Kaufe Qualitätsverkehr | Kostenloser Netzwerkverkehrssimulator

Pages 237-240 Hier sind ein paar Beispiele: 2. SEO, das Allerwichtigste danke für den Beitrag!
  Rodloff, R. and Wetzig, V. and Luebeck, E. and Burchard, W. and Jungbluth, W. (1992) Lasergyro – the next Generation. DGON Proc. Symposium Gyro Technology, Stuttgart, 20.09.92. Volltext nicht online.
  Hesselink, Henk and Stevens, Jos and Nieuwenhuisen, Dennis and Schmitt, Dirk-Roger (2015) Innovative RPAS Airspace Integration for Coastguard Missions. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongreß 2015, 22.-24. September 2015, Rostock.
  Temme, M. and Seppelt, R. (2001) Hybrid Low Level Petri Nets in Environmental Modeling – Development Platform and Case Studies. In: Integrative Systems Approaches to Natural and Social Dynamics; Springer Verlag 2001 keine, 1. Springer. pp. 181-201. ISBN 3-540-41292-1. Volltext nicht online.
buero@seo-analyse.com   Stieler, B. (1994) Direction Finding with an INS. CCG Kurs LR 5.04 und LR 5.05 "Navigation and Kinematic Measurement by means of Inertial Sensors and Systems, Satelites and Imaging Systems", Braunschweig, 10.10.-21.10.1994. Volltext nicht online.
  Metz, Isabel and Ellerbroek, Joost and Mühlhausen, Thorsten and Kügler, Dirk and Hoekstra, Jacco M. (2016) ATC Advisory System for the Prevention of Bird Strikes. The Sixth SESAR Innovation Days, 8.-10.11 Nov. 2016, Delft, Niederlande. Volltext nicht online.
Simple Search 1.500 Besucher/Monat bei einer Conversionrate von 2 % ->30 Verkäufe->50 Besucher/Tag
  Dippe, D. (1993) Ground Movement Planning and Control. PHARE-Forum; Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR, Braunschweig, 06.-08.10.1993. Volltext nicht online.
Tipp: Schütte die Gewinne auch wirklich aus. Das Internet vergisst nicht und gerade als Blogger oder Nischenseitenbesitzer bist Du auf Deinen guten Ruf angewiesen.
  Kreienfeld, Malte (2013) Autopilot Upgrade D-CODE – Requirement Document for the integration of a digital Autopilot into the D-CODE. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/1, 21 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
A DE102012022563A1 (de) 2014-05-22 Verfahren und System zum Erfassen und Verarbeiten von Fahrzeug-relevanten Informationen
Presseportale – Effektive Plattformen, um Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen oder Produkte zu promoten
100. Helfe den Usern in relevanten Facebook Gruppen Ich habe ein umfangreiches Bonus-Paket für Dich als meinen Leser vorbereitet, das Dir zu mehr Online-Erfolg verhelfen kann. Interesse? US9172647B2 (en) 2013-04-25 2015-10-27 Ixia Distributed network test system
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der zweiten Datenpakete auf einen vorgegebenen Wert begrenzt wird, insbesondere auf 50 kByte.   Paz Goncalves Martins, Ana and Dautermann, Thomas and Wies, Matthias (2015) Results on the Evaluation of a new HUD Symbology. Workshop “Pilotenunterstützungssysteme”, 27-28 May 2015, Manching, Germany. Volltext nicht online.
Publication Number Publication Date Ad audience and search phrases Verkehrsmanagement II
  Mollwitz, Vilmar and Müller-Diveky, Stefan and Offredi, Matthew and Mosquera, Daniel and Lücke, Oliver (2014) ACROSS: Electronic Standby Pilot Concept of Operations. Project Report. Volltext nicht online.
WEITERE ÜBERSCHRIFTEN VORLAGEN Mykola Protsenko, “A Framework for Performance Analysis of Tracking Algorithms in Vehicular Networks,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Department of Computer Science, University of Erlangen, August 2011. (Advisors: David Eckhoff and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Help CenterAnnouncements Rechte, Niederlassung Portsmouth   Schnittger, H.-J. (2004) USICO – Identification of Problem Areas for UAV Integration in ATM Environments and Future ATM Concepts, D3.2/WP3200 Report – 2004-03-22. Project Report. D3.2 WP3200 Report. Volltext nicht online.
loading… Italiano (IT) US20090290501A1 (en) 2009-11-26 Capture and regeneration of a network data using a virtual software switch

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Analytics Basics (8)   Dippe, D. (1993) Ground Movement Planning and Control. PHARE-Forum; Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR, Braunschweig, 06.-08.10.1993. Volltext nicht online.
Gewusst wie: So erstellen und implementieren Sie Tracking-URLs 25. Juli 2012     Tipps für das Verfassen einer möglichst erfolgreichen Linktauschanfrage
Marina Santiago Castellanos, “Statistische Anomalieerkennung im Internet,” Final Thesis, Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, 2005. (Advisors: Gerhard Münz, Ali Fessi and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Danke schon jetzt an jeden, der bereit ist und sich die Mühe macht, sein KnowHow an mich weiterzugeben.
Traffic generieren funktioniert nicht von Heute auf Morgen. Wenn Du die Anzahl Deiner Besucher steigern möchtest, solltest Du Dir ein Plan für ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr machen.
und wieder ein super informativer Artikel von dir! Die Erfindung betrifft eine Basisstation zum Verweilen bzw. Parken, Starten und Landen von einem unbemannten Flugkörper bzw. Luftfahrzeug, einer sogenannten „Drohne“, die eine Energie- und/oder eine Informationsversorgung eines solchen gelandeten Luftfahrzeugs ermöglicht.
[…] regulating a generator (18) having a field winding (24) and a voltage regulator (26) which, by influencing the field current of the generator, regulates the output voltage of the latter and has means (10) for temperature detection, the generator being designed such that, with heavy loading and/or high external temperature, especially at a low generator rotational speed, an allowed limit temperature (TG) occurs on the generator or on the device itself, a voltage which is increased with respect to the output voltage of the generator (18) can be supplied to the field winding (24) in order to increase the power of the generator (18), and means […] v3.espacenet.com
Ich persönlich denke auch, dass es immer wichtiger wird seine eigenen „strukturierten Daten“ im Griff zu haben. Hier kann man noch einiges für den eigenen Shop rausholen.
Pages 115-115   Winter, H. (1994) Luftverkehrs-Leittechnik. Vortrag vor dem Senat der DLR, Koeln-Porz, 08.06.1994. Volltext nicht online.
Massenverkehr | Wie man Traffic auf die Website bringt Massenverkehr | Wie man Verkehr baut Massenverkehr | So erstellen Sie Zugriffe auf Ihre Website

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16 Replies to “Kaufe Qualitätsverkehr | Kostenloser Netzwerkverkehrssimulator”

  1. HNI
    Nachdem Sie die Quelle ausgewählt haben, haben Sie weitere Möglichkeiten, Details zu der Tracking-URL hinzuzufügen. Je nach der ausgewählten Quelle haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Wählen Sie beispielsweise „Email Marketing“ (E-Mail-Marketing) aus, so haben Sie die Möglichkeit, den Namen der E-Mail einzugeben. Je nach der ausgewählten Quelle sehen Sie, in welchen Bucket im Sources Report (Quellenbericht) HubSpot den Traffic auf Ihre Tracking-URL einordnet. Weitere Informationen zur Klassifizierung der Besuche im Sources Report (Quellenbericht) durch HubSpot erhalten Sie in diesem Artikel.
    Dyer et al. 1991 The biosphere-reserve concept: needs for a network design
    Budgets and bids

  2.   Flache, T. (1996) Schnellzeitsimulation von Terminal-Nutzungskonzepten am Flughafen Zuerich im Rahmen der 5. Bauetappe des Airport 2000-Programm. DLR-Interner Bericht. 112-96/01, 46 S. Volltext nicht online.
    US5850388A (en) 1998-12-15 Protocol analyzer for monitoring digital transmission networks
      Korn, Bernd and Czerlitzki, Bernhard and Rémi, Patrick (2013) Verbundvorhaben HETEREX. DLR-Interner Bericht. IB-112-2013-38, 32 S. Volltext nicht online.

  3. 3. Die Suchvolumina und den Wettbewerb der Keywords aus dem Google Adwords Keyword Planner extrahieren und in der Liste ergänzen.
    Außerdem musst Du Dir über die Laufzeit des Gewinnspiels Gedanken machen. Je länger die Leute auf die Bekanntgabe des Gewinnes warten müssen, desto weniger sind sie geneigt, am Gewinnspiel teilzunehmen. Das hängt allerdings vor allem mit dem Wert des potentiellen Gewinns zusammen. Bei etwas sehr teurem ist man in der Regel auch gewillt länger zu warten.
    US7912939B1 (en) * 2003-09-12 2011-03-22 Avaya Inc. Method and apparatus for selectively reading counter information in a network device
      Stieler, B. (1999) Gyros for Robots. Symposium Gyrotechnology, Stuttgart, 14.-15. September 1999. Volltext nicht online.
      Pahner, S. and Theis, P. and Schnieder, H. and Temme, M. (2005) Beitrag zur Definition von Kenngrößen zur Bewertung von Luftverkehrssystemen. Project Report. D-5200.4_A-B_050228, 26 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
    Kurzanleitung Konftel 250
      Winter, H. (1993) Flughafenkapazität – Eine Einführung in die Thematik. In: Wege zur Steigerung der Flughafenkapazität. Wissenschaftliches Kolloquium, Institut für Flugführung der DLR, Braunschweig, 10.-11.11.1993. Volltext nicht online.
    5. August 2016 at 12:28

  4. 33. Webseite bekannt machen durch Content Recycling
      Adam, V. and Rackur, C. (2003) Techniken und Verfahren zur Führung von HALE UAVs im allgemeinen Luftraum. Workshop Luftgestützte Aufklärungsmittel, Waldbröl, 2003-07-10. Volltext nicht online.
      Lippmann, R. (1993) Aspekte der Bildcodierung bei Bord-Boden-Anwendung. Kolloquium zur Bildverarbeitung mit dem Institut fuer Nachrichtentechnik der TU Braunschweig, Braunschweig, 09.12.1993. Volltext nicht online.
    US20030158930A1 (en) 2003-08-21 Executable application network impact and load characteristic estimation system
    Wenn die Sophos Client Firewall nur als Paketfilter-Firewall ausgeführt werden soll, […] sophos.de
    Dann können Dir Lang-Form Artikel einen Vorteil gegenüber Deiner Konkurrenz verschaffen.
      Kügler, Dirk (2009) Intelligente Technik. [Other] Volltext nicht online.
    Implementierung & Tagging
      Wies, Matthias and Helmke, Hartmut (2015) AcListant-Strips Initial Briefing for Participants. Project Report. DLR-IB 112-2015/51, 20 S. Volltext nicht online.

