Institutes & Facilities   Fuerstenau, N. and Schiffer, F. and Schmidt, W. (1995) Unambignous Sawtooth Fringe Counting for an Active Homodyne Demolated Interferometric Strain Gauge. IEEE Journal of Lightwave Technology, pp. 1237-1242. Inst. of Electrical and Electronic Engineers. Volltext nicht online. Einsatz von LDAP in einer Telekooperationsumgebung Nach und nach baut man sich also ein gewisses Vertrauen auf, welches man nicht durch voreinligen Link-Einbau ruinieren sollte. Stattdessen sollte man seine Signatur nutzen und auch die eigene Profilseite ausbauen.   Schick, V. and Schubert, M. (1990) Ergebnisse der Systembewertung des Planungssystems COMPAS bei der BFS-Regionalstelle Frankfurt. DLR-Interner Bericht. 112-90/18, 23 S. Volltext nicht online. mit krummlinigen Flugbahnen. Diploma. DLR-Interner Bericht. DLR IB 112-2014/41, 100 S. Volltext nicht online. 15. Veranstalte Webinare   Hecker, P. (2000) In-Flight Simulation as Tool for the Design of Future Pilot Assistance Systems. AIAA Modeling and Simulation Technologies Conference, Denver, Colorado, USA, 14.-17.8.2000. Volltext nicht online.   Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online. English: Via the live detection of the user face, especially of the mouth region, control commands are derived. Each expression can be asigned to a command. Therfore the actual solutions of extit{markerless face recognition} are used to detect the face and the mouth expression during runtime. By using machine learning a robust and universal system can be created which can be used to control a player avatar in a videogame or to control a virtual keyboard. Additionally to an interface used for game desgin a medical use case can be defined e.g. for paralysis patients. Keywords: Mouth Expressions, Markerless Face Recognition, Game Design, Paralysis Patients, Local Binay Pattern, Haar-like Features 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Falk Simon. Neumann: Analyse und Optimierung eines agilen Softwareentwicklungsprozesses im hybriden Projektumfeld Der Inhalt dieser Bachelorarbeit ist die Analyse und Optimierung eines Software-Entwicklungsprozesses für IT-Projekte, die klassisch geplant und gesteuert, aber agil umgesetzt werden. Vor allem in größeren mittelständischen Unternehmen und in Konzernen müssen die IT-Projekte fast immer als hybrid gemanagt werden. Die damit eingehenden Herausforderungen und Lösungsansätze werden in dieser Arbeit analysiert und aufgezeigt. Dafür werden Vorgehensmodelle und Methoden, wie Scrum, als Entwicklungsprozess herangezogen und analysiert. Die Erfahrungen und Arbeitsweisen des Projektmanagers, des Qualitätssicherers, des Entwicklers und des Requirements Engineers wurden anhand von Experteninterviews mit in die Arbeit aufgenommen und ausgewertet. Verschiedene Rollen von agilen und klassischen Vorgehensmodellen, wie der Scrum Master, der Product Owner oder der Projektmanager wurden genannt und mögliche Relationen zwischen ihnen, aber auch die Auswirkungen auf ihr Wirken in hybriden Projekten analysiert. Aus den resultierenden Ergebnissen wurden Merkmale für mögliche Optimierungen herausgearbeitet, die als Grundlage für eine Änderung am Software-Entwicklungsprozess herangezogen werden können, um die Zusammenwirkung von agilen und klassischen Softwareprozessen in der Praxis zu verbessern. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Alexander. Bail: Modellbasierte Testfallspezifikation und Generierung für Software im Automotive In dieser Arbeit wird gezeigt, wie eine Eclipse basierte Werkzeugumgebung um die Funktionen einer automatisierten Testfallgenerierung aus UML Sequenzdiagrammen für das Framework JUnit und dem Testwerkzeug TPT erweitert werden kann. 2017, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christina. Stieben: Requirements Engineering für das Podcasting im Unternehmen: Personalentwicklung 2.0 am Beispiel der Continental Reifen Deutschland GmbH Das Ziel der Arbeit ist, Anforderungen an das Podcasting im Unternehmen, insbesondere für die Continental Reifen Deutschland GmbH, zu ermitteln und eine Handlungsempfehlung auszusprechen. Grundlage für das methodische Vorgehen ist das Requirements Engineering in Kombination mit einer Benchmarking-Analyse. Als Ergebnis liegt eine generische Anforderungsbeschrei- bung mit einem Prozessmodell für die Continental Reifen Deutschland GmbH vor. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Christina. Stieben: Requirements Engineering für das Podcasting im Unternehmen: Personalentwicklung 2.0 am Beispiel der Continental Reifen Deutschland GmbH 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Jan Philip. Wolter: Konzeption und Implementierung eines Content-Managment-Systems mit zugehöriger Android App zur Vorbereitung von Ausstellungen. Es wurde mit Hilfe von Vaadin und Spring ein Content-Managment-System entwickelt welches Touren und Ausstellungstücke für ein Museum verwaltet. Zur weiteren Unterstützung wurde eine Android App entwickelt, die Beacons erfassen kann. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Jonas. Hönicke: Online-Visualisierung und Analyse fahrzeugbezogener Messdaten Diese Arbeit befasst sich mit der Visualisierung, Definition und Auswertung von Mustern in Fahrzeugmessdaten. Dabei wurde zum einen eine zuvor geschaffene Web-Applikation für Messdatenvisualisierung um eine Funktion zur Musterdefinition erweitert. Zum anderen wurden Verfahren zur Zeitreihenanalyse erprobt und deren Nutzen in verschiedenen Anwendungsfällen überprüft. Dafür wurden einige Algorithmen prototypisch implementiert. Mit den aus Vergleichen gewonnenen Resultaten wurden verschiedene Optimierungen an den Verfahren durchgeführt. Danach wurden diese ebenfalls getestet. Abschließend werden die Verfahren beurteilt und Favoriten für unterschiedliche Anwendungsfälle benannt. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Marius. Reimer: Tactile and remote control of Cyber Physical Systems using Virtual Reality and Software Defined Networking The goal of this master thesis was to develop a Virtual Reality application for controlling the motion of a Cyber-physical system while watching a 3D video stream of its view. The Message Queuing and Telemetry Transport (MQTT) machineto-machine protocol was utilized to realize a loose communication between the two developed systems. In common heterogeneous networks, different factors may affect the Quality of Service (QoS). Software Defined Networking (SDN) was used as an open and flexible solution to programmatically control the network traffic and adjust the QoS. This work is an example for a use case of the Tactile Internet. Tactile Internet will change the current state of the internet with its requirements concerning low latency, high reliability, bandwidth and more. In the end of this thesis, several measurements regarding the MQTT one-way delay will be performed to give a statement about utilizing OpenFlow QoS mechanisms in SDN. ---------------------------------------------------------------Diese Masterarbeit zielte auf die Entwicklung einer Virtual Reality basierten Anwendung ab, die dem Kontrollieren der Steuerung und gleichzeitigen Ansehen des 3D Front-Sichtfelds eines Cyber-physical Systems dienen soll. Das Message Queuing and Telemetry Transport (MQTT) machine-to-machine Protokoll wurde verwendet, um eine lose Kommunikation zwischen den beiden entwickelten Systemen zu realisieren. In herkömmlichen, heterogenen Netzwerken, können verschiedene Faktoren die Quality of Service (QoS) beeinflussen. Software Defined Networking (SDN) wurde hierbei als offene und flexible Lösung zur programmatischen Kontrolle des Netzwerkverkehrs verwendet, um die QoS anzupassen. Diese Arbeit ist ein beispielhafter Anwendungsfall für das Tactile Internet. Dieses wird den momentanen Zustand des Internets mit dessen Anforderungen bezüglich niedriger Latenz, hoher Zuverlässigkeit, Bandbreite und mehr, verändern. Zum Ende dieser Arbeit werden mehrere Messungen betreffend der MQTT Einwegverzögerung durchgeführt, um eine Aussage über OpenFlow QoS Mechanismen in SDN geben zu können. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Janosch. Mandera: Konzeption und Entwicklung einer Software zur Schnittstellenverbesserung zwischen Lehrer und Schüler im Bereich Lehrmittelverteilung. In der Bachelorarbeit wird die Entwicklung und Planung einer Software beschrieben. Ziel der Software ist es der Lehrkraft eine Arbeitsoberfläche zur Erstellung von digitalen Arbeitsblättern zur Verfügung zu stellen. Arbeitsblätter sollen als Webseite, abgespeichert werden können und so für Studierende mit internetfähigen mobilen Endgeräten abrufbar sein. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern M. H: Entwurf und Implementierung einer Softwarearchitektur für eine Umweltsensorbaugruppe Entwicklung und Implementierung einer Softwarearchitektur zum Erfassen und remanenten Abspeichern von Umweltparametern. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Yannick. Häßler: Verbesserung im Text Retrieval im KFZ-Bereich am Beispiel von Apache Lucene Für die Suche von Lösungen für Problemen im KFZ-Bereich wird prototypisch eine einfache Suchmaschine aufgebaut und beschrieben. Anschließend werden mögliche Verbesserungen wie das Einbeziehen von Synonymen implementiert und mit Hilfe der Kennzahlen Precision und Recall mit der ersten Implementierung verglichen und die Rechtschreibkorrektur als weitere mögliche Verbesserung diskutiert. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Ahmed. Saad: Visualisierung multidimensionaler Fahrzeugdata mit modernen Webtechnologien Die kontinuierliche Verbesserung der Fahrzeugtechnik erfordert komplexere neue Funktionen. Diese große Anzahl zusammenspielender Funktionen erzeugen immense Datenaufzeichnungen. In diesem Zusammenhang wird sich diese Arbeit mit der Fragestellung befassen, wie diese Menge multidimensionaler Fahrzeugdaten mit Hilfe von Webtechnologien visuell dargestellt werden kann. Dazu wird die webbasierte Visualisierung mit Kibana realisiert und über die Suchmaschine Elasticsearch die Daten durchsucht. Aufgezeichnete Fahrzeugdaten werden in einem Hadoop-Cluster verarbeitet und in der Suchmaschine indiziert. Für die Vorverarbeitung der Daten wird die u.a. für BigData einsetzbare ElasticsearchHadoop-Schnittstelle verwendet, die eine erweiterte Apache Spark Version beinhaltet. Somit wird die Ausführung und Berechnung auf dem verteilten Hadoop-Cluster gewährleistet. Die Datenextraktion und Konvertierung aus der Rohdatenmenge erfolgt über einer existierenden Projektbibliothek. Mittels dieser Vorverarbeitung werden Signalwerte in strukturierten Datenmodelle transformiert und in Elasticsearch zur Durchsuchung bereitgehalten. Dadurch werden die Signaldaten in Kibana-Dashboards und verschiedene Diagramme mit exemplarischen Daten dargestellt. Mit dem Abschließen der Datenpipeline, die vom Fahzeuglogger zu der in dieser Arbeit realisierte Visualisierung reicht, wird das Ziel der unterstützenden visuellen Analyse von Fahrzeugdaten erreicht. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Yingzhi. Zhang: Entwurf und Implementierung eines POSIX konformen Fahrreglers für Omni-Wheels Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der POSIX-konforme Fahrregler für Omni-Wheels mit Hilfe der LEGO Mindstorms EV3 entworfen und implementiert. Das Projekt umfasst die Linienverfolgung, die Ansteuerung der OmniWheels und Positionsbestimmung.Bei Linienerkennung wurde der Zeilensensor ausgeschöpft. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Umur. Coskun: Verteilte und nebenläufige Programmierung mit CompletableFuture und HTTP/2 In dieser Arbeit findet ein Vergleich zwischen HTTP/1.1 und dem Nachfolger HTTP/2 statt. Dabei werden u. a. die Änderungen aufgezeigt und besonders die Performance-Aspekte der HTTP/2 Features wie Server Push oder dem Multiplexing mit dem HTTP/1.1 Protokoll gegenübergestellt. Darüber hinaus kommt es zum Aufzeigen der Einsatzmöglichkeiten im Web. Ein weiteres Thema ist die Gegenüberstellung der neuen CompletableFuture Klasse mit dem alten Future Interface. Diese finden für die Abarbeitung asynchroner Aufgaben Einsatz. Neben der Vorstellung der API, werden zudem ebenfalls verschiedene Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt und die Performance verglichen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Kevin. Peters: Integration von JavaScript Frameworks in Webanwendungen In dieser Bachelorarbeit werden Integrationsstrategien für JavaScript Frameworks in Webanwendungen analysiert und Konzepte erklärt. Durch diese Analyse werden verschiedene Möglichkeiten herausgestellt, wie JavaScript Frameworks in Webanwendungen integriert werden können. Es werden ebenfalls Anforderungen durch den Aufbau der bestehenden Webanwendungen gestellt und daraufhin eine Implementierung vorgestellt. In dieser Implementierung werden die Ergebnisse aus der Analyse und Vorstellung der Konzepte präsentiert. Nach der Implementierung wird darauf eingegangen, welche Vor- und Nachteile die JavaScript Frameworks bieten. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Daniel. Bremer: Rechtssichere Analyse von protokolliertem Netzwerkverkehr in der Bahntechnik In dieser Arbeit werden die Vorgänge und Maßnahmen beschrieben, die ein Software-Tool beachten sollte, um als gerichtsfest zu gelten. Dazu werden Beispielsoftware und -hardware und die IT-Forensik näher erläutert. 2017, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Alexander. Berger: Gym 3.0-Beacon-Technologie im Fitnessstudio Diese Masterarbeit befasst sich mit der Digitalisierung eines Fitnessstudios, indem unter Verwendung der BaconTechnologie ein Location-based Service System entwickelt wurde. Durch Indoor-Lokalisierung Verfahren werden dem Mitglied und dem Betreiber kontextbezogene Informationen bereitgestellt. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern M. P: Smartwatches innerhalb einer flexiblen M-Health Architektur Um das Potential von smarten, mobilen Geräten innerhalb des Personal Area Networks im medizinischen Bereich evaluieren zu können, soll eine Anwendung für das Goal-Management-Training um eine Komponente für Smartwatches erweitert werden. Dies erforderte den Entwurf eines Protokolls für den Datenaustausch, die Erweiterung der bestehenden Anwendung und die Umsetzung eines Prototypen für Smartwatches. Hierzu wurde empirisch durch die Entwicklung verschiedener Prototypen exploratorisch eine intuitive Steuerung und Gestaltung der Benutzeroberfläche entwickelt. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Michael. Nicks: Entwicklung einer Annotationssprache zur computergestützten Überprüfbarkeit von Anforderungen an Programmieraufgaben In dieser Arbeit wird beschrieben, was nötig ist um Anforderungen, die in Programmieraufgaben gefordert sind, so zu beschreiben, dass ein Computersystem diese auswerten kann. Dafür werden zuerst Schwierigkeiten und das Programmverstehen von Programmieranfängern betrachtet, bevor untersucht wird, wie sich die Anforderungen der Programmieraufgaben auswerten lassen. Es wird untersucht, ob bereits Lösungen existieren um Anforderungen in einer Beispiellösung unterzubringen. Mit der Java-Modelling-Language (JML) und den Annotationen in Java lassen sich zwar Anforderungen an ein Programm spezifizieren, allerdings beziehen sich diese Anforderungsannotation ausschließlich auf eine Beispiellösung, und können nicht auf Lösungen von Programmieranfängern angewendet werden. Deshalb wird eine eigene Annotationssprache entwickelt, mit der sich die Anforderungen an Programmieraufgaben in eine Java Beispiellösung implementieren lassen. Für die Umsetzung ist es nötig sich mit dem Erstellen von Grammatiken und dem Compilerbau zu beschäftigen. Für die Erstellung der Grammatik und des Lexers, Parsers und Codegenerators wird ANTLR in Version 4 verwendet. Die für diesen Parsergenerator verfügbare Java 8 Grammatik wird so erweitert, dass die zuvor erarbeiteten Anforderungskategorien, sich als zusätzliche Annotationen der Beispiellösung, parsen lassen. Bei der Codegenerierung werden am Ende die von Parser erkannten Anforderungen in ein XML-Dokument gespeichert, damit ein Testsystem später, anhand dieser Anforderung, die Lösungen von Programmieraufgaben der Programmieranfänger testen, bewerten und anschließend Feedback geben kann. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, intern Pascal. Notzon: Konzeption und Evaluierung der Technik einer digital geführten Vorstandssitzung im Hause der Volkswagen Financial Services AG Kurze Inhaltsangabe: Ziel der Arbeit ist es, die Herausforderung der Digitalisierung sowie die daraus resultierenden Chancen bezüglich der Entwicklung einer voll digital geführten Vorstandssitzung zu beleuchten und zu bewerten, wie diese in die Unternehmenskultur der Volkswagen Financial Services AG integriert werden können. Hierfür wurden die Anforderungen der sitzungsbeteiligten Personen aufgenommen und nach ihren Nutzen bewertet. Im Anschluss daran wurden hierfür Lösungsmöglichkeiten in der