FREEBIES ERSTELLEN – SO GEHTS Widerlegen Sie etwas, an das die Allgemeinheit glaubt. Sie werden so gegen den Common Sense verstoßen und sorgen für Aufmerksamkeit. base station SMM immer erfolgreich? US7752272B2 (en) * 2005-01-11 2010-07-06 Research In Motion Limited System and method for filter content pushed to client device 7  −  sieben  =  Spalte G: Ergebnisse in den SERPs mit dem Keyword im Titel   Pawlowski, M. (2005) Entwicklung einer C++ Softwarekomponente für regelbasierte operationelle Modelle der Bodenverkehrsführung von landenden und startenden Flugzeugen. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/05, 31 S. Volltext nicht online. Folgende Empfehlungen helfen Ihnen Teilnehmer für Ihre Bildungsveranstaltungen zu gewinnen: 7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens. Dateneinheiten können aus einem Netzwerk gesammelt werden, wie in Block 710 gezeigt. Das Netzwerk ist üblicherweise ein Produktionsnetzwerk. Die Dateneinheiten werden gefiltert, wie in Block 714 gezeigt. Das Filtern kann durch Filter erreicht werden, die systemdefiniert und/oder benutzerdefiniert sein können. Die Filter können das Sammeln und Prüfen von Dateneinheiten auf der Grundlage spezifizierter Eigenschaften wie der Größe der Dateneinheiten, der Schicht der Dateneinheiten, der Anwendung, welche die Dateneinheit gesendet hat, dem Protokoll, welches in der Dateneinheit enthalten ist, den Quell- und/oder Zieladressen in der Dateneinheit, dem Port, der in der Dateneinheit spezifiziert ist, den Flags, die in der Dateneinheit spezifiziert sind, und anderen begrenzen. Entsprechende Informationen aus allen gesammelten Dateneinheiten werden erhalten und als Netzwerkverkehrsdaten gespeichert, wie in Block 716 gezeigt. Die entsprechenden Informationen können durch verschiedene Plug-ins, Module oder Einheiten erhalten werden, von denen alle die entsprechenden Informationen in variierenden Formaten speichern können. Die entsprechenden Informationen für jede der Dateneinheiten werden dann in ein einheitliches Format übersetzt, wie in Block 720 gezeigt. Statistiken für den Netzwerkverkehr werden dann berechnet, wie in Block 724 gezeigt. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern H a . C rc r: Entwurf und Implementierung eines MySQL-basierten Profilmanagers zur kompotenzorientierten Auswahl von Mitarbeitern für neue Projekte D ese Bache orarbe t st m t der Kooperat on der IAV GmbH am Standort G fhorn entstanden. D e Datenbankentw ck ung bas ert auf e ner nternen Nutzung des Betr ebs und unterstützt d e Abte ungs e ter be der Erste ung der Pro ekte. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern tuan Ngoc. Dang-Schu z: Entwicklung eines webbasierten Bestellsystems zur Realisierung eines internen Versorgungsprozesses Im Laufe der Arbe t werden versch edene Ansätze für Webentw ck ung, Authent f kat on, Zugr ffskontro e, Mob darste ung und Ber chtgener erung betrachtet. Durch d e Betrachtungen werden Techn ken w e JavaEE, JESPA, Pr meFacesMob e und JasperReports erk ärt. Nachdem a e Techn ken für d e Umsetzung festge egt und erk ärt wurden, w rd d e Qua tätss cherung der Software themat s ert. Im Rahmen d eser werden versch edene R cht n en verfasst, dam t das Beste system während und nach der Entw ck ung d e durch ISO festge egten Qua tätsmerkma e e ner Software erfü t. Im Ansch uss w rd auf d e Rea s erung der Software e ngegangen. In d esem Zusammenhang werden d e versch edenen Konzepte und Imp ement erungen beschr eben. Außerdem w rd auf nteressante Sachverha te und Prob eme d e während der Imp ement erung aufgetreten s nd e ngegangen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Chr st an. Nord ohne: Analyse von Malware-Netzwerkverkehr auf charakteristischer Muster zur Erkennung von C&C-Kanälen In der Arbe t wurde Ma ware-Netzwerkverkehr auf Muster und dessen E genschaften untersucht. Zusätz ch wurde e ne emp r sche Ana yse e nes, zum Ze tpunkt der Erste ung der Arbe t, aktue en Botnetzes erste t. Im Ver auf der Ana yse wurde d e Obfusk erungsmethode des Botnetzes durch Reverse Eng neer ng re mp ement ert. Es wurde geze gt, dass Muster für Botnetze ex st eren und dass d e Muster-E genschaften "Per od z tät", "Sequenz von Message-Längen" und "Z e - IP-Adresse und Doma n" sehr gut gee gnet s nd um Muster für e n Botnetz zu erste en. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Robert. B uschke: LiRe - Mobiles Reporting plattformunabhängig auf Java Script-Basis In d eser Arbe t enstand e n mob es Report ngsystem. D e Entw ck ung umfasste C ent- und Serversystem, sow e deren Kommun kat on. Be der Entw ck ung ag der besondere Schwerpunkt auf der P attformunabhäng gke t der späteren App kat on. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Chr st an. Pr ebe: Analyse und Optimierung der Testabdeckung des Systems Planen-BM D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Ana yse und Opt m erung der Testabdeckung des Systems P anen-BM durch automat s erte Entw ck ertests. Neben der Verm tt ung versch edener Teststufen- und arten, w r d e Re evanz automat s erter Entw ck ertests und e ner hohen Testabdeckung er äutert. Auf Bas s der Ana yse der aktue en Tests tuat on m Pro ekt P anen-BM w rd zudem der a gem ne Zusammenhang zw schen Softwaredes gn und Testbarke t untersucht, bevor d e Ergebn sse d eser Untersuchung auf konkrete Be sp e e n P anen-BM angewandt werden. Zum Absch uss der Arbe t w rd d e Frage beantwortet, wann und wofür automat s erte Test geschr eben werden so ten, nsbesondere m H nb ck auf komp exe Software-Systeme, d e b s ang nur durch wen ge Tests abgedeckt s nd. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern F or an. Re nho z: Erkennen von kontentverschlüsselten Netzwerkströmen A s g oba es Netz b etet das Internet nahezu une ngeschränkte Mög chke ten für den Austausch von Daten. Durch Anwendung kryptograf scher Methoden können dabe w cht ge Informat onen vor ungewo ten Zugr ffen geschützt werden. D ese S cherungsmög chke ten werden edoch oftma s auch für unerwünschten Datenaustausch zweck-entfremdet. E ne stet g zunehmende Zah von propr etären Protoko en verwenden dabe Versch üsse ungsverfahren, um bestehende Netzwerks cherhe tsfunkt onen zu umgehen. IT S cherhe ts ösungen stehen heute vor dem großen Prob em, dass s e m Fa e von ver-sch üsse ten Daten n cht n der Lage s nd zw schen „Gut und Böse“ zu untersche den. In den me sten Fä en st se bst d e grund egende Ident f kat on versch üsse ter Verb ndungen n cht gegeben. Aus d esem Grund werden n der vor egenden Arbe t Mög- chke ten und Verfahren dargeste t, we che versch üsse te Datenverb ndungen erkennen können. 2012, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Markus. M chn k: Softwareunterstützung für das Projektmanagement - Analyse der Projektmanagementprozesse und Realisierung eines Prototypen E ne m tte ständ sche IT-F rma möchte f rmen ntern e ne Software ösung für den Bere ch des Pro ektmanagements e nführen. Durch e nen Prototypen so untersucht werden, w e e ne Software d esen Bere ch unterstützten kann und we che Schr tte d e ckc ag tät gen muss, um e ne so che Software unternehmenswe t e nzusetzen. In d eser Ausarbe tung werden d e Ana yse- und Rea s erungsphase be der Umsetzung des Prototyps be euchtet. Themen dabe s nd d e Ana yse des Prozessmode s der ckc ag für d e Pro ektabw ck ung, d e Anforderungen an e ne so che Software, d e Schn ttste en zw schen dem Prozess und der Software und e ne S mu at on des durch Software unterstützten Prozesses. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern André. Ste mach: Entwicklung eines Chat-Client-Server-Systems unter Verwendung von HTML 5 assoziierten Webstandards D ese Bache orarbe t beschre bt d e Vorgehenswe se und Entw ck ung e ner Chatsoftware d e auf Webservern e ngesetzt werden kann. Dabe werden versch edene Techn ken und Standards auf E gnung untersucht. Z e der Entw ck ung st es e ne e nfach zu bed enende und effekt ve Software aus S cht der Chatbetre ber und der Chatnutzer zu entw cke n. Neben den Rechercheauswertungen st e n Be sp e an Hand e ner m Rahmen d eser Bache orarbe t entw cke ten Software zu f nden, n we che d e gesamme ten Erkenntn sse e ngef ossen s nd. Zusätz ch w rd auf d e Techn k der Programm erung, und auf d e Usab ty e ngegangen. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern Andreas. Wagner: Integration von Internet und Applikationen in Fernsehgeräte Fernsehen und Internet s nd zwe nzw schen k ass sche Med en d e mmer mehr m te nander verschme zen. Auf der e nen Se te können Fernsehprogramm und V deos m Internet gesehen werden, so w e auf Fernsehgeräten m Internet gesurft und med a e Inha te aus On ne-B b otheken d rekt aus dem he m schen Wohnz mmer abgerufen werden. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem Bere ch der Integrat on des Internets und Mu t med a App kat onen n Fernsehgeräte. Es w rd gek ärt w e neben der k ass schen B dübertragung e ne Re he von zusätz chen D ensten w e z.B. der E ectron c Program Gu de (EPG), Med a P ayer, sow e auch nterakt ve E emente w e z.B. V deo on Demand, HbbTV oder nternetbezogene App kat onen den med a en Inha t der Fernsehgeräte erwe tern und we chen Mehrwert d ese b eten. D e Arbe t ze gt den Wande von der k ass schen „Lean back“ Tät gke t Fernsehen h n zum nterakt ven Gerät, dem Smart TV. Dafür werden ana yt sch aktue e Informat onen der Fernsehentw ck ung e nze ner Herste er betrachtet, sow e der Stand der Techn k der Übertragungsformen zusammengefasst. Des We teren w rd gesondert auf d e spez e en Anforderungen der Bed enoberf äche und d e Integrat on n den Home Med a Bere ch e ngegangen. D e Arbe t geht dabe pr mär auf den Nutzen, d e Anforderungen und d e Interakt on m t dem Benutzer e n und g bt e nen mög chen Ausb ck auf d e we tere Entw ck ung des Fernsehgerätes und d e zukünft ge Interakt on m t demse ben. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern A exander. Weber: Untersuchung von E/E-Architekturmodellen zur Ableitung von Testfällen zur Absicherung der E/EFunktionsintegration D ese Arbe t be euchtet den Aspekt der Tests der E/E-Systeme m Fahrzeug m t der Auf s-tung e n ger Testmethoden und beschre bt d e benöt gten Mode nha te, um d e beschr ebenen Testmethoden m t den Arch tekturmode en anwenden zu können. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mm A exander. Kaufmann: Digitale Bildbearbeitung Grund agen d g ta er B dbearbe tung anhand von Photoshop. Grundsätz che Begr ffe w e Farbsysteme, Farbmanagement, B dretusche, Ana og/D g ta -Wand ung, Kennwerte d g ta er B der usw. werden er äutert und m Ansch uss d e Schr tte und Mög chke ten der d g ta en B dretusche beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr st an. Br nkman: Untersuchung der Möglichkeiten unterstützender Sprachsteuerung von Software-Anwendungen unter Verwendung der Microsoft Speech API D e Steuerung gäng ger Software w rd durch durch Sprachkommandos ergänzt. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Marc. Hard ng: Möglichkeiten der Spieleprogrammierung im Browser -Browserspiele mit JavaScript, Canvas, HTML5, CSS3, WebGL und verwandten TechnikenIn d eser Arbe t werden d e heute mög chen Techn ken zur Sp e eentw ck ung n Web-Browsern aufgeze gt und verg chen. Der Fokus egt h erbe auf den offenen Techno og en HTML5, Canvas und WebGL. Nach e ner E nführung n JavaScr pt werden versch edene aktue e Techn ken samt Anwendungsmög chke ten vorgeste t und deren Vor- und Nachte e er äutert. Anhand von Entwurf und Imp ement erung e ner e nfachen 2-D Game-Eng ne auf Bas s des Open Source 2-DShooters Tyr an werden d e Grundpr nz pen e ner so chen Eng ne verdeut cht sow e Mög chke ten aktue er Webbrowser zur E ngabebehand ung, Aud o-w edergabe und Datenspe cherung vorgeste t. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern T mo. Vondereck: Usability von Web Based Training in Abhängigkeit der Benutzergruppe Kurze Inha tsangabe: D e Arbe t betrachtet d e versch edenen Benutzergruppen e nes WBTs m H nb ck auf hren Kompetenzgrad, hre persön che Mot vat on und d e äußeren E nf üsse, denen s e unter egen. In Abhäng gke t d eser Benutzergruppen werden der Erste ungsaufwand, das Bed enkonzept und d e Autorenwerkzeuge e nes Web Based Tra n ngs betrachtet. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Robert. Rudomsk : Dokumentenbasierte Volltextsuche im Rahmen einer Enterprise Portal Lösung. In d eser Ausarbe tung w rd das Thema der Vo textsuche nnerha b e ner Porta ösung behande t. Im Rahmen e nes Porta pro ekts entsteht auf Bas s von L feray, Apache So r, Lucene und T ka e ne Suchanwendung, d e benutzerdef n erte Anfragen verarbe ten kann, dabe werden d e Komponenten e ner echten Vo textsuche durch euchtet und für e nen Systementwurf herangezogen. Für d e Umsetzung des Entwurfs w rd e n Prototyp vorgeste t, der d e def n erten Komponenten e nbez eht und Rücksch üsse auf d e Qua tät der Anwendung efert. D e Index erung e ner Datenque e und d e Suche über e ne Porta oberf äche werden unter zu H fenahme bestehender Stud en bewertet und es w rd geze gt, dass So r und Lucene a s Suchmasch ne m Pro ektkontext e ne e stungsstarke Anwendung gewähr e sten. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Mandy. We ngartner: UniTology - Ein Ontology-Service In d eser Arbe t wurde m ersten Te das Grundw ssen über Onto og en verm tte t. Es wurde n cht nur beschr eben was Onto og en s nd, sondern auch gesagt woher Onto og en stammen und worauf s e aufbauen. Es wurde e ne K ass f z erung von versch edenen Onto og en vorgenommen und deren Aufgaben kurz er äutert. Prob eme, d e Onto og en noch m t s ch br ngen, b den das Ende d eser theoret schen E nführung. Um e ne Onto og e zu erste en, werden n erster L n e Onto og ebeschre bungssprachen benöt gt. XML st d e Grund age a er Sprachen, d e zur Beschre bung von Onto og en genutzt werden und darauf bauen RDF, RDFS und OWL auf, we che m zwe ten Kap te m t hren Vokabu ar und hren Besonderhe ten vorgeste t wurden. Zu v e en Codebe sp e en aus RDF(S) und OWL wurden auch Graphen geze chnet, um e n besseres Verständn s zu gewähr e sten. M t dem W ssen über d e Sprachen und dem Aufbau von Onto og en wurde d e Erste ung e ner Onto og e beschr eben. Dabe st es mmer w cht g fünf Schr tte zu beachten: - d e Fokuss erung des Anwendungsgeb etes durch Competency Quest ons - d e Suche nach bere ts bestehenden Onto og en - d e Def n t on der Begr ffe - d e Fest egung der K assenh erarch e nnerha b der Onto og e - d e Def n t onen der Re at onen Zusätz ch g bt es auch w e für Java oder C++ versch edenen Pattern, d e n Onto og en genutzt werden können. Im zwe ten Te w rd d e Erste ung e ner Onto og e n cht nur theoret sch erk ärt, sondern d e Erste ung der Onto og e, d e von Un To ogy benutzt werden so w rd dokument ert. Dabe werden d e nöt gen Competency Quest ons aufgeste t, d e re evanten Begr ffe werden def n ert und d e K assenh erarch e sow e d e Re at onen werden festge egt. Danach w rd d e fert ge Onto og e auf Kons stenz geprüft, dabe st w cht g zu w ssen, was Inkons stenz st und w e s e verm eden werden kann. D e Kons stenzprüfung erfo gt m t H fe von Reasonern, d e auf versch edenen Verfahren aufbauen. E nes davon st das Tab eauverfahren, we ches anhand e nes Be sp e s erk ärt wurde. Doch e ne kons stente Onto og e st wen g h fre ch, wenn n cht auf hr zugegr ffen werden kann. H erzu können versch edene Sprachen genutzt werden, w e be sp e swe se RDQL und SPARQL. D ese be den Sprachen wurden m te nander verg chen und d e Geme nsamke ten und Untersch ede wurden herausgearbe tet. Nach den Untersuchungen der be den