Kaufe Web-Verkehr | Ampel der nächsten Generation

Diese Strategie zielt auf Webseiten ab, die umgezogen sind, komplett geschlossen haben oder einfach nicht mehr aktualisiert werden. Spüre einfach die Backlinks dieser Seiten auf und biete den Webmastern deinen Link als Alternative an. So kannst du deine Webseite bekannt machen.
Vielfach von Google zertifiziert Publication Number Publication Date US20030083842A1 (en) * 2001-10-31 2003-05-01 Miller Jonathan M. Wireless test and measurement device
Das maschinen-lesbare Medium nach Anspruch 36, wobei das Netzwerktestsystem mit einem Testnetzwerk gekoppelt ist.   Többen, H. H. (2000) Charakterisierung superglatter Oberflächen. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 2000-03, 129 S. Volltext nicht online.
  LeTallec, C. and Küke, R. and Schäfer, I. and Schmitt, D.-R. and Friehmelt, H. (2004) Innovative future air transport system. 6th ONERA-DLR Aerospace Symposium ODAS 2004, Berlin, 22.-23.06.2004. Volltext nicht online.
Denken Sie daran, dass in Fachforen, sozialen Gruppen und Communities niemand auf Ihre Werbung scharf ist. Wenn Sie plump und direkt agieren, werden Sie eher früher als später da verbannt. Wie generiert man dort denn Traffic? Werden Sie Experte, erobern das Vertrauen des Publikums und der Kollegen. Zeigen Sie, dass Sie etwas mit der Community zu teilen haben.
  Teegen, U. (1994) AHMI – Initial Display Format Proposals. Project Report, DLR-Interner Bericht. EUROCONTROL PHARE-Document Doc 94-70-26, 98 S. Volltext nicht online. Mobil 017680528749
223 SEO Texte Analytics Allgemein (28) Die Charakterisierungseinheit 520 kann auch den Typ und die Art von Filtern, die in den Sammlern 510 verwendet werden, steuern und definieren. Dadurch kann die Charakterisierungseinheit 520 den Umfang, die Breite und die Tiefe des Netzwerkverkehrs und der Netzwerkverkehrsdaten verfeinern, die durch die Sammler 510 gesammelt, eingefangen und geprüft werden. Wie oben in Bezug auf die Charakterisierungseinheit 420 und die Rückkopplung 470 beschrieben, kann die Rückkopplung 570 durch die Charakterisierungseinheit 520 verwendet werden um anzufordern, dass die Sammler 510 Daten in Bezug auf spezifische Arten oder Typen von Netzwerkverkehr sammeln. Die Charakterisierungseinheit 520 kann auf der Grundlage der Analyse der Netzwerkverkehrsdaten die Rückkopplung 570 verwenden, um die durch die Sammler 510 gesammelten und zusammengetragenen Netzwerkverkehrsdaten automatisch anzupassen. Wenn die Charakterisierungseinheit 520 zusätzliche Informationen über den Netzwerkverkehr erhält, kann die Charakterisierungseinheit 520 über die Rückkopplung 570 nacheinander detailliertere Informationen über begrenzte Sätze oder Arten von Dateneinheiten im Netzwerkverkehr anfordern.
Layout Das System nach Anspruch 1, wobei die Netzwerkverkehrsdaten Protokollverteilungsdaten, Längenverteilungsdaten, Transaktionsverteilungsdaten, Kopfteilinformationen und/oder Nutzabschnittsdaten einschließen.
96. Statistiken veröffentlichen Überzeuge Dich selbst – Welche der folgenden Versionen verarbeitest Du schneller und behältst sie länger im Kopf?
Michael Welzl, Alfred Cihal, Max Mühlhäuser   Rabas, D. (2005) Untersuchung der Leistungsfähigkeit einer Sprachein- und ausgabe zur Ansteuerung eines Pilotenassistenzsystems. Diploma. DLR-Interner Bericht. 112-2005/18, 109 S. Volltext nicht online.
Diese Umstellung hatte einen erheblichen negativen Einfluss auf den Traffic der Bildersuche. Experten stellten sich deshalb die Frage, welche Bedeutung Bilder-SEO in Zukunft noch haben wird, wenn über die Bildersuche immer weniger Traffic generiert werden kann.
Jonas   Klein, Kurt and Kügler, Dirk (2013) Strategische Planung des Instituts für Flugführung -2013-. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012-39, 82 S. Volltext nicht online.
  Dautermann, Thomas (2013) Precision Departures and 4D RNP utilizing GNSS Augmentation Systems. International Symposium on Precision Approach, 23.-24.10.2013, Berlin. Volltext nicht online.
GLOSSAR Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
Product Creation Hier lernst du…   Mühlhausen, T. and Roeloffs, A.J.C. and Arnaldo Valdes, R. and Portillo, Y. and Zografos, K. and Mora-Camino, F. (2003) Operational Concept for OPAL – Definition of Test Scenarios. Project Report. D1.4, 58 S. Volltext nicht online.
Ein Unternehmen wie Hubspot sichert sich jedes Jahr $20 Tausend durch Investition ins Inbound Marketing im Vergleich zu Outbound Marketing.
  Flache, T. (1997) DARTS – Kosten-Nutzung-Schaetzung der Phasen 1 und 2. DLR-Interner Bericht. 112-97/12. Volltext nicht online.   Mansfeld, G. and Bender, K. and Holle, K.-D. (1990) Discus – Ein fehlertolerantes Fbw/Fbl-Experimentalsystem. DLR-Nachrichten, 61, pp. 6-11. Volltext nicht online.
Einen Blog kannst du zum Beispiel mit WordPress ganz leicht anlegen. Wie du WordPress installieren kannst zeige ich dir hier. Analysiere Deine Konkurrenz gründlich. Lies Dir die Artikel durch, schreib auf, was Dir gefällt und was nicht gut ist. Schau für welche Unterseiten es die meisten Backlinks gibt, welche Beiträge die meisten Kommentare haben und am häufigsten geteilt wurden.
– Stimmt die Anzeige / der Lead mit dem Inhalt auf der Landing Page überein?   Kügler, Dirk (2008) Fortschrittliche organisatorische und technische Konzeptionen der europäischen Flugsicherung. Ehrenkolloqium für Herrn Prof. Dr.-Ing.habil. Werner Mansfeld, 10. Nov. 2008, Dresden. Volltext nicht online.
  Schaefer, D. and Schick, F.V. and Grundmann, G. (1997) Mental Processes in Air Traffic Control – Implications for the Design of Future Systems. Cognitive Science Approaches in Process Control, Baveno, Italia, 23.-26.09.1997. Volltext nicht online.
Retargeting Agentur US7075893B1 (en) * 2002-03-04 2006-07-11 Azimuth Systems, Inc. Test system for simulating a wireless environment and method of using same

