Toller Artikel. Danke! Eine Frage oder besser eine fragende Ergänzung. Unser Hauptkeyword heißt Bowling. Bei Google Plus habe ich ein Video kommend von YouTube, in die watsap Gruppe geteilt..Traffic in Massen hatte ich danach. Jetzt die Frage….Bowling war nicht die Gruppe . Trotzdem sehr viele Besucher dank Video. Macht es also Sinn, in eine watsap Gruppe zu teilen auch wenn Bowling nicht deren Thema ist?   Hanses, Christian (2013) A first Concept to Enable TCAS-compatible Segmented Independent Parallel Approaches. International Symposium on Precision Approach and Performance Based Navigation, 23.-24. Okt. 2013, Berlin. Volltext nicht online. Verbringe einige Zeit damit, mit den Influencern zu interagieren, um einen Mehrwert für ihren Blog/Unternehmen zu schaffen. Sie werden es zu schätzen wissen, und Deine Inhalte eher teilen, wenn sie Dir vertrauen. Unsere spezialisierten Blogs   Hecker, P. and Doehler, H.-U. (1997) Enhanced Vision Systems as a Key for Improved Situational Awareness. Workshop "Situational Awareness", Dera Farnborough, UK, 17.-19.03.1997. Volltext nicht online. Die Datensammler 612 können eine oder mehrere spezialisierte Netzwerkkarten mit Dateneinheitsscannern verwenden, um Rohstatistiken über die Dateneinheiten zu sammeln, die im Netzwerkverkehr auf dem Produktionsnetzwerk 602 enthalten sind. Die Dateneinheitsscanner können auf dem Betriebssystemlevel, in Hardware, wie FPGAs, und in Firmware implementiert sein. Die Dateneinheitsscanner ermöglichen den Datensammlern 612 das Sammeln mehrerer Eigenschaften der Dateneinheiten, die gleichzeitig im Netzwerkverkehr enthalten sind, mit oder nahezu mit Leitungsgeschwindigkeit. Diese mehreren Eigenschaften des Netzwerkverkehrs können verwendet werden, um die Breite und/oder Tiefe der Statistiken zu erhöhen, die durch den Sortier- und Statistik-Engine 622 berechnet werden sollen, und um die Genauigkeit der Modellierung des Netzwerkverkehrs durch den Modellier-Engine 624 zu erhöhen. I:Ü - Hochschule Bochum David sagt: 7 Tipps für den Website-Relaunch, um Aufmerksamkeit und Traffic zu generieren 0 Klassischerweise besteht dieser Traffic aus den Mails, die Du selbst verschickst –  es können aber auch Empfehlungen von anderen Seiten oder Mails aus deinem Newsletter, die an Freunde und Bekannte weitergeleitet werden.   Isernhagen, R. and Helmke, H. (2004) Softwaretechnik in C und C++ - Modulare, Objektorientierte und Generische Programmierung - C90 | C99 | C++ | C++.NET. In: Softwaretechnik in C und C++, Hanser Verlag keine, 1. HANSER. pp. 1-976. ISBN 3-446-22715-6. Volltext nicht online. 21. Retargeting Ein System zum automatischen Erzeugen hinausgehenden Netzwerkverkehrs auf der Grundlage überwachten Produktionsnetzwerkverkehrs, wobei das System aufweist: einen Datensammler (410, 510, 612) zum automatischen Einfangen von Produktionsnetzwerkverkehr und zum Zusammentragen von Netzwerkverkehrsdaten, einen Charakterisierungs-Engine (420, 520, 620) zum automatischen Aufbereiten von Netzwerkverkehrscharakterisierungsdaten auf der Grundlage des Produktionsnetzwerkverkehrs und/oder der Netzwerkverkehrsdaten, einen Rückkopplungs-Controller (623), der in dem Charakterisierungs-Engine (420, 520, 620) enthalten ist, wobei der Rückkopplungs-Controller (623) dazu dient, mit dem Datensammler (410, 510, 612) zu kommunizieren, um automatisch die Art und Weise der eingefangenen Netzwerkverkehrsdaten einzustellen, wobei dieses Einstellen auf zuvor gesammeltem Produktionsnetzwerkverkehr basiert, einen Skript-Generator (430, 530, 630) zum automatischen Herstellen von Skripts ohne Benutzereingriff auf der Grundlage der Netzwerkverkehrscharakterisierungsdaten, einen Verkehrsgenerator (440, 540, 542, 640) zum automatischen Erzeugen hinausgehenden Netzwerkverkehrs auf der Grundlage der Skripts, wobei der Datensammler (410, 510, 612), der Charakterisierungs-Engine (420, 520, 620), die Rückkopplungseinheit (623), der Skript-Generator (430, 530, 630) und der Verkehrsgenerator (440, 540, 542, 640) automatisch ohne Benutzereingriff arbeiten.   Rodloff, R. (1994) Gibt es den optischen "Super-Kreisel?". Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung(ZfW) Band 18, Heft 1, Februat 1994. Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online. URM - Customer Bestellungen 5 Influencer Marketing-Risiken und warum sie kalkulierbar sind Ein weiteres Mittel zur Steigerung der Besucherzahlen ist, soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter, MySpace und Andere dafür einzusetzen. Der Stellenwert zur Traffic Generierung über diese Portale ist in den letzten Jahren enorm angewachsen und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Werden hochwertige und aktuelle Inhalte einer Webseite oder eines Blog in sozialen Netzwerken geteilt, kann das die Besucherzahl stark beeinflussen. Viele Unternehmen nutzen bereits für ihr Marketing und zur Traffic Generierung diese Plattformen und steigern damit ihre Verkaufszahlen. Eine der beliebtesten Plattformen ist zum Beispiel YouTube geworden. Hier können zur Traffic Generierung Videos hochgeladen und passende Kommentare mit einem Verweis zur Webseite verfasst werden. Soziale Netzwerke sind eine optimale Quelle für mehr Besucher, was auch einen erheblichen Einfluss auf Suchmaschinen hat. Durch einen guten Linkaufbau steigt eine Webseite im Ranking einer Suchmaschine. Perfekte Onpage Optimierung. Die Schlüsselfaktoren DE202005004352U1 (de) 2005-06-09 Anordnung zur Herstellung einer drahtlosen Verbindung zwischen einem Endsystem und einem Daten- und/oder Kommunikationsnetz sowie ein entsprechendes Computerprogramm und ein entsprechendes computerlesbares Speichermedium 4. Analyse mit den in Google Analytics integrierten “Social Reports” ACRA 201526553E   Bothe, H. (1991) Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen. DLR-Mitteilung. 91-11, 259 S. Volltext nicht online. H04L41/14—Arrangements for maintenance or administration or management of packet switching networks involving network analysis or design, e.g. simulation, network model or planning

automatic traffic generator

