Kaufe Web-Traffic günstig | 10g Verkehrsgenerator

  Meier, Ch. (2002) Von A-SMGCS zu Total Airport Management. Tag der Flughäfen, Braunschweig, 05032002. Volltext nicht online.
Application Number Title Priority Date Filing Date
  Haese, K. (1998) Self-Organizing Feature Maps with Self-Adjusting Learning Parameters. IEEE Transaction on Neural Networks, Vol. 9 (Nummer 6, November1998). Volltext nicht online.
Visitors: 1.360 User führten den zweiten Visit einen Tag nach ihrem ersten Visit durch.
63. Influencer Interview Um die Öffnungsrate von E-Mails zu bestimmen, werden Bilder mit einer fast unsichtbaren Kantenlänge von einem Pixel in jede E-Mail eingesetzt, die beim Öffnen nachgeladen werden. Das System, das diesen Versand vornimmt, packt in jede einzelne E-Mail individuell einen anderen Pixel, sodass später genau bestimmt werden kann, welche E-Mail wann geöffnet wurde.
Influencer sind Personen, Webseiten, Unternehmen, YouTube-Kanäle oder Facebookseiten, die in Deiner Nische etwas zu sagen haben. Sie verfügen über eine große Menge an Followern und Personen, die auf ihre Produkte und Empfehlungen vertrauen.
Geschäftszeiten Step by Step Guide – AMP Pages korrekt einrichten und prüfen Mehr Perritt Jr et al. 2014 Drones Eine immer noch weit verbreitete Möglichkeit ist, Traffic über Paidmail Anbieter, Mailtausch-, Banner- oder Besuchertauschprogramme zu generieren. Dadurch wird die Besucherzahl eine kurze Zeit nur ansteigen. Wichtiger ist es jedoch für einen Webseiten- oder Online-Shop-Betreiber nachhaltig, immer wiederkehrende Besucher für sein Angebot zu interessieren. Bei den genannten Beispielen bleibt das Erreichen der gewünschten Zielgruppe jedoch eher dem Zufall überlassen.

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Drohnenbasisstation für den öffentlichen Raum und eine entsprechend erweiterte Verkehrssignalanlage
DE102005034692A1 (de) 2007-02-01 Verfahren zur Einrichtung einer anonymen Dienstbeziehung in einem dezentralen Netzwerk Knowledge
  Schaefer, D. (1996) Modellierung des Flugverhaltens – Möglichkeiten zur Unterstützung eines Spracherkenners in der Flugsicherungssimulation. In: Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 1996. Jahrestagung der DGLR in Dresden, 24.-27.09.1996. Volltext nicht online.
  Helmke, H. (2001) Guide to survive with C – Rules, recommendations and tips. DLR-Interner Bericht. 112-2001/03, 53 S. Volltext nicht online.
Pages 187-199 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, extern Fab an. N ko aus: Integration eines Generator-Tools für targetseitig laufende AUTOSAR-Testkomponenten D e Aufgabenste ung d eser Arbe t besteht dar n, d e Integrat on e nes Generator-Too s n e n bestehendes AUTOSARTestsystem vorzubere ten. M t H fe d eses Generators so en Te -Komponenten e nes AUTOSAR-Testsystems gener ert werden. D ese er-zeugten Komponenten müssen s ch naht os n d e b sher vorhandenen Komponenten des Testsystems e nre hen. Für d e Integrat on der erzeugten Komponenten st es notwend g d e Anforderungen an den Generator zu formu eren, sow e Schn ttste en zu betrachten. Es so d e Notwen-d gke t, sow e Funkt onswe se des Generators dargeste t werden. Außerdem müssen vorab eventue auftretende Prob eme berücks cht gt werden, um e nen ze tnahen E n-satz n dem Testsystem zu garant eren. 2009, Prof. Dr. Wo fhard Lawrenz, ntern Denn s. Habener: Konzeption und Realisierung einer Mehrschichtapplikation zur Planung und Prüfung von Feldbusnetzwerken der Prozessautomatisierung (Profibus, Foundation Fieldbus) auf Technolgiebasis von Microsoft .NET D e vor egende D p omarbe t befasst s ch m t den e nze nen Schr tten von der P anung b s zur Rea s erung e ner SW zur P anung und Prüfung von Fe dbusnetzwerken auf Bas s von PROFIBUS und FOUNDATION F e dbus. Z e d eses Pro ektes st d e Ersetzung der vorhandenen Layout Werkzeuge aus dem hause ABB. D e a ten Layout Werkzeuge bas eren auf Exce -Sheets. Der Layout Master st e ne Anwendung auf Bas s des Frameworks von M crosoft .NET under Verwendung von C#. Er st e chter durch den Anwender zu bed enen und durch den modu aren Aufbau zukunftss cher. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, ntern M cha. vor dem Berge: Markenfindung in einem Bilddatenstrom mittels FPGA In d eser Bache orarbe t werden A gor thmen zum F nden von Marken n e nem B ddatenstrom m tte s FPGA erm tte t und eva u ert. Kap te e ns st e ne E n e tung n d e Themat k. Es w rd m zwe ten Kap te zunächst e n B ck auf den derze t gen Stand der Techn k, besonders n der Gese schaft für opt sche Messtechn k, geworfen. H ervon ausgehend werden Lösungsvorsch äge entw cke t und A ternat vsysteme kurz be euchtet. Bas s b det dabe e n Framegrabber aus dem Hause S conSoftware, we cher Daten von e ner Hochgeschw nd gke tskamera ann mmt. Er bes tzt e n FPGA, we ches zur B dvorverarbe tung programm ert werden kann. Im dr tten Kap te werden zunächst d e Grund agen der B daufnahme ge egt. D e Techn k des Framegrabbers w rd kurz be euchtet und geze gt, w eso e n neuer Framegrabber großes Potenz a m t s ch br ngt. Um n der späteren B dverarbe tung e n ge Zusammenhänge besser verstehen zu können, w rd e n Abr ss über FPGAs gegeben, gefo gt von e ner Darste ung e n ger zur Markenf ndung gee gneter A gor thmen. H er f nden s ch bere ts e n ge Querverwe se auf d e Machbarke t auf e nem FPGA. Das Too , m t dem das FPGA programm ert w rd, V sua App ets, w rd e ngeführt und d e grund egende Arbe tswe se m tte s e nes Be sp e pro ektes verdeut cht. Das v erte Kap te be euchtet d e w cht ge E genschaft des Framegrabbers, Daten n Echtze t n den Hauptspe cher des PCs kop eren zu können. H erzu w rd e n Testprogramm entw cke t, d e Ergebn