Description Folgende Dimensionen und Metriken werden automatisch berechnet: #3. Benutze Schema Markup und optimiere Dein SEO. Restaurants nutzen TripAdvisor um die Reputation zu steigern und Traffic auf die Website zu bringen. Pläne und Preise 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Tob as. Ibo d: Überwachung von Konfigurationsdateien durch Nagios D e Arbe t themat s ert d e Überwachung von Konf gurat onsdate en m t H fe des Mon tor ng-Systems Nag os. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern W y Cedr c. N omo Mot o: Test-Automatisierung von webbasierten Anwendungen In d eser Bache orarbe t w rd e ne Anwendung für d e Test-Automat s erung des QISZUL-Modu s entw cke t. D ese Anwendung st e ne Erwe terung der Se en um Remote Contro und das QISZUL-Modu st das Be sp e e ner webbas erten Anwendung des HIS-Software-Systems, d e unter anderem a s On ne Bewerbungssystem an der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ngesetzt w rd. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Arthur. Heyser: Integrierte LDAP-Authentifizierung für Web-Systeme Es so geprüft werden, nw efern e ne mög chst we tgehende Integrat on der bestehenden GEODAVE Adm n Anwendung m t e nem D rectory Serv ce - m Fo genden w rd d e deutsche Beze chnung “Verze chn sd enst” verwendet - erfo gen kann. A s Verze chn sd enst so dabe m ersten Schr tt das n größeren Behörden und Unternehmen häuf g e ngesetzte Act ve D rectory von M crosoft verwendet werden. Be der Prüfung st zu beachten, dass d e Anwendung GEODAVE Adm n funkt ona und von der Benutzeroberf äche her mög chst unverändert b e ben so , das he ßt, dass d e Integrat on für d e abhäng gen Anwendungen und den adm n strat ven Nutzer we tgehend transparent b e bt. Im Rahmen der vor egenden Arbe t so geprüft werden, b s zu we chen Grad e ne Integrat on n den Verze chn sd enst AD - Act ve D rectory unter aus Produkts cht vertretbaren Umständen mög ch st. D e unter d esen Umständen a s bestmög che Integrat ons ösung dent f z erte so prototyp sch mp ement ert werden. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sören. M cha k: Entwurf eines Stereo-Bildverarbeitungssystems im Roboterfußball In d eser Arbe t w rd e n Stereo-B dverarbe tugngssystem für mob e Roboter entworfen und vorgeste t. Dazu w rd e ne Embedded Hardware P attform auf Bas s des Ana og Dev ces BF561 DSP Prozessors und zwe CMOS-Kameras entw cke t und e ne Stereo-B verarbe tung zur Ob ekt- und Abstandserkennung mp ement ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sönke. M cha k: Dynamisches Laufen von humanoiden Robotern In d eser Arbe t w rd e n dynam scher Laufvorgang von Robotern durch E nsatz von Sensor k ermög cht. H erfür werden d e Sensordaten über e nen Ka man F ter verbessert und d e Bewegungen des Roboters dynam sch über e nen Rege ungsa gor thmus angepasst. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern T mo. Büchner: Konzeption und Design des Projektes Skynod Es geht m Großen und Ganzen um d e Konzept on und das Des gn e nes komp etten Sp e es auf Java Bas s n Form e nes Java App ets. Pro ektbeschre bung: Z e des Pro ektes „Skynod“ war es e n Werbesp e für d e Ostfa a Hochschu e für angewandte W ssenschaften zu entw cke n. D es be nha tete e n Konzept und e n Des gn zu erarbe ten und d es danach umzusetzen. Das Des gn st a s Aushängesch d für d e Hochschu e e n n cht zu unterschätzender Faktor gewesen. A s techn sche Umsetzung d ent d e Programm ersprache Java n Form e nes Java App ets, das Browser und P attformunabhäng g funkt on ert. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Mart n. Räde : Konzeption eines "Product Information Management" am Beispiel einer Katalogautomatisierung. Produktdaten egen n e nem Unternehmen n v e en versch edenen Abte ungen, me st n untersch ed chen Systemen vor. D e Ausarbe tung ste t den Lösungsansatz des Product Informat on Managements (PIM) vor, d e Daten zentra zu erfassen, zu verwa ten und zu arch v eren. Dabe werden versch edene Lösungsansätze zur E nführung e nes so chen Systems eva u ert und an e nen Prax sbe sp e näher er äutert. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Thomas. Werner: Evaluation von JavaFX als Benutzerschnittstellen-Technologie für Geschäftsanwendungen D e Benutzerschn ttste en-Techno og e JavaFX w rd kurz vorgeste t und anhand prax snaher Szenar en für den E nsatz n Geschäftsanwendungen eva u ert. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. B nzer: Konzeption und Entwicklung eines Werkzeugs zur automatisierten Dokumentation eines DokumentenManagement-Systems D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e nes Ec pse P ug- ns zur Dokumentat on des DokumentenManagement-Systems Documentum. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Thomas. K awun: Entwicklung eines Serververwaltungstool zur Verwaltung der MS AppV Infrastruktur Server (Datenbank- und Applikationserver) D eses Too d ent der Verwa tung und Überwachung der MS App cat on V rtua zat on Infrastruktur und dem Verte en und Verwa ten von v rtua s erten Anwendungen. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Denn s. G ock: Entwicklung einer grafikfähigen Embedded Linux Plattform für portable Messgeräte D e Bache orarbe t beschre b d e Konzept on und den Aufbau e ner akkubetr ebenen P attform zur portab en Messwerterfassung. Behande t werden Hardwarevorrausetzungen, der Boot-Prozess, Anpassen des L nux Kerne s an d e Hardwarep attform und d e Erste ung e nes Root-F esystems. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stopher. Löss : Evaluation von Bildvorverarbeitungs-Algorithmen auf Grafikprozessoren in CUDA Gegenstand der Arbe t st e ne E nschätzung der Le stungsfäh gke t von aktue en Graf kprozessoren be der B dvorverarbe tung für e n d g ta es Messsystem. Kernpunkte der Le stungsfäh gke tsbetrachtung s nd d e S gna - und Datenpfade, sow e d e Mög chke ten der Para e s erung von Berechnungsschr tten m H nb ck auf Spe cherbedarf und GPU-Fäh gke ten. Es so en versch edene A gor thmen m t mög chen Opt m erungseffekten betrachtet werden und e n Verg e ch m t e ner CPU-bas erten, sow e e ner FPGA-bas erten Imp ement erung erfo gen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern An a. Wendehake: Konzeption und Implementierung eines Online-Rechnungssystems inklusive Mahnwesen D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Datenbanken". Z e st es, e ne graf sche Benutzeroberf äche für e n On ne-Rechnungssystem nk us ve Mahnwesen zu erste en. In der Arbe t werden d e notwend gen Angaben auf Rechnungen und Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, sow e d e Konzept on und Imp ement erung der On ne-Anwendung m t zugehör ger Datenbank näher beschr eben. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Veyse . Karakas: Integration und Anwendung externer Schulungspakete in die Learning Management Systeme Moodle und Myfisto mithilfe der Schnittstelle SCORM E-Learn ng gew nnt n unserer Ze t zunehmend an Bedeutung. D es egt unter anderem daran, dass s ch d e g oba e Kommun kat on m th fe des Internets sehr ver-e nfacht hat. Auch egt es daran, dass d e Kosten für E-Learn ng sehr ger ng s nd, sodass E-Learn ng auch n F rmen und Hochschu en e ngesetzt w rd. D ese Bache- orarbe t befasst s ch m t dem Thema E-Learn ng und der Vorste ung der SCORM-Schn ttste e. Dabe w rd d e Schn ttste e e ner kr t schen Betrachtung unterzogen. Auch werden d e Anforderungen der IAV GmbH berücks cht gt. Deswe teren wer-den m th fe von SCORM-Ed toren Be sp e e für Schu ungspakete erste t und n Learn ng Management Systemen mport ert. Sch eß ch werden d e Ergebn sse e ner Marktana yse m H nb ck auf SCORM und Schu ungspakete bewertet. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern A exander. Krause: Erstellung eines Tools, das Entwickler bei der Modifikation von Automaten, durch automatische Erstellung von Dokumentation unterstützt Que codedate en parsen und verarbe ten, aus den gesamme ten Informat onen e nen Automatengraphen erste en und M crosoft Word fernsteuern, dam t d e Dokumentat on des Automaten angepasst werden kann. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Andre. Landwehr: Evaluierung und Implementierung einer SSL VPN Umgebung im Rechenzentrum der OEDIV M tarbe ter der OEDIV sow e von deren Kunden nutzen e ne Remote-E nwah Lösung um s ch über das Internet m t dem F rmennetzwerk zu verb nden. D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Ab ösung der bestehenden IPSec VPN Remote-E nwah Lösung. Es so e n Techno g ewechse stattf nden und SSL VPN genutzt werden. Zusätz ch erfo gt e ne Verschärfung der S cherhe tsr cht n en durch neue Mög chke ten, d e das SSL VPN b etet. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Seyed Akbar. Ark : Automatisierte Vermessung von bewegten Haartressen in Hochgeschwindigkeitsaufnahmen D ese Aufgabe stammt von Herrn Dr. A exander Sto pmann. Im Auftrag der F rma „Be ersdorf AG“ n Hamburg mussten B der und V deos der versch edenen Haartressen ( m t oder ohne Pf egem tte behande t ) durch Vo umenberechnung m te nander verg chen werden. D e B dfo gen wurden entweder m t b s zu 60 B dern oder a s V deos m t b s zu 1200 B dern pro Sekunde m t der Hochgeschw nd gke tsd g ta kamera „Cas o Ex-F1“ aufgenommen. D e V deos wurden m t H fe der V deoformatkonvert erungssoftware "Super©" n e nze ne B der n JPG - Format umgewande t. Das Vo umen der Haartressen ( d e Anzah der Haarp xe ) wurde während der Bewegung durch zwe versch edene B dverarbe tungsmethoden m t H fe des B dverarbe tungsprogramms „W T“ best mmt und graf sch dargeste t und d e Werte automat sch m Exce e ngefügt, um d e Ausdehnungswerte zu berechnen und zu verg e chen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Manue . Wern cke: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ho ger. Nörenberg: Entwurf und Implementierung einer Logistikapplikation mit Echtzeit-Tracking auf der Basis von GPS und mobiler Datenkommunikation D e Masterarbe t befasst s ch m t dem Entwurf und der Imp ement erung e ner Log st kapp kat on m t ntegr ertem Echtze tTrack ng-System zur Opt m erung von Fahrzeugf otten. Dabe w rd das amer kan sche Sate tensystem NAVSTAR-GPS zur Pos t onsbest mmung sow e das UMTS-Netz zur mob en Datenkommun kat on verwendet. Zur Umsetzung des Log st ksystems wurde m Vorfe d e ne Ana yse der aktue en Smartphone-Betr ebssysteme durchgeführt, um e nen Überb ck über d e mög chen Programm ersprachen und Techno og en zu er angen. Nach e ner begründeten Auswah der e nzusetzenden P attform werden d e verwendeten Testgeräte vorgeste t, d e den Anforderungen, w e GPS- und UMTS-Unterstützung, gerecht werden müssen. Ansch eßend erfo gt e n kurzer E nb ck n d e Programm ersprachen, d e n der Ana yse der Smartphone-Betr ebssysteme erm tte t wurden. Dabe w rd anhand von versch edenen Kr ter en, w e P attformunabhäng gke t und zukunftsor ent erte Techn ken, e ne gee gnete Sprache ausgewäh t. Neben der Auswah der Programm ersprache für d e Mob geräte werden versch edene Techno og en auf der Bas s von Java betrachtet. H erzu gehören unter anderem d e ganz neue Programm ersprache JavaFX sow e hr Vorgänger J2ME und H bernate/JPA. Des We teren wurden Techno og en betrachtet, d e m erwe terten Umfe d m t Java n Verb ndung stehen. Dazu zäh en be sp e swe se d e Goog e Maps-API sow e das D rect Web Remot ng. Be der Umsetzung der zentra en Verwa tungssoftware wurden d e Webtechn ken HTML, JavaScr pt, CSS und AJAX e ngesetzt. D e graf sche Gesta tung der Oberf ächen wurde unter softwareergonom schen Ges chtspunkten entw cke t. H erzu wurden be der Mob geräte-App kat on d e versch edenen Bed enkonzepte der vorhandenen SmartphoneBetr ebssysteme näher betrachtet, um daraus e n gee gnetes Konzept zu entw cke n. D e Webapp kat on or ent ert s ch dabe an vorhandenen Webstandards. Ansch eßend erfo gt d e Vorste ung der e ngesetzten Techno og en m t k e nen Programm erbe sp e en. Im Ansch uss werden d e versch edenen Modu e des Log st ksystems n hrer Imp ement erung beschr eben, dabe werden anhand von Be sp e en und Que codeauszügen d e Zusammenhänge dargeste t. Der Imp ement erungste st der umfangre chste und komp exeste der vor egenden Arbe t. Zum Absch uss werden versch edene Mög chke ten zur Korrektur von GPS-Daten angesprochen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Thorsten. Zegger: Konzeptionierung eines Webportals für regionale Veranstaltungen D ese Arbe t beschre bt d e Konzept on e nes Internetporta s n dem Anwender s ch über anstehende reg ona e Veransta tungen nform eren und s ch über vergangene Veransta tungen n Form von B d und Text austauschen können. Aufgabe d eser Arbe t st n cht, am Ende das fert ge Porta zu präsent eren, sonder v e mehr darzuste en, w e d eses Porta aussehen könnte, we che Funkt onen es b eten kann und w e es techno og sch aufgebaut se n so te. Es werden techno og sche H gh ghts und A e nste ungsmerkma e themat s ert so w e e n So prozess sk zz ert n dem das konz p erte Porta ab aufen so . Zudem werden recht che Bed ngungen betrachtet und daraus entsprechende Funkt onen und Anwendungsfä e des Internetporta s abge e tet. E n ge Que code-E emente, d e n d g ta er Form a s Anhang zu f nden s nd, so en n cht das tatsäch che System w edersp ege n sondern aussch eß ch deren Machbarke t unter bewe s ste en. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mart n. Schafran: Konzeption und Entwicklung einer plugin-basierten Software-Architektur Z e der Arbe t st es, e ne komponentenbas erte Arch tektur für e ne Anwendung auf Bas s von Java SE zu entw cke n, sow e erste Komponenten aus dem Bere ch betr ebsw rtschaft cher Software zu mp ement eren. Datenkapse ung und Austauschbarke t m aufenden Betr eb stehen m Vordergrund d ser Arbe t. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Bast an. Beckert: Einsatz und einer Anpassung einer Software zur Verwaltung von Arbeitsanweisungen und Unterweisungsformularen Opt m erung e nes nternen Geschäftsprozesses durch e ne Software zur Verwa tung von Arbe tsanwe sungen und hrer Unterwe sungsnachwe se 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sven. Hacke: Testsystem für Peripherie-Baugruppen der Eisenbahnsignaltechnik Entw ck ung e ner Baugruppe, we che durch e n Testprogramm auf dem PC angesteuert w rd, um über e n Bussystem m t anderen Per pher e-Baugruppen zu kommun z eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Konstant n. Fr esen: IFC File Viewer - Representation of Industry Foundation Classes Th s d p oma-thes s s about the Industry Foundat on C asses(IFC). IFC s an open data mode for the construct on ndustry. IFC was mapped to the target programm ng anguage C#. Based on th s data mode , an app cat on was create, ab e to read and v sua ze IFC f es. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marc. Kähnert: Website-gestützte Realisierung der Benefizveranstaltung "Halle läuft" D e Ausarbe tung befasst s ch, a s Gruppenarbe t m t Herrn T man Sch ereth, m t der Erwe terung und der Verbesserung der techn schen Bas s des 2. L ons Benef z aufes n Ha e (Saa e). Gegenstand st d e CMS-gestützte Webs te zur Informat on, Anme dung und für Management-Modu e, e n Modu zur Verwa tung von Laufte nehmern und e n Hard- und Software-System zur automat s erten RFID-gestützten Erfassung von Startnummern. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr stoph. M e ke: Entwurf eines Cache-Mamangers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern S arhe . D wert: Entwurf eines Cache-Managers In d eser Bache orarbe t w rd e n Cache-Manager vorgeste t, m t dem Datenbankzugr ffe e nes Softwaresystems opt m ert werden können. Vorgeste t werden d e Ergebn sse der Ana yse- und Des gnphase, sow e zentra e Aspekte des Entwurfs, w e d e Spe cherverwa tung und Zugr ffskonzepte. Der Cache-Manager st e n zentra er Mechan smus e nes Systems und hat d e Aufgabe d e Zugr ffe auf e ne Datenbank zu reduz eren und trägt dam t zur Ste gerung der Performanz des Systems be . Der Cache-Manager n mmt von dem System Anfrageob ekte entgegen, bearbe tet d ese, sucht d e angefragten Ob ekte aus se nem Spe cher und efert d e gefundenen Ob ekte an das System zurück. D e benöt gten Ob ekte, d e n cht m Spe cher des Cache-Managers gefunden wurden, werden an d e Datenbank n Form e ner Anfrage we terge e tet. D e Datenbank efert d e angefragten Ob ekte an das System und e ne Kop e davon an den Cache-Manager. D eser beurte t d e Ob ekte und entsche det anhand best mmter Kr ter en, ob d e Ob ekte m Spe cher abge egt werden oder n cht. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tet ana. Kosheva: Gegenüberstellung von Open-Source-Software und kommerzieller Software für Business-Intelligence an Beispielen von Pentaho Open Source Business Intelligence Suite und IBM Cognos 8 Business Intelligence Es w rd e ne verg e chende Gegenüberste ung und Beurte ung von Open Source und kommerz e er Software für Bus ness-Inte gence an Be sp e en von Pentaho Open Source Bus ness-Inte gence-Software und IBM Cognos 8 Bus ness Inte gence durchgeführt. Be der Ausarbe tung der Gegenüberste ung werden e n ge w cht ge Kr ter en berücks cht gt. Dem theoret schen Te der Ausarbe tung w rd e n prakt scher Te zur Veranschauung vorgeführt, ndem e n bestehendes Pro ekt, das m t Open Source Pentaho rea s ert worden st, w rd m t kommerz e er Software durchgeführt. D e Gegenüberste ung bas ert auf prakt schen Be sp e en. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jan ne. E ch: Entwicklung und Implementierung eines Online-Buchungssystems für die Schule-Uni-Projekte der TU Braunschweig In d eser Bache orarbe t w rd für d e Schu e-Un -Pro ekte der Techn schen Un vers tät Braunschwe g e ne On neBuchungssoftware entw cke t, m t der d e Pro ektverantwort chen n der Lage se n werden hre Veransta tungen und Te nehmer zu verwa ten. Darüber h naus w rd es mög ch se n, dass s ch Interessenten m tte s der Software se bständ g über das Internet für Veransta tungen anme den können. D e Software w rd a s Webanwendung konz p ert und m t H fe des Webframeworks Ruby on Ra s und e nem MySQLDatenbanksystem zur Ha tung der Daten umgesetzt. Dabe w rd neben den Ruby-on-Ra s-spez f schen Besonderhe ten n Entw ck ung und Umsetzung vor a em auf d e Kapse ung der m System bef nd chen Daten e ngegangen. D ese müssen sowoh zw schen den versch edenen Pro ekten a s auch nach außen h n vor uner aubten Zugr ffen geschützt werden. E n we terer Schwerpunkt d eser Arbe t st der Entwurf der graf schen Benutzeroberf äche, d e mög chst übers cht ch, ntu t v und für eden zugäng ch se n so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . C : Entwurf und Entwicklung eines Compilers von ISO 13209 OTX nach Java OTX st e ne Sprache für Testsequenzen der Fahrzeugd agnose, we che s ch zu d esem Ze tpunkt noch n der Standard s erungsphase bef ndet. E n OTX 2 Java Comp er so es ermög chen, dass n OTX geschr ebene Testsequenzen auf Testern m t e ner Java-Laufze tumgebung ausgeführt werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Stephan. R tter: Untersuchung von EGNOS als Unterstützungssystem für „automotive-bezogene“ Anwendungen von Satelliten-navigationssystemen Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd a geme n das Pr nz p der Ortung per Sate t erk ärt und d e dam t auftretenden Prob eme anhand des GPS näher er äutert. Es werden Anwendungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ genannt, um zu verstehen, warum das bekannte GPS a e ne (Stand-A one) n cht ausre chend st. Ansch eßend werden zwe Unterstützungssysteme genannt, wobe spez e auf das kosten ose europä sche EGNOS e ngegangen w rd. Es so gek ärt werden, was EGNOS e stet und ob d e hohen Anforderungen aus dem „Automot ve-Bere ch“ dam t erfü t werden können. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan Th emo. Fr cke: Konzeption und Realisierung einer XMPP-basierten Instant Messaging Lösung zur Integration in eine VoIP Nebenstellenanlage Untersuchung der XMPP Funkt onen auf Protoko ebene. Konzept one er Verg e ch zw schen XMPP und SIP. Aufbau e nes Prototypen, bestehend aus S pX und OpenF re. Verknüpfung der Benutzerverwa tung von VoIP und Instant Messag ng Server über OpenLDAP. Entw ck ung von Prototypen zur Vo ce-Ma Benachr cht gung und Konferenzüberwachung auf Bas s des Testaufbaues. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Denn s. Mü er: Entwurf und Implementierung einer Erweiterung der PDF-Erzeugung von JBoss Seam Das Webanwendungs-Framework JBoss Seam ntegr ert e ne V e zah untersch ed cher Techno og en zu e nem Gesamtpaket. D e vorhandene PDF-Erzeugung auf Bas s der Text-B b othek st a erd ngs n cht für a e Anwendungen ausre chend. Um d e Anforderungen des Systems F eet Order ng "Next Generat on", n Entw ck ung be der Hön gsberg & Düve IT So ut ons GmbH für d e Vo kswagen AG, umsetzen zu können müssen vorhandene Komponenten erwe tert und neue h nzugefügt werden. D ese Arbe t umfasst neben der Ana yse der Anforderungen auch d e Suche nach gee gneten Mög chke ten zur Umsetzung. D e Imp ement erung der benöt gten Komponenten erfo gt n Form e ner Face ets-Tag b, a s Ausgangspunkt für d ese d ent d e n Seam vorhandene Tag b zur PDF-Erzeugung. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Yur y. Barvenko: Data Mining Methoden zur Katalog-Response-Optimierung D eser Masterarbe t egt e n Auftrag der F rma Dr. Ho thaus & Partner zur Opt m erung des Kata ogresponses zugrunde. H er w rd der Data-M n ng-A gor thmus beschr eben, der der Opt m erung des Gew nns e nes Unternehmens d ent. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . Ständer: Linuxtreiber für CAN-Schnittstellen D e Bache orarbe t "L nuxtre ber für CAN-Schn ttste en" beschäft gt s ch m t dem Verg e ch zwe er Rea s erungen von CAn-Schn ttste en unter dem Betr ebssystem L nux, um den NI-Tre ber SocketCAN-konform zu machen. Zu d esem Zweck wurden der Que code des CAN-Tre bers esd_pc 331 aus dem ber IO-Pro ekt SocketCAN sow e der Que code des CAN-Tre ber n candrv von Nat ona Instruments, dem n CAN, ana ys ert und te we se nachgebaut. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Stefan. Krupop: Be!Brick Graphical programming system for multi-agent systems S nce the RoboCup 2007 there s a new compet t on: The M xed Rea ty-Compet t on, where very sma robots nteract w th a v rtua env ronment. In robot soccer games w th th s system, the robots are rea , wh e other ob ects such as the ba and f e d mark ngs are s mu ated. Be!Br ck s a software whose a m s to s mp fy the programm ng of these robots. Therefore, a graph ca programm ng anguage based on b ocks was deve oped. The program s mode ed after we -known software, but s extended by concepts wh ch are mportant for the M xed Rea ty system. These nc ude for examp e, "v rtua " nstead of rea sensors or the ab ty to contro mu t p e robots. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Sven. Gödecke: Evaluierung von Web 2.0 - interaktive und kollaborative Nutzung des Internets für Unternehemen D e Web 2.0-Anwendungen w e W k s, B ogs, RSS-Feeds, Pod- oder V deocasts haben ausgehend vom pr vaten Sektor nun auch d e Unternehmenswe t erre cht. Stat sch oka geha tenes W ssen geht über n e ne dynam sche W ssensbas s, deren Inha t von den Nutzern a s Ko ekt v ko aborat v erarbe tet und erwe tert werden. E n Prototyp e ner W k -Anwendung m Unternehmen be euchtet d e e ngesetzten Techn ken, Vorgehenswe sen und Methoden. D e neuen Web 2.0-Techn ken b eten Chancen, d e genutzt werden so ten und bergen R s ken, für d e Gegenmaßnahmen zu ergre fen s nd. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Math as. Langer: Evaluation und Umsetzung eines Repositories für ein Rahmenwerk zur modellbasierten Entwicklung Be m P anen und Dokument eren e nes Softwaresystems hat s ch das von der Ob ect Management Group (OMG) standard s erte Beschre bungsm tte Un f ed Mode ng Language (UML) durchgesetzt. D e UML st aber auch m Bere ch der mode bas erten Softwareentw ck ung zum Mode eren, S mu eren, Testen und Gener eren von Code anwendbar. Für d ese Anwendungsmög chke ten w rd desha b e n UML-Entw ck ungstoo erarbe tet B k09 . A s e n Bestandte d eses Too s w rd e n Repos tory benöt gt, um Anforderungen w e z.B. schne e Pers st erung großer Datensätze, Austauschbarke t oder verte tes Arbe ten rea s eren zu können. Da das Entw ck ungstoo hauptsäch ch auf dem Ec pse Mode ng Framework (EMF) bas erend entw cke t w rd, mussten Techn ken eva u ert werden, d e n d esem Bere ch e nsetzbar s nd. In d esem Fa waren es Teneo/CDO sow e JCRM. Um d e be den auf hre E nsatztaug chke t h n zu überprüfen wurde e n Testframework entw cke t, we ches e n v e se t ges Datenmode enthä t und m t den ewe gen Techn ken Ob ekte pers st eren kann. Daran anknüpfend wurden m Ansch uss ntens ve Geschw nd gke tstests durchgeführt und ausgewertet. Dabe wurde untersucht w e ange d e Techn ken zum Ob ekte erste en, esen, aktua s eren und öschen, unter versch edenen Rahmenbed ngungen benöt gen. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Eyuphan. Özkan: Entwurf und Implementierung eines Editors mittels der Eclipse Plugins EMF und GMF für die Steuerung von Simulationen, insbesondere der Visualisierung und Manipulierung der Simulationsdaten. Das Z e der D p omarbe t war d e Entw ck ung e nes v sue en D agramm-Ed tors, we cher a s Ec pse-P ug n mp ement ert werden so te. D eser so te m t H fe e ner S mu ator API e ne Schn ttste e zu e nem S mu ator aufbauen, auf d ese We se e ne Verb ndung erste en und d e S gna e v sue darste en. Der Ec pse-P ug n verfügt über e ne große Samm ung an graph schen Contro ern n se ner Pa ette. Außerdem bes tzt er Techn ken, w e Copy&Paste, Drag&Drop, benutzerdef n erte E genschaften, sow e Farben, Größen und Schr ften. Um e nen so chen Ed tor rea s eren zu können stehen zwe Techno og en von Ec pse a s P ug n zur Verfügung, Graph ca Mode ng Framework (GMF) und Ec pse Mode ng Framework (EMF), d e den Programm erern ermög chen auf e ne e nfache We se D agramme zu erste en und zu verarbe ten. D ese D agramme werden ntern n e ner XML Date gespe chert. Dadurch w rd es e chter das Ergebn s nachzu esen und zu kontro eren, w e d e Date gespe chert oder ge aden w rd. Im Rahmen d eser D p omarbe t wurden nachfo gende Z e e def n ert: Graph scher Ed tor: * E n graph scher Ed tor so erste t werden, we cher dem Benutzer ermög cht per Drag&Drop Komponenten zu erste en, zu öschen und gegebenenfa s zu ändern. * Integr eren d eses Ed tors n e ner Ec pseumgebung. * Verb ndungsaufbau zu e nem externen S mu at onsprogramm. * D e Komponenten so en e nze n m t e ner S mu at on verkoppe t werden und d e e ngehende S gna e, d e aus d esem S mu at onsprogramm entstehen, so en durch d e Komponenten dargeste t werden. * Steuerung des S mu at onsprogramms über den Ed tor. D eses so dem Benutzer ermög chen, manche Funkt onen von dem S mu at onsprogramm über d esen Ed tor zu steuern. z. B. start, stop, pause. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern An a. Wendehake: Erstellen einer Website mit anhängendem Content-Management-System für die Orchesterstiftung Wernigerode D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t dem Informat kgeb eten "Webse tengesta tung" und "Content-ManagementSysteme". Z e st es, e nen Internetauftr tt für d e Orchesterst ftung Wern gerode zu erste en und für d e Wartung d eses Auftr tts e n Content-Management-System zur Verfügung zu ste en. Auf den fo genden Se ten werden d e notwend gen Angaben auf Internetse ten sow e Gesta tungsrege n ana ys ert, d e Veröffent chung und d e Wartung m tte s Content-ManagementSystem näher beschr eben. Som t g edert s ch d e Bache orarbe t n e nen theoreth schen und e nen prakt schen Te . 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Met n. B en: Entwicklung eines Softwarewerkzeugs für die Wettbewerbsanalyse von Cockpitsystemen im Kraftfahrzeug A geme nes Z e der Bache orarbe t st es, m t der Methode des „Compet t ve Inte gence“ Dokumentat onen und Informat onen über Komb nstrumente zu samme n sow e versch edene Cockp tsysteme von untersch ed chen Herste ern über d e g e chen Funkt ona täten zu verg e chen. H erzu so der Abte ung Cockp tsysteme der IAV GmbH, e n Datenbanksystem für d e techn sche Wettbewerbsana yse von Cockp tsystemen zur Verfügung geste t werden. Dazu gehörte d e Durchführung e ner Techno og eana yse ausgewäh ter Cockp tsysteme und Ab e tung e nes CIKr ter enkata ogs zum Verg e ch von Anze ge- und Bed ene ementen und d e Entw ck ung e nes Datenbanksystems zur systemat schen CI-Ana yse von Cockp tsystemen bas erend auf dem erarbe teten CI-Kr ter enkata ogs. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern zhen. xu: Neu Konzeption und Portierung des Ex-Dienst-Portal nach TYPO3 unter Beachtung der Datensicherheit 1. E nführung der Arbe t 2. Was st Ex-D enst 3. 3 Layout m t HTML und CSS 4. Überb ck über TYPO3 5. Extens ons 6. Datens cherhe t 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Ben am n-N co a. Lüken: Analyse und Bewertung von Messverfahren und Werkzeugen für QoS-Parameter in MPLS-Netzwerken D ese Arbe t beschäft gt s ch m t den Messverfahren von Qua ty of Serv ce n MPLS-Netzwerken und ze gt versch edene Messverfahren sow e Werkzeuge, d e dafür genutzt werden. Außerdem so en d e versch edenen Aspekte, we che d e D enstgüte bee nf ussen, aus versch edenen B ckw nke n betrachtet und aufgeze gt werden. Von den theoret schen und techn schen Grund agen geht es zu den versch edenen Messverfahren und deren Umsetzung n software- sow e hardwarebas erende Messwerkzeuge. Für e ne Untersuchung der versch edenen Stärken und Schwächen d eser Messwerkzeuge werden Testmessungen durchgeführt, um zu überprüfen w e aussagekräft g d e Ergebn sse s nd. Absch eßend so e n gee gnetes Vorgehensmode für e nma ge Abnahmen entw cke t werden. Es so dem Abnehmer d e nöt gen Schr tte vere nfachen und e ne e nhe t che Grund age für d e Abnahme der Messung efern. 2009, Prof. Dr. Wermser, ntern Rudo f. Steger: Entwicklung einer Testumgebung für das WebDAV-Modul Catacomb Das DLR st maßgeb ch an der Entw ck ung von Catacomb bete gt. D ese D p om- arbe t so he fen d e Qua tät d eses Produkts zu s chern. Software Tests s nd e n grund egendes M tte zur Qua tätss cherung n der Softwareentw ck ung. Um a so e ne g e chb e bende Qua tät, oder gar e ne Qua tätsste gerung zu erre chen, st es s nnvo Tests m t e ner gew ssen Rege mäß gke t durchzuführen. In dem naturgemäßen etwas chaot schen Entw ck ungumfe d e ner Opensource Software kommen gut gep ante und genau def n erte Softwaretests me stens etwas zu kurz. An d esem Punkt so e ne automat s erte Testumgebung Abh fe schaffen. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Axe . Bo z: Wireshark© Webinterface Entwicklung, unter Verwendung des von Wireshark© mitgelieferten Konsolen Programms tshark im UMTS Einsatz In d eser Arbe t w rd, unter Berücks cht gung von Le tungs asten und ergonom schen Aspekten, e n Webfrontend für das Konso en Werkzeug „tshark“ von W reshark© entw cke t und Anhand e nes Be sp e s, unter Verwendung e ner herkömm chen UMTS Verb ndung, demonstr ert. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern O he ser. Leon d: Anpassung und Inbetriebnahme einer Basissoftware an das Motorsteurgerät nanoPCM mit einem Infinion TriCore TC1797 D ese Arbe t behande t e ne Anpassung und Inbetr ebnahme e ner OSEK-bas erten Bas ssoftware m t e nem Inf n on Tr Core TC1797. Der TC1797 kommt n e nem Motorsteuergerät zum E nsatz. Es werden Hardwarekomponenten w e Prozessor, Watchdog und Spe cher konf gur ert. Darauf bas erend w rd e ne Konf gurat on des Betr ebsystems durchgeführt. Der mp ement erte A/D-Wand er, das angepasste SPI-Interface und d e Konf gurat on des externen Bus Interfaces ermög chen e ne Inbetr ebnahme von Hardwarekomponenten des Motorsteuergerätes w e Low S de Scha ter, ana oger Mu t p exer und externer Spe cherbauste ne. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems Inha t der D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner V deo-P ayer-App kat on d e e ne Mög chke t b etet mehrere V deoströme aus e ner Date para e abzusp e en. Dabe müssen d e V deoströme (m t e nem Mu t med a-Logger aufgeze chnet) m t Daten e nes CAN-Daten oggers synchron s ert werden, so dass man zu den CAN-Daten para e den gewünschten V deostrom m tverfo gen kann. Dazu muss e ne Kommun kat on zw schen der Software und dem Datenauswertungssystem hergeste t werden, d e ebenfa s m t zu mp ement eren st. Dam t so d e Synchron s erung sowoh vom Datenauswertungssystem a s auch vom V deo-P ayer erfo gen können. Das Z e st es d e Testfahrten aufze chnen und e ne genauere Feh erana yse zu ermög chen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern S na. Vo gt: Erstellung einer ergonomischen, webbasierten Benutzerober fläche für ausgewählte Anwendungsfälle des Systems IPOT In d eser D p omarbe t w rd das Importer P ann ng and Opt m zat on Too , kurz IPOT, der Vo kswagen AG auf softwareergonom sche Kr ter en, w e d e s eben Le tpr nz p en der DIN EN ISO 9241 Te 110, eva u ert. IPOT st e ne Anwendung m t e ner Dre -Sch chten Arch tektur, we che durch e nen Java Sw ng C ent, e nen App cat on Server und e ne Datenbank rea s ert wurde. Anhand der Eva uat on w rd für ausgewäh te Use Cases des Systems IPOT e n Konzept für e ne benutzerfreund che R ch Internet Anwendung(RIA) entw cke t, we ches e n eff z entes Arbe ten m t IPOT ermög cht. D eses Konzept w rd be der Entw ck ung e ner RIA auf Bas s des AJAX-Frameworks ExtJS we testgehend rea s ert. Besonderer Wert w rd zusätz ch auf d e f üss ge Handhabung großer Geschäftsob ekte n e ner Tabe e m t baumart ger Struktur ge egt, da d ese Tabe e e n wesent cher Bestandte von IPOT st. Beachtet werden muss h erbe , dass d e App kat on m WAN arbe ten w rd und auch geograph sch we t entfernten Importeuren der ewe gen Landesgese schaften der Vo kswagen AG ohne d rekte Intranetanb ndung, das effekt ve Arbe ten an IPOT ermög chen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern M chae . N ebuhr: Praktische Umsetzung des Truck-and-Trailer Problems mittels eines bildverarbeitungsgesteuerten autonomen Stattelschleppers Entw ck ung und Umsetzung e nes A gor thmus zum autonomen Fahren für e n m t Kameras ausgerüsteten Fahrzeugs 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Bernd. Kensbock: Informationssystem für die Risikokontrolle bei Investitionen D ese D p omarbe t st e ne prax snahe Ausarbe tung und befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Anwendung für e nen Te bere ch des F nanzsektors, der R s kokontro e. Es w rd der komp ette Entw ck ungsprozess von der Erm tt ung der Anforderungen über d e Entwurfs- und d e Imp ement erungs-Phase b s h n zu den Benutzertests deta ert darge egt. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Mustafa. Ayd n: Entwicklung einer Video-Player-Applikation für einen Multimedia-Logger als Erweiterung eines Datenauswertungssystems 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan. Hettwer: Entwicklung und Integration einer Komponente zur Echtzeitvisualisierung von Vegetation D ese Arbe t wurde n der Abte ung S mu at onstechn k, des Inst tus für F ugsystemtechn k geschr eben. Das Inst tut st Te des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt). S e beschäft gt s ch m t der Darste ung und Integrat on von Vegetat on m Bere ch der S chts mu at on. Zunächst w rd untersucht, we che Aspekte der rea en Pf anzenwe t von Interesse s nd, um e nen mög chst hohen Rea tätsgrad be der computergestützten Darste ung von Pf anzen zu erz e en. Ansch eßend w rd auf d e Mög chke ten der v rtue en Pf anzengener erung e ngegangen. Danach werden Techn ken aufgeze gt, d e es ermög chen, d e Deta erung von dre d mens ona en Mode en zu reduz eren, um den Spe cherbedarf zu verr ngern und d e Ausführungsgeschw nd gke t zu erhöhen. Darauf fo gt e ne kurze Übers cht über versch edene Softwarepakete zur Pf anzenmode erung. Nachdem ausre chend theoret sche Kenntn sse gesamme t wurden, w rd d e Entw ck ung der Softwarekomponente RTIGVegetat on und dam t e ne Mög chke t den bestehenden Datenbasengener erungsprozess zu erwe tern, vorgeste t. Absch eßend werden d e gewonnenen Erkenntn sse sow e e n Ausb ck auf zukünft ge Entw ck ungen präsent ert. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Math as. Rudo f: Mashups und mobiles Internet - Entwicklung einer Anwendung für das Betriebssystem Android Bere ts vor zehn Jahren wurde der Versuch unternommen, das Internet auf das Handy zu br ngen. D e Voraussetzungen waren noch n cht gegeben und der erhoffte Erfo g b eb aus. M tt erwe e stehen d e Vorze chen besser. D e Techn k hat s ch we terentw cke t, d e Kosten s nd gesunken und auch das Interesse der Verbraucher st gest egen. Das mob e Internet prof t ert zudem von den nzw schen ausgere ften Konzepten des stat onären Internets. Durch d e W ederverwendung und Komb nat on bestehender Daten und D enste können neue Anwendungen geschaffen werden, sogenannte Mashups entstehen. Darüber h naus verfügen mob e Endgeräte zume st über Zusatzkomponenten, w e e ne Kamera oder e nen GPS Empfänger, d e ebenfa s Daten efern können. Durch d e E nbez ehung d eser Daten assen s ch Anwendungen rea s eren, d e sehr gut auf den Benutzer abgest mmt s nd und das Internet um neue Funkt onen bere chern. In der vor egenden Arbe t w rd d e Anwendungsentw ck ung für das mob e Internet betrachtet. Es erfo gt e n Verg e ch versch edener Umsetzungsa ternat ven und d e w cht gsten P attformen werden kurz vorgeste t. Im Hauptte der Arbe t w rd d e Entw ck ung des EventExp orers beschr eben. D eses Be sp e pro ekt so d e Umsetzung von Mashups unter E nbez ehung der Gerätekomponenten veranschau chen. D e Anwendung nutzt d e offenen Schn ttste en von versch edenen Webd ensten, um dem Benutzer Informat onen zu aktue en Veransta tungen zu b eten. Durch d e Aufbere tung d eser Daten n Abhäng gke t vom Standort des Benutzers so e ne mög chst hohe Re evanz erz e t werden. A s P attform für den standortbezogenen D enst w rd Andro d genutzt. Andro d st e n re at v unges Betr ebssystem und für das mob e Internet opt m ert. Dam t st es für d e Anforderungen des Be sp e pro ekts besonders gee gnet. Pr nz p e st d e Umsetzung des EventExp orers auch für e ne andere P attform denkbar. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Bast an. Kno e: Evaluierung von Migrationsmöglichkeiten einer bestehenden J2EE Web-Framework Architektur auf moderne Web-Framework Technologien Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde das Framework Spr ng m Bezug auf se ne E nsetzbarke t m Vo kswagen Beschaffungsporta betrachtet. H erzu wurde der aktue e Entw ck ungsstand m Beschaffungsporta vorgeste t, ana ys ert und bewertet. Des We teren fand e ne E nführung n das Framework Spr ng statt, we che später für d e Bewertung h nzugezogen wurde. D e E nführung beschäft gte s ch m t der Kerntechno og e von Spr ng, auch wurde der E nsatz von Spr ng und dem Pers stenz-Framework H bernate betrachtet. Das Z e der D p omarbe t war es, d e E nsetzbarke t von Spr ng m Beschaffungsporta zu bewerten. D e Bewertung fand nach ausgewäh ten und erarbe teten Kr ter en statt und ze gte d e Stärken und Schwächen von Spr ng für das Beschaffungsporta . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Thomas. Hofacker: Neuorganisation der Client/Server-Lösung für die Schulungsräume im Bildungszentrum des VDMH Z e der Bache orarbe t war das Ana ys eren und Überarbe ten der C ent/Server-Umgebung n e ner Schu ungsabte ung. Es werden dort vorw egend Tra n ngs am Computer n versch edenen App kat onen durchgeführt. E n bevorstehender Umzug so te zum An ass genommen werden, Schwachste en m b sher gen Konzept aufzuze gen und zu beheben. Da ke n hauptberuf cher Adm n strator zur Verfügung steht, so das neue Konzept so vorbere tet werden, dass es von der Schu ungs e ter n, d e fund erte Computerkenntn sse bes tzt, adm n str ert werden kann. Aufgrund des knappen Budgets so ten Neu nvest t onen auf e n M ndestmaß begrenzt werden. In der Tra n ngsumgebung w rd m t Mac OS X und Mac OS X Server gearbe tet. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dorota. Radz szewsk : Anpassung einer Software zur Protokollierung von Stillstandszeiten unter Berücksichtigung softwareergonomischer Kriterien und Entwicklung eines Hilfesystems sowie eines Feedbacksystems D e Software-Ergonom e st e n w cht ges Thema, dass n der Softwareentw ck ung oftma s noch ke ne Berücks cht gung f ndet. Fo gen feh ender Software-Ergonom e können dazu führen, dass Benutzer e ner zu hohen Be astung unter egen und dadurch d e Software ab ehnen. D e Software-Ergonom e hande t von der Anpassung von Software-Systemen an mensch ches Arbe tshande n. SoftwarePro ekte, d e nach den Bedürfn ssen der Benutzer gesta tet werden, ste gern n cht nur d e Produkt v tät, sondern auch d e F ex b tät und d e Qua tät von Software-Produkten. Daraus resu t erend w rd m Zuge d eser Arbe t e ne Anpassung der Software PressProcess unter Berücks cht gung software-ergonom scher Kr ter en vorgenommen, ndem zur Unterstützung der Benutzer e n H fesystem und e n Feedbacksystem entw cke t werden. Z e d eser Arbe t st, e ne e cht verständ che und schne benutzbare Software zu entw cke n, was zur Ste gerung der Benutzerakzeptanz führen so . 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern E mar. Fähndr ch: Embedded Linux D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t den Mög chke ten der Übersetzung von Programmen für Embedded-L nuxSysteme und n d esem Zusammenhang m t dem E nsatz von Too cha ns für d e Cross-Komp erung auf Inte x86bas erten PCs für andere Prozessorarch tekturen w e ARM oder MIPS. Dabe w rd e ne fre e Open-Source-Lösung m t e ner kommerz e en Entw ck ungsumgebung verg chen und auf Punkte w e Benutzbarke t, Zuver äss gke t, Support und Kosten e ngegangen. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bened kt. Fr edr ch: AJAX-Integration in ein Online-Ticket-System Zusammenfassung In Ze ten des Web 2.0 re cht es n cht mehr aus, Web-Anwendungen aussch eß ch für den Zweck der a geme nen Verfügbarke t zu entw cke n. Heutzutage so ten d ese Anwendungen performant und nterakt v se n, sodass s e den E ndruck erwecken, der Nutzer arbe te m t e ner norma en Desktop-Anwendung. Moderne Web-Anwendungen setzen auf den E nsatz von Asynchronous Javascr pt and XML, kurz AJAX, um d esen E ndruck zu verm tte n. In d eser Arbe t geht es darum, durch e ne Ana yse zu bestät gen, dass JavaServer Faces durch d e Erwe terung m t AJAX eff z enter verwendet werden kann. Dazu w rd e n Verg e ch von JSF-Komponenten m t und ohne AJAX-Erwe terung angeste t. D eser so den E nsatz der AJAX-Techno og e rechtfert gen und ze gen, dass es s nnvo st, Komponenten m t AJAX-Unterstützung für e gene Anwendungen zu verwenden. Bas erend auf d eser Ana yse werden m zwe ten Te d eser Bache orarbe t Mög chke ten aufgeze gt, w e e ne ausgewäh te AJAX-Imp ement erung n e ne bestehende Web-Anwendung ntegr ert werden kann. D es gesch eht wen ger n Form e ner exp z ten An e tung, sondern erfo gt eher nach der prakt schen Vorgehenswe se - Z e formu erung, Lösungsansatz, auftretende Prob eme und sch eß ch Prob em ösung. So w rd deut cher, we che Schw er gke ten während der Prax sphase m t der Imp ement erung auftreten und w e d ese zu ösen s nd. D eser zwe te Te der Arbe t be nha tet sowoh d e Erwe terung von bestehenden JavaServer Faces Komponenten m t der AJAX-Techno og e, a s auch d e Erste ung von neuen Komponenten, d e m Kontext der Anwendung verwendet werden so en. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ro f. Behrens: Integrationsszenarien für den Einsatz eines Enterprise Service Bus Noch vor e n gen Jahren ga t EAI (Entepr se App cat on Integrat on) a s d e Antwort auf komp exe Integrat onsprob emat ken nnerha b von IT-Umgebungen. M tt erwe e hat d eses Akronym an Bedeutung ver oren. Heutzutage spr cht man we t und bre t von der Serv ceor enterten Arch tektur (SOA), e nem auf Standards bas erenden Arch tekturparad gma, für d e Struktur erung und Nutzung verte ter Funkt ona tät, ausger chtet an den Geschäftsprozessen e nes Unternehmens. V e e Unternehmen reduz eren das Buzzword SOA auf den E nsatz von Web Serv ces zur Lösung von Integrat onsprob emen, doch be der Imp ement erung e ner SOA sp e en neben v e en fach chen Aspekten zwe we tere wesent che IT-techn sche Bauste ne e ne Ro e: d e Automat s erung von Geschäftsprozessen auf Bas s der Bus ness Process Exceut on Language (BPEL) n Form von orchestr erten Serv ces und Kommun kat on zw schen Serv ce-Prov der und Serv ce Consumer über e nen so genannten Enterpr se Serv ce Bus (ESB). Der Nutzen von Prozessautomat s erung egt auf der Hand, doch wann e gnet s ch e gent ch der E nsatz e nes ESBs? Was st überhaupt e n ESB? E n Produkt? E ne Techno og e? E n method scher Ansatz? Vor d esen Fragen stehen heutzutage v e e Unternehmen. Videos und Bilder teilen Inhalte in lesbare Stücke ein und sind leichter zu verdauen. Beispielkonfiguration für das RFE-Modell   Airbus DS CYB, . and Paz Goncalves Martins, Ana and Stelkens-Kobsch, Tim H. and Schaper, Meilin and Selex ES, . and Airbus Prosky, . and Thales Alenia Space, . and BRTE, . and ENAV, . and ULANC, . and RNCA, . and Thales RT, . and SEA, . and ISDEFE, . and ROMATSA, . and Airbus DS, . and Thales Avionics, . and EADS, . (2015) Global ATM security Management - D2.2 - Security objective report. Project Report. Volltext nicht online. Wenn die Art der IP-Dateneinheit UDP ist, wie in Block 940 gezeigt, wird ein Verlauf des Portverkehrs aufrechterhalten, wie in Block 942 gezeigt. Parameterisierte Informationen über die UDP-Dateneinheit werden aufbereitet, wie in Block 943 gezeigt, und die parameterisierten Informationen über die UDP-Dateneinheit werden zu der Netzwerkverkehr-Zusammenfassungstabelle hinzugefügt, wie in Block 944 gezeigt. 