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  Kreienfeld, Malte (2011) Flugversuche im wissenschaftlichen Umfeld – Eine Welt der begrenzten unbegrenzten Möglichkeiten. DGON Navigationskonvent 2011, Berlin. (Unpublished) Volltext nicht online.
[…] zurückgesendet und beim zweiten Sendeversuch zum Filtern und Scannen akzeptiert. avira.com
Übersicht Dimensionen und Metriken   Beduhn, B. (1994) ZKR-Handbuch – Ergaenzung zu Teil 3: Operator. DLR-Interner Bericht. 112-94/09, 19 S. Volltext nicht online.
  Schwarz, D. (2005) Anflugsequenzplanung mit dem A*-Algorithmus zur Beschleunigung der Sequenzsuche. Diploma. DLR-Interner Bericht. 112-2005/02, 56 S. Volltext nicht online.
  Rataj, J. and Bender, K. and Kohrs, R. (2001) Pilot Assistant for Approach and Departure. European Rotorcraft Forum, Moskau, September 2001. Volltext nicht online.
Vorzugsweise ist die Anschlussdatenrate des Servers größer als die der Clients. US6507923B1 (en) 1999-04-19 2003-01-14 I-Tech Corporation Integrated multi-channel fiber channel analyzer
Svenska INTERNE VERLINKUNG: DIE BASICS Creator:   Schnell, Michael (2007) FACTS – Future Aeronautical Communications Traffic Simulator – Projektplan. DLR-Interner Bericht, Project Report. Volltext nicht online.
Zoom In 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Metz ng: Entwicklung einer Simulation für einen laserbasierten Hinderniserkennungssensor Im DLR st der Exper menta hubschrauber EC135 (FHS) zusammen m t e nem FHS-Bodens mu ator n Betr eb. D e E nrüstung von HELLAS, e nem auf der LIDAR- Techno og e bas erenden H ndern serkennungssensor, n den Hubschrauber erfordert d e Integrat on e ner HELLAS- Sensors mu at on n den Bodens mu ator. D ese Arbe t beschre bt d e Entw ck ung der S mu at on und se ne Integrat on n den Bodens mu ator m tte s e ner ARINC- und e ner EthernetSchn ttste e. Der h er beschr ebene S mu at onsa gor thmus bas ert auf e ner Re he von Koord natentransformat onen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Dan e . Behrw nd: Entwicklung einer Client-Server basierten Automatisierungsschnittstelle für die SymTA/S Tool-Suite Im Rahmen der D p omarbe t wurde e ne Server-Lösung für das Schedu ng-Ana yse-Too SymTA/S Symtav s on GmbH m t e ner Schn ttste e zur Anb ndung e ner Kundenanwendung entw cke t. D e Kundenanwendung sendet Mode daten an SymTA/S, das d e Daten ana ys ert und d e Ergebn sse n Form e nes PDF-Report zurücksendet. Zur Rea s erung wurden d e Java-EE-P attform sow e das darauf aufsetzende Anwendungsframework JBoss Seam e ngesetzt. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Dan e . Wo tuck : Einsatzmöglichkeiten von eCATT zur Automation von fachlichen Tests in SAP-Systemen auf Basis des SAP Solution Managers In der Arbe t werden d e Vor- und Nachte e von Softwaretestautomat on aufgeze gt und d e Voraussetzungen für e nen E nsatz be der HSH Nordbank AG geprüft. Spez e w rd das Werkzeug SAP eCATT für Testautomat on von SAPSystemen untersucht. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stefan. He mho z: Entwicklung einer GPS-gestützten Software für den mobilen Einsatz im Service- und Diagnose-Bereich Anwendungsgeb et d eser D p omarbe t s nd Bahnan agen m Nah- und Fernverkehr, U- oder SBahnen sow e Industr ebahnan agen. D e Bahnan agen müssen e n hohes Maß an S cherhe t und Zuver äss gke t b eten, denn e n gestörter Bahnbetr eb oder ausgefa ene An agen s nd für den Bahnbetre ber mageschäd gend und verursachen fast mmer zusätz che Kosten. Pünkt chke t und Zuver äss gke t s nd daher höchst w cht ge E genschaften für d e Akzeptanz e ner Bahnan age. Feh er assen s ch edoch, vor a em m Bere ch der Außenan agen, n cht mmer verme den, da dort zusätz ch Umwe te nf üsse e ne Ro e sp e en. Deren Anzah kann aber durch feh erto erante Gesta tung der Systeme, z.B. m t H fe redundanter Komponenten und anderer Maßnahmen erheb ch reduz ert werden. Im gesch derten Umfe d st es sehr w cht g, e nen Feh er bzw. e ne Störung frühze t g zu erkennen, um Ausfa ze ten mög chst ger ng zu ha ten. E n Prob em h erbe st, dass aufgrund ste gender Persona kosten mmer wen ger Wartungspersona zur Verfügung steht und d eses wegen ste gender Systemkomp ex tät n cht mmer m t a en An agen b s ns Deta vertraut se n kann, so dass der E nsatz e nes automat schen Feh erd agnosesystems fast unumgäng ch st. E n Be sp e für e n so ches Feh erd agnosesystem st das von S emens entw cke te Serv ce nformat ons- und D agnosesystem VICOS S&D. VICOS S&D kann d verse Ste werkstypen überwachen, Feh er erkennen und anze gen, und gegebenenfa s H fethemen zu dem ewe gen Feh er auf sten. VICOS S&D setzt dabe auf der P attform W ndows XP und der Programm ersprache C++ auf. D e Komponenten von VICOS S&D aufen auf üb chen Büro-PCs m t W ndows XP. Da d e Feh er n den Außenbere chen oft ze tkr t sch s nd, st n cht nur e ne schne e D agnose erforder ch, sondern auch e ne züg ge Behebung am Feh erort. Z e d eser Arbe t st es, e n GPS gestütztes System zu entw cke n, we ches das Auff nden und Erre chen des Feh erortes s gn f kant besch eun gen so . D eses System so zusammen m t dem VICOS S&D System von e nem PocketPC, SmartPhone oder Netbook m t UMTS und GPS Maus aufrufbar se n. 2009, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ben am n. Großhenn g: Planung und Entwicklung einer Softwarekomponente zur graphischen Aufbereitung von TTCN-3-LogNachrichten AUTOSAR st e n Standard für e ne M dd eware für Steuergeräte m Automob bere ch. S e ermög cht e nen gesch chteten Aufbau der geforderten Steuergerätesoftware. Be m, ebenfa s standar s erten, Testen der Imp ement erungen d eses Standards, ent-stehen umfangre che Datenmengen. Um d ese Daten n übers cht cher und nachvo -z ehbarer We se darzuste en, so aus den Aufze chnungen des Testab aufs e n Se-quenzd agramm gener ert werden. D e vor egende Arbe t beschre bt d e Konzept on und Imp ement erung e nes Too s, dass während der Testdurchführung e n so ches D agramm gener ert. D e verwendete Programm ersprache st Java. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Mark. Jeske: Entwicklung eines Testsystems für CAN Transceivertests basierend auf der Testspezifikation für CAN Transceivermodelle In der Arbe t w rd d e Mode testspez f kat on für Transce vermode e herausgearbe tet. Außerdem werden d e Anforderungen für Hardwaretests nach der genannten Spez f kat on bearbe tet. Der Hauptte der Arbe t besteht n der Mode erung des Testab aufs n der Mode erungssprache UML2. Absch eßend w rd d e Testhardware zusammen geste t. D e Softwareentw ck ung e ner Ansteuerung der Hardware st e n we terer Bestandte der Arbe t. Am Ende w rd m t H fe e nes entw cke ten Hardwareprototypen e ne Messung automat s ert durchgeführt. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Sven. Br esen: Konzeption und Implementierung eines mandantenfähigen Webtools zur Pflege von mehrsprachigen Texten in Anwendungssystemen Z e der Arbe t war es, m Kontext des Booqt c On ne T cket Systems, e n webbas ertes Too zu erste en, m t dem a e stat schen und dynam schen Texte e nes Softwaresystems verwa tet und mehrsprach g gepf egt werden können. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Chr stof. Jess: Entwicklung eines Webportals zur Protokollierung der Stillstandszeiten von Produktionsmaschinen D e Erste ung e nes Webporta s, we ches m th fe e nes Wago-Fe dbuscontro ers d e Produkt onszustände von Masch nen erfasst und auf das d e Kunden-F rma Zugr ff hat, um s ch d e protoko erten Daten anzusehen, st Kernthema d eser Arbe t. Dabe werden n der Arbe t d e Software-Ana yse, das Software-Des gn und d e Imp ement erung beschr eben. Für d e Imp ement erung wurden d e dre Frameworks Java Pers stence API, JavaServer Faces und Spr ng Framework genutzt. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Issa E had . Adamou Sou ey: Taktiles Feedback für die Darstellung von Kollisionsinformationen in immersiven Umgebungen In der V rtue en Rea tät (VR) w rd versucht, d e rea e We t so rea tätsnah w e mög ch, durch 3D-V sua s erungen und Interakt on m t d esen abzub den. In mmers ven Umgebungen w e der CAVE (Cave Automat c V rtua Rea ty) w rd zw schen d rekter und nd rekter Interakt on m t v rtue en Ob ekten untersch eden. D e d rekte Interakt on. D e d rekte Interakt on st e ne Man pu at onsmethode m tte s der e n Anwender m t den Ob ekten n der v rtue en We t nterag ert, a s ob d ese s ch n der rea en We t bef nden. Be der nd rekten Interakt on dagegen benöt gt der Anwender zusätz che E ngabegeräte w e z.B. e nen Joyst ck oder e ne Spacemouse. E n Prob em h erbe st festzuste en, wann der Anwender während der Interakt on e n v rtue es Ob ekt berührt. E ne Mög chke t d e Benutzer be der d rekten Interakt on n mmers ven Umgebungen zu unterstützen st d e Darste ung von Ko s ons nformat onen auf dem hapt schen Kana . Dazu werden takt e Re ze an den Benutzerhänden dargeboten, wenn d e Benutzerhand e n v rtue es Ob ekt berührt. Durch d e so verbesserte Wahrnehmung der Hand-Ob ekt-Re at on können d e Benutzer besser v rtue e Ob ekte gre fen und man pu eren. A erd ngs st es ungew ss, ob das takt e Feedback dem Benutzer tatsäch ch h ft. D ese D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Frageste ung, ob das takt e und das v sue e Feedback dem anwender während e ner d rekten Interakt on n der CAVE, unterstützende Informat onen efern. Dazu werden Untersuchungsmethoden entw cke t, um d e eben erwähnten Feed
backarten n mmers ven Umgebungen qua tat v und quant tat v m t Probanden zu eva u eren. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F orent n. Hero d: Performanceanalyse und Optimierung von Warteschlangensystemen anhand des Fixed Income Execution Desks einer Investmentbank Z e d eser Arbe t st d e Performanceana yse und Opt m erung von Wartesch angensyste-men anhand des F xed Income Execut on Desks e ner Investmentbank. H erfür wurden e n Referenzmode und zwe opt m erte Mode e erste t, das nöt ge theoret sche Verständn s zur Wartesch angen und S mu at ons-Theor e aufgebaut und d e exemp ar sche Imp ement erung erörtert. Da d e Ana yse komp exer Wartesch angen vornehm ch anhand von S mu at onen durchgeführt w rd, wurden d e verwendeten Werkzeuge vorgeste t. D e gewonnenen Erkenntn sse wurden präsent ert und d skut ert. D e entw cke ten Mode e erre chen n den w cht gsten Kennzah en befr ed gende Ergebn sse, für t efere E nb cke st a erd ngs e ne Verfe nerung des Mode s erforder ch. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Pau . Trzm e ewsk : Evaluierung elektrischer Kleinantriebe in Sitzstrukturen D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t dem Entwurf und der Umsetzung e nes Systems zur Eva u erung von e ektr schen K e nantr eben auf hre Taug chke t zur sensor osen Pos t onsbest mmung. Dabe wurde e ne Messkette gep ant und aufgebaut,we che a e re evanten e ektr schen Motorparameter on ne erfassen und spe chern kann. Zusätz ch wurde zur Ana yse d eser Parameter e n n MATLAB geschr ebenes Programm erste t. Dam t erhä t man e ne Aussage über d e E nha tung der Motordes gnerr cht n en.
  Nuesser, H.-G. and Winter, H. (1994) Advanced Technologies for Air Traffic Flow Management. Springer Verlag, London. Lecture Notes in Control and Information Scienes 198. Volltext nicht online.

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Application   Meier, Ch. (1999) The TARMAC CNS System. TARMAC Demonstration, Braunschweig, 12.04.1999. Volltext nicht online.
08.00 bis 18.00 Uhr Toller Artikel. Danke! Eine Frage oder besser eine fragende Ergänzung. Unser Hauptkeyword heißt Bowling. Bei Google Plus habe ich ein Video kommend von YouTube, in die watsap Gruppe geteilt..Traffic in Massen hatte ich danach. Jetzt die Frage….Bowling war nicht die Gruppe . Trotzdem sehr viele Besucher dank Video. Macht es also Sinn, in eine watsap Gruppe zu teilen auch wenn Bowling nicht deren Thema ist?
Kostenfreie Zertifizierungskurse Keywords – Bevor du überhaupt mit anderen Traffic Strategien beginnst, solltest du dich der ausführlichen Keyword Recherche widmen. Nur so kannst du sicherstellen, dass deine Seiten überhaupt von deiner Zielgruppe gefunden werden.
