pixabay_stux C. Rueß, M. Wolf, R. Eberhardt, J. Hördt DE602004010865T2 DE200460010865 DE602004010865T DE602004010865T2 DE 602004010865 T2 DE602004010865 T2 DE 602004010865T2 DE 200460010865 DE200460010865 DE 200460010865 DE 602004010865 T DE602004010865 T DE 602004010865T DE 602004010865 T2 DE602004010865 T2 DE 602004010865T2 Wenn die Anzahl der Dateneinheitstypen höher ist als ein systemdefiniertes Maximum, wie zum Beispiel 128, 160, 256 und andere, können die Skripts derart analysiert werden, dass die Anzahl der Dateneinheitstypen verringert wird, wodurch die Auflösung des Testnetzwerkverkehrs verringert wird. D. h. weniger Typen von Dateneinheiten als die Typen, die in den Skripts enthalten sind, werden übertragen. Das System nach Anspruch 2, wobei der Charakterisierungs-Engine eine Profil-Editiereinheit einschließt, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Verkehrsprofildaten zu editieren. Grundlegendes zu Dashboard-Metriken C Die Rückkopplung 470 kann durch die Charakterisierungseinheit 420 verwendet werden, um anzufordern, dass die Sammler 410 zusätzliche Arten oder Typen von Daten in Bezug auf spezifische Arten oder Typen von Netzwerkverkehr sammeln. Die Charakterisierungseinheit 420 kann auf der Grundlage der Analyse der Netzwerkverkehrsdaten die durch die Sammler 410 gesammelten und zusammengetragenen Netzwerkverkehrsdaten automatisch einstellen. D. h. die Charakterisierungseinheit 420 kann über die Rückkopplung 470 anfordern, dass die Sammler 410 zusätzliche Informationen in Bezug auf den Netzwerkverkehr sammeln oder aufrechterhalten. Die Charakterisierungseinheit 420 kann auch über die Rückkopplung 470 anfordern, dass die Sammler 410 die gesammelten Informationen auf Informationen in Bezug auf spezifizierte Arten oder Typen des Netzwerkverkehrs begrenzen. Wenn die Charakterisierungseinheit 420 zusätzliche Informationen über den Netzwerkverkehr erhält, kann die Charakterisierungseinheit 420 über die Rückkopplung 470 nacheinander detailliertere Informationen über begrenzte Sätze oder Arten von Dateneinheiten anfordern. Hakan Calim, "Selbstorganisiertes Sensornetzwerk-Deployment basierend auf biologischer Zelldifferenzierung," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, July 2006. (Advisors: Gerhard Fuchs and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]   Tetzlaff, J. (1992) Automatische Antennennachfuehrung fuer den Bereich 1,4-2,5 GHz. 15. Arbeitsgruppensitzung "Bildaufklaerung"des BMVg, Braunschweig, 13.-14. Oktober 1992. Volltext nicht online. US7515585B2 (en) * 2005-01-21 2009-04-07 Ixia Data communication optimization Pages 259-262   Zenz, H.-P. and Meier, Chr. and Röde, B. and Bethtke, K.-H. and Böhme, D. and Jakobi, J. and Schnittger, H.-J. (2001) NRN im Sensorverbund mit A-SMGCS Komponenten, Abschlussbericht. Project Report. DLR-TARMAC-SD221, 67 S. Volltext nicht online.   Beyer, R. (1995) Airport Capacity Enhancement: How and how much? Airports of the Future International Symposium, Paris, 15.-17.11.1995. Volltext nicht online.   Schaper, M. (2004) DMAN 2 Gateway Specification. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/09, 19 S. Volltext nicht online. twitter Wusstest du, dass du mit Hilfe von Google+ ganz einfach DoFollow Links generieren kannst? Falls nicht, solltest du das unbedingt nachholen. Denn dadurch kannst du deine Seite erheblich stärken und so mehr Traffic generieren. In deiner Seitenbeschreibung bei deinem Google+ Profil kannst du, wie du vielleicht weißt, Links setzen. Dieses Links sind DoFollow. Aber natürlich wird dieser Link nicht von allein stark, dazu musst du deine Google+ Seite etwas pflegen, denn je mehr Interaktion auf deiner Seite herrscht, desto höher wertet Google diesen Link.   Loeffel, J. (1994) Rekursive Erstellung einer Flugbahndateifuer die Schnellzeitsimulation von Staggered-Anfluegen mit SIMMOD. DLR-Interner Bericht. 112-94/04, 56 S. Volltext nicht online. Ein ungelöstes Problem für den Einsatz von Drohnen im urbanen Raum ist deren Energiemanagement, z.B. eine nachhaltige Energieversorgung, und eine Anbindung an ein ausfallsicheres Steuerungssystem.   Werther, B. and Uhlmann, H. (2005) Ansatz zur modellbasierten Entwicklung eines Lotsenarbeitsplatzes. 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 13.