2 (Flop Buyers) JPH09270794A (ja) * 1996-03-29 1997-10-14 Mitsubishi Electric Corp ネットワーク管理装置 Toggle fullscreen 2014-01-28 R002 Refusal decision in examination/registration proceedings Peter Jocher, Andreas Kaspar, Bernhard Quendt eBook Packages Springer Book Archive   Boehme, D. (1994) Entwicklung eines Systems zur rechnerunterstuetzten Rollverkehrskontrolle. Zeitschrift fuer Flugwissenschaften und Weltraumforschung (ZfW) Band 18, Heft 1, Februar 1994. Sringer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York. Volltext nicht online. Konkurrenz belebt das Geschäft. In Sachen Traffic generieren solltest du deine Konkurrenz nutzen, um zu lernen. Vergleiche einfach mal ein paar Websites aus deiner Branche, die bereits viele Besucher verzeichnen. Sicherlich findest du hier noch einige Sachen, die du auf deiner Website verbessern könntest. Quelle: Screenshot n24.de Lade Diagramme, Grafiken und Tabellen relevanter Webseiten hoch. Vor kurzem habe ich das Diagramm unten in meinem Beitrag über die organische Reichweite von Facebook eingefügt. Traffic Gewusst wie: So erstellen und implementieren Sie Tracking-URLs Sie sind hier: Home » Suchmaschinenoptimierung » 22 Tipps für mehr Traffic im komplizierten Nischen-Geschäft! 14. Starte eine Rabattaktion, um mehr Traffic zu generieren Das sagen unsere Leser Free Publishing Opens und clicks Family Applications (1)   Meier, Ch. and Heimberg, F. (1) and Mueller, Th. (2) and Poppe, M. (2) (1992) Aufbau eines Echtzeit DGPS-Systems. DLR-Interner Bericht. 112-92/02, 70 S. Volltext nicht online. Download PDF   Okrent, Mark and Schmitt, Dirk-Roger (2002) Civil UAV Activity within the Framework of European Commission Research. IEEE/RSJ International Conference on Intelligent Robots an Systems, Workshop WS6: Aerial Robotics, Lausanne, 30.09. - 04.10.2002. Volltext nicht online.   Schmitt, D.R. and Ringel, G. and Kratz, F. and Neubauer, R. and Hampe, J. (1994) Abschlussbericht DARA SESAM-KMK-II-Auftrag. Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online. Impressum | Datenschutz Human Resources Du kannst in „Verwandte Suchbegriffe“ unterhalb der Suchergebnisse nach weiteren Keywords suchen. Kommentare (1) Keyword-Optimierung   Lippert, W. (1990) Programm fuer den ARINC-573-Testgenerator. DLR-Interner Bericht. 112-90/30, 32 S. Volltext nicht online. SEARCH Institutes & Facilities Weiter zum nächsten Artikel:   Di Nocera, F. and Lorenz, B. and Parasuraman, R. (2005) Consequences of shifting one level of automation to another: main effects and their stability. In: Human factors in design, safety, and management Shaker Publishing. pp. 363-376. Volltext nicht online. Abhängig von der Nische US20100142377A1 (en) * 2008-12-10 2010-06-10 Razvan Caciula SIP Information Extraction   Schäfer, D. and Emmermann, F. (1998) Evaluation of a context-sensitive speech recongnition system in the air traffic control simulation. In: Engineering Psychology and Cognitive Ergonomics II, Ashgate. International Conference on Engineering Psychology and Cognitive Ergonomics, Oxford, UK, 29. Oktober 1998. Volltext nicht online.   Seidel, D. (2000) 4D-Planer, Dynamischer Ablauf der Überwachungsfunktion. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/29, 26 S. Volltext nicht online. Als komplizierte Nischen werden gemeinhin die Branchen angesehen, die schwierig zu bewerben und insbesondere über die Suchmaschinen auf Traffic angewiesen sind, der sich nicht so ohne weiteres generieren lässt. Es sind oft Seiten, die nichts Aufregendes im Angebot haben, keinen richtigen Content schaffen können, der interessant wäre.   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.-R. Manfelsdorf, J., and Creuzet, F. and Garratt, J. (1995) Manufacture and calibration of optical supermooth roughness artefacts for intercomparison. International Symposium on Optical Science Engineering and Instrumentation, San Diego, 09.-14.07.1995. Volltext nicht online. Als weitere Variante können von Steuerungssoftware des Steuergeräts C gespeicherte Daten optional an konfigurierbare Softwaresysteme, z.B. in der Cloud, übermittelt werden. AT INTERNET.COM US6477483B1 (en) * 2000-01-17 2002-11-05 Mercury Interactive Corporation Service for load testing a transactional server over the internet Beispiel: „Customer Visits“ vs. „Customer Profil Visits“ vs. „Visits“ Neueste Beiträge Konzentriere Dich auf die Webseiten, die auf mittelmäßigen Positionen der Seite 2 stehen, analysiere deren Keywords und bringe diese Seiten weiter nach vorne. Laut der Studie (Abbildung 2) erhalten die besser platzierten Positionen, wie vermutet, auch deutlich mehr Klicks in den SERPs. Auf Seite 1 und auch in den Top-Positionen von Seite 2 sollten sich die CTR und der Traffic Deiner Webseite also deutlich verbessern. Ubersuggest 8 Tipps: Google AdWords & Bing Ads aufräumen – so gelingt der Frühjahrsputz im Werbekonto Google Analytics and Google Ads   Kreienfeld, Malte (2013) Autopilot Upgrade D-CODE - Requirement Document for the integration of a digital Autopilot into the D-CODE. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/1, 21 S. (Unpublished) Volltext nicht online. MEHR ZU WERBEPLATZTAUSCH (AD SWAPS) 5 TIPPS FÜR TRAFFIC DURCH GASTBEITRÄGE Dmexco 2018 – Marken-MEDIA verlost Freikarten für die beliebte OMClub Party am Eröffnungsabend Erstens können Sie sie selbst erstellen. Wenn Sie es erfolgreich schaffen, ein Forum zu erstellen und es an Ihre Website anzubinden und es populär zu machen, haben Sie bereits das große Lottogewinn eingefahren. Zweitens, wenn Sie erfolgreich arbeiten wollen, müssen Sie Ihre Branche in- und auswendig kennen. Dies gilt auch für Communities. 7. August 2012     Work in Progress — Anwendungsunterstützung 3. Die Suchvolumina und den Wettbewerb der Keywords aus dem Google Adwords Keyword Planner extrahieren und in der Liste ergänzen.   Mühlhausen, T. (2003) Operational Concept for OPAL - Description of total airports. Project Report. D1.1, 279 S. Volltext nicht online. Nicht nur der Inhalt an sich entscheidet, wie viel Traffic eine Seite bekommt, sondern auch der Aufbau von Inhalten. Es gibt verschiedene Methoden einen Inhalt aufzubereiten, der nicht nur Google super gefällt, sondern auch deinen Lesern. Das sind zum Beispiel Listen (wie zum Beispiel dieser Beitrag) oder verlinkte Guides (wie zum Beispiel unser Beitrag zum online Geld verdienen). Probiere also einfach mal aus, welche Inhaltstypen besonders gut ranken und bei den Lesern super ankommen. Visitors: 79.651 Visitors waren im März auf der Webseite. Danke für die Hinweise! In der Tat hat Google Andeutungen darüber gemacht, dass es Langform Inhalte in seinen Suchergebnissen begünstigt. Dennoch sind das Hinweise, nicht wahr? Ich weiß etwas, das Dich interessieren und inspirieren könnte Maßnahmen zu ergreifen – harte Fakten. Hier sind sechs Studien darüber, welchen Einfluss Langform Inhalt auf die Rankings, Backlinks und die Sicoal Shares hat. 1. Durchschnittliche Anzahl der Domain Links für Artikel, die mehr als 1000 Wörter haben (6,19-9,53) – BuzzSumo und Moz haben sich zusammengetan, um 1 Millionen Artikel zu analysieren. Sie fanden heraus, dass 85% der Artikel weniger als 1000 Wörter haben. Das mag an dem Aufwand liegen, den das Schreiben von längeren Artikeln verursacht. Aber Langform Inhalt wird konsequent geteilt und öfter verlinkt. Schau Dir die Zahlen an. Die starke Korrelation zwischen Langform Inhalten und Links ist nichts Neues. Schau Dir die Daten der Inhalte an, die Links zur 2012-Version erhalten. Auch im Jahr 2012 wurden weniger Langform Inhalte geschrieben, aber sie erhielten mehr Backlinks. 