Beste Traffic-Generation-Software | Traffic Generation Café

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG ZU GUESTOGRAFIKEN   Völckers, U. and Schick, F. V. (1991) The COMPAS System in the ATC Environment. DLR-Mitteilung. 91-08, 146 S. Volltext nicht online.
  Döhler, H.-U. (1993) Analyse des Fehlerverhaltens einer Luftbild-Stützung im Landeanflug. DLR-Mitteilung. 93-01, 34 S. Volltext nicht online.
Neueste Beiträge Im Normallfall könnt ihr für eure Marketing Kanäle ganz einfach mit dem Google URL Builder Kampagnen Parameter erstellen und diese an eure URLs hängen, damit diese in Google Analytics sauber auflaufen. Bei Pinterest werden diese Parameter aber leider “abgeschnitten” und läuft somit nicht sauber als Kampagne auf.Vor Kurzem wurde bei Pinterest überhaupt kein Parameter zugelassen, aktuell wird bei einem Pin alles bis auf den utm_Source Parameter entfernt. D. h. egal welcher Parameter an die URL angehängt ist, auf eurer Seite landet der Traffic dann z. B. so: http://ganalyticsblog.de/?utm_source=Pinterest. Auch mit Short URLs hat Pinterest aktuell noch ein Problem und weist diese freundlich mit dem Hinweis “Wir haben diesen Link gesperrt, weil es sich möglicherweise um Spam oder anderen unangebrachten Inhalt handelt.” darauf hin, dass keine Short URLs erlaubt sind.
1. Alle Seiten mit mittelmäßigen Rankings auf der zweiten Suchergebnisseite über die Google Webmaster Tools ausfindig machen. Für viele Menschen ist es eine seltsame Vorstellung, im Rahmen des professionellen Marketings verschiedene Versionen zu testen. Für manche klingt es sogar nach Unwissenheit und Spielerei, denn echte Profis müssten doch eigentlich schon vorher wissen, was funktioniert und was nicht. Aber ist das wirklich so?
5,675,510, 5,796,952, 6,115,680, 6,108,637, 6,138,155, 6,643,696, and 6,763,386   Uebbing-Rumke, M. (2000) Navigationsdatenbasis für den 4D-Planer. DLR-Interner Bericht. 112-2000/18, 34 S. Volltext nicht online.
Matthias Segschneider, “Entwicklung eines verteilten IDS mit dynamischer Rekonfiguration der Netzwerksensorik,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2009. (Advisors: Tobias Limmer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
URM – Customer Profil Rabattquote % Find and run reports WO2002091672A3 (en) * 2001-05-07 2003-09-12 Vitesse Semiconductor Corp A system and a method for processing data packets or frames
SEO KOMPLETTANALYSE SICHERN   Helmke, H. and Hinsche, B. and Niederstrasser, H. (1993) Knowledge Based Health and Fault Management Applied to a Space Robot. 17. AIMS Symposium, Bonn,. Volltext nicht online.
Wer sich in Foren aufhält, sollte sich zurück halten und seine Links zu penetrant platzieren, aber gegen einen guten Webtipp, hat ja niemand etwas.
  Seelmann, Phil Eric (2015) Evaluierung eines auf Eyetracking und Multi-Touch basierten Bedienkonzeptes für einen zukünftigen multimodalen Anfluglotsenarbeitsplatz. Bachelor’s. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2015/44, 78 S. Volltext nicht online.
Eva Ihnenfeldt: Alexander Bauer: 10 Regeln zur Selbstvermarkting https://t.co/rkhaAQuB63 https://t.co/EgehB44NmH 93. Lerne von deiner Konkurrenz
Marketing-Blog Markus Bei Kickstarter ging es derweil in eine zweite Investorenrunde, bei der man Investoren mit einer Aktion locken wollte, die sich #5YearsFreeBlades nannte und mit dem gleichnamigen Hashtag lief und bei dem die Kapitalgeber für fünf Jahre Rasierklingen gratis erhalten würden. Das Hauptaugenmerk wurde auf die finanziellen Berechnungen gelegt. Nach der vorgestellten Rechnung könnten die Käufer eines Rasierers im ersten Jahr ihrer Anwendung ein paar Hundert Dollar sparen.
Möchtest du zum Beispiel über Suchmaschinen Traffic generieren, brauchst du in den meisten Fällen auch Backlinks. Ist deine Seite noch unbekannt, wird dich wohl auch kaum jemand einfach so verlinken. Sieh dir deshalb die Backlinkquellen deiner, gut rankenden, Konkurrenz an. Hier findest du sicher einige Websites, wo du auch einen Link platzieren kannst.
Praktikum Online Marketing   Schmitt, Dirk-Roger (2006) UAV Roadmap Overview. Arbeitsgruppensitzung UAV DACH, 2006-01-12, München-Ottobrunn. URM – Customer Profil rabattierte Bestellungen
Small Buyers 5 Bestseller Nr. 3   Schnittger, H.-J. (2003) USICO – Relevance Analysis of Societal Aspects for UAV Operations D1.3 – Report WP1300, 2003-03-01. Project Report. D1.3 – Report WP1300, 63 S. Volltext nicht online.
FEHLER: KEIN OBJEKT VORHANDEN 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, intern Thorben. Wilde: Objekterkennung auf Mobilgeräten für Instandhaltungsprozesse in der Rail Automation Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Konzeptionierung und Evaluierung einer optischen Objekterkennungslösung, um die Effizienz und Attraktivität von mobilgerätgestützten Montage- und Instandhaltungsprozessen in der Bahnautomatisierung zu optimieren. Da es bisher keinen Einsatz von Mobilgeräten wie Tablet-Computern und Smartphones in diesem Bereich gab, wurde eine szenariobasierte Analyse angewendet um konkrete Anwendungsfälle und Anforderungen zu bestimmen. Basierend auf den Ergebnissen wurden verfügbare Technologien ermittelt und evaluiert, dessen Ergebnisse in ein Softwarekonzept überführt wurden. Abschließend wurde das Konzept als Softwareprototyp realisiert um die Tauglichkeit des Konzepts zu prüfen. Schlüsselwörter: Objekterkennung, OpenCV, Bildverarbeitung, szenariobasierte Analyse, Softwareentwicklung 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Maik. Krätsch: Entwicklung einer Server-Client Architektur für verteiltes Rechnen der System-Distribution-Analyse in SymTA/S Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Geschwindigkeitszuwachs bei der System-Distribution-Analyse am Beispiel eines BMW-Ethernet-Systems mit dem Tool SymTA/S der Firma Symtavision GmbH zu erreichen. Dabei soll geklärt werden, ob eine Verteilung der System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner einen Geschwindigkeitsvorteil erbringen kann. Hierfür wird ein Konzept entwickelt, das die System-Distribution-Analyse auf mehrere Rechner verteilt. Dieses Konzept wird implementiert und optimiert. Durch Messungen wird die Implementierung des Konzeptes überprüft. Für die Implementierung wird das in SymTA/S integrierte Remote-Interface verwendet. Dieses basiert auf den Technologien JAX-WS und SOAP. Eine funktionsfähige Implementierung ist entstanden. Diese kann theoretisch Zeit einsparen. Ein praktischer Geschwindigkeitsvorteil konnte mit gemischter Hardware nicht nachgewiesen werden. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Phil. Jasbutis: Deduplizierung in verteilten Backup-Systemen Betrachtung von Deduplizierung für ein Backup-System in Verbindung mit verteilten und teilweise redundanten Daten. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Marvin. Himmelmeier: Evaluation von NoSQL-Datenbanken in Webanwendungen Diese Arbeit befasst sich mit NoSQL-Datenbanken und wie diese Webanwendungen von heute bereichern können. Hierzu wurde eine Anwendung mithilfe eines Webframeworks in Java geschrieben. Als Persistierungsschicht kam eine NoSQLDatenbank zum Einsatz. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Vladimir. Miovcic: Konzeption und Realisierung einer Web-2.0-basierten elektronischen Prüfungsverwaltung In Rahmen meiner Bachelorarbeit sind die Grundlagen des Web-2.0 dargestellt, wobei die Ziele, Anforderungen und Anwendungsgebeite des Gleichen herausgearbeitet sind. Darauffolgend sind die technischen Grundlagen zum Umsetzen der Webanwendung beschrieben, wobei die grundlegenden Technologien einschließlich der Charaktereigenschaften der Gleichen. Dabei sind die Vorgehensmodelle, die Programmiersprachen, die Template Engine und die Gestaltungssprache ausführlich dargestellt. Nach dem ist die Umsetzung der EPV auf der Grundlage des Web-2.0 beschrieben und charakterisisert. Anschließend sind die allgemeinen Anfoderungen und die technischen Anforderungen des Web-2.0 mit der umgesetzten EPV beruhend auf dem Web-2.0 Prinzip. Infolgedessen sind die Verbesserungspotenziale und die Realisierungschancen der Gleichen ausgearbeitet. Zum Schluss ist der Inhalt der Arbeit in der Zusammenfassung dargelegt. 2015, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Deppe: System zur verteilten Auditierung von Formularbögen Es soll ein mehrbenutzerfähiges Software-System entwickelt werden, mit dem die verteilte Nacharbeit von fehlerhaft erkannten Formularelemente, unabhängig von der Installation der FormAnalyzer-Suite auf dem Rechner des Benutzers, ermöglichst wird. Dem Benutzer sollen die fehlerhaft erkannten Frmularelemente, ohne großen Aufwand und ohne Informationsüberschuss, angezeigt werden und im gleichen Zug die Möglichkeit der Korrektur selbiger gegeben werden. 2015, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Niklas. Mund: Untersuchung des Einsatzes wiederverwendbarer Software in der ckc group Diese Untersuchung wurde in einem mittelständischen Unternehmen in Braunschweig durchgeführt. Ihr Hauptziel war es den Einsatz von wiederverwendbarer Software im Unternehmen zu untersuchen. Die Untersuchung unterteilt sich mehrere Abschnitte, die aufeinander aufbauen. Zunächst wurde die Thematik der wiederverwendbaren Software untersucht. Wobei verschiedene Arten der Wiederverwendbarkeit dokumentiert wurden. Um Softwarewiederverwendung im Unternehmen nutzen zu können, wurden anschließend die Voraussetzungen für die Wiederverwendung erfasst. Danach wurden ausgewählte Systeme, die zur Wiederverwendung von Software genutzt werden können, untersucht. Die Auswahl wurde mittels Expertenvorschlägen getroffen und soll ein Spektrum der verschiedenen, älteren und neueren Systeme die aktuell verwendet werden abdecken. Die Systeme wurden auf ihr Potential und ihre Methoden zur Softwarewiederverwendung untersucht, um dann ihre Nutzbarkeit für das Unternehmen zu erfassen. Damit ein System für das Unternehmen empfohlen werden kann, wurde zunächst eine Ist-Analyse zur Softwarewiederverwendung mittels Experteninterviews vorgenommen. Mit den erfassten Daten konnte dann das geeignetste System für den Einsatz im Unternehmen empfohlen werden. Abschließend wurde, durch Informationen der Ist-Analyse angeregt, ein weiterer Ansatz der Wiederverwendung untersucht und ebenfalls für den Einsatz empfohlen. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marc. Stöver: Agiler Festpreis und Änderungsma-nagement im Produktverbund JIRA und Projektron BCS Für viele Softwareentwicklungsunternehmen ist die Festpreisentwicklung ein aktuelles und problematisches Thema. Die Kunden erwarten die Lieferung eines Gewerkes mit klarem Kosten-, Termin- und Qualitätsziel. Das stellt die Softwareentwickler vor große Herausforderungen, denn gerade bei der Individualsoftwareentwicklung ändern sich die Anforderungen an das Gewerk ständig. Die Komplexität der Projekte und die Projektdauer erfordern häufig ein agiles Vorgehen. Die agile Softwareentwicklung bietet durch Prozessmodelle, z. B. Scrum, Frameworks, die auf Änderungen innerhalb des Entwicklungsprozesses reagieren. Neben der agilen Entwicklung unterstützt das Änderungsmanagement den organisierten und strukturierten Ablauf eines Änderungswunsches, den sogenannten Change Request. Das Änderungsmanagement kann ggf. in die Toollandschaft des Unternehmens integriert werden. JIRA ist eine Projekt- und Bug-Tracking-Software, die den Entwicklungsbedürfnissen angepasst werden kann und die Möglichkeit bietet, durch konfigurierte Issues und Workflows den Ablauf eines Change Requests zu steuern. Confluence ist eine Kollaborationssoftware für Teams, die es durch individualisierte Blueprints ermöglicht, den Change Request zu dokumentieren. Für Abrechnungszwecke kann zudem die Software Projektron BCS eingesetzt werden, die eine Aussage über den wirtschaftlichen Zustand eines Projektes und über die Kosten treffen kann, welche ein Change Request verursacht hat. Im Produktverbund ist es den Softwarelösungen möglich, Daten und Informationen untereinander zu synchronisieren. Der Einsatz der Tools unterstützt das Änderungsmanagement bei laufenden Projekten. Der Vertrag legt den Rahmen für das Projekt vor dem Projektstart fest. Ein agiler Festpreisvertrag richtet die Projekte nach dem Business Value des Kunden aus und fixiert den Umgang mit Changes. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für den agilen Festpreis und das Änderungsmanagement im Produktverbund JIRA und Prokjektron BCS zu erstellen, das auf ein mittelständisches Softwareentwicklungsunternehmen zugeschnitten ist. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Tobias.
