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  Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Klein, K. (2002) Test Plan and Test Procedure – Braunschweig Phase I. Project Report. D16Ci, 39 S. Volltext nicht online.
Ladezeit-Optimierung 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, ntern Corne a. Prösch: Analyse und Implementieren eines Vererbungskonzepts für ein ECM Document Warehouse Das ana ys erte ECM Document Warehouse k ass f z ert Dokumente über versch edene Attr bute. D ese Attr bute so en über e nen Mechan smus vererbt werden, sodass d e Ergebn smenge e ner Suche nach Dokumenten genauer und vo ständ ger st. 2008, Prof. Dr. rer. nat. hab . Jung Sun L e, IMI, extern Sven. Carstengerdes: Erstellung eines Konzeptes zur Nutzung von Ethernet im Kraftfahrzeug In der D p omarbe t werden d e Vor- und Nachte e, sow e auch d e Anforderungen e nes D agnose-Zugangs über Ethernet an das Fahrzeug-Gateway dargeste t Es werden versch edene Hard- und Softwarekonzepte vorgeste t und er äutert. Zusätz ch werden Be sp e mp ement erungen der e nze nen Konzepte auf e ner entsprechenden Hardware zur Veranschau chung dargeste t. 2008, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Son a. Ha berschm dt: Projektmanagement einer DNA-Laborverwaltungssoftware für ein rechtsmedizinisches Institut D ese Arbe t hande t vom Pro ektmanagement n der Entw ck ung e ner Laborverwa tungssoftware. Es werden a e Ab äufe gesch dert, von der P anung b s zur Übergabe der Software. 2008, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Thomas. M chae : Einführung einer CRM-Software unter der Berücksichtigung der ISO 9000 D e Z e setzung der Arbe t bestand dar n, auftretende Synerg e-Effekte zu dent f z eren, d e be m E nführen e nes Customer-Re at onsh p-Management (CRM)-System und dem In t a s eren e nes Qua täts-Management-Systems (QMS) nach ISO 9000 entstehen. In den nöt gen Grund agen w rd dargeste t, dass s ch CRM n ana yt sches, kommun kat ves und operat ves CRM unterte en ässt. We terh n s nd d e Anforderungen an e n QM-System nach DIN EN ISO 9001:2000 darge egt. Aus der ISO 9001:2000 werden d e en gen Anforderungen konkret s ert, d e n das Aufgabengeb et e nes CRM-Systems fa en. Aufbauend auf d esen Erkenntn ssen wurden d e Schn ttste en zw schen e nem CRM-System und den Anforderungen an e n QM-System nach ISO 9001:2000 darge egt. Es wurde geze gt, dass Synerg e-Effekte vorhanden s nd. So müssen d e Geschäftsprozesse e ner F rma sowoh für e n CRM-System a s auch für e n QM-System abgeb det werden. Das Erste en e ner Kr ter enmatr x war Grund age für d e Eva u erung zwe er CRM-Produkte und d e daraufh n fo gende Empfeh ung e ner Software-Lösung. 2008, Prof. Dr. Jens Lüssem, ntern A exander. Sch ege : Entwurf und Implementierung eines Feldbus-Protokolls für verteilte Umgebungen in der Messtechnik In d eser Arbe t werden versch edene Var anten von propr etären und standard s erten Protoko en betrachtet. Ansch ßend w rd e n Protoko ausgewäh t und mp ement ert. 2008, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T m. Zö er: Entwicklung und Implementierung eines ereignisgesteuerten Verkehrsgenerators D e D p omarbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e nes ere gn sgesteuerten Verkehrsgenerators, der zur S mu at on des Serv ceverkehrs auf e nem F ughafen verwendet werden so . Dabe passt s ch d e Anwendung der bere ts bestehenden ASGARD-Arch tektur des DLR an (Autonomous S mu at on of Ground movements, ARr va , and Departure). In Abhäng gke t e nes externen Verkehrss mu ators, der den Ro verkehr auf e nem F ughafen erzeugt, w rd der Serv ceverkehr dynam sch gener ert. Dazu untersche det der S mu ator zw schen parkenden , startenden und andenden F ugzeugen und ädt, e nach dessen Intent on, das passende Verkehrszenar o. A s Kommun kat onsschn ttste e zw schen den e nze nen Komponenten d ent der vom DLR entw cke te Datenpoo . Zur Imp ement erung des S mu ators und dessen graf scher Benutzeroberf äche wurden C/C++ und FLTK verwendet. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Stefan. Sander: Dynamische Ermittlung eines Straßenverlaufes durch Auswertung der Geoinformationen von Fahrzeugen D ese Arbe t beschäft gt s ch m t der dynam schen Erm tt ung e nes Straßenver aufes. Der räum che Ver auf e ner Straße def n ert s ch durch e ne Ane nanderre hung von Geraden und Kurven und deren Ausdehnung. Geo nformat onen s nd n e ner ze t chen Abfo ge erm tte te Pos t onen, d e während e ner Fahrt durch den betreffenden Straßenabschn tt gesamme t wurden. Dynam sch bedeutet, dass der Straßenver auf anhand der gesamme ten Geo nformat onen ohne Zuh fenahme externer Que en w e z.B. von Kartenmater a erm tte t w rd. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Hannes. Bunke: Optimierung von Personalprozessen durch Workflows – Umsetzungsmöglichkeiten bei der MAN Nutzfahrzeuge AG Darste ung und D skuss on untersch ed cher Mög chke ten, e nen be sp e haften Persona prozess a s Workf ow umzusetzten, m t dem Z e , e ne Entsche dungsvor age zur zukünft gen Rea s erung a er workf ow-gee gneten Persona prozesse be der MAN Nutzfahrzeuge AG zu schaffen. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern V ctor. Bond ek: Klassische Record-Linkage-Techniken – Konzept und Implementierung einer regelbasierten, expertengesteuerten Software Nach e ner E nführung n Record L nkage werden e n ge Ze chenketten-Metr ken vorgeste t. Auf d eser Bas s w rd e n prakt sches Werkzeug zur Datenzusammenführung entw cke t. Danach w rd auf Imp ement erungsdeta s d eser Software e ngegangen, w e zum Be sp e d e Erwe terbarke t um e gene Ze chenketten-Metr ken. Zu etzt w rd d e SoftwarePerformance eva u ert. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Nohmen. S t : A Documentation and Help-System Generator for SymTA/S Deve opment of a framework for automat ca y generat ng user documentat on and an On ne He p-System from the same database. Spec f c tasks nc ude: – Concept on of a reference too f ow that ach eves the thes s goa s; th s nc udes generat on of a good ayout for the Outputs. – Demonstrat on of the reference too f ow on a subset of SymTA/S funct ons: • Generat on of documetat on • Generat on of On ne He p-System – Documentat on of the generat on process and hand-over / tra n ng of Symtav s on staff 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Marc. Ska sk : Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung und Umsetzung personeller Einzelmaßnahmen D e D p omarbe t be nha tet d e Vorste ung der Robert Bosch E ektron k GmbH, d e Prozessana yse, den Entwurf und d e Imp ement erung e ner Datenbankanwendung für persone e E nze maßnahmen n der Persona abte ung des Unternehmens. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Fe x. T mmermann: Generierung von Szenarien zur Simulation eines Luftverkehrsraums D e D p omarbe t beschäft gt s ch m t der Entw ck ung e ner ATFCM-S mu at on, d e für das Pro ekt FAMOUS m DLR benöt gt w rd. Dabe hande t es s ch um d e S mu at on für externe Ere gn sse, d e a s Laufze tdaten n den Le tstands mu ator e nf eßen. Zu den Ere gn ssen zäh en u. a. das E nspe sen von F ugp änen und d e Beantwortung von S ot-Requests. Zur Berechnung der F ugp äne verwendet d e ATFCM-S mu at on d e D enste e ner Nav gat onsdatenbank und e nes Routenp aners. D e fert gen F ugp äne werden ansch eßend über e nen zentra en Datenpoo an den Traff c S mu ator des DLRs übergeben. D e Funkt ona tät und d e graf sche Benutzerschn ttste e des Programms wurden m t C/C++ und dem Qt-Framework rea s ert. Dabe werden zum Be sp e der S gna -S ot-Mechan smus, der DOM-Parser und d e regu ären Ausdrücke von Qt verwendet. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Sven. Lakeme er: Nutzbarmachung von Open-Source-Telefonanlagen für mittelständische Firmen am Beispiel von Asterisk unter besonderer Berücksichtigung der Ausfallsicherheit Nach e ner E nführung n das Thema Hochverfügbarke t und Open-Source-Te efonan agensoftware werden versch eden Methoden zur Erhöhung der Ausfa s chehre t e nes Aster sk-Systems vorgeste t, beschr eben und getestet. Im Ansch uss werden d e versch edenen Verfahren bewertet und m te nander verg chen. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Karsten. Knetsch: Die Enigma – Funktionsweise und Implementierung innerhalb einer webbasierten Lernumgebung D e Arbe t besteht aus e nen theoret schen und e nem prakt schen Te . Der theoret sche Te umfasst