Analytics-Grundlagen: Wie Sie Besucher-Akquise und Engagement auf Ihrer Webseite messen   Fürstenau, N. and Schmidt, W. (1995) Fiber-Optic Interferometric Strain Gauge Producing Asymmetric Fringes by Using Nonlinear Feedback. IEEE Journal of Quantum Electronics, 31, pp. 1461-1464. Volltext nicht online.
Erfolgreiche Websites – Best Practices für Online-Marketing, Social Media, Web Analytics, Newsletter, Google AdWords u.v.m. Pinterest Traffic mit Google Analytics analysieren
76. Blogparaden Menge: About Us Aber Du bist nicht Seth Godin. CN103744646B (zh) * 2013-04-01 2017-04-05 山东鲁能软件技术有限公司 支持用户自定义过滤条件和统计算法的系统及其运行方法 wie du mehr Besucher auf deine Homepage bekommst
Bisher funktioniert das Feature nur in der mobilen Suche oder in der Google App und ist auf den Mode-Bereich beschränkt. Es soll laut Google in den nächsten Monaten für weitere Kategorien, wie beispielsweise Haus und Garten, sowie Plattformen ausgeweitet werden. Die Anzeigen werden dabei nicht nur mit Bildern dargestellt, sondern mit Produktinformationen wie dem Produktnamen, Preis, Bewertungen und Verfügbarkeit aufgewertet. Diese erweiterte Darstellung der Ergebnisse in der Bildersuche ist auch unabhängig vom neuen „Similar items“-Feature zu sehen.
Search SpringerLink   Groll, E. (1993) Untersuchung zum Einsatz eines Mitsubishi RM-501 Industrieroboters als Referenzsystem fuer die luftbildgestuetzte Navigation. DLR-Interner Bericht. 112-93/28, 27 S. Volltext nicht online.
  Dörgeloh, H. and Schmitt, D.-R. and Altenkirch, D. (2003) Führungssysteme weitreichende Aufklärung. Unbemanntes Fluggerät (Kurs 01/03), Mannheim, 22.9.-26.9.2003. Volltext nicht online.
Bist du Experte auf deinen Gebiet, werden es andere dir danken, wenn du dein Wissen weitergibst. Verfasse also ein eBook, was anderen einen Mehrwert bietet. Informiere dann auch Webmaster aus deiner Nische über das eBook, denn hochwertige Inhalte teilen auch diese gerne mit ihren Lesern. Dadurch kannst du nicht nur dein Expertenstatus in der Branche steigern, du kannst auch deine Webseite bekannt machen und so Traffic erzeugen.
US8270118B1 (en) * 2009-10-30 2012-09-18 Western Digital Technologies, Inc. Head stack assembly cartridge Abmahnungen wegen Werbung bei Influencer-Posts und Verlags-Advertorials
  Jessen, I. (2000) Antennenanpassung der Telemetrieantennen des ACT/FHS. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2000/33, 15 S. Volltext nicht online. Pulver et al. 2016 Locating AED enabled medical drones to enhance cardiac arrest response times
  Mansfeld, G. and Röder, M. and Meier, Chr. and Jakobi, J. (2005) Project Management Document EMMA. Project Report. Volltext nicht online.
Zur Amazon.de Homepage US7342897B1 (en) 1999-08-07 2008-03-11 Cisco Technology, Inc. Network verification tool News:   Dautermann, Thomas (2013) Precision Departures and 4D RNP utilizing GNSS Augmentation Systems. International Symposium on Precision Approach, 23.-24.10.2013, Berlin. Volltext nicht online.
Martin Passing, “Statistische Analyse von OMNeT++ Simulationsergebnissen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, August 2007. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
[…] real-time security scanning, antivirus, URL filtering, and real-time updates. websense.com
  Beyer, R. (1990) Air Traffic Planning System (APS). DLR-Interner Bericht. 112-90/05, 26 S. Volltext nicht online. Je nach Budget unterschiedlich
  Stieler, B. (1990) Vermessung von Winkeln und Winkelkennlinien mit Beschleunigungsmessern und Kreiseln. DLR-Nachrichten, 60, pp. 17-22. Volltext nicht online.
that’s very much helpful I like that,thanks a lot.   Paz Goncalves Martins, Ana and Dautermann, Thomas and Wies, Matthias (2015) ACROSS: Results on the Evaluation of a new HUD design. Project Report. Volltext nicht online.
Abhängig von den Websites   Metz, Isabel and Mühlhausen, Thorsten and Ellerbroek, Joost and Kügler, Dirk and Hoekstra, Jacco (2017) Detect to Avoid: Supporting Aviation Safety with Bird Movement Information. 1st International Conference on Radar Aeroecology: Applications and Perspectives, 23.-24. Feb. 2017, Rom, Italien. Volltext nicht online.
10. July 2012 at 08:42 Verwendeter Filter: Anleitung   Tetzlaff, J. (1994) Modefication of a Monopulse Tracking System with a Conscan Antenna Feed. Europaeische Telemetriekonferenz (ETC 1994), Garmisch-Partenkirchen, 17.-19.05.1994. Volltext nicht online.
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13 Replies to “Bester Web-Verkehr | Garantierter Webseitenverkehr”

  1. Steigende Kosten durch mehr Klicks und erhöhte CPCs
    US9749261B2 (en) 2010-02-28 2017-08-29 Ixia Arrangements and methods for minimizing delay in high-speed taps

  2.   Gerling, W. and Schroer, W. and Haist, G. (1994) Konflikterkennung in der Luftverkehrskontrolle. Flugwegextrapolation bei planmaessigenRichtungsaenderungen an Luftstrassenknotenpunkten. ASIM-"Simulation von Verkehrssystemen", Ulm, 19.-20.09.1994. Volltext nicht online.
    Versand:
    9 ist ein Flussdiagramm der Aktionen, die beim Filtern von Internet-Protokoll-Dateneinheiten durchgeführt werden.
    ERFAHRUNGSBERICHT ZUR CONTENT PROMOTION ÜBER PAID MEDIA
    Das Verfahren nach Anspruch 16, wobei der hinausgehende Netzwerkverkehr eine Mehrzahl von Dateneinheiten einschließt, die einer Mehrzahl von Kommunikationsprotokollen angehören.
    Content. Wie sollten Texte auf kommerziellen Websites aussehen?

  3. Non-Patent Citations (4)
      Fürstenau, N. (2005) Nonlinear dynamics model and simulation of spontaneous perception switching with ambiguous visual stimuli. Human-Computer Interaction 11 / Augmented Cognition 1, Las Vegas, 22. – 27.7.05, 22. – 27.7.05, Las Vegas. ISBN 0-8058-5806-7 Volltext nicht online.
