Die Netzwerktestchassis 110 und 120 und die Netzwerkkarten 114 und 124 können einen oder mehrere gut bekannte Kommunikationsstandards oder Protokolle höheren Levels unterstützen, wie zum Beispiel das User Datengram Protocol (UDP), das Transmission Control Protocol (TCP), das Internet Protocol (IP), das Internet Control Message Protocol (ICMP), das Hypertext Transfer Protocol (HTTP), das Address Resolution Protocol (ARP), das Reverse Address Resolution Protocol (RARP), das File Transfer Protocol (FTP) und das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), und sie können einen oder mehrere gut bekannte Kommunikationsstandards oder Protokolle niedrigeren Levels unterstützen, wie zum Beispiel den 10-Gigabit-Ethernet-Standard, die Fibre Channel-Standards und eine oder mehrere Varietäten der IEEE 802 Ethernet-Standards, Asynchronous Transfer Mode (ATM), X.25, Integrated Services Digital Netzwerk (ISDN), Token-Ring, Frame-Relay, Point-to-Point Protocol (PPP) und Fiber Distributed Data Interface (FDDI), und sie können eigene Protokolle wie auch weitere Protokolle unterstützen. US6446121B1 (en) 1998-05-26 2002-09-03 Cisco Technology, Inc. System and method for measuring round trip times in a network using a TCP packet Glaub nicht alles was in Wikipedia Artikeln steht. Diese Informationen sind nicht zuverlässig. Benutze sie nur, um Dein Verständnis für ein Thema zu erweitern.  server   Hecker, P. (2000) Aircrew Assistance by Enhanced Vision Systems. International Symposium on Precision Approach and Automatic Landing ISPA2000, Munich, Germany, 18-20 July 2000. Volltext nicht online. US20040240440A1 (en) 2004-12-02 Virtual network addresses Der gezeigte Darstellungsvektor 1100 veranschaulicht ein Beispiel einer IP Version 4 TCP-Dateneinheit gesendet von der IP-Adresse 10.0.0.1 an die IP-Adresse 10.0.0.2, Ziel-TCP-Port 80, unter Verwendung eines Standard-IP-Diensttyps. In diesem Beispiel ist der Schicht-2-Protokolltyp IP v4 mit dem Hexadezimalcode 0 × 0800. Das Erhalten dieser Informationen kann etwas Verarbeitung erfordern. Zum Beispiel erfordert der Minimum-TCP-Port das Extrahieren von Informationen hinsichtlich zweier Ports (Quelle und Ziel) und deren Vergleich zum Herausfinden des Minimums. Methode 15: Provozieren Sie Ihr Publikum   Fürstenau, N. (2005) Nonlinear dynamics model and simulation of spontaneous perception switching with ambiguous visual stimuli. Human-Computer Interaction 11 / Augmented Cognition 1, Las Vegas, 22. - 27.7.05, 22. - 27.7.05, Las Vegas. ISBN 0-8058-5806-7 Volltext nicht online. 9. Content Promotion vielen Dank für Deinen Kommentar. Hast Du Dir bereits die Frage gestellt, was das Ziel Deines Blogs ist? Möchtest Du helfen und informieren? Über was für Themen? Was ist dir ganz wichtig? Vielleicht gibt es Beiträge/Themen bei Dir auf dem Blog, die Du jedem Leser ans Herz legen möchtest, die Leser diese aber nicht sehen, weil du sie versteckt hast und sie nur schwer zugänglich sind. Hier spielt die Conversionrate ebenfalls eine Rolle. Sagen wir, Du hast einen Artikel, der klärt alle Hundebesitzer über die Wahrheit des Hundefutters auf und du möchtest, dass jeder deiner Besucher wenigstens diesen einen Artikel liest. Deine derzeitige Conversionrate auf diesen Artikel liegt bei 10% – du möchtest aber 100% erreichen. Wenn das dein Ziel ist, dann erhöhe die Sichtbarkeit dieses einen Artikels. Mit diesem Hebel erreichst Du Dein Ziel schneller, als wenn Du nach weiteren Trafficformen Ausschau hältst.   Schnell, Michael (2007) FACTS - Future Aeronautical Communications Traffic Simulator - Projektplan. DLR-Interner Bericht, Project Report. Volltext nicht online. Dabei habe ich vor allem kostenlose Methoden zum Backlinkaufbau vorgestellt. Um diese Beiträge für interessierte Leser und Leserinnen übersichtlich darzustellen, stelle ich sie in einem Extra-Artikel als Linksammlung bereit. mail: Hierbei handelt es sich um den Traffic, der durch den Klick auf einen Link in einer Ihrer Aussendungen zustande kam. Den Tipp, ob Foren gut in Google ranken finde ich sehr gut, das hätte ich nicht so im Hinterkopf.   Klein, K. (2001) Experts Expectations from BETA. BETA Workshop, Prague, 2001-11-15/16. Volltext nicht online.