Form von Software, mobilen Endgeräten und sonstiger Peripherie bewertet und aufgezeigt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Konstantin. Pfennig: Energy Tycoon - Ein Serious Game zur Energiewende Inhalt der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Aspekten der Energiewende und die anschließende Umsetzung in ein Serious Game. Ein Serious Game ist ein Computerspiel, welches in erster Linie Wissen vermitteln soll. Das erstellte Spiel soll dem Spieler einen Überblick darüber verschaffen, wie lange es selbst unter einfachsten Bedingungen dauert eine Stromversorgung aus exklusiv erneuerbaren Energien zu verwirklichen. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Anastasia. Steinke: Konzept zur Beschreibung und Indizierung von REST-Webservices innerhalb eines Intranets. Das erste Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse vorhandener Systeme auf die REST- konforme Umsetzung der Webservices. Anschließend sollen die festgestellten Probleme dokumentiert sowie Verbesserungsansätze erarbeitet werden. Weiteres Ziel ist die Erstellung eines Konzepts zur Beschreibung und Indizierung von REST-Webservices innerhalb des Intranets, welches als Vorlage einer Richtlinie dienen kann. Dazu soll eine systematische Vorgehensweise erarbeitet werden, die zeigt, wie die entwickelten REST-Webservices erreicht und aufgerufen werden können, welches Format die Antwortdaten haben sollen und welche Daten und Dienste angeboten werden. 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Waldemar. Metzger: Entwicklung eines agilen Software Deployment-/Lifecycle-Prozesses am Beispiel von Windows as a Service Diese Bachelorarbeit behandelt das Thema Entwicklung eines agilen Software Deployment/-Lifecycle-Prozesses am Beispiel von Windows as a Service. Dabei geht es um die Prozessgestaltung/-anpassung an die neue Microsoft Strategie Windows as a Service. Für diese Erfordernisse werden in dieser Bachelorarbeit agile Konzepte und Strategien näher beleuchtet, die diese neue Anforderung von Microsoft erfüllen können. Somit werden in dieser Arbeit neue moderne Konzepte erläutert, anschließend aktuelle Prozesse analysiert und zum Schluss ein neuer Prozess entwickelt, welcher letztendlich bewertet wird. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Julius. Hörger: Konzeption und prototypische Implementierung einer Software-Architektur eines Multiplayer-Games in Unity Zusammenfassung: Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es, eine Software-Architektur für ein Multiplayer-Spiel zu entwickeln und anschließend zu implementieren. Es werden Mittel vorgestellt und eingesetzt, um stabile und erweiterbare Software-Architekturen entwerfen zu können. Mit Hilfe von Unity entstand dabei ein Prototyp eines erweiterbaren Tradingcard-Games. Die Bachelorarbeit richtet sich an Studenten und Lehrbeauftragte der Informatik, sowie an Personen mit Interesse an Spieleentwicklung.   Lorenz, B. (2002) Automatisches Fehlermanagement in einer komplexen Prozesskontrollaufgabe: Implikationen für die Aufrechterhaltung des Situationsbewusstseins. In: Situation Awareness in der Fahrzeug- und Prozessführung, pp. 11-28. 44. Fachausschusssitzung Anthopotechnik, Langen, 22.-23.10.2002. ISBN 3-932182-29-4 Volltext nicht online. EDU-PROKiosk Related posts   Dobat, Finn and Heinzerling, Jan (2017) Electronic Flight Bags - A Human Factors Approach: Analyse ihrer Auswirkung auf die Arbeitsbelastung der Cockpit Crew und des Auftretens von Anomalien, die eine Gefahr für die sichere Flugdurchführung darstellen. Bachelor's, Hochschule Bremen. Volltext nicht online. Analytics Basics (8) DE602004010865D1 (de) 2008-02-07 grant Wie bereits oben in der Übersicht erklärt, könnt ihr euch auch in diesem Report anschauen, welche Sozialen Netzwerke eine direkte Conversion erzeugt haben und welche indirekt (z. B. durch einen ersten “Schnupperbesuch”) an der letztendlichen Conversion beteiligt waren. ATM-Simulation (290) Methode 16: Veröffentlichen Sie Gastbeiträge Suomi Verified calls Toggle fullscreen   Fürstenau, N. and Schmidt, W. (1998) Fiber-Optic Sensor System Specifications. DLR-Interner Bericht. 112-98/18. Volltext nicht online.   