  5. A/B Testing Calculator
      Schubert, M. (1990) COMPAS System Concept. Scientific Seminar of the Institute for Flight Guidance of DLR "The COMPAS System in the ATC Environment", 12-13 September 1990, Braunschweig. Volltext nicht online.
    +44.20.36847648
    51. Events als Werbeplattform nutzen
    Um einen Schritt näher an das Engagement Ihrer Besucher heranzutreten, bieten sich folgende Analysen an:
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    News

  6. Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren
    49. Schraube deine Erwartungen runter
      Gerling, W. (1990) Verfahren und Kriterien fuer die Bewertung von STCA-Systemen. DLR-Interner Bericht. 112-90/31, 15 S. Volltext nicht online.
    H—ELECTRICITY
    Tel.
    ich habe bis dato recht gute Erfahrungen mit Foren-Traffic gemacht, auch wenn ich einräumen muss, dass es eben, wie häufig, darauf ankommt.
      Fuerstenau, N. (1994) "Smarte" Strukturen mit "Nerven" aus Glas: Entwicklungstentrends bei faseroptischen Sensoren. DLR-Nachrichten Ausgabe Nr.: 76, August 94, Seite 7-13. Volltext nicht online.
      Gerdes, I. (1994) Construction of Conflict-free Routes for Aircraft in case of Free-Routing with Genetic Algorithms. In: 18. Deutsche Jahrestagung fuer Kuenstliche Intelligenz, KI-94 Workshops, Extended Abstrcts, pp. 97-99. Volltext nicht online.
    Communication Support for Mobile Virtual Groups

  7.   Schmidt, W. and Naumann, H. (1992) Auswerteelektronik fuer die Auslesung saegezahnfoermiger Interferenzsignale. DLR-Interner Bericht. 112-92/26, 32 S. Volltext nicht online.
      Kuenz, Alexander and Edinger, Christiane and Becker, Hayung (2008) 4D Without Airborne FMS. In: 2008 Digital Avionics Systems Conference (27). 27th Digital Avionics Systems Conference, 2008-10-26 – 2008-10-30, St. Paul, MN (USA). Volltext nicht online.
      Schenk, H.-D. (1990) Experiences Developed in Transferring the Experimental COMPAS System to an Operational Prototype Version. Vortrag anlaesslich des Wiss. Kolloquiums des Instituts fuer Flugfuehrung der DLR am 12. und 13. September 1990. Volltext nicht online.
    ID=33101528
    2009-12-17 8110 Request for examination paragraph 44
      Rehm, F. and Klawonn, F. (2005) Anwendung von Data-Mining-Methoden zur Vorhersage von Anflugverspätungen am Frankfurter Flughafen. 29th Annual Conference of the German Classification Society (GfKl 2005), Magdeburg, 9-11.3.2005. Volltext nicht online.
    Die Rückkopplung 470 kann durch die Charakterisierungseinheit 420 verwendet werden, um anzufordern, dass die Sammler 410 zusätzliche Arten oder Typen von Daten in Bezug auf spezifische Arten oder Typen von Netzwerkverkehr sammeln. Die Charakterisierungseinheit 420 kann auf der Grundlage der Analyse der Netzwerkverkehrsdaten die durch die Sammler 410 gesammelten und zusammengetragenen Netzwerkverkehrsdaten automatisch einstellen. D. h. die Charakterisierungseinheit 420 kann über die Rückkopplung 470 anfordern, dass die Sammler 410 zusätzliche Informationen in Bezug auf den Netzwerkverkehr sammeln oder aufrechterhalten. Die Charakterisierungseinheit 420 kann auch über die Rückkopplung 470 anfordern, dass die Sammler 410 die gesammelten Informationen auf Informationen in Bezug auf spezifizierte Arten oder Typen des Netzwerkverkehrs begrenzen. Wenn die Charakterisierungseinheit 420 zusätzliche Informationen über den Netzwerkverkehr erhält, kann die Charakterisierungseinheit 420 über die Rückkopplung 470 nacheinander detailliertere Informationen über begrenzte Sätze oder Arten von Dateneinheiten anfordern.
      Simpson Ph., and Wall, V. and Zenz, H.P. and Gilbert, A, (2002) Test results for Hamburg Phase I. Project Report. D22i-TRP (Annex B), 57 S. Volltext nicht online.
      Gamrad, Dennis and Oberheid, Hendrik and Söffker, Dirk (2008) Simulation of Human-Machine-Interaction for the Detection of Human Errors. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online.

  8. 42. Benutze Slideshows
    EDU-PROKiosk
    Auf jeden Fall finde ich es erstaunlich, wie gut die Bilderkennung von Google schon ist und bin gespannt, ob die „Ähnlichen Artikel“ zukünftig durch Shopping Ads ersetzt werden.
    Nur, weil du schon einmal einen Artikel auf Facebook, Twitter und Co. gepostet hast, heißt das noch lange nicht, dass du es nun nicht mehr machen sollst. Man sollte natürlich vermeiden, den gleichen Artikel zweimal hintereinander am selben Tag zu posten, dazwischen sollten einige Beiträge liegen. Damit du deine Webseite bekannt machen kannst ist es hilfreich, nützlichen Content den man erstellt hat, mehrmals zu posten. Die Artikel sind schließlich über einen längeren Zeitraum nützlich, und wie du vielleicht gemerkt hast, bekommt nicht jeder aus deiner Liste deinen Post angezeigt.
    Seonauten
    60 Anson Road
    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

