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  Helmke, H. and Uebbing-Rumke, M. (2003) GenTraG – Vereinbarungen zur Softwareentwicklung. DLR-Interner Bericht. 112-2003/24, 13 S. Volltext nicht online.
US8028337B1 (en) 2005-08-30 2011-09-27 Sprint Communications Company L.P. Profile-aware filtering of network traffic McGregor et al. 2004 Flow clustering using machine learning techniques
H04L43/02—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks involving a reduction of monitoring data
  Suikat, R. (1992) A Translational Rate Command Control Law for Hover Assist. 18th European Rotorcraft Forum, Avignon, Frankreich, 15.-18.9.92. Volltext nicht online. In WordPress, kannst Du mit diesem Plugin auch ein Inhaltsverzeichnis erstellen.
Markus sagt: StartseiteÜber GoBGastautor/in werdenVerdienstmöglichkeitenTools und RessourcenNewsletterKontaktImpressumDatenschutz Letzte Beiträge
Ich hoffe, ich konnte Dir hiermit diese Ansatzweise besser verdeutlichen. 27. April 2018 09:44 July 30, 2018
Wenn die Art der IP-Dateneinheit UDP ist, wie in Block 940 gezeigt, wird ein Verlauf des Portverkehrs aufrechterhalten, wie in Block 942 gezeigt. Parameterisierte Informationen über die UDP-Dateneinheit werden aufbereitet, wie in Block 943 gezeigt, und die parameterisierten Informationen über die UDP-Dateneinheit werden zu der Netzwerkverkehr-Zusammenfassungstabelle hinzugefügt, wie in Block 944 gezeigt.
Ein weiteres sinnvolles Messkriterium ist der sogenannte Benutzerfluss bzw. die Absprungrate. Sie können genau feststellen, wie viele Besucher auf welcher Seite den Besuch beginnen, welche weiteren Seiten danach besucht werden und an welchem Punkt Ihre Leser zu anderen Seiten im Internet bzw. zur Liste der Suchergebnisse zurückkehren.
Fundsachen   Völckers, U. (2003) Programm sicherer udn effizienter Luftverkehr – LSF. Schwerpunktklausur, Köln-Porz, 17.03.2003. Volltext nicht online.
– Acquisition → Besuche, Eindeutige Besuche, Absprungrate Webdesign-Blog sven 2012, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, extern Fabien. Viertel: Erweiterung eines Mitarbeiterinformationssystems um Gestensteuerung auf Touchsreens Entwicklung weiterer Programme, welche an den Montagelinien der Volkswagen AG Salzgitter das Arbeitsleben erleichtern solllen. Diese Programme werden als Mitarbeiterinformationssystem bezeichnet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Kevin. Barwich: Domainspezifische Erweiterung eines Eclipse-basierten Entwicklungswerkzeugs für Autosar Implementierung eines Autosar-konformen Diagramms auf Basis einer Eclipse-basierten Entwicklungsumgebung und Erzeugung der Schnittstellenbeschreibung über Modelltransformation. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Christian. Schierhorn: Creation of the project management System “PARTzilla”, based upon the bug tracking system Bugzilla Project management is a very important aspect of company leadership. Especially with today’s globalization it is essential to always have the best possible overview of your in progression, completed, and upcoming projects and your resources – employees as well as machines. However, introducing a project management system to your company alone will not necessarily lead to the sought-after result. It is important to motivate your employees to use the new system, to make the system as easily accessible and usable as possible, and to define workflows within the system that reflect the currently established real world workflows. Having this in mind, it is important to find a project management system that can be adjusted to your needs. Flexibility within the system is a necessary requirement since the system has to be adjusted to your existing internal workflows, instead of adjusting your workflows to the system. The following dissertation is going to describe the path PARTsolutions took to find, integrate, customize, and establish a project management system. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Patrick. Gutorski: Evaluierung des UI Automation Framework für grafische Funktionstests Evaluation ob das Microsoft UI Automation Framework geeignet ist um grafische Funktionstests zu realisieren. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Yvonne. Wolf: Entwicklung eines Bildverarbeitungssystems zur Erkennung von Spliss in Haarproben Die Untersuchung von Haarsträhnen auf die Splissbildung in abhängigkeit der Behandlung mit verschiedenen Produkten wird einerseits für den Claimsupport und andererseits für entwicklungsbegleitende Produktests durchgeführt. Für die Untersuchungen werden dazu Haarsträhnen in einer Kämmmaschine gekämmt, um Spliss zu erzeugen. Anschließend wird die Splissrate bestimmt. Die aktuelle Methode dazu beruht auf einer manuellen Auszählung zur Bestimmung der Splissrate und ist somit sehr zeitaufwändig. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll daher herausgefunden werden, ob es möglich ist, diesen Prozess mit Hilfe digitaler Bildverarbeitung teilweise zu automatisieren um den Splisstest weniger zeitintensiv zu gestalten. Für eine digitale Bildverarbeitung ist es zuerst nötig digitale Bilder aufzunehmen. Es galt also zunächst herauszufinden, ob Haare sich so abbilden lassen, dass Spliss gut sichtbar ist. Hierzu wurden unterschiedliche Verfahren für die Aufnahme ganzer Tressen und einzelner Haarfasern getestet. Bei der Aufnahme ganzer Haartressen konnten hierbei keine ausreichend guten Ergebnisse erzeilt werden. Für einzelne Haarfasern konnte Spliss mittels einer Mikroskopkamera jedoch sehr detailliert abgebildet werden. In den Aufnahmen waren dabei drei unterschiedliche Arten von Schädigungen zu unterscheiden: abgerissene, gespaltene und geknickte Haarfasern. Für diese Aufnahmen ist es außerdem gelungen, eine Bildverarbeitungssoftware zu entwickeln, die alle unterschiedlichen Schädigungen erkennt und ausgibt oder – für die Verarbeitung mehrerer Bilder – eine Splissrate errechnet. 2012, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Cenk. Alagöz: Metascheduling von Lizenz-Ressourcen in Lastverteilungssystemen Batchqueuingsysteme wie LSF, PBS oder GridEngine auf Compute-Clustern sorgen für eine optimale Auslastung der Hardwareressourcen. Im kommerziellen Umfeld kommt allerdings noch die Ressource “Lizenz” hinzu. Batchqueuingsysteme können zwar die Lizenzen und deren Verfügbarkeit überwachen, aber in der Regel nicht über deren Vergabe entscheiden. Da die Lizenzkosten leicht die Kosten der Hardware weit übersteigen können, ist der Wunsch nach optimaler Lizenzauslastung gegeben. Da die Lizenzen meist auf zentralen Rechnern verwaltet werden, kommt die Notwendigkeit gerechter Vergabe der Lizenzen an unterschiedliche Arbeitsgruppen hinzu. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Michael. Thiele: Analyse und Recherche von Bild-Segmentierungsverfahren mit FPGA Umsetzung und Auswahl eines geeigneten Ansatzes zur prototypischen Implementierung auf einer bestehenden FPGA-Plattform Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Segmentierung von Bilddaten mit Hilfe eines FPGA. Die Segmentierung soll dabei echtzeitfähig sein und dazu dienen die 3D Umfeld-Rekonstruktion von Stereo-Algorithmen oder des optischen Fluss zu verbessern. An Hand einer Literaturrecherche werden verschiedene Verfahren auf ihre Segmentierungsqualität und einer möglichen Portierung auf eine vorhandene FPGA Plattform untersucht. Für ein geeignetes Verfahren wird in dieser Arbeit ein Architekturdiagramm aufgestellt und ein rechenintensiver Teil davon implementiert. Die Implementation wird an Hand einer Simulation und mittels der vorhandenen Hardware validiert. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Philip. Winter: Travelling Salesman Algorithmus mit Pygame Realisierung des TSP über Pygame zur Bedienung mit Touchscreen im Wissenschaftstruck; Menü für Einstellungen; Erweiterbarkeit durch andere Algorithmen 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Fabian. Tietz: SQL-Anfrage-Optimierung eines betrieblichen Informationssystems In der Bacgelorarbeit geht es um die Optimierung von SQL Anfragen. Mit Hilfe der SQL Server Tools wird die Datenbank analysiert und kombiniert mit statistischen Auswertungen. Mit den Ergebnissen wird die Optimierung der Datenbank vorgenommen. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Sören. Wellge: Evaluierung von Frameworks für die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Enterprise-Applikationen Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frameworks, die plattformunabhängige Entwicklung für mobile Geräte bereitstellen. Diese werden auf Tauglichkeit im Enterprise-Umfeld evaluiert und Anwendungen mit ihnen Entwickelt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Peter. Hauer: Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus auf einer FPGA-basierten Echtzeitklemme für ein EtherCAT-Feldbussystem Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die Konzepterarbeitung und Umsetzung eines erweiterten VIBE-Algorithmus für die Approximierung der Drücke in den Zylindern eines modellbasierten Motors. Das Motormodell stellt eine Erweiterung zu einem bestehenden Hardware in the Loop Simulator dar. Die Berechnung erfolgt auf einer FPGA-basierte Echtzeitklemme, für die ein Modell mit dem Altera DSP-Builder in MATLAB Simulink umgesetzt werden soll. Das realisierte Modell ist ausführlich in dieser Ausarbeitung beschrieben. Die Echtzeitklemme wird in ein EtherCAT-Feldbussystem integriert. Im ersten Teil der Masterarbeit wird eine Einführung in die Motoren- und Einspritztechnik sowie in die Grundlagen des Projektes gegeben. Es folgt die Beschreibung des Konzeptes, in dem die geplanten Systeme und Modelle sowie Details zur Umsetzung festgelegt werden. Anschließend beschreibt die Realisierung, als Kern dieser Ausarbeitung, das umgesetzte Modell. Dabei werden auch alternative Problemlösungen und die Inbetriebnahme der Hardware des Projektes erläutert. Die Masterarbeit schließt mit der Zusammenfassung der Projektergebnisse. Der Ausblick gibt eine Empfehlung für die weitere Entwicklung des Systems sowie für mögliche Optimierungen. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kr
eyßig, IVS, extern Ahmed. Chebil: Entwurf und Implementierung eines Demonstrators für Contactless Smartcard Entwicklung eine C# Applikation “Bibliothek” unter die Funktionalität von RFID (Radio Frequency Identification) und NFC (Near Field Communicatiob) Tehnologien. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Dennis Artmann. Marcus Stelke: Android Apps – Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android-Anwendung unter Berücksichtigung der Usability und anschließender Community- und Vermarktungsstrategien. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Dennis, Marcus. Artmann, Stelke: Android Apps – Erfolgreiche Vermarktung durch Communitys und Usability-Testing Entwicklung einer Android App unter Berücksichtigung von Usability-Tests sowie Vermarktung in sozialen Netzwerken. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thomas. Mönig: Entwicklung einer Firmware, sowie Einrichtung einer CAN – Schnittstelle für ein µController basiertes Testsystem zur Überprüfung von CAN – Komponenten Diese Arbeit befasst sich mit der Programmierung von µContollern, sowie dem CAN-Bus. Sie dokumentiert die Entwicklung einer Basissoftware(Firmware) die zum Grundbetrieb der Coupler-Box, einem Testsystem für CAN-Transceiver, notwendig ist. Ausserdem veranschaulicht sie die Schritte, die für eine CAN-Kommunikation auf einem µController notwendig sind. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Kevin. Fehlemann: Evaluierung von Test-Tools für Android Es soll anhand von Beispielen gezeigt werden, welche Möglichkeiten es zum Testen von Android Apps gibt. Die gängigsten tools werden im Details anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Anhand der Auswertungen wird ein toolset empfohlen, mit dem sich Android Apps ausreichend testen lassen. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Thies. Teichmann: Konformitätstests für “Automotive Ethernet” auf der Ebene des PHY-Layers Die Bachelorarbeit beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise des Ethernet, Grundlagen des Automotive Ethernet Standards BroadR-Reach und einen Vergleich sowie eine Beschreibung der Konformitätstests für beide. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Walid. Laouiti: Entwurf und Realisierung ein demostratos für verschlüsselte RFID smart cards Die Arbeit besteht darin ein Domostratos System zu entwickeln, rund um NFC smart cards. Das Demos. System simuliert eine “Menza” Anwendung. Das Sytem ist basiert auf der Elktronische Zahlung. Die implementierung ist mit C#. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Alexander. Kunze: Modellbasierter Regelansatz für eine permanentmagneterregte Synchronmaschine auf einem Field Programmable Gate Array In der BA wird eine Kaskadendrehzahlregelung auf Basis einer Phasenstrommessung im Wechselrichter zur Ansteuerung der permanentmagneterregten Synchronmaschine entwurfen und per Simulation auf Funktion getestet. Anschließend wird die Integration der neu entstandenen Regelstrategie auf einem Field Programmable Gate Array erläutert, sowie durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Guido. Gardlo: Einbindung einer alternativen JavaScript Engine in Android Diese Arbeit befasst sich mit der Ausführung von JavaScript in Android und den damit zusammenhängenden Komponenten. Gegenstand der Arbeit ist es eine Alternative zu der bereits in Android implementierten Lösung, in Form einer JavaScript Engine, zu zeigen. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb die Entwicklung dieser Alternative geschehen ist und welche Auswirkungen sich daraus ergeben. Die Einbindung der alternativen JavaScript Engine ist mit Hilfe des Android Native Development Kits(NDK) realisiert. Die Verbindung zwischen Java und denen vom NDK kompilierten Bibliotheken geschieht durch das Java Native Interface. In Tests zeigt sich, dass aus dieser Arbeit Performance gegenüber der Standardlösung zu gewinnen ist. Jedoch ist dies mit zusätzlichem Speicherbedarf auf Seiten des Mobiltelefons verbunden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Oliver. Laudi: GUI Reverse-Engineering mobiler Anwendungen zur Erstellung eines Storyboards Entwicklung eines Werkzeugs, mit dessen Hilfe Apps mobiler Geräte halbautomatisch analysiert werden. Die Benutzerführung wird im Zusammenhang mit Screenshots aufgezeichnet und mittels Bildanalyse in ein MockUp-MetaModell überführt. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Thiemo. Morawiec: Kozeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen OnlineBestellungen – Betrachtung des Protokolls Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit selbstentwickelten Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung des Übertragungsprotokolls. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Timo. Dettmann: Konzeption und Implementierung einer Kommunikationsschnittstelle zur Übertragung von zeitkritischen Online-Bestellungen – Betrachtung von Robustheitseigenschaften Entwicklung einer Java-Applikation zur Übertragung von Daten über das Internet mit einem eigenen Protokoll. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Robustheitseigentschaften der entstandenen Client-Applikation. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jörn. Kahrmann: Implementierung und Performance- Optimierung eines Funkempfängers (Funksenders) in einem FPGA nach dem Prinzip “Software Defined Radio with Direct Conversion” In dieser Bachelorarbeit wurde die gesamte Signalverarbeitung eines Funksenders und Funkempfängers in der Programmiersprache VHDL für die Einsatz in einem FPGA implementiert. Die Performance der Signalübertragung konnte somit mit verschiedenen Sender- und Empfängerkonfigurationen untersucht und optimiert werden. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Daniel. Eichhorn: Prüffallgenerierung für den Softwaretest von Stellwerksdaten Basierend auf den anlagenspezifischen Plandaten einer Stellwerksanlage soll die Prüffallgenerierung automatisiert werden. Hierfür werden alle Plandaten elektronisch in einer Datenbank abgelegt sein. Auf Basis der Plandaten soll eine Software entwickelt werden, die den aufwendigen Teil der Prüffallerstellung vereinfachen bzw. automatisieren kann. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Henning. Südkamp: Studien zum Einsatz und Entwurf von Rootkits, um Malware unter aktuellen Windows-Betriebssystemen zu tarnen Das Ziel dieser Arbeit ist eine Machbarkeitsstudie, ob mit bekannten Techniken für aktuelle Windows-Betriebssysteme (insbesondere Windows 8) ein lauffähiges Rootkit entwickelt werden kann. Im Vordergrund steht die Frage, ob die aktuellen Schutzmaßnahmen von Windows das System ausreichend absichern. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Ingrid Mengersen, IMI, intern Stefan. Butter: iMini – wenn Smartphones Auto fahren Die vorliegende Arbeit veranschaulicht die notwendigen Schritte um ein Smartphone mit einem Modellauto so zu verbinden, dass ein autonom fahrendes System entsteht. Dabei werden sowohl die Hardware- als auch die Software-Realisierung erla utert und die verschiedenen Lo sungsmo glichkeiten beleuchtet. Herausforderungen die wa hrend der Umsetzung entstandenen, werden vorgestellt und geeignete Schritte zur Problemlo sung aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Julia. Oberthür: Realisierung eines Verfahrens zum Profiling von Software-Komponenten Profiling dient der Ermittlung der Performance eines Programms während seiner Ausführung. Hierzu wurde ein Tool erstellt, welches die Performance tabellarisch und grafisch dargestellt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sascha. Bruhns: Entwicklung eines Systems für die Analyse des Studierverhaltens von Studenten an der Ostfalia Es wurde ein System für die Analyse und Auswertung der Prüfungsdaten der Studenten an der Ostfalia entwickelt. Das Ziel dieser Auswertungen ist das Erkennen der Ursachen für einen Studienabbruch. Die Problemfächer soll identifiziert werden. Abweichungen zum Curriculum sollen angezeigt werden. Diese Auswertungen geschehen mittels Standardsoftware und Skripten auf Basis von statistischen Methoden. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, i
ntern Stefan. Dröschler: Application of Item Response Theory in a Distributed Course Management System Adapting established testing instruments for the use in dynamic environments such as course management systems enables previously impossible feedback mechanisms to emerge. This thesis constructs a framework that enables educational research to ana- lytically tackle this challenge. The framework is implemented within the LON-CAPA distributed course management system, that is used by educational institutions world- wide. The framework not only lowers the entry barriers for researchers unfamiliar with the domain concepts of such a system, but also facilitates the computation of near real-time statistics for hundreds of courses within LON-CAPA’s network. The docu- ment provides a view on requirements, the environment, an implemented solution and concludes with an evaluation of the proposed solution along with a prospect on future research and development. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Marco. Kühsel: Entwurf und Implementierung von Verfahren zur Segmentierung von Daten der fahrzeugeigenen Sensorik in Echtzeit Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Daten der im Fahrzeug verbauten Umfeldsensorik. Die Messdaten der Sensoren sollen vor der Verarbeitung in Fahrerassistenzfunktionen einem Analyseprozess unterzogen werden. Dabei kommen Ansätze des Data-Mining zum Einsatz, welche die Messdaten segmentieren und somit Objekte der realen Welt aus der Datenmenge extrahieren. Diese Arbeit stellt verschiedene Verfahren der Segmentierung vor und präsentiert eine modulare Software-Architektur sowie erste Implementierungen und eine Analyse der Verfahren für die Verwendung im Fahrbetrieb. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Marcel. Neumann: Technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zur Übertragung von Public-Key-Infrastructure Informationen Gegenstand der Arbeit ist eine technische Voruntersuchung zur Implementierung einer Nahfeldkommunikationsschnittstelle in den Volkswagen Mitarbeiterausweis. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung von Public-Key-Infrastruktur (PKI) Informationen dienen. Die Übertragung der PKI Informationen erfolgt bisher durch eine kontaktbehaftete Kommunikation, die durch einen integrierten Prozessorchip realisiert wird. Diese technische Voruntersuchung wird aufgrund genereller Nachteile einer kontaktbehafteten Kommunikation durchgeführt. Diese Nachteile können durch den Einsatz einer zusätzlichen kontaktlosen Kommunikationsschnittstelle ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Arbeit wird auf die, speziell für kurze Distanzen entwickelte, Nahfeldkommunikation (NFC) eingegangen. Diese Schnittstelle ist prädestiniert für den intuitiven Datenaustausch zwischen zwei Teilnehmern. Aufgrund des multifunktionalen Einsatzes der Volkswagen Card ist bei einer Integration von neuen Technologien die Interoperabilität zu den bisherigen Systemen zu gewährleisten. Im Zuge dieser Arbeit wurde die maximale Anzahl an möglichen Technologien und Antennen auf einer Smartcard ermittelt. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls die LEGIC prime und advant Technologie untersucht. LEGIC prime bildet das Zutrittskontrollsystem der Volkswagen AG und befindet sich ebenfalls auf dem Volkswagen Mitarbeiterausweis. Als Ergebnis dieser Arbeit wird eine Möglichkeit vorgestellt die NFC-Technologie unter Beachtung aller Rahmenbedingungen in den Volkswagen Mitarbeiterausweis zu integrieren. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Patrick. Pauli: Untersuchung der sicherheitsrelevanten Anforderungen an eine Private Cloud Implementierung als Infrastructure as a Service Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein Überblick über die zugrundeliegenden Technologien gegeben, sowie ihre Architektur beschrieben werden. Daraufhin erfolgt ein Betrachtung der sicherheitsrelevanten Aspekte in abstrakter Form, u.a. durch beispielhafte Gefährdungslagen und potentiellen Gegenmaßnahmen. Als Softwarebasis wird der VMware vCloud Director verwendet und bei der Betrachtung der Sicherheitsanforderungen die Empfehlungen des Bundeamtes für Sicherheit in der Informationstechnik berücksichtigt. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Jörn. Bettermann: Analyse der Integration sowie Implementation eines IPv6-Dual-Stacks in VoIP-basierten ITK-Anlagen Die Master Arbeit beinhaltet die Betrachtung einer Integration des IPv6-Protokolls in ein eingebettetes Linux-System. Diese wird beispielhaft an dem Auerswald-Produkt COMfortel 3500, das als Prototyp dient, demonstriert. Im Speziellen demonstriert dieser Prototyp eine Integration von IPv6 in den Linux-Kernel, die Anwendungsschicht und die Zwischenschichten. In der Anwendungsschicht wird IPv6 in die Protokolle HTTP, SIP, SDP und RTP integriert. Anschließend werden Test-Tools vorgestellt, die die Funktionstüchtigkeit der Integration von IPv6 sicherstellen. Die Darstellung grundlegender Informationen zu IPv6 und weiterführenden IPv6-Neuerungen rundet die Arbeit ab. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Ilja. Kusche: Entwurf und Implementierung einer aufgabenbasierten Prozesssteuerung als dynamische Schnittstelle für verteilte Unternehmenssoftware zu Verwaltung von Massendaten in rollen- und regelorientierten systemen. Die Bachelorarbeit befasst sich mit Delegation der Aufgaben in Form von Arbeitspaketen. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Katharina. Kaczmarczyk: Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Standardisierung eines Anlaufmanagementprozesses mit einem Workflow-System im Rahmen eines Industrieprojektes Die Unbeständigkeit des Marktes ist gekennzeichnet durch steigende Kundenanforderungen, immer kürzere Produktlebenszyklen und wachsender Variantenvielfalt. Diese Dynamik konfrontiert Unternehmen mit einer zunehmenden Anzahl von hochkomplexen Serienanläufen. Die Beherrschung reibungsloser und standardisierter Serienanlaufprojekte gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Die Notwendigkeit einer Softwarelösung im Rahmen des Anlaufmanagements steigt mit zunehmender Anzahl und Komplexität von Anlaufprojekten. Denn die Vielzahl an Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Durchführung eines Anlaufes sind aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nur schwer zu überschauen. Mit dem Ziel den Serienanlaufprozess zu standardisieren und damit wiederholbar zu machen, soll im Rahmen eines Industrieprojektes eine Softwarelösung zur Unterstützung des Anlaufmanagementprozesses konzipiert und implementiert werden. Dabei liegt die besondere Herausforderung in Anwendung eines Workflow-Systems für die Realisierung der Softwarelösung. Neben der Darstellung der Grundlagen zur Softwareentwicklung mit Workflow-Systemen soll für das Referenzunternehmen Weiss automotive GmbH eine anforderungsgerechte Softwarelösung konzipiert und implementiert werden. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Hendrik. Gülz: Ableitung rollenbasierter Berechtigungskonzepte mitels Role Mining für die Anwendung auf großem Nutzerstamm Die Bachelorthesis untersucht einige ausgesuchte Role Mining Algorithmen und wendet diese auf zwei sehr verschiedene, große Datensätze an. Zusätzlich wird ein eigener Role Mining Algorithmus vorgestellt und ebenfalls auf die Datensätze angewendet. Ziel ist es, zu bestimmen wann, wo und inwiefern welcher Algorithmus, oder Role Mining im Allgemeinen, beim Finden und Erstellen von Benutzerrollen hilfreich sein kann. Die verwendeten Algorithmen verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien um Kandidatenrollen zu finden. Einige liefern flache Strukturen, andere Hierarchien. Bei jedem Algorithmus wird auf das jeweilige angestrebte Rollenmodell bezüglich der rollenbasierten Zugriffskontrolle eingegangen. Es werden nötige Grundlagen definiert, wie etwa die rollenbasierte ugriffskontrolle, der Begriff der Benutzerrolle etc. Nachdem die Algorithmen vorgestellt und anhand von fiktiven Datensätzen veranschaulicht wurden, werden sie auf zwei reale Datensätze angewendet. 2012, Pro
f. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Thomas. Euringer: Evaluiering von Apache Hadoop zur verteilten Analyse großer Datenmengen In dieser Bachelor-Arbeit wurde Apache Hadoop verwendet um verteilt große Datenmengen zu analysieren. Hierzu wurden die Techniken von HDFS und Pig verwendet. Eine Evaluierung wurde anhand von Use-Cases durchgeführt. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Pierre Pascal. Lindenberg: Design of a Public Transportation Application for Mobile Devices to Use in Taiwan Nowadays many people use public transportation to travel within cities or between cities. Also the number of people having smartphones with mobile access to the Internet is increasing. In Taiwan however there is a need for a proper application which can make everything much easier and more convenient. This work is about the design, implementation and ideas of this application for mobile devices. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Fabian. Kortum: Informations- und Benachrichtigungsboard für prozessrelevante Kennzahlen Ohne die unterstützende Hilfe von Informationsmedien, sind logistische Prozessabläufe heutzutage kaum wegzudenken. Das stetig wachsende Wirtschaftswachstum in Schwellen-ländern zwingt den Bereich der Automobilindustrie und somit die produzierenden Unternehmen sich ihren Wettbewerbserhalt durch Kostenersparnis und zugleich dem Erhalt der Qualität konsequent zu sichern. Es werden bestehende Prozessabläufe auf effizientere Vorgehensweisen analysiert und bei existierenden Potentialen zur Zeiteinsparung oder Kostenreduzierung betriebsintern in Abhängigkeit zu ihrer höchstmöglichen Einsparmaßnahme umgesetzt. Die logistischen Prozesse sind dabei das Herzstück eines jeden Unternehmens. In den meisten Fällen steuern sie den gesamten Materialfluss vom Wareneingang bis hin zum letztendlichen Versand des fertiggestellten Produktes. Durch das Zusammenspiel verschiedener Arbeitsbereiche und den jeweiligen zeitgenau benötigten Ressourcen vor Ort, spielt die Informationsverarbeitung durch Computersysteme eine der wichtigsten Rollen zu einem effizienteren Ablauf von Prozessen. Mit der Einführung von Informationstafeln oder Informationsdisplays können diese Abläufe mit auftragsrelevanten Kennzahlen in Übersichts-anzeigen den Mitarbeitern und Disponenten dargestellt werden. Aber auch Auftragssituationen über aktuell bestehende oder in naher Zukunft anliegender Aufträge ließen sich auf dieser zusammenfassenden Darstellung über einen Bildschirm repräsentieren. Diese Form der Visualisierung funktioniert als Präventivmaßnahme zur frühzeitigen Erkennung von fehlenden Ressourcen oder Rückständen im Ablauf von Arbeitsprozessen und wirkt somit einer Planung mit ineffektiven Arbeitszeiten entgegen. Für die konzernweite Einführung eines solchen Systems, bedarf es eines Grundkonzeptes sowie einer praktischen Erprobung durch eine prototypische Realisierung für den regulären Betriebsablauf. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Oliver. Kern: Visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke Durch die starke Verbreitung und Nutzung der sozialen Netzwerke ist diese Verbreitung von Artikeln in den sozialen Netzwerken ein weitere Indikator für die Messung, Optimierung und Erweiterung einer Website, neben den Zugriffszahlen. In dieser Arbeit wird eine Anwendung in Processing entwickelt, die eine visuelle Analyse der Beliebtheit von Artikeln einer Website anhand sozialer Netzwerke ermöglicht. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Michael. Nicks: Autonome Steuerung eines Quadrokopters mittels eingebauter Kamera Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Machbarkeit der Verfolgung eines beliebigen Objektes mit einem Quadrokopter. Das Objekt wird ausschließlich mit einer Kamera erfasst und deren Bildinformationen zur Steuerung des Quadrokopters verarbeitet. Zur Verarbeitung wird ein externer Rechner verwendet, der über WLAN mit dem Quadrokopter verbunden ist. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Volker. Hotzan: Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Frameworks zur Bereitstellung von Metriken und Analysen in den RCP-Anwendungen GUIdancer und Jubula. Beginnend mit der Erklärung der Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Entwicklung des Frameworks und seine Integration in die schon bestehenden Anwendungen beschrieben. Abschließend wird die Entwicklung der Analysen, die zusammen mit dem Framework ausgeliefert werden, diskutiert. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Nikolai. Alex: Analysing social networks with a graph database Telecommunication traffic has rapidly increased over the last years. Especially with the advent of sophisticated smartphones, mobile communication has become more and more important in everyone´s life. Many enterprises have a vital interest in analyzing this communication behavior. Instead of using a traditional relational database, a graph database is utilized to analyze this communication data. 2012, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Julian. Radom: Evaluation zur Konzeption und prototypischen Umsetzung für die Umstellung einer Zweischicht- auf eine Dreischicht-Architektur Innerhalb der Arbeit werden verschiedene potentielle Dreischicht-Architektur Technologien Evaluiert und anschließend, auf Basis der Evaluation, zu einem Konzept für einen Prototypen weiterentwickelt. Für die Evaluation und den Prototypen werden bestimmte Rahmenbedingungen beachtet. Zur Unterstützung wird ein Architekturpilot, als Grundstein für den Prototypen, implementiert. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Björn. Kiehne: Integration einer virtuellen Infrastruktur, auf Basis von VMware und Proxmox VE, in das Firmennetzwerk der C&S group GmbH Integration von vorhandener und neuer virtueller Infrastruktur in ein Firmennetzwerk. Erstellung eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit der Hauptsysteme und zur Virtualisierung weiterer Server. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jamshid Ahmad. Kakar: Aufdeckung und Analyse von Schwachstellen in IT-Systemen unter Einbezug allgemeiner Sicherheitsregularien Im Rahmen des Arbeitsschritts Theoretischen Betrachtungen wurde zunächst Grundlegendes zum Thema Informationssicherheit zusammengetragen. Unter anderem beinhaltete der Arbeitsschritt: • eine Definition des Begriffs „Informationssicherheit“ • eine Definition des Risikobegriffs und Abgrenzung zu den Begriffen „Bedrohung“ und „Schwachstelle“ • ein Studium von IT-Sicherheitsstandards • eine allgemeine Betrachtung von Bedrohungen • eine Beschreibung von Standard-IT-Sicherheitsmaßnahmen Im Rahmen des Arbeitsschritts Definition von Versuchen und Implementierung einer Versuchsumgebung wurden Scanversuche an konkreten Rechnern definiert. Für verschiedene Betriebssystem-Rechner-Kombinationen wurden Scans geplant: • Außerdem wurde eine Versuchsumgebung definiert und aufgebaut, um die genannten Scans durchführen zu können. Im Rahmen des Arbeitsschritts Auswahl eines Security-Vulnerability-Scanners wurde die Leistungsfähigkeit bekannter Security-Vulnerability-Scanner ermittelt. Diese Produkte wurden unter die Lupe genommen: • Nessus • OpenVAS • GFI LANguard • McAfee Vulnerbility Manager Auf der Grundlage dieses Vergleichs wurde ein Virenscanner gewählt, der für die zuvor genannte Aufgabe am geeignetsten erschien. Die Wahl fiel auf Nessus. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Tobias. Lenz: „Low-Cost Experimentierplatine für eine Motorregelung durch USB“ Ich habe einen Miniaturmotor mit Hilfe eines Mikrocontrollers per USB-Port geregelt und dabei die Drehzahl des Motors mit Hilfe einer Lichtschranke abgefragt. Auf Mikrocontroller Seite kam Ansi-C auf der Seite der Hostsoftware kam Java zum Einsatz 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern André. Kral: Kreative, software-technische Ausgestaltung eines Video-Produktionsstudios Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, in wie weit sich teilweise halbautomatische Funktionen der DVD-Menü- und CoverErstellung voll automat
isieren lassen. 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Benjamin. Boortz: Automatisierung fachlicher Vergleiche von XML-Dateien für Middleware-Konfigurationen XML-Dateien zu vergleichen ist kein triviales Problem. Die Königsdisziplin bei XML-Vergleichen ist das Vergleichen unter Berücksichtigung der internen XML-Struktur. Dieses technische Problem wurde mehrfach durch Algorithmen und Programme gelöst. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen wie diese technischen Lösungen in eine große MiddlewareInfrastruktur, wie die der Volkswagen AG, angewandt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Liping. Lin: Realisierung eines Tcp/IP-Stacks auf Mikroprozessoren. Netzwerktechnik, Protokolle, Mikrocontroller 2012, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christian. Szabó: Intelligentes Storage Forecasting und effizientes Data-Spacemanagement Die Ausarbeitung sucht nach Lösungen, um bestehenden Storage-Kapazitäten effizienter zu skalieren und darüber hinaus gezielt auszubauen. Mithilfe analytischer Verfahren werden vorhandene Systemkennzahlen ausgewertet und dadurch Argumentationsgrundlagen geschaffen, die für die Finanzierung und zur Beschaffung neuer Storage-Ressourcen genutzt werden können. 2012, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Robert. Bischoff: Entwicklung eines VisiWin® 7 Controls mit Oberflächendesign zur Rezeptverwaltung Entwicklung eines Rezeptcontrols für das VisiWin® 7 Rezeptverwaltungssystem der Firme Inosoft GmbH. Bestandteil ist ebenfalls ein designtes Beispieltemplate, welches als Vorlage aller gebotenen Funktionen des Controls dient. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Axel. Seitz: Implementierung eines automatischen Notrufsystems als Anwendungsfall einer Virtualisierungsplattform unter Verwendung XML-basierter Fahrzeugdatenschnittstellen Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wird die Implementierung eines automatischen Notrufsystems beschrieben. Dieses wird für eine Virtualisierungsplattform als Anwendungsfall entwickelt. Die Plattform stellt Anwendungen XML-basierte Fahrzeugdatenschnittstellen zur Kommunikation mit fahrzeuginternen oder -externen Diensten bereit. In dieser Arbeit werden die Komponenten der Virtualisierungsplattform, die für den Anwendungsfall genutzt werden, beschrieben und die Kommunikation mit dem automatischen Notrufsystem aufgezeigt. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Pascal. Selle: Änderungsmanagement innerhalb eines Business Process Management Systems Es geht um die Umsetzung des Änderungsmanagement-Prozess mit der Xpert.ivy-Entwicklungsumgebung. 2012, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Ewa. Swoboda: Konzeption und Gestaltung eines Internetauftritts für interkulturelle Beratung und Coaching „Intercultural Compass“ Gegenstand dieser Arbeit ist die Konzeption und die Gestaltung eines Internetauftritts basierend auf dem Content Management System Joomla! Version 1.7. Im Zentrum des Projektes steht das Design einer Webseite anhand einer Analyse der wichtigsten Vorgaben der modernen Webgestaltung. Der Internetauftritt umfasst zu dem die Bereiche: Templategestaltung, Logoentwurf, Webseitenstrukturierung, Mehr-sprachlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, sowie die Entwicklung einer Komponente zur Terminspeicherung. Ein weiterer Bereich der Arbeit behandelt die Entwicklung eines Verwaltungsprogramms in Form eines Java-Applets. Die genannten Bereiche beziehen sich auf das interkulturelle Beratung und Coaching Unternehmen „Interculturelle Compass“, das unter www.interculturalcompass.de veröf-fentlich ist. Schlüsselwörter: Webgestaltung, Template, Joomla! 1.7, CMS, Logoentwurf, Informati-onsarchitektur, Java, Applet. 2012, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Florian. Adamczyk: Entwicklung eines Prüfverfahrens zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden im Hinblick auf den Serieneinsatz mit prototypischer Umsetzung Ziel dieser Master Thesis ist es, ein Verfahren zur optischen Anwesenheitskontrolle von Gewinden zu entwickeln. Dazu wurden verschiedene Methoden erprobt und bewertet. Abschließend wurde ein Verfahren, basierend auf der Fouriertransformation, ausgewählt und prototypisch umgesetzt. 2012, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Eugen. Schneider: Evaluierung eines scannenden Radarsensors mit Hilfe von Referenzsensoriken für Fahrerassistenzfunktionen Die Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung eines scannenden Radarsensors für Fahrerassistenzsysteme. Für die Evaluierung wurde ein Experimentalsystem mit Referenzsensoriken inklusive eines Versuchskatalogs konzeptioniert und realisiert, welches die Gegenüberstellung von Mess- und Referenzdaten ermöglicht. Die in einer Vielzahl an Experimenten gesammelten Daten wurden mit Hilfe einer Auswertetoolkette untersucht und schließlich die Ergebnisse der Evaluierung zusammengefasst. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christian. Klingen: Videobasierte Objekterkennung für ein autonmes Modellfahrzeug Diese Bachelor Arbeit behandelt die Videobasierte Fahrspurerkennung und Objekterkennung auf einen mikroprozessorbasierten System. Am Anwendungsbeispiel eines autonomen Modellfahrzeuges wie es beimi Ostfalia-Cup eingesetzt wird. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Lasse. Iwersen: Migration eines Importersystems für Weltraumwet-terdaten in eine serviceorientierte Architektur Diese Arbeit befasst sich mit der Migration eines Importersystems für Weltraumwetterdaten in eine serviceorientierte Architektur. Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangssituation und der Definition des Projekt-zieles wird zunächst die Vorgehensweise zur Bearbeitung der genannten Aufgabe näher beschrieben. Anschließend werden die wesentlichen Schritte zum Erreichen des Projektzieles detail-liert betrachtet. Diese sind: • Auswahl eines SOA-Frameworks • Definition der Service-Architektur • Implementierung und Testen der Services Jeweils an geeigneter Stelle wird auf die Besonderheiten einer serviceorientierten Archi-tektur im Allgemeinen und des gewählten SOA-Frameworks im Speziellen eingegangen. 2012, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Dimitrij. Pinneker: Continuous Inspection jenseits von Checkstyle, Findbugs und PMD Vorgestellt w rd e n System für e ne z e ger chtete Auswertung der Pro ektgesch chte (Vers onsverwa tung, T cketsystem) und Softwaremetr ken m t e nem Verfahren zur Verbesserung bestehenden Codes. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jamsh d Ahmad. Kakar: Design und Analyse von potentiellen Schwachstellen und die Entwicklung von Lösungsansätzen mit Hilfe von Vulnerability Nessus D ese Bache orarbe t so veranschau chen, we che s cherhe tskr t schen Schwachste en d e S cherhe t von IT-Systemen negat v bee nf ussen. Der Schwachste en Scanner „Nessus“ st e n sehr nütz ches Too , um d e Server-Systeme zu überprüfen und den aktue en Patchstand zu erm tte n. Ansch eßend können m t den gewonnen Ergebn ssen d e Def z te der Patches ausgeg chen und e n akzeptab es IT-S cherhe tsn veau erre cht werden. Es st sehr w cht g, dass e n Prozess etab ert w rd, be dem d e IT-Infrastruktur permanent überwacht und der Patchstand der Systeme aktue geha ten w rd. Das h ft dabe e n hohes Maß an IT-S cherhe t zu erzeugen 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Frank-Fab an. Hagemann: IVC – Entwurf eines Intelligenten Verbindungsqualitätsgesteuerten Caches Der Cache macht Apps für mob e Endgeräte m Mob funk-Datennetz eff z enter und unterstützt den Nutzer n der Bed enung. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Dan e . Bartetzko: Analyse relevanter Produkte für die Middleware einer Java EE Umgebung Ana yse und Performanceverg e ch von Kommun kat onsprotoko en und App cat on Servern m Java EE Umfe d. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Schwarz: Integration einer bestehenden Java/Swing-Anwendung in die Eclipse Rich Client Anwendung KNIME Z e d eser Bache orarbe t st d e Ausarbe tung e nes Konzepts für d e Integrat on e ner, m Rahmen e nes Hochschu pro ekts entstandenen, Java Anwendung für d e Qua tätsverbesserung von Daten(sätzen), n e ne auf dem Open Source Markt etab erten Anwendung KNIME m Bere ch
des Data-M n ng. Angestrebt st der Wechse auf e ne P ug-In or ent erte Arch tektur, we che KNIME a s rea s erte Ec pse R ch C ent Anwendung erfü t. Dam t erfo gt e ne Ause nandersetzung m t den Konzepten der Ec pse R ch C ent P atform und dem KNIME Framework, um d e gewonnenen Kenntn sse für das Erre chen des Z e s d eser Arbe t e nsetzen zu können.
Terms and Conditions […] such as spam filtering and virus scanning, and even when using […] maintainer.skolelinux.no Bewerbung: Pädagogische Hochschule Heidelberg
  Hecher, P. (1993) Aspekte der Transformations-Codierung von IR-Szenen. Praesentation der Institutsaktivitaeten zur Bildverarbeitung fuer das BMVg, Braunschweig, 10. Mai 1993. Volltext nicht online.
56. Webseite bekannt machen durch Charity Aktionen   Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Klein, K. (2002) Test Plan and Test Procedure – Braunschweig Phase I. Project Report. D16Ci, 39 S. Volltext nicht online.