Delic, Mirsad and Schmidt, Walter and Meysel, Frederik and Dörgeloh, Heinrich (2008) UAV - Integration in den Luftraum: See and Avoid und Flughafenintegration. [Other] (Unpublished) Volltext nicht online. Abbildung 3: Google Webmaster Tools – Häufigste Suchanfragen einer Seite auf Pos. 16   Schulz, P. (1992) Ausgewaehlte Experimente zur Bildaufklaerung. Vorstellung des Flugbetriebes fuer Offiziere des Verteidigungs= kommandos, Braunschweig, 10.12.1992. Volltext nicht online. Diana Cleary ist bereits auf dem Weg in den wohlverdienten Urlaub, als sie der Anruf ihres Kollegen Pramod Viswanath erreicht Er hat in zwei Stunden einen wichtigen Geschäftstermin, aber steht im Stau Die Autobahn ist gesperrt, nichts geht mehr Theoretisch könnte Diana für ihren Kollegen einspringen, doch sie hat weder ihren Laptop bei sich, noch ist sie auf den Termin vorbereitet Die Lösung des Problems ist kleiner als ein Päckchen Papiertaschentücher und passt in jede Jackentasche: das Smartphone, eine Kombination aus Mobiltelefon und Organizer mit integrierten Office-Anwendungen Beim nächsten Parkplatz hält Diana Cleary an Sie ruft die wichtigsten Daten und die aktuelle Produktpräsentation ab, die ihr Kollege bereits per E-Mail geschickt hat Jetzt bleibt noch etwas Zeit, um die Strategie für das Meeting zu besprechen Danach steht einer gelungenen Produktpräsentation nichts mehr im Wege tecurity.de Architektur für eine integrierte Training Online Plattform Bedienung 1.2 – Segmentierung und Filtermöglichkeiten   Hecker, P. (1995) Automatische Landung von RPV's durch wissensbasierte Korrelationsnavigation. Praesentation ausgewaehlter Aktivitaeten zur Bildverarbeitung fuer das BMVg, Braunschweig, 21.03.1995. Volltext nicht online. How we use cookies ellen sagt: Tester,   Meier, Chr. (1998) Integrating topographical and topological data in the estimation of the actual traffic situation on airports. DGON/ITG International Radar Conference, München, 17. September 1998. Volltext nicht online. Wie viele Tage vor der letzten Bestellung kamen User auf die Webseite?   Adam, V. (1999) AFMS und AHMI - Cockpitsystem für das integrierte Air Traffic Management. Gemeinsame Präsentation von TU Berlin und DLR "Innovative Bord- und Bodensysteme für den zukünftigen Luftverkehr", Berlin, 9. November 1999. Volltext nicht online. Bei Kickstarter ging es derweil in eine zweite Investorenrunde, bei der man Investoren mit einer Aktion locken wollte, die sich #5YearsFreeBlades nannte und mit dem gleichnamigen Hashtag lief und bei dem die Kapitalgeber für fünf Jahre Rasierklingen gratis erhalten würden. Das Hauptaugenmerk wurde auf die finanziellen Berechnungen gelegt. Nach der vorgestellten Rechnung könnten die Käufer eines Rasierers im ersten Jahr ihrer Anwendung ein paar Hundert Dollar sparen. Both ClamAV virus scanning and SpamAssassin spam filtering are included with CPX to [...] hosting.verio.co.uk Betreut man vielleicht ein projekt fällt das nicht ins Gewicht, aber ich denke für Nischenthemen Backlinks aus Foren zu beziehe ist mit das Schwerste! Übersicht der Zugriffe aus sozialen Netzwerken 5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386   Kreienfeld, Malte (2011) Umrüstung des Autopilo-ten in der Do228 D-CODE - Anforderungen an die experimentelle Schnittstelle. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/19, 7 S. Volltext nicht online. Zurück Vorheriger Artikel: Newsletter Archiv URM - Customer Profil Rabattwert   Becker, A. (1990) A Roll Guidance and Airport Surveillance System Based on Multilateration Techniques. ICAS Congress 1990, 9-14 September 1990, Stockholm. Volltext nicht online.   Lorenz, B. (2003) Ergonomische Grundlagen visueller Informationsverarbeitung in der Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen. CCG-Seminar SE 03.16 "Enhanced/Synthetic-Vision: Erweiterte Sichtsysteme für zukünftige Cockpits und Leitstände, Braunschweig, 28.-30.10.2003. Volltext nicht online.   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. and Goetting, H.-C. (1) (1992) Composite Strain Sensing wiht a Combined Interferometric and Polarimetric Fiber-Optic Strain Gauge. In: Adam Hilger, Institute of Physics (IOP) Publishing Ltd, Bristol, England, pp. 81-84. First European Conference on Smart Structures and Materials, Glasgow, 12.-14.5.92. Volltext nicht online. 1.1 Berechnung von Häufigkeiten Podcast   Meier, Chr. (1996) Sensor Data Fusion for Airport Movement Guidance and Control. CCG-Kurs LR5.05, Braunschweig, 10.10.1996. Volltext nicht online.

