Im Rahmen d eser Bache orarbe t so te e n Programm erste t werden, m t dem d e Prüfergebn sse vorhandener Funkt onserprobungsaufträge stat st sch ausgewertet und graf sch dargeste t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr st an. Grentrup: VHDL Entwicklung und Verifikation eines MII-Schnittstellenmoduls für einen bestehenden EthernetRahmengenerator D e Bache or Arbe t behande t d e Imp ement erung und Ver f kat on e ner MII-Schn ttste e. Zur Entw ck ung w rd e n FPGA Cyc one III der F rma A tera Corporat on e ngesetzt. D e Imp ement erung und d e Ver f kat on der Schn ttste e, w rd m t H fe der Hardwarebeschre bungssprache VHDL rea s ert. Z e der Arbe t st es, d e MII-Schn ttste e zu entw cke n und d ese an e nem bestehenden Ethernet-Rahmengenerator zu koppe n. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Denn s. We dner: Entwicklung von rechenzeitoptimierten Approximationen der Exponentialfunktionen für die Motorprozesssimulation zur HIL-basierten Stimulation von Motorsteuergeräten. Für das auf dem HIL aufende Motormode so e n Modu entw cke t werden, dass e ne veränder che E ngangsgröße m t e nem veränder chen Exponent n ewe s s nnvo gewäh ten Grenzen berechnet, we ches den aktue en mode bas erten und rechenze t ntens ven Ansatz ersetzt und dam t Rechenperformance für we tere Funkt onen fre g bt. Des We teren so d eses HIL auf e n Ser ensteuergerät adapt ert werden. Dazu muss der IPC des HIL s m t IO-K emmen ausgestattet und d e ana ogen, pu s- oder frequenzmodu erten S gna e n phys ka schen Größen umgewande t werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thorben. Förster: Integration einer bestehenden IT-Landschaft in eine Muttergesellschaft unter Berücksichtigung von Sicherheitsund Synergieaspekten In d eser Bache orarbe t werden e nze ne Themengeb ete angesprochen, d e be e ner Integrat on e ner bestehenden ITLandschaft n e ne Muttergese schaft w cht g s nd am Be sp e der BMA Gruppe. Schwerpunkt w rd auf d e M grat on der W ndows Domäne ge egt. Dabe werden d e notwend gen Vorbere tungen er äutert und auf e nze ne entstandene Prob eme e ngegangen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Frank. Mü er: Audi-Import-Editor Projekt Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Umsetzung e nes Programms zur Bearbe tung von ProduktdatenUp oadf es des Aud Car Conf gurators, m späteren Ver auf auch ACC genannt. S e gesta tet s ch n e ner Kooperat on und Zusammenarbe t m t der conLeos GmbH. Das Pro ekt d ent dazu, d e Daten d eser Up oadf es e nzu esen, zu bearbe ten und n e nem neuen Up oadf e abzuspe chern. Der Zweck der Anwendung st e ne Mög chke t zur Korrektur von Up oadf es zu haben, da m Adm n Too des ACC n cht a e Daten man pu ert werden können. D ese Up oadf es werden auch BKI-F es (für Bas s-Konf guratorImport F e) genannt. D e Arbe t beschre bt d e Entw ck ung des gesamten Pro ektes unter Berücks cht gung a er techn schen Aspekte (z.B. Des gn Patterns) und der a geme nen W ssensgrund agen, d e es zu verstehen g t. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Kathar na. U br ch: E-Learning als flankierende Maßnahme für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt interaktives Lernen bei freier Zeiteinteilung und individueller Lernkontrolle In d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und E nführung von E-Learn ng n das Unternehmen (IAV GmbH) beschr eben. D e Idee E-Learn ng n das Unternehmen zu ntegr eren, entst and durch d e se tenen Schu ungsveransta tungen für neue M tarbe ter. D e E-Learn ng-Modu e be nha ten se ekt erte Grund agen der Schu ungsveransta tung, we che ederze t aufgerufen werden können und edem M tarbe ter zur Verfügung stehen. D e Entw ck ung der E-Learn ng-Modu e be nha tet zwe Schwerpunkte (Med endes gn, Pädagog k). D e Erste ung von Des gn, Benutzeroberf äche sow e der techn schen Umsetzung und den Des gn der Lehrstoffstruktur erung. Grund age für d e techn sche Umsetztung b det das LMS MyF sto. Darüber h naus wurde d e E nführungsstrateg e n der D p omarbe t beschr eben. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern N e s. Neumann: Beschreibung und Integration von dreidimensionalen Daten des Microsoft Flugsimulator in einem Sichtsimulationssystem D ese Arbe t wurde be m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt m Inst tut für F ugsystemtechn k n der Arbe tsgruppe S mu at onstechn k erste t. D ese Arbe tsgruppe betre bt d e nst tuts nternen S mu atoren für Hubschrauber, F ugzeuge und das Unmanned A rborne Veh c e (UAV) Labor. D e vor egende Arbe t bez eht s ch konkret auf d e computergener erte Darste ung der We t n der S chts mu at on des S mu ators. Es so te e n Softwaremodu entw cke t werden, dass dre d mens ona e Gebäude und F ugzeuge vom M crosoft F ght S mu ator verarbe ten kann, dam t d ese n der S chts mu at on verwendet werden kann. Besonders für den M crosoft F ght S mu ator stehen v e e kommerz e e und kosten ose 3D-Mode e von hoher Güte zur Verfügung. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Ge ß er: Konzeption und Entwicklung einer interaktiven Lerneinheit mit dem db4o Datenbanksystem Be dem db4o Datenbanksystem hande t es s ch um e n ob ekt-or ent ertes Datenbankmanagementsystem kurz OODBMS, es b etet d e Mög chke t, das System a s C ent-Server-Arch tektur oder auch e ngebettet n e ner Anwendung zu verwenden. D ese OODBMS haben den Vorte , dass es n cht nöt g st, d e Programmstruktur und d e dar n entha tenen Ob ekte auf e ne f ache Tabe enstruktur, w e d e e nes re at ona en Datenbanksystems abzub den, sondern d ese d rekt spe chern und m t hnen arbe ten zu können. Das Z e d eser Arbe t st, d e Rea s erung e ner nterakt ven Lerne nhe t für Stud erende, um s ch m t den Besonderhe ten, Vorte en und der Funkt onswe se e nes OODBMS vertraut zu machen. Darüber h naus so geze gt werden, w e e n OODBMS Mu t med a-Ob ekte verwa tet und w e auf d ese Ob ekte zugegr ffen werden kann. Unter den Mu t med a-Ob ekten s nd n d esem Kontext V deos und B der zu verstehen. Neben den bere ts beschr ebenen Z e en so den Stud erenden ebenso d e Opt on geboten werden e n neues W ssensgeb et auf e ne andere Art kennenzu ernen, d e von dem Standard n Form e ner Vor esung oder dem Ausarbe ten von Texten und Skr pten abwe cht. M t d esem Ansatz so d e Mot vat on und das Interesse der Stud erenden für das Thema geste gert werden. Stud en aus der Psycho og e ze gen, das nsbesondere d e Verwendung von adäquaten und modernen Lernformen den Lernzuwachs und d e Mot vat on der Lernenden ste gern kann. We terh n so d ese Arbe t es ermög chen, se bst Anfragen zu formu eren, um das erworbene W ssen zu testen und zu fest gen. Das Ergebn s der Arbe t st d e fert ge Lerne nhe t n Form e ner p attformunabhäng gen Java-Anwendung, d e d e ob gen Z e e erfü t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Dom n que. W nter: Entwicklung eines browserbasierten Onlinerollenspiels für mobile Endgeräte D e zunehmende Nutzung mob er Endgeräte für den Konsum mu t med a er Hyperdokumente des Wor d W de Web erfordert e ne ntens ve Berücks cht gung be m Entwurf und der Umsetzung e ner Webapp cat on. Versch edene B dsch rmgrößen, Auf ösungen und E ngabegeräte müssen berücks cht gt werden. Daher müssen Wege gefunden werden m t aktue en Standards e ne bre te Pa ette an Browsern und P attformen zu bed enen. Dazu b eten s ch XHTML zur Inha tsstruktur erung und CSS 2.0 a s Format erungssprache a s Lösungswerkzeuge an. A erd ngs so d e Mög chke t genutzt werden, best mmte HTTP-Daten zu ana ys eren und den Benutzer der Webanwendung bere ts vor Anze ge e ner Ausgabe auf e ne Oberf äche für se n Endgerät zugre fen zu assen. Zur Nutzenopt m erung werden be de Verfahren komb n ert um e n Max mum an Portab tät zu ermög chen. Dabe g t anzumerken, dass e ne kont nu er che We terentw ck ung nöt g st, um d e Ergebn sse d eser Arbe t auch n Zukunft zu nutzen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ingo. Pfenn gstorf: Konzeption und Implementierung des Relaunches der Website des Hainberg-Gymnasiums in Göttingen In der vor egenden Bache orarbe t w rd d e Konzept on, Gesta tung und Imp ement erung des Re aunches der Webs te des Ha nberg-Gymnas ums n Gött ngen dokument ert. Das Ha nberg-Gymnas um st e ne Schu e n Gött ngen m t ca. 1455 Schü ern und e nem Internetauftr tt, der se t zehn Jahren ke ne strukture en und gesta ter schen Änderungen erfuhr. Der Re aunch und d e grund egende Überarbe tung der gesamten Se te wurde sowoh von dem gesamten Ko eg um des Ha nberg-Gymnas ums, sow e des Autors d eser Arbe t a s dr ngend notwend g befunden, da sowoh d e händ sche Pf ege der stat schen HTML-Se ten a s auch das Layout und d e Benutzerfreund chke t n cht dem heut gen Stand entsprechen. Das Gymnas um möchte d e Internetpräsenz a s Informat onsporta nutzen, um s ch m t d esem Internetauftr tt deut ch von den anderen Gymnas en Gött ngens hervorzuheben und so e nen sehr pos t ven ersten E ndruck zu verm tte n. Ferner so d e Se te auch nterakt ve Mög chke ten für Schü er, Lehrer und E tern sow e Interessenten b eten. E n On neVertretungsp an w rd n d e Webs te ntegr ert, so dass Schü er und Lehrer d e Mög chke t haben, vor Schu beg nn e nen B ck auf den Vertretungsp an der Schu e zu werfen. D ese Bache orarbe t be nha tet d e Schr tte der Konzept on, der Gesta tung und der techn schen Imp ement erung der Ergebn sse n e n Content Management System, d.h. d e Erste ung e ner komp etten Webs te vom Anfang b s zum Ende. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern O ver. W esbrock: Entwicklung und Implementierung eines toolgestützten Business Reportings für ein mittelständisches Unternehmen Der derze t ge Prozess zur (Geschäfts-)Ber chtserste ung w rd nur unzure chend systemtechn sch unterstützt. Über e ne Ana yse des fach chen w e auch dem techn schen Umfe d w rd untersucht, an we chen Ste en und wodurch s ch der Prozess we ter unterstützen ässt. D e ansch eßende Konzept on des Lösungsansatzes umfasst dabe den Aufbau e nes erwe terten Data-Warehouses, sow e d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des se b gen. Am Sch uss der Arbe t werden d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des Data-Warehouses anhand e nes Prax sbe sp e s verdeut cht. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Bernd. Oster and: Sequenzbasierte Testautomatisierung für den Systemtest von Automotive Geräten In den Fahrzeugen des Prem umsegmentes w rd zur Vernetzung der Infota nmentkomponenten w e der Head Un t und z.B. der Te emat ke nhe t vornehm ch der MOST Bus verwendet. Der Systemtest d eser Geräte erfo gt oft noch manue oder unter E nsatz von aufwänd g erste ten Testprogrammen und -scr pten. D e kooper erende F rma Harman/Becker Automot ve Systems setzt m Bere ch des Softwarekomponententests e n Werkzeug e n, m t we chem Testfä e grasch n Form von Sequenzen spez z ert werden, d e dann automat sch ab aufen und ausgewertet werden. D e Aufgabe besteht dar n, durch Entwurf und Imp ement erung von be sp e haften Testfä en für e ne n Entw ck ung bend che Te emat ke nhe t aufzuze gen, ob und w ewe t s ch der sequenzbas erte Ansatz auch m Systemtest e nsetzen ässt und ob er es er auben würde, m t verg e chswe se ger ngem Aufwand e ne groÿe Anzah an automat schen Testfä en zu mp ement eren und zu pegen. A s Bas s st dafür e ne Umgebung zu schaen, d e das bere ts vorhandene Softwaretestwerkzeug m t e nem phys ka schen MOST R ng verknüpft und so e n rea es Gerät dem Testsequenzwerkzeug a s Component Under Test präsent ert. H erzu st e ne Komponente zu entwerfen und n C++ zu mp ement eren, d e e nerse ts auf dem Harman/Becker Komponentenframework MoCCA bas ert und andererse ts über e n vorhandenes API m t den verwendeten MOST Adaptern vom Typ Opto yzer kommun z ert. 5 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Denn s. P nge : Implementierung eines Plugins zur Erstellung von User Interface-Prototypen in MagicDraw D e Arbe t beschre bt d e Imp ement erung e nes P ug ns um n der Mode erungssoftware Mag cDraw Prototypen von Benutzeroberf ächen erste en zu können. W e der Name Prototyp schon sagt, s nd d ese Oberf ächen dann ohne Programm og k, dafür s nd s e v e e nfacher und schne er zu erste en und mod f z eren a s auf herkömm chem Wege. Dadurch w rd auch der D a og m t mög chen Kunden e nfacher, da man hnen schne er e ne Vorschau auf d e spätere Anwendung b eten und auch schne er auf d e Vorste ungen des Kunden reag eren kann (be sp e swe se durch vor-OrtMod f z erung der Benutzeroberf äche). D eses P ug n verb ndet d e Spez f kat onen der UML-E emente m t denen der graf schen Komponenten - eder Komponente egt e n UML-E ement zugrunde. D es hat auch den Vorte sowoh d e Mode erung, a s auch d e Gesta tung der Oberf ächen von späteren Anwendungen n e nem Programm durchführen zu können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Gregor. Przyk enk: Datenkonsolidierung für die kaufmännische Auftragserfolgsrechnung auf Grundlage der Ist - Belegung einer Bandbeschichtungsanlage Im ersten Te der vor egenden D p omarbe t wurden d e am Bandbesch chtungsprozess bete gten Datenverarbe tungsSysteme zusammengeführt. D e so gewonnenen Produkt onsdaten wurden zusammengefasst und n e ner daf ür erste ten Datenbank gespe chert. Be m Verd chten der Daten zur Laufze t w rd d e Produkt onsdauer berechnet und den Produkt onsdaten der e nze nen Co s h nzugefügt. D e dabe entstandenen Daten ste en d e Grund age des KampagnenAuswerte-Systems dar. In e nem zwe ten Durch auf auf den gener erten Daten werden Informat onen zum Befund und des verwendeten Rezepts h nzugefügt. D e Co -E nträge der neuen Datenbas s werden zu Kampagnen zusammengefasst, das he ßt; Co s m t g e cher Lackkomb nat on d e h ntere nander produz ert wurden, werden grupp ert. Be eder Kampagne werden W rkungsgrad, Geschw nd gke t, Tonnage, Länge, Nutzungshauptze t und Nutzungsnebenze t berechnet. Für d e Gener erung und Zusammenführung der Produkt onsdaten wurden PL/SQL-Packages entw cke t, d e e nma täg ch d e Daten aus dem bete gten DVSystemen mport eren. Im zwe tem Te der D p omarbe t wurden d e zuvor gener erten Daten v sua s ert und für andere DV-Systeme bere tgeste t. H erfür wurde e ne Intranet bas erte Anwendung entw cke t, n der d e Daten e nem autor s ertem Benutzer n nterakt ven Tabe en angeze gt werden. D e Anwendung kann d e Daten der e nze nen Kampagnen m t den dazugehör gen Co s anze gen oder d e Kampagnen Über e nen gewünschten Ze traum grupp eren. D e Daten können n PDF-, Exce - und