automatic traffic generator

auto traffic generator

advanced traffic generation

So sieht beispielsweise die Traffic-Verteilung für eine meiner Nischenseiten aus: Einsatz von LDAP in einer Telekooperationsumgebung Erstellen Sie hochwertige und informative Inhalte. Versuchen Sie so tief in das Thema einzutauchen wie es nur geht. So stellen Sie sicher, dass niederfrequente Abfragen richtig ausgearbeitet werden und so verwenden Sie ganz sicher mit einer ausreichenden „Keyword-Dichte“.
  Flache, T. (1998) Ergänzende Projektdokumentation im Rahmen der DARTS-Schnellzeitsimulationen. DLR-Interner Bericht. 112-98/08, 66 S. Volltext nicht online.
  Mühlhausen, T. (2003) Operational Concept for OPAL – Description of total airports. Project Report. D1.1, 279 S. Volltext nicht online. Es gibt jedoch auch ein paar Probleme. Du musst gut malen können. Oder, wenn Du jemanden anstellst, um die Bilder für Dich zu erstellen, kann das sehr teuer werden.
Aus programmtechnischen Gründen können beispielsweise maximal 50 kByte große Datenpakete an den Protokollstapel des PCs bzw. Verkehrsgenerators übergeben werden. Da pro Client in jedem Zeitschlitz höchstens ein MTU-großes erstes Datenpaket anfallen kann, kann beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit drei Clients höchstens ein zweites Datenpaket mit einer Größe von 4500 Byte in jedem Zeitschlitz entstehen. Soll jedoch ein Datenverkehr mit mehr als drei Clients simuliert werden, können sehr viel größere zweite Datenpakete pro Zeitschlitz entstehen, genauer gesagt n.Größe (MTU) bei n Clients. Aus programmtechnischen Gründen sollte jedoch die Größe eines zweiten Datenpakets auf 50 kByte beschränkt sein. Falls erforderlich, können auch pro Zeitschlitz mehrere 50 kByte große Datenpakete parallel erzeugt werden.
Site notice 9. Gewinnspiele zum Generieren von Webeiten Traffic nutzen Artikel komplett auf der Startseite oder nicht?
Pages 141-144 ich habe auch schon gute Erfahrungen mit Foren gesammelt und viele Besucher darüber bekommen, trotzdem sollte man dies nicht übertreiben und viele Foren sehen das natürlich auch nicht gerne.
Verbringe einige Zeit damit, mit den Influencern zu interagieren, um einen Mehrwert für ihren Blog/Unternehmen zu schaffen. Sie werden es zu schätzen wissen, und Deine Inhalte eher teilen, wenn sie Dir vertrauen.
  Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Gilbert, A. and Klein, K. and Zagrafos, K. and Dehn, D. and van Schaik, F. (2002) Test Plan and Test Procedures Document – Prague, Phase 1. Project Report. D16A, 101 S. Volltext nicht online.
5. August 2016 at 16:16 Zahl neu erstellter Accounts Und ich finde es prima, dass du schreibst…Traffic generieren geht eben nicht von heute auf morgen! Das wird einem ja ständig irgendwie im Netz verkauft und dann erkläre mal “Newcomern”…ähm, nein…es dauert länger als einen Tag.
Die Verkehrsgeneratoren 640 können auch mehrere Sequenzen und mehrere Ströme von Dateneinheiten erzeugen. Die Verkehrsgeneratoren 640 können einen Terminplaner wie einen Strom-Multiplex-Terminplaner enthalten. Der Terminplaner kann die verschiedenen Ströme oder anderen Gruppierungen von Dateneinheiten multiplexen, welche die unterschiedlichen Typen von Netzwerkverkehr modelliert durch die Skripts darstellen. Der Terminplaner kann jede beliebige Anzahl von Strömen oder anderen Gruppierungen von Netzwerkverkehr koordinieren; zum Beispiel können 160 separate Ströme als der erzeugte Netzwerkverkehr zusammengenommen werden.
  Helmke, H. (1997) Integration of set covering and Fuzzy Logic and detection of redundant failure assumptions. International Conference on Computational Intelligence, Dortmund, 28.-30. April 1997. Volltext nicht online.
1.1 Berechnung von Häufigkeiten   Adam, V. (2000) Führung von UAVs bei Aufklärungsmissionen. Führungskreis-Sitzung "Luftgestützte Aufklärung, Oberpfaffenhofen, 13.03.2000. Volltext nicht online.
  Zenz, H. P. and Beduhn, Br. (2005) A-SMGCS Feldtest, Verifikation OMNISTAR. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-2005/17, 49 S. Volltext nicht online.
  Keller, A. and Klawonn, F. (2000) Fuzzy Clustering with Weighting of Data Variables. Intern. Journal of Uncertainty, Fuzziness and Knowledge-Based Systems, 8, pp. 735-746. Volltext nicht online.
Projects Presse […] Möglichkeiten im Content-Filter des Web-Proxies. update.linogate.de 12. Lerne von der Konkurrenz   Schnell, Michael (2007) FACTS – Future Aeronautical Communications Traffic Simulator – Projektplan. DLR-Interner Bericht, Project Report. Volltext nicht online.
[…] regulating a generator (18) having a field winding (24) and a voltage regulator (26) which, by influencing the field current of the generator, regulates the output voltage of the latter and has means (10) for temperature detection, the generator being designed such that, with heavy loading and/or high external temperature, especially at a low generator rotational speed, an allowed limit temperature (TG) occurs on the generator or on the device itself, a voltage which is increased with respect to the output voltage of the generator (18) can be supplied to the field winding (24) in order to increase the power of the generator (18), and means […] v3.espacenet.com
Beste Verkehrswebsite | Welche Hebel können für die Verkehrserzeugung verwendet werden? Beste Verkehrswebsite | Wie kann ich organischen Verkehr bekommen? Beste Verkehrswebsite | Wie viel Traffic von der organischen Suche

