Agentur The master-thesis considers the data for vehicle diagnostics, which are used to translate the binary information from the diagnostic protocols in a human-readable form. The diagnostic data is described by the standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange), so that the corresponding data model and its application are considered extensively. The creation of ODX data without appropriate tools proves due to the complex data format is extremely tedious and error-prone. The basic idea is to offer the creator the opportunity to work at a higher level of abstraction by using masks and autocorrections. Based on the approaches to supported or partially automated creation of ODX data concepts for a “fully automated” generation have been developed. The aim of this work is to identify opportunities for optimization based on a higher degree of automation in the creation of diagnostic data with reference to the development of an appropriate prototype. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern . Philipp Busse: Echtzeitvisualisierung von Logdaten Beim Betrieb der Website entstehen Daten, die für Webanalysen und zum Erkennen technischer Probleme genutzt werden können. Diese Daten lagen bislang entweder temporär oder permanent in verschiedenen internen und externen Systemen vor. Auf einige dieser Daten bestand vor Durchführung des Projektes bereits mithilfe von unterschiedlicher Tools und Dienste Zugriff. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich im Rahmen eines Praxisprojektes mit der Konzeption und Einführung eines Systems, das als zentrale Datenannahmestelle fungiert. Es soll in der Lage sein, Daten aus Webanalyse-Quellen und Daten auf Basis von Applikations-Logs zu sammeln, aufzubereiten und in Echtzeit zu visualisieren. Auf diese Weise wird die Möglichkeit geschaffen, die Daten für verschiedene Zielgruppen wie Redaktion oder Entwicklung in Form von Reports zu präsentieren. Als mögliche Implementierung dieses Systems wird eine Kombination des Log-Management-Tools „Logstash“, der dokumentenbasierten Datenbank „Elasticsearch“ und des Visualisierungstools „Kibana“ als Prototyp evaluiert. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Julian. Müller: Implementierung und Bewertung eines Tools zur Simulationssteuerung und -überwachung Diese Bachelorarbeit wurde in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V. erstellt. Im Institut für Flugführung in der Abteilung Lotsenassistenz werden regelmäßig Simulationen und Versuche durchgeführt, bei denen Lotsenassistenzsysteme zum Einsatz kommen. Eines dieser Systeme ist der Anflugplaner/Arrival Manager (AMAN) 4D-CARMA.1 Die Arbeit beschreibt die Entwicklung einer Java-Anwendung zum Starten von 4D-CARMA Modulen und deren Überwachung. Sie hat das Ziel, bestehende Funktionen in eine graphische Benutzeroberfläche zu übernehmen und die Bedienung zu vereinfachen. Da die Module des 4D-CARMA auf einem Linux Betriebssystem ausgeführt werden, muss der Nutzer sich mit der Syntax einer Shell-Konsole und dem Setzen von Parametern auskennen, um Simulationsläufe eigenständig steuern zu können. Es werden nicht nur die einzelnen Module des 4D-CARMA selbst, sondern auch verschiedenste C++ und Java Programme berücksichtigt, die im Workflow einer Simulation genutzt werden. Dazu gehören Tools, die zum Konfigurieren der Datenbank, Auswerten von Simulationsdaten oder zum Anzeigen von Statistiken dienen, genauso wie ein Spracherkenner, der eingehende Lotsenkommandos prüft, ein Programm zum Anzeigen eines Radarbildschirmes und verschiedene andere Simulatoren. Um gerade neuen Mitarbeitern das Erlernen der vielfältigen Programme zu erleichtern, erhält die erstellte Java-Anwendung eine GUI, die in der Lage ist, vordefinierte Konfigurationen einzulesen. Das zugrundeliegende Datenformat ist hierbei XML, während die graphische Benutzeroberfläche mit Java Swing (API) erstellt wurde. Die erstellte Anwendung wird dem bestehenden Startskript gegenübergestellt. In diesem sind Modulkonstellationen festgehalten, welche durch das Ausführen des Skriptes mit bestimmten Parametern gestartet werden können. Eine Erweiterung des bisherigen Funktionsumfanges stellt die zusätzliche Modulüberwachung während einer Simulation dar: Im Rahmen von Versuchs- und Testläufen kann es aus verschiedenen Gründen zu Abstürzen oder Ausfällen einzelner Module kommen. In diesen Fällen musste der Lauf abgebrochen und neugestartet werden, wenn das Fehlverhalten überhaupt bemerkt worden ist. Die Java-Anwendung schaut im laufenden Betrieb regelmäßig in der Prozessliste nach, ob die gestarteten Module auch wirklich noch laufen. Für den Fall, dass der Prozess eines Moduls noch existiert, aber dieses nicht mehr aktiv ist, kann zusätzlich in der Datenbank nachgesehen werden, ob weiterhin Daten erzeugt werden. Hierzu liefert diese Arbeit Lösungsansätze. Zu analysierende Module sind der Trajektorien Generator (TG), der die Flugbahnen der Luftfahrzeuge (LFZ) auf Basis ihrer geplanten Landezeiten als 4D Weg-Zeitpunkte berechnet und der Arrival Interval Calculator (AIC), der für jedes LFZ einen frühesten und einen spätestens Landezeitpunkt berechnet. 2015, Dr.-Ing. Hartmut Helmke, Informatik, extern Björn. Kiehne: Evaluierung eines Test-Konzepts für Automotive Ethernet im Kontext von AUTOSAR In dieser Arbeit wird das Testen von Automotive Ethernet behandelt, dies bezieht sich auf Tests von Hardware und auf den Kommunikationsstack von AUTOSAR. Es werden sowohl die Grundlagen erläutert als auch die Durchführung exemplarischer Tests. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Jens. Patt: Entwicklung von Bausteinen zur Simulation des Mitarbeiterverhaltens in Geschäftsprozessen unter Verwendung von BPMN und Plant Simulation Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden Bausteine für das Simulationswerkzeug Plant Simulation entwickelt, welche es ermöglichen, abweichende Arbeitsweisen von Mitarbeitern in Geschäftsprozessen abzubilden. Diese Bausteine können in Simulationsmodellen von Geschäftsprozessen verwendet werden, um die Einflüsse der Mitarbeiterverhalten auf den Prozess darzustellen. Dazu wurde die Wechselwirkung zwischen den Aufgaben eines Geschäftsprozesses und der an ihnen beteiligten Mitarbeitern untersucht. Um die individuellen Verhaltensweisen von Mitarbeitern darzustellen, erfolgt die Betrachtung unter dem Aspekt, in welcher Form sich diese Verhaltensweisen unterscheiden können. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse, wird ein Konzept entwickelt, wie das angestrebte Modell umzusetzen ist. Dem Konzept folgend, wird das Simulationsmodell schließlich in Plant Simulation implementiert. Zusätzlich wird eine Verfahrensweise erarbeitet, die es ermöglicht, BPMN-Elemente in Plant Simulation umzusetzen, um Geschäftsprozesse mittels dieser Notation darzustellen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Hendrik. Bursian: Entwicklung und Implementierung eines Datenschutzkonzepts anhand rechtlicher Bestimmungen am Beispiel von TEGO.SOCIAL Diese Arbeit entstand vor dem Hintergrund der Frage nach mehr Sicherheit, bezogen auf den Schutz von Daten. Zur Beantwortung werden geltende Rechtsnormen auf Europa-, Bundes-, und Landesebene untersucht und deren Bedeutung im Rahmen einer Dokumentationssoftware für die Schulsozialarbeit – TEGO.SOCIAL – herausgearbeitet. Daraus ergeben sich Anforderungen an die Software, welche geplant und umgesetzt werden. Das Resultat ist eine Vielzahl an Funktionen, die den Umgang mit Datenschutz erleichtern. Ferner stellt sich heraus, dass Datenschutz immer mit Datensicherheit einhergehen muss und dass Sicherheit nur in Verbindung von Hardware, Software, Mitarbeitern und Organisation bestehen kann. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Delia-Alice. Gütte: Entwicklung eines Konzepts zur Einführung eines Softwarelizenzmanagements am Rechenzentrum der Ostfalia Das Ziel der Arbeit ist, eine geeignete Anwendung für die Verwaltung von Softwarelizenzen zu finden und die Einführung dieser Anwendung zu planen. Zu Beginn wird der Lizenzbegriff definiert und Eigenschaften sowie Unterscheidungsmerkmale von Lizenzen behandelt. Zudem wird auf Aspekte eingegangen, die für die Verwaltung und Beschaffung von Softwarelizenzen wesentlich sind. Dadurch soll ein einheitliches Verständnis der Begriffe geschaffen werden, welche in der Arbeit verwendet werden. Der aktuelle Zustand der Lizenzverwaltung im Rechenzentrum wird ermittelt und dabei werden mögliche Schwachstellen identifiziert. Aus den Schwachstellen und den Organisationsstrukturen der Hochschule ergeben sich Anforderungen für die zukünftige Lizenzverwaltung, die im Soll-Konzept Berücksichtigung finden. Das Ergebnis des Soll-Konzepts stellt ein Anforderungskatalog dar, welcher als Grundlage für die anschließende Produktauswahl dient. Es werden zwei konkrete Lizenzmanagement-Lösungen vorgestellt, welche im Hochschulumfeld Anwendung finden. Diese werden evaluiert, um zu ermitteln ob sie die Kriterien des zuvor erstellten Anforderungs-katalogs erfüllen. Die beiden Produkte werden anhand der Kriterien miteinander verglichen, um die besser geeignete Lösung zu identifizieren. Basierend auf dem Soll-Konzept und der Produktauswahl wird schließlich eine Strategie für die Einführung eines Lizenzmanagements an der Hochschule entwickelt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, intern Stephan. Degener: Konzeption und Implementation eines integrierten kompakten Multifunktionsdisplays zur Unterstützung der Einrichtungsphase eines hybriden VoIP Telephony Servers Aufgezeigt wird die Entwicklung eines Prototypen eines Multifunktionsdisplays mit dessen Hilfe die Grundeinrichtung einer Telefonanlage der Plaintel GmbH vorgenommen werden kann. Neben der Entwicklung der nötigen Software wird ebenfalls die Auswahl einzelner Hardware-Komponenten und das Design des Platinenlayout in mehreren Schritten hin zu einen produktionsreifen Prototypen behandelt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Björn. Bosch: Konzeption und Implementierung eines Synchronisationsmechanismus zwischen Datenbanken Aufgabe war es ein Konzept zu ermitteln, welches eine robuste Schnittstelle zwischen DOORS und einer Oracle Datenbank zum Ziel hatte. Dieses Konzept wurde in einem laufähigem Programm umgesetzt. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Dennis. Lüthge: Entwicklung einer Testumgebungserweiterung zum Nachweis nichtfunktionaler Anforderungen für ein verteiltes Leittechniksystem Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Testumgebungserweiterung, die zum Nachweis nichtfunktionaler Anforderungen für ein verteiltes System dient. Diese Erweiterung soll in den kontinuierlichen Integrationsprozess der Produktentwicklung einbezogen werden und in der Lage sein auf einem laufenden Testsystem simulierte Bedienhandlungen auf der Arbeitsplatzsoftware eines Testrechners auszuführen. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Bernhard. Schekatz: Konzeption und Implementierung der kamerabasierten Gestensteuerung einer Augmented Reality Anwendung Vorliegende Arbeit behandelt die Konzeptionierung und Implementierung einer Gestensteuerung mittels einer RGBKamera. Die Gestensteuerung ist speziell für den Einsatz mit einer See-Through-Datenbrille gedacht und erweitert eine vorhandene Augmented Reality Anwendung, welche unterstützend für die Reparatur an Fahrzeugen eingesetzt werden soll. Für die einzelnen Module der Steuerung werden verschiedene Ansätze erläutert, bewertet und ausgewählt. Der Fokus der Arbeit liegt hierbei einmal bei der Umsetzung des Trackings mit einer mobilen Kamera, welches mittels Markern umgesetzt wurde, der Registrierung wann ein Nutzer die Benutzeroberfläche bedienen will und wann nicht und der Anwendung einer echtzeitfähigen Gestenerkennung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Ullmann: Konzeption und Implementirung eines Cloudbasierten Client-Server-Framework am Beispiel des multiplayer Spiel "Buddyquiz" In dieser Arbeit sollen repräsentative Mehrspieler-Spiele verglichen werden, um Anforderungen an die Nutzerverwaltung zu identifizieren. Aus den erstellten Anforderungen soll ein Client-Server-Framework-Konzept mit Namen BuddyBase erstellt und am Beispiel Buddyquiz umgesetzt werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Johann. Just: Plattformunabhängige Entwicklung von automatisierten kundenindividuellen Endanwendungen. Ziel dieser Arbeit ist es den Entwicklungsprozess von kundenindividuellen Endanwendung zu automatisieren. Dabei sollte die Entwicklungszeit verkürzt, die Wartbarkeit verbessert und die Anwendung Erweiterbar gemacht werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Joanna. Lenc: Konzeption und prototypischer Entwurf einer webbasierten Projektmanagementsoftware für die Automobilindustrie Nach einer kurzen Einführung folgt eine IST-Analyse der bisher eingesetzten Werkzeuge für Projektmanageent bei der Volkswagen AG in der Abteilung Design-Engineering und Projektmanagement. Darauf aufbauend wurde ein Anforderungskatalog, der den SOLL-Zustand beschreibt und ein Konzept mit Datenmoddelierung für ein neues System zusammengestellt. Im Hauptteil erfolgte schließlich der Aufbau eines ER-Modells für das Grundsystem und die Beschreibung der Systemarchitektur. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Dominik. Krpoun: Konzeption und Implementierung eines Gewürzerkennungssystems durch Bildanalyse Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Erkennen und Vergleichen von Objekten. Dabei werden die genutzten Funktionen, Algorithmen und das theoretische Vorgehen zum erfolgreichen Erstellen eines Vergleichsvorgangs zum Erkennen von Gewürzen beschrieben. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Michael. Kabisch: Entwicklung und Implementierung einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Auftragsdaten in der Stahlproduktion Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Neuentwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche zur Darstellung von Auftragsdaten in der Stahlproduktion im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH mit der Programmiersprache C#. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Fricke: Analysis and Evaluation of a Real-Time Algorithm to Support Indirect Illumination An algorithm, called "Reflective Shadow Maps" that supports the simmulation of an approximation of global illumination suitable for real-time rendering has been analysed and evaluated. Since it forms the basis for further work that has been published later its strength and weaknesses are identified and compared to the improvements by later work. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Michael. Haaf: Versand von Auftragsbestätigungen und Warenverfügbarkeitsinformationen aus dem ERP SAP an die Kunden eines mittelständischen Arzneimittelherstellers Die Kunden der Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG (WDT) sind darauf angewiesen, Waren schnellstmöglich zu beziehen. Dafür müssen sie stets über den aktuellen Status ihrer Aufträge informiert werden, so dass sie auf Lieferengpässe reagieren können. Falls bestellte Waren nicht sofort verfügbar sind, werden die Kunden auf elektronischem Weg, entweder gleich mit der Auftragsbestätigung, oder später, über nachträgliche Terminverschiebungen informiert. Das Sortiment der WDT beinhaltet unter anderem Artikel, die nur schwer zu beschaffen sind. Daher werden sie nur verkauft, wenn Bestände am Lager vorrätig sind. Ist diese Ware nicht verfügbar, können die Kunden auf ihren Wunsch hin informiert werden, sobald die Lagerbestände wieder aufgebaut wurden und die Ware geliefert werden kann. Dieses Projekt ist ein Teilprojekt der SAP-Einführung, welche von der WDT als Chance genutzt wird, ihre Prozesse zu überdenken und zu optimieren. Dabei wird das momentan genutzte ERP-System proALPHA abgelöst. Im Rahmen dieses Projekts sollen heutige Probleme in der Auftragsabwicklung und der Kundenkommunikation wie z.B. häufige Medienbrüche, mangelnde Nachvollziehbarkeit und uneinheitliche Kommunikationswege verbessert werden. Die WDT ist durch die Umsetzung dieses Projekts in der Lage ihre Kunden genauer, komfortabler, nachvollziehbarer mit Auftragsinformationen in einem einheitlichen Design zu versorgen. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Christoph. Gernert: Von Netflix zur Lungenentzündung Feature-Weighted Linear Stacking für medizinische Daten Für ein Online-Portal wurde ein Machine-Learning-Prozess entwickelt, welcher effektiv Vorhersagen über Krankheiten trifft. Grundlage hierfür waren medizinische Daten, die mittels Fragebögen erhoben wurden. Hierfür wurde ein Ansatz namens Feature-Weighted Linear Stacking adaptiert. Dieser Ansatz ist eine Erweiterung der Ensemble-Learning-Technik Stacking, welche sich beim Data-Mining-Wettbewerb “Netflix Prize” durchgesetzt hat. Bei der Vorverarbeitung werden die medizinischen Daten skaliert und fehlende Werte mit dem mittelwert-nächsten Modalwert ersetzt. Für die Auswahl des Ensembles wurden die Ergebnisse von mehreren Klassifikatoren ermittelt, eine hierarchische Clusteranalyse durchgeführt und deren Korrelationswerte ausgewertet. Das zusammengestellte Ensemble dient als erste Ebene (Level-0) für das Feature-Weighted Linear Stacking. Nach k-facher Kreuzvalidierung der Level-0Klassifikatoren werden Linearkombinationen gebildet, wobei deren Skalare als Gewichte der einzelnen Klassifikatoren dienen. Die Ergebnisse der Linearkombination sind dann die Basis für das Training des Level-1-Klassifikators, welcher später die endgültigen Vorhersagen liefert. Feature-Weighted Linear Stacking hat im Durchschnitt bei den drei gegebenen Datensätzen mit 70,7% den höchsten positiven Vorhersagewert (precision) erreicht. Eine Mehrheitsentscheidung des zusammengestellten Ensemble erreichte einen positiven Vorhersagewert von 70,4% und der beste Level-0-Klassifikator, der Random Forest, erreichte 68,4%. Der gesamte Vorhersage-Prozess wurde in der Programmiersprache R implementiert. Für den Einsatz im Online-Portal wurde ein R-Paket gebaut, welches mittels OpenCPU als eigenständige Server-Anwendung agiert. Im Online-Portal werden medizinische Daten, analog zu denen im Fragebogen, eingegeben und an die R-Anwendung weitergereicht. Die RAnwendung gibt die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten der Diagnosen zurück, welche dann im Online-Portal angezeigt werden. 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Jannis. Oberschelp: Konzeption und Realisierung der Sicherung sensibler Fahrzeugdaten aus Embedded Systemen Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Datenübertragung von sensiblen Fahrzeugdaten aus dem Ausland. Dabei wird besonders auf die Anforderungen unterschiedlicher Stakeholder geachtet. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sergej. Dubowik: Optimierung des Kompetenzmanagements mittels Ähnlichkeitsmaßen Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung der Kompetenzmanagementprozesse innerhalb des Unternehmens GOD mbH. Es wird untersucht, wie das Potenzial der Mitarbeiter zukünftig effizienter identifiziert und effektiver eingesetzt werden kann. Dafür werden die aktuellen Prozesse untersucht sowie Optimierungsmöglichkeiten ausgearbeitet und bewertet. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Einführung von Ähnlichkeiten zwischen Kompetenzen sowie Untersuchung mehrerer Verfahren zur automatisierten Berechnung dieser. Insbesondere wird untersucht, inwiefern die Einführung der Ähnlichkeiten zwischen Kompetenzen es ermöglicht, das Potenzial der Mitarbeiter besser einschätzen zu können. Dafür wird eine spezielle Suche entwickelt, welche die Ähnlichkeiten zwischen vorhandenen und nicht vorhandenen Kompetenzen berücksichtigt. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Nico Dario. Schoppen: Aufdecken und Schließen von Schwachstellen in Webanwendungen Die Arbeit beschäftigt sich mit den Sicherheitslücken einer Webanwendung. Im Vorfeld der Arbeit wurde eine Überprüfung auf Sicherheitslücken durchgeführt. Die dabei gefundenen Lücken wurden bearbeitet und zum Teil sauber, zum Teil unsauber geschlossen. Diese Arbeit untersucht die einzelnen Lücken genau und bewertet die zur Behebung getroffenen Maßnahmen. Im Falle einer unsauberen Schließung einer Lücke wird untersucht, was sich in Zukunft gegen diese Lücke vornehmen lässt. Dabei wird auf zwei schwerwiegende Schwachstellen besonders eingegangen, da diese konzeptionelle Schwachstellen darstellen. Weiter werden prophylaktische Maßnahmen zum Verhindern neuer Sicherheitslücken in zukünftigen Anwendungen vorgestellt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Hannes. Steinhäuser: Entwurf und Evaluierung eines Radar-Trackingverfahrens für Fußgänger im Kontext von Fahrzeugsicherheitssystemen Fußgänger werden in Verkehrsunfällen häufig schwer verletzt oder sogar getötet. Im Gegensatz zu Personen, die sich in Fahrzeugen befinden, sind Fußgänger dem Straßenverkehr weitestgehend ungeschützt ausgesetzt. Aus diesem Grund wird zunehmend an neuen Fahrerassistenzsystemen geforscht. Durch neuartige Systeme sollen Unfälle verhindert bzw. Unfallfolgen gemildert werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erkennung des Fahrzeugumfeldes, welche mittels verschiedener Sensoren erfolgen kann. Als besondere Herausforderung gelten die Erkennung und das Tracking von Fußgängern. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit dem Entwurf und der Entwicklung eines Trackingverfahrens für Fußgänger basierend auf Messdaten eines 24 GHz Radarsensors. Der verfolgte Ansatz basiert auf der Nutzung von charakteristischen Merkmalen eines Fußgängers, die aus unverarbeiteten Messdaten extrahiert werden. Zusammen mit Annahmen über die Bewegungen eines Fußgängers werden diese Merkmale genutzt, um mithilfe eines Partikelfilters ein Trackingverfahren zu realisieren. Unter Zuhilfenahme von Referenzsensoren wird die Güte des entwickelten Verfahrens im Anschluss evaluiert. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Sören. Wellge: Robuste kamerabasierte Fahrstreifenerkennung in innerstadtischen Umgebungen zur Regelung eines automatischen Fahrzeugs mit einer virtuellen Deichsel Es wird eine kamerabasierte Fahrbahnerkennung als robustes, alleinstehendes Rückfallsystem entwickelt. Die Arbeit fand im Rahmen des Stadpilot-Projekts der TU Braunschweig statt. Das Projekt hat das Ziel, autonom mit einem Fahrzeug den Braunschweiger Stadtring zu umfahren. Die Umsetzung bestehtunter anderem aus Kantendetektion, Linienextraktion und Trajektorienschätzung. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Benjamin. Scervino: Entwicklung und Erprobung eines Client-/Server-Systems zur 3-D-Visualisierung von GPS-ermittelten Positionsdaten Es wurden eine Android-Client-Applikation und ein Windows-Server mit der Spiele-Engine Unity3d entwickelt. Der Client liest die GPS-Daten des Android-Gerätes aus und stellt diese in 3-D dar. Diese Daten können über den Server mit anderen Clients ausgetauscht werden. Zusätzlich gibt es eine Funktion zum Markieren "interessanter Orte", welche es dem Nutzer erlaubt, seine aktuelle Position mit einer Notiz und einem Foto zu speichern. Weiter wurde die Möglichkeit der Gamification kurz beleuchtet. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Thomas. Fischer: Untersuchung zur Einsetzbarkeit von OpenStack für SaaS-Anbieter unter Berücksichtigung von SDN und dessen Ressourcenbedarf In dieser Arbeit geht es um die theoretischen Grundlagen und das Innenleben in einem OpenStack-Systems. Im praktischen Teil wird der Ressourcenbedarf eines Software Defined Network (SDN) in einem OpenStack-Systems ermittelt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Dennis. Koch: Entwicklung eines Monitoring und Reporting Tools im Umfeld der Volkswagen Public-Key-Infrastruktur Bei der Bachelorarbeit „Entwicklung eines Monitoring und Reporting Tools im Umfeld der Volkswagen Public-KeyInfrastruktur“ handelt es sich um ein Softwareentwicklungsprojekt. Das zu entwickelnde Monitoring und Reporting Tool (M&R Tool) soll eine lauffähige Software für die Überwachung – der Monitoring Teil der Software – und die Reporterstellung – der Reporting Teil der Software – der Volkswagen Public-Key-Infrastruktur (PKI) sein. Das M&R Tool soll es zum einen möglich machen einen Ausfall der Volkswagen PKI frühzeitig zu erkennen und zu melden (Monitoring), falls kein Ausfall des Systems selbst oder anderer für die Kommunikation unverzichtbarer Systeme eingetreten ist. Zum anderen soll das M&R Tool eine Berichtsfunktion (Reporting) bereitstellen, die es ermöglicht die KPIs (Key Performance Indicators) des Systems zu überwachen und zu melden. Die KPIs sind durch Volkswagen bestimmte Werte im System der PKI die es erlauben eine Aussage über z.B. die Auslastung des Systems zu treffen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Stefan. Benter: Berechner Arbeitsplatz der Zukunft - Evaluation von Umsetzungsmöglichkeiten für Anforderungen im Bereich der Virtuellen Absicherung bei der Volkswagen Aktiengesellschaft Zur Virtuellen Absicherung der Fahrzeugentwicklung der Volkswagen Aktiengesellschaft werden täglich große Mengen an Simulations- und Konstruktionsdaten unter hoher Rechenlast verarbeitet und ausgewertet. Der Bereich der numerischen Berechnung ist über Jahre hinweg gewachsen und dadurch, auch aufgrund seiner hohen Anforderungen, sehr komplex. Mittels moderner Lösungsmöglichkeiten aus der IT sollen die Prozesse im Projekt Berechner Arbeitsplatz der Zukunft strukturiert und optimiert werden. In dieser Arbeit wird Remote-Desktop-Technik auf Ihre Eignung für dieses spezielle Umfeld evaluiert. Dabei wird der Bedarf an Rechenleistung und Netzwerkbandbreite sowie die Benutzerakzeptanz analysiert. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die ausführliche Untersuchung der, auf VirtualGL basierenden, Remote-DesktopSoftware NICE DCV anhand von hierfür entworfenen Messmethoden. Die durchgeführten Tests werden detailliert beschrieben. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass die aktuelle Remote-Desktop-Technik durch eine flüssige Bildwiedergabe überzeugen kann und die Flexibilität der Anwender erhöht. In einigen Szenarien kann sogar eine Reduzierung der Netzwerklast erreicht werden. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern . Andrea-Enikö Toth: Performanceanalyse und Optimierungsmöglichkeiten von Datenbankzugriffen audf ein DB2 Datenbankmanagementsystem im Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG Gegenstand dieser Arbeit ist die Optimierung der Performance von Datenbankzugriffen auf ein DB2 Datenbankmanagementsystem im Umfeld der Volkswagen Konzernbeschaffung. Zur Verbesserung der Performance der Datenbankzugriffe wird der Schwerpunkt auf die Optimierung von Datenbankobjekten, wie Tabellen und sogenannten Stored Procedures, gelegt. Zudem werden die applikationsseitigen Tabellenzugriffe aus Sicht der Performance betrachtet. Basierend auf diesen geplanten Performancemaßnahmen werden abschließend mit Hilfe einzelner Anwendungsfälle Laufzeitmessungen des überarbeiteten Systems durchgeführt, um zu testen, ob eine nachhaltige, relevante Performancesteigerung zu verzeichnen ist. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Hüsniye. Akpolat: Prozessmodellierung für IT Service Continuity Management in der Volkswagen Financial Services AG und Prozessoptimierung Heutzutage ist es unvorstellbar, Unternehmen ohne IT-seitige Unterstützung zu steuern. Die enormen technischen Fortschritte und die Globalisierung führten im Laufe der Jahre dazu, dass die Existenz der businesskritischen Prozesse von der IT abhängig wurde. Die Konsequenz davon ist, dass Ausfälle der IT Services nicht tolerierbar sind. Wie können aber Unternehmen sich gegen IT- Ausfälle und deren Auswirkungen schützen? Welche Maßnahmen ermöglichen einen reibungslosen Prozessablauf und welche Maßnahmen sind überhaupt entscheidend für die Gewährleistung der Kontinuität? Diese und weitere Fragen werden in dieser Masterarbeit in Bezug auf IT Service Continuity Management beantwortet. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Anna-Kristin. Jastrau: Programmoptimierung und Testen der Kamera Bildverarbeitung im Bereich des autonomen Fahrens Das Studententeam Ostafalia-Cup entwickelt an der Ostfalia-Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, ein autonom fahrendes Modellfahrzeug. Die Fahrzeugsteuerung ist in mehrere Programme aufgeteilt. Ein Teil davon ist die Bildverarbeitung, die mittels einer Kamera Bilder aufnimmt, diese in den Shared-Memory schreibt und dann verarbeitet um das Fahrzeug autonom fahren zu lassen. Dieses Programm soll in Hinblick auf Rechenzeit und Effizienz verbessert werden. Des Weiteren soll eine Zeitmessung eingeführt werden um Aussagen über Zeitverhalten und damit Effizienz treffen zu können. 2015, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Ann-Katrin. Hannemann: Konzeption und Realisierung einer Reporting-Komponente zur Visualisierung und Bearbeitung von Produktportfolio-Reports Das Softwaresystem LPS unterstützt die langfristige strategische Fahrzeugplanung bei einem Automobilhersteller. Da die Bedienung dieses Systems sehr kompliziert ist, sollen Anwender mit der mobilen Anwendung von LPS Reports zur Unterstützung der Planung erstellen können. Sie soll leichter als bisher und intuitiv bedienbar sein. Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeptionierung und Realisierung einer GUI zum Erstellen eines Produktportfolioreports, welcher eines der wichtigsten Reporttypen darstellt. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Jan. Hellwig: Laufzeitanalyse und Optimierung einer Terraforming-Simulation für den Einsatz in Videospielen An der Universität Bayreuth wurde vor Kurzem eine Terraforming-Simulation entwickelt, die komplett auf der GPU ausgeführt wird. In dieser Bachelorarbeit wird versucht, diese Simulation für den Einsatz in Videospielen zu optimieren. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Alvin. Stockmann: Visualisierung und Auswertung von Topografiemessdaten Der unmittelbare Kontakt zwischen Kolbenring und Zylinderlaufbahn im Verbrennungsmotor bedarf einer ausreichenden Schmierung, damit der Verschleiß möglichst gering gehalten wird. Dafür wird mithilfe des Honverfahrens eine Struktur in die Laufbahn erzeugt, die sich entscheidend auf den Schmierstofftransport auswirkt. Um qualitativ hochwertige Honstrukturen gewährleisten zu können, wird die Oberfläche bei Volkswagen AG bewertet, indem ein Abbild der Oberfläche erzeugt wird, dass durch die Qualitätssicherung ausgewertet wird. Diese Auswertung erfolgt durch eine optische Sichtkontrolle, bei der die Prüfer das Abbild subjektiv nach definierten Kriterien bewerten. Diese Arbeit befasst sich mit der automatisierten Auswertung der Topografiemessdaten. Dazu soll zunächst ein Algorithmus implementiert werden, der die Strukturen, die sich auf der Oberfläche befinden, automatisiert detektiert. Anschließend sollen auf Basis der Detektion bestimmte Kriterien separat für jede Struktur ermittelt und ausgewertet werden. Das in dieser Arbeit entwickelte Verfahren ermöglicht eine automatisierte Detektion von Riefenstrukturen und eingeschlossenen Plateaus in den Topografiemessdaten. Die geometrischen Kenngrößen dieser Strukturen können automatisiert in Diagrammen visualisiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marco. Seger: Toolunterstütztes Kompetenzmanagement von Personalressourcen In dieser Arbeit wird ein projekt- und planungsunterstützendes Kompetenzmanagementtool für ein mittelständisches ITUnternehmen entwickelt. Mit dem Tool sollen die Mitarbeiterkenntnisse erfasst und bei einem neuen Projektauftrag geeignete Mitarbeiter für das Projekt unternehmensweit aufgespürt und in einem Team zusammengeführt werden können. Zu den eingesetzten Technologien zur Entwicklung der Webanwendung zählen JEE, JSF und JPA. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Falk. Morgenstern: Entwicklung eines Steuerungssystems und Emulation einer Förderanlage auf Basis von LEGO-Mindstorm Diese Bachelorarbeit umfasst die Konzipierung, Entwicklung und den Bau einer Förderanlage aus LEGO-Mindstorm. Ausserdem befasst sie sich mit der Emulation eines solchen Systems. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Marvin. Todtenhöfer: Migrationskonzept Access Management VW-IT Mögliches Vorgehen und Identifikation von Fragestellungen im Vorfeld einer Umsetzung der Migration von Tivoli Access Manager 6.1.1 nach IBM Security Access Manager 8 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thorben. Janz: Toolunterstützte Personalkapazitäts- und Einsatzplanung Ein mittelständisches IT-Unternehmen benötigt zur Unterstützung der operativen Personalplanung ein Softwaretool. Damit soll der zugehörige Geschäftsprozess vereinheitlicht und zentralisiert werden. Da der Einsatz kommerzieller Lösungen als wirtschaftlich unrentabel eingeschätzt ist, ist die firmeninterne Entwicklung eines solchen Tools vorgesehen. Dieses Projekt ist Inhalt dieser Bachelorarbeit. Dazu wird jede Rolle innerhalb eines klassischen Softwareentwicklungsprojekts ausgeübt. So wird nach einer allgemeinen Betrachtung der Personalplanung der aktuelle Prozess des Unternehmens zur operativen Personalplanung als Business Analyst analysiert. Die anschließende Erhebung der Anforderungen an das zu entwickelnde Softwaresystem entspricht der Tätigkeit eines Requirements Engineers. In der Rolle des Softwarearchitekten wird auf Grundlage dieser Anforderungen unter Beachtung organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen ein Konzept erstellt, welches als Entwickler realisiert wird. Während des gesamten Zeitraums wird der Verlauf des Projekts als Projektmanager geplant, überwacht und gegebenenfalls gesteuert. Die eingesetzten Technologien zur Entwicklung der webbasierten Anwendung umfassen Java Enterprise Edition, JSF und JPA. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Sebastian. Kowalski: Konzeption einer Softwarelösung zur Überführung der Projektkostenüberwachung im Prüfmittelbau der Volkswagen AG Die wissenschaftliche Arbeit befasste sich mit der Optimierung des Kostenmanagements, indem eine neue SoftwareLösung in ein bereits genutztes System implementiert werden soll. Das Ziel ist daher die Konzeption einer Softwarelösung zur Überführung der Projektkostenüberwachung. Dies beinhaltet u.a. eine umfassende Analyse wie beispielsweise zur Anforderungeserhebung einzelner Fachbereiche, dem allgemeinen Status Quo zur Projektkostenüberwachung sowie die Nutzwertanalyse von vorgeschlagenen Möglichkeiten. Neben der Konzepterstellung ist ein Entwurf einer Benutzeroberfläche für die softwaretechnische Umsetzung gewünscht. Zudem sollte ein Lastenheft erstellt werden, welches eine zukünftige Erstimplementierung ermöglicht. 2015, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Sara. Bertram: Entwurf und Implementierung einer Softwareerweiterung im Bereich Telematik-Management im Java EE-Umfeld In dieser Arbeit wird eine Softwareerweiterung für eine bestehende Software entwickelt. Dabei handelt es sich um eine verteilte Anwendung, für die sowohl das Frontend mittel Eclipse RCP und auch das Backend, Java EE und Hibernate, implementiert werden müssen. Hauptmerkmal liegt bei dieser Arbeit auf dem Entwickeln einer Baumstruktur, die vom Benutzer interaktiv verwaltet und verwendet werden soll. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Birk. Dietrich: Bewertung von produktionsnahen Informationssystemen anhand der Schraubdatenerfassung In dieser Arbeit werden Metriken zur Bewertung von produktionsnahen Informationssystemen definiert und an ausgewählten Schraubdatensystemen exemplarisch angewendet. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, extern Jonas B.. Krüger: Entwicklung einer bedarfsorientierten Komponentensteuerung zur Reduktion der Grundlast Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Steuerung entwickelt werden, die Komponenten einer Industrieanlage bedarfsgerecht ein- und ausschalten kann. Dieses Projekt hat zum Ziel, den Energiebedarf der Montage des Volkswagen Nutzfahrzeuge Werkes Hannover zu minimieren, indem Bildschirme in produktionsfreien Zeiten abgeschaltet werden. Bildschirme sollen in diesen Zeiträumen von der Versorgungsspannung getrennt werden. Das Schalten soll durch eine zentrale Instanz ausgelöst werden. Durch Vergleiche mit anderen Möglichkeiten wird die Eignung dieser Umsetzungsvariante überprüft. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Miriam. Grupe: Die Einführung eines CRM-Systems bei etamax space - der Weg zur toolzentrierten Vertriebsunterstützung Diese Bachelorarbeit beschreibt zum einen die Veränderung der Vertriebsstruktur vom Zentralvertrieb zum gebiets- und themenzentrierten Vertrieb bei der etamax space GmbH und zum anderen die damit verbundene Umstellung der Systemlandschaft von einem heterogenen Einsatz verschiedener Tools wie Excel, Outlook, Worddokumenten etc. hin zu einem komplexen Customer-Relationship-Management-System (CRM). Um die Vertriebsprozesse zu verdeutlichen, werden diese als BPM modelliert und die Ergebnisse als Workflows aktiv in das CRM eingespeist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Konstantin. Engel: Entwicklung eines interaktiven Dashboards mit der Data Warehouse-Anwendung Pentaho Community Edition Die Data Warehouse-Anwendung Pentaho bietet für die Darstellung von Informationen ein interaktives Dashboard. Die Entwicklung und Grundlagen eines Dashboards werden umfassen behandelt um die Werkzeuge von Pentaho zu beurteilen. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Agata. Rabb: supra space - Entwicklung eines Design-Konzepts für die firmeneigene Produkt-Cloud und Produkt-Apps Ziel dieser Arbeit soll es sein, ein Design-Konzept zu erstellen, welches ein einheitliches Erscheinungsbild für das neu entwickelte Produkt supra Cloud beschreibt. Hierfür muss vorab ein umfangreiches Brainstorming über die bereits vorhandenen Clouds, deren Funktionen und Aussehen erstellt werden. Das Design-Konzept beschreibt das Aussehen der Cloud vom Logo beginnend, über die Farbgebung und Layoutgestaltung bis hin zur Template-Erstellung. Desweiteren werden in dieser Arbeit Teile der technischen Umsetzung der Templates gezeigt und erklärt. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Katja. Rosenthal: Kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems in einem Forschungsinstitut Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist eine optimal angepasste IT-Infrastruktur mit dem SharePoint Server für die unterschiedlichen Prozesse des Qualitätsmanagements in einem Forschungsinstitut zu erstellen. Für die Inhalte des kontinuierlichen Verbesserungsprozess wie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sowie Planung und Durchführung von Audits werden auf die unterschiedlichen Bereiche angepasste SharePoint Listen und Bibliotheken erstellt. Für ausgewählte Teile des Prozess- und Projektmanagements werden mit Hilfe des SharePoint Lösungsumsetzungen erarbeitet und umgesetzt. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Marcel. Kessler: Entwicklung eines Konzepts zur Datenreduktion bei der Nutzung von RFID in der Logistik am Beispiel der Volkswagen AG Das Ziel der Arbeit ist es, die Nutzung der RFID-Technologie im Behälterkreislauf zu untersuchen und eine Lösung für die Notfallorganisation zu finden. Dabei wird ein Algorithmus zur Datenreduktion entwickelt. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Mathias Johann. Rudnik: Portierung eines Grundsystems zum Betrieb eines Telematikdatenloggers und Entwicklung eines Verteilungsprozesses Im Vorseriencenter der Volkswagen Aktiengesellschaft wird im Rahmen eines Projektes namens "CaTeLog" an einem Fahrzeugdatenaufzeichnungssystem gearbeitet, das die Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterstutzen soll. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll ein Grundsystem zum Betrieb des Datenloggers erstellt und ein Prozess zur Verteilung dieses Grundsystems geschaen werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern René-Pascal. Herzmann: Umsetzung einer Möglichkeit ein Bestandssystem in eine Cloudanwendung zu portieren In dieser Arbeit wird ein Konzept präsentiert mit dem es möglich ist verschiedene Bestandssysteme, die eine gemeinsame Rendering Engine zur Oberflächendarstellung nutzen, ohne Quellcodeanpassungen hochskalierbar in einem Cloudkontext verfügbar zu machen. Die Machbarkeit des Konzepts wird durch eine grundlegende Umsetzung gezeigt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ender Yasar. Isik: Konzeption und Entwicklung einer Kommunikationsschnittstelle für die Steuerung eines Vielwege-Sitzes basierend auf dem Extensible Lightweight Asynchronous Protocol (EXLAP) von Volkswagen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung einer Kommunikationsschnittstelle für die Steuerung eines Vielwege-Sitzes basierend auf dem Extensible Lightweight Asynchronous Protocol (EXLAP) von Volkswagen. Es wird der Fragestellung nachgegangen, wie Vielwege-Sitze mit insgesamt achtzehn Bewegungsrichtung zuverlässig über eine mobile Applikation im Zusammenspiel mit einem Steuergerät gesteuert werden können. Dazu wird eine Kommunikationsschnittstelle implementiert, die eine Steuerung über die konventionelle Bedienung am Sitz hinaus ermöglicht. Im Ergebnis wird deutlich, dass Vielwege-Sitze eine sehr komplexe Steuerungslogik beinhalten. Die Kommunikationsabläufe müssen mit ergänzenden Funktiontionalitäten ausgestattet werden, die in ihrer Geschlossenheit eine zuverlässige Steuerung realisieren. Diese und weitere Aspekte werden in der Arbeit detailliert untersucht und ausführlich beschrieben. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Matthias. Brauer: Erweiterung des Enterprise Architect Code-generators für C++ zum Imortieren/Exportieren von UML-Attributen in XML Diese Arbeit beschreibt die Grundlagen von XML, der verwendeten Libxml2-Bibliothek und des Enterprise Architect CodeGenerators, die Struktur des erstellten C++-Quellcodes und dessen Implementierung in den Enterprise Architect CodeGenerator. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Lucas. Harms: Überführung einer bestehenden Desktopapplikation auf moderne Webtechnologien In dieser Arbeit werden sowohl ein Konzept zur Überführung einer bestehenden Rendering Engine auf moderne Webtechnologien vorgestellt als auch die dadurch entstehenden Herausforderungen dargestellt und die Umsetzung prototypisch durchgeführt. Das Konzept besteht darin, die Anzeige der Oberflächenelemente anstelle der bisherigen nativen Darstellung mithilfe eines Java-Script-Frameworks innerhalb eines Webbrowsers zu realisieren und die Kommunikation mit anderen Softwarekomponenten über moderne Webtechnologien umzusetzen. Dabei wird gezeigt, dass das Konzept prinzipiell umsetzbar ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thomas. Cybulski: Konzeption und Entwurf von Mustern für die Weiterentwicklung der Auftragserfassung eines Transportmanagementsystems in ein Workflow-Managementsystem, basierend auf BPMN Die Arbeit befasst sich mit dem Entwurf von Konventionen für die Modellierung von Prozessmodellen. Unter Verwendung dieser Modelle können komplexe Zusammenhänge eines Anwendungsbereichs visualisiert werden. Durch die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten entwickelt sich automatisch die Frage nach der Qualität eines solchen Prozessmodells. Für das Erreichen dieses Ziels sollen die entworfenen Konventionen unterschiedliche Darstellungen sowie vermindertes Verständnis vermeiden und für eine Nachhaltigkeit der Modelle sorgen. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tim. Bargmann: Verfahren zur optischen Mustererkennung von Knoten-Kanten-Modellen für den Bahnbereich Aus Eingangsdaten wird schrittweise das Knoten-Kanten-Modell extrahiert. Dafür werden verschiedene Verfahren, wie Segmentierungsoperatoren, die Hough-Transformation oder zur Mustererkennung, betrachtet. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jens. Küster: Konzeption und Realisierung einer modularen Testsoftware für Stellteile in der Bahnsicherungstechnik In dieser Arbeit wird ein Konzept für eine gemeinsame Testplattform für eine dezentrale Stellteilfamilie, welcher eine einheitliche Rechnerplattform zu Grunde liegt, erarbeitet. Da die Stellteile verschiedene Kommunikationsprotokolle und Telegrammdefinitionen verwenden, werden diese in Form von Modulen an die Testsoftware angebunden. Mittels dieser Module stellt das System eine Verbindung zum Stellteil her und übersetzt abstrakte Testfälle in solche, die der jeweiligen Telegrammdefinition entsprechen, sodass sämtliche Ableger dieser Stellteilfamilie getestet werden können. Diese Arbeit beinhaltet neben dem Konzept auch eine beispielhafte Umsetzung für das Stellteil SCM 150, welches der Signalansteuerung im Bahnbereich dient. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ursula. Rüdiger: Analyse der Website einer Werkstatt für behinderte Menschen unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit In dieser Arbeit werden nach einer Beschreibung der Definitionen von WfbM, Behinderungen und der Barrierefreiheit die Grundlagen der barrierefreien Webgestaltung vorgestellt. Beginnend mit den Web-Techniken, werden im Anschluss die gesetzlichen Grundlagen und Prinzipien betrachtet und mögliche Testwerkzeuge aufgeführt. Es folgt die Analyse der Website einer WfbM. Auf dem Fundament der Grundlagen wird sie zunächst allgemein beschrieben und es werden die angewendeten Tests und deren Auswertungen vorgestellt. Zum Abschluss werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Torgen. Hauschild: Entwicklung eines Konzeptes zur kurz-, mittel- und langfristigen Optimierung der Informationsversorgung von Verantwortungsträgern im Versorgungsmanagement der Werklogistik Wolfsburg Die vorhandene Informationsversorgung wird analysiert und der Bedarf der Stakeholder ermittelt. Zusätzlich wird ein konzerninterner Benchmark durchgeführt. Darauf aufbauend, wird ein Konzept zur Verbesserung der Informationsversorgung erarbeitet. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Roderick. Rosemann: Technologische Neukonzeption einer Legacy-JEE-Anwendung und prototypische Umsetzung im Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG Die Anwendung „Teile-Lieferanten-Stammdaten“ (TLS) aus dem Beschaffungsumfeld der Volkswagen AG besitzt eine veraltete technologische Basis. Dadurch mangelt es ihr an ausreichender Softwarequalität, was sich besonders in der Wartbarkeit bemerkbar macht. Eine dieser Arbeit vorausgegangene Analyse hat ergeben, dass eine vollständige Neuentwicklung auf Grundlage eines neuen Konzepts mit einer zeitgemäßen Technologie sinnvoll ist. Ziel dieser Arbeit ist es, einen funktionsfähigen Prototypen für ein „neues“ TLS zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf der Erstellung eines Konzepts und der Neugestaltung der Benutzeroberfläche unter Verwendung einer neueren Technologie. Als Grundlage dafür wird eine genaue Analyse des Ist- und Soll-Stands vorgenommen. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Dennis. Stritzke: Zugriff auf Datenbanken durch RESTful HTTP Services In dieser Arbeit werden Datenbankarchitekturstile aus populären Datenbankparadigmen hergeleitet. Diese werden mit REST und HTTP verglichen. Durch den Vergleich wird eine RESTful Datenbankarchitektur definiert. Abschließend werden bestehende Datenbanken mit der Architektur verglichen. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Rüdiger. Marold: Konzeption und Implementierung von Schnellzugriff-Menüsystems für CATIA XV5 Im Rahmen der Bachelorarbeit sollte ein Schnellzugriffs-Menüsystem für die Anwendung CATIA XV5 entwickelt werden. Das Schnellzugriffs-Menüsystem soll dem Anwender eine flexible Bearbeitung von Modellen in CATIA XV5 ermöglichen und einen schnellen Aufruf von Befehlen gewährleisten. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Matthias. Natho: Optimierung der Verfügbarkeit sowie des Bereitstellungsprozesses von Datenbanken bei der Volkswagen Aktiengesellschaft Für diese Arbeit wurde der IST Stand des Datenbankumfeldes bei der Volkswagen Aktiengesellschaft am Standort Wolfsburg untersucht. Diese Untersuchung wurde weiterhin ausgewertet und analysiert, was zu einigen Verbessungspotenzialen führte. Diese Potenziale wurden als Basis für neue Konzepte genommen, die in dieser Arbeit entwickelt und vorgestellt wurden. Dabei lag der Fokus auf einer Sicherstellung des Betriebes und der Steigerung der Verfügbarkeit. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Schmidt. Sascha: Implementierung eines Algorithmus‘ zur Berechnung verfügbarer Zeitfenster und einer darauf basierenden Web-Anwendung zur Erfassung transportbezogener Ereignisse Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt den Entwicklungsprozess einer Web-Anwendung zur Erfassung transportbezogener Ereignisse. [...] Die Umsetzung wird in Kapitel 5 erläutert. Die Erläuterung reicht von der Beschreibung des gesamten User-Interface über die Erklärung der implementierten Klassen und deren Verwendung, um die Oberfläche zu generieren, bis hin zur ausführlichen Erläuterung des implementierten Algorithmus‘ zur Berechnung möglicher Zeitfenster. [...] 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Andre. Ickelsheimer: Entwicklung eines Softwareprototypen unter Verwendung des MVVM Patterns und des Entity Framework 6 Die vorliegende Bachelor Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Software-Prototypen. Dabei werden die theoretischen Grundlagen des Prototypings, des MVVM Pattern und des Entity Framework 6 aufgezeigt. Darauf aufbauend wird die Implementierung konkreter Prototyping Szenarien unter Verwendung der eingeführten Grundlagen betrachtet. Das Resultat ist ein aufführbarer Softwareprototyp. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Clemens. vom Brocke: Userinterface-Konzept eines Verwaltungssystems für Designmodellfahrzeuge Im Design der Volkswagen Aktiengesellschaft werden jährlich einige hundert Designmodellfahrzeuge entworfen und angefertigt. Durch die hohe Anzahl anzufertigender und bereits gefertigter Designmodellfahrzeuge wird der Aufenthaltsort mancher Modelle unter Zeitdruck nicht ausreichend dokumentiert. Benötigt man ein solches Modell erneut zu Umarbeitungszwecken oder für eine Präsentation, ist es über die Dokumente nicht aufzufinden und muss mühsam per Hand gesucht werden. Ein neues Verwaltungssystem für Designmodelle ausgestattet mit einer Ortungstechnologie soll solche Suchaktionen in Zukunft verhindern. In dieser Arbeit wird ein Konzept für das neue Verwaltungssystem anhand der im Praxisprojekt erhobenen Anforderungen entwickelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung der graphischen Benutzeroberfläche. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Jan. Braun: Anforderungsanalyse für ein IT-System zur Datenqualitätsverbesserung durch Nutzerfeedback. Für einen effizienten Fehlerabstellprozess in der Automobilindustrie ist eine hohe Datenqualität der erfassten Fehler entscheidend. Um die Datenqualität zu erhöhen, soll Nutzerfeedback von fehlerdatenerfassenden Systeme gesammelt und ausgewertet werden. Für dieses System wird eine Anforderungsanalyse durchgeführt. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Bastian. Schulten: Analyse und Optimierung eines ETLProzesses einer Wirtschaftssimulation In der vorliegenden Arbeit wurde ein ETL-Prozess einer Wirtschaftssimulation analysiert und optimiert, der in einer Pentaho-Umgebung aufgebaut wurde. Dabei liegt dem Gesamtsystem eine allgemeine Data Warehouse-SystemArchitektur zu Grunde. Als Datenquellen werden Produktivdatenbanken und Log-Dateien eingesetzt. Aus dem Ist-Zustand des Systems ist deutlich geworden, dass ein großer Optimierungsbedarf in der Verarbeitung der Log-Dateien lag. Diese wurden größtenteils nicht validiert, weshalb das Data Warehouse mit zum Teil falschen oder überflüssigen Daten gefüllt wurde. Diese Probleme wurden einerseits mit einem neu entwickelten Pentaho-Plug-in zur Validierung und Modifizierung von Datensätzen und andererseits mit einer Umstrukturierung des ETL-Prozesses behoben. Zum Abschluss wurden Tests durchgeführt, die die Funktionen des Plugins auf ihre Richtigkeit prüfen. Zudem gab es Performancetests, um einen Überblick zu bekommen, in welchem Maße die neue ETL-Prozessstruktur in Zusammenarbeit mit dem neuen Plug-in die Geschwindigkeit des Prozesses beeinflusst. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Eduard. Eduard: Entwurf und Implementierung einer Webversion von varioOnline für mobile Endgeräte auf Basis des Sencha Touch Frameworks Das Thema dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Webanwendung für mobile Endgeräte mit dem JavaScript basierten Framework Sencha Touch. Als Beispielprojekt wird die Entwicklung des Prototyps von varioMobile behandelt. Dazu gehören die allgemeinen Grundlagen und die Analyse der Gegebenheiten, die Funktionsweise von Sencha Touch, die Anforderungen an die Software, die Softwarearchitektur und die Implementierung der Software. Eine Customer Selfcare Software der dimari GmbH ist zwar bereits vorhanden, doch nicht auf mobile Endgeräte angepasst. Sencha Touch ist eines der modernsten Frameworks auf dem Markt und soll evtl. in Zukunft die alte auf .NET basierende Webseite ablösen. Der Prototyp namens varioMobile zeigt, in wie weit bestehende Software, Datenbanken und Bibliotheken der dimari GmbH mit einer in Sencha Touch entwickelten Anwendung kombiniert werden können. Nebenläufig schließt der Prototyp vorerst die vorhandene Lücke der Kompatibilität bei mobilen Endgeräten. Die Umstellung der kompletten Webseite auf Sencha Touch ist nicht Teil dieser Arbeit. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Kaufmann: Moderne JavaScript-Web-Frameworks und Migrationsstrategien In dieser Arbeit werden drei verschiedene JavaScript-Web-Framework-"-Implementierungen evaluiert. Der Architekturansatz und das eingesetzte Framework im Projektumfeld sind veraltet. Daher ist es wichtig, eine mögliche Umstellung auf modernere Techniken zu überprüfen. Somit soll ein System im Kundenprojekt als Fallbeispiel dienen, um einen Ansatz und die Migrationsstrategie zu einer AngularJS-, einer EmberJS- und einer Google-Web-ToolkitImplementierung aufzuzeigen. Die drei Implementierungen werden nachfolgend miteinander verglichen, um somit herauszustellen, welche für eine mögliche Migration am ehesten geeignet ist. Am Ende der Arbeit wird eine Empfehlung ausgesprochen, ob solch eine Migration sinnvoll wäre. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Nadine. Allisat: Konzept und Prototyp für ein datawarehousebasiertes Near Real-Time Reporting Thema dieser Thesis ist die Entwicklung eines Konzepts für das Berichtswesen in der Fahrzeugentwicklung. Ein Ziel des Berichtswesens in diesem Bereich ist es, eine konsistente und anfrageoptimerte Datenbasis zu schaffen, damit Sachbearbeiter Ergebnisse aus dem Tagesgeschäft schnell kontrollieren können. Dazu wird analysiert, welche Datenquellen genutzt werden und welche Daten für die Arbeitskontrolle von Bedeutung sind. Damit Quellsysteme entlastet und die Daten für die Berichte zeitnah bereitstehen, werden die Daten mit inkrementellen Datenintegrationverfahren in eine separate Zieldatenbank in Form eines Data Warehouses transportiert. Relevante Daten werden aus den Datenquellen extrahiert, transformiert und in das Data Warehouse geladen. Dieses Vorgehen wird als ETL beschrieben. Diese Thesis beschäftigt sich intensiv mit der Analyse der vorliegenden Datenquellen und deren Schemaintegrationen, damit ein Konzept vorliegt, wie ein Data Warehouse aufgebaut werden kann. Mit dem Entwurf eines Prototypen wurden ETL Strecken implementiert und die Daten konnten erfolgreich in dem Data Warehouse gespeichert werden. Die inkrementelle Datenextraktion wurde mit einem Change Data Capture Mechanismus von Oracle umgesetzt. Für die Bearbeitung der Datenanalysen wurde das ETL Werkzeug PowerCenter Express von Informatica sowie der SQL Developer von Oracle eingesetzt. Die Umsetzung des Prototyps erfolgte in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox. Im Abschluss der Arbeit kann verzeichnet werden, dass eine weitreichende Dokumentation der Datenquellen vorhanden ist sowie Entwürfe für Datenbankschemata vorliegen, die für die finale Umsetzung genutzt werden können. Neue und geänderte Daten können in Echtzeit markiert und anschließend weiterverarbeitet werden. Durch die Nutzung des ETL Werkzeugs ist es nun möglich die Daten hiermit zu verarbeiten. Die Erstellung der Berichte selbst ist nicht Teil dieser Thesis. Die bereits vorhandenen Standardberichte können als Vorlage für die Konfiguration der Berichte dienen. Als Datenquelle für diese Berichte kann das Data Warehouse genutzt werden. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Jasmin. Rendchen: Lösungsszenarien für ein nachhaltiges Berechtigungsmanagement eines SAP Finanzsystems im Volkswagen Konzern Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption von Lösungsszenarien für ein nachhaltiges Berechtigungsmanagement. Die berechtigungsspezifischen Prozesse werden dabei verdeutlicht. Außerdem wird der Zusammenhang dieser mit der Methodik des kontinuierichen Verbesserungsprozesses dargestellt. Der Fokus der Arbeit liegt auf SAP Systemen. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vivien Marie. Sura: Entwicklung und Standardisierung eines Leseprogramms für 1D und 2D Code-Lesungen durch Smart Kameras im industriellen Umfeld Die Tätigkeit im Rahmen des Praxisprojekts zeigte wie vielschichtig die Aufgabengebiete im Bereich der Bildverarbeitung sein können. Die Themenfindung zu dieser Bachelorarbeit entstand während dieser Zeit im Fachbereich Bildverarbeitung und Identsysteme, welcher zur Volkswagen Nutzfahrzeuge Abteilung Fertigungsautomation und Systeme gehört. Im Werk Hannover werden an vielen Stellen Data Matrix Codes und Barcodes mithilfe von Smart Kameras gelesen, um Karossen und Bauteile zu identifizieren. Die Software auf den eigesetzten Smart Kameras wird historisch bedingt von einem einzelnen Systemintegrator erstellt, obwohl auf dem Markt mehrere Firmen ähnliche Lösungen anbieten. Das Ziel dieser Bachelorarbeit bestand in der Erweiterung der im Werk Hannover freigegebenen Systemintegratoren und Softwareprodukte, durch die Formulierung eines allgemeingültigen Anforderungskatalogs. Gemeinsam mit dem Fachbereich wurde die Aufgabe angegangen, die Bindung zum Systemintegrator zu lösen. Dazu ist eine Analyse der im Werk Hannover aufgebauten Lesestellen-Infrastruktur und der eingesetzten etablierten Standard Software durchgeführt und ein Anforderungskatalog entwickelt worden. Dieser Anforderungskatalog erfordert die intensive Recherche zur Kamera und dem zugehörigen Anlagenaufbau, industriespezifischen Normen und die Erfahrung von Fachleuten. Die Festlegungen des Konzernlastenhefts für „Optische Systeme“ und die externen Bedingungen, wie zum Beispiel Beleuchtung und Lesestellenaufbau fanden ihre Betrachtung. Zur Erstellung eines nachhaltigen Anforderungskatalogs war es notwendig, dass der Fachbereich den Inhalt anerkennt. Dafür wurden Besprechungen und Abstimmungen in der Gruppe durchgeführt. Die Diskussionspunkte flossen in den Anforderungskatalog mit ein. Der Dialog zu den Systemintegratoren wurde in den ersten Implementierungs-Iterationen initiiert. Der Anforderungskatalog liegt in einer weitestgehend vollständigen und abgestimmten Version vor. Erste zufriedenstellende Ergebnisse und ein erweitertes Fachwissen über die Smart Kameras, die Software und fachliche Details zum Thema Code-Lesungen konnten gewonnen werden. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sven. Bartels: Praktische Anwendung und Analyse ausgewählter Feature Selection Methoden auf hochdimensionalen biologischen Datenstrukturen Anwednung von Feature Selection algorithmen auf hochdimensionalen biologischen Daten 2015, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Fabian. Jütte: Konzeption und Realisierung einer webgestützten Dienstleistungsstundenabrechnung für Vereine Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption sowie der Realisierung einer Dienstleistungsstundenabrechnung für Vereine. Die Realisierung erfolgt als webbasierte Anwendung mittels Vaadin auf Grundlage der objektorientierten Programmiersprache Java mit dem Einsatz von verschiedenen Methoden und Techniken aus der Softwaretechnik. Neben der eigentlichen Realisierung steht das methodische Vorgehen im Vordergrund. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Fabian. Aue: Entwicklung einer Datenbank als Grundlage für einen erweiterbaren Web-Service zur Aufbereitung von Konfigurationsdaten des Volkswagen-Produktionssystems FIS Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Datenbank und eines darauf aufbauenden Web-Services zur Aufbereitung von Konfigurationsdaten des Fertigungs-Informations- und Steuerungssystems (FIS), das in vielen Werken des Volkswagen Konzerns zum Einsatz kommt. FIS ist ein aufgrund vielfältiger Konfigurationsmöglichkeiten stark individualisierbares System. Um sich einen Überblick darüber verschaffen zu können, wie das System in einem Werk konfiguriert ist, gibt es das Tool Lost & Found, das das Anzeigen und Durchsuchen verschiedener Konfigurationsdateien ermöglicht. Allerdings setzt dieses Tool sehr genaue Kenntnisse des FIS-Systems voraus, um in den Daten die gewünschten Informationen zu finden. Dieser Umstand soll im Rahmen dieser Arbeit verbessert werden, indem die Möglichkeit geschaffen wird Konfigurationsdaten aufzubereiten und so in einer leichter verständlichen Form darzustellen. Zu diesem Zweck soll Lost & Found so umgestaltet werden, dass es durch sog. „Plugins“ erweitert werden kann, die die Erzeugung spezieller Sichten auf die Daten ermöglichen. In den Sichten soll es möglich sein zusammenhängende Informationen aus verschiedenen Konfigurationsdateien in einem gemeinsamen Kontext darzustellen. Aus diesem Grund soll eine Datenbank entwickelt werden, in der die Konfigurationsdaten gespeichert werden können, um das Herstellen von Bezügen zu erleichtern. Dies macht zunächst die Entwicklung eines geeigneten Datenmodells erforderlich. Die Bereitstellung der Daten für das Lost & Found-Tool wird über einen RESTful Web-Service erfolgen, der ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit entwickelt werden soll. Außerdem wird die Entwicklung eines Programms zum Import der Konfigurationsdaten Teil dieser Arbeit sein. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Chris. Schmidt: Vergleich und Evaluation der Java-Frameworks Grails und Vaadin zur Entwicklung von Webanwendungen im Volkswagen Konzern Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Webentwicklung im Volkswagen Konzern, insbeson-dere im Umfeld des Fertigungs-, Informations- und Steuerungssystem (FIS), welches die Prozesse der Fahrzeugherstellung vom Karosseriebau, über die Lackiererei, bis hin zur Montage unterstützt. Auf-grund fehlender Standards für die Entwicklung von Webanwendungen im FIS-Umfeld werden die Ja-va-Webframeworks Grails und Vaadin vorgestellt und evaluiert. Die Auswahl der Frameworks richtet sich dabei nach den Ergebnissen einer vorangegangenen Arbeit, die Grails und Vaadin als potentiell geeignete Entwicklungswerkzeuge identifiziert hat. Zu Beginn werden die den Frameworks zugrundeliegenden Konzepte erläutert und ihre Architektur vorgestellt. Zwecks der Evaluation werden Kriterien erstellt, die einen Vergleich der beiden Frame-works ermöglichen. Die Evaluation selbst erfolgt anhand der Implementierung einer Referenzanwen-dung. Um FIS auf die Gegebenheiten verschiedener Werke anzupassen muss dieses konfiguriert werden. Die Konfiguration ist mit Hilfe der Webanwendung Lost & Found, welche vom Autor dieser Arbeit und Fabian Aue in einer früheren Arbeit implementiert wurde, als Volltext durchsuchbar. Die Umsetzung dieser Applikation mit Hilfe von Grails und Vaadin wird als Stütze der Evaluation dienen. Lost & Found wird jedoch nicht nur entsprechend dem bereits vorhandenen Stand entwickelt, sondern auch erwei-tert. Nach erfolgter Entwicklung werden die Stärken und Schwächen der Frameworks herausgearbeitet, verglichen und beurteilt. Ziel der Arbeit ist die Empfehlung eines der Frameworks als Entwicklungs-werkzeug für Webapplikationen im FIS-Kontext. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Florian. Kelm: Optische Objekterkennung von Werkstücken in einer Fertigungsumgebung Das Thema der Arbeit ist die optische Objekterkennung von Werkstücken in einer Fertigungsumgebung. Der erste Teil der Arbeit besteht aus einem Überblick über Objekterkennungssysteme. Dies beinhaltet den Aufbau eines solchen Systems und die Algorithmen und Verfahren, die in den einzelnen Ebenen der Objekterkennung eine Rolle spielen. Der zweite Teil der Arbeit zeigt die Implementierung eines eigenen Objekterkennungssystems, welches verschiedene schwarze Objekte erkennt. Die Objekterkennung ist Teil der RoboCup @ Work Liga. Das Ergebnis der eigenen Objekterkennung in dieser Arbeit ist eine Verbesserung des aktuell bestehenden Objekterkennungssystems. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Emel. Sözen: Synchrone Visualisierung von Prozessdaten über unterschiedliche Fertigungsschritte Im Rahmen meiner Bachelorarbeit soll eine grafische Benutzeroberfläche für die Prozessdatenvisualisierung entwickelt werden. Dabei geht es um die Visualisierung von Prozessdaten, die in Verbindung mit der Stahlerzeugung steht. Hierzu werden vorab Anforderungen erstellt. Dabei müssen besonders die Funktionen und Darstellungsformen definiert werden. Mögliche Varianten der grafischen Benutzeroberfläche sollen als Skizze vorgestellt und diskutiert werden. Im Anschluss wird die ausgewählte Variante umgesetzt und die Interaktion mit dem Benutzer dargestellt. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Stefan. Rühl: Applikation zur sequentiellen Anwendeung von bildverarbeitenden Filtern Eine Applikation zur sequentiellen Bildbearbeitung von Grafiken, die als Basis die Bibliothek AForge.NET verwendet. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Sven. Knurr: TranslationPad: Entwicklung und Ausbau eines Online-Übersetzungswerkzeugs in PHP und JavaScript In Zeiten steigender Wichtigkeit von Lokalisierung und Internationalisierung mobiler Anwendungen erfährt der Markt für Übersetzungsplattformen ein schnelles und großes Wachstum. Die Braunschweiger Firma Solid Apps entwickelt seit Ende 2013 das TranslationPad als eine dieser Plattformen. Diese Bachelorarbeit beschreibt den Entwicklungsprozess seit Anfang 2014 und bietet eine Vorschau auf seine Zukunft sowie einen Rückblick auf die Herausforderungen und Lösungen während der Entwicklung. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Carsten. Burmeister: Konzeption und prototypische Entwicklung eines In-Memory Datenmanagementsystems Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptionierung und prototypischen Entwicklung eines In-MemoryDatenmanagementsystems (IMDMS) für den Einsatz in einer Java EE-Anwendung der Beschaffung des Volkswagen Konzerns. Hierfür wurde zunächst eine Analyse der Anwendung durchgeführt, um anschließend ein IMDMS mit einem bestimmten Funktionsumfang zu entwerfen. Das Ziel dieses Systems ist es, performantere Datenzugriffe, als sie das bisherige System ermöglicht, zu bieten und das Netzwerk und die Datenbank zu entlasten. Auf Grund von Fremdsystemzugriffen muss die Datenbank jedoch in ihrer aktuellen Form bestehen bleiben. Um dieses System zu entwerfen, wurden zunächst Anforderung aufgestellt. Diese wurden anschließend in einem Grobund einem Feinkonzept umgesetzt. Um dieses Konzept zu prüfen, wurde daraufhin ein Prototyp in Java entwickelt, in die Anwendung eingebunden und mit Testdaten versorgt. Anhand dieses Prototypen wurden abschließend mit Hilfe einzelner Anwendungsfälle Laufzeitmessungen durchgeführt, um zu testen, ob eine bessere Zugriffszeit als mit dem bisherigen System möglich ist. Das auf diese Art entstandene System fragt in regelmäßigen Abständen Änderungen von der Datenbank ab und speichert diese. Das System kann somit die Daten einer Datenbank zur Verfügung stellen. Mit Hilfe einer selbst entworfenen Abfragesprache können diese Daten über eine Socket-Verbindung durchsucht und abgerufen werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Lahdo. Öztas: Entwurf und Evaluierung eines IT- Projektmanagement- Leitfadens für Automotive- Projekte In dieser Bachelorarbeit werden die während eines Projekts eines Logistikunternehmens, das einen großen Automobilhersteller beliefert, aufgetretenen Probleme analysiert. Es stellt sich heraus, dass diese Probleme aus dem Missachten und der falschen Vorgehensweise des Projektmanagements resultieren. Zurecht muss Letzterem mehr Bedeutung zugesprochen werden, weshalb sich der Autor mit dem Vergleich von klassischen und agilen Projektmanagementmethoden (PRINCE2 und Scrum) auseinandersetzt sowie sie versucht miteinander zu kombinieren. Darüber hinaus wird untersucht, ob sich Automotive- Projekte eher als klassische oder als agile Projekte einordnen lassen. Es stellt sich heraus, das sie Merkmale beider Methoden enthalten, weshalb sich ein Hybridmodell als sehr geeignet herausstellt. Auf Basis dieser Erkenntnisse entsteht ein Leitfaden, der in zukünftigen Automotive- Projekten angewandt werden kann und die Stärken der Methoden PRINCE2 und Scrum versucht zu vereinen. 2015, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Daniel. Strumpski: Regelbasiertes Problemlösen am Beispiel von Slitherlink Es soll das np-vollständige Problem dur feste Regeln minimiert werden 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Thomas. Euringer: Konzeption und Implementierung eines Web-basierten Modellierungsunterstützungswerkzeugs für ein generisches, datenbankorientiertes Supply-Chain-Simulationsmodell Das Thema Supply-Chain-Management ist ein wichtiger Bereich in der Logistik. Unternehmen sind angehalten, immer komplexere Simulationen hinsichtlich des Supply-Chain durchzuführen, um sich einen signikanten Wettbewerbsvorteil zu verschaen. Um bessere Ergebnisse durch die Simulation zu erhalten, spielt die Standortoptimierung und eine eziente Planung von Touren eine wichtige Rolle. Zur Verbesserung des Simulationsmodells hinsichtlich dieser Konguration bietet diese Masterarbeit eine Erweiterung eines bereits bestehenden Simulationswerkzeugs an. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jesko. von Storren: Agile Softwareentwicklungsmethoden in Werkverträgen In dieser Bachelorthesis wird das agile Softwareentwicklungsmodell, im speziellen SCRUM, in den starren Vorgaben eines Werkvertrages untersucht. Hierbei wird der Autor im genaueren betrachten, inwiefern sich das agile Vorgehen mit einem festgelegten Produktziel vereinbaren lässt. Insbesondere soll auf die Risiken und Chancen in und um ein solches Projektvorgeheneingegangen werden. Da die Grundlagen des agilen Manifests vergleichsweise kompliziert mit festgelegten Umfängen in Einklang zu bringen sind, kann diese Arbeit als Orientierungshilfe für derartige Vorgehensweisen herangezogen werden. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Adrian. Horstmann: Integration von Modellinformationen zur Bauraumsicherung von Bordnetzen Das Softwaretool "CalDiHa" wurde erweitert, um verschiedene Bauraummodelle bei der Bordnetzplanung, zu berücksichtigen. In diesem Zuge wurde eine Anpassung an dem Datenbankschema vorgenommen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Benjamin. Storre: Modellierung der Umgebungssensorik für den Anwendungsfall, autonomes Fahren Im Rahmen dieser Bachelorarbeit an der Fachhochschule Wolfenbüttel wird ein System entwickelt, mit dem es möglich ist, Fahrerassistenzsysteme im Simulator zu testen, bevor diese im eigentlichen Fahrzeug realisiert werden. Infrarot- und Ultraschallsensoren werden, wie im Ostfalia Cup Auto, in der Simulation nachgebildet, um auf einer Stecke im Maßstab 1:10, welche der des Ostfalia Cups nachempfunden ist, Objekte zu erkennen. Technische Grundlage dieses Projekts ist das Simulationstool Virtual Test Drive VTD der Firma Vires und das Automotive Data and Time- triggered Framework ADTF der Firma Elektrobit. Mit dieser Arbeit sind ADTF Filter entstanden, mit denen es möglich ist, Daten der implementierten Sensoren in Echtzeit aus dem Simulator über ADTF zu empfangen, auszuwerten und weiter zu verarbeiten. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sören. Lesemann: Einführung eines Forderungscockpit mit SAP Business-Objects auf Basis von SAP Business-Warehouse Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Einführung eines Forderungscockpits auf Basis von SAP-BW mit SAP-BO Frontends. Das Forderungscockpit ist eine Umgebung, in der Auswertungen in Form von Berichten dargestellt werden, um die ausstehenden Zahlungen gegenüber dem Kunden überwachen und lenken zu können. Der Einführungsprozess umfasst dabei die Datenbeschaffung, Datenmodellierung, Berechtigungskonzeptionierung, Frontend-Evaluierung, Implementierung der Konzepte und die Erstellung der Berichte. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Yassine. El Alili: Entwurf und Implementierung einer Änderungshistorie für ein in WGT realisiertes Projekt- und Zeiterfassungssystem Im Vordergrund jedes IT Systems gehört die konsistente Haltung seiner Daten. Mit wachsender Nutzung erweitert sich jedoch nicht nur das Volumen der Daten, son-dern auch ungewünschte oder manchmal fehlerhafte Änderungen. Dies führt dazu, dass zusätzliche Überprüfungsfunktionalitäten in das System eingeführt werden müssen. Die Auditierung bzw. Historisierung ist eine häufig eingesetzte Lösung, indem alle auf Datenbankebene vorgenommenen Änderungen protokolliert werden. Dadurch wird Systemverantwortlichen ermöglicht, die Änderungen nachzuvollziehen, auf frühere Datenbestände zurückzugreifen, oder -wenn erforderlich- eine Wiederherstellung zu betätigen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll für ein In-house entwickeltes System aus den oben genannten Gründen ein Konzept für die Einführung einer Historisierungslösung erstellt und implementiert werden. Die Lösungen werden auf Applikations- und Datenbankebenen evaluiert. Vor- und Nachteile jedes Lösungsansatzes werden erörtert. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Kerstin. Emde: Erstellung von Richtlinien für die gemeinschaftliche Betrachtung von IT- Anforderungen im Kontext von agiler Softwareentwicklung Die Automobilindustrie unterliegt einem ständigen Wandel. Das Vorhandensein von unterschiedlichen IT-Systemen ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger wird es, sich den technischen Gegebenheiten anzupassen, um dem Wettbewerbsdruck standzuhalten. Die IT stellt dies vor große Herausforderungen. Das Einsetzen von agilen Vorgehensmodellen, bietet hierbei eine gute Grundlage. Jedoch werden Synergien zwischen den einzelnen Anforderungen oftmals nicht genutzt. Würde man eine Methode nutzen um gleichartige Anforderungen zusammenzufassen, würde es zu einer Zeit- und Kostenersparnis kommen. Hierfür sollen im Rahmen dieser Arbeit Richtlinien definiert werden, welche sich zum einen in das agile Umfeld integrieren lassen und zum anderen den Anforderungen des Kunden gerecht werden. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Dimitry. Tischinberg: Ansatz zur automatisierten Quellcodegenerierung von Tests zur Qualitätssicherung spezifischer APIs In der Arbeit wurde versucht ein Konzept für Quellcodegenerator entwickeln und implementieren. Der Generator soll Tests für mehreren Programmiersprachen generieren. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Thomas. Kammerlocher: Entwicklung einer gestenbasierten Steuerung des Browsers mit Hilfe der Microsoft Kinect Es wurde ein Konzept entwickelt, um den Microsoft Internet Explorer 11 mit Hilfe einer berührungslosen gestenbasierten Steuerung zu bedienen. Dieses Konzept wurde zu dem in ein vollständiges Endsystem implementiert. Zu der Erkennung einer Geste zählt die Bewegung der Hand und einer Erkennung der Finger. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Simon. Schmidt: Debugger für das Ostfalia Cup Fahrzeug An der Ostfalia-Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, entwickelt ein Studententeam, der OstafaliaCup, ein autonom fahrendes Modellfahrzeug. Die steuernden Instanzen des Fahrzeugs agieren auf einem PC-LinuxSystem. Die Fahrzeugsteuerung ist in mehrere Programm aufgeteilt und nutzt zur Kommunikation (IPC) ein SharedMemory. Die Erprobung der entwickelten oder geänderten Programme im realen Einsatz, auf dem Fahrzeug, stellt die Entwickler vor das Problem der fehlenden Einsichtnahme in die realen Abläufe der Fahrzeusterung zum Testzeitpunkt. Das erschwert die Analyse eventueller Softwarefehler oder das Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten. Um die Fehlersuche, das Erkennen von Optimierungsmaßnahmen und Steuerungstests zu vereinfachen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Debugger- System entwickelt, welches Informationen aus der Interprozesskommunikation des Servers auf einem externen Rechner darstellt und manipulative beziehungsweise steuernde Funktion ausführen kann. Parallel dazu wurde eine Bildübertragungssoftware entwickelt, die Bilddaten der Fahrzeugkamera auf einem remote PC anzeigen kann. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sebastian. Henke: Enterprise 2.0 mit SharePoint: Konzeptionierung der Integration in die Systemlandschaft bei Fa. Weidmüller Die Entwicklung des Internet zum sozialen Web 2.0 hat neue Ansätze zur Kommunikation und Partizipation hervorgebracht. Durch einsteigerfreundliche Technologien ist es dem Großteil der Benutzer möglich Inhalte selbst zu erstellen, zu bearbeiten und zu verteilen. Unter dem Begriff „Enterprise 2.0“ erreicht diese Entwicklung nun auch Unternehmen und führt zu einem Wandel in der Wissensarbeit und Kommunikation. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ausarbeitung eines Konzepts zur Integration der Technologie Microsoft SharePoint in die Systemlandschaft bei Firma Weidmüller, unter der Anwendung von Enterprise 2.0 Prinzipien. Durch diese Integration sollen Potenziale zur Verbesserung der Wissensarbeit bei Weidmüller aufgezeigt werden. Ausgehend von der Definition des Begriffs „Enterprise 2.0“ wird zu diesem Zweck die bestehende Systemlandschaft bei Weidmüller und die Technologie Microsoft SharePoint analysiert. Unter Einbezug der Analyseergebnisse wird daraufhin eine Handlungsempfehlung erarbeitet. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Tim. Grützner: An der Grenze zu Big Data? Evaluierung eines ETL-Bewirtschaftungskonzeptes in der produzierenden Industrie mit Informatica Powercenter Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Problem der Datenintegration von großen Datenmengen in der Schichtenarchitektur eines Data Warehouse. Anhand eines konkreten Beispiels in der produzierenden Industrie wird dargestellt, ob eine effiziente Datenverarbeitung mit Mitteln außerhalb von Big Data-Technologien unter Einsatz spezieller Strategien gewährleistet werden kann. Oder gibt es tatsächlich eine „magische“ Grenze an der die Nutzung von konventionellen Technologien zunehmend ineffizienter wird? Mit Hilfe des ETL-Werkzeuges Informatica Powercenter wird eine konkrete Optimierungsstrategie entwickelt, um dem Problem langsamer ETL-Prozesse aufgrund hoher Datenmengen zu begegnen. Abschließend wird die Strategie am Beispiel anhand von Laufzeitergebnissen des neu entwickelten Prozesses evaluiert und bewertet. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Reda. Jaber: Konzeption und Entwicklung eines Listenmoduls und dessen Redaktionssystem für die Event App Diese Arbeit beschreibt Konzeption und Entwicklung eines Listenmoduls für die Volkswagen Event App. Die Event App stellt hierbei ein bestehendes Framework dar. Der Inhalt besteht aus einer Beschreibung der Event App und die aufgetretenen Probleme bei der Implementierung eines neuen Moduls. Zusätzlich sind Methoden des Projektmanagements angewendet worden: Stakeholderanalayse, Risikoanalyse und Anforderungsanalyse Die Entwicklung wurde mit Java realisiert. Zusätzlich kommen Elemente aus der Softwaretechnik zum Einsatz, wie zum Beispiel eine modifizierte Schichtenarchitektur. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Manuel. Stumpf: Harmonisierung der Releasemanagement-Prozesse verschiedener Stakeholder im Zollumfeld Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Releasemanagement-Prozesses der die Interessen mehrerer Stakeholder bei der Einführung von Releases einer Standardsoftware im Zollumfeld berücksichtigt. Auf bestehenden Verfahren wurde ein Prozess entwickelt, der einen Einblick in den Entwicklungsfortschritt bieten soll und auch dafür sorgen soll, dass nur getestete Releases integriert werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Daniel, Frank-Fabian. Bartetzko, Hagemann: PCF - Personalisiertes Carsharing Fahrzeug, Konzeption und Prototyping für die neue Generation des Carsharing Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Carsharing und der möglichen Personalisierung eines CarsharingFahrzeugs. Es wird sowohl ein Konzept als auch ein Prototyp erarbeitet. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Fabian. Beine: Evaluierung der Web-Frameworks AngularJS und Ember.js zur Entwicklung von Web-Applikationen Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung von Kriterien, welche zur Bewertung der Web-Frameworks Ember.js und AngularJS eingesetzt werden. Die Kriteriensammlung deckt die Bereiche ab, welche zur Entwicklung einer Web-Applikation wichtig sind. Dazu wird eine Unterteilung in funktionale und nichtfunktionale Anforderungen vorgenommen. Weiterhin werden Anwendungsbeispiele festgelegt, welche mithilfe der Web-Frameworks und des HTML5-Standards implementiert werden. Dies ermöglicht einerseits eine Bewertung der Funktionen der Web-Frameworks und andererseits einen Vergleich und das Aufzeigen einer Existenzberechtigung gegenüber dem HTML5-Standard. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Jessica. Steinke: Einführung von SAP-Finance unter Berücksichtigung sozioanthropologischer Aspekte im internationalen Projektkontext Die vorliegende Arbeit widmet sich der Untersuchung sozialanthropologisch-bedingter Einflüsse und Störungen im Umfeld von interkulturellen IT Projekten am Beispiel einer SAP Finance Einführung in einem spanischen Unternehmen. Dabei werden anhand von Hofstedes Modell der ‚Kulturdimensionen‘ mögliche Störungen und Maßnahmen definiert und deren Eintreffen ausgewertet. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse dienen im Folgenden als Basis für einen Maßnahmenkatalog, welcher auf einen allgemeineren Projektkontext ausgelegt ist, und entsprechend als Orientierungshilfe in internationalen IT Projekten genutzt werden kann. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sven. Vogelbein: Virtual Plant, Integration von Projektierungsdaten und 3D-Modellen in der Rail Automation Diese Bachelorthesis behandelt die Integration von 3D-Modellen und Projektierungsdaten in einer CAE-Software. Für die Erstellung einer Referenzarchitektur wird mit Hilfe der Szenario-basierten Analyse gearbeitet. Jedes Szenario stellt einen eigenen Prozess. Es werden Stakeholder befragt, Anforderungen erstellt und aktuelle Techniken evaluiert. Auf Basis der Szenario-basierten Analyse wird anschließend ein Prototype in das bestehende System integriert, der für die Generierung und Anzeige der virtuellen Ansichten verantwortlich sein soll. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Hendrik. Gülz: Optimierung der Ergebnismengen ausgewählter Analysen und Ableiten neuer Analysemöglichkeiten im Rahmen des Continuous Monitoring Aufgrund der Paragraphen §93 und §116 des Aktiengesetztes und des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes müssen Vorstand und Aufsichtsrat persönlich haften, sollten sie nicht ihren Pflichten, im Interesse des Unternehmens zu handeln, nachkommen. Zu diesen Pflichten zählt auch die Einrichtung eines Überwachungssystems, um den Fortbestand des Unternehmens zu gewährleisten. Ein solches System ist das Continuous Monitoring. Im Zuge des Continuous Monitoring werden Zahlungsdaten analysiert, um Prozessschwächen und Arbeitsfehler zu identifizieren. In dieser Arbeit wird versucht, mittels Assoziationsanalyse Regeln abzuleiten, die häufig auftreten. Wird gegen eine solche Regel verstoßen, kann dies unter Umständen an einer Prozessschwäche liegen. Zahlungen innerhalb Deutschlands in USD statt EUR wäre eine mögliche Prozessschwäche, die sich auf diese Weise identifizieren lässt. Aufgrund von Ausnahmereglungen sind in den Ergebnismengen der Analysen häufig Fälle aufgeführt, die keinen Verstoß darstellen. Mittels Namensähnlichkeiten und der Untersuchung von Nummernkreisen und Zahlungszielen werden diese Fälle aussortiert bzw. die Fälle in der Ergebnismenge priorisiert. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Patrick. Mayer: Konzeption und Realisierung eines Release-Management-Systems basierend auf Microsoft Visual Studio und Team Foundation Server Aufgabe wird das erstmalige Aufsetzen und Konfigurieren eines Microsoft Release Management Servers, -Clients und einer Release Management Umgebung sein, um anschließend im Rahmen eines Proof of Concepts (POC) eine Evaluierung durchzuführen, zu dokumentieren und Vor- und Nachteile festzustellen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Till. Zemlin: Entwicklung und Implementierung eines mobilen Auftragsmanagementsystems auf Basis von Android Optimierung von bestehenden Arbeitsprozessen durch Anwendung der entwickelten Android-Applikation. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Moritz. Schaal: Bewertung regelbasierter Expertensysteme zur Integration in eine bestehende Softwarearchitektur Die Arbeit beinhaltet eine Produktbeschreibung des Produkts (fleeturePortal) und die Grundlagen der darin verwendeten Frameworks (RCP und Java EE). Des Weiteren wurde eine Anforderungsanalyse erstellt, die sämtliche Anforderungen an ein Expertensystem in Bezug auf das fleeturePortal beschreibt. Ferner beinhaltet die Arbeit die Grundlagen zu regelbasierten Expertensystemen und Rule Engines. Abschließend werden die Anforderungen auf die generelle Umsetzbarkeit durch ein Expertensystem geprüft. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Robin. Schubert: Konzept einer induktiven Ladestation für ein autonom fahrendes Modellauto. Ein Modellauto im Maßstab 1:18 soll sich autonom fortbewegen und bei niedrigem Akkuzustand induktiv aufgeladen werden. Die Arbeit beschreibt die Arbeit, die im Praxis-Projekt durchgeführt wurde. Die verbaute Hardware wird vorgestellt und es wird im Detail auf den induktiven Ladeprozess und die Reichweite des Akkus beschrieben. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Benjamin. Eichler: Iterative Weiterentwicklung eines Dokumentenmanagement-Tools Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) e.V. führt für die Forschung im Bereich der Luftfahrt eine Vielzahl von Experimenten an verschiedenen Luftfahrzeugen durch. Um den Anforderungen der verschiedenen Experimente gerecht zu werden, müssen individuelle Modifikationen an den einzelnen Luftfahrzeugen durchgeführt werden. Damit diese Modifikationen durchgeführt werden können und die Flugtauglichkeit der Luftfahrzeuge überprüft werden kann, wird eine lückenlose Dokumentation benötigt. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher ein Dokumentenmanagement-Tool aus einem Prototyp weiterentwickelt, welches die Entwicklungsingenieure des DLR bei der Erstellung und Organisation der Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung des Dokumentenmanagement-Tools geschieht mithilfe von verschiedenen Techniken aus den agilen Vorgehensmodellen Extreme Programming, Scrum und der Crystal-Familie. 2014, Dr.-Ing. Hartmut Helmke, Informatik, extern Jörn. Kahrmann: Überwachtes Lernen, Heuristiken und verwandte Ansätze zur DNS-basierten Erkennung von Bot-Netzen Einsatz einer passiven DNS Anlalyse auf den Datenverkehr und extrahieren von geeigeneten Metriken zur Anwendung von Methoden des Maschinellen Lernens um Bot-Netze zu identifizieren. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Jens. Hübner: Erstellung und Umsetzung eines Systemkonzepts zur signalstärkebasierten Wiedererkennung von Bereichen (sog. Locations) in einer drahtlosen Kommunikationsinfrastruktur Die am Fraunhofer IIS in Nürnberg entwickelte Lokalisierungslösung awiloc ermöglicht die Lokalisierung von Geräten mittels WLAN-Netzen. Dazu nutzt awiloc das Fingerprinting-Verfahren, welches mittels auf einer Karte verorteter Referenzpunkte eine Lokalisierung durchführt. Mit diesem Verfahren kann die Position eines Geräts auf bis zu einen Meter genau bestimmt werden. Für die meisten Benutzer aber ist ein genaue XYZ-Position ohne eine Karte wenig aussagekräftig. Hilfreicher wäre eine logische Koordinate, wie zum Beispiel der Name des Raums, in dem sie sich zurzeit befinden. Um eine logische Koordinate mit den bestehenden Mitteln in awiloc zu realisieren, müssen manuell Bereiche, sogenannte Locations, definiert werden. Aktuell werden Bereiche durch Geofences abgebildet, die mehrere Referenzpunkte beinhalten und eine definierte Ausdehnung haben. Um die Modellierung von Geofences zu vermeiden und neue Bereiche ohne das Einmessen und Verorten von Referenzpunkten zur Wiederkennung zu nutzen, soll in dieser Arbeit ein Konzept zur rein signalstärkebasierten Wiedererkennung solcher Locations erstellt werden. Für die Wiedererkennung der Locations existieren in awiloc verschiedene Metriken, die hierzu verwendet werden können. Aufbauend auf diesen Metriken soll ein System entworfen werden, das eine Wiederkennung von Locations mithilfe der Metriken realisiert, sauber in awiloc integriert und leicht zu erweitern ist. Das System soll die Wiedererkennung, das Trainieren und das Lernen einer Location umfassen. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Karsten. Krapp: Realisierung eines FPV Fluges mit der Virtual Reality Brille Oculus Rift Mittels der Virtual Reality Brille Oculus Rift sollte ein FPV(first person view) Flug an einem Quadcopter realisiert werden, welcher über einen Kamerakopf verfügt. Der Video Stream wird mittels eines Programms so verzerrt, dass er mit der Oculus Rift betrachtet werden kann. Ausserdem werden Kopfbewegungen des Oculus Trägers an den Kamerakopf weiter gegeben, so das dieser sich umsehen kann. Hinzu kommt noch die Verwendung eines Barometer und TemperaturSensors, welcher die Umgebungsdaten des Quadcopters liefert. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Ferhat. Kuduban: Prozessoptimierung des Generalstrukturproduktplans durch Tool-Unterstützung Der Generalstrukturproduktplan oder kurz GSPP ist ein Excel-basierstes Tool, der letztendlich ein Berichtswesen darstellt. Um den Prozess zu bearbeiten werden vier weitere Excel-Tools verwendet. In dem GSPP sind unter anderem Investitionsvorhaben vom Volkswagen Standorten aller Welt enthalten. Ziel ist es ein Optimierungsvorschlag zu generieren. Alle Excel-Tools sollen mit einem Datenbanksystem ersetzt werden. Die Arbeit befasst sich mit folgenden Schwerpunkten: - IST-Analyse - Stakeholderanalyse - Anforderungsanalyse - Risikomanagement - Optimierungsvorschlag - Mock-Up 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Kevin Walt. Klose: Mit JavaServer Faces und JavaScript zum Brettspiel Ziel der Arbeit ist es, mit der für Unternehmenssoftware ausgelegten Spezifikation der Java Enterprise Edition 7, die Entwicklung eines prototypischen Brettspiels zu ermöglichen. Die ausgewählte Form der Felder fiel dabei auf Hexagone, da sich mit diesen komplexere Spielzüge abbilden lassen. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Client Server Kommunikation, welche mit der in Java EE 7 hinzugekommenen Websocket Spezifikation mehr Effizienz ermöglicht. Für die Darstellung der Komponente kommt das in Java EE enthaltene JavaServer Faces in Verbindung mit JavaScript zum Einsatz. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Marius. Reimer: Entwicklung einer automatischen Konfiguration für ein System zur Messung der Stabilität von Infotainmentsystemen Die Stabilität eines Systems ist ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal bis zur Marktreife des zu entwickelnden Produkts. Die Stabilität eines Infotainmentsystems wird an dessen Laufzeit ohne Resets gemessen. Es besteht das in der Praxis nur schwer erreichbare Ziel, ein System ohne jegliche Resets zu entwickeln. Es besteht ein prototypisches System, das über UART mit einem Testobjekt verbunden wird und Resets protokolliert. Dieses System muss bei jedem wechsel der Testobjektvariante neu konfiguriert werden, was einen erheblichen Aufwand bedeuten kann. Ziel dieser Arbeit ist es, dass das prototypische System um eine automatische Konfiguration erweitert/angepasst wird. Damit soll es ein angeschlossenes Testobjekt automatisch erkennen und sich selbst konfigurieren. Letztendlich soll der Prototyp einen robusten, selbstständigen und erweiterbaren Datenlogger darstellen, welcher möglich Bedien- und Beobachtungsfehler durch das Testpersonal minimieren soll. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Gabriele. Sonntag: Analyse, Implementierung und Erprobung des Marching-Cubes-Algorithmus in einem Java-basierten 3-DStreaming-System zur Untersuchung zeitvariabler Volumendaten Die Bachelorthesis spezifiziert die Integration des Marching Cubes - Algorithmus in ein bestehendes 3D-Streaming System zum Zweck der Untersuchung, ob Volumendaten, die vom Marching Cubes - Algorithmus ausgewertet und in dreidimensionale Dreiecksmodelle (Isosurface) überführt werden, von HTML5 - Browsern visualisiert (dargestellt) werden können. Die Darstellung im Browser geschieht ohne Plugin mit Hilfe von WebGL. Das Senden der Daten erfolgt mit einem 3DStreaming System, in Anlehnung an die im Internet gebräuchliche Client-Server Architektur. Die vom Algorithmus erstellten Daten werden in ein DVR-Format übertragen und können direkt gesendet und dargestellt werden. DVR ist ein Datenformat, das von Olbrich et al. entwickelt wurde. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Christoph. Petri: Weiterentwicklung eines Clients zur intelligenten Aufbereitung von unstrukturierten Excel-Dateien - Analyse von Zellinhalten Ein früheres Projekt zur Aufbereitung von Daten aus Excel-Dateien wurde fortgesetzt und um neue Funktionen erweitert. Dazu zählen Verfahren, die Zellinhalte analysieren, um beispielsweise Formeln erkennen und deren referenzierten Zellen aufzeigen zu können. Umgesetzt ist dies als eine Java-Anwendung mit als Plugins realisierten Komponenten. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Timo. Dettmann: Weiterentwicklung eines Clients zur intelligenten Aufbereitung von unstrukturierten Excel-Dateien - Analyse von Tabellenstrukturen Ein früheres Projekt zur Aufbereitung von Daten aus Excel-Dateien wurde fortgesetzt und um neue Funktionen erweitert. Dazu zählen Verfahren, welche die Daten nach Tabellenstrukturen analysieren, um beispielsweise in den Daten verborgene Tabellen zu finden und isolieren zu können. Umgesetzt ist dies als eine Java-Anwendung mit als Plug-Ins realisierten Komponenten. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Oliver. Neddermeyer: Informationssicherheit - Erstellung einer Sicherheitskonzeption nach IT-Grundschutz des BSI Die Bachelorthesis behandelt das Thema Informationssicherheit und orientiert sich dabei an der IT-Grundschutz-Methodik des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Im Rahmen der Arbeit wird erläutert, was für ein effektives Informationssicherheitsmanagement notwendig ist und wie ein Sicherheitskonzept nach IT-GrundschutzVorgehensweise zu erstellen ist. Dem Leser werden dabei die durchzuführenden Schritte der Sicherheitskonzeption im Einzelnen erläutert und jeweils anhand von Praxisbeispielen eines Industrieunternehmens verdeutlicht. Am Ende der Arbeit folgt eine detaillierte Zusammenfassung des Inhalts mit Fazit und darüber hinausführendem Ausblick. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Felix. Kirschner: Integration der Technologien des „Internet of Things“ in ein funktionales Testtool Anfang des Jahres 2014 begann ein Praxisprojekt im Rahmen des Informatikstudiums der Ostfalia bei der Bredex GmbH. Das Ziel dieses Projektes sollte es sein, den Nutzen der Machine to Machine (M2M) Technologien für das hauseigene funktionale Testtool GUIDancer/Jubula zu evaluieren. Bereits früh nach dem Beginn der Tätigkeit stellte sich heraus, dass es nicht ausreicht sich dabei ausschließlich auf M2M festzulegen, sondern es nötig ist sich mit dem Internet of Things (IoT) genauer zu befassen. Zu Beginn der Arbeit werden Grundlagen erläutern, die zum einen einen groben Überblick über die Thematiken M2M und IoT geben und zum anderen zum Verständnis der Arbeit notwendig sind. Darauffolgend wird auf eine mögliche Modellierung einer Schnittstelle des Internet of Things eingegangen, die dazu verhelfen soll, dieses zu strukturieren und leichter verständlich zu machen. Anschließend wird auf die neu entstehenden Testmöglichkeiten für Jubula/GUIDancer eingegangen und dafür mögliche Szenarien vorgestellt. Des Weiteren wird ein Ausblick auf andere Technologien gegeben, mit deren Hilfe ein noch größeres Spektrum an Hardwaregeräten mit Tests durch Jubula/GUIDancer abgedeckt werden kann. Zudem wird diese Modellierung die Basis für die Erläuterung der selbst erstellten Implementierung der Technologien in GUIDancer/Jubula sein, die es erlauben, mit dem Internet of Things verbundene Sensor/Aktor-Systeme anzusteuern. Der Fokus dieser Arbeit wird dabei vor allem auf dem Internet of Things und der Integration des MQTT-Protokolls in Jubula liegen. Das Testen an sich soll hingegen nicht Hauptteil der Arbeit sein. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Oliver. Hoffmann: Integration und Bewertung von Bilderkennungsverfahren in einer Umgebung zum automatisierten Softwaretest Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Integration von Bilderkennung in die automatisierte Testumgebung GUIdancer/Jubula und bewertet einige Ansätze hierzu. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabian. Neugebauer: Programmierung eines Hybridchips aus FPGA und ARM Prozessor In der Bachelorarbeit geht es um die Programmierung eines Fraktalprogramms auf dem Hybridchip des Arrow SoC Development Boards zur Optimierung rechenlastiger Programme und Rechnungen. Sowie werden die Design Flows der FPGA- und der ARM Seite beschrieben. Zum Schluss der Arbeit wird ein Vergleich zwischen den verschiedenen Methoden, zur Programmierung des Fraktalprogramms, aufgezeigt. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Maximilian. Sahm: Nutzung der Hardware des Internet of Things in Business Systemen Diese Bachelorarbeit soll dabei helfen, die Zusammenhänge im Internet der Dinge besser zu verstehen. Außerdem soll sie strukturelle Entscheidungen, wie etwa bei dem Aufbau einer neuen Umgebung erleichtern. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Umur. Coskun: CarSharing "B2B-Schlüsseldemonstrator": JSON basierter, prototypischer Aufbau einer FahrzeugSchadensaufnahme unter besonderer Berücksichtigung einer effizienten Client-Server-Kommunikation. Diese Bachelorthesis behandelt die Vorgehensweisen einer Fahrzeug-Schadensaufnahme eines Carsharing-Systems. Hauptaufgabe ist dabei die automatisierte Durchführung einer modellbasierten Schadensaufnahme der Außenkarosserie des Automobils durch die Hervorhebung der einzelnen Fahrzeug-Komponenten. Dazu zählen die Einbindung zusätzlicher Beschreibungsinformationen zu Außen- und Innenschäden sowie das Hinzufügen eines Bildes, die zu einem Schadensbericht zusammengefasst werden. Bereits vorhandene Außenkarosserieschäden sind durch Darstellungen einzusehen und Innenschäden textbasiert zu entnehmen. Außerdem gehören zu den Kriterien die Minimierung der Datenpakete, um einen ressourcenschonenden Datenaustausch über das Internet zu realisieren sowie die einfache Erzeugung der visuellen Modelle. Zur Erfüllung dieser Anforderungen wird eine neue Technik zu visualisierten Darstellung der Fahrzeuge konzeptioniert und prototypisch implementiert. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Hendrik. Bammel: Konzeption und prototypische Entwicklung einer Software für das durch anfrage- und auftragsinitiierte Auslastungs- und Kapazitätsmanagement von Personalressourcen Diese Arbeit wurde in einem mittelständischen IT Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Die zentrale Problemstellung der Arbeit ist die Konzeption und der Entwurf sowie die prototypische Implementierung einer Software. Das Ziel der Software ist es, den Prozess zur Einsatzmittelplanung zu unterstützen. Das Ergebnis der Durchführung der Projektarbeit ist die Architektur der Software sowie ein funktionaler Prototyp auf Basis der Anforderungen. Um das Problem strukturiert bearbeiten zu können, wird in dieser Ausarbeitung das eingesetzte Prozessmodell vorgestellt. Die in diesem Projekt durchgeführten Entwicklungsphasen werden anhand dieses Modells definiert. Dabei werden die Rollen des Business Analysten, des Requirements Engineerer, des Software Architekten, des Entwicklers und des Projektmanagers durchlaufen. Die Tätigkeit des Projektmanagers umfasst dabei die Planung und Strukturierung des Projekts. Nebenbei wird der Prozess unter anderem durch eine Meilensteintrendanalyse beobachtet und notfalls gesteuert. In der Rolle des Business Analysten wird der vorhandene Ist-Prozess der Einsatzmittelplanung erfasst und dokumentiert. Auf dessen Basis werden mit der Rolle des Requirements Engineerer die Anforderungen an die Software erfasst. Diese Anforderungen werden analysiert und strukturiert dokumentiert. Auf Basis der Anforderungen wird in der Rolle des Software Architekten ein Entwurf des Systems unter Beachtung vorhandener Rahmenbedingungen erstellt. Dieser Entwurf dient der Rolle des Entwicklers als Grundlage, um den Prototypen zu implementieren. Während der Projektdurchführung ist die Fachlichkeit der Problemstellung führend. Abschließend werden ein Fazit und ein Ausblick über die Projektarbeit gegeben. Das Fazit listet die Ergebnisse und die Einschätzungen dieser durch den Verfasser auf. Im Ausblick werden Vorschläge für die weiteren Schritte nach diesem Projekt angegeben.   Klawonn, F. and Keller, A. (1998) Learnig Fuzzy Rules from Data. Ki '98: Jahrestagung Künstliche Intelligenz, Bremen, 15.-17. September 1998. Volltext nicht online. 47. Erstelle Whitepaper   Korn, B. and Döhler, H.-U. and Hecker, P. (1999) Automatische Extraktion von Landebahnstrukturen aus MMW-Radarbildern. DGLR Workshop "Sensorik für Navigation und Ortung", TU München, München, 04. November 1999. Volltext nicht online. ACRA 201526553E   Klostermann, E. and Reichmuth, J. and Schick, F.V. and Schubert, M. (1994) Operational Specefication of PD/2. Project Report, DLR-Interner Bericht. EUROCONTROL, PHARE-Document, Doc 94-70-03, 41 S. Volltext nicht online. Cited By (2) Social Media Marketingstrategie - weniger ist mehr... Interviews Die am häufigsten genutzten Tools oder Funktionen (Shopfinder, Berechnungen, Suchleiste, Produktvergleich, virtuelle Tour, Produktdatenblatt Downloads, etc.) 2015-03-20 So können Blogger Geld verdienen – Meine Tipps Als komplizierte Nischen werden gemeinhin die Branchen angesehen, die schwierig zu bewerben und insbesondere über die Suchmaschinen auf Traffic angewiesen sind, der sich nicht so ohne weiteres generieren lässt. Es sind oft Seiten, die nichts Aufregendes im Angebot haben, keinen richtigen Content schaffen können, der interessant wäre. FAQs Wie langweilig, wenn nicht sogar schmerzhaft, wäre das Lesen eines langen 5000-Wort-Text-Artikels? 2.2 Setup Als Blogger musst Du also mühsam mehr Wörter schreiben. Thomas Halva Labella, "Division of Labour in Groups of Robots," PhD Thesis, Faculte des Sciences Appliquees, Université Libre de Bruxelles, March 2007. (Advisors: Marco Dorigo and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] My Home is my Network or how to HAVi 55% aller Suchanfragen in den USA enthalten mindestens ein Video. About these proceedings   Bothe, H. and Crabie, R. (1994) Basic Principles of Flight Test Instrumentation Engineering. In: AGARDograph 160, Flight Test Instrumentation Series, Vol. 1 (Issue 2)Technical Aspecs in the Design of Multichanal Data Collection System 160, 1. AGARD, 92200 Neuilly sur Seine, France. pp. 1-2. Volltext nicht online. US6621805B1 (en) * 1999-10-25 2003-09-16 Hrl Laboratories, Llc Method and apparatus for multicasting real-time variable bit-rate traffic in wireless Ad-Hoc networks   Lebbink, A. (2004) DLR-DMAN - HMI User Manual for Clearance Delivery. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/48, 26 S. Volltext nicht online. Zurück US6363056B1 (en) 1998-07-15 2002-03-26 International Business Machines Corporation Low overhead continuous monitoring of network performance Was ist mit der zweiten Frage? Es gibt keine universellen Lösungen, sondern man muss hier immer die Besonderheiten des Projektes berücksichtigen. 41. Podcasts erstellen Nächste Schulungstermine SEA Auslese Juli 2018 eBay- & Amazon-Marketing Mach weiter so! G Claims (15) Digital Analytics: Das Tool für Massenconversions für Onlinehändler Innerhalb dieses Reports müsst ihr nun nur noch einen Pinterest Filter setzen und schon habt ihr eine Übersicht eurer Zugriffe von pinterest. Wenn ihr in dasFilterfeld einfach “pinterest” eingebt werden euch zum Einen die mobilen (m.pinterest.com) und zum Anderen die Zugriffe über die normale Pinterest Webversion (pinterest.com) angezeigt. Toller Artikel. Danke! Eine Frage oder besser eine fragende Ergänzung. Unser Hauptkeyword heißt Bowling. Bei Google Plus habe ich ein Video kommend von YouTube, in die watsap Gruppe geteilt..Traffic in Massen hatte ich danach. Jetzt die Frage….Bowling war nicht die Gruppe . Trotzdem sehr viele Besucher dank Video. Macht es also Sinn, in eine watsap Gruppe zu teilen auch wenn Bowling nicht deren Thema ist?   Doehler, Hans-Ullrich and Peinecke, Niklas (2010) Image-Based Drift and Height Estimation for Helicopter Landing in Brownout. Springer Lecture Notes in Computer Science. Springer. ISBN 978-3-642-13774-7. ISSN 0302-9743 Volltext nicht online. WO2015001392A1 (en) * 2013-07-05 2015-01-08 Pismo Labs Technology Limited Methods and systems for sending and receiving information data In der Zeichnung ist beispielhaft eine über einer Basisstation S schwebende Drohne D gezeigt, wobei die Basisstation S eine Oberfläche zum Verweilen, Starten und Landen der Drohne D aufweist und über ein Befestigungsmittel B mit einem Masten M einer Verkehrssignalanlage A mechanisch verbunden ist, wobei die Drohne D über die Basisstation S mit Energie E versorgbar ist und wobei über die Basisstation S ein Informationsaustausch I zwischen einem Steuergerät C der Verkehrssignalanlage und der Drohne durchführbar ist. Darüber weist das Steuergerät C typischerweise eine Verbindung zum Informationsaustausch mit einem Verkehrsleitsystem V auf. [...] Ihrem Netzwerk das Web Proxy Auto-Discovery Protocol [...] utils.kaspersky.com   Voelckers, U. (1995) Structures, Architectures and Design Principles for Distributed Planning Functions in ATM. AGARD-Lecture Series MSP LS 200, Chatillon, France, 09.-10.11.1995. Volltext nicht online. 86. Sei kreativ!   Stieler, B. (1998) Gyroscopic Goniometry During Quasistatic and Kinematic Conditions Using a New and Conventional Methods for Aiding. AGARDograph "Optical and Kinematic and their Aiding", 13. Volltext nicht online. 9 ist ein Flussdiagramm der Aktionen, die beim Filtern von Internet-Protokoll-Dateneinheiten durchgeführt werden. WEITERES ZU SPENDEN UND SPONSORING   Lippmann, R. (1990) Image Motion Estimation with Application in Air-to-Ground Video Links and Flight Navigation. Seminar Coordinated Science Laboratory, University of Illinois, Urbana, Illinois, USA. Volltext nicht online. Überarbeiten und verändern Sie den Inhalt all Ihrer Webseiten, um eine Rundum-Optimierung zu erreichen. Keine Webseite sollte einer anderen gleichen. Verlinken Sie zudem Ihre einzelnen Webseiten auch untereinander aktiv und thematisch passend. Verwenden Sie in den Linktexten die Hauptwörter der verlinkten Seite. 8. Wie du mit Listen bis zu 100% mehr Traffic generieren wirst 5 ist ein zweites Funktionsblockdiagramm von Betriebseinheiten gemäß der Erfindung.

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Die Influencer. Mit dieser Kennzahlen können Sie besser verstehen, welche der Funktionen auf Ihrer Website Besucher am besten ansprechen und zu Conversions führen. Damit finden Sie auch heraus, welche Funktionen verbessert werden müssen um eine bessere Bedienbarkeit zu bieten. Visits: Der Kanal „SEO“ wurde von 34.059 Neubesuchern im Analysezeitraum genutzt. Begehe nicht denselben Fehler in Deinen Langform Artikeln. Traffic generieren kannst du zwar auch mit mittelmäßigen Inhalten, langfristig deine Webseite bekannt machen kannst du aber nur, wenn du wirklich Fachwissen vermittelst. Du solltest dich deshalb auf ein Themengebiet spezialisieren, welches du mit deinem Wissen auch abdecken kannst. Tage seit der letzten Bestellung   Hecker, P. (2000) Enhanced Vision Systems: Millimetrewave Imaging Radar for Safe Aircraft Operations. German Radar Symposium 2000, Berlin, 11.-12.Oktober 2000. Volltext nicht online. Quellen Userbezogene Daten   Mühlhausen, T. (2003) Operational Concept for OPAL - Description of total airports. Project Report. D1.1, 279 S. Volltext nicht online. Hallo,   Groll, E. (1993) Untersuchung zum Einsatz eines Mitsubishi RM-501 Industrieroboters als Referenzsystem fuer die luftbildgestuetzte Navigation. DLR-Interner Bericht. 112-93/28, 27 S. Volltext nicht online. Software Training Folge mir auf Twitter   Hurrass, K. (1992) Specification for a Total Vertical Error Measuring Unit (TMU) EUROKONTROL Purchase Order 289/93 (HQ). DLR-Interner Bericht. 112-92/42, 23 S. Volltext nicht online. Sistrix SEO News 10 Kommentare   Jung, R. (1993) PC-Steckkarte zur Erzeugung von PCM-Sinnalen nach IRIG-Standard. DLR-Interner Bericht. 112-93/14, 104 S. Volltext nicht online. [...] Ihrem Netzwerk das Web Proxy Auto-Discovery Protocol [...] utils.kaspersky.com [...] automated virus scanning and spam filtering. servnet.at Start Inbound.org Community Version 4.1.0 2018-03-23T13:48:04 5. August 2016 at 12:28 Um Variationen Deines Hauptkeywords zu finden, kannst Du den Google Keyword-Planner, oder aber die kostenlosen Tools hypersuggest.com, bzw. ubersuggest.io benutzen. Auf diese Weise solltest Du eine Menge Longtail-Keywords finden, die gemeinsam addiert häufig selber auf ein Suchvolumen im unteren vierstelligen Bereich kommen. Pages 117-125 7 Tipps für eine erfolgreiche Pressearbeit 8. Juni 2011 um 09:47 Uhr   Loeffel, J. (1994) Rekursive Erstellung einer Flugbahndateifuer die Schnellzeitsimulation von Staggered-Anfluegen mit SIMMOD. DLR-Interner Bericht. 112-94/04, 56 S. Volltext nicht online. SO NUTZT DU GEWINNSPIELE ZUM TRAFFIC AUFBAU 2012, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Fabien. Viertel: Erweiterung eines Mitarbeiterinformationssystems um Gestensteuerung auf Touchsreens Entwicklung weiterer Programme, welche an den Montagelinien der Volkswagen AG Salzgitter das Arbeitsleben erleichtern solllen. Diese Programme werden als Mitarbeiterinformationssystem bezeichnet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Kevin. Barwich: Domainspezifische Erweiterung eines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeugs für Autosar Implementierung eines Autosar-konformen Diagramms auf Basis einer Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung und Erzeugung der Schnittstellenbeschreibung über Modelltransformation. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christian. Schierhorn: Creation of the project management System “PARTzilla”, based upon the bug tracking system Bugzilla Project management is a very important aspect of company leadership. Especially with today’s globalization it is essential to always have the best possible overview of your in progression, completed, and upcoming projects and your resources – employees as well as machines. However, introducing a project management system to your company alone will not necessarily lead to the sought-after result. It is important to motivate your employees to use the new system, to make the system as easily accessible and usable as possible, and to define workflows within the system that reflect the currently established real world workflows. Having this in mind, it is important to find a project management system that can be adjusted to your needs. Flexibility within the system is a necessary requirement since the system has to be adjusted to your existing internal workflows, instead of adjusting your workflows to the system. The following dissertation is going to describe the path PARTsolutions took to find, integrate, customize, and establish a project management system. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Gutorski: Evaluierung des UI Automation Framework für grafische Funktionstests Evaluation ob das Microsoft UI Automation Framework geeignet ist um grafische Funktionstests zu realisieren. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Yvonne. Wolf: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung von Spliss in Haarproben Die Untersuchung von Haarsträhnen auf die Splissbildung in abhängigkeit der Behandlung mit verschiedenen Produkten wird einerseits für den Claimsupport und andererseits für entwicklungsbegleitende Produktests durchgeführt. Für die Untersuchungen werden dazu Haarsträhnen in einer Kämmmaschine gekämmt, um Spliss zu erzeugen. Anschließend wird die Splissrate bestimmt. Die aktuelle Methode dazu beruht auf einer manuellen Auszählung zur Bestimmung der Splissrate und ist somit sehr zeitaufwändig. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll daher herausgefunden werden, ob es möglich ist, diesen Prozess mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung teilweise zu automatisieren um den Splisstest weniger zeitintensiv zu gestalten. Für eine digitale Bildverarbeitung ist es zuerst nötig digitale Bilder aufzunehmen. Es galt also zunächst herauszufinden, ob Haare sich so abbilden lassen, dass Spliss gut sichtbar ist. Hierzu wurden unterschiedliche Verfahren für die Aufnahme ganzer Tressen und einzelner Haarfasern getestet. Bei der Aufnahme ganzer Haartressen konnten hierbei keine ausreichend guten Ergebnisse erzeilt werden. Für einzelne Haarfasern konnte Spliss mittels einer Mikroskopkamera jedoch sehr detailliert abgebildet werden. In den Aufnahmen waren dabei drei unterschiedliche Arten von Schädigungen zu unterscheiden: abgerissene, gespaltene und geknickte Haarfasern. Für diese Aufnahmen ist es außerdem gelungen, eine Bildverarbeitungssoftware zu entwickeln, die alle unterschiedlichen Schädigungen erkennt und ausgibt oder - für die Verarbeitung mehrerer Bilder - eine Splissrate errechnet. 2012, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Cenk. Alagöz: Metascheduling von Lizenz-Ressourcen in Lastverteilungssystemen Batchqueuingsysteme wie LSF, PBS oder GridEngine auf Compute-Clustern sorgen für eine optimale Auslastung der Hardwareressourcen. Im kommerziellen Umfeld kommt allerdings noch die Ressource "Lizenz" hinzu. Batchqueuingsysteme können zwar die Lizenzen und deren Verfügbarkeit überwachen, aber in der Regel nicht über deren Vergabe entscheiden. Da die Lizenzkosten leicht die Kosten der Hardware weit übersteigen können, ist der Wunsch nach optimaler Lizenzauslastung gegeben. Da die Lizenzen meist auf zentralen Rechnern verwaltet werden, kommt die Notwendigkeit gerechter Vergabe der Lizenzen an unterschiedliche Arbeitsgruppen hinzu. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Michael. Thiele: Analyse und Recherche von Bild-Segmentierungsverfahren mit FPGA Umsetzung und Auswahl eines geeigneten Ansatzes zur prototypischen Implementierung auf einer bestehenden FPGA-Plattform Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Segmentierung von Bilddaten mit Hilfe eines FPGA. Die Segmentierung soll dabei echtzeitfähig sein und dazu dienen die 3D Umfeld-Rekonstruktion von Stereo-Algorithmen oder des optischen Fluss zu verbessern. An Hand einer Literaturrecherche werden verschiedene Verfahren auf ihre Segmentierungsqualität und einer möglichen Portierung auf eine vorhandene FPGA Plattform untersucht. Für ein geeignetes Verfahren wird in dieser Arbeit ein Architekturdiagramm aufgestellt und ein rechenintensiver Teil davon implementiert. Die Implementation wird an Hand einer Simulation und mittels der vorhandenen Hardware validiert. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Philip. Winter: Travelling Salesman Algorithmus mit Pygame Realisierung des TSP über Pygame zur Bedienung mit Touchscreen im Wissenschaftstruck; Menü für Einstellungen; Erweiterbarkeit durch andere Algorithmen 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Fabian. Tietz: SQL-Anfrage-Optimierung eines betrieblichen Informationssystems In der Bacgelorarbeit geht es um die Optimierung von SQL Anfragen. Mit Hilfe der SQL Server Tools wird die Datenbank analysiert und kombiniert mit statistischen Auswertungen. Mit den Ergebnissen wird die Optimierung der Datenbank vorgenommen. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sören. Wellge: Evaluierung von Frameworks für die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Enterprise-Applikationen Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frameworks, die plattformunabhängige Entwicklung für mobile Geräte bereitstellen. Diese werden auf Tauglichkeit im Enterprise-Umfeld evaluiert und Anwendungen mit ihnen Entwickelt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Peter. Hauer: Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus auf einer FPGA-basierten Echtzeitklemme für ein EtherCAT-Feldbussystem Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus für die Approximierung der Drücke in den Zylindern eines modellbasierten Motors. Das Motormodell stellt eine Erweiterung zu einem bestehenden Hardware in the Loop Simulator dar. Die Berechnung erfolgt auf einer FPGA-basierte Echtzeitklemme, für die ein Modell mit dem Altera DSP-Builder in MATLAB Simulink umgesetzt werden soll. Das realisierte Modell ist ausführlich in dieser Ausarbeitung beschrieben. Die Echtzeitklemme wird in ein EtherCAT-Feldbussystem integriert. Im ersten Teil der Masterarbeit wird eine Einführung in die Motoren- und Einspritztechnik sowie in die Grundlagen des Projektes gegeben. Es folgt die Beschreibung des Konzeptes, in dem die geplanten Systeme und Modelle sowie Details zur Umsetzung festgelegt werden. Anschließend beschreibt die Realisierung, als Kern dieser Ausarbeitung, das umgesetzte Modell. Dabei werden auch alternative Problemlösungen und die Inbetriebnahme der Hardware des Projektes erläutert. Die Masterarbeit schließt mit der Zusammenfassung der Projektergebnisse. Der Ausblick gibt eine Empfehlung für die weitere Entwicklung des Systems sowie für mögliche Optimierungen. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Ahmed. Chebil: Entwurf und Implementierung eines Demonstrators für Contactless Smartcard Entwicklung eine C# Applikation "Bibliothek" unter die Funktionalität von RFID (Radio Frequency Identification) und NFC (Near Field Communicatiob) Tehnologien. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Dennis Artmann. Marcus Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android-Anwendung unter Berücksichtigung der Usability und anschließender Community- und Vermarktungsstrategien. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Dennis, Marcus. Artmann, Stelke: Android Apps - Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android App unter Berücksichtigung von Usability-Tests sowie Vermarktung in sozialen Netzwerken. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Mönig: Entwicklung einer Firmware, sowie Einrichtung einer CAN – Schnittstelle für ein µController basiertes Testsystem zur Überprüfung von CAN – Komponenten Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung von µContollern, sowie dem CAN-Bus. Sie dokumentiert die Entwicklung einer Basissoftware(Firmware) die zum Grundbetrieb der Coupler-Box, einem Testsystem für CAN-Transceiver, notwendig ist. Ausserdem veranschaulicht sie die Schritte, die für eine CAN-Kommunikation auf einem µController notwendig sind. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Kevin. Fehlemann: Evaluierung von Test-Tools für Android Es soll anhand von Beispielen gezeigt werden, welche Möglichkeiten es zum Testen von Android Apps gibt. Die gängigsten tools werden im Details anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Anhand der Auswertungen wird ein toolset empfohlen, mit dem sich Android Apps ausreichend testen lassen. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thies. Teichmann: Konformitätstests für "Automotive Ethernet" auf der Ebene des PHY-Layers Die Bachelorarbeit beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise des Ethernet, Grundlagen des Automotive Ethernet Standards BroadR-Reach und einen Vergleich sowie eine Beschreibung der Konformitätstests für beide. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Walid. Laouiti: Entwurf und Realisierung ein demostratos für verschlüsselte RFID smart cards Die Arbeit besteht darin ein Domostratos System zu entwickeln, rund um NFC smart cards. Das Demos. System simuliert eine "Menza" Anwendung. Das Sytem ist basiert auf der Elktronische Zahlung. Die implementierung ist mit C#. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Alexander. Kunze: Modellbasierter Regelansatz für eine permanentmagneterregte Synchronmaschine auf einem Field Programmable Gate Array In der BA wird eine Kaskadendrehzahlregelung auf Basis einer Phasenstrommessung im Wechselrichter zur Ansteuerung der permanentmagneterregten Synchronmaschine entwurfen und per Simulation auf Funktion getestet. Anschließend wird die Integration der neu entstandenen Regelstrategie auf einem Field Programmable Gate Array erläutert, sowie durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Guido. Gardlo: Einbindung einer alternativen JavaScript Engine in Android Diese Arbeit befasst sich mit der Ausführung von JavaScript in Android und den damit zusammenhängenden Komponenten. Gegenstand der Arbeit ist es eine Alternative zu der bereits in Android implementierten Lösung, in Form einer JavaScript Engine, zu zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die Entwicklung dieser Alternative geschehen ist und welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Die Einbindung der alternativen JavaScript Engine ist mit Hilfe des Android Native Development Kits(NDK) realisiert. Die Verbindung zwischen Java und denen vom NDK kompilierten Bibliotheken geschieht durch das Java Native Interface. In Tests zeigt sich, dass aus dieser Arbeit Performance gegenüber der Standardlösung zu gewinnen ist. Jedoch ist dies mit zusätzlichem Speicherbedarf auf Seiten des Mobiltelefons verbunden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Oliver. Laudi: GUI Reverse-Engineering mobiler Anwendungen zur Erstellung eines Storyboards Entwicklung eines Werkzeugs, mit dessen Hilfe Apps mobiler Geräte halbautomatisch analysiert werden. Die Benutzerführung wird im Zusammenhang mit Screenshots aufgezeichnet und mittels Bildanalyse in ein MockUp-MetaModell überführt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thiemo. Morawiec: Kozeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen OnlineBestellungen - Betrachtung des Protokolls Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit selbstentwickelten Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung des Übertragungsprotokolls. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Timo. Dettmann: Konzeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen Online-Bestellungen - Betrachtung von Robustheitseigenschaften Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit einem eigenen Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Robustheitseigentschaften der entstandenen Client-Applikation. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jörn. Kahrmann: Implementierung und Performance- Optimierung eines Funkempfängers (Funksenders) in einem FPGA nach dem Prinzip "Software Defined Radio with Direct Conversion" In dieser Bachelorarbeit wurde die gesamte Signalverarbeitung eines Funksenders und Funkempfängers in der Programmiersprache VHDL für die Einsatz in einem FPGA implementiert. Die Performance der Signalübertragung konnte somit mit verschiedenen Sender- und Empfängerkonfigurationen untersucht und optimiert werden. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Daniel. Eichhorn: Prüffallgenerierung für den Softwaretest von Stellwerksdaten Basierend auf den anlagenspezifischen Plandaten einer Stellwerksanlage soll die Prüffallgenerierung automatisiert werden. Hierfür werden alle Plandaten elektronisch in einer Datenbank abgelegt sein. Auf Basis der Plandaten soll eine Software entwickelt werden, die den aufwendigen Teil der Prüffallerstellung vereinfachen bzw. automatisieren kann. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Henning. Südkamp: Studien zum Einsatz und Entwurf von Rootkits, um Malware unter aktuellen Windows-Betriebssystemen zu tarnen Das Ziel dieser Arbeit ist eine Machbarkeitsstudie, ob mit bekannten Techniken für aktuelle Windows-Betriebssysteme (insbesondere Windows 8) ein lauffähiges Rootkit entwickelt werden kann. Im Vordergrund steht die Frage, ob die aktuellen Schutzmaßnahmen von Windows das System ausreichend absichern. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Stefan. Butter: iMini - wenn Smartphones Auto fahren Die vorliegende Arbeit veranschaulicht die notwendigen Schritte um ein Smartphone mit einem Modellauto so zu verbinden, dass ein autonom fahrendes System entsteht. Dabei werden sowohl die Hardware- als auch die Software-Realisierung erla utert und die verschiedenen Lo sungsmo glichkeiten beleuchtet. Herausforderungen die wa hrend der Umsetzung entstandenen, werden vorgestellt und geeignete Schritte zur Problemlo sung aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Julia. Oberthür: Realisierung eines Verfahrens zum Profiling von Software-Komponenten Profiling dient der Ermittlung der Performance eines Programms während seiner Ausführung. Hierzu wurde ein Tool erstellt, welches die Performance tabellarisch und grafisch dargestellt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sascha. Bruhns: Entwicklung eines Systems für die Analyse des Studierverhaltens von Studenten an der Ostfalia Es wurde ein System für die Analyse und Auswertung der Prüfungsdaten der Studenten an der Ostfalia entwickelt. Das Ziel dieser Auswertungen ist das Erkennen der Ursachen für einen Studienabbruch. Die Problemfächer soll identifiziert werden. Abweichungen zum Curriculum sollen angezeigt werden. Diese Auswertungen geschehen mittels Standardsoftware und Skripten auf Basis von statistischen Methoden. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Stefan. Dröschler: Application of Item Response Theory in a Distributed Course Management System Adapting established testing instruments for the use in dynamic environments such as course management systems enables previously impossible feedback mechanisms to emerge. This thesis constructs a framework that enables educational research to ana- lytically tackle this challenge. The framework is implemented within the LON-CAPA distributed course management system, that is used by educational institutions world- wide. The framework not only lowers the entry barriers for researchers unfamiliar with the domain concepts of such a system, but also facilitates the computation of near real-time statistics for hundreds of courses within LON-CAPA’s network. The docu- ment provides a view on requirements, the environment, an implemented solution and concludes with an evaluation of the proposed solution along with a prospect on future research and development. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Marco. Kühsel: Entwurf und Implementierung von Verfahren zur Segmentierung von Daten der fahrzeugeigenen Sensorik in Echtzeit Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Daten der im Fahrzeug verbauten Umfeldsensorik. Die Messdaten der Sensoren sollen vor der Verarbeitung in Fahrerassistenzfunktionen einem Analyseprozess unterzogen werden. Dabei kommen Ansätze des Data-Mining zum Einsatz, welche die Messdaten segmentieren und somit Objekte der realen Welt aus der Datenmenge extrahieren. Diese Arbeit stellt verschiedene Verfahren der Segmentierung vor und präsentiert eine modulare Software-Architektur sowie erste Implementierungen und eine Analyse der Verfahren für die Verwendung im Fahrbetrieb. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Neumann: Technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zur Übertragung von Public-Key-Infrastructure Informationen Gegenstand der Arbeit ist eine technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung von Public-Key-Infrastruktur (PKI) Informationen dienen. Die Übertragung der PKI Informationen erfolgt bisher durch eine kontaktbehaftete Kommunikation, die durch einen integrierten Prozessorchip realisiert wird. Diese technische Voruntersuchung wird aufgrund genereller Nachteile einer kontaktbehafteten Kommunikation durchgeführt. Diese Nachteile können durch den Einsatz einer zusätzlichen kontaktlosen Kommunikationsschnittstelle ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Arbeit wird auf die, speziell für kurze Distanzen entwickelte, Nahfeldkommunikation (NFC) eingegangen. Diese Schnittstelle ist prädestiniert für den intuitiven Datenaustausch zwischen zwei Teilnehmern. Aufgrund des multifunktionalen Einsatzes der Volkswagen Card ist bei einer Integration von neuen Technologien die Interoperabilität zu den bisherigen Systemen zu gewährleisten. Im Zuge dieser Arbeit wurde die maximale Anzahl an möglichen Technologien und Antennen auf einer Smartcard ermittelt. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die LEGIC prime und advant Technologie untersucht. LEGIC prime bildet das Zutrittskontrollsystem der Volkswagen AG und befindet sich ebenfalls auf dem Volkswagen Mitarbeiterausweis. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Möglichkeit vorgestellt die NFC-Technologie unter Beachtung aller Rahmenbedingungen in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zu integrieren. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Patrick. Pauli: Untersuchung der sicherheitsrelevanten Anforderungen an eine Private Cloud Implementierung als Infrastructure as a Service Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein Überblick über die zugrundeliegenden Technologien gegeben, sowie ihre Architektur beschrieben werden. Daraufhin erfolgt ein Betrachtung der sicherheitsrelevanten Aspekte in abstrakter Form, u.a. durch beispielhafte Gefährdungslagen und potentiellen Gegenmaßnahmen. Als Softwarebasis wird der VMware vCloud Director verwendet und bei der Betrachtung der Sicherheitsanforderungen die Empfehlungen des Bundeamtes für Sicherheit in der Informationstechnik berücksichtigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Jörn. Bettermann: Analyse der Integration sowie Implementation eines IPv6-Dual-Stacks in VoIP-basierten ITK-Anlagen Die Master Arbeit beinhaltet die Betrachtung einer Integration des IPv6-Protokolls in ein eingebettetes Linux-System. Diese wird beispielhaft an dem Auerswald-Produkt COMfortel 3500, das als Prototyp dient, demonstriert. Im Speziellen demonstriert dieser Prototyp eine Integration von IPv6 in den Linux-Kernel, die Anwendungsschicht und die Zwischenschichten. In der Anwendungsschicht wird IPv6 in die Protokolle HTTP, SIP, SDP und RTP integriert. Anschließend werden Test-Tools vorgestellt, die die Funktionstüchtigkeit der Integration von IPv6 sicherstellen. Die Darstellung grundlegender Informationen zu IPv6 und weiterführenden IPv6-Neuerungen rundet die Arbeit ab. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer aufgabenbasierten Prozesssteuerung als dynamische Schnittstelle für verteilte Unternehmenssoftware zu Verwaltung von Massendaten in rollen- und regelorientierten systemen. Die Bachelorarbeit befasst sich mit Delegation der Aufgaben in Form von Arbeitspaketen. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Katharina. Kaczmarczyk: Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Standardisierung eines Anlaufmanagementprozesses mit einem Workflow-System im Rahmen eines Industrieprojektes Die Unbeständigkeit des Marktes ist gekennzeichnet durch steigende Kundenanforderungen, immer kürzere Produktlebenszyklen und wachsender Variantenvielfalt. Diese Dynamik konfrontiert Unternehmen mit einer zunehmenden Anzahl von hochkomplexen Serienanläufen. Die Beherrschung reibungsloser und standardisierter Serienanlaufprojekte gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Die Notwendigkeit einer Softwarelösung im Rahmen des Anlaufmanagements steigt mit zunehmender Anzahl und Komplexität von Anlaufprojekten. Denn die Vielzahl an Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Durchführung eines Anlaufes sind aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nur schwer zu überschauen. Mit dem Ziel den Serienanlaufprozess zu standardisieren und damit wiederholbar zu machen, soll im Rahmen eines Industrieprojektes eine Softwarelösung zur Unterstützung des Anlaufmanagementprozesses konzipiert und implementiert werden. Dabei liegt die besondere Herausforderung in Anwendung eines Workflow-Systems für die Realisierung der Softwarelösung. Neben der Darstellung der Grundlagen zur Softwareentwicklung mit Workflow-Systemen soll für das Referenzunternehmen Weiss automotive GmbH eine anforderungsgerechte Softwarelösung konzipiert und implementiert werden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Hendrik. Gülz: Ableitung rollenbasierter Berechtigungskonzepte mitels Role Mining für die Anwendung auf großem Nutzerstamm Die Bachelorthesis untersucht einige ausgesuchte Role Mining Algorithmen und wendet diese auf zwei sehr verschiedene, große Datensätze an. Zusätzlich wird ein eigener Role Mining Algorithmus vorgestellt und ebenfalls auf die Datensätze angewendet. Ziel ist es, zu bestimmen wann, wo und inwiefern welcher Algorithmus, oder Role Mining im Allgemeinen, beim Finden und Erstellen von Benutzerrollen hilfreich sein kann. Die verwendeten Algorithmen verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien um Kandidatenrollen zu finden. Einige liefern flache Strukturen, andere Hierarchien. Bei jedem Algorithmus wird auf das jeweilige angestrebte Rollenmodell bezüglich der rollenbasierten Zugriffskontrolle eingegangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa die rollenbasierte ugriffskontrolle, der Begriff der Benutzerrolle etc. Nachdem die Algorithmen vorgestellt und anhand von fiktiven Datensätzen veranschaulicht wurden, werden sie auf zwei reale Datensätze angewendet. 2012, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thomas. Euringer: Evaluiering von Apache Hadoop zur verteilten Analyse großer Datenmengen In dieser Bachelor-Arbeit wurde Apache Hadoop verwendet um verteilt große Datenmengen zu analysieren. Hierzu wurden die Techniken von HDFS und Pig verwendet. Eine Evaluierung wurde anhand von Use-Cases durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Pierre Pascal. Lindenberg: Design of a Public Transportation Application for Mobile Devices to Use in Taiwan Nowadays many people use public transportation to travel within cities or between cities. Also the number of people having smartphones with mobile access to the Internet is increasing. In Taiwan however there is a need for a proper application which can make everything much easier and more convenient. This work is about the design, implementation and ideas of this application for mobile devices. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Fabian. Kortum: Informations- und Benachrichtigungsboard für prozessrelevante Kennzahlen Ohne die unterstützende Hilfe von Informationsmedien, sind logistische Prozessabläufe heutzutage kaum wegzudenken. Das stetig wachsende Wirtschaftswachstum in Schwellen-ländern zwingt den Bereich der Automobilindustrie und somit die produzierenden Unternehmen sich ihren Wettbewerbserhalt durch Kostenersparnis und zugleich dem Erhalt der Qualität konsequent zu sichern. Es werden bestehende Prozessabläufe auf effizientere Vorgehensweisen analysiert und bei existierenden Potentialen zur Zeiteinsparung oder Kostenreduzierung betriebsintern in Abhängigkeit zu ihrer höchstmöglichen Einsparmaßnahme umgesetzt. Die logistischen Prozesse sind dabei das Herzstück eines jeden Unternehmens. In den meisten Fällen steuern sie den gesamten Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum letztendlichen Versand des fertiggestellten Produktes. Durch das Zusammenspiel verschiedener Arbeitsbereiche und den jeweiligen zeitgenau benötigten Ressourcen vor Ort, spielt die Informationsverarbeitung durch Computersysteme eine der wichtigsten Rollen zu einem effizienteren Ablauf von Prozessen. Mit der Einführung von Informationstafeln oder Informationsdisplays können diese Abläufe mit auftragsrelevanten Kennzahlen in Übersichts-anzeigen den Mitarbeitern und Disponenten dargestellt werden. Aber auch Auftragssituationen über aktuell bestehende oder in naher Zukunft anliegender Aufträge ließen sich auf dieser zusammenfassenden Darstellung über einen Bildschirm repräsentieren. Diese Form der Visualisierung funktioniert als Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von fehlenden Ressourcen oder Rückständen im Ablauf von Arbeitsprozessen und wirkt somit einer Planung mit ineffektiven Arbeitszeiten entgegen. Für die konzernweite Einführung eines solchen Systems, bedarf es eines Grundkonzeptes sowie einer praktischen Erprobung durch eine prototypische Realisierung für den regulären Betriebsablauf. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Oliver. Kern: Visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke Durch die starke Verbreitung und Nutzung der sozialen Netzwerke ist diese Verbreitung von Artikeln in den sozialen Netzwerken ein weitere Indikator für die Messung, Optimierung und Erweiterung einer Website, neben den Zugriffszahlen. In dieser Arbeit wird eine Anwendung in Processing entwickelt, die eine visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke ermöglicht. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Michael. Nicks: Autonome Steuerung eines Quadrokopters mittels eingebauter Kamera Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit der Verfolgung eines beliebigen Objektes mit einem Quadrokopter. Das Objekt wird ausschließlich mit einer Kamera erfasst und deren Bildinformationen zur Steuerung des Quadrokopters verarbeitet. Zur Verarbeitung wird ein externer Rechner verwendet, der über WLAN mit dem Quadrokopter verbunden ist. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Volker. Hotzan: Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula. Beginnend mit der Erklärung der Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Entwicklung des Frameworks und seine Integration in die schon bestehenden Anwendungen beschrieben. Abschließend wird die Entwicklung der Analysen, die zusammen mit dem Framework ausgeliefert werden, diskutiert. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Nikolai. Alex: Analysing social networks with a graph database Telecommunication traffic has rapidly increased over the last years. Especially with the advent of sophisticated smartphones, mobile communication has become more and more important in everyone´s life. Many enterprises have a vital interest in analyzing this communication behavior. Instead of using a traditional relational database, a graph database is utilized to analyze this communication data. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Julian. Radom: Evaluation zur Konzeption und prototypischen Umsetzung für die Umstellung einer Zweischicht- auf eine Dreischicht-Architektur Innerhalb der Arbeit werden verschiedene potentielle Dreischicht-Architektur Technologien Evaluiert und anschließend, auf Basis der Evaluation, zu einem Konzept für einen Prototypen weiterentwickelt. Für die Evaluation und den Prototypen werden bestimmte Rahmenbedingungen beachtet. Zur Unterstützung wird ein Architekturpilot, als Grundstein für den Prototypen, implementiert. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Björn. Kiehne: Integration einer virtuellen Infrastruktur, auf Basis von VMware und Proxmox VE, in das Firmennetzwerk der C&S group GmbH Integration von vorhandener und neuer virtueller Infrastruktur in ein Firmennetzwerk. Erstellung eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit der Hauptsysteme und zur Virtualisierung weiterer Server. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jamshid Ahmad. Kakar: Aufdeckung und Analyse von Schwachstellen in IT-Systemen unter Einbezug allgemeiner Sicherheitsregularien Im Rahmen des Arbeitsschritts Theoretischen Betrachtungen wurde zunächst Grundlegendes zum Thema Informationssicherheit zusammengetragen. Unter anderem beinhaltete der Arbeitsschritt: • eine Definition des Begriffs „Informationssicherheit“ • eine Definition des Risikobegriffs und Abgrenzung zu den Begriffen „Bedrohung“ und „Schwachstelle“ • ein Studium von IT-Sicherheitsstandards • eine allgemeine Betrachtung von Bedrohungen • eine Beschreibung von Standard-IT-Sicherheitsmaßnahmen Im Rahmen des Arbeitsschritts Definition von Versuchen und Implementierung einer Versuchsumgebung wurden Scanversuche an konkreten Rechnern definiert. Für verschiedene Betriebssystem-Rechner-Kombinationen wurden Scans geplant: • Außerdem wurde eine Versuchsumgebung definiert und aufgebaut, um die genannten Scans durchführen zu können. Im Rahmen des Arbeitsschritts Auswahl eines Security-Vulnerability-Scanners wurde die Leistungsfähigkeit bekannter Security-Vulnerability-Scanner ermittelt. Diese Produkte wurden unter die Lupe genommen: • Nessus • OpenVAS • GFI LANguard • McAfee Vulnerbility Manager Auf der Grundlage dieses Vergleichs wurde ein Virenscanner gewählt, der für die zuvor genannte Aufgabe am geeignetsten erschien. Die Wahl fiel auf Nessus. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Tobias. Lenz: „Low-Cost Experimentierplatine für eine Motorregelung durch USB“ Ich habe einen Miniaturmotor mit Hilfe eines Mikrocontrollers per USB-Port geregelt und dabei die Drehzahl des Motors mit Hilfe einer Lichtschranke abgefragt. Auf Mikrocontroller Seite kam Ansi-C auf der Seite der Hostsoftware kam Java zum Einsatz 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern André. Kral: Kreative, software-technische Ausgestaltung eines Video-Produktionsstudios Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, in wie weit sich teilweise halbautomatische Funktionen der DVD-Menü- und CoverErstellung voll automatisieren lassen. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Benjamin. Boortz: Automatisierung fachlicher Vergleiche von XML-Dateien für Middleware-Konfigurationen XML-Dateien zu vergleichen ist kein triviales Problem. Die Königsdisziplin bei XML-Vergleichen ist das Vergleichen unter Berücksichtigung der internen XML-Struktur. Dieses technische Problem wurde mehrfach durch Algorithmen und Programme gelöst. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen wie diese technischen Lösungen in eine große MiddlewareInfrastruktur, wie die der Volkswagen AG, angewandt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Liping. Lin: Realisierung eines Tcp/IP-Stacks auf Mikroprozessoren. Netzwerktechnik, Protokolle, Mikrocontroller 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Szabó: Intelligentes Storage Forecasting und effizientes Data-Spacemanagement Die Ausarbeitung sucht nach Lösungen, um bestehenden Storage-Kapazitäten effizienter zu skalieren und darüber hinaus gezielt auszubauen. Mithilfe analytischer Verfahren werden vorhandene Systemkennzahlen ausgewertet und dadurch Argumentationsgrundlagen geschaffen, die für die Finanzierung und zur Beschaffung neuer Storage-Ressourcen genutzt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Robert. Bischoff: Entwicklung eines VisiWin® 7 Controls mit Oberflächendesign zur Rezeptverwaltung Entwicklung eines Rezeptcontrols für das VisiWin® 7 Rezeptverwaltungssystem der Firme Inosoft GmbH. Bestandteil ist ebenfalls ein designtes Beispieltemplate, welches als Vorlage aller gebotenen Funktionen des Controls dient. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Axel. Seitz: Implementierung eines automatischen Notrufsystems als Anwendungsfall einer Virtualisierungsplattform unter Verwendung XML-basierter Fahrzeugdatenschnittstellen Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wird die Implementierung eines automatischen Notrufsystems beschrieben. Dieses wird für eine Virtualisierungsplattform als Anwendungsfall entwickelt. Die Plattform stellt Anwendungen XML-basierte Fahrzeugdatenschnittstellen zur Kommunikation mit fahrzeuginternen oder -externen Diensten bereit. In dieser Arbeit werden die Komponenten der Virtualisierungsplattform, die für den Anwendungsfall genutzt werden, beschrieben und die Kommunikation mit dem automatischen Notrufsystem aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Pascal. Selle: Änderungsmanagement innerhalb eines Business Process Management Systems Es geht um die Umsetzung des Änderungsmanagement-Prozess mit der Xpert.ivy-Entwicklungsumgebung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ewa. Swoboda: Konzeption und Gestaltung eines Internetauftritts für interkulturelle Beratung und Coaching „Intercultural Compass“ Gegenstand dieser Arbeit ist die Konzeption und die Gestaltung eines Internetauftritts basierend auf dem Content Management System Joomla! Version 1.7. Im Zentrum des Projektes steht das Design einer Webseite anhand einer Analyse der wichtigsten Vorgaben der modernen Webgestaltung. Der Internetauftritt umfasst zu dem die Bereiche: Templategestaltung, Logoentwurf, Webseitenstrukturierung, Mehr-sprachlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, sowie die Entwicklung einer Komponente zur Terminspeicherung. Ein weiterer Bereich der Arbeit behandelt die Entwicklung eines Verwaltungsprogramms in Form eines Java-Applets. Die genannten Bereiche beziehen sich auf das interkulturelle Beratung und Coaching Unternehmen „Interculturelle Compass“, das unter www.interculturalcompass.de veröf-fentlich ist. Schlüsselwörter: Webgestaltung, Template, Joomla! 1.7, CMS, Logoentwurf, Informati-onsarchitektur, Java, Applet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Florian. Adamczyk: Entwicklung eines Prüfverfahrens zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden im Hinblick auf den Serieneinsatz mit prototypischer Umsetzung Ziel dieser Master Thesis ist es, ein Verfahren zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden zu entwickeln. Dazu wurden verschiedene Methoden erprobt und bewertet. Abschließend wurde ein Verfahren, basierend auf der Fouriertransformation, ausgewählt und prototypisch umgesetzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Eugen. Schneider: Evaluierung eines scannenden Radarsensors mit Hilfe von Referenzsensoriken für Fahrerassistenzfunktionen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung eines scannenden Radarsensors für Fahrerassistenzsysteme. Für die Evaluierung wurde ein Experimentalsystem mit Referenzsensoriken inklusive eines Versuchskatalogs konzeptioniert und realisiert, welches die Gegenüberstellung von Mess- und Referenzdaten ermöglicht. Die in einer Vielzahl an Experimenten gesammelten Daten wurden mit Hilfe einer Auswertetoolkette untersucht und schließlich die Ergebnisse der Evaluierung zusammengefasst. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christian. Klingen: Videobasierte Objekterkennung für ein autonmes Modellfahrzeug Diese Bachelor Arbeit behandelt die Videobasierte Fahrspurerkennung und Objekterkennung auf einen mikroprozessorbasierten System. Am Anwendungsbeispiel eines autonomen Modellfahrzeuges wie es beimi Ostfalia-Cup eingesetzt wird. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Lasse. Iwersen: Migration eines Importersystems für Weltraumwet-terdaten in eine serviceorientierte Architektur Diese Arbeit befasst sich mit der Migration eines Importersystems für Weltraumwetterdaten in eine serviceorientierte Architektur. Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation und der Definition des Projekt-zieles wird zunächst die Vorgehensweise zur Bearbeitung der genannten Aufgabe näher beschrieben. Anschließend werden die wesentlichen Schritte zum Erreichen des Projektzieles detail-liert betrachtet. Diese sind: • Auswahl eines SOA-Frameworks • Definition der Service-Architektur • Implementierung und Testen der Services Jeweils an geeigneter Stelle wird auf die Besonderheiten einer serviceorientierten Archi-tektur im Allgemeinen und des gewählten SOA-Frameworks im Speziellen eingegangen. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dimitrij. Pinneker: Continuous Inspection jenseits von Checkstyle, Findbugs und PMD Vorgestellt w rd e n System für e ne z e ger chtete Auswertung der Pro ektgesch chte (Vers onsverwa tung, T cketsystem) und Softwaremetr ken m t e nem Verfahren zur Verbesserung bestehenden Codes. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jamsh d Ahmad. Kakar: Design und Analyse von potentiellen Schwachstellen und die Entwicklung von Lösungsansätzen mit Hilfe von Vulnerability Nessus D ese Bache orarbe t so veranschau chen, we che s cherhe tskr t schen Schwachste en d e S cherhe t von IT-Systemen negat v bee nf ussen. Der Schwachste en Scanner „Nessus“ st e n sehr nütz ches Too , um d e Server-Systeme zu überprüfen und den aktue en Patchstand zu erm tte n. Ansch eßend können m t den gewonnen Ergebn ssen d e Def z te der Patches ausgeg chen und e n akzeptab es IT-S cherhe tsn veau erre cht werden. Es st sehr w cht g, dass e n Prozess etab ert w rd, be dem d e IT-Infrastruktur permanent überwacht und der Patchstand der Systeme aktue geha ten w rd. Das h ft dabe e n hohes Maß an IT-S cherhe t zu erzeugen 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Frank-Fab an. Hagemann: IVC - Entwurf eines Intelligenten Verbindungsqualitätsgesteuerten Caches Der Cache macht Apps für mob e Endgeräte m Mob funk-Datennetz eff z enter und unterstützt den Nutzer n der Bed enung. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Dan e . Bartetzko: Analyse relevanter Produkte für die Middleware einer Java EE Umgebung Ana yse und Performanceverg e ch von Kommun kat onsprotoko en und App cat on Servern m Java EE Umfe d. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Schwarz: Integration einer bestehenden Java/Swing-Anwendung in die Eclipse Rich Client Anwendung KNIME Z e d eser Bache orarbe t st d e Ausarbe tung e nes Konzepts für d e Integrat on e ner, m Rahmen e nes Hochschu pro ekts entstandenen, Java Anwendung für d e Qua tätsverbesserung von Daten(sätzen), n e ne auf dem Open Source Markt etab erten Anwendung KNIME m Bere ch des Data-M n ng. Angestrebt st der Wechse auf e ne P ug-In or ent erte Arch tektur, we che KNIME a s rea s erte Ec pse R ch C ent Anwendung erfü t. Dam t erfo gt e ne Ause nandersetzung m t den Konzepten der Ec pse R ch C ent P atform und dem KNIME Framework, um d e gewonnenen Kenntn sse für das Erre chen des Z e s d eser Arbe t e nsetzen zu können. Was ist eine "komplizierte Nische"? Häufige Fragen KR20130037831A (ko) * 2011-10-07 2013-04-17 한국전자통신연구원 온라인 게임 패킷 분석 시스템 및 방법   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.-R. (1993) Rauhigkeitsmessungen an superglatten Oberflaechen mit Hilfe eines optischen Heterodynprofilometers. 94. Jahrestagung der DGaO, Wetzlar, 1.-5. Juni 1993. Volltext nicht online. Über mich   Bunge, G. (1992) TARMAC - Rollverkehrssimulation. DLR-Interner Bericht. 112-9/34, 17 S. Volltext nicht online. Welche Traffic-Quellen gibt es? Tilo bei Demographische Reports in Google Analytics gelauncht Aktiver Web-Verkehr | Renault Verkehrsgeneration Evado Aktiver Web-Verkehr | RMS Traffic Generation Guide Aktiver Web-Verkehr | RMS-Richtlinien zur Verkehrsgenerierung
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