Inspiration Gallery   Gerdes, I. (1994) Construction of Conflict-free Routes for Aircraft in case of Free-Routing with Genetic Algorithms. In: KI-94 Worshop "Genetic Algorithms within the Framework of Evolutionary Computation", Saarbruecken, August 1994, pp. 143-149. KI-94, Saarbrücken. Volltext nicht online.   Werther, B. and Lorenz, B. (2003) Modellbasierte Bewertung menschlicher Informationsverarbeitung mit höheren Petrinetzen. 5. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 08-10.10.2003. Volltext nicht online. drones abhängig von der Website Ihr Geschäft ist von einem großen Konkurrenzgefüge geprägt und ist deshalb schwierig auf konventionellem Weg zu bewerben. Das wäre beispielsweise bei Versicherungen der Fall. Angebote großer Versicherungen, Versicherungspreisvergleiche, Beiträge großer Verlage und Zeitschriften, unabhängige Makler – da kann es sehr schwierig sein, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Pages 59-68 Webdesign DE102013211571A1 (de) 2014-12-24 Konzept zur bestimmung der qualität eines mediadatenstroms mit variierender qualität-zu-bitrate   Knabe, F. (1995) Praesentation der Ergebnisse des WP D.1.2 "Capacity Increase Simulation Frankfurt" der DG VII-A-4/04/Airport/4-Studie. EU, DG VII, Bruessel, 10.10.1995. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Agon Memedi, working on visible light communication since 2015   Seidel, D. (2001) 4D-Planer, Ein Ansatz zur adaptiven Reihenfolgeplanung. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2001/05, 41 S. Volltext nicht online. Art Ihrer Webseite: *   Hecker, P. (2000) Pilot Assistance Systems: A Step towards Increased Situational Awareness. 5th EGPWS Industry Meeting, Palma de Mallorca, Spanien, 11.-13.4.2000. Volltext nicht online. Huy Quang Nguyen, working on smart phones since 2015   Klein, K. (2003) Abschlussbericht Teil 2 Projekt Rollverkehrsmangement (TARMAC). Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/27, 26 S. Volltext nicht online. Berechnung von Visit-Frequenzen Ein weiteres Mittel zur Steigerung der Besucherzahlen ist, soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter, MySpace und Andere dafür einzusetzen. Der Stellenwert zur Traffic Generierung über diese Portale ist in den letzten Jahren enorm angewachsen und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Werden hochwertige und aktuelle Inhalte einer Webseite oder eines Blog in sozialen Netzwerken geteilt, kann das die Besucherzahl stark beeinflussen. Viele Unternehmen nutzen bereits für ihr Marketing und zur Traffic Generierung diese Plattformen und steigern damit ihre Verkaufszahlen. Eine der beliebtesten Plattformen ist zum Beispiel YouTube geworden. Hier können zur Traffic Generierung Videos hochgeladen und passende Kommentare mit einem Verweis zur Webseite verfasst werden. Soziale Netzwerke sind eine optimale Quelle für mehr Besucher, was auch einen erheblichen Einfluss auf Suchmaschinen hat. Durch einen guten Linkaufbau steigt eine Webseite im Ranking einer Suchmaschine.   Nachtigall, K. (1997) Powers of Matrices over an Extremal Algebra with Applications to Periodic Graphs. ZOR (Zeitschrift fuer Operations Research) Vol. 46 Issue 1, 1997. Physica Verlag. Volltext nicht online. DE200460010865 2003-05-21 2004-05-21 Automatische Charakterisierung von Netzwerkverkehr Active DE602004010865T2 (de) H04L43/12—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks using dedicated network monitoring probes   Helmke, H. (1995) Algorithms for an efficient Adaptation of a Diagnostic Result to changing Attribute Values. DLR-Interner Bericht. 112-95/11, 13 S. Volltext nicht online. » Webhosting-Guide.de Auch wenn es sich um Zahlen handelt, bietet sich doch bei den meisten userbezogenen Informationen die Nutzung als Dimension an. Denn nur dann lassen sich weitere Metriken und Formeln dazu betrachten.   