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  Keck, B. (1997) Szenarien Phase 1. (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-97/08, 20 S. Volltext nicht online. Die Grundlagen
URM – Customer rabattierte Bestellungen   Schmitt, D.R. and et. al., (1994) Characterization and Development of Surface in the 0,1 nm Range. In: Proceedings of EU Worshop "Surface Characterization and Microhardness Measurement", Eindhoven, 17.-18.3.1994. Volltext nicht online.
2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Stephan. Reinert: Entwurf und Entwicklung einer Software-Komponente zur Erkennung von Fahrerintentionen in Fahrzeuginformationssystemen In dieser Arbeit werden verschiedene Methoden für eine Schlussfolgerung vorgestellt und untersucht. Dabei soll festgestellt werden, inwiefern diese Methoden zur Erkennung von Fahrerintentionen geeignet sind. Nach Bewertung der Methoden wird anhand eines Anwendungsbeispiels eine Architektur für eine Software-Komponente vorgeschlagen, die es ermöglicht, Fahrerintentionen aus Kontextdaten zu ermitteln. 2014, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Stefan. Dieckhoff: Erstellung eines Werkzeugs zur Erzeugung von standortspezifischen FIS-KERN Konfigurationsdaten zur Nutzung in einer Integrationsumgebung unter Berücksichtigung der realen Parameter Das Fertigungs-Informations- und Steuerungs-System (FIS) gehört ist die zentrale IT-Lösung für die Fahrzeugfertigung und Qualitätssteuerung im Volkswagen-Konzern. Es wird für die Fabriksteuerung eingesetzt und unterstützt dabei die standardisierten Prozesse der Fahrzeugproduktion. Es soll eine Testumgebung erzeugt werden die eine nahezu identische Kopie dieses Systems darstellt. Um dies umzusetzen müssen sämtliche Konfigurationsdaten des Basismoduls “FIS-KERN” umgewandelt werden, damit sie in dem Testsystem eingesetzt werden können. Dies ist die Aufgabe der Software die im Rahmen dieses Projektes entwickelt wird. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Hagen. Raddant: Entwurf und Entwicklung von Microcontroller-Software für Simulatorperipherie Der Fahrzeugsimulator der Autosar-Arbeitsgruppe soll um Autoscheinwerfer erweitert werden. Diese sollen mit einem Microcontroller über den CAN-Bus angesteuert werden. Die Simulatorsoftware sendet CAN-Botschaften, die der Microcontroller empfängt und je nach Inhalt, die verschiedenen Lichter des Scheinwerfers an- und ausschaltet. Für den Microcontroller wird die Software geschrieben, damit dieser auf die CAN-Botschaten entsprechend reagiert. Neben der Software muss noch ein Adapter gefertigt werden, mit dem die Scheinwerfer am Microcontroller angeschlossen werden. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Marko. Ekkel: SAP System Landscape Management – automatisierte/individuelle Systembereitstellungskonzepte Konzeptausarbeitung für ein automatisiertes und/oder individuelles und kundenorientiertes SAP System Landscape Management (SAP SLM) auf der Basis einer Kundenanalyse-/umfrage im Hinblick auf den Einsatz des SAP Landscape Virtualization Management (LVM) 2.0 unter Berücksichtigung vergleichbarer Softwarelösungen anderer aktuellen Anbieter. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Marc. von der Ohe: Konzeption und Evaluation einer virtualisierten Speicherinfrastruktur in einer Hochverfügbarkeitsumgebung Für einen Kunden wird eine Speicherinfrastruktur konzipiert. Der Ausgangspunkt wird durch die Betrachtung der alten Systeme sowie die Erhebung der Anforderungen an die neue Lösung festgelegt. Die Umsetzung der Anforderungen des Kunden an die neue Infrastruktur, der Energieverbrauch der alten sowie der neuen Lösung und die Performance der neuen Systeme werden evaluiert und bilden die Basis für das Fazit. 2014, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Carolin. Sommerfeld: Entwicklung einer Software zur Analyse der Datentelegramme von FIS an Peripherie für verschiedene Standorte, sowie einer Einschätzung zur Standardisierung der Inhalte Mithilfe der zu entwickelnden Software unter Verwendung einer Datenbank wird eine Analyse der Datentelegramme der Volkswagen AG vorgenommen und die Möglichkeit zur Standardisierung dieser eingeschätzt. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Sebastian. Kues: Generic Test Driver for CAN FD Devices Für die Integration von CAN FD in ein bestehendes Testsystem musste die Treibersoftware für die zu testenden CAN Controller auf CAN FD umgearbeitet werden. Dabei wurde gleichzeitig eine umfassende Wartung der Software vorgenommen, die Software modernisiert und allgemeine Regeln für Clean Coding angewandt. Dafür wurden die Eigenheiten der neuen CAN FD Spezifikation von Bosch und die noch im Entstehen begriffene ISO Norm 16845-1, welche die Tests vorschreibt, mit denen die Einhaltung der Spezifikation geprüft wird, grundlegend studiert. Bei der Ausformulierung des Normen-Vorschlages der C&S Group hat der Autor seinen dortigen Betreuer intensiv unterstützt. Als Beispiele wurden 4 CAN FD Controller ausgewählt, welche zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Dokuments die einzigen verfügbaren waren und 4 unterschiedliche Implementierungen des CAN FD Standards darstellen, der 2012 von Bosch eingeführt wurde. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Tobias. Reinhardt: Analyse des Back-Ends eines Learning Management Systems und Entwurf einer Architektur gemäß RESTPrinzipien In dieser Arbeit wird das Backend eines Learning Management Systems (LON-CAPA) analysiert. Hierzu gehören sowohl die Datenhaltungsschicht in der Daten persistiert werden, als auch die Kommunikationsschicht, die zum Austausch von Requests und Responses zwischen verschiedenen Servern des verteilten Systems nötig sind. Vorhandene Probleme werden besprochen und Anforderungen aufgestellt, die an eine Überarbeitung dieser Schichten zu stellen sind. Im Anschluss wird eine mögliche Architektur vorgeschlagen, die diese Probleme ausbessern soll und den entsprechenden Anforderungen gerecht wird. Hierbei ist die Beachtung der REST-Prinzipien hervorzuheben, die in die Architektur einfließen sollen. 2014, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, intern Kai. Fontein: Entwicklung eines Bluetooth LE basierten Innenraumortungssystems in praxisnaher Umgebung Um Indoorortung mit Bluetooth LE, bzw. so genannten Beacons zu realisieren, werden die Grundlagen, also die optimale Verteilung für gute Messungen errechnet. Dafür werden die nötigen physikalischen Grundlagen erarbeitet und die Ausbreitung der Wellen in einem Programm simuliert. Dadurch lässt sich die Netzabdeckung der Beacons errechnen 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, intern Thorben. Beck: Aufbau eines firmenweiten SIP-Netzwerks mit Festnetzgateway Ziel dieser Arbeit ist es, ein firmenweites SIP-Netzwerk mit Festnetzgateway aufzubauen. Dafür muss eine neue Telefonanlage angeschafft und ins Firmennetzwerk integriert werden. Die neue Telefonanlage soll mindestens die selben Anforderungen wie die alte analoge Telefonanlage erfüllen. Dabei soll sie zuverlässig funktionieren, skalierbar sein und eine leichte Administration ermöglichen. Als Mehrwert für die Mitarbeiter soll die telefonische Anbindung vom Home-Office geschaffen werden. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Björn. Ebner: Erarbeitung praxisorientierter Grundlagen zur Bluetooth LE basierten Indoor-Ortung In der vorliegenden Arbeit werden mögliche Konzepte eines Bluetooth LE basierten Ortungssystems untersucht. Als Motivation dient der Einsatz in der Umgebung eines laufenden Forschungsprojektes, jedoch sollen auch weitere Möglichkeiten und Einsatzgebiete eines solchen Systems näher untersucht werden. Für das Erreichen dieser Ziele werden bestehende Ansätze aus Theorie und Praxis mit der Bluetooth LE Technik verknüpft. Die gesammelten Konzepte werden dabei gegenübergestellt und auf Praxistauglichkeit geprüft. Der Wissenschaftliche Beitrag der Arbeit liegt vor allem im Zusammentragen bestehender Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung bei gleichzeitiger Praxisnähe. Durch Konzipierung und Implementierung eines Testsystems soll die Realisierbarkeit eines Bluetooth LE gestützten Ortungssystems belegt werden. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Sebastian. Ahr: Entwicklung und Test einer Software Flight Control Unit (FCU) Ziel ist es, ist eine Software zu entwickeln, mit deren Hilfe die Flight Control Unit (FCU) eines Airbus A320 nachgebildet wird. Diese Software soll es ermöglichen, den Airbus A320 Stan-dard-Autopiloten ansteuern zu können. Die zu entwickelnde Applikation soll alle relevanten Daten einer realen FCU nachbilden und verschicken können. Die Daten sollen entweder manuell, oder automatisch üb