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Langer: Modellbasiertes Testen in einer Eclipse basierten Werkzeigumgebung zur virtuellen Absicherung von Systemen Konzepte und Realisierung der wichtigsten Funktionen zum modellbasierten Testen in der Eclipse basierten Werkzeugumgebung Merapi-Modeling zu virtuellen Absicherung von Systemen 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Jörn. Albert: Entwicklung und Performance-Optimierung eines Funkempfängers in einem FPGA nach dem Prinzip "Software Defined Radio with Direct Conversion" Es wurde erfolgreich ein Funkempfänger in einem FPGA realisiert. Das Antennensignal wird per Direct Conversion mit einem AD-Wandler-Board digitalisiert. Die Digitale Signalverarbeitung wurde dann als Software Defined Radio in VHDL im FPGA implementiert. Der Empfänger wurde außerdem in Modelsim simuliert und eine Referenzplatform mit GNU Radio erstellt und zur Verifikation genutzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Jasmin. Meyer: Entwicklung eines grafischen BPMN-Editors als Plugin für die Java-Entwicklungsumgebung IntellIJ IDEA Es wurde ein grafischer Bpmn Editor als Plugin für die Entwicklungsumgebung IntellIJ Idea entwickelt. In diesem kann man Bpmn Prozesse grafisch modellieren. Die grafischen Prozesse werden in eine XML Datei umgewandelt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thomas. Fricke: Analyse, Definition und Umsetzung von Terminabhängigkeiten in der Klientenaktenverwaltung von Schulsozialarbeitern auf Basis von Java EE 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Tetiana. : Austauschbarkeit und Verfolgbarkeit von Anforderungen zwischen Anforderungsmanagement- und Modellierungswerkzeugen Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz und der Zusammenarbeit von Anforde-rungsmanagementwerkzeugen und Modellierungswerkzeugen im Umfeld der Soft-wareentwicklung. Der Fokus liegt auf der Verbesserung des Softwareentwicklungs-prozesses durch bessere Anbindung und Kooperation von Werkzeugen für Anforderungsmanagement und Modellierung. Damit der Benutzer die Anforderungen an die zu entwickelnde Software aus dem Anforderungsmanagementwerkzeug in das Modellierungswerkzeug übertragen kann, muss eine Kommunikation zwischen den beiden Werkzeugen hergestellt werden. Es werden zwei Schnittstellen zwischen jeweils einem Werkzeug für Anforderungs-management und für Modellierung und deren Entwicklung betrachtet. Zum einem zwischen IBM Rational DOORS und Merapi-Modeling und zum anderem zwischen Polarion- Plattform und IBM Rational Rhapsody Developer. Die Entwicklung der Schnittstelle zwischen IBM Rational DOORS und Merapi-Modeling wird theoretisch betrachtet, wobei unterschiedliche Ansätze zur Umsetzung der Schnittstelle vor-geführt werden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Johannes. Viedt: Agrar-Pfad-Planungs-Algorithmen mit Optimierungsfokus In der traditionellen Landwirtschaft wurde die Bearbeitung der Felder zunächst nur per Hand, dann mit Tieren und einfachem Gerät betrieben. Mit Beginn der Motorisierung der Landwirtschaft seit Anfang der 1950er Jahre besteht ein anhaltender Trend zur technischen Modernisierung und zur Vergrößerung der landwirtschaftlichen Betriebsflächen. Im Verlauf dieser zunehmenden Technisierung wurden die Zugmaschinen immer leistungsstärker, die Arbeitsbreiten der eingesetzten Maschinen nahmen zu und die Anzahl der Mitarbeiter je Betrieb wurde, trotz des massiven Wachstums der Betriebe und des in ihnen produzierten Ertrages, geringer. So sind im Zuge des Strukturwandels deutlich größere Betriebe entstanden, die auch auf ebenfalls ansteigenden Ackerflächen wirtschaften. Um zukunftsfähig und konkurrenzfähig zu bleiben, wird dieser Wachstumstrend der landwirtschaftlichen Betriebe auch weiterhin anhalten. Wegen der hohen Personalkosten wird man zudem versuchen, mit den vorhandenen Arbeitskräften größere Flächen zu bewirtschaften. So wird mehr und mehr auf neuste Technik zurückgegriffen, um diese Rationalisierungsschritte zu meistern. Bei der Bearbeitung von Flächen werden inzwischen in der Landwirtschaft zunehmend