Uebbing-Rumke, M. and Christoffels, L. and Ehr, H. and Helmke, H. and Sievert, H. (2003) Tests für die GenTrag-spezifische Software. DLR-Interner Bericht. 112-2003/12, 27 S. Volltext nicht online. Eva Ihnenfeldt: Erektionsstörungen bei Männern 50 plus – leider ein Tabu https://t.co/4LbiTPH9kq https://t.co/wopKz1eJpJ   Tetzlaff, J. (1990) In-Flight Radiation Pattern Measurement of an Airborne Directional Antenna for Wide Band Microwave Data Transmission. In: Proceedings der 10. Europaeischen Telemetrie-Konferenz. 10. Europaeische Telemetrie-Konferenz, Garmisch-Partenkirchen, 15.-18. Mai 1990.. Volltext nicht online. Kurzanleitung Konftel 300W loading... Die manuell intensiven Aufgaben verlangen nach gut ausgebildetem Personal mit Erfahrung im Umgang mit einer Reihe von Produkten. Die Anwender aktueller Netzwerktestsysteme müssen die Eingabe- und Ausgabespezifikationen jeder der separaten Komponenten der Systeme verstehen, die im Verlauf des Testprozesses verwendet werden. Die Schwierigkeit der Verwendung mehrerer Produkte für Netzwerktests erhöht sich durch das Risiko menschlicher Fehler an mehreren Stellen im Verlauf des Testprozesses. Die möglichen Fehler, die sich aus der Verwendung der aktuellen Netzwerktestsysteme ergeben, das Personal, das zur Unterhaltung und/oder Verwaltung aktueller Netzwerktestsysteme benötigt wird, und das Personal, das zum Betreiben aktueller Netzwerktestsysteme erforderlich ist, führen zu hohen Betriebskosten. Außerdem wurden bei der Vereinfachung aktueller Netzwerktestsysteme zur Verringerung von durch den Menschen eingebrachten Fehlern, und um weniger Kenntnisse von den Benutzern zu fordern, die Fähigkeiten aktueller Netzwerktestsysteme verringert. Portsmouth, NH 03801 [...] Sie generieren mit der Schaltfläche rechts [...] download2.acronis.com   Winter, H. (1992) The DLR Approach to Terminal and Airport Surface Automation. AACI/AAAE-Conference, Washington, D.C., 29.7.92. Volltext nicht online. Tipps-Artikel   Jessen, I. (2000) Antennenanpassung der Telemetrieantennen des ACT/FHS. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/33, 15 S. Volltext nicht online.   Schenk, H.-D. (1997) Graphical User Interface Specification for CMMC. DLR-Interner Bericht. 112-97/07, 43 S. Volltext nicht online. English: Via the live detection of the user face, especially of the mouth region, control commands are derived. Each expression can be asigned to a command. Therfore the actual solutions of extit{markerless face recognition} are used to detect the face and the mouth expression during runtime. By using machine learning a robust and universal system can be created which can be used to control a player avatar in a videogame or to control a virtual keyboard. Additionally to an interface used for game desgin a medical use case can be defined e.g. for paralysis patients. Keywords: Mouth Expressions, Markerless Face Recognition, Game Design, Paralysis Patients, Local Binay Pattern, Haar-like Features 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Falk Simon. Neumann: Analyse und Optimierung eines agilen Softwareentwicklungsprozesses im hybriden Projektumfeld Der Inhalt dieser Bachelorarbeit ist die Analyse und Optimierung eines Software-Entwicklungsprozesses für IT-Projekte, die klassisch geplant und gesteuert, aber agil umgesetzt werden. Vor allem in größeren mittelständischen Unternehmen und in Konzernen müssen die IT-Projekte fast immer als hybrid gemanagt werden. Die damit eingehenden Herausforderungen und Lösungsansätze werden in dieser Arbeit analysiert und aufgezeigt. Dafür werden Vorgehensmodelle und Methoden, wie Scrum, als Entwicklungsprozess herangezogen und analysiert. Die Erfahrungen und Arbeitsweisen des Projektmanagers, des Qualitätssicherers, des Entwicklers und des Requirements