  9. Projects
    DE19728469A1 (de) 1999-01-07 Verfahren und Anordnung zur Codierung digitaler Daten
    2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Ben am n-N co a. Lüken: Entwicklung und prototypische Implementierung der Architektur zur Realisierung eines App-Konzepts für die kompakte hybride SoftPBX Askozia D e Forschungsgruppe IP-bas erte Kommun kat onssysteme des Labors für Kommun kat onssys- teme n der Faku tät E ektrotechn k der Ostfa a arbe tet se t 2003 m Bere ch der Grund agen und Anwendungen der Vo ce-over-IP Techno og e (VoIP). E n wesent ches Pro ekt der Forschungsgruppe st d e unter dem Namen Askoz a entw cke te SoftPBX für Embedded Systeme. E n Pro ekt der Forschungsgruppe st d e unter dem Namen Askoz a entw cke te SoftPBX für Embedded Systeme. D e Aufgabe st d e Entw ck ung e ner Arch tektur zur Umsetzung e nes App-Konzepts. D e Randbed ngungen s nd dabe , dass Askoz a auch nach der Erwe terung um d e App-Fäh gke t auf e stungsschwacher Embedded Hardware auffäh g b e bt und d e F rmware s ch n cht wesent ch vergrößert. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Chr stoph. Oeh sen: Entwicklung eines Machine-to-Machine Adapters als Multifunctionprinter-Gateway In d eser Arbe t w rd der Entw ck ungsprozess für e n M2M-Term na a s Mu t funct onpr nter-Gateway beschr eben. Beg nnend m t der Def n t on und Marktana yse um d e Anforderungen an das Pro ekt und d e Hardware zu spez f z eren, d e auch a ternat ve E nsatzgeb ete erwähnt, sow e aus den Rahmenbed ngungen abge e tete Pf chten für d e Entw ck ung von Hard- und Software. Nach der Vorste ung des Konzeptes und der Komponentenauswah m t aufgeze gten und d skut erten A ternat ven w rd d e Imp ement erung beschr eben. E n absch eßendes Faz t über d e Produkt onsab auf und erste Erfahrungen m t der Prototypenser e w rd gezogen und noch offene Punkte aufgeführt. 2011, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Mart n. W chmann: Portierung des Echtzeitbetriebssystems eCos auf eine ARM Plattform und Skalierung des Systems auf den vorhandenen Ressourcenbedarf und POSIX Konformität Das offene Echtze tbetr ebssystem eCos wurde an e ne ARM P attform (Atme AT91RM9200) angepasst. Dazu musste vor a em der Harware-Abstract on-Layer erwe tert werden. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Konrad. Gruszka: Entwicklung und Implementierung von TYPO3-Templates. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e nes auf dem Content Management System (CMS) TYPO3 bas erten Webauftr tts. E n Schwerpunkt ag dabe n der Vorbere tung von Des gn-vor agen und denen E nb ndung an das System, so dass e n fert ges Temp ate entstand. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Konrad. Gruszka: Entwicklung und Implementierung von TYPO3-Templates Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e nes auf dem Content Management System (CMS) TYPO3 bas erten Webauftr tts. E n Schwerpunkt ag dabe n der Vorbere tung von Des gn-vor agen und denen E nb ndung an das System, so dass e n fert ges Temp ate entstand. 2011, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Patr ck. Ahrens: Konzeption und Entwicklung einer Office Integration für Content Management Systeme D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Erste ung e ner Off ce Integrat on für den Zugr ff auf ECM-Systeme (Enterpr se Content Management Systeme). Be d eser Ausarbe tung, w rd darauf e ngegangen, m t we chen Techno og en es mög ch st, e ne Interakt on zw schen e nem ECM-System und e ner Off ce-Anwendung, m Spez e en M crosoft Word, ermög cht werden kann. Darüber h naus w rd d e Umsetzung e ner so chen Anwendung von der Anforderungsana yse über d e Konzept on b s zum Testen des Ergebn sses er äutert und ana ys ert. Dabe w rd auf d e Gründe der Nutzung best mmter Techno og en sow e a ternat ver Umsetzungsmög chke ten e ngegangen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ges ne. Be z: Entwurf und Implementierung einer plattformunabhängigen „App“ für die Mitarbeiter von Eisenbahnverkehrsunternehmen D e Aufgabe der Absch ussarbe t bestand dar n e ne „App“ und Funkt ona täten dafür zu erste en. D e Absch ussarbe t unterte t s ch n e nen theoret schen und e nen prakt schen Te . Im theoret schen Te st e n grobe Übers cht der Gesch chte von Mob funk, mob en Geräten und mob en Web zu f nden. Des We teren w rd darauf e ngegangen was mob e Geräten und vora em Smartphones s nd. Auch d e versch edenen mob en Betr ebssysteme und Browser werden von Smartphones er äutert. Für d e Entw ck ung mob er Anwendungen g bt es versch edenen Mög chke ten. Es werden d e nat ve, Web- und hybr de App erk ärt. So e ne Webse te für mob e Geräte entw cke t werden, s nd best mmte Bed ngungen zu beachten, e n ge werden h er erk ärt. Zur Bearbe tung der Aufgabe st das Framework ICEfaces benöt gt worden, daher erfo gt e ne Vorste ung d eses. Um nach der Entw ck ung das Ergebn s zu testen, stehen versch edene Mög chke ten zur Verfügung. Im prakt schen Te st der Weg beschr eben w e d e Aufgabe ge öst wurde. Es w rd geze gt w e d e App kat on mob gemacht wurde und we che Anpassungen exp z t vorgenommen worden. D e Funkt ona täten so ten d e ze t che Aufgabenverwa tung von e ner Lok und Persona übernehmen. Dafür waren best mmte Bed ngungen vorgegeben. Der Weg zu Erste ung der Funkt ona täten st n der Absch ussarbe t beschr eben. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Dan e . Steuer: Konzeption und Entwicklung eines regionalen Informationssystems D e h stor sche Entw ck ung des heut gen Web 2.0 Konzept s wurde recherch ert um funkt ona e und techn sche Merkma e herauszuste en. Darauf aufbauend wurde e n Prototyp entw cke t, der Anwendungsmög chke ten d eser Merkma e für e n reg ona es Informat onssystem aufze gt. 2011, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern zheng. Wang: 3D-Simulation eines Humanoiden Robotes E n Konzept so für e n Framefenster n Java gener ert werden, um e ne w rksame Kontro e des Roboters n dre D mens onen zu erre chen. Akue e Stand st d e Imp ement erung der Rahmen von Java3D, Laden und Loka s eren der VRML-Date en 3D Mode e n den e gens erste ten 3D Raum, nk uss v der Umdrehungen um d e Drehachse und auch m t e nem Sch ebereg er auf d e E nste ung edes Ge enks. We tere s nd d e Ana yse und Durchführung der Ko s onserkennung. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Barbara. Neufe dt: User Centered Design in der Softwareentwicklung bei Ericsson Eine Analyse der Rolle des Prototyps im Entwicklungsprozess Der User Centered Des gn Prozess der F rma LHS/Er csson w rd unter dem B ckw nke der Erste ung des Prototyps untersucht. Es werden Anforderungen an den Prototypen formu ert und Prototyp ng-Werkzeuge auf hre E gnung für den E nsatz be Er csson h n bewertet. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern T m. Dobr ck: Erstellung eines Internetportals für die Mixed Reality. P anung und Umsetzung e nes Internetporta s für e ne L ga des RoboCups. Dabe sp e en vor a em gesta ter sche Themengeb ete e ne Ro e, w e auch d e Vermarktung der Se te. D e Arbe t m t e nem CMS und dessen Mod f kat on w rd ebenfa s e ngeführt. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern F or an. Ke m: Lokalisierung humanoider Roboter in teilweise bakannter Umgebung E n e tung n den Robocup. Loka s erung für humano de Roboter m tte s Monte Car o Loka s erung. Betrachtung des K dnapp ng-Pro ems. 2010, Prof. Dr. Re nhard Gerndt, IVS, ntern Eren. Goem eks z: Integration und Implementierung von Modulen innerhalb der Open Source eCommerce Plattform Magento CE D ese Bache orarbe t behande t d e Integrat on und Imp ement erung von Modu en nnerha b der Open Source eCommerce P attform Magento CE. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Ph pp. Marwan: Informatics Education Research – Funktionenverständnis im Kontext der Programmierung Ana yse typ scher Informat kstudenten bezüg ch Methoden- und Funkt onenverständn s m tte s Interv ews. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Tom. Reszkowsk : Konzeption und Implementierung einer iOS-App für die Ostfalia-Hochschule Es wurde e ne OS-App für d e Ostfa a-Hochschu e geschr eben, we che für e n ge D enste der Faku tät Informat k e ne ergonom sche Darste ung für das/den Phone/ Pod touch ermög cht. 2010, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tob as. Kunz
    : Konzeption und Entwicklung einer Web-Anwendung zur Zimmerverwaltung des Gästehauses der PhysikalischTechnischen Bundesanstalt Braunschweig D ese Arbe t beschäft gte s ch m t der Erste ung e nes Fe nkonzeptes zur Umsetzung e ner Gästehausverwa tung (Buchungssystem) der Phys ka sch-Techn schen Bundesansta t Braunschwe g. Während des Fe nkonzeptes wurden S cherhe tsfragen betrachtet, Schn ttste en und Log ken e nze ner Formu are def n ert und Datenbankstrukturen mode ert. Im Ansch uss fo gte e ne k e ne Vorste ung des Content Management Systems TYPO3, sow e Imp ement erungsbe sp e e. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern A exander. Buchwa d: Entwicklung eines modularen Geoinformationssystems auf Basis von Eclipse RCP Es wurde e n Geo nformat onssystem (GIS) auf Bas s der Ec pse R ch C ent P atform entw cke t. Das GIS ermög cht das Import eren, Export eren, Geokod eren, Ed t eren und V sua s eren von Adressdaten. D e Pers st erung der Daten erfo gt n e ner Geodatenbank. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Andreas. Kud a: Eine verteilte Implementierung des Block-Lanczos-Verfahrens Sowoh das Quadrat sche S eb a s auch das Zah körpers eb gehören zu den schne sten bekannten A gor thmen zur Faktor s erung großer Zah en. Be be den Verfahren st es m Laufe der Faktor s erung nöt g, große, schwach besetzte neare G e chungssysteme über GF (2) zu ösen. E ner der schne sten A gor thmen zur Lösung derart ger G e chungssysteme st das B ock-Lanczos-Verfahren nach Montgomery. D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der Imp ement erung d eses Verfahrens n e nem Rechnerverbund. Im Rahmen dessen erfo gt e ne deta erte Betrachtung der mathemat schen Grundkonzepte des Verfahrens. Des We teren werden mp ement erungsspez f sche Konzepte vorgeste t, we che für e ne eff z ente Durchführung der Berechnungen von Bedeutung s nd. Im Ansch uss w rd d e erste te Imp ement erung bezüg ch Geschw nd gke t und Ska erungsverha ten untersucht. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern M chae . Voge : Entwicklung einer grafischen Diagnoseanwendung für Bahnüberganssicherungsanlage. D ese Bache orarbe t hat s ch m t der Prob emat k der D agnost z erbarke t der Bahnübergänge BUE S7 der F rma S emens beschäft gt. Dabe wurde auf d e Funkt on des Bahnüberganges e ngegangen sow e d e vorhandene D agnosemög chke ten ana ys ert. Es ste te s ch heraus, dass be besonderen, n cht Standardan agen d e vorhandene D agnose n cht ausre chend und deswegen e ne erwe terte D agnose erforder ch st. Es wurde e ne neue D agnoseapp kat on nach PEACC+ Prozess entw cke t. D e neu m t W nCC f ex b e entw cke te BUE S7 D agnose st m t der Vers on 1.0 getestet und e nsatzbere t. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Patr ck. Nowak: Evaluierung der Netbeans Rich Client Platform und Implementierung eines Dateibetrachters für Binärdateien D ese Bache orarbe t befasst s ch m t der Eva u erung der Netbeans R ch C ent P atform und der Imp ement erung e nes Date betrachters für B närdaten. Im Deta w rd auf d e Vor- und Nachte e der Entw ck ung von Desktopanwendungen m t der Netbeans R ch C ent P atform m Verg e ch zur Entw ck ung m t Java/Sw ng e ngegangen und d ese anhand der P anung und Imp ement erung e nes Date betrachters aufgeze gt. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Serge A a n. Feumba Yamen: Integration eines I²C-Ultraschallsensors in das RP6 Robot System Das Z e d eser Arbe t st d e Integrat on e nes zusätz chen Sensors (U trascha sensor SRF08) über den I²C-Bus des Erwe terungssystems n den RP6, um d e D stanz zu H ndern ssen zu best mmen und d esen som t besser auszuwe chen. Das U trascha modu w rd dabe d e Sensoren, über d e der Roboter schon verfügt, unterstützen. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Kay. Fromm: Entwurf und Implementierung einer AUTOSAR-Beispielapplikation für Infinion-Tricore-Microcontroller AUTOSAR (AUTomot ve Open System ARch tecture) st e ne offene, standard s erte Softwarearch tektur der Automob ndustr e zur Entw ck ung von hardwareunabhäng gen Fahrzeugapp kat onen. D e AUTOSAR-Method k def n ert e n Austauschformat sow e e ne Beschre bungssprache zur eff z enten Kommun kat on und Dokumentat on be der ECU-Softwareentw ck ung. Es werden a e Komponenten der AUTOSAR-Method k ausführ ch n hrer graf schen Darste ung sow e der Repräsentat on m XML-Format vorgeste t. Das Infin on Tr Core TC1797 Eva ut onsboard st d e Hardwarebas s für den Betr eb der Be sp e app kat on “RearL ghtContro _CAN”. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern C aas Fe x. Beyersdorf: Analyse und Weiterentwicklung von CTI Software-Komponenten für den kommerziellen Einsatz in der VoIPTelefonie Das von Inte und M crosoft entw cke te TAPI-Konzept b etet nteressante Mög chke ten für d e Computer Te ephony Integrat on. Das Konzept er aubt es sowoh Entw ck ern von Te efonhardware, d ese durch e nen Tre ber e nzub nden, a s auch Entw ck ern von Anwendungssoftware d ese Tre ber später zu nutzen, ohne während der Entw ck ungsze t d e andere Se te der Kommun kat on zu betrachten. In der vor egenden Arbe t werden zunächst d e Grund agen der CTI betrachtet, danach e ne Ana yse des bestehenden Te ephony Serv ce Prov ders aus der Stud enarbe t von Mart n Schönfe d durchgeführt und später d eser erwe tert. Innerha b d eser Arbe t w rd n zwe Programm ersprachen entw cke t, zum E nen n C++, da d es d e Sprache st n der der Te ephony Serv ce Prov der erste t wurde, zum Anderen Java, n der später e n Server mp ement ert wurde. In d eser Arbe t wurde e n Konzept entw cke t, das es ermög cht, durch d e Imp ement erung e nes CTI-Servers und e nes Snom-Phone-Servers den Funkt onsumfang des Te ephony Serv ce Prov der zu erwe tern. G e chze t g er aubt das Konzept d e e nfache Erste ung we terer Phone-Server. Dadurch w rd es mög ch, den CTI-Server für e ne größere Menge von Hardwarekonste at onen zu verwenden. 2010, Prof. Dr. Wermser, ntern Anton. Mat c: XML-Datenprotokollierung Informat onen sp e en m IT-Bere ch e ne sehr w cht ge Ro e. Durch d g ta e Daten werden Informat onen dargeste t, d e n Date en gespe chert s nd und durch den Computer verwendet werden. Daten s nd aus Buchstaben, Zah en oder Symbo en zusammengesetzt, d e n best mmte Date formate überführt werden können. D ese Bache orarbe t befasst s ch m t Daten der Extens b e Markup Language, d e m tte s e ner Java-Anwendung n e n Portab e Document Format überführt werden. Zusätz ch w rd e ne Techn k zum S gn eren von PDF-Dokumenten vorgeste t. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mart n. Renner: Weiterentwicklung eines Java-nasierten Modellierungstools für Architekten D e Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Überarbe tung und Erwe terung e nes Mode erungstoo s. D e überarbe teten Funkt onen s nd d e Punkterfassung, Punktberechnung, Ob ekt-/Punktfang und Tr angu at on der mode erten Ob ekte. Hauptaugenmerk egt auf der Genau gke t und Va d erung der E ngaben. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern C emens. Westpha : Data Transformation between GAMS and Python D e Bache orarbe t zum Thema “Data Transformat on between GAMS and Python” beschäft gt s ch m t der Transformat on der GAMS- nternen Datenstrukturen. Für d e prakt sche Umsetzung wurde d e Programm ersprache Python verwendet, d e aufgrund hrer e nfachen Syntax und hrer zah re chen zur Verfügung stehenden Datenstrukturen für d esen E nsatz sehr gut gee gnet st. A gebra sche Mode erungssprachen w e GAMS werden für d e Formu erung und Lösung mathemat scher Opt m erungsprob eme verwendet. E n Opt m erungsprob em besteht aus Entsche dungsvar ab en , e ner Z e funkt on und versch edenen Nebenbed ngungen. D e Z e funkt on so entweder max m ert oder m n m ert werden, wobe d e Nebenbed ngungen n cht ver etzt werden dürfen. A gebra sche Mode erungssprachen d enen a s Schn ttste e zw schen der gut esbaren, a gebra schen Repräsentat on d eser Prob eme und den So vern (Lösern), d e das e gent che mathemat sche Prob em ösen. D e Eva uat on der theoret schen Mög chke ten der Datentransformat on, d e dabe auftretenden Prob eme und Grenzen sow e d e exemp ar sche Imp ement erung e
    nes Scenar o So vers n Python s nd Gegenstand d eser Bache orarbe t. D eser Scenar o So ver b etet d e Mög chke t e n strukture g e chb e bendes GAMS-Mode mehrere Ma e m t untersch ed chen Daten zu ösen, ohne edes Ma d e aufwend ge und ze t ntens ve Transformat on des gesamten Mode s durchführen zu müssen. M tte s gee gneter Datenstrukturen können d e Daten d rekt n der So ver-Repräsentat on man pu ert werden. D e Transformat on der GAMS- nternen Datenstrukturen ermög cht h er ausserdem den Gebrauch der mächt gen Sprachmög chke ten e ner modernen Programm ersprache. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Fab an. R tter: Untersuchung von Indoor-Ortung anhand von Laufzeitmessung im ISM-Band am Beispiel der Paketverfolgung D e D p omarbe t befasst s ch m t dem Thema der Indoor-Ortung m tte s S gna aufze tmessung m ISM-Band. Zu nächst werden d e Grund agen der Pos t onbest mmung beschr eben. Im Ansch uss daran w rd untersucht, w e genau und zuver äss g d e S gna aufze tmessung n Umgebungen funkt on ert, we che Merkma e von Paketzentren aufwe sen. Dabe werden auch Untersuchungen n Umgebungen durchgeführt, we che den besten und sch echtesten Fa darste en. Absch eßend werden d e Ergebn sse dargeste t und ausgewertet. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern A exander. Mü er: Funktionserweiterung für eine Applikation zur Türöffnungsmessung * Imp ementat on von SFTP-Kommandos * Inbetr ebnahme e nes Kommun kat onsaufbaus zum Austausch von Daten über d e USB Schn ttste e 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Er k. Brohmann: Analyse der Fehlermöglichkeiten des Luftsystems eines aufgeladenen Dieselmotors und deren Einflüsse auf die modellbasierte Luftmassenplausibilisierung Feh ermög chke ts- und E nf ussana yse (FMEA) des Luftsystems e nes aufge adenen D ese motors 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Stefan. Pr ess: Implementierung einer Reverse Geocoding Anwendung auf Basis der OpenStreetMap-Daten W e können zu e ner gegebenen Koord nate, Geodaten zusätz che Informat onen für d e Auswertung von Test- und Erprobungsfahrten efern? Für d e Rea s erung der Reverse Geocod ng Anwendung wurde e nWebserv ce mp ement ert, we cher auf Bas s der OpenStreetMap-Daten Geo nformat onen zu e ner gegebenen Koord nate erm tte t. D e Umsetzung verwendet d e PostGIS-Erwe tung für PostgreSQL Datenbanken. Es wurden dre Funkt onen entw cke t und mp ement ert, we che d e Mög chke t b eten, zu e ner Koord nate d e Straße und d e entsprechende Reg on zu erm tte n. Zusätz ch kann d e Endpos t on e nes Fahrzeuges best mmt werden. Um e nen automat schen Auswertungsprozess von Test- und Erprobungsfahrten zu erwe tern, können d e Koord naten c entse t g m t H fe des Webserv ce eva u ert werden. D e Imp ement erung wurde erfo gre ch n der IAV AMeDA Too kette getestet. D e s cherhe tssens b en Daten werden durch den nternen Standort des OpenStreetMap-Servers vor Zugr ffen durch Dr tte geschützt. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Jan-Peter. He tkamp: Konzeption und Implementierung einer Reportingkomponente für den Bereich des Anforderungsmanagements Entw ck ung e nes Open Data Access Tre ber. D eser Tre ber benutzt den EXERPT DOORS Adapter des Softwareproduktes EXERPT um Daten aus dem Bere ch des Anforderungsmanagements zu bez ehen. M t d eser Lösung stehen Daten aus dem EXERPT DOORS Adapter für den Prozess der Reportgener erung n dem Ber chterste ungsprogramm BIRT zur Verfügung. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern m ng. zheng: Steuerung eines autonomen Systems mit einem Mikrocontroller In der vor egenden Arbe t entw cke te e ne Mög chke t, dem RP6 m t H fe von masch ne em Lernen e ne Strecke erkennen zu assen. Zunächst w rd n Abschn tt 2 e n Überb ck über d e Hardwarekomponenten und d e Software von RP6 gegeben. D eses Kap te beschäft gt s ch deta erter auf dem Funkt onswe se der E ektron k und der Software auf dem M krocontro er. H er setzt das W ssen an, was m t der Software gesteuert w rd und w e das genau funkt on ert. In Abschn tt 3 w rd das Bewertungsprob em von dem Fo gen der L n e und dem Spe chern des Weges ana ys ert. Be dem L n enprob em habe ch v er he e LEDs und d e Abdeckung m t e nem B att Pap er aufgebaut. Aufgrund des E nf usses von externen L chtque en können w r annehmen, dass d e be den L chtsensoren zu sehr von äußer chen bee nf usst werden. Be der Routenspe cherung habe ch ed g ch we tere Software auf dem M krocontro er programm ert und e ne Fernbed enung benutzt. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern F or an. Le me ster: Konzeption eines Knowledge Management Systems Konzept on e nes Know edge Management Systems -Ana yse des Forschungsgegenstandes “W ssensmanagement” -Ana yse des Z e umfe des -Systemat sche Anforderserhebung -Systemat sche Anforderungsana yse -Kernanforderungen -Grobkonzept 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Zhou ng. Wang: Integration eines Reporting Tools in eines Datawarehouse-System für ein Presswerk in Volkswagen. D ese Arbe t geht um 1.Ana ys ern der am Markt vorhandenen Report ng-Too s (be sp e swe se:Crysta Reports von SAP, Web Inte gence von SAP, BIRT von Actuate usw.) 2.E narbe ten n augewäh tes Report ng-Too , “Orac e Bus ness Inte gence Pub sher” (Erste en von Ber chten) 3.Integrat on von “Orac e Bus ness Inte gence Pub sher” n e nes Datawarehouse-System für e n Presswerk n Vo kswagen. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Tomasz. Man era: Klassifikation von Java-Garbage-Collectoren Das Z e d eser Arbe t st es, Informat onen über verfügbare Java-Garbage-Co ectoren zu samme n und festzuste en, w e stark d e versch edenen Arten der Garbage-Co ectoren d e Le stung der Java-V rtue e-Masch ne bee nf ussen. Dazu w rd e n Java-Programm geschr eben, das d e Heap-Spe cherbe egung und Garbage-Co ect on auf Eff z enz testet. Das Programm w rd auf untersch ed chen Rechenp attformen (d verse Betr ebssysteme und Hardware) m t versch edenen JVM-Opt onen mehrfach ausgeführt. Um mög chst genaue Ergebn sse zu erz e en, w rd d e Anwendung ange aufen, Spe cher a oz eren und w eder fre geben. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern E ke. Armbrust: Erstellung eines Warenwirtschaftssystems für ein mittelständisches Unternehmen P anung sow e Erste ung e nes webbas erten Warenw rtschaftssystems auf der Bas s von Java Serv et Techno og e. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Chr st an. We ß: Bestimmung von konfliktfreien Ankunftszeitintervallen an signifikanten Anflugroutenpunkten im Kontext eines Lotsenassistenzsystems Das Anf ugp anungssystem 4D-CARMA des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. öst ze t che Konf kte an der Landebahn über sogenannte Trombonenauszüge, d. h. durch Wegver ängerung oder -verkürzung. In d eser Arbe t w rd beschr eben, w e e ne Separat on an der Landebahnschwe e auf e nem anderen Weg erre cht und zudem Konf kte an anderen Routenpunkten ge öst werden können. Dazu werden an den Routenpunkten Ze t nterva e für früheste und späteste Ankunftsze ten an d esem Punkt aufgespannt. Be Überschne dung der Interva e zwe er Luftfahrzeuge w rd versucht, d e betreffenden Interva e we ter e nzuengen und darüber Konf ktfre he t herzuste en. Der Großte der mög chen Konf kte ässt s ch bere ts h erdurch ösen, ohne dass d e Tra ektor en, d e d ese Ze t nterva e e nha ten, w rk ch berechnet werden müssen. D e h er beschr ebene Interva konstrukt on und E ngrenzung garant ert a erd ngs, dass so che Tra ektor en ex st eren und be Bedarf auch berechnet werden können. 2010, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Sebast an. Wa baum: Entwurf und Entwicklung einer Regelstrecke zur Darstellung des Verhaltens von Zügen unter realen Umgebungsverhältnissen Im Rahmen d eser Bache orarbe t w rd e ne Rege strecke zur Darste ung des Verha tens von Zügen unter rea en Umgebungsverhä tn ssen entworfen und mp ement ert. D ese so n e ne Umgebung ntegr ert werden, m t der das Fahren von mehreren Zügen auf e ner geme nsamen Strecke s mu ert werden kann. H erzu w rd untersucht, we che Mög chke ten es zur Darste ung des Verha tens der Rege strecke g bt. D ese Mög chke ten werden m
    te nander verg chen, um e ne opt ma e Darste ung m t mög chst wen gen Ressourcen zu rea s eren. Ansch eßend werden versch edene Verfahren zur Berechnung von D fferenz a g e chungen untersucht und verg chen. Das Ergebn s d eser Bache orarbe t st e ne Software, d e m th fe des Heun-Verfahrens d e gesuchte Rege strecke darste en kann. Es st mög ch d e Rege strecke an versch edenste Zugverha ten anzupassen, da e ne Schn ttste e zur Verfügung geste t w rd, m t der neue E senbahnkomponenten m t e genen phys ka schen Randbed ngungen e ngegeben werden können. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern F or an. Hoh en: Computergrafische Effekte zur realitätsnahen Visualisierung und 3D-Modellierung von Szenarien zur Evaluierung von Hubschrauber-Pilotenassistenzsystemen E ne Szener e zur Eva u erung von P otenass stenzsystemen m S mu ator w rd mode ert. D e erste e 3D-Datenbas s w rd um d e Effekte Nebe , Regen und Schnee erwe tert. Außerdem w rd der S mu ator um d e Funkt ona tät e nes f eßenden Tag- und Nachtwechse s bere chert. Dazu w rd e ne Software entworfen, d e e ne vorhandene Werkzeugkette be m “Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.” erwe tert. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Franz Ferd nand. Brasser: Passwortsuche für RAR-Archivdateien mittels Grafikkarten Imp ement erung e ner Software zur Passwortsuche für AES-Versch üsse te RAR-Arch vdate en m tte CUDA für Graf kkarten 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Warw ck. L etz: Entwicklung einer Steuerung für einen sechsbeinigen autonomen Laufroboter auf Basis eines FPGA Systems D e Arbe t beschre bt d e Vorgehenswe se be der Entw ck ung e ner Robotersteuerung. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Peter. Hauer: Entwicklung und Verifikation eines FPGA-Systems zum pixelgenauen Kombinieren zweier Videoeingänge unter Verwendung einer zur Laufzeit konfigurierbaren Maske in der Hardwarebeschreibungssprache VHDL D e vor egende Bache orarbe t beschre bt d e Entw ck ung und Ver f kat on e nes Systems zur Komb nat on zwe er V deos gna e m t dem Z e der p xe genauen Ausgabe auf e nem geme nsamen B dsch rm. H erbe st zu berücks cht gen, dass d e E ngangss gna que en aus S cherhe tsgründen n cht d rekt m te nander gekoppe t werden dürfen. D e S gna verarbe tung w rd m tte s e nes n der Hardwareprogramm ersprache VHDL beschr ebenen FPGA-Systems unter Verwendung vorgegebener Hardware und Software rea s ert. D e P xe auswah erfo gt über vordef n erte wäh bare Masken. Nachdem m ersten Te der Bache orarbe t auf d e Grund agen der FPGA-Entw ck ung sow e auf d e verwendeten Hardware- und Software-Komponenten e ngegangen w rd, fo gt d e Beschre bung der modu aren Entw ck ungsschr tte des Systems. Dabe werden auch d e aufgetretenen Feh er und deren Prob em ösungen er äutert. D e Bache orarbe t sch eßt m t e ner Beschre bung des rea s erten Gesamtsystems und der Zusammenfassung der Pro ektergebn sse. Der Ausb ck g bt e ne Empfeh ung für mög che Opt m erungen des FPGA-Systems sow e für d e Entw ck ung von Methoden zum Abfangen von Feh erzuständen während der S gna verarbe tung. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern O ver. Laud : Automatisierte Ablaufplangenerierung für AWL-Quellcode Es hande t s ch um e ne Desktopanwendung, d e AWL-Que code e n est, aufbere tet und für e ne graf sche Ausgabe opt m ert. D e Ausgabe (PAP) bef ndet s ch n e nem V s o-Steuere ement und be nha tet e ne Übers cht der Netzwerke, sow e den komp etten Ab aufp an auf DIN-A4-Se ten dargeste t. E n Export n e ne V s o-Date st mög ch. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern F or an. Pramme: Untersuchung und Entwicklung zu modellbasierten Testen für die Anwendung “autonomes Fahren” D ese Arbe t beschre bt, d e Herangehenswe se von mode bas erten Testen, abstrah ert auf e ngebettete Systeme. Dabe w rd e n Testmanagement beschr eben, we ches m Ostfa a-Cup Anwendung f ndet. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Ju ane. Wenze : Implementierung einer Wunschliste für ein weltweit verteiltes Assessment System D e Wunsch ste ermög cht d e e nfache und struktur erte Spe cherung von Verwe sen auf den LON-CAPA-RessoucenPoo . LON-CAPA st e n Open-Source, D str buted, Learn ng Content Management System. D e Inha te d eses Systems egen n e nem verte ten Ressourcenpoo vor. L nks können be m Betrachten von Ressourcen automat sche gesetzt und d e ver nkten Ressourcen n Kurse mport ert werden. Dadurch w rd d e W ederverwendung von Ressourcen für den Nutzer er e chtert. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Stefan. Drösch er: Metadata Harvesting as a Foundation for Improved Content Discovery in LON-CAPA’s Shared Distributed Content Repository Th s thes s descr bes the ncept on phase and the trans t on to e aborat on of a pro ect, that w eventua y ead to new ways of ocat ng resources w th n the shared content repos tory of LON- CAPA. At the t me of wr t ng, th s repos tory cons sts of more than 400 000 teach ng resources that are used by educators around the wor d. The thes s descr bes requ rements that have to be sat sf ed and nvest gates nherent def c ts of the current so ut ons n use. Furthermore t exp a ns concept and mp ementat on of metadata n the g ven env ronment as we as re ated processes to create, ma nta n and access th s data set. F na y t deve ops a mechan sm to comp e ava ab e metadata from the network nto a data corpus that w be used as an essent a bu d ng b ock for the ongo ng pro ect. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Peter R eg er, IAI, ntern Ka -O ver. Henn gs: Systemintegration von VHDL-Modulen für eine integrierte Schaltung zum Traffic-Shaping von Ethernetverbindungen: Implementierung sowie Verifikation und Bewertung des Systems in einer realen Ethernetumgebung auf Basis eines zu entwickelnden Testkonzeptes mit in Hardware realisiertem Performancemonitor Integrat on vorhandener VHDL-Modu e zu e nem n VHDL-entw cke ten Traff c-Shaper. D e Modu e entstammen vorhergehenden Absch ussarbe ten und wurden über mehrere Jahre verte t, getrennt vone nander entw cke t. Das System w rd m Rahmen d eser Arbe t erstma s n der Hardware (A tera FPGA) n Betr eb genommen und anhand des m T te erwähnten Mon tors geprüft und bewertet. Z e der Arbe t st es e ne erste Aussage über d e Verarbe tungsgüte des Gesamtsystems Traff c-Shaper zu erm tte n. Getestet w rd m t H fe e nes Netzwerktestrechners und der entsprechenden Software. D e gewonnenen Daten werden m t den Resu taten des Mon tors verg chen um d e Funkt onswe se der Mon torfunkt on se bst zu prüfen und se ne E gnung a s Messe nhe t zu ver f z eren. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Ham d Reza. N kshohrat: Entwicklung eines MDA Tools für die Synchronisierung zwischen Matlab/Simulink und einem EMF/Modell. D ese D p omarbe t geht grund egend auf d e Techno og e des MDA® Bas skonzeptes der Ob ect Management Group e n. Auf Bas s des MDA Konzeptes wurde e ne Software entw cke t, we che es ermög cht e n EMF Mode zu gener eren, und d eses ansch eßend automat s ert m t MATLAB/S mu nk zu synchron s eren. Das Ergebn s besteht aus e nem zwe stuf gen Prozess durch Software Reeng neer ng und den E nsatz versch edener Werkzeuge der mode getr ebenen Softwareentw ck ung. Während der Entw ck ung wurden d e versch edenen Werkzeuge der mode getr ebenen Softwareentw ck ung auf hre Le stungsfäh gke t für d e angeforderte Software untersucht und e ngesetzt. Ansch eßend wurden d e Ergebn sse der Untersuchung ausführ ch d skut ert und er äutert. Durch d e gesamme ten Erfahrungen während der Umsetzung war es mög ch, über d e Zukunft der mode getr ebenen Softwareentw ck ung zu d skut eren und besonders w cht ge Punkte deta ert zu er äutern. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Soeren. Ste ger: Dynamische Bilddatensimulation zum Testen von Algorithmen für die Fahrspurerkennung D ese Arbe t beschre bt d e Konzept on und Entw ck ung e ner S mu at onsumgebung zum Testen von Fahrspurerkennenden A gor thmen und künst cher Inte genz. D e S mu at onsumgebung d ent der Gener erung von kont nu er chen B d- und Sensordaten n Abhäng gke t von Pos t on und Ausr chtung e nes v rtue en ph