er eine API zu setzen sein. Darüber hinaus soll die Software in der Lage sein, alle ankommenden Daten (wie an einer realen FCU) zu lesen und aufzu-zeichnen. In einem folgenden Integrationsschritt soll die Software mittels einer Relaiskarte an eine reale FCU angeschlossen und getestet werden. Im Anschluss ist ein Test der Software im Forschungsflugzeug ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) geplant. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Philipp. Wentscher: Evaluation von Metriken zur Identifikation von Bot-Netz Kommunikation und Integration innerhalb einer flexiblen Architektur Evaluation von Metriken zur Identifikation von Bot-Netz Kommunikation und Integration innerhalb einer flexiblen Architektur. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Peter. Kathmann: Realisierung eines hochverfügbaren, skalierbaren MessageBrokers Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung eines skalierbaren, hochverfügbaren MessageBrokers. Es werden die Anforderungen an den MessageBroker ermittelt, auf Basis derer ein Protokoll ausgesucht und ein Konzept erstellt wird. Basierend auf diesem Konzept wird die Entwicklung mehrerer Prototypen vorgenommen, die anschließend in ein fertiges System überführt werden. Dieses System wird dann detailliert beschrieben und anhand von Messwerten analysiert, deren Mess- verfahren zuvor beschrieben wurden. Abschließend wird eine Analyse von Erlang Design- Patterns vorgenommen, welche in diesem Projekt verwendet wurden. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Sonja. Domke: Aufnahme, Analyse und Interpretation von Ser- vice Level Agreements bestehender Verträge, Integration dieser Verarbeitungsprozesse in ein vorhandenes IT Service Management-Tool, mit Erstellung einer intuitiven GUI Zu Beginn dieser Arbeit werden in der Einleitung die Beweggründe für die Umsetzung dieses Themas dargestellt und ein Ausblick auf den weiteren Aufbau der Arbeit gegeben. Das zweite Kapitel soll das Arbeitsumfeld der Autorin sowie die theoretischen Grundlagen für das Verständnis der darauf folgenden Kapitel legen. Darauf folgt das Kapitel Analyse, indem die Ergebnisse der Ist-Analyse bezogen auf den Service Level Agreements (SLAs) und deren Key Performance Indicators (KPIs) für zwei Pilotprojekte erläutert werden. In der Planungsphase werden alle Schritte im Zuge der Softwareentwicklungsplanung geschildert. Begonnen wird mit der Auswahl eines geeigneten Tools und der Planung der System-Anwendungsfälle und Aktivitätsdiagramme, um einen Überblick zu erhalten. Darauf folgt die Planung des Datenbankmodells und der notwendigen Klassen, bevor auf die Bedienoberfläche und die Berechnungslogik eingegangen wird. Die Anwendung wird in C# programmiert und die Daten in einer Microsoft SQL-Datenbank gespeichert. Die Anwenderdialoge wurden zunächst als Wireframes geplant und später mit Windows Forms umgesetzt. Das Kapitel wird mit der Planung des Im- und Exports externer Daten beendet. Nach der Planung folgt die Implementierung, die im fünften Kapitel beschrieben wird. Hierbei wird zunächst auf die Gestaltung der Datenbank und der Klassen eingegangen. Die Bedienoberfläche, sowie der Im- und Export bekommen ebenfalls Platz und werden in Auszügen dargestellt. Das letzte Kapitel enthält eine Zusammenfassung und einen Ausblick, wie die Software weiter entwickelt werden und eingesetzt werden kann. Weitere Modellabbildungen, Screenshots von Anwenderdialogen und Quellcodebeispiele sind im Anhang zu finden. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Carsten. Ahrens: Optimierung von Prozessdiagrammen zu Software Factory und Verbesserung der Nutzbarkeit für Entwickler durch automatisierte Integration in ein Wiki Ziel dieser Arbeit ist die Optimierung von Prozessdiagrammen zur Software Factory und die Entwicklung eines Prototyps für eine optimierte Prozessdarstellung. In den Anfängen der IT-Epoche galt die Entwicklung von Software als ausschließlich kreative Handlung. Ein industrialisiertes Vorgehen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Hierzu wird ein Übersicht über generelle Vorgehensmodelle und Industrialisierungskonzepte in der IT gegeben. Des Weiteren werden Beispiele für Software-Factory-Implementierung präsentiert und vergleichen sowie die Bestreben der ckc group zur ITIndustrialisierung dargestellt. Abschließend wird der Prototyp zur optimierten Prozessdarstellung vorgestellt. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Daniel Morten. Walbröhl: Entwicklung und Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Roheisen- und Stahlpfannen in der Stahlproduktion Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) zur Darstellung und Verwaltung von Roheisen- und Stahlpfannen. Zu Beginn der Arbeit ist das bereits vorhandene System zu analysieren. In einem zweiten Schritt sollen die Anforderungen der Fachabteilungen ermittelt und in einem Anforderungskatalog beschrieben werden. Abschließend soll eine neue GUI entwickelt und implementiert werden. Die entstehende Software ist so zu implementieren, dass später hinzukommende Anforderungen und Funktionen, leicht in das bestehende System zu integrieren sind. Die für das System relevanten Pfannendaten befinden sich in einer bereits existierenden Oracle Datenbank. Für die Implementierung ist die Programmiersprache C# zu verwenden. Als Hilfsmittel hierfür wird die Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2012 Professional zur Verfügung gestellt. Als Dokumentation werden der Anforderungskatalog, ein Anwenderhandbuch mit Beschreibung der Bedienvorgänge und ein Systemhandbuch zur Erläuterung von Systemstruktur und Sourcecode erwartet. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Florian. Stoffregen: Dynamic speed limit display board 2014, Prof. Dr. rer. nat. habil. Jung Sun Lie, IMI, intern Daniel. Witzke: Modulübergreifendes Berichtswesen im SAP-ERP-System für das Netzanlagenmanagement im Energieversorgungsbereich In der Arbeit Modulübergreifendes Berichtswesen im SAP-ERP-System für das Netzanla-genmanagement im Energieversorgungsbereich bei der LSW Netz GmbH & Co. KG von Daniel Witzke wird in einem Praxisprojekt der Prozess der Berichtserstellung untersucht und optimiert. Dabei handelt es sich um die Berichte für das Instandhaltungscontrolling der technischen Netzbereiche bei der LSW. Diese werden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich der Stromnetze durch ein Interview und einen gemeinsamen Prozessdurchlauf analysiert und auf Verbesserungspotenziale hin überprüft. Im Anschluss werden Maßnahmen entwickelt und verschiedene Konzepte dargelegt, um eine Optimierung des analysierten Ist-Zustandes zu erreichen. Nachdem die Entscheidung auf eine Konzeptalternative gefallen ist, wird eine explizite Lösung umgesetzt, realisiert und implementiert. Die Vorgehensweise und Methodik basiert in diesem Kontext auf einem prototypischen SoftwareEntwicklungsprozess. Ein Fazit, ein Ausblick und ein aktueller Projektstand geben im Anschluss Auskunft über den Verlauf und Stand des Projektes sowie auf eine allgemeine Übertragbarkeit der Entwicklung auf andere Unternehmen. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Christoph. Gudella: Etablierung einer Client Management Lösung mit Frontrange DSM Die Bachelorarbeit befasst sich mit den organisatorischen und technischen Herausforderungen, die durch eine Implementierung einer Client Management Lösung im Unternehmensumfeld entstehen. Dem Praxisobjekt kam zugute, dass bereits eine Herstellerauswahl stattgefunden hat (was eine Evaluation erübrigte) und die Infrastruktur für den erfolgreichen Betrieb der Softwareverteilung etabliert war. Die Umgebung auf Basis Frontrange Desktop & Server Management (DSM) wird jedoch ausschließlich zur Installation von Kunden Servern in deren Domäne genutzt, dabei lag das interne Client Management für die eigenen Anwender bisher nicht im Fokus. Die besonderen Anforderungen sollen nun gesammelt, konsolidiert und umgesetzt werden. Da es bis dato viele Freiheiten und wenig Standards bei der Softwareinstallation gibt, gilt es auch hier eine verwaltbare und gleichzeitig für die Anwender konv
eniente Lösung zu finden. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Otto. Hoensch: Möglichkeiten zur Prognose des Ticketaufkommens zur Optimierung der Einsatzplanung von Mitarbeitern eines Servidedesk Analyse des vorhandene Ticketaufkommens und anschließender Prognose mit Hilfe von Regressionsmodellen 2014, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Kai. Müller: Entwicklung einer Android-App zur Inbetriebnahme eines in der Bahnautomatisierungstechnik eingesetzten Track Circuit Module Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt den Entwurf und die Entwicklung einer Android Applikation, mit deren Hilfe die Inbetriebnahme eines in der Bahnautomatisierungstechnik eingesetzten Track Circuit Module (TCM) durchgeführt werden kann. Der Inbetriebnahmevorgang besteht im Grunde genommen aus zwei Routinen. Zum einen die Vornahme der Projektierung, zum anderen die Durchführung der Inbetriebsetzung. Beide Vorgänge sind notwendig, um die sichere Arbeitsweise des Track Circuit Module zu gewährleisten und somit auch einen sichern Zugverkehr. Die Applikation soll einfach und gut strukturiert aufgebaut sein und alle wichtigen Funktionen bereitstellen. Hierzu wurde die bereits mit dem TCM ausgelieferte Webdiagnoseseite analysiert, die in ihrer jetzigen Form als Java-Applet realisiert ist. Anhand der Analyse wurde ein Entwurf der künftigen Funktionalitäten erstellt. Mittels der von Siemens herausgegeben Designrichtlinien für mobile Android Anwendungen wurde die Benutzeroberfläche entwickelt und im Anschluss fand die Programmierung der herausgearbeiteten Funktionen statt. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Alexander. Gabel: Evaluation von Architekturen für regelbasierte Systeme 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Alexander. Grote: Evaluierung einer revisionssicheren E-Mail-Archivierungslösung auf Basis von EASY for Exchange In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Evaluierung einer Lösung zur revisionssicheren E-Mai-Archivierung auf Basis von EASY for Exchange durchgeführt. Die dafür notwendige Umgebung wird im Rechenzentrum der Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG betrieben und soll als Dienstleistung für interessierte Kunden angeboten werden. So kann es den einzelnen Firmen ermöglicht werden, ein- und ausgehende E-Mails revisionssicher aufzubewahren und ihre Mailserverinfrastruktur zu entlasten. Die Archivierung von E-Mails ist in vielen Unternehmen seit langem ein stark diskutiertes Thema, aufgrund der vom Gesetzgeber definierten Vorschriften zur Aufbewahrung von steuerlich relevanten Unterlagen, aber auch als eine Lösung den Speicherplatzbedarf in der Mailserverumgebung zu reduzieren. Mit Hilfe der neu einzusetzenden Technologie soll es den Benutzern ermöglicht werden, ohne Einschränkungen und Medienbrüche auf die von ihnen archivierte elektronische Post zuzugreifen. Durch die Gewährleistung der Manipulationssicherheit und Unveränderbarkeit soll zudem ein Mehrwert bei Betriebsprüfungen und Rechtsstreitigkeiten erreicht werden. In dieser Bachelorarbeit wird die einzusetzende Lösung evaluiert und in einer dedizierten Teststellung der Oetker Datenund Informationsverarbeitung KG implementiert, sodass mit der gewonnen Erfahrung eine Implementierung in einer produktiven Kundenumgebung möglich ist. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Martin. Böhm: “Cross-platform”-Netzwerk Media Player mit Übertragungs- und Abstimmfunktion Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der plattformunabhängigen Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten ohne zusätzliche Server. Anhand einer Musikapplikation mit Übertragungs- und Abstimmfunktion wird gezeigt, wie die Kommunikation abläuft. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Thomas. Will: Automatisierte Generierung von mobilen Anwendungen auf der Basis von Benutzereingaben Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer automatischen Generierung von mobilen Anwendungen. Anhand dieser Erkenntnisse wird ein allgemeines Konzept für die Generierung der Anwendungen erstellt. Mit Hilfe des Konzeptes wird durch Benutzereingaben, eine Generierung einer bestimmten mobilen Anwendung, entwickelt, sodass durch diese Arbeit eine funktionierende Lösung vorgestellt werden kann. 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Marion. Schlösser: Konzeption und Entwicklung einer Reporting-Applikation in der Mainframe-Umgebung für mobile Endgeräte beim Volkswagen Versicherungsdienst (VVD) Die komplexe Systemlandschaft der Volkswagen Financial Services AG wurde hinsichtlich einer Nutzung und Einbindung einer mobilen Applikation analysiert und bewertet. Durch diese Erkenntnisse und der hohen Komplexität der Anwendungen und Komponenten entstand ein Anforderungskatalog. Dieser enthält neben diversen Restriktionen, die durch das Unternehmen vorgegeben waren, weitere funktionale und nicht funktionale Aspekte. Durch diese Prämissen entstanden der Systementwurf und die darauffolgende technische Spezifikation. Dieses Konzept zeigt eindrucksvoll, dass ein modularer Ansatz in einer umfassenden Systemlandschaft realisierbar ist. Neben den Grundfunktionalitäten wurden weitere Meilensteine und Ideen erarbeitet, die einen Ansporn liefern, mit einem smarten Ansatz eine strukturierte Sammlung von mobilen Applikationen zu schaffen. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Ouasfi. Sammar: Entwurf und Implementierung eines graphischen Modells für ein autonom-fahrendes Fahrzeug mit MerapiModeling Spurverfolgenden autonom fahrenden Modellautos im Maßtab 1:18, welche mit Hilfe eines Tiva C Mikrocontroller gesteuert werden soll.Eines graphisches Modell mit Merapi-Modeling entworfen und implementiert werden soll. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Patrick. Volgmann: Kompetenzorientierte Aufgaben zu Transformation und Beleuchtungsmodellen der Computergrafik mit POVRay In dieser Bachelorarbeit geht es um die Entwicklung von kompetenzorientierten Aufgaben für die Vorlesung „Computergrafik 1“ mit Beispielen am 3D-Computergrafikprogramm POV-Ray. Es wird der Kompetenzbegriff in einzelne Kompetenzen zerlegt und den Aufgaben zur besseren Schulung zugeordnet. Weiterhin werden die Grundlagen der Vorlesung „Computergrafik 1“ und die Grundlagen von POV-Ray erläutert, die in dieser Arbeit eine Rolle spielen. Im Besonderen wird in den POV-Ray Grundlagen auf das Koordinatensystem, Transformation, Farbgebung, Muster, Lichtreflexen, Texturen und Hintergrundfarben eingegangen. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Sven-Fabian. Schirrmacher: Entwicklung eines Werbemittelmanagentsystems mit Oracle Application Express Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Systems zur Verwaltung und unternehmensinternen Bestellung von Werbemitteln. Nach der Einleitung und Erörterung theoretischer Grundlagen über relationale Datenbanken und APEX erfolgt die praktische Umsetzung. Den Abschluss bilden ein Fazit und Ausblick. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Mathias. Lewandowski: Entwicklung und Erprobung eines JavaScript basierten Monitoring Werkzeugs zur präventiven Weichendiagnose Im Rahmen der Arbeit wird die Entwicklung und Erprobung eines Monitoring Werkzeugs zur präventiven Weichendiagnose beschrieben. 2014, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Alena. Popova: Gewinnung von Entscheidungsoptionen in dynamischen Korrespondenzmärkten Im Rahmen dieser Arbeit wird das Verhalten auf den einseitigen dynamischen Korrespondenzmärkten (Engl. “one-sided dynamic matching markets”) modelliert und visualisiert. Die dabei generierten Daten werden systematisch erfasst, gesichtet und anhand von definierten Merkmalen sortiert und ausgedünnt. Anschließend wird eine Voranalyse der ausgedünnten Daten durchgeführt – die auffäligen Verhaltensmuster und vermutliche Gründe dafür werden beschrieben. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christian. Bensel: Weiterentwicklung der WLAN Infrastruktur eines mittelständischen Unternehmens Für ein mittelständisches Unternehmen soll im Rahmen der Arbeit ein Konzept für eine flächendeckende Wireless LAN Versorgung und sichere Authentifizierung entwickelt und implementiert werden. Nach einer Einführung
in die zugrunde liegenden Standards und Methoden der WLAN-Technologie nach IEEE 802.11, werden verschiedene Authentifizierungsverfahren vorgestellt. Hierbei liegt der Fokus auf dem IEEE 802.1X Standard, mit dem ihm zugrunde liegenden EAP Framework Protokoll. Es wird ein Konzept für die Umsetzung der Anforderungen auf Basis zweier Hardware Varianten entwickelt und eine davon umgesetzt. 2014, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Tim. Dobrick: Risikomanagement in Software-Projekten mit Fokus auf Monitoring und Reporting Aufzeigen der Relevanz von Risikomanagement in KMU und Entwicklung von Umsetzungsvorschlägen im Unternehmen. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Jakob. Rubaschewski: Analyse und Strukturierung des Informationsportfolios der Salzgitter AG und Entwurf von Richtlinien und Erstellung von Handlungsempfehlungen für das Einbinden von Informationsquellen Analyse und Strukturierung des Informationsportfolios der Salzgitter AG 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, intern Christopher. Daeder: Einführen einer Kassensoftware im Volkswagenwerk Wolfsburg zur Verbesserung der Arbeitsprozesse Die angefertigte Bachelorarbeit befasst sich mit dem grundlegendne Aufbau eines Projektes. Hierbei handelt es sich um ein kleineres Projekt der Volkswagen AG des Standortes Wolfsburg. Hierbei ging es um die Realisierung eines Kassensystems. Von der Anforderungsaufname, über die Umsetzung bis hin zum Produktivsystem werden alle Instanzen eines Projektes durchgearbeitet. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Willy Cedric. Motio: Evaluation und Realisierung von Techniken zur geschützten Sprachkommunikation Untersuchung einer geschützter Kommunikation zwischen zwei mobilen Endgeräten. Hierfür wird die Kommunikation an zwei Computern simuliert. 2014, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Tobias. Bolze: Erhebung und Analyse von Userdaten in einem Multiplayer Quiz Die Arbeit behandelt die Analyse der Userdaten von der Multiplayer Quiz App Buddyquiz mit Hilfe der Privacy Protection Goals und deren Umsetzung oder den Umsetzungsvorschlägen. Es wird im Zusammenhang damit die Erhebung und Auswertung der Userdaten beschrieben. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Clemens. Westphal: Concepts of Modularization for an Algebraic Modeling Language Algebraische Modellierungssprachen werden für die Formulierung und Lösung mathematischer Optimierungsprobleme verwendet. Eine Probleminstanz wird dabei mithilfe von Gleichungen, Ungleichungen sowie Entscheidungsvariablen dargestellt. Diese Masterarbeit zum Thema “Concepts of Modularization for an Algebraic Modeling Language” beschäftigt sich mit Modularisierungskonzepten in algebraischen Modellierungssprachen. Für die Modellierunssprache GAMS (General Algebraic Modeling System) wird ein Compilerprototyp mithilfe von Coco/R und Java entwickelt. Basierend auf diesem Prototypen werden drei verschiedene Modularisierungskonzepte für GAMS evaluiert. Ein Prozedurenkonzept wird sowohl konzeptionell als auch praktisch in Form eines Prototypen implementiert. Prozeduren können verwendet werden, um grosse GAMS Modelle in kleinere Teile aufzuteilen, oder um häufig benötigte Logik in vorimplementierten Prozeduren zur Verfügung zu stellen. So genannte Templates erlauben die Modularisierung von deklarativen Sprachelementen von GAMS, wie etwa Gleichungen und Ungleichungen. Deklarative Sprachelemente können in einer generischen Form implementiert werden und generieren beim Kompilieren eines Programms konkrete Instanzen dieser. Libraries können verwendet werden, um Prozeduren, Templates und andere GAMS Symbole zusammenzufassen. So kann häufig verwendete Funktionalität für bestimmte Bereiche in einer Library zusammengefasst werden, welche dann in verschiedenen GAMS Programmen Verwendung findet. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Eugen. Schneider: Optimierung einer Sensordatenfusion für Fahrerassistenzsysteme im Bereich Fußgängerschutz mit Hilfe einer Simulationsumgebung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung einer Sensordatenfusion mit Hilfe von Simulationsdaten. Der Fokus der liegt hierbei auf der Objektverfolgung von Fußgängern in urbanen Verkehrsszenarien im Kontext mit Fußgängerschutzassistenzsystemen für PKW. Die zu fusionierende Sensorik ist durch einen Radarsensor und eine Mono-Kamera gegeben. Hintergrund des Vorhabens ist ein im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelter Sensor zur robusten Detektion, Klassifikation und Verfolgung von Fußgängern. Dieser soll basierend auf dem fusionierten System evaluiert werden. Eingangs wird das Lösungskonzept in Teilzielen beschrieben und Kriterien für das Erreichen der Teilziele bestimmt. Im Folgenden werden durch die Analyse der Sensordatenfusion die zu simulierenden Daten und die zu optimierenden Fusionselemente ermittelt. Der nächste Teil der Arbeit erläutert die Simulation der Verkehrsszenarien, samt der für die Simulation der Umfelderfassung implementierten Sensormodelle. Nach der Simulation der Szenarien wird ein Ansatz vorgestellt, der mit Hilfe von evolutionären Algorithmen die Sensordatenfusion verbessert. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Optimierung evaluiert und diskutiert. Primär soll die Frage beantwortet werden, ob die Sensordatenfusion optimierbar ist. Diese Frage ist schließlich mit „ja“ beantwortet. 