Legal | Sitemap

7 Replies to “Kaufe Web-Verkehr | Ampel der nächsten Generation”

  1.   Piekert, F. (2004) Betriebsübergreifende ATM-Optimierung an Flughäfen. Institutsüberprüfung 2004, Braunschweig, 20.Januar 2004. Volltext nicht online.
      Isernhagen, R. and Helmke, H. (2004) Softwaretechnik in C und C++ – Modulare, Objektorientierte und Generische Programmierung – C90 | C99 | C++ | C++.NET. In: Softwaretechnik in C und C++, Hanser Verlag keine, 1. HANSER. pp. 1-976. ISBN 3-446-22715-6. Volltext nicht online.
    Die letzte Bestellung liegt weniger als 30 Tage zurück. Es gab insgesamt weniger als 3 Bestellungen, dabei wurden mehr als 1.000 € Umsatz generiert.
    Version 4.1.0 2018-03-23T13:48:04
      Hecker, P. and Korn, B. (2004) Unterstützungssysteme für Piloten und UAV-Fernführer. Abschlußdemonstration WASLA-HALE, Manching, 3.6.2004. Volltext nicht online.
      Meier, Chr. and Zenz, H.P. (1998) A Multi-Sensor System for Airport Surveillance. First Practical Results and Lesson Learned. Euro Fusion, Malvern, UK, 6. Oktober 1998. Volltext nicht online.

  2. All Popular, Product, Promotion, Low Price, Great Value, Reviews
    Sie haben Fragen?
      Adam, V. (2003) UAV – Demonstratorprogramm Phase 2 – Detailspezifikation. Zwischenpräsentation Meilenstein I, EADS, 2003-01-23. Volltext nicht online.
    Sebastian Steiner, “Development of an Express Aggregator for the Monitoring Toolkit Vermont,” Bachelor Thesis, Department of Computer Sciences, University of Erlangen-Nuremberg, May 2007. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
    Für jeden einzelnen Visit wird die Anzahl an Tagen zum vorherigen Visit ermittelt.
    Pages 3-18

  3.   Meier, Chr. (1998) Integrating topographical and topological data in the estimation of the actual traffic situation on airports. DGON/ITG International Radar Conference, München, 17. September 1998. Volltext nicht online.
    H04L43/028—Arrangements for monitoring or testing packet switching networks involving a reduction of monitoring data using filtering
    Hey Peer,
    Das klingt alles nach viel Arbeit und Mühe? Du hast allein bei dem Gedanken an diesen zeitlichen und finanziellen Aufwand schon keine Lust mehr, Dein digitales Marketing zu verstärken? Das ist sehr verständlich, doch auch in Print-Zeiten war für Anbieter mit viel Konkurrenz Werbung unumgänglich, kostete Geld und Zeit. Die Unwissenheit ist das, was abschreckt. Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich gemeinsam fortzubilden und in einer Community von Anbietern Schritt für Schritt zu lernen, dass auch im Web nur „mit Wasser gekocht wird“. Für alles gibt es Lösungen: keine Zeit, keine Lust, kein Geld… Wer erst einmal sicher wird im Umgang mit digitalen Medien, kann selbstbewusst Entscheidungen treffen und gezielt daran arbeiten, wie er oder sie an Traffic und Aufmerksamkeit kommt im großen Meer der Internetpräsenzen.
    Wir neigen dazu, unsere eigene Arbeit mit Vorurteilen zu betrachten. Bitte einen Freund bei der Bearbeitung Deiner Inhalte um Hilfe. Ein frisches Paar Augen erkennen Fehler, die Dir beim Korrekturlesen entgangen sind.
    Bei der Offpage-Optimierung solltest Du Dich vor allem um den Backlinkaufbau kümmern. Backlinks, die Dir auch Traffic bringen, sind natürlich ideal, aber nicht immer umsetzbar.
      Klein, K. (2001) BETA at Prague-Ruzyne Airport. BETA Demonstration Day, Prague, 2001-11-15. Volltext nicht online.
    Niederlassungen
    Active QoS Routing
    Es gibt aber auch Bereiche, in denen eine Förderung über soziale Netzwerke nicht immer seine Wirkung entfalten kann. Gerade im B2B Bereich ist eine Förderung über Branchennetzwerke und beispielsweise LinkedIn oder XING besser.
    Thomas Schurtz, “Verteilte Aufzeichnung und Analyse von Verkehrsdaten,” Master’s Thesis (Diplomarbeit), Wilhelm-Schickard-Institute for Computer Science, University of Tuebingen, November 2005. (Advisors: Gerhard Münz and Falko Dressler) [BibTeX, Details…]

  4.   Winter, H. (1997) Mission Systems Technologies. AGARD-Symposium "Round Table", 16. April 1997, Palaiseau. Volltext nicht online.
    2003-12-24
    An dieser Stelle kommt die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Damit die eigenen Produkte in die neue Funktion gelangen, benötigt Google verwertbare Produktinformationen in Form strukturierter Daten. Google verweist dabei auf das Product Markup von schema.org. Die Suchmaschine kann die Markups auslesen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, indem Produkte mit wertvollen Informationen dargestellt werden.
    Kontaktdaten Geld-online-Blog
    DE (1) DE102015205092A1 (de)