ZZDFormat export ert werden. Für d e Authent z erung der Benutzer wurde der unternehmenswe te LDAP-Verze chn sd enst verwendet. Jeder Benutzer kann s ch m t se nem gewohnten Log nnamen und dem dazugehör gen Passwort an der Anwendung anme den, fa s er für d e Nutzung berecht gt st. D e Autor s erung der Benutzer w rd nnerha b des Kampagnen-Auswerte-System von pr v eg erten Benutzern verwa tet. Für d e Entw ck ung und den Betr eb wurden Java-Komponenten e ngesetzt. Zu den w cht gsten zäh t das JBoss-SeamFramework und der JBoss App kat onsserver, der d e Laufze tumgebung für d e Anwendung bere tste t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Stefan. Hü s: Erstellung und Untersuchung eines ROLAP Prototypen mit DB2 Cube Views Es wurde e n Prototyp auf Bas s e nes bestehenden Data Marts erste t, der d e ROLAP-Techno og e untersucht. D e gewonnenen Erkenntn sse s nd a s Empfeh ung aufge stet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Matth as. Ho sten: Auswirkungen Serviceorientierter Architekturen (SOA) auf phasenorientierte Testprozesse am Beispiel der HSH Nordbank AG D ese Arbe t betrachtet Serv ceor ent erte Arch tekturen (SOA), m a geme nen und spez e d e der HSH Nordbank AG aus S cht des Tests. Es w rd er äutert, was e ne SOA st und we che Aspekte Ausw rkungen auf den Testprozess haben. D ese Bache orarbe t bas ert auf e nem Prakt kum be der HSH Nordbank AG, weswegen der angepasste Testprozess an der SOA Referenzarch tektur der HSH Nordbank AG beschr eben w rd. Des we teren konzentr ert s ch der Fokus auf d e Erhebung von Qua tätsstandards, um Feh erque en so früh w e mög ch aufzudecken. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sebast an W sn ewsk . Lars-Chr st an S mon: Adaption des Mess- und Kalibrierungsprotokolls "XCP on Ethernet" an das Simulationsnetzwerk X-IN-THELOOP Das S mu at onsnetzwerk X-IN-THE-LOOP beschäft gt s ch m t der verte ten echtze tfäh gen S mu at on. Z e d eser Bache orarbe t war e ne echtze tfäh ge V sua s erung von S mu at onsparametern. Zur V sua s erung der Daten w rd e n App kat onssystem verwendet. D e Kommun kat on zw schen e nem App kat ons- und S mu at onssystems, das d e Daten enthä t, so über d e Kommun kat onsschn ttste e Ethernet erfo gen. Für e ne Kommun kat on über Ethernet w rd n App kat onssystemen das XCP-Protoko verwendet. Desha b musste e n XCP-Tre ber rea s ert werden, der a s M dd eware zw schen S mu at ons- und App kat onssystem fung ert. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jens. Lued cke: Entwurf eines Software-Konzepts zur Integration von Flugbahnberechnungs-Algorithmen für den Flugversuchsträger FHS In d eser D p omarbe t w rd e n Konzept für e n Programm zur Integrat on von F ugbahnberechnungsmodu en vorgeste t und w e s ch e ne bestehende Imp ement erung e nes Softwaremodu s auf Bas s e nes S mu nk-Mode s zur Berechnung von F ugbahnen n das Programm ntegr eren ässt. Es w rd e n Komponentenmode beschr eben, we ches es ermög cht untersch ed che Imp ement erungen von Modu en zur F ugbahnberechnung n e n Programm zu ntegr eren. Des We teren w rd e n Ausführungsmode darge egt, we ches beschre bt, w e s ch F ugbahnberechnungen para e n Threads ausführen assen. Das Programm se bst w rd nach Pr nz p en der ob ektor ent erten Programm erung entworfen. Zum Sch uss w rd e ne prototyp sche Imp ement erung des Programms auf Bas s e ner C++ K assenb b othek beschr eben. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . Th e sch: Erweiterung des Web-GIS GEODAVE um regelbasierte Topologie 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ganna. Medovo : Analyse und Implementierung einer Anwendung für den Bereich Projektmanagement auf Basis der Eclipse Rich-Client-Plattform D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der P anung und Entw ck ung e ner Anwendung für den Bere ch Pro ektmanagement. Es w rd beschr eben aus we chem Grund so e ne Anwendung m Unternehmen benöt gt w rd und we che Z e e dam t zu erz e en s nd. D ese Arbe t befasst s ch sowoh m t den techn schen a s auch m t den fach chen H ntergründen, d e für d e Durchführung d eser Arbe t bedeutsam s nd. Es werden Konzepte und Techn ken vorgeste t, d e für d e Rea s erung der Anwendung e ngesetzt wurden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Henr k. He se: Neuer Observierungsmodus im GUIdancer Der GUIdancer st e n Programm der F rma Bredex zur Testautomat s erung von Graf schen Benutzeroberf ächen. Es hat e nen Aufze chnungsmodus, der von Grund auf erneuert werden so . H erbe so en Benutzerakt onen automat sch aufgenommen werden um s e danach absp e en zu können. D e D p omarbe t behande t d e Umsetzung des neuen überarbe teten Observ erungsmodus. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Ga da: Entwicklung einer flexiblen Trace-Daten-Aufbereitung für die Timing-Analyse Entwurf und Imp ement erung e ner Lösung zum Import und Aufbere tung von Trace-Daten für d e T m ng-Ana yse. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Andre. Larberg: Studie und Prototyping von Entwicklungswerkzeugen für automatisierte Tests in HIL-Umgebungen mit Hilfe des Eclipse Frameworks Se t e n gen Jahren w rd d e H fe von „Hardware n the Loop“ (HIL) Systemen n der Automob ndustr e n Anspruch genommen, um Software von Fahrzeugsteuergeräten zu Testen. „How to test?“ s a quest on that cannot be answered n genera . „When to test?“ however, does have a genera answer: as ear y and as often as poss b e. - Stroustrup, B arne. The C++ Programm ng Language. pp. 712 Dabe w rd e n Steuergerät n e ne S mu at onsumgebung e ngebunden, m t der be Bedarf a e notwend gen Te e des Fahrzeugs nachgeb det werden können. A e ne d e ger ngeren Kosten und d e Reproduz erbarke t von Tests erhöhen d e Eff z enz n der Entw ck ung erheb ch. In der vor egenden Arbe t wurde e ne Umgebung auf Bas s des Ec pse Frameworks entw cke t, d e es Test ngen euren ermög cht, Testfä e für e ne HIL-Umgebung zu erste en. Be der Entw ck ung mehrerer Ec pse-P ug ns wurde der Fokus darauf gesetzt, w e s ch d eses Framework für d e Zukunft anb eten könnte und dah ngehend untersucht. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Rosentha : Entwurf und Realisierung eines dynamischen Berechtigungskonzeptes einer Webanwendung des iTLS Ana yse der Anforderungen an e n Berecht gungskonzept Eva uat on von popu ären Open-Source Web-Berecht gungs-Frameworks Rea s erung e nes Verfahrens zur Annot erung von Berecht gungsstufen Rea s erung und Integrat on des Konzeptes n d e Le tstandsanwendung 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Fröh ch: Migration der Persistenzschicht von JDO nach JPA und Erstellung eines Migrationsleitfadens Im Rahmen d eser Bache orarbe t wurde e ne M grat on der Pers stenzsch cht e ner Ze terfassungsanwendung von e ner Lösung m tte s JDO auf JPA vorgenommen. Im Vorfe d wurden dazu e ne Ana yse des bestehenden Des gns vorgenommen, d verse JPA- Produkte eva u ert und umfangre che automat s erte Tests entw cke t. D ese Ausarbe tung ste t d e Ana yse des b sher gen Des gns dar, beschre bt d e Ergebn sse der Eva uat on und b etet Vorsch äge für e n genere es Des gn e ner Pers stenzsch cht, we che d e konkrete Lösung der Pers stenz e cht austauschbar macht. Zu etzt w rd auf d e Imp ement erung der JPA- Lösung e ngegangen. Zusätz ch wurde e n M grat ons e tfaden für andere Pro ekte erarbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Karsten. R ewe: Optimierung des Strukturlernens bei Bayesschen Netzen In d eser Masterarbe t werden d e Verfahren zum Struktur ernen von Bayesschen vorgeste t. E n so ches Verfahren st d e genet sche Suche von Graphen. Es w rd versucht d ese zu opt m eren. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Sebast an. H nzmann: FPGA - Realisierung des JPEG2000 9/7-Waveletfilters mit Hilfe des Lifting Verfahrens in Festpunktarithmetik Für d e B ddatenkompress on st es erforder ch, d e Daten m t gee gneten A gor thmen zu dekorre eren. E n dazu heutzutage häuf g verwendeter A gor thmus ste t d e d skrete Wave et - Transformat on dar. In der D p omarbe t konnten durch exper mente es Untersuchen gee gnete Parameter für d e Überführung der Berechnung des 9/7 - Wave et-F ters m tte s des L ft ng-Schemas n Festpunktar thmet k erm tte t werden. Durch e n m Ver auf dafür entw cke tes Softwarereferenzsystem wurde d e Grund age zur S mu at on d eser Parameter und des A gor thmuses geschaffen. Zur Ver f kat on der Parameter mussten des We teren n der Software gee gnete Testab äufe e nger chtet werden. Absch eßend wurden d e n der S mu at on erarbe teten Ergebn sse auf e ne Hardwarerea s erung überführt. Dazu wurde e n m t der Software Mat ab/S mu nk erste tes Mode entw cke t, we ches n e nem etzten Schr tt n e nen FPGA übertragen und getestet wurde. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Karsten. W ke: Erstellung einer Webapplikation für Stützpunkhändlerdaten und die Auswertung von Unternehmensinformationen mit Cognos 8 D e Arbe t beschäft gt s ch m t zwe Aufgabenste ungen, d e für das Unternehmen Vo kswagen Ind v dua GmbH umgesetzt werden so ten. Zum e nen so e ne App kat on entw cke t werden, d e aufwänd g aufbere tete Exce date en m Fachbere ch Vertr eb ab öst. D e Bed enbarke t der App kat on und d e Aufbere tung der Informat onen so en a s Aspekte m Vordergrund stehen. D e andere Aufgabe beschäft gt s ch m t Bus ness Inte gence, a so der Aufbere tung von Unternehmens nformat onen, d e durch e n Data Warehouse bere tgeste t werden. Auf Grund age der Informat onen werden aussagekräft ge Unternehmensber chte den Fachbere chen zur Verfügung geste t. Aus d esen Ber chten können dann Unternehmensentsche dungen abge e tet werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Arne. Noyer: Entwurf und Realisierung eines Metamodell-Editors für Anforderungsmanagement Be der Entw ck ung e nes Produktes werden Anforderungen erhoben, um e ne präz se Spez kat on zu erha ten. Zum Managen der Anforderungen g bt es versch edene Werkzeuge, d e hre Daten n der Rege n Datenbanken verwa ten. Da an e nem Entw ck ungsprozess oftma s versch edene Partner bete gt s nd, müssen d e Daten ausgetauscht werden. Zu d esem Zweck wurde das Werkzeug EXERPT der F rma EXTESSY AG entw cke t. EXERPT ermög cht es, d e Anforderungen n das RIF-Format zu export eren und w ederum aus den RIF-Date en n d e Datenbank e nes Werkzeugs zu ntegr eren. Da EXERPT versch edene Werkzeuge unterstützt, können d e Austauschpartner e n Werkzeug verwenden, dass hren persön chen Präferenzen entspr cht. Der EXERPT.Ed tor d ent dazu, d e export erten Daten n den RIF-Date en d rekt bearbe ten zu können. D es ermög cht, Anforderungen managen zu können, wenn auf d e ursprüng che Datenbank n cht zugegr ffen werden kann. Das kann zum Be sp e der Fa se n, fa s be e nem Kunden d e Anforderungen d skut ert werden müssen. In Werkzeugen für Anforderungsmanagement w rd für e n zu entw cke ndes Produkt e n Pro ekt ange egt. In d esem Pro ekt werden d e Anforderungen n Form von Dokumenten kategor s ert. Das Export eren der Daten m t EXERPT führt zu e ner RIF-Date für edes Dokument. Dam t d e RIF-Date en e nes Pro ekts m EXERPT.Ed tor verwa tet werden können, wurde e n Metamode -Ed tor m Rahmen d eser Arbe t mp ement ert. Der Metamode -Ed tor ze gt Bas s-Informat onen über a e RIF-Date en e nes Pro ekts an und ermög cht es, versch edene Änderungen durchzuführen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Norbert. We ß: Aufbau eines rechnergestützten Lernprogramms auf Basis existierender Schulungsunterlagen Abstrakt Aufbau e nes rechnergestützten Lernprogramms auf Bas s ex st erender Schu ungsunter agen. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem konstrukt ven Entwurf und der Imp ement erung e nes rechnergestützten Lern – und Testprogramms für Fert gungsm tarbe ter. S e wurde erste t für d e Robert Bosch E ektron k GmbH, Sa zg tter. Das System ste t e ne Neuent-w ck ung dar. D e S tuat onsana yse umfasst d e Erfassung des Ist-Zustandes und d e Beschre bung der zu entw cke nden Lösung. D e Entw ck ung g edert s ch n d e Phasen Anforderungsana y-se, Entwurf, Imp ement erung und Test. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Quang Chau. Bu : Entwurf und Implementierung einer konfigurierbaren Tabellenkomponente in Tapestry 5 Z e d eser Arbe t war es, e ne konf gur erbare und zug e ch performante Tabe enkomponente m t dynam schen Aspekten n Tapestry 5 zu entw cke n. D ese so es dem Anwender ermög chen, aus e ner parametr s erbaren Menge von Tabe enspa ten e ne Te menge auszuwäh en und anzuze gen. Er so d e Spa ten be eb g n der Re henfo ge fest egen können. Für ede Tabe enspa te so es e n Suchfe d geben, über das s ch d e Ergebn sse f tern assen und d e vorgenommen E nste ungen so en nd v due für den e nze nen Anwender auf dem Server gespe chert werden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Franc s Kegbuma. N n oh: Migration einer bestehenden Tapestry 4 Applikation auf Tapestry 5 unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte Für d e Verwa tung von Messdaten aus Daten oggern wurde n der IAV e ne WEB-App kat on entw cke t. Es hande t s ch um e ne J2EEAnwendung, deren Benutzeroberf äche m tte s des WEBFrameworks Tapestry 4 entw cke t wurde. D ese App kat on d ent der Spe cherung und Verwa tung von Messdaten aus Erprobungsfahrzeugen d e durch spez e e Daten ogger während Erprobungsfahrten gewonnen werden. Aus Gründen der besseren Wartbarke t von Tapestry 5 Code, so d ese App kat on von Tapestry 4 zu Tapestry 5 m gr ert werden. Im Zuge d eser M grat on so d e Ergonom e der App kat on überprüft, ggf. überarbe tet und dam t verbessert werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ma k. B ecker: Konzeption eines den Produktlebenszyklus überdeckenden Informationssystems für die Schnittstelle zwischen Produktentwicklung und Konfiguration des Kundenauftrages für ein generisches Stellwerkssystem D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Konzept on e nes Informat onssystems, we ches n der Lage st, d e Bas sanforderungen zur Ab ösung der manue en Schn ttste e zw schen Entw ck ungs- und Pro ekt erungswerkzeug zu erfü en. Darüber h naus w rd be der Konzept on berücks cht gt, dass sowoh vorhandene a s auch zukünft ge V s onen m t dem Informat onssystem rea s ert werden können, um der Produkt ebensze t des e ektron schen Ste werks S m s D gerecht zu werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Max m an. Graefe: Firmenportal, Design und Aufbau eines personalisierten Service Desk Portals für Anwender. D e D p omarbe t umfasst e ne Beschre bung des a geme nen Porta aufbaus und e ne E nführung n d e IT Infrastructure L brary (ITIL). Z e der Arbe t st es, Vorzüge e nes ITIL-konformen Serv cedesks bzw. e nes User He pdesks m Kontext e nes Unternehmensporta s aufzuze gen.   