Ich empfehle Dir jedoch, Dich nicht nur auf eine Traffic-Quelle zu verlassen, sondern Dir mehrere Standbeine aufzubauen. Peter sagt: Presse & Wissen • News, Interviews & Fachartikel aus der Welt des Online-Marketings Willi Daniel arbeitet als Senior SEO Manager bei der get on top gmbh in Salzburg. Zu seinen Lieblingsthemen zählen Conversational & Semantic Search. Daniel ist außerdem ein echter Serienjunkie, steht auf "Game of Thrones" und "House of Cards" und plant seine Auswanderung in die sieben Königslande.   Pick, Andreas (2002) Controller Working Position for A-SMGCS. DPS-SMGCS, Luxemburg, 7.10.- 11.10.2002. Volltext nicht online.   Florian Piekert, (2005) Vereinbarungen zur Software-Entwicklung: CLOU - Prototyp eines Cooperative Local Ressource Planers. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/41, 21 S. Volltext nicht online. yesterday [...] individualisierten Traffics ordnen, kategorisieren, [...] adpepper.de Kostenlose, unverbindliche Erstberatung: 9. November 2011 at 22:36 Preis: US $59.95 / stück Bessere CTR und höhere Kosten = mehr Conversions? vielen Dank für Dein Feedback. Was für eine Seite ist das, die zu 8% konvertiert? Und mit was für einem Traffic? Der “Preframe” ist auch wichtig. Also die Qualität des Traffics und in was für einer Situation sich die Besucher befinden, die auch die Seite kommen… 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Stephan. Reinert: Entwurf und Entwicklung einer Software-Komponente zur Erkennung von Fahrerintentionen in Fahrzeuginformationssystemen In dieser Arbeit werden verschiedene Methoden für eine Schlussfolgerung vorgestellt und untersucht. Dabei soll festgestellt werden, inwiefern diese Methoden zur Erkennung von Fahrerintentionen geeignet sind. Nach Bewertung der Methoden wird anhand eines Anwendungsbeispiels eine Architektur für eine Software-Komponente vorgeschlagen, die es ermöglicht, Fahrerintentionen aus Kontextdaten zu ermitteln. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Stefan. Dieckhoff: Erstellung eines Werkzeugs zur Erzeugung von standortspezifischen FIS-KERN Konfigurationsdaten zur Nutzung in einer Integrationsumgebung unter Berücksichtigung der realen Parameter Das Fertigungs-Informations- und Steuerungs-System (FIS) gehört ist die zentrale IT-Lösung für die Fahrzeugfertigung und Qualitätssteuerung im Volkswagen-Konzern. Es wird für die Fabriksteuerung eingesetzt und unterstützt dabei die standardisierten Prozesse der Fahrzeugproduktion. Es soll eine Testumgebung erzeugt werden die eine nahezu identische Kopie dieses Systems darstellt. Um dies umzusetzen müssen sämtliche Konfigurationsdaten des Basismoduls "FIS-KERN" umgewandelt werden, damit sie in dem Testsystem eingesetzt werden können. Dies ist die Aufgabe der Software die im Rahmen dieses Projektes entwickelt wird. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Hagen. Raddant: Entwurf und Entwicklung von Microcontroller-Software für Simulatorperipherie Der Fahrzeugsimulator der Autosar-Arbeitsgruppe soll um Autoscheinwerfer erweitert werden. Diese sollen mit einem Microcontroller über den CAN-Bus angesteuert werden. Die Simulatorsoftware sendet CAN-Botschaften, die der Microcontroller empfängt und je nach Inhalt, die verschiedenen Lichter des Scheinwerfers an- und ausschaltet. Für den Microcontroller wird die Software geschrieben, damit dieser auf die CAN-Botschaten entsprechend reagiert. Neben der Software muss noch ein Adapter gefertigt werden, mit dem die Scheinwerfer am Microcontroller angeschlossen werden. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Marko. Ekkel: SAP System Landscape Management - automatisierte/individuelle Systembereitstellungskonzepte Konzeptausarbeitung für ein automatisiertes und/oder individuelles und kundenorientiertes SAP System Landscape Management (SAP SLM) auf der Basis einer Kundenanalyse-/umfrage im Hinblick auf den Einsatz des SAP Landscape Virtualization Management (LVM) 2.0 unter Berücksichtigung vergleichbarer Softwarelösungen anderer aktuellen Anbieter. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Marc. von der Ohe: Konzeption und Evaluation einer virtualisierten Speicherinfrastruktur in einer Hochverfügbarkeitsumgebung Für einen Kunden wird eine Speicherinfrastruktur konzipiert. Der Ausgangspunkt wird durch die Betrachtung der alten Systeme sowie die Erhebung der Anforderungen an die neue Lösung festgelegt. Die Umsetzung der Anforderungen des Kunden an die neue Infrastruktur, der Energieverbrauch der alten sowie der neuen Lösung und die Performance der neuen Systeme werden evaluiert und bilden die Basis für das Fazit. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Carolin. Sommerfeld: Entwicklung einer Software zur Analyse der Datentelegramme von FIS an Peripherie für verschiedene Standorte, sowie einer Einschätzung zur Standardisierung der Inhalte Mithilfe der zu entwickelnden Software unter Verwendung einer Datenbank wird eine Analyse der Datentelegramme der Volkswagen AG vorgenommen und die Möglichkeit zur Standardisierung dieser eingeschätzt. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Sebastian. Kues: Generic Test Driver for CAN FD Devices Für die Integration von CAN FD in ein bestehendes Testsystem musste die Treibersoftware für die zu testenden CAN Controller auf CAN FD umgearbeitet werden. Dabei wurde gleichzeitig eine umfassende Wartung der Software vorgenommen, die Software modernisiert und allgemeine Regeln für Clean Coding angewandt. Dafür wurden die Eigenheiten der neuen CAN FD Spezifikation von Bosch und die noch im Entstehen begriffene ISO Norm 16845-1, welche die Tests vorschreibt, mit denen die Einhaltung der Spezifikation geprüft wird, grundlegend studiert. Bei der Ausformulierung des Normen-Vorschlages der C&S Group hat der Autor seinen dortigen Betreuer intensiv unterstützt. Als Beispiele wurden 4 CAN FD Controller ausgewählt, welche zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Dokuments die einzigen verfügbaren waren und 4 unterschiedliche Implementierungen des CAN FD Standards darstellen, der 2012 von Bosch eingeführt wurde. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Tobias. Reinhardt: Analyse des Back-Ends eines Learning Management Systems und Entwurf einer Architektur gemäß RESTPrinzipien In dieser Arbeit wird das Backend eines Learning Management Systems (LON-CAPA) analysiert. Hierzu gehören sowohl die Datenhaltungsschicht in der Daten persistiert werden, als auch die Kommunikationsschicht, die zum Austausch von Requests und Responses zwischen verschiedenen Servern des verteilten Systems nötig sind. Vorhandene Probleme werden besprochen und Anforderungen aufgestellt, die an eine Überarbeitung dieser Schichten zu stellen sind. Im Anschluss wird eine mögliche Architektur vorgeschlagen, die diese Probleme ausbessern soll und den entsprechenden Anforderungen gerecht wird. Hierbei ist die Beachtung der REST-Prinzipien hervorzuheben, die in die Architektur einfließen sollen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Kai. Fontein: Entwicklung eines Bluetooth LE basierten Innenraumortungssystems in praxisnaher Umgebung Um Indoorortung mit Bluetooth LE, bzw. so genannten Beacons zu realisieren, werden die Grundlagen, also die optimale Verteilung für gute Messungen errechnet. Dafür werden die nötigen physikalischen Grundlagen erarbeitet und die Ausbreitung der Wellen in einem Programm simuliert. Dadurch lässt sich die Netzabdeckung der Beacons errechnen 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Thorben. Beck: Aufbau eines firmenweiten SIP-Netzwerks mit Festnetzgateway Ziel dieser Arbeit ist es, ein firmenweites SIP-Netzwerk mit Festnetzgateway aufzubauen. Dafür muss eine neue Telefonanlage angeschafft und ins Firmennetzwerk integriert werden. Die neue Telefonanlage soll mindestens die selben Anforderungen wie die alte analoge Telefonanlage erfüllen. Dabei soll sie zuverlässig funktionieren, skalierbar sein und eine leichte Administration ermöglichen. Als Mehrwert für die Mitarbeiter soll die telefonische Anbindung vom Home-Office geschaffen werden. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Björn. Ebner: Erarbeitung praxisorientierter Grundlagen zur Bluetooth LE basierten Indoor-Ortung In der vorliegenden Arbeit werden mögliche Konzepte eines Bluetooth LE basierten Ortungssystems untersucht. Als Motivation dient der Einsatz in der Umgebung eines laufenden Forschungsprojektes, jedoch sollen auch weitere Möglichkeiten und Einsatzgebiete eines solchen Systems näher untersucht werden. Für das Erreichen dieser Ziele werden bestehende Ansätze aus Theorie und Praxis mit der Bluetooth LE Technik verknüpft. Die gesammelten Konzepte werden dabei gegenübergestellt und auf Praxistauglichkeit geprüft. Der Wissenschaftliche Beitrag der Arbeit liegt vor allem im Zusammentragen bestehender Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung bei gleichzeitiger Praxisnähe. Durch Konzipierung und Implementierung eines Testsystems soll die Realisierbarkeit eines Bluetooth LE gestützten Ortungssystems belegt werden. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Sebastian. Ahr: Entwicklung und Test einer Software Flight Control Unit (FCU) Ziel ist es, ist eine Software zu entwickeln, mit deren Hilfe die Flight Control Unit (FCU) eines Airbus A320 nachgebildet wird. Diese Software soll es ermöglichen, den Airbus A320 Stan-dard-Autopiloten ansteuern zu können. Die zu entwickelnde Applikation soll alle relevanten Daten einer realen FCU nachbilden und verschicken können. Die Daten sollen entweder manuell, oder automatisch über eine API zu setzen sein. Darüber hinaus soll die Software in der Lage sein, alle ankommenden Daten (wie an einer realen FCU) zu lesen und aufzu-zeichnen. In einem folgenden Integrationsschritt soll die Software mittels einer Relaiskarte an eine reale FCU angeschlossen und getestet werden. Im Anschluss ist ein Test der Software im Forschungsflugzeug ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) geplant. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Philipp. Wentscher: Evaluation von Metriken zur Identifikation von Bot-Netz Kommunikation und Integration innerhalb einer flexiblen Architektur Evaluation von Metriken zur Identifikation von Bot-Netz Kommunikation und Integration innerhalb einer flexiblen Architektur. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Peter. Kathmann: Realisierung eines hochverfügbaren, skalierbaren MessageBrokers Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung eines skalierbaren, hochverfügbaren MessageBrokers. Es werden die Anforderungen an den MessageBroker ermittelt, auf Basis derer ein Protokoll ausgesucht und ein Konzept erstellt wird. Basierend auf diesem Konzept wird die Entwicklung mehrerer Prototypen vorgenommen, die anschließend in ein fertiges System überführt werden. Dieses System wird dann detailliert beschrieben und anhand von Messwerten analysiert, deren Mess- verfahren zuvor beschrieben wurden. Abschließend wird eine Analyse von Erlang Design- Patterns vorgenommen, welche in diesem Projekt verwendet wurden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sonja. Domke: Aufnahme, Analyse und Interpretation von Ser- vice Level Agreements bestehender Verträge, Integration dieser Verarbeitungsprozesse in ein vorhandenes IT Service Management-Tool, mit Erstellung einer intuitiven GUI Zu Beginn dieser Arbeit werden in der Einleitung die Beweggründe für die Umsetzung dieses Themas dargestellt und ein Ausblick auf den weiteren Aufbau der Arbeit gegeben. Das zweite Kapitel soll das Arbeitsumfeld der Autorin sowie die theoretischen Grundlagen für das Verständnis der darauf folgenden Kapitel legen. Darauf folgt das Kapitel Analyse, indem die Ergebnisse der Ist-Analyse bezogen auf den Service Level Agreements (SLAs) und deren Key Performance Indicators (KPIs) für zwei Pilotprojekte erläutert werden. In der Planungsphase werden alle Schritte im Zuge der Softwareentwicklungsplanung geschildert. Begonnen wird mit der Auswahl eines geeigneten Tools und der Planung der System-Anwendungsfälle und Aktivitätsdiagramme, um einen Überblick zu erhalten. Darauf folgt die Planung des Datenbankmodells und der notwendigen Klassen, bevor auf die Bedienoberfläche und die Berechnungslogik eingegangen wird. Die Anwendung wird in C# programmiert und die Daten in einer Microsoft SQL-Datenbank gespeichert. Die Anwenderdialoge wurden zunächst als Wireframes geplant und später mit Windows Forms umgesetzt. Das Kapitel wird mit der Planung des Im- und Exports externer Daten beendet. Nach der Planung folgt die Implementierung, die im fünften Kapitel beschrieben wird. Hierbei wird zunächst auf die Gestaltung der Datenbank und der Klassen eingegangen. Die Bedienoberfläche, sowie der Im- und Export bekommen ebenfalls Platz und werden in Auszügen dargestellt. Das letzte Kapitel enthält eine Zusammenfassung und einen Ausblick, wie die Software weiter entwickelt werden und eingesetzt werden kann. Weitere Modellabbildungen, Screenshots von Anwenderdialogen und Quellcodebeispiele sind im Anhang zu finden. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Carsten. Ahrens: Optimierung von Prozessdiagrammen zu Software Factory und Verbesserung der Nutzbarkeit für Entwickler durch automatisierte Integration in ein Wiki Ziel dieser Arbeit ist die Optimierung von Prozessdiagrammen zur Software Factory und die Entwicklung eines Prototyps für eine optimierte Prozessdarstellung. In den Anfängen der IT-Epoche galt die Entwicklung von Software als ausschließlich kreative Handlung. Ein industrialisiertes Vorgehen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Hierzu wird ein Übersicht über generelle Vorgehensmodelle und Industrialisierungskonzepte in der IT gegeben. Des Weiteren werden Beispiele für Software-Factory-Implementierung präsentiert und vergleichen sowie die Bestreben der ckc group zur ITIndustrialisierung dargestellt. Abschließend wird der Prototyp zur optimierten Prozessdarstellung vorgestellt. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Daniel Morten. Walbröhl: Entwicklung und Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Roheisen- und Stahlpfannen in der Stahlproduktion Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Roheisen- und Stahlpfannen. Zu Beginn der Arbeit ist das bereits vorhandene System zu analysieren. In einem zweiten Schritt sollen die Anforderungen der Fachabteilungen ermittelt und in einem Anforderungskatalog beschrieben werden. Abschließend soll eine neue GUI entwickelt und implementiert werden. Die entstehende Software ist so zu implementieren, dass später hinzukommende Anforderungen und Funktionen, leicht in das bestehende System zu integrieren sind. Die für das System relevanten Pfannendaten befinden sich in einer bereits existierenden Oracle Datenbank. Für die Implementierung ist die Programmiersprache C# zu verwenden. Als Hilfsmittel hierfür wird die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2012 Professional zur Verfügung gestellt. Als Dokumentation werden der Anforderungskatalog, ein Anwenderhandbuch mit Beschreibung der Bedienvorgänge und ein Systemhandbuch zur Erläuterung von Systemstruktur und Sourcecode erwartet. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Florian. Stoffregen: Dynamic speed limit display board 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Daniel. Witzke: Modulübergreifendes Berichtswesen im SAP-ERP-System für das Netzanlagenmanagement im Energieversorgungsbereich In der Arbeit Modulübergreifendes Berichtswesen im SAP-ERP-System für das Netzanla-genmanagement im Energieversorgungsbereich bei der LSW Netz GmbH & Co. KG von Daniel Witzke wird in einem Praxisprojekt der Prozess der Berichtserstellung untersucht und optimiert. Dabei handelt es sich um die Berichte für das Instandhaltungscontrolling der technischen Netzbereiche bei der LSW. Diese werden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich der Stromnetze durch ein Interview und einen gemeinsamen Prozessdurchlauf analysiert und auf Verbesserungspotenziale hin überprüft. Im Anschluss werden Maßnahmen entwickelt und verschiedene Konzepte dargelegt, um eine Optimierung des analysierten Ist-Zustandes zu erreichen. Nachdem die Entscheidung auf eine Konzeptalternative gefallen ist, wird eine explizite Lösung umgesetzt, realisiert und implementiert. Die Vorgehensweise und Methodik basiert in diesem Kontext auf einem prototypischen SoftwareEntwicklungsprozess. Ein Fazit, ein Ausblick und ein aktueller Projektstand geben im Anschluss Auskunft über den Verlauf und Stand des Projektes sowie auf eine allgemeine Übertragbarkeit der Entwicklung auf andere Unternehmen. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Christoph. Gudella: Etablierung einer Client Management Lösung mit Frontrange DSM Die Bachelorarbeit befasst sich mit den organisatorischen und technischen Herausforderungen, die durch eine Implementierung einer Client Management Lösung im Unternehmensumfeld entstehen. Dem Praxisobjekt kam zugute, dass bereits eine Herstellerauswahl stattgefunden hat (was eine Evaluation erübrigte) und die Infrastruktur für den erfolgreichen Betrieb der Softwareverteilung etabliert war. Die Umgebung auf Basis Frontrange Desktop & Server Management (DSM) wird jedoch ausschließlich zur Installation von Kunden Servern in deren Domäne genutzt, dabei lag das interne Client Management für die eigenen Anwender bisher nicht im Fokus. Die besonderen Anforderungen sollen nun gesammelt, konsolidiert und umgesetzt werden. Da es bis dato viele Freiheiten und wenig Standards bei der Softwareinstallation gibt, gilt es auch hier eine verwaltbare und gleichzeitig für die Anwender konveniente Lösung zu finden. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Otto. Hoensch: Möglichkeiten zur Prognose des Ticketaufkommens zur Optimierung der Einsatzplanung von Mitarbeitern eines Servidedesk Analyse des vorhandene Ticketaufkommens und anschließender Prognose mit Hilfe von Regressionsmodellen 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Kai. Müller: Entwicklung einer Android-App zur Inbetriebnahme eines in der Bahnautomatisierungstechnik eingesetzten Track Circuit Module Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt den Entwurf und die Entwicklung einer Android Applikation, mit deren Hilfe die Inbetriebnahme eines in der Bahnautomatisierungstechnik eingesetzten Track Circuit Module (TCM) durchgeführt werden kann. Der Inbetriebnahmevorgang besteht im Grunde genommen aus zwei Routinen. Zum einen die Vornahme der Projektierung, zum anderen die Durchführung der Inbetriebsetzung. Beide Vorgänge sind notwendig, um die sichere Arbeitsweise des Track Circuit Module zu gewährleisten und somit auch einen sichern Zugverkehr. Die Applikation soll einfach und gut strukturiert aufgebaut sein und alle wichtigen Funktionen bereitstellen. Hierzu wurde die bereits mit dem TCM ausgelieferte Webdiagnoseseite analysiert, die in ihrer jetzigen Form als Java-Applet realisiert ist. Anhand der Analyse wurde ein Entwurf der künftigen Funktionalitäten erstellt. Mittels der von Siemens herausgegeben Designrichtlinien für mobile Android Anwendungen wurde die Benutzeroberfläche entwickelt und im Anschluss fand die Programmierung der herausgearbeiteten Funktionen statt. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Alexander. Gabel: Evaluation von Architekturen für regelbasierte Systeme 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Alexander. Grote: Evaluierung einer revisionssicheren E-Mail-Archivierungslösung auf Basis von EASY for Exchange In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Evaluierung einer Lösung zur revisionssicheren E-Mai-Archivierung auf Basis von EASY for Exchange durchgeführt. Die dafür notwendige Umgebung wird im Rechenzentrum der Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG betrieben und soll als Dienstleistung für interessierte Kunden angeboten werden. So kann es den einzelnen Firmen ermöglicht werden, ein- und ausgehende E-Mails revisionssicher aufzubewahren und ihre Mailserverinfrastruktur zu entlasten. Die Archivierung von E-Mails ist in vielen Unternehmen seit langem ein stark diskutiertes Thema, aufgrund der vom Gesetzgeber definierten Vorschriften zur Aufbewahrung von steuerlich relevanten Unterlagen, aber auch als eine Lösung den Speicherplatzbedarf in der Mailserverumgebung zu reduzieren. Mit Hilfe der neu einzusetzenden Technologie soll es den Benutzern ermöglicht werden, ohne Einschränkungen und Medienbrüche auf die von ihnen archivierte elektronische Post zuzugreifen. Durch die Gewährleistung der Manipulationssicherheit und Unveränderbarkeit soll zudem ein Mehrwert bei Betriebsprüfungen und Rechtsstreitigkeiten erreicht werden. In dieser Bachelorarbeit wird die einzusetzende Lösung evaluiert und in einer dedizierten Teststellung der Oetker Datenund Informationsverarbeitung KG implementiert, sodass mit der gewonnen Erfahrung eine Implementierung in einer produktiven Kundenumgebung möglich ist. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Martin. Böhm: "Cross-platform"-Netzwerk Media Player mit Übertragungs- und Abstimmfunktion Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der plattformunabhängigen Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten ohne zusätzliche Server. Anhand einer Musikapplikation mit Übertragungs- und Abstimmfunktion wird gezeigt, wie die Kommunikation abläuft. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Thomas. Will: Automatisierte Generierung von mobilen Anwendungen auf der Basis von Benutzereingaben Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer automatischen Generierung von mobilen Anwendungen. Anhand dieser Erkenntnisse wird ein allgemeines Konzept für die Generierung der Anwendungen erstellt. Mit Hilfe des Konzeptes wird durch Benutzereingaben, eine Generierung einer bestimmten mobilen Anwendung, entwickelt, sodass durch diese Arbeit eine funktionierende Lösung vorgestellt werden kann. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marion. Schlösser: Konzeption und Entwicklung einer Reporting-Applikation in der Mainframe-Umgebung für mobile Endgeräte beim Volkswagen Versicherungsdienst (VVD) Die komplexe Systemlandschaft der Volkswagen Financial Services AG wurde hinsichtlich einer Nutzung und Einbindung einer mobilen Applikation analysiert und bewertet. Durch diese Erkenntnisse und der hohen Komplexität der Anwendungen und Komponenten entstand ein Anforderungskatalog. Dieser enthält neben diversen Restriktionen, die durch das Unternehmen vorgegeben waren, weitere funktionale und nicht funktionale Aspekte. Durch diese Prämissen entstanden der Systementwurf und die darauffolgende technische Spezifikation. Dieses Konzept zeigt eindrucksvoll, dass ein modularer Ansatz in einer umfassenden Systemlandschaft realisierbar ist. Neben den Grundfunktionalitäten wurden weitere Meilensteine und Ideen erarbeitet, die einen Ansporn liefern, mit einem smarten Ansatz eine strukturierte Sammlung von mobilen Applikationen zu schaffen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Ouasfi. Sammar: Entwurf und Implementierung eines graphischen Modells für ein autonom-fahrendes Fahrzeug mit MerapiModeling Spurverfolgenden autonom fahrenden Modellautos im Maßtab 1:18, welche mit Hilfe eines Tiva C Mikrocontroller gesteuert werden soll.Eines graphisches Modell mit Merapi-Modeling entworfen und implementiert werden soll. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Patrick. Volgmann: Kompetenzorientierte Aufgaben zu Transformation und Beleuchtungsmodellen der Computergrafik mit POVRay In dieser Bachelorarbeit geht es um die Entwicklung von kompetenzorientierten Aufgaben für die Vorlesung „Computergrafik 1“ mit Beispielen am 3D-Computergrafikprogramm POV-Ray. Es wird der Kompetenzbegriff in einzelne Kompetenzen zerlegt und den Aufgaben zur besseren Schulung zugeordnet. Weiterhin werden die Grundlagen der Vorlesung „Computergrafik 1“ und die Grundlagen von POV-Ray erläutert, die in dieser Arbeit eine Rolle spielen. Im Besonderen wird in den POV-Ray Grundlagen auf das Koordinatensystem, Transformation, Farbgebung, Muster, Lichtreflexen, Texturen und Hintergrundfarben eingegangen. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Sven-Fabian. Schirrmacher: Entwicklung eines Werbemittelmanagentsystems mit Oracle Application Express Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Systems zur Verwaltung und unternehmensinternen Bestellung von Werbemitteln. Nach der Einleitung und Erörterung theoretischer Grundlagen über relationale Datenbanken und APEX erfolgt die praktische Umsetzung. Den Abschluss bilden ein Fazit und Ausblick. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Mathias. Lewandowski: Entwicklung und Erprobung eines JavaScript basierten Monitoring Werkzeugs zur präventiven Weichendiagnose Im Rahmen der Arbeit wird die Entwicklung und Erprobung eines Monitoring Werkzeugs zur präventiven Weichendiagnose beschrieben. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alena. Popova: Gewinnung von Entscheidungsoptionen in dynamischen Korrespondenzmärkten Im Rahmen dieser Arbeit wird das Verhalten auf den einseitigen dynamischen Korrespondenzmärkten (Engl. "one-sided dynamic matching markets") modelliert und visualisiert. Die dabei generierten Daten werden systematisch erfasst, gesichtet und anhand von definierten Merkmalen sortiert und ausgedünnt. Anschließend wird eine Voranalyse der ausgedünnten Daten durchgeführt - die auffäligen Verhaltensmuster und vermutliche Gründe dafür werden beschrieben. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christian. Bensel: Weiterentwicklung der WLAN Infrastruktur eines mittelständischen Unternehmens Für ein mittelständisches Unternehmen soll im Rahmen der Arbeit ein Konzept für eine flächendeckende Wireless LAN Versorgung und sichere Authentifizierung entwickelt und implementiert werden. Nach einer Einführung in die zugrunde liegenden Standards und Methoden der WLAN-Technologie nach IEEE 802.11, werden verschiedene Authentifizierungsverfahren vorgestellt. Hierbei liegt der Fokus auf dem IEEE 802.1X Standard, mit dem ihm zugrunde liegenden EAP Framework Protokoll. Es wird ein Konzept für die Umsetzung der Anforderungen auf Basis zweier Hardware Varianten entwickelt und eine davon umgesetzt. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Tim. Dobrick: Risikomanagement in Software-Projekten mit Fokus auf Monitoring und Reporting Aufzeigen der Relevanz von Risikomanagement in KMU und Entwicklung von Umsetzungsvorschlägen im Unternehmen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jakob. Rubaschewski: Analyse und Strukturierung des Informationsportfolios der Salzgitter AG und Entwurf von Richtlinien und Erstellung von Handlungsempfehlungen für das Einbinden von Informationsquellen Analyse und Strukturierung des Informationsportfolios der Salzgitter AG 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Christopher. Daeder: Einführen einer Kassensoftware im Volkswagenwerk Wolfsburg zur Verbesserung der Arbeitsprozesse Die angefertigte Bachelorarbeit befasst sich mit dem grundlegendne Aufbau eines Projektes. Hierbei handelt es sich um ein kleineres Projekt der Volkswagen AG des Standortes Wolfsburg. Hierbei ging es um die Realisierung eines Kassensystems. Von der Anforderungsaufname, über die Umsetzung bis hin zum Produktivsystem werden alle Instanzen eines Projektes durchgearbeitet. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Willy Cedric. Motio: Evaluation und Realisierung von Techniken zur geschützten Sprachkommunikation Untersuchung einer geschützter Kommunikation zwischen zwei mobilen Endgeräten. Hierfür wird die Kommunikation an zwei Computern simuliert. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Tobias. Bolze: Erhebung und Analyse von Userdaten in einem Multiplayer Quiz Die Arbeit behandelt die Analyse der Userdaten von der Multiplayer Quiz App Buddyquiz mit Hilfe der Privacy Protection Goals und deren Umsetzung oder den Umsetzungsvorschlägen. Es wird im Zusammenhang damit die Erhebung und Auswertung der Userdaten beschrieben. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Clemens. Westphal: Concepts of Modularization for an Algebraic Modeling Language Algebraische Modellierungssprachen werden für die Formulierung und Lösung mathematischer Optimierungsprobleme verwendet. Eine Probleminstanz wird dabei mithilfe von Gleichungen, Ungleichungen sowie Entscheidungsvariablen dargestellt. Diese Masterarbeit zum Thema "Concepts of Modularization for an Algebraic Modeling Language" beschäftigt sich mit Modularisierungskonzepten in algebraischen Modellierungssprachen. Für die Modellierunssprache GAMS (General Algebraic Modeling System) wird ein Compilerprototyp mithilfe von Coco/R und Java entwickelt. Basierend auf diesem Prototypen werden drei verschiedene Modularisierungskonzepte für GAMS evaluiert. Ein Prozedurenkonzept wird sowohl konzeptionell als auch praktisch in Form eines Prototypen implementiert. Prozeduren können verwendet werden, um grosse GAMS Modelle in kleinere Teile aufzuteilen, oder um häufig benötigte Logik in vorimplementierten Prozeduren zur Verfügung zu stellen. So genannte Templates erlauben die Modularisierung von deklarativen Sprachelementen von GAMS, wie etwa Gleichungen und Ungleichungen. Deklarative Sprachelemente können in einer generischen Form implementiert werden und generieren beim Kompilieren eines Programms konkrete Instanzen dieser. Libraries können verwendet werden, um Prozeduren, Templates und andere GAMS Symbole zusammenzufassen. So kann häufig verwendete Funktionalität für bestimmte Bereiche in einer Library zusammengefasst werden, welche dann in verschiedenen GAMS Programmen Verwendung findet. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Eugen. Schneider: Optimierung einer Sensordatenfusion für Fahrerassistenzsysteme im Bereich Fußgängerschutz mit Hilfe einer Simulationsumgebung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung einer Sensordatenfusion mit Hilfe von Simulationsdaten. Der Fokus der liegt hierbei auf der Objektverfolgung von Fußgängern in urbanen Verkehrsszenarien im Kontext mit Fußgängerschutzassistenzsystemen für PKW. Die zu fusionierende Sensorik ist durch einen Radarsensor und eine Mono-Kamera gegeben. Hintergrund des Vorhabens ist ein im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelter Sensor zur robusten Detektion, Klassifikation und Verfolgung von Fußgängern. Dieser soll basierend auf dem fusionierten System evaluiert werden. Eingangs wird das Lösungskonzept in Teilzielen beschrieben und Kriterien für das Erreichen der Teilziele bestimmt. Im Folgenden werden durch die Analyse der Sensordatenfusion die zu simulierenden Daten und die zu optimierenden Fusionselemente ermittelt. Der nächste Teil der Arbeit erläutert die Simulation der Verkehrsszenarien, samt der für die Simulation der Umfelderfassung implementierten Sensormodelle. Nach der Simulation der Szenarien wird ein Ansatz vorgestellt, der mit Hilfe von evolutionären Algorithmen die Sensordatenfusion verbessert. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Optimierung evaluiert und diskutiert. Primär soll die Frage beantwortet werden, ob die Sensordatenfusion optimierbar ist. Diese Frage ist schließlich mit „ja“ beantwortet. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jonathan. Bergen: Konzeption und Entwicklung von Echtzeit-Multiplayerspielen für Android 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Parkitny: Entwurf und Programmierung einer Diagnose-Baugruppe für den sicheren Siemens Rechner auf Basis der NIOS Cyclone 5 Familie Die nachfolgende Bachelorarbeit beschreibt den Hardware-Entwurf und die Programmierung einer Diagnose-Baugruppe für die SIMIS-TCC Plattform. Für den Laborbetrieb kann sie die sichere zweikanalige Verarbeitungseinheit (VE5) ersetzen. Mit der Diagnose-Baugruppe (BG) kann ein parametrierbares Timing für den Zugriff auf eine beliebige TCC-PeripherieBaugruppe erzeugt werden. Die programmierbare Logik für das Zugriffs-Timing wurde in der HardwareBeschreibungssprache VHDL erstellt. Zur Kommunikation mit dem PC ist eine Ethernet-Schnittstelle implementiert. Die Bedienung der Ethernet-Schnittstellen erfolgt auf einem NIOS II Prozessorkern, auf dem ein Embedded Linux-System implementiert ist. Hierfür erfolgte die Programmierung in der Hochsprache „C“. Zur Protokollierung des Datenverkehrs von und zu einer ausgewählten Peripherie-Baugruppe wird von der Hardware eine Trace-Funktionalität bereitgestellt. Die BG ist dafür mit einem umschaltbaren Businterface ausgestattet. Die softwareseitige Realisierung der speziellen Trace-Funktionalität ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Felix. Hollermayer: Evaluation verschiedener Algorithmen zur Objekterkennung in Kamerabildern Es werden die wesentlichen Prozesse der Objekterkennung bezüglich Vor- und Verarbeitung von Kamerabildern diskutiert. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Simon. Wagar: Konzeption und Implementierung eines Chat-Systems für das Online Rollenspiel "Herokon-Online" Das Online Rollenspiel "Herokon-Online" besitzt bereits ein Chat-System. Dieses ist jedoch sehr veraltet und entspricht nicht mehr den Anforderungen und Wünschen, sowohl des Entwicklers als auch der Spieler von "Herokon Online". Zusätzlich ist die Benutzerschnittstelle des alten Chat-Systems in einem Framework umgesetzt worden, welches aktuell durch ein anderes Framework sukzessiv ersetzt wird. Aus diesen Gründen soll eine Analyse des alten Chat-Systems erstellt und ein Konzept für ein neues Chat-System angefertigt werden. Anschließend erfolgt die Implementierung des Chat-Systems anhand des erstellten Konzeptes. Das Chat-System muss eine Reihe von Anforderungen erfüllen. In erster Linie ist das die Umsetzung des Konzeptes unter Verwendung eines neuen Frameworks für die Benutzerschnittstelle. Bezogen auf Rechenzeit und Speicherverbrauch darf das Chat-System nur so viele Ressourcen beanspruchen, wie nötig. Das Chat-System soll zudem benutzerfreundlich sein. Das bedeutet, dass die Benutzerschnittstelle leicht und intuitiv von den Spielern bedienbar sein muss und frei ist von störenden Fehlern 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Robin. Naussen: Integrierte Durchführung der Projektmanagamentbereiche Planung, Durchführung und Kontrolle in agilen Projekten mit den Tools Projektron BCS und Redmine 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Motivation Bei vielen IT-Softwareentwicklungen kommt es zu unvorhergesehenen Verzögerungen oder gar einem aus diesen Problemen resultierenden Abbruch der Projekte. Um solchen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, sie also frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten zu können, wird dem Projektcontrolling beziehungsweise dem Projektmanagement zu Recht immer mehr Bedeutung zugemessen.1 Daraus resultiert, dass die heutige Softwareentwicklung, angefangen bei der Angebotsschätzung und über die gesamte Projektdurchführung und Kontrolle gesehen, verbessert werden muss. Denn weniger Fehleinschätzungen und schnellere Einleitung von Gegenmaßnahmen heißt auch gleichzeitig weniger Einbußen in jeglicher Form bei Softwarelieferant als auch bei Kunden und zudem keinen Imageschaden des Lieferanten. Um das zu gewährleisten werden häufig unterstützende Projektmanagement-Tools eingesetzt. Doch Tool ist nicht gleich Tool. Sie unterscheiden sich zum Teil erheblich in der umfangreichen Abdeckung der einzelnen ProjektmanagementBereiche, der Kosten und besonders bei der Usability. Zudem ist es wichtig, dass die enthaltenen Funktionen der Softwarelösung auf die Unternehmensansprüche zugeschnitten werden können, oder aber es müssen mehrere Tools nebeneinander existieren, damit alle Bereiche vollständig bedient werden können. So entstehen mit großer Wahrscheinlichkeit Redundanzen bei der Datenverwaltung oder -analyse, Projekt- und Daten-Kontrolle und damit verbunden auch ein Zeitmehraufwand allein aufgrund der Masse an verschiedenen zu nutzenden Tools. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für IT-Projekte ist die Kommunikation der einzelnen Projektinvolvierten untereinander und dass das gesamte Team die einzusetzenden Tools auch richtig bedienen kann. Es müssen, möglichst mit geringem Aufwand, die benötigten Daten eingegeben und ausgelesen werden können.2 Funktionierendes Projektmanagement ist überaus wertvoll, denn ohne scheitern viele IT-Projekte. Laut einer Forsa Studie überschreiten 59% aller SW-Projekte das geplante Budget, 46% aller SW-Projekte überschreiten die geplanten Termine um durchschnittlich 7 Monate. Zu allem Überfluss liegt die Fluktuationsrate bei den Projektleitern in diesem Umfeld bei 86%.3 Hauptsächlich liegt es an Defiziten in der Projektsteuerung und im Projektcontrolling.4 Es spricht also alles dafür, dass auch gerade die Bereiche Planung, Durchführung und Kontrolle der Software-Entwicklung bestmöglich durch entsprechend geeignete Systeme unterstützt werden, um das größtmögliche Potential aus den Projekten und deren Beteiligten herausholen zu können. Es sollen aber nicht für jeden Anwender und für jedes Projekt unterschiedliche Tools genutzt werden. Das würde die Datenpflege erheblich beeinträchtigen und insgesamt einen zu großen Zeitaufwand bedeuten. Die Lösung wäre, einen Workflow auszuarbeiten, der vorhandene Tools aufeinander abstimmt, mögliche Redundanzen aufzeigt und aufhebt, für die Anforderungen eine bestmögliche Abdeckung bei geringem Arbeitsaufwand bietet und eventuell sogar schon bestehende Templates auf Office-Basis in die vorhandenen Projektmanagement-Tools, zumindest beispielhaft, zu integrieren oder einen Weg aufzuzeigen, wie dies sich bewerkstelligen lassen würde. 