Sobek: Gruppierung von Zeitreihen nach struktureller Ähnlichkeit Die Zielsetzung dieser Bachelorarbeit ist es, die Idee des elastischen Vergleichs von Zeitreihen auf Basis ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (Interval Tree of Scales) im Detail auszuarbeiten, prototypisch zu implementieren und empirisch auszuwerten. Das Verfahren ist empirisch mit anderen Ähnlichkeitsmaßen zu vergleichen, um zu ermitteln, auf welcher Art von Zeitreihen dieses Maß besser oder schlechter abschneidet als bekannte Verfahren. Als eine Anwendung sollen Zeitreihen aus Basis dieses Ähnlichkeitsmaßes gruppiert werden. Eine hierarchische Gruppierung nach ihrer strukturellen Ähnlichkeit soll vorgeschlagen und evaluiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Kevin. Raabe: Analyse App-Baukästen Marktübersicht und rollenspezifische Analyse von App-Baukästen besonders in den Bereichen Funktionsspektrum / Anwendungsbereiche, Umgang, Endprodukt und Bildung. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Tobias. Kühnel: Untersuchung und Analyse von Funktionswirkketten in Karosserie-Steuergeräten im Automobil Aufgabenbeschreibung: Ein modernes Automobil ist ein verteiltes Echtzeitsystem mit strengen zeitlichen Anforderungen. Funktionen wie Fahrassistenzalgorithmen bestehen dabei nicht selten aus vielen verschiedenen Unterfunktionen, die oft auf verschiedene Steuergeräte verteilt sind oder mit Sensoren und Aktoren kommunizieren. Dabei entstehen Funktionswirkketten, die eine besondere zeitliche Analyse erfordern, um den reibungslosen Betrieb zu garantieren. Die Identifizierung, Modellierung und Analyse solcher Wirkketten ist mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, da die Informationen auf viele verschiedene Quellen, wie Lastenhefte, Funktionsbeschreibungen oder Signallisten verteilt sind. Somit müssen diese aufmerksam gelesen werden, um die entsprechenden Wirkketten aufstellen und analysieren zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die oben beschriebenen Wirkketten exemplarisch untersucht und analysiert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen in einem möglichst übertragbaren Dokumentationsformat abgebildet werden. Zusammenfassung: Die zeitlichen Funktionsabläufe in einem modernen Automobil sind hoch komplex, oftmals schwer nachzuvollziehen und verlangen besondere Analyseabläufe. Diese werden in Form sogenannter Funktionswirkketten dargestellt. Die Identifizierung des Ablaufs und des zeitkritischen Anteils sowie die Zuordnung der jeweiligen konkreten Implementierung sind notwendig für die Durchführung einer Wirkkettenanalyse. Inhalt dieser Arbeit wird es sein, eine solche Analyse exemplarisch durchzuführen und auf die dabei auftretenden Probleme, wie den hohen Zeitaufwand und die komplizierte Informationsbeschaffung aufmerksam zu machen. Dabei wird ein Verbesserungsvorschlag in Form der Einführung eines einheitlichen Formats zur Dokumentation solcher Wirkketten unterbreitet und dessen Nutzen näher betrachtet. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Vinzent. Bäumann: Engineeringkonzept für intelligente verteilte Automatisierungssysteme in der Bahnautomatisierung In der Domäne der Bahnautomatisierung wird derzeit vermehrt auf eine Migration – aus technischer Sicht – von zentral im Stellwerk ausgeführten Funktionen zu dezentralisierten direkt in den Feldgeräten integrierten Funktionalitäten gesetzt. Dies geschieht mit der Absicht dem stetig steigenden Kostendruck durch die Globalisierung der Märkte entgegenwirken zu können, mit dem Ziel eine Flexibilisierung der Systemkonfiguration von bahntechnischen Anlagen erreichen zu können. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Konzeptionierung und Evaluierung einer CAE-Software-Erweiterung mit dem Ziel die Projektierung von dezentralisierten Stellwerksarchitekturen in der Bahnautomatisierung möglich zu machen. Es wird zum Herausstellen der Differenzen – zur Projektierung – einer zentralen Stellwerksanlage eine szenariobasierte und technische Analyse angewandt. Basierend auf den Analyseresultaten wird das Konzept zur Erweiterung der CAESoftware erstellt und anschließend evaluiert. Ergänzend dazu wird ein Workflow zur Verwendung dieser Erweiterung angefertigt. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Steffen. Petzold: Analyse und Neugestaltung der Serverlandschaft eines mittelständischen Unternehmens Serverlandschaften bilden das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie stellen zentral Daten und Dienste für den täglichen Geschäftsbetrieb bereit. Es ist wichtig, dass diese Strukturen über eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit verfügen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einem mittelständischen Unternehmen Handlungsempfehlun-gen für eine neue Serverlandschaft und die Verbesserung des Ist-Zustands der aktuellen IT-Infrastruktur zu unterbreiten. Es wird anfangs eine Analyse der aktuellen Serverlandschaft durchgeführt und untersucht, ob und welche Probleme bei der Weiternutzung für das Unternehmen entstehen können. Basierend auf dieser Analyse erfolgt eine Auflistung von begründeten Handlungsempfehlun-gen. Sie werden in Form eines Beratungsansatzes vorgestellt. Neben der nötigen Hardware und Software werden ergänzend die Aspekte einer Backup-Strategie, der Informationssi-cherheit und der Integration von Cloud-Anwendungen überprüft. 2015, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Fricke: Konzeptionierung einer Data Mart Historisierungslogik und Migration der bestehenden historisierten Daten eines ERP-Systems in ein im Aufbau befindliches Data Mart. Die Arbeit befasst sich mit dem Aufbau einer Vertriebsdatenhistorie in einem mittelständischen Unternehmen. Es erfolgt eine Analyse der im Einsatz befindlichen Enterprise Ressource Planning (ERP) Datenbank mit dem Ziel, die erforderlichen Daten in ein Data Mart zu übernehmen. Der technologische Aspekt und der Aufbau einer Datenhistorie mittels eines Data Mart werden in dieser Arbeit aufgezeigt und bewertet. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Cholewa: Entwicklung einer hybriden App zur Durchführung von LimeSurvey-Umfragen auf dem Smartphone Smartphones sind weltweit stark verbreitet. Dadurch können sogenannte Apps über Vertriebsplattformen einer großen Anzahl an Nutzern bereitgestellt werden. Für eine Forschungsstudie wurde eine Umfrage erstellt, welche die Teilnehmer täglich beantworten müssen. Bisher erfolgt dies entweder über einen Fragebogen in Papierform oder das Ausfüllen einer LimeSurvey-Umfrage via Internet. Einige Teilnehmer wollen den Fragebogen jedoch auch ohne dauerhafte Internetverbindung mit dem Smartphone beantworten können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird eine hybride App mit zugehörigem REST-Webservice entwickelt, mit der die bestehende LimeSurvey-Umfrage über das Smartphone beantwortet werden kann. In der Analyse-Phase wird der Leistungsumfang der App erarbeitet. Außerdem werden Frameworks evaluiert, um die Entwicklungszeit zu verkürzen. Anschließend werden die App und der REST-Webservice entworfen und implementiert. Zum Schluss wird die hybride App sorgfältig getestet. Der hybride Entwicklungsansatz ist eine kostengünstige Möglichkeit der App-Entwicklung, da nur eine Implementierung für die Anwendung auf mehreren mobilen Betriebssystemen notwendig ist. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Waldemar. Himmelreich: Konzeption interaktiver Raum- und Gebäudepläne Die Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines groben Konzepts einer Anwendung für interaktive Raum- und Gebäudepläne. Dazu werden Ziele definier, Anforderungen erhoben und eine Bewertung mit anschließender Empfehlung eines Lösungsansatzes durchgeführt. 2015, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sam. Pfehr: Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Ein- und Ausgabegeräte Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzipierung und Implementierung eines kooperativen, asymmetrischen Mehrspieler-Computerspiels mit Einbindung der Oculus Rift und eines Multitouch-Tisches als designentscheidende Einund Ausgabegeräte. Der Entwicklungsprozess ist a
