Böhme, Dietmar (2005) Airport CDM: The Contribution of the XMAN Approach. In: Airport - Bottleneck or Booster for Future ATM. 5th ATM R&D Symposium, 2005-10-11 - 2005-10-13, Braunschweig (Germany). 0 von 0 fanden dies hilfreich Startseite » Analytics Tutorials » Pinterest Traffic mit Google Analytics analysieren   Fuerstenau, N. and Goetze, W,, and Horack, H. and Schmidt, W. (1996) Inferometric vibration and acoustic sensor system for airport ground traffic monitoring. In: SPIE Proceedings, vol 2902 (1996), paper 22. Tansportation Sensors and Controlls: Collision Avoidance, Traffic Management and IST, Boston, 18.-20.11.1996. Volltext nicht online.   Fürstenau, Norbert (2003) Chaotisches Attraktormodell Kognitiver Bistabilität. Kolloquium, Inst. f. Allgem. Psychologie, TU-Braunschweig, 14.11.03. Volltext nicht online.   Röder, Michael (2006) EMMA - A contribution to Vision 2020. Aeronautic Days 2006, 2006-06-19 bis 2006-06-22, Vienna. Volltext nicht online. network traffic #2. Bearbeite und kürze Deine Sätze und Absätze ERFAHRE MEHR ZU GOOGLE DISPLAY ANZEIGEN Natürlich könnt ihr euch die Kennzahlen zusammenstellen, wie sie euren Ansprüchen genügen bzw. eurem Geschäftsmodell gerecht werden. Zusätzlich zu den Kennzahlen müsst ihr als Dimension “Quelle” wählen, einen Filter mit der Option RegEx auswählen und in das Eingabefeld daneben “pinterest” eingebt.   Czerlitzki, B. (1994) Funktionale Beschreibung der Flugzeugsimulation zur Erzeugung von 4D-Trajektorien unter Beruecksichtigung von Aerodynamik, Triebwerk und Windmodell. DLR-Interner Bericht. 112-94/08, 17 S. Volltext nicht online.   Röder, M. and Zenz, P. and Gilbert, A. (2003) Test Report for all three Test Sites. Project Report. D22, 39 S. Volltext nicht online.   Hecker, P. (1996) Analysis of Aerial Images for ILS-Inspection in Mustererkennung. In: Hrsg: Jaehn (1996), pp. 147-158 pp. 147-158. Volltext nicht online.   Moehlenbrink, Christoph (2012) Heuristic Decision Making in The Context of Air Traffic Control. Summerinstitute on Bounded Rationality, 02.-10. Juli 2012, Berlin. Volltext nicht online. Wenn dir der Beitrag gefallen hat, empfiehl ihn bitte weiter: Backlinks aufbauen 2018: Der XXL Guide mit über 25 Strategien ▸External sources (English)   Suikat, R. and Höppner, F. and Helmke, H. (1998) Pilotenassistenzsysteme für Free Flight. DGON Sitzung 2/98 der Luftfahrtkommission, Langen, 14. Oktober 1998. Volltext nicht online. Design 750 Besucher/Monat bei einer Conversionrate von 4 % ->30 Verkäufe ->25 Besucher/Tag Die größte Chance deine Zielgruppe anzutreffen, hast du natürlich bei den Influencern deiner Nische. Zum Traffic generieren solltest du diese deshalb unbedingt mit einbeziehen. Interviews eignen sich hier hervorragend. Diese kannst du als Podcast, Video oder Text festhalten und auf deiner Seite präsentieren. Deine Interview Partner werden in der Regel auf deinen Beitrag verlinken oder diesen auf den Social Media Plattformen teilen. SEO Beratung CDU-Generalsekretär Kai Seefried spricht bei web-netz mit Mittelständlern – „LZ“ Spalte B: Impressionen in den SERPs   Mansfeld, G. and Wiegel, A. (2000) Aufbau und Einführung eines QM-Systems im Institut für Flugführung. DLR-Interner Bericht. 112-2000/15, 30 S. Volltext nicht online. Webtrekk berechnet die Frequenzen von Visits und Bestellungen. This page doesn't exist in Google Ads Help Center - Tutorial, Guides, and Support for Google Ads Help. It may be deleted because the feature doesn't exist anymore, or the URL may be incorrect.   Schmitt, D.-R. and Ringel, G. and Kratz, F. (1995) Roughness measurement on supersmooth surfaces with an Optical Heterodyne Profiler. In: Proc. 8th International Precision Engineering, 15-19 May 1995. 8th International Precision Engineering, Compiegne, Frankreich, 15.-19.05.1995. Volltext nicht online. Langfristiger Erfolg durch Content Marketing Nicht nur der Inhalt an sich entscheidet, wie viel Traffic eine Seite bekommt, sondern auch der Aufbau von Inhalten. Es gibt verschiedene Methoden einen Inhalt aufzubereiten, der nicht nur Google super gefällt, sondern auch deinen Lesern. Das sind zum Beispiel Listen (wie zum Beispiel dieser Beitrag) oder verlinkte Guides (wie zum Beispiel unser Beitrag zum online Geld verdienen). Probiere also einfach mal aus, welche Inhaltstypen besonders gut ranken und bei den Lesern super ankommen.   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.-R. Manfelsdorf, J., and Creuzet, F. and Garratt, J. (1995) Manufacture and calibration of optical supermooth roughness artefacts for intercomparison. International Symposium on Optical Science Engineering and Instrumentation, San Diego, 09.-14.07.1995. Volltext nicht online. Ein weiteres Beispiel ist Wait But Why – ein Blog, der einmal pro Woche lange interessante Inhalte (1.500 Wörter) veröffentlicht. Funktionen   Hecker, P, and Doehler, H.-U. (1995) Wissensbasierte Korrelationsnavigation zur Flugfuehrung. Sitzung der Kommission des Wissenschaftlichen Beirates des ISL Schwerpunt "Intelligente Zielannaeherung", Saint-Louis, Frankreich, 15.-16.02.1995. Volltext nicht online. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts für ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente über versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en über e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo ständ ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs über Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er äutert. Zusätz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware für ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab äufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : Einführung einer CRM-Software unter der Berücksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nführen e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua täts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en ässt. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So müssen d e Geschäftsprozesse e ner F rma sowoh für e n CRM-System a s auch für e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age für d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls für verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etären und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewäh t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In Abhäng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und ädt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf äche wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der räum che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e während e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows - Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukünft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken - Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nführung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur Datenzusammenführung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: - Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. - Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: • Generat on of documetat on • Generat on of On ne He p-System - Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung für persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e für das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on für externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zäh en u. a. das E nspe sen von F ugp änen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp äne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp äne werden ansch eßend über e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs übergeben. D e Funkt ona tät und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu ären Ausdrücke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen für mittelständische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer Berücksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nführung n das Thema Hochverfügbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma - Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen Te . Der theoret sche Te umfasst d e Grund agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines Steuergerätes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age für andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-Steuergeräte-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees - Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfängt Steuerungsbefeh e vom Host-System über RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf äche auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschätzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung für die Produktionsdatenerfassung von über Ethernet vernetzten Automatisierungsgeräten für eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en über Ethernet an e nen PC übertragen werden, der d e Daten für d e übergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart - Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems für das Internet dokument ert. Das Pro ekt st größtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natür ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach äss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing - Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage häuf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a täg chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a täg ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onären Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. Jünke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. Zusätz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufügen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona - und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k für den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tät der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller Realität im Projekt "ViSViR" D ese Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tät m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua - und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausführ ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er äutert und auf d e erste te Programm erung w rd ausführ ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut für F ugführung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf äche. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tät des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung "W T8" erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUnits Aufgrund der wachsenden Komp ex tät der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchführen assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzuführen und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. Tränk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung für e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend über d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter Berücks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie über WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung über das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e über d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e Ausgänge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) für Hön gsberg & Düve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten Geschäftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf für d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept für e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s für e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer Benutzerführung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestützten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne Benutzerführung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, über we ches untersch ed chste Ze chensätze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers für zusätz cher Stuergeräte angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. Mü er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tät g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukünft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen für d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern M chae . Hübe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, "Report-Manager". Das endgüöt ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfü t se n: - Umwand ung von Date en. - Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstützen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: "Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung" Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. Darüber h naus so d e Software d e Funkt ona tät b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhäng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbänder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n Grundgerüst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n Grundgerüst für mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st für den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstützt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe müssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals für Qualitätsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tät. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne führende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tät dar egen können. Sch eß ch s nd hre Kundendaten m t den Gütern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tät edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tät zu messen und verbessern, besteht n der E nführung e nes Datenqua tätsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en größeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tätsmänge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfür e ne gee gnete Bas s, um d e Mänge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta für Qua tätsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e während der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung für Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fü Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter übernehmen. Für d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darüber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: Ünterstützte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergänzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway für ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway für e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Schäfer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengünst g n guter Qua tät entw cke n zu assen. Das Programm so e ne übers cht che und se bsterk ärende Benutzeroberf äche aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, Größen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tätstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das Betät gen e nes Buttons zum Vergrößern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf äche, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf äche, durch d e Bewegung m t der Maus während des gedrückt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf äche 23 Scha tf ächen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe ändern Vergrößern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurücksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10x15 Drucken 10x15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e für d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one ändert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewäh te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe ändern“ e n D a og zum Verändern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht für das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum Vergrößern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m Drüberfahren m t der Maus und be m betät gen verändern. D e Buttons zum Rot eren, zum Verändern des Kontrastes und zum Verändern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast Zurücksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprüng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e Größe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verändert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen Größe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem Betät gen des Buttons „Spe chern 10x15“ w rd e n 10x15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10x15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10x15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem Betät gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m Betät gen der Scha tf äche „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne Bestät gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu tt eren kann. Dadurch so e n versehent ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner änger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstütz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste Größe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekräft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs für Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfü en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu repräsent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework für d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern ässt. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurückgre fen, e nsetzbar se n. Zusätz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frühen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tät bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me über VoIP. H erzu werden zunächst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gäng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewäh t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst.   Klein, K. and Behrbohm, M. (1997) Der Anschluss eines VHF-Peilers an das ESMGCS. DLR-Interner Bericht. 112-97/01, 55 S. Volltext nicht online.   Fuerstenau, N. and Horack, H. and Schmidt, W. (1997) Extrinsic Fabry-Perot Interferometer Fiber-Optic Microphone. In: IEEE Proceedings "Instrumentation and Measurement Technology" (IEEE-IMTC Conference, Ottawa 97). IEEE/IMTC Ottawa, Section/Canada. Volltext nicht online. Tobias Hardes, "Performance Analysis and Simulation of a Freifunk Mesh Network in Paderborn using B.A.T.M.A.N Advanced," Master's Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, October 2015. (Advisors: Falko Dressler and Christoph Sommer) [BibTeX, Details...] Praktikum Online Marketing CN204256523U (zh) 2015-04-08 一种基于无人机平台的红外检视巡线装置 Hilfe- & Support-Bereich In der Tat hat Google Andeutungen darüber gemacht, dass es Langform Inhalte in seinen Suchergebnissen begünstigt. Dennoch sind das Hinweise, nicht wahr? Ich weiß etwas, das Dich interessieren und inspirieren könnte Maßnahmen zu ergreifen – harte Fakten. Hier sind sechs Studien darüber, welchen Einfluss Langform Inhalt auf die Rankings, Backlinks und die Sicoal Shares hat. 1. Durchschnittliche Anzahl der Domain Links für Artikel, die mehr als 1000 Wörter haben (6,19-9,53) – BuzzSumo und Moz haben sich zusammengetan, um 1 Millionen Artikel zu analysieren. Sie fanden heraus, dass 85% der Artikel weniger als 1000 Wörter haben. Das mag an dem Aufwand liegen, den das Schreiben von längeren Artikeln verursacht. Aber Langform Inhalt wird konsequent geteilt und öfter verlinkt. Schau Dir die Zahlen an. Die starke Korrelation zwischen Langform Inhalten und Links ist nichts Neues. Schau Dir die Daten der Inhalte an, die Links zur 2012-Version erhalten. Auch im Jahr 2012 wurden weniger Langform Inhalte geschrieben, aber sie erhielten mehr Backlinks. 2. HubSpot analysierte 6.192 Artikel und fand heraus, dass Artikel mit 2000+ Wörtern mehr Backlinks erhalten und öfter geteilt werden. Artikel mit 2500+ Wörtern von HubSpot haben die meisten Links bekommen.Artikel mit 2500+ Wörtern wurden auch öfter geteilt.Und Artikel zwischen 2.250 – 2.500 Wörter generierten den größten organischen Traffic. 3. Eine BuzzSumo Analyse von 100 Millionen Artikel zeigt, dass ausführliche Artikel öfter geteilt wurden. In dieser Stichprobe mit 100 Millionen Artikeln wurden Langform Inhalte 16x so oft geteilt wie Kurzform Inhalte (weniger als 1000 Wörter). 3.000-10.000 Wort-Beiträge hatten die meisten Social Media Shares (8.859).4. Quick Sprout Blog-Beiträge mit mehr als 1.500 Wörtern erhalten 68% mehr Tweets und 22% mehr Likes als kürzere Beiträge. Meine Analyse von 327 Blog-Einträgen auf Quick Sprout zeigte, dass Langform Beiträge mehr Social-Media-Engagement erhalten. Beiträge mit über 1500 Wörtern bekommen durchschnittlich 293,5 Tweets und 72,7 Likes, während Beiträge mit weniger als 1500 Wörtern 174,6 Tweets und 59,3 Likes erhalten. Beim Start von Crazy Egg konnten wir den gleichen Trend feststellen – größere Kopien der Homepage konvertierten 30% besser als kurze Kopien.5. CoSchedule´s Analyse von 6 Long-Tail-Keywords zeigte, dass Langform Inhalt im Google-Ranking höher steht. Garrett Moon analysierte Rankings auf der ersten Seite von 6 Keywords. Er fand heraus, dass die Top-5-Ergebnisse mehr als 2.000 Wörter haben.Google bekommt mehr Futter und Du rangierst für mehr Long-Tail-Keywords. 