Sprachen wurde SPARQL gewäh t, um d e Anfragen an d e Onto og e m Serv ce Umzusetzen. Um d e Anwendungsfä e und som t auch d e Anfragen zu f nden, wurden e n Use-Case-D agramm und mehrere Sequenzd agramme geze chnet. Daraus eß s ch e n K assend agramm ab e ten, we ches den P an für d e Umsetzung des Serv ces darste t. D e Umsetzung des Serv ces ver ef n cht überw egend nach P anung, da e n ge n cht vorhersehbare Prob eme auftraten. E nes der größten Prob eme, d e s ch ze gten, war der Zustand, dass ke ne komp exeren Anfragen m t dem gewäh ten Reasoner Pe et mög ch s nd. Zu d esen komp exeren Anfragen gehören auch regu äre Ausdrücke. Som t wäre es n cht mög ch d e Benutzere ngaben, d e def n t v ke ne URIs s nd, n der Onto og e zu suchen. Um d eses Prob em zu umgehen, wurde zusätz ch e n Un To ogyParser geschr eben, der auf e nem SAX-Parser aufbaut. D eser Parser hat zwe Aufgaben: zum e nen muss er a e URIs aus der Onto og e f tern und n e ner Datenbank spe chern und zum anderen müssen m t H fe der Benutzere ngaben d e passenden URIs aus der Datenbank ge esen werden. Nachdem d eser Parser geschr eben wurde, konnte auch Un To ogy fert ggeste t werden. Un To ogy st e n Serv ce für e nen e nfachen Zugr ff auf e ne Onto og e. Der Benutzer muss ed g ch d e ONTOLOGYCONNECTION akt v eren, um auf e ne Onto og e zugre fen. Es g bt bere ts e n ge wesent che Anwendungsfä e, d e m t dem Serv ce umgesetzt wurden und noch erwe tert werden können. Auch andere Onto og en können unkomp z ert n dem Serv ce e ngebunden werden, ndem e ne andere Onto og e be m Erste en der Verb ndung zur Onto og e angegeben w rd. Gep ant st, dass Un To ogy und d e m Rahmen d eser Arbe t erste te Onto og e n unseren Pro ekten Un B b o und Un Persona genutzt werden. In Un Ass st wurde der Serv ce bere ts e ngebunden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Nada. Ab d : Software tool for noise based analysis of metabolite data The ma n ob ect ve of th s work s deve op ng a stat st ca approach to est mate the no se mode of metabo om cs data from GC-MS, n order to mprove the re ab ty of the data and to recogn ze the s gn f cance of the regu atory nformat on of metabo tes. The re ab ty of the regu atory nformat on nvo ves the dent f cat on of the ke hood of the ca cu ated regu at on together w th the ke hood of a ternat ve regu at ons. Th s approach must be app cab e for data from var ous measurement systems and data structures. To cover and address these funct ona requ rements, the “RegFactAna yser” (Regu at on Factor Ana yser) software w be des gned and deve oped dur ng th s work. Add t ona techn ca requ rements w be presented n the thes s. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Nage : Einsatz von webbasierten Techniken zum Prozess- und Informationsmanagement Es w rd d e Entw ck ung e ner Dokumentensuche nk us ve Index erung sow e e nes Workf ow-Werkzeuges a s Browseranwendungen und deren serverse t gen Komponenten anhand von Be sp e en beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Steffen. He w g: Konzeption und Realisierung eines IT Monitoring Systems D ese Bache orthes s be nha tet d e Ana yse e nes m tte ständ schen Unternehmens m Bezug auf das IT Netzwerk. Zur Erste ung der Ana yse und den geforderten Prozessen st nach IT-Grundschutz vorgegangen worden. Dabe wurden a s tragende Stützen d e Strukturana yse und d e Schutzbedarfsfestste ung angewandt. Nach der Den t on d eser Ana yse erfo gte e ne Konzept on e nes IT Mon tor ng Systems, um d e entsprechenden Systemkomponenten des Netzwerkes zu überwachen und zu protoko eren. Für d e e nfachere Verwa tung d eser Mon tor ng Software wurde e n zusätz ches Web nterface mp ement ert, we ches n der Lage st Hosts zu erste en, zu öschen und w cht ge Auswertungen m Netzwerk anzuze gen. Absch eßend st noch auf d e we tere Vorgehenswe se e ngegangen worden, um d e Imp ement erung des Web nterfaces zu erwe