  Schmitt, Angela R. and Kuenz, Alexander (2016) Temporal displacement of take-off times if volcanic ash closed the airport. Deutsche Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK) 2016, 13.-15. Sep. 2016, Braunschweig, Deutschland. Volltext nicht online.
Absprungrate Bei einigen Netzwerktestsystemen beinhalten die Aufgaben des Sammelns, Analysierens und Modellierens von Netzwerkverkehrsdaten, die Erzeugung von Skripts auf der Grundlage der Netzwerkverkehrdaten und die Erzeugung synthetischen Netzwerkverkehrs umfangreichen Benutzereingriff.
Anzahl der Klicks auf den Teilen-Button für soziale Netzwerke und die Art der Aktion (E-Mail, Facebook, Twitter …) 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Kr stof. Wenze : Entwicklung einer Lösung zur zentralen Steuerung von Software Auswerte-Clients zur Messdatenauswertung D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner C ent-Server App kat on. D ese d ent der Steuerung von Software-C ents, we che zur Auswertung von Messdaten benöt gt werden. Innerha b d eser Arbe t, werden d e versch edenen Phasen der Softwareentw ck ung durch aufen. Zu eder Phase werden d e Ideen und Gedanken auf dem Weg zur Lösung dokument ert. Am Ende der Entw ck ungsphase entsteht e ne verte te App kat on, we che n der Programm ersprache Java umgesetzt wurde. Im Ergebn s entsteht e ne Software m t der es mög ch st C ents zu starten, zu beenden, zu aktua s eren und Status nformat onen über e ne graf sche Benutzeroberf äche anzuze gen. 2009, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Matth as. Rebettge: Konzeption und Realisierung eines DMS-Clients auf Basis von Adobe Flex mit Anbindung an EMC Documentum D ese Arbe t beschäft gt s ch m t e ner auf F ex bas erenden Web-App kat on zur Nutzung von DMS-Funkt ona täten (Dokumenten-Management-System-Funkt ona täten). Dabe werden grund egende Über egungen zu R ch Internet App cat ons und deren Techno og en, nsbesondere Adobe F ex und AJAX, sow e Management-Systemen angeführt. Darüber h naus erfo gt e ne Konzept on der Anwendung m t notwend gen Anforderungen, den e nzusetzenden Sprachen, w e Act onScr pt, Java und XML, b s h n zur Umsetzung des konzept one en Te s. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Dav d. Bast: Modellierung und Umsetzung einer Restbussimulation am Beispiel der Funktion “Kompass” M t dem Mode erungstoo MODENA st e ne Steuergerätes mu at on für das Kompasssteuergerät auf Bas s des Bed enund Anze geprotoko s (BAP) mode ert und umgesetzt worden. In Verb ndung m t e nem rea en Steuergerät w e dem Komb nstrument d ent d ese S mu at on a s Grund age für automat s erte Tests der BAP-Funkt on Kompass. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Mart n. Krone: Eine parallelisierbare Implementierung des Quadratischen Siebes D e Veröffent chung des RSA-Kryptosystems m Jahr 1977 ste te m Bere ch der Kryptograph e e nen w cht gen Durchbruch dar. Erstma s war es nun mög ch, sowoh ohne vorher gen Austausch e nes gehe men Sch üsse s a s auch ohne großen Aufwand e ne versch üsse te Kommun kat on zw schen zwe Rechnern aufzubauen, wodurch d esem Verfahren besonders m Bere ch des e ektron schen Hande s e ne große Bedeutung zukommt. Es ste te s ch heraus, dass der erfo gsversprechenste Angr ff auf d eses Kryptosystem über d e Faktor s erung des öffent chen Sch üsse s erfo gen kann. Das zu Beg nn der 1980er Jahre entw cke te Quadrat sche S eb ste t zu d esem Zweck für Zah en m t wen ger a s ungefähr 100 Dez ma ste en e n gee gnetes Verfahren dar. D eser A gor thmus so n d eser Arbe t zunächst auf e nem N veau beschr eben werden, we ches auch für Leser ohne besondere Kenntn sse der Zah entheor e verständ ch st, und darauffo gend n der Programm ersprache C++ mp ement ert werden. Im Ansch uss w rd d e App kat on h ns cht ch hrer Performanz m t bestehenden Imp ement erungen verg chen und auf versch edenen Arch tekturen getestet. D e Para e s erbarke t des Verfahrens w rd zum Sch uss ausgenutzt, um d e Pr mfaktoren e ner a s RSA-100 bekannten e nhundertste gen Zah zu erm tte n. 2009, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Mar am. P ruzram: Motion Capture – Auswahl und Einsatz in der Bewegungsanalyse Zunächst w rd e n umfassender E nb ck n versch edene Mot on Capture Systeme von opt sch b s marker os gewährt und d e Gesch chte des Mocap dargeste t. Deswe teren w rd e ne E nführung n d e B omechan k, spez e er d e Gangana yse gegeben, d e anhand e nes Anwendungsbe sp e s untermauert w rd. Außerdem w rd dem Leser geho fen, versch edene Anwendungsgeb ete des Mocap kennenzu ernen und d e Stärken und Schwächen der Systeme für d ese Geb ete e nzuschätzen. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Frank. Sprenger: Integration einer interaktiven Webanwendung in einem Embedded System In d eser Arbe t w rd für e n Embedded System m t e ner restr kt ven Softwareumgebung (EcoM x.Pro Term na ) nach e ner Lösung gesucht, um Daten nterakt v über das Internet abrufen zu können. Nachdem d e Vor- und Nachte e versch edener Lösungen abgewägt wurden, w rd a s Resu tat e n Webbrowser n das Embedded System ntegr ert. Nach der Beurte ung versch edener Webbrowser w rd der Or gyn Web Browser a s beste Lösung ausgewäh t. Der Or gyn Web Browser und das Z e system w rd sowe t angepasst, dass der Betr eb des Webbrowsers mög ch st. Absch eßend werden Test durchgeführt, um d e E gnung des Or gyn Web Browser zu überprüfen. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Max m an. Ehr ch: Darstellung von Architektur-Varianten am Beispiel eines selbstfahrenden AUTOSAR-Demonstrators In d eser Arbe t werden untersch ed che AUTOSAR Softwarearch tekturen verg chen. D e Softwarearch tekturen s nd n C programm ert und a s Verg e chsp attform d ent der autonome Raupenroboter RP6, auf dem d e Arch tekturen mp ement ert wurden. Durch e ne WLAN Erwe terung des Roboters st es möog ch dem Konzept der verte ten Steuergeräte n Fahrzeugen nahe zu kommen. Der Roboter so s ch autonom auf e nem n schwarze und we ße Fe der unterte ten Parcours bewegen köonnen. So köonnen anhand von qua tat ven Untersch eden w e der Latenz und der Codegröße d e Vor- und Nachte e der Arch tekturen verg chen werden. A s Ergebn s so ers cht ch werden, ob es möog ch st den Roboter m t AUTOSAR auszurüusten und warum so ch e ne Arch tektur s nnvo n der Entw ck ung von automob en Steuergeräten st. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Chr st an. Her ng: Entwicklung eines Frameworks zur komfortablen Ansteuerung von CAN-Schnittstellen unter Java sowie dessen Integration in eine Software zur Konfiguration von Steuergeräten Innerha b d eser D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Imp ment erung e nes Frameworks zur Ansteuerung des CANBusses unter Java er äutert, sow e d e Entw ck ung und Imp ment erung e ner Software zur Ansteuerung e nes Roboters unter Zuh fenahme des Framworks. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Yann ck. Foa eng: Complex Event Processing im Systems Management F ex b e, standard s erte und prozessor ent erte Arch tekturen n der IT ste en für mmer mehr Unternehmen e n Bestandte e ner zukunftswe senden IT-Strateg e dar. M t Ideen w e Event Dr ven Arch tecture (EDA) und Serv ce Or ented Arch tecture (SOA) haben v e e Unternehmen bere ts d esen Weg e ngesch agen. Neben d esen Konzepten rückt n W ssenschaft und Prax s se t kurzem auch das Konzept des Comp ex Event Process ng (CEP) mmer we ter n den Vordergrund. D ese D p omarbe t st be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s enstanden. Das Z e d eser Arbe t st d e Untersuchung der E nsetzbarke t von CEP m Systems Management. Dabe wurde anhand von Use Cases das CEP Too Cora 8 eva u ert. Schwerpunkt d eser Arbe t st d e Integrat on e nes CEP Too s n der Systems Management Arch tektur be der Vo kswagen AG. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Henn ng. Sp e: Enhancement of Agility of Differential-drive Miniature Robots using Inertial Sensors and Sensorfusion Z e der Arbe t an der Un vers tät Osaka (Japan) war es den C t zen M cro Robot (Eco Be!) nach dem “Inverted pendu um” Konzept zum Ba anc eren zu br ngen. Es wurde e n Prototyp Roboter erste t um versch edene Ansätze zu testen. D e Vorte e und Nachte e e nes k ass schen Ansatzes m t e nem Ka man F ter wurden gegen e nen modernen Ansatz m tte s künst chem neurona en Netzwerks (KNN) und e nem genet schen A gor thmus (GA) abgewogen. D e Ansätze wurden durch S mu at onen (ODE, Java) geprüft und später m Prototyp Roboter (ARM7, GCC, openOCD, L nux) e ngesetzt. In e nem Exper ment ernte der Roboter m tte s des KNN und GAs das zum Ba anc eren führende Verha ten. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Kay U f. Lange: Hardware Beschleunigun
g einer Ethernet Powerlink Error Unit Eine Gegenüberstellung von einer HDL Lösung mit einer von Altera C2H erzeugten Lösung D ese D p omarbe t behande t d e Rea s erung e ner Hardware Besch eun gung der Feh erbehand ung e nes Power nk Manang ng Nodes. Schwerpunkt d eser st d e Verwa tung der Feh erzäh er, aufgete t n „Thresho d Counter“ und „Cumu at ve Counter“, gemäß der Power nk V2.0 Spez f kat on. H er für wurde e ne maßgeschne derte Lösung n HDL geschaffen werden. D ese Lösung w rd absch eßend m t e ner Hardware Besch eun gung d e auf Bas s e ner bestehenden C-Code Lösung der Feh erbehand ung, d e durch den A tera C2H Comp er erzeugt wurde, verg chen werden. Der Power nk Manag ng Node und d e Hardware Besch eun gung werden auf e nem A tera FPGA der Cyc on II-Fam e rea s ert. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N ko a . Strecker: Realisierung einer Integration zwischen Projektmanagementsystem und Testframework zur automatisierten Übernahme von Testergebnissen Im Rahmen der Entw ck ung hat das Pro ektmanagement nsbesondere be größeren Pro ekten e nen hohen Ste enwert. Zur Pro ektp anung gehört d e P anung und Verfo gung der Spez f kat on und Umsetzung a er Anforderungen sow e deren Nachwe s durch gee gnete Tests. Im be LINEAS e ngesetzten Pro ektmanagementwerkzeug werden a e Anforderungen sow e d e zu deren Umsetzung notwend gen Arbe tspakete gep ant und deren Umsetzung verfo gt. Zu d esen Arbe tpaketen gehören auch d e zum Nachwe s der korrekten Rea s erung notwend gen Testfä e. A e gep anten Testfä e werden zu Testp änen zusammengefasst und d ese, m Rahmen e nes Test aufes, m t dem ewe s aktue en Bu d getestet. D e Testergebn sse edes Test aufes werden derze t für eden Testfa manue erfasst und m Pro ektmanagementwerkzeug e ngegeben. Z e st d e automat s erte Übernahme der vor egenden Testergebn sse. H erzu müssen d e Testergebn sse zunächst n e nem gee gneten Format zw schengespe chert werden. Dann müssen d ese Daten n das Pro ektmanagementwerkzeug über e ne Web Serv ce Schn ttste e übernommen und den entsprechenden Test äufen zugeordnet werden. Darüber h naus so m Rahmen der D p omarbe t überprüft werden, nw ewe t auch der Start der Testdurchführung automat s ert werden kann. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Carsten. Schr dde: Reinforcement Learning Q-Learning Bas erend auf dem Q-Learn ng von Watk ns – Learn ng from De ayed Reward – werden d e H ntergründe erk ärt und e n One-Step Q-Learn ng erste t 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Thore. Köser: Analyse und Implementation einer dynamischen Datenbanksuche Im Rahmen d eser Arbe t wurde d e S tuat on n der F rma Gese schaft für Opt sche Messtechn k mbH n Bezug auf den b sher gen Umgang m t den n e ner f rmene genen Datenbank bef nd chen Daten untersucht und auf Bas s d eser Ana yse e ne den Anforderungen entsprechendes System entw cke t, um d e Daten durchsuchen und export eren zu können. D eses Suchsystem paßt s ch zur Laufze t automat s ert den strukture en Veränderungen der Datenbank an und b etet neben e ner komfortab en und mächt gen Suche zudem e ne ebenso geartete Mög chke t Daten aus der Datenbank zu export eren. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan-Hendr k. D eder ch: Eclipse RCP Autorisierung und Sicherheit H nzufügen e ner Autor s erung zum Ec pse Framework 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Gernot. Bragenhe m: Integration eines proprietären Dateimanagementsystems in den Windows-Explorer In d eser Arbe t w rd d e Integrat on e nes Date managementsystems a s P ug- n n den W ndows-Exp orer untersucht. Das Date managementsystem be nha tet e ne E ement-H erarch e, d e n e ner Baumstruktur unter e nem Knoten m W ndowsExp orer e ngeb endet werden so . Zunächst f ndet e ne Ana yse der Schn ttste en statt, ansch eßend w rd e n Konzept für e ne be sp e hafte Rea s erung erste t und umgesetzt. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jana. Vo kmer: Konzept und Umsetzung einer Bedienoberfläche zur Ansteuerung der Software zum Management von Fahrzeugen auf Flughafenvorfeldern Im Rahmen des Forschungspro ektes „Wettbewerbsfäh ger F ughafen – WFF“ w rd untersucht, nw ewe t e n opt m erter E nsatz der auf F ughafenvorfe dern ag erenden Fahrzeugf otten zu e ner eff z enteren Nutzung der F ughafen Ressourcen be tragen kann. Fahrzeuge und Le tzentra en der Abfert gungsd enst e ster werden dazu m t e nem entsprechenden System ausgerüstet. Neben e nem Verkehrs aged sp ay, auf dem d e Fahrzeuge und F ugzeuge anhand e ner topograph schen Karte oka s ert und dent f z ert werden können, so auch e ne Bed enoberf äche zur E nsatzp anung, Auftragsüberm tt ung und Statusdarste ung erste t werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Thomas. Re ff: Entwicklung eines bordseitigen Traffic-Collision-Prediction-Systems Entw ck ung e nes Systems zur Erkennung von aktue en und mög chen, zukünft gen Konf kten auf Start- und Landbahnen für Cockp ts. Das System wurde n e ne bestehende S mu at onsumgebung für Verkehrsf ugzeuge ntegr ert und e ne gee gnete v sue e Ausgabe zu Testzwecken mp ement ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. T ede: Entwurf und Realisierung einer Softwarekomponente zur Unterstützung eines modellbasierten Testansatzes für das GUI-Testtool GUIdancer D ese Arbe t beschäft gt s ch m t dem Thema aus Mode graphen, d e Informat onen zur Funkt onswe se e nes Systems be nha ten, Testab äufe zu gener eren. D e Arbe t er äutert dabe das zugrunde egende Datenmode der Mode e und ze gt, w e auf d eser Bas s Testab äufe erste t und gepf egt werden können. Auch d e zur Umsetzung verwendeten Frameworks, w e das “Ec pse Mode ng Framework” (EMF), das “Graph ca Mode ng Framework” (GMF) und d e “Ec pse RCP” werden deta ert vorgeste t. Softwareergonom sche Aspekte und Anwendungsbe sp e e der Software sch eßen d e Arbe t ab. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern B örn. Jauern g: Modellierung und Realisierung einer zentralen Datenbanklösung zur Verwaltung von Prozessdaten und Unterstützung der Entwicklungsprojekte bei der Umsetzung Mode erung und Rea s erung e ner datenbankbas erten Anwendung we che d e Verfügbarke t von vorhandenen Prozessdaten verbessert, d e Produktentw ck ung betreut und Autwertungen für d e Opt m erung des Entw ck ungsprozesses zur Verfügung ste t. D e Bas s dafür b det e ne Ana yse des derze t gen Pro ekt ebens n der F rma, be der d ese Arbe t entstand. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Fe d e. Gao: Dynamische Zusteuerung von Produktbeschreibungen beim Rechnungs- und Lieferscheindruck in LAN und WAN Das Z e d eser D p omarbe t st es, e nen Workf ow n e nem Output-Management-System zu entw cke n, der sämt che Rechnung/L efersche n für das ERP-System (Enterpr se Resource P ann ng, m Deutsch and a geme n a s “Warenw rtschaftsssystem” beze chnet) erzeugen so . Dafür so P anetPress Su te mp ement ert werden, d e fo gende Aufgabe öst. Über e ne XML-Date werden d e Informat onen und Kennze chen für den Rechnung- und L efersche ndruck zur verfügung geste t. Im Output-Management-System erfo gt das Layout m t der dynam schen Zusteuerung von Produktbesche bungen. H erbe s nd auch andesspez f sche Gegebenhe ten (Sprache, AGB, Zah ungsträger) zu berücks cht gen. Gedruckt werden kann über das vorhandene Spor-Th eme LAN n Gras eben und He dw nke (Deutsch and), und n 6 we teren Ländern (WAN): Be g en N eder ande Österre ch Po en Schweden Schwe z. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ra f. Quent n: Konzeption und Implementierung einer embedded Testumgebung zur Evaluierung und Validierung des TTCN3 basierten C&S AUTOSAR Konformitätstestsystems D e D p omarbe t g bt zunächst e nen deta erten E nb ck n den struckture en Aufbau des AUTOSAR Standards. Deswe teren w rd anhand der Verwendung e nes Codegenerators und e ner manue en Umsetzung, d e Imp ement erung e nes AUTOSAR Softwaremodu s er äutert. Zum Sch uß werden Conformance Tests und d e Herste ung e nes Eva uat onsprogramms, we ches für d esen Zweck genutzt w rd, er äutert. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Seb
ast an. Mü er: Entwicklung eines objektorientierten Basisframeworks zur Darstellung einer statistischen Auswertung eines Informationssystems für den Personenverkehr Das Z e d eser Arbe t st d e Mode erung und Imp ement erung e ner nternetbas erten Stat st k, d e für edes Unternehmen, das HAFAS der F rma HaCon e nsetzt, bere t geste t w rd. D e Stat st k ste t d e stat st schen Informat onen der Verb ndungsanfragen n Form von Tabe en und D agrammen dar. Es w rd e ne Bas svers on entw cke t, d e a e grund egenden Funkt onen b etet. Außerdem so das Pro ekt f ex be gesta tet se n, so dass spez e e nd v due e Anforderungen des Kunden rea s ert werden können. Jede Stat st k erhä t graf sche D agramme. In den D agrammen werden d e Informat onen der Stat st k dargeste t. Dabe st es abhäng g vom Typ der Stat st k, we ches D agramm am besten gee gnet st. Im verwendeten Framework zur Darste ung steht e ne große Auswah an D agrammen zur Verfügung. Außerdem w rd d e Mög chke t der Konf gurat on durch den Benutzer n d eser Arbe t behande t. Zur Auswah stehen versch edene Mög chke ten zur Ind v dua s erung der Stat st ken, w e zum Be sp e d e ze t che Abgrenzung, sodass nur Daten aus e nem best mmten Ze traum n den D agrammen und Tabe en berücks cht gt werden. Da d e Kunden der F rma HaCon aus v e en versch edenen Ländern stammen, st es uner äss ch, der Stat st k e ne komfortab e Lösung zur Loka s erung zu geben. Daher st es m t H fe von Sprachdate en mög ch, d e Stat st ken n eder be eb gen Sprache anzuze gen. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern D rk. Fücht ohann: Untersuchung und Implementierung von revisionssicheren Datenbanken E ne rev s onss chere Datenbank ze gt den vo ständ gen Ver auf a er e gespe cherten Datensätze. D es g t für a e Tabe en der Datenbank. H erfür s nd d e H stor ensätze, d. h. d e dama s gü t gen Datensätze, aufzuheben. We terh n so e ne Man pu at on des Ver aufs verh ndert werden. D e vor egende Arbe t ze gt d e versch edenen Ansätze und Var anten zum Spe chern der Daten n e ner rev s onss cheren Datenbank. D e Ansätze und Var anten werden nach versch edenen Kr ter en beurte t und ansch eßend bewertet. Absch eßend w rd d es anhand e nes Be sp e sprogramm umgesetzt. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Marco. Bergen: Entwurf und die Implementierung einer AJAX-basierten Web-Oberfläche für das E-Mail-Marketing-System Backclick Für das E-Ma -Market ng-System Backc ck so e ne Framework-gestützte Vers on entworfen werden. Für d esen Zweck wurden e n ge Frameworks verg chen und nach def n erten Kr ter en bewertet. Des We teren wurde e ne softwareergonom sche Eva uat on des GUI durchgeführt und e n Neues entworfen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Chr st an. We p: Umsetzung der Diagnose- und Update-Programmierung von Steuergeräten im Fahrzeug als echtzeitfähige PCAnwendung Port erung e ner M krocontro er-gesteuerten D agnose-Software auf e nen Persona -Computer m t e nem aktue en Betr ebssystem, um m t d esem Steuergeräte n Fahrzeugen über d e K-Le tung neu zu programm eren und um D agnosed enste nutzen zu können. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern O ver. Häger: Integrationsarchitektur für den individuellen Verkehrsteilnehmer im globalen Kommunikationskontext Todays commun cat on techno og es a ow an a most nstant g oba nformat on exchange us ng the nternet. Access ng the wor d w de web s not restr cted to f xed ocat ons anymore. Emerg ng mob e dev ce and w re ess commun cat on techno og es prov de not on y ncreas ng y computat ona power, but a so rap d y grow ng bandw dth. Researchers and ndustry w th n the context of nte gent transportat on systems endeavour to the seam ess ntegrat on of a trave ng nd v dua nto a ho st c commun cat on env ronment. By acqu r ng ocat on-based nformat on from the actua context, they expect to opt m ze traff c management assur ng more safety on roads. Furthermore, t s prom sed to enhance the comfort dur ng the ourney by nd v dua y adapted prov s on for the trave er. Accord ng y, th s thes s proposes an arch tecture concept, wh ch contro ab y ntegrates c osed system arch tectures, ke veh c es have, nto a free sca ng software andscape. The concept bases on the deas der ved from serv ce-or ented arch tectures (SOA) atter y used for enterpr se app cat on ntegrat on. Add t ona y, t takes mob e dev ces nto cons derat on, wh ch act as nterfaces for w re ess y estab sh ng b d rect ona connect ons between a veh c e and the pervas ve wor d w de web. So, the nternet does not become part of the veh c e, but the veh c e becomes part of the nternet. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Denn s. Hande mann: Entwicklung eines webbasierten SPI-Bus-Analysators D ese Masterarbe t ze gt d e Entw ck ung e nes webbas erten SPI-Bus-Ana ysators unter der Verwendung e nes FPGAs vom Typ Cyc one II 2C35F672C6N. Es w rd sowoh d e Entw ck ung e nes FPGA-Des gns a s auch d e Programm erung des NIOS II Prozessors beschr eben. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Torsten. : Visualisierung des BrownOut-Phänomens durch Partikelsysteme, Integration und Evaluierung im Bodensimulator des Flying Helicopter Simulator D e rea st sche V sua s erung aufgew rbe ter Staub- und Sandpart ke für Hubschraubers mu atoren b det e nen aktue en Forschungsgegegenstand. D ese Arbe t nutzt computergraf sche Part ke systeme zur S mu at on der Staubwo ke und e nen ana yt schen An mat onsansatz für d e Part ke dynam k. Das Konzept von Part ke systemen w rd ebenso be euchtet, w e d e phys ka sche Entstehung des BrownOut durch den Rotorabw nd e nes Hubschraubers. D e Eva u erung der An mat on erfo gt durch e nen zu f egenden Testparcours und e nen Fragebogen. E n durchgeführter S mu atortest m Bodens mu ator des F y ng He copter S mu ator des DLR n Braunschwe g ze gt das Potent a und d e Entw ck ungsmög chke ten des An mat onskonzeptes auf. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Tschöpe : Aufbereitung von ATC (Automatic Train Control) Daten für statistische Auswertungen – Konzeption und Prototyping einer datenbankgestützten Anwendung zur Visualisierung In d eser Arbe t w rd e ne Anwendung konz p ert und prototyp sch mp ement ert. M t H fe d eser Anwendung können zum e nen d e ATC-Daten der Egypt an Nat ona Ra ways automat s ert konvert ert, ana ys ert und n e ner Datenbank gespe chert werden. Zum anderen können aus den n der Datenbank gespe cherten Daten stat st sche Langze tber chte erste t werden. M t H fe d eser Ber chte so e n rückgekoppe ter Rege kre s auf zur Serv ceverbesserung n a en Bere chen des Betr ebsab aufes erzeugt werden. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Robert. P entka: Wiederverwendbarkeit von Software aus dem Stellwerksystem SICAS für die Funktionalität einer lokalen Weichenbedienung D ese D p omarbe t untersucht, n w e we t s ch Software-Komponenten aus dem SICAS-System für d e Rea s erung e ner neuen Komponente e gnen. D ese so auf e nem s cheren Ste te ab auffäh g se n und d e Funkt ona tät e ner oka en We chenbed enung bere tste en. Um d e Ergebn sse der Untersuchung zu be egen, w rd d e Komponente entworfen und mp ement ert. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Inga. Bonhage: Konzeption und Implementierung einer Webanwendung zur Informationsverteilung und -pege der Fügedatenbank D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Konzept on und Imp ement erung e ner Webanwendung zur Informat onsverte ung und -pf ege der Fügedatenbank. D e Fügedatenbank beschre bt e ne Datenbank, we che a e fundamenta en Baute – und Füge nformat onen des neuen v ertür gen Porsche-Sport-Coupé Panamera aus den e nze nen Informat onsque en zusammenführt. D e Grund age der Fügedatenbank b det e ne MySQL-Datenbank, wofür m t H fe von HTML, PHP und JavaScr pt dynam sche Webse ten zur Darste ung der Inha te und D enste gener ert werden. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Patr ck. P tzner: Developing an Integrated Help System for SymTA/S In der Arbe t wurde e n ntegr ertes H fesystem für d e Software SymTA/S der Symtav s on GmbH entw cke t. Es wurden Techno og en w e DocBook, Maven und SVN verwendet, um d