2014, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Jonathan. Bergen: Konzeption und Entwicklung von Echtzeit-Multiplayerspielen für Android 2014, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, extern Florian. Parkitny: Entwurf und Programmierung einer Diagnose-Baugruppe für den sicheren Siemens Rechner auf Basis der NIOS Cyclone 5 Familie Die nachfolgende Bachelorarbeit beschreibt den Hardware-Entwurf und die Programmierung einer Diagnose-Baugruppe für die SIMIS-TCC Plattform. Für den Laborbetrieb kann sie die sichere zweikanalige Verarbeitungseinheit (VE5) ersetzen. Mit der Diagnose-Baugruppe (BG) kann ein parametrierbares Timing für den Zugriff auf eine beliebige TCC-PeripherieBaugruppe erzeugt werden. Die programmierbare Logik für das Zugriffs-Timing wurde in der HardwareBeschreibungssprache VHDL erstellt. Zur Kommunikation mit dem PC ist eine Ethernet-Schnittstelle implementiert. Die Bedienung der Ethernet-Schnittstellen erfolgt auf einem NIOS II Prozessorkern, auf dem ein Embedded Linux-System implementiert ist. Hierfür erfolgte die Programmierung in der Hochsprache „C“. Zur Protokollierung des Datenverkehrs von und zu einer ausgewählten Peripherie-Baugruppe wird von der Hardware eine Trace-Funktionalität bereitgestellt. Die BG ist dafür mit einem umschaltbaren Businterface ausgestattet. Die softwareseitige Realisierung der speziellen Trace-Funktionalität ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. 2014, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Felix. Hollermayer: Evaluation verschiedener Algorithmen zur Objekterkennung in Kamerabildern Es werden die wesentlichen Prozesse der Objekterkennung bezüglich Vor- und Verarbeitung von Kamerabildern diskutiert. 2014, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Simon. Wagar: Konzeption und Implementierung eines Chat-Systems für das Online Rollenspiel “Herokon-Online” Das Online Rollenspiel “Herokon-Online” besitzt bereits ein Chat-System. Dieses ist jedoch sehr veraltet und entspricht nicht mehr den Anforderungen und Wünschen, sowohl des Entwicklers als auch der Spieler von “Herokon Online”. Zusätzlich ist die Benutzerschnittstelle des alten Chat-Systems in einem Framework umgesetzt worden, welches aktuell durch ein anderes Framework sukzessiv ersetzt wird. Aus diesen Gründen soll eine Analyse des alten Chat-Systems erstellt und ein Konzept für ein neues Chat-System angefertigt werden. Anschließend erfolgt die Implementierung des Chat-Systems anhand des erstellten Konzeptes. Das Chat-System muss eine Reihe von Anforderungen erfüllen. In erster Linie ist das die Umsetzung des Konzeptes unter Verwendung eines neuen Frameworks für die Benutzerschnittstelle. Bezogen auf Rechenzeit und Speicherverbrauch darf das Chat-System nur so viele Ressourcen beanspruchen, wie nötig. Das Chat-System soll zudem benutzerfreundlich sein. Das bedeutet, da
ss die Benutzerschnittstelle leicht und intuitiv von den Spielern bedienbar sein muss und frei ist von störenden Fehlern 2014, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Robin. Naussen: Integrierte Durchführung der Projektmanagamentbereiche Planung, Durchführung und Kontrolle in agilen Projekten mit den Tools Projektron BCS und Redmine 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Motivation Bei vielen IT-Softwareentwicklungen kommt es zu unvorhergesehenen Verzögerungen oder gar einem aus diesen Problemen resultierenden Abbruch der Projekte. Um solchen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, sie also frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten zu können, wird dem Projektcontrolling beziehungsweise dem Projektmanagement zu Recht immer mehr Bedeutung zugemessen.1 Daraus resultiert, dass die heutige Softwareentwicklung, angefangen bei der Angebotsschätzung und über die gesamte Projektdurchführung und Kontrolle gesehen, verbessert werden muss. Denn weniger Fehleinschätzungen und schnellere Einleitung von Gegenmaßnahmen heißt auch gleichzeitig weniger Einbußen in jeglicher Form bei Softwarelieferant als auch bei Kunden und zudem keinen Imageschaden des Lieferanten. Um das zu gewährleisten werden häufig unterstützende Projektmanagement-Tools eingesetzt. Doch Tool ist nicht gleich Tool. Sie unterscheiden sich zum Teil erheblich in der umfangreichen Abdeckung der einzelnen ProjektmanagementBereiche, der Kosten und besonders bei der Usability. Zudem ist es wichtig, dass die enthaltenen Funktionen der Softwarelösung auf die Unternehmensansprüche zugeschnitten werden können, oder aber es müssen mehrere Tools nebeneinander existieren, damit alle Bereiche vollständig bedient werden können. So entstehen mit großer Wahrscheinlichkeit Redundanzen bei der Datenverwaltung oder -analyse, Projekt- und Daten-Kontrolle und damit verbunden auch ein Zeitmehraufwand allein aufgrund der Masse an verschiedenen zu nutzenden Tools. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für IT-Projekte ist die Kommunikation der einzelnen Projektinvolvierten untereinander und dass das gesamte Team die einzusetzenden Tools auch richtig bedienen kann. Es müssen, möglichst mit geringem Aufwand, die benötigten Daten eingegeben und ausgelesen werden können.2 Funktionierendes Projektmanagement ist überaus wertvoll, denn ohne scheitern viele IT-Projekte. Laut einer Forsa Studie überschreiten 59% aller SW-Projekte das geplante Budget, 46% aller SW-Projekte überschreiten die geplanten Termine um durchschnittlich 7 Monate. Zu allem Überfluss liegt die Fluktuationsrate bei den Projektleitern in diesem Umfeld bei 86%.3 Hauptsächlich liegt es an Defiziten in der Projektsteuerung und im Projektcontrolling.4 Es spricht also alles dafür, dass auch gerade die Bereiche Planung, Durchführung und Kontrolle der Software-Entwicklung bestmöglich durch entsprechend geeignete Systeme unterstützt werden, um das größtmögliche Potential aus den Projekten und deren Beteiligten herausholen zu können. Es sollen aber nicht für jeden Anwender und für jedes Projekt unterschiedliche Tools genutzt werden. Das würde die Datenpflege erheblich beeinträchtigen und insgesamt einen zu großen Zeitaufwand bedeuten. Die Lösung wäre, einen Workflow auszuarbeiten, der vorhandene Tools aufeinander abstimmt, mögliche Redundanzen aufzeigt und aufhebt, für die Anforderungen eine bestmögliche Abdeckung bei geringem Arbeitsaufwand bietet und eventuell sogar schon bestehende Templates auf Office-Basis in die vorhandenen Projektmanagement-Tools, zumindest beispielhaft, zu integrieren oder einen Weg aufzuzeigen, wie dies sich bewerkstelligen lassen würde. 1.2 Zielsetzung und Konzeption dieser Arbeit Ziel jedes Unternehmens sollte sein, dass die Projekte auch in der mit dem Kunden vereinbarten Zeit umgesetzt werden können. Dazu müssen Projektplanung und besonders die Projektdurchführung komplett überwacht und kontrolliert werden, damit gegebenenfalls rechtzeitig und schnellst möglich Maßnahmen eingeleitet werden können. Diese Überwachung erfolgt am besten mittels dafür entwickelter Tools. In dieser Arbeit wird ein Weg aufgezeigt, bei dem die ausgewählten Projektmanagement-Tools Projektron BCS und Redmine so eingesetzt werden, dass alle Projektbeteiligten, wie z.B. Product Owner, Entwicklungsteam und das Backend, meist bestehend aus der Unternehmensleitung, diese ohne große Umstände und Kompromisse einsetzen können. Dadurch wird das Overhead und somit auch der Kostenfaktor reduziert. Abgedeckt sollen dabei die Bereiche Planung, Durchführung und Kontrolle werden. Es wird sich herausstellen, dass jedes der betrachteten Tools seine Stärken und Schwächen aufweist und besser nur für bestimmte Bereiche eingesetzt werden sollte. Des Weiteren wird ausgearbeitet, wie diese beiden Softwarelösungen am besten nebeneinander existieren können und wie ein Datenimport beziehungsweise -export zwischen den Tools funktionieren könnte, der dem Anwender unnötigen Zeitaufwand erspart und möglichst einfach funktioniert. Ist es möglich alle Anforderungen mit gegeben Tools, oder vielleicht sogar mit nur einem dieser Tools abzudecken? Oder wird doch noch auf Standard-Software wie Microsoft Excel oder Ähnliches zurückgegriffen werden müssen? Der erste Schritt dieser Arbeit ist die Analyse des IST-Zustands in Bezug auf Projektron BCS und Redmine im Unternehmen. Dazu wird aufgezeigt, welches Tool für welchen Bereich eingesetzt wird und wie die Durchführung funktioniert. Darauf folgt die Bewertung des IST-Zustands mit dem Augenmerkt darauf, ob die Einsetzung von nur einem Tool, namentlich Projektron BCS, den Anforderungen des Unternehmens genügen würde. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet einen Lösungsvorschlag, wie mittels Zusammenspiel von Redmine mit Projektron BCS die Bereiche Projektplanung, -durchführung, und -kontrolle bei agilen Softwareentwicklungen optimal abgedeckt werden könnten. Anhand eines Praxistests wird ein neuer, in dieser Arbeit ausgearbeiteter, Weg des Projektmanagements mittels der beiden Tools vorgestellt und bewertet. Weiter wird ein Prototyp vorgestellt, der den Bereich der Projektkontrolle vereinfachen soll und mit dessen Hilfe bewerten werden kann, ob sich zum Beispiele eine Umsetzung als Erweiterung für Redmine rentieren würde. Abschließend wird ein Ausblick gewagt, der zukünftige Weiterentwicklungen beschreibt, wie beispielswiese die in der Arbeit beschriebene Nutzung der Tools noch weiter komprimiert und optimiert werden könnte. Allgemeines Ziel dieser Arbeit ist es also, eine fundierte Aussage über die sinnvolle und geeignete Art und Weise der Nutzung diverser Tools zur Unterstützung in den drei Bereichen Planung, Durchführung und Kontrolle offen zu legen und diese prototypisch darzustellen, durchzuspielen und zu bewerten. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Tim. Petukat: Optimierungsansätze und mögliche Lösungsszenarien im Access Management im Rahmen der Weiterentwicklung eines IT-Risikomanagement Tools im Volkswagen Konzern Nach der Herleitung des Access Managements wurden drei Lösungsszenarien vorgestellt und teilweise auch umgesetzt. Einer der Lösungsszenarien war die Einführung eines automatisierten Beantragungsprozesses von Accounts. 2014, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Patrick. Friesen: Optimierung eines Mailservices unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Usability-Aspekten Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, einen besteheneden Mailservice zu optimieren. Insbesondere wird auf Sicherheit und Usability geachtet. Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in folgende Abschnitte: – Analyse des Ist-Zustandes und Ableitung des Soll-Zustandes – Grobkonzept des optimierten Mailservice – Evaluation des potenziellen Alternativen – Feinkonzept unter Berücksichtigung der gewählten Optimierungslösung
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Ashleys Heimat ist das Silicon Valley. Sie verfügt über 10 Jahre Erfahrung als Marketing Writer und hat zuletzt bei Google im digitalen B2B-Marketing gearbeitet. 2014 ist sie zu AT Internet gekommen um unsere internationale Kommunikation in 6 Sprachen auf- und auszubauen. Ihr Ansporn ist es, die Inhalte aus dem komplexen, sich unablässig verändernden digitalen Universum in klare, ansprechende und verlässliche Botschaften zu übersetzen – mit nichts als den richtigen Worten.
Wenn dir der Beitrag gefallen hat, empfiehl ihn bitte weiter: Christoph Sommer, “Untersuchung von Ad Hoc Kommunikation in VANETs,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, November 2006. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
46. Website bekannt machen mit DoFollow Links von Google+ 2.2 Setup stulz.com Führen Sie einen Bildlauf nach unten durch und klicken Sie im Seitenmenü auf Tracking URL Builder (Tracking-URL-Generator).
Je nach Unternehmen gibt es bestimmte Schlüssel-Bedingungen oder -Aktionen, die Ihre Nutzer während eines Besuchs auf Ihrer Webseite erreichen sollen. Zum Beispiel „zum Warenkorb hinzufügen“ für E-Commerce-Sites, ein Videoaufruf für Medien-Websites, oder eine Informationsanfrage für Finanz-Dienstleister … Der Anteil der Besucher, der tatsächlich dieses Ziel erreicht, zeigt Ihnen, ob Ihre Website Engagement schafft und Besucher in den Conversion-Funnel lenkt.
US20040236866A1 (en) 2004-11-25 application MIT CONTENT RECYCLING ZU MEHR TRAFFIC E-Mail * Suche einfach nach defekten Links (Fehler 404) aus deiner Branche. Informiere den Webmaster über den Link und biete einen passenden Beitrag deiner Seite als Alternative an. Findest du die richtigen Seiten kannst du so schnell viele hochwertige Backlinks aufbauen und damit Traffic generieren.
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URM – Kampagnen Neubesucher CLV 14 Kommentare 2003-12-24 5 ONLINE TOOLS FÜR INFOGRAFIKEN
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  Oberheid, Hendrik Oliver and Söffker, Dirk (2008) Multi-Modal Human-Machine Interaction and Cooperation in 4D Arrival Management. DAAD Summer Academy 2008, 2008-08-29, Santiago, Chile. Volltext nicht online.
Pages 35-45 DE201510205092 DE102015205092A1 (de) 2015-03-20 2015-03-20 Drohnenbasisstation für den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage
2003-12-24 Nico Erpel schrieb am: 16. Juni 2017   Okuniek, Jan Nikolai (2013) Das Point Merge Verfahren. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2013/8, 53 S. Volltext nicht online.
• Automated Battery Swap and Recharge to Enable Persistent UAV Missions, Toksoz et al, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, MA 02139 http://acl.mit.edu/papers/infotech-recharge-2011.pdf
Ebenfalls sind das wiederkehrende Besucher, die Deine Seite (oder bestimmte Artikel) in den Favoriten abgespeichert haben oder über den Verlauf des Browsers zu Dir kommen. Ein einprägsames Favicon hilft dabei, Deine Seite schneller wieder zu finden.
Weiter Eva Ihnenfeldt Wenn Du einen Internet Marketer oder einen Webmaster fragst, was für ihn die schwierigste Aufgabe beim Aufbau seines Online Business ist, so bekommst Du meistens die Antwort, dass es der Traffic-Aufbau sei.
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Portsmouth, NH 03801 Welche Version des Posts in der Abbildung unten würdest Du lieber lesen?   Lebbink, A. (2004) DLR-DMAN – HMI Software Description. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/47, 16 S. Volltext nicht online.
HubSpot Sales Veröffentlicht in: Suchmaschinenoptimierung, am: 6 Mai 2016 | No Comments |   Hinsche, B. (1994) Beschreibung eines Wissensakquisitionswerkzeugs zum Erstellen von Wissensbasen technischer Diagnosesysteme. DLR-Interner Bericht. 112-94/39, 85 S. Volltext nicht online.
Die Verwendung von irrelevanten oder veralteten Informationen schafft eine schlechte Benutzererfahrung. Es kann Dein Markenimage beflecken.   Keller, Karl-Heinz and Günther, Yves and Schaper, Meilin and Piekert, Florian (2010) Total Airport Management Concept. 35th ESUG Meeting, 22.-23. April 2010, Naples, Italy. Volltext nicht online.
Conversion, Traffic und Co – Welche Messwerte sind wirklich relevant?   Belitz, T. and Doehler, H.-D. and Groll, E, and Hecker, P. (1996) Kalibrierung eines Portalroboters zur luftbildgestuetzten Navigation. DLR-Interner Bericht. 112-96/26. Volltext nicht online.