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[...] betreffende Erzeuger in dem jeweiligen Jahr aus dem auf der Grundlage eines Vertrags mit Abnahmegarantie erworbenen Gas produziert, sowie der Differenz zwischen dem tatsächlichen Preis für eine Energieeinheit aus auf der Grundlage eines Vertrags mit Abnahmegarantie erworbenem Gas und dem tatsächlichen Durchschnittspreis für eine Energieeinheit aus der für die Erzeugung der gleichen Menge Strom erforderlichen Kohlenmenge in dem jeweiligen Jahr, verringert um die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Verkaufspreis für eine von dem betreffenden Erzeuger in dem jeweiligen Jahr produzierte Energieeinheit und dem durchschnittlichen Verkaufspreis für eine im selben Jahr aus Kohle produzierte Energieeinheit entspricht (eine negative [...] eur-lex.europa.eu   Fuerstenau, N. and Schiffer, F. and Schmidt, W. (1995) Unambignous Sawtooth Fringe Counting for an Active Homodyne Demolated Interferometric Strain Gauge. IEEE Journal of Lightwave Technology, pp. 1237-1242. Inst. of Electrical and Electronic Engineers. Volltext nicht online. Folgende Empfehlungen helfen Ihnen Teilnehmer für Ihre Bildungsveranstaltungen zu gewinnen: Um den Überblick zu behalten, von wo Du Traffic bekommst und so gegebenenfalls Möglichkeiten zu erkennen, wie Du den Traffic über diese Quellen sogar noch steigern kannst, kannst Du Deine Traffic-Quellen tracken. Themes – WordPress Multisite Teil 5 Bestseller Nr. 14   Helmke, H. (1995) Algorithms for an efficient adaptation of a diagnostic result to changing attribute values. Fifth International Conference on Human/Machine Interaction and Artificial Intelligence in Aerospace, Toulouse, France September 27-29, 1995. Volltext nicht online. 101. Stecke dein ganzes Herzblut in dein Projekt Aber dann muss der Link schon sehr gut passen und man darf es nicht übertreiben. Foren-Nutzer sind in der Regel die kritischsten Nutzer, die ich so kenne. ;-) Buchbesprechung: Blog Boosting: Content | Marketing | Design | SEO Metrik Das Verfahren nach Anspruch 19, wobei das „Aufpolieren" das Beseitigen von persönlichen Identifizierungsinformationen, Passwörtern, Bankkontennummern und/oder Kreditkarteninformationen einschließt. FacebookRssTwitterYouTubeEmail Das System nach Anspruch 2, wobei der Charakterisierungs-Engine eine Modell-Tweaking-Einheit einschließt, die es einem Benutzer ermöglicht, das Verkehrsmodell zu editieren. Raimondas Sasnauskas, "Policy-basierte Verarbeitung und Korrelation von Angriffsmeldungen zur dynamischen Konfiguration eines NIDS," Master's Thesis (Diplomarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tübingen, June 2007. (Advisors: Gerhard Münz, Ali Fessi and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]   Völckers, U. (1990) Systeme zur Planungsunterstuetzung bei der Flugverkehrskontrolle. In: Proceedings. Verlag TÖV Rheinland. DGON/DGLR-Symposium Auswirkungen neuer Technologien auf die Sicherheit im Luftverkehr", 9.-11. Oktober 1990, Braunschweig.. Volltext nicht online. Menge: Product Creation   Schmitt, D.R. (1995) Materialerpobung fuer extraterrestrische UV-Fernerkundung mit Hilfe von SESAM. Project Report, DLR-Interner Bericht. Zwischenbericht SESAM-Projekt 02/94, DLR-SE. 0246.0, 9 S. Volltext nicht online. Hallo Bonek! Schlagwort-Wolke   Doehler, H.-U. (1994) Image Processing for Navigation. CCG-Kurs LR 5.04 "Navigation and Kinematic Measurements by means of Inertial Sensors and System, Satelites and Imaging Systems" Braunschweig, 14.10.1994. Volltext nicht online. Academy Gehen Sie wie folgt vor, um eine Tracking-URL manuell in HubSpot zu erstellen. Schritt 2: Die richtigen Keywords auswählen & sortieren   Meier, Chr. and Klein, K. (1997) DLR SMGCS Messaging. DLR-Interner Bericht. 112-97/32, 10 S. Volltext nicht online. Wie viele Tage vor dem letzten Besuch kamen User auf die Webseite? Michael Büttner, "Gesichertes Voice-over-IP mit Vovida," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, November 2005. (Advisors: Heiko Niedermayer and Falko Dressler) [BibTeX, Details...]   Fuerstenau, N. and Schmidt, W. (1994) Unambinguous Sawtooth Fringe Counting for a active homodyne bemodulated Interferometric Strain Gauge. In: 10th Optical Fibre Sensors Conference, Glasgow, 11.-13.10.1994. Smart Structures Res. Inst., Glasgow, SPIE, Band 2360, S. 327-330. Volltext nicht online.   