  5. Minikurse um Traffic zu generieren? Ja das geht. Biete doch einfach einen Minikurs, in Form von Blogartikeln, Videos oder Podcasts an. Der Kurs sollte über 1 – 2 Wochen verteilt werden. So kommen die Besucher regelmäßig wieder. Achte aber unbedingt darauf, dass dein Kurs hochwertig ist und deinen Lesern einen Mehrwert bietet.
      Korn, B. (2002) Automatische Radarbildanalyse zur bordautonomen Flugzeugführung. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 2002-09, 127 S. Volltext nicht online.
    Enter,
    11. Content Recycling
      Schiele, Martin (2004) Datenerhebung an bestehenden Systemen
    Multimedia
    Mit welchen Produkten, Themen und Content-Formaten identifizieren sich Ihre Benutzer? (so gut, dass sie die Informationen mit anderen teilen wollen!). Analysieren Sie pro Kategorie, wo und wie Besucher Ihre Inhalte teilen. Sie bemerken zum Beispiel, dass Ihr Video von der Produktdemonstration am häufigsten auf Facebook geteilt wird, während Artikel typischerweise über Twitter verbreitet werden. Spezifische Erkenntnisse wie diese helfen Ihnen, Ihre Marketing-Initiativen über alle Kanäle hinweg zu optimieren.
      Mansfeld, G. (2005) Erfahrungen mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 in einem Forschungsínstitut. DFS, Langen, 2005-04-11. Volltext nicht online.

  6. US6717917B1 (en) 2000-06-09 2004-04-06 Ixia Method of determining real-time data latency and apparatus therefor
    Das System nach Anspruch 5, wobei das „Aufpolieren” das Beseitigen persönlicher Identifizierungsinformationen, Passwörter, Bankkontennummern und/oder Kreditkarteninformationen einschließt.
    Wenn du deine Produkte kostenlos zum Testen zur Verfügung stellen möchtest, solltest du auf jeden Fall darauf achten, Personen zu wählen, die mit ihrem Blog dieselbe Zielgruppe ansprechen wie dein Produkt.
    US6167534A (en) * 1995-11-24 2000-12-26 Rational Software Corporation Load test system and method
    Website
    Copyright © 2018 Adobe Systems Incorporated. All rights reserved.
    Beste Grüße,