[…] the second attempted transmission, they are accepted for filtering and scanning. avira.com Search
-Ladezeit der Seite Eine Kombination von analogen und flexiblen Finite Impulse Response (FIR) Filtern ist erhältlich um adäquate Anti-Aliasing Filterung bei allen Scanfrequenzen zu erzielen. blh.de
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Dublin Magazin per E-Mail verschicken   Fürstenau, N. (2003) A nonlinear dynamics model of binocular rivalry and cognitive multistability. In: IEEE International Conference Systems, Man, and Cybernatics, IEEE Cat. no 03CH37483C, pp. 1081-1088. IEEE-Systems, Man and Cybernetics 2003, Washington / DC, 5.-8.10.03. Volltext nicht online.
Informationen Jan Drees, “Evaluation of Selective Wake-up Receivers (SWuRx) For Routing In Wireless Sensor Networks,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, Paderborn University, December 2017. (Advisors: Johannes Blobel and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
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Leichte Verbesserung des Qualitätsfaktors   Schnittger, H.-J. (1993) Interface Description of Depature Manager. DLR-Interner Bericht. 112-93/39, 18 S. Volltext nicht online.
Eingeladener Vortrag I 9. Gewinnspiele zum Generieren von Webeiten Traffic nutzen G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions Webseite für Suchmaschinen optimieren, um gefunden zu werden
Möchtest du zum Beispiel über Suchmaschinen mehr Traffic generieren, brauchst du in den meisten Fällen auch Backlinks. Ist deine Seite noch unbekannt, wird dich wohl auch kaum jemand einfach so verlinken. Sieh dir deshalb die Backlinkquellen deiner, gut rankenden, Konkurrenz an. Hier findest du sicher einige Websites, wodurch du Backlinks aufbauen kannst.
Begehe nicht denselben Fehler in Deinen Langform Artikeln. NetClient – Kurzanleitung – Reel Multimedia   Tetzlaff, J. (1991) Einrichtungen und Methoden zur Vermessung von Flugfunkkomponenten und -systemen. Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen Braunschweig, 4.-5. Juni 1991. Volltext nicht online.
Gibt es Tipps für eine erfolgreiche SMM-Kampagne? Kurz gefasst könnte man folgendes vorschlagen:
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Agentur-Events Simulation. In: 2006 CCG-Seminarband TV 3.09. Seminar UAV-Führungssysteme, 2006, 2006-10-24 – 2006-10-25, Braunschweig. Peter Jocher, Andreas Kaspar, Bernhard Quendt
Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001 Marktplatz-Marketing-News (Juli 2018 – 2v2)
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Marktplatz-Marketing-News (Juli 2018 – 2v2) Auf diese Weise kann ich den Artikel verbessern und noch verständlicher machen. Häufige Fragen
Werden, Leichte Verbesserung des Qualitätsfaktors Soziale Netzwerke   Meier, Chr. and Klein, K. (1997) DLR SMGCS Messaging. DLR-Interner Bericht. 112-97/32, 10 S. Volltext nicht online.
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      Werner, K. and Piekert, F. (2002) Air/Ground Integration in the A-SMGCS context. Eurocontrol IANS Workshop A-SMGCS, Luxemburg, Oktober 2002. Volltext nicht online.
    4. Traffic generieren durch Facebook Werbegruppen
      Uckermann, R. and Teegen, U. and Schick, F.V. and Monokroussos, A. (1994) Functional Description of Air Ground Interaction in an Advanced Scenario. DLR-Interner Bericht. 112-94/02, 93 S. Volltext nicht online.
      Schmitt, D.-R. (1992) Characterization and Development of Surface Roughnesses in the 0,1 nm Range. (Progress Report No. 2, T0 + 12, August 1992). Project Report, DLR-Interner Bericht. Volltext nicht online.
    WENIG ZEIT
      Suikat, Reiner and Stelkens-Kobsch, Tim H. and Stiekel, Focke and Lenz, Helge (2017) Creating Scenarios for Airport Management Simulations Involving Independent Connected Simulator. SciTech 2017, 9.-13. Jan. 2017, Grapevine, TX, USA. Volltext nicht online.
      Schenk, H.-D. (1996) Interface Control Document DER-XL – 4D-Planer (Projekt 4D-Planer). DLR-Interner Bericht. 112-96/20, 27 S. Volltext nicht online.
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    Buchhaltung & Finanzen

  2.   Winter, H. (1991) Tendenzen in der Technik der Flugerprobung. Wissenschaftliches Seminar "Flugerprobung von Avionik und Flugsicherungssystemen", Braunschweig, 4.-5.6.91. Volltext nicht online.
    Aber um die conversion zu steigern ist es doch überhaupt erst einmal nötig traffic zu generieren. Traffic dient ja auch dazu, die seite in Google höher ranken zu lassen, was würdest du da vorschlagen?
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      Mahlich, S. (1991) Air Traffic Planning System. Rechnergestützte Luftverkehrsanalyse als Planungsunterstützung im Luftverkehrs- und Luftraummanagement. DLR-Interner Bericht. 112-91/23, 56 S. Volltext nicht online.
      Mansfeld, G. (2000) Handbuch zur Nutzung des Mailing List Servers des DLR. DLR-Interner Bericht. IB 112-2000/23, 20 S. Volltext nicht online.
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      Günther, Yves and Papenfuß, Anne and Schaper, Meilin (2010) Konzept zur Erstellung eines Airline-Leitstandsclient. Project Report. (Unpublished) Volltext nicht frei.

  4. Advertising company
    Marko sagt:
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      Meier, Ch. and Jakobi, J. (2005) Verification and Validation Results from the Operational A-SMGCS Field Trials of the Project BETA. FAA EUROCONTROL ATM R&D Seminar, 28.06.2005, Baltimore, USA. Volltext nicht online.
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    Vorzugsweise wird ein Verkehrsgenerator zum Simulieren der Verkehrslast in einem Rechnernetz auf einem Standard-Rechner, beispielsweise einem PC, unter einem verbreiteten Standard-Server-Betriebssystem wie beispielsweise Windows NT Server/2000 Server der Firma Microsoft oder Linux ausgeführt. Problematisch ist in einer derartigen Konstellation die Simulation einer großen Verkehrslast, d. h. der Übertragung vieler MTUgroßer Datenpakete vom Server an viele Clients, da der Scheduler des Betriebssystems die Anzahl der zeitlich gesteuerten Verarbeitungs- und Sendevorgänge pro Zeiteinheit begrenzt. Der Scheduler weist jedem Prozess des Servers ein bestimmtes Zeitkontingent zu. Gerade bei einer hohen Verkehrslast reicht jedoch häufig dieses Zeitkontingent nicht aus, um alle anstehenden einzelnen Datenpakete für die Clients pro Zeitschlitz zu verarbeiten, insbesondere zu senden. Mit einem Standard-Rechner und einem Standard-Betriebssystem kann daher in der Regel keine sehr hohe Verkehrslast simuliert werden, insbesondere ist es so gut wie nicht möglich, viele MTU-große Datenpakete in Echtzeit und zeitlich korrekt an viele Clients zu senden.

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  6.   Korn, B. and Hecker, P. (2004) Airborne Separation Assurance System. Abschlußdemonstration WASLA-HALE, Manching, 3.6.2004. Volltext nicht online.