Selex ES, . and Stelkens-Kobsch, Tim H. and Paz Goncalves Martins, Ana and Schaper, Meilin and Airbus Prosky, . and Thales Alenia Space, . and BRTE, . and ENAV, . and ULANC, . and RNCA, . and Thales RT, . and SEA, . and ROMATSA, . and AIrbus DS, . and Airbus DS CYB, . and Thales Avionics, . and EADS, . (2015) Global ATM security Management - D2.3 - Risk Treatment Report. Project Report. Volltext nicht online. Konversionsoptimierung 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern H a . C rc r: Entwurf und Implementierung eines MySQL-basierten Profilmanagers zur kompotenzorientierten Auswahl von Mitarbeitern für neue Projekte D ese Bache orarbe t st m t der Kooperat on der IAV GmbH am Standort G fhorn entstanden. D e Datenbankentw ck ung bas ert auf e ner nternen Nutzung des Betr ebs und unterstützt d e Abte ungs e ter be der Erste ung der Pro ekte. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern tuan Ngoc. Dang-Schu z: Entwicklung eines webbasierten Bestellsystems zur Realisierung eines internen Versorgungsprozesses Im Laufe der Arbe t werden versch edene Ansätze für Webentw ck ung, Authent f kat on, Zugr ffskontro e, Mob darste ung und Ber chtgener erung betrachtet. Durch d e Betrachtungen werden Techn ken w e JavaEE, JESPA, Pr meFacesMob e und JasperReports erk ärt. Nachdem a e Techn ken für d e Umsetzung festge egt und erk ärt wurden, w rd d e Qua tätss cherung der Software themat s ert. Im Rahmen d eser werden versch edene R cht n en verfasst, dam t das Beste system während und nach der Entw ck ung d e durch ISO festge egten Qua tätsmerkma e e ner Software erfü t. Im Ansch uss w rd auf d e Rea s erung der Software e ngegangen. In d esem Zusammenhang werden d e versch edenen Konzepte und Imp ement erungen beschr eben. Außerdem w rd auf nteressante Sachverha te und Prob eme d e während der Imp ement erung aufgetreten s nd e ngegangen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Chr st an. Nord ohne: Analyse von Malware-Netzwerkverkehr auf charakteristischer Muster zur Erkennung von C&C-Kanälen In der Arbe t wurde Ma ware-Netzwerkverkehr auf Muster und dessen E genschaften untersucht. Zusätz ch wurde e ne emp r sche Ana yse e nes, zum Ze tpunkt der Erste ung der Arbe t, aktue en Botnetzes erste t. Im Ver auf der Ana yse wurde d e Obfusk erungsmethode des Botnetzes durch Reverse Eng neer ng re mp ement ert. Es wurde geze gt, dass Muster für Botnetze ex st eren und dass d e Muster-E genschaften "Per od z tät", "Sequenz von Message-Längen" und "Z e - IP-Adresse und Doma n" sehr gut gee gnet s nd um Muster für e n Botnetz zu erste en. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Robert. B uschke: LiRe - Mobiles Reporting plattformunabhängig auf Java Script-Basis In d eser Arbe t enstand e n mob es Report ngsystem. D e Entw ck ung umfasste C ent- und Serversystem, sow e deren Kommun kat on. Be der Entw ck ung ag der besondere Schwerpunkt auf der P attformunabhäng gke t der späteren App kat on. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Chr st an. Pr ebe: Analyse und Optimierung der Testabdeckung des Systems Planen-BM D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Ana yse und Opt m erung der Testabdeckung des Systems P anen-BM durch automat s erte Entw ck ertests. Neben der Verm tt ung versch edener Teststufen- und arten, w r d e Re evanz automat s erter Entw ck ertests und e ner hohen Testabdeckung er äutert. Auf Bas s der Ana yse der aktue en Tests tuat on m Pro ekt P anen-BM w rd zudem der a gem ne Zusammenhang zw schen Softwaredes gn und Testbarke t untersucht, bevor d e Ergebn sse d eser Untersuchung auf konkrete Be sp e e n P anen-BM angewandt werden. Zum Absch uss der Arbe t w rd d e Frage beantwortet, wann und wofür automat s erte Test geschr eben werden so ten, nsbesondere m H nb ck auf komp exe Software-Systeme, d e b s ang nur durch wen ge Tests abgedeckt s nd. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern F or an. Re nho z: Erkennen von kontentverschlüsselten Netzwerkströmen A s g oba es Netz b etet das Internet nahezu une ngeschränkte Mög chke ten für den Austausch von Daten. Durch Anwendung kryptograf scher Methoden können dabe w cht ge Informat onen vor ungewo ten Zugr ffen geschützt werden. D ese S cherungsmög chke ten werden edoch oftma s auch für unerwünschten Datenaustausch zweck-entfremdet. E ne stet g zunehmende Zah von propr etären Protoko en verwenden dabe Versch üsse ungsverfahren, um bestehende Netzwerks cherhe tsfunkt onen zu umgehen. IT S cherhe ts ösungen stehen heute vor dem großen Prob em, dass s e m Fa e von ver-sch üsse ten Daten n cht n der Lage s nd zw schen „Gut und Böse“ zu untersche den. In den me sten Fä en st se bst d e grund egende Ident f kat on versch üsse ter Verb ndungen n cht gegeben. Aus d esem Grund werden n der vor egenden Arbe t Mög- chke ten und Verfahren dargeste t, we che versch üsse te Datenverb ndungen erkennen können. 