sse werden m t denen e nes D agnosetoo s von S conSoftware verg chen. D e Imp ement erung der Markensuche m FPGA se bst w rd n Kap te fünf besprochen. D e w cht gsten n Kap te zwe vorgeste ten A gor thmen werden mp ement ert und getestet. Es w rd e n Laufze ttest der Hardware ösung und der Software ösung gegenübergeste t. Absch eßend s nd n Kap te sechs noch e n Ausb ck und e n Ausb ck aufgeze gt. 2009, Prof. Dr. Ing. Det ef Justen, IVS, extern Cyr e. Guetsop Gu map : Modellbasierter Entwurf und (prototypische) Realisierung einer eingebetteter Steuerung für den Windschutz einer Laborwaage In d esem Pro ekt w rd untersucht, w e aus der Mode erungsprache UML2 und m tte s der Entw ck ungsumgebungRhapsody von Te e og c Code automat sch gener ert werden kann, der n e nem e ngebetteten System d rekt Verwendung f ndet. H erzu w rd e n Fa be sp e aus der Messtechn k herangezogen (W ndschutzsystem e ner Präz s onswaage), das durch d e Erste ung von Mode en durch C-Code-Gener erung (M crosoft V sua Stud o Vers on 6.0 a s Comp er) unter Verwendung we terer H fswerkzeuge w e Ke -M crov s on (Vers on 3) sow e Embedded UML RXF von W ert Software Too s d rekt auf d e Hardwarep attform ohne hardwarenahe Programm erung port ert werden kann um d e funkt ona e Ansteuerung von dre beweg chen Sche ben des W ndschutzssystems zu verw rk chen. Absch eßend erfo gt e ne kr t sche Betrachtung d eser Vorgehenswe se. 2009, Prof. Dr.-Ing Gert B kker, IVS, ntern M rco. Affe n: Erweiterung einer Java-basierten Anwendung zur Modellierung von Räumen eines Gebäudes Das Z e d eser D p omarbe t st es, d e Software Pr mero-Komfort um we tere Funkt ona täten zu ergänzen. Pr meroKomfort st e ne Java-bas erte Anwendung aus dem Pr mero-Pro ekt, we ches s ch aus mehreren Komponenten zusammensetzt und Software ösungen zur Konstrukt on energ eeff z enter Gebäude b etet. Der Name Pr mero e tet s ch von ”Pr märenerg e-Opt m erungs-Programm“ ab. D e Aufgabe von Pr mero-Komfort st es, das Temperaturverha ten e nes Raumes m Sommer auf Grund age se ner dre d mens ona en Geometr e zu s mu eren. Zur E ngabe der Geometr e b etet d e Software dem Anwender e ne Mode erungskomponente, d e anhand e ner grafischen Oberfläche e n komfortab es Konstru eren von Räumen für d e S mu at on ermög cht. D e Software Pr mero-Komfort w rd um d e Funkt ona täten des ”E nfügens neuer Ebenen“ und des ”Vere n gen von Vo umenkörpern“ ergänzt. Be der Umsetzung kommen hauptsäch ch Verfahren aus der nearen A gebra zum E nsatz. 2009, Prof. Dr. Frank K awonn, IAI, ntern Adam. Paw owsk : Analyse und Bewertung verschiedener Technologien zur Entwicklung einer Datenzugriffsschicht D e D p omarbe t m t dem Thema Ana yse und Bewertung versch edener Techno og en zur Entw ck ung e ner Datenzugr ffssch cht befasst s ch m t der Erforschung versch edener Pers stenz-Techno og en zum E nsatz n e ner Datenzugr ffssch cht e nes Frameworks der pdv-software GmbH. Dabe werden Anforderungen an d e Pers stenz-Techno og e erarbe tet und neutra bewertet. Es w rd auf den Aufbau, d e Verwendbarke t und d e Transparenz der Techno og en e ngegangen. M t H fe der dazu angeste ten Untersuchungen, w rd e ne Techno og e ausgewäh t, m t we cher e n Prototyp für d e Datenzugr ffssch cht entw cke t w rd. D eser Prototyp ste t d e Grund age für we tere Entw ck ungen n der pdv-software GmbH dar. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Anna. Hech er: Visualisierung von Fahrzeugdaten auf der Apple iPhone Plattform mit Hilfe der OpenGL ES und Quartz In der Vo kswagen AG wurde e ne Fahrzeugschn ttste e entworfen, we che es ermög cht über externe Mob geräte auf m Fahrzeug gener erte Daten zuzugre fen. Durch d e Entw ck ung der Fahrzeugschn ttste e können Mob geräte auf e nfache We se n das Fahrzeugsystem ntegr ert werden und a s zusätz che Systeme genutzt werden. Im Rahmen der D p omarbe t w rd e ne Integrat on der App e Phone P attform n das System von Fahrzeugen ana ys ert. D e Betrachtung w rd anhand e ner Be sp e anwendung durchgeführt, we che ausgewäh te Fahrzeugdaten über d e Fahrzeugschn ttste e est und für Funkt onen der Anwendung verwendet. 2009, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyß g, IVS, extern Swen. Ott k: Konzeptionierung und Entwicklung eines Kontakt-Managers für die Geschäftssoftware “admileo” D ese D p omarbe t be nha tet d e Konzept on erung und Entw ck ung e nes Kontakt-Managers a s Erwe terung für d e Geschäftssoftware “adm eo”. Dabe w rd auf Verfahren zur S cherung der Datenqua tät und auf d e Integrat on von Kommun kat onsm tte n e ngegangen. 2009, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Mü er, IVI, extern Jan. Ste nweg: Entwurf und Implementierung einer erweiterbaren Visualisierung und Steuerung modernern Gebäudesystemtechnik durch mobile Endgeräte In d eser Arbe t w rd d e Erwe terbarke t e ner bestehenden e ektr sche EIB-Verkabe ung von Verbrauchern und Scha tern um e ne mob e Steuerung durch e
n B ackBerry dargeste t und Imp ement ert. 2009, Prof. Dr. U r ch K ages, IMI, extern Anato . Se wanow: Konzeptionsaspekte einer serviceorientierten Architektur mit Web Services und BPEL D e Arbe t ze gt e nen mög chen Weg auf Geschäftsprozesse n der IT abzub den. D e Entwurfspr nz p en und Konzepte der serv ceor ent erten Arch tektur (SOA) werden er äutert. Der Weg führt dann über d e Entwurfspr nz p en zu e ner Instanz von SOA, n Form von Web Serv ces. D e Web Serv ces s nd ose gekoppe te D enste, d e w derverwendbar s nd. D ese D enste können zu e nem D enst, der e nen Geschäfsprozess darste t, kompon ert werden. M t BPEL (Bus ness Process Execut on Language) w rd e ne Brücke zw schen den Fachabte ungen und der IT geb det.