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. and Janzen, D.D. and Schuetze, R. and Goetting, H.C. (1994) Dynamic Load Monitoring of Composite Structures using Fiber-Optic Interferometric Strain Gauges. In: 2nd European Conf. on Smart Stuctures and Material, Glasgow, 12./14.10.1994. Smart Structures Res. Inst., Glasgow, SPIE-Proc. Vol. Nr. 2361. Volltext nicht online.   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. (1994) Unambiguous Sawtooth Fringe Counting fo an Active Homodyne Demodulated Fiber-Optic Interferometric Strain Gauge. Journal of Lightwave Technology. IEE, London, UK. Volltext nicht online. „Frage und Antwort“ Portale für Backlinks und Traffic nutzen Damit Deine Google-Analytics Besucherzahlen irgend wann mal so aussehen:   Helms, M. (2004) SDF-Hardwarekomponenten. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/27, 8 S. Volltext nicht online. Google Bildersuche: Neue Darstellung einzelner Bilder   Paz Goncalves Martins, Ana and Looye, Gertjan and Lombaerts, Thomas and Renooij, Martijn and Frost, Paul and Steen, Meiko and Ellerbroek, Joost and Gauci, Jason and Prücklmeier, Andreas and Verhoeven, Ronald and Bos, Tanja (2014) ACROSS: Overview of Local Technology Developments. Project Report. Volltext nicht online. 1 MB Download Einer der einfachsten Wege euch den Pinterest Traffic anzuschauen findet ihr unter “Besucherquellen”–>”Quellen”–>”Verweise”.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Reach your audience [...] HTTP-Anforderungen und -Antworten an einen Webproxy-Server [...] watchguard.com   Gerdes, I. (1995) Application of Genetic Algorithms for Solvings Problems Related to Free-Routing for Aircraft. In: ISBN 3-540-60383-4 Springer-Verlag, Berlin. pp. 328-340. Volltext nicht online.   Völckers, U. (1999) "Gate-to-Gate" - Sicherheit am Boden und in der Luft -. DLR-Nachrichten, 95, pp. 18-25. Volltext nicht online. Der Modellier-Engine 624 kann unterschiedliche Arten von parameterisierten Modellen aufbereiten, einschließlich Grundmodelle, mathematische Modelle und andere. Testen, testen, testen! 40. Nutze deine Konkurrenz für neue Backlink Quellen Linkedin [...] Nachrichteninhalte gescannt und gefiltert werden, um sensible [...] axway.de Schließen Verstoß melden   Huck, V. (1993) Petrinetz-basierte Beobachtung von Systemzuständen - Einsatzmöglichkeiten und Leistungsgrenzen bei der Lenkung von Flughafenverkehr. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 93-27, 180 S. Volltext nicht online. Wie könntest Du einen langen Artikel ohne Struktur schreiben?   Többen, Helmut (2007) Prognosis 2007. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/13. Volltext nicht online.   Winter, H. (1990) Proposal for the Workplan of the ATLAS Study. EG-Workshop zur ATLAS-Studie, 30. August 1990, Braunschweig.. Volltext nicht online. Wenn Sie in einer engen Nische arbeiten, kann es sein, dass keine direkt themenverwandten Blogs bestehen, die auf genau Ihr Geschäftsfeld passen würden. Das Problem kann aber auf die Art und Weise gelöst werden, indem Sie Ihre Themen auf Websites und Blogs platzieren, die verwandte Themen zum Gegenstand haben.   Ayazkhani, A. (1991) Simulation des An- und Abflugverkehrs der Flughäfen Schönefeld, Tegel und Tempelhof mit dem Programm SIMMOD. DLR-Interner Bericht. 112-91/35, 102 S. Volltext nicht online. Road traffic is the noise generator which affects the most [...] bafu.admin.ch   Schaper, M. (1999) Dokumentation der Softwarekomponente "Planer" zur effizienten Suche kostengünstiger Wege unter variablen Nebenbedingungen. DLR-Interner Bericht. 112-1999/24, 24 S. Volltext nicht online. Contextual Informatics   Schulz, P. (1991) Ein System zur Darstellung geographischer Information. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-91/12, 36 S. Volltext nicht online. 4 Wochen Dansk   Jessen, I. and Giese, K. (1998) Flugversuch zur Ermittlung der Reichweite zwischen der Telemetrie Braunschweig und dem Flugzeug D-CODE. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/30. Volltext nicht online.   