2012, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Markus. M chn k: Softwareunterstützung für das Projektmanagement - Analyse der Projektmanagementprozesse und Realisierung eines Prototypen E ne m tte ständ sche IT-F rma möchte f rmen ntern e ne Software ösung für den Bere ch des Pro ektmanagements e nführen. Durch e nen Prototypen so untersucht werden, w e e ne Software d esen Bere ch unterstützten kann und we che Schr tte d e ckc ag tät gen muss, um e ne so che Software unternehmenswe t e nzusetzen. In d eser Ausarbe tung werden d e Ana yse- und Rea s erungsphase be der Umsetzung des Prototyps be euchtet. Themen dabe s nd d e Ana yse des Prozessmode s der ckc ag für d e Pro ektabw ck ung, d e Anforderungen an e ne so che Software, d e Schn ttste en zw schen dem Prozess und der Software und e ne S mu at on des durch Software unterstützten Prozesses. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern André. Ste mach: Entwicklung eines Chat-Client-Server-Systems unter Verwendung von HTML 5 assoziierten Webstandards D ese Bache orarbe t beschre bt d e Vorgehenswe se und Entw ck ung e ner Chatsoftware d e auf Webservern e ngesetzt werden kann. Dabe werden versch edene Techn ken und Standards auf E gnung untersucht. Z e der Entw ck ung st es e ne e nfach zu bed enende und effekt ve Software aus S cht der Chatbetre ber und der Chatnutzer zu entw cke n. Neben den Rechercheauswertungen st e n Be sp e an Hand e ner m Rahmen d eser Bache orarbe t entw cke ten Software zu f nden, n we che d e gesamme ten Erkenntn sse e ngef ossen s nd. Zusätz ch w rd auf d e Techn k der Programm erung, und auf d e Usab ty e ngegangen. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern Andreas. Wagner: Integration von Internet und Applikationen in Fernsehgeräte Fernsehen und Internet s nd zwe nzw schen k ass sche Med en d e mmer mehr m te nander verschme zen. Auf der e nen Se te können Fernsehprogramm und V deos m Internet gesehen werden, so w e auf Fernsehgeräten m Internet gesurft und med a e Inha te aus On ne-B b otheken d rekt aus dem he m schen Wohnz mmer abgerufen werden. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem Bere ch der Integrat on des Internets und Mu t med a App kat onen n Fernsehgeräte. Es w rd gek ärt w e neben der k ass schen B dübertragung e ne Re he von zusätz chen D ensten w e z.B. der E ectron c Program Gu de (EPG), Med a P ayer, sow e auch nterakt ve E emente w e z.B. V deo on Demand, HbbTV oder nternetbezogene App kat onen den med a en Inha t der Fernsehgeräte erwe tern und we chen Mehrwert d ese b eten. D e Arbe t ze gt den Wande von der k ass schen „Lean back“ Tät gke t Fernsehen h n zum nterakt ven Gerät, dem Smart TV. Dafür werden ana yt sch aktue e Informat onen der Fernsehentw ck ung e nze ner Herste er betrachtet, sow e der Stand der Techn k der Übertragungsformen zusammengefasst. Des We teren w rd gesondert auf d e spez e en Anforderungen der Bed enoberf äche und d e Integrat on n den Home Med a Bere ch e ngegangen. D e Arbe t geht dabe pr mär auf den Nutzen, d e Anforderungen und d e Interakt on m t dem Benutzer e n und g bt e nen mög chen Ausb ck auf d e we tere Entw ck ung des Fernsehgerätes und d e zukünft ge Interakt on m t demse ben. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern A exander. Weber: Untersuchung von E/E-Architekturmodellen zur Ableitung von Testfällen zur Absicherung der E/EFunktionsintegration D ese Arbe t be euchtet den Aspekt der Tests der E/E-Systeme m Fahrzeug m t der Auf s-tung e n ger Testmethoden und beschre bt d e benöt gten Mode nha te, um d e beschr ebenen Testmethoden m t den Arch tekturmode en anwenden zu können. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mm A exander. Kaufmann: Digitale Bildbearbeitung Grund agen d g ta er B dbearbe tung anhand von Photoshop. Grundsätz che Begr ffe w e Farbsysteme, Farbmanagement, B dretusche, Ana og/D g ta -Wand ung, Kennwerte d g ta er B der usw. werden er äutert und m Ansch uss d e Schr tte und Mög chke ten der d g ta en B dretusche beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr st an. Br nkman: Untersuchung der Möglichkeiten unterstützender Sprachsteuerung von Software-Anwendungen unter Verwendung der Microsoft Speech API D e Steuerung gäng ger Software w rd durch durch Sprachkommandos ergänzt. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Marc. Hard ng: Möglichkeiten der Spieleprogrammierung im Browser -Browserspiele mit JavaScript, Canvas, HTML5, CSS3, WebGL und verwandten TechnikenIn d eser Arbe t werden d e heute mög chen Techn ken zur Sp e eentw ck ung n Web-Browsern aufgeze gt und verg chen. Der Fokus egt h erbe auf den offenen Techno og en HTML5, Canvas und WebGL. Nach e ner E nführung n JavaScr pt werden versch edene aktue e Techn ken samt Anwendungsmög chke ten vorgeste t und deren Vor- und Nachte e er äutert. Anhand von Entwurf und Imp ement erung e ner e nfachen 2-D Game-Eng ne auf Bas s des Open Source 2-DShooters Tyr an werden d e Grundpr nz pen e ner so chen Eng ne verdeut cht sow e Mög chke ten aktue er Webbrowser zur E ngabebehand ung, Aud o-w edergabe und Datenspe cherung vorgeste t. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern T mo. Vondereck: Usability von Web Based Training in Abhängigkeit der Benutzergruppe Kurze Inha tsangabe: D e Arbe t betrachtet d e versch edenen Benutzergruppen e nes WBTs m H nb ck auf hren Kompetenzgrad, hre persön che Mot vat on und d e äußeren E nf üsse, denen s e unter egen. In Abhäng gke t d eser Benutzergruppen werden der Erste ungsaufwand, das Bed enkonzept und d e Autorenwerkzeuge e nes Web Based Tra n ngs betrachtet. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Robert. Rudomsk : Dokumentenbasierte Volltextsuche im Rahmen einer Enterprise Portal Lösung. In d eser Ausarbe tung w rd das Thema der Vo textsuche nnerha b e ner Porta ösung behande t. Im Rahmen e nes Porta pro ekts entsteht auf Bas s von L feray, Apache So r, Lucene und T ka e ne Suchanwendung, d e benutzerdef n erte Anfragen verarbe ten kann, dabe werden d e Komponenten e ner echten Vo textsuche durch euchtet und für e nen Systementwurf herangezogen. Für d e Umsetzung des Entwurfs w rd e n Prototyp vorgeste t, der d e def n erten Komponenten e nbez eht und Rücksch üsse auf d e Qua tät der Anwendung efert. D e Index erung e ner Datenque e und d e Suche über e ne Porta oberf äche werden unter zu H fenahme bestehender Stud en bewertet und es w rd geze gt, dass So r und Lucene a s Suchmasch ne m Pro ektkontext e ne e stungsstarke Anwendung gewähr e sten. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Mandy. We ngartner: UniTology - Ein Ontology-Service In d eser Arbe t wurde m ersten Te das Grundw ssen über Onto og en verm tte t. Es wurde n cht nur beschr eben was Onto og en s nd, sondern auch gesagt woher Onto og en stammen und worauf s e aufbauen. Es wurde e ne K ass f z erung von versch edenen Onto og en vorgenommen und deren Aufgaben kurz er äutert. Prob eme, d e Onto og en noch m t s ch br ngen, b den das Ende d eser theoret schen E nführung. Um e ne Onto og e zu erste en, werden n erster L n e Onto og ebeschre bungssprachen benöt gt. XML st d e Grund age a er Sprachen, d e zur Beschre bung von Onto og en genutzt werden und darauf bauen RDF, RDFS und OWL auf, we che m zwe ten Kap te m t hren Vokabu ar und hren Besonderhe ten vorgeste t wurden. Zu v e en Codebe sp e en aus RDF(S) und OWL wurden auch Graphen geze chnet, um e n besseres Verständn s zu gewähr e sten. M t dem W ssen über d e Sprachen und dem Aufbau von Onto og en wurde d e Erste ung e ner Onto og e beschr eben. Dabe st es mmer w cht g fünf Schr tte zu beachten: - d e Fokuss erung des Anwendungsgeb etes durch Competency Quest ons - d e Suche nach bere ts bestehenden Onto og en - d e Def n t on der Begr ffe - d e Fest egung der K assenh erarch e nnerha b der Onto og e - d e Def n t onen der Re at onen Zusätz ch g bt es auch w e für Java oder C++ versch edenen Pattern, d e n Onto og en genutzt werden können. Im zwe ten Te w rd d e Erste ung e ner Onto og e n cht nur theoret sch erk ärt, sondern d e Erste ung der Onto og e, d e von Un To ogy benutzt werden so w rd dokument ert. Dabe