d e Grund agen der Kryptograph e und d e Ch ffr ermasch ne En gma. Im prakt schen Te erfo gt d e Umsetzung n e ne webbas erte Lernumgebung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern O ver. Schu z: Kommunikation in der Streckensicherungstechnik D ese Masterarbe t hande t von dem Vorste en und Bewerten von Kommun kat onstechn ken. Zudem be nha tet s e e ne Fa ure-Mode-and-Effects-Ana ys s (FMEA) und e ne Fa ure-Tree-Ana ys s e ner Ethernet Arch tektur. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Denn s. Gedrat: Modellbasierte Entwicklung eines Steuergerätes als Funktionsdemonstrator im Fahrzeug Inha t: Aufbere tung von Erkenntn ssen und Erfahrungen vohergegangener Pro ekte. Ausarbe tung und Darste ung e nes Prozesses a s Arbe tsgrund age für andere Entw ck er Eva u erung des Prozesses am Be sp e e ner SMLS-Steuergeräte-App kat on 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Stefan e. Fratscher: Decision Trees – Prediction with Classification and Regression Trees (CART) Dec s on trees are a usefu and powerfu Data M n ng too not on y for c ass f cat on but a so pred ct on. After g v ng a genera ov erv ew over dec s on trees nc ud ng grow ng a dec s on tree and d scuss ng the advantages and def cenc es, th s thes s w focus on the C ass f cat on and Rgress on Tree (CART) a gor thm deve oped by Bre man et a . 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Rob n. Lorke: Entwicklung eines Kamera-Systems auf Basis von Embedded Linux Zusammenste ung, Aufbau und Programm erung e nes Kamera-Systems. Das Kamera-System besteht aus e ner d g ta en CCD-V deokamera m t motorgetr ebenem Zoom-Ob ket v sow e e ner Schwenk-/Ne gee nhe t. E ne Scha tung aus e nem Embedded L nux-System sow e we teren Baute e steuert d e Komponenten an. Entsprechende L nux-Software empfängt Steuerungsbefeh e vom Host-System über RS-232-Schn ttste e und setzt d ese um. E ne graf sche Benutzeroberf äche auf Se te des Host-Systems er aubt e ne komfortab e Bed enung des Kamera-Systems. Deswe teren wurden versch edene A gor thmen der d g ta en B dverarbe tung zur We terverarbe tung der Kamerab der mp ement ert (H ntergrundschätzung/Reg on Of Interest/Autofokus). 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Bast an. Dettmann: Konzept und Implementierung für die Produktionsdatenerfassung von über Ethernet vernetzten Automatisierungsgeräten für eine Montagelinie In e ner Zy nderkopf-Montage n e so en d e Produkt onsdaten erfasst und aufbere tet werden. D e Daten werden von e ner S emens S7-Steuerung erfasst und so en über Ethernet an e nen PC übertragen werden, der d e Daten für d e übergeordnete Datenbank aufbere tet. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Can o. S eo: DynaMart – Erstellung eines Shopsystem auf Basis von PHP und MySQL In d eser Bache orarbe t w rd d e Entw ck ung e nes Shopsystems für das Internet dokument ert. Das Pro ekt st größtente s n PHP geschr eben. We tere Komponenten s nd natür ch XHTML, CSS und e n wen g JavaScr pt. A s Datenbank d ent MySQL. Es w rd besonders auf das Thema S cherhe t e ngegangen, was be e nem Webse ten-Pro ekt n cht zu vernach äss gen st. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Carsten. Dedo f: Einsatz von Chipkarten im Mobile Computing – Entwicklung einer elektronischen Pflegekarte We te Bere che der Gese schaft verze chnen e ne wachsende Tendenz der Mob s erung. Ausgehend von der Mob te efon e gehören heutzutage häuf g d e mob e Internet- und E-Ma -Nutzung, d e durch d e Entw ck ung von schne en Mob -funkprotoko en w e GPRS/UMTS ermög cht werden, zum a täg chen Standard. Der E nsatz von Ch pkarten st bere ts n v e en Geb eten des Lebens a täg ch. S e f nden be sp e swe se n Form von Te efonkarten und m Bere ch des e ektron schen Zah ungsverkehrs oder auch des Gesundhe tssystems Anwendung, können edoch b s ang n der Rege nur m t H fe von stat onären Ch pkarten-Term na s genutzt werden. Im Rahmen d eser D p omarbe t werden d e Potenz a e des E nsatzes von Ch pkarten n mob en Umgebungen untersucht, ndem versch edene Anwendungsszenar en dent f z ert und ana ys ert werden. Sch eß ch w rd e n Anwendungsfa von Ch pkarten m Mob e Comput ng exemp ar sch mp ement ert. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Nad ne. Jünke: Erstellung einer mehrsprachigen webbasierten Online-Hilfe zu dem bestehenden Informationssystem ISDOS (Initial Sample Documentation Order System) und Softwaretests der Online-Hilfe Es wurde m t ASP.NET e ne mehrsprach ge webbas erte On ne-H fe zu e nem bere ts bestehenden Informat onssystem erste t. Zusätz ch wurde e ne Mög chke t zur Verwa tung der H fethemen rea s ert sow e zum H nzufügen we terer Sprachen zu der gesamten Anwendung. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Andre . Lust n: Entwicklung und Umsetzung einer effizienten Methodik zur Automatisierung von Funktionaltests mit Hilfe eines Standardtools im Bereich verteilter Kommunikationssysteme In der vor egenden D p omarbe t w rd d e Entw ck ung und Umsetzung e ner eff z enten Method k zur Automat s erung von Funkt ona – und Systemtests m t H fe des Testtoo s Qu ckTest Profess ona TM von der F rma Mercury beschr eben. Das Z e st der E nsatz der Method k für den Test der Anwendungen, um den Testaufwand zu reduz eren und d e Qua tät der Software auf e nem hohen N veau zu ha ten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern S mon. Fe ser: Echtzeit Visualsisierung stereokopischer virtueller Realität im Projekt “ViSViR” D ese Bache orarbe t beschäft gt s ch m t der Echtze t V sua s erung von stereoskop scher v rtue er Rea tät m Pro ekt „V SV R“. Es geht genauer gesagt um d e Entw ck ung e ner P attform zur graf schen Echtze t V sua s erung, e ner V rtua Rea ty Umgebung und der stereoskop schen Ausgabe d eser B ddaten auf e n Head Mounted D sp ay (HMD). Es werden d e Grund agen der Stereoskop e, 3D Computergraf k sow e V rtua – und Augmented Rea ty erarbe tet. We terh n w rd d e e ngesetzte graf sche Programm erumgebung Quest 3D VR ausführ ch vorgeste t. Das Pro ekt V SV R w rd er äutert und auf d e erste te Programm erung w rd ausführ ch e ngegangen. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Fr edhe m Seutter, IAI, ntern Mart n. Förster: Entwicklung eines Avoid-Subsystems zur Kollisionsvermeidung von Unmanned Aerial Vehicles (UAV) mit anderen Lufverkehrsteilnehmern D e D p omarbe t wurde m Inst tut für F ugführung, Abte ung P otenass stenz m Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Braunschwe g erste t. S e umfasst neben der Recherche zu bestehenden Strateg en und Systemen zur Verme dung von Ko s onen n der z v en Luftfahrt d e Entw ck ung von Strateg en zur Ko s onsverme dung und deren Umsetzung m zu entw cke ndem System. Außerdem erfo gen d e Def n t on der Schn ttste e zu e nem vorge agerten Sense-Subsystem, sow e d e Entw ck ung e ner graf schen Oberf äche. Absch eßend erfo gen d e Integrat on und der Nachwe s der Funkt ona tät des entw cke ten Systems. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Stephan. M chae s: Development of a tool for data and cluster analysis The task of th s d ssertat on s to extend the program TM ner by some add t ona funct ons. F rst y the mp ementat on of a new C uster-A gor thm (DBSCAN) w be descr bed. Furthermore, a graph ca y presentat on of the resu t of the a gor thms w be deve oped. The ma n part s the d str but on of the tasks from the server to severa computers. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Mouhammed Anas. Sawas: Analyse und Konzeption von Schnittstellen bei der Integration des Moduls SAP-HR D ese D p omarbe t befasst s ch m t der An yse der Vorhanden System andschaft und der Schn ttste en von Corporate D rectroy, sow e m t der Konzept on von dre Schn ttste en zw schen e nem X.500 bes erten Verze chn sd enst und dem Persona system SAP-HR. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Arfan. Zo b : Erkenung von Handgesten mittels Bildverarbeitung zur Generierung einer virtuellen Maus D ese D p omarbe t beschaft g s ch m t Mode erung v er Handgeste, d e m t H feder B dverarbe tung “W T8” erkant werden und zu den Mausbefeh en gener eren werden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Eduard. F chter: Automatisierte Tests mit JUnits Aufgrund der wachsenden Komp