6. Wordstream erhöhte seine On-Page-Zeit und sein Benutzer-Engagement durch die Integration von Langform Inhalt. Am Anfang war das Wordstream Team skeptisch Langform Artikel mit über 1000 Wörtern zu veröffentlichten. Sie konzentrierten sich ausschließlich auf SEO. Sie änderten ihre Blogging-und Marketing-Strategie. Ein wichtiger Faktor, der ihre durchschnittliche On-Page-Zeit zwischen 1.35 bis 04.33 Uhr erhöhte, war Langform Inhalt. Ihr beliebtester Artikel für das Jahr 2013 hatte 2300+ Wörter – Find Your Old Tweets: How to See Your First (Worst?) Tweet. Aufschlussreiche und detaillierte Inhalte zu schreiben, wird es Dir ermöglichen für viele Long-Tail-Keywords gelistet zu werden und Deinen Suchtraffic zu erhöhen. » Webhosting-Guide.de LG Ronny Hinterlassen Sie sinnvolle Kommentare. Nicht des Spams oder Backlinks wegen. Diskutieren Sie fachgerecht und Sie werden Aufmerksamkeit auf sich ziehen.   Beyer, R. (1993) Considerations on the Evolution of Automation in Air Traffic Management. 35. Fachausschussitzung Anthropotechnik "Optimaler Automatisierungsgrad von Mensch-Maschine-Systemen", Berlin, 5.-6.10.93. Volltext nicht online.   Brokof, U. (1999) Geodätische Rechnungen und Abbildungen für spezielle Anwendungen in der Flugsicherung mit besonderer Berücksichtigung der stereographischen Abbildung. DLR-Interner Bericht. 112-1999/35, 45 S. Volltext nicht online.   Doehler, H.-U. (1996) Recognition of Aircraft Registration Marks. Praesentation im Sarnoff Research Center, Princetown, New Jersey, USA, 02.05.1996. Volltext nicht online. Suche bei Google einfach mit Suchphrasen wie „Beste DEINE NISCHE Blogs 2015“, „Meine Lieblings Blogs DEINE NISCHE“ usw. Hast du eine solche Liste gefunden, solltest du diese Blogs jetzt in eine Tabelle exportieren. Füge dort einfach die URL, Links zu Social Media Profilen, die E-Mail Adressen und evtl. weitere Notizen ein. Jetzt geht es daran Traffic zu generieren. Schreibe dem Webmaster einfach eine E-Mail, indem du einen Mehrwert für seinen Blog bietest, zum Beispiel geht das mit:   Manske, Peer and Schlippe, Max v. and Lange, Michael and Möhlenbrink, Christoph (2013) Expertenbefragung: Erfassung der situationsbezogenen Wichtigkeit von Informationsquellen am Towerlotsenarbeitsplatz. 10. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, 10.-12. Oktober 2013, Berlin. Volltext nicht frei. Könnte Sie auch interessieren: SO FINDEST DU NEUE BACKLINKQUELLEN Google Analytics & Webanalyse Beratung Systemergonomy (279) Bedienung 1.2 – Segmentierung und Filtermöglichkeiten Gastbeiträge sollen interessant sein und Neuigkeiten zu Ihren Themenbereichen abbilden. Für das Publikum sollten es nützliche Informationen sein. Versuchen Sie deshalb nicht von vorne herein nur zu verkaufen. In keinem Fall werden minderwertige Inhalte veröffentlicht, da Sie das Publikum abschrecken, geschweige denn ein gutes Image gewinnen oder sonstige Ziele erreichen.   Doehler, H.-U. and Korn, B. (2004) Autonomous infrared-based guidance system for approach and landing. In: Enhanced and Synthetic Vision 2004, 5424, pp. 140-147. SPIE - The International Society for Optical Engineering. Enhanced and Synthetic Vision 2004, Orlando, Florida, USA, 12.04.2004, 12.04.2004, Florida. ISBN 0-8194-5347-1 ISSN 0277-786X Volltext nicht online. [...] HTTP-Anforderungen und -Antworten an einen Webproxy-Server [...] watchguard.com 30. July 2012 at 11:44 » zum Anfrage-Formular   ISDEFE, . and Stelkens-Kobsch, Tim H. and Schaper, Meilin and Mühlhausen, Thorsten and Selex ES, . and Thales Alenia Space, . and ULANC, . and RNCA, . and Thales RT, . and Thales Avionics, . (2015) Global ATM security Management - D4.1 - ATM Security Requirements. Project Report. Volltext nicht online. Im Folgenden gebe ich Tipps für die Traffic-Generierung in Foren für den eigenen Blog.   Schäfer, D. and Emmermann, F. (1998) Evaluation of a context-sensitive speech recongnition system in the air traffic control simulation. In: Engineering Psychology and Cognitive Ergonomics II, Ashgate. International Conference on Engineering Psychology and Cognitive Ergonomics, Oxford, UK, 29. Oktober 1998. Volltext nicht online.   Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. (1992) Weltrauminstrument SESAM. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft fuer angewandte Optik, Friedrichroda, 9.-13.6.1992. Volltext nicht online. Drohnenbasisstation (S) – mit mindestens einer Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen mindestens einer Drohne (D), – mit einem Befestigungsmittel (B) zur mechanischen Befestigung an einem Masten (M) einer Verkehrssignalanlage (A), – mit einer Energieversorgungseinrichtung (E) durch die mindestens eine auf der Oberfläche befindliche Drohne (D) mit Energie versorgbar ist, und – mit einer Informationsaustauscheinrichtung (I) durch die zwischen der mindestens einen Drohne (D) und eines Steuergeräts (C) einer Verkehrssignalanlage ein Informationsaustausch durchführbar ist. Fynn Hauptmeier, "Integration of OpenC2X into OpenWRT/LEDE," Bachelor Thesis, Department of Computer Science, Paderborn University, March 2018. (Advisors: Florian Klingler and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Google Penalty: Abstrafung durch Google   Helmke, H. and Isernhagen, R. (2000) Softwaretechnik in C und C++ - Das Lehrbuch. In: Softwaretechnik in C und C++ - Das Lehrbuch Hanser. ISBN 3-446-21638-9. Volltext nicht online.

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