n realistischen Prozessen aus der Videospieleindustrie angelehnt. Die Arbeit dokumentiert den Verlauf einer Spielidee bis zur prototypischen Umsetzung. Das Spiel wird zwei Spieler vor unterschiedliche Aufgaben stellen und beiden, sich stark voneinander unterscheidende Erfahrungen bieten. Um das Spiel zu beenden, ist ein kooperatives Vorgehen erforderlich. Einer der Spieler verwendet eine Oculus Rift und einen Controller als Ein- und Ausgabegeräte, der Mitspieler verwendet einen Multitouch-Tisch, um seine Aufgaben zu bewältigen. 2015, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Pascal. Kösem: Automatisierte Rückgewinnung des logischen Zustandes eines Stellwerkes zum Zwecke der Testautomatisierung Erkennen von Symbolen auf einer Anzeige und das Loggen von Änderungen in Echtzeit. Regelmäßigkeiten auf graphischen Anzeigen erkennen und diese dem Nutzer als Symbole von Interesse anzeigen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Robert Widera: Business Analytics for FleetCARS FleetCARS ist die Fuhrparkmanagementsoftware für Großkunden der Volkswagen Leasing GmbH. Ziel der Bachelorarbeit ist es, den Bestand an Kunden, Fahrzeuge und Verträgen zu analysieren und eine monatliche, automatische Erzeugung von Diagrammen zu entwickeln. Als Ergebnis stehen 3 Dashboards mit bis zu 8 Diagrammen zur Verfügung, die eine Analyse ermöglichen und Trends erkennen zu lassen. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Nadine. Kienast: Anwendung des IT-Vorgehensmodells von Volkswagen (IT-PEP) auf Change-Prozesse im Kontext des Systems „Volkswagen Konsolidierungs- und Unternehmenssteuerungssystem“ (VoKUs) zur Entwicklung eines konformen Vorgehens mit Hilfe einer Komplexitätsreduktion des IT-PEPs Bei dem Begriff „IT-Projekt“ handelt es sich nicht um einen bestimmten Typ von Projekt, sondern um einen Oberbegriff für verschiedene Typen von Projekten in der IT. Die Typen können in ihrer Art sehr unterschiedlich sein, sodass es schwierig ist ein standardisiertes Vorgehen für alle IT-Projekte zu entwickeln. In der Konzern IT von Volkswagen wurde genau dies gemacht, es wurde ein Vorgehensmodell namens IT-PEP (ITProdukt-Entstehungs-Prozess) entwickelt, das für alle Projektarten und –typen verpflichtend zu verwenden ist. In dieser Bachelorarbeit handelt es sich um Change-Prozesse. Der IT-PEP von Volkswagen wurde für die größten ITProjekte der VW AG entwickelt und ist somit für die Durchführung von Change-Prozessen zu ausführlich. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der IT-PEP auf Change-Prozesse angewendet, die Komplexität verringert und so ein Vorgehen entwickelt, das konform zu dem IT-PEP von Volkswagen ist. 2015, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, extern Marco. Fuhrmann: Entwurf und Implementierung eines Abrechnungssystems zur Verarbeitung von Verbindungsdaten unter Beachtung datenschutz- und arbeitsrechtlicher Vorgaben im betrieblichen Umfeld. Fünf verschiedene Bereiche im Betrieb, acht Mitarbeiter, zwei Medienbrüche, eine viertel Stunde Arbeitszeit und drei Blatt Papier – das sind in etwa die Eckdaten wenn es darum geht, den derzeitigen Prozess der Abrechnung der privaten Mobilfunkverbindungen nur eines einzelnen Mitarbeiters der TELCAT zu beschreiben. Und genau hier setzt diese Arbeit auf mit der Frage: „Was kann man wie besser machen“? Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Webapplikation, die es den Mitarbeitern erlaubt, ihre Einzelverbindungsnachweise in einem Webbrowser einzusehen und ihre privaten Verbindungen „online“ zu markieren. Sowohl die Medienbrüche, als auch die manuelle Bearbeitung der PapierEinzelverbindungsnachweise fallen schlicht und einfach komplett weg. Einzig der Mitarbeiter selber ist noch damit beschäftigt, seine privaten Verbindungen „anzuklicken“. Während der Entwicklung dieser Webapplikation setzt sich der Verfasser mit verschiedenen Fragen zum Thema Software-Engineering auseinander. Es wird der aktuelle IST-Zustand der Erhebung der anfallenden Privatverbindungen der Mitarbeiter kritisch betrachtet sowie unter Zuhilfenahme von UML-Diagrammen ein Soll-Vorgehen detailliert beschrieben. Der Autor beleuchtet weiterhin das Umfeld hinsichtlich der Datensicherheit und zeigt auf, welche Vorschriften und Gesetze es beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu beachten gilt. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Kostial: Integration und Implementierung von Webservices in webbasierte geografische Informationssysteme Die Entwicklung einer Web Applikation umfasst ein flexibles Widget und ein einheitliches GISCON Design eingebettet in einer leistungsfähigen Node.js Serverumgebung 2015, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Konstantin. Koltermann: Software und Hardwareentwicklung für Signalmessung, Signalgenerierung und das Schalten von Lasten. Erweiterungsmodule ModusM Die Arbeit umfasst einen Konzeptentwurf und die Entwicklung von drei Erweiterungsmodulen für die Mikrocontrollerplattform ModusM. Für jede Funktionsgruppe wurde ein Modul entwickelt. Das erste Module besteht aus einem ADC, das zweite Modul aus einem DAC und das dritte Modul aus einem Mosfet-Treiber. Desweiteren wurde die Basissoftware für jedes Modul mit Funktionen erweitert. Der Abschluss der Arbeit besteht aus den fertigen drei Modulen und deren Inbetriebnahme. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Sascha. Gregusch: Augmentierung von Places of Interest unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen zur Positionsbestimmung in einem kamerabasierten Szenario im Rear-Seat Entertainment „Mit 48 Prozent orientiert sich nahezu jeder zweite Autofahrer in Deutschland beim Neuwagenkauf eher an elektronischen Assistenzsystemen, Informations- und Unterhaltungselektronik als an den Fahrleistungen.“ [Accenture GmbH, 2013] Automobilhersteller weltweit, so auch die Volkswagen AG, passen ihre Produkte diesen Bedürfnissen an, um den Kunden den Aufenthalt im Fahrzeug angenehmer und unterhaltsamer zu gestalten. Eine von zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten stellt dabei das Rear-Seat Entertainment dar. Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, Abteilung EECZ/4, befasst sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Entwicklung eines Demonstrationsprototyps für das Infotainmentsystem, respektive für das Rear-Seat Entertainment. In einem kamerabasierten Szenario gilt es dabei, vor dem Fahrzeug liegende Objekte zu erfassen und diese mittels Positionsbestimmung mit zusätzlichen Informationen auf mobilen Endgeräten darzustellen. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Ken. Brandert: Entwicklung einer Testautomatisierung zur automatisierten Bewertung vernetzter Funktionen eines Infotainment Systems In dieser Arbeit wurde eine Testautomatisierung für Bus Kommunikation zwsichen einen MIB und einem Kombiinstrument geschrieben, um die Daten die zum Zeitpunkt des Sendens und des Empfangens zu vergleichen. Die Kommunikation erfolgt über CAN und wurde mit Hilfe von CANoe und einen Firmen internen Tool umgesetzt. Anschleißend wurde eine Benutzer Oberfläche für diese Testautomatisierung geschrieben. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Kristian. Broders: Automatische Konfiguration von Netzelementen bei der Provisionierung von IT-Applikationen aus der Cloud Im Rahmen der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit sich Netzwerkelemente, wie Switche, Router, Server und Clients, automatisch aus der Cloud heraus provisionieren lassen. Untersucht wird das ganze in OpenStack. 2015, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Marcel. Theile: Konzeption und prototypische Entwicklung einer dynamischen Rechtevergabe für Lese- und Schreibzugriffe in Cloud-Anwendungen In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept für die Verschlüsselung von Objekten in einer Cloud entwickelt und implementiert. Diese Verschlüsselung erlaubt es Benutzern einer Cloud eigenständig anderen Benutzern Rechte auf eigene Daten zu gewähren und zu entziehen. Die Entwicklung der Verschlüsselung erfolgte für die SimChain-Anwendung, welche Simulationen von Supply-Chains erlaubt. 2015, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Martin. Tschupke: Konzeption und Einführung einer Standardinstallation via Softwareverteilung