ex tät der Anwendungen und der Erkenntn s, dass s ch v e e Tests n cht manue durchführen assen, sehen s ch d e Softwareentw ck er gezwungen automat s ertes Testen e nzuführen und d eses stet g zu verbessern und we terzuentw cke n. Das Z e d eser Arbe t st d e Entw ck ung der automat s erten Tests m t H fe des JUn ts-Frameworks. 2007, D p .-Inform. Bett na Me ners, Informat k, extern Vad m. Tränk e: Anforderungsmanagement in Softwareprojekten am Beispiel der Weiterentwicklung eines Workflow-Systems. E n a s E-Bus ness bas erte Lösung für e n Workf ow-System so te um e n we teres Workf ow erwe tert werden. Das Anforderungsmanagement wurde beg e tend über d e ganze Pro ektze t h nweg e ngesetzt. 2007, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern T no. Re ße: Entwurf und Implementierung eines generischen CacheManagers. Entwurf und Imp ement erung e nes gener schen CacheManagers n e ner C ent/Server Umgebung unter Berücks cht gung re evanter Patterns n e nem Java Umfe d. E ngesetzt wurden unter anderem JMX, Java-Concurrent, Java-Logg ng-API, JUn t und JConso e. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Tan Tha . Nguyen: Fernsteuern von Rechnerperipherie über WWW auf der Basis von Java-Applets und Java-Applications Es hande t s ch h erbe um e n Be sp e e ner Fernsteuerung über das Web-Interface. In d esem Be sp e geht es vor a em um das Setzen von d g ta en S gna e über d e ser e en Schn ttste e. Das Z e d eser Arbe t besteht dar n, e ne C ent/Server-Anwendung auf der Bas s von Java-App ets und Java-App cat ons zu entw cke t, dass es dem Benutzer ermög cht, d g ta e Ausgänge auf H gh/Low scha ten zu können. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern A ex. Haber ach: Entwicklung eines Personaldokumentenerstellungs- und Verwaltungssystems D e D p omarbe t beschre bt d e Entw ck ung des Persona dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystems (PDEVS Vertragsverwa tung) für Hön gsberg & Düve Datentechn k GmbH (H&D) und ze gt d e Mög chke t der Umsetzung m t e nem ntern entw cke ten Framework auf. D e ana ys erten Geschäftsprozesse n der Persona verwa tung wurden auf Opt m erungsmög chke ten h n untersucht. A s Ergebn s wurde der Arbe tsab auf für d e Erste ung und Verwa tung der M tarbe ter-Dokumente n der Persona verwa tung opt m ert und e n Konzept für e n Dokumentenerste ungs- und Verwa tungssystem entw cke t. Aus dem Konzept wurden e nze ne Anforderungen umgesetzt und b den dam t e ne Ausgangsbas s für e ne We terentw ck ung des PDEVS Vertragsverwa tung. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan Hendr k. Koch: Entwicklung einer Benutzerführung mit asiatischen Schriftzeichen, sowie neuer Diagnosefunktionen in einem mikrokontroller gestützten Fahrzeugtester D ese D p omarbe t behande t d e We terentw ck ung e nes n der IAV GmbH entw cke ten Kfz-D agnosetesters. M t der Integrat on e nes neuen LC-D sp ays und der Imp ement erung der zur Ansteuerung des D sp ays benöt gten Funkt onen, st e ne Benutzerführung m t as at schen Schr ftze chen rea s ert worden. Zudem st m t der neuen Anze ge e n System erste t worden, über we ches untersch ed chste Ze chensätze n den D agnosetester ge aden und verwendet werden können. Zudem s nd d e D agnose Funkt onen des Testers für zusätz cher Stuergeräte angepasst worden 2007, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern T mo. Mü er: Bewertung des Einsatzes von JavaServer Faces und Hibernate in Entwicklungsprojekten des volkswagenBeschaffungsportals am Beispiel eines Prototyps zum IT-Umsatzmonitoring D e F rma T-Systems on s te st zurze t a s IT-D enst e ster be der Entw ck ung des auf J2EE bas erenden Vo kswagenBeschaffungsporta s tät g. In d esem Zusammenhang st e n neues Konzept n P anung, das d e grund egende Arch tektur zukünft ger Te pro ekte des Beschaffungsporta s fest egen so . Dabe stehen für d e Entw ck ung aktue e Java Frameworks m B ckpunkt des Interesses. In d eser D p omarbe t werden d e Java-Frameworks H bernate und JavaServer Faces vorgeste t und h ns cht ch e ner mög chen Aufnahme n das genannte Arch tektur-Konzept bewertet. Zu d esem Zweck w rd e n n Te en vorhanderer Anwendungs-Prototyp erwe tert. Er d ent m we teren Ver auf a s be sp e hafte Code-Bas s be der Bewertung der Techno og en. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern M chae . Hübe: Modularisierung des Layouts und Designs einer Website auf Basis von CSS und Smarty D eses Pro ekt konz p ert d e Modu ar s erung der CSS Dek arat onen e ner Webs te. M t der Komb nat onen von Smarty und CSS werden Temp ates a s Modu e des Layouts rea s ert. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Yass ne. Kammoun: Konzeption, Entwurf und Implementierung eines Business Objects, “Report-Manager”. Das endgüöt ge Z e d eser Arbe t st d e Imp ement erung e nes Bus ness Ob ects, das Report-Manager he sst. In d esem Bus ness Ob ect so d e fo genden Forderungen erfü t se n: – Umwand ung von Date en. – Das System so e n Mu t thread ng und Cach ng-System unterstützen. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern O ga. Gauf: “Entwurf und Implementierung eines Programms zur interaktiven Datenvisualisierung” Das Z e d eser Arbe t st zu ze gen, w e große Datenmengen unter E nsatz untersch ed cher V sua s erungstechn ken w rkungsvo , eff z ent und ansprechend ana ys ert und verarbe tet werden können. Dazu so en m Zuge d eser Arbe t mehrere V sua s erungsa gor thmen rea s ert werden und a s Modu e n e n bere ts vorhandenes Softwarepaket ntegr ert werden. Darüber h naus so d e Software d e Funkt ona tät b eten d e es e nem Benutzer er aubt be eb ge Datenmengen anschau ch darzuste en und zwar unabhäng g von der fachspez f schen Art und Herkunft der Daten. D e V sua s erung so n Form untersch ed cher D agrammarten stattf nden. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Marcus. Gehr ng: Entwicklung und Implementierung des Assemblyline-Frameworks In d eser D p omarbe t ste e ch Ihnen e n von m r entw cke tes Framework vor. D e Grund dee st, m t d esem Framework v rtue e F essbänder zu bauen. E n v rtue es F essband besteht aus mehreren Stat onen wobe n eder Stat on e n Te e nes zu erste enden Ob ekts zusammengebaut w rd. D e Stat onen werden, w e be e nem echtem F essband, n e ner best mmten Re henfo ge durch aufen. Am Ende kommt das fert ge Ob ekt heraus. Das Besondere st, dass ede Stat on mehrere Anfragen g e chze t g bearbe ten kann. So st es mög ch, komp z ert zu erste ende Ob ekte schne und para e zusammenzubauen. D eses Framework w rd auf zwe Ebenen mp ement ert. Auf der ersten Ebene w rd e n Grundgerüst gebaut. D.h. Es werden d e Stat onen erzeugt und d e Re henfo ge n der s e durch aufen werden festge egt. D e Daten und deren Verarbe tung werden h er n cht festge egt. D es w rd auf der zwe ten Ebene mp ement ert. So st es mög ch e n Grundgerüst für mehrere Aufgaben e nzusetzen. D eses Framework st für den Serverbere ch gedacht. 