Engineers wurden anhand von Experteninterviews mit in die Arbeit aufgenommen und ausgewertet. Verschiedene Rollen von agilen und klassischen Vorgehensmodellen, wie der Scrum Master, der Product Owner oder der Projektmanager wurden genannt und mögliche Relationen zwischen ihnen, aber auch die Auswirkungen auf ihr Wirken in hybriden Projekten analysiert. Aus den resultierenden Ergebnissen wurden Merkmale für mögliche Optimierungen herausgearbeitet, die als Grundlage für eine Änderung am Software-Entwicklungsprozess herangezogen werden können, um die Zusammenwirkung von agilen und klassischen Softwareprozessen in der Praxis zu verbessern. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Alexander. Bail: Modellbasierte Testfallspezifikation und Generierung für Software im Automotive In dieser Arbeit wird gezeigt, wie eine Eclipse basierte Werkzeugumgebung um die Funktionen einer automatisierten Testfallgenerierung aus UML Sequenzdiagrammen für das Framework JUnit und dem Testwerkzeug TPT erweitert werden kann. 2017, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christina. Stieben: Requirements Engineering für das Podcasting im Unternehmen: Personalentwicklung 2.0 am Beispiel der Continental Reifen Deutschland GmbH Das Ziel der Arbeit ist, Anforderungen an das Podcasting im Unternehmen, insbesondere für die Continental Reifen Deutschland GmbH, zu ermitteln und eine Handlungsempfehlung auszusprechen. Grundlage für das methodische Vorgehen ist das Requirements Engineering in Kombination mit einer Benchmarking-Analyse. Als Ergebnis liegt eine generische Anforderungsbeschrei- bung mit einem Prozessmodell für die Continental Reifen Deutschland GmbH vor. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Christina. Stieben: Requirements Engineering für das Podcasting im Unternehmen: Personalentwicklung 2.0 am Beispiel der Continental Reifen Deutschland GmbH 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Jan Philip. Wolter: Konzeption und Implementierung eines Content-Managment-Systems mit zugehöriger Android App zur Vorbereitung von Ausstellungen. Es wurde mit Hilfe von Vaadin und Spring ein Content-Managment-System entwickelt welches Touren und Ausstellungstücke für ein Museum verwaltet. Zur weiteren Unterstützung wurde eine Android App entwickelt, die Beacons erfassen kann. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Jonas. Hönicke: Online-Visualisierung und Analyse fahrzeugbezogener Messdaten Diese Arbeit befasst sich mit der Visualisierung, Definition und Auswertung von Mustern in Fahrzeugmessdaten. Dabei wurde zum einen eine zuvor geschaffene Web-Applikation für Messdatenvisualisierung um eine Funktion zur Musterdefinition erweitert. Zum anderen wurden Verfahren zur Zeitreihenanalyse erprobt und deren Nutzen in verschiedenen Anwendungsfällen überprüft. Dafür wurden einige Algorithmen prototypisch implementiert. Mit den aus Vergleichen gewonnenen Resultaten wurden verschiedene Optimierungen an den Verfahren durchgeführt. Danach wurden diese ebenfalls getestet. Abschließend werden die Verfahren beurteilt und Favoriten für unterschiedliche Anwendungsfälle benannt. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Marius. Reimer: Tactile and remote control of Cyber Physical Systems using Virtual Reality and Software Defined Networking The goal of this master thesis was to develop a Virtual Reality application for controlling the motion of a Cyber-physical system while watching a 3D video stream of its view. The Message Queuing and Telemetry Transport (MQTT) machineto-machine protocol was utilized to realize a loose communication between the two developed systems. In common heterogeneous networks, different factors may affect the Quality of Service (QoS). Software Defined Networking (SDN) was used as an open and flexible