Benedikt Hupfauf, "IPFIX Flow Filtering in Vermont," Master's Thesis, Institute of Computer Science, University of Innsbruck, September 2013. (Advisors: Felix Erlacher and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Die wichtigste Frage: wo findet man solche Communities?   Stieler, B. (1996) Inertiales Navigationssystem (INS). INS Fehlermodellierung. Einfuehrung in die Sensordatenfusion mit Kalman Filterung. Vertikalnavigation mit inertialen, barometrischen und bordgestuetzten Sensoren. CCG-Kurs LR5.04, Braunschweig, 13.06.1996. Volltext nicht online. Frag in der ersten E-Mail nicht direkt aufdringlich, ob sie Deinen Artikel teilen möchten, ist weniger erfolgreich, sagt Brian.   Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D. R. (1996) Charakterisierung optischer Oberflächen über ihre Mikrorauheit unter Einsatz interferometrischer, taktiler und streuender Meßverfahren. DLR-Forschungsbericht. 96-03, 25 S. Volltext nicht online.   Helmke, H. (2002) GenTraG Guide to survive with C++ - Rules, recommendations and tips for the advanced C++ programmer -. DLR-Interner Bericht. 112-2002/07, 156 S. Volltext nicht online.   Kaltenhäuser, S. and Morlang, F. and Biella, M. and Ludwig, T. and Rambau, T. (2009) Use of distributed real-time simulations in ATM validation: Examples based on the analysis of controller – pilot interaction. Methode 1: Im Longtail-Traffic liegt der Erfolg   Böhme, D. (2002) Optimal Integration of Arrival, Departure and Ground Traffic Based on Runway Operation Planning. Scientific Seminar 2002 "The Challenge of Integration", Institut für Flugführung, DLR Braunschweig, 30.-31.10.2002. Volltext nicht online. Budgets and bids   Völckers, U. (1999) "Fliegen - aber sicher!". Präsentation Wissenschaftsschow "Berlin goes Space" anläßlich der JHV des DLR, Berlin, 17.-18.11.1999. Volltext nicht online. Allerdings hat diese Methode einen Nachteil: Der Benutzer kann das automatische Nachladen von Bildern abstellen, und dann kann diese Zählung nicht stattfinden. Weil bei Apple-Systemen das Nachladen von Bildern standardmäßig eingeschaltet ist und ggf. abgeschaltet werden kann, während es bei Windows genau umgekehrt ist, ist die angezeigte Öffnungsrate auf Apple-Systemen zumeist deutlich höher.   Michel, René (2017) EEG-based offline fatigue detection in Airbus A320 pilots during simulated night flights. Master's, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Volltext nicht online. 24. October 2017 at 10:33 Learn about institutional subscriptions Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos.Okay WCA Whitepaper   Beyer, R. (1990) Rolle von Pilot und Lotse im zukünftigen Luftverkehrssystem. Vortrag anläßlich der Jahreshauptversammlung der DLR am 14. November 1990 in Braunschweig. Volltext nicht online.   Gerling, W. and Seidel, D. and Christoffels, L. (2000) Systementwurf: Projekt 4D-Planer. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/20, 46 S. Volltext nicht online. Kurzanleitung Braille Star 40 - Handy Tech

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

Case Studys   Keller, Karl-Heinz and Morlang, Frank (2009) Follow the green - HiL experiments. 33th ESUG Meeting, 23.-24.04.2009, Farnborough, Great Britain. Volltext nicht online. Influencer Marketing Weitere Informationen darüber, wie HubSpot Besuche anhand von Tracking-URLs klassifiziert, liefern Ihnen diese Regeln. Pages 159-172 Martin Passing, "Statistische Analyse von OMNeT++ Simulationsergebnissen," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, August 2007. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Stelle Dir diese Fragen, bevor Du ein Argument zu Deiner Gliederung hinzufügst. Es stellt Verbundene Gedankengänge sicher. Andreas Paepcke Beispiel-Setup anhand Pareto DE102015205092A1 Recommend Documents   Winter, H. (1995) Knowledge-Based Functions in Aerospace Systems. In: AGARD-LS-200, "Knowledge-Based Functions in Aerospace Systems". AGARD Lecture Series No. 200 "Knowledhe-Based Functions in Aerospace Systems", Madrid, Spanien, 06.-07.11.1995. Volltext nicht online. 4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der zweiten Datenpakete auf einen vorgegebenen Wert begrenzt wird, insbesondere auf 50 kByte. Traffic-Betrachtung 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Alexander. Berger: Entwicklung von Android-Apps zur Überwachung und Auswertung von Ereignissen in Anlagen für Erneuerbare Energien. Dieses Bachelorarbeit spezifiziert sich mit der Entwicklung von Überwachungs- und Auswertungsapplikationen von Ereignissen in Anlagen für erneuerbare Energien für das Android Betriebssystem. Hintergrund der Arbeit ist die Idee einer Monitor- und Wartung-App, mit den die Anlagen von überall und rund um die Uhr überwacht, ausgewertet und Wartungsarbeiten protokolliert werden können. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Marcel. Meyer: Monitoring von Grails Web-Applikationen - Konzeptionierung und Entwicklung eines Grails Monitoring Plug-ins Diese Arbeit befasst sich mit dem Problem der Datenerhebung, bei der Entwicklung und Produktivsetzung von Software als Dienstleistung für größere Unternehmen. Dazu wird innerhalb dieser Arbeit ein Konzept für ein Monitoring Plug-in für das Webframework Grails entwickelt. In vielen Fällen kommt es vor, dass der Dienstleister Fehler an der Software beseitigen muss und ihm dazu Informationen fehlen. Das Problem dabei ist, die Verteilung der Zuständigkeiten zur Betreuung der zu entwickelnden oder bereits Entwickelten Software. Somit muss der Dienstleister viel Aufwand betreiben um Fehler nachstellen und beseitigen zu können. Weiter erschwerend kommt hinzu, dass die Unternehmen nicht immer die Möglichkeit haben den Hersteller der Software mit Testumgebungen zu versorgen. Gleichzeitig soll der Entwickler aber auf Änderungen eingehen und trotzdem die vom Kunden geforderte Softwarequalität bewahren. Dadurch, dass der Dienstleister seine Webanwendungen mit Grails entwickelt, bietet es sich für ihn an ein Monitoring Plug-in zu entwickeln. Dieses kann der Hersteller dann in seinen Webanwendungen einbinden und dynamisch anpassen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Benjamin. Bode: Entwicklung eines Systems zur Verwaltung von Referenzschlüsseln Das System ist eine Client-Server Anwendung. Der Server überwacht/durchsucht einen Dateiserver nach Dokumenten mit vergebenen Referenzschlüsseln. Vergebene Referenzschlüssel werden gespeichert. Wird ein Dokument ohne Referenzschlüssel gefunden, wird versucht diesem einen zuzuweisen. Über eine JavaFX-Oberfläche kann das System konfiguriert werden. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Antje. Uecker: Entwicklung einer Android-App zur Mitglieder- und Dienstverwaltung am Beispiel der FFW Bennigsen Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik der Android Programmierung sowie das Entwickeln und zur Verfügung stellen einer lauffähigen Android-App für die Freiwillige Feuerwehr Bennigsen gemäß der gestellten Anforderungen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Florian. Stanek: Konzeption einer zentralisierten RFID-Infrastruktur auf Basis von EPCIS In dem Kontext komplexer Logistikprozesse im Automobil-Prototypenbau ist die Verfolgung einzelner Bauteile, Versuchsfahrzeuge und Transportwagen essentiell für einen reibungslosen Entwicklungsbetrieb und eine effektive Logistikplanung. Die automatisierbare Objektidentifikation mittels Radio Frequency Identification bietet dafür den geeigneten technischen Ansatz. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein IT-System entwickelt, welches die Erfassung und Analyse der dabei anfallenden Objektdaten zentralisiert und damit das Potenzial einer Gesamtbetrachtung dieser Daten nutzbar macht. Der dazu herangezogene EPCIS-Standard ist ein wirkungsvolles Mittel zur Abbildung der vorhandenen Logistikprozesse und gleichzeitig zur Erfüllung des Informationsbedarfs. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Fabien. Lapok: Konzeption und Implementierung der Steuerung einer automatisierten Sortiereinheit zur Wareneingangssortierung auf Basis von Web - EDI-Daten Die vorliegende Arbeit widmet sich der Konzeption und Implementierung einer automatisierten Sortiereinheit, die anhand flexibel definierbarer Kriterien eine Paketsortierung durchführt. Als Umfeld dient der Wareneingangsprozess der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG, welcher mithilfe der Sortiereinheit an Transparenz und Effizienz gewinnen soll. Die Paketsortierung soll auf Basis von Web-EDI-Daten realisiert werden, woraus sich der zweite Bestandteil der Arbeit generiert; die Konzeption einer webbasierten Schnittstelle, die der Sortiereinheit das Beziehen von Lieferinformationen ermöglicht. Das dritte Ziel ist eine Paketprotokollierung aller eingehenden Pakete unter Verwendung des EPCIS-Standards. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Alexander. Scholz: Integration von berechneten Analyseergebnissen in ein Labor- Informations- und Management System Entwurf und Entwicklung eines Systems aus Scanner, Parser und Interpreter für eine Formelsprache zur berechnung von Analyseergebnissen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Florian. Hohlen: Konzeption und Entwicklung eines Softwaresystems für die automatisierte Konfiguration von VSTInstrumenten zur Klangangleichung mit Audioaufnahmen Synthesizer der VST-Schnittstelle werden mit einem dafür entwickelten Softwaresystem parametrisiert. Das Ziel der Arbeit ist es, Klänge der VST-Synthesizer zu finden, welche sich voreingestellter Audioaufnahmen ähneln. Da bei einer großen Anzahl möglicher Parametereinstellungen nicht alle Möglichkeiten durchprobiert werden können, muss der Suchraum geschickt durchlaufen werden. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in dem Vergleich von Klängen, sowie in der Betrachtung verschiedener Optimierungsverfahren. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marcel. Hein: Erweiterung eines Tools für Blackbox-Tests von JavaFX-Oberflächen Ein Bestandteil der Software Entwicklung ist das Testen. Automatisierte Tests über die Oberfläche einer Anwendung sind eine Möglichkeit funktionale und nichtfunktionale Anforderungen, die an eine Software gestellt werden, zu verifizieren. In dieser Arbeit werden die Konzeptionierung und die Implementierung einer Erweiterung für ein Tool beschrieben, welches solche Tests ermöglicht. Dieses Tool wird um die Funktion erweitert Tests auf JavaFX Oberflächen auszuführen. JavaFX ist eine Grafikbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen von Anwendungen in der Java Laufzeitumgebung realisiert werden können. Ebenfalls Teil dieser Arbeit ist eine Beschreibung der Architektur und Konzepte von JavaFX, sowie technische Details der Realisierung einzelner JavaFX Komponenten. Diese Arbeit bezieht sich auf JavaFX in der Version 8. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dirk. Linnecke: Informations- und Kommunikationskopplung von Fahrzeug und Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität In dieser Arbeit geht es um die Kopplung von Ladeinfrastruktur mit dem Elektrofahrzeug. Es werden bereits bestehende und zum Teil spezifizierte Ladetechniken analysiert. Darunter die weltweit existierenden verschiedenen Stecksysteme, sowie verschiedene Systemansätze für die Ladung von Elektrofahrzeugen. Dabei sind die relevanten Normen und Spezifikationen global, aber insbesondere für den europäischen Raum näher betrachtet worden. Ein Hauptbestandteil der Arbeit stellt den Austausch von Informationen zwischen Ladeinfrastruktur und Fahrzeug dar. Es wird auf die Basiskommunikation nach IEC 61851 eingegangen. Die zukünftige „High-Level“- Kommunikation ist in der ISO/IEC 15118 weitestgehend spezifiziert. Einige Teile dieser Norm befinden sich noch im Entwurf und werden noch einige Jahre benötigen bis sie verabschiedet werden. Hier werden gegenüber der Basiskommunikation „echte“ Daten ausgetauscht. Neben der ISO/IEC 15118 bestehen noch weitere Lösungsansätze für eine höhere Kommunikation. Als ein Beispiel wird CHAdeMO, als de facto Standard in Japan und bereits seit vier Jahren benutzt, angeführt. In einem Versuchsaufbau wird eine Informations- und Kommunikationskopplung implementiert. Dazu wurde verschiedene Hardware betrachtet, mit der ein Versuchsaufbau sinnvoll umgesetzt werden kann. Nach der Auswahl wurde ein Aufbau mit zwei Raspberry Pi´s und einer Wireless Verbindung aufgebaut und eine eigene Kommunikationslösung implementiert. Mögliche Use-Cases die mit diesem System umsetzbar sind, werden erläutert. Darüber hinaus wurde die OpenV2GReferenzimplementierung der ISO/IEC 15118 konformen Kommunikation auf die Raspberry Pi´s adaptiert und mit einer Server-Client-Anwendung ausgeführt. Der Datenaustausch über die Request/Response-Sequenzen eines Ladevorgangs wird an einem Beispiel gezeigt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Sandra. Schneider: Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL Die Bachelorarbeit umfasst die Evaluierung und Entwicklung eines 3D-Streaming-Systems mit WebGL. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines Streaming-Servers mit dem Netty-Framework unter der Verwendung von WebSockets und einem HTML5-Client. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Cornelius. Klingenberg: Geschäftsprozessmodellierung eines Online-Warenhandels auf Basis von XML-Import/Export Funktionalitäten Die Ausarbeitung befasst sich mit den für den Online-Warenhandel relevanten Geschäftsprozessen und deren Implementierung. Dabei werden Bestellungs- und Artikeldatenimport einerseits sowie Bestellungsabwicklung und Rechnungsexport andererseits, ausführlicher betrachtet. 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Carolin. Köberl: Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit mittels Flat-Panel Detektor Inhalt dieser Arbeit ist, die Untersuchung ob der Flat-Panel Detektor XRD 1620 für de Bestimmung der Intensitätsverteilung von Strahlungsfeldern mit hoher Genauigkeit eingesetzt werden kann. Hierfür mussten Untersuchungen bezüglich der Detektoreigenschaften durchgeführt werden. Es ist ein Verfahren entwickelt wurden, welches das ungleichmäßige Ansprechvermögen der einzelnen Bildpunkte korrigiert. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alexander. Horn: Verfahren zur Konformitätsprüfung von UML Modellen Seit Jahren steigt die funktionelle Komplexität im Bereich der Personenkraftwagen. Immer mehr Elektrik und Elektronik, dutzende Fahrassistenzsysteme, und immer mehr Kommunikationssysteme bedingen immer mehr nötige steuernde Software. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein modernes Steuergerät im Fahrzeug gut und gerne 100.000 lines of code besitzt. Der wachsenden Komplexität steht die Beherrschbarkeit entgegen. Immer mehr Software und Systeme müssen trotzdem verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund wird gerade im Bereich der Softwareentwicklung für Steuergeräte verstärkt auf modellbasierte Softwareentwicklung gesetzt. Grundlage bildet dabei meistens die UML als Beschreibungssprache. Aus den erstellten Modellen wird dann mittels Codegeneratoren C Code erzeugt. Die Anforderungen der Automobilindustrie bezüglich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben sich bei steigender Komplexität und dem Einsatz von modelbasierter Softwareentwicklung keineswegs geändert. Standards wie MISRA C, ASIL oder die ISO Norm 26262 müssen nach wie vor eingehalten werden. Es bedarf daher Konzepte und Lösungen, wie UML Modelle im Kontext der Autocodegenerierung speziell den MISRA C Standard einhalten können. Exakt mit diesem Thema beschäftigt sich nachfolgende Arbeit. Zunächst werden dabei die Bestandteile analysiert, die für eine Konformitätsprüfung in Frage kommen. Danach wird ein Verfahren der Konformitätsprüfung und abschließend werden zwei praktische Anwendungen vorgestellt. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Maic. Siemering: Konzeption und Erweiterung eines Online-Systems zur Mitarbeiterbefragung in einem Konzern Analyse vorhandener Prozesse und Fehlerquellen in einem Online-System zur Mitarbeiterbefragung 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Robin. Goltermann: HCI in Web Applikationen - Analyse und Konzeption von modernen Autorenwerkzeugen für ein Lerning Management System Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Modernisierung des Konstruktionsbereichs von LON-CAPA. Dieser dient als Arbeitsumgebung für Autoren und bietet Funktionen zum Erstellen und Verwalten von Lehrmaterialien. Es wird untersucht, wo Probleme bei der Bedienung entstehen und wie Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Christoph. Meyer: Konzeption und Entwicklung eines Softwaremoduls zur Konvertierung von fachlichen Suchanfragen in performantes SQL In dieser Bachelorarbeit wird die schrittweise Entwicklung eines generischen SQL-Generators in der Programmiersprache Java beschrieben. Dieser SQL-Generator soll Anfragen in SQL-Anweisungen konvertieren. Anfragen sind Suchen über verschiedene Attribute einer Datenbank. Diese können mit logischen Operatoren verknüpft werden. Nachdem ein grundlegender, generischer Generator zur Verfügung steht, wird eine Analyse von den Arten eines Joins durchgeführt. Dabei ist unter den Arten eines Joins zu verstehen, ob diese Verknüpfungen entweder über eine Join-Syntax oder über Operatoren mit Subselects zustande kommen. Das Ergebnis dieser Analyse wird anschließend in das Grundgerüst des generischen Generators eingebaut. Zum Schluss werden noch die Ausführungszeiten und Kosten der generierten SQLAnweisungen zwischen dem optimierten Generator, dem Generator vor der Optimierung und einem Generator, welcher projektspezifisch und nicht-performant ist, eines Beispielprojekts verglichen. 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Wolf. Appe: Konzeption und Einführung eines automatisierten IT-Kennzahlensystems Erstellung eines Kennzahlensystems für die IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in der Personaldienstleistungsbranche. Nach Definition grundlegender Begriffe wird ein Kennzahlensystem mit Hilfe der webbasierten Anwendung Microsoft SharePoint am Beispiel einer Unterabteilung entwickelt. Dabei werden einzelne Kennzahlen identifiziert, dokumentiert und zu einer Balanced Scorecard zusammengefasst. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sarah. Puschmann: Monitoring der IAV Messdatenplattform durch Webanalyse Die Arbeit beschäftigte sich damit ein Webanalyse-Tool in der IAV Messdatenplattform einzusetzen und eine weitere Informationsquelle für das bestehende Systemmonitoring mit Nagios zu bieten. Aufgrund einer klaren Anforderungsdefinition und umfassender Recherchetätigkeiten wurde die Webanalyse-Lösung Piwik ausgewählt um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Umfeld, in welchem Piwik hier zum Einsatz kam, ist ein sehr seltenes. Daher mussten Konzepte ausgearbeitet werden, die den Einsatz in einer DMZ eines Firmennetzwerks möglich machen und zusätzliche Applikationen entwickelt werden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sevil. Koc: Auswertung und Identifizierung potentieller Biomarker durch die Anwendung von Data-Mining-Methoden Ziel dieser Bachelorarbeit ist, die Überprüfung und Identifizierung ob statistisch signifikante Zusammenhänge (Muster) oder aber auch Zufallsmuster in einem der gemessenen Abundanz einer taxonomischen Gruppe (auf der Ebene von OTU, Genus, oder Class) in Hinblick auf das Profil der Patienten identifiziert werden kann und ob anhand dieser Erkenntnis Regeln abgeleitet werden können, mit denen eine Vorhersage über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten anhand ermittelter Messwerte getroffen werden kann. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Joschka. Kassebaum: Entwicklung und Erprobung eines mobilen Instandhaltungs-Interface für Produkte der Rail Automation Die Erstellung, Errichtung und der Betrieb von Anlagen ist durch eine Globalisierung der Märkte und damit einhergehend durch einen steigenden Kostendruck geprägt. Verschiedene Studien postulieren Verbesserungspotentiale, die sich in zwei wesentlichen Forderungen zusammenfassen lassen: •nach einer nutzergerechten Extraktion relevanter Information zum Lösen einer bestimmten Aufgabe •und nach einer Unterstützung von Arbeitsprozessen über die gesamten Lebensphasen von Anlagen zur Reduktion des Aufwands bzw. zum Finden bzw. Bereitstellen benötigter Informationen Einen wesentlichen Anteil der benötigten bzw. erstellten Anlageninformationen bilden die vielfältigen Dokumente der Komponenten, die in den Anlagen eingesetzt werden und informationstechnisch bzw. örtlich verteilt von verschiedenen Nutzergruppen (Produktentwicklungseinheiten, Produktvertrieb, Engineeringeinheiten, After Sales, Management, Kunde) in verschiedenen Formaten bearbeitet und abgelegt werden. All diesen Nutzergruppen ist gemein, dass sie innerhalb eines Projektes dasselbe System bzw. deren Komponenten oder nichtfunktionalen Eigenschaften (technisch wie auch administrativ/ monetär) betrachten. Unterschiedlich ist jedoch der Nutzerkontext zur Bewältigung einer Aufgabe und damit einhergehend z.B. die relevante Untermenge des Gesamtdatenbestands, die Informationstiefe/ der Detailierungsgrad oder auch die fachliche Kompetenz, Daten beurteilen oder manipulieren zu können. Im Rahmen der Aufgabenstellung soll ein Konzept sowie prototypische Umsetzung erstellt werden, mit der für ein Instandhaltungsszenario über eine mobile Endanwendung auf relevante Geräteinformationen zugegriffen werden kann. Folgende Teilaufgaben sind zu lösen: •Analyse möglicher Identifikationstechnologien für in einer Anlage installierte Geräte •Evaluation möglicher Technologien für mobile Endgeräte •Analyse möglicher Informationsquellen für Geräte der Rail Automation •Erstellung eines Konzepts zur Identifikation eines Gerätes, zum Zugriff auf die Informationsquellen sowie zur Darstellung auf einem mobilen Endgerät •Prototypische Umsetzung zum Nachweis der Tragfähigkeit des Konzepts 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Oliver. Budkammer: Beitrag zum Einsatz von Multicore Architekturen in Embedded Echtzeitsystemen unter Berücksichtigung dynamischer Taskzuweisung Die derzeit in der Automobilbranche für die Softwareentwicklung