Adobe   Tersteegen, J. (1992) Pulsmodulierte Ansteuerung von Schaltventilen eines elektrohydraulischen Positionierantriebes. DLR-Forschungsbericht. 92-18, 65 S. Volltext nicht online.
100% unverbindliche Anfrage SO SPIONIERST DU DIE BACKLINK QUELLEN DEINER KONKURRENZ AUS   Winter, H. (1991) Automatisierung in der Flugführung -Ein Ausweg aus der Kapazitätskrise? DGLR-Jahrestagung, Berlin 10.-13.09.1991. Volltext nicht online.
Subject:   Schmitt, D.-R. and Kratz, F. and Ringel, G. (1995) Fabrication and characterization of optical supersmooth surfaces. SPIE – The International Society for Optical Engineering, Tokio, 05.-08. Juni 1995. Volltext nicht online.
Next Content (Inhalt): Der utm_content-Parameter kann für Berichtszwecke verwendet werden, um den Namen Ihres Inhalts in Ihre URL aufzunehmen. Dieser Parameter wird nicht im Sources Report (Quellenbericht) angezeigt, ausgenommen der E-Mail-Name mit der E-Mail-Marketing-Quelle.
85. Website Traffic generieren mit expired Domains US7627669B2 (en) * 2003-05-21 2009-12-01 Ixia Automated capturing and characterization of network traffic using feedback Rückruf
Der Sortier- und Statistik-Engine 622 kann eine Schnittstelle an den Manager 660 oder andere externe Komponenten wie Netzwerkprotokollanalysatoren bereitstellen, um einem Benutzer das Überprüfen der Netzwerkverkehrsstatistiken in Echtzeit oder anderweitig zu gestatten. Diese Schnittstelle kann durch die Verwendung von libpcap oder tcpdump für TCP-ähnliche Verkehrstypen bereitgestellt oder erweitert werden. Der Sortier- und Statistik-Engine 622 kann eine Schnittstelle an den Manager 660 bereitstellen, um es Benutzern zu gestatten, Informationen der Anwendungsschicht anzusehen.
URM – Customer Page Impressions Information Danke für den Hinweis zu influma, kannte ich noch nicht. Sieht aber sehr nützlich aus 🙂 Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.
  Winter, H. (1997) Mission Systems Technologies. AGARD-Symposium "Round Table", 16. April 1997, Palaiseau. Volltext nicht online. Navigation Menu US20020032793A1 (en) * 2000-09-08 2002-03-14 The Regents Of The University Of Michigan Method and system for reconstructing a path taken by undesirable network traffic through a computer network from a source of the traffic
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Sorry, this page can’t be found. Suchmaschinenwerbung 7 TIPPS FÜR MEHR TWITTER TRAFFIC Große Übung 2011. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2011/58, 29 S. (Unpublished) Volltext nicht online.
  Dobat, Finn and Heinzerling, Jan (2017) Electronic Flight Bags – A Human Factors Approach: Analyse ihrer Auswirkung auf die Arbeitsbelastung der Cockpit Crew und des Auftretens von Anomalien, die eine Gefahr für die sichere Flugdurchführung darstellen. Bachelor’s, Hochschule Bremen. Volltext nicht online.
» Affiliate-Marketing-Tipps.de Pages 69-80   Helmke, H. and Hinsche, B. and Niederstrasser, H. and Suikat, R. (1995) Systemueberwachung mit wissensbasierten Methoden. CCG-Kurs L.R. 4.06, Braunschweig, 19.-21.09.1995. Volltext nicht online.
Loading… Kostenlos registrieren 2 Nein, noch nicht.   Ebert, H. (1993) Functionality of Arrival Manager. Arrival/Depature Manager Workshop within PHARE at DLR/Braunschweig, Braunschweig, 16.-17.08.1993. Volltext nicht online.
Anzeigen auf   Kaltenhäuser, Sven and Biella, Marcus and Beduhn, Brigitte and Helms, Marcus and Loth, Steffen and Schick, Fred and Zenz, Hans-Peter (2006) EVA – Annex C (EDDF). DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2006/33, 160 S. Volltext nicht online.
14. November 2011 at 21:11 Cited By (2) […] standard e-mail virus scanning, user configurable spam filtering, sophisticated web mail service and widespread web based visitor […] ligaturesoft.com
Publication Guidelines Methode 19: Veröffentlichen Sie Fallstudien und technische Neuerungen web-netz im Interview mit Ice Cream Rolls-YouTuber Gil Grobe
Jochen Meißner, “Retrofitting Smart Home Technology into Existing Living Space,” Bachelor Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, March 2017. (Advisor: Falko Dressler) [BibTeX, Details…]
ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK   Winter, H. (1993) Abschliessender Sachstandsbericht DLR-Strategieplan. Vortrag vor der "AG Flughafen Frankfurt", Fankfurt, 31.03.1993. Volltext nicht online.
  Gerling, W. (1990) Weiterentwicklung und Verfeinerung des Grobkonzeptes fuer ein STCA-System und Vorstellungen fuer die Schaffung und Nutzung einer entsprechenden Simulationsumgebung. DLR-Interner Bericht. 112-90/19, 24 S. Volltext nicht online.
Patrick Pietruck im IHK-Magazin „Unsere Wirtschaft“ Warum man ein gutes Firmenschild braucht Spalte F: Ergebnisse in der Google-Suche zum Keyword ACM NANOCOM 2018
Referrer-Websites Spalte A: Keywords & Suchbegriffe Wenn Sie Geld in Online-Werbung stecken, dann wollen Sie auch im Blick behalten, was Sie genau zurückbekommen. Die Leistung von Anzeigenkampagnen ist sehr dynamisch. Am Anfang, wenn Sie noch verschiedene Motive testen, kommt es darauf an, diejenige Kombination aus Text und Bild zu finden, die am Ende die besten Ergebnisse liefert.
WordPress-Themes   Meier, Ch. (2000) A Multi-Sensor-System for Advanced Surface Movement Guidance and Control, Concept and first Results. IFAC, Braunschweig, Juni 2000. Volltext nicht online.
