Ist Deine Zielgruppe an dem Unterthema interessiert, das Du erstellen willst? Lee et al. 2010 An internet traffic analysis method with mapreduce   Schnittger, H.-J. (2003) USICO Unmanned Aerial Vehicle Safety Issues For Civil Operations - Mission Scenarios. Project Report. 1, 42 S. Volltext nicht online. Komplexes Internet-Marketing   Becker, A. (1994) Telemetry - Chapter 12 in "Basic Priciples of Flight Test Instrumentation Engineering". In: AGARDograph 160 AGARD, Paris, Frankreich. Volltext nicht online. Christopher Saloman, "Simulation of Car-to-X-Communication using IEEE 802.11p," Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Erlangen, July 2011. (Advisors: David Eckhoff and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] 2. Die häufigsten Suchbegriffe jeder Seite recherchieren, analysieren und in Google Spreadsheets importieren.   Voelkers, U. (1993) Kooperatives Air Traffic Management. Fluglehrerfortbildungsseminar des LBA, Bremen, DLH-Verkehrsfliegerschule, 02.04.02.1993; Braunschweig, DLR/LBA, 04.06.05.1993. Volltext nicht online. fhbrandenburg   Klein, Kurt and Terlouw, Jan (2005) AT-One Implementation Project Plan, ATOI. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2005/06, 31 S. Volltext nicht online. Jochen Kaiser, "Implementierung eines Impairment-Werkzeugs zur Verzögerung von IP-Paketen," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, April 2001. (Advisors: Falko Dressler and Peter Holleczek) [BibTeX, Details...]   Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Janzen, D. D. and Schütze, R. Götting, H. C., (1994) Load Monitoring of Composite Structures Using Fiber-Optic Interferometric Strain Gauge. ITG Fachbericht Nr. 126. VDE Verlag, Berlin 1994, Seiten 537-542. Volltext nicht online. Academy-Blog Tipp: Schütte die Gewinne auch wirklich aus. Das Internet vergisst nicht und gerade als Blogger oder Nischenseitenbesitzer bist Du auf Deinen guten Ruf angewiesen. GoB in den sozialen Medien Zahl neu erstellter Accounts Mit anderen Worten: Sie müssen herausfinden, welche Quellen Besucher bringen, die Interesse an Ihren Inhalten haben, mit Ihrer Webseite interagieren und sehr wahrscheinlich konvertieren. ich habe bis dato recht gute Erfahrungen mit Foren-Traffic gemacht, auch wenn ich einräumen muss, dass es eben, wie häufig, darauf ankommt. Wenn ein Artikel von dir hilfreich ist, möchte der Leser in den meisten Fällen mehr Artikel von dir lesen und immer auf dem neusten Stand bleiben, was deinen Blog angeht. Also mach es deinen Lesern so einfach wie möglich, den RSS Feed zu abonnieren. Allgemein sollten die Buttons zu Social Media Plattformen, zum RSS usw. auf deiner Website gut sichtbar sein. Denn so kannst du schnell und einfach widerkehrenden Traffic erzeugen. High Potential Buyers (High Potential Buyers)   Schneider, Marco and Dautermann, Thomas (2014) Bewertung von satellitennavigationsgestützten Instrumentenanflügen Benson et al. 2009 Understanding data center traffic characteristics [...] required) as well as through web proxy servers. innominate.com

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

+49 (0) 771 1589439 Template löschen? 1. Traffic generieren? Einfach denken:  Spionieren Sie Ihrer Konkurrenz aus! 8. November 2011 at 12:45 Z e der Bache or-Arbe t st: - Beschre bung des Enterpr se Serv ce Bus Aufste ung typ scher Szenar en, d e auf Bas s e nes Enterpr se Serv ce Bus mp ement ert werden - Ab e tung von Kr ter en, a s Entsche dungsgrund age für den E nsatz e nes Enterpr se Serv ce Bus n SoftwareEntw ck ungspro ekten - Proof Of Concept-art ge Imp ement erung von wertvo en Szenar en für d e MEYER WERFT GmbH, auf Bas s der IBM WebSphere Enterpr se Serv ce Bus Imp ement erung. - Bewertung der Imp ement erung der e nze nen Proof Of Concepts 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Den z. Ben : Verifikation von Algorithmen zur urbanen Umfelderfassung B sher ge Fahrerass stenzsysteme wurden hauptsäch ch für d e Fahrt auf Autobahnen entw cke t. Jedoch be egen Unfa stat st ken, dass s ch we t mehr Unfä e m t Personenschaden m nnerstädt schen Bere ch ere gnen. D e ob ektbas erten Ansätze s nd für unstruktur erte komp exe Umgebungen bed ngt gee gnet, desha b so noch e n gr dbas erter Ansatz verfo gt werden. Im Rahmen d eser Bache orarbe t enstand, für d e Unterstützung be der Eva u erung und Opt m erung vorhandener A gor thmen zur gr dbas erten Umfe dwahrnehmung, e n Bewertungstoo . M t e nem Referenzgr d w rd das von den gr dbas erten A gor thmen gewonnene Gr d, verg chen und anhand versch edener Metr ken bewertet. Das Referenzgr d w rd m t Ob ekten, d e m t D fferent a G oba Pos t on ng System (DGPS) vermessen wurden, aufgebaut. Dabe werden untersch ed che Koord natensysteme und Ze tbasen berücks cht gt. Um be egte Bere che m Referenzgr d festzu egen, wurden d e Ze en betrachtet d e nnerha b e ner Ob ektkontur egen oder m t d eser Schn ttpunkte aufwe sen. Für e ne exaktere Angabe der Schn ttf äche wurde d e prozentua e Be egung erm tte t. D e Güte der Matr x w rd über e ne Metr k best mmt, d e d e Ähn chke t zw schen berechneten Gr d und dem Referenzgr d quant f z ert. D e Software wurde so konz p ert, dass d e Metr k austauschbar st. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Kev n. Barw ch: Entwurf und Realisierung eines Editors zur Unterstützung im Workflow-Managment Übera n unserer We t stoÿen w r auf d e versch edensten Arten von Workows. Vom Dep oyment e ner Software, das m t Tests beg nnt und m t dem e gent chen dep oyen endet, über d e P anung von Herste ungsprozessen, b s zur Steuerung von Masch nen und Robotern. Vom e nfachen Geschäftsprozess b s h n zu komp exen Aufgaben st a es der Begr chke t e nes Workows untergeordnet. Für e n ge Workows, spez e m Bere ch der IT, wurden bere ts spez a s erte Programme entw cke n. Für andere g bt es komp exe Mode erungs- und Management-Too s, d e den Nutzer be der P anung und der Steuerung d eser Workows unterst ützen so en. D e Komp ex tät und stat sche Art d eser Too s führt a erd ngsdazu, dass mmer spez e geschu tes Persona vorhanden se n muss und mode erteWorkows kaum oder nur schwer abgeändert werden können. Z e d eser Arbe t war d e Entw ck ung e nes e nfachen Ed tors, der es ermög chen so te, ede Art von Workow zu mode eren und m t versch edenen Modu en, d e separat entw cke t werden können, dann automat s ert ausführen zu können. Es wurde e n besonderes Augenmerk darauf ger chtet, dass auch "N cht spez a s ertes Persona " ansch eßend m t d esen Modu en Workows mode eren kann, für d e sonst spez e e Kenntn sse erforder ch wären. Dabe b etet d e Mög chke t der modu aren Erwe terung e nen e nfachen Weg e n ex st erendes Mode ederze t durch neue Prozesse und Akt v täten zu erwe tern. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Matth as. Nothdurft: Monitoring von Java-Anwendungen D e Arbe t beschre bt den Entw ck ungsprozess e ner Anwendung für d e Laufze tana yse von Java-Anwendungen. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Des ree. Mü er: Entwurf und Implementierung eines Programms zur statistischen Auswertung von bewerteten Funktionserprobungsaufträgen durchgeführter Fahrzeugprüfungen Im Rahmen d eser Bache orarbe t so te e n Programm erste t werden, m t dem d e Prüfergebn sse vorhandener Funkt onserprobungsaufträge stat st sch ausgewertet und graf sch dargeste t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr st an. Grentrup: VHDL Entwicklung und Verifikation eines MII-Schnittstellenmoduls für einen bestehenden EthernetRahmengenerator D e Bache or Arbe t behande t d e Imp ement erung und Ver f kat on e ner MII-Schn ttste e. Zur Entw ck ung w rd e n FPGA Cyc one III der F rma A tera Corporat on e ngesetzt. D e Imp ement erung und d e Ver f kat on der Schn ttste e, w rd m t H fe der Hardwarebeschre bungssprache VHDL rea s ert. Z e der Arbe t st es, d e MII-Schn ttste e zu entw cke n und d ese an e nem bestehenden Ethernet-Rahmengenerator zu koppe n. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Denn s. We dner: Entwicklung von rechenzeitoptimierten Approximationen der Exponentialfunktionen für die Motorprozesssimulation zur HIL-basierten Stimulation von Motorsteuergeräten. Für das auf dem HIL aufende Motormode so e n Modu entw cke t werden, dass e ne veränder che E ngangsgröße m t e nem veränder chen Exponent n ewe s s nnvo gewäh ten Grenzen berechnet, we ches den aktue en mode bas erten und rechenze t ntens ven Ansatz ersetzt und dam t Rechenperformance für we tere Funkt onen fre g bt. Des We teren so d eses HIL auf e n Ser ensteuergerät adapt ert werden. Dazu muss der IPC des HIL s m t IO-K emmen ausgestattet und d e ana ogen, pu s- oder frequenzmodu erten S gna e n phys ka schen Größen umgewande t werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thorben. Förster: Integration einer bestehenden IT-Landschaft in eine Muttergesellschaft unter Berücksichtigung von Sicherheitsund Synergieaspekten In d eser Bache orarbe t werden e nze ne Themengeb ete angesprochen, d e be e ner Integrat on e ner bestehenden ITLandschaft n e ne Muttergese schaft w cht g s nd am Be sp e der BMA Gruppe. Schwerpunkt w rd auf d e M grat on der W ndows Domäne ge egt. Dabe werden d e notwend gen Vorbere tungen er äutert und auf e nze ne entstandene Prob eme e ngegangen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Frank. Mü er: Audi-Import-Editor Projekt Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Umsetzung e nes Programms zur Bearbe tung von ProduktdatenUp oadf es des Aud Car Conf gurators, m späteren Ver auf auch ACC genannt. S e gesta tet s ch n e ner Kooperat on und Zusammenarbe t m t der conLeos GmbH. Das Pro ekt d ent dazu, d e Daten d eser Up oadf es e nzu esen, zu bearbe ten und n e nem neuen Up oadf e abzuspe chern. Der Zweck der Anwendung st e ne Mög chke t zur Korrektur von Up oadf es zu haben, da m Adm n Too des ACC n cht a e Daten man pu ert werden können. D ese Up oadf es werden auch BKI-F es (für Bas s-Konf guratorImport F e) genannt. D e Arbe t beschre bt d e Entw ck ung des gesamten Pro ektes unter Berücks cht gung a er techn schen Aspekte (z.B. Des gn Patterns) und der a geme nen W ssensgrund agen, d e es zu verstehen g t. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Kathar na. U br ch: E-Learning als flankierende Maßnahme für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt interaktives Lernen bei freier Zeiteinteilung und individueller Lernkontrolle In d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und E nführung von E-Learn ng n das Unternehmen (IAV GmbH) beschr eben. D e Idee E-Learn ng n das Unternehmen zu ntegr eren, entst and durch d e se tenen Schu ungsveransta tungen für neue M tarbe ter. D e E-Learn ng-Modu e be nha ten se ekt erte Grund agen der Schu ungsveransta tung, we che ederze t aufgerufen werden können und edem M tarbe ter zur Verfügung stehen. D e Entw ck ung der E-Learn ng-Modu e be nha tet zwe Schwerpunkte (Med endes gn, Pädagog k). D e Erste ung von Des gn, Benutzeroberf äche sow e der techn schen Umsetzung und den Des gn der Lehrstoffstruktur erung. Grund age für d e techn sche Umsetztung b det das LMS MyF sto. Darüber h naus wurde d e E nführungsstrateg e n der D p omarbe t beschr eben. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern N e s. Neumann: Beschreibung und Integration von dreidimensionalen Daten des Microsoft Flugsimulator in einem Sichtsimulationssystem D ese Arbe t wurde be m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt m Inst tut für F ugsystemtechn k n der Arbe tsgruppe S mu at onstechn k erste t. D ese Arbe tsgruppe betre bt d e nst tuts nternen S mu atoren für Hubschrauber, F ugzeuge und das Unmanned A rborne Veh c e (UAV) Labor. D e vor egende Arbe t bez eht s ch konkret auf d e computergener erte Darste ung der We t n der S chts mu at on des S mu ators. Es so te e n Softwaremodu entw cke t werden, dass dre d mens ona e Gebäude und F ugzeuge vom M crosoft F ght S mu ator verarbe ten kann, dam t d ese n der S chts mu at on verwendet werden kann. Besonders für den M crosoft F ght S mu ator stehen v e e kommerz e e und kosten ose 3D-Mode e von hoher Güte zur Verfügung. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Ge ß er: Konzeption und Entwicklung einer interaktiven Lerneinheit mit dem db4o Datenbanksystem Be dem db4o Datenbanksystem hande t es s ch um e n ob ekt-or ent ertes Datenbankmanagementsystem kurz OODBMS, es b etet d e Mög chke t, das System a s C ent-Server-Arch tektur oder auch e ngebettet n e ner Anwendung zu verwenden. D ese OODBMS haben den Vorte , dass es n cht nöt g st, d e Programmstruktur und d e dar n entha tenen Ob ekte auf e ne f ache Tabe enstruktur, w e d e e nes re at ona en Datenbanksystems abzub den, sondern d ese d rekt spe chern und m t hnen arbe ten zu können. Das Z e d eser Arbe t st, d e Rea s erung e ner nterakt ven Lerne nhe t für Stud erende, um s ch m t den Besonderhe ten, Vorte en und der Funkt onswe se e nes OODBMS vertraut zu machen. Darüber h naus so geze gt werden, w e e n OODBMS Mu t med a-Ob ekte verwa tet und w e auf d ese Ob ekte zugegr ffen werden kann. Unter den Mu t med a-Ob ekten s nd n d esem Kontext V deos und B der zu verstehen. Neben den bere ts beschr ebenen Z e en so den Stud erenden ebenso d e Opt on geboten werden e n neues W ssensgeb et auf e ne andere Art kennenzu ernen, d e von dem Standard n Form e ner Vor esung oder dem Ausarbe ten von Texten und Skr pten abwe cht. M t d esem Ansatz so d e Mot vat on und das Interesse der Stud erenden für das Thema geste gert werden. Stud en aus der Psycho og e ze gen, das nsbesondere d e Verwendung von adäquaten und modernen Lernformen den Lernzuwachs und d e Mot vat on der Lernenden ste gern kann. We terh n so d ese Arbe t es ermög chen, se bst Anfragen zu formu eren, um das erworbene W ssen zu testen und zu fest gen. Das Ergebn s der Arbe t st d e fert ge Lerne nhe t n Form e ner p attformunabhäng gen Java-Anwendung, d e d e ob gen Z e e erfü t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Dom n que. W nter: Entwicklung eines browserbasierten Onlinerollenspiels für mobile Endgeräte D e zunehmende Nutzung mob er Endgeräte für den Konsum mu t med a er Hyperdokumente des Wor d W de Web erfordert e ne ntens ve Berücks cht gung be m Entwurf und der Umsetzung e ner Webapp cat on. Versch edene B dsch rmgrößen, Auf ösungen und E ngabegeräte müssen berücks cht gt werden. Daher müssen Wege gefunden werden m t aktue en Standards e ne bre te Pa ette an Browsern und P attformen zu bed enen. Dazu b eten s ch XHTML zur Inha tsstruktur erung und CSS 2.0 a s Format erungssprache a s Lösungswerkzeuge an. A erd ngs so d e Mög chke t genutzt werden, best mmte HTTP-Daten zu ana ys eren und den Benutzer der Webanwendung bere ts vor Anze ge e ner Ausgabe auf e ne Oberf äche für se n Endgerät zugre fen zu assen. Zur Nutzenopt m erung werden be de Verfahren komb n ert um e n Max mum an Portab tät zu ermög chen. Dabe g t anzumerken, dass e ne kont nu er che We terentw ck ung nöt g st, um d e Ergebn sse d eser Arbe t auch n Zukunft zu nutzen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ingo. Pfenn gstorf: Konzeption und Implementierung des Relaunches der Website des Hainberg-Gymnasiums in Göttingen In der vor egenden Bache orarbe t w rd d e Konzept on, Gesta tung und Imp ement erung des Re aunches der Webs te des Ha nberg-Gymnas ums n Gött ngen dokument ert. Das Ha nberg-Gymnas um st e ne Schu e n Gött ngen m t ca. 1455 Schü ern und e nem Internetauftr tt, der se t zehn Jahren ke ne strukture en und gesta ter schen Änderungen erfuhr. Der Re aunch und d e grund egende Überarbe tung der gesamten Se te wurde sowoh von dem gesamten Ko eg um des Ha nberg-Gymnas ums, sow e des Autors d eser Arbe t a s dr ngend notwend g befunden, da sowoh d e händ sche Pf ege der stat schen HTML-Se ten a s auch das Layout und d e Benutzerfreund chke t n cht dem heut gen Stand entsprechen. Das Gymnas um möchte d e Internetpräsenz a s Informat onsporta nutzen, um s ch m t d esem Internetauftr tt deut ch von den anderen Gymnas en Gött ngens hervorzuheben und so e nen sehr pos t ven ersten E ndruck zu verm tte n. Ferner so d e Se te auch nterakt ve Mög chke ten für Schü er, Lehrer und E tern sow e Interessenten b eten. E n On neVertretungsp an w rd n d e Webs te ntegr ert, so dass Schü er und Lehrer d e Mög chke t haben, vor Schu beg nn e nen B ck auf den Vertretungsp an der Schu e zu werfen. D ese Bache orarbe t be nha tet d e Schr tte der Konzept on, der Gesta tung und der techn schen Imp ement erung der Ergebn sse n e n Content Management System, d.h. d e Erste ung e ner komp etten Webs te vom Anfang b s zum Ende. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern O ver. W esbrock: Entwicklung und Implementierung eines toolgestützten Business Reportings für ein mittelständisches Unternehmen Der derze t ge Prozess zur (Geschäfts-)Ber chtserste ung w rd nur unzure chend systemtechn sch unterstützt. Über e ne Ana yse des fach chen w e auch dem techn schen Umfe d w rd untersucht, an we chen Ste en und wodurch s ch der Prozess we ter unterstützen ässt. D e ansch eßende Konzept on des Lösungsansatzes umfasst dabe den Aufbau e nes erwe terten Data-Warehouses, sow e d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des se b gen. Am Sch uss der Arbe t werden d e notwend gen Schr tte zur Befü ung und Auswertung des Data-Warehouses anhand e nes Prax sbe sp e s verdeut cht. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Bernd. Oster and: Sequenzbasierte Testautomatisierung für den Systemtest von Automotive Geräten In den Fahrzeugen des Prem umsegmentes w rd zur Vernetzung der Infota nmentkomponenten w e der Head Un t und z.B. der Te emat ke nhe t vornehm ch der MOST Bus verwendet. Der Systemtest d eser Geräte erfo gt oft noch manue oder unter E nsatz von aufwänd g erste ten Testprogrammen und -scr pten. D e kooper erende F rma Harman/Becker Automot ve Systems setzt m Bere ch des Softwarekomponententests e n Werkzeug e n, m t we chem Testfä e grasch n Form von Sequenzen spez z ert werden, d e dann automat sch ab aufen und ausgewertet werden. D e Aufgabe besteht dar n, durch Entwurf und Imp ement erung von be sp e haften Testfä en für e ne n Entw ck ung bend che Te emat ke nhe t aufzuze gen, ob und w ewe t s ch der sequenzbas erte Ansatz auch m Systemtest e nsetzen ässt und ob er es er auben würde, m t verg e chswe se ger ngem Aufwand e ne groÿe Anzah an automat schen Testfä en zu mp ement eren und zu pegen. A s Bas s st dafür e ne Umgebung zu schaen, d e das bere ts vorhandene Softwaretestwerkzeug m t e nem phys ka schen MOST R ng verknüpft und so e n rea es Gerät dem Testsequenzwerkzeug a s Component Under Test präsent ert. H erzu st e ne Komponente zu entwerfen und n C++ zu mp ement eren, d e e nerse ts auf dem Harman/Becker Komponentenframework MoCCA bas ert und andererse ts über e n vorhandenes API m t den verwendeten MOST Adaptern vom Typ Opto yzer kommun z ert. 5 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Denn s. P nge : Implementierung eines Plugins zur Erstellung von User Interface-Prototypen in MagicDraw D e Arbe t beschre bt d e Imp ement erung e nes P ug ns um n der Mode erungssoftware Mag cDraw Prototypen von Benutzeroberf ächen erste en zu können. W e der Name Prototyp schon sagt, s nd d ese Oberf ächen dann ohne Programm og k, dafür s nd s e v e e nfacher und schne er zu erste en und mod f z eren a s auf herkömm chem Wege. Dadurch w rd auch der D a og m t mög chen Kunden e nfacher, da man hnen schne er e ne Vorschau auf d e spätere Anwendung b eten und auch schne er auf d e Vorste ungen des Kunden reag eren kann (be sp e swe se durch vor-OrtMod f z erung der Benutzeroberf äche). D eses P ug n verb ndet d e Spez f kat onen der UML-E emente m t denen der graf schen Komponenten - eder Komponente egt e n UML-E ement zugrunde. D es hat auch den Vorte sowoh d e Mode erung, a s auch d e Gesta tung der Oberf ächen von späteren Anwendungen n e nem Programm durchführen zu können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Gregor. Przyk enk: Datenkonsolidierung für die kaufmännische Auftragserfolgsrechnung auf Grundlage der Ist - Belegung einer Bandbeschichtungsanlage Im ersten Te der vor egenden D p omarbe t wurden d e am Bandbesch chtungsprozess bete gten Datenverarbe tungsSysteme zusammengeführt. D e so gewonnenen Produkt onsdaten wurden zusammengefasst und n e ner daf ür erste ten Datenbank gespe chert. Be m Verd chten der Daten zur Laufze t w rd d e Produkt onsdauer berechnet und den Produkt onsdaten der e nze nen Co s h nzugefügt. D e dabe entstandenen Daten ste en d e Grund age des KampagnenAuswerte-Systems dar. In e nem zwe ten Durch auf auf den gener erten Daten werden Informat onen zum Befund und des verwendeten Rezepts h nzugefügt. D e Co -E nträge der neuen Datenbas s werden zu Kampagnen zusammengefasst, das he ßt; Co s m t g e cher Lackkomb nat on d e h ntere nander produz ert wurden, werden grupp ert. Be eder Kampagne werden W rkungsgrad, Geschw nd gke t, Tonnage, Länge, Nutzungshauptze t und Nutzungsnebenze t berechnet. Für d e Gener erung und Zusammenführung der Produkt onsdaten wurden PL/SQL-Packages entw cke t, d e e nma täg ch d e Daten aus dem bete gten DVSystemen mport eren. Im zwe tem Te der D p omarbe t wurden d e zuvor gener erten Daten v sua s ert und für andere DV-Systeme bere tgeste t. H erfür wurde e ne Intranet bas erte Anwendung entw cke t, n der d e Daten e nem autor s ertem Benutzer n nterakt ven Tabe en angeze gt werden. D e Anwendung kann d e Daten der e nze nen Kampagnen m t den dazugehör gen Co s anze gen oder d e Kampagnen Über e nen gewünschten Ze traum grupp eren. D e Daten können n PDF-, Exce - und ZZDFormat export ert werden. Für d e Authent z erung der Benutzer wurde der unternehmenswe te LDAP-Verze chn sd enst verwendet. Jeder Benutzer kann s ch m t se nem gewohnten Log nnamen und dem dazugehör gen Passwort an der Anwendung anme den, fa s er für d e Nutzung berecht gt st. D e Autor s erung der Benutzer w rd nnerha b des Kampagnen-Auswerte-System von pr v eg erten Benutzern verwa tet. Für d e Entw ck ung und den Betr eb wurden Java-Komponenten e ngesetzt. Zu den w cht gsten zäh t das JBoss-SeamFramework und der JBoss App kat onsserver, der d e Laufze tumgebung für d e Anwendung bere tste t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Stefan. Hü s: Erstellung und Untersuchung eines ROLAP Prototypen mit DB2 Cube Views Es wurde e n Prototyp auf Bas s e nes bestehenden Data Marts erste t, der d e ROLAP-Techno og e untersucht. D e gewonnenen Erkenntn sse s nd a s Empfeh ung aufge stet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Matth as. Ho sten: Auswirkungen Serviceorientierter Architekturen (SOA) auf phasenorientierte Testprozesse am Beispiel der HSH Nordbank AG D ese Arbe t betrachtet Serv ceor ent erte Arch tekturen (SOA), m a geme nen und spez e d e der HSH Nordbank AG aus S cht des Tests. Es w rd er äutert, was e ne SOA st und we che Aspekte Ausw rkungen auf den Testprozess haben. D ese Bache orarbe t bas ert auf e nem Prakt kum be der HSH Nordbank AG, weswegen der angepasste Testprozess an der SOA Referenzarch tektur der HSH Nordbank AG beschr eben w rd. Des we teren konzentr ert s ch der Fokus auf d e Erhebung von Qua tätsstandards, um Feh erque en so früh w e mög ch aufzudecken. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sebast an W sn ewsk . Lars-Chr st an S mon: Adaption des Mess- und Kalibrierungsprotokolls "XCP on Ethernet" an das Simulationsnetzwerk X-IN-THELOOP Das S mu at onsnetzwerk X-IN-THE-LOOP beschäft gt s ch m t der verte ten echtze tfäh gen S mu at on. Z e d eser Bache orarbe t war e ne echtze tfäh ge V sua s erung von S mu at onsparametern. Zur V sua s erung der Daten w rd e n App kat onssystem verwendet. D e Kommun kat on zw schen e nem App kat ons- und S mu at onssystems, das d e Daten enthä t, so über d e Kommun kat onsschn ttste e Ethernet erfo gen. Für e ne Kommun kat on über Ethernet w rd n App kat onssystemen das XCP-Protoko verwendet. Desha b musste e n XCP-Tre ber rea s ert werden, der a s M dd eware zw schen S mu at ons- und App kat onssystem fung ert. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jens. Lued cke: Entwurf eines Software-Konzepts zur Integration von Flugbahnberechnungs-Algorithmen für den Flugversuchsträger FHS In d eser D p omarbe t w rd e n Konzept für e n Programm zur Integrat on von F ugbahnberechnungsmodu en vorgeste t und w e s ch e ne bestehende Imp ement erung e nes Softwaremodu s auf Bas s e nes S mu nk-Mode s zur Berechnung von F ugbahnen n das Programm ntegr eren ässt. Es w rd e n Komponentenmode beschr eben, we ches es ermög cht untersch ed che Imp ement erungen von Modu en zur F ugbahnberechnung n e n Programm zu ntegr eren. Des We teren w rd e n Ausführungsmode darge egt, we ches beschre bt, w e s ch F ugbahnberechnungen para e n Threads ausführen assen. Das Programm se bst w rd nach Pr nz p en der ob ektor ent erten Programm erung entworfen. Zum Sch uss w rd e ne prototyp sche Imp ement erung des Programms auf Bas s e ner C++ K assenb b othek beschr eben. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern M chae . Th e sch: Erweiterung des Web-GIS GEODAVE um regelbasierte Topologie 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ganna. Medovo : Analyse und Implementierung einer Anwendung für den Bereich Projektmanagement auf Basis der Eclipse Rich-Client-Plattform D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der P anung und Entw ck ung e ner Anwendung für den Bere ch Pro ektmanagement. Es w rd beschr eben aus we chem Grund so e ne Anwendung m Unternehmen benöt gt w rd und we che Z e e dam t zu erz e en s nd. D ese Arbe t befasst s ch sowoh m t den techn schen a s auch m t den fach chen H ntergründen, d e für d e Durchführung d eser Arbe t bedeutsam s nd. Es werden Konzepte und Techn ken vorgeste t, d e für d e Rea s erung der Anwendung e ngesetzt wurden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Henr k. He se: Neuer Observierungsmodus im GUIdancer Der GUIdancer st e n Programm der F rma Bredex zur Testautomat s erung von Graf schen Benutzeroberf ächen. Es hat e nen Aufze chnungsmodus, der von Grund auf erneuert werden so . H erbe so en Benutzerakt onen automat sch aufgenommen werden um s e danach absp e en zu können. D e D p omarbe t behande t d e Umsetzung des neuen überarbe teten Observ erungsmodus. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Ga da: Entwicklung einer flexiblen Trace-Daten-Aufbereitung für die Timing-Analyse Entwurf und Imp ement erung e ner Lösung zum Import und Aufbere tung von Trace-Daten für d e T m ng-Ana yse. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Andre. Larberg: Studie und Prototyping von Entwicklungswerkzeugen für automatisierte Tests in HIL-Umgebungen mit Hilfe des Eclipse Frameworks Se t e n gen Jahren w rd d e H fe von „Hardware n the Loop“ (HIL) Systemen n der Automob ndustr e n Anspruch genommen, um Software von Fahrzeugsteuergeräten zu Testen. „How to test?“ s a quest on that cannot be answered n genera . „When to test?“ however, does have a genera answer: as ear y and as often as poss b e. - Stroustrup, B arne. The C++ Programm ng Language. pp. 712 Dabe w rd e n Steuergerät n e ne S mu at onsumgebung e ngebunden, m t der be Bedarf a e notwend gen Te e des Fahrzeugs nachgeb det werden können. A e ne d e ger ngeren Kosten und d e Reproduz erbarke t von Tests erhöhen d e Eff z enz n der Entw ck ung erheb ch. In der vor egenden Arbe t wurde e ne Umgebung auf Bas s des Ec pse Frameworks entw cke t, d e es Test ngen euren ermög cht, Testfä e für e ne HIL-Umgebung zu erste en. Be der Entw ck ung mehrerer Ec pse-P ug ns wurde der Fokus darauf gesetzt, w e s ch d eses Framework für d e Zukunft anb eten könnte und dah ngehend untersucht. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Rosentha : Entwurf und Realisierung eines dynamischen Berechtigungskonzeptes einer Webanwendung des iTLS Ana yse der Anforderungen an e n Berecht gungskonzept Eva uat on von popu ären Open-Source Web-Berecht gungs-Frameworks Rea s erung e nes Verfahrens zur Annot erung von Berecht gungsstufen Rea s erung und Integrat on des Konzeptes n d e Le tstandsanwendung 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Fröh ch: Migration der Persistenzschicht von JDO nach JPA und Erstellung eines Migrationsleitfadens Im Rahmen d eser Bache orarbe t wurde e ne M grat on der Pers stenzsch cht e ner Ze terfassungsanwendung von e ner Lösung m tte s JDO auf JPA vorgenommen. Im Vorfe d wurden dazu e ne Ana yse des bestehenden Des gns vorgenommen, d verse JPA- Produkte eva u ert und umfangre che automat s erte Tests entw cke t. D ese Ausarbe tung ste t d e Ana yse des b sher gen Des gns dar, beschre bt d e Ergebn sse der Eva uat on und b etet Vorsch äge für e n genere es Des gn e ner Pers stenzsch cht, we che d e konkrete Lösung der Pers stenz e cht austauschbar macht. Zu etzt w rd auf d e Imp ement erung der JPA- Lösung e ngegangen. Zusätz ch wurde e n M grat ons e tfaden für andere Pro ekte erarbe tet. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Karsten. R ewe: Optimierung des Strukturlernens bei Bayesschen Netzen In d eser Masterarbe t werden d e Verfahren zum Struktur ernen von Bayesschen vorgeste t. E n so ches Verfahren st d e genet sche Suche von Graphen. Es w rd versucht d ese zu opt m eren. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Sebast an. H nzmann: FPGA - Realisierung des JPEG2000 9/7-Waveletfilters mit Hilfe des Lifting Verfahrens in Festpunktarithmetik Für d e B ddatenkompress on st es erforder ch, d e Daten m t gee gneten A gor thmen zu dekorre eren. E n dazu heutzutage häuf g verwendeter A gor thmus ste t d e d skrete Wave et - Transformat on dar. In der D p omarbe t konnten durch exper mente es Untersuchen gee gnete Parameter für d e Überführung der Berechnung des 9/7 - Wave et-F ters m tte s des L ft ng-Schemas n Festpunktar thmet k erm tte t werden. Durch e n m Ver auf dafür entw cke tes Softwarereferenzsystem wurde d e Grund age zur S mu at on d eser Parameter und des A gor thmuses geschaffen. Zur Ver f kat on der Parameter mussten des We teren n der Software gee gnete Testab äufe e nger chtet werden. Absch eßend wurden d e n der S mu at on erarbe teten Ergebn sse auf e ne Hardwarerea s erung überführt. Dazu wurde e n m t der Software Mat ab/S mu nk erste tes Mode entw cke t, we ches n e nem etzten Schr tt n e nen FPGA übertragen und getestet wurde. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Karsten. W ke: Erstellung einer Webapplikation für Stützpunkhändlerdaten und die Auswertung von Unternehmensinformationen mit Cognos 8 D e Arbe t beschäft gt s ch m t zwe Aufgabenste ungen, d e für das Unternehmen Vo kswagen Ind v dua GmbH umgesetzt werden so ten. Zum e nen so e ne App kat on entw cke t werden, d e aufwänd g aufbere tete Exce date en m Fachbere ch Vertr eb ab öst. D e Bed enbarke t der App kat on und d e Aufbere tung der Informat onen so en a s Aspekte m Vordergrund stehen. D e andere Aufgabe beschäft gt s ch m t Bus ness Inte gence, a so der Aufbere tung von Unternehmens nformat onen, d e durch e n Data Warehouse bere tgeste t werden. Auf Grund age der Informat onen werden aussagekräft ge Unternehmensber chte den Fachbere chen zur Verfügung geste t. Aus d esen Ber chten können dann Unternehmensentsche dungen abge e tet werden. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Arne. Noyer: Entwurf und Realisierung eines Metamodell-Editors für Anforderungsmanagement Be der Entw ck ung e nes Produktes werden Anforderungen erhoben, um e ne präz se Spez kat on zu erha ten. Zum Managen der Anforderungen g bt es versch edene Werkzeuge, d e hre Daten n der Rege n Datenbanken verwa ten. Da an e nem Entw ck ungsprozess oftma s versch edene Partner bete gt s nd, müssen d e Daten ausgetauscht werden. Zu d esem Zweck wurde das Werkzeug EXERPT der F rma EXTESSY AG entw cke t. EXERPT ermög cht es, d e Anforderungen n das RIF-Format zu export eren und w ederum aus den RIF-Date en n d e Datenbank e nes Werkzeugs zu ntegr eren. Da EXERPT versch edene Werkzeuge unterstützt, können d e Austauschpartner e n Werkzeug verwenden, dass hren persön chen Präferenzen entspr cht. Der EXERPT.Ed tor d ent dazu, d e export erten Daten n den RIF-Date en d rekt bearbe ten zu können. D es ermög cht, Anforderungen managen zu können, wenn auf d e ursprüng che Datenbank n cht zugegr ffen werden kann. Das kann zum Be sp e der Fa se n, fa s be e nem Kunden d e Anforderungen d skut ert werden müssen. In Werkzeugen für Anforderungsmanagement w rd für e n zu entw cke ndes Produkt e n Pro ekt ange egt. In d esem Pro ekt werden d e Anforderungen n Form von Dokumenten kategor s ert. Das Export eren der Daten m t EXERPT führt zu e ner RIF-Date für edes Dokument. Dam t d e RIF-Date en e nes Pro ekts m EXERPT.Ed tor verwa tet werden können, wurde e n Metamode -Ed tor m Rahmen d eser Arbe t mp ement ert. Der Metamode -Ed tor ze gt Bas s-Informat onen über a e RIF-Date en e nes Pro ekts an und ermög cht es, versch edene Änderungen durchzuführen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Norbert. We ß: Aufbau eines rechnergestützten Lernprogramms auf Basis existierender Schulungsunterlagen Abstrakt Aufbau e nes rechnergestützten Lernprogramms auf Bas s ex st erender Schu ungsunter agen. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem konstrukt ven Entwurf und der Imp ement erung e nes rechnergestützten Lern – und Testprogramms für Fert gungsm tarbe ter. S e wurde erste t für d e Robert Bosch E ektron k GmbH, Sa zg tter. Das System ste t e ne Neuent-w ck ung dar. D e S tuat onsana yse umfasst d e Erfassung des Ist-Zustandes und d e Beschre bung der zu entw cke nden Lösung. D e Entw ck ung g edert s ch n d e Phasen Anforderungsana y-se, Entwurf, Imp ement erung und Test. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Quang Chau. Bu : Entwurf und Implementierung einer konfigurierbaren Tabellenkomponente in Tapestry 5 Z e d eser Arbe t war es, e ne konf gur erbare und zug e ch performante Tabe enkomponente m t dynam schen Aspekten n Tapestry 5 zu entw cke n. D ese so es dem Anwender ermög chen, aus e ner parametr s erbaren Menge von Tabe enspa ten e ne Te menge auszuwäh en und anzuze gen. Er so d e Spa ten be eb g n der Re henfo ge fest egen können. Für ede Tabe enspa te so es e n Suchfe d geben, über das s ch d e Ergebn sse f tern assen und d e vorgenommen E nste ungen so en nd v due für den e nze nen Anwender auf dem Server gespe chert werden. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Franc s Kegbuma. N n oh: Migration einer bestehenden Tapestry 4 Applikation auf Tapestry 5 unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte Für d e Verwa tung von Messdaten aus Daten oggern wurde n der IAV e ne WEB-App kat on entw cke t. Es hande t s ch um e ne J2EEAnwendung, deren Benutzeroberf äche m tte s des WEBFrameworks Tapestry 4 entw cke t wurde. D ese App kat on d ent der Spe cherung und Verwa tung von Messdaten aus Erprobungsfahrzeugen d e durch spez e e Daten ogger während Erprobungsfahrten gewonnen werden. Aus Gründen der besseren Wartbarke t von Tapestry 5 Code, so d ese App kat on von Tapestry 4 zu Tapestry 5 m gr ert werden. Im Zuge d eser M grat on so d e Ergonom e der App kat on überprüft, ggf. überarbe tet und dam t verbessert werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ma k. B ecker: Konzeption eines den Produktlebenszyklus überdeckenden Informationssystems für die Schnittstelle zwischen Produktentwicklung und Konfiguration des Kundenauftrages für ein generisches Stellwerkssystem D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Konzept on e nes Informat onssystems, we ches n der Lage st, d e Bas sanforderungen zur Ab ösung der manue en Schn ttste e zw schen Entw ck ungs- und Pro ekt erungswerkzeug zu erfü en. Darüber h naus w rd be der Konzept on berücks cht gt, dass sowoh vorhandene a s auch zukünft ge V s onen m t dem Informat onssystem rea s ert werden können, um der Produkt ebensze t des e ektron schen Ste werks S m s D gerecht zu werden. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Max m an. Graefe: Firmenportal, Design und Aufbau eines personalisierten Service Desk Portals für Anwender. D e D p omarbe t umfasst e ne Beschre bung des a geme nen Porta aufbaus und e ne E nführung n d e IT Infrastructure L brary (ITIL). Z e der Arbe t st es, Vorzüge e nes ITIL-konformen Serv cedesks bzw. e nes User He pdesks m Kontext e nes Unternehmensporta s aufzuze gen.   Doehler, H.-U. (1993) Modellgestuetzte Luftbildanalyse fuer die Navigation. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung Band 18, Heft 1, Februar 1994. Volltext nicht online. Die Datensammler 612 prüfen den Netzwerkverkehr zum Sammeln von Netzwerkverkehrsdaten in Bezug auf den Netzwerkverkehr auf dem Produktionsnetzwerk 602. Die Datensammler können Netzwerkverkehr und Netzwerkverkehrsdaten in Einfanggruppen prüfen, einfangen und anderweitig erhalten. Wie hierin verwendet, ist eine Einfanggruppe eine Gruppe von Dateneinheiten oder Netzwerkverkehrsdaten bezüglich der Dateneinheiten, die über einen systemdefinierten Zeitraum gesammelt werden (z. B. 3 Minuten, 30 Minuten, 3 Stunden), entweder bis ein Speicherbereich voll ist oder bis ein vom Benutzer oder vom System spezifizierter Schwellenwert erreicht wurde. Traffic-Volumen: Anzahl der Besuche, Anzahl der Unique Visitors In den meisten Fällen wird dieses Hauptkeyword jedoch stark umkämpft sein, sodass Du nicht sofort auf einer guten Ranking-Position bist. Um dennoch schon Traffic zu bekommen, solltest Du Longtails zu Deinem Hauptkeyword suchen. Lies Dir dazu auch meinen Artikel, Was Du über Keywords wissen musst durch. [...] transparent auf Spam & Viren filtert. Auch ein benutzerindvidueller [...] octogate.de   Schmitt, D.