solution to programmatically control the network traffic and adjust the QoS. This work is an example for a use case of the Tactile Internet. Tactile Internet will change the current state of the internet with its requirements concerning low latency, high reliability, bandwidth and more. In the end of this thesis, several measurements regarding the MQTT one-way delay will be performed to give a statement about utilizing OpenFlow QoS mechanisms in SDN. ---------------------------------------------------------------Diese Masterarbeit zielte auf die Entwicklung einer Virtual Reality basierten Anwendung ab, die dem Kontrollieren der Steuerung und gleichzeitigen Ansehen des 3D Front-Sichtfelds eines Cyber-physical Systems dienen soll. Das Message Queuing and Telemetry Transport (MQTT) machine-to-machine Protokoll wurde verwendet, um eine lose Kommunikation zwischen den beiden entwickelten Systemen zu realisieren. In herkömmlichen, heterogenen Netzwerken, können verschiedene Faktoren die Quality of Service (QoS) beeinflussen. Software Defined Networking (SDN) wurde hierbei als offene und flexible Lösung zur programmatischen Kontrolle des Netzwerkverkehrs verwendet, um die QoS anzupassen. Diese Arbeit ist ein beispielhafter Anwendungsfall für das Tactile Internet. Dieses wird den momentanen Zustand des Internets mit dessen Anforderungen bezüglich niedriger Latenz, hoher Zuverlässigkeit, Bandbreite und mehr, verändern. Zum Ende dieser Arbeit werden mehrere Messungen betreffend der MQTT Einwegverzögerung durchgeführt, um eine Aussage über OpenFlow QoS Mechanismen in SDN geben zu können. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Janosch. Mandera: Konzeption und Entwicklung einer Software zur Schnittstellenverbesserung zwischen Lehrer und Schüler im Bereich Lehrmittelverteilung. In der Bachelorarbeit wird die Entwicklung und Planung einer Software beschrieben. Ziel der Software ist es der Lehrkraft eine Arbeitsoberfläche zur Erstellung von digitalen Arbeitsblättern zur Verfügung zu stellen. Arbeitsblätter sollen als Webseite, abgespeichert werden können und so für Studierende mit internetfähigen mobilen Endgeräten abrufbar sein. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern M. H: Entwurf und Implementierung einer Softwarearchitektur für eine Umweltsensorbaugruppe Entwicklung und Implementierung einer Softwarearchitektur zum Erfassen und remanenten Abspeichern von Umweltparametern. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Yannick. Häßler: Verbesserung im Text Retrieval im KFZ-Bereich am Beispiel von Apache Lucene Für die Suche von Lösungen für Problemen im KFZ-Bereich wird prototypisch eine einfache Suchmaschine aufgebaut und beschrieben. Anschließend werden mögliche Verbesserungen wie das Einbeziehen von Synonymen implementiert und mit Hilfe der Kennzahlen Precision und Recall mit der ersten Implementierung verglichen und die Rechtschreibkorrektur als weitere mögliche Verbesserung diskutiert. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Ahmed. Saad: Visualisierung multidimensionaler Fahrzeugdata mit modernen Webtechnologien Die kontinuierliche Verbesserung der Fahrzeugtechnik erfordert komplexere neue Funktionen. Diese große Anzahl zusammenspielender Funktionen erzeugen immense Datenaufzeichnungen. In diesem Zusammenhang wird sich diese Arbeit mit der Fragestellung befassen, wie diese Menge multidimensionaler Fahrzeugdaten mit Hilfe von Webtechnologien visuell dargestellt werden kann. Dazu wird die webbasierte Visualisierung mit Kibana realisiert und über die Suchmaschine Elasticsearch die Daten durchsucht. Aufgezeichnete Fahrzeugdaten werden in einem Hadoop-Cluster verarbeitet und in der Suchmaschine indiziert. Für die Vorverarbeitung der Daten wird die u.a. für BigData einsetzbare ElasticsearchHadoop-Schnittstelle