    ys ka schen Fahrzeugmode s. H erdurch können Tests der Fahrspurerkennung sow e der künst chen Inte genz vom Test am rea en Fahrzeug n d e S mu at on ver agert werden. Som t entsteht d e Mög chke t A gor thmen vor der Anwendung n der Rea tät, n der v rtue en We t auf hr Verha ten zu testen. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Jörn. Bettermann: Serverbasierte Fernkonfigurationslösung für Anlagen mit einfachen und gesichertem Zugriff durch Autorisierte Personen D e Arbe t be nha tet e ne Beschre bung e nes Servers, m t dessen H fe e ne Auerswa d-TK-An age unabhäng g von hrem Standort fernkonf gur ert werden kann. D e Besonderhe t h erbe egt dar n, dass der Server e ne Fernkonf gurat on e ner Auerswa d-TK-An age über be eb ge Netztopo og en h nweg ermög cht, ohne dass e ne nd v due e Konf gurat on der An age oder der Kundentopo og e vo zogen werden muss. Aus S cherhe tsgründen st der Fernkonf gurat on e n Authent f z erungsverfahren vorgescha tet. D eses Authent f z erungsverfahren und der Fernzugang werden über e nen Webbrowser vo zogen, sodass d e h er vorgeste te Lösung e n Webporta enthä t. 2010, Prof. Dr. Wermser, extern M chae . Dudek: Vorbereitung und Planung der IT-Sprachunterstützung innerhalb einer SAP-Systemlandschaft Das Thema Un code gew nnt auf Grund der G oba s erung für v e e App kat onen e nen mmer höheren Ste enwert. E n Kunde möchte se ne SAP Landschaft, d e zur Ze t noch auf S ng e-Codepage äuft auf e ne Un code-Codepage m gr eren, um zukünft ge Standorte außerha b Europas n das SAP System m t zu mp ement eren. D e M grat on w rd a s Pro ekt be der OEDIV (Oetker Daten- und Informat onsverarbe tung) durchgeführt. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Andre. Hacke: Entwicklung einer modularen Sensitivitätsanalyse für SymTA/S D e Bache or-Arbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner modu aren Sens t v tätsana yse für das Schedu ngana yseWerkzeug SymTA/S der Symtav s on GmbH. SymTA/S ermög cht d e Ana yse, Ver f kat on und Opt m erung von Bussen, Netzwerken und Steuergeräten sow e vo ständ g ntegr erten Echtze tsystemen. D e Sens t v tätsana ysen verwenden das bestehende Exper ment Framework, we ches zudem erwe tert werden musste und b etet versch edene Sens t v ty-Exper mente an, d e dem Kunden der Symtav s on GmbH we tere Ana yse- und Opt merungsmög chke ten für Echtze tsysteme b eten. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Oussama. Bouchh oua: Konzeption und Implementierung einer GUI-Testkomponente für mobile Geräte D e F rma BREDEX GMBH ste t e ne modu are Testumgebung für d e Tests von Bed enober-f ächen dar. D eses Testwerkzeug w rd „GUIdancer“ genannt. Der GUIdancer unterstützt versch edene GUI-Too k ts durch P ug- nMechan smen. Aktue s nd das Sw ng, HTML und SWT/RCP. Z e d eser Arbe t st, e n neues Too k t für GUIdancer zu erwe tern. D eses bez eht s ch auf das „Embedded System“. Es so en d e vorhandenen SWT/RCP-Unterstützungen auf dem Embedded Standard W dget Too k t (eSWT) port ert und erwe tert werden. H er egt der Fokus e ndeut g be dem Test der eSWT Bed enoberf äche. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern Chr stoph. Bertram: Entwurf einer service-orientierten Architektur im Bankenbereich E n Software-System m F nanzsektor muss höchsten Ansprüchen genügen. Das geschäft che Umfe d von Banken ändert s ch ständ g und dam t müssen auch d e Geschäftsprozesse n d esem Bere ch ständ g an neue Anforderungen angepasst werden. Der Geschäftserfo g von d esen Unternehmen hängt daher zu e nem sehr großen Te davon ab, w e schne s e s ch an d ese neuen S tuat onen anpassen können und w e schne s e aus hnen Kap ta sch agen können. Da n der heut gen Ze t d e Abhäng gke t der Unternehmen von hren Software-Systemen bere ts sehr hoch st und mmer we ter wächst, st e ne IT, d e d esen Anforderungen genügt, für den Geschäftserfo g oder sogar das über eben der Banken unbed ngt notwend g. D e Geschäftsz e e von Banken erfordern a so e n extrem hohes Maß an Ag tät. Darüberh naus muss e n so ches System auch f nanz erbar se n und s ch für das Unternehmen rent eren. E n sehr gutes Be sp e h erfür st der Erfo g der Deutschen Bank, d e m t hrem Software-System e ne Invest t onsrend te von über 300% erre chten. Doch w e so en d ese Anforderungen techn sch Umgesetzt werden? D e Lösung für d eses Prob em fo gt e nem Hype, der bere ts vor e n gen Jahren aufgekommen st, aber ange nur kr t sch betrachtet worden st – serv ce-or ent erte Arch tekturen (SOA). Le der st d e techn sche Umsetzung e ner SOA ke neswegs tr v a und erfordert Kenntn sse aus nahezu a en Bere chen der Softwareentw ck ung. Aber genau das kann auch e n großer Vorte se n. Denn es assen s ch e ne V e zah von Methoden und Techno og en n e ner SOA e nsetzen. Aus hrem geme nsamen E nsatz assen s ch m tte s SOA r es ge, ag e und f nanz erbare Software-Systeme schaffen. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Ma k. Vo gt: Modellbasierte Softwareentwicklung einer Ablaufsteuerung zur Integration von Pilotenassistenzsystemen eines Hubschraubers Im Rhamen des Pro ektes ALLF ght (Ass sted Low Leve F ght und Land ng on Unprepared Land ng S tes) w rd e n P otenass stenzsystem für Hubschrauber entw cke t, d e es P oten ermög cht auch unter erschwerten Bed ngungen und e ngschränkter S cht s cher zu oper eren. Mehrere Inst tute des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt e.V. (DLR) komb n eren untersch ed che Ass stenzsysteme um d e Arbe ts ast des P oten zu verr ngern und se n M ss onsbewusstse n zu ste gern. Im Laufe d eser D p omarbe t w rd e ne Ab aufsteuerung rea s ert, we che d e untersch ed chen Software-Modu e des Pro ektes zur Laufze t überwacht und auf Bas s von F ugreg ere nste ungen, sogenannten Reg mes, konf gur ert. H erzu w rd e n Konzept entw cke t, nach dem das Entsche dungssystem der Ab aufsteuerung n Form e nes Ere gn sbas erten Systems m t dem Werkzeug Rhapsody® der F rma IBM umgesetzt w rd. Das Ergebn s d eser Arbe t st e ne umfassende Anforderungsspez f kat on und d e Imp ementat on e ner echtze tfäh ge Software, d e reg mebas ert das Gesamtsystem aufgrund von P otene ngaben konf gur ert. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Dom n c. Schu te: Konzeption und Entwicklung eines Replikationssystems für eine Ausschreibungs-Software E ne Ausschre bungs-Software m Bere ch P anung von Vo kswagen so auch ohne e ne dauerhafte Anb ndung an e nen Server nutzbar se n. Zu d esem Zweck müssen d e Daten oka gespe chert und m t denen des Servers abgeg chen werden können. D e para e e Bearbe tung durch mehrere Nutzer und d e Kommun kat on m t am Ausschre bungsprozess bete gten Systemen müssen ebenfa s berücks cht gt werden. Für d e Ausschre bungs-Software w rd daher e n P ug n auf Se te des C ents und e ne Web-Anwendung auf Server-Se te entw cke t, d e d esen Anforderungen gerecht werden. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sebast an. Korneh : Konzeption und Realisierung einer verteilten ETL Lösung mit iterativem Monitoring D ese D p omarbe t beschre bt d e Imp ement erung e ner ETL Lösung m t ntegr ertem, terat vem Mon tor ng m Rahmen e ner M grat on e nes bestehendem ODS-Systems zu e nem Data-Warehouse-System. S e entstand m Rahmen e nes Prakt kums be der GameDue GmbH. Es w rd e ne E nführung n das Thema Data-Warehouse-Systeme gegeben und m t der bere ts bestehenden ODS-Arch tektur des Betr ebs verknüpft. Aus d eser D skuss on w rd k ar, das GameDue bere ts e ne bere n gte Datenque e und e ne Bas sdatenbank bes tzt. We terh n werden genutzte Techno og en und Begr ffe er äutert und geze gt, dass Apache Hadoop ke ne Lösung für d e Prob emste ung darste t. Es w rd d e Arch tektur des ODS-Systems des Betr ebs grob dargeste t und def n ert, nw efern d ese be beha ten werden muss. Daraus resu t erend w rd das Konzept der verte ten Datentransformat on und der asynchronen Datenverarbe tung vorgeste t. E ne Randbed ngung der App kat on st d e Imp ement erung a s Framework, we che es er e chtern so d ese Anwendung später zu erwe tern und d ese n andere Systeme e nzubetten. Im darauf fo gendem Kap te w rd d e App kat on M.E.T.A.L. v
    orgeste t und d e e nze nen Komponenten er äutert. Das Programm hat d e Aufgabe den ETL- und Mon tor ng-Prozess durchzuführen. Es w rd geze gt, dass durch d e C ent/Server Arch tektur d e Transformat on der Datensätze schne und e nfach ska erbar st ohne we tere E nste ungen vornehmen zu müssen. Darüber h naus w rd der terat ve Mon tor er äutert, der d e Datenque e überwacht und m Repos tor um vermerkt, we che Datensätze neu und vertrauenswürd g s nd. We terh n w rd geze gt, w e d e E nste ung der Transformat on funkt on ert und das m t H fe des Python Befeh s “exec()” d ese schne und e nfach zu warten bzw. zu erwe tern st. Für den Ladeprozess st m Zusammenhang m t der C ent/Server Arch tektur e ne temporäre Tabe e n der Z e datenbank d e opt ma e Lösung, da so d e Daten n cht erneut durch das Netzwerk gesch ckt werden müssen. Zusätz ch st das Zusammenführen der aggreg erten Daten m t der Z e datenbank so besch eun gt worden. Im etzten Kap te w rd geze gt, dass a e Z e e der Aufgabe erfü t wurden und es w rd e ne Auss cht gegeben, we che Punkte noch we ter bearbe tet werden müssen und wo der Prozess we ter verbessert werden kann. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Tob as. He nemann: Anbindung von ASCET via AUTOSAR an die Co-Simulationsbackplane X-In-The-Loop Zur Unterstützung des Entw ck ungsprozesses st d e S mu at on e n etab ertesWerkzeug. Besonders be umfassenden Systemen kann durch d e S mu at on des Verha tens Ze t und Ge d gespart werden. Durch den ste genden Komp ex tätsgrad techn scher Systeme ste gt edoch auch der Wunsch, e n Gesamtsystem, das aus Te systemen untersch ed chster D sz p nen besteht, s mu atorübergre fend betrachten zu können. D ese Lücke so d e Co-S mu at onsbackp ane X-In-The-Loop (XIL) sch eßen. M t H fe e nes se bstentw cke ten Adapters erfo gt d e Anb ndung der Produktfam e ASCET v a AUTOSAR an XIL. ASCET d ent zur mode bas erten Entw ck ung e ngebetteter Automob software und unterstützt d e Gener erung von AUTOSAR-konformen C-Code und Beschre bungsdate en. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Sebast an. Ka ser: Generating Extensions in Frequent Subgraph Mining Without Recording Embeddings Ana yz ng vast amounts of data has become a ma or cha enge of the 21st century. In part cu ar, nte gent data ana ys s (e.g. Frequent Pattern M n ng) has ga ned mportance. Th s thes s focuses on a spec a zed f e d of Frequent Pattern M n ng; Graph ca Subgraph M n ng on mo ecu e structures. One f e d of app cat on for Graph ca Subgraph M n ng s cand date dent f cat on to a d n the deve opment of new drugs. The deve opment done n the scope of th s thes s s based on the program MoSS, a frequent subgraph m ner, wh ch uses a database of mo ecu es as nput. In order to f nd common (sub-)mo ecu es n the database, MoSS generates fragments by embedd ng them n a appropr ate mo ecu es n para e and then prunes the search tree accord ng to certa n ru es. A new search approach was mp emented dur ng the course of my research wh ch c rcumvents the need for embedd ngs. Instead, a node/edge/node comb nat on, ca ed a tr p e, was used to create the fragments. Exper ments emp r ca y ustrate advantages and drawbacks of the new method. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Dom n k. Bonenberger: Ein verteiltes System zur Parallelisierung von Faktorisierungsverfahren Es w rd e n System entw cke t, we ches versch edene Faktor s erungsverfahren n e nem heterogenen Systemumfe d para e s eren kann. D eses System wurde m Rahmen des Cunn ngham-Pro ekts mehrfach erfo gre ch e ngesetzt. 2010, Prof. Dr. rer. nat. hab . Ingr d Mengersen, IMI, ntern Ines. Pauer: WLAN-Mesh-Netzwerk mit Layer-2-Routing und AAA-Gateway WLAN st e n fester Bestandte pr vater und kommerz e er Netzwerke geworden. Am häuf gsten m E nsatz s nd Infrastruktur ösungen, d e d e draht ose Kommun kat on über e nen zentra en Access Po nt anb eten. A ternat v ex st eren Ad-hoc-Netze, n denen d e Abhäng gke t von der zentra en Stat on aufgehoben w rd. Ohne e n e stungsfäh ges Rout ng s nd d ese Netze edoch nur begrenzt e nsatzfäh g. D e vor egende Arbe t behande t das Rout ng n WMNs (W re ess Mesh Networks) auf der OSI-Sch cht 2 am Be sp e e nes WLAN-Mesh-Netzes. Für das Pro ekt werden SoHo-Router m t e ner Rout ngsoftware ausgestattet, d e auf dem MACLayer arbe tet. Zusätz ch w rd d e E nb ndung IP-gesteuerter Software anhand e nes AAA-Gateways überprüft. Der Gateway-Rechner d ent a s Zugangskontro e zum Internet. Authent f z erung, Autor s erung und Account ng werden über e nen RADIUS-Server abgew cke t. Im Rahmen der Untersuchung werden d e E nordnung von Rout ngprotoko en und deren w cht gste E genschaften betrachtet, sow e e n E nb ck n d e Arbe tswe se von Zugangskontro software gegeben. D e Stud e ze gt auf, dass draht ose Mesh-Netze m t der beschr ebenen Rout ngsoftware d e Mög chke t b eten, m t wen gen M tte n e n erwe terbares WLAN ohne d e Begrenzung der Access-Po nt-Re chwe te aufzuspannen. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern A exander. Karpa: RE&M Workflowintegration W e können Anwender be der E nha tung von Unternehmensprozessen durch den E nsatz e ner angepassten Software unterstützt werden? Um d e Prozesskonform tät von Softwareentw ck ungspro ekten der IAV GmbH zu unterstützen, wurde e ne Too unterstützung für d e Anforderungsverwa tung rea s ert. Bas erend auf bestehenden Unternehmensprozessen, sow e dem Automot ve SPICE® Process Assessment Mode der Automot ve SIG, wurde zunächst e n durchgäng ger Akt v tätenfuss konz p ert. E ne Funkt on d eses Arbe tsab aufs wurde m Ansch uss für P ot erungszwecke für e ne DOORS-Umgebung rea s ert. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Jan ne. Harms: Konzeption und Realisierung eines Authentifikations- und Autorisationssystems für ein wikibasiertes Wissensmanagement, sowie Validierung und Implementierung der Softwaresystemziele zur Optimierung der begleitenden Arbeitsprozesse D e fre e Softwarebas s “Med aW k ” wurde n d eser Arbe t n d e Unternehmens andschaft zur Authent f kat on der Nutzer e ngebettet und kann m t bestehenden Arbe tsprozessen verwa tet werden. Inha te können für Teams, Abte ungen oder ganze Geschäftsbere che autor s ert und dam t sens b e Daten geschützt werden. D e Informat onssamm ung des W ssensmanagements w rd durch d e techn sche Rea s erung d eser Arbe t wertha t ger, n dem d e Informat onen aufbere tet und für den Nutzer des W ssensmanagements zur W ederverwendung dargeste t sow e z e gruppenre evant verte t werden. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Axe . Koh meyer: Erstellung einer multimedialen Lernumgebung für kryptographische Beschre bung der Grund agen der Kryptograph e und V sua s s erung der dre ant ken Versch üsse ungsverfahren Skyta e, Po yb os- und Cäsar-Ch ffre n Form von F ash-Anwendungen, sow e der Häuf gke tsana yse a s Java-Programm. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Dan e . Ackermann: Entwicklung einer datenbankgestützten Software zum Lötwerkzeug-Management M tte s e ner MS Access Datenbank wurde e n Software entw cke t, um Lötwerkzeuge zu erfassen. D ese können erfasst, bearbe tet und verschrottet werden. Durch versch edene Auswertungsmög chke ten st es mög ch Uraschen für Feh er und e ne d verg erende Lebensdauer zu erm tte n und daraufh n mög che Maßnahmen zu ergre fen. Der S nn d eser Anwendung st es, Ursachen für d e d verg erende Lebensdauer g e cher Lötwerkzeuge zu erm tte n. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, ntern Sven. Ruthmann: Schrittweise Neuentwicklung eines Legacy-Warenwirtschaftssystem Neuentw ck ung und Rea s erung der Funkt onen Art ke -Suche, Stück sten, Pre s sten, Umbuchungen von Art ke n m t Neuberechnung des durchschn tt chen E nkaufspre ses und Export von Daten a s PDF- und Exce -Dokument. Das neue System st a s Java EE-Webanwendung konz p ert und verwendet u.a. d e Frameworks JBoss Seam und R chFaces. 2010, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Max m an. Porth: Erstellung einer Datenbank zur Planung von Projektstunden D e Bache or-Arbe t beschre bt d e Konzept on und den Aufbau e ner Datenbank, we che es ermög cht, d e M tarbe ter
    e ner F rma auf deren Pro ekte und umgekehrt zu p anen. Deswe teren so e ne Übers cht d e M tarbe teraus astung n zukünft gen Pro ekten d e P anung d eser er e chtern. H erfür wurde SQL Server 2008 verwendet. Der Zugr ff auf d e Datenbank wurde m tte s e ner Oberf äche unter VS 2008 m t VB erre cht. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . B ermann: Untersuchung zur Einsetzbarkeit des OpenSource VoIP-Systems SipXecs auf virtuellen Maschinen D ese Bache orarbe t entstand an der Ostfa a – Hochschu e für angewandte W ssenschaften n Zusammenarbe t m t der Forschungsgruppe IP-bas erte Kommun kat onssysteme des Fachbere ches E ektrotechn k. S e wurde von Dezember 2009 b s Apr 2010 erste t und befasst s ch m t der Untersuchung zur E nsetzbarke t des OpenSource VoIP-Systems S pXecs auf v rtue en Masch nen. Vo ce over IP (VoIP) st d e IP (Internet Protoko ) Te ekommun kat on der Zukunft. N cht nur we s e e ne hohe F ex b tät b etet, sondern auch erheb ch günst ger st, m Gegensatz zu herkömm chen Te efonan agen. Das egt daran, dass es m tt erwe e sehr v e e OpenSource-Produkte g bt, e ne bessere Bandbre tenverte ung vorhanden st und man hande süb che PC-Netzwerkkomponenten für den Aufbau e ner VoIP-Te efonan age verwenden kann. Für den Aufbau e nes VoIP-Netzes g bt es heutzutage versch edene Mög chke ten, d e te we se aufgrund der neuen Techn ken und Software noch wen g erprobt s nd. In d eser Arbe t w rd e n so ches Netz aufgebaut und versch edene Untersuchungen durchgeführt, um festzuste en, w e be astbar das n d eser Arbe t gewäh te System st. Es so aufgeze gt werden, ab we chem Ze tpunkt e n erster Ver ust der Qua tät zu verze chnen st und ab wann das System n cht mehr e ngesetzt werden kann. D e VoIP-An age w rd m t H fe der Software „S pXecs 4.0.4“ rea s ert und n e ner v rtue en Masch ne mp ement ert. D ese v rtue e Masch ne st m Gegensatz zum „S pXecs 4.0.4“ ke ne OpenSource-Software. Es hande t s ch dabe um d e kostenpf cht ge Vers on „ESX 4.0“ von VMware. Innerha b der Testphasen werden e ne, zwe oder dre v rtue e Masch nen g e chze t g n Betr eb genommen. Dabe werden fo gende D nge getestet. • Aus astung des SUT ( CPU- und Netzwerkaus astung) • Eventue e Verdrängung des Netzwerk-Traff cs des S pXecs durch andere VMs • Anzah der aufgebauten Gespräche pro Ze tper ode • Antwortze ten der SIP-Nachr chten vom S pXecs • Feh er n der S gna s erung der SIP-Nachr chten • Ze tkr tsche S gna e der RTP-Ströme (J tter, De ay) D e Messungen ergaben, dass das VoIP-System S pXecs auf e nem Serversystem m t mehreren v rtue en Masch nen e ngesetzt werden kann. Dabe kam es zu ke nen Ver usten. 2010, Prof. Dr. Wermser, ntern Ak n. Basc : Entwicklung eines Kunden Publikation Center(KPC) auf Basis eines Content Management Systems(CMS) E n Kunden Pub kat on Center (KPC) w rd erste t, das gewähr e sten so , dass K e n- und m tte ständ sche Unternehmen hre Produkte auf e nfache Art und We se m Internet veröffent chen können. Dazu w rd s ch der Techno og e der Content Management Systeme (CMS) bed ent, und d e e ngesetzte Lösung m t hren Komponenten auf E gnung untersucht, angepasst und getestet. E ne absch eßende Betrachtung ze gt mög che E nsatz- und Erwe terungsmög chke ten des KPC. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Karsten. Roeder: Entwicklung einer an den Ausschreibungsprozess anpassbaren Steuerungskomponente für eine Planungssoftware. Es w rd untersucht, w e d e P anungssoftware AEPS n Abhäng gke t von e nem Ausschre bungsprozess gesteuert w rd. H er werden spez e d e Menüfunkt onen der Anwendung betrachtet. D e Log k für d eses Verha ten st m gesamten Programmcode verte t und schwer anpassbar. Es w rd e n P ug- n für den AEPS entw cke t, we ches d e Prozess og k aus agert und durch e ne Bus ness Ru es Eng ne konf gur erbar macht. 2010, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern A exander. Schu ze: Entwicklung einer Simulationssoftware zur Berechnung und Analyse von Fertigungszeiten in der Karosseriebau Prozessplanung D e Arbe t befasst s ch m t den Grund agen zur Berechnung von Fert gungsze ten n der Karosser ebau Prozessp anung. H erbe werden Berechnungsgrund agen festge egt und e ne Mög chke t entw cke t, w e d e E ngaben standard s ert verwa tet werden können. H erzu w rd e ne Anwendungssoftware n Java entw cke t und d e entw cke ten Datenbankob ekte und Berechnungsvorschr ften beschr eben. Z e der Arbe t st d e Entw ck ung e ner standard s erten E ngabemög chke t um Fert gungsze ten s mu eren und d ese m t bestehenden Karosser epro ekten verg e chen zu können. 2010, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern Chr stoph. Gernert: Java Plattform mit Datenbankanbindung zur Visualisierung quantitativer Proteomdaten in komplexen Netzwerken In d eser Arbe t wurden d e exper mente en Daten aus der Massenspektrometr e m t denen aus e ner PPI-Datenbank verbunden. Dam t assen s ch d e exper mente gewonnen qua tat ven und quant tat ven Prote ndaten n Interakt onsnetzwerke ntegr eren, d e auf Grund age der w ssenschaft chen Pub kat onen gener ert wurden. Das L teraturw ssen, a so d e Informat onen aus den w ssenschaft chen Pub kat on, egt n e ner re at ona en Datenbank vor. E n besonderer Aspekt st dabe , dass d e Daten aus der Massenspektrometr e zuvor m t e nem Programm zur Auswertung e nes m t TRAQ mark erten Exper ments verarbe tet wurden. Aus d esen Daten w rd e ne Wahrsche n chke t berechnet, n we chem Umfang e n Prote n durch se ne Interakt on m t anderen Prote nen (Phosphory erung) an der S gna übertragung bete gt st. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Yunfeng. Zhu: Entwurf und Implementierung einer Einparkassistenten auf Basis von Ultraschall-Sensordaten D ese Bache orarbe t so dem Leser e ne Idee von Entwurf und Imp ement erung e ner E nparkass stenten auf Bas s von U trascha -Sensordaten verm tte . 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Torsten. S w nsk : Entwurf einer Laufzeitumgebung zur modellbasierten Entwicklung am Fallbeispiel autonomes Fahren In der D p omarbe t werden d e Grund agen für e ne Laufze tumgebung entw cke t. D es geschah am Fa be sp e autonomes Fahren. Es w rd er äutert, wozu e ne Laufze tumgebung n d esem Zusammenhang benöt gt w rd und w e d ese auf der Bas s von uC nux mp ement ert werden kann. 2010, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern Öner. Sü ün: Entwicklung einer Applikation zur Visualisierung und Analyse heterogener, kontextsensitiver Felddaten Im Rahmen der Neuentw ck ung des LOG-F e V ewers, e ne App kat on zur V sua s erung und Ana yse von versch edenen Fe ddaten, s nd grund egende Veränderungen notwend g. D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e nes Nachfo gers für den LOG-F e V ewer. D eser so neben e ner Re he neuer Anforderungen auch heterogene und kontextsens t ve Fe ddaten aus e ner Protoko -Date aus esen und auch auf dem B dsch rm v sua s eren können. D ese Fe ddaten können dann vom Anwender m t versch edenen H fswerkzeugen ana ys ert werden. 2010, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Sven A exander. Seegert: Analyse und Weiterentwicklung der interaktiven Prozesse zwischen Kunden und IT-Dienstleister einer ITILServiceorganisation D e Arbe t ana ys ert bestehende Serv ceDesk Strukturen be m IT-D enst e ster und se nen Kunden. Ze gt Verbesserungen der Kommun kat on und der Datenerfassung be m Erbr ngen von IT-Serv ces auf. Dabe w rd e ne exemp ar sche Anpassung am Serv ceDesk Too OTRS durchgeführt und ausgewertet. 2010, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Arne Chr stoph. Tempe: Konzeption, Implementierung und Einführung einer webbasierten Software zur Stundenerfassung und Projektsteuerung mit PHP/MySQL im Geschäftsfeld Motor Planung der Volkswagen AG D ese Bache orarbe t beschre bt den Entw ck ungszyk us e ner webbas erten Software zur Pro ektstundenerfassung. H erbe werden d e e nze nen Schr tte der Softwareentw ck ung von Systemana yse über den Entwurf, d e Rea s erung b s h n zur E nführung be euchtet. A s Vorgänger d eser Software d ente e n Exce programm, m t dem b s Anfang 2010 Pro ektstunden erfasst wurden. D e Software wurde m t PHP n Komb nat on e ner MySQL Datenbank rea s e
    rt. Zur Repräsentat on der Daten wurde HTML gewäh t. 2010, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Jess ca. Wa baum: Entwicklung und prototypische Umsetzung eines neuen graphischen Subsystems zur optimierten Darstellung von Informationen im bahntechnischen Umfeld D ese Bache orarbe t untersucht e ne Mög chke t, d e Oberf äche des Bed enp atzes für das E senbahn-Betr ebs e tsystem V cos OC 100 an geänderte und neue Anforderungen anzupassen: Es so e ne produktübergre fende Vere nhe t chung der User Interfaces geben, e ne dynam sche Anpassung pro ekt erter G e sb der an neue Mon torformate so mög ch se n und e ne zukünft ge Ausführbarke t unter X11 st gewünscht. Zu d esem Zweck wurde e n Prototyp mp ement ert, we cher d e G e sb danze ge m th fe der S emens-e genen Render ng Eng ne GUIDO (Graph ca User Interface w th Dynam c Ob ects) rea s ert. D e Schn ttste en der hauptsäch ch umgeste ten untersten Ebene der graf schen Pr m t ve mussten dabe erha ten b e ben. Dabe wurde geze gt, dass e ne Umste ung von der Oberf äche von OC 100 pr nz p e mög ch st. E ne akzeptab e Performanz kann edoch nur erre cht werden, wenn neben der Umste ung der graf schen Pr m t ve, Opt m erungen n den höheren Sch chten vorgenommen werden. Zusätz ch werden höhere Anforderungen an d e verwendeten Graf kkarten geste t. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Jacob. Werner: Modellierung im Bereich des Data Warehouse Systems der Stahlindustrie Der Inha t d eser Absch ussarbe t st d e umfassende Ana yse der m Bere ch Data Warehouse vorzufindenen Techno og en und Konzepte und hre Anwendung be e ner exempar schen Imp ement erung von Datenmode en für d e Te bere che Daten- Beschaffung und Daten-Manangement e nes Data Warehouse Systems. Vorgeste t werden auch ETL-Werkzeuge für d e Daten ntegrat on. 2010, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Jan. Ense e t: Konzeption und prototypische Implementierung eines Systems zum Monitoring von Linux HPC Clustern Der n der BMW Group betr ebene L nux H gh Performance Comput ng C uster, we cher durch das Work oad Management System Sun Gr d Eng ne (SGE) verwa tet w rd, benöt gt e n Mon tor ngtoo , da d e Nutzer des C usters d e Anforderung haben, über d e Aus astung nform ert zu se n. D e von den Fachabte ungen angeforderten Daten werden überw egend aus der Sun Gr d Eng ne abgefragt, da edoch L zenz- und Account ng nformat onen n versch edenen Datenbanken abge egt werden, müssen be Bedarf d e Daten aus d esen Datenbanken erhoben, aufbere tet und m tte s e ner Webse te, we che dem BMW Corporate Des gn entspr cht, angeze gt werden. 2010, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Den s. Kazakew tsch: Analyse von verschiedenen Versionskontrollsystemmen und Entwicklung einer Anwendung zur Verwaltung von Applikationsparametern eines Motorsteuergerätes In d eser Bache orabe t wurden dre Vers onskontro systemen h ns cht ch hrer Verwendbarke t verg echen. D e bete gten Systemen waren CVS, Subvers on und StarTeam. Ansch eßend wurde für Subvers on e ne Be sp e anwendung (C ent-Anb ndung) erste t, d e auf d e nd v due e Anforderungen der Verwa tung von Parametern, für Motorsteuergerätefunkt onen, angepasst. Es wurden daher d e fo gende Te aufgaben bearbe ten: – Lesen und Schre ben von Daten m .DCM-Format und Labe sten m .LAB-Format von und zum Vers onskontro system – Verg e ch von Daten nach Inha t m t m Vers onskontro system h nter egten Vers onen, auch aus Se tenzwe gen und Erste ung e nes Ergebn sreports – E ngabemög chke t für Kennwerte, Kenn n en, Kennfe der und Arrays n der Anwen-dung.