Reach your audience Pressematerial   Doehler, H.-U. and Korn, B. (2003) ROBUST POSITION ESTIMATION USING IMAGES FROM AN UNCALIBRATED CAMERA. 22nd Digital Avionics Systems Conference, Indianapolis, USA, 12.-16.10.2003. ISBN 0-7803-7844-X Volltext nicht online.
Caius Cioran, “Design and Evaluation of a Lightweight Communication Protocol for Identification and Tracking of Bats in Their Natural Habitat,” Master’s Thesis, Department of Computer Science, University of Paderborn, January 2015. (Advisors: Falko Dressler and Bastian Bloessl) [BibTeX, Details…]
Trainee Online Marketing […] proxies (e.g. Squid Web Proxy Cache for http […] tapirdata.com
Generative Softwarekonstruktion auf Basis typisierter Komponenten   Biella, M. (2005) Pilot Gaze and Aircraft Performance with Respect to Situation Awareness. European Conference on Eye Movement, Bern, 14.-18.08.2005. Volltext nicht online.
Diese Methode hängt davon ab, ob Du einen Blog, oder eine Webseite betreibst. Wenn letzteres der Fall ist, solltest Du zusätzlich einen Blog erstellen. Dort widmest Du Dich Themen und Keywords, die zwar keine Money-Keywords sind, aber Traffic und Besucher bringen. (Die dann im Anschluss durch Deinen guten Content dennoch zu Käufern werden können…)
Schritt 5: Daten sortieren, filtern und optimieren Dmexco 2018 – Marken-MEDIA verlost Freikarten für die beliebte OMClub Party am Eröffnungsabend
Mobil 017680528749 Adobe Support Wenn Sie Inhalte von ganz klarem Nutzwert für die User erstellen, dann eignen sie sich wohlmöglich auch zur Zweitverwertung in den sozialen Netzwerken. Binden Sie Share-Buttons in Ihre E-Mails ein.
Da Webtrekk mit 3 Gruppen arbeitet, muss das Pareto-Prinzip 2 mal angewendet werden. Dabei kann entweder die Gruppe der „schlechten“ oder „guten“ User nochmals unterteilt werden.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Server einen selbstähnlichen Datenverkehr mit einer mittleren Bitrate simuliert. Die Besuchdauer folgt einer Weibull-Verteilung. Wenn Du den Benutzer nicht innerhalb der ersten 10-20 Sekunden beeindruckst, zögert er nicht die Zurück-Taste zu drücken.
Also lies Dir Deinen Artikel laut vor und korrigiere Deine Fehler.
14. November 2011 at 21:15 WEITERES ZU SPENDEN UND SPONSORING FacebookRssTwitterYouTubeEmail
Meet The Team Die Erfindung ermöglicht die Simulation von Datenverkehr in einem paketorientierten Rechnernetz mit Standardkomponenten wie einen herkömmlichen PC und einem Standard-Betriebssystem, insbesondere einem Server-Betriebssystem. Hierbei werden zeitliche Restriktionen aufgrund des Schedulers des Betriebssystems umgangen, um eine Simulation in Echtzeit von hohen Verkehrslasten zu ermöglichen.
Deutsch English (US) SEO Know-how Diese Methode um mehr Traffic zu generieren, funktioniert indirekt. Es geht darum, die Besucher die bereits auf Deine Seite kommen, besser zu nutzen. So bekommst Du beispielsweise mehr E-Mail-Eintragungen, mehr Verkäufe, oder mehr Kommentare.
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8 Replies to “Kaufe Web-Traffic günstig | 10g Verkehrsgenerator”

  1.   Röder, Michael (2006) EMMA2 – public launch at Malpensa. Public Launch of EMMA2, 2006-04-20, Malpensa (Italy). Volltext nicht online.
    Rabattquote %
    Folgende Empfehlungen helfen Ihnen Teilnehmer für Ihre Bildungsveranstaltungen zu gewinnen:
      Schier, Sebastian and Timmermann, Felix and Rambau, Tim and Papenfuß, Anne (2012) Remote Tower Control – Human Factors Studie: Supervisor Handbuch M2. DLR-Interner Bericht. DLR-IB 112-2012/18, 19 S. Volltext nicht online.
    Seitdem aktualisiere ich ihn regelmäßig und verbessere die Informationen.
    The requested URL /verkehr/file.php?id=341 was not found on this server.
    – Der erste Eindruck zählt! Der Besucher entscheidet sich in den ersten 5 Sekunden, ob er bleibt oder weg klickt – wie ist der erste Eindruck?
    Medium (Medium): Der utm_medium-Parameter gibt das Marketing-Medium an. Dieser Parameter ist für die Bucket-Klassifizierung von Traffic in Sources (Quellen) nicht erforderlich, aber Besuche auf dieser Tracking-URL werden diesem Marketing-Medium zugeordnet, wenn Sie auf bestimmte Kanäle im Sources Report (Quellenbericht) klicken.
    Training

  2. Application number
      Völckers, U. (1999) "Fliegen – aber sicher!". Präsentation Wissenschaftsschow "Berlin goes Space" anläßlich der JHV des DLR, Berlin, 17.-18.11.1999. Volltext nicht online.
    Wenig Zeitaufwand
      Roeder, Michael and Biella, Marcus and Kaltenhäuser, Sven (2015) Validation Chain for ATM Concepts. EUROCONTROL Agency Research Team (ART), 13. Mai 2015, Paris, bretigny.
    Personal website of

  3. Entwicklung von WAP-Anwendungen
    Soziale Netzwerke. Bildquelle: flickr / Rosaura Ochoa / CC BY 2.0
    Provokationen sind eine gute Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit auf Ihre Website zu bekommen. Jedoch sollten Sie dieses nur sehr punktuell und subtil einsetzen. Ganz der Maßgabe zufolge, dass sogar eine negative Presse besser ist, als kein Presse zu haben.
      Biella, M. (2005) Blickbewegung in kritischen Flug- und Rollphasen: Ergebnisse aus dem DLR-Projekt MOSES. 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, Berlin, 13.-15.10.2005. Volltext nicht online.
    Die Modelle betrachten das Verhalten eines Besuchers in unterschiedlichen Kontexten.
    Generative Softwarekonstruktion auf Basis typisierter Komponenten

  4. Kontakt
    Netzwerk
      Meier, C. (1998) Datenfusionsverfahren für die automatische Erfassung des Rollverkehrs auf Flughäfen. Dissertation. DLR-Forschungsbericht. 98-32. Volltext nicht online.