allgemein gültigen Spezifikationen und Normen beinhalten i.d.R. Funktionsdefinitionen, die auf Konzepten für Single-Threaded-Prozessoren basieren. Aktuelle Trends im Bereich der eingebetteten Systeme (engl. embedded systems) bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren, welche den Einsatz von Techniken, wie zum Beispiel Mulitithreading und Multicore, zur parallelen Programmausführung ermöglichen. Die Portierung der vorhandenen und häufig sehr komplexen Algorithmen auf diese neuen Hardwarearchitekturen verursachen vielfältige Problematiken. Mit dieser Arbeit sollen Grundlagen untersucht und erarbeitet werden, dessen Ergebnisse einen ersten Ansatz dafür liefern, wie bereits vollständig entwickelte und im Feld eingesetzte Motorsteuergeräte-Software für SinglecoreProzessoren, auf Multicore-Prozessoren portiert werden kann. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Tobias. Karger: Konzeptionierung und prototypische Entwicklung einer Webapplikation zum Vergleichen und Visualisieren von Konfigurationsunterschieden bei der Fabrikplanung Der Vergleich von Ressourcen und Objekten ist eine fast alltägliche Aufgabe eines jeden Entwicklers. Komplexe Programmiersprachen bieten von Haus aus komfortable Methoden um dem Programmierer die Arbeit zu vereinfachen. Geht es aber darum, mehr als primitive Datentypen zu vergleichen, stoßen herkömmliche Ansätze schnell an ihre Grenzen. Die JavaScript Object Notation (JSON) ist ein Format zur Speicherung von Daten in sogenannten Schlüssel-Wert-Paaren. Sollen Daten dieses Formates verglichen werden, gilt es einiges zu beachten. Die Besonderheiten des Datenformates und die Auswertung mit JavaScript sind Schwerpunkt der Ausarbeitung. Ziel ist die Konzeptionierung und Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Fabrikkonfigurationen auf Basis von JSON-Dateien. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Jan. Fiedler: Konzeption und Realisierung einer Prozessvisualisierung in einem Presswerk der Automobilindustrie Analyse einer bestehenden sowie Konzeption und Realisierung einer Visualisierung von Prozessen in einem Presswerk So sieht beispielsweise die Traffic-Verteilung für eine meiner Nischenseiten aus:   Knabe, F. (1996) Constributions of DLR to EC Studies Airport/4 and MUFTIS. European SIMMOD User Group Meeting, Bruessel, 24.-25.10.1996. Volltext nicht online. 13. Mit Pay per Click Website Traffic generieren   Bothe, H. and Crabie, R. (1994) Basic Principles of Flight Test Instrumentation Engineering. In: AGARDograph 160, Flight Test Instrumentation Series, Vol. 1 (Issue 2)Technical Aspecs in the Design of Multichanal Data Collection System 160, 1. AGARD, 92200 Neuilly sur Seine, France. pp. 1-2. Volltext nicht online. OMR: WhatsApp für Enterprises startet am 17.07.18. Kundenservice und Werbeanzeigen per WhatsApp Wir Vertrauen ihnen und verbinden mit dem Begriff ein bestimmtes Gefühl.   Schmitt, Dirk-Roger and Dörgeloh, Heinrich and Fries, Jochen and Keil, Heiko and Wetjen, Wilfried and Kleindienst, Siegfried (2001) Airborne network system for the transmission of reconnaissance image data. In: Proc. 16th International UAV systems Conference, Bristol, 2.-4. April 2001 International UAV Systems Conference, 16. University of Bristol. ISBN 0862925177. Volltext nicht online. Unsere Bewertung: US8085673B2 (en) 2006-11-22 2011-12-27 Ixia Method and apparatus for generating bi-directional network traffic and collecting statistics on same   Tenoort, S. (1997) Untersuchungen zu einem europaeischen Konzept fuer Fluglotsen-Assistenzsysteme. 2. Berliner Werkstatt "Mensch-Maschine-Systeme", Berlin, 07.-09.10.1997. Volltext nicht online. Buy options 日本語 ZUR DETAILLIERTEN BESCHREIBUNG VON PDF SEO Wei Zhang, "Untersuchung der Lebenszeit von Sensornetzen mit J-Sim," Master's Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2008. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] 21. Retargeting   Schulz, P. (1995) Arbeiten der DLR mit dem Experimentalsystem zur Bildaufklaerung. Praesentation fuer das BMVg, Braunschweig, 10.11.1995. Volltext nicht online. Du kannst mit „[Dein Thema]“ + Daten direkt nach Daten für dein Thema suchen. Du wirst Webseiten für Sourcing-Statistiken finden. Werben auf der Online Marketing Site   Reichmuth, J. (2001) Technical evaluation of the 5th WakeNet Workshop on 'Wake Turbulence and the Airport Environment. 5th WakeNet Workshop, Langen, 2.-3.April 2001. Volltext nicht online.   Völckers, U. (1997) "Approaching the Future" - PHARE PD2 Forum. DLR-Mitteilung. 97-03, 136 S. Volltext nicht online.   Delovski, Toni and Werner, Klaus and Rawlik, Tomasz and Behrens, Jörg and Bredemeyer, Jochen and Wendel, Ralf (2014) ADS-B over Satellite Und das kannst Du für Dich nutzen.   Schulz, P. (1992) BAK - Ein Experimentalsystem zur Bildaufklaerung. Praesentation von Arbeiten des Instituts fuer Flugfuehrung, Bildverarbeitung und Navigation, Braunschweig, 3.9.92. Volltext nicht online. Mögliche Antworten wären: Landing Pages   Winter, H. (1995) R&D Programes in Germany in Support of ATM. Joint FAA/EUROCONTROL Conference, Luxemburg, 24.04.1995. Volltext nicht online. [...] UDP Ports) sowie über Web Proxy Server möglich. innominate.com Conversion- und Usability-Optimierung weil Du Traffic brauchst, um Konversionen (Conversions) zu erzielen Volker Schmitt, "Simulative Untersuchung von Routingverfahren für Sensornetze anhand des Protokolls AODV," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, June 2007. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details...] Du kannst durch das Hinzufügen von CSS zu verschiedenen Abschnitten auch Deine Hintergrundfarben codieren. Ich erkläre diese erweiterten Formatierungen in diesem Artikel. Kun Yue, "Navigation and adaptive mapping of partially known surroundings," Pre-Master's Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, July 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details...] mittel In Fig. 1 sind die an den Protokollstapel übergebenen zweiten Datenpakete pro Zeitschlitz T1-T4 als Balken dargestellt. Deutlich zu erkennen ist die unterschiedliche Größe der pro Zeitschlitz an den Protokollstapel übergebenen zweiten Datenpakete. Die Größe der Datenpakete hängt von der Anzahl der Clients und der an diese zu sendenden Daten ab. Im Zeitschlitz T1 werden nur Daten an den Client 1 gesendet. Die Größe des an den Protokollstapel übergebenden Datenpakets entspricht der MTU-Größe. Im zweiten Zeitschlitz T2 werden dagegen Daten an alle drei Clients 1, 2 und n gesendet. Die Größe des an den Protokollstapel zu übergebenden Datenpakets bestimmt sich nun aus der Größe der einzelnen Datenpakete, die an die Clients gesendet werden. Im Zeitschlitz T2 wird an den Client 1 ein MTU-großes Datenpaket, an den Client 2 ein etwas kleineres Datenpaket und an den Client n ein sehr viel kleineres Datenpaket gesandt. Im darauf folgenden dritten Zeitschlitz T3 werden dagegen an die Clients 1 und n MTU-große Datenpakete und an den Client 2 ein sehr viel kleineres Datenpaket gesandt. Schließlich werden im vierten Zeitschlitz T4 nur Datenpakete an die Clients 1 und n gesandt. ▾External sources (not reviewed) Security Software im Test: 3 essentielle Tools für deine Sicherheit im Netz Sei ein Website-Traffic-Generator | Kaufe Web-Traffic günstig Sei ein Website-Traffic-Generator | Kaufen Sie Website-Traffic günstig Sei ein Website-Traffic-Generator | Kaufen Sie Website-Traffic-Bewertungen
Legal | Sitemap