    Claims (7)
    Hide
    Sag Doch Bescheid, wenn Du erste Ergebnisse vorweisen kannst, vielleicht kann man sich dadurch gegenseitig helfen.
    Die Größe der zweiten Datenpakete kann aus programmtechnischen Gründen auf einen vorgegebenen Wert begrenzt werden, insbesondere auf 50 kByte.
    9 Kommentare
    Beispiel: Konfiguration des Segments „Flop Buyers“

  4. Methode 12: Erstellen Sie einen tollen E-Mail-Newsletter
    Traffic kommt nicht nur über Google. In vielen Artikeln habe ich bereits über Traffic-Quellen berichtet, die mehr oder weniger viel Traffic auf den eigenen Blog bringen können.
      Stieler, B. (1994) Inertial Navigation. In: AGARDograph "Aerospace Navigation Systems". Volltext nicht online.

  5. PDF Reader
    API
    Um den dem Verkehrsgenerator zu Grunde liegenden Algorithmus zu vereinfachen, kann die Anschlussrate aller Clients als konstant angenommen werden. Sind Clients mit unterschiedlichen Datenübertragungsraten an das Rechnernetz angeschlossen, können auf dem als Server fungierenden PC mehrere Instanzen des Verkehrsgenerators mit den entsprechenden Parametern gestartet werden. Beispielsweise kann ein Verkehrsgenerator für alle Clients ausgeführt werden, die mit mittels ISDN am Rechnernetz angeschlossen sind. Parallel dazu kann ein Verkehrsgenerator mit einer Datenübertragungsrate für Clients als zweite Instanz vom Betriebssystem ausgeführt werden, die mittels DSL mit dem Rechnernetz verbunden sind.
    Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht nun darin, eine Drohnenstation und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage anzugeben, bei der die oben genannten Nachteile möglichst vermieden werden.
    Soziale Singale spielen auch für Google eine immer wichtigere Rolle. Die durchschnittliche Anzahl der Facebook-Shares je Ranking-Position, sieht laut Searchmetrics so aus:
    Anleitungen
      Lippmann, R. (1990) Aspects of Image Coding and Motion Adaptation in Video Aerial Scenes. Seminarvortrag an der University of California, Davis, USA, 6. April 1990. Volltext nicht online.

  6. 39. Wie du Gästebücher als Webseiten Traffic Quelle nutzt
      Voelkers, U. (1994) Requirements and Options for Telematics for Transport Panel Report. DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online.
    Wie Du Dir denken kannst, ist diese aber nicht so leicht zu beantworten, weil eine Conversion von sehr vielen Faktoren abhängig ist und natürlich von Markt zu Markt und Zielgruppe unterschiedlich.
    Weiter

  7.   Schnittger, H.-J. (2003) USICO Unmanned Aerial Vehicle Safety Issues For Civil Operations – Mission Scenarios. Project Report. 1, 42 S. Volltext nicht online.
    2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern H a . C rc r: Entwurf und Implementierung eines MySQL-basierten Profilmanagers zur kompotenzorientierten Auswahl von Mitarbeitern für neue Projekte D ese Bache orarbe t st m t der Kooperat on der IAV GmbH am Standort G fhorn entstanden. D e Datenbankentw ck ung bas ert auf e ner nternen Nutzung des Betr ebs und unterstützt d e Abte ungs e ter be der Erste ung der Pro ekte. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern tuan Ngoc. Dang-Schu z: Entwicklung eines webbasierten Bestellsystems zur Realisierung eines internen Versorgungsprozesses Im Laufe der Arbe t werden versch edene Ansätze für Webentw ck ung, Authent f kat on, Zugr ffskontro e, Mob darste ung und Ber chtgener erung betrachtet. Durch d e Betrachtungen werden Techn ken w e JavaEE, JESPA, Pr meFacesMob e und JasperReports erk ärt. Nachdem a e Techn ken für d e Umsetzung festge egt und erk ärt wurden, w rd d e Qua tätss cherung der Software themat s ert. Im Rahmen d eser werden versch edene R cht n en verfasst, dam t das Beste system während und nach der Entw ck ung d e durch ISO festge egten Qua tätsmerkma e e ner Software erfü t. Im Ansch uss w rd auf d e Rea s erung der Software e ngegangen. In d esem Zusammenhang werden d e versch edenen Konzepte und Imp ement erungen beschr eben. Außerdem w rd auf nteressante Sachverha te und Prob eme d e während der Imp ement erung aufgetreten s nd e ngegangen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Chr st an. Nord ohne: Analyse von Malware-Netzwerkverkehr auf charakteristischer Muster zur Erkennung von C&C-Kanälen In der Arbe t wurde Ma ware-Netzwerkverkehr auf Muster und dessen E genschaften untersucht. Zusätz ch wurde e ne emp r sche Ana yse e nes, zum Ze tpunkt der Erste ung der Arbe t, aktue en Botnetzes erste t. Im Ver auf der Ana yse wurde d e Obfusk erungsmethode des Botnetzes durch Reverse Eng neer ng re mp ement ert. Es wurde geze gt, dass Muster für Botnetze ex st eren und dass d e Muster-E genschaften “Per od z tät”, “Sequenz von Message-Längen” und “Z e – IP-Adresse und Doma n” sehr gut gee gnet s nd um Muster für e n Botnetz zu erste en. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Robert. B uschke: LiRe – Mobiles Reporting plattformunabhängig auf Java Script-Basis In d eser Arbe t enstand e n mob es Report ngsystem. D e Entw ck ung umfasste C ent- und Serversystem, sow e deren Kommun kat on. Be der Entw ck ung ag der besondere Schwerpunkt auf der P attformunabhäng gke t der späteren App kat on. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Chr st an. Pr ebe: Analyse und Optimierung der Testabdeckung des Systems Planen-BM D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Ana yse und Opt m erung der Testabdeckung des Systems P anen-BM durch automat s erte Entw ck ertests. Neben der Verm tt ung versch edener Teststufen- und arten, w r d e Re evanz automat s erter Entw ck ertests und e ner hohen Testabdeckung er äutert. Auf Bas s der Ana yse der aktue en Tests tuat on m Pro ekt P anen-BM w rd zudem der a gem ne Zusammenhang zw schen Softwaredes gn und Testbarke t untersucht, bevor d e Ergebn sse d eser Untersuchung auf konkrete Be sp e e n P anen-BM angewandt werden. Zum Absch uss der Arbe t w rd d e Frage beantwortet, wann und wofür automat s erte Test geschr eben werden so ten, nsbesondere m H nb ck auf komp exe Software-Systeme, d e b s ang nur durch wen ge Tests abgedeckt s nd. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern F or an. Re nho z: Erkennen von kontentverschlüsselten Netzwerkströmen A s g oba es Netz b etet das Internet nahezu une ngeschränkte Mög chke ten für den Austausch von Daten. Durch Anwendung kryptograf scher Methoden können dabe w cht ge Informat onen vor ungewo ten Zugr ffen geschützt werden. D ese S cherungsmög chke ten werden edoch oftma s auch für unerwünschten Datenaustausch zweck-entfremdet. E ne stet g zunehmende Zah von propr etären Protoko en verwenden dabe Versch üsse ungsverfahren, um bestehende Netzwerks cherhe tsfunkt onen zu umgehen. IT S cherhe ts ösungen stehen heute vor dem großen Prob em, dass s e m Fa e von ver-sch üsse ten Daten n cht n der Lage s nd zw schen „Gut und Böse“ zu untersche den. In den me sten Fä en st se bst d e grund egende Ident f kat on versch üsse ter Verb ndungen n cht gegeben. Aus d esem Grund werden n der vor egenden Arbe t Mög- chke ten und Verfahren dargeste t, we che versch üsse te Datenverb ndungen erkennen können. 2012, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Markus. M chn k: Softwareunterstützung für das Projektmanagement – Analyse der Projektmanagementprozesse und Realisierung eines Prototypen E ne m tte ständ sche IT-F rma möchte f rmen ntern e ne Software ösung für den Bere ch des Pro ektmanagements e nführen. Durch e nen Prototypen so untersucht werden, w e e ne Software d esen Bere ch unterstützten kann und we che Schr tte d e ckc ag tät gen muss, um e ne so che Software unternehmenswe t e nzusetzen. In d eser Ausarbe tung werden d e Ana yse- und Rea s erungsphase be der Umsetzung des Prototyps be euchtet. Themen dabe s nd d e Ana yse des Prozessmode s der ckc ag für d e Pro ektabw ck ung, d e Anforderungen an e ne so che Software, d e Schn ttste en zw schen dem Prozess und der Software und e ne S mu at on des durch Software unterstützten Prozesses. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern André. Ste mach: Entwicklung eines Chat-Client-Server-Systems unter Verwendung von HTML 5 assoziierten Webstandards D ese Bache orarbe t beschre bt d e Vorgehenswe se und Entw ck ung e ner Chatsoftware d e auf Webservern e ngesetzt werden kann. Dabe werden versch edene Techn ken und Standards auf E gnung untersucht. Z e der Entw ck ung st es e ne e nfach zu bed enende und effekt ve Software aus S cht der Chatbetre ber und der Chatnutzer zu entw cke n. Neben den Rechercheauswertungen st e n Be sp e an Hand e ner m Rahmen d eser Bache orarbe t entw cke ten Software zu f nden, n we che d e gesamme ten Erkenntn sse e ngef ossen s nd. Zusätz ch w rd auf d e Techn k der Programm erung, und auf d e Usab ty e ngegangen. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern Andreas. Wagner: Integration von Internet und Applikationen in Fernsehgeräte Fernsehen und Internet s nd zwe nzw schen k ass sche Med en d e mmer mehr m te nander verschme zen. Auf der e nen Se te können Fernsehprogramm und V deos m Internet gesehen werden, so w e auf Fernsehgeräten m Internet gesurft und med a e Inha te aus On ne-B b otheken d rekt aus dem he m schen Wohnz mmer abgerufen werden. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem Bere ch der Integrat on des Internets und Mu t med a App kat onen n Fernsehgeräte. Es w rd gek ärt w e neben der k ass schen B dübertragung e ne Re he von zusätz chen D ensten w e z.B. der E ectron c Program Gu de (EPG), Med a P ayer, sow e auch nterakt ve E emente w e z.B. V deo on Demand, HbbTV oder nternetbezogene App kat onen den med a en Inha t der Fernsehgeräte erwe tern und we chen Mehrwert d ese b eten. D e Arbe t ze gt den Wande von der k ass schen „Lean back“ Tät gke t Fernsehen h n zum nterakt ven Gerät, dem Smart TV. Dafür werden ana yt sch aktue e Informat onen der Fernsehentw ck ung e nze ner Herste er betrachtet, sow e der Stand der Techn k der Übertragungsformen zusammengefasst. Des We teren w rd gesondert auf d e spez e en Anforderungen der Bed enoberf äche und d e Integrat on n den Home Med a Bere ch e ngegangen. D e Arbe t geht dabe pr mär auf den Nutzen, d e Anforderungen und d e Interakt on m t dem Benutzer e n und g bt e nen mög chen Ausb ck auf d e we tere Entw ck ung des Fernsehgerätes und d e zukünft ge Interakt on m t demse ben. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern A exander. Weber: Untersuchung von E/E-Architekturmodellen zur Ableitung von Testfällen zur Absicherung der E/EFunktionsintegration D ese Arbe t be euchtet den Aspekt der Tests der E/E-Systeme m Fahrzeug m t der Auf s-tung e n ger Testmethoden und beschre bt d e benöt gten Mode nha te, um d e beschr ebenen Testmethoden m t den Arch tekturmode en anwenden zu können. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mm A exander. Kaufmann: Digitale Bildbearbeitung
    Grund agen d g ta er B dbearbe tung anhand von Photoshop. Grundsätz che Begr ffe w e Farbsysteme, Farbmanagement, B dretusche, Ana og/D g ta -Wand ung, Kennwerte d g ta er B der usw. werden er äutert und m Ansch uss d e Schr tte und Mög chke ten der d g ta en B dretusche beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr st an. Br nkman: Untersuchung der Möglichkeiten unterstützender Sprachsteuerung von Software-Anwendungen unter Verwendung der Microsoft Speech API D e Steuerung gäng ger Software w rd durch durch Sprachkommandos ergänzt. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Marc. Hard ng: Möglichkeiten der Spieleprogrammierung im Browser -Browserspiele mit JavaScript, Canvas, HTML5, CSS3, WebGL und verwandten TechnikenIn d eser Arbe t werden d e heute mög chen Techn ken zur Sp e eentw ck ung n Web-Browsern aufgeze gt und verg chen. Der Fokus egt h erbe auf den offenen Techno og en HTML5, Canvas und WebGL. Nach e ner E nführung n JavaScr pt werden versch edene aktue e Techn ken samt Anwendungsmög chke ten vorgeste t und deren Vor- und Nachte e er äutert. Anhand von Entwurf und Imp ement erung e ner e nfachen 2-D Game-Eng ne auf Bas s des Open Source 2-DShooters Tyr an werden d e Grundpr nz pen e ner so chen Eng ne verdeut cht sow e Mög chke ten aktue er Webbrowser zur E ngabebehand ung, Aud o-w edergabe und Datenspe cherung vorgeste t. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern T mo. Vondereck: Usability von Web Based Training in Abhängigkeit der Benutzergruppe Kurze Inha tsangabe: D e Arbe t betrachtet d e versch edenen Benutzergruppen e nes WBTs m H nb ck auf hren Kompetenzgrad, hre persön che Mot vat on und d e äußeren E nf üsse, denen s e unter egen. In Abhäng gke t d eser Benutzergruppen werden der Erste ungsaufwand, das Bed enkonzept und d e Autorenwerkzeuge e nes Web Based Tra n ngs betrachtet. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Robert. Rudomsk : Dokumentenbasierte Volltextsuche im Rahmen einer Enterprise Portal Lösung. In d eser Ausarbe tung w rd das Thema der Vo textsuche nnerha b e ner Porta ösung behande t. Im Rahmen e nes Porta pro ekts entsteht auf Bas s von L feray, Apache So r, Lucene und T ka e ne Suchanwendung, d e benutzerdef n erte Anfragen verarbe ten kann, dabe werden d e Komponenten e ner echten Vo textsuche durch euchtet und für e nen Systementwurf herangezogen. Für d e Umsetzung des Entwurfs w rd e n Prototyp vorgeste t, der d e def n erten Komponenten e nbez eht und Rücksch üsse auf d e Qua tät der Anwendung efert. D e Index erung e ner Datenque e und d e Suche über e ne Porta oberf äche werden unter zu H fenahme bestehender Stud en bewertet und es w rd geze gt, dass So r und Lucene a s Suchmasch ne m Pro ektkontext e ne e stungsstarke Anwendung gewähr e sten. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Mandy. We ngartner: UniTology – Ein Ontology-Service In d eser Arbe t wurde m ersten Te das Grundw ssen über Onto og en verm tte t. Es wurde n cht nur beschr eben was Onto og en s nd, sondern auch gesagt woher Onto og en stammen und worauf s e aufbauen. Es wurde e ne K ass f z erung von versch edenen Onto og en vorgenommen und deren Aufgaben kurz er äutert. Prob eme, d e Onto og en noch m t s ch br ngen, b den das Ende d eser theoret schen E nführung. Um e ne Onto og e zu erste en, werden n erster L n e Onto og ebeschre bungssprachen benöt gt. XML st d e Grund age a er Sprachen, d e zur Beschre bung von Onto og en genutzt werden und darauf bauen RDF, RDFS und OWL auf, we che m zwe ten Kap te m t hren Vokabu ar und hren Besonderhe ten vorgeste t wurden. Zu v e en Codebe sp e en aus RDF(S) und OWL wurden auch Graphen geze chnet, um e n besseres Verständn s zu gewähr e sten. M t dem W ssen über d e Sprachen und dem Aufbau von Onto og en wurde d e Erste ung e ner Onto og e beschr eben. Dabe st es mmer w cht g fünf Schr tte zu beachten: – d e Fokuss erung des Anwendungsgeb etes durch Competency Quest ons – d e Suche nach bere ts bestehenden Onto og en – d e Def n t on der Begr ffe – d e Fest egung der K assenh erarch e nnerha b der Onto og e – d e Def n t onen der Re at onen Zusätz ch g bt es auch w e für Java oder C++ versch edenen Pattern, d e n Onto og en genutzt werden können. Im zwe ten Te w rd d e Erste ung e ner Onto og e n cht nur theoret sch erk ärt, sondern d e Erste ung der Onto og e, d e von Un To ogy benutzt werden so w rd dokument ert. Dabe werden d e nöt gen Competency Quest ons aufgeste t, d e re evanten Begr ffe werden def n ert und d e K assenh erarch e sow e d e Re at onen werden festge egt. Danach w rd d e fert ge Onto og e auf Kons stenz geprüft, dabe st w cht g zu w ssen, was Inkons stenz st und w e s e verm eden werden kann. D e Kons stenzprüfung erfo gt m t H fe von Reasonern, d e auf versch edenen Verfahren aufbauen. E nes davon st das Tab eauverfahren, we ches anhand e nes Be sp e s erk ärt wurde. Doch e ne kons stente Onto og e st wen g h fre ch, wenn n cht auf hr zugegr ffen werden kann. H erzu können versch edene Sprachen genutzt werden, w e be sp e swe se RDQL und SPARQL. D ese be den Sprachen wurden m te nander verg chen und d e Geme nsamke ten und Untersch ede wurden herausgearbe tet. Nach den Untersuchungen der be den Sprachen wurde SPARQL gewäh t, um d e Anfragen an d e Onto og e m Serv ce Umzusetzen. Um d e Anwendungsfä e und som t auch d e Anfragen zu f nden, wurden e n Use-Case-D agramm und mehrere Sequenzd agramme geze chnet. Daraus eß s ch e n K assend agramm ab e ten, we ches den P an für d e Umsetzung des Serv ces darste t. D e Umsetzung des Serv ces ver ef n cht überw egend nach P anung, da e n ge n cht vorhersehbare Prob eme auftraten. E nes der größten Prob eme, d e s ch ze gten, war der Zustand, dass ke ne komp exeren Anfragen m t dem gewäh ten Reasoner Pe et mög ch s nd. Zu d esen komp exeren Anfragen gehören auch regu äre Ausdrücke. Som t wäre es n cht mög ch d e Benutzere ngaben, d e def n t v ke ne URIs s nd, n der Onto og e zu suchen. Um d eses Prob em zu umgehen, wurde zusätz ch e n Un To ogyParser geschr eben, der auf e nem SAX-Parser aufbaut. D eser Parser hat zwe Aufgaben: zum e nen muss er a e URIs aus der Onto og e f tern und n e ner Datenbank spe chern und zum anderen müssen m t H fe der Benutzere ngaben d e passenden URIs aus der Datenbank ge esen werden. Nachdem d eser Parser geschr eben wurde, konnte auch Un To ogy fert ggeste t werden. Un To ogy st e n Serv ce für e nen e nfachen Zugr ff auf e ne Onto og e. Der Benutzer muss ed g ch d e ONTOLOGYCONNECTION akt v eren, um auf e ne Onto og e zugre fen. Es g bt bere ts e n ge wesent che Anwendungsfä e, d e m t dem Serv ce umgesetzt wurden und noch erwe tert werden können. Auch andere Onto og en können unkomp z ert n dem Serv ce e ngebunden werden, ndem e ne andere Onto og e be m Erste en der Verb ndung zur Onto og e angegeben w rd. Gep ant st, dass Un To ogy und d e m Rahmen d eser Arbe t erste te Onto og e n unseren Pro ekten Un B b o und Un Persona genutzt werden. In Un Ass st wurde der Serv ce bere ts e ngebunden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Nada. Ab d : Software tool for noise based analysis of metabolite data The ma n ob ect ve of th s work s deve op ng a stat st ca approach to est mate the no se mode of metabo om cs data from GC-MS, n order to mprove the re ab ty of the data and to recogn ze the s gn f cance of the regu atory nformat on of metabo tes. The re ab ty of the regu atory nformat on nvo ves the dent f cat on of the ke hood of the ca cu ated regu at on together w th the ke hood of a ternat ve regu at ons. Th s approach must be app cab e for data from var ous measurement systems and data structures. To cover and address these funct ona requ rements, the “RegFactAna yser” (Regu at on Factor Ana yser) software w be des gned and deve oped dur ng th s work. Add t ona techn ca requ rements w be presented n the thes s. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Nage : Einsatz von webbasierten Techniken zum Prozess- und Informationsmanagement Es w rd d e Entw ck ung e ner Dokumentensuche nk us ve Index erung sow e e nes Workf ow-Werkzeuges a s Browseranwendungen und deren serverse