  10. Wollte ich an der Traffic Generierung, musste ich erst einmal wieder andere Seiten nach Strategien durchsuchen. Das raubte mir unglaublich viel Zeit. Deshalb habe ich diese Liste erstellt, in der ich die Strategien zum Webseiten Traffic generieren nicht nur nach Zeitaufwand sortiert habe, ich habe dazu auch noch kurze Bewertungen erstellt.
    KR20130037831A (ko) * 2011-10-07 2013-04-17 한국전자통신연구원 온라인 게임 패킷 분석 시스템 및 방법
    Da wir Neuerungen von Google erst einmal kritisch gegenüberstehen, haben wir überprüft, ob 3 ETAs in einer Anzeigengruppe wie versprochen besser performen als die bisherigen 2 ETAs. Hierzu haben wir in fünf Kundenkonten aus verschiedenen Branchen Tests aufgesetzt. Um annähernd valide Daten generieren zu können, liefen die Tests zwei bis vier Wochen. Wir haben jeweils eine Kampagne mit viel Traffic aus dem Bereich E-Commerce als Test kopiert und das Kampagnenbudget (sowie den Prozentsatz der Auktionen) jeweils zu 50 % zwischen der Test- und der ursprünglichen Kampagne verteilt.
    Eigene Homepage erstellen
    Springe zum Inhalt
      Fürstenau, N. and Schmidt, M. (1999) Faseroptischer Drucksensor für Überwachungsaufgaben auf der Basis von mikrostrukturverstärkten Biegungsverlusten. DLR-Interner Bericht. 112-1999/32. Volltext nicht online.