-15. Oktober 2005. Volltext nicht online. Also musst Du Neugier erweckende Überschriften, wie Jon Morrow, erstellen. search: Der Besucher ist nach der Eingabe eines Suchbegriffes durch den Klick auf eines der Suchergebnisse auf Ihre Seite gekommen. Hier lohnt es sich, im Auge zu behalten, welche Begriffe für Ihre Seite heute bereits funktionieren und welche noch optimiert werden sollten.   Höppner, F. (1998) Approximation des Treibstoffverbrauchs für gleichmäßig beschleunigte Flugsegmente mit konstanter Vertikalgeschwindigkeit. DLR-Interner Bericht. 112-98/33, 26 S. Volltext nicht online. Methode 6: Machen Sie aus neuen Besuchern Ihre Stammkunden Sie verkaufen ein Produkt, in das aus dem einen oder anderen Grund einen erheblicher Teil der Verbraucher nicht immer glaubt. Beispielsweise sind es Anlageberatung, Finanzdienstleistungen, nicht traditionelle Medizin, Coaching, Nahrungsergänzungsmittel etc. Cursor, 14. Verkehrsgenerator, der als Computerprogramm ausgebildet und kodiert ist, um das Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche auszuführen. Die 12. Methode für mehr Besucher funktioniert, indem Du von Deiner Konkurrenz lernst. Arbeiten im Home-Office: Die wichtigsten Vor- und Nachteile für Selbständige – Funktionalität von Javaskripten / Flashanimationen / Videoplayern Artikel   Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2007) A Novel Approach to Noise Clustering for Outlier Detection. Soft Computing, 11 (5), pp. 489-494. Volltext nicht online. Stefanie Ursula Mika, "Evaluation and Improvement of Overload Protection Mechanisms for a Flow Meter," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, November 2008. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Gepostet von Mario am Dienstag, September 4, 2012 in Analytics Tutorials | 7 Kommentare Annoncieren Sie Ihre Veranstaltung in thematischen Communities und in sozialen Netzwerken.   Becker, A. (1990) A Roll Guidance and Airport Surveillance System Based on Multilateration Techniques. ICAS Congress 1990, 9-14 September 1990, Stockholm. Volltext nicht online. Diese Methode hängt davon ab, ob Du einen Blog, oder eine Webseite betreibst. Wenn letzteres der Fall ist, solltest Du zusätzlich einen Blog erstellen. Dort widmest Du Dich Themen und Keywords, die zwar keine Money-Keywords sind, aber Traffic und Besucher bringen. (Die dann im Anschluss durch Deinen guten Content dennoch zu Käufern werden können…)   Schenk, H.-D. (1999) Flow Monitor - Ein System zur Analyse des An- und Abflugverkehrs am Flughafen Frankfurt/Main. DLR-Interner Bericht. 112-1999/35, 88 S. Volltext nicht online.

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  Schmitt, Dirk-Roger and Hampe, Jens (2014) RPAS-Integration in den Luftraum - URM - Tage zwischen Kontakten Foren-Traffic Ja, das ist uns klar. Wir haben eben über Online Marketing gesprochen. Dennoch: Obwohl Offline Kanäle und Traffic-Erhöhung an erster Stelle etwas widersprüchlich klingt, kann diese Alternative besonders für Mittel- und Kleinunternehmer eine effektive Option sein, um neue Seitenbesucher (und potentielle Kunden) zu finden. Ob Visitenkarten, T-Shirts oder Auto-Klebefolien… machen Sie auf Ihre Website aufmerksam, immer wenn es geht! Traffic Generierung: Suchmaschinenoptimierung möglichst aller Inhaltformate berücksichtigen Das bedeutet, dass ein Suchender zunächst nach einem Keyword googelt und bei einem Klick auf Dein Ergebnis zu einem neuen Besucher wird. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern H a . C rc r: Entwurf und Implementierung eines MySQL-basierten Profilmanagers zur kompotenzorientierten Auswahl von Mitarbeitern für neue Projekte D ese Bache orarbe t st m t der Kooperat on der IAV GmbH am Standort G fhorn entstanden. D e Datenbankentw ck ung bas ert auf e ner nternen Nutzung des Betr ebs und unterstützt d e Abte ungs e ter be der Erste ung der Pro ekte. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern tuan Ngoc. Dang-Schu z: Entwicklung eines webbasierten Bestellsystems zur Realisierung eines internen Versorgungsprozesses Im Laufe der Arbe t werden versch edene Ansätze für Webentw ck ung, Authent f kat on, Zugr ffskontro e, Mob darste ung und Ber chtgener erung betrachtet. Durch d e Betrachtungen werden Techn ken w e JavaEE, JESPA, Pr meFacesMob e und JasperReports erk ärt. Nachdem a e Techn ken für d e Umsetzung festge egt und erk ärt wurden, w rd d e Qua tätss cherung der Software themat s ert. Im Rahmen d eser werden versch edene R cht n en verfasst, dam t das Beste system während und nach der Entw ck ung d e durch ISO festge egten Qua tätsmerkma e e ner Software erfü t. Im Ansch uss w rd auf d e Rea s erung der Software e ngegangen. In d esem Zusammenhang werden d e versch edenen Konzepte und Imp ement erungen beschr eben. Außerdem w rd auf nteressante Sachverha te und Prob eme d e während der Imp ement erung aufgetreten s nd e ngegangen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Chr st an. Nord ohne: Analyse von Malware-Netzwerkverkehr auf charakteristischer Muster zur Erkennung von C&C-Kanälen In der Arbe t wurde Ma ware-Netzwerkverkehr auf Muster und dessen E genschaften untersucht. Zusätz ch wurde e ne emp r sche Ana yse e nes, zum Ze tpunkt der Erste ung der Arbe t, aktue en Botnetzes erste t. Im Ver auf der Ana yse wurde d e Obfusk erungsmethode des Botnetzes durch Reverse Eng neer ng re mp ement ert. Es wurde geze gt, dass Muster für Botnetze ex st eren und dass d e Muster-E genschaften "Per od z tät", "Sequenz von Message-Längen" und "Z e - IP-Adresse und Doma n" sehr gut gee gnet s nd um Muster für e n Botnetz zu erste en. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Robert. B uschke: LiRe - Mobiles Reporting plattformunabhängig auf Java Script-Basis In d eser Arbe t enstand e n mob es Report ngsystem. D e Entw ck ung umfasste C ent- und Serversystem, sow e deren Kommun kat on. Be der Entw ck ung ag der besondere Schwerpunkt auf der P attformunabhäng gke t der späteren App kat on. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Chr st an. Pr ebe: Analyse und Optimierung der Testabdeckung des Systems Planen-BM D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Ana yse und Opt m erung der Testabdeckung des Systems P anen-BM durch automat s erte Entw ck ertests. Neben der Verm tt ung versch edener Teststufen- und arten, w r d e Re evanz automat s erter Entw ck ertests und e ner hohen Testabdeckung er äutert. Auf Bas s der Ana yse der aktue en Tests tuat on m Pro ekt P anen-BM w rd zudem der a gem ne Zusammenhang zw schen Softwaredes gn und Testbarke t untersucht, bevor d e Ergebn sse d eser Untersuchung auf konkrete Be sp e e n P anen-BM angewandt werden. Zum Absch uss der Arbe t w rd d e Frage beantwortet, wann und wofür automat s erte Test geschr eben werden so ten, nsbesondere m H nb ck auf komp exe Software-Systeme, d e b s ang nur durch wen ge Tests abgedeckt s nd. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern F or an. Re nho z: Erkennen von kontentverschlüsselten Netzwerkströmen A s g oba es Netz b etet das Internet nahezu une ngeschränkte Mög chke ten für den Austausch von Daten. Durch Anwendung kryptograf scher Methoden können dabe w cht ge Informat onen vor ungewo ten Zugr ffen geschützt werden. D ese S cherungsmög chke ten werden edoch oftma s auch für unerwünschten Datenaustausch zweck-entfremdet. E ne stet g zunehmende Zah von propr etären Protoko en verwenden dabe Versch üsse ungsverfahren, um bestehende Netzwerks cherhe tsfunkt onen zu umgehen. IT S cherhe ts ösungen stehen heute vor dem großen Prob em, dass s e m Fa e von ver-sch üsse ten Daten n cht n der Lage s nd zw schen „Gut und Böse“ zu untersche den. In den me sten Fä en st se bst d e grund egende Ident f kat on versch üsse ter Verb ndungen n cht gegeben. Aus d esem Grund werden n der vor egenden Arbe t Mög- chke ten und Verfahren dargeste t, we che versch üsse te Datenverb ndungen erkennen können. 2012, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Markus. M chn k: Softwareunterstützung für das Projektmanagement - Analyse der Projektmanagementprozesse und Realisierung eines Prototypen E ne m tte ständ sche IT-F rma möchte f rmen ntern e ne Software ösung für den Bere ch des Pro ektmanagements e nführen. Durch e nen Prototypen so untersucht werden, w e e ne Software d esen Bere ch unterstützten kann und we che Schr tte d e ckc ag tät gen muss, um e ne so che Software unternehmenswe t e nzusetzen. In d eser Ausarbe tung werden d e Ana yse- und Rea s erungsphase be der Umsetzung des Prototyps be euchtet. Themen dabe s nd d e Ana yse des Prozessmode s der ckc ag für d e Pro ektabw ck ung, d e Anforderungen an e ne so che Software, d e Schn ttste en zw schen dem Prozess und der Software und e ne S mu at on des durch Software unterstützten Prozesses. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern André. Ste mach: Entwicklung eines Chat-Client-Server-Systems unter Verwendung von HTML 5 assoziierten Webstandards D ese Bache orarbe t beschre bt d e Vorgehenswe se und Entw ck ung e ner Chatsoftware d e auf Webservern e ngesetzt werden kann. Dabe werden versch edene Techn ken und Standards auf E gnung untersucht. Z e der Entw ck ung st es e ne e nfach zu bed enende und effekt ve Software aus S cht der Chatbetre ber und der Chatnutzer zu entw cke n. Neben den Rechercheauswertungen st e n Be sp e an Hand e ner m Rahmen d eser Bache orarbe t entw cke ten Software zu f nden, n we che d e gesamme ten Erkenntn sse e ngef ossen s nd. Zusätz ch w rd auf d e Techn k der Programm erung, und auf d e Usab ty e ngegangen. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern Andreas. Wagner: Integration von Internet und Applikationen in Fernsehgeräte Fernsehen und Internet s nd zwe nzw schen k ass sche Med en d e mmer mehr m te nander verschme zen. Auf der e nen Se te können Fernsehprogramm und V deos m Internet gesehen werden, so w e auf Fernsehgeräten m Internet gesurft und med a e Inha te aus On ne-B b otheken d rekt aus dem he m schen Wohnz mmer abgerufen werden. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem Bere ch der Integrat on des Internets und Mu t med a App kat onen n Fernsehgeräte. Es w rd gek ärt w e neben der k ass schen B dübertragung e ne Re he von zusätz chen D ensten w e z.B. der E ectron c Program Gu de (EPG), Med a P ayer, sow e auch nterakt ve E emente w e z.B. V deo on Demand, HbbTV oder nternetbezogene App kat onen den med a en Inha t der Fernsehgeräte erwe tern und we chen Mehrwert d ese b eten. D e Arbe t ze gt den Wande von der k ass schen „Lean back“ Tät gke t Fernsehen h n zum nterakt ven Gerät, dem Smart TV. Dafür werden ana yt sch aktue e Informat onen der Fernsehentw ck ung e nze ner Herste er betrachtet, sow e der Stand der Techn k der Übertragungsformen zusammengefasst. Des We teren w rd gesondert auf d e spez e en Anforderungen der Bed enoberf äche und d e Integrat on n den Home Med a Bere ch e ngegangen. D e Arbe t geht dabe pr mär auf den Nutzen, d e Anforderungen und d e Interakt on m t dem Benutzer e n und g bt e nen mög chen Ausb ck auf d e we tere Entw ck ung des Fernsehgerätes und d e zukünft ge Interakt on m t demse ben. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern A exander. Weber: Untersuchung von E/E-Architekturmodellen zur Ableitung von Testfällen zur Absicherung der E/EFunktionsintegration D ese Arbe t be euchtet den Aspekt der Tests der E/E-Systeme m Fahrzeug m t der Auf s-tung e n ger Testmethoden und beschre bt d e benöt gten Mode nha te, um d e beschr ebenen Testmethoden m t den Arch tekturmode en anwenden zu können. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mm A exander. Kaufmann: Digitale Bildbearbeitung Grund agen d g ta er B dbearbe tung anhand von Photoshop. Grundsätz che Begr ffe w e Farbsysteme, Farbmanagement, B dretusche, Ana og/D g ta -Wand ung, Kennwerte d g ta er B der usw. werden er äutert und m Ansch uss d e Schr tte und Mög chke ten der d g ta en B dretusche beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr st an. Br nkman: Untersuchung der Möglichkeiten unterstützender Sprachsteuerung von Software-Anwendungen unter Verwendung der Microsoft Speech API D e Steuerung gäng ger Software w rd durch durch Sprachkommandos ergänzt. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Marc. Hard ng: Möglichkeiten der Spieleprogrammierung im Browser -Browserspiele mit JavaScript, Canvas, HTML5, CSS3, WebGL und verwandten TechnikenIn d eser Arbe t werden d e heute mög chen Techn ken zur Sp e eentw ck ung n Web-Browsern aufgeze gt und verg chen. Der Fokus egt h erbe auf den offenen Techno og en HTML5, Canvas und WebGL. Nach e ner E nführung n JavaScr pt werden versch edene aktue e Techn ken samt Anwendungsmög chke ten vorgeste t und deren Vor- und Nachte e er äutert. Anhand von Entwurf und Imp ement erung e ner e nfachen 2-D Game-Eng ne auf Bas s des Open Source 2-DShooters Tyr an werden d e Grundpr nz pen e ner so chen Eng ne verdeut cht sow e Mög chke ten aktue er Webbrowser zur E ngabebehand ung, Aud o-w edergabe und Datenspe cherung vorgeste t. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern T mo. Vondereck: Usability von Web Based Training in Abhängigkeit der Benutzergruppe Kurze Inha tsangabe: D e Arbe t betrachtet d e versch edenen Benutzergruppen e nes WBTs m H nb ck auf hren Kompetenzgrad, hre persön che Mot vat on und d e äußeren E nf üsse, denen s e unter egen. In Abhäng gke t d eser Benutzergruppen werden der Erste ungsaufwand, das Bed enkonzept und d e Autorenwerkzeuge e nes Web Based Tra n ngs betrachtet. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Robert. Rudomsk : Dokumentenbasierte Volltextsuche im Rahmen einer Enterprise Portal Lösung. In d eser Ausarbe tung w rd das Thema der Vo textsuche nnerha b e ner Porta ösung behande t. Im Rahmen e nes Porta pro ekts entsteht auf Bas s von L feray, Apache So r, Lucene und T ka e ne Suchanwendung, d e benutzerdef n erte Anfragen verarbe ten kann, dabe werden d e Komponenten e ner echten Vo textsuche durch euchtet und für e nen Systementwurf herangezogen. Für d e Umsetzung des Entwurfs w rd e n Prototyp vorgeste t, der d e def n erten Komponenten e nbez eht und Rücksch üsse auf d e Qua tät der Anwendung efert. D e Index erung e ner Datenque e und d e Suche über e ne Porta oberf äche werden unter zu H fenahme bestehender Stud en bewertet und es w rd geze gt, dass So r und Lucene a s Suchmasch ne m Pro ektkontext e ne e stungsstarke Anwendung gewähr e sten. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Mandy. We ngartner: UniTology - Ein Ontology-Service In d eser Arbe t wurde m ersten Te das Grundw ssen über Onto og en verm tte t. Es wurde n cht nur beschr eben was Onto og en s nd, sondern auch gesagt woher Onto og en stammen und worauf s e aufbauen. Es wurde e ne K ass f z erung von versch edenen Onto og en vorgenommen und deren Aufgaben kurz er äutert. Prob eme, d e Onto og en noch m t s ch br ngen, b den das Ende d eser theoret schen E nführung. Um e ne Onto og e zu erste en, werden n erster L n e Onto og ebeschre bungssprachen benöt gt. XML st d e Grund age a er Sprachen, d e zur Beschre bung von Onto og en genutzt werden und darauf bauen RDF, RDFS und OWL auf, we che m zwe ten Kap te m t hren Vokabu ar und hren Besonderhe ten vorgeste t wurden. Zu v e en Codebe sp e en aus RDF(S) und OWL wurden auch Graphen geze chnet, um e n besseres Verständn s zu gewähr e sten. M t dem W ssen über d e Sprachen und dem Aufbau von Onto og en wurde d e Erste ung e ner Onto og e beschr eben. Dabe st es mmer w cht g fünf Schr tte zu beachten: - d e Fokuss erung des Anwendungsgeb etes durch Competency Quest ons - d e Suche nach bere ts bestehenden Onto og en - d e Def n t on der Begr ffe - d e Fest egung der K assenh erarch e nnerha b der Onto og e - d e Def n t onen der Re at onen Zusätz ch g bt es auch w e für Java oder C++ versch edenen Pattern, d e n Onto og en genutzt werden können. Im zwe ten Te w rd d e Erste ung e ner Onto og e n cht nur theoret sch erk ärt, sondern d e Erste ung der Onto og e, d e von Un To ogy benutzt werden so w rd dokument ert. Dabe werden d e nöt gen Competency Quest ons aufgeste t, d e re evanten Begr ffe werden def n ert und d e K assenh erarch e sow e d e Re at onen werden festge egt. Danach w rd d e fert ge Onto og e auf Kons stenz geprüft, dabe st w cht g zu w ssen, was Inkons stenz st und w e s e verm eden werden kann. D e Kons stenzprüfung erfo gt m t H fe von Reasonern, d e auf versch edenen Verfahren aufbauen. E nes davon st das Tab eauverfahren, we ches anhand e nes Be sp e s erk ärt wurde. Doch e ne kons stente Onto og e st wen g h fre ch, wenn n cht auf hr zugegr ffen werden kann. H erzu können versch edene Sprachen genutzt werden, w e be sp e swe se RDQL und SPARQL. D ese be den Sprachen wurden m te nander verg chen und d e Geme nsamke ten und Untersch ede wurden herausgearbe tet. Nach den Untersuchungen der be den Sprachen wurde SPARQL gewäh t, um d e Anfragen an d e Onto og e m Serv ce Umzusetzen. Um d e Anwendungsfä e und som t auch d e Anfragen zu f nden, wurden e n Use-Case-D agramm und mehrere Sequenzd agramme geze chnet. Daraus eß s ch e n K assend agramm ab e ten, we ches den P an für d e Umsetzung des Serv ces darste t. D e Umsetzung des Serv ces ver ef n cht überw egend nach P anung, da e n ge n cht vorhersehbare Prob eme auftraten. E nes der größten Prob eme, d e s ch ze gten, war der Zustand, dass ke ne komp exeren Anfragen m t dem gewäh ten Reasoner Pe et mög ch s nd. Zu d esen komp exeren Anfragen gehören auch regu äre Ausdrücke. Som t wäre es n cht mög ch d e Benutzere ngaben, d e def n t v ke ne URIs s nd, n der Onto og e zu suchen. Um d eses Prob em zu umgehen, wurde zusätz ch e n Un To ogyParser geschr eben, der auf e nem SAX-Parser aufbaut. D eser Parser hat zwe Aufgaben: zum e nen muss er a e URIs aus der Onto og e f tern und n e ner Datenbank spe chern und zum anderen müssen m t H fe der Benutzere ngaben d e passenden URIs aus der Datenbank ge esen werden. Nachdem d eser Parser geschr eben wurde, konnte auch Un To ogy fert ggeste t werden. Un To ogy st e n Serv ce für e nen e nfachen Zugr ff auf e ne Onto og e. Der Benutzer muss ed g ch d e ONTOLOGYCONNECTION akt v eren, um auf e ne Onto og e zugre fen. Es g bt bere ts e n ge wesent che Anwendungsfä e, d e m t dem Serv ce umgesetzt wurden und noch erwe tert werden können. Auch andere Onto og en können unkomp z ert n dem Serv ce e ngebunden werden, ndem e ne andere Onto og e be m Erste en der Verb ndung zur Onto og e angegeben w rd. Gep ant st, dass Un To ogy und d e m Rahmen d eser Arbe t erste te Onto og e n unseren Pro ekten Un B b o und Un Persona genutzt werden. In Un Ass st wurde der Serv ce bere ts e ngebunden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Nada. Ab d : Software tool for noise based analysis of metabolite data The ma n ob ect ve of th s work s deve op ng a stat st ca approach to est mate the no se mode of metabo om cs data from GC-MS, n order to mprove the re ab ty of the data and to recogn ze the s gn f cance of the regu atory nformat on of metabo tes. The re ab ty of the regu atory nformat on nvo ves the dent f cat on of the ke hood of the ca cu ated regu at on together w th the ke hood of a ternat ve regu at ons. Th s approach must be app cab e for data from var ous measurement systems and data structures. To cover and address these funct ona requ rements, the “RegFactAna yser” (Regu at on Factor Ana yser) software w be des gned and deve oped dur ng th s work. Add t ona techn ca requ rements w be presented n the thes s. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Nage : Einsatz von webbasierten Techniken zum Prozess- und Informationsmanagement Es w rd d e Entw ck ung e ner Dokumentensuche nk us ve Index erung sow e e nes Workf ow-Werkzeuges a s Browseranwendungen und deren serverse t gen Komponenten anhand von Be sp e en beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Steffen. He w g: Konzeption und Realisierung eines IT Monitoring Systems D ese Bache orthes s be nha tet d e Ana yse e nes m tte ständ schen Unternehmens m Bezug auf das IT Netzwerk. Zur Erste ung der Ana yse und den geforderten Prozessen st nach IT-Grundschutz vorgegangen worden. Dabe wurden a s tragende Stützen d e Strukturana yse und d e Schutzbedarfsfestste ung angewandt. Nach der Den t on d eser Ana yse erfo gte e ne Konzept on e nes IT Mon tor ng Systems, um d e entsprechenden Systemkomponenten des Netzwerkes zu überwachen und zu protoko eren. Für d e e nfachere Verwa tung d eser Mon tor ng Software wurde e n zusätz ches Web nterface mp ement ert, we ches n der Lage st Hosts zu erste en, zu öschen und w cht ge Auswertungen m Netzwerk anzuze gen. Absch eßend st noch auf d e we tere Vorgehenswe se e ngegangen worden, um d e Imp ement erung des Web nterfaces zu erwe tern und d e Geschäftsprozesse zur Überwachung festzu egen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Behrendt: Integration heterogener Datenbestände in ein Informationsmanagementsystem mit serviceorientierter Architektur D e Bache orarbe t befasst s ch m t der Erste ung von Web Serv ces zur Integrat on heterogener Daten n e n Informat onsmanagementsystem auf Bas s e ner serv ceor ent erten Arch tektur (SOA). Nach Darste ung der Grund agen und umfassenden Ausführungen zur Umsetzung e ner so chen Arch tektur m tte s Web Serv ces wurden entsprechende Bas s Serv ces erste t. D ese ste en d e Grund age e ner fundamenta en SOA dar. S e ermög chen den automat s erten Import vorhandener Daten sow e d e Verarbe tung anfa ender Inventurdaten, d e m tte s entw cke tem Web Serv ce C ent für e n Andro d-Mob te efon erfasst werden. Absch eßend w rd der w rtschaft che Nutzen durch Gegenüberste ung der benöt gten Arbe tsze t m t und ohne Nutzung der Web Serv ces betrachtet. Dabe erg bt s ch, dass d e Nutzung e ne Arbe tsze tersparn s von etwa 50 % be der täg chen Arbe t und 99 % be m n t a en Daten mport bew rkt. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern O v a. von Westernhagen: Anti-Debugging-Techniken unter Windows-NT-basierten 32-Bit-Betriebssystemen Ant -Debugg ng-Techn ken — Mechan smen, d e d e dynam sche Ana yse ausführbarer Date en m Debugger erschweren — s nd sowoh für Ma ware-Ana ysten a s auch für s cherhe tsbewusste Software-Entw ck er von großer Re evanz. In der vor egenden Arbe t werden — te we se anhand von Fa be sp e en— versch edene Techn ken er äutert sow e mög che Gegenmaßnahmnen angesprochen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern E ke-Chr st an. Ed ch: Entwicklung einer Server-Anwendung mit JAVA für die automatisierte Verarbeitung verschlüselter Diagnosedaten mit Anbindung an eine Datenbank D ese Arbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Server-Anwendung für das e ektron sche Fahrtenbuch der IAV. D e Server-Anwendung so dabe das bestehende System erwe tern, ndem s e d e Daten edes betr ebenen Versuchsfahrzueuges automat s ert n d e bvestehende Datenbank spe chert. D es w rd b sher von e nem , dem ewe gen e ektron schen Fahrtenbuch zugeordneten, M tarbe ter er ed gt. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jana. Ho d s: Konzeption eines Informationssystems für Prozessdaten von Anlagen in der Leichtbauproduktion Am neuen DLR-Standort n Stade so en m Zentrum für Le chtpauprodukt -onstechno og e (ZLP) nnovat ve Produkt onstechno og en für Baute e aus CFK n der Luftfahrt-, W ndkraft- und Automob ndustr e entw cke t werden. E n wesent cher Bestandte h erfür st e ne automat s erte Qua tätss cherung bere ts während des Produkt onsprozesses. Zu d esem Zweck w rd e n In-format onssystem konz p ert m t dem d e be der Produkt on anfa enden Da-ten der An agen arch v ert und ausgewertet werden können. D e Datenana y-sen so en best mmte Zusammenhänge zw schen den untersch ed chen E n-f üssen be der Produkt on und am Baute auftretenden Abwe chungen und Feh ern aufze gen. E ne we tere Anforderung an das System st d e automat -sche Ber chterstattung nach Te prozessen um d e An age des Fo geprozes-ses auf zu erwartende Abwe chungen oder Feh er vorzubere ten und spez e daraufh n zu überwachen, oder den Abwe chungen gez e t entgegenzuw r-ken. Nach dem Gesamtprozess so ebenfa s e n Ber cht gener ert werden, der den Prozessver auf dokument ert und e ne der Produkt on nachge ager-ten Qua tätskontro e vere nfacht. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Ho ger. Gerth: Konzeption und Entwicklung eines Druckmoduls für Printmedien im Web-To-Print-Bereich In d eser Arbe t geht es um d e softwaregestützte Gener erung von druckopt m erten PDF-Date en, d e zur automat s erten Erzeugung von profess one en Werbem tte n und Geschäftsdokumenten w e Br efbögen oder V s tenkarten e ngesetzt werden. Das p attformunabhäng ge Druckmodu kann durch e n umfangre ches Datenmode n unabhäng ge Frontendanwendungen e ngebunden werden. M t dynam schen Methoden können versch edene Kunden über Instanz der Anwendung e ngebunden werden. Erwe terungen und Anpassungen können Kundenübergre fend zur Laufze t der Anwendung vorgenommen werden. D e Druckdatengener erung st m t Java 2D umgesetzt. Um a e Anforderungen an d e profess one e Druckprodukt on umsetzen zu können, s nd e n paar externe B b otheken e ngebunden, d e über e ne Schn ttste e Java 2D um d e erforder chen Funkt ona täten erwe tern. D e automat s erte Gener erung von PDF-Daten w rd „Web-To-Pr nt“ genannt. 21. Retargeting   Stieler, B. (1998) Gyroscopic Goniometry During Quasistatic and Kinematic Conditions Using a New and Conventional Methods for Aiding. AGARDograph "Optical and Kinematic and their Aiding", 13. Volltext nicht online. AliExpress Multi-Language Sites Interaktion mit Besuchern Linktausch ist ein alt bewährtes Mittel. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Webseiten oder Blogs zum eigenen Themenbereich passen. Eine weitere Möglichkeit zur Traffic Generierung ist Linkbaiting, was so viel wie „Links erbetteln“ bedeutet. Damit ist gemeint, dass der Webseitenbetreiber zum Beispiel Gratis E-Books oder Videos bereitstellt, die immer einen Link zum eigenen Internet-Angebot beinhalten. Bieten diese kostenlosen Angebote einen Mehrwert, werden sie gern weitergegeben. Das ist einfache und zudem kostenlose Variante für wertvolle Backlinks. Sinnvoll kann auch der Eintrag der Webseite in Webkatalogen oder RSS-Verzeichnissen sein. Zwar verlieren Kataloge und Verzeichnisse in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, schaden kann ein Eintrag in der Regel jedoch nicht. Du kannst rechtefreie Bilder hochladen. Hier ist eine Liste mit 17 Webseiten, die freie Fotos anbieten. Die Namensnennung kann, muss aber nicht, erforderlich sein. Überprüfe das bitte vor dem Hochladen. DE10046437A1 (de) 2002-04-04 Identifizierungsverfahren in einem Rechnernetzwerk Gesamt-Bestellwert Dabei habe ich vor allem kostenlose Methoden zum Backlinkaufbau vorgestellt. Um diese Beiträge für interessierte Leser und Leserinnen übersichtlich darzustellen, stelle ich sie in einem Extra-Artikel als Linksammlung bereit.   Grüttemann, A. (2004) Bedienungsanleitung des HiVision Versuchssystems. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/39, 9 S. Volltext nicht online.   Dippe, D. and Wiesner, M. (1999) Abschlussbericht DARTS. Departure and Arrival Traffic Management Systems. DLR-Interner Bericht. 112-1999/08, 98 S. Volltext nicht online.   Helmke, H. (2001) Guide to survive with C - Rules, recommendations and tips. DLR-Interner Bericht. 112-2001/03, 53 S. Volltext nicht online.   Korn, B. and Hecker, P. (2004) Airborne Separation Assurance System. Abschlußdemonstration WASLA-HALE, Manching, 3.6.2004. Volltext nicht online. CCS on Tour 2018 Abbildung 7: Google Adwords Keyword Planner – Suchbegriffe importieren Natürlicher Linkaufbau gemäß den Regeln der Suchmaschinen - wir bieten ihn!   Geister, Dagi and Suijkerbuijk, Marieke (2012) The Mature Unmanned Aircraft Ground Control Station (MUAGCS). In: 7th International UAV World Conference. AirTec - UAV World Conference, 6. - 8. Nov. 2012 , Frankfurt. Volltext nicht frei. Sydney NSW 2000 Wenn Du Dich fragst, ob Langform-Inhalt in Deine Nische passt, dann findest Du die Antwort bei BuzzFeed. Du möchtest Mitblogger über neue Artikel oder Produkte informieren? Das ist gut! Denn dadurch kannst du deine Webseite bekannt machen. Damit das aber auch gelingt, solltest du deine Nachrichten so kurz wie möglich halten! Bringe den Inhalt bzw. den Nutzen deines Produktes kurz und knackig auf den Punkt. Denn ewig lange Mails liest keiner gern. Es lässt sich also festhalten, dass Google 3 ETAs bevorzugt ausgespielt, aber sich dabei nicht an unsere Einstellungen (Verteilung des Budgets zu 50/50 auf die Kampagnen) gehalten hat. Haben wir also Kunden, bei denen wir stark auf die Einhaltung des Budgets achten müssen, sollten wir niemals eine Testkampagne mit 3 ETAs einfach laufen lassen, sondern müssen verstärkt und regelmäßig auf die Budgetentwicklung achten. Liegt das Ziel des Kunden jedoch darin, die Impressionen, Klicks und Klickrate zu erhöhen, sind 3 ETAs dennoch empfehlenswert. Betreiber von Websites in komplizierten Nischen haben kein einfaches Leben. Was ist jedoch eine „komplizierte Nische“? Wie kommt man an den dringend benötigten Traffic, wenn das Projekt in einem dieser Bereiche angesiedelt ist? Pages 91-91 Christoph Sommer, "Implementation of a Netflow Concentrator," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2005. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] David DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER KEYWORD RECHERCHE About Neil Patel   Lippert, W. (1990) Nutzung eines bidirektionalen Telemetriesystems zur Entfernungsmessung. DLR-Interner Bericht. 112-90/01, 99 S. Volltext nicht online. Austroads Verkehrsgenerierung | Website-Traffic-Generator-Tools Austroads Verkehrsgenerierung | Website-Traffic trifft Austroads Verkehrsgenerierung | Informationen zum Website-Verkehr
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