Der russische Schachgroßmeister Sergey Karjakin schlägt den Boxer Nikolai Walujew sehr leicht am Schachbrett. Aber im Ring ist es unwahrscheinlich, dass er zumindest eine Minute lang gegen den russischen Riesen durchhält. Was muss Karjakin tun, um immer gegen Waluew zu gewinnen? Ganz genau! Sergey sollte so oft wie möglich gegen Nikolai am Brett antreten und Boxkämpfe vermeiden! Aus Fehlern lernt man. ;-) DLR Portal Home | Imprint | Privacy Policy | Contact | Deutsch Magazin hochladen PDF hochladen Zurück Vor   Beyer, R. (1999) Flow Monitor Display. User Guide. Version 6.8a. DLR-Interner Bericht. 112-1999/01. Volltext nicht online. Lavanya Poondru, "Self-Organizing Security Environments - Monitoring and IDS," Master's Thesis, Department of Computer Science, University of Erlangen, September 2008. (Advisors: Falko Dressler and Tobias Limmer) [BibTeX, Details...] FAQs Indikatoren für Conversions & Rentabilität: Anzahl der Conversions, Conversion-Rate, generierter Umsatz Da wir Neuerungen von Google erst einmal kritisch gegenüberstehen, haben wir überprüft, ob 3 ETAs in einer Anzeigengruppe wie versprochen besser performen als die bisherigen 2 ETAs. Hierzu haben wir in fünf Kundenkonten aus verschiedenen Branchen Tests aufgesetzt. Um annähernd valide Daten generieren zu können, liefen die Tests zwei bis vier Wochen. Wir haben jeweils eine Kampagne mit viel Traffic aus dem Bereich E-Commerce als Test kopiert und das Kampagnenbudget (sowie den Prozentsatz der Auktionen) jeweils zu 50 % zwischen der Test- und der ursprünglichen Kampagne verteilt. [...] Firewall-, IDS- und VPN-Funktionalität, automatischem Virenscanning, "echtem" Content- und Spam Filtering, Hochverfügbarkeit [...] pks-online.de Alexander Bauer: 10 Regeln zur Selbstvermarktung 55% aller Suchanfragen in den USA enthalten mindestens ein Video. Der erste und wichtigste Schritt für mehr Traffic ist die Suchmaschinenoptimierung. Eine Webseite auf Platz 1 bringt Dir Monat für Monat eine große Anzahl an kostenlosem und zielgerichtetem Traffic. Wenn Du bei der Content-Erstellung darauf achtest, hochwertigen Content zu produzieren, hat auch ein alter Artikel noch einen gewissen Mehrwert. Aktualisiere, was nicht mehr aktuell ist, formatiere ihn neu und erstelle vielleicht noch eine Info-Grafik, oder ein hilfreiches Video dazu. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG ZUR WOLKENKRATZER TECHNIK Was unterscheidet eigentlich eine Standardtextanzeige von dem neuen Format der ETAs?   Rehm, Frank and Klawonn, Frank and Kruse, Rudolf (2006) POLARMAP - a New Approach to Visualisation of High Dimensional Data. IV06, 10th International Conference on Information Visualisation, 2006-07-05 - 2006-07-07, London (Großbritannien). Volltext nicht online.   Knabe, F. (1994) EATMS/PRAISE. 1. Workshop des Nationalen Simulationsverbundes, DLR, Braunschweig, 31.08.-01.09.1994. Volltext nicht online. Aus programmtechnischen Gründen können beispielsweise maximal 50 kByte große Datenpakete an den Protokollstapel des PCs bzw. Verkehrsgenerators übergeben werden. Da pro Client in jedem Zeitschlitz höchstens ein MTU-großes erstes Datenpaket anfallen kann, kann beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit drei Clients höchstens ein zweites Datenpaket mit einer Größe von 4500 Byte in jedem Zeitschlitz entstehen. Soll jedoch ein Datenverkehr mit mehr als drei Clients simuliert werden, können sehr viel größere zweite Datenpakete pro Zeitschlitz entstehen, genauer gesagt n.Größe (MTU) bei n Clients. Aus programmtechnischen Gründen sollte jedoch die Größe eines zweiten Datenpakets auf 50 kByte beschränkt sein. Falls erforderlich, können auch pro Zeitschlitz mehrere 50 kByte große Datenpakete parallel erzeugt werden.   Lütjens, Klaus and Bießlich, Peter and Gollnick, Volker (2014) Airport2030 - Flughafenforschung im Spitzencluster Luftfahrt. Internationales Verkehrswesen ((66) 2), pp. 84-87. DVV Media Group GmbH. ISSN 0020-9511 WordPress. Probleme & Lösungen Ein Plugin wie Yoast ist dabei hilfreich.   Bredemeyer, Jochen and Delovski, Toni and Werner, Klaus (2016) Improvement of Weak Signal Detection for ADS-B over Satellite. International Symposium on Enhanced Solutions for Aircraft and Vehicle Surveillance Applications, 07. - 08. April, Berlin, Deutschland. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Protokollstapel empfangene zweite Datenpakete wieder in erste Datenpakete aufteilt und diese an die entsprechenden Clients sendet.   Schmitt, D.-R. and Ringel, G. and Kratz, F. (1993) Roughness measurement on supersmooth surfaces with an optical Heterodyne Profiler. In: Interferometry VI: Applications. SPIE 2004, San Diego, 11.-16.July 1993. Volltext nicht online. je nach Position unterschiedlich Traffic, Visits und Pageviews   Hecker, P. (2000) Enhanced Vision Systems: Millimetrewave Imaging Radar for Safe Aircraft Operations. German Radar Symposium 2000, Berlin, 11.-12.Oktober 2000. Volltext nicht online. US8028337B1 (en) 2005-08-30 2011-09-27 Sprint Communications Company L.P. Profile-aware filtering of network traffic HINWEIS ZU URHEBERRECHT UND HANDELSAUFMACHUNG US20140316614A1 (en) 2014-10-23 Drone for collecting images and system for categorizing image data #1. Unwiderstehliche Untertitel Prof. Renato Lo Cigno visiting CCS   Okrent, Mark and Schmitt, Dirk-Roger (2002) Civil UAV Activity within the Framework of European Commission Research. IEEE/RSJ International Conference on Intelligent Robots an Systems, Workshop WS6: Aerial Robotics, Lausanne, 30.09. - 04.10.2002. Volltext nicht online. Teil 1: Datenerhebungskonzept und Flughafen übergreifende Daten. Other. DLR-Interner Bericht. IB-112-2004/21. Volltext nicht online. Methode 18: Hinterlassen Sie Kommentare EP1994682A1 (de) * 2006-03-06 2008-11-26 Nxp B.V. Verfahren zum testen einer funknetzwerkvorrichtung