GPS gesteuerte Fahrassistenten eingesetzt, die die Arbeit des Personals erleichtern. Die aktuelle Entwicklung der Assistenzsysteme erlaubt dabei primär ein Abfahren eines vorgegebenen Kurses, oder ein Abfahren einer geraden Strecke, die über Start- und Endpunkte markiert ist. Mit dieser Bachelorarbeit möchte ich versuchen, einen modifizierten Ansatz für die Verwendung dieser Fahrassistenten zu eröffnen. Ziel ist es hierbei, Algorithmen zu entwickeln, die den Fahrer eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges nicht nur bei seiner Ausrichtung auf die aktuelle Fahrspur auf dem Feld unterstützen, sondern die einen kompletten Pfad über die zu bearbeitende Fläche bieten, um so einen optimierten Weg aufzuzeigen, wie die Fläche zu bearbeiten wäre. Die Optimierung der Fahrwege auf dem Feld dient dabei primär der Ressourceneinsparung. Einsparungen können sowohl die Zeit als auch den Fahrweg betreffen. Optimiert werden soll dabei unter bestimmten vorgegebenen Randbedingungen, wie Arbeitsbreite, Wenderadien der Zugmaschine, Fahrgeschwindigkeit sowie maximaler Arbeitswinkel bei Kurskorrekturen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern David. Witte: Analyse, Definition und Umsetzung von Diagnosedaten in der Klientenaktenverwaltung von Schulsozialarbeitern auf Basis von Java EE 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Duy Linh. Pham: "Entwicklung eines Testframeworks für die hardwarenahe Funktionsprüfung von Embedded System" Entwicklung eines Testframework mittels LabVIEW um die Messgeräte zu steuern. In dieser Arbeit werden Grundlagen der Tests, Analyse von vorhandenen Testframeworks, Design des eigenen Testframeworks und Implemetierung einer Beispielfunktion erarbeitet. Diese Arbeit wird in Brunel Communications in Hildesheim durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christoph. Petri: Toolunterstützung für Scrum mit Ruby on Rails Hierbei handelt es sich um ein Client-Server-System, das einen Product Owner bei Scrum bestmöglichst unterstützen soll. Das Clientsystem ist mit Sencha Touch umgesetzt und das Serversystem und Anbindung mit Ruby on Rails. Schwerpunkt liegt auf dem Serversystem und der Anbindung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Matthias. Heinrich: Erstellung eines Datenbanksystems zur Verwaltung und Überwachung aller im Netzwerk befindlichen Komponenten Die Bachelorarbeit befasst sich allgemein mit der Verwaltung und Überwachung aller im Netzwerk befindlichen Komponenten (optische Sensoren, Computersysteme, Netzwerkkomponenten) der Industriellen Bildverarbeitung (IBV) in der Volkswagen AG am Standort Salzgitter. Als Grundlage soll im System eine Datenbank dienen, mit der administrativ IP-Adressen zugewiesen werden. (Statusabfrage:online/offline) In unterschiedlichen Benutzerebenen können dann zusätzliche Daten wie z.B. Standorte, Kostenstellen, Hersteller, Typen usw. abgerufen werden. 22. Reagiere auf deine Besucher 21 ratings Wenn er nicht finden, was er sucht, ist er enttäuscht und verlässt Deine Webseite. Schritt 5: Daten sortieren, filtern und optimieren HGF Publications Register [...] Verbindung über den Proxy-Server von Reflection for the Web herstellen, [...] docs.attachmate.com   Többen, H. (2003) Virtueller Blick durch den Nebel. T-Systems Newsletter, T-Systems Newsletter. Volltext nicht online. Verwende dazu den Webseitennamen im SEO-Titel, und baue Backlinks mit Deinem Brand-Namen auf. Dies ist eine recht simple Methode, die du vielleicht schon kennen wirst, aber sie funktioniert immer noch sehr gut. Wichtig dabei ist, dass du nicht übertreibst! Jeden Tag 50 neue Kommentare zu schreiben bringt dir nichts und macht dich bei den Bloggern nur unbeliebt. 24. August 2012       Metz, Isabel and Mühlhausen, Thorsten and Ellerbroek, Joost and Kügler, Dirk and Hoekstra, Jacco (2017) Detect to Avoid: Supporting Aviation Safety with Bird Movement Information. 1st International Conference on Radar Aeroecology: Applications and Perspectives, 23.-24. Feb. 2017, Rom, Italien. Volltext nicht online.   Hecker, P. (1993) Genauigkeitsaspekte der modellgestuetzten Luftbildanalyse. Erfahrungsaustausch ueber Infrarottechnik, Braunschweig, 04.11.1993. Volltext nicht online. 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