  11.   Zillies, Julia and Geister, Dagi (2014) Trajectory-Based Mission Planner for Multiple RPAS. HCI-AERO 2014 International Conference on Human-Computer Interaction in Aerospace, 30. Juli – 01. August 2014, USA, Silicon Valley. Volltext nicht online.
    Resource Pricing for Differentiated Services
    […] who use multiple Web proxy servers with load […] help.sap.com
      Korn, B and Biella, M and Lenz, H and Schmerwitz, S (2009) EVS: Head-up or Head Down? Evaluation of Crew Procedure and Human Factors for Enhanced Vision Systems. In: Kooperative Arbeitsprozesse. 51. Fachausschusssitzung Anthropotechnik, 27.-28. Okt. 2009, Braunschweig, Deutschland. ISBN 978-3-932182-62-6
    Wer gezielt auf Direct-Traffic setzen möchte, sollte bereits im Vorfeld einen einfachen und vor allem einprägsamen Domainnamen wählen, der sich ohne Probleme und Rechtschreibfehler eintippen lässt.
    Anrufer aus Deutschland:
      Winter, H. (1993) Airport Related Research at DLR. APATSI Project Board Meeting, Braunschweig, 10.03.1993. Volltext nicht online.

  12. Ich würde gerne auf einen Thread von mir verlinken, dass deine User, Peer, direkt sehen können, wie es funktionieren kann.
    Sehr interresanter Artikel, leider ist die Conversion zu steigern oftmals nicht gerade leicht, bei manchen Projekten mache ich gar nix mehr wenn die Besucher einfach nicht kaufen, kümmere ich mich lieber um ein neues Projekt wo die Conversions Rate höher ist.
    Customer Service, Disputes & Reports, Buyer Protection, New User Guide, RGE-Verletzung melden
    SEARCH
    […] HTTP-Anforderungen und -Antworten an einen Webproxy-Server […] watchguard.com
    Softwaretechnologien für Verteilte Systeme
    Der transparente Web-Proxy erfordert keine Clientkonfiguration und ermöglicht eine restriktive Handhabung der privaten Web-Nutzung durch […] gibraltar.at

