Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1994) Vergleichende Rauhigkeitsmessungen mit optischemHeterodynprofilometer und Nanostep an UV- und Roentgenoptiken. Berliner Optiktage "Optik 94", berlin 20.-22.09.1994. Volltext nicht online.   Link, A. (1997) Technical Briefing on the PHARE-Demonstration. PHARE PD2-Forum, Braunschweig, 23.-24.06.1997. Volltext nicht online. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Thorben. Wilde: Objekterkennung auf Mobilgeräten für Instandhaltungsprozesse in der Rail Automation Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Konzeptionierung und Evaluierung einer optischen Objekterkennungslösung, um die Effizienz und Attraktivität von mobilgerätgestützten Montage- und Instandhaltungsprozessen in der Bahnautomatisierung zu optimieren. Da es bisher keinen Einsatz von Mobilgeräten wie Tablet-Computern und Smartphones in diesem Bereich gab, wurde eine szenariobasierte Analyse angewendet um konkrete Anwendungsfälle und Anforderungen zu bestimmen. Basierend auf den Ergebnissen wurden verfügbare Technologien ermittelt und evaluiert, dessen Ergebnisse in ein Softwarekonzept überführt wurden. Abschließend wurde das Konzept als Softwareprototyp realisiert um die Tauglichkeit des Konzepts zu prüfen. Schlüsselwörter: Objekterkennung, OpenCV, Bildverarbeitung, szenariobasierte Analyse, Softwareentwicklung 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Maik. Krätsch: Entwicklung einer Server-Client Architektur für verteiltes Rechnen der System-Distribution-Analyse in SymTA/S Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Geschwindigkeitszuwachs bei der System-Distribution-Analyse am Beispiel eines BMW-Ethernet-Systems mit dem Tool SymTA/S der Firma Symtavision GmbH zu erreichen. Dabei soll geklärt werden, ob eine Verteilung der System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner einen Geschwindigkeitsvorteil erbringen kann. Hierfür wird ein Konzept entwickelt, das die System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner verteilt. Dieses Konzept wird implementiert und optimiert. Durch Messungen wird die Implementierung des Konzeptes überprüft. Für die Implementierung wird das in SymTA/S integrierte Remote-Interface verwendet. Dieses basiert auf den Technologien JAX-WS und SOAP. Eine funktionsfähige Implementierung ist entstanden. Diese kann theoretisch Zeit einsparen. Ein praktischer Geschwindigkeitsvorteil konnte mit gemischter Hardware nicht nachgewiesen werden. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Phil. Jasbutis: Deduplizierung in verteilten Backup-Systemen Betrachtung von Deduplizierung für ein Backup-System in Verbindung mit verteilten und teilweise redundanten Daten. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Marvin. Himmelmeier: Evaluation von NoSQL-Datenbanken in Webanwendungen Diese Arbeit befasst sich mit NoSQL-Datenbanken und wie diese Webanwendungen von heute bereichern können. Hierzu wurde eine Anwendung mithilfe eines Webframeworks in Java geschrieben. Als Persistierungsschicht kam eine NoSQLDatenbank zum Einsatz. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vladimir. Miovcic: Konzeption und Realisierung einer Web-2.0-basierten elektronischen Prüfungsverwaltung In Rahmen meiner Bachelorarbeit sind die Grundlagen des Web-2.0 dargestellt, wobei die Ziele, Anforderungen und Anwendungsgebeite des Gleichen herausgearbeitet sind. Darauffolgend sind die technischen Grundlagen zum Umsetzen der Webanwendung beschrieben, wobei die grundlegenden Technologien einschließlich der Charaktereigenschaften der Gleichen. Dabei sind die Vorgehensmodelle, die Programmiersprachen, die Template Engine und die Gestaltungssprache ausführlich dargestellt. Nach dem ist die Umsetzung der EPV auf der Grundlage des Web-2.0 beschrieben und charakterisisert. Anschließend sind die allgemeinen Anfoderungen und die technischen Anforderungen des Web-2.0 mit der umgesetzten EPV beruhend auf dem Web-2.0 Prinzip. Infolgedessen sind die Verbesserungspotenziale und die Realisierungschancen der Gleichen ausgearbeitet. Zum Schluss ist der Inhalt der Arbeit in der Zusammenfassung dargelegt. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Deppe: System zur verteilten Auditierung von Formularbögen Es soll ein mehrbenutzerfähiges Software-System entwickelt werden, mit dem die verteilte Nacharbeit von fehlerhaft erkannten Formularelemente, unabhängig von der Installation der FormAnalyzer-Suite auf dem Rechner des Benutzers, ermöglichst wird. Dem Benutzer sollen die fehlerhaft erkannten Frmularelemente, ohne großen Aufwand und ohne Informationsüberschuss, angezeigt werden und im gleichen Zug die Möglichkeit der Korrektur selbiger gegeben werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Niklas. Mund: Untersuchung des Einsatzes wiederverwendbarer Software in der ckc group Diese Untersuchung wurde in einem mittelständischen Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Ihr Hauptziel war es den Einsatz von wiederverwendbarer Software im Unternehmen zu untersuchen. Die Untersuchung unterteilt sich mehrere Abschnitte, die aufeinander aufbauen. Zunächst wurde die Thematik der wiederverwendbaren Software untersucht. Wobei verschiedene Arten der Wiederverwendbarkeit dokumentiert wurden. Um Softwarewiederverwendung im Unternehmen nutzen zu können, wurden anschließend die Voraussetzungen für die Wiederverwendung erfasst. Danach wurden ausgewählte Systeme, die zur Wiederverwendung von Software genutzt werden können, untersucht. Die Auswahl wurde mittels Expertenvorschlägen getroffen und soll ein Spektrum der verschiedenen, älteren und neueren Systeme die aktuell verwendet werden abdecken. Die Systeme wurden auf ihr Potential und ihre Methoden zur Softwarewiederverwendung untersucht, um dann ihre Nutzbarkeit für das Unternehmen zu erfassen. Damit ein System für das Unternehmen empfohlen werden kann, wurde zunächst eine Ist-Analyse zur Softwarewiederverwendung mittels Experteninterviews vorgenommen. Mit den erfassten Daten konnte dann das geeignetste System für den Einsatz im Unternehmen empfohlen werden. Abschließend wurde, durch Informationen der Ist-Analyse angeregt, ein weiterer Ansatz der Wiederverwendung untersucht und ebenfalls für den Einsatz empfohlen. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marc. Stöver: Agiler Festpreis und Änderungsma-nagement im Produktverbund JIRA und Projektron BCS Für viele Softwareentwicklungsunternehmen ist die Festpreisentwicklung ein aktuelles und problematisches Thema. Die Kunden erwarten die Lieferung eines Gewerkes mit klarem Kosten-, Termin- und Qualitätsziel. Das stellt die Softwareentwickler vor große Herausforderungen, denn gerade bei der Individualsoftwareentwicklung ändern sich die Anforderungen an das Gewerk ständig. Die Komplexität der Projekte und die Projektdauer erfordern häufig ein agiles Vorgehen. Die agile Softwareentwicklung bietet durch Prozessmodelle, z. B. Scrum, Frameworks, die auf Änderungen innerhalb des Entwicklungsprozesses reagieren. Neben der agilen Entwicklung unterstützt das Änderungsmanagement den organisierten und strukturierten Ablauf eines Änderungswunsches, den sogenannten Change Request. Das Änderungsmanagement kann ggf. in die Toollandschaft des Unternehmens integriert werden. JIRA ist eine Projekt- und Bug-Tracking-Software, die den Entwicklungsbedürfnissen angepasst werden kann und die Möglichkeit bietet, durch konfigurierte Issues und Workflows den Ablauf eines Change Requests zu steuern. Confluence ist eine Kollaborationssoftware für Teams, die es durch individualisierte Blueprints ermöglicht, den Change Request zu dokumentieren. Für Abrechnungszwecke kann zudem die Software Projektron BCS eingesetzt werden, die eine Aussage über den wirtschaftlichen Zustand eines Projektes und über die Kosten treffen kann, welche ein Change Request verursacht hat. Im Produktverbund ist es den Softwarelösungen möglich, Daten und Informationen untereinander zu synchronisieren. Der Einsatz der Tools unterstützt das Änderungsmanagement bei laufenden Projekten. Der Vertrag legt den Rahmen für das Projekt vor dem Projektstart fest. Ein agiler Festpreisvertrag richtet die Projekte nach dem Business Value des Kunden aus und fixiert den Umgang mit Changes. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für den agilen Festpreis und das Änderungsmanagement im Produktverbund JIRA und Prokjektron BCS zu erstellen, das auf ein mittelständisches Softwareentwicklungsunternehmen zugeschnitten ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Tobias. Sobek: Gruppierung von Zeitreihen nach struktureller Ähnlichkeit Die Zielsetzung dieser Bachelorarbeit ist es, die Idee des elastischen Vergleichs von Zeitreihen auf Basis ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (Interval Tree of Scales) im Detail auszuarbeiten, prototypisch zu implementieren und empirisch auszuwerten. Das Verfahren ist empirisch mit anderen Ähnlichkeitsmaßen zu vergleichen, um zu ermitteln, auf welcher Art von Zeitreihen dieses Maß besser oder schlechter abschneidet als bekannte Verfahren. Als eine Anwendung sollen Zeitreihen aus Basis dieses Ähnlichkeitsmaßes gruppiert werden. Eine hierarchische Gruppierung nach ihrer strukturellen Ähnlichkeit soll vorgeschlagen und evaluiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Kevin. Raabe: Analyse App-Baukästen Marktübersicht und rollenspezifische Analyse von App-Baukästen besonders in den Bereichen Funktionsspektrum / Anwendungsbereiche, Umgang, Endprodukt und Bildung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Kühnel: Untersuchung und Analyse von Funktionswirkketten in Karosserie-Steuergeräten im Automobil Aufgabenbeschreibung: Ein modernes Automobil ist ein verteiltes Echtzeitsystem mit strengen zeitlichen Anforderungen. Funktionen wie Fahrassistenzalgorithmen bestehen dabei nicht selten aus vielen verschiedenen Unterfunktionen, die oft auf verschiedene Steuergeräte verteilt sind oder mit Sensoren und Aktoren kommunizieren. Dabei entstehen Funktionswirkketten, die eine besondere zeitliche Analyse erfordern, um den reibungslosen Betrieb zu garantieren. Die Identifizierung, Modellierung und Analyse solcher Wirkketten ist mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, da die Informationen auf viele verschiedene Quellen, wie Lastenhefte, Funktionsbeschreibungen oder Signallisten verteilt sind. Somit müssen diese aufmerksam gelesen werden, um die entsprechenden Wirkketten aufstellen und analysieren zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die oben beschriebenen Wirkketten exemplarisch untersucht und analysiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in einem möglichst übertragbaren Dokumentationsformat abgebildet werden. Zusammenfassung: Die zeitlichen Funktionsabläufe in einem modernen Automobil sind hoch komplex, oftmals schwer nachzuvollziehen und verlangen besondere Analyseabläufe. Diese werden in Form sogenannter Funktionswirkketten dargestellt. Die Identifizierung des Ablaufs und des zeitkritischen Anteils sowie die Zuordnung der jeweiligen konkreten Implementierung sind notwendig für die Durchführung einer Wirkkettenanalyse. Inhalt dieser Arbeit wird es sein, eine solche Analyse exemplarisch durchzuführen und auf die dabei auftretenden Probleme, wie den hohen Zeitaufwand und die komplizierte Informationsbeschaffung aufmerksam zu machen. Dabei wird ein Verbesserungsvorschlag in Form der Einführung eines einheitlichen Formats zur Dokumentation solcher Wirkketten unterbreitet und dessen Nutzen näher betrachtet. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Vinzent. Bäumann: Engineeringkonzept für intelligente verteilte Automatisierungssysteme in der Bahnautomatisierung In der Domäne der Bahnautomatisierung wird derzeit vermehrt auf eine Migration - aus technischer Sicht - von zentral im Stellwerk ausgeführten Funktionen zu dezentralisierten direkt in den Feldgeräten integrierten Funktionalitäten gesetzt. Dies geschieht mit der Absicht dem stetig steigenden Kostendruck durch die Globalisierung der Märkte entgegenwirken zu können, mit dem Ziel eine Flexibilisierung der Systemkonfiguration von bahntechnischen Anlagen erreichen zu können. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Konzeptionierung und Evaluierung einer CAE-Software-Erweiterung mit dem Ziel die Projektierung von dezentralisierten Stellwerksarchitekturen in der Bahnautomatisierung möglich zu machen. Es wird zum Herausstellen der Differenzen - zur Projektierung - einer zentralen Stellwerksanlage eine szenariobasierte und technische Analyse angewandt. Basierend auf den Analyseresultaten wird das Konzept zur Erweiterung der CAESoftware erstellt und anschließend evaluiert. Ergänzend dazu wird ein Workflow zur Verwendung dieser Erweiterung angefertigt. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Steffen. Petzold: Analyse und Neugestaltung der Serverlandschaft eines mittelständischen Unternehmens Serverlandschaften bilden das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie stellen zentral Daten und Dienste für den täglichen Geschäftsbetrieb bereit. Es ist wichtig, dass diese Strukturen über eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit verfügen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einem mittelständischen Unternehmen Handlungsempfehlun-gen für eine neue Serverlandschaft und die Verbesserung des Ist-Zustands der aktuellen IT-Infrastruktur zu unterbreiten. Es wird anfangs eine Analyse der aktuellen Serverlandschaft durchgeführt und untersucht, ob und welche Probleme bei der Weiternutzung für das Unternehmen entstehen können. Basierend auf dieser Analyse erfolgt eine Auflistung von begründeten Handlungsempfehlun-gen. Sie werden in Form eines Beratungsansatzes vorgestellt. Neben der nötigen Hardware und Software werden ergänzend die Aspekte einer Backup-Strategie, der Informationssi-cherheit und der Integration von Cloud-Anwendungen überprüft. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Fricke: Konzeptionierung einer Data Mart Historisierungslogik und Migration der bestehenden historisierten Daten eines ERP-Systems in ein im Aufbau befindliches Data Mart. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau einer Vertriebsdatenhistorie in einem mittelständischen Unternehmen. Es erfolgt eine Analyse der im Einsatz befindlichen Enterprise Ressource Planning (ERP) Datenbank mit dem Ziel, die erforderlichen Daten in ein Data Mart zu übernehmen. Der technologische Aspekt und der Aufbau einer Datenhistorie mittels eines Data Mart werden in dieser Arbeit aufgezeigt und bewertet. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Cholewa: Entwicklung einer hybriden App zur Durchführung von LimeSurvey-Umfragen auf dem Smartphone Smartphones sind weltweit stark verbreitet. Dadurch können sogenannte Apps über Vertriebsplattformen einer großen Anzahl an Nutzern bereitgestellt werden. Für eine Forschungsstudie wurde eine Umfrage erstellt, welche die Teilnehmer täglich beantworten müssen. Bisher erfolgt dies entweder über einen Fragebogen in Papierform oder das Ausfüllen einer LimeSurvey-Umfrage via Internet. Einige Teilnehmer wollen den Fragebogen jedoch auch ohne dauerhafte Internetverbindung mit dem Smartphone beantworten können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine hybride App mit zugehörigem REST-Webservice entwickelt, mit der die bestehende LimeSurvey-Umfrage über das Smartphone beantwortet werden kann. In der Analyse-Phase wird der Leistungsumfang der App erarbeitet. Außerdem werden Frameworks evaluiert, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Anschließend werden die App und der REST-Webservice entworfen und implementiert. Zum Schluss wird die hybride App sorgfältig getestet. Der hybride Entwicklungsansatz ist eine kostengünstige Möglichkeit der App-Entwicklung, da nur eine Implementierung für die Anwendung auf mehreren mobilen Betriebssystemen notwendig ist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Waldemar. Himmelreich: Konzeption interaktiver Raum- und Gebäudepläne Die Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines groben Konzepts einer Anwendung für interaktive Raum- und Gebäudepläne. Dazu werden Ziele definier, Anforderungen erhoben und eine Bewertung mit anschließender Empfehlung eines Lösungsansatzes durchgeführt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sam. Pfehr: Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Ein- und Ausgabegeräte Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Einund Ausgabegeräte. Der Entwicklungsprozess ist an realistischen Prozessen aus der Videospieleindustrie angelehnt. Die Arbeit dokumentiert den Verlauf einer Spielidee bis zur prototypischen Umsetzung. Das Spiel wird zwei Spieler vor unterschiedliche Aufgaben stellen und beiden, sich stark voneinander unterscheidende Erfahrungen bieten. Um das Spiel zu beenden, ist ein kooperatives Vorgehen erforderlich. Einer der Spieler verwendet eine Oculus Rift und einen Controller als Ein- und Ausgabegeräte, der Mitspieler verwendet einen Multitouch-Tisch, um seine Aufgaben zu bewältigen. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Pascal. Kösem: Automatisierte Rückgewinnung des logischen Zustandes eines Stellwerkes zum Zwecke der Testautomatisierung Erkennen von Symbolen auf einer Anzeige und das Loggen von Änderungen in Echtzeit. Regelmäßigkeiten auf graphischen Anzeigen erkennen und diese dem Nutzer als Symbole von Interesse anzeigen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Robert Widera: Business Analytics for FleetCARS FleetCARS ist die Fuhrparkmanagementsoftware für Großkunden der Volkswagen Leasing GmbH. Ziel der Bachelorarbeit ist es, den Bestand an Kunden, Fahrzeuge und Verträgen zu analysieren und eine monatliche, automatische Erzeugung von Diagrammen zu entwickeln. Als Ergebnis stehen 3 Dashboards mit bis zu 8 Diagrammen zur Verfügung, die eine Analyse ermöglichen und Trends erkennen zu lassen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Nadine. Kienast: Anwendung des IT-Vorgehensmodells von Volkswagen (IT-PEP) auf Change-Prozesse im Kontext des Systems „Volkswagen Konsolidierungs- und Unternehmenssteuerungssystem“ (VoKUs) zur Entwicklung eines konformen Vorgehens mit Hilfe einer Komplexitätsreduktion des IT-PEPs Bei dem Begriff „IT-Projekt“ handelt es sich nicht um einen bestimmten Typ von Projekt, sondern um einen Oberbegriff für verschiedene Typen von Projekten in der IT. Die Typen können in ihrer Art sehr unterschiedlich sein, sodass es schwierig ist ein standardisiertes Vorgehen für alle IT-Projekte zu entwickeln. In der Konzern IT von Volkswagen wurde genau dies gemacht, es wurde ein Vorgehensmodell namens IT-PEP (ITProdukt-Entstehungs-Prozess) entwickelt, das für alle Projektarten und –typen verpflichtend zu verwenden ist. In dieser Bachelorarbeit handelt es sich um Change-Prozesse. Der IT-PEP von Volkswagen wurde für die größten ITProjekte der VW AG entwickelt und ist somit für die Durchführung von Change-Prozessen zu ausführlich. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der IT-PEP auf Change-Prozesse angewendet, die Komplexität verringert und so ein Vorgehen entwickelt, das konform zu dem IT-PEP von Volkswagen ist. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, extern Marco. Fuhrmann: Entwurf und Implementierung eines Abrechnungssystems zur Verarbeitung von Verbindungsdaten unter Beachtung datenschutz- und arbeitsrechtlicher Vorgaben im betrieblichen Umfeld. Fünf verschiedene Bereiche im Betrieb, acht Mitarbeiter, zwei Medienbrüche, eine viertel Stunde Arbeitszeit und drei Blatt Papier - das sind in etwa die Eckdaten wenn es darum geht, den derzeitigen Prozess der Abrechnung der privaten Mobilfunkverbindungen nur eines einzelnen Mitarbeiters der TELCAT zu beschreiben. Und genau hier setzt diese Arbeit auf mit der Frage: „Was kann man wie besser machen“? Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Webapplikation, die es den Mitarbeitern erlaubt, ihre Einzelverbindungsnachweise in einem Webbrowser einzusehen und ihre privaten Verbindungen „online“ zu markieren. Sowohl die Medienbrüche, als auch die manuelle Bearbeitung der PapierEinzelverbindungsnachweise fallen schlicht und einfach komplett weg. Einzig der Mitarbeiter selber ist noch damit beschäftigt, seine privaten Verbindungen „anzuklicken“. Während der Entwicklung dieser Webapplikation setzt sich der Verfasser mit verschiedenen Fragen zum Thema Software-Engineering auseinander. Es wird der aktuelle IST-Zustand der Erhebung der anfallenden Privatverbindungen der Mitarbeiter kritisch betrachtet sowie unter Zuhilfenahme von UML-Diagrammen ein Soll-Vorgehen detailliert beschrieben. Der Autor beleuchtet weiterhin das Umfeld hinsichtlich der Datensicherheit und zeigt auf, welche Vorschriften und Gesetze es beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten gilt. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Kostial: Integration und Implementierung von Webservices in webbasierte geografische Informationssysteme Die Entwicklung einer Web Applikation umfasst ein flexibles Widget und ein einheitliches GISCON Design eingebettet in einer leistungsfähigen Node.js Serverumgebung 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Konstantin. Koltermann: Software und Hardwareentwicklung für Signalmessung, Signalgenerierung und das Schalten von Lasten. Erweiterungsmodule ModusM Die Arbeit umfasst einen Konzeptentwurf und die Entwicklung von drei Erweiterungsmodulen für die Mikrocontrollerplattform ModusM. Für jede Funktionsgruppe wurde ein Modul entwickelt. Das erste Module besteht aus einem ADC, das zweite Modul aus einem DAC und das dritte Modul aus einem Mosfet-Treiber. Desweiteren wurde die Basissoftware für jedes Modul mit Funktionen erweitert. Der Abschluss der Arbeit besteht aus den fertigen drei Modulen und deren Inbetriebnahme. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Gregusch: Augmentierung von Places of Interest unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen zur Positionsbestimmung in einem kamerabasierten Szenario im Rear-Seat Entertainment „Mit 48 Prozent orientiert sich nahezu jeder zweite Autofahrer in Deutschland beim Neuwagenkauf eher an elektronischen Assistenzsystemen, Informations- und Unterhaltungselektronik als an den Fahrleistungen.“ [Accenture GmbH, 2013] Automobilhersteller weltweit, so auch die Volkswagen AG, passen ihre Produkte diesen Bedürfnissen an, um den Kunden den Aufenthalt im Fahrzeug angenehmer und unterhaltsamer zu gestalten. Eine von zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten stellt dabei das Rear-Seat Entertainment dar. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, Abteilung EECZ/4, befasst sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Entwicklung eines Demonstrationsprototyps für das Infotainmentsystem, respektive für das Rear-Seat Entertainment. In einem kamerabasierten Szenario gilt es dabei, vor dem Fahrzeug liegende Objekte zu erfassen und diese mittels Positionsbestimmung mit zusätzlichen Informationen auf mobilen Endgeräten darzustellen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Ken. Brandert: Entwicklung einer Testautomatisierung zur automatisierten Bewertung vernetzter Funktionen eines Infotainment Systems In dieser Arbeit wurde eine Testautomatisierung für Bus Kommunikation zwsichen einen MIB und einem Kombiinstrument geschrieben, um die Daten die zum Zeitpunkt des Sendens und des Empfangens zu vergleichen. Die Kommunikation erfolgt über CAN und wurde mit Hilfe von CANoe und einen Firmen internen Tool umgesetzt. Anschleißend wurde eine Benutzer Oberfläche für diese Testautomatisierung geschrieben. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Kristian. Broders: Automatische Konfiguration von Netzelementen bei der Provisionierung von IT-Applikationen aus der Cloud Im Rahmen der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit sich Netzwerkelemente, wie Switche, Router, Server und Clients, automatisch aus der Cloud heraus provisionieren lassen. Untersucht wird das ganze in OpenStack. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marcel. Theile: Konzeption und prototypische Entwicklung einer dynamischen Rechtevergabe für Lese- und Schreibzugriffe in Cloud-Anwendungen In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept für die Verschlüsselung von Objekten in einer Cloud entwickelt und implementiert. Diese Verschlüsselung erlaubt es Benutzern einer Cloud eigenständig anderen Benutzern Rechte auf eigene Daten zu gewähren und zu entziehen. Die Entwicklung der Verschlüsselung erfolgte für die SimChain-Anwendung, welche Simulationen von Supply-Chains erlaubt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Martin. Tschupke: Konzeption und Einführung einer Standardinstallation via Softwareverteilung im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beschreibung der Umsetzung einer Standardisierung von Rechnerarbeitsplätzen im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche mit Hilfe der Softwareverteilungsanwendung ACMP in der Version 5.0.1, entwickelt und vertrieben durch die Firma Aagon GmbH aus Soest. Es wird neben dem Projektverlauf und der Umsetzung auch die im Vorfeld notwendige Analyse über den IST-Zustand der IT-Infrastruktur auf der Hard- und Softwareebene betrachtet. Die Vorteile einer Standardisierung der Arbeitsplätze werden klar benannt und zusammen mit den Projektzielen regelmäßig überprüft. Die Einführung der Softwareverteilung geschieht auch in Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes der Bundesregierung für Unternehmen mit kritischer Infrastruktur für das Gemeinwesen, wie z.B. Energieversorger. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein Fazit über den entstandenen Aufwand und die dadurch erreichten Veränderungen gezogen und ein Ausblick auf die sich hierdurch veränderte IT-Umgebung an den Arbeitsplätzen der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH gegeben. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Hersing: Entwicklung einer Personaleinsatzplanung unter Zuhilfenahme von Microsoft SharePoint Server zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung Für die wirtschaftliche Personaleinsatzplanung ist die Verwendung einer geeigneten Softwareunterstützung unumgänglich. Mit der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine solche Softwarelösung für die IT-Dienstleistungsbranche mit Fokus auf das Beratungsgeschäft entwickelt und vorgestellt. Dabei liegt die Hauptanforderung in der Automatisierung der Abläufe und der Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Außerdem sollen dadurch die Effizienz gesteigert und die Fehler reduziert werden. Die Grundlage der Lösung stellt dabei der Microsoft SharePoint Server als zentrales Arbeitsmittel für die Personaleinsatzplanung dar. Darüber hinaus ist mittels einer C# .NET Anwendung die Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server vorgesehen. Über diese Anwendung werden die zentral geplanten Termine automatisiert an die jeweiligen Benutzerkalender verteilt und mit diesen synchronisiert, sodass ein manueller Austausch nicht mehr notwendig ist. Die Arbeit beschreibt dabei den gesamten Entwicklungsprozess der Lösung und betrachtet insbesondere die Bereiche der Anforderungsanalyse über den Systementwurf bis hin zur Implementierung. In der Anforderungsanalyse finden die Ermittlung der Anforderung, die Analyse der Systeme sowie die fachliche Modellierung des Systems statt. Im darauffolgenden Systementwurf wird auf die Systemarchitektur und die Planungen der einzelnen Komponenten eingegangen. Darunter fallen der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SharePoint Server sowie die C# .NET Anwendung. Die abschließende Implementierung stellt Auszüge von der Realisierung der eben genannten Komponenten vor. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Nils. Koopmann: Evaluation der Javascript-Bibliothek ‚d3.js‘ unter Berücksichtigung von Anforderungen in der InformationsVisualisierung Datenvisualisierungen in Form von Diagrammen sind omnipräsent. In einem Zeitalter, in dem Daten zunehmend bedeutender werden bieten diese eine Möglichkeit der Informationskommunikation. Durch das interaktive Web 2.0 ist es für jede Person leicht möglich Content im Internet zu erstellen. Datenvisualisierungen sind darin inbegriffen. Die Javascript Bibliothek d3.js verspricht eine einfache datengetriebene Erstellung von Diagrammen und anderen Abbildungen. Innerhalb dieser Arbeit sollen wissenschaftliche Kriterien zur Visualisierung herausgearbeitet werden. Anhand dieser soll evaluiert werden, ob die d3.js Datenbank es ermöglicht qualitativ hochwertige Datenvisualisierungen zu erstellen. Ferner soll die Softwarequalität in Bezug auf Dateneffektivität und zeitliche Effizienz analysiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Tülin. Kaman: Konzeption und Design eines Ticketsystems in Anlehnung an ITIL für den IT Service Support in klein- und mittelständischen Unternehmen Für den IT Service Support kann ein Ticketsystem in Anlehnung an ITIL realisiert werden. Im Bereich Service Support in großen Unternehmen ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem unerlässlich, da zahlreiche Störungen wie auch Probleme der Anwendungen, nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitraum bearbeitet werden können. Auch im IT Service Support von klein- und mittelständischen Unternehmen ist die Einführung eines Ticketsystem notwendig, da sich Anfragen der Anwender häufen und diese schnell und problemlos bearbeitet werden müssen. Außerdem kann sichergestellt werden, dass keine Anfrage eines Anwenders vergessen wird oder verloren geht. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern . Veysel Karakas: Integration und Konfiguration eines Ideenmanagement-Tools in DHC-Vision Heutzutage sparen immer mehr Unternehmen viel Geld dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an der Verbesserungsstruktur der Firma zu beteiligen. Dabei setzen sie Hilfsmittel ein, die zur Unterstützung der Prozessstruktur beisteuern. Auch IAV GmbH möchte ihren Ideenmanagement-Prozess durch ein Hilfsmittel unterstützen, welches die Anforderungen der Firma in hohem Maße erfüllt. Eines dieser Hilfsmittel ist der Einsatz von Ideenmanagement-Tools, welche in vielerlei Hinsicht hilfreich sind, da sie zum einen den Ideenmanagement-Prozess voll abdecken, zum anderen den Bearbeitungsaufwand der Ideen vereinfachen. IAVs Kernziel ist es, eine Softwarelösung zu finden, in der alle Management-Prozesse abgebildet werden können. Da das integrierte Management-System DHC-Vision bereits für andere Management-Prozesse der Firma im Einsatz ist, wird dieses auch für die Abbildung des Ideenmanagement-Prozesses in Betracht gezogen. Ein Schwerpunkt dieser Masterarbeit ist die Prüfung der Konfiguration des Ideenmanagement-Prozesses von IAV in das integrierte Management-System DHC-Vision sowie die Suche nach Alternativen Ideenmanagement-Tools, welche im Rahmen einer Marktforschung analysiert werden sollen. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christian. Heimberg: Konzeption und Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 In Kooperation mit der Siemens AG wurde eine Möglichkeit erarbeitet, lokale, in MS Project Professional 2013 gespeicherte Projektdaten unter Berücksichtigung von Systemvorgaben zunächst zielgerecht um zu modellieren und schließlich zentral auf einem MS Project Server zu speichern. Dazu wurde am Beispiel der Anforderungen eines Unternehmenssegments zunächst die Notwendigkeit der Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 verdeutlicht (enthält u. a. den Project Professional Client und Project Server). Dabei wurden unter Berücksichtigung von Anforderungen, Zielen, Soll- und Ist-Ständen verschiedene Varianten zur Übertragung dieser Projektdaten evaluiert und schließlich ein halbautomatisierter Ansatz (Makro) entwickelt, welcher abschließend unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse ganzheitlich bewertet wurde. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Erik. Hartmann: Evaluation zur durchgängigen und automatisierten Diagnosedaten-Erstellung Die Masterthesis untersucht die Daten für die Fahrzeugdiagnose, welche zur Übersetzung der binären Informationen aus den Diagnoseprotokollen in eine menschenlesbare Form dienen. Die Diagnosedaten werden durch den Standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange) beschrieben, sodass das dazugehörige Datenmodell und dessen Anwendung umfangreich betrachtet werden. Die Erstellung der ODX-Daten ohne entsprechende Werkzeuge erweist sich auf Grund des komplexen Datenformats als äußerst mühsam und fehleranfällig. Der Grundgedanke ist es, dem Ersteller die Möglichkeit zu bieten mit Hilfe von Masken und Auto-Korrekturen auf einem höheren Abstraktionsniveau zu arbeiten. Auf Basis der Ansätze für die unterstützte bzw. teilautomatisierte Erstellung von ODX-Daten wurden Konzepte für eine „vollautomatisierte“ Generierung entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist es Optimierungsmöglichkeiten auf Basis eines höheren Automatisierungsgrades bei der Erstellung der Diagnosedaten an Hand der Entwicklung eines entsprechenden Prototyps aufzuzeigen. Im ersten Handschlag wird das Transaktionsskript des Anbieters innerhalb des ClickandBuy Proxy Servers ausgeführt, wobei die von ClickandBuy angelegten Transaktionsdaten einerseits im Server Header und andere per HTTP GET übermittelt werden clickandbuy.com Entdecke Ryte und optimiere Deine Website nachhaltig!   Tetzlaff, J. (1992) Automatische Antennennachfuehrung fuer den Bereich 1,4-2,5 GHz. 15. Arbeitsgruppensitzung "Bildaufklaerung"des BMVg, Braunschweig, 13.-14. Oktober 1992. Volltext nicht online. Könnte Sie auch interessieren: G08G1/095—Traffic lights Wie viele User hatten im Analysezeitraum mehr als 10 Visits und insgesamt in ihrer Lifetime bis dahin mehr als 100 Page Impression generiert? Publication Number Publication Date   Keese, H. (1991) Der Widebandrecorder als Bilddatenspeicher. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-91/13. Volltext nicht online. Bezahlen Sie, wenn nötig und nichts anderes geht. Interessante Themen sind beispielsweise Fallstudien und Experimente, die sich zu fast jedem Thema finden lassen. Diese Beiträge bieten Ihrer Leserschaft einen Erkenntnisgewinn und Nutzwert. Rudolf Proske, "Kommunikation und Datenverwaltung in stationären Fahrzeugverbünden mit VCP," Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Erlangen, September 2011. (Advisors: Falko Dressler and David Eckhoff) [BibTeX, Details...] Social Media Auslese – Juli 2018 český Legal information Pages 141-144 Zurück zur Hauptseite: t   Stieler, B. and Doehler, H.-U. and Hecker, P. (1993) Model-Based Analysis of Aerial Images for Flight-Test-Runway-Referenced Flight-Test as an Example. Symposium Gyro Technology 1993, Stuttgart, 21.-22.9.1993. Volltext nicht online. Alle Traffic Tipps, mit denen du mehr als 1 ½ Stunden beschäftigt sein wirst, haben wir für dich in der Kategorie „viel Zeit“ hinterlegt. Wenn es zu den Strategien weitere Erklärungen bedarf, findest du diese immer über den grünen Button direkt unter der Beschreibung. Suchbegriff bei Google eingeben. Ihr Geschäft ist von einem großen Konkurrenzgefüge geprägt und ist deshalb schwierig auf konventionellem Weg zu bewerben. Das wäre beispielsweise bei Versicherungen der Fall. Angebote großer Versicherungen, Versicherungspreisvergleiche, Beiträge großer Verlage und Zeitschriften, unabhängige Makler – da kann es sehr schwierig sein, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.   Dautermann, Thomas (2014) Extending Required Navigation Performance to IncludeTime Based Operations and the Vertical Dimension. In: Proceedings of the 2014 IEEE/ION Position, Location and Navigation Symposium, pp. 712-720. IEEE ION Position Location and Navigation Symposium, 05.05.2014-8.05.2014, Monterey, CA, USA. Volltext nicht online.   Beyer, R. (1991) Luftverkehr an der Schwelle zum dritten Jahrtausend. Ausstellung "Forschung bestimmt die Zukunft, Großforschung - Partner der Hochschulen"der AGF und TU Braunschweig, Braunschweig, 11.11.1991. Volltext nicht online. Schreibe einen Kommentar   Benecke, W. and Zenz, H.-P. (1992) Flugerprobung eines GPS-Empfaengers. DLR-Interner Bericht. 112-92/01, 53 S. Volltext nicht online. Bloggen Die beste Version gewinnt Recommend Documents SO GEHST DU BEIM LINKTAUSCH RICHTIG VOR Übersicht der Zugriffe aus sozialen Netzwerken 54. Eröffne Diskussionen weiter Australien Akquisemöglichkeiten on- und offline: Ein Vergleich 2011, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Arne. Noyer: Animation von reaktiven Systemen mit Statecharts in einem Eclipse-basierten Modellierungswerkzeug Merap -Mode ng st e n Software-Werkzeug, das an der Ostfa a Hochschu e für angewandte W ssenschaften n e nem Forschungspro ekt entsteht. M t hm kann mode bas ert Software für e ngebettete Systeme entw cke t werden. Dazu b etet es K assend agramme, Ob ektd agramme und Statecharts. Statecharts e gnen s ch sehr gut dafür, das Verha ten von Komponenten reakt ver Systeme zu mode eren. M t e nem Codegenerator kann d rekt aus den D agrammen C-Code erzeugt werden, der auf e nem M krocontro er ausgeführt werden kann. Dam t während der Ausführung des C-Codes se n Verha ten auf Mode -Ebene beobachtet werden kann, st für Merap -Mode ng von Interesse, w e Statecharts an m ert werden können. D ese Arbe t beschäft gt s ch daher m t Konzepten zur Rea s erung e ner Statechart-An mat on. E n gee gnetes Konzept so für Merap -Mode ng umgesetzt werden. Be der Gegenüberste ung von An mat ons-Konzepten hat s ch herausgeste t, dass d e Integrat on des Rea t me Execut on Frameworks (RXF) von W ert Software Too s am besten dafür gee gnet st, um darauf aufbauend d e StatechartAn mat on zu mp ement eren. Das RXF b etet neben der Mög chke t, ausgeführten C-Code zu überwachen, we tere Funkt onen, w e das Verwa ten von Ere gn ssen. D ese werden ebenfa s dr ngend für gener erten C-Code be Merap -Mode ng benöt gt. Es w rd daher mp ement ert, dass aus Merap -Mode ng C-Code gener ert werden kann, der das RXF verwendet. M t dem Target Debugger von W ert Software Too s kann das Verha ten von ausgeführtem C-Code, der das RXF verwendet, bere ts n Sequenzd agrammen n Echtze t beobachtet werden. Merap -Mode ng ste t zur Statechart-An mat on e ne Kommun kat on m t Schn ttste en des Target Debuggers her, um darauf aufbauend e ne An mat on darste en zu können. Während der An mat on kann der Anwender auswäh en, zu we chen Ob ekten Statecharts an m ert werden so en. In den Statecharts werden dann d e aktue en Zustände und Zustandsübergänge v sue hervorgehoben. We terh n können über d e Oberäche der An mat on Ere gn sse be Ob ekten ausge öst werden. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Jan. R ede : Single Source Publishing in der Technischen Dokumentation - Konzeption und Entwicklung eines Systems zur Redaktion und Verwaltung technischer Texte D ese D p omarbe t beschre bt d e Konzept on und Entw ck ung e nes Redakt ons- und Verwa tungssystems für techn sche Dokumente. Dabe werden Methoden und Systeme n der Techn schen Dokumentat on sow e der Dokumentat onsprozess und d e n dem Unternehmen für d e Erste ung von Dokumentat onen verwendeten Systeme ana ys ert und bewertet. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern B rg t. Barte : Analyse, Bewertung und Konsolidierungsplanung der Authentifizierungssysteme einer bestehenden ITSystemlandschaft Ist-Ana yse System andschaft m Gauß-IT-Zentrum Verwendete und potent e neue Techno og en aufze gen Maßnahmen und Konso d erungsszenar os Ab e tung prakt kab er M grat onspfaden 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern B örn. B eu: IT-Notfallkonzept für das Notfallmanagement des Rechenzentrums der BS|Energy. D e Bache orarbe t behande t d e Erste ung e nes Notfa konzeptes für das Rechenzentrum der BS Energy am Standort Braunschwe g. D e Hauptbestandte e des Konzeptes s nd e n Notfa vorsorgekonzept, we ches d e nterne Struktur, R s ken und Kont nu tätsstrateg e des Rechenzentrums enthä t. Sow e e n Notfa handbuch, we ches a e nöt gen Informat onen zur Bewä t gung von Notfä en be nha tet. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Steffens: Bytecode Manipulationen als Werkzeug zur Implementierung des Java Persistence API In d eser Arbe t wurde untersucht, w e und zu we chem Zweck d e JPA-Imp ement erungen Ec pseL nk, OpenJPA und H bernate Bytecode Man pu at onen an den Java-K assen durchführen. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Esengü . Karaars an: Evaluierung Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services inklusive Infrastruktur 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Denn s. Mund: Entwurf und Implementierung von Fahrerersatzfunktionen an einem Modellfahrzeug Es wurde d e Steuerung e nes Mode fahrzeugs entw cke t. D e Steuerung bas ert auf e nem Fuzzy Contro er 2011, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern O ver. Le ss: Anwendungsfallbezogene vergleichende Analyse dreier PHP-basierter Content-Management-Systeme D ese Arbe t beschäft gt s ch m t den dre PHP-bas erten Open-Source-Content-Management-Systemen Drupa , Joom a und WordPress. Anhand von hor zonta en Last- und Performancetests, d e m t dem Lasttesttoo NeoLoad durchgeführt werden, so gek ärt werden, we ches der dre Systeme unter versch edenen Fü ständen der Daten-banken das gee gnetste st. Das Fü en der Datenbanken erfo gt durch PHP-Skr pte, d e hrerse ts SQL-State-ments gener eren. Be den vert ka en Tests egt das Augenmerk auf der Querbee nf ussung. Dabe werden gem schte Lese- und Schre bvorgänge re nen Lese- oder Schre bvorgängen gegenübergeste t. Gemessen w rd dabe d e ze t che Veränderung. D es erfo gt e nze n für edes Content-Management-System. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern Ra ko. Schu z: Improvement of the Prediction of Wind Energy Production with Linear Regression Models Z e der Arbe t war d e Vorhersageverbesserung für d e Energ eprodukt on des W ndpark-Portfo os e nes span schen Energ eversorgers. Zunächst erfo gte e ne grund egende Ana yse und Auswertung der E ngangsdaten. Auf Bas s dessen wurden Regress onsmode e entw cke t um d e Vorhersage zu verbessern. Im Fokus standen u.a. das E nb nden gee gneter Kovar ab en und F terungen der Daten entsprechend sa sona er Abhäng ke ten und dem A ter der Kovar ab en. 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Gerva s Joce yn. Ndongmo: Anzeigenoptimierung für das Marketingportal Mitgreensale unter Einsatz von Information Retrieval Techniken Erwe terung des Angebots des Market ngsporta s M tgreensa e um e n Kontextsens t ve D enst m t dem Z e d e P atz erung von Anze gen auf Pub sher-Webse ten zu Opt m eren. Durchführung e ner Exper ment, um d e Akzeptanz des Akt vMarket ng Konzept von M tgreensa e zu messen. 2011, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, ntern Joach m. Enge hardt: Austausch von modellbasierten Softwarekomponenten für eingebettete Systeme in einer Eclipse-basierten Umgebung Be den Konzepten für Import und Export von Mode e ementen aus e ner Ec pse-bas erten Umgebung (Merap ) wurde neben dem e genen Mode format der Software der a geme ne Standard UML2 betrachtet. E n Austausch über gener erte B b otheken m t Mode nformat on ermög cht das Verstecken von konkreter Imp ement erung. M tte s Parsen mport erten Que codes ohne Mode nformat onen assen s ch v rtue e Mode e emente erste en, d e be der Mode erung verwendet werden können. D e Umsetzung der Instanz erungskonzepte für Ob ektor ent erte Mode e n C ermög chen e ne vo ständ g automat sche Gener erung von ausführbaren Code für e n mode ertes System. 2011, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Arunpan. Sermv tayaku : Datenanalyse und Vorhersagbarkeit von Störungen bei Maschinen im Bereich industrieller Produktion D e Date M n ng Verfahren werden auf Masch nenstörungen n der ndustr e er Produkt on angewendet. A s Testob ekt werden s mu erte Daten e ner Störungsdatenbank gewäh t. Es w rd geprüft, ob d ese Daten d e Voraussetzungen für Data M n ng Ana ysen erfü en und we che Ergebn sse s ch dam t erz e en assen, n H nb ck auf d e Progonose zukünft ger Störungen. Des we teren w rd e n Ausb ck auf we tere Mög chke ten des Data M n ng E nsatzes gegeben 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ma k A exander. Bormann: Adaptierung des Open Source Data Acquisition Treibers Comedi auf ein Embedded Linux System Für d e Gerätetre ber von Datenerfassungshardware g t ke n verb nd cher Standard, so dass v e e Messgeräte d e herste erspez f schen Schn ttste en mp ement eren. Ungeachtet dessen stehen un verse e Schn ttste en für d e Datenerfassung zur Verfügung. Dazu gehören d e Spez f kat on V rtua Instrument System Arch tecture (VISA) und das Softwarepro ekt Contro and Measurement Dev ce Interface (Comed ). In d eser Ausarbe tung werden d e versch edenen Mög chke ten für d e Datenerfassung verg chen und das Softwarepro ekt Comed , anges chts der Vorte e den anderen gegenüber, hervorgehoben. Aufgrund d eser Bas s w rd d e Adapt on Comed s auf e n Embedded L nux System durchgeführt und der Weg dokument ert. Festzuha ten st, dass d e Verwendung von e nhe t chen Kommun kat onsschn ttste en für Gerätetre ber von Vorte s nd. Denn dadurch ässt s ch d e Eff z enz der Entw ck ung sow e d e W ederverwendbarke t von App kat onen ste gern. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern N co. Wünschmann: Visualisierung und Bearbeitung thermographisch gewonnener Kameradaten und Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur thermographischen Erkennung von Rissen an Flexplates D e vor egende D p omarbe t beschre bt den Entwurf, d e Umsetzung sow e d e prakt sche Anwendung e ner App kat on zur V sua s erung und Bearbe tung von thermograph schen Kameradaten. Im exper mente en Te wurde e ne Machbarke tsstud e zur thermograph schen Erkennung von R ssen an F exp ates durchgeführt und e ne Auswertung der B ddaten durch E nsatz der App kat on rea s ert. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Fab an Hendr k. Ha waß: Konzeption einer modularen Testablaufsteuerung Auf Bas s von CORBA wurde e ne Schn ttste e zw schen dem Testtoo EXAM und der CAN-S mu at onssoftware CANoe mp emen t ert und konz p ert. D ese Schn ttste e d ent zur netzwerkneutra en Testab aufsteuerung. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Sven. Pan ensk : Softwaretest im ERP-System am Beispiel von MS Dynamics NAV Nachwe s der Softwarequa tät n e nem ERP-Sytem durch e nen angemessenen und ka ku erbaren Testumfang bestehen aus transparenten und systemat schen Testverfahren und -methoden am Be sp e der ERP-Lösung MS Dynam cs NAV 2011, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Eckardt: Analyse der agilen Entwicklungsmethode Scrum im Hinblick auf ihre Vereinbarkeit mit dem Prozessreferenzmodell SPICE 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern Marce . Hentsche : Analyse des Mehrwerts für die Universum Kommunikation und Medien AG durch die Einfürhung von Microsoft Dynamics NAV 2009 R2 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern Thomas. Häber: KONZEPTION UND ENTWICKLUNG EINER ARABISCHEN PRODUKTSUCHMASCHINE Konzept on und Entw ck ung e ner arab schen Suchmasch ne m t PHP m Zuge der Suche nach Produkten nnerha b e ner Pre sverg e chs-Webs te für d e arab sche We t 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Patr ck-Gav n. M tte bach: ONTOlogies meet business RULEs Analyse von Ansätzen für die Kombination von Ontologien und Business Rules sowie Entwicklung einer geeigneten Systemarchitektur 2011, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Babak. Kar mkhanzand: Programmierung eines B2B-Onlineportals mit Produktsuchfunktion V e fa t von v e en Herste ern und Produkten gez e t das R cht ge zu suchen und den perfekten Herste er für s ch zu f nden. G e chze t g kann e n Kunde, so te er n cht d rekt das r cht ge Produkt f nden, auch Suchanze gen b s h n zu großen Ausschre bungen on ne scha ten. A e reg str erten Herste er, d e d eses Produkt anb eten können, bekommen n d esem Moment, ega wo auf der We t, e ne Ema m t d eser Suchanze ge. Der ewe ge Vertr ebsm tarbe ter aus dem Unternehmen muss dann a so nur noch m t dem Kunden Kontakt aufnehmen und kann som t z e ger chteter verkaufen. Der Kunde kann darauf fo gend das beste Angebot für s ch n Anspruch nehmen. D es st besonders dann s nnvo , wenn Sonderanfert gungen erforder ch s nd, oder e n komp z ertes Pro ekt ansteht. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Mar a. Bußmann: Supplement Manager P anung, Entw ck ung, Integrat on und Dokumentat on e ner automat s erten Lösung des Verwa tungs- und Verte ungsprozesses der Bonusprodukte und Werbemater a m On neShop-System der F rma "Netrada Management GmbH" 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Caro ne. Vo gt: Entwurf eines Transparenz-Service für SaaS Z e der Arbe t st es e ne Transparenz für das SaaS-Mode herzuste en. H erfür werden d e nternen Ab äufe e nes C oudServ ce anhand e nes Prototypen untersucht. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Sask a V ktor a. Rother: Planung und Umsetzung von Maßnahmen nach IT-Grundschutz auf Basis einer Sicherheitsanalyse In d eser Arbe t wurden, auf Bas s e ner S cherhe tsana yse, Maßnahmen nach BSI IT-Grundschutz gep ant und umgesetzt. Für d e Fortführung der Maßnahmenumsetzung wurden Check sten, sow e e ne Pr or täten ste erste t. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Bor s S mon. W ckner: Automatisierung des Qualitätsmanagements im Softwareentwicklungsprozess Es w rd e n Konzept zur kont nu er chen Metr kana yse n Verb ndung m t der eff z enten Anwendung der Cont nuous Integrat on verdeut cht. Prob eme m Pro ekt können durch gez e te Informat on sehr früh erkannt und behoben werden. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Verena. Pön sch: Integration eines Testcase-Management-Tools in bestehende Test- und Entwicklungsprozesse Entw ck ung und Integrat on e ner datenbankbas erten Webanwendung n bestehende Test- und Entw ck ungspro ekte für d e Verknüpfung der og schen E genschaften von Testfä en. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Denn s. Fr cke: Kernel Level Monitoring of Windows Host Activities for Malware Analysis Entw ck ung e nes Kerne Tre bers zur Erkennung von aufenden Prozessen, Date zugr ffen, Reg stryänderungen und Netzwerkverb ndungen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Ph p. Wo ter: IT-Sicherheit des zentralen Dateiservers der C&S group GmbH Anhand der Maßnahmenkata oge des Bundesamtes für S cherhe t n der Informat onstechn k wurde der zentra e Date server der C&S group ana ys ert. Darüber h naus wurde e n Mon tor ngsystem bas erend auf Nag os, Nagv s und Open-AudIT zur automat s erten Überwachung e ngeführt. D e Arbe t wurde dann m t e ner konzept one en Arbe t zur E nführung e nes Notfa managementsystems abgesch ossen. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Er c John. Manser: Entwurf der Software-Architektur eines Skillmanagement-Systems D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t e ner mög chen Software-Arch tektur e nes Sk management-Systems anhand e ner durchgeführten Marktana yse b s zur Entwurfsphase. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Marc. M ether: Überprüfung der Einsatzmöglichkeit von Cloud-Technologien für die Internet Basis Architektur der Volkswagen Financial Services AG In d eser Arbe t w rd d e Mög chke t des E nsatzes von Techn ken aus C oud-Umgebungen für d e We terentw ck ung der Internet Bas s Arch tektur der Vo kswagen F nanc a Serv ces AG be euchtet und anhand n e ner Machbarke tsstud e d e prakt sche Umsetzung m th fe e ner Referenzapp kat on demonstr ert. Im Rahmen der Machbarke tsstud e werden dabe d e Grund agen der be den grund egenden Arch tekturen, der C oud und der Internet Bas s Arch tektur, er äutert und dann anhand der an d e prakt sche Umsetzung geste ten Anforderungen Lösungsa ternat ven dent f z ert und bewertet. Im nächsten Schr tt erfo gt e ne Umsetzung der präfer erten Var ante n e ner Testumgebung. Im Ansch uss an d e Umsetzung nnerha b der Stud e werden d e für den produkt ven Betr eb nöt gen Prozesse sk zz ert und aufgebaut. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Sören. He nr ch: Sicherheit & Effizienz an Straßenkreuzungen durch WLAN basierte C2X-Kommunikation D e Bache orarbe t ste t d e Untersch ede der C2X-Kommun kat on zum konvent one en WLAN dar. Be de WLANTechno og en werden theoret sch betrachtet, d e Untersch ede hervorgehoben und Anforderungen für e n typ sches Innenstadtszenar o def n ert. Zur Überprüfung der Theor e und der Anforderungen werden prakt sche Tests an e ner Straßenkreuzung durchgeführt. D e aufgenommenen Daten werden ausgewertet und m t den theoret schen Werten verg chen. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern René. Decker: Datenbank-Architektur im Cloud Computing In der Bache orarbe t w rd untersucht w e s ch personenbezogene Daten von Usern nnerha b e nes C oud Serv ces, unter Berücks cht gung von Datenschutzaspekten, verarbe ten assen. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Jan. Kretschmer: Automatisierung und Auditing der IT-Administration im Cloud-Computing E ne IT-Infrastruktur n e ner C oud hat gegenüber e ner gebräuch chen Unternehmens- nternen IT-Infrastruktur neben v e en Vorte en den Nachte , dass d e Adm n stratoren des C oud-Anb eters ohne W ssen des Kunden Zugr ff auf se ne Daten haben könnten. In d eser Bache or-Thes s wurden d e Zugr ffsmög chke ten der C oud-Adm n stratoren ana ys ert und Maßnahmen zur E nschränkung erarbe tet. Dazu zäh t unter anderem Automat s erung, wodurch den Adm n stratoren v e e Mög chke ten genommen werden, da Aufgaben, d e hohe Berecht gungen erfordern würden, automat sch vom System abgearbe tet werden. D e Aufgaben, für d e ke ne Maßnahmen ergr ffen werden können, müssen überwacht und rege mäß gen Aud ts unterzogen werden, um den Datenschutzr cht n en, nsbesondere $9 und $11 BDSG zu genügen. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Jan-M chae . Oerke: Verschlüsselung im Cloud Computing Es wurde untersucht n w ewe t s ch d e Kommun kat on und d e gespe cherten Daten, nnerha b e ner "Software as a Serv ce"-C oud, versch üsse n assen. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, ntern Anna. O he ser: Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Wissensmanagement-Systems zur Förderung des Informationsaustausches von fachspezifischen Themen. W ssensmanagement st heutzutage e n v e d skut ertes Thema und umfasst zah re che Aufgaben, Fäh gke ten und Akt v täten w e z. B. W ssen bewahren, struktur eren, aktua s eren, verm tte n usw. V e e Unternehmen haben bere ts d e Vorte e des W ssensmanagements für s ch entdeckt und f rmen nterne Pro ekte zur Verbesserung des W ssensmanagements gestartet. Im Rahmen e nes so chen Pro ektes wurde m Fachbere ch MD-S der F rma IAV (Ingen eurgese schaft Auto und Verkehr) d ese Bache orarbe t geschr eben. D e Arbe t besteht aus dre Hauptte en: W ssensmanagement, Requ rements Eng neer ng und der prototyp schen Umsetzung. D e Hauptaufgabe der Arbe t st d e Entw ck ung und prototyp sche Umsetzung e nes W ssensmanagement-Modu s "LernImpu s" und e nes Gesamtsystems "Know-HowCenter". Das neu entw cke te Modu "LernImpu s" und d e bere ts ex st erenden Modu e "M tarbe ter-Memory" und "B rthday Ca endar" müssen n das Gesamtsystem ntegr ert werden. D ese Anwendung so den Informat onsaustausch von fachspez f schen Themen m Fachbere ch MD-S fördern und d e Kommun kat on der M tarbe ter m Fachbere ch unterstützen. 