e Dokumentat on der Software n den Ausgabeformaten PDF, JavaHe p und Ec pseHe p zur Verfügung zu ste en. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Ku g: Designing and Implementing an OLAP Server with a Web Service Interface D e D p omarbe t befasst s ch m t der Imp ement erung e nes On ne Ana yt ca Process ng Systems auf der Grund age e nes Data Warehouses. D eses System unterstützt d e Erste ung von Stat st ken und st außer über e n Web Frontend noch über e n Web Serv ce Interface erre chbar, dass auch erste t wurde. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern N co e. Krause: Erstellung von Ontologie-Regeln für E-Learning-Umgebungen und Studienmodule mit OWL Übers cht über d e Themenbere che E-Learn ng, WBE-Systeme, Semant c Web, Entstehung e nes On ne-Modu s und Reasoner. Es w rd e ne Onto og e für Stud enmodu e erste t und d e Onto og en “Onto ogy E-Learn ng 2.0 B ackboard” und “Onto og e E-Learn ng 2.0 Mood e” we terbearbe tet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Stephan e. Evers-Neumann: Von der Anforderung zur Validierung Qualitätssicherung eines Software-Testsystems am Beispiel AUTOSAR D ese Arbe t ste t das durch C&S entw cke te AUTOSAR Testsystem vor, sow e d e Grund agen des Testens von Software. D es be nha tet d e untersch ed chen Testverfahren und deren Testze tpunkte. Ansch eßend beschäft gt s ch d e Arbe t m t der Va d erung des Testsystems, von der Anforderung b s h n zur absch eßenden Dokumentat on und den Schw er gke ten des h erm t verbundenen Anforderungsmanagements, bevor es zur Vorbere tung auf d e Va d erung des AUTOSAR Testsystems kommt. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Tob as. He nemann: Entwicklung einer PC-Anwendung zur Unterstützung der automatischen Steuerung von Modelleisenbahnen Entw ck ung e ner PC-Anwendung m t den fo genden Modu en: -G e sp aned tor -Ed tor zur Konf gurat on versch edener Sensor-/Aktorbusse -B ocked tor -Zuged tor -Fahrp aned tor -Betr ebsmon tor Mög chke ten zur Übertragung a er E nste ungen auf e ne m krocontro erbas erte Steuere nhe t s nd vorgesehen. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Pramme: Entwicklung und Erstellung einer Mikrocontrollergesteuerten autonomen Modeleisenbahnsteuerung, unter der Programmierspraße C. Das Z e so es se n, e ne m krocontro ergesteuerte Mode e senbahn-Zentra e zu entw cke n we che d e erforderten Funkt onen be nha tet und ohne das Zutun e nes PCs se nen D enst aufnehmen, a erd ngs d e am PC erste ten Fahrp äne verwendet um d ese autark ausführen zu kann. An d eser Ste e st der Schn tt zw schen der Arbe t von F or an Pramme und Tob as He nemann zu setzen. Herr He nemann beschäft gt s ch m t der PC-Software sow e der Erste ung e ner graf schen Oberf äche zur Konf gurat on der von Herrn Pramme konz p erten M krocontro ergesteuerten Mode e senbahnZentra e. Som t st es das Z e d eser Te arbe t d e Hardware zur Verfügung zu ste en, we che s ch um den e gent chen Betr eb der An age kümmert aber g e chze t g auch d e Kommun kat on zum PC gewähr e stet um z.B. Zugpos t onen graf sch auf dem B dsch rm darste en zu können. A s e n we teres Z e st anzumerken, dass während d eser Arbe t der Umgang m t M krocontro ern sow e e ner hardwarenahen Programm ersprache zu er ernen st. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Ju a. Sommer: Entwicklung und Realisierung eines javabasierten Grafik-Editors für den Entwurf gestalteter Telefonbuchanzeigen 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Artur. L p nsk : Entwurf und Implementierung eines OPC-Moduls für den universellen Datenimporter UNIDRV Der un verse e Daten mporter UNIDRV hat d e Aufgabe, Prozessdaten aus e ner be eb gen Prozessdatenque e für das Messdatenerfassungs-, -darste ungs- und -arch v erungssystem (MEDAS) bere tzuste en. Um e n bre tes Spektrum an E nsatzmög chke ten zu gewahr e sten, bes tzt es für d e Anb ndung versch edener Prozessdatenque en e nen modu aren Aufbau. MEDAS und UNIDRV s nd be des Produkte der F rma pdv-software GmbH. Das Hauptz e d eser Arbe t war der Entwurf und d e Imp ement erung e nes neuen Modu s für UNIDRV, um dem D enst d e Kommun kat on m t Ob ect L nk ng and Embedd ng (OLE) for Process Contro (OPC) Servern a s Prozessdatenque e zu ermög chen. Neben dem Modu se bst wurde noch e ne Konf gurat onsoberfäche entw cke t, m t deren H fe festge egt w rd we che Daten vom OPC Server bezogen werden. Zusätz ch wurde der UNIDRV-D enst umstruktur ert um d e Anb ndug versch edener Prozessdatenverarbe tungssysteme neben MEDAS zu ermög chen. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Markus. Bröd e: Einbindung eines Abgasgegendrucksimulators (AGDS) in die Fahrzeugapplikation unter Nutzung des CAN Calibration Protocol (CCP) Entw ck ung e nes Steurergerätes für e nen Abgasgegendrucks mu ator auf Bas s des AT90CAN der Fa. Atme , we ches über das CAN Ca brat on Protoco (CCP) kommun z eren kann. Der mp ement erte CCP-Master kann s ch m t dem Fahrzeug-Motorsteuergerät verb nden und d e für e ne Anwendung, w e z.B. e nen D ese part ke f ter-S mu ator, benöt gten Messwerte aus esen oder s ch d ese kont nu er ch zusenden assen. Über den mp ement erten CCP-S ave ässt s ch das entw cke te Steuergerät konf gur eren und app z eren. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Chr stoph. Kurrat: Bewertung und Verbesserung der Reihenfolgeplanung eines Arrival Managers In d eser Bache orarbe t wurde e n Programm zur Bewertung von S mu at ons äufen e ner Anf ugp anungssoftware des DLR entw cke t. Es w rd beschr eben, w e d eses Programm gep ant und entw cke t wurde. D e Taug chke t des Programms w rd durch das Anwenden auf versch edene S mu at ons äufe untersucht. Zusätz ch wurde d e Re henfo gep anung der Anf ugp anungssoftware untersucht und ansch eßend verändert. Dazu w rd d e Funkt on d eses Bestandte s beschr eben. D e Untersuchung und d e vorgenommenen Änderungen m t hren Ausw rkungen wurden dokument ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan. Se bach: Evaluierung und Implementierung eines Customer Relationship Management Portals Anwenderportal Entwicklung mit Microsoft SharePoint Zusammenfassung der Prob emste ung: D e F rma T+P Partner bes tzt für d e Anwender hrer Produktkostenopt m erungssoftware Perfect ProCa c ke ne Kommun kat onsp attform. D es führt zu e ner erhöhten Aus astung des Supports. Um d esen Umstand zu beheben und den Anwendern e nen höheren Komfort zu b eten, st das Z e d eser D p omarbe t das Eva u eren und spätere Imp ement eren e nes Anwenderporta s. D eses Porta so d e Anforderungen von T+P erfü en und offen für spätere Erwe terungen se n. Techno og e: Aus techno og scher S cht besteht d e Umsetzung aus der M crosoft SharePo nt Techno og e. D ese besteht m Wesent chen aus dem zugrunde egenden ASP.NET 2.0, dem .NET 2.0 Framework, den W ndows Workf ow Foundat on, darauf aufbauenden .aspx Se ten und e nem SQL Server. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Rüd ger. Kurz: Integration eines Dokumenten-Management-Systems in das Qualitätsmanagement der Medizinischen Klinik I am Klinikum Aschaffenburg Gegenstand und Z e der Arbe t s nd, e n Dokumenten-Management-System n das Qua tätsmanagement der Med z n schen K n k I am K n kum Aschaffenburg e nzuführen und e ne Software zu entw cke n, d e e ne portab e Vers on aus dem Dokumenten-Management-System extrah ert. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jürgen. C emens: Evaluation verschiedener PHP-basierter Web Content Management Systeme zum Einsatz in kleinen Unternehmen Nach Def n t on des Begr ffs KMU werden Web Content Management Systeme a s Lösung e nes e nfach pf egbaren Internetauftr tts er äutert. Es werden 17 WCMS unter Berücks cht gung def n erter Anforderungen eva u ert. D e be den am besten gee gneten (Drupa und eZ Pub sh) werden näher vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Zhou ng. Wang: Computeralgebraische Bewertung der Einfachheit algebraischer Ausdrücke Das Computer-A gebra-System Max ma st an das Learn ng Content Management and Assessment System “LON-CAPA” zur Programm erung und zur Bewertung von automat sch bewe
rteten On ne-Übungsaufgaben angebunden. D ese Arbe t ergänzt d e b sher feh ende Funkt ona tät zur Bewertung der E nfachhe t der a gebra schen Ausdrücke und ste t dazu e ne Funkt on n e ner Max ma-B b othek, d e be der Bewertung der Übungen e ngesetzt werden kann. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern F or an. Look: Entwicklung und Verifikation eines dynamisch konfigurier- und segmentierbaren Memory Buffers für EthernetRahmen in VHDL D e vor egende Arbe t beschäft gt s ch m t der Rea s erung e ner dynam schen Spe cherverwa tung, d e m Zusammensp e m t e nem bere ts rea s erten Schedu er zum E nsatz kommt. D eses System kann zur Zw schenspe cherung von Ethernet-Rahmen und som t zur Erfü ung von QoS-Anforderungen n Netzwerken verwendet werden. Im Vordergrund der Arbe t steht d e Entw ck ung des Systems n VHDL. D e Hardwarebeschre bung muss synthet s erbar se n. Zudem gehört e ne Ver f kat on zum Umfang der Arbe t.A 2008, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, extern Ka -O ver. Henn gs: VHDL Entwicklung und Verikation einer Analog-Digital-Kopplung zur Ansteuerung eines Roboter-Greifarmes auf Basis eines Mixed-Signal-FPGAs D e vor egende Arbe t behande t d e Kopp ung e ner ana ogen Steuerungse nhe t, bestehend aus Sch ebepotent ometern, an e ne bestehende d g ta e Scha tung. Zur Verb ndung der ana ogen sow e d g ta en S gna e w rd e n M xed-S gna -FPGA der F rma Acte Corporat on e ngesetzt. D eser enthä t sowoh kongur erbare, ana oge Funkt onsbauste ne a s auch e ne Schn ttste e zum programm erbaren D g ta -Te , we cher n se ner Struktur e nem FPGA g e cht. D e vorhandene Scha tung wurde n der Hardwarebeschre bungssprache VHDL mp ement ert. Das ana oge S gna w rd n d g ta e Nachr chtente egramme umgesetzt, we che über e n ser e es Protoko an d e Motoren e nes Robotergre farme gesendet werden. Das Z e d eser Arbe t st d e Port erung des bestehenden d g ta en Scha tungste s sow e d e Anb ndung des ana ogen Steuerungste s über d e nterne ana og-d g ta Schn ttste e des M xed-S gna -FPGAs. D e Komb nat on der ana ogen und d g ta en Funkt onsgruppen so zur Steuerung des Robotergre farmes e ngesetzt werden. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern B örn. Schm dt: Entwicklung einer MCD-Schnittstelle für das Applikations-Automatisierungstool CaliAV Entwurf und Imp ement erung e ner Schn ttste e zum Messen und Ka br eren (MC) von Motorsteuergeräte-Daten sow e zur Fahrzeugd agnose (D). Dabe w rd d e MC-Funkt ona tät m t CCP/XCP und d e D-Funkt onen m t der Fernsteuerung e nes D agnoseprogramms rea s ert. D e Daten werden m tte s e nes TCP/IP-bas erten Protoko s transport ert. Sch eß ch werden s e gespe chert, nterpret ert und umgewande t und so dem Programm, das d e Schn ttste e nutzt zur Verfügung geste t. 2008, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Nad n. Voge : Prozessanalyse im Anforderungsmanagement von Softwareprojekten – am Beispiel der Intranetentwicklung für ein internationales Unternehmen Das nternat ona e Unternehmen YACHT TECCON entstand aus der Fus on der Unternehmen YACHT GmbH und TECCON – Gese schaft für Konstrukt on und Ingen eurtechn k mbH & Co. KG. YACHT TECCON st n ganz Deutsch and an 26 Standorten vertreten und beschäft gt we twe t über 6000 M tarbe ter. Dem Untenehmen wurde e ne neue Cor-porate Ident ty ver ehen, we che s ch bere ts n Pr ntprodukten sow e dem Internetauftr tt w dersp ege t. Neben e ner neuen öffent chen Unternehmensdarste ung so en auch d e nterne Darste ung sow e d e nterne Kommun kat on reform ert werden – e n Intranet für YACHT TECCON. Das Intranet bekam den T te „YACHT TECCON Commun cat on Center“. Da kurzfr st g e ne Kommun kat onsp attform zu schaffen war, wurde d e Entw ck ung n zwe Zyk en unterte t. In Step 1 (erster Zyk us) wurde e n Intranet entw cke t, we ches d e Grundmodu e Adressbuch, persön ches Prof , Web og, Organ sat onshandbuch und Document-Center be nha tet. In Step 2 so e ne vö g neu konz p erte Komp ett ösung entw cke t werden. Dazu beg nnt das Pro ekt „YACHT TECCON Commun cat on Center-Step 2“ m t der Ana ysephase und fo g ch dem Anforderungsmanagement. Das Anforderungsmanagement muss auf das Pro ekt angepasst werden. Das Intranet a s Softwarepro ekt st dabe a s Aspekt e nzubez ehen. E nen we teren zu berücks cht gen Aspekt, ste en d e E genschaften des nternat ona en Großunternehmens YACHT TECCON dar. E nen Te des Anforderungsmanagements macht d e Anforderungserhebung aus. M t H fe e ner zu treffenden Auswah von Techn ken w rd d ese Phase m H nb ck auf d e unternehmensspez f schen Bedürfn sse durchgeführt. D e Ergebn sse s nd zu ana ys eren und unter E nha tung von Qua tätsmerkma en a s Anforderungen zu def n eren. Im kont nu er chen Anforderungsmanagement s nd d e Techn ken nach dem E nsatz zu eva u eren. Verbesserungspotent a st aufzudecken und m aufenden Pro ekt sow e n anderen Pro ekten umzusetzen. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Prozessana yse m Anforderungsmanagement von Softwarepro ekten und bez eht s ch auf das Pro ekt „YACHT TECCON-Intranet“. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern T m. W nke mann: IDEAL 2 ICan Integration and extension of a temporal Association-Rule-Mining-Tool In v e en Unternehmen werden heutzutage Data Warehouse Systeme e ngesetzt, um große Mengen an Daten über Geschäftsprozesse, Serv ce e stungen oder d e W rtschaft m a geme nen zu erheben bzw. zu arch v eren. D ese Daten können dazu benutzt werden um Geschäftsprozesse und andere ze t che Ab äufe n Unternehmen zu ana ys eren, zu kontro eren, gegebenenfa s zu opt m eren oder Konsequenzen von Veränderungen zu erfassen. Le der werden d e Daten me st nur erfasst und n cht we ter verwendet oder erst dann verwendet, wenn bere ts etwas Grund egendes pass ert st um d e Ursachen zu ana ys eren. D ese Datensamm ungen b eten aber auch d e Mög chke t Ber chte über w cht ge Geschäftsbere che zu erste en und so den gegenwärt gen Zustand e nes Unternehmens zu erfassen. Oder um Ere gn sse n H ns cht auf das Unternehmen oder den Markt vorherzusagen um kr t sche S tuat onen m Vorfe d zu erkennen. D es kann für Unternehmen e nen entsche denden Vorte br ngen der es ermög cht neue Märkte zu ersch eßen oder Feh er zu beheben, bevor s e kr t sch werden. H erfür wurde von M rko Böttcher e n neues Verfahren entw cke t. D eses Verfahren ermög cht es, Daten d e kont nu er ch über e nen Ze traum gesamme t wurden, a s Ze tre he zu betrachten. Der Ansatz extrah ert nteressante Muster n der ze t chen Entw ck ung von Assoz at onsrege n, bewertet d ese und ste t s e dem Benutzer zur Verfügung. D e Imp ement erung umfasst das angfr st ge Spe chern von Assoz at onsrege n und deren Mustern anhand e nes e genen Datenschemas, d e Entdeckung von Änderungsmustern n den ze t chen Entw ck ungen der Assoz at onsrege n und deren automat sche Interessanthe tsbewertung. D ese Arbe t baut auf der Imp ementat on von M rko Böttcher auf, überarbe tet d e gesamte Systemstruktur sow e das Datenschema. Es w rd e ne Erwe terung der vorhandenen Software beschr eben, d e es ermög cht Assoz at onsrege n n versch edenen Formen zu erzeugen sow e versch edene A gor thmen für d e Erzeugung von Assoz at onsrege n zu verwenden und we tere zu ntegr eren. We tergehend w rd der Prototyp um d e Ausgabe n e nem zugeschn tten Format für Assoz at onsrege n und Ze tre hen erwe tert. D e Software st so konz p ert, dass s e e ne e nfache Integrat on n das bestehende Bus ness-Inte gence-System (BI) ermög cht. Im Ver auf d eser Arbe t werden a e Bestandte e der Software und der Integrat on näher beschr eben, was e ne spätere W ederverwendung und Erwe terung er e chtert. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Manue . Rennecke: Konzeption einer Mehrschichtenarchitektur für das Managementsystem ANTRAGO auf Grundlage von NHibernate In d eser Arbe t w rd das Managementsystem ANTRAGO vorgeste t und d e M grat on des Systems von Gupta zu .NET er äutert. Hauptaugenmerk w rd auf d e Entw ck ung e ner f ex b en Mehrsch chtenarch tektur ge egt, d e den O/R Mapper NH bernate für d e Datenabstrah erung sow e -pers st erung verwendet. D e Integrat on von NH bernate und d e dabe auftrete
nden Prob eme werden besonders hervorgehoben. Im Zusammenhang m t der Arch tektur werden e n sehr f ex b es und erwe terbares Berecht gungssystem a s auch we tere nha t che Anforderungen vorgeste t. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Thomas. A tmann: Kommunikationsschnittstelle für das Projekt “ViSViR” Das Z e d eser Bache orarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Kommun kat onsschn ttste e für den E nsatz m Pro ekt V sue e Steuerung V rtue er Rea tät (V SV R). Dazu so en über e ne un d rekt ona e Verb ndung Daten von der B dverarbe tungssoftware W T gesendet und n der Graf k-Eng ne Quest3D verarbe tet werden. Zu d esem Zweck st e n gee gnetes Transportmed um zu wäh en und e n Protoko zu entw cke n, das den Datenaustausch zw schen be den Programmen def n ert. Dabe müssen n cht nur D rektverb ndungen zw schen zwe Anwendungen mög ch se n, sondern auch mehrere W T-Instanzen g e chze t g m t e ner Quest3D-App kat on kommun z eren können. Für d e Umsetzung der Schn ttste e nnerha b der be den Programme s nd gee gnete Funkt onen zu f nden und so e nzusetzen, dass auch spätere Änderungen und Erwe terungen mög ch s nd. D ese Imp ement erungen müssen dabe so f ex be se n, dass s e auch ohne größeren Aufwand n anderen Pro ekten e nsetzbar s nd. Sch eß ch so e ne Be sp e app kat on geschaffen werden, n der d e e nze nen Komponenten der Schn ttste e angewendet und a e Funkt ona täten prakt sch geprüft werden können. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern N k . Hosse n an-Sereshk : Softwaregestützter Vergleich von Ergebnissen chemischer Analysen in Form von diskreten Werten und Messkurven D e n d eser D p omarbe t entw cke te Software ermög cht d e Verwa tung von Ergebn sse chem scher Ana ysen, we che sowoh n Form von d skreten Werten a s auch von Messkurven anfa en können. Durch e nen automat schen Verg e ch der Ergebn sse von Mater a en unbekannter Zusammensetzung m t denen bekannter Mater a en so en Rücksch üsse auf hre Ausgangsstoffe gezogen werden können. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern André. Ge s er: Lizenzierung, Absicherung und automatisierte Aktualisierung von verteilten betrieblichen Informationssystemen e D p omarbe t ana ys ert Methoden zur on ne L zenz erung, Abs cherung und Aktua serung von verte ten betr eb chen Informat onssystemen. Es w r zunächst e ne a geme ne Lösung und e n Entwurf entw cke t, der dann dann am Be sp e e ner konkreten Anwendung mp ement ert w rd. 2008, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern N co. Potyka: Entwicklung einer Java-Anwendung zur Analyse und Verbesserung der Datenqualtität Im Rahmen der Bache orarbe t wurde e ne Anwendung entw cke t, d e den Benutzer be der Ana yse und Verbesserung der Qua tät von Datensätzen unterstützen so . Im M tte punkt stehen d e Behand ung von feh enden Werten und Ausre ßern, sow e d e b var ate Ana yse von Attr buten. 2008, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern He ke. He nr ch: Weiterentwicklung des ITSM-Prozessmodells im Hinblick auf die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses – Feststellung der Prozessgüte unter Berücksichtigung der Industriestandards ITIL und CobiT D ese D p omarbe t wurde be der Vo kswagen AG m Bere ch IT Serv ces – Process & Too s von Ma 2008 b s Ju 2008 geschr eben. Das Z e d eser D p omarbe t st d e Erste ung e nes Mode s, we ches d e Güte a er IT Prozesse über Kennzah en automat sch best mmen ässt. Um e n Gesamtverständn s zu erha ten, wurden a e Prozesse auf Bas s des bestehenden, a s auch auf Bas s des we terentw cke ten Prozessmode s d skut ert. Für d e Standard s erung und Internat ona s erung d eser Prozesse nnerha b der Vo kswagen Gruppe wurden versch edene nternat ona anerkannte Industr estandards m t n d e Untersuchung e nbezogen, so dass d eses Mode von den e nze nen Vo kswagen Marken angewendet werden kann. Das Prozessmode w rd über d e rege mäß ge Messung der Kennzah en n den kont nu er chen Verbesserungsprozess ntegr ert. Um d ese Messung der Kennzah en automat s ert durchführen zu können, w rd e n IT-Bebauungsp an entw cke t, der d e Too andschaft von IT-Serv ces abb det. Zur V sua s erung der Güte des Prozessmode s wurde auf Bas s der Kennzah en e n Programm entw cke t. D eses Programm setzt auf e ner XML-Date a s Datenque e auf und ermög cht e ne e nfache Erwe terung auf we tere Funkt onen m H nb ck auf d e Darste ung der Prozesskennzah en. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ben am n. Wo f: Entwicklung eines JSF-Frontends und eines Statistik-Werkzeugs für ein Fahrplaninfromationssystem Z e ste ung d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung e ner JSF-Schn ttste e für e n bestehendes Stat st k-Werkzeug und der Erwe terung der Data-M n ng Funkt onen des Werkzeugs. In d eser Arbe t egen d e Informat onen über das b sher ge System, d e rea s erte JSF-Schn ttste e und d e Data M n ng Erwe terung vor. Im Kap te Anwendungsbe sp e e werden d e Ergebn sse anhand von Be sp e en noch e nma genauer betrachtet. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern Sabr na. Köh : Konzeption und Implementierung eines Systems zur Decodierung von Balisentelegrammen im Bereich der Bahntechnik Im Rahmen d eser D p omarbe t wurde e n System entw cke t, dass das Decod erungsverfahren des Übertragungssystems der Euroba se rea s ert und m Ansch uß d e spez f schen Informat onen des Te egramms ana ys ert. D e Entw ck ung des Systems w rd anhand der e nze nen Phasen von der Konzept on b s zur Imp ement erung vorgeste t und näher betrachtet. 2008, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, extern Ben am n. Ko termann: Entwurf einer getakteten Endstufe zur Ansteuerung von Piezo-Injektoren. D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner getakteten Endstufe zur Ansteuerung von P ezo-In ektoren. Innerha b d eser Arbe t w rd auf das Anforderungsprof der P ezo-Endstufe e ngegangen. D e h er entworfene Endstufe so be der Entw ck ung neuer und verbesserter Brennverfahren beh f ch se n sow e d ese h ns cht ch der Schadstoffem ss onen und des Kraftstoffverbrauchs opt m eren. Nach e nem kurzen E nb ck n d e Funkt onen des Entw ck ungssteuergerätes FI2RE w rd das Konzept der neuen getakteten P ezo-Endstufe vorgeste t. Darauf h n erfo gt e ne Übers cht zu den verwendeten Baue ementen. Ansch eßend werden Kernpunkte zum Layout der Endstufe er äutert. Zum Absch uss erfo gt d e Inbetr ebnahme der Le terkarte. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern F or an. Sp nd er: Erstellung einer Web-Applikation zur datenbankbasierten Protokollverwaltung D e entw cke te Web-App kat on ermög cht m tte s Datenbankanb ndung d e e nhe t che Erste ung, Verwa tung und Versendung von Protoko en über das Internet. Suchbegr ffe: Internet, App kat on, Datenbank, Protoko , Verwa tung 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Jörn. Kunnert: Entwicklung eines Tools zum Vergleich von Simulink-Modellen und zur Analyse der funktionalen Auswirkungen von Modelländerungen. Kurzfassung D ese D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung der zentra en A gor thmen e nes Verg e chstoo s für Mat ab/S mu nkMode e n der IAV GmbH. E ne be eb ge Anzah an Mode en so dabe verg chen und durch bere ts vorhandene E n eseund Anze -gefunkt onen n e ner graf schen Benutzeroberf äche dargeste t werden. Darüber h naus w rd e ne Ausw rkungsana yse entw cke t, d e mög che Ausw rkungen von Änderungen n den Mode en auf we tere Mode Komponenten (B öcke) untersucht. Neben e ner Anforderungsana yse, der Spez f kat on, dem Entwurf und der Imp ement erung wurden d e A gor thmen n d eser Arbe t umfangre ch getestet.
12 days ago   Helms, M. (2004) SDF-Einschalt-Checkliste. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/26, 10 S. Volltext nicht online.
  Lorenz, B. and Di Nocera, F. and Parasuraman, R. (2002) Leistungsfördernde und -hemmende Einflüsse automatisierter Fehlerbehandlung in einem dynamischen Mensch-Maschine-System. 43. Kongress der Deutschen Geselschaft für Psychologie (DGPs), Berlin, 22.-26.09.2002. Volltext nicht online.
Er ist der Mitbegründer von Neil Patel Digital. Das Wall Street Journal zählt ihn zu den Top-Influencern im Web. Laut Forbes ist er einer der 10 besten Vermarkter und laut Entrepreneur Magazine hat er eins der 100 erfolgreichsten Unternehmen gegründet. Neil ist ein New York Times Bestseller Autor. Er wurde bereits vor seinem 30. Lebensjahr von Präsident Obama und vor seinem 35. Lebensjahr von den United Nations als Top 100 Unternehmer ausgezeichnet.
Starte mit einem Tool Deiner Wahl – WorkFlowy, Mindmup oder Trello.   Boehme, D. (2004) Abteilung Lotsenassistenz. Treffen DLR Abteilungleiter, Köln-Porz, 11.-12.11.2004. Volltext nicht online.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
  Hurraß, K.-H. (1995) On-board augmentation techniques for GPS. In: Proceedings of the Symposium "At the crossroads of aeronautics and space-satellite air navigation", Toulouse, 24.-25.10.1995. Volltext nicht online.
[…] IDS, and VPN functions, automatic virus scanning, “real” content and spam filtering, high avialibility and other valuable features […] pks-online.de Advanced Search
Ich gebe regelmäßig Tipps, veröffentliche Anleitungen, stelle Plugins vor und vieles mehr. > Mehr über mich Sie können bei einem Newsletter einen kleinen, zufällig gewählten Anteil der Empfänger mit jeweils einer Variante bezüglich Betreff, Absender oder sonstiger Inhalte bedienen. Dann misst ein Mechanismus die Öffnungs- und Klick-Rate während einer gewissen Reaktionszeit von etwa ein bis zwei Stunden. Im Anschluss wird automatisch die bessere Variante an den großen Rest der Adressen versendet.
Videos erhalten guten Zuspruch beim Besucher und erzeugen richtig viel Glaubwürdigkeit in das Unternehmen. Das Publikum sieht, dass es mit realen Menschen zu tun hat. Das regt natürlich Traffic und Konversion an, die schließlich und in den meisten Fällen in Verkäufen münden.
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5 TIPPS FÜR TRAFFIC DURCH GASTBEITRÄGE H Name*   Hurraß, K. (1990) Collision Risk on Crossing Point St.-Prex. DLR-Interner Bericht. 112-90/23, 9 S. Volltext nicht online. Im Hinblick auf alle hierin beschriebenen Netzwerktestsysteme können zusätzliche und weniger Einheiten, Chassis, Blöcke, Kommunikationsleitungen, Module oder eine andere Anordnung von Software, Hardware, Firmware und Datenstrukturen verwendet werden, um das hierin beschriebene System und die Techniken zu erreichen.