verwendet, die eine erweiterte Apache Spark Version beinhaltet. Somit wird die Ausführung und Berechnung auf dem verteilten Hadoop-Cluster gewährleistet. Die Datenextraktion und Konvertierung aus der Rohdatenmenge erfolgt über einer existierenden Projektbibliothek. Mittels dieser Vorverarbeitung werden Signalwerte in strukturierten Datenmodelle transformiert und in Elasticsearch zur Durchsuchung bereitgehalten. Dadurch werden die Signaldaten in Kibana-Dashboards und verschiedene Diagramme mit exemplarischen Daten dargestellt. Mit dem Abschließen der Datenpipeline, die vom Fahzeuglogger zu der in dieser Arbeit realisierte Visualisierung reicht, wird das Ziel der unterstützenden visuellen Analyse von Fahrzeugdaten erreicht. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Yingzhi. Zhang: Entwurf und Implementierung eines POSIX konformen Fahrreglers für Omni-Wheels Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der POSIX-konforme Fahrregler für Omni-Wheels mit Hilfe der LEGO Mindstorms EV3 entworfen und implementiert. Das Projekt umfasst die Linienverfolgung, die Ansteuerung der OmniWheels und Positionsbestimmung.Bei Linienerkennung wurde der Zeilensensor ausgeschöpft. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Umur. Coskun: Verteilte und nebenläufige Programmierung mit CompletableFuture und HTTP/2 In dieser Arbeit findet ein Vergleich zwischen HTTP/1.1 und dem Nachfolger HTTP/2 statt. Dabei werden u. a. die Änderungen aufgezeigt und besonders die Performance-Aspekte der HTTP/2 Features wie Server Push oder dem Multiplexing mit dem HTTP/1.1 Protokoll gegenübergestellt. Darüber hinaus kommt es zum Aufzeigen der Einsatzmöglichkeiten im Web. Ein weiteres Thema ist die Gegenüberstellung der neuen CompletableFuture Klasse mit dem alten Future Interface. Diese finden für die Abarbeitung asynchroner Aufgaben Einsatz. Neben der Vorstellung der API, werden zudem ebenfalls verschiedene Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt und die Performance verglichen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Kevin. Peters: Integration von JavaScript Frameworks in Webanwendungen In dieser Bachelorarbeit werden Integrationsstrategien für JavaScript Frameworks in Webanwendungen analysiert und Konzepte erklärt. Durch diese Analyse werden verschiedene Möglichkeiten herausgestellt, wie JavaScript Frameworks in Webanwendungen integriert werden können. Es werden ebenfalls Anforderungen durch den Aufbau der bestehenden Webanwendungen gestellt und daraufhin eine Implementierung vorgestellt. In dieser Implementierung werden die Ergebnisse aus der Analyse und Vorstellung der Konzepte präsentiert. Nach der Implementierung wird darauf eingegangen, welche Vor- und Nachteile die JavaScript Frameworks bieten. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Daniel. Bremer: Rechtssichere Analyse von protokolliertem Netzwerkverkehr in der Bahntechnik In dieser Arbeit werden die Vorgänge und Maßnahmen beschrieben, die ein Software-Tool beachten sollte, um als gerichtsfest zu gelten. Dazu werden Beispielsoftware und -hardware und die IT-Forensik näher erläutert. 2017, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Alexander. Berger: Gym 3.0-Beacon-Technologie im Fitnessstudio Diese Masterarbeit befasst sich mit der Digitalisierung eines Fitnessstudios, indem unter Verwendung der BaconTechnologie ein Location-based Service System entwickelt wurde. Durch Indoor-Lokalisierung Verfahren werden dem Mitglied und dem Betreiber kontextbezogene Informationen bereitgestellt. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern M. P: Smartwatches innerhalb einer flexiblen M-Health Architektur Um das Potential von smarten, mobilen Geräten innerhalb des Personal Area Networks im medizinischen Bereich evaluieren zu können, soll eine Anwendung für das Goal-Management-Training um eine Komponente für Smartwatches erweitert werden. Dies erforderte den Entwurf eines Protokolls für den Datenaustausch, die Erweiterung der bestehenden Anwendung und die Umsetzung eines Prototypen für Smartwatches. Hierzu wurde empirisch durch die Entwicklung verschiedener Prototypen exploratorisch eine intuitive Steuerung und Gestaltung der Benutzeroberfläche entwickelt. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Michael. Nicks: Entwicklung einer Annotationssprache zur computergestützten Überprüfbarkeit von Anforderungen an Programmieraufgaben In dieser Arbeit wird beschrieben, was nötig ist um Anforderungen, die in Programmieraufgaben gefordert sind, so zu beschreiben, dass ein Computersystem diese auswerten kann. Dafür werden zuerst Schwierigkeiten und das Programmverstehen von Programmieranfängern betrachtet, bevor untersucht wird, wie sich die Anforderungen der Programmieraufgaben auswerten lassen. Es wird untersucht, ob bereits Lösungen existieren um Anforderungen in einer Beispiellösung unterzubringen. Mit der Java-Modelling-Language (JML) und den Annotationen in Java lassen sich zwar Anforderungen an ein Programm spezifizieren, allerdings beziehen sich diese Anforderungsannotation ausschließlich auf eine Beispiellösung, und können nicht auf Lösungen von Programmieranfängern angewendet werden. Deshalb wird eine eigene Annotationssprache entwickelt, mit der sich die Anforderungen an Programmieraufgaben in eine Java Beispiellösung implementieren lassen. Für die Umsetzung ist es nötig sich mit dem Erstellen von Grammatiken und dem Compilerbau zu beschäftigen. Für die Erstellung der Grammatik und des Lexers, Parsers und Codegenerators wird ANTLR in Version 4 verwendet. Die für diesen Parsergenerator verfügbare Java 8 Grammatik wird so erweitert, dass die zuvor erarbeiteten Anforderungskategorien, sich als zusätzliche Annotationen der Beispiellösung, parsen lassen. Bei der Codegenerierung werden am Ende die von Parser erkannten Anforderungen in ein XML-Dokument gespeichert, damit ein Testsystem später, anhand dieser Anforderung, die Lösungen von Programmieraufgaben der Programmieranfänger testen, bewerten und anschließend Feedback geben kann. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, intern Pascal. Notzon: Konzeption und Evaluierung der Technik einer digital geführten Vorstandssitzung im Hause der Volkswagen Financial Services AG Kurze Inhaltsangabe: Ziel der Arbeit ist es, die Herausforderung der Digitalisierung sowie die daraus resultierenden Chancen bezüglich der Entwicklung einer voll digital geführten Vorstandssitzung zu beleuchten und zu bewerten, wie diese in die Unternehmenskultur der Volkswagen Financial Services AG integriert werden können. Hierfür wurden die Anforderungen der sitzungsbeteiligten Personen aufgenommen und nach ihren Nutzen bewertet. Im Anschluss daran wurden hierfür Lösungsmöglichkeiten in der Form von Software, mobilen Endgeräten und sonstiger Peripherie bewertet und aufgezeigt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Konstantin. Pfennig: Energy Tycoon - Ein Serious Game zur Energiewende Inhalt der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Aspekten der Energiewende und die anschließende Umsetzung in ein Serious Game. Ein Serious Game ist ein Computerspiel, welches in erster Linie Wissen vermitteln soll. Das erstellte Spiel soll dem Spieler einen Überblick darüber verschaffen, wie lange es selbst unter einfachsten Bedingungen dauert eine Stromversorgung aus exklusiv erneuerbaren Energien zu verwirklichen. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Anastasia. Steinke: Konzept zur Beschreibung und Indizierung von REST-Webservices innerhalb eines Intranets. Das erste Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse vorhandener Systeme auf die REST- konforme Umsetzung der Webservices. Anschließend sollen die festgestellten Probleme dokumentiert sowie Verbesserungsansätze erarbeitet werden. Weiteres Ziel ist die Erstellung eines Konzepts zur Beschreibung und Indizierung von REST-Webservices innerhalb des Intranets, welches als Vorlage einer Richtlinie dienen kann. Dazu soll eine systematische Vorgehensweise erarbeitet werden, die zeigt, wie die entwickelten REST-Webservices erreicht und aufgerufen werden können, welches Format die Antwortdaten haben sollen und welche Daten und Dienste angeboten werden. 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Waldemar. Metzger: Entwicklung eines agilen Software Deployment-/Lifecycle-Prozesses am Beispiel von Windows as a Service Diese Bachelorarbeit behandelt das Thema Entwicklung eines agilen Software Deployment/-Lifecycle-Prozesses am Beispiel von Windows as a Service. Dabei geht es um die Prozessgestaltung/-anpassung an die neue Microsoft Strategie Windows as a Service. Für diese Erfordernisse werden in dieser Bachelorarbeit agile Konzepte und Strategien näher beleuchtet, die diese neue Anforderung von Microsoft erfüllen können. Somit werden in dieser Arbeit neue moderne Konzepte erläutert, anschließend aktuelle Prozesse analysiert und zum Schluss ein neuer Prozess entwickelt, welcher letztendlich bewertet wird. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Julius. Hörger: Konzeption und prototypische Implementierung einer Software-Architektur eines Multiplayer-Games in Unity Zusammenfassung: Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es, eine Software-Architektur für ein Multiplayer-Spiel zu entwickeln und anschließend zu implementieren. Es werden Mittel vorgestellt und eingesetzt, um stabile und erweiterbare Software-Architekturen entwerfen zu können. Mit Hilfe von Unity entstand dabei ein Prototyp eines erweiterbaren Tradingcard-Games. Die Bachelorarbeit richtet sich an Studenten und Lehrbeauftragte der Informatik, sowie an Personen mit Interesse an Spieleentwicklung. Jan Petranek, "Distributed Intrusion Detection of Distributed Attacks," Master's Thesis (Diplomarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, May 2005. (Advisors: Falko Dressler and Gerhard Münz) [BibTeX, Details...]   Doehler, H.-U. and Groll, E. and Hecker, P. (1995) Automatic Recognition of Aircraft Registration Marks. From Sensors to Situation Assesment, Scientific Seminar, Braunschweig, 03.-04.05.1995. Volltext nicht online. US7627669B2 (en) * 2003-05-21 2009-12-01 Ixia Automated capturing and characterization of network traffic using feedback Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Kundenbindung, Usability   Schmitt, D.-R. (2001) Führungssysteme Weitreichende Aufklärung. Workshop "Flugführungssysteme für unbemannte Fluggeräte, Mannheim, 19./20.6.2001. Volltext nicht online.   Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online. Wann eine Tracking-URL mit HubSpot verwendet werden sollte Fazit Zweitens fällt mir häufig auf, dass diese Art der Artikel sich sehr stark fokusieren. Conversion-Rates kann man nur erhalten wenn man Besucher hat. Den von 0 Besuchern ist eine Conversion-Rate von 10% immer noch 0 Verkäufe. Beides geht Hand in Hand und das Optimum von Aufwand zu Nutzen muss gefunden werden. Susanne Braun 2017-04-26T08:44:12+00:00 Kategorien: Linkbuilding, Traffic|Tags: Linkbuilding|1 Kommentar   Schulz, p. (1996) Das Experimentalsystem der DLR fuer Bilddatenreduktion, Speicherung und stoerfreie Uebertragung. Workshop zum Einsatz von IR-Videokameras, AEG Infrarot-Module GmbH, Heilbronn, 26.03.1996. Volltext nicht online. Austroads Verkehrsgenerierung | Ultimative Traffic-Generierung Austroads Verkehrsgenerierung | Ultimativer Web-Verkehr Austroads Verkehrsgenerierung | Unbegrenzte Traffic-Generierung
Legal | Sitemap