2011, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, extern Mart n. von Wnuck L p nsk : Datenbankschnittstelle für Webanwendungen - Umsetzung eines Authentifikationskonzeptes und Prüfung auf Anwendbarkeit D e Entw ck ung- und Rea s erung e ner s cheren Datenbankschn ttste e, für Anwendungen m Internet, um vo ständ ge SQL-Anfragen durch e ne Anwendung gener eren zu assen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Shar . Ma on tz von: Medienkonvergenz? Grenzen zwischen interaktivem Film und Computerspiel D ese Arbe t befasst s ch m t den be den Med engenres nterakt ver F m und Computersp e bezüg ch hrer Konvergenz. D ese werden unter der Betrachtung der Interakt v tät und Narrat v tät ana ys ert und gegenübergeste t. 2011, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Hannes. Z rpe : Entwicklung eines plattformunabhängigen Prototyps zur Aufnahme von Straßenschäden mittels mobiler Endgeräte Es wurde e ne p attformunabhäng ge Prototyp-Anwendung m t den Frameworks Sencha Touch (1.1.0) und PhoneGap (0.9.6) entw cke t, um d e Mög chke ten und d e E nsatzfäh gke t der Frameworks für rea e Pro ekte zu eva u eren. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern A exander. G ffhorn: Entwicklung einer Anwendung zum Monitoring der Energie-Infrastruktur von Industrieanlagen Be d eser Arbe t geht es um d e Entw ck ung e ner Webanwendung, we che d e Zäh erstände von versch edenen E ementen n e nem Konzern verrechnen so . Zug e ch d ent d e Anwendung zur Verwa tung d eser E emente. Durch d e Entw ck ung versch edenster H fsm tte , für d e Webanwendung, w rd der Anwender be der Auswertung der Energ edaten unterstützt. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sa men. Bena : Softwareentwicklung in einem Großkonzern am beispiel telekom Deutschland GmbH D ese D p omarbe t erste t e ne Stud e des Entw ck ungsprozesses be der Te ekom Deutsch and am Be sp e e ner WebAnwendung (PHP 5, ORACLE 11 g, HTML, CSS) 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Hüsn ye. Akpo at: Sicheres und dokumentiertes Einsammeln von Daten auf Arbeitsplatzrechnern in Beweissicherungsvefahren Der ständ g zunehmender e ektron sche Datenverkehr br ngt d e Anforderung w e Anpassung der Systeme sow e d e Notwend gke t der e ektron schen Arch v erung m t s ch. Durch d e Samm ung für d e E ectron c D scovery re evanten Daten, w e e ektr sch gener erte und gespe cherte, st es mög ch e nen d rekten Überb ck über das Konzept zu haben. Im Focus d eser Arbe t steht das Z e , a e Funkt ona täten e ner Benutzeroberf äche zu schaffen, d e dem Nutzer e ne schne e Datensamm ung ermög chen. D e erwünschte Benutzeroberf äche wurde m t der Programm ersprache C# mp ement ert. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Sascha. Schäfer: Evaluation verschiedener Frameworks zur Testautomatisierung D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Def n t on des Testens und der Testautomat s erung. Es fo gt d e Eva uat on der Werkzeuge Se en um, Htm Un t, HP Qu ckTest Pro, F tNesse und JMeter sow e e ne Bewertung. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern N ko a . Pfaff: Soulcraft - Konzeption und Entwicklung eines Rollesspiels 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Mart n. Stark: Fireburst - Entwicklung des Videospiels Fireburst für die Videokonsole Xbox 360 V deosp e e s nd e n moderenes Massenmed um und s nd von besonderer Bedeutung für d e d g ta e Sp e e ndustr e. Im Zuge der Bache orarbe t "F reburst - Entw ck ung des V deosp e s F reburst für d e V deokonso e Xbox 360" von Mart n Stark w rd der Entw ck ungsprozess e nes V deosp e s unter Verwendung der Unrea Eng ne 3 vorgeste t und m Deta ana ys ert. H erzu zäh en sowoh Sp e mechan ken w e auch Restr kt on und Vorgaben se tens des Konso envertre bers M crosoft. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jasm n. A tmann: Einführung eines Berichtsystems in der Stahlindustrie In der Sa zg tter F achstah GmbH, so en unter Zuh fenahme e nes neuen Ber chtssystems, d e Produkt onsparameter n tabe ar scher und graf sche Darste ungsform umgewande t und n e n fetes Ber chts ayout ntegr ert werden. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Wo fgang Pekrun, IAI, extern Dav d. Becker: Erweiterung der Open-Source SoftPBX SipXecs um ISDN-typische Telefoniefunktionen VoIP Te efon e verbre tet s ch mmer mehr aber da e n Großte der Entw ck ung m Aus and gesch eht und ISDN n ke nem Land so we t verbre tet war w e n Deutsch and feh en v e e Funkt onen, d e Benutzer von ISDN Te efonen und Te efonan agen gewöhnt s nd n hren VoIP Gegenstücken. In d eser Arbe t wurde d e Open-Source SoftPBX S pXecs erwe tert, um mehrere d eser feh enden Funkt onen auf Te efonen der Marken Snom und Po ycom anzub eten. D esen Te efonen kann e n separater K nge ton für externe Anrufe zugew esen werden und über d e e ngebauten Browserfunkt onen können Anrufwe ter e tungsrege n und Ma boxe nste ungen geändert werden und Le tungen h nzugefügt oder entfernt werden. 2011, Prof. Dr. Wermser, ntern Ko a. K rchner: Erstellung einer plattformunabhängigen Geschäftslogik für eine E-Commerce-Anwendung D e vorherrschende D vers f kat on von P attformen bedeutet Mehraufwand für d e Herste er von Software. D e Arbe t ste t e n Konzept zur Redukt on d eses Aufwandes vor. Das Konzept zur Mu t p attformentw ck ung nsbesondere für mob e P attformen macht s ch d e p attformunabhäng ge E genschaft von Javascr pt zu Nutze und s eht vor, dass funkt one e Geme nsamke ten n e nen Javascr pt-Core ausgeg edert werden. D e ausgeg ederte Funkt ona tät erfordert nur e nfache Entw ck ung, ermög cht aber W ederverwendung auf e ner V e zah von P attformen. 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jan na. F emm ng: Realisierung und Konzeption einer intranetbasierten Datenbankanwendung zur Kompatibilität im Metrosystem SICAS mit TrainGuard MT Entwurf und Imp ement erung e ner datenbankbas erten Webapp kat on, d e Abhäng gke ten e nze ner Software-Mode e e nes SICAS Ste werk-Systems darste t und Unterstützung für kundenabhäng ge Konf gurat onen m Bere ch Kompat b tät b etet 2011, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Ho ger. Kop schke: Voice over IP in kritischer Infrastruktur Erörtern von Mög chke ten der Verb ndungen über Vo ce over IP zw schen e ner ortsfesten Le tste e und e ner mob en E nsatz e tung. Überprüfen auf Verschüsse ung durch Messungen m Netzwerk Grund agen Betr eb e nes Systems Testszenar en SIP-Endgeät, SIP Amt, SIP a s Festverb ndung, H.323 a s Festverb ndung Messung und Auswertung DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON VIDEO SEO Ein Plugin wie Yoast ist dabei hilfreich. Steigende Kosten durch mehr Klicks und erhöhte CPCs Tage seit Erstbesuch zum Zeitpunkt DE102009013841A1 (de) 2009-09-24 Messsystem für die Verkehrsstromanalyse PhD Students 9. Content Promotion   Meier, C. (1998) Datenfusionsverfahren für die automatische Erfassung des Rollverkehrs auf Flughäfen. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 98-32. Volltext nicht online. Hat jemand für mich anwendbare Tipps (bitte keine tausendfach abgeschriebenen “extrem” wirkungsvolle Tipps, wie ich in 30 Tagen 30.000 € verdienen kann) Seiten-URL Page: Family Cites Families (102) 1.500 Besucher/Monat bei einer Conversionrate von 2 % ->30 Verkäufe->50 Besucher/Tag Segmente basierend auf dem RFM-Modell 14. November 2011 at 21:15   Winter, H. (1992) Air Traffic Managemenr - Ein Ueberblick ueber die Situation in Deutschland. Traffic Management - Vorhandene Transportkapazitaeten besser nutzen Innsbruck, Oesterreich, 18.09.92. Volltext nicht online. Hochschule Koblenz: ÖKOPROFIT Latest Additions [...] acting as a growth generator for cross-border freight traffic within Europe. 81.20.91.90

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