2007, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Karsten. R ewe: Konzeption und prototypische Entwicklung eines Monitoring Tools in einer J2EE Umgebung Entw ck ung e nes Mon tor ng Too s, dass be m Ed t eren und Beobachten von zw schen am Beschaffungsprozess gesendeten Nachr chten unterstützt. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anton. Janzen: Analyse komplexer Polymerverbindungen in einer .NET-Umgebung In der Chem e aboren der Cont nenta AG werden Re fenproben ana ys ert. D e chem schen Verb ndungen, aus denen e n Re fen besteht, werden Po ymere genannt. Das Z e der Arbe t war d e Erste ung e ner Anwendung zur Erm tt ung der mög chen Bestandte e e ner gemessenen Po ymerm schung. Dabe müssen n cht nur d e e nze nen Po ymere, sondern auch deren Ante e n der M schung best mmt werden. D e Schw er gke t egt dar n, dass d e genaue Anzah der Komponenten stets unbekannt st. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Arkad us. K e nert: Konzeption eines Intranet-Portals für Qualitätsmanagement In der heut gen Ze t forc eren s ch Unternehmen mmer mehr auf d e Ste gerung hrer Datenqua tät. Gerade kundenor ent erte Unternehmen, d e e ne führende Ro e n hrer Branche darste en, so ten e ne vorb d che Datenqua tät dar egen können. Sch eß ch s nd hre Kundend
aten m t den Gütern der Industr e zu verg e chen. In der Industr e sp e t d e Qua tät edoch schon se t geraumer Ze t e ne wesent che Ro e. E ne we t verbre tete Mög chke t, um d e Datenqua tät zu messen und verbessern, besteht n der E nführung e nes Datenqua tätsbere ches der ewe gen Unternehmen. M tt erwe e st d eser Bere ch n fast a en größeren Betr eben und Konzernen fester Bestandte . Deren Aufgaben bestehen zume st aus der Samm ung von Qua tätsmänge n hres Hauses. Unternehmensporta e efern h erfür e ne gee gnete Bas s, um d e Mänge a er Bere che zu zentra s eren und we terzuverarbe ten. Im Rahmen d eser D p omarbe t w rd e n derart ges Unternehmensporta für Qua tätsmanagement konz p ert und der Ab auf festgeha ten. Dazu werden versch edene Methoden der Anforderungsana yse d skut ert, d e während der Ana yse des Porta s e ngesetzt wurden. Den Absch uss d eses Pro ektes b det d e Konzept on, d e auf Grund age der Ana yseergebn sse aufbaut. 2007, Prof. Dr. Jens Lüssem, extern Chr stoph. Ba kenho : Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung für Bandpassfilter mit USB-Schnittstelle bei Matsushita (Panasonic) Das Thema d eser D p omarbe t st d e Entw ck ung und Imp ement erung e ner Schr ttmotorsteuerung zur E nste ung von Bandpassf ter fü Bas sstat onen Werkzeuge zur Abst mmung waren bere ts vorhanden. E n Roboter und zwe n den Roboter ntegr erte Schr ttmotoren so ten das E nste en der F ter übernehmen. Für d e Steuerung der zwe Schr ttmotoren so te e ne Schr ttmotorsteuerung entw cke t werden. D e Schr ttmotorsteuerung so te darüber h naus opt ona b s zu 30 Schr ttmotoren ansteuern können und aus MATLAB bed enbar se n. Zur Kommun kat on zw schen PC und Schr ttmotorsteuerung so te d e USB-Schn ttste e e ngesetzt werden. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern A exander. Isaak: Ünterstützte Objektklassifizierung durch Kombination von Kamera- und Laserscannerdaten Es wurde e n Programm geschr eben, das d e Daten von mehreren Sensoren komb n ert. Das Z e st, dass d e Nachte e des e nen Sensors durch d e Vorte e des anderen Sensors ergänzt werden. Dadurch erfo gt d e K ass f z erung der Ob ekte, d e der Laserscanner detekt ert hat, s cherer. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Anwar. Mubarak: Implementierung eines MOST-Gateway für ein bestehendes EXITE ACE Framework Es wurde e n Gateway für e n EXITE ACE Framework mp ement ert, das den Zugr ff auf e n MOST-Bus ermög cht. D e Imp ement erung von d esem Gateway erfo gt m t H fe von NetServ ces API-Funkt onen von OASIS S consystem. 2007, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, ntern M chae . Bun es: Implementierung eines Subsets des Diagnoseprotokolls KWP2000onCAN auf dem Mikrocontroller MPC5554 St chwörter: KWP2000, ISO-TP, ISO11898-1, ISO14230-3, ISO15765-2, ISO15765-3, CAN, MPC5554, RTOS 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern V ta . Schäfer: Programmierung eines Passbild-Generators in der Programmiersprache C# Das Z e der Bache orarbe t st es, e ne Software zu entw cke n d e es edem ermög cht schne und unkomp z ert e gene Passb der normkonform zu erste en, zu drucken oder abzuspe chern um es kostengünst g n guter Qua tät entw cke n zu assen. Das Programm so e ne übers cht che und se bsterk ärende Benutzeroberf äche aufwe sen und nach dem WYSIWYG Pr nz p arbe ten. Funkt onsumfang (Entwurf) Das Programm so B ddate en n untersch ed chen Auf ösungen, Größen und Formaten akzep-t eren. A s Date formate so en B dformate m t den Date erwe terungen bmp, g f, g ff, pg, peg, png, t f und t ff ge aden werden können. Das s nd W ndows B tmaps, B der n dem Graph cs Interchange Format, n dem kompr m erten Date format von Jo nt Photograph c Experts Group (JPEG), Portab e Network Graph cs und B der n dem Tagged Image F e Format. Nach der Bearbe tung so das B d a s JPEG n der höchsten Qua tätstuffe gespe chert werden können. Das geöffnete L chtb d so ska ert und verschoben werden können. D e Ska erung so durch das Betät gen e nes Buttons zum Vergrößern und e nes Buttons zum Verk e nern auf der Be-nutzeroberf äche, durch das drehen des Mausrades und durch d e Tasten P us und M nus auf der Tastatur erfo gen können. D e Versch ebung des B des n d e v er H mme sr chtungen, so durch v er R chtungsbuttons auf der Benutzeroberf äche, durch d e Bewegung m t der Maus während des gedrückt Ha tens e ner Maustaste und m t den R chtungstasten der Tastatur er-mög cht werden. Insgesamt so d e Benutzeroberf äche 23 Scha tf ächen entha ten. Auf der fo genden Se te werden d e gep anten Buttons aufge stet. B d öffnen Schab one aus- / e nb enden Schab one-Farbe ändern Vergrößern Verk e nern Bewegung rechts Bewegung nks Bewegung oben Bewegung unten B d um 90° drehen m Uhrze gers nn B d um 90° drehen gegen Uhrze gers nn Mehr He gke t (+) Wen ger He gke t (-) Mehr Kontrast (+) Wen ger Kontrast (-) He gke t und Kontrast zurücksetzen Informat on H fe Spe chern Drucken Spe chern 10×15 Drucken 10×15 Programm beenden M t dem Button „B d öffnen“ w rd das B d ge aden. Nach dem Laden der B ddate w rd bere ts d e H fsschab one e ngeb endet. D ese Schab one be nha tet d e M tte n e, d e untere Grenz -n e für d e K nnsp tze und d e zwe L n en zum mark eren der m n ma en und der max ma en Ges chtshöhe. Zw schen den L n en werden noch d e Maße von 32mm und 36mm symbo s ert. D e Schab one kann m t dem Button „Schab one ausb enden“ ausgeb endet werden. Nach dem Ausb enden der Schab one ändert s ch d e Beschr ftung des Buttons auf „Schab one e nb en-den“ um m t demse ben Button d e Schab one w eder e nb enden zu können. We untersch ed che B der von be eb gen Personen ge aden werden, werden d e Farben auf den B dern mmer untersch ed ch se n. D e vorgewäh te rote Farbe der Schab one w rd s cher ch n cht be edem ge adenen B d deut ch s chtbar se n. Aus dem Grund so m t dem Button „Schab one-Farbe ändern“ e n D a og zum Verändern der Farbe geöffnet werden können. Der Anwender kann se bst d e nach se ner Ans cht für das L chtb d passende Schab onen-Farbe best mmen. M t den v er Buttons m t dem Aussehen e nes Pfe s, ewe s n e ne der v er H mme sr chtungen ze gend, w rd das B d n d e entsprechende R chtung bewegt. D e Buttons zum Vergrößern und Verk e nern so en eventue gegen Lupe Symbo e m t P us- und M nusze chen ersetzt werden. D e Pfe e- und Lupesymbo e so en s ch n dem Aussehen be m Drüberfahren m t der Maus und be m betät gen verändern. D e Buttons