im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beschreibung der Umsetzung einer Standardisierung von Rechnerarbeitsplätzen im Umfeld eines mittelständischen Unternehmens in der Energiebranche mit Hilfe der Softwareverteilungsanwendung ACMP in der Version 5.0.1, entwickelt und vertrieben durch die Firma Aagon GmbH aus Soest. Es wird neben dem Projektverlauf und der Umsetzung auch die im Vorfeld notwendige Analyse über den IST-Zustand der IT-Infrastruktur auf der Hard- und Softwareebene betrachtet. Die Vorteile einer Standardisierung der Arbeitsplätze werden klar benannt und zusammen mit den Projektzielen regelmäßig überprüft. Die Einführung der Softwareverteilung geschieht auch in Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen des neuen ITSicherheitsgesetzes der Bundesregierung für Unternehmen mit kritischer Infrastruktur für das Gemeinwesen, wie z.B. Energieversorger. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein Fazit über den entstandenen Aufwand und die dadurch erreichten Veränderungen gezogen und ein Ausblick auf die sich hierdurch veränderte IT-Umgebung an den Arbeitsplätzen der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH gegeben. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Hersing: Entwicklung einer Personaleinsatzplanung unter Zuhilfenahme von Microsoft SharePoint Server zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung Für die wirtschaftliche Personaleinsatzplanung ist die Verwendung einer geeigneten Softwareunterstützung unumgänglich. Mit der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine solche Softwarelösung für die IT-Dienstleistungsbranche mit Fokus auf das Beratungsgeschäft entwickelt und vorgestellt. Dabei liegt die Hauptanforderung in der Automatisierung der Abläufe und der Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Außerdem sollen dadurch die Effizienz gesteigert und die Fehler reduziert werden. Die Grundlage der Lösung stellt dabei der Microsoft SharePoint Server als zentrales Arbeitsmittel für die Personaleinsatzplanung dar. Darüber hinaus ist mittels einer C# .NET Anwendung die Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server vorgesehen. Über diese Anwendung werden die zentral geplanten Termine automatisiert an die jeweiligen Benutzerkalender verteilt und mit diesen synchronisiert, sodass ein manueller Austausch nicht mehr notwendig ist. Die Arbeit beschreibt dabei den gesamten Entwicklungsprozess der Lösung und betrachtet insbesondere die Bereiche der Anforderungsanalyse über den Systementwurf bis hin zur Implementierung. In der Anforderungsanalyse finden die Ermittlung der Anforderung, die Analyse der Systeme sowie die fachliche Modellierung des Systems statt. Im darauffolgenden Systementwurf wird auf die Systemarchitektur und die Planungen der einzelnen Komponenten eingegangen. Darunter fallen der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SharePoint Server sowie die C# .NET Anwendung. Die abschließende Implementierung stellt Auszüge von der Realisierung der eben genannten Komponenten vor. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Nils. Koopmann: Evaluation der Javascript-Bibliothek ‚d3.js‘ unter Berücksichtigung von Anforderungen in der InformationsVisualisierung Datenvisualisierungen in Form von Diagrammen sind omnipräsent. In einem Zeitalter, in dem Daten zunehmend bedeutender werden bieten diese eine Möglichkeit der Informationskommunikation. Durch das interaktive Web 2.0 ist es für jede Person leicht möglich Content im Internet zu erstellen. Datenvisualisierungen sind darin inbegriffen. Die Javascript Bibliothek d3.js verspricht eine einfache datengetriebene Erstellung von Diagrammen und anderen Abbildungen. Innerhalb dieser Arbeit sollen wissenschaftliche Kriterien zur Visualisierung herausgearbeitet werden. Anhand dieser soll evaluiert werden, ob die d3.js Datenbank es ermöglicht qualitativ hochwertige Datenvisualisierungen zu erstellen. Ferner soll die Softwarequalität in Bezug auf Dateneffektivität und zeitliche Effizienz analysiert werden. 2015, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Tülin. Kaman: Konzeption und Design eines Ticketsystems in Anlehnung an ITIL für den IT Service Support in klein- und mittelständischen Unternehmen Für den IT Service Support kann ein Ticketsystem in Anlehnung an ITIL realisiert werden. Im Bereich Service Support in großen Unternehmen ist ein funktionierendes und einfach zu handhabendes Ticketsystem unerlässlich, da zahlreiche Störungen wie auch Probleme der Anwendungen, nicht immer zuverlässig und in einem angemessenen Zeitraum bearbeitet werden können. Auch im IT Service Support von klein- und mittelständischen Unternehmen ist die Einführung eines Ticketsystem notwendig, da sich Anfragen der Anwender häufen und diese schnell und problemlos bearbeitet werden müssen. Außerdem kann sichergestellt werden, dass keine Anfrage eines Anwenders vergessen wird oder verloren geht. 2015, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern . Veysel Karakas: Integration und Konfiguration eines Ideenmanagement-Tools in DHC-Vision Heutzutage sparen immer mehr Unternehmen viel Geld dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an der Verbesserungsstruktur der Firma zu beteiligen. Dabei setzen sie Hilfsmittel ein, die zur Unterstützung der Prozessstruktur beisteuern. Auch IAV GmbH möchte ihren Ideenmanagement-Prozess durch ein Hilfsmittel unterstützen, welches die Anforderungen der Firma in hohem Maße erfüllt. Eines dieser Hilfsmittel ist der Einsatz von Ideenmanagement-Tools, welche in vielerlei Hinsicht hilfreich sind, da sie zum einen den Ideenmanagement-Prozess voll abdecken, zum anderen den Bearbeitungsaufwand der Ideen vereinfachen. IAVs Kernziel ist es, eine Softwarelösung zu finden, in der alle Management-Prozesse abgebildet werden können. Da das integrierte Management-System DHC-Vision bereits für andere Management-Prozesse der Firma im Einsatz ist, wird dieses auch für die Abbildung des Ideenmanagement-Prozesses in Betracht gezogen. Ein Schwerpunkt dieser Masterarbeit ist die Prüfung der Konfiguration des Ideenmanagement-Prozesses von IAV in das integrierte Management-System DHC-Vision sowie die Suche nach Alternativen Ideenmanagement-Tools, welche im Rahmen einer Marktforschung analysiert werden sollen. 2015, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Christian. Heimberg: Konzeption und Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 In Kooperation mit der Siemens AG wurde eine Möglichkeit erarbeitet, lokale, in MS Project Professional 2013 gespeicherte Projektdaten unter Berücksichtigung von Systemvorgaben zunächst zielgerecht um zu modellieren und schließlich zentral auf einem MS Project Server zu speichern. Dazu wurde am Beispiel der Anforderungen eines Unternehmenssegments zunächst die Notwendigkeit der Entwicklung eines Makros zur Übertragung Ressourcen-bezogener Projektdaten in Microsoft Project Portfolio Management 2013 verdeutlicht (enthält u. a. den Project Professional Client und Project Server). Dabei wurden unter Berücksichtigung von Anforderungen, Zielen, Soll- und Ist-Ständen verschiedene Varianten zur Übertragung dieser Projektdaten evaluiert und schließlich ein halbautomatisierter Ansatz (Makro) entwickelt, welcher abschließend unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse ganzheitlich bewertet wurde. 2015, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Erik. Hartmann: Evaluation zur durchgängigen und automatisierten Diagnosedaten-Erstellung Die Masterthesis untersucht die Daten für die Fahrzeugdiagnose, welche zur Übersetzung der binären Informationen aus den Diagnoseprotokollen in eine menschenlesbare Form dienen. Die Diagnosedaten werden durch den Standard ODX (Open Diagnostic Data eXchange) beschrieben, sodass das dazugehörige Datenmodell und dessen Anwendung umfangreich betrachtet werden. Die Erstellung der ODX-Daten ohne entsprechende Werkzeuge erweist sich auf Grund des komplexen Datenformats als äußerst mühsam und fehleranfällig. Der Grundgedanke ist es, dem Ersteller die Möglichkeit zu bieten mit Hilfe von Masken und Auto-Korrekturen auf einem höheren Abstraktionsniveau
zu arbeiten. Auf Basis der Ansätze für die unterstützte bzw. teilautomatisierte Erstellung von ODX-Daten wurden Konzepte für eine „vollautomatisierte“ Generierung entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist es Optimierungsmöglichkeiten auf Basis eines höheren Automatisierungsgrades bei der Erstellung der Diagnosedaten an Hand der Entwicklung eines entsprechenden Prototyps aufzuzeigen.
  Hanses, Christian (2013) An initial Safety Concept for Segmented Independent Parallel Approaches. Integrated Communications Navigation and Surveillance Conference (ICNS), 23.-25. Apr. 2013, Washington, USA. Volltext nicht online.
  Hurrass, K.-H. and Hickmann, D. (1997) Ergebnisse von Vielwegemessungen auf den Flughaefen Koeln/Bonn und Braunschweig. DLR-Interner Bericht. 112-97/22, 27 S. Volltext nicht online. Landing-Pages
Hier die Vor- und Nachteile der 3 ETAs für euch zusammengefasst: Home » Blog » Content-Marketing » Warum Blog-Beiträge mit 3000+ Wörtern mehr Traffic generieren (Eine datengestützte Antwort)
Pусский, Portuguese, Spanish, French, German, Italian, Dutch, Turkish, Japanese, Korean, Thai, Vietnamese, Arabic, Hebrew, Polish
  Winter, H. (1994) Maschinelle Intelligenz zur Unterstuetzung von Piloten und Fluglotsen. 25-Jahrfeier der DLR, Braunschweig, 02.11.1994. Volltext nicht online. Start
Contact Us Flop Buyers   Hecker, P. (2004) Pilotenunterstützungssysteme – Schlüsseltechnologie für sicheren und effizienten Luftverkehr. Tage der Forschung 2004, Braunschweig, 5. Juni 2004. Volltext nicht online.