341 Die genannte Öffnungsrate kann also falsch sein, während die gezählten Klicks immer eindeutig sind. Unter Umständen wird deshalb ein Klick auf einen Link gezählt, obwohl die Mail gar nicht als geöffnet registriert wurde. Clevere E-Mail-Systeme korrigieren diesen Messfehler.
Fügen Sie jeder einzelnen Seite META-Tags hinzu. Beginnen Sie auch mit der Suche nach Schlagwörtern, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Danach können Sie Ihre Webseite weiter optimieren, um die optimialen Schlagwörter in die Meta-Tags, den Title, die Tags, den Überschriften, Kategorienamen, ALT Tags der Bilder, usw. zu integrieren.
Email *   Fuerstenau, N. and Horack, H. and Schmidt, W. (1997) Fiber-Optic Microinterferometer Vibrations and Acoustic Sensors for Traffic Monotoring. In: Proceedings "EUROSENSORS XI" 11th European Conference on Solid State Transductors. Volltext nicht online.
  Schneider, Oliver and Gerdes, Ingrid and Geister, Dagi and Zillies, Julia (2014) Unmanned Freight Operations (UFO) – Phase 0: Luftseitiger Betrieb an Flughäfen. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2014/17. Volltext nicht online.
Ich habe noch nirgendwo einen Link auf ein Verkaufsvideo gesetzt- das ist nicht meine Art und das wird hier auf meiner Seite auch nicht geschehen, denn ich möchte wirklich hochwertige Inhalte so simpel wie möglich erklären und den Leuten helfen, etwas aus ihrem Business zu machen oder es erst einmal anzufangen.
Es geht vor allem darum, eine gute Basis zu schaffen. Wenn Du eine neue Nischenseite erstellst, oder eine bestehende Webseite optimierst, werden die Änderungen nicht über Nacht spürbar sein.

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Eine solche Conversation Rate könnte beispielsweise die Prozentzahl der Newsletter-Anmeldungen im Vergleich zu den Besuchern der Anmeldeseite sein oder vielleicht die Quote derer, die eine Checkliste anfordern, die Sie in einem Blogartikel als erweiterten Inhalt anbieten. Ebenfalls möglich ist es, dass Sie die Zahl der Besucher messen, die nach dem Betrachten eines Videos einen Link geklickt haben, um mehr zu erfahren.
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    Top Sebastian,
    Die Datensammler 612 können eine oder mehrere spezialisierte Netzwerkkarten mit Dateneinheitsscannern verwenden, um Rohstatistiken über die Dateneinheiten zu sammeln, die im Netzwerkverkehr auf dem Produktionsnetzwerk 602 enthalten sind. Die Dateneinheitsscanner können auf dem Betriebssystemlevel, in Hardware, wie FPGAs, und in Firmware implementiert sein. Die Dateneinheitsscanner ermöglichen den Datensammlern 612 das Sammeln mehrerer Eigenschaften der Dateneinheiten, die gleichzeitig im Netzwerkverkehr enthalten sind, mit oder nahezu mit Leitungsgeschwindigkeit. Diese mehreren Eigenschaften des Netzwerkverkehrs können verwendet werden, um die Breite und/oder Tiefe der Statistiken zu erhöhen, die durch den Sortier- und Statistik-Engine 622 berechnet werden sollen, und um die Genauigkeit der Modellierung des Netzwerkverkehrs durch den Modellier-Engine 624 zu erhöhen.
      Biella, M. (2002) Messung von Situationsbewusstsein. CCG-Seminar TV 3.02 "Moderne Unterstützungssysteme für den Piloten", Braunschweig, 7.-9.10.2002. Volltext nicht online.

  2. Search within book
    Gehen Sie wie folgt vor, um eine Tracking-URL manuell in HubSpot zu erstellen.
    US7362707B2 (en) * 2001-07-23 2008-04-22 Acme Packet, Inc. System and method for determining flow quality statistics for real-time transport protocol data flows
      Müller-Reidys, B. and Mansfeld, G. and Wagner-Fertmann, B. (1998) Vergabe von Dateinamen. – Rollverkehrsmanagement (TARMAC). DLR-Interner Bericht. 112-98/16. Volltext nicht online.
    Mach Dir keine Sorgen über die stetig schrumpfende Aufmerksamkeitsspanne. Leute lesen gerne interessante Langform Inhalte (sogar auf dem Handy).
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    Die Antwort auf die erste Frage lautet: die Werbung sollte auf Ihre Zielgruppe und Ihr Unternehmen passend sein. Bei gängigen B2C Produkten wären das beispielsweise die content-bezogene Werbung und die Werbung in den sozialen Netzwerken.
      Ringel, G. (1993) Ionenstrahlbearbeitung optischer Oberflaechen – Grundlagen der Planarisierung und Formgebung. Fortschrittsbericht Nr. 1 (11/91 – 12/92). Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online.
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    Es ist Werbetexten 101. Deine Kunden haben eine WIFFM Einstellung „was ist für mich drin“ (“what’s in it for me”).

  4.   Keck, Bernd and Dörgeloh, Heinrich and Schmitt, Dirk-Roger (2004) Integration of UAV in ATC/ATM – ATC Simulation Results. UAVNet Workshop no. 11, London, 06. – 07. May 2004. Volltext nicht online.
    Um die in der Zusammenfassungstabelle aufrechterhaltenen Informationen effizienter zu speichern, kann die Zusammenfassungstabelle implementiert werden, um die Speicherplatzausnutzung zu erhalten, wie zum Beispiel durch Verwendung einer Hash-Tabelle und anderer Datenspeichertechniken.
    Groupware und Workflowmanagement
      Korn, B. (2003) Automatische Radarbildanalyse zur Situationserkennung bei Anflug und Landung. CCG-Seminar SE 3.16 Enhanced Vision: Erweiterte Sichtsysteme für zukünftige Cockpits und Leitstände, Braunschweig, 28.-30.10.2003. Volltext nicht online.
    Dies gilt besonders für die Einführung, weil Du den Leser hier an Deinen Artikel binden musst.
      Zenz, H.-P. (1990) Simulation des Hoehenkanals der LTN-90. DLR-Interner Bericht. 112-90/13, 38 S. Volltext nicht online.
    Oder Deine häufig verwechselten Wörter.
    Beachte diese 5 Schritte, um unwiderstehliche Untertitel zu erstellen.
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    Webdesign
    Hide
    Abbildung 5: Keyword-Liste in Google Speadsheets durch importxml-Funktion erweitern
    Mit Hilfe von Publikationen, die Sie auf themenrelevanten Blogs und Websites platzieren, schaffen Sie zum einen mehr Reichweite für Ihre Veröffentlichungen, aber auch ein Plus an Vertrauen und Glaubwürdigkeit in Ihrer Zielgruppe. Daher konzentrieren Sie sich auf die Relevanz der Inhalte und nicht auf Backlinks.
    �� IP PING (nur D2000 Pro) 1. Mit den Cursor Tasten auf IP PING gehen und rechte Cursor Taste drücken um in das Menü zu kommen 2. Bei Gerufene Nummer: Geben Sie die „Telefon“ bzw. Einwahlnummer des Providers ein. Bei T-Online z.B. 0191011 3. Auf Einstellungen gehen um weitere Einstellungen vorzunehmen. (Punkt zu Punkt oder Mehrpunkt bzw. um Protokolle zu ändern usw.) 4. Dest. IP (Ziel IP) eingeben und mit Enter bestätigen. Sollte bereits eine IP Adresse eingeben sein und soll geändert werden, mit der linken Cursor Taste Eintrag löschen. 5. Protokoll- Typ wählen 6. User Name eingeben. (Bei T-Online: Anschlusskennung, T-Online Nummer, #Mitbenutzer Sufix, @t-online.de z.B 00089123456320123456#0001@t-online.de) 7. Passwort eingeben 8. IP Adresse zwischen dynamisch oder statisch wählen. 9. Wenn Sie IP Adresse statisch gewählt haben lokale IP Adresse eingeben. 10. Auf Nächste Seite gehen und rechte Cursor Taste drücken um auf die nächste Seite zu kommen um dort gegebenen Falls noch Einstellungen vorzunehmen. 1. Falls gewünscht Hintergrund Monitor aktivieren und / oder Einstellungen Speichern 2. Wenn Sie nun alle Einstellungen vorgenommen haben, gehen Sie mit den Cursor tasten auf Vorige Seite drücken die rechte Cursor Taste und gehen auf Diese Einstellungen zum Test und drücken die rechte Cursor Taste um weiter zu gehen. 3. Das folgende Menü zeigt Ihnen noch mal eine Erinnerung als was der Tester eingestellt ist und wie Sie die Test Kabel Einzustecken haben. Mit rechter Cursor Taste weiter gehen. 4. Enter drücken um Test zu Starten. 5. Nach Test Ende kann das Ergebnis wie vorhin beschrieben abgespeichert, ausgedruckt oder an den PC übertragen werden. �� Config Menü In der Konfiguration können sie Menü Sprache, Datum, Uhrzeit und Übertragungsrate (PC Verbindung) einstellen. Auf der 2. Seite der Konfiguration kann der Kontrast, Beleuchtung usw. Eingestellt werden. �� Einstellungen In Einstellungen kommen Sie entweder über das Config Menü oder wenn Sie bei einem Test im Setup Menü in Einstellungen gehen (2 Punkte unter der Tel.Nr. Eingabe). Hier können auf der 1. Seite Punkt-Mehrpunkt bzw Punkt-Punkt usw. eingestellt werden. Auf der 2. Seite können die Protokolle eingestellt werden. Unter Protokolle findet man dann auch die Festverbindung (ohne D-Kanal). Für Festverbindungen mit D-Kanal wählt man das gewünschte Protokoll und stellt in der Zeile darunter Master oder Slave ein. Bei jedem Test kann man einen Hintergrund Monitor mitlaufen lassen. Dieser wird ebenfalls in dem Menü aktiviert, in dem man die Tel.Nr. für den Test eingibt. Des weiteren kann man jeden Testablauf unter Namen abspeichern. Ebenfalls in dem Menü, in dem man die Tel.Nr. für den Test eingegeben wird. Sowie die Testergebnisse. Diese kann man im Testmenü abspeichern wo die Ergebnisse angezeigt werden. Messkom Vertriebs GmbH, Kirchstr. 13, D 85416 Langenbach, Tel: +49(0)8761/70414, Fax: – 70416 Email: messkomWG@t-online.de, Homepage mit kostenlosen Updates: http://www.messkom.de 3

  6. Gastbeitrag
    In diesem Abschnitt konzentrieren wir uns auf Messwerte, die Ihre Webseite beziehungsweise Ihren Blog betreffen. Der Begriff „Traffic“ ist der Oberbegriff für den Verkehr, der auf Ihrer Seite herrscht. Dieser Verkehr lässt sich in visits und sessions beziehungsweise in pageviews messen. Die ersten beiden Begriffe benennen den Besuch einer Person auf einer Seite – und zwar unabhängig von der Anzahl der Unterseiten, die sie besucht. Die Pageviews geben an, wie viele Seiten insgesamt angesehen wurden.
    Tipps für eine erfolgreiche SMM-Kampagne
      ENAV, . and Hasselberg, Andreas and Stelkens-Kobsch, Tim H. and Carstengerdes, Nils and Finke, Michael and Mühlhausen, Thorsten and Selex ES, . and Thales Alenia Space, . and BRTE, . and ENAV, . and ULANC, . and Airbus DS, . and Airbus DS CYB, . and RNCA, . and 42S, . and ISDEFE, . and Thales Avionics, . and Airbus SAS, . (2015) Global ATM security Management – D5.1 Validation Exercise Plan. Project Report. Volltext nicht online.

  7.   Bothe, H. (1990) A Telemetry Computer System for Radio Frequency Flight Test Applications. In: Proceedings. 10th European Telemetry Conference , 15-18 May 1990, Garmisch-Partenkirchen. Volltext nicht online.
    SEO
    Social Media Marketingstrategie – weniger ist mehr…
      Werner, K. (1990) Einsatz eines Kleinroboters als Demonstrator fuer das ROTEX HFM. DLR-Interner Bericht. 112-90/16, 83 S. Volltext nicht online.
      Breustedt, A. and Hurraß, K. (1990) Data Collection for the Vertical Separation Studies of EUROCONTROL (Military Aircraft Measured at Buechel Airport). DLR-Interner Bericht. 112-90/09 Volltext nicht online.
    Wie könntest Du einen langen Artikel ohne Struktur schreiben?
    Traffic generieren – Schritt 2:
    Soziale Singale spielen auch für Google eine immer wichtigere Rolle. Die durchschnittliche Anzahl der Facebook-Shares je Ranking-Position, sieht laut Searchmetrics so aus:
    DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

  8. Rodrigo Nebel, “Passives Monitoring in Sensornetzen,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, February 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
      Ringel, G. and Kratz, F. and Schmitt, D.R. (1994) Vergleichende Rauhigkeitsmessungen mit optischemHeterodynprofilometer und Nanostep an UV- und Roentgenoptiken. Berliner Optiktage "Optik 94", berlin 20.-22.09.1994. Volltext nicht online.
    **3
      Groll, E. (1991) Die Nutzung des erweiterten Speichers am PC mit Hilfe des Expanded Memory Systems EMS. DLR-Interner Bericht. 112-91/34, 26 S. Volltext nicht online.
    Haben Sie Fragen? Anfrage einreichen
    Content Marketing auf den Punkt: In unserem Glossar haben wir alle Fachbegriffe für Sie aufbereitet.
    Jobs
    4. Nutze Social Media

  9. Matthew Barby verwendet auch ein Inhaltsverzeichnis für seine umfassenden Blog-Posts. Durch das Klicken auf ein Thema kommst Du direkt auf den Abschnitt.
    Johannes Bauer, “On Inexpensive Methods for Improving Security of Embedded Systems,” PhD Thesis (Dissertation), Department of Computer Science, University of Erlangen, November 2016. (Advisor: Felix Freiling; Referee: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
    92. Bitte deine Besucher um ihre Meinung
    Pages 187-199
      Schiele, Martin (2004) Datenerhebung an bestehenden Systemen

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