@KMU_Digital Jochen Auto-scroll Im paketorientierten Rechnernetz wird vorzugsweise das Internet-Protokoll eingesetzt.   Keller, A. and Klawon, F. (1999) Fuzzy Clustering with Weighting of Data Variables. EUSFLAT '99, Esylf Joint Conference, Palma de Mallorca, Spain, 22-25 September 1999. Volltext nicht online. When the customer chooses to confirm payment, ClickandBuy will execute the merchant transaction script (target URL defined by field 'Link' in table 1 1) in the ClickandBuy web proxy This will return the purchase confirmation data to the merchant system as a communication in the Server Header and via HTTP GET clickandbuy.com Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Die Grafik zeigt das neue Format der ETAs (links) im Vergleich zur normalen Standardtextanzeige (rechts). Es ist deutlich zu erkennen, dass sich beide Formate in der Länge der Zeilen unterscheiden. So enthält eine ETA nun zwei Anzeigentitel anstelle von einem längeren Textfeld. Mit der erhöhten Zeichenanzahl nimmt die Anzeige jetzt noch mehr Raum ein und soll so zusätzlich die Aufmerksamkeit des Users gewinnen. Besonders bei der Aussteuerung auf mobile Endgeräte können ETAs bis zur Hälfte des Displays einnehmen. Darüber hinaus sind sie schwerer von den organischen Suchergebnissen zu unterscheiden. DE-EN   Helmke, H. (1995) Algorithms for an efficient Adaptation of a Diagnostic Result to changing Attribute Values. DLR-Interner Bericht. 112-95/11, 13 S. Volltext nicht online. Suchmaschinenmarketing Ein Nutzer hat deine Website schon einmal besucht. Das heißt, dass dieser Nutzer auf jeden Fall Interesse an deinem Thema hat. Seine E-Mail Adresse konntest du allerdings trotzdem nicht einsammeln. Wie kannst du jetzt durch diesen Besucher wieder Web Traffic generieren? Ganz einfach: mit Retargeting. Ziel ist es, den ehemaligen Besucher nochmal über dein Angebot zu informieren. Das geschieht ganz einfach durch Werbung bei Facebook und Co. Der Vorteil hier ist, dass du ja bereits Leute ansprichst, die zu 100% Interesse haben. Deine Werbung hier ist also viel effizienter. sem-deutschland.de hat sich mit diesem Thema ausführlich beschäftigt. Wenn du mehr erfahren möchtest, schaue doch einfach dort mal rein.   Adam, V. and Keck, B. (2004) USICO - ATC/ATM Simulation of UAV Integration Concept, Objectives of ATC/ATM Real Time Simulations. ATC/ATM Real Time Simulations- DLR Braunschweig, 2004-02-02/06. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Dies ist eine recht simple Methode, die du vielleicht schon kennen wirst, aber sie funktioniert immer noch sehr gut. Wichtig dabei ist, dass du nicht übertreibst! Jeden Tag 50 neue Kommentare zu schreiben bringt dir nichts und macht dich bei den Bloggern nur unbeliebt. share tweet share share share Pages 173-184 Umgekehrt siehst Du auch Unterseiten, die nur eine sehr kurze Besuchsdauer oder geringe Besuchszahl haben. Eine kurze Besuchsdauer kann viele Gründe haben und ist nicht immer gleich schlecht. Google Bildersuche: Werbung für ähnliche Produkte Skip to content 21.082 Visits erfolgten von Besuchern, die im gewählten Analysezeitraum der RFE-Gruppe 211 angehörten. Content Marketing auf den Punkt: In unserem Glossar haben wir alle Fachbegriffe für Sie aufbereitet. Gibt es Tipps für eine erfolgreiche SMM-Kampagne? Kurz gefasst könnte man folgendes vorschlagen: US6031528A (en) 1996-11-25 2000-02-29 Intel Corporation User based graphical computer network diagnostic tool [...] Ihrem Netzwerk das Web Proxy Auto-Discovery Protocol [...] utils.kaspersky.com   Gerdes, I. (1996) Application of Evolutionary Algorithm to the Free Flight Concept for Aircraft. In: EUFIT '96 (1996). EUFIT'96, Aachen, 02.-05.09.1996. Volltext nicht online. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Metz ng: Entwicklung einer Simulation für einen laserbasierten Hinderniserkennungssensor Im DLR st der Exper menta hubschrauber EC135 (FHS) zusammen m t e nem FHS-Bodens mu ator n Betr eb. D e E nrüstung von HELLAS, e nem auf der LIDAR- Techno og e bas erenden H ndern serkennungssensor, n den Hubschrauber erfordert d e Integrat on e ner HELLAS- Sensors mu at on n den Bodens mu ator. D ese Arbe t beschre bt d e Entw ck ung der S mu at on und se ne Integrat on n den Bodens mu ator m tte s e ner ARINC- und e ner EthernetSchn ttste e. Der h er beschr ebene S mu at onsa gor thmus bas ert auf e ner Re he von Koord natentransformat onen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . Behrw nd: Entwicklung einer Client-Server basierten Automatisierungsschnittstelle für die SymTA/S Tool-Suite Im Rahmen der D p omarbe t wurde e ne Server-Lösung für das Schedu ng-Ana yse-Too SymTA/S Symtav s on GmbH m t e ner Schn ttste e zur Anb ndung e ner Kundenanwendung entw cke t. D e Kundenanwendung sendet Mode daten an SymTA/S, das d e Daten ana ys ert und d e Ergebn sse n Form e nes PDF-Report zurücksendet. Zur Rea s erung wurden d e Java-EE-P attform sow e das darauf aufsetzende Anwendungsframework JBoss Seam e ngesetzt. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Dan e . Wo tuck : Einsatzmöglichkeiten von eCATT zur Automation von fachlichen Tests in SAP-Systemen auf Basis des SAP Solution Managers In der Arbe t werden d e Vor- und Nachte e von Softwaretestautomat on aufgeze gt und d e Voraussetzungen für e nen E nsatz be der HSH Nordbank AG geprüft. Spez e w rd das Werkzeug SAP eCATT für Testautomat on von SAPSystemen untersucht. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stefan. He mho z: Entwicklung einer GPS-gestützten Software für den mobilen Einsatz im Service- und Diagnose-Bereich Anwendungsgeb et d eser D p omarbe t s nd Bahnan agen m Nah- und Fernverkehr, U- oder SBahnen sow e Industr ebahnan agen. D e Bahnan agen müssen e n hohes Maß an S cherhe t und Zuver äss gke t b eten, denn e n gestörter Bahnbetr eb oder ausgefa ene An agen s nd für den Bahnbetre ber mageschäd gend und verursachen fast mmer zusätz che Kosten. Pünkt chke t und Zuver äss gke t s nd daher höchst w cht ge E genschaften für d e Akzeptanz e ner Bahnan age. Feh er assen s ch edoch, vor a em m Bere ch der Außenan agen, n cht mmer verme den, da dort zusätz ch Umwe te nf üsse e ne Ro e sp e en. Deren Anzah kann aber durch feh erto erante Gesta tung der Systeme, z.B. m t H fe redundanter Komponenten und anderer Maßnahmen erheb ch reduz ert werden. Im gesch derten Umfe d st es sehr w cht g, e nen Feh er bzw. e ne Störung frühze t g zu erkennen, um Ausfa ze ten mög chst ger ng zu ha ten. E n Prob em h erbe st, dass aufgrund ste gender Persona kosten mmer wen ger Wartungspersona zur Verfügung steht und d eses wegen ste gender Systemkomp ex tät n cht mmer m t a en An agen b s ns Deta vertraut se n kann, so dass der E nsatz e nes automat schen Feh erd agnosesystems fast unumgäng ch st. E n Be sp e für e n so ches Feh erd agnosesystem st das von S emens entw cke te Serv ce nformat ons- und D agnosesystem VICOS S&D. VICOS S&D kann d verse Ste werkstypen überwachen, Feh er erkennen und anze gen, und gegebenenfa s H fethemen zu dem ewe gen Feh er auf sten. VICOS S&D setzt dabe auf der P attform W ndows XP und der Programm ersprache C++ auf. D e Komponenten von VICOS S&D aufen auf üb chen Büro-PCs m t W ndows XP. Da d e Feh er n den Außenbere chen oft ze tkr t sch s nd, st n cht nur e ne schne e D agnose erforder ch, sondern auch e ne züg ge Behebung am Feh erort. Z e d eser Arbe t st es, e n GPS gestütztes System zu entw cke n, we ches das Auff nden und Erre chen des Feh erortes s gn f kant besch eun gen so . D eses System so zusammen m t dem VICOS S&D System von e nem PocketPC, SmartPhone oder Netbook m t UMTS und GPS Maus aufrufbar se n. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ben am n. Großhenn g: Planung und Entwicklung einer Softwarekomponente zur graphischen Aufbereitung von TTCN-3-LogNachrichten AUTOSAR st e n Standard für e ne M dd eware für Steuergeräte m Automob bere ch. S e ermög cht e nen gesch chteten Aufbau der geforderten Steuergerätesoftware. Be m, ebenfa s standar s erten, Testen der Imp ement erungen d eses Standards, ent-stehen umfangre che Datenmengen. Um d ese Daten n übers cht cher und nachvo -z ehbarer We se darzuste en, so aus den Aufze chnungen des Testab aufs e n Se-quenzd agramm gener ert werden. D e vor egende Arbe t beschre bt d e Konzept on und Imp ement erung e nes Too s, dass während der Testdurchführung e n so ches D agramm gener ert. D e verwendete Programm ersprache st Java. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Mark. Jeske: Entwicklung eines Testsystems für CAN Transceivertests basierend auf der Testspezifikation für CAN Transceivermodelle In der Arbe t w rd d e Mode testspez f kat on für Transce vermode e herausgearbe tet. Außerdem werden d e Anforderungen für Hardwaretests nach der genannten Spez f kat on bearbe tet. Der Hauptte der Arbe t besteht n der Mode erung des Testab aufs n der Mode erungssprache UML2. Absch eßend w rd d e Testhardware zusammen geste t. D e Softwareentw ck ung e ner Ansteuerung der Hardware st e n we terer Bestandte der Arbe t. Am Ende w rd m t H fe e nes entw cke ten Hardwareprototypen e ne Messung automat s ert durchgeführt. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Sven. Br esen: Konzeption und Implementierung eines mandantenfähigen Webtools zur Pflege von mehrsprachigen Texten in Anwendungssystemen Z e der Arbe t war es, m Kontext des Booqt c On ne T cket Systems, e n webbas ertes Too zu erste en, m t dem a e stat schen und dynam schen Texte e nes Softwaresystems verwa tet und mehrsprach g gepf egt werden können. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Chr stof. Jess: Entwicklung eines Webportals zur Protokollierung der Stillstandszeiten von Produktionsmaschinen D e Erste ung e nes Webporta s, we ches m th fe e nes Wago-Fe dbuscontro ers d e Produkt onszustände von Masch nen erfasst und auf das d e Kunden-F rma Zugr ff hat, um s ch d e protoko erten Daten anzusehen, st Kernthema d eser Arbe t. Dabe werden n der Arbe t d e Software-Ana yse, das Software-Des gn und d e Imp ement erung beschr eben. Für d e Imp ement erung wurden d e dre Frameworks Java Pers stence API, JavaServer Faces und Spr ng Framework genutzt. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Issa E had . Adamou Sou ey: Taktiles Feedback für die Darstellung von Kollisionsinformationen in immersiven Umgebungen In der V rtue en Rea tät (VR) w rd versucht, d e rea e We t so rea tätsnah w e mög ch, durch 3D-V sua s erungen und Interakt on m t d esen abzub den. In mmers ven Umgebungen w e der CAVE (Cave Automat c V rtua Rea ty) w rd zw schen d rekter und nd rekter Interakt on m t v rtue en Ob ekten untersch eden. D e d rekte Interakt on. D e d rekte Interakt on st e ne Man pu at onsmethode m tte s der e n Anwender m t den Ob ekten n der v rtue en We t nterag ert, a s ob d ese s ch n der rea en We t bef nden. Be der nd rekten Interakt on dagegen benöt gt der Anwender zusätz che E ngabegeräte w e z.B. e nen Joyst ck oder e ne Spacemouse. E n Prob em h erbe st festzuste en, wann der Anwender während der Interakt on e n v rtue es Ob ekt berührt. E ne Mög chke t d e Benutzer be der d rekten Interakt on n mmers ven Umgebungen zu unterstützen st d e Darste ung von Ko s ons nformat onen auf dem hapt schen Kana . Dazu werden takt e Re ze an den Benutzerhänden dargeboten, wenn d e Benutzerhand e n v rtue es Ob ekt berührt. Durch d e so verbesserte Wahrnehmung der Hand-Ob ekt-Re at on können d e Benutzer besser v rtue e Ob ekte gre fen und man pu eren. A erd ngs st es ungew ss, ob das takt e Feedback dem Benutzer tatsäch ch h ft. D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Frageste ung, ob das takt e und das v sue e Feedback dem anwender während e ner d rekten Interakt on n der CAVE, unterstützende Informat onen efern. Dazu werden Untersuchungsmethoden entw cke t, um d e eben erwähnten Feedbackarten n mmers ven Umgebungen qua tat v und quant tat v m t Probanden zu eva u eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F orent n. Hero d: Performanceanalyse und Optimierung von Warteschlangensystemen anhand des Fixed Income Execution Desks einer Investmentbank Z e d eser Arbe t st d e Performanceana yse und Opt m erung von Wartesch angensyste-men anhand des F xed Income Execut on Desks e ner Investmentbank. H erfür wurden e n Referenzmode und zwe opt m erte Mode e erste t, das nöt ge theoret sche Verständn s zur Wartesch angen und S mu at ons-Theor e aufgebaut und d e exemp ar sche Imp ement erung erörtert. Da d e Ana yse komp exer Wartesch angen vornehm ch anhand von S mu at onen durchgeführt w rd, wurden d e verwendeten Werkzeuge vorgeste t. D e gewonnenen Erkenntn sse wurden präsent ert und d skut ert. D e entw cke ten Mode e erre chen n den w cht gsten Kennzah en befr ed gende Ergebn sse, für t efere E nb cke st a erd ngs e ne Verfe nerung des Mode s erforder ch. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Trzm e ewsk : Evaluierung elektrischer Kleinantriebe in Sitzstrukturen D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t dem Entwurf und der Umsetzung e nes Systems zur Eva u erung von e ektr schen K e nantr eben auf hre Taug chke t zur sensor osen Pos t onsbest mmung. Dabe wurde e ne Messkette gep ant und aufgebaut,we che a e re evanten e ektr schen Motorparameter on ne erfassen und spe chern kann. Zusätz ch wurde zur Ana yse d eser Parameter e n n MATLAB geschr ebenes Programm erste t. Dam t erhä t man e ne Aussage über d e E nha tung der Motordes gnerr cht n en. +1.888.482.7768 Român Direct-Traffic Unsere Bewertung: Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 26, wobei der hinausgehende Netzwerkverkehr eine Mehrzahl von Dateneinheiten einschließt, die einer Mehrzahl von Kommunikationsprotokollen angehören.   Fürstenau, N. and Schmidt, M. (1999) Faseroptischer Drucksensor für Überwachungsaufgaben auf der Basis von mikrostrukturverstärkten Biegungsverlusten. DLR-Interner Bericht. 112-1999/32. Volltext nicht online. Google Spreadsheets sind besonders gut zur Erstellung derartiger Keyword-Listen geeignet, da es die Import- bzw. Export-Funktionen der Google Services ermöglichen, schnell und unkompliziert übergreifende Datensammlungen anzulegen. Weitere Funktionen innerhalb der Google Spreadsheets bieten schier endlose Möglichkeiten zur Auswertung und Erhebung weiterer Informationen für die Keyword-Sammlung.   Czerlitzki, B. and Kohrs, R. (1994) 4D Flight Management - Planungsfunktionen zur Einhaltung von Zeitgaben. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung (ZfW) Band 18, Heft 1, Februar 1994. Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online.   Voelkers, U. et. al. (1993) 1. Functional Analysis of G & C Processes - Air Traffic Control. 2. COMPAS - Computer Oriented Metering Plannig and Advisory System. In: Draft AGORDOGRAPH "Knowledge Based Guidance and Control Functions" ( in printing ). Volltext nicht online. Begehe nicht denselben Fehler in Deinen Langform Artikeln. Ixia   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. and Janzen, D. and Schuetze, R. and Goetting, H.-C (1994) Load Monitoring of Composite Structures using Fiber-Optic Interfermetric Strain Gauge. ITG-Fachbericht Band 126, Seite 537-542. VED-Verlag, Berlin/Offenbach. Volltext nicht online. Diese Analyse berechnet die Zuordnung zum Modell anhand des Kalenderzeitraums. 