    Privoxy is a web proxy with advanced filtering […] manual.aptosid.com
    […] Firewall-, IDS- und VPN-Funktionalität, automatischem Virenscanning, “echtem” Content- und Spam Filtering, Hochverfügbarkeit […] pks-online.de

  5. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man über Foren sehr guten Traffic generieren kann. Ich konzentriere mich dabei nur auf ein Forum (Abakus). Ich habe von beginn an versucht durch meine Antworten meine Brandspur zu hinterlassen. Ich habe auch niemals in den Antworten auf meine Website verlinkt. In der Vergangenheit habe ich auch sehr schnell gemerkt, dass dies sogar zum Ausschluss aus dem Forum führen kann. Diesen Fehler habe ich nur ein mal gemacht. Was mich sehr beeindruckt hat, war die durchschnittliche Besuchszeit von 13 Minuten, aller User, die von Abakus kamen. Beeindruckt hat mich auch die Tatsache, dass man mit nur einer sehr guten Antwort, am Tag 20-30 Besucher generieren kann. Das Abakus Forum ist ein fester Bestandteil meiner Traffic Quellen geworden. Ein Link in der Signatur reicht vollkommen aus. Bei starken Antworten, kommen die User von ganz alleine.
    Errichten Sie wechselseitige Links. Tauschen Sie Links mit anderen Webseiten und Webmastern aus, die einen ähnlichen Inhalt haben wie Sie. Das schließt auch ein, dass Sie alle Konkurrenzseiten mit einem hohen Stellenwert finden und herausfinden, wo diese Ihre Links platziert haben. Danach stellen Sie einfach sicher, dass auch Sie Ihren Link dort platzieren. Übertreiben Sie diese Art von Verlinkungen jedoch nicht, da ab einem bestimmten Maße gegenseitige Verlinkungen nicht mehr zu den gewünschten Effekten führen und sogar ins Gegenteil umschlagen können.
    English: Via the live detection of the user face, especially of the mouth region, control commands are derived. Each expression can be asigned to a command. Therfore the actual solutions of extit{markerless face recognition} are used to detect the face and the mouth expression during runtime. By using machine learning a robust and universal system can be created which can be used to control a player avatar in a videogame or to control a virtual keyboard. Additionally to an interface used for game desgin a medical use case can be defined e.g. for paralysis patients. Keywords: Mouth Expressions, Markerless Face Recognition, Game Design, Paralysis Patients, Local Binay Pattern, Haar-like Features 2017, Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, IMI, intern Falk Simon. Neumann: Analyse und Optimierung eines agilen Softwareentwicklungsprozesses im hybriden Projektumfeld Der Inhalt dieser Bachelorarbeit ist die Analyse und Optimierung eines Software-Entwicklungsprozesses für IT-Projekte, die klassisch geplant und gesteuert, aber agil umgesetzt werden. Vor allem in größeren mittelständischen Unternehmen und in Konzernen müssen die IT-Projekte fast immer als hybrid gemanagt werden. Die damit eingehenden Herausforderungen und Lösungsansätze werden in dieser Arbeit analysiert und aufgezeigt. Dafür werden Vorgehensmodelle und Methoden, wie Scrum, als Entwicklungsprozess herangezogen und analysiert. Die Erfahrungen und Arbeitsweisen des Projektmanagers, des Qualitätssicherers, des Entwicklers und des Requirements Engineers wurden anhand von Experteninterviews mit in die Arbeit aufgenommen und ausgewertet. Verschiedene Rollen von agilen und klassischen Vorgehensmodellen, wie der Scrum Master, der Product Owner oder der Projektmanager wurden genannt und mögliche Relationen zwischen ihnen, aber auch die Auswirkungen auf ihr Wirken in hybriden Projekten analysiert. Aus den resultierenden Ergebnissen wurden Merkmale für mögliche Optimierungen herausgearbeitet, die als Grundlage für eine Änderung am Software-Entwicklungsprozess herangezogen werden können, um die Zusammenwirkung von agilen und klassischen Softwareprozessen in der Praxis zu verbessern. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Alexander. Bail: Modellbasierte Testfallspezifikation und Generierung für Software im Automotive In dieser Arbeit wird gezeigt, wie eine Eclipse basierte Werkzeugumgebung um die Funktionen einer automatisierten Testfallgenerierung aus UML Sequenzdiagrammen für das Framework JUnit und dem Testwerkzeug TPT erweitert werden kann. 2017, Prof. Dr.-Ing Gert Bikker, IVS, extern Christina. Stieben: Requirements Engineering für das Podcasting im Unternehmen: Personalentwicklung 2.0 am Beispiel der Continental Reifen Deutschland GmbH Das Ziel der Arbeit ist, Anforderungen an das Podcasting im Unternehmen, insbesondere für die Continental Reifen Deutschland GmbH, zu ermitteln und eine Handlungsempfehlung auszusprechen. Grundlage für das methodische Vorgehen ist das Requirements Engineering in Kombination mit einer Benchmarking-Analyse. Als Ergebnis liegt eine generische Anforderungsbeschrei- bung mit einem Prozessmodell für die Continental Reifen Deutschland GmbH vor. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Christina. Stieben: Requirements Engineering für das Podcasting im Unternehmen: Personalentwicklung 2.0 am Beispiel der Continental Reifen Deutschland GmbH 2017, Prof. Dr. rer. nat. Peter Riegler, IAI, extern Jan Philip. Wolter: Konzeption und Implementierung eines Content-Managment-Systems mit zugehöriger Android App zur Vorbereitung von Ausstellungen. Es wurde mit Hilfe von Vaadin und Spring ein Content-Managment-System entwickelt welches Touren und Ausstellungstücke für ein Museum verwaltet. Zur weiteren Unterstützung wurde eine Android App entwickelt, die Beacons erfassen kann. 2017, Prof. Dr. Sharam Gharaei, IMI, extern Jonas. Hönicke: Online-Visualisierung und Analyse fahrzeugbezogener Messdaten Diese Arbeit befasst sich mit der Visualisierung, Definition und Auswertung von Mustern in Fahrzeugmessdaten. Dabei wurde zum einen eine zuvor geschaffene Web-Applikation für Messdatenvisualisierung um eine Funktion zur Musterdefinition erweitert. Zum anderen wurden Verfahren zur Zeitreihenanalyse erprobt und deren Nutzen in verschiedenen Anwendungsfällen überprüft. Dafür wurden einige Algorithmen prototypisch implementiert. Mit den aus Vergleichen gewonnenen Resultaten wurden verschiedene Optimierungen an den Verfahren durchgeführt. Danach wurden diese ebenfalls getestet. Abschließend werden die Verfahren beurteilt und Favoriten für unterschiedliche Anwendungsfälle benannt. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Marius. Reimer: Tactile and remote control of Cyber Physical Systems using Virtual Reality and Software Defined Networking The goal of this master thesis was to develop a Virtual Reality application for controlling the motion of a Cyber-physical system while watching a 3D video stream of its view. The Message Queuing and Telemetry Transport (MQTT) machineto-machine protocol was utilized to realize a loose communication between the two developed systems. In common heterogeneous networks, different factors may affect the Quality of Service (QoS). Software Defined Networking (SDN) was used as an open and flexible solution to programmatically control the network traffic and adjust the QoS. This work is an example for a use case of the Tactile Internet. Tactile Internet will change the current state of the internet with its requirements concerning low latency, high reliability, bandwidth and more. In the end of this thesis, several measurements regarding the MQTT one-way delay will be performed to give a statement about utilizing OpenFlow QoS mechanisms in SDN. —————————————————————Diese Masterarbeit zielte auf die Entwicklung einer Virtual Reality basierten Anwendung ab, die dem Kontrollieren der Steuerung und gleichzeitigen Ansehen des 3D Front-Sichtfelds eines Cyber-physical Systems dienen soll. Das Message Queuing and Telemetry Transport (MQTT) machine-to-machine Protokoll wurde verwendet, um eine lose Kommunikation zwischen den beiden entwickelten Systemen zu realisieren. In herkömmlichen, heterogenen Netzwerken, können verschiedene Faktoren die Quality of Service (QoS) beeinflussen. Software Defined Networking (SDN) wurde hierbei als offene und flexible Lösung zur programmatischen Kontrolle des Netzwerkverkehrs verwendet, um die QoS anzupassen. Diese Arbeit ist ein beispielhafter Anwendungsfall für das Tactile Internet. Dieses wird den momentanen Zustand des Internets mit dessen Anforderungen bezüglich niedriger Latenz, hoher Zuverlässigkeit, Bandbreite und mehr, verändern. Zum Ende dieser Arbeit werden mehrere Messungen betreffend der MQTT Einwegverzögerung durchgeführt, um eine Aussage über OpenFlow QoS Mechanismen in SDN geben zu können. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Janosch. Mandera: Konzeption und Entwicklung einer Software zur Schnittstellenverbesserung zwischen Lehrer und Schüler im Bereich Lehrmittelverteilung. In der Bachelorarbeit wird die Entwicklung und Planung einer Software beschrieben. Ziel der Software ist es der Lehrkraft eine Arbeitsoberfläche zur Erstellung von digitalen Arbeitsblättern zur Verfügung zu stellen. Arbeitsblätter sollen als Webseite, abgespeichert werden können und so für Studierende mit internetfähigen mobilen Endgeräten abrufbar sein. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Pekrun, IAI, intern M. H: Entwurf und Implementierung einer Softwarearchitektur für eine Umweltsensorbaugruppe Entwicklung und Implementierung einer Softwarearchitektur zum Erfassen und remanenten Abspeichern von Umweltparametern. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, extern Yannick. Häßler: Verbesserung im Text Retrieval im KFZ-Bereich am Beispiel von Apache Lucene Für die Suche von Lösungen für Problemen im KFZ-Bereich wird prototypisch eine einfache Suchmaschine aufgebaut und beschrieben. Anschließend werden mögliche Verbesserungen wie das Einbeziehen von Synonymen implementiert und mit Hilfe der Kennzahlen Prec
    ision und Recall mit der ersten Implementierung verglichen und die Rechtschreibkorrektur als weitere mögliche Verbesserung diskutiert. 2017, Prof. Dr.-Ing Frank Höppner, IAI, intern Ahmed. Saad: Visualisierung multidimensionaler Fahrzeugdata mit modernen Webtechnologien Die kontinuierliche Verbesserung der Fahrzeugtechnik erfordert komplexere neue Funktionen. Diese große Anzahl zusammenspielender Funktionen erzeugen immense Datenaufzeichnungen. In diesem Zusammenhang wird sich diese Arbeit mit der Fragestellung befassen, wie diese Menge multidimensionaler Fahrzeugdaten mit Hilfe von Webtechnologien visuell dargestellt werden kann. Dazu wird die webbasierte Visualisierung mit Kibana realisiert und über die Suchmaschine Elasticsearch die Daten durchsucht. Aufgezeichnete Fahrzeugdaten werden in einem Hadoop-Cluster verarbeitet und in der Suchmaschine indiziert. Für die Vorverarbeitung der Daten wird die u.a. für BigData einsetzbare ElasticsearchHadoop-Schnittstelle verwendet, die eine erweiterte Apache Spark Version beinhaltet. Somit wird die Ausführung und Berechnung auf dem verteilten Hadoop-Cluster gewährleistet. Die Datenextraktion und Konvertierung aus der Rohdatenmenge erfolgt über einer existierenden Projektbibliothek. Mittels dieser Vorverarbeitung werden Signalwerte in strukturierten Datenmodelle transformiert und in Elasticsearch zur Durchsuchung bereitgehalten. Dadurch werden die Signaldaten in Kibana-Dashboards und verschiedene Diagramme mit exemplarischen Daten dargestellt. Mit dem Abschließen der Datenpipeline, die vom Fahzeuglogger zu der in dieser Arbeit realisierte Visualisierung reicht, wird das Ziel der unterstützenden visuellen Analyse von Fahrzeugdaten erreicht. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Yingzhi. Zhang: Entwurf und Implementierung eines POSIX konformen Fahrreglers für Omni-Wheels Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der POSIX-konforme Fahrregler für Omni-Wheels mit Hilfe der LEGO Mindstorms EV3 entworfen und implementiert. Das Projekt umfasst die Linienverfolgung, die Ansteuerung der OmniWheels und Positionsbestimmung.Bei Linienerkennung wurde der Zeilensensor ausgeschöpft. 