zum Rot eren, zum Verändern des Kontrastes und zum Verändern der He gke t werden ewe s zu e ner Gruppe zusammengefasst und entsprechend Gekennze chnet. M t dem Button „He gke t und Kontrast Zurücksetzen“ w rd das L chtb d n den ursprüng chen Zustand w e d rekt nach dem Laden w ederhergeste t. D e Größe und d e Pos t on des B des werden dabe n cht verändert und b e ben n dem e ngeste ten Zustand. M t dem Button „Spe chern“ kann das e nze ne Passb d n der r cht gen Größe und Auf ösung a s JPEG auf der Festp atte oder sonst gem Spe chermed um gespe chert werden. M t dem Button „Drucken“ kann das e nze ne Passb d d rekt gedruckt werden. Nach dem Betät gen des Buttons „Spe chern 10×15“ w rd e n 10×15 Zent meter großes B d erzeug und darauf acht Ma das Passb d p atz ert. Das B d w rd dann n e nem Vorschaufenster angeze gt und kann gespe -chert oder durch Abbrechen verworfen werden. Der K ck auf den Button „Drucken 10×15“ erzeugt ebenfa s so e n B d und ze gt e n Vorschaufenster an. Danach kann das 10×15 B d d rekt gedruckt werden. H nter dem Button „Informat on“ werden s ch Informat onen zu der Entstehung des Programms, der Vers on, den Nutzungsrechten und dem Autor verbergen und be e nem Betät gen angeze gt. E n K ck auf den Button „H fe“ öffnet e n Fenster m t e ner Kurzan e tung zu dem Programm und den Informat onen zu den Normanforderungen an das Passb d. Das Programm so be m Betät gen der Scha tf äche „Programm beenden“ oder des Beenden-Symbo s we ches oben rechts durch e n Kreuz dargeste t w rd, n cht sofort beendet werden. Es so e ne Bestät gungsme dung angeze gt werden, we che der Anwender entweder m t a oder ne n qu tt eren kann. Dadurch so e n vers
ehent ches Beenden des Programms verh ndert werden. Das Programm so auch mehrere andere D a oge n best mmten S tuat onen e nb en-den können. Be e ner änger andauernden Rechenoperat on so e n „B tte Warten“ D a og angeze gt werden. W rd aus versehen e n B d oder e ne andere Date ge aden, d e n cht von dem Programm unterstütz w rd, so e ne Me dung m t e nem H nwe s darauf ausgegeben wer-den. Be e nem B d dessen Auf ösung eventue n cht den qua tat ven Anforderungen an e n Passb d entspr cht, so e ne Warnung angeze gt werden. Das Programmfenster so e ne feste Größe haben und m Zentrum des B dsch rms nach dem Start angeze gt werden. D e H ntergrundfarbe so e nen e chten Farbver auf aufwe sen und n he en Farben geha ten werden. Dadurch w rd e ne freund che und moderne W rkung erzeugt. Das Programm w rd e n e nfaches, aber aussagekräft ges Symbo , den so genannten Icon entha ten. Es w rd oben rechts n dem Fenster, unten n der Task e ste und n dem Exp orer angeze gt. 2007, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Yur y. Barvenko: Entwicklung eines Data Warehouse basierten Analysewerkzeugs für Fahrplaninformationssysteme Das Z e d eser Arbe t st e n Ana ysewerkzeug, das s ch auf der Data-WarehouseDatenbank bas ert, zu entw cke n. D eses Werkzeug so te best mmte Anforderungen erfü en. Das angeforderte Werkzeug so d e Mög chke t b eten, komfortabe und anschau ch d e ana ys erten Daten zu repräsent eren. Des We teren so das Werkzeug e ne Nav gat onsmög chke t anb eten. 2007, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Ben am n. Bunze : Konzeption und Realisierung eines GIS-Frameworks zur flexiblen Darstellung ortsbezogener Messdaten In d eser Arbe t w rd e n Framework für d e Darste ung ortsbezogener Daten entworfen. D eses st so gesta tet, dass es s ch mög chst f ex be erwe tern ässt. Das Framework so n versch edenen Pro ekten, d e auf ortsbezogene Daten zurückgre fen, e nsetzbar se n. Zusätz ch b etet d ese Arbe t e nen E nb ck n den Bere ch der Anwendung ortsbezogener Daten. Des We teren w rd darauf e ngegangen w e ortsbezogene Daten m Rechner dargeste t werden können. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Osw n. Noetze mann: Graphical Configuration of a Service Oriented Platform for Supervisory Control Systems A modern serv ce or ented software arch tecture requ res a set of conf gurat on data for ts components. Due to comp ex data structures, wh ch may nc ude comp ete ob ect or ented mode s, the conf gurat on of a arge sca e serv ce arch tecture can get very t me consum ng. Add t ona y, on y tra ned persona s ab e to conf gure such comp ex data sets. Th s thes s s fac ng these cha enges of ntr cacy n conf gurat ons ut z ng the S emens P atform for Superv sory Contro Systems as an examp e arch tecture. 2007, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Marko. Moch: Konzeption und exemplarische Implementierung einer Test-Suite zur Simulation von Transceivermodellen in VHDL-AMS D e vor egende Arbe t ste t bzg . des Bedarfes der Industr e nach komp exen ntegr erten Systemen und deren S mu at on schon n frühen Entw ck ungsphasen e ne Methode unter der Verwendung der Beschre bungssprache VHDL-AMS vor, m tte s derer d ese systemat sch getestet werden können unter der E nb ndung bere ts aus der Rea tät bekannten Testmehtoden. D e Arbe t g edert s ch dabe n d e Formu erung des Konzeptes und e ner exemp ar schen Imp ement erung, um d e Machbarke t der Methode zu verdeut chen. 2007, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern M chae . Jeske: Audiokonferenzen mittels VoIP unter Verwendung von Open Source Software Zusammenfassung D ese Bache orthes s befasst s ch m t dem Thema Aud okonferenzsyste-me über VoIP. H erzu werden zunächst Grund agen betrachtet. Dabe werden sowoh techn sche Aspekte w e Aud ocodec, gäng ge VoIP-Protoko e, DNS und NAT sow e recht che Aspekte zum Betr eb von Te e-kommun kat osan agen ausgearbe tet. Dre VoIP-Systeme, d e der Bed n-gung „ zenzkostenfre e Software“ sowoh be dem Serverbetr ebssystem a s auch be der VoIP Software entsprechen, werden ausgewäh t. D e Systeme werden nsta ert und getestet. D e Netzwerk ast w rd m Zwe te nehmerund m Mehrte nehmerbetr eb gemessen. Den Absch uss b det d e Auswertung und Bewertung der Systeme. D e Arbe t st n deutscher Sprache verfasst.
  Mühlhausen, Thorsten and Neeteson, Constantijn and Helmke, H. and SELEX ES, . and Thales Alenia Space, . and ENAV, . and ULANC, . and Airbus DS, . and RNCA, . and Thales RT, . and 42S, . and Thales Avionics, . (2015) Global ATM security Management – D5.2 Validation Platform System Requirements Document. Project Report. Volltext nicht online.
Ryte Knowledge Adobe   Schmitt, D.-R. and Swoboda, H. (1991) Rauhigkeitsuntersuchungen an weltraumexponierten optischen Oberflächen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik, Osnabrück, 21.-25.5.91. Volltext nicht online.
Niederlassung Sydney K Selbst wenn Du Dich mit dem Thema auskennst, über das du schreiben willst, tut es nicht weh ein bisschen zu recherchieren. Du könntest einen neuen Blickwinkel entdecken, der Deinen Beitrag interessanter macht oder eine Fallstudie finden, die Deine Argumente unterstützt. 
12 ist ein Darstellungsvektor 1200 einer ICMP-Dateneinheit. Der Darstellungsvektor 1200 kann Felder für den Schicht-2-Protokolltyp 1210, den Schicht-3-Protokolltyp 1212, den Typ des IP-Dienstes 1214, die Quell-IP-Adresse 1216, die Ziel-IP-Adresse 1218, den Code des ICMP-Typs 1220, ein Stopfbit 1222 und die Dateneinheitsgröße 1224 enthalten. Der Darstellungsvektor 1200 kann 128 Bits breit sein. Die Größe des Darstellungsvektors kann in verschiedenen Implementierungen auf der Grundlage der einzufangenden Informationen und anderer Gründe variieren, wie der CPU-Wortgröße, dem zur Speicherung verfügbaren Speicher und anderer. Der Darstellungsvektor 1200 ist mit bezeichneten 32-Bit-Abschnitten gezeigt, weil ein Prozessor auf einer Netzwerkkarte oder ein Prozessor, der Software ausführt, um die hierin beschriebenen Techniken zu erreichen, ein 32-Bit-Wort aufweisen kann. Es können auch andere Prozessoren mit einem Wort anderer Größe (z. B. 8, 16, 64 und andere) verwendet werden.