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  7. Vorzugsweise wird ein Verkehrsgenerator zum Simulieren der Verkehrslast in einem Rechnernetz auf einem Standard-Rechner, beispielsweise einem PC, unter einem verbreiteten Standard-Server-Betriebssystem wie beispielsweise Windows NT Server/2000 Server der Firma Microsoft oder Linux ausgeführt. Problematisch ist in einer derartigen Konstellation die Simulation einer großen Verkehrslast, d. h. der Übertragung vieler MTUgroßer Datenpakete vom Server an viele Clients, da der Scheduler des Betriebssystems die Anzahl der zeitlich gesteuerten Verarbeitungs- und Sendevorgänge pro Zeiteinheit begrenzt. Der Scheduler weist jedem Prozess des Servers ein bestimmtes Zeitkontingent zu. Gerade bei einer hohen Verkehrslast reicht jedoch häufig dieses Zeitkontingent nicht aus, um alle anstehenden einzelnen Datenpakete für die Clients pro Zeitschlitz zu verarbeiten, insbesondere zu senden. Mit einem Standard-Rechner und einem Standard-Betriebssystem kann daher in der Regel keine sehr hohe Verkehrslast simuliert werden, insbesondere ist es so gut wie nicht möglich, viele MTU-große Datenpakete in Echtzeit und zeitlich korrekt an viele Clients zu senden.
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      Fuerstenau, N. and Beyer, T. and Werner, A. and Schmidt, W. and Goetze, W. (1996) Fiber-optic vibration and acoustic sensor systems for airport ground traffic monitoring. In: Proceedings 9.2-9.3 to be published by Plenum Press 1997. Conference on Applications of Photo Technology (ICAPT 96), Montreal, 29.07.-30.08.1996. Volltext nicht online.

  8.   Klawonn, F. and Keller, A. (1998) Fuzzy Clustering with Evolutionary Algorithms. Intern. Journ. of Intelligent Systems, 13, pp. 975-991. Volltext nicht online.
    URM – Tage zwischen Kontakten
    Datalink‐Multiplexer EMV‐Messung. DLR-Interner Bericht. DLr-IB 112-2011/61, 15 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
      Ehr, H. (2004) GenTraG – Integration des AMAN in den ATMOS II. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2004/10, 12 S. Volltext nicht online.

  9. Marketing-Automatisierung
      Keller, Karl-Heinz and Morlang, Frank (2009) Follow the green – HiL experiments. 33th ESUG Meeting, 23.-24.04.2009, Farnborough, Great Britain. Volltext nicht online.
      De Waard, Dick and Flemisch, Frank and Lorenz, Bernd and Oberheid, Hendrik and Brookhuis, Karel (2008) Human Factors for Assistance and Automation. Shaker Publishing. ISBN 978-90-423-0350-8. Volltext nicht online.
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  10. Pfarrer-Weber-Straße 8, 66440 Blieskastel
    social media: Hier sehen Sie den Traffic, der durch Beiträge in sozialen Medien generiert wurde.

  11.   Winter, H. (1995) Knowledge-Based Functions in Aerospace Systems. In: AGARD-LS-200, "Knowledge-Based Functions in Aerospace Systems". AGARD Lecture Series No. 200, "Knowledgs-Based Functions in Aerospace Systems", Moffett Field, USA, 16.-17.11.1995. Volltext nicht online.
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    Online-Tools
    3 ist ein Blockdiagramm einer dritten Umgebung. Das Netzwerktestchassis 310 kann über die Kommunikationsleitung 368 zum Empfangen, Prüfen und/oder Einfangen von Netzwerkverkehr von den Geräten 370 auf dem Produktionsnetzwerk 360 gekoppelt sein. Das Netzwerktestchassis 310 kann über die Kommunikationsleitung 338 zum Übertragen von Netzwerkverkehr an die Geräte 390 auf dem Testnetzwerk 380 gekoppelt sein.
      Bethke, K.-H. and Klein, K. (1997) Near-Range Radar Network (NRN) System for DEFAMM. DLR-Interner Bericht. 112-97/29, 38 S. Volltext nicht online.
    7. November 2011 at 12:36
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    In der Tat hat Google Andeutungen darüber gemacht, dass es Langform Inhalte in seinen Suchergebnissen begünstigt. Dennoch sind das Hinweise, nicht wahr? Ich weiß etwas, das Dich interessieren und inspirieren könnte Maßnahmen zu ergreifen – harte Fakten. Hier sind sechs Studien darüber, welchen Einfluss Langform Inhalt auf die Rankings, Backlinks und die Sicoal Shares hat. 1. Durchschnittliche Anzahl der Domain Links für Artikel, die mehr als 1000 Wörter haben (6,19-9,53) – BuzzSumo und Moz haben sich zusammengetan, um 1 Millionen Artikel zu analysieren. Sie fanden heraus, dass 85% der Artikel weniger als 1000 Wörter haben. Das mag an dem Aufwand liegen, den das Schreiben von längeren Artikeln verursacht. Aber Langform Inhalt wird konsequent geteilt und öfter verlinkt. Schau Dir die Zahlen an. Die starke Korrelation zwischen Langform Inhalten und Links ist nichts Neues. Schau Dir die Daten der Inhalte an, die Links zur 2012-Version erhalten. Auch im Jahr 2012 wurden weniger Langform Inhalte geschrieben, aber sie erhielten mehr Backlinks. 2. HubSpot analysierte 6.192 Artikel und fand heraus, dass Artikel mit 2000+ Wörtern mehr Backlinks erhalten und öfter geteilt werden. Artikel mit 2500+ Wörtern von HubSpot haben die meisten Links bekommen.Artikel mit 2500+ Wörtern wurden auch öfter geteilt.Und Artikel zwischen 2.250 – 2.500 Wörter generierten den größten organischen Traffic. 3. Eine BuzzSumo Analyse von 100 Millionen Artikel zeigt, dass ausführliche Artikel öfter geteilt wurden. In dieser Stichprobe mit 100 Millionen Artikeln wurden Langform Inhalte 16x so oft geteilt wie Kurzform Inhalte (weniger als 1000 Wörter). 3.000-10.000 Wort-Beiträge hatten die meisten Social Media Shares (8.859).4. Quick Sprout Blog-Beiträge mit mehr als 1.500 Wörtern erhalten 68% mehr Tweets und 22% mehr Likes als kürzere Beiträge. Meine Analyse von 327 Blog-Einträgen auf Quick Sprout zeigte, dass Langform Beiträge mehr Social-Media-Engagement erhalten. Beiträge mit über 1500 Wörtern bekommen durchschnittlich 293,5 Tweets und 72,7 Likes, während Beiträge mit weniger als 1500 Wörtern 174,6 Tweets und 59,3 Likes erhalten. Beim Start von Crazy Egg konnten wir den gleichen Trend feststellen – größere Kopien der Homepage konvertierten 30% besser als kurze Kopien.5. CoSchedule´s Analyse von 6 Long-Tail-Keywords zeigte, dass Langform Inhalt im Google-Ranking höher steht. Garrett Moon analysierte Rankings auf der ersten Seite von 6 Keywords. Er fand heraus, dass die Top-5-Ergebnisse mehr als 2.000 Wörter haben.Google bekommt mehr Futter und Du rangierst für mehr Long-Tail-Keywords. 6. Wordstream erhöhte seine On-Page-Zeit und sein Benutzer-Engagement durch die Integration von Langform Inhalt. Am Anfang war das Wordstream Team skeptisch Langform Artikel mit über 1000 Wörtern zu veröffentlichten. Sie konzentrierten sich ausschließlich auf SEO. Sie änderten ihre Blogging-und Marketing-Strategie. Ein wichtiger Faktor, der ihre durchschnittliche On-Page-Zeit zwischen 1.35 bis 04.33 Uhr erhöhte, war Langform Inhalt. Ihr beliebtester Artikel für das Jahr 2013 hatte 2300+ Wörter – Find Your Old Tweets: How to See Your First (Worst?) Tweet. Aufschlussreiche und detaillierte Inhalte zu schreiben, wird es Dir ermöglichen für viele Long-Tail-Keywords gelistet zu werden und Deinen Suchtraffic zu erhöhen.
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    Christoph Lindemann, Axel Thümmler

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