  Lüken, T. (2005) Der Virtuelle Copilot – Multifunktionales Assistenzsystem sorgt für sicheren Hubschrauber-Einsatz bei jedem Wetter. Ignition 2005. Volltext nicht online.
Medium – Hierbei handelt es sich um ein optionales Feld, das die Art des nachverfolgten Marketingmaterials angibt. Für Quellen, die unter Other Campaigns (Andere Kampagnen) eingeordnet werden, ist das Medium sichtbar, wenn Sie eine Detailansicht für eine spezifische Kampagne anzeigen. Dies ist normalerweise der letzte sichtbare Parameter in Ihren Tracking-URLs, die Sie in HubSpot erstellen.
Dokumentation Der letzte Besuch lag mehr als 10 Tage zurück. I DE-EN Die Bedeutung von Content Marketing wächst stetig, und immer mehr Unternehmer, Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche setzen sich mit den damit verbundenen Chancen auseinander. Sei es das Thema Suchmaschinenoptimierung oder die Verbreitung…
Send Seit unserer Gründung im Jahre 2009 wurden wir bereits mehrfach durch die Qualitätssiegel des Bundesverbands für digitale Wirtschaft (BVDW) ausgezeichnet. Im Jahr 2018 sind wir eine von nur drei Agenturen bundesweit, die vier Zertifikate erhalten hat. Fünf Jahre hintereinander hat der BVDW web-netz in den Bereichen SEO und AFF ausgezeichnet. Das SEA-Zertifikat erhält die Agentur nun schon zum siebten Mal. Das Social Media Marketing Zertifikat haben wir dieses Jahr zum zweiten Mal erhalten. Darüber hinaus wurden wir 2010 mit dem Lüneburger Gründerpreis prämiert.
  Fürstenau, N. and Schmidt, W. and Bock, W.J. (1) and Urbanczyk, W. (2) (1997) Two-Wavelength Passive Quadrature Readout of a Fiber-Optic Polarimetric Pressure Sensor. Applied Optics. Volltext nicht online.
Überzeuge Dich selbst – Welche der folgenden Versionen verarbeitest Du schneller und behältst sie länger im Kopf? […] automated virus scanning and spam filtering. servnet.at
Pressematerial EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle
Neues Flat Design für Google Analytics wird ausgerollt Online Marketing Consulting 2. SEO, das Allerwichtigste   Schaefer, D. (1996) A Cognitive Model of Expert Behaviour in an Air Traffic Control Task-Enhanced Speech Recognition Using Situational Knowledge. In: First International Conference on Engineering Psychology and Cognitive Ergonomics, Stratford-upon-Avon, 23.-25.10.1996. Volltext nicht online.
US6233256B1 (en) 1996-03-13 2001-05-15 Sarnoff Corporation Method and apparatus for analyzing and monitoring packet streams
17,99 EUR   Schaper, M. (1999) Dokumentation der Softwarekomponente "Planer" zur effizienten Suche kostengünstiger Wege unter variablen Nebenbedingungen. DLR-Interner Bericht. 112-1999/24, 24 S. Volltext nicht online.
Offizieller Analytics Blog   Morlang, F. (2004) Erfahrungsbericht zum Tower Siting ANS Czech Republic vom 15.09.-19.09.2003 am Institut für Flugführung / DLR Braunschweig. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/42, 19 S. Volltext nicht online.
Stefan Loewen, “Integration of Parked Cars into Car4ICT,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, January 2017. (Advisors: Florian Hagenauer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
  Hinsche B., (1993) Beitrag zur Entwicklung eines Diagnosesystems fuer den Specalab Roboter Rotex – Beschreibung der Bilder des HFM Main Display. DLR-Interner Bericht. 112-93/05, 150 S. Volltext nicht online.
FacebookRssTwitterYouTubeEmail had its name changed, or is temporarily unavailable. Grüße US5450394A (en) 1994-03-10 1995-09-12 Northern Telecom Limited Delay monitoring of telecommunication networks
Online-Marketing Strategie – Workbook 39. Wie du Gästebücher als Webseiten Traffic Quelle nutzt Digistore24 – Der XXL Testbericht 2018
Analysiere jetzt Deine Website!   Schmitt, D.-R. and Altenkirch, D. and Dörgeloh, H. (2002) Research Programme for the Certification of UAVs. First European Conference on the Applied Scientific Use of UAV Systems, Kiruna, Schweden, 10.06.02. – 11.06.02. Volltext nicht online.
  Weber, Bernhard and Oberheid, Hendrik (2008) Future Air Ground Integration (FAGI) – Ergebnisse der FAGI Voruntersuchung VU1 – Late Merging. DLR-Interner Bericht. IB-Nr. 112-2008/44. Volltext nicht online.
Alles über Inbound   Schmitt, D.R. (1995) Materialerpobung fuer extraterrestrische UV-Fernerkundung mit Hilfe von SESAM. Project Report, DLR-Interner Bericht. Zwischenbericht SESAM-Projekt 02/94, DLR-SE. 0246.0, 9 S. Volltext nicht online.
DE10224893 2002-06-04 Ihr SEO Experte Letzte Kommentare Es tut uns sehr leid, aber die gewünschte Seite konnte nicht gefunden werden.

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Diese Methode hängt davon ab, ob Du einen Blog, oder eine Webseite betreibst. Wenn letzteres der Fall ist, solltest Du zusätzlich einen Blog erstellen. Dort widmest Du Dich Themen und Keywords, die zwar keine Money-Keywords sind, aber Traffic und Besucher bringen. (Die dann im Anschluss durch Deinen guten Content dennoch zu Käufern werden können…)
  Schenk, H.-D. (1996) Interface Control Document DER-XL – 4D-Planer (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/20, 27 S. Volltext nicht online.
Traffic generieren – Schritt 1: Toplisten sind eine Variation der „normalen“ Listen und bedienen sich immer größter Beliebtheit, nicht nur bei den Lesern, denn hierdurch lässt sich viel Traffic generieren. Hierbei werden zum Beispiel die besten Webhoster oder die schnellsten Autos präsentiert. Ein weiteres Beispiel wäre: Die 20 beliebtesten Filme aller Zeiten.
Zusätzlich zu der oder anstatt der Zusammenfassungstabelle können parameterisierte Vektoren von Informationen auf der Grundlage jeden Typs der Dateneinheit aufrechterhalten werden. Wenn zum Beispiel die Typen der Dateneinheiten TCP-, UDP- und ICMP-Dateneinheiten umfassen, können parameterisierte TCP-Darstellungsvektoren, parameterisierte UDP-Darstellungsvektoren und parameterisierte ICMP-Darstellungsvektoren wie auch andere verwendet werden.
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Im Mai 2016 stellte Google auf dem jährlichen Google Performance Summit eine Reihe von Änderungen und neuen Funktionen in Google AdWords vor. Erstmals wurde hier auch das kurz darauf  weltweit eingeführte Anzeigenformat der ETAs – die Kurzform für „Expanded Text Ads“ oder auch „Erweiterte Textanzeigen“ – vorgestellt. Der offizielle Startschuss erfolgte nur kurze Zeit später: Ab dem 31.01.2017 war es nicht mehr möglich Standardtextanzeigen aufzusetzen. Der Nutzer konnte und kann bis dato zwar noch immer die bestehenden Anzeigentexte aktiv haben bzw. pausieren, jedoch keine neuen Standardtextanzeigen mehr erstellen. So bleibt vielen Werbetreibenden nur der Umstieg auf das neue Format der Erweiterten Textanzeigen. Etwa ein halbes Jahr später ist auch der Suchmaschinenanbieter Bing dem Beispiel von Google gefolgt und hat sein Anzeigensystem auf die ETAs umgestellt.
