Völckers, U. (1990) Design Principles of Automation Aids for ATC Approach Control. Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR "The COMPAS System in the ATC Environment", Braunschweig, 12-13 September 1990. Volltext nicht online. Diese Methode um mehr Traffic zu generieren, funktioniert indirekt. Es geht darum, die Besucher die bereits auf Deine Seite kommen, besser zu nutzen. So bekommst Du beispielsweise mehr E-Mail-Eintragungen, mehr Verkäufe, oder mehr Kommentare. Tage seit der letzten Bestellung   Adam, V. (2004) USICO - Final Technical Report, D6.7 / Report, 2004-05-21. Project Report. D6.7A Report, 81 S. Volltext nicht online. Wegewahl in hierarchischen Netzen: Erweiterte Gütebewertung WEBKiosk JP2002217978A (ja) * 2001-01-19 2002-08-02 Kddi Corp 疑似トラヒック生成装置 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Tob as. Ibo d: Überwachung von Konfigurationsdateien durch Nagios D e Arbe t themat s ert d e Überwachung von Konf gurat onsdate en m t H fe des Mon tor ng-Systems Nag os. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern W y Cedr c. N omo Mot o: Test-Automatisierung von webbasierten Anwendungen In d eser Bache orarbe t w rd e ne Anwendung für d e Test-Automat s erung des QISZUL-Modu s entw cke t. D ese Anwendung st e ne Erwe terung der Se en um Remote Contro und das QISZUL-Modu st das Be sp e e ner webbas erten Anwendung des HIS-Software-Systems, d e unter anderem a s On ne Bewerbungssystem an der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ngesetzt w rd. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Arthur. Heyser: Integrierte LDAP-Authentifizierung für Web-Systeme Es so geprüft werden, nw efern e ne mög chst we tgehende Integrat on der bestehenden GEODAVE Adm n Anwendung m t e nem D rectory Serv ce - m Fo genden w rd d e deutsche Beze chnung “Verze chn sd enst” verwendet - erfo gen kann. A s Verze chn sd enst so dabe m ersten Schr tt das n größeren Behörden und Unternehmen häuf g e ngesetzte Act ve D rectory von M crosoft verwendet werden. Be der Prüfung st zu beachten, dass d e Anwendung GEODAVE Adm n funkt ona und von der Benutzeroberf äche her mög chst unverändert b e ben so , das he ßt, dass d e Integrat on für d e abhäng gen Anwendungen und den adm n strat ven Nutzer we tgehend transparent b e bt. Im Rahmen der vor egenden Arbe t so geprüft werden, b s zu we chen Grad e ne Integrat on n den Verze chn sd enst AD - Act ve D rectory unter aus Produkts cht vertretbaren Umständen mög ch st. D e unter d esen Umständen a s bestmög che Integrat ons ösung dent f z erte so prototyp sch mp ement ert werden. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sören. M cha k: Entwurf eines Stereo-Bildverarbeitungssystems im Roboterfußball In d eser Arbe t w rd e n Stereo-B dverarbe tugngssystem für mob e Roboter entworfen und vorgeste t. Dazu w rd e ne Embedded Hardware P attform auf Bas s des Ana og Dev ces BF561 DSP Prozessors und zwe CMOS-Kameras entw cke t und e ne Stereo-B verarbe tung zur Ob ekt- und Abstandserkennung mp ement ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sönke. M cha k: Dynamisches Laufen von humanoiden Robotern In d eser Arbe t w rd e n dynam scher Laufvorgang von Robotern durch E nsatz von Sensor k ermög cht. H erfür werden d e Sensordaten über e nen Ka man F ter verbessert und d e Bewegungen des Roboters dynam sch über e nen Rege ungsa gor thmus angepasst. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern T mo. Büchner: Konzeption und Design des Projektes Skynod Es geht m Großen und Ganzen um d e Konzept on und das Des gn e nes komp etten Sp e es auf Java Bas s n Form e nes Java App ets. Pro ektbeschre bung: Z e des Pro ektes „Skynod“ war es e n Werbesp e für d e Ostfa a Hochschu e für angewandte W ssenschaften zu entw cke n. D es be nha tete e n Konzept und e n Des gn zu erarbe ten und d es danach umzusetzen. Das Des gn st a s Aushängesch d für d e Hochschu e e n n cht zu unterschätzender Faktor gewesen. A s techn sche Umsetzung d ent d e Programm ersprache Java n Form e nes Java App ets, das Browser und P attformunabhäng g funkt on ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Mart n. Räde : Konzeption eines "Product Information Management" am Beispiel einer Katalogautomatisierung. Produktdaten egen n e nem Unternehmen n v e en versch edenen Abte ungen, me st n untersch ed chen Systemen vor. D e Ausarbe tung ste t den Lösungsansatz des Product Informat on Managements (PIM) vor, d e Daten zentra zu erfassen, zu verwa ten und zu arch v eren. Dabe werden versch edene Lösungsansätze zur E nführung e nes so chen Systems eva u ert und an e nen Prax sbe sp e näher er äutert. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Thomas. Werner: Evaluation von JavaFX als Benutzerschnittstellen-Technologie für Geschäftsanwendungen D e Benutzerschn ttste en-Techno og e JavaFX w rd kurz vorgeste t und anhand prax snaher Szenar en für den E nsatz n Geschäftsanwendungen eva u ert. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. B nzer: Konzeption und Entwicklung eines Werkzeugs zur automatisierten Dokumentation eines DokumentenManagement-Systems D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e nes Ec pse P ug- ns zur Dokumentat on des DokumentenManagement-Systems Documentum. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Thomas. K awun: Entwicklung eines Serververwaltungstool zur Verwaltung der MS AppV Infrastruktur Server (Datenbank- und Applikationserver) D eses Too d ent der Verwa tung und Überwachung der MS App cat on V rtua zat on Infrastruktur und dem Verte en und Verwa ten von v rtua s erten Anwendungen. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Denn s. G ock: Entwicklung einer grafikfähigen Embedded Linux Plattform für portable Messgeräte D e Bache orarbe t beschre b d e Konzept on und den Aufbau e ner akkubetr ebenen P attform zur portab en Messwerterfassung. Behande t werden Hardwarevorrausetzungen, der Boot-Prozess, Anpassen des L nux Kerne s an d e Hardwarep attform und d e Erste ung e nes Root-F esystems. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stopher. Löss : Evaluation von Bildvorverarbeitungs-Algorithmen auf Grafikprozessoren in CUDA Gegenstand der Arbe t st e ne E nschätzung der Le stungsfäh gke t von aktue en Graf kprozessoren be der B dvorverarbe tung für e n d g ta es Messsystem. Kernpunkte der Le stungsfäh gke tsbetrachtung s nd d e S gna - und Datenpfade, sow e d e Mög chke ten der Para e s erung von Berechnungsschr tten m H nb ck auf Spe cherbedarf und GPU-Fäh gke ten. Es so en versch edene A gor thmen m t mög chen Opt m erungseffekten betrachtet werden und e n Verg e ch m t e ner CPU-bas erten, sow e e ner FPGA-bas erten Imp ement erung erfo gen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern An a. Wendehake: Konzeption und Implementierung eines Online-Rechnungssystems inklusive Mahnwesen D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Datenbanken". Z e st es, e ne graf sche Benutzeroberf äche für e n On ne-Rechnungssystem nk us ve Mahnwesen zu erste en. In der Arbe t werden d e notwend gen Angaben auf Rechnungen und Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, sow e d e Konzept on und Imp ement erung der On ne-Anwendung m t zugehör ger Datenbank näher beschr eben. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Veyse . Karakas: Integration und Anwendung externer Schulungspakete in die Learning Management Systeme Moodle und Myfisto mithilfe der Schnittstelle SCORM E-Learn ng gew nnt n unserer Ze t zunehmend an Bedeutung. D es egt unter anderem daran, dass s ch d e g oba e Kommun kat on m th fe des Internets sehr ver-e nfacht hat. Auch egt es daran, dass d e Kosten für E-Learn ng sehr ger ng s nd, sodass E-Learn ng auch n F rmen und Hochschu en e ngesetzt w rd. D ese Bache- orarbe t befasst s ch m t dem Thema E-Learn ng und der Vorste ung der SCORM-Schn ttste e. Dabe w rd d e Schn ttste e e ner kr t schen Betrachtung unterzogen. Auch werden d e Anforderungen der IAV GmbH berücks cht gt. Deswe teren wer-den m th fe von SCORM-Ed toren Be sp e e für Schu ungspakete erste t und n Learn ng Management Systemen mport ert. Sch eß ch werden d e Ergebn sse e ner Marktana yse m H nb ck auf SCORM und Schu ungspakete bewertet. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern A exander. Krause: Erstellung eines Tools, das Entwickler bei der Modifikation von Automaten, durch automatische Erstellung von Dokumentation unterstützt Que codedate en parsen und verarbe ten, aus den gesamme ten Informat onen e nen Automatengraphen erste en und M crosoft Word fernsteuern, dam t d e Dokumentat on des Automaten angepasst werden kann. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Andre. Landwehr: Evaluierung und Implementierung einer SSL VPN Umgebung im Rechenzentrum der OEDIV M tarbe ter der OEDIV sow e von deren Kunden nutzen e ne Remote-E nwah Lösung um s ch über das Internet m t dem F rmennetzwerk zu verb nden. D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Ab ösung der bestehenden IPSec VPN Remote-E nwah Lösung. Es so e n Techno g ewechse stattf nden und SSL VPN genutzt werden. Zusätz ch erfo gt e ne Verschärfung der S cherhe tsr cht n en durch neue Mög chke ten, d e das SSL VPN b etet. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Seyed Akbar. Ark : Automatisierte Vermessung von bewegten Haartressen in Hochgeschwindigkeitsaufnahmen D ese Aufgabe stammt von Herrn Dr. A exander Sto pmann. Im Auftrag der F rma „Be ersdorf AG“ n Hamburg mussten B der und V deos der versch edenen Haartressen ( m t oder ohne Pf egem tte behande t ) durch Vo umenberechnung m te nander verg chen werden. D e B dfo gen wurden entweder m t b s zu 60 B dern oder a s V deos m t b s zu 1200 B dern pro Sekunde m t der Hochgeschw nd gke tsd g ta kamera „Cas o Ex-F1“ aufgenommen. D e V deos wurden m t H fe der V deoformatkonvert erungssoftware "Super©" n e nze ne B der n JPG - Format umgewande t. Das Vo umen der Haartressen ( d e Anzah der Haarp xe ) wurde während der Bewegung durch zwe versch edene B dverarbe tungsmethoden m t H fe des B dverarbe tungsprogramms „W T“ best mmt und graf sch dargeste t und d e Werte automat sch m Exce e ngefügt, um d e Ausdehnungswerte zu berechnen und zu verg e chen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Manue . Wern cke: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ho ger. Nörenberg: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Thorsten. Zegger: Konzeptionierung eines Webportals für regionale Veranstaltungen D ese Arbe t beschre bt d e Konzept on e nes Internetporta s n dem Anwender s ch über anstehende reg ona e Veransta tungen nform eren und s ch über vergangene Veransta tungen n Form von B d und Text austauschen können. Aufgabe d eser Arbe t st n cht, am Ende das fert ge Porta zu präsent eren, sonder v e mehr darzuste en, w e d eses Porta aussehen könnte, we che Funkt onen es b eten kann und w e es techno og sch aufgebaut se n so te. Es werden techno og sche H gh ghts und A e nste ungsmerkma e themat s ert so w e e n So prozess sk zz ert n dem das konz p erte Porta ab aufen so . Zudem werden recht che Bed ngungen betrachtet und daraus entsprechende Funkt onen und Anwendungsfä e des Internetporta s abge e tet. E n ge Que code-E emente, d e n d g ta er Form a s Anhang zu f nden s nd, so en n cht das tatsäch che System w edersp ege n sondern aussch eß ch deren Machbarke t unter bewe s ste en. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mart n. Schafran: Konzeption und Entwicklung einer plugin-basierten Software-Architektur Z e der Arbe t st es, e ne komponentenbas erte Arch tektur für e ne Anwendung auf Bas s von Java SE zu entw cke n, sow e erste Komponenten aus dem Bere ch betr ebsw rtschaft cher Software zu mp ement eren. Datenkapse ung und Austauschbarke t m aufenden Betr eb stehen m Vordergrund d ser Arbe t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Bast an. Beckert: Einsatz und einer Anpassung einer Software zur Verwaltung von Arbeitsanweisungen und Unterweisungsformularen Opt m erung e nes nternen Geschäftsprozesses durch e ne Software zur Verwa tung von Arbe tsanwe sungen und hrer Unterwe sungsnachwe se 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sven. Hacke: Testsystem für Peripherie-Baugruppen der Eisenbahnsignaltechnik Entw ck ung e ner Baugruppe, we che durch e n Testprogramm auf dem PC angesteuert w rd, um über e n Bussystem m t anderen Per pher e-Baugruppen zu kommun z eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Konstant n. Fr esen: IFC File Viewer - Representation of Industry Foundation Classes Th s d p oma-thes s s about the Industry Foundat on C asses(IFC). IFC s an open data mode for the construct on ndustry. IFC was mapped to the target programm ng anguage C#. Based on th s data mode , an app cat on was create, ab e to read and v sua ze IFC f es. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marc. Kähnert: Website-gestützte Realisierung der Benefizveranstaltung "Halle läuft" D e Ausarbe tung befasst s ch, a s Gruppenarbe t m t Herrn T man Sch ereth, m t der Erwe terung und der Verbesserung der techn schen Bas s des 2. L ons Benef z aufes n Ha e (Saa e). Gegenstand st d e CMS-gestützte Webs te zur Informat on, Anme dung und für Management-Modu e, e n Modu zur Verwa tung von Laufte nehmern und e n Hard- und Software-System zur automat s erten RFID-gestützten Erfassung von Startnummern. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stoph. M e ke: Entwurf eines Cache-Mamangers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern S arhe . D wert: Entwurf eines Cache-Managers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tet ana. Kosheva: Gegenüberstellung von Open-Source-Software und kommerzieller Software für Business-Intelligence an Beispielen von Pentaho Open Source Business Intelligence Suite und IBM Cognos 8 Business Intelligence Es w rd e ne verg e chende Gegenüberste ung und Beurte ung von Open Source und kommerz e er Software für Bus ness-Inte gence an Be sp e en von Pentaho Open Source Bus ness-Inte gence-Software und IBM Cognos 8 Bus ness Inte gence durchgeführt. Be der Ausarbe tung der Gegenüberste ung werden e n ge w cht ge Kr ter en berücks cht gt. Dem theoret schen Te der Ausarbe tung w rd e n prakt scher Te zur Veranschauung vorgeführt, ndem e n bestehendes Pro ekt, das m t Open Source Pentaho rea s ert worden st, w rd m t kommerz e er Software durchgeführt. D e Gegenüberste ung bas ert auf prakt schen Be sp e en. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jan ne. E ch: Entwicklung und Implementierung eines Online-Buchungssystems für die Schule-Uni-Projekte der TU Braunschweig In d eser Bache orarbe t w rd für d e Schu e-Un -Pro ekte der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ne On neBuchungssoftware entw cke t, m t der d e Pro ektverantwort chen n der Lage se n werden hre Veransta tungen und Te nehmer zu verwa ten. Darüber h naus w rd es mög ch se n, dass s ch Interessenten m tte s der Software se bständ g über das Internet für Veransta tungen anme den können. D e Software w rd a s Webanwendung konz p ert und m t H fe des Webframeworks Ruby on Ra s und e nem MySQLDatenbanksystem zur Ha tung der Daten umgesetzt. Dabe w rd neben den Ruby-on-Ra s-spez f schen Besonderhe ten n Entw ck ung und Umsetzung vor a em auf d e Kapse ung der m System bef nd chen Daten e ngegangen. D ese müssen sowoh zw schen den versch edenen Pro ekten a s auch nach außen h n vor uner aubten Zugr ffen geschützt werden. E n we terer Schwerpunkt d eser Arbe t st der Entwurf der graf schen Benutzeroberf äche, d e mög chst übers cht ch, ntu t v und für eden zugäng ch se n so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . C : Entwurf und Entwicklung eines Compilers von ISO 13209 OTX nach Java OTX st e ne Sprache für Testsequenzen der Fahrzeugd agnose, we che s ch zu d esem Ze tpunkt noch n der Standard s erungsphase bef ndet. E n OTX 2 Java Comp er so es ermög chen, dass n OTX geschr ebene Testsequenzen auf Testern m t e ner Java-Laufze tumgebung ausgeführt werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Stephan. R tter: Untersuchung von EGNOS als Unterstützungssystem für „automotive-bezogene“ Anwendungen von Satelliten-navigationssystemen Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd a geme n das Pr nz p der Ortung per Sate t erk ärt und d e dam t auftretenden Prob eme anhand des GPS näher er äutert. Es werden Anwendungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ genannt, um zu verstehen, warum das bekannte GPS a e ne (Stand-A one) n cht ausre chend st. Ansch eßend werden zwe Unterstützungssysteme genannt, wobe spez e auf das kosten ose europä sche EGNOS e ngegangen w rd. Es so gek ärt werden, was EGNOS e stet und ob d e hohen Anforderungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ dam t erfü t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan Th emo. Fr cke: Konzeption und Realisierung einer XMPP-basierten Instant Messaging Lösung zur Integration in eine VoIP Nebenstellenanlage Untersuchung der XMPP Funkt onen auf Protoko ebene. Konzept one er Verg e ch zw schen XMPP und SIP. Aufbau e nes Prototypen, bestehend aus S pX und OpenF re. Verknüpfung der Benutzerverwa tung von VoIP und Instant Messag ng Server über OpenLDAP. Entw ck ung von Prototypen zur Vo ce-Ma Benachr cht gung und Konferenzüberwachung auf Bas s des Testaufbaues. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Denn s. Mü er: Entwurf und Implementierung einer Erweiterung der PDF-Erzeugung von JBoss Seam Das Webanwendungs-Framework JBoss Seam ntegr ert e ne V e zah untersch ed cher Techno og en zu e nem Gesamtpaket. D e vorhandene PDF-Erzeugung auf Bas s der Text-B b othek st a erd ngs n cht für a e Anwendungen ausre chend. Um d e Anforderungen des Systems F eet Order ng "Next Generat on", n Entw ck ung be der Hön gsberg & Düve IT So ut ons GmbH für d e Vo kswagen AG, umsetzen zu können müssen vorhandene Komponenten erwe tert und neue h nzugefügt werden. D ese Arbe t umfasst neben der Ana yse der Anforderungen auch d e Suche nach gee gneten Mög chke ten zur Umsetzung. D e Imp ement erung der benöt gten Komponenten erfo gt n Form e ner Face ets-Tag b, a s Ausgangspunkt für d ese d ent d e n Seam vorhandene Tag b zur PDF-Erzeugung. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Yur y. Barvenko: Data Mining Methoden zur Katalog-Response-Optimierung D eser Masterarbe t egt e n Auftrag der F rma Dr. Ho thaus & Partner zur Opt m erung des Kata ogresponses zugrunde. H er w rd der Data-M n ng-A gor thmus beschr eben, der der Opt m erung des Gew nns e nes Unternehmens d ent. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . Ständer: Linuxtreiber für CAN-Schnittstellen D e Bache orarbe t "L nuxtre ber für CAN-Schn ttste en" beschäft gt s ch m t dem Verg e ch zwe er Rea s erungen von CAn-Schn ttste en unter dem Betr ebssystem L nux, um den NI-Tre ber SocketCAN-konform zu machen. Zu d esem Zweck wurden der Que code des CAN-Tre bers esd_pc 331 aus dem ber IO-Pro ekt SocketCAN sow e der Que code des CAN-Tre ber n candrv von Nat ona Instruments, dem n CAN, ana ys ert und te we se nachgebaut. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Stefan. Krupop: Be!Brick Graphical programming system for multi-agent systems S nce the RoboCup 2007 there s a new compet t on: The M xed Rea ty-Compet t on, where very sma robots nteract w th a v rtua env ronment. In robot soccer games w th th s system, the robots are rea , wh e other ob ects such as the ba and f e d mark ngs are s mu ated. Be!Br ck s a software whose a m s to s mp fy the programm ng of these robots. Therefore, a graph ca programm ng anguage based on b ocks was deve oped. The program s mode ed after we -known software, but s extended by concepts wh ch are mportant for the M xed Rea ty system. These nc ude for examp e, "v rtua " nstead of rea sensors or the ab ty to contro mu t p e robots. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sven. Gödecke: Evaluierung von Web 2.0 - interaktive und kollaborative Nutzung des Internets für Unternehemen D e Web 2.0-Anwendungen w e W k s, B ogs, RSS-Feeds, Pod- oder V deocasts haben ausgehend vom pr vaten Sektor nun auch d e Unternehmenswe t erre cht. Stat sch oka geha tenes W ssen geht über n e ne dynam sche W ssensbas s, deren Inha t von den Nutzern a s Ko ekt v ko aborat v erarbe tet und erwe tert werden. E n Prototyp e ner W k -Anwendung m Unternehmen be euchtet d e e ngesetzten Techn ken, Vorgehenswe sen und Methoden. D e neuen Web 2.0-Techn ken b eten Chancen, d e genutzt werden so ten und bergen R s ken, für d e Gegenmaßnahmen zu ergre fen s nd. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Math as. Langer: Evaluation und Umsetzung eines Repositories für ein Rahmenwerk zur modellbasierten Entwicklung Be m P anen und Dokument eren e nes Softwaresystems hat s ch das von der Ob ect Management Group (OMG) standard s erte Beschre bungsm tte Un f ed Mode ng Language (UML) durchgesetzt. D e UML st aber auch m Bere ch der mode bas erten Softwareentw ck ung zum Mode eren, S mu eren, Testen und Gener eren von Code anwendbar. Für d ese Anwendungsmög chke ten w rd desha b e n UML-Entw ck ungstoo erarbe tet B k09 . A s e n Bestandte d eses Too s w rd e n Repos tory benöt gt, um Anforderungen w e z.B. schne e Pers st erung großer Datensätze, Austauschbarke t oder verte tes Arbe ten rea s eren zu können. Da das Entw ck ungstoo hauptsäch ch auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erend entw cke t w rd, mussten Techn ken eva u ert werden, d e n d esem Bere ch e nsetzbar s nd. In d esem Fa waren es Teneo/CDO sow e JCRM. Um d e be den auf hre E nsatztaug chke t h n zu überprüfen wurde e n Testframework entw cke t, we ches e n v e se t ges Datenmode enthä t und m t den ewe gen Techn ken Ob ekte pers st eren kann. Daran anknüpfend wurden m Ansch uss ntens ve Geschw nd gke tstests durchgeführt und ausgewertet. Dabe wurde untersucht w e ange d e Techn ken zum Ob ekte erste en, esen, aktua s eren und öschen, unter versch edenen Rahmenbed ngungen benöt gen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Eyuphan. Özkan: Entwurf und Implementierung eines Editors mittels der Eclipse Plugins EMF und GMF für die Steuerung von Simulationen, insbesondere der Visualisierung und Manipulierung der Simulationsdaten. Das Z e der D p omarbe t war d e Entw ck ung e nes v sue en D agramm-Ed tors, we cher a s Ec pse-P ug n mp ement ert werden so te. D eser so te m t H fe e ner S mu ator API e ne Schn ttste e zu e nem S mu ator aufbauen, auf d ese We se e ne Verb ndung erste en und d e S gna e v sue darste en. Der Ec pse-P ug n verfügt über e ne große Samm ung an graph schen Contro ern n se ner Pa ette. Außerdem bes tzt er Techn ken, w e Copy&Paste, Drag&Drop, benutzerdef n erte E genschaften, sow e Farben, Größen und Schr ften. Um e nen so chen Ed tor rea s eren zu können stehen zwe Techno og en von Ec pse a s P ug n zur Verfügung, Graph ca Mode ng Framework (GMF) und Ec pse Mode ng Framework (EMF), d e den Programm erern ermög chen auf e ne e nfache We se D agramme zu erste en und zu verarbe ten. D ese D agramme werden ntern n e ner XML Date gespe chert. Dadurch w rd es e chter das Ergebn s nachzu esen und zu kontro eren, w e d e Date gespe chert oder ge aden w rd. Im Rahmen d eser D p omarbe t wurden nachfo gende Z e e def n ert: Graph scher Ed tor: * E n graph scher Ed tor so erste t werden, we cher dem Benutzer ermög cht per Drag&Drop Komponenten zu erste en, zu öschen und gegebenenfa s zu ändern. * Integr eren d eses Ed tors n e ner Ec pseumgebung. * Verb ndungsaufbau zu e nem externen S mu at onsprogramm. * D e Komponenten so en e nze n m t e ner S mu at on verkoppe t werden und d e e ngehende S gna e, d e aus d esem S mu at onsprogramm entstehen, so en durch d e Komponenten dargeste t werden. * Steuerung des S mu at onsprogramms über den Ed tor. D eses so dem Benutzer ermög chen, manche Funkt onen von dem S mu at onsprogramm über d esen Ed tor zu steuern. z. B. start, stop, pause. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern An a. Wendehake: Erstellen einer Website mit anhängendem Content-Management-System für die Orchesterstiftung Wernigerode D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Content-ManagementSysteme". Z e st es, e nen Internetauftr tt für d e Orchesterst ftung Wern gerode zu erste en und für d e Wartung d eses Auftr tts e n Content-Management-System zur Verfügung zu ste en. Auf den fo genden Se ten werden d e notwend gen Angaben auf Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, d e Veröffent chung und d e Wartung m tte s Content-ManagementSystem näher beschr eben. Som t g edert s ch d e Bache orarbe t n e nen theoreth schen und e nen prakt schen Te . 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Met n. B en: Entwicklung eines Softwarewerkzeugs für die Wettbewerbsanalyse von Cockpitsystemen im Kraftfahrzeug A geme nes Z e der Bache orarbe t st es, m t der Methode des „Compet t ve Inte gence“ Dokumentat onen und Informat onen über Komb nstrumente zu samme n sow e versch edene Cockp tsysteme von untersch ed chen Herste ern über d e g e chen Funkt ona täten zu verg e chen. H erzu so der Abte ung Cockp tsysteme der IAV GmbH, e n Datenbanksystem für d e techn sche Wettbewerbsana yse von Cockp tsystemen zur Verfügung geste t werden. Dazu gehörte d e Durchführung e ner Techno og eana yse ausgewäh ter Cockp tsysteme und Ab e tung e nes CIKr ter enkata ogs zum Verg e ch von Anze ge- und Bed ene ementen und d e Entw ck ung e nes Datenbanksystems zur systemat schen CI-Ana yse von Cockp tsystemen bas erend auf dem erarbe teten CI-Kr ter enkata ogs. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern zhen. xu: Neu Konzeption und Portierung des Ex-Dienst-Portal nach TYPO3 unter Beachtung der Datensicherheit 1. E nführung der Arbe t 2. Was st Ex-D enst 3. 3 Layout m t HTML und CSS 4. Überb ck über TYPO3 5. Extens ons 6. Datens cherhe t 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ben am n-N co a. Lüken: Analyse und Bewertung von Messverfahren und Werkzeugen für QoS-Parameter in MPLS-Netzwerken D ese Arbe t beschäft gt s ch m t den Messverfahren von Qua ty of Serv ce n MPLS-Netzwerken und ze gt versch edene Messverfahren sow e Werkzeuge, d e dafür genutzt werden. Außerdem so en d e versch edenen Aspekte, we che d e D enstgüte bee nf ussen, aus versch edenen B ckw nke n betrachtet und aufgeze gt werden. Von den theoret schen und techn schen Grund agen geht es zu den versch edenen Messverfahren und deren Umsetzung n software- sow e hardwarebas erende Messwerkzeuge. Für e ne Untersuchung der versch edenen Stärken und Schwächen d eser Messwerkzeuge werden Testmessungen durchgeführt, um zu überprüfen w e aussagekräft g d e Ergebn sse s nd. Absch eßend so e n gee gnetes Vorgehensmode für e nma ge Abnahmen entw cke t werden. Es so dem Abnehmer d e nöt gen Schr tte vere nfachen und e ne e nhe t che Grund age für d e Abnahme der Messung efern. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Rudo f. Steger: Entwicklung einer Testumgebung für das WebDAV-Modul Catacomb Das DLR st maßgeb ch an der Entw ck ung von Catacomb bete gt. D ese D p om- arbe t so he fen d e Qua tät d eses Produkts zu s chern. Software Tests s nd e n grund egendes M tte zur Qua tätss cherung n der Softwareentw ck ung. Um a so e ne g e chb e bende Qua tät, oder gar e ne Qua tätsste gerung zu erre chen, st es s nnvo Tests m t e ner gew ssen Rege mäß gke t durchzuführen. In dem naturgemäßen etwas chaot schen Entw ck ungumfe d e ner Opensource Software kommen gut gep ante und genau def n erte Softwaretests me stens etwas zu kurz. An d esem Punkt so e ne automat s erte Testumgebung Abh fe schaffen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Axe . Bo z: Wireshark© Webinterface Entwicklung, unter Verwendung des von Wireshark© mitgelieferten Konsolen Programms tshark im UMTS Einsatz In d eser Arbe t w rd, unter Berücks cht gung von Le tungs asten und ergonom schen Aspekten, e n Webfrontend für das Konso en Werkzeug „tshark“ von W reshark© entw cke t und Anhand e nes Be sp e s, unter Verwendung e ner herkömm chen UMTS Verb ndung, demonstr ert. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern O he ser. Leon d: Anpassung und Inbetriebnahme einer Basissoftware an das Motorsteurgerät nanoPCM mit einem Infinion TriCore TC1797 D ese Arbe t behande t e ne Anpassung und Inbetr ebnahme e ner OSEK-bas erten Bas ssoftware m t e nem Inf n on Tr Core TC1797. Der TC1797 kommt n e nem Motorsteuergerät zum E nsatz. Es werden Hardwarekomponenten w e Prozessor, Watchdog und Spe cher konf gur ert. Darauf bas erend w rd e ne Konf gurat on des Betr ebsystems durchgeführt. Der mp ement erte A/D-Wand er, das angepasste SPI-Interface und d e Konf gurat on des externen Bus Interfaces ermög chen e ne Inbetr ebnahme von Hardwarekomponenten des Motorsteuergerätes w e Low S de Scha ter, ana oger Mu t p exer und externer Spe cherbauste ne. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems Inha t der D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner V deo-P ayer-App kat on d e e ne Mög chke t b etet mehrere V deoströme aus e ner Date para e abzusp e en. Dabe müssen d e V deoströme (m t e nem Mu t med a-Logger aufgeze chnet) m t Daten e nes CAN-Daten oggers synchron s ert werden, so dass man zu den CAN-Daten para e den gewünschten V deostrom m tverfo gen kann. Dazu muss e ne Kommun kat on zw schen der Software und dem Datenauswertungssystem hergeste t werden, d e ebenfa s m t zu mp ement eren st. Dam t so d e Synchron s erung sowoh vom Datenauswertungssystem a s auch vom V deo-P ayer erfo gen können. Das Z e st es d e Testfahrten aufze chnen und e ne genauere Feh erana yse zu ermög chen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern S na. Vo gt: Erstellung einer ergonomischen, webbasierten Benutzerober fläche für ausgewählte Anwendungsfälle des Systems IPOT In d eser D p omarbe t w rd das Importer P ann ng and Opt m zat on Too , kurz IPOT, der Vo kswagen AG auf softwareergonom sche Kr ter en, w e d e s eben Le tpr nz p en der DIN EN ISO 9241 Te 110, eva u ert. IPOT st e ne Anwendung m t e ner Dre -Sch chten Arch tektur, we che durch e nen Java Sw ng C ent, e nen App cat on Server und e ne Datenbank rea s ert wurde. Anhand der Eva uat on w rd für ausgewäh te Use Cases des Systems IPOT e n Konzept für e ne benutzerfreund che R ch Internet Anwendung(RIA) entw cke t, we ches e n eff z entes Arbe ten m t IPOT ermög cht. D eses Konzept w rd be der Entw ck ung e ner RIA auf Bas s des AJAX-Frameworks ExtJS we testgehend rea s ert. Besonderer Wert w rd zusätz ch auf d e f üss ge Handhabung großer Geschäftsob ekte n e ner Tabe e m t baumart ger Struktur ge egt, da d ese Tabe e e n wesent cher Bestandte von IPOT st. Beachtet werden muss h erbe , dass d e App kat on m WAN arbe ten w rd und auch geograph sch we t entfernten Importeuren der ewe gen Landesgese schaften der Vo kswagen AG ohne d rekte Intranetanb ndung, das effekt ve Arbe ten an IPOT ermög chen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . N ebuhr: Praktische Umsetzung des Truck-and-Trailer Problems mittels eines bildverarbeitungsgesteuerten autonomen Stattelschleppers Entw ck ung und Umsetzung e nes A gor thmus zum autonomen Fahren für e n m t Kameras ausgerüsteten Fahrzeugs 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Bernd. Kensbock: Informationssystem für die Risikokontrolle bei Investitionen D ese D p omarbe t st e ne prax snahe Ausarbe tung und befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Anwendung für e nen Te bere ch des F nanzsektors, der R s kokontro e. Es w rd der komp ette Entw ck ungsprozess von der Erm tt ung der Anforderungen über d e Entwurfs- und d e Imp ement erungs-Phase b s h n zu den Benutzertests deta ert darge egt. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Hettwer: Entwicklung und Integration einer Komponente zur Echtzeitvisualisierung von Vegetation D ese Arbe t wurde n der Abte ung S mu at onstechn k, des Inst tus für F ugsystemtechn k geschr eben. Das Inst tut st Te des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt). S e beschäft gt s ch m t der Darste ung und Integrat on von Vegetat on m Bere ch der S chts mu at on. Zunächst w rd untersucht, we che Aspekte der rea en Pf anzenwe t von Interesse s nd, um e nen mög chst hohen Rea tätsgrad be der computergestützten Darste ung von Pf anzen zu erz e en. Ansch eßend w rd auf d e Mög chke ten der v rtue en Pf anzengener erung e ngegangen. Danach werden Techn ken aufgeze gt, d e es ermög chen, d e Deta erung von dre d mens ona en Mode en zu reduz eren, um den Spe cherbedarf zu verr ngern und d e Ausführungsgeschw nd gke t zu erhöhen. Darauf fo gt e ne kurze Übers cht über versch edene Softwarepakete zur Pf anzenmode erung. Nachdem ausre chend theoret sche Kenntn sse gesamme t wurden, w rd d e Entw ck ung der Softwarekomponente RTIGVegetat on und dam t e ne Mög chke t den bestehenden Datenbasengener erungsprozess zu erwe tern, vorgeste t. Absch eßend werden d e gewonnenen Erkenntn sse sow e e n Ausb ck auf zukünft ge Entw ck ungen präsent ert. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Math as. Rudo f: Mashups und mobiles Internet - Entwicklung einer Anwendung für das Betriebssystem Android Bere ts vor zehn Jahren wurde der Versuch unternommen, das Internet auf das Handy zu br ngen. D e Voraussetzungen waren noch n cht gegeben und der erhoffte Erfo g b eb aus. M tt erwe e stehen d e Vorze chen besser. D e Techn k hat s ch we terentw cke t, d e Kosten s nd gesunken und auch das Interesse der Verbraucher st gest egen. Das mob e Internet prof t ert zudem von den nzw schen ausgere ften Konzepten des stat onären Internets. Durch d e W ederverwendung und Komb nat on bestehender Daten und D enste können neue Anwendungen geschaffen werden, sogenannte Mashups entstehen. Darüber h naus verfügen mob e Endgeräte zume st über Zusatzkomponenten, w e e ne Kamera oder e nen GPS Empfänger, d e ebenfa s Daten efern können. Durch d e E nbez ehung d eser Daten assen s ch Anwendungen rea s eren, d e sehr gut auf den Benutzer abgest mmt s nd und das Internet um neue Funkt onen bere chern. In der vor egenden Arbe t w rd d e Anwendungsentw ck ung für das mob e Internet betrachtet. Es erfo gt e n Verg e ch versch edener Umsetzungsa ternat ven und d e w cht gsten P attformen werden kurz vorgeste t. Im Hauptte der Arbe t w rd d e Entw ck ung des EventExp orers beschr eben. D eses Be sp e pro ekt so d e Umsetzung von Mashups unter E nbez ehung der Gerätekomponenten veranschau chen. D e Anwendung nutzt d e offenen Schn ttste en von versch edenen Webd ensten, um dem Benutzer Informat onen zu aktue en Veransta tungen zu b eten. Durch d e Aufbere tung d eser Daten n Abhäng gke t vom Standort des Benutzers so e ne mög chst hohe Re evanz erz e t werden. A s P attform für den standortbezogenen D enst w rd Andro d genutzt. Andro d st e n re at v unges Betr ebssystem und für das mob e Internet opt m ert. Dam t st es für d e Anforderungen des Be sp e pro ekts besonders gee gnet. Pr nz p e st d e Umsetzung des EventExp orers auch für e ne andere P attform denkbar. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Bast an. Kno e: Evaluierung von Migrationsmöglichkeiten einer bestehenden J2EE Web-Framework Architektur auf moderne Web-Framework Technologien Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde das Framework Spr ng m Bezug auf se ne E nsetzbarke t m Vo kswagen Beschaffungsporta betrachtet. H erzu wurde der aktue e Entw ck ungsstand m Beschaffungsporta vorgeste t, ana ys ert und bewertet. Des We teren fand e ne E nführung n das Framework Spr ng statt, we che später für d e Bewertung h nzugezogen wurde. D e E nführung beschäft gte s ch m t der Kerntechno og e von Spr ng, auch wurde der E nsatz von Spr ng und dem Pers stenz-Framework H bernate betrachtet. Das Z e der D p omarbe t war es, d e E nsetzbarke t von Spr ng m Beschaffungsporta zu bewerten. D e Bewertung fand nach ausgewäh ten und erarbe teten Kr ter en statt und ze gte d e Stärken und Schwächen von Spr ng für das Beschaffungsporta . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Thomas. Hofacker: Neuorganisation der Client/Server-Lösung für die Schulungsräume im Bildungszentrum des VDMH Z e der Bache orarbe t war das Ana ys eren und Überarbe ten der C ent/Server-Umgebung n e ner Schu ungsabte ung. Es werden dort vorw egend Tra n ngs am Computer n versch edenen App kat onen durchgeführt. E n bevorstehender Umzug so te zum An ass genommen werden, Schwachste en m b sher gen Konzept aufzuze gen und zu beheben. Da ke n hauptberuf cher Adm n strator zur Verfügung steht, so das neue Konzept so vorbere tet werden, dass es von der Schu ungs e ter n, d e fund erte Computerkenntn sse bes tzt, adm n str ert werden kann. Aufgrund des knappen Budgets so ten Neu nvest t onen auf e n M ndestmaß begrenzt werden. In der Tra n ngsumgebung w rd m t Mac OS X und Mac OS X Server gearbe tet. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dorota. Radz szewsk : Anpassung einer Software zur Protokollierung von Stillstandszeiten unter Berücksichtigung softwareergonomischer Kriterien und Entwicklung eines Hilfesystems sowie eines Feedbacksystems D e Software-Ergonom e st e n w cht ges Thema, dass n der Softwareentw ck ung oftma s noch ke ne Berücks cht gung f ndet. Fo gen feh ender Software-Ergonom e können dazu führen, dass Benutzer e ner zu hohen Be astung unter egen und dadurch d e Software ab ehnen. D e Software-Ergonom e hande t von der Anpassung von Software-Systemen an mensch ches Arbe tshande n. SoftwarePro ekte, d e nach den Bedürfn ssen der Benutzer gesta tet werden, ste gern n cht nur d e Produkt v tät, sondern auch d e F ex b tät und d e Qua tät von Software-Produkten. Daraus resu t erend w rd m Zuge d eser Arbe t e ne Anpassung der Software PressProcess unter Berücks cht gung software-ergonom scher Kr ter en vorgenommen, ndem zur Unterstützung der Benutzer e n H fesystem und e n Feedbacksystem entw cke t werden. Z e d eser Arbe t st, e ne e cht verständ che und schne benutzbare Software zu entw cke n, was zur Ste gerung der Benutzerakzeptanz führen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern E mar. Fähndr ch: Embedded Linux D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t den Mög chke ten der Übersetzung von Programmen für Embedded-L nuxSysteme und n d esem Zusammenhang m t dem E nsatz von Too cha ns für d e Cross-Komp erung auf Inte x86bas erten PCs für andere Prozessorarch tekturen w e ARM oder MIPS. Dabe w rd e ne fre e Open-Source-Lösung m t e ner kommerz e en Entw ck ungsumgebung verg chen und auf Punkte w e Benutzbarke t, Zuver äss gke t, Support und Kosten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bened kt. Fr edr ch: AJAX-Integration in ein Online-Ticket-System Zusammenfassung In Ze ten des Web 2.0 re cht es n cht mehr aus, Web-Anwendungen aussch eß ch für den Zweck der a geme nen Verfügbarke t zu entw cke n. Heutzutage so ten d ese Anwendungen performant und nterakt v se n, sodass s e den E ndruck erwecken, der Nutzer arbe te m t e ner norma en Desktop-Anwendung. Moderne Web-Anwendungen setzen auf den E nsatz von Asynchronous Javascr pt and XML, kurz AJAX, um d esen E ndruck zu verm tte n. In d eser Arbe t geht es darum, durch e ne Ana yse zu bestät gen, dass JavaServer Faces durch d e Erwe terung m t AJAX eff z enter verwendet werden kann. Dazu w rd e n Verg e ch von JSF-Komponenten m t und ohne AJAX-Erwe terung angeste t. D eser so den E nsatz der AJAX-Techno og e rechtfert gen und ze gen, dass es s nnvo st, Komponenten m t AJAX-Unterstützung für e gene Anwendungen zu verwenden. Bas erend auf d eser Ana yse werden m zwe ten Te d eser Bache orarbe t Mög chke ten aufgeze gt, w e e ne ausgewäh te AJAX-Imp ement erung n e ne bestehende Web-Anwendung ntegr ert werden kann. D es gesch eht wen ger n Form e ner exp z ten An e tung, sondern erfo gt eher nach der prakt schen Vorgehenswe se - Z e formu erung, Lösungsansatz, auftretende Prob eme und sch eß ch Prob em ösung. So w rd deut cher, we che Schw er gke ten während der Prax sphase m t der Imp ement erung auftreten und w e d ese zu ösen s nd. D eser zwe te Te der Arbe t be nha tet sowoh d e Erwe terung von bestehenden JavaServer Faces Komponenten m t der AJAX-Techno og e, a s auch d e Erste ung von neuen Komponenten, d e m Kontext der Anwendung verwendet werden so en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ro f. Behrens: Integrationsszenarien für den Einsatz eines Enterprise Service Bus Noch vor e n gen Jahren ga t EAI (Entepr se App cat on Integrat on) a s d e Antwort auf komp exe Integrat onsprob emat ken nnerha b von IT-Umgebungen. M tt erwe e hat d eses Akronym an Bedeutung ver oren. Heutzutage spr cht man we t und bre t von der Serv ceor enterten Arch tektur (SOA), e nem auf Standards bas erenden Arch tekturparad gma, für d e Struktur erung und Nutzung verte ter Funkt ona tät, ausger chtet an den Geschäftsprozessen e nes Unternehmens. V e e Unternehmen reduz eren das Buzzword SOA auf den E nsatz von Web Serv ces zur Lösung von Integrat onsprob emen, doch be der Imp ement erung e ner SOA sp e en neben v e en fach chen Aspekten zwe we tere wesent che IT-techn sche Bauste ne e ne Ro e: d e Automat s erung von Geschäftsprozessen auf Bas s der Bus ness Process Exceut on Language (BPEL) n Form von orchestr erten Serv ces und Kommun kat on zw schen Serv ce-Prov der und Serv ce Consumer über e nen so genannten Enterpr se Serv ce Bus (ESB). Der Nutzen von Prozessautomat s erung egt auf der Hand, doch wann e gnet s ch e gent ch der E nsatz e nes ESBs? Was st überhaupt e n ESB? E n Produkt? E ne Techno og e? E n method scher Ansatz? Vor d esen Fragen stehen heutzutage v e e Unternehmen. Was ist das beste Marketing für Solopreneure? says: Offpage-Optimierung Alibaba Group Website, AliExpress, Alimama, Alipay, Fliggy, Alibaba Cloud, Alibaba International, AliTelecom, DingTalk, Juhuasuan, Taobao Marketplace, Tmall, Xiami, AliOS, 1688 US20030009544A1 (en) 2000-06-05 2003-01-09 Wach Raymond S. Method of performing distributed load testing Lorenzo Battaglia, Francisco Guardado, Ulrich Killat Facebook Anzeigen   Schick, F.V. (1998) Methods and Measurement for the Evaluation of ATM Tools in Real-Time Simulations and Field Tests. International Air Traffic Management R+D Seminar ATM '98, WWW-Pages, Orlando, Fla, 01.-04. Dezember 1998. Volltext nicht online. Sie haben Fragen?   Biella, M. (2001) Mehr operationelle Flugsicherheit durch Erhöhung des Situationsbewusstseins (Projektplan MOSES). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2001/19, 28 S. Volltext nicht online. Wie „gut“ ist Foren-Traffic? Spalte E: Durchschnittliche Position in den SERPs Schon mal was von diesen Blogparaden gehört? Diese sind zur Zeit ziemlich im Trend unter den Bloggern. Du erstellst einfach einen ganz normalen Blogpost, zu einem bestimmten Thema. Allerdings suchst du dir hier ein gutes Thema aus, worüber man viel schreiben kann. Letztendlich forderst du andere Blogger dazu auf, ebenfalls einen Artikel über dieses Thema zu schreiben. Es ist wichtig, dass du nicht zu ausführlich über das Thema schreibst, somit bietest du den anderen Blogger die Gelegenheit über was zum Thema zu schreiben, was du nicht angesprochen hast. Du kannst bestimmen bis wann man an dieser Blogparade teilnehmen darf. Anschließend werden dann die ganzen Beiträge in einem separaten Artikel gesammelt. So kannst du zum einen viele hochwertige Backlinks aufbauen zum anderen kannst du aber auch Traffic generieren. Das alles Entscheidende ist das Produkt, das man an den Mann bringen mag. Wenn es benötigt wird, dann findet es auch seine Kunden. Und damit es gefunden wird braucht es eine professionelle und gut gemachte Internetpräsenz. 260% mehr Traffic für einen Onlineshop nach SEO + eine ehrliche Einschätzung des deutschen SEO-Marktes   Höppner, F. (1999) Ein Vorschlag zur Dokumentation von Software. DLR-Interner Bericht. 112-1999/10, 40 S. Volltext nicht online.

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  Reichmuth, J. (1996) Test- und Abnahmekonzept Phase 1 System. (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/22, 19 S. Volltext nicht online. HINWEIS ZU URHEBERRECHT UND HANDELSAUFMACHUNG Wenn Sie mehr Traffic generieren möchten, sollten Ihren Besuchern regelmäßige, frische Inhalte die möglichst immer einen Mehrwert liefern. Heute mehr denn je gilt es noch: Content ist King! Wenn Ihre Inhalte wirklich einen Mehrwert und Lösungen liefern können, werden Sie nicht nur für mehr, sondern wiederkehrende Kunden sorgen. Darüber hinaus: Suchmaschinen können nicht genug vom frischen Content haben. Wenn Sie regelmäßig, einfach und übersichtlich SEO-Inhalte produzieren möchten, dann arbeiten Sie mit [SEO4FAIR] Content, unserem kostenlosen Tool zur Erstellung seo-freundlicher Texte » sven   Schroeder, D. (1991) Bediengeraet fuer ein redundantes Fly-by-Wire/Fly-by-light Flugfuehrungs-/Flugregelungssystem fuer den Hubschrauber Bo 105S3. DLR-Interner Bericht. 112-91/08, 55 S. Volltext nicht online. Beispielsweise könnt ihr euch nun den Reports der neuen und wiederkehrenden User (“Besucher”–>”Verhalten”–>”Neu und wiederkehrend”) segmentieren und diese mit dem Traffic aus “Nicht bezahlten Suchzugriffen” vergleichen, um so bewerten zu können, wie es um die Treue eurer Besucher in den verschiedenen Kanälen bestellt ist.   Werther, B. and Uhlmann, H. (2005) Ansatz zur modellbasierten Entwicklung eines Lotsenarbeitsplatzes. 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 13.-15. Oktober 2005. Volltext nicht online. Auf PageWizz Artikel schreiben und Geld verdienen K 13. Interaktion mit Besuchern   Kawohl, Hans (2006) IT-Konzept Institut für Flugführung 2006. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/36, 41 S. Volltext nicht online. Da Webtrekk mit 3 Gruppen arbeitet, muss das Pareto-Prinzip 2 mal angewendet werden. Dabei kann entweder die Gruppe der „schlechten“ oder „guten“ User nochmals unterteilt werden. The master-thesis considers the data for vehicle diagnostics, which are used to translate the binary information from the diagnostic protocols in a human-readable form. The diagnostic data is described by the standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange), so that the corresponding data model and its application are considered extensively. The creation of ODX data without appropriate tools proves due to the complex data format is extremely tedious and error-prone. The basic idea is to offer the creator the opportunity to work at a higher level of abstraction by using masks and autocorrections. Based on the approaches to supported or partially automated creation of ODX data concepts for a “fully automated” generation have been developed. The aim of this work is to identify opportunities for optimization based on a higher degree of automation in the creation of diagnostic data with reference to the development of an appropriate prototype. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern . Philipp Busse: Echtzeitvisualisierung von Logdaten Beim Betrieb der Website entstehen Daten, die für Webanalysen und zum Erkennen technischer Probleme genutzt werden können. Diese Daten lagen bislang entweder temporär oder permanent in verschiedenen internen und externen Systemen vor. Auf einige dieser Daten bestand vor Durchführung des Projektes bereits mithilfe von unterschiedlicher Tools und Dienste Zugriff. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich im Rahmen eines Praxisprojektes mit der Konzeption und Einführung eines Systems, das als zentrale Datenannahmestelle fungiert. Es soll in der Lage sein, Daten aus Webanalyse-Quellen und Daten auf Basis von Applikations-Logs zu sammeln, aufzubereiten und in Echtzeit zu visualisieren. Auf diese Weise wird die Möglichkeit geschaffen, die Daten für verschiedene Zielgruppen wie Redaktion oder Entwicklung in Form von Reports zu präsentieren. Als mögliche Implementierung dieses Systems wird eine Kombination des Log-Management-Tools „Logstash“, der dokumentenbasierten Datenbank „Elasticsearch“ und des Visualisierungstools „Kibana“ als Prototyp evaluiert. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Julian. Müller: Implementierung und Bewertung eines Tools zur Simulationssteuerung und -überwachung Diese Bachelorarbeit wurde in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V. erstellt. Im Institut für Flugführung in der Abteilung Lotsenassistenz werden regelmäßig Simulationen und Versuche durchgeführt, bei denen Lotsenassistenzsysteme zum Einsatz kommen. Eines dieser Systeme ist der Anflugplaner/Arrival Manager (AMAN) 4D-CARMA.1 Die Arbeit beschreibt die Entwicklung einer Java-Anwendung zum Starten von 4D-CARMA Modulen und deren Überwachung. Sie hat das Ziel, bestehende Funktionen in eine graphische Benutzeroberfläche zu übernehmen und die Bedienung zu vereinfachen. Da die Module des 4D-CARMA auf einem Linux Betriebssystem ausgeführt werden, muss der Nutzer sich mit der Syntax einer Shell-Konsole und dem Setzen von Parametern auskennen, um Simulationsläufe eigenständig steuern zu können. Es werden nicht nur die einzelnen Module des 4D-CARMA selbst, sondern auch verschiedenste C++ und Java Programme berücksichtigt, die im Workflow einer Simulation genutzt werden. Dazu gehören Tools, die zum Konfigurieren der Datenbank, Auswerten von Simulationsdaten oder zum Anzeigen von Statistiken dienen, genauso wie ein Spracherkenner, der eingehende Lotsenkommandos prüft, ein Programm zum Anzeigen eines Radarbildschirmes und verschiedene andere Simulatoren. Um gerade neuen Mitarbeitern das Erlernen der vielfältigen Programme zu erleichtern, erhält die erstellte Java-Anwendung eine GUI, die in der Lage ist, vordefinierte Konfigurationen einzulesen. Das zugrundeliegende Datenformat ist hierbei XML, während die graphische Benutzeroberfläche mit Java Swing (API) erstellt wurde. Die erstellte Anwendung wird dem bestehenden Startskript gegenübergestellt. In diesem sind Modulkonstellationen festgehalten, welche durch das Ausführen des Skriptes mit bestimmten Parametern gestartet werden können. Eine Erweiterung des bisherigen Funktionsumfanges stellt die zusätzliche Modulüberwachung während einer Simulation dar: Im Rahmen von Versuchs- und Testläufen kann es aus verschiedenen Gründen zu Abstürzen oder Ausfällen einzelner Module kommen. In diesen Fällen musste der Lauf abgebrochen und neugestartet werden, wenn das Fehlverhalten überhaupt bemerkt worden ist. Die Java-Anwendung schaut im laufenden Betrieb regelmäßig in der Prozessliste nach, ob die gestarteten Module auch wirklich noch laufen. Für den Fall, dass der Prozess eines Moduls noch existiert, aber dieses nicht mehr aktiv ist, kann zusätzlich in der Datenbank nachgesehen werden, ob weiterhin Daten erzeugt werden. Hierzu liefert diese Arbeit Lösungsansätze. Zu analysierende Module sind der Trajektorien Generator (TG), der die Flugbahnen der Luftfahrzeuge (LFZ) auf Basis ihrer geplanten Landezeiten als 4D Weg-Zeitpunkte berechnet und der Arrival Interval Calculator (AIC), der für jedes LFZ einen frühesten und einen spätestens Landezeitpunkt berechnet. 2015, Dr.-Ing. Hartmut Helmke, Informatik, extern Björn. Kiehne: Evaluierung eines Test-Konzepts für Automotive Ethernet im Kontext von AUTOSAR In dieser Arbeit wird das Testen von Automotive Ethernet behandelt, dies bezieht sich auf Tests von Hardware und auf den Kommunikationsstack von AUTOSAR. Es werden sowohl die Grundlagen erläutert als auch die Durchführung exemplarischer Tests. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Jens. Patt: Entwicklung von Bausteinen zur Simulation des Mitarbeiterverhaltens in Geschäftsprozessen unter Verwendung von BPMN und Plant Simulation Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden Bausteine für das Simulationswerkzeug Plant Simulation entwickelt, welche es ermöglichen, abweichende Arbeitsweisen von Mitarbeitern in Geschäftsprozessen abzubilden. Diese Bausteine können in Simulationsmodellen von Geschäftsprozessen verwendet werden, um die Einflüsse der Mitarbeiterverhalten auf den Prozess darzustellen. Dazu wurde die Wechselwirkung zwischen den Aufgaben eines Geschäftsprozesses und der an ihnen beteiligten Mitarbeitern untersucht. Um die individuellen Verhaltensweisen von Mitarbeitern darzustellen, erfolgt die Betrachtung unter dem Aspekt, in welcher Form sich diese Verhaltensweisen unterscheiden können. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse, wird ein Konzept entwickelt, wie das angestrebte Modell umzusetzen ist. Dem Konzept folgend, wird das Simulationsmodell schließlich in Plant Simulation implementiert. Zusätzlich wird eine Verfahrensweise erarbeitet, die es ermöglicht, BPMN-Elemente in Plant Simulation umzusetzen, um Geschäftsprozesse mittels dieser Notation darzustellen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Hendrik. Bursian: Entwicklung und Implementierung eines Datenschutzkonzepts anhand rechtlicher Bestimmungen am Beispiel von TEGO.SOCIAL Diese Arbeit entstand vor dem Hintergrund der Frage nach mehr Sicherheit, bezogen auf den Schutz von Daten. Zur Beantwortung werden geltende Rechtsnormen auf Europa-, Bundes-, und Landesebene untersucht und deren Bedeutung im Rahmen einer Dokumentationssoftware für die Schulsozialarbeit – TEGO.SOCIAL – herausgearbeitet. Daraus ergeben sich Anforderungen an die Software, welche geplant und umgesetzt werden. Das Resultat ist eine Vielzahl an Funktionen, die den Umgang mit Datenschutz erleichtern. Ferner stellt sich heraus, dass Datenschutz immer mit Datensicherheit einhergehen muss und dass Sicherheit nur in Verbindung von Hardware, Software, Mitarbeitern und Organisation bestehen kann. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Delia-Alice. Gütte: Entwicklung eines Konzepts zur Einführung eines Softwarelizenzmanagements am Rechenzentrum der Ostfalia Das Ziel der Arbeit ist, eine geeignete Anwendung für die Verwaltung von Softwarelizenzen zu finden und die Einführung dieser Anwendung zu planen. Zu Beginn wird der Lizenzbegriff definiert und Eigenschaften sowie Unterscheidungsmerkmale von Lizenzen behandelt. Zudem wird auf Aspekte eingegangen, die für die Verwaltung und Beschaffung von Softwarelizenzen wesentlich sind. Dadurch soll ein einheitliches Verständnis der Begriffe geschaffen werden, welche in der Arbeit verwendet werden. Der aktuelle Zustand der Lizenzverwaltung im Rechenzentrum wird ermittelt und dabei werden mögliche Schwachstellen identifiziert. Aus den Schwachstellen und den Organisationsstrukturen der Hochschule ergeben sich Anforderungen für die zukünftige Lizenzverwaltung, die im Soll-Konzept Berücksichtigung finden. Das Ergebnis des Soll-Konzepts stellt ein Anforderungskatalog dar, welcher als Grundlage für die anschließende Produktauswahl dient. Es werden zwei konkrete Lizenzmanagement-Lösungen vorgestellt, welche im Hochschulumfeld Anwendung finden. Diese werden evaluiert, um zu ermitteln ob sie die Kriterien des zuvor erstellten Anforderungs-katalogs erfüllen. Die beiden Produkte werden anhand der Kriterien miteinander verglichen, um die besser geeignete Lösung zu identifizieren. Basierend auf dem Soll-Konzept und der Produktauswahl wird schließlich eine Strategie für die Einführung eines Lizenzmanagements an der Hochschule entwickelt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, intern Stephan. Degener: Konzeption und Implementation eines integrierten kompakten Multifunktionsdisplays zur Unterstützung der Einrichtungsphase eines hybriden VoIP Telephony Servers Aufgezeigt wird die Entwicklung eines Prototypen eines Multifunktionsdisplays mit dessen Hilfe die Grundeinrichtung einer Telefonanlage der Plaintel GmbH vorgenommen werden kann. Neben der Entwicklung der nötigen Software wird ebenfalls die Auswahl einzelner Hardware-Komponenten und das Design des Platinenlayout in mehreren Schritten hin zu einen produktionsreifen Prototypen behandelt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Björn. Bosch: Konzeption und Implementierung eines Synchronisationsmechanismus zwischen Datenbanken Aufgabe war es ein Konzept zu ermitteln, welches eine robuste Schnittstelle zwischen DOORS und einer Oracle Datenbank zum Ziel hatte. Dieses Konzept wurde in einem laufähigem Programm umgesetzt. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Dennis. Lüthge: Entwicklung einer Testumgebungserweiterung zum Nachweis nichtfunktionaler Anforderungen für ein verteiltes Leittechniksystem Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Testumgebungserweiterung, die zum Nachweis nichtfunktionaler Anforderungen für ein verteiltes System dient. Diese Erweiterung soll in den kontinuierlichen Integrationsprozess der Produktentwicklung einbezogen werden und in der Lage sein auf einem laufenden Testsystem simulierte Bedienhandlungen auf der Arbeitsplatzsoftware eines Testrechners auszuführen. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Bernhard. Schekatz: Konzeption und Implementierung der kamerabasierten Gestensteuerung einer Augmented Reality Anwendung Vorliegende Arbeit behandelt die Konzeptionierung und Implementierung einer Gestensteuerung mittels einer RGBKamera. Die Gestensteuerung ist speziell für den Einsatz mit einer See-Through-Datenbrille gedacht und erweitert eine vorhandene Augmented Reality Anwendung, welche unterstützend für die Reparatur an Fahrzeugen eingesetzt werden soll. Für die einzelnen Module der Steuerung werden verschiedene Ansätze erläutert, bewertet und ausgewählt. Der Fokus der Arbeit liegt hierbei einmal bei der Umsetzung des Trackings mit einer mobilen Kamera, welches mittels Markern umgesetzt wurde, der Registrierung wann ein Nutzer die Benutzeroberfläche bedienen will und wann nicht und der Anwendung einer echtzeitfähigen Gestenerkennung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Ullmann: Konzeption und Implementirung eines Cloudbasierten Client-Server-Framework am Beispiel des multiplayer Spiel "Buddyquiz" In dieser Arbeit sollen repräsentative Mehrspieler-Spiele verglichen werden, um Anforderungen an die Nutzerverwaltung zu identifizieren. Aus den erstellten Anforderungen soll ein Client-Server-Framework-Konzept mit Namen BuddyBase erstellt und am Beispiel Buddyquiz umgesetzt werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Johann. Just: Plattformunabhängige Entwicklung von automatisierten kundenindividuellen Endanwendungen. Ziel dieser Arbeit ist es den Entwicklungsprozess von kundenindividuellen Endanwendung zu automatisieren. Dabei sollte die Entwicklungszeit verkürzt, die Wartbarkeit verbessert und die Anwendung Erweiterbar gemacht werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Joanna. Lenc: Konzeption und prototypischer Entwurf einer webbasierten Projektmanagementsoftware für die Automobilindustrie Nach einer kurzen Einführung folgt eine IST-Analyse der bisher eingesetzten Werkzeuge für Projektmanageent bei der Volkswagen AG in der Abteilung Design-Engineering und Projektmanagement. Darauf aufbauend wurde ein Anforderungskatalog, der den SOLL-Zustand beschreibt und ein Konzept mit Datenmoddelierung für ein neues System zusammengestellt. Im Hauptteil erfolgte schließlich der Aufbau eines ER-Modells für das Grundsystem und die Beschreibung der Systemarchitektur. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Dominik. Krpoun: Konzeption und Implementierung eines Gewürzerkennungssystems durch Bildanalyse Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Erkennen und Vergleichen von Objekten. Dabei werden die genutzten Funktionen, Algorithmen und das theoretische Vorgehen zum erfolgreichen Erstellen eines Vergleichsvorgangs zum Erkennen von Gewürzen beschrieben. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Michael. Kabisch: Entwicklung und Implementierung einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Auftragsdaten in der Stahlproduktion Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Neuentwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche zur Darstellung von Auftragsdaten in der Stahlproduktion im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH mit der Programmiersprache C#. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Fricke: Analysis and Evaluation of a Real-Time Algorithm to Support Indirect Illumination An algorithm, called "Reflective Shadow Maps" that supports the simmulation of an approximation of global illumination suitable for real-time rendering has been analysed and evaluated. Since it forms the basis for further work that has been published later its strength and weaknesses are identified and compared to the improvements by later work. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Michael. Haaf: Versand von Auftragsbestätigungen und Warenverfügbarkeitsinformationen aus dem ERP SAP an die Kunden eines mittelständischen Arzneimittelherstellers Die Kunden der Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG (WDT) sind darauf angewiesen, Waren schnellstmöglich zu beziehen. Dafür müssen sie stets über den aktuellen Status ihrer Aufträge informiert werden, so dass sie auf Lieferengpässe reagieren können. Falls bestellte Waren nicht sofort verfügbar sind, werden die Kunden auf elektronischem Weg, entweder gleich mit der Auftragsbestätigung, oder später, über nachträgliche Terminverschiebungen informiert. Das Sortiment der WDT beinhaltet unter anderem Artikel, die nur schwer zu beschaffen sind. Daher werden sie nur verkauft, wenn Bestände am Lager vorrätig sind. Ist diese Ware nicht verfügbar, können die Kunden auf ihren Wunsch hin informiert werden, sobald die Lagerbestände wieder aufgebaut wurden und die Ware geliefert werden kann. Dieses Projekt ist ein Teilprojekt der SAP-Einführung, welche von der WDT als Chance genutzt wird, ihre Prozesse zu überdenken und zu optimieren. Dabei wird das momentan genutzte ERP-System proALPHA abgelöst. Im Rahmen dieses Projekts sollen heutige Probleme in der Auftragsabwicklung und der Kundenkommunikation wie z.B. häufige Medienbrüche, mangelnde Nachvollziehbarkeit und uneinheitliche Kommunikationswege verbessert werden. Die WDT ist durch die Umsetzung dieses Projekts in der Lage ihre Kunden genauer, komfortabler, nachvollziehbarer mit Auftragsinformationen in einem einheitlichen Design zu versorgen. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Christoph. Gernert: Von Netflix zur Lungenentzündung Feature-Weighted Linear Stacking für medizinische Daten Für ein Online-Portal wurde ein Machine-Learning-Prozess entwickelt, welcher effektiv Vorhersagen über Krankheiten trifft. Grundlage hierfür waren medizinische Daten, die mittels Fragebögen erhoben wurden. Hierfür wurde ein Ansatz namens Feature-Weighted Linear Stacking adaptiert. Dieser Ansatz ist eine Erweiterung der Ensemble-Learning-Technik Stacking, welche sich beim Data-Mining-Wettbewerb “Netflix Prize” durchgesetzt hat. Bei der Vorverarbeitung werden die medizinischen Daten skaliert und fehlende Werte mit dem mittelwert-nächsten Modalwert ersetzt. Für die Auswahl des Ensembles wurden die Ergebnisse von mehreren Klassifikatoren ermittelt, eine hierarchische Clusteranalyse durchgeführt und deren Korrelationswerte ausgewertet. Das zusammengestellte Ensemble dient als erste Ebene (Level-0) für das Feature-Weighted Linear Stacking. Nach k-facher Kreuzvalidierung der Level-0Klassifikatoren werden Linearkombinationen gebildet, wobei deren Skalare als Gewichte der einzelnen Klassifikatoren dienen. Die Ergebnisse der Linearkombination sind dann die Basis für das Training des Level-1-Klassifikators, welcher später die endgültigen Vorhersagen liefert. Feature-Weighted Linear Stacking hat im Durchschnitt bei den drei gegebenen Datensätzen mit 70,7% den höchsten positiven Vorhersagewert (precision) erreicht. Eine Mehrheitsentscheidung des zusammengestellten Ensemble erreichte einen positiven Vorhersagewert von 70,4% und der beste Level-0-Klassifikator, der Random Forest, erreichte 68,4%. Der gesamte Vorhersage-Prozess wurde in der Programmiersprache R implementiert. Für den Einsatz im Online-Portal wurde ein R-Paket gebaut, welches mittels OpenCPU als eigenständige Server-Anwendung agiert. Im Online-Portal werden medizinische Daten, analog zu denen im Fragebogen, eingegeben und an die R-Anwendung weitergereicht. Die RAnwendung gibt die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten der Diagnosen zurück, welche dann im Online-Portal angezeigt werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Jannis. Oberschelp: Konzeption und Realisierung der Sicherung sensibler Fahrzeugdaten aus Embedded Systemen Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Datenübertragung von sensiblen Fahrzeugdaten aus dem Ausland. Dabei wird besonders auf die Anforderungen unterschiedlicher Stakeholder geachtet. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sergej. Dubowik: Optimierung des Kompetenzmanagements mittels Ähnlichkeitsmaßen Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung der Kompetenzmanagementprozesse innerhalb des Unternehmens GOD mbH. Es wird untersucht, wie das Potenzial der Mitarbeiter zukünftig effizienter identifiziert und effektiver eingesetzt werden kann. Dafür werden die aktuellen Prozesse untersucht sowie Optimierungsmöglichkeiten ausgearbeitet und bewertet. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Einführung von Ähnlichkeiten zwischen Kompetenzen sowie Untersuchung mehrerer Verfahren zur automatisierten Berechnung dieser. Insbesondere wird untersucht, inwiefern die Einführung der Ähnlichkeiten zwischen Kompetenzen es ermöglicht, das Potenzial der Mitarbeiter besser einschätzen zu können. Dafür wird eine spezielle Suche entwickelt, welche die Ähnlichkeiten zwischen vorhandenen und nicht vorhandenen Kompetenzen berücksichtigt. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Nico Dario. Schoppen: Aufdecken und Schließen von Schwachstellen in Webanwendungen Die Arbeit beschäftigt sich mit den Sicherheitslücken einer Webanwendung. Im Vorfeld der Arbeit wurde eine Überprüfung auf Sicherheitslücken durchgeführt. Die dabei gefundenen Lücken wurden bearbeitet und zum Teil sauber, zum Teil unsauber geschlossen. Diese Arbeit untersucht die einzelnen Lücken genau und bewertet die zur Behebung getroffenen Maßnahmen. Im Falle einer unsauberen Schließung einer Lücke wird untersucht, was sich in Zukunft gegen diese Lücke vornehmen lässt. Dabei wird auf zwei schwerwiegende Schwachstellen besonders eingegangen, da diese konzeptionelle Schwachstellen darstellen. Weiter werden prophylaktische Maßnahmen zum Verhindern neuer Sicherheitslücken in zukünftigen Anwendungen vorgestellt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Hannes. Steinhäuser: Entwurf und Evaluierung eines Radar-Trackingverfahrens für Fußgänger im Kontext von Fahrzeugsicherheitssystemen Fußgänger werden in Verkehrsunfällen häufig schwer verletzt oder sogar getötet. Im Gegensatz zu Personen, die sich in Fahrzeugen befinden, sind Fußgänger dem Straßenverkehr weitestgehend ungeschützt ausgesetzt. Aus diesem Grund wird zunehmend an neuen Fahrerassistenzsystemen geforscht. Durch neuartige Systeme sollen Unfälle verhindert bzw. Unfallfolgen gemildert werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erkennung des Fahrzeugumfeldes, welche mittels verschiedener Sensoren erfolgen kann. Als besondere Herausforderung gelten die Erkennung und das Tracking von Fußgängern. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit dem Entwurf und der Entwicklung eines Trackingverfahrens für Fußgänger basierend auf Messdaten eines 24 GHz Radarsensors. Der verfolgte Ansatz basiert auf der Nutzung von charakteristischen Merkmalen eines Fußgängers, die aus unverarbeiteten Messdaten extrahiert werden. Zusammen mit Annahmen über die Bewegungen eines Fußgängers werden diese Merkmale genutzt, um mithilfe eines Partikelfilters ein Trackingverfahren zu realisieren. Unter Zuhilfenahme von Referenzsensoren wird die Güte des entwickelten Verfahrens im Anschluss evaluiert. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Sören. Wellge: Robuste kamerabasierte Fahrstreifenerkennung in innerstadtischen Umgebungen zur Regelung eines automatischen Fahrzeugs mit einer virtuellen Deichsel Es wird eine kamerabasierte Fahrbahnerkennung als robustes, alleinstehendes Rückfallsystem entwickelt. Die Arbeit fand im Rahmen des Stadpilot-Projekts der TU Braunschweig statt. Das Projekt hat das Ziel, autonom mit einem Fahrzeug den Braunschweiger Stadtring zu umfahren. Die Umsetzung bestehtunter anderem aus Kantendetektion, Linienextraktion und Trajektorienschätzung. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Benjamin. Scervino: Entwicklung und Erprobung eines Client-/Server-Systems zur 3-D-Visualisierung von GPS-ermittelten Positionsdaten Es wurden eine Android-Client-Applikation und ein Windows-Server mit der Spiele-Engine Unity3d entwickelt. Der Client liest die GPS-Daten des Android-Gerätes aus und stellt diese in 3-D dar. Diese Daten können über den Server mit anderen Clients ausgetauscht werden. Zusätzlich gibt es eine Funktion zum Markieren "interessanter Orte", welche es dem Nutzer erlaubt, seine aktuelle Position mit einer Notiz und einem Foto zu speichern. Weiter wurde die Möglichkeit der Gamification kurz beleuchtet. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Thomas. Fischer: Untersuchung zur Einsetzbarkeit von OpenStack für SaaS-Anbieter unter Berücksichtigung von SDN und dessen Ressourcenbedarf In dieser Arbeit geht es um die theoretischen Grundlagen und das Innenleben in einem OpenStack-Systems. Im praktischen Teil wird der Ressourcenbedarf eines Software Defined Network (SDN) in einem OpenStack-Systems ermittelt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Dennis. Koch: Entwicklung eines Monitoring und Reporting Tools im Umfeld der Volkswagen Public-Key-Infrastruktur Bei der Bachelorarbeit „Entwicklung eines Monitoring und Reporting Tools im Umfeld der Volkswagen Public-KeyInfrastruktur“ handelt es sich um ein Softwareentwicklungsprojekt. Das zu entwickelnde Monitoring und Reporting Tool (M&R Tool) soll eine lauffähige Software für die Überwachung – der Monitoring Teil der Software – und die Reporterstellung – der Reporting Teil der Software – der Volkswagen Public-Key-Infrastruktur (PKI) sein. Das M&R Tool soll es zum einen möglich machen einen Ausfall der Volkswagen PKI frühzeitig zu erkennen und zu melden (Monitoring), falls kein Ausfall des Systems selbst oder anderer für die Kommunikation unverzichtbarer Systeme eingetreten ist. Zum anderen soll das M&R Tool eine Berichtsfunktion (Reporting) bereitstellen, die es ermöglicht die KPIs (Key Performance Indicators) des Systems zu überwachen und zu melden. Die KPIs sind durch Volkswagen bestimmte Werte im System der PKI die es erlauben eine Aussage über z.B. die Auslastung des Systems zu treffen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Stefan. Benter: Berechner Arbeitsplatz der Zukunft - Evaluation von Umsetzungsmöglichkeiten für Anforderungen im Bereich der Virtuellen Absicherung bei der Volkswagen Aktiengesellschaft Zur Virtuellen Absicherung der Fahrzeugentwicklung der Volkswagen Aktiengesellschaft werden täglich große Mengen an Simulations- und Konstruktionsdaten unter hoher Rechenlast verarbeitet und ausgewertet. Der Bereich der numerischen Berechnung ist über Jahre hinweg gewachsen und dadurch, auch aufgrund seiner hohen Anforderungen, sehr komplex. Mittels moderner Lösungsmöglichkeiten aus der IT sollen die Prozesse im Projekt Berechner Arbeitsplatz der Zukunft strukturiert und optimiert werden. In dieser Arbeit wird Remote-Desktop-Technik auf Ihre Eignung für dieses spezielle Umfeld evaluiert. Dabei wird der Bedarf an Rechenleistung und Netzwerkbandbreite sowie die Benutzerakzeptanz analysiert. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die ausführliche Untersuchung der, auf VirtualGL basierenden, Remote-DesktopSoftware NICE DCV anhand von hierfür entworfenen Messmethoden. Die durchgeführten Tests werden detailliert beschrieben. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass die aktuelle Remote-Desktop-Technik durch eine flüssige Bildwiedergabe überzeugen kann und die Flexibilität der Anwender erhöht. In einigen Szenarien kann sogar eine Reduzierung der Netzwerklast erreicht werden. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern . Andrea-Enikö Toth: Performanceanalyse und Optimierungsmöglichkeiten von Datenbankzugriffen audf ein DB2 Datenbankmanagementsystem im Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG Gegenstand dieser Arbeit ist die Optimierung der Performance von Datenbankzugriffen auf ein DB2 Datenbankmanagementsystem im Umfeld der Volkswagen Konzernbeschaffung. Zur Verbesserung der Performance der Datenbankzugriffe wird der Schwerpunkt auf die Optimierung von Datenbankobjekten, wie Tabellen und sogenannten Stored Procedures, gelegt. Zudem werden die applikationsseitigen Tabellenzugriffe aus Sicht der Performance betrachtet. Basierend auf diesen geplanten Performancemaßnahmen werden abschließend mit Hilfe einzelner Anwendungsfälle Laufzeitmessungen des überarbeiteten Systems durchgeführt, um zu testen, ob eine nachhaltige, relevante Performancesteigerung zu verzeichnen ist. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Hüsniye. Akpolat: Prozessmodellierung für IT Service Continuity Management in der Volkswagen Financial Services AG und Prozessoptimierung Heutzutage ist es unvorstellbar, Unternehmen ohne IT-seitige Unterstützung zu steuern. Die enormen technischen Fortschritte und die Globalisierung führten im Laufe der Jahre dazu, dass die Existenz der businesskritischen Prozesse von der IT abhängig wurde. Die Konsequenz davon ist, dass Ausfälle der IT Services nicht tolerierbar sind. Wie können aber Unternehmen sich gegen IT- Ausfälle und deren Auswirkungen schützen? Welche Maßnahmen ermöglichen einen reibungslosen Prozessablauf und welche Maßnahmen sind überhaupt entscheidend für die Gewährleistung der Kontinuität? Diese und weitere Fragen werden in dieser Masterarbeit in Bezug auf IT Service Continuity Management beantwortet. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Anna-Kristin. Jastrau: Programmoptimierung und Testen der Kamera Bildverarbeitung im Bereich des autonomen Fahrens Das Studententeam Ostafalia-Cup entwickelt an der Ostfalia-Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, ein autonom fahrendes Modellfahrzeug. Die Fahrzeugsteuerung ist in mehrere Programme aufgeteilt. Ein Teil davon ist die Bildverarbeitung, die mittels einer Kamera Bilder aufnimmt, diese in den Shared-Memory schreibt und dann verarbeitet um das Fahrzeug autonom fahren zu lassen. Dieses Programm soll in Hinblick auf Rechenzeit und Effizienz verbessert werden. Des Weiteren soll eine Zeitmessung eingeführt werden um Aussagen über Zeitverhalten und damit Effizienz treffen zu können. 2015, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Ann-Katrin. Hannemann: Konzeption und Realisierung einer Reporting-Komponente zur Visualisierung und Bearbeitung von Produktportfolio-Reports Das Softwaresystem LPS unterstützt die langfristige strategische Fahrzeugplanung bei einem Automobilhersteller. Da die Bedienung dieses Systems sehr kompliziert ist, sollen Anwender mit der mobilen Anwendung von LPS Reports zur Unterstützung der Planung erstellen können. Sie soll leichter als bisher und intuitiv bedienbar sein. Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeptionierung und Realisierung einer GUI zum Erstellen eines Produktportfolioreports, welcher eines der wichtigsten Reporttypen darstellt. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Jan. Hellwig: Laufzeitanalyse und Optimierung einer Terraforming-Simulation für den Einsatz in Videospielen An der Universität Bayreuth wurde vor Kurzem eine Terraforming-Simulation entwickelt, die komplett auf der GPU ausgeführt wird. In dieser Bachelorarbeit wird versucht, diese Simulation für den Einsatz in Videospielen zu optimieren. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Alvin. Stockmann: Visualisierung und Auswertung von Topografiemessdaten Der unmittelbare Kontakt zwischen Kolbenring und Zylinderlaufbahn im Verbrennungsmotor bedarf einer ausreichenden Schmierung, damit der Verschleiß möglichst gering gehalten wird. Dafür wird mithilfe des Honverfahrens eine Struktur in die Laufbahn erzeugt, die sich entscheidend auf den Schmierstofftransport auswirkt. Um qualitativ hochwertige Honstrukturen gewährleisten zu können, wird die Oberfläche bei Volkswagen AG bewertet, indem ein Abbild der Oberfläche erzeugt wird, dass durch die Qualitätssicherung ausgewertet wird. Diese Auswertung erfolgt durch eine optische Sichtkontrolle, bei der die Prüfer das Abbild subjektiv nach definierten Kriterien bewerten. Diese Arbeit befasst sich mit der automatisierten Auswertung der Topografiemessdaten. Dazu soll zunächst ein Algorithmus implementiert werden, der die Strukturen, die sich auf der Oberfläche befinden, automatisiert detektiert. Anschließend sollen auf Basis der Detektion bestimmte Kriterien separat für jede Struktur ermittelt und ausgewertet werden. Das in dieser Arbeit entwickelte Verfahren ermöglicht eine automatisierte Detektion von Riefenstrukturen und eingeschlossenen Plateaus in den Topografiemessdaten. Die geometrischen Kenngrößen dieser Strukturen können automatisiert in Diagrammen visualisiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marco. Seger: Toolunterstütztes Kompetenzmanagement von Personalressourcen In dieser Arbeit wird ein projekt- und planungsunterstützendes Kompetenzmanagementtool für ein mittelständisches ITUnternehmen entwickelt. Mit dem Tool sollen die Mitarbeiterkenntnisse erfasst und bei einem neuen Projektauftrag geeignete Mitarbeiter für das Projekt unternehmensweit aufgespürt und in einem Team zusammengeführt werden können. Zu den eingesetzten Technologien zur Entwicklung der Webanwendung zählen JEE, JSF und JPA. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Falk. Morgenstern: Entwicklung eines Steuerungssystems und Emulation einer Förderanlage auf Basis von LEGO-Mindstorm Diese Bachelorarbeit umfasst die Konzipierung, Entwicklung und den Bau einer Förderanlage aus LEGO-Mindstorm. Ausserdem befasst sie sich mit der Emulation eines solchen Systems. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Marvin. Todtenhöfer: Migrationskonzept Access Management VW-IT Mögliches Vorgehen und Identifikation von Fragestellungen im Vorfeld einer Umsetzung der Migration von Tivoli Access Manager 6.1.1 nach IBM Security Access Manager 8 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thorben. Janz: Toolunterstützte Personalkapazitäts- und Einsatzplanung Ein mittelständisches IT-Unternehmen benötigt zur Unterstützung der operativen Personalplanung ein Softwaretool. Damit soll der zugehörige Geschäftsprozess vereinheitlicht und zentralisiert werden. Da der Einsatz kommerzieller Lösungen als wirtschaftlich unrentabel eingeschätzt ist, ist die firmeninterne Entwicklung eines solchen Tools vorgesehen. Dieses Projekt ist Inhalt dieser Bachelorarbeit. Dazu wird jede Rolle innerhalb eines klassischen Softwareentwicklungsprojekts ausgeübt. So wird nach einer allgemeinen Betrachtung der Personalplanung der aktuelle Prozess des Unternehmens zur operativen Personalplanung als Business Analyst analysiert. Die anschließende Erhebung der Anforderungen an das zu entwickelnde Softwaresystem entspricht der Tätigkeit eines Requirements Engineers. In der Rolle des Softwarearchitekten wird auf Grundlage dieser Anforderungen unter Beachtung organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen ein Konzept erstellt, welches als Entwickler realisiert wird. Während des gesamten Zeitraums wird der Verlauf des Projekts als Projektmanager geplant, überwacht und gegebenenfalls gesteuert. Die eingesetzten Technologien zur Entwicklung der webbasierten Anwendung umfassen Java Enterprise Edition, JSF und JPA. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sebastian. Kowalski: Konzeption einer Softwarelösung zur Überführung der Projektkostenüberwachung im Prüfmittelbau der Volkswagen AG Die wissenschaftliche Arbeit befasste sich mit der Optimierung des Kostenmanagements, indem eine neue SoftwareLösung in ein bereits genutztes System implementiert werden soll. Das Ziel ist daher die Konzeption einer Softwarelösung zur Überführung der Projektkostenüberwachung. Dies beinhaltet u.a. eine umfassende Analyse wie beispielsweise zur Anforderungeserhebung einzelner Fachbereiche, dem allgemeinen Status Quo zur Projektkostenüberwachung sowie die Nutzwertanalyse von vorgeschlagenen Möglichkeiten. Neben der Konzepterstellung ist ein Entwurf einer Benutzeroberfläche für die softwaretechnische Umsetzung gewünscht. Zudem sollte ein Lastenheft erstellt werden, welches eine zukünftige Erstimplementierung ermöglicht. 2015, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Sara. Bertram: Entwurf und Implementierung einer Softwareerweiterung im Bereich Telematik-Management im Java EE-Umfeld In dieser Arbeit wird eine Softwareerweiterung für eine bestehende Software entwickelt. Dabei handelt es sich um eine verteilte Anwendung, für die sowohl das Frontend mittel Eclipse RCP und auch das Backend, Java EE und Hibernate, implementiert werden müssen. Hauptmerkmal liegt bei dieser Arbeit auf dem Entwickeln einer Baumstruktur, die vom Benutzer interaktiv verwaltet und verwendet werden soll. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Birk. Dietrich: Bewertung von produktionsnahen Informationssystemen anhand der Schraubdatenerfassung In dieser Arbeit werden Metriken zur Bewertung von produktionsnahen Informationssystemen definiert und an ausgewählten Schraubdatensystemen exemplarisch angewendet. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Jonas B.. Krüger: Entwicklung einer bedarfsorientierten Komponentensteuerung zur Reduktion der Grundlast Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Steuerung entwickelt werden, die Komponenten einer Industrieanlage bedarfsgerecht ein- und ausschalten kann. Dieses Projekt hat zum Ziel, den Energiebedarf der Montage des Volkswagen Nutzfahrzeuge Werkes Hannover zu minimieren, indem Bildschirme in produktionsfreien Zeiten abgeschaltet werden. Bildschirme sollen in diesen Zeiträumen von der Versorgungsspannung getrennt werden. Das Schalten soll durch eine zentrale Instanz ausgelöst werden. Durch Vergleiche mit anderen Möglichkeiten wird die Eignung dieser Umsetzungsvariante überprüft. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Miriam. Grupe: Die Einführung eines CRM-Systems bei etamax space - der Weg zur toolzentrierten Vertriebsunterstützung Diese Bachelorarbeit beschreibt zum einen die Veränderung der Vertriebsstruktur vom Zentralvertrieb zum gebiets- und themenzentrierten Vertrieb bei der etamax space GmbH und zum anderen die damit verbundene Umstellung der Systemlandschaft von einem heterogenen Einsatz verschiedener Tools wie Excel, Outlook, Worddokumenten etc. hin zu einem komplexen Customer-Relationship-Management-System (CRM). Um die Vertriebsprozesse zu verdeutlichen, werden diese als BPM modelliert und die Ergebnisse als Workflows aktiv in das CRM eingespeist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Konstantin. Engel: Entwicklung eines interaktiven Dashboards mit der Data Warehouse-Anwendung Pentaho Community Edition Die Data Warehouse-Anwendung Pentaho bietet für die Darstellung von Informationen ein interaktives Dashboard. Die Entwicklung und Grundlagen eines Dashboards werden umfassen behandelt um die Werkzeuge von Pentaho zu beurteilen. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Agata. Rabb: supra space - Entwicklung eines Design-Konzepts für die firmeneigene Produkt-Cloud und Produkt-Apps Ziel dieser Arbeit soll es sein, ein Design-Konzept zu erstellen, welches ein einheitliches Erscheinungsbild für das neu entwickelte Produkt supra Cloud beschreibt. Hierfür muss vorab ein umfangreiches Brainstorming über die bereits vorhandenen Clouds, deren Funktionen und Aussehen erstellt werden. Das Design-Konzept beschreibt das Aussehen der Cloud vom Logo beginnend, über die Farbgebung und Layoutgestaltung bis hin zur Template-Erstellung. Desweiteren werden in dieser Arbeit Teile der technischen Umsetzung der Templates gezeigt und erklärt. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Katja. Rosenthal: Kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems in einem Forschungsinstitut Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist eine optimal angepasste IT-Infrastruktur mit dem SharePoint Server für die unterschiedlichen Prozesse des Qualitätsmanagements in einem Forschungsinstitut zu erstellen. Für die Inhalte des kontinuierlichen Verbesserungsprozess wie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sowie Planung und Durchführung von Audits werden auf die unterschiedlichen Bereiche angepasste SharePoint Listen und Bibliotheken erstellt. Für ausgewählte Teile des Prozess- und Projektmanagements werden mit Hilfe des SharePoint Lösungsumsetzungen erarbeitet und umgesetzt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Marcel. Kessler: Entwicklung eines Konzepts zur Datenreduktion bei der Nutzung von RFID in der Logistik am Beispiel der Volkswagen AG Das Ziel der Arbeit ist es, die Nutzung der RFID-Technologie im Behälterkreislauf zu untersuchen und eine Lösung für die Notfallorganisation zu finden. Dabei wird ein Algorithmus zur Datenreduktion entwickelt. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Mathias Johann. Rudnik: Portierung eines Grundsystems zum Betrieb eines Telematikdatenloggers und Entwicklung eines Verteilungsprozesses Im Vorseriencenter der Volkswagen Aktiengesellschaft wird im Rahmen eines Projektes namens "CaTeLog" an einem Fahrzeugdatenaufzeichnungssystem gearbeitet, das die Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterstutzen soll. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll ein Grundsystem zum Betrieb des Datenloggers erstellt und ein Prozess zur Verteilung dieses Grundsystems geschaen werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern René-Pascal. Herzmann: Umsetzung einer Möglichkeit ein Bestandssystem in eine Cloudanwendung zu portieren In dieser Arbeit wird ein Konzept präsentiert mit dem es möglich ist verschiedene Bestandssysteme, die eine gemeinsame Rendering Engine zur Oberflächendarstellung nutzen, ohne Quellcodeanpassungen hochskalierbar in einem Cloudkontext verfügbar zu machen. Die Machbarkeit des Konzepts wird durch eine grundlegende Umsetzung gezeigt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ender Yasar. Isik: Konzeption und Entwicklung einer Kommunikationsschnittstelle für die Steuerung eines Vielwege-Sitzes basierend auf dem Extensible Lightweight Asynchronous Protocol (EXLAP) von Volkswagen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung einer Kommunikationsschnittstelle für die Steuerung eines Vielwege-Sitzes basierend auf dem Extensible Lightweight Asynchronous Protocol (EXLAP) von Volkswagen. Es wird der Fragestellung nachgegangen, wie Vielwege-Sitze mit insgesamt achtzehn Bewegungsrichtung zuverlässig über eine mobile Applikation im Zusammenspiel mit einem Steuergerät gesteuert werden können. Dazu wird eine Kommunikationsschnittstelle implementiert, die eine Steuerung über die konventionelle Bedienung am Sitz hinaus ermöglicht. Im Ergebnis wird deutlich, dass Vielwege-Sitze eine sehr komplexe Steuerungslogik beinhalten. Die Kommunikationsabläufe müssen mit ergänzenden Funktiontionalitäten ausgestattet werden, die in ihrer Geschlossenheit eine zuverlässige Steuerung realisieren. Diese und weitere Aspekte werden in der Arbeit detailliert untersucht und ausführlich beschrieben. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Matthias. Brauer: Erweiterung des Enterprise Architect Code-generators für C++ zum Imortieren/Exportieren von UML-Attributen in XML Diese Arbeit beschreibt die Grundlagen von XML, der verwendeten Libxml2-Bibliothek und des Enterprise Architect CodeGenerators, die Struktur des erstellten C++-Quellcodes und dessen Implementierung in den Enterprise Architect CodeGenerator. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Lucas. Harms: Überführung einer bestehenden Desktopapplikation auf moderne Webtechnologien In dieser Arbeit werden sowohl ein Konzept zur Überführung einer bestehenden Rendering Engine auf moderne Webtechnologien vorgestellt als auch die dadurch entstehenden Herausforderungen dargestellt und die Umsetzung prototypisch durchgeführt. Das Konzept besteht darin, die Anzeige der Oberflächenelemente anstelle der bisherigen nativen Darstellung mithilfe eines Java-Script-Frameworks innerhalb eines Webbrowsers zu realisieren und die Kommunikation mit anderen Softwarekomponenten über moderne Webtechnologien umzusetzen. Dabei wird gezeigt, dass das Konzept prinzipiell umsetzbar ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thomas. Cybulski: Konzeption und Entwurf von Mustern für die Weiterentwicklung der Auftragserfassung eines Transportmanagementsystems in ein Workflow-Managementsystem, basierend auf BPMN Die Arbeit befasst sich mit dem Entwurf von Konventionen für die Modellierung von Prozessmodellen. Unter Verwendung dieser Modelle können komplexe Zusammenhänge eines Anwendungsbereichs visualisiert werden. Durch die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten entwickelt sich automatisch die Frage nach der Qualität eines solchen Prozessmodells. Für das Erreichen dieses Ziels sollen die entworfenen Konventionen unterschiedliche Darstellungen sowie vermindertes Verständnis vermeiden und für eine Nachhaltigkeit der Modelle sorgen. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tim. Bargmann: Verfahren zur optischen Mustererkennung von Knoten-Kanten-Modellen für den Bahnbereich Aus Eingangsdaten wird schrittweise das Knoten-Kanten-Modell extrahiert. Dafür werden verschiedene Verfahren, wie Segmentierungsoperatoren, die Hough-Transformation oder zur Mustererkennung, betrachtet. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jens. Küster: Konzeption und Realisierung einer modularen Testsoftware für Stellteile in der Bahnsicherungstechnik In dieser Arbeit wird ein Konzept für eine gemeinsame Testplattform für eine dezentrale Stellteilfamilie, welcher eine einheitliche Rechnerplattform zu Grunde liegt, erarbeitet. Da die Stellteile verschiedene Kommunikationsprotokolle und Telegrammdefinitionen verwenden, werden diese in Form von Modulen an die Testsoftware angebunden. Mittels dieser Module stellt das System eine Verbindung zum Stellteil her und übersetzt abstrakte Testfälle in solche, die der jeweiligen Telegrammdefinition entsprechen, sodass sämtliche Ableger dieser Stellteilfamilie getestet werden können. Diese Arbeit beinhaltet neben dem Konzept auch eine beispielhafte Umsetzung für das Stellteil SCM 150, welches der Signalansteuerung im Bahnbereich dient. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ursula. Rüdiger: Analyse der Website einer Werkstatt für behinderte Menschen unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit In dieser Arbeit werden nach einer Beschreibung der Definitionen von WfbM, Behinderungen und der Barrierefreiheit die Grundlagen der barrierefreien Webgestaltung vorgestellt. Beginnend mit den Web-Techniken, werden im Anschluss die gesetzlichen Grundlagen und Prinzipien betrachtet und mögliche Testwerkzeuge aufgeführt. Es folgt die Analyse der Website einer WfbM. Auf dem Fundament der Grundlagen wird sie zunächst allgemein beschrieben und es werden die angewendeten Tests und deren Auswertungen vorgestellt. Zum Abschluss werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Torgen. Hauschild: Entwicklung eines Konzeptes zur kurz-, mittel- und langfristigen Optimierung der Informationsversorgung von Verantwortungsträgern im Versorgungsmanagement der Werklogistik Wolfsburg Die vorhandene Informationsversorgung wird analysiert und der Bedarf der Stakeholder ermittelt. Zusätzlich wird ein konzerninterner Benchmark durchgeführt. Darauf aufbauend, wird ein Konzept zur Verbesserung der Informationsversorgung erarbeitet. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Roderick. Rosemann: Technologische Neukonzeption einer Legacy-JEE-Anwendung und prototypische Umsetzung im Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG Die Anwendung „Teile-Lieferanten-Stammdaten“ (TLS) aus dem Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG besitzt eine veraltete technologische Basis. Dadurch mangelt es ihr an ausreichender Softwarequalität, was sich besonders in der Wartbarkeit bemerkbar macht. Eine dieser Arbeit vorausgegangene Analyse hat ergeben, dass eine vollständige Neuentwicklung auf Grundlage eines neuen Konzepts mit einer zeitgemäßen Technologie sinnvoll ist. Ziel dieser Arbeit ist es, einen funktionsfähigen Prototypen für ein „neues“ TLS zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf der Erstellung eines Konzepts und der Neugestaltung der Benutzeroberfläche unter Verwendung einer neueren Technologie. Als Grundlage dafür wird eine genaue Analyse des Ist- und Soll-Stands vorgenommen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Dennis. Stritzke: Zugriff auf Datenbanken durch RESTful HTTP Services In dieser Arbeit werden Datenbankarchitekturstile aus populären Datenbankparadigmen hergeleitet. Diese werden mit REST und HTTP verglichen. Durch den Vergleich wird eine RESTful Datenbankarchitektur definiert. Abschließend werden bestehende Datenbanken mit der Architektur verglichen. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Rüdiger. Marold: Konzeption und Implementierung von Schnellzugriff-Menüsystems für CATIA XV5 Im Rahmen der Bachelorarbeit sollte ein Schnellzugriffs-Menüsystem für die Anwendung CATIA XV5 entwickelt werden. Das Schnellzugriffs-Menüsystem soll dem Anwender eine flexible Bearbeitung von Modellen in CATIA XV5 ermöglichen und einen schnellen Aufruf von Befehlen gewährleisten. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Matthias. Natho: Optimierung der Verfügbarkeit sowie des Bereitstellungsprozesses von Datenbanken bei der Volkswagen Aktiengesellschaft Für diese Arbeit wurde der IST Stand des Datenbankumfeldes bei der Volkswagen Aktiengesellschaft am Standort Wolfsburg untersucht. Diese Untersuchung wurde weiterhin ausgewertet und analysiert, was zu einigen Verbessungspotenzialen führte. Diese Potenziale wurden als Basis für neue Konzepte genommen, die in dieser Arbeit entwickelt und vorgestellt wurden. Dabei lag der Fokus auf einer Sicherstellung des Betriebes und der Steigerung der Verfügbarkeit. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Schmidt. Sascha: Implementierung eines Algorithmus‘ zur Berechnung verfügbarer Zeitfenster und einer darauf basierenden Web-Anwendung zur Erfassung transportbezogener Ereignisse Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt den Entwicklungsprozess einer Web-Anwendung zur Erfassung transportbezogener Ereignisse. [...] Die Umsetzung wird in Kapitel 5 erläutert. Die Erläuterung reicht von der Beschreibung des gesamten User-Interface über die Erklärung der implementierten Klassen und deren Verwendung, um die Oberfläche zu generieren, bis hin zur ausführlichen Erläuterung des implementierten Algorithmus‘ zur Berechnung möglicher Zeitfenster. [...] 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Andre. Ickelsheimer: Entwicklung eines Softwareprototypen unter Verwendung des MVVM Patterns und des Entity Framework 6 Die vorliegende Bachelor Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Software-Prototypen. Dabei werden die theoretischen Grundlagen des Prototypings, des MVVM Pattern und des Entity Framework 6 aufgezeigt. Darauf aufbauend wird die Implementierung konkreter Prototyping Szenarien unter Verwendung der eingeführten Grundlagen betrachtet. Das Resultat ist ein aufführbarer Softwareprototyp. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Clemens. vom Brocke: Userinterface-Konzept eines Verwaltungssystems für Designmodellfahrzeuge Im Design der Volkswagen Aktiengesellschaft werden jährlich einige hundert Designmodellfahrzeuge entworfen und angefertigt. Durch die hohe Anzahl anzufertigender und bereits gefertigter Designmodellfahrzeuge wird der Aufenthaltsort mancher Modelle unter Zeitdruck nicht ausreichend dokumentiert. Benötigt man ein solches Modell erneut zu Umarbeitungszwecken oder für eine Präsentation, ist es über die Dokumente nicht aufzufinden und muss mühsam per Hand gesucht werden. Ein neues Verwaltungssystem für Designmodelle ausgestattet mit einer Ortungstechnologie soll solche Suchaktionen in Zukunft verhindern. In dieser Arbeit wird ein Konzept für das neue Verwaltungssystem anhand der im Praxisprojekt erhobenen Anforderungen entwickelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung der graphischen Benutzeroberfläche. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Jan. Braun: Anforderungsanalyse für ein IT-System zur Datenqualitätsverbesserung durch Nutzerfeedback. Für einen effizienten Fehlerabstellprozess in der Automobilindustrie ist eine hohe Datenqualität der erfassten Fehler entscheidend. Um die Datenqualität zu erhöhen, soll Nutzerfeedback von fehlerdatenerfassenden Systeme gesammelt und ausgewertet werden. Für dieses System wird eine Anforderungsanalyse durchgeführt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Bastian. Schulten: Analyse und Optimierung eines ETLProzesses einer Wirtschaftssimulation In der vorliegenden Arbeit wurde ein ETL-Prozess einer Wirtschaftssimulation analysiert und optimiert, der in einer Pentaho-Umgebung aufgebaut wurde. Dabei liegt dem Gesamtsystem eine allgemeine Data Warehouse-SystemArchitektur zu Grunde. Als Datenquellen werden Produktivdatenbanken und Log-Dateien eingesetzt. Aus dem Ist-Zustand des Systems ist deutlich geworden, dass ein großer Optimierungsbedarf in der Verarbeitung der Log-Dateien lag. Diese wurden größtenteils nicht validiert, weshalb das Data Warehouse mit zum Teil falschen oder überflüssigen Daten gefüllt wurde. Diese Probleme wurden einerseits mit einem neu entwickelten Pentaho-Plug-in zur Validierung und Modifizierung von Datensätzen und andererseits mit einer Umstrukturierung des ETL-Prozesses behoben. Zum Abschluss wurden Tests durchgeführt, die die Funktionen des Plugins auf ihre Richtigkeit prüfen. Zudem gab es Performancetests, um einen Überblick zu bekommen, in welchem Maße die neue ETL-Prozessstruktur in Zusammenarbeit mit dem neuen Plug-in die Geschwindigkeit des Prozesses beeinflusst. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Eduard. Eduard: Entwurf und Implementierung einer Webversion von varioOnline für mobile Endgeräte auf Basis des Sencha Touch Frameworks Das Thema dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Webanwendung für mobile Endgeräte mit dem JavaScript basierten Framework Sencha Touch. Als Beispielprojekt wird die Entwicklung des Prototyps von varioMobile behandelt. Dazu gehören die allgemeinen Grundlagen und die Analyse der Gegebenheiten, die Funktionsweise von Sencha Touch, die Anforderungen an die Software, die Softwarearchitektur und die Implementierung der Software. Eine Customer Selfcare Software der dimari GmbH ist zwar bereits vorhanden, doch nicht auf mobile Endgeräte angepasst. Sencha Touch ist eines der modernsten Frameworks auf dem Markt und soll evtl. in Zukunft die alte auf .NET basierende Webseite ablösen. Der Prototyp namens varioMobile zeigt, in wie weit bestehende Software, Datenbanken und Bibliotheken der dimari GmbH mit einer in Sencha Touch entwickelten Anwendung kombiniert werden können. Nebenläufig schließt der Prototyp vorerst die vorhandene Lücke der Kompatibilität bei mobilen Endgeräten. Die Umstellung der kompletten Webseite auf Sencha Touch ist nicht Teil dieser Arbeit. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Kaufmann: Moderne JavaScript-Web-Frameworks und Migrationsstrategien In dieser Arbeit werden drei verschiedene JavaScript-Web-Framework-"-Implementierungen evaluiert. Der Architekturansatz und das eingesetzte Framework im Projektumfeld sind veraltet. Daher ist es wichtig, eine mögliche Umstellung auf modernere Techniken zu überprüfen. Somit soll ein System im Kundenprojekt als Fallbeispiel dienen, um einen Ansatz und die Migrationsstrategie zu einer AngularJS-, einer EmberJS- und einer Google-Web-ToolkitImplementierung aufzuzeigen. Die drei Implementierungen werden nachfolgend miteinander verglichen, um somit herauszustellen, welche für eine mögliche Migration am ehesten geeignet ist. Am Ende der Arbeit wird eine Empfehlung ausgesprochen, ob solch eine Migration sinnvoll wäre. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Nadine. Allisat: Konzept und Prototyp für ein datawarehousebasiertes Near Real-Time Reporting Thema dieser Thesis ist die Entwicklung eines Konzepts für das Berichtswesen in der Fahrzeugentwicklung. Ein Ziel des Berichtswesens in diesem Bereich ist es, eine konsistente und anfrageoptimerte Datenbasis zu schaffen, damit Sachbearbeiter Ergebnisse aus dem Tagesgeschäft schnell kontrollieren können. Dazu wird analysiert, welche Datenquellen genutzt werden und welche Daten für die Arbeitskontrolle von Bedeutung sind. Damit Quellsysteme entlastet und die Daten für die Berichte zeitnah bereitstehen, werden die Daten mit inkrementellen Datenintegrationverfahren in eine separate Zieldatenbank in Form eines Data Warehouses transportiert. Relevante Daten werden aus den Datenquellen extrahiert, transformiert und in das Data Warehouse geladen. Dieses Vorgehen wird als ETL beschrieben. Diese Thesis beschäftigt sich intensiv mit der Analyse der vorliegenden Datenquellen und deren Schemaintegrationen, damit ein Konzept vorliegt, wie ein Data Warehouse aufgebaut werden kann. Mit dem Entwurf eines Prototypen wurden ETL Strecken implementiert und die Daten konnten erfolgreich in dem Data Warehouse gespeichert werden. Die inkrementelle Datenextraktion wurde mit einem Change Data Capture Mechanismus von Oracle umgesetzt. Für die Bearbeitung der Datenanalysen wurde das ETL Werkzeug PowerCenter Express von Informatica sowie der SQL Developer von Oracle eingesetzt. Die Umsetzung des Prototyps erfolgte in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox. Im Abschluss der Arbeit kann verzeichnet werden, dass eine weitreichende Dokumentation der Datenquellen vorhanden ist sowie Entwürfe für Datenbankschemata vorliegen, die für die finale Umsetzung genutzt werden können. Neue und geänderte Daten können in Echtzeit markiert und anschließend weiterverarbeitet werden. Durch die Nutzung des ETL Werkzeugs ist es nun möglich die Daten hiermit zu verarbeiten. Die Erstellung der Berichte selbst ist nicht Teil dieser Thesis. Die bereits vorhandenen Standardberichte können als Vorlage für die Konfiguration der Berichte dienen. Als Datenquelle für diese Berichte kann das Data Warehouse genutzt werden. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Jasmin. Rendchen: Lösungsszenarien für ein nachhaltiges Berechtigungsmanagement eines SAP Finanzsystems im Volkswagen Konzern Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption von Lösungsszenarien für ein nachhaltiges Berechtigungsmanagement. Die berechtigungsspezifischen Prozesse werden dabei verdeutlicht. Außerdem wird der Zusammenhang dieser mit der Methodik des kontinuierichen Verbesserungsprozesses dargestellt. Der Fokus der Arbeit liegt auf SAP Systemen. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vivien Marie. Sura: Entwicklung und Standardisierung eines Leseprogramms für 1D und 2D Code-Lesungen durch Smart Kameras im industriellen Umfeld Die Tätigkeit im Rahmen des Praxisprojekts zeigte wie vielschichtig die Aufgabengebiete im Bereich der Bildverarbeitung sein können. Die Themenfindung zu dieser Bachelorarbeit entstand während dieser Zeit im Fachbereich Bildverarbeitung und Identsysteme, welcher zur Volkswagen Nutzfahrzeuge Abteilung Fertigungsautomation und Systeme gehört. Im Werk Hannover werden an vielen Stellen Data Matrix Codes und Barcodes mithilfe von Smart Kameras gelesen, um Karossen und Bauteile zu identifizieren. Die Software auf den eigesetzten Smart Kameras wird historisch bedingt von einem einzelnen Systemintegrator erstellt, obwohl auf dem Markt mehrere Firmen ähnliche Lösungen anbieten. Das Ziel dieser Bachelorarbeit bestand in der Erweiterung der im Werk Hannover freigegebenen Systemintegratoren und Softwareprodukte, durch die Formulierung eines allgemeingültigen Anforderungskatalogs. Gemeinsam mit dem Fachbereich wurde die Aufgabe angegangen, die Bindung zum Systemintegrator zu lösen. Dazu ist eine Analyse der im Werk Hannover aufgebauten Lesestellen-Infrastruktur und der eingesetzten etablierten Standard Software durchgeführt und ein Anforderungskatalog entwickelt worden. Dieser Anforderungskatalog erfordert die intensive Recherche zur Kamera und dem zugehörigen Anlagenaufbau, industriespezifischen Normen und die Erfahrung von Fachleuten. Die Festlegungen des Konzernlastenhefts für „Optische Systeme“ und die externen Bedingungen, wie zum Beispiel Beleuchtung und Lesestellenaufbau fanden ihre Betrachtung. Zur Erstellung eines nachhaltigen Anforderungskatalogs war es notwendig, dass der Fachbereich den Inhalt anerkennt. Dafür wurden Besprechungen und Abstimmungen in der Gruppe durchgeführt. Die Diskussionspunkte flossen in den Anforderungskatalog mit ein. Der Dialog zu den Systemintegratoren wurde in den ersten Implementierungs-Iterationen initiiert. Der Anforderungskatalog liegt in einer weitestgehend vollständigen und abgestimmten Version vor. Erste zufriedenstellende Ergebnisse und ein erweitertes Fachwissen über die Smart Kameras, die Software und fachliche Details zum Thema Code-Lesungen konnten gewonnen werden. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sven. Bartels: Praktische Anwendung und Analyse ausgewählter Feature Selection Methoden auf hochdimensionalen biologischen Datenstrukturen Anwednung von Feature Selection algorithmen auf hochdimensionalen biologischen Daten 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Fabian. Jütte: Konzeption und Realisierung einer webgestützten Dienstleistungsstundenabrechnung für Vereine Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption sowie der Realisierung einer Dienstleistungsstundenabrechnung für Vereine. Die Realisierung erfolgt als webbasierte Anwendung mittels Vaadin auf Grundlage der objektorientierten Programmiersprache Java mit dem Einsatz von verschiedenen Methoden und Techniken aus der Softwaretechnik. Neben der eigentlichen Realisierung steht das methodische Vorgehen im Vordergrund. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Fabian. Aue: Entwicklung einer Datenbank als Grundlage für einen erweiterbaren Web-Service zur Aufbereitung von Konfigurationsdaten des Volkswagen-Produktionssystems FIS Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Datenbank und eines darauf aufbauenden Web-Services zur Aufbereitung von Konfigurationsdaten des Fertigungs-Informations- und Steuerungssystems (FIS), das in vielen Werken des Volkswagen Konzerns zum Einsatz kommt. FIS ist ein aufgrund vielfältiger Konfigurationsmöglichkeiten stark individualisierbares System. Um sich einen Überblick darüber verschaffen zu können, wie das System in einem Werk konfiguriert ist, gibt es das Tool Lost & Found, das das Anzeigen und Durchsuchen verschiedener Konfigurationsdateien ermöglicht. Allerdings setzt dieses Tool sehr genaue Kenntnisse des FIS-Systems voraus, um in den Daten die gewünschten Informationen zu finden. Dieser Umstand soll im Rahmen dieser Arbeit verbessert werden, indem die Möglichkeit geschaffen wird Konfigurationsdaten aufzubereiten und so in einer leichter verständlichen Form darzustellen. Zu diesem Zweck soll Lost & Found so umgestaltet werden, dass es durch sog. „Plugins“ erweitert werden kann, die die Erzeugung spezieller Sichten auf die Daten ermöglichen. In den Sichten soll es möglich sein zusammenhängende Informationen aus verschiedenen Konfigurationsdateien in einem gemeinsamen Kontext darzustellen. Aus diesem Grund soll eine Datenbank entwickelt werden, in der die Konfigurationsdaten gespeichert werden können, um das Herstellen von Bezügen zu erleichtern. Dies macht zunächst die Entwicklung eines geeigneten Datenmodells erforderlich. Die Bereitstellung der Daten für das Lost & Found-Tool wird über einen RESTful Web-Service erfolgen, der ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit entwickelt werden soll. Außerdem wird die Entwicklung eines Programms zum Import der Konfigurationsdaten Teil dieser Arbeit sein. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Chris. Schmidt: Vergleich und Evaluation der Java-Frameworks Grails und Vaadin zur Entwicklung von Webanwendungen im Volkswagen Konzern Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Webentwicklung im Volkswagen Konzern, insbeson-dere im Umfeld des Fertigungs-, Informations- und Steuerungssystem (FIS), welches die Prozesse der Fahrzeugherstellung vom Karosseriebau, über die Lackiererei, bis hin zur Montage unterstützt. Auf-grund fehlender Standards für die Entwicklung von Webanwendungen im FIS-Umfeld werden die Ja-va-Webframeworks Grails und Vaadin vorgestellt und evaluiert. Die Auswahl der Frameworks richtet sich dabei nach den Ergebnissen einer vorangegangenen Arbeit, die Grails und Vaadin als potentiell geeignete Entwicklungswerkzeuge identifiziert hat. Zu Beginn werden die den Frameworks zugrundeliegenden Konzepte erläutert und ihre Architektur vorgestellt. Zwecks der Evaluation werden Kriterien erstellt, die einen Vergleich der beiden Frame-works ermöglichen. Die Evaluation selbst erfolgt anhand der Implementierung einer Referenzanwen-dung. Um FIS auf die Gegebenheiten verschiedener Werke anzupassen muss dieses konfiguriert werden. Die Konfiguration ist mit Hilfe der Webanwendung Lost & Found, welche vom Autor dieser Arbeit und Fabian Aue in einer früheren Arbeit implementiert wurde, als Volltext durchsuchbar. Die Umsetzung dieser Applikation mit Hilfe von Grails und Vaadin wird als Stütze der Evaluation dienen. Lost & Found wird jedoch nicht nur entsprechend dem bereits vorhandenen Stand entwickelt, sondern auch erwei-tert. Nach erfolgter Entwicklung werden die Stärken und Schwächen der Frameworks herausgearbeitet, verglichen und beurteilt. Ziel der Arbeit ist die Empfehlung eines der Frameworks als Entwicklungs-werkzeug für Webapplikationen im FIS-Kontext. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Florian. Kelm: Optische Objekterkennung von Werkstücken in einer Fertigungsumgebung Das Thema der Arbeit ist die optische Objekterkennung von Werkstücken in einer Fertigungsumgebung. Der erste Teil der Arbeit besteht aus einem Überblick über Objekterkennungssysteme. Dies beinhaltet den Aufbau eines solchen Systems und die Algorithmen und Verfahren, die in den einzelnen Ebenen der Objekterkennung eine Rolle spielen. Der zweite Teil der Arbeit zeigt die Implementierung eines eigenen Objekterkennungssystems, welches verschiedene schwarze Objekte erkennt. Die Objekterkennung ist Teil der RoboCup @ Work Liga. Das Ergebnis der eigenen Objekterkennung in dieser Arbeit ist eine Verbesserung des aktuell bestehenden Objekterkennungssystems. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Emel. Sözen: Synchrone Visualisierung von Prozessdaten über unterschiedliche Fertigungsschritte Im Rahmen meiner Bachelorarbeit soll eine grafische Benutzeroberfläche für die Prozessdatenvisualisierung entwickelt werden. Dabei geht es um die Visualisierung von Prozessdaten, die in Verbindung mit der Stahlerzeugung steht. Hierzu werden vorab Anforderungen erstellt. Dabei müssen besonders die Funktionen und Darstellungsformen definiert werden. Mögliche Varianten der grafischen Benutzeroberfläche sollen als Skizze vorgestellt und diskutiert werden. Im Anschluss wird die ausgewählte Variante umgesetzt und die Interaktion mit dem Benutzer dargestellt. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Stefan. Rühl: Applikation zur sequentiellen Anwendeung von bildverarbeitenden Filtern Eine Applikation zur sequentiellen Bildbearbeitung von Grafiken, die als Basis die Bibliothek AForge.NET verwendet. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Sven. Knurr: TranslationPad: Entwicklung und Ausbau eines Online-Übersetzungswerkzeugs in PHP und JavaScript In Zeiten steigender Wichtigkeit von Lokalisierung und Internationalisierung mobiler Anwendungen erfährt der Markt für Übersetzungsplattformen ein schnelles und großes Wachstum. Die Braunschweiger Firma Solid Apps entwickelt seit Ende 2013 das TranslationPad als eine dieser Plattformen. Diese Bachelorarbeit beschreibt den Entwicklungsprozess seit Anfang 2014 und bietet eine Vorschau auf seine Zukunft sowie einen Rückblick auf die Herausforderungen und Lösungen während der Entwicklung. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Carsten. Burmeister: Konzeption und prototypische Entwicklung eines In-Memory Datenmanagementsystems Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptionierung und prototypischen Entwicklung eines In-MemoryDatenmanagementsystems (IMDMS) für den Einsatz in einer Java EE-Anwendung der Beschaffung des Volkswagen Konzerns. Hierfür wurde zunächst eine Analyse der Anwendung durchgeführt, um anschließend ein IMDMS mit einem bestimmten Funktionsumfang zu entwerfen. Das Ziel dieses Systems ist es, performantere Datenzugriffe, als sie das bisherige System ermöglicht, zu bieten und das Netzwerk und die Datenbank zu entlasten. Auf Grund von Fremdsystemzugriffen muss die Datenbank jedoch in ihrer aktuellen Form bestehen bleiben. Um dieses System zu entwerfen, wurden zunächst Anforderung aufgestellt. Diese wurden anschließend in einem Grobund einem Feinkonzept umgesetzt. Um dieses Konzept zu prüfen, wurde daraufhin ein Prototyp in Java entwickelt, in die Anwendung eingebunden und mit Testdaten versorgt. Anhand dieses Prototypen wurden abschließend mit Hilfe einzelner Anwendungsfälle Laufzeitmessungen durchgeführt, um zu testen, ob eine bessere Zugriffszeit als mit dem bisherigen System möglich ist. Das auf diese Art entstandene System fragt in regelmäßigen Abständen Änderungen von der Datenbank ab und speichert diese. Das System kann somit die Daten einer Datenbank zur Verfügung stellen. Mit Hilfe einer selbst entworfenen Abfragesprache können diese Daten über eine Socket-Verbindung durchsucht und abgerufen werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Lahdo. Öztas: Entwurf und Evaluierung eines IT- Projektmanagement- Leitfadens für Automotive- Projekte In dieser Bachelorarbeit werden die während eines Projekts eines Logistikunternehmens, das einen großen Automobilhersteller beliefert, aufgetretenen Probleme analysiert. Es stellt sich heraus, dass diese Probleme aus dem Missachten und der falschen Vorgehensweise des Projektmanagements resultieren. Zurecht muss Letzterem mehr Bedeutung zugesprochen werden, weshalb sich der Autor mit dem Vergleich von klassischen und agilen Projektmanagementmethoden (PRINCE2 und Scrum) auseinandersetzt sowie sie versucht miteinander zu kombinieren. Darüber hinaus wird untersucht, ob sich Automotive- Projekte eher als klassische oder als agile Projekte einordnen lassen. Es stellt sich heraus, das sie Merkmale beider Methoden enthalten, weshalb sich ein Hybridmodell als sehr geeignet herausstellt. Auf Basis dieser Erkenntnisse entsteht ein Leitfaden, der in zukünftigen Automotive- Projekten angewandt werden kann und die Stärken der Methoden PRINCE2 und Scrum versucht zu vereinen. 