  13. ich bin durch einen Zufall vor einigen Monaten in ein bzw. zwei Foren mal verlinkt worden. Das brachte mir tausende von Besuchern ein und zu dem Beitrag welcher verlinkt worden ist über 20 Kommentare. Foren Traffic, auch wenn man selber daran nicht aktiv mitgewirkt hat, kann sehr viel Traffic und Leser einen einbringen.
    By Role
    see CCS group site
      Temme, Annette and Kruse, Rudolf (2006) A Fuzzy Rule System describing Transfer Passenger Movements. Soft Computing; Special Issue: New Trends in the Design of Fuzzy Systems, 10 (10), pp. 917-923. Volltext nicht online.
      Grüttemann, A. and Zenz. H.P., (2003) Austausch des GP&C in der D-ADAM. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2003/21, 11 S. Volltext nicht online.
    WEITERE ÜBERSCHRIFTEN VORLAGEN
    So können Blogger Geld verdienen – Meine Tipps
    Du möchtest Gutes tun? Dann verbinde das Ganze doch einfach mit dem Traffic generieren. Ziel ist es für jeden „share“ deiner Seite, Download deines eBooks etc. einen bestimmten Betrag zu spenden. Eine ähnliche Aktion hat Nivea im Sommer gestartet. Hier spendete Nivea für jede Zusage zu dem Event „Seepferdchen für alle“ 1€ an den DLRG. Ziel einer solchen Aktion ist es in der Regel, dass sich eine Website oder eine Social Media Seite verbreitet.
    Das alles Entscheidende ist das Produkt, das man an den Mann bringen mag. Wenn es benötigt wird, dann findet es auch seine Kunden. Und damit es gefunden wird braucht es eine professionelle und gut gemachte Internetpräsenz.
    1. Der Report “Verweisende Webseiten”