tern und d e Geschäftsprozesse zur Überwachung festzu egen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Behrendt: Integration heterogener Datenbestände in ein Informationsmanagementsystem mit serviceorientierter Architektur D e Bache orarbe t befasst s ch m t der Erste ung von Web Serv ces zur Integrat on heterogener Daten n e n Informat onsmanagementsystem auf Bas s e ner serv ceor ent erten Arch tektur (SOA). Nach Darste ung der Grund agen und umfassenden Ausführungen zur Umsetzung e ner so chen Arch tektur m tte s Web Serv ces wurden entsprechende Bas s Serv ces erste t. D ese ste en d e Grund age e ner fundamenta en SOA dar. S e ermög chen den automat s erten Import vorhandener Daten sow e d e Verarbe tung anfa ender Inventurdaten, d e m tte s entw cke tem Web Serv ce C ent für e n Andro d-Mob te efon erfasst werden. Absch eßend w rd der w rtschaft che Nutzen durch Gegenüberste ung der benöt gten Arbe tsze t m t und ohne Nutzung der Web Serv ces betrachtet. Dabe erg bt s ch, dass d e Nutzung e ne Arbe tsze tersparn s von etwa 50 % be der täg chen Arbe t und 99 % be m n t a en Daten mport bew rkt. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern O v a. von Westernhagen: Anti-Debugging-Techniken unter Windows-NT-basierten 32-Bit-Betriebssystemen Ant -Debugg ng-Techn ken — Mechan smen, d e d e dynam sche Ana yse ausführbarer Date en m Debugger erschweren — s nd sowoh für Ma ware-Ana ysten a s auch für s cherhe tsbewusste Software-Entw ck er von großer Re evanz. In der vor egenden Arbe t werden — te we se anhand von Fa be sp e en— versch edene Techn ken er äutert sow e mög che Gegenmaßnahmnen angesprochen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern E ke-Chr st an. Ed ch: Entwicklung einer Server-Anwendung mit JAVA für die automatisierte Verarbeitung verschlüselter Diagnosedaten mit Anbindung an eine Datenbank D ese Arbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Server-Anwendung für das e ektron sche Fahrtenbuch der IAV. D e Server-Anwendung so dabe das bestehende System erwe tern, ndem s e d e Daten edes betr ebenen Versuchsfahrzueuges automat s ert n d e bvestehende Datenbank spe chert. D es w rd b sher von e nem , dem ewe gen e ektron schen Fahrtenbuch zugeordneten, M tarbe ter er ed gt. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jana. Ho d s: Konzeption eines Informationssystems für Prozessdaten von Anlagen in der Leichtbauproduktion Am neuen DLR-Standort n Stade so en m Zentrum für Le chtpauprodukt -onstechno og e (ZLP) nnovat ve Produkt onstechno og en für Baute e aus CFK n der Luftfahrt-, W ndkraft- und Automob ndustr e entw cke t werden. E n wesent cher Bestandte h erfür st e ne automat s erte Qua tätss cherung bere ts während des Produkt onsprozesses. Zu d esem Zweck w rd e n In-format onssystem konz p ert m t dem d e be der Produkt on anfa enden Da-ten der An agen arch v ert und ausgewertet werden können. D e Datenana y-sen so en best mmte Zusammenhänge zw schen den untersch ed chen E n-f üssen be der Produkt on und am Baute auftretenden Abwe chungen und Feh ern aufze gen. E ne we tere Anforderung an das System st d e automat -sche Ber chterstattung nach Te prozessen um d e An age des Fo geprozes-ses auf zu erwartende Abwe chungen oder Feh er vorzubere ten und spez e daraufh n zu überwachen, oder den Abwe chungen gez e t entgegenzuw r-ken. Nach dem Gesamtprozess so ebenfa s e n Ber cht gener ert werden, der den Prozessver auf dokument ert und e ne der Produkt on nachge ager-ten Qua tätskontro e vere nfacht. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Ho ger. Gerth: Konzeption und Entwicklung eines Druckmoduls für Printmedien im Web-To-Print-Bereich In d eser Arbe t geht es um d e softwaregestützte Gener erung von druckopt m erten PDF-Date en, d e zur automat s erten Erzeugung von profess one en Werbem tte n und Geschäftsdokumenten w e Br efbögen oder V s tenkarten e ngesetzt werden. Das p attformunabhäng ge Druckmodu kann durch e n umfangre ches Datenmode n unabhäng ge Frontendanwendungen e ngebunden werden. M t dynam schen Methoden können versch edene Kunden über Instanz der Anwendung e ngebunden werden. Erwe terungen und Anpassungen können Kundenübergre fend zur Laufze t der Anwendung vorgenommen werden. D e Druckdatengener erung st m t Java 2D umgesetzt. Um a e Anforderungen an d e profess one e Druckprodukt on umsetzen zu können, s nd e n paar externe B b otheken e ngebunden, d e über e ne Schn ttste e Java 2D um d e erforder chen Funkt ona täten erwe tern. D e automat s erte Gener erung von PDF-Daten w rd „Web-To-Pr nt“ genannt. – Stimmt die Anzeige / der Lead mit dem Inhalt auf der Landing Page überein?   Schulz, P. (1992) Statusbericht zum Studienvertrag ueber "Experimentalsystem BAK, Phase 4". 15. Arbeitsgruppensitzung "Bildaufklaerung" des BMVG, Braunschweig, 12.-13.10.1992. Volltext nicht online. DE102015205092A1 DE201510205092 DE102015205092A DE102015205092A1 DE 102015205092 A1 DE102015205092 A1 DE 102015205092A1 DE 201510205092 DE201510205092 DE 201510205092 DE 102015205092 A DE102015205092 A DE 102015205092A DE 102015205092 A1 DE102015205092 A1 DE 102015205092A1   Adam, V. and Keck, B. (2004) USICO - ATC/ATM Simulation of UAV Integration Concept - Objectives of ATC/ATM Real Time Simulations. ATC/ATM Simulations, DLR Braunschweig, 2004-02-16/20. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

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US8904237B2 (en) 2012-07-17 2014-12-02 Qualcomm Innovation Center, Inc. Framework for testing and evaluating mobile communication devices   Klein, K. and Mansfeld, G. (1997) Projektplan Rollverkehrsmanagement (TARMAC) Vesion 1.4. Project Report, DLR-Interner Bericht. Projektbericht NR. DLR-TARMAC- SD 001```. Volltext nicht online.   Schaper, M. (2004) DMAN 2 Gateway Specification. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/09, 19 S. Volltext nicht online.   Schenk, H.-D. (1990) COMPAS-Ausbildung. In: Lehrgang bei der Bundesanstalt fuer Flugsicherung in Frankfurt/M.. Lehrgang der BFS in Frankfurt im Oktober und November 1990.. Volltext nicht online. Praktikum Online Marketing Recht & Geld Hallo Sebastian Kundenlogin 02219753416 Viele Webmaster unterschätzen Foren. Viele meiner Webseiten haben einige hunderte Besucher aus Foren. Zudem sind die Backlinks auch nicht übel. Traffic und zugleich einen Backlink. Was will man mehr? Sicherheitsdienste für mobile Agentenanwendungen   Helmke, H. and Isernhagen, R. (2000) Softwaretechnik in C und C++ - Das Lehrbuch. In: Softwaretechnik in C und C++ - Das Lehrbuch Hanser. ISBN 3-446-21638-9. Volltext nicht online. [...] features of the web proxy content filter. update.linogate.com share  SEO – KOMPLETTANALYSE Tipp: Traffic generieren Sie massiv auf jede beliebige Webseite in Rekordzeit! – Das ultimative Handbuch zum Thema Traffic generieren.   Doergeloh, H. (1995) Untersuchungen zur Codierung von Video-Luftbildszenen nach dem MPEG-2-Standard. DLR-Interner Bericht. 112-95/07, 100 S. Volltext nicht online.   Winter, H. (1994) Advanced Technologies for Air Traffic Flow Management. DLR-Seminar 1994 "Advanced Technologies for Air Traffic Management", Bonn, 12.-13.04.1994. Volltext nicht online. Wie helfen Video-Inhalte, Traffic auch in einer komplizierten Nische zu bekommen? Die ersten Plätze in YouTube und anderen Video-Hostern zu bekommen ist einfacher, als in den normalen Suchergebnissen. Dies gilt auch für sehr umkämpfte Bereiche, aus einem einfachen Grund: Ihre Konkurrenten sind eher darauf eingestellt, Texte zu veröffentlichen als Videos. Das Konkurrenzniveau ist geringer.   Schmitt, D.