Lippman, R. (1993) Quellencodierung fuer stoerresistente Bord-Boden-Bilduebertragung. Praesentition der Institutsaktivitaeten zur Bildverarbeitung fuer das BMVg, Braunschweig, 10. Mai 1993. Volltext nicht online. Wenn Sie vorhaben, HubSpot-Tracking-URLs in Google AdWords-Anzeigen zu verwenden, müssen Sie darauf achten, die vollständige Tracking-URL zu verwenden anstatt der verkürzten Tracking-URL. Aufgrund der jüngsten Änderungen bei AdWords-Anzeigen müssen die Benutzer jetzt aktualisierte URLs verwenden. Außerdem ist es zwingend erforderlich, dass Sie Ihre vollständige HubSpot-Tracking-URL in das Feld Final destination (Endziel) in AdWords-Anzeigen einfügen, nicht in das Ziel-Feld. Darüber hinaus muss das Endziel-Feld die gleiche Domain wie die Landing-Page-URL enthalten. Beispiel: Wenn die Landing-Page für Ihre Anzeige http://angebote.ihrewebsite.de/demo lautet, muss Ihr Endziel-Feld die Domain ihrewebsite.de enthalten. Bitrate = Anschlussrate des Clients.Rate der Anfragen beim Server [Exponential-verteilt].(mittlere Dateigröße [Parameter der Pareto-Verteilung]/MTU- Größe) Bei der ersten Bestellung werden die Tage zum Erstbesuch ausgewiesen. Die Grundlagen SO ERSTELLST DU KOSTENLOS EIN EBOOK SEMINARE   Schaefer, D, (1995) Automated Classification of Pilot Errors in Flight Mangement Operations. 6th IFAC/IFIP/IFORS/IEA Symposium on Analysis, Design and Evaluation of Man-Machine Systems at MIT, Cambridge, MA, June, 27.-29., 1995. Volltext nicht online.   Klein, K. and Behrbohm, M. (1997) Der Anschluss eines VHF-Peilers an das ESMGCS. DLR-Interner Bericht. 112-97/01, 55 S. Volltext nicht online. Einer der einfachsten Wege euch den Pinterest Traffic anzuschauen findet ihr unter “Besucherquellen”–>”Quellen”–>”Verweise”.   Tenoort, S. and Schick, F.V. (1997) Untersuchungen zu einem europaeischen Konzept fuer Fluglotsen-Assistenzsysteme. In: Tagungsband der 2. ZMMS-Tagung (1997). Volltext nicht online.   Alvermann, K. and Döhler, H.-U. and Hamers, M. and Ockier, C. (2000) ACT/FHS: Software Anforderungen: Spezifikationen. Project Report, DLR-Interner Bericht. SWE L 220R0418 D01. Volltext nicht online. Die Suchvolumina der Begriffe werden in der Keyword-Liste absteigend sortiert, das Volumen mit dem Wettbewerb und den Ergebnissen in der Google-Suche verglichen und sehr umkämpfte Keywords gefiltert. Idealerweise bleiben letztlich einige Phrasen und Kombinationen übrig, die ein nicht unwesentliches Suchvolumen, jedoch kaum Ergebnisse in der Google-Suche und Erwähnungen in Titel-Tags aufweisen. HINWEIS ZU URHEBERRECHT UND HANDELSAUFMACHUNG Simple Search Innerhalb der Social Reports gibt es verschiedene Möglichkeiten die Auswertung des Social Traffics vozunehmen, insgesamt stehen euch für die Auswertung 6 Reports zur Verfügung (Übersicht, Quellen, Seiten, Conversions, Plug-ins für Soziale Netzwerke und Fluss sozialer Besucher). Der Bericht “Plug-ins für Soziale Netzwerke” kann bei der Pinterest Analyse außer acht gelassen werden, denn dieser Report beschäftigt sich ausschließlich mit Social Button (z. B. Facebook Like Button), die auf eurer Seite geklickt werden. WordPress-Plugins   Haertl, D. and Roeder, M. (1993) Primary Flight Display Grafik Bibliothek. DLR-Interner Bericht. 112-93/13, 44 S. Volltext nicht online. Martin Passing, "Experimentelle Evaluierung von Sicherheitsmechanismen für drahtlose Sensornetze," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Hier ein paar Suchtipps von Matt Cutts. Mit 2.0 Internetseiten sind kostenfreie Blogs gemeint wie zum Beispiel von Blogger.de oder auch WordPress.com. Erstelle dort einfach einen kostenlosen Blog, fülle diesen mit Inhalt und verlinke auf deinen Blog. Du kannst hier zum Beispiel über ein Thema schreiben, über das du auf deinen Blog schon geschrieben hast und anschließend auf diesen Artikel verlinken. Dies bringt dir zum einen kostenlose Backlinks und generiert zum anderen auch Traffic. UNMANNED PBN CONCEPT. ICNS 2018, 10.-12.04.2018, Herndon, Virginia, USA. Volltext nicht online. US5450394A (en) 1994-03-10 1995-09-12 Northern Telecom Limited Delay monitoring of telecommunication networks   Stieler, B. (1996) Inertial Navigation System (INS). INS Error Modelling. Intrduction to Kalman Filtering. Vertical navigation Based upon Inertial, Barometric and Ground-Based Sensors. CCG-Kurs LR5.05, Braunschweig, 10.10.1996. Volltext nicht online. Navigation Menu   Rodloff, R. (1998) Laserkreiselentwicklung in Deutschland. 99. DGaO Jahrestagung, Bad Nenndorf, 3.-6. Juni 1998. Volltext nicht online.   Müller-Reidys, B. and Mansfeld, G. and Wagner-Fertmann, B. (1998) Vergabe von Dateinamen. - Rollverkehrsmanagement (TARMAC). DLR-Interner Bericht. 112-98/16. Volltext nicht online.   Fuerstenau, N. (1997) Fiber-Optic Interferometric Sensor Systems for the Measurement of Mechanical Quantities. Institute of Physics, Technical, Universitaet of Wroclaw, Polen, 25.09.1997. Volltext nicht online. DE102010000893A1 (de) 2011-07-21 Solarzellen-Bauteil   Albrecht, K. and Mansfeld, G. (2005) AT-One Team Site Account Management. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/15, 11 S. Volltext nicht online. Aktiver Web-Verkehr | Wie man mehr Verkehr bekommt Aktiver Web-Verkehr | Wie bekomme ich mehr Traffic auf meine Website? Aktiver Web-Verkehr | So erhalten Sie mehr Zugriffe auf Ihre Website
Legal | Sitemap