2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern H a . C rc r: Entwurf und Implementierung eines MySQL-basierten Profilmanagers zur kompotenzorientierten Auswahl von Mitarbeitern für neue Projekte D ese Bache orarbe t st m t der Kooperat on der IAV GmbH am Standort G fhorn entstanden. D e Datenbankentw ck ung bas ert auf e ner nternen Nutzung des Betr ebs und unterstützt d e Abte ungs e ter be der Erste ung der Pro ekte. 2012, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern tuan Ngoc. Dang-Schu z: Entwicklung eines webbasierten Bestellsystems zur Realisierung eines internen Versorgungsprozesses Im Laufe der Arbe t werden versch edene Ansätze für Webentw ck ung, Authent f kat on, Zugr ffskontro e, Mob darste ung und Ber chtgener erung betrachtet. Durch d e Betrachtungen werden Techn ken w e JavaEE, JESPA, Pr meFacesMob e und JasperReports erk ärt. Nachdem a e Techn ken für d e Umsetzung festge egt und erk ärt wurden, w rd d e Qua tätss cherung der Software themat s ert. Im Rahmen d eser werden versch edene R cht n en verfasst, dam t das Beste system während und nach der Entw ck ung d e durch ISO festge egten Qua tätsmerkma e e ner Software erfü t. Im Ansch uss w rd auf d e Rea s erung der Software e ngegangen. In d esem Zusammenhang werden d e versch edenen Konzepte und Imp ement erungen beschr eben. Außerdem w rd auf nteressante Sachverha te und Prob eme d e während der Imp ement erung aufgetreten s nd e ngegangen. 2012, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Chr st an. Nord ohne: Analyse von Malware-Netzwerkverkehr auf charakteristischer Muster zur Erkennung von C&C-Kanälen In der Arbe t wurde Ma ware-Netzwerkverkehr auf Muster und dessen E genschaften untersucht. Zusätz ch wurde e ne emp r sche Ana yse e nes, zum Ze tpunkt der Erste ung der Arbe t, aktue en Botnetzes erste t. Im Ver auf der Ana yse wurde d e Obfusk erungsmethode des Botnetzes durch Reverse Eng neer ng re mp ement ert. Es wurde geze gt, dass Muster für Botnetze ex st eren und dass d e Muster-E genschaften “Per od z tät”, “Sequenz von Message-Längen” und “Z e – IP-Adresse und Doma n” sehr gut gee gnet s nd um Muster für e n Botnetz zu erste en. 2012, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, ntern Robert. B uschke: LiRe – Mobiles Reporting plattformunabhängig auf Java Script-Basis In d eser Arbe t enstand e n mob es Report ngsystem. D e Entw ck ung umfasste C ent- und Serversystem, sow e deren Kommun kat on. Be der Entw ck ung ag der besondere Schwerpunkt auf der P attformunabhäng gke t der späteren App kat on. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern Chr st an. Pr ebe: Analyse und Optimierung der Testabdeckung des Systems Planen-BM D e Arbe t beschäft gt s ch m t der Ana yse und Opt m erung der Testabdeckung des Systems P anen-BM durch automat s erte Entw ck ertests. Neben der Verm tt ung versch edener Teststufen- und arten, w r d e Re evanz automat s erter Entw ck ertests und e ner hohen Testabdeckung er äutert. Auf Bas s der Ana yse der aktue en Tests tuat on m Pro ekt P anen-BM w rd zudem der a gem ne Zusammenhang zw schen Softwaredes gn und Testbarke t untersucht, bevor d e Ergebn sse d eser Untersuchung auf konkrete Be sp e e n P anen-BM angewandt werden. Zum Absch uss der Arbe t w rd d e Frage beantwortet, wann und wofür automat s erte Test geschr eben werden so ten, nsbesondere m H nb ck auf komp exe Software-Systeme, d e b s ang nur durch wen ge Tests abgedeckt s nd. 2012, Prof. Dr. Jörg We mar, IAI, extern F or an. Re nho z: Erkennen von kontentverschlüsselten Netzwerkströmen A s g oba es Netz b etet das Internet nahezu une ngeschränkte Mög chke ten für den Austausch von Daten. Durch Anwendung kryptograf scher Methoden können dabe w cht ge Informat onen vor ungewo ten Zugr ffen geschützt werden. D ese S cherungsmög chke ten werden edoch oftma s auch für unerwünschten Datenaustausch zweck-entfremdet. E ne stet g zunehmende Zah von propr etären Protoko en verwenden dabe Versch üsse ungsverfahren, um bestehende Netzwerks cherhe tsfunkt onen zu umgehen. IT S cherhe ts ösungen stehen heute vor dem großen Prob em, dass s e m Fa e von ver-sch üsse ten Daten n cht n der Lage s nd zw schen „Gut und Böse“ zu untersche den. In den me sten Fä en st se bst d e grund egende Ident f kat on versch üsse ter Verb ndungen n cht gegeben. Aus d esem Grund werden n der vor egenden Arbe t Mög- chke ten und Verfahren dargeste t, we che versch üsse te Datenverb ndungen erkennen können. 2012, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Markus. M chn k: Softwareunterstützung für das Projektmanagement – Analyse der Projektmanagementprozesse und Realisierung eines Prototypen E ne m tte ständ sche IT-F rma möchte f rmen ntern e ne Software ösung für den Bere ch des Pro ektmanagements e nführen. Durch e nen Prototypen so untersucht werden, w e e ne Software d esen Bere ch unterstützten kann und we che Schr tte d e ckc ag tät gen muss, um e ne so che Software unternehmenswe t e nzusetzen. In d eser Ausarbe tung werden d e Ana yse- und Rea s erungsphase be der Umsetzung des Prototyps be euchtet. Themen dabe s nd d e Ana yse des Prozessmode s der ckc ag für d e Pro ektabw ck ung, d e Anforderungen an e ne so che Software, d e Schn ttste en zw schen dem Prozess und der Software und e ne S mu at on des durch Software unterstützten Prozesses. 2012, Prof. Dr. Ina Sch er ng, IAI, extern André. Ste mach: Entwicklung eines Chat-Client-Server-Systems unter Verwendung von HTML 5 assoziierten Webstandards D ese Bache orarbe t beschre bt d e Vorgehenswe se und Entw ck ung e ner Chatsoftware d e auf Webservern e ngesetzt werden kann. Dabe werden versch edene Techn ken und Standards auf E gnung untersucht. Z e der Entw ck ung st es e ne e nfach zu bed enende und effekt ve Software aus S cht der Chatbetre ber und der Chatnutzer zu entw cke n. Neben den Rechercheauswertungen st e n Be sp e an Hand e ner m Rahmen d eser Bache orarbe t entw cke ten Software zu f nden, n we che d e gesamme ten Erkenntn sse e ngef ossen s nd. Zusätz ch w rd auf d e Techn k der Programm erung, und auf d e Usab ty e ngegangen. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern Andreas. Wagner: Integration von Internet und Applikationen in Fernsehgeräte Fernsehen und Internet s nd zwe nzw schen k ass sche Med en d e mmer mehr m te nander verschme zen. Auf der e nen Se te können Fernsehprogramm und V deos m Internet gesehen werden, so w e auf Fernsehgeräten m Internet gesurft und med a e Inha te aus On ne-B b otheken d rekt aus dem he m schen Wohnz mmer abgerufen werden. D e vor egende Arbe t befasst s ch m t dem Bere ch der Integrat on des Internets und Mu t med a App kat onen n Fernsehgeräte. Es w rd gek ärt w e neben der k ass schen B dübertragung e ne Re he von zusätz chen D ensten w e z.B. der E ectron c Program Gu de (EPG), Med a P ayer, sow e auch nterakt ve E emente w e z.B. V deo on Demand, HbbTV oder nternetbezogene App kat onen den med a en Inha t der Fernsehgeräte erwe tern und we chen Mehrwert d ese b eten. D e Arbe t ze gt den Wande von der k ass schen „Lean back“ Tät gke t Fernsehen h n zum nterakt ven Gerät, dem Smart TV. Dafür werden ana yt sch aktue e Informat onen der Fernsehentw ck ung e nze ner Herste er betrachtet, sow e der Stand der Techn k der Übertragungsformen zusammengefasst. Des We teren w rd gesondert auf d e spez e en Anforderungen der Bed enoberf äche und d e Integrat on n den Home Med a Bere ch e ngegangen. D e Arbe t geht dabe pr mär auf den Nutzen, d e Anforderungen und d e Interakt on m t dem Benutzer e n und g bt e nen mög chen Ausb ck auf d e we tere Entw ck ung des Fernsehgerätes und d e zukünft ge Interakt on m t demse ben. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern A exander. Weber: Untersuchung von E/E-Architekturmodellen zur Ableitung von Testfällen zur Absicherung der E/EFunktionsintegration D ese Arbe t be euchtet den Aspekt der Tests der E/E-Systeme m Fahrzeug m t der Auf s-tung e n ger Testmethoden und beschre bt d e benöt gten Mode nha te, um d e beschr ebenen Testmethoden m t den Arch tekturmode en anwenden zu können. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern T mm A exander. Kaufmann: Digitale Bildbearbeitung