werden d e nöt gen Competency Quest ons aufgeste t, d e re evanten Begr ffe werden def n ert und d e K assenh erarch e sow e d e Re at onen werden festge egt. Danach w rd d e fert ge Onto og e auf Kons stenz geprüft, dabe st w cht g zu w ssen, was Inkons stenz st und w e s e verm eden werden kann. D e Kons stenzprüfung erfo gt m t H fe von Reasonern, d e auf versch edenen Verfahren aufbauen. E nes davon st das Tab eauverfahren, we ches anhand e nes Be sp e s erk ärt wurde. Doch e ne kons stente Onto og e st wen g h fre ch, wenn n cht auf hr zugegr ffen werden kann. H erzu können versch edene Sprachen genutzt werden, w e be sp e swe se RDQL und SPARQL. D ese be den Sprachen wurden m te nander verg chen und d e Geme nsamke ten und Untersch ede wurden herausgearbe tet. Nach den Untersuchungen der be den Sprachen wurde SPARQL gewäh t, um d e Anfragen an d e Onto og e m Serv ce Umzusetzen. Um d e Anwendungsfä e und som t auch d e Anfragen zu f nden, wurden e n Use-Case-D agramm und mehrere Sequenzd agramme geze chnet. Daraus eß s ch e n K assend agramm ab e ten, we ches den P an für d e Umsetzung des Serv ces darste t. D e Umsetzung des Serv ces ver ef n cht überw egend nach P anung, da e n ge n cht vorhersehbare Prob eme auftraten. E nes der größten Prob eme, d e s ch ze gten, war der Zustand, dass ke ne komp exeren Anfragen m t dem gewäh ten Reasoner Pe et mög ch s nd. Zu d esen komp exeren Anfragen gehören auch regu äre Ausdrücke. Som t wäre es n cht mög ch d e Benutzere ngaben, d e def n t v ke ne URIs s nd, n der Onto og e zu suchen. Um d eses Prob em zu umgehen, wurde zusätz ch e n Un To ogyParser geschr eben, der auf e nem SAX-Parser aufbaut. D eser Parser hat zwe Aufgaben: zum e nen muss er a e URIs aus der Onto og e f tern und n e ner Datenbank spe chern und zum anderen müssen m t H fe der Benutzere ngaben d e passenden URIs aus der Datenbank ge esen werden. Nachdem d eser Parser geschr eben wurde, konnte auch Un To ogy fert ggeste t werden. Un To ogy st e n Serv ce für e nen e nfachen Zugr ff auf e ne Onto og e. Der Benutzer muss ed g ch d e ONTOLOGYCONNECTION akt v eren, um auf e ne Onto og e zugre fen. Es g bt bere ts e n ge wesent che Anwendungsfä e, d e m t dem Serv ce umgesetzt wurden und noch erwe tert werden können. Auch andere Onto og en können unkomp z ert n dem Serv ce e ngebunden werden, ndem e ne andere Onto og e be m Erste en der Verb ndung zur Onto og e angegeben w rd. Gep ant st, dass Un To ogy und d e m Rahmen d eser Arbe t erste te Onto og e n unseren Pro ekten Un B b o und Un Persona genutzt werden. In Un Ass st wurde der Serv ce bere ts e ngebunden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Nada. Ab d : Software tool for noise based analysis of metabolite data The ma n ob ect ve of th s work s deve op ng a stat st ca approach to est mate the no se mode of metabo om cs data from GC-MS, n order to mprove the re ab ty of the data and to recogn ze the s gn f cance of the regu atory nformat on of metabo tes. The re ab ty of the regu atory nformat on nvo ves the dent f cat on of the ke hood of the ca cu ated regu at on together w th the ke hood of a ternat ve regu at ons. Th s approach must be app cab e for data from var ous measurement systems and data structures. To cover and address these funct ona requ rements, the “RegFactAna yser” (Regu at on Factor Ana yser) software w be des gned and deve oped dur ng th s work. Add t ona techn ca requ rements w be presented n the thes s. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Nage : Einsatz von webbasierten Techniken zum Prozess- und Informationsmanagement Es w rd d e Entw ck ung e ner Dokumentensuche nk us ve Index erung sow e e nes Workf ow-Werkzeuges a s Browseranwendungen und deren serverse t gen Komponenten anhand von Be sp e en beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Steffen. He w g: Konzeption und Realisierung eines IT Monitoring Systems D ese Bache orthes s be nha tet d e Ana yse e nes m tte ständ schen Unternehmens m Bezug auf das IT Netzwerk. Zur Erste ung der Ana yse und den geforderten Prozessen st nach IT-Grundschutz vorgegangen worden. Dabe wurden a s tragende Stützen d e Strukturana yse und d e Schutzbedarfsfestste ung angewandt. Nach der Den t on d eser Ana yse erfo gte e ne Konzept on e nes IT Mon tor ng Systems, um d e entsprechenden