2015, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Daniel. Strumpski: Regelbasiertes Problemlösen am Beispiel von Slitherlink Es soll das np-vollständige Problem dur feste Regeln minimiert werden 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Thomas. Euringer: Konzeption und Implementierung eines Web-basierten Modellierungsunterstützungswerkzeugs für ein generisches, datenbankorientiertes Supply-Chain-Simulationsmodell Das Thema Supply-Chain-Management ist ein wichtiger Bereich in der Logistik. Unternehmen sind angehalten, immer komplexere Simulationen hinsichtlich des Supply-Chain durchzuführen, um sich einen signikanten Wettbewerbsvorteil zu verschaen. Um bessere Ergebnisse durch die Simulation zu erhalten, spielt die Standortoptimierung und eine eziente Planung von Touren eine wichtige Rolle. Zur Verbesserung des Simulationsmodells hinsichtlich dieser Konguration bietet diese Masterarbeit eine Erweiterung eines bereits bestehenden Simulationswerkzeugs an. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jesko. von Storren: Agile Softwareentwicklungsmethoden in Werkverträgen In dieser Bachelorthesis wird das agile Softwareentwicklungsmodell, im speziellen SCRUM, in den starren Vorgaben eines Werkvertrages untersucht. Hierbei wird der Autor im genaueren betrachten, inwiefern sich das agile Vorgehen mit einem festgelegten Produktziel vereinbaren lässt. Insbesondere soll auf die Risiken und Chancen in und um ein solches Projektvorgeheneingegangen werden. Da die Grundlagen des agilen Manifests vergleichsweise kompliziert mit festgelegten Umfängen in Einklang zu bringen sind, kann diese Arbeit als Orientierungshilfe für derartige Vorgehensweisen herangezogen werden. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Adrian. Horstmann: Integration von Modellinformationen zur Bauraumsicherung von Bordnetzen Das Softwaretool "CalDiHa" wurde erweitert, um verschiedene Bauraummodelle bei der Bordnetzplanung, zu berücksichtigen. In diesem Zuge wurde eine Anpassung an dem Datenbankschema vorgenommen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Benjamin. Storre: Modellierung der Umgebungssensorik für den Anwendungsfall, autonomes Fahren Im Rahmen dieser Bachelorarbeit an der Fachhochschule Wolfenbüttel wird ein System entwickelt, mit dem es möglich ist, Fahrerassistenzsysteme im Simulator zu testen, bevor diese im eigentlichen Fahrzeug realisiert werden. Infrarot- und Ultraschallsensoren werden, wie im Ostfalia Cup Auto, in der Simulation nachgebildet, um auf einer Stecke im Maßstab 1:10, welche der des Ostfalia Cups nachempfunden ist, Objekte zu erkennen. Technische Grundlage dieses Projekts ist das Simulationstool Virtual Test Drive VTD der Firma Vires und das Automotive Data and Time- triggered Framework ADTF der Firma Elektrobit. Mit dieser Arbeit sind ADTF Filter entstanden, mit denen es möglich ist, Daten der implementierten Sensoren in Echtzeit aus dem Simulator über ADTF zu empfangen, auszuwerten und weiter zu verarbeiten. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sören. Lesemann: Einführung eines Forderungscockpit mit SAP Business-Objects auf Basis von SAP Business-Warehouse Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Einführung eines Forderungscockpits auf Basis von SAP-BW mit SAP-BO Frontends. Das Forderungscockpit ist eine Umgebung, in der Auswertungen in Form von Berichten dargestellt werden, um die ausstehenden Zahlungen gegenüber dem Kunden überwachen und lenken zu können. Der Einführungsprozess umfasst dabei die Datenbeschaffung, Datenmodellierung, Berechtigungskonzeptionierung, Frontend-Evaluierung, Implementierung der Konzepte und die Erstellung der Berichte. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Yassine. El Alili: Entwurf und Implementierung einer Änderungshistorie für ein in WGT realisiertes Projekt- und Zeiterfassungssystem Im Vordergrund jedes IT Systems gehört die konsistente Haltung seiner Daten. Mit wachsender Nutzung erweitert sich jedoch nicht nur das Volumen der Daten, son-dern auch ungewünschte oder manchmal fehlerhafte Änderungen. Dies führt dazu, dass zusätzliche Überprüfungsfunktionalitäten in das System eingeführt werden müssen. Die Auditierung bzw. Historisierung ist eine häufig eingesetzte Lösung, indem alle auf Datenbankebene vorgenommenen Änderungen protokolliert werden. Dadurch wird Systemverantwortlichen ermöglicht, die Änderungen nachzuvollziehen, auf frühere Datenbestände zurückzugreifen, oder -wenn erforderlich- eine Wiederherstellung zu betätigen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll für ein In-house entwickeltes System aus den oben genannten Gründen ein Konzept für die Einführung einer Historisierungslösung erstellt und implementiert werden. Die Lösungen werden auf Applikations- und Datenbankebenen evaluiert. Vor- und Nachteile jedes Lösungsansatzes werden erörtert. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Kerstin. Emde: Erstellung von Richtlinien für die gemeinschaftliche Betrachtung von IT- Anforderungen im Kontext von agiler Softwareentwicklung Die Automobilindustrie unterliegt einem ständigen Wandel. Das Vorhandensein von unterschiedlichen IT-Systemen ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger wird es, sich den technischen Gegebenheiten anzupassen, um dem Wettbewerbsdruck standzuhalten. Die IT stellt dies vor große Herausforderungen. Das Einsetzen von agilen Vorgehensmodellen, bietet hierbei eine gute Grundlage. Jedoch werden Synergien zwischen den einzelnen Anforderungen oftmals nicht genutzt. Würde man eine Methode nutzen um gleichartige Anforderungen zusammenzufassen, würde es zu einer Zeit- und Kostenersparnis kommen. Hierfür sollen im Rahmen dieser Arbeit Richtlinien definiert werden, welche sich zum einen in das agile Umfeld integrieren lassen und zum anderen den Anforderungen des Kunden gerecht werden. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Dimitry. Tischinberg: Ansatz zur automatisierten Quellcodegenerierung von Tests zur Qualitätssicherung spezifischer APIs In der Arbeit wurde versucht ein Konzept für Quellcodegenerator entwickeln und implementieren. Der Generator soll Tests für mehreren Programmiersprachen generieren. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Thomas. Kammerlocher: Entwicklung einer gestenbasierten Steuerung des Browsers mit Hilfe der Microsoft Kinect Es wurde ein Konzept entwickelt, um den Microsoft Internet Explorer 11 mit Hilfe einer berührungslosen gestenbasierten Steuerung zu bedienen. Dieses Konzept wurde zu dem in ein vollständiges Endsystem implementiert. Zu der Erkennung einer Geste zählt die Bewegung der Hand und einer Erkennung der Finger. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Simon. Schmidt: Debugger für das Ostfalia Cup Fahrzeug An der Ostfalia-Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, entwickelt ein Studententeam, der OstafaliaCup, ein autonom fahrendes Modellfahrzeug. Die steuernden Instanzen des Fahrzeugs agieren auf einem PC-LinuxSystem. Die Fahrzeugsteuerung ist in mehrere Programm aufgeteilt und nutzt zur Kommunikation (IPC) ein SharedMemory. Die Erprobung der entwickelten oder geänderten Programme im realen Einsatz, auf dem Fahrzeug, stellt die Entwickler vor das Problem der fehlenden Einsichtnahme in die realen Abläufe der Fahrzeusterung zum Testzeitpunkt. Das erschwert die Analyse eventueller Softwarefehler oder das Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten. Um die Fehlersuche, das Erkennen von Optimierungsmaßnahmen und Steuerungstests zu vereinfachen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Debugger- System entwickelt, welches Informationen aus der Interprozesskommunikation des Servers auf einem externen Rechner darstellt und manipulative beziehungsweise steuernde Funktion ausführen kann. Parallel dazu wurde eine Bildübertragungssoftware entwickelt, die Bilddaten der Fahrzeugkamera auf einem remote PC anzeigen kann. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sebastian. Henke: Enterprise 2.0 mit SharePoint: Konzeptionierung der Integration in die Systemlandschaft bei Fa. Weidmüller Die Entwicklung des Internet zum sozialen Web 2.0 hat neue Ansätze zur Kommunikation und Partizipation hervorgebracht. Durch einsteigerfreundliche Technologien ist es dem Großteil der Benutzer möglich Inhalte selbst zu erstellen, zu bearbeiten und zu verteilen. Unter dem Begriff „Enterprise 2.0“ erreicht diese Entwicklung nun auch Unternehmen und führt zu einem Wandel in der Wissensarbeit und Kommunikation. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ausarbeitung eines Konzepts zur Integration der Technologie Microsoft SharePoint in die Systemlandschaft bei Firma Weidmüller, unter der Anwendung von Enterprise 2.0 Prinzipien. Durch diese Integration sollen Potenziale zur Verbesserung der Wissensarbeit bei Weidmüller aufgezeigt werden. Ausgehend von der Definition des Begriffs „Enterprise 2.0“ wird zu diesem Zweck die bestehende Systemlandschaft bei Weidmüller und die Technologie Microsoft SharePoint analysiert. Unter Einbezug der Analyseergebnisse wird daraufhin eine Handlungsempfehlung erarbeitet. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Tim. Grützner: An der Grenze zu Big Data? Evaluierung eines ETL-Bewirtschaftungskonzeptes in der produzierenden Industrie mit Informatica Powercenter Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Problem der Datenintegration von großen Datenmengen in der Schichtenarchitektur eines Data Warehouse. Anhand eines konkreten Beispiels in der produzierenden Industrie wird dargestellt, ob eine effiziente Datenverarbeitung mit Mitteln außerhalb von Big Data-Technologien unter Einsatz spezieller Strategien gewährleistet werden kann. Oder gibt es tatsächlich eine „magische“ Grenze an der die Nutzung von konventionellen Technologien zunehmend ineffizienter wird? Mit Hilfe des ETL-Werkzeuges Informatica Powercenter wird eine konkrete Optimierungsstrategie entwickelt, um dem Problem langsamer ETL-Prozesse aufgrund hoher Datenmengen zu begegnen. Abschließend wird die Strategie am Beispiel anhand von Laufzeitergebnissen des neu entwickelten Prozesses evaluiert und bewertet. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Reda. Jaber: Konzeption und Entwicklung eines Listenmoduls und dessen Redaktionssystem für die Event App Diese Arbeit beschreibt Konzeption und Entwicklung eines Listenmoduls für die Volkswagen Event App. Die Event App stellt hierbei ein bestehendes Framework dar. Der Inhalt besteht aus einer Beschreibung der Event App und die aufgetretenen Probleme bei der Implementierung eines neuen Moduls. Zusätzlich sind Methoden des Projektmanagements angewendet worden: Stakeholderanalayse, Risikoanalyse und Anforderungsanalyse Die Entwicklung wurde mit Java realisiert. Zusätzlich kommen Elemente aus der Softwaretechnik zum Einsatz, wie zum Beispiel eine modifizierte Schichtenarchitektur. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Manuel. Stumpf: Harmonisierung der Releasemanagement-Prozesse verschiedener Stakeholder im Zollumfeld Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Releasemanagement-Prozesses der die Interessen mehrerer Stakeholder bei der Einführung von Releases einer Standardsoftware im Zollumfeld berücksichtigt. Auf bestehenden Verfahren wurde ein Prozess entwickelt, der einen Einblick in den Entwicklungsfortschritt bieten soll und auch dafür sorgen soll, dass nur getestete Releases integriert werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Daniel, Frank-Fabian. Bartetzko, Hagemann: PCF - Personalisiertes Carsharing Fahrzeug, Konzeption und Prototyping für die neue Generation des Carsharing Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Carsharing und der möglichen Personalisierung eines CarsharingFahrzeugs. Es wird sowohl ein Konzept als auch ein Prototyp erarbeitet. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Fabian. Beine: Evaluierung der Web-Frameworks AngularJS und Ember.js zur Entwicklung von Web-Applikationen Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung von Kriterien, welche zur Bewertung der Web-Frameworks Ember.js und AngularJS eingesetzt werden. Die Kriteriensammlung deckt die Bereiche ab, welche zur Entwicklung einer Web-Applikation wichtig sind. Dazu wird eine Unterteilung in funktionale und nichtfunktionale Anforderungen vorgenommen. Weiterhin werden Anwendungsbeispiele festgelegt, welche mithilfe der Web-Frameworks und des HTML5-Standards implementiert werden. Dies ermöglicht einerseits eine Bewertung der Funktionen der Web-Frameworks und andererseits einen Vergleich und das Aufzeigen einer Existenzberechtigung gegenüber dem HTML5-Standard. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Jessica. Steinke: Einführung von SAP-Finance unter Berücksichtigung sozioanthropologischer Aspekte im internationalen Projektkontext Die vorliegende Arbeit widmet sich der Untersuchung sozialanthropologisch-bedingter Einflüsse und Störungen im Umfeld von interkulturellen IT Projekten am Beispiel einer SAP Finance Einführung in einem spanischen Unternehmen. Dabei werden anhand von Hofstedes Modell der ‚Kulturdimensionen‘ mögliche Störungen und Maßnahmen definiert und deren Eintreffen ausgewertet. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse dienen im Folgenden als Basis für einen Maßnahmenkatalog, welcher auf einen allgemeineren Projektkontext ausgelegt ist, und entsprechend als Orientierungshilfe in internationalen IT Projekten genutzt werden kann. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sven. Vogelbein: Virtual Plant, Integration von Projektierungsdaten und 3D-Modellen in der Rail Automation Diese Bachelorthesis behandelt die Integration von 3D-Modellen und Projektierungsdaten in einer CAE-Software. Für die Erstellung einer Referenzarchitektur wird mit Hilfe der Szenario-basierten Analyse gearbeitet. Jedes Szenario stellt einen eigenen Prozess. Es werden Stakeholder befragt, Anforderungen erstellt und aktuelle Techniken evaluiert. Auf Basis der Szenario-basierten Analyse wird anschließend ein Prototype in das bestehende System integriert, der für die Generierung und Anzeige der virtuellen Ansichten verantwortlich sein soll. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Hendrik. Gülz: Optimierung der Ergebnismengen ausgewählter Analysen und Ableiten neuer Analysemöglichkeiten im Rahmen des Continuous Monitoring Aufgrund der Paragraphen §93 und §116 des Aktiengesetztes und des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes müssen Vorstand und Aufsichtsrat persönlich haften, sollten sie nicht ihren Pflichten, im Interesse des Unternehmens zu handeln, nachkommen. Zu diesen Pflichten zählt auch die Einrichtung eines Überwachungssystems, um den Fortbestand des Unternehmens zu gewährleisten. Ein solches System ist das Continuous Monitoring. Im Zuge des Continuous Monitoring werden Zahlungsdaten analysiert, um Prozessschwächen und Arbeitsfehler zu identifizieren. In dieser Arbeit wird versucht, mittels Assoziationsanalyse Regeln abzuleiten, die häufig auftreten. Wird gegen eine solche Regel verstoßen, kann dies unter Umständen an einer Prozessschwäche liegen. Zahlungen innerhalb Deutschlands in USD statt EUR wäre eine mögliche Prozessschwäche, die sich auf diese Weise identifizieren lässt. Aufgrund von Ausnahmereglungen sind in den Ergebnismengen der Analysen häufig Fälle aufgeführt, die keinen Verstoß darstellen. Mittels Namensähnlichkeiten und der Untersuchung von Nummernkreisen und Zahlungszielen werden diese Fälle aussortiert bzw. die Fälle in der Ergebnismenge priorisiert. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Patrick. Mayer: Konzeption und Realisierung eines Release-Management-Systems basierend auf Microsoft Visual Studio und Team Foundation Server Aufgabe wird das erstmalige Aufsetzen und Konfigurieren eines Microsoft Release Management Servers, -Clients und einer Release Management Umgebung sein, um anschließend im Rahmen eines Proof of Concepts (POC) eine Evaluierung durchzuführen, zu dokumentieren und Vor- und Nachteile festzustellen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Till. Zemlin: Entwicklung und Implementierung eines mobilen Auftragsmanagementsystems auf Basis von Android Optimierung von bestehenden Arbeitsprozessen durch Anwendung der entwickelten Android-Applikation. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Moritz. Schaal: Bewertung regelbasierter Expertensysteme zur Integration in eine bestehende Softwarearchitektur Die Arbeit beinhaltet eine Produktbeschreibung des Produkts (fleeturePortal) und die Grundlagen der darin verwendeten Frameworks (RCP und Java EE). Des Weiteren wurde eine Anforderungsanalyse erstellt, die sämtliche Anforderungen an ein Expertensystem in Bezug auf das fleeturePortal beschreibt. Ferner beinhaltet die Arbeit die Grundlagen zu regelbasierten Expertensystemen und Rule Engines. Abschließend werden die Anforderungen auf die generelle Umsetzbarkeit durch ein Expertensystem geprüft. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Robin. Schubert: Konzept einer induktiven Ladestation für ein autonom fahrendes Modellauto. Ein Modellauto im Maßstab 1:18 soll sich autonom fortbewegen und bei niedrigem Akkuzustand induktiv aufgeladen werden. Die Arbeit beschreibt die Arbeit, die im Praxis-Projekt durchgeführt wurde. Die verbaute Hardware wird vorgestellt und es wird im Detail auf den induktiven Ladeprozess und die Reichweite des Akkus beschrieben. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Benjamin. Eichler: Iterative Weiterentwicklung eines Dokumentenmanagement-Tools Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) e.V. führt für die Forschung im Bereich der Luftfahrt eine Vielzahl von Experimenten an verschiedenen Luftfahrzeugen durch. Um den Anforderungen der verschiedenen Experimente gerecht zu werden, müssen individuelle Modifikationen an den einzelnen Luftfahrzeugen durchgeführt werden. Damit diese Modifikationen durchgeführt werden können und die Flugtauglichkeit der Luftfahrzeuge überprüft werden kann, wird eine lückenlose Dokumentation benötigt. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher ein Dokumentenmanagement-Tool aus einem Prototyp weiterentwickelt, welches die Entwicklungsingenieure des DLR bei der Erstellung und Organisation der Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung des Dokumentenmanagement-Tools geschieht mithilfe von verschiedenen Techniken aus den agilen Vorgehensmodellen Extreme Programming, Scrum und der Crystal-Familie. 2014, Dr.-Ing. Hartmut Helmke, Informatik, extern Jörn. Kahrmann: Überwachtes Lernen, Heuristiken und verwandte Ansätze zur DNS-basierten Erkennung von Bot-Netzen Einsatz einer passiven DNS Anlalyse auf den Datenverkehr und extrahieren von geeigeneten Metriken zur Anwendung von Methoden des Maschinellen Lernens um Bot-Netze zu identifizieren. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jens. Hübner: Erstellung und Umsetzung eines Systemkonzepts zur signalstärkebasierten Wiedererkennung von Bereichen (sog. Locations) in einer drahtlosen Kommunikationsinfrastruktur Die am Fraunhofer IIS in Nürnberg entwickelte Lokalisierungslösung awiloc ermöglicht die Lokalisierung von Geräten mittels WLAN-Netzen. Dazu nutzt awiloc das Fingerprinting-Verfahren, welches mittels auf einer Karte verorteter Referenzpunkte eine Lokalisierung durchführt. Mit diesem Verfahren kann die Position eines Geräts auf bis zu einen Meter genau bestimmt werden. Für die meisten Benutzer aber ist ein genaue XYZ-Position ohne eine Karte wenig aussagekräftig. Hilfreicher wäre eine logische Koordinate, wie zum Beispiel der Name des Raums, in dem sie sich zurzeit befinden. Um eine logische Koordinate mit den bestehenden Mitteln in awiloc zu realisieren, müssen manuell Bereiche, sogenannte Locations, definiert werden. Aktuell werden Bereiche durch Geofences abgebildet, die mehrere Referenzpunkte beinhalten und eine definierte Ausdehnung haben. Um die Modellierung von Geofences zu vermeiden und neue Bereiche ohne das Einmessen und Verorten von Referenzpunkten zur Wiederkennung zu nutzen, soll in dieser Arbeit ein Konzept zur rein signalstärkebasierten Wiedererkennung solcher Locations erstellt werden. Für die Wiedererkennung der Locations existieren in awiloc verschiedene Metriken, die hierzu verwendet werden können. Aufbauend auf diesen Metriken soll ein System entworfen werden, das eine Wiederkennung von Locations mithilfe der Metriken realisiert, sauber in awiloc integriert und leicht zu erweitern ist. Das System soll die Wiedererkennung, das Trainieren und das Lernen einer Location umfassen. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Karsten. Krapp: Realisierung eines FPV Fluges mit der Virtual Reality Brille Oculus Rift Mittels der Virtual Reality Brille Oculus Rift sollte ein FPV(first person view) Flug an einem Quadcopter realisiert werden, welcher über einen Kamerakopf verfügt. Der Video Stream wird mittels eines Programms so verzerrt, dass er mit der Oculus Rift betrachtet werden kann. Ausserdem werden Kopfbewegungen des Oculus Trägers an den Kamerakopf weiter gegeben, so das dieser sich umsehen kann. Hinzu kommt noch die Verwendung eines Barometer und TemperaturSensors, welcher die Umgebungsdaten des Quadcopters liefert. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Ferhat. Kuduban: Prozessoptimierung des Generalstrukturproduktplans durch Tool-Unterstützung Der Generalstrukturproduktplan oder kurz GSPP ist ein Excel-basierstes Tool, der letztendlich ein Berichtswesen darstellt. Um den Prozess zu bearbeiten werden vier weitere Excel-Tools verwendet. In dem GSPP sind unter anderem Investitionsvorhaben vom Volkswagen Standorten aller Welt enthalten. Ziel ist es ein Optimierungsvorschlag zu generieren. Alle Excel-Tools sollen mit einem Datenbanksystem ersetzt werden. Die Arbeit befasst sich mit folgenden Schwerpunkten: - IST-Analyse - Stakeholderanalyse - Anforderungsanalyse - Risikomanagement - Optimierungsvorschlag - Mock-Up 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Kevin Walt. Klose: Mit JavaServer Faces und JavaScript zum Brettspiel Ziel der Arbeit ist es, mit der für Unternehmenssoftware ausgelegten Spezifikation der Java Enterprise Edition 7, die Entwicklung eines prototypischen Brettspiels zu ermöglichen. Die ausgewählte Form der Felder fiel dabei auf Hexagone, da sich mit diesen komplexere Spielzüge abbilden lassen. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Client Server Kommunikation, welche mit der in Java EE 7 hinzugekommenen Websocket Spezifikation mehr Effizienz ermöglicht. Für die Darstellung der Komponente kommt das in Java EE enthaltene JavaServer Faces in Verbindung mit JavaScript zum Einsatz. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Marius. Reimer: Entwicklung einer automatischen Konfiguration für ein System zur Messung der Stabilität von Infotainmentsystemen Die Stabilität eines Systems ist ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal bis zur Marktreife des zu entwickelnden Produkts. Die Stabilität eines Infotainmentsystems wird an dessen Laufzeit ohne Resets gemessen. Es besteht das in der Praxis nur schwer erreichbare Ziel, ein System ohne jegliche Resets zu entwickeln. Es besteht ein prototypisches System, das über UART mit einem Testobjekt verbunden wird und Resets protokolliert. Dieses System muss bei jedem wechsel der Testobjektvariante neu konfiguriert werden, was einen erheblichen Aufwand bedeuten kann. Ziel dieser Arbeit ist es, dass das prototypische System um eine automatische Konfiguration erweitert/angepasst wird. Damit soll es ein angeschlossenes Testobjekt automatisch erkennen und sich selbst konfigurieren. Letztendlich soll der Prototyp einen robusten, selbstständigen und erweiterbaren Datenlogger darstellen, welcher möglich Bedien- und Beobachtungsfehler durch das Testpersonal minimieren soll. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Gabriele. Sonntag: Analyse, Implementierung und Erprobung des Marching-Cubes-Algorithmus in einem Java-basierten 3-DStreaming-System zur Untersuchung zeitvariabler Volumendaten Die Bachelorthesis spezifiziert die Integration des Marching Cubes - Algorithmus in ein bestehendes 3D-Streaming System zum Zweck der Untersuchung, ob Volumendaten, die vom Marching Cubes - Algorithmus ausgewertet und in dreidimensionale Dreiecksmodelle (Isosurface) überführt werden, von HTML5 - Browsern visualisiert (dargestellt) werden können. Die Darstellung im Browser geschieht ohne Plugin mit Hilfe von WebGL. Das Senden der Daten erfolgt mit einem 3DStreaming System, in Anlehnung an die im Internet gebräuchliche Client-Server Architektur. Die vom Algorithmus erstellten Daten werden in ein DVR-Format übertragen und können direkt gesendet und dargestellt werden. DVR ist ein Datenformat, das von Olbrich et al. entwickelt wurde. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Christoph. Petri: Weiterentwicklung eines Clients zur intelligenten Aufbereitung von unstrukturierten Excel-Dateien - Analyse von Zellinhalten Ein früheres Projekt zur Aufbereitung von Daten aus Excel-Dateien wurde fortgesetzt und um neue Funktionen erweitert. Dazu zählen Verfahren, die Zellinhalte analysieren, um beispielsweise Formeln erkennen und deren referenzierten Zellen aufzeigen zu können. Umgesetzt ist dies als eine Java-Anwendung mit als Plugins realisierten Komponenten. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Timo. Dettmann: Weiterentwicklung eines Clients zur intelligenten Aufbereitung von unstrukturierten Excel-Dateien - Analyse von Tabellenstrukturen Ein früheres Projekt zur Aufbereitung von Daten aus Excel-Dateien wurde fortgesetzt und um neue Funktionen erweitert. Dazu zählen Verfahren, welche die Daten nach Tabellenstrukturen analysieren, um beispielsweise in den Daten verborgene Tabellen zu finden und isolieren zu können. Umgesetzt ist dies als eine Java-Anwendung mit als Plug-Ins realisierten Komponenten. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Oliver. Neddermeyer: Informationssicherheit - Erstellung einer Sicherheitskonzeption nach IT-Grundschutz des BSI Die Bachelorthesis behandelt das Thema Informationssicherheit und orientiert sich dabei an der IT-Grundschutz-Methodik des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Im Rahmen der Arbeit wird erläutert, was für ein effektives Informationssicherheitsmanagement notwendig ist und wie ein Sicherheitskonzept nach IT-GrundschutzVorgehensweise zu erstellen ist. Dem Leser werden dabei die durchzuführenden Schritte der Sicherheitskonzeption im Einzelnen erläutert und jeweils anhand von Praxisbeispielen eines Industrieunternehmens verdeutlicht. Am Ende der Arbeit folgt eine detaillierte Zusammenfassung des Inhalts mit Fazit und darüber hinausführendem Ausblick. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Felix. Kirschner: Integration der Technologien des „Internet of Things“ in ein funktionales Testtool Anfang des Jahres 2014 begann ein Praxisprojekt im Rahmen des Informatikstudiums der Ostfalia bei der Bredex GmbH. Das Ziel dieses Projektes sollte es sein, den Nutzen der Machine to Machine (M2M) Technologien für das hauseigene funktionale Testtool GUIDancer/Jubula zu evaluieren. Bereits früh nach dem Beginn der Tätigkeit stellte sich heraus, dass es nicht ausreicht sich dabei ausschließlich auf M2M festzulegen, sondern es nötig ist sich mit dem Internet of Things (IoT) genauer zu befassen. Zu Beginn der Arbeit werden Grundlagen erläutern, die zum einen einen groben Überblick über die Thematiken M2M und IoT geben und zum anderen zum Verständnis der Arbeit notwendig sind. Darauffolgend wird auf eine mögliche Modellierung einer Schnittstelle des Internet of Things eingegangen, die dazu verhelfen soll, dieses zu strukturieren und leichter verständlich zu machen. Anschließend wird auf die neu entstehenden Testmöglichkeiten für Jubula/GUIDancer eingegangen und dafür mögliche Szenarien vorgestellt. Des Weiteren wird ein Ausblick auf andere Technologien gegeben, mit deren Hilfe ein noch größeres Spektrum an Hardwaregeräten mit Tests durch Jubula/GUIDancer abgedeckt werden kann. Zudem wird diese Modellierung die Basis für die Erläuterung der selbst erstellten Implementierung der Technologien in GUIDancer/Jubula sein, die es erlauben, mit dem Internet of Things verbundene Sensor/Aktor-Systeme anzusteuern. Der Fokus dieser Arbeit wird dabei vor allem auf dem Internet of Things und der Integration des MQTT-Protokolls in Jubula liegen. Das Testen an sich soll hingegen nicht Hauptteil der Arbeit sein. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Oliver. Hoffmann: Integration und Bewertung von Bilderkennungsverfahren in einer Umgebung zum automatisierten Softwaretest Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Integration von Bilderkennung in die automatisierte Testumgebung GUIdancer/Jubula und bewertet einige Ansätze hierzu. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabian. Neugebauer: Programmierung eines Hybridchips aus FPGA und ARM Prozessor In der Bachelorarbeit geht es um die Programmierung eines Fraktalprogramms auf dem Hybridchip des Arrow SoC Development Boards zur Optimierung rechenlastiger Programme und Rechnungen. Sowie werden die Design Flows der FPGA- und der ARM Seite beschrieben. Zum Schluss der Arbeit wird ein Vergleich zwischen den verschiedenen Methoden, zur Programmierung des Fraktalprogramms, aufgezeigt. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Maximilian. Sahm: Nutzung der Hardware des Internet of Things in Business Systemen Diese Bachelorarbeit soll dabei helfen, die Zusammenhänge im Internet der Dinge besser zu verstehen. Außerdem soll sie strukturelle Entscheidungen, wie etwa bei dem Aufbau einer neuen Umgebung erleichtern. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Umur. Coskun: CarSharing "B2B-Schlüsseldemonstrator": JSON basierter, prototypischer Aufbau einer FahrzeugSchadensaufnahme unter besonderer Berücksichtigung einer effizienten Client-Server-Kommunikation. Diese Bachelorthesis behandelt die Vorgehensweisen einer Fahrzeug-Schadensaufnahme eines Carsharing-Systems. Hauptaufgabe ist dabei die automatisierte Durchführung einer modellbasierten Schadensaufnahme der Außenkarosserie des Automobils durch die Hervorhebung der einzelnen Fahrzeug-Komponenten. Dazu zählen die Einbindung zusätzlicher Beschreibungsinformationen zu Außen- und Innenschäden sowie das Hinzufügen eines Bildes, die zu einem Schadensbericht zusammengefasst werden. Bereits vorhandene Außenkarosserieschäden sind durch Darstellungen einzusehen und Innenschäden textbasiert zu entnehmen. Außerdem gehören zu den Kriterien die Minimierung der Datenpakete, um einen ressourcenschonenden Datenaustausch über das Internet zu realisieren sowie die einfache Erzeugung der visuellen Modelle. Zur Erfüllung dieser Anforderungen wird eine neue Technik zu visualisierten Darstellung der Fahrzeuge konzeptioniert und prototypisch implementiert. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Hendrik. Bammel: Konzeption und prototypische Entwicklung einer Software für das durch anfrage- und auftragsinitiierte Auslastungs- und Kapazitätsmanagement von Personalressourcen Diese Arbeit wurde in einem mittelständischen IT Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Die zentrale Problemstellung der Arbeit ist die Konzeption und der Entwurf sowie die prototypische Implementierung einer Software. Das Ziel der Software ist es, den Prozess zur Einsatzmittelplanung zu unterstützen. Das Ergebnis der Durchführung der Projektarbeit ist die Architektur der Software sowie ein funktionaler Prototyp auf Basis der Anforderungen. Um das Problem strukturiert bearbeiten zu können, wird in dieser Ausarbeitung das eingesetzte Prozessmodell vorgestellt. Die in diesem Projekt durchgeführten Entwicklungsphasen werden anhand dieses Modells definiert. Dabei werden die Rollen des Business Analysten, des Requirements Engineerer, des Software Architekten, des Entwicklers und des Projektmanagers durchlaufen. Die Tätigkeit des Projektmanagers umfasst dabei die Planung und Strukturierung des Projekts. Nebenbei wird der Prozess unter anderem durch eine Meilensteintrendanalyse beobachtet und notfalls gesteuert. In der Rolle des Business Analysten wird der vorhandene Ist-Prozess der Einsatzmittelplanung erfasst und dokumentiert. Auf dessen Basis werden mit der Rolle des Requirements Engineerer die Anforderungen an die Software erfasst. Diese Anforderungen werden analysiert und strukturiert dokumentiert. Auf Basis der Anforderungen wird in der Rolle des Software Architekten ein Entwurf des Systems unter Beachtung vorhandener Rahmenbedingungen erstellt. Dieser Entwurf dient der Rolle des Entwicklers als Grundlage, um den Prototypen zu implementieren. Während der Projektdurchführung ist die Fachlichkeit der Problemstellung führend. Abschließend werden ein Fazit und ein Ausblick über die Projektarbeit gegeben. Das Fazit listet die Ergebnisse und die Einschätzungen dieser durch den Verfasser auf. Im Ausblick werden Vorschläge für die weiteren Schritte nach diesem Projekt angegeben.   Schmidt, W. and Naumann, H. and Albrecht, D. (1992) Elektronische Schaltungen - Schaltsammlung. DLR-Interner Bericht. 112-92/24, 48 S. Volltext nicht online. 5 - 150€ Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 36, wobei das Netzwerktestsystem mit einem Testnetzwerk gekoppelt ist. Philip Klaus Höhlein, "Signature-based Attack Detection on Flow Data," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2011. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.-R. (1994) Vergleichende Rauhigkeitsmessungen mit optischem Heterodynprofilometer und Nanostep an optischen Oberflaechen. DGaO-Jahrestagung, Berchtesgaden, 24.-25.05.1994. Volltext nicht online. Trainee Online Marketing   Helmke, H. (1995) Algorithms for an efficient Adaptation of a Diagnostic Result to changing Attribute Values. DLR-Interner Bericht. 112-95/11, 13 S. Volltext nicht online. ISDN ANALYSATOR D1080 - messkom.de Quaritsch et al. 2011 Fast aerial image acquisition and mosaicking for emergency response operations by collaborative UAVs Name Du hast viel Zeit, Herzblut und Geld in deine Website gesteckt und trotzdem kommen einfach keine Besucher. Hast Du Content, erstelle regelmäßig einen Newsletter. Wir haben nur wenige Möglichkeiten, potentielle Kunden direkt anzusprechen: Telefon, Brief, persönliche Treffen – und E-Mails. Kein Wunder, dass Newsletter weiterhin das effektivste und preiswerteste Werbemittel sind, doch man braucht ein Newsletter-Konzept für den Abonnenten-Aufbau, die Klickraten-Optimierung, die Lead-Generierung. Nur Newsletter, die dem Leser einen echten Mehrwert bringen sind erfolgreich – und erfolgreich auch nur, wenn sie den Weg zur Kaufentscheidung priorisieren.   Seidel, D. (2000) 4D-Planer, Dynamischer Ablauf der Überwachungsfunktion. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/29, 26 S. Volltext nicht online.   Fürstenau, N. (1999) Faser optische Sensortechnologien für Europas Brücken. Echtzeit, 4/1999, p. 2. Volltext nicht online. Welche Angebote Sie nun machen und was beim User ankommt, ist immer unterschiedlich. Eines sollten sie jedoch alle aufweisen, sie sollten nützlich und kostenlos sein. Plugins Zheng Yao, "Profilbasierte Rekonfiguration von Sensorknoten - Kommunikationsaspekte," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, June 2006. (Advisors: Falko Dressler and Gerhard Fuchs) [BibTeX, Details...] Claims (38) Hier auf NeilPatel.com haben alle meine Artikel 4000+ Wörter. Und nach nur einem Jahr, habe ich bereits über 100.000 Besucher pro Monat. Trace: 4d39ff5d-469f-4e3a-8503-34256a2415fd via 536302e7-b583-4c1f-b4f6-9d7c4c20aed2 SEO-united.de Content-Marketing   Meier, Ch. (2002) Optimierung von Flughäfen, A-SMGCS als ein Meilenstein auf dem Weg zum Total Airport Management. GZVB Symposium, Braunschweig, 20.02.2002. Volltext nicht online. Active Wie hierein beschrieben, sind die Netzwerkverkehrsstatistikanalyse und Statistiksammlung, die Netzwerkverkehrsmodellierung, die Netzwerkverkehrsskriptherstellung und/oder die Netzwerkverkehrserzeugung automatisiert, um den Benutzereingriff in Netzwerktests, Netzwerkgerätetests und Netzwerkanwendungstests zu verringern und diese zu verbessern. Die Analyse, die Modellierung und das Profiling des Netzwerkverkehrs ermöglicht die automatische Erzeugung von Netzwerkverkehrsskripts und/oder Netzwerkverkehr, die/der das Verhalten des realen Verkehrs in einem Netzwerk statistisch widerspiegeln/t. hoch Es tut uns sehr leid, aber die gewünschte Seite konnte nicht gefunden werden. Gastbeitrag [...] individualisierten Traffics ordnen, kategorisieren, [...] adpepper.de BGH-Urteil: Angehörige dürfen auch den Facebook-Account der Verstorbenen "erben" Vorhandene Metadaten von der Host-Page des Produkts Wireless Handheld Devices and the Web   Dippe, D. and Voelkers, U. (1992) TARMAC - Projekt- und Systemuebersicht. DLR-Interner Bericht. 112-92/30, 15 S. Volltext nicht online. Tweets by AT_Internet_DE US20030061506A1 (en) * 2001-04-05 2003-03-27 Geoffrey Cooper System and method for security policy   Beduhn, B. (1990) ZKR Handbuch. DLR-Interner Bericht. 112-90/12, 28 S. Volltext nicht online. LinkedIn Die Suchvolumina der Begriffe werden in der Keyword-Liste absteigend sortiert, das Volumen mit dem Wettbewerb und den Ergebnissen in der Google-Suche verglichen und sehr umkämpfte Keywords gefiltert. Idealerweise bleiben letztlich einige Phrasen und Kombinationen übrig, die ein nicht unwesentliches Suchvolumen, jedoch kaum Ergebnisse in der Google-Suche und Erwähnungen in Titel-Tags aufweisen. Aktiver Web-Verkehr | Kostenlose Verkehrsseiten Aktiver Web-Verkehr | Kostenlose Verkehrssoftware Aktiver Web-Verkehr | Freies Verkehrssystem
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