Grund agen d g ta er B dbearbe tung anhand von Photoshop. Grundsätz che Begr ffe w e Farbsysteme, Farbmanagement, B dretusche, Ana og/D g ta -Wand ung, Kennwerte d g ta er B der usw. werden er äutert und m Ansch uss d e Schr tte und Mög chke ten der d g ta en B dretusche beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Chr st an. Br nkman: Untersuchung der Möglichkeiten unterstützender Sprachsteuerung von Software-Anwendungen unter Verwendung der Microsoft Speech API D e Steuerung gäng ger Software w rd durch durch Sprachkommandos ergänzt. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Marc. Hard ng: Möglichkeiten der Spieleprogrammierung im Browser -Browserspiele mit JavaScript, Canvas, HTML5, CSS3, WebGL und verwandten TechnikenIn d eser Arbe t werden d e heute mög chen Techn ken zur Sp e eentw ck ung n Web-Browsern aufgeze gt und verg chen. Der Fokus egt h erbe auf den offenen Techno og en HTML5, Canvas und WebGL. Nach e ner E nführung n JavaScr pt werden versch edene aktue e Techn ken samt Anwendungsmög chke ten vorgeste t und deren Vor- und Nachte e er äutert. Anhand von Entwurf und Imp ement erung e ner e nfachen 2-D Game-Eng ne auf Bas s des Open Source 2-DShooters Tyr an werden d e Grundpr nz pen e ner so chen Eng ne verdeut cht sow e Mög chke ten aktue er Webbrowser zur E ngabebehand ung, Aud o-w edergabe und Datenspe cherung vorgeste t. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, ntern T mo. Vondereck: Usability von Web Based Training in Abhängigkeit der Benutzergruppe Kurze Inha tsangabe: D e Arbe t betrachtet d e versch edenen Benutzergruppen e nes WBTs m H nb ck auf hren Kompetenzgrad, hre persön che Mot vat on und d e äußeren E nf üsse, denen s e unter egen. In Abhäng gke t d eser Benutzergruppen werden der Erste ungsaufwand, das Bed enkonzept und d e Autorenwerkzeuge e nes Web Based Tra n ngs betrachtet. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Robert. Rudomsk : Dokumentenbasierte Volltextsuche im Rahmen einer Enterprise Portal Lösung. In d eser Ausarbe tung w rd das Thema der Vo textsuche nnerha b e ner Porta ösung behande t. Im Rahmen e nes Porta pro ekts entsteht auf Bas s von L feray, Apache So r, Lucene und T ka e ne Suchanwendung, d e benutzerdef n erte Anfragen verarbe ten kann, dabe werden d e Komponenten e ner echten Vo textsuche durch euchtet und für e nen Systementwurf herangezogen. Für d e Umsetzung des Entwurfs w rd e n Prototyp vorgeste t, der d e def n erten Komponenten e nbez eht und Rücksch üsse auf d e Qua tät der Anwendung efert. D e Index erung e ner Datenque e und d e Suche über e ne Porta oberf äche werden unter zu H fenahme bestehender Stud en bewertet und es w rd geze gt, dass So r und Lucene a s Suchmasch ne m Pro ektkontext e ne e stungsstarke Anwendung gewähr e sten. 2012, Prof. Dr.-Ing. N s Jensen, IMI, extern Mandy. We ngartner: UniTology – Ein Ontology-Service In d eser Arbe t wurde m ersten Te das Grundw ssen über Onto og en verm tte t. Es wurde n cht nur beschr eben was Onto og en s nd, sondern auch gesagt woher Onto og en stammen und worauf s e aufbauen. Es wurde e ne K ass f z erung von versch edenen Onto og en vorgenommen und deren Aufgaben kurz er äutert. Prob eme, d e Onto og en noch m t s ch br ngen, b den das Ende d eser theoret schen E nführung. Um e ne Onto og e zu erste en, werden n erster L n e Onto og ebeschre bungssprachen benöt gt. XML st d e Grund age a er Sprachen, d e zur Beschre bung von Onto og en genutzt werden und darauf bauen RDF, RDFS und OWL auf, we che m zwe ten Kap te m t hren Vokabu ar und hren Besonderhe ten vorgeste t wurden. Zu v e en Codebe sp e en aus RDF(S) und OWL wurden auch Graphen geze chnet, um e n besseres Verständn s zu gewähr e sten. M t dem W ssen über d e Sprachen und dem Aufbau von Onto og en wurde d e Erste ung e ner Onto og e beschr eben. Dabe st es mmer w cht g fünf Schr tte zu beachten: – d e Fokuss erung des Anwendungsgeb etes durch Competency Quest ons – d e Suche nach bere ts bestehenden Onto og en – d e Def n t on der Begr ffe – d e Fest egung der K assenh erarch e nnerha b der Onto og e – d e Def n t onen der Re at onen Zusätz ch g bt es auch w e für Java oder C++ versch edenen Pattern, d e n Onto og en genutzt werden können. Im zwe ten Te w rd d e Erste ung e ner Onto og e n cht nur theoret sch erk ärt, sondern d e Erste ung der Onto og e, d e von Un To ogy benutzt werden so w rd dokument ert. Dabe werden d e nöt gen Competency Quest ons aufgeste t, d e re evanten Begr ffe werden def n ert und d e K assenh erarch e sow e d e Re at onen werden festge egt. Danach w rd d e fert ge Onto og e auf Kons stenz geprüft, dabe st w cht g zu w ssen, was Inkons stenz st und w e s e verm eden werden kann. D e Kons stenzprüfung erfo gt m t H fe von Reasonern, d e auf versch edenen Verfahren aufbauen. E nes davon st das Tab eauverfahren, we ches anhand e nes Be sp e s erk ärt wurde. Doch e ne kons stente Onto og e st wen g h fre ch, wenn n cht auf hr zugegr ffen werden kann. H erzu können versch edene Sprachen genutzt werden, w e be sp e swe se RDQL und SPARQL. D ese be den Sprachen wurden m te nander verg chen und d e Geme nsamke ten und Untersch ede wurden herausgearbe tet. Nach den Untersuchungen der be den Sprachen wurde SPARQL gewäh t, um d e Anfragen an d e Onto og e m Serv ce Umzusetzen. Um d e Anwendungsfä e und som t auch d e Anfragen zu f nden, wurden e n Use-Case-D agramm und mehrere Sequenzd agramme geze chnet. Daraus eß s ch e n K assend agramm ab e ten, we ches den P an für d e Umsetzung des Serv ces darste t. D e Umsetzung des Serv ces ver ef n cht überw egend nach P anung, da e n ge n cht vorhersehbare Prob eme auftraten. E nes der größten Prob eme, d e s ch ze gten, war der Zustand, dass ke ne komp exeren Anfragen m t dem gewäh ten Reasoner Pe et mög ch s nd. Zu d esen komp exeren Anfragen gehören auch regu äre Ausdrücke. Som t wäre es n cht mög ch d e Benutzere ngaben, d e def n t v ke ne URIs s nd, n der Onto og e zu suchen. Um d eses Prob em zu umgehen, wurde zusätz ch e n Un To ogyParser geschr eben, der auf e nem SAX-Parser aufbaut. D eser Parser hat zwe Aufgaben: zum e nen muss er a e URIs aus der Onto og e f tern und n e ner Datenbank spe chern und zum anderen müssen m t H fe der Benutzere ngaben d e passenden URIs aus der Datenbank ge esen werden. Nachdem d eser Parser geschr eben wurde, konnte auch Un To ogy fert ggeste t werden. Un To ogy st e n Serv ce für e nen e nfachen Zugr ff auf e ne Onto og e. Der Benutzer muss ed g ch d e ONTOLOGYCONNECTION akt v eren, um auf e ne Onto og e zugre fen. Es g bt bere ts e n ge wesent che Anwendungsfä e, d e m t dem Serv ce umgesetzt wurden und noch erwe tert werden können. Auch andere Onto og en können unkomp z ert n dem Serv ce e ngebunden werden, ndem e ne andere Onto og e be m Erste en der Verb ndung zur Onto og e angegeben w rd. Gep ant st, dass Un To ogy und d e m Rahmen d eser Arbe t erste te Onto og e n unseren Pro ekten Un B b o und Un Persona genutzt werden. In Un Ass st wurde der Serv ce bere ts e ngebunden. 2012, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, extern Nada. Ab d : Software tool for noise based analysis of metabolite data The ma n ob ect ve of th s work s deve op ng a stat st ca approach to est mate the no se mode of metabo om cs data from GC-MS, n order to mprove the re ab ty of the data and to recogn ze the s gn f cance of the regu atory nformat on of metabo tes. The re ab ty of the regu atory nformat on nvo ves the dent f cat on of the ke hood of the ca cu ated regu at on together w th the ke hood of a ternat ve regu at ons. Th s approach must be app cab e for data from var ous measurement systems and data structures. To cover and address these funct ona requ rements, the “RegFactAna yser” (Regu at on Factor Ana yser) software w be des gned and deve oped dur ng th s work. Add t ona techn ca requ rements w be presented n the thes s. 2012, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, extern Chr st an. Nage : Einsatz von webbasierten Techniken zum Prozess- und Informationsmanagement Es w rd d e Entw ck ung e ner Dokumentensuche nk us ve Index erung sow e e nes Workf ow-Werkzeuges a s Browseranwendungen und deren serverse
t gen Komponenten anhand von Be sp e en beschr eben. 2012, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern Steffen. He w g: Konzeption und Realisierung eines IT Monitoring Systems D ese Bache orthes s be nha tet d e Ana yse e nes m tte ständ schen Unternehmens m Bezug auf das IT Netzwerk. Zur Erste ung der Ana yse und den geforderten Prozessen st nach IT-Grundschutz vorgegangen worden. Dabe wurden a s tragende Stützen d e Strukturana yse und d e Schutzbedarfsfestste ung angewandt. Nach der Den t on d eser Ana yse erfo gte e ne Konzept on e nes IT Mon tor ng Systems, um d e entsprechenden Systemkomponenten des Netzwerkes zu überwachen und zu protoko eren. Für d e e nfachere Verwa tung d eser Mon tor ng Software wurde e n zusätz ches Web nterface mp ement ert, we ches n der Lage st Hosts zu erste en, zu öschen und w cht ge Auswertungen m Netzwerk anzuze gen. Absch eßend st noch auf d e we tere Vorgehenswe se e ngegangen worden, um d e Imp ement erung des Web nterfaces zu erwe tern und d e Geschäftsprozesse zur Überwachung festzu egen. 2011, Prof. Dr. Sharam Gharae , IMI, extern Me an e. Behrendt: Integration heterogener Datenbestände in ein Informationsmanagementsystem mit serviceorientierter Architektur D e Bache orarbe t befasst s ch m t der Erste ung von Web Serv ces zur Integrat on heterogener Daten n e n Informat onsmanagementsystem auf Bas s e ner serv ceor ent erten Arch tektur (SOA). Nach Darste ung der Grund agen und umfassenden Ausführungen zur Umsetzung e ner so chen Arch tektur m tte s Web Serv ces wurden entsprechende Bas s Serv ces erste t. D ese ste en d e Grund age e ner fundamenta en SOA dar. S e ermög chen den automat s erten Import vorhandener Daten sow e d e Verarbe tung anfa ender Inventurdaten, d e m tte s entw cke tem Web Serv ce C ent für e n Andro d-Mob te efon erfasst werden. Absch eßend w rd der w rtschaft che Nutzen durch Gegenüberste ung der benöt gten Arbe tsze t m t und ohne Nutzung der Web Serv ces betrachtet. Dabe erg bt s ch, dass d e Nutzung e ne Arbe tsze tersparn s von etwa 50 % be der täg chen Arbe t und 99 % be m n t a en Daten mport bew rkt. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, ntern O v a. von Westernhagen: Anti-Debugging-Techniken unter Windows-NT-basierten 32-Bit-Betriebssystemen Ant -Debugg ng-Techn ken — Mechan smen, d e d e dynam sche Ana yse ausführbarer Date en m Debugger erschweren — s nd sowoh für Ma ware-Ana ysten a s auch für s cherhe tsbewusste Software-Entw ck er von großer Re evanz. In der vor egenden Arbe t werden — te we se anhand von Fa be sp e en— versch edene Techn ken er äutert sow e mög che Gegenmaßnahmnen angesprochen. 2011, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, ntern E ke-Chr st an. Ed ch: Entwicklung einer Server-Anwendung mit JAVA für die automatisierte Verarbeitung verschlüselter Diagnosedaten mit Anbindung an eine Datenbank D ese Arbe t befasst s ch m t der Entw ck ung e ner Server-Anwendung für das e ektron sche Fahrtenbuch der IAV. D e Server-Anwendung so dabe das bestehende System erwe tern, ndem s e d e Daten edes betr ebenen Versuchsfahrzueuges automat s ert n d e bvestehende Datenbank spe chert. D es w rd b sher von e nem , dem ewe gen e ektron schen Fahrtenbuch zugeordneten, M tarbe ter er ed gt. 2011, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern Jana. Ho d s: Konzeption eines Informationssystems für Prozessdaten von Anlagen in der Leichtbauproduktion Am neuen DLR-Standort n Stade so en m Zentrum für Le chtpauprodukt -onstechno og e (ZLP) nnovat ve Produkt onstechno og en für Baute e aus CFK n der Luftfahrt-, W ndkraft- und Automob ndustr e entw cke t werden. E n wesent cher Bestandte h erfür st e ne automat s erte Qua tätss cherung bere ts während des Produkt onsprozesses. Zu d esem Zweck w rd e n In-format onssystem konz p ert m t dem d e be der Produkt on anfa enden Da-ten der An agen arch v ert und ausgewertet werden können. D e Datenana y-sen so en best mmte Zusammenhänge zw schen den untersch ed chen E n-f üssen be der Produkt on und am Baute auftretenden Abwe chungen und Feh ern aufze gen. E ne we tere Anforderung an das System st d e automat -sche Ber chterstattung nach Te prozessen um d e An age des Fo geprozes-ses auf zu erwartende Abwe chungen oder Feh er vorzubere ten und spez e daraufh n zu überwachen, oder den Abwe chungen gez e t entgegenzuw r-ken. Nach dem Gesamtprozess so ebenfa s e n Ber cht gener ert werden, der den Prozessver auf dokument ert und e ne der Produkt on nachge ager-ten Qua tätskontro e vere nfacht. 2011, Prof. Dr. rer. hab . Torsten Sander, IMI, extern Ho ger. Gerth: Konzeption und Entwicklung eines Druckmoduls für Printmedien im Web-To-Print-Bereich In d eser Arbe t geht es um d e softwaregestützte Gener erung von druckopt m erten PDF-Date en, d e zur automat s erten Erzeugung von profess one en Werbem tte n und Geschäftsdokumenten w e Br efbögen oder V s tenkarten e ngesetzt werden. Das p attformunabhäng ge Druckmodu kann durch e n umfangre ches Datenmode n unabhäng ge Frontendanwendungen e ngebunden werden. M t dynam schen Methoden können versch edene Kunden über Instanz der Anwendung e ngebunden werden. Erwe terungen und Anpassungen können Kundenübergre fend zur Laufze t der Anwendung vorgenommen werden. D e Druckdatengener erung st m t Java 2D umgesetzt. Um a e Anforderungen an d e profess one e Druckprodukt on umsetzen zu können, s nd e n paar externe B b otheken e ngebunden, d e über e ne Schn ttste e Java 2D um d e erforder chen Funkt ona täten erwe tern. D e automat s erte Gener erung von PDF-Daten w rd „Web-To-Pr nt“ genannt.
[…] Internet- und E-Mail-Bedrohungen mithilfe von E-Mail-Scan und URL-Filterung. mcafee.com Pages 159-172 Design4u Köln © Datenschutz | Impressum Letzte Aktualisierung: 28.11.2017 || Sie lesen: ‘ 22 Tipps für mehr Traffic im komplizierten Nischen-Geschäft!’
  Stump, R. (2002) Reduktion des Fluglärms aus der Sicht der Flugführung. ADV Fachausschuss Umwelt, München, 26.09.2002. Volltext nicht online. Wenig Zeit bedeutet, dass die Traffic Strategien wenigster als 30 Minuten Zeit beanspruchen. Manche Strategien zum Traffic generieren wirst du auch deutlich schneller durchführen können.
Bedienung 1.3 – Eigene Kennzahlen Hinterlassen Sie einen Kommentar   Fuerstenau, N. and Janzen, D.D. and Schmidt, W. (1993) Flight Test of Fiber-Optic Strain Gauges for Load Monitoring of Aircraft Structures. 17th Int. Symp. on Aircraft Integrated Monitoring Systems.. Volltext nicht online.
URM – Customer Visits Kurzanleitung – O2 Primary Sidebar   Geister, Dagi and Korn, Bernd and Eißfeldt, Hinnerk and Papenfuß, Anne and Schnell, Michael and Peinecke, Niklas and Kondak, Konstantin and Dittrich, Jörg Steffen and Linke, Florian (2017) UAS-Integration in den Luftraum. DLR-Interner Bericht. DLR-IB-FL-BS-2017-72. Volltext nicht frei.
  Keller, A. (2000) Fuzzy Clustering with Outliers. NAFIPS2000, Atlanta, 13.-15.07.2000. Volltext nicht online.   Hardegen, H. (1994) Aircraft Integrated MonitoringSystem. In: Proceeding of the 17th Symposium, Bonn, 21.-23.09.1993. Volltext nicht online.

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

  Piekert, F. and Hübner, C. (2003) CAPMAC/Verkehrsmonitor/PEP. Fraport VTM-PK Hausmesse, Frankfurt, Januar 2003. Volltext nicht online.
Lee et al. 2010 An internet traffic analysis method with mapreduce   Reichmuth, J. and Schick, F.V. and Tenoort, St. (1997) PD/2 Experiments. PHARE PD2-Forum, Braunschweig, 23.-24.06.1997. Volltext nicht online.
Alles Gute, Michael Büttner, “Gesichertes Voice-over-IP mit Vovida,” Pre-Master’s Thesis (Studienarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, November 2005. (Advisors: Heiko Niedermayer and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
Ads and approvals   Sievert, H. (2003) GenTraG RadarVision – Visualisierung der Sequenzplanung. DLR-Interner Bericht. 112-2003/32. Volltext nicht online.
URM – Kontakt vor Tagen Langform Artikel gewinnen Leser mit vielfältigen Schlüsselwörtern.
[…] the most important traffic generator with the routes to […] gif.co.uk US5838919A (en) 1996-09-10 1998-11-17 Ganymede Software, Inc. Methods, systems and computer program products for endpoint pair based communications network performance testing
Alex K. sagt: The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later.
15. Veranstalte Webinare   Gerdes, Ingrid (2006) GTRP: Generic Taxi Routing Program. DLR-Interner Bericht. DLR-IB-112-2006/8, 38 S. Volltext nicht online. Interaktion mit Besuchern
  Fürstenau, Norbert and Mittendorf, Monika (2013) Simulating bistable perception with periodically interrupted ambiguous stimulus using percept choice bifurcation with stochastic self-oscillator dynamics. In: Proc.. Neurosciences Research Foundation. ASSC 17, Annual Meeting 2013, 12. – 15. Juli 2013, San Diego.
Promotion   Mansfeld, G. and Temme, M. (2000) Projekt 4D-Planer, Konfigurations Identifikations Dokument Software Version 1.03. DLR-Interner Bericht. 112-2000/24, 46 S. Volltext nicht online.
Readable on all devices 2.3 Vordefinierte Segmente Artikeldetails […] input of the driver vehicle units (DVU) for larger traffic scenarios, a DVU generator was developed, which distributes the single datum […] fka.de
Agentur-Events Verfahren Die Conversionrate in % gibt an, wie viele Prozent der Besucher eine Aktion getätigt haben.
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