Systemkomponenten des Netzwerkes zu überwachen und zu protoko eren. Für d e e nfachere Verwa tung d eser Mon tor ng Software wurde e n zusätz ches Web nterface mp ement ert, we ches n der Lage st Hosts zu erste en, zu öschen und w cht ge Auswertungen m Netzwerk anzuze gen. Absch eßend st noch auf d e we tere Vorgehenswe se e ngegangen worden, um d e Imp ement erung des Web nterfaces zu erwe tern und d e Geschäftsprozesse zur Überwachung festzu egen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Behrendt: Integration heterogener Datenbestände in ein Informationsmanagementsystem mit serviceorientierter Architektur D e Bache orarbe t befasst s ch m t der Erste ung von Web Serv ces zur Integrat on heterogener Daten n e n Informat onsmanagementsystem auf Bas s e ner serv ceor ent erten Arch tektur (SOA). Nach Darste ung der Grund agen und umfassenden Ausführungen zur Umsetzung e ner so chen Arch tektur m tte s Web Serv ces wurden entsprechende Bas s Serv ces erste t. D ese ste en d e Grund age e ner fundamenta en SOA dar. S e ermög chen den automat s erten Import vorhandener Daten sow e d e Verarbe tung anfa ender Inventurdaten, d e m tte s entw cke tem Web Serv ce C ent für e n Andro d-Mob te efon erfasst werden. Absch eßend w rd der w rtschaft che Nutzen durch Gegenüberste ung der benöt gten Arbe tsze t m t und ohne Nutzung der Web Serv ces betrachtet. Dabe erg bt s ch, dass d e Nutzung e ne Arbe tsze tersparn s von etwa 50 % be der täg chen Arbe t und 99 % be m n t a en Daten mport bew rkt. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern O v a. von Westernhagen: Anti-Debugging-Techniken unter Windows-NT-basierten 32-Bit-Betriebssystemen Ant -Debugg ng-Techn ken — Mechan smen, d e d e dynam sche Ana yse ausführbarer Date en m Debugger erschweren — s nd sowoh für Ma ware-Ana ysten a s auch für s cherhe tsbewusste Software-Entw ck er von großer Re evanz. In der vor egenden Arbe t werden — te we se anhand von Fa be sp e en— versch edene Techn ken er äutert sow e mög che Gegenmaßnahmnen angesprochen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern E ke-Chr st an. Ed ch: Entwicklung einer Server-Anwendung mit JAVA für die automatisierte Verarbeitung verschlüselter Diagnosedaten mit Anbindung an eine Datenbank D ese Arbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Server-Anwendung für das e ektron sche Fahrtenbuch der IAV. D e Server-Anwendung so dabe das bestehende System erwe tern, ndem s e d e Daten edes betr ebenen Versuchsfahrzueuges automat s ert n d e bvestehende Datenbank spe chert. D es w rd b sher von e nem , dem ewe gen e ektron schen Fahrtenbuch zugeordneten, M tarbe ter er ed gt. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jana. Ho d s: Konzeption eines Informationssystems für Prozessdaten von Anlagen in der Leichtbauproduktion Am neuen DLR-Standort n Stade so en m Zentrum für Le chtpauprodukt -onstechno og e (ZLP) nnovat ve Produkt onstechno og en für Baute e aus CFK n der Luftfahrt-, W ndkraft- und Automob ndustr e entw cke t werden. E n wesent cher Bestandte h erfür st e ne automat s erte Qua tätss cherung bere ts während des Produkt onsprozesses. Zu d esem Zweck w rd e n In-format onssystem konz p ert m t dem d e be der Produkt on anfa enden Da-ten der An agen arch v ert und ausgewertet werden können. D e Datenana y-sen so en best mmte Zusammenhänge zw schen den untersch ed chen E n-f üssen be der Produkt on und am Baute auftretenden Abwe chungen und Feh ern aufze gen. E ne we tere Anforderung an das System st d e automat -sche Ber chterstattung nach Te prozessen um d e An age des Fo geprozes-ses auf zu erwartende Abwe chungen oder Feh er vorzubere ten und spez e daraufh n zu überwachen, oder den Abwe chungen gez e t entgegenzuw r-ken. Nach dem Gesamtprozess so ebenfa s e n Ber cht gener ert werden, der den Prozessver auf dokument ert und e ne der Produkt on nachge ager-ten Qua tätskontro e vere nfacht. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Ho ger. Gerth: Konzeption und Entwicklung eines Druckmoduls für Printmedien im Web-To-Print-Bereich In d eser Arbe t geht es um d e softwaregestützte Gener erung von druckopt m erten PDF-Date en, d e zur automat s erten Erzeugung von profess one en Werbem tte n und Geschäftsdokumenten w e Br efbögen oder V s tenkarten e ngesetzt werden. Das p attformunabhäng ge Druckmodu kann durch e n umfangre ches Datenmode n unabhäng ge Frontendanwendungen e ngebunden werden. M t dynam schen Methoden können versch edene Kunden über Instanz der Anwendung e ngebunden werden. Erwe terungen und Anpassungen können Kundenübergre fend zur Laufze t der Anwendung vorgenommen werden. D e Druckdatengener erung st m t Java 2D umgesetzt. Um a e Anforderungen an d e profess one e Druckprodukt on umsetzen zu können, s nd e n paar externe B b otheken e ngebunden, d e über e ne Schn ttste e Java 2D um d e erforder chen Funkt ona täten erwe tern. D e automat s erte Gener erung von PDF-Daten w rd „Web-To-Pr nt“ genannt. TS003 PT100-20 + 300 2 temp sensor TEMP meter temperatur thermometer für motor verkehrs generator rasenmäher boot marine trimmer Restaurants nutzen TripAdvisor um die Reputation zu steigern und Traffic auf die Website zu bringen. Prior art date   Heimberg, F. and Meier, Ch. and Müller, Th. and Poppe, M. (1992) Aufbau eines Echtzeit-DGPS-Systems. DLR-Mitteilung. 92-06, 41 S. Volltext nicht online.   Piekert, Florian and Christoffels, Lothar and Czerlitzki, Bernhard and Uebbing-Rumke, Maria (2008) K-ATM Schlussbericht. DLR-Forschungsbericht. DLR-IB 112-2008/20, 25 S. (Unpublished) Volltext nicht online.   Beyer, R. (1990) Air Traffic Planning System (APS). DLR-Interner Bericht. 112-90/05, 26 S. Volltext nicht online. DE10052945A1 (de) 2001-08-30 Agenten/Vollmacht-Verbindungssteuerung über eine Brandmauer URM - Customer Profil Bestellwert Ø Free Publishing Adobe Support   Morlang, Frank and Hampe, Jens and Kaltenhäuser, Sven and Schmitt, Dirk-Roger (2015) Commercial Space Transportation and Approaches to landing sites over Maritime Areas. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2015, 22.-24. September 2015, Rostock. Kurzanleitung Braille Star 40 - Handy Tech Automated Battery Swap and Recharge to Enable Persistent UAV Missions, Toksoz et al, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, MA 02139 http://acl.mit.edu/papers/infotech-recharge-2011.pdf [0004]   Paz Goncalves Martins, Ana and Looye, Gertjan and Renooij, Martijn and Steen, Meiko and Ellerbroek, Joost and Jason, Gauci and Prücklmeier, Andreas and Verhoeven, Ronald and Bos, Tanja (2014) ACROSS:Reporting on Testing and Evaluation Plans for Local Test Benches. Project Report. Volltext nicht online. DE (1) DE10258520A1 (de) Versuche wirklich einen interessanten und spannenden Blog zu haben. Denn auch wenn Du damit auf keine Money-Keywords zielst, bekommst Du dennoch Leser, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und sich dafür interessieren. Und aus zufriedenen Lesern können ganz schnell auch zufriedene Kunden werden. PS 60 Kurzanleitung - Musik Klier Support Das ging mir auch so. Letzte Aktualisierung am 21.08.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API Wenn Du Dein Webinar erstellt hast, musst Du noch eine Seite erstellen, bei der man sich für das Webinar registrieren kann. Üblicherweise stellen bereits die Hoster ein Template zur Verfügung, welches Du nutzen kannst. Achte darauf, dass es so wenig Eintragefelder wie möglich gibt. Es reicht völlig aus, ein E-Mail-Feld zu haben. Je mehr der Benutzer angeben muss, desto wahrscheinlicher ist es, dass er abspringt.   Winter, H. (1994) Risiko-Potentiale beim Kapazitaets-Entwicklungsplan fuer den Flughafen Frankfurt. Besprechung bei der DFS, Offenbach, 22.02.1994. Volltext nicht online. US6507923B1 (en) 1999-04-19 2003-01-14 I-Tech Corporation Integrated multi-channel fiber channel analyzer E-Mails KMU Digital Netzwerk: Newsletter: Warum interessieren sich Unternehmen eigentlich nicht für ihre Kunden? https://t.co/dueqP3hLqQ #Newsletter #Marketing "Blogprojekt" erreicht pro Monat bis zu 33.000 Leser und bis zu 49.000 Seiten werden aufgerufen (01/2017). 6 Datengesteuerte Gründe, die Dich inspirieren Lang-Form-Evergreen-Inhalte zu erstellen Premium Video Sales Letter Gerade wenn du ein lokales Unternehmen hast, kannst du über die Website von Städten und Gemeinden viel Traffic generieren. In der Regel findest du auf solchen Seiten ein kostenloses Unternehmensverzeichnis, wo auch gerne Links aufgenommen werden. Adult Web-Verkehr | Verkehrsemulator Adult Web-Verkehr | Verkehr Austausch Adult Web-Verkehr | Traffic Exchange Seiten
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