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New Proceedings of the IEEE article Wählen Sie ein Thema aus ----------------------Anwendungsspezifische Integrierte Schaltkreise Datenbanken, Client–Server–Systeme Digitale Schaltungstechnik Digitale Steuerungstechnik Expertensysteme, Wissensbasierte Systeme Feldbusse Graphische Datenverarbeitung Integrierte Schaltkreise Internet und Intranettechnologien Alle Abschlussarbeiten des Fachbereiches anzeigen Sebastian. Walbaum: Entwicklung einer deterministischen Ethernetlast auf Basis eines FPGA-Evaluationsboards In der vorliegenden Arbeit wird eine Möglichkeit untersucht, Ethernetpakete auf eine Art und Weise zu erzeugen, dass es ermöglicht wird ein Netzwerk auf eine deterministische und reproduzierbare Art und Weise zu belasten. Zusätzlich wird eine Metrik vorgestellt, welche die entwickelte Lösung als Grundlage nimmt, Netzwerke oder Netzwerkomponenten auf ihre Belastbarkeit hin zu untersuchen. Das Ergebnis ist eine in VHDL geschriebene Software, für das ALTERA-Evaluationsboard DS2-115 mit einem Cyclone IV FPGA. Für das Ansteuern des PHY wird ein IP-Core von Intel genutzt, welcher im Fast-Ethernet-Modus betrieben wird. Die vorgestellte Metrik ermöglicht es, Aussagen über das Verhalten von Netzwerkkomponenten abhängig von Last und Paketgröße zu treffen. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Chang. Lu, Chang: Entwurf und Implementierung eines R-/Shiny-Programms zur Analyse von Expressiondaten humaner Immunzellen Das Programm wird mit Shiny in R programmiert. Es wird als eine Datenbank für Wissenschaftlen dienen und auf Natürlichen Killerzellen im Vergleich mit NK-Zelllinien vorbereiten. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Dennis. Gonschior: Toolunterstützung zur Forecast und Strategieerstellung Erarbeitung eines digitalen Tools zur Unterstützung von betrieblichen Planungsprozessen. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Patrick. Birkner: Gewährleistung der Informationssicherheit mit Hilfe eines Informations-sicherheitsmanagementsystems (ISMS) in der öffentlichen Verwaltung Die öffentliche Verwaltung nutzt zur effektiven und effizienten Umsetzung ihrer mannigfaltigen Aufgaben die Hilfe modernster Informationstechnik. Sie verantwortet dabei insbesondere schützenwerte digitale als auch analoge Informationen. Um diese nachhaltig und sicher verarbeiten zu können, bedarf es einem allumfassenden System, welches die Sicherheit der dort verarbeiteten Informationen in der gesamten Behörde gewährleistet. Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie die Informationssicherheit in den Behörden der öffentlichen Verwaltung mittels eines Informationssicherheits-managementsystems realisiert werden kann. Dabei werden auf Grundlage des ITGrundschutzmodells des Bundesamtes in der Informationstechnik sowie der ISO 27001 die Voraussetzung zur Betreibung erläutert sowie die einzelnen Prozesse zur Implementierung dargestellt. Wegen der unterschiedlichen Strukturen der öffentlichen Verwaltung wurden diese in einzelne Behördenklassen unterteilt, um die jeweiligen Sicherheitsniveaus und die daraus folgenden Schutzbedarfe besser eruieren zu können. Dabei wird insbesondere Bezug zu den gesetzlichen Anforderungen für die öffentliche Verwaltung genommen. Schließlich werden auch die Möglichkeiten der Zertifizierung des Managementsystems dargestellt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christoph. Harburg: Analyse und Bewertung von Blockchaintechnologien Die Blockchaintechnologie ist ein immer wichtiger werdendes Medium, das trotz ihrer teilweise sehr ausgeprägten Präsenz noch weitgehend unbekannt ist. Ein Einsatzbereich der Blockchain, die kryptografischen, digitalen Währungen (Kryptowährung), ist hingegen meist schon geläufiger, ohne dass die Idee dahinter näher bekannt wäre. In dieser Arbeit, die in Kooperation mit dem Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen entstand, soll ein Überblick über die Blockchaintechnologien gegeben und eine Grundlage für die weitere Aufstellung in Bezug auf die Erforschung dieser Technologie gegeben werden. Für diesen Zweck wurden zu Beginn, in Absprache mit dem Kooperationspartner, Bitcoin, Ethereum, Corda und Hyperledger als mögliche Blockchaintechnologien ausgewählt. Die Arbeit gliedert sich nach der klassischen Form Grundlagen, Hauptteil, praktische Umsetzung, Fazit. In den Grundlagen wird auf die grundsätzlichen Eigenschaften und den Aufbau einer Blockchain eingegangen. Was ist eine Blockchain? Welche Konsensfindungsverfahren gibt es? Was sind Smart Contracts? Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Blockchaintechnologien näher untersucht und ihre Eigenschaften dargelegt. Welche Konsensfindungsverfahren werden eingesetzt? Gibt es eine Kryptowährung? Wird das Konzept von Smart Contracts umgesetzt und wenn ja, wie? Welche Programmiersprachen können für diese Umsetzung verwendet werden? Weiter wird aufgezeigt, welche Unternehmen und Institutionen bereits heute Blockchain einsetzen oder den Einsatz in Zukunft planen. Im Folgenden werden die Hyperledger- und die Ethereum-Blockchain als geeignete Möglichkeiten für die weitere Forschung identifiziert. In der praktischen Umsetzung wird die Hyperledger-Technologie mit Hilfe von Beispieldaten getestet und das Einrichten einer geeigneten Testumgebung beschrieben. Daraufhin werden die Möglichkeiten der Abfrage und Manipulation vorhandener Daten, sowie des Hinzufügens neuer Informationen. Im Abschluss an diese Arbeit wird ein Ausblick auf die Veränderung des Alltags der Bevölkerung, aber auch von Unternehmen und Institutionen durch die Blockchaintechnologie gegeben. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Christian. Schum: Didaktische Konzeption und exemplarische Umsetzung elektronischer Übungsaufgaben mit LON-CAPA zum Thema Datenbanken In dieser Bachelorarbeit wird eine didaktische Konzeption zur Erstellung von elektronischen Übungsaufgaben für Studierende des Kurs Datenbanken entwickelt und mit drei unterschiedlichen Aufgaben umgesetzt. Als Grundsystem für die Aufgaben dient LON-CAPA, welches weltweit an Universitäten eingesetzt wird. Es wird eine Lösung für die automatische Auswertung und Bewertung von SQL-Anfragen mittels einer In-Memory-Datenbank vorgestellt, welches bisher nur mit zusätzlichen Programmen ausserhalb von LON-CAPA möglich war. In der Arbeit werden die benötigten Systeme, Programmiersprachen und didaktischen Konzepte vorgestellt und diese exemplarisch anhand der Aufgaben umgesetzt. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Siyao. Siyao Chen: Ein Verfahren zur Prüfbaumerstellung in der modellbasierten Diagnose In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Prüfbaumerstellung vorgestellt. Ein Prüfbaum wird durch das auf der HuffmanKodierung basierende Algorithmus AO* erstellt. Mithilfe vom Prüfbaum können die Qualitäten und die Diagnoseeigenschaften eines modellierten Systems evaluiert werden. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Denis. Rohr: Analyse und Umgehung der Google SafetyNet-API Die Arbeit befasst sich mit der Analyse des Attestierungsframeworks Google SafetyNet-API durch Anwendung verschiedener Reverse-Engineering-Techniken und der Entwicklung von Umgehungsmaßnahmen auf Basis von Rootkits, mit dem Ziel, die Attestierungsfähigkeit zu untergraben. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Hans Kilian. Dargel: Entwicklung einer virtualisierten Netzwerkfunktion im 5G-Kontext, mittels des COHERENT-SDK "EmPower" des 5G-PPP Herausarbeitung der Anforderungen, use-cases und Lösungsansätze der fünften Generation mobiler Kommunikation und Entwicklung einer virtualisierten Netzwerkfunktion mittels eines Softwaredevelopment-Kits des Forschungsprojekt "COHERENT" der Europäischen Kommission. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Lukas. Brötje: Erweiterung von domänenspezifischen Sprachen zur modellbasierten Anlagendiagnose In dieser Arbeit werden domänenspezifische Sprachen für die modellbasierte Anlagendiagnose erweitert. Dazu wird ein dazugehöriges Metamodell analysiert und weiterentwickelt. Weiterhin werden verschiedene Teilaspekte der domänenspezifischen Sprachen weiter ausgebaut oder neue Aspekte hinzugefügt. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Sahra Maria. Kedzierski: Ermittlung der Erfolgsfaktoren bei einer ERP-Systemeinführung und -umstellung auf Basis einer Expertenbefragung Ziel dieser vorliegenden Bachelorthesis war es, Erfolgsfaktoren bei einer Enterprise Resource Planning-Systemeinführung beziehungsweise –umstellung auf Basis einer Expertenbefragung zu ermitteln und diese anschließend mit einem theoretischen Teil über Erfolge und Risiken von ERP-Projekten zu vergleichen. Befragt wurden vier Experten, die momentan in einem ERP-Projekt eines Einzelhandelskonzerns tätig sind. Die daraus gewonnenen Ergebnisse stimmten größtenteils mit den theoretischen Ansätzen dieser Ausarbeitung überein. Somit lassen sich folgende Erfolgsfaktoren schlussfolgern: um eine erfolgreiche ERP-Einführung oder Umstellung zu gewährleisten, sind klar definierte Ziele von Vorteil. Des Weiteren sollten eine sinnvolle Rollenzuteilung, der Einsatz von internen und externen Mitarbeitern sowie die Einbindung der Geschäftsführung garantiert werden. Außerdem darf die Projektarbeit nicht unter dem Tagesgeschäft des Unternehmens priorisiert werden. Darüber hinaus sollen die Mitarbeiter eines ERP-Projektes sowie der Endanwender an umfangreichen Schulungen zur Erweiterung der fachlichen Kompetenz teil¬nehmen. Diese Bachelorthesis ist sowohl für Studierende in den Fachbereichen der Informatik, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaft sowie für Mitarbeiter, die im Projektmanagement tätig sind, interessant und empfehlenswert. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Ilheme. Fadhlaoui: Entwurf und Entwicklung einer BDD-Server-Komponente für das live-Testing Behavior Driven Development ist eine Technik der agilen Softwareentwicklung, welche die Zusammenarbeit zwischen Qualitätsmanagement und Business-Analyse in Softwareentwicklungsprojekten stärkt. Als Ergebnis dieser Arbeit wurde eine prototypische BDD-Server-Komponente entwickelt, die die Hürden für die Nutzung von BDD möglichst gering hält. Insbesondere können damit Product Owner und Stakeholder ohne technische Vorkenntnisse und ohne Zugriff auf Entwicklungstools BDD-Stories schreiben und ausführen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Stefan. Dieckhoff: Stream Processing im Kontext von Smart City Services Im Zuge der Digitalisierung und der Entwicklung von Smart Cities werden große Datenmengen produziert. Um diese Daten effizient zu verarbeiten, müssen diverse Herausforderungen bewältigt werden. Diese Arbeit diskutiert verschiedene Lösungsansätze für dieses Problem. Architekturen wie Fog Computing werden als mögliche Grundlage für die Datenverarbeitung in Smart Cities herangeführt. Darüber hinaus werden Softwarekonzepte wie Batch Processing und Stream Processing erläutert. Während Batch Processing bisher noch stark verbreitet ist, werden Hybrid Frameworks und reine Stream Processing Frameworks in Zukunft wahrscheinlich die Rolle als führende Big Data Frameworks übernehmen. Aus diesem Grund wurden mit Apache Spark und Apache Flink zwei dieser Frameworks genauer untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Implementierung einer Anwendung zur Verarbeitung der Daten des Bike Sharing Systems Divvy in Chicago mit Apache Flink. Bei dem Use Case wird die Frage geklärt wie häufig Fahrräder eines Bike Sharing Systems manuell zwischen verschiedenen Stationen transportiert werden müssen, um die Stabilität des Systems zu sichern. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Nils Paul Harald. Ziegert: Datenübertragung fahrzeugspezifischer Daten im JSON in eine Cloud-Umgebung Ein BeagleBone Black + TT3201 CAN Cape, empfängt über einen CAN-Bus Daten von einer Micro Auto Box II, sendet diese im JSON in die Amazon Web Services Cloud 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Andreas. Pätzold: Extraktion von Mustern und Modellierung zeitlicher Abhängigkeiten für datenbasierte Prozessoptimierung Im Rahmen der Arbeit wurde am Beispiel eines realen Produktionsprozesses ein Konzept erarbeitet, das eine Extraktion von Mustern aus aufgezeichneten Prozessdaten ermöglichen soll. Zudem wurde anhand verschiedener Testfälle die Effizienz von relationalen Datenbanken und nativen Graphendatenbanken in der Abfrage von stark verknüpften Daten miteinander verglichen. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Christian. Häusler: Evaluation von Crossplatform-Entwicklungssystemen Unter der Berücksichtigung von wirtschaftlichen und technischen Aspekten werden 4 CrossplatformEntwicklungssysteme betrachtet und spezifische Eigenschaften anhand der Entwicklung einer Beispielanwendung für jedes Entwicklungssystem bewertet. Mit Hilfe einer Nutzwertanalyse wird eine Auswahl hinsichtlicher der Weiterentwicklung getroffen. Zu den betrachteten Entwicklungssystemen gehören Xojo, Java, Qt und Mono. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Fabian. Juette: Entwicklung einer Informationsarchitektur für den öffentlichen Webauftritt einer Hochschule unter Berücksichtigung von Aspekten des Human-Centered Design am Beispiel der Technischen Universität Clausthal Die öffentliche Präsentation einer Hochschule beinhaltet eine Vielzahl an verschiedenen Informationen. Das Spektrum erstreckt sich von Angaben über das Studium, zur Forschung, des Sports und vielen weiteren Bereichen. Durch die Anwendung von Techniken der Informationsarchitektur lassen sich diese Informationsmengen besser strukturieren und auffindbar machen. Mittels Methoden aus dem Bereich Human-Centered Design wird anschließend die Usability gemessen. Anhand des Webauftritts der Technischen Universität Clausthal wird dieser Verbesserungsprozess durchgeführt und an einem Prototypen evaluiert. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Hendrik. Janz: Eine Bibliothek für JavaFx zur Darstellung und Interaktion mit SVG-Datein Die Bachelorarbeit beinhaltet ein Entwicklungsprozess einer Bibliothek. Diese ermöglicht es im UI-Toolkit JavaFx SVGDatein zu verwenden. Es wird die Analyse der SVG-Spezifikation erläutert und auf JavaFx übertragen. Danach wird das Konzept vorgestellt und gezeigt, wie die Bibliothek getestet wurde. Zum Schluss wird die Bibliothek anhand der Kriterien Ladezeit und Speicherverbrauch evaluiert. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, extern Lars. Hamann: 150%-DMU-Analyse Machbarkeitsuntersuchung für die Auswertung einer unkonfigurierten DMU-Analyse in einem Fahrzeugprojekt der Volkswagen Nutzfahrzeuge. Validierung der gefundenen Bauteilpaarungen anhand des Regelwerkes Modell-Beschreibung-Technik. Identifizierung der Handlungsfelder zur Umstellung des DMU-Analyse-Prozesses auf eine gleichzeitige Analyse aller technischer Varianten eines Fahrzeugprojektes. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Kirsch: Konzeption und Realisierung elektronischer Übungsaufgaben im Bereich Graphentheorie mit dem System LONCAPA 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Frank. Pape: Aufbau eines mobilen Computernetzwerks zu Schulungs- und Versuchszwecken im Bereich Computerforensik (Cybercrime) Das mobile Computernetzwerk soll den Sachbearbeitern Cybercrime der Polizeidirektion Braunschweig die Möglichkeit bieten sich mit den Grundlagen der Computernetzwerke vertraut zu machen und Möglichkeiten zum Auswerten und Analysieren von aufgezeichneten Datenströmen darstellen. Auch ist die spätere Verwendung des mobilen Computernetzwerks zum Zwecke der Malware Analyse angedacht. Ein weiteres Einsatzfeld für das mobile Computernetzwerk sind Veranstaltungen zur Cybercrime-Prävention, wo es zum Demonstrationszwecken genutzt werden kann. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Siefke: Studierenden-Service-Software unter der besonderen Anforderung für das Duale Studieren an der PHWT Das Ziel der Bachelorarbeit war es, eine Software zu finden, die es einer Hochschule ermöglicht ihren Studierenden einen verbesserten Service anbieten zu können. Dazu wurden zunächst die Gegebenheiten an der Einrichtung bzgl. Kennzahlen, vorhandener Software-Produkte und dem aktuellen Stand der Services für Studierende betrachtet. Die Basis der Arbeit stellt eine unter den Studierenden durchgeführte „Umfrage zur Verbesserung des Online-Services der PHWT“ dar. Mit ihr wurden Anforderungen ermittelt, die die Studenten der Hochschule an eine Service-Software stellen. Daran anknüpfend sollten mögliche Software-Produkte mittels einer Nutzwertanalyse verglichen und die beste Lösung in Form einer Handlungsempfehlung präsentiert werden. Abschließend verschafft ein grober Konzeptentwurf einen Ausblick auf eine für die Zukunft mögliche IT-Infrastruktur an der Hochschule. Die Arbeit soll primär der Hochschulleitung als Entscheidungshilfe für die Auswahl einer Software dienen. Sie kann aber ebenfalls für IT-Administratoren interessant sein, die sich im Allgemeinen für die IT-Infrastruktur von Hochschulen begeistern. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Jonas. Kleiner: Möglichkeiten der hybriden mobilen Anwendungsentwicklung mit Angular und Ionic anhand einer prototypischen Applikation Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der hybriden mobilen Anwendungsentwicklung mit den Frameworks Ionic und Angular. Beginnend sollen die notwendigen Grundkompetenzen vermittelt werden, die für den Einsatz von Angular und Ionic vorauszusetzen sind. Anschließend wird am Beispiel einer Wetteranwendung eine hybride Applikation für iOS und Android entwickelt. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Andrej. Denk: Modernisierung des Build-Prozesses innerhalb eines monolithischen Logistiksystems Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse und Modernisierung von Build-Prozessen eines alten und verteilten Systems, welches aus vielen Teilen besteht. Hierfür werden unter anderem die Programme Gradle und Neo4j eingesetzt. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Tano. Straden: Evaluierung der Dauer und Prognose von Deploymentzeiten am Beispiel von Web-Service Applikationen Die Bachelorarbeit befasst sich mit der statistischen Evaluierung der Laufzeit von Deployments (Rollouts) von Applikations-, beziehungsweise Datenbankänderungen auf Serverfarmen und Datenbanken. Außerdem beinhaltet sie die Prognosebildung der voraussichtlichen Laufzeiten von Deployments anhand von Simulationsmodellen auf Grundlage vergangener Rollouts. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lisa. Manthei: Usability von Smart Glasses im Workflow-Management Das Ziel der Masterarbeit ist es, aktuelle Smart Glasses im Hinblick auf die Usability und den Datenschutz im beruflichen Umfeld zu evaluieren. Beispiele für den Praxiseinsatz und mögliche Interaktionsarten mit den Wearables werden untersucht. Durch die Entwicklung von Beispielanwendungen werden die Steuerungsmöglichkeiten und das Darstellen von Abläufen im Workflow-Management betrachtet. Aus Sicht eines Softwareentwicklers wird geschaut, inwieweit Ziele wie Sprach- und Gestensteuerung mit vorhandenen SDKs für die AR-Brillen umgesetzt werden können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Marc. Förster: Visualisierung von Zustandsautomaten für die Analyse und das Debugging beim autonom fahrenden Modellfahrzeug This Bachelor thesis revolves around designing and implementing a debugging software for the autonomous model vehicle of the Ostfalia-Cup. Methods where implemented to analyze and visualize the state of the vehicle in real time. In this document, the methods used to achieve this are explained, along with the final implementation. The goal was to write a software which would be useful in day-to-day development regarding the car. It shall be used in order to find and eliminate domain specific errors within several components of the car. To aid with this, it offers a view of the current camera stream, all processed CAN Frames, every important parameter, and the current state of the AI. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Pascal. Scheibke: Evaluation des Einsatzes von Big-Data-Technologie zur Lösung von klassischen ETL-Prozesen In der vorliegenden Arbeit soll evaluiert werden, ob die Big-Data-Technologien Hadoop, Spark und Impala für Kundenprojekte der ADASTRA GmbH eine Option sind, um die Performance von ETL-Prozessen zu optimieren. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Dennis. Bögel: Einsatz und Umsetzung von agilen Projektstrukturen in multinationalen Projekten am Beispiel von ScrumRollen Die Bachelorarbeit befasst sich sich mit den Begriffen des IT-Nearshorings und Scrum. Dabei soll in der Arbeit eine Einsicht verschafft werden, wie agile Vorgehensmodelle in multinationalen Projekten eingebunden werden können und wie sich IT-Unternehmen auf ein solches Vorhaben vorbereiten können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Max. Scheerschmidt: Design und Entwicklung einer Mehrschichtanwendung zur Erfassung und Auswertung von Projektdaten Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse & Optimierung von Geschäftsprozessen, der Ableitung von Anforderungen und mit dem Entwurf und der Umsetzung eines Zielsystems für die Projektsteuerung. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Kai Uwe. Jesussek: Computergestützte sensorische Qualitätssicherung in der Fertigung von Steuergeräten Diese Arbeit befasst sich mit automatischen Erkennung eines qualitätsrelevanten Fehlerfalls, welcher bei der Fertigung von Motorsteuergeräten auftreten kann. Dieser Fehlerfall kann bei einem Prüfprozess für elektrische Bauelemente auftreten. Durch eine fehlerhafte Positionierung der Leiterplatten während der Prüfung, können diese mechanisch beschädigt wird. Zur automatischen Erkennung werden Beschleunigungssensoren zur Datenerfassung und ein Microcontroller zur Datenverarbeitung verwendet. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Lukas. Oelker: Entwicklung eines Dashboards für SAP-Anwendungen mit Hilfe des SAPUI5 UI Toolkits In dieser Arbeit wird eine bestehende SAP-Anwendung, welche zur Planung und Prognose von Umsätzen benutzt wird, um den Aspekt eines Dashboards erweitert. Das programmierte Dashboard dient der Datenaufbereitung und greift über eine OData-Webschnittstelle auf die vorhandenen Stammdaten zu. Im Frontend werden diese Stammdaten mit Hilfe des SAPUI5 Toolkits anhand verschiedener Visualisierungsansätze analysiert, um Entscheidungsträger optimal zu unterstützen. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lars. Donner: Entwurf und Implementierung eines Systemmodells für das autonome Fahren Es wird ein Schema zur Modellierung eines autonomen Modellautos mit der UML erarbeitet und anschließend and Hand eines umfangreichen Beispiels angewendet. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Jan. Winkler: Architektur einer automotive Steuergerätesimulation und prototypische Implementierung der UDS In dieser Arbeit wurde die Architektur für eine Steuergerätesimulation für das automotive Umfeld erarbeitet. Dabei wurden insbesondere die Erfordernisse der Diagnosekommunikation mittels Unified diagnostic services (UDS) und die Erkenntnisse aus im Vorfeld durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen berücksichtigt. Ein weiteres Augenmerk wurde auf die Erweiterbarkeit gelegt. Nach Definition der Architektur und der Anforderungen ist eine prototypische Implementierung erfolgt und durch Tests verifiziert worden. Ebenfalls ist eine Demonstrationsanwendung erstellt worden, die das Zusammenwirken der Module und die Funktionalität der erstellten Lösung zeigt. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Rene. Rose: Analyse und Entwicklung neuartiger Metriken zur Effizienzmessung und -steuerung im agilen Projektumfeld In der vorliegenden Arbeit wird das aktuelle Projektcontrolling in der agilen Vorgehensweite vorgestellt und Optimierungsfelder identifiziert. Anhand dieser Optimierungsfelder werden anschließend neuartige Metriken zur Effizienzmessung entwickelt, durch welche ein verbessertes Projektcontrolling ermöglicht wird. Abschließend werden zur Visualisierung der entwickelten Metriken verschiedenen Dashboards designt, welche den Informationsgehalt anwenderspezifisch darstellen und somit eine optimale Unterstützung bilden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Leon Johann. Brettin: Automatisierung von UX-Experimenten am Beispiel einer Erinnerungs-App In der Arbeit wird ein automatisierter UX-Test an einer Android-Erinnerungs-App geplant, durchgeführt und ausgewertet. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Jonas. Armbrecht: Projektmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation Entwurf eines hybriden Vorgehensmodells, in dem die Einflüsse der digitalen Transformation beachtet werden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Boris. Nguema Bekale: Erstellung & Implementierung eines Modells für die Berechnung der Unsicherheit bei Protein-Regulationswerten Unsicherheit, omik-Daten, Proteomanalyse, Modellbildung, Mustererkennung. In der Arbeit wurde ein Modell zur Berechnung der Unsicherheit bei omik-Daten mit Anwendung auf ProteomanalyseDaten. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marco. Gehrmann: MouthControl - Konzeptionierung und prototypische Umsetzung eines Mensch-Maschine Interfaces, basierend auf Techniken der Markerless Face Recognition zur Erfassung von Gesichtsausdrücken, im speziellen des Mundes, als alternative Möglichkeit zur Generierung von Steuerungsbefehlen Deutsch: Über die Live-Erfassung des Nutzergesichtes, im speziellen des Mundes, sollen Steuerungsbefehle generiert werden. Dabei ist jeder Haltung ein Befehl zuordenbar. Unter der Verwendung von aktuellen Ansätzen aus dem Bereich der extit{Markerless Face Recognition} wird dazu das Gesicht zur Laufzeit erfasst und die Stellung des Mundes erkannt. Durch den Einsatz von maschinellem Lernen soll dabei ein robustes und universell einsetzbares System entstehen, welches beispielsweise einen Spieleravatar durch ein Hindernislevel bewegt oder auch Texteingaben über eine virtuelle Tastatur ermöglicht. Neben dem Einsatzgebiet als ergänzendes extit{Interface} in der Spieleentwicklung ist so auch eine medizinische Verwendung z.B. bei Lähmungspatienten denkbar. Schlüsselwörter: Mundausdrücke, Markerless Face Recognition, Spieleentwicklung, Lähmungspatienten, Local Binay Pattern, Haar-like Features 5. Signatur in E-Mails [...] responsible for virus- and spam-scanning as well as web-content filtering. octogate.de Buddypress – Der Weg zur eigenen Community Spalte F: Ergebnisse in der Google-Suche zum Keyword   Bunge, G. (1990) Original-Flugplaene fuer COMPAS-OP. DLR-Interner Bericht. 112-90/10, 13 S. Volltext nicht online. Das klingt alles nach viel Arbeit und Mühe? Du hast allein bei dem Gedanken an diesen zeitlichen und finanziellen Aufwand schon keine Lust mehr, Dein digitales Marketing zu verstärken? Das ist sehr verständlich, doch auch in Print-Zeiten war für Anbieter mit viel Konkurrenz Werbung unumgänglich, kostete Geld und Zeit. Die Unwissenheit ist das, was abschreckt. Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich gemeinsam fortzubilden und in einer Community von Anbietern Schritt für Schritt zu lernen, dass auch im Web nur „mit Wasser gekocht wird“. Für alles gibt es Lösungen: keine Zeit, keine Lust, kein Geld… Wer erst einmal sicher wird im Umgang mit digitalen Medien, kann selbstbewusst Entscheidungen treffen und gezielt daran arbeiten, wie er oder sie an Traffic und Aufmerksamkeit kommt im großen Meer der Internetpräsenzen. Schließen Verstoß melden Simon Penson erklärt, wie Schema in Deine Artikel eingebaut werden muss. weiterlesen   Schmitt, D.R. and Ringel, G. and Kratz, F. (1995) Development of calibration standards for roughness measurement on supermooth surfaces. QM 95 "International Seminar on Quantitative Microscopy", Braunschweig, 04.-05.10.1995. Volltext nicht online. US7436831B2 (en) * 2003-12-29 2008-10-14 Ixia Wireless network load generator dynamic MAC hardware address manipulation 3 hours ago Das „Ähnliche Artikel“-Feature Online Shop SEO   Beduhn, B. (1992) ZKR Handbuch Teil 2: Betreuer. DLR-Interner Bericht. 112-92/05, 27 S. Volltext nicht online. Primary Sidebar #10-03, Singapore 079914 e-mail  vielen Dank für Dein Feedback. Was für eine Seite ist das, die zu 8% konvertiert? Und mit was für einem Traffic? Der “Preframe” ist auch wichtig. Also die Qualität des Traffics und in was für einer Situation sich die Besucher befinden, die auch die Seite kommen…   Schulz, P. (1990) A Flight Experiment System for Image Processing and Transmission. In: Proceedings of the European Telemetry Conference etc 90. Arbeitskreis Telemetrie e.V., Weßling. etc 90, Garmisch-Partenkirchen, 15 May 1990. Volltext nicht online. Business Network Advertising Wenn Sie hier Werbung schalten wollen, finden Sie auf der Seite Ihre Werbung alle notwendigen Infos. Marketingstrategien Teil 7: Die eigentliche Marketingstrategie In Webtrekk Marketing Automation lassen sich Segmente zur Definition der Target Group nutzen. In case no web proxy server is used, it must [...] pdf-tools.com Grenzt auf den letzten Besuch ein, in dem ein Besucher eine Bestellung durchgeführt hat.   Geister, Dagi and Korn, Bernd and Schmitt, Dirk-Roger (2013) Effiziente Führung von UAS. Other. (Submitted) Volltext nicht online.   Gilbert, A. and Slezak, L. and Werner, K. and Bethke, K.H. (2002) Specific ICDs for Test Site - Braunschweig. Project Report. DO8, 33 S. Volltext nicht online.   Schmitt, D.-R. (2003) ONERA/DLR-Flyer für Le Bourget. Le Bourget Airshow, Juni 2003. Volltext nicht online.   