2017, Prof. Dr. Ing. Detlef Justen, IVS, intern Umur. Coskun: Verteilte und nebenläufige Programmierung mit CompletableFuture und HTTP/2 In dieser Arbeit findet ein Vergleich zwischen HTTP/1.1 und dem Nachfolger HTTP/2 statt. Dabei werden u. a. die Änderungen aufgezeigt und besonders die Performance-Aspekte der HTTP/2 Features wie Server Push oder dem Multiplexing mit dem HTTP/1.1 Protokoll gegenübergestellt. Darüber hinaus kommt es zum Aufzeigen der Einsatzmöglichkeiten im Web. Ein weiteres Thema ist die Gegenüberstellung der neuen CompletableFuture Klasse mit dem alten Future Interface. Diese finden für die Abarbeitung asynchroner Aufgaben Einsatz. Neben der Vorstellung der API, werden zudem ebenfalls verschiedene Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt und die Performance verglichen. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern Kevin. Peters: Integration von JavaScript Frameworks in Webanwendungen In dieser Bachelorarbeit werden Integrationsstrategien für JavaScript Frameworks in Webanwendungen analysiert und Konzepte erklärt. Durch diese Analyse werden verschiedene Möglichkeiten herausgestellt, wie JavaScript Frameworks in Webanwendungen integriert werden können. Es werden ebenfalls Anforderungen durch den Aufbau der bestehenden Webanwendungen gestellt und daraufhin eine Implementierung vorgestellt. In dieser Implementierung werden die Ergebnisse aus der Analyse und Vorstellung der Konzepte präsentiert. Nach der Implementierung wird darauf eingegangen, welche Vor- und Nachteile die JavaScript Frameworks bieten. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, extern Daniel. Bremer: Rechtssichere Analyse von protokolliertem Netzwerkverkehr in der Bahntechnik In dieser Arbeit werden die Vorgänge und Maßnahmen beschrieben, die ein Software-Tool beachten sollte, um als gerichtsfest zu gelten. Dazu werden Beispielsoftware und -hardware und die IT-Forensik näher erläutert. 2017, Prof. Dr. Jörg Weimar, IAI, intern Alexander. Berger: Gym 3.0-Beacon-Technologie im Fitnessstudio Diese Masterarbeit befasst sich mit der Digitalisierung eines Fitnessstudios, indem unter Verwendung der BaconTechnologie ein Location-based Service System entwickelt wurde. Durch Indoor-Lokalisierung Verfahren werden dem Mitglied und dem Betreiber kontextbezogene Informationen bereitgestellt. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Bernd Müller, IVI, intern M. P: Smartwatches innerhalb einer flexiblen M-Health Architektur Um das Potential von smarten, mobilen Geräten innerhalb des Personal Area Networks im medizinischen Bereich evaluieren zu können, soll eine Anwendung für das Goal-Management-Training um eine Komponente für Smartwatches erweitert werden. Dies erforderte den Entwurf eines Protokolls für den Datenaustausch, die Erweiterung der bestehenden Anwendung und die Umsetzung eines Prototypen für Smartwatches. Hierzu wurde empirisch durch die Entwicklung verschiedener Prototypen exploratorisch eine intuitive Steuerung und Gestaltung der Benutzeroberfläche entwickelt. 2017, Prof. Dr. Ina Schiering, IAI, intern Michael. Nicks: Entwicklung einer Annotationssprache zur computergestützten Überprüfbarkeit von Anforderungen an Programmieraufgaben In dieser Arbeit wird beschrieben, was nötig ist um Anforderungen, die in Programmieraufgaben gefordert sind, so zu beschreiben, dass ein Computersystem diese auswerten kann. Dafür werden zuerst Schwierigkeiten und das Programmverstehen von Programmieranfängern betrachtet, bevor untersucht wird, wie sich die Anforderungen der Programmieraufgaben auswerten lassen. Es wird untersucht, ob bereits Lösungen existieren um Anforderungen in einer Beispiellösung unterzubringen. Mit der Java-Modelling-Language (JML) und den Annotationen in Java lassen sich zwar Anforderungen an ein Programm spezifizieren, allerdings beziehen sich diese Anforderungsannotation ausschließlich auf eine Beispiellösung, und können nicht auf Lösungen von Programmieranfängern angewendet werden. Deshalb wird eine eigene Annotationssprache entwickelt, mit der sich die Anforderungen an Programmieraufgaben in eine Java Beispiellösung implementieren lassen. Für die Umsetzung ist es nötig sich mit dem Erstellen von Grammatiken und dem Compilerbau zu beschäftigen. Für die Erstellung der Grammatik und des Lexers, Parsers und Codegenerators wird ANTLR in Version 4 verwendet. Die für diesen Parsergenerator verfügbare Java 8 Grammatik wird so erweitert, dass die zuvor erarbeiteten Anforderungskategorien, sich als zusätzliche Annotationen der Beispiellösung, parsen lassen. Bei der Codegenerierung werden am Ende die von Parser erkannten Anforderungen in ein XML-Dokument gespeichert, damit ein Testsystem später, anhand dieser Anforderung, die Lösungen von Programmieraufgaben der Programmieranfänger testen, bewerten und anschließend Feedback geben kann. 2017, Prof. Dr. rer. nat. Friedhelm Seutter, IAI, intern Pascal. Notzon: Konzeption und Evaluierung der Technik einer digital geführten Vorstandssitzung im Hause der Volkswagen Financial Services AG Kurze Inhaltsangabe: Ziel der Arbeit ist es, die Herausforderung der Digitalisierung sowie die daraus resultierenden Chancen bezüglich der Entwicklung einer voll digital geführten Vorstandssitzung zu beleuchten und zu bewerten, wie diese in die Unternehmenskultur der Volkswagen Financial Services AG integriert werden können. Hierfür wurden die Anforderungen der sitzungsbeteiligten Personen aufgenommen und nach ihren Nutzen bewertet. Im Anschluss daran wurden hierfür Lösungsmöglichkeiten in der Form von Software, mobilen Endgeräten und sonstiger Peripherie bewertet und aufgezeigt. 2017, Prof. Dr. Ulrich Klages, IMI, extern Konstantin. Pfennig: Energy Tycoon – Ein Serious Game zur Energiewende Inhalt der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Aspekten der Energiewende und die anschließende Umsetzung in ein Serious Game. Ein Serious Game ist ein Computerspiel, welches in erster Linie Wissen vermitteln soll. Das erstellte Spiel soll dem Spieler einen Überbli