2. HubSpot analysierte 6.192 Artikel und fand heraus, dass Artikel mit 2000+ Wörtern mehr Backlinks erhalten und öfter geteilt werden. Artikel mit 2500+ Wörtern von HubSpot haben die meisten Links bekommen.Artikel mit 2500+ Wörtern wurden auch öfter geteilt.Und Artikel zwischen 2.250 – 2.500 Wörter generierten den größten organischen Traffic. 3. Eine BuzzSumo Analyse von 100 Millionen Artikel zeigt, dass ausführliche Artikel öfter geteilt wurden. In dieser Stichprobe mit 100 Millionen Artikeln wurden Langform Inhalte 16x so oft geteilt wie Kurzform Inhalte (weniger als 1000 Wörter). 3.000-10.000 Wort-Beiträge hatten die meisten Social Media Shares (8.859).4. Quick Sprout Blog-Beiträge mit mehr als 1.500 Wörtern erhalten 68% mehr Tweets und 22% mehr Likes als kürzere Beiträge. Meine Analyse von 327 Blog-Einträgen auf Quick Sprout zeigte, dass Langform Beiträge mehr Social-Media-Engagement erhalten. Beiträge mit über 1500 Wörtern bekommen durchschnittlich 293,5 Tweets und 72,7 Likes, während Beiträge mit weniger als 1500 Wörtern 174,6 Tweets und 59,3 Likes erhalten. Beim Start von Crazy Egg konnten wir den gleichen Trend feststellen – größere Kopien der Homepage konvertierten 30% besser als kurze Kopien.5. CoSchedule´s Analyse von 6 Long-Tail-Keywords zeigte, dass Langform Inhalt im Google-Ranking höher steht. Garrett Moon analysierte Rankings auf der ersten Seite von 6 Keywords. Er fand heraus, dass die Top-5-Ergebnisse mehr als 2.000 Wörter haben.Google bekommt mehr Futter und Du rangierst für mehr Long-Tail-Keywords. 6. Wordstream erhöhte seine On-Page-Zeit und sein Benutzer-Engagement durch die Integration von Langform Inhalt. Am Anfang war das Wordstream Team skeptisch Langform Artikel mit über 1000 Wörtern zu veröffentlichten. Sie konzentrierten sich ausschließlich auf SEO. Sie änderten ihre Blogging-und Marketing-Strategie. Ein wichtiger Faktor, der ihre durchschnittliche On-Page-Zeit zwischen 1.35 bis 04.33 Uhr erhöhte, war Langform Inhalt. Ihr beliebtester Artikel für das Jahr 2013 hatte 2300+ Wörter – Find Your Old Tweets: How to See Your First (Worst?) Tweet. Aufschlussreiche und detaillierte Inhalte zu schreiben, wird es Dir ermöglichen für viele Long-Tail-Keywords gelistet zu werden und Deinen Suchtraffic zu erhöhen. 38. Umfragen erstellen und veröffentlichen Hallo Dani, 5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386 Meinungen 3 ist ein Blockdiagramm einer dritten Umgebung. Das Netzwerktestchassis 310 kann über die Kommunikationsleitung 368 zum Empfangen, Prüfen und/oder Einfangen von Netzwerkverkehr von den Geräten 370 auf dem Produktionsnetzwerk 360 gekoppelt sein. Das Netzwerktestchassis 310 kann über die Kommunikationsleitung 338 zum Übertragen von Netzwerkverkehr an die Geräte 390 auf dem Testnetzwerk 380 gekoppelt sein. Medienpartnerschaften Conversion Das Netzwerktestchassis 310 kann eine Anzeige 316 und Benutzereingabegeräte wie eine Tastatur 312 und eine Maus 314 sowie weitere Benutzereingabegeräte darin enthalten, wie zum Beispiel Stifte und Trackballs, welche alle mit einer CPU-Karte gekoppelt sein können, die sich im Chassis befindet. Ein Festplattenlaufwerk oder ein anderes Speichergerät können im Netzwerktestchassis 310 enthalten sein, zum Speichern von Software, welche die hierin beschriebenen Techniken implementiert. Die Software, welche die hierin beschriebenen Techniken implementiert, kann von der CPU-Karte zu den Netzwerkkarten, die sich im Netzwerktestchassis 310 befinden, kommuniziert werden. Das Netzwerktestchassis 310 kann sich physisch neben den oder entfernt von den Geräten 370 im Produktionsnetzwerk 360 und den Geräten 390 im Testnetzwerk 380 befinden. 10. November 2011 at 18:06   Rehm, Frank and Klawonn, Frank (2008) Cluster Analysis for Outlier Detection. In: Encyclopedia of Data Warehousing and Mining (2nd Edition) Idea Group Publishing. ISBN 978-1-60566-010-3. Volltext nicht online. WELCHE AUSWIRKUNGEN HABEN TV KAMPAGNEN AUF ONLINE KANÄLE?   Dautermann, Thomas (2013) Ground Based Augmentation Systems (GBAS): Technical Aspects. Carl Cranz Seminar FA4.12 Augmentation Systems for Reliable Satellite Navigation, 11.11. bis 14.11.2013, Wessling, Bayern. Volltext nicht online.   Dörgeloh, Heinrich (2007) D-WERDAS, Bericht zur Flugerprobung. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/3, 57 S. Volltext nicht online. český Autor WordPress Website erstellen Sehenswürdigkeiten > Öffentlichkeitsarbeit > Hochschule Ravensburg [...] Virusscannern häufig angepasst werden und können nicht für die gesamte [...] maintainer.skolelinux.org Der Manager 660 kann eine Schnittstelle bereitstellen, um es einem Benutzer zu gestatten, Filter zu erzeugen und/oder zu modifizieren, die durch die Datensammler 612 verwendet werden sollen. Dies kann erreicht werden, indem der Manager 660 dem Benutzer über einen Computerterminal oder ein anderes Rechengerät eine Benutzerschnittstelle bereitstellt. Die Benutzerschnittstelle kann auch durch die oder in Verbindung mit den Datensammlern 612 bereitgestellt werden. Nan Wang, "Erstellung eines OMNeT++ Simulationsmodells für WPDD (Weighted Probabilistic Data Dissemination)," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, January 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Wie viele User hatten im Analysezeitraum mehr als 10 Visits und insgesamt in ihrer Lifetime bis dahin mehr als 100 Page Impression generiert? Käuferschutz

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Tagwolke: Für Deinen Erfolg im Internet Aus diesen Daten kann man vieles lesen. 日本語 Lesen Sie auch das hier:  Die dunkle Seite von Wordpress Hilfe & Support SEO Seminar   Werner, Klaus (2003) TARMAC Marketing - A-SMGCS Market. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/49, 59 S. Volltext nicht online. In Facebook Werbegruppen steckt viel Potential, auch wenn das viele vielleicht nicht glauben. Suche dir einfach passende Werbegruppen und teile dort deine Beiträge, Seiten oder Produkte. Schon hast du neuen Website Traffic erzeugt. wiedermal ein echt guter Beitrag. Ich sehe Foren noch als sehr Wertvoll an. Allerdings würde ich sie nicht zum Linkaufbau nutzen, dauert extrem lange (Forum muss vorbereitet werden etc.). Außerdem gibt es in Foren oft negative Kritik, welche bei manchen Seiten echt unbegründet ist. 5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386 Das ist natürlich die Frage. Foren-Nutzer ticken oft schon ein wenig anders als der typische Suchmaschinen-Besucher. 23 Kommentare   Meier, Ch. (2002) Multisensor Datenfusion. TARMAC Abschlußveranstaltung, 2002-04-24, Braunschweig. Volltext nicht online.   Temme, Marco-Michael and Döhler, Hans-Ullrich and Röde, Bernd and Schnell, Michael and Schreckenbach, Frank and Kohrs, Ralf and Gerz, Thomas and Holzäpfel, Frank and Weber, Christian and Mühlhausen, Thorsten and Thölert, Steffen and Robertson, Patrick and Krach, Bernhard and Jost, Thomas and Strang, Thomas and Wendland, Kai and Hammesfahr, Jens (2007) ATM-Technik in Gegenwart und Zukunft. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2007/28, 274 S. Volltext nicht online. Austroads Verkehrsgenerierung | Wie man den Web-Verkehr erhöht Austroads Verkehrsgenerierung | Wie man den Web-Verkehr kostenlos erhöht Austroads Verkehrsgenerierung | Wie man den Webseitenverkehr erhöht
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