Hecker, P. (2004) CNS Infrastruktur: Schlüsseltechnologien für zukünftige Air Traffic Management Szenarien. GLAILIEO-Workshop, Braunschweig, 26.1.2004. Volltext nicht online. Die Verwendung von irrelevanten oder veralteten Informationen schafft eine schlechte Benutzererfahrung. Es kann Dein Markenimage beflecken. Experience Cloud-Hilfe – Startseite Die Suchvolumina der Begriffe werden in der Keyword-Liste absteigend sortiert, das Volumen mit dem Wettbewerb und den Ergebnissen in der Google-Suche verglichen und sehr umkämpfte Keywords gefiltert. Idealerweise bleiben letztlich einige Phrasen und Kombinationen übrig, die ein nicht unwesentliches Suchvolumen, jedoch kaum Ergebnisse in der Google-Suche und Erwähnungen in Titel-Tags aufweisen.   Ludwig, Thomas and Kaltenhäuser, Sven and Kuenz, Alexander and Korn, Bernd and Klein, Kurt and Keller, Karl-Heinz and Schick, Fred and Geister, Robert (2006) A²STRA Nutzungskonzept-FL. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/14. Volltext nicht online.   Becker, H. and Bender, K. and Holle, K. D. and Mansfeld, G. (1990) Flight Testing of a Redundant FBW/FBL Helicopter Control System. In: AGARD CP No. 456. Fault Tolerant Design Concepts for Highly Integrated Flight Critical Guidance and Control Systems, April 1990, Toulouse, France.. Volltext nicht online. 4A ist ein Funktionsblockdiagramm von Betriebseinheiten gemäß der Erfindung. 4B ist ein Flussdiagramm der Aktionen, die durch die in 4A gezeigten Betriebseinheiten gemäß der Erfindung durchgeführt werden. Ein Netzwerktestsystem 400 kann die Sammler 410 zum Einfangen, Sammeln, Filtern und Durchführen weiterer Operationen an dem Netzwerkverkehr, der vom Netzwerk 460 gesammelt wurde, enthalten, wie in Block 412 gezeigt. Die Sammler können Netzwerkverkehrsdaten zusammentragen. Die Sammler können mit der Charakterisierungseinheit 420 gekoppelt sein und gesammelten und gefilterten Netzwerkverkehr an sie weitergeben. Die Charakterisierungseinheit 420 kann den gesammelten und gefilterten Netzwerkverkehr und/oder die Netzwerkverkehrsdaten analysieren, modellieren, profilieren, sortieren und weitere Operationen daran durchführen, um eine Netzwerkverkehrscharakterisierung zu erzeugen, wie in Block 422 gezeigt. Svenska 18. November 2011 at 11:11 Um bei größeren Verkehrsszenarien die Eingabe der Fahrer-Fahrzeug-Einheiten (FFE) zu vereinfachen, wurde ein FFE-Generator entwickelt, der [...] fka.de Online-Marketing hat bei uns einen wissenschaftlichen Hintergrund, denn wir arbeiten eng mit der Leuphana Universität Lüneburg zusammen. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten richten wir zusammen mit der Hochschule eine bundesweit angesehene Online Marketing Konferenz aus. Webdesign und Webkonzepte Nur bei Google auf einem der ersten Plätze zu stehen, reicht zum Traffic generieren nicht aus. Du musst die Leser noch davon überzeugen, deine Website anzuklicken. Das geht gut, indem du Listen oder Aufzählungen verwendest, denn unser Gehirn liebt Listen. Welchen Link würdest du eher anklicken – "So bastelst du Herbstdeko" oder "10 kinderleichte Herbstdekorationen zum sofort nachbasteln"?   Schaefer, D. and Schick, F.V. and Grundmann, G. (1997) Mental Processes in Air Traffic Control - Implications for the Design of Future Systems. Cognitive Science Approaches in Process Control, Baveno, Italia, 23.-26.09.1997. Volltext nicht online.   Böhme, D. and Völckers, U. (1997) Dynamic Control of Ground Movements: State-of-the-Art Review and Perspectives. In: Air Traffic Management: Support for Decision Making Optimisation - Automation, 2-1-2-11. RTO. Proceedings of the "Workshop on Air Traffic Management", AGARD Mission Systems Panel, Budapest, 27.-29.05.1997. ISBN 92-836-1064-4 Volltext nicht online.   Klein, Kurt and Kügler, Dirk (2014) FL Strategie 2014. DLR-Interner Bericht. DLR-IB112-2014-65, 49 S. Volltext nicht online.   Fürstenau, N. (1997) Faseroptische Vibrationssensoren zur Pumpenüberwachung. 3R-International: Rohre, Rohrleitungsbau, -Transport, 1997 (2/3), pp. 145-146. Volltext nicht online.   Schaper, M. (2004) DMAN 2 Gateway Specification. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/09, 19 S. Volltext nicht online. Je nach Fans und Followern Spalte E: Durchschnittliche Position in den SERPs Top Buyers Bei der ersten Bestellung werden die Tage zum Erstbesuch ausgewiesen. Ein Nutzer hat deine Website schon einmal besucht. Das heißt, dass dieser Nutzer auf jeden Fall Interesse an deinem Thema hat. Seine E-Mail Adresse konntest du allerdings trotzdem nicht einsammeln. Wie kannst du jetzt durch diesen Besucher wieder Web Traffic generieren? Ganz einfach: mit Retargeting. Ziel ist es, den ehemaligen Besucher nochmal über dein Angebot zu informieren. Das geschieht ganz einfach durch Werbung bei Facebook und Co. Der Vorteil hier ist, dass du ja bereits Leute ansprichst, die zu 100% Interesse haben. Deine Werbung hier ist also viel effizienter. sem-deutschland.de hat sich mit diesem Thema ausführlich beschäftigt. Wenn du mehr erfahren möchtest, schaue doch einfach dort mal rein. 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