4. Analyse mit den in Google Analytics integrierten “Social Reports” Daniel Herndler US5850386A (en) 1996-11-01 1998-12-15 Wandel & Goltermann Technologies, Inc. Protocol analyzer for monitoring digital transmission networks   Manske, Peer and Meysel, Frederik and Boos, Moritz (2013) VOD-CA - Assisting Human Flight Performance and Situation Awareness in Lateral Deconflicting. In: Proceedings of the Human Factors and Ergonomics Society Europe Chapter 2013 Annual Conference. Human Factors and Ergonomics Society Europe Chapter - Annual Meeting, 16. - 18. Okt. 2013, Turin. Volltext nicht frei.   Voelckers, U. (1995) Dynamic Planning for Airport Surface Traffic Management. Advanced Workshop on Air Traffic Managemnet (ATM 95), CNR, Capri, Italy, 02.-06.10.1995. Volltext nicht online. 61. Mit Gastbeiträgen Traffic steigern KR20130037831A (ko) * 2011-10-07 2013-04-17 한국전자통신연구원 온라인 게임 패킷 분석 시스템 및 방법 Eva bei Alt-Kleider online verkaufen: Lohnt sich das wirklich? web n —Netz nt · Gewebe nt · Web nt · Netzwerk nt · Bahn f · Steg m (technology) · Geflecht nt · Gespinst nt · Papierrolle f · Schwimmhaut f (anatomy) network traffic   Tetzlaff, J. (1994) Flugvermessung der Strahlungsdiagramme einer GPS Antenne am Flugzeug King Air D-CACB. DLR-Interner Bericht. 112-94/31, 42 S. Volltext nicht online. data packets Anleitung zum Geld verdienen im Internet   Beyer, R. (1993) Considerations on the Evolution of Automation in Air Traffic Management. 35. Fachausschussitzung Anthropotechnik "Optimaler Automatisierungsgrad von Mensch-Maschine-Systemen", Berlin, 5.-6.10.93. Volltext nicht online.   Klein, Kurt and Kügler, Dirk (2013) Strategische Planung des Instituts für Flugführung -2013-. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012-39, 82 S. Volltext nicht online.   Meier, Chr. and Zenz, H.P. (1998) A Multi-Sensor System for Airport Surveillance. First Practical Results and Lesson Learned. Euro Fusion, Malvern, UK, 6. Oktober 1998. Volltext nicht online.   Stieler, B. (1998) Gyroscopic Goniometry During Quasistatic and Kinematic Conditions Using a New and Conventional Methods for Aiding. AGARDograph "Optical and Kinematic and their Aiding", 13. Volltext nicht online. 9 Möglichkeiten bestehende Inhalte wiederzuverwenden und damit Zeit zu sparen #3. Benutze Schema Markup und optimiere Dein SEO. Es gibt drei kritische Elemente für die Bearbeitung und Optimierung Deiner Artikel für SEO. Lass sie uns einzeln betrachten. Continuous Descent Operations. In: AIAA GUIDANCE, NAVIGATION, AND CONTROL CONFERENCE. 2017 AIAA SciTech Forum, 9.-13. Jan. 2017, Grapevine, Texas, USA.   Huck, V. (1993) Petrinetz-basierte Beobachtung von Systemzuständen - Einsatzmöglichkeiten und Leistungsgrenzen bei der Lenkung von Flughafenverkehr. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 93-27, 180 S. Volltext nicht online. Erfolgreich im und mit dem Internet Mehr Profit durch optimiertes Internetmarketing für alle Unternehmer, Selbständige und Freiberufler Get started Mehr geschrieben am 10. Mai 2017 in der Kategorie SEO von Nico 30.08.2018: Facebook Ads: Performance-Marketing über soziale Netzwerke Gesamtanzahl rabattierter Bestellungen (Dimension: 10er-Intervall) Online Marketing 2018 – einfach & verständlich erklärt Abbildung 2: CTR der Positionen in Google SERPs Sie verkaufen ein Produkt, in das aus dem einen oder anderen Grund einen erheblicher Teil der Verbraucher nicht immer glaubt. Beispielsweise sind es Anlageberatung, Finanzdienstleistungen, nicht traditionelle Medizin, Coaching, Nahrungsergänzungsmittel etc.   Többen, Helmut (2007) Prognosis 2007. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/13. Volltext nicht online.   Werner, Klaus and Morlang, Frank and Schmitt, Dirk-Roger (2017) Satellite Based ADS-B for Safer Air and Space Transport. In: Proc. 33rd Space Symposium, Colorado Springs. Space Foundation. 33nd Space Symposium, 03. - 06. Apr. 2017, Colorado Springs, Colorado, USA. Volltext nicht online. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Fabien. Viertel: Erweiterung eines Mitarbeiterinformationssystems um Gestensteuerung auf Touchsreens Entwicklung weiterer Programme, welche an den Montagelinien der Volkswagen AG Salzgitter das Arbeitsleben erleichtern solllen. Diese Programme werden als Mitarbeiterinformationssystem bezeichnet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Kevin. Barwich: Domainspezifische Erweiterung eines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeugs für Autosar Implementierung eines Autosar-konformen Diagramms auf Basis einer Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung und Erzeugung der Schnittstellenbeschreibung über Modelltransformation. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christian. Schierhorn: Creation of the project management System “PARTzilla”, based upon the bug tracking system Bugzilla Project management is a very important aspect of company leadership. Especially with today’s globalization it is essential to always have the best possible overview of your in progression, completed, and upcoming projects and your resources – employees as well as machines. However, introducing a project management system to your company alone will not necessarily lead to the sought-after result. It is important to motivate your employees to use the new system, to make the system as easily accessible and usable as possible, and to define workflows within the system that reflect the currently established real world workflows. Having this in mind, it is important to find a project management system that can be adjusted to your needs. Flexibility within the system is a necessary requirement since the system has to be adjusted to your existing internal workflows, instead of adjusting your workflows to the system. The following dissertation is going to describe the path PARTsolutions took to find, integrate, customize, and establish a project management system. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Gutorski: Evaluierung des UI Automation Framework für grafische Funktionstests Evaluation ob das Microsoft UI Automation Framework geeignet ist um grafische Funktionstests zu realisieren. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Yvonne. Wolf: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung von Spliss in Haarproben Die Untersuchung von Haarsträhnen auf die Splissbildung in abhängigkeit der Behandlung mit verschiedenen Produkten wird einerseits für den Claimsupport und andererseits für entwicklungsbegleitende Produktests durchgeführt. Für die Untersuchungen werden dazu Haarsträhnen in einer Kämmmaschine gekämmt, um Spliss zu erzeugen. Anschließend wird die Splissrate bestimmt. Die aktuelle Methode dazu beruht auf einer manuellen Auszählung zur Bestimmung der Splissrate und ist somit sehr zeitaufwändig. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll daher herausgefunden werden, ob es möglich ist, diesen Prozess mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung teilweise zu automatisieren um den Splisstest weniger zeitintensiv zu gestalten. Für eine digitale Bildverarbeitung ist es zuerst nötig digitale Bilder aufzunehmen. Es galt also zunächst herauszufinden, ob Haare sich so abbilden lassen, dass Spliss gut sichtbar ist. Hierzu wurden unterschiedliche Verfahren für die Aufnahme ganzer Tressen und einzelner Haarfasern getestet. Bei der Aufnahme ganzer Haartressen konnten hierbei keine ausreichend guten Ergebnisse erzeilt werden. Für einzelne Haarfasern konnte Spliss mittels einer Mikroskopkamera jedoch sehr detailliert abgebildet werden. In den Aufnahmen waren dabei drei unterschiedliche Arten von Schädigungen zu unterscheiden: abgerissene, gespaltene und geknickte Haarfasern. Für diese Aufnahmen ist es außerdem gelungen, eine Bildverarbeitungssoftware zu entwickeln, die alle unterschiedlichen Schädigungen erkennt und ausgibt oder - für die Verarbeitung mehrerer Bilder - eine Splissrate errechnet. 