  14. […] mit viel E-Mail-Verkehr kam es bei der täglichen Generierung der E-Mail-Statistik aufgrund des […] update.linogate.com
      Klein, Kurt (2011) Innovation Management in Air Traffic Management from Research Perspective. Network Industries Quarterly, vol. 1 (no2 (2), pp. 7-10. EPFL – CDM – MIR, Lausanne, Switzerland. ISSN 1662-6176
    Human Resources

  15.   Kohrs, R. (1992) Planung von 4D-Trajektorien an Bord eines Flugzeuges. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress, DGLR-Jahrestagung 1992, Bremen, 30.09.-02.10.92. Volltext nicht online.
    © 2018 Content Marketing Star GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Kontakt Impressum Datenschutzerklärung Jobs Onlinekurse
    “Blogprojekt” erreicht pro Monat bis zu 33.000 Leser und bis zu 49.000 Seiten werden aufgerufen (01/2017).
    Was unterscheidet eigentlich eine Standardtextanzeige von dem neuen Format der ETAs?

  16. Wenn ein Leser zu Abschnitten Deines Artikels springt (und das wird er), sollte er nicht verloren gehen.
      Schenk, H.-D. (1991) Fortschreibung eines Rahmenkonzeptes für die Realisierung eines Wirbelschleppen-Warnsystems für den Flughafen Frankfurt. DLR-Interner Bericht. 112-91/40, 13 S. Volltext nicht online.
      Keller, A. and Klawonn, F. (1999) Context Sensitive Fuzzy Clustering. Real World Applications of Fuzzy Logic and Soft Computing – 18th Intern. Conference, New York, 10.-12.06.1999. Volltext nicht online.
      Reichmuth, J. (1996) Test- und Abnahmekonzept Phase 1 System. (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/22, 19 S. Volltext nicht online.
    OMR: WhatsApp für Enterprises startet am 17.07.18. Kundenservice und Werbeanzeigen per WhatsApp
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