Bestellwert: 5.364,10 € Bestellwert wurde laut dem Standard-Attributionsmodell dem Kanal „Display“ zugeordnet.
• „Autonomous battery-exchange platform for drones (Lego Mindstorms)” https://www.youtube.com/watch?v=5iQnnXwnk2s,   Werner, Klaus and Bethke, Karl-Heinz and Boehme, Dietmar and Döhler, Hans-Ullrich and Goetze, Wolfgang and Helms, Marcus and Klein, Kurt and Ludwig, Thomas and Schnell, Michael (2003) TARMAC Marketing -TARMAC System Description. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/48, 46 S. Volltext nicht online.
Thorsten Frunzke, “Anbindung von Sensorknoten an mobile Roboter,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, June 2005. (Advisors: Falko Dressler and Gerhard Fuchs) [BibTeX, Details…]
  Lorenz, Bernd and Biella, Marcus and Teegen, Uwe and Stelling, Dirk and Wenzel, Jürgen and Jakobi, Jörn and Ludwig, Thomas and Korn, Bernd (2006) Performance, situation awareness, and visual scanning of pilots receiving onboard taxi navigation support during simulated airport surface operation. Human Factors and Aerospace Safety. Taylor & Francis. ISSN 1468-9456 Volltext nicht online.
Ja | Nein Zusätzlich zu der oder anstatt der Zusammenfassungstabelle können parameterisierte Vektoren von Informationen auf der Grundlage jeden Typs der Dateneinheit aufrechterhalten werden. Wenn zum Beispiel die Typen der Dateneinheiten TCP-, UDP- und ICMP-Dateneinheiten umfassen, können parameterisierte TCP-Darstellungsvektoren, parameterisierte UDP-Darstellungsvektoren und parameterisierte ICMP-Darstellungsvektoren wie auch andere verwendet werden.
Mobile Computing   Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. and Rosteck, H. (1991) Scatter and Roughness Measurement on Optical Surface Exposed to Space. In: Optical Scatter: Applications, Measurement and Theory, Proc. SPIE 1530, 1991. International Symposium on Optical Science and Engineering, San Diego, USA, 21.-26. Juli 1991. Volltext nicht online.
Kostenloser Suchmaschineneintrag Michele Segata, “Safe and Efficient Communication Protocols for Platooning Control,” PhD Thesis (Dissertation), Institute of Computer Science, University of Innsbruck, February 2016. (Advisors: Falko Dressler and Renato Lo Cigno; Referee: Claudio Casetti) [BibTeX, PDF and Details…]
  Bothe, H. (1994) Telemetry for Flight Test Applications. AGARD Cranfield Special Short Course on Flight Test Instrumentation, Cran field University, Bedfordshire, UK, 28.02.-04.03.94. Volltext nicht online.
Pages 159-172   Geister, Robert and Dautermann, Thomas and Felux, Michael (2014) Total System Error Performance During Precision Approaches. ICRAT 2014, 26.05.14 – 30.05.14, Istanbul, Turkey. Volltext nicht online.
  Hobein, A. (1996) Spezifikation der Anzeige- und Bedienfunktionalitaet. (Projekt 4D Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/23, 14 S. Volltext nicht online.
Unser Schulungsangebot David Brenken, “Concept and Prototypical Realization of an Analysis and Manipulation Approach for Automotive Communication over Ethernet,” Master’s Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, September 2015. (Advisors: Falko Dressler and Ralf Stolpe) [BibTeX, Details…]
  Haertl, D. (1996) Development of a Taxi Assistance and Guidance System. In: From Sensors to Situation Assessment: Tagungsband. From Sensors to Situation Assessment, Braunschweig, 03.-04. Mai 1995. Volltext nicht online.
Das System nach Anspruch 3, wobei die Filter die Möglichkeiten des Verkehrsgenerators widerspiegeln.
Sven Kerschbaum, “Erstellung eines Simulationsmodells für den RAC (reliable authenticated communication) Algorithmus für sichere Kommunikation in Ad-Hoc Netzwerken,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, January 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Titel Der SEO Analyzer #3. Benutze Schema Markup und optimiere Dein SEO.   Schick, F.V. (1994) Bewertungsmethoden bei Echtzeitsimulation. Ueberpruefung des Instituts fuer Flugfuehrung, Braunschweig, 22.11.1994. Volltext nicht online.
  Voelkers, U. (1993) Kooperatives Air Traffic Management. Fluglehrerfortbildungsseminar des LBA, Bremen, DLH-Verkehrsfliegerschule, 02.04.02.1993; Braunschweig, DLR/LBA, 04.06.05.1993. Volltext nicht online.
Bisher funktioniert das Feature nur in der mobilen Suche oder in der Google App und ist auf den Mode-Bereich beschränkt. Es soll laut Google in den nächsten Monaten für weitere Kategorien, wie beispielsweise Haus und Garten, sowie Plattformen ausgeweitet werden. Die Anzeigen werden dabei nicht nur mit Bildern dargestellt, sondern mit Produktinformationen wie dem Produktnamen, Preis, Bewertungen und Verfügbarkeit aufgewertet. Diese erweiterte Darstellung der Ergebnisse in der Bildersuche ist auch unabhängig vom neuen „Similar items“-Feature zu sehen.
  Adam, V. (2003) ATTAS-UAV Program – UAV´s in controlled airspace – Experimental System. SWE-GE Expert Meeting, Braunschweig, 2003-02-24. Volltext nicht online.
5 ist ein zweites Funktionsblockdiagramm von Betriebseinheiten gemäß der Erfindung. Die Sammler 510 können Netzwerkverkehr aus dem Netzwerk 560 einfangen und sammeln. Die Sammler 510 können auch Netzwerkverkehrsdateien 512 und/oder Netzwerkverkehrsdaten 514 von anderen Sammlern (nicht gezeigt) außerhalb des Netzwerktestsystems 500 empfangen, bei welchen es sich um lokale oder entfernte Netzwerktestsysteme, Paketschnüffler oder andere Geräte und Systeme handeln kann. Die externen Sammler können Verkehrsdateien 512 bereitstellen, welche Dateneinheiten aus einer Einfanggruppe von Netzwerkverkehr enthalten, und sie können Verkehrsdaten 514 für Dateneinheiten aus einer Einfanggruppe von Netzwerkverkehr bereitstellen. Außerdem können die Sammler 510 Protokolldateien von lokalen oder entfernten Netzwerktestsystemen und netzwerkfähigen Geräten, einschließlich Servern, Routern, Gateways und anderen, empfangen und/oder abrufen. Die Sammler 510 können Zugang zu den Log-Dateien 516 erhalten, indem sie ein Passwort oder ein anderes Mittel zur Authentifizierung des Zugangs zu den Log-Dateien vorweisen. Die Sammler 510 können durch externe Sammler (nicht gezeigt) ersetzt werden, welche die Netzwerkverkehrsdateien 512, die Netzwerkverkehrsdaten und/oder die Log-Dateien 516 direkt an die Charakterisierungseinheit 520 weitergeben.
Einheitstyp: stück Verpackungsgewicht: 0.15kg (0.33lb.) Verpackungsgröße: 20cm x 15cm x 5cm (7.87in x 5.91in x 1.97in)
1. February 2018 at 11:14 Vielmehr geht es um den gelieferten Mehrwert. Aber mehr Inhalte zu erstellen, bedeutet nicht, irrelevante oder wiederholende Wörter zu verwenden.
Traffic generieren funktioniert nicht von Heute auf Morgen. Wenn Du die Anzahl Deiner Besucher steigern möchtest, solltest Du Dir ein Plan für ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr machen.