-R. (1991) Charakterisierung von superglatten Oberflächen mit Rauhigkeiten unter 0,1 nm rms. Kolloquium "Neuere Entwicklungen der Nanotechnologie", Düsseldorf, 24.04.91. Volltext nicht online. Anmelden mit       Jede Webseite hat ihre eigenen Potentiale für die Suchmaschinenoptimierung, die man erkennen muss. Auch wenn mit dem Erkennen der größten Potentiale der SEO-Aufwand überschaubar ist, steht am Anfang eine ausgedehnte Recherche und Analyse der wichtigsten Suchbegriffe. Gewinnspiele sind ebenfalls eine hervorragende Maßnahme, um mehr Traffic zu generieren. Was Du verschenkst, hängt von Deiner Nische ab. Es können also Zugänge zu Kursen, aber auch physische Produkte sein. Das Geschenk muss nicht zwangsläufig teuer sein, sollte aber zu Deiner Zielgruppe passen. URM - Tage zwischen Bestellungen Ø US6189031B1 (en) 1998-10-01 2001-02-13 Mci Communications Corporation Method and system for emulating a signaling point for testing a telecommunications network   Ehr, H. (2005) Flow Monitor - Wartung und Auswertung DEC Version. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/26, 36 S. Volltext nicht online.   Czerlitzki, Bernhard and Uebbing-Rumke, Maria and Edinger, Christiane and von Eckartsberg, Alexandra (2008) Testplan und Simulationsdurchführung. Project Report. D5500.1_Testplan_und_Simulationsdurchführung_V1.3_A-D_DLR_TUD_080506, 49 S. Volltext nicht online.   Ehr, H. (2000) Installations- und Konfigurationshandbuch, Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/10, 28 S. Volltext nicht online. Dein Beispiel zeigt es doch recht deutlich. 3000 Besucher mit einer Rate von 1% sind schlechter als 3000 Besucher mit einer Conversion-Rate von 2%. Warum nicht beides optimieren? Pages 19-19 Aethra, 1.3 Übersicht Dimensionen und Metriken   Wolfe, A. and Wall, V. and Simpson, A. (QinetiQ and Gilbert, A. and Jakobi, J. and Lyne, L. and Zagrofos, K. and Paul, S. and Nijhuis, H. (2003) Analysis of Results from BETA Trials (Phase 2). Project Report. D25II / 2002-12-24, 118 S. Volltext nicht online. Analytics Referrer-Websites [...] nur den klassischen Web-Proxy, sondern stellt [...] janaserver.de Pages 147-158 Was ist eine "komplizierte Nische"? Traffic generieren – Schritt 5: Referenz Wei Xie, "Adaptive verteilte Firewallkonfiguration basierend auf Linux-Netfilter," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, March 2008. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Startseite » Analytics Tutorials » Pinterest Traffic mit Google Analytics analysieren   Schmitt, Dirk-Roger and Morlang, Frank and Hesselink, Henk H. (2015) Remotely Piloted Aircraft Systems for Maritime Surveillance. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2015, 22.-24. September 2015, Rostock.   Völckers, U. (1991) Computer-Assisted Advanced Arrival Management in Germany: Development, Experience, Future Steps. Air Traffic Control: Data Processing and Large Scale Computation, Capri, Italy, October 27-31, 1991. Volltext nicht online.    editorial@ryte.com Veröffentlicht am Mai 8, 2017Mai 8, 2018 Admin Corporate Edition   Lorenz, S. and Christ, Th. (2000) New runway studies for Leipzig/Halle airport. European Simmod Users Group Meeting, Mailand Flughafen Malpensa, 05. - 06.10.2000. Volltext nicht online. In case no web proxy server is used, it must [...] pdf-tools.com   Hann, R. (2005) Generalisierung durch Reengineering. 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Die Namensnennung kann, muss aber nicht, erforderlich sein. Überprüfe das bitte vor dem Hochladen. Traffic über Social Media kommt von einer der verschiedenen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder auch YouTube und Instagram. Webalytics Blog Rücksendungen werden akzeptiert, wenn das Produkt nicht der Beschreibung entspricht. Der Käufer zahlt für die Rücksendung oder behält alternativ das Produkt und einigt sich mit dem Verkäufer auf eine Rückerstattung. Details anzeigen Aktiver Web-Verkehr | Messen Sie den Web-Verkehr Aktiver Web-Verkehr | Messen Sie den Website-Traffic Aktiver Web-Verkehr | Mgen Verkehrsgenerator
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