2012, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Cenk. Alagöz: Metascheduling von Lizenz-Ressourcen in Lastverteilungssystemen Batchqueuingsysteme wie LSF, PBS oder GridEngine auf Compute-Clustern sorgen für eine optimale Auslastung der Hardwareressourcen. Im kommerziellen Umfeld kommt allerdings noch die Ressource "Lizenz" hinzu. Batchqueuingsysteme können zwar die Lizenzen und deren Verfügbarkeit überwachen, aber in der Regel nicht über deren Vergabe entscheiden. Da die Lizenzkosten leicht die Kosten der Hardware weit übersteigen können, ist der Wunsch nach optimaler Lizenzauslastung gegeben. Da die Lizenzen meist auf zentralen Rechnern verwaltet werden, kommt die Notwendigkeit gerechter Vergabe der Lizenzen an unterschiedliche Arbeitsgruppen hinzu. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Michael. Thiele: Analyse und Recherche von Bild-Segmentierungsverfahren mit FPGA Umsetzung und Auswahl eines geeigneten Ansatzes zur prototypischen Implementierung auf einer bestehenden FPGA-Plattform Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Segmentierung von Bilddaten mit Hilfe eines FPGA. Die Segmentierung soll dabei echtzeitfähig sein und dazu dienen die 3D Umfeld-Rekonstruktion von Stereo-Algorithmen oder des optischen Fluss zu verbessern. An Hand einer Literaturrecherche werden verschiedene Verfahren auf ihre Segmentierungsqualität und einer möglichen Portierung auf eine vorhandene FPGA Plattform untersucht. Für ein geeignetes Verfahren wird in dieser Arbeit ein Architekturdiagramm aufgestellt und ein rechenintensiver Teil davon implementiert. Die Implementation wird an Hand einer Simulation und mittels der vorhandenen Hardware validiert. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Philip. Winter: Travelling Salesman Algorithmus mit Pygame Realisierung des TSP über Pygame zur Bedienung mit Touchscreen im Wissenschaftstruck; Menü für Einstellungen; Erweiterbarkeit durch andere Algorithmen 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Fabian. Tietz: SQL-Anfrage-Optimierung eines betrieblichen Informationssystems In der Bacgelorarbeit geht es um die Optimierung von SQL Anfragen. Mit Hilfe der SQL Server Tools wird die Datenbank analysiert und kombiniert mit statistischen Auswertungen. Mit den Ergebnissen wird die Optimierung der Datenbank vorgenommen. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sören. Wellge: Evaluierung von Frameworks für die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Enterprise-Applikationen Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frameworks, die plattformunabhängige Entwicklung für mobile Geräte bereitstellen. Diese werden auf Tauglichkeit im Enterprise-Umfeld evaluiert und Anwendungen mit ihnen Entwickelt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Peter. Hauer: Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus auf einer FPGA-basierten Echtzeitklemme für ein EtherCAT-Feldbussystem Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus für die Approximierung der Drücke in den Zylindern eines modellbasierten Motors. Das Motormodell stellt eine Erweiterung zu einem bestehenden Hardware in the Loop Simulator dar. Die Berechnung erfolgt auf einer FPGA-basierte Echtzeitklemme, für die ein Modell mit dem Altera DSP-Builder in MATLAB Simulink umgesetzt werden soll. Das realisierte Modell ist ausführlich in dieser Ausarbeitung beschrieben. Die Echtzeitklemme wird in ein EtherCAT-Feldbussystem integriert. Im ersten Teil der Masterarbeit wird eine Einführung in die Motoren- und Einspritztechnik sowie in die Grundlagen des Projektes gegeben. Es folgt die Beschreibung des Konzeptes, in dem die geplanten Systeme und Modelle sowie Details zur Umsetzung festgelegt werden. Anschließend beschreibt die Realisierung, als Kern dieser Ausarbeitung, das umgesetzte Modell. Dabei werden auch alternative Problemlösungen und die Inbetriebnahme der Hardware des Projektes erläutert. Die Masterarbeit schließt mit der Zusammenfassung der Projektergebnisse. Der Ausblick gibt eine Empfehlung für die weitere Entwicklung des Systems sowie für mögliche Optimierungen. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ahmed. Chebil: Entwurf und Implementierung eines Demonstrators für Contactless Smartcard Entwicklung eine C# Applikation "Bibliothek" unter die Funktionalität von RFID (Radio Frequency Identification) und NFC (Near Field Communicatiob) Tehnologien. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Dennis Artmann. Marcus Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android-Anwendung unter Berücksichtigung der Usability und anschließender Community- und Vermarktungsstrategien. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Dennis, Marcus. Artmann, Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android App unter Berücksichtigung von Usability-Tests sowie Vermarktung in sozialen Netzwerken. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Mönig: Entwicklung einer Firmware, sowie Einrichtung einer CAN – Schnittstelle für ein µController basiertes Testsystem zur Überprüfung von CAN – Komponenten Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung von µContollern, sowie dem CAN-Bus. Sie dokumentiert die Entwicklung einer Basissoftware(Firmware) die zum Grundbetrieb der Coupler-Box, einem Testsystem für CAN-Transceiver, notwendig ist. Ausserdem veranschaulicht sie die Schritte, die für eine CAN-Kommunikation auf einem µController notwendig sind. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Kevin. Fehlemann: Evaluierung von Test-Tools für Android Es soll anhand von Beispielen gezeigt werden, welche Möglichkeiten es zum Testen von Android Apps gibt. Die gängigsten tools werden im Details anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Anhand der Auswertungen wird ein toolset empfohlen, mit dem sich Android Apps ausreichend testen lassen. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thies. Teichmann: Konformitätstests für "Automotive Ethernet" auf der Ebene des PHY-Layers Die Bachelorarbeit beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise des Ethernet, Grundlagen des Automotive Ethernet Standards BroadR-Reach und einen Vergleich sowie eine Beschreibung der Konformitätstests für beide. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Walid. Laouiti: Entwurf und Realisierung ein demostratos für verschlüsselte RFID smart cards Die Arbeit besteht darin ein Domostratos System zu entwickeln, rund um NFC smart cards. Das Demos. System simuliert eine "Menza" Anwendung. Das Sytem ist basiert auf der Elktronische Zahlung. Die implementierung ist mit C#. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Alexander. Kunze: Modellbasierter Regelansatz für eine permanentmagneterregte Synchronmaschine auf einem Field Programmable Gate Array In der BA wird eine Kaskadendrehzahlregelung auf Basis einer Phasenstrommessung im Wechselrichter zur Ansteuerung der permanentmagneterregten Synchronmaschine entwurfen und per Simulation auf Funktion getestet. Anschließend wird die Integration der neu entstandenen Regelstrategie auf einem Field Programmable Gate Array erläutert, sowie durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Guido. Gardlo: Einbindung einer alternativen JavaScript Engine in Android Diese Arbeit befasst sich mit der Ausführung von JavaScript in Android und den damit zusammenhängenden Komponenten. Gegenstand der Arbeit ist es eine Alternative zu der bereits in Android implementierten Lösung, in Form einer JavaScript Engine, zu zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die Entwicklung dieser Alternative geschehen ist und welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Die Einbindung der alternativen JavaScript Engine ist mit Hilfe des Android Native Development Kits(NDK) realisiert. Die Verbindung zwischen Java und denen vom NDK kompilierten Bibliotheken geschieht durch das Java Native Interface. In Tests zeigt sich, dass aus dieser Arbeit Performance gegenüber der Standardlösung zu gewinnen ist. Jedoch ist dies mit zusätzlichem Speicherbedarf auf Seiten des Mobiltelefons verbunden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Oliver. Laudi: GUI Reverse-Engineering mobiler Anwendungen zur Erstellung eines Storyboards Entwicklung eines Werkzeugs, mit dessen Hilfe Apps mobiler Geräte halbautomatisch analysiert werden. Die Benutzerführung wird im Zusammenhang mit Screenshots aufgezeichnet und mittels Bildanalyse in ein MockUp-MetaModell überführt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thiemo. Morawiec: Kozeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen OnlineBestellungen - Betrachtung des Protokolls Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit selbstentwickelten Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung des Übertragungsprotokolls. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Timo. Dettmann: Konzeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen Online-Bestellungen - Betrachtung von Robustheitseigenschaften Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit einem eigenen Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Robustheitseigentschaften der entstandenen Client-Applikation. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jörn. Kahrmann: Implementierung und Performance- Optimierung eines Funkempfängers (Funksenders) in einem FPGA nach dem Prinzip "Software Defined Radio with Direct Conversion" In dieser Bachelorarbeit wurde die gesamte Signalverarbeitung eines Funksenders und Funkempfängers in der Programmiersprache VHDL für die Einsatz in einem FPGA implementiert. Die Performance der Signalübertragung konnte somit mit verschiedenen Sender- und Empfängerkonfigurationen untersucht und optimiert werden. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Daniel. Eichhorn: Prüffallgenerierung für den Softwaretest von Stellwerksdaten Basierend auf den anlagenspezifischen Plandaten einer Stellwerksanlage soll die Prüffallgenerierung automatisiert werden. Hierfür werden alle Plandaten elektronisch in einer Datenbank abgelegt sein. Auf Basis der Plandaten soll eine Software entwickelt werden, die den aufwendigen Teil der Prüffallerstellung vereinfachen bzw. automatisieren kann. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Henning. Südkamp: Studien zum Einsatz und Entwurf von Rootkits, um Malware unter aktuellen Windows-Betriebssystemen zu tarnen Das Ziel dieser Arbeit ist eine Machbarkeitsstudie, ob mit bekannten Techniken für aktuelle Windows-Betriebssysteme (insbesondere Windows 8) ein lauffähiges Rootkit entwickelt werden kann. Im Vordergrund steht die Frage, ob die aktuellen Schutzmaßnahmen von Windows das System ausreichend absichern. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Stefan. Butter: iMini - wenn Smartphones Auto fahren Die vorliegende Arbeit veranschaulicht die notwendigen Schritte um ein Smartphone mit einem Modellauto so zu verbinden, dass ein autonom fahrendes System entsteht. Dabei werden sowohl die Hardware- als auch die Software-Realisierung erla utert und die verschiedenen Lo sungsmo glichkeiten beleuchtet. Herausforderungen die wa hrend der Umsetzung entstandenen, werden vorgestellt und geeignete Schritte zur Problemlo sung aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Julia. Oberthür: Realisierung eines Verfahrens zum Profiling von Software-Komponenten Profiling dient der Ermittlung der Performance eines Programms während seiner Ausführung. Hierzu wurde ein Tool erstellt, welches die Performance tabellarisch und grafisch dargestellt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sascha. Bruhns: Entwicklung eines Systems für die Analyse des Studierverhaltens von Studenten an der Ostfalia Es wurde ein System für die Analyse und Auswertung der Prüfungsdaten der Studenten an der Ostfalia entwickelt. Das Ziel dieser Auswertungen ist das Erkennen der Ursachen für einen Studienabbruch. Die Problemfächer soll identifiziert werden. Abweichungen zum Curriculum sollen angezeigt werden. Diese Auswertungen geschehen mittels Standardsoftware und Skripten auf Basis von statistischen Methoden. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Stefan. Dröschler: Application of Item Response Theory in a Distributed Course Management System Adapting established testing instruments for the use in dynamic environments such as course management systems enables previously impossible feedback mechanisms to emerge. This thesis constructs a framework that enables educational research to ana- lytically tackle this challenge. The framework is implemented within the LON-CAPA distributed course management system, that is used by educational institutions world- wide. The framework not only lowers the entry barriers for researchers unfamiliar with the domain concepts of such a system, but also facilitates the computation of near real-time statistics for hundreds of courses within LON-CAPA’s network. The docu- ment provides a view on requirements, the environment, an implemented solution and concludes with an evaluation of the proposed solution along with a prospect on future research and development. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Marco. Kühsel: Entwurf und Implementierung von Verfahren zur Segmentierung von Daten der fahrzeugeigenen Sensorik in Echtzeit Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Daten der im Fahrzeug verbauten Umfeldsensorik. Die Messdaten der Sensoren sollen vor der Verarbeitung in Fahrerassistenzfunktionen einem Analyseprozess unterzogen werden. Dabei kommen Ansätze des Data-Mining zum Einsatz, welche die Messdaten segmentieren und somit Objekte der realen Welt aus der Datenmenge extrahieren. Diese Arbeit stellt verschiedene Verfahren der Segmentierung vor und präsentiert eine modulare Software-Architektur sowie erste Implementierungen und eine Analyse der Verfahren für die Verwendung im Fahrbetrieb. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Neumann: Technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zur Übertragung von Public-Key-Infrastructure Informationen Gegenstand der Arbeit ist eine technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung von Public-Key-Infrastruktur (PKI) Informationen dienen. Die Übertragung der PKI Informationen erfolgt bisher durch eine kontaktbehaftete Kommunikation, die durch einen integrierten Prozessorchip realisiert wird. Diese technische Voruntersuchung wird aufgrund genereller Nachteile einer kontaktbehafteten Kommunikation durchgeführt. Diese Nachteile können durch den Einsatz einer zusätzlichen kontaktlosen Kommunikationsschnittstelle ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Arbeit wird auf die, speziell für kurze Distanzen entwickelte, Nahfeldkommunikation (NFC) eingegangen. Diese Schnittstelle ist prädestiniert für den intuitiven Datenaustausch zwischen zwei Teilnehmern. Aufgrund des multifunktionalen Einsatzes der Volkswagen Card ist bei einer Integration von neuen Technologien die Interoperabilität zu den bisherigen Systemen zu gewährleisten. Im Zuge dieser Arbeit wurde die maximale Anzahl an möglichen Technologien und Antennen auf einer Smartcard ermittelt. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die LEGIC prime und advant Technologie untersucht. LEGIC prime bildet das Zutrittskontrollsystem der Volkswagen AG und befindet sich ebenfalls auf dem Volkswagen Mitarbeiterausweis. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Möglichkeit vorgestellt die NFC-Technologie unter Beachtung aller Rahmenbedingungen in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zu integrieren. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Patrick. Pauli: Untersuchung der sicherheitsrelevanten Anforderungen an eine Private Cloud Implementierung als Infrastructure as a Service Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein Überblick über die zugrundeliegenden Technologien gegeben, sowie ihre Architektur beschrieben werden. Daraufhin erfolgt ein Betrachtung der sicherheitsrelevanten Aspekte in abstrakter Form, u.a. durch beispielhafte Gefährdungslagen und potentiellen Gegenmaßnahmen. Als Softwarebasis wird der VMware vCloud Director verwendet und bei der Betrachtung der Sicherheitsanforderungen die Empfehlungen des Bundeamtes für Sicherheit in der Informationstechnik berücksichtigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Jörn. Bettermann: Analyse der Integration sowie Implementation eines IPv6-Dual-Stacks in VoIP-basierten ITK-Anlagen Die Master Arbeit beinhaltet die Betrachtung einer Integration des IPv6-Protokolls in ein eingebettetes Linux-System. Diese wird beispielhaft an dem Auerswald-Produkt COMfortel 3500, das als Prototyp dient, demonstriert. Im Speziellen demonstriert dieser Prototyp eine Integration von IPv6 in den Linux-Kernel, die Anwendungsschicht und die Zwischenschichten. In der Anwendungsschicht wird IPv6 in die Protokolle HTTP, SIP, SDP und RTP integriert. Anschließend werden Test-Tools vorgestellt, die die Funktionstüchtigkeit der Integration von IPv6 sicherstellen. Die Darstellung grundlegender Informationen zu IPv6 und weiterführenden IPv6-Neuerungen rundet die Arbeit ab. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer aufgabenbasierten Prozesssteuerung als dynamische Schnittstelle für verteilte Unternehmenssoftware zu Verwaltung von Massendaten in rollen- und regelorientierten systemen. Die Bachelorarbeit befasst sich mit Delegation der Aufgaben in Form von Arbeitspaketen. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Katharina. Kaczmarczyk: Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Standardisierung eines Anlaufmanagementprozesses mit einem Workflow-System im Rahmen eines Industrieprojektes Die Unbeständigkeit des Marktes ist gekennzeichnet durch steigende Kundenanforderungen, immer kürzere Produktlebenszyklen und wachsender Variantenvielfalt. Diese Dynamik konfrontiert Unternehmen mit einer zunehmenden Anzahl von hochkomplexen Serienanläufen. Die Beherrschung reibungsloser und standardisierter Serienanlaufprojekte gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Die Notwendigkeit einer Softwarelösung im Rahmen des Anlaufmanagements steigt mit zunehmender Anzahl und Komplexität von Anlaufprojekten. Denn die Vielzahl an Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Durchführung eines Anlaufes sind aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nur schwer zu überschauen. Mit dem Ziel den Serienanlaufprozess zu standardisieren und damit wiederholbar zu machen, soll im Rahmen eines Industrieprojektes eine Softwarelösung zur Unterstützung des Anlaufmanagementprozesses konzipiert und implementiert werden. Dabei liegt die besondere Herausforderung in Anwendung eines Workflow-Systems für die Realisierung der Softwarelösung. Neben der Darstellung der Grundlagen zur Softwareentwicklung mit Workflow-Systemen soll für das Referenzunternehmen Weiss automotive GmbH eine anforderungsgerechte Softwarelösung konzipiert und implementiert werden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Hendrik. Gülz: Ableitung rollenbasierter Berechtigungskonzepte mitels Role Mining für die Anwendung auf großem Nutzerstamm Die Bachelorthesis untersucht einige ausgesuchte Role Mining Algorithmen und wendet diese auf zwei sehr verschiedene, große Datensätze an. Zusätzlich wird ein eigener Role Mining Algorithmus vorgestellt und ebenfalls auf die Datensätze angewendet. Ziel ist es, zu bestimmen wann, wo und inwiefern welcher Algorithmus, oder Role Mining im Allgemeinen, beim Finden und Erstellen von Benutzerrollen hilfreich sein kann. Die verwendeten Algorithmen verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien um Kandidatenrollen zu finden. Einige liefern flache Strukturen, andere Hierarchien. Bei jedem Algorithmus wird auf das jeweilige angestrebte Rollenmodell bezüglich der rollenbasierten Zugriffskontrolle eingegangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa die rollenbasierte ugriffskontrolle, der Begriff der Benutzerrolle etc. Nachdem die Algorithmen vorgestellt und anhand von fiktiven Datensätzen veranschaulicht wurden, werden sie auf zwei reale Datensätze angewendet. 2012, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thomas. Euringer: Evaluiering von Apache Hadoop zur verteilten Analyse großer Datenmengen In dieser Bachelor-Arbeit wurde Apache Hadoop verwendet um verteilt große Datenmengen zu analysieren. Hierzu wurden die Techniken von HDFS und Pig verwendet. Eine Evaluierung wurde anhand von Use-Cases durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Pierre Pascal. Lindenberg: Design of a Public Transportation Application for Mobile Devices to Use in Taiwan Nowadays many people use public transportation to travel within cities or between cities. Also the number of people having smartphones with mobile access to the Internet is increasing. In Taiwan however there is a need for a proper application which can make everything much easier and more convenient. This work is about the design, implementation and ideas of this application for mobile devices. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Fabian. Kortum: Informations- und Benachrichtigungsboard für prozessrelevante Kennzahlen Ohne die unterstützende Hilfe von Informationsmedien, sind logistische Prozessabläufe heutzutage kaum wegzudenken. Das stetig wachsende Wirtschaftswachstum in Schwellen-ländern zwingt den Bereich der Automobilindustrie und somit die produzierenden Unternehmen sich ihren Wettbewerbserhalt durch Kostenersparnis und zugleich dem Erhalt der Qualität konsequent zu sichern. Es werden bestehende Prozessabläufe auf effizientere Vorgehensweisen analysiert und bei existierenden Potentialen zur Zeiteinsparung oder Kostenreduzierung betriebsintern in Abhängigkeit zu ihrer höchstmöglichen Einsparmaßnahme umgesetzt. Die logistischen Prozesse sind dabei das Herzstück eines jeden Unternehmens. In den meisten Fällen steuern sie den gesamten Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum letztendlichen Versand des fertiggestellten Produktes. Durch das Zusammenspiel verschiedener Arbeitsbereiche und den jeweiligen zeitgenau benötigten Ressourcen vor Ort, spielt die Informationsverarbeitung durch Computersysteme eine der wichtigsten Rollen zu einem effizienteren Ablauf von Prozessen. Mit der Einführung von Informationstafeln oder Informationsdisplays können diese Abläufe mit auftragsrelevanten Kennzahlen in Übersichts-anzeigen den Mitarbeitern und Disponenten dargestellt werden. Aber auch Auftragssituationen über aktuell bestehende oder in naher Zukunft anliegender Aufträge ließen sich auf dieser zusammenfassenden Darstellung über einen Bildschirm repräsentieren. Diese Form der Visualisierung funktioniert als Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von fehlenden Ressourcen oder Rückständen im Ablauf von Arbeitsprozessen und wirkt somit einer Planung mit ineffektiven Arbeitszeiten entgegen. Für die konzernweite Einführung eines solchen Systems, bedarf es eines Grundkonzeptes sowie einer praktischen Erprobung durch eine prototypische Realisierung für den regulären Betriebsablauf. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Oliver. Kern: Visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke Durch die starke Verbreitung und Nutzung der sozialen Netzwerke ist diese Verbreitung von Artikeln in den sozialen Netzwerken ein weitere Indikator für die Messung, Optimierung und Erweiterung einer Website, neben den Zugriffszahlen. In dieser Arbeit wird eine Anwendung in Processing entwickelt, die eine visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke ermöglicht. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Michael. Nicks: Autonome Steuerung eines Quadrokopters mittels eingebauter Kamera Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit der Verfolgung eines beliebigen Objektes mit einem Quadrokopter. Das Objekt wird ausschließlich mit einer Kamera erfasst und deren Bildinformationen zur Steuerung des Quadrokopters verarbeitet. Zur Verarbeitung wird ein externer Rechner verwendet, der über WLAN mit dem Quadrokopter verbunden ist. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Volker. Hotzan: Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula. Beginnend mit der Erklärung der Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Entwicklung des Frameworks und seine Integration in die schon bestehenden Anwendungen beschrieben. Abschließend wird die Entwicklung der Analysen, die zusammen mit dem Framework ausgeliefert werden, diskutiert. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Nikolai. Alex: Analysing social networks with a graph database Telecommunication traffic has rapidly increased over the last years. Especially with the advent of sophisticated smartphones, mobile communication has become more and more important in everyone´s life. Many enterprises have a vital interest in analyzing this communication behavior. Instead of using a traditional relational database, a graph database is utilized to analyze this communication data. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Julian. Radom: Evaluation zur Konzeption und prototypischen Umsetzung für die Umstellung einer Zweischicht- auf eine Dreischicht-Architektur Innerhalb der Arbeit werden verschiedene potentielle Dreischicht-Architektur Technologien Evaluiert und anschließend, auf Basis der Evaluation, zu einem Konzept für einen Prototypen weiterentwickelt. Für die Evaluation und den Prototypen werden bestimmte Rahmenbedingungen beachtet. Zur Unterstützung wird ein Architekturpilot, als Grundstein für den Prototypen, implementiert. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Björn. Kiehne: Integration einer virtuellen Infrastruktur, auf Basis von VMware und Proxmox VE, in das Firmennetzwerk der C&S group GmbH Integration von vorhandener und neuer virtueller Infrastruktur in ein Firmennetzwerk. Erstellung eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit der Hauptsysteme und zur Virtualisierung weiterer Server. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jamshid Ahmad. Kakar: Aufdeckung und Analyse von Schwachstellen in IT-Systemen unter Einbezug allgemeiner Sicherheitsregularien Im Rahmen des Arbeitsschritts Theoretischen Betrachtungen wurde zunächst Grundlegendes zum Thema Informationssicherheit zusammengetragen. Unter anderem beinhaltete der Arbeitsschritt: • eine Definition des Begriffs „Informationssicherheit“ • eine Definition des Risikobegriffs und Abgrenzung zu den Begriffen „Bedrohung“ und „Schwachstelle“ • ein Studium von IT-Sicherheitsstandards • eine allgemeine Betrachtung von Bedrohungen • eine Beschreibung von Standard-IT-Sicherheitsmaßnahmen Im Rahmen des Arbeitsschritts Definition von Versuchen und Implementierung einer Versuchsumgebung wurden Scanversuche an konkreten Rechnern definiert. Für verschiedene Betriebssystem-Rechner-Kombinationen wurden Scans geplant: • Außerdem wurde eine Versuchsumgebung definiert und aufgebaut, um die genannten Scans durchführen zu können. Im Rahmen des Arbeitsschritts Auswahl eines Security-Vulnerability-Scanners wurde die Leistungsfähigkeit bekannter Security-Vulnerability-Scanner ermittelt. Diese Produkte wurden unter die Lupe genommen: • Nessus • OpenVAS • GFI LANguard • McAfee Vulnerbility Manager Auf der Grundlage dieses Vergleichs wurde ein Virenscanner gewählt, der für die zuvor genannte Aufgabe am geeignetsten erschien. Die Wahl fiel auf Nessus. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Tobias. Lenz: „Low-Cost Experimentierplatine für eine Motorregelung durch USB“ Ich habe einen Miniaturmotor mit Hilfe eines Mikrocontrollers per USB-Port geregelt und dabei die Drehzahl des Motors mit Hilfe einer Lichtschranke abgefragt. Auf Mikrocontroller Seite kam Ansi-C auf der Seite der Hostsoftware kam Java zum Einsatz 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern André. Kral: Kreative, software-technische Ausgestaltung eines Video-Produktionsstudios Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, in wie weit sich teilweise halbautomatische Funktionen der DVD-Menü- und CoverErstellung voll automatisieren lassen. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Benjamin. Boortz: Automatisierung fachlicher Vergleiche von XML-Dateien für Middleware-Konfigurationen XML-Dateien zu vergleichen ist kein triviales Problem. Die Königsdisziplin bei XML-Vergleichen ist das Vergleichen unter Berücksichtigung der internen XML-Struktur. Dieses technische Problem wurde mehrfach durch Algorithmen und Programme gelöst. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen wie diese technischen Lösungen in eine große MiddlewareInfrastruktur, wie die der Volkswagen AG, angewandt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Liping. Lin: Realisierung eines Tcp/IP-Stacks auf Mikroprozessoren. Netzwerktechnik, Protokolle, Mikrocontroller 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Szabó: Intelligentes Storage Forecasting und effizientes Data-Spacemanagement Die Ausarbeitung sucht nach Lösungen, um bestehenden Storage-Kapazitäten effizienter zu skalieren und darüber hinaus gezielt auszubauen. Mithilfe analytischer Verfahren werden vorhandene Systemkennzahlen ausgewertet und dadurch Argumentationsgrundlagen geschaffen, die für die Finanzierung und zur Beschaffung neuer Storage-Ressourcen genutzt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Robert. Bischoff: Entwicklung eines VisiWin® 7 Controls mit Oberflächendesign zur Rezeptverwaltung Entwicklung eines Rezeptcontrols für das VisiWin® 7 Rezeptverwaltungssystem der Firme Inosoft GmbH. Bestandteil ist ebenfalls ein designtes Beispieltemplate, welches als Vorlage aller gebotenen Funktionen des Controls dient. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Axel. Seitz: Implementierung eines automatischen Notrufsystems als Anwendungsfall einer Virtualisierungsplattform unter Verwendung XML-basierter Fahrzeugdatenschnittstellen Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wird die Implementierung eines automatischen Notrufsystems beschrieben. Dieses wird für eine Virtualisierungsplattform als Anwendungsfall entwickelt. Die Plattform stellt Anwendungen XML-basierte Fahrzeugdatenschnittstellen zur Kommunikation mit fahrzeuginternen oder -externen Diensten bereit. In dieser Arbeit werden die Komponenten der Virtualisierungsplattform, die für den Anwendungsfall genutzt werden, beschrieben und die Kommunikation mit dem automatischen Notrufsystem aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Pascal. Selle: Änderungsmanagement innerhalb eines Business Process Management Systems Es geht um die Umsetzung des Änderungsmanagement-Prozess mit der Xpert.ivy-Entwicklungsumgebung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ewa. Swoboda: Konzeption und Gestaltung eines Internetauftritts für interkulturelle Beratung und Coaching „Intercultural Compass“ Gegenstand dieser Arbeit ist die Konzeption und die Gestaltung eines Internetauftritts basierend auf dem Content Management System Joomla! Version 1.7. Im Zentrum des Projektes steht das Design einer Webseite anhand einer Analyse der wichtigsten Vorgaben der modernen Webgestaltung. Der Internetauftritt umfasst zu dem die Bereiche: Templategestaltung, Logoentwurf, Webseitenstrukturierung, Mehr-sprachlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, sowie die Entwicklung einer Komponente zur Terminspeicherung. Ein weiterer Bereich der Arbeit behandelt die Entwicklung eines Verwaltungsprogramms in Form eines Java-Applets. Die genannten Bereiche beziehen sich auf das interkulturelle Beratung und Coaching Unternehmen „Interculturelle Compass“, das unter www.interculturalcompass.de veröf-fentlich ist. Schlüsselwörter: Webgestaltung, Template, Joomla! 1.7, CMS, Logoentwurf, Informati-onsarchitektur, Java, Applet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Florian. Adamczyk: Entwicklung eines Prüfverfahrens zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden im Hinblick auf den Serieneinsatz mit prototypischer Umsetzung Ziel dieser Master Thesis ist es, ein Verfahren zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden zu entwickeln. Dazu wurden verschiedene Methoden erprobt und bewertet. Abschließend wurde ein Verfahren, basierend auf der Fouriertransformation, ausgewählt und prototypisch umgesetzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Eugen. Schneider: Evaluierung eines scannenden Radarsensors mit Hilfe von Referenzsensoriken für Fahrerassistenzfunktionen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung eines scannenden Radarsensors für Fahrerassistenzsysteme. Für die Evaluierung wurde ein Experimentalsystem mit Referenzsensoriken inklusive eines Versuchskatalogs konzeptioniert und realisiert, welches die Gegenüberstellung von Mess- und Referenzdaten ermöglicht. Die in einer Vielzahl an Experimenten gesammelten Daten wurden mit Hilfe einer Auswertetoolkette untersucht und schließlich die Ergebnisse der Evaluierung zusammengefasst. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christian. Klingen: Videobasierte Objekterkennung für ein autonmes Modellfahrzeug Diese Bachelor Arbeit behandelt die Videobasierte Fahrspurerkennung und Objekterkennung auf einen mikroprozessorbasierten System. Am Anwendungsbeispiel eines autonomen Modellfahrzeuges wie es beimi Ostfalia-Cup eingesetzt wird. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Lasse. Iwersen: Migration eines Importersystems für Weltraumwet-terdaten in eine serviceorientierte Architektur Diese Arbeit befasst sich mit der Migration eines Importersystems für Weltraumwetterdaten in eine serviceorientierte Architektur. Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation und der Definition des Projekt-zieles wird zunächst die Vorgehensweise zur Bearbeitung der genannten Aufgabe näher beschrieben. Anschließend werden die wesentlichen Schritte zum Erreichen des Projektzieles detail-liert betrachtet. Diese sind: • Auswahl eines SOA-Frameworks • Definition der Service-Architektur • Implementierung und Testen der Services Jeweils an geeigneter Stelle wird auf die Besonderheiten einer serviceorientierten Archi-tektur im Allgemeinen und des gewählten SOA-Frameworks im Speziellen eingegangen. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dimitrij. Pinneker: Continuous Inspection jenseits von Checkstyle, Findbugs und PMD Vorgestellt w rd e n System für e ne z e ger chtete Auswertung der Pro ektgesch chte (Vers onsverwa tung, T cketsystem) und Softwaremetr ken m t e nem Verfahren zur Verbesserung bestehenden Codes. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jamsh d Ahmad. Kakar: Design und Analyse von potentiellen Schwachstellen und die Entwicklung von Lösungsansätzen mit Hilfe von Vulnerability Nessus D ese Bache orarbe t so veranschau chen, we che s cherhe tskr t schen Schwachste en d e S cherhe t von IT-Systemen negat v bee nf ussen. Der Schwachste en Scanner „Nessus“ st e n sehr nütz ches Too , um d e Server-Systeme zu überprüfen und den aktue en Patchstand zu erm tte n. Ansch eßend können m t den gewonnen Ergebn ssen d e Def z te der Patches ausgeg chen und e n akzeptab es IT-S cherhe tsn veau erre cht werden. Es st sehr w cht g, dass e n Prozess etab ert w rd, be dem d e IT-Infrastruktur permanent überwacht und der Patchstand der Systeme aktue geha ten w rd. Das h ft dabe e n hohes Maß an IT-S cherhe t zu erzeugen 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Frank-Fab an. Hagemann: IVC - Entwurf eines Intelligenten Verbindungsqualitätsgesteuerten Caches Der Cache macht Apps für mob e Endgeräte m Mob funk-Datennetz eff z enter und unterstützt den Nutzer n der Bed enung. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Dan e . Bartetzko: Analyse relevanter Produkte für die Middleware einer Java EE Umgebung Ana yse und Performanceverg e ch von Kommun kat onsprotoko en und App cat on Servern m Java EE Umfe d. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Schwarz: Integration einer bestehenden Java/Swing-Anwendung in die Eclipse Rich Client Anwendung KNIME Z e d eser Bache orarbe t st d e Ausarbe tung e nes Konzepts für d e Integrat on e ner, m Rahmen e nes Hochschu pro ekts entstandenen, Java Anwendung für d e Qua tätsverbesserung von Daten(sätzen), n e ne auf dem Open Source Markt etab erten Anwendung KNIME m Bere ch des Data-M n ng. Angestrebt st der Wechse auf e ne P ug-In or ent erte Arch tektur, we che KNIME a s rea s erte Ec pse R ch C ent Anwendung erfü t. Dam t erfo gt e ne Ause nandersetzung m t den Konzepten der Ec pse R ch C ent P atform und dem KNIME Framework, um d e gewonnenen Kenntn sse für das Erre chen des Z e s d eser Arbe t e nsetzen zu können. 80. Wikipedia   Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Radiation Pattern Measurement of an Airborne Directional Antenna for Wide Band Microwave Data Transmission. In: Proceedings der 10. Europaeischen Telemetrie-Konferenz. 10. Europaeische Telemetrie-Konferenz, Garmisch-Partenkirchen, 15.-18. Mai 1990.. Volltext nicht online.   Fürstenau, N. (1991) Bistable Fiber Optic Michelson Interferometer that uses Wavelength Control. Optics Letters, 16, pp. 1896-1898. Volltext nicht online. ÜBER UNS Presse & Wissen   Stieler, B. (1994) Directional References in an INS. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurement by means of Inertial Sensor and Systems, Satelites and Imaging Systems", Braunschweig, 10.10.-21.10.1994. Volltext nicht online. Über mich SO NUTZT DU GEWINNSPIELE ZUM TRAFFIC AUFBAU Führungsteam Medium (Medium): Der utm_medium-Parameter gibt das Marketing-Medium an. Dieser Parameter ist für die Bucket-Klassifizierung von Traffic in Sources (Quellen) nicht erforderlich, aber Besuche auf dieser Tracking-URL werden diesem Marketing-Medium zugeordnet, wenn Sie auf bestimmte Kanäle im Sources Report (Quellenbericht) klicken. Mehr Traffic generieren? Ein höherer Traffic bedeutet eine höhere Sichtbarkeit bei den verschiedenen Suchmaschinen und das bedeutet letztendlich bessere Rankings. Aus diesem Grund sollte die Erhöhung des Traffics Ihrer Webseite eine kontinuierliche Aufgabe Ihrer SEO-Strategie werden! Aktiver Web-Verkehr | Fahren Sie den Web-Verkehr Aktiver Web-Verkehr | Dtmr Verkehrserzeugungsdaten Aktiver Web-Verkehr | Einfacher Verkehrsgenerator
Legal | Sitemap