-R. (1990) Herstellungsparameter von hochreflektierenden Laserspiegeln. In: Tagungsband.. Tagung des Ministeriums fuer Forschung und Technologie und des Bundesministeriums fuer Forschung und Technologie: "Wer macht was"-Forum, 11.-13. Juni 1990, Berlin. Volltext nicht online. 331 Traffic Generierung Begriffserklärung und Definition   Beyer, R. (1991) Experimental-Cockpit und ATMOS für Komponenten- und Systemuntersuchungen der Flugführung. Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen, Braunschweig, 04.-05. Juni 1991. Volltext nicht online. Abhängig vom Inhalt Abhängig von Betrag und Reichweite Das sagen unsere Leser Unsere großen Blogs 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Thorben. Wilde: Objekterkennung auf Mobilgeräten für Instandhaltungsprozesse in der Rail Automation Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Konzeptionierung und Evaluierung einer optischen Objekterkennungslösung, um die Effizienz und Attraktivität von mobilgerätgestützten Montage- und Instandhaltungsprozessen in der Bahnautomatisierung zu optimieren. Da es bisher keinen Einsatz von Mobilgeräten wie Tablet-Computern und Smartphones in diesem Bereich gab, wurde eine szenariobasierte Analyse angewendet um konkrete Anwendungsfälle und Anforderungen zu bestimmen. Basierend auf den Ergebnissen wurden verfügbare Technologien ermittelt und evaluiert, dessen Ergebnisse in ein Softwarekonzept überführt wurden. Abschließend wurde das Konzept als Softwareprototyp realisiert um die Tauglichkeit des Konzepts zu prüfen. Schlüsselwörter: Objekterkennung, OpenCV, Bildverarbeitung, szenariobasierte Analyse, Softwareentwicklung 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Maik. Krätsch: Entwicklung einer Server-Client Architektur für verteiltes Rechnen der System-Distribution-Analyse in SymTA/S Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Geschwindigkeitszuwachs bei der System-Distribution-Analyse am Beispiel eines BMW-Ethernet-Systems mit dem Tool SymTA/S der Firma Symtavision GmbH zu erreichen. Dabei soll geklärt werden, ob eine Verteilung der System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner einen Geschwindigkeitsvorteil erbringen kann. Hierfür wird ein Konzept entwickelt, das die System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner verteilt. Dieses Konzept wird implementiert und optimiert. Durch Messungen wird die Implementierung des Konzeptes überprüft. Für die Implementierung wird das in SymTA/S integrierte Remote-Interface verwendet. Dieses basiert auf den Technologien JAX-WS und SOAP. Eine funktionsfähige Implementierung ist entstanden. Diese kann theoretisch Zeit einsparen. Ein praktischer Geschwindigkeitsvorteil konnte mit gemischter Hardware nicht nachgewiesen werden. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Phil. Jasbutis: Deduplizierung in verteilten Backup-Systemen Betrachtung von Deduplizierung für ein Backup-System in Verbindung mit verteilten und teilweise redundanten Daten. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Marvin. Himmelmeier: Evaluation von NoSQL-Datenbanken in Webanwendungen Diese Arbeit befasst sich mit NoSQL-Datenbanken und wie diese Webanwendungen von heute bereichern können. Hierzu wurde eine Anwendung mithilfe eines Webframeworks in Java geschrieben. Als Persistierungsschicht kam eine NoSQLDatenbank zum Einsatz. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vladimir. Miovcic: Konzeption und Realisierung einer Web-2.0-basierten elektronischen Prüfungsverwaltung In Rahmen meiner Bachelorarbeit sind die Grundlagen des Web-2.0 dargestellt, wobei die Ziele, Anforderungen und Anwendungsgebeite des Gleichen herausgearbeitet sind. Darauffolgend sind die technischen Grundlagen zum Umsetzen der Webanwendung beschrieben, wobei die grundlegenden Technologien einschließlich der Charaktereigenschaften der Gleichen. Dabei sind die Vorgehensmodelle, die Programmiersprachen, die Template Engine und die Gestaltungssprache ausführlich dargestellt. Nach dem ist die Umsetzung der EPV auf der Grundlage des Web-2.0 beschrieben und charakterisisert. Anschließend sind die allgemeinen Anfoderungen und die technischen Anforderungen des Web-2.0 mit der umgesetzten EPV beruhend auf dem Web-2.0 Prinzip. Infolgedessen sind die Verbesserungspotenziale und die Realisierungschancen der Gleichen ausgearbeitet. Zum Schluss ist der Inhalt der Arbeit in der Zusammenfassung dargelegt. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Deppe: System zur verteilten Auditierung von Formularbögen Es soll ein mehrbenutzerfähiges Software-System entwickelt werden, mit dem die verteilte Nacharbeit von fehlerhaft erkannten Formularelemente, unabhängig von der Installation der FormAnalyzer-Suite auf dem Rechner des Benutzers, ermöglichst wird. Dem Benutzer sollen die fehlerhaft erkannten Frmularelemente, ohne großen Aufwand und ohne Informationsüberschuss, angezeigt werden und im gleichen Zug die Möglichkeit der Korrektur selbiger gegeben werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Niklas. Mund: Untersuchung des Einsatzes wiederverwendbarer Software in der ckc group Diese Untersuchung wurde in einem mittelständischen Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Ihr Hauptziel war es den Einsatz von wiederverwendbarer Software im Unternehmen zu untersuchen. Die Untersuchung unterteilt sich mehrere Abschnitte, die aufeinander aufbauen. Zunächst wurde die Thematik der wiederverwendbaren Software untersucht. Wobei verschiedene Arten der Wiederverwendbarkeit dokumentiert wurden. Um Softwarewiederverwendung im Unternehmen nutzen zu können, wurden anschließend die Voraussetzungen für die Wiederverwendung erfasst. Danach wurden ausgewählte Systeme, die zur Wiederverwendung von Software genutzt werden können, untersucht. Die Auswahl wurde mittels Expertenvorschlägen getroffen und soll ein Spektrum der verschiedenen, älteren und neueren Systeme die aktuell verwendet werden abdecken. Die Systeme wurden auf ihr Potential und ihre Methoden zur Softwarewiederverwendung untersucht, um dann ihre Nutzbarkeit für das Unternehmen zu erfassen. Damit ein System für das Unternehmen empfohlen werden kann, wurde zunächst eine Ist-Analyse zur Softwarewiederverwendung mittels Experteninterviews vorgenommen. Mit den erfassten Daten konnte dann das geeignetste System für den Einsatz im Unternehmen empfohlen werden. Abschließend wurde, durch Informationen der Ist-Analyse angeregt, ein weiterer Ansatz der Wiederverwendung untersucht und ebenfalls für den Einsatz empfohlen. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marc. Stöver: Agiler Festpreis und Änderungsma-nagement im Produktverbund JIRA und Projektron BCS Für viele Softwareentwicklungsunternehmen ist die Festpreisentwicklung ein aktuelles und problematisches Thema. Die Kunden erwarten die Lieferung eines Gewerkes mit klarem Kosten-, Termin- und Qualitätsziel. Das stellt die Softwareentwickler vor große Herausforderungen, denn gerade bei der Individualsoftwareentwicklung ändern sich die Anforderungen an das Gewerk ständig. Die Komplexität der Projekte und die Projektdauer erfordern häufig ein agiles Vorgehen. Die agile Softwareentwicklung bietet durch Prozessmodelle, z. B. Scrum, Frameworks, die auf Änderungen innerhalb des Entwicklungsprozesses reagieren. Neben der agilen Entwicklung unterstützt das Änderungsmanagement den organisierten und strukturierten Ablauf eines Änderungswunsches, den sogenannten Change Request. Das Änderungsmanagement kann ggf. in die Toollandschaft des Unternehmens integriert werden. JIRA ist eine Projekt- und Bug-Tracking-Software, die den Entwicklungsbedürfnissen angepasst werden kann und die Möglichkeit bietet, durch konfigurierte Issues und Workflows den Ablauf eines Change Requests zu steuern. Confluence ist eine Kollaborationssoftware für Teams, die es durch individualisierte Blueprints ermöglicht, den Change Request zu dokumentieren. Für Abrechnungszwecke kann zudem die Software Projektron BCS eingesetzt werden, die eine Aussage über den wirtschaftlichen Zustand eines Projektes und über die Kosten treffen kann, welche ein Change Request verursacht hat. Im Produktverbund ist es den Softwarelösungen möglich, Daten und Informationen untereinander zu synchronisieren. Der Einsatz der Tools unterstützt das Änderungsmanagement bei laufenden Projekten. Der Vertrag legt den Rahmen für das Projekt vor dem Projektstart fest. Ein agiler Festpreisvertrag richtet die Projekte nach dem Business Value des Kunden aus und fixiert den Umgang mit Changes. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für den agilen Festpreis und das Änderungsmanagement im Produktverbund JIRA und Prokjektron BCS zu erstellen, das auf ein mittelständisches Softwareentwicklungsunternehmen zugeschnitten ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Tobias. Sobek: Gruppierung von Zeitreihen nach struktureller Ähnlichkeit Die Zielsetzung dieser Bachelorarbeit ist es, die Idee des elastischen Vergleichs von Zeitreihen auf Basis ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (Interval Tree of Scales) im Detail auszuarbeiten, prototypisch zu implementieren und empirisch auszuwerten. Das Verfahren ist empirisch mit anderen Ähnlichkeitsmaßen zu vergleichen, um zu ermitteln, auf welcher Art von Zeitreihen dieses Maß besser oder schlechter abschneidet als bekannte Verfahren. Als eine Anwendung sollen Zeitreihen aus Basis dieses Ähnlichkeitsmaßes gruppiert werden. Eine hierarchische Gruppierung nach ihrer strukturellen Ähnlichkeit soll vorgeschlagen und evaluiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Kevin. Raabe: Analyse App-Baukästen Marktübersicht und rollenspezifische Analyse von App-Baukästen besonders in den Bereichen Funktionsspektrum / Anwendungsbereiche, Umgang, Endprodukt und Bildung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Kühnel: Untersuchung und Analyse von Funktionswirkketten in Karosserie-Steuergeräten im Automobil Aufgabenbeschreibung: Ein modernes Automobil ist ein verteiltes Echtzeitsystem mit strengen zeitlichen Anforderungen. Funktionen wie Fahrassistenzalgorithmen bestehen dabei nicht selten aus vielen verschiedenen Unterfunktionen, die oft auf verschiedene Steuergeräte verteilt sind oder mit Sensoren und Aktoren kommunizieren. Dabei entstehen Funktionswirkketten, die eine besondere zeitliche Analyse erfordern, um den reibungslosen Betrieb zu garantieren. Die Identifizierung, Modellierung und Analyse solcher Wirkketten ist mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, da die Informationen auf viele verschiedene Quellen, wie Lastenhefte, Funktionsbeschreibungen oder Signallisten verteilt sind. Somit müssen diese aufmerksam gelesen werden, um die entsprechenden Wirkketten aufstellen und analysieren zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die oben beschriebenen Wirkketten exemplarisch untersucht und analysiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in einem möglichst übertragbaren Dokumentationsformat abgebildet werden. Zusammenfassung: Die zeitlichen Funktionsabläufe in einem modernen Automobil sind hoch komplex, oftmals schwer nachzuvollziehen und verlangen besondere Analyseabläufe. Diese werden in Form sogenannter Funktionswirkketten dargestellt. Die Identifizierung des Ablaufs und des zeitkritischen Anteils sowie die Zuordnung der jeweiligen konkreten Implementierung sind notwendig für die Durchführung einer Wirkkettenanalyse. Inhalt dieser Arbeit wird es sein, eine solche Analyse exemplarisch durchzuführen und auf die dabei auftretenden Probleme, wie den hohen Zeitaufwand und die komplizierte Informationsbeschaffung aufmerksam zu machen. Dabei wird ein Verbesserungsvorschlag in Form der Einführung eines einheitlichen Formats zur Dokumentation solcher Wirkketten unterbreitet und dessen Nutzen näher betrachtet. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Vinzent. Bäumann: Engineeringkonzept für intelligente verteilte Automatisierungssysteme in der Bahnautomatisierung In der Domäne der Bahnautomatisierung wird derzeit vermehrt auf eine Migration - aus technischer Sicht - von zentral im Stellwerk ausgeführten Funktionen zu dezentralisierten direkt in den Feldgeräten integrierten Funktionalitäten gesetzt. Dies geschieht mit der Absicht dem stetig steigenden Kostendruck durch die Globalisierung der Märkte entgegenwirken zu können, mit dem Ziel eine Flexibilisierung der Systemkonfiguration von bahntechnischen Anlagen erreichen zu können. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Konzeptionierung und Evaluierung einer CAE-Software-Erweiterung mit dem Ziel die Projektierung von dezentralisierten Stellwerksarchitekturen in der Bahnautomatisierung möglich zu machen. Es wird zum Herausstellen der Differenzen - zur Projektierung - einer zentralen Stellwerksanlage eine szenariobasierte und technische Analyse angewandt. Basierend auf den Analyseresultaten wird das Konzept zur Erweiterung der CAESoftware erstellt und anschließend evaluiert. Ergänzend dazu wird ein Workflow zur Verwendung dieser Erweiterung angefertigt. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Steffen. Petzold: Analyse und Neugestaltung der Serverlandschaft eines mittelständischen Unternehmens Serverlandschaften bilden das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie stellen zentral Daten und Dienste für den täglichen Geschäftsbetrieb bereit. Es ist wichtig, dass diese Strukturen über eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit verfügen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einem mittelständischen Unternehmen Handlungsempfehlun-gen für eine neue Serverlandschaft und die Verbesserung des Ist-Zustands der aktuellen IT-Infrastruktur zu unterbreiten. Es wird anfangs eine Analyse der aktuellen Serverlandschaft durchgeführt und untersucht, ob und welche Probleme bei der Weiternutzung für das Unternehmen entstehen können. Basierend auf dieser Analyse erfolgt eine Auflistung von begründeten Handlungsempfehlun-gen. Sie werden in Form eines Beratungsansatzes vorgestellt. Neben der nötigen Hardware und Software werden ergänzend die Aspekte einer Backup-Strategie, der Informationssi-cherheit und der Integration von Cloud-Anwendungen überprüft. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Fricke: Konzeptionierung einer Data Mart Historisierungslogik und Migration der bestehenden historisierten Daten eines ERP-Systems in ein im Aufbau befindliches Data Mart. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau einer Vertriebsdatenhistorie in einem mittelständischen Unternehmen. Es erfolgt eine Analyse der im Einsatz befindlichen Enterprise Ressource Planning (ERP) Datenbank mit dem Ziel, die erforderlichen Daten in ein Data Mart zu übernehmen. Der technologische Aspekt und der Aufbau einer Datenhistorie mittels eines Data Mart werden in dieser Arbeit aufgezeigt und bewertet. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Cholewa: Entwicklung einer hybriden App zur Durchführung von LimeSurvey-Umfragen auf dem Smartphone Smartphones sind weltweit stark verbreitet. Dadurch können sogenannte Apps über Vertriebsplattformen einer großen Anzahl an Nutzern bereitgestellt werden. Für eine Forschungsstudie wurde eine Umfrage erstellt, welche die Teilnehmer täglich beantworten müssen. Bisher erfolgt dies entweder über einen Fragebogen in Papierform oder das Ausfüllen einer LimeSurvey-Umfrage via Internet. Einige Teilnehmer wollen den Fragebogen jedoch auch ohne dauerhafte Internetverbindung mit dem Smartphone beantworten können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine hybride App mit zugehörigem REST-Webservice entwickelt, mit der die bestehende LimeSurvey-Umfrage über das Smartphone beantwortet werden kann. In der Analyse-Phase wird der Leistungsumfang der App erarbeitet. Außerdem werden Frameworks evaluiert, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Anschließend werden die App und der REST-Webservice entworfen und implementiert. Zum Schluss wird die hybride App sorgfältig getestet. Der hybride Entwicklungsansatz ist eine kostengünstige Möglichkeit der App-Entwicklung, da nur eine Implementierung für die Anwendung auf mehreren mobilen Betriebssystemen notwendig ist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Waldemar. Himmelreich: Konzeption interaktiver Raum- und Gebäudepläne Die Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines groben Konzepts einer Anwendung für interaktive Raum- und Gebäudepläne. Dazu werden Ziele definier, Anforderungen erhoben und eine Bewertung mit anschließender Empfehlung eines Lösungsansatzes durchgeführt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sam. Pfehr: Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Ein- und Ausgabegeräte Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Einund Ausgabegeräte. Der Entwicklungsprozess ist an realistischen Prozessen aus der Videospieleindustrie angelehnt. Die Arbeit dokumentiert den Verlauf einer Spielidee bis zur prototypischen Umsetzung. Das Spiel wird zwei Spieler vor unterschiedliche Aufgaben stellen und beiden, sich stark voneinander unterscheidende Erfahrungen bieten. Um das Spiel zu beenden, ist ein kooperatives Vorgehen erforderlich. Einer der Spieler verwendet eine Oculus Rift und einen Controller als Ein- und Ausgabegeräte, der Mitspieler verwendet einen Multitouch-Tisch, um seine Aufgaben zu bewältigen. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Pascal. Kösem: Automatisierte Rückgewinnung des logischen Zustandes eines Stellwerkes zum Zwecke der Testautomatisierung Erkennen von Symbolen auf einer Anzeige und das Loggen von Änderungen in Echtzeit. Regelmäßigkeiten auf graphischen Anzeigen erkennen und diese dem Nutzer als Symbole von Interesse anzeigen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Robert Widera: Business Analytics for FleetCARS FleetCARS ist die Fuhrparkmanagementsoftware für Großkunden der Volkswagen Leasing GmbH. Ziel der Bachelorarbeit ist es, den Bestand an Kunden, Fahrzeuge und Verträgen zu analysieren und eine monatliche, automatische Erzeugung von Diagrammen zu entwickeln. Als Ergebnis stehen 3 Dashboards mit bis zu 8 Diagrammen zur Verfügung, die eine Analyse ermöglichen und Trends erkennen zu lassen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Nadine. Kienast: Anwendung des IT-Vorgehensmodells von Volkswagen (IT-PEP) auf Change-Prozesse im Kontext des Systems „Volkswagen Konsolidierungs- und Unternehmenssteuerungssystem“ (VoKUs) zur Entwicklung eines konformen Vorgehens mit Hilfe einer Komplexitätsreduktion des IT-PEPs Bei dem Begriff „IT-Projekt“ handelt es sich nicht um einen bestimmten Typ von Projekt, sondern um einen Oberbegriff für verschiedene Typen von Projekten in der IT. Die Typen können in ihrer Art sehr unterschiedlich sein, sodass es schwierig ist ein standardisiertes Vorgehen für alle IT-Projekte zu entwickeln. In der Konzern IT von Volkswagen wurde genau dies gemacht, es wurde ein Vorgehensmodell namens IT-PEP (ITProdukt-Entstehungs-Prozess) entwickelt, das für alle Projektarten und –typen verpflichtend zu verwenden ist. In dieser Bachelorarbeit handelt es sich um Change-Prozesse. Der IT-PEP von Volkswagen wurde für die größten ITProjekte der VW AG entwickelt und ist somit für die Durchführung von Change-Prozessen zu ausführlich. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der IT-PEP auf Change-Prozesse angewendet, die Komplexität verringert und so ein Vorgehen entwickelt, das konform zu dem IT-PEP von Volkswagen ist. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, extern Marco. Fuhrmann: Entwurf und Implementierung eines Abrechnungssystems zur Verarbeitung von Verbindungsdaten unter Beachtung datenschutz- und arbeitsrechtlicher Vorgaben im betrieblichen Umfeld. Fünf verschiedene Bereiche im Betrieb, acht Mitarbeiter, zwei Medienbrüche, eine viertel Stunde Arbeitszeit und drei Blatt Papier - das sind in etwa die Eckdaten wenn es darum geht, den derzeitigen Prozess der Abrechnung der privaten Mobilfunkverbindungen nur eines einzelnen Mitarbeiters der TELCAT zu beschreiben. Und genau hier setzt diese Arbeit auf mit der Frage: „Was kann man wie besser machen“? Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Webapplikation, die es den Mitarbeitern erlaubt, ihre Einzelverbindungsnachweise in einem Webbrowser einzusehen und ihre privaten Verbindungen „online“ zu markieren. Sowohl die Medienbrüche, als auch die manuelle Bearbeitung der PapierEinzelverbindungsnachweise fallen schlicht und einfach komplett weg. Einzig der Mitarbeiter selber ist noch damit beschäftigt, seine privaten Verbindungen „anzuklicken“. Während der Entwicklung dieser Webapplikation setzt sich der Verfasser mit verschiedenen Fragen zum Thema Software-Engineering auseinander. Es wird der aktuelle IST-Zustand der Erhebung der anfallenden Privatverbindungen der Mitarbeiter kritisch betrachtet sowie unter Zuhilfenahme von UML-Diagrammen ein Soll-Vorgehen detailliert beschrieben. Der Autor beleuchtet weiterhin das Umfeld hinsichtlich der Datensicherheit und zeigt auf, welche Vorschriften und Gesetze es beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten gilt. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Kostial: Integration und Implementierung von Webservices in webbasierte geografische Informationssysteme Die Entwicklung einer Web Applikation umfasst ein flexibles Widget und ein einheitliches GISCON Design eingebettet in einer leistungsfähigen Node.js Serverumgebung 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Konstantin. Koltermann: Software und Hardwareentwicklung für Signalmessung, Signalgenerierung und das Schalten von Lasten. Erweiterungsmodule ModusM Die Arbeit umfasst einen Konzeptentwurf und die Entwicklung von drei Erweiterungsmodulen für die Mikrocontrollerplattform ModusM. Für jede Funktionsgruppe wurde ein Modul entwickelt. Das erste Module besteht aus einem ADC, das zweite Modul aus einem DAC und das dritte Modul aus einem Mosfet-Treiber. Desweiteren wurde die Basissoftware für jedes Modul mit Funktionen erweitert. Der Abschluss der Arbeit besteht aus den fertigen drei Modulen und deren Inbetriebnahme. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Gregusch: Augmentierung von Places of Interest unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen zur Positionsbestimmung in einem kamerabasierten Szenario im Rear-Seat Entertainment „Mit 48 Prozent orientiert sich nahezu jeder zweite Autofahrer in Deutschland beim Neuwagenkauf eher an elektronischen Assistenzsystemen, Informations- und Unterhaltungselektronik als an den Fahrleistungen.“ [Accenture GmbH, 2013] Automobilhersteller weltweit, so auch die Volkswagen AG, passen ihre Produkte diesen Bedürfnissen an, um den Kunden den Aufenthalt im Fahrzeug angenehmer und unterhaltsamer zu gestalten. Eine von zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten stellt dabei das Rear-Seat Entertainment dar. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, Abteilung EECZ/4, befasst sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Entwicklung eines Demonstrationsprototyps für das Infotainmentsystem, respektive für das Rear-Seat Entertainment. In einem kamerabasierten Szenario gilt es dabei, vor dem Fahrzeug liegende Objekte zu erfassen und diese mittels Positionsbestimmung mit zusätzlichen Informationen auf mobilen Endgeräten darzustellen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Ken. Brandert: Entwicklung einer Testautomatisierung zur automatisierten Bewertung vernetzter Funktionen eines Infotainment Systems In dieser Arbeit wurde eine Testautomatisierung für Bus Kommunikation zwsichen einen MIB und einem Kombiinstrument geschrieben, um die Daten die zum Zeitpunkt des Sendens und des Empfangens zu vergleichen. Die Kommunikation erfolgt über CAN und wurde mit Hilfe von CANoe und einen Firmen internen Tool umgesetzt. Anschleißend wurde eine Benutzer Oberfläche für diese Testautomatisierung geschrieben. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Kristian. Broders: Automatische Konfiguration von Netzelementen bei der Provisionierung von IT-Applikationen aus der Cloud Im Rahmen der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit sich Netzwerkelemente, wie Switche, Router, Server und Clients, automatisch aus der Cloud heraus provisionieren lassen. Untersucht wird das ganze in OpenStack. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marcel. Theile: Konzeption und prototypische Entwicklung einer dynamischen Rechtevergabe für Lese- und Schreibzugriffe in Cloud-Anwendungen In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept für die Verschlüsselung von Objekten in einer Cloud entwickelt und implementiert. Diese Verschlüsselung erlaubt es Benutzern einer Cloud eigenständig anderen Benutzern Rechte auf eigene Daten zu gewähren und zu entziehen. Die Entwicklung der Verschlüsselung erfolgte für die SimChain-Anwendung, welche Simulationen von Supply-Chains erlaubt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Martin. Tschupke: Konzeption und Einführung einer Standardinstallation via Softwareverteilung im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beschreibung der Umsetzung einer Standardisierung von Rechnerarbeitsplätzen im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche mit Hilfe der Softwareverteilungsanwendung ACMP in der Version 5.0.1, entwickelt und vertrieben durch die Firma Aagon GmbH aus Soest. Es wird neben dem Projektverlauf und der Umsetzung auch die im Vorfeld notwendige Analyse über den IST-Zustand der IT-Infrastruktur auf der Hard- und Softwareebene betrachtet. Die Vorteile einer Standardisierung der Arbeitsplätze werden klar benannt und zusammen mit den Projektzielen regelmäßig überprüft. Die Einführung der Softwareverteilung geschieht auch in Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes der Bundesregierung für Unternehmen mit kritischer Infrastruktur für das Gemeinwesen, wie z.B. Energieversorger. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein Fazit über den entstandenen Aufwand und die dadurch erreichten Veränderungen gezogen und ein Ausblick auf die sich hierdurch veränderte IT-Umgebung an den Arbeitsplätzen der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH gegeben. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Hersing: Entwicklung einer Personaleinsatzplanung unter Zuhilfenahme von Microsoft SharePoint Server zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung Für die wirtschaftliche Personaleinsatzplanung ist die Verwendung einer geeigneten Softwareunterstützung unumgänglich. Mit der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine solche Softwarelösung für die IT-Dienstleistungsbranche mit Fokus auf das Beratungsgeschäft entwickelt und vorgestellt. Dabei liegt die Hauptanforderung in der Automatisierung der Abläufe und der Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Außerdem sollen dadurch die Effizienz gesteigert und die Fehler reduziert werden. Die Grundlage der Lösung stellt dabei der Microsoft SharePoint Server als zentrales Arbeitsmittel für die Personaleinsatzplanung dar. Darüber hinaus ist mittels einer C# .NET Anwendung die Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server vorgesehen. Über diese Anwendung werden die zentral geplanten Termine automatisiert an die jeweiligen Benutzerkalender verteilt und mit diesen synchronisiert, sodass ein manueller Austausch nicht mehr notwendig ist. Die Arbeit beschreibt dabei den gesamten Entwicklungsprozess der Lösung und betrachtet insbesondere die Bereiche der Anforderungsanalyse über den Systementwurf bis hin zur Implementierung. In der Anforderungsanalyse finden die Ermittlung der Anforderung, die Analyse der Systeme sowie die fachliche Modellierung des Systems statt. Im darauffolgenden Systementwurf wird auf die Systemarchitektur und die Planungen der einzelnen Komponenten eingegangen. Darunter fallen der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SharePoint Server sowie die C# .NET Anwendung. Die abschließende Implementierung stellt Auszüge von der Realisierung der eben genannten Komponenten vor. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Nils. Koopmann: Evaluation der Javascript-Bibliothek ‚d3.js‘ unter Berücksichtigung von Anforderungen in der InformationsVisualisierung Datenvisualisierungen in Form von Diagrammen sind omnipräsent. In einem Zeitalter, in dem Daten zunehmend bedeutender werden bieten diese eine Möglichkeit der Informationskommunikation. Durch das interaktive Web 2.0 ist es für jede Person leicht möglich Content im Internet zu erstellen. Datenvisualisierungen sind darin inbegriffen. Die Javascript Bibliothek d3.js verspricht eine einfache datengetriebene Erstellung von Diagrammen und anderen Abbildungen. Innerhalb dieser Arbeit sollen wissenschaftliche Kriterien zur Visualisierung herausgearbeitet werden. Anhand dieser soll evaluiert werden, ob die d3.js Datenbank es ermöglicht qualitativ hochwertige Datenvisualisierungen zu erstellen. Ferner soll die Softwarequalität in Bezug auf Dateneffektivität und zeitliche Effizienz analysiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Tülin. Kaman: Konzeption und Design eines Ticketsystems in Anlehnung an ITIL für den IT Service Support in klein- und mittelständischen Unternehmen Für den IT Service Support kann ein Ticketsystem in Anlehnung an ITIL realisiert werden. Im Bereich Service Support in großen Unternehmen ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem unerlässlich, da zahlreiche Störungen wie auch Probleme der Anwendungen, nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitraum bearbeitet werden können. Auch im IT Service Support von klein- und mittelständischen Unternehmen ist die Einführung eines Ticketsystem notwendig, da sich Anfragen der Anwender häufen und diese schnell und problemlos bearbeitet werden müssen. Außerdem kann sichergestellt werden, dass keine Anfrage eines Anwenders vergessen wird oder verloren geht. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern . Veysel Karakas: Integration und Konfiguration eines Ideenmanagement-Tools in DHC-Vision Heutzutage sparen immer mehr Unternehmen viel Geld dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an der Verbesserungsstruktur der Firma zu beteiligen. Dabei setzen sie Hilfsmittel ein, die zur Unterstützung der Prozessstruktur beisteuern. Auch IAV GmbH möchte ihren Ideenmanagement-Prozess durch ein Hilfsmittel unterstützen, welches die Anforderungen der Firma in hohem Maße erfüllt. Eines dieser Hilfsmittel ist der Einsatz von Ideenmanagement-Tools, welche in vielerlei Hinsicht hilfreich sind, da sie zum einen den Ideenmanagement-Prozess voll abdecken, zum anderen den Bearbeitungsaufwand der Ideen vereinfachen. IAVs Kernziel ist es, eine Softwarelösung zu finden, in der alle Management-Prozesse abgebildet werden können. Da das integrierte Management-System DHC-Vision bereits für andere Management-Prozesse der Firma im Einsatz ist, wird dieses auch für die Abbildung des Ideenmanagement-Prozesses in Betracht gezogen. Ein Schwerpunkt dieser Masterarbeit ist die Prüfung der Konfiguration des Ideenmanagement-Prozesses von IAV in das integrierte Management-System DHC-Vision sowie die Suche nach Alternativen Ideenmanagement-Tools, welche im Rahmen einer Marktforschung analysiert werden sollen. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christian. Heimberg: Konzeption und Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 In Kooperation mit der Siemens AG wurde eine Möglichkeit erarbeitet, lokale, in MS Project Professional 2013 gespeicherte Projektdaten unter Berücksichtigung von Systemvorgaben zunächst zielgerecht um zu modellieren und schließlich zentral auf einem MS Project Server zu speichern. Dazu wurde am Beispiel der Anforderungen eines Unternehmenssegments zunächst die Notwendigkeit der Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 verdeutlicht (enthält u. a. den Project Professional Client und Project Server). Dabei wurden unter Berücksichtigung von Anforderungen, Zielen, Soll- und Ist-Ständen verschiedene Varianten zur Übertragung dieser Projektdaten evaluiert und schließlich ein halbautomatisierter Ansatz (Makro) entwickelt, welcher abschließend unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse ganzheitlich bewertet wurde. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Erik. Hartmann: Evaluation zur durchgängigen und automatisierten Diagnosedaten-Erstellung Die Masterthesis untersucht die Daten für die Fahrzeugdiagnose, welche zur Übersetzung der binären Informationen aus den Diagnoseprotokollen in eine menschenlesbare Form dienen. Die Diagnosedaten werden durch den Standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange) beschrieben, sodass das dazugehörige Datenmodell und dessen Anwendung umfangreich betrachtet werden. Die Erstellung der ODX-Daten ohne entsprechende Werkzeuge erweist sich auf Grund des komplexen Datenformats als äußerst mühsam und fehleranfällig. Der Grundgedanke ist es, dem Ersteller die Möglichkeit zu bieten mit Hilfe von Masken und Auto-Korrekturen auf einem höheren Abstraktionsniveau zu arbeiten. Auf Basis der Ansätze für die unterstützte bzw. teilautomatisierte Erstellung von ODX-Daten wurden Konzepte für eine „vollautomatisierte“ Generierung entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist es Optimierungsmöglichkeiten auf Basis eines höheren Automatisierungsgrades bei der Erstellung der Diagnosedaten an Hand der Entwicklung eines entsprechenden Prototyps aufzuzeigen. Sag Doch Bescheid, wenn Du erste Ergebnisse vorweisen kannst, vielleicht kann man sich dadurch gegenseitig helfen.   Schick, F.V. (1998) Methods and Measurement for the Evaluation of ATM Tools in Real-Time Simulations and Field Tests. International Air Traffic Management R+D Seminar ATM '98, WWW-Pages, Orlando, Fla, 01.-04. Dezember 1998. Volltext nicht online. Glaub nicht alles was in Wikipedia Artikeln steht. Diese Informationen sind nicht zuverlässig. Benutze sie nur, um Dein Verständnis für ein Thema zu erweitern.  IN 4 SCHRITTEN ZUM EIGENEN WEBINAR Artikel zu den Themen „Linkbuilding“ und „Trafficgenerierung“ beantworten Grüße, Damian Export as Atom RSS 1.0 RSS 2.0 Diese Steuersignale sind typischerweise mindestens eine Geoposition zu der eine Drohne autark fliegen soll, eine Verweildauer an der Geoposition und mindestens eine durchzuführende Aktion, z.B. Sensordaten erheben, Foto aufnehmen etc. Kommunikation in Verteilten Systemen (KiVS) Ein anderes Beispiel von Freemium: Foren eignen sich meiner Meinung nach bestens um etwas mehr Traffic zu generieren. Man kann Leuten per Link Hilfe zu bestimmten Themen geben und erreicht so auch alle anderen Leser im Forum. Aktuelle Blogartikel Es lässt sich also festhalten, dass Google 3 ETAs bevorzugt ausgespielt, aber sich dabei nicht an unsere Einstellungen (Verteilung des Budgets zu 50/50 auf die Kampagnen) gehalten hat. Haben wir also Kunden, bei denen wir stark auf die Einhaltung des Budgets achten müssen, sollten wir niemals eine Testkampagne mit 3 ETAs einfach laufen lassen, sondern müssen verstärkt und regelmäßig auf die Budgetentwicklung achten. Liegt das Ziel des Kunden jedoch darin, die Impressionen, Klicks und Klickrate zu erhöhen, sind 3 ETAs dennoch empfehlenswert. URM - Customer Profil Page Impressions   Schick, F.V. (1998) Methods and Measurement for the Evaluation of ATM Tools in Real-Time Simulations and Field Tests. International Air Traffic Management R+D Seminar ATM '98, WWW-Pages, Orlando, Fla, 01.-04. Dezember 1998. Volltext nicht online. Studie: Neun von zehn Webseiten erhalten keinen einzigen Besucher über Google - weitere 4,5% weniger als 10 Visitor pro Monat   Schmitt, Dirk-Roger (2006) UAV Roadmap Overview. Arbeitsgruppensitzung UAV DACH, 2006-01-12, München-Ottobrunn. Einblicke http://www.tudelft.nl/en/current/latest-news/article/detail/ambulance-drone-tu-delft-vergroot-overlevingskans-bij-hartstilstand-drastisch/   Biella, M. (2004) Human Factors im Cockpit: Situationsbewusstsein in kritischen Flugphasen. 5. Braunschweiger Symposium "Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel", Braunschweig, 18.02.2004. Volltext nicht online. Google+   Schmidt, M. and Fürstenau, N. (1999) Fiber-Optic Extrinsic Fabry-Perot Interferometer Sensors with Three-Wavelength Digital Phase Demodulation. 13th International Conference Optic Fiber Sensors, Kyongju, Korea, 13-16 April 1999. Volltext nicht online. Zunächst suchst du dir andere Marketer in der gleichen Nische, die ebenfalls eine E-Mail Liste besitzen. Mit diesen kannst du dann ein Werbeplatztausch durchführen. Das bedeutet du sendest deiner Liste eine E-Mail, wo du Werbung für ein Produkt des anderen Marketers macht, das gleiche macht dein Partner ebenfalls. Dadurch erhältst du einige neue Anmeldungen und natürlich auch neuen Traffic auf deiner Website! ÜBER UNS   Winter, H. (1990) Terms of Reference of the Working Group 11 of GCP. 1. Sitzung der Arbeitsgruppe 11 "Knowledge-Based Guidance and Control Functions" des Guidance and Control Panel der AGARD, 19.-20. Septemb er 1990, Madrid.. Volltext nicht online. Adsense Verkehrsgenerator | Web-Traffic-Generator-Tools Adsense Verkehrsgenerator | Web-Verkehrsmarketing Adsense Verkehrsgenerator | Web-Verkehrsmonitor
Legal | Sitemap