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  Schier, Sebastian and Hobein, Stephanie and Metz, Isabel and Stelkens-Kobsch, Tim and Tews, Andre (2012) flexiGuide – Auswahl der Simulationsumgebung. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/21, 16 S. Volltext nicht online. Eine Website bekannt machen funktioniert auch durch Beiträge in Foren oder Kommentare auf Blogs sehr gut. Allerdings ist das gerade in Foren sehr schwierig geworden, da hier sehr viel Missbrauch betrieben wurden. Dennoch kann man hier hochwertigen Traffic generieren, wenn man es richtig macht! So kann man zum Beispiel aktiv Fragen beantworten und gegebenenfalls auch einen Link zu einem hilfreichen Artikel posten. Das gleiche gilt auch für Blogkommentare. Patrick Pietruck im IHK-Magazin „Unsere Wirtschaft“ Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.   Röder, M. (2001) A-SMGCS Evaluation. A-SMGCS Course, Luxembourg, 08.11.2001. Volltext nicht online.   Mühlhausen, T. (1999) OPAL - Optimisation Platform for Airports, including Land-side. Presentation at the 14th ESUG-Meeting, DLR, Braunschweig, 22. Oktober 1999. Volltext nicht online. × Pro Features Automatischer Test (Dienste Test): Bei diesem Test stellt sich der Tester automatisch auf einen Anlagen bzw. Mehrgeräteanschluss ein und programmiert sich für die nächsten Tests auf diesen Anschluss. Bei den Manuellen Tests ist es dann nicht mehr nötig den Tester darauf einzustellen. 1. In der Menüzeile Anschluss Modus zwischen ISDN Basis So oder ISDN S2M wählen. 2. ISDN Testkabel bei S0 in die mittlere RJ45 Buchse (S/T) stecken, bei S2M ISDN Testkabel in die rechte RJ45 Buchse (E1) stecken. 3. In der Menüzeile Eingestellt als: mit der rechten Cursor Taste auf TE-S, NT1-S oder NT1-U stellen. Testablauf ist der selbe. 4. Einmal nach unten auf Automatischen Test gehen und die rechte Cursor Taste drücken. 5. Anschluss Test mit oder ohne X.25 wählen und mit rechten Cursor Taste weiter gehen. 6. Einmal nach unten gehen auf Gerufene Nummer: gehen und zu Testende Tel. Nr. eingeben und mit Enter bestätigen. 7. Einmal nach oben und rechte Cursor Taste drücken um weiter zu gehen. 8. Kabel wie Dargestellt einstecken und überprüfen. Mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 9. Mit Enter den Test Starten. 10. Während und nach dem Test können Sie mit den Cursor Tasten (rechts, links) auf den Ergebnis Seiten hin und her springen. Manuelle Tests (Anruf, BERT, Verkehrs Generator usw): Bei diesen Tests müssen Sie wissen, ob es sich bei dem Anschluss um einen Anlagen- oder Mehrgeräteanschluss handelt. Außer Sie haben vorher den Automatischen Test durchgeführt, dann hat sich der Tester selber auf den Anschluss eingestellt. 1. In der Menüzeile Anschluss Modus zwischen ISDN Basis So oder ISDN S2M wählen. 2. ISDN Testkabel bei S0 in die mittlere RJ45 Buchse (S/T) stecken, bei S2M ISDN Testkabel in die rechte RJ45 Buchse (E1) stecken. 3. In der Menüzeile Eingestellt als: mit der rechten Cursor Taste auf TE-S, NT1-S oder NT1-U stellen. Testablauf ist der selbe. 4. Zweimal nach unten auf Manuelle Tests gehen und die rechte Cursor Taste drücken. 5. Zwischen Anrufen, BER, Verkehrs Generator, Hintergrundmonitor, Eingestellt als Loopbox oder X.25 im D Kanal wählen und mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 6. Im nächsten Menü einmal nach unten gehen und eine Tel.Nr. Eingeben und mit Enter Bestätigen. 7. Falls nötig noch Einstellungen vornehmen (z.B. bei BERT) 8. dann wieder nach oben auf Diese Einstellungen zum Test und Rechts-Cursor Taste Drücken. 9. Kabel wie dargestellt einstecken und überprüfen. Mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 10. Mit Enter den Test Starten. Bei den Manuellen Tests sind die Testabläufe immer identisch. Man muss nur bei bestimmten Tests manchmal noch zusätzliche Einstellungen machen. (z.B. beim BERT: BIT Sequenz einstellen, Fehler (Auslöse) Schwelle festlegen.) Messkom Vertriebs GmbH, Kirchstr. 13, D 85416 Langenbach, Tel: +49(0)8761/70414, Fax: - 70416 Email: messkomWG@t-online.de, Homepage mit kostenlosen Updates: www.messkom.de 2 Produktblog Inhaltsverzeichnis: Media Buying Füge kurze Infografiken oder kleinere Teile von größeren Infografiken hinzu.   Toebben, H. and Schmitt, D.R. (1997) Quantitative three dimensional surface topography determination by Normarski microscopy. In: SPIE Optical Science, Engineering and Instrumentation, 27.07.-01.08.1997. Volltext nicht online. Produkte/Lizenzen   Liu Xicheng, (1990) Requirements of Navigation Functions for the FMS of Long-Distance Airplanes. DLR-Interner Bericht. 112-90/25, 84 S. Volltext nicht online. Mit Google Display Anzeigen kannst du Werbung für deine Seite auf anderen Websites platzieren. Oftmals findest du diese neben oder unter Textbeiträgen, wie du in unserem Bild sehen kannst Du kannst hier eine Anzeige erstellen, welche dann auf verschiedenen, themenrelevaten Websites automatisch angezeigt wird. Wo genau ist abhängig von der Höhe deines Gebotes für das jeweilige Keyword. Dieses Gebot und dein max. Tagesbudget musst du zuvor festlegen. Bei dieser Form von Werbung greift das CPC-System. Das heißt, du bezahlst nur, wenn ein Nutzer wirklich auf deine Anzeige geklickt hat. Mobile, App & Cross-Device   Becker, H. (2004) Das "Automatic Flight Control System" des ATTAS für ATM Experimente. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/55, 30 S. Volltext nicht online. Buy options E-Mail-Marketing Lerne von der Konkurrenz Sie verkaufen ein teures Produkt. Hier tritt nicht immer in den Vordergrund, Traffic anzuziehen. Das Hauptproblem besteht hier meistens darin, Besucher in Kunden zu konvertieren. Potenzielle Kunden können aktiv auf die Website kommen, aber es garantiert nicht immer Conversions. Der Wireless Application Service Provider: „Chance im m-commerce“ US6122670A (en) 1997-10-30 2000-09-19 Tsi Telsys, Inc. Apparatus and method for constructing data for transmission within a reliable communication protocol by performing portions of the protocol suite concurrently Discuss   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1995) Development of surface profiling instruments for measurement of supersmooth surfaces. QM 95 "International Seminar on Quantitative Microscopy", Braunschweig, 04.-05.10.1995. Volltext nicht online. Füge kurze Infografiken oder kleinere Teile von größeren Infografiken hinzu. Dann können Dir Lang-Form Artikel einen Vorteil gegenüber Deiner Konkurrenz verschaffen. Außerdem kann der Manager 450 den Verkehrsgenerator 440 befragen, um sich über die Fähigkeiten des Verkehrsgenerators 440 zu informieren. Auf der Grundlage der Verkehrserzeugungsfähigkeiten des Verkehrsgenerators 440 kann der Manager 450 Anfangseinstellungen bereitstellen und ansonsten den Umfang, die Breite und die Tiefe des Netzwerkverkehrs und der Netzwerkverkehrsdaten steuern, die durch die Sammler 410 aus dem Netzwerkverkehr gesucht, gesammelt und eingefangen wurden. Der Manager kann auch den Umfang, die Breite und die Tiefe der Skripts steuern, die durch den Skript-Generator 430 auf der Grundlage der Fähigkeiten des Verkehrsgenerators 440 hergestellt wurden. Warum nicht beides optimieren? Weil ab einem Punkt x der Hebel der Conversion-Optimierung viel größer ist und genau das wollte ich mit dem Artikel demonstrieren. Das System nach Anspruch 2, wobei der Charakterisierungs-Engine eine Profil-Editiereinheit einschließt, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Verkehrsprofildaten zu editieren. e-mail  Wie wird gesucht bei Google und Co?   Schenk, H.-D. (2000) COMPAS-München, Auswertung von Verkehrsdaten. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/13, 35 S. Volltext nicht online. Der Blog hilft Dir auf der Seite mit redaktionellen Richtlinien Langform-Content zu erschaffen.   Fürstenau, N. (2002) Virtual Reality for Integration. "The Challanges of Integration", 12th Scientific Seminar, Braunschweig, 30.-31.10.02. Volltext nicht online.   Schmitt, Angela R. and Kuenz, Alexander (2016) Temporal displacement of take-off times if volcanic ash closed the airport. Deutsche Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK) 2016, 13.-15. Sep. 2016, Braunschweig, Deutschland. Volltext nicht online. Um beliebte Evergreen Inhalte zu finden, filter Deine Ergebnisse für das „vergangene Jahr“ oder die „letzten 6 Monate.“ tweet    Korn, B. (2002) Pilot als Flugführungs-Teilsystem. CCG-Seminar TV 3.02, Moderne Unterstützungssysteme für den Piloten, Braunschweig, 07.-09.10.02. Volltext nicht online.   Lippmann, R. (1993) Aspekte der Bildcodierung bei Bord-Boden-Anwendung. Kolloquium zur Bildverarbeitung mit dem Institut fuer Nachrichtentechnik der TU Braunschweig, Braunschweig, 09.12.1993. Volltext nicht online.   Brokof, U. (1996) Fast-Time Simulation, Report on Activities and Results of WP2 for DG VII Project MUFTIS. Final Presentation, Bruessel, 13.03.1996. Volltext nicht online. Drohnenstation nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Energieversorgungseinrichtung (E) in Form einer Batterieaustauschstation ausgebildet ist, die vom Steuergerät (C) mit Energie versorgt wird und auf Vorrat mindestens eine Ersatzbatterie bereitstellt. Gernot Roth, "Probabilistische Aufgabenverteilung in autonomen Systemen," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, October 2007. (Advisors: Gerhard Fuchs and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Ulrich Walther, Stefan Fischer Impressum Community Discussions Ein weiteres Beispiel ist Wait But Why – ein Blog, der einmal pro Woche lange interessante Inhalte (1.500 Wörter) veröffentlicht.   Biella, M. (2005) Blickbewegung in kritischen Flug- und Rollphasen: Ergebnisse aus dem DLR-Projekt MOSES. 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 13.-15.10.2005. Volltext nicht online. hoch 2012, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Fabien. Viertel: Erweiterung eines Mitarbeiterinformationssystems um Gestensteuerung auf Touchsreens Entwicklung weiterer Programme, welche an den Montagelinien der Volkswagen AG Salzgitter das Arbeitsleben erleichtern solllen. Diese Programme werden als Mitarbeiterinformationssystem bezeichnet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Kevin. Barwich: Domainspezifische Erweiterung eines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeugs für Autosar Implementierung eines Autosar-konformen Diagramms auf Basis einer Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung und Erzeugung der Schnittstellenbeschreibung über Modelltransformation. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christian. Schierhorn: Creation of the project management System “PARTzilla”, based upon the bug tracking system Bugzilla Project management is a very important aspect of company leadership. Especially with today’s globalization it is essential to always have the best possible overview of your in progression, completed, and upcoming projects and your resources – employees as well as machines. However, introducing a project management system to your company alone will not necessarily lead to the sought-after result. It is important to motivate your employees to use the new system, to make the system as easily accessible and usable as possible, and to define workflows within the system that reflect the currently established real world workflows. Having this in mind, it is important to find a project management system that can be adjusted to your needs. Flexibility within the system is a necessary requirement since the system has to be adjusted to your existing internal workflows, instead of adjusting your workflows to the system. The following dissertation is going to describe the path PARTsolutions took to find, integrate, customize, and establish a project management system. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Gutorski: Evaluierung des UI Automation Framework für grafische Funktionstests Evaluation ob das Microsoft UI Automation Framework geeignet ist um grafische Funktionstests zu realisieren. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Yvonne. Wolf: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung von Spliss in Haarproben Die Untersuchung von Haarsträhnen auf die Splissbildung in abhängigkeit der Behandlung mit verschiedenen Produkten wird einerseits für den Claimsupport und andererseits für entwicklungsbegleitende Produktests durchgeführt. Für die Untersuchungen werden dazu Haarsträhnen in einer Kämmmaschine gekämmt, um Spliss zu erzeugen. Anschließend wird die Splissrate bestimmt. Die aktuelle Methode dazu beruht auf einer manuellen Auszählung zur Bestimmung der Splissrate und ist somit sehr zeitaufwändig. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll daher herausgefunden werden, ob es möglich ist, diesen Prozess mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung teilweise zu automatisieren um den Splisstest weniger zeitintensiv zu gestalten. Für eine digitale Bildverarbeitung ist es zuerst nötig digitale Bilder aufzunehmen. Es galt also zunächst herauszufinden, ob Haare sich so abbilden lassen, dass Spliss gut sichtbar ist. Hierzu wurden unterschiedliche Verfahren für die Aufnahme ganzer Tressen und einzelner Haarfasern getestet. Bei der Aufnahme ganzer Haartressen konnten hierbei keine ausreichend guten Ergebnisse erzeilt werden. Für einzelne Haarfasern konnte Spliss mittels einer Mikroskopkamera jedoch sehr detailliert abgebildet werden. In den Aufnahmen waren dabei drei unterschiedliche Arten von Schädigungen zu unterscheiden: abgerissene, gespaltene und geknickte Haarfasern. Für diese Aufnahmen ist es außerdem gelungen, eine Bildverarbeitungssoftware zu entwickeln, die alle unterschiedlichen Schädigungen erkennt und ausgibt oder - für die Verarbeitung mehrerer Bilder - eine Splissrate errechnet. 2012, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Cenk. Alagöz: Metascheduling von Lizenz-Ressourcen in Lastverteilungssystemen Batchqueuingsysteme wie LSF, PBS oder GridEngine auf Compute-Clustern sorgen für eine optimale Auslastung der Hardwareressourcen. Im kommerziellen Umfeld kommt allerdings noch die Ressource "Lizenz" hinzu. Batchqueuingsysteme können zwar die Lizenzen und deren Verfügbarkeit überwachen, aber in der Regel nicht über deren Vergabe entscheiden. Da die Lizenzkosten leicht die Kosten der Hardware weit übersteigen können, ist der Wunsch nach optimaler Lizenzauslastung gegeben. Da die Lizenzen meist auf zentralen Rechnern verwaltet werden, kommt die Notwendigkeit gerechter Vergabe der Lizenzen an unterschiedliche Arbeitsgruppen hinzu. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Michael. Thiele: Analyse und Recherche von Bild-Segmentierungsverfahren mit FPGA Umsetzung und Auswahl eines geeigneten Ansatzes zur prototypischen Implementierung auf einer bestehenden FPGA-Plattform Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Segmentierung von Bilddaten mit Hilfe eines FPGA. Die Segmentierung soll dabei echtzeitfähig sein und dazu dienen die 3D Umfeld-Rekonstruktion von Stereo-Algorithmen oder des optischen Fluss zu verbessern. An Hand einer Literaturrecherche werden verschiedene Verfahren auf ihre Segmentierungsqualität und einer möglichen Portierung auf eine vorhandene FPGA Plattform untersucht. Für ein geeignetes Verfahren wird in dieser Arbeit ein Architekturdiagramm aufgestellt und ein rechenintensiver Teil davon implementiert. Die Implementation wird an Hand einer Simulation und mittels der vorhandenen Hardware validiert. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Philip. Winter: Travelling Salesman Algorithmus mit Pygame Realisierung des TSP über Pygame zur Bedienung mit Touchscreen im Wissenschaftstruck; Menü für Einstellungen; Erweiterbarkeit durch andere Algorithmen 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Fabian. Tietz: SQL-Anfrage-Optimierung eines betrieblichen Informationssystems In der Bacgelorarbeit geht es um die Optimierung von SQL Anfragen. Mit Hilfe der SQL Server Tools wird die Datenbank analysiert und kombiniert mit statistischen Auswertungen. Mit den Ergebnissen wird die Optimierung der Datenbank vorgenommen. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sören. Wellge: Evaluierung von Frameworks für die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Enterprise-Applikationen Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frameworks, die plattformunabhängige Entwicklung für mobile Geräte bereitstellen. Diese werden auf Tauglichkeit im Enterprise-Umfeld evaluiert und Anwendungen mit ihnen Entwickelt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Peter. Hauer: Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus auf einer FPGA-basierten Echtzeitklemme für ein EtherCAT-Feldbussystem Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus für die Approximierung der Drücke in den Zylindern eines modellbasierten Motors. Das Motormodell stellt eine Erweiterung zu einem bestehenden Hardware in the Loop Simulator dar. Die Berechnung erfolgt auf einer FPGA-basierte Echtzeitklemme, für die ein Modell mit dem Altera DSP-Builder in MATLAB Simulink umgesetzt werden soll. Das realisierte Modell ist ausführlich in dieser Ausarbeitung beschrieben. Die Echtzeitklemme wird in ein EtherCAT-Feldbussystem integriert. Im ersten Teil der Masterarbeit wird eine Einführung in die Motoren- und Einspritztechnik sowie in die Grundlagen des Projektes gegeben. Es folgt die Beschreibung des Konzeptes, in dem die geplanten Systeme und Modelle sowie Details zur Umsetzung festgelegt werden. Anschließend beschreibt die Realisierung, als Kern dieser Ausarbeitung, das umgesetzte Modell. Dabei werden auch alternative Problemlösungen und die Inbetriebnahme der Hardware des Projektes erläutert. Die Masterarbeit schließt mit der Zusammenfassung der Projektergebnisse. Der Ausblick gibt eine Empfehlung für die weitere Entwicklung des Systems sowie für mögliche Optimierungen. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ahmed. Chebil: Entwurf und Implementierung eines Demonstrators für Contactless Smartcard Entwicklung eine C# Applikation "Bibliothek" unter die Funktionalität von RFID (Radio Frequency Identification) und NFC (Near Field Communicatiob) Tehnologien. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Dennis Artmann. Marcus Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android-Anwendung unter Berücksichtigung der Usability und anschließender Community- und Vermarktungsstrategien. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Dennis, Marcus. Artmann, Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android App unter Berücksichtigung von Usability-Tests sowie Vermarktung in sozialen Netzwerken. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Mönig: Entwicklung einer Firmware, sowie Einrichtung einer CAN – Schnittstelle für ein µController basiertes Testsystem zur Überprüfung von CAN – Komponenten Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung von µContollern, sowie dem CAN-Bus. Sie dokumentiert die Entwicklung einer Basissoftware(Firmware) die zum Grundbetrieb der Coupler-Box, einem Testsystem für CAN-Transceiver, notwendig ist. Ausserdem veranschaulicht sie die Schritte, die für eine CAN-Kommunikation auf einem µController notwendig sind. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Kevin. Fehlemann: Evaluierung von Test-Tools für Android Es soll anhand von Beispielen gezeigt werden, welche Möglichkeiten es zum Testen von Android Apps gibt. Die gängigsten tools werden im Details anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Anhand der Auswertungen wird ein toolset empfohlen, mit dem sich Android Apps ausreichend testen lassen. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thies. Teichmann: Konformitätstests für "Automotive Ethernet" auf der Ebene des PHY-Layers Die Bachelorarbeit beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise des Ethernet, Grundlagen des Automotive Ethernet Standards BroadR-Reach und einen Vergleich sowie eine Beschreibung der Konformitätstests für beide. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Walid. Laouiti: Entwurf und Realisierung ein demostratos für verschlüsselte RFID smart cards Die Arbeit besteht darin ein Domostratos System zu entwickeln, rund um NFC smart cards. Das Demos. System simuliert eine "Menza" Anwendung. Das Sytem ist basiert auf der Elktronische Zahlung. Die implementierung ist mit C#. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Alexander. Kunze: Modellbasierter Regelansatz für eine permanentmagneterregte Synchronmaschine auf einem Field Programmable Gate Array In der BA wird eine Kaskadendrehzahlregelung auf Basis einer Phasenstrommessung im Wechselrichter zur Ansteuerung der permanentmagneterregten Synchronmaschine entwurfen und per Simulation auf Funktion getestet. Anschließend wird die Integration der neu entstandenen Regelstrategie auf einem Field Programmable Gate Array erläutert, sowie durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Guido. Gardlo: Einbindung einer alternativen JavaScript Engine in Android Diese Arbeit befasst sich mit der Ausführung von JavaScript in Android und den damit zusammenhängenden Komponenten. Gegenstand der Arbeit ist es eine Alternative zu der bereits in Android implementierten Lösung, in Form einer JavaScript Engine, zu zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die Entwicklung dieser Alternative geschehen ist und welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Die Einbindung der alternativen JavaScript Engine ist mit Hilfe des Android Native Development Kits(NDK) realisiert. Die Verbindung zwischen Java und denen vom NDK kompilierten Bibliotheken geschieht durch das Java Native Interface. In Tests zeigt sich, dass aus dieser Arbeit Performance gegenüber der Standardlösung zu gewinnen ist. Jedoch ist dies mit zusätzlichem Speicherbedarf auf Seiten des Mobiltelefons verbunden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Oliver. Laudi: GUI Reverse-Engineering mobiler Anwendungen zur Erstellung eines Storyboards Entwicklung eines Werkzeugs, mit dessen Hilfe Apps mobiler Geräte halbautomatisch analysiert werden. Die Benutzerführung wird im Zusammenhang mit Screenshots aufgezeichnet und mittels Bildanalyse in ein MockUp-MetaModell überführt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thiemo. Morawiec: Kozeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen OnlineBestellungen - Betrachtung des Protokolls Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit selbstentwickelten Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung des Übertragungsprotokolls. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Timo. Dettmann: Konzeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen Online-Bestellungen - Betrachtung von Robustheitseigenschaften Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit einem eigenen Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Robustheitseigentschaften der entstandenen Client-Applikation. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jörn. Kahrmann: Implementierung und Performance- Optimierung eines Funkempfängers (Funksenders) in einem FPGA nach dem Prinzip "Software Defined Radio with Direct Conversion" In dieser Bachelorarbeit wurde die gesamte Signalverarbeitung eines Funksenders und Funkempfängers in der Programmiersprache VHDL für die Einsatz in einem FPGA implementiert. Die Performance der Signalübertragung konnte somit mit verschiedenen Sender- und Empfängerkonfigurationen untersucht und optimiert werden. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Daniel. Eichhorn: Prüffallgenerierung für den Softwaretest von Stellwerksdaten Basierend auf den anlagenspezifischen Plandaten einer Stellwerksanlage soll die Prüffallgenerierung automatisiert werden. Hierfür werden alle Plandaten elektronisch in einer Datenbank abgelegt sein. Auf Basis der Plandaten soll eine Software entwickelt werden, die den aufwendigen Teil der Prüffallerstellung vereinfachen bzw. automatisieren kann. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Henning. Südkamp: Studien zum Einsatz und Entwurf von Rootkits, um Malware unter aktuellen Windows-Betriebssystemen zu tarnen Das Ziel dieser Arbeit ist eine Machbarkeitsstudie, ob mit bekannten Techniken für aktuelle Windows-Betriebssysteme (insbesondere Windows 8) ein lauffähiges Rootkit entwickelt werden kann. Im Vordergrund steht die Frage, ob die aktuellen Schutzmaßnahmen von Windows das System ausreichend absichern. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Stefan. Butter: iMini - wenn Smartphones Auto fahren Die vorliegende Arbeit veranschaulicht die notwendigen Schritte um ein Smartphone mit einem Modellauto so zu verbinden, dass ein autonom fahrendes System entsteht. Dabei werden sowohl die Hardware- als auch die Software-Realisierung erla utert und die verschiedenen Lo sungsmo glichkeiten beleuchtet. Herausforderungen die wa hrend der Umsetzung entstandenen, werden vorgestellt und geeignete Schritte zur Problemlo sung aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Julia. Oberthür: Realisierung eines Verfahrens zum Profiling von Software-Komponenten Profiling dient der Ermittlung der Performance eines Programms während seiner Ausführung. Hierzu wurde ein Tool erstellt, welches die Performance tabellarisch und grafisch dargestellt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sascha. Bruhns: Entwicklung eines Systems für die Analyse des Studierverhaltens von Studenten an der Ostfalia Es wurde ein System für die Analyse und Auswertung der Prüfungsdaten der Studenten an der Ostfalia entwickelt. Das Ziel dieser Auswertungen ist das Erkennen der Ursachen für einen Studienabbruch. Die Problemfächer soll identifiziert werden. Abweichungen zum Curriculum sollen angezeigt werden. Diese Auswertungen geschehen mittels Standardsoftware und Skripten auf Basis von statistischen Methoden. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Stefan. Dröschler: Application of Item Response Theory in a Distributed Course Management System Adapting established testing instruments for the use in dynamic environments such as course management systems enables previously impossible feedback mechanisms to emerge. This thesis constructs a framework that enables educational research to ana- lytically tackle this challenge. The framework is implemented within the LON-CAPA distributed course management system, that is used by educational institutions world- wide. The framework not only lowers the entry barriers for researchers unfamiliar with the domain concepts of such a system, but also facilitates the computation of near real-time statistics for hundreds of courses within LON-CAPA’s network. The docu- ment provides a view on requirements, the environment, an implemented solution and concludes with an evaluation of the proposed solution along with a prospect on future research and development. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Marco. Kühsel: Entwurf und Implementierung von Verfahren zur Segmentierung von Daten der fahrzeugeigenen Sensorik in Echtzeit Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Daten der im Fahrzeug verbauten Umfeldsensorik. Die Messdaten der Sensoren sollen vor der Verarbeitung in Fahrerassistenzfunktionen einem Analyseprozess unterzogen werden. Dabei kommen Ansätze des Data-Mining zum Einsatz, welche die Messdaten segmentieren und somit Objekte der realen Welt aus der Datenmenge extrahieren. Diese Arbeit stellt verschiedene Verfahren der Segmentierung vor und präsentiert eine modulare Software-Architektur sowie erste Implementierungen und eine Analyse der Verfahren für die Verwendung im Fahrbetrieb. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Neumann: Technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zur Übertragung von Public-Key-Infrastructure Informationen Gegenstand der Arbeit ist eine technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung von Public-Key-Infrastruktur (PKI) Informationen dienen. Die Übertragung der PKI Informationen erfolgt bisher durch eine kontaktbehaftete Kommunikation, die durch einen integrierten Prozessorchip realisiert wird. Diese technische Voruntersuchung wird aufgrund genereller Nachteile einer kontaktbehafteten Kommunikation durchgeführt. Diese Nachteile können durch den Einsatz einer zusätzlichen kontaktlosen Kommunikationsschnittstelle ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Arbeit wird auf die, speziell für kurze Distanzen entwickelte, Nahfeldkommunikation (NFC) eingegangen. Diese Schnittstelle ist prädestiniert für den intuitiven Datenaustausch zwischen zwei Teilnehmern. Aufgrund des multifunktionalen Einsatzes der Volkswagen Card ist bei einer Integration von neuen Technologien die Interoperabilität zu den bisherigen Systemen zu gewährleisten. Im Zuge dieser Arbeit wurde die maximale Anzahl an möglichen Technologien und Antennen auf einer Smartcard ermittelt. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die LEGIC prime und advant Technologie untersucht. LEGIC prime bildet das Zutrittskontrollsystem der Volkswagen AG und befindet sich ebenfalls auf dem Volkswagen Mitarbeiterausweis. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Möglichkeit vorgestellt die NFC-Technologie unter Beachtung aller Rahmenbedingungen in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zu integrieren. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Patrick. Pauli: Untersuchung der sicherheitsrelevanten Anforderungen an eine Private Cloud Implementierung als Infrastructure as a Service Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein Überblick über die zugrundeliegenden Technologien gegeben, sowie ihre Architektur beschrieben werden. Daraufhin erfolgt ein Betrachtung der sicherheitsrelevanten Aspekte in abstrakter Form, u.a. durch beispielhafte Gefährdungslagen und potentiellen Gegenmaßnahmen. Als Softwarebasis wird der VMware vCloud Director verwendet und bei der Betrachtung der Sicherheitsanforderungen die Empfehlungen des Bundeamtes für Sicherheit in der Informationstechnik berücksichtigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Jörn. Bettermann: Analyse der Integration sowie Implementation eines IPv6-Dual-Stacks in VoIP-basierten ITK-Anlagen Die Master Arbeit beinhaltet die Betrachtung einer Integration des IPv6-Protokolls in ein eingebettetes Linux-System. Diese wird beispielhaft an dem Auerswald-Produkt COMfortel 3500, das als Prototyp dient, demonstriert. Im Speziellen demonstriert dieser Prototyp eine Integration von IPv6 in den Linux-Kernel, die Anwendungsschicht und die Zwischenschichten. In der Anwendungsschicht wird IPv6 in die Protokolle HTTP, SIP, SDP und RTP integriert. Anschließend werden Test-Tools vorgestellt, die die Funktionstüchtigkeit der Integration von IPv6 sicherstellen. Die Darstellung grundlegender Informationen zu IPv6 und weiterführenden IPv6-Neuerungen rundet die Arbeit ab. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer aufgabenbasierten Prozesssteuerung als dynamische Schnittstelle für verteilte Unternehmenssoftware zu Verwaltung von Massendaten in rollen- und regelorientierten systemen. Die Bachelorarbeit befasst sich mit Delegation der Aufgaben in Form von Arbeitspaketen. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Katharina. Kaczmarczyk: Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Standardisierung eines Anlaufmanagementprozesses mit einem Workflow-System im Rahmen eines Industrieprojektes Die Unbeständigkeit des Marktes ist gekennzeichnet durch steigende Kundenanforderungen, immer kürzere Produktlebenszyklen und wachsender Variantenvielfalt. Diese Dynamik konfrontiert Unternehmen mit einer zunehmenden Anzahl von hochkomplexen Serienanläufen. Die Beherrschung reibungsloser und standardisierter Serienanlaufprojekte gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Die Notwendigkeit einer Softwarelösung im Rahmen des Anlaufmanagements steigt mit zunehmender Anzahl und Komplexität von Anlaufprojekten. Denn die Vielzahl an Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Durchführung eines Anlaufes sind aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nur schwer zu überschauen. Mit dem Ziel den Serienanlaufprozess zu standardisieren und damit wiederholbar zu machen, soll im Rahmen eines Industrieprojektes eine Softwarelösung zur Unterstützung des Anlaufmanagementprozesses konzipiert und implementiert werden. Dabei liegt die besondere Herausforderung in Anwendung eines Workflow-Systems für die Realisierung der Softwarelösung. Neben der Darstellung der Grundlagen zur Softwareentwicklung mit Workflow-Systemen soll für das Referenzunternehmen Weiss automotive GmbH eine anforderungsgerechte Softwarelösung konzipiert und implementiert werden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Hendrik. Gülz: Ableitung rollenbasierter Berechtigungskonzepte mitels Role Mining für die Anwendung auf großem Nutzerstamm Die Bachelorthesis untersucht einige ausgesuchte Role Mining Algorithmen und wendet diese auf zwei sehr verschiedene, große Datensätze an. Zusätzlich wird ein eigener Role Mining Algorithmus vorgestellt und ebenfalls auf die Datensätze angewendet. Ziel ist es, zu bestimmen wann, wo und inwiefern welcher Algorithmus, oder Role Mining im Allgemeinen, beim Finden und Erstellen von Benutzerrollen hilfreich sein kann. Die verwendeten Algorithmen verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien um Kandidatenrollen zu finden. Einige liefern flache Strukturen, andere Hierarchien. Bei jedem Algorithmus wird auf das jeweilige angestrebte Rollenmodell bezüglich der rollenbasierten Zugriffskontrolle eingegangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa die rollenbasierte ugriffskontrolle, der Begriff der Benutzerrolle etc. Nachdem die Algorithmen vorgestellt und anhand von fiktiven Datensätzen veranschaulicht wurden, werden sie auf zwei reale Datensätze angewendet. 2012, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thomas. Euringer: Evaluiering von Apache Hadoop zur verteilten Analyse großer Datenmengen In dieser Bachelor-Arbeit wurde Apache Hadoop verwendet um verteilt große Datenmengen zu analysieren. Hierzu wurden die Techniken von HDFS und Pig verwendet. Eine Evaluierung wurde anhand von Use-Cases durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Pierre Pascal. Lindenberg: Design of a Public Transportation Application for Mobile Devices to Use in Taiwan Nowadays many people use public transportation to travel within cities or between cities. Also the number of people having smartphones with mobile access to the Internet is increasing. In Taiwan however there is a need for a proper application which can make everything much easier and more convenient. This work is about the design, implementation and ideas of this application for mobile devices. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Fabian. Kortum: Informations- und Benachrichtigungsboard für prozessrelevante Kennzahlen Ohne die unterstützende Hilfe von Informationsmedien, sind logistische Prozessabläufe heutzutage kaum wegzudenken. Das stetig wachsende Wirtschaftswachstum in Schwellen-ländern zwingt den Bereich der Automobilindustrie und somit die produzierenden Unternehmen sich ihren Wettbewerbserhalt durch Kostenersparnis und zugleich dem Erhalt der Qualität konsequent zu sichern. Es werden bestehende Prozessabläufe auf effizientere Vorgehensweisen analysiert und bei existierenden Potentialen zur Zeiteinsparung oder Kostenreduzierung betriebsintern in Abhängigkeit zu ihrer höchstmöglichen Einsparmaßnahme umgesetzt. Die logistischen Prozesse sind dabei das Herzstück eines jeden Unternehmens. In den meisten Fällen steuern sie den gesamten Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum letztendlichen Versand des fertiggestellten Produktes. Durch das Zusammenspiel verschiedener Arbeitsbereiche und den jeweiligen zeitgenau benötigten Ressourcen vor Ort, spielt die Informationsverarbeitung durch Computersysteme eine der wichtigsten Rollen zu einem effizienteren Ablauf von Prozessen. Mit der Einführung von Informationstafeln oder Informationsdisplays können diese Abläufe mit auftragsrelevanten Kennzahlen in Übersichts-anzeigen den Mitarbeitern und Disponenten dargestellt werden. Aber auch Auftragssituationen über aktuell bestehende oder in naher Zukunft anliegender Aufträge ließen sich auf dieser zusammenfassenden Darstellung über einen Bildschirm repräsentieren. Diese Form der Visualisierung funktioniert als Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von fehlenden Ressourcen oder Rückständen im Ablauf von Arbeitsprozessen und wirkt somit einer Planung mit ineffektiven Arbeitszeiten entgegen. Für die konzernweite Einführung eines solchen Systems, bedarf es eines Grundkonzeptes sowie einer praktischen Erprobung durch eine prototypische Realisierung für den regulären Betriebsablauf. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Oliver. Kern: Visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke Durch die starke Verbreitung und Nutzung der sozialen Netzwerke ist diese Verbreitung von Artikeln in den sozialen Netzwerken ein weitere Indikator für die Messung, Optimierung und Erweiterung einer Website, neben den Zugriffszahlen. In dieser Arbeit wird eine Anwendung in Processing entwickelt, die eine visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke ermöglicht. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Michael. Nicks: Autonome Steuerung eines Quadrokopters mittels eingebauter Kamera Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit der Verfolgung eines beliebigen Objektes mit einem Quadrokopter. Das Objekt wird ausschließlich mit einer Kamera erfasst und deren Bildinformationen zur Steuerung des Quadrokopters verarbeitet. Zur Verarbeitung wird ein externer Rechner verwendet, der über WLAN mit dem Quadrokopter verbunden ist. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Volker. Hotzan: Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula. Beginnend mit der Erklärung der Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Entwicklung des Frameworks und seine Integration in die schon bestehenden Anwendungen beschrieben. Abschließend wird die Entwicklung der Analysen, die zusammen mit dem Framework ausgeliefert werden, diskutiert. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Nikolai. Alex: Analysing social networks with a graph database Telecommunication traffic has rapidly increased over the last years. Especially with the advent of sophisticated smartphones, mobile communication has become more and more important in everyone´s life. Many enterprises have a vital interest in analyzing this communication behavior. Instead of using a traditional relational database, a graph database is utilized to analyze this communication data. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Julian. Radom: Evaluation zur Konzeption und prototypischen Umsetzung für die Umstellung einer Zweischicht- auf eine Dreischicht-Architektur Innerhalb der Arbeit werden verschiedene potentielle Dreischicht-Architektur Technologien Evaluiert und anschließend, auf Basis der Evaluation, zu einem Konzept für einen Prototypen weiterentwickelt. Für die Evaluation und den Prototypen werden bestimmte Rahmenbedingungen beachtet. Zur Unterstützung wird ein Architekturpilot, als Grundstein für den Prototypen, implementiert. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Björn. Kiehne: Integration einer virtuellen Infrastruktur, auf Basis von VMware und Proxmox VE, in das Firmennetzwerk der C&S group GmbH Integration von vorhandener und neuer virtueller Infrastruktur in ein Firmennetzwerk. Erstellung eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit der Hauptsysteme und zur Virtualisierung weiterer Server. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jamshid Ahmad. Kakar: Aufdeckung und Analyse von Schwachstellen in IT-Systemen unter Einbezug allgemeiner Sicherheitsregularien Im Rahmen des Arbeitsschritts Theoretischen Betrachtungen wurde zunächst Grundlegendes zum Thema Informationssicherheit zusammengetragen. Unter anderem beinhaltete der Arbeitsschritt: • eine Definition des Begriffs „Informationssicherheit“ • eine Definition des Risikobegriffs und Abgrenzung zu den Begriffen „Bedrohung“ und „Schwachstelle“ • ein Studium von IT-Sicherheitsstandards • eine allgemeine Betrachtung von Bedrohungen • eine Beschreibung von Standard-IT-Sicherheitsmaßnahmen Im Rahmen des Arbeitsschritts Definition von Versuchen und Implementierung einer Versuchsumgebung wurden Scanversuche an konkreten Rechnern definiert. Für verschiedene Betriebssystem-Rechner-Kombinationen wurden Scans geplant: • Außerdem wurde eine Versuchsumgebung definiert und aufgebaut, um die genannten Scans durchführen zu können. Im Rahmen des Arbeitsschritts Auswahl eines Security-Vulnerability-Scanners wurde die Leistungsfähigkeit bekannter Security-Vulnerability-Scanner ermittelt. Diese Produkte wurden unter die Lupe genommen: • Nessus • OpenVAS • GFI LANguard • McAfee Vulnerbility Manager Auf der Grundlage dieses Vergleichs wurde ein Virenscanner gewählt, der für die zuvor genannte Aufgabe am geeignetsten erschien. Die Wahl fiel auf Nessus. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Tobias. Lenz: „Low-Cost Experimentierplatine für eine Motorregelung durch USB“ Ich habe einen Miniaturmotor mit Hilfe eines Mikrocontrollers per USB-Port geregelt und dabei die Drehzahl des Motors mit Hilfe einer Lichtschranke abgefragt. Auf Mikrocontroller Seite kam Ansi-C auf der Seite der Hostsoftware kam Java zum Einsatz 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern André. Kral: Kreative, software-technische Ausgestaltung eines Video-Produktionsstudios Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, in wie weit sich teilweise halbautomatische Funktionen der DVD-Menü- und CoverErstellung voll automatisieren lassen. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Benjamin. Boortz: Automatisierung fachlicher Vergleiche von XML-Dateien für Middleware-Konfigurationen XML-Dateien zu vergleichen ist kein triviales Problem. Die Königsdisziplin bei XML-Vergleichen ist das Vergleichen unter Berücksichtigung der internen XML-Struktur. Dieses technische Problem wurde mehrfach durch Algorithmen und Programme gelöst. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen wie diese technischen Lösungen in eine große MiddlewareInfrastruktur, wie die der Volkswagen AG, angewandt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Liping. Lin: Realisierung eines Tcp/IP-Stacks auf Mikroprozessoren. Netzwerktechnik, Protokolle, Mikrocontroller 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Szabó: Intelligentes Storage Forecasting und effizientes Data-Spacemanagement Die Ausarbeitung sucht nach Lösungen, um bestehenden Storage-Kapazitäten effizienter zu skalieren und darüber hinaus gezielt auszubauen. Mithilfe analytischer Verfahren werden vorhandene Systemkennzahlen ausgewertet und dadurch Argumentationsgrundlagen geschaffen, die für die Finanzierung und zur Beschaffung neuer Storage-Ressourcen genutzt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Robert. Bischoff: Entwicklung eines VisiWin® 7 Controls mit Oberflächendesign zur Rezeptverwaltung Entwicklung eines Rezeptcontrols für das VisiWin® 7 Rezeptverwaltungssystem der Firme Inosoft GmbH. Bestandteil ist ebenfalls ein designtes Beispieltemplate, welches als Vorlage aller gebotenen Funktionen des Controls dient. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Axel. Seitz: Implementierung eines automatischen Notrufsystems als Anwendungsfall einer Virtualisierungsplattform unter Verwendung XML-basierter Fahrzeugdatenschnittstellen Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wird die Implementierung eines automatischen Notrufsystems beschrieben. Dieses wird für eine Virtualisierungsplattform als Anwendungsfall entwickelt. Die Plattform stellt Anwendungen XML-basierte Fahrzeugdatenschnittstellen zur Kommunikation mit fahrzeuginternen oder -externen Diensten bereit. In dieser Arbeit werden die Komponenten der Virtualisierungsplattform, die für den Anwendungsfall genutzt werden, beschrieben und die Kommunikation mit dem automatischen Notrufsystem aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Pascal. Selle: Änderungsmanagement innerhalb eines Business Process Management Systems Es geht um die Umsetzung des Änderungsmanagement-Prozess mit der Xpert.ivy-Entwicklungsumgebung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ewa. Swoboda: Konzeption und Gestaltung eines Internetauftritts für interkulturelle Beratung und Coaching „Intercultural Compass“ Gegenstand dieser Arbeit ist die Konzeption und die Gestaltung eines Internetauftritts basierend auf dem Content Management System Joomla! Version 1.7. Im Zentrum des Projektes steht das Design einer Webseite anhand einer Analyse der wichtigsten Vorgaben der modernen Webgestaltung. Der Internetauftritt umfasst zu dem die Bereiche: Templategestaltung, Logoentwurf, Webseitenstrukturierung, Mehr-sprachlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, sowie die Entwicklung einer Komponente zur Terminspeicherung. Ein weiterer Bereich der Arbeit behandelt die Entwicklung eines Verwaltungsprogramms in Form eines Java-Applets. Die genannten Bereiche beziehen sich auf das interkulturelle Beratung und Coaching Unternehmen „Interculturelle Compass“, das unter www.interculturalcompass.de veröf-fentlich ist. Schlüsselwörter: Webgestaltung, Template, Joomla! 1.7, CMS, Logoentwurf, Informati-onsarchitektur, Java, Applet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Florian. Adamczyk: Entwicklung eines Prüfverfahrens zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden im Hinblick auf den Serieneinsatz mit prototypischer Umsetzung Ziel dieser Master Thesis ist es, ein Verfahren zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden zu entwickeln. Dazu wurden verschiedene Methoden erprobt und bewertet. Abschließend wurde ein Verfahren, basierend auf der Fouriertransformation, ausgewählt und prototypisch umgesetzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Eugen. Schneider: Evaluierung eines scannenden Radarsensors mit Hilfe von Referenzsensoriken für Fahrerassistenzfunktionen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung eines scannenden Radarsensors für Fahrerassistenzsysteme. Für die Evaluierung wurde ein Experimentalsystem mit Referenzsensoriken inklusive eines Versuchskatalogs konzeptioniert und realisiert, welches die Gegenüberstellung von Mess- und Referenzdaten ermöglicht. Die in einer Vielzahl an Experimenten gesammelten Daten wurden mit Hilfe einer Auswertetoolkette untersucht und schließlich die Ergebnisse der Evaluierung zusammengefasst. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christian. Klingen: Videobasierte Objekterkennung für ein autonmes Modellfahrzeug Diese Bachelor Arbeit behandelt die Videobasierte Fahrspurerkennung und Objekterkennung auf einen mikroprozessorbasierten System. Am Anwendungsbeispiel eines autonomen Modellfahrzeuges wie es beimi Ostfalia-Cup eingesetzt wird. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Lasse. Iwersen: Migration eines Importersystems für Weltraumwet-terdaten in eine serviceorientierte Architektur Diese Arbeit befasst sich mit der Migration eines Importersystems für Weltraumwetterdaten in eine serviceorientierte Architektur. Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation und der Definition des Projekt-zieles wird zunächst die Vorgehensweise zur Bearbeitung der genannten Aufgabe näher beschrieben. Anschließend werden die wesentlichen Schritte zum Erreichen des Projektzieles detail-liert betrachtet. Diese sind: • Auswahl eines SOA-Frameworks • Definition der Service-Architektur • Implementierung und Testen der Services Jeweils an geeigneter Stelle wird auf die Besonderheiten einer serviceorientierten Archi-tektur im Allgemeinen und des gewählten SOA-Frameworks im Speziellen eingegangen. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dimitrij. Pinneker: Continuous Inspection jenseits von Checkstyle, Findbugs und PMD Vorgestellt w rd e n System für e ne z e ger chtete Auswertung der Pro ektgesch chte (Vers onsverwa tung, T cketsystem) und Softwaremetr ken m t e nem Verfahren zur Verbesserung bestehenden Codes. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jamsh d Ahmad. Kakar: Design und Analyse von potentiellen Schwachstellen und die Entwicklung von Lösungsansätzen mit Hilfe von Vulnerability Nessus D ese Bache orarbe t so veranschau chen, we che s cherhe tskr t schen Schwachste en d e S cherhe t von IT-Systemen negat v bee nf ussen. Der Schwachste en Scanner „Nessus“ st e n sehr nütz ches Too , um d e Server-Systeme zu überprüfen und den aktue en Patchstand zu erm tte n. Ansch eßend können m t den gewonnen Ergebn ssen d e Def z te der Patches ausgeg chen und e n akzeptab es IT-S cherhe tsn veau erre cht werden. Es st sehr w cht g, dass e n Prozess etab ert w rd, be dem d e IT-Infrastruktur permanent überwacht und der Patchstand der Systeme aktue geha ten w rd. Das h ft dabe e n hohes Maß an IT-S cherhe t zu erzeugen 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Frank-Fab an. Hagemann: IVC - Entwurf eines Intelligenten Verbindungsqualitätsgesteuerten Caches Der Cache macht Apps für mob e Endgeräte m Mob funk-Datennetz eff z enter und unterstützt den Nutzer n der Bed enung. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Dan e . Bartetzko: Analyse relevanter Produkte für die Middleware einer Java EE Umgebung Ana yse und Performanceverg e ch von Kommun kat onsprotoko en und App cat on Servern m Java EE Umfe d. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Schwarz: Integration einer bestehenden Java/Swing-Anwendung in die Eclipse Rich Client Anwendung KNIME Z e d eser Bache orarbe t st d e Ausarbe tung e nes Konzepts für d e Integrat on e ner, m Rahmen e nes Hochschu pro ekts entstandenen, Java Anwendung für d e Qua tätsverbesserung von Daten(sätzen), n e ne auf dem Open Source Markt etab erten Anwendung KNIME m Bere ch des Data-M n ng. Angestrebt st der Wechse auf e ne P ug-In or ent erte Arch tektur, we che KNIME a s rea s erte Ec pse R ch C ent Anwendung erfü t. Dam t erfo gt e ne Ause nandersetzung m t den Konzepten der Ec pse R ch C ent P atform und dem KNIME Framework, um d e gewonnenen Kenntn sse für das Erre chen des Z e s d eser Arbe t e nsetzen zu können. Aktiver Web-Verkehr | Erhöhen Sie den Traffic auf Ihrer Website Aktiver Web-Verkehr | Erhalten Sie mehr Traffic auf Ihre Website kostenlos Aktiver Web-Verkehr | Erhalten Sie mehr Web-Verkehr
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