  7. […] change the sensitivity of filtering and scanning, without any support. cleanport.nl
    български
    Vorallem, wenn du die Webseite eines lokalen Unternehmens bekannt machen möchtest, solltest du auch die Einträge in die bekannten Kartendienstleister nicht vergessen. Dazu gehören zum Beispiel Google Maps oder Apple Maps. Gepflegte Inhalte, versehen zum Beispiel mit Website, E-Mail Adresse und Öffnungszeiten werden deutlich häufiger angeklickt.
    Wählen Sie ein Thema aus ———————-Anwendungsspezifische Integrierte Schaltkreise Datenbanken, Client–Server–Systeme Digitale Schaltungstechnik Digitale Steuerungstechnik Expertensysteme, Wissensbasierte Systeme Feldbusse Graphische Datenverarbeitung Integrierte Schaltkreise Internet und Intranettechnologien Alle Abschlussarbeiten des Fachbereiches anzeigen Sebastian. Walbaum: Entwicklung einer deterministischen Ethernetlast auf Basis eines FPGA-Evaluationsboards In der vorliegenden Arbeit wird eine Möglichkeit untersucht, Ethernetpakete auf eine Art und Weise zu erzeugen, dass es ermöglicht wird ein Netzwerk auf eine deterministische und reproduzierbare Art und Weise zu belasten. Zusätzlich wird eine Metrik vorgestellt, welche die entwickelte Lösung als Grundlage nimmt, Netzwerke oder Netzwerkomponenten auf ihre Belastbarkeit hin zu untersuchen. Das Ergebnis ist eine in VHDL geschriebene Software, für das ALTERA-Evaluationsboard DS2-115 mit einem Cyclone IV FPGA. Für das Ansteuern des PHY wird ein IP-Core von Intel genutzt, welcher im Fast-Ethernet-Modus betrieben wird. Die vorgestellte Metrik ermöglicht es, Aussagen über das Verhalten von Netzwerkkomponenten abhängig von Last und Paketgröße zu treffen. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Chang. Lu, Chang: Entwurf und Implementierung eines R-/Shiny-Programms zur Analyse von Expressiondaten humaner Immunzellen Das Programm wird mit Shiny in R programmiert. Es wird als eine Datenbank für Wissenschaftlen dienen und auf Natürlichen Killerzellen im Vergleich mit NK-Zelllinien vorbereiten. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Dennis. Gonschior: Toolunterstützung zur Forecast und Strategieerstellung Erarbeitung eines digitalen Tools zur Unterstützung von betrieblichen Planungsprozessen. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Patrick. Birkner: Gewährleistung der Informationssicherheit mit Hilfe eines Informations-sicherheitsmanagementsystems (ISMS) in der öffentlichen Verwaltung Die öffentliche Verwaltung nutzt zur effektiven und effizienten Umsetzung ihrer mannigfaltigen Aufgaben die Hilfe modernster Informationstechnik. Sie verantwortet dabei insbesondere schützenwerte digitale als auch analoge Informationen. Um diese nachhaltig und sicher verarbeiten zu können, bedarf es einem allumfassenden System, welches die Sicherheit der dort verarbeiteten Informationen in der gesamten Behörde gewährleistet. Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie die Informationssicherheit in den Behörden der öffentlichen Verwaltung mittels eines Informationssicherheits-managementsystems realisiert werden kann. Dabei werden auf Grundlage des ITGrundschutzmodells des Bundesamtes in der Informationstechnik sowie der ISO 27001 die Voraussetzung zur Betreibung erläutert sowie die einzelnen Prozesse zur Implementierung dargestellt. Wegen der unterschiedlichen Strukturen der öffentlichen Verwaltung wurden diese in einzelne Behördenklassen unterteilt, um die jeweiligen Sicherheitsniveaus und die daraus folgenden Schutzbedarfe besser eruieren zu können. Dabei wird insbesondere Bezug zu den gesetzlichen Anforderungen für die öffentliche Verwaltung genommen. Schließlich werden auch die Möglichkeiten der Zertifizierung des Managementsystems dargestellt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Christoph. Harburg: Analyse und Bewertung von Blockchaintechnologien Die Blockchaintechnologie ist ein immer wichtiger werdendes Medium, das trotz ihrer teilweise sehr ausgeprägten Präsenz noch weitgehend unbekannt ist. Ein Einsatzbereich der Blockchain, die kryptografischen, digitalen Währungen (Kryptowährung), ist hingegen meist schon geläufiger, ohne dass die Idee dahinter näher bekannt wäre. In dieser Arbeit, die in Kooperation mit dem Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen entstand, soll ein Überblick über die Blockchaintechnologien gegeben und eine Grundlage für die weitere Aufstellung in Bezug auf die Erforschung dieser Technologie gegeben werden. Für diesen Zweck wurden zu Beginn, in Absprache mit dem Kooperationspartner, Bitcoin, Ethereum, Corda und Hyperledger als mögliche Blockchaintechnologien ausgewählt. Die Arbeit gliedert sich nach der klassischen Form Grundlagen, Hauptteil, praktische Umsetzung, Fazit. In den Grundlagen wird auf die grundsätzlichen Eigenschaften und den Aufbau einer Blockchain eingegangen. Was ist eine Blockchain? Welche Konsensfindungsverfahren gibt es? Was sind Smart Contracts? Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Blockchaintechnologien näher untersucht und ihre Eigenschaften dargelegt. Welche Konsensfindungsverfahren werden eingesetzt? Gibt es eine Kryptowährung? Wird das Konzept von Smart Contracts umgesetzt und wenn ja, wie? Welche Programmiersprachen können für diese Umsetzung verwendet werden? Weiter wird aufgezeigt, welche Unternehmen und Institutionen bereits heute Blockchain einsetzen oder den Einsatz in Zukunft planen. Im Folgenden werden die Hyperledger- und die Ethereum-Blockchain als geeignete Möglichkeiten für die weitere Forschung identifiziert. In der praktischen Umsetzung wird die Hyperledger-Technologie mit Hilfe von Beispieldaten getestet und das Einrichten einer geeigneten Testumgebung beschrieben. Daraufhin werden die Möglichkeiten der Abfrage und Manipulation vorhandener Daten, sowie des Hinzufügens neuer Informationen. Im Abschluss an diese Arbeit wird ein Ausblick auf die Veränderung des Alltags der Bevölkerung, aber auch von Unternehmen und Institutionen durch die Blockchaintechnologie gegeben. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, intern Christian. Schum: Didaktische Konzeption und exemplarische Umsetzung elektronischer Übungsaufgaben mit LON-CAPA zum Thema Datenbanken In dieser Bachelorarbeit wird eine didaktische Konzeption zur Erstellung von elektronischen Übungsaufgaben für Studierende des Kurs Datenbanken entwickelt und mit drei unterschiedlichen Aufgaben umgesetzt. Als Grundsystem für die Aufgaben dient LON-CAPA, welches weltweit an Universitäten eingesetzt wird. Es wird eine Lösung für die automatische Auswertung und Bewertung von SQL-Anfragen mittels einer In-Memory-Datenbank vorgestellt, welches bisher nur mit zusätzlichen Programmen ausserhalb von LON-CAPA möglich war. In der Arbeit werden die benötigten Systeme, Programmiersprachen und didaktischen Konzepte vorgestellt und diese exemplarisch anhand der Aufgaben umgesetzt. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Siyao. Siyao Chen: Ein Verfahren zur Prüfbaumerstellung in der modellbasierten Diagnose In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Prüfbaumerstellung vorgestellt. Ein Prüfbaum wird durch das auf der HuffmanKodierung basierende Algorithmus AO* erstellt. Mithilfe vom Prüfbaum können die Qualitäten und die Diagnoseeigenschaften eines modellierten Systems evaluiert werden. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Denis. Rohr: Analyse und Umgehung der Google SafetyNet-API Die Arbeit befasst sich mit der Analyse des Attestierungsframeworks Google SafetyNet-API durch Anwendung verschiedener Reverse-Engineering-Techniken und der Entwicklung von Umgehungsmaßnahmen auf Basis von Rootkits, mit dem Ziel, die Attestierungsfähigkeit zu untergraben. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Hans Kilian. Dargel: Entwicklung einer virtualisierten Netzwerkfunktion im 5G-Kontext, mittels des COHERENT-SDK “EmPower” des 5G-PPP Herausarbeitung der Anforderungen, use-cases und Lösungsansätze der fünften Generation mobiler Kommunikation und Entwicklung einer virtualisierten Netzwerkfunktion mittels eines Softwaredevelopment-Kits des Forschungsprojekt “COHERENT” der Europäischen Kommission. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Lukas. Brötje: Erweiterung von domänenspezifischen Sprachen zur modellbasierten Anlagendiagnose In dieser Arbeit werden domänenspezifische Sprachen für die modellbasierte Anlagendiagnose erweitert. Dazu wird ein dazugehöriges Metamodell analysiert und weiterentwickelt. Weiterhin werden verschiedene Teilaspekte der domänenspezifischen Sprachen weiter ausgebaut oder neue Aspekte hinzugefügt. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE,
    intern Sahra Maria. Kedzierski: Ermittlung der Erfolgsfaktoren bei einer ERP-Systemeinführung und -umstellung auf Basis einer Expertenbefragung Ziel dieser vorliegenden Bachelorthesis war es, Erfolgsfaktoren bei einer Enterprise Resource Planning-Systemeinführung beziehungsweise –umstellung auf Basis einer Expertenbefragung zu ermitteln und diese anschließend mit einem theoretischen Teil über Erfolge und Risiken von ERP-Projekten zu vergleichen. Befragt wurden vier Experten, die momentan in einem ERP-Projekt eines Einzelhandelskonzerns tätig sind. Die daraus gewonnenen Ergebnisse stimmten größtenteils mit den theoretischen Ansätzen dieser Ausarbeitung überein. Somit lassen sich folgende Erfolgsfaktoren schlussfolgern: um eine erfolgreiche ERP-Einführung oder Umstellung zu gewährleisten, sind klar definierte Ziele von Vorteil. Des Weiteren sollten eine sinnvolle Rollenzuteilung, der Einsatz von internen und externen Mitarbeitern sowie die Einbindung der Geschäftsführung garantiert werden. Außerdem darf die Projektarbeit nicht unter dem Tagesgeschäft des Unternehmens priorisiert werden. Darüber hinaus sollen die Mitarbeiter eines ERP-Projektes sowie der Endanwender an umfangreichen Schulungen zur Erweiterung der fachlichen Kompetenz teil¬nehmen. Diese Bachelorthesis ist sowohl für Studierende in den Fachbereichen der Informatik, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaft sowie für Mitarbeiter, die im Projektmanagement tätig sind, interessant und empfehlenswert. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Ilheme. Fadhlaoui: Entwurf und Entwicklung einer BDD-Server-Komponente für das live-Testing Behavior Driven Development ist eine Technik der agilen Softwareentwicklung, welche die Zusammenarbeit zwischen Qualitätsmanagement und Business-Analyse in Softwareentwicklungsprojekten stärkt. Als Ergebnis dieser Arbeit wurde eine prototypische BDD-Server-Komponente entwickelt, die die Hürden für die Nutzung von BDD möglichst gering hält. Insbesondere können damit Product Owner und Stakeholder ohne technische Vorkenntnisse und ohne Zugriff auf Entwicklungstools BDD-Stories schreiben und ausführen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Stefan. Dieckhoff: Stream Processing im Kontext von Smart City Services Im Zuge der Digitalisierung und der Entwicklung von Smart Cities werden große Datenmengen produziert. Um diese Daten effizient zu verarbeiten, müssen diverse Herausforderungen bewältigt werden. Diese Arbeit diskutiert verschiedene Lösungsansätze für dieses Problem. Architekturen wie Fog Computing werden als mögliche Grundlage für die Datenverarbeitung in Smart Cities herangeführt. Darüber hinaus werden Softwarekonzepte wie Batch Processing und Stream Processing erläutert. Während Batch Processing bisher noch stark verbreitet ist, werden Hybrid Frameworks und reine Stream Processing Frameworks in Zukunft wahrscheinlich die Rolle als führende Big Data Frameworks übernehmen. Aus diesem Grund wurden mit Apache Spark und Apache Flink zwei dieser Frameworks genauer untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Implementierung einer Anwendung zur Verarbeitung der Daten des Bike Sharing Systems Divvy in Chicago mit Apache Flink. Bei dem Use Case wird die Frage geklärt wie häufig Fahrräder eines Bike Sharing Systems manuell zwischen verschiedenen Stationen transportiert werden müssen, um die Stabilität des Systems zu sichern. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Nils Paul Harald. Ziegert: Datenübertragung fahrzeugspezifischer Daten im JSON in eine Cloud-Umgebung Ein BeagleBone Black + TT3201 CAN Cape, empfängt über einen CAN-Bus Daten von einer Micro Auto Box II, sendet diese im JSON in die Amazon Web Services Cloud 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Andreas. Pätzold: Extraktion von Mustern und Modellierung zeitlicher Abhängigkeiten für datenbasierte Prozessoptimierung Im Rahmen der Arbeit wurde am Beispiel eines realen Produktionsprozesses ein Konzept erarbeitet, das eine Extraktion von Mustern aus aufgezeichneten Prozessdaten ermöglichen soll. Zudem wurde anhand verschiedener Testfälle die Effizienz von relationalen Datenbanken und nativen Graphendatenbanken in der Abfrage von stark verknüpften Daten miteinander verglichen. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, extern Christian. Häusler: Evaluation von Crossplatform-Entwicklungssystemen Unter der Berücksichtigung von wirtschaftlichen und technischen Aspekten werden 4 CrossplatformEntwicklungssysteme betrachtet und spezifische Eigenschaften anhand der Entwicklung einer Beispielanwendung für jedes Entwicklungssystem bewertet. Mit Hilfe einer Nutzwertanalyse wird eine Auswahl hinsichtlicher der Weiterentwicklung getroffen. Zu den betrachteten Entwicklungssystemen gehören Xojo, Java, Qt und Mono. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, intern Fabian. Juette: Entwicklung einer Informationsarchitektur für den öffentlichen Webauftritt einer Hochschule unter Berücksichtigung von Aspekten des Human-Centered Design am Beispiel der Technischen Universität Clausthal Die öffentliche Präsentation einer Hochschule beinhaltet eine Vielzahl an verschiedenen Informationen. Das Spektrum erstreckt sich von Angaben über das Studium, zur Forschung, des Sports und vielen weiteren Bereichen. Durch die Anwendung von Techniken der Informationsarchitektur lassen sich diese Informationsmengen besser strukturieren und auffindbar machen. Mittels Methoden aus dem Bereich Human-Centered Design wird anschließend die Usability gemessen. Anhand des Webauftritts der Technischen Universität Clausthal wird dieser Verbesserungsprozess durchgeführt und an einem Prototypen evaluiert. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, extern Hendrik. Janz: Eine Bibliothek für JavaFx zur Darstellung und Interaktion mit SVG-Datein Die Bachelorarbeit beinhaltet ein Entwicklungsprozess einer Bibliothek. Diese ermöglicht es im UI-Toolkit JavaFx SVGDatein zu verwenden. Es wird die Analyse der SVG-Spezifikation erläutert und auf JavaFx übertragen. Danach wird das Konzept vorgestellt und gezeigt, wie die Bibliothek getestet wurde. Zum Schluss wird die Bibliothek anhand der Kriterien Ladezeit und Speicherverbrauch evaluiert. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, extern Lars. Hamann: 150%-DMU-Analyse Machbarkeitsuntersuchung für die Auswertung einer unkonfigurierten DMU-Analyse in einem Fahrzeugprojekt der Volkswagen Nutzfahrzeuge. Validierung der gefundenen Bauteilpaarungen anhand des Regelwerkes Modell-Beschreibung-Technik. Identifizierung der Handlungsfelder zur Umstellung des DMU-Analyse-Prozesses auf eine gleichzeitige Analyse aller technischer Varianten eines Fahrzeugprojektes. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern . Kirsch: Konzeption und Realisierung elektronischer Übungsaufgaben im Bereich Graphentheorie mit dem System LONCAPA 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Frank. Pape: Aufbau eines mobilen Computernetzwerks zu Schulungs- und Versuchszwecken im Bereich Computerforensik (Cybercrime) Das mobile Computernetzwerk soll den Sachbearbeitern Cybercrime der Polizeidirektion Braunschweig die Möglichkeit bieten sich mit den Grundlagen der Computernetzwerke vertraut zu machen und Möglichkeiten zum Auswerten und Analysieren von aufgezeichneten Datenströmen darstellen. Auch ist die spätere Verwendung des mobilen Computernetzwerks zum Zwecke der Malware Analyse angedacht. Ein weiteres Einsatzfeld für das mobile Computernetzwerk sind Veranstaltungen zur Cybercrime-Prävention, wo es zum Demonstrationszwecken genutzt werden kann. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, intern Christoph. Siefke: Studierenden-Service-Software unter der besonderen Anforderung für das Duale Studieren an der PHWT Das Ziel der Bachelorarbeit war es, eine Software zu finden, die es einer Hochschule ermöglicht ihren Studierenden einen verbesserten Service anbieten zu können. Dazu wurden zunächst die Gegebenheiten an der Einrichtung bzgl. Kennzahlen, vorhandener Software-Produkte und dem aktuellen Stand der Services für Studierende betrachtet. Die Basis der Arbeit stellt eine unter den Studierenden durchgeführte „Umfrage zur Verbesserung des Onli
    ne-Services der PHWT“ dar. Mit ihr wurden Anforderungen ermittelt, die die Studenten der Hochschule an eine Service-Software stellen. Daran anknüpfend sollten mögliche Software-Produkte mittels einer Nutzwertanalyse verglichen und die beste Lösung in Form einer Handlungsempfehlung präsentiert werden. Abschließend verschafft ein grober Konzeptentwurf einen Ausblick auf eine für die Zukunft mögliche IT-Infrastruktur an der Hochschule. Die Arbeit soll primär der Hochschulleitung als Entscheidungshilfe für die Auswahl einer Software dienen. Sie kann aber ebenfalls für IT-Administratoren interessant sein, die sich im Allgemeinen für die IT-Infrastruktur von Hochschulen begeistern. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Jonas. Kleiner: Möglichkeiten der hybriden mobilen Anwendungsentwicklung mit Angular und Ionic anhand einer prototypischen Applikation Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der hybriden mobilen Anwendungsentwicklung mit den Frameworks Ionic und Angular. Beginnend sollen die notwendigen Grundkompetenzen vermittelt werden, die für den Einsatz von Angular und Ionic vorauszusetzen sind. Anschließend wird am Beispiel einer Wetteranwendung eine hybride Applikation für iOS und Android entwickelt. 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Andrej. Denk: Modernisierung des Build-Prozesses innerhalb eines monolithischen Logistiksystems Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse und Modernisierung von Build-Prozessen eines alten und verteilten Systems, welches aus vielen Teilen besteht. Hierfür werden unter anderem die Programme Gradle und Neo4j eingesetzt. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Tano. Straden: Evaluierung der Dauer und Prognose von Deploymentzeiten am Beispiel von Web-Service Applikationen Die Bachelorarbeit befasst sich mit der statistischen Evaluierung der Laufzeit von Deployments (Rollouts) von Applikations-, beziehungsweise Datenbankänderungen auf Serverfarmen und Datenbanken. Außerdem beinhaltet sie die Prognosebildung der voraussichtlichen Laufzeiten von Deployments anhand von Simulationsmodellen auf Grundlage vergangener Rollouts. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lisa. Manthei: Usability von Smart Glasses im Workflow-Management Das Ziel der Masterarbeit ist es, aktuelle Smart Glasses im Hinblick auf die Usability und den Datenschutz im beruflichen Umfeld zu evaluieren. Beispiele für den Praxiseinsatz und mögliche Interaktionsarten mit den Wearables werden untersucht. Durch die Entwicklung von Beispielanwendungen werden die Steuerungsmöglichkeiten und das Darstellen von Abläufen im Workflow-Management betrachtet. Aus Sicht eines Softwareentwicklers wird geschaut, inwieweit Ziele wie Sprach- und Gestensteuerung mit vorhandenen SDKs für die AR-Brillen umgesetzt werden können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Marc. Förster: Visualisierung von Zustandsautomaten für die Analyse und das Debugging beim autonom fahrenden Modellfahrzeug This Bachelor thesis revolves around designing and implementing a debugging software for the autonomous model vehicle of the Ostfalia-Cup. Methods where implemented to analyze and visualize the state of the vehicle in real time. In this document, the methods used to achieve this are explained, along with the final implementation. The goal was to write a software which would be useful in day-to-day development regarding the car. It shall be used in order to find and eliminate domain specific errors within several components of the car. To aid with this, it offers a view of the current camera stream, all processed CAN Frames, every important parameter, and the current state of the AI. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Pascal. Scheibke: Evaluation des Einsatzes von Big-Data-Technologie zur Lösung von klassischen ETL-Prozesen In der vorliegenden Arbeit soll evaluiert werden, ob die Big-Data-Technologien Hadoop, Spark und Impala für Kundenprojekte der ADASTRA GmbH eine Option sind, um die Performance von ETL-Prozessen zu optimieren. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, extern Dennis. Bögel: Einsatz und Umsetzung von agilen Projektstrukturen in multinationalen Projekten am Beispiel von ScrumRollen Die Bachelorarbeit befasst sich sich mit den Begriffen des IT-Nearshorings und Scrum. Dabei soll in der Arbeit eine Einsicht verschafft werden, wie agile Vorgehensmodelle in multinationalen Projekten eingebunden werden können und wie sich IT-Unternehmen auf ein solches Vorhaben vorbereiten können. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, extern Max. Scheerschmidt: Design und Entwicklung einer Mehrschichtanwendung zur Erfassung und Auswertung von Projektdaten Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse & Optimierung von Geschäftsprozessen, der Ableitung von Anforderungen und mit dem Entwurf und der Umsetzung eines Zielsystems für die Projektsteuerung. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Kai Uwe. Jesussek: Computergestützte sensorische Qualitätssicherung in der Fertigung von Steuergeräten Diese Arbeit befasst sich mit automatischen Erkennung eines qualitätsrelevanten Fehlerfalls, welcher bei der Fertigung von Motorsteuergeräten auftreten kann. Dieser Fehlerfall kann bei einem Prüfprozess für elektrische Bauelemente auftreten. Durch eine fehlerhafte Positionierung der Leiterplatten während der Prüfung, können diese mechanisch beschädigt wird. Zur automatischen Erkennung werden Beschleunigungssensoren zur Datenerfassung und ein Microcontroller zur Datenverarbeitung verwendet. 2017, Prof. Dr. rer. habil. Torsten Sander, IMI, extern Lukas. Oelker: Entwicklung eines Dashboards für SAP-Anwendungen mit Hilfe des SAPUI5 UI Toolkits In dieser Arbeit wird eine bestehende SAP-Anwendung, welche zur Planung und Prognose von Umsätzen benutzt wird, um den Aspekt eines Dashboards erweitert. Das programmierte Dashboard dient der Datenaufbereitung und greift über eine OData-Webschnittstelle auf die vorhandenen Stammdaten zu. Im Frontend werden diese Stammdaten mit Hilfe des SAPUI5 Toolkits anhand verschiedener Visualisierungsansätze analysiert, um Entscheidungsträger optimal zu unterstützen. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Lars. Donner: Entwurf und Implementierung eines Systemmodells für das autonome Fahren Es wird ein Schema zur Modellierung eines autonomen Modellautos mit der UML erarbeitet und anschließend and Hand eines umfangreichen Beispiels angewendet. 2017, Dipl.-Ing. Günter Kircher, Informatik, intern Jan. Winkler: Architektur einer automotive Steuergerätesimulation und prototypische Implementierung der UDS In dieser Arbeit wurde die Architektur für eine Steuergerätesimulation für das automotive Umfeld erarbeitet. Dabei wurden insbesondere die Erfordernisse der Diagnosekommunikation mittels Unified diagnostic services (UDS) und die Erkenntnisse aus im Vorfeld durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen berücksichtigt. Ein weiteres Augenmerk wurde auf die Erweiterbarkeit gelegt. Nach Definition der Architektur und der Anforderungen ist eine prototypische Implementierung erfolgt und durch Tests verifiziert worden. Ebenfalls ist eine Demonstrationsanwendung erstellt worden, die das Zusammenwirken der Module und die Funktionalität der erstellten Lösung zeigt. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Rene. Rose: Analyse und Entwicklung neuartiger Metriken zur Effizienzmessung und -steuerung im agilen Projektumfeld In der vorliegenden Arbeit wird das aktuelle Projektcontrolling in der agilen Vorgehensweite vorgestellt und Optimierungsfelder identifiziert. Anhand dieser Optimierungsfelder werden anschließend neuartige Metriken zur Effizienzmessung entwickelt, durch welche ein verbessertes Projektcontrolling ermöglicht wird. Abschließend werden zur Visualisierung der entwickelten Metriken verschiedenen Dashboards designt, welche den Informationsgehalt anwenderspezifisch darstellen und somit eine optimale Unterstützung bilden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Leon Johann. Brettin: Automatisierung von UX-Experimenten am Beispiel einer Erinnerungs-App In der Arbeit wird ein automatisierte
    r UX-Test an einer Android-Erinnerungs-App geplant, durchgeführt und ausgewertet. 2017, Prof. Dr. Manuela Huhn, ISE, intern Jonas. Armbrecht: Projektmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation Entwurf eines hybriden Vorgehensmodells, in dem die Einflüsse der digitalen Transformation beachtet werden. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Boris. Nguema Bekale: Erstellung & Implementierung eines Modells für die Berechnung der Unsicherheit bei Protein-Regulationswerten Unsicherheit, omik-Daten, Proteomanalyse, Modellbildung, Mustererkennung. In der Arbeit wurde ein Modell zur Berechnung der Unsicherheit bei omik-Daten mit Anwendung auf ProteomanalyseDaten. 2017, Prof. Dr. Frank Klawonn, IAI, intern Marco. Gehrmann: MouthControl – Konzeptionierung und prototypische Umsetzung eines Mensch-Maschine Interfaces, basierend auf Techniken der Markerless Face Recognition zur Erfassung von Gesichtsausdrücken, im speziellen des Mundes, als alternative Möglichkeit zur Generierung von Steuerungsbefehlen Deutsch: Über die Live-Erfassung des Nutzergesichtes, im speziellen des Mundes, sollen Steuerungsbefehle generiert werden. Dabei ist jeder Haltung ein Befehl zuordenbar. Unter der Verwendung von aktuellen Ansätzen aus dem Bereich der extit{Markerless Face Recognition} wird dazu das Gesicht zur Laufzeit erfasst und die Stellung des Mundes erkannt. Durch den Einsatz von maschinellem Lernen soll dabei ein robustes und universell einsetzbares System entstehen, welches beispielsweise einen Spieleravatar durch ein Hindernislevel bewegt oder auch Texteingaben über eine virtuelle Tastatur ermöglicht. Neben dem Einsatzgebiet als ergänzendes extit{Interface} in der Spieleentwicklung ist so auch eine medizinische Verwendung z.B. bei Lähmungspatienten denkbar. Schlüsselwörter: Mundausdrücke, Markerless Face Recognition, Spieleentwicklung, Lähmungspatienten, Local Binay Pattern, Haar-like Features
    Nolan 2010 Fundamentals of air traffic control

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *