Intellectual Property Protection - Privacy Policy - Term of Use and Legal Information - Law Enforcement Compliance Guide © 2010-2018 AliExpress.com. All rights reserved. Abhängig von der E-Mail Liste Zuletzt aktualisiert am 15. February 2017 • 43 Comments US7143159B1 (en) * 2001-03-12 2006-11-28 3Com Corporation Method for correlating and presenting network management data   Meier, Ch. (2002) Data Fusion. NAL-DLR ATM-Seminar, Bangalore, 02.05.2002. Volltext nicht online.   Biella, M. and Teegen, U. (2002) Human Factors im Cockpit: Situationsbewusstsein messen und verbessern. 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie; Humboldt-Universität zu Berlin; 22.-26. September 2002. Volltext nicht online.   Knabe, F. (1995) Airport/ATM Capacity Increase Through Rotorcraft Operation. WP D.1.1, Simulation Scenarios. Project Report, DLR-Interner Bericht. Auftragsnummer: DG VII-A-4/94 / Airport 4, 20 S. Volltext nicht online.   Boehme, D. (1994) Zukuenftige Rollverkehrsplanung auf hochbelasteten Flughaefen: Anliegen, Probleme,Loesungsansaetze. Regelungstechnisches Kolloquium des Arbeitsbereiches Regelungstechnik, TU Hamburg-Harburg, 06.12.1994. Volltext nicht online. Analyse: Families Citing this family (70) Verteiltes Filtern mit Contags und Sicherheits-Labeln DE102013103242A1 (de) 2014-10-02 Feldgerät, Kommunikations-Chip und Verfahren zum Zugreifen auf ein Feldgerät Cooperative Mobile Systems Group erst einmal vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Zeit. Das Online Business Komplettpaket Wegewahl in hierarchischen Netzen: Erweiterte Gütebewertung Webtrekk Analytics 2012, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Fabien. Viertel: Erweiterung eines Mitarbeiterinformationssystems um Gestensteuerung auf Touchsreens Entwicklung weiterer Programme, welche an den Montagelinien der Volkswagen AG Salzgitter das Arbeitsleben erleichtern solllen. Diese Programme werden als Mitarbeiterinformationssystem bezeichnet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Kevin. Barwich: Domainspezifische Erweiterung eines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeugs für Autosar Implementierung eines Autosar-konformen Diagramms auf Basis einer Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung und Erzeugung der Schnittstellenbeschreibung über Modelltransformation. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christian. Schierhorn: Creation of the project management System “PARTzilla”, based upon the bug tracking system Bugzilla Project management is a very important aspect of company leadership. Especially with today’s globalization it is essential to always have the best possible overview of your in progression, completed, and upcoming projects and your resources – employees as well as machines. However, introducing a project management system to your company alone will not necessarily lead to the sought-after result. It is important to motivate your employees to use the new system, to make the system as easily accessible and usable as possible, and to define workflows within the system that reflect the currently established real world workflows. Having this in mind, it is important to find a project management system that can be adjusted to your needs. Flexibility within the system is a necessary requirement since the system has to be adjusted to your existing internal workflows, instead of adjusting your workflows to the system. The following dissertation is going to describe the path PARTsolutions took to find, integrate, customize, and establish a project management system. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Gutorski: Evaluierung des UI Automation Framework für grafische Funktionstests Evaluation ob das Microsoft UI Automation Framework geeignet ist um grafische Funktionstests zu realisieren. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Yvonne. Wolf: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung von Spliss in Haarproben Die Untersuchung von Haarsträhnen auf die Splissbildung in abhängigkeit der Behandlung mit verschiedenen Produkten wird einerseits für den Claimsupport und andererseits für entwicklungsbegleitende Produktests durchgeführt. Für die Untersuchungen werden dazu Haarsträhnen in einer Kämmmaschine gekämmt, um Spliss zu erzeugen. Anschließend wird die Splissrate bestimmt. Die aktuelle Methode dazu beruht auf einer manuellen Auszählung zur Bestimmung der Splissrate und ist somit sehr zeitaufwändig. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll daher herausgefunden werden, ob es möglich ist, diesen Prozess mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung teilweise zu automatisieren um den Splisstest weniger zeitintensiv zu gestalten. Für eine digitale Bildverarbeitung ist es zuerst nötig digitale Bilder aufzunehmen. Es galt also zunächst herauszufinden, ob Haare sich so abbilden lassen, dass Spliss gut sichtbar ist. Hierzu wurden unterschiedliche Verfahren für die Aufnahme ganzer Tressen und einzelner Haarfasern getestet. Bei der Aufnahme ganzer Haartressen konnten hierbei keine ausreichend guten Ergebnisse erzeilt werden. Für einzelne Haarfasern konnte Spliss mittels einer Mikroskopkamera jedoch sehr detailliert abgebildet werden. In den Aufnahmen waren dabei drei unterschiedliche Arten von Schädigungen zu unterscheiden: abgerissene, gespaltene und geknickte Haarfasern. Für diese Aufnahmen ist es außerdem gelungen, eine Bildverarbeitungssoftware zu entwickeln, die alle unterschiedlichen Schädigungen erkennt und ausgibt oder - für die Verarbeitung mehrerer Bilder - eine Splissrate errechnet. 2012, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Cenk. Alagöz: Metascheduling von Lizenz-Ressourcen in Lastverteilungssystemen Batchqueuingsysteme wie LSF, PBS oder GridEngine auf Compute-Clustern sorgen für eine optimale Auslastung der Hardwareressourcen. Im kommerziellen Umfeld kommt allerdings noch die Ressource "Lizenz" hinzu. Batchqueuingsysteme können zwar die Lizenzen und deren Verfügbarkeit überwachen, aber in der Regel nicht über deren Vergabe entscheiden. Da die Lizenzkosten leicht die Kosten der Hardware weit übersteigen können, ist der Wunsch nach optimaler Lizenzauslastung gegeben. Da die Lizenzen meist auf zentralen Rechnern verwaltet werden, kommt die Notwendigkeit gerechter Vergabe der Lizenzen an unterschiedliche Arbeitsgruppen hinzu. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Michael. Thiele: Analyse und Recherche von Bild-Segmentierungsverfahren mit FPGA Umsetzung und Auswahl eines geeigneten Ansatzes zur prototypischen Implementierung auf einer bestehenden FPGA-Plattform Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Segmentierung von Bilddaten mit Hilfe eines FPGA. Die Segmentierung soll dabei echtzeitfähig sein und dazu dienen die 3D Umfeld-Rekonstruktion von Stereo-Algorithmen oder des optischen Fluss zu verbessern. An Hand einer Literaturrecherche werden verschiedene Verfahren auf ihre Segmentierungsqualität und einer möglichen Portierung auf eine vorhandene FPGA Plattform untersucht. Für ein geeignetes Verfahren wird in dieser Arbeit ein Architekturdiagramm aufgestellt und ein rechenintensiver Teil davon implementiert. Die Implementation wird an Hand einer Simulation und mittels der vorhandenen Hardware validiert. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Philip. Winter: Travelling Salesman Algorithmus mit Pygame Realisierung des TSP über Pygame zur Bedienung mit Touchscreen im Wissenschaftstruck; Menü für Einstellungen; Erweiterbarkeit durch andere Algorithmen 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Fabian. Tietz: SQL-Anfrage-Optimierung eines betrieblichen Informationssystems In der Bacgelorarbeit geht es um die Optimierung von SQL Anfragen. Mit Hilfe der SQL Server Tools wird die Datenbank analysiert und kombiniert mit statistischen Auswertungen. Mit den Ergebnissen wird die Optimierung der Datenbank vorgenommen. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sören. Wellge: Evaluierung von Frameworks für die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Enterprise-Applikationen Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frameworks, die plattformunabhängige Entwicklung für mobile Geräte bereitstellen. Diese werden auf Tauglichkeit im Enterprise-Umfeld evaluiert und Anwendungen mit ihnen Entwickelt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Peter. Hauer: Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus auf einer FPGA-basierten Echtzeitklemme für ein EtherCAT-Feldbussystem Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus für die Approximierung der Drücke in den Zylindern eines modellbasierten Motors. Das Motormodell stellt eine Erweiterung zu einem bestehenden Hardware in the Loop Simulator dar. Die Berechnung erfolgt auf einer FPGA-basierte Echtzeitklemme, für die ein Modell mit dem Altera DSP-Builder in MATLAB Simulink umgesetzt werden soll. Das realisierte Modell ist ausführlich in dieser Ausarbeitung beschrieben. Die Echtzeitklemme wird in ein EtherCAT-Feldbussystem integriert. Im ersten Teil der Masterarbeit wird eine Einführung in die Motoren- und Einspritztechnik sowie in die Grundlagen des Projektes gegeben. Es folgt die Beschreibung des Konzeptes, in dem die geplanten Systeme und Modelle sowie Details zur Umsetzung festgelegt werden. Anschließend beschreibt die Realisierung, als Kern dieser Ausarbeitung, das umgesetzte Modell. Dabei werden auch alternative Problemlösungen und die Inbetriebnahme der Hardware des Projektes erläutert. Die Masterarbeit schließt mit der Zusammenfassung der Projektergebnisse. Der Ausblick gibt eine Empfehlung für die weitere Entwicklung des Systems sowie für mögliche Optimierungen. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ahmed. Chebil: Entwurf und Implementierung eines Demonstrators für Contactless Smartcard Entwicklung eine C# Applikation "Bibliothek" unter die Funktionalität von RFID (Radio Frequency Identification) und NFC (Near Field Communicatiob) Tehnologien. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Dennis Artmann. Marcus Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android-Anwendung unter Berücksichtigung der Usability und anschließender Community- und Vermarktungsstrategien. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Dennis, Marcus. Artmann, Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android App unter Berücksichtigung von Usability-Tests sowie Vermarktung in sozialen Netzwerken. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Mönig: Entwicklung einer Firmware, sowie Einrichtung einer CAN – Schnittstelle für ein µController basiertes Testsystem zur Überprüfung von CAN – Komponenten Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung von µContollern, sowie dem CAN-Bus. Sie dokumentiert die Entwicklung einer Basissoftware(Firmware) die zum Grundbetrieb der Coupler-Box, einem Testsystem für CAN-Transceiver, notwendig ist. Ausserdem veranschaulicht sie die Schritte, die für eine CAN-Kommunikation auf einem µController notwendig sind. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Kevin. Fehlemann: Evaluierung von Test-Tools für Android Es soll anhand von Beispielen gezeigt werden, welche Möglichkeiten es zum Testen von Android Apps gibt. Die gängigsten tools werden im Details anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Anhand der Auswertungen wird ein toolset empfohlen, mit dem sich Android Apps ausreichend testen lassen. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thies. Teichmann: Konformitätstests für "Automotive Ethernet" auf der Ebene des PHY-Layers Die Bachelorarbeit beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise des Ethernet, Grundlagen des Automotive Ethernet Standards BroadR-Reach und einen Vergleich sowie eine Beschreibung der Konformitätstests für beide. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Walid. Laouiti: Entwurf und Realisierung ein demostratos für verschlüsselte RFID smart cards Die Arbeit besteht darin ein Domostratos System zu entwickeln, rund um NFC smart cards. Das Demos. System simuliert eine "Menza" Anwendung. Das Sytem ist basiert auf der Elktronische Zahlung. Die implementierung ist mit C#. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Alexander. Kunze: Modellbasierter Regelansatz für eine permanentmagneterregte Synchronmaschine auf einem Field Programmable Gate Array In der BA wird eine Kaskadendrehzahlregelung auf Basis einer Phasenstrommessung im Wechselrichter zur Ansteuerung der permanentmagneterregten Synchronmaschine entwurfen und per Simulation auf Funktion getestet. Anschließend wird die Integration der neu entstandenen Regelstrategie auf einem Field Programmable Gate Array erläutert, sowie durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Guido. Gardlo: Einbindung einer alternativen JavaScript Engine in Android Diese Arbeit befasst sich mit der Ausführung von JavaScript in Android und den damit zusammenhängenden Komponenten. Gegenstand der Arbeit ist es eine Alternative zu der bereits in Android implementierten Lösung, in Form einer JavaScript Engine, zu zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die Entwicklung dieser Alternative geschehen ist und welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Die Einbindung der alternativen JavaScript Engine ist mit Hilfe des Android Native Development Kits(NDK) realisiert. Die Verbindung zwischen Java und denen vom NDK kompilierten Bibliotheken geschieht durch das Java Native Interface. In Tests zeigt sich, dass aus dieser Arbeit Performance gegenüber der Standardlösung zu gewinnen ist. Jedoch ist dies mit zusätzlichem Speicherbedarf auf Seiten des Mobiltelefons verbunden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Oliver. Laudi: GUI Reverse-Engineering mobiler Anwendungen zur Erstellung eines Storyboards Entwicklung eines Werkzeugs, mit dessen Hilfe Apps mobiler Geräte halbautomatisch analysiert werden. Die Benutzerführung wird im Zusammenhang mit Screenshots aufgezeichnet und mittels Bildanalyse in ein MockUp-MetaModell überführt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thiemo. Morawiec: Kozeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen OnlineBestellungen - Betrachtung des Protokolls Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit selbstentwickelten Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung des Übertragungsprotokolls. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Timo. Dettmann: Konzeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen Online-Bestellungen - Betrachtung von Robustheitseigenschaften Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit einem eigenen Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Robustheitseigentschaften der entstandenen Client-Applikation. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jörn. Kahrmann: Implementierung und Performance- Optimierung eines Funkempfängers (Funksenders) in einem FPGA nach dem Prinzip "Software Defined Radio with Direct Conversion" In dieser Bachelorarbeit wurde die gesamte Signalverarbeitung eines Funksenders und Funkempfängers in der Programmiersprache VHDL für die Einsatz in einem FPGA implementiert. Die Performance der Signalübertragung konnte somit mit verschiedenen Sender- und Empfängerkonfigurationen untersucht und optimiert werden. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Daniel. Eichhorn: Prüffallgenerierung für den Softwaretest von Stellwerksdaten Basierend auf den anlagenspezifischen Plandaten einer Stellwerksanlage soll die Prüffallgenerierung automatisiert werden. Hierfür werden alle Plandaten elektronisch in einer Datenbank abgelegt sein. Auf Basis der Plandaten soll eine Software entwickelt werden, die den aufwendigen Teil der Prüffallerstellung vereinfachen bzw. automatisieren kann. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Henning. Südkamp: Studien zum Einsatz und Entwurf von Rootkits, um Malware unter aktuellen Windows-Betriebssystemen zu tarnen Das Ziel dieser Arbeit ist eine Machbarkeitsstudie, ob mit bekannten Techniken für aktuelle Windows-Betriebssysteme (insbesondere Windows 8) ein lauffähiges Rootkit entwickelt werden kann. Im Vordergrund steht die Frage, ob die aktuellen Schutzmaßnahmen von Windows das System ausreichend absichern. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Stefan. Butter: iMini - wenn Smartphones Auto fahren Die vorliegende Arbeit veranschaulicht die notwendigen Schritte um ein Smartphone mit einem Modellauto so zu verbinden, dass ein autonom fahrendes System entsteht. Dabei werden sowohl die Hardware- als auch die Software-Realisierung erla utert und die verschiedenen Lo sungsmo glichkeiten beleuchtet. Herausforderungen die wa hrend der Umsetzung entstandenen, werden vorgestellt und geeignete Schritte zur Problemlo sung aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Julia. Oberthür: Realisierung eines Verfahrens zum Profiling von Software-Komponenten Profiling dient der Ermittlung der Performance eines Programms während seiner Ausführung. Hierzu wurde ein Tool erstellt, welches die Performance tabellarisch und grafisch dargestellt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sascha. Bruhns: Entwicklung eines Systems für die Analyse des Studierverhaltens von Studenten an der Ostfalia Es wurde ein System für die Analyse und Auswertung der Prüfungsdaten der Studenten an der Ostfalia entwickelt. Das Ziel dieser Auswertungen ist das Erkennen der Ursachen für einen Studienabbruch. Die Problemfächer soll identifiziert werden. Abweichungen zum Curriculum sollen angezeigt werden. Diese Auswertungen geschehen mittels Standardsoftware und Skripten auf Basis von statistischen Methoden. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Stefan. Dröschler: Application of Item Response Theory in a Distributed Course Management System Adapting established testing instruments for the use in dynamic environments such as course management systems enables previously impossible feedback mechanisms to emerge. This thesis constructs a framework that enables educational research to ana- lytically tackle this challenge. The framework is implemented within the LON-CAPA distributed course management system, that is used by educational institutions world- wide. The framework not only lowers the entry barriers for researchers unfamiliar with the domain concepts of such a system, but also facilitates the computation of near real-time statistics for hundreds of courses within LON-CAPA’s network. The docu- ment provides a view on requirements, the environment, an implemented solution and concludes with an evaluation of the proposed solution along with a prospect on future research and development. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Marco. Kühsel: Entwurf und Implementierung von Verfahren zur Segmentierung von Daten der fahrzeugeigenen Sensorik in Echtzeit Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Daten der im Fahrzeug verbauten Umfeldsensorik. Die Messdaten der Sensoren sollen vor der Verarbeitung in Fahrerassistenzfunktionen einem Analyseprozess unterzogen werden. Dabei kommen Ansätze des Data-Mining zum Einsatz, welche die Messdaten segmentieren und somit Objekte der realen Welt aus der Datenmenge extrahieren. Diese Arbeit stellt verschiedene Verfahren der Segmentierung vor und präsentiert eine modulare Software-Architektur sowie erste Implementierungen und eine Analyse der Verfahren für die Verwendung im Fahrbetrieb. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Neumann: Technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zur Übertragung von Public-Key-Infrastructure Informationen Gegenstand der Arbeit ist eine technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung von Public-Key-Infrastruktur (PKI) Informationen dienen. Die Übertragung der PKI Informationen erfolgt bisher durch eine kontaktbehaftete Kommunikation, die durch einen integrierten Prozessorchip realisiert wird. Diese technische Voruntersuchung wird aufgrund genereller Nachteile einer kontaktbehafteten Kommunikation durchgeführt. Diese Nachteile können durch den Einsatz einer zusätzlichen kontaktlosen Kommunikationsschnittstelle ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Arbeit wird auf die, speziell für kurze Distanzen entwickelte, Nahfeldkommunikation (NFC) eingegangen. Diese Schnittstelle ist prädestiniert für den intuitiven Datenaustausch zwischen zwei Teilnehmern. Aufgrund des multifunktionalen Einsatzes der Volkswagen Card ist bei einer Integration von neuen Technologien die Interoperabilität zu den bisherigen Systemen zu gewährleisten. Im Zuge dieser Arbeit wurde die maximale Anzahl an möglichen Technologien und Antennen auf einer Smartcard ermittelt. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die LEGIC prime und advant Technologie untersucht. LEGIC prime bildet das Zutrittskontrollsystem der Volkswagen AG und befindet sich ebenfalls auf dem Volkswagen Mitarbeiterausweis. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Möglichkeit vorgestellt die NFC-Technologie unter Beachtung aller Rahmenbedingungen in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zu integrieren. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Patrick. Pauli: Untersuchung der sicherheitsrelevanten Anforderungen an eine Private Cloud Implementierung als Infrastructure as a Service Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein Überblick über die zugrundeliegenden Technologien gegeben, sowie ihre Architektur beschrieben werden. Daraufhin erfolgt ein Betrachtung der sicherheitsrelevanten Aspekte in abstrakter Form, u.a. durch beispielhafte Gefährdungslagen und potentiellen Gegenmaßnahmen. Als Softwarebasis wird der VMware vCloud Director verwendet und bei der Betrachtung der Sicherheitsanforderungen die Empfehlungen des Bundeamtes für Sicherheit in der Informationstechnik berücksichtigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Jörn. Bettermann: Analyse der Integration sowie Implementation eines IPv6-Dual-Stacks in VoIP-basierten ITK-Anlagen Die Master Arbeit beinhaltet die Betrachtung einer Integration des IPv6-Protokolls in ein eingebettetes Linux-System. Diese wird beispielhaft an dem Auerswald-Produkt COMfortel 3500, das als Prototyp dient, demonstriert. Im Speziellen demonstriert dieser Prototyp eine Integration von IPv6 in den Linux-Kernel, die Anwendungsschicht und die Zwischenschichten. In der Anwendungsschicht wird IPv6 in die Protokolle HTTP, SIP, SDP und RTP integriert. Anschließend werden Test-Tools vorgestellt, die die Funktionstüchtigkeit der Integration von IPv6 sicherstellen. Die Darstellung grundlegender Informationen zu IPv6 und weiterführenden IPv6-Neuerungen rundet die Arbeit ab. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer aufgabenbasierten Prozesssteuerung als dynamische Schnittstelle für verteilte Unternehmenssoftware zu Verwaltung von Massendaten in rollen- und regelorientierten systemen. Die Bachelorarbeit befasst sich mit Delegation der Aufgaben in Form von Arbeitspaketen. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Katharina. Kaczmarczyk: Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Standardisierung eines Anlaufmanagementprozesses mit einem Workflow-System im Rahmen eines Industrieprojektes Die Unbeständigkeit des Marktes ist gekennzeichnet durch steigende Kundenanforderungen, immer kürzere Produktlebenszyklen und wachsender Variantenvielfalt. Diese Dynamik konfrontiert Unternehmen mit einer zunehmenden Anzahl von hochkomplexen Serienanläufen. Die Beherrschung reibungsloser und standardisierter Serienanlaufprojekte gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Die Notwendigkeit einer Softwarelösung im Rahmen des Anlaufmanagements steigt mit zunehmender Anzahl und Komplexität von Anlaufprojekten. Denn die Vielzahl an Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Durchführung eines Anlaufes sind aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nur schwer zu überschauen. Mit dem Ziel den Serienanlaufprozess zu standardisieren und damit wiederholbar zu machen, soll im Rahmen eines Industrieprojektes eine Softwarelösung zur Unterstützung des Anlaufmanagementprozesses konzipiert und implementiert werden. Dabei liegt die besondere Herausforderung in Anwendung eines Workflow-Systems für die Realisierung der Softwarelösung. Neben der Darstellung der Grundlagen zur Softwareentwicklung mit Workflow-Systemen soll für das Referenzunternehmen Weiss automotive GmbH eine anforderungsgerechte Softwarelösung konzipiert und implementiert werden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Hendrik. Gülz: Ableitung rollenbasierter Berechtigungskonzepte mitels Role Mining für die Anwendung auf großem Nutzerstamm Die Bachelorthesis untersucht einige ausgesuchte Role Mining Algorithmen und wendet diese auf zwei sehr verschiedene, große Datensätze an. Zusätzlich wird ein eigener Role Mining Algorithmus vorgestellt und ebenfalls auf die Datensätze angewendet. Ziel ist es, zu bestimmen wann, wo und inwiefern welcher Algorithmus, oder Role Mining im Allgemeinen, beim Finden und Erstellen von Benutzerrollen hilfreich sein kann. Die verwendeten Algorithmen verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien um Kandidatenrollen zu finden. Einige liefern flache Strukturen, andere Hierarchien. Bei jedem Algorithmus wird auf das jeweilige angestrebte Rollenmodell bezüglich der rollenbasierten Zugriffskontrolle eingegangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa die rollenbasierte ugriffskontrolle, der Begriff der Benutzerrolle etc. Nachdem die Algorithmen vorgestellt und anhand von fiktiven Datensätzen veranschaulicht wurden, werden sie auf zwei reale Datensätze angewendet. 2012, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thomas. Euringer: Evaluiering von Apache Hadoop zur verteilten Analyse großer Datenmengen In dieser Bachelor-Arbeit wurde Apache Hadoop verwendet um verteilt große Datenmengen zu analysieren. Hierzu wurden die Techniken von HDFS und Pig verwendet. Eine Evaluierung wurde anhand von Use-Cases durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Pierre Pascal. Lindenberg: Design of a Public Transportation Application for Mobile Devices to Use in Taiwan Nowadays many people use public transportation to travel within cities or between cities. Also the number of people having smartphones with mobile access to the Internet is increasing. In Taiwan however there is a need for a proper application which can make everything much easier and more convenient. This work is about the design, implementation and ideas of this application for mobile devices. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Fabian. Kortum: Informations- und Benachrichtigungsboard für prozessrelevante Kennzahlen Ohne die unterstützende Hilfe von Informationsmedien, sind logistische Prozessabläufe heutzutage kaum wegzudenken. Das stetig wachsende Wirtschaftswachstum in Schwellen-ländern zwingt den Bereich der Automobilindustrie und somit die produzierenden Unternehmen sich ihren Wettbewerbserhalt durch Kostenersparnis und zugleich dem Erhalt der Qualität konsequent zu sichern. Es werden bestehende Prozessabläufe auf effizientere Vorgehensweisen analysiert und bei existierenden Potentialen zur Zeiteinsparung oder Kostenreduzierung betriebsintern in Abhängigkeit zu ihrer höchstmöglichen Einsparmaßnahme umgesetzt. Die logistischen Prozesse sind dabei das Herzstück eines jeden Unternehmens. In den meisten Fällen steuern sie den gesamten Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum letztendlichen Versand des fertiggestellten Produktes. Durch das Zusammenspiel verschiedener Arbeitsbereiche und den jeweiligen zeitgenau benötigten Ressourcen vor Ort, spielt die Informationsverarbeitung durch Computersysteme eine der wichtigsten Rollen zu einem effizienteren Ablauf von Prozessen. Mit der Einführung von Informationstafeln oder Informationsdisplays können diese Abläufe mit auftragsrelevanten Kennzahlen in Übersichts-anzeigen den Mitarbeitern und Disponenten dargestellt werden. Aber auch Auftragssituationen über aktuell bestehende oder in naher Zukunft anliegender Aufträge ließen sich auf dieser zusammenfassenden Darstellung über einen Bildschirm repräsentieren. Diese Form der Visualisierung funktioniert als Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von fehlenden Ressourcen oder Rückständen im Ablauf von Arbeitsprozessen und wirkt somit einer Planung mit ineffektiven Arbeitszeiten entgegen. Für die konzernweite Einführung eines solchen Systems, bedarf es eines Grundkonzeptes sowie einer praktischen Erprobung durch eine prototypische Realisierung für den regulären Betriebsablauf. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Oliver. Kern: Visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke Durch die starke Verbreitung und Nutzung der sozialen Netzwerke ist diese Verbreitung von Artikeln in den sozialen Netzwerken ein weitere Indikator für die Messung, Optimierung und Erweiterung einer Website, neben den Zugriffszahlen. In dieser Arbeit wird eine Anwendung in Processing entwickelt, die eine visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke ermöglicht. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Michael. Nicks: Autonome Steuerung eines Quadrokopters mittels eingebauter Kamera Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit der Verfolgung eines beliebigen Objektes mit einem Quadrokopter. Das Objekt wird ausschließlich mit einer Kamera erfasst und deren Bildinformationen zur Steuerung des Quadrokopters verarbeitet. Zur Verarbeitung wird ein externer Rechner verwendet, der über WLAN mit dem Quadrokopter verbunden ist. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Volker. Hotzan: Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula. Beginnend mit der Erklärung der Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Entwicklung des Frameworks und seine Integration in die schon bestehenden Anwendungen beschrieben. Abschließend wird die Entwicklung der Analysen, die zusammen mit dem Framework ausgeliefert werden, diskutiert. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Nikolai. Alex: Analysing social networks with a graph database Telecommunication traffic has rapidly increased over the last years. Especially with the advent of sophisticated smartphones, mobile communication has become more and more important in everyone´s life. Many enterprises have a vital interest in analyzing this communication behavior. Instead of using a traditional relational database, a graph database is utilized to analyze this communication data. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Julian. Radom: Evaluation zur Konzeption und prototypischen Umsetzung für die Umstellung einer Zweischicht- auf eine Dreischicht-Architektur Innerhalb der Arbeit werden verschiedene potentielle Dreischicht-Architektur Technologien Evaluiert und anschließend, auf Basis der Evaluation, zu einem Konzept für einen Prototypen weiterentwickelt. Für die Evaluation und den Prototypen werden bestimmte Rahmenbedingungen beachtet. Zur Unterstützung wird ein Architekturpilot, als Grundstein für den Prototypen, implementiert. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Björn. Kiehne: Integration einer virtuellen Infrastruktur, auf Basis von VMware und Proxmox VE, in das Firmennetzwerk der C&S group GmbH Integration von vorhandener und neuer virtueller Infrastruktur in ein Firmennetzwerk. Erstellung eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit der Hauptsysteme und zur Virtualisierung weiterer Server. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jamshid Ahmad. Kakar: Aufdeckung und Analyse von Schwachstellen in IT-Systemen unter Einbezug allgemeiner Sicherheitsregularien Im Rahmen des Arbeitsschritts Theoretischen Betrachtungen wurde zunächst Grundlegendes zum Thema Informationssicherheit zusammengetragen. Unter anderem beinhaltete der Arbeitsschritt: • eine Definition des Begriffs „Informationssicherheit“ • eine Definition des Risikobegriffs und Abgrenzung zu den Begriffen „Bedrohung“ und „Schwachstelle“ • ein Studium von IT-Sicherheitsstandards • eine allgemeine Betrachtung von Bedrohungen • eine Beschreibung von Standard-IT-Sicherheitsmaßnahmen Im Rahmen des Arbeitsschritts Definition von Versuchen und Implementierung einer Versuchsumgebung wurden Scanversuche an konkreten Rechnern definiert. Für verschiedene Betriebssystem-Rechner-Kombinationen wurden Scans geplant: • Außerdem wurde eine Versuchsumgebung definiert und aufgebaut, um die genannten Scans durchführen zu können. Im Rahmen des Arbeitsschritts Auswahl eines Security-Vulnerability-Scanners wurde die Leistungsfähigkeit bekannter Security-Vulnerability-Scanner ermittelt. Diese Produkte wurden unter die Lupe genommen: • Nessus • OpenVAS • GFI LANguard • McAfee Vulnerbility Manager Auf der Grundlage dieses Vergleichs wurde ein Virenscanner gewählt, der für die zuvor genannte Aufgabe am geeignetsten erschien. Die Wahl fiel auf Nessus. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Tobias. Lenz: „Low-Cost Experimentierplatine für eine Motorregelung durch USB“ Ich habe einen Miniaturmotor mit Hilfe eines Mikrocontrollers per USB-Port geregelt und dabei die Drehzahl des Motors mit Hilfe einer Lichtschranke abgefragt. Auf Mikrocontroller Seite kam Ansi-C auf der Seite der Hostsoftware kam Java zum Einsatz 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern André. Kral: Kreative, software-technische Ausgestaltung eines Video-Produktionsstudios Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, in wie weit sich teilweise halbautomatische Funktionen der DVD-Menü- und CoverErstellung voll automatisieren lassen. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Benjamin. Boortz: Automatisierung fachlicher Vergleiche von XML-Dateien für Middleware-Konfigurationen XML-Dateien zu vergleichen ist kein triviales Problem. Die Königsdisziplin bei XML-Vergleichen ist das Vergleichen unter Berücksichtigung der internen XML-Struktur. Dieses technische Problem wurde mehrfach durch Algorithmen und Programme gelöst. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen wie diese technischen Lösungen in eine große MiddlewareInfrastruktur, wie die der Volkswagen AG, angewandt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Liping. Lin: Realisierung eines Tcp/IP-Stacks auf Mikroprozessoren. Netzwerktechnik, Protokolle, Mikrocontroller 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Szabó: Intelligentes Storage Forecasting und effizientes Data-Spacemanagement Die Ausarbeitung sucht nach Lösungen, um bestehenden Storage-Kapazitäten effizienter zu skalieren und darüber hinaus gezielt auszubauen. Mithilfe analytischer Verfahren werden vorhandene Systemkennzahlen ausgewertet und dadurch Argumentationsgrundlagen geschaffen, die für die Finanzierung und zur Beschaffung neuer Storage-Ressourcen genutzt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Robert. Bischoff: Entwicklung eines VisiWin® 7 Controls mit Oberflächendesign zur Rezeptverwaltung Entwicklung eines Rezeptcontrols für das VisiWin® 7 Rezeptverwaltungssystem der Firme Inosoft GmbH. Bestandteil ist ebenfalls ein designtes Beispieltemplate, welches als Vorlage aller gebotenen Funktionen des Controls dient. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Axel. Seitz: Implementierung eines automatischen Notrufsystems als Anwendungsfall einer Virtualisierungsplattform unter Verwendung XML-basierter Fahrzeugdatenschnittstellen Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wird die Implementierung eines automatischen Notrufsystems beschrieben. Dieses wird für eine Virtualisierungsplattform als Anwendungsfall entwickelt. Die Plattform stellt Anwendungen XML-basierte Fahrzeugdatenschnittstellen zur Kommunikation mit fahrzeuginternen oder -externen Diensten bereit. In dieser Arbeit werden die Komponenten der Virtualisierungsplattform, die für den Anwendungsfall genutzt werden, beschrieben und die Kommunikation mit dem automatischen Notrufsystem aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Pascal. Selle: Änderungsmanagement innerhalb eines Business Process Management Systems Es geht um die Umsetzung des Änderungsmanagement-Prozess mit der Xpert.ivy-Entwicklungsumgebung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ewa. Swoboda: Konzeption und Gestaltung eines Internetauftritts für interkulturelle Beratung und Coaching „Intercultural Compass“ Gegenstand dieser Arbeit ist die Konzeption und die Gestaltung eines Internetauftritts basierend auf dem Content Management System Joomla! Version 1.7. Im Zentrum des Projektes steht das Design einer Webseite anhand einer Analyse der wichtigsten Vorgaben der modernen Webgestaltung. Der Internetauftritt umfasst zu dem die Bereiche: Templategestaltung, Logoentwurf, Webseitenstrukturierung, Mehr-sprachlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, sowie die Entwicklung einer Komponente zur Terminspeicherung. Ein weiterer Bereich der Arbeit behandelt die Entwicklung eines Verwaltungsprogramms in Form eines Java-Applets. Die genannten Bereiche beziehen sich auf das interkulturelle Beratung und Coaching Unternehmen „Interculturelle Compass“, das unter www.interculturalcompass.de veröf-fentlich ist. Schlüsselwörter: Webgestaltung, Template, Joomla! 1.7, CMS, Logoentwurf, Informati-onsarchitektur, Java, Applet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Florian. Adamczyk: Entwicklung eines Prüfverfahrens zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden im Hinblick auf den Serieneinsatz mit prototypischer Umsetzung Ziel dieser Master Thesis ist es, ein Verfahren zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden zu entwickeln. Dazu wurden verschiedene Methoden erprobt und bewertet. Abschließend wurde ein Verfahren, basierend auf der Fouriertransformation, ausgewählt und prototypisch umgesetzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Eugen. Schneider: Evaluierung eines scannenden Radarsensors mit Hilfe von Referenzsensoriken für Fahrerassistenzfunktionen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung eines scannenden Radarsensors für Fahrerassistenzsysteme. Für die Evaluierung wurde ein Experimentalsystem mit Referenzsensoriken inklusive eines Versuchskatalogs konzeptioniert und realisiert, welches die Gegenüberstellung von Mess- und Referenzdaten ermöglicht. Die in einer Vielzahl an Experimenten gesammelten Daten wurden mit Hilfe einer Auswertetoolkette untersucht und schließlich die Ergebnisse der Evaluierung zusammengefasst. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christian. Klingen: Videobasierte Objekterkennung für ein autonmes Modellfahrzeug Diese Bachelor Arbeit behandelt die Videobasierte Fahrspurerkennung und Objekterkennung auf einen mikroprozessorbasierten System. Am Anwendungsbeispiel eines autonomen Modellfahrzeuges wie es beimi Ostfalia-Cup eingesetzt wird. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Lasse. Iwersen: Migration eines Importersystems für Weltraumwet-terdaten in eine serviceorientierte Architektur Diese Arbeit befasst sich mit der Migration eines Importersystems für Weltraumwetterdaten in eine serviceorientierte Architektur. Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation und der Definition des Projekt-zieles wird zunächst die Vorgehensweise zur Bearbeitung der genannten Aufgabe näher beschrieben. Anschließend werden die wesentlichen Schritte zum Erreichen des Projektzieles detail-liert betrachtet. Diese sind: • Auswahl eines SOA-Frameworks • Definition der Service-Architektur • Implementierung und Testen der Services Jeweils an geeigneter Stelle wird auf die Besonderheiten einer serviceorientierten Archi-tektur im Allgemeinen und des gewählten SOA-Frameworks im Speziellen eingegangen. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dimitrij. Pinneker: Continuous Inspection jenseits von Checkstyle, Findbugs und PMD Vorgestellt w rd e n System für e ne z e ger chtete Auswertung der Pro ektgesch chte (Vers onsverwa tung, T cketsystem) und Softwaremetr ken m t e nem Verfahren zur Verbesserung bestehenden Codes. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jamsh d Ahmad. Kakar: Design und Analyse von potentiellen Schwachstellen und die Entwicklung von Lösungsansätzen mit Hilfe von Vulnerability Nessus D ese Bache orarbe t so veranschau chen, we che s cherhe tskr t schen Schwachste en d e S cherhe t von IT-Systemen negat v bee nf ussen. Der Schwachste en Scanner „Nessus“ st e n sehr nütz ches Too , um d e Server-Systeme zu überprüfen und den aktue en Patchstand zu erm tte n. Ansch eßend können m t den gewonnen Ergebn ssen d e Def z te der Patches ausgeg chen und e n akzeptab es IT-S cherhe tsn veau erre cht werden. Es st sehr w cht g, dass e n Prozess etab ert w rd, be dem d e IT-Infrastruktur permanent überwacht und der Patchstand der Systeme aktue geha ten w rd. Das h ft dabe e n hohes Maß an IT-S cherhe t zu erzeugen 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Frank-Fab an. Hagemann: IVC - Entwurf eines Intelligenten Verbindungsqualitätsgesteuerten Caches Der Cache macht Apps für mob e Endgeräte m Mob funk-Datennetz eff z enter und unterstützt den Nutzer n der Bed enung. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Dan e . Bartetzko: Analyse relevanter Produkte für die Middleware einer Java EE Umgebung Ana yse und Performanceverg e ch von Kommun kat onsprotoko en und App cat on Servern m Java EE Umfe d. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Schwarz: Integration einer bestehenden Java/Swing-Anwendung in die Eclipse Rich Client Anwendung KNIME Z e d eser Bache orarbe t st d e Ausarbe tung e nes Konzepts für d e Integrat on e ner, m Rahmen e nes Hochschu pro ekts entstandenen, Java Anwendung für d e Qua tätsverbesserung von Daten(sätzen), n e ne auf dem Open Source Markt etab erten Anwendung KNIME m Bere ch des Data-M n ng. Angestrebt st der Wechse auf e ne P ug-In or ent erte Arch tektur, we che KNIME a s rea s erte Ec pse R ch C ent Anwendung erfü t. Dam t erfo gt e ne Ause nandersetzung m t den Konzepten der Ec pse R ch C ent P atform und dem KNIME Framework, um d e gewonnenen Kenntn sse für das Erre chen des Z e s d eser Arbe t e nsetzen zu können. 14 Kommentar(e) Hallo Sebastian,   Klein, Kurt (2008) Flugverkehr ohne Stau. NDV, Rheinbreitbach. [Other] Volltext nicht online. 71. Traffic erhöhen durch Toplisten   Kohrs, R. and Le Blaye, P. (2004) Assistance in mission planning and monitoring for helicopter pilot. In: Proceedings ODAS 2004: Flight Control, Flight Dynamics, Flight Simulation, Humans in Space - ISS and Beyond, pp. 99-109. 6th ONERA-DLR Aerospace Symposium, Berlin, Germany, 22nd-23rd of June, 2004. Volltext nicht online.   Bothe, H. (1995) Introduction to Flight Test Engineering. In: AGARDograph 300, AGARD Flight Test Techniques Series, Vol. 14Antenna Radiation Patterns. 300, 14. AGARD, Neuilly-sur-Seine, France. B1-B24. Volltext nicht online. Dies ist vermutlich die aufwendigste Methode überhaupt um einen Backlink zu bekommen, man nutzt Wikipedia dafür. Okay, man bekommt hier einen Nofollow Link, dennoch werden Backlinks von Wikipedia von Google als sehr wertvoll betrachtet. Aber nicht nur deine Suchmaschinenrankings können sich hierdurch steigern, auch kannst du über Wikipedia deinen Traffic erhöhen. Hier brauchst du einfach nur einen Beitrag auf Wikipedia suchen, mit deinem Keyword. Hast du diesen gefunden, kannst du ihn mit Mehrwert erweitern, wenn die Infos dann auch noch von deiner Seite kommen, kannst du auch einen Link zu dieser setzen. Hört sich einfach an, ist es aber leider nicht, denn in der Regel werden hier nur wirklich hochwertige Links akzeptiert. 2002-06-04 Hier gilt einmal mehr, je mehr, desto besser. Jedoch ist das ein Vorgehen, wenn Sie die Beiträge auf zumindest unterschiedlichen Plattformen veröffentlichen. Zu viele Gastbloggings in immer den gleichen Blogs, sind eher nicht anzuraten. 12. Erwähne die gleichen Inhalte immer mal wieder auf Facebook und Co. русский Ulrich Killat  Anti SEO Agentur » Anzahl an Tagen, die durchschnittlich zwischen den Bestellungen liegt. Ist Ihre Nische sehr klein, wird es schwierig hier geeignete Experten in der eigenen Nische zu finden. Experteninterviews ist jedoch eine sehr effektive Form für sich zu werben. Erstens wird das Interview die gesamten Blogleser interessieren. Zweitens wird ein Interview mit einem Experten möglicherweise die Aufmerksamkeit seiner Leser auf Ihren Blog lenken. Service Awareness in Mobile Ad Hoc Networks Pending   Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online.   Helmke, H. and Hinsche, B. and Niederstrasser, H. and Siukat, R. (1995) Knowledge based real time monitoring and diagnosis system concept for aircraft system. AIMS, Stuttgart, 19.-21.09.1995. Volltext nicht online.   Nachtigall, K. (1996) Routing Vehicles through a Control Area. DLR-Interner Bericht. 112-96/27, 34 S. Volltext nicht online.   Korn, B. and Döhler, H.U. and Hecker, P. (2001) Radarbildanalyse zur Navigation und Hinderniserkennung bei Landung und Rollvorgängen. 2. Symposium Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel, Braunschweig, 20.-21.02.2001. Volltext nicht online.

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Ömer Koyuncu, "Untersuchung von Denial-of-Service-Attacken," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, November 2005. (Advisors: Gerhard Münz and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Ein Problem ergibt sich, wenn die zu übertragenden Dateien größer als die maximale MTU-Größe sind. In einem Ethernet ist dies bereits dann der Fall, wenn eine zu übertragende Datei größer als 1500 Byte ist. Um eine derart große Datei trotzdem übertragen zu können, wird sie in mehrere Datenpakete aufgeteilt, die alle eine MTU von 1500 Byte wie bei einem Ethernet aufweisen. Die Übertragungszeit einer Datei vom Server zu einem Client hängt zudem wesentlich von der Anschlussbitrate des Client-Rechners an das Rechnernetz ab. Ist der Client-Rechner mit dem Rechnernetz via ISDN verbunden, beträgt die Anschlussbitrate bekanntermaßen 64 kBit/s. Eine Datei, deren Größe der MTU entspricht, würde dann in etwa 180 ms (= 1500 Byte/64 kBit/s) vom Server zum anfordernden Client übertragen werden.   Altenkirch, D. and Schmitt, D.-R. (2002) Inflight Simulation of UAV Flight Guidance Concepts. UAVNET-Meeting no. 3, Warschau, 29.04.02 - 30.04.02. Volltext nicht online. althen 1.Digitale KommunikationssystemeTechnische Universität Hamburg-HarburgHamburgGermany Die hohe Konversionsrate auf einem Angebot ist und kann nicht immer gleich vorhanden sein, vielmehr ist das ein permanenter Anpassungsprozess, bei dem die Konversion fortwährend optimiert wird. Wachsen Sie intensiv – erhöhen Sie die Wirksamkeit des bereits vorhandenen Traffics.   Seidel, H. and Doergeloh, H. (1993) Korrektur von geometrischen Abbildungsfehlern einer Waermebildkamera. DLR-Interner Bericht. 112-93/31, 52 S. Volltext nicht online.   Ehr, H. (1996) Grafische Darstellung von Rollwegnutzung und Rollverspaetung auf Flughaefen. DLR-Interner Bericht. 112-96/33, 46 S. Volltext nicht online. US (2) US7840664B2 (de) Business   Klein, K. (2001) Experts Expectations from BETA. BETA Workshop, Prague, 2001-11-15/16. Volltext nicht online. SEO Analyse > SEO Lexikon > t > Traffic Generierung US20140236390A1 (en) * 2013-02-20 2014-08-21 Farrokh Mohamadi Vertical takeoff and landing (vtol) small unmanned aerial system for monitoring oil and gas pipelines Und ich finde es prima, dass du schreibst…Traffic generieren geht eben nicht von heute auf morgen! Das wird einem ja ständig irgendwie im Netz verkauft und dann erkläre mal “Newcomern”…ähm, nein…es dauert länger als einen Tag. [...] Integration mit einem Web-Proxy und/oder einer Firewall hin. nosoftwarepatents-award.com Jochen Meißner, "Retrofitting Smart Home Technology into Existing Living Space," Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, March 2017. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Hi, ich bin Neil Patel. Ich verhelfe Unternehmen zum Wachstum. Bleibt nur eine Frage: "Deinem auch?" Showcase APP Das Verfahren nach Anspruch 19, wobei das „Aufpolieren" das Beseitigen von persönlichen Identifizierungsinformationen, Passwörtern, Bankkontennummern und/oder Kreditkarteninformationen einschließt. Klar, wenn ich z.B. „Detektei Meinsdorf“ heiße und jemand genau nach meinem Namen sucht, wird das wohl funktionieren. Doch dann ist die Website in erster Linie dazu da, als ansprechende elektronische Visitenkarte zu agieren, mit erweiterten Informationen, Bildern, Anfahrt, Impressum und Kontaktformular.   Au, G. (1991) Ein Elektromagnet mit geringem Leistungsbedarf und kurzer Schaltzeit. DLR-Forschungsbericht. 91-39, 84 S. Volltext nicht online. Web Analytics Europa EDU-PROKiosk   Hurraß, K. (1996) Das DLR-Avionik-Erprobungssystem (AVES). CCG-Kurs LR5.04, Braunschweig, 13.06.1996. Volltext nicht online. český   Reichmuth, J. (1997) Phare Demonstration: Arrivals Management. AGARD Meeting, Budapest, 27.-29.05.1997. Volltext nicht online. Online Marketing 2018 – einfach & verständlich erklärt – Der erste Eindruck zählt! Der Besucher entscheidet sich in den ersten 5 Sekunden, ob er bleibt oder weg klickt – wie ist der erste Eindruck? 65. Pressemitteilungen Du solltest auch relevante interne und externe Verlinkungen aus glaubwürdigen Quellen hinzufügen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Thorben. Wilde: Objekterkennung auf Mobilgeräten für Instandhaltungsprozesse in der Rail Automation Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Konzeptionierung und Evaluierung einer optischen Objekterkennungslösung, um die Effizienz und Attraktivität von mobilgerätgestützten Montage- und Instandhaltungsprozessen in der Bahnautomatisierung zu optimieren. Da es bisher keinen Einsatz von Mobilgeräten wie Tablet-Computern und Smartphones in diesem Bereich gab, wurde eine szenariobasierte Analyse angewendet um konkrete Anwendungsfälle und Anforderungen zu bestimmen. Basierend auf den Ergebnissen wurden verfügbare Technologien ermittelt und evaluiert, dessen Ergebnisse in ein Softwarekonzept überführt wurden. Abschließend wurde das Konzept als Softwareprototyp realisiert um die Tauglichkeit des Konzepts zu prüfen. Schlüsselwörter: Objekterkennung, OpenCV, Bildverarbeitung, szenariobasierte Analyse, Softwareentwicklung 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Maik. Krätsch: Entwicklung einer Server-Client Architektur für verteiltes Rechnen der System-Distribution-Analyse in SymTA/S Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Geschwindigkeitszuwachs bei der System-Distribution-Analyse am Beispiel eines BMW-Ethernet-Systems mit dem Tool SymTA/S der Firma Symtavision GmbH zu erreichen. Dabei soll geklärt werden, ob eine Verteilung der System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner einen Geschwindigkeitsvorteil erbringen kann. Hierfür wird ein Konzept entwickelt, das die System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner verteilt. Dieses Konzept wird implementiert und optimiert. Durch Messungen wird die Implementierung des Konzeptes überprüft. Für die Implementierung wird das in SymTA/S integrierte Remote-Interface verwendet. Dieses basiert auf den Technologien JAX-WS und SOAP. Eine funktionsfähige Implementierung ist entstanden. Diese kann theoretisch Zeit einsparen. Ein praktischer Geschwindigkeitsvorteil konnte mit gemischter Hardware nicht nachgewiesen werden. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Phil. Jasbutis: Deduplizierung in verteilten Backup-Systemen Betrachtung von Deduplizierung für ein Backup-System in Verbindung mit verteilten und teilweise redundanten Daten. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Marvin. Himmelmeier: Evaluation von NoSQL-Datenbanken in Webanwendungen Diese Arbeit befasst sich mit NoSQL-Datenbanken und wie diese Webanwendungen von heute bereichern können. Hierzu wurde eine Anwendung mithilfe eines Webframeworks in Java geschrieben. Als Persistierungsschicht kam eine NoSQLDatenbank zum Einsatz. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vladimir. Miovcic: Konzeption und Realisierung einer Web-2.0-basierten elektronischen Prüfungsverwaltung In Rahmen meiner Bachelorarbeit sind die Grundlagen des Web-2.0 dargestellt, wobei die Ziele, Anforderungen und Anwendungsgebeite des Gleichen herausgearbeitet sind. Darauffolgend sind die technischen Grundlagen zum Umsetzen der Webanwendung beschrieben, wobei die grundlegenden Technologien einschließlich der Charaktereigenschaften der Gleichen. Dabei sind die Vorgehensmodelle, die Programmiersprachen, die Template Engine und die Gestaltungssprache ausführlich dargestellt. Nach dem ist die Umsetzung der EPV auf der Grundlage des Web-2.0 beschrieben und charakterisisert. Anschließend sind die allgemeinen Anfoderungen und die technischen Anforderungen des Web-2.0 mit der umgesetzten EPV beruhend auf dem Web-2.0 Prinzip. Infolgedessen sind die Verbesserungspotenziale und die Realisierungschancen der Gleichen ausgearbeitet. Zum Schluss ist der Inhalt der Arbeit in der Zusammenfassung dargelegt. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Deppe: System zur verteilten Auditierung von Formularbögen Es soll ein mehrbenutzerfähiges Software-System entwickelt werden, mit dem die verteilte Nacharbeit von fehlerhaft erkannten Formularelemente, unabhängig von der Installation der FormAnalyzer-Suite auf dem Rechner des Benutzers, ermöglichst wird. Dem Benutzer sollen die fehlerhaft erkannten Frmularelemente, ohne großen Aufwand und ohne Informationsüberschuss, angezeigt werden und im gleichen Zug die Möglichkeit der Korrektur selbiger gegeben werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Niklas. Mund: Untersuchung des Einsatzes wiederverwendbarer Software in der ckc group Diese Untersuchung wurde in einem mittelständischen Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Ihr Hauptziel war es den Einsatz von wiederverwendbarer Software im Unternehmen zu untersuchen. Die Untersuchung unterteilt sich mehrere Abschnitte, die aufeinander aufbauen. Zunächst wurde die Thematik der wiederverwendbaren Software untersucht. Wobei verschiedene Arten der Wiederverwendbarkeit dokumentiert wurden. Um Softwarewiederverwendung im Unternehmen nutzen zu können, wurden anschließend die Voraussetzungen für die Wiederverwendung erfasst. Danach wurden ausgewählte Systeme, die zur Wiederverwendung von Software genutzt werden können, untersucht. Die Auswahl wurde mittels Expertenvorschlägen getroffen und soll ein Spektrum der verschiedenen, älteren und neueren Systeme die aktuell verwendet werden abdecken. Die Systeme wurden auf ihr Potential und ihre Methoden zur Softwarewiederverwendung untersucht, um dann ihre Nutzbarkeit für das Unternehmen zu erfassen. Damit ein System für das Unternehmen empfohlen werden kann, wurde zunächst eine Ist-Analyse zur Softwarewiederverwendung mittels Experteninterviews vorgenommen. Mit den erfassten Daten konnte dann das geeignetste System für den Einsatz im Unternehmen empfohlen werden. Abschließend wurde, durch Informationen der Ist-Analyse angeregt, ein weiterer Ansatz der Wiederverwendung untersucht und ebenfalls für den Einsatz empfohlen. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marc. Stöver: Agiler Festpreis und Änderungsma-nagement im Produktverbund JIRA und Projektron BCS Für viele Softwareentwicklungsunternehmen ist die Festpreisentwicklung ein aktuelles und problematisches Thema. Die Kunden erwarten die Lieferung eines Gewerkes mit klarem Kosten-, Termin- und Qualitätsziel. Das stellt die Softwareentwickler vor große Herausforderungen, denn gerade bei der Individualsoftwareentwicklung ändern sich die Anforderungen an das Gewerk ständig. Die Komplexität der Projekte und die Projektdauer erfordern häufig ein agiles Vorgehen. Die agile Softwareentwicklung bietet durch Prozessmodelle, z. B. Scrum, Frameworks, die auf Änderungen innerhalb des Entwicklungsprozesses reagieren. Neben der agilen Entwicklung unterstützt das Änderungsmanagement den organisierten und strukturierten Ablauf eines Änderungswunsches, den sogenannten Change Request. Das Änderungsmanagement kann ggf. in die Toollandschaft des Unternehmens integriert werden. JIRA ist eine Projekt- und Bug-Tracking-Software, die den Entwicklungsbedürfnissen angepasst werden kann und die Möglichkeit bietet, durch konfigurierte Issues und Workflows den Ablauf eines Change Requests zu steuern. Confluence ist eine Kollaborationssoftware für Teams, die es durch individualisierte Blueprints ermöglicht, den Change Request zu dokumentieren. Für Abrechnungszwecke kann zudem die Software Projektron BCS eingesetzt werden, die eine Aussage über den wirtschaftlichen Zustand eines Projektes und über die Kosten treffen kann, welche ein Change Request verursacht hat. Im Produktverbund ist es den Softwarelösungen möglich, Daten und Informationen untereinander zu synchronisieren. Der Einsatz der Tools unterstützt das Änderungsmanagement bei laufenden Projekten. Der Vertrag legt den Rahmen für das Projekt vor dem Projektstart fest. Ein agiler Festpreisvertrag richtet die Projekte nach dem Business Value des Kunden aus und fixiert den Umgang mit Changes. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für den agilen Festpreis und das Änderungsmanagement im Produktverbund JIRA und Prokjektron BCS zu erstellen, das auf ein mittelständisches Softwareentwicklungsunternehmen zugeschnitten ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Tobias. Sobek: Gruppierung von Zeitreihen nach struktureller Ähnlichkeit Die Zielsetzung dieser Bachelorarbeit ist es, die Idee des elastischen Vergleichs von Zeitreihen auf Basis ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (Interval Tree of Scales) im Detail auszuarbeiten, prototypisch zu implementieren und empirisch auszuwerten. Das Verfahren ist empirisch mit anderen Ähnlichkeitsmaßen zu vergleichen, um zu ermitteln, auf welcher Art von Zeitreihen dieses Maß besser oder schlechter abschneidet als bekannte Verfahren. Als eine Anwendung sollen Zeitreihen aus Basis dieses Ähnlichkeitsmaßes gruppiert werden. Eine hierarchische Gruppierung nach ihrer strukturellen Ähnlichkeit soll vorgeschlagen und evaluiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Kevin. Raabe: Analyse App-Baukästen Marktübersicht und rollenspezifische Analyse von App-Baukästen besonders in den Bereichen Funktionsspektrum / Anwendungsbereiche, Umgang, Endprodukt und Bildung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Kühnel: Untersuchung und Analyse von Funktionswirkketten in Karosserie-Steuergeräten im Automobil Aufgabenbeschreibung: Ein modernes Automobil ist ein verteiltes Echtzeitsystem mit strengen zeitlichen Anforderungen. Funktionen wie Fahrassistenzalgorithmen bestehen dabei nicht selten aus vielen verschiedenen Unterfunktionen, die oft auf verschiedene Steuergeräte verteilt sind oder mit Sensoren und Aktoren kommunizieren. Dabei entstehen Funktionswirkketten, die eine besondere zeitliche Analyse erfordern, um den reibungslosen Betrieb zu garantieren. Die Identifizierung, Modellierung und Analyse solcher Wirkketten ist mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, da die Informationen auf viele verschiedene Quellen, wie Lastenhefte, Funktionsbeschreibungen oder Signallisten verteilt sind. Somit müssen diese aufmerksam gelesen werden, um die entsprechenden Wirkketten aufstellen und analysieren zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die oben beschriebenen Wirkketten exemplarisch untersucht und analysiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in einem möglichst übertragbaren Dokumentationsformat abgebildet werden. Zusammenfassung: Die zeitlichen Funktionsabläufe in einem modernen Automobil sind hoch komplex, oftmals schwer nachzuvollziehen und verlangen besondere Analyseabläufe. Diese werden in Form sogenannter Funktionswirkketten dargestellt. Die Identifizierung des Ablaufs und des zeitkritischen Anteils sowie die Zuordnung der jeweiligen konkreten Implementierung sind notwendig für die Durchführung einer Wirkkettenanalyse. Inhalt dieser Arbeit wird es sein, eine solche Analyse exemplarisch durchzuführen und auf die dabei auftretenden Probleme, wie den hohen Zeitaufwand und die komplizierte Informationsbeschaffung aufmerksam zu machen. Dabei wird ein Verbesserungsvorschlag in Form der Einführung eines einheitlichen Formats zur Dokumentation solcher Wirkketten unterbreitet und dessen Nutzen näher betrachtet. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Vinzent. Bäumann: Engineeringkonzept für intelligente verteilte Automatisierungssysteme in der Bahnautomatisierung In der Domäne der Bahnautomatisierung wird derzeit vermehrt auf eine Migration - aus technischer Sicht - von zentral im Stellwerk ausgeführten Funktionen zu dezentralisierten direkt in den Feldgeräten integrierten Funktionalitäten gesetzt. Dies geschieht mit der Absicht dem stetig steigenden Kostendruck durch die Globalisierung der Märkte entgegenwirken zu können, mit dem Ziel eine Flexibilisierung der Systemkonfiguration von bahntechnischen Anlagen erreichen zu können. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Konzeptionierung und Evaluierung einer CAE-Software-Erweiterung mit dem Ziel die Projektierung von dezentralisierten Stellwerksarchitekturen in der Bahnautomatisierung möglich zu machen. Es wird zum Herausstellen der Differenzen - zur Projektierung - einer zentralen Stellwerksanlage eine szenariobasierte und technische Analyse angewandt. Basierend auf den Analyseresultaten wird das Konzept zur Erweiterung der CAESoftware erstellt und anschließend evaluiert. Ergänzend dazu wird ein Workflow zur Verwendung dieser Erweiterung angefertigt. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Steffen. Petzold: Analyse und Neugestaltung der Serverlandschaft eines mittelständischen Unternehmens Serverlandschaften bilden das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie stellen zentral Daten und Dienste für den täglichen Geschäftsbetrieb bereit. Es ist wichtig, dass diese Strukturen über eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit verfügen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einem mittelständischen Unternehmen Handlungsempfehlun-gen für eine neue Serverlandschaft und die Verbesserung des Ist-Zustands der aktuellen IT-Infrastruktur zu unterbreiten. Es wird anfangs eine Analyse der aktuellen Serverlandschaft durchgeführt und untersucht, ob und welche Probleme bei der Weiternutzung für das Unternehmen entstehen können. Basierend auf dieser Analyse erfolgt eine Auflistung von begründeten Handlungsempfehlun-gen. Sie werden in Form eines Beratungsansatzes vorgestellt. Neben der nötigen Hardware und Software werden ergänzend die Aspekte einer Backup-Strategie, der Informationssi-cherheit und der Integration von Cloud-Anwendungen überprüft. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Fricke: Konzeptionierung einer Data Mart Historisierungslogik und Migration der bestehenden historisierten Daten eines ERP-Systems in ein im Aufbau befindliches Data Mart. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau einer Vertriebsdatenhistorie in einem mittelständischen Unternehmen. Es erfolgt eine Analyse der im Einsatz befindlichen Enterprise Ressource Planning (ERP) Datenbank mit dem Ziel, die erforderlichen Daten in ein Data Mart zu übernehmen. Der technologische Aspekt und der Aufbau einer Datenhistorie mittels eines Data Mart werden in dieser Arbeit aufgezeigt und bewertet. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Cholewa: Entwicklung einer hybriden App zur Durchführung von LimeSurvey-Umfragen auf dem Smartphone Smartphones sind weltweit stark verbreitet. Dadurch können sogenannte Apps über Vertriebsplattformen einer großen Anzahl an Nutzern bereitgestellt werden. Für eine Forschungsstudie wurde eine Umfrage erstellt, welche die Teilnehmer täglich beantworten müssen. Bisher erfolgt dies entweder über einen Fragebogen in Papierform oder das Ausfüllen einer LimeSurvey-Umfrage via Internet. Einige Teilnehmer wollen den Fragebogen jedoch auch ohne dauerhafte Internetverbindung mit dem Smartphone beantworten können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine hybride App mit zugehörigem REST-Webservice entwickelt, mit der die bestehende LimeSurvey-Umfrage über das Smartphone beantwortet werden kann. In der Analyse-Phase wird der Leistungsumfang der App erarbeitet. Außerdem werden Frameworks evaluiert, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Anschließend werden die App und der REST-Webservice entworfen und implementiert. Zum Schluss wird die hybride App sorgfältig getestet. Der hybride Entwicklungsansatz ist eine kostengünstige Möglichkeit der App-Entwicklung, da nur eine Implementierung für die Anwendung auf mehreren mobilen Betriebssystemen notwendig ist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Waldemar. Himmelreich: Konzeption interaktiver Raum- und Gebäudepläne Die Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines groben Konzepts einer Anwendung für interaktive Raum- und Gebäudepläne. Dazu werden Ziele definier, Anforderungen erhoben und eine Bewertung mit anschließender Empfehlung eines Lösungsansatzes durchgeführt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sam. Pfehr: Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Ein- und Ausgabegeräte Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Einund Ausgabegeräte. Der Entwicklungsprozess ist an realistischen Prozessen aus der Videospieleindustrie angelehnt. Die Arbeit dokumentiert den Verlauf einer Spielidee bis zur prototypischen Umsetzung. Das Spiel wird zwei Spieler vor unterschiedliche Aufgaben stellen und beiden, sich stark voneinander unterscheidende Erfahrungen bieten. Um das Spiel zu beenden, ist ein kooperatives Vorgehen erforderlich. Einer der Spieler verwendet eine Oculus Rift und einen Controller als Ein- und Ausgabegeräte, der Mitspieler verwendet einen Multitouch-Tisch, um seine Aufgaben zu bewältigen. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Pascal. Kösem: Automatisierte Rückgewinnung des logischen Zustandes eines Stellwerkes zum Zwecke der Testautomatisierung Erkennen von Symbolen auf einer Anzeige und das Loggen von Änderungen in Echtzeit. Regelmäßigkeiten auf graphischen Anzeigen erkennen und diese dem Nutzer als Symbole von Interesse anzeigen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Robert Widera: Business Analytics for FleetCARS FleetCARS ist die Fuhrparkmanagementsoftware für Großkunden der Volkswagen Leasing GmbH. Ziel der Bachelorarbeit ist es, den Bestand an Kunden, Fahrzeuge und Verträgen zu analysieren und eine monatliche, automatische Erzeugung von Diagrammen zu entwickeln. Als Ergebnis stehen 3 Dashboards mit bis zu 8 Diagrammen zur Verfügung, die eine Analyse ermöglichen und Trends erkennen zu lassen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Nadine. Kienast: Anwendung des IT-Vorgehensmodells von Volkswagen (IT-PEP) auf Change-Prozesse im Kontext des Systems „Volkswagen Konsolidierungs- und Unternehmenssteuerungssystem“ (VoKUs) zur Entwicklung eines konformen Vorgehens mit Hilfe einer Komplexitätsreduktion des IT-PEPs Bei dem Begriff „IT-Projekt“ handelt es sich nicht um einen bestimmten Typ von Projekt, sondern um einen Oberbegriff für verschiedene Typen von Projekten in der IT. Die Typen können in ihrer Art sehr unterschiedlich sein, sodass es schwierig ist ein standardisiertes Vorgehen für alle IT-Projekte zu entwickeln. In der Konzern IT von Volkswagen wurde genau dies gemacht, es wurde ein Vorgehensmodell namens IT-PEP (ITProdukt-Entstehungs-Prozess) entwickelt, das für alle Projektarten und –typen verpflichtend zu verwenden ist. In dieser Bachelorarbeit handelt es sich um Change-Prozesse. Der IT-PEP von Volkswagen wurde für die größten ITProjekte der VW AG entwickelt und ist somit für die Durchführung von Change-Prozessen zu ausführlich. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der IT-PEP auf Change-Prozesse angewendet, die Komplexität verringert und so ein Vorgehen entwickelt, das konform zu dem IT-PEP von Volkswagen ist. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, extern Marco. Fuhrmann: Entwurf und Implementierung eines Abrechnungssystems zur Verarbeitung von Verbindungsdaten unter Beachtung datenschutz- und arbeitsrechtlicher Vorgaben im betrieblichen Umfeld. Fünf verschiedene Bereiche im Betrieb, acht Mitarbeiter, zwei Medienbrüche, eine viertel Stunde Arbeitszeit und drei Blatt Papier - das sind in etwa die Eckdaten wenn es darum geht, den derzeitigen Prozess der Abrechnung der privaten Mobilfunkverbindungen nur eines einzelnen Mitarbeiters der TELCAT zu beschreiben. Und genau hier setzt diese Arbeit auf mit der Frage: „Was kann man wie besser machen“? Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Webapplikation, die es den Mitarbeitern erlaubt, ihre Einzelverbindungsnachweise in einem Webbrowser einzusehen und ihre privaten Verbindungen „online“ zu markieren. Sowohl die Medienbrüche, als auch die manuelle Bearbeitung der PapierEinzelverbindungsnachweise fallen schlicht und einfach komplett weg. Einzig der Mitarbeiter selber ist noch damit beschäftigt, seine privaten Verbindungen „anzuklicken“. Während der Entwicklung dieser Webapplikation setzt sich der Verfasser mit verschiedenen Fragen zum Thema Software-Engineering auseinander. Es wird der aktuelle IST-Zustand der Erhebung der anfallenden Privatverbindungen der Mitarbeiter kritisch betrachtet sowie unter Zuhilfenahme von UML-Diagrammen ein Soll-Vorgehen detailliert beschrieben. Der Autor beleuchtet weiterhin das Umfeld hinsichtlich der Datensicherheit und zeigt auf, welche Vorschriften und Gesetze es beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten gilt. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Kostial: Integration und Implementierung von Webservices in webbasierte geografische Informationssysteme Die Entwicklung einer Web Applikation umfasst ein flexibles Widget und ein einheitliches GISCON Design eingebettet in einer leistungsfähigen Node.js Serverumgebung 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Konstantin. Koltermann: Software und Hardwareentwicklung für Signalmessung, Signalgenerierung und das Schalten von Lasten. Erweiterungsmodule ModusM Die Arbeit umfasst einen Konzeptentwurf und die Entwicklung von drei Erweiterungsmodulen für die Mikrocontrollerplattform ModusM. Für jede Funktionsgruppe wurde ein Modul entwickelt. Das erste Module besteht aus einem ADC, das zweite Modul aus einem DAC und das dritte Modul aus einem Mosfet-Treiber. Desweiteren wurde die Basissoftware für jedes Modul mit Funktionen erweitert. Der Abschluss der Arbeit besteht aus den fertigen drei Modulen und deren Inbetriebnahme. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Gregusch: Augmentierung von Places of Interest unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen zur Positionsbestimmung in einem kamerabasierten Szenario im Rear-Seat Entertainment „Mit 48 Prozent orientiert sich nahezu jeder zweite Autofahrer in Deutschland beim Neuwagenkauf eher an elektronischen Assistenzsystemen, Informations- und Unterhaltungselektronik als an den Fahrleistungen.“ [Accenture GmbH, 2013] Automobilhersteller weltweit, so auch die Volkswagen AG, passen ihre Produkte diesen Bedürfnissen an, um den Kunden den Aufenthalt im Fahrzeug angenehmer und unterhaltsamer zu gestalten. Eine von zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten stellt dabei das Rear-Seat Entertainment dar. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, Abteilung EECZ/4, befasst sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Entwicklung eines Demonstrationsprototyps für das Infotainmentsystem, respektive für das Rear-Seat Entertainment. In einem kamerabasierten Szenario gilt es dabei, vor dem Fahrzeug liegende Objekte zu erfassen und diese mittels Positionsbestimmung mit zusätzlichen Informationen auf mobilen Endgeräten darzustellen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Ken. Brandert: Entwicklung einer Testautomatisierung zur automatisierten Bewertung vernetzter Funktionen eines Infotainment Systems In dieser Arbeit wurde eine Testautomatisierung für Bus Kommunikation zwsichen einen MIB und einem Kombiinstrument geschrieben, um die Daten die zum Zeitpunkt des Sendens und des Empfangens zu vergleichen. Die Kommunikation erfolgt über CAN und wurde mit Hilfe von CANoe und einen Firmen internen Tool umgesetzt. Anschleißend wurde eine Benutzer Oberfläche für diese Testautomatisierung geschrieben. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Kristian. Broders: Automatische Konfiguration von Netzelementen bei der Provisionierung von IT-Applikationen aus der Cloud Im Rahmen der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit sich Netzwerkelemente, wie Switche, Router, Server und Clients, automatisch aus der Cloud heraus provisionieren lassen. Untersucht wird das ganze in OpenStack. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marcel. Theile: Konzeption und prototypische Entwicklung einer dynamischen Rechtevergabe für Lese- und Schreibzugriffe in Cloud-Anwendungen In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept für die Verschlüsselung von Objekten in einer Cloud entwickelt und implementiert. Diese Verschlüsselung erlaubt es Benutzern einer Cloud eigenständig anderen Benutzern Rechte auf eigene Daten zu gewähren und zu entziehen. Die Entwicklung der Verschlüsselung erfolgte für die SimChain-Anwendung, welche Simulationen von Supply-Chains erlaubt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Martin. Tschupke: Konzeption und Einführung einer Standardinstallation via Softwareverteilung im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beschreibung der Umsetzung einer Standardisierung von Rechnerarbeitsplätzen im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche mit Hilfe der Softwareverteilungsanwendung ACMP in der Version 5.0.1, entwickelt und vertrieben durch die Firma Aagon GmbH aus Soest. Es wird neben dem Projektverlauf und der Umsetzung auch die im Vorfeld notwendige Analyse über den IST-Zustand der IT-Infrastruktur auf der Hard- und Softwareebene betrachtet. Die Vorteile einer Standardisierung der Arbeitsplätze werden klar benannt und zusammen mit den Projektzielen regelmäßig überprüft. Die Einführung der Softwareverteilung geschieht auch in Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes der Bundesregierung für Unternehmen mit kritischer Infrastruktur für das Gemeinwesen, wie z.B. Energieversorger. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein Fazit über den entstandenen Aufwand und die dadurch erreichten Veränderungen gezogen und ein Ausblick auf die sich hierdurch veränderte IT-Umgebung an den Arbeitsplätzen der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH gegeben. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Hersing: Entwicklung einer Personaleinsatzplanung unter Zuhilfenahme von Microsoft SharePoint Server zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung Für die wirtschaftliche Personaleinsatzplanung ist die Verwendung einer geeigneten Softwareunterstützung unumgänglich. Mit der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine solche Softwarelösung für die IT-Dienstleistungsbranche mit Fokus auf das Beratungsgeschäft entwickelt und vorgestellt. Dabei liegt die Hauptanforderung in der Automatisierung der Abläufe und der Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Außerdem sollen dadurch die Effizienz gesteigert und die Fehler reduziert werden. Die Grundlage der Lösung stellt dabei der Microsoft SharePoint Server als zentrales Arbeitsmittel für die Personaleinsatzplanung dar. Darüber hinaus ist mittels einer C# .NET Anwendung die Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server vorgesehen. Über diese Anwendung werden die zentral geplanten Termine automatisiert an die jeweiligen Benutzerkalender verteilt und mit diesen synchronisiert, sodass ein manueller Austausch nicht mehr notwendig ist. Die Arbeit beschreibt dabei den gesamten Entwicklungsprozess der Lösung und betrachtet insbesondere die Bereiche der Anforderungsanalyse über den Systementwurf bis hin zur Implementierung. In der Anforderungsanalyse finden die Ermittlung der Anforderung, die Analyse der Systeme sowie die fachliche Modellierung des Systems statt. Im darauffolgenden Systementwurf wird auf die Systemarchitektur und die Planungen der einzelnen Komponenten eingegangen. Darunter fallen der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SharePoint Server sowie die C# .NET Anwendung. Die abschließende Implementierung stellt Auszüge von der Realisierung der eben genannten Komponenten vor. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Nils. Koopmann: Evaluation der Javascript-Bibliothek ‚d3.js‘ unter Berücksichtigung von Anforderungen in der InformationsVisualisierung Datenvisualisierungen in Form von Diagrammen sind omnipräsent. In einem Zeitalter, in dem Daten zunehmend bedeutender werden bieten diese eine Möglichkeit der Informationskommunikation. Durch das interaktive Web 2.0 ist es für jede Person leicht möglich Content im Internet zu erstellen. Datenvisualisierungen sind darin inbegriffen. Die Javascript Bibliothek d3.js verspricht eine einfache datengetriebene Erstellung von Diagrammen und anderen Abbildungen. Innerhalb dieser Arbeit sollen wissenschaftliche Kriterien zur Visualisierung herausgearbeitet werden. Anhand dieser soll evaluiert werden, ob die d3.js Datenbank es ermöglicht qualitativ hochwertige Datenvisualisierungen zu erstellen. Ferner soll die Softwarequalität in Bezug auf Dateneffektivität und zeitliche Effizienz analysiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Tülin. Kaman: Konzeption und Design eines Ticketsystems in Anlehnung an ITIL für den IT Service Support in klein- und mittelständischen Unternehmen Für den IT Service Support kann ein Ticketsystem in Anlehnung an ITIL realisiert werden. Im Bereich Service Support in großen Unternehmen ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem unerlässlich, da zahlreiche Störungen wie auch Probleme der Anwendungen, nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitraum bearbeitet werden können. Auch im IT Service Support von klein- und mittelständischen Unternehmen ist die Einführung eines Ticketsystem notwendig, da sich Anfragen der Anwender häufen und diese schnell und problemlos bearbeitet werden müssen. Außerdem kann sichergestellt werden, dass keine Anfrage eines Anwenders vergessen wird oder verloren geht. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern . Veysel Karakas: Integration und Konfiguration eines Ideenmanagement-Tools in DHC-Vision Heutzutage sparen immer mehr Unternehmen viel Geld dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an der Verbesserungsstruktur der Firma zu beteiligen. Dabei setzen sie Hilfsmittel ein, die zur Unterstützung der Prozessstruktur beisteuern. Auch IAV GmbH möchte ihren Ideenmanagement-Prozess durch ein Hilfsmittel unterstützen, welches die Anforderungen der Firma in hohem Maße erfüllt. Eines dieser Hilfsmittel ist der Einsatz von Ideenmanagement-Tools, welche in vielerlei Hinsicht hilfreich sind, da sie zum einen den Ideenmanagement-Prozess voll abdecken, zum anderen den Bearbeitungsaufwand der Ideen vereinfachen. IAVs Kernziel ist es, eine Softwarelösung zu finden, in der alle Management-Prozesse abgebildet werden können. Da das integrierte Management-System DHC-Vision bereits für andere Management-Prozesse der Firma im Einsatz ist, wird dieses auch für die Abbildung des Ideenmanagement-Prozesses in Betracht gezogen. Ein Schwerpunkt dieser Masterarbeit ist die Prüfung der Konfiguration des Ideenmanagement-Prozesses von IAV in das integrierte Management-System DHC-Vision sowie die Suche nach Alternativen Ideenmanagement-Tools, welche im Rahmen einer Marktforschung analysiert werden sollen. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christian. Heimberg: Konzeption und Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 In Kooperation mit der Siemens AG wurde eine Möglichkeit erarbeitet, lokale, in MS Project Professional 2013 gespeicherte Projektdaten unter Berücksichtigung von Systemvorgaben zunächst zielgerecht um zu modellieren und schließlich zentral auf einem MS Project Server zu speichern. Dazu wurde am Beispiel der Anforderungen eines Unternehmenssegments zunächst die Notwendigkeit der Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 verdeutlicht (enthält u. a. den Project Professional Client und Project Server). Dabei wurden unter Berücksichtigung von Anforderungen, Zielen, Soll- und Ist-Ständen verschiedene Varianten zur Übertragung dieser Projektdaten evaluiert und schließlich ein halbautomatisierter Ansatz (Makro) entwickelt, welcher abschließend unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse ganzheitlich bewertet wurde. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Erik. Hartmann: Evaluation zur durchgängigen und automatisierten Diagnosedaten-Erstellung Die Masterthesis untersucht die Daten für die Fahrzeugdiagnose, welche zur Übersetzung der binären Informationen aus den Diagnoseprotokollen in eine menschenlesbare Form dienen. Die Diagnosedaten werden durch den Standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange) beschrieben, sodass das dazugehörige Datenmodell und dessen Anwendung umfangreich betrachtet werden. Die Erstellung der ODX-Daten ohne entsprechende Werkzeuge erweist sich auf Grund des komplexen Datenformats als äußerst mühsam und fehleranfällig. Der Grundgedanke ist es, dem Ersteller die Möglichkeit zu bieten mit Hilfe von Masken und Auto-Korrekturen auf einem höheren Abstraktionsniveau zu arbeiten. Auf Basis der Ansätze für die unterstützte bzw. teilautomatisierte Erstellung von ODX-Daten wurden Konzepte für eine „vollautomatisierte“ Generierung entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist es Optimierungsmöglichkeiten auf Basis eines höheren Automatisierungsgrades bei der Erstellung der Diagnosedaten an Hand der Entwicklung eines entsprechenden Prototyps aufzuzeigen. Aktiver Web-Verkehr | Automatischer Webseiten-Traffic-Generator Aktiver Web-Verkehr | Avalanche-Verkehrsgenerator Aktiver Web-Verkehr | B2b Verkehrsgenerierung
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