    t gen Komponenten anhand von Be sp e en beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Steffen. He w g: Konzeption und Realisierung eines IT Monitoring Systems D ese Bache orthes s be nha tet d e Ana yse e nes m tte ständ schen Unternehmens m Bezug auf das IT Netzwerk. Zur Erste ung der Ana yse und den geforderten Prozessen st nach IT-Grundschutz vorgegangen worden. Dabe wurden a s tragende Stützen d e Strukturana yse und d e Schutzbedarfsfestste ung angewandt. Nach der Den t on d eser Ana yse erfo gte e ne Konzept on e nes IT Mon tor ng Systems, um d e entsprechenden Systemkomponenten des Netzwerkes zu überwachen und zu protoko eren. Für d e e nfachere Verwa tung d eser Mon tor ng Software wurde e n zusätz ches Web nterface mp ement ert, we ches n der Lage st Hosts zu erste en, zu öschen und w cht ge Auswertungen m Netzwerk anzuze gen. Absch eßend st noch auf d e we tere Vorgehenswe se e ngegangen worden, um d e Imp ement erung des Web nterfaces zu erwe tern und d e Geschäftsprozesse zur Überwachung festzu egen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Behrendt: Integration heterogener Datenbestände in ein Informationsmanagementsystem mit serviceorientierter Architektur D e Bache orarbe t befasst s ch m t der Erste ung von Web Serv ces zur Integrat on heterogener Daten n e n Informat onsmanagementsystem auf Bas s e ner serv ceor ent erten Arch tektur (SOA). Nach Darste ung der Grund agen und umfassenden Ausführungen zur Umsetzung e ner so chen Arch tektur m tte s Web Serv ces wurden entsprechende Bas s Serv ces erste t. D ese ste en d e Grund age e ner fundamenta en SOA dar. S e ermög chen den automat s erten Import vorhandener Daten sow e d e Verarbe tung anfa ender Inventurdaten, d e m tte s entw cke tem Web Serv ce C ent für e n Andro d-Mob te efon erfasst werden. Absch eßend w rd der w rtschaft che Nutzen durch Gegenüberste ung der benöt gten Arbe tsze t m t und ohne Nutzung der Web Serv ces betrachtet. Dabe erg bt s ch, dass d e Nutzung e ne Arbe tsze tersparn s von etwa 50 % be der täg chen Arbe t und 99 % be m n t a en Daten mport bew rkt. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern O v a. von Westernhagen: Anti-Debugging-Techniken unter Windows-NT-basierten 32-Bit-Betriebssystemen Ant -Debugg ng-Techn ken — Mechan smen, d e d e dynam sche Ana yse ausführbarer Date en m Debugger erschweren — s nd sowoh für Ma ware-Ana ysten a s auch für s cherhe tsbewusste Software-Entw ck er von großer Re evanz. In der vor egenden Arbe t werden — te we se anhand von Fa be sp e en— versch edene Techn ken er äutert sow e mög che Gegenmaßnahmnen angesprochen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern E ke-Chr st an. Ed ch: Entwicklung einer Server-Anwendung mit JAVA für die automatisierte Verarbeitung verschlüselter Diagnosedaten mit Anbindung an eine Datenbank D ese Arbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Server-Anwendung für das e ektron sche Fahrtenbuch der IAV. D e Server-Anwendung so dabe das bestehende System erwe tern, ndem s e d e Daten edes betr ebenen Versuchsfahrzueuges automat s ert n d e bvestehende Datenbank spe chert. D es w rd b sher von e nem , dem ewe gen e ektron schen Fahrtenbuch zugeordneten, M tarbe ter er ed gt. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jana. Ho d s: Konzeption eines Informationssystems für Prozessdaten von Anlagen in der Leichtbauproduktion Am neuen DLR-Standort n Stade so en m Zentrum für Le chtpauprodukt -onstechno og e (ZLP) nnovat ve Produkt onstechno og en für Baute e aus CFK n der Luftfahrt-, W ndkraft- und Automob ndustr e entw cke t werden. E n wesent cher Bestandte h erfür st e ne automat s erte Qua tätss cherung bere ts während des Produkt onsprozesses. Zu d esem Zweck w rd e n In-format onssystem konz p ert m t dem d e be der Produkt on anfa enden Da-ten der An agen arch v ert und ausgewertet werden können. D e Datenana y-sen so en best mmte Zusammenhänge zw schen den untersch ed chen E n-f üssen be der Produkt on und am Baute auftretenden Abwe chungen und Feh ern aufze gen. E ne we tere Anforderung an das System st d e automat -sche Ber chterstattung nach Te prozessen um d e An age des Fo geprozes-ses auf zu erwartende Abwe chungen oder Feh er vorzubere ten und spez e daraufh n zu überwachen, oder den Abwe chungen gez e t entgegenzuw r-ken. Nach dem Gesamtprozess so ebenfa s e n Ber cht gener ert werden, der den Prozessver auf dokument ert und e ne der Produkt on nachge ager-ten Qua tätskontro e vere nfacht. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Ho ger. Gerth: Konzeption und Entwicklung eines Druckmoduls für Printmedien im Web-To-Print-Bereich In d eser Arbe t geht es um d e softwaregestützte Gener erung von druckopt m erten PDF-Date en, d e zur automat s erten Erzeugung von profess one en Werbem tte n und Geschäftsdokumenten w e Br efbögen oder V s tenkarten e ngesetzt werden. Das p attformunabhäng ge Druckmodu kann durch e n umfangre ches Datenmode n unabhäng ge Frontendanwendungen e ngebunden werden. M t dynam schen Methoden können versch edene Kunden über Instanz der Anwendung e ngebunden werden. Erwe terungen und Anpassungen können Kundenübergre fend zur Laufze t der Anwendung vorgenommen werden. D e Druckdatengener erung st m t Java 2D umgesetzt. Um a e Anforderungen an d e profess one e Druckprodukt on umsetzen zu können, s nd e n paar externe B b otheken e ngebunden, d e über e ne Schn ttste e Java 2D um d e erforder chen Funkt ona täten erwe tern. D e automat s erte Gener erung von PDF-Daten w rd „Web-To-Pr nt“ genannt.