Die auf jeden Fall nachhaltigste Strategie zum Traffic generieren, und das auch kostenlos, ist bloggen und das regelmäßig. Google mag außerdem Websites die aktuell gehalten werden und regelmäßig ein Update bekommen. Außerdem hat man durch neue Artikel immer wieder eine neue Chance gut zu ranken und somit den Website Traffic zu steigern.
Ein Kommentar URM – Customer Profil Letzter Kontakt vor Tagen Du kannst durch das Hinzufügen von CSS zu verschiedenen Abschnitten auch Deine Hintergrundfarben codieren. Ich erkläre diese erweiterten Formatierungen in diesem Artikel.
Groupware und Workflowmanagement   Brokof, U. (1993) Protokolle und Arbeitsergebnisse des Arbeitskreises Kapazitaetssteigerung Flughafen Frankfurt (AKF). DLR-Interner Bericht. 112-93/23, 183 S. Volltext nicht online.
[…] validation, HTTP traffic generator and intrusion […] password-recov…y-software.com Podcast
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PDF   Doehler, H.-U. and Groll, E. and Hecker, P. (1995) Automatic Recognition of Aircraft Registration Marks. From Sensors to Situation Assesment, Scientific Seminar, Braunschweig, 03.-04.05.1995. Volltext nicht online.
US7743030B1 (en) * 2006-09-29 2010-06-22 Emc Corporation Methods and apparatus for declarative log collection
  Kaltenhäuser, Sven and Biella, Marcus and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Loth, Steffen and Schick, Fred and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA – Annex B (LSZH). DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/32, 150 S. Volltext nicht online.
Eine ähnliche Vorgehensweise ist theoretisch mit allen Arten von Content auf der eigenen Seite denkbar. Sowohl Videos als auch Bilder, Audiodateien, Umfragen oder Ähnliches können auf diesem Weg getestet werden.
FINDEN SIE UNS BEI   |    |    Brokof, U. (1996) Untersuchungen zur Anwendung der stereographischen Projektion in der Flugsicherung. DLR-Interner Bericht. 112-96/30, 50 S. Volltext nicht online.

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Hinterlassen Sie einen Kommentar 12. Erwähne die gleichen Inhalte immer mal wieder auf Facebook und Co.   Grüttemann, A. (2004) Protokolle der Flugversuchsreihe ADVISE/ ADVISE-PRO, März 2003 bis November 2004. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/40, 23 S. Volltext nicht online.
Eine effektive Maßnahme, nicht nur um mehr Traffic für Ihre Seite zu generieren, sondern um Rankings zu verbessern. Im besten Fall sollte sich bei diesen Verlinkungen um Follow-Links handeln (Verlinkungen, die von Suchmaschinen registriert werden). Ist dies nicht der Fall und sie bekommen auch Nofollow-Links? Kein Problem. Diese Art von Links können für die Verbesserung Ihrer Rankings auch wertvoll sein.
  Rodloff, R. (1999) Physical Background and Technical Realization. RTO AGARDograph 339: Optical Gyros and their Application, 1, 2-1-2-16. Volltext nicht online. US6028847A (en) 1997-07-31 2000-02-22 Hewlett-Packard Company Multiple stream traffic emulator
Schöne Grüße aus Griechenland Der Server simuliert in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung einen selbstähnlichen Datenverkehr mit einer mittleren Bitrate. Wei Xie, “Datenspeicherung und SQL-basierte Abfrage in Sensornetzen,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, April 2007. (Advisors: Falko Dressler and Abdalkarim Awad) [BibTeX, Details…]
Magazin per E-Mail verschicken Der Begriff Netzwerkkarte beinhaltet Leitungskarten, Testkarten, Analysekarten, Netzwerkleitungskarten, Lastmodule, Schnittstellenkarten, Netzwerkschnittstellenkarten, Datenschnittstellenkarten, Paket-Engine-Karten, Service-Karten, Smart-Cards, Schalt-Karten, Relaiszugangskarten, CPU-Karten, Port-Karten und andere. Die Netzwerkkarten können auch als Blades bezeichnet werden. Die Netzwerkkarten 114 und 124 können einen oder mehrere Computerprozessoren, Field Programmable Gate Arrays (FPGA), Application Specific Integrated Circuits (ASIC), Programmable Logic Devices (PLD), Programmable Logic Arrays (PLA), Prozessoren und andere Arten von Geräten enthalten. Die Netzwerkkarten können Speicher enthalten, wie zum Beispiel Random Access Memory (RAM). Außerdem können die Netzwerkkarten 114 und 124 Software und/oder Firmware enthalten.
Das US-amerikanische Unternehmen Skycatch https://www.skycatch.com/technology hat ein entsprechendes System zur Marktreife gebracht und adressiert vor allem den privaten Sektor, z.B. industrielle Drohnen für die Überwachung von Baustellen. Das System besteht unter anderem aus einer Bodenstation, die als Batterieaustauschstation für Drohnen dient.
Nachdem Sie die Quelle ausgewählt haben, haben Sie weitere Möglichkeiten, Details zu der Tracking-URL hinzuzufügen. Je nach der ausgewählten Quelle haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Wählen Sie beispielsweise „Email Marketing“ (E-Mail-Marketing) aus, so haben Sie die Möglichkeit, den Namen der E-Mail einzugeben. Je nach der ausgewählten Quelle sehen Sie, in welchen Bucket im Sources Report (Quellenbericht) HubSpot den Traffic auf Ihre Tracking-URL einordnet. Weitere Informationen zur Klassifizierung der Besuche im Sources Report (Quellenbericht) durch HubSpot erhalten Sie in diesem Artikel.
  Rataj, J. and Bender, K. and Helmke, H. (2000) Wissensbasierte Diagnose und Ausfallbewertung eines Flugführungssystems für Hubschrauber. Project Report, DLR-Mitteilung. 2000-03, 74 S. Volltext nicht online.
  Schulz, P. (1995) Das Experimentalsystem der DLR fuer Bilddatenreduktion, Speicherung und stoersichere Uebertragung. Workshop zum Bodensystem der UVA’s BREVEL, STN ATLAS ELEKTRONIK, Bremen, 30.05.1995. Volltext nicht online.
Ist man aber sowieso auf bestimmten Foren unterwegs, dann kann man die Kommunikation und den eigenen Lerneffekt mit zusätzlichem Traffic für den eigenen Blog kombinieren.
Anzeigen auf Wei Zhang, “Untersuchung der Lebenszeit von Sensornetzen mit J-Sim,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2008. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
[…] such individualised traffic while safeguarding […] adpepper.us WCA Whitepaper
  Zenz, Hans-Peter and Helms, Marcus and Hoffmann, Andreas and Beduhn, Brigitte (2006) EVA – Annex D: Test Report Frankfurt. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/34, 62 S. Volltext nicht online.
Im Hinblick auf alle hierin beschriebenen Netzwerktestsysteme können zusätzliche und weniger Einheiten, Chassis, Blöcke, Kommunikationsleitungen, Module oder eine andere Anordnung von Software, Hardware, Firmware und Datenstrukturen verwendet werden, um das hierin beschriebene System und die Techniken zu erreichen.
Visits – Anhand der Ratings kann man sehen, wie populär ein Blog oder eine Website sind.
SO SPIONIERST DU DIE BACKLINK QUELLEN DEINER KONKURRENZ AUS Portsmouth, NH 03801
Christoph Sommer, “Car-to-X Communication in Heterogeneous Environments,” PhD Thesis (Dissertation), Department of Computer Science, University of Erlangen, June 2011. (Advisor: Falko Dressler; Referee: Ozan K. Tonguz) [BibTeX, PDF and Details…]
  Jakobi, Jörn (2002) Operationelle Erprobung: Lotsen und Piloten testen TARMAC Systemkomponenten. TARMAC Abschlußpräsentation, Braunschweig, 24.04.2002. Volltext nicht online.
  Schick, F.V. (2002) The Human Operator and the Challenges of Integration. Institute of Flight Guidance, Scientific Seminar 2002: "The Challenges of Integration", Braunschweig, 30.-31.10. 2002. Volltext nicht online.
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