1.2 Zielsetzung und Konzeption dieser Arbeit Ziel jedes Unternehmens sollte sein, dass die Projekte auch in der mit dem Kunden vereinbarten Zeit umgesetzt werden können. Dazu müssen Projektplanung und besonders die Projektdurchführung komplett überwacht und kontrolliert werden, damit gegebenenfalls rechtzeitig und schnellst möglich Maßnahmen eingeleitet werden können. Diese Überwachung erfolgt am besten mittels dafür entwickelter Tools. In dieser Arbeit wird ein Weg aufgezeigt, bei dem die ausgewählten Projektmanagement-Tools Projektron BCS und Redmine so eingesetzt werden, dass alle Projektbeteiligten, wie z.B. Product Owner, Entwicklungsteam und das Backend, meist bestehend aus der Unternehmensleitung, diese ohne große Umstände und Kompromisse einsetzen können. Dadurch wird das Overhead und somit auch der Kostenfaktor reduziert. Abgedeckt sollen dabei die Bereiche Planung, Durchführung und Kontrolle werden. Es wird sich herausstellen, dass jedes der betrachteten Tools seine Stärken und Schwächen aufweist und besser nur für bestimmte Bereiche eingesetzt werden sollte. Des Weiteren wird ausgearbeitet, wie diese beiden Softwarelösungen am besten nebeneinander existieren können und wie ein Datenimport beziehungsweise -export zwischen den Tools funktionieren könnte, der dem Anwender unnötigen Zeitaufwand erspart und möglichst einfach funktioniert. Ist es möglich alle Anforderungen mit gegeben Tools, oder vielleicht sogar mit nur einem dieser Tools abzudecken? Oder wird doch noch auf Standard-Software wie Microsoft Excel oder Ähnliches zurückgegriffen werden müssen? Der erste Schritt dieser Arbeit ist die Analyse des IST-Zustands in Bezug auf Projektron BCS und Redmine im Unternehmen. Dazu wird aufgezeigt, welches Tool für welchen Bereich eingesetzt wird und wie die Durchführung funktioniert. Darauf folgt die Bewertung des IST-Zustands mit dem Augenmerkt darauf, ob die Einsetzung von nur einem Tool, namentlich Projektron BCS, den Anforderungen des Unternehmens genügen würde. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet einen Lösungsvorschlag, wie mittels Zusammenspiel von Redmine mit Projektron BCS die Bereiche Projektplanung, -durchführung, und -kontrolle bei agilen Softwareentwicklungen optimal abgedeckt werden könnten. Anhand eines Praxistests wird ein neuer, in dieser Arbeit ausgearbeiteter, Weg des Projektmanagements mittels der beiden Tools vorgestellt und bewertet. Weiter wird ein Prototyp vorgestellt, der den Bereich der Projektkontrolle vereinfachen soll und mit dessen Hilfe bewerten werden kann, ob sich zum Beispiele eine Umsetzung als Erweiterung für Redmine rentieren würde. Abschließend wird ein Ausblick gewagt, der zukünftige Weiterentwicklungen beschreibt, wie beispielswiese die in der Arbeit beschriebene Nutzung der Tools noch weiter komprimiert und optimiert werden könnte. Allgemeines Ziel dieser Arbeit ist es also, eine fundierte Aussage über die sinnvolle und geeignete Art und Weise der Nutzung diverser Tools zur Unterstützung in den drei Bereichen Planung, Durchführung und Kontrolle offen zu legen und diese prototypisch darzustellen, durchzuspielen und zu bewerten. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tim. Petukat: Optimierungsansätze und mögliche Lösungsszenarien im Access Management im Rahmen der Weiterentwicklung eines IT-Risikomanagement Tools im Volkswagen Konzern Nach der Herleitung des Access Managements wurden drei Lösungsszenarien vorgestellt und teilweise auch umgesetzt. Einer der Lösungsszenarien war die Einführung eines automatisierten Beantragungsprozesses von Accounts. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Patrick. Friesen: Optimierung eines Mailservices unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Usability-Aspekten Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, einen besteheneden Mailservice zu optimieren. Insbesondere wird auf Sicherheit und Usability geachtet. Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in folgende Abschnitte: - Analyse des Ist-Zustandes und Ableitung des Soll-Zustandes - Grobkonzept des optimierten Mailservice - Evaluation des potenziellen Alternativen - Feinkonzept unter Berücksichtigung der gewählten Optimierungslösung   Lebbink, Annemarie (2011) eDEP - Vereinbarung zur Softwareentwicklung. Project Report. (Unpublished) Volltext nicht online.

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Auch die Interaktion mit Besuchern sorgt nicht dafür, dass schlagartig mehr Besucher kommen. Aber sie hilft dabei, eine langfristige Beziehung mit deinen Besuchern herzustellen. Eine weitere und effektive Methode zur Traffic Generierung ist die Veröffentlichung von Pressemeldungen auf entsprechenden Portalen. So können Leser auf neue Produkte oder Neuerscheinungen auf einer Webseite hingewiesen und neugierig gemacht werden. Beiläufig wird so auch ein weitere Backlink auf einer stark besuchten Seite erzeugt.   Ehr, H. (2003) Flow Monitor - Wartung und Auswertung SGI-Version. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/13, 34 S. Volltext nicht online. Online-Agentur web-netz und Fußball-Proficlub 1. FC Köln starten Zusammenarbeit Simon Regnet, "Evaluierung und Implementierung eines Detektors von Peer-to-Peer Netzwerkverkehr," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] US7730528B2 (en) * 2001-06-01 2010-06-01 Symantec Corporation Intelligent secure data manipulation apparatus and method Country Status (1) Das sind einige Punkte, die man überprüfen sollte und an denen man schnell arbeiten kann, um die Conversion zu erhöhen. Hinterlasse als Erster einen Kommentar Die Energieversorgung der Drohne D erfolgt über die Basisstation S mit integrierter Ladefunktionalität für Batterien, wobei diese mit Energie E versorgt wird, die typischerweise aus dem Steuergerät C aus der Verkehrssignalanlage stammt. Die Energiezuführung kann dabei bspw. induktiv von der Basisstation S auf die Drohne D bzw. deren Ladeeinrichtung für die Batterien übertragen werden oder auch aber auch in Form einer an sich bekannten integrierte Batterieaustauschstation erfolgen, wobei die Batterieaustauschstation typischerweise auch vom Steuergerät C mit Energie versorgt wird. Eine Anbindung an die Stromversorgung der Signalanlage sorgt hierbei für eine unterbrechungssichere und nachhaltige Energieversorgung. Als User finde ich das Feature schon sehr praktisch 🙂 Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Kundenbindung, Usability Medienpartnerschaften Google Analytics and Google Ads Close Messetheken - wesentlich für den Ausstellungserfolg Sicheres Nomadic Computingin Intranet-Umgebungen — Problemstellungen und Lösungskonzepte   Klostermann, E. and Jux, A. (1992) Intercom-Anlage fuer die Simulation. DLR-Interner Bericht. 112-92/22, 27 S. Volltext nicht online. 99 Strategien die wir von Amazon und Co. zum Traffic generieren lernen können   Ebert, H. (1993) Functionality of Arrival Manager. Arrival/Depature Manager Workshop within PHARE at DLR/Braunschweig, Braunschweig, 16.-17.08.1993. Volltext nicht online.   Kreienfeld, Malte (2011) Umrüstung des Autopilo-ten in der Do228 D-CODE - Anforderungen an die experimentelle Schnittstelle. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/19, 7 S. Volltext nicht online. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Kr stof. Wenze : Entwicklung einer Lösung zur zentralen Steuerung von Software Auswerte-Clients zur Messdatenauswertung D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner C ent-Server App kat on. D ese d ent der Steuerung von Software-C ents, we che zur Auswertung von Messdaten benöt gt werden. Innerha b d eser Arbe t, werden d e versch edenen Phasen der Softwareentw ck ung durch aufen. Zu eder Phase werden d e Ideen und Gedanken auf dem Weg zur Lösung dokument ert. Am Ende der Entw ck ungsphase entsteht e ne verte te App kat on, we che n der Programm ersprache Java umgesetzt wurde. Im Ergebn s entsteht e ne Software m t der es mög ch st C ents zu starten, zu beenden, zu aktua s eren und Status nformat onen über e ne graf sche Benutzeroberf äche anzuze gen. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Matth as. Rebettge: Konzeption und Realisierung eines DMS-Clients auf Basis von Adobe Flex mit Anbindung an EMC Documentum D ese Arbe t beschäft gt s ch m t e ner auf F ex bas erenden Web-App kat on zur Nutzung von DMS-Funkt ona täten (Dokumenten-Management-System-Funkt ona täten). Dabe werden grund egende Über egungen zu R ch Internet App cat ons und deren Techno og en, nsbesondere Adobe F ex und AJAX, sow e Management-Systemen angeführt. Darüber h naus erfo gt e ne Konzept on der Anwendung m t notwend gen Anforderungen, den e nzusetzenden Sprachen, w e Act onScr pt, Java und XML, b s h n zur Umsetzung des konzept one en Te s. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dav d. Bast: Modellierung und Umsetzung einer Restbussimulation am Beispiel der Funktion "Kompass" M t dem Mode erungstoo MODENA st e ne Steuergerätes mu at on für das Kompasssteuergerät auf Bas s des Bed enund Anze geprotoko s (BAP) mode ert und umgesetzt worden. In Verb ndung m t e nem rea en Steuergerät w e dem Komb nstrument d ent d ese S mu at on a s Grund age für automat s erte Tests der BAP-Funkt on Kompass. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Krone: Eine parallelisierbare Implementierung des Quadratischen Siebes D e Veröffent chung des RSA-Kryptosystems m Jahr 1977 ste te m Bere ch der Kryptograph e e nen w cht gen Durchbruch dar. Erstma s war es nun mög ch, sowoh ohne vorher gen Austausch e nes gehe men Sch üsse s a s auch ohne großen Aufwand e ne versch üsse te Kommun kat on zw schen zwe Rechnern aufzubauen, wodurch d esem Verfahren besonders m Bere ch des e ektron schen Hande s e ne große Bedeutung zukommt. Es ste te s ch heraus, dass der erfo gsversprechenste Angr ff auf d eses Kryptosystem über d e Faktor s erung des öffent chen Sch üsse s erfo gen kann. Das zu Beg nn der 1980er Jahre entw cke te Quadrat sche S eb ste t zu d esem Zweck für Zah en m t wen ger a s ungefähr 100 Dez ma ste en e n gee gnetes Verfahren dar. D eser A gor thmus so n d eser Arbe t zunächst auf e nem N veau beschr eben werden, we ches auch für Leser ohne besondere Kenntn sse der Zah entheor e verständ ch st, und darauffo gend n der Programm ersprache C++ mp ement ert werden. Im Ansch uss w rd d e App kat on h ns cht ch hrer Performanz m t bestehenden Imp ement erungen verg chen und auf versch edenen Arch tekturen getestet. D e Para e s erbarke t des Verfahrens w rd zum Sch uss ausgenutzt, um d e Pr mfaktoren e ner a s RSA-100 bekannten e nhundertste gen Zah zu erm tte n. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Mar am. P ruzram: Motion Capture - Auswahl und Einsatz in der Bewegungsanalyse Zunächst w rd e n umfassender E nb ck n versch edene Mot on Capture Systeme von opt sch b s marker os gewährt und d e Gesch chte des Mocap dargeste t. Deswe teren w rd e ne E nführung n d e B omechan k, spez e er d e Gangana yse gegeben, d e anhand e nes Anwendungsbe sp e s untermauert w rd. Außerdem w rd dem Leser geho fen, versch edene Anwendungsgeb ete des Mocap kennenzu ernen und d e Stärken und Schwächen der Systeme für d ese Geb ete e nzuschätzen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Frank. Sprenger: Integration einer interaktiven Webanwendung in einem Embedded System In d eser Arbe t w rd für e n Embedded System m t e ner restr kt ven Softwareumgebung (EcoM x.Pro Term na ) nach e ner Lösung gesucht, um Daten nterakt v über das Internet abrufen zu können. Nachdem d e Vor- und Nachte e versch edener Lösungen abgewägt wurden, w rd a s Resu tat e n Webbrowser n das Embedded System ntegr ert. Nach der Beurte ung versch edener Webbrowser w rd der Or gyn Web Browser a s beste Lösung ausgewäh t. Der Or gyn Web Browser und das Z e system w rd sowe t angepasst, dass der Betr eb des Webbrowsers mög ch st. Absch eßend werden Test durchgeführt, um d e E gnung des Or gyn Web Browser zu überprüfen. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Max m an. Ehr ch: Darstellung von Architektur-Varianten am Beispiel eines selbstfahrenden AUTOSAR-Demonstrators In d eser Arbe t werden untersch ed che AUTOSAR Softwarearch tekturen verg chen. D e Softwarearch tekturen s nd n C programm ert und a s Verg e chsp attform d ent der autonome Raupenroboter RP6, auf dem d e Arch tekturen mp ement ert wurden. Durch e ne WLAN Erwe terung des Roboters st es möog ch dem Konzept der verte ten Steuergeräte n Fahrzeugen nahe zu kommen. Der Roboter so s ch autonom auf e nem n schwarze und we ße Fe der unterte ten Parcours bewegen köonnen. So köonnen anhand von qua tat ven Untersch eden w e der Latenz und der Codegröße d e Vor- und Nachte e der Arch tekturen verg chen werden. A s Ergebn s so ers cht ch werden, ob es möog ch st den Roboter m t AUTOSAR auszurüusten und warum so ch e ne Arch tektur s nnvo n der Entw ck ung von automob en Steuergeräten st. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Chr st an. Her ng: Entwicklung eines Frameworks zur komfortablen Ansteuerung von CAN-Schnittstellen unter Java sowie dessen Integration in eine Software zur Konfiguration von Steuergeräten Innerha b d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Imp ment erung e nes Frameworks zur Ansteuerung des CANBusses unter Java er äutert, sow e d e Entw ck ung und Imp ment erung e ner Software zur Ansteuerung e nes Roboters unter Zuh fenahme des Framworks. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Yann ck. Foa eng: Complex Event Processing im Systems Management F ex b e, standard s erte und prozessor ent erte Arch tekturen n der IT ste en für mmer mehr Unternehmen e n Bestandte e ner zukunftswe senden IT-Strateg e dar. M t Ideen w e Event Dr ven Arch tecture (EDA) und Serv ce Or ented Arch tecture (SOA) haben v e e Unternehmen bere ts d esen Weg e ngesch agen. Neben d esen Konzepten rückt n W ssenschaft und Prax s se t kurzem auch das Konzept des Comp ex Event Process ng (CEP) mmer we ter n den Vordergrund. D ese D p omarbe t st be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s enstanden. Das Z e d eser Arbe t st d e Untersuchung der E nsetzbarke t von CEP m Systems Management. Dabe wurde anhand von Use Cases das CEP Too Cora 8 eva u ert. Schwerpunkt d eser Arbe t st d e Integrat on e nes CEP Too s n der Systems Management Arch tektur be der Vo kswagen AG. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Henn ng. Sp e: Enhancement of Agility of Differential-drive Miniature Robots using Inertial Sensors and Sensorfusion Z e der Arbe t an der Un vers tät Osaka (Japan) war es den C t zen M cro Robot (Eco Be!) nach dem "Inverted pendu um" Konzept zum Ba anc eren zu br ngen. Es wurde e n Prototyp Roboter erste t um versch edene Ansätze zu testen. D e Vorte e und Nachte e e nes k ass schen Ansatzes m t e nem Ka man F ter wurden gegen e nen modernen Ansatz m tte s künst chem neurona en Netzwerks (KNN) und e nem genet schen A gor thmus (GA) abgewogen. D e Ansätze wurden durch S mu at onen (ODE, Java) geprüft und später m Prototyp Roboter (ARM7, GCC, openOCD, L nux) e ngesetzt. In e nem Exper ment ernte der Roboter m tte s des KNN und GAs das zum Ba anc eren führende Verha ten. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Kay U f. Lange: Hardware Beschleunigung einer Ethernet Powerlink Error Unit Eine Gegenüberstellung von einer HDL Lösung mit einer von Altera C2H erzeugten Lösung D ese D p omarbe t behande t d e Rea s erung e ner Hardware Besch eun gung der Feh erbehand ung e nes Power nk Manang ng Nodes. Schwerpunkt d eser st d e Verwa tung der Feh erzäh er, aufgete t n „Thresho d Counter“ und „Cumu at ve Counter“, gemäß der Power nk V2.0 Spez f kat on. H er für wurde e ne maßgeschne derte Lösung n HDL geschaffen werden. D ese Lösung w rd absch eßend m t e ner Hardware Besch eun gung d e auf Bas s e ner bestehenden C-Code Lösung der Feh erbehand ung, d e durch den A tera C2H Comp er erzeugt wurde, verg chen werden. Der Power nk Manag ng Node und d e Hardware Besch eun gung werden auf e nem A tera FPGA der Cyc on II-Fam e rea s ert. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N ko a . Strecker: Realisierung einer Integration zwischen Projektmanagementsystem und Testframework zur automatisierten Übernahme von Testergebnissen Im Rahmen der Entw ck ung hat das Pro ektmanagement nsbesondere be größeren Pro ekten e nen hohen Ste enwert. Zur Pro ektp anung gehört d e P anung und Verfo gung der Spez f kat on und Umsetzung a er Anforderungen sow e deren Nachwe s durch gee gnete Tests. Im be LINEAS e ngesetzten Pro ektmanagementwerkzeug werden a e Anforderungen sow e d e zu deren Umsetzung notwend gen Arbe tspakete gep ant und deren Umsetzung verfo gt. Zu d esen Arbe tpaketen gehören auch d e zum Nachwe s der korrekten Rea s erung notwend gen Testfä e. A e gep anten Testfä e werden zu Testp änen zusammengefasst und d ese, m Rahmen e nes Test aufes, m t dem ewe s aktue en Bu d getestet. D e Testergebn sse edes Test aufes werden derze t für eden Testfa manue erfasst und m Pro ektmanagementwerkzeug e ngegeben. Z e st d e automat s erte Übernahme der vor egenden Testergebn sse. H erzu müssen d e Testergebn sse zunächst n e nem gee gneten Format zw schengespe chert werden. Dann müssen d ese Daten n das Pro ektmanagementwerkzeug über e ne Web Serv ce Schn ttste e übernommen und den entsprechenden Test äufen zugeordnet werden. Darüber h naus so m Rahmen der D p omarbe t überprüft werden, nw ewe t auch der Start der Testdurchführung automat s ert werden kann. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Carsten. Schr dde: Reinforcement Learning Q-Learning Bas erend auf dem Q-Learn ng von Watk ns - Learn ng from De ayed Reward - werden d e H ntergründe erk ärt und e n One-Step Q-Learn ng erste t 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Thore. Köser: Analyse und Implementation einer dynamischen Datenbanksuche Im Rahmen d eser Arbe t wurde d e S tuat on n der F rma Gese schaft für Opt sche Messtechn k mbH n Bezug auf den b sher gen Umgang m t den n e ner f rmene genen Datenbank bef nd chen Daten untersucht und auf Bas s d eser Ana yse e ne den Anforderungen entsprechendes System entw cke t, um d e Daten durchsuchen und export eren zu können. D eses Suchsystem paßt s ch zur Laufze t automat s ert den strukture en Veränderungen der Datenbank an und b etet neben e ner komfortab en und mächt gen Suche zudem e ne ebenso geartete Mög chke t Daten aus der Datenbank zu export eren. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Hendr k. D eder ch: Eclipse RCP Autorisierung und Sicherheit H nzufügen e ner Autor s erung zum Ec pse Framework 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Gernot. Bragenhe m: Integration eines proprietären Dateimanagementsystems in den Windows-Explorer In d eser Arbe t w rd d e Integrat on e nes Date managementsystems a s P ug- n n den W ndows-Exp orer untersucht. Das Date managementsystem be nha tet e ne E ement-H erarch e, d e n e ner Baumstruktur unter e nem Knoten m W ndowsExp orer e ngeb endet werden so . Zunächst f ndet e ne Ana yse der Schn ttste en statt, ansch eßend w rd e n Konzept für e ne be sp e hafte Rea s erung erste t und umgesetzt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jana. Vo kmer: Konzept und Umsetzung einer Bedienoberfläche zur Ansteuerung der Software zum Management von Fahrzeugen auf Flughafenvorfeldern Im Rahmen des Forschungspro ektes „Wettbewerbsfäh ger F ughafen - WFF“ w rd untersucht, nw ewe t e n opt m erter E nsatz der auf F ughafenvorfe dern ag erenden Fahrzeugf otten zu e ner eff z enteren Nutzung der F ughafen Ressourcen be tragen kann. Fahrzeuge und Le tzentra en der Abfert gungsd enst e ster werden dazu m t e nem entsprechenden System ausgerüstet. Neben e nem Verkehrs aged sp ay, auf dem d e Fahrzeuge und F ugzeuge anhand e ner topograph schen Karte oka s ert und dent f z ert werden können, so auch e ne Bed enoberf äche zur E nsatzp anung, Auftragsüberm tt ung und Statusdarste ung erste t werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Thomas. Re ff: Entwicklung eines bordseitigen Traffic-Collision-Prediction-Systems Entw ck ung e nes Systems zur Erkennung von aktue en und mög chen, zukünft gen Konf kten auf Start- und Landbahnen für Cockp ts. Das System wurde n e ne bestehende S mu at onsumgebung für Verkehrsf ugzeuge ntegr ert und e ne gee gnete v sue e Ausgabe zu Testzwecken mp ement ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. T ede: Entwurf und Realisierung einer Softwarekomponente zur Unterstützung eines modellbasierten Testansatzes für das GUI-Testtool GUIdancer D ese Arbe t beschäft gt s ch m t dem Thema aus Mode graphen, d e Informat onen zur Funkt onswe se e nes Systems be nha ten, Testab äufe zu gener eren. D e Arbe t er äutert dabe das zugrunde egende Datenmode der Mode e und ze gt, w e auf d eser Bas s Testab äufe erste t und gepf egt werden können. Auch d e zur Umsetzung verwendeten Frameworks, w e das "Ec pse Mode ng Framework" (EMF), das "Graph ca Mode ng Framework" (GMF) und d e "Ec pse RCP" werden deta ert vorgeste t. Softwareergonom sche Aspekte und Anwendungsbe sp e e der Software sch eßen d e Arbe t ab. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern B örn. Jauern g: Modellierung und Realisierung einer zentralen Datenbanklösung zur Verwaltung von Prozessdaten und Unterstützung der Entwicklungsprojekte bei der Umsetzung Mode erung und Rea s erung e ner datenbankbas erten Anwendung we che d e Verfügbarke t von vorhandenen Prozessdaten verbessert, d e Produktentw ck ung betreut und Autwertungen für d e Opt m erung des Entw ck ungsprozesses zur Verfügung ste t. D e Bas s dafür b det e ne Ana yse des derze t gen Pro ekt ebens n der F rma, be der d ese Arbe t entstand. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Fe d e. Gao: Dynamische Zusteuerung von Produktbeschreibungen beim Rechnungs- und Lieferscheindruck in LAN und WAN Das Z e d eser D p omarbe t st es, e nen Workf ow n e nem Output-Management-System zu entw cke n, der sämt che Rechnung/L efersche n für das ERP-System (Enterpr se Resource P ann ng, m Deutsch and a geme n a s "Warenw rtschaftsssystem" beze chnet) erzeugen so . Dafür so P anetPress Su te mp ement ert werden, d e fo gende Aufgabe öst. Über e ne XML-Date werden d e Informat onen und Kennze chen für den Rechnung- und L efersche ndruck zur verfügung geste t. Im Output-Management-System erfo gt das Layout m t der dynam schen Zusteuerung von Produktbesche bungen. H erbe s nd auch andesspez f sche Gegebenhe ten (Sprache, AGB, Zah ungsträger) zu berücks cht gen. Gedruckt werden kann über das vorhandene Spor-Th eme LAN n Gras eben und He dw nke (Deutsch and), und n 6 we teren Ländern (WAN): Be g en N eder ande Österre ch Po en Schweden Schwe z. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ra f. Quent n: Konzeption und Implementierung einer embedded Testumgebung zur Evaluierung und Validierung des TTCN3 basierten C&S AUTOSAR Konformitätstestsystems D e D p omarbe t g bt zunächst e nen deta erten E nb ck n den struckture en Aufbau des AUTOSAR Standards. Deswe teren w rd anhand der Verwendung e nes Codegenerators und e ner manue en Umsetzung, d e Imp ement erung e nes AUTOSAR Softwaremodu s er äutert. Zum Sch uß werden Conformance Tests und d e Herste ung e nes Eva uat onsprogramms, we ches für d esen Zweck genutzt w rd, er äutert. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Sebast an. Mü er: Entwicklung eines objektorientierten Basisframeworks zur Darstellung einer statistischen Auswertung eines Informationssystems für den Personenverkehr Das Z e d eser Arbe t st d e Mode erung und Imp ement erung e ner nternetbas erten Stat st k, d e für edes Unternehmen, das HAFAS der F rma HaCon e nsetzt, bere t geste t w rd. D e Stat st k ste t d e stat st schen Informat onen der Verb ndungsanfragen n Form von Tabe en und D agrammen dar. Es w rd e ne Bas svers on entw cke t, d e a e grund egenden Funkt onen b etet. Außerdem so das Pro ekt f ex be gesta tet se n, so dass spez e e nd v due e Anforderungen des Kunden rea s ert werden können. Jede Stat st k erhä t graf sche D agramme. In den D agrammen werden d e Informat onen der Stat st k dargeste t. Dabe st es abhäng g vom Typ der Stat st k, we ches D agramm am besten gee gnet st. Im verwendeten Framework zur Darste ung steht e ne große Auswah an D agrammen zur Verfügung. Außerdem w rd d e Mög chke t der Konf gurat on durch den Benutzer n d eser Arbe t behande t. Zur Auswah stehen versch edene Mög chke ten zur Ind v dua s erung der Stat st ken, w e zum Be sp e d e ze t che Abgrenzung, sodass nur Daten aus e nem best mmten Ze traum n den D agrammen und Tabe en berücks cht gt werden. Da d e Kunden der F rma HaCon aus v e en versch edenen Ländern stammen, st es uner äss ch, der Stat st k e ne komfortab e Lösung zur Loka s erung zu geben. Daher st es m t H fe von Sprachdate en mög ch, d e Stat st ken n eder be eb gen Sprache anzuze gen. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern D rk. Fücht ohann: Untersuchung und Implementierung von revisionssicheren Datenbanken E ne rev s onss chere Datenbank ze gt den vo ständ gen Ver auf a er e gespe cherten Datensätze. D es g t für a e Tabe en der Datenbank. H erfür s nd d e H stor ensätze, d. h. d e dama s gü t gen Datensätze, aufzuheben. We terh n so e ne Man pu at on des Ver aufs verh ndert werden. D e vor egende Arbe t ze gt d e versch edenen Ansätze und Var anten zum Spe chern der Daten n e ner rev s onss cheren Datenbank. D e Ansätze und Var anten werden nach versch edenen Kr ter en beurte t und ansch eßend bewertet. Absch eßend w rd d es anhand e nes Be sp e sprogramm umgesetzt. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Marco. Bergen: Entwurf und die Implementierung einer AJAX-basierten Web-Oberfläche für das E-Mail-Marketing-System Backclick Für das E-Ma -Market ng-System Backc ck so e ne Framework-gestützte Vers on entworfen werden. Für d esen Zweck wurden e n ge Frameworks verg chen und nach def n erten Kr ter en bewertet. Des We teren wurde e ne softwareergonom sche Eva uat on des GUI durchgeführt und e n Neues entworfen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. We p: Umsetzung der Diagnose- und Update-Programmierung von Steuergeräten im Fahrzeug als echtzeitfähige PCAnwendung Port erung e ner M krocontro er-gesteuerten D agnose-Software auf e nen Persona -Computer m t e nem aktue en Betr ebssystem, um m t d esem Steuergeräte n Fahrzeugen über d e K-Le tung neu zu programm eren und um D agnosed enste nutzen zu können. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern O ver. Häger: Integrationsarchitektur für den individuellen Verkehrsteilnehmer im globalen Kommunikationskontext Todays commun cat on techno og es a ow an a most nstant g oba nformat on exchange us ng the nternet. Access ng the wor d w de web s not restr cted to f xed ocat ons anymore. Emerg ng mob e dev ce and w re ess commun cat on techno og es prov de not on y ncreas ng y computat ona power, but a so rap d y grow ng bandw dth. Researchers and ndustry w th n the context of nte gent transportat on systems endeavour to the seam ess ntegrat on of a trave ng nd v dua nto a ho st c commun cat on env ronment. By acqu r ng ocat on-based nformat on from the actua context, they expect to opt m ze traff c management assur ng more safety on roads. Furthermore, t s prom sed to enhance the comfort dur ng the ourney by nd v dua y adapted prov s on for the trave er. Accord ng y, th s thes s proposes an arch tecture concept, wh ch contro ab y ntegrates c osed system arch tectures, ke veh c es have, nto a free sca ng software andscape. The concept bases on the deas der ved from serv ce-or ented arch tectures (SOA) atter y used for enterpr se app cat on ntegrat on. Add t ona y, t takes mob e dev ces nto cons derat on, wh ch act as nterfaces for w re ess y estab sh ng b d rect ona connect ons between a veh c e and the pervas ve wor d w de web. So, the nternet does not become part of the veh c e, but the veh c e becomes part of the nternet. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Denn s. Hande mann: Entwicklung eines webbasierten SPI-Bus-Analysators D ese Masterarbe t ze gt d e Entw ck ung e nes webbas erten SPI-Bus-Ana ysators unter der Verwendung e nes FPGAs vom Typ Cyc one II 2C35F672C6N. Es w rd sowoh d e Entw ck ung e nes FPGA-Des gns a s auch d e Programm erung des NIOS II Prozessors beschr eben. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Torsten. : Visualisierung des BrownOut-Phänomens durch Partikelsysteme, Integration und Evaluierung im Bodensimulator des Flying Helicopter Simulator D e rea st sche V sua s erung aufgew rbe ter Staub- und Sandpart ke für Hubschraubers mu atoren b det e nen aktue en Forschungsgegegenstand. D ese Arbe t nutzt computergraf sche Part ke systeme zur S mu at on der Staubwo ke und e nen ana yt schen An mat onsansatz für d e Part ke dynam k. Das Konzept von Part ke systemen w rd ebenso be euchtet, w e d e phys ka sche Entstehung des BrownOut durch den Rotorabw nd e nes Hubschraubers. D e Eva u erung der An mat on erfo gt durch e nen zu f egenden Testparcours und e nen Fragebogen. E n durchgeführter S mu atortest m Bodens mu ator des F y ng He copter S mu ator des DLR n Braunschwe g ze gt das Potent a und d e Entw ck ungsmög chke ten des An mat onskonzeptes auf. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Tschöpe : Aufbereitung von ATC (Automatic Train Control) Daten für statistische Auswertungen - Konzeption und Prototyping einer datenbankgestützten Anwendung zur Visualisierung In d eser Arbe t w rd e ne Anwendung konz p ert und prototyp sch mp ement ert. M t H fe d eser Anwendung können zum e nen d e ATC-Daten der Egypt an Nat ona Ra ways automat s ert konvert ert, ana ys ert und n e ner Datenbank gespe chert werden. Zum anderen können aus den n der Datenbank gespe cherten Daten stat st sche Langze tber chte erste t werden. M t H fe d eser Ber chte so e n rückgekoppe ter Rege kre s auf zur Serv ceverbesserung n a en Bere chen des Betr ebsab aufes erzeugt werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Robert. P entka: Wiederverwendbarkeit von Software aus dem Stellwerksystem SICAS für die Funktionalität einer lokalen Weichenbedienung D ese D p omarbe t untersucht, n w e we t s ch Software-Komponenten aus dem SICAS-System für d e Rea s erung e ner neuen Komponente e gnen. D ese so auf e nem s cheren Ste te ab auffäh g se n und d e Funkt ona tät e ner oka en We chenbed enung bere tste en. Um d e Ergebn sse der Untersuchung zu be egen, w rd d e Komponente entworfen und mp ement ert. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Inga. Bonhage: Konzeption und Implementierung einer Webanwendung zur Informationsverteilung und -pege der Fügedatenbank D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Konzept on und Imp ement erung e ner Webanwendung zur Informat onsverte ung und -pf ege der Fügedatenbank. D e Fügedatenbank beschre bt e ne Datenbank, we che a e fundamenta en Baute - und Füge nformat onen des neuen v ertür gen Porsche-Sport-Coupé Panamera aus den e nze nen Informat onsque en zusammenführt. D e Grund age der Fügedatenbank b det e ne MySQL-Datenbank, wofür m t H fe von HTML, PHP und JavaScr pt dynam sche Webse ten zur Darste ung der Inha te und D enste gener ert werden. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Patr ck. P tzner: Developing an Integrated Help System for SymTA/S In der Arbe t wurde e n ntegr ertes H fesystem für d e Software SymTA/S der Symtav s on GmbH entw cke t. Es wurden Techno og en w e DocBook, Maven und SVN verwendet, um d e Dokumentat on der Software n den Ausgabeformaten PDF, JavaHe p und Ec pseHe p zur Verfügung zu ste en. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Ku g: Designing and Implementing an OLAP Server with a Web Service Interface D e D p omarbe t befasst s ch m t der Imp ement erung e nes On ne Ana yt ca Process ng Systems auf der Grund age e nes Data Warehouses. D eses System unterstützt d e Erste ung von Stat st ken und st außer über e n Web Frontend noch über e n Web Serv ce Interface erre chbar, dass auch erste t wurde. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern N co e. Krause: Erstellung von Ontologie-Regeln für E-Learning-Umgebungen und Studienmodule mit OWL Übers cht über d e Themenbere che E-Learn ng, WBE-Systeme, Semant c Web, Entstehung e nes On ne-Modu s und Reasoner. Es w rd e ne Onto og e für Stud enmodu e erste t und d e Onto og en "Onto ogy E-Learn ng 2.0 B ackboard" und "Onto og e E-Learn ng 2.0 Mood e" we terbearbe tet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Stephan e. Evers-Neumann: Von der Anforderung zur Validierung Qualitätssicherung eines Software-Testsystems am Beispiel AUTOSAR D ese Arbe t ste t das durch C&S entw cke te AUTOSAR Testsystem vor, sow e d e Grund agen des Testens von Software. D es be nha tet d e untersch ed chen Testverfahren und deren Testze tpunkte. Ansch eßend beschäft gt s ch d e Arbe t m t der Va d erung des Testsystems, von der Anforderung b s h n zur absch eßenden Dokumentat on und den Schw er gke ten des h erm t verbundenen Anforderungsmanagements, bevor es zur Vorbere tung auf d e Va d erung des AUTOSAR Testsystems kommt. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Tob as. He nemann: Entwicklung einer PC-Anwendung zur Unterstützung der automatischen Steuerung von Modelleisenbahnen Entw ck ung e ner PC-Anwendung m t den fo genden Modu en: -G e sp aned tor -Ed tor zur Konf gurat on versch edener Sensor-/Aktorbusse -B ocked tor -Zuged tor -Fahrp aned tor -Betr ebsmon tor Mög chke ten zur Übertragung a er E nste ungen auf e ne m krocontro erbas erte Steuere nhe t s nd vorgesehen. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Pramme: Entwicklung und Erstellung einer Mikrocontrollergesteuerten autonomen Modeleisenbahnsteuerung, unter der Programmierspraße C. Das Z e so es se n, e ne m krocontro ergesteuerte Mode e senbahn-Zentra e zu entw cke n we che d e erforderten Funkt onen be nha tet und ohne das Zutun e nes PCs se nen D enst aufnehmen, a erd ngs d e am PC erste ten Fahrp äne verwendet um d ese autark ausführen zu kann. An d eser Ste e st der Schn tt zw schen der Arbe t von F or an Pramme und Tob as He nemann zu setzen. Herr He nemann beschäft gt s ch m t der PC-Software sow e der Erste ung e ner graf schen Oberf äche zur Konf gurat on der von Herrn Pramme konz p erten M krocontro ergesteuerten Mode e senbahnZentra e. Som t st es das Z e d eser Te arbe t d e Hardware zur Verfügung zu ste en, we che s ch um den e gent chen Betr eb der An age kümmert aber g e chze t g auch d e Kommun kat on zum PC gewähr e stet um z.B. Zugpos t onen graf sch auf dem B dsch rm darste en zu können. A s e n we teres Z e st anzumerken, dass während d eser Arbe t der Umgang m t M krocontro ern sow e e ner hardwarenahen Programm ersprache zu er ernen st. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ju a. Sommer: Entwicklung und Realisierung eines javabasierten Grafik-Editors für den Entwurf gestalteter Telefonbuchanzeigen 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Artur. L p nsk : Entwurf und Implementierung eines OPC-Moduls für den universellen Datenimporter UNIDRV Der un verse e Daten mporter UNIDRV hat d e Aufgabe, Prozessdaten aus e ner be eb gen Prozessdatenque e für das Messdatenerfassungs-, -darste ungs- und -arch v erungssystem (MEDAS) bere tzuste en. Um e n bre tes Spektrum an E nsatzmög chke ten zu gewahr e sten, bes tzt es für d e Anb ndung versch edener Prozessdatenque en e nen modu aren Aufbau. MEDAS und UNIDRV s nd be des Produkte der F rma pdv-software GmbH. Das Hauptz e d eser Arbe t war der Entwurf und d e Imp ement erung e nes neuen Modu s für UNIDRV, um dem D enst d e Kommun kat on m t Ob ect L nk ng and Embedd ng (OLE) for Process Contro (OPC) Servern a s Prozessdatenque e zu ermög chen. Neben dem Modu se bst wurde noch e ne Konf gurat onsoberfäche entw cke t, m t deren H fe festge egt w rd we che Daten vom OPC Server bezogen werden. Zusätz ch wurde der UNIDRV-D enst umstruktur ert um d e Anb ndug versch edener Prozessdatenverarbe tungssysteme neben MEDAS zu ermög chen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. Bröd e: Einbindung eines Abgasgegendrucksimulators (AGDS) in die Fahrzeugapplikation unter Nutzung des CAN Calibration Protocol (CCP) Entw ck ung e nes Steurergerätes für e nen Abgasgegendrucks mu ator auf Bas s des AT90CAN der Fa. Atme , we ches über das CAN Ca brat on Protoco (CCP) kommun z eren kann. Der mp ement erte CCP-Master kann s ch m t dem Fahrzeug-Motorsteuergerät verb nden und d e für e ne Anwendung, w e z.B. e nen D ese part ke f ter-S mu ator, benöt gten Messwerte aus esen oder s ch d ese kont nu er ch zusenden assen. Über den mp ement erten CCP-S ave ässt s ch das entw cke te Steuergerät konf gur eren und app z eren. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Kurrat: Bewertung und Verbesserung der Reihenfolgeplanung eines Arrival Managers In d eser Bache orarbe t wurde e n Programm zur Bewertung von S mu at ons äufen e ner Anf ugp anungssoftware des DLR entw cke t. Es w rd beschr eben, w e d eses Programm gep ant und entw cke t wurde. D e Taug chke t des Programms w rd durch das Anwenden auf versch edene S mu at ons äufe untersucht. Zusätz ch wurde d e Re henfo gep anung der Anf ugp anungssoftware untersucht und ansch eßend verändert. Dazu w rd d e Funkt on d eses Bestandte s beschr eben. D e Untersuchung und d e vorgenommenen Änderungen m t hren Ausw rkungen wurden dokument ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan. Se bach: Evaluierung und Implementierung eines Customer Relationship Management Portals Anwenderportal Entwicklung mit Microsoft SharePoint Zusammenfassung der Prob emste ung: D e F rma T+P Partner bes tzt für d e Anwender hrer Produktkostenopt m erungssoftware Perfect ProCa c ke ne Kommun kat onsp attform. D es führt zu e ner erhöhten Aus astung des Supports. Um d esen Umstand zu beheben und den Anwendern e nen höheren Komfort zu b eten, st das Z e d eser D p omarbe t das Eva u eren und spätere Imp ement eren e nes Anwenderporta s. D eses Porta so d e Anforderungen von T+P erfü en und offen für spätere Erwe terungen se n. Techno og e: Aus techno og scher S cht besteht d e Umsetzung aus der M crosoft SharePo nt Techno og e. D ese besteht m Wesent chen aus dem zugrunde egenden ASP.NET 2.0, dem .NET 2.0 Framework, den W ndows Workf ow Foundat on, darauf aufbauenden .aspx Se ten und e nem SQL Server. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rüd ger. Kurz: Integration eines Dokumenten-Management-Systems in das Qualitätsmanagement der Medizinischen Klinik I am Klinikum Aschaffenburg Gegenstand und Z e der Arbe t s nd, e n Dokumenten-Management-System n das Qua tätsmanagement der Med z n schen K n k I am K n kum Aschaffenburg e nzuführen und e ne Software zu entw cke n, d e e ne portab e Vers on aus dem Dokumenten-Management-System extrah ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jürgen. C emens: Evaluation verschiedener PHP-basierter Web Content Management Systeme zum Einsatz in kleinen Unternehmen Nach Def n t on des Begr ffs KMU werden Web Content Management Systeme a s Lösung e nes e nfach pf egbaren Internetauftr tts er äutert. Es werden 17 WCMS unter Berücks cht gung def n erter Anforderungen eva u ert. D e be den am besten gee gneten (Drupa und eZ Pub sh) werden näher vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Zhou ng. Wang: Computeralgebraische Bewertung der Einfachheit algebraischer Ausdrücke Das Computer-A gebra-System Max ma st an das Learn ng Content Management and Assessment System "LON-CAPA" zur Programm erung und zur Bewertung von automat sch bewerteten On ne-Übungsaufgaben angebunden. D ese Arbe t ergänzt d e b sher feh ende Funkt ona tät zur Bewertung der E nfachhe t der a gebra schen Ausdrücke und ste t dazu e ne Funkt on n e ner Max ma-B b othek, d e be der Bewertung der Übungen e ngesetzt werden kann. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern F or an. Look: Entwicklung und Verifikation eines dynamisch konfigurier- und segmentierbaren Memory Buffers für EthernetRahmen in VHDL D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Rea s erung e ner dynam schen Spe cherverwa tung, d e m Zusammensp e m t e nem bere ts rea s erten Schedu er zum E nsatz kommt. D eses System kann zur Zw schenspe cherung von Ethernet-Rahmen und som t zur Erfü ung von QoS-Anforderungen n Netzwerken verwendet werden. Im Vordergrund der Arbe t steht d e Entw ck ung des Systems n VHDL. D e Hardwarebeschre bung muss synthet s erbar se n. Zudem gehört e ne Ver f kat on zum Umfang der Arbe t.A 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ka -O ver. Henn gs: VHDL Entwicklung und Verikation einer Analog-Digital-Kopplung zur Ansteuerung eines Roboter-Greifarmes auf Basis eines Mixed-Signal-FPGAs D e vor egende Arbe t behande t d e Kopp ung e ner ana ogen Steuerungse nhe t, bestehend aus Sch ebepotent ometern, an e ne bestehende d g ta e Scha tung. Zur Verb ndung der ana ogen sow e d g ta en S gna e w rd e n M xed-S gna -FPGA der F rma Acte Corporat on e ngesetzt. D eser enthä t sowoh kongur erbare, ana oge Funkt onsbauste ne a s auch e ne Schn ttste e zum programm erbaren D g ta -Te , we cher n se ner Struktur e nem FPGA g e cht. D e vorhandene Scha tung wurde n der Hardwarebeschre bungssprache VHDL mp ement ert. Das ana oge S gna w rd n d g ta e Nachr chtente egramme umgesetzt, we che über e n ser e es Protoko an d e Motoren e nes Robotergre farme gesendet werden. Das Z e d eser Arbe t st d e Port erung des bestehenden d g ta en Scha tungste s sow e d e Anb ndung des ana ogen Steuerungste s über d e nterne ana og-d g ta Schn ttste e des M xed-S gna -FPGAs. D e Komb nat on der ana ogen und d g ta en Funkt onsgruppen so zur Steuerung des Robotergre farmes e ngesetzt werden. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern B örn. Schm dt: Entwicklung einer MCD-Schnittstelle für das Applikations-Automatisierungstool CaliAV Entwurf und Imp ement erung e ner Schn ttste e zum Messen und Ka br eren (MC) von Motorsteuergeräte-Daten sow e zur Fahrzeugd agnose (D). Dabe w rd d e MC-Funkt ona tät m t CCP/XCP und d e D-Funkt onen m t der Fernsteuerung e nes D agnoseprogramms rea s ert. D e Daten werden m tte s e nes TCP/IP-bas erten Protoko s transport ert. Sch eß ch werden s e gespe chert, nterpret ert und umgewande t und so dem Programm, das d e Schn ttste e nutzt zur Verfügung geste t. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Nad n. Voge : Prozessanalyse im Anforderungsmanagement von Softwareprojekten – am Beispiel der Intranetentwicklung für ein internationales Unternehmen Das nternat ona e Unternehmen YACHT TECCON entstand aus der Fus on der Unternehmen YACHT GmbH und TECCON – Gese schaft für Konstrukt on und Ingen eurtechn k mbH & Co. KG. YACHT TECCON st n ganz Deutsch and an 26 Standorten vertreten und beschäft gt we twe t über 6000 M tarbe ter. Dem Untenehmen wurde e ne neue Cor-porate Ident ty ver ehen, we che s ch bere ts n Pr ntprodukten sow e dem Internetauftr tt w dersp ege t. Neben e ner neuen öffent chen Unternehmensdarste ung so en auch d e nterne Darste ung sow e d e nterne Kommun kat on reform ert werden – e n Intranet für YACHT TECCON. Das Intranet bekam den T te „YACHT TECCON Commun cat on Center“. Da kurzfr st g e ne Kommun kat onsp attform zu schaffen war, wurde d e Entw ck ung n zwe Zyk en unterte t. In Step 1 (erster Zyk us) wurde e n Intranet entw cke t, we ches d e Grundmodu e Adressbuch, persön ches Prof , Web og, Organ sat onshandbuch und Document-Center be nha tet. In Step 2 so e ne vö g neu konz p erte Komp ett ösung entw cke t werden. Dazu beg nnt das Pro ekt „YACHT TECCON Commun cat on Center-Step 2“ m t der Ana ysephase und fo g ch dem Anforderungsmanagement. Das Anforderungsmanagement muss auf das Pro ekt angepasst werden. Das Intranet a s Softwarepro ekt st dabe a s Aspekt e nzubez ehen. E nen we teren zu berücks cht gen Aspekt, ste en d e E genschaften des nternat ona en Großunternehmens YACHT TECCON dar. E nen Te des Anforderungsmanagements macht d e Anforderungserhebung aus. M t H fe e ner zu treffenden Auswah von Techn ken w rd d ese Phase m H nb ck auf d e unternehmensspez f schen Bedürfn sse durchgeführt. D e Ergebn sse s nd zu ana ys eren und unter E nha tung von Qua tätsmerkma en a s Anforderungen zu def n eren. Im kont nu er chen Anforderungsmanagement s nd d e Techn ken nach dem E nsatz zu eva u eren. Verbesserungspotent a st aufzudecken und m aufenden Pro ekt sow e n anderen Pro ekten umzusetzen. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Prozessana yse m Anforderungsmanagement von Softwarepro ekten und bez eht s ch auf das Pro ekt „YACHT TECCON-Intranet“. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern T m. W nke mann: IDEAL 2 ICan Integration and extension of a temporal Association-Rule-Mining-Tool In v e en Unternehmen werden heutzutage Data Warehouse Systeme e ngesetzt, um große Mengen an Daten über Geschäftsprozesse, Serv ce e stungen oder d e W rtschaft m a geme nen zu erheben bzw. zu arch v eren. D ese Daten können dazu benutzt werden um Geschäftsprozesse und andere ze t che Ab äufe n Unternehmen zu ana ys eren, zu kontro eren, gegebenenfa s zu opt m eren oder Konsequenzen von Veränderungen zu erfassen. Le der werden d e Daten me st nur erfasst und n cht we ter verwendet oder erst dann verwendet, wenn bere ts etwas Grund egendes pass ert st um d e Ursachen zu ana ys eren. D ese Datensamm ungen b eten aber auch d e Mög chke t Ber chte über w cht ge Geschäftsbere che zu erste en und so den gegenwärt gen Zustand e nes Unternehmens zu erfassen. Oder um Ere gn sse n H ns cht auf das Unternehmen oder den Markt vorherzusagen um kr t sche S tuat onen m Vorfe d zu erkennen. D es kann für Unternehmen e nen entsche denden Vorte br ngen der es ermög cht neue Märkte zu ersch eßen oder Feh er zu beheben, bevor s e kr t sch werden. H erfür wurde von M rko Böttcher e n neues Verfahren entw cke t. D eses Verfahren ermög cht es, Daten d e kont nu er ch über e nen Ze traum gesamme t wurden, a s Ze tre he zu betrachten. Der Ansatz extrah ert nteressante Muster n der ze t chen Entw ck ung von Assoz at onsrege n, bewertet d ese und ste t s e dem Benutzer zur Verfügung. D e Imp ement erung umfasst das angfr st ge Spe chern von Assoz at onsrege n und deren Mustern anhand e nes e genen Datenschemas, d e Entdeckung von Änderungsmustern n den ze t chen Entw ck ungen der Assoz at onsrege n und deren automat sche Interessanthe tsbewertung. D ese Arbe t baut auf der Imp ementat on von M rko Böttcher auf, überarbe tet d e gesamte Systemstruktur sow e das Datenschema. Es w rd e ne Erwe terung der vorhandenen Software beschr eben, d e es ermög cht Assoz at onsrege n n versch edenen Formen zu erzeugen sow e versch edene A gor thmen für d e Erzeugung von Assoz at onsrege n zu verwenden und we tere zu ntegr eren. We tergehend w rd der Prototyp um d e Ausgabe n e nem zugeschn tten Format für Assoz at onsrege n und Ze tre hen erwe tert. D e Software st so konz p ert, dass s e e ne e nfache Integrat on n das bestehende Bus ness-Inte gence-System (BI) ermög cht. Im Ver auf d eser Arbe t werden a e Bestandte e der Software und der Integrat on näher beschr eben, was e ne spätere W ederverwendung und Erwe terung er e chtert. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Manue . Rennecke: Konzeption einer Mehrschichtenarchitektur für das Managementsystem ANTRAGO auf Grundlage von NHibernate In d eser Arbe t w rd das Managementsystem ANTRAGO vorgeste t und d e M grat on des Systems von Gupta zu .NET er äutert. Hauptaugenmerk w rd auf d e Entw ck ung e ner f ex b en Mehrsch chtenarch tektur ge egt, d e den O/R Mapper NH bernate für d e Datenabstrah erung sow e -pers st erung verwendet. D e Integrat on von NH bernate und d e dabe auftretenden Prob eme werden besonders hervorgehoben. Im Zusammenhang m t der Arch tektur werden e n sehr f ex b es und erwe terbares Berecht gungssystem a s auch we tere nha t che Anforderungen vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thomas. A tmann: Kommunikationsschnittstelle für das Projekt "ViSViR" Das Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Kommun kat onsschn ttste e für den E nsatz m Pro ekt V sue e Steuerung V rtue er Rea tät (V SV R). Dazu so en über e ne un d rekt ona e Verb ndung Daten von der B dverarbe tungssoftware W T gesendet und n der Graf k-Eng ne Quest3D verarbe tet werden. Zu d esem Zweck st e n gee gnetes Transportmed um zu wäh en und e n Protoko zu entw cke n, das den Datenaustausch zw schen be den Programmen def n ert. Dabe müssen n cht nur D rektverb ndungen zw schen zwe Anwendungen mög ch se n, sondern auch mehrere W T-Instanzen g e chze t g m t e ner Quest3D-App kat on kommun z eren können. Für d e Umsetzung der Schn ttste e nnerha b der be den Programme s nd gee gnete Funkt onen zu f nden und so e nzusetzen, dass auch spätere Änderungen und Erwe terungen mög ch s nd. D ese Imp ement erungen müssen dabe so f ex be se n, dass s e auch ohne größeren Aufwand n anderen Pro ekten e nsetzbar s nd. Sch eß ch so e ne Be sp e app kat on geschaffen werden, n der d e e nze nen Komponenten der Schn ttste e angewendet und a e Funkt ona täten prakt sch geprüft werden können. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern N k . Hosse n an-Sereshk : Softwaregestützter Vergleich von Ergebnissen chemischer Analysen in Form von diskreten Werten und Messkurven D e n d eser D p omarbe t entw cke te Software ermög cht d e Verwa tung von Ergebn sse chem scher Ana ysen, we che sowoh n Form von d skreten Werten a s auch von Messkurven anfa en können. Durch e nen automat schen Verg e ch der Ergebn sse von Mater a en unbekannter Zusammensetzung m t denen bekannter Mater a en so en Rücksch üsse auf hre Ausgangsstoffe gezogen werden können. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern André. Ge s er: Lizenzierung, Absicherung und automatisierte Aktualisierung von verteilten betrieblichen Informationssystemen e D p omarbe t ana ys ert Methoden zur on ne L zenz erung, Abs cherung und Aktua serung von verte ten betr eb chen Informat onssystemen. Es w r zunächst e ne a geme ne Lösung und e n Entwurf entw cke t, der dann dann am Be sp e e ner konkreten Anwendung mp ement ert w rd. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N co. Potyka: Entwicklung einer Java-Anwendung zur Analyse und Verbesserung der Datenqualtität Im Rahmen der Bache orarbe t wurde e ne Anwendung entw cke t, d e den Benutzer be der Ana yse und Verbesserung der Qua tät von Datensätzen unterstützen so . Im M tte punkt stehen d e Behand ung von feh enden Werten und Ausre ßern, sow e d e b var ate Ana yse von Attr buten. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern He ke. He nr ch: Weiterentwicklung des ITSM-Prozessmodells im Hinblick auf die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses - Feststellung der Prozessgüte unter Berücksichtigung der Industriestandards ITIL und CobiT D ese D p omarbe t wurde be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s von Ma 2008 b s Ju 2008 geschr eben. Das Z e d eser D p omarbe t st d e Erste ung e nes Mode s, we ches d e Güte a er IT Prozesse über Kennzah en automat sch best mmen ässt. Um e n Gesamtverständn s zu erha ten, wurden a e Prozesse auf Bas s des bestehenden, a s auch auf Bas s des we terentw cke ten Prozessmode s d skut ert. Für d e Standard s erung und Internat ona s erung d eser Prozesse nnerha b der Vo kswagen Gruppe wurden versch edene nternat ona anerkannte Industr estandards m t n d e Untersuchung e nbezogen, so dass d eses Mode von den e nze nen Vo kswagen Marken angewendet werden kann. Das Prozessmode w rd über d e rege mäß ge Messung der Kennzah en n den kont nu er chen Verbesserungsprozess ntegr ert. Um d ese Messung der Kennzah en automat s ert durchführen zu können, w rd e n IT-Bebauungsp an entw cke t, der d e Too andschaft von IT-Serv ces abb det. Zur V sua s erung der Güte des Prozessmode s wurde auf Bas s der Kennzah en e n Programm entw cke t. D eses Programm setzt auf e ner XML-Date a s Datenque e auf und ermög cht e ne e nfache Erwe terung auf we tere Funkt onen m H nb ck auf d e Darste ung der Prozesskennzah en. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ben am n. Wo f: Entwicklung eines JSF-Frontends und eines Statistik-Werkzeugs für ein Fahrplaninfromationssystem Z e ste ung d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner JSF-Schn ttste e für e n bestehendes Stat st k-Werkzeug und der Erwe terung der Data-M n ng Funkt onen des Werkzeugs. In d eser Arbe t egen d e Informat onen über das b sher ge System, d e rea s erte JSF-Schn ttste e und d e Data M n ng Erwe terung vor. Im Kap te Anwendungsbe sp e e werden d e Ergebn sse anhand von Be sp e en noch e nma genauer betrachtet. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern Sabr na. Köh : Konzeption und Implementierung eines Systems zur Decodierung von Balisentelegrammen im Bereich der Bahntechnik Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n System entw cke t, dass das Decod erungsverfahren des Übertragungssystems der Euroba se rea s ert und m Ansch uß d e spez f schen Informat onen des Te egramms ana ys ert. D e Entw ck ung des Systems w rd anhand der e nze nen Phasen von der Konzept on b s zur Imp ement erung vorgeste t und näher betrachtet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Ben am n. Ko termann: Entwurf einer getakteten Endstufe zur Ansteuerung von Piezo-Injektoren. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner getakteten Endstufe zur Ansteuerung von P ezo-In ektoren. Innerha b d eser Arbe t w rd auf das Anforderungsprof der P ezo-Endstufe e ngegangen. D e h er entworfene Endstufe so be der Entw ck ung neuer und verbesserter Brennverfahren beh f ch se n sow e d ese h ns cht ch der Schadstoffem ss onen und des Kraftstoffverbrauchs opt m eren. Nach e nem kurzen E nb ck n d e Funkt onen des Entw ck ungssteuergerätes FI2RE w rd das Konzept der neuen getakteten P ezo-Endstufe vorgeste t. Darauf h n erfo gt e ne Übers cht zu den verwendeten Baue ementen. Ansch eßend werden Kernpunkte zum Layout der Endstufe er äutert. Zum Absch uss erfo gt d e Inbetr ebnahme der Le terkarte. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern F or an. Sp nd er: Erstellung einer Web-Applikation zur datenbankbasierten Protokollverwaltung D e entw cke te Web-App kat on ermög cht m tte s Datenbankanb ndung d e e nhe t che Erste ung, Verwa tung und Versendung von Protoko en über das Internet. Suchbegr ffe: Internet, App kat on, Datenbank, Protoko , Verwa tung 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Jörn. Kunnert: Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Simulink-Modellen und zur Analyse der funktionalen Auswirkungen von Modelländerungen. Kurzfassung D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung der zentra en A gor thmen e nes Verg e chstoo s für Mat ab/S mu nkMode e n der IAV GmbH. E ne be eb ge Anzah an Mode en so dabe verg chen und durch bere ts vorhandene E n eseund Anze -gefunkt onen n e ner graf schen Benutzeroberf äche dargeste t werden. Darüber h naus w rd e ne Ausw rkungsana yse entw cke t, d e mög che Ausw rkungen von Änderungen n den Mode en auf we tere Mode Komponenten (B öcke) untersucht. Neben e ner Anforderungsana yse, der Spez f kat on, dem Entwurf und der Imp ement erung wurden d e A gor thmen n d eser Arbe t umfangre ch getestet. Matthaeus Huber, "Studying Traffic Accidents at Intersections in Vehicular Networking Simulations," Bachelor Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, June 2013. (Advisors: Stefan Joerer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] In den letzten Wochen hat sich bei der Google Bildersuche vieles getan. Seit Februar 2017 leitet die Suchmaschine Nutzer nicht mehr auf die eigentliche Webseite weiter, sondern zeigt Bilder in ihrer Originalgröße direkt auf der Suchergebnisseite an. erst einmal vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Zeit. Im Abstand von mindestens einem Monat, idealerweise bereits im Abstand von einer Woche, sollten Sie die Entwicklung des Traffics messen, sie beurteilen und ggf. mit den Zahlen des Vorjahres vergleichen, um auch saisonale Schwingungen besser verstehen zu können. Social Media   Winter, H. (1992) Air Traffic Managemenr - Ein Ueberblick ueber die Situation in Deutschland. Traffic Management - Vorhandene Transportkapazitaeten besser nutzen Innsbruck, Oesterreich, 18.09.92. Volltext nicht online. PhD Students   Ebert, H. (1994) User Requirements Document of PD/2 Arrival Manager. Version 1.0. Project Report, DLR-Interner Bericht. Projekt-Ergebnisbericht EUROCONTROL PATs/DLR/AM/PD2/URD/1/94/242. Volltext nicht online.   Helmke, H, and Hoeppner, F. (1997) Generische Modul_Interaktion fuer ein Piloten-Assistenzsystem. DLR-Interner Bericht. 112-97/15, 40 S. Volltext nicht online. Die letzte Bestellung liegt mehr als 90 Tage zurück. Es gab insgesamt weniger als 3 Bestellungen, dabei wurden weniger als 100 € Umsatz generiert. Es wurde schon öfters im Kommentar erwähnt, aber beim Lesen des Artikels wird die Spannung aufgebaut und am Ende des Artikels kommt es einen vor, als würde man dann abrupt von der Klippe gestossen. Das Sicherheitsnetz findet man dann in den Kommentaren von Dir :). Eine für sich gesehen sehr interessante Art und Weise die Besucher zur Teilnahme zu motivieren. weil Du Traffic brauchst, um Konversionen (Conversions) zu erzielen US8280956B2 (en) 2010-08-17 2012-10-02 Telefonakitiebolaget LM Ericsson (publ) User behavior based mobile broadband user plane traffic generation system and method for real-like measurement generation The transparent Web proxy enables a restrictive management of the private Web usage of all employees. gibraltar.at Zahl neu erstellter Accounts US20080183806A1 (en) * 2002-03-07 2008-07-31 David Cancel Presentation of media segments �� IP PING (nur D2000 Pro) 1. Mit den Cursor Tasten auf IP PING gehen und rechte Cursor Taste drücken um in das Menü zu kommen 2. Bei Gerufene Nummer: Geben Sie die „Telefon“ bzw. Einwahlnummer des Providers ein. Bei T-Online z.B. 0191011 3. Auf Einstellungen gehen um weitere Einstellungen vorzunehmen. (Punkt zu Punkt oder Mehrpunkt bzw. um Protokolle zu ändern usw.) 4. Dest. IP (Ziel IP) eingeben und mit Enter bestätigen. Sollte bereits eine IP Adresse eingeben sein und soll geändert werden, mit der linken Cursor Taste Eintrag löschen. 5. Protokoll- Typ wählen 6. User Name eingeben. (Bei T-Online: Anschlusskennung, T-Online Nummer, #Mitbenutzer Sufix, @t-online.de z.B 00089123456320123456#0001@t-online.de) 7. Passwort eingeben 8. IP Adresse zwischen dynamisch oder statisch wählen. 9. Wenn Sie IP Adresse statisch gewählt haben lokale IP Adresse eingeben. 10. Auf Nächste Seite gehen und rechte Cursor Taste drücken um auf die nächste Seite zu kommen um dort gegebenen Falls noch Einstellungen vorzunehmen. 1. Falls gewünscht Hintergrund Monitor aktivieren und / oder Einstellungen Speichern 2. Wenn Sie nun alle Einstellungen vorgenommen haben, gehen Sie mit den Cursor tasten auf Vorige Seite drücken die rechte Cursor Taste und gehen auf Diese Einstellungen zum Test und drücken die rechte Cursor Taste um weiter zu gehen. 3. Das folgende Menü zeigt Ihnen noch mal eine Erinnerung als was der Tester eingestellt ist und wie Sie die Test Kabel Einzustecken haben. Mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 4. Enter drücken um Test zu Starten. 5. Nach Test Ende kann das Ergebnis wie vorhin beschrieben abgespeichert, ausgedruckt oder an den PC übertragen werden. �� Config Menü In der Konfiguration können sie Menü Sprache, Datum, Uhrzeit und Übertragungsrate (PC Verbindung) einstellen. Auf der 2. Seite der Konfiguration kann der Kontrast, Beleuchtung usw. Eingestellt werden. �� Einstellungen In Einstellungen kommen Sie entweder über das Config Menü oder wenn Sie bei einem Test im Setup Menü in Einstellungen gehen (2 Punkte unter der Tel.Nr. Eingabe). Hier können auf der 1. Seite Punkt-Mehrpunkt bzw Punkt-Punkt usw. eingestellt werden. Auf der 2. Seite können die Protokolle eingestellt werden. Unter Protokolle findet man dann auch die Festverbindung (ohne D-Kanal). Für Festverbindungen mit D-Kanal wählt man das gewünschte Protokoll und stellt in der Zeile darunter Master oder Slave ein. Bei jedem Test kann man einen Hintergrund Monitor mitlaufen lassen. Dieser wird ebenfalls in dem Menü aktiviert, in dem man die Tel.Nr. für den Test eingibt. Des weiteren kann man jeden Testablauf unter Namen abspeichern. Ebenfalls in dem Menü, in dem man die Tel.Nr. für den Test eingegeben wird. Sowie die Testergebnisse. Diese kann man im Testmenü abspeichern wo die Ergebnisse angezeigt werden. Messkom Vertriebs GmbH, Kirchstr. 13, D 85416 Langenbach, Tel: +49(0)8761/70414, Fax: - 70416 Email: messkomWG@t-online.de, Homepage mit kostenlosen Updates: www.messkom.de 3 Aktiver Web-Verkehr | Wie viel Traffic sollte von der organischen Suche kommen Aktiver Web-Verkehr | Wie man organischen Verkehr antreibt Aktiver Web-Verkehr | Wie man den organischen Traffic in Google Analytics überprüft
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