    ck darüber verschaffen, wie lange es selbst unter einfachsten Bedingungen dauert eine Stromversorgung aus exklusiv erneuerbaren Energien zu verwirklichen. 2017, Prof. Dr. Reinhard Gerndt, IVS, intern Anastasia. Steinke: Konzept zur Beschreibung und Indizierung von REST-Webservices innerhalb eines Intranets. Das erste Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse vorhandener Systeme auf die REST- konforme Umsetzung der Webservices. Anschließend sollen die festgestellten Probleme dokumentiert sowie Verbesserungsansätze erarbeitet werden. Weiteres Ziel ist die Erstellung eines Konzepts zur Beschreibung und Indizierung von REST-Webservices innerhalb des Intranets, welches als Vorlage einer Richtlinie dienen kann. Dazu soll eine systematische Vorgehensweise erarbeitet werden, die zeigt, wie die entwickelten REST-Webservices erreicht und aufgerufen werden können, welches Format die Antwortdaten haben sollen und welche Daten und Dienste angeboten werden. 2017, Prof. Dr. Ing. Jürgen Kreyßig, IVS, extern Waldemar. Metzger: Entwicklung eines agilen Software Deployment-/Lifecycle-Prozesses am Beispiel von Windows as a Service Diese Bachelorarbeit behandelt das Thema Entwicklung eines agilen Software Deployment/-Lifecycle-Prozesses am Beispiel von Windows as a Service. Dabei geht es um die Prozessgestaltung/-anpassung an die neue Microsoft Strategie Windows as a Service. Für diese Erfordernisse werden in dieser Bachelorarbeit agile Konzepte und Strategien näher beleuchtet, die diese neue Anforderung von Microsoft erfüllen können. Somit werden in dieser Arbeit neue moderne Konzepte erläutert, anschließend aktuelle Prozesse analysiert und zum Schluss ein neuer Prozess entwickelt, welcher letztendlich bewertet wird. 2017, Prof. Dr. Kai Gutenschwager, Informatik, extern Julius. Hörger: Konzeption und prototypische Implementierung einer Software-Architektur eines Multiplayer-Games in Unity Zusammenfassung: Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es, eine Software-Architektur für ein Multiplayer-Spiel zu entwickeln und anschließend zu implementieren. Es werden Mittel vorgestellt und eingesetzt, um stabile und erweiterbare Software-Architekturen entwerfen zu können. Mit Hilfe von Unity entstand dabei ein Prototyp eines erweiterbaren Tradingcard-Games. Die Bachelorarbeit richtet sich an Studenten und Lehrbeauftragte der Informatik, sowie an Personen mit Interesse an Spieleentwicklung.
    Ein mathematisches Modell kann durch Verwendung einer polynomischen Darstellung für die Mischung des Netzwerkverkehrs erhalten werden. Jede einer Vielzahl von Kurvenanpassungstechniken kann verwendet werden, um einen Ausdruck der Mischung des Netzwerkverkehrs als eine polynomische Gleichung zu erzeugen. Die polynomische Darstellung für die Mischung des Netzwerkverkehrs kann unter Verwendung der Pareto-Verteilung, der Gaußschen Verteilung, der abklingenden Exponentialverteilung und anderer Techniken erzeugt werden. Es können mehrere mathematische Modelle verwendet werden, um verschiedene Attribute des Netzwerkverkehrs auszudrücken, einschließlich zum Beispiel die Dateneinheitsgrößenverteilung, die Dateneinheiten mit der Zeit, die Dateneinheitsschichtverteilung, Anwendungen enthalten in der Dateneinheitsverteilung, die Dateneinheitsprotokollverteilung und andere. Ein komplexes mathematisches Modell kann mehrere Attribute des Netzwerkverkehrs in Betracht ziehen.
    US5657438A (en) 1990-11-27 1997-08-12 Mercury Interactive (Israel) Ltd. Interactive system for developing tests of system under test allowing independent positioning of execution start and stop markers to execute subportion of test script
      Reichmuth, J. (2000) Einführung zum Kickoff Meeting. Kickoff Meeting zum Arbeitskreis "Einbindung des Flughafens in den Verkehr der Region", Braunschweig, 21./22.11.2000. Volltext nicht online.
    Groupware und Workflowmanagement
    E-Mail: info@geld-online-blog.de
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  6. 4. Die gesammelten Werte sortieren und weitere Daten, wie Anzahl der Suchergebnisse und Vorkommen in Title Tags, über die importxml-Funktion in Google Spreadsheets pro Keyword extrahieren.
      Reichmuth, J. (1997) Air Traffic Management: Support for Decision Making Optimisation-Automation. In: Conference proceedings of the Mission Panal Worshop on ATM held in Budapest, Hungary, 27.-29 May 1997. Volltext nicht online.

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    Sound effects
      Schick, V. and Schubert, M. (1990) Ergebnisse der Systembewertung des Planungssystems COMPAS bei der BFS-Regionalstelle Frankfurt. DLR-Interner Bericht. 112-90/18, 23 S. Volltext nicht online.
    Um die Approximation durch die Zusammenfassung der ersten Datenpakte pro Zeitschlitz in Grenzen zu halten und einen Sendeburst zu vermeiden, kann auf dem Server ein maximales Sendeintervall für Datenpakete eingestellt sein. Dies bedeutet, dass nach Ablauf des eingestellten Sendeintervalls spätestens die dann anstehenden Datenpakete, die noch im Stapel liegen und noch nicht an die Clients gesandt wurden, zu einem großen zweiten Datenpaket zusammengefasst und an den Protokollstapel übergeben und gesendet werden.
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  8.   Link, A. (1998) PHARE Demonstration 2. Final Report. Annex B: Controller Training. Project Report, DLR-Interner Bericht. 112-98/21. Volltext nicht online.
      Schulze, M. and Giese, K. (2003) Entwicklung eines AM-Combiners. DLR-Interner Bericht. 112-2003/29, 59 S. Volltext nicht online.
    Berechnung von Bestell-Frequenzen
      Zenz, H.P. and Jakobi, J. and Klein, K. (2002) Test Plan and Test Procedure – Braunschweig Phase I. Project Report. D16Ci, 39 S. Volltext nicht online.
    Mit einem solchen Bild wie nebenstehend sind Sie schon mal auf dem richtigen Weg. Traffic generieren Sie damit mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die Frage ist nur, ob das der Traffic ist, den Sie wirklich haben wollen auf Ihrer Website.
    Suche bei LinkedIn nach verschiedenen Gruppen, passend zu deinem Thema. Bewerbe dich in diesen Gruppe und sei anschließend dort aktiv. Mit aktiv ist gemeint, dass du dich aktiv an Diskussionen beteiligst und bei Fragen weiter hilfst. Wenn es passt, kannst du in diesem Zusammenhang auch einen Link zu deinem Artikel posten. Übertreibe es aber nich, denn deine Posts sollten nicht nach reiner Werbung aussehen.
    Umgebung
    BuzzFeed hat in den investigativen Journalismus investiert und eine Rubrik für ausführliche Geschichten. Der Grund dafür ist, dass sie eine nachhaltige Marke aufbauen wollen.

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