      Schick, F.V. and Tenoort, S. (1998) PHARE Demonstration 2. Final Report. Annex D: Analysis of Workload. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/23. Volltext nicht online.
    Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 35, wobei das Netzwerktestsystem mit einem Produktionsnetzwerk gekoppelt ist.
    28. December 2011 at 11:06
    Sie arbeiten in einer sehr engen Nische. Zum Beispiel Rasierklingen. Durch Werbung wählen alle meistens sehr bekannte Marken aus. Dieser Kategorie können außerdem viele neue und innovative Produkte zugeordnet werden. Sie müssen das Misstrauen des Publikums aufbrechen, um mehr Nachfrage zu generieren.

  8. Kurze, aber gezielte Keyword-Recherchen werden oft nicht ernst genommen. Stattdessen wird viel Zeit auf die Auswahl jener Suchbegriffe verschwendet, zu denen man sich zwar Rankings wünscht, die aber nur schwer zu erreichen sind. Doch ist nicht die Dauer der Maßstab für Effektivität und Erfolg, sondern die Präzision und Strategie dahinter. Erkennt und nutzt man die größten Potentiale von Webseiten, kann man schon in kürzester Zeit erste Erfolge in den Suchergebnissen und vor allem im Traffic erzielen.
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      Rehm, F. and Klawonn, F. and Kruse, R. (2005) Visualizing Single Fuzzy c-Means Clusters. 15. Workshop Computational Intelligence. Volltext nicht online.
    Johannes Blobel, working on sensor networks since 2015
      Hoeppner, F. (1997) Ein Planungsalgorithmus fuer ein Free-Flight Assistenzsystem. DLR-Interner Bericht. 112-97/13, 33 S. Volltext nicht online.

  9. EP1217811A1 (de) 2000-12-19 2002-06-26 Tektronix, Inc. Verfahren zum Emulieren eines Terminals und Testgerät zum Testen eines Telekommunikationsnetzwerks mit Funktionswahl mittles Windows Benutzerschnittstelle
    US6587543B1 (en) * 2000-08-21 2003-07-01 Sprint Communications Company L.P. System and method for the automated testing of a telecommunications system
    Adrian J. Merkl, “Analyse der Lebenszeit in drahtlosen Sensornetzen mit OMNeT++,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, December 2010. (Advisors: Isabel Dietrich and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
    Nico Pollner, “Integration eines Wireless-Sensor-Netzwerkes in ein verteiltes und heterogenes Datenstromsystem,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, May 2010. (Advisors: Michael Daum and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
    Ebenfalls sind das wiederkehrende Besucher, die Deine Seite (oder bestimmte Artikel) in den Favoriten abgespeichert haben oder über den Verlauf des Browsers zu Dir kommen. Ein einprägsames Favicon hilft dabei, Deine Seite schneller wieder zu finden.
    A/B Testing Calculator

  10. US6317788B1 (en) * 1998-10-30 2001-11-13 Hewlett-Packard Company Robot policies for monitoring availability and response of network performance as seen from user perspective
    Tipp 1: Artikel im Social-Web teilen
      Lippmann, R. (1997) Beitrag zur Quellencodierung von Luftbildszenen für stark gestörte Übertragungskanäle. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 97-51, 86 S. Volltext nicht online.
    Case Studys

  11. elib User Guide
    72. Mythen zum Traffic generieren nutzen
      Hecker, P. (2002) Visual Pilot Assistance – The DLR Project ADVISE. RTO Workshop SET-052 "Enhanced and Synthetic Vision Systems", Ottawa, Canada, 10.-12.9.2002. Volltext nicht online.
      Dippe, D. (1993) Ground Movement Management. Arrival/Departure Manager Worshop within PHARE at DLR, Braunschweig, 16.-17.08.1993. Volltext nicht online.
      Keller, A. (2000) Fuzzy Clustering with Outliers. NAFIPS2000, Atlanta, 13.-15.07.2000. Volltext nicht online.
      Mollwitz, Vilmar and Müller-Diveky, Stefan and Offredi, Matthew and Mosquera, Daniel and Lücke, Oliver (2014) ACROSS: Electronic Standby Pilot Concept of Operations. Project Report. Volltext nicht online.
      Voelkers, U. (1993) Kooperatives Air Traffic Management. Fluglehrerfortbildungsseminar des LBA, Bremen, DLH-Verkehrsfliegerschule, 02.04.02.1993; Braunschweig, DLR/LBA, 04.06.05.1993. Volltext nicht online.
    Autoren

  12.   Tersteegen, J. (1991) Stellsystemtechnologie für FbW-Systeme. CCG-Kurs "Technologien digitaler Flugführungssysteme, Braunschweig, 3.-8.6.1991. Volltext nicht online.
    Zoom Out
    Das Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Netzwerkverkehrsdaten Protokollverteilungsdaten, Längenverteilungsdaten, Transaktionsverteilungsdaten, Kopfteilinformationen und/oder Nutzlast-Daten einschließen.
      Böhme, D. (2005) Tactical Departure Management with the Eurocontrol/DLR DMAN. RTS1 Demo Day im Gate-to-Gate Projekt, 2005-02-16, Malmö, Schweden. Volltext nicht online.
    US5982852A (en) 1997-01-31 1999-11-09 3Com Corporation Line performance test system
    Ein Plugin wie Yoast ist dabei hilfreich.
    Die Netzwerkverkehrsdaten können sortiert werden, um die Dateneinheitsverteilung zu bestimmen, wie in Block 730 gezeigt. Die Verteilung des Netzwerkverkehrs kann nach der Dateneinheitsgröße, dem Dateneinheitsprotokolltyp, der Dateneinheitsschicht, der Dateneinheitsanwendung und anderen Dateneinheitsattributen bewertet werden. Ein Modell, welches die gesammelten Dateneinheiten als ein parameterisiertes Modell parameterisiert, wird destilliert, wie in Block 734 gezeigt. Private und andere sensible Informationen können aus den Netzwerkverkehrsdaten und/oder dem parameterisierten Modell entfernt werden, wie in Block 736 gezeigt. Das parameterisierte Modell kann mit voreingestellten Netzwerkverkehr-Archetyp-Mischungen abgeglichen werden, um ein Profil des Netzwerkverkehrs zu bestimmen, wie in Block 740 gezeigt. Hinausgehende Dateneinheitserzeugungsskripts können auf der Grundlage des Netzwerkverkehrsprofils hergestellt werden, wie in Block 744 gezeigt. Hinausgehende Dateneinheiten können auf